Evangelisches Krankenhaus Wesel

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Schermbecker Landstraße 88
46485 Wesel
Nordrhein-Westfalen

145 von 174 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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Unfreundliche Ärztin

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute in der Notaufnahme ist meine Tochter kollabiert, die Ärztin hat das ganze gesehen und nicht reagiert, nur die Krankenschwestern. Nach 2 Stunden Wartezeit kamen nur freche und respektlose Sätze von der Ärztin. Und hat eine falsche Diagnose gegeben. die Blutwerte wurden von den Krankenschwestern an uns gegeben, ohne dass die Ärztin etwas dazu gesagt hat. die Entzündungswerte meiner Tochter waren sehr hoch. wir wurden zum HNO geschickt Und am dann kam genau die Diagnose raus, die die Ärztin im Krankenhaus verneint hat. Sehr unfreundliche Ärztin und sehr unprofessionell!!!

Unzufrieden stellend

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mehr Kommunikation mit dem Pat vorallem zuhören)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Dem Pat zuhören Befunde ausführlich besprechen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Mehr Kommunikation
Krankheitsbild:
CIDP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit einer Fragestellung meiner Neurologin eingeliefert! Ich musste 6 Stunden auf der Station auf mein Bett warten! Jeden Tag wurden einzelne Untersuchungen durchgeführt! Die Ergebnisse wurde aber nicht besprochen! Es Sie immer sei alles gut! Mir stellt sich nur die Frage, wie die Ärzte darauf kommen, da eine Seite gar nicht messbar war! Auch der MET Befund sei unauffällig! Leider stand im Entlassbrief, auf den ich bis 17:00 Uhr warten musste und der unvollständig war, was ganz anderes! Und weswegen ich mich dort stationär vorstellen sollte, wurde gar nicht geklärt!

1 Kommentar

evkwesel am 01.10.2025

Hallo Spike77, vielen Dank für Ihre Bewertung. Zu Ihrer Kritik beziehen wir sehr gerne in einem persönlichen Gespräch Stellung. Daher bitten wir Sie, telefonisch unter 0281 106 2935 oder per E-Mail an [email protected] Kontakt zu unserem Meinungsmanagement aufzunehmen. Vielen Dank und alles Gute!

Es ist ein Alptraum gewesen anders kann man es nicht beschreiben

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Unmenschliche Verhältnisse
Krankheitsbild:
Oberschenkel Bruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Schlimmste Krankenhaus was ich in meinem Leben erlebt habe, alte Menschen werden da behandelt wie Menschen die nichts wert sind,würde sogar sagen überhaupt nicht menschlich unmenschlich ist der richtige Ausdruck!!!!! Ob es das Personal ist auf den Stationen interessiert keinen ob du klingelst ob du was brauchst und die Ärzte sowas habe ich noch nicht erlebt.
Die haben mit meiner Mutter gesprochen als wenn sie der letzte Mensch wäre ungehalten schlecht gelaunt und das habe ich nicht nur von meiner Mutter gehört das weiß ich auch von anderen älteren Patienten.
Ich sage nur Menschen zweiter Klasse, alt werden und krank darf man hier in Deutschland nicht mehr und in diesem Krankenhaus schon mal gar nicht dann hat man verloren man wird behandelt wie VIEH!

1 Kommentar

evkwesel am 09.12.2024

Hallo Andreah5, vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Zu Ihren deutlichen Vorwürfen beziehen wir sehr gerne in einem persönlichen Gespräch Stellung. Daher bitten wir Sie, unter den Ihnen bereits bekannten Kontaktdaten, telefonisch 0281 106 2935 oder per E-Mail an [email protected], Kontakt zu unserem Meinungsmanagement aufzunehmen. Vielen Dank und alles Gute!

Glaubwürdigkeit

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Dez 23
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Schwestern
Kontra:
Mehr Sein als Schein
Krankheitsbild:
Verdacht auf Polyneuropathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Abteilung Neurologie
Ich wurde von Dr. Neukäter untersucht. Die ersten
20 Min. waren gut.

Als er feststellte das er in einer Std. eine Besprechung hatte, ging alles drunter und drüber.
Er fand meine Unterlagen im PC nicht.
Er verschob unseren Termin auf den nächsten Tag.
Der Termin fand nie statt.
Der Entlassungsbericht war dementsprechend.
Ich empfinde Dr.Neukäter als oberflächlich
und nicht vertrauenswürdig.

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evkwesel am 14.08.2024

Hallo AK162,
wir bedauern, dass Sie mit der Behandlung in unserem Haus nicht zufrieden waren und nehmen Ihre Kritik ernst. Gerne würden wir diese mit Ihnen persönlich besprechen. Bitte wenden Sie sich dazu einmal an unser Beschwerdemanagement unter 0281 106 2935 oder [email protected]. Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute.

Das Krankenhaus ist so schlecht geworden

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tremor
Erfahrungsbericht:

Ich lag auf der comfort Station auf der Neurologie
Die Ärztin hatte sich ihr Urteil über mich innerhalb von einer Minute gebildet
Da bin ich auf eigener Verantwortung gegangen
Das war am 08.04.2024 und warte immer noch auf mein Bericht
Ich habe schon ein paar mal angerufen wo der Befund bleibt und die Ärztin sagte das sie den Befund zum Arzt faxt aber auf der Ärztin ist kein Verlass
Also hab ich den Befund selber abgeholt
Das Krankenhaus ist nicht mehr so wie es mal war

1 Kommentar

evkwesel am 17.05.2024

Hallo Binkiengelchen, wir bedauern, dass Sie mit dem Aufenthalt in unserem Hause nicht zufrieden waren. Wir nehmen Ihre Kritik ernst und würden diese gerne einmal mit Ihnen persönlich besprechen. Dies kann aber nicht über diese Plattform geschehen. Bitte wenden Sie sich daher einmal an unser Meinungsmanagement unter 0281 106 2935 oder an [email protected]. Vielen Dank und alles Gute!

Schlechtes Krankenhaus

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Notfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Behandlung vornehmlich durch das meiste weibliche Personal war mehr als schlecht und Menschenunwürdig!!!!
Besonders die Nachtschwester der Station 3b war sehr unfreundlich und bemerkte, dass das Zimmer auf dem meine Mutter gelegen hat, sei das schlimmste der ganzen Station, schimpfe meine Mutter mehrfach an, wenn sie klingelte, aber auch wenn eine Bettnachbarin dies tat. Von Pflege kann in diesem Krankenhaus nicht die Rede sein, eher von abstellen und liegen lassen!!!! Meine Mutter verbrachte zunächst einen haben Tag in der Notaufnahme ohne Betreuung und Erklärung was, wie mit ihr passiert! Auch mit mir als Angehörige hat man weder etwas erklärt noch sonst irgendwie kommuniziert! Selten traf man eine freundliche Schwester an!
Das Essen, was man ihr vorsetzte war schlimmer, als alles, was ich bisher sah!!!
Alles in allem kann man jeden kranken Menschen nur wünschen, nicht in dieses Krankenhaus zu kommen!!!! Es ist unter aller Würde!!!

1 Kommentar

evkwesel am 24.04.2024

Hallo Anhei123, wir bedauern, dass Sie zum Aufenthalt Ihrer Mutter Anlass zur Kritik sehen und nehmen diese sehr ernst. Daher möchten wir diese gerne mit Ihnen persönlich besprechen und bitten Sie daher, sich einmal mit unserem Beschwerdemanagement unter 0281 106 2935 oder [email protected] in Verbindung zu setzen. Vielen Dank und alles Gute.

Nicht zu empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 23   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr nettes Personal
Kontra:
Mangelnde Hygiene
Krankheitsbild:
Abklärung in der Neurologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin zur Abklärung in dieses Krankenhaus durch meine Augenärztin eingewiesen worden. Eigentlich wollte ich in eine andere Klinik, doch die Ärztin meinte, dass ich dort gut aufgehoben bin. Tja, leider war dies nicht der Fall. Die mangelnde Hygiene in diesem Krankenhaus hat dazu geführt, dass ich mir einen "Keim" eingefangen habe, der mich ziemlich aus der Bahn geworfen hat. Nicht nur, dass ich dort drei Wochen verbringen durfte und dreimal täglich eine Antibiose bekommen habe, so bin ich auch weiterhin Zuhause nicht in der Lage, die einfachste Dinge zu erledigen. Meine Kolleginnen müssen mich vertreten und gehen mittlerweile auch auf den Zahnfleisch. Und was mich völlig entsetzt hatte war als ich gesehen habe, dass die Reinigungskraft die Badezimmertüre mit dem Bodenwischer "gesäubert" hat. Und was mich zudem richtig ärgert ist, dass ich für diesen ganzen erlittenen Mist auch noch den Eigenanteil in voller Höhe berappen darf. Dieses Krankenhaus kann ich absolut NICHT weiterempfehlen und mache zukünftig einen seeeehr großen Bogen darum, denn dort wird man erst krank.

