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muckel68 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Ruhe und Menschlichkeit verbunden mit ärztl. Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In dieser Klinik wurde mit Geduld, Freundlichkeit, Herzlichkeit und Kompetenz ganzheitlich auf meine Mutter eingegangen - es kehrte wieder Ruhe und Menschlichkeit nach einem extrem langen Krankenhausaufenthalt ein.
Die Sozialdienstmitarbeiterin setzte sich sehr gut für meine Mutter bezüglich Hilfsmittel, etc. ein.
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Lydi28 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (mehr Rückschritte als Fortschritte)
Qualität der Beratung:
zufrieden (auf Nachfrage alle Infos bekommen)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (zu viele Medikamente)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Organisation war in Ordnung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (sehr beengt da altes Haus)
Pro:
Physiotherapeuten, Sozialdienst
Kontra:
zu wenig Beschäftigung für die Patienten
Krankheitsbild:
Oberschenkel Bruch, Gehörlos
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine gehörlose Schwiegermutter wurde vom Krankenhaus nach einem Oberschenkelbruch zur Geriatrie Lindlar überwiesen. Sie sollte dort wieder laufen lernen. Leider beschränkte sich die Therapie auf 20 Minuten lauftranig und Lymphdrainage. Die übrige Zeit wurde sie sich selbst überlassen. Leider gibt es dort, wie in allen Kliniken auch zu wenig Personal. Am Wochenende wurden die Patienten regelmäßig in die Betten verfrachtet. Da meine Schwiegermutter gehörlos ist bestanden erhebliche Verständigungsschwierigkeiten wir wurden aber nicht hinzugezogen. Sie erhielt nur immer stärkere Schmerzmittel so das Sie zunehmend verwirrt war. Auf unsere Nachfrage welche Schmerzmittel sie bekommt wurde uns von der Schwester Paracetamol genannt bekommen hat Sie aber Hydoromorphon. Auch über einen erneuten Sturz in der Klinik wurden wir nicht vom Arzt informiert. Alles in allem ist es eine ehr schlechte "Aufbewahrung" für ältere Menschen.
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Enkel6 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Respektvoller Umgang mit älteren Menschen
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Meine Großmutter war für 5 Wochen stationär in der Geriatrie Lindlar. Wir waren absolut zufrieden mit dem Aufenthalt. Die Ärzte waren sehr aufmerksam und haben sich für meine Großmutter viel Zeit genommen. Die Pfleger/-innen waren sehr liebe- und respektvoll.
Unsere Großmutter war vorab 3 Wochen im Bensberger Krankenhaus. Sie war vorab gefallen und wegen einem Rippenbruch in Bensberg. Ihr ging es zunehmend schlechter. Am Ende haben wir sie aus freien Stücken aus dem Krankenhaus genommen und Hilfe beim Hausarzt gesucht. Der hat sie nach Lindlar überwiesen.
Man hat im Nachgang festgestellt, dass sie mit falschen Tabletten ruhig gestellt wurde.
Nach dem Aufenthalt in Lindlar war sie wieder top fit. Wir sind den Ärzten und dem Team sehr dankbar.
Wir wundern uns sehr über die schlechten Bewertungen. Wir haben einige Bekannte, die ebenfalls sehr gute Erfahrungen mit dem Krankenhaus gemacht haben.
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JuttaB2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Kein Erfolg)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Beschwerden werden untergebuttert)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Die Räume sind katastrophal)
Pro:
Personal in der Aufnahme
Kontra:
Stationen und Ärzte
Krankheitsbild:
Bruch der Hüfte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde nach einer Hüftoperation in dieses Haus verlegt, da eine Reha nicht möglich war mussten wir die Geriatrie in Anspruch nehmen. Zunächst schien auch alles recht positiv, das Personal in der Aufnahme war sehr nett und wirkt kompetent.
Der Schock kam dann auf Station: Ich bin schockiert über die Umgangsformen in dieser Einrichtung, das Pflege-Personal ist unfreundlich und spricht meine Mutter (Demenz) mit "Du" und ihrem Vornamen an!! Stundenlang wurde meine Mutter mit dem Rollstuhl (ohne ein Kissen) vor den Tisch in einem Gemeinschaftsraum gestellt, die Räder blockiert, ohne eine Möglichkeit den Schwesternruf zu aktivieren! Als meine Mutter dann nach der Schwester gerufen hat, wurde nicht reagiert. Als meine Tochter zu Besuch kam und dem Personal sagte das die Frau um Hilfe rufe und keiner hilft, sagte die Schwester "Die schreit immer so, das ist normal" - das ist bei unserer Mutter alles andere als normal! Toilettengänge wurden gepflegt ignoriert, "sie hat ja eine Pampers an" Das Essen wird hingestellt, ob meine Mutter es alleine essen kann oder nicht, egal es wird pünktlich abgeräumt!
