Klinikum Ibbenbüren

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Große Straße 41
49477 Ibbenbüren
Nordrhein-Westfalen

35 von 59 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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59 Bewertungen davon 4 für "Neurochirurgie"

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Nie wieder Station B4

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man hat nie Termine bekommen und musste immer auf dem Zimmer warten und hoffen das man mal abgeholt wird)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen und Anzahl der Untersuchungen
Kontra:
Pfleger und Ärzte
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Erfahrungsbericht:

Auf der Station B3 würde man freundlich und nett behandelt und es war alles ok. Auf der Station B4 ging es garnicht der Pfleger hatte keine Lust und man durfte keine Fragen stellen auch die Ärzte hatten nie Zeit einem etwas in Ruhe zu erklären. Essen und Zimmer waren gut. Nur 4 Betten auf einem Zimmer ist zu viel und die Matratze waren viel zu weich.

1 Kommentar

Utscho am 20.11.2017

Da freut sich aber das Team der Stroke Unit ????

mangelhafte Pflege und Hygiene

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen ist gut
Kontra:
Pfege und Hygiene
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal scheint mit seinen Aufgaben überfordert und ist unfreundlich. Spritzen werden trotz Verwirrtheit auf die Konsole gelegt und später gegeben, teilweise sogar vergessen. Ebenso bei den Medikamenten. Es wird nicht auf die Essenseinnahme und Flüssigkeitseinnahme geachtet. Die Konsole wurde nicht geputzt und war dreckig, innerhalb des 2-wöchigen Aufenthaltes wurde das Bettlaken sowie die Bettwäsche nicht gewechselt. Die Pflege ist somit nicht zu empfehlen. Essensumbestellungen wurden nicht oder nur auf Nachfrage umgesetzt.
Prinzipiell war das Essen gut.

Gegen Patientenverfügung gehandelt!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (extrem unzufrieden, Tendenz Klage)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (extrem unzufrieden, Tendenz Klage)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (extrem unzufrieden, Tendenz Klage)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (extrem unzufrieden, Tendenz Klage)
Pro:
Stroke Unit, inclusive Oberarzt, Pflegepersonal
Kontra:
Neurologie, ausgenommen einiger weniger Pfleger
Krankheitsbild:
Stammhirninfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter, 85 Jahre alt,war auf der Stroke Unit, es wurde ein Stammhirninfarkt diagnostiziert. Wegen ihrer Patientenverfügung wurde vereinbart, dass man die Behandlung beenden wolle. Das war so mit uns besprochen und, obwohl so etwas sehr schmerzhaft ist, einvernehmlich mit allen Seiten entschieden. Bis da hin war alles zu unserer vollsten Zufriedenheit, soweit es das in dieser Situation überhaupt sein kann.
Sie wurde dann, damit wir Ruhe finden konnten, auf die Neurologie verlegt. Dort wurde sie ein wenig ansprechbarer. Meine Mutter konnte nichts mehr bewegen, nicht mehr schlucken, geschweige denn sprechen oder ähnliches. Als man merkte, dass sie etwas die Augenlider bewegen konnte, fing man wieder mit der Behandlung an. Sie bekam Antibiotika, Insulin und alles, was man jemanden nur verabreichen konnte. Trotz Patientenverfügung! Wenn wir das ansprachen wurde uns immer das Gefühl gegeben, dass wir unsere geliebte Mutter umbringen wollten. Keine künstliche Ernährung:"Sie wollen also ihre Mutter verhungern lassen?" Sicher gab es nette Pfleger/-innen, aber grundsätzlich waren wir eher Störenfriede. Der Hausarzt und Palliativmediziner, der unsere Mutter in ihre Heimatstadt ins Hospitz holen wollte, wurde nicht zurück gerufen, ein Brief, in denen wir schriftlich mitteilen wollten, dass wir nicht einverstanden waren, dass sie gegen ihren Willen behandelt wurde, wurde nicht einmal entgegen genommen. Nur unter Androhung eines Anwaltes haben wir meine Mutter in ein Hospitz überführen können. 3 lange Wochen wurde gegen ihren Willen gehandelt. Sie war nur eine einzige Woche im Hospitz, dann hat sie diesen Kampf beenden dürfen. Auch heute noch unfassbar!!!

Zu viele geschädigte Patienten

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Wer ist dafür Verantwortlich?
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde während der OP das Rückenmark geschädigt und neben meinen Stimmbändern eine Verletzung zugefügt.Ich finde es unverantwortlich,das mich ein kranker Neurochirurg operieren dürfte.Nach dieser OP wurde der Neurochirurg fristlos entlassen.Zu spät für mich und für die anderen geschädigten Patienten,die vor mir schon von dem Neurochirurgen verletzt wurden.
Der Neurochirurg hat sich im September 2013 das Leben genommen.