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Seli123 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Ich war 4 Monate in Behandlung und möchte meine Erfahrungen teilen.
*Positive Aspekte:*
- Das Pflegepersonal war sehr nett und hilfsbereit. Sie haben sich um mich gekümmert und mich unterstützt, wenn ich Hilfe benötigte. Ihre Freundlichkeit und Professionalität haben mich sehr positiv beeindruckt.
*Verbesserungsvorschläge:*
- Leider hatte ich mit der Oberärztin negative Erfahrungen. Sie hat mich nicht respektvoll behandelt und hat nicht zugehört, wenn ich meine Sorgen oder Fragen geäußert habe. Ich habe mich nicht gehört gefühlt und hatte das Gefühl, dass meine Bedenken nicht ernst genommen wurden. Sie handelt leider nicht bedrüfnisorientiert und ist sehr unempathisch. Das Wohlbefinden ihrer Patient*innnen schien ihr oft egal zu sein, vielmehr hat sie ihre „Machtposition“ als Oberärztin oft ausgenutzt und in den Vordergrund gestellt.
*Fazit:*
Ich bin insgesamt zufrieden mit der Pflege, die ich erhalten habe, aber ich denke, dass die Kommunikation zwischen den Patienten und den Ärzten verbessert werden könnte. Ich hoffe, dass meine Erfahrungen dazu beitragen können, die Qualität der Behandlung zu verbessern.
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Juliusuuuuuu2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Orthopäde
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Notaufnahme
Mein Mann wurde abgewiesen obwohl er ein Notfalleinweisung vom Orthopäden hatte
Wirbelkörpersinterung Lws u Npp Lws
Sehr starke Schmerzen kaum Bewegen,
Angeblich nach 2,5Nov. Beschwerden rückläufig
Was nicht der Fall war,
Wir sollten doch erstmal ein MRT machen und uns dann wieder vorstellen
U n m ö g l i c h
Er wurde bereits 6 x operiert, was bei einer schnellen Aufnahme hätte vielleicht vermieden werden können
Eintrag vom 05.07.2024 Orthopädie
Leider Krankenhaus verwechselt
Dieser Eintrag gehört Gfo St. JOSEF TROISDORF
NOTAUFNAHME
MÖCHTE MICH FÜR DAS VERSEHEN BEIM Krankenhaus in Sieglar ebtschuldigen
Man könnte sofort feststellen was die Sache ist
Neurochirurgie
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Narmin70 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin seit Jahren in der neurologischen Abteilung und war immer gut und freundlich bedient worden und vor vier Monaten war ich dort stationiert wegen drei Schlaganfälle und muss ich sagen, ist egal in Wachstation oder normale Station und auch die Fachärzte waren nicht nur nett sondern hilfsbereit. Freundlichen. Immer so weiter und alles gute.
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Oliskoli berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (2 Wochen i.v AB , täglich neu gelegte Nadel, Arme und Beine komplett mit blauen Flecken übersehen.Bei einlieferung in Krankenhaus mit 40 Fieber und lebensgefährlich Septischen Schockzustand wurde alleine im Zimmer ohne Monitorüberwachung gelegt.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (absolute Katastrophe, keiner ist richtig informiert)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Internet und Fernsehen kostenpflichtig)
Pro:
Kein einzige positive Erfahrung, nie wieder
Kontra:
Pflegepersonal Note 6,Reinigung:6, Ärzte:6
Krankheitsbild:
V.auf Sepsis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unfreundliches und unkompetentes Pflegepersonal. Als ich eingeliefert wurde ,war ich im lebensbedrohlichen Zustand, mit 40 Fieber, war somnolent,nicht adäquat auf Ansprache reagiert. Die Krankenschwester war nicht in der Lage zu erkennen, dass ich an den Monitor zur Überwachung meiner Vitalzeichen angeschlossen werden sollte. Als meine Tochter vor lauter Sorgen um mich die Schwester gebeten hatte mich an Monitor anzuschließen, meinte sie, dass müsse der Arzt entscheiden. Absolutes Horrorszenarium,was meine Familie aus Sorgen um mich, hier durchmachen müssten.Die Damen,die für die Essensverteilung zuständig sind, sind komplett unfähig und ungeeignet für diese simple Aufgabe. Wenn man als Patient mit Gürtelrose ( 2 kleine Bläschen am Po) isoliert wird, hatten die Damen Angst mir das Essen ins Zimmer zu bringen, so dass ich jeden Tag kalten Kaffee, oder Tee, sogar kaltes Mittagessen zu sich nehmen musste. Sie fragen nach dem Essen und Getränkewunsch und lassen das Tablett vor der Tür stehen,bis Stunden später so schwer beschäftigte Schwester mir das Essen ins Zimmer rein bringt. Man erhält von dem Pflegepersonal nie eine Information über meine Vitalwerte,Infusion, bestehende Untersuchungen, Laborwerte. Eine fachspezifische Kommunikation/ Übergabe zwischen Ärzten und Pflegepersonal, oder unter dem Pflegepersonal von Schicht zu Schicht fehlt komplett. Mann wird als Patient unfreundlich absolviert, wenn man sicher traut eine Frage zu stellen. Tägliche Arztvisite findet hier auch nicht statt. Das Pflegepersonal ist nie bei der Visite dabei, aus diesem Grund ist das Pflegepersonal nie richtig über die Patienten informiert. Reinigung der Patientenzimmer ist auch eine absolute Katastrophe. 4 mal in 14 Tagen des Krankenhausaufenthaltes war jemand da ,nach dem angeblichen Boden wischen werden Papierschnipsel,Abwurfmaterial von der Infusion ,Brotkrümmel übersehen. Nie wieder!!!
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Bollero berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Leider nichts, gar nichts
Kontra:
Warten Warten Warten..
Krankheitsbild:
Schwanger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Notaufnahme, heute meine Schwangere Frau hat mit starken unterleibschmerzen fast 1,5 std in der Notaufnahme gesessen, es hat keinen interessiert auf nachfrage hieß es kein Personal...wir sind gefahren ohne das diagnose und fahren nun nach Siegburg hier Entbinden niemals. Es gibt gott sei dank Krankenhäuser wo Schwangere auch rran kommen, wäre was mit dem ungeborenen wäre es dort gestorben in der Zeit...
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Bine1989 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Sehr nette Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Copd
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Keine gute Klinik, wenn man sich selbst nicht mehr äußern kann.
Die Absprache und Kommunikation mit den Ärzten der intensiv Station ist untereinander und mit Angehörigen miserabel.
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12345632 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Horror Geburt da gehabt, ihr solltet unbedingt mehr Hebammen einstellen, für den Fall das mehrere Geburten gleichzeitig sind.
Ich stand die meiste Zeit alleine da,bestimmt über ne std!!! mit solchen Schmerzen, weil schon längst die Fruchtblase geöffnet werden musste. Mein Sohn hätte schon längst da sein können und es hätte sich nicht solange hingezogen.
