Evangelisches Krankenhaus Wesel

Talkback
Image

Schermbecker Landstraße 88
46485 Wesel
Nordrhein-Westfalen

137 von 172 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

173 Bewertungen davon 6 für "Nephrologie"

Sortierung
Filter

Bewertung

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte meine allerbeste Bewertung für die Station 1B im Krankenhaus abgeben! Seit November letzten Jahres bin ich mit meiner Mutter regelmäßig stationär und hatte die Gelegenheit, auf verschiedenen Stationen zu sein. Während diese Erfahrungen zb auf 3b auch sehr angenehm war waren auch sehr zufrieden auch ein Lob an die Schwestern auf 3b und Pfleger, hat Station 1B alles übertroffen!

Von dem Moment an, als wir ankamen, wurden wir herzlich empfangen. Das Team ist einfach fantastisch – unglaublich freundlich, hilfsbereit und immer ansprechbar. Man merkt sofort, dass sie ihre Arbeit lieben und sich wirklich um die Patienten kümmern. Sie sind nie genervt oder gestresst, sondern nehmen sich die Zeit, um auf unsere Fragen und Bedürfnisse einzugehen.

Wir haben uns auf Station 1B so wohl gefühlt wie noch nie in all den Jahren, die wir im Krankenhaus verbracht haben. Die Atmosphäre ist warm und einladend, und das gesamte Team sorgt dafür, dass man sich rundum gut aufgehoben fühlt.

Ich kann mit Überzeugung sagen, dass alle Krankenschwestern und Pflegekräfte sich ein Beispiel an diesem großartigen Team nehmen sollten. Wenn wir wieder ins Krankenhaus müssen, dann bitte nur auf Station 1B! Vielen Dank für die hervorragende Betreuung und die unvergessliche Erfahrung! Ihr seid die Besten! ????

1 Kommentar

evkwesel am 25.07.2025

Hallo N.I2, vielen Dank für diese tolle Bewertung! Wir freuen uns, dass Sie und Ihre Mutter so zufrieden in der Station 1B waren und sich so wohl gefühlt haben. Wir geben das Feedback gerne an die Station weiter. Ihnen und Ihrer Mutter weiterhin alles Gute!

Ältere Menschen werden mit Medikamenten vollgepumpt

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Garnichts es gibt leider nichts positives bis auf den Oberarzt Dr. Med J.
Kontra:
. Unqualifizierte Assistensärzte genervtes Personal wenn du als Patient nervst wieder entweder Klingel abgestellt oder wenn der Patient sich nicht vom Bett rühren kann wirst du in ein Einzelzimmer gesteckt wo du bliss keinen Nerven kannst
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater 81 Jahre kam im September in die Orthopädische Station wo alles anfing. Durch sein Bruch in der LW-Säule bekam er über mehrere Tagen Infiltrationspritze und wurde nach 1 Woche entlassen. Durch die Nebenwirkungen der Spritze kam es fast zu Organversagen... was der Hausarzt nach den Blutwerten der er entnahm sah. Man hatte im Krankenhaus kein Blutentnahme durchgeführt. Also kam er wieder Ende September ins Ev. diesmal in die Nephrologie wo alles noch viel schlimmer wurde.

Die Ärzte waren keineswegs der deutschen Sprache mächtig. So das ich über Vitamin B Kontakt zum Oberarzt aufnehmen konnte wo ich dachte richtig zu sein.

Mein Vater wurde in der Zeit voll mit Antibiotikums vollgepumpt jeden Tag musste er 6 Antiotika zu sich nehmen außer seinen Herz Nieren Tabletten. Gerade bei Patienten die Niereninf. sind und eine Vergrößerung des Herzens und Herzrhythmusstörungen haben hätte man vorsichtiger bei der Vergabe der Medikamente sein müssen.


Er wurde mehrmals am Tag durchgestochen weil die Neulinge im Krankenhaus nicht in der Lage waren Venen zu finden. Er lag bis Mitte Oktober auf der Station 4B. Die Muskulatur ging zurück. Er konnte garnicht mehr laufen.

Bis wir ihn mit Unterschrift rausgeholt haben. Er war leider nur eine Woche zuhause und wir ließen ihn wieder einweisen. Ende Oktober.. und das war das letzte Mal das er nachhause kam.

WIR VERLOREN UNSEREN VATER ANFANG NOVEMBER.

Station 4b nie mehr wieder... ältere Menschen werden nicht beachtetet sowie gepflegt Ärzte kennen nur Antibiotikas.. Patienten werden mit Medikamenten vollgepumpt uns wenn Sue nicht ruhig sind oder mehrmals klingeln bekommen die eine hohe Dosierung an Beruhigungsmittel und werden ruhiggestellt. Ich kann Sachen über Düse Station erzählen, Unterkörper nackt weil er mehrmals auf Toilette musste sowie konnte nicht an den Tisch ran um was zu trinken Klingel wurde ausgestöpselt...
Das Krankenhaus ist daran Schuld das mein Vater nicht mehr bei uns ist.