Als ich mich mit meinen Sorgen über das Personal an eine der Vorgesetzten Ärzte wenden wollte, wurde mir klar das das keine gute Idee war: Ich wurde von oben herab zurechtgewiesen das wir ja in ein anderes Krankenhaus gehen können oder die Mama mit nach Hause nehmen, dabei hatten wir doch gar keine andere Wahl als Lindlar!
Ich hätte mit nie vorstellen können das ein katholisches Krankenhaus mit dem Slogan "Anbeten, Anpacken, ja zur Menschenwürde" sich so menschenunwürdig verhält!!
Jetzt ist meine Mutter im Pflegeheim, als Pflegefall, die Behandlung hat nichts bewegt, obwohl sie 3 Wochen dort bleiben musste.
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PaFri berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Emphatischer Umgang mit den Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein großes Lob dem Personal. Meine demente Mutter kam nach einem körperlichen Zusammenbruch in die Klinik und wurde hier bestens aufgenommen. Das Eingangsgespräch mit der Ärztin war sehr empathisch und die anschließende Versorgung war professionell. Das Pflegepersonal war sehr freundlich und stets konnte meine von Unruhe getriebene Mutter beim Personal auf Verständnis und Hilfe zählen!
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Jeany1903 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Erschreckend)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (? Beratung?)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Kann ich nicht beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (.....l..a..n..g..s..a..m...)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Alt)
Pro:
?
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch und Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Oma sollte nach einen Oberschenkelhalsbruch, mit gelungener OP, in der Geriatrie in Lindlar erholen. Außerdem sollte mit ihr Muskelaufbau betrieben werden.
Meine Oma ist sehr dement, aber es würde uns gesagt damit kennt man sich in Lindlar aus....
Niewieder!!!
Am ersten Tag hat man sie im Rollstuhl, den sie alleine nicht bewegen kann, an einen Tisch vor die weiße Wand gesetzt, für 3! Stunden!! Der Fernseher im Zimmer war aus und in ihrem Rücken!!
Desweiteren war das Fenster auf, bei 12 Grad Außentemperatur, sie hatte eiskalte Hände.
Seit dem Frühstück (8 Uhr) saß sie allein Ohne Beschäftigung vor einer weißen Wand...
Menschenunwürdigeres Verhalten/ Behandlung ist mir noch nicht untergekommen!
Personal muss man suchen...
Wer seine Angehörigen schnell ins Grab bringen möchte, dem sei dieses Krankenhaus und diese Station besonders empfohlen. Allen Anderen, sei davor gewarnt!
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Uschi1204 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Unterste Ebene)
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Wiederherstellung der Gesundheit, Erholung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schlimme Zustände. Für eine ältere Dame nach Krankenhausaufenthalt nicht zur Wiederherstellung der Gesundheit geeignet. Schlimme Zimmmer Patienten werden dort zu dritt zusammengepfercht. Meine Mutter musste an der Wand neben der Heizung schlafen. Kann man nicht weiterempfehlen. Hole meine Mutter dort heraus, sonst ist sie gleich reif Vollzeitpflege und kränker als vorher..
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Janek1951 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Die Ärzte und Sozialmitarbeiter sind auf uns zugegangen)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Mein Vater lebt nun wieder in der eigenen Wohnung)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Freundliches Personal, gute Behandlung
Kontra:
Renovierungsbedarf
Krankheitsbild:
Neues Hüftgelenk, Herzschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater und auch wir, als Angehörige wurden sehr gut betreut.
Die Schwestern und Ärztinnen waren nett und immer für uns da!
Die Behandlung war erfolgreich! Das Essen war gut, die Angebote im Haus, wie z.B. die Cafeteria ist verbesserungsbedürftig. Die Zimmer sind nur teilweise renoviert.
Die Punkte zur Sauberkeit die hier zuvor als schlecht bewertet wurden kann ich nicht bestätigen! Wir waren jeden Tag bei unserem Vater, es wurde jeden Tag geputzt.
