Westpfalz-Klinikum GmbH - Standort I Kaiserslautern

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Hellmut-Hartert-Straße 1
67655 Kaiserslautern
Rheinland-Pfalz

75 von 132 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

132 Bewertungen

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Man darf Frau nicht bei Geburt Unterstützen

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Für das kh Pro : Seid Froh dass ich die Geburt noch erleben konnte .... sonst hätte es geknallt
Kontra:
Fangt an systematisch vorzugehen und das Personal mal auf solche Fälle hinweisen bevor es das nächste Mal selber auf der Intensivstation liegt!!!!!
Krankheitsbild:
Geburt Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

3 mal meine Frau nachts ins Kh gefahren wegen Wehen .... aber Fehlarlarm war kein problem .
Konnten ohne coronatest sofort rein sogar durch den Eingang vom notarzt.... logisch nachts um 2 sitzt keiner am Empfang bzw an der Info von diesen möchtegern Polizisten ( Security ) ....
Wie es dann losging musste Meine Frau 10h ALLEINE durch diese ganze Prozedur wegen corona wobei sie 4 mal negativ getestet wurde .... und selbst die Ärzte sagen dass es unwahrscheinlich ist dass ich es habe aber ich durfte trotzdem nicht zu ihr . Und wie das Baby kam musste ich 1 h warten bis der test und alles durch war.... das hatte die möchtegern Polizei wieder was zu sagen ab 9.00 Uhr, obwohl sie wussten das meine Frau in den Wehen lag . 2 min. Länger und ich hätte die Geburt komplett verpasst ..... mal abgesehen von den 9h und 58min wo ich nicht bei meiner Frau sein durfte .!

Septumkorrektur

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr nettes und organisiertes Ärzteteam.
Hilfreiche Schwestern auf Station.
Danke an Herrn Dr. Stasche und sein Team

Auch beim 2. Mal die absolut Richtige Entscheidung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr Kompetente und Menschliche Ärzte und Pflegepersonal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr kompetent)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr Organisiert und Problemlos)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Menschlichtkeit, Kompetenz, Verständnis
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Rezidiv eines Meningeoms
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch ein Rezidiv eines Sinuswinkelmeningeom habe ich mich erneut an die Neurochirurgie gewandt. Auch dieses Mal war ich mit der Beratung und Behandlung mehr als zufrieden. Das Ärzteteam der Neurochirurgie ist für mich einfach das beste Team. Sehr kompetent und gehen auch auf Ängste der Patienten ein. Man hat jederzeit einen kompetenten Ansprechpartner und ein offenes Ohr. Auch in der Vorbereitungszeit war das Team der Neurochirurgischen Ambulanz und Sekretäriat stets sehr kompetent und absolut Menschlich. Meine OP verlief komplikationslos. Das OP Team bestand erneut aus Priv.-Doz. Dr. med. Sebastian Antes und Priv.-Doz. Dr. med. Kajetan von Eckardstein. Dr. Antes stand mir vor und nach der OP stets mit Rat und Tat zur Seite und hatte jederzeit ein offenes Ohr für Fragen.

Auch die Station 9/8 war absolut menschlich und kompetent. Die Schwestern sind trozt des ganzen Corona Stresses absolut zuverlässig und haben immer ein offenes Ohr. Ich habe mich jederzeit gut betreut gefühlt.

Ich würde die Neurochirurgie jederzeit wieder wählen.

Sehr zufrieden

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Aufmerksam und freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Lebengefährte, Franzose, wurde heute ambulant wegen Schwindel eingewiesen.Ärzte und Pfkegepersonal waren sehr freundlich, aufmerksam und zugewandt Er fühlte sich sehr wohl.Die Behandlung war erfolgreich.Vielen Dank.

Respekt und Dankeschön

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ICH BIN FROH , DASS ES EUCH GIBT)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Beratung und Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Übliche Kinderkrankheiten, Fieberkrämpfe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe 2 Kinder, mit denen ich schon des Öfteren die Kinderambulanz aufsuchen musste. Meine Kinder sind dann meistens krank, wenn der Kinderarzt zu hat und dann war und bin ich immer dankbar, dass ich/wir dort immer hinkommen kann. Ich habe durchweg positive Erfahrungen gemacht,Wartezeiten muss man miteinplanen und dann eben die Kinder beschäftigen. DAS Personal ist durchweg freundlich, jeder darf mal einen schlechten Tag haben und niemand kann wissen oder beurteilen, was noch kurze Zeit davor in den Räumen abging, bzw. In der eigenen Wartezeit on den Räumen passiert. ES KOMMEN nicht nur Schnupfen, Husten, Heiserkeit, sondern auch lebensbedrohlich Erkrankte Kinder dort an und die gehen nun mal vor. Wenn ich dort hingehe weil ich mir um meine Liebsten Sorgen mache, dann nehme ich Wartezeit in Kauf. Jeder, der behauptet, dass er beim Kinderarzt nicht warten muss,auch mit Termin, sorry, der beschönigt das. DAS Team dort macht eine tolle Arbeit, weiter so!!

Zu 90% positiv

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Notaufnahmeteam, Abteilung Haus 1/3
Kontra:
Chef der Gynäkologie
Krankheitsbild:
Zyste und Darmentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es wurde mir sowohl in der Notaufnahme als auch später auf Station gut geholfen. Allerdings hatte ich in der Nacht auch eine gynäkologische Untersuchung beim Leiter der Gynäkologie und da muß ich leider sagen, dass der Mann seinen Beruf verfehlt hat. So wenig Einfühlungsvermögen und eine so unfreundliche Art ...nicht gerade angenehm wenn man Schmerzen hat. Zum Glück kam ich dann in eine andere Abteilung 1/3 und dortwar ich dann wieder sehr zufrieden.

Kein Vertrauen mehr

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kann ich nicht korrekt beurteilen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (kann ich nicht korrekt beurteilen)
Pro:
Kontra:
Fehlbehandlung (gutachterlich bewiesen)
Krankheitsbild:
Verdacht auf Mammakarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einem dringend krebsverdächtigen mammographischen Befund in meiner linken Brust suchte ich ambulant die Klinik auf und wurde ausschließlich vom damaligen Leiter des Brustzentrums behandelt. Das Ergebnis der Stanzbiopsie war ein gutartiger Befund. Bei einer weiteren Mammographie 2019 wurde festgestellt, dass der verdächtige Befund von 2017 immer noch vorhanden war. Intuitiv beschloss ich das WKK nicht mehr aufzusuchen und meldete mich in einer anderen Klinik an.
Dort biopsierte man mich zu meinem Erstaunen nicht wieder im gleichen Bezirk wie 2017, sondern in einem anderen Quadranten der linken Brust. Das Ergebnis war ein Mammakarzinom. Ich bemerkte noch andere Ungereimtheiten. Bald war ich überzeugt davon, dass ich 2017 im WKK fehlbebandelt worden war. Dass ich von der gesamten Ärzteschaft keine Unterstützung zu erwarten hatte, wenn es um den mutmaßlichen Behandlungsfehler eines Kollegen geht, war mir sofort nach dem ersten Versuch klar. Ich konnte aber nicht zulassen, dass dieser Vorfall unter den Teppich gekehrt wird. Schließlich kann sich der Zeitverlust negativ auf den weiteren Verlauf meiner Erkrankung auswirken. Deshalb habe ich mich an die Landesärztekammer Rheinland-Pfalz gewandt. Ich war mit der Arbeit der Schlichtungsstelle sehr zufrieden. Ein qualifizierter Sachverständiger (aus einem anderen Bundesland) ist zu dem Ergebnis gekommen, dass hier ein vorwerfbares ärztliches Fehlverhalten vorliegt. Der Schlichtungsausschuss schloss sich seiner Bewertung an.
Wegen einer Entschädigung will ich mich demnächst von einem Fachanwalt beraten lassen.

Die Frauenklinik des WKK werde ich nicht mehr aufsuchen. Mein Vertrauen ist entgültig zerstört. Erheblich dazu beigetragen hat die Stellungnahme des aktuellen Leiters des Brustzentrums im Rahmen des Schlichtungsverfahren. Die Schutzbehauptung, dass mein Mammakarzinom erst nach der Behandlung im WKK entstanden sei, wurde vom Gutachter eindeutig widerlegt.

Sehr gute Beratung

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2030   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beratung, Chefarzt, Sekretariat
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der Verdachtsdiagnose lungenkrebs war ich geschockt und überfordert und wusste nicht wie es weiter gehen soll.nachdem alle Untersuchungen gemacht waren wurde ich erstmal entlassen, mir wurde gesagt, dass sich jemand bei mir meldet. Tatsächlich bekam ich einen Tag später einen Anruf aus dem Sekretariat von des Chefarztes. Seine Sekretärin hat mir ganz genau erklärt, wie es jetzt weitergeht. Sie hat mir erklärt, welche Untersuchungen jetzt noch gemacht werden müssen, auf welche Befunde gewartet wird, wie lang das dauert und mir Termine genannt. Zusätzlich habe ich zwei Tage später einen Brief erhalten, wo alle Termine nochmal drin standen und genau beschrieben wurde wo ich dazu hin muss und welche Unterlagen ich dazu brauche. Die Organisation war super. Als alle Befunde da waren, hatte ich einen besprechungsteemin bei Prof Held. Er hat sich sehr viel Zeit für mich genommen und mir alles genaustens erklärt. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Ich kann die Abteilung weiterempfehlen

linke Herzklappe (= Aorta-Klappe) ersetzt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
der ausgezeichnete Ruf der Herzchirurgie des Westpfalz-Klinikums Kaiserslautern wird voll bestätigt
Kontra:
keine negative Bewertung möglich, weil für mich keine vorhanden
Krankheitsbild:
die linke Herzklappe öffnete und schloss sich nicht mehr richtig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kathetergestützte Implantation einer ballonexpandierenden Aortenklappe über die Leistenarterie und Aorta (TAVI).

Ich spreche jetzt das gesamte Krankenhauspersonal an, also alle Ärzte, Schwestern, Pfleger und Mitarbeiter, die mich während meines Aufenthaltes im Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern betreut haben, sich rührend um mich gekümmert haben, denen keine Arbeit zu viel, kein Weg zu weit war, die mir keine Bitte abgeschlagen haben

als da sind

- die Krankenschwestern, Krankenpfleger und Ärzte von der Kardiologie (3/04)
- dto. der Intensivstation, die zur Herzchirurgie gehört
- das Vorbereitungs- und Nachbereitungs-Team für meine Herz-OP

- ganz besonders das Ärzte-Team, das bei mir die Herz-OP durchführte incl. des weiteren OP-
Personales

- das Ärzte-Team incl. OP-Personal, das am 11.8., 9.00 Uhr die Herzkatheter über die re. Leiste
und das re. Handgelenk setzte

- das Team für die Messung der Gefäßdurchblutung (Hals und Füße)
- das Team, das bei mir CT durchgeführt hat
- das “ von der Kardiologie, das mehrmals Ultraschall des Herzens durchführte
- die Krankenschwestern, die mir EKG anlegten
- das Team, das bei mir Röntgenaufnahmen machte

- die Ärzte, die mit mir die Narkose und die Herz-OP besprachen
- das Ärztin, die mit mir die Vorbesprechung durchführte
- die Mitarbeiterin der Patientenaufnahme
- die Mitarbeiter, die mir die Informationsblätter incl. Fragebögen übersandten

- der hilfsbereite junge Mitarbeiter der Verwaltung/Kasse, der freundlicherweise meine Wertsachen in
Verwahrung nahm

Bei all diesem Personal/Mitarbeitern bedanke ich mich auf das Allerherzlichste für ihr berufliches Können zum Wohle der Patienten, für ihre Aufopferung und Hingabe, für ihr stetes Arbeiten am Limit und für ihre hohe Professionalität in allen Arbeitsbereichen. Andere Krankenhäuser würden sich alle zehn Finger lecken, wenn sie so kompetentes und hoch qualifiziertes Fachpersonal besitzen würden.
Ich sage Euch: “Ihr habt Euch Euren Platz im Himmel schon verdient”.

M.S. aus K.

Lange Wartezeiten,Betreung unzufrieden

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Erstes gespräch gute Aufklärung,gute Betreung in op
Kontra:
Lange Wartezeiten,schlechte Betreung
Krankheitsbild:
Ambulante herzkatheter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte ambulante Termin für Herzkatheter. Besstellt wurde ich nüchtern um 7.45 bin dran gekommen um13.00uhr.nach den Eingriff keine richtige Betreung,musste leider in die Klink bleiben,wegen Unwohlsein nach den Contrast mittel. 17.00uhr auf Station gekommen ohne Akte.Aufenhalt in Flur bis 22.00uhr.nach mehrere fragen ,erst um 21.00uhr was zum Essen bekommen.Arzt hat sich nich mal die mühe gegeben den Ausfülbogen anzuschauen.Ich habe volles Verstänsniss für viele Sachen ,aber ich bin auch sehr froh,das ich kein regelmässige Patient hier bin.ich bin auf station 3/4.Bei Emfang Ambulance gute Betreung,0p gute Betreung .Ich wünsche trotz allem viel Geduld an alle betteiligte ,verstädniss und vielleich kann mann da was verbessern.Alles gute für alle.

Exzellente Betreuung und Behandlung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alles optimal
Kontra:
Krankheitsbild:
Ohrspeicheldrüsen-Zyste
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

sehr freundliche Aufnahme durch das Verwaltungspersonal.
Medizinische Voruntersuchung umfassend und vertrauensvoll.
OP und Weiterbehandlung nicht besser vorstellbar.
Das Ärzteteam vom Chef bis zur Assistenz einfach
"wunderbar".
Die Pflegekräfte sehr aufmerksam und nett.

Klinikaufenthalt 2020 HNO

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte u. Personal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte u. Personal)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gut)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr gut)
Pro:
Alles gut
Kontra:
WLAN steht Patienten nicht zur Verfügung...
Krankheitsbild:
Tinitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliche schnelle Aufnahme. Reibungsloser Behandlungsablauf.
Ärzte, als auch das Pflegepersonal tun Ihr Bestes.
Verpflegung gut und reichlich.
Jeder Zeit gerne wieder.
MfG Uwe Menzner

Kinderstation nicht weiterzuempfehlen

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ausnahme: Chefarzt der Urologie)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Penis ist gut verheilt.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Viel hin und her mit seeehr langer Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sehr altmodischen und herabgekommenes Krankenhaus)
Pro:
Der Chefarzt der Urologie war klasse. Die Wunde ist schnell abgeheilt.
Kontra:
Kinderstation ->unhöflich und frech. Machen ihre Arbeit nicht. Man wird beleidigt und man wird als Eltern in Frage gestellt.
Krankheitsbild:
Beschneidung bei Kleinkind
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser 2 jähriger Sohn wurde beschnitten. In der Urologieabteilung waren sie alle nett und haben uns einen kompetenten Eindruck gemacht. Als unser Kleiner aber zum Aufwachen in die Kinderstation gebracht wurde wandelte sich unsere Meinung extremst. Die Mitarbeiter/Innen kamen nicht mal wenn man auf den Notknopf gedrückt hat. Bei Fragen und Anliegen wurden wir ignoriert. Da unser Kleiner nach der OP so aufgebracht war hat er geweint und geschrien. Selbst dann wurden wir nur doof angeguckt und keiner kam uns zur Hilfe. Essen durfte er auch nicht aber haben jemand anderes schön reingesteckt der vor dem kleinen essen war(der Kleine hat seit dem gestrigen Abend nichts mehr zu sich genommen gehabt aufgrund der OP). Als Kirsche auf dem Sahnehäubchen durfte ich auch noch den Urin von meinem Sohn selber wegwischen sowie den Boden als er sich in die Hose gemacht hat, weil selbst als ich sie angesprochen habe kam nur ein "und jetzt? Was erwarten sie denn von mir?". Eine andere Schwester hat noch gemeint dass ihr so ein Kind wie meins noch nie unter gekommen wäre so dass ich einfach irgendwann nur noch Tränen in den Augen hatte. Ich werde dieses Krankenhaus niemandem weiterempfehlen. Ich bin zutiefst geschockt was man denn dort für eine Behandlung bekommen hat grade als 2 Jähriger. Über die Hygiene der Zimmer will ich nicht erst anfangen. Tut euch selbst was Gutes und fahrt lieber nach Landstuhl oder nach Bad Kreuznach.

Super ärztliche und pflegerische Versorgung

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
umfassende einfühlsame ärztliche und pflegerische Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinsuffizienz und Pleuraerguss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 9/1
Einfach alles sehr gut. Dr Kniele war immer ansprechbar, hat sich viel Zeit genommen und für einen älteren Menschen verständlich erklärt.
Die Pflegekräfte waren alle sehr freundlich, bemüht und jederzeit ansprechbar.
Alle Mitarbeiter vermittelten Kompetenz.

Mittelmäßg

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (keine Verbesserung nach Aufenthalt)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (keiner der Ärzte fühlt sich zuständig. Auch Krankengymnastik wird kaum verordnet)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (alles Veraltet)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik lässt sehr zu wünschen übrig. Ich war im April 2019 und im Oktober 2019 dort und habe erschreckende Erfahrungen gemacht. Schon die Anmeldung war bei beiden Malen schwierig. Mehrere Male musste ich anrufen, bis ich endlich jemanden erreichen konnte. Die Wartezeit bis zur Behandlung ist mit ca 6 Wochen sehr lange. Die Zimmer sind meistens zu 2. aber es ist auch möglich ein Einzelzimmer mit min 6 Monate Wartezeit zu bekommen. Das Essen ist für Krankenhausverhältnisse ok aber Kaffee ist nicht wie auf anderen Stationen kostenlos, sondern nur morgens eine Std offen. Den restlichen Tag muss man hierfür zahlen. Der Tag ist mit zahlreichen Therapien gefüllt. Diese umfassen Bewegung, Soziale Kompetenz, medizinische Gruppen usw., wenn man aber öfter da ist, ist dieses Programm verschwendete Zeit, da alles gleich bleibt..Die Anzahl der Einzelgespräche ist mit 2 Std pro Woche ausreichend. Aber ich hatte einen Therapeuten, welcher IMMER 30 Minuten zu spät war und ca nach 20 Minuten noch in die Cafeteria ging um sich noch einen Kaffee zu holen und mich danach endlich "behandelte".. Gerade bei einer Traumabehandlung ist eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Therapeut und Patient wichtig. Mein Therapeut allerdings bevorzugte es mich auch beim EMDR mit Kaffeebecher in der Hand zu behandeln. Als ich ihn darauf aufmerksam machte, warf er mich aus dem Zimmer mit dem Hinweis mir eine andere Klinik zu suchen.
Meine Versuche einen anderen Therapeuten zu bekommen, was nicht möglich war.
Nachts hatte ich einen Krampfanfall und musste sofort ins Haupthaus, aber niemand war dort erreichbar. Ca. 3 Stunden später erbarmte man sich dann mich zu behandeln.....
Auch als ich abends mit Schmerzen zum Stationszimmer ging, wurde ich von der diensthabenden Ärztin darauf hingewiesen, dass sie "keinen Bock habe nach Feierabend jemanden zu behandeln" und tat das nur mit Widerwillen. Herr Jatzko ist zwar bemüht, jedoch völlig überfordert. Bei ihm eine Behandlung zu bekommen ist unmöglich.

Unmöglich

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ignoranz
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüsenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung und bin letzten Freitag mit einem akuten Schub eingeliefert worden. Lipase über 2000. Infusionen mit Schmerzmittel und sonstige notwendigen Infusionen bekommen. Montags habe ich normale Kost bekommen und diese auch gut vertragen
Dienstag morgen Frühstück wurde, nachdem ich gerade 1/2 Brötchen gegessen hatte, auf Anweisung der diensthabenden Ärztin, wieder mitgenommen. Ich sollte nur Schleimsuppe bekommen. 4 Tage Infusionen...dann normales Essen..Wechsel der diensthabenden Ärztin...jetzt Schleimsuppe.
Ich bin Typ 1 Diabetiker und habe gerade eine Unterzuckerung...man stellte mir 2 Schüsselchen Schleimsuppe hin. Wohlgemerkt bei einer Unterzuckerung.
Schonkost ist normal angesagt, dazu gehören auch Kohlenhydrate..noch nicht mal ein Stück Zwieback bekommt man. Aber man stellt einen Schokopudding mit Sahnehäubchen mit der Schleimsuppe beim Mittagessen auf meinen Tisch.
Ich gab ihn zurück. Grosse Diskussionen. Unmöglich. Ich fühle mich einer Gefahr ausgesetzt und zwar die der Unterzuckerung. Soll die diensthabende Örztin die Schleimsuppe essen. Mir hilft sie nicht. Sowas hab ich noch nicht erlebt.
Wo ist meine Schonkost und ein Arzt, der einem hört?
Ein wenig wirr, man bedenke meinen Blutzuckerwerz von 61

Vielleicht sollten Kassenpatienten dieses Haus besser meiden.

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen war OK
Kontra:
Kaffee miserabel
Krankheitsbild:
Facialisparese links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom Kleinstzimmer (W-Bau) bis zum stets gestressten Personal, ist alles vorhanden,was den Aufenthalt so unangenehm wie möglich macht. In 14 Tagen Klinikaufenthalt 1 einziges ärtztliches Konsil. Mein Problem, ein Tumor, wurde nicht erkannt. Das hätte ja eine MRT Aufnahme gekostet.

ssw blutung

Entbindung
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blutung in ssw
Erfahrungsbericht:

Unfreundliche, lustlose PflegerInnen, kein zuständiger Arzt

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Meine Mutter wurde nach 3 Monaten wieder lebendig entlassen
Kontra:
Sie wurde alle 2 Wochen auf eine andere Station. Die Therapie war die gleiche - 3 Monate Antibiotika. Eine russische Ärztin war so arrogant, dass sie nur durch den Türspalt fragte, ob alles ok ist. Pünktlicher Feierabend war wichtiger.
Krankheitsbild:
Künstlicher Ausgang
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die wenigen Krankenschwestern, die noch nett sind kann man an einer Hand abzählen. Keine Zeit, überfordert, lustlos! Es gab keinen Arzt, der wirklich zuständig war. Entweder sahen sie aus, als wären die Ärzte noch im Studium oder sie sprachen so schlecht deutsch, dass man kaum etwas verstand. Es war eher, dass man mit der Aussage, wir haben alles im Griff, aber ich bin sowieso nicht der behandelnde Arzt, ruhig gestellt wurde. Den bekam man eben einfach nicht zu Gesicht.
Die Pfleger, die sich wirklich kümmern findet man kaum noch. Man hat das Gefühl, die Patienten liegen in einer Fabrik auf dem Fließband. Vor allem alte, hilfsbedürftige Menschen scheinen dort einfach nur lästig zu sein.

Wirklich schrecklich! Das hat für mich nichts mit Krankenpflege bzw. -behandlung zu tun.

Das sind die Folgen, wenn ein Krankenhaus eine Firma wird. Da geht es ausschließlich ums Geld!

1000 Dank!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Stoma zurücklegeung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit allem sehr zufrieden.
Die Ärzte haben mir mein Leben gerettet.
Die Schwestern sind sehr lieb,nett und hilfsbereit.
1000 Danke!

Horror Show

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was wir heute in der Notaufnahme erlebt haben gleich einer Horror Show. Menschen werden abgestellt und einfach vor Schmerzen schreien stehend gelassen nicht ein paar Minuten sondern Stunden. Eine Frau die auf dem Gang gelegen hat, hat sich die Kanüle aus dem Arm gerissen und ist dan Blutent auf die Toilette gelaufen. Zum Glück waren Besucher da die die Frau aufgehalten hatten und die Blutung durch Papiertücher gestillt halten. Das Personal ist erst noch intensiven Beschwerden von den Besucher aufgetaucht. Wären die Besucher nicht da gewesen, wäre die Frau verblutet. Unglaublich was wir erlebt haben. Das Personal ist Unmenschlich und gefühllos.

Danke

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Beruf ist Berufung
Kontra:
Krankheitsbild:
Netzhautablösung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

U.a. festgestellte Netzhautablösung an meinem linken Auge und das gerade noch zur Vorweihnachtszeit. Diagnose durch einen Vertreter eines Medizinischen Versorgungszentrums erhalten. Wurde an o.a. Klinik in Kaiserslautern verwiesen. VZ = Urlaub vom 23.12. - 04.01.. Geile Zeit, wenn man Urlaub hat, nicht so geil, wenn man ein gesundheitliches Problem hat.

Zur Bewertung des Westpfalz-Klinikums Kaisrslautern (Abteilung Augen)
Sehr kompetent, einfühlsam und stressfrei wirkende Assistenzärzte. Sehr konzentrierter Chefarzt und Operateur. Mein aufrichtiges Dankeschön an die Herren Hakimov und Herrn Grewing. Herr Grewing hat mich samstags am Wochende vor Weihnachten abends operiert. So bekommt man zwangsläufig den Eindruck von einem echten hilfsbereiten, selbstlosen Versorger.

Ich erhole mich gerade, weiss noch nicht genau, was noch so alles kommt. Dennoch sage ich diesem Team so gerne ein echtes Danke!

Ärzte u OP-Schw. u Pflegepersonal der Station13.0 sehr gut

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Panendoskopie nach Zungenkrebs-OP,erste Kontrolle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte hatten Zeit für mich und waren freundlich.Sie erklärten mir alles ausführlich und kompetent.Ich wurde sehr gut beraten und alle Fragen wurden beantwortet.Das
Narkose- und das OP-Team haben sehr gut gearbeitet.es gab
keinerlei Probleme,auch nach der Panendoskopie nicht.
das Pflegepersonal hatte trotz vieler Arbeit immer Zeit für mich und war freundlich
Ich fühlte mich rundum sehr wohl;sicher und sehr gut betreut

Dank an die Pflegerinen Urologie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Immer für einen da
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostata/Blasenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War wegen Blasen und Prostata Problemen in Stationärer Behandlung der Urologie.
Meine Eindrücke und Erfahrungen möchte ich gerne Teilen.

Die Stationäre Behandlung war sehr gut,Krankenschwestern und Pfleger machen einen sehr gute Arbeit mit viel Herz und Hingabe.

Hatte noch nie eine Vollnarkose aber die Anesetisten waren sehr Nett und Liebevoll,haben mir die Angst genommen,dafür war ich sehr Dankbar.

Die Op Selbst war sehr gut keine schmerzen danach war alles, abgesehen vom Grund der Op,Perfekt.

Danke Danke

Das Krankenhaus ist sehr zu Empfehlen

Optimale Versorgung, tolles Team, sehr zufrieden

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Trotz Notdienst einfühlsamer, toller Arzt und Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Trommelfellperforation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor 3 Wochen wegen einer Trommelfellperforation notfallmässig auf der HNO Station- Gebäude 14. Es war gegen 22 Uhr und ich wurde sehr freundlich von dem Arzt und der OP Schwester empfangen.Der Arzt hatte sofort eine Diagnostik, Untersuchung und letztendlich eine Trommelfellschienung in Lokalanästhesie durchgeführt.Er war so einfühlsam und hatte mir genaueste Patienteninformationen mitgeteilt.Somit hat er mir meine Angst genommen (bin Krankenschwester).Der Arzt sagte mir aber gleich, dass das Loch im Trommelfell sehr gross sei und ggf. eine OP Tympanoplastik durchgeführt werden müsste.Heute wurde nach 3 Wochen die Tamponade entfernt und mein HNO Arzt gab mir eine Einweisung zur OP Tympanoplastik. Ich war sehr zufrieden mit diesem Krankenhaus,Arzt, OP Schwester und auch der Nachtschwester. Musste leider wegen Schwindel und Erbrechen 1 Nacht stationär bleiben. Ein grosses Kompliment, super tolles Team. Heute habe ich einen OP Termin in Kaiserslautern
HNO für nächste Woche vereinbart Ich hoffe, dass diese komplikationslos verlaufen wird. LG

Nie wieder diese Klinik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Fachlich kompetent
Kontra:
Essen, Lautstärke , wenig Personal mit Gefühl
Krankheitsbild:
Mandel OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme in der Ambulanz der Kinderklinik lief ohne Probleme waren auch alle sehr nett. In der HNO im Haus 14 könnten die Ärzte etwas mehr auf Kinder geschult sein da fehlt es den meisten an Fingerspitzen Gefühl.
Kinderklinik Station 20/4 bedingt zu empfehlen . Organisation sehr schlecht . Der größte Teil des Personals sind fehl am Platz doch es gab auch zwei drei nette . Nachts leider keine Rücksicht auf Schlafende Patienten mit Begleitung. Da wird einfach das Licht angemacht ect pp. Patienten die eine OP haben werden von der Kinderklinik im freien zur HNO gefahren nur mit einer Decke . Und nach der OP geht es auf dem selben Weg zurück. Bei uns war es so daß es kalt war und es geregnet hat trotzdem wurde mein Kind hoch gefahren . Man bemerke : FRISCH NACH EINER OP DURCH DEN REGEN !
Ich werde in Zukunft wen etwas gemacht werden muss operativ nicht mehr mit meinen Kindern nach Kaiserslautern in die Klinik gehen . Lieber fahre ich etwas weiter .

Katastrophe

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wer als pflegeintensiver Mensch beleidigt und beschimpft werden will ist hier richtig.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das Eis aus der Cafeteria, der Fernseher
Kontra:
Unfreundliche bzw. unverschämte Pflegekräfte, Essen...
Krankheitsbild:
Abzess und Hernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich weiß aus Erfahrung, dass seit einigen Jahren hauptsächlich an Pflegepersonal gespart wird wo es nur geht, aber es ist mir noch nie unter gekommen, dass man das als Patient auch deutlich zu spüren bekam.

Ich hätte gleich zu Anfang des Aufenthaltes gesagt, dass ich dringend Lymphdrainage bräuchte und diese hab ich dann auch bekommen. Nach 4 Wochen 1 Tag vor der Entlassung für 15 Minuten!

Und zu Krönung kam ich noch in den zweifelhaften Genuss einer blutigen Entlassung, welche mir eine weitere Runde im Krankenhaus bescherte, aber die dann in einem anderen Krankenhaus,

Schulter Schmerzen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Dr. hatte viel zu tun
Kontra:
Krankheitsbild:
Schulter Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war gestern Abend mit Schmerzen eingeliefert worden und wurde wieder mit Schmerzen nach Hause geschickt. Habe gesagt das ich seit 6 Wochen Schmerzen habe . Hatte mich gestern übergeben usw . Obwohl mir schwindelig war wurde ich wieder weggeschickt. Sitze heute mit den gleichen Schmerzen Zuhause. Vielleicht hätten die mir mehr geholfen wenn ich privat Patient gewesen wäre.
Ich bin bald am verzweifeln und weiss nicht mehr was ich machen soll .Ich hatte meiner Frau schon gesagt das ich da nicht hin wollte und bestimmt nicht weiter komme .

Dank an die Pflegerinen Urologie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Immer für einen da
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War 6 Tage in der Urologie,die Behandlung und Fürsorge drotz Personalmangel war sehr gut.
Ärzte nahmen sich auch Zeit bei Fragen,das Pflegepersonal ist sehr Bemüht und Hilfsbereit.
5 Sterne
Danke

xxx

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehe unserer Komentar)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann, Herr K.,wurde im April dieses Jahres am Darm operiert. Unsere Diagnose war das Schock für uns :Krebs!!!
Die Operation sollte unsere letzte Hoffnung sein,da das Karzinom schon fortgeschritten gewesen war.

Die Operation wurde ausgezeichnet und höchst professionell vom Herrn Dr.Bergheim (leitenden Oberarzt) über längere Stunden durchgeführt, da dabei noch einigen Komplikationen vorgekommen sind.
Nach der Operation, die fast 7 Stunden gedauert war,hat mir Herr Dr.Bergheim noch einigen tröstenden Wörter sagen konnte.
Auch der Anästhesist sprach mit uns damals bei der Tür von Intensivstation .
Nun sind schon einige Monate vergangen.Die Chemotherapie hat mein Mann auch gut überstanden,und die Ergebnisse der gesammten Behandlung sind gut.
Von ganzen Herzen--- unserer bester Dank an den Dr.Bergheim, das gesammte Team der Viszeral Chirurgie,an das Team der Onkologie.
Das Westpfalzklinukum können wir jedem EMPFEHLEN!!!
Vor allem demjenigen, dessen Diagnose untröstlich ist.
Mit freundlichen Grüßen und nochmal danke für die Hilfe ,fachliche Kompetenz und Menschlichkeit,

Im Namen der ganzen Familie
Fr.L.Kraus
1 September 2019

5 Sterne

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Guter Augenchirurg
Kontra:
Faellt mir zur Augenklinik nichts ein
Krankheitsbild:
Grauer Star
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Klinik, ruhiger kompetenter 'Augenchirurg'mit netter Belegschaft .
Würde ich empfehlen in Kaiserslautern.

ärztliche Behandlung top, Pflege ein Flop

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (excelente ärztliche Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Perfekte medizinische Behandlung und OP.
Kontra:
Der pflegerische Part lässt zu wünschen übrig.
Krankheitsbild:
Vietrektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die bauliche Situation und die Verpflegung lassen zu wünschen übrig. Die Augenklinik ist mit der neurologischen Abteilung in der Pflege zusammengefasst. Manche Patienten mit Verwirrtheitszuständen stören den Heilungsprozess. Das Pflegepersonal will alles besser wissen, als der behandelnde Augenarzt.
Dafür war die ärztliche Behandlung und die Operation top. Die Ärzte agieren ruhig, sachlich und sind bereit, jederzeit Auskünfte zu erteilen. Als Patient bekommt man die Angst vor der Operation genommen. Das Ergebnis der Operation ist perfekt, ohne Komplikationen. Auch gibt es eine tolle nachstationäre Behandlung.

Trotz mancher Mängel in der Pflege kann ich diese Klinik aufgrund der tollen ärztlichen Behandlung nur wärmstens empfehlen.

OP Halszyste

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte & Personal
Kontra:
Nix!!!
Krankheitsbild:
Halszyste
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr freundlich!
Von 1. Anruf bis zum Fäden ziehen alles top. Es sind zwar alte Gebäude aber Die Ärzte und das Personal waren sehr hilfsbereit und immer nett.

empfehlenswert

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der gesamte Fachbereich handelt sehr souverän, freundlich und kompetent. Sehr gute Aufklärung wegen einer Nasen-OP, hervorragender Verlauf und beste Betreuung während des stationären Aufenthaltes.

unprofessionell und willkürlich

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand nicht statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (keine Angabe möglich)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als deutscher Staatsbürger mit US-Versicherung, die ein Vertragspartner des Klinikums ist, hat man mir Monate im Voraus nach detaillierter Anfrage einen Termin gegeben und mich dann 2 Stunden neben dem Chefarzt-Vorzimmer für Privatpatienten warten und zahlreiche Formulare ausfüllen lassen. Schliesslich wurde nach diversen geklärten Vorbehalten quasi aus dem Handgelenk willkürlich ein zusätzliches Dokument meiner Versicherung gefordert, das so nicht existiert und auch überhaupt nicht benötigt wird; es gibt einen Vertrag meiner Versicherung mit dem Westpfalzklinikum KL, der alle Abteilungen und Behandlungen im Klinikum abdeckt. Man hatte bereits genau das richtige Formular der US-Versicherung von mir ausgefüllt vorliegen, um Kosten mit angehängter Rechnung von ihr einzufordern und sie wären voraussichtlich zu 100% erstattet worden.

