Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau

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Stadtrandstraße 555
13589 Berlin
Berlin

33 von 50 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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TOP KRANKENHAUS TOP ÄRZTE TOP TEAM

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2026   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wieder Top Ergebniss)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute Aufklärung)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Tolle Ärztin die mich operiert am 21.05 hat)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (diesesmal sehr lange Wartebereich)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
STT-Arthrose links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt schon zum vierten Mal bei Ihnen und bin wieder voll zufrieden nach Hause gegangen. So ein tolles Ärzte,-und Pflegeteam. Der Beruf wird immer schwerer und trotzdem geben sich alle so viel Mühe. Hervorheben möchte ich die hohe Fachkompetenz der Ärzte mit, zumindest bei mir, immer Top Ergenissen. Ich bin so dankbar das wir solch eine Klinik haben. Und ich hoffe das man uns diese TOP Klinik nicht wegrationiert...Danke an alle die meiner Genesung beigetragen haben

Dankbares Lob an das tolle Team im Waldkrankenhaus

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2026   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Menschlichkeit trotz Bürokratie)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
tolles Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Meniskussriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich im Waldkrankenhaus sehr gut aufgehoben gefühlt. Das Personal war immer freundlich, hilfsbereit und aufmerksam. Man hat gemerkt, dass sich alle viel Mühe geben und sich wirklich um die Patienten kümmern. Dafür bin ich sehr dankbar. Vielen Dank an das gesamte Team!

HüftOP ohne Nachschmerzen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2026   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (auf Fragen wurde ausführlich geantwortet)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hohe Professionalität bei der OP
Kontra:
Krankheitsbild:
Neues Hüftgelenk
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe vor 5 Tagen eine TEP in der Hüfte bekommen ( Rapid Recovery System).
Wie schon von 6 Jahren auf der anderen Seoite konnte ich das Krankanhaus auch jetzt am 3. Tag nach der OP verlassen. Meine Mobilität ist entsprechend den Vorgaben vollständig in Ordnung. Die Einnahmen der Schmerztabletten habe ich am 2. Tag nach der OP reduziert und ab dem 3. Tag vollständig weggelassen. Ich bin schmerzfrei, auch bei den empfohlenen Übungen!
Das ganze Team (Ärzte, PflegerInnen und die weiteren Mtarbeiter) waren freundlich und aufmerksam.

Kompetenz und Freundlichkeit

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 11.2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hilfsbereitschaft,Freundlichkeit, Kompetenz
Kontra:
Essen unterirdisch für kranke Menschen
Krankheitsbild:
OP GYN.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Gynäkologie hat 5 Sterne +.
ALLE GYNÄKOLOGINNEN WAREN SEHR KOMPETENT UND FREUNDLICH.
DAS PFLEGEPERSONAL AUF STATION 22 WAR SEHR NETT UND HILFSBEREIT.

AUCH DIE ANÄSTHESISTIN SOWIE ANÄSTHESIE FACHKRÄFTE WAREN SEHR KOMPETENT UND FREUNDLICH.
EINFACH JEDER VOM PERSONAL WAR FREUNDLICH.

ICH FÜHLTE MICH ZU JEDER ZEIT SEHR GUT BEHANDELT UND BETREUT.
DANKE,DANKE, DANKE.

KONTRA: ESSEN UNTERSTE SCHUBLADE, ZUM ABGEWÖHNEN!

LIEBE Patienten und Besucher vor allem Raucher! Benutzt doch bitte den Müll und Aschenbecher. Bin selber Raucher, aber man muss seine Kippen nicht auf dem Boden werfen!
3 Meter weiter ist ein Aschenbecher!

Keine Wertschätzung des Patienten

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches und motiviertes Personal, zumindest bei den jungen Menschen
Kontra:
Unfreundliche und genervte ältere Kollegen, schlechtes Entlassungsmanagement
Krankheitsbild:
Knievollprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 10.11.2025 ein neues Kniegelenk erhalten.

Die OP soll nach Angaben der Ärzte gut verlaufen sein.
Heut am 16.11.2025 wurde ich entlassen, obwohl ich mein Knie noch nicht richtig beugen kann. Der Winkel beträgt noch nicht einmal 90°.

Ich kann zwar laufen, habe aber noch starke Schmerzen beim Anziehen und Bewegen des Knies.
Ich habe das Gefühl, daß mein Knie platzt.

Mittlerweile ist auch mein Fuß extrem geschwollen.
Auf Nachfragen hieß es jedesmal, daß es nach so einer schweren OP normal wäre.

Auch Lymphdrainage wird nicht durchgeführt, obwohl sie bereits einen Tag nach der OP stattfinden müsste.

Trombosestrümpfe wurden ebenfalls nicht angezogen.
Auch die sollten spätestens einen Tag nach der OP getragen werden, um eine Thrombose zu vermeiden.

Leider haben auch die Schmerzmittel nicht angeschlagen, obwohl ich mehrmals Tabletten auf Morfinbasis erhalten habe.

Erst in der 2. Nacht kam ich ins "Schnerzkonsil" und habe spezielle Tablette erhalten, aufgrund derer ich wenigstens ein paar Stunden schlafen konnte (aber erst nachdem ich mehrmals darauf hingewiesen habe, daß bestimmte Beruhigungs- und
Schmerzmittel bei mir als ADHS-Patientin nicht wirken).

So gut wie man sich in den ersten Tagen um mich gekümmert hat, so schlecht fand ich die Entlassung.
Die andernorts abschließende Untersuchung fand nicht statt, auch keine Messung der Vitalwerte.

Der Pfleger drückte mir nur hastig die Entlassungspapiere und die Medikamente für die nächsten Tage in die Hand, ohne mich groß über Art und Einnahmehinweise zu informieren.

