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MoHa5 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ärztliches Personal stand zwar täglich für Angehörige zur Verfügung, die Kommunikation war jedoch unzufriedenstellend (wussten meist nicht Bescheid übrer die Patientin und haben auch nie in einer Dokumentation was nachgeschaut.)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (War sicherlich sehr teuer, aber es stellen sich für mich sehr viele ethische Fragen.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Bemühungen, dass Patientin lebt
Kontra:
Um "jeden" Preis
Krankheitsbild:
Lungentransplantation mit schwerwiegenden Folgen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Angehörige lag 6 Monate nach einer Lungentransplantation auf der Intensivstation. Nach 6 Monaten ist sie nach Graz überführt worden, weil es geheißen hat, "die Station/Abteilung müsse gereinigt werden", noch dazu auf dem Landweg, obwohl sie sich in einem äußerst kritischen Zustand befunden hat, und ist dort "mehr tot als lebendig" (wörtliche Aussage des Mediziners in Graz) angekommen. Zum Nierenversagen, Panikattacken und anderen schwerwiegenden Folgeerkrankungen, wie z.B. Luftröhrenschnitt, was zur Folge hatte, dass sie sich nicht äußern konnte, ist sie dort zusätzlich noch mit einem Krankenhauskeim überstellt worden (auf der Intensivstation hat das Personal keinen Mund-/Nasenschutz getragen, auf meine Nachfrage hin, hieß es "es sei nicht nötig"!!!). Nach einer Woche Intensivstation in Graz wurde der Sterbeprozess eingeleitet.
Einen ärztlichen Befund haben wir nicht erhalten, es hieß, die Aushändigung sei nicht erlaubt.
Die Betreuung im AKH Wien sowie die Kommunikation mit Angehörigen war äußerst unzufriedenstellend und ich kann nur jeder Person von einer Lungentransplantation dringendst abraten!
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elifaybueke berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 04.09.2025 suchte ich wegen starker Brustschmerzen und einer Schwellung die Notfallaufnahme des AKH auf. Nach über zwei Stunden Wartezeit hatte ich nur ein sehr kurzes Gespräch mit der Ärztin. Meine Beschwerden wurden nicht ernst genommen, ich wurde mehrfach unterbrochen und ohne richtige Untersuchung direkt weggeschickt ohne Diagnose oder Behandlung.
Am nächsten Tag stellte meine Frauenärztin sofort eine Mastitis fest und leitete die richtige Therapie ein. Diese Diagnose hätte auch im AKH gestellt werden können.
Ich fühlte mich in der Notaufnahme nicht ernst genommen. Auch wenn Beschwerden nicht sofort lebensbedrohlich wirken, sollten Patient:innen sorgfältig untersucht werden nur so kann Vertrauen in die medizinische Versorgung bestehen.
Ich hätte am 20.03.2024 einen ope Termin gehabt für die Schilddrüse um 08:10 hätten sie kommen sollen sind bis 14 Uhr nicht gekommen und keiner hat irgend was gesagt dann hieß es hab ein Notfall sie haben mich ohne essen und trinken Nachause gelassen
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Hedimaus berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 20.03.2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Ja nicht Bescheid gegeben mich dumm liegen gelassen dann haben die mich 8 mal gestochen alle Ader sind geplatzt alles blau und geschwollen und hab seid 00:00 nichts gegessen wegen der ope und haben mich danach ohne essen ohne trinken Nachause gehen lassen
Kontra:
Das Krankenhaus is nicht zum entfehlen, sie hat mir die Zetteln gebraucht zum entlassen und hat sie mir aufs Bett einfach geschmissen dr.med.univ binter Teresa
Krankheitsbild:
Schilddrüse op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte am 19.03.2024 Aufnahme dann hatten sie nicht mal das Zimmer für mich frei und wurde auf 21B geschickt und hätte um 20.03.2024 ope Termin für die Schilddrüse Entfernung und um 08:10 hätten sie mich hollen Sollen und es is bis fast 14 Uhr keiner gekommen und hat auch nicht Bescheid gegeben was jz is bin dann zu Schwestern gegangen und hab gefragt was jz is und sie haben immer gesagt wir wiessen nichts und haben mich ihm Zimmer liegen lassen bis fast 14 Uhr dann hab ich nochmal nachgefragt wie es jz ausschaust und sie haben immer noch gesagt wir wiessen nichts.haben mich 8 mal gestochen und 8 mal sind die Ader geplatzt ganze hätte waren blau geschwollen und Blutig.dann Kamm die Ärtzin und sagt es gab einen Notfall nach 6 Stunden warten dann haben sie in den Entlassung Bericht geschrieben und hat mir den Entladung Bericht einfach so auf Bett geworfen und haben mich ohne essen und trinken Nachause geschickt obwohl ich seid 15stunden nichts getrunken und gegessen und ich bin Zucker krank und das wussten sie und haben mich trotzdem ohne essen und trinken Nachause geschickt
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Danijel berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 1
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Dr NAVID AHMADI sehr unprofessionell
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Ich habe heute 15.03.2024 eine Termin für die Mandeln Operation gehabt,zum Herr Dr NAVID AHMADI für den Termin habe ich gewartet faßt 7 Monaten.10 min vor dem OP kommt der Arzt und sagt das gibt es eine Notfall OP und ich muss noch warten.Nach zwei Stunden später kommt der gleiche Arzt und sagt das gibt es nicht mehr eine Termin für mich.
Danach sagt dass neue Termin wird am nächsten 3 Monaten.
So viel zur Professionalität des berühmtesten AKH Krankenhauses und von Dr Navid Ahmadi.