Meine Behandlung und nicht erfolgte Untersuchung war unprofessionell und unwürdig, als würde man auf seinen Kosten sitzen bleiben, wenn man mich auch nur untersucht. Ich erwarte, dass man sämtliche Daten und Kopien zu meiner Person vernichtet, die unter falschen Voraussetzungen von mir erhoben wurden. Wenn von Anfang an klar kommuniziert worden wäre, was man an Dokumenten angeblich benötigt, hätten ich nie mit diesem Klinikum einen Termin vereinbart und meine Zeit so dämlich verschwendet.

Alles TOP! Eine Klinik die man weiterempfehlen kann.

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin rundum zufrieden mit der Behandlung.

-Auf Station 14/2 wurde ich stets professionell behandelt (pflegerisch und ärztlich)

-im OP wurde ich sehr gut betreut von der Anästhesie (Pfleger und Ärzte) alles TOP

Von Anfang bis zum Schluss eine professionelle und gute Behandlung, nur empfehlenswert.

Neurochirurgie sehr zu empfehlen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr Kompetente und Menschliche Ärzte und Pflegepersonal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr kompetent)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr Organisiert und Problemlos)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Menschlichkeit, Verständnis, Kompetenz
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Kinderfaustgroßes Falxmeningeom das auf dem Bewegungszentrum liegt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit meiner Diagnose stellte ich mich in der Neurochirurgie vor, wo ein Gespräch mit dem Oberarzt Dr. Kupsch stattfand. Er nahm sich sehr viel Zeit und erklärte wirklich alles genau. Desweiteren ging er auch auf meine Ängste ein.Ich fühlte mich direkt gut aufgehoben. Auch die Voruntersuchungen zur OP liefen ohne Probleme ab.Ich fand sehr viel Verständnis vor. Vor allem Positiv ist das Sekretariat von Privatdoz. Dr. von Eckardstein. Die Sekretärin Frau Cindric zeigte sehr viel empathie und Geduld. Sie stand mit in allen Fragen sehr menschlich zur Seite. 2 Tage vor OP hatte ich ein Gespräch, mit meinem Operierenden Neurochirurgen Privatdoz. Dr. Antes. Der mir alles nochmal sehr Fachgerecht und Verständlich erklärte. Auch er nahm sich sehr viel Zeit und hörte sich meine Ängste und Bedenken genau an. Am 13.03.2019 war es dann soweit. Die OP Vorbereitungen liefen Problemlos ab. Das Narkoseteam und auch alle drum herum gaben einem das Gefühl von Sicherheit. Nach der OP wurde ich auf die Intensiv/Wachstation gebracht. Auch dort wurde ich Vorbildlich von den Intensivpflegern versorgt. Meine Operateure Privatdoz. Dr. Von Eckardstein und Privatdoz. Dr. Antes, schauten auch dort Persönlich vorbei um sich nach meinem Wohlbefinden zu erkunden. Einen Tag später kam ich auf Normalstation 9/8. Das Pflegepersonal sowie die Ergo/Physhio Therapeuten kümmerten sich vorbildlich und sehr menschlich um mich. Auf der Station war jederzeit ärztliche Betreuung gewährleistet. Das Ärzte Team der Neurochirurgie kann ich wärmstens empfehlen. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so viel Menschlichkeit bei einem Ärzteteam erlebt! Auch der Chefarzt Privatdoz. Dr. von Eckardstein und der leitende Oberarzt Privatdoz. Dr. Antes die mich operiert hatten, scheuten sich nicht davor, den Patienten die Verbände zu wechseln und sich Zeit zu nehmen für alle Fragen die man hatte. Mein größten Respekt!!! Ich würde jederzeit die Neurochirurgie empfehlen und als Abteilung als erste Wahl wieder aufsuchen.

4 Kommentare

Xenia-R am 09.04.2019

Hallo @Sarah1864, Sie schreiben, dass Sie nicht Privatpatient sind, erwähnen im Text dennoch etliche Privatdozenten, Chefärzte etc. Sind Sie nun ein Kassenpatient, oder nicht? Das wäre aufschlussreich zu wissen, ob auch Normalsterblichen von diesen tollen Ärzten behandelt werden. Danke für die Auskunft im Voraus.

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Sehr gut!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (WLAN könnte sein (Jammern auf sehr hohem Niveau!))
Pro:
Sehr kompetent und freundlich
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Schwerhörigkeit-Stapesplastik
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches Team, sehr gute und einfühlsame Betreuung in OP, Ambulanz, und auf Station. Gut organisierte Klinik. Die HNO-ärztliche Behandlung war sehr kompetent. Das Essen war gut und abwechslungsreich. Die Unterbringung in einem denkmalgeschützten Haus war sauber und geräumig. Insgesamt habe ich mich sehr wohl und sehr gut behandelt gefühlt. Ich würde mich bei Bedarf wieder dort behandeln lassen.

Hochqualifiziert und sehr kompetent

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018-2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles Onkologie, Chirugie , Anesthesie,Intensivstation, Normalstation
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs Mesotheliom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 1. Tag an nach Krebsdiagose meines Mannes
wurden wir sehr gut betreut, hatten eine hochkompetente Beratung und Betreuung. Nachdem meinem Mann aus einem anderen Krankenhaus vor 1 Jahr die niederschmetternde Nachricht bekam, er hätte noch ca. 6-8 Monate zu leben (Mesotheliom), wurde er innerhalb kürzester Zeit in Kaiserslautern therapiert. Zuerst 1 Jahr lang Chemo mit Ziel operative Entfernung des Tumors. Er wurde vor 4 Wochen erfolgreich operiert, die Prognose ist sehr gut. Reha wurde ebenfalls zügig beantragt, sodaß er in 2 Wochen in die vorgesehene Reha geht.
Zusammenfassend kann ich sagen, ohne die fachliche und persönliche sehr einfühlsame Betreuung die er hier erfahren hat,waren wir oftmals verzweifelt. Ein ganz großes Dankeschön an die Ärzte der Onkologie, Chirugie Anesthesie, Intensibstation sowie an das gesamte Pflegepersonal.

Hören mithilfe implantate

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Krankenschwester =top)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
- Krankenschwester ,
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Tympanoplastik , neuer Steigbügel , implante zum hören
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

top Station

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
das ganze Pflegepersonal sowie die Mitarbeiter von Herrn Prof. Loertzer kann man nur empfehlen
Kontra:
Krankheitsbild:
Reizblase
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zur Zeit bin ich in einer EMDA Behandlung. Dauer der Behandlung 8 mal je 2 Tage stationär. Das ganze Team unter Leitung von Professor Hagen Loertzer sowie die Station 1/2 sind absolut zu empfehlen.

Super Klinikum

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Behandlung
Kontra:
Wartezeit
Krankheitsbild:
Nase gebrochen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mir vor kurzem in der Schule die Nase gebrochen. Ich wurde in der HNO Klinik Kaiserslautern behandelt und wurde dort auch operiert. Nach meiner Erfahrung kann ich auf jeden Fall sagen, dass die Ärzte sehr freundlich und kompetent sind. Außerdem wurde ich mit Herz und vollem Verständnis behandelt. Die Schwestern waren immer Hilfsbereit und Nett. Ich kann dieses Klinikum nur weiterempfehlen.

Katastrophale Zustände

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Zustände in diesem Krankenhaus sind katastrophal. Personal ist überfordert und komplett unterbesetzt. Vorallem die jungen Schwestern kümmern sich nicht richtig um Patienten. Zimmer sind Renovierung bedürftig. Zum Teil Holzfenster aus denen es unheimlich zieht. Kaputte Schränke und dreckige Zimmer, die Tage lang nicht geputzt werden. Es kann nicht sein das man drei Tage eine Schwester bitten muss ein Bett frisch zu beziehen und sie es immer wider vergisst. Außerdem ist es eine Zumutung das man sich um eine frisch operierten Patientin nicht kümmert. Nach dem betetigen der Klingel, ist die Schwester selbst nach 20 min immer noch nicht da. Ich kann es keinem empfehlen in dieses Krankenhaus zu gehen.

Sehr zufrieden mit der Ambulanz & Prof.B.

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle Freundlich und eine Saubere Station/Ambulanz
Kontra:
Andere Häuser/Stationen sind sehr schmutzig und Ärzte (leicht) unfreundlich
Krankheitsbild:
Inadäquate Sinustachykardie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin zufrieden . Im Oktober war ich bei einer (für mich langsam Routineuntersuchung) bei meinem Kardiologen . Mein EKG war (mal wieder) sehr auffällig ,alle anderen Untersuchungen (Ultraschall,24h Urin etc.) hingegen völlig normal und unauffällig. Deswegen wurde ich ins Westpfalzklinikum in die Rhytmussprechstunde überwiesen da diese bzw das Team mit meinem Kardiologen zsm arbeitet . Ich dachte schon mich erwartet schlimmes weil ich schon seehr schlechte Erfahrungen gemacht habe (Und das nicht nur hier im Westpfalzklinikum !!).Aber es war ganz im gegenteil ich wurde sehr freundlich und einem Riesigen Fragebogen in der Ambulanz erwartet .Keine 30 min. später wurde ich auch schon aufgerufen ,der Arzt saß schon im Behandlungszimmer .Nachdem wir alles durchgegangen sind (Alle Befunde usw.). Kam er rasch zur der Diagnose hat mir erklärt welche Erkrankung ich habe und mir Medikamente verordnet den Arztbericht direkt geschrieben und ausgedruckt. So dass ich am Nächsten Tag direkt zu meinem Hausarzt oder Kardiologen gehen konnte für die Medikamente .Was ich auch besonders toll finde das mir direkt die Angst genommen wurde mit den Worten ''Keine Angst du bekommst nicht weh gemacht'' .Und das mir gesagt wurde falls irgendwas sein sollte oder ich fragen haben sollte in Zukunft kann ich mich jederzeit melden (: ... Ich werde die Ambulanz bzw die Klinik(abteilung) weiter empfehlen .Und bevor ich es vergesse die Schwestern an der Anmeldung waren sehr freundlich und lieb (:

Grauenhaft

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundliches Personal, Arzt spricht kein Wort Deutsch, keine Untersuchungen, den Schwestern ist alles zu viel
Krankheitsbild:
Endometriose/ Nieren-Blasenerkrankung
Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus ist an Unfreundlichkeit und Unkompetenz wirklich nicht zu übertreffen. Ich wurde mit einer akuten Nierenbeckenentzündung sowie 41 Fieber eingeliefert. Wurde stationär aufgenommen, doch das war auch schon alles. Ich hatte 6 Tage am Stück hohes Fieber und konnte mich alleine kaum bewegen. Da es keine Schwester für nötig hielt mich ins Badezimmer zu begleiten, musste ich dies alleine tun und bin dort zusammengebrochen. Aber auch dann kam keine der Schwestern auf die Idee mich zu waschen oder mein Bett zu überziehen ( 1 Woche lang ) Das Bettüberziehen übernahm dann meine Mutter. Wenn man den Arzt sprechen möchte bezüglich der hohen Entzündungswerte oder des Blutanteiles im Urin kann man Tagelang warten. Und da den Schwestern jeder Schritt zu viel ist sollte man am besten nie klingeln sonst bekommt man deren Laune direkt zu spüren. Durch meine Krankheit bin ich leider sehr oft im Krankenhaus aber dieses werde ich sicher nie nie wieder betreten. Mein Aufenthalt ist fast 1 Jahr her und macht mich trotzdem noch so wütend.

Katastrophe

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Unfreundliches Personal und Ärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nächte auf Fluren oder kalte "Abstellkammern"zu verbringen ist an der Tagesordnung.
So wie bei meiner Mutter!
In der Nacht wird verlegt,obwohl kein anderes Bett frei ist.
Meine Beschwerde ging erst zum Vorzimmer der Geschäftsführung,dann schickte man mir
d.Leiter der Buchhaltung.
Der erklärte mir,wie schwierig es ist ein Krankenhaus zu führen und überhäufte mich mit Zahlen,aber keine Entschuldigung oder Aufklärung.
Wieso kommt ein Buchhalter bei einer Beschwerde?
Dann würde mir noch unterstellt,ich würde nicht zuhören.
Es ist genau umgekehrt,ich wurde nicht erhört.
Ältere Menschen haben auch ein Recht,gut behandelt zu werden,dort werden sie nur als Last empfunden.
Das Haus 19 ist furchtbar alt und muss renoviert werden.Die hygienischen Zustände,katastrophal.

1 Kommentar

Gismo17 am 29.12.2018

Diese Bewertung trifft nicht zu.

Schlechtes Krankenhaus

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016-2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Patienten werden nicht für Ernst genommen
Krankheitsbild:
Krampfanfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann das Klinikum nicht weiter empfehlen. Meine Mama wurde 2 Jahre in regelmäßigen abständen mit Krampfanfällen eingeliefert. Vor diesen Krampfanfällen klagte sie über Übelkeit und musste sich erbrechen.

Da meine Mutter Alkoholikerin war ( Sie ist seit 1 1/2 Jahren trocken) wurde sie auch so wie eine behandelt. Es wurden keine Untersuchungen durchgeführt und ihre Beschwerden mit den Magen Problemen wurde nicht ernst genommen. Auch die Alkoholsucht ist eine Krankheit und niemand sollte deswegen anders in einem Krankenhaus behandelt werden. Jeder Mensch hat es verdient, dass seine Beschwerden ernst genommen werden.

Um irgendetwas zu tun bescheinigte man ihr eine Epilepsie durch den Alkohol und verabreichten ihr Tabletten.

Nun war meine Mama in einem richtigem Krankenhaus, in dem man sie ernst nahm und man fand heraus, dass meine Mama keine Epilepsie hat und auch keine Medikamente dagegen braucht. Stattdessen hat sie im Bauch eine Zyste die der Auslöser für alle Anfälle ist.

Diese Klinik ist nicht zu empfehlen!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechte Kommunikation)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Missglückte Operation)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Veraltete Anlagen)
Pro:
Schnelle Terminvergabe für OP
Kontra:
Schlechte Kommunikation, lange Wartezeiten, veraltete Anlagen
Krankheitsbild:
Bypass-Operation / Herzkatheter-Untersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Ende einer Herzkatheteruntersuchung kam kein Arzt mehr zu mir auf die Station um mir das Ergebnis mitzuteilen. Auf Nachfrage bei den Krankenschwestern am nächsten Tag wurde mir gesagt, ich soll den Stationsarzt fragen. Doch bevor dieser kam, wurde ich zu mehreren Untersuchungen ohne Kommentar geschickt. An einer Station sagte mir eine Arzthelferin, ich würde morgen eine Bypass-OP haben. Dies traf mich wie ein Schlag. Ein Arzt klärte mich auf, dass dies dringend notwendig sei und bereits ein Termin für den nächsten Tag vereinbart ist. Dies lehnte ich jedoch ab, da ich mir eine zweite fachliche Meinung einholen wollte. Man sagte mir, dass ich eine 3-Gefässerkrankung hätte und eine sehr gute Pumpleistung des Herzens (60%) hätte und diese OP bei meinem Alter (62) kein Problem sei. Nach der OP wurde nicht wie versprochen bei meinen Angehörigen angerufen. Auf Nachfrage wurde mehrmals gesagt, die OP sei gut verlaufen. Zwei Tage vor der geplanten Entlassung wurde ein Ultraschall gemacht. Ein Arzt fragte mich dabei, ob ich einen Vorderwandinfarkt hatte. Ich traute meinen Ohren nicht. Nach der Untersuchung wurde mir vom Stationsarzt mitgeteilt, dass meine Pumpleistung bereits nach der OP gesunken war und jetzt nur noch bei 30-35% läge. Es wurde ein weitere Herzkatheteruntersuchung angeordnet um zu prüfen, ob die noch Bypässe frei sind. Vor dieser Untersuchung musste ich 4,5 Stunden in einem Labor verbringen, bis ich endlich an der Reihe war. Am nächsten Tag kam der Chefarzt und teilte mir erstmals mit, dass die OP nicht glücklich verlaufen sei, weil sich dabei eines meiner eigenen Gefässe verschlossen hätte. Auf meine Frage, ob dies denn durch einen Herzinfarkt während des Eingriffs zustande kam, antwortete er nach langem Zögern mit "Ja". Er schlug ein Stress-MRT vor, um abzuklären ob man eventuell noch etwas "retten" kann (14 Tage nach der OP!). Dies war nicht mehr möglich. Als Therapie wurde mir Medizin und eine "Life Vest" verordnet.
FAZIT:
- Anstatt wieder fit zu sein, kam ich mit einem Herzinfarkt und einer verminderten Herzpumpleistung nach Hause.
- Die operierende Ärztin hat sich mir nie vorgestellt und auch sonst war die Kommunikation zwischen Ärzten, mir und meiner Familie sehr dürftig.
- Wartezeiten sind eine Zumutung.
- Station ist sehr veraltet mit einer Toilette aus den 50er Jahren.
- Schwestern und Pfleger warten ständig im Stress und selten freundlich.

1 Kommentar

MichelleM2 am 18.04.2019

Lieber Hoffmann55, ich bin schockiert! Es tut mir von ganzem herzen sehr sehr leid. Ich wünsche mir, dass es Ihnen schon besser geht. Ich empfehle Ihnen eine Beratung bei einem Medizin-Anwalt. Lassen Sie sich beraten! Alles Liebe Ihnen.

Keine Kommunikation zwischen Schwestern/Arzt/Stationen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
-
Kontra:
es wird sich wenig Zeit für den Patienten genommen, lange Wartezeiten, freche Aussagen, Mobbing
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach einem Unfall bzw einem Bruch wie ein Idiot behandelt. Ich wurde von einem Arzt zum nächsten geschickt und kein Arzt wusste was der Arzt zuvor gesagt hat. Dann hieß es, dass ich um 7:00 am
OP Tag da sein soll. Auf Station angekommen hieß es sie hätten kein Bett frei, wenige Minuten später hieß es, dass ich jetzt schon da bleiben soll, wiederum später hieß es, dass ich um 6:30 am nächsten Tag da sein soll. Ich kam am nächsten Tag um 6:30 auf Station. Folge: es war kein Bett frei und ich musste bis 7:30 auf dem Gang sitzen bis ich ins Zimmer durfte. Ferner habe ich mich bei den Narkoseärzten alles andere als wohl gefühlt und wurde angemotzt und beschimpft, dass ich an dem Bruch selbst schuld sei, da ich nicht auf meine Gesundheit achten würde. Ich achte sehr wohl auf meine Gesundheit und darüber hinaus wissen diese Ärzte nichts über mich noch über meine Vorgeschichte / Gesundheit. Ich muss mir von Ärzten nicht wenige Minuten vor der OP sonst was anhören bzw von Narkosearzt und den Schwestern. Noch darüber hinaus haben diese sich über mich lustig gemacht, was ich noch halb wahrnehmen konnte. Habe seit der OP Albträume vom Krankenhaus Kaiserslautern und der Narkose und der OP an sich. Erschreckend dazu kommt, dass kein Arzt mir die endgültige Diagnose mitgeteilt hat, aber in den Diagnosebericht der Rechnung sonst was diagnostiziert hat, was alles andere als mit der Unfallchirurgie und sonstiges zu tun hat. Wenn ich könnte würde ich gegen diese Ärzte angehen.

1 Kommentar

MichelleM2 am 18.04.2019

Das können Sie, gehen Sie zu einem Anwalt für Medizinrecht. Falls Sie ich es nicht leisten können werden die Kosten übernommen. (Antrag beim Gericht)

Schlechter Service

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr gute kompetente Ärzte
Kontra:
Schwestern
Krankheitsbild:
Drehschwindel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Einlieferung in die Notfallambulanz wegen starkem Drehschwindel mit Übelkeit und Erbrechen. Von der Notaufnahme kann ich nur Gutes berichten, kompetente Ärzte und Fachpersonal. Kam dann auf Station 3/2, Ärzte auch kompetent. Es wurden alle notwendigen Untersuchungen veranlasst. Nur auf das wichtige MRT musste ich eine Woche warten. In meinen Augen kein Zustand. Das Pflegepersonal, nett, bemüht, eben immer im Stress. War jetzt nicht so krank, dass ich Hilfe brauchte. Das aber kein Tisch abgewischt wurde oder der Nachtisch ebensowenig, das Bett wurde nicht gemacht oder die Wäsche gewechselt finde ich sehr befremdlich. Ich bin Privatpatient und zahle für das Zimmer 137 € am Tag, da erwarte ich doch ein bisschen mehr. Ich war auch schon auf der kardiologischen Station, da läuft das viel besser. Schade, ansonsten habe ich mich gut aufgehoben gefühlt.

Personal top, Hygiene in 19.4 flop

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Abstriche nur wegen 19.4)
Pro:
Personal
Kontra:
Hygiene 19.4
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pflegepersonal, Ärzte, Ergotherapeuten und Logopäden sind sehr freundlich und kompetent.
Was die Hygiene betrifft, kommt es leider darauf an,
auf welcher Station man liegt. Station 4.1 ist sehr zu empfehlen, leider wurde ich nach abklingen meiner Schlaganfallsymtome auf Station 19.4 verlegt. Diese Station ist für mich was die Hygiene betrifft nicht tragbar. Verschmutzte Toiletten, Duschen (jeweils 2 für 30 Patienten), leider war in meinem Zimmer auch der Heizkörper so verschmutzt, das ich nicht darüber nachdenken wollte, welche braunen Spritzer das auf der Heizung sind.
Ich habe mich dann, weil ich den Geruch und die hygienischen Umstände nicht ertragen konnte, auf eigene Verantwortung entlassen lassen.

Es gibt Schlimmeres

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Mir wurde geholfen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Fragen werden von den Ärzten geduldig und allgemein verständlich beantwortet.)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Man weiß offensichtlich was man tut.Arzthelferinnen sehr aufmerksam.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Keine Probleme, keine unnötigen Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer eng, Toilette und Dusche auf dem Flur, aber ein Krankenhaus ist kein Hotel. Kleine Fernseher über jedem Bett sind genial.Essen überraschend gut.Man gibt sich richtig viel Mühe.)
Pro:
Ärzte und Arzthelferinnen top
Kontra:
Krankenschwestern flop
Krankheitsbild:
Gleichgewichts-und Hörverlust links, Tinnitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die meisten der Krankenschwestern,die während meines Aufenthalts Dienst hatten, arbeiten zwar routiniert,sind aber in ihrer Art den Patienten gegenüber teilweise unhöflich, taktlos und verletzend.Ich denke jedenfalls nicht, daß es zu ihren Aufgaben gehört,erwachsene Menschen zurechtzuweisen wie Kleinkinder.Wenn ein Patient um etwas bittet möchte er sicher nicht die Schwester schikanieren oder den Arbeitsablauf stören.Sicher ist ein kranker Mensch nicht immer einfach,aber ein bißchen mehr Einfühlungsvermögen könnte nicht schaden.Manchmal wirken einfache Dinge wie etwa eine Schüssel Waschwasser am Bett wahre Wunder.Ich kam mir jedenfalls recht hilflos und ausgeliefert vor.Danke. Erwähnen möchte ich allerdings noch, daß eine Reinigungskraft bereit war, mir die Dusche so herzurichten, daß ich alleine zurechtkam. Sicher nicht selbstverständlich und absolut nett von ihr!!!

Umgang mit Patienten

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (je nachdem auf welcher Station man ist)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (auch wenn die Verständigung nicht immer optimal ist)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (diesmal schnelle Diagnose)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (je nachdem auf welcher Station man ist)
Pro:
mit jedem Umbau wird es etwas besser
Kontra:
Personalmangel und Zeitdruck
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Lebensgefährtin kam wegen Verdacht Schlaganfall ins Klinikum. Die Untersuchungen in der Notaufnahme gingen diesmal relativ schnell von statten. Dann kam sie auf die Stroke-Unit . In dieser Abteilung war sie gut aufgehoben. Ärzte und Personal waren freundlich und kümmerten sich um die Patienten.
Dann wurde sie in Haus 19 verlegt, wo ich persönlich auch schon meine Erfahrung gemacht habe.Auf der ganzen Etage nur eine Toilette. Über das Personal kann man geteilter Meinung sein.
Obwohl ich darauf hingewiesen habe, dass meine Lebensgefährtin bei allem Unterstützung braucht, war davon nicht zu bemerken.Keine Unterstützung bei Essen und Trinken.
Man hatte ihr, da sie es nicht immer gleich merkt, wenn sie auf die Toilette muss, einen Katheter angelegt.
Bei der Entlassung hatten sie diesen jedoch nicht entfernt.
Da muss sich der Patient dann selbst kümmern; was nicht das erste mal war.
Ganz allgemein: Auch wenn viele Ärzte schlecht deutsch sprechen, so haben sie sich , mir gegenüber jedenfalls, redlich Mühe gegeben. Wenn man nicht alles verstanden hatte, haben sie es einem nochmal erklärt.

Nicht zu empfehlende Stadion urologie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Extrem)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Extrem)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man macht sich wenig Gedanken um den Patienten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Der Arzt bei der Aufnahme aber nur da
Kontra:
Komplettes Personal...Ärzte und pflege
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sowas wie in der Klinik hab ich noch nie erlebt...War jetzt wegen dem selben Problem mehrmals da....statt Ursache zu beheben Schmerzmittel verabreicht..geplante Untersuchung was vorher abgesprochen war nicht gemacht...bin dann mit Schmerzen auf eigene Verantwortung gegangen...diese Stadion der Klinik ist nicht zu empfehlen...der Patient steht da nicht im Vordergrund. ..

Schlechtester Start ins Mutter sein!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolle Hebammen
Kontra:
Nach der Geburt schaut niemand mehr nach einem
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mein erstes Kind in der Klinik bekommen.
Meine Erfahrungen im Kreißsaal waren super, dagegen habe ich nichts einzuwenden, aber die Zeit danach auf der Wochenbett Station waren der blanke Horror.

1. In der ganzen Zeit, in der ich dort war, wurde nicht einmal geputzt. Die Böden waren schwarz vor Dreck und auf Hygiene wurde ebenso wenig geachtet.
2. Da ich mein erstes Kind bekommen habe, hätte ich mir in einigen Punkten eine bessere Betreuung gewünscht und kein Augenrollen, wenn ich etwas gefragt habe oder „das ist halt so“ als Antwort.
3. Keinerlei Kommunikation untereinander. Ich habe extra die Schwestern gefragt, ob ich duschen darf und sie meinten „Natürlich!“. Mittags kam dann die Ärztin, um meine Wunde von der PDA zu kontrollieren und sagt zu mir „Von unserer Seite aus können sie jetzt duschen gehen“.
4. Der Arzt, der mir während der Geburt schon gesagt hat, ich solle doch nicht so schreien hat auch die Abschlussuntersuchung gemacht, die er absolut nicht ernst genommen hat.

Nasen Op

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Vorgespräche, Essen, TV
Kontra:
2 Toiletten für alle Patienten, Pflege der Schwestern, Nachsorge
Krankheitsbild:
Nasenscheidewand Begradigung etc.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Arzt der mich operierte hat mich gut aufgeklärt was er während der Op vor hat. Nachdem alle Untersuchungen abgeschlossen waren wurde ich am nächsten Tag operiert. Schon die Schwester im aufwachraum drückte mir ein Tuch in die andere Hand zum Tränen wischen und meinte sie haben doch zwei Arme. Am ersten Abend musste ich über 2 Stunden auf Schmerzmittel und Schlaftropfen warten, wo es dann hieß eins nach dem anderen und mein Zimmer zuletzt dran kam. Die Schwestern waren Teilweise sehr unfreundlich und haben so Andeutungen gemacht man solle sich nicht so anstellen. Jedes mal ob zur Visite zum Tamponaden ziehen, Nase saugen oder Gipswechsel es waren immer andere Ärzte an mir dran. Mein Operateur jedoch habe ich nur kurz nach der Op im Aufwachraum gesehen. Keiner konnte meine Fragen richtig beantworten, der andere Oberarzt der während der Op dabei war (glaube ich) konnte mir wenigstens etwas weiter helfen. Wie ich mich selber Pflege im Nasenbereich wurde lediglich erklärt anstatt gezeigt. Die Nahrung war zu früh und zu abend immer feste sodass man kauen musste. So und 4 Tage nach der Op ohne die Nase richtig gesaugt zu haben etc. Sagt eine andere Ärztin die nichts versteht weil sie kaum Deutsch kann, ich könne morgen nach Hause. Die Schienen kann sie ja nach 5 Tagen ziehen wobei es heißt erst nach einer Woche damit auch alles stabil genug ist.
Alles vor der Op, der Arzt, das Gespräch etc hat mit gut gefallen aber alles danach war schrecklich. Ich fühle mich nicht richtig informiert wie meine Op verlaufen ist und über meine Nachsorge erst recht nicht.
Die Schwestern sind einfach überfordert und haben kein Einfühlungsvermögen.
Nicht zu Empfehlen!

Pro/Contra aus Sicht eines Patienten

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente,einfühlsame und empathische Behandlung von der ersten Minute an.Prof.Treib und Dr.Morgenthaler sind m.E.eine pure und reine Klasse in der reinen Fachkompetenz für sich-dito abgestuft in den integrierten,sonstigen Bereichen der Behandler sowie der Pflege der Patienten.Fazit: Wie immer im Leben:Was gut ist,zeigt sich immer schnell von ganz alleine ohne das man dafür viel tun muss!Die Fachabteilung dieser Klinik kann ich erhobenen Hauptes empfehlen.

Große Kompetenz

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Rundum sehr gut.
Kontra:
Krankheitsbild:
Warthin-Tumor Parotisregion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente und freundliche Ärzte. Jedes Detail genau besprochen.
Gute Verpflegung und nette Angestellte.
Trotz denkmalgeschütztem Gebäude angenehmes Zimmer.

Gute Klinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles bestens.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Saubere Zimmer ,gutes Essen. Gute Medizin
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles bestens. Gute Ärzte .

Behandlung Top, Unterbringung Flop

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bezieht sich nicht auf die Unterbringung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Der Fahrdienst ist organisatorisch noch ausbaufähig.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzteteam und Pflegepersonal sehr kompetent und freundlich.
Kontra:
ca. 30 Patienten teilen sich ein WC. Zustand wie im Dschungelcamp.
Krankheitsbild:
Kreislaufzusammenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Demendkranke schrien Tag und Nacht im Minutentakt. Schlaf und Erholung dadurch unmöglich. Hier sollte unbedingt über eine getrennte Unterbringung nachgedacht werden.
Da nur eine Toilette, aus Vorkriegszeiten, vorhanden ist,staute sich oft die ,,Besucherzahl" vor der Tür. Wehe dem, der dringend musste.
Es wunderte mich, dass die Angestellten, trotz den auch für sie katastrophalen Arbeitsbedingungen, so positiv und freundlich ihren Dienst tun.
Meine Unterbringung war im Bau 19.
Die Vorgehensweise, die Ursache für mein Gesundheitsproblem zu finden, war sehr überzeugend. Ich fand mich in sehr guten Händen.

Behandlung Grundlos abgelehnt

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlafapnoe und Schwindel
Erfahrungsbericht:

Hatte vom letzten Jahr bereits eine festen Termin zur Nachuntersuchung wegen akuter Schlafapnoe. Am termin Tag war ich pünktlich dort und legte zum einen meine Überweisung sowie meine karte vor. Die freundliche Dame meinte dann die Überweisung kann sie nicht annehmen, da sie eine direkt vom HNO Arzt benötige. Das wurde mir beim letzten termin eider nicht esagt. Aber kein Problem nach dem ich meinen HNO Arzt kontaktiert hatte wurde mir die Übeweisung per Fax zugesagt um meinen Termin nicht zu gefährden.

Die Verwaltung wollte das klären und mich informieren, aber da hat sich nichts getan und das wird auch so bleiben....Danke für die Nichtbehandlung eines ZAHLENDEN Patienten DANKE !!!!

1 Kommentar

Kibini am 22.01.2018

Hallo, madness2,
Ja, das ist schon ärgerlich, wenn man einen Termin nicht wahrnehmen kann, weil man keine gültige Überweisung hat. Trotzdem hat sich das Krankenhaus korrekt verhalten, da der Überweisungsschein nur im Original gültig ist. Das ist gesetzlich geregelt und Ausnahmeregelungen sind auch nach 40 Jahren Beitragszahlung nicht vorgesehen. Wie gesagt, ihre Verärgerung kann ich bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen.
Wie sie dann aber aus dieser Situation den Bogen schlagen zu Flüchtlingen, die angeblich alle den Status eines Privatpatienten haben, ist, gelinde gesagt, abenteuerlich. Abgesehen davon, dass das eine mit dem anderen überhaupt nichts zu tun hat, ist es auch ganz einfach nicht wahr.
Flüchtlinge und Asylsuchende erhalten Gesundheitsleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, solange sie keine Aufenthaltserlaubnis haben. Und selbst wenn sie diese haben, werden sie über das Jobcenter krankenversichert. Asylbewerber können frühestens nach 15 Monaten und auch nur unter ganz bestimmten Bedingungen eine Versicherungskarte bekommen.
Sie sollten sich künftig genauer informieren bevor sie irgendwelche Unwahrheiten im Netz verbreiten.

Behandlung hervorragend

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles bestens
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzkatheteruntersuchung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Betreuung durch das Ärzteteam unter Prof.Schumacher. Pflegpersonal super

sehr gute Betreuung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles bestens
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwankschwindel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Klinik finde ich hervorragend. Ich war in der Abteilung 3 2 unter Leitung von Herrn Dr. Stoll. Wurde von dem ganzen Team unter Leitung von Herrn Prof. Treib sehr gut behandelt.

Rund um Zufrieden

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliche Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung Halstumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt hatte ich einen Aufenthalt von 7 Tagen in der HNO Abteilung des Krankenhauses.

Im Vorfeld zu der OP wurde ich kompetent aufgeklärt und beraten. Ein Termin für die OP wurde zeitnah gefunden. Die OP verlief dann ohne jegliche Probleme und Verzögerungen. Die Narkose vertrug ich sehr gut und konnte bereits am selben Abend Besuch empfangen und genießen. Dies hatte ich auch schon anders erlebt.

