Asklepios Fachkliniken München-Gauting, Zentrum für Pneumologie und Thoraxchirugie

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Robert-Koch-Allee 2
82131 Gauting
Bayern

17 von 32 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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32 Bewertungen

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Katastrophe

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Pneumologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist das allerletzte was ich empfehlen kann. Vier ganze Wochen bin ich da gewesen und nichts wurde gemacht, in der früh eine Hand voll Tabletten und das war es. 11 Tage auf der Überwachunggsstation für nichts und wieder nichts, obwohl es mir sehr gut ging. Ohne meine Zustimmung wurde mir Morphin gegeben und Medikamente die ich nicht verschrieben gehabt habe. Auf der Normalstation katastrophale Zustände was die Hygiene betrifft, keine Hilfe bei Waschen oder beim Toilettengang. 2 Tage stand ein benutzter Nachtstuhl neben meinem Bett, obwohl ich mehrmals gebeten habe diesen zu entleeren.
Zum Essen: Schlimmer kann es nicht sein, vollkommen ungenießbar, sowas von schlecht das kann man sich nicht vorstellen. Alle Gerichte schmeckten gleich, der Fisch schmeckte genau so wie die Pfannkuchen. Keine Suppe, keine Nachspeise, einfach lieblos in den Teller gepatzt, hat immer ausgesehen als wäre es schon mal gegessen worden.
Also wenn es Minussterne gibt, dann gebe ich 100, denn diese Klinik hat nichts besseres verdient.
Im bayrischen würden wir sagen: Unter aller Sau.

Katastrophale Wartezeiten

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 23   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung und Unterbringung gut
Kontra:
Wartezeiten untragbar
Krankheitsbild:
Obstruktives Schlafapnoe-Syndrom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Leider ist der zeitliche Rahmen von der Diagnostik zur Therapie eine einzige Katastrophe.
Ich habe 4 Wochen auf meine Diagnostik-Nacht gewartet und mir wurde eine schwerwiegende Schlafapnoe diagnostiziert. Das Datum zur Therapieeinleitung lag dann nochmals 5 Monate in der Zukunft.
Obwohl sie genau wissen, wie belastend ein "Nicht-erholsamer" Schlaf ist, dauert die Gesamtbehandlung 6 Monate. Das ist für mich untragbar.

1 Kommentar

QM-GAU am 22.03.2023

Sehr geehrter Patient,

vielen Dank für die Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt in unserem Schlaflabor.

Wir freuen uns, dass Sie mit der Behandlung und Unterbringung zufrieden waren. Längere Wartezeiten auf einen Diagnostik- und Therapietermin lassen sich leider aufgrund der hohen Nachfrage nicht immer vermeiden. Wir sind stets bemüht, unsere Organisation und Abläufe dem hohen Patientenaufkommen anzupassen. Sofern eine medizinische Dringlichkeit besteht oder berufliche Einschränkungen drohen, haben wir die Möglichkeit, Patienten auf einer Warteliste zu vermerken. Dadurch besteht u.U. die Möglichkeit, freiwerdende Termine kurzfristig wahrzunehmen. Wir bedauern, falls dies in Ihrem Fall nicht möglich war und Ihnen dadurch Unannehmlichkeiten entstanden sind.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und stehen Ihnen bei Fragen oder dem Wunsch einer Weiterbehandlung selbstverständlich gern zur Verfügung.

Ihre Asklepios Lungenklinik Gauting

Unzufrieden mit der med. Betreuung

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Aufnahme sehr freundlich
Kontra:
Med. Betreuung
Krankheitsbild:
Schlafapnoe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wählte dieses Schlaflabor auf Empfehlung aus, da es angeblich das „Beste“ in meiner Umgebung sei.

Leider war ich mit der medizinischen Betreuung nicht zufrieden.
Nach der Auswertung der Schlafaufzeichnung wurde mir lediglich eine Nasen-Maske angeboten.
Diese war für mich gänzlich ungeeignet, da ich ausschließlich durch den Mund atme. Es wurden mir keinerlei Alternativen angeboten und ich ging unzufrieden nach Hause.
Laut Aussage eines Technikers, der ausschließlich Sauerstoffmasken anpasst, gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Masken. Das Schlaflabor in Garmisch sei hierfür spezialisiert und ich werde mich nun dort beraten lassen.

1 Kommentar

QM-GAU am 20.10.2022

Sehr geehrter Herr Korgel,

vielen Dank für Ihr Feedback. Wir nehmen Kritik und Anregungen sehr ernst und sind Ihrem Anliegen daher nachgegangen.

Unsere Ärzte sind stets bemüht, dass die ausgesprochenen Therapieempfehlungen für unsere Patienten verständlich und nachvollziehbar sind. Die zuständige Oberärztin hat daher gern noch einmal telefonisch Kontakt mit Ihnen aufgenommen und Ihnen die erhobenen Befunde sowie die empfohlenen Behandlungsmaßnahmen nochmals erläutert. Bei der bei Ihnen vorliegenden Symptomatik ist gemäß den medizinischen Leitlinien lediglich eine Nasen-Maske indiziert. Selbstverständlich steht es Ihnen frei, eine Zweitmeinung hierzu einzuholen.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und stehen Ihnen bei Fragen oder dem Wunsch einer Weiterbehandlung selbstverständlich gern zur Verfügung.

Ihr QM-Team der Asklepios Lungenklinik Gauting

unmotivierte Ärzte

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Pflegepersonal
Kontra:
unmotivierte Ärzte
Krankheitsbild:
Entfernung eines Knotens aus der Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 02.06.2022 wurde mir aus der Lunge ein Knoten entfernt. Es sind zwischenzeitlich 4 Wochen vergangen und ich habe nach mehrmaliger Anfrage keinen Arztbericht über das Ergebnis der Pathologie bekommen.
Ich wurde jedes mal vertröstet mit den Worten: Wir melden uns bei Ihnen. Gemeldet hat sich niemand.
Das Essen war eine Katastrophe!!!!
Es sah aus, als läge es schon Tage im Teller und wurde nur mit der Mikrowelle erhitzt.
Das Einzig positive war das Pflegepersonal. Freundlich und hilfsbereit.

1 Kommentar

QM-GAU am 04.07.2022

Sehr geehrter Patient,

wir nehmen Ihre Kritik sehr ernst und haben daher umgehend Rücksprache zum Verbleib des Befundes mit den zuständigen Ärzten gehalten. Es handelt sich tatsächlich um einen begründeten Ausnahmefall, in dem der pathologische Endbefund noch aussteht. Aus datenschutzrechtlichen Gründen dürfen wir in öffentlichen Foren nicht auf medizinische Einzelheiten eingehen. Die Hintergründe der Verzögerung konnten Ihnen jedoch zwischenzeitlich von unserem leitenden Oberarzt sowie der Pathologin nochmals erläutert werden. Bei weiteren Rückfragen steht Ihnen auch unser Beschwerdemanagement ([email protected], 089/85791-7150) gern zur Verfügung.

Das Lob für den Pflegedienst haben wir an die Kollegen der Station weitergeben. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und verbleiben mit freundlichen Grüßen,
Ihr QM-Team der Asklepios Fachkliniken München-Gauting

Kann die Klinik nicht weiter Empfehlen.

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Essen Schlecht, Hygiene Katastrophe
Krankheitsbild:
COPD 3
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 23.05 -27.05.2022 Auf Stadion C 1.
Der Arztbrief mit meinem Korrekten Namen und Geburtsdatum,beschreibt das ich aus einer REHA Einrichtung in Pfronten mit Angstzuständen nach Gauting verlegt wurde. Weder hatte ich Angstzustände noch war ich auf einer REHA. Ich weiß nichtmal wo Pfronten liegt. Der Arztbrief ist Also nicht ernst zu nehmen man weiß ja nicht von Welchen Patienten die Daten übernommen wurden.
Das mit dem Arztbrief beschreibt in Kurzform den Aufenthalt auf Stadion. Das Essen eine reine Katastrophe in 5 Tagen genau eine unreife Birne und einmal nen Apfel, sonst gab es ein Salatblatt auf den Teller mit einer Scheibe Wurst und einer Scheibe Käse.
Frühstück " 2 Milch und 2 Zucker bitte zum Kaffee" Antwort:" geht nicht entweder 2 Milch ein Zucker oder 2 Zucker eine Milch "
Das ganze rundet die Hygiene ab: am Mittwoch wurde mein Zimmernachbar verlegt. An Stelle seines Bettes würde ein Bett ins Zimmer gestellt mit einen Riesen Blutfleck am Kopfkissen. Auf meine Beschwerde hat der Arzt gesagt" das geht gar nicht !" 10 min später kam eine Schwester hat sich das Bett angeschaut Antwort: " das ist überhaupt nicht meine Arbeit" das Bett mit dem Blutfleck stand bis zur Entlassung am Freitag im Zimmer.
Hat Gauting kein Hygiene Managment ?
Ich kann diese Klinik nicht weiter empfehlen.
Fotos findet man bei mir auf Facebook

1 Kommentar

QM-GAU am 07.06.2022

Sehr geehrter Patient,

wir bedauern, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt in unserer Klinik nicht zufrieden waren und möchten uns aufrichtig für die Unannehmlichkeiten entschuldigen.

Die genannten Kritikpunkte wurden mit allen Beteiligten besprochen sowie an die zuständigen Abteilungsleitungen und die Geschäftsführung weitergeleitet. Es wurden bereits Maßnahmen abgeleitet, um künftig derartige Vorfällte zu vermeiden. Der mitgegebene, vorläufige Arztbrief wurde selbstverständlich umgehend korrigiert, so dass der endgültige Arztbrief die korrekten Angaben beinhaltet.

