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Innere
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Iegna berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Gute Mischung von Fachlichkeit und Menschlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war mit meine Sohn in der Notaufnahme des EvK`s. Ich habe dort fachlich kompetentes Personal erlebt.Egal ob Arzt oder Schwester es wurde absolut gründlich gearbeitet. Dazu ist das Personal ,
obwohl es Stressituationen gab, freundlich und hilfsbereit. Wir haben uns dort sehr gut aufgehoben gefühlt.
Es gibt doch noch kompentente und engagierte Ärzte
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Kölner2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (kann ich nicht beurteilen (siehe Text))
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (kann ich nicht beurteilen (siehe Text))
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (kann ich nicht beurteilen (siehe Text))
Pro:
Beratung und das vor allem ohne Kosten
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
chronische Pankreatitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei meinem Partner wurde eine chronischen Pankreatitis diagnostiziert und leidet sehr unter starkem "Brennen" und Schmerzen im Bauchraum. Da man uns in einer Kölner Klinik trotz umfangreicher Diagnostik nicht wirklich sagen konnte, woher die Beschwerden kommen bzw das mit einem "sie nehmen doch Tabletten, sie können keine Schmerzen haben" ins Ungewisse entlassen wurden recherchierte ich im Internet und stieß auf die "Sodbrennen Sprechstunde" von Dr. Schulz und füllte den Fragebogen aus. Sehr zu meinem Erstaunen rief Herr Dr. Schulz tatsächlich bei meinem Partner an, was ich ihm bereits hoch anrechnete. Er nahm sich viel Zeit und war sehr freundlich und einfühlsam. Allerdings machte er auch deutlich, dass er als Operateur nicht der richtige ist, da die Schmerzen mutmaßlich vom Pankreas kommen. Ich bin schwer beeindruckt von seinem Engagement und auch von seinem Tipp, sich an den Pankreasspezialisten in Bochum zu wenden, was wir auch tun werden.Insofern hat er uns im Resultat doch helfen können. Hervorragender Mensch und Arzt.
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schmiddel berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 16
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr gute Patientenbetreuung und Angehörigenbetreuung. Es wurde ein "Wandermagen" von der Lunge getrennt und wieder in die richtige Position gebracht mithilfe eines minimal invasiven Eingriffs.
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Elvira79 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Magenblutungen u.m.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir möchten uns an dieser Stelle an das gesamte Team der Stat. 7 und vor allen Dingen der Sozialarbeiterin Frau Stephanie Boyke, bedanken. Als mein Vater, in einem sehr schlechten Allgemeinzustand aus einem sehr bekannten KH in Dortmund St Joh., und schlechten HB Wert, nicht erkannten Magenblutungen entlassen wurde und wir ihn nach weiteren Tagen der Entlassung aus dem o.g. KH nicht ins EVK mit einem Krankenwagen hätten einliefern lassen , wo er sofort die nötige Hilfe, OPs usw. bekommen hätte, möchten wir nicht wissen, wie es heute um ihn stände. Auch die jetztige NACHSORGE, durch Hilfe der Sozialarbeiterin Frau Stephanie Boyke, ist nicht nur für unseren Vater, sondern auch für uns ein ganz großes Stück weiterkommen. Deshalb von hieraus noch einmal, Dankeschön, für alles.
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Frank_D_67 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Spitzenpersonal
Kontra:
Aufnahme und Bettenverteilung
Krankheitsbild:
Darm und Galle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo zusammen...
hier mal ein Statement zu meinen bislang 4 ! Krankenhausaufenthalten 2013.
Ich war als Patient im Bereich der Gastrologie und in der Chirugie.
Mir wurden in 2 Op´s ein Teil des Darms und die Gallenblase entfernt. Aus meiner Sicht ist die Klinik spitze. Das Personal ist extrem freundlich, hilfbereit und vor allem fachkompetent.
Die Ärzte sind ebenfalls allesamt freundlich, auskunftsfreudig und fachkompetent. Sie haben alle Fragen mit allen Für und Wider beantwortet.
Als Patient ist man dort sehr gut aufgehoben.
Kleine Kritiken sollten auch nicht verschwiegen werden.