Zudem musste!!! Ich im liegen entbinden, was die reinste Katastrophe war, da er irgendwie falsch lag.
Mir wurde nicht zugehört usw..
Danach war an Familienzimmer auch nicht zu denken da es zu voll war.
Eine Geburt, die ich nie vergessen werde leider im negativen Sinne.
Ich hoffe das jetzt meine 3. Geburt in meiner Heimat wieder schöner wird!
Wirklich nicht zu empfehlen, gibt bestimmt bessere Orte und Krankenhäuser zum entbinden.
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Kahat berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Das Krankenhaus war und wird auch immer eine katastrophe bleiben
Kontra:
Einfach alles
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Erfahrungsbericht:
Mit Notfall Überweisung vom Kardiologen nach sieglar ins Krankenhaus gefahren. Sieglar ist das einzige Krankenhaus im Umkreis mit einer stroke unit. Es lagen Symptome eines Schlaganfalls vor. Daher die Notfall Überweisung.
Ich habe für vieles Verständnis. Ich weiss das in Krankenhäusern Personalmangel herrscht sowohl bei den Pflegern als auch bei den Ärzten. Ich weiss auch das mein Angehöriger zu einer ungünstigen Uhrzeit ins Krankenhaus gefahren ist, zum schichtwechsel. Wofür ich absolut gar kein Verständnis aufbringen kann ist, dass man bei Symptomen wie bei einem Schlaganfall vier Stunden warten muss. Hier zählt jede Sekunde. Das ist absolut nicht nachvollziehbar.
Das sieglar eines der schlechtesten Krankenhäuser ist hat sich hier mal wieder bestätigt.
Auch das wir absolut gar keine Informationen bekommen haben ist inakzeptabel. Trotz corona kann man hierfür eine Lösung finden.
Ich hab mir natürlich die Bewertung der anderen durch gelesen und bin schockiert, dass das Marketing der kliniken auf die Bewertungen nicht eingeht. Auch das ist ein armutszeugnis.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung und auch dafür, dass Sie sich die Zeit für eine Beurteilung Ihres Besuchs bei uns genommen haben. Wir bedauern es sehr, dass Sie mit dem Aufenthalt bei uns nicht zufrieden waren.
Aus Ihrer Beschreibung können wir leider nicht genau herauslesen, was vorgefallen ist. Aus diesem Grund möchten wir Sie bitten, sich an unser Patientenbeschwerdemanagement zu wenden, falls Sie diese Ereignisse genauer schildern möchten. Das Formular finden Sie auf unserer Website.
Unglaublich schlechte Erstversorgung in der Ambulanz
Unfallchirurgie
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Marie195392 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Keiner kümmert sich um akut Verletzten
Krankheitsbild:
Unfall, Schnittverletzung Hand
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Mann hat sich böse in den Finger geschnitten. In der Unfallambulanz ließ man ihn ohne Erstversorgung eine Stunde draußen (Corona.) sitzen. Erst auf einen Stein, als ich wütend drauf hinwies, dass das unmöglich ist und ihm schlecht wurde, brachten sie widerwillig einen Rollstuhl. Nach 1 1/4 Stunden platzte mir der Kragen und ich verlangte wenigstens eine Erstversorgung (Sanitäter, Krankenschwester,..) Nichts geschah! Nach nochmaligem Ansprechen holten sie ihn rein, eine Ärztin schaute von außen!!!! auf den Verband und sagte, sie müsse in den OP. In einer Stunde käme sie. Ich wurde nach Hause geschickt und jetzt wartet er da! Wenn ein Schaden am Finger bleibt werde ich sie wegen unterlassener Hilfeleistung verklagen! Unglaublich, und nicht das erste Mal, dass ich unzufrieden mit dem Haus war!
Bevor man derart lospoltert, sollte man evtl auch mal darüber nachdenken, dass es noch andere Patienten gegeben haben könnte, die eine sofortige medizinische Hilfe benötigten.
DAs die Ärztin in den OP musste, spricht auch schon dafür.... dass ab 16:00 Uhr nur noch ein Dienstarzt pro Fachabteilung vorhanden ist, ist das Ergebnis unserer Gesundheitspolitik....
Der Blick über den Tellerrand würde auch verhindern, sich selbst als den Nabel der Welt zu sehen, eine Schnittwunde ist in der Regel nicht lebensbedrohlich.
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Sunny122012 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nette Krankenschwestern
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Beschwerden im Unterbauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Absolute Katastrophe dieses Krankenhaus! Es läuft alles sehr chaotisch ab, Schmerzmittel bekommt man erst nach 2 Stunden und 3 mal fragen. Nach einer Untersuchung bekommt man keine Ergebnisse mitgeteilt und wenn man gesagt bekommt, man kann gehen, muss man nochmal 7 Stunden auf die Entlassungspapiere warten. Das einzig gute waren die netten Krankenschwestern, die aber komplett überfordert waren.