Rund um die Uhr wurde ich von freundlichen Mitarbeitern gepflegt und gehegt.

Für jeden Patient steht ein eigenes Fernsehgerät mit Touchscreen direkt am Bett zu Verfügung. Dies ist gleichzeitig auch Telefon und sogar die Internetnutzung über den Bildschirm wird gegen eine geringe Gebühr möglich.

Man konnte jeden Tag ein individuelles Essen zusammenstellen. Die Auswahl war zwischen 4 Menüs und noch diversen "Zusätzen". Da findet jeder was.

Ob Putzfrau oder Oberarzt allen waren zu jeder Zeit bereit meine Fragen zu beantworten.

Ich kann diese Krankenhaus und die HNO Abteilung nur weiterempfehlen.

Ärztliche Behandlung und Service Super

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Humeruskopffraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor 25 Jahren war schon einmal in der Klinik, damals war
Aufenthalt nicht sehr schön. Das hat sich 100 Fach geändert. Hatte einen Arbeitsunfall, und da ich vorher schon in einer BG Klinik in Ludwigshafen war, und total unzufrieden war .Kann ich nur sagen das Service ,und Ärztliche Betreuung ,sowie Pflege super ist, in der Westpfalzklinik Kaiserslautern . Ich war auf der Station 1/3 untergebracht, die Ärztliche Betreuung war super, und das Pflegepersonal ,sowie auch die Physiotherapeuten, Anästhesisten waren hervorragend, auch das Essen war gut . Auf jeden Fall, werde ich, wenn ich noch mal ins Krankenhaus muss, wieder hier hin gehen .
Viele Kliniken können hier noch was lernen.Wie man mit Kunden umgeht.

Lob

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostataleiden
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Dem Ärzte- und Pflegeteam gebührt höchste Anerkennung.

Patienten sind Nummern mit denen Geld gemacht wird

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Geschäftsführung
Krankheitsbild:
Bruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sollte ich jemals an einer tödlichen Krankheit erkranken und das Klinikum in Kaiserslautern wäre das einzige das einen freien Platz hat würde ich lieber auf der Straße von einem Obdachlosen behandelt werden würden! Mehr Beratung und besseres Deutsch ist da garantiert.

Menschenunwürdig

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016,2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe oben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Die wenigen Ärzte die einen verständlichen deutschen Satz sprechen können haben AHnung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (siehe oben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe oben)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (siehe oben)
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüsenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das ist kein Krankenhaus! Das ist ein Betrieb indem es darum geht möglichst viel Geld zu erwirtschaften!!!
Menschenunwürdige Zustände für Patienten und Pflegekräfte!

Absolut nicht empfehlenswert!

Schlaflabor

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Frühstück
Kontra:
Pflege
Krankheitsbild:
Schlafapnoe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War dort im Schlaflabor. NIE WIEDER!!!

Die stationåre Aufnahme erschien morgens gegen 9 Uhr leicht. Die nette Dame im Schlaflabor messte den Blutdruck, stellte mich auf die Waage.. m Nach der Anmeldung dort musste ich zur HNO im Haus nebenan, um von einem Arzt untersucht zu werden. Der Arzt, der mich untersuchte verstand kaum Deutsch. Er untersuchte mich und ich durfte gehen ohne Beanstandungen.

Ich bekam von den med Fachangestellten mein Zimmee zugeteilt und durfte bis abends die Klinik verlassen, da das Schlaflabor geschlossen ist tagsüber. Zwischen 14 und 20 Uhr ist dies unbesetzt. Man belehrte mich, dass ich abends um etwa 2030 Uhr wieder komme solle.

Ich traf ein gegen 2015 Uhr, da ich nicht zu spät kommen wollte und wurde direkt mal unsanft empfangen mit den Worten, ob man mich nicht aufgeklärt hätte, wann Antritt sei. Ich ging auf mein Zimmer, bekam nachgerufen, dass ich ab 21 Uhr Bettfertig sein soll. Um 2130 Uhr bekam ich meine Kabelbund Aggregate angelegt und bekam gesagt, dass ab 2230 Uh spätestens die Messung läuft ubd somit zu schlafen sei.

WLAN und Fernsehen sind im Haus 15 nicht vorhanden...!!!

Morgens um 5 Uhr wird man geweckt und kriegt die Pflaster UNSANFT aus dem Gesicht gerissen.

Frühstück in der Personalkantine ist super!!!

Gemeinachaftsklo und Gemeinschaftsdusche!

Einzelzimmer

Unpersönlich und Würdelos, keine Hilfe!

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Nicht mal Essen wurde gebracht!
Krankheitsbild:
Herzkatheter, Stent
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war von Kusel nach Kaiserslautern verlegt worden und bekam dort einen Herzkatheter und Stent gesetzt. Nach der Behandlung war er zur Beobachtung (oder besser gesagt nur zum still legen auf der CPU Station! Da er sich nicht selbstständig aufs Klo konnte hatte er einen Katheter und alleine Essen konnte er auch nicht! Statt nach dem Patient zu schauen und ihm beim Essen zu helfen wurde er einfach im Bett liegen gelassen bekam kein Mittagessen und auch sonst keine Hilfe im Urin war Blut, was keinen scherte! Am ganzen Körper hatte er blaue Flecken was wohl von der ruppigen Behandlung der Pfleger herrührte (was ich auch einmal miterlebt habe)! Zum Glück war er nur 2 Tage auf dieser Station und wurde danach wieder nach Kusel verlegt. Ich wünsche den Schwestern und Pflegern, wenn Sie mal in so eine Situation kommen keine solche Behandlung! Mein Fazit: beschissene unpersönliche Pflege! Davon wird man kranker als man eh schon ist! Note 6!!!

Gerne immer wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Klinik für Psychosomatik im Westpfalzklinikum Kaiserslautern nur loben.
Ich kam im Juli 2017 nach Abklingen einer schweren Depression mit einer mittelschweren Depression in der Klinik an. Meine Therapeutin erarbeitete mit mir viel aus der Vergangenheit und mir wurde endlich Einiges klar, das in meinem Leben nicht optimal gelaufen war. Ich lernte damit umzugehen, so dass die Vergangenheit mein jetziges Leben und meine Zukunft nicht mehr bestimmt. Die Therapeutin ist eine sehr kompetente Psychologin. Mit der Gruppe und andern Therapeuten lernten wir z.B. große Anspannung zu ertragen oder besser gesagt, sie erträglicher zu machen. Ich lernte ganz neue Wege. Sport ist z.T. Pflicht. Wer aber aus irgendeinem Grund nicht daran teilnehmen kann, bekommt eine Befreiung. Treten gesundheitliche Problem auf, wird man an Fachärzte, bzw. Fachärztinnen im Klinikum überwiesen. Wer entsprechende Schmerzen hat, kann Massage bekommen und dies hängt nicht, wie irgendwo behauptet, von der Teilnahme am Sport ab.
Alle Therapeuten, Pflegekräfte, Ärzte sind kompetent. Wer mitmacht und sich helfen lassen möchte, bekommt Hilfe. Wer sich querstellt, ist selbst schuld. Wunder kann niemand vollbringen.
Sollte es mir im Leben noch einmal so schlecht gehen, werde ich die Psychosomatische Klinik in KL wieder aufsuchen.
Ach beinahe hätte ich es vergessen. Das Essen ist schrecklich.

4 Kommentare

GKV-Versicherte am 11.12.2017

Auch die Psychosomatik in KL kann und wird nicht jedem Patienten Hilfe anbieten.

Ich wurde lange dort behandelt und es gab viele Konflikte mit dem Chefarzt, mit Sicherheit waren diese der Überlastung geschuldet, denn er hat quasi Nonstop für die Klinik, die Forschung und die Patienten gearbeitet. Er hat mehr gearbeitet, als ich jemals bei einem Menschen gesehen habe. Trotzdem hatte er immer weniger Zeit und Geduld für mich und es endete schließlich im Eklat. Es gab viele Missverständnisse und nie Zeit, um diese im Gespräch zu klären. Ich wurde mit Kontaktsperre und Hausverbot belegt, weil ich mich nicht mehr an die strengen Vorgaben halten konnte und mich gemeldet habe, weil es mir unaushaltbar schlecht ging. Andere Therapeuten oder Ärzte konnten mir nie helfen, nur deshalb habe ich weiter bei dieser Klinik um Hilfe gebettelt. Es waren nur Hilferufe und sonst nichts.

Mein geistig behinderter Ex-Täter bedroht mich ab und an. Egal... Aber der neueste Schicksalsschlag ist einfach nur katastrophal.Bei einem Streit wurde mir so ins Ohr gebrüllt, dass ich einen Innenohrschaden davon getragen habe und wenn kein Wunder geschieht, dann bleibt ein schwergradiger Tinnitus bestehen. Die Person, die das getan hat, bestreitet, dafür verantwortlich zu sein. Seitdem dröhnt in meinem Kopf ein sehr lauter hochfrequenter Pfeifton, der mir unmöglich macht, zu meditieren, Innenanteile zu versorgen oder einfach nur nachzudenken, mich zu erholen oder zu schlafen. Der Ton ist sehr laut, was die Behandlungsmöglichkeiten bei Tinnitus auch sehr negativ macht. Die Kombination schwere komplexe PTBS und schwergradiger Tinnitus ist für die HNO unbekannte Materie. Ich denke, der Chefarzt
könnte vielleicht mit seinem Know-How helfen.
Es geht mir heute so schlecht wie nie zuvor in meinem Leben, obwohl ich alles gegeben habe, was geht. Die verhängten Maßnahmen halte ich für überzogen und waren aus meiner Sicht nicht notwendig. Seit dem Kontaktabbruch zur Klinik habe ich keine Hilfe oder Helfer, war und bin mit allem allein. Ich hab' alles getan, was ich konnte und trotzdem hilft niemand wirklich.

Wenn die Klinik will, kann sie helfen und Kontakt aufnehmen. Mit Ausnahme von Handy-Nr. sind die Kontaktdaten gleich geblieben.

Wenn die Klinik möchte, kann sie auch Kontakt zur behandelnden HNO-Ärztin (Sandra Müller, FA HNO
[email protected])
herstellen möchte bzw. zum Hausarzt. HA und FA HNO muss ich über diesen Eintrag erst noch informieren.

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hervorragend

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Personal unter Leitung von Prof. Hofmann sehr gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Neurom Fuß rechts
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliche Aufnahme und gute Aufklärung von Prof. Hofmann

Besser geht es nicht

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Personal der Station 1.6 absolut top
Kontra:
Krankheitsbild:
körperl.Schwäche
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Abteilung Kardiologie unter Leitung von Prof. Schumacher ist einfach super

Menschen unwürdig!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
mehr schein als sein
Krankheitsbild:
zervikale myleopathie , HWS Symptome
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder!Ich hatte 3 Op's Bandscheibenvorfall HWS im Kh in KL die letzte im Februar 2016,hatte immer Vertrauen aber wenn Sie nicht mehr weiter wissen dann ist es die Psyche.Erste Reha abgebrochen,Notfall in die Neurologie das war umsonst,wieder Neurochirurgie bekam Infusion wieder Reha und keine Besserung,ich konnte in der Reha vielleicht 10 Minuten mitmachen und dann Schwindel,konnte kaum laufen,schmerzen usw .Ich war in der Uni Homburg dort bekam einen op Termin denn ich absagte.Wieder nach Kl in die Neurochirurgie bekam Infusion der Oberarzt sagte ich solle froh sein das es mir so wie jetzt geht. Ich habe zervikale Myleopathie und es ist schlimmer geworden ohne op geht es nicht.Wollte zum neuen Professor und hatte einen Termin bei diesem Professor. Kam morgens an und man sagte mir der Professor sei bei der visite. Mich rief eine Asistens Ärztin denn der Professor war nicht da.Ich sollte bleiben und Infusionen bekommen,wenn ich einen Termin beim Professor will solle ich bezahlen am Telefon hat mir keiner was gesagt.Mit den zwei vom Büro war es so schlimm das ich zusammen brach und nur noch weinte. Ich kann gar nicht alles schreiben,ich bin Nachts weinend aufgewacht und ich Weine nicht oft.Die wissen gar nichts was Sie Menschen damit antun die krank sind. Nie wieder ins KH in KL !!!

Hoch zufrieden!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Abszess in der Zunge
Erfahrungsbericht:

Ich musste vor einigen Wochen 10 Tage (sehr ungern!) in der Hals-Nasen-Ohren-Klinik (HNO) des Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern verbringen. Ich war und bin mit der Behandlung äußerst zufrieden. Ich möchte mich bei dem Chefarzt, seinen Ärztinnen und Ärzten für die professionelle Arbeit und freundliche Behandlung recht herzlich bedanken! Ein weiterer Dank geht an das Pflegepersonal, den Pflegerinnen und Pflegern und Schwestern der HNO! Sie waren bei Tag und Nacht, ohne Ausnahme, immer zuvorkommend, freundlich und kompetent!
Vielen Dank! LG G.Z.

Leider. Leider. Leider.

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflege
Kontra:
Ärzte und Chirurgie
Krankheitsbild:
BSV L4/L5, dynamische Verschraubung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor der akuten Notwendigkeit einer BSV Operation wurde ich schnell aber gut über die operativen Möglichkeiten aufgeklärt. Nachdem die akute Notwendigkeit einer Operation eingetreten war waren keine Kapazitäten vorhanden, so dass ich Zuhause 4 Wochen unter Meditation schwerer und schwerster Schmerzmittel liegen, bis eine OP mörtlichen war. Die Aufklärung ging schnell und wenig genau. Obwohl ich immer wieder auf ein bestimmtes OP System hingewiesen habe und mir dies auch bestätigt wurde, bekam ich ein anderes System. Eine Aufklärung darüber fand nicht statt. Überhaupt war die Kommunikation zwischen den Ärzten und mir nahezu nicht existent. Auch bei der Nachfolger wurde nicht auf meine Fragen eingegangen.
Die Station 9/8 ist nicht unbedingt die neueste, aber ganz OK und das Pflegepersonal ist gut und sympathisch (obwohl auf der Station viele problematische Patienten liegen). Insbesondere das Stationssekretariat ist fix und freundlich.
Ich habe noch weitere Termine in der Ambulanz. Mal sehen, ob durch deren Arbeit der Gesamteindruck etwas verbesseRTL wird.

Wer Fehler findet, darf sie ungefragt behalten.

Leider nicht weiter zu empfehlen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Leider nichtsschsch
Kontra:
schmutzig, unfreundlich
Krankheitsbild:
Herzklappen OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Schwester wurde im Januar 2017 an der Herzklappe operiert. Trotz OP Termin dauerte die Aufnahme und die Unterbringung auf Station 4 Stunden. Das Gesamtbild der Privatstation war alles andere als sauber. Drei Tage lag ein Teil einer Kanüle unter dem Bett der Zimmernachbarin. Ich beobachtete morgens die Putzfrau und stellte fest dass sie kurz im Duschraum über das Waschbecken wischte aber unterschrieb dass sie geputzt hat.Die Zimmer wurden so gut wie nie geputzt. Die Schwestern nur gestresst. Wenn man Fragen hatte bekam man nur zu Antwort: Da müssen sie den Arzt fragen wir sind ja keine Ärzte. Jedes Heftpflaster musste dokumentiert werden. Die Schwestern hatten vor lauter Eingaben in den Computer nicht mehr die Nerven für die Patienten. Die wurden oft vergessen nach Untersuchungen auf anderen Stationen wieder abzuholen. Meine Schwester wurde zwei mal zur OP vorbereitet mit Beruhigungstabletten usw. nach 2 stündiger Wartezeit wurde Ihr dann mitgeteilt dass die OP verschoben wird. Auf Beschwerden wurde überhaupt nicht reagiert. Von der medizinischen Versorgung ganz zu Schweigen. Meine Schwester hatte ein Abszess unter der Brust. Der Prof. wurde von einer Station Ärztin darauf aufmerksam gemacht diesen vor der Herz OP zu entfernen, was dieser ignorierte. Beim zweiten OP Termin, meine Schwester befand sich schon im OP Raum stellte man dann fest, dass nicht operiert werden konnte, sondern erst der Abszess entfernt werden musste. Dieser psysische Stress war für Patient und Angehörige fast unerträglich.
Fazit: Vor lauter Bürokratie wird der Patient fast vergessen. Dieses Krankenhaus ist nicht zu empfehlen.

2 Kommentare

Gismo17 am 18.08.2017

Sehr unglaubhaft

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immer wieder gerne

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Nasennebenhöhlen-Op.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Obwohl ich kein Privat-Pat. bin durfte ich den Luxus eines Einzelzimmers geniessen, welches gerade frei war.
Die Ärzte und Schwestern sind super nett, haben immer ein offenes Ohr, ob Tag oder Nacht.

Mehrere Ärzte und auch Kliniken vorher haben meine Beschwerden als Einbildung oder aber Kleinigkeit abgetan.
Hier hatte mein Leidensweg von über 4 Jahren endlich ein Ende. Den Chefarzt und sein Ärzteteam werde ich mit Sicherheit weiterempfehlen.

Sehr gutes team , bin sehr zufrieden

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche Mitarbeiter ,sehr kompetente Ärzte .
Kontra:
Die kostform sollte besser angepast werden .Vor allem direkt nach der OP .
Krankheitsbild:
Mandel OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde am Mandeln operiert und ich hab mich sehr gut aufgehoben gefühlt die Schwestern ,Ärzte ,Reinigung Team haben sehr gut um mich gekümmert die haben das beste gegeben ( ich weiß was ich sage da ich selber im anderen Krankenhaus tätig bin) ,ich hab mich wirklich wie ein Patient gefühlt

Top!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Keine Wartezeit am Sonntag
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe meinen Bruder(24Jahre)nach katastrophaler Fehleinschätzung nach KL in die Notfallambulanz gefahren.Nach kurzer Schilderung der Symptome mussten wir keine 2Minuten warten bis er beim Arzt war,ein Ct gelaufen ist und wir die Diagnose Schlaganfall bekamen.Auch alle weiteren Untersuchen und Therapien waren einwandfrei.Können nichts schlechtes über die Abläufe,sowie das Pflegepersonal und die Ärzte auf der Stroke sagen!

Alles sehr gut, war die richtige Entscheidung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Komplett, hilfsbereit, freundlich
Kontra:
Älteres Gebäude, aber sauber und gut gepflegt
Krankheitsbild:
Knoten Ohrspeicheldrüse
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurden 2 Knoten heraus Operiert. Die Ärzte haben eine super Arbeit gemacht , bin sehr zufrieden. Die Schwestern waren immer freundlich, hilfsbereit und hoch motiviert. Die HNO-Klinik ist zwar ein älteres Gebäude aber gut gepflegt und sauber. Essen gut bis sehr gut und mehr als man braucht. Alles in allem sehr gut. Wenn ich muss, gehe ich auf jedenfall wieder dahin.

Tolles Ärzteteam, sehr nettes Pflegepersonal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Technische Ausstatung, genug Personal, Kinderklinik
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbildung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden mit der Behandlung, Ärzte waren einfühlsam und kompetent, Pflegepersonal war freundlich. Ich habe warme Errinnerungen mitgenommen, fühlte mich gut aufgehoben dort.

Bedenkliche Zustände

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Keine
Kontra:
keine Information , Unterbesetzung ,
Krankheitsbild:
Fremdkörpergefühl in Speise/Luftröhre
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau war 3 Tage zur Untersuchung der Luftröhre , Bronchien ,Lunge und der Speiseröhre untergebracht . Die Visite fand erst am dritten Tag statt . Trotz Bemühungen meinerseits waren Untersuchungesergebnisse nicht in Erfahrung zu bringen . Ständig wurde man von da nach da geschickt ohne wirklich etwas zu erreichen . Das Pflegepersonal wirkt teilweise genervt was wahrscheinlich von einer gewissen Unterbesetzung herrührt . Das Essen ist mäßig und es wird an allen Ecken und Enden gespart
Aber wichtig ist das der Direktor des Klinikums 7 Stellvertreter hat man sollte vielleicht an dieser Stelle sparen.Hier kann man auch wieder den deutlichen Unterschied zwischen Kassen- und Privatpatient feststellen . Die Kassenpatienten werden kurz und bündig abgespeist während die Privatpatienten offensichtlich viel besser betreut werden.
Keine Intimsphäre wenig Emphatisch das sind hier die Schlagworte.
Die Zimmer waren schmutzig und die Fenster undicht . Beide Patientinnen die an den Fenstern lagen klagten über Zugluft.In den drei Tagen wurde das Zimmer nicht gereinigt und das Bad wurde einer Schnellreinigung von 5 Minuten unterzogen.

OP gut - zu frühe Entlassung mit Folgen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Arzt nett und kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Ablation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erfahrene Ärtze aber schlechte Heilversorgung


Nachdem meine Tochter nach 2 stúndiger sehr anstrengender Fahrt (wetterbedingt) in der Klinik ankam, musste sie zunæchst im Aufenthaltsraum ca. 2 Stunden warten, da noch kein Bett trotz OP Termin am selben Tag vorhanden war. Nach der OP - einer Ablation am Herzen - war es auf Station wiederum nicht selbstverständlich gleich ein Bett zu bekommen. Dies klappte dann schliesslich doch und sie konnte sich von den Strapazen des Tages erholen
. Nach einem solchen Eingriff sollte man sich ruhig verhalten und liegen...statt dessen musste meine Tochter am nächsten Tag bereits um 13 Uhr ihr Bett wieder verlassen, 3 Stunden bevor sie abgeholt werden konnte.
Sie lief darauf hin im Haus etwas hin und her, wovon man ihr auch nicht abriet, sie hatte ja auch kein Bett mehr....
Die Folge war schlimm: zuhause angekommen bekam sie einen schmerzhaften Krampf ins Bein. Mit Verdacht auf Trombose wurde sie mit Krankenwagen von SHG Klinik Merzig in die Gefæsschirugie nach Saarlouis transportiert. Hier dann nach wieder einer Übernachtung bei bester Überwachung die Entwarnung.....keine Trobosegefahr aber eine Einblutung sowie ein immer grösser werdendes Hämatom.

Hätte man die Patientin 1 Tag länger in KL behalten und wie früher mit Sandsack und Fixierung beobachtet, wære dies nicht geschehen.

Die Aplation war erfolgreich, der Arzt nett und kompetent.

Leider werden Patienten aber aus Kostengrúnden fahrlässig schnell entlassen.

Empfehlenswert

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Räumlichkeiten
Krankheitsbild:
Bandscheiben-Op LWS 4/5
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente Ärzte, die sich die notwendige Zeit nehmen und zuhören. Hier ist besonders der Leitende Oberarzt der Neurochirurgie hervorzuheben. Eine regelmäßige Chefarztvisite ist auch für Kassenpatienten selbstverständlich. Das Operationsergebnis ist dementsprechend sehr gut.

Weiterhin ist das große Engagement und die Freundlichkeit des Pflegepersonals zu loben. Die Patienten werden auf dieser Station, neben der professionellen Hilfe, immer mit großer menschlicher Wärme behandelt. Z. B. wurde hilfloseren Patienten bei den Mahlzeiten immer geduldig geholfen, Brot geschmiert, Häppchen geschnitten, ggfls. gefüttert usw.. Dies ist, bei dem auch hier herrschenden Kostendruck, sicher nicht selbstverständlich. Auch das gute Arbeitsklima in der Abteilung sorgte dafür, dass ich mich gut aufgehoben fühlte.

Dass die Räumlichkeiten dringend grundsaniert werden müssen und die Gemeinschaftstoiletten der Station mit einem alten Bahnhofsklo verglichen werden können ist zwar unangenehm, jedoch überwog die gute medizinische und pflegerische Versorgung.

Lediglich bei der Nachsorge hätte ich mir eine bessere Beratung gewünscht. So bin ich -auf eigenen Wunsch- direkt von der Klinik in eine Reha-Maßnahme gegangen. Abgeraten hat mir davon leider niemand. Später stellte sich heraus, dass der Zeitraum zwischen Op und Reha viel zu kurz war, weswegen es während der Reha zu Komplikationen kam.

Bei einer weiteren Bandscheiben-Op würde ich auf jeden Fall wieder hierher kommen.

1 Kommentar

1956Hans am 30.11.2016

Wenn das nur in alle Abteilungen so wäre! Dreibettzimmer ohne WC und Dusche sind eine Zumutung!

Innere Medizin 3 Haus 8/7 NEIN Danke!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat nicht stattgefunden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Behandlung?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Die Assistenzärztin Frau Dr. J.....
Krankheitsbild:
Thorakale Beschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach nächtlicher Aufnahme als Notfall in der ZNA (zentrale Notaufnahme) wegen Verdacht auf einen (zweiten) Myokardinfarkt wurde ich nach Entwarnung, aber anhaltenden Beschwerden, statt auf die Kardiologie auf Station "Innere Medizin 3" Haus 8/7 in die Hände einer m.E. unfähigen, unfreundlichen, arroganten Assistenzärztin verlegt. Einziger Kontakt zu Beginn war die Vorstellung als "Ärztin die mich nun betreuen würde". Eine Betreuung fand jedoch nicht statt, ebenso wenig Visiten oder Gespräche und Informationen über weitere Vorgehensweisen bzw. Untersuchungen. Statt dessen sollte ich mich permanent sozusagen auf Abruf bereithalten um kurzfristige Untersuchungen wahrnehmen zu können. Die Glanzleistung dieser "Ärztin" bestand darin, mir ein Langzeit-EKG anlegen zu lassen und mich danach (!!!) zum röntgen meines Thorax zu schicken. Die Freude in der Röntgenabteilung hielt sich wegen der Elektroden an meiner Brust sehr in Grenzen, sodass die Aufnahmen erst am nächsten Tag erfolgen konnten. Bei soviel "ärztlicher Qualifikation" ist der Umstand, dass mein Bett in 3 Tagen nicht einmal frisch überzogen wurde nur eine Randbemerkung. Am Freitagnachmittag (16.9.16) habe ich mich auf der Station abgemeldet um mit meinem Besuch die Cafeteria aufzusuchen. Sicherheitshalber habe ich angeboten vorsorglich meine Mobilnummer zu hinterlegen. Mir wurde gesagt, dass dies nicht notwendig sei. Nach Rückkehr hat mich die "hochqualifizierte" "Frau Doktor" verbal attakiert, weil anscheinend doch noch kurzfristig eine Untersuchung stattfinden sollte. Ich nahm diesen Angriff zum Anlass das Klinikum auf eigene Verantwortung zu verlassen.Mein Fazit: Nicht wieder auf diese Station, zumindest solange diese Dame dort Dienst tut.

Freundliches + Kompetentes Team

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Voruntersuchung und Aufklärung durch Oberarzt mit allen Pros und Kontra´s.)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bis jetzt alles nach Plan. Endgültiges gibt es erst in 2 Wochen wenn die Nase nicht mehr geschwollen ist.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Vorbereitung auf den Klinikaufenthalt sollte mehr Details enthalten. Ohne Homepage weis man nur die Hälfte.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Wenig Platz im Zimmer.)
Pro:
Essen besser als erwartet
Kontra:
Eingeschränkter Platz in den Zimmern
Krankheitsbild:
Korrektur Nasenscheidewand / Muschelkappung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im September war ich für eine Korrektur der Nasenscheidewand und beidseitige Muschelkappung in der HNO in Westpfalzklinikum.

Wenn man am Kopf opperiert wird und einem fette Tampons in die Nase gestekt werden ist man sicherlich nicht der verständnissvollste Mensch.

Die Schwestern und Ärzte hatten in der Woche in der ich in der Station 13/0 untergebracht war (fast) immer ein Lächeln für die Patienten.
Das hat mich sehr beeindruckt!
Die Patienten (mich inklusive) haben das nicht immer einfach gemacht.

Wenn man sieht wie Leute die Ihren Kehlkopf verloren haben oder andere die knapp davor sind sofort nachdem sie aufstehen können wieder eine rauchen gehen ...

Wie auch immer. Ich fand das Personal und Ärzte super nett und kompetent. Im Rahmen der Möglichkeiten hat man alles bekommen was die Schmerzen reduziert oder das Schlafen erleichtert hat.
Das man die Heilung durch selbstständige Pflege unterstützen muss ist auch klar. Im meinem Fall Nasenspülung und Nasenchreme mehrmals täglich.

Gerade vom Essen hatte ich am wenigsten erwartet und wurde positiv überrascht.
Trotz zugeschwollener Nase war das Essen lecker!
Ich bekam am ersten Tag eine Menüübersicht und konnte Frühstück, Mittag und Abendessen für die Woche auswählen.
Frühstücksbrötchen, Marmelade, Käse, Yoghurt, Obst (Birne, Trauben),Gemüse / Salat (Tomaten, Grichischer), Kuchen ... alles frisch und lecker!
Das einiges von dem Essen mit etwas mehr Salz besser geschmeckt hätte ist auch klar, aber ein hoher Blutdruck ist für Frischopperierte nicht gut.

In Summe bin ich sehr zufrieden mit dem Personal und der Kompetenz der HNO Gebäude 14 + 13 und kann die gerade gelesenen negativen Kommentare nicht nachvollziehen.

Haus 14 - Patientengefährdung!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (2 Wochen Wartezeit bei dringender Op)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Schmutzig)
Pro:
Kontra:
Unmenschliche Pflege
Krankheitsbild:
Kehlkopfkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Haus 14 HNO

Pflege entspricht nicht den aktuellen Pflegestandarts,zudem äußert unfreundlich. Mein Vater hatte teilweise Angst vor den Schwestern.

Ärzte haben keine Zeit um Patienten über die Krankheit/Behandlung aufzuklären

Hygiene wird von niemand beachtet

2 Wochen Wartezeit bis zur Op, in dieser Zeit ist der Tumor extrem gewachsen. Es hätten für meinen Vater besser ausgehen könnte wäre er früher operiert worden.

Behandlung und Pflege entspricht nicht dem vorgegeben Standard

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Mangelnde Kompetenz der Führungsebenen im ärztlichen sowie pflegerischen Bereich
Krankheitsbild:
Hypopharyngs-Ca
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Demotiviertes Pflegepersonal
Keine Einhaltung der Hygienevorgaben
Teilweise mangelnde ärztliche Kompetenz

Top Krankenhaus Top Mitarbeiter

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Extrasystolen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach ein super Krankenhaus mit sehr liebevollen und einfühlsamen Personal.Haben uns sehr aufgehoben gefühlt.Das Personal ist stets bemüht um Patient sowie um die Angehörigen.200km ein Weg haben sich in jedem Fall gelohnt und würde jederzeit wieder dorthin fahren wenn es sein muss.

unverschämt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
unzumutbar
Krankheitsbild:
Herzschrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin Patientin von 73 Jahren, eingewiesen worden wegen defekter Herzklappe.
Die Ärtzte wurden sich selbst nach einigen Tagen,warum auch immer, nicht einig welche Behandlung sie bei mir Anwenden sollen. Dan entscheidung zum Herzschrittmacher.Habe für die Spezialklinik für Radiologie nur ein Kopfschütteln übrig.Wurde 2mal für ein OP Termin vorbereitet ,jedesmal um die Mittagszeit wurde mir bedauerlicherweise vom Arzt mitgeteilt dass es leider wegen irgendwelchen verschiebungen leider nicht zum vereinbarten
OP termin kommt. Finde dies eine bodenlose Frechheit dem Patienten gegenüger.Werde niemals wieder dies Klinik in Kaiserslautern weiter empfelen

Lebensretter !

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alles
Kontra:
damalige Verpflegung
Krankheitsbild:
AKE, MKE, TKE + Herzschrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurden vor 6 1/2 Jahren DREI mechanische Herzklappen in einer Notoperation eingesetzt (damals von OA) Mein Fazit nach dieser schweren OP : Hervoragende Behandlung durch gut ausgebildete Ärzte! Die anschließende Betreuung durch die Intensivabteilung und der Station 8/1 runden bei mir eine positive Beurteilung ab.

Wenn Sterne zu vergeben wären, von mir die höchste Anzahl !!

Menschenunwürdig

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kurz, knapp, abgewickelt, kaum deutsche Sprachkenntnisse)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wann beginnt Therapie)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Für alte Menschen zu kompliziert)
Pro:
Nettes Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte die kaum deutsch können
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Menschenunwürdig

Meine Mutter (80 Jahre alt) wurde am Mittwoch ins Klinikum gebracht mit Verdacht auf Schlaganfall. Die neurologische Ambulanz und die dortige Diensthabende Ärztin war zu nächst sehr nett und wirkte kompetent.
Während wir auf das ct warteten erlitt meine Mutter so etwas wie einen Anfall, ihr Gesicht war wie gelähmt und sie konnte nicht sprechen. Daraufhin schaute sich die Ärztin meine Mutter an, wollte aber den Warteplatz für das ct nicht verlieren.
Als klar war, dass sie stationär aufgenommen werden muss, mussten wir 5 1/2 Stunden im Warteraum warten ohne das eine Behandlung, ein Arzt oder sonst jemand da war.
Schlaganfall zählt jede Sekunde? Im Westpfalzklinikum scheinbar nicht oder 80 jährige haben eh Zeit! Als sie endlich im Zimmer an Monitore angeschlossen wurde, hieß es dass sie drei Tage angeschlossen bleiben muss. Die Ärztin, die ich mangelnder deutscher Sprache schlecht verstand, meinte dass sie eine Woche da bleiben muss und wenn Notfälle kommen länger... Ich dachte immer Schlaganfall ist ein Notfall....
Als ich heute morgen versuchte meine Mutter zu erreichen, war das Telefon aus.
Auf ihrem Handy habe ich sie irgendwann erreicht und sie teilte mir mit, man hätte sie eingesperrt und sie würde in einem riesigen Raum liegen, man hätte sie mitten in der Nacht mit dem LKW ( sie ist sehr desorientiert und ängstlich, weil Schlaganfall). Ich wollte daraufhin die Schwester sprechen, die mir mitteilte sie läge auf der Chirurgie, es wären Notfälle gekommen.
Kein Monitor mehr nach nicht mal ganz zwei Tagen. Sie ist verwirrt und wollte da abhauen. Wie kann das sein, dass man als Patient so behandelt wird?
Diese Beschwerden über dieses Krankenhaus findet man über Jahre hinweg von Privat, als auch Kassenpatienten im Netz! Menschenunwürdig finde ich diese Behandlung und warum man nicht mit der Therapie beginnt ist mir schleierhaft. Jeder weiß es doch, je schneller die Therapie beginnt, desto schneller und besser die Rehabilitation!
Über solche Vorfälle muss die Öffentlichkeit informiert werden.