Das Thema Verpflegung ist uns ebenfalls sehr wichtig und gehört zu einem gelungenen Aufenthalt selbstverständlich dazu. Aktuell finden Patientenbefragungen zur Zufriedenheit mit der Speisenversorgung statt. Auf der Grundlage der Befragungsergebnisse sollen anschließend konkrete Verbesserungen umgesetzt werden.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und verbleiben mit freundlichen Grüßen,

Ihr Team der Asklepios Fachkliniken München-Gauting

Defekte Technik keine ärztliche Betreuung

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Extrem bürokratisch (1950))
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Pfleger haben sich bemüht
Kontra:
Krankheitsbild:
Voran gegangener TIA
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einem TIA habe ich mich zum Schlaflabor angemeldet 1) keine Vorbesprechung nur Mobilgerät als ersten Test erhalten. Das Mobilgerät lieferte nur minimale Daten 2) Schlaflabor um 20:00 Kein Arzt in Sicht Um 22:00 komplett verkabelt .Dann die Feststellung,dass alle Sensoren keine Daten übertragen
Da Sammler defekt. Kein Ersatzgerät (8 im Einsatz) vorhanden. Mit Verkabelung 3 Stunden geschlafen
Am Morgen keine Beratung durch einen Arzt
Das reicht,von einer guten Spezial-Klinik erwarte ich mehr.

1 Kommentar

QM-GAU am 09.02.2022

Sehr geehrter Patient,

wir bedauern, dass Sie mit der Behandlung in unserem Schlaflabor nicht zufrieden waren und möchten gerne zur Klärung des Sachverhalts beitragen.

Bei der Durchführung einer mobilen Polygrafie zuhause sowie einer ambulanten Polysomnografie in unserem Schlaflabor erfolgt die Vorbesprechung, Geräteeinweisung sowie Betreuung in der Nacht im Schlaflabor durch qualifiziertes, nichtärztliches Personal (Medizinische Fachangestellte oder Pflegepersonal). Die Ergebnisse sowie Therapieempfehlungen werden dann zeitnah, i.d.R. innerhalb eines Tages, telefonisch durch den zuständigen Arzt besprochen. Insofern entsprechen der von Ihnen geschilderte Ablauf sowie die stattgefundenen Arztkontakte dem regulären Prozess.

Leider lag bei Ihrem Gerät ein Defekt an einem Sonderteil vor, welcher in dieser Form erstmalig auftrat. Ein Ersatz war aus diesem Grund nicht vorhanden. Wir möchten uns für die Ihnen daraus entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen. Erfreulicherweise konnten die erfolgten Video- und Mikrofon-Aufzeichnungen dennoch eine ausreichende Grundlage für die Diagnostik und Therapieempfehlungen liefern. Die Anschaffung eines Ersatzsystems wurde zwischenzeitlich veranlasst, um künftig auch bei einem Ausfall der regulären Geräte eine Messung zu gewährleisten.

Wir arbeiten kontinuierlich an Verbesserungen und sind daher für Anregungen sehr dankbar.

Bei Fragen oder dem Wunsch einer Weiterbehandlung stehen wir Ihnen selbstverständlich gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen aus Gauting,

Claudia Schneider
Qualitätsmanagement

Einsamer Tod in der Gereatrie Gauting

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann ich aber nicht sicher beurteilen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (entsetzlich, da wider Erwarten tödlicher Ausgang)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zu viel Druck, dass nach 3 Wochen in Pflegeheim abgeschoben werden muss)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer i.O, Aufgaben der Ergotherapeutin sowie das lange Setzen in Rollstuhl für einen geschwächten Menschen unmöglich)
Pro:
zwar freundlich
Kontra:
aber scheinbar ohne Interesse für das Befinden des Patienten
Krankheitsbild:
Nach künstl. Beatmung w/Sepsis große Schwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuerst schien die Gereatrie in Gauting ideal für meinen 80-jährigen Lebensgefährten, der im Klinikum M.Großhadern wegen schwerer Sepsis notbeatmet werden musste. Dort haben die Ärzte ihn gerettet, so dass er nicht mehr in Lebensgefahr war. Zum Aufbau seiner Gesundheit kam er in die Gereatrie der Asklepios Klinik, Gauting.
Meine Hoffnung verwandelte sich täglich mehr in Angst um ihn. Die Essen wurden ins Zimmer gebracht. Niemand interessierte es, ob er was gegessen oder getrunken hat. Essen rein, abgehakt, und irgendwann teilweise raus. Puddings und Yoghurts sammelten sich allerdings mehrere Tage im Zimmer. Man wusste nicht mehr, was alt oder neu war. Gar nichts Warmes, keine Nudelsuppe, die er sich so sehr wünschte. Die größtenteils freundlichen Schwestern verstanden meinen Lebensgefährten oft nicht. Er sprach wegen zunehmender Schwäche immer leiser. Auch die Deutsch-Kenntnisse der Schwestern waren wohl nicht so gut.Dem Arzt sagte ich nach ein paar Tagen, dass der Patient nichts von dem Servierten essen kann. So bekam er einen Stärkungsdrink. Den konnte er alleine auch nicht zu sich nehmen. Da standen die geöffneten Drinks tagelang rum. Auch der massenweise servierte Orangensaft stand rum und war sicherlich nicht ideal für einen Kranken, dessen Luft-und Speiseröhren gereizt waren.
Nachdem er nach 3 Wochen raus sollte, haben sie ihm den Urinkatheder entfernt. Ich sah nur, dass es ihm wieder sehr schlecht geht. Sein Urin ist nicht abgelaufen. Als ich seine aufgeblasenen Gliedmaßen sah, habe ich erst kapiert, dass er nun wieder in Todesgefahr war. Ich sagte dem Pfleger, dass mein Lebensgefährte sofort einen neuen Urinkatheter bräuchte. Der sprach mich blöd an, wie ich heiße und dass sie auch andere Patienten hätten. So musste er in der Nacht einsam und wahrscheinlich voller Angst sterben. Er wäre so gerne sanft eingeschlafen oder wenn es ihm mal besser ging, wollte er auch gerne weiter leben. Ich bin todtraurig. Die Gereatrie in Gauting sollte schließen. Eveline Berger

1 Kommentar

QM-GAU am 28.07.2021

Sehr geehrte Frau Berger,

wir nehmen Kritik sehr ernst und würden Ihren Schilderungen daher gerne nachgehen, um die Hintergründe Ihrer Bewertung aufzuklären.

Aus datenschutzrechtlichen Gründen dürfen wir keine konkreten Stellungnahmen in öffentlichen Foren abgeben. Um die von Ihnen geschilderte Situation jedoch unter Berücksichtigung des Datenschutzes näher prüfen und aufarbeiten zu können, möchten wir Sie daher einladen, sich direkt mit uns in Verbindung zu setzen.

Bitte melden Sie sich bei Interesse gerne bei unserer Beschwerdemanagerin Frau Beatrice Esche per E-Mail an [email protected] oder telefonisch unter der Nummer
089/85791-5953. Gerne vermitteln wir Ihnen alternativ bzw. ergänzend auch ein Gespräch mit unserem Patientenfürsprecher.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr QM-Team der Asklepios Fachkliniken München-Gauting

Covid wird überbewertet!

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfassbare Einstellung, Arroganz
Krankheitsbild:
Sarkoidose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zu Beginn der zweiten COVID-Welle, konsultierte ich als chronisch Lungenkranke den neuen ärztlichen Direktor.
Ihm schilderte ich meine Ängste und Bedenken, da Ich Risikopatientin bin.
Antwort darauf: „Das ist alles völlig übertrieben! Die zweite Welle gibt’s gar nicht. Kein einziges Bett in meiner Klinik ist von einem COVID-Patienten belegt! Sie können völlig unbedenklich wieder arbeiten!“

Anmerkung: Keine zwei Wochen später schloss der Herr Direktor seine Klinik ab, um seine Patienten zu schützen. Mittlerweile ist die Klinik das Impfzentrum in STA!
Soviel Arroganz und Ignoranz! Unfassbar!

2 Kommentare

QM-GAU am 26.04.2021

Sehr geehrte Patientin,

wir bedauern, dass es in Ihrem Fall offenbar zu einem Missverständnis gekommen ist und möchten gerne zur Klärung des Sachverhalts beitragen.

Das gesamte Behandlungsteam nimmt die Sorgen und Ängste der Patienten ernst und ist stets bemüht, unter Berücksichtigung des individuellen Einzelfalls eine optimale Behandlung zu ermöglichen.

Zum Gesprächszeitpunkt im Sommer 2020 befand sich tatsächlich kein Patient mit einer COVID-Erkrankung in unserer stationären Behandlung. In den Sommermonaten war ein allgemeiner Tiefpunkt in dem Infektionsgeschehen zu verzeichnen. Vor diesem Hintergrund sowie unter Berücksichtigung Ihres damaligen stabilen Gesundheitszustandes war es dem Ärztlichen Direktor ein Anliegen, Ihre Ängste und Sorgen ein Stück weit zu verringern und Sie zur Wiederaufnahme Ihrer Tätigkeit zu ermutigen.

Ein Besuchsverbot zum Schutz der Patienten trat erst Ende Oktober 2020 in Kraft. Das Impfzentrum des Bayerischen Roten Kreuzes befindet sich zudem seit Januar 2021 als organisatorisch unabhängige Institution auf dem Gelände der Klinik.

Wir bedanken uns für Ihre Anregungen und würden uns freuen, wenn Sie sich im Rahmen einer Weiterbehandlung erneut für unsere Klinik entscheiden.