Auf Nachfrage hieß es, daß alles in meinen Entlassungspapieren stehen würde.

Da aber leider Einiges unklar war (fehlende bzw. falsche Medikamentenangabe und Einnahmehinweise) fragte ich dann eine Schwester, die mir pampig mitteilte, daß ich nach den Tagen mittlerweile wissen müsste, welche Medikamente ich einnehmen muß.

Ich weiß nicht, wie das andere Krankenhäuser handhaben.
Aber hier habe ich jedenfalls das Gefühl, daß man möglichst viele Patienten behandeln will, um sie dann möglichst schnell wieder loszuwerden.

Also beim Entlassungsmanagement gibt es noch viel Luft nach oben.

Leider OP Massenbetrieb

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 25   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Organisation OP Vorbereitung
Kontra:
zu viele OPs
Krankheitsbild:
Hüft-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 6.-10.11.25 zur Hüft-OP auf Station 35. Die Voruntersuchungen, Anästhesie und OP verliefen sehr gut. Allerdings liegt der Focus der Klinik auf Quantität. An Wochentagen war sehr viel Hektik aufgrund der übermäßig hohen OP-Frequenz. Das Personal machte oft einen gehetzten Eindruck, obwohl fast alle ihr Bestes taten.

Bessere Behandlung

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Meine Mutter ist sonst mit der Klinik zu frieden
Kontra:
Man muss genauer mit älteren Patienten umgehen
Krankheitsbild:
Hoher Blutdruck. Offene Wunde am Bein.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin von dieser Station 12 sehr enttäuscht. Meine Mutter war nur eine Woche da wegen einer offenen Wunde.Sie wurde voll gepumpt mit Schmerztabletten und entlassen wurde sie mit einem Blutdruck von 200^100. Außerdem ging es ihr sehr schlecht. Ich habe gleich mit dem Pflegedienst gesprochen das sie die Haufen Schmerztabletten weg nehmen und ihr wieder die Schmerztabletten die sie sonst hat in normaler Dosis. Außerdem sollte man bei älteren Menschen kein Morphium geben. Mit ihrer Wunde ist es noch schlimmer geworden und das Bein wird immer dicker.

Nach erfolgreicher Entfernung großer Leberzyste, glücklich

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr professionelle Mitarbeiter und Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Leberzyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach starken Oberbauchschmerzen bin ich Nachts in die Notaufnahme. Alles wurde mit Ruhe und professionell an mir gemacht, auch wenn einige Zeit verging, bis ich stationär aufgenommen wurde.

Nach Feststellung meines Leidens (sehr große Leberzyste), wurde ich am nächsten Morgen durch den leitenden Oberarzt über die OP zur Entfernung der Zyste informiert.
Er selbst würde die OP durchführen.
Bis dahin wurde ich auf der Station von sehr lieben Menschen rundum sehr gut versorgt.

Die OP verlief problemlos und ich bin heute mehr als zufrieden, dass ich diesen Schritt gegangen bis.

Von mir eine klare Empfehlung für die professionelle Betreuung durch die wirklich tollen Menschen in evangelischen Waldkrankenhaus.

Vg ein glücklicher Patient

Mißlungen Hüft -OP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020-25   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Hauptsache die Statistik stimmt
Krankheitsbild:
Hüftgelenksoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte vor fünf Jahren ein neues Hüftglenk bekommen . Die Ärzte waren sehr nette aber etwas kurz angebunden. Nach einem Jahr mit Rehaaufenthalt und RehaSport und Krankengymnastik , konnte ich immer noch nicht schmerzfrei laufen. Nur ca 30 Min gehstrecke. Ich suchte die Sprechstunde Im Walskrankenhaus auf, nach dem mein Behandeler Ortopäde dazu riet. .
Der Arzt und Operateur schaute kurz auf das Röntgenbild und sagte, das Bildsei okay. Er könne nichts tun, es gab keine Untersuchung und ein 5 Min. Gespräch.
Nach dem die Chariete 2024 im operierten Bein eine massive Instabilität festgestellt hat und es zu Luxationserscheinungen kommt, habe ich mir jetzt 5 Jahre später noch mal einen Termin beim Oerateur geben lassen.
Er meinte ich hätte überzogene Ansprüche und ein öperiertes Gelenk sei eben nie so gut wie das eigene...Ich bin sehr sporlich, ich müsse Abstriche machen. Das verkennt die Sachlage, ich gehe schlafe und sitze nicht schmerzfrei.
Ich Laufe immer noch mit Schmerzen und das Gelenk sitz nicht sicher , trotz jahrelanger KG.
Das Operationen nicht immer gelingen ,weiß ich, aber so abgebügelt zu werden und nicht erstgenommen finde ich unangemessen.
Im Bericht den er mir erstelle ist von einen " Insabilitätsgefühl" die Rede. Als gänge es keine Diagnose der Chariete Berlin.

Sehr gute Kardiologie

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetent und nett
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gutes Team. Von der Anmeldung bis zur OP oder Untersuchung. Man fühlt sich gut aufgehoben und behandelt. Sehr zu empfehlen

Meine Lebensretter

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Meningitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von derFeuerwehr bin ich ohne Bewußtsein mit einer Meningitis in das evangelische Waldkrankenhaus eingeliefert worden.
Dank dem ganzen Ärzteteam und des Pflegepersonals habe ich die Krankheit gut überstanden. Für die tolle Betreuung bedanke ich mich recht herzlich bei dem ganzen Team. Ich habe mich jederzeit gut aufgehoben gefühlt. Danke!!!