Die Aufnahme zur stationären Behandlung dauert zum Teil sehr lang. Als Patient kann man nicht genau erkennen warum dies so ist.
Bei 2 meiner Aufenthalte wurden aus 3-Bett Zimmern kurzerhand 4-Bett Zimmer gemacht, auch wenn dies nicht von Dauer so blieb, so ist dies ein Kritikpunkt der mir in Erinnerung geblieben ist.
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Rainbow2024 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Freundliche Pflegekräfte in der ZNA
Kontra:
nicht ernst genommen worden, Umgang auf Station, medizinisch fragwürdige Behandlung
Krankheitsbild:
Pneumonie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin von meiner Hausärztin wegen einer Pneumonie (Radiol. Befund) und Immunsupprimierung ins Krankenhaus eingewiesen worden. Leider habe ich danach keinerlei gute Erfahrungen gemacht. Der diensthabende Arzt hat mich nicht wirklich ernst genommen, er schicke junge Leute lieber mit Tabletten nach Hause. Es dauerte eine Weile bis er bemerkt hatte, dass ich ein Röntgenbild dabei hatte. Nach einer Blutabnahme wurde ich nur widerwillig aufgenommen, mit der Aussage, dass ich anderentags lediglich eine Blutabnahme bekäme und dann heimgehen könnte. Es wurde nicht abgehört nichts. Er musste meine Medikamente googeln. Als ich auf Station ankam, habe ich mich entschieden heim zu gehen, weil ich anderentags eine geplante Aufnahme in einer Rheumaklinik hatte, auf die ich 6 Monate gewartet habe und ich diesen aktuellen Aufenthalt absolut sinnlos fand. Als ich das geäußert habe, kamen schnippische Antworten von der diensthabenden Pflegekraft. Nach einer Unterschrift bin ich nach Hause gefahren. Am nächsten Tag wurde ich in einem anderen Krankenhaus bronchoskopiert und antibiotisch behandelt. Alles, was notwendig war. Danke für nichts.
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Jeziu berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Nur der artz)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Oberarzt super
Kontra:
Schwester und pflegekräfte keine zusammen arbeit mit den arzt
Krankheitsbild:
Bakterielle Entzündung
Erfahrungsbericht:
Ich rate allen Menschen ganz große Bogen um den Krankenhaus zu machen!!!.
Die Pflege Kräfte und die Station Schwestern statt den Menschen zu helfen schnell gesund zu werden, lassen sie die Menschen noch mehr krank in den Betten werden!!!.
Es zählt nicht was der Station Arzt verordnet hat.....die haben ihre meinung.
Antybioze 4 mal täglich bei den Schwestern 3mal täglich, Bein sollte gewickelt werden, nein die Schwestern machen das nicht!!!!.
Erst nach 5 Tagen wo eigentlich schon zur spät war/ das Bein ist an vielen Stellen geplatzt/,bei der Visite von Station Arzt wurde es bisschen anders. Aber man muss immer wieder sich melden wo der Antibiotika bleibt, und ganz freundlich bitten das Bein gewickelt sein muss!!!!.
In welchem Land leben wir denn?.
Ergend wann ist man entlassen und geht nach Hause noch mehr krank mit offenen Wunden ohne Verband!.
Nie wieder EVK !!!.
Dieser Krankenhaus ist eine große Schande für die Medizin!.
Eigentlich sollte man den schließen und den Pflege Personal verbieten lassen in Krankenhäuser zu arbeiten!!!.
Wenn man nicht auf den Oberarzt hört nur ihre Meinung durch setzt dann gehört man nicht ins Krankenhaus als Pflege Kraft oder Schwester!!!!!.
Ich hoffe das die damen es ergen wan selbst erfahren werden!!!.
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Dopamin21 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Schwiegermutter, dement, wurde Samstags mit beginnendem Nierenversagen eingeliefert.
Die nächsten zwei Tage auf der Überwachungsstation war alles gut - ein grosses Danke an die motivierten Pfleger/innen.
Danach Verlegung auf Staion 6, Privatstation.
