|
RenateK3 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Der Arzt hat für seine Ablehnung sehr freundliche Worte benutzt.
Kontra:
Man hätte meine Anmeldung nicht erst annehmen sollen
Krankheitsbild:
Eitrige Sigmadiverticulitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Am 13.12.25 stellte ich mich morgens in der dortigen Ambulanz vor mit folgenden Beschwerden: Starke (seit Wochen andauernde) krampfartige Schmerzen im Unterbauch, starkes Sodbrennen und 4 kg Gewichtsabnahme in den letzten beiden Wochen.
Direkt wurde ich darauf hingewiesen, dass ich ja schließlich Tags zuvor (Freitag) zum Hausarzt hätte gehen können). Es könnte mehrere Stunden dauern.
Ich wartete ca. 1 Stunde, bis ein netter Arzt mich mit, zugegeben sehr freundlichen Worten, abgewiesen hat. Grund, es wären mehrere Rettungsdienste vorgefahren und würde für mich zu lange dauern.
Außerdem wäre ich ein Fall für eine Hausarztpraxis.
Ich könnte später, mit einer Diagnose gerne wieder kommen.
Bei einem anderen Krankenhaus wurde ich direkt danach stationär aufgenommen.
Diagnosen: Akute eitrige Sigmadivertikulitis, sessiler Polyp und haemorrhagische erosive Pangastritis.
Zum Abschluss noch ein Satz von der Webseite des Dreifaltigkeits-Krankenhauses:
Das Dreifaltigkeits-Krankenhaus in Wesseling setzt sich mit Engagement, Kompetenz und HERZ für Ihre Gesundheit ein.
Vielen Dank dafür, ich werde Sie gerne weiterempfehlen.
Nebenbei bemerkt, ich bin Privatpatienten.
|
1820222324 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 24
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die linke Hand weiß nicht was die Rechte macht das bezieht sich ganz besonders auf Ärzte,oberärzte.
Arzt ordnet Untersuchungen an wenn man ihn dann sagt die wurden alle schon gemacht kommt die antwort ach da muss ich mal in die Akte gucken.
|
SRöhlke berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
die Krankenschwestern haben sich sehr bemüht
Kontra:
die Abgebrühtheit der Verantwortlichen
Krankheitsbild:
Schilddrüsenknoten mit Verdacht auf Magnilität
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte einen festen OP-Termin. Kam am Morgen nüchtern auf die Station. Gegen 10:00 Uhr wurde ich zur OP abgeholt. Bei der Vorbereitung wurde mir keine Beruhigungstablette - wie vereinbart - verabreicht. Vor dem OP wurde versucht, mir einen Venenzugang zu legen, was mehrmals nicht gelang (ich bin Blutspenderin und hatte bisher keine Probleme). Der Krankenpfleger holte dann seine Kollegin, die den Zugang legen konnte (es entwicklelte sich später eine Venenentzündung). Ich konnte durch ein Fenster in der Tür zum OP die laufende OP beobachten, was mich sehr beunruhigte. Schließlich kam der Anesthäsist für die Narkose. Ich war weg und kurz danach wieder da. Die OP wurde abgebrochen, da ein Kabel vom Neuromonitoring-Gerät fehlte. Also wurde die OP nicht durchgeführt. Nachdem ich auf dem Zimmer wieder wach wurde, erklärte mir der zustänige Chirurg, dass er mich heute wegen dem Geräteausfall nicht operieren konnte, nächste Woche sei ein Termin frei, ich könne jetze nach Hause. Ich sagte nicht zu, sondern sorgte für meine Abholung. Seitens dem KH hat sich keiner um meine Abholung nach der Narkose gekümmert, ich bekam mittlerweile sogar die Rechnung für den einen Tag Aufenthalt.
|
MrPatiwnt98 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 1
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Dame an der Anmeldung war freundlich. .
Kontra:
Arzthelfer total unverschämt
Krankheitsbild:
Herzmuskelentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte mich über meine Erfahrung in Ihrer Notaufnahme beschweren. Am 09.01 kam ich mit Verdacht auf etwas am Herzen in ihre Notaufnahme. Trotz meiner akuten Situation wurde mir stundenlang mitgeteilt, ich sei der nächste, jedoch erhielt ich keine angemessene medizinische Versorgung.
Nach mehrmaligem Nachfragen erklärte mir eine Ärztin, dass sie keine Zeit für mich habe und es wichtigere Fälle gebe. Nach fast fünf Stunden habe ich mich aus Verzweiflung selbst entlassen. Bei meiner Entlassung wurde mir der Zugang unsachgemäß entfernt, was zu starken Blutungen führte. Als ich nach einem Pflaster fragte, wurde der Arzthelfer unhöflich und verweigerte mir jegliche Hilfe.
Auf meine Bitte nach dem Namen des Arzthelfers für eine mögliche Beschwerde wurde mir dies verweigert. Auch die Dame am Empfang verweigerte die Herausgabe dieser Informationen.
Ich bin entsetzt über die mangelnde Fürsorge und den respektlosen Umgang, den ich während meines Aufenthalts in Ihrer Einrichtung erfahren habe. Eine derartige Behandlung in einer Notfallsituation ist inakzeptabel
|
Pino514 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
leider nichts positives
Kontra:
Krankheitsbild:
ist im Text erläutert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kann dieses Krankenhaus leider nicht empfehlen, war in der Notfallambulanz, weil ich von der Leiter gestürzt bin bei einem Facharzt Rafael Steiger (unmögliche Person, hält einen für blöd).
Ich wurde geröntgt und alles tip top wieder nach Hause geschickt. Als die Schmerzen nach einer Woche immer noch unerträglich waren, sind wir nochmal hin, leider hatte wieder der selbe Arzt Dienst. Ich klagte über starke Schmerzen am unteren Schienbein, er drückte darauf rum und sagte stell dich nicht so an und lachte herzlich.
Wollte bei der Gehilfin Eindruck schinden und sagte ja MRT gibt es nicht von der Kasse. Soll in 4 Wochen nochmal schauen. Da ich aber einen guten Hausarzt hab und der an meiner Version nicht gezweifelt hat, hab ich 2 Tage später einen MRT Termin bekommen und dann zum Orthopäden. Dieser war völlig entsetzt wie ich mit dem Befund eine Woche so rumlaufen könnte (Bänderriss, Kapselriss, Schienbein angebrochen). Aber ich soll mich ja nicht anstellen lt. Hr. Steiger.
Also Vorsicht, wenn Sie einen Notfall haben und der Arzt, wenn man ihn dann so nennen darf, Dienst hat.
|
A.m2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Unhöflich)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Unhöflich)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Keine Lust)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Nicht passend)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Unorganisiert)
Pro:
UNFREUNDLICHKEIT UNHÖFLICH
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr Unhöflicher Umgang! Rollende Augen beim Sprechen. Und vom Arzt muss man sich anhören, das er es überhaupt nicht verstehen kann das man hier ist! Denn wenn man nicht kurz vorm sterben ist, hätte man hier nichts verloren. Mein Freund hatte ein Taubheit Gefühl auf der linken Seite, Schwindel Kopfschmerzen, war am Frieden, Motorische Verlangsamung. Ich finde es ist nicht eine kleine Sache, wäre man aber auch für eine kleine Sache gekommen, müsste man sowas zu einem Patienten der sich vielleicht einfach nur Sorgen macht nicht so einen Spruch sagen.
Wir sind daraufhin in ein anderes Krankenhaus in die Notfallklinik gefahren, wo wir daraufhin noch zu einer Neurologie Notfall Abteilung geschickt wurden sind, weil sie es sich genauer anschauen wollen. Es ist schade das Jemand, der ein Arzt ist nicht helfen möchte, wenn man von einem anderen Arzt Hilfe bekommt.
Dieses Krankenhaus werde ich keinem empfehlen und auch nicht mehr dort hinfahren, sollte ich irgendwelche Gesundheitlichen Probleme haben.
|
Anonym1976 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unfreundliches Personsl,! Personal in Ambulanz wirkt immer genervt und unbemüht! Kinder werden nicht gerecht und angemessen behandelt. Immer mit Unterton, Lange Wartezeiten auch bei Dringlichkeiten. Kein Krankenhaus zu empfehlen. Im äußersten Notfall nur bei Notwendigkeit!
Es ist ein Unding als Schmerz Patient von einer Station zur anderen geschickt zu werden und keiner vom anderen Bescheid weiß. Station a schickt einen zu Station b zur weiteren Untersuchung, dann wird man weggeschickt, muss als Patient den Job von Station a nochmal erteilen lasssn. Jede Woche das gleiche Spiel, man muss ja untersucht werden!