Mit freundlichen Grüßen aus Gauting,

Claudia Schneider
Qualitätsmanagement

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gelebter HOSPITALISMUS wie im Lehrbuch!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hospitalismus/grausam/ Station 3)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Zeit genommen, Ärztin total unfreundlich! Keine Sozialkometenz auf Station 3)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kein Vertrauen, Behandlung sofort abgebrochen!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (total veraltet)
Pro:
rein gar nichts positives erlebt!!!
Kontra:
nach Entlassung wurde mir ein Urinbeutel als Heimlich Vent gesetzt,!!! schockierend!!!
Krankheitsbild:
Pneumothorax
Erfahrungsbericht:

Hier on Gauting wird der Hospitalismus wie aus dem Lehrbuxh gelebt! Wer die Wahl hat sollte sich besser eine zweite Meinung einholen und sich woanders stationär aufnehmen lassen. Das benehmen der Ärzt dort ist absolut unter aller Sau! Ich bin so froh und glücklich jetzt in einem anderen Krakenhaus zu sein!

Liebes Team der Station 3, nochmals vielen Dank für nichts.

1 Kommentar

K.Ertel am 30.07.2020

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

wir bedauern, dass Sie die Behandlung in unserer Klinik abgebrochen haben. Aus datenschutzrechtlichen Gründen dürfen wir keine medizinische Stellungnahme öffentlich abgeben, können Ihnen aber versichern, dass der Heimlichbeutel in Anbetracht der Umstände medizinisch korrekt war.
Gerne möchten wir Ihnen Dies in einem persönlichen Gespräch nochmals erläutern und sind gerne bereit die Situation mit Ihnen aufzuarbeiten.

Bitte wenden Sie sich hierzu an unsere Beschwerdemanagerin Frau Beatrice Esche:

[email protected]
089/85791-5953

Oder alternativ direkt an die Station und Ihren behandelnden Arzt.

Vielen Dank und viele Grüße,

Katharina Ertel
Qualitätsmanagementbeauftragte

Wahnsinn

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wahnsinn. Wenn man sich wegen den Umständen in der Klinik beschwert, hat das negative Auswirkungen auf den Umgang des Personals mit den Patienten. Und das ist k e i n Einzelfall.

1 Kommentar

K.Ertel am 08.05.2020

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

wir bedauern, dass Sie diesen Eindruck hatten. Wir nehmen Ihre Kritik sehr ernst und möchten mehr zum Hintergrund Ihrer Unzufriedenheit erfahren. Insbesondere in der momentanen Situation, die für uns alle eine Herausforderung darstellt. Wir möchten Sie bitten uns bei einem persönlichen Gespräch Näheres zu berichten, so dass wir den Sachverhalt klären können.

Bitte wenden Sie sich an unsere Beschwerdemanagerin Frau Beatrice Esche:

[email protected]
089/85791-5953

Vielen Dank und viele Grüße,

Katharina Ertel
Qualitätsmanagementbeauftragte

Beatmungsgeräte sind vorsintflutliche Folterinstrumente

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche Pflege, kostenfreies WLAN
Kontra:
technisch anscheinend nicht auf dem neuesten Stand
Krankheitsbild:
Respiratorische Insuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Januar d.J. wegen respiratorischer Insuffizienz in diese Klinik eingewiesen. Als erstes wurde ich gegen meinen Willen wegen schlechter Blutgaswerte auf die Überwachungsstation verfrachtet. Dort musste ich 6 Tage ohne jegliche Bewegung (ich war an etliche Monitore angeschlossen) im Bett verbringen. Von der Rumliegerei tat mir jeder Knochen weh. Dann kam ich endlich auf die Normalstation. Dort hatte ich eine Mitpatientin, die schwer krank war, furchtbar Durchfall hatte und es oft nicht bis zur Toilette geschafft hat. Nicht gerade ideal, wenn man selbst gesundheitlich angegriffen ist. Als diese Patientin dann entlassen wurde, kam eine andere Dame, die die ganze Nacht fernsehen wollte. Als mich das störte und ich um 23 Uhr schlafen wollte, meinte die Nachtschwester nur, dass wir das untereinander regeln sollten. Dann bekam ich endlich eine wirklich nette Zimmerkollegin. Das wäre nun ja wirklich noch zu ertragen gewesen, wenn ich eine funktionierende Therapie erhalten hätte. Ich bekam ein vorsintflutliches Folterinstrument als Beatmungsgerät angepasst. Diese Maschine ist auf eine bestimmte Atemfrequenz pro Minute eingestellt und pumpt mich mit Luft voll, ob ich es gerade brauche oder nicht. Das heißt spätestens nach 3 Stunden wache ich immer auf, weil der ganze Magen voller Luft ist. Dann dauert es meist ewig, bis ich die Atemmaske wieder einigermaßen ohne Leck angeschlossen habe und weiterschlafen kann. Ich bin von dieser fraktionierten Schlaferei total entnervt und überlege mir, ob das für mich noch Lebensqualität darstellt.

1 Kommentar

K.Ertel am 13.03.2020

Sehr geehrter Patient,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Es tut uns leid, dass Sie mit dem Aufenthalt in unserer Klinik nicht zufrieden waren. Da wir Ihre Kritik sehr ernst nehmen, möchten wir Ihnen gerne ein persönliches Gespräch anbieten. Bitte wenden Sie sich hierzu an unsere Beschwerdemanagerin Frau Beatrice Esche.

[email protected]
089/85791-5953

Mit freundlichen Grüßen

Katharina Ertel
Qualitätsmanagementbeauftragte

KATASTROPHE

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018/20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kaum Personal vorhanden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (wenn zuständiger Arzt vorort ist, sehr nett und kompetent)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (ausser wenn die Chemo aufgrund veralterter Maschine auf dem Bett landet)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (leider auf der Privatstation Personal kräftig reduziert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
LungenCarcinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

es handelt sich um meine MUtter, Privatpatientin,
Lungenkrebs, zuständiger Arzt sehr zuvorkommend und hilfsbereit. Meiner Meinung nach ist der Rest wirklich eine Katastrophe, wir sind seit 3 Jahren nunmehr dort in der Klinik. Personalabbau noch und nöcher, kaum mehr Krankenschwestern auf der Privatstation, dass gleiche gilt für Ärzte. Unzumutbar!!!
Wir tragen uns mit dem Gedanken die Klinik zu wechseln, da so viele "Unfälle" z.B. bei Infusionsgabe aber noch schlimmer bei CHEMOGABE!!!
Leider sind wohl Häuser die börsendatiert sind nicht mehr patientenorientiert, 80% des Tages keine Schwestern oder Ärzte auffindbar. Dachte immer so etwas gibt es nur auf der Station für gesetzlich Versicherte , aber leider nein, ich musste mich eines besseren belehren lassen, es ist für alle Stationen eine Katastrophe wenn Personal abgebaut wird nur um das der Umsatz steigt.

Sehr schlechte Klinik

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Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
NSCLC
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die onkologie Abteilung dieser Klinik ist wirklich eine der schlechtesten, die ich je erlebt habe. Ärzte sieht man nur sporadisch, befunden werde unzureichend erläutert und stimmen meist nichtmal mit dem Entlassbrief überein, den man dan Tage nach der Entlassung per Post bekommt.

Als Patient fühle ich mich hier wirklich alleine gelassen, man hat auch nicht das Gefühl, das die Ärzte kompetent sind, da mag aber vielleicht daran liegen, das man diese nur sehr sporadisch und dann nur sehr kurz zu Gesicht bekommt. Leitende Ärzte sieht man beim Erstgespräch und dann nie wieder, was auch nicht gerade Vertrauen ausstrahlt.

Ueberhapt nicht empfehlenswert

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
leider nicht
Kontra:
schlechte Betreuung
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das ist wirklich die schrecklichste Klinik die ich je erlebt habe. man ist vom ersten Moment an komplett auf sich alleine gestellt. Zu Untersuchungen wir man alleine ohne Erklaerung wohin man gehen muss geschickt. Beschaefigungsmoeglichkeitenwie z.B. Thai Chi, Entspannungstechniken, COPD-Training usw.werden nicht erwaehnt. Wenn man Glueck hat erfaehrt man sowas von einem Mitpatient.
Das Personal ist bis einige wenige Ausnahmen ueberfordert und unfreundlich.
lt Aussage eine aelteren Angestellten ist der Ruf, eine der besten Fahkliniken zu sein, seit 1-2Jahren nicht mehr gerechntfertigt, da die besten Fachaerzte in Ruhestand gegangen sind und die restlichen komteten Aerzte an andere bessere Kliniken abwandern.
Es ist wirklich zu bedauern, dass grosse Krankenhauskonzerne, und davon gibt es leider immer mehr, nur noch Profit denken und den Patienten und dessen Gesundheit und Wohlergehen dabei vergessen. Schade. Armes Deutschland.

Treatment in this clinic is among the worst i have ever seen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
lung cancer
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Treatment in this clinic is among the worst i have ever seen. The doctors do not respond well to patients and findings are insufficiently discussed.

After talking to other patients on the station my impression became solid. Doctors do not take good care of the patients here!

I went to this clinic because of the senior doctors but was excessively disappointed by them.

Umgang mit Sterbenden und Angebhörigen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich würde Niemandem diese Klinik empfehlen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärztin hat einer hochgradig ausgezehrten Pat. noch Immuntherapie in Wartenberg aufgedrängt.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (In der Toilette befanden sich ecklige Kalckablagerungen. Da wird nicht geputzt.)
Pro:
Pflegepersonal war nett, aber nicht allzu interessiert
Kontra:
Ärztin Station A1 hat sich im höchsten Maße arrogant und menschenverachtent verhalten
Krankheitsbild:
Lungen CA Stadium IV metastatieren unheilmbar (Patent hochgradig kachektisch)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Umgang der behandelden Ärztin der Stat. A1 war einfach unterirdisch. Wir Angebhörigen wurden von der "Ärtzin" aufs übelste angepampt und sie bestand darauf vor der totkranken Pat. (sie verstarb einige Tage darauf)in einer höchst dominaten und arrogenten Art, zu erklären daß diese zwar unheilbar krank sei, aber eine Immuntherapie im weit entfernten Wartenberg zu empfehlen wäre.