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anita-lindlar berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Gute Behandlung
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Knochenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter war auf der neu renovierten 3a untergebracht, wir waren mit dem Personal, den Zimmern und dem Essen sehr zufrieden. Meiner Mutter wurde gut geholfen, es geht ihr wieder besser. Wir würden das Haus weiterempfehlen, es ist uns unbegreiflich was hier manche Leute schlechtes schreiben, wir mussten hier keinen Information hinterherlaufen, wir wurden vom Arzt und vom sozialen Dienst angesprochen, es gab eine Sprechstunde und als meine Mutter nach Hause gekommen ist hat man uns eine Pfegetrainerin kostenlos nach Hause geschickt!
Bei Fragen und den Sorgen der Familie über die Versorgung zu Hause hatte der Pflegeleiter viel Zeit für uns, dafür nochmal ihnen und Ihren Schwestern: DANKE!
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Timbo69 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Einiges
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr unzufrieden...
Viel zu wenig Personal, teilweise unfreundliche Schwestern.
Kaum Deutsches Personal, Sorry.
Drücker um die Schwestern zu rufen auf dem Zimmer DEFEKT !!!
Sanitäranlagen Von vor 20 Jahren.
Meiner Meinung nach das schlechteste und dreckigste KH was ich je gesehen hab.
Es wird viel zu selten und zu oberflächig nach den Patienten gesehen !
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fehtru berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011/12
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Gute Betreuung und Behandlung
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde nach Komplikationen (Medikamentenvergiftung, drei Tage ITS wegen Nierenversagen und Durchgangssyndrom) , die sich VOR einer geplanten Hüft-OP im Krankenhaus ergeben hatten, in die Geriatrische Abteilung nach Lindlar verlegt, und zwar einen Tag vor Heilig Abend. Nach knapp drei Wochen hatte sich ihr Allgemeinzustand erheblich verbessert, und sie konnte in die Kurzzeitpflege verlegt werden.
Der Aufenthalt in Lindlar verlief insgesamt sehr angenehm: die Krankenschwestern und die "Essensverteilerinnen" waren immer sehr hilfsbereit, die Ärzte immer ansprechbar (auch telefonisch) und die physiotherapeutischen Anwendungen gut. Meine Mutter zu besuchen (auch zu mehreren) war nie ein Problem, was natürlich auch damit zu tun hatte, dass sie alleine liegen konnte. Der Sozialdienst hat nützliche Informationen geliefert und auch die Überleitung in die Kurzzeitpflege gut organisiert.
Je nachdem, wie die Hüft-OP meiner Mutter ausgeht, wird sie vielleicht wieder nach Lindlar müssen, um für die Reha "fit" zu werden; meine Mutter hätte aufgrund ihrer Erfahrungen kein Problem damit.
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maria87 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
gute Zusammenarbeit
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine 87jährige Mutter wurde Anfang November nach einer Lungenentzündung mit schweren Halluzinationen vom VPH Bensberg nach Lindlar verlegt. Als wir von der geplanten Verlegung erfuhren und uns die Bewertungen der Geriatrie Lindlar angesehen haben sind wir sehr erschrocken. Mangels Alternative haben wir mit großem Unwohlsein der Verlegung zugestimmt. Der meine Mutter betreuende Pflegedienst teilte uns auf Nachfrage mit, dass er nur gute Erfahrungen mit dieser Klinik gemacht habe. Schon nach kurzer Zeit haben wir festgestellt, dass unsere Sorgen unbegründet waren. Zum Zeitpunkt der Einlieferung war sie kaum in der Lage aus Ihrem Bett alleine aufzustehen. Durch die erfolgreichen physiotherapeutischen Anwendungen konnte sie sich bereits nach kurzer Zeit ihrem Alter entsprechend wieder gut bewegen. Das Pflegepersonal war stets sehr freundlich und hilfsbereit. Die behandelnde Ärztin hat sich ausreichend Zeit für die von uns gestellten Fragen genommen. Wir wurden regelmäßig über den Entwicklungszustand informiert.
Auch die Mitarbeiterin des Sozialdienstes setzte sich unaufgefordert mit uns in Verbindung und gab sehr nützliche Informationen über eine evtl. Kurzzeitpflege, ambulante Geriatrie und sonstige Hilfen für pflegende Angehörige. Der derzeitige Allgemeinzustand ist wesentlich besser als vor dem Krankenhausaufenthalt.
