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Unfallchirurgie
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rosi12343 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (War nur zur Visite möglich)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Entzündung nicht erkannt, nicht schmerzfrei)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Schlechte Kommunikation mit der Reha)
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Information, Behandlung, Hygiene
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Aufnahme mit der Diagnose Oberschenkelhalsbruch, Erstbehandlung und erster OP verlief gut. Leider wurde die anschließende Entzündung der Wunde nicht frühzeitig festgestellt. Nur auf Nachfrage meiner Schwiegermutter wurde sich die Wunde erneut genauer angeschaut. Die Entzündung führte zu einer erneuten OP. Während des gesamten Aufenhaltes war sie nicht schmerzfrei. Um eine Auskunft zu erhalten mussten wir morgens zur Visite zwischen halb sieben/sieben im Krankenhaus sein. Es war zwar möglich mit einem Arzt zu sprechen, jedoch wies die Krankenschwester darauf hin, dass der Arzt nicht mit dem Fall vertraut sein wird.
Die Reha fand an einem anderen Ort statt. Leider ging dabei etwas schief, so dass der Oberschenkel erneut gebrochen war und nun eine neue Hüfte benötigt wurde.Zusätzlich war erneut alles entzündet.
Erneut wurde operiert, um die entzündeten Bereiche zu entfernen. Angeblich sollte dabei festgestellt werden welche Bakterien für die Entzündung verantwortlich sind, um weiter behandeln zu können. Die Ergebnisse wurden nie vorgelegt. In der nächsten Operation sollte der Knochen entfernt werden und eine neue Hüfte sollte eingesetzt werden. Es gab eine Woche keine Info wann diese OP statt finden sollte oder wie es weiter geht.
Da das EVK nicht all zu viele Hüftoperationen pro Jahr macht, haben wir sie verlegen lassen und sind sehr froh darüber. Jederzeit ist ein Arzt zu sprechen, der sich mit dem Fall auskennt und kompetent Auskunft gibt.
Ebenfalls möchte ich auf den hygienischen Zustand aufmerksam machen. Mindestens eine Woche war ein blutiger Fingerabdruck am Aufzugknopf. Als ich darauf aufmerksam machte, wurde gesagt, eine externe Reinigungsfirma wäre dafür zuständig. Ich könne mich aber schriftlich beschweren, es würde sich dann darum gekümmert. Dies ist drei Tage später nicht der Fall gewesen.
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Unfallchirurgie
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xprovost berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Gestern abend fuhren meine Frau und ich mit unserer Tochter (17), die unter heftigen Magenkrämpfen litt, in die Notfall-Ambulanz des EVK. Wir wurden angewiesen, in einem Behandlungszimmer zu warten, mit den Worten "Frau Doktor kommt gleich." Als sich nach einer halben Stunde immer noch nichts tat und es meiner Tochter immer schlechter ging, fragte ich am Empfang nach. Da baute sich ein Arzt vor mir auf und erklärte mit sehr dräuendem Unterton, wir sollten gefälligst in dem Behandlungszimmer weiter warten, er müsse nach Prioritäten entscheiden, und wir wären halt noch nicht dran. Er selbst habe seit morgens halb acht nicht einmal Zeit gehabt, ein Glas Wasser zu trinken. Gerade in diesem Moment seien zwei Notfälle hereingekommen. Da es meiner Tochter wirklich miserabel ging, fragte ich, mit wieviel Wartezeit wir denn wohl rechnen müssten, und er sagte: "Das weiß ich auch nicht, warten Sie's doch ab." Ich berichtete meiner Frau, die im Wartebereich saß, worauf diese noch einmal zum Empfang ging. Der Arzt schnauzte: "Sie wollen sich also beschweren. Ich hole eine der Schwestern. Ich brauche einen Zeugen." Daraufhin haben wir unsere Tochter genommen und sind in ein anderes Krankenhaus gefahren, wo ihr von sehr freundlichem und hilfsbereitem Personal geholfen wurde.
Die Frau am Infoschalter wollte mir den Namen des Arztes nicht verraten, ich habe ihn aber dennoch herausbekommen. Dem Doktor mache ich keinen Vorwurf, er war überarbeitet und mit den Nerven völlig am Ende. Aber dass die Krankenhausführung solche Arbeitsbedingungen zulässt, ist beklagenswert. Ich möchte nicht wissen, wie die beiden anderen Notfallpatienten behandelt wurden! Ich jedenfalls werde um das EVK in Zukunft einen großen Bogen machen.
glauben Sie mir ,sofort eine Notfall-Ambulanz zu behelligen,war das einzig Richtige.
Wäre die Tochter plötzlich zuhause verstorben, hetzt der Bereitschaftsdienst-Arzt d.Rettungswagens Ihnen die Polizei auf den Hals. Grob gesagt ,n.d.Motto:unerklärliche Todesursache und wir kannten die Verstorbene nicht.
Viele Menschen warten leider über s Wo.-ende und warten bis Montag, gehen dann zu d.Hausarzt. Warum? Weil es sich ja herumspricht, wie gestresst die Ärzte besonders in der Notfall-Ambulanz sind. Diese Rücksichtnahme für den armen Arzt- können die plötzlich Erkrankten, mit ihrem Leben bezahlen. Diese Geschichte habe ich selbst erlebt..