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Rotkäppchen777 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Es gibt keine Behandlung laut Arzt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Sehr nette Pfleger, nette Bettenschieber
Kontra:
Schwestern mit wirklich bissigen Bemerkungen
Krankheitsbild:
Neurologische Störung
Erfahrungsbericht:
Während der Versorgung mit Medikamenten
Stellt sich die Frage,
Aus welchen Gründen das medizinische
Personal(betrifft nicht alle MitarbeiterInnen) diesen Beruf ergriffen hat.
Nach Berufung als Arzt/Ärztin sieht es definitiv nicht aus.
Diese Art der medizinischen Betreuung
Schadet dem Ansehen eines der besten Spitäler immens.
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Teo4 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
herablasendes verhalten,0 interesse
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die neurologische abteilung ist eine reine katastrophe,man wird herablassend behandelt,das personal interesiert sich 0 für die gesundheit der patienten,hauptsache der arbeitstag ist vorbei,beschwerden an die ombudsstellen helfen sowieso nicht,da die mitarbeiter verteidigt werden
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Ibini berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schitzophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Reine Versuchsanstalt, nie mehr würde ich meine erwachsene Tochter dort hinbringen.Hatte wegen Überdosierung auf einmal an die 4 Dioptrien und epileptischen Anfall. Ist schon einige Zeit her, aber immer wieder kommt es mir hoch.Hat mich sehr schockiert.
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MM3022 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Die Mitarbeitern bei der Anmeldung
Kontra:
Eingebildete Kieferchirurgen, die keine Lust haben zu arbeiten
Krankheitsbild:
Zahnentzündung,OP dringend notwendig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin wegen der zweiten akuten Zahnentzündung (innerhalb von 3 Wochen) ins AKH gefahren.
Die eingebildete Kieferchirurgen (2 Ärztinnen) wollten sich meine 3D Aufnahmen nicht anschauen, weil sie das USB angeblich nicht reinstecken dürfen. Obwohl ich in dem Moment Entzündungsschmerzen im ganzen Oberkiefer und Nasennebehnöhle hatte, haben sie mir nicht einmal Antibiotika verschrieben!
Am nächsten Tag war ich privat bei einem Zahnarzt/Kieferchirurgen, der mir schriftlich bestätigt hat, dass ich dringend eine Zahn OP brauche, sobald die Entzündung weg ist und hat mir Antibiotika verschrieben.
2 Tage später haben sich die Schmerzen verschlimmert und ich habe mich ins AKH liefern lassen, weil auch mein Gesamtzustand sehr schlecht war. Bin dann wieder bei einer von den 2 oben genannten Ärztinnen an der Mund/Kieferchirurgie gelandet. Diesmal hatte ich meinen Laptop mit, und sie hatte keine Ausrede mehr und musste sich meine 3D Aufnahmen anschauen, sowie die Bestätigung, dass der Zahn rausoperiert werden muss. Erst dann hat sie mir einen OP Termin angeboten, aber in 5 Wochen!
Aber diesen Hassblick, weil ich nochmal gekommen bin und sie dazu gezwungen habe meine 3D Aufnahmen sich anzuschauen, werde ich nie vergessen! Liebe Ärztin, Sie sollen sich dafür schämen!
Natürlich habe ich einen anderen Kieferchirurgen gefunden, der mir diese OP innerhalb von ein paar Tagen durchführen kann.
Ich würden niemandem empfehlen, sich an der Mund-/Kieferchirurgie im AKH behandeln zu lassen.
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LipeBull berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Kannte sich nichtmal aus um was es geht oder was es ist)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Wollten den MRT Zugangscode nicht verwenden da es keinen interessierte)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Alles alt)
Pro:
Gibts nichts positives zu sagen über das AKH
Kontra:
Gibt abrr viel negatives zu sagen übers AKH !
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Fahrt niemals dort hin ! Niemals ! Solche Aussagen von Ärzten sind einfach nur Empathielos und schockierend.. besonders nachdem nach den Aussagen vom Arzt er sich selbst eingesteht er kenne sich eh nicht aus aber Hauptsache unfreundlich und gefühlslos bis zum geht nicht mehr sein.. dumm ebenso.!
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Arya298 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
1-6 h wartezeit, unfreundliches Personal, Inkompetenz
Krankheitsbild:
Zyste in Nebenhöle + Migräne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich leider unter Migräne (bis zu 7x im Monat und diese Attacken halten bis zu drei Tage an) und leider helfen bei mir keine Schmerzmitel. Das heißt wenn ich die Migräne bekomme, MUSS ich durch die Schmerzen durch.
Ich soll eine Operstion an der Nebenhöle bekommen, diese verursacht evtl. meine Schmerzen (habe eine große Zyste). Mann muss jedes mal mind 3h stunden trotz Termin warten. Und jeder Patien der nach mir kommt, kommt vor mir dran.
Ich habe eben nachgefragt, wie lange es noch dauern wird und ich habe als antwort 1-6 Stunden wartezeit (trotz Termin) bekommen. Die Migräne ist ihr sehr egal, die sich gerade wieder auf die nächste Attacke bereit macht. Den leider spüre ich sie schon.
Leider werde ich (ich weiß nicht warum) von den Warteräumen getriggert. Ich bekomme von mind 1,5 Stunden warten eine höllische migräneattacke. Das ist jedoch dem Personal sehr egal. Wie gesagt, ich habe keine Medikamente die helfen. ich hab schon so viel probiert….
Das Personal ist sehr unfreundlich und es wird einem nichts erklären.
Die Ärzte behandeln einen von oben herab und anstatt dass sie einfach in die Elga schauen oder bei anderen Krankenhäuser nachfragt, welche Behandlungen schon gemacht worden sind, muss man selbst von pontius nach pilatis rennen. Ich hab die Nase so voll.