Die Augen meiner armen Schwester werde ich nie vergessen. Ich wünsche dieser menschenverachtenden Person, das sie sich eine Tages auch mit so einer infausten Diagnose konfrontieren sieht und ihr dann eine wie sie gestaltete Person gegenübersteht, die sie vernichtet. So ein Berufsethos ist bar jeder Ehre und Meschnlichkeit. Solche "Leute" gehörten nicht auf Kranke losgelassen.

Das war eine höchst traumatisierende Erfahrung für uns als Angehörige in unserem Leid.

Arztgespräche und Behandlung in Tagesklinik im Parterre

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012-2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arroganz von ärztlicher Seite)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Völlige Gleichgültigkeit bei jungem Menschen, empathielos)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Große Hoffnung und Versprechen, die nicht eingehalten wurden...bis zum Tode)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Trotz Termins mussten wir stundenlang auf unser Arztgespräch warten (mehrfach)
Krankheitsbild:
Nichtkleinzelliges Lungenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei stationärer Behandlung gab es keine Einwände. Ärzte bemühten sich sehr. Nur die Tagesklinik, wo die dreiwöchentlichen Infusionen und die ambulanten Arztgespräche mit dem behandelten Arzt nach Termin geführt wurden, waren unglaublich nervenbelastend und als Mutter des behandelten Patienten kaum anzusehen bzw. auszuhalten, wie der dort eingesetzte Arzt mit todkranken jungen Menschen umgeht. Ohne Empathie: Kein Mitgefühl, 3 Stunden Wartezeit trotz Termins, große Versprechen mit Studien, die dann nicht eingehalten werden aus Vergeßlichkeit, vielleicht aus Überforderung oder Gleichgültigkeit, oder mit dem Gedanken: lohnt sich sowieso nicht mehr. Nur daß solche Menschen scheinbar durch Abgestumpftsein ihre große Erfahrung verlieren und die Hoffnung der schwerstkranken Patienten und Angehörigen schlichtweg übersehen und nicht mehr wahrnehmen, daß war eigentlich für mich als Mutter das allerschlimmste, das ansehen zu müssen. Deshalb kann ich nur jedem Patienten, der mit dem Schicksal konfrontiert wird,in eine Lungen-Klinik gehehn zu müssen, einen großen Bogen um diese Klinik zu machen,um sich nicht noch unglücklicher zu machen. Ich weiß nicht, wie diese Klinik zu diesem guten Ruf kam. Meine Tochter starb im März 2015.

Bloß nicht in die Asklepios Klink, Gauting

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine "Beratung" Arzt war nicht zusprechen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Deutliche Verschlechterung des Zustands)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen ok
Kontra:
Med. Personal ohne Engagement und Verantwortungsgefühl. Medizinisches Personal mit Haß auf Angehörige
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station C1
Meine Mutter (COPD) kam in gutem Zustand, Pflegestufe 1, nach Gautingen. In der "der Obhut" der Ärzte verschlechterte sich ihr Zustand zusehens. Zurück kam sie mit Pflegestufe 2 und in schlechtem Zustand. Es wurde ein Medikament abgesetzt was meine Mutter dringend braucht, sie hat mehrfach darüber informiert, das es ihr ohne das Medikament viel schlechter geht. Der Arzt meinte das Medi. könnte das Herz stören (meine Mutter hat keine Herzbeschwerden). Mit Erstaunen stellte der Arzt fest, daß es meiner Mutter nach Absatzen der Medi. schlechter ging. - Er hat sie mit ihren Erfahrungswerten einfach nicht ernst genommen.

Der behandelnde Arzt war für die Zeit des Aufenthalts für die Angehörigen leider nicht zu sprechen. Das gesamte medizinische Personal war sehr sehr unkooperativ, hier scheint es einen regelrechten Haß auf Angehörige zu geben. Ich fand es sehr anstrengend ruhig und freundlich zu bleiben, bei dem Groll der mir entgegen schlug, den ich nicht verursacht habe. Den müßten sie viell. gar nicht haben, wenn die med. Leistung gut wäre. Für mich völlig unverständlich woher der gute Ruf der Klink unter den Ärzten kommt. Das Haus ist absolut nicht empfehlenswert.

Medizinisches Objekt

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Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Leider nichts.
Kontra:
Überforderte Mitarbeiter, Kein Mitgefühl, Verschweigen der tatsächlichen Umstände der Erkrankung, Unzuverlässigkeit, schlechte Absprachen intern,...
Krankheitsbild:
Beidseitiger Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter ist mit Verdacht auf Lungenkrebs eingeliefert und untersucht worden.
Natürlich fiel unsere Wahl auf die Asklepios Fachklinik, da jeder Arzt die Klinik als kompetent und eine der besten Lungenfachklinik betitelte.
Jedoch schon beim ersten Aufenthalt kamen mir Zweifel.
Meine Mutter wurde wie ein Objekt behandelt, Gespräche mit Ärzten und Mitarbeitern waren enttäuschend. Natürlich gab es mehrere Krankenschwestern die sehr einfühlsam waren und meiner Mutter stets geholfen haben. Jedoch sind diese in der Unterzahl.
Die Mitarbeiter mit denen ich persönlich telefoniert hatte, behandelten auch mich wie eine lästige Angelegenheit. Kein Mitgefühl, keine Freundlichkeit, nur möglichst schnelles abwimmeln des Gespräches. Nach der Diagnose beidseitiger Lungenkrebs gab es weder Unterstützung noch Hilfe, geschweige denn einer Behandlung (4 Monate ohne jeglicher Behandljng!!!) nach der Entlassung. Auf die Angst meiner Mutter wurde absolut nicht eingegangen. Auch beim zweiten Aufenthalt, als eine Lungen-Operation anstand, keine Besserung. Eine Dame meinte zu meiner Mutter, dass Sie eine Chemo machen müsse. Natürlich bekamen wir es mit der Angst zu tun. Zwei Tage lang überlegten wir, wie wir das alles gemeinsam stemmen könnten. Bis im Arztgespräch dann so ganz nebenbei erwähnt wurde, dass Chemo nicht notwendig wäre und sowieso keine Besserung erzielen würde. Im anschließenden Arztbericht wurde berichtet, dass ein Tumor extrem gewachsen wäre und auf die Aorta drückt. Dies wurde mit keinem einzigen Wort in einem Gespräch erwähnt! Es hieß sogar, dass alles in bester Ordnung sei und sich nichts groß verändert hätte.

Zusammenfassung: Meine Mutter wurde als rein medizinisches Objekt betrachtet, nicht als leidender Mensch. Sie wurde ohne Anlaufstellen bei psychlogischen Krisen entlassen.Die tatsächlichen Umstände der Krebserkrankung wurden uns nicht mitgeteilt. Mitarbeiter überfordert. Und das schlimmste: Meine Mutter hat nach diesen Aufenthalten allen Lebensmut verloren.

nach Untersuchung todkrank in ein anderes Krankenhaus

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
kein kompedenter dauerhaft zuständiger Arzt
Krankheitsbild:
Abklingende Lungenentzündung, Verdacht eines Karzinoms
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1. das Essen ist mehr als Minderwertig
2. das Pflegepersonal ist fachlich in keinster Weise kompedent
3. Die Ärzte sind bei der Beurteilungsskala unten
anzusiedeln

1 Kommentar

Stones17168 am 31.05.2016

Sie spinnen ja! München-Gauting ist meiner Meinung nach eine der besten Kliniken für Lungenkrankheiten. Ich bin momentan auf der Station C3 und zufrieden. Das Pflegepersonal sowie die Ärzte sind ALLE freundlich und kompetent. Aufgrund meiner schweren Erkrankung fühle ich mich hier bestens aufgehoben.

geschäftstüchtiges Personal

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Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenkrebst mit Metastasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man ist hier leider nur ein lästiger Bittsteller, wenn man den Arzt sprechen möchte oder fragen hat zur Therapie. Geschäftssinn steht vor menschlichen Bedürfnissen.

Keine Menschlichkeit/Intensivstation

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 04/12   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Würdeloses Verhalten der Ärzte gegenüber schwerkranken Patienten, höchst unsensibles und kaltes Verhalten gegenüber den mitleidenden Angehörigen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Achtung Asklepios Klinik Gauting!
Besonders die Intensivstation dieser Klinik für Lungenfachkunde.

Bitte...! Wenn Sie sich um Ihren Angehörigen sorgen und diesen bei sich behalten wollen, dafür sorgen wollen, dass er gut behandelt wird, in einer Situation, die intensivmedizinische Betreuung erfordert, bleiben Sie im Interesse Ihrer gesamten Familie und im Interesse des hilflosen kranken Menschen, der als Patient auf die Hilfe und Fürsorge, angewiesen ist, halten Sie sich und Ihren lieben Menschen von dieser Klinik/Intensivstation BITTE ! FERN !
Unser geliebter Vater wurde dort in seinen allerschwersten Stunden entmachtet, durch seine Krankheit entkräftet, war er ausgeliefert, wehrlos und hilflos. Es wurde uns keine Chance gegeben mit ihm zu sprechen, er war mit Medikamenten still gestellt.
Den Ärzten und dem Pflegepersonal fehlt es an jeglicher Menschlichkeit, sie haben uns als beängstigte und in großer Sorge um unseren Vater oft abgefertigt wie lästiges Pack. Jeden Tag ein anderer Arzt, jeden Tag andere Aussagen, die uns in unserer Sorge in ein psychisches Trauma geführt haben.
Unser Vater wurde dort an Händen und Füßen - ohne dies mit uns abgesprochen zu haben - fixiert, permanent ruhig gestellt und mit einem Medikamentencocktail mit allerstärksten Beruhigungsmitteln ständig in einen Schlafzustand versetzt. Als er sich wehren wollte mit allerletzten Kräften, und zu Wort kommen wollte, hat die Schwester direkt neben uns die nächste Spritze aufgezogen und zehn Sekunden später, befand er sich wieder im Tiefschlaf. Das ist Mittelalter pur! Menschenverachtung! Würdelos! Eiskalt!
Wir waren stets freundlich und in großer Sorge, die Schwestern dort, unterkühlt, teilnahmslos, abgestumpft. Eine Aussage war einmal: " Ich muss nichts sagen, und ich werde nichts sagen", als ich fragte, welche Neuigkeiten es heute geben würde, das ganze mit eiskaltem Blick und Ton. Erschütternd! Mein Vater musste sterben.