Vielleicht hätten wir uns das auch alles ersparen können, wenn von vornherein der Bruch des Knochens direkt erkannt worden wäre „trotz Röntgenbild“ und nicht erst Tage später. Es wurde als Verstauchung abgetan und ich solle immer wieder mal auftreten (auf den gebrochenen Fuß!!!)
Es ist einfach Unterste Schublade, die Art und Weise wie dieses Krankenhaus mit Patienten umgeht!!! Vielen Dank für nichts.
wir nehmen Kritik ernst und bedauern sehr, dass Sie mit unseren Leistungen nicht zufrieden waren. Wir würden uns darum freuen, wenn Sie sich in der Angelegenheit an unsere Patientenfürsprecherin oder aber direkt an das Qualitätsmanagement unter [email protected] richten würden.
Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen,
Ihr Social Media Team
Politischer Handlungsbedarf
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Plastische Chirurgie
|
Schmitti3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
siehe Bericht
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufgrund Zustand nach Brustkrebs wurden meine Brüste in dieser Fachabteilung operiert. Postoperative Schmerzen wurden ärztlich erst am Folgetag behandelt: Eine iatrogen, arterielle Brustgefäßdurchtrennung wurde nach 24 Stunden operativ behoben, mit Hitzetherapie, laut OP Bericht bei liegender Redon-Drainage (gesichert) Postoperative Schmerzen in Form von Fremdkörpergefühl wurden mir als Patientin angelastet. Eine erforderliche Diagnostik erfolgte außerhalb der Abteilung, außerhalb des Hauses. Die gesicherten Dokumente zeigten: eine Brustarterie durchtrennt, ein Fremdkörper in der Brust sowie eine erneute Krebserkrankung.
Wer kontrolliert den Standard Facharztbehandlung, wer kontrolliert die Ärzte auf psychische Gesundheit?
|
unfreundlich123 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Es ist wirklich jedes mal dieselbe Leier in diesem Krankenhaus.
Ich war vorhin mit starken Schmerzen in der Notaufnahme und wollte mich anmelden, da mein Bein angeschwollen und betäubt war und ich um diese Uhrzeit und an diesem Tag leider keinen Facharzt aufsuchen konnte. Die Dame am Empfang, welcher ich häufiger begegnet bin, ist unfreundlich wie sonst was. Es kann doch nicht sein, dass sie wirklich versucht Patienten abzuwimmeln, das letzte mal als ich dort war musste ich meinen 70 jährigen Opa hinbringen, der an Atemnot litt und sogar da sagte sie gehen sie doch nach Brühl. So langsam habe ich das Gefühl, dass sie dafür beauftragt wird kranke Leute abzuwimmeln und wegzuschicken. Keinerlei Empathie wird gezeigt, nicht einmal Blickkontakt wird gehalten. Also das war wirklich das letzte mal, dass ich dieses Krankenhaus aufsuche. Die Mitarbeiter im Brühler Krankenhaus sind um einiges freundlicher. Wenn man keine Menschen mag, dann ist dieser Job wirklich nicht für diese Dame geschaffen. Denn ausser einer grimmigen Mimik und Null Mitgefühl ist nichts zu sehen.
|
Eagle12 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Inkompetent)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Inkompetent)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Inkompetent)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Inkompetent)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Schlecht)
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Narben, Nabelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Diese Klinik besitzt meines Erachtens keine Kompetenz,
Erste op kürzeste Zeit wider raus, keine drinagen zum Ablauf des wund wassers, nach zwei Tagen zu Hause Riesen Anschwellung wie im siebten Monat schwanger, und Beschwerde wurde ich nochmals operiert, jetzt siehe an drinagen kein Problem mehr eine Woche stationär der eine Arzt so der andere wider so als es hieß ne da müssen wir ggf noch mal dran habe ich vor angst das Handtuch geworfen, mir kommt es vor das die alle erst noch Probanden suchen, absolut Inkompetenz, Moral der Geschicht ich habe ein loch in der Narbe wo dieses wund wasser ausläuft, ich bemängelte mehrere Sachen aber das wurde witzig entgegen genommen, alle waren bemüht aber wenn ich als Laie drinagen Anfordern muss, wo eigentlich dies klar sein müsste, mir ein duschpflaster direkt drauf geacht wird , und nicht abgemacht wird das es wie ein Gewächshaus interagiert, ich den Gestank nicht mehr ertragen konnte, dann schnapsig dann gehen sie doch Duschen, ich erwiderte war ich schon in eigener Regie gesorgt habe das es gewechselt wurde, und trotzdem die Bedenken lapidar angesehen wurde , ich zu Hause die wunde im Spiegel bild gereinigt habe wo ich das loch gefunden habe wo ich dann beim sauber machen Desinfizieren , da Flüssigkeit ohne ende raus kam, all mit dieser Erfahrung kriegen mich keine zehn Pferde mehr da rein, schwer enttäuscht werde jetzt zu einer Universitätsklinik versuchen zu gehen nach Aachen,Pfleger auf Station 3 waren 2 - 3 die wirklich top waren, Ärzte kann ich bei dieser Erfahrung nur die 6 geben wenn über diese 6 noch eine Einheit gegeben hätte wäre sie höher ausgefallen!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Baypas berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 18
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Bett)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keiner wusste was läuft)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Medikamente beschafung)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Chaotisch)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Schlechte betten)
Pro:
Sehr freundlich jung Ärzte
Kontra:
Schlechte orgination
Krankheitsbild:
Magen Schmerzen, Schweiß ausbrüche nach Magen baypas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau lag auf der Station 2b in einem 3 Bett zimmer,
1.Versorgung durch die Schwestern ließ zu wünschen übrig die eine wusste nicht was die andere Tat.
2.Untersuchungen wurden von seiten der schwestern verschoben ohne die Patenten zu informieren
3.Patenten mussten nachts den Nachtschwestern helfen andere Patenten zu versorgen (zu waschen)
4. Matratzenschoner waren mit vorhanden schaumstoff Matratze offen sehr hygienisch
5.auf Fragen bekamen mann von seiten der schwestern dumme Antworten
6.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
ClaudiaVeit berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Wenn einem der Chefarzt nachträglich telefonisch erklärt "andere Angehörige helfen gern bei der Pflege" ist das ein Unding)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (medizinische Erklärung gut; mangelnde Pflege bedauert, aber nicht abgestellt)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (verwirrte Senioren muß man notfalls füttern, wenn die Angehörigen zu weit weg leben)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (medizinische Einrichtung soweit erkennbar ok, Zimmer ohne Waschbecken, Desinfektionsmittelspender nicht neben der Tür)
Pro:
medizinisch war es ok
Kontra:
vollkommen unzureichende Pflege
Krankheitsbild:
Hirnblutung nach Sturz bei Marcumarpatientin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine 90-jährige, inzwischen verstorbene Mutter lag im Januar 2018 mit zunehmender Schwäche und Desorientiertheit durch eine Hirnblutung im Wesselinger Krankenhaus. Sie war nicht imstande, selbständig Getränke und Nahrung zu sich zu nehmen. Leider hatte vom Personal niemand Zeit, sie zu füttern. Wir weit entfernt lebenden Töchter mussten einen ambulanten Pflegedienst damit beauftragen. Schwestern und Ärzte haben zwar ihr Bedauern geäußert, aber eine echte Pflege fand nicht statt.
Auf der Homepage wirbt das Krankenhaus mit "engagierten Pflegekräften" "christlichem Leitbild" und dem Spruch "Unsere Mitarbeiter sind für Sie da und nehmen sich Ihnen und Ihren Bedürfnissen an". Explizit schreibt man sogar "Auch demenzerkrankten Patienten und deren Angehörigen bieten wir während des Krankenhausaufenthaltes eine optimale Betreuung und Versorgung an".
Wir haben einen Pflegenotstand erlebt, der an die Dritte Welt erinnert - wenn die Familie sich nicht kümmert, ißt und trinkt der Patient eben nichts.
Nun suchen wir andere Betroffene oder Angehörige von Betroffenen (Erfahrungen gerne per mail an [email protected])
|
skarsten berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (unmöglicher Oberarzt, keine Aufklärung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
dieses Mal wirklich alles..
Krankheitsbild:
Sprunggelenkfraktur (Weber B)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Vor einem Jahr wurde mein Sohn (19 Jahre) hier wegen einer Sprunggelenkfraktur operiert (Osteosynthese). Verlauf auf Station und postoperativ problemlos, alle recht freundlich.