Und das ist nicht alles. Es ist noch so viel mehr vorgekommem wo ich mir einfach nur an den Kopf greifen kann und die inkompetenz nicht verstehe.
Wenn die op vorbei ist, werde ich dieses Krankenhaus so gut wie möglich meiden.
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GaK2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Termin war um 10 Uhr.
Um 09h30 habe ich mich angemeldet. Um ca. 10h30 wurde mir mitgeteilt dass noch 1 Patient vor mir wäre. Hinein gehen sah ich keinen einzigen. Um kurz vor 11 Uhr wurde allen Patienten gesagt, die Ärztin müsse 20 min. weg.
Um 12 Uhr war diese scheinbar noch immer nicht da. Um 13 Uhr, nach 3 1/2 Stunden hat es mir dann gereicht. Ich habe nochmals nachgefragt ob ich denn jetzt dran käme. Die Antwort der Schwester " das glaube ich nicht"!
Einfach nur eine Frechheit, da auch Patienten dort stundenlang nüchtern sitzen.
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UlrikeStern berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Ich möchte dringend davon abraten, Hilfe im Bereich HNO im Akh aufzusuchen. Unfähiges und arbeitsscheues Ärztepersonal vor Ort. Neulich wurde mir mit Heiserkeit von einem Arzt die Behandlung mit folgenden Worten verweigert: "Suchen Sie sich bitte außerhalb vom Akh von niederen HNO Ärzten Hilfe (seine Worte). Ihr Anliegen verschligt zu viel Zeit, die andere Patienten mit echten Problemen benötigen." Als ich fragte ob er sich das wenigstens nur kurz mal ansehen könne, kam folgende Antwort: "Viele Patienten möchten sich nur "kurz" behandeln lassen, dennoch haben wir leider keine Zeit für Sie." Mir ist bewusst, dass ich an Heiserkeit wahrscheinlich nicht sterben werde, oder dies als Bagatelle betrachtet wird, dennoch ist diese Ignoranz unfassbar für ein Krankenhaus. Deshalb der dringende Rat von mir: Sollten Sie Probleme mit Hals, Nase oder Ohren haben, bitte nicht im AKH Bereich HNO Hilfe aufsuchen, gehen Sie lieber zu den "niederen HNO Ärzten außerhalb des AKHs".
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Motti13 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Ärzte kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Blut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es werden ausschließlich Termine in der Zeit von 8-10 für Ambulanz vergeben. Ich bin einmal um 8 Uhr und auch schon um 9 Uhr eingetroffen, beide Male habe ich bis 13:35 auf einen Aufruf gewartet. Was diese Wartezeit der Wirtschaft kostet ist ein Wahnsinn, es müsste doch möglich sein Termine besser zu planen. Es gibt scheinbar eine 2 Klassenmedizin, jene die Ärzte und Personal mit Bussi, Bussi begrüßen kommen eher dran!!!!!
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KuEv berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es kam zu keiner)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Da ich nicht dran komme)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Sehr mühsam)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Plastikstühle sind nicht sehr angenehm)
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin seit 3 Stunden im ALH außer das man mir die Augen eingetopft hat hat sich hier nichts bewegt. Man muss dazu sagen ich hatte einen Termin um 10:45. jetzt ist es 13:45 und wie gesagt es hat sich nichts getan. Ab 12:00 bis 13:00 hat man auch keine Mitarbeiter vom AKH gesehen. Wahrscheinlich Loch alle essen. Aber das ist ja nur eine Annahme.
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GFuss berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Untersuchung ist sehr gut wenn man dran kommt
Kontra:
Veraltetes Spital, Teilweise unfreundliches Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Herzinfakt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war am 23.09.2022 bei einen vorgeschriebenen Covid Test, und da ich schon vor einen Monat die schlechten Leistungen des Spitales genossen habe, und mir gesagt wurde das ich Blutbefund und den Revers am Vortag von einem Termin abgeben sollte, wenn ich eh schon beim Test bin, machte ich dieses.
Am 23.09.2022 erschien ich überpünktlich (7:45) für zwei Stents, die geplant waren. Mir wurde gesagt das ich noch am Vormittag an der Reihe bin, danach kam Dr. XXXX und sagte meine Unterlagen sind nicht vollständig mein Revers ist verschwunden. Am 13 Uhr fragte ich nach wann ich an der Reihe bin da wurde mir gesagt zwischen 14 und 15 Uhr, um 16 Uhr wurde mir gesagt am 17 Uhr bin ich an der Reihe, am 18 Uhr wurde mir gesagt ich bin der nächste ca. 18:30, dann kam immer wieder die Schwester und versuchte mich zu Vertrösten mit den Worten gleich sind sie dran auf jedenfall in meiner Schicht (sie sind ja der nächste) noch die endet um 19:30. Eine weitere Patientin beschwerte
sich wann sie drankommen würde. Die Worte vom Pfleger wenn ich in ihr Zimmer komme dann sind sie dran, und das selbe gelte auch für mich. Die Dame wurde so gegen 21:15 tatsächlich in den Untersuchungsraum gebracht und ich wieder mal nicht (obwohl ich ja der nächste bin). 21:30 fragte ich nochmals nach und da wurde mir von Dr. RXXX gesagt das ich, wenn ich ein Glück habe morgen Nachmittag an der Reihe sei. Dasselbe machte ich in Februar mit da wurde ich drei Tage hintereinander verschoben. Da ich am Montag arbeiten muss bin ich auf Revers heim gegangen. Ich finde es sehr schade da der Professor XXXX ein guter Arzt ist.
Zusätzlich war ich am 23.08.2022 im AKH und in Februar wurde mir gesagt das hier ein weiterer Stent gesetzt wird, da verstehe ich nicht wenn die schon den Katheter setzen weshalb die Stents nicht gesetzt wurden, mich wundert es nicht das die Krankenkassen soviel minus schreiben, und das Leute HASS auf die Pflegeeinrichtungen haben.