2 Kommentare

Angela46 am 17.05.2012

Der Gipfel war dann auch noch, dass ein Arzt uns sagte, unser Vater hätte plötzlich eine Psychose und es wurde ihm Haldol verabreicht, welches das Herz-/Kreislaufsystem zusätzlich schwächt. Unser Vater hatte zu keiner Zeit irgendwelche psychischen Auffälligkeiten. Es war seine große Angst, seine Panik, sein Ausgeliefertsein, seine Hilflosigkeit, die ihn in Aufruhr versetzte. Seine Todesangst. Und keine Psychose. Nach einem Gespräch mit einem Sterbeforscher liege ich hier mit meiner Stellungnahme absolut richtig!

Und man hat ihm auch noch seine einzige Möglichkeit genommen, sich verständlich zu machen, man hat ihm die Klingel über dem Bett entfernt. Als ich dies feststellte, habe ich sofort gesagt, ich möchte, dass er sofort die Klingel wieder bekommt. Die Klingel wurde ihm nicht wieder gegeben. Eine Schande.

Drei Tage vor seinem Tod alarmierten uns die Ärzte, dass es jetzt zu Ende geht, "kommen Sie schnell her!" Wir fuhren mit dem Taxi weinend und aufgelöst in die Klinik. "Jetzt geht es ihm wieder besser!" Und "Die Lage ist kritisch..." Wir wurden inklusive unserem Vater durch psychische Qualen geschickt.

Es folgten Aussagen der Ärzte wie: "Jetzt reißt mir aber bald der Geduldsfaden" und "Wir machen nichts mehr an Ihrem Vater!"
Wir wollten unseren Vater in letzter Minute verlegen lassen, d. h. am darauffolgenden Tag mit großer Unterstützung eines Arztes der Klinik Rechts der Isar, dem ich diese Vorfälle geschildert hatte, und der sich dann für uns einsetzen wollte. Jedoch kam es nicht mehr dazu.

Wir wurden darüber informiert, dass unser Vater TÄGLICH erneut gefragt wurde, ob er im Ernstfall intubiert werden wolle oder lieber sterben. Als er verängstigt am 4. April auf die Intensivstation kam wurde ihm diese Frage bereits beim Empfang gestellt. Warum musste er täglich erneut damit gequält werden?

Auf meine Beschwerde an die Klinikleitung vor einem Monat habe ich bisher keine Stellungnahme erhalten.

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Skandaloeser Umgang mit Patienten und Angehoerigen

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es sollte einen Punkt SEHR UNZUFRIEDEN geben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (SEHR UNZUFRIEDEN)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (SEHR UNZUFRIEDEN)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bringen Sie Ihre Anghoerigen NICHT in diese Klinik! Die Aerzteschaft und der Umgang mit Menschen ist ein Skandal.

Menschenverachtender Umgang mit Patienten

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schulmedizinscher Standard)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
technische Ausstattung, fachliche Kompetenz???
Kontra:
menschenverachtend
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte und Pflegepersonal völlig überlastet, abgestumpft,
Oberarzt hat kaum Zeit für Patientengespräch, Stationsärzte haben keine Ahnung, wenig bis keine Beratung
unprofessioneller Umgang mit Patienten insbes. von Ärzteseite
Menschenverachtender Umgang bei der Bronchialbiopsie
Tumor wird nach Schema F behandelt, der Patient als Mensch interessiert nicht
bin erschrocken, wie man auf einer rein onkologischen Station mit totkranken Patienten umgeht!
möchte dort niemals als Patient landen!

2 Kommentare

Angela46 am 16.04.2012

Gerda23, wenn Sie dies lesen, melden Sie sich bitte bei mir.
Hinterlassen Sie eine Nachricht/einen Kommentar bei meiner Bewertung ...angela46... zum Thema Intensivstation.
Dieser Klinik muss auf den Zahn gefühlt werden! Öffentlich! Diese Vorgehensweise gegenüber Menschen muss ein Ende haben!
Helfen wir zusammen, gehen wir an die Presse (... ich mache dies sowieso... um so mehr wir sind, umso besser...). Lesen Sie meinen Artikel. Und helfen wir gemeinsam Menschen, die jetzt noch die Chance haben, sich gegen diese Klinik zu entscheiden.

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Unfassbares Verhalten

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010/2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal Intensivstation
Kontra:
div. Ärzte, Diagnose, Verwaltung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (COPD-Patientin in schlechten Zustand) wurde zur Bronchoskopie in diese Klinik überwiesen. Nach der Untersuchung (die anders durchgeführt wurde als tags zuvor besprochen) gab es sehr schwere Komplikationen, so dass Patientin in künstliches Koma versetzt wurde. Wir, die Angehörigen, wurden jedoch "nicht" verständigt!
Man hat gewartet bis man selber angerufen hat und dann behauptet man hätte niemanden erreicht (was nicht sein kann, da die Telefone keinen entgangenen Anruf verzeichnet hatten). Auf die Frage bei welchen Telefonnummern der Arzt angerufen hat, hat er mehr als 5 Minuten nach den Nummern suchen müssen! Dies sagt alles.
Auf der Intensivstation wurden dann im Abstand von 2 Tagen 2 verschiedene Diagnosen gestellt. 8 Tage später ist meine Mutter verstorben.
Der Gipfel war aber dann die Rechnung für die Zuzahlung, welche ein paar Wochen später, "direkt inkl. Anrede" an meine verstorbene Mutter adressiert, versendet wurde!
Eine bodenlose Taktlosigkeit.
Das Pflegepersonal auf der Intensivstation war, soweit man es beurteilen kann, sehr freundlich und bemüht.

1 Kommentar

Angela46 am 16.04.2012

Angel1935, wenn Sie dies hier lesen, melden Sie sich bitte bei mir... angela46... helfen wir zusammen, gegen diese Klinik öffentlich vorzugehen. Schalten wir Presseorgane ein, Menschenrechtsvereine, unternehmen wir gemeinsam alles, um Menschen zu helfen, die krank sind und sich in Not befinden. Helfen wir mit unserem Tun Kranken und ihren Angehörigen.
Hinterlassen Sie einen Kommentar, ich melde mich bei Ihnen.

Qualität muss auch das Wohlbefinden des Menschen einbeziehen

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Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es soll wohl in erster Linie am Patienten verdient werden.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Manche Ärzte scheinen nicht zu wissen, warum sie was verordnet haben)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mit Heilkunst hat das nichts zu tun.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (falsche Rechnungsstellung trotz eindeutigem Behandlungsvertrag)
Pro:
Freundliche Nachtschwestern und die Grünanlagen
Kontra:
Essen und wenig emphatischer Umgangsstil der Ärzte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

- anonyme Atmosphäre
- zu wenig Personal
- kaum persönliche Ansprache
- quantitativ und qualitativ mangelhafte Verpflegung
es wird u.a. nicht das serviert, was bestellt wurde bzw. auf dem Speiseplan angeboten wird
- die gewünschte Kost wird nicht berücksichtigt
- die Wegweisung durch das Haus ist zwar schön designed aber unauffällig (man muss suchen )
- unfreundliche Ärzte mit wenig oder keinem Einfühlungsvermögen
- der Patient wird standadisiert durch die einzelnen Abteilungen bzw. Diagnoseverfahren usw. geschleust ohne persönliche Atmosphäre und ohne Zeit für persönliche Ansprache. Die ganzen Abläufe sind sehr mechanisch.

- falsche Rechnungsstellung !!!

Positiv zu vermerken sind die freundlichen Nachtschwestern und die Grünanlagen.

1 Kommentar

Angela46 am 16.04.2012

GerdStünzel, hinterlassen Sie mir bitte einen Kommentar für .... angela46..., helfen Sie mit, um ahnungslose Patienten vor dieser Klinik zu warnen. Wir leben in 2012, wir leben nicht mehr im Mittelalter. Gehen wir gemeinsam vor.

menschlichkeit und behandlung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: ab 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
schnelle untersuchungen und diagnose
Kontra:
siehe beschreibung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

pneumologie und thoraxchirugie wirklich gut! ärzte sehr bemüht, menschlich und schnelle untersuchungen mit diagnose! schwestern und pfleger ebenfalls sehr nett!

onkologie: "ärzte" nicht sonderlich bemüht (alternativbehandlungen) man zieht eine nummer und bekommt eine standardbehandlung - bei einem schlägts an, und die andern haben halt pech. das gefühl wird einem gegeben. das leben eines menschen nicht wirklich was wert, abgestumpft und abgebrüht.
die meisten schwestern sind nett, allerdings gibts auch wenige dort, die extrem unfreudlich und unlieb mit dem patienten umgehen. die dame die ich in erster linie meine, soll hoffen, das sie NIE hilfe dieser art benötigt, und wenn doch, dann nicht an so eine wie sie gerät!