4B TODESSTSTION

Dreckig

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (falsches Antibiotika)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
falsche Behandlung, Sation dreckig
Krankheitsbild:
Blasenentzündung mit Keim
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Achtung, Station 4b ist eine Katastrophe!

Meine Frau war schon mehrmals in diesen Krankenhaus. Sie hatte u.a. akutes Nierenversagen bedingt durch einen Lupus. Sie wurde ein Dialysepatient.

Mittlerweile wurde sie im Klinikum Essen transplantiert, hat alles gut geklappt.

Von der Diagnose bis vor der Transplantation wurde meine Frau meistens im EVK Wesel behandelt. An dieser Stelle könnte ich schon diverses negatives berichten, würde aber zu lange dauern, deshalb konzentriere ich mich auf den letzten Vorfall.

Meine Frau wurde mit Fieber ins Krankenhaus eingeliefert. Diagnose war: Blasenentzündung durch einen Keim (ansteckend). Sie wurde auf Station 4b in einen Dreibettzimmer untergebracht. Sie lag in der Mitte. Sie wurde 4 Tage mit dem falschen Antibiotikum behandelt. Sie benutzte die öffentlichen Toiletten auf den Gang, im Zimmer gab es keine Toiletten. Nach ein paar Tagen wurde an einer Toilettentür ein Schild hingehangen (Diese Toilette darf nur von Frau... benutzt werden, ist denen früh eingefallen, wie geschrieben, SIE HAT EINE BLASENENTZÜNDUNG DURCH KEIM, MÜSST EIGENTLICH ISOLIERT WERDEN). Nach Rücksprache mit dem Klinikum Essen wurde das Antibiotikum umgestellt. Nach insgesamt 7 Tagen wurde meine Frau entlassen. 2 Tage nach der Entlassung bekam meine Frau wieder Fiber. Diesmal sind wir sofort zum Klinikum Essen gefahren. Diagnose genau dieselbe, Blasenentzündung durch Keim. Meine Frau wurde sofort auf eine Isolierstation gelegt und mit dem "richtigen" Antibiotikum behandelt. Nachdem wir die Ärzte im Klinikum Essen über die Behandlungsweise und Unterbringung in Wesel informiert haben, waren Sie Fassungslos. Die Sauberkeit auf der Station 4B im EVK Wesel ist einfach nur unhygienisch und dreckig. Es riecht sehr oft nach Urin. Die Reinigungskräfte sind nicht gründlich.

2 Kommentare

EVKW am 22.06.2018

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

vielen Dank für Ihre offenen Worte und Ihre kritischen Anmerkungen. Wir schätzen es, dass Sie sich die Zeit dafür genommen haben, und Ihr Feedback nehmen wir sehr ernst. Daraus können wir lernen und unsere Qualität verbessern.

Grundsätzlich ist unser gesamtes Team immer sehr engagiert und motiviert. Wir wollen jedem Patienten bestmöglich weiterhelfen. Schade natürlich, dass Sie einen negativen Eindruck gewonnen haben. Dies war sicherlich nicht unsere Absicht.

Wir wünschen Ihnen für den weiteren Behandlungsverlauf alles Gute.

Mit besten Grüßen,
Ihr Team Evangelisches Krankenhaus Wesel

  • Alle Kommentare anzeigen

Arzt nie erreichbar, Organisation mangelhaft

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Beratung ist zufriedenstellend, wenn sie denn stattfindet)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keinerlei Problem- oder Therapiebesprechung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Entweder Gleichgültigkeit oder katastrophale Organisation)
Pro:
absolut gar nichts
Kontra:
Obwohl diffizile Therapie kein Arztkontakt möglich
Krankheitsbild:
Niereninsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War der stationäre Aufenthalt schon eine Herausforderung, ist die anschließende ambulante Behandlung eine Katastrophe. Am 30.10.2013 wurde eine Nierenpunktion durchgeführt. Das Ergebnis sollte am 07.11.2013 besprochen werden. Obwohl noch kein Ergebnis vorlag, wurde der Termin selbstverständlich nicht abgesagt und ein neuer vereinbart. Die Untersuchung hat ergeben, dass eine hochdosierte Cortison-Behandlung möglich ist. Wegen der vielen schwerwiegenden Nebenwirkungen müssen noch einige weitere Medikamente eingenommen werden. Die Behandlung soll mindestens 6 Monate dauern und die Cortisondosis schrittweise reduziert werden. Der Arzt legte Wert darauf, dass er bei auftretenden Problemen sofort unterrichtet wird. Tatsache ist aber, dass er für mich nahezu unerreichbar ist. Den letzten persönlichen Termin hatte ich am 12.12.2013. Der nächste Termin wurde für den 17.02.2014 vereinbart. In der Zwischenzeit sollte ich telefonieren. So geschehen am 20.12.2013. Es gibt eine Telefonsprechstunde freitags von 11.30 Uhr bis 12.00 Uhr. Was aber nicht bedeutet, dass man den Arzt in dieser Zeit zu sprechen bekommt. Entweder er telefoniert gerade, dann wird man von der Sekretärin auf später vertröstet. Obwohl der Anruf von mir noch ausstand, hat der Arzt bereits vor Ende der Sprechzeit das Büro verlassen. Rückrufe macht er prinzipiell nicht. Das war am 17.01.2014. "Versuchen Sie es am Dienstag", empfahl die Sekretärin. Herr Dr. telefonierte und ich sollte in 10 Min. wieder anrufen. Ich habe erklärt, dass ich den Arzt auf jeden Fall sprechen muss, um Probleme zu besprechen. Ich würde jetzt jede Minute anrufen, bis ich durchkomme. Wie durch ein Wunder war der Apparat gut 10 Min. besetzt und ich erfuhr dann, dass der Arzt nicht mehr da ist. Diese Art von Betreuung schwerkranker Patienten grenzt für mich an unterlassene Hilfeleistung. Niemand zeigt sich bemüht, dem Patienten irgendwie zu helfen. Ich bin jetzt 4 Wochen ohne Arztkontakt und habe auch keine Hoffnung, dass ich den vor dem 17.02.2014 bekomme.

