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sina323 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Klinik
Kontra:
Kein Kontra
Krankheitsbild:
Schwere angeborene Herzerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war mit unserem Sohn vier Wochen in stationärer Behandlung er ist 14 Jahre alt hat eine Behinderung und es wurde eine schwere Herzrythmusstörung diagnostiziert die eine EPU und schlussendlich einen Defi zur Folge hatte also ich kann nur sagen wenn die Ärzte nicht so umsichtig gewesen wären unserem Sohn ginge es nicht so gut wie jetzt.Wir fühlten uns gut aufgeklärt Fragen wurden mit Fachwissen beantwortet und die Zusammenarbeit Eltern Ärzte Pflegepersonal klappte hervorragend.Ich kann die schlechten Kritiken hier echt nicht nachvollziehen.Das Essen war gut ich weiss nicht was es da zu meckern gibt und in vier Wochen Klinikaufenthalt bekommt man auch einen Einblick wie manche Leute sich gebährden das gibt eher Anlass zur Kritik also wir haben uns medizinisch fachlich und pflegerisch sehr gut betreut gefühlt ich kann dem Krankenhaus St.Marien in Landshut nur Danke sagen unserem Sohn geht es sehr gut nach zwei schwierigen Eingriffen.Bitte keine blöden Kommentare auf diese Bewertung wir waren zufrieden und wir sind keine Verwandten von irgendwelchen Ärzten und Personal es kommt immer darauf an wie man mit Menschen selber umgeht dann kommt auch was zurück.
solche Äußerungen, wie „blöde Kommentare“ oder „meckern“ würde ich nicht von mir geben, da lässt sich auch erklären, warum sich jemand so gut mit den Ärzten hier versteht. Bewertungen sollen im günstigsten Falle Verbesserungen erwirken, was nicht bei allen ankommt. Und zum Thema „gebährden“, haben wir und so mancher hier, eher von Seiten der Ärzteschaft so einiges erlebt. Von Fehldiagnosen bis falsche Medikamente und unangemessenes Verhalten, alles dabei. Nicht alle hatten bisher den Mumm sich bei uns zu Entschuldigen, damit sind auch ein RA, Hausärzte und Psychologen gemeint. Man bekommt hier den Eindruck, als dominiert hier ein Einfluss von Seiten der Trägerschaft. Wenn ein Gutachter schon kein gutes Wort hierfür übrig hat, gibt das zu denken. Eine Vorzeigeklinik wird das hier nie.
Mag sein dass man ihrem Sohn so gut geholfen hat, unserer Tochter und so manchem kleinen Patienten leider nicht.
Wir wünschen ihm alles nur erdenklich Gute auf seinem weiteren Lebensweg. Bleibt nur zu hoffen, dass der Defi seinen Zweck erfüllt und Sie und ihr Sohn im Notfall hier dann auch die richtige Hilfe bekommen.
Erfahrungen im Kinderkrankenhaus St. Marien
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Cumulus12 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Besonders gefallen hat uns die ausserordentliche Hilfsbereitschaft des Pflegepersonals
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzfehler
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Enkeltochter (9 Monate) wurde bereits mehrfach in der Klinik behandelt. Wir waren mit den behandelnden Ärzten sehr zufrieden. Uns wurde eine gute und sehr schlüssige Erklärung über die Erkrankung und der Behandlungsmethoden gegeben. Auch auf Nachfragen falls etwas nicht verstanden wurde gaben die Ärzte bereitwillig Auskunft und nahmen sich die nötige Zeit für uns. Das Essen war gut und ausreichend, die Schwestern waren nett und höflich und immer für Fragen und auch kleinere Problemchen ansprechbar und hilfsbereit. Die Zimmer sind nett und freundlich eingerichtet, aber auch die gesamte Lage des Krankenhauses ist gut und gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden.
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dklm berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Kommunikation, Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Organ
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Einige Monate Krankenhaus haben wir bereits mit unserem Kind verbracht. In verschiedenen Krankenhäusern.