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Sunny254 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Ärztliche Betreuung
Krankheitsbild:
Brustentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Da auf der Gyn kein Zimmer frei war, wurde ich die ersten drei Tage in einer anderen Abteilung untergebracht. In der Zeit bekam ich kein Fachpersonal von der Gyn zu Gesicht. Ich wurde drei Tage lang einfach mit einem Antibiotikum behandelt, das nicht gewirkt hat und mit Schmerzmitteln vollgepumpt. Wenn man stillt, sicherlich nicht das Gesündeste für das Baby. Ich hatte durchgängig 40 Grad Fieber und es ging mir hundeelend. Auf die Nachfrage hin, ob das Antibiotikum umgestellt werden kann, hieß es, es könne bis zu 48 Stunden lang dauern bis es wirkt (meiner bisherigen Erfahrung nach schlägt Antibiotikum immer nach wenigen Stunden an). Nach den drei Tagen habe ich einen riesen Aufstand gemacht und darauf bestanden, mit einem Arzt der Gyn sprechen zu können. Dann kam endlich eine Ärztin und ich wurde auf die Gyn verlegt. Zu diesem Zeitpunkt beschloss ich abzustillen, da die Schmerzen beim Anlegen unerträglich waren. Den gesamten Aufenthalt über (ich war 6 Nächte dort) gab es keine Visite. Wasser musste ich immer selber holen (am anderen Ende der Abteilung und mit 40 Grad Fieber ist das finde ich eine Zumutung!). Beim Piepen nach einer Schwester und dem Wunsch nach Quarkwickel zum Kühlen meiner Brust, erhielt ich fast jedes Mal eine genervte Reaktion und mir wurde gesagt, das könne dauern. Ich habe jeden Tag mehrere Stunden auf meine Quarkwickel gewartet. Begründung war, dass Personalmangel herrscht oder der Quark noch gefroren war (wieso taut man ihn nicht vorher auf, wenn man weiß, dass man eine Patientin mit einer Brustentzündung hat, bei der ständiges Kühlen erforderlich ist?!). Beim Abstillen erhielt ich verschiedene Anweisungen von Schwestern und Hebammen (die einen sagten, ich solle abpumpen, die anderen ich solle nur ausstreichen und keinesfalls abpumpen und wiederum andere, ich solle die Brust weitestgehend in Ruhe lassen). Nach den ersten drei Tagen, in denen ich erfolglos Antibiotikum erhielt, wurde dieses dann endlich (!) umgestellt. Ein paar Stunden später war mein Fieber weg. Meine negative Bewertung zielt nur auf die Schwestern und Ärzte, nicht auf die Hebammen ab. Für mich ist es unverständlich, wieso mein Antibiotikum nicht viel früher umgestellt wurde. Zur Krönung wurde das Rezept, mit dem ich mein Antibiotikum nach der Entlassung abholen sollte, vergessen zu stempeln, weshalb ich mit dem Rezept noch mal zu meinem Hausarzt rennen durfte, um dies stempeln zu lassen.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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hega2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (kann ich nichts zu sagen, da ich keinen Abschlussbericht bekam)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
netter verständnisvoller Notarzt
Kontra:
Rauswurf in der Nacht
Krankheitsbild:
Demenz, Alkohol
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter musste ich mit dem Notarzt ins Sieglarer Krankenhaus bringen lassen, da sie dement ist und zusätzlich stark alkoholisiert war, was zu Stürzen führte. Der sehr nette Notarzt hat es geschafft, sie zu überreden, mit ins Krankenhaus zu kommen. Dort wurde ein EKG gemacht, Blutdruck gemessen, Blut entnommen. Soweit alles okay. Meine Mutter kam schließlich auf ein Zimmer in der "Inneren". 3 Stunden später schellte bei mir das Telefon. Ich hatte die Nachtschwester am Telefon. Sie bestand darauf, dass ich meine Mutter sofort abholen solle, weil sie auf die Tuberkulose-Station laufe, die Sauerstoffgeräte auf der Intensiv verstelle..usw. Damit könne man nicht fertig werden. Um 23 Uhr abends sind wir also wieder zum Krankenhaus gefahren, um meine Mutter abzuholen. Die Frage, was ich denn nun mit meiner Mutter machen solle, da ich nicht bei mir zuhause auf sie aufpassen könne, interessierte nicht. Die Schwester wollte sie einfach nur loswerden. Bei der Frage nach der LKA-Klinik in Bonn, gab sie uns eine falsche Adresse. Bei allem Verständnis dafür, dass die Krankenschwester mit meiner Mutter überfordert war, hätte sie einen Arzt hinzuziehen können. So wurde meine Mutter nachts einfach aus dem Krankenhaus geworfen, ohne weitere Unterstützung oder Hinweise auf Hilfe. Die LKA-Klinik in Bonn, die sie auch aufgenommen hat, hatte somit keine Untersuchungsergebnisse meiner Mutter, da wir in Sieglar keine Entlassungspapiere bekommen haben. Die Klinik musste dann alle Untersuchungen wiederholen. Ich finde diese Art mit Patienten umzugehen, die man dem Krankenhaus anvertraut, katastrophal .
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Krankenpflegerin berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter liegt im Moment auf der Station 2, arme Frau kämpft mit starken Schmerzen und voll frechen Pflegepersonal. Man leistet da die Sprüche, die man gar nicht äußern darf!!! Sehr unzufriedene Umgang mit Patienten und Angehörigen!!!!!
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Ck139 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Ein Bett für 2 Personen)
Pro:
Kontra:
Schwesternpersonal
Krankheitsbild:
Lebensmittelvergiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde am Abend wegen einer Lebensmittel Vergiftung mit dem rtw ins Krankenhaus gebracht und im der Notfall Ambulanz aufgenommen. Man hat sich sofort um mich gekümmert, aber feingefühl war ein Fremdwort. Es sollte ein ekg gemacht werden (auf dem rücken liegend), während ich auf der Seite lag und mich gerade am übergeben war. Mir ist klar, dass dies getan werden muss, aber einem Patienten zu sagen er solle sich nicht anstellen und sich endlich auf den Rücken drehen finde ich ziemlich hart(zu der Zeit hatte sie maximal 2 Minuten gewartet)
Daraufhin habe ich um eine Decke gebeten, weil mir unglaublich kalt war(typisch bei Erbrechen und Kreislauf schwund). Ich zitterte ersichtlich am ganzen Körper. Nach mehrmaligem fragen und bitten habe ich 2 Std später eine Decke bekommen mit dem Kommentar: Klar können Sie eine Decke haben. Wir haben genug da!!! 2te Frechheit!!!
Zwischenzeitlich wurde mein Freud zu mir in den Raum geschickt der mittlerweile ebenfalls die Symptome einer vergiftung aufzeigte. Von dem momment an lagen wir 4 std auf EINER liege was in dem zustand eine riesen qual war.. auf die mehrfache bitte hin ein zweites Bett für einen zweiten Patienten zu erhalten passierte gar nichts!!
Mir fehlen nach solch einem Tag wirklich die Worte. Selbst wenn man viel zu tun hat (Was zeitweise definitiv nicht der Fall war, da sie viel Zeit für lästern über andere Mitarbeiter hatten), hat man sich um seine Patienten zu kümmern!!!!! Ansonsten muss man solche Leute meines Erachtens rausschmeißen!!! Die Ärztin die dann nachts hinzu kam war allerdings sehr nett und sehr bemüht!!! An ihr sollten sich die Schwestern mal ein Bsp nehmen!!!
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Hitschi28 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin mit dieser Klinik ganz und gar unzufrieden. Da mein Mann dort vier Wochen lag und es ihm statt besser schlechter ging. Und vor allem ihn dann nicht dort hin verlegt haben wo wir es uns gewünscht haben. Und man seine Meinung nicht äußern konnte so das man uns verstand. Man hat uns immer nur verdrüstet und hoffnung gemacht die am Ende nicht gab. Also diese Klinik ist nicht unser Fall. Und dann wenn man etwas den Ärzten sagt würde mein Mann an dem Wochenende spontan verlegt aber in einer anderen Klinik was keiner verstand. Ich bin unzufrieden mit der Klinik weil meine Meinung das sie das Gegenteil gemacht haben. Haben immer gesagt das die das dies jenes machen müssen. Oder wenn es um Verlegung haben sie mir sagen wollen das mein mann wieder etwas hat. Das ist nicht korrekt weil man hat ja ein Recht seine Klinik auszusuchen wo hin möchte dies wurde immer irgendwie verweigert.