Ich bin jetzt leider gezwungen ein anderes Spital zu suchen.
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Seppl5 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Ausgrenzung
Krankheitsbild:
krebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Was für eine menschenverachtende Klinik, die schwerst kranken Menschen den Zutritt verwehrt, sie somit ausgrenzt und unbehandelt zurück lässt. Das ist schlichtweg unmenschlich. So etwas ist nicht nur kriminell, sondern erfüllt auch den Tatbestand der unterlassenen Hilfeleistung und sollte unbedingt geahndet werden. Ist euch noch zu helfen? Herzlichen Glückwunsch! Ihr seid dabei und kommt auf die Liste: "ich-habe-mitgemacht", damit später niemand von euch vergessen wird und seiner gerechten Strafe nicht entgeht.
Dieses Krankenhaus sollte jeder hilfesuchende Kranke unbedingt meiden! Minussterne wären hier angebracht.
K a r m a is a b i t c h !!!
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Alexandros2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hatte einen op Termin, konnte 1 woche vor dem termin nicht den artzt kontaktieren, weder über die Klinik noch über die Station.
Wusste nur den Tag weder wie? Dauer der Operation?ambulant oder stationär?Uhrzeit? Usw. Habe täglich angerufen. Am Tag der op musste ich das ganze Procedere durch, nüchtern mit Tabletten im Magen,die mir Übelkeit und Schwindel verursachten, wurde auf 3 falsche Stationen geschickt,
Dadurch sahen viele meine privaten med. Akten,bis ich endlich St.21b fand. Nach langen warten ratlosen blicken undeiner unangenehmen stimmung wurde mir gesagt , es gäbe keine betten mehr wegen CORONA ,28.1.22 WAR LAUT STATISTIKEN DIE BETTENLAGE ENTSPANNT, UND ICH SOLLE NÄCHSTE WOCHE WIEDER KOMMEN.ZÜR KRÖNUNG BEKAM ICH DEN POST OP CORONATESTZETTEL MIT FALSCHEM DATUM,UNVORSTELLBAR UNTER VOLLNARKOSE MICH DORT OPERIEREN ZU LASSEN. MUSSTE MEHRERE TAGE VON DER ARBEIT FREI NEHMEN WAS NÄTÜRLICH AUCH ORGANISATORISCH UND FINANZIELLE PROBLEME BEREITET. FAZIT: UNOPERIERT,STRESS IN DER ARBEIT,PANIK VOR EINER OP,STÄNDIGE ÜBELKEIT DURCH DIESEN GANZEN STRESS,VERLUST MEINES VERTRAUENS OPERATION GEGENÜBER,
EIN HORROR...
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Reginaliebt berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Menschenunwürdig)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Gab keine Beratung. Nie. Nur Drohungen.)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Behandlung wurde verweigert. Immer wieder.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Es ist in Wien. Die Stadt ist schön.
Kontra:
Das scheint denen zu Kopf zu steigen.
Krankheitsbild:
/
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wer dort (gut) behandelt wird hat riesiges Glück oder ist mieses Verhalten gewöhnt. Ich bin übrigens nicht "nur" eine Angehörige, denn ich war live bei menschenverachtenden Verhaltensweisen von Ärzten und Pflegepersonal dabei. Wir erlebten immer wieder: Schwestern die nicht nur genervt auf das Klingeln reagierten, sondern aggressiv. Die persönlich wurden und uns drohten wir sollen sie in Ruhe lassen.
Ärzte die keine Lust hatten uns zu helfen. Die die Augen verdrehten ohne sich um offene Wunden zu kümmern. Patienten die sich untereinander mehr geholfen haben als Angestellte es hätten tun müssen.
Dazu mega arrogante, selbstgerechte Monologe von Ärzten - anstatt Dialoge - mit uns. Unterlassene Hilfeleistung und dadurch also Körperverletzung IN einem Krankenhaus in WIEN ? Lange war ich nicht mehr so schockiert und angewidert von einen Gesundheitssystem wie hier in Österreich. Als ich unseren Anwalt erwähnte, wurden wir massiv angeschrien und wir alle im Raum fühlten uns extrem bedroht. Auch ich fürchte jetzt Repressalien, aber mehr noch, dass andere Menschen alleine gelassen werden OBWOHL sie Hilfe brauchen.
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Oliver84 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
- der diplomierte Krankenpfleger welcher sich mehr um mich gekümmert hat als die Ärztin
Kontra:
-die „Ärztin“ - keine kapazitäten für ein Akut MRT
Krankheitsbild:
Rückenschmerzen-Bamdscheiben
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Man kann wahrscheinlich nicht das ganze Krankenhaus schlecht reden, aber was gestern auf der orthopädischen abgegangen ist, ist an Frechheit nicht zu überbieten.
Wurde mit der Rettung mit starken Schmerzen im Rücken, ausstrahlender Starker Schmerz ins Bein, mit kribbeln bis in die Zehen und Schwäche im rechten Bein eingeliefert.
Wurde dann von einer „Ärztin“ befragt welche Probleme vorliegen und was vorgefallen sei.
Habe ihr das kurz erklärt, dann hat sie sich 7 oder 8 Jahre alte Röntgen und MRT Bilder angesehen und gemeint wir versuchen es mal mit einer Schmerzinfusion und dann sehen wir weiter.
Gut 2 Stunden Infusion. ( da sei angemerkt, der Herr der sich um die Infusion und den weiteren Ablauf gekümmert hat, war der einzige der sich wirklich um mich gekümmert hat, versucht hat einen MRT Termin zu bekommen etc.)
