Klinikum Osnabrück GmbH - Natruper Holz

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49090 Osnabrück
Niedersachsen

2 von 2 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
beste Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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2 Bewertungen

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Wenn man gehen kann lieber nicht hier hin.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gibts hier nicht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wird eher vergessen als gemacht, wichtig ist das Geld, nicht die Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
??
Kontra:
Chaos und Dilletantismus auf allen Ebenen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine Übergaben zwischen Ärzten, Pflegepersonal oder sonst irgendwem.
Anordnungen und Arztbriefe werden nicht gelesen, Voruntersuchungen grundsätzlich vergessen - Katastrophe !

Waiga265

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kein System drin)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine bekommen, was ist das?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (hätte mir mehr erhofft)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unfreundlich, gleich am Nörgeln, bitte nichts sagen, dann hat man gute Karten?!)
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder Statinär in diese Klinik!
Freitags, nach der Aufnahme saß ich morgens um 9.00 bis am spätem Nachmittag auf dem Flur obwohl ein Bett für mich frei war!
Sollte meine Therapie auf dem Flur vornehmen, was ich ablehnte, schließlich wollte ich mich hinlegen und nicht länger im Flur sitzen. Auf einmal war mein Bett frei, echt komisch!?
Nach drei Tage das Spiel umgekehrt, habe Ewigkeiten auf meine Entlassungspapiere gewartet.
Werder Schwestern, noch Ärzte hatten einen Plan, alles lief drunter und drüber.
Untersuchungen waren mangelhaft, auch wenn man seine Diagnose schon seit Jahren hat, wäre es sinnvoll auch mal zu Untersuchen, was Sache ist. Hygiene negativ, obwohl der Norovirus da ist, keine Beachtung?!
Ich werde diese Klinik Stationär nicht mehr aufsuchen, totale Überforderung des Personals

Alles nur keine Reha

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
keine Einfälle
Kontra:
einfach nur arm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Den Patienten wird nicht die nötige Zuwendung und Fürsorge erteilt, die zur Rehabilitierung erforderlich ist. Ein Grund dafür könnten Personalmangel und Desinteresse sein. Der Patient wird medikamentös ruhig gestellt und unnötigerweise künstlich ernährt, um "weniger Arbeit" zu machen. Es herrscht unfreundlichkeit und genervte Stimmung. Also nicht gerade ein Ort um wieder Kraft fürs alltägliche Leben zu schöpfen.

1 Kommentar

niemalsmehr am 04.01.2010

Kann Sie voll verstehen.
Bin mir sicher,das Sie nach meinen Ehrfahrungen mit dieser Klinik, sich mit Ihrer Bewertung sehr zurückgehalten haben.

LG

teilweise gute Therapie, erhebliche Mängel in der Pflege

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
gute Therapien, im Grünen gelegen
Kontra:
wenig individuelle Abstimmung auf den Patienten, kaum Ruhe
Krankheitsbild:
Schweres Schädel-Hirn-Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem schweren Schalganfall hat meine Mutter hier einen Platz zur medizinischen Rrührehabilitation Phasen B/C bekommen.

Es gibt zwei Rehabilitationsstationen, eine Station für Patienten, die noch viel Pflege benötigen, dann die Station für weiter Fortgeschrittene. Meine Mutter hat beide Stationen besucht. Das Haus und die Ausstattung ist alt, es macht keinen modernen Eindruck.

Auf der ersten Station viel uns sofort das strenge Hierarchiedenken auf - alles, was den Schwestern nicht ausdrücklich von den Ärzten erlaubt war, war ihnen und somit uns verboten! Somit war es z.B. ein richtiger Kampf, dass wir meine Mutter zu einer Spazierfahrt im Rollstuhl nach draußen bekamen.

Die Pflege lief ansonsten gut ab. Positiv ist dass hier - aufgrund der vielen nötigen medizinischen Geräte die Zimmer als Einzelzimmer ausgelegt sind

Auf der 2. Station gab es weniger Personal, hier stand die Therapie im Vordergrund. Die therapeutische Behandlung war sehr gut in den Bereichen Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie. Allerdings gab es teilweise wenig Sitzungen (manchmal nur 2 Sitzungen pro Tag) und die Tharapie wurde öfter von Praktikanten durchgeführt.

Für das Thema Krankheitsbewältigung / Psychtherapie bei Aphasie war die Klinik nicht ausgestattet.

Problematisch war, dass es für meine Mutter keine Rückzugräume gab. Sie wurde auf ein 3-Bett-Zimmer verlegt und es gibt auch keine separaten Ruheräume. Auch nach mehrmaligen Nachfragen gab es hier keine Veränderungen, obwohl die Verlegung z.B. in ein 2-Bett-Zimmer möglich gewesen wäre. Die fehlende Ruhe war nachher auch der Hauptgrund, warum wir die Klinik gewechselt haben.

Das Essen war für meine Mutter eine Zumutung, sowohl was die Auswahl betraf (jeden Abend das gleiche!) als auch die Darreichung (wie soll man eine feste Tomate mit einer Halbseitenlähmung essen???)

Welche Alternativen gibt es?

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Folgende Angaben beziehen sich auf die neurologische Frühreha:

Als eines der wichtigsten Kriterien sehe ich die Heimatnähe einer Klinik. Für schwer Betroffene sollten Angehörige durchweg präsente Begleiter sein können.
Durch den nahen Kontakt ist es möglich, Probleme mit der Klinik vor Ort besprechen und aushandeln zu können.