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AU..... berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
7 Stunden Wartezeit
Krankheitsbild:
Arbeits Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach 7 Stunden Wartezeit es gab noch nicht mal was zu trinken keine Infos warum es so lange Dauer unfreundlich Personal an der Anmeldung nach Schicht Wechsel ging alles auf einmal schneller der Unfall Bericht wurde auch falsch aufgeschrieben nich so wie ich es erzählt habe. Ich kann verstehen das richtige Notfälle wichtiger sind als das was ich hatte aber einen kurzen Informationen während der 7 Stunden Wartezeit wäre angebracht
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Jogi71 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Die dame an der pforte war sehr bemüht
Kontra:
Alle anderen nicht
Krankheitsbild:
Harnverhalt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wegen einer akuten harnröhrenenge habe ich das kh aufgesucht. Da dies unerwartet auftreten kann, hat mein urologe mir eine bescheinigung mit diagnose etc ausgestellt,womit ich im notfall in jedes kh gehen kann, um einen katheter setzen zu lassen. Ich wurde von einer zur anderen abteilung geschickt worden. Aber niemand wollte helfen. Begründung: sie haben keine urologieu und könnten keine katheter setzen. Bin dann nach einer stunde mit schmerzen und hefigen harndrang in ein anderes kh gefahren. Dort sofortige hilfe auch ohne urologie. Auf der gyn hatte eine ärztin verständnis und es war kein problem für sie
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Mikailmelek berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Dreckig unfreundlich nicht hilfsbereit
Erfahrungsbericht:
Ganz schlechte laune bei den hebamen das krankenhaus hat sich sooo verändert das sogar die anderen mitarbeiter die patienten auffordern nicht dahin zu gehen und sich ein anderes krankenhaus suchen zum entbinden. Mit einem kaiserschnitt miss man gucken wie man klar kommt wenn man klingelt kommt einer mit einer fresse und beschwert sich noch warum sie so oft ruft unmögliche station 5
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Miri4 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Das Essen ist sehr lecker
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann wurde im Februar stationär aufgenommen, nachdem wir in der Notfallambulanz wegen starker Bauchbeschwerden waren.
Er liegt nun dort seit 1 Woche und wird absolut nicht für voll genommen. Man kümmert sich nicht um ihn, er hat nicht einmal ein Schmerzmittel bekommen, trotz mehrmaliger Nachfrage. Untersuchungen finden auch kaum statt, stattdessen liegt er den ganzen Tag mit Schmerzen sinnlos im Bett herum. Der Arzt hat absolut keine Zeit, ist unfreundlich und überheblich. Fragen bei der Visite (die i.d.R. 1 Minute dauert) werden belächelt und ignoriert. Es finden keinerlei Überlegungen an weiteren Untersuchungen statt.
Das Pflegepersonal ist total überfordert, die meisten ebenfalls sehr unfreundlich und kann keine Auskunft geben. Das Personal weiß nicht wann Visite ist, dass man Schonkost zu sich nehmen soll, dass man am nächsten Tag einen Atemtest hat. usw.
Ich kann dieses Krankenhaus bzw. die Gastro absolut nicht weiterempfehlen.
Wenn Ihr wirklich Probleme habt und Ihr möchtet das euch geholfen wird, dann bitte nicht hier.
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User2016 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 16
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen in der Blinddarm gegend
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachts sollte man es sich gründlich überlegen mit Schmerzen in die Notaufnahme dieses Krankenhauses zu fahren.
Die Schwestern am Empfang sind wirklich nett und verständnisvoll, aber der Arzt den ich in dieser Nacht erwischt habe, hatte die Freundlichkeit nicht gerade mit dem löffel gegessen und drückte mir einen dummen Spruch nach dem anderen, selten ist mir so eine unfreundliche Person untergekommen.
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Winter4 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wegen eines Schlaganfalles lag meine Ehefrau schon 8 Tage auf der Schlaganfallstation. Am 8. Tag (15.01.2016) abends erhielt ich von der diensthabenden Ärztin die telefonische Mitteilung, dass meine Ehefrau in die LVR-Klinik nach Bonn verlegt wird. Begründung:
"Aus fürsorgerischen Gründen für mein Pflegepersonal muss ihre Ehefrau nach Bonn verlegt werden. Sie hat nach dem ihr das Abendbrot serviert wurde mit dem Messer alle Schläuche zerschnitten und auch das Personal mit dem Messer bedroht."
Ich muss hier klar stellen, dass ich nachmittags noch bei meiner Frau war. Sie schlief während meiner Anwesenheit und war kaum ansprechbar.
Wenn es wirklich so gewesen ist wie die Ärztin mir geschildert hat, dann verstehe ich absolut nicht, wie man einer völlig hilflosen Person ein Abendessen vorsetzen kann nach dem Motto, Vogel friss oder stirb.
So ein menschenunwürdiges Verhalten dieser verantwortlichen und arroganten Ärztin habe ich noch nie erlebt.
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Fy29gy berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
-
Kontra:
Krankheitsbild:
Seitenstiche in der 13. ssw
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin in der 13. Ssw und bin mit sehr starken Seitenstichen in die Ambulanz gegangen. Nach aufnahme der Daten sollten ich in der Gyn. Ambulanz vorsprechen. Nachdem sich die Ärztin lange Zeit ließ während ich mit Tränen am warten war kam ich nach gefühlten Ewigkeiten dran. Als die Ärztin gerade mit dem Ultraschall beginnen wollte, bekam Sie einen Anruf von der Station und hat mich knallhart liegen gelassen mit der Aussage, sie muss auf Station, es sei ein Notfall. Ich war echt sprschlos wie unorganisiert Personal in dem KH eingesetzt wird! Es kann doch nicht sein, dass eine Ärztin eine Patientin einfach liegen lässt und dann auch noch so arrogant ist und es nicht für nötig hält sich zu entschuldigen. Sehr unsensible Ärztin auch während der Behandlung!
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xxx2015 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (findet nicht statt!!!)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (welche Behandlung?!)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (für'n Arsch)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
schlimme Schmerzen im Fuß (auftreten war nicht mehr möglich)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachdem Samstagnacht mein Fuß ohne ersichtlichen Grund anfing zu schmerzen und ich Montagmorgen gar nicht mehr auftreten konnte, bin ich dann um 7 Uhr in die Notfallaufnahme gefahren. Ich sollte mich ins Wartezimmer setzen, wo ich der erste war, mehr Informationen habe ich nicht erhalten. Nachdem sich um 8:20 immer noch nichts tat, das Wartezimmer mittlerweile voll war, fragte ich, wann sich denn endlich mal was tuen würde. Die Frau an der Annahme sagte nur, dass kann noch dauern. 40 Minuten später tat sich immer noch nichts. Ich nochmal nachgefragt und die gleiche informative Antwort erhalten, das kann noch was dauern. 9:15 ging es dann endlich los, juhu, aber nicht mit mir. Erst kamen Leute dran, die viel später als ich gekommen sind. Auf Nachfrage, wie das denn sein kann, bekam ich zur Antwort: die haben ja einen Termin. Notfall auf Termin?! Da kam ich dann mittlerweile total verarscht vor. Ich sagte, sie könne mein Aufnahmeformular zerreißen, ich würde jetzt zu meinem Hausarzt fahren. Das mußte ich dann sogar noch unterschreiben. Wahrscheinlich muß meine Krankenkasse noch dafür bezahlen, nur weil die da so nen Aufnahmewisch ausgefüllt haben... was machen nur die Leute, die noch viel schlimmer dran sind, wie ich? Kreppieren? Verbluten???