Nie wieder

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: dez. 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Sozialstation sehr unflexibel - Reha)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nix
Kontra:
Das Pflegepersonal auf der Station 3
Krankheitsbild:
Bypass -OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder !!
Weiss gar nicht wo ich anfangen soll !!

Im Dezember 2015 wurden mir 3 Bypässe implantiert.
Nach der OP bekam ich auf der Intensivstation einen Herzinfarkt und Schlaganfall, da angeblich ein Bypass nicht durchblutet wurde.
In der folge lag ich 10 Tage im Koma. In dieser Zeit bekam ich einen Dekubitus ( Wund liegen )an der linken seite. Dies ist ein absoluter Pflegefehler.
Meine ganze Situation wurde mir und meiner Frau nie mitgeteilt. Erst nachdem meine Frau sich an unseren Hausarzt wendete , wurde meine Frau ( nicht ich ) aufgeklärt.
In den 4 Wochen Stationärer Behandlung waren fast täglich andere Ärzte bei der Visite.
Absoluter negative Erscheinung war Oberarzt Dr.....
So arrogant und selbstgefällig habe ich noch nie einen Arzt erlebt.
Mein Dekubitus wurde jetzt im Klinikum LU behandelt. Ganze 6 Wochen stationäre Behandlung mit 5 OP - Besuche waren die folge.

Insgesamt kann ich diese Klinik nicht weiter empfehlen.

Einmal und nie wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
hatte ein Einzelzimmer
Kontra:
alles in allem sehr schlecht
Krankheitsbild:
Depressionen, Tinitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Zeit vom 5.1.2016 bis 04.02.2016 in der Klinik wg. Depressionen. Aufgrund einer Kündigung meiner Therapeutin wurde ich viel zu früh entlassen, obwohl es mir sehr schlecht ging. Das Essen war miserabel - Fertigessen, einfach aufgewärmt, was ich zu 95 % zurückgab. Eine Therapeutin war so unfreundlich, das ich schon Angst vor ihr hatte wenn ich sie nur sah. Der Chefarzt sagte mir bei´m Vorgespräch das ich mit 6 - 8 Wochen Klinikaufenthalt rechnen müsse. Später behauptete er das nie gesagt zu haben.Als ich wegen Fehlorganisation der Klinik zu früh entlassen wurde, behauptete man das die Krankenkasse das so will. Ich habe mit der Dame der Krankenkasse telefoniert und sie sagte mir das das nicht stimme.
Massage bekam man nur wenn man alle Programme mitmachte - u. a. auch ein sehr strammer Nordig-Working-Marsch, egal ob man Schmerzen hatte oder nicht!!! Man sollte sich die Massage verdienen !?! Für die Schmerzen bekam man dann lediglich weitere Schmermedikamente.
Nun habe ich erneut eine Einweisung und werde in eine andere Klinik gehen.

2 Kommentare

GKV-Versicherte am 08.04.2016

Habe auch solche Vorgänge erlebt:

1. Weiterer stationärer Aufenthalt abgesagt mit der Begründung, die Krankenkasse zahle dies nicht, was mir wie eine Ausrede erschien, weil die bisherige Verweildauer in der Klinik nicht hoch war und der weitere Aufenthalt wochenlang vorher geplant war und nie die Rede davon war, dass sowas nicht finanziert werden könnte.

2. Der Chefarzt hat wiederholt Dinge vergessen. Termine sind nicht eingehalten worden, Zusagen, Abreden wurden nicht eingehalten, weil er sie vergessen hat.

Nun muss man dazu sagen, dass der Chefarzt unermüdlich arbeitet und gesellschaftliche Aufgaben wahrnimmt, um die Situation von psychisch Kranken und sozial Schwächeren zu verbessern. Das Problem ist, dass die Klinik und der Chefarzt im Besonderen total überlastet ist. Ständig Überstunden, Zeitnot und kein Ausgleich für den Chef. Allgemein wohl sehr stressige Zeiten (?) auch wegen Personalengpasses; es wurden neue Ärzte gesucht; Stellenanzeigen waren online. Es ist meiner Meinung nach in der Klinik immer chaotischer geworden. Ich kann für mich sagen, dass die Betreuung und Behandlung von früher heute dort nicht mehr vorhanden ist. Ich weiß nicht, wie's bei anderen Patienten ist. Zudem muss man sagen, dass die PSM KL eine "Sportklinik" ist; also viel Bewegung ist angesagt.

Meine Vermutung ist, dass der Konsiliardienst, den die Abt. Psychosomatik für die anderen Krankenhausabteilungen ableisten muss, zu unkritisch angefordert wird und die Zahl der Konsile für die Psychosomatik steigt Jahr für Jahr. Zusätzliches Personal wurde dafür meines Wissens nicht eingestellt.

Ich bin der Auffassung, dass dieser immer größere Batzen Konsiliardienst die Arbeit der Psychosomatik immer mehr belastet und die eigentliche Aufgabe, nämlich die Versorgung der Ambulanz- und Stationspatienten der Psychosomatik selbst bei der ganzen Entwicklung hinten runter fällt und die Qualität in der Klinik selbst darunter immer mehr gelitten hat. Der Text gibt ausdrücklich meine eigene Meinung und meine Einschätzung wieder. Ich kenne die Psychosomatik KL mehrere Jahre und bin von der allgemeinen Entwicklung dort sehr enttäuscht. Ich denke, der PSM-Chefarzt gehört für die wirklich schwierigen Fälle in der psychosomatischen Klinik selbst eingesetzt und den Notdienst sollte die Neurologie machen,so, wie es offiziell geregelt ist und auf der HP steht.

Ich würde die PSM KL nicht mehr weiterempfehlen. Zu wenig Ärzte für zuviel Arbeit.

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mengert

Frauen
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schwester fresch)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Chefärztin und Chefärzte sind ok
Kontra:
Alles ist schreiße
Krankheitsbild:
Schwangerschaft und Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder dieses Krankenhaus sie sind frotz frech und sehr unhöflich zu den Patienten. Und wenn man Schwanger war uns frisch operiert wurde wir man sogar noch angemacht, man würde stinken und so weiter mehr ins Details möchte ich nicht mehr sagen weil das sagt schon alles über dieses Krankenhaus. Also ich gehe da nie wieder hin um ein Kind auf die Welt zubringen um Gemobbt und beschimpft zu werden und mich von den die laue an mir aus zulassen das machen die mit jedem Patienten nicht nur mit mir also ich würde mir drei mal überlegen wo man das kind zu Welt bringen möchte also bei mir ist es so ich bleibe hier auf jedenfall die Finger weg zu lassen der sich in der Schwangerschaft noch die Nerven kaputt machen lassen will dann am besten die Finger weg.

Ein Arzt, der seiner Berufung folgt

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Betreuung nach OP durch Pflegepersonal etwas übertrieben)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Aufenthalt als "1. Klasse-Patient")
Pro:
Ein Arzt, der seiner Berufung folgt
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Stirn-Lipom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Rahmen einer Lipom-Behandlung im Stirnbereich wurde mir empfohlen, die risikobehaftete OP durch einen Neurochirurgen ausführen zu lassen.

Auf der Suche nach entsprechenden Fachärzten in bekannten Behandlungszentren (Heidelberg, Marburg, Charité in Berlin - alles im Rahmen des Möglichen da ich privat versichert bin) haben wir auch in der räumlichen Nähe unseres Wohnortes recherchiert.

Bei unseren Recherchen sind mir die durchweg sehr positiven Bewertungen über Herrn Priv.-Doz. Dr. Bassiouni - tätig im Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern - aufgefallen, welche sein hohes, fachliches Können und - für mich sehr wichtig - menschliches Auftreten dem Patienten gegenüber beschreiben.

Somit habe ich mich für die finale Behandlung im Westpfalz-Klinikum entschieden.

Der Erstkontakt (Beratung) sowie die nachfolgenden Leistungen (Operation, Nachbehandlung, Betreuung) zeigten sich positiv, so wie ich es auf der Grundlage der vorlaufenden Patientenbewertungen erwartet habe - sogar noch darüber hinaus.

Dank seiner sehr menschlichen Art kommt bereits nach sehr kurzer Zeit das für einen Patienten wichtige Gefühl hoch, dass man sich in die Hände eines Freundes gibt (Vertrauen ist alles).

Die Operation verlief sehr erfolgreich.

Dr. Bassiouni war danach immer ansprechbar, auch nach der Entlassung im Zuge der Nachsorge.

Auch ca. 4 Monate nach der OP gibt es in allen Bereichen der Behandlung (Heilungsprozess, Nachsorgekontakt) keine Beschwerden.

Ich kann nur positives Berichten - Sollte es in ähnlichen Dingen - was ich nicht hoffe - wieder einmal notwendig werden - möchte ich wieder von Dr. Bassiouni - der seiner Berufung folgt - behandelt werden.

Notfall, akute schmerzen im Unterbauch

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Untersuchungsräume und Geräte hochmodern, Stationsbereich tw. katastrophal.)
Pro:
Die Menschen
Kontra:
Die baulischen Zustände auf Station 9/7 insbesondere die der Sanitären Einrichtung
Krankheitsbild:
Akute Schmerzen im Unterbauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sonntagmorgen 5:30 als Notfallpatient mit starken Schmerzen im Unterbauch vorgestellt.

Vorab der einzig aber gewichtige NEGATIVE Aspekt meiner Bewertung :
Zimmer technisch Ok (Fernsehen gratis) aber mit Charm der 70iger, weder Dusche noch Toilette im Raum .
Toiletten und das einzige Duschbad auf der Station werden zwar täglich wie die Zimmer auch geputzt sind aber altersbedingt nicht mehr auf dem hygienischen Stand der Neuzeit und haben ehrlich gesagt eher Bahnhofsklocharakter. Das es solche bauliche Zustände im Hygienebereich gibt war für mich im voraus so nicht vorstellbar !

Nun die vielen POSITIVEN Eindrücke :

Dem Umständen entsprechend (Sonntags früh morgens) sehr schnell von Ärzten verschiedener Disziplinen untersucht (Urologie, "Innere").Ultraschall sofort und Röntgen mit Kontrastmittel am Sonntagabend noch.
Erläuterung der vorläufigen Therapie durch Ärzte des jeweiligen Fachbereichs .
CT mit Kontrastmitteln am Dienstagmorgen.
Therapieergänzung und Erläuterung der weiteren Vorgehensweise unmittelbar danach
durch kompetente und nette Ärzte.
Abschließende Darmspiegelung zur Kontrolle am Freitag.
Alle Untersuchungen mit modernsten Geräten und ganz im Gegenteil zum Stationsbereich auch in modernen und dem Stand der Technik entsprechend ausgerüsteten Untersuchungsräumen.

Auf Station 9/7 wird man nett und freundlich behandelt, von ausnahmslos ALLEN, also Schwestern , Pflegern und auch Ärzten. Man merkt zwar der Zeitplan ist straff organisiert (ich muss immer an die vielen "Michael"-Rufe der Oberschwester denken), aber trotzdem steht man als Patient IMMER an erster Stelle, wird menschlich behandelt und nicht nur abgearbeitet. Auch kleine Sonderwünsche oder wie bei mir akute gesundheitliche Probleme (Harnverhalt) werden sofort der jeweiligen Fachdisziplin gemeldet und auch von dieser umgehend behandelt.

Fazit, ich für mich habe entschieden was wichtiger ist, nicht der BAU sondern die MENSCHEN.
DANKE AN ALLE SCHWESTERN PFLEGER UND ÄRZTE."

Bypass-OP

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Alle Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Hygiene und Essen sind ... :-(
Krankheitsbild:
Brustenge und Schmerzen bei Anstrengung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

das die hygienischen Bedingungen und die kulinarische Verpflegung "etwas" zu wünschen übrig lassen ist wohl hinlänglich bekannt. Dafür kann das Pflegepersonal nichts, genauso wenig alle Ärzte. Und die sind es die für den Patienten von besonderer Bedeutung sind. Mit 50 Jahren musste ich mich einer Bypass-OP unterziehen. Noch während ich Intensiv lag haben plötzlich meine Nieren aufgehört zu arbeiten. Ruck zuck wurde ein Zugang oben rechts gelegt, und eine fahrbare Dialysemaschine angeschlossen. Nach 2 mal Dialysieren über je 4 Std haben sich die Nieren wieder erholt. Während all dem hatte ich nie Sorge das etwas schief laufen könnte, alle Beteiligten waren 100% TipTop. Und nach 3 Wochen Aufenthalt konnte ich die Klinik als geheilt verlassen um gleich drauf zur Reha zu fahren.

Hygiene unter aller Kanone.

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwesternteam, Assistenzärzte.
Kontra:
Wenig Erklärungen. Unterirdische Hygiene. Alte Betten. Wenig einladen des Haus.
Krankheitsbild:
Hörsturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erstmal ein Lob an das Schwesternteam der Station 19/7. Immer nett und hilfsbereit. Es ist schon hart, was von dem Personal gefordert wird. Die Assistenzärzte sind auch sehr bemüht und freundlich. Oberärzte schauen mal bei der Visite vorbei und nicken ab. Was soll man da bewerten?
Worüber ich mich aber extrem geärgert habe ist die Hygiene!! Am WE kam die Putzfrau vorbei um den Mülleimer zu leeren. Das wars! Kein Waschbecken reinigen, kein Boden wischen. Bettwäsche wurde nur bei neuen Patienten gewechselt. Das WC und die Dusche (auf dem Flur gelegen. Jeweils 2 für ca 20 Patienten) wurden am WE auch nur sehr oberflächlich gereinigt. Dort stand ein bepinkelter Toiliettenstuhl. Der Mülleimer quoll über und es gab auch keinen extra Eimer für die weiblichen Patienten. Die WCs waren auch nicht nach Mann und Frau getrennt.
Die Betten sind halt in die Jahre gekommen und werden wohl noch einige Jahre halten müssen. Das Haus 19, früheres Schwesternheim, ist sehr herunter gekommen. Aber es ist halt auch kein Hotel.
Sollte ich nochmal einen Krankenhausaufenthalt benötigen, was ich nicht hoffe, werde ich wohl eher nach Landstuhl gehen.

wassereinlagerung

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser westpfalzklinikum lässt sehrzu wünschen übrig, von Hygiene keine Spur. Betten werden evtl. Nach einer Woche Aufenthalt vieleicht mal erneuert ToilettenReinigung sehr miserabel und das bei kranken Patienten. Es wird vergessen von wem sie ihre Löhne beziehen. Dem Personal kann man noch nicht mal böse sein.wenn Patienten ohne Angehörige da liegen die Leute tun mir sehr leid mit denen kann man ja irgendwie tun was man will so auf die Art und Weise geht es dort zu Station 3/5.

Die ganze klinikführung muss wohl komplett keine Ahnung von guter Führung haben so kommt mir das vor.

Die Leistung des Oberarztes sollte man Würdigen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle haben sich Zeit genommen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Der Oberarzt hat sich sehr viel Zeit für alle unsere Fragen genommen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nach jeder Infektion, hat der Oberarzt sich Zeit genommen und uns ausführlich erklärt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Top)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Sehr veraltet)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
komplexe Fehlbildung des sog. kraniocervikalen Übergangs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen,
mein 21 jähriger Neffe bat mich ein Dankesbrief zu schreiben.
Kurz seine Vorgeschichte:
Als mein Neffe in die Pubertät kam, wurde bei ihm die Missbildung festgestellt.
Es wurden Anfragen an diverse Krankenhäuser im Kosovo, in Albanien und in der Türkei geschickt, doch wegen dem hohen Risiko wollte ihn niemand aufnehmen.
Bis sich schließlich in Deutschland vor 4 Jahren ein Krankenhaus fand, das sich dazu bereit erklärt hatte, eine alternative OP durchzuführen, die vorerst sein Leben retten sollte. Zuerst schien alles gut zu werden, leider kam nach 2 Jahren eine schrittweise Verschlechterung seines Zustandes. Somit ging die Suche nach einem geeigneten Krankenhaus wieder los. Wieder bekamen wir ständig Ablehnungen, da kein Arzt die Verantwortung dafür tragen wollte, dass er auf dem OP-Tisch stirbt, obwohl allen bewusst war, dass sein Tod sowieso in ein paar Jahren eintreten würde.
Der Oberarzt der Neurochirurgie in Kaiserslautern erklärte sich zu unsere Freude bereit die notwendige OP einzuleiten.
Er gab uns 2 Monate Zeit, uns über die möglichen Konsequenzen im Klaren zu werden, um letztendlich eine Entscheidung zu fällen. Mein Neffe wollte auf alle Fälle leben. Er wollte zu 100 Prozent die Chance auf ein normales glückliches Leben ergreifen.
Somit bereitete sich der Oberarzt auf die sehr schwierige OP vor. Die OP verlief glücklicherweise erfolgreich, was wir allein dem Oberarzt zu verdanken haben. Durch sein Können, darf mein Neffe quasi sein 2. Leben beginnen.
Nun sind 4 Monate vergangen. Selbst auf den CTs konnte man als Laie die Verbesserung zu den vorherigen CTs erkennen.
Wir danken dem Oberarzt der Neurochirurgie vom tiefsten Herzen, denn es war allein er, der das Leben meines Neffen über den Erfolg seiner Karriere stellte. Er wollte ihm um jeden Preis ein neues Leben schenken, was er mit Erfolg geschafft hat.

Jederzeit wieder

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sie wissen, was sie tun
Kontra:
Krankheitsbild:
Mamma Ca
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alle (von den Ärzten bis zur Reinigungskraft) sehr nett und kompetent
Hier arbeitet alles Hand in Hand

Aufgrund meiner Erkrankung mussten mehrere Abteilungen zusammen arbeiten - sehr gut!

Es gibt nichts zu meckern..
Dass die sanitären Einrichtungen veraltet sind, ist bekannt und Umbaumaßnahmen sind in Gange

Neurologie nicht freundliches Personnal

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn man nicht nachbort kreigt man nichts gesagt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Mann und Frau auf einem Zimmer)
Pro:
Personnal von den Krankengymnastic, Logopadie sehr freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnschlag
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam in die Klinik mit Verdacht auf Schlaganfall. Die Krankenschwester sagte zu mir: Ihr Bett koennen Sie ja noch selbst machen, so schlecht geht es Ihnen ja nicht. Ein alter Mann dessen Pampers gewechselt wurden nachdem er in die Hosen geschissen hat wurde gewaschen und dann wurde das schmutzige Wasser ins Handwaschbecken geschuettet wo ich mich wasche und meine Zahnbuerste stehen hab. Ohne danach mal zu desinfizieren (ekelhaft) das Wasser sollte in die Toilette geschuettet werden. Also von Hygienevorschriften hatte die wohl noch nie was gehoert. Wenn man kein Privatpatient ist hat man gelitten. Die "Dame" in der Anmeldung lachte noch bloed als sie meine Diagnose Hirnschlaege las. Ich fand das nicht witzig.

Kann ich nur empfehlen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärtze und Perosnal
Kontra:
schlechte Küche
Krankheitsbild:
Herzkschrittmacher
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Koordination. Schnelle Behandlung.
Tolle Ärzte und Personal. Rundum zu frieden.

HNO-Klinik sehr zu empfehlen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
komplettes Team top, sehr gute Erklärung über Diagnose und Behandlung
Kontra:
In der heutigen Zeit sollte vielleicht auch ein wlan-Zugang verfügbar sein, um sich besser ablenken zu können
Krankheitsbild:
Chronische Pansinusitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

vorab:
Ich war während der ganzen Zeit in der HNO-Klinik bestens aufgehoben. Für das komplette Ärzteteam, med. Pflegepersonal, Ambulanz, Sekretariat kann ich nur lobende Worte finden.
Im August 2015 wurde ich von meinem Hausarzt in die HNO - Klink überwiesen. Seit nunmehr 1,5 Jahren war ich erkältet. Geruchs und Geschmacksinn blieben dabei auf der Strecke. Bei meinem ersten ambulanten Termin hatte ich ein Röntgenbild von Feb 2015 bei. Nach einer Untersuchung und einigen Tests (inkl. Auswertung des Röntgenbildes) wurde entschieden es noch mit einem Spray zu versuchen.
Also nicht gleich OP.
Da aber auch dieses keine Besserung brachte wurde im Sep 2015 Bildmaterial vom Kopf erstellt, wo rel. schnell klar war, dass hier nur eine OP helfen kann (sehr gut und verständlich erklärt).
Am 30.09.2015 wurde ich dann aufgenommen und am 01.10.2015 war der OP-Tag:
Septumplastik, RFA untere Muschel beidseits, Lateroposition untere Muschel beidseits, endonasale, endoskopisch kontrollierte Siebbein-, Stirnhöhlen-, Kieferhöhlen- und Keilbei- OP beidseits, navigationsunterstützt, endonasal, endoskopisch. (Also alles)
OP verlief sehr gut:
- ich benötigte keine schmerzstillenden Mittel
- keinerlei Blutergüsse im Gesicht
- nach einem Tag war im ersten Moment nicht zu erkennen, dass ich eine Nasen-OP hatte.
Natürlich hat man Wundschmerzen und es gibt bestimmt Angenehmeres, aber es wurde immer versucht dies auf einem erträglichen Niveau zu halten.
Am 06.10.2015 wurden noch 2 kleine Fäden gezogen und mein stationärer Aufenthalt war beendet (ab nach Hause).
Zur Nachsorge gehe ich momentan 2-3 mal pro Woche auch in die HNO-Klinik zur ambulanten Versorgung.
Der Geschmacks- Geruchssinn hat sich noch nicht zurückgemeldet, aber es ist ja auch noch nicht abgeheilt. (bin aber sehr zuversichtlich)
Abschließend kann ich mich nur bei dem gesamten HNO-Team für alles Geleistete bedanken.
Ich persönlich kann die HNO-Klinik nur wärmstens weiterempfehlen. Für mich war es genau das Richtige.
Weiter so !!!

Von Note 1 bis Note 6

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bezieht sich nur auf Station)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
OP Team und Intensivstation Hervorragend
Kontra:
Station 8/5 unmöglich
Krankheitsbild:
Aorta Herzklappenersatz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das OP Team und die Intensivstation absolute Profis. Note 1. Was hier geleistet wird,ist jedoch auf der Station in wenigen Tagen vernichtetet. 2 Toiletten für 22 - 25 Patienten in erbärmlichen Zustand. Hier wird Sauberkeit klein geschrieben. Überfordertes und schlecht ausgebildetes Personal. Note 6 für die gesamte Station.

Ein lob für station 10/7

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachlich Freundliches und kompetentes Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Transplantiert (Niere)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles sehr sauber. Personal freundlich und sehr kompetent.Ein lob an die Station 10/7

Empfehlenswert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Vor allem im Kreißsaal mit Wanne)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe 2011 und 2014 in dieser Klinik entbunden. Die Erfahrungen waren sehr personenabhängig. Beim ersten Kind war vor allem das Personal des Kreißsaals sehr zuvorkommend und einfühlsam.
Beim zweiten Kind waren die Geburtshelfer personell anscheinend sehr eng besetzt und wir waren froh, dass wir Erfahrung hatten. Das Kind kam fast allein....
Sehr beruhigend ist , dass es eine Kinderklinik mit guter Kinderintensivstaion gibt, da kann man auch mal vom " Service" auf der eigentlichen Station absehen- das weiß nach Jahren keiner mehr.

Kompetente freundliche Scwestern und Ärzte in der Notaufnahme

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Tolle Krankenschwester)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärztin sehr kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Freundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich fühlte mich ernstgenommen ...die Schwester ist so nett und nimmt einem die Angst
Kontra:
Kein Kontra
Krankheitsbild:
Panikattacke
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War heute in der Notaufnahme und wollte mich herzlich bedanken ...die sehr kompetente Schwester möchte ich nochmal herzlich in den Arm nehmen ..Danke ! Die Ärztin ,sehr nett und Aufklärung super ..dachte ich hätte wieder was am Herzen aber es war eine Panikattacke ..ich fühlte mich sehr ernstgenommen und sehr gut behandelt ....vielen Dank

Perfekte Operation

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
kompetente Fachleute
Kontra:
einige Defizite in Ausstattung und Unterbringung
Krankheitsbild:
Hirn-Aneurysma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient im Westpfalz Klinikum und möchte hier nur die Arbeit des operierenden Arztes bewerten.

Nach extrem starken Kopfschmerzen, wurde in einem CT ein blutendes Aneurysma in der rechten Hirnhälfte
(a cerebri media) festgestellt.
In einer Alles in Allem 4-stündigen Operation, hat Herr Dr. Bassiouni,
leitender Oberarzt, der Klinik für Neurochirurgie am Westpfalz-Klinikum
in Kaiserslautern, das Aneurysma per Clipping operativ versorgt.
Der Eingriff selbst hat etwas über 2 Stunden gedauert.
Die Operationszeit ist für diese, in der Tat Groß-Operation sehr kurz,
was aber auf die große Erfahrung des Operateurs schließen lässt.
Nach Aussage von Fach kompetenten
Neuro-Radiologen des Universitäts-Klinikums des Saarlandes,
ist die Operation erfolgreich ausgeführt worden und das Aneurysma
komplett ausgeschaltet.
Da ich infolge der Operation keinerlei motorische Ausfälle noch
sonstige Beeinträchtigungen oder Defizite habe,
möchte ich mich auf diesem Wege bei Herrn Dr. Bassiouni
für seine hervorragende Arbeit ausdrücklich bedanken.

Absolut empfehlenswert!!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Harnblasenkrebs, Tumor in der Niere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine erste OP hatte ich im Universitätsklinikum in Homburg, dort wurden mir die Tumore in der Harnblase entfernt. Nach 2 Tagen wurde ich entlassen und am 3. Tag bin ich mit akutem Harnverhalt in die Urologie nach Kaiserslautern eingewiesen worden.
Ich war von Juli bis November 2014 vier mal Stationär in der Urologie im Westpfalzklinikum und hatte 3 weitere Operationen dort.
Die Stationsärzte waren jederzeit Ansprechbar und das Pflegepersonal sehr freundlich, zuvorkommend und kompetent. Die Oberärzte haben mir alle OPs ausführlich und verständlich erläutert ohne Zeitbegrenzung.
Das Team der Narkoseärzte ist ebenfalls Top und alle OPs sind Problemlos verlaufen.
Die Zimmer sind sehr neu, 2 und 3 Bett Zimmer mit Dusche und WC und das Reinigungspersonal leistet ebenfalls tolle Arbeit.
Alles in allem habe ich nur sehr gute Erfahrungen mit der Urologie (Station 3.3) gemacht und ich kann das Personal der Urologie nur loben!!
Ich muss auch alle 4 Wochen zu einem Katheterwechsel in die Urologische Ambulanz des Wetspfalzklinikums und dort trifft man natürlich auch alle Ärzte der Urologie wieder:-)
Auch hier kann ich nur sagen......alles TOP!!

Pflegepersonal sehr gut

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Pflegepersonal top)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Toiletten auf dem Flur)
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Zimmer
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Ende Mai bis Anfang Juni2015 im Haus 9 der Frauenklinik untergebracht. Zu den Ärzten selbst kann ich nicht viel sagen, da ich von meinem Frauenarzt operiert wurde. Kann nur sagen das der Professor (Chefarzt) ein lustiger Geselle ist :-).

Die Zimmer sind sehr veraltet und leider sind die Toiletten auf dem Flur. Was mir auch nicht gefallen hat, ist die Tatsache das man zu dritt in einem Zimmer liegt( wobei ich doch Glück hatte mit meinen Leidensgenossen)

Was sehr positiv war, war das Pflegepersonal. Die Schwestern kümmern sicher intensiv um ihre Patienten,vor allem die Nachtschicht.

Ein absolutes Kontra ist die Verpflegung dort, zumindest was das Mittagessen angeht. Ich sag nur pfui Deiwel.

Inakzeptable Umgangsformen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (zur medizinischen Behandlung gehort m.E. auch der Umgangston)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
einige Pflegekfräfte sind recht höflich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich schreibe hier von der Station Haus 3 Ebene 5. Als Angehöriger sprach ich heute 11.6.2015 um 10.45 Uhr jenen Arzt an, der zusammen mit einer Ärztin (mit Brille) aus einem Zimmer kam(Visite). Ich bekam eine abweisende Antwort und man ließ mich anschließend einfach stehen. Mein Anliegen beschränkte sich auf eine einzige kurze Frage, die ich nicht loswerden konnte.--- Bereits vorgestern machte ich die Erfahrung, dass man offenbar auch beim Pflegepersonal, das mehrheitlich zuvorkommend ist, bei einzelnen dem Lauterer proletarischen Charme zugetan ist. In einem inakzeptablen Ton wurde ich aufgefordert, das Zimmer zu verlassen. Die etwas zu leise Aufforderung der älteren Kollegin der Schwester hat ich einfach nicht gehört.-----Ich selbst werde keinesfalls dieses Krankenhaus in Zukunft zur Behandlung wählen, obwohl ich im Landkreis wohne. Ich mag dieses wohl auf pfälzisch gesagt "hewwelige" Verhalten nicht und finde es einfach nicht menschenwürdig.

Nur zu empfehlen

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Küche sollte verbessert werden.
Krankheitsbild:
Prostatacarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufnahme in der Urologie am 14.04.2015 sehr freundlich. OP am 15.04.2015 Prostatacarzinom.
Betreuung nach der OP durch Herrn Prof Hagen Lörtzer und sein Team hervorragend. Die Pflege auf der Station sehr gut.
Diese Abteilung kann ich nur empfehlen.

"Haus des Grauens" (ehem. Schwesternheim)

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal, Kaffeeautomat :)
Kontra:
ehem. Schwesternheim
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Herzinfarkt, Herzkatheter und Stent. Am 4. Tag Gott sei Dank entlassen, weil die räumlichen und vor allem hygienischen Zustände im Haus des Grauens (ehem. Schwesternheim), keinen Tag mehr für mich zu ertragen gewesen wäre.

Ärzte und Pflegepersonal die mir in Notaufnahme, Aufnahmestation, CPU und in besagtem Haus begegnet sind, waren sehr nett und bemüht.
Ganz besinders die Nachtschwestern!!

Das Haus des Grauens. nun ja, damit wäre alles gesagt, und jeder der dort mal liegen MUSSTE, wird wissen von was ich erzähle. Angefangen bei EINEM Aufzug für Patienten und Besucher, enge Gänge, dreckige abgelaufene Böden, ebensolche abgenutzten Holztüren, EINE Toilette für 10 Zimmer, EINE Dusche für 10 Zimmer, schlampige Putzfrauen und "Gerümpel" das den engen Flur noch enger machte.

Bedauernswert wer dort arbeiten und liegen muss !!!!!
Das in unserer heutigen Zeit mit ihren hohen hygienischen Anforderung, kranke Menschen in so einer Umgebung gesunden sollen,und Krankenkassen viel Geld für zahlen müssen, ist mir ein Rätsel, und hinterlässt nur Kopfschütteln bei mir.

Dasselbe muss ich vom Essen sagen. Bisher kannte ich es nur vom hörensagen, und was musste ich feststellen? es ist viel schlechter als sein Ruf. Und ich bin beileibe kein verwöhnter Essen.
Einziger Lichtblick sind die Kaffeeautomaten die es auf den Stationen gibt. Der schmeckte lecker :)

Wenn!! ich es vermeiden kann, nie wieder KH Kaiserlautern, denn als Kassenpatient muss ich befürchten wieder in Räumichleiten untergebracht zu werden, die einem an die 50 Jahre erinnern. Nur dreckiger.

Klinik nur in den Fachbereichen Herz und Kinder empfehlenswert

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Rücken- und Bauchschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde am Sonntag aufgenommen, wegen starken Rücken.-Bauchschmerzen. Er musste eine Magenspiegelung, eine Darmspiegelung, Aufnahme der Lunge über sich ergehen lassen. Einige Schwestern auf der Station sind sehr nett, eine auf der Station hat ein sehr lautes Organ. Bei allen Untersuchungen wurde nichts festgestellt. Nun muss er ins CT. Der Oberarzt dort lässt einen kaum zu Wort kommen, Guten Tag, stellt sich vor, ja da werden wir noch einiges untersuchen diese Woche, auf Wiedersehen, das wars. Die Stationsärztin ist sich der deutschen Sprache noch nicht so sicher. Man hört dort dem Patienten auch kaum zu. Mein Sohn lag mit 2 älteren Herren zusammen, der eine schnarchte fürchterlich, danach wurde meine Sohn ins Badezimmer mit Bett gestellt, damit er Schlaf findet. Viele Schwestern dort kümmern sich sehr wenig um die Patienten, meistens helfen die Kranken den Kranken. Ich werde nie in dieses Krankenhaus gehen solange ich keine Herzprobleme habe. Denn denke mal außer der Kinderklinik und Herzklinik kann man dieses Krankenhaus vergessen. Werden mal abwarten was beim CT herauskommt, denn hätte man meinem Sohn gleich mal zugehört, als er seine Probleme beschrieb, hätte man sich die meisten Untersuchungen sparen können.

Station 10/7 Klinik für Innere Medizin 3

2 Kommentare

tina0461 am 23.04.2015

So....habs gewusst, mein Sohn hat keinen Termin mehr im CT erhalten, wieder einen Tag im Krankenhaus und die Kasse zahlt. Außerdem wird er nun als Lügner hingestellt, da man nichts findet und eine Psychologin hinzugezogen. Die Ärztin hatte ihn bereits am Rücken untersucht und er zuckte mit jedem Hieb. Doch erst wird ja der Magen und Darm untersucht. Hoffe morgen kommt was raus beim CT, dann können sie einen Freund des Patienten mal erleben. So eine Frechheit, mein Sohn hat tierische Angst vor Ärzten und Krankenhäuser und dann weist er sich selbst ein und geht alle unangenehme Untersuchungen durch, nur damit diese Schmerzen aufhören. Unglaublich, werde des Fall auch der Krankenkasse melden, denn jeder Patient schimpft dort über die Ärzte und Schwestern.

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Schlampiges Pflege und Reinigungspersonal

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Familenangehöriger wurde mit einem Gefäßverschluss eingeliefert.
Nach dem misglückten Versuch in Stuttgart dieses Problem zu beheben, wurde er in Kiserslautern dann am offenen Hirn operiert - erfolgreich (wie die behandelnden Ärtzte erklärten).
Nach der OP kam er auf die Intensiv und lag dort mir einem anderen Patientenm mit dem gleichen Nachnamen im Zimmer!
Er wirkte sehr aphatisch und auf Nachfrage wurde das mit den Nachwirkungen der OP begründet. Alle befragten Stationsärzte (und das waren derer einige) äüßersten sich sehr zufrieden mit dem Allgemeinzustand.
Das Pflegepersonal hatte augenscheinlich absolut gar keinen Plan, wann, vom wem, was an meinem Vater gemacht wurde!
Nach zwei Tagen auf der Intensiv wurde er wider auf die Normalsttion verlegt.
Er bezog (als Privatpatient) ein Einzelzimmer.
Die Geruchsbelästigung war derart stark, dass wir in der Toilette nach schauten und tatsächlich ein großes Geschäft vom Vorgänger in de Toilettenschüssel vorfanden !!!!!!!!