Das Kinderklinikum St. Marien war, was die Kommunikation zw. Eltern und Ärzten/Pflegepersonal sowie die Berücksichtigung der Bedürfnisse des Kindes mit Abstand das beste.
Ich kann dieses Krankenhaus uneingeschränkt weiterempfehlen. Nicht alles läuft perfekt, aber doch sehr gut und stets offen.
Eine äußerst seltene und bisher unentdeckte Organanomalie hatte unser Kind in größere Schwierigkeiten gebracht. Eine Operation musste rasch durchgeführt werden. Die richtige Diagnose war sehr schnell gestellt, OP und Nachsorge sind hervorragend verlaufen.
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Leni22 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Der Anfang war gemacht.
Kontra:
Unglaublich, was uns passiert ist!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter war jahrelang Patientin in der Kinderkardiologischen Abteilung.
Ich hätte mir gewünscht, dass man einen komplexen Herzfehler auch als solches erkannt hätte.
Von Vorteil wäre es gewesen, man hätte die schon früh einsetzenden Zeichen einer Herzschwäche und deren Folgen (Oberbauchbeschwerden, Tachykardie) auch als solches erkannt. Einen quälenden Husten brachte man mit dem Herzfehler nicht in Verbindung.
Eine Ärztin hatte den behandelnden Kardiologen erst auf die Dringlichkeit einer OP hingewiesen.
Ein sog. Herzbuckel und eine Thoraxeinziehung als Zeichen einer über längere Zeit bestehenden Herzvergrößerung und eine Dyspnoe, die sich auch nach der OP weiter ausbildeten sind ihm leider nicht aufgefallen.
Verschließen konnte man nur noch einen größeren ASD, mitsamt einem Cleft der Mitralklappe (Schirmchen). Wir hätten uns gewünscht, dass man die verbliebenen Vitien, Herzschwäche, Gastritis und AP, wie wir schon vermuteten, auch angegeben hätte.
Leider konnte er mir die Frage nach dem „Rechts-Links-Shunt“ nicht beantworten, Fachliteratur, wie „Pädiatrische Kardiologie“, schon eher.
Von Vorteil wäre es gewesen, man hätte, das ganze nicht immer als psychofunktionelle und psychosomatische Beschwerden eingestuft, um ihr eine optimale medizinische Versorgung zu gewährleisten und um unnötiges Leid zu vermeiden.
Gut fand ich, das man sich für die Mitteilung im Befund: “Bei Abwesenheit der Mutter,…!“ eine Entschuldigung ausgesprochen hat.
Das Essen könnte noch etwas reichhaltiger ausfallen. Ein dickes Lob an das Reinigungspersonal und an die Verwaltung.
Anderenorts konnte man mittlerweile einen Spontanverschluss eines größeren Defektes diagnostizieren sowie eine medikamentöse Therapie beginnen.
Ein großes Lob an meine Tochter, die alles so tapfer ertragen hat - sie kämpft zuversichtlich um jeden neuen Tag!
PS:
Respekt, Ehrlichkeit und Höflichkeit, die man Patienten und deren Angehörigen entgegenbringt, sind die Visitenkarte eines jeden behandelnden Arztes.
Hallo,
ich kann das hier geschriebene nur bestätigen!!!
Unser Sohn musste schon ein paar Tage nach seiner Geburt im Herbst 2009 wegen eines komplexen Herzfehler im Herzzentrum München operiert werden. Die,vom Kinderkardiologen des Landshuter Kinderkrankenhauses, nachlässige Untersuchungsweise und eine Unterschätzung der sich zuspitzenden, kritischen Situation, haben nun zum Tod unseres Sohnes beigetragen, der es nun nicht zur 2. Herzoperation geschafft hat.
Ein überforderter Arzt sollte sich Hilfe holen, wenn er meint, nicht mehr Herr der Dinge zu sein und nicht aus falschen Stolz heraus, sich zu weit aus dem Fenster lehnen.
Gruß
die Familie
Leni22 am 26.02.2010
Hallo Sonja77,
es tut uns so unendlich Leid, was Euch passiert ist!