Selbstverständlich kommen in die Ambulanz nach Sieglar auch Leute mit Termin zum Beispiel solche die vor oder während Feiertagen entlassen werden kommen dann zur Wundversorgung in die Ambulanz,auch Beratungsgespräche zb für eine Operation,finden in der Chirugischen Ambulanz statt und dazu bekommt man einen Termin.Zudem sollte man bedenken das gerade am Wochenende nicht soviel Ärzte da sind und das die Ärzte die da sind auch für die Station zusätzlich sind und bei einer Notoperation was ja dann wirklich auch ein Notfall ist in den Op müssen
Trauma, statt die schönsten Tage meines Lebens
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Krain berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Beleghebame bei Entbindung
Kontra:
Personal, vor allem Nachtpersonal
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe vor paar Monaten in Sieglar entbunden.Es ist mein erstes Baby.
Die Entbindung war sehr anstrengend, mit starken schmerzen verbunden trotz PDA, knapp dem Kaiserschnitt entkommen. Ich als zierliche kleine Person habe ein größes baby bekommen. Dank meiner Beleghebame ist die gesamte Geburt dann doch ohne großen Komplikationen vorüber gegangen.
Wäre ich nach der Entbindung direkt nach Hause gegangen, hätte ich mich besser erholt als im Krankenhaus. Denn die 4 Tage die ich da war, waren die schlimmsten meines Lebens, ein Trauma von dem ich mich nicht so leicht erholen werde.
Ich hatte starke Schmerzen, konnte nicht laufen und schon gar nicht sitzen.
Zu meinem Pech habe ich mich fürs Stillen entschieden, doch es wollte einfach nicht klappen. Statt mich einfach sinnvoll zu beraten und für meine Erholung zu sorgen, damit der Milchfluss einsetzt, wurde ich angestellt mich auch nachts hinzusetzten und zu stillen. Nach 2 Stunden bin ich dann zusammengeklappt, weil mein Körper mich nicht halten konnte, und die schmerzen beim Sitzen zu stark wurden. Es war einfach kein Milchfluss da. Mein Baby schrie aus verzweiflung und hunger. Als ich Nachts zum wiederholten mal wienend, übermüdet und tot unglücklich das ich Mutter geworden bin, mit meinem schreienden Baby zum Schwesternzimmer lief, musste ich schon wieder ins Stillzimmer und warten stehend oder sitzend. Da hat man mir mein Baby einfach grob aus der Hand gerissen und mich ausgeschimpft was ich denn alles falsch mache und ja selber schuld bin.
Tagsüber war mein Mann zum Glück da, der sich um mich gekümmert hat. Aber nachts war ich trotz starker Schmerzen die meiste Zeit auf den Beinen, da ich mich und mein Baby ohne jegliche Hilfe selber versorgen musste. Wenn ich klingelte und bat mir Schmerzmittel zu bringen, weil ich ja kaum laufen konnte, wurde mir einfach gesagt: Zitat;"Holen Sie sich das doch selber." Zudem hatte ich keine Toilette im Zimmer, das heißt ich musste mehrmals in der Nacht mit Baby raus zur Toilette.
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Innere
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nichtredenswert berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Um den Patienten zu identifizieren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Ehemann meiner Freundin war in diesem Krankenhaus als Patient.Als ich einen Besuch machte,stockte mir der Atem.Schmutzige Medizinische Geräte,Unmenschliches Dahin- vegetieren eines hilflosen Menschen, sehr unfreundliches Personal (den Namen Krankenschwester nicht wert).In diesem Krankenhaus möchte ich noch nicht einmal sterben.Ich sage nur,pfui
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Joki29 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hypertensive Encephalopathie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich berichte als Patient und Arzt. Seit 1990 gelegentliche Panikattacke mit hyperkinetischem Herzsyndrom, Selbstbehandlung mit Atenolol 50 mg im Anfall, schnelle Besserung. Jetzt bei einem Spaziergang bei - 10 ° plötzliche Bewußtseinseintrübung. Mit RTW ins Krankenhauws gebracht. Einlieferung auf Stroke-Unit. RR 220/120. Puls 140/min. CT Schädel unauffällig. Behandlungsversuch mit Ebrantil i.v., keinerlei Wirkung. Bei Betrachtung des EKG-und RR-Monitors kein Rückgang des Blutdruckes. Meine Bitte nach Atenolol wurde abgelehnt. Nach 2 Stunden brachte meine Frau mir mein eigenes Atenolol. Nach Einnahme von 50 mg Normalisierung des Blutdruckes auf 130/80, Puls 65/min. Selbstentlassung nach insgesamt 5 Std. Aufenthalt. Als Arzt erhielt ich meinen Entlassungsbericht, katastrophal mit nicht validierten Textbausteinen.
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Fee78 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
wirklich nette Hebammen
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Neugeboreneninfektion (Sepsis) wurde gefährlich spät erkannt
Sehr nette Hebammen im Kreissaal. Obwohl die Geburt unserer Tochter nach Blasensprung länger als 18 Stunden dauerte, erfolgte keine Antibiose. Es wurde zwar darüber gesprochen, aber für nicht nötig befunden - das Kind sei ja gleich da. Ein Fehler, wie sich im Nachhinein zeigte.
Als sich am Tag nach der Geburt der Allgemeinzustand unserer Tochter verschlechterte, wurde dies zunächst fälschlicherweise als Neugeborenengelbsucht abgetan. Ein Gerät, mit dem man diese sicher hätte bestimmen können, war damals defekt. "Verlassen sie sich auf unsere Erfahrung", wurde uns damals gesagt, "wir möchten die Kleine ja nicht unnötig pieksen". Erst als es unserer Tochter einen Tag später noch schlechter ging und ich darauf bestand, dass die Atmung meiner Tochter auffällig sei und ich den Kinderarzt nochmal sehen möchte, wurde gehandelt und Blut abgenommen. Bedenklich ist auch, dass es ab diese Zeitpunkt noch gut vier Stunden gedauert hat, bis der CRP-Wert (Entzündungswert)vorlag.