Wieviel Individualität in einer Insitution gewahrt werden kann, ist immer fraglich. Meine Erachtens tut sich die Klinik sehr schwer damit.
Für schwer Betroffene ist diese Klinik also dann eine Wahl, wenn es Menschen gibt, die sich für sie einsetzen und immer wieder deutlich machen, dass der Mensch nicht nur aus Krankheit besteht sondern auch aus einer jahrzehntelang gewachsenen Persönlichkeit, die den Behandlungsverlauf maßgeblich beeinflusst, und - wenn vernünftig genutzt - beschleunigen kann. Oder andersrum: verhindern kann.

Es erschien fast so, als wenn in der Klinik nur die Professionalität "was zählt". Leider ist diese aber auch nicht immer so, wie sie vor Ort gerne gesehen wird: Die Therapien sind zwar gut, nur werden sie zur Hälfte von Praktikanten gemacht, wenn diese nicht da sind, gibt es somit pro Tag maximal 2-3 halbstündige professionelle Therapien. Die Qualifikation der Pflege ist nicht immer die, wie sie von der Klinik präsentiert wird. Absprachen werden leider zu oft nicht eingehalten, Informationen nicht weitergegeben. Statt Angehörige vernünftig anzuleiten, wird mit kindlich anmutenden Verboten gearbeitet. Das Motto: Angehörige sollen emotionale Unterstützung sein, keine Therapeuten. So weit, so verständlich für mich, nur wird keine Lösung angeboten, dass die Therapiedichte mit 1-2 Stunden am Tag zu gering ist.

Fazit:
Welche Alternativen gibt es?
In der Frühphase ist die Heimatnähe das maßgeblich Entscheidende. Probleme müssen unbedingt angesprochen werden, man braucht ein dickes Fell. Für eine weiterführende Reha sollte in eine richtige Rehaklinik gewechselt werden.

Diagnose: Fehlendes Rehabilitationspotential = Ein Fall fürs Pflegeheim

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (aufgrund der unzureichenden Kommunikation zwischen den zuständigen Ärzten und der damit verbundenen unzureichenden Information und Beratung der betroffenden Angehörigen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (mangelhafte Beratung seitens der Ärzte und des sozialen Dienstes bzgl. zukünftiger pflegerischer Betreung des Patienten, z.B. Aufnahme zur Kurzzeitpflege und Übergang zur Lanzeitpflege im Pflegeheim)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (aufgrund fehlender oder unvollständiger Information.)
Pro:
führsorgliche, verantwortunsbewusste, liebevolle Plege durch die Schwstern und Pfleger
Kontra:
mangelhabfte Kommunikation der zuständigen Ärzte untereinander und demzufolge Information und Beratung der Angehörigen bzw. des Patienten selbst
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Positiv in allen Belangen war die hervorragende Pflege, liebevolle Fürsorge und der respektvoller Umgang mit dem Patienten durch die Schwestern und Pfleger der Station. Hier ein "dickes Lob und herzlichen Dank" an das Pflegepersonal!. Ein derartiges lobenswertes Engagement findet man selten im pflegerischen Dienst. Oftmals wird der Patient - besonders wenn es ältere Patienten betrifft, die nicht mehr in der Lage sind, Ihre Freude oder Angst, Ihren Willen oder Unmut zu äußern - als nicht mehr "vollwärtigen oder zurechnungsfähigen Menschen" angesehen. Dieses haben wir auf dieser Station in pflegerischer Hinsicht nicht erfahren.
Negativ zu beanstanden ist aber in vollem Maße, die unzureichende Kommunikation der jeweils behandelnden Ärzte, sowie auch die der Ärzte und des sozialen Dienstes untereinander und der daraus resultierenden mangelnden Beratung. Fehlende Kommunikation führt zu fehlerhaften Informationen und somit Missverständnissen.
Schon Wochen zuvor haben wir als Angehörige die Frage gestellt, wie schnell eine Platz in einem Pflegeheim gefunden werden muss. Aussage des zuständigen Arztes: wir haben Zeit. Es ist keine Eile angesagt. Tatsache ist aber, dass jetzt - also von heute auf morgen - ein Kurzzeitpfllegeplatz für knapp 14 Tage gefunden werden musste zur Überbrückung für den Langzeitpflegeplatz. Es folgte ein ständiges "Hin und Her" in den einzelnen Aussagen seitens der Ärzte und des sozialen Dienstes. Mal war ein Platz gefunden, der nächste verneinte diese Aussage. Für uns Angehörigen ein "Nervenkrieg" im höchstgen Ausmaße, zumal wir gar keien Reaktionszeit mehr hatten. Es verlief alles nach dem Motto - salopp ausgedrückt - "Friss oder stirb". Eine Wahl war uns nicht mehr gegeben, die wir eigentlich für das Wohl des betroffenden Patienten treffen wollten.
Schade, aber auf diese Weise gewinnt man kein Vertrauen.
...Was passiert erst in dieser Maschinerie, wenn man niemanden hat, der sich um einen sorgt und kümmert?

Es ist lange nicht alles schlecht dort !!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Back to Life
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 29 Jahre alt als ich 2010 mit einem Mediainfarkt für ca. 3 Monate vom Haupthaus in die Neurologische Frühreha verlegt wurde. Prompt wurde ich von Sr. Martina empfangen und aufgenommen. Obwohl es manchmal etwas wild wirkt, ist die medizinische, therapeutische und pflegerische Behandlung gut koordiniert und effektiv zugleich.
Personalmangel: Ja

B... Geschäftsleitung

Großes Lob an alle die mich behandelt, gepflegt und versorgt haben.

Eurer Werner