Nachdem die Infusion durchgelaufen ist, musste ich aufs WC und merkte nach ein paar Schritten wir die Schmerzen sofort zurück kamen.
Dies teilte ich dem Herren mit und er wollte die Ärztin hinzuziehen.
Diese kam dann nach ein paar Minuten und man konnte von ihrem Auftreten schon merken dass sie mich schnell los werden wollte.
Ich habe ihr dann gesagt dass sie Schmerzen noch immer vorhanden sind und ich nichtmal gscheid gehen kann.
Darauf bekam ich ein Rezept mit Schmerzmittel und einem „super Ratschlag“ ich solle mir bald einen MRT Termin ausmachen.
Und das wars, aja ich sollte mich die nächste Zeit schonen.
Kurz zusammengefasst:“ Ich werde mit Schmerzen, mit der Rettung in ein Krankenhaus gebracht, bin dort 3-4 Stunden und werde dann mit den gleichen Schmerzen wieder entlassen. Es erfolgte keine genaue Untersuchung, keine Blutabnahme, garnichts!“
Gott sei Dank gibt es noch andere Krankenhäuser die sich um einen wirklich kümmern. In ein solches bin ich am Abend gefahren und der behandelnde Arzt hat nach Erstbefragung festgestellt, dass es sich zu 99% um einen akuten Bandscheibenvorfall handelt.
Ich fühle absolut mit Ihnen! Meine Bewertung folgt nachher. Noch lese ich andere Bewertungen und danke auch Ihnen für die Traute das AKH Wien ehrlich zu bewerten. Meine Erfahrungen mit den Ärzten und Pflegern dort sind ähnlich schlimm. Leider trauen sich zu wenige das Erlebte öffentlich zu machen.
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Tb14 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Novalgin, Sirdalud 4mg von einem familienmitglied nachdem 2mg nicht mehr half.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Garnichts.
Kontra:
Alles.
Krankheitsbild:
craniomandibuläre Dysfunktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Alles fing an mit einem "Sandigen Knistern" im Hinterkopf, mit der Zeit fühlte ich missempfindungen auf der Kopfhaut, die Augen fokusierten nicht mehr richtig und auf dem rechten Auge sah ich nurnoch etwas verschwommen, ich lief ätlichen Ärzten hinterher war im laufe der 1 1/2 Jahre mehrmals bei Orthopäden, physikalische therapien, rief nachts die Rettung wegen Atemnot (asthmatisch alergisch) was noch nie nötig war, ich bekam eine Rechnung in höhe von 600+€ ( Die Rechnung wurde nach der Behandlung plötzlich eingestellt, ohne mitteilung, es kam einfach nichts mehr, dazu gleich mehr. ) im Wilhelminen Spital durfte ich mir anhören.:"Herr ****, sie sind gerne Krank oder?" weil sie nichts finden konnten, trotz MRT und Röntgen, ich war bei 3 Zahnärzten, einer Inkompetenten Kieferorthopädin die mir eine Aqua-Splint Gummi schrott schiene für 100€ gab die nach der 3 Anwendung kapput ging, der 3. Zahnarzt, Dr. Paul Vyslonzil, meiner meinung nach einer der wenigen Kompetenten noch vorhandenen Ärzte, fand nach nur 3 Minuten!!!!!! heraus dass sich Eiter bis zum Wangenknochen hochbahnte und sich dort alles entzündet hatte, TROTZ MRT des SCHÄDELS und erhöhter entzündungswerte bei der Blutabnahme im Krankenhaus wo keiner auch nur versuchte mir zu helfen, dies war ganz sicher der Grund für die Einstellung der Rechnung wie oben erwähnt.
Als ich wegen eines selbstdiagnostizierten CMD, (Unbekannter begriff für die Mund/-Kiefer chirurgie im AKH)aufgrund der Inkompetenz der zuvor besuchten Spitäler/Ärzte ins AKH ging, stellte man dort ebenfalls eine leichte abneigung des Kiefers fest, keiner wusste sich jedoch zu helfen und ich fing an zu korrigieren dass dies eine CMD ist.
( Mögliche Symptome von CMD (craniomandibuläre Dysfunktion) Augen und Ohren. Nacken und Kopf. Zähne und Gebiss. Kiefer und Hals. Rücken und Beine. Körper und Seele.)
Mein Kiefer ist mitlerweile stark versetzt und ich denke ständig vor lauter wut jemanden verklagen zu müssen, hoffe ich finde einen kompetenten Arzt
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Pole berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 20
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Katastrophal)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Gibt es nicht)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Findet nicht statt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nichtraucher Krankenhaus
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unzureichende Information an den Patienten
Visite von unterschiedlichen Ärzten.
Operateur hat sich die Wunde nie selbst angesehen.
Wird nach Offener Herzoperation mit leichtem Fieber, Schmerzen in der Schulter und ohne Information zur Wundversorgung und Vorsichtsmaßnahmen entlassen.
Entlassung völlig willkürliche Entscheidung
Je nach Dringlichkeit eines freien Bettes.
Wegen der Schulterschmerzen soll man sich nach der Entlassung an einen niedergelassen Arzt wenden.
Wasser im Bereich der Lunge wird nicht entsprechend behandelt
Stechende Schmerzen im Rippenbereich, bleibZen unbehandelt und nicht diagnostiziert
Unbequeme Patienten werden nicht weiter beachtet
Eine alte Frau durfte nach der OP noch nicht sitzen, aber essen.
Keiner kam auf die Idee , es ihr zu ermöglichen
Patient mit Diabetes bekam eine Insulinspritze, nach dem Essen
Das Essen war ein normales Menü.
Es wurde unterstellt, daß der Patient heimlich Schokolade gegessen hat.
Aus dem Liegen? Mit diversen Schläuchen ?
Allein diese 10 Tage als Angehöriger könnte Bücher mit Horrorgeschichten füllen.