Patienten werden hier nicht ernst genommen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Wenig Arztkontakt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Rücksicht darauf, dass ein Patient mal nicht da sein kann)
Pro:
Die Krankenschwestern haben es erträglich gemacht
Kontra:
Schleppende Untersuchungen/Behandlung, Ignoranz
Krankheitsbild:
Niereninsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 24.10. bis 04.11.2013 war ich mit Notfalleinweisung stationär wegen Nierenversagens in Behandlung. Der Aufenthalt hier war ein Desaster. Vom Aufnahmetag Donnerstag bis zum darauffolgenden Montag wurde so gut wie nichts unternommen, um zu einer aussagefähigen Diagnose zu kommen. Am Montag wurde endlich eine Sonografie der Nieren gemacht. Obwohl ich massiv Wasser im Gewebe eingelagert hatte, hat man nichts unternommen, um das zu stoppen. In wenigen Tagen im Krankenhaus habe ich zusätzlich 5 kg Wasser aufgenommen. Mein Ausgangsgewicht vor der Erkrankung 64 kg. Bis zur Aufnahme hatte ich schon 5 kg in 4 Wochen zugenommen. Am Mittwoch, also 2 Tage später wurde dann die einzig erhellende Untersuchung gemacht, eine Nierenpunktion. Am nächsten Tag sollte ich entlassen werden, untherapiert, mit 10 kg Wassereinlagerung uns so gut wie keiner Harnausscheidung. Trinken konnte ich nur minimal, weil die Flüssigkeit ja wieder eingelagert wurde. Auf mein Drängen hin wurde der Aufenthalt bis nach dem Wochenende verlängert. Donnerstag und Freitag habe ich dann eine Infusion mit Lasix 40 zur Reduzierung der Wasseransammlung bekommen. Die Wirkung war beachtlich. Danach wurde die Behandlung wieder abgebrochen. Die hygienischen Zustände waren unbeschreiblich. Weil ein Patient offenbar nicht in der Lage war, selbständig die Toilette aufzusuchen, waren die Toilette, Wände und Boden ein ganzes Wochenende eingekotet, bis montags das Reinigungspersonal alles wieder gereinigt hat. Die Verunreinigungen der Toilette, grundsätzlich keine Spülung der Hinterlassenschaften und Kotspuren bis zum Patientenzimmer waren auch an den folgenden Tagen zu beobachten. Die Reinigung der Zimmer völlig unzureichend. Obwohl ich noch nie in meinem Leben Übergewicht hatte und als Typ 1-Diabetiker eine intensivierte Insulintherapie mache, wurde ich von der Stationsärztin zu kalorienreduzierter und auf Depotinsulin abgestimmter Nahrung eingetragen. Trotz wiederholter Einwände bis zum Chefarzt unverändert.

Nierenversagen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wird nicht auf Patienten eingegangen.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Es wird nicht auf gerade ältere Patienten eingegangen. Sie werden von Ärzten und Pflegepersonal bevormundet.
Krankheitsbild:
Dialyse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kein gutes Krankenhaus

2 Kommentare

heike50 am 30.12.2012

Wenn man bedenkt, welche Leistungen ältere Menschen im Leben schon vollbracht haben,bis sie endlich ihren Lebensabend genießen können- sind sich Manche wohl nicht im klaren.
Die älteren Menschen sind nicht ,als Kinder auf die Welt gekommen und waren plötzlich nach im Sandkasten spielen- alt.
Die haben 40 Jahre oder mehr in ihrem Job malocht, manche Frauen haben viele Kinder großgezogen(wen wundert s ,dass kaum noch Kinder geboren werden(Hausfrau/Mutter nie groß Anerkennung erhalten)..
Und,wenn die Älteren dann erkranken(kann ja mal vorkommen)..
Gott würde sagen:"Behandelt Sie gut.."

  • Alle Kommentare anzeigen