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Jojo357 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 5 Jahre
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
toller Wintersport, relativ gute medizinische Betreuung
Kontra:
Siehe Be
Krankheitsbild:
Asthma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das CJD Asthmazentrum in dem ich seit mehreren Jahren verweile wirkt zunächst sehr kompetent und hilfsbereit doch schon nach circa einen Monat zeigen Sie ihr wahres Gesicht. Sie weigern sich auf die individuellen Jugendlichen einzugehen und Ihnen bei ihren Problemen zu helfen. Des Weiteren herrscht in diesem Abgeschiedenen Ort sogar ein wenig Isolation da die Busverbindungen nicht annehmen für Jugendliche mit den Zeiten der Häufigkeit und der letzten Möglichkeit zurück in die Buchenhöhe zu kommen um 17:15. Trotz dessen sind die Betreuer nicht bereit die Bewohner egal welchen Alters eine Weg zu ermöglichen (zum Beispiel mit einer der viel Autos) einen Abend wegzukönnen ohne hohe Selbstkosten der Jugendlichen wie taxi ... welche Sie sich ohne Extrageld der Eltern nie leisten könnten. Als nächstes möchte ich auf die Organisation zu sprechen kommen, welche einfach nicht funktioniert oder meist Fehlerhaft ist. Offiziell gibt es einen Jugenddorfrat aus Jugendlichen welche ihre Anliegen und die ihrer Mitjugendlichen vortragen können welche aber immer abgelehnt werden, was eine Desinteresse daran zu Folge hatte. Von den 10-jährigen Kinder die dort rauchen ganz davon abgesehen sind die Jugenddorfregeln und der Medienvertrag die man dort unterschreiben MUSS eine Zumutung für jeden Jugendlichen der sich entwickeln möchte. Dieser Vertrag berechtigt die Betreuer zu lächerlichen Dingen. Diese Regeln gelten für alle gleich 18-jährige sowie 12-jährige. Eine Propaganda Maschine dort oben sind die Elternwochenende welche dazu benutzt werden die Eltern davon zu überzeugen wie toll es doch oben ist und plötzich ist das essen an den Tagen gut wir machen viele Aktivitäten und alle sind nett "komisch".Jedoch muss ich zum Abschluss sagen dass es ebenso Betreuer gibt die ihr Bestes versuchen uns ein Leben wie Jugendliche zu ermöglichen für was Sie ihnen auch sehr dankbar sind. Für diese Pädagogen ist diese Bewertung nicht zu übertragen, denn sie bekommen Probleme weil sie hilfsbereit sind
Zusatzanmerkungen zum Vorbericht, vieles hängt vom Personal ab,mein Sohn hatte aber das Glück von positiven und engagierten Bezugspersonen -Gruppenleiter betreut zu werden ,welche vom Dürreck wechselten,wie auch von einem positiven Lehrer und Sportlehrer unterrichtet zu werden.Nicht vergessen möchte ich eine engagierten Therapeutin für Teilleistungsstörung.
Es ist schwierig ,wenn Kinder keine eigene Motivation zeigen, das Konzept zwischen Internat und Schule umzusetzen.Es ist eine große Herausforderung für alle. Aber viele Mitarbeiter haben Ihr bestes gegeben und große Hilfestellungen konnte mein Sohn im letzten Halbjahr in Anspruch nehmen. Dafür war ich als Mutter doch sehr dankbar
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Nordsee24 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2007/2008
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Mit der Arbeit, die in allen Bereichen geleistet wird, waren wir schon zufrieden)
Qualität der Beratung:
zufrieden (Bei Besichtigung und Aufnahme sehr zufrieden; die Informationen die nach Aufnahme reinkamen reduzieren dieses "sehr zufrieden" auf ein "zufrieden")
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Ärzte/Krankenschwestern sind rund um die Uhr für die Kinder/Jugendlichen da, es wird in alle Richtungen untersucht, die Kinder/Jugendlichen haben beste Betreuung.)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Ärztliche Kompetenz - Lage - Freundlichkeit - das Bestreben, den Jugendlichen UND die Eltern zur Krankheit aufzuklären und zu schulen
Kontra:
Dass bei der Besichtigung/Beratung nicht erwähnt wurde, dass nicht nur kranke Kinder/Jugendliche im Dorf leben. Das hätte unsere Entscheidung "Pro-Asthmazentrum" nicht beeinflusst, wäre aber ehrlich von Anfang an gewesen
Erfahrungsbericht:
Die Buchenhöhe ist ein kleines Dorf auf 1000 m Höhe, umgeben von Wiesen, Wäldern und Bergen. Die Kinder/Jugendlichen wohnen mit ihren Betreuern in verschiedenen Wohnhäusern, Ärzte und psycholgische Betreuung sind häuserübergreifend. Außer den Häusern gibt es die Verwaltung, die ärztliche Station, mit Behandlungsräumen und Krankenzimmern zur stationären Aufnahme von erkrankten Kindern/Jugendlichen sowie weitere Sport- und Therapieräume. Weiterhin gibt es eine Turnhalle, ein Schwimmbad und eine Sauna sowie im Außenbereich einen Sportplatz und eine Wiese mit Spielgelände.