I
Ich fühle absolut mit Ihnen. Meine/unsere Erfahrungen sind genauso schlimm und ich finde es gut dass sich doch einige, auch Sie trauen das öffentlich zu machen!
|
jakman berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
war im akh wien-----ärztin böser blick-----warum sind sie hier-----das nach sehr langer wartezeit-----hat mich überhaupt nicht untersucht-----mehr aufmerksamkeit hat sie nicht verdient-----das wars
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ThomasLehmann berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Unter den genannten Umständen kann der Gesamteindruck nur schlecht sein. Es gibt Dinge, die sind nicht zu entschuldigen.)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (War im vorliegenden Fall (siehe unten, Erfahrungsbericht) nicht vorhanden. Es wurde nicht diskutiert und nicht geschlichtet, sondern mit Security hochkant rausgeschmissen!)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Technische Behandlung genügt nicht. Auch die Psyche ist ein wichtiger Gesundheitsfaktor. Wer schwerkranke Patienten unter extremen Stress setzt, macht sich schuldig.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Eine absolute Katastrophe im genannten Fall.)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Patienten werden auf den Zimmern wahllos zusammengewürfelt. Muslime erhalten eine groteske Vorzugsbehandlung aufgrund ihrer religiösen Befindlichkeiten.)
Pro:
-
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose
Erfahrungsbericht:
Das Personal der neurologischen Abteilung ist komplett überfordert. Das gilt besonders für eine Ärztin, die einer schwerkranken Multiple-Sklerose-Kranken den Besuch ihrer Eltern verboten hat. Die Eltern, die ihre Tochter vorher immer problemos bei der Einlieferung begleiteten, wurden auf Anweisung der Ärztin mit Sicherheitspersonal herausgeführt!!! Als offizielle Begründung wurde genannt: Sie seien außerhalb der Besuchszeit eingetroffen. Der wahre Grund war aber ein ganz anderer, wie jeder weiß, der den Fall Salfenauer kennt. (Eine vollverschleierte Muslima, die sich sichtgeschützt hinter einem Paravan befand, hat sich über die Anwesenheit des Vaters im Zimmer beschwert. Anschließend wurden die Eltern mit Sicherheitspersonal aus dem Krankenhaus hinausbegleitet.)
Was da geschehen ist, ist Brutalismus. Das ist Barbarei in seiner schlimmsten Form und hätte zur sofortigen Entlassung - zumindest zur Abmahnung - der verantwortlichen Ärztin führen müssen. Daß das nicht geschehen ist, zeigt sehr deutlich, daß das AKH Wien nur ein anonymer Großklotz ist. Menschen sind dort nur Material, welches ein- und ausgeht. Ich denke, so wie es keine Banken geben sollte, die ´too big to fail´ sind, so sollte es auch keine Krankenhäuser geben, die ´too big to be humane´ sind.
Dank für Ihre offenen Worte! Ich hab ebenso krasses dort erlebt. Unterlassene Hilfeleistungen die an Körperverletzung grenzen. Wiederholt. Absoluter Machtmissbrauch der dort passiert. Danke für Ihren Mut!
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Christi52 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Die Operation war super
Kontra:
Der Aufenthalt im Zimmer
Krankheitsbild:
Tumor in der Blase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Superkleines Zimmer Klo und Bad am Gang muss man sich mit den Männer im Nebenzimmer teilen.Die ganze Nacht brennt das Licht.Der Fernseher ist aus dem Jahre Schnee.Die Information über deinen Gesundheitszustand lässt zu Wünschen übrig.Bin froh das ich das überstanden habe.
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Mery83 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin ein Akh-Patient, der sich einer Operation unterzieht, und ich kann sagen, dass ich noch nie in einem Krankenhaus so viel menschliche Trennung erlebt habe. Die Ärzte sind wirklich großartig, aber die Krankenschwestern sind sehr unfreundlich und unprofessionell, obwohl es, danke, nur sehr wenige Ausnahmen gibt .
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Juli236 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider sind wir nicht sehr zufriedenen mir der Behandlung ( 2 Jahre Patient) ,
Dass es Krankheiten gibt, die nicht heilbar sind und Ärzte nicht Wunder wirken können, ist uns und mir als Angehöriger besonders bewusst. Dennoch fehlt es hier an Gefühl und an der Wortwahl des Arztes. Stationär war der Patient meistens gut behandelt und man hat den Patienten nicht behandelt als wäre er bereits am Abstellgleis, sondern hier wurde er immer als Mensch gesehen.
Anders ist es des öfteren bei Arztgesprächen, wenn man bespricht wie es weiter geht mit Behandlungen.
Man ist eine Nummer im AKH und was mich am meisten stört, wenn es dem Patient nicht gut geht (oder telefonisch etwas fragen möchte) , ist es unmöglich einen Rückruf vom zuständigen Arzt zu bekommen ( Aussage ", er ist nicht verpflichtet zurückzurufen") - ja wenn die linke Zehe zwickt, ruf ich nicht an! Wenn ich 3 mal in der Woche anrufe, weil niemand zurückruft ... frag ich mich was mit den Zetteln passiert, wo um Rückruf gebeten wird! ...und so wochenlang oft gar nichts machen kann ...
Seit 2 Jahren setze ich mich für den Patienten ein, es ist immer ein Problem, dass er Stationär aufgenommen werden kann (kein Platz oder andere ausreden) Es ist auch immer ein Problem da, wenn etwas anders läuft wie geplant, in so Situationen erwartet man sich Unterstützung von einem Krankenhaus und nicht noch Gegenwind, indem man mit sämtlichen Problemen allein gelassen wird !