Seitdem vergebliche Versuche zu verschiedenen Tageszeiten, einen Arzt zu sprechen zwecks Diagnose und Weiterbehandlung.
Mittlerweise ist Freitag und immer noch keinerlei Erkenntnisse.
Ich bin mal auf die Abrechnungen gespannt, ob die "vielfältigen Arzt/Angehörigengespräche" und Rückrufe auch abgerechnet werden.
Sehr schade für die Angehörigen einer dementen Patientin, die nicht weiss, was mit ihr geschieht oder auch nicht.
Es kümmert sich niemand um Patienten, die sich nicht selbst helfen können
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Suma145 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Harnblasentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Man bekommt keinerlei Auskünfte über Befunde, Untersuchungen uw., die Ärztin auf der Stat. 8 scheint völligst überfordert mit Empathie und Mitgefühl. Mein Schwiegervater hat eine leichte Demenz, ist zudem schwerhörig und dementsprechend nicht aufnahmefähig. Er versteht gar nicht, was er für eine Krankheit hat, dies ist der Station natürlich nicht entgangen. Trotzdem werden wir von der Stationsärztin bei telefonischen Nachfragen angeblafft, warum wir denn dauernd nachfragen würden, was mit ihm geplant ist. Sie würde sich schon melden (was nie geschehen ist). Die radiologischen Untersuchungsbefunde haben wir uns selber besorgt, dadurch erfuhren wir erst, dass er wahrscheinlich ein Harnblasen-CA hat. Weiteres Procedere???? Biopsie??? Wird das mal abgeklärt? Keine Auskünfte. NIE WIEDER!!! dieses Krankenhaus kann ich wirklich nicht empfehlen.
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AndreasKey berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Dieses Krankenhaus war während der Corona Zeit das letzte. Total unfähig leidende Angehörige Abschied von Familienmitgliedern zu nehmen. Man hätte Sterbenden einen Raum geben müssen! Stattdessen wurde meine tote Mutter in einem Getränkeraum untergebracht!
Es ist bekannt, dass das Krankenhaus genug Freiräume hatte da die erste Corona Welle im Ruhrgebiet schwach war.
Ein Hoch auf angeblich christlich gelenkte Krankenhaüser!
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Gudrun8 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles ungenügend
Krankheitsbild:
Herzschwäche.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine 85 jährige Mutter liegt 7 Tage in einem Dreibettzimmer und wartet auf ein 24 Stunden EKG. In der Zeit hat niemand mir ihr über die Vorgehensweise gesprochen. Es ist niemand zuständig. Den Arzt soll ich über die Pforte telefonisch erreichen. Nur geht dort niemand ans Telefon. Nur raus da und niemals wieder hinein.
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Elvira79 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Oberärztin
Kontra:
Krankenschwester
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Station 7, Personalmangel, Ärztemangel, ohne Oberärztin läuft dort alles nicht Plangerecht. Eine Schwester auf dieser Station, nicht einmal die Stationsschwester, sondern Schwester M. führt sich auf als wenn Sie, die Chefärztin pers. ist , obwohl sie nicht gerade die Hilfsbereiteste , oder Erfahrungstüchtigste ist.
Einfach keine Lust, noch sich die Zeit nimmt, Patienten zu helfen. Gut das es Krankenkassen gibt , die einen danach , dann zur Seite stehen und die Mithilfe, zur Weiterbehandlungen anbieten.
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gallenentzündung berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (IDusche für die ganze Station und diese noch schmutzig.)
Pro:
Die Gallen Spiegelung war schmerzfrei und korrekt.
Kontra:
Das Personal bis auf eine Nachtschwester und eine Schülerin unfreundlich und genervt.
Krankheitsbild:
Galle ,Magen und Leber entzündet.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Von Anfang bis Ende Katastrophal !!!!!
Freiwillig nie wieder !!!
Die Pflege auf der Station 8 ist das allerletzte !!!
Habe bis zu 7 Stunden gewartet das mir ein Zugang gelegt wurde.Und auch da bekam ich dann Tabletten weil angeblich kein Arzt im Hause war.Ich wollte nach Hause und den Notarzt rufen das er mir einen Zugang legt.Das war die schlimmste Woche meines Lebens.Ich hatte das Gefühl ,als alter Mensch ist man sowieso auf der Abschussliste .da lohnt sich helfen nicht mehr.