Komplett anderes Programm ein Jahr später bei der Kurz-OP (Metallentfernung): stundenlanges Warten bei der Aufnahme, unfreundliche Schwestern am OP Tag, auf die Bitte einer weiteren Ibuprofen der freche Hinweis der Schwester "Man muss ja auch mal was aushalten" und das Unglaublichste: Bei der Entlassung am gleichen Tag ewiges Warten auf den operierenden Arzt. Schwester dann abends: Es hat kein Arzt Zeit, gehen Sie doch runter in die Ambulanz zur Entlassung. Das verneinten wir vehement. Schließlich kam eine Assistenzärztin, die gar nicht wusste, was operiert wurde. Am nächsten Tag Wundkontrolle in der Ambulanz: Wieder kein Arzt aus dem OP-Team, sondern nur Assistenzarzt. Mein Sohn bittet um kurze OP Besprechung mit einem Arzt aus dem Team, der erscheint nach 15 min und blökt ihn an "Was willst du jetzt von mir?" Ein hochgradig unverschämter Ton. Der Hinweis, wir würden es ja nun bezahlen, dass der Chefarzt oder sein Vertreter mit uns spräche, war ihm egal: "Das ist Sache des Chefs". Nie wieder dieses Krankenhaus.
Mein Sohn schreibt im Nachgang einen Brief an den Chefarzt, der nie beantwortet wurde. Traurig.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Plastische Chirurgie
|
Schmitti3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Ergibt sich aus dem Text
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach Brustkrebs und Therapie sollte nach einer Erholungsphase die anschließende plastische Operation der Narbenkorrektur und angleichenden Brustoperation das Ende der Krankheit darstellen.
Vor Narkoseeinleitung teilte mir am Operationstag eine junge Assistenzärztin mit, dass sie der Oberärztin helfen würde. Nach Operation stellte ich fest, dass die ursprünglich gesunde Brust nicht angleichend reduziert wurde und stark schmerzte. Die Symptomatik hielt an, am Folgetag hatte sich das Volumen der Brust erheblich vergrößert, es erfolgte nach 24 Stunden die ärztliche Hilfeleistung in Form einer weiteren Operation. Nach dieser Operation teilte mir die verantwortliche Oberärztin als Fachärztin mit, dass sie dieses mal selbst operiert hätte, sie habe eine kleine arterielle Blutung gestillt und überall gelötet.
Es folgte ein Martyrium mit pathologischer Atmung sowie ein anhaltende Schmerzsymptomatik mit Fremdkörpergefühl. Versuche, ärztliche Hilfeleistung von den "Operateuren" zu erhalten schlugen fehl, da diese der Ansicht waren, dass alles in Ordnung sei.
Bei anhaltender Symptomatik, bei kuriosen Inhalten Arztbrief erfolgte eine Recherche sowie eine radiologische Untersuchung. Aus juristischen Gründen kann an dieser Stelle meinerseits keine weitere Berichterstattung erfolgen.
Mit Recherche erfolgte die Durchsicht der Patientenakte, das OP Protokoll fehlt, die ärztliche Dokumentation sind mit Aktenlage widersprüchlich, die Folgeoperation der arteriellen Nachblutung erfolgte bei liegender Redon-Drainage. Diese Angaben sind gesichert.
Da ich aufgrund von akuten Magen- Darmbeschwerden stationär aufgenommen wurde, wurde eine Kanüle, die ich in der Ambulanz gelegt bekommen hatte, praktischerweise in der Vene belassen. Über mehrere Tage. Ein Fehler, wie sich später herausstellen sollte. Da hatte sich nämlich die Vene heftigst entzündet und ich musste auch noch Antibiotika schlucken. Mal abgesehen davon, dass so eine Kanüle eigentlich nach 3 Tagen spätestens gezogen und ausgetauscht werden sollte, hat sich niemand dafür entschuldigt.
Darüber hinaus hatte ich oft den Eindruck, das Pfleger und Schwestern auf der Station ein wenig überlastet waren und schon mal mit den falschen Medikamenten ankamen (Abführmittel für Darmspiegelung bekam Patientin im Nachbarzimmer des Nachts angeboten, die sich aber erfolgreich wehrte und kurz darauf wurde es mir dann angeboten, was eher richtig war...). Ansonsten sollte ich ein paar Tage später ein Medikament schlucken, dass angeblich von der Ärztin angeordnet worden war. Diesmal wehrte ich mich erfolgreich - Gott-sei-Dank, denn es stellte sich später heraus, dass die Schwester den Namen falsch verstanden hatte (es gab ähnliche Nachnamen) Vielleicht wäre eine schriftliche Anordnung in vielerlei Hinsicht besser, weil unmissverständlicher und somit sicherer...
Alles in allem hatte ich nicht das Gefühl, gesund zu sein, als ich dieses Krankenhaus verlies. Aber es heißt ja auch Kranken-Haus...Gekränkt wurde ich, und einige meiner Mitpatienten auch, wie ich beim Erfahrungsaustausch im Gartenpavillion erfahren habe. So wirklich nachvollziehen kann ich die positiven Bewertungen, was dieses KH betrifft, nicht.
Meine Empfehlung: wenn es sich irgendwie einrichten lässt, gesund bleiben oder um dieses Krankenhaus einen Riesenbogen machen.
Nach mehreren Krankenhausaufenthalten und diversen Facharzt-Praxen habe ich mittlerwweile den Eindruck, dass das Ganze überall systemgewollt ist. Wie ich von einem Facharzt erfuhr, landet nur ca. ein Drittel der Krankenkassenbeiträge bei den Leistungserbringern, der Rest in der Verwaltung und den Immobilien der Krankenkassen. Es läuft also offenbar allerorten inzwischen ein Krieg gegen die gesetzlich Versicherten auf dem Wege, dass ihnen - mangels Budget, trotz horrender Beiträge - die medizinische Versorgung vorenthalten wird.
Ansonsten kann ich Ihre Erlebnisse in diesem Krankenhaus aus eigener Erfahrung bestätigen, ebenso die Empfehlung, selbiges nach Möglichkeit zu meiden.
Katastrophe
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Suki17 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Sämtliche Behandlung
Krankheitsbild:
Herzbeschwerden
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe meine Schwester (Privatpatientin-niedergelassene Ärztin) am Sonntag in die Innere Aufnahme wegen Herzproblemen gebracht. Ersteinmal mussten wir ziemlich lange warten- trotz Herzbeschwerden! Dann wurden wir in ein Untersuchungszimmer gerufen in dem wir ebenfalls nochmal warten mußten. Dann kam eine Schwester die sich nicht einmal vorstellte und direkt zur Sache kam.....
Meine Schwester schilderte ihre Symptome- daraufhin der Kommentar: Sie werden hier schon nicht abnippeln.....!!!!
Es wurde Blutdruck gemessen. Blut abgenommen- sie wurde darauf hingewiesen welche Stelle am besten wäre.....Nein- sie wollte eine andere Stelle probieren....klappte aber nicht- ihr Kommentar:" Hier ist Geiz nicht geil"!!!
Mit der selben Nadel die zwischendurch auf der Liege ohne Stöpsel gelegen hatte wurde nur ein Zugang an der Hand versucht. Selbe Nadel!!!!!!
So, jetzt wurde ein EKG geschrieben. Oberkörper frei machen. So nun hatte meine Schwester einen Body an: Kommentar: Ohhh- ein Korselett- sowas hat meine Oma auch früher getragen !!!!!!
Dann war erstmal alles erledigt- Arzt kommt gleich. Halbe Stunde- Arzt läuft vorbei- "ich komme gleich"!. Nochmal 20 Minuten später.....Arzt kommt.
Guckt sich EKG an- alles OK. Nun erwähnt meine Schwester das sie Kollegin sei. Oh! Plötzlich ist der Herr Doktor wach! Jetzt wird erstmal alles gefragt und erklärt und sogar ein stationärer Aufenthalt angeboten. Doch nicht alles ok? Aber nein danke!
Ich bin selber med. Fachangestellte und arbeite in einem Krankenhaus. Ich habe es noch nie erlebt das jemand so unverschämt und respektlos mit einem Patienten umgeht. (Krankenschwester- Name unbekannt- stellte sich ja nicht vor!)
Bei Herzbeschwerden einen Patienten so lange warten zu lassen ist unmöglich. Absolut schlechte Versorgung!!!!Unfreundliches und sehr langsames Personal!!!
Diese Erfahrung kann ich aus eigener persönlicher Erfahrung in dieser Krankenhaus-Ambulanz zu 100 Prozent bestätigen. Beleidigungen und demütigendes Verhalten sowohl vom Pflegepersonal als auch manchen Ärzten/Ärztinnen sind dort leider keine Seltenheit.
Es gibt allerdings auch sehr freundliche Ärzte/Ärztinnen und auch eine bzw. einen nette(n) Schwester/Pfleger. Aber die sind leider in der Minderheit!