Schlechte Ausführung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ohne Worte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Keine
Kontra:
alles sehr schlecht von der Unterbringung bis zur Op.
Krankheitsbild:
Linke Hüfte OP. Auswechslung Inlay
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 12.09.24 im Waldkrankenhaus Bereich Orthopädie
für eine Hüft OP links bei Prof. Dr. Nöth aufgenommen worden.
Nach vorherige Untersuchung wurde festgestellt,das das Inlay ausgewechselt werden soll.
Nach 5 tätigen Aufenthalt wurde ich entlassen.
Hier nun mein Kommentar für den allgemeinen Ablauf.
Aufgenommen in der Komfortstation 3 mit Chefartzbehandlung als Privatpatient.
Die Komforabteilung gut eingerichtet aber das Plegepersonal und die Beköstigung unter aller .....
Der Chefarzt Dr. Nöth habe ich nur kurz nach der OP. gesehen und kurz sprechen können.
Am Entlassungstag gab es kein Abschlussgespräch mit
Dr. Nöth was mich sehr gewundert hat,da ich diverse Fragen für den weiteren Ablauf hatte.
Des Weiteren sind Visiten berechnet worden die nicht statt gefunden haben.
Nach nun fast ein halbes Jahr sind die Schmerzen enorm angestiegen. Vor der OP hatte ich nicht solche Schmerzen.Es wurde meinerseits ein MRT und ein Röntgenbild gemacht.
Dies wurde Dr. Nöth vorgelegt.
Ich bekam 2x eine Injektion im Gelenk ohne Besserung.
Bin sehr enttäuscht über den ganzen Vorgang.
Ich kann den Arzt Dr. Nöth keinen empfehlen!!
Manche Ärtze fühlen sich wie der Herrgott.
Sorry

Vollprothese Knie links

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 25   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Professor Nöth Fachkompetenz
Kontra:
Ohne
Krankheitsbild:
Gonarthrose Knie links
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Professor Nöth kann ich nur bestens empfehlen. Seit 2018 zum 3. Mal operiert, zuletzt am 26.02.2025 mit bester Zufriedenheit. Hohe Fachkompetenz. Immer wieder. Ablauf, Betreuung und Organisation sehr gut, auch das Pflegepersonal.

Permanente Überlastung der Kindernotaufnahme

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Wenn man denn behandelt wird)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Toiletten defekt!)
Pro:
-
Kontra:
Dringender Personalbedarf
Krankheitsbild:
Herz Insuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit der Zuammenlegung von der Kindernotaufnahme in die Zentrale Notaufnahme hat sich die Wartezeit für die bedürftigen Kinder massiv verlängert!!! Allein die Aufnahme der bedürftigen Erwachsenen Patienten zeigt einmal mehr die Überlastung unseres Medizinwesens. Wartezeiten von mindestens 2 bis 7 Stunden bis zur Behandlung von schwerkranken Kindern sind einfach unzumutbar und nicht akzeptabel!
Hier ist dringender Handlungsbedarf geboten!!!!

Was könnte besser werden...

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern Betreuung
Kontra:
Ärztl. Informationen
Krankheitsbild:
Schulter Arthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme:Terminvorgabe war 7:00 Uhr, am gleichen Tag war die Operation.
Bringen Sie viel Geduld mit.
Halte Sie ihr Temperament in Zaum.
Erwarten Sie nicht z
Informieren Sie sich vor der Operation ausführlich über den Ablauf und die anstehenden Nachbehandlung!!!
Mein Aufenthalt war kurz.
Es wurden nach der Operation keine Krankengymnastik und Eisbehandlung [Kühlung zur Wund-Schmerzbehabdlung] durchgeführt.
Ein Arztbesuch fand nur am Entlassungstag statt.
Die Arztbrief Übergabe, mit Instruktionen.
Eine Nachbehandlung [Reha] wurde vom Krakenhausarzt nicht beantragt.

Top Krankenhaus

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super Organisation)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super kompetente Ärzte und Krankenschwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberlidstraffung Myasthenia gravis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde Anfang Januar operiert. Durch meine Muskelschwäche konnte ich immer schlechter sehen, die Oberlider fielen immer mehr runter. Es wurde bds. Eine Oberlidstraffung und eine Augenbraue mit angehoben. Ich bin so begeistert von dieser Klinik. Wurde dort schon 3 mal operiert. Alles sind nett und aufmerksam. Top Fachärzte. Super Organisation.Ich würde mich zu jederzeit dort wieder operieren lassen. Danke an alle.

vollkommene Wiederherstellung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (für mich unerheblich)
Pro:
siehe oben
Kontra:
nein
Krankheitsbild:
Lumboischialgie, Spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit stärkstem Rückenscherz, nur noch in 90° Haltung mit größter Mühe laufend über die Notaufnahme in dieses Krankenhaus.

Auf der Station 25 Orthopädie und Unfallchirurgie, Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie wurde ich nach 3 Tagen operiert.

Und sofort, nach Aufwachraum etc. war ich schmerzfrei, meine volle Mobilität war wiederhergestellt, und hält bis heute an.

Wer heilt, hat recht. Das habe ich auch im Patientenbefragungsbogen des Krankenhauses so angegeben. Nur das zählt.

Und nochmals auch an dieser Stelle vielen Dank an das Team von Station 25, den operierenden Oberarzt (Namen darf, oder soll man in diesem Portal leider nicht nennen) und das OP- Team.

