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BHuber berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Das Krankenhaus ist etwas älter, aber sehr sauber)
Pro:
Die Menschlichkeit und Profesionalität
Kontra:
Zu wenig Personal im Pflegebereich, wird jedoch kompensiert
Krankheitsbild:
Komplettcheck wegen tlw. unklarer Detaildiagnosen
Erfahrungsbericht:
Mein Name ist Bernhard Huber und ich war eine gute Woche zum Gesamtcheck in der Klinik.
Ich war sehr zufrieden. Wichtig ist, was glaube ich alle vergessen, man muss etwas Zeit mitbringen und sollte freundlich sein. Ebenso wie man selbst behandelt werden will. Was mir auch fehlt, ist das zufreidene Patienten mit einer positiven Bewertung etwas zurückgeben. Meckenr ist einfacher (sorry). Leider darf ich hier keine namen nennen, deswegen die Titel.
Ich wurde professionell aufgenommen. Die Mitarbeiter auf der Station 5 waren absolut zuvorkommend und hilfsbereit. Das beginnt bei den Pflegern, über die Ärzte bis hin zum Chefarzt. Wobei ich bei dem Oberarzt besonders bedanke für diese professionelle Betreuung und Organisation der Untersuchen, die er teilweise selbst machte. Grundsätzlich waren alle Ärzte sehr kompetent, hatten ein offenes Ohr für meine Sorgen und haben mit mir den Plan zum Durchchecken im Detail besprochen. Spezialisten wie Neurologen und für Diabetis standen zur Verfügung. Eine kurze Überweisung in das Krankenhaus nach Günzburg zur neurologischen Untersuchung wurde besprochen und durchgeführt.
Auch die Mitarbeiter die ich beim MRT, CT, Magen-Darmspiegelung etc. getroffen haben waren alle sehr freundlich und zuvorkommend. Die Abschlussbesprechung war geprägt von meinen Fragen, wobei alle beantwortet wurden. Es standen auch noch weitere Fachärtze für vertiefende Auskunft zur Verfügung.
Das Essen war ebenso gut, Wasser wird gestellt, Wünsche wie Obst etc. erfüllt.
Wenn ich die negativen Bewertungen lese, ist meitens das Thema Warten. Auch Donauwörth unterliegt gesetzlichen Regelungen wie die Pflicht zur Abnahme eines PCR-Test vor der Behandlung. Das ist ein Regierungsthema und kein Krankehausthema und führt natürlich zu Wartezeiten. Ebenso wenn Bereiche wie die Notaufnahme überlastet sind. Ich habe erlebt, dass die Angestellten auch dann ihr Bestmögliches leisten.
Nehmen Sie sich die Zeit, sind die freundlich und respektieren/achten Sie die Leistung, dann kommt dies auch zurück.
Die schlechte Gesamteinstuffung verstehe ich nicht. Es wäre schön, wenn auch einmal zufriende Patienten schreiben würden.
Vielen Dank für Ihr positives Feedback. Ich werde Ihr Schreiben an die von Ihnen genannten Stellen weiterleiten. Ich bin mir sicher, die Mitarbeiter werden sich sehr über Ihr Lob freuen.
Ich wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute und sende Ihnen herzliche Grüße.
QM, Donauwörth
enttäuschende soziale Kompetenz
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
mangelhafte Hygiene, nur Routine abspulendes Radiologiepersonal
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Generell wurde ich in der Donauwörther Klinik freundlich und kompetent behandelt und versorgt.
Enttäuscht war ich über das fehlende hygienische
Bewusstsein, insbesondere die Händehygiene des Personals war bei mehr als der Hälfte mangelhaft. Besonders häufig hat es mich gestört, wenn examinierte Pflegepersonen von meiner Bettnachbarin mit vereiterten Wunden und intravenöser Antibiotikatherapie ohne Händedesinfektion mein Bett oder mich (frische OP-Wunde) angefasst haben.
Bei meiner nachstationären MRT war ich von der fehlenden sozialen und personalen Kompetenz des Radiologiepersonals enttäuscht, d.h. ich fühlte mich als Mensch nicht ernst genommen. Die Untersuchung wurde mechanisch abgearbeitet, Fragen wurden kaum beantwortet, Nebenwirkungen haben nicht interessiert. So unprofessionell habe ich selten die Vene punktiert bekommen. Fachlich fand ich nicht korrekt, dass vergessen wurde die Venenkanüle zu entfernen, das habe ich dann zuhause selbst gemacht.
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SiStu berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (man durfte alles fragen und bekam auf alles eine Antwort)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (könnte nicht besser sein)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (kein Telefon verfügbar - Reparatur in 5 Tagen Aufenthalt nicht möglich)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Gespräche mit den Oberärztinnen, sehr einfühlsames und kompetentes Pflegepersonal
Kontra:
keine WLAN- und Internetverbindung im Gartengeschoß, Telefon/Fernsehen hat nicht funktioniert
Krankheitsbild:
Mammakarzinom Brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei mir wurde am 1.3.2016 ein bösartiger Tumor in der Brust festgestellt. Bei der Mammographie und Gewebeentnahme stellte sich heraus, dass der Krebs aggressiv bösartig ist. In Augsburg wurde mir gesagt, dass ich zuerst eine Chemo brauche, damit der Tumor schrumpfe, weil man sonst nicht operieren könnte. Von einem Tag auf den anderen hat es mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich war am Boden zerstört. Bei der Besprechung im Brustkrebszentrum hat die Oberärztin entschieden, dass sie trotz der grenzwertigen Größe des Tumors zuerst eine Operation wage. Zwei Tage vor der OP musste ich noch ganz überraschend meinen Vater beerdigen. Seelisch war ich zu diesem Zeitpunkt auf einem absoluten Tiefpunkt angelangt. Dem Pflegepersonal bin ich unendlich dankbar, dass sie auf meine Gemütssituation so viel Rücksicht genommen haben. Alle bewiesen so viel Einfühlungsvermögen und nahmen mir auch die Angst vor der OP und was danach noch alles auf mich zukommt. Alle Ärzte, mit denen ich zu tun hatte, waren äußerst kompetent und zuvorkommend. Man durfte wirklich alles fragen, ohne dass genervt darauf reagiert wurde. Im Gegenteil - vor allem die beiden mehr als kompetenten Oberärztinnen -haben sich so viel Mühe mit der Aufklärung, dem Entlassgespräch und dem Nachsorgegespräch gegeben. Ich hatte Glück und brauchte keine Chemo, weil der Tumor noch nicht gestreut hatte. Meine Dankbarkeit gegenüber der Oberärztin, die so kompetent zuerst auf OP entschieden hat, kennt keine Grenzen.
Ich kann das Brustkrebszentrum nur empfehlen. Ich habe mich dort in einer für mich schlimmen Lebenssituation sehr gut aufgehoben gefühlt. Dort ist man noch Mensch und keine Nummer.
Da fällt es auch weniger ins Gewicht, dass im Gartengeschoß leider kein Handygebrauch möglich ist. Zum Zeitpunkt meines Aufenthaltes ging leider auch das Telefon u. Fernsehen nicht. Telefonisch war ich für meine Kinder in einer auch für sie nicht einfachen Zeit leider nicht erreichbar.
1 Kommentar
Vielen Dank für Ihr positives Feedback. Ich werde Ihr Schreiben an die von Ihnen genannten Stellen weiterleiten. Ich bin mir sicher, die Mitarbeiter werden sich sehr über Ihr Lob freuen.
Ich wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute und sende Ihnen herzliche Grüße.
QM, Donauwörth