Nie wieder das Krankenhaus
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Brig17 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Eine sehr bemühte Krankenschwester
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Schmerzen
Erfahrungsbericht:
Ich kann mich den vielen anderen nur anschließen, der Arzt bei meiner Aufnahme in der Notaufnahme wirkte lustlos, hat vieles falsch verstanden und weitergegeben. Die Innere Station ist eine Katastrophe, Hygiene da wird jedes Hostel besser gereinigt. Total überfordertes Personal. Es waren einige ältere Menschen mit demenz auf der Station, es war schlimm zusehen das man der Pflege nicht gewachsen war. Eine Dame stand mehrfach nur mit Unterwäsche in meinem Zimmer und wusste nicht was los ist. Mein Mann meinte, normalerweise riechen Krankenhäuser nach Desinfektionsmitteln, aber diese Station stinkt. Es ist klar das überall gespart wird und die Schwestern, Pfleger/innen knapp sind, aber das sollte nicht auf Kosten hilfsbedürftiger Menschen gehen. Sauberkeit sollte am Mensch wie auf Station das höchste Gebot sein. Kurz zur Verpflegung, Frühstück, Mittagessen und Abendessen gut für eine Diät. Gut wenn man jemanden hat der etwas zu Essen mitbringen kann.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
jati berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (kleines Zimmer für 3 Personen)
Pro:
Küchendamen und 2 Pfleger
Kontra:
Pflegepersonal , Ärzte
Krankheitsbild:
Atemnot, Bluthochdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bitte lasst Eure Angehörigen, die sich nicht selbst versorgen können, NICHT alleine. Das was ich in den Letzten Tage mitbekommen habe, ist Menschen unwürdig, da geht es Tieren im Tierheim oder in der Tierklinik besser , wie hier im KKh, zum Glück kann sich meine Mutter so einiger massen selbst Helfen und ich bin fast den ganzen Tag da. Ich bin absolut schockiert, soviel zu dem Thema das Wesselinger Krankenhaus seih Top, eher ein Flop.
Ich kann dem Ganzen nur zustimmen. Wenn man dort niemanden hat der sich um alles kümmert (sowohl medizinisch als auch pflegerisch) ist man verraten und verkauft. Der absolute Alptraum. Auf keinen Fall zu empfehlen. Wenn man kann auf keinen Fall in dieses Krankenhaus.
Da werden in der Hektik auch schon mal Medikamente verwechselt, Kanülen zu lange in Venen belassen und damit Entzündungen verursacht oder Badezimmer im beschissenen Zustand (im wahrsten Sinne des Wortes) belassen...ein Krankenhaus, das angeblich einen hervorragenden Ruf hat und seinesgleichen sucht...letzters stimmt bestimmt, aber eher im negativen Sinne
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
3 Stunden Darmspiegelung einfach zu lange .
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Marita132 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (mit allem)
Qualität der Beratung:
zufrieden (Dr. Backes)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Schwester überlastet und hat uns dies spüren lassen.)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (keine Abtrennung zwieschen den Patienten. Massenabfertigung)
Pro:
negativ wie oben beschrieben, mein Mann ist Selbstzahler!! also Privatpatient
Kontra:
Privatpatient , man hat nichts davon gemerkt. sehr schade
Krankheitsbild:
Darmspiegelung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
am Mittw. den24.05.17 hatte mein Mann einen Termin um 11:15 zur Darmspiegelung. Leider lief an diesem Tag alles schief, die Aufnahme Schwester wollte uns wieder nach Hause schicken, da mein Mann angeblich keinen Aufklärungsbogen dabei hatte. Dieser wurde aber eine Woche vorher schon mit Herrn Dr. Backes ausgefüllt und zu den Unterlagen gegeben. Nach einigem Suchen waren auf einmal alle Unterlagen vorhanden, gut und schön, wurde mein Mann aufgerufen. Nach 45 Minuten wurde mir ( wartend im Wartebereich) mitgeteilt, dass mein Mann noch warten muss der Arzt hat sich verspätet. Kurz und gut nach 2 Std.30 Min. konnte ich dann zu meinem Mann. Er hatte ein kleinen Druckverband in der Armbeuge um das Blut zu stillen. Da mein Mann eine Schlafspritze bekommen hatte war er noch etwas benommen, als es in die Umkleidekabine ging und hatte wohl nicht fest genug gedrückt und hat daher eine Blutspur auf der Erde sowie auf seiner gesamten Bekleidung hinterlassen.( Anmerkung der Schwester, das geht bei 30°Wäsche wieder raus und es wäre normal das es soo stark Blutet läge am Wetter) Der Junge Mann der für die Betreuung zuständig war, putzte mit einem Lappen den Boden auf und im letzten Moment konnte ich verhindern, dass er mit dem gleichen Lappen den Arm von meinem Mann abwischen wollte. Oh Gott habe sofort an Krankenhauskeime gedacht, vom Boden in die Wunde. Auf jeden Fall sind wir nach 3 stündigem Aufenthalt ohne Arztgespräch gegangen und haben gebeten uns das Ergebnis schriftlich mitzuteilen. Man kann dieses KH in Sache Darmspiegelung nicht weiter empfehlen. Zumal auch die Diskretion eines jeden Patienten nicht gewährleiste ist , wenn man mit 5 Patienten in einem kleinen Auf und Vorbereitungsraum liegt ohne Abtrennung. Auf jeder Bank gibt es einen Diskretionsabstand zu halten, nur im KH Wesseling nicht. Für mich käme eine Darmspiegelung in diesem KH nicht in Frage, da ich in einer ambulanten Praxis in Duisdorf ganz andere Menschenwürdige Erfahrungen gemacht habe.
Haben Sie die Spiegelung von den Krankenhausärzten oder von Ärzten der Praxis EndoDoc durchführen lassen? Letztere arbeitet gemäß meiner Erfahrungen als Patient der Praxis, zu denen die EndoDoc-Ärzte gehören, einwandfrei, schnell und zuverlässig.
Die Ärzte benötigen dringend Nachhilfe in Diagnostik!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
danweb berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Ewige Wartezeiten in der Ambulanz, man wird nicht ernstgenommen, unsäglicher Korpsgeist des Personals statt medizinischer Kompetenz)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Körperliche Beschwerden werden gänzlich ohne relevante Diagnostik als "somatoform" oder "psychosomatisch" abgetan.)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Die Diagnostik, die während meines aufenthalts unterlassen wurde, durfte ich danach über Wochen ambulant bei verschiedenen Fachärzten nachholen!)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Man telefoniert ewig dem Enlassungsbrief hinterher. Am Ende fehlt nicht nur der Befund zum Abstrich einer wunde am Rücken, es wird gar gelogen, es sei nie ein Abstrich erfolgt und es gäbe kein Ergebnis!)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Eingangsbereich hui, Zimmer leider teilweise eher pfui. Da kann man nur hoffen, dass die OPs sauberer sind...)
Pro:
Das Personal, das fürs Verteilen des Essens und Essenswünsche zuständig ist
Kontra:
Ambulanz, Ärzte, Belegung der Zimmer etc.
Krankheitsbild:
Vergiftung / Hydrocephalus internus, evtl. Beteiligung EBV o. sonst. Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Diagnostik ist hier leider vielfach genauso ein Fremdwort wie Differentialdiagnostik. Die "Ärztin" war mehr mit dem Feiern von Karneval als mit den Patienten beschäftigt, von Kompetenz war sie hingegen - wie die meisten ihrer Kolleginnen, wovon ich zumindest mit zweien davon zu tun hatte - nahezu vollständig unbeleckt und die "Behandlung" geht dort so: hat man als Arzt keine Ahnung und keine Lust eine Diagnostik, geschweige denn eine Differentialdiagnostik zu betreiben, wird im Zweifelsfall alles als "somatoform" oder "psychosomatisch" gelabelt, auch wenn einschlägige körperliche Beschwerden vorliegen. Und wird ein Patient dann - berechtigterweise - kritisch und fordernd und recherchiert selbst mögliche Ursachen für seine Beschwerden, da die Ärzte faktisch Arbeitsverweigerung betrieben, bekommt er Tavor verabreicht. Das scheint mir dort eine Art Standard-Medikation zu sein, um die Leute einfach ruhigzustellen, bis man Zeit und / oder Lust zur Behandlung hat oder sich der Fall auf "natürlichem Wege" erledigt.