Hüft-OP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
gute ärztliche Aufklärung und Ausführung
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüftathrose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war anläßlich einer Hüft-OP Patientin, die OP verlief reibungslos.
Wie nach minimal invasiven OPs üblich, wurde ich ca. 3 Std. nach der OP aus dem "Bett geschmissen" und sollte laufen. Funktionierte zwar, war aber noch ca. 30 Min. zu früh, da meine Fersen noch nicht ganz gehorchten.
Danach war alles prima, bis auf wenige Wundschmerzen keine Komplikationen. Auch im Nachhinein nicht. Betreuung sowohl durch die Ärzte, als auch durch die Pflegekräfte
sehr zufreidenstellend.
Es war bereits meine zweite OP in diesem Haus, ich kann diese Klinik nur weiterempfehlen.

Jedes Krankenhaus ist besser als das Waldkrankenhaus

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch ehemalige Mitarbeiterin Waldkrankenhaus:

Ich habe das Waldkrankenhaus bisher glaube ich mindestens 5 mal schlecht bewerten müssen, und es wird auch eine sechste schlechte Bewertung geben, da dieses Krankenhaus in 8 Jahren es nicht geschafft hat, deren Abläufe zu ändern!

Was positiv auffiel: es gab mal freundliches Personal vorne bei der Anmeldung.

Hierfür gebe ich einen halben Pluspunkt, weswegen das Waldkrankenhaus schulnotentechnisch eine 6+ erhält!!

Halber Punkt Verbesserung in 8 Jahren! Ich hoffe ihr habt euch hierfür nicht übernommen.

Versagen der Ärzte

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 24   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Versagen
Krankheitsbild:
Versagen der Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte in der Geriatrie haben total versagt.
Wie kann es passieren das man im Krankenhaus einen Darmverschluss bekommt?
Es wurden Zäpfchen verabreicht und nichts ist passiert.
Warum wurde kein Einlauf veranlasst?
Nach dem Motto die Patientin ist gesundheitlich vorbelastet.
Scheiss egal das sie verstorben ist.
Eine unmögliche Station die einer Patientin die seit 25 Jahren Morphium nimmt ihr dieses auch noch entzieht.
Eigentlich müsste man gerichtlich dagegen vorgehen damit es nicht auch noch andere Patienten trifft aber man ist ja chancenlos.

Ausgezeichnete Arbeit

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Operationsergebnis exzellent
Kontra:
Kommunikation manchmal schwierig
Krankheitsbild:
TEP Hüfte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mich vor 3 Monaten einer Hüftoperation ( TEP- Hüfte rechts) im EWK bei Prof. Nöth unterzogen. Die Operation verlief komplikationslos. Das Aufnahmeprozedere war sehr gut durchorganisiert und professionell, auch die Unterbringung auf der Komfortstation war exzellent. Die Mitarbeiter waren durchweg (mit Ausnahme einer Nachtschwester) sehr freundlich und hilfsbereit.
Die Nachkontrolle beim niedergelassenen Orthopäden nach 3 Monatenergab, dass Sitz der Prothese und Wundheilung (Narbenbildung) ausgezeichnet sind. Einen (halben)Stern Abzug gibt es dennoch: die telefonische Erreichbarkeit des Vorzimmers, die Sprechzeiten bei Prof. Nöth sowie das Entlassungsgespräch mit Hinweisen für die Anschlussbehandlung könnten verbessert werden. Das Gesamtergebnis selbst aber ist exzellent, also eine klare Weiterempfehlung!

Ein gutes Gefühl

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Viel Empathie
Kontra:
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich hierüber sehr bedanken bei allen die sich darum gekümmert haben das bei mir innerhalb von etwa 6 Wochen die verschiedensten Untersuchungen und Behandlungen erfolgt sind. Ich fühlte mich vom ersten Gespräch an in guten " Händen ". Die Ärzte haben sich Zeit genommen zum Zuhören und erklären was sonst nicht mehr so oft vorkommt.
Auch die Frau an der Anmeldung ist sehr empathisch.
Vielen Dank an alle, Schwestern ,Ärzte und auch übriges Personal.
Auch ist mir besonders aufgefallen, jeder /jede hat sich vorgestellt.

knie tep

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 24   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr gute organisation
Kontra:
essensbestellung etwas haklig
Krankheitsbild:
ortopädie knie tep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war schon zum 2. mal im ewk auf unterschiedlichen stationen zulezt bis heute orthpädie kniegelenkersatz beidseitig ich kann das ewk nur wärmstens empfehlen die staionen sind sauber das Personal ist super organisiert und immer Freundlich immer nett auch bei stress man fühlt sich hier sehr gut aufgehoben und geschätzt. angefangen von der kniesprechstunde von der aufnahme der operation bis zu entlassung hat alles super geklappt ich kann das ewk nur empfehlen kompetentes personal hat immer ein offenes ohr und ist auch mit kleinen scherzen nich geizig kniegelenkersatz beidseitig nach 5 tagen entlassen das ist schon sehr sportlich und für meine Begriffe super alle achtung .meine Hochachtung an ärzte und Personal bei eier Punktevergabe würde ich wenn es ginge eine glatte 20 vergeben in allen Bereichen top Krankenhaus

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe Text)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Solche Ärzte dürfte es nicht geben!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arztbrief und Ergebnisse erst nach Wochen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Hygiene da schüttelt man sich)
Pro:
Kontra:
Mir fällt leider nichts positives ein
Krankheitsbild:
Lungenentzündung mit hohem Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Untersuchung die Geld bringen werden sofort in die Wege geleitet. Selbst wenn es kein Formblatt dazu gibt, wird ein anderes angepasst. Wenn sie stationsübergreifende Beschwerden haben, gibt es keine Zusammenarbeit. Sie sind verlassen und verkauft, es wird keine Behandlung der zweiten Beschwerde eingeleitet. Stations und Oberarzt sind nicht gewillt mit ihnen zu reden um Ergebnisse zu erklären. Man sagt dann, "ach das verstehen sie eh nicht". Es fehlt komplett an sozialer Kompetenz. Auch das Stationspersonal ist unter aller Sau, sie werden mit schlechtester Laune Konfrontiert. Hygiene: wenn Patienten im Nachbarbett wechseln, wird nur die Bettwäsche gewechselt. Das Essen reden wir besser nicht darüber!!!

menschlichkeit, professionalität

Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bekam ein sehr gutes zimmer auf der st. 36a.
von den Krankenschwestern wurde ich in meinem wünsch angenommen und verstanden.sie handelten professionell, waren dabei menschlich, fürsorglich. meine angehörigen wurden mit einbezogen.vielen dank!!!