2 Kommentare

tina0461 am 26.04.2015

Ja, kenn ich auch, da man auf der Inneren meistens abführen muss, sah die Toilette auch dementsprechend aus. Das Reinigungspersonal hat diese nicht gesäubert. Die Patienten haben dies dann selbst gemacht.

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Gewebeentnahme

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Warum ändern Sie nichts an der Küche)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
fachlich sehr gut
Kontra:
Essen wie immer katastropal
Krankheitsbild:
Biopsie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gute ärztliche Betreuung. Schwestern auf der Station 3/3 sehr hilfsbereit. Warum ändern Sie nichts an der Küche? Der Küchenleiter ist nicht mehr tragbar. Wie lange soll das noch weiter gehen?

1 Kommentar

fritzi15 am 29.08.2015

Guten Tag,
ja, das Thema Essen ist tatsächlich ein immer wiederkehrendes Thema. Wie ich aus Ihrem Kommentar "Kontra" entnehmen konnte gehe ich davon aus dass Sie schon öfter im Klinikum KL einfinden mussten. Ich kenne das.
Ich war auch schon in anderen Kliniken stationär gewesen und es gibt tatsächlich Unterschiede.Selbst als Privatpatient gibt es keinen grossen Unterschied beim Mittagessen.
Was ich allerdings auch erwähnen möchte ; die meisten Kliniken arbeiten mit einer CATERINGFIRMA zusammen die das Essen bereits fix und fertig zubereiten. Das heisst, dass das Essen in sogenannten Warmhaltecontainern auf die Station geliefert werden und von der Küchenhilfe an das Starkstromnetz angeschlossen wird und lediglich die Temperatur und die Uhrzeit eingestellt wird. Somit wird das Essen lediglich "aufgewärmt". Im Prinzip darf sich JEDER auch 'mal die Frage stellen; WIEVIEL KOSTET eigentlich meine Verpflegung im Krankenhaus bei der immensen Kostenersparnis? Laut meiner Info darf ein komplettes
Essen ( Frühstück, Mittagessen und Abendessen)nicht mehr als höchstens ca.4,50 Euro kosten.Jetzt darf sich auch jeder überlegen was das mit seiner eigenen Lebensqualität zu tun hat und ob es auch tatsächlich täglich Fleisch sein MUSS um von einem guten Essen zu sprechen. Selbstverständlich ist vieles auch Gewohnheit,bleibt auch zu überlegen ob eine lieb gewonnene Gewohnheit nicht auch veränderbar ist. Ich für meine Person denke bei einem stationären Aufenthalt; o.k.wenn ich wieder zuhause bin dann esse ich so wie ich das gewohnt bin oder ich lasse mir manchmal auch etwas selbstgekochtes von meinen Angehörigen mitbringen.
In diesem Sinne, nichts für ungut und guten Apepetit

Absolut kompetente und freundliche Ärzte der Neurochirurgie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz der Ärzte,auch Stationsärzt,meist trotz hohem Arbeitsaufwand freundliches Personal
Kontra:
Sanitäranlagen
Krankheitsbild:
Cervikobrachialgien Links bei Spinalkanalstenose und deutlich foraminärer Stenose in Höhe HWK6/7 l
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute neurochirurgische Abteilung mit kompetenten undhumanen Chefarzt und Oberarzt
Fühlte mich dort auf der Station 8/8sehr gut aufgehoben.hatte anfangs ein sehr detailliertes und zeitintemsives Erstgepräch mit dem freundlichen und sehr kompetenten Professor.Hier wurde mir nach längerer Leidenszeit die erste richtige Hilfe zuteil,allein durch zuhören und sehr gute Aufklärung.
Nach einer anstrengenden Woche durch die durchgeführte Myo-CT erfolgte dann die OP an der HWS,mikrochirurgische Dekompression derC6 undC7 Nervenwurzelkanal links über eine Hemilaminektomie.
Ich hatte natürlich postop noch Schmerzen,aber allein die Gewissheit einer gelungenen OP machte mich glücklich.
Konnte meinem Operateur und allzumenschlichem Arzt Dr. Bassiouni nicht genug danken,ganz zu schweigen von seiner ruhigen freundlichen Zuwendung bei den täglichen Visiten.ich finde,jemand,der absolut seine Berufung gefunden hat,einen Arzt, wie man sich ihn eben wünscht,als hilfloser Patient.

PRIVATPATIENTEN AUFGEPASST !!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
fast durchweg zuvorkommendes und geduldiges Pflegepersonal
Kontra:
arrogante Oberärzte die Privatpatienten ausnutzen
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde mit Verdacht auf Schlaganfall eingeliefert.Dieser Verdacht bestätigte sich auch.Er wurde in die Stroke-Unit eingeliefert.Die Behandlung erfolgte durch eine sogenannte Lysetherapie.Nach kurzer Zeit schon zeigte sich eine Besserung er konnte die zuvor linksgelähmte Seite wieder bewegen.Die Erleichterung war nicht zu beschreiben.Ein betreuender Pfleger war auch ganz erstaunt über diese rasche Besserung sagte jedoch unter vorgehaltener Hand, dass dies oft der Fall sei aber dass es in den nächsten 72 Stunden auch zu einer massiven Verchlecherung kommen kann.Er betonte, dass dies aber nicht sein muss.Am nächsten Tag rief die Stationsärztin an und berichtete, dass eben diese massive Verschlechterung eingetreten sei.Von diesem Zeitpunkt an, war er wieder halbseitig gelähmt.Es folgte eine Woche Intensivstation, danach drei wochen normale Station oder besser gesagt die Station für Privatpatienten.Ein Witz ehrlich gesagt!! Überfreundliche Oberärzte, die in einer kurze Visite einmal täglich durch das Zimmer ``flanierten` und zu allem dazu noch WERBUNG für ihre Stroke-Unit machten und fast prahlten wie viele Fälle sie jährlich ja behandelten!!Von dieser sogenannten ``Chefarzt-Visite`` finanziert sich der Oberarzt angeblich seinen Zweitwohnsitz in der Schweiz!!
Was ich damit sagen will:als Privatpatient sollte man schauen, dass man so schnell wie möglich in REHA kommt anstatt noch Wochen ohne wirkliche Therapieansätze im Krankenhaus zu sitzen. UNVERSCHÄMTHEIT der ÄRZTE und VERSCHWENDUNG wertvoller ZEIT, in der man schon Therapieansätze hätte vertiefen können!!DENN JE SCHNELLER MAM MIT DER THERAPIE BEGINNT, DESTO BESSER STEHEN DIE CHANCEN NOCH AUF EINE EVENTUELLE KOMPLETTE REHABILITATION !!

Organisation noch mangelhaft

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (kathederteam super!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (aufnahmemodalitaeten)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Station 3 entspricht heutigem standard. frühere besuche auf anderen Stationen sehr unzufrieden.)
Pro:
Herzkatheter Ärzte super, wirkliche Künstler auf ihrem Gebiet.
Kontra:
Unterbringung in den meisten Stationen sunstandard.
Krankheitsbild:
Arteriosklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kompetente und weniger kompetente Chirurgen vorhanden. Wen man bekommt ist Gluecksache. Immer war das Ergebnis der Behandlung gut bis hervorragend. Wenig Fehler.

Leider ist die Nachbehandlung auf der Station mehrmaliger Erfahrung nach geprägt von inkompetenten stationsaertzten. Sie konnten nie detailliert Auskunft geben, entschuldigten die, sie wurden die Akte noch nicht vollständig eingesehen haben und erwiesen sich insgesamt gesehen als überflüssig.

Das neu eingeführte system der aufnahme über die Notaufnahme ist nicht gut. Hier sollten keine regulären Fälle durchlaufen müssen. Also Fälle die per Einweisung vom Hausarzt erfolgen u d wo die Erkrankung bekannt ist. Die Wartezeiten verlängern sich dadurch für dringende Notfälle wie Unfall ect. Und für einweisungen über Gebühr.

Wer z.b. wegen herzproblemen eingewiesen wird sollte direkt an die Kardiologie weitergereicht werden. Die dortigen Spezialisten verstehen auch besser das Problem und können die Akte heranziehen, was in der Notaufnahme offensichtlich nicht geschieht.

Die meisten Stationen zur Nachsorge sind substandard, sanitäre Einrichtungen entsprechen dem standard der 30iger Jahre des vorigen Jahrhunderts. Duschen verkeimt und schwarzer Pilzbefall in den Ecken (Haus 19, ehem Schwesternhaus).

Essen ist durchweg zu salzig, Suess, und fetthaltig. Nicht so wie es Patienten mit akuten Herzkranzgefäße Erkrankungen erwarten würden. Diätassistenten die ich bisher kennen gelernt habe, beten mi ständig vor dass ich gerade das nicht essen darf, was ich hier im Krankenhaus zu essen bekomme.

Ansonsten, Pflegekräfte tun ihr bestes die Mängel zu kaschieren, sind freundlich und hilfsbereit.

Minimalistische Versorgung und Information

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr nette Schwestern (die sich auch immer vorgestellt haben)
Kontra:
Das nicht Vorhandensein für die Ärzte (reden untereinander als wenn der Patient nicht anwesend sei)
Krankheitsbild:
Verdacht auf Otosklerose (Stapesplastik)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 09.03.15 stationäre Aufnahme. Um 7.15 morgens
angemeldet und dann in der Ambulanz der HNO Klinik vorstellig geworden. Nach ca 1 Std. Wartezeit hatte ich ein Gespräch mit einer sehr netten Ärztin die mir auch alle Fragen beantwortet hat. Danach zum Hörtest und dann wurde mir ein "Laufzettel" ausgehändigt auf dem stand wann ich beim Röntgen und beim Narkosearzt zu erscheinen habe. Dann wurde ich mir selbst überlassen und mein Gepäck hab ich eingeschlossen. Um 12.30 war ich dann endlich wieder in der HNO Ambulanz und sollte nun nach 5 Std. ein Bett bekommen. Endlich auf der Station wurde mir mitgeteilt, dass ich nochmal zum Röntgen muss (hätte biem 1.Mal nicht geklappt).Um 13.30 Gespräch wg. der OP am Folgetag. Op war nicht erfolgreich,Stapesplastik konnte nicht gelegt werden.Warum die OP 2 Std. gedauert hat oder ob irgendetwas anderes gemacht wurde, darüber wurde ich nicht aufgeklärt.Auch bei der Visite am Folgetag nicht.Mein Fazit:Fand mich nicht gut aufgehoben, wenig Information (Arzt-Patient)und schlechtes Essen. Auch der vorläufige Arztbrief für meinen HNO Arzt, war nicht aussagefähig!Außerdem habe ich, angefangen am 1.Tag, mehrmals täglich wegen meiner Krankmeldung nachgefragt. Am 3.Tag spät abends lag sie dann kommentsrlos auf meinem Nachttisch.

Den richtigen Arzt gewählt

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Umgang mit dem Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Tinitus, Hörsturz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vergangene Woche in der Ambulanz und danach stationär in der HNO aufgenommen. Insgesamt war ich sehr zufrieden. Bereits an der Anmeldung begegnete ich einem sehr freundlichen Personal. Da es ein Mittwochnachmittag war, wurde ich auf diverse Ursachen für eine längere Wartezeit direkt informiert. Lange musste ich aber wirklich nicht warten, bis ich in das Sprechzimmer gebeten wurde. Der Chefarzt der Abteilung nahm sich sehr viel Zeit für meine Untersuchung und für eine umfangreiche Information. Es wurde direkt mit der Behandlung begonnen und weitere Untersuchungen vorgenommen. Am nächsten Tag wurde ich dann stationär aufgenommen. Ich fühlte mich in der Abteilung sehr wohl, gut betreut und gut aufgehoben. Auf der Station herrschte ein sehr gutes Betriebsklima, die Schwestern waren sehr fürsorglich und gingen selbst mit schwierigen (häufig nervigen) Patienten höflich und auf eine nette Art und Weise um. Trotz Zeitdruck hatten sie ein offenes Ohr für einen psychisch kranken Patienten, der ständig vorsprach und sich aufgrund seiner psychischen Krankheit immer wiederholte. Ihm begegneten sie mit viel Verständnis und Einfühlungsvermögen, ohne ihre eigentliche Arbeit dabei zu vernachlässigen. Das hat mir sehr imponiert, denn ich hätte längst nicht so viel Ausdauer gehabt.

Der behandelnde Chefarzt ist sehr kompetent, freundlich, zuvorkommend und vertrauenswürdig. Bei ihm fühlte ich mich bestens aufgehoben. Das ist für mich besonders wichtig, da ich diesbezüglich in der Vergangenheit leider schon andere Erfahrungen mit anderen Fachärzten machen musste. Daher ist für mich sicher, dass ich im Falle eines Falles wieder die HNO in diesem Krankenhaus aufsuchen werde.

Westpfalz-Klinikum G m b H

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Mit dem Team Dr. Prof. König, Dr. Bassiouni, sehr zufrieden)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (mässig organisiert, vermeidbare Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (hatte ein Einzelzimmer!)
Pro:
Sehr gute oberärztliche Betreuung
Kontra:
Abläufe nicht reibungslos / nicht optimal organisiert
Krankheitsbild:
Tumor im Spinalkanal - (Neuronom)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Februar 2015 als Patient im KH, Abteilung Neurochirugie auf Station Haus 8, Ebene 8.
*** Das wesentlichste und wichtigste, diesen Tumor zu entfernen (ohne Beschädigungen der beteiligten Nervenwurzel!) wurde hervorragend umgesetzt. Hierfür nochmals meinen herzlichsten Dank! Im Zusammenhang der OP kann ich auch nur positiv von aufklärenden Gesprächen vor und nach dem Eingriff berichten.
*** Ein weiterer Baustein sind die weiteren Abläufe rund um die eigentliche OP. Diese sind, keine Frage, verbesserungsbedürftig. Man spürt als Patient das man "verwaltet" wird und diese Verwaltung, offensichtlich unter Kostendruck steht. Da sind Spannungen vorprogrammiert. Die Belegschaft mag das so gut als es geht ausgleichen und haben meinen Respekt, dennoch bekommt man dieses bedrückende "Betriebsklima" zu spüren. (oder kann es "mithören" wenn man 2 Stunden im Flurbereich im Bett liegt und darauf wartet bis man wieder auf das Zimmer gefahren wird). Übrigens, wer in so einer Situation ungeduldig wird (weil einem friert, es dort wie Hechtsuppe zieht) bekommt mit Pech eine schnippische Antwort ..."Hier musste noch keiner im Flur übernachten" Gegenüber, gerade älteren Menschen finde ich dies beschämend.
Wie ich dort erfuhr gab es nach Wegfall der ZIVI´s keinen personellen Ersatz und der Patient spürt dieses.
Bei meinen verschiedenen Untersuchungen, MRT, CT, Myelo gab es immer wieder etwas das nicht 100%ig glatt lief, es fehlen Patienten-Fotos welche nicht ins System eingepflegt wurden, mal fehlten Zugänge für das Kontrastmittel. Mir wurde bewusst, man muss mit aufpassen das alles richtig läuft, einfach nur vertrauen sollte man nicht (gilt aber auch generell)
Die Station selbst, 8.8, hier hatte ich glücklicherweise ein Einelzimmer, die Mannschaft dort war bemüht und freundlich aber sicher auch überfordert.
*** Hygiene, geht besser: Tisch wurde erstmals nach 7 Tagen gereinigt :(
*** Essen: Geschmacksache ;) ich fand es OK

Betreuung hervorragend

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundlich nett und kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlafstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt vom 20.02.2015-24.02.2015.
Personal sehr freundlich und Hilfsbereit.
Ärztliche Betreuung unter Leitung von Prof. Stasche hervorragend. Hier kann man nur Danke sagen.

Notoperation Hirnblutung Kind (15 Monate)

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2000   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ltd. Oberarzt
Kontra:
Krankheitsbild:
Arterio-venöse-Malformation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter wurde in 09/2000 im Alter von 15 Monaten nach intrazerebraler Blutung mit Ventrikeleinbruch von Herrn Dr. Bassiouni mit osteoplastischer Craniotomie und Hämatomausräumung sowie Extripation des AV-Nidus und Clipping im Bereich der A. basilaris notoperiert. In einem kurzen Gespräch vor OP konnten uns zwar die Ängste vor dieser lebensbedrohlichen Situation für Carolin nicht ganz genommen werden, aber allein die Art und Weise, in der uns Dr. Bassiouni informierte, war geprägt von fachlicher Kompetenz, ruhiger und sachlicher Analyse aber auch Verständnis und Mitgefühl. Wir waren uns einig, daß unsere Tochter in besten Händen ist. Nun ist viel Zeit vergangen, die Krankengeschichte hat trotz aller Probleme insgesamt einen positiven Verlauf genommen. Nur eines ist geblieben! Ein toller Arzt und Mensch, für den man bis heute eine besondere Verbundenheit und Dankbarkeit empfindet.

Mit mehreren Fehldiagnosen wurde mir, Mutter eines Kindes, Angst eingejagt

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern ganz nett
Kontra:
siehe oben
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut miserabel! Total inkompetente Ärzte, vor allem die Assistenzärzte und Stationsärzte! Viel zu langes Warten in der Notaufnahme,was mit einem Säugling schwierig ist. Mir wurde unterstellt,ich hätte meinem Kind eine Schädelfraktur zugefügt. Die "Fraktur" stellte sich als nicht ganz verschlossene Wachstumsnaht heraus.Aber erst sollte ich mal erklären,wie es zu dieser " Fraktur" kam- welche nur durch einen Sturz oder Gewalteinwirkung entstehen kann! Unglaublich!
Weitere Katastrophen: Hohes Fieber und eine Entzündung wurden zu lange ignoriert, ein Arzt war nicht in der Lage, einen Ultraschall durchzuführen. Tatsache,auch wenn man es kaum glauben kann!

Ärztlich top, Küche ungenießbar

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (leibliches Wohl ist nicht gegeben)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Küche
Krankheitsbild:
Aneurysma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

- fachlich top Personal, hilfsbereit und überaus freundlich

- bei der Ärzteschaft sind mir nur PROFIS begegnet. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben

- Teile der Stationen, insbesondere 8/5 sind sehr renovierungsbedürftig
andere,wei 1/6 dürften heutiger Standard sein
- es fehlt an Einzelzimmern

- sehr negativ, um nicht zu sagen ungenießbar ist das angebotene Essen. Wäre ich noch ein Tag länger geblieben, hätte ich mein Essen beim Italiener bestellt! Die Küche sollte Köche einstellen, die auch was vom Kochen verstehen.

Verletzung der Ärtzlichen Aufsichtspflicht

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014-2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Diese Fehlbehandlung war vermeidbar.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Die Riesiken stehen immer im Vordergrund.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Bei meiner Frau wurde zu oft gerätzelt und probiert.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Verwaltung sollte über Abteilungsleiter entscheiden.)
Pro:
Station 3/6 hat meine Frau und mich hervorragend betreut.
Kontra:
Das tifft leider nicht für alle Stationen zu.
Krankheitsbild:
Knochenmarksupression
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde am 14.10.2014 in die Neurochirurgische Abteilung der Pfalzklinik eingewiesen um eine Zyste an der Wirbelsäule zu entfernen, die auf den Spinalen Nerv drückte und chronische Rückenschmerzen verursachte. Während oder nach der OP wurde Ihr NOVALGIN (Metamizol) als Schmerzmittel verabreicht, welches lebensbedrohliche Nebenwirkungen durch eine Unverträglichkeit auslöste, bzw. Agranulozytose mit Myelosuppression und Panzytopenie, Leukopenie, Astenie, Anämie als Begleiterscheinungen. Gleichzeitig bekam Sie ein Lungenödem durch beidseitigen Pluralergüssen, die durch einer Überwässerung nach der OP herbeigeführt wurden, was auch zu einer schweren Lungenpilzinfektion führte. Der gravierende Zustand meiner Frau wurde erst nach 3 Wochen von einem Kardiologen bestätigt und in einem ausführlichen Befund, mit Behandlungsvorschlägen und die Verlegung in eine andere Abteilung, dokumentiert. Aber angeblich wollte die Innere Medizin meine Frau nicht übernehmen mit der Begründung, "Wir haben kein Bett frei". Obwohl die Geschäftsführung des Krankenhauses weigerte sich in die Entscheidungen der Abteilungsleiter einzumischen, wurde Sie noch am gleichen Tag auf mein drängen hin verlegt. Diese Komplikationen verlängerten Ihren ursprünglich veranlagten stationären Aufenthalt von 10 Tagen auf 9 Wochen. Während der 3 Monatigen Folgebehandlung, welche sie beinahe nicht überlebte, wurde sie von verschiedenen Ärzten, in verschiedenen Abteilungen behandelt, die alle nicht genau wußten wie Sie vorgehen sollten, weil Sie keine Erfahrung mit so einem seltenen Fall hatten und total überfordert waren. Was die Behandlung allerdings noch erschwerte, war der Umstand das meine Frau äußerst sensibel auf alle angewandten Medikamente reagierte. Ihr Allgemeinzustand im Moment ist zwar immer noch äußerst bedenklich, aber grundsätzlich auf dem Weg der Besserung.

Sehr gute Klinik

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Personal
Kontra:
Küche
Krankheitsbild:
Herzbeschwerden
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

vom 2.1.2015-9.01.2015 war ich stationär in Klinik auf 1/6. In der Notaufnahme ging alles sehr schnell mit einer sehr guten ärztlichen Behandlung.
Station 1/6 : Das Personal in dieser Station ist sehr gut und vor allem sehr freundlich. Leider auch hier Personalmangel.
Fachärzte in der Kardiologie sehr kompetent.
Kathederuntersuchung verlief ohne Probleme.
Norovirus eingefangen, war nicht so gut. Hygiene?
Das Essen aus der Küche war katastrophal. Meldung ging an die Geschäftsleitung. Ein Tag später ein Gespräch mit der Küchenleitung. Ob dies gefruchtet hat kann ich nicht sagen.

Die Entscheidung, statt zur Charité in Berlin nach Kaiserslautern zu Dr. Bassiouni zu gehen, war richtig

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014/15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Unser Kind hat sich am 6. Tag nach der Operation schon wieder ihre Schulbücher aus der Tasche geholt
Kontra:
Krankheitsbild:
2 Cavernome (Gefäßmissbildungen) im Gehirn unserer 15jährigen Tochter
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einer Einblutung ins Gehirn wurde unsere Tochter in Kaiserslautern aufgenommen, während wir selbst in Speyer wohnen. Als schließlich klar wurde, dass es sich um ein Cavernom handelt, begann für uns eine Zeit der Angst um die Tochter und die richtigen Entscheidungen. Über unsere Entscheidung, wieder nach Kaiserslautern (in die "Pampa")zu gehen, waren viele unserer Freunde verwundert. So wäre auch Heidelberg, Marburg oder noch besser der Leiter der Neurochirurgie der Charité in Berlin möglich gewesen, da wir privat versichert sind.

Warum Kaiserslautern? Wir haben den Ltd. Oberarzt Dr. Bassiouni bei der ersten Einweisung als sehr kompetenten und vertrauenserweckenden Arzt und Menschen kennengelernt. Dieser Eindruck verfestigte sich bei den Überlegungen, ob und wo operiert werden soll.

Die Operation verlief sehr erfolgreich. Der Arzt war danach immer ansprechbar, da wir oft wegen, wie sich herausstellte, Kleinigkeiten Angst hatten.

Inzwischen ist eine Woche vergangen, unsere Tochter fröhlich ohne jegliches Problem und will so bald wie möglich wieder in die Schule.

Nach der Operation wurde unsere Tochter wegen ihres Alters in der Station für Kinder- und Jugendmedizin untergebracht. Wir haben die Atmosphäre der Stationen 20/2 und 20/4 als herzlich, die Pflege als genau und gut überwachend kennengelernt.

Bei uns als Eltern geht die Anspannung inzwischen zurück. Herr Dr. Bassiouni, wir danken Ihnen auf das Tiefste.

Inkompetent

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Einsatz der Grünen Frauen
Kontra:
Freundlichkeit, Aufklärung, Versorgung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich finde allgemein lässt die Kompetenz der Klinik zu wünschen übrig.

Ich hatte einen kleinen Eingriff und wurde nicht ausreichend informiert über die weiteren Folgen.

Mir riss fast die komplette genähte stelle auf und anstatt das die Ärzte die Wunde richtig verarzteten, haben sie sie lediglich gereinigt und ein Pflaster drauf gemacht.

Nach dem Eingriff riss mir in nicht mal 3 Wochen bis zu 5 mal weiter die Wunde auf.

Das wäre mal ein Thema.

Was mich auch noch sehr störte war die mangelnde Freundlichkeit der Schwestern auf der Station, mal davon abgesehen das man nachts nur schlecht schlafen konnte durch das Gelächter und der lauten Gespräche.

Von dem Essen möchte man gar nicht erst anfangen.
Man hört ja so einiges über das schlechte Krankenhaus essen und kaum zu glauben aber alles was man sagt stimmt.

Alles in allem war mein Aufenthalt wirklich anstrengend und alles andere als angenehm.

Vielen Dank an Herrn Dr. Bassiouni

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich bei Herrn Dr. Bassiouni für seine hervorragende Betreuung bedanken. Ich habe stets vollstes Vertrauen zu ihm und fühle mich bei ihm immer "gut aufgehoben". Dafür vielen Dank. Auch bei Fragen von Patienten oder Angehörigen lässt er sich immer genügend Zeit. Für mich/uns ist er ein hervorragender Arzt.

3/5 Unverschämtes Personal und Unprofessionell

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schwestern und Pfleger frech unverschämt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die Ärzte sind gut dort)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Gute Ärzte
Kontra:
Schwestern und Pfleger unverschämt frech
Krankheitsbild:
Critical Illness Myopathy nach Multiplen Organversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station 3/5 auf der mein Sohn von der Intensiv verlegt wurde ist eine Katastrophe . Die Schwestern sehr unfreundlich und Unprofessionell . Mein Sohn wurde nicht gerade freundlich Behandelt es vielen Worte wie verarschen kann ich mich selbst weil eine Schwester nicht in der Lage war das Bett gerade zu verstellen und mein Sohn nicht mehr sitzen konnte und zurück viel, man hat ihm das Bettgitter hochgeknallt obwohl es keine Anordnung dafür gab und ist Türe knallend gegangen.. Er ist Hilfebedürftig kann nicht alleine essen und trinken . Als ich nach der ersten Nacht wo er dort war hin kam war er weder gewaschen noch das ihm das essen gereicht wurde ,es stand das Frühstück und das Mittagessen noch auf dem Tisch beides nicht angerührt. Als ich nach fraget wurde mir gesagt die zuständige Schwester käme erst morgen wieder. Am nächsten Tag stellte ich diese unverschämte Schwester zur Rede sie sagte nur sie hätte die Info wir würden meinen Sohn selbst waschen . Sie sei etwas gereizt an dem Tag gewesen sie seien so unterbesetzt da könne sowas passieren . Unglaublich so etwas . Sie erzählen etwas von Hygiene es standen 2 Eimer im Bad vom Vortag mit Stuhlgang meines Sohnes drinnen . Er hat sich in dem Krankenhaus einen Keim eingefangen die eine Schwester wusste nicht mal das es ein Darm Keim ist als ich nach fragte wie denn ein Darmkeim an die Wunde des Trachios käme . Das essensgeschirr steht oft lange im Zimmer . Mein Sohn liegt nun seit 7 Wochen in dem Krankenhaus was wir für gute Erfahrungen auf der 10/5 gemacht haben ist auf der 3/5 genau das Gegenteil der Fall . Der einzige der noch etwas rausreißen kann auf der Station ist der Arzt der stets nett und kompetent ist . Aber die Schwestern und Pfleger unverschämt und frech zu den Patienten genau wie gegenüber den Angehörigen . Es gibt ganze 2 Schwestern die immer Freundlich und Hilfsbereit sind . Der absolute Kracher war dann gestern Der Fall mein Sohn hatte Stuhlgang er bat die Schwester darum ihn ab zu wischen sie sagte nur können sie das nicht alleine er verneinte und sagte ich kann nicht mal laufen darauf sagte die Schwester dann wird es aber mal langsam Zeit unglaublich auch diese Schwester stellte ich zur Rede sie versuchte sich raus zu reden und merkte nicht mal das sie sich immer weiter rein ritt . Ich bin so sauer über dieses Verhalten und werde nun weitere Schritte einleiten denn das geht gar nicht. Eins weis ich nie wieder diese Station

Tolle Abteilung Tolles Team

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Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Guter Ablauf gut organisiertes Team)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Spitzen Ärzte)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Spitzen Ärzte spitzen Team)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besuch auch außerhalb der Besuchszeit möglich)
Pro:
Einfach alles
Kontra:
Parkgebühren
Krankheitsbild:
Akute Vergiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich hier leider so viele negative Berichte gelesen habe muss ich doch auch mal was positives schreiben. Mein Sohn kam mit einer Vergiftung auf die intensive Abteilung 8/5 dort kann man nur positives wieder geben sie haben meinem Sohn das Leben gerettet . Sie waren immer freundlich und haben sich hervorragend um meinen Sohn gekümmert. Besonders hervor heben möchte ich Dr Sievers und Dr Höchst beide sind sehr einfühlsame Ärzte die sehr Menschlich sind und einem wirklich alles so erklären das man es auch versteht. Sie haben in den ersten 3 Wochen mit uns gebangt und uns immer wieder geholfen das ganze zu verkraften. Sie haben auch sofort das Nierenversagen meines Sohnes erkannt und es sogar geschafft die Niere wieder so herzustellen das er nun nach fast 5 Wochen von der Dialyse weg ist und seine Nieren wieder normal arbeiten . Das Team Schwestern und Pfleger kann man auch nur loben ihnen ist nichts zu viel Mein Sohn war immer gut gepflegt sie waren immer freundlich ich habe in den 5 Wochen nicht einmal erlebt das sie unfreundlich waren oder sich beschwert haben. Sie haben die Besuche auch außerhalb der Besuchszeit toleriert wir durften uns an der Pflege beteiligen was uns auch sehr gut geholfen hat . Pfleger Thorsten ist ist spitze hat immer ein Lächeln im Gesicht und kann einem alles erklären so wie Schwester Sabrina Pfleger Michael ihr seit einfach spitze . Ich Danke euch von Herzen das ihr meinen Sohn so toll begleitet haben . Eins sei gesagt man hatte am Anfang wenig Hoffnung das er das Überleben wird aber ihr habt es geschafft Danke euch von Herzen . Wie gesagt sehr zu Empfehlen . Klasse Leistung

unfreundliche Mitarbeiterin

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Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
hervorragende Ärzte
Kontra:
lange Wartezeiten bei der Notfallambulanz
Krankheitsbild:
bakterielle Infektion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir haben mit einer Mitarbeiterin der Notfallambulanz leider keine gute Erfahrung gemacht. Eine (vermutlich Arzthelferin) war total patzig , unfreundlich und unverschämt...sie ist sich nicht bewusst, dass sie nur ihren Job hat weil kranke Menschen kommen. Sie hat es nicht geschafft Blut abzunehmen , eine sehr nette Ärztin kam dann hinzu und versuchte mit ihrer sehr liebenswerten Art noch was zu "retten"!
Die Mitarbeiterin konnte sich nicht verkneifen dann auch noch bei einer Kollegin über den Patienten und Begleitung zu lästern. Das konnten wir durch den Vorhang beobachten und hören.
Diese junge Frau ist meiner Meinung nach fehl am Platz, da sie hier tagtäglich mit Menschen zu tun hat, die krank und vielleicht auch aufgeregt sind...
mit Ärzten in der Notfallambulanz und dem Westpfalzklinikum haben wir sonst nur allerbeste Erfahrungen gemacht. Deshalb ist es so schade, dass man gleich bei der Aufnahme an so ein miese Mitarbeiterin gerät.

HNO 19/7

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
gute OP,teilweise freundliches Personal
Kontra:
Hygienemängel(gravierend), teils unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war ca 5 tage auf der Station 19/7 im Westpfalzklinikum Kaiserslautern und wollte meine bewertung abgeben:
Zunächst zur Behandlung meiner Beschwerden bzw zur op,diese ist positiv verlaufen.
Was jedoch das Personal der station angeht,so kann ich sagen dass die schwestern bis auf einige Ausnahmen(die dann auch sehr nett waren) sehr kaltherzig,unfreundlich und absolut nicht hilfsbereit sind,und ich mich mehrfach sehr geärgert habe.Nach einer OP könnte man normal ein wenig mehr Hilfe erwarten.
Zudem ist die Hygiene der Station mehr als unzureichend;die Zimmer und Sanitäranlagen sehr schmutzig und nur schlampig geputzt.
Insgesamt bin ich mit meinem op ergebnis zufrieden,jedoch nicht mit meinem stationären Aufenthalt.
Nie wieder diese Station!

Katastrophale Umstände im Klinikum Westpfalz

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Wirbelsäulenbeschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patient, weiblich, 45J mit schweren akuten Bandscheibenbeschwerden am 17. Sep 2014 04:00 eingeliefert. Bis Freitag 19 Sep.2014 wurde kein Bild erstellt. Das eine MRT für die ganze Klinik wurde für den Patienten nicht verwendet, das einzige CT war zu diesem Zeitpunkt defekt. Arbeitszeiten bei der Radiologie Tagschicht bis 16:00. Weil MRT und CT über das Wochenende nicht im Betrieb sind, wir keine Aussicht auf ein bildgebenede Diagnose-Verfahren. Weil am Fr 19. Sept. 2014 16:00 der Stationsarzt Seyd keine Aussage über die Wahrscheinlichkeit einer CT Aufnahme machen konnte, hat sich der Patient selbst entlassen.

Ergebnis: 3 Tage Krankenhausaufenthalt ohne vollständige Diagnose, einzige Medikation: schmerzstillende Mittel.

Einziges Pro: das bis auf Einzelfälle sehr freundliche, hilfsbereite Personal.

Hervoragende Versorgung

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Versorgung, Ausstattung, Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Tachykardie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meiner Behandlung in der Kardiologie der Westpfalz-Klinik sehr zufrieden.
Neben der modernen Ausstattung, fand ich besonders die freundlichen und kompetenten Mitarbeiter nennenswert.
Ich kann diese Klinik vorbehaltlos empfehlen!