Ich habe dieses Krankenhaus unter dem Strich kränker verlassen als ich reingekommen bin. Ein ambulantes MRT ergab zwischenzeitlich einen Hydrocephalus internus unbekannter Genese, dessen Ursache derzeit geklärt wird. Ich hatte während meines Krankenhausaufenthalts wegen Kopfbeschwerden wiederholt sowohl ein MRT als auch eine Lumbalpunktion vorgeschlagen, die inkompetente Ärztin und ihr sie offenbar anhimmelnder Stations- oder Oberarzt (Innere Abteilung) bestand aber darauf, dass ich mir das angeblich alles nur einbilden würde und sie hätten mich am liebsten in eine Klapse abgeschoben. Das sollte jedem potentiellen Patienten eine Warnung sein!
Ich behalte mir nach erfolgter finaler Diagnose vor, die Klinik und die Ärzte für ihre Unfähigkeit, ihr Null-Engagement und offene Menschenfeindlichkeit mir gegenüber zu verklagen - auch zum Schutz anderer (potentieller) Patienten!
Bevor ich es vergesse: Die Diagnose wurde von Ärzten AUSSERHALB des Krankenhauses NACH der Entlassung gestellt. Die Ärzte dieses Krankenhauses hatten damit NiCHTS zu tun!
Diese Erfahrungen und Gedanken teile ich mit Ihnen - eine korrekte Diagnose darf man hier nicht erwarten. Im Gegenteil, eher eine falsche oder fehlerhafte Behandlung, nämlich Medikamente, die man eigentlich hätte nicht bekommen dürfen. Oder Medikamente, die mal eben verwechselt wurden. Oder Medikamente, die eigentlich die Dame im Nachbarzimmer hätte bekommen sollen (also, immer schön aufpassen, was man im Tablettendöschen vorgesetzt bekommt!) Ja, wenn man nicht gehörig aufpasst, geht man kränker wieder raus, als man rein ging ins Wesselinger Krankenhaus.
|
L212 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Unhygienisch, Unverschämt, Inkompetenz
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Großmutter wurde mit schlimmen Rückenschmerzen eingeliefert und kann sich seitdem nicht mehr eigenständig bewegen (nicht aufrecht sitzen, auf Toilette gehen oder essen). Die Krankenschwestern waren äußerst unfreundlich und haben meine Großmutter die ersten Tage nicht gewaschen! Verbände wurden gewechselt und anschließend im Bett liegen gelassen, Essensflecken nicht beseitigt. Meine Großmutter hat sich aufgrund der enormen Unfreundlichkeit gescheut, den Notknopf für Hilfe zu betätigen. Es erfolgte trotz täglicher Besuche und Anrufe keine kompetente Beratung - Das Personal hat uns immer wieder vertröstet und wurde sogar unverschämt. Nun soll meine Großmutter in ein Pflegeheim, da keine Aussicht auf Besserung besteht. Das Krankenhaus drängt uns nun einen Pflegeplatz in einem Altenheim mit äußerst schlechtem Ruf auf. Auf unsere Bitte hin, noch zwei Tage abzuwarten, da wir einen Platz in einem angesehenen Heim in unserer Nähe hätten, wurde vom Oberarzt verlangt, dass wir sie MORGEN abholen und zu Hause pflegen. Wir schilderten, dass dies aufgrund von Vollzeitberufen keinesfalls möglich sei. Daraufhin wurde der Oberarzt unverschämt und warf uns vor, nicht erreichbar zu sein und deutete an, dass wir uns nicht ausreichend um meine Großmutter kümmern würden. Es stellte sich heraus, dass das unverschämte inkompetente Personal weder den Nachnamen meiner Mutter noch ihre Telefonnummer richtig hinterlegt hatte. Wir müssen nun innerhalb eines Tages ein angemessenes Pflegeheim finden, da das Krankenhaus meine Großmutter einfach entlässt (Sie kann sich wie bereits erwähnt nichteinmal bewegen). Der Umgang mit meiner Großmutter und mit uns, den Angehörigen, war unterste Schiene. Wir wurden beschuldigt, ungerecht behandelt und zu guterletzt vom Sozialdienst des Hauses beleidigt.
Tut mir sehr leid für Sie und Ihre Angehörige, aber danke auch für diesen Erfahrungsbericht. Letztendlich sind Sie nicht alleine mit dieser negativen Erfahrung. Aber das ist ja eher noch trauriger...
Spritzenabszess nicht erkannt
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Kippinge berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Ambulanzärzte nicht hinreichend sicher in der Diagnose
Krankheitsbild:
Spritzenabszess gluteal
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich sollte mich am 6.10.2016 auf Anraten meines Hausarztes bei einem Chirurgen vorstellen, um festzustellen, ob ein Spritzenabszess, der vorher mit Antibiotika behandelt worden war, abgeheilt sei. Da ich Privatpatientin bin, wurde ich zunächst ins Sekretariat des chirurgischen Chefarztes bestellt und von dort weitergeschickt zur Ambulanz. Nach ca. zwei Stunden Wartezeit wurde mir von einer sehr freundlichen jungen Ärztin anhand einer Ultraschallaufnahme erklärt, der Abszess sei abgeheilt und die vorhandene Schwellung würde sich allmählich zurückbilden.
Nachdem nach 3 Wochen immer noch keine Besserung der Schmerzen eingetreten und auch kein Rückgang der Schwellung festzustellen war, stellte ich mich bei im Krankenhaus in der Nachbarstadt in der Chirurgie vor. Es wurde daraufhin zeitnah ein großer gluealer Abszess chirurgisch entfernt, der einen dreitägigen Krankenhausaufenthalt erforderte.
Vom Chefarzt des Dreifaltigkeitskrankenhauses erhielt ich anschließend eine Rechnung für erbrachte Leistungen, die ich zunächst nicht bezahlte, sondern den Sachverhalt schriftlich schilderte und um Stellungnahme bat.
Ich erhielt als Antwort lediglich eine Zahlungserinnerung. Bei einem nicht sehr erfreulichen Telefonat wurde mir erklärt, dass schließlich eine Leistung erbracht worden sei, die man schließlich berechnen müsse.
So bleibt mir am Ende nur die Erkenntnis, dass im Drefaltigkeitskrankenhaus in Wesseling eine mutmaßlich klare Fehldiagnose als "Leistung" angesehen wird und dass ich - mit einer Ausnahme - auf sehr freundliches Personal getroffen bin. Die Kosten für diese "Leistung" muss nun leider die Allgemeinheit tragen.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
A.K.4 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sauber
Kontra:
Krankheitsbild:
Milzruptur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Partner wurde mit massiven Krämpfen dort eingeliefert. Diagnose Magen Darm....Der Zustand hat sich über Nacht verschlechtert und er ging am nächsten Tag zum Hausarzt. Wieder die Diagnose Magen Darm. Am Nachmittag habe ich ihn mit dem Krankenwagen einliefern lassen. Nach einem Ultraschall war klar das eine Milzruptur hatte und bereits 4 Liter Blut verloren hatte. Warum hat der behandelnde Arzt am Vortag kein Schall gemacht?? Hätte ich den RTW nicht gerufen wäre er verstorben wegen dieser fahrlässigen Fehldiagnose!! Stinksauer
Zudem waren einige Schwestern massiv überfordert und ich finde es unmöglich das man dem Patienten spüren lässt das man gestresst ist! In einer Stunde Aufenthalt habe ich dreimal von der selben Schwester am Flur gehört wie sie zu Patienten sagte: Wir müssen zu zweit 60 Patienten betreuen also gedulden sie sich etwas. Ich weiß das der Beruf einem viel abverlangt aber das sollten nicht die Patienten zu spüren bekommen!!!
Aufklärung auch nicht aufschlussreich und über das Wochenende wurden zur Entlassung keine Medikamente mit gegeben obwohl sie verordnet waren.
Hallo, ich verstehe nicht wie Sie das meinen. Ist ihr Partner Stationär aufgenommen worden und von da zum Hausarzt gegangen? Oder wurde er bereits am nächsten Tag entlassen?
Gruß Cibi
Auch bei mir gab es eine Fehl- bzw. Null-Diagnose. Man ifnorierte meine kopfbeschwerden, die offenbar von entzündlichen Vorgängen im Gehirn oder an der Gehirnhaut herrührten und wollte mich mit dem Label "somatoform" oder "psychosomatisch" am liebsten in eine Klapse abschieben. Inzwischen habe ich eine ambulante Odyssee durch Facharzt-Praxen hinter mir, es besteht ein Hydrocephalus internus unbekannter Genese, der bei einer ambulanten MRT NACH dem Krankenhausbesuch festgestellt wurde und aktuell warte ich uf die finalen Befunde der Lumbalpunktion. Im Krankenhaus war keinerlei Diagnostik jenseits von Abhorchen, EKG und Blutbild erfolgt, irgendwann machte man noch ein Thorax-Röntgen und nach diversen Tagen Verstopfung ein Ultraschall. Die Verstopfung löste sich aber auch nach über 7 Tagen noch nicht, zwischenzeitlich wurde ich entlassen und nach insgesamt 8 oder 10 Tagen ging es dann wieder. Vor meiner Entlassung hätte ein Einlauf erfolgen sollen, dies bekam dad Personal auf der Station aber nicht mehr auf die Reihe. Ganz zu schweigen von der Abklärung der offensichtlichen Darmlähmung. Wenn mein Befund des Liquors da ist, werde ich ggf. die Kanzlei Meinecke zwecks Klagvorbereitung aufsuchen.
