Klinikum Ibbenbüren
Große Straße 41
49477 Ibbenbüren
Nordrhein-Westfalen
61 Bewertungen
davon 8 für "Innere"
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Fissur
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich hatte einen proktologischen Eingriff, der ambulant durchgeführt wurde. Auch die vorherige Diagnostik fand im Krankenhaus Ibbenbüren statt.
Das gesamte Personal war in allen Bereichen sehr freundlich und zugewandt. Am Morgen der Operation wurde ich durchweg professionell und herzlich betreut, was mir viel Sicherheit gegeben hat.
Die Atmosphäre im Krankenhaus war ruhig und angenehm, sodass ich mich insgesamt sehr gut aufgehoben gefühlt habe. Vielen Dank an das gesamte Team!
Keine fachliche Versorgung
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Gefährlich
- Krankheitsbild:
- Herzinsuffizienz
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Vater ist mit den typischen Symptomen einer Herzinsuffizienz eingeliefert worden. Unteranderem mit Wasser Ablagerungen in der Lunge und ödeme in den Beinen. Am Tag der Einlieferung war er noch mobil und konnte eine Treppe gehen. Eine Woche Aufenthalt, dann kam die Nachricht er wird entlassen. Bei Abholung war mein Vater nicht in der Lage selbstständig auf zu stehen geschweige denn zu gehen. Auf Rückfragen bekam ich nur die Antwort, es wäre kein Arzt mehr anwesend. Nach einem Tag zu Hause, habe ich die Einlieferung in ein anderes Krankenhaus veranlasst. Diagnose schwere Lungenentzündung und eine schwere Unterversorgung von Sauerstoff über längere Zeit.
6 Monate hat es gedauert bis das einigermaßen ausgeteilt war.Einige Folgen halten heute noch an.
SEHR unfreundliche Krankenschwestern.Station34 der blanke HORROR
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Notaufnahme-Arzt. Stationsarzt der Pneumologie
- Kontra:
- UNMENSCHLICHES UNFREUNDLICHES, IGNORANTES Personal Station 34
- Krankheitsbild:
- COPD - Lungenentzündung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
NIE WIEDER dieses Krankenhaus!
Ich muß mich einigen negativen Berichten hier anschließen. Zunächst aber das positive: Notaufnahme-Arzt sehr freundlich - keine Wartezeit. Wurde wegen Lungenentzündung eingeliefert / Krankheit COPD . Auf der Lungenstation war kein Platz frei, so kam ich auf die HORROR-Station B 34 . Dort wurde man schikaniert und mißachtet. Eine junge Schwester duzte mich sofort. ( Ich bin 68 Jahre alt ) 3 mal innerhalb eines Tages wurde mir ein Zugang gelegt. Der erste Zugang riss heraus weil man den Tropf hinter das Fußende des Bettes gestellt hat, der Schlauch dadurch zu kurz war und im Schlaf die Nadel herausgerissen wurde. Ich habe geschellt, es dauerte eine HALBE STUNDE das jemand kam. In der Zeit lief das Blut aus der Wunde, meine Kleidung und die Matratze, welche dann einfach umgedreht wurde getränkt im Blut! Das Personal rotzfrech. Mehrfach wurde ich dort ignoriert und man machte sich sogar darüber lustig. Es kam so weit das ich mich, da auf schellen niemand reagierte den langen Flur in akuter Luftnot bis vor das Schwesternzimmer quälte. Dort wurde ich dann einfach stehen lassen und man schlug mir die Tür vor der Nase zu und LACHTE !!! - Ich bestand dann auf sofortige Entlassung aus diesem HORROR-Haus ! Eine zuständige Nachtärztin ( Name bekannt ) kam und wollte mir erzählen ich dürfe nicht gehen da beim CT im Schleim in der Lunge CORONA gesehen wurde! So ein WITZ ! Die Dame hat scheinbar Mikroskop-Augen. Gleiches wollte mir dann noch ein Pneumologe erzählen. Danach wurde ich von beiden ignoriert und wurde einfach stehen gelassen. Ich habe dann meinenSohn angerufen und meinen Hausarzt, welcher über diese "DIAGNOSE" nur lachen konnte. Selbst mein Sohn wurde dann von dieser "Ärztin" herunter gemacht. Dann wurde ich SEHR laut. Die Schwestern verkrochen sich aus dem Schwesternzimmer, riefen sogar den Sicherheitsdienst ( LACH ) und VERKROCHEN sich in einem Hinterzimmer! Man gab auf und ich durfte heute morgen um 7 Uhr gehen. ANZEIGE FOLGT.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (wie o. erwähnt)
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Teilw. oberflächlich)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Freundliche Ärzte, kurzfristige Infos
- Kontra:
- zu wenig Personal, mangelnde Fürsorge
- Krankheitsbild:
- Innere medizin, Behandlung von Brüchen, etc.