Das Essen fand sie gut. Die Aufnahme erfolgte samstags und dauerte daher nur einige Minuten. Das Zweibettzimmer war hell und geräumig.
Ich möchte mich auf diesem Wege nochmals bei allen Mitarbeitern der Klinik für ihre Arbeit bedanken.
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Waldbroelerin berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Zusammenarbeit hervorragend!
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein 80-jähriger Onkel war im September 2011 gut 3 Wochen in Lindlar.
Die Ausgangssituation war Folgende: Schlechter Allgemeinzustand (Physisch, psychisch und geistig) nach Chemotherapie. Nach der dritten (medizinisch durchaus erfolgreichen) Chemo ging es ihm zusehends schlechter. Er verweigerte weitgehend Essen und Trinken, war sehr verwirrt (er ist leicht dement). Statt der vierten Chemo erfolgte daher eine stationäre Aufnahme im KKH Waldbröl, um ihn wieder aufzubauen. Dort verschlechterte sich sein Zustand aber eigentlich noch. Er bekam zwar Flüssigkeit über den Tropf, ein Infekt wurde ebenso behandelt, aber alles andere wurde schlimmer. Er war sehr verwirrt, inkontinent (das hieß dann Katether und Windel) und hatte jeden Lebensmut und Lebenswillen verloren. Das Personal auf der Station 13 hat leider nicht die Ressourcen, sich um die alten Menschen über die medizinische Grundversorgung hinaus zu kümmern.
In diesem Zustand traf er in Lindlar ein, wurde zu diesem Zeitpunkt als schwer dement eingestuft. 3 1/2 Wochen wurde er in körperlich stabilem Zustand, geistig deutlich fitter, wieder entlassen. Das Personal, Krankenschwestern, Ärzte, allen voran die Oberärztin, Physiotherapeuten und der Sozialdienst kümmern sich ganzheitlich um den Patienten. Die Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Sozialarbeiterinnen und mir als Angehörige war hervorragend. Ich wurde regelmäßig kontaktiert und über den Stand und die Entwicklung informiert. Die Ärztin hat sich im Rahmen ihrer Sprechstunde sehr viel Zeit genommen für die Beratung. Hier ist der Angehörige dem Personal nicht lästig, sondern man arbeitet eng zusammen. Mit dem Essen war mein in diesen Dingen etwas schwieriger Onkel sehr zufrieden und das Personal war immer bereit, auf Wünsche spontan und flexibel einzugehen. Die Zusammenarbeit Klinik, Kostenträger, Krankenkase war hevorragend. Vielen Dank! Schön, dass es euch gibt!
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RolfHorn berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Personal und Behandlung
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zunächst wegen der hier teilweise recht schlechten Bewertungen der Klinik etwas zurückhaltend meine Mutter in diese Klinik aus einem anderen Krankenhaus verlegen zu lassen. Jedoch hatten Bekannte gute Erfahrungen mit der Klinik gemacht. Daher stimmten wir zu. Es stellte sich raus das dies kein Fehler war! Das Personal war freundlich, es wirkte alles rund und meiner Mutter wurde sehr gut geholfen. Der Arzt setzte sich mit uns in Verbindung, wir mussten ihm nicht hinterher laufen (wie sonst eigentlich üblich), es gab sogar Sprechstunden für Angehörige und Patient.
Die Therapie war gut, das Essen war gut. Die Wartezeit bei der Aufnahme war noch Ok, die Zimmer könnten mal renoviert werden.
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finsch berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Es gibt immer Verbesserungsmöglichkeiten!)
Qualität der Beratung:
zufrieden (Es gibt immer Verbesserungsmöglichkeiten!)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Es gibt immer Verbesserungsmöglichkeiten!)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Es gibt immer Verbesserungsmöglichkeiten!)