Unfassbar!!! Ich hoffe, Ihrem Partner geht es wieder gut? Er hat Glück gehabt, dass er überlebt hat! Und der Arzt auch, der ihn wohl beim ersten Ambulanzbesuch wieder nachhause geschickt hat...
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
Ärzte TOP Personal FLOP
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Mopedopa berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Schlechtes Personal Notaufnahme und 4.OG
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
meine mutter wurde am 1.4.2015 nach einem sturz ins o.g. KH eingeliefert.
die notaufnehmenden ärzte waren sehr nett und kompetent. das übliche personal war abweisend und lustlos.
nach der diagnose OSHB erklärte mir der arzt das nur eine sofortige OP sinn macht und es keine vernünftige alternative gibt.
meine mutter wurde dann auf die station drei verlegt das zimmer war sicherlich nicht patientengerecht ca. 15qm mit drei patienten belegt . das personal sehr unfreundlich.
andern morgen sollte sie dann operiert werden.
um die mittagszeit bekam ich einen anruf das mutter operiert worden ist und es komplikationen gab.
Herzinfarkt, herzstillstand und verdacht auf schlaganfall und ich damit rechnen müsste das sie das nicht überlebt.
beim reanimieren wurden ihr noch drei rippen gebrochen.
nach langem warten stellte sich heraus das der schlaganfall wohl unbegründet war.
nach einem besuch auf der intensiv sah ich wie meine mutter am tubus zerrte nachdem ich eine schwester zu fassen kam wurde mir erklärt das man versucht meine mutter aufzuwecken nach meiner frage warum sie den dabei nicht beobachtet wird wurde schnippig entgegnet das man ja wohl nicht die ganze zeit auf sie aufpassen kann und das auf der intensiv.
am folgenden tag wurde sie auf die station vier verlgt
am 8.4. stellte ich fest das es ihr sehr schlecht ging kurzatmig nachdem ich das personal darauf aufmerksam gemacht habe wurde dann im schnekentempo sauerstoff angeschlossen.
3std später sprach ich mit einer ärztin und sie sagte mir das es meiner mutter eigentlich ganz gut geht sie schaut aber gleich mal nach ihr.
eine stunde später rief og ärztin mich an das es meiner mutter schlecht gehe und sie wahrscheinlich stirbt als wir im krankenhaus ankamen hatte man meine mutter schon verlegt EZ
und die ärztin sagte mir das nach einer blutuntersuchung festgestellt wurde das sie eine lungenentz. und eine sepsis hatte leukozyten von 22000 vorher 6000 um 14uhr verstarb meine mutter an blutvergiftung
Das ist in der Tat so, deshalb wartet man in der ambulanz auch locker ein paar Stunden. Da ist dann ein Arzt, der fleichzeitig für seine Station, die Ambulanz und evtl. gar noch Intensivstation zuständig ist. Erinnert an die Supermärkte, wo man auch ewig auf die Kassierer wartet, weil die sofort Regale auffüllen müssen, sobald mal kein Kunde am Band steht. In diesem Krankenhaus hat man dieses Prinzip offenbar kopiert und auf die Spitze getrieben.
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
Dreifaltigkeits-Krankenhaus Wesseling
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
McKirk berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Zimmer
Kontra:
Umgang mit eintretenden Komplikationen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die ursprüngliche Erkrankung (Bursitis mit erfolgter Bursektomie) wurde gut behandelt und verlief positiv.
Mein Vater erhielt versehentlich vor der Operation noch 2 Tage Marcumar. Vorhandene Nebendiagnosen wurden nicht beachtet und die daraufhin eintretenden Folgeerkrankungen zu spät diagnostiziert und behandelt. Da die akute Verschlechterung an einem Wochenende eintrat wurden die notwendigen Untersuchungen erst am Montag durchgeführt; wir hörten mehrere Male am Sonntag "die Untersuchungen werden erst morgen gemacht, wir haben doch Wochenende". Mein Vater wurde dann nach erfolgter Blutentnahme und weiterer Diagnostik am Montag mit dem Rettungswagen in die Uni-Klinik Bonn verlegt und ist dort 3 Std. später verstorben.
Die Ärzte wurden telefonisch und persönlich am Wochenende mehrere Male auf die akute Verschlechterung hingewiesen, leider ohne nennenswerte Reaktion.
Der Umgang, der in diesem Krankenhaus mit Komplikationen und unklaren Symptomen erfolgt, ist meines Erachtens und anhand meiner Erlebnisse der, dass man die Leute entweder einfach mit Tavor ruhigstellt oder ihnen das Label "somatoform" bzw. "psychosomatisch" anpappt und sie fortan ignoriert. Dabei ist der zwischen Ärzten und Pflegepersonal, zumindest auf der Inneren Station, sehr ausgeprägte Korpsgeist sehr hilfreich.
Mein aufrichtiges Beileid für Sie.
Das ist unfassbar und ich hoffe, Sie haben die Kraft, um das KH wegen dieser Macumar-Sache zu verklagen. Einfach unfassbar. Vor allem die Reaktionen der Wochenend-Ärzte...einfach unfassbar
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
Enttäuscht
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
gismo15 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (gar keine Behandlung abgeschoben in eine andere Klinik)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mittelohrentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin mit meinem Sohn Ostermontag nachts in die Notaufnahme weil er unerträgliche Ohrenschmerzen hatte.Dort wurde uns vom diensthabenden Arzt mitgeteilt das er ja mal in das Ohr reinschauen könne aber es wäre besser wenn wir in eine Fachklinik aufsuchen würden.Also haben wir uns auf den Weg in die Uniklinik gemacht dort wurde eine Mittelohrentzündung diagnostiziert.Zu dieser Diagnose hätte der Arzt in Wesseling wohl auch kommen können wenn er sich ein bisschen bemüht hätte.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
lisi46 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir fehlen die Wörter sowohl über die Ärzte als auch über das Schwestern Personal Grund dafür Ärzte wechseln sich können dann zum Patienten nicht wirklich etwas sagen und das personal macht dem patienten sogar noch vorwürfe warum er nichts sagt ,das er keine trumbose spritze bekommt demnächst werden sich die Patienten sogar die Rezepte noch selbst schreiben müssen Soetwas ist unkompetent garnicht zuempfehlen seid zwei Jahren ziehen sich behandlungen entzündungen ,aber keiner weiss wieso und weshalb das soetwas von den kassen gedeckt wird wundert mich noch sehr ....ich könnte ein buch schreiben
Kann ich so absolut nicht bestätigen, die Ärzte waren immer bereit, auch Rückfragen ausführlich zu beantworten und die Schwestern immer sehr geduldig und hilfsbereit, selbst wenn es stressig war.
Kann ich so absolut nicht bestätigen, die Ärzte waren immer bereit, auch Rückfragen ausführlich zu beantworten und die Schwestern immer sehr geduldig und hilfsbereit, selbst wenn es stressig war.
Es ist dort wohl nicht unüblich, dass Thrombose-Spritzen tagelang "vergessen" werden. Das liegt daran, dass pro Patient bei der Visite - gemäß meiner Erfahrung - maximal 2-5 Minuten aufgewendet werden. Zeit haben und nehmen die Ärzte sich wohl vor allem bei Privatpatienten, in der plastischen Chirurgie und im Darmkrebszentrum. Aber ansonsten eher weniger. Sonst hätte man seinerzeit auch bei mir problemlos die richtige Diagnose stellen können. Da ich den Ärzten aber gesagt hatte, dass man ein Kopf-MRT und danach ggf. eine Lumbalpunktion machen sollte, waren sie offenbar "gekränkt" und haben mich lieber in die Psychoecke geschoben.