Wir haben auch noch einiges hinzuzufügen.
Laut den Unterlagen fiel sie schon vor der OP durch Blässe, Ödeme im Gesicht, Proteine erhöht, Oberbauchbeschwerden, Tachykardie und Kachaxie (RA), „Sauerstoff fällt immer wieder auf 80%“ und paradoxe Septumbewegung auf. Eine deutlich hervortretende Schlüsselbeinvene und eine Vene der linken Kniekehle wurden als psychofunktionelle Beinbeschwerden deklariert, die Thrombozythen waren erhöht. Einem erhöhten Noradrenalinspiegel im Blut, dem sollte man nachgehen. Ein Reinoud Phänomen wurde von den verantwortlichen ignoriert. „Bereits bekannte“ Trikusspidalklappenins. I-II und Zyanose waren zu lesen. Die Zyanose der Großzehen hat sie heute noch. Gott sei Dank hatte unsere Hausärztin eine Sportbefreiung ausgestellt und ihr Magentropfen und Budesonid verschrieben.
Die Kinderkardiologische Abteilung in München bekam immer wieder die Mitteilung, dass sie beschwerdenfrei sei, unserer Hausärztin wurde aber zeitgleich Mitgeteilt, dass eine Tachycardie auffällt. Eine 24-Std. Sammelurinprobe wurde nicht richtig angesäuert. Bleibt nur zu hoffen, dass die Blutproben nicht „verwechselt“ wurden. Man sollte eigentlich nichts übersehen und übersehen wollen. Zwei Ärzte wurden angegeben, bei denen wir definitiv nicht waren. Unsere Tochter wurde offensichtlich mit einer anderen Patientin verwechselt.
Proteine und Bilirubin waren erhöht (Urinstik).
Widersprüchliche Angaben, wie Rest-ASD oder VSD, „kein Shunt“, „großer Shunt“, dann wieder „kleiner Shunt, kein Geräusch“. Ein kleiner VSD verursacht ein sog. Pressstrahlgeräusch, das ist eigentlich deutlich zu hören. Ein AVSD wurde übersehen. Auch Herzfehler mit Rechts-Links-Shunt war zu lesen.
Unsere Tochter ist weder faul noch hat sie irgendeine psychische Erkrankung, das ist eher Ausrede als Diagnose.
Eine Mitarbeiterin der Psychosomatikstation bezichtigt meine Frau, oder muss Sie des Münchhausen bei Proxy bezichtigen. Sich Infos bei einer Freundin einholen, das ist schon heftig.
Viele Grüße!
Die Eltern
Leni22 am 20.06.2010
Im Befund wurde angegeben: "Die Eltern haben die Klinik verlassen!" Nein, wir haben die Klinik fluchtartig verlassen, um für unsere Tochter Hilfe zu bekommen, da man uns gedroht hat: "Sie bekommt ihre Medis erst, wenn ich ihm einiges unterschreiben".
Das war nicht das erste mal.
Die Mutter
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Herzkind
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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biker46 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Es gibt noch supernette Lernschwestern.
Kontra:
Fehler kommen vor, man muss nur wissen, wie man damit umgeht!
Erfahrungsbericht:
Hallo,
bei unserem Herzkind wurde trotz regelmäßiger Verlaufskontrollen ein Herzfehler falsch eingeschätzt und nicht rechtzeitig verschlossen. Die Beschwerden wurden als psychofunktionell und psychosomatisch eingestuft.
Geblieben ist lt. einiger Befunde ein 35mm großes Schirmchen, ein Restshunt über dem Schirmchen, Defekt der Vorhof- und Kammerscheidewand, Tachykardie, Belastungsdyspnoe, Palpitationen, Müdigkeit, Magenbeschwerden, abnehmende körperl. Belastbarkeit.
Eine Diagnose vom behandelnden Kardiologen und der Befund der Belastungsuntersuchung werden uns immer noch verweigert. Die Belastungsuntersuchung wurde auf unmenschliche Weise durchgeführt. Unser Kind durfte trotz Erschöpfung und Schmerzen nicht aufhören. Sie wurde zusammengesunken im Rollstuhl zurück auf das Zimmer gebracht.