1 Kommentar

Angela46 am 16.04.2012

blackcat13, wenn Sie meinen Kommentar lesen, helfen auch Sie mit bedürftige und kranke Menschen vor diesen Ärzten dieser Klinik zu warnen. Unterstützen wir gemeinsam Menschen in Krankheit und Not. Eine Vielzahl an Ärzten dieser Klinik gehört entfernt von Ihrer Tätigkeit als Arzt, viele Ärzte dieser Klinik dürfen NICHT durch Ihre Unfähigkeit das Leben anderer in Gefahr bringen und dafür ungestraft bleiben. Helfen Sie mit! Für ein besseres Miteinander,für einen würdevollen Umgang mit Kranken! Für einen respektvollen Umgang mit Angehörigen!

Klinik i.O., Beratung nicht gut

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
bemühtes, nettes Pflegepersonal
Kontra:
Sozialberatung nicht i.O., Ärzte 50/50
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde aus einem Kreiskrankenhaus während einer Wachkoma Phase auf die Intensivstation verlegt. Sie hat eine COPD Erkrankung Stufe 4 mit Tracheostomie.
Die klinische Behandlung verlief einigermassen gut (sie konnte wieder aufgeweckt werden und war nach einiger Genesungszeit in der Lage selbstständig zu essen, usw.)
Während der Genesungsphase wurde meine Mutter nur grundversorgt (Essen, Trinken, sonstige Grundbedürfnisse).
Da Sie aber mehr als 5 Wochen im Heilkoma lag war ihr physischer Zustand aber sehr geschwächt. Die Klinik führte mit ihr keinerlei psysiotherapeutischen Massnahmen durch, obwohl mehrfach von mir angesprochen, bis nach ca. drei Wochen die Sozialberatung auf einmal von Physiotherapie anfing zu erzählen (eine aktive Tätigkeit folgte nie).
Es kam der Zeitpunkt wo uns die Klinik (per Sozialberatung) mitteilte meine Mutter müsste in ein Pflegeheim verlegt werden, da klinisch keien Verbesserung mehr herbeigeführt werden könne.
Parallel zur Sozialberatung der Klinik begann ich mich umzuhören und nach diversen Pflegeheimen mit Wachkomastation zu suchen.
Ich konnte einige Pflegeheim gewinnen, sich mit der Sozialberatung der Klinik zu unterhalten, die Gespräche wurden aber immer ohne Ergebnis beendet, sodass letztendlich nur das von der Klinik vorgschlagene übrigblieb.
Fazit:
Das Pflegepersonal war sehr nett und bemüht, bei den Ärzten bin ich zweigeteilt, da muss der eine oder andere noch sozial und psychisch geschult werden, was den Umgang mit Angehörigen angeht, die Sozialberatung war allerdings unter aller Kanone.
Meiner Empfindung nach teilte diese den Angehörigen mit was die Klinik gerne hätte, eine echte Beratung glaube ich nicht erhalten zu haben. Ich habe mehrmals über die Beratung durch einen eigenen Anwalt nachgedacht.

2 Kommentare

heike50 am 15.06.2010

Die Angst vor dem "Älterwerden" ist berechtigt. Wer geht schon gern und freiwillig in ein Krankenhaus- ich zahle viel Krankenkassenbeiträge, aber ich will doch nicht in ein Krankenhaus. Vielleicht sollte man ,wie früher,zu Hause sterben,wenn es soweit ist und der Hausarzt besucht einen ab und zu, bis der Tod eintritt. Die Krankenkasse spart viel Geld und Krankenhäuser machen dicht.

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Grob Fahrlässige Halbgötter

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nette und hilfsbereits Schwestern
Kontra:
Ärzteteam
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik macht im ersten Moment eine guten Eindruck.
Der wird aber durch die Inkompetenz der Ärzte und die Arroganz vor allem des Chefarztes wieder relativiert.
Weder fachlich, organisatorisch und noch nicht einmal menschlich wird dort gehandelt.
Meine Mutter wurde dort sehr schlecht versorgt und man sah zu wie sie fast verhungerte. Danach wurde sie, ohne sich um die Weiterversorgung außerhalb der Klinik zu kümmern, entlassen. Es wurde eine Pflegeperson bestimmt ohne diese zu informieren !!

Für mich wurde dort grob Fahrlässig das Leben meiner Mutter aufs Spiel gesetzt.

2 Kommentare

heike50 am 15.06.2010

Leider liest man im Forum oft,wie gleichgültig und unfreundlich "ältere Menschen" in einem Krankenhaus behandelt
werden. Ein kleiner Trost:Ich habe in einem anderen Krankenhaus erlebt, daß ein pensionierter Arzt(80 J.alt)
unwürdig behandelt wurde.Er war sogar Privatpatient,aber
alt-alt-alt.Die werden auch mal alt-und,wenn sich das nicht
ändert-widerfährt es denen auch. Glauben Sie mir-der Tag wird kommen !

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Betreuung auf verschiedenen Stationen

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025/26
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Station B1 hervorragend
Kontra:
Station C1 Onkologie sehr enttäuschend
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren,



ich war jetzt bereits das zweite Mal in der Klinik. 'Beim ersten Mal im November 2025 war ich auf Station B1 und das war hervorragend , Betreuung, Service und Ärzte.



Jetzt im Januar 2026 war ich auf Station C1 Onkologie und muß zu meinem Bedauern feststellen, dass ich hier nicht annähernd die gleiche Betreuung bekam wie auf Station B1.

Sauberkeit war nicht gegeben, man konnte sich das Essen nicht raussuchen und vor allem die Pfleger/innen und Krankenschwestern hatten teilweise ein sehr schweres Parfüm an sich, sodass man keine Luft bekam und bei den Minustemperaturen das Fenster zum Lüften mehrmals öffnen musste.

Die Ärztin und auch das Pflegepersonal waren meist sehr nett, aber in einer Lungenklinik erwarte ich, dass kein so schweres Parfüm getragen wird, da man als Patient sowieso Atemschwierigkeiten hat.



Mit freundlichen Grüssen

1 Kommentar

QM-GAU am 14.01.2026

Sehr geehrte/r Patient/in,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt in unserer Klinik. Ihr Lob für die Station B1 haben wir an die dortigen Kolleg:innen weitergeleitet. Wir bedauern, dass Ihre Erfahrungen auf der Station C1 nicht Ihren vorherigen positiven Eindrücken entsprochen haben.

Ihre Hinweise zu Sauberkeit, Essensauswahl und den Duftnoten einzelner Pflegekräfte nehmen wir sehr ernst. Wir haben diese bereits an die verantwortlichen Bereiche weitergegeben, um entsprechende Maßnahmen einzuleiten und die Kolleg:innen zu sensibilisieren.

Für die entstandenen Unannehmlichkeiten möchten wir uns entschuldigen.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und verbleiben mit freundlichen Grüßen,

Ihr Team der Asklepios Lungenklinik Gauting

Krankenschwester

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärze
Kontra:
Krankenschwester
Krankheitsbild:
Lunge
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde von den Barmherzigen Brüder Klink dort hingerichtet auf die Intensivstation. Die Ärzte super und ich wurde auch nachts telefonisch informiert. Was garnicht geht, wenn man beim verabschieden steht, da sie am sterben war, dass hier eine Krankenschwester reinplatzt und eine Tüte übergibt mit Sachen meiner Muuter. Meinen Papa anredet und mit einem Formular zum unterschreiben gibt. Unmöglich und dieses kann man auch noch abwarten. Sie ist kurz darauf verstorben. Geht für mich überhaupt nicht!!!

1 Kommentar

QM-GAU am 11.09.2025

Liebe Angehörige,

zunächst möchten wir Ihnen und Ihrer Familie unser aufrichtiges Beileid zum Verlust Ihrer Mutter aussprechen. Wir können nachvollziehen, wie schwer diese Zeit für Sie sein muss.

Es freut uns, dass Sie mit der ärztlichen Betreuung zufrieden waren. Gleichzeitig bedauern wir sehr, dass der Umgang mit Ihrer Familie durch eine unserer Mitarbeiterinnen als unpassend empfunden wurde, insbesondere in einem so sensiblen Moment des Abschieds. Wir nehmen Ihre Schilderung sehr ernst und werden den Vorfall intern prüfen, um unsere Mitarbeiter:innen zu sensibilisieren und solche Situationen zukünftig zu vermeiden.

Ihr Team der Asklepios Lungenklinik Gauting

Schwere Lungenentzündung

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Therapeuten, pro­fes­si­o­nelle Ärzte
Kontra:
Erneute schwere Erkrankung durch verschlucken eines Plastikteils
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von einer anderen Klinik in die Asklepios Klinik nach Gauting verlegt, da ich bezüglich der Genesung in soweit fortgeschritten war, daß ich nun körperlich nach langem Liegen wieder aufgebaut werde. In der Asklepios Klinik verschluckte ich ein Plastikteil, welches in meiner Lunge landete. Ich erlitt daraufhin erneut eine schwere Lungenentzündung, welche in der letzten Klinik erfolgreich behandelt wurde. Erneut erlitt ich ein Koma und erkrankte lebensbedrohlich und wurde lange auf der Intensivstation behandelt. Hier stelle ich die Frage an die Asklepios Klinik, wie es sein kann, daß ich offensichtlich in nicht zurechnungsfähigem Zustand in die Reichweite eines Plastikteils gelange ? Ich wäre daraufhin beinahe gestorben.
Viele Pflegekräfte waren zu mir leider unfreundlich, unmotiviert und teilweise sehr nachlässig. Sie machten auf mich leider den Eindruck, daß sie keine Freude an der Arbeit haben und ich erhielt so das Gefühl für sie eine Last darzustellen, gleichwohl ich mich stehts freundlich und bescheiden zu allen Angestellten der Asklepios Klinik verhielt.
Um so dankbarer war ich, daß es auch überaus freundliche und hilfsbereite Therapeuten und Pfleger gab. Besonders hervorheben muß ich die mich behandelnden Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und ausnahmslos alle mich behandelnden Ärzte. Durch diese fühlte ich mich stehts freundlich, respektvoll und pro­fes­si­o­nell behandelt. Leider wurde ich aber durch die Ärzte nicht so über meine Erkrankung aufgeklärt, so daß ich diese vollständig nachvollziehen und verstehen konnte. Ich fragte daraufhin auch nicht weiter, da ich merkte, daß die Ärzte in großer Eile sind und allgemein sehr beschäftigt waren. Um nachvollziehen zu können was mir in den Monaten der Erkrankung alles wiederfahren ist, werde ich nun versuchen durch meine Ärzte vor Ort aufgeklärt zu werden, auch werde ich mich mit der Asklepios Klinik in Verbindung setzen um offene Fragen beantwortet zu bekommen.

