Klinikum Osnabrück GmbH - Natruper Holz

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49090 Osnabrück
Niedersachsen

2 von 2 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
beste Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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SCHLACHTHAUS!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr sehr schlecht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (katastropfahl)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
pflege und ärtzte
Krankheitsbild:
demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

am 06.03.2016 kam mein vater 72 mit dem rettungswagen ins klinikum osnabrück ( vater hatt vaskuläre demenz seit 4 jahren) in die notaufnahme, wegen flüssigkeitsmangel, dort haben wir mehr als 4 stunden auf einem arzt gewartet der uns letztendlich nicht helfen wollte, mein vater konnte weder noch sprechen noch laufen das zuvor nicht so gewesen ist, laut aussage der dort behandelnden ärtztin soolen wir ihn wider nachhause mitnehmen dem fehle nichts er simuliert, nachdem ich dort nicht locker lies ihn zu behandeln hatt mann ihn auf die geriatrie gelegt wo dort eine weitere ärtztin ihn behandeln sollte, sie kam aus venezuela sprach sehr schlecht deutsch sehr arrogant unverschämt der angehöhrigen gegenüber. die zimmer wahren dreckig pfleger und schwestern sehr unverschämt , mein vater lag die ganze nacht über in seiner völlig verdreckten pempers (inkontienent ) konnte nicht sprechen weder laufen haben ihn mit psychofarmaka vollgestopft mein paps ist total angeschwollen , nachdem ich fragte was das wäre sagte sie mir sie wäre dort der chef und könne ihn auch zwangseinweisen lassen !! AMEOS
wir durften unseren water nicht mal den mund abwischen weder noch socken anziehen. so verhält sich kein arzt!!! wir konnten nur noch zusehen wie sie unseren vater verotten lassen , gegessen hatt er seit zwei tagen nicht ! laut aussage der pfleger und der ärtztin währe nicht so wichtig. morgen hohle ich meinen vater aus der klinik er währe ja gesund , und pflege ihn zuhause weiter . BITTE BITTE BITTE GEHT NICHT IN DIESES KRANKENHAUS DIE GERIATRIE IST SCHLIMMER ALS EIN IRRENHAUS DIE ZUSTÄNDE SIND KATASTROPHAL WERDE MICHT BEI DER ÄRZTEKAMNER BESCHWEREN UND EINEN ANWALT EINSCHALTEN.

Hoffentlich nie wieder

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
z.T. sehr engagierte Pflegekräfte
Kontra:
alles andere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde nach einem Schlaganfall im Februar 2010 eingeliefert.
Medikamente lagen unter oder auf dem Tisch, obwohl sie wegen Schluckstörung nur unter Aufsicht mit eingedickter Nahrung angereicht werden sollten. Gefundene Tabletten konnten den Patienten nicht zugeordnet werden.
Zu Essen gab es z.B. Abends belegte Brote, die sie selbst nicht einnehmen konnte. Davor stand ein Schild mit Ihrem Namen und darunter: Nur angedickte Nahrung anreichen.
Mehrfach wäre Sie fast gestürzt, weil man sich weigerte zu Ihrem Schutz ein Bettgitter bzw. einen Sicherheitsgurt am Rollstuhl anzubringen.
Als Sie mal wieder komatös halluzinierte, hat man Sie morgens auf die Notfallstation gefahren. Dort lag sie unbehandelt von morgens bis spät abends, ohne Nahrung, ohne Flüssigkeit und ohne Medikamente.
Nachdem Sie dann über Nacht mit sehr viel Flüssigkeit versorgt wurde, war Sie am nächsten Morgen erstaunlich klar.
Man wollte mir trotz Vollmacht keine Einsicht in die Unterlagen bzw. medikamentöse Einstellung geben und plötzliche wurde die Rehafähigkeit abgesprochen.
Man wollte Sie nun auf den nächsten freien Platz im Altenheim abgeben. Als endlich Akteneinsicht möglich war und im darauf folgenden Gespräch nicht ausgeschlossen werden konnte, dass diverse Psychopharmaka -evtl. unregelmäßig verabreicht- Ursache für die zeitweise starke Verwirrtheit und Halluzinationen sein könnten, wurde die Rehafähigkeit dann doch positiv eingeschätzt.
Nach einigem Auf und Ab in einer befreundeten Reha-Einrichtung wurde Sie dann in ein anderes Akutkrankenhaus verlegt. Nach 2,5 Wochen konnte Sie in die Kurzzeitpflege entlassen werden. Seitdem geht es mit kleinen Unterbrechungen ständig bergauf und bis heute geht es Ihr - medikamentös richtig eingestellt ohne Psychopharmaka- eigentlich richtig gut.

2 Kommentare

AnnaThurner am 02.09.2014

Da sieht man, was sich sorgende Angehörige und hartnäckige Vorsorgebevollmächtigte wert sind!

Klasse!

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Nie wieder Klinikum am Natruper Holz!!!

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (War leider Privatpatient!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (meldungsbedürftig!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
keines
Kontra:
nicht empfehlenswert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Meinung und Erfahrungen!!
Lt. Aussage eines wärend der Weihnachtsfeiertage:
Wortwörtlich: Wir sind keine Rheaklinik!!!!
Teilweise Unterbringung mit Überbelegten Räumen, oder in Räumen in denen weder eine Dusche noch Toilette vorhanden sind! Wird Ersatzweise ein Toilettenstuhl ins Zimmer gestellt, der nicht einmal nach einer Notbedurft geleert wurde!
Bei einem Zimmerwechsel, wird die vorhandene Wäsche des Patienten unsortiert in einen "Müllbeutel =ist absolut identisch mit einem blauen Sack" gesteckt!
usw. könnte bald ein Buch drüber schreiben.
Diese Klinik hatte mal einen mal einen guten Ruf, aber niemals wieder!!
Stand heute 3.1.2010
mit alten Menschen kann mans ja machen!!

2 Kommentare

niemalsmehr am 04.01.2010

Hoffe, es melden sich noch mehr ehemalige Patienten oder deren Angehörige, um diesen wie auch meiner Meinunug nach grenzwärtigen Umgang aufzudecken!

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Verwahrung statt Hilfe

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Mitarbeiter, die anwesend sind, geben was sie können
Kontra:
Keine Zeit für Patienten, weil zu weing Personal
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Stationen sind personell hoffnungslos unterbesetzt. Ohne die Hilfe von uns Angehörigen bleiben Handhabungen wie Rasieren oder frische Wäsche bereitlegen auf der Strecke. Mein Angehöriger ist im Zimmer gefallen. Das haben wir erst bei unserem Besuch gesehen. Das Personal hatte, schlicht gesagt, keine Zeit, das zu bemerken. Hinzu kam, das jemand die Ruftaster beider Patienten in diesem Zimmer unerreichbar weggehangen hatte.
Meiner Ansicht ist das Personal an diesen Zuständen nicht schuld. Die Personalplanung ist erschreckend.
Die Medikation wurde ohne Rücksprache geändert, obwohl wir die Vollmacht zur Bestimmung haben.

Liebevolle Pflege

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Immer ansprechbar
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die sehr liebevolle Behandlung auf der Palliativstation im Klinikum war für uns sehr beeindruckend. Immer waren Ärzte, Schwestern und Pfleger ansprechbar und in jeder Weise hilfsbereit. Wir sind sehr dankbar dafür, dass wir dieses Team kennenlernen durften. Wir haben erlebt, dass unsere Mutter optimal gepflegt und schmerzfrei gehalten wurde. Sollten wir einmal selbst in ähnlicher Lage sein, wären wir froh hier Aufnahme zu finden.