Ilm-Kreis-Kliniken - Standort Ilmenau
Krankenhausstraße 26
98693 Ilmenau
Thüringen
19 Bewertungen
davon 11 für "Innere"
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Dyspnoe, Ödeme
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Null Empathie für Schwerkranke alte Menschen (sowie deren Angehörige). Man geht doch nicht aus Spaß oder Langeweile in ein Krankenhaus, das Gefühl wird einem aber dort vermittelt. Unsere Mutter wurde angeblöfft, ihr wurde nachgeäfft, sie wurde mehr als einmal zum Weinen gebracht. Man muss sich das überlegen - in einem Krankenhaus, wo man sich Hilfe erwartet, wenn es einem schlecht geht, wird man behandelt wie der letzte Dreck.
Diese Menschen sollten dringend in sich gehen und darüber nachdenken, was sie für einen Beruf ausüben. Und egal, ob es sich um eine Firma, einen Kindergarten oder eine Krankenhausstation handelt - alles steht und fällt mit der Geschäftsleitung.
Wir würden unsere Angehörigen lieber zu Hause lassen ,als noch einmal auf die Innere Medizin in Ilmenau einweisen zu lassen.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Netter arzt
- Kontra:
- Patienten werden total vernachlässigt
- Krankheitsbild:
- Schlaganfall
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
-patient wurde nach Schlaganfall einfach im Stuhl mit Blickrichtung Wand gesetzt( Notfall klingel nicht in Reichweite)
-Er berichtete nachmittags das seit dem Vormittag kein Getränk nachgefüllt wurde
Er stürzte allein im Zimmer
-Durch extreme körperliche Beeinträchtigung war er nicht in der Lage sich selbst zu helfen und auf die schlechte qsychische Verfassung wurde nicht eingegangen eher im Gegenteil
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- War mit der Behandlung voll zu frieden
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Wundrose
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Bin mit einer Wundrose eingeliefert worden und medizinisch zu meiner vollsten Zufriedenheit behandelt worden.
Das Pflegepersonal kann ich ebenfalls lobend erwähnen.
Das Personal ist personell sehr angespannt und hat sich trotz dieser Situation sehr bemüht den Patienten gerecht zu weden. Dankeschön.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Grundversorgung sehr gut
- Kontra:
- zu wenig Zeit für die Patienten
- Krankheitsbild:
- Blutzuckerhyperglykämie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Innere I in Ilmenau: Pflege war gut, Essen hat geschmeckt, aber kein Nachschlag. Medizinische Behandlung war auch gut. Der Allgemeinzustand hat sich verbessert. Habe mit der Ärztin telefoniert und sie ist auf die Hinweise gut eingegangen. Was nicht gut war, dass die Taschen nicht ausgepackt wurden.
Da Besuchsverbot war, konnte ich als Angehörige die Sachen nur an der Rezeption abgeben. Die Taschen habe ich so wieder bekommen, wie ich sie ab gegeben habe. Das war schon beim letzten Krankenhausaufenthalt auf dieser Station so. Da wurden auch einfach Medikamente abgesetzt, die wegen einer Autoimmunerkrankung wichtig waren, ohne im Zweifelsfall mit dem behandelnden Arzt Rücksprache zu halten. Auf anderen Stationen läuft es zum Teil besser. Nicht alle Stationen in diesem Krankenhaus sind auf Rollstuhlfahrer ausgerichtet, z.B. die Bäder. Nach Aussage von meinem Mann besteht kein Personalmangel. Auf dem Zimmern gibt es keine Telefone. Patienten sind auf eigene Mobilfunktelefone angewiesen, was ja bei medizinischen Geräten auch stören kann. Fernseher kostenfrei.
Ist das medizinischer Service.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Infusion von Antibiotka
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Im Prinzip nicht schlecht, aber ist es akzeptabel, dass im Nachtdienst (22:15) die Übergabe der Schwestern der Betreung der Patienten vorgeht?bei mir hat sich währen einer Injektion die Infusiondnadel aus dem Arm gerutscht. Der schwesternnotruf wurde nicht akzeptiert. Es ist jetzt 23:00 Uhr. Die Infusion wurde abgebrochen, ist ja nicht mehr viel, und ob deshalb jetzt eine
Ärztin kommt, glaube ich nicht ...
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Fand bis jetzt keine statt. Patienten bleiben im ungewissen)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Nein
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Dieser Bereich müsste geschlossen werden. Man wird als Patient nicht ernst genommen. Dann wird man nach den Schmerzen gefragt und wenn man diese angibt bekommt man zur Antwort: " das kann aber nicht sein!"
Die angeordneten hygienischen Massnahmen werden nicht eingehalten, da kommt man sich total verarscht vor.
Heute kurzer Arztkontakt ohne angeordnete SchutzKleidung, die Ärztin sprach kein Wort mit mir, machte kurz ihre Arbeit und verschwand wortlos aus dem Zimmer. Ich denke viele haben hier ihren Beruf verfehlt.
Diese und andere Vorkommnisse werde ich an entsprechende Stellen weiterleiten und andere klären das jetzt.
Leite alles weiter.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Ignoranz dem Menschen gegenüber
- Krankheitsbild:
- Lungenembolie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich kam im August 2018 mit Notarzt und Rettungswagen auf Veranlassen meiner Hausärztin mit der Verdachtsdiagnose Lungenembolie in die NFA Ilmenau. Die Begrüßung einer Schwester war, es sei ja heute schon so stressig gewesen. Nun gut.
