Krankenhäuser St. Elisabeth und St. Nikolaus
Elisabethenstraße 15
88212 Ravensburg
Baden-Württemberg
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (konstruktive Lösung bei den Parkgebühren bei Langzeitaufenthalt)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Die Station C21 ist halt noch im Altbau, wird aber bald umziehen)
- Pro:
- viel Zeit für den Patienten und dem Patienten zugewandte Pflege
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Nachsorge nach intensiver apparativer Krebstherapie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nach 6 Wochen stationärem Aufenthalt zur intensiven Krebstherapie mit Bestrahlung und Chemotherapie in einer der besten Kliniken in Deutschland klappte es mit der nachfolgenden Pflege zu Hause nicht. Meine Frau wurde nach 3 Tagen zu Hause ins EKH in RV in die Palliativabteilung eingeliefert.
Welch ein Unterschied. Man kümmerte sich sehr liebevoll und patientenzugewandt um meine Frau. Man hatte viel Zeit für unsere Fragen und die notwendige Gespräche und Informationen.
Auch wurden in die Behandlung die verschiedenen Fachdisziplinen, pflegeunterstützende und auch psychoonkologische Maßnahmen, wie Krankengymnastik, psychotherapeutischen Gesprächen, Fußreflexzonenmassage, Musik-, Kunst-, Schmerz- und Entspannungstherapie, mit eingebunden. Wir mußten weder fragen noch darum bitten.
Nach 3 Wochen wurde meine Frau entlassen.
Wir sind sehr dankbar, daß wir im EKH gelandet sind. Wir denken gerne daran zurück
P.S.: Da die Behandlung mit 3 Wochen doch recht lange dauerte, wurde auch für die Parkplatzbenutzung eine konstruktive Lösung gefunden.
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Oberarzt
- Kontra:
- Alles
- Krankheitsbild:
- Krebs
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Das Krankenhaus ist eine Katastrophe!!! Mein Großvater war eine Woche mit Krebs auf Station 31C, anfangs war alles ok. Doch nach ein paar Tagen wurde es schlimm. Das Zimmer wurde nicht aufgeräumt überall schwarzer Dreck auf dem Boden. Sein Toilettenrollstuhl wurde nicht geleert d.h. wir haben es wärend unseres Besuchs gemacht. Auf dem Boden war Urin. Nachts nachdem die ihm starkes Schmerzmittel gespritzt haben, fiel er hin und niemand merkte was. Sogar nachdem wir erwas sagten, er hatte aber eindeutig ein Hämatom auf dem Rücken. Seine Rasierutensilien sind, bis auf das Rasiergel, mysteriös verschwunden. Als er über geringe Kopfschmerzen klagte wurde gleich zum hätrtesten Mittel gegriffen. Der Stationsartzt sagte zu uns wir sollen ihn ins Hospiz tun was wir hier überhaupt noch wollen mit der Diagnose.Obwohl mein Großvater noch kein Fall für ein Hospiz ist. Der einzige kompetente, verständisvolle und hilfsbereite war der Oberarzt. Ein paar Krankenschwester waren auch ok andere waren unmöglich. Wenn Ihr eine andere Wahl habt geht in ein anderes Krankenhaus. Ich werde mich ab jetzt ans 14 Nothelfer halten. Habe dort entbunden ist das komplette Gegenteil vom EK...
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