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als erstes möchte ich sagen das ich darüber entsetzt bin, was manche Menschen hier vom Stapel lassen. Ich denke jeder weiß das es keine Klinik gibt die Perfekt ist, im Gegenteil ich denke das jede Klinik immer wieder Verbesserungsmöglichkeiten hat und zwar in jeglicher hinsicht. Das man nicht jedem Klientel gerecht werden kann, ist denke ich klar, denn jeder Mensch ist ganz individuell und hat seine eigene Persönlichkeit, darunter natürlich auch Menschen die "Schwierig " sind, sogar Angehörige! Man sollte sowas beachten und sich vielleicht als Patient oder Angehöriger auch mal in die Situation eines Pflegenden, Arzt Theraeuten etc. versetzen, denn die haben es auch nicht immr leicht, nur das wird leider über trauer (eines vllt verstorbenen) wut, etc nicht gesehen! Es ist auch unfair eine ganze Klinik für einzelne Personen die sich vllt nicht ganz ordnungsgemäß verhalten haben zu bestrafen, es gibt in jeder Klink "schwarze Schafe", aber es gibt auch genügend andere die mit Herz dabei sind und jeden Tag aufs neue ihr bestes geben! Wenn man selber mit irgendetwas unzufrieden ist, dann hat man das Persönlich bei der zuständigen Person anzusprechen und zwar Bevor man hier Wörter benutzt wie: Menschenunwürdig! Im Übrigen: Definition: mit so schlechten und unzureichenden Lebensbedingungen, dass man es Menschen nicht zumuten kann! , damit man wenigstens eine Chance hat, etwas zu ändern!
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Franziskaner berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (kann ich nicht direkt beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (in der Aufnahme mußte mein Bruder Stunden warten)
Pro:
nein
Kontra:
menschenunwürdig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Bruder, Pflegestufe 2, nicht mobil, auf den Rollstuhl angewiesen kann nur mit Hilfe eines Lifters aus dem Bett gehoben werden. Essen kann er selbstständig, geistig noch fit, aber die Beine machen nicht mehr mit.
Aus dem Krankenhaus in Bensberg wurde er verlegt in die Gereatrie nach Lindlar ins Herz-Jesu-Krankenhaus zur Verbesserung der Mobilität. Er kam in gutem Zustand dorthin. Nach 4 Tagen hatte ich als Schwester Sorge, daß er sterben könnte. Er war total durcheinander, sprach wirr, hatte abgenommen, die Hände waren trocken ledrig durchsichtig geworden.
Am Tag der Einlieferung kümmerte es die Nachtschwester wenig, daß er sich übergeben hatte und bis dahin hatte sich auch noch kein Arzt sehen lassen. Mein Bruder wollte nur weg von dort.
Bei meinen fast täglichen Besuchen, mußte ich feststellen, wie menschenverachtend das Pflegepersonal der Station 2 A mit meinem Bruder umgegangen ist. Von Reha-Maßnahmen zur Verbesserung der Mobilität konnte keine Rede sein. Wenn wurde er von den Pflegern auf seinen Rollstuhl oder auf Toilette "geschmissen", aber wirklich gepflegt wurde er nicht.
Nach ca. 14 Tagen wollte mein Bruder unbedingt von dort zurück ins Seniorenhaus. Bei seiner Rückkehr war man entsetzt über seinen schlechten Zustand und die Ungepflegtheit. Dies wurde auch in den Akten vermerkt.
Nach 2 Tagen war mein Bruder wieder ein wenig wie früher, obwohl die schlechte Behandlung noch Spuren hinterlassen hat.
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Familienarzt berichtet als Arzt oder Einweiser |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Auf diesem Weg möchte ich meine Enttäuschung darüber zum Ausdruck bingen, dass meine Einschätzung als Arzt, der seine Mutter auch im Krankenhaus begleitet, nicht ernst genommen wurde. Ich wies mehrfach darauf hin, dass meine auf der geriatrischen Abteilung behandelte Mutter unter der bestehenden Schmerzmedikation kaum noch ansprechbar sei. Dennoch wurden die Schmerzmittel eher erhöht als reduziert (obwohl Schmerzmittel bei fast schon völlig immobilen Patienten keinen Sinn mehr machten). Das hatte zur Folge, dass meine mit Schmerzmitteln zweifelsfrei überdosierte Mutter in einem komatösen Zustand geriet und für zwei Tage auf die Intensivstation verlegt werden musste. Obwohl meine bis dahin relativ fitte Mutter zwecks Rehabilitation nach mehrfacher Wirbelkörperfraktur lediglich wieder gehen üben sollte, wurde sie im Herz-Jesu-Krankenhaus bettlägerig und komplett pflegebedürftig. Es dauerte Wochen, sie in anderen Krankenhäusern wieder einigermaßen zu rehabilitieren. Über längere Zeit musste sie sogar gefüttert bzw. mit Infusionen ernährt werden.