Es war laut dem Kindernotarzt, der die darauf folgende Verlegung in ein Kinderkrankenhaus mit Neugeborenen-Intensivstation durchführte, "5 vor 12", besonders die erste Nacht auf der Kinderintensivstation war kritisch. Insgesamt waren 10 Tage Aufenthalt auf der Intensivstation nötig, um unsere Tochter zu kurieren.
Die Qualität eines Krankenhauses zeigt sich nicht unbedingt, wenn alles gut geht, sondern im Ernstfall. Hier konnte das St. Johannes-Krankenhaus nicht überzeugen. Erfahrung bedeutet nicht, notwendige diagnostische Schritte durch "Bauchgefühl" zu ersetzen, sondern vorhandene Informationen schnell integrieren zu können. Hier wurde Erfahrung mit Fahrlässigkeit verwechselt. Nicht bei jedem Kind ist alles harmlos. Unsere Tochter hätte das fast ihr Leben gekostet.
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Innere
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Plümi berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Menschenunwürdig
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter, 84 Jahre, wurde krampfend und vor Schmerzen schreiend mit einer Medikamentenunverträglichkeit/-überdosierung eingeliefert. Es dauerte über eine std. bis eine kompetente Ärztin sich um sie kümmerte. In dieser Zeit übte eine ungelernte Ärztin an ihr alle möglichen Untersuchungsmethoden, die völlig sinnfrei waren. Irgendwann ging der Puls auf 200 und das Gerät schlug Alarm. Meine Mutter wurde bewußtlos und keiner kam. Fazit zur Notaufnahme: besser als Notfall mit Blaulicht eingeliefert in ein anderes Krankenhaus.
Im letzten Moment kam meine Mutter auf die Intensivstation und bekam einen Blasenkatheder gesetzt. Sie hatte Harnverhalten, aber es hörte uns ja keiner zu.
Was die nächsten zwei Tage folgte kann ich nicht alles beschreiben. Meine Mutter wurde als demente Alte abgetan und ich mußte mich von einer Intensivstationärztin beschimpfen lassen. Sie kam auch nicht auf die Neurologie sondern auf irgendeine andere Station, wo sie quasi verwahrt wurde. Ich habe sie dann nach 2 Tagen auf eigene Verantwortung mit nach Hause genommen, damit sie sich von dieser menschenunwürdigen Behandlung erholen konnte.
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Unfallchirurgie
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Papalie berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 14
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles gesagt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin mit meinem Sohn wieder einmal in der notaufnahme, da ich Zwillinge (15 Jahre ) habe ist das durch Fußball das 4 mal in 2 Jahren . Wir warten jetzt zum wiederholten Male schon 3,5 Stunden ohne das hier einer aufgerufen wird. Ein Patient weint schon und der dr. Meint nur sieh sehen ja wass hier los ist. Ha ha . Der allerletzte Laden . Nieeee wieder nächstes mal nach troisdorf
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Martina81 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Beaondere Unzufriedenheit mit der Aufnahme)
Pro:
Absolut nichts!
Kontra:
Vollständige Behandlung
Krankheitsbild:
Akuter Magen-Darm-Infekt mit Fieber
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Bereits seit zwei Tagen litt ich unter einem schlimmen Magen-Darm-Infekt mit starkem Durchfall und Fieber. Es war mir an diesen zwei Tagen aus eigener Kraft nicht möglich, einen Arzt aufzusuchen. Da sich mein Zustand an einem Nachmittag, kurz vor dem Wochenende!, nicht verbesserte, beschlossen mein Mann und ich, die Notaufnahme des Krankenhauses aufzusuchen. Wir wurden von einer äusserst unfreundlichen Krankenschwester an der Aufnahme empfangen. Wie von den Patienten zuvor, was man alles mithören konnte, forderte sie von mir penetrant eine Antwort, weshalb ich denn nicht schon bei einem Arzt gewesen sei. Mir ging es sehr schlecht und ich hatte einfach keine Kraft, mich dieser unverschämten Diskussion zu stellen, jedoch beharrte diese Person darauf. Danach habe ich etwa zwei Stunden auf eine Ärztin gewartet. Das Wartezimmer war nicht besonders voll. Da ich Privatpatientin bin, bin ich vermutlich bevorzugt behandelt worden. Die junge Ärztin war deutlich freundlicher, jedoch nicht sonderlich kompetent. Sie konnte mir kein Rezept austellen und versorgte mich, nachdem ich Fragen stellte, mit "Hausfrauen-Wissen" über Durchfall. Nachdem ich nun nachfragte, welches Medikament ich nehmen könne, nannte sie mir ein rezeptfreies. Die Apotheke hat mich deutlich besser beraten! Die Ärztin wies mich nach dieser langen Wartezeit darauf hin, dass es eine andere Notfallpraxis gebe, an die ich mich hätte besser wenden sollen. Ich frage mich, warum mir das nicht bereits die überaus charmante Dame an der Rezeption sagte. Ich hätte mir so viel Zeit und Ärger esparen können. Das wäre das beste gewesen, was sie an diesem Tag für mich hätte tun können.
Fazit: So eine unfrundliche und inkompetente Behandlung habe ich noch nie erlebt. Dieses Krankenhaus ist absolut nicht zu empfehlen!!!
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arfam berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung....findet nicht statt.)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (hat nicht stattgefunden. Arzt hatte nie Zeit.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Chaos. Der Eine weiß nicht, was der Andere tut.)
Pro:
-
Kontra:
zu viel
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wo soll ich da bloss anfangen!
Dieser Laden ist eine Katastrophe! Sollten sich lieber in "Jugendherberge zum Johannes" umbenennen.
Meine Frau hat MS und bekam einen Schub. Über Umwege gelangten wir dann leider hierher. Montag aufgenommen, brauchte der Assistenzarzt drei Versuche und 2 durchbohrte Adern, um Blut abzunehmen. Die leitende Ärztin versicherte, Freitag würde entlassen. In 5 Tagen (einer war Feiertag) wurde gerade mal Hirnstrom gemessen und am letzten Tag noch MRT gemacht. Es wurde aber auch gar nichts kommuniziert. Ärzte ließen sich nicht blicken. Einzig eine Kaugummi kauende Schwester wollte jeden Abend eine Thrombosespritze verabreichen, obwohl meine Frau nicht bettlägerich war. Es konnte auch nicht erklärt werden, warum diese Spritze genommen werden sollte. Es kam nur die Antwort, der Arzt hätte das so gesagt und man solle ihn doch selber fragen. Leider wurde solcher nicht gefunden. Freitag hieß es dann, Montag solle entlassen werden. Klar, da in der Woche kein Arzt sich blicken ließ, sind die bestimmt alle Samstag und Sonntag da!!!!! Freitag bestand meine Frau dann auf ihre Entlassung.
Die Woche über sammelte sich so viel Ärger, soviel Platz gibt es hier nicht.
Dieses Krankenhaus ist der letzte Mist! Tun sie sich und ihren Liebsten einen gefallen und bringen sie sie woanders hin.