1 Kommentar

Orpelia am 29.10.2025

So ist es bei mir vor 3 Jahren auch auf der 31 gewesen.

Wie ein Asozialer behandelt zu werden, dient keinesfalls der Gesindheit. Erst recht nicht in einem "christlichem" Krankenhaus.

straff organisierte Abläufe

Orthopädie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer etwas eng)
Pro:
Kompetent und Freundlichkeit
Kontra:
mehr Einzelzimmer wären gut
Krankheitsbild:
Gelenkersatz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Freund von mir lag auf der Station 35 zum Gelenkersatz.
Das Pflegepersonal war immer freundlich, trotz Stress und allgemein bekanntem Mangel an Pflegepersonal, Stress. Vorallendingen, erlebte mein Bekannter das Pflegepersonal aber als äußerst kompetent. Die Abläufe waren gut organisiert. Es gab vor Aufnahme ein informatives "Patientenseminar". Dies war ein wenig zu lang, manches könnte gut durch ein Video vermittelt werden. Der Rest lief wie am Schnürchen. Der Gang zum OP, Aufwachraum, Abholung durch die Station, dort erstes Aufstehen mit der KG und Steigerung der Laufstrecke von Tag zu Tag und am 5.ten Tag schon Entlassung in die Reha. Wir danken allen beteiligten herzlich.

Demenz …,,Keime an der Hüftprothese

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20232023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Geschäftsführer weiß nach Beschwerde nicht einmal, dass der Patient verstorben ist
Krankheitsbild:
Sepsis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Geriatrie, Station 42, ist absolut NICHT zu empfehlen!
Für mich als Angehörige, eine sehr schlecht organisierte und geführte Station. Mein Vater hat 4 Wochen bis zu seinem Tod dort auf dieser Station verbracht, eine Zeit, die ich als Tochter niemals vergessen werde.
Vor lauter Verzweiflung und Traurigkeit äußerte Ich einmal bei meinen täglichen Besuchen vor der Zimmertür meines Vaters, …niemals möchte ich hier Patient sein! Darauf antwortete mir eine Krankenschwester….und ich möchte hier auf dieser Station nicht arbeiten ????, …sie hatte Vertretungs-Dienst.
Diese Aussage spiegelt alles Erlebte wieder!
Ohne Namen zu nennen,…diejenigen wissen es, gibt es auch Pflegepersonal, habe mich persönlich bei ihnen bedankt,…für ihre Empathie, ihre Motivation und Liebe zum Beruf!

Menschlichkeit

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 23   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Freundlich
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Darmerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich durfte mal wieder auf der Station 31 einchecken. Das Personal dort ist sehr freundlich und zuvorkommend und einfach menschlich super lieb. Bleibt Ihr seid????
Ebenfalls habe ich mich auch fachlich sehr gut aufgehoben gefühlt, ein danke an das ganze Team.

Tolles OP - Team und OP - Technik

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 23   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Roboter unterstützte OP
Kontra:
Krankheitsbild:
Gonarthrose, Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 12.05. eine Knie-Tep OP und konnte nach vier Stunden schon die ersten Schritte machen. Danke dem tollen OP-Team, den Schwestern der Station 35 sowie den Therapeuten. Nach sechs Tagen ging es zur Reha und nach drei Wochen habe ich mein Ziel, ohne die Krücken zu laufen, erreicht.
Ich kann die Klinik nur empfehlen.

Gute Behandlung in einer sehr schlimmer Zeit

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Krankenschwestern, Hebammen, Ärzte, Mittagessen
Kontra:
Krankheitsbild:
Frühzeitiger Blasensprung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin leider aufgrund eines frühzeitigen Blasensprungs im 6. Monat im EWK gelandet.

Ich wurde professionell und sehr freundlich von den Ärzten beraten. Sie nahmen sich immer die Zeit um mich über alles genauestens aufzuklären, sodass ich wusste, was auf mich zukam. Da ich teilweise sehr neben der Spur war, nahmen sie sich auch nochmal die Zeit, um meinen Mann nochmal aufzuklären, wenn dieser am Gespräch zuvor nicht dabei war. Vorallem die Krankenschwestern haben mich sehr herzlich und einfühlsam behandelt! Trotz meiner schwierigen Situation und meines Verlustes habe ich mich in der einen Woche wirklich sehr gut behandelt gefühlt.

Die stille Geburt lief dank der Ärztun, der Schwestern und der Hebamme auch sehr würdevoll.

Wir sind wieder schwanger und für meinen Mann und mich kommt kein anderes Krankenhaus in Frage!

Ich danke dem ganzen Team!

Sehr guter Aufenthalt

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 23   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ärztliche Kunst
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Knie-TEP beidseitig
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war für 7 Tage auf der Station 35 wegen Knie-TEP beidseitig. Das gesamte ärztliche und pflegende Personal war sehr freundlich und aufmerksam. Mit dem OP-Ergebnis bin ich sehr zufrieden und kann dieses Krankenhaus mit ruhigem Gewissen weiterempfehlen.

kein gutes Essen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt:17.03.23-20.03.23.