Erfolgreiche Kopf-OP

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Dr. Bassiouni
Kontra:
Krankheitsbild:
Meningeom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meiner Mutter ( 71 Jahre alt ) wurde ( ein wegen wiederkehrenden Ohrgeräuschen durchgeführtes MRT des Kopfes ) ein Tumor mit Verd. auf Bösartigkeit entdeckt. Es erfolgte eine Notaufnahme in der Uniklinik Homburg , zur umgehenden Entfernung . Eine Zweitmeinung bei Oberarzt Bassiouni ergab, dass keine Eile geboten ist, da es sich um ein gutartiges Falxmeningeom handelt. Die schwierige Operation wurde im August 2014 erfolgreich durch Oberarzt Bassiouni durchgeführt. Trotz der großen Belastung fühlten wir uns im Klinikum sehr gut aufgehoben. Sowohl die Narkose von 5 ½ Stunden und die Aufwachphase ( auf der Internsivstation ) hat meine Mutter sehr gut verkraftet . Auch hier unser großer Respekt und Bewunderung für die Leistungen Tag für Tag. Auch vielen Dank für die Station der Neurochirurgie 8/8 die während der Genesungsphase meiner Mutter sehr zur Seite stand. Aber unser großer Respekt und unsere große Anerkennung gilt Dr. Bassiouni , er hat meine Mutter unter schwierigen Bedingungen operiert und sie sehr einfühlsam und menschlich betreut und vor allem sie hat die komplizierte Gehirnoperation ohne irgendwelche Nachteile überstanden.

Klasse Klinik

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Personal und Klinikum super
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Mediation im Kopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen sehr guten Klinikaufenthalt, Abteilung Neurochirugie. Ärzte, Schwestern und Personal waren sehr kompetent und hilfsbereit.
Jederzeit wieder

**Katastrophe**

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 06/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechter gehts nicht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (vom oberartz top,,recht scheisse)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (*)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unfähiges personal (90%))
Pro:
Oberartz
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Nervenkrankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

***********Achtung Lesen************

Patient hat eine bestimmte Krankheit die ich aus Sicherheitsgründen nicht nenne, es ist eine Nervenkrankheit, keine Beweglichkeit in den beinen.Ich kann diese Abteilung Keinem Empfehlen. Der Patient wurde bei der aufmahne schon falsch untersucht,der Oberarzt hat später alles wieder gestrichen von dem Kollegen der sie aufgenommen hat.Man wollte ihr direkt einen Katheter legen weil man ja keine zeit hat um sich um den Patienten zu kümmern weil Pflegepersonal alleine ist(eigene aussage vom personal)Oberarzt empfiehlt ein bett mit elektronischer Hebefunktion,wird von Schwester abgelehnt, angeblich nur für Privatpatienten,danach heist es, haben keinen personal der das bett auseinander nimmt und im zimmer wieder zusammenbaut(türbreiten zu klein). es wird auf den kosten der Patienten alles abgelehnt.Seit ca 1 Woche steht im Eingang des Hauses so ein bett das KEINER nutz.Bett zusammengekracht weil Therapeut sich daraufgestützt hatte.Patient lag stunden in schräger Position bis neues bett kam(und dann falsch zusammengebaut).in der zeit kam eine Schmerztherapeutin,die auf einmal sagte ihre Rückenschmerzen kommen von den metastasen die sie im rücken haben ,weil sie haben krebs.Patient hat gar kein Krebs.Es war die falsche Akte von einem alten Patienten.Therapeuten haben Patienten Fallen lassen nachdem sie diesen stellen lassen wollten.Nachdem wir uns vorher bei den schwersten beschwert haben, wandten wir uns nun an der Geschäftsführung.Und disse Nacht wurde der Patient in seinem Urin liegen gelassen.ALLES KEIN SCHERZ; ES HAT SICH WIRKLICH SO ZUGETRAGEN.Jetzt gehst wieder an die Geschäftsleitung.Wen eure liebesten euch was wert sind lasst es..schickt sie woanders hin..ich werde es mir mein leben lang nicht verzeihen

1 Kommentar

TinaN1967 am 26.10.2014

Hat die Geschäftsleitung was unternommen ? Würde mich mal interessieren da es uns ähnlich erging

Entbindung

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Essen, Betreuung,Hebammen,
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte dort 2010 einen Wunsch Kaiserschnitt und es War alles Top, von den Ärzten bis zu den Hebammen.Auf der Wochenbett Station War alles super, alle hilfsbereit, freundlich und kompetent. Alles in allem jederzeit wieder und sehr zu empfehlen.

Tolle Entbindung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr Qualifizierte Assistenz Arztin)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alle fragen werden gut erklärt
Kontra:
Krankheitsbild:
Vorzeitig Wehen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Ich fühlte mich ernst genommen.Ich würde mich jeder Zeit wieder für dieses Krankenhaus entscheiden. Bei 3 Kindern jedes wo anderst geboren.Ich hätte besser alle meine Kinder dort zu Welt gebracht.

Sprechen Sie auch Deutsch?!

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Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich hatte KEINE Beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
nicht genügend Deutschkenntnise vorhanden, unfreundlich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Gibt es in diesem Krankenhaus keinen einzigen Arzt, welcher der deutschen Sprache mächtig ist?
Ich war jetzt schon ein paar mal im Krankenhaus, sowohl als Patient als auch als Angehöriger, und jedesmal mussten wir uns mit Händen und Füßen artikulieren damit man überhaupt das Gefühl hatte, unser Gegenüber versteht wenigstens ansatzweise um was es sich bei der Beschwerde handelte.
Nicht nur Kommunikationsprobleme kamen auf, nein, der besagte Arzt war so unfreundlich das ich am Ende mitten im Raum stand und keine Ahnung hatte was jetzt der Sachbestand ist. Soll ich meine Tropfen nun weiternehmen? Habe ich noch Beschwerden oder ist alles schon abgeheilt?! Man ließ mich einfach stehen. Ich erwarte ja nicht viel, aber wenigstens eine kurze Erklärung in was für einer Lage ich mich befinde ist ja wohl nicht zu viel verlangt. Auf Nachfrage was denn jetzt überhaupt los ist, wurde er patzig und ich war gezwungen einfach zu gehen. So was muss ich mir nicht gefallen lassen. Es ist schließlich sein Job, welcher er sich selbst ausgesucht hat.

Des Weiteren muss man die Ärzte darauf hinweisen was im Beipackzettel steht, damit sie einen ausreichend untersuchen. Ich verstehe ja das heutzutage viele als Hobbyärzte unterwegs sind, aber wenn es eben Anzeichen für die Beschwerden gibt, dann sollte man sie auch untersuchen. Deswegen kommt man doch auch ins Krankenhaus!
Nein, ich musste meinen Arzt mehrmals dazu drängen mich gründlich zu untersuchen. Was sich auch am Ende als richtig herrausstellte.

Ich bin sehr unzufrieden mit dem Personal im Westpfalzklinikum Kaiserslautern und hoffe, dass ich bald mal eine(n) deutschsprachige(n), nette(n) Ärztin/Arzt antreffen werde, bei welchem ich mich gut aufgehoben fühle.

Station Stroke Unit

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Essen und Sauberkeit lassen zu wünsschen übrig)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Da die meistenÄrzte sehr schlecht deutsch sprechen,mangelt es an der Kommunikation)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Meine Akte war des öfteren nicht aufzufinden)
Pro:
Behandelnder Arzt entschuldigt sich für seinen Kollegen,der falsch gehandelt hat,weil er die deutsche Sprache nicht richtig beherrscht!
Kontra:
Zu viele ausländische Ärzte
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 16.05.2014 um 16.30Uhr bei Verdacht auf Schlaganfall per NAW von Kusel in die Notaufnahme gebracht.Nach ca.15Min.kam eine schlecht deutsch sprechende Ärztin und fing mich an zu untersuchen.Sie war sehr laut und forsch zu mir.Man merkte ihr an,daß sie etwas unsicher war.Sie ornete ein ct an und eine Schwester fuhr mich mit dem Bett ins entsprechende Zimmer.Danach wurde ich auf dem Flur "abgestellt".Betreffende Ärztin kam wieder und untersuchte mich abermals-AUF DEM FLUR,wo mehrere Patienten in Betten lagen oder saßen!Es gab ein riesiges Durcheinander,weil plötzlich eine Schwester kam,die mich zum Augenarzt bringen sollte,aber die Ärztin der Notaufnahme mich schon auf Station angemeldet hatte.Dort wurde ich dann auch hingebracht.Im Flur wurde ich umgebettet und ein Pfleger sagte mir,er würde mir zuerst mal etwas zu Essen bringen,da es mittlerweile ca.19 uhr war und ich morgends das letzte mal gegessen hatte.Von wegen,ich bekam weder Essen noch zu trinken. nachdem ich am Monitor angeschlossen war fand erst mal die übliche Anmeldung statt.Die nächsten 72 Std.waren der Krimi:laufend war meine Akte nicht zu finden,Ärzte sprachen alle ein schlechtes Deutsch,was zu anstrengenden Gesprächen führte.Meine Entlassung wurde für den 20.05.14 geplant.Doch in der Nacht zum 20.Mai eskalierte die Situation!Ich wurde um 23.15Uhr von einer Schwester aus dem Schlaf geholt und sie teilte mir mit,daß mein Bett gebraucht werden würde und ich eine Nacht auf der Geriatrie untergebracht würde!Nachdem ich diesen Schock überwunden hatte,rief ich meinen Mann an,daß er bitte sofort nach KL kommen möchte.Dann ließ ich mir den diensthabenden Arzt Dr.ZSERNESCU rufen und bat um ein Gespräch.Dieser war sehr nervös,total überfordert und der deutschen Sprache fast nicht mächtig!Er wollte mich zwingen auf eigene Verantwortung nach Hause zu gehen,was ich nicht tat.Dieser Arzt ist eine Zumutung für die Menschheit!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

1 Kommentar

dinuta am 16.10.2014

Ich hoffe es geht Ihnen in der Zwischenzeit wieder besser!
Ich habe meinen Schock nach meinen Aufenthalt auf der STROKE UNIT in der zwischenzeit überwunden. Allerdings ist es mir immer noch schleierhaft wie diese Abteilung an die Zertifizierungen gekommen ist, denn wenn man die Zertifizierungskriterien der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft liest, was eine Klinik mit Überregionalem Status, wie es das Westpfalz Klinikum mit mehr als 6 Betten ist, erfüllen muss, dann kann man sich hier nur fragen was da schief gelaufen ist, bei der Zertifizierung. MRT muss kontinuirlich zur Verfügung stehen! Hier ein Link der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft über die Anforderungen zur erlangung der Zertifizierung.

http://www.dsg-info.de/images/stories/DSG/PDF/StrokeUnits/Aktualisierte%20Zertifizierungskriterien_08_2012.pdf

Ich bin immer noch am überlegen ob ich mal bei der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft auf die Missstände aufmerksam machen soll.

STROKE UNIT

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundliches und Arrogantes Pflegepersonal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Der Oberarzt war der einzige Lichtblick)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ärzte und Physioth. waren bemüht den Missstand auf der Station zu kompensieren)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr unfreundliche Person in der Zentralen Notaufnahme)
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde Freitags Nachmittag 17:00 Uhr von der HNO in Landstuhl nach KL ins Westpalz-Klinikum zum Konsil wegen verdacht auf einen Schlaganfall gebracht, als ich dort ankam musste ich mich erst einmal wie alle anderen an der Zentralen Notaufnahme melden und dann warten, nach ca. einer Stunde wurde ich erst einmal zur Blutabnahme aufgerufen, dann wieder warten, nach ca. einer weiteren dreiviertel Stunde wieder aufgerufen, angebl.2x aufgerufen ?, obwohl wir davor saßen, dann untersucht und ein CT gemacht, dann erneut warten ca. eine halbe Stunde, dann noch einmal gespräch mit dem Arzt der mich dann auf STROKE UNIT aufnahm, es war inzwischen 20:30 Uhr. Ich sollte in den 4. Stock fahren, als ich auf der Station ankam war ich erst etwas verunsichert ob ich da überhaupt richtig bin, in der Mitte steht eine große empfangsinsel an der ein Arzt saß, der mich aber erst einmal warten ließ, dann fragte er mich was los sei und ich schilderte ihm noch einmal alles, ich sollte mich noch mal setzen da gerade Übergabe sei, wieder warten ca. eine halbe Stunde, eine äußerst unfreundliche Schwester kam um die Ecke und fragte micht was ich will und ob ich eine neue Patientin bin, auf mein ja maschierte sie los und brachte mich zum Zimmer, ich musste dann wieder warten da kein Bett da war, sie kam mit dem Bett und machte dann die Aufnahmen, dabei machte sie noch abfällige Bemerkungen über mein Gewicht und schloss mich am Monitor an nun ist es 22:30 Uhr, letzte Anweisung immer klingeln wenn ich auf WC muss und wenn ich wieder soweit bin. Auf die Frage wann ein MRT gemacht wird sagte man immer wieder, darauf haben wir keinen Einfluss, evtl. am Montag, man bekäme nur einen Termin pro Tag für diese Station. In der darauf folgenden Nacht kam es dann zum Eklat mit einem Pfleger, der mir lautstark Klingelverbot erteilte, danach verkniff ich mir den Weg zum WC. Dies war für mich so unerträglich das ich noch am Sonntag Abend auf eigene Verantwortung die Klinik verlassen habe! TIME IS BRAIN ???

Gute Klinik in Heimatnähe

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Operation und ambulante Nachkontrollen - alles in einer Hand
Kontra:
Krankheitsbild:
Radialisparese mit Fallhand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles in allem - Ärzte, Schwestern und Personal -hatte ich einen guten Klinikaufenthalt in der Abteilung Neurochirurgie. Darüber hinaus hat der Ltd. Oberarzt, Herr Dr. Bassiouni, ganz entscheidend dazu beigetragen, dass ich die Klinik weiter empfehlen kann. Ich hatte 2011 eine schwere Verletzung des Nervus radialis mit Fallhand erlitten und es war nicht unbedint davon auszugehen, dass sich der Nerv jemals regeneriert. Vor der OP 02/2012 hatte Herr Dr. Bassiouni sehr kompetent und einfühlsam aufgeklärt, so dass ich ihm unbedingt vertraute und wußte, er tut sein Bestes. Auch in der langen Zeit der Verlaufskontrolle war er immer für mich da und hat mich unterstützt. Seit ein paar Monaten kann ich meine Hand wieder soweit bewegen, dass ich gut damit zurechtkomme. Ich bin um eine schöne Erfahrung reicher, einem solchen Arzt begegnet zu sein. Vielen herzlichen Dank.

Vorsicht , Wetspfalz Klinikum

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Frauen
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechtes Management)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (nicht von Interesse)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wo bleibt der Hintergrund von Gesundheit und Sozialeinrichtung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Rechts Hand weiß nicht was die linke tut !)
Pro:
schöner Garten
Kontra:
Behandlungsverlauf
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Kein Interesse am Patient, wenn dieser nach Op-Verlauf spröde und rissige Lippen bekommt, geschweige keine Hilfe bei Zufuhr von Flüssigkeit (Wasser). Ärzte haben keine Ahnung vom Op-Verlauf, geschweige was der Patient hat. Ausfüllen des Speiseplans so Essen sehr schlecht, da auf Hinweis von falscher Kost, dies keinen Interessiert, sogar ignoriert wird. Selbst bitten, mit Hinweise von privat Patienten werden mißachtet. Selbst der größte Teil des Personals arbeitet ohne sozialen Hintergrund und nur alleine wegen der sicheren Stellung oder dem Geld.
Dies stellt nur ein kleiner Teil von unseren schlechten Erfahrungen da.
Übrigens stelle ich mir die Frage, wie diese Klinik bei diesen Abläufen zertifiziert wurde.
Letzteres kurz und bündig, diese Klinik ist nicht Empfehlenswert.

1 Kommentar

sawe am 02.04.2014

Spröde und trockene Lippen sind natürlich der Weltuntergang. Vollstes Verständnis dafür...

Nur gute Noten für das Westpfalzklinikum

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gute Betreung durch die Ärzte und Schwestern von 8/6
Kontra:
die alte Station
Krankheitsbild:
Radiusfraktur rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Betreuung bei der Aufnahme.
Gute Arbeit der Ärzte und auch Schwestern Station
8/6.Alle gaben sich große Mühe, trotz Überfüllung. (Glatteis am 28.01)

Es wird Zeit, dass die Station endlich in den Neubau umziehen kann. Leider sind die "alten " Zimmer(Ohne Bad und WC) nicht mehr Patientengerecht.

Niemals mehr in diese Krankenhaus!!

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Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nette Schwesternschülerin
Kontra:
arrogante unfreundliche Ärzte, unzureichende Aufklärung/ Beratung
Krankheitsbild:
unerträgliche Flankenschmerzen bei Niereninsuffizienz II°
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

82-jähriger Mann mit chron.Niereninsuffizienz II°, Zust.nach 2-maligem lebensbedrohl.Nierenversagen wurde aufgrund starker Flankenschmerzen und mehrmal.Erbrechen z.A.Nierenkolik notfallmäßig vom HA eingewiesen. Mit unertäglichen Schmerzen ,harrte er vor der Notfallamb.im Rollstuhl sitzend aus,bis ihm auf Nachfragen eine Liege angeboten wurde.Die Untersuchung gestaltete sich sehr oberflächl.BE,kurzes Abtasten im Schmerzbereich, Sono-kein Nierenstein,Blase übervoll-Blasendivertikel, Katheter (unsicheres Handling!! AiP?).Besonders unangenehm-während dieser Zeit ging es im besagt.Zimmer wie in einem" Taubenschlag"zu. Tür auf,Tür zu,Arzt rein Arzt raus,Schwester rein,Schwester raus..Ein unmögliches,despektierliches Verhalten gegenüber einem alten, kranken,halbnackten Menschen.3 Pers.für 1 BE (Blut entnehmen, Röhrchen beschriften, eintüten,Weitergabe an Labor). Haben die sonst nichts zu tun ?? Bin ich im falschen Film?? Angekommen auf Station-Zimmer zugewiesen, Formalitäten erledigt und dann-
weit und breit keiner mehr.Abends-anhalt. starke Schmerzen-Arzt schlägt Infusion vor- Pat.bekommt stattdessen 1 Schmerztabl.-kaum Linderung.13.00 Uhr nächster Tag-anhalt.Schmerzen- Nachfragen bei Schwester(Schülerin-sehr nett!)ist ein Arzt zu sprechen?- Antwort:Die Ärzte haben es nicht gerne,wenn sie gestört werden!?? Wie bitte??? Arzt erbamt sich dann doch zu kommen und deutlich"genervt" Auskunft zu erteilen. Schmerzen kommen nicht von der Niere(WS??), Patient soll sich die Prostata operieren lassen. Zimmertür fällt beim Verlassen etwas " unsanft " ins Schloss- um nicht zu sagen : Wird zugeworfen !! Da der Pat.mangels unzureichender Aufklärung nicht sofort einer Op.zustimmt, wird er am nächsten Tag überraschend mit liegendem Dauerkatheter nach Hause ent- /und sich somit seinem Schicksal überlassen...Bei diesem arroganten Verhalten dieser "Halbgötter in weiß"bleiben mir die Worte weg...

1 Kommentar

Suja am 27.04.2015

Leider machen wir zurzeit genau dieselben Erfahrungen. Der Umgang mit den Patienten auf dieser Station ist eine Schande. Ich habe bereits Kontakt zur Krankenkasse aufgenommen - diese Zustände kann man auf Dauer nicht dulden.

unkompetent und unfreundlich

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nachtschwester
Kontra:
ärztliche Betreuung
Krankheitsbild:
akutes Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wirklich eine Klink zum abgewöhnen.
Ich kam als Notfallpatient mit Herzrhythmusstörungen Nachts in die Klinik. Die Betreuung in der Notfallambulanz war in Ordnung. Zwar mußte ich etwa 2 Stunden dort ausharren da die Ärztin viel zu tun hatte, aber sie war kompetent und freundlich. Als meine Diagnose dann feststand (akutes Vorhofflimmern) wurde ich von der Schwester mitten in der Nacht durchs Gelände zum Haus geschickt in dem sich meine Station befand. Ein etwa 300m langer ansteigender Weg in dunkelster Nacht (2 Uhr) Als ich endlich auf Station angekommen war wurde ich allerdings wärmstens von der Nachtschwester empfangen, die sich sehr wunderte, dass man mich alleine hatte laufen lassen. Der Zustand der Station 6 von Haus 19 ist auf dem Stand der 60er Jahre. 1 Toilette für die ganze Station, die Nachmittags in entsprechendem Zustand war(unglaublich schmutzig).
Morgens dann die Visite. Eine Katastrophe. Eine Ärztin, die unkompetenter und unfreundlicher nicht sein konnte. Mir wurden alle möglichen Fachausdrücke um die Ohren geschlagen und sofort zwei Behandlungen anberaumt, die ich eigentlich gar nicht wollte. Nachdem ich dann Mittags noch einmal mit der Ärtzin sprechen wollte (die Schwester sagte mir ich solle im Artzimmer klopfen) wurde ich von besagter Ärztin in absolut unverfrorenem Ton aus dem Zimmer geworfen. So kann man mit Patienten, vor allem mit solchen die sich eigentlich nicht aufregen sollten, nicht umgehen.
Ich entschied mich die Klinik gegen ärztlichen Rat zu verlassen und die Behandlung in die Hände eines kompetenten niedergelssenen Kardiologen zu geben.
Nie wieder diese Klinik !!!!

Nie wieder HNO Westpfalz Klinikum KL

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Interesse am Patienten/man muss alles erfragen (Medikamente etc. ) Nachsorge schlecht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Aufklärung Facharzt und Anästesie waren soweit okay, das war`s auch schon)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Mangelndes Interesse am Patienten/alles muss erfragt werden (Medikation/Nachsorge etc.)/Patienten die alt sind und kaum laufen können werden alleine rumgeschickt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Laufbursche für die Klinik / Vorsintflutliche Abläufe / ewig lange Wartezeiten / eventuell Peronalmangel)
Pro:
Kontra:
Räume / Nachsorge durch Ärzte erfolgte so gut weie nicht
Krankheitsbild:
Nebenhöhlen OP / Polypen etc.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor Weihn 2013 hatte ich mich in dieser Klinik um einen OP Termin bemüht. Das Sekr. war freundl + auskunftsfreudig. T gleich nach Neujahr genannt.Auf meine Frage wegen Ein-ZweibettZI teilte man mit „wir haben nur 4 Bett Zimmer“ ob was frei ist wissen wir heute noch nicht; ich sollte direkt nach Weihn anrufen Auch in diesem Telef konnte man mir kein ZweibettZI ( für das man pro Tag 56,-- € Eigenanteil zahlen muss )zusagen.
Ich solle dies doch bei der Aufnahme direkt besprechen; die Dame dort hat dies wenig interessiert.Die stat. Aufnahme HNO verlief so: anmelden -warten-warten.
W Zimmer konnte man immer noch nichts sagen. Ich wurde gebeten, vor der ( weiteren ) Aufnahme in der HNO im WarteZI Platz zu nehmen. Man hätte ein anders ZI innerhalb der Westpf Klinik; nach der OP würde man dann dort hingefahren. Ich lehnte dies entschieden ab.

Nach einer Stunde 11:30 Uhr fragte ich mal nach wie lange es noch dauert. Sie kommen bald dran ( mit was ? ). Dann wurde ich aufgerufen und ein Arzt arbeitete mit mir ein Formular ab und das „Risikogespräch“ ( event Blindheit / Verletzung der Hirnhaut etc. ). Muss wohl sein, aber ich wäre am liebsten wieder gegangen.
Nach dem Gespräch wurde ich zum Arztgespr in die Anästhesie geschickt. Auch dort warten-warten. Jedem Pat. wird ein Film vorgeführt über die einzelnen Risiken einer Narkose dann folgt das Arztgespr. Man muss wieder die Vorgeschichte auf einem Formular beantworten. Meine mitgebrachte MRT-CD durfte ich dann in die Radiologie „zum einlesen“ bringen , weil man dies anscheinend bei der HNO technisch nicht hinkriegte. Langsam kam ich mir vor, wie ein Krankenhausbote und nicht wie ein Patient.
Eine weitere Stunde später wurde ich dann auf die Station geschickt. Und die Anamnese (Befragung Vorgeschichte ) anhand eines Formulars ( mittlerweile das dritte mal ) begann von vorne. Wir sind im 21. Jahrhundert, wo man so was vernetzen kann; dort ist die Zeit stehen geblieben !

Schnelle Abwicklung

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Fachlich in Ordnung
Kontra:
mehr Menschlichkeit erwünscht
Krankheitsbild:
Schilddrüsen-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Versorgung ist straff organisiert.
Leider hat man als Patient das Gefühl nur
ein EAN-Code zu sein.
Bei der Entlassung wird nicht genügend Aufklärungsarbeit berieben.
Selbst bei der Abschlußuntersuchung wird nicht auf
die Fragen eingegangen.
Etwas mehr menschlichkeit wäre schon angebracht.
Es geht hier um Gesundheit und nicht nur um
Geld verdienen.

Lob

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
tolle Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Erfahrungsbericht:

Vom Kreißsaal über die Geburt bis zur Mutter-Kind-Station haben wir uns gut aufgehoben gefühlt. Für die “Mamis” sind die Schwestern und Hebammen die “Engel” der ersten Tage und oftmals auch die “Nothilfe” sowie besten Ratgeber.
Wir waren und sind sehr zufrieden!!!

Erstklassige Therapie

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Absolut kompetentes Team ( vom Chefarzt über Therapeuten bis zum Pflegepersonal)
Kontra:
Essen, (wenn es mal schmeckte war die Portion zu klein)
Krankheitsbild:
ICD: F43.2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 30.9-25.11. auf der Station 12/1. Was ich persönlich sehr gut fand war das man bei der wöchentliche Visite die Montags statt fand, mit dem Chefarzt reden konnte, der diese auch leitete und er sich auch die Zeit nahm für die Patienten.

Die medizinische Mitbetreuung durch die Ärzte war sehr gut und auch die therapeutischen Gespräche haben mir sehr geholfen. Das Pflichtprogramm der Station (u.a. Entspannung, Skillsgruppen Fitness ect.) ist gut über die Woche verteilt aber man hat auch genug Freizeit. Auch das freiwillige Programm ( Kreativtreff, Nordic Walking ect.) ist zu empfehlen.

Das Pflegepersonal der Station 12/1 ist Absolut Top. Die haben immer ein offenes Ohr egal ob man was braucht oder man nur einen Rat möchte oder irgendwelche anderen Schwierigkeiten hat.

Zu meinem Aufenthalt ist noch zu sagen, das wir eine super Gruppe waren und ich sehr nette Leute kennengelernt habe und das man das Gefühl hatte das wir eine große Familie wären.
Ich kann die Psychosomatik nur weiter empfehlen.

Unverschämtheit!!!

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009-2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
TV-Gerät an jedem Bett
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
chronische Nervenerkrankung (diagnose nicht kl! die würden heute noch rätseln)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

!!!!!Ernstzunehmende Warnung!!!!!!
Ich musste hier so viel über mich ergehen lassen,
das ist schon Menschenunwürdig!

Hier mal ein paar beispiele:

- jedes mal, ob mit oder ohne Termin, dauert es stundenlang bis man ein Zimmer zur stationären Behandlung hat. Kommt morgens dort an. Und mit viel Glück schafft man es bis zum Abendessen. Wenn nicht, Pech! zu essen gibt´s erst morgen wieder.

- über das Essen will ich hier mich gar nicht äußern,... ein "Igitt" reicht aus. (zumal das ja bei einem Krankenhausaufenthalt eher zweitrangig ist)

- wenn man dann nach seiner Aufnahme, nach geschlagenen 3 Tagen einen Arzt zu gesicht bekommt, sind diese zumeist unfreundlich, genervt und behandeln einen als würde man simulieren und gerne seine zeit hier verbringen.. Hatte das Gefühl absolut nicht ernst genommen zu werden.

- zu den Untersuchungen, wird meist zu den unmöglichsten Zeiten gerufen (zu Essens-und Besuchszeiten).
Dabei wird dann den gehfähigen Patienten ihre Akte in die Hand gedrückt und in das Labyrinth aus Häusern und Stationen geschickt.
Ach ja: zu gehfähig Patienten zählen Leute mit Schwindel, Gangunsicherheiten, Leute die unter Sehstörungen und Orientierungslosigkeit leiden, um nur ein paar Beispiele hier aufzuzählen.

- als ich das erste mal dort zur Behandlung war, war ich völlig aufgelöst.. das erste mal über Nacht von Zuhause weg, war schon nicht einfach und dann die Schmerzen und Ungewissheit was man hat...
Aufbauende oder beruhigende Worte: Fehlanzeige!
Im Gegenteil, beängstigte Horrorgeschichten von den Schwestern und ein Rauswurf meiner Mutter.

- zur Lumpalpunktion (Nervenwasser ziehen)
Eine riesen Frechheit dies auf der Notaufnahme durchzuführen während andere Notfallopfer durch die Zimmer geschickt bzw aufgenommen werden.
Danach wird man unsanft mit der Liege, (nach einiger Wartezeit auf den sogenannten Fahrdienst) über das gesamte Krankenhausgelände geschoben. Toller Pflasterstein-Weg! Die Vibrationen waren kaum auszuhalten! Ist man dann eigenständig von der Liege in sein Bett gekrochen, klingelt man erstmal ne zeit lang bis einem dann ein wenig Wasser gebracht wird. Man soll ja nicht aufstehen!
Danach hatte ich geschlagene 2 Wochen durchgehende Kopfschmerzen und die Einstichstelle ist auch heute nach 3 Jahren noch sichtbar.
Dank dem angeblich geschultem Personal durfte ich diese Maßnahme 2mal in nicht mal 9 Wochen durchmachen.

Könnte noch jede menge schreiben.....

Wenig Individualität

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (ich gehe zur nächsten Geburt nicht nach KL ins Westpfalzklinikum)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (zu viel Zeitdruck bei dem Personal)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
nette Hebammen, nette Schwestern, schöne Räumlichkeiten
Kontra:
zu wenig Privatsphäre, Hebammen haben zu wenig Zeit
Krankheitsbild:
Entbindung sekundärer Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

im Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern habe ich meine erstes Kind zur Welt gebracht. Der Kreißsaal war schön gestaltet und gemütlich, es wird einem der Eindruck von Geborgenheit vermittelt. Die Hebammen und die meisten Ärztinen waren nett und bemüht. Leider hatte ich im laufe der Geburt zunehmend den Eindruck dass mir nicht die nötige Zeit gelassen wird. Zudem war es störend dass häufige Untersuchen von wechselnden Personen ( schmerzhaft ) durchgeführt wurden. Die Hebammen waren voll und ganz mit mehreren Geburten beschäftigt, sie wechselten von Kreißsaal zu Kreißsaal. Mir hat die individuelle Betreuung gefehlt. Es fand kein Vorgespräch statt, nur eine Massen-Info-Veranstaltung. Als ich im Vorfeld im Kreißsaal nachfragte, wurde mir gesagt ich solle einfach vorbei kommen wenn es losgeht.
Unnötig fand ich den venösen Zugang direkt bei Aufnahme gelegt zu bekommen anstatt zu warten bis es nötig wird. Man fühlt sich schnell Krank und nicht in einem Normalzustand.
Auch der Wehentopf und andere geburtsbeschleunigenden Maßnahmen wurden meiner Meinung nach zu schnell angewand.

Die Betreuung auf Station war angenehm. Die Schwestern waren nett und hilfsbereit. Es wurden immer alle Fragen geduldig beantwortet. Am 2. Post OP Tag besuchte mich die Stillberatung.
Das einzig negative dass ich zur Stationären Behandlung sagen kann ist dass die Zimmer zu klein sind und die Station insgesamt viel zu voll war. Leider war es nicht möglich mit meinem Mann ein Zimmer zu bekommen aufgrund des Platzmangels.

Gute Fachklinik

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr kompetentes med. Personal
Kontra:
Altes Gebäude, teils etwas schmuddelig
Krankheitsbild:
Pansinusitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Medizinisch einwandfreie Versorgung. Personal freundlich und kompetent. Guter Heilungserfolg der Erkrankung
Negativ: Mangelhafte Sauberkeit im Sanitärbereich der Station

Gehirntumor - erfolgreiche OP

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
kompetente Aufklärung, gute Betreuung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Gehirntumor Meningeom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem epileptischen Anfall wurde bei meinem Mann in der Notaufnahme ein Gehirntumor festgestellt. Die OP durch den Oberarzt Dr. Bassiouni ist sehr gut verlaufen.
Mein Mann hat sich, sowohl vor wie auch nach der OP, sehr gut aufgehoben gefühlt , sowohl von den Ärzten, Schwestern und dem gesamten Personal. Dr. Bassiouni hat meinen Mann und die Familie sehr gut aufgeklärt und sich viel Zeit genommen, trotz
arbeitsreichen Klinikalltag. Er ist fachlich sehr kompetent und menschlich sehr einfühlsam. Ich denke, er ist ein Arzt aus Berufung. Mein Mann und die ganze Familie sind Ihm unsagbar dankbar !
Vielen, vielen Dank.

Erfolgreiche Tumorentfernung!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute Aufklärung
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor direkt an Sehnerv.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich von PD Dr. Hischam Bassiouni operiert wurde kam ich schnell wieder auf die Beine. Der gute Dr. hat bei mir erfolgreich einen Tumor direkt am Sehnerv entfernt. Beim Patientengespräch lässt er sich Zeit um den Patienten aufzuklären. Ein Mensch mit Herz. Vielen Dank!!!!!

Arzt erkennt Verletzung nicht und stellt falsche Diagnose

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nette Sanitäter, schneller Transport ins Klinikum
Kontra:
Arzt, Fachwissen des Arztes
Krankheitsbild:
Bänderriss im rechten Sprunggelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei einer Sportveranstaltung meiner Schule zog ich mir durch das umknicken mit dem rechten Fuß meinen bis dato dritten Bänderriss am Sprunggelenk zu.