Es wird alles getan, damit sich der gesundheitliche Zustand der Kinder/Jugendlichen stabilisiert bzw. bessert.
Vom ersten Besuch an hatten wir das Gefühl, dass wir hier richtig sind und auch noch jetzt sind wir der Meinung, dass die 15 Monate Aufenthalt (über 500 km von zu Hause) für die Gesundheit die richtige Entscheidung war.
Im Dorf selbst gibt es eine Schule, weitere Schulmöglichkeiten sind mit dem Bus morgens zu erreichen.
Freizeitmöglichkeiten werden auch außerhalb des Dorfes angeboten.
Das Jugenddorf glänz weder in der Verwaltung mit Fähigkeit bzw. Kompetenz, noch in der Medizin mit umfangreichen Untersuchungen. Zudem wohnen wir nicht mit unseren Betreuern in Wohngruppen, sondern müssen uns tagtäglich mit der individuell ausgeprägten Inkompetenz einiger "Pädagogen" auseinandersetzen. Zudem ist die Lebensmittelversorgung recht dürftig. Desweiteren werden Abiturienten dazu gezwungen, ihre Hausaufgaben trotz Volljährigkeit vor zuzeigen..
Ich kann mich dieser positiven Empfehlung leider auch nicht anschließen. Als Elternteil muß man schon engagiert nachbohren und auf das Konzept pochen vor allem bei Schülern mit Lernblockaden. Fast wäre mein Sohn ohne Abschluß zurückgekehrt.
(am 20.7.18 kommt er hoffentlich mit Abschluß nach Hause)Es hat viel Nerven und Tränen wie auch Gespräche gekostet diese Zeit zu überstehen-auch als Elternteil.
Es gab sicherlich auch einige positive Erlebnisse und engagierte Jugendleiter wie Herr Mehrtens und Herr Trenztsch,trotzdem war ich mit der schulischen Hilfestellung nicht zufrieden-erst nach mehreren Drängen und Nachfragen und Konzeptvorlegung wurde Initiative und Hilfe geleistet.Geforderte Hilfeleistungen seitens der Psychologie fehlten. Es wird überall nur mit Wasser gekocht-große Einrichtung-gute medizinische Betreuung- aber trotzdem keine Empfehlung.
Wunderbares Ski/Wandergebiet-aber nur wenn Kinder es selbst mögen,können diese Angebote genutzt werden.
Kinder müssen selbst motiviert sein, um diese Zeit zu überstehen.Ich würde mir mehrere Einrichtungen anschauen.
Zusatzanmerkungen zum Vorbericht, vieles hängt vom Personal ab,mein Sohn hatte aber das Glück von positiven und engagierten Bezugspersonen -Gruppenleiter betreut zu werden ,welche vom Dürreck wechselten,wie auch von einem positiven Lehrer und Sportlehrer unterrichtet zu werden.Nicht vergessen möchte ich eine engagierten Therapeutin für Teilleistungsstörung.
Es ist schwierig ,wenn Kinder keine eigene Motivation zeigen, das Konzept zwischen Internat und Schule umzusetzen.Es ist eine große Herausforderung für alle. Aber viele Mitarbeiter haben Ihr bestes gegeben und große Hilfestellungen konnte mein Sohn im letzten Halbjahr in Anspruch nehmen. Dafür war ich als Mutter doch sehr dankbar
2 Kommentare
Zusatzanmerkungen zum Vorbericht, vieles hängt vom Personal ab,mein Sohn hatte aber das Glück von positiven und engagierten Bezugspersonen -Gruppenleiter betreut zu werden ,welche vom Dürreck wechselten,wie auch von einem positiven Lehrer und Sportlehrer unterrichtet zu werden.Nicht vergessen möchte ich eine engagierten Therapeutin für Teilleistungsstörung.
Es ist schwierig ,wenn Kinder keine eigene Motivation zeigen, das Konzept zwischen Internat und Schule umzusetzen.Es ist eine große Herausforderung für alle. Aber viele Mitarbeiter haben Ihr bestes gegeben und große Hilfestellungen konnte mein Sohn im letzten Halbjahr in Anspruch nehmen. Dafür war ich als Mutter doch sehr dankbar
Es liegt an jedem Kind selbst .