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Schwiegersohn2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Inkompetentes Personal)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Behandlung nur, wenn sie Gewinn bringt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Organisation ?)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Ausstattung geht, aber kein "Service")
Pro:
fällt mir nichts ein
Kontra:
Kauderwelsch d Ärzte soll Deutsch sein. Eine Zumutung
Krankheitsbild:
Atemnot, Herzinfarkt ?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich schreibe als Angeh. einer 87j. Pa- tientin(Heimbewohnerin, dement, schwer- hörig). Die Pat. wurde am Sonntag mit Atemnot ca 20:45 in der Notaufnahme ein- geliefert. Der 1. Arzt kam ca 23 Uhr. Diagnose: Herzinfarkt, Wasser in d Lunge . Die Patientin wurde unruhig und wehrte sich, da sie unter Luftnot litt und die Anweisungen weder hörte noch die Untersuchungen verstand. Sie wurde als aufsässig angesehen und auf dem Zimmer (nach weiteren 1,5 Std) fixiert. Da das Personal keine Zeit für die Toiletten- gänge hatten, bekam sie einen Blasen- katheder und wurde ohne weitere Mass- nahmen liegen gelassen. Die Lunge sollte punktiert werden, zuerst am Mittwoch, dann am Freitag, dann wurde die Punktie- rung abgesagt. Am Freitag bekam die Pat. kein Essen. Erst als die Tochter sich beschwerte, wurde ein Essen gebracht, wie immer, nur hingestellt, ohne Hilfe- stellung; Dafür war keine Zeit. Die Tochter verlangte nach einem Arzt, der angeblich nicht mehr verfügbar war, auch nicht am Wochenende!!?? Am Montag hat die Tochter der Pat. die Ärztin zur Rede gestellt. Die sagte, dass ihre Mutter sehr krank wäre und auf die Intensiv- station müsste, weil sie wg Herzryth- musstörungen einen Defibrillator benö- tigte. Die Tochter hat dies verweigert, da die Pat. seit ihrem 50. LJ darauf behandelt wird. Die Ärztin war kaum zu verstehen und offensichtlich der deut- schen Sprache nicht mächtig. Wie soll da eine schwerhörige Pat. mit umgehen? Nachdem die Ärztin Widerstand spürte, lenkte sie ein und sagte die Entlassung für den kommenden Tag zu. Unser Ein- druck: Es zählt nur der Profit, je mehr Herzschrittmacher, desto besser. Selb- ständige alte Leute werden zum Schwerst- pflegefall gemacht, weil keine Zeit für die Betreuung vorhanden ist. Das Perso- nal ist vorlaut, inkompetent, zänkisch und faul ( bei einem Zimmernotruf brauchten 4 unbeschäftigte Schwestern satte 8 Min., bis sich eine bequemte, nachzusehen). Die Entlassung der Pat. war ok. Es war alles gut zurückgegangen. Rü a d Alter.
Sie schreiben dass ihre 87-jährige Schwiegermutter einen Herzinfarkt und ein Lungenödem ("Wasser in der Lunge") hatte und maßen sich an zu behaupten dass der Blasendauerkatheter ausschliesslich zur Erleichterung der PflegeFACHkräfte gelegt wurde?!?
Haben sie schonmal darüber nachgedacht, dass das Lungenödem durch die gestörte Herzfunktion (vgl. Herzinfarkt) hervorgerufen sein worden könnte und zur Bilanzierung ein Blasendauerkatheter gelegt werden MUSSTE? Wie wollen sie kontrollieren ob durch eine medikamentöse Gabe von Duiretika genug Wasser aus dem Körper gebracht wird damit der Patient wieder genug Luft bekommt? Vl. durch Auswringen der InkontinenzEINlage? Oder durch das vorher-nachher Wiegen der InkontinenzUNTERlage?!
