Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Friedberg

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Johann-Peter-Schäfer Straße 3
61169 Friedberg
Hessen

8 von 13 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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13 Bewertungen davon 4 für "Suchttherapie"

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Danke

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit.
Man darf nicht vergessen, dass dies eine Akutklinik ist, welche absolut Ihre Aufgabe erfüllt.
Danke auch an Herrn Steiner für seine Geduld und Hilfsbereitschaft. Ohne Sie wäre ich nicht da wo ich jetzt bin.
Danke

Kompetente Betreuung

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Suchtproblematik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen mehrwöchigen Aufenthalt in der Psychiatrie Friedberg in der Suchtstation wegen einer Medikamentenabhängigkeit.
Die ersten Tage waren sehr schwierig für mich, da ich mich an die überwachten und kontrollierten Abläufe gewöhnen musste. Auch sind, bedingt durch Corona, aktuell wenig Therapieangebote vorhanden und die Einschränkung des Bewegungsradius (Klinik darf ohne Therapeuten nicht verlassen werden) erschwerte für mich zusätzlich den Aufenthalt.
Bei den Einzel- und Gruppengespräche wurden Dinge gesagt, die einen im ersten Augenblick verärgerten und ich mich dadurch unverstanden fühlte. In der Nachbetrachtung stimmten jedoch oft die Gesprächsinhalte. Ich wollte sie nur nicht wahrhaben.
Die Gespräche mit den verschiedenen Ärzten (Assistenz-, Ober-, Chefarzt) und Psychologen erwiesen sich im Nachhinein als sehr gehaltvoll.
Der Sozialberater war sehr engagiert. Er unterstützte mich, nach dem stationären Aufenthalt nach weiteren sinnvollen Maßnahmen zu suchen, und er leitete dementsprechende verwaltungstechnische Maßnahmen ein.

Die meisten Pflegerinnen und Pfleger waren sehr nett, hatten immer ein offenes Ohr und versuchten
Fragen und Probleme schnellstmöglich zu klären.

Rückblickend kann ich den Aufenthalt dort nur empfehlen.

1 Kommentar

GZWetterau am 05.10.2023

Guten Tag,

vielen Dank für Ihren ausführlichen Erfahrungsbericht. Es freut uns zu lesen, dass Sie mit unserer Versorgung zufrieden waren und es Ihnen wieder besser geht. Leider hat sich die Corona-Pandemie auch negativ auf die Therapieangebote in der psychiatrischen Versorgung ausgewirkt. Das tut uns leid, liegt jedoch nicht unserer Macht. Dennoch können wir diese Kritik nachvollziehen!


Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und beste Gesundheit!


Ihr Team der Gesundheitszentrum Wetterau gGmbH

Ein hilfreicher Aufenthalt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Sozialdienst
Kontra:
nicht wirklich
Krankheitsbild:
politox, Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist klar, dass hier mehr schlechte Bewertungen zu lesen sind, weil man mit den guten ja befreit entlassen wurde. Die Klinik entspricht dem Stand der Zeit, also dem Standard. Dies auf einem guten Level. Die medizinische Behandlung erschloss sich während der Visiten zwar wenig konkret, für mich wichtiger aber waren die Tagesstruktur, die therapeutischen Gruppen und insbesondere die Gruppe der Patienten*innen, die nicht über Drogen und Alkohol abgequatscht haben, sondern gestützt und getragen hat. Das Pflegepersonal war wie zu erwarten von unterschiedlichen Temperamenten und Qualifikationen, -absolut okay. Vom Interesse an der Person und zugewandtem Zuhören bis hin zur Sorgfalt bzgl. Struktur und Regeln ist alles vertreten. Die pflegerische Stationsleitung (Fr. Sp.) fährt einen ruhigen, intelligenten und empathischen Stil. Der Umgang ist freundlich und geduldig, das Stationszimmer ist meist offen und man kann jederzeit vorsprechen. Psychologie und Ergotherapie arbeiten mit Standardmethoden - ich hatte jedoch mit der Psychologin keinen Einzelkontakt, kenne sie nur aus Vorträgen und Gruppen. Dass für die Suchtstation eine Eigenverantwortlichkeit notwendig ist, wird vom Team angemessen unterstützt und gefördert. Namentlich der Sozialdienst (Hr. St.), ein Dreh- und Angelpunkt der gesamten therapeutischen Einheit, integriert über die rein formalen Themen hinaus außerordentlich kompetent und engagiert eine vertiefte Kenntnis von Sucht, Psychoedukation, Achtsamkeitsmethodik, sportliche- und Aussenaktivität sowie Nachsorgegruppen. Die Qualität von Gebäude, Wohnen, Hygiene, Essen etc. ist, wenn man die Realitäten des Klinikbetriebs kennt, nicht zu kritisieren.

Schlechte Selbsthilfegruppe

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Freie Kost und Logie und Medikamente
Kontra:
der Rest
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Aufbewahrungsanstalt ohne Betreuung oder Hilfestellung.
Das Personal schiebt einen faulen Lenz. Das die falschen Medikamente ausgegeben werden ist keine seltenheit. Um von Zuhause weg zu kommen reicht es. Wer sich nicht durchsetzen kann, bekommt auch mal nichts zu Essen. So werden unsere Krankenkassenbeiträge verballert. Es gibt Patienten die schon 80 mal da waren. Das kann ja nicht wahr sein!

3 Kommentare

schutzteufel am 18.02.2011

Nicht zu glauben!

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