Evangelisches Krankenhaus Castrop Rauxel

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Grutholzallee 21
44577 Castrop-Rauxel
Nordrhein-Westfalen

44 von 66 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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68 Bewertungen davon 6 für "Unfallchirurgie"

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Schlechte Information und Hygiene

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (War nur zur Visite möglich)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Entzündung nicht erkannt, nicht schmerzfrei)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechte Kommunikation mit der Reha)
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Information, Behandlung, Hygiene
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme mit der Diagnose Oberschenkelhalsbruch, Erstbehandlung und erster OP verlief gut. Leider wurde die anschließende Entzündung der Wunde nicht frühzeitig festgestellt. Nur auf Nachfrage meiner Schwiegermutter wurde sich die Wunde erneut genauer angeschaut. Die Entzündung führte zu einer erneuten OP. Während des gesamten Aufenhaltes war sie nicht schmerzfrei. Um eine Auskunft zu erhalten mussten wir morgens zur Visite zwischen halb sieben/sieben im Krankenhaus sein. Es war zwar möglich mit einem Arzt zu sprechen, jedoch wies die Krankenschwester darauf hin, dass der Arzt nicht mit dem Fall vertraut sein wird.
Die Reha fand an einem anderen Ort statt. Leider ging dabei etwas schief, so dass der Oberschenkel erneut gebrochen war und nun eine neue Hüfte benötigt wurde.Zusätzlich war erneut alles entzündet.
Erneut wurde operiert, um die entzündeten Bereiche zu entfernen. Angeblich sollte dabei festgestellt werden welche Bakterien für die Entzündung verantwortlich sind, um weiter behandeln zu können. Die Ergebnisse wurden nie vorgelegt. In der nächsten Operation sollte der Knochen entfernt werden und eine neue Hüfte sollte eingesetzt werden. Es gab eine Woche keine Info wann diese OP statt finden sollte oder wie es weiter geht.
Da das EVK nicht all zu viele Hüftoperationen pro Jahr macht, haben wir sie verlegen lassen und sind sehr froh darüber. Jederzeit ist ein Arzt zu sprechen, der sich mit dem Fall auskennt und kompetent Auskunft gibt.

Ebenfalls möchte ich auf den hygienischen Zustand aufmerksam machen. Mindestens eine Woche war ein blutiger Fingerabdruck am Aufzugknopf. Als ich darauf aufmerksam machte, wurde gesagt, eine externe Reinigungsfirma wäre dafür zuständig. Ich könne mich aber schriftlich beschweren, es würde sich dann darum gekümmert. Dies ist drei Tage später nicht der Fall gewesen.

In der Notfall-Ambulanz

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gestern abend fuhren meine Frau und ich mit unserer Tochter (17), die unter heftigen Magenkrämpfen litt, in die Notfall-Ambulanz des EVK. Wir wurden angewiesen, in einem Behandlungszimmer zu warten, mit den Worten "Frau Doktor kommt gleich." Als sich nach einer halben Stunde immer noch nichts tat und es meiner Tochter immer schlechter ging, fragte ich am Empfang nach. Da baute sich ein Arzt vor mir auf und erklärte mit sehr dräuendem Unterton, wir sollten gefälligst in dem Behandlungszimmer weiter warten, er müsse nach Prioritäten entscheiden, und wir wären halt noch nicht dran. Er selbst habe seit morgens halb acht nicht einmal Zeit gehabt, ein Glas Wasser zu trinken. Gerade in diesem Moment seien zwei Notfälle hereingekommen. Da es meiner Tochter wirklich miserabel ging, fragte ich, mit wieviel Wartezeit wir denn wohl rechnen müssten, und er sagte: "Das weiß ich auch nicht, warten Sie's doch ab." Ich berichtete meiner Frau, die im Wartebereich saß, worauf diese noch einmal zum Empfang ging. Der Arzt schnauzte: "Sie wollen sich also beschweren. Ich hole eine der Schwestern. Ich brauche einen Zeugen." Daraufhin haben wir unsere Tochter genommen und sind in ein anderes Krankenhaus gefahren, wo ihr von sehr freundlichem und hilfsbereitem Personal geholfen wurde.
Die Frau am Infoschalter wollte mir den Namen des Arztes nicht verraten, ich habe ihn aber dennoch herausbekommen. Dem Doktor mache ich keinen Vorwurf, er war überarbeitet und mit den Nerven völlig am Ende. Aber dass die Krankenhausführung solche Arbeitsbedingungen zulässt, ist beklagenswert. Ich möchte nicht wissen, wie die beiden anderen Notfallpatienten behandelt wurden! Ich jedenfalls werde um das EVK in Zukunft einen großen Bogen machen.