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Das Pflegepersonal scheinbar stark überfordert durchanscheinende u. a. Unterbesetzung hatte sehr viel Schwierigkeiten freundlich mit hilflosen Patienten umzugehen. Patienten mit multiplen Organeinschränkungen verursacht u. a. auch durch massenhafte Medikation von Tabletten. Dadurch erlebten diese Patienten entsprechende Depressionen und Ängste. Man mochte kaum etwas dem Pflegepersonal sagen, damit man nicht ich drücke es hier mal freundlich aus, unfreundlich behandelt oder liegengelassen wurde. Beruhigende
Worte noch irgendeine Art von menschl. Fürsorge schien hier äußerst schwierig. Die Sauberkeit in den Zimmern sowie die Hygiene an den Patienten wurden erlebter Weise
ungenügend durchgeführt. Wenn dann unwirsch und für den Patienten mit Schmerzen behaftet. Die Angehörigen mussten hier teilweise selbst eingreifen, da der Patient hochgradig verängstigt war, um Hilfe zu bitten. Dies sind Erfahrungen die wir in beiden Krankenhäusern erleben durften, also ein Erfahrungsbericht. Auch wurden Op's erst u. a. durchgeführt, als wir drauf aufmerksam machten, das das "Material" in der gebrochenen
Extremität wahrscheinlich defekt sei. Erst daraufhin wurde kontrolliert und dann sofort das defekte "Material" entfernt. Selbst die Kenntnisnahme der Medikation von einer Etage zur anderen blieb fruchtlos. Erst nachdem man wir erklärten bzw. die Unterlagen der Medikation erbrachten, die u. a. auch im KH schon vorhanden war, wurde der Patient wiederum eingestellt. Wieder mit unglaublich vielen Medis, die dieser Patientenkörper kaum noch ertragen konnte.......
Ich persönlich kann diese KH nicht empfehlen. Es mangelt u. a. an Personal sowie anderen Dingen.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- zu wenig
- Kontra:
- ärztliches know-how
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
man merkt es fehlt das geld ---wirkt sich auf aerzte pflegeschlüssel und technische instandhaltung aus .wer wirklich qualifizierte hilfe und betreuung braucht sollte dieses haus meiden
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- nichts
- Kontra:
- wenn sie keine lust haben würden sie einen sterben lassen.
- Krankheitsbild:
- akutes leberversagen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war auf einmal gelb und mein Hausarzt schickte mich direkt ins Bodelschwing, ich sollte mich dort auf der Intensivstation melden. Eine Ärztin kam und fragte mich ganz im ernst was ich um diese Uhrzeit (ca.17.30) dort noch wolle und was ich mir einbilden würde was die dann noch machen besonders vor den Feiertagen. Ich erklärte was mein HA sagte und sie antwortete nur wenn ich darauf bestehen würde holt sie aus irgendeiner ecke ein bett aber vor Dienstag passiert sowieso nichts (es war erst Donnerstag). Als ich fragte ob sie wenigstens blut abnehmen und Ultraschall machen können es also als poststationär laufen zu lassen fragte sie mich doch allen ernstes ob ich privatversichert sei. Da fällt einem doch nichts mehr zu ein. Ich bin danach in ein anderes Krankenhaus gefahren weiter weg und kann wirklich froh sein das ich noch lebe.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Tendenz zu sehr zufrieden)
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (siehe Kontra)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- Das Pflegepersonal
- Kontra:
- Gesprächstermine mit Ärzten leider fast nicht möglich
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Bruder war im Sommer 2008 für längere Zeit stationär in Behandlung. Über die Fachkompetenz der behandelnden Ärzte kann ich nicht urteilen, eine befreundete Ärztin stellte meinen Schilderungen, was die Ärzte mir erzählten, allerdings gute bis sehr gute Noten aus.
Beeindruckt war ich vom Pflegepersonal: Trotz offensichtlicher Unterbesetzung war dies stets freundlich und hilfsbereit. Da die Erkrankung schwerwiegend war, haben wir einige Wochen innerfamiliär eine 24h-Betreuung organisiert, so wurde uns für die Nächte ein weiteres Bett zur Verfügung gestellt, auch Essen wurde uns "Dauergästen" angeboten, wenn mal eine Mahlzeit über war (kam öfter vor), alles wie selbstverständlich.
Man ist in dem Klinikum (zumindest in dieser Abteilung) keine "Nummer" (die Erfahrung habe ich im Uniklinikum Münster machen müssen, allerdings schon etliche Jahre her), sondern wird als Mensch behandelt, das ist mir sehr nachhaltig in Erinnerung geblieben! Und zum Thema Essen, da dieses in einer anderen Bewertung kritisiert wurde: wenn es nicht die absolute Schonkost ist (die ist wirklich fad und wenig abwechslungsreich, aber das liegt in der Natur der Sache), dann war es richtig lecker und variantenreich - keine Sterneküche, aber ich habe in Uni-Mensen schon deutlich Schlechteres auf dem Tablett gehabt...
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Dank den Ärzten und Schwestern alle sehr kompetent
- Kontra:
- Am Besten Essen von zu Hause bringen lassen wenn man genesen möchte.
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-