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
Inkompetenz und grösste Arroganz
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
|
feele berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (bleibende Gesundheitschäden)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (unfassbare Unfreundlichkeit)
Pro:
fällt mir nichts ein
Kontra:
schlechte Diagnostik, wenig Fachkompetenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einem Sturz habe icch mich hier vorgestellt und auch röntgen lassen. Es wurde auch ein CT gemacht. Leider sind die Geräte in diesem Haus qualitativ sehr schlecht und das personal ist eine einzige Katastrophe, nicht nur wegen andauernder Unhöflichkeit und wenig Mitgefühl für den Patienten, sondern vor allem wegen fehlender Fachkompetenz! Nach der Diagnose des Bruches und der Behandlung hatte ich weiterhin grosse Schmerzen, die allerdings mit immer neuen Argumentationen schlicht für unwirklich gehalten wurde. Auf die Idee ein MRT zu machen, mit dem man viel besser sehen konnte kam man hier nicht (wahrscheinlich weil ich als Kassenpatient da zu wenig abrechenbar bin). Nach einiger Quälerei und vielen unnötigen und dummen Diskussionen haabe ich das Krankenhaus gewechselt.
Nach dem nun eine richtige Diagnostik an einem anderen KH stattfand, stellte man fest, dass man einen anderen Bruch glatt übersehen hatte. Ups! In relativ geringer Zeit wurde ich woanders sehr schnell geheilt und toll therapiert.
Grundsätzliches zum KH Wesseling:
Feld-Wald-und-Wiesen-Krankenhaus was immer nur die Optik renoviert aber nichts an den unglaublich verkorksten Strukturen in der inneren Struktur ändert. Viele Todesfälle in diesem Haus sind meiner Meinung nach absolut vermeidbar. Diagnostisch sind sie sehr inkompetent, halten sich aber für die Besten und ziehen auch dann keine kompetenten Kollegen hinzu, wenn sie wirklich nicht weiter wissen. Hier darf man ältere Patienten um Gottes willen nie allein lassen! Ich habe Leute in den Zimmern gesehen, die über Wochen nicht richtig gepflegt wurden und wenn sie klingelten, wurden sie behandelt wie quengelnde Kinder. Es wurde vor einiger Zeit ein neues MRT angeschafft, was aber nur zum Einsatz kommt, wenn die Kostenfrage sicher ist und zudem fehlen einfch die Ärzte mit dem Know-How diese Bilder auch beurteilen zu können. Bloss nie in dieses Krankenhaus!!!!
Sie können sich das alles nicht ausgedacht haben, um das Krankenhaus zu schädigen. Vor allem das mit den älteren Menschen...Diese Älteren zahlen genauso Krankenkassenbeiträge.
wie die anderen Mitpatienten.Die Krankenkassen müßten vielmehr kontrollieren, ob alles richtig gehandhabt wird in Kliniken. Ohne Fleiß kein Preis(no Geld von der Krankenkasse
wenn schlecht medizinisch und seelisch betreut wird in Kliniken .In anderen Berufen wird auch darauf geachtet,das der Kunde zufrieden ist.
mir ist das doch egal, ob andere Patienten sich in Kliniken sich nicht wohl gefühlt haben!
Ich habe es längst aufgegeben, da dies sowieso nicht so kontrolliert wird. Wenn 1 oder 3 Patienten mal meckern, das ist doch egal.. In anderen Berufszweigen, da wird ordentlich alles Genaustens überprüft-jede Kleinigkeit.Aber ,in Kliniken hört man nur Personalmangel/Stress/ Ärztemangel-wir müssen die Gehälter erhöhen,damit die Ärzte bleiben usw. Wenn da mal Patienten unzufrieden die Klinik verlassen-ach das ist doch nicht schlimm...
Ich mache mir die Mühe gar nicht mehr.Ende.
das ist ja eben der Fehlen viele dieser älteren Patienten oder allgemein der meisten patienten sagen ach das bringt doch garnichts aber glauben sie mir davon bin ich wirklich überzeugt das dies mal eskaliert
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
Inkompetenz vermischt mit Überheblichkeit
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Farkas berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Fehlanzeige
Kontra:
inkompetentes überhebliches Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine 77-jährige Mutter stürzte am 11.09.2009, zog sich einen Oberschenkelhalsbruch zu und brach sich die Hüfte. Von ihrem Hausarzt wurde sie in das Dreifaltigkeitskrankenhaus überwiesen.
Dort operierten die Ärzte "sofort" und setzten ihr eine neue Hüfte ein.
Am 22.09.2009 sollte sie zur Reha verlegt werden.
Doch die Ärzte fanden in ihrem Körper Bakterien, woher die auch immer gekommen sein mögen. Von da an unterzogen sie die ältere Dame mehreren Operationen ohne die Angehörigen zu informieren. Jedesmal setzten Sie ihr einen sogenannten Platzhalter ein. Nachdem ich mit dem verantwortlichen Arzt sprach wurde er ziemlich ausfallend und überheblich und versicherte mir, das KH hätte alles im Griff.
Zwischenzeitlich bekam sie geistige demenzähnliche Aussetzer, die die Ärzte mit dem Wort "Durchgangssyndrom" erklärten. Sie wusste weder die aktuelle Uhrzeit noch welcher Tag war, noch daß sie Besuche bekommen hatte. Ihr psyschischer Zustand war mehr als kritisch. Ausserdem hatte man ihre Zähne bei einer der OP 's herausgenommen und dann verschlampt.
Am 25.11.2009 bekam ich einen Anruf, in dem man mir mitteilte, daß ich eine Unterschrift leisten solle, da meine Mutter selbst nicht in der Lage dazu sei und mich mit einer weiteren OP einverstanden zu erklären. Da ich 600km weit weg wohne, erklärte ich, daß ich vor dem Wochenende nicht in der Lage sei nach Wesseling zu kommen. Gesten abend rief mich dann wieder der Arzt (der ja alles im Griff hatte) an und teilte mir mit, daß sie meine Mutter noch mal operiert hätten. Auf meine Frage, wer die Einverständniserklärung unterschrieben hatte, sagte er , daß sie selbst die Unterschrift gegeben hat. Er teilte mir dann noch mit, daß ihre Lage sehr kritisch sei.
Gegen 22:00 ist sie verstorben.
Während der ganzen Zeit wurde ihr (die über 9 Wochen ans Bett gefesselt in dem KH lag) nicht einmal die Haare gewaschen. Sie wurde von einem ins andere Zimmer verlegt, ihre persönlichen Gegenstände einfach in den Raum geschmissen, so daß eine Freundin von ihr sie einsortieren musste. Die Krankenschwester auf Station gaben mir keine Auskunft nicht mal auf die Frage , WIE sie meine Mutter versorgen und die Ärzte glauben, daß sie die Besten seien.
Ich kann nur jedem raten, NIE dieses Krankenhaus aufzusuchen!!!
Der Tag wird kommen-dann sind Ärzte und Pfleger/innen auch mal alt. Ich habe in einem anderen Krankenhaus erlebt,wie ein
ca.80jähriger Privatpatient(er war früher Arzt) ,sehr unsanft behandelt wurde. Da hab ich nicht schlecht gestaunt. Personalmangel und Ärztemangel ,nennen die das...
Leider muss ich die hier gemachten Angaben bestätigen. Meine Mutter ist 2010 in diesem Krankenhaus verstorben, die Vorgeschichte ist ähnlich. Mir ist in dieser Zeit das unmenschliche Verhalten des Personals auf der Inneren aufgefallen. Personalmangel herrscht heutzutage überall, aber woanders hat man noch immer einen lieben Menschen, der sein bestes versucht hat, gefunden. Nicht in diesem Krankenhaus.
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
Furchtbare Klinik mit aus meiner Sicht psychisch auffälligen Ärzten
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Tweety berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Behandlung gegen den Willen des Patienten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In dieses Krankenhaus ging ich wegen eines extrem schmerzhaften Bruches an der Hüfte. Ich hatte so starke Schmerzen, dass ich vor Schmerzen immer wieder schrie. Anstatt sich um meinen Bruch zu kümmern, stürzten sich alle Ärzte auf meine Schmerzmittel die ich wegen entfernter Nieren und chronischer Schmerzen nehmen musste und die mir von einer Schmerzexpertin ganz normal verschrieben wurden und auf die ich angewiesen war. Die Ärzte hier bildeten sich ein, dass sie einen körperlichen Entzug machen müssten. Ich sagte nein auf keinen Fall hier denn Sie haben keine Ahnung von Schmerztherapie. Daraufhin wurde ich beschimpft und mit bewusstsenseintrübenden Mitteln weggespritzt!!!! Der Oberarzt hohlte sogar einen Psychiater hinzu, der eine Diagnose auf Zuruf erstellte, obwohl ich nie mit ihm gesprochen habe (weil ich als er kam wieder so weggespritzt war, dass ich nichts sagen konnte). Ich lag dort mehrer Wochen auf Intensiv und bin immerwieder schreiend aufgewacht, weiul man nach dem Entzug von meinen Schmerzmitteln (die von der Schmerztherapeutin nicht umsonst gewählt war) keine Mittel mehr fand, die meine Schmerzen bremsen konnten. Man liess mich teilweise schreien und behauptete das sei psychisch. Als mein Mann mich eines Tages besuchte, drohte man ihm mich zu entmündigen, wenn er sich nicht einverstanden erklären würde dass ich in die Psychiatrie überwiesen würde!!!!! Und das alles nur wegen eines Hüftbruches!!!!!