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DieterHer54 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (s.o.)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Sogar mit Sprechstunden)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Arzt hat uns sogar angerufen)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Personal sehr nett
Kontra:
Zimmer sind nicht so schön
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine an Demenz erkrankte Mutter liegt im Delirium, hat sich das Knie gebrochen. Nach der Op wurde sie zur Anschlussbehandlung in die Geratrie verlegt.
Alle sind sehr nett hier, meiner Mutter wird toll geholfen. Weil sie so unruhig ist darf sie im Einzelzimmer liegen und wir dürfen rund um die Uhr bei ihr sein. Das Personal ist gut, das Essen auch.
Sie bekommt viel Anwendungen und macht schon die ersten kleinen Schritte und ist nicht mehr so verwirrt.
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Berndhard1061 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Wir haben bereits vieles gesehen, Lindlar ist Top)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (auch mit Schwestern und Therapeuten!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Am Aufnahmetag mussten wir länger warten, war aber sehr viel los)
Pro:
Freundliches, gutes Personal, gutes Essen
Kontra:
Renovierungsbedarf bestimmter Gebäudeabschnitte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir waren mit der Behandlung, den Therapeuthen, mit der Pflege sehr zufrieden! Die Klinikmitarbeiter leisten tolle Arbeit, unser Vater war hier sehr gut aufgehoben, ist wieder auf die Beine gekommen, obwohl wir davon ausgehen mussten das er ein Pflegefall werden würde (Oberschenkelbruch). Er hat sich in Lindlar sehr wohl gefühlt.
Er war fast 3 Wochen dort, vorher noch in der Orthopädischen Station.
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Ufer_Linde berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Es gibt eine Angehörigensprechstunde)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Freundlich, Kompetent, Guter Erfolg
Kontra:
Langer Aufenthalt (notwendig)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde zur weiteren Behandlung nach einem Schlaganfall in die Geriatrie verlegt.
Obwohl wir nicht mehr damit gerechnet haben wurde sie hier wieder Fitgemacht. Das Personal war freundlich und machte einen guten Eindruck.
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Sandra1809 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (abartig)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (War das überhaupt ein Arzt?)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Sauhaufen)
Pro:
Nichts
Kontra:
alles ist besser als diese Klinik!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte meine Mutter in die Klinik überweisen lassen. Sie leidet unter Parkinson. Ihr Allgemeinzustand war sehr schlecht und sie sollte dort aufgepäppelt werden. Nach fast 2Wochen habe ich sie raus geholt! ihr zustand verschlechterte sich von Tag zu Tag. Die Pflege ist schlecht und obwohl sie bei essen und zur Toilette Hilfe benötigte, ließ man sie allein. Wenn sie nicht alleine aß, wurde das Tablett halt wieder mitgenommen. Sie wäre mir wohl verhungert. Auch kann sie nach den 2Wochen nun gar nichts mehr und ist nicht mehr in der Lage auch nur noch winzige Schritte zu machen. obwohl sich Arzt und Schwester in den Weg stellten, habe ich meine Mutter mitgenommen, bevor ihr noch schlimmeres zustößt. Diese Klinik ist das Allerletzte! Das es sowas menschenunwürdiges in Deutschland gibt! Nie wieder!
Das was diese Sandra hier schreibt können wir nicht glauben! Hier ist immer jemand ansprechbar, Schwestern und Ärzte sind sehr gut! Wir wissen wovon wir reden, unsere Mutter ist ein Härtefall!
Meine Tochter ist vom Fach und sagt auch das es hier echt gut ist.
Empfehlenswertes Krankenhaus
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Sonny10 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir können nach 2 Wochen Aufenthalt eines Angehörigen uns nur bedanken für aufmerksame und liebevolle Betreuung, fachkundige medizinische Versorgung, gute Kommunikation sowie bei Bedarf gezielte Zusammenarbeit mit anderen Kliniken. Sehr gutes Essen, da eigener Koch, großes 2-Bettzimmer.