Wieder wird alles als psychosomatische Beschwerden und angeblichen Essstörungen deklariert.
Es lässt sich nur erahnen, was dem Herzzentrum mitgeteilt wurde!
Auch die „psychofunktionellen Beinbeschwerden“ und ein „leicht gekrümmter Rücken“ wurden mittlerweile als Skoliose richtig erkannt und behandelt (das Bein ist verkürzt und in der Muskelmasse reduziert).
Zurück bleiben ein schwerkrankes Kind und seine verzweifelten Eltern, die um das Leben ihres Kindes bangen!
PS: Wie kann man nur solche Befunde schreiben, die ein Kind und seine Eltern so verletzen!
"Psychosomatisch"? Nein, Zitat:"Seht den großen Shunt an, da braucht ihr Euch nicht zu wundern und die haben das Schirmchen schlampig eingebaut!" Eine Hausbeschulung gibts nur, wenn wir aus "rein psychosomatischen Beschwerden" unterschreiben. Ich wollte nicht auf Kur? Nein, unser Kardiologe hat die Unterlagen nicht eingereicht für die Katharinenhöhe. Wir mussten das Krankenhaus verlassen, um unsere Tochter vor weiteren menschenverachtenden Übergriffen zu schützen. Es wurde ein Herzfehler übersehen, das ganze geschönt und unsere Tochter auf bestialische Weise gequält.
Meine Hochachtung, das Sie so toll für Ihr Kind dagewesen sind und immer für sie da sind.
Solche "Menschen"brauchen wir in dieser Welt.
Leni22 am 18.11.2011
Danke Heike :)
Es ist schon erschreckend, was mein Mann und ich hier erleben mussten, da braucht man die Kinder erst gar nicht zu fragen. Wie wir behandelt wurden, einfach dreist. Man hält sich in keinster Weise vor Fehlverhalten zurück. Ich denke, wie Sonja schon vorschlug, der Kinderkardiologe braucht einfach nur psychologische Hilfe um sein Fehlverhalten zu erkennen und behandeln zu lassen. Ein neuer, menschlicher und fachlich gut ausgebildeter Kinderkardiologe und Klinikleiter wäre hier sicherlich angebracht. Wir haben von einigen auswärtigen Kollegen gute Diagnosen und Unterstützung erfahren. Wir haben die Pflegestufe II und ein Pflegebett verschrieben bekommen, notwendige Herzmedikamente und freundlichkeit. Über die Justitia werden wir noch berichten.
1 Kommentar
Hallo sina323,
solche Äußerungen, wie „blöde Kommentare“ oder „meckern“ würde ich nicht von mir geben, da lässt sich auch erklären, warum sich jemand so gut mit den Ärzten hier versteht. Bewertungen sollen im günstigsten Falle Verbesserungen erwirken, was nicht bei allen ankommt. Und zum Thema „gebährden“, haben wir und so mancher hier, eher von Seiten der Ärzteschaft so einiges erlebt. Von Fehldiagnosen bis falsche Medikamente und unangemessenes Verhalten, alles dabei. Nicht alle hatten bisher den Mumm sich bei uns zu Entschuldigen, damit sind auch ein RA, Hausärzte und Psychologen gemeint. Man bekommt hier den Eindruck, als dominiert hier ein Einfluss von Seiten der Trägerschaft. Wenn ein Gutachter schon kein gutes Wort hierfür übrig hat, gibt das zu denken. Eine Vorzeigeklinik wird das hier nie.
Mag sein dass man ihrem Sohn so gut geholfen hat, unserer Tochter und so manchem kleinen Patienten leider nicht.
Wir wünschen ihm alles nur erdenklich Gute auf seinem weiteren Lebensweg. Bleibt nur zu hoffen, dass der Defi seinen Zweck erfüllt und Sie und ihr Sohn im Notfall hier dann auch die richtige Hilfe bekommen.