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Innere
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Bldr berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Angeblicher Bluthochdruck
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Das nackte Grauen!
Bin mit Atemnot eingeliefert worden auf Reaktion auf ein Medikament. Bin privat von Chefarzt Dr. Handrup behandelt worden. Es wurde mit Cortison behandelt, davon werde ich immer extrem unruhig und bekomme Herzrasen . Dies wurde mir als Nebenwirkung schlichtweg abgesprochen. Stattdessen wurde ein hoher Blutdruck diagnostiziert. (Kein Wunder, ich war notfallmässig im Krankenhaus und wurde nicht ernstgenommen). Dieser "hohe " Blutdruck wurde auf der Frauenstation konsequent mit einer viel zu kleinen Manschette abgelesen. Jeder Laie weiss (bis auf die Krankenschwestern), dass ein Blutdruck, der mit einer zu kleinen Manschette (ich habe kräftige Oberarme durch Leistungssport) gemessen wird, falsche zu hohe Werte abliefert. Stattdessen kamen zwei Schwestern, rissen mir den Kopf in den Nacken und versorgten mich wenig sanft mit Nitrospray.Die Oberschwester (ich glaube anja hieß sie) war an Arroganz nicht zu übertreffen. Auch sie legte täglich die viel zu kleine Manschette an und las sehr hohe Werte ab. Eine ihrer Bemerkungen : mit diesem Blutdruck werden sie nicht alt! Danke fürs Aufbauen, liebe Oberschwester! Das kann man bei einem Krankenhausaufenthalt wirklich gut gebrauchen. Dr. Handrup selbst sehr arrogant und sprach meiner Hausärztin sämtliche Kompetenz ab, was das Einmessen von Blutdruck angeht (als ich auf die zu kleine Manschette aufmerksam machte und die ganze Aufregung durch den Aufenthalt). Meine mittlerweile ehemalige (leider) Hausärztin arbeitet mittlerweile als Herzspezialistin an einer Kölner Klinik (jaja, Herr Dr.Handrup, das zum Thema keine Ahnung, die Frau).
So lange Rede kurzer Sinn, ich habe mich nach 5 furchtbaren Tagen nach einem Telefonat mit der Hausärztin selber entlassen, worauf Dr. Handrup wortlos das Zimmer verließ. Ich habe mir ein von der Blutdruckliga empfohlenes Gerät gekauft und ein paar Wochen zu Hause selber gemessen. Mein Blutdruck mit einer passenden Manschette beträgt im Schnitt 120/80. wirklich lebensbedrohlich finde ich das nicht, ich bin fast 50. Ich nehme keine Tabletten und mir geht es jetzt prima. Ich habe nicht nach spätestens einem halben Jahr erneut das Krankenhaus wegen Schlaganfall oder Herzinfarkt aufgesucht. Komisch oder, Herr Dr. ?
Mein guter Tipp: die Schwestern sollten mal ordentlich ausgebildet werden, das Einmessen eines Blutdrucks funktioniert nur bei passender Manschette.
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Caroline84 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Ausschabung nach Fehlgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ausschabung nach missed abortion in der 11. ssw, Aufenthalt in der Tagesklinik! Personal sehr unfreundlich, es wurde nicht auf wünsche oder Bedürfnisse eingegangen! Es war meine zweite Fehlgeburt innerhalb von 4 Monate, ich wurde nur wie eine Nummer behandelt, die Situation war für mich schon schlimm genug, es hat aber keiner nach meinem seelischen oder körperlichen befinden nachgefragt... Sehr traurig in einer solche Situation! In der Tagesklinik selber keine Privatsphäre, da die Betten nur von einen Vorhang getrennt sind! Nie wieder..
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Saturnin berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 6.12.2013 hatte mein Freund (64 Jahre alt) einen Termin zu einer Magenverkleinerung Ich denke die durfte nicht durch geführt werden bei den ganzen Vorerkrankungen Am 4.12.2013 rief Er mich an hatte schlimme Schmerzen ist mit dem Rettungswagen zum Krankenhaus hin Er rief mich um 24 Uhr an und sagte die meinen hier das sei ein Diät Fehler Schmerzmittel gab es erst am anderen Morgen konnte wieder nach Haus . Am 8.12.2013 rief Er mich an die Schmerzen waren noch schlimmer Er ist dann ins Krankenhaus Troisdorf Stadt gekommen und da am 17.1.2014 verstorben .Ich werde damit nicht fertig Mein Schatz kann ja nichts mehr dazu sagen
Am 6.11.2013 hatte mein Freund einen Termin im Krankenhaus Troisdorf - Sieglar zu einer Magen OP der sollte verkleinert werden .Ich denke mir das durfte nicht durchgeführt werden bei all den vorerkrankungen .Er musste mehrmals am Tag Insulin Spritzen hatte vor Jahren Darmkrebs und dann einen Tumor an einer Niere .Durch einen Autounfall eine künstliche Hüfte die warscheinlich verrutscht war ,hatte oft sehr starke Schmerzen beim gehn.Am 4.12.2013 rief Er mich an ,sagte mir Er habe starke Schmerzen musste sich mehrmals übergeben ,habe Ihm gesagt Er soll damit sofort ins Krankenhaus da stimmt doch was nicht so kurz nach der OP .Um 24 Uhr rief Er mich vom Krankenhaus Sieglar an ,sagte die meinen hier das sei ein Diät Fehler were nicht so schlimm ,haben dann auch gemeint es könnten auch Gallensteine sein Er sagte beim Ultraschall haben die keine Galle gefunden ,sehr merkwürdig .Schmermittel bekam Er erst am anderen Morgen konnte nach zwei Tagen wieder nach Hause trotz Schmerzen.Am 8.12.2013 rief Er mich an sagte die Schmerzen werden immer schlimmer Er hätte mich sehr lieb Ich sollte für Ihn Beten .Er ist dann warscheinlich kurze Zeit spähter ins Krankenhaus Troisdorf Stadt gekommen ,Er konnte mir keine Nachricht mehr geben so schlimm muss das gewesen sein .In dem Krankenhaus hatte er dann noch mal eine OP habe leider keine weitere Auskunft bekommen .Am 17. 1.2014 ist Er da dann verstorben .Habe den liebsten Menschen so verloren ,werde nicht damit fertig Er hätte auch anders Abnehmen können das hätte wohl keine 8.000 Euro gekostet und Er kann leider nichts mehr dazu sagen
Betreuung mangelhaft
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Innere
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sabs# berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
ständig wechselnde Ärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Bei einem Aufenthalt von 7 Tagen, gab es ständig wechselnde Ärzte. Das Pflegepersonal scheint permanent unterbesetzt, eine ordentliche Betreuung des Patienten fand nicht statt.