Ich war in der JBZ, so war alles zufrieden, aber das Essen war sehr schlecht. Die Mahlzeiten zum Frühstück und Abendbrot waren eiskalt. Das Schlimmste war, dass die Wurst und die Paprika einmal verschimmelt waren und das für Kranke Patienten.

Unvollständiger Arztbericht

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 23   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sehr freundliches Personal
Kontra:
Mangelhafter Arztbericht
Krankheitsbild:
Knietep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Enttäuschung denn uch war wieder im 3 Bettzimmer an der engen Schrankseite gelandet, so wie schon im letzten Jahr.
Meinen Operateur sah ich leider nicht vor der Operation.
Auch nach der Operation kam er nicht um mir irgendetwas über den OP.Verlauf mitzuteilen.
Sehr schade!

Die Schwestern der Stat.35 waren alle sehr hilfsbereit u.jederzeit freundlich.

Der Stationsarzt schrieb die wichtige Information, dass ich eine Schmerzpumpe erhielt nicht in den Krankenbericht bzw.Arztbrief für die anschließende Reha. Auch die Opiate als Medikation wurden nicht mitgeteilt.Ich hätte mich dadurch in der Reha nicht mehrmalig erklären müssen bei den Ärzten der Reha dass ich eine Schmerzpatietin bin.

Das war leider 2022 sowie 2023 der Fall.

Neue künstliche Kniegelenke

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nur positiv
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Knie OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gut nach Beidseitiger gleichzeitiger Knie-OP.
Es fühlt sich an als hätte es nie ein Knieprobleme gegeben. Kann Prof. Nöth und Team nur ein großes Kompliment aussprechen. Kann mich wieder vollwertig dem Sport widmen. KWB 74 Jahre

EPU

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 23   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
EPU Herz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallöchen..
bin aus Köln angereist um einen bestimmten Arzt aufzusuchen, den ich leider namentlich nicht erwähnen darf(Doppelname,früher in der Charité beschäftigt)
Und ich bin wie immer von seiner fachlichen wie menschlichen Kompetenz beeindruckt.
Aber auch das Personal in allen Bereichen sind überaus höflich und zuvorkommend.Besonders erwähnen möchte ich Station 11
Vielen Dank für die gute Zeit

Beschwerde über Pförtner

Unfallchirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 23   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Brachte eine Bekannte am 25.2.2023 abends zur Notfallaufnahme,sie konnte kaum gehen. Wusste nicht, ob ich mit dem Auto auf das Gelände fahren durfte. Auf Nachfrage beim Pförtner an der Schranke, wies dieser mich unverschämt zurecht, hatte ihn wohl beim Spielen auf seinem Tablet gestört.
Von Bekannten hörte ich, das dieses Verhalten keinen Einzelfall darstellt.
Hier ist akuter Handlungsbedarf!!

Zufrieden

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche gute Betreuung
Kontra:
Leider keine physiotherapeutische Behandlung
Krankheitsbild:
Arthroskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine Arthroskopie mit einer Übernachtung. Ich war mit allem zufrieden. Leider hatte ich keine physio-ergo-therapeutische Behandlung.

X-Bein eingesetzt

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (misslungene OP)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Aufnahme/ Vorgespräche Tage vorher dauerten ca. 5 Std.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Sehr unpraktische Neugestaltung, besonders der Bäder!)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich konnte nach einer routinemäßigen Hüft OP nicht standfest laufen, habe mich in der Reha und mit KG und intensiven Übungen 3 Monate lang gequält, dachte, ich könne nie mehr richtig laufen, musste mit Gehhilfe gehen.
Bis eine Physiotherapeutin feststellte, dass man mir ein XBein operiert hatte. Nach Vorstellung beim behandelnden Professor wurde das bestätigt. Es erfolgte eine weitere OP, bei der ein Adapter und ein neuer Hüftkopf eingesetzt wurden. Das war schnell und unblutig erledigt. Jetzt, nach einem halben Jahr Verlust der Lebensqualität, bin 85, ein sportlich schlanker Typ, kann ich wieder gut laufen, alles ist gut ausgegangen.
So etwas kann schon mal passieren.
Allerdings hat mich die Reaktion des Professors erschüttert, der mit einem bedauernden Lächeln meinte: „Sie haben’s unterschrieben!“ Das war’s.
Auch wurden von der Zusatzversicherung Leistungen für die erste OP abgelehnt (über 1.000,-€), die angeblich doppelt abgerechnet wurden. Auf ein Schreiben an die medizintechnische Abteilung (Büro des Professors) mit der Bitte um Klärung erfolgte keine Antwort.

Kurzer Aufenthalt

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Äußerst fürsorgliche
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Hüft TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin 4 Std. nach einem Hüft TEP mit Gehilfen den Krankenhausflur runter gelaufen.
Besser kann es nicht gehen. Auf Station 35 wurde ich äußerst fürsorgliche Versorgt. Nach 5 Tagen konnte ich das Krankenhaus verlassen.

überaus zufrieden und happy

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-Totalendoprothese
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Noch einmal herzlichen Dank an das gesamte Team!

Man fühlt sich als Patient und Mensch ernstgenommen, rundum wohl und sehr gut versorgt.
Von den Vorgesprächen über die Aufnahme, die Op selbst und der weitere Krankenhausaufenthalt ist alles top und klasse!

Hervorheben möchte ich, dass bei der Aufnahme ein Problem des sog. "Bridgings" sofort und unbürokratisch sehr elegant durch Hrn. Dr. F. gelöst wurde, ohne dem die Op höchstwahrscheinlich hätte verschoben werden müssen.