Die Mühlen mahlten langsam, man nahm Blut, schaute nach der Sauerstoffsättigung usw. zwischendurch musste ich mir abwertende Komentare einer vorbeihetzenden Ärztin anhören.
Mehrmals wurde ich aus dem Behandlungszimmer geschickt, zwischen verschiedenen „Untersuchungen“. Die angedachte bildgebende Untersuchung, weswegen mich meine Hausärztin einwies, wurde nicht gemacht. Man entließ mich Stunden später, man glaubt es kaum, mit einer Niereninsuffizienz 3, woher auch immer die kam? Von Ausschluss einer Lungenembolie kein Wort. Der Arzt teilte mir mit, mich in 3 Tagen wieder bei der Hausärztin vorzustellen.
Zum Glück vertraute ich nicht darauf und ging gleich am nächsten früh. Sofort wurde ich in eine radiologische Praxis geschickt zum CT . Dort wurde die Verdachtsdiagnose meiner Ärztin bestätigt.
Mir fehlten die Worte, es hätte für mich tödlich enden können oder mit Herzinfarkt oder auch Schlaganfall. Es wurde leichtfertig mit meinem Leben umgegangen und das ist nicht zu enrschuldigen.
Mittlerweile habe ich rechtliche Schritte eingeleitet, damit sich sowas nicht wiederholt, der nächste hat vlt. weniger Glück.
Für mich steht weiterhin fest, dass ich keinen Fuß mehr in dieses Haus setzen werde. Weiterhin verstehe ich nicht, mit welcher Ignoranz und Arroganz mit Menschen umgegangen wird. Unverständlich ist mir auch, dass Ärzte, die einen Eid geschworen haben, so handeln!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Mir fällt kein Pro ein
- Kontra:
- Unhöfliche Personal, dreckig
- Krankheitsbild:
- Kreislaufprobleme
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ein Saustall sondergleichen!Mein Vater 82 Jahre , wird mit einer Lungenentzündung entlassen. Eine Woche später ist er wieder zurück.
Im Zimmer meines Vaters (3 Patienten) stinkt es bestialisch nach Urin! Eine absolute Zumutung für Angehörige und Patienten.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Schöne Zimmer, gutes Essen
- Kontra:
- Ärzte, Pflegepersonal, medizinische Ausstattung
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Furchtbare Klinik. Ärzte nahmen einen nicht ernst, hörten nicht richtig zu, absolut inkompetent. Aufklärung zum CT erfolgte nicht, obwohl ich dafür unterschreiben sollte. Als ich dies monierte, wurde ich von Ärzten und Pflegepersonal vollgepöpelt. Schickten mich mit der Begründung heim, ich wäre wohl etwas überlastet mit meinem Kind. Ich hatte starke Kopfschmerzen und neurologische Ausfälle. Das nächste Krankenhaus stellte dann Meningitis fest. Nie wieder. In keinem Fall zu empfehlen!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- Alles
- Kontra:
- keine
- Krankheitsbild:
- Diverse
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Als (begleitende) Angehörige hatte ich in den letzten Jahren immer wieder mal mit dem Ilmenauer Krankenhaus zu tun, einmal musste ich auch selber mich leider in der Notaufnahme behandeln lassen.
Ich muss sagen, das Ilmenauer Krankenhaus ist besser als sein Ruf.
Es macht gute Arbeit, alles läuft solide und bescheiden ab und man weiß, dass man im Bedarfsfall dort gut versorgt ist.
Schlimm finde ich die Tendenz, dass viele Krankenhäuser sich immer mehr in eine Mischung aus akademischer Selbstverliebtheit, Wirtschaftsmaschinerie und aufgeblähtem Aktionismus zu entwickeln scheinen. Da scheint teilweise jeder Bezug zu Realität und Notwendigkeit verloren.
Ich kann nur hoffen, dass das Ilmenauer Krankenhaus sowas auch in Zukunft nicht nötig hat und weiterhin seine solide und gescheite Arbeitsweise beibehalten kann.
Daumen hoch und mal ein dickes Lob ans Ilmenauer Krankenhaus.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- allgemeinzustand
- Kontra:
- Organisation
- Krankheitsbild:
- leichte Gehirnerschütterung
- Erfahrungsbericht:
-
bei einer Kontrolluntersuchung meiner Mutter nach einem Sturz wurde ihr Gebisserastz verbummelt und nie wieder gefunden. Eine Aufklärung war fast unmöglich, da jeder von nichts wusste. Und bei der Krankenhausversicherung schien es erst so, als ob sie auf Schuld meiner Mutter ( klar - 90 Jahre und diagnostierte Gehirnerschütterung ) rumreiten wollten - bis rauskam, dass der Notarzt dieses rausnahm.
Ok - aber wieso wird so was nicht protokolliert und wieso ist niemandem aufgefallen, dass einer alten Frau das Gebiss fehlt ?
Also Mitgefühl und Organisation SAUMIES
1 Kommentar
Wenn man Sie dort "nicht für voll genommen" hat,wieso sollten Sie dann zur Abklärung ins CT???
Bei einem Notfall-CT ist sowieso keine Aufklärung erforderlich.
Sooo dringend kann das bei Ihnen alles nicht gewesen sein.