Ich kann diese Situationm voll bestätigen. Mir ging es genauso. Mit unerträglichen Schmerzen in die Notfallambulanz gegangen und dann habe ich über 2 Stunden im Behandlungszimmer gewartet ohne das jemand kam, da die Ärztin mit Kaffee tinken beschäftigt war. Nie mehr dieser S...laden
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slk350 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Der Arzt mit dem sofortigem anschliessen des Tropfes nebst Blutanalyse.
Kontra:
Völlige Gleichgültigkeit des Personals von Station 4 im Bezug unser x-faches bitten unsere Mutter an einen Tropf mit Flüssigkeit anzuschliessen.
Krankheitsbild:
Linker Schulter und Oberarmbruch.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter (93 Jahre alt) Wurde wegen eines Schulterbruches ins evk eingeliefert.
Direkt nach dem ersten Tag der Operation fiel uns Ihre apathische und abwesende Haltung auf. Unsere Vermutung
war ein Flüssigkeitsdefizit.Nach x-maligem nachfragen, ob denn unsere Mutter mit genügend Flüssigkeit versorgt sei,
wurde uns 3 Tage lang immer wieder bestätigt das Sie genug Flüssigkeit zu sich nimmt.Wir als Laien konnten das nicht glauben.Täglich bat meine Frau darum ,unserer Mutter einen Tropf mit Flüssigkeit zuzuführen.
Das sei nicht nötig,Sie bekäme ausreichend zu trinken.
Am 4.ten Tag nach der OP fiel einem Artzt das völlig aphatische Verhalten unserer Mutter auf.Er führte sofort
und persönlich eine Blutentnahme und den sofortigen Anschluss an einen Tropf durch.
Nach Auswertung der Blutproben wurde unsere Mutter direkt auf die Intensivstation überführt.
Die dortige zuständige Ärtztin stellte sofort einen
hohen Flüssigkeitsdefizit fest.Bestätigt durch sehr schlechte Nierenwerte.
Hätte der diensthabende Arzt nicht eine sofortige Blutwe
rtbestimmung,nebst einen Tropf mit Flüssigkeit
veranlasst,würde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit unsere Mutter nicht mehr leben.
Abschliessend ist festzustellen,daß es Ihrem Pflegepersonal auf der Station 4 Ihres Hauses,
offensichtlich völlig egal ist ob ein Patient überlebt oder stirbt. Unsere Mutter wäre nicht an der gut durchgeführten Operation gestorben,sondern an der für mich schon fast in die Tendenz eines Personals welches mehr Sterbehilfe,als Patientenwohl im Fokus hat.Wir hoffen das diese Botschaft auf fruchtbaren Boden fällt.Von einer Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung sehen wir vorerst ab.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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Bärbel5 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (Auf Station)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Notfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Ärztin von der Notfallambulanz ist ein Engel. Hier merkt man, dass der Beruf Arzt wirklich Berufung bedeutet. Sie setzt sich mit Leib und Seele ein.
Mit viel Feingefühl, offenem Herzen und Ohr.
DANKE!
Nach 35 Jahren u OP endlich ein Knie das ich liebe!!!
Unfallchirurgie
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KNIECHEN berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Gelungene OP komp. Chefarzt Unfallchirurg Dr Mo . .
Kontra:
Sozialarbeiterin m.M. nach fehl am Platz
Krankheitsbild:
schwierige Knie Op
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach Treppensturz mit Kniebruch, Muskelriss etc (seit 35 J. mass.Knieprobleme trotz damal. Op) bekam ich in einer umfangreiche Op ein neues Kniegelenk plus Kniescheibe u.s.w.der Chefarzt Dr Mo. . .chirurgisch sowie menschlich eine Grösse. Und das 500 m vor meiner Haustür. Normalerweise schweife ich für OP s in die Ferne, aber
ich habe dem Chirurgen viel zu verdanken! Pflegepersonal kompetent aber immer überfordert u lässt es in jedem Satz durchblicken (sorgen ja die Medien für). Die junge m.M nach unfähige Sozialarbeiterin sorgte für einen Rehaplatz in der Geriatrie, obwohl ich ein Fall für eine orthopädische AHB war.
Kein bemühen und desinteressiert. Die Ambulanz leider mal wieder sehr negativ - Aussage : mit Ihnen diskutieren ich nicht herum u Tür ZU! Ich lag in sehr schlechter Verfassung alleine u konnte nicht jemand rufen. Essen sehr gut.
2 Kommentare
Lieber xprovost,
glauben Sie mir ,sofort eine Notfall-Ambulanz zu behelligen,war das einzig Richtige.
Wäre die Tochter plötzlich zuhause verstorben, hetzt der Bereitschaftsdienst-Arzt d.Rettungswagens Ihnen die Polizei auf den Hals. Grob gesagt ,n.d.Motto:unerklärliche Todesursache und wir kannten die Verstorbene nicht.
Viele Menschen warten leider über s Wo.-ende und warten bis Montag, gehen dann zu d.Hausarzt. Warum? Weil es sich ja herumspricht, wie gestresst die Ärzte besonders in der Notfall-Ambulanz sind. Diese Rücksichtnahme für den armen Arzt- können die plötzlich Erkrankten, mit ihrem Leben bezahlen. Diese Geschichte habe ich selbst erlebt..