Der unglaublich von sich selbst überzeugte Arzt erkennt einen zweifachen Bänderriss nicht und stempelt Verletzung trotz eindeutiger Symptome und Schilderung der Lage als Verstauchung ab. Der Fuß wurde vom Arzt erst nach mehrmaliger Aufforderung und vorhergegangener Diskussion näher durch Handgriffe und Tasten untersucht. Erst durch mein drängen wurde mir eine Schiene angelegt, da ich durch die Erfahrung meiner zwei vorigen Bänderrisse zu 100% wusste das die Bänder gerissen sind. Der Bänderriss zählt zu den häufigsten Sportverletzungen und ist für einen Studierten Arzt eigentlich durch einen einfachen Handgriff und durch tasten zu 90% sofort zu erkennen, was bei diesem Arzt leider absolut nicht der Fall war. Da ich auf weitere Diskussionen keine Lust mehr hatt, verließ ich das Klinikum schließlich mit der falschen Diagnose, um am nächsten Tag die Unfallchirurgische Sprechstunde eines anderen Klinikums aufzusuchen. Dort wurde der Bänderriss innerhalb von zwei Minuten durch abtasten und Handgriffe eindeutig festgestellt.

Schade das ein Arzt der eigentlich hochqualifiziert sein sollte solch eine Verletzung die man in einem Krankenhaus jeden Tag zu Gesicht bekommt nicht erkennt....

Danke Intensiv 10/5

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Betreuung, Pflege, Personal, Beratung, Sauberkeit
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Koma Nierenversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier wurde ein Leben gerettet und ich bedanke mich bei dem Team der Station Intensiv 10/5.
Mein Bruder kam per Notarzt mit 42,6 Grad Fieber und Nierenversagen in die Klinik. Er lag fast 4 Wochen im künstlichen Koma und eine Lungenentzündung erschwerte die Situation erheblich. Es wurde umgehend alles zur Ursachenforschung getan. Die technische Ausrüstung und medizinischen Kontrollen waren beeindruckend und vertrauensfördernd.
Das Pflegepersonal war zahlreich , sehr bemüht, kompetent und freundlich. Auch bei unangemeldeten Besuchen außerhalb der Besuchszeiten machte mein hilfloser Bruder einen gepflegten und gut versorgten Eindruck. Diese Station ist zu empfehlen.
Eine weitere Bewertung der Station Innere, auf die er nun verlegt wurde folgt.

Danke an Herrn P.D. Dr. med. Bassiouni

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich recht herzlich bei Herrn P.D. Dr. med. Hischam Bassiouni für seine gefühlvolle und fachlich hervorragende Arbeit bedanken. Ich fühle mich jederzeit hervorragend betreut und in guten Händen. Ich kann Herrn Dr. med. Bassiouni daher guten Gewissens weiterempfehlen.

Ursula B.

Schlechter als ein Buschkrankenhaus

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Medikamenten-Cocktail mit Contraindikationen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Personelle Situation katastrophal!!!)
Pro:
Das überforderte Personal ist bemüht.
Kontra:
Man spürt deutlich die Abhängigkeit von der Pharma-Industrie!
Krankheitsbild:
Vorderwandinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patient hatte einen Vorderwandherzinfarkt erlitten und war zum Zeitpunkt der Aufnahme in der Notfallambulanz noch gehfähig. Nach einer gewissen Wartezeit wurde die Untersuchung eingeleitet und der Patient dann sofort intensivmedizinisch versorgt. Nach vier Tagen auf der Intensivstation wurde er in die Klinik für Innere Medizin verlegt.
Die Zustände dort sind haarsträubend! Krasse personelle Unterbesetzung. Am Wochenende war kein einziger Arzt verfügbar. Die Station wurde von einem jungen Pfleger allein geleitet. Der Patient erhielt nachweislich einen Cocktail aus mindestens sieben verschiedenen Medikamenten, wurde wegen eines Typ-II-Diabetes (Insulinresistenz) auf Insulin gesetzt. Die Überwachung des Patienten war praktisch nicht gewährleistet. Als Rechtfertigung wurde ein zeitnaher Notfall angegeben. Etwas zu trinken wurde zunächst nicht bereit gestellt - erst nach mehrmaliger Anfrage. Der Patient erhielt Vollkost, die er aufgrund seines Allgemeinzustands allerdings nicht bzw. nur unzureichend verzehren konnte. Um die Versorgung mit Flüssigkeit zu vereinfachen, wurde dem Patienten kurzerhand eine Infusion gesetzt. Jegliche Wechselwirkungen der Medikamente wurden ignoriert, ebenso wie der sich verschlechternde Allgemeinzustand des Patienten.

Sehr gute Neurologie

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Super Pflege
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der Station 9.8 und anschließend auf 1.4.
Sehr gute pflegerische sowie ärztliche Betreuung. Besser geht es nicht.

schlechte Nachsorge nach OP

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
sehr gute Betreuung vom Narkoseteam
Kontra:
schlechte Betreuung nach OP
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor der ambulanten OP gute Betreuung, die Op ist soweit ich das beurteilen kann gut verlaufen, aber nach der OP fühlt man sich sehr allein gelassen, keine wirkliche Nachsorge, keine Nachbesprechung der OP. Dem Ergebnis der histologischen Untersuchung bin ich hinterhergelaufen, obwohl sich jeder denken kann, wie schlimm die Ungewissheit ist, ob bösartig oder nicht.
Trotz starker Blutung wurde ich am Tag der Op nach hause geschickt. Die Folge waren riesige, schmerzhafte Hämatome. Die Schmerzen sind auch mehr 2 Monate nach der Op noch nicht wirklich weg, die Hämatome verschwinden allmählich.
ich hatte ein bis zwei Wochen nach der OP telefonisch versucht mit der zuständigen Ärztin im Krankenhaus Kontakt aufzunehmen, ein Rückruf erfolgte nicht.

HNO-Klinik sehr zu empfehlen!

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
super nett und menschlich
Kontra:
Essen könnte besser sein
Krankheitsbild:
Zyste im Hals
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte sind sehr freundlich und menschlich. Die Krankenschwestern sehr hilfsbereit und fürsorglich.

Ihr seid eine großartige Mannschaft.

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ein fachlich und menschlich kompetentes Team.
Kontra:
Küche ist schlecht, ganz miserabel ist die Spülküche !!! Pfui Deibel !!!
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Zeit von Anfang Februar bis Ende März 2013 war ich aufgrund einer reaktiven Depression bei psycho-vegetativer Erschöpfung Patient in der Psychosomatik.

Über das gesamte Team, (Ärzte, Psychotherapeuten und Pflegepersonal) kann ich mich nur positiv äußern. Nicht nur Ärzte und Therapeuten, sondern auch alle Schwestern und Pfleger waren zu jeder Zeit gesprächsbereit. Als Patient fühlt man sich zu keiner Zeit allein gelassen. Wir waren eine große Familie.

Nach ca. sieben Wochen kehre ich sehr gut vorbereitet an meinen Arbeitsplatz zurück. Seit vielen Jahren hab ich mich nicht mehr so stark und ausgeglichen gefühlt wie nach meinem Aufenthalt hier in der Psychosomatischen Abteilung des Westpfalz-Klinikums in Kaiserslautern.

Vielen Dank euch allen.

Einfach nur: Vielen Dank!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Team, Therapieansatz, Motivation der Mitarbeiter
Kontra:
Essen - wäre sicherlich verbesserungsfähig...
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Januar bis Ende Februar 2013 rund acht Wochen in der Psychosomatik, nachdem ich im Oktober 2012 einen psychischen Totalabsturz hatte.

Ich hätte vorher nie gedacht, dass ich von dieser Zeit so enorm profitieren würde, wie ich es dann erleben durfte. Selbst in der Pflege tätig, war ich angenehm überrascht, dort auf ausschließlich (!) sehr freundliche, offene, teilweise sehr herzliche und vorallem kompetente KollegInnen zu treffen. Auch bezüglich der Psychotherapeuten und der Ärzte kann ich ausschließlich positives Feedback geben.

Dadurch, dass die Station über Weihnachten geschlossen war, sind alle Patienten in den ersten Januartagen nacheinander "eingerückt". Wir waren somit alle neu, was zu einer ganz besonderen Gruppendynamik führte. Wir hatten recht schnell zueinander Vertrauen gefasst, hatten all die Wochen über viele und gute gemeinsame Gespräche - und auch viel Spaß miteinander.

Die Angebote auf der Station sind relativ umfangreich. Neben theoretischen Modulen wie "Psychoedukation" oder dem Training sozialer Kompetenzen stand jeden Tag Bewegung und Sport auf dem Plan, zwei Mal in der Woche gings in den Wald zum Walken, jeden Tag Entspannungsübungen usw. Singen, die "Seele frei trommeln" usw. runden das ab. Zusätzlich 1-2x in der Woche Gespräche mit der Bezugstherapeutin.

Darüber hinaus ist das Pflegepersonal IMMER gesprächsbereit, dies wird jeden Tag aufs neue immer wieder betont. Die sind auch weit über das Normalmaß hinaus engagiert.
Beispielsweise haben einige von uns unter Anleitung eines der beiden Krankenpfleger mit dem Gitarrenlernen begonnen.

Die acht Wochen sind für mich in ein Wahnsinnsgeschwindigkeit rumgegangen. Mir geht es viel besser, ich habe viele neue Erkenntnisse gewonnen und bin wieder viel besser drauf.

Mein Fazit: wer psychische Probleme hat, kann sich in der Psychosomatik in KL absolut gut aufgehoben fühlen. Ich bin sehr dankbar für die Unterstützung, die ich erfahren habe.

Komplizierter Start mit bestmöglicher Unterstützung

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Tolles Pflegepersonal, kompetente Ärzte, super Stillberaterin
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Die Geburt unserer Tochter war nicht einfach - nach einer Einleitung und Geburtsstillstand musste eine Not-Sectio durchgeführt werden. Unsere Tochter hatte grünes Fruchtwasser eingeatmet, sie wurde durch das bereitstehende Team der Kinderklinik sofort behandelt und kam unmittelbar nach der Geburt in die Kinderklinik. Ich selbst hatte eine seltene Nebenwirkung der PDA – alles in allem war es kein schöner Start. Ich war jedoch jederzeit froh darüber, mich für diese Klinik entschieden zu haben und habe mich jederzeit gut betreut und aufgehoben gefühlt. Insbesondere das Pflegepersonal war sehr einfühlsam, nichts war den Schwestern zu viel – weder auf der Wöchnerinnenstation, noch in der Kinderklinik.

Für Borreliose-Patienten nicht zu empfehlen!

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Borreliose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Leider bekommen in der Neurologie des Westpfalz-Klinikums, nur akut an Neuroborreliose- Erkrankte, sprich positiver Liquor, Hilfe.

Da aber laut RKI (Epidemiologisches Bulletin 38/2007) und der Deutschen Borreliose Gesellschaft nur 5% der tatsächlich Erkrankten einen positiven Liquor aufweisen, werden 95% der Borreliose-Patienten leider nicht behandelt!

Da das Team rund um Prof. Dr. med. J. T. aber leider immer noch streng nach den Leitlinien der Deutschen Neurologische Gesellschaft behandeln, die einen positiven Liquor als notwenigen Beweis ansehen und die Beschwerden dann als psychosomatisch beschreiben, bleiben viele Lyme-Borreliose-Patienten auf der Strecke.

Auch wird die Persistenz des Erregers nach einer erfolgten Antibiose, trotz beweisender Studien (!), verneint und der Patient mit seinem zunehmenden Leid alleine gelassen!

Studien zum Beweis von persistierender Borreliose-Infektionen
Maus-Studie von Barthold: http://iai.asm.org/content/74/8/4817.short
Embers- Studie: Persistence of Borrelia burgdorferi in Rhesus Macaques following Antibiotic Treatment of Disseminated Infection.
http://www.plosone.org/article/info:doi/10.1371/journal.pone.0029914

Die Lyme-Borreliose ist eine ernstzunehmende, bakterielle, multisystemische Infektion, die arthritische, muskulo-skeletale, kardiologische, neurologische, ophtalmologische und psychiatrische Krankheitsmanifestationen auslösen kann.
Die Wanderröte zeigt sich oft nicht, die Tests sind nicht-standardisiert und unzuverlässig. Daher sind eine frühe klinische Diagnose und eine angemessene Therapie notwendig, um eine chronische Lyme-Borreliose zu vermeiden. Mehr als 30 Jahre nach Entdeckung des Erregers gibt es keinen schützenden Impfstoff und keine sicher heilende Therapie für die Lyme-Borreliose.

Zitat Dr. Willy Burgdorfer, Entdecker von borrelia burgdorferi und Ehrenmitglied der Deutschen Borreliose Gesellschaft:
„Die Kontroverse in der Lyme-Krankheitsforschung ist eine beschämende Angelegenheit. Die ganze Sache ist politisch verdorben. Das Geld geht an Leute, die in den vergangenen 30 Jahren immer das Gleiche hervorgebracht haben nämlich nichts!“ Quelle: "under our skin"

Betreuung Entbindung und Neugeborenenstation

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Top Betreuung, Für- und Nachsorge
Kontra:
Wenn, dann das Essen :-(
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 15.01.2013 unsere Tochter im Westpfalzklinikum zur Welt gebracht - glücklicherweise, denn es war tatsächlich keine einfache Geburt. Der Muttermund öffnete sich erst ewig nicht und der Kopf unserer Kleinen hatte eine stattliche Größe und war somit nicht so leicht nach draußen zu bewegen. Trotz ordentlich Stress an diesem Tag war das Entbindungsteam immer präsent, dabei freundlich, kompetent, tröstend, motivierend und liebevoll. Schlussendlich konnten wir diesem Einsatz geschuldet den drohenden Kaiserschnitt vermeiden, der sicher an anderen Kliniken der Einfachheit halber schon längst zum Einsatz gekommen wäre! Auch die Nachsorge durch die Schwestern auf der Neugeborenenstation ist einfach nur zu loben, wir haben uns immer gut betreut und sehr gut aufgehoben gefühlt - vielen Dank!

Keine ausreichende Behandlung!!!

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Fällt mir nichts ein
Kontra:
Siehe meinen Bericht
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall L5S1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich liege jetzt seit 5 Tagen mit einem schon zuvor diagnostiziertem Bandscheibenvorfall auf der Neurochirurgie. Warte seit dieser Zeit nur auf eine MRT ( Kernspinnuntersuchung), da ich nach dieser Untersuchung evtl. operiert werden soll, aber hier läuft nichts. Man wird nur mit den Worten " Darauf haben wir keinen Einfluß, wir sind eine große Klinik" abgespeist. Ich bin selbst seit über 23 Jahren Krankenschwester( in einer anderen Klinik), aber wenn ein Arzt etwas ansetzt , hat das auch zu laufen. Soetwas kenne ich von keiner anderen Klinik. Dieser Zustand wird die Krankenkasse sicherlich auch brennend interessieren, da das ja auch eine Kostenfrage ist. Ausser Tablettengabe passiert einfach nichts, was für die Psyche der Patienten und deren Genesung auch nicht förderlich ist. Meine Schlußfolgerung daraus ist, nie wieder Westpfalz- Klinikum Kaiserslautern. Hatte familär schon öfters solche Pleiten hier!!!

2 Kommentare

klickklack am 16.01.2013

Hiermit möchte ich meine Bewertung zurück nehmen, da meine Untersuchungen gelaufen sind ich fühle mich jetzt besser betreut. Die Ärzte sowie das Pflegepersonal geben sich mittlerweile sehr viel Mühe und ich bin sicher , das meine Behandlung jetzt gut voran kommt. Ich möchte mich beim Klinikpersonal für meine 1. Bewertung entschuldigen, da ich auch psychisch etwas lediert war . Ich hoffe sie werden meine Entschuldigung annehmen.

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
schöne Ausstattung
Kontra:
unerfahrene Hebamme
Krankheitsbild:
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Erfahrungsbericht:

toller Kreissaal, große Badewanne, Tücher zum einhängen, Bälle und co, alles für jenen Geschmack.
Leider fachlich hatte die Hebamme keine Ahnung und mußte von einer Ärztin die Arbeit übernehmen lassen, was leider viel zu spät geschah.
Somit war alles schon schief gelaufen, was nur schief laufen kann.Dabei wurde man nicht informiert, sondern es wurde nur an mir rumgemacht, ohne jedes Kommentar.
Beim Nachfragen bekam ich kaum Antwort , erst später klärte mich die Ärztin auf.
Nie wieder dort!!!!!

Auf Station alles super, nette Krankenschwestern.
Leider die Zimmer, trotz Renovierung sehr eng, mit eigenem Bad, dafür kein Platz für "Roooming in", alles sehr beengt.


Davon abgesehn, Parken sehr schlecht und teuer!!!!
Für Besuch kaum Platz, weder im Zimmer, noch auf den Fluren noch draußen.

91 jährige Frau wird nicht auf Osteoprose untersuch obwohl zwei Brüche diagnostziert werden

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (arrrogante Ärztin in der Ambulanz)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gespräch mit Oberarzt wird blockiert, er wird nicht informiert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
ein Arzt akzeptiert eine misrabele Röntgenaufnahe
Krankheitsbild:
Zwei Brüche am Schambeingürtel nach Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Samstagnacht wird eine allein lebende 91 jährige Frau nach Sturz vom DRK in die Klinik gebracht. Zirka Stunden später werde ich informiert, dass nur Prellungen vorliegen und sie wieder vom DRK nach Hause gebracht wird. Montags hatten sich die Schmerzen verstärkt. Ich stellte während des Gesprächs mit Ambulanz die Diagnose in Frage. Ergebnis ein erneutes Röntgen sei notwendig. Ergebnis zwei Brüche am Schambeingürtel. 5 Tage stationäre Behandlung, Medikamenteneinstellung. Zwei Wochen später Einweisung in die Klinik vom Hausarzt (DRK Krankentransport), weil die Schmerzen unerträglich wurden. Meine Mutter war nicht mehr bewegungsfähig. Ergebnis nach 4 Stunden, die Schmerzen können in dem Alter auftreten, die Dosis Schmerzmittel wird erhöht. Rücktransport mit dem DRK Krankenwagen.
Ein niedergelassener Orthopäde veranlasst 2 Wochen später eine Diagnose auf Osteoporose.
Ergebnis positiv, Ursache der extremen Schmerzen.

Jederzeit

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Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gut betreut
Kontra:
Parkplätze
Krankheitsbild:
Herzklappenrekonstruktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann kam am 07.11.12 für eine Herzklappenrekonstruktion
auf die Station 8/5 .Da wir sehr negative Erfahrungen in der Uni Homburg gemacht haben,kammen wir uns hier vor wie im 7: Himmel. Sehr nettes Personal,trotz hohem Arbeitsaufwand.
Sehr gute ärztliche Versorgung . Haben sehr viele Untersuchungen gemacht um alle Gefährdungen auszuschließen.
Die Op verlief gut und er kam auf die Intensivstadion 10/8.
Mein Mann wurde sehr gut betreut,genauso wie ich auch. Sehr liebevolle Behandlung und immer Zeit für Fragen ob bei Pflegern oder Ärzten. Dennoch ist mein Mann am 28.11.nach 14 Tagen verstorben,er war durch zu langes hin-und-hergezerre in Homburg einfach zu schwach . Aber ich wurde gerufen und durfte bleiben bis er starb,ich wurde in den Arm genommen ,getröstet und umsorgt. Denn Schwestern,Pflegern und Ärzten meinen Dank.

Psychosomatik - unfreundlich!!!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unfreundlich, Beschimpfungen...)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (inkompetent)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
die chirurgische Versorgung vorher
Kontra:
die ärztin...die beratung....
Krankheitsbild:
BPS, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam aufgrund Selbstverletzung nach psychischer Krise nachts in die Notaufnahme.
Nach der Wundversorgung telefonierte ich mit der àrztin der Psychosomatik zwecks einer eventuellen Aufnahme. Am Telefon wirkte sie recht freundlich, redete über 30 Minuten mit mir etc. und ich sollte mich 2 Tage später persönlich vorstellen kommen...

Doch 2 Tage später kam ich zu ihr und das einzige, was sie tat, war mich anzuschnautzen: Was mir einfiele, nachts mit ihr zu telefonieren und sie zu wecken (SIE redete 30 min mit mir), was ich denn überhaupt hier wollte (SIE bat mich, zu einem Gespräch zu kommen) und meckerte nur herum, bis ich dann aufstand und einfach ging.

Fazit:
Niemals Psychosomatik hier!!

2 Kommentare

Athanasius am 10.03.2013

Als Mitarbeiter im Westpfalz-Klinikum, aber tätig in einer ganz anderen Abteilung fühle ich mich nicht aufgefordert "meine Klinik" zu verteidigen.

Vielmehr schreibe ich hier als Patient der psychosomatischen Abteilung und als Wegbegleiter eines ständig wechselnden Patientenklientels. Als solcher kann ich aus eigener Erfahrung und darin durch alle meine Mitpatienten bestätigt nur positives über das Team der Psychosomatik berichten.

Vor dem Hintergrund dieser Erfahrung kann ich die Beurteilung von Ravengirl absolut nicht nachvollziehen. An anderer Stelle werde ich als Patient angemeldet meine eigene Beurteilung der Psychosomatik im Westpfalz-Klinikum posten.

gez. Athanasius

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Jederzeit wieder!!!

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Wirklich einfach alles
Kontra:
Das schlechte Fernsehbild :-)
Krankheitsbild:
Hochgradige Pullmonalstenose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter kam mit einem Herzfehler (Pullmonalstenose) zur Welt. Unser Kinderarzt überwies uns sofort nach Kaiserslautern zu Prof. Rupprath. Innerhalb einer Woche hatten wir einen Termin.
Dieser erklärte uns sehr ausführlich die Anamnese und die weiteren Schritte.
Diese Woche wurde unserer Tochter mittels eines Herzkatheters die Pullmonalklappe geweitet. Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Das gesamte Team in der Kinderklinik ist wunderbar: angefangen vom Chefarzt, der jeden mit Respekt behandelt, über die Oberärztin, die uns jegliche verbliebene Angst durch ihre sehr ruhige und freundliche Art genommen hat, bis hin zum gesamten Pflegeteam. Alle Schwestern und Schüler (und auch die Erzieherin) sind äußerst professionell und liebevoll. Wir würden unsere Kinder jederzeit wieder in die Hände dieses eingespielten (und sehr lustigen) Teams geben! Danke an alle!!

stärkender und therapierender Aufenthalt

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (lange Wartezeiten, an d. Aufnahmeschaltern)
Pro:
Personal, Ärzte, Therapueten, Freizeit- u. Therapiegestaltungen
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Zwangsgedanken, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2010 für 8 Wochen in der Psychosomatik und außerordentlich zufrieden.
Personal, sowie die Ärzte waren sehr sehr nett und fürsorglich.
Das Essen allerdings ist wirklich verbesserungswürdig!
Ich habe mich sehr wohl dort geühlt und schon nach einer Woche wie zu Hause, die Geborgenheit, das Verständnis, das Miteinander Reden und Leben mit den anderen Patienten, die auch schon nach kurzer Zeit wie eine Familie für mich wurden. Ebenso gab es gute Hilfe von den Ärzten und Therapeuten meine Kindheit und Jugend aufzuarbeiten und zu VERarbeiten! Die Freizteit- sowie die Therapiegestaltungen waren abwechlungsreich und haben Spaß gemacht, auch wenn man manchmal im Gefühlschaos weinen musste, hatte es im Nachhinein doch immer eine wichtige Bedeutung in seiner Entwicklung weiter voran zu kommen!
Ich habe die Zeit dort gerbaucht und genutzt udn kam gestärkt, entschlossen und mutig in mein "altes Leben" zurück, das ich sofort umstrukturierte.
Ich kann die Psychosomatik in Kaiserslautern nur weiterempfehlen!

Herzklappen u. Bypass OP durch Herrn Prof. Dahms

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Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Aufenthalt u. OP durch Prof. Dahms sehr zufrieden
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Febr. 2011 war ich zur Herzklappen u. Bypass OP im Westpfalzklinikum Kaiserslautern. Die Behandlung durch Prov. Dahms war absolut in Ordnung.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-------------
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma (74) wurde am offenen Herz operiert, bei der OP gab es Komplikationen, die man uns bis heute nicht erläutert hat. Überhaupt redet keiner mit einem, selbst wenn man danach fragt. Sie war fast 2 Wochen lang im künstl. Koma, als sie wieder aufwachte schien sich zunächst alles gut zu entwickeln. Aber nach 1 Tag wurde sie immer wirrer, hatte Halluzinationen und wurde dann auch depressiv. Wir sprachen die Pfleger und einen Arzt darauf an, da meinte man nur, sie wäre geistig doch fit. Wir machten uns auch Sorgen, weil sie zu wenig zu trinken bekam und wenn sie nach Hilfe verlangte kam keiner. Sie war stundenlang unbetreut, man sagte uns nur ständig "das ist nicht mein Zimmer, ich kenne mich hier nicht aus", auf einer Intensivstation! Dann kam nach einer knappen Woche die Nachricht einer Hirnblutung, die man zu spät bemerkt hatte. Kein Wunder bei der intensiven "Betreuung"! Sie habe keine Antwort mehr gegeben, da hat man ein CT gemacht.
Da war aber alles zu spät, die OP brachte nichts mehr. Jetzt liegt sie schon weitere 5 Tage da und stirbt ganz langsam, keine med. Versorgung mehr, aber beatmet müsse sie noch werden bis sie von alleine stirbt. Es ist grausam für alle Angehörigen und ich kann nur empfehlen, eine Patientenverfügung zu haben. Wir hoffen, sie kann wirklich nichts mehr spüren oder denken. Während der ganzen Zeit kam man sich als lästiger Besucher vor, der sich eh nicht auskennt. Auch die 4 Wochen auf der normalen Station waren eine Tortur für Oma, sie magerte ab, es interessierte keinen, dass sie fast nichts aß. Man hat uns schlecht informiert, das Personal wirkte oft genervt. Die OP wurde immer wieder auf den nächsten Tag verschoben und dann plötzlich 1 Tag vorgezogen. Wieder wurden wir nicht informiert. Es bleibt ein Gefühl der Unsicherheit, ob sie es wo anders geschafft hätte, in einem freundlicheren schöneren Umfeld.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Patient wird sich selbst überlassen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein informationsfluss)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kein Pro
Kontra:
Keine Patientenversorgung
Erfahrungsbericht:

Meine Schwieger-Oma lag nach ihrer Herz OP 14 Tage im Koma. Als Sie aufwachte besuchten wir sie am 3 Tag und waren 3 Stunden vor Ort. In diesen 3 Stunden kam nicht einmal ein Pfleger um zu schauen, obwohl die Oma nach Hilfe gerufen hat und auf den Knopf drückte.

Sie hatte zwar zu Trinken an ihrem Bett, aber kam nicht heran. Nun frage ich mich, wer ihr zu trinken gab, wenn wir nicht Anwesend waren.

Nach 2 Stunden winkte der Patient im Nachbarbett und versuchte mich um Hilfe zu bitten. Ich versuchte einen Pfleger zu finden, aber keiner schien für ihn zuständig zu sein. Ich hörte 3 oder 4 mal hintereinander, "das ist nicht mein Bett (Patient)" und die Leute verstanden wieder. Als zum Schluss eine Pflegerin kam, bekamen wir nur als Antwort: "Ich kann die Patientin leider nicht verstehen. Ich weiß nicht was sie will" und ist wieder gegangen und wir standen wieder am Anfang

Eine Woche später kam die Diagnoser Hirnbluten. Mam konnte nichts mehr für Sie tun. Am Donnerstag den 29.03.2012 wurde sie am Kopf opperiert. Am Freitag den 30.03.2012 hieß es, die NotOP sei gut verlaufen. Am Samstag den 31.03.2012 war Sie Hirntot. Wer sie nochmal sehen wollte solle sich beeilen, es würde nur noch wenige Minuten bis Stunden dauer. Jede medizinische Versorgung wird eingestellt, sie wird nur noch beatmet. Heut abend, Montag den 02.04.2012 immer noch keine Nachricht aus dem Krankenhaus, also lebt sie nochn. Nun 4 Tage. Ich glaube ob Hirntot oder nicht. Sie lassen sie nun verdurste. denn das Herz schlägt.

Wir warten und wir warten. Informationsfluss gleich null. Selbst wenn wir uns um Informationen bemühen, erhalten wir keine Auskunft.

Ich hoffe wirklich, dass die arme Frau zu 100% Hirntot ist und selbst im Unterbewusstsein hoffentlich nichts mehr mitbekommt.

Mein Kollege von der Bildzeitung und mein Anwalt geben mir keine Hoffnung gegen diese Situation rechtlich vorzugehen. Aber diese Situation, wie Menschen dort auf "Intensiv" behandelt werden, verzeihe ich dem Krankenhaus nie.

1 Kommentar

coocki am 18.06.2014

Hallo
Also mein Vater liegt dort auch und das schon seit 6 Wochen er ist sehr krank das Wissen wir aber es wird auch nicht wirklich nach geschaut woran es liegt ich musste zum Arzt und fragen ob nicht einmal ein ct gemacht werden kann um aus zu schließen das mit seinem Kopf alles in Ordnung ist dazu kommt das nicht wirklich nach ihm geschaut wird das er in einem Zimmer liegt mit Klimaanlage die zwar schön kühl macht aber er ganz nackig da liegt ohne decke und jetzt bekommt er wieder Fieber und jetzt ist die Klimaanlage Aus. Auch wenn wir anrufen werden wir geschimpft wir würden zu oft anrufen (2mal am Tag ) sie wären schon gestresst von uns. Wir können bald nicht mehr. Wünsche alles liebe coocki

Kinderambulanz

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat keine stattgefunden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat keine stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren am 02.03.12 zu Besuch in der HNO. Dort ist unsere 16 monate alte Tochter beim laufen gestürzt, danach hat sie keine Luft mehr geholt gekrampft und war für kurze Zeit Ohnmächtig. Wir waren noch keine 5 minuten später in der Kinderklinik, wo der Wartebereich bis auf ein Kind leer war. Wir wurden aufgenommen aber das war es dann auch für die mindestens nächsten 2 1/2 Stunden. Unsre Tochter hatte eine riesen Beule die am Anfang pech schwarz war und riesen groß. Meine Schwiegermutter (Krankenschwester Herzintesiv)und momentan selber Patientin hat nach 2 1/2 Stunden unsre Tochter untersucht. Nachdem mein Mann sich beschwert hat wurde ihm gesagt das man ja letzte Woche 6 Stunden warten musste. Zur Behandlung unsrer Tochter wurde uns nur nach der ganzen Wartezeit gesagt.... das Kind hat hat ja rosige Wangen also hat sie nichts. Unsre Tochter sowie alle anderen Kinder die teilweise über 40 Fieber hatten wurden nicht behandelt da kein Arzt anwesend war und dies ist mehr wie eine Frechheit, unsre Tochter hätte Blutungen haben können und es hat keinen interessiert!!!!!!

unkompetente Diagnosstellung trotz Lehrbuchsymptomen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
HNO hui
Kontra:
Stroke Unit pfui
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz exact ehrbuchartigen Symptomen eines Kleinhirninfarkts Diagnose falsch gestellt.
CT falsch gedeutet.
Weitere Untersuchungen(MRT), trotz Leitlinienvorgaben unterlassen.

Für meine Laienmeinung Stroke-Unit-Status zu Unrecht erhalten.

Konsequenz
Hausarzt beauftragt in Zukunft Im Stroke-Unit-Falle unter keinen Umständen eine Einweisung mehr nach KL.
Uni-Klinik Mainz favorisiert, da weiterbehandelnde Klinik und persönliche Unterlagen vorliegen.
Lieber 10 Minuten länger unterwegs und richtig behandelt, statt schneller in der Klinik und-----------

Dies sollte keiner erleben müssen in einem Notfall

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Qualität der Mitarbeiter und Umgangston)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Aufklärung und oder Hilfe)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Erklärungen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unmögliche Behandlung des Patienten, menschenunwürdig)
Pro:
Kontra:
keine adäquate Hilfe
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam als Notfallpatient nach starken Brustschmerzen mit Ohnmacht ins Krankenhaus. Ich wurde behandelt, als ob ich Alkohol getrunken hätte. Auf meine starken Herzschmerzen wurde nicht eingegangen und keine Erstversorgung unternommen, obwohl ich frontal auf mein Gesicht gefallen war und auch da Schmerzen hatte.
Erst als die Blutergebnisse da waren, ging man etwas anders mit mir um, da man ja gesehen hatte, dass kein Tropfen Alkohol in meinem Blut zu finden war. Erst dann hat man mir etwas gegen meine Übelkeit gegeben, nachdem ich etwa eine Stunde ohne jeglichen Beistand und/oder Hilfe, geschweige denn Untersuchung alleine in einem kalten Raum in der Notfallstation lag.
Keiner kümmerte sich um mich und selbst als ich sagte, dass meine Ärztin ein Spinalis Mitralis festgetellt hatte, wurde nicht reagiert.
Ich wurde dann in die Neuroabteilung abgeschoben , auf dem Weg noch ein Röntgenbild. Musste in meinen Kleidern übernachten und bis 7 Uhr 30 morgens war niemand bei mir. Für mich war ganz klar, dass ich einen eventuell leichten Herzinfarkt hatte, der von den Pflegern und auch Ärzten ignoriert wurde.
Diese Behandlung und Gleichgültigkeit einem Patienten gegenüber konnte und kann ich nicht verstehen. Wie ein Stück Vieh und total menschenunwürdig. Es macht mir immer noch zu schaffen.
Als ich mich am morgen aufgerafft hatte an die Anmeldung zu gehen um mich zu imformieren, wann denn ein Arzt kommen würde, empfing mich die "nette" Sekretärin mit den Worten: "Sie gehören doch gar nicht hierher. Was soll das? " Meine Frage ignorierend und nicht bereit auf mich und mein Problem als Patient einzugehen. Mir ging es echt nicht gut, aber das war der Dame egal. Ihre bürokratische Angelegenheit war wichtiger und ihren Unmut , was ich nun überhaupt von ihr wollte , lies sie an mir aus.
Ich war viel zu schwach und zu nahe am Wasser gebaut , um noch irgendetwas zu fragen und/oder zu bitten.
Ich entschloss mich, da ich ja keine Hilfe aus dem Krankenhaus bekam, nach Hause zu gehen und meine Ärztin zu kontaktieren. Soweit bin ich jetzt und sollte ich wirklich einen Infarkt erlitten haben, werden weitere rechtliche Schritte folgen.

2 Kommentare

UteSparks am 13.01.2012

Ich meinte natürlich im Jahr 2012 vor 2 Tagen !

