Folterknechte in der Kinderanästhesie
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
- Pro:
- Priv. HNO-Arzt
- Kontra:
- Kinderanästhesie und Stationspersonal
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Falls ihr Kind im Vorbereitungsraum zur OP von einer älteren Anästhesieschwester oder sonstigen inkompetenten Ärzten oder Möchtegernanästhesisten zur Betäubung eine Spritze bekommen soll und das wie in unserem Fall sieben Mal versucht wurde und unser Kind mit seinen 26monaten quasi gefoltert wurde und trotzdem kein Oberarzt oder sonst eine erfahrene Schwester, die das in der Praxis oft besser können, hinzugezogen wurde, unser Kinderarzt hat jedesmal vor einer OP zum Blutabnehmen immer sofort getroffen, im Ketteler ist das eine Schande zumal es nicht mal
eine Entschuldigung von den betreffenden Personen gab. Meiner Meinung nach grenzt diese Behandlung an Körperverletzung.
Als unser Kind von der OP (von einem priv.HNO-Arzt mit Belegbetten im Ketteler) schreiend zu uns gebracht wurde gab es zum Gipfel der Unverschämtheit auch noch eine höhnische Bemerkung der Stationsschwester. Gott sei Dank konnten wir nach ein paar Stunden mit unserem Kind diese Klinik verlassen.