Fast täglich mussten wir den "neuen" Schwestern und Ärzten erklären, aus welchem Grund mein Vater eingeliefert wurde, scheinbar wurde die Patientenakte nicht gelesen. Obwohl mein Vater erkennbar unsicher auf den Beinen war, erhielt er vom Personal keinerlei Unterstützung beim Duschen, wäre sicherlich in Anbetracht des mehr als engen Badezimmers kaum möglich gewesen. Als er sich eingenäßt hatte, wurde er nicht etwa gewaschen, nein, das musste er irgendwie selber machen und die nasse Kleidung blieb einfach am Boden liegen.
Obwohl bekannt war, dass mein Vater nicht nur leicht verwirrt war, sondern auch aufgrund seiner momentanen körperlichen Schwäche bereits 2x gestürzt war (er wurde im Krankenhaus auch auf mögliche Folgen untersucht), konnte er problemlos samt Gehhilfe von der Station verschwinden. Keiner der Schwestern fiel auf, dass er die Station verließ, obwohl er sich mit der Gehhilfe nur sehr langsam bewegen kann...
Nachdem er dann nach über einer halben Stunde wieder aufgetaucht ist, wurde uns von einer Ärztin (die aber gleich klarstellte, dass sie nicht die behandelnde Ärztin sei und den Patienten auch nicht kenne) mitgeteilt, dass mein Vater nach Hause gehen könne. Sie händigte uns Arztbrief und ein Rezept aus und das wars...
Nicht wirklich, denn als wir die Medikamente in der Apotheke abholen wollten, stutzte der Apotheker und meinte er müsse das im Krankenhaus abklären, weil scheinbar bei einem die Konzentration/Dosierung falsch sei. Als wir später noch einmal dorthin kamen, berichtete er, dass man ihm bei seinem Anruf erklärt habe, dass da tatsächlich ein Fehler auf dem Rezept sei und dass wohl etwas ziemlich schief gelaufen sei, da der Pationt heute eigentlich noch gar nicht hätte entlassen werden sollen! Dorthin werden wir ihn sicherlich nicht mehr bringen!
Ich finde Ihren Bericht echt spannend. Erstens klagen sie über permanente Unterbesetzung des Pflegepersonals. Schon mal mitbekommen, daß eindeutig in allen Krankenhäusern Pflegenotstand besteht, weil sich kein normaler Mensch mehr ausnutzen und ausbluten lässt.
Noch frecher finde ich von Ihnen zu lesen, daß Ihr angeblich langsam von der Stelle kommender Angehöriger von der Station verschwindet, wo das von Ihnen vorher beschriebene unterbesetzte Pflegepersonal nichts mitbekommen hat, nach einer kurzen halben Stunde wieder auf Station aufgetaucht war. Wo war er denn? Qualmen?
Noch dreister die Behauptung: ein Rezept vom Krankenhaus mitbekommen zu haben. Normalerweise bekommt man einen Arztbrief und geht damit zum Hausarzt. Dieser schreibt dann das weiterführende Rezept. Im Arztbrief steht nur ein Vorschlag.
Ergo: Man bekommt kein Rezept vom Krankenhaus.
Genau so siehts nämlich leider aus in jedem KKH ist man heute unterbesetzt und das liegt ja nun nicht an den Krankenhäusern
Ich kann nur sagen das das Pflegepersonal und auch die Ärzte im KKH Sieglar trotz des Personalmangel immer nett waren und sind und täglich höchstleistungen erbringen zum wohle des Patienten
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NIE WIEDER!!!!!!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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ranzeldolls. berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Ein Krankenhaus, das seinen Naamen nicht verdient!
Krankheitsbild:
Gallenkollik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Erfahrungen, die ich in diesem Krankenhaus machen musste:
NIE WIEDER!!!!
Ich habe noch nie in einem Krankenhaus gelegen, indem ich so schlecht betreut worden bin.
Es wurden keine Betten gemacht,
eine Visite gabs auch nicht jeden Tag,
der Wunsch nach einem Arzt wegen starker Beschwerden wurde ignoriert.
Die Schwestern (nicht alle) waren unfreundlich.
Ich war froh und dankbar, dass ich keine intensive Pflege wie z.b. Hilfe beim Waschen und Getränkeholen brauchte.
Man gab den Patienten das Gefühl, lästig zu sein.
Eine Bettnachbarin (Diabetikerin) bekam keine Insulinspritze, die sie dringend benötigte, weil der Anamnesebogen nicht auffindbar war.
Eine andere Patientin im Zimmer, die gehunfähig war, musste zwecks einer Darmspiegelung den ganzen Tag ihren Darm im Krankenzimmer auf dem Toilettenstuhl entleeren, was für sie und auch für mich und die andere Patientin einfach unzumutbar war.
Dieses Krankenhaus ist einfach eine Zumutung und ich hoffe, dass ich es nie wieder betreten muss.
Ich kam als Notfall mit einer Gallenkollik in die Ambulanz.
Zum Zeitpunkt meiner größten Schmerzen, war ich dort ganz alleine auf mich gestellt.
Es gab kein Medikament zur Schmerzlinderung, musste halt durchgestanden werden, das ganze...
warum sollen die schwestern das bett machen?es könnte so schön für die schwestern sein, wenn da nicht ständig patienten wären........omg
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Pneumonie - noch krank entlassen! Lebensgefahr
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Murphy16 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Pflegepersonal auf Intensiv
Kontra:
Miese Verwaltung, Stationsärzte mit bescheidenen Kenntnissen
Krankheitsbild:
Pneumonie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bereits zum 2. Mal wurde mein Schwager als COPD-Patient zu früh entlassen.
Beim 1. Mal kam er nach vier Tagen mit einer Rippenfellentzündung wieder ins Krankenhaus. Beim 2. Mal nach drei Tagen bereits im Koma mit einer Co-Vergiftung nun im kritischen Zustand auf der Intensiv.
Die "normalen" 3-Bett-Zimmer sind eine Katastrophe!!! Besucher können nicht einmal einen Stuhl neben das Bett stellen und die Wasch-/Toilettenräume so klein und eng, dass das Pflegepersonal nicht helfen kann. Patienten können dort ebenfalls an die zwei Stunden klinisch tot sein bevor dies bemerkt wird. Reanimation zwecklos!
Ich kann es nur bestätigen, dass die Dreibettzimmer unzumutbar sind.
Die Bettschränkchen bekam man kaum geöffnet, weil es zu eng war.
Mit dem Infusionsständer ins Bad zu gehen, war unmöglich.
Wir passten beide nicht rein...
1 Kommentar
Eintrag vom 05.07.2024 Orthopädie
Leider Krankenhaus verwechselt
Dieser Eintrag gehört Gfo St. JOSEF TROISDORF
NOTAUFNAHME
MÖCHTE MICH FÜR DAS VERSEHEN BEIM Krankenhaus in Sieglar ebtschuldigen