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CiaoM berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Bis zur Behandlung kannst 10 mal sterben)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
80% Profi, nicht Österreicher Angestellten
Kontra:
ein Dorf ohne Hunde
Krankheitsbild:
Virbelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist eine Zumutung, als Patient bist wie ein kleines Kind in der Schule behandelt. Wie meine Bettgenossin erkannt hat, es gibt 3 Ansprache-Arten: hei du, X, oder Frau/Herr X. Wenn sie wissen wie die Hühner weggeschickt werden, dann wissen sie wie sie ebenfalls behandelt werden. Herunter zu schlucken hilft ihnen die AbteilungsleiterInn, die auf dich mit dem Finger zeigt, und aufmerksam darauf macht das du schon einen Zahl von Fehlern gesammelt hast, und es nicht mehr lange toleriert wird. Schade, denn viele gute Leute sind auch dabei, die so im Schatten gestellt werden. Dort wo innere Problemen zwischen den Angestellten gibt, ist einer höheren ChefInn, oder auch einer PersonalleiterInn dafür verantwortlich; allgemein keine Fachleute. Mit eine gebrochene Virbel ist allein jeder Schritt sehr schwer und schmerzhaft. Und für alles muß ich betteln. Die inneren Zerwurfnisse spiegeln sich auf die Patienten. Nie wieder in dieser Krankenhaus! Es ist eine Schande für die Österreichische Krankenkasse!
Danke dass Sie sich trauen eine ehrliche Bewertung abzugeben! Meinen Erfahrungen nach haben unzählige Menschen ebenso miese, sehr menschenwürdige Erfahrungen hier gemacht, aber haben - leider berechtigt Angst dass öffentlich zu machen.
Freude über gutes Ergebnis der OP überwiegt und stellt negative Erfahrungen hinten an
Plastische Chirurgie
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Mizi80 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ausnahme: Junge Ärztin, die Anamnesegespräch durchgeführt hat, war sehr kompetent und freundlich. Hat sich viel Zeit für das Gespräch genommen)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Operateur ausgenommen! Mit OP Ergebnis zufrieden!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
MA von Reinigung waren immer sehr freundlich. MA, die Essen austeilen auch besonders freundlich und hilfsbereit. Team der Anästhesie war sehr freundlich und es herrschte eine sehr angenehme Atmosphäre.
Kontra:
Ärzte auf der Station. Mangelhafte Aufklärung durch Ärzte
Krankheitsbild:
Geplante OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Geplante OP.
Operateur nur vor der OP gesehen. Danach nicht mehr. Angeordnete Medikamente wurden vor der OP nicht verabreicht.
Vor Entlassung wurde Wundsituation nicht kontrolliert.
Auf Fragen bzgl weiterer Versorgung wurde von den Ärzten nur auf den Arztbrief verwiesen. Jedoch gab es dort keine Anweisungen diesbezüglich.
(wann sollen Fäden entfernt werden, wie lange soll welche Salbe angewendet werden, usw)
Einsicht in Krankenakte wurde von Ärztin verweigert. (Diese dann aber von anderen MA erhalten)
Keine Informationen erhalten, wie OP verlaufen ist. Keine Nachbesprechung. Keine Infos, "was" entfernt wurde. Ob es während OP Hinweise auf "Auffälligkeiten" gab.
Unterschiedliche Anweisungen innerhalb kurzer Zeit ("waren Sie schon duschen?" "Nein, duschen dürfen Sie noch nicht")
Während des gesamten Aufenthalt wurde keine Kontrolle der Vitalzeichen durchgeführt. Keine Kontrolle von Venenzugang oder Wundverband.
Nur wenige Pflegepersonen haben sich vorgestellt.
Hilfestellungen von Seiten der Pflege teils mangelhaft. "Pflege im herkömmlichen Sinn" wird kaum umgesetzt. Nötige Hilfestellung wird nicht angeboten.
Vor Entlassung keine Info, dass Entlassung an diesem Tag ist. Keine Zeit, um Dinge zu organisieren.
Das tut mir sehr leid dass Sie sich so schlimme Erfahrungen gemacht haben. Als Patient ist man dort sehr ausgeliefert, zumal man ja in der Regel keine Zeigen/Begleitung dabei hat. Das muss sich echt ändern!
Toller Facharzt für Radiologie
Unfallchirurgie
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DerWolf22222 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Aufgrund des Arztes)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Sehr netter Arzt)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Grob im Umgang,noch nie so gefühllos erlebt)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Endlich ein Arzt mit Empathie
Kontra:
Genervtes Pflegepersonal....grobe Assisstentinnen
Krankheitsbild:
Unfall
Erfahrungsbericht:
Kurz gewartet
Total ko nach Stunden in anderer Abteilung
Pflegepersonal reagiert unangemessen und mit einem derartigen Wurstigkeitsgefühl
Bei Schmerzäußerung...einfach grauslich
Allein der Facharzt für Radiologie ist freundlich und zeigt Empathie
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J.D.33 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Gebäude und Technik bräuchten etwas Neuerung und finanzielle Mittel)
Pro:
Personal und Arbeitseinsatz
Kontra:
Wien sollte mehr Geld für modernisierung bereitstellen
Krankheitsbild:
Aderhaut Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Inventar ist alt, das Personal topp, die machen aus dem alten Laden trotzdem etwas wo man sich gut aufgehoben fühlt. Der wahre Wert des AKH liegt nicht im imposanten Gebäudekomplex sondern im Personal das vie mehr Wert ist die der Zustand des Gebäudes und Inventars
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GerMag berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Das ein Komunikation-Missverständnis rasch und unkomliziert aufgeklärt wurde!
Kontra:
Krankheitsbild:
Wechsel des Schrittmachers
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich möchte mich mit Nachdruck bedanken!