1 Kommentar

QM-GAU am 23.06.2025

Sehr geehrte/r Patient/in,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt in unserer Klinik.

Wir nehmen Ihre Kritik sehr ernst und möchten dieser gern nachgehen. Leider können wir den geschilderten Sachverhalt keinem Behandlungsfall zuordnen.

Um die von Ihnen geschilderte Situation unter Berücksichtigung des Datenschutzes näher prüfen und aufarbeiten zu können, möchten wir Sie daher bitten, sich direkt mit uns in Verbindung zu setzen.

Bitte melden Sie sich bei unserer Beschwerdemanagerin Frau Claudia Schneider, per Mail an [email protected] oder telefonisch unter der Telefonnnummer 089/85791-7150.

Vielen herzlichen Dank!

Ihr Team der Asklepios Lungenklinik Gauting

Fachklinik mit Schwächen

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Kommunikation mit med. Personal unzufrieden)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (keine Beurteilung möglich)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Sozialstation, psychologische Betreuung, Physiotherapie)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Essen gut, Pflegekräfte sehr hilfsbereit)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Op wurde nicht vom Professor(Chef der Lungenthoraxchirugie) wegen Krankheit vorgenommen.
Die Op selbst konnte nicht vollständig durchgeführt werden, wegen angeblicher starken Blutungen.
Aufenthalt in Intensivstation zufriedenstellend.
Mangelnde Antwort auf konkret gestellte Fragen bei den Ärzten. Entgleisung bei der Antikoagulation, die nicht in den Griff zu bekommen schien. Nach Entlassung beim Hausarzt kurzfristig wieder i.O.Während des Klinikaufenthalts mit Corona infiziert worden, wegen mangelnder Vorsorge in de Klinik. Fieberschübe anfangs mit Medikamenten versucht zu beseitigen, ohne die Ursache dafür zu eruieren. Am Entlassungstag die Fäden der Drainagewunden gezogen mit dem Ergebnis, dass Sekret auslief. Daraufhin erneute Vernähung!!Trozdem wieder Auslaufen des Sekrets, auch während der Heimfahrt. Zu Hause in die Notarztaufnahme zur Kontrolle und erneuten Wundversorgung.Über die eigentliche med. Operation an der Lunge kann ich nichts sagen, da ich ja während der OP nichts mitbekommen hatte und auch kein Mediziner bin.
Indiskutabel:Schlußrechnung (über 21 000 €) nach 1,5 Monaten erhalten mit der Aufforderung zur sofortigen Zahlung!

1 Kommentar

QM-GAU am 02.01.2025

Sehr geehrter Patient,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen zu schildern.

Wir bedauern sehr, dass Sie mit dem Behandlungsverlauf nicht zufrieden waren. Aus datenschutzrechtlichen Gründen dürfen wir keine medizinischen Stellungnahmen in öffentlichen Foren abgeben. Wir möchten Sie daher einladen, die Details Ihres Aufenthaltes sowie eventl. offene Fragestellungen in einem persönlichen Gespräch zu erörtern. Melden Sie sich bei Interesse gern bei unserer Beschwerdemanagerin Frau Schneider ([email protected], 089/85791-7150). Gerne vermitteln wir Ihnen ein Gespräch mit unserem Chefarzt der Pneumologie und/oder Thoraxchirurgie.

Für die verspätete Zustellung der Schlussrechnung möchten wir uns entschuldigen. Diese beruhte darauf, dass die für die Abrechnung benötigten Informationen der Fachabteilungen verzögert eingingen. Sollten Sie eine Fristverlängerung wünschen, können Sie sich zur Abstimmung der Zahlungsmodalitäten gern mit uns in Verbindung setzen.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und verbleiben mit freundlichen Grüßen,

Ihr Team der Asklepios Lungenklinik Gauting

Katastrohpe

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Medizinisch Fachlich gut
Kontra:
Essen absolut unterirdisch
Krankheitsbild:
COPD Grad 3
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war als Kassenpatient 4 Tage stationär in Gauting. Die medizinische Betreuung und Versorgung ist sehr gut.
Leider ist das Essen was ein Kassenpatient erhält absolut unterirdisch, ich habe noch in keinem anderen Krankenhaus so ein schlechtes Essen bekommen. Zum Frühstück 1 Tasse Kaffee, 2 Brötchen, 1 Blatt Käse, 1 Blatt Wurst, 2 Butter a. 10 Gramm, 2 Zucker, 1 Milch. Auf freundliche Nachfrage ob es denn möglich sei 1 Blatt Käse und 1 Blatt Wurst mehr zu bekommen wurde nur unfreundlich bemerkt dieses geht nicht. Ebenso ist es nicht möglich 1x Milch und 1x Zucker mehr zu bekommen. Das Mittagessen ist grundsätzlich nicht gewürzt und hat nur einen faden Geschmack und ist augenscheinlich auch schon mehrere Tage alt. ( Nudeln mit Tomatensoße) sehr trocken und schon sehr hart im Teller. Zum Abendessen gibt es 2 trockene Scheiben Brot, 2 Butter a.10 Gramm, 1 Blatt Käse, 1 Blatt Wurst, 1x Kräuterquark 40 Gramm, 1 Salatblatt. Dieses gibt es jeden Tag.
Gott sei Dank gibt es einen doch gut bestückten Kiosk im Haus, ohne diesen müsste man echt Hunger leiden. Das Essen welches ein Patient mit Zusatzversicherung erhält sieht hier schon ganz anders aus. Auf der Privita Speisekarte die nur ein Privatpatient oder Kassenpatient mit Zusatzversicherung bekommt sieht es natürlich viel besser aus. Hier werden morgens Getränke, und am Nachmittag Kuchen und Cappuccino gereicht. Von den Privita-Damen wird man als Kassenpatient keines Blickes gewürdigt. Ich habe mich selten so verarscht gefühlt. Man ist nicht Patient 2 Klasse sondern eher 3 oder 4 Klasse. Es sollte auch etwas gegen das Ungeziefer unternommen werden, ich finde es nicht normal wenn auf dem Tisch im Zimmer die Silberfischchen tanzen. Bilder habe ich ebenso wie mein Zimmernachbar angefertigt. Es sollten sich mal die Damen und Herren der Hygiene Gedanken machen, und ebenso das Management ob man so mit Patienten ( wenn auch nur Kasse) umgeht.

sehr ernüchternde Erfahrung

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (es gab KEINE Beratung vor der medizinischen Procedur)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Fließbandabfertigung ohne Aufklärung)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Absprache zwischen Verwaltung und Empfang mangelhaft)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (minimalistisch)
Pro:
Personal am Empfang und auf Station war freundlich
Kontra:
keine ärztliche Anamnese, keine ärztliche Aufklärung
Krankheitsbild:
Schlafapnoe
Erfahrungsbericht:

- ewige Wartezeiten trotz Termin
- lediglich 1 MTA / GKP auf Station zur Aufnahme und über Nacht
- keine ärztliche Anamnese, Aufklärung, Beratung
- 1 WC/ Dusche für ca. 6 Zimmer
- Betten für adipöse oder große Patienten ungeeignet und extrem unbequem (hohes Dekubitusrisiko, unruhiger Schlaf)
- Allergien und Hautreaktionen vorprogrammiert
- Elektroden verbleiben im Haar oder auf der Haut
- Station muss um 6.30 Uhr geräumt sein, obwohl im Flyer etwas anderes steht
- Fragebögen werden nicht erklärt, es gibt keine Anleitung (Mißverständnis und falsche Auswertung vorprogrammiert)
- Besprechung der Ergebnisse erfolgt unpersönlich telefonisch
- Kopien bzw. Ausdrucke oder Datenträger mit den Ergebnissen müssen extra angefordert werden
- bei den Ärzten besteht kein Verständnis für kritische Anmerkungen oder Rückfragen
- es wird (auch schriftlich) unterstellt, dass Patienten, die nicht sofort in weitere Therapiemaßnahmen einwilligen verantwortungslos handeln

1 Kommentar

QM-GAU am 16.03.2022

Sehr geehrter Patient,

wir bedauern, dass Sie mit der Behandlung in unserem Schlaflabor nicht zufrieden waren und möchten gern zu einigen Punkten Stellung nehmen:

Bei der durchgeführten Polysomnografie handelt es sich um eine ambulante Leistung. Diese wird nach Überweisung des behandelnden Arztes unter Berücksichtigung der erhobenen Vorbefunde durchgeführt. Das Anbringen der Elektroden sowie die Betreuung in der Nacht erfolgt durch qualifiziertes, nichtärztliches Personal (Medizinische Fachangestellte oder Pflegepersonal). Die Stationsbesetzung ist dabei dem aktuellen Patientenaufkommen angepasst. Die Ergebnisse sowie Therapieempfehlungen werden zeitnah telefonisch durch den zuständigen Arzt besprochen. Sofern ein persönliches Gespräch gewünscht wird, ist dieses nach vorheriger Terminvereinbarung ebenfalls möglich. Die Ärzte sind bei der Befundbesprechung verpflichtet auf die Risiken sowie Folgen einer unbehandelten Schlafapnoe, vor allem i.S.d. Fahrerlaubnisverordnung, hinzuweisen. Der Patient erhält abschließend einen schriftlichen Befund. Die detaillierten medizinischen Daten werden dem einweisenden Arzt zu Verfügung gestellt. Von Seiten des Patienten zusätzlich benötigte Befunde sind gesondert anzufordern. Dies entspricht dem im Gesundheitswesen gängigen Vorgehen.