1 Kommentar

evkwesel am 24.11.2023

Hallo Holzi72, vielen dank für Ihr ausführliches Feedback. Ihre Kritikpunkte nehmen wir ernst und würden diese gerne im Detail mit Ihnen besprechen. Bitte wenden Sie sich dazu einmal an unser Beschwerdemanagement unter 0281 106 2935 oder per E-Mail an [email protected]. Vielen Dank und alles Gute.

Von Menschlichkeit keine Spur

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ein großes Krankenhaus
Kontra:
Nicht erreichbar, bei der Inneren geht Selbstgefallen vor Patientenwohl, Personal überbelastet
Krankheitsbild:
Verdacht Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe meinen Vater vor einer knappen Woche ins evangelische Krankenhaus in Wesel als Notfall über den Rettungswagen einweisen lassen. Ich habe eine Vollmacht und Patientenverfügung und bin die auskunftsberechtigte Person. Ich kann selbst wegen Novo-Virus nicht ins Krankenhaus fahren.

Seit fast einer Woche versuchen wir als Angehörige eine Auskunft zu bekommen, wie es um unserem Angehörigen steht und ob er noch lebt oder ansprechbar ist.

Unsere Geduld wurde überstrapaziert, das Ausmaß an Unverschämtheit und Unvermögen der Klinikmitarbeiter ist nicht vertretbar. Selbstverständlich haben die Mitarbeiter viel zu tun, daher habe ich die ersten 24 Stunden mich gar nicht gemeldet, um die Ärzte ihre Arbeit machen zu lassen. Nach 24 Stunden haben wir erstmals Kontakt versucht aufzunehmen, um zu Wissen, was los ist. Über 40 mal haben wir vergeblich versucht herauszufinden, wie es unserem Vater geht und ob er überleben wird. Über 40 mal erfolglos abgewiesen worden. Ich habe mich offiziell bei der Klinikleitung beschwert.

Das Portfolio der Antworten der Mitarbeiter:
- Melden Sie sich im Sekretariat (das ist schon lange geschehen); dann warten Sie auf den Rückruf
- Warten Sie bis Sie an der Reihe sind
- Sie werden zurückgerufen
- Ich darf Ihnen wegen Datenschutz keine Auskunft geben
- Die Ärzte sind auf dem Rundgang
- Sie werden in einer Stunde zurück gerufen
- Sie rufen außerhalb der Sprechzeiten an, melden Sie sich gefälligst, wenn Sprechzeit ist. Unverschämt außerhalb der Sprechzeiten anzurufen.
- Die Sekretärin ist nicht am Platz
- Die Sekretärin telefoniert
- Sie stören bei der Arbeit, warten Sie auf den Rückruf
- Sie sprechen zu Leise, lassen Sie sich von jemanden vertreten, der lauter spricht
- Wer hat die Frechheit, Sie in die Abteilung durchzustellen?
- Jetzt ist keiner mehr da
- Sie halten mich von der Arbeit ab, rufen Sie nicht wieder an
- wir sind Ihnen gegenüber nicht Auskunftsverpflichtet

Meine Mama ist herzzerreißend verzweifelt. Meine 85 jährige Mama nimmt heute eine Odyssee auf sich und reist mit unterschiedlichen Bussen aus einem 30 km entfernten niederrheinischen Dorf an, um nach meinem Vater zu sehen. Wie kann man im Klinikum so unmenschlich sein?

1 Kommentar

evkwesel am 18.08.2023

Hallo wertzuiopasdfghvbnm,
wie wir Ihnen auch schon auf anderen Plattformen mitgeteilt haben, bedauern wir, dass Sie beim Aufenthalt Ihres Vaters Anlass zur Kritik sehen. Gerne würden wir diese im Detail mit Ihnen aufarbeiten. Da dies aber nicht online geschehen kann, bitten wir Sie, sich einmal persönlich an unser Meinungsmanagement unter 0281 106 2930 zu wenden. Vielen Dank und alles Gute.

Komplikationen nach Wirbelsäulen Operation

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Osteoporose bedingter Wirbelbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meiner 80-jährige Mutter wurde in der Unfallchirurgie des evangelischen Krankenhauses wegen Wirbelbruchs ein Fixateur in die Wirbelsäule implantiert. Dabei wurde eine Schraube so gesetzt, dass sie durch den Wirbel in den Wirbelkanal ragte und die Funktion der Nerven beeinträchtigte. Daher war drei Tage nach der ersten Operation eine zweite notwendig, in der diese Schraube neu gesetzt wurde. Im zur Entlassung erstellten Arztbericht wurde der Zustand meiner Mutter mit ‚einer leichten Fußheberparese rechts‘ beschrieben. Tatsächlich konnte sie zu diesem Zeitpunkt nicht selbständig stehen, geschweige denn auch nur einen Schritt gehen. In der anschließenden Akut-Rehabilitation änderte sich dieser Zustand kaum. Daher wurde hier eine weitere Diagnostik durchgeführt. Diese ergab, dass sich, vermutlich beim Neusetzen der Implantatsschraube, ein Knochenfragment gelöst hatte und im Wirbelkanal lag. Aufgrund der Reizung des Rückenmarks durch Schraube und Fragment hatte meine Mutter über Wochen extrem starke Schmerzen. Darüber hinaus wurde durch die Nervenverletzung die Funktion des rechten Fußes eingeschränkt und konnte nicht wieder hergestellt werden. Das Knochenfragment wurde in einer dritten Operation entfernt, die nicht im evangelischen Krankenhaus durchgeführt wurde. Bei dieser Operation musste nicht verwachsenes, vernarbtes Muskelgewebe entfernt werden. Laut Chirurgen lag dies an der Art, wie das Gewebe vernäht wurde. Dies erkläre auch die ausgeprägten Hämatome direkt nach der zweiten Operation sowie die starke Einlagerung von Gewebsflüssigkeit. Drei Monate nach Einsetzen des Fixateurs im evangelischen Krankenhaus hatten sich zwei Schrauben des Implantats gelockert. Daher musste in einer vierten Operation, die ebenfalls extern durchgeführt wurde, das im evangelischen Krankenhaus eingesetzte Implantat ersetzt werden. Meine Mutter verstarb zwei Wochen nach dieser Operation.

2 Kommentare

evkwesel am 16.06.2023

Sehr geehrter Herr Schultz, vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback, welches wir ernst nehmen. Bitte haben Sie aber Verständnis dafür, dass wir hier aus Gründen des Daten- und Patientenschutzes keine Stellung dazu nehmen können, möchten Ihnen aber gleichzeitig anbieten, Ihre Kritikpunkte persönlich zu besprechen. Bitte nehmen Sie dazu Kontakt mit unserem Meinungsmanagement auf unter 0281 106 2930. Vielen Dank und alles Gute.

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Falsche Diagnos !

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (falsche Diagnose)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht auf Zimmerwunsch eingegangen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (3 Bett Zimmer ...gruselig)
Pro:
Die Pfleger:innen
Kontra:
Die behandelnden Ärzte
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2021 bin ich mit NRS 9-10 in die NA des EVK Wesel mit schwersten Rückenschmerzen eingeliefert worden.
Nachdem ein schlecht deutsch sprechender Arzt eine Anamnese durchführte, kam dieser zum Ergebnis " Lumbalgie".
Diese Diagnose wurde nach schlaffreier- und schmerzhafter Nacht (NRS9-10) durch den Oberarzt der Visite auch wohl so angenommen.
Röntgen des Rückens wurde angeordnet und erste Stromtherapie im Vesalis.
Zeitgleiche Abgabe von 8x Novalmin / Tag.
Schmerzen blieben gleich, Laufen 30m in ca 5 Minuten.
Dem Arzt befragt ( Zeuge vorhanden) ob nicht ein MRT der Wirbelsäule gemacht werden kann, dieses wurde verneint.
Abends erste Gabe von Oxicodon ( nach Nachfrage) Schmerzen erträglicher.
Kurzfassung weils sonst zu lang wird.
Tag 2 Frage MRT ...Verneinung
Infiltrationspritze in den Rücken, Wärmestrahlung Rücken.
Tag 3
Infiltrationspritze in den Rücken, keine Besserung, laufen nur unter Extremschmerzen trotz Laufhilfe
Tag 4 Infiltrationspritze in den Rücken, Frage nach MRT, Verneinung mit der Antwort: Sie glauben doch nicht, dass sie hier noch operiert werden.
Tag 5 Infiltrationspritze in den Rücken, Entlassung mit der Auskunft "Lumbalgie" im Entlaßbrief.
Laufen nicht mehr möglich, Abtransport im Rollstuhl
--------------------