Am 25.08.2025 war der Tauch meines Herzschrittmachers geplant. Obwohl scheinbar ein kleinen Missverständnis zwischen 6J und 14J vorlag, wurde es schnell aufgeklärt, ich wurde vorbereitet und nach einer Stunde war ich schon im Oprerationssaal.
Das ganze Team von 14J war überaus freundlich, zuvorkommend und herzlich. Auch alle Mitarbeiter des OP-Teams waren einfach super! Bereits nach einer Stunde war mein Schrittmacher gewechselt und ich durfte bereits nach Mittag wieder nach Hause. Es ist alles bestens und ich fühle mich rundum wohl.
Die Stunden, die ich auf 14J verbracht habe, werde ich immer in Erinnerung behalten und mit Freude daran denken.
Es tut mir leid, aber all die Namen der Mitarbeiter, es waren so viele die sich um mich gesorgt haben, ich konnte mir keinen merken.
Nochmals vielen Dank an Alle und alles Gute.
Ich meinen Dank an das Team von 6J, die mich in den vielen Jahren ganz super betreut haben.
Liebe Grüße an die Engel des AKH`s
Gerhard Magister
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LöBr berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Genial
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronisch subdurales Hämatom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde nach einer Kopf-OP in Kroatien (chronisch subdurales Hämatom) im AKH-Wien, Neurologie aufgenommen. Was ich hier erlebt habe, kann man nicht einmal mit einem Lotto-Sechser vergleichen!!!! Aus meiner Sicht, nicht nur die besten Ärzte samt jeglichem Pflegepersonal sondern auch die liebsten und entgegenkommendsten Menschen die ich je in einem Spital erlebt habe. Top Behandlungen und Therapien samt Diagnosen. Ich möchte mich auf diesem Weg nochmal vom ganzen Herzen bedanken!!! Ihr seid die BESTEN!!!!!!!
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REXERKIK berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Atmosphäre, Patientenbeziehung, Professionalität,
Kontra:
NICHTS
Krankheitsbild:
Grauer Star - Katarakt-OP - beidseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Katarkat-OP am 3.9.25 in der AKH-Augenklinik (Roter Turm, 8I):
Schon beim Empfang merkte man, dass hier ein gute Atmosphäre herrscht.
Dann eine angenehme Vorbereitung mit kontinuierlicher Information, wie es weitergeht bzw. wie die OP verlaufen wird und was danach geschieht.
Beide Linsen wurden ausgetauscht von Dr. Markus SCHRANZ mit seinem Team ANITA, CHRISTIAN, LUDMILLA, MARIA und MMICHAELA (wunderbaren Kaffee).
Die Atmosphäre vor, während und nach der Operation war so heiter und angenehm, bestätigt durch Herrn Christian, der während der Operation feststellte, dass er nur deshalb hier sei, weil die Atmosphäre mit diesem Team so heiter und angenehm ist.
Die OP selbst wurde absolut schmerzlos durchgeführt, wobei mir jeweils mitgeteilt wurde, was gerade geschieht, und ich durch die vielen heiteren Gespräche während der OP beruhigt wurde.
Außerdem möchte ich mitteilen, dass ich erstaunt bin, wie außerordentlich gut und scharf und farbenfroh schon nach weniger als einem Tag alles erscheint - und ohne Probleme.
Ich glaube, hier handelt es sich um ein vorbildliches Team in jeder Hinsicht.
Ich möchte mich daher bei Dr. Schranz und bei seinem ganzen Team herzlich bedanken!
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BaPet berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal sind in jeder Hinsicht sehr bemüht. Ich bin dankbar, dass meine Mutter so gut versorgt wurde!
Kontra:
Krankheitsbild:
Schädelhirntrauma und Hirnblutungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Familie und ich sind voll des Lobes über die Intensivstation der Neurochirurgie. Sowohl die medizinische und emotionale Kompetenz der Ärzte als auch das Einfühlungsvermögen und die Bemühungen der Pfleger*innen waren wirklich top!!! Da meine Mutter mit einem SHT und einer ICB im November fast 4 Wochen auf dieser Station war, hatten wir schon einen guten Einblick! Ein großes Danke nochmals an die ganze Belegschaft!!
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Victor24 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kommunikation, Ausstattung, Aufmerksamkeit
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Reine Begeisterung, von Putzfrau bis zum Oberarzt ist das Personal hier sehr professionell, kompetent und äußerst nett. Keine Wörter können beschreiben wie gut wir und unsere neugeborene Tochter behandelt wurde.
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Theresa224 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Rasche Reaktionszeiten trotz Vollbelegung, Top Know-How
Kontra:
wenige Einzelbetten
Krankheitsbild:
Sectio
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Personen im AKH Wien wissen sehr genau, was sie tun. Und wie sie einen behandeln können/ sollten. Vielleicht hatte ich auch einfach unheimliches Glück mit den Diensten des Personals. Aber ich würde jeder eine Geburt im AKH empfehlen.
Am 4. Tag nach meiner primären Sectio ging ich nach Hause. Und ich war wesentlich fitter als nach meiner 1. Geburt (auch ein Kaiserschnitt). Böse Zungen behaupten, das AKH würde einen „rausschmeißen“. Also ich war sehr froh, rasch wieder nach Hause zu kommen. ????
Auch 4 Monate nach der Geburt kann ich sagen, ich war sehr viel rascher wieder auf den Beinen. Und wohlauf.
1 Kommentar
Ich fühle absolut mit Ihnen! Meine Bewertung folgt nachher. Noch lese ich andere Bewertungen und danke auch Ihnen für die Traute das AKH Wien ehrlich zu bewerten. Meine Erfahrungen mit den Ärzten und Pflegern dort sind ähnlich schlimm. Leider trauen sich zu wenige das Erlebte öffentlich zu machen.