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Erlolgreich OP eines Hirntumor

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Behandlung durch Oberarzt Dr. Bassiouni
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach erfolgreicher OP. eines Hirntumor durch Herrn Oberarzt Dr. Bassiouni,alles in allem ein guter Klinkaufenthalt.
Nachbehandlung wird auch durch Herrn Oberarzt Dr. Bassiouni durchgeführt,so daß alles in einer Hand ist.

keine gute Klinik

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
das Personal ist, wenn man Glück hat ganz nett
Kontra:
oh wo fang ich da an?! zu viel...
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal verschiedenster Abteilungen ist unkompetent, Untersuchungen, die notwendig wären, werden nicht angeordnet (zu was gibt es einen Kernspintomographen, wenn er nicht benutzt wird?!) und man wird ohne Diagnose der Ursache der Symptome wieder entlassen - das darf nicht sein!! So viel nur zu einer Geschichte... und ich habe noch viele Weitere erlebt - das geht auf keine Kuhhaut! Wenn es irgendwie geht, vermeidet den Standort Kaiserslautern!

absolute verantwortungslosichkeit!

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich komme in Chirugie wegen lange geplante OP, da ich wegen kapute Gerät auf eine für OP notwendige Untersuchung 4 Mohnate warten mußte. Endlich habe ich ein Termin zur OP bekommen und kamm zur geplante stationare Behanlung in die Chirurgie, zwei Ärzte haben mich iformiert, dass übermorgen werden ich operirt, bevor wird eine CD mit Kontrastmittel und noch eine Üntersuchung dutchgeführt. Diese Üntersuchungen wurden gemacht, auch Narkosearzt hat alles verordnet. Wie groß war meie Überaschung und noch großer die Enteuschung als Stationsarzt am dritten Tag kamm und sagte mir, das ich gehe nach hause! Im vorläufigen Entlassungsbericht wurde geschrieben, das bezüglich der operativen Therapie wird Patient von uns noch telefonisch benachrichtigt, aber geschied obwoll meine Erkrankung lebensbetreulich sei,weiter garniks! Jetzt feiere ich schon bald zweiten Weinachten nach dem und überlege mir, kann sein das Gott mich einfach von unserlöser Klinik und Ärzten die immer mehr nur Geld wollen, bewahrt?

Geplante OP nicht in Kaiserslautern durchführen lassen!

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gute Ärzte, Sauberkeit
Kontra:
Pflege nach der OP, Umgangston, Schnelligkeit der Schwestern, Essen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste ins Krankenhaus ins Haus 14. Am Tag der OP musste ich ZWEI Stunden im Gang sitzen und auf mein Zimmer warten bzw. überhaupt einmal auf weitere Anweisungen. Die Ärzte sind top, informieren einen sehr gut, aber die Pflege nach der Entnahme der Mandeln lässt wirklich zu wünschen übrig. Ich hatte sehr starke Kopfschmerzen und musste über zwei Stunden auf Schmerzmittel warten, obwohl es die Ärztin angeordnet hatte. Die Schwestern sind überfordert und überarbeitet, woraus vermutlich ihre Unfreundlichkeit rührt. Ich bin "nur" Kassenpatient, aber ich habe mich in der Tat gefühlt wie ein Mensch dritter Klasse. Wir waren in einem Zimmer mit 4 Betten untergebracht. Sie hätten auch einfach das Zimmer mit Matratzen auslegen können und uns da drauf werfen können. Ich habe wirklich fast bei meinen Mitmenschen mit im Bett gelegen. Die Sauberkeit war gewährleistet, das Essen wie es in Krankenhäusern eben ist, durchschnittlich (UNI-Mensa ist definitv besser und das hat schon viel zu heißen).
Sollten Sie sich die Mandeln rausnehmen lassen, dann nicht in Kaiserslautern! Dies wurde mir NACH der OP auch von einem HNO in KL nahegelegt, der nicht verstehen konnte, warum ich dorthin gegangen war.

Station 20/3

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde zu frueh geborgen und wurde daher gleich in die kinderklink verlegt.
Die Schwester behandelten die Mütter fast alle von oben herab, Schwester XY sagte einem man solle A tun, Schwester YZ schnauzte später es wäre B, und wie man dann auf die Idee kommen würde es A zu tun.
Fast alle Schwestern STANKEN nach Zigarettenrauch! Widerlich! Die armen Kleinen der Station!
Unfähige Schwester die das erste mal mit Kindern zu tun hatte wurde auf meinen armen Wurm losgelassen! Nabel fiel viel zu frueh ab durch die von der Schwester falsch durchgeführt Wäsche! Ich hatte keine Chance den Nabel aufzuheben, da er schon im Müll war.
Junge Ärztin auf Macht-tripp! Sie stellte ihre Entscheidung über die des Oberarztes! Ich musste ihn persönlich abfangen um ihn darauf aufmerksam zu machen. Danach bekam ich nur noch Hass-blicke der Ärztin!

Viele der Schwestern haben meiner Meinung nach NICHTS auf der Kinderstation zu suchen- kalte, herzlose Frauen!!

Veraltete Waagen! Die Kleinen wurden vor und nach dem Füttern/Stillen gewogen und einmal am Tag so. Aber auf ganz primitiven Waagen! Die Schwestern mussten Gewichte hin und her schieben! Unzählige Male kamen falsche Ergebnisse raus, bzw. Die Schwester hatte sich die Anfangszahl falsch gemerkt! Bei Fruehchen ist es wichtig ob es nun 30gramm nach oben oder unten geht mit dem Gewicht! Ich hoffe mittlerweile wurde dies geaendert!

Hier wird man richtig bedient!

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Das Klinikum schickte mich mit einer Schulterfraktur für zwei Wochen nach Hause, keine Kapazitäten hieße es. Am Tag der prä. Op durfte ich vier Stunden Im Klinikum warten, einmal um mich zum x-mal beraten zu lassen und die restlichen drei Stunden für EKG und Anästhesie. im großen und ganzen saß ich eigentlich nur 3,25 Stunden herum und wartete für nichts.

Am Op-Tag ließ man mich um 7 Uhr antreten, um mich dann 3 Stunden im Gang warten zu lassen, anschließend wartete ich 3h im Bett bis eine Schwester kam und mir sagte "Wir können sie heute nicht operieren, es gab ein paar Unfälle und sie müssen wieder nach Hause gehen. Kommen Sie in einer Woche wieder."

Nach einer Woche kam ich wieder um 7Uhr morgens, wieder durfte ich mehrere Stunden im Bett liegen. Die Op verlief dann nach 4 Stunden Wartezeit gut. Die Mahlzeiten kann man sich schenken, dass Mittagessen riecht einzig nach einem Pulvergericht. Die Schwestern sind zum großen Teil sehr Kompetent. Manche Ärzte (in Ausbildung) bequatschen die Patienten zum großen Teil und haben selbst keinen Schimmer von dem was sie sagen und tun: Gilchristverband wird nach 24h ausgezogen, Azubi beschwert sich und droht mir mit längerem Aufenthalt. Nach 4 Tagen kommt der Chefarzt und gibt seinem Azubi Feuer, warum ich noch den Gilchristverband anhabe.

Irgendwann muss die Hakenplatte auch wieder raus aus der Schulter. Man glaubt es kaum, am OP Tag liege ich wieder im Bett und werde rausgeschmissen. Achtung, von der Schwester bekomme ich gesagt "Uns wurde ein Op-Saal geschlossen wegen Viren/Keimen!" Später ruft mich ein Arzt vom Klinikum an und sagt mir: "Wir konnten sie nicht operieren, weil uns ein Anästhesist fehlte!"

Das Klinikum hat mich sehr, sehr enttäuscht.

sehr gutes, freundliches Team!

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Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (großes Lob an die beiden Schülerinnen der Station)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (großes Lob an Frau Dr. Franz)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
freundliches, hilfsbereites Team, "Wohlfühlatmosphäre", Stillberatung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Kinderklinik (Station 20/3) nur sehr loben!
Ich brachte vor einigen Wochen meinen Sohn (Frühchen) zur Welt...
Nach einigen Tagen auf der Intensivstation wurde ich auf die Säuglingsstaion 20/3 verlegt.
Ich wurde dort sehr freundlich aufgenommen. Insbesondere die Schwestern und Schülerinnen kümmerten sich liebevoll um mich und meinen Sohn!
Jedoch ist auch Frau Dr. Franz für ihre Arbeit zu loben!

Aufgrund des netten, freundlichen, zuvorkommenden Teams und der "wohlfühl"-Atmosphäre auf Station habe ich mich in der Kinderklinik des Westpfalzklinikums sehr wohl gefühlt und würde jederzeit wieder her kommen!

Danke für alles!

Super weiter so

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Habe gute Erfahrungen mit den Ärzten sowie dem Pflegepersonal gemacht. Fühlte mich gut behandelt und betreut und kann die Abteilung Hals-Nasen-Ohren klinik nur weiter empfehlen.

Klare Empfehlung für die Neurochirurgie im WKK

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung durch Herrn PD Dr. Hischam Bassiouni
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Anlässlich einer Hirntumor - Operation befand ich mich im Juli 2011 in der Neurochirurgie des Westpfalzklinikums Kaiserslautern. Respekt !
Weder die ärztliche noch die pflegerische Betreuung gibt Anlass zur Kritik. Nach zielführender Diagnostik und sorgfältiger Operation durch Herrn Oberarzt PD Dr. Hischam Bassiouni hatte ich einen angenehmen Aufenthalt und konnte nach komplikationsloser Wundheilung entlassen werden. Zur Zeit bin ich noch in ambulanter Kontrolle, so dass die Klinik auch nach Entlassung ihrer Verantwortung nachkommt.
Fazit: Ich kann die Abtlg. Neurochirurgie Kaiserslautern und insbesondere Herrn Dr. Bassiouni uneingeschränkt weiterempfehlen.

schlechter Gesamteindruck

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Wasserspender in der Kinderambulanz
Kontra:
lange Wartezeiten, keine Kommunikation Arzt/Patient, Unübersichtlich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir mussten mit unserem Sohn in die Kinderambulanz. Zuerst war es sehr schwer einen Parkplatz zu finden, da die Klinik in der Innenstadt liegt und alles sehr schlecht ausgeschildert ist. Erst wanderten wir im KH umher bis uns jemand zur Kinderambulanz führte (auch sehr schlecht ausgeschildert im KH). Dann erst mal klingeln weil die Information der Kinderambulanz an einem Samstag nicht besetzt war. Es war 1 Diensthabender Arzt und 2 Krankenschwestern da. Vielleicht warteten 4 Kinder vor uns. D.H. eine Wartezeit bei uns von 2 Stunden. Dann wurde uns gesagt (der Arzt hat sich mit seiner Krankenschwester konsultiert), dass wir lieber in die HNO sollen, damit eine Aerztin sich dort unser Kind ansieht (er hatte eine Platzwunde an der Lippe). Nochmal eine weitere Stunde warten. Diese Aerztin konsultierte sich wiederum mit ihrem Pfleger da war ich absolut platt. D.H. wir waren insgesamt 3 Stunden dort und im Ende hat er ein Klammerpflaster auf die Platzwunde bekommen, dass ca. 1 Stunde gehalten hat bevor es zu Hause abfiel.
Das war unser erster und einziger Besuch dort bisher und der Gesamteindruck ist sehr schlecht.

Herzkatheder nach Hinterwandinfarkt

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute Versorgung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Hinterwandindinfarkt-Notfallpatient versuchte ich mit meinem Notarzt zu diskutieren, wo ich hingebracht werde. Ich wollte nach Mainz und er wollte nach Lautern. Die Entfernung wäre egal gewesen. Wie es immer so ist, das Ergebnis gab ihm recht. Ich bekam eine Kathederbehandlung und einen Stent. Wachte in der Intensivstation auf und fühlte mich gut. Mir wurde verständlich erklärt, was vorgefallen ist und wie die Behandlung durchgeführt wird. Danach kam ich auf "Normalstation". Vierbettzimmer, das aber geräumig. Das Pflegepersonal schien mir immer kompetent und war sehr herzlich. Über das Essen kann man streiten, über Geschmack nicht. Es war nicht immer mein Geschmack, was jetzt nicht böse gemeint ist.

Schlamperei, schlechteingespieltes Team.

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Geriatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
nein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als der Personal alamiert wurde das Patient Beschwerde hat,ein Verdacht auf Entzündungen in Harnwege-Blasenbereich besteht, lagen beim Artzt erst am achten Tag die Laborergebnise vor, nach dem ein Antibiotica verordnet wurde. In kurzem wurde Pat. entlastet und noch phar Tableten Antibiotika nashause mitgegeben,er soll noch sie nemmen, leider im Enlastungsbrief für weiterbehandelten Arzt wurde davon auch über Antibioticaart kein Wort geschrieben. Weil zuspeht reagiert wurde, leidet Pat. bis heute,seit mehrere Mohnate, ist in weitereren Behandlung deswegen!

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sawe am 05.05.2011

Rechtschreibung?? Von Ihrem Bericht bekommt man ja Augenkrebs.

krankenhaus ohne worte

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

letztes wochenende war meine kleine tochter (1 Jahr) im krankenhaus, weil sie den ganzen tag geschrien hat und sie hat einen harten bauch gehabt. die schwestern und ärzte in der kinderklinik haben bei ihr versucht mit einem urinbeutel urin zu bekommen und dieser urinbeutel ist 6 mal abgefallen und meine tochter war schon so wund davon geworden, trotzdem wollten sie ihr noch einen anhängen nur ich war dagegen. und meine tochter hatte im krankenhaus einen ausschlag bekommen. und das mittagsessen war auch kalt gewesen, soetwas sollen die kinder essen. das schlimmste war, da war ein kleines mädchen(2 Jahre) in dem zimmer, seine mutter war nicht oft da, und die schwastern haben sich um die kleine gar nicht so gekümmert. die kleine hat von morgens bis abends nur geschrien, nur ein paar mal waren sie bei ihr gewesen und immer wenn sie bei ihr waren haben sie gesagt sie soll schlafen und das den ganzen tag.

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heike50 am 28.01.2011

Gut,das Sie Ihre Tochter nie allein gelassen haben.
Das 2 jährige Mädchen tut mir leid,das sie kaum Hilfe und Trost erhalten hat.(gut,die Mutter hat wohl wenig Zeit für sie gehabt) Aber,wenn das Krankenschwestern sehen und hören-das Geschrei. Warum kümmert s kaum Jemanden?? Die sind doch vom Fach(da arbeiten doch keine Metzger).
Personalmangel-Ärztestress....Bei Problemen müssen die doch eingreifen und helfen. Ich begreife es nicht. Ja-da sind noch mehr Patienten,aber schreien die alle gleichzeitig in der Kinderklinik.Die meisten schlafen und haben ihre Mami am Bett. Die Mütter entlasten Personal-und die Ärzte operieren unentwegt in der Kinderklinik??
Das Kind bezahlt später auch mal durch immer mehr erhöhte Krankenversicherung-die Honorare der Ärzte.Die steigen nämlich immer mehr(das zahlen alle Patienten/innen durch Erhöhung der Krankenkassenbeiträge!!

Partner trennt sich nach Klinikaufenthalt

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Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau ist jetzt seit acht Wochen in der Klinik um sich wegen eines Burnout behandeln zu lassen!
Für die Angehörigen eines Patienten wird in der Klinik überhaupt nichts gemacht es gibt keine Info im Mittelpunkt steht nur der Patient.
Da wir nicht wirklich Probleme hatten in unserer Ehe wozu ich auch offen stehen kann ist es für mich umso schwerer nachzuvollziehen das meine Frau seit drei Wochen der festen Überzeugung ist sie müsse sich jetzt von mir trennen und unsere Familie zerreißen.
Sie bekommt täglich Antideprssiva und kommt mir trotzdem sehr überzeugt von Ihrer Meinug vor und treibt die Sache voran.
Sie denken jetzt ja und was hat das mit der Klinik zu tun der Witz ist nur das ich von ihr weiß das sich im selben Zeitraum in der sie in der Klinik war, sich weitere zwei Frauen von Ihren Männeren trennten. Ist das Zufall sind denn die Männer hier am Leid der Frauen schuld? Obwohl ich selber bisher keine schwerwiegende Probleme bei uns festtellen konnte finde ich keine Erklärung!Wer ähnliches hier mitgemacht hat kann mir gerne schreiben wäre für Ausstausch von Erfahrungen dankbar. Email an: [email protected]

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GKV-Versicherte am 30.11.2011

Trennungen, die im Rahmen von Psychotherapie (ganz egal, ob stationäre oder ambulante Therapie; auch egal, welche Klinik) angestrebt und/oder vollzogen werden, sind sehr häufig. So gut ich das auch verstehen kann, wenn ein verlassener Mensch sich dann fragt, was jetzt plötzlich los ist und passiert ist und die Schuld einer Klinik gibt, so unwahrscheinlich ist es auch, dass es wirklich so ist.

Trennungen kommen jeden Tag vor und gehäuft natürlich, wenn Menschen unzufrieden und unglücklich sind.

Dass sich gerade im Rahmen von Therapien dann Menschen aus Beziehungen lösen und was an ihrem Leben verändern ist genau der Grund, warum sie Therapie machen. Sie wollen ja, dass sich was ändert. Und das kann eben auch eine Trennung sein.

Das hat mit der Kaiserslauterner Psychosomatik sicher kaum was zu tun, das gibt's so überall bei Therapiepatienten. Da könnte man in jede x-beliebige Psy-Einrichtung und Psy-Praxis schauen und würde massenweise Trennungswillige und sich trennende Menschen finden.

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Ein kleines Wunder

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
bedingungslos weiterzuempfehlen
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste mich von Anfang April 2010 bis Juni 2010 2 Gehirn-OP´s unterziehen, da 2 Tumore entfernt werden mussten, die schwer zu operieren waren. beide Tumor waren glücklicherweise gutartig, was aber vor der OP noch unklar war.
Im Klinikum(Neurologie) war ich unter der Leitung des leidenden Oberarztes Dr. Basioni in besten Händen. Es von von Anfang an eine ganz nette und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihm.
Ich fühlte mich in dem Klinikum sehr wohl und kann es nur weiterempfehlen.
DANKE Herr Dr. Basioni und Danke an die freundlichen Krankenschwestern !!!

2 Operationen im Jahr 2010

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Beratung mit ausführlicher Darstellung der geplanten OP)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besonders zu empfehlen >> Herr PD Dr. med. Hischam Bassiouni)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr gute Betreuung im med. Bereich
Kontra:
Essen/Bauarbeiten
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nun schon zum zweiten mal in der Neurochirurgie operiert und war wie immer sehr zufrieden. Hervorzuheben ist das Pflegepersonal, welches einem nie das Gefühl gab lästig zu sein. Die notwendige med. Hilfe wurde immer mit einem Lächeln erledigt und auch Fragen wurden stets freundlich, fachlich kompetent beantwortet.
Die Zimmer in der Privatstation sind freundlich eingerichtet, jedes Bett hat einen eigenen Fernseher/Radio/Telefon mit integriertem Internetzugang. (Fernsehen/Radio ist kostenfrei, Internet/Telefon kostenpflichtig, wird über die Telefonkarte abgebucht). Zum Zweibettzimmer gehört eine eigene Toilette mit Dusche, welche durch eine Tür zum Zimmer getrennt sind. Das Waschbecken ist im Zimmer und nur durch einen Vorhang geschützt (Fön, Handtücher und Bademantel sind vorhanden).
Was ich sehr gut finde, dass es für bettlägerige Patienten einen Service gibt, sich gewisse Dinge (Getränke,Zeitschriften etc.) aus dem Kiosk bringen zu lassen.
Das Essen ist und bleibt gewöhnungsbedürftigt, zwar kann man aus mehreren Menüs wählen, aber geschmacklich ist es nicht jedermanns Sache.
Zum Schluss bedanke ich mich nochmal herzlich bei dem ganzen Team der Neurochirurgie und bei meinem Operateur PD Dr. med. Hischam Bassiouni, er hat einen perfekten Job gemacht und ich würde mich immer wieder in seine erfahrenen Hände begeben. Er ist fachlich und menschlich eine Koryphäe und ich kann ihn an jeden Rückenpatienten weiterempfehlen.
Vielen Dank für Alles!

Notfall

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
ich fühlte mich im Krankenwagen besser aufgehoben
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde als Notfallpatient aufgenommen und versorgt. 1. der Krankenpfleger war nicht in der Lage mir das Blut zur Untersuchung aus dem Arm anständig zu entnehmen! [ich muss oft das Blut zur Untersuchung abnehmen lassen und ich kenne mich serh gut aus, wann die Nadel falsch eingeführt wird] 2. die Krankenpflegerin (schwarzes, kurzes Haar und immer Kaugummi kauend) Sie war die unfreundlichste von allen!!! ich fragte mich warum sie überhaupt Krankenschwester geworden ist, wenn sie nicht in der Lage ist mit Patienten umzugehen und immer von jeglicher Arbeit genervt ist. Mit ihrer ANwesenheit verbereitet sie eine sehr unangenehme Atmosphäre!!!

1 Kommentar

heike50 am 28.01.2011

Wenn ich mit meinem Hund ,eine Tierklinik betrete, wird das arme,kranke Tier liebevoll betreut. Auch nachts darf man erscheinen mit dem kranken Tier.kein Murren der Ärzte"wir haben Stress/Personalmangel.. Unbegreiflich-das es in dieser Klinik so schön ist-für alle kleinen Tiere!!

SUPER und NETT walli013

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (w)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
nettes Pflegepersonal und Ärzte
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde als Notfallptient super aufgenommen und versorgt.Würde mich immer wieder in die Hände dieses Klinikums begeben.

Alles Super

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nett und fachlich
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nettes Ärzteteam, nettes Personal, freundliche und fachliche Betreuung, sehr gutes Essen

Der Patient wird als Mensch behandelt

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Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (trotz baulicher Mängel)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Kompetendes Personal)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Medizisches Niveau Sehr Gut)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Trotz Größe 1000 Betten IO)
Pro:
Modernste Medizintechnik
Kontra:
zum Teil noch Stationen mit WC auf dem Flur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Modernste Technik,freundliches Personal, Kompetende Ärzte,aber die Stationen zum großen Teil baulicher Zustand aus den 60ziger Jahren WC auf dem Flur und Etagendusche. Gute soziale Betreung durch grüne Damen und Herren. Auch hat die Krebsgesellschaft ein Büro im Hause.Die Verpflegung ist der größe des Hauses entsprechend.

Gute Fachklinik

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fühle mich als Mensch u. nicht als Nummer)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Immer Zeit für Fragen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Aufklärung, fachlich sehr zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetentes Personal, Freundlichkeit
Kontra:
Zimmerstandart
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Fachlich sehr gut! Bei Ärzten und Pflegepersonal bin ich stehts mit Freundlichkeit behandelt wurden. Ich vertraue ihnen, fühle mich gut aufgehoben.
Zimmer sind leider noch nicht renoviert. Stationsduschen und überwiegend Stationstoiletten. Mit demEssen bin ich zufrieden.
Gestaltung im Aussenbereich ist freizügig und schön. Verschiedene
Dienstleistungen im Hause ( Friseur, Blumengeschäft, Cafe, Bistro usw.)

In kurzer Zeit habe ich drei Bekannte in dieser Klinik verloren

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Miserable Klinikum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Name von der WESTPFALZ KLINIKUM soll geändert in WESTPFALZ SCHLACHTHOF
Mehr Leute sterben als was rein geht. Das medizinische Personal wie die Krankenpfleger sind meist arrogant, gleich gültig über die Bedürfnisse von den Patienten.
Ausrede, immer dieselbe Strophe, Wir sind überfordert und zu wenig Personal, es kann sein . Aber wenn die blöde Gesellschaft der Verwaltung des Klinikums aufhören würde
Immer größer zu bauen und immer vergrößern, aber kein extra Personal einstellen um die Bedürfnisse, Pflege und Betreuung der Patienten zu erfüllen. Dann sollen sie das Bauen lassen.
Ich werde dieses Klinikum niemanden empfehlen, außer dem, der nicht mehr leben will.
(Die Rheinpfalz-Zeitung hat auch einen Bericht ungefähr vor 2 – 3 Jahren über die miserablen Zustände von dieser Klinik berichtet.)
In kurzer Zeit habe ich drei Bekannte in dieser Klinik verloren.

1 Kommentar

heike50 am 28.01.2011

Personalmangel könnte verändert werden-durch mehr Einstellung.
Ärzte ,z.Bsp.Ärzte aus Tchechien,verdienen kaum Geld-die kommen gerne n.Deutschland,auch andere Ärzte aus dem Ausland.
Man gönnt Ärzten die hochbezahlten Honorare,aber die Patienten zahlen dies durch immer mehr steigenden Krankenkassenerhöhungen.Und deshalb haben sie ein Recht auf gute Pflege und Patientensicherheit, auf gute medizinische
Behandlung. Ich hoffe,es gelingt mal in allen Kliniken.

Bandscheibenop

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Medizinische Betreuung
Kontra:
Sehr veraltete sanitäre Anlagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe gute Erfahrungen mit den Ärzten sowie dem Pflegepersonal gemacht. Fühlte mich gut behandelt und betreut und kann die Abteilung Neurochirurgie nur weiter empfehlen.

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wobsti am 11.08.2013

Ich stimme zu. Ärzte sehr kompetent, aber das Essen...... Und die sanitäre Anlagen.....

Arzt genervt weil Patient etwas fragt

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (gute Parkmöglichkeiten)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (man nervt als Patient wenn man nachfragt)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (mein Sohn wurde nicht untersucht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (trotz schmerzen musste mein sohn durchs ganze haus laufen)
Pro:
der junge Pfleger war sehr nett
Kontra:
wenn einem nicht schlecht geht dann bestimmt wenn man die unfreundlichkeit dort erlebt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn war am Freitag nach KL in die Neurochirurgie weil er einen Nerv gemessen bekommen sollte da er seit Jahren Schmerzen hatte.Er hat eine Spermaticus Neuralgie...!Ein junger Pfleger war sehr nett..ein Assistenzarzt kam der meinem Sohn Blut abnahm und einen Aufklärungsbogen brachte den mein Sohn ausfüllen sollte weil man ihm Nervenwasser entnehmen wollte.Ich fragte den Arzt warrum das sei da mein Sohn doch den Nerv gemssen bekommen sollte.Der arzt meinte nur diese Untersuchung könne man in diesem Haus nicht machen.Mein Sohn musste sich angezogen vor ihn stellen und der klopfte ihm die Beine ab und meinte er hätte es mit den Bandscheiben.Wieder sagten wir das der Nerv gemessen werden sollte.Er würde nachfragen meinte er.Wir warteten 4 Stunden und fragten 2mal nach.Als wir nach 5 Stunden wieder nachfragten kam die Oberärztin und meinte wir sollten nicht nerven.Diese Untersuchung von der wir sprechen würden gäbe es nicht.Ich sagte ihr das ein Neurologe das gesagt hätte,daraufhin meinte sie der hätte keine Ahnung.Sie würde sich aber erkundigen....wir warteten also wieder.Wir waren um 9.30Uhr dort.....um 19Uhr war ich wütend...nahm die Papiere und meinen Sohn und fuhr nach Hause.Daraufhin ging mein Sohn wieder zum Neurologen der wieder sagte...das diese Untersuchung nicht hätte gemacht werden dürfen da mein Sohn es nicht mit den Bandscheiben hat sondern eine Spermaticus Neuralgie....ein Nerv wurde ihm bei einer OP verletzt.Ich war sehr enttäuscht von dieser Unfreundlichkeit in diesem Haus.Nur dieser eine junge Pfleger...der war in Ordnung

Empfehlung für die Augenklinik in Kaiserslautern

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Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Augenerkrankungen werden optimal behandelt
Kontra:
Auf Nebenerkrankungen müsste noch mehr geachtet werden.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Behandlung sowie die Operation wurden fachgerecht ausgeführt. Ebenso die Betreuung danach.

Die Station ist mit den 2-Bett-Zimmern ist modern und sauber.
Die Schwestern sind freundlich und hilfsbereit. Die Augenklinik ist in jeder Hinsicht zu empfehlen.

Problemlose OP

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
medizinische Versorgung sehr gut
Kontra:
Verpflegung sehr schlecht
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mir wurde im März die Schildrüse entfernt. Die OP und Narkose waren problemlos. Die ärztliche Versorgung durch Prof. Koch und die Stationsärzte war o.K. Das Pflegepersonal der Stat. 1/3 Viszeralchirurgie war freundlich und hilfsbereit. Die Station ist gut organisiert. Das Zimmer war o.K. Fernsehen und Kühlschrank. Im Aufenthaltsraum Kaffee- und Teemaschine, sowie Mineralwasser Kostenlos. Bademantel, Handtücher, Waschlappen standen zur Verfügung. Zum Frühstück kostenlose Tageszeitung.
Die Verpflegung geschmacklos zubereitet und lieblos angerichtet. Industriefood. Man soll ja nicht dick werden, nur überleben!

3 Kommentare

Tilli21 am 23.10.2008

Ich (damals 56) hatte 2005 die gleiche Schilddrüsen-OP. Die OP verlief problemlos, die ärztliche Versorgung war gut. Das Pflegepersonal war freundlich und hilfsbereit. Die Unterbringung im Haus 13/1, der älteste Bau des Klinikums, war schlecht. Die Zimmer mit Waschbecken und Vorhang, keine Privatsphäre. Die Toiletten befinden sich am Ende des Ganges und sind eiskalt. Die Verpflegung ist da noch nicht das Schlimmste. Das sind leider keine guten Vorraussetzungen für eine schnelle Genesung.

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BAU 19 - völlig indiskutabel

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn es an der mediz./pflegerischen Versorgung mangelt, kann man nicht zufrieden sein)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung ?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Dr. Helmling (Cardio) ist menschl. und fachlich eine rühmliche Ausnahme)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Lange Wartezeiten in der Notambulanz - Umlegung ins falsche Zimmer, also 2mal an einem Tag alles Ein- und Auspacken - ein Medikament musste ich selbst irgendwie besorgen, da auch nach 3 Tagen noch nicht das richtige beschafft worden war.)
Pro:
Viele engagierte Schwestern
Kontra:
Nur selten ist ein Arzt zu sehen - personell absolut unterbesetzt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater lag in der Medizinischen, aber das ist egal, denn zumindest im Bau 19 (ehemaliges Schwesternheim, absolut ungeeignet für stationäre Behandlungen) wird auf solche Kleinigkeiten wie fachspezifische Unterbringung nicht geachtet. Bei den Frauen lag Krebspatientin (letztes Stadium) neben Hüft-Op etc.
Die Zimmer sind winzig, werden in der Regel aber mit 2 Betten belegt. Selbst an Kissen, Decken und Toilettenstühlen mangelt es - mussten lt. Schwester von einer anderen Abtlg. ausgeliehen werden. Das Essen ist erträglich, aber darauf kommt es mir auch nicht an, solange die pflegerische und medizinische Betreuung so erbärmlich ist. Vor Weihnachten wurden zum Beispiel auch schwerkranke Patienten gebeten, sich doch entlassen zu lassen, da Bau 19 über die Feiertage (bis 7.1.) schließe ! Patienten mit Lungenentzündung werden bei Minusgraden über den Hof ins Haupthaus zu Untersuchungen gefahren. Auf krankenhausinterne Transporte warten auch alte Patienten oft mehr als eine Stunde, die sie irgendwo auf dem Gang in einem Rollstuhl abgestellt verbringen. Ich kann insbesondere Angehörigen von älteren Patienten empfehlen, Präsenz zu zeigen und sich einzumischen. Es gibt dort niemanden, der die Interessen der Patienten vertritt, während die Leitung weiterhin "rationalisiert", um das Defizit durch Nichtbesetzung von offenen Stellen abzubauen. (sh. http://www.lokalzeitung-kl.de/artikel.php?id=6594&tag=07&monat=03&jahr=2008)

veraltet / unakzeptabel

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (für eine renomiertes Krankenhaus nicht mehr tragbar)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (die Pat.-Vertretung/Betreuung ist hervorragend)
Pro:
die freundlichen Schwestern und Pfleger
Kontra:
Sanitäreneinrichtungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im November 2007 wurde ich an der Bandscheibe operiert. Wenn es nach dem Chefarzt gegangen wäre, hätte ich unbedingt eine ambulante Rehamaßnahme einleiten sollen. Nachdem ich mich, gegen seinen Willen, für eine stationäre Reha entschieden hatte, war er nur noch ungehalten. Visiten wurden im Schnelldurchlauf durchgeführt. OP-Narbe lediglich von den Schwestern begutachtet und versorgt. Die Zimmer hatten keine eigene Toilette und keine eigene Dusche. Hier musste sich die gesamte Station das Stationsbadezimmer zum duschen teilen. 2 Toiletten standen den Belegzimmern ( ca. 25 Stck.) zu verfügung. Essenswünsche musste man 8 Tage im Voraus wissen.

Geburt meines ersten Kindes

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kreissaal sehr zufrieden
Kontra:
Entbindungsstation absolut unzufrieden
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt Entbindungsstation war für mich als erstgebärende sehr unzufrieden. Wurde mit zwei Frauen auf ein Zimmer gelegt die eine war Brustkrebspatientin die andere hatte eine Wirbelsäulen OP. Während meines Krankenhausaufenthaltes wurde sich gar nicht um mich gekümmert, weder Tips zum Umgang (Pflege & Nahrung) mit meiner Tochter noch um mein eigenes Wohlbefinden, ich kam mir ziemlich allein gelassen vor.

Gut informiert und nicht alleingelassen

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2003
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Oberarzt Dr. Helmig ein Segen für die Abteilung
Kontra:
Parkplatzprobleme
Erfahrungsbericht:

Am 8.2.2003kam ich mit Herzrithmusstörungen ins Klinikum mit dem Krankenwagen .
Schon der Notarzt aber auch der behandelte Arzt gaben sich größte Mühe mir schnell zu helfen.
Am 12.2.2003 wurde mir auf anraten von Dr. Helmig ein Defi Eingepflanzt ,mit dem ich im Anfang etwas Probleme hatte.
Es wurde in der Reha in Bad Münster dann festgestellt das ein Kabelbruch vorliegt.Der wurde in Kaiserslautern dann sofort
von Dr. Helmig koregiert,seither habe ich keine Probleme mehr.
Die Versorgung auf der Intensivstation war sehr Profesionell.
Anschließend auf der Normalstationwar es genau so auch vom Pflegerischen Standpunkt.
Das Essen war Krankenhaus gerecht halt Salzarm.
Zimmer normal mit Fernseher und Telefon.

Klasse im Krankenhaus aufgehoben

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2000
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Hochwertige Fachärzte
Kontra:
Parkplatzprbleme
Erfahrungsbericht:

Ich pesöhnlich kann nur das beste von der Abteilung Gefäßchirugie sagen ,ich wurde 03.2000 an einer Ypsilon-Prothese Operiert und habe bis heute keine Beschwerden.
Das Personal von der Ärztlichen seite sowie Pflegerisch ist einfach klasse.
Die Zimmer sind halt Krankenzimmer mit Fernseher und Telefon.
Essen ist Ok es ist halt kein Gourmee`Hotel