Tag 6, fachkundigen Arzt und Neurochiurgen in Dinslaken aufgesucht , MRT wurde angeordnet, Anamnese durch den Fachmann: "Massenprolaps" der Bandscheibe LWS 4-5, kurz vor der Querschnittslähmung.
1 OP-Termin nach 1 Tag folgend im Vincent KH Dinslaken.
Top-OP, Top-Arzt, Top-KH...
Es folgte eine Anfrage meinerseits an das EVK Wesel an: Den ärztlichen Direktor, den Leiter der Orthopädie, den kaufmännischen Direktor....Es kam nichts, keine Antwort auf meine Anfrage.
Macht nichts, es gibt ja auch den Klageweg. Den werde ich beschreiten, weil Otto-Normalverbraucher sich von der Arroganz des EVK nicht unterkriegen lassen sollte. Wenn Behandlungsfehler und ärztliche Kunstfehler, sollten die nicht unter den Teppich gekehrt werden.
5 Tage im EVK Wesel mit "nur" einer Lumbalgie....?? Das hätte jeder gute Hausarzt in 3 Tagen weggespritzt !

Ich habe der Krankenkasse empfohlen, die Kosten des Aufenthaltes nicht zu tragen.
Eine Forderung nach Schmerzensgeld liegt dem EVK Wesel und der dazugehörenden Haftpflichtversicherung bereits vor und wie atypisch zieht sich das bei der Haftpflicht. Nun hat die Versicherung bis zum 30.Januar 2023 Zeit, ansonsten klage ich dagegen.

1 Kommentar

evkwesel am 12.01.2023

Sehr geehrter Der_Patient_EVK,

wir bedauern, dass Sie sich in unserem Haus nicht gut behandelt gefühlt haben. Wie wir Ihnen auch schon auf anderen Kanälen mitgeteilt haben, möchten wir gerne Ihre Kritik mit Ihnen besprechen, was aber aus Datenschutzgründen nicht online geschehen kann. Wenden Sie sich daher bitte einmal ans Meinungsmanagement unter Tel.: 0281 1062930. Vielen Dank!

Verlegung

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut schlechte Informationen,über Patienten.

Bin 40 km hin zum Krankenhaus 40km zurück,alles für die Katz,weil keiner beim Telefonat mit der Station 4b.
Irgend jemanden darüber Informiert das man einen Coronatest braucht,oder das nach 18:00 uhr keine Besuchszeiten sind.

Unmöglich.

1 Kommentar

evkwesel am 22.12.2022

Hallo JoJo,

wir bedauernd, dass Sie mit unseren Abläufen in unserem Haus nicht zufrieden waren. Gerne bieten wir Ihnen an, Ihre Kritikpunkte im Detail mit Ihnen zu besprechen; haben Sie aber bitte Verständnis, dass dies aus Datenschutzgründen nicht digital erfolgen kann. Wenden Sie sich dazu bitte einmal persönlich an unser Meinungsmanagement unter Tel.: 0281 1062930.
Gestatten Sie uns zudem zwei Hinweise: Leider haben wir keine Klinik für Urologie in unserem Portfolio. Daher würden wir Sie bitten, Ihre Bewertung dahingehend anzupassen. Unsere aktuellen Besuchs- und Zugangsregelungen finden Sie zudem auch immer auf unserer Homepage unter www.evkwesel.de. Vielen dank und alles Gute!

Fehlgeschlagene 1.OP

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2121   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Schwestern waren sehr nett und hilfsbereit
Kontra:
Immer wieder andere Ärzte und Vertuschung von Fehlern
Krankheitsbild:
Ganglion-Entfernung unterhalb von rechten Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufklärungsgespräch katastrophal, Arzt war der deutschen ptachr nur teilweise mächtig. Fachbegriffe kannte er teilweise nicht. Mit Hilfe von Google hatte ich dann angeblich eine Allergie gegen Gießkannen.

OP sollte Stationären Aufenthalt gemacht werden. Weil ich alleine lebe und keiner bei mir sei konnte.
Nach der Operation wurde ich gleich entlassen. Der Bereich der OP-Narbe sah Katastroph aus. Einfache Regeln die bei dsolchen OP gemacht werden müssen, wurden nicht gemacht.
Das Resultat ist, daß ich noch 4 mal in der ZNA war, es wurden Aussagen getroffen, "gehen sie erst einmal zu einen anderen Arzt und wenn der nicht mehr weiter weiß, sollte ich mich wieder melden.
Nachdem die OP-Narbe voll Eiter war und meine Entzündungwerte so schlecht waren musste ich noch zwei mal operiert werden.
Nach 11 Tagen wurde ich Freitag entlassen.
Dienstag beim Kontrolltermin. War die Wunde wieder mit Wundwasse gefüllt, wenn Donnerstag sich wieder was bildet. Soll Freitag eine neue Operation gemacht werden.
Die erste Operation war eine Katastrophale Leistung, schon fast Körperverletzung.

Neuropathische Schmerzen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Rettungswagen Freundlich Kompetent
Kontra:
Krankenhaus völlig inkompetent ganz exterm unfreundlich
Krankheitsbild:
Trigeminusneuralgie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 03.08.2021 Wurde ich wegen extremer Neuropathischer Trigeminusschmerzen in das EvK Wesel mit dem Notarztwagen in die Neurologie eingeliefert. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich vor Schmerzen weder Kauen/Schlucken noch Sprechen. Die Kommunikation fand über Zettel und Handy statt.Da die Neurologie überfüllt war landete ich auf der Unfallchirogie. Da diese Fachkräfte mit meiner Erkrankung nichts anfangen konnten wurde Ich mit Schmerzmittel vollgepumpt welche völlig wirkungslos waren.(Tramadol, Novalmin, Morphin, u.s.w.). Da ich schon mehere Tage nichts gegessen und getrunken hatte, bat ich meine Frau um Hilfe. Ihr wurde erklärt, das auf meinem Tisch immer Mineralwasser zum Trinken steht obwohl ich nicht schlucken kann. Eine sehr "nette" Krankenschwester erklärte mir abends auf die Frage ob ich schon ein Schmerzmittel erhalten hätte(die Frage konnte ich in meinem Zustand leider nicht mehr korrekt und ausführlich beantworten)dass sie keinen Bock mehr auf diese Scheisse hätte.(wörtlich).Am 04.08 wurde ein Venenzugang für eine Flüssigkeitversorgung gelegt. Erfolglos. In den Abendstunden hat mich meine Frau aus dem EvK Wesel abgeholt und zum Alfried Krupp Krankenhaus nach Essen gefahren. Dort wurden meine Schmerzen innerhalb von 4 Stunden beseitigt.

Bonnie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Null
Kontra:
Verdreckt,klein,nicht zeitgemäß und eine Zumutung für jeden Patienten
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Zimmer eine Katastrophe…der urinbeutel des Nachbarn klemmt am Essenstablett des Nachbarn.Waschbecken mit Vorhang der nicht ganz geschlossen werden kann.Urinverschmierte und verdereckte Toiletten auf den Gang …unfreundlich und gestresste Krankenschwestern .Keinen Tag länger werde ich meinen Mann auf solche einer nicht mehr zeitgemäßen Station als Patient liegen lassen.Standart 1950

Nierenversagen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe zum zweiten Mal den Fehler gemacht und bin Nachts zu Notaufnahmen gefahren. Wurde schon am Telefon indirekt bedroht, dass wenn ich dahin gehe, dass ich lange warten werde. Vor zwei Jahren war ich vor einer Blutvergiftung, dann erst haben die meine Situation ernst genommen und mich direkt stationär aufgenommen. Ich gehe diesmal wieder mit den selben Beschwerden dahin man macht gar nichts, von wegen da ist voll mit Patienten. Im Wartezimmer war keiner. Ich finde das ist eine Frechheit dass man erst dann ernst genommen und behandelt wird, wenn es ernst wird. Es muss sich aufjedenfall bei der Notaufnahme etwas ändern.
Ich könnte noch weiterschreiben aber es lohnt sich nicht und ändert sich auch nichts.
MfG

Info: geht lieber nicht dahin!!!