Zum Glück haben sich dann andere Ärzte einer anderen Station eingeschaltet, die gemerkt hatten, dass der Oberarzt hier nur irgendein eigenes Problem kompensiert, der übrigens extrem unhöflich war und sein ganzes Team gegen mich aufstachelte!!!! Zum Schluss ging das so weit, dass man mir Medikamentenmissbrauch vorwarf und behauptete man müsse mir meine Kinder wegnehmen!!!!!!
Ich wurde dann immernoch schreiend vor Schmerzen nach Wochen der Quälerei (ich hatte 5 kg abgenommen) ohne Hilfsmittel einfach nach hause entlassen, weil man für mich nichts mehr tun könne!!
Ich wurde anschliessend in einer Spezialabteilung eines anderen Krankenhauses für Schmerz- und Palliativmedizin aufgenommen, wo ich nach zwei Tagen bereits fast schmerzfrei war und man sich quasi für die Kollegen entschuldigte. Der Psychiater wurde dort hin noch einmal eingeladen und musste nun da ich wach war seine Diagnbose revidieren.
Das ganze wird nun gerichtlich geklärt. In Wesseling jedenfalls wird wenn die Ärzte nen schlechten Tag haben auch mal gegen den Willen der Patienten therapiert:
Nach diesem Horrorerlebnis bin ich als Folge nun wirklich psychisch angeknackst und hoffe auf Schmerzensgeld.
Furchtbares Krankenhaus das wirklich geschlossen gehört!!!
Der Psychiater hat sich bei der Patientin ausführlich entschuldigt, nachdem das Ganze in einem anderen Krankenhaus aufgeklärt wurde. Die nachfolgend behandelnden Ärzte haben sich für das Verhalten der Wesselinger mehr als geschämt und eben aus diesem grund den selben Psychiater zur Erneuten Begutachtung der Patientin einberufen!! Ergebnis: Diagnose ohne Befund! Psychisch gesund! Der obige Kommentar spricht nicht gerade für kompetente Beurteilung!Und er zeigt, wozu psychisch überforderte Klinikteams fähig sind!
gionne-Sie geben der Patientin die Schuld?? das ist mal wieder typisch- sowas ist einfach unglaublich. Vielleicht bekommt die Patientin auch das Jahresgehalt der Ärzte..
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
Furchtbares Krankenhaus
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Hatsche berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
null Fachwissen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Leider bin ich von dem Krankenhaus dermaßen enttäuscht,das die mich dort nie wieder sehen werden.
Fachlich ist das Personal auf niedrigster Stufe,sodass man als ganz normaler Patient,ohne jeglichen Medizienischen Hintergrund,teilweise Angst um sein Leben haben muß.
So wurden mir z.B. 1 Tag nach meiner Schweren Magen Op,Schmerzmittel in Form von Tabletten angeboten. Man ließ mich mehrere Tage ohne Nahrung und Flüssigkeit.Wenn ich dann mal klingelte,kam ich mir vor,als wäre ich lästig.Die Schwestern waren unfreundlich,sprachen gebrochenes Deutsch und fingen bei jeder Kleinigkeit an zu diskutieren.
Wenn man sich dann an den Chefarzt wandte,tat dieser immer zu tiefst betroffen,aber geändert hat sich nichts!
Geändert hat sich nichts, außer,daß Sie als Privatpatient mehr gezahlt haben !!
Erfahrung mit dem Krankenhaus
Innere
|
Deno30 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Bei der Ambulanz waren alle freundlich und zuvorkommend. Allerdings wird nicht wirklich über die Diagnose und Weiterbehandlung berichtet…
Eine Krankenschwester die in Station 2 betreut ist sehr unfreundlich und frech. Mit der herablassenden Art und Weise Patienten zu betreuen halte ich für falsch!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
cibi23 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Ohne w-lan heute ein Unding)
Pro:
Medizinisch vollkommen ok
Kontra:
Siehe Text
Krankheitsbild:
Nierenversagen
Erfahrungsbericht:
Ich war schon oft in diesem Krankenhaus und hatte nie was zu meckern, aber dieses mal war es schlimm. Trotz Einweisung habe ich fast 5 Std im Wartezimmer der Ambulanz gesessen.Akutes Nierenversagen. Das war schon hart. Dann kam ich endlich auf die Station da wurde sich gut gekümmert, wie immer.Die Krönung war aber das nach einer Woche ohne wesentliche Besserung mir abends um 17 Uhr 20 gesagt wurde "ich soll sie noch heute entlassen". Da eine Infusion lief wurde diese ausgestöpselt ich musste packen und gehen. Die Station war halb leer es gab also keine Not. Der Stationsarzt sagte noch das ist mir voll peinlich. Ich will noch sagen das der Arzt in der Ambulanz, man darf ja keine Namen nennen, aber von irgendwas, das Beste ist was mir je passiert ist. Er ist nett, menschlich, einfühlsam und geduldig. Hoffentlich bewahrt er sich diese Menschlichkeit. Nicht das schwarze Schaf ist anders sondern alle weißen sind gleich.
|
Nora53 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018/2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Wenn man dem Patientien nicht zuhört, kann man auch nicht gut Beraten)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Auf der Station top.. in der Ambulanz wird man weggeschickt. Selbst wenn man vor Schmerzen weint)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Kein WLAN in den Zimmern, kleine Fernseher mit sehr schlechter Bildqualität)
Pro:
Das Pflegepersonal
Kontra:
Man hört dem Patienten nicht mehr zu
Krankheitsbild:
Schultersteife
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin seit einiger Zeit in ambulanter Behandlung wegen meiner Schulter. Wurde auch bereits 2x an der Schulter Operiert.
Am Anfang der Behandlung hatte ich nichts auszusetzen. Doch mittlerweile ändert sich das. In der Sprechstunde Berichte ich wochenlang über Schmerzen. Mir laufen vor Schmerzen die Tränen und ich werde weggeschickt. Dann bekommt man gesagt das man zum Psychologen gehen soll da Schmerzen ja sehr belastend wären. In der Tat. Das sind sie. Aber warum macht man dann nichts dagegen? In meinen jetzigen Berichten die vom Arzt verfasst wurden steht drin das ich erfreulicherweise fast Schmerzfrei wäre. Das stimmt jedoch nicht. Sowas kommt zustande wenn man Patienten nicht zuhört. Schmerzmedikamente bekomme ich keine weil diese durch den Arzt abgesetzt wurden. Im Bericht steht, da ich ja angeblich fast Schmerzfrei wäre, das eine Grundmedikation nicht mehr nötig wäre. Ich schlafe keine Nacht mehr durch vor Schmerzen. Außerdem wäre ich eine schwierige Patientin was ebenfalls nicht stimmt. Ich würde Behandlungen ablehnen was an den Haaren herbei gezogen ist. Behandlungen wurden angeblich intensiv mit mir besprochen, jedoch war der Arzt nach 5 Minuten wieder weg. Von Intensiver Besprechung kann hier also keine Rede sein.
Ich erwarte lediglich das man gegen meine Schmerzen etwas macht statt mich nach 5 min wegzuschicken.
In der Schulter habe ich mittlerweile Beschwerden die ich vor den Operationen nicht hatte, aber das will man wohl nicht hören.
Vielleicht soll ich deswegen zum Psychologen?! Wer weiß. Heilung durch Habdauflegen? Ich wüsste nicht wie mir ein Psychologe die Schmerzen nehmen könnte.
Ich habe mich nun dazu entschlossen einen Rechtsanwalt einzuschalten. Vielleicht hört man mir dann mal zu!
Zu meinem Stationären Aufenthalt:
Die Station war sauber und Das Personal war immer sehr freundlich und hilfsbereit.
1 Kommentar
Sehr geehrte/r "Einfachunverschämt",
wir nehmen Kritik ernst und bedauern sehr, dass Sie mit unseren Leistungen nicht zufrieden waren. Wir würden uns darum freuen, wenn Sie sich in der Angelegenheit an unsere Patientenfürsprecherin oder aber direkt an das Qualitätsmanagement unter [email protected] richten würden.
Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen,
Ihr Social Media Team