Die freundlichen, ausführlichen und überaus kompetenten Vorgespräche mit Hrn. Prof. Dr. N. gaben Zuversicht und vollstes Vertrauen.
Dies bestätigte sich durch die gelungene Op und der erfolgreichen Nachbehandlung.

Die Unterbringung, die Verpflegung und die Betreuung durch das Pflege-und Servicepersonal waren hervorragend.

Wir wollen hoffen, dass dieser Fall nicht Eintritt, aber falls eine nächste Operation nötig sein sollte, dann weiß ich genau, wohin ich mich wenden werde - an das ev. Waldkrankenhaus.

Bei dieser Bewertungspattform sind anscheinend keine Namensnennungen gestattet.

Hervorragende Kniegelenkoperationen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Operationsteam versteht sein Handwerk
Kontra:
Organisationsabläufe durch Corona etwas beeinträchtigt
Krankheitsbild:
Totaloperation beider Kniegelenke
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schmerzhafte Arthrose in beiden Kniegelenken. Oberarzt empfahl, trotz meines Alters von 79 Jahren beide Kniegelenke zusammen zu operieren, mit Roboterunterstützung. OP war nach zwei Stunden erfolgreich geschafft. Aufgrund der Spiralanästesie war das Aufwachen problemlos und ohne den üblichen Narkosekopschmerz und Übelkeit. Bereits nach ca. 3 Stunden erste durch Physiotherapeuten unterstützte Gehversuche. Gehen, Laufen und Treppensteigen wurden in den Tagen bis zur Entlassung in die Reha-Klinik regelmäßig geübt. Gute Fotschritte meinerseits,gute Schmerzmedikamenten-Unterstützung.
Einzelzimmer/Komfortzimmer und Betreuung durch die Krankenschwestern war gut, ebenfalls das Essen.

Nur zu empfehlen! Herzliche, kompetente Menschen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Mittagessen war jeden Tag eine Wohltat
Kontra:
Leider nur Wasser als Getränk
Krankheitsbild:
Hüft-OP neues Gelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hab noch nie eine so freundliche, gut organisierte Klinik gesehen. Als Patient, der eine neue Hüfte brauchte, würde ich rundum super versorgt! Die Klinik kümmerte sich toll. Schön beim Erstgespräch war klar, dass eine OP nötig ist. 10 Minuten nach dem Arztgespräch hatte ich einen OP-Termin weitere Minuten später Kontakt zum Sozialdienst, der die anschließende Reha mit mir besprach, die Klinik in meinem Beisein anrief und mich mit einem festen Platz in der Reha freundlich verabschiedete. Die OP war minimalinvasiv, weswegen meine Narbe wirklich klein ist. Ich bekam sofort täglich Physiotherapie ( Auch am Wochenende)und war am 7. Tag bei Entlassung schon wieder gut zu Fuß. In der Reha zeigte sich, dass meine Hüfte belastbarer und ich trainierter war als Patienten aus anderen Häusern. Auf der Station würde ich sehr freundlich behandelt, das Essen war Top, jeden Tag Arztvisite ( Auch am Wochenende)... Ich bin absolut begeistert! Nie wieder woanders hin!

Werbung und Verkauf von Komfortzimmern die nicht frei sind

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
operative Leistung/Betreuung
Kontra:
Abrechnung von Leistungen die nicht erbracht wurden
Krankheitsbild:
Hüft TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorsicht Beschiss, hier wird im Internet mit 2 Bett Komfortzimmern (Bildern) geworben und an einen verkauft, die man dann nicht erhält. Die Rechnung für das Zimmer muss man trotzdem zahlen obwohl auch die Zusatzleistungen wie Wahlessen, Zeitungen usw. nicht erfolgt. Auf Beschwerden und Widersspruch zu den gestellten Rechnungen mit Fotobeweisen wird nicht reagiert. Zumal die Zimmer auch nicht sauber sind. Siehe Bilder.Sorry das geht gar nicht.

Leider wird dadurch die gute Leistung der Ärzte und Pflegepersonal im den Hintergrund gedränkt. Die OP verlief professionell mit sehr gutem Ergebnis.

Super

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Arzt für KnieOP
Kontra:
Krankheitsbild:
Neues Kniegelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in der Orthopädie am Knie operiert (Roboter)und war sehr zufrieden vom Arzt und von der ganzen Betreuung. Ich lag auf der Komfortstastion sehr nettes Personal und es wurde alle Wünsche erfüllt.

Haft OP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Arthrose rechte Hüfte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 4.09.2021 eine Hüft Op durchgeführt von Prof. Dr. Nöth.
Ich habe nichts negatives zu berichten. Bei der Voruntersuchung wurde ich auf die Details der OP hingewiesen und mir wurde eine Prothese aus Titan und Keramikgeleng gezeigt die bei mir zum Einsatz kommen sollte. Die Besprechungen 3 Tage vor der OP dauerten ungefähr 3 1/2 Stunden und ich traf durchweg auf freundliche Ärzte die mich über Narkose etc aufklärten.
Ich hatte ein Einzelzimmer welches eine Gute Ausstattung hatte und die Verpflegung ließ kaum Wünsche offen.
Bereits zwei Stunden nach der OP konnte ich aufstehen und nach einer Woche konnte ich ohne Krücken laufen und Treppen normal rauf und runter gehen. Das hängt natürlich von der eigenen Konstitution ab und soll hier kein Masstab sein. Die Wunde wurde geklammert und ich hatte nach der OP keine Drainage.
Ich muss natürlich erwähnen das ich Privatpatient bin und kann daraufhin nur die Erfahrungen mitteilen die ich gemacht habe.