Unfreundliches Pflegepersonal

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schon nachdem wir in den letzten Jahren zwei ältere krebskranke Verwandte durch das EVK Wesel begleitet haben, mussten wir uns über das unfreundliche Pflegepersonal beschweren.
Die Reaktion war ein freundlicher Zweizeiler der Pflegeleitung.

Jetzt mussten wir eine fast 90-jährige verwirrte Dame in der Notaufnahme mit Hinweis auf ihr Magengeschwür abgeben, die dann aufgrund eines positiven Covid-19 Tests auf Station 3b isoliert wurde. Hier beschwerte sich die Patientin dann über den rüden Umgangston mit ihr.

Anrufe von uns, mit der Bitte, einen Arzt zu benennen, wurden abgewimmelt, zuletzt wurde das Gespräch in einem harschen Ton durch das Pflegepersonal abgebrochen.
Die Ärztin, die dann mit uns Kontakt aufnahm, zeigte sich nicht wirklich informiert.
Was ist mit dem Magengeschwür?

Ältere Menschen sind in diesem Krankenhaus schlecht aufgehoben, da es dem Pflegepersonal weiterhin an Freundlichkeit und Einfühlungsvermögen fehlt.

Ältere Menschen werden mit Medikamenten vollgepumpt

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Garnichts es gibt leider nichts positives bis auf den Oberarzt Dr. Med J.
Kontra:
. Unqualifizierte Assistensärzte genervtes Personal wenn du als Patient nervst wieder entweder Klingel abgestellt oder wenn der Patient sich nicht vom Bett rühren kann wirst du in ein Einzelzimmer gesteckt wo du bliss keinen Nerven kannst
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater 81 Jahre kam im September in die Orthopädische Station wo alles anfing. Durch sein Bruch in der LW-Säule bekam er über mehrere Tagen Infiltrationspritze und wurde nach 1 Woche entlassen. Durch die Nebenwirkungen der Spritze kam es fast zu Organversagen... was der Hausarzt nach den Blutwerten der er entnahm sah. Man hatte im Krankenhaus kein Blutentnahme durchgeführt. Also kam er wieder Ende September ins Ev. diesmal in die Nephrologie wo alles noch viel schlimmer wurde.

Die Ärzte waren keineswegs der deutschen Sprache mächtig. So das ich über Vitamin B Kontakt zum Oberarzt aufnehmen konnte wo ich dachte richtig zu sein.

Mein Vater wurde in der Zeit voll mit Antibiotikums vollgepumpt jeden Tag musste er 6 Antiotika zu sich nehmen außer seinen Herz Nieren Tabletten. Gerade bei Patienten die Niereninf. sind und eine Vergrößerung des Herzens und Herzrhythmusstörungen haben hätte man vorsichtiger bei der Vergabe der Medikamente sein müssen.


Er wurde mehrmals am Tag durchgestochen weil die Neulinge im Krankenhaus nicht in der Lage waren Venen zu finden. Er lag bis Mitte Oktober auf der Station 4B. Die Muskulatur ging zurück. Er konnte garnicht mehr laufen.

Bis wir ihn mit Unterschrift rausgeholt haben. Er war leider nur eine Woche zuhause und wir ließen ihn wieder einweisen. Ende Oktober.. und das war das letzte Mal das er nachhause kam.

WIR VERLOREN UNSEREN VATER ANFANG NOVEMBER.

Station 4b nie mehr wieder... ältere Menschen werden nicht beachtetet sowie gepflegt Ärzte kennen nur Antibiotikas.. Patienten werden mit Medikamenten vollgepumpt uns wenn Sue nicht ruhig sind oder mehrmals klingeln bekommen die eine hohe Dosierung an Beruhigungsmittel und werden ruhiggestellt. Ich kann Sachen über Düse Station erzählen, Unterkörper nackt weil er mehrmals auf Toilette musste sowie konnte nicht an den Tisch ran um was zu trinken Klingel wurde ausgestöpselt...
Das Krankenhaus ist daran Schuld das mein Vater nicht mehr bei uns ist.

4B TODESSTSTION

Lustloses Personal

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Keine langen Wartezeiten
Kontra:
Unfreundlich , schlecht ausgeschilderte Stationen
Krankheitsbild:
Verdacht auf eine Fraktur im Handgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich ging an einem Sonntagnachmittag mit Verdacht die Hand gebrochen zu haben in die Notfallaufnahme. Bei der ersten Anmeldung fühlte man sich direkt unerwünscht. Mitarbeiterin kam ziemlich genervt und schlecht gelaunt rüber. Die behandelnde Ärztin war dann aber die absolute Katastrophe. Mangels deutscher Sprachkenntnisse war diese Kaum zu verstehen. Sie wirkte völligst lustlos und genervt und ging gefühllos bzw. sehr rabiat bei der Untersuchung vor.

Nicht für demente Patienten geeignet

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Sehr schlecht erreichbar
Krankheitsbild:
Dement, Diabetiker, Harnwegsinfektion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Schwiegervater (88, dement, Diabetiker) wurde nun zum wiederholten Male aus dem EVK Wesel Station 4b in einem desolaten Zustand zurück ins Pflegeheim gebracht.

Gestern Abend 18Uhr im Nachthemd ohne seine Tasche, ohne Arztbrief, ohne Medikamente, aber mit neuem Medikamentenplan.
Die Sachen wurden am nächsten Tag per Taxi nachgeliefert (Bezahlung wurde vom Pflegeheim aber korrekterweise verweigert).

Die Medikamente wurden wiedermal umgestellt. Warum erarbeitet der behandelnde Arzt im Pflegeheim einen optimalen Medikamentenplan, um den dann im Krankenhaus zu ignorieren. 

Er schläft den ganzen Tag und sieht ausgemergelt aus. Es geht ihm schlechter als vor dem Notfall.

Pflege findet im Krankenhaus nicht statt. Ärzte sind schwer erreichbar und schlecht gelaunt. Kontrolle geht nicht, man darf ja nicht besuchen.

Offensichtlich fehlt es dem Personal an Ausbildung im Umgang mit dementen Patienten und dem Leitungspersonal an Fingerspitzengefühl im Umgang mit den Angehörigen. Die Ärzte sollten sich auch mal mit dem behandelnden Arzt kurzschließen.

Zur Station 4b findet man ja hier viele schlechte Bewertungen. Gute habe ich da nicht gesehen.

Er war jetzt zum x-ten Mal in diesem Krankenhaus. Wie kann man das abstellen, dass der Notdienst ihn nicht mehr dorthin bringt, sondern zum Marienhospital?

Ach so: Er ist über seine Zusatzversicherung privat versichert. Wie mag es erst Patienten gehen ohne Zusatzversicherung.

KL.

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Nicht einweisen lassen
Krankheitsbild:
Schädelhirndrauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde am12.04.2020 mit Akuten Nierenversagen in der Notaufnahme behandelt. Danach auf die Stadion 4b verlegt, und damit fing der schwerste Fall für meine Frau an. Der Arzt der sie dann behandelte war sich seiner Sache nicht sicher. Erst wurde der verdacht auf Gehirnerschütterung dann auf Demenz darauf hin wurde sie mit Antibiotika voll gestopft damit sie ruhig ist dabei wurden alle Glieder steif bei Einlieferung war noch alles bestens. Das Wundermittel ist Tilidin ist wie eine Droge und meine Frau ist Macumar Patientin nach langen drängen wurde der Arzt abgelöst und der neue stellte fest das meine Frau Einblutung im Kopf und Hirnwasser sich gestaut hat und nicht ablaufen kann. Sie wurde in ein anderes Krankenhaus verlegt und bei eintreffen sofort OP . Und jetzt wird erst bewusst was die Tage der Falschen Diagnose für Auswirkung auf den Gesundheitszustand hat. Die 11 Tage fehlen heute bei der Gesundung. Die Leute die ins Krankenhaus kommen und auf 4b kommen lieber wieder gehen und ein anderes Krankenhaus aufsuchen.

stationäre Behandlung

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Zimmerreinigung
Kontra:
Verpflegung und stat. Behandlung
Krankheitsbild:
Hoher Blutdruck
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als Notfallpatient zur stationären Behandlung in der Zeit vom 11.-14.09.2019 auf der Station 4b. Pflegepersonal machte nur "Dienst nach Vorschrift" - ziemlich unfreundlich - Kommunikation untereinander mangelhaft - Chefarztbehandlung nicht zufriedenstellend und auf persönliche Erfahrungen nicht eingehend - Zimmerausstattung mangelhaft (Schrank nicht abschließbar, veraltetes Bett, nicht funktionsfähiges TV-Gerät - Empfang!, in der gen. Zeit keine Nachtruhe wegen Lärmbelästigungen). Erhebliche Nebenwirkungen durch "Überdosierung" der Medikamentengabe auf der Station!!! Seit ca. 2 Wochen warte ich noch immer auf einen Arztbericht zur Weiterbehandlung beim Hausarzt, der angeblich wegen Krankheit noch nicht geschrieben, bzw. nicht unterschrieben wurde. Für mich stellen sich somit nicht nur organisatorische, sondern auch fachliche und strukturelle Probleme im Ev. Krankenhaus dar, die mich künftig von einer stationären Behandlung abhalten werden.