2 Kommentare

heike50 am 10.03.2012

Lieber xprovost,

glauben Sie mir ,sofort eine Notfall-Ambulanz zu behelligen,war das einzig Richtige.
Wäre die Tochter plötzlich zuhause verstorben, hetzt der Bereitschaftsdienst-Arzt d.Rettungswagens Ihnen die Polizei auf den Hals. Grob gesagt ,n.d.Motto:unerklärliche Todesursache und wir kannten die Verstorbene nicht.
Viele Menschen warten leider über s Wo.-ende und warten bis Montag, gehen dann zu d.Hausarzt. Warum? Weil es sich ja herumspricht, wie gestresst die Ärzte besonders in der Notfall-Ambulanz sind. Diese Rücksichtnahme für den armen Arzt- können die plötzlich Erkrankten, mit ihrem Leben bezahlen. Diese Geschichte habe ich selbst erlebt..

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Völlig gleichgültige Betreuung wider besseren Wissens.

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Der Arzt mit dem sofortigem anschliessen des Tropfes nebst Blutanalyse.
Kontra:
Völlige Gleichgültigkeit des Personals von Station 4 im Bezug unser x-faches bitten unsere Mutter an einen Tropf mit Flüssigkeit anzuschliessen.
Krankheitsbild:
Linker Schulter und Oberarmbruch.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (93 Jahre alt) Wurde wegen eines Schulterbruches ins evk eingeliefert.
Direkt nach dem ersten Tag der Operation fiel uns Ihre apathische und abwesende Haltung auf. Unsere Vermutung
war ein Flüssigkeitsdefizit.Nach x-maligem nachfragen, ob denn unsere Mutter mit genügend Flüssigkeit versorgt sei,
wurde uns 3 Tage lang immer wieder bestätigt das Sie genug Flüssigkeit zu sich nimmt.Wir als Laien konnten das nicht glauben.Täglich bat meine Frau darum ,unserer Mutter einen Tropf mit Flüssigkeit zuzuführen.
Das sei nicht nötig,Sie bekäme ausreichend zu trinken.
Am 4.ten Tag nach der OP fiel einem Artzt das völlig aphatische Verhalten unserer Mutter auf.Er führte sofort
und persönlich eine Blutentnahme und den sofortigen Anschluss an einen Tropf durch.
Nach Auswertung der Blutproben wurde unsere Mutter direkt auf die Intensivstation überführt.
Die dortige zuständige Ärtztin stellte sofort einen
hohen Flüssigkeitsdefizit fest.Bestätigt durch sehr schlechte Nierenwerte.

Hätte der diensthabende Arzt nicht eine sofortige Blutwe
rtbestimmung,nebst einen Tropf mit Flüssigkeit
veranlasst,würde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit unsere Mutter nicht mehr leben.

Abschliessend ist festzustellen,daß es Ihrem Pflegepersonal auf der Station 4 Ihres Hauses,
offensichtlich völlig egal ist ob ein Patient überlebt oder stirbt. Unsere Mutter wäre nicht an der gut durchgeführten Operation gestorben,sondern an der für mich schon fast in die Tendenz eines Personals welches mehr Sterbehilfe,als Patientenwohl im Fokus hat.Wir hoffen das diese Botschaft auf fruchtbaren Boden fällt.Von einer Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung sehen wir vorerst ab.

Mit freundlichen Grüssen

Eheleute Klaus und Annette Spang

Ein Engel

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Auf Station)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Notfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärztin von der Notfallambulanz ist ein Engel. Hier merkt man, dass der Beruf Arzt wirklich Berufung bedeutet. Sie setzt sich mit Leib und Seele ein.
Mit viel Feingefühl, offenem Herzen und Ohr.
DANKE!

Tolles zusammenspiel aller Beteiligten

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 23   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich fühlte mich einfach gut aufgehoben
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nur zwei Tage dort und habe auf dem weg so viele wunderbare Menschen getroffen. Ich fühlte mich gut aufgehoben. Danke dafür ??

Nach 35 Jahren u OP endlich ein Knie das ich liebe!!!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gelungene OP komp. Chefarzt Unfallchirurg Dr Mo . .
Kontra:
Sozialarbeiterin m.M. nach fehl am Platz
Krankheitsbild:
schwierige Knie Op
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach Treppensturz mit Kniebruch, Muskelriss etc (seit 35 J. mass.Knieprobleme trotz damal. Op) bekam ich in einer umfangreiche Op ein neues Kniegelenk plus Kniescheibe u.s.w.der Chefarzt Dr Mo. . .chirurgisch sowie menschlich eine Grösse. Und das 500 m vor meiner Haustür. Normalerweise schweife ich für OP s in die Ferne, aber
ich habe dem Chirurgen viel zu verdanken! Pflegepersonal kompetent aber immer überfordert u lässt es in jedem Satz durchblicken (sorgen ja die Medien für). Die junge m.M nach unfähige Sozialarbeiterin sorgte für einen Rehaplatz in der Geriatrie, obwohl ich ein Fall für eine orthopädische AHB war.
Kein bemühen und desinteressiert. Die Ambulanz leider mal wieder sehr negativ - Aussage : mit Ihnen diskutieren ich nicht herum u Tür ZU! Ich lag in sehr schlechter Verfassung alleine u konnte nicht jemand rufen. Essen sehr gut.