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Maya01 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Behandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter war voriges Jahr in dieser Klinik.Hätte ich gewußt wie es da zugeht hätte ich sie da nie hingelassen.Sie sollte eigentlich dort hin um wieder aufgebaut zu werden weil sie nicht so gut laufen konnte.Unter aufbauen habe ich allerdings etwas anderes verstanden.Es hieß sie muß 18 Tage da bleiben.Aus den 18 Tagen wurden 4 Wochen und das laufen wurde immer schlechter.Aber zum krönenden Abschluß haben sie dann bei ihr eine Magen und Darmspiegelung gemacht und nach der Magenspiegelung hatte sie eine Blutvergiftung.Danach lag sie erst mal 14 Tage flach und mußte Antibiotika nehmen.Wodurch sie einen heftigen Pilz kriegte.Als ich sie dann besucht hab kam die Schwester mit ihren Medikamenten rein und sagte:Hier sind ihre Tabletten gegen Parkinson.Allerdings hat meine Mutter kein Parkinson.Und als ich die Schwester darauf angesprochen hab,meinte sie nur das wüßte sie nicht.Da müßte ich mit dem Arzt sprechen,der wäre aber gerade nicht im Haus.Also bin ich los gegangen und hab jemanden gesucht.Ich habe dann eine Ärztin gefunden die dann nur meinte das es wohl ein Fehler war.In diesem Krankenhaus ist die Geriatrie die endstation für alte Leute.
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inglekra berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Familie hat noch nie so schlechte Erfahrungen mit einem Krankenhaus gemacht, wie dort. Die Stationen sind veraltet, es riecht furchtbar dort und die Patienten bleiben dort sich selbst überlassen. Ärzte und Pflegepersonal findet man nur mit größter Anstrengung. Freundlichkeit und Pflege gibt es dort nicht. Das Essen ist ebenfalls mies. Das einizig Positive war der Joghurt, der nicht selbst gemacht wurde. Wir sind entsetzt, wie entwürdigent dort mit kranken Menschen umgegangen wird.
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ginamaus berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
meine mutter wurde dort eingeliefert,die ersten 2 wochen gingen gut,danach hat sie die realität an der umwelt verloren,weil sie sehr hohe schmerzmittel bekam.wollte sie nach hause holen aber das wurde mir verweigert.wenn sie geistig dabei ist will sie selber nach hause .aber ich habe kein recht sie dort rauszuholen,kenne meine mutter nach 2 wochen nicht mehr wieder,
Meine Mutter sollte dort nach mehreren Hüft OPs wieder laufen lernen und sich körperlich erholen.Fehlanzeige,meist saß sie sich selbst überlassen im Besucherraum,ohne was zu trinken,Pflegepersonal????Eine Woche bevor sie nach Hause sollte,brach sie sich das Sprunggelenk Pflegepersonal??Sie lag nach dem Bruch eine Woche unbehandelt im Bett,als sie dann nach Hause sollte,hat man sie dann geröngt,oh Wunder.Wieder eine OP.Fazit,sie kann bis dato fast nicht mehr laufen,keiner fühlt sich dafür verantwortlich.Traurig wie man alte Menschen dort behandelt.
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blume09 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
einfach alles
Erfahrungsbericht:
Ich möchte hier auch mal meinem Ärger Luft machen.
NIEMALS wieder würde ich jemanden dort hin schicken.
dann fange ich mal an:
1. mangelnde kompetenz der Ärtze......
Meine Großmutter befand sich in diesem KH, diese leidet an diabetes. Bei einem Blutzuckerspiegel von 216 (vor dem Mittagessen) wurden Ihr 4 EINHEITEN Insulin gespritzt. Was jedoch auch nicht-diabetikern wissen, das diese Menge Insulin nicht mal annähernd ausreicht den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Da sie auch an einer Nierenfunktionsstörung leidet ist diese art der diabetesbehandlung nicht grade fördernd für ihre Nierenwerte..... Worüber sich der arzt jedoch wunderte das diese so schlecht seien.....
Aber ich möchte mich jetzt nicht so in diesen thema vertiefen da dieser Bericht sonst mehrere seiten umfassen würde.
Kommen wir zur pflegerischen leistung:
Von Pflege ist in diesem KH keine rede die Patienten werden sich zum grössten teil selbstüberlassen selbst wenn diese eigentlich dazu nicht in der lage sind!!!!!!! Hygiene? Mehr als ungenügend!!!!!
Ich kann nur jeden davon abraten in dieses Haus zu gehen!!!!!!!!!
1 Kommentar
Das was diese Sandra hier schreibt können wir nicht glauben! Hier ist immer jemand ansprechbar, Schwestern und Ärzte sind sehr gut! Wir wissen wovon wir reden, unsere Mutter ist ein Härtefall!
Meine Tochter ist vom Fach und sagt auch das es hier echt gut ist.