NICHT weiterzuempfehlen !!!!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Lange Wartezeiten in der Notaufnahme. Keine Information für Angehörige. Pflegepersonal SEHR unfreundlich Auskunft durch Ärzte und Schwestern fand nicht statt
Krankheitsbild:
Zusammenbruch, Herzrasen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unsere Großoma/Mutter wurde mit dem Rettungswagen eingeliefert. Uns als Angehörige lies man mehr als 4std. im Wartebereich sitzen, obwohl man uns gesagt hat das man dem behandelden Arzt bescheid gebe und uns aufrufen würde. Als wir nachfragten ob sie nicht schon auf Station sei, wurde dies uns an der Information bestätigt. Auf Station haben wir erfahren, das unsere Großmutter/Mutter schon eine Stunde auf Station war. Unzumutbar für Angehörige die sich Sorgen machen! Als wir nachfragten ob sie denn schon alleine ohne Hilfe laufen könne, bekammen wir die Antwort durch einen Pfleger der SEHR unfreundlich war : Wenn sie das zuhause kann, dann kann sie es auch hier!
Das ist einfach KEINE Art mit Angehörigen umzugehen!
Informationen durch Ärzte oder Schwestern fand garnicht statt, auf die Frage : Warum sie ein wichtiges Medikament nimmt ? bekammen wir auch keine Antwort.
Unteranderm wurde ihr auch ein falsches Insulin gespritzt. Das schlimmste kommt noch!
Am Entlassungstag wurde unsere Großoma/Mutter mit Wehenzugang und den Elektronen vom EKG entlassen. Hätten wir dieses nicht bemerkt, dann wäre sie damit nachhause gegangen. (Zudem muss man noch sagen dass sie Blutverdünner nahm.) Der Arztbericht war zudem Zeitpunkt auch noch nicht fertig. Sie wurde also nach Hause geschickt ohne das jmd. wusste was sie hatte. Kommunikation gleich null!!!



Dieses Krankenhaus ist auf keinenfall weiterzuempfehlen !!!!!!!!

Auf 2a darf man sich von STEFAN verunglimpfen lassen

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
im OP-Bereich wird man von Menschen betreut
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe 2 qualvolle Tage auf Station 2a verbracht.

WC und Duschen auf dem Flur. Morgens um 10 wurde ich ins OP-Hemdchen gesteckt, um 14 Uhr ging es los. Bis dahin konnte ich nicht mal zum WC - mit offenem Hemd und grobmaschigem Hösschen habe ich mich nicht auf den Flur getraut.

Dienstags Morgens sollte ich unter der Dusche die Wunde ausspülen - Beide Duschen waren besetzt. Also warten und derweil die Schlafhose zu bluten lassen.
Was ich da machen soll, hat der Doc eh nicht wirklich gesagt. Dafür habe ich im Arztbrief gelesen, dass eine medikamentöse Therapie und noch einiges mehr mit mir besprochen wurde.
Wahrscheinlich handelte es sich um telepatische Mitteilung.

Der Höhepunkt aber war ein Pfleger!!! Verunglimpfungen meines Nachnamens habe ich seit meiner Kindheit nicht mehr erlebt, und auch derart freches Verhalten kenne ich so nicht. Dieser Mensch war zu keinerlei Höflichkeit in der Lage. Ein Mann in dieser Position sollte in der Lage sein andere Menschen respektvoll und freundlich zu behandeln, auch wenn er jemanden nicht mag. Ich bin satte 60 und darf erwarten, mit Respekt behandelt zu werden.

Fazit:
1. Ich wurde wie der letzte Dreck behandelt
2. Die Sanitäre Situation ist mittelalterlich
3. Wenn man wissen will, was gemacht wurde, sollte man den Arztbrief lesen.

Im OP-Bereich wurde ich übrigens sehr respektvoll behandelt. Mir wurde von jedem, der mit mir zu tun hatte erklärt, was nun mit mir passiert, so dass ich trotz meiner Ängste mit einem ruhigen Gefühl in die Narkose gehen und entsprechend gut wieder aufwachen konnte.

1 Kommentar

EVKW am 18.01.2019

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

wir schätzen es, dass Sie sich die Zeit dafür genommen haben, uns Ihr Feedback zu geben. Dieses nehmen wir sehr ernst. Denn daraus können wir lernen und unsere Qualität verbessern. Darum an dieser Stelle: vielen Dank für Ihre offenen Worte und Ihre kritischen Anmerkungen.

Grundsätzlich ist unser gesamtes Team immer sehr engagiert und motiviert. Wir wollen jedem Patienten bestmöglich weiterhelfen. Deshalb ist es sehr bedauerlich, dass Sie einen negativen Eindruck gewonnen haben. Dies war sicherlich nicht unsere Absicht.

Bitte wenden Sie sich an das Sekretariat der Pflegedienstleitung unter Telefon (02 81) 106 - 29 30, damit wir ein persönliches Gespräch vereinbaren können.

Wir wünschen Ihnen für den weiteren Behandlungsverlauf alles Gute.

Mit besten Grüßen,
Ihr Team Evangelisches Krankenhaus Wesel

Beschwerde

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundliches Personal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mal Hü mal hot, völlig Laienhaft)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Anungslos)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Null
Kontra:
Völlig Inkompetenz
Krankheitsbild:
LWS Bandscheiben
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann dieses Krankenhaus/Orthopädie/Chefarzt Dr.Mazuch niemanden empfehlen.
Er selbst gibt OP Termine, sag 2 Tage vorher kommen damit noch eine Untersuchung gemacht werden muss, und nichts ist geschehen. Die Untersuchung welche vor der OP noch gemacht werden sollte wurd nicht gemacht, die OP abgesagt.
Und ich bin mit meinen höllischen Schmerzen wieder nachhause.
Danke Dr Mazuch für das somit versaute Weihnachtsfest 2018 !

Lg
C.D.

Die Technik hat verloren.

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Rheuma
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung:   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (kann ich leider nicht beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (kann ich nicht beurteilen)
Pro:
Sie haben wenigstens eine email Adresse.
Kontra:
Aber Sie benutzen sie nicht.
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich würde gern meinen Eindruck schildern,
aber ich bekomme keine Möglichkeit dazu.
Ich habe 2 x versucht über die INFO Mailadresse
Kontakt zu bekommen. Aber es kommt keine Antwort.
Ich könnte drüber lachen, aber wenn man Hilfe benötigt und kein Feedback bekommt und dazu noch Schmerzen hat, vergeht einem das Lachen.
Aber wie heißt es so schön: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.
Schade.

Katastrophe

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Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Außer der Chefarzt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Blutreste,kein Bettwäschenwechsel)
Pro:
Chefarzt hat gut gearbeitet und ist freundlich und umsichtig
Kontra:
Kein Zusammenspiel zw.dem wechselnden Personal und falsche Medikamentengabe
Krankheitsbild:
Fingeroperation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Falsche Medikamente verabreicht.
Trotz mehrfachem Hinweisen
machen die Schwestern schmerzhafte Fehler.
Keine Kommunikation zw.den Pflegern und Schwestern.Man musste drei Mal am Tag bei der Medikamentenvergabe höllisch aufpassen.Fremde Blutflecken am Bett.Auch nach einer Woche noch keine frische Bettwäsche.

1 Kommentar

EVKW am 16.07.2018

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

wir schätzen es, dass Sie sich die Zeit dafür genommen haben, uns Ihr Feedback zu geben. Dieses nehmen wir sehr ernst. Denn daraus können wir lernen und unsere Qualität verbessern. Darum an dieser Stelle: vielen Dank für Ihre offenen Worte und Ihre kritischen Anmerkungen.

Grundsätzlich ist unser gesamtes Team immer sehr engagiert und motiviert. Wir wollen jedem Patienten bestmöglich weiterhelfen. Deshalb ist es sehr bedauerlich, dass Sie einen negativen Eindruck gewonnen haben. Dies war sicherlich nicht unsere Absicht.

Wir wünschen Ihnen für den weiteren Behandlungsverlauf alles Gute.

Mit besten Grüßen,
Ihr Team Evangelisches Krankenhaus Wesel

Dreckig

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Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (falsches Antibiotika)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
falsche Behandlung, Sation dreckig
Krankheitsbild:
Blasenentzündung mit Keim
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Achtung, Station 4b ist eine Katastrophe!

Meine Frau war schon mehrmals in diesen Krankenhaus. Sie hatte u.a. akutes Nierenversagen bedingt durch einen Lupus. Sie wurde ein Dialysepatient.

Mittlerweile wurde sie im Klinikum Essen transplantiert, hat alles gut geklappt.

Von der Diagnose bis vor der Transplantation wurde meine Frau meistens im EVK Wesel behandelt. An dieser Stelle könnte ich schon diverses negatives berichten, würde aber zu lange dauern, deshalb konzentriere ich mich auf den letzten Vorfall.

Meine Frau wurde mit Fieber ins Krankenhaus eingeliefert. Diagnose war: Blasenentzündung durch einen Keim (ansteckend). Sie wurde auf Station 4b in einen Dreibettzimmer untergebracht. Sie lag in der Mitte. Sie wurde 4 Tage mit dem falschen Antibiotikum behandelt. Sie benutzte die öffentlichen Toiletten auf den Gang, im Zimmer gab es keine Toiletten. Nach ein paar Tagen wurde an einer Toilettentür ein Schild hingehangen (Diese Toilette darf nur von Frau... benutzt werden, ist denen früh eingefallen, wie geschrieben, SIE HAT EINE BLASENENTZÜNDUNG DURCH KEIM, MÜSST EIGENTLICH ISOLIERT WERDEN). Nach Rücksprache mit dem Klinikum Essen wurde das Antibiotikum umgestellt. Nach insgesamt 7 Tagen wurde meine Frau entlassen. 2 Tage nach der Entlassung bekam meine Frau wieder Fiber. Diesmal sind wir sofort zum Klinikum Essen gefahren. Diagnose genau dieselbe, Blasenentzündung durch Keim. Meine Frau wurde sofort auf eine Isolierstation gelegt und mit dem "richtigen" Antibiotikum behandelt. Nachdem wir die Ärzte im Klinikum Essen über die Behandlungsweise und Unterbringung in Wesel informiert haben, waren Sie Fassungslos. Die Sauberkeit auf der Station 4B im EVK Wesel ist einfach nur unhygienisch und dreckig. Es riecht sehr oft nach Urin. Die Reinigungskräfte sind nicht gründlich.

2 Kommentare

EVKW am 22.06.2018

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

vielen Dank für Ihre offenen Worte und Ihre kritischen Anmerkungen. Wir schätzen es, dass Sie sich die Zeit dafür genommen haben, und Ihr Feedback nehmen wir sehr ernst. Daraus können wir lernen und unsere Qualität verbessern.

Grundsätzlich ist unser gesamtes Team immer sehr engagiert und motiviert. Wir wollen jedem Patienten bestmöglich weiterhelfen. Schade natürlich, dass Sie einen negativen Eindruck gewonnen haben. Dies war sicherlich nicht unsere Absicht.

Wir wünschen Ihnen für den weiteren Behandlungsverlauf alles Gute.

Mit besten Grüßen,
Ihr Team Evangelisches Krankenhaus Wesel

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Vorsicht!!!

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Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patienten werden abgeschrieben, nicht ernst genommen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Beratung!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Anspielung auf Simulation der Schmerzen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Darm OP
Kontra:
Fahrlässige Notaufnahme!!!
Krankheitsbild:
Gebärmutterkrebs Folgebhandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorsicht vor diesem Krankenhaus!!!
Meine Tante hatte eine Darm OP (Metastasen nach Gebärmutterkrebs). Nach 2 Wochen erneut zum Kranknhaus in die Notaufnahme wegen immer noch den selben anhaltenden Schmerzen im Unterleib.
Sie wurde per Ultraschall untersucht und ohne Diagnose nach Hause geschickt.
Am nächsten Tag ist sie zur Gynokologin, diese entdeckte einen 10cm großen Tumor am Unterleib und war verwundert, warum dieser nicht schon vor 2 Wochen beim MRT im Kranknhaus gesehen wurde.
Ärztin schüttelte nur den Kopf, weil sie fassungslos war und gab eine Überweisung ins nächste Krankenhaus.
Sie entschied sich für das Kranknhaus in Herne.
Dort wurde sie sofort aufgenommen, genauso fassungslos und verwundert waren die Ärzte dort über den Tumor und darüber, dass so etwas großes überhaupt übersehen werden konnte.
Die behandelnden Ärzte sowie das Personal sollten ihren Job überdenken, da sie das Leben der Patienten aufs Spiel setzen!!!!!!!!!!!

1 Kommentar

EVK2 am 05.04.2018

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

vielen Dank für Ihre offenen Worte und Ihre kritischen Anmerkungen. Wir schätzen es, dass Sie sich die Zeit dafür genommen haben, und ihr Feedback nehmen wir sehr ernst.

Grundsätzlich ist unser gesamtes Team immer sehr engagiert und motiviert. Wir wollen jedem Patienten bestmöglich weiterhelfen. Schade natürlich, dass Sie einen negativen Eindruck gewonnen haben. Dies war sicherlich nicht unsere Absicht. Daher unsere Bitte: setzen Sie sich am besten mit uns in Verbindung, damit wir den Sachverhalt prüfen und klären können.

Wir wünschen Ihnen für den weiteren Behandlungsverlauf alles Gute.

Mit besten Grüßen,
Ihr Team Evangelisches Krankenhaus Wesel

"Zeitnahe Stellungnahme einer Beschwerde" oder blankes Entsetzen der Hausärzte "das ist uns in 15 Jahren Praxiserfahrung noch nicht passiert, das ein Patient von uns eingewiesen und nicht stationär aufgenommen wird"

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ein Laborwert sprach für eine Knochenbeteiligung, im ambulant durchgeführten Knochenszintigramm stellte man den Verdacht auf einen Knochentumor)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Antibiose und entz.hemm. Medis wurden nicht abgesetzt, Hausarzt war darüber sehr erleichtert und stellte nur fest, wie ginge es ihnen nur, wenn sie der Empfehlung des Internisten gefolgt wären)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unnötige Punktion bei lieg. Braunüle zur Blutabnahme)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (wiederholte Beantwortung von Fragen wie z. B. "haben sie Allergien, wie groß sind sie")
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Auf der einen Seite sollte meine Frau "eigenmächtig" sich der weiteren Abläufe annehmen, obwohl dieses nicht so besprochen war. Schließlich war sie Angehörige und nicht im Dienst. Andererseits dürfte sie nicht die Braunüle ziehen.)
Pro:
Kontra:
4 1/2h Wartezeit und doch keine stat. Aufnahme zum absoluten Entsetzen von beiden Hausärzten
Krankheitsbild:
Lungenentzündung, Rippenfellentzündung, katastroph. Blutwerte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorgeschichte:verschleppte Erkältung,Lungen-u Rippenfellentzündung,schlechte Blutwerte.
Anruf der HApraxis am 27.10.mit der Bitte um sofortiges Erscheinen.Dort sogleich ins Behandlungszimmer geschickt,HA übergibt Einweisung.Aufgr. katastroph. Blutwerte,dem anstehenden Praxisurlaub/2 Feiertage,"selbst wenn sie jetzt zu einer Vertretung gehen,bekommen sie keine raschen Termine zur weiteren Diagnostik".In der Notaufnahme relativ rasche "Erstversorgung/Einschätzung" durch die Krankenschwestern.Ein Internist führt das Aufnahmegespräch, nachdem EKG/Anamnese/Labor erfolgt sind.Mit den Worten "ich komm sofort wieder" verlässt er den Behandlungsraum(u ward nicht mehr gesehen bis zu dem Zeitpunkt,als meine Frau das Schreibzimmer betrat um sich über den Ablauf u >4,5h! Wartezeit zu beschweren).Danach, wir saßen in dem geschl. Behandlungsraum, passierte nichts mehr.Meine Frau hat WIEDERHOLT gefragt,ob nicht schon die Rö.aufnahme erfolgen kann,bzw. die zusätzl. angeforderte Blutentnahme.Dieses wurde WIEDERHOLT abgelehnt.Erst nach wiederh. "kann nicht schon der Troptest abgenommen werden?,können wir nicht schon zum Rö gehen anstatt hier den Raum zu blockieren u zu warten?" ging es weiter.Unnötige Punktion zur Blutabnahme bei liegender Braunüle!Nach dem Rö Wechsel zum Chirurgen,der nichts feststellt u uns mitteilt,der Internist würde den Brief schreiben.Meine Frau hat sich dann beim Internisten beschwert,der dann behauptete,er hätte uns zum Rö geschickt.Außerdem wisse meine Frau um die Abläufe im Krh.Auf den E-brief wollten wir nicht mehr warten,den wollte meine Frau tagsdrauf nach ihrem Dienst abholen. Dieses wurde abgelehnt,schließlich müsse noch die Braunüle gezogen werden.Dieses dürfte meine Frau nicht tun.(Arbeitet nur seit 26J. auf der Intensivstation)Antibiose u entz.hemmende Medi sollten auf Anraten des Internisten abgesesetzt werden.Der HA ist ENTSETZT.
Meine schriftl. Beschwerde sollte bis Ende Nov. geprüft u beantwortet werden.Dieses ist bis zum 27.12. nicht erfolgt.

2 Kommentare

Consanesco am 24.05.2018

Viel Text, aber wenig wirklich relevante Informationen. Eine (auch frisch gelegte) Braunüle muss zum Beispiel nicht rückläufig oder kann auch zu kleinkalibrig sein, so dass eine separate Blutentnahme erfolgen muss. Der diensthabende Kollege wird Ihre Frau auch nicht aus böser Absicht mehrere Stunden sich selbst überlassen haben, sondern im Haus anderweitig beschäftigt gewesen sein. Da ihre Frau laut Ihren eigenen Worten auf einer Intensivstation arbeitet, müsste sie mit dem heute üblichen Gepflogenheiten, speziell dem Personalmangel, eigentlich vertraut sein. Will heißen, dass ein Arzt zum Beispiel zeitgleich für Intensivstation und Notaufnahme zuständig ist, manchmal auch noch für die peripheren Stationen.

Wenn der zuständige Internist ein Absetzen der vorhandenen Medikation empfohlen hat, dürfte er auch das nicht grundlos und ohne Überlegung getan haben.

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Katastrophale Behandlung von Anfang bis Ende!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Pfleger/innen. Alles sehr sauber
Kontra:
Mangelhafte Versorgung
Krankheitsbild:
Reflux Zwerchfellbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im EVK Wesel bzgl. Reflux operiert.
Die Voruntersuchungen wurden von 4 verschiedenen Ärzten gemacht. Hier wusste die eine Hand schon nicht was die andere tut. Nach der OP bin ich mit Herz-Kreislauf Komplikationen aufgewacht. Es hat ca. 2 Stunden gedauert, dies in den Griff zu bekommen. Da ich der letzte Patient war, der Operiert wurde, lag ich somit gegen 18Uhr noch im Aufwachraum. Die Narkoseärztin, hat mich wirklich schlecht behandelt und mich spüren lassen, dass Sie nach Hause wolle und das Sie keine Lust hat, sich mit den Komplikationen rumzuschlagen. Als Patient, der gerade aus der OP aufgewacht ist und Angst hat, war dies natürlich ein sehr prägendes Ereignis.

Nach der OP erfolgte die erste Visite am 4. Tag und somit am Tage der Entlassung.

Nach ein paar Tagen zu Hause, hatte ich erneut starke Probleme im OP-Bereich. Die Ärzte waren nicht zu erreichen. Nach einem Anruf im Krankehaus teilte man mir mit, dass man nicht für mich zuständig wäre und ich mich zu einem niedergelassenen Chirurgen begeben solle.

Ich kann nicht nachvollziehen, wie man im Jahr 2017 von Anfang bis Ende so dermaßen schlecht behandelt und alleine gelassen werden kann!

C.T kurze schwarze Haare mit locken Frau

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war bei der C.T Untersuchung, sehr unfreundliches Personal , eine mit locken und kurzen Haaren war da. Ganz schlimm kein Respekt gegenüber Patienten ! Wie kann man solche Leute da arbeiten lassen , und ältere Leute denen anvertrauen !

Kein Zimmer frei - Pat. auf dem Flur

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gefäßverschluß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 90jährige dialysepflichtige demente Mutter wurde aufgrund eines Shuntverschlusses eingewiesen. Es erfolgter ein operativer Eingriff ohne meine Information u. Zustimmerung (Betreuunungsvollmacht liegt vor).
Nach der OP wurde sie auf den Stationsflur gelegt, wo sie auch die Nacht verbrachte, weil kein Zimmer frei war.
Dies halte ich für menschenunwürdig u. völlig inakzeptabel.
Leider habe ich aufgrund der dialysepflicht keine Möglichkeit ein anderes Krankenhaus zu wählen.

Arzt nie erreichbar, Organisation mangelhaft

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Beratung ist zufriedenstellend, wenn sie denn stattfindet)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keinerlei Problem- oder Therapiebesprechung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Entweder Gleichgültigkeit oder katastrophale Organisation)
Pro:
absolut gar nichts
Kontra:
Obwohl diffizile Therapie kein Arztkontakt möglich
Krankheitsbild:
Niereninsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War der stationäre Aufenthalt schon eine Herausforderung, ist die anschließende ambulante Behandlung eine Katastrophe. Am 30.10.2013 wurde eine Nierenpunktion durchgeführt. Das Ergebnis sollte am 07.11.2013 besprochen werden. Obwohl noch kein Ergebnis vorlag, wurde der Termin selbstverständlich nicht abgesagt und ein neuer vereinbart. Die Untersuchung hat ergeben, dass eine hochdosierte Cortison-Behandlung möglich ist. Wegen der vielen schwerwiegenden Nebenwirkungen müssen noch einige weitere Medikamente eingenommen werden. Die Behandlung soll mindestens 6 Monate dauern und die Cortisondosis schrittweise reduziert werden. Der Arzt legte Wert darauf, dass er bei auftretenden Problemen sofort unterrichtet wird. Tatsache ist aber, dass er für mich nahezu unerreichbar ist. Den letzten persönlichen Termin hatte ich am 12.12.2013. Der nächste Termin wurde für den 17.02.2014 vereinbart. In der Zwischenzeit sollte ich telefonieren. So geschehen am 20.12.2013. Es gibt eine Telefonsprechstunde freitags von 11.30 Uhr bis 12.00 Uhr. Was aber nicht bedeutet, dass man den Arzt in dieser Zeit zu sprechen bekommt. Entweder er telefoniert gerade, dann wird man von der Sekretärin auf später vertröstet. Obwohl der Anruf von mir noch ausstand, hat der Arzt bereits vor Ende der Sprechzeit das Büro verlassen. Rückrufe macht er prinzipiell nicht. Das war am 17.01.2014. "Versuchen Sie es am Dienstag", empfahl die Sekretärin. Herr Dr. telefonierte und ich sollte in 10 Min. wieder anrufen. Ich habe erklärt, dass ich den Arzt auf jeden Fall sprechen muss, um Probleme zu besprechen. Ich würde jetzt jede Minute anrufen, bis ich durchkomme. Wie durch ein Wunder war der Apparat gut 10 Min. besetzt und ich erfuhr dann, dass der Arzt nicht mehr da ist. Diese Art von Betreuung schwerkranker Patienten grenzt für mich an unterlassene Hilfeleistung. Niemand zeigt sich bemüht, dem Patienten irgendwie zu helfen. Ich bin jetzt 4 Wochen ohne Arztkontakt und habe auch keine Hoffnung, dass ich den vor dem 17.02.2014 bekomme.

Patienten werden hier nicht ernst genommen

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Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Wenig Arztkontakt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Rücksicht darauf, dass ein Patient mal nicht da sein kann)
Pro:
Die Krankenschwestern haben es erträglich gemacht
Kontra:
Schleppende Untersuchungen/Behandlung, Ignoranz
Krankheitsbild:
Niereninsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 24.10. bis 04.11.2013 war ich mit Notfalleinweisung stationär wegen Nierenversagens in Behandlung. Der Aufenthalt hier war ein Desaster. Vom Aufnahmetag Donnerstag bis zum darauffolgenden Montag wurde so gut wie nichts unternommen, um zu einer aussagefähigen Diagnose zu kommen. Am Montag wurde endlich eine Sonografie der Nieren gemacht. Obwohl ich massiv Wasser im Gewebe eingelagert hatte, hat man nichts unternommen, um das zu stoppen. In wenigen Tagen im Krankenhaus habe ich zusätzlich 5 kg Wasser aufgenommen. Mein Ausgangsgewicht vor der Erkrankung 64 kg. Bis zur Aufnahme hatte ich schon 5 kg in 4 Wochen zugenommen. Am Mittwoch, also 2 Tage später wurde dann die einzig erhellende Untersuchung gemacht, eine Nierenpunktion. Am nächsten Tag sollte ich entlassen werden, untherapiert, mit 10 kg Wassereinlagerung uns so gut wie keiner Harnausscheidung. Trinken konnte ich nur minimal, weil die Flüssigkeit ja wieder eingelagert wurde. Auf mein Drängen hin wurde der Aufenthalt bis nach dem Wochenende verlängert. Donnerstag und Freitag habe ich dann eine Infusion mit Lasix 40 zur Reduzierung der Wasseransammlung bekommen. Die Wirkung war beachtlich. Danach wurde die Behandlung wieder abgebrochen. Die hygienischen Zustände waren unbeschreiblich. Weil ein Patient offenbar nicht in der Lage war, selbständig die Toilette aufzusuchen, waren die Toilette, Wände und Boden ein ganzes Wochenende eingekotet, bis montags das Reinigungspersonal alles wieder gereinigt hat. Die Verunreinigungen der Toilette, grundsätzlich keine Spülung der Hinterlassenschaften und Kotspuren bis zum Patientenzimmer waren auch an den folgenden Tagen zu beobachten. Die Reinigung der Zimmer völlig unzureichend. Obwohl ich noch nie in meinem Leben Übergewicht hatte und als Typ 1-Diabetiker eine intensivierte Insulintherapie mache, wurde ich von der Stationsärztin zu kalorienreduzierter und auf Depotinsulin abgestimmter Nahrung eingetragen. Trotz wiederholter Einwände bis zum Chefarzt unverändert.

Auf der Station fehlte jegliche Kompetenz

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Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Dank arroganter ignoranter Ärzte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wurde nur auf Entfernung der Platte hingewiesen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Unfallchirurgie
Kontra:
Stationsärzte
Krankheitsbild:
Handchirurgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem unglücklichem Sturz bin ich mit dem Krankenwagen und Notarzt ins EV eingeliefert wurden. Hier in der Unfallchirurgie wurde ich sehr gut und wirklich sehr freundlich behandelt. Ich musste noch am Tag der Einlieferung operiert werden. (Trümmerbruch Hand). Am nächsten Tag wachte ich auf einer anderen Station auf, da die 2 b voll belegt war. Dann begann ein Aufenthalt, der so nicht tragbar ist und ich auch froh bin, nicht mehr da zu sein. Bei der ersten Untersuchung wollte ein Arzt seine Macht demonstrieren, nachdem ich auf meine Intoleranz und den damit verbundenen Medikamenten Unverträglichkeiten hingewiesen habe. Ich kam leider nicht mehr in die Behandlung des Chefarztes der sehr nett war. Da die Station auch nicht für meine Krankheit war, konnte man die Gipsschiene und Verband nicht richtig anlegen, was extreme Schmerzen verursachte. Ich möchte hier nur auf die Arroganz und Überheblichkeit, zweier Ärzte hinweisen und finde es traurig, das man sich so ausgeliefert fühlt, wenn man gezielte Fragen stellt, die nicht beantwortet, sogar ignoriert werden, bzw. mit Machtdemonstrationen wie den Schlauch der Wundflüssigkeit einfach regelrecht heraus zu reißen. Ich hatte während des 5 Tägigen Aufenthalts keine weitere Behandlung bzw. Blutkontrolle Blutdruck ob ich Probleme habe oder Sonstiges. Ich hoffe das es den beiden Göttern immer gut gehen mag und diese nicht auf fremde Hilfe angewiesen sind. Anzumerken wäre noch das die Schwestern soweit es möglich war, sehr bemüht waren, leider geht die begrenzte Zeit und Unterbesetzung auf Kosten der Patienten. Über die Hygiene möchte ich mich nur kurz äußern und das nicht positiv.

1 Kommentar

EVKW am 29.11.2013

Als Chefarzt der Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie bedauere ich sehr, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt in unserem Krankenhaus nicht zufrieden waren. Da Sie fairerweise Ihre Beurteilung unter Nennung Ihres Namens auch über unser internes Beschwerdemanagement abgegeben haben, werde ich mich mit Ihnen zu einem persönlichen Gespräch in Verbindung setzen.

Freundliche Begrüßung

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
kein freundliches Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich finde es sehr schade, das die einfachen Dinge, wie eine Begrüßung in dem Krankenhaus leider nicht stattfinden.Meine Mutter lag in der Station 4b und verstarb dort.Leider ist das Pflegepersonal mit vielen Dingen beschäftigt,aber eine freundliche Begrüßung,die kein Geld kostet und nur eine Sekunde dauert,gab es dort leider nicht.Schade denn wenn man mit kranken Menschen arbeitet sollte sowas nicht in Vergessenheit geraten,das auch Angehörige die mit ihrer Trauer zu tun haben freundlich begrüßt werden sollten...

Stopp

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Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Betreeung Intensivstation
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Eierstockkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meiner Schwiegermutter wurde aufgrund eines Ovarialkarzinoms operiert. Nach einer Darmverletzung (post-operativ) folgte verspätet eine Not-Op. Wir hatten zuvor insistiert, da eine eine Darmverletzung offenkundig war. Es folgten 7 weitere Eingriffe, künsstliches Koma, Stoma, Blutvergiftung- Lungenentzündung und der Tod.

Nierenversagen

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Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wird nicht auf Patienten eingegangen.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Es wird nicht auf gerade ältere Patienten eingegangen. Sie werden von Ärzten und Pflegepersonal bevormundet.
Krankheitsbild:
Dialyse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kein gutes Krankenhaus

2 Kommentare

heike50 am 30.12.2012

Wenn man bedenkt, welche Leistungen ältere Menschen im Leben schon vollbracht haben,bis sie endlich ihren Lebensabend genießen können- sind sich Manche wohl nicht im klaren.
Die älteren Menschen sind nicht ,als Kinder auf die Welt gekommen und waren plötzlich nach im Sandkasten spielen- alt.
Die haben 40 Jahre oder mehr in ihrem Job malocht, manche Frauen haben viele Kinder großgezogen(wen wundert s ,dass kaum noch Kinder geboren werden(Hausfrau/Mutter nie groß Anerkennung erhalten)..
Und,wenn die Älteren dann erkranken(kann ja mal vorkommen)..
Gott würde sagen:"Behandelt Sie gut.."

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Folgeschäden for ever

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Aufnahme nett und freundlich
Kontra:
Station (Innere) unfreundlich, arrogant
Krankheitsbild:
Abzess HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
möchte hier meinen Erfahrungsbericht über das Krankenhaus abgeben: Ich bin am 8. März 2012 mit Halssteifheit und Atemnot und starken Schmerzen und Schluckbeschwerden im Halsbereich eingewiesen worden. Der Arzt sowie die Schwester bei der Aufnahme waren sehr nett, aber alles andere an Schwestern arrogant, nie Zeit gehabt und frech. Wurde innerhalb von 3 Tagen nach allen möglichen Dingen untersucht: eine Diagnose gab es nicht. Einem HNO-Arzt wurde ich mit diesen Beschwerden nicht vorgestellt, trotz wiederholter Aufforderung meinerseits.
Am 5. Tag wurde ich als gesund entlassen, trotz der Beschwerden, die sich verschlimmert hatten.
Am nächsten Tag hat mich mein Mann in ein anderes Krankenhaus gebracht, wo ich sofort notoperiert wurde. (Abzess im HWS-Bereich) Es folgten noch 2 Not-OP´s, sowie ein nochmaliger 6 wöchiger Krankenhausaufenthalt im Ausland in einer Spezialklinik.
Durch das nichterkennen des Abzesses im HWS-Bereich habe ich bis heute Folgeschäden, die ein Leben lang bleiben werden, meinen Arbeitsplatz mittlerweile verloren und finanziell an den Ruin gebracht.
Vielen Dank ev. Krankenhaus!
Also, wer sich hier ins Krankenhaus legt, sollte wissen, was ihm fehlt und wie er zu behandeln ist.

1 Kommentar

heike50 am 30.12.2012

Ihr Mann muss sicher nicht,wie hier die Ärzte Nachtschichten schieben(wird ja hier einmal beschrieben..)
Was können die Patienten dafür,dass Personal eingespart wird??
Aber,ohne die intelligente Reaktion ,die Ihr Mann zeigte, wäre es wohl sehr schlimm für Sie ausgegangen!

Schlechte Behandlung durch überbelegung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist permanent überbelegt, zum einen durch Niederländer die sich an den Wochenenden hier behandeln lassen, zum anderen weil die Klinik ein viel zu großen Einzugsgebiet hat.

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