Es besteht die Möglichkeit, nach Abschluss der Untersuchung zu duschen und dabei die Elektroden rückstandslos zu entfernen. Hierfür steht für Patienten des Schlaflabors ein Patientenbad zur Verfügung. Die baulichen Gegebenheiten ermöglichen leider kein separates Bad je Untersuchungszimmer. Die Wahrnehmung des Komforts der Betten und Matratzen hängt sehr von den persönlichen Präferenzen jedes Patienten ab. Wir bedauern, dass die vorgefundene Ausstattung des Bereiches nicht Ihren Erwartungen entsprach.

Wir arbeiten kontinuierlich an Verbesserungen und sind daher für Anregungen sehr dankbar. Wir haben zwischenzeitlich unsere Informationsmaterialien um detaillierte Angaben zu den Abläufen im Schlaflabor ergänzt und planen ebenso die Vorführung eines Informationsfilms vor Beginn der Untersuchung.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und stehen bei Fragen selbstverständlich gern zur Verfügung.

Ihr QM-Team der Asklepios Fachkliniken München-Gauting

Essen war ein Fraß

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Zu 90% wegen des Essens)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
OP geglückt/Ärzte/Personal ist sehr bemüht gewesen
Kontra:
Schlechte Essensqualität
Krankheitsbild:
Krebs
Erfahrungsbericht:

Die Qualität v. a. des Mittagessen war im Juni/Juli 2021 miserabel. Dies betraf nicht nur den Geschmack, sondern auch die Qualität (Nährstoffe) des Essens, was mir auch von einem Arzt bestätigt wurde. Er meinte sogar, das Essen sei für den Heilungsprozess schlecht. Egal, ob Suppe, Brei oder normales Gericht, nach wenigen Bissen brachte ich nichts mehr hinunter. Meine Kritik wurde auch von einer Therapeutin, Schwestern und einer Servicekraft bestätigt. Die Therapeutin und der Arzt forderten mich auf, etwas zu unternehmen. Nach Aussage der Therapeutin ist die Qualität des Essens mal besser, mal schlechter, so schlecht wie im Augenblick (Juni/Aug. 2021) sei diese ber noch nie gewesen.
Eine Flucht in eine andere Klinik war aus med. Gründen nicht ratsam. Meine Rettung: Mein Mann und der mit einem Kühlschrank versehene Bett-Beistellwagen. Mein Mann kaufte Gerichte in einem Restaurant, die ich im Kühlschrank aufbewahren und in der Stations-Mikrowelle erhitzen konnte. So überstand ich noch die restlichen Tage. Mir wurde von einer Krankenhausmitarbeiterin im Vertrauen zudem gesagt, dass sich viele Kassenpatienten über das schlechte Essen beschweren würden. Ein Privatpatient hätte mittags das Krankenhaus verlassen und sei mit seinem Privatauto in ein Restaurant zum Essen gefahren. Unfassbar ist, dass auch Schwerstkranke und Sterbende solch einen Fraß erhalten. Das ist menschenverachtend.
Mein Eindruck wird auch durch eine etwa drei Jahre alte Zeitschrift, die Krankenhäuser und Ärzte bewertet, bestätigt. Die Asklepioskliniken erhielten für das Essen zwei von fünf Punkten.
Als ich sechs Tage nach der OP wohl aufgrund der sehr starken Schmerzmittel statt des bestellten Abendessen lieber einen Brei oder eine Suppe haben wollte, bestand keine Möglichkeit, so etwas zu erhalten. Begrundung: Man habe keine eigene Küche, sondern einen Cateringdienst, der aber um 17:30 Uhr nicht mehr arbeiten würde. Es wird in der Klinik immer so verfahren, ich hatte also nicht Pech.

1 Kommentar

QM-GAU am 07.09.2021

Sehr geehrte Patientin,

zunächst möchten wir uns aufrichtig für Ihre Unannehmlichkeiten entschuldigen.

Wir nehmen Ihre Kritik und Anregungen sehr ernst. Das Thema Verpflegung im Krankenhaus ist uns ebenfalls sehr wichtig und gehört zu einem rundum gelungenen Aufenthalt selbstverständlich dazu. Wir arbeiten kontinuierlich an Verbesserungen und haben Ihre Bewertung an die Geschäftsführung sowie Küche weitergeleitet.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und verbleiben mit freundlichen Grüßen,

Ihr QM-Team der Asklepios Fachkliniken München-Gauting

Informations Manko in allen Medizinischen Beteichen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stations Schwestern sehr positiv eingeschätzt auf Station B 1
Kontra:
Verwaltung ist nicht kooperativ und besteht nur auf ihrem Recht, wechselnde Ärzte/innen bei erneuter Aufnahme nach 3 Wochen in die Klinik somit entstehen bei der Entlassung im Entlassungsbrief unterschiedliche Medikationen.
Krankheitsbild:
Bronchial Karzinom Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erfahrungsbericht:
Die onkologie Abteilung dieser Klinik ist wirklich eine der negativsten die ich je erlebt habe. Ärzte sieht man nur sporadisch, befunden werde unzureichend erläutert und stimmen meist nichtmal mit dem Entlassungsbrief überein, den man dan Tage nach der Entlassung per Post bekommt.

Als Patient fühle ich mich hier wirklich alleine gelassen, man hat auch nicht das Gefühl, das die Ärzte kompetent sind, da mag aber vielleicht daran liegen, das man diese nur sehr sporadisch und dann nur sehr kurz zu Gesicht bekommt. Leitende Ärzte sieht man beim Erstgespräch und dann nie wieder, was auch nicht gerade Vertrauen ausstrahlt.

Und so etwas nennt sich Fachklinik da vergeht ja schon dem Patienten das anmelden an der Patienten Annahme bei so unmotivierten aber bestimmden Personal, noch ist der Patient der dieser Fachklinik die Dienstleistung zukommen lässt.

Geräte

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Keine
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Schlafapnö
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Medizinisch gut, aber Personal unter Dauerstress

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Essen für Privatpatienten war gut
Kontra:
Seltene Arztbesuche. Keine Überprüfung der körperl. Grundfunktionen
Krankheitsbild:
Schwere Bronchitis mit Komplikationen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Personal ist völlig überlastet. Die in Rechnung gestellten Chefarztbesuche können nur zum Teil erinnert werden.
Der Abschlussbericht der Klinik an meinen Facharzt liegt auch nach 4 Wochen noch nicht vor…

Aber der Klinikaufenthalt hat geholfen. Und darauf kommt es ja an, oder?

Empathielosigkeit kennt hier keine Grenzen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Absolut keine Aufklärung über Diagnose)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Gesprächstermine mit Ärtzen mangelhaft)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Untersuchungen
Kontra:
Ärzte und keine spezifische Ernährung für geschwächte Patienten
Krankheitsbild:
Nicht kleinzelliges Lungenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Positiv: Untersuchungen wurden zügig durchgeführt, keine langen Wartezeiten bei den Untersuchungen, anstehender Termin wurde um eine Woche vorverlegt ,
Pflegepersonal nett und kompetent

Negativ:
Nachdem alle Untersuchungen abgeschlossen waren, wurde ein Arztgespräch versprochen, allerdings verlief dies entgegen meiner Erwartungen.
Die Ärtzin kam nach langer Warterzeit ( 2,5h auf dem Zimmer) und informierte mich über meine Diagnose nur unzureichend.
Sie nahm sich weder Zeit noch war sie an mir und meiner Geschichte interessiert.
Ich hatte mir erhofft, dass das Arztgespräch in einem separaten Raum stattfindet und mir die mitgegebenen Unterlagen (CT,Röntgen,Blutbild,PET-Scan & Bronchoskopie) erläutert werden.
Stattdessen bestätigte mir die Ärztin lediglich, dass es sich um einen Lungenkrebs handelt und ging nicht genauer auf die Diagnose ein. Auf Nachfragen hin erschien mir, dass sie sich nur ungenügend über meine Untersuchungen informiert hatte.
Somit wurde ich lediglich mit der Diagnose entlassen. Weitere Vorgehensweise sollte ich mit meinem Hausarzt abklären, Hier wird deutlich, dass es den behandelnden Ärtzen nur um gewinnbringende Untersuchungen geht und der Mensch, der sich dahinter befindet, keine Rolle spielt. Zu Hause habe ich versucht die Befunde, die in medizinischer Fachsprache verfasst worden sind, zu entschlüsseln. Dabei ist mir sogleich aufgefallen, dass der Ärztin ein gravierender Fehler unterlaufen ist. Zunächst wird von einem Tumor gesprochen, der sich auf dem rechten Oberlappen befindet. Einige Zeilen weiter befindet der Tumor plötzlich auf der linken Seite der Lunge (dort befindet er sich tatsächlich).
Als ich die CT-Aufnahme mit der behandelnden Ärztin ansehen wollte, kam von dieser der Satz: "Glauben Sie mir etwa nicht, dass Sie Lungenkrebs haben?".
Weniger Verständnis und Empathielosigkeit habe ich selten erlebt.

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