Im Übrigen ruft ein Herzinfarkt sowie ein Lungenödem existenzielle Ängste in einem Menschen hervor, sodass er/sie sich wehrt. Das hat nichts mit Aufsässigkeit zu tun, sondern mit TODESangst. Wie hätte ihrer Meinung nach mit den beschrieben Situation umgegangen worden müssen? Hätte sich eine Gesundheits- und Krankenpflegerin (oder noch besser: der Arzt) auf ihre (Schwieger-)Mutter setzen sollen damit sie nicht aus dem Bett fällt?
Sorry. Bei solchen Bewertungen die verfasst werden OHNE vorher über mögliche Zusammenhänge nachzudenken rollen sich mir die Zehnägel hoch.
Tipp für sie: Erstmal versuchen zu verstehen was eigentlich Sache ist bzw. sein könnte bevor sie die KollegInnen mit solchen unglaublichen Behauptungen verunglimpfen!
MfG
In Zukunft erstmal NACHDENKEN bevor solche
Mangelnde Hygiene
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Innere
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Chirokee berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nie wieder, 2x MSRA Keime ohne jegliche Hygiene von Ärtzen oder Schwestern, selbst überweisende KH wurden vom Keim nicht informiert. Pat. ist verstorben.
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Innere
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Kuki48 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Freundlichkeit des behandelnden Arztes
Kontra:
Pflege
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
MRSA Keim, Isolierzimmer Katastrophe, Hygienevorschriften nicht vom Pflegepersonal umgesetzt, keine genaue Info, Tabletten des Patienten befanden sich auf dem Fußboden, Schmuck befand sich in "Tablettendose". Entlassungstermine wurden Angehörigen nicht mitgeteilt, mehrere Termine standen im Raum, Patientin Seniorin, hatten den Eindruck, dass KH Patientin "loswerden" wollte. Keim wurde auch nicht dem weiterbehandelnden KH mitgeteilt, sind als Angehörige davon ausgegangen, dass so eine Info in der Krankenakte dem weiterhbehandelnden KH mitgeteilt wird. Wir hatten hier den Eindruck, dass "die rechte Hand nicht weiß, was die linke tut". Bei einem Arzt war die Patientin fast gesund, in einer andern Abteilung des Krankenhauses war die Patientin todkrank. Diese Aussagen der behandelnden Ärzte widersprachen sich total. (bei gleichem Krankheitsbild)
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Innere
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holger78 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Mangelhafte Kommunikation zwischen Ärzten und Angehörigen)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Normale medizinische Behandlungen dem Standart entsprechend)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Vollkommen überlastete Ärzte und überlastetes Pflegepersonal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde im Dezember 2009 aus einem anderen Krankenhaus, wo man ihr in einer Notoperation die Oberschenkelarterien nach einer Verstopfung geöffnet hatte, zur Behandlung ihrer Herz- und Niereninsuffizienz ins EvK Castrop verlegt. Im früheren Krankenhaus hatte man mir gesagt, sobald Anzeichen für eine erneute Marmorierung der Haut oder andere Anzeichen für ein Absterben des Gewebes ersichtlich sind, müsste sofort gehandelt werden.
Die Behandlung meiner Mutter bez. Herz und Nieren verlief zufriedenstellend, wofür die Innere Abteilung des EvK Castrop Rauxel bekannt ist.
Am Nachmittag des Neujahrtages aber klagte meine Mutter über zunehmende Schmerzen in den Beinen und man konnte selbst als Laie erkennen, wie sich die Marmorierung der Haut veränderte. Die diensthabende Assitenzärztin aber, die gleichzeitig Dienst in der Ambulanz versah, war erst nach merhmaliger intensiver Intervention bereit war, der Oberarzt hinzuzuziehen, schien sichtlich überfordert bzw. nahm die Veränderungen nicht ernst. Ihr Kommentar "Da hat sich doch nichts verändert" möchte ich hier nicht kommentieren. Erst durch den Oberarzt, der sofort eine Vorstellung meiner Mutter im EvK Herne veranlasste (obwohl ich sie lieber in die vorherige Klinik hätte verlegen lassen), wurde meiner Mutter eine notwendige Behandlung zuteil, wobei man das rechte Bein trotz sofortiger Notoperation im EvK Herne am frühen Morgen nicht mehr retten konnte. Es musste einen Tag später bis eine Handbreit über dem Knie amputiert werden. Meine Mutter verstarb dann diese Woche aufgrund der Kummulation ihrer verschiedenen Krankheiten.