Zu lange Wartezeit und kein Datenschutz

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Garnichts
Kontra:
Kein Datenschutz, zu lange Wartezeit
Krankheitsbild:
Blasenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war gestern wegen einer akuten Blasenentzündung in der Notaufnahme. Muss sagen, dass nach dem Umbau in der Notaufnahme eine private Krankheitsschilderung und das angeben persönlicher Daten durch die offene Anmeldung nicht mehr gegeben ist. Soviel zum Datenschutz.!!!... sehr schade ! Nicht zu empfehlen !
Desweiteren habe ich 7 Stunden warten müssen um ein paar Antibiotika Tabletten zu bekommen. Auch die Entschuldigung des Arztes hat es nicht besser gemacht.
Die Ausstattung (ein Pflaster) in den Bahandlungsräumen ist sehr unzureichend. Der Arzt musste erst in anderen Räumen danach suchen.

Gute und kompetente Betreuung von Anfang bis Ende

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr nettes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen eines Bandscheibenvorfalls der operativ behandelt werden musste im Krankenhaus. Ich fühlte mich von Anfang an gut aufgehoben . Ich hatte im Vorfeld eine Einweisung von meinem Orthopäden bekommen und bin dann nach telefonischer Terminvereinbarung mit Sack und Pack und aktuellem MRT Befund ins Krankenhaus zur Sprechstunde. Dort wurde mir ebenfalls zur OP geraten und somit wurde ich am gleichen Tag noch Stationär ( Station 25) aufgenommen . Am nächsten Tag stand dann auch gleich die OP an . Es verlief alles reibungslos und somit konnte ich dann nach 4 Tagen das Krankenhaus wieder verlassen... gut versorgt mit Medikamenten für das Wochenende … ich will hier nun die Gelegenheit nutzen um an alle die mich bei meinem Krankenhausaufenthalt bereut haben ( von Aufnahme über ärztliche Versorgung bis hin zur Betreuung durch Pflegepersonal) ein großes Lob auszusprechen . Mit mir wurde immer sehr freundlich und hilfsbereit umgegangen … das Pflegepersonal war stets bemüht !!! Sogar in der Nacht waren sie stets zur Stelle und kontrollieren regelmäßig ob alles in Ordnung ist . Ich wurde die ganze Zeit respektvoll behandelt … denn so wie man in den Wald hinein ruft , so schallt es heraus … Vielen Dank noch mal .

Unzureichende Grundpflege

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Meist nettes Personal
Kontra:
Absolute Schieflage hinsichtlich des Personalschlüssels und der Grundpflegeabrechnung
Krankheitsbild:
Armbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Grundpflege ist leider absolut unzureichend. Meine Mutter (88) kam nach 1 Woche Westend Krhs., wo sie operiert wurde, ins Waldkhs. Spandau. Nach insg. 3 Wochen fragte ich an, ob ihr denn nicht einmal jemand die Haare waschen könnte, da sie sich so schmutzig fühlte. Mir wurde entgegnet, dass dafür kein Personal zur Verfügung stehen würde und sie könnten dies nicht versprechen, dass dies geschehen würde. Ich war fassungslos.

Grundpflegeleistungen sind im täglichen Abrechnungssatz enthalten und sind seitens des Trägers durchzuführen.

Das Krhs. bezieht Gelder und lässt Patienten ungepflegt wochenlang in den Betten liegen.

Nagelpflege dürfen Krankenschwestern nicht durchführen und Nagelstudios kommen angeblich wegen Corona nicht. Das kann aber nicht das Problem der Patienten sein, sondern das Krhs. muss sich bemühen, die Nagelpflege sicher zu stellen!

Des Weiteren wird meiner Mutter, die Diabetikerin ist, trotz zweimaliger tel. Bitte, immer wieder zuckerhaltige Mahlzeiten serviert, die sie dann nicht essen kann und somit nicht auf die tägliche Kalorienzufuhr kommt, was in so einem hohen Alter doch recht wichtig ist.
Es gibt kein frisches Obst. Das Zimmer wird nicht durchgelüftet, weil die Fenster sich zu schwer öffnen lassen,...

Gut, dass ich im LAGeSo tätig bin.

1 Kommentar

RitaPflegekraft am 03.05.2021

Ich arbeite selber als Krankenschwester,
der Begriff Grundpflege, wird seit vielen Jahren nicht mehr verwendet, und sollte jetzt, mit Fr. Juchli verstorben sein.
Noch lag Ihre Mutter in einem Krankenhaus, dieses wird anders als ein Heim abgerechnet, außerdem haben Sie vielleicht die ganze Diskussion über Personalmangel in der Pflege, die seit Jahren geführt wird nicht mitbekommen. Das Problem hat sich durch Corona verschärft (auch das wurde mehrmals in der Presse diskutiert). Leider sind die ersten Tätigkeiten die "hinten überfallen" solche wie Haare waschen.

Orthopädie ist sehr zu empfehlen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Stationärer Aufenthalt, Physio, Operation
Kontra:
Essen... :-(
Krankheitsbild:
Hüft-Tep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bekam eine neue Hüfte aufgrund von bestehender Coxarthrose. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben. Der Stations Arzt der Station 25 mit seinem gesamten Team, leisten eine hervorragende Betreuung und nehmen sich Zeit bei der Visite, auch wenn man merkt, dass das Team manchmal unter bestehender Arbeitsdichte ächzt, sie geben wirklich alle ihr Bestes und sind immer motiviert und sehr aufmerksam. Der Operateur, Dr. Ebeling, hat ebenso super Arbeit geleistet und ich bin sehr dankbar über meine stetig immer weiter zurückkehrende Lebensqualität. Auch lