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annajasmin berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Zu viele Fehler
Krankheitsbild:
Mammakarzinom, Brustreduktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte am 19.9.23 mein Vorgespräch. Am 20.9.23 sollte mein Mammakarzinom entfernt werden mit beidseitiger Brustreduktion. Es wurden vom Radiologen 2 Markierungen gesetzt mit Angabe welche Markierung verwendet werden sollte. Am Mittwoch den 27.9.23 war das Nachgespräch der Operation mit der Oberärztin wo meinem Freund
und mir mitgeteilt wurde das der Tumor nicht entfernt wurde. 3 Lymphknotewächter wurden entfernt wovon einer einen 2 mm Tumor hatte. Auf Nachfragen wie es weitergeht wurde mir gesagt das der Radiologe im wohlverdienten Urlaub ist und es ja kein Problem ist da ich ja nach 6 Wochen wieder arbeiten wollte. 11.11.23 erneute Mamografie beim Radiologen ohne Ergebnis. Am 13.11.23 Entfernung der Wundverbände der Brustreduktion durch den Chefarzt mit dem Hinweis ab jetzt Kompressen aufzulegen. Nach dem entfernen der Kompressen am 14.11.23 war am Montag den 16.11.23 die eine Naht aufgegangen. Die Verbandswechsel auf der Station waren teilweise mit langen Wartezeiten verbunden in der Frauenklinik im Erdgeschoss der Klinik war es besser. Die Rechnung von einem Abstrich ob sich die Wunde entzündet hat wurde an mich persönlich geschickt was ein Fehler des Labors war Das passiert öfter war die Antwort in der Klinik. Der Chefarzt meinte auch die offene Naht werde bei der Tumor Entfernung gerichtet. 31.10.23 nach Kernspinn und Mamografie wurde der Tumor wieder entdeckt. Freitag 3.11.23 OP Vorbereitung Montag 5.11.23 erneute Markierung und Tumor Entfernung ohne der Korrektur der offenen Naht, weil der Chefarzt das so entschieden hat, sagte er mir. Freitag 10.11.23 telefonische Info das der Tumor diesesmal entfernt wurde. 16.11.23 Blutabnahme zur Bestimmung des A&B Werts der Wechseljahre. 23.1..23 Info das nur der A Wert ermittelt wurde. Erneute Blutabnahme. 29.11.23 A&B Wert wurden ermittelt. Endlich die Medikation erhalten ohne Hinweis das 1 Medikament den Kieferknochen angreift. Erst nach Nachfrage die Info dazu erhalten.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich bei unserer Patientenfürsprecherin melden (08141/99-2207), um Ihre Punkte noch einmal direkt zu besprechen. Mit freundlichen Grüßen
Unfreundliche Empfangsdame
Unfallchirurgie
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Sandra442 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also in der Notaufnahme musste man sehr lange warten. Die Dame vom Empfang mit den etwas kurzen Haaren an der Notaufnahme war auch sehr unfreundlich. Lange warte Zeit .. die Kollegen drinnen auch nur am quatschen statt zu helfen.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wenden Sie sich doch bitte an unsere Patientenfürsprecherin, damit wir Ihre Kritikpunkte direkt besprechen können. Sie erreichen Sie per Mail an: [email protected]
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poca95 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Chirurgie, Anästhesie & Kreissaal
Kontra:
Frauenklinik Station
Krankheitsbild:
sectio nach mehreren op's (Risikopatient)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Also ich probiere es mich kurz zu fassen.
Ich werde definitiv niewieder in diese Klinik gehen obwohl die chirurgie sowie Anästhesie und der kreissaal echt top waren da würde ich 10sterne geben wenn es gehen würde...ABER die Frauenklinik ist zum kotzen,ich bekomme keine schmerzmedizin obwohl ich eine risikopatientin bin und die Oberärztin auch es so verschrieben hat macht die Krankenschwester was sie will,dann mir zu sagen ich würde nur rumheulen obwohl die nicht mal weiß was sache ist.."FRECHHEIT!!"ganze nacht mit schmerzen gelegen danke....
Dann schmeißen die den Papa vom Baby nach 1er Std raus und du darfst kein Besuch mehr empfangen "das war im kreissaal definitiv nicht so.."!!!OHNE WORTE NUR DEFINITIV NIEWIEDER!!
Wir würden Sie bitten, sich bei unserer Patientenfürsprecherin zu melden ([email protected]), um zu klären, was schief gelaufen ist. Mit freundlichen Grüßen
Niemals Krankenhaus Fürstenfeldbruck
Gefäßchirurgie
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Cassiopeis672002 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Der Empfang
Kontra:
Die Angehörigen, die einfach nur Abschaum sind
Krankheitsbild:
Angehöriger
Erfahrungsbericht:
Dort drin ist man als Angehöriger der letzte Abschaum. Schon am Eingang wird man von der Seite angemacht. Bei die Ärzte oder Narkosevorbereitung darf man nicht mit. Keine Chance. Die Ängste und Sorgen der Angehörigen spielen hier keine Rolle.Wo denken die, wo die Patienten gelebt haben? Mein Mann wollte mich zwei Meter davon entfernt zum Auto begleiten. Keine Chance. Schon war dieses ekelhaft Ewtas vom Eingang da.Für mich keine Klinik
Bin weinend hinein und weinend raus
Besten Dank für Ihre Rückmeldung.
Gerne würden wir Ihren Kritikpunkten genauer auf den Grund gehen. Bitte melden Sie sich daher doch bei uns über [email protected] oder unter de Telefonnummer:08141/99-2207
Mit freundlichen Grüßen
Nachdem meine Mutter durch das Kbo wo sie super betreut und ich informiert wurde, in das Klinikum FFB verlegt wurde, aufgrund kardialer Entgleisung und Lungenproblemen, riß für mich der Kontakt zu meiner Miutter (stark dement) ab. Sie kam in die ZNA mittels Rettungsdienst und mir wurde 5 Tage keine Information erteilt, bis ich den Patientenfürsprecher, Chefarzt und Klinikleitung einschaltete, die sich entschuldigen und mich als Vorsorgebevollmächtigte informierten. In der Zwischenzeit hinterließ ich am Klinikeingang Utensilien für meine Mutter und die Dame am Empfang war an Unfreundlichkeit nicht zu überbieten. Aber es war Heiligabend und vermutlich wäre sie lieber woanders, als an ihrem Arbeitsplatz?!
Auf Station begegneten mir mir die unterschiedlichsten Pflegekräfte am Telefon. Ohne Besuchsmöglichkeit (coronabedingt) sah ich mich gezwungen tgl anzurufen.Teilweise recht verstimmt klingend, teilweise unfreundlich, dann aber auch recht liebenswert und überaus nett. Nach genau 2 Wochen konnte meine Mutter dann entlassen werden. Es wurde vereinbart dass sie mit dem Krankentransport nach Hause gebracht wird. Zeitpunkt wurde festgelegt, ich habe mir 1 Tag Urlaub genommen. Wer nicht kam war meine Mutter. Als ich abends in der Klinik anrief, teilte man mir ganz nebenbei mit dass es mit dem Transport nix wird, die Patientin sei vor Entlassung gestürzt. Ich erhielt wieder keine weitete Info, nur dass sie unverletzt sei und der Transport weg sei. Ein neues Datum, Uhrzeit konnte, oder wollte man mir nicht mitteilen, aber ich erhielt das Angebot sie doch auch selbst abholen zu können. Leider wusste ich zu dem Zeitpunkt auch nichts über Ihren pflegerischen Zustand, wie z.b gehfähigkeit (90 Jahre, pflegebedürftig, dement, schwer krank).
Am nä.Morgen wurde ich um 07.15uhr geweckt und eine BRK Sanitäterin teilte mir mit dass meine Mutter in wenigen Min. Zuhause eintrifft. Ich wohne 10 km entfernt. Sie wurde bereits um 06.30Uhr in FFB abgeholt,mir ohne Schuhe (die sind verschwunden), ohne Horgeräte (ebenfalls verschwunden), im Tshirt bekleidet, mit kiloschwerer Windel übergeben, das Frühstück in Alufolie gewickelt zwischen die Schmutzwäsche gesteckt.... ein erbärmliches Bild. Es lässt mich vermuten das meine Mutter nach dem Sturz und der organischen Abklärung einfach nur über Nacht "geparkt" wurde, ohne pflegerische Versorgung. Von Entlassmanagement keine Spur.
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m2002 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine fachgerechte Beratung)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Lange Wartezeiten, keine fachgerechte Behandlung oder Beratung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr lange unmögliche Wartezeiten bei der Notfallstation,
keine Rücksicht auf Patienten da sehr wenig Personal, mangelnde Hygiene sowie unfreundliche Mitarbeiter.
Eine reine Katastrophe
Nach einer Operation kümmert sich oder schaut keiner tagelang nach Patienten.
Nur 2 Besucher am Tag für eine Stunde bei schweren Fällen eine Frechheit
Besten Dank für Ihre Rückmeldung - wenn Sie Ihre Kritikpunkte nochmals im Detail besprechen möchten,wenden Sie sich doch bitte an unsere Patientenfürsprecherin unter der Nummer 08141/99-2007.
Servicewüste KH FFB
Unfallchirurgie
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sondilein berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 10/2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Keine Auskünfte von Notaufnahme/Zentrale und Ärzte)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (welche Beratung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (welche Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Gang zur Polizei da keine Auskunft)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
sehr nette Schwestern und Pfleger sehr bemüht
Kontra:
Sehr arrogante Ärzte
Krankheitsbild:
evtl. Wirkelkörperfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter ist gestürzt uns ins KH eingeliefert worden. Keiner konnte sagen wohin. Wohnhaft FFB, daher Anruf im KH FFB. Sie ist nicht dort, Anruf 112 Datenschutz keine Auskunft, Gang zur Polizei Info, liegt in FFB. 2 Anruf in FFB ja sie ist da. Nach 4 Stunden im KH wollte man mich nicht zu meiner 80 jährigen Mutter lassen. Erst als ich ziemlich sauer wurde, konnte ich Sie 5 Minuten sprechen. Dabei ist Sie in Tränen ausgebrochen. Ich musste aber sofort wieder gehen. Nach 6 Stunden endlich durfte ich Sie auf Station besuchen. Dort war man dann eigentlich ganz nett. Zumindest die Schwestern und Pfleger. 1 Tag Später Anruf vom Arzt. Kam nicht mehr ans Tel. daher Rückruf. Er hat jetzt keine Zeit ich soll um 15.30 Uhr anrufen. Anruf um 15.30 Uhr er hat schon mit einem Angehörigen gesprochen. Rückfrage bei meinem Bruder der Arzt hat jetzt eine Besprechung und keine Zeit mit uns zu sprechen, soll am nächsten Tag zwischen 12 und 14 Uhr anrufen. Wir reden hier von einer 80 jährigen Frau die verängstigt und alleine im KH liegt, nicht aufstehen darf weil der Verdacht auf Wirbelkörperfraktur im Raum steht und keiner sich zuständig fühlt uns oder sie zu informieren oder die weitere Vorgehensweise zu erklären. Ein CT muss evtl. gemacht werden. Wird oder wird nicht sagt mir evtl. die Glaskugel, da der Arzt sich ja nicht zuständig fühlt. Leute echt wie kann man so mit älteren Menschen und ihren sich sorgenden Angehörigen umgehen. Klar müssen Ärzte Leben retten aber bitte auch menschlich bleiben dabei. Weder meine Mutter noch wir sind Vieh, das würde wahrscheinlich besser behandelt werden. Servicewüste Klinikum FFB. Hätte ich die Wahl würde ich das Klinikum mit diesen derzeitigen Erfahrungen meiden.
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Theres3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (soweit sich das jetzt schon beurteilen lässt.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Zweibettzimmer als Wahlleistung war beantragt, wie auch im Internetauftritt der Klinik angepriesen wird. In einem Dreibettzimmer war ich dann beengt untergebracht, trotz Corona!)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Angeblich hätte die chirurgische Abteilung keine Zweibettzimmer zur Verfügung! Interventionen waren zwecklos.)
Bei der stationären Aufnahme kann man Wahlleistungen (Zweibettzimmer, Chefarztbehandlung) beantragen. Diese werden auch vertraglich festgehalten. Angekommen in der zuständigen Station hieß es dann kategorisch, wir haben kein Zweibettzimmer auf dieser Station! Interventionen dagegen blieben erfolglos. Überhaupt war das Pflegepersonal auf dieser Station überaus unfreundlich und wenig hilfsbereit. Ärzte ließen sich außer der kurzen Visite nicht blicken. Die Verpflegung war unter aller Kanone. Keine Dusche im Zimmer, nur ein Waschbecken. Lichtschalter und ein Fenstergriff waren defekt.
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Bianca2308 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Palliativstation
Kontra:
Kommunikationskultur, Pflege des Patientin
Krankheitsbild:
Unfall, Palliativstation
Erfahrungsbericht:
Eine reine Katastrophe!
Leider musste unsere Angehörige wieder notfallmäßig ins Krankenhaus. Da war mir schon klar, dass ihr Aufenthalt dort genauso schlimm sein wird wie es die letzten Male auch gewesen ist. Und dies hat sich (leider) bestätigt.
Angehörige werden nach sehr relevanten Vorfällen im Zusammenhang mit der Krankheit nicht angerufen.
wir wurden nach einer Operation nicht informiert, ob unsere Angehörige diese überstanden hat, da der Arzt meinte, die Chancen sind sehr gering, dass sie diese überleben wird. Hat sie aber dann Gott sei Dank doch. Wir saßen quasi stundenlang auf heißen Kohlen und warteten auf den Anruf.
Es wird der Patientin (nach unseren mehrmals wiederholten Bitten) verweigert ein Medikament zur Beruhigung zu geben,
dir ihre akute Atemnot lindert.
Dieses Medikament darf ohne ärztliche Delegierung nicht gegeben werden, was auch vollkommen richtig ist, jedoch stand dieses Medikament auf unserem Medikamentenplan, dass sie von ihrer anderen behandelnden Ärztin bekam.
Des weitern habe ich noch nie so eine unfreundliche und verständnislose Empfangsdame erlebt wie diese.
Man darf nicht aussprechen und sein Satz zu Ende bringen, es werden nur die Augen gerollt und geschnauft.
Eins muss ich jedoch lassen: die Ärzte und Schwestern der Palliativstation sind sehr freundlich!
Sehr geehrte Bianca2308,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Es tut uns sehr Leid, dass die Behandlung Ihres Angehörigen nicht zu Ihrer Zufriedenheit abgelaufen ist. Um die Hintergründe zu klären, bitten wir Sie, Kontakt mit unserer Patientenrfürsprecherin aufzunehmen.
Sie erreichen Sie unter dieser Mailadresse: [email protected]
Mit freundlichen Grüßen
Patient wird körperlich verletzt.
Nuklearmedizin
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Lkm2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Der Arzt war sehr nett
Kontra:
Der Arzt unterstütze die Kollegin
Krankheitsbild:
Verletzung im Brustbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Gestern, Mittwoch den 23.06.2021 gegen 18.10 war ich im Klinikum FFB wegen Fahrradsturtz. Später in der Radiologie, nur weil ich geklingelt habe, beleidigt mich die Mitarbeiterin der Radiologie, Sie fasste mich an und stellt mich mit Gewalt gegen das Gerät. Sie hat mich dabei weh getan. Ich wollte Sie anzeigen aber Sie entschuldigte sich später vor dem Arzt.
Der Arzt war sehr nett.
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caflpati berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nichts mehr
Kontra:
Krankheitsbild:
Patientenvollmacht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vor kurzen musste mein Vater leider in diese Klinik.
Es war unser aller größter Alptraum.
Mein Vater wurde vom Notarzt zuhause in meinem Beisein abgeholt.
Wir haben hier mehrfach darauf hingewiesen, dass eine Patientenverfügung und eine Betreuungs-Vollmacht besteht.
Mein Vater wollte weder Operationen, noch Lebenserhaltende oder Verlängernde Maßnahmen. Keine Reanimation, keine künstliche Ernährung oder sonstige Maßnahmen.
Das war alles schriftlich festgehalten und mehrfach erwähnt.
Zuerst wurde er auf Grund eines Herzinfarktes operiert, während der OP reanimiert, daraufhin bekam er einen massiven Schlaganfall und war danach ein 100%iger Pflegefall.
Versorgt mit Magensonde.
Keine Umlagerungen, Schmerzmittel nur auf unser drängen.
Da er sich nicht artikulieren konnte, wurde auch kaum nach ihm gesehen.
Geistig da, aber gefangen im eigenen Körper.
Durch den Schlaganfall war er nicht mehr fähig sich in irgendeiner Weise zu artikulieren.
Er durchlief in 2 Wochen vier Stationen.
Jedes Arztgespräch begann mit
"Er bekommt eh nichts mit" und verlief weiter mit großen Augen, dass eine Patientenverfügung bestand.
Das Gespräch mit dem operierenden Arzt zeigte klar, dass keinerlei Kommunikation in dieser Klinik statt findet.
Alle Abteilungen musste ich selbst über die Verfügung informieren..
Alles in allem wurden mind. fünf Punkte der Verfügung nicht eingehalte und
Mein Vater zum Totalpflegefall gemacht.
Das ist nur die absolute Kurzfassung.
Sehr geehrte "caflpati",
vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Es tut uns sehr Leid, dass die Behandlung Ihres Vaters nicht zu Ihrer Zufriedenheit abgelaufen ist. Um die Hintergründe zu klären, bitten wir Sie Kontakt mit unserer Patientenrfürsprecherin aufzunehmen. Sie erreichen Sie unter der Mailadresse [email protected]
Mit freundlichen Grüßen
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G.Riders berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Ein Mensch besteht nicht nur aus Fleisch. In der Regel hat er noch eine Seele!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Betroffenheit der Hebammen
Kontra:
Gebärende als Objekt der Gynäkologie
Krankheitsbild:
Gewaltsames Geburtserlebnis, Geburtstrauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Erfahrung mit der Klinik ist eher weniger schön: Einfühlsame Hebammen, die aber nicht ausreichend Zeit fanden, die Geburt meines ersten Kindes zu betreuen. 5 VU innerhalb kürzerster Zeit von 4 verschiedenen Personen, weil der eine dem anderen nicht zu vertrauen scheint. Die gewalttätigste war die des Gynäkologen, der mich dann unters Messer legte. Aufklärung fand quasi "zwischen Tür und Angel" statt. Und auch Verträge sollte ich kurz nach dem aufwachen aus der Vollnarkose unterschreiben. Die Nötigung, Würde- und Respektlosigkeit, die mir dort widerfahren ist, wünsche ich keiner Frau bzw. Familie! Im OP wurde ich selbst während den Wehen (!!) gewaltsam in Zwangsposititionen gedrückt, um eine Spinalanästhesie durchzuführen - mit dem Hinweis ich solle doch endlich mal still halten! Die Krönung war, dass mir in den Bauch geboxt wurde! Eine physische sowie psychische Tortour und höchst unprofessionell! Um nur einige Erlebnisse zu schildern...
Die Wochenbettstation hat ebenfalls Verbesserungspotential: z.B. dem Patienten erklären, welche Tabletten er/sie da bekommt und wann er/sie sie zu sich nehmen soll (vor oder nach dem Essen?), Personal in gewaltfreier Kommunikation und Empathie zu schulen, etc. Nach 40h ohne Schlaf, Wehen, Kaiserschnitt unter Vollnarkose wurde ich keine 8h nach OP von der Schwester angegangen, warum ich immer noch "rumliege wie ein Püppchen. Andere laufen schon rum". Herrschaft, SCHLAFEN wäre hilfreich gewesen zum heilen! Weil keine Zeit ist, den frischen Mamas stillen zu zeigen, wird unter Stress das Kind angestachelt und zugefüttert.
Es ist nicht egal wie wir sterben und es ist auch nicht egal wie wir geboren werden! Ein Geburtserlebnis wie unseres, wünsche ich keiner anderen Familie da draussen! Mein Mann und ich sind traumatisiert!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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Freude5 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Nur ungenügend beachtet)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Gar nicht erst beim dritten mal)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Beim dritten mal zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Das war alles gut)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Beim dritten mal erst eine genaue Diagnose
Kontra:
Mehr auch auf kleinere Wunden achten und etwas mehr Freundlichkeit
Krankheitsbild:
Wunde im Unterschenkel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War am 1.7 in der notaufnahme wegen einer Unterschenkel Verletzung. Habe über 4 std.stark geblutet, wurde nett aufgenommen. Da sich die Wunde entzündet hat war ich das zweite Mal dort ,wurde leider gesagt es ist nichts.jetzt nach 2 Wochen entfernte ich aus dieser Wunde ein halb cm grosses Holzstäbchen. Leider war das nicht alles so ging ich ein drittes Mal in die Notaufnahme und es wurden mehrere kleinere Teilchen entfernt von einem sehr netten Arzt. Das konnte man von den ersten beiden ärzte nicht sagen da ging es ja nur um eine kleine Wunde.ich bin nicht zufrieden da man nicht ordentlich nachschaute.da bei den ersten Untersuchungen niemand auf die Idee kam auch nur ansatzweise weise sich die Wunde genauer anzusehen. Jetzt hab ich ein größeres Loch im Unterschenkel.immer noch starke schmerzen und Eis geschwollenes Bein.
Wir bedauern, dass Sie nicht zufrieden waren mit Ihrem Aufenthalt bei uns. Falls Sie ein klärendes Gespräch dazu führen möchten, können Sie gerne per Mail an [email protected] einen Termin vereinbaren oder sich an unsere Patientenfürsprecherin wenden: https://www.klinikum-ffb.de/patienten-und-angehoerige/patientenfuersprecherin/
Mit freundlichen Grüßen
Notaufnahme ohne Neurologen (Wochenende)
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Kateropa berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Kann aber nicht beurteilt werden (Notaufnahme))
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Kann aber nicht beurteilt werden (Notaufnahme))
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Kann aber nicht beurteilt werden (Notaufnahme))
Pro:
Freundliche Aufnahme in der Notaufnahme
Kontra:
Keine Behandlung möglich wegen fehlendem Facharzt
Krankheitsbild:
Hörsturz mit bestehender Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei meiner Frau wurde heute (Freitag) bei einem externen HNO Arzt ein Hörsturz festgestellt. Der Hörsturz sollte mit einer Cortisoninfusion behandelt werden, musste aber wegen der Epilepsie meiner Frau erst von einem Neurologen auf evtl. Probleme begutachtet werden. Da am Freitag Nachmittag aber keine neurologische Praxis mehr geöffnet war, wurde meine Frau an die Notaufnahme ins Klinikum FFB überwiesen. Sie konnte dort aber nicht neurologisch behandelt werden, da nach Auskunft in der Notaufnahme der Neurologe bereits nach Hause gegangen war. Alternativ wurde uns die Dachauer Klinik empfohlen.
Es ist schwer verständlich, dass in der örtlichen Kreisklinik am Wochenende eine Behandlung wegen eines fehlenden Arztes nicht möglich ist.
Abschließend möchte ich aber noch betonen, dass meine Frau bei früheren stationären Aufenthalten recht zufrieden mit der Klinik war.
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Eisi2061 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Ärztin in Ausbildung
Kontra:
Krankenschwestern
Krankheitsbild:
Schwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 5 Tage wegen Lagerungsschwindel und plötzlich Bluthochdruck in Behandlung. Ein großes Lob an meine Ärztin (noch in der Ausbildung), und ebenfalls an die junge Ärztin in der Notaufnahme.
Bis auf ganz wenige Ausnahmen haben sich die Schwestern wenig oder gar keine Zeit genommen. Pflegefälle haben hier nur wenig Chancen.
Natürlich sind unsere Pflegekräfte unterbezahlt und sehr gefordert aber hier fehlt es ganz eindeutig an Motivation.
Die sonst übliche Visite fand trotz Nachfrage nie statt.
Unerhört unfreundlich überfordert und unrutiniert.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Patik59 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Bin über das We in der Klinik und dann wird nichts mehr untersucht. Hätte ich mir also sparen können)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Notafnahme sagt was zu tun ist und die Abteilung schüttelt alles was geht wieder ab)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Fand nur teilweise statt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Hätte mir das ganze Wochenende sparen können . Weil dann doch nichts mehr gemacht wurde)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Das interessirt mich doch nur minder wenn ich im Krankenhaus lieb um behandelt zu werden)
Pro:
Freundliche Schwestern
Kontra:
Unsinnige Untersuchung ( Lunge röngegen)und die Beratung durch Arzt war ein Desaster.
Krankheitsbild:
Migräneanfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach Migräneanfall wurde meine Lunge geröngt ?!. Aber eine Untersuchung und Gespräch mit der Neurologin wurde mir verwehrt, obwohl ich genau für diese Untersuchung über das Wochenende in der Klinik bleiben sollte.
Arzt: Ich werde doch nicht meine Neurologien zeitlich unter Druck setzen nur weil sie sich eine Untersuchung wünschen.
Ein unerwartet lauter und vorwurfsvollen Ton kam noch dazu. Von Wünschen konnte keine Rede sein. Was zu tun ist war am Freitag vor dem Wochenende in der Notaufnahme in die Wege geleitet worden.
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Tina19842 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Welche Behandlung?)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Gibt es nix
Kontra:
Jede Menge
Krankheitsbild:
Verwachsungsbauch
Erfahrungsbericht:
Ich wurde mit dem RTW und Notarzt eingeliefert, musste dann mit sehr starken Bauchschmerzen und Kreislaufproblemen 2 Stunden auf den Arzt warten, der keinerlei Lust hatte und das gab es auch zu spüren, sowas unfreundliches hab ich noch nie erlebt. Er schickte mich dann zum Röntgen Abdomen und danach musste ich dann wieder 1 1/2 Stunden warten bis er wieder da war, über das Röntgen bild wurde keinerlei Ton mehr verloren. Wenn nicht die Schwester nachgefragt hätte was jetzt mit mir weiter passiert würde ich immer noch in der Notaufnahme liegen und warten. Der Arzt war schlafen und deshalb hat es so lange gedauert.
Auf der Station wurde es dann am nächsten Tag noch schlimmer, da kam dann der Chefarzt mit Null Lust. Wie geht es Ihnen, daraufhin antwortete ich das es mir nicht gut geht, die Bauchschmerzen und der Schwindel sind nach wie vor genauso schlimm wie am Abend zuvor als ich mit dem RTW in die Klinik kam. Er meinte ich bin eine so junge Frau und solle mich in eine Schmerztherapie begeben ohne das nochmal untersucht wurde ob nicht doch was anderes dahinter steckt, es hat dann auch niemanden interessiert das ich seit ca. 3 Wochen keinen richtigen Stuhlgang mehr habe. Man wird nach Hause geschickt obwohl es einem hundsmisserabel geht, es wird auch vom Chefarzt auf die Vordiagnosen nicht eingegangen.
Sowas hab ich echt noch nicht erlebt. Da kann man nur hin gehen wenn man schon tot ist.
Das Krankenhaus würde ich auf gar keinen Fall empfehlen.
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KD19 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Organisationsproblem
Krankheitsbild:
Sepsis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter hatte sich an einem Sonntag einen 1.5cm langen Dorn in den Fußballen eingetreten. Daraufhin suchten wir den Notdienst im Klinikum FFB auf.
Nach einer Wartezeit von 1 Stunde versuchte dieser ca. 3min den Dorn zu entfernen, was ihm nicht gelang. Dann meinte er wir sollten in die Notaufnahme gehen. Dann hat er noch 10min Formulare ausgefüllt.
In der Notaufnahme warteten wir 2 Stunden und verließen diese dann, nachdem das Wartezimmer immer voller wurde und eigentlich nur ein Patient dran genommen wurde.
Wir haben dann ein anderes Krankenhaus aufgesucht wo der Dorn in 5min entfernt wurde (nahezu keine Wartezeit). Außerdem wurde eine Sepsis diagnostiziert und meiner Tochter stationär 3 Tage Antibiotikum über die Vene verabreicht.
Ich kann verstehen, das lange Wartezeiten manchmal auftreten. Wenn sie aber immer auftreten (wie mir von vielen Bekannten erzählt wurde), dann liegt ein Systemproblem vor.
Insgesamt kann ich aus eigener Erfahrung auch wenig gutes über dieses KH berichten. Ich hoffe das sich die KH-Leitung mal Gedanken macht, wie man das verbessern kann.
wir bedauern es, dass Sie in der Notaufnahme warten mussten. Da sich nicht voraussehen lässt, wie viele Menschen wann in die Notaufnahme kommen, kann es leider auch zu Wartezeiten kommen. Patienten mit besonders kritischen Erkrankungen oder starken Verletzungen werden bevorzugt behandelt. Nicht selten geht es darum, mit schnell eingeleiteten Maßnahmen Leben zu retten. Vielleicht verstehen Sie jetzt den Hintergrund für Ihre Wartezeit etwas besser.
Die "Notfallpraxis" ist die Bereitschaftspraxis der Kassenärztlichen Vereinigung und nur in den Räumlichkeiten der Klinik untergebracht. Sofern Sie dazu eine Klärung haben möchten wenden Sie sich bitte dort hin.
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Wieland
Öffentlichkeitsarbeit
Ich! Fass! Es! Nicht!, T2
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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RoteAmpel berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Patient verweigert diese Untersuchung, besonders wegen des Drucks, der von Seiten der Klinik ausgeübt wird.
Zum Vortag noch:
Patient hat Vorhofflimmern, wird medikamentö behandelt, am Ende des Tages hat sich stabilisiert.
Patient benötigt ein CT, warum auch immer,
Bitte, an einer Notfallklinik ist an einem Sonntag kein CT verfügbar???
Wie können die dort noch komplizierte und schwere Fälle diagnostisieren?
Das darf doch nicht wahr sein, ist für mich nicht zu glauben, stelle das in Frage.
Und was ist dann über die Weihnanchtsfeiertage?
Wenn ken CT verfügbar, dann bist du an dieser Klinik verrazt.
Ich! Fass! Es! Nicht!
Oder ist der Patient einfach belogen worden?
Am Morgen sollte ein Gespräch mit Stationsarz erfolgen...
13:5h: Arzt war noch nicht da...
Patient nimmt regelmäßig Entwäserungstabletten.
Medikamentenplan mit Erläuterungen hat Patient mitgebracht und vorgelegt.
Vor Mittagessen:
Aber hier wird eine Kochsalz-Infusion gegeben.
Grund? Unbekannt.
Normalerweise muss Arm ausgestreckt sein,
jetzt wird aber Mittagessen serviert:
"DAs macht nichts..."
Es passiert das Erwartet: Arm schwillt an, Infusion läuft ins Gewebe, Abbruch!
Der Zugang wird abgenommen.
Abends:
Neuer Zugang für neue Wasserinfusion, Patient will das nicht! Trotzdem weiter gemacht, Nadel schmerzt: "Wenn anschwillt melden...."
...
Gerade anwesenden Pfleger darauf aufmerksam gemacht, schaut kurz hin: "Wenn probleme, dann melden"
Auch hier Nadel schlecht gesetzt, wieder Wasser ins Gewebe, trotz liegen, Infusion wird jetzt abgehängt, Nadel raus.
Später heisst es plötzlich: "Sie brauchen keine Infusion"
Was basteln die da eigentlich? Geht's nocht, diese Inkompetenz???Man muss heututage froh sein, noch einigermassen klar mitdenken zu können oder eine betreuende Bgleitperson dabei zu haben.
<Einschub: grad mit einer Feundin telefoniert, deren Mann auch viel Negatives erlebt hatte, hat mir die "Zustände" auch bestätigt>
Der Tag ist vorbei, es ist jetzt 19:15h,
der Stationsarzt/Oberarzt war nicht bei Patient!!!
DAS GEHT GAR NICHT!!!
vielen Dank für Ihre Rückmeldung in diesem Portal. Wir bedauern, dass Sie unzufrieden mit der Notaufnahme waren. Eine detaillierte Klärung ist uns sehr wichtig. Gerne möchten wir Ihnen daher auf diesem Wege ein persönliches Gespräch anbieten.
Sie erreichen uns unter Tel.: 08141 99 2011.
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Wieland
Klinikum Fürstenfeldbruck
Ich! Fass! Es! Nicht!
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Ärztl. Bereitschaftsdienst schickt Patient mit EKG wg. Unregelmässigkeiten in die NA.
...
Habe nicht alles präsent, kommt später...
InNA intravenöse Gabe von Magnesium.
Wie jeder weiss, muss die Gabe sehr langsam erfolgen, z.B. die ersten 3 ml innerhalb von 3 Minuten.
Entgegen Leitlinien wurde die volle Dosis, Größe noch klären, in den Zugang gespritzt.
>>> sofortiges Brennen und Hitzegefühl im ganzen Körper, Gefühl, als würde der Patient wie ein Luftballon aufgeblasen.
DAS GEHT GAR NICHT!
Ich weiss, es ist in der NA, da geht es immer hoch her, aber das darf trotzdem nicht passieren! No way, nicht akzeptiert!
Ich führe nach mehreren schlechten Erfahrungen,
z.B. Augustinum oder Helios Pasing jetzt detailiertes Buch, so
220:45h
Vorgang Überführung auf Station lief sehr kompetent und sorgfältig ab, klare, verständliche Anweisungen und Erläuterungen.
Gefällt!
Tag 2:
Am nächsten Tag wird Patient unter Druck gesetzt, er müsse das jetzt sofort unterschreiben:
Ultraschalluntersuchung über Magensonden und elektroschockbehandlung.
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Unfallchirurgie
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Gismo6 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Keine untersuchung
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam in die Ambulanz mit akuten Schmerzen (bandscheibe)im nackenbereich ich würde dann zum bereitschaftsarzt 1 Stock verwiesen.der Arzt hat sich mir nicht vorgestellt und wurde mit Schmerzmittel abgewiesen .
wir bedauern sehr, dass Sie einen negativen Eindruck von unserer Klinik haben.
Eine detaillierte Klärung ist uns sehr wichtig. Leider ist dies, ohne Ihren Namen zu kennen nicht möglich. Damit wir dem Beschriebenen nachgehen können, wenden Sie sich doch bitte an unsere Öffentlichkeitsarbeit unter E-Mail: [email protected].
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Wieland
Öffentlichkeitsarbeit
wir nehmen negative Beurteilungen ernst und daher haben wir, auch ohne Ihren Namen zu kennen, den Vorfall besprochen. Dabei ist unseren behandelnden Ärzten aufgefallen, dass Sie nicht von Klinikärzten behandelt worden sein können. Wir nehmen stark an, dass Sie in der in den Räumen der Klinik agierenden selbständig geführten Bereitschaftspraxis waren.
Sollten Sie an einem klärenden Gespräch interessiert sein, stellen wir gerne den Kontakt her. ([email protected])
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Wieland
Öffentlichkeitsarbeit
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Das kann nicht wahr sein
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sunny502 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hitzewallungen, Schweissausbrüche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin sehr entäuscht über die Ärzte dieser Station.
Von einer schnoddrigen, überheblichen jungen Ärztin wurde mir eine Darmspiegelung dringend angeraten,
da ich laut CT ein Metallteil im Darm hätte.
Ich hatte einige Male gesagt, dass bereits vor
10 Tagen eine Darmspiegelung gemacht wurde und ein Polyp entfernt wurde.
Gottseidank hab ich es nicht gemacht.
Ich ging nach Hause, nachdem ich eine Einverständniserklärung unterschrieben hatte, auf der zweimal das Wort "Tod" vorkam
Nach Anruf bei meinem Gastroenterologen stellte sich heraus, dass dieses Metallteil 2 Clips sind,
die die Polyp-Wunde verschließen. Sie gehen von selbst ab.
wir bedauern sehr, dass Sie einen negativen Eindruck von unserer Klinik haben.
Eine detaillierte Klärung ist uns sehr wichtig. Leider ist dies, ohne Ihren Namen zu kennen nicht möglich. Damit wir dem Beschriebenen nachgehen können, wenden Sie sich doch bitte an unsere Öffentlichkeitsarbeit unter E-Mail: [email protected].
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Wieland
Öffentlichkeitsarbeit
Unzumutbar
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Innere
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nasuper berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Pneumonie,Na und Kaliumentgleiseung,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
90jährige Angehörige mit Pneumonie und Demenz 9Std.in der Notaufnahme!Ich sollte Notaufnahme verlassen weil Ärztin störte daß ich mit meiner Tante sprach,wollte sich Infusion wegreißen.Unfreundlich und arrogant!!!Kaum Personal, und das war mit Hosenausräumen beschäftigt, da niemand da war um mit alten und dementen Patienten aufs Klo zu gehen(Angehörige müssen ja draussen bleiben). Auf Station sind alte Menschen nichts wert, überhaupt nichts, menschenunwürdiger Umgang. Tante mußte auf Toilette, Kommentar da klebt ja Windel soll sie da reinmachen, wir wollen jetzt auch etwas Essen.
Diese Klinik ist ein Albtraum!!!
Sehr geehrte Dame oder Herr,
wir bedauern es, dass Sie einen so negativen Eindruck von unserer Klinik haben.
Eine detaillierte Klärung ist uns sehr wichtig. Leider ist dies ohne nähere Informationen zu haben nicht möglich. Gerne möchten wir Ihnen daher auf diesem Wege ein persönliches Gespräch anbieten. Sie erreichen uns unter 08141 99 2011.
Mit freundlichen Grüßen
Zuviel am Patienten/Arzt/Schwester/Pfleger/Personal zu sparen ist armselig
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Innere
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Oesi63 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (dieser Teil des Baus gehört dringend saniert)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (geht ja nicht wenn keine Zeit)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (aber huschhusch, weil zuwenig Zeit)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (3-Bettzimmer im 2-Bettraum)
Pro:
superliebe Betreuung
Kontra:
schlechte Kommunikation vom Arzt (wg. Überlastung) zu Angehörigen
Krankheitsbild:
schwere bakterielle Infektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
im heftigst belegtn Kreisklinikum
vor allem im 4. Stock, Station 41
Zuwenig:
Kommunikation (v.a. zu den Ärzten die, weil ja zuwenig und laufend am machen, fast nicht zu greifen sind...)
Ärzte
Schwestern
Pfleger
Zuviel:
"Altbau" - 3 Leute in einem Zimmer
dadurch sehr schlechte Luft dort
und Unzufriedenheit seitens Angehöriger
sowie der Schwestern/Pfleger
denn letztere kriegen halt dann "das Fett weg", weil gut greifbar.
Fast hätte ich den Eindruck der letzten 4 Tage vergessen - weil ich heute eine sehr freundliche Ärztin die auch mal zurückrief - am Apparat hatte.
Schade.
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Kolik2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 17
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Organisation
Krankheitsbild:
Nierenkolik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann wurde am Vormittag aus der Abteilung Urologie entlassen. Sieben Stunden später hatte er wieder eine Nierenkolik. Über eine Stunde lag er im Flur der Notaufnahme. Nach zweimaliger Nachfrage haben wir die Notaufnahme verlassen um in eine andere Klinik zu fahren.
Dass das Personal überfordert ist - ist keine Frage. Aber die Dringlichkeit der Patienten sollte vll geklärt werden!!
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oma1860 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Mir wird übel
Krankheitsbild:
Mammareduktion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin 2016 auf der Gynäkologie zur Brustverkleinerung aus medizinischen gründen in der Klinik gewesen, es wurde besprochen das sie auf Körbchen größte b bis ca mehr zu c reduziert wird.
Jetzt habe ich AA , das heißt man hat die gesunde Brust völlig abgetrennt, ohne Erlaubniss das nenne ich Körperverletzung auf ganz schlimme Weise, zu dem mußte die rechte Seite nach operiert werden wo dann auch nOchsen die Thrombose Prophylaxe ausblieb und ich eine Thrombose bekam und jetzt noch mal operiert werden muss. Zu dem bekam ich eine Abgelaufene Salbei auf eine offene Wunder ich bin am Boden zerspart.
mit Bedauern haben wir Ihren Eintrag gelesen.
Natürlich arbeiten wir alle dafür, dass unsere Patientinnen zufrieden die Klinik verlassen können.
Aufgrund Ihrer Schilderung haben wir Ihre Aufenthalte in unserem Haus auf Basis der krankenhausinternen Bilddokumentation mit den behandelnden Ärzten/Ärztinnen nachbesprochen.
Nach unseren Unterlagen bezüglich Aufklärungsgesprächen, Behandlungsverlauf und Operationsergebnis kann Ihre Beschreibung des Behandlungsergebnis nicht bestätigt werden. Uns zeigt sich ein zum Körperbau passendes ästhetisches Bild.
Es tut uns leid, dass während der Behandlung Komplikationen aufgetreten sind, die Sie zusätzlich belastet haben. Leider treten diese manchmal auf, was auch von den jeweiligen Risikofaktoren abhängt.
Sollten Sie ein persönliches Gespräch wünschen, so stehen wir gerne unter 08141/99-2011 bereit.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Klinikum Fürstenfeldbruck
Hygiene im Op und auf der Stat.53
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Unfallchirurgie
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Hoppe16 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
siehe Bericht
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft OP
Erfahrungsbericht:
Ich hatte eine Hüft OP, nach der OP supte und eitere die Wunde auf Nachfrage beim Stationsarzt warum die Wunde so supte wurde mir erklärt das es das Wasser sei was ich in den Beinen habe und jetzt zur Wunde raus drückt. Nach 10 Tagen Krankenhaus Aufendhalt wurde ich mit einem ganz schlechten Blutbild in die Rehaklink entlassen.
Nach der Erstuntersuchung in der Rehaklinik und einer Blutuntersuchung wurde ich sofort wieder ins Klinikum FFB gebracht, dort lag ich ein und einen halben Tag ohne das irgendetwas gemacht wurde erst am zweiten Tag nachmittags kam ein Arzt und machte einen Verbandswechsel und erklärte mir das ich noch mal operiert werden müsse. Als ich nach der OP erwachte lag ich auf der ITS und wurde dann später auf St.53 verlegt und sofort mit Antibiotika
IV versorgt auf nachfrage warum ich Infusionen iv bekomme hat mir niemand Auskunft gegeben , bis sich mein Mann einen Termin beim Chefarzt hat geben lassen. Der Chefarzt erklärte uns dann das ich Krankenhauskeime habe und das diese sich nur an der neuen Prothese befinden. Das komische war nur das ich ein Loch im Oberschenkel habe und ein Arzt mir gesagt hat das sie Fettgewebe raus geschnitten haben. Warscheinlich haben die Keime an der Wunde halt gemacht und sind über die Wunde an die die Prothese gesprungen und warum habe ich ein Loch im Oberschenkel und warum musste Fettgewebe entfernt werden auf all diese Fragen habe ich von den Ärzten keine Antwort erhalten. Ich musste dann 6 Wochen lang 2verschiedene Antibiotika nehmen und habe heute noch mit den Spätfolgen zu kämpfen, den mein Immunsystem war total kaputt und muss erst wieder aufgebaut werden.
Auch die Hygiene auf der Stat. ist katastrophal ich musste 4 Tage in einem dreckigen Bett liegen bis meine Tochter kam und mir das Bett frisch bezogen hat. Ich habe alles mit dem Handy fotographiert weil mir das sonst vielleicht keiner glauben würde. Die Putzfrau hat mit einem Lappen von der Toilette über die Nachtkästen bis hin zum Tisch geputzt, gerade auf so einer Stat. wo viele Wunden sind müsste die Hygiene gross geschrieben sein.
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W.P.T. berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Bereitschaftsdienst hat mich gewarnt das ich dableiben soll nette Pflegepersonal auf Station
Kontra:
nicht medizinisch behandelt
Krankheitsbild:
Brustschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Bin nach Beschwerden in der Brust in die Bereitschaftsklinik am Samstag ca 10 Uhr dort musste ich 2 Stunden warten bis Sie mir gesagt haben das es was mit den Herzen zu Tun haben könnte soll ich in die Notaufnahme .
Beschwichtigend muss ich dazu erklären das viel los war und zumindest Ekg recht schnell gemacht wurde.
von 12 Uhr bis 16 Uhr bin ich in der Notaufnahme auf die Beobachtungsliege angeschlossen worden.
Dort hat man so gut wie nichts getan auch nachdem ich vor Schmerzen nicht mehr konnte .
Die Zustände waren Katastophal denn viele kamen rein die viel zu Jungen weiblichen Ärzte und Pflegepersonal waren die Klagen vieler Patienten total egal , die haben sogar immer wieder danach gelacht .
Um 16 Uhr haben Sie mich dann in die Klinik eingewiesen und ich sollte ein Bett bekommen , nachdem ich gefragt was denn jetzt sei sagten Sie Heute ist keine von den Kardiologen da der weitere Untersuchungen macht aber Sie konnten nichts feststellen und wollen nur überwachen .
Also auf Deutsch die hätten mich mit enormen Schmerzen bis Montag liegen lassen .
Ich hab dann als ich hier keine Behandlung erhalten sollen die Klinik auf eigene Gefahr verlassen mit dem Arztbericht das mir nichts fehlt .
Dank meiner Frau die mich ab jetzt begleitete hat Sie alle besseren Kliniken abtelefoniert und nach einer Herzuntersuchung gefragt.
Eineinhalbstunden Später stellte ich mich im Deutschen Herzzentrum in München vor , die mich gleich Aufgrund des Befundes wieder Heimschicken wollten und mir gesagt haben ich soll doch zum Orthopäden am Montag gehen.
Ich hab dann darauf bestanden das ich untersucht werde und nach nicht mal einer halben Stunde haben Sie schon im Blut und bei Ultraschall gefunden dass ich eine Konorare Herzgefässerkrankung habe .
Am nächsten Tag in der Früh wurde ich sofort operiert laut Professor eine Notop.
Die gleichen Blutwerte wurden auch in FFB gefunden nur leide nicht gewusst was das zu bedeuten hat.
Das mit der Sogenannten Notaufnahme ist in FFB ein grosses Problem, die ist immer Rappenvoll mit Leuten die ein Pflaster brauchen oder sich mit der Nagelschere verletzt haben. Es wäre gut wenn man diesen jammerlappen erklärt wozu eine Notaufnahme da ist und sie wieder nach hause schickt! Vielleicht haben sie meinen Kommentar gelesen meine Tochter hatte eine Multiple Verletzung und wurde auch nicht behandelt. Ich selbst und meine Frau hatten ausschliesslich negative erfahrungen mit FFB!
Notaufnahme Negativ
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Unfallchirurgie
|
Floh63 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
|
Xavine berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei mir wurde während der Geburt meiner Tochter ein Dammschnitt durchgeführt ohne jeglichen medizinischen Nutzen. An dem Tag war sehr viel los im Kreissaal und die Geburt ging der anwesenden Frauenärztin wohl zu schleppend voran. So war ihre Aussage kurz vor dem Dammschnitt: "Wenn wir jetzt nichts unternehmen, dann dauert die Geburt noch gut 20 Minuten." Das war ihr wohl zu lange und ohne das es dem Kind schlechter ging oder ich nur annähernd gefragt wurde, wurde der Dammschnitt durchgeführt. Ich frage mich bis heute, welchen Sinn diese Aktion hatte. Ich bereue es zu tiefst, dass ich für die Entbindung in diese Klinik gegangen bin.
Sehr geehrte Patientin, mit Bedauern haben wir die Schilderung Ihres Aufenthaltes in unserer Klinik gelesen. Natürlich wünschen wir uns, dass unsere Patienten zufrieden die Klinik verlassen. Daher würden wir gerne in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen über Ihre Erfahrungen sprechen. Dazu laden wir Sie sehr herzlich ein. Bei Interesse können Sie unter der Tel.: 08141 99-2011 einen Termin vereinbaren.
Mit Kind nicht in dieses Krankenhaus!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Kinderchirurgie
|
Sandyk-sw berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Armbruch Kind Elle und Speiche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auf keinen Fall mit seinem Kind mit einem Armbruch in diese Klinik, auch wenn es schnell gehen muss. Nach 4 Wochen kam die Gipsschiene runter. Auf meine Frage "Ob es normal ist, das der Arm noch so krumm ist?", "Ja das verwächst sich wieder und der Kinderarzt kann in 1 Woche die Schiene entfernen." Jetzt bei der 2. Meinung bei einem Chirurgen, stellte sich raus, das man es operieren hätte müssen. Der Knochen ist krumm zusammen gewachsen. Nie mehr wieder FFB.
Ich wurde mit starken Bauchscherzen und Verdacht auf Blinddarm im KH FFB Freitag Abend eingeliefert.
Dort wurde erst eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt, danach musste ich zu einer Frauenärztin. Niemand nahm den Verdacht des Notarztes auf Blinddarmentzündung ernst, man habe etwas gesehen, wisse aber nicht was es ist!
Ich wurde danach in ein Zimmer verfrachtet mit dem Hinweis bei noch stärkeren Schmerzen eine Schwester zu informieren.
Gegen Mitternacht tat ich dies, als die Beschwerden schlimmer wurden. Die Schwester jedoch sprach und verstand kein Wort Deutsch außer Hallo, Ja und Nein. Sie schloss die Türe hinter sich und verständigte keinen Arzt! Kann man sich das vorstellen?
Ich wartete also bis irgendwann jemand anderes ins Zimmer kam, gegen 7 Uhr wurde ich dann umgehend in den OP gebracht.
Nach der OP besuchte mich ein Arzt und meinte "das wäre ja gerade Mal noch gutgegangen, der Blinddarm war wirklich SEHR kurz vorm Durchbruch!"... Eine Frechheit!
Zwei Tage nach der OP wurde mir dann ein Abführmittel verabreicht, weil ich nicht auf die Toilette gehen konnte. Wie auch, ich habe nichts mehr gegessen vor lauter Schmerzen auch nach der OP. Als das Zeug wirkte half mir NIEMAND vom Pflegepersonal, meine Zimmernachbarin musste mich zum WC führen und das Bett zu säubern... Später habe ich nach diesem Mittel recherchiert, es darf keinesfalls bei OPs im Bauchraum verabreicht werden! Auf den Entlassungspapieren wurde das Medikament nirgend mehr erwähnt... Die Ursache der starken Schmerzen beim Aufstehen wurden erst sehr spät, nach einer Woche von einer Schwester entdeckt, es handelte sich um einen Schlauch, von welchem eine der drei Öffnungen, durch welche Wundsekret abfließen sollte, an der Wunde hängen geblieben war... Zu allem Überfluss musste ich mir von einem Pfleger zuvor sagen lassen, ich würde ja nur simulieren, er habe noch nie jemanden nach einer Blinddarm OP mit solchen Schmerzen gesehen... Im engeren Familien- und Bekanntenkreis sind leider noch weitere schlimme Behandlungsfehler im KH FFB bekannt geworden... Wer die Wahl hat: AUF KEINEN FALL KLINIKUM FFB!!!
Ich bin der Meinung.....so schlecht wie dieser Kommentar.....so schlecht kann keine Klinik in Deutschland sein . Ich lebe seit vielen Jahren in Griechenland , ja da würde dieser Kommentar wirklich sehr passen . Man sollte zufrieden sein mit dem was man haben kann und außerdem....Krankenhaus ist ja kein Hotel .
@ KORONI: Ich habe mir diese Erfahrung weiß Gott nicht freiwillig ausgesucht. Ein drohender Blinddarmdurchbruch ist aber schon nochmal etwas anderes als ein gebrochener Finger, soviel ist klar oder? Und nicht im entferntesten würde ich eine Klinik mit einem Hotel vergleichen... Ihr Kommentar ist wenig hilfreich! Nur weil in Griechenland das System zusammengebrochen ist darf ich nicht über meine eigenen schlechten Erfahrungen mit einer deutschen Klinik schreiben? Dieses Krankenhaus ist wie so viele absolut überlastet, deshalb passieren dort so viele Fehler! Das ist aber keine Entschuldigung dafür, manche Patienten wie Dreck zu behandeln oder zu verarschen!
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Diskriminierend
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Patientin12342 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Eingriff war erfolgreich)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Absichtlich lange Wartezeiten, diskriminierend, unverhältnismäßiges Verhalten
Krankheitsbild:
Schwangerschaftsabbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als 19-jährige junge Frau fasste ich den Entschluss einen Schwangerschaftabbruch durchzuführende. Mir ist bewusst, dass es sich hierbei um einen umstrittenen Eingriff handelt. Vor der Operation hatte ich neben allgemeinen Untersuchungen auch einen "Beratungstermin" bei einer Ärztin der Klinik FFB. Bereits hier bekam ich ideologischen Werte zu spüren, Indem mir erklärt wurde, dass "ich mir hoffentlich im Klaren darüber bin, dass ich eine bewusste Tötung vornehme und ich definitiv nach dem Abbruch unter Depressionen leiden werde". Zudem wurde mir ein Ultraschallbild von dem 4 Wochen alten, ungeborenen Kind mitgegeben. Wohlmöglich sollte mich dies "wachrütteln". Nach Absprache mit einer Beratungsstelle entschied ich mich trotz des Gesprächs mit der Ärztin für den Eingriff. Ich hatte meinen Termin ambulant um 8:00 Uhr. Zum Eingriff kam erst gegen 16:30 Uhr. Ich habe damals am Vortag ab 18:00 Uhr nichts gegessen, da ich nüchtern sein musste. Man kann sich also vorstellen, wie es mir um 16:30 Uhr körperlich erging, nachdem eine Krankenschwester mir mitten im ambulanten Warteraum, vor mehreren Patienten ein vaginalzäpfchen einführte. Die einzigen freundlichen Worte bekam ich von einer OP-Schwester, welche mir kurz vor der OP sagte, dass alles gut wird, als ich aufgrund der demütigung aufgelöst weinte. Ich war damals 19 Jahre alt und ließ mich nicht beirren. Kaum vorstellbar, wie es einem minderjährigen Mädchen dort ergehen muss. Mich hat diese Erfahrung nachhaltig geprägt. Das Krankenhaus FFB werde ich - egal für welche Behandlung - daher nie wieder in Betracht ziehen
Demenzerkrankung zu wenig beachtet bei der Nachsorge (u.a. Mobilisation)
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Operation einer demenzerkrankten 90-jährigen Frau nach Sturz mit Oberschenkelhalsfraktur. Operation wurde schnell durchgeführt und war nach unserer Meinung gut. Zimmer ebenfalls in Ordnung. Wir hatten am Anfang einen guten Eindruck, dass sich das Personal und die Physiotherapeuten gut um unsere Mutter kümmern würden. ABER: trotz klaren Hinweis auf die Demenzerkrankung wurde in der Zeit des Klinikaufenthaltes von 14-Tagen nur 1x mobilisiert durch Physiotherapie und offensichtlich nur im Bett gewaschen , kein Toilettengang usw. obwohl der Arzt uns sagte, dass das Bein voll belastbar und dies auch dringend zu fördern wäre "und wird". Nachdem klar war, dass eine anschließende Reha wenig Sinn macht, wurde wohl die Mobilisierung "eingestellt". Unsere Mutter hat in dieser Zeit - war sowie so schon sehr mager - nochmals 6 Kg nach Feststellung des Heimes abgenommen. Wir müssen deshalb davon ausgehen, dass man sich beim Essen wenn überhaupt nur wenig Mühe gemacht hat. Demenzkranke Patienten benötigen bekanntlich eine intesivere Betreuung gerade beim Essen und Trinken usw. Flüssigkeitsverlust war zumindest durch Infusion kompensiert. Insoweit können wir unseren ersten guten Eindruck nicht mehr bestätigen und darauf hinweisen, dass bei alten dementen Patienten die Angehörigen jeden Tag sich um eine vernünftige Betreuung kümmern sollten.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Arhondakis berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Das einzige Krankenhaus am Ort
Kontra:
Schlechtes Personal in der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Unfall, Schnitt- / Platzwunde, ggf. weitere innere Verletzungen
Erfahrungsbericht:
Unmögliches, schnippisches Verhalten in der Notaufnahme.
Kein guten Tag. Man kommt mit einem unbekannten 79 jährigen Herrn, der auf offener Straße zusammengebrochen ist, in die Notaufnahme und die erste Frage: Wo ist Ihre Krankenkassenkarte? Dann wird genuschelt, der Mann versteht nichts und ich wiederhole - werde deswegen angepflaumt.
Ich hoffe, niemand in FFB hat einen ernstzunehmenden Notfall und muss in dieses Haus!
Sehr geehrter Arthondakis, mit Bedauern haben wir die Schilderung Ihres Aufenthaltes in unserer Klinik gelesen. Natürlich wünschen wir uns, dass unsere Patienten zufrieden die Klinik verlassen. Daher würden wir gerne in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen über Ihre Erfahrungen sprechen. Dazu laden wir Sie sehr herzlich ein. Bei Interesse können Sie unter der Tel.: 08141 99-2011 einen Termin vereinbaren.
Also ich hoffe das diese Negativ Bewertungen nicht sehr ernst genommen werden .
Schlechte Bewertungen gibt es immer aber ob sie stimmen das ist eine andere Frage .
Ich kann diese Klinik sehr empfehlen .
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Unmögliche hygienische Zustände
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Bruchstück berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014/2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider musste ich am Sylvestermorgen das Krankenhaus aufsuchen und wurde gleich stationär aufgenommen. Notaufnahme war sehr, sehr freundlich,Untersuchungen gingen sehr schnell und schon nach einer Stunde hatte ich ein Bett in einem 2-Bett-Zimmer. Das war aber das einzig Positive. Am 01.01.2015 wurde das Bad und das Zimmer nicht geputzt, da ich nicht laufen konnte, war ich auf die Mithilfe der Bettnachbarin angewiesen, diese öffnete die Vorhänge und auch das Fenster zum Lüften. Auch am 02.01.2015 wurde es nicht besser, ich weigerte mich,in das mittlerweile verschmutzte Bad, mit Krücken zu gehen. Daraufhin kam eine Putzfee und wollte mir in äußerst gebrochenem Deutsch erklären, daß an einem Feiertag und Sonntags nicht geputzt werden würde!? Sie putzte dann das Waschbecken, flutete den Boden im Bad, das Zimmer wurde von ihr nicht berücksichtigt und sie entschwand. Nach der OP im Aufwachraum hat ja jeder Patient mit seiner Psyche zu kämpfen, ich weinte halt, wurde dann von einer Schwester sehr rüde angesprochen, ob ich einen schlechten Tag gehabt hätte. Die Krönung war aber ein Pfleger mit Pferdeschwanz, der raunzte eine Patientin an, daß sie ihren Arm ruhig halte solle, dann täte er(der Arm)ihr auch nicht weh. Irgendwann hatte er auch mich angemault. Außerdem ging es in diesem Raum zu, als wäre man auf dem Rummelplatz, laut und hektisch. Es war unmöglich.So darf mit frisch operierten Menschen nicht umgegangen werden!Schwestern und Pfleger auf der Station waren in den meisten Fällen sehr nett, aber leider völlig unterbesetzt und deshalb überfordert. Nach der OP durfte ich am Abend etwas Flüssigkeit zu mir nehmen. Nachdem ich zwei wirklich ganz kleine Schluck Wasser zu mir genommen hatte und zwei kleine Bissen trockenes Brot, wurde es mir schwummerig und ich musste ich sofort übergeben. Meine Bettnachbarin drückte den Rufknopf und es dauerte eine sehr lange Zeit, bis jemand kam. Ergebnis: Bett war verunreinigt und musste frisch bezogen werden,
Boden wurde nur mit einem Tuch aufgewischt. Trotzdem wurde am nächsten TAg das Zimmer nicht feucht noch sonst wie gereinigt. Den Putzfeen erscheint m.E. immer alles sauber. Wenn einem was auf den Boden fiel, wurde es nicht aufgehoben,denn man wußte ja nicht, was sich alles an Keimen schon dort befand.Wenn es heißt, das an Sonn- und Feiertagen nicht geputzt wird, dann braucht man sich auch nicht über Keime jeglicher Art wundern. Es wurde nur einmal von einer Reinigungskraft richtig geputzt.
Sehr geehrte Frau oder Herr Bruchstück, mit Bedauern haben wir die Schilderung Ihres Aufenthaltes in unserer Klinik gelesen. Natürlich wünschen wir uns, dass unsere Patienten zufrieden die Klinik verlassen. Daher würden wir gerne in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen über Ihre Erfahrungen sprechen. Dazu laden wir Sie sehr herzlich ein. Bei Interesse können Sie unter der Tel.: 08141 99-2011 einen Termin vereinbaren.
Ich hatte hier keinesfalls eine Verwechslung mit einem Hotel. Ich hatte einen Oberschenkelhalsbruch. Die Versorgung dieser Verletzung war sehr gut, bloß die von mir beschriebene Reinigung war schlecht.
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Lungenentzündung - teilnamslos - unverantwortlich
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Mattes1860 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Ich hätte nach diesem Aufenthalt als Kind/Jugendlicher einen psychischen Schaden)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Niemand hat innerhalb dieser 6 Tage irgendtwas gesagt. Außer der Stationsärztin, die ja nichts machen durfte.)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Als wir unsere Tochter rausholten, waren die Unterlagen sehr schnell da. Man erkannte wohl, dass unsere Tochter schnell Hilfe benötigt.)
Pro:
Die Stationsärztin, die leider nicht viel ausüben durfte
Kontra:
Alles Andere
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Haben meine Tochter (16) Samstags, nachdem das Fieber innerhalb 4 Tagen immer höher wurde in das Krankenhaus FFB gebracht. Sie sollte vorsichtshalber dort bleiben. Wir wussten ja nichts von einer Lungenentzündung und dachten an eine richtig gemeine Erkältung. Sonntag früh bekam sie einen Kaffee, ohne dass ihr ein Tee angeboten wurde. Obwohl dort eine Teeküche vorhanden ist.
Nachdem von Samstag bis Montag nichts passierte, erfuhren wir am Dienstag (an diesem Tag begann die erste richtige Untersuchung!!!), dass sie eine Lungenentzündung hat. Bis dahin quälte sie sich durch die Tage und ihr ging es immer schlechter.
Von nun an dachten wir, sie wird jetzt richtig gut versorgt, da eine Lungenentzündung ja nicht ein alltäglicher Schnupfen ist.
Denkste!!!
Bis Donnerstag bekam sie Schmerzmittel, weil sie über Schmerzen auf der nicht betroffenen Lungenseite klagte. Sie bekam die ganze Zeit nichts anderes, als Schmerzmittel!!!
Ich könnte von hier ab so viel wahre Sachen schreiben, die mir keiner glauben würde, wenn er es selber nicht mitbekommen hätte. Meine Tochter ist dabei, ihr Abitur vorzubereiten. Unter anderem in Sport die Schwimm-Prüfung. An diesem Donnerstag früh sah meine Tochter aus, wie eine Leiche! Und da fährt mir ein Schauer über den Rücken, wenn ich dies schreiben muß!!!!!!
Meine Tochter und mein bis jetzt nicht erwähnter Sohn wurden in diesem Krankenhaus geboren. Beide Male war es ein so schönes Erlebnis mit einer richtig guten Betreuung für Mutter, Vater und Kind.
OK, nachdem wir sie am Donnerstag früh rausgeholt hatten, fuhren wir mit ihr nach vorheriger Terminabsprache zu einem Lungenfacharzt.
Nach einer kurzen Erklärung gegenüber diesem Arzt und der darauffolgenden Untersuchung mußten wir uns anhören, dass die bisherigen nicht getroffenen Maßnamen unverantwortlich gewesen seien!!!
Bitte glaubt mir, dass ich nicht nur rummeckern möchte. Das war so beschissen, dass ich dies hier los werden muß!!!!!!!!!!
Ich hab so eine Wut, das musste sein. Zumal eine Terminvereinbarung mit Frau Oberärztin unmöglich war.
Vielen Dank Frau Oberärztin. Sie sollten in die Palliativ Station gehen und zusehen, wie hoffnungslose Patienten hier liegen.
Und jetzt zeigen Sie mich mal an.
Dann kann ich mal rechtlich richtig gegen diese Teilnamslosigkeit oder lieber unterlassene Hilfeleistung vorgehen!
Sehr geehrte Angehörige, mit Bedauern haben wir die Schilderung Ihres Aufenthaltes in unserer Klinik gelesen. Natürlich wünschen wir uns, dass unsere Patienten zufrieden die Klinik verlassen. Daher würden wir gerne in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen über Ihre Erfahrungen sprechen. Dazu laden wir Sie sehr herzlich ein. Bei Interesse können Sie unter der Tel.: 08141 99-2011 einen Termin vereinbaren.
unfreundlich und Unfähig
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Innere
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lokibrumo berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Oberarzt war freundlich
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
gastroenteritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also eine Erfahrung reicher kann ich sagen: dort setzte ich keinen Fuß mehr rein. Die Ärztinnen in der Not Aufnahme gingen während der annamnese zum rauchen. Eine Ärztin besaß ungelogen die Frechheit, mehrmals wortlos das Zimmer zu verlassen ( während einer Unterhaltung) ... Ultraschall erfolgte sehr ruppig und fast schmerzhaft.
Auf der inneren angekommen hatte ich noch das Glück am Freitag mit dem Oberarzt zu sprechen. Dieser war sehr nett und war übrigens der einzige der anklopfte... Nachtschwester und Tag Personal, bis auf wenige Einzelfälle, sehr unfreundlich und in meinen Augen nicht qualifiziert.
Sauberkeit lässt zu wünschen übrig und vom Essen möchte ich gar nicht anfangen. Als Vegetarier lässt man sich besser von Freunden und Familie versorgen.
Betten ein absoluter Zustand. Anno 1950 oder so.
Aber zum abkassieren kommt gleich eine unfreundliche Dame vorbei und schmeisst einem einen Stapel Papier aufs bett mit der "bitte" schnell zu unterschreiben. ....
Also mich sieht diese Anstalt nicht mehr.da fährt man lieber nach München
Sehr geehrter lokibrumo, mit Bedauern haben wir die Schilderung Ihres Aufenthaltes in unserer Klinik gelesen. Natürlich wünschen wir uns, dass unsere Patienten zufrieden die Klinik verlassen. Daher würden wir gerne in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen über Ihre Erfahrungen sprechen. Dazu laden wir Sie sehr herzlich ein. Bei Interesse können Sie unter der Tel.: 08141 99-2011 einen Termin vereinbaren.
Zu viele Kommentare sind absolut unter der Gürtellinie und dann auch sehr oberflächlich . Ich kann nur immer wieder sagen es ist eine sehr gute Klinik und vor allem es ist kein HOTEL !!!!
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Vorsicht
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Jogo23 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (meinem Kind wurde nicht geholfen)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (gleichgültige Mitarbeiter)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (unqualifiziertes Personal)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (fehlende Kommunikation)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser Sohn wurde im Krankenhaus Fürstenfeldbruck geboren. Jeder Kontakt mit dem kleinen durch die Hebammen und Ärzte War Gefühllos und grob,als würde es sich um ein Tier halten.
Als der kleine nach mehrmaligen Hinweis unsererseits, zu ruhig wirkte reagierten die Angestellten erst als er verkrampfte.
Die Klinik hat keinen einzigen Kindernotarzt !
Daraufhin musste er nach 11 Stunden auf dieser Erde von seinen Eltern weggebracht werden um in München behandelt zu werden...
Im großen und Ganzen halte ich die Mitarbeiter für unfähig mit dem Umgang mit Kindern und mit kritischen Situationen, was schließlich immer passieren kann. Ich frage mich wie so jemand eine Kinderabeeilen betreiben darf...
Unser Kleine ist nun im dritten Orden in München. Die Menschen dort sind absolut qualifiziert und herzlich und vorsichtig, im Gegensatz zu dem Klinikum Fürstenfeldbruck !!!
„Sehr geehrte Jogo23, mit Bedauern haben wir die Schilderung Ihres Aufenthaltes in unserer Frauenklinik gelesen. Natürlich wünschen wir uns, dass unsere Patientinnen zufrieden die Klinik verlassen. Daher würden wir gerne in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen über Ihre Erfahrungen sprechen. Dazu laden wir Sie sehr herzlich ein. Bei Interesse können Sie unter der Tel.: 08141 99-3451 einen Termin vereinbaren.“
Mittlerweile bin ich Oma und habe auf dieser Station mehrere Wochen ( nicht aufeinander folgend ) verbracht und habe Täglich die Schwestern mit den Babys gesehen . Ich konnte da nichts liebloses feststellen und ich bin da sehr aufmerksam , mir entgeht nix . Alle waren sehr liebevoll mit den Babys und es war immer eine entspannende angenehme Atmosphäre auf dieser Station .
Ich empfehle das Krankenhaus weiter !!!!
also ICH hab mich vorher informiert, welche Leistungen ein Krankenhaus bieten kann.
Ich habe dort vier Kinder zur Welt gebracht und kann kein einziges negatives Wort darüber verlieren.
Es gab und gibt heute noch INFORMATIONSABENDE da würde man so etwas erfahren.
Erst informieren, dann meckern.
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desolate Organisation
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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HKS berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
ordentliches Zweibettzimmer
Kontra:
Verpflegung
Krankheitsbild:
Prostata
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
2 Tage braucht die Klinik bis das bestellte Essen zur Verfügung steht. Bekommt man zum Frühstück Marmelade obwohl man diese nicht isst, gibt es keine Alternative. Erst nach mehrmaliger Reklamation habe ich um ca. 10:00Uhr ein Frühstück mit Käse und Wurst erhalten.
Keiner hat auf der Station den Überblick sondern jeder macht nur seine Aufgabe.
z.B. eine Person bringt Wasser und ein Glas, eine andere Person putz darf aber nicht die verschmutzen Handtücher die von unbekannten Patienten im Bad lagen mitnehmen.
Die Klinik ist total desorgansisiert und bräuchte dringend eine neue Organisationsstruktur und Manager die sich darum kümmern!!
Da ich nur einen Tag dort verbrachte kann ich die medizinischen Leistungen nicht abschliessend beurteilen.
1 Kommentar
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich bei unserer Patientenfürsprecherin melden (08141/99-2207), um Ihre Punkte noch einmal direkt zu besprechen. Mit freundlichen Grüßen