Derzeit werden strafrechtliche Schritte und eine Beschwerde bei der Ärztekammer gegen die Assistenzärztin bzw. das Krankenhaus geprüft, da es nicht außerhalb der Möglichkeit liegt, dass meine Mutter, wenn man nicht so energisch interveniert hätte, keine medizinische Hilfe erhalten hätte und somit schon früher verstorben wäre. Hier kann man sich nicht auf die Überlastung der diensthabenden Ärzte berufen, da die Verschlechterung des Zustandes (Marmorierung, zunehmende Kälte des Gewebes aufgrund der nicht mehr gegebenen Durchblutung) selbst mir als medizinischen Laien auffiel.
Aber nicht nur die Ärzte leiden an Überlastung, sondern auch das Pflegepersonal ist sichtlich überfordert.
NIEMALS EVK!!!!SEHR UNFREUNDLICHES PERSONAL!AUSKUNFT ÜBER DEN GESUNDHEITSZUSTAND MEINER MUTTER GLEICH NULL!!!!EINE VERNÜNFTIGE AUSKUNFT HATTE ICH IN 4WOCHEN AUFENTHALT MEINER MUTTER MUTTER NIE BEKOMMEN!!!!NUN IST MEINE MUTTER DARIN VERSTORBEN;ICH KONNTE NICHT EINMAL VERNÜNFTIG ABSCHIED VON IHR NEHMEN,WEIl MAN SIE SOFORT KURZ NACH IHREN TOD IN DIE PROSEKTUR BRACHTE.ICH BIN GANZ SCHNELL,NACH DER BENACHRICHTIGUNG DORT HINGEFAHREN,ABER EINE SCHWESTER MEINTE,ICH SOLL SIE SO IN ERINNERUNG BEHALTEN,WIE ICH SIE KANNTE.TRAURIG,SO GEHEN DIE MIT DEN ANGEHÖRIGEN UND DEN TOD UM!!!!!DAS EINZIGE GUTE UND NETTE PERSONAL WAREN AUF DER CHIRURGIE DIE NACHTSCHWESTERN UND VEREINZELTE TAGSCHICHTSCHWESTERN.ANSONSTEN SCHLIMM,SCHLIMM,SCHLIMM!!!!ICH HABE ZU MEINEN MANN GESAGT:SOLLTE ETWAS MIT MIR SEIN,ÜBERALL HIN,NUR NIEMALS INS EVK!!!!!!!!!
Hallo.
Ich kann nur sagen-Überlastung der Ärzte oder Personalmangel darf keine Ausrede sein.Meine Schwester ist in einem anderen Krankenhaus in nur 5 Tagen gestorben-ihr Ehemann und somit auch d.Arzt gaben uns einfach die Schweigepflicht. Ich bemerkte abends ,das es meiner Schwester nicht gut ging. Wollte die Nachtschwester anrufen
stattdessen(war schon abends)beauftragte ich m.Mutter(wohnt a,Krsnkenhaus)dort sofort hinzugehen am nä.Tag. Aber am nä.Tag lag m.Schwester auf Intensiv i.künstl.Koma und starb.
Ich litt(Mutter,Geschwister)-wir litten fast 3 Jahre erbärmlich-unbeschreiblich. Außer Psychotbl.-keine große Hilfe erhalten. Sowas darf es in Deutschland nicht geben-keine genaue Aufklärung und Fehler machen dürfen bei Patienten.Ohne Konsequenzen tragen zu müssen.In keinem anderen Beruf kommt man so gut davon-wie im Arztberuf/Klinik
Wenn man Ihren Kommentar - und auch die anderen,die Sie abgeben, sorgfältig liest,spürt man, dass Sie nicht nur die drei Jahre höllisch gelitten haben - Sie leiden noch immer! Das traumatisierende Erlebnis läßt Sie noch immer nicht zur Ruhe kommen. Es ist nun an der Zeit, die Seelenqualen zu beenden; sonst haben Sie keinen glücklichen Augenblick mehr in Ihrem Leben.
Groll schadet Ihnen selbst mehr als alle harten Kommentare, mit denen Sie es - auf Ihre Weise - den Verantwortlichen für den mysteriösen plötzlichen Tod Ihrer Schwester, heimzahlen wollen. Denken Sie mal drüber nach. Alles Gute!
für Ihren Kommentar.
Das Grausamste war auch, das gesagt wurde, die verstorb. Schwester hätte auch "Schweigepflicht"gegeben. Da Sie uns in den 5 Tagen alles berichtete(Art der Behandlung usw.)kann dies nicht der Wahrheit entsprechen.
Beim Tod-ist es völlig falsch, nur einen Angehörigen(hier der Ehemann d.Verstorb.)zu vertrauen. Es müssen und sollten noch weitere Angehörige hinzugezogen und aufgeklärt werden. Zumindest, die Mutter,die tgl.mit Ihrer Tochter sprach.
Die Patientin deutete auch nicht an ,das sie sterben wird.
Sie hoffte nochmal i.d.OP-Raum zu kommen(hoffte auf Hilfe) und wartete ,besonders auf ihre Kinder am Wo.-ende. Eventuell läßt sich ein plötzlicher Tod nicht immer verhindern, aber ein Aufklärungsgespräch wäre ein Muß gewesen,besonders für die Angehörigen ersten Grades.Der Ehemann sprach in der Ehe schon von Scheidung und durfte uns- die Schweigepflicht erteilen. Bequemer konnte es für die Klinik nicht sein.(dies geschah in einem anderen Klrankenhaus !)
Hinzufügt:Der Ehemann sagte zuerst:"Wenn ihr mit dem Chefarzt sprechen wollt,dann aber ,ohne mich."Und plötzlich gab er die Schweigepflicht.
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Nie wieder!!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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achim8 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Haus ist eine einzige große Katastrophe. Von unfreundlichem Personal bis zur falschen Planungen für Untersuchungen habe ich alles erlebt. Dann habe ich noch den Fehler gemacht mich in die Chirurgie verlegen zu lassen (extra Bewertung).
1 Kommentar
Hallo Schwiegersohn2...!
Sie schreiben dass ihre 87-jährige Schwiegermutter einen Herzinfarkt und ein Lungenödem ("Wasser in der Lunge") hatte und maßen sich an zu behaupten dass der Blasendauerkatheter ausschliesslich zur Erleichterung der PflegeFACHkräfte gelegt wurde?!?
Haben sie schonmal darüber nachgedacht, dass das Lungenödem durch die gestörte Herzfunktion (vgl. Herzinfarkt) hervorgerufen sein worden könnte und zur Bilanzierung ein Blasendauerkatheter gelegt werden MUSSTE? Wie wollen sie kontrollieren ob durch eine medikamentöse Gabe von Duiretika genug Wasser aus dem Körper gebracht wird damit der Patient wieder genug Luft bekommt? Vl. durch Auswringen der InkontinenzEINlage? Oder durch das vorher-nachher Wiegen der InkontinenzUNTERlage?!
Im Übrigen ruft ein Herzinfarkt sowie ein Lungenödem existenzielle Ängste in einem Menschen hervor, sodass er/sie sich wehrt. Das hat nichts mit Aufsässigkeit zu tun, sondern mit TODESangst. Wie hätte ihrer Meinung nach mit den beschrieben Situation umgegangen worden müssen? Hätte sich eine Gesundheits- und Krankenpflegerin (oder noch besser: der Arzt) auf ihre (Schwieger-)Mutter setzen sollen damit sie nicht aus dem Bett fällt?
Sorry. Bei solchen Bewertungen die verfasst werden OHNE vorher über mögliche Zusammenhänge nachzudenken rollen sich mir die Zehnägel hoch.
Tipp für sie: Erstmal versuchen zu verstehen was eigentlich Sache ist bzw. sein könnte bevor sie die KollegInnen mit solchen unglaublichen Behauptungen verunglimpfen!
MfG
In Zukunft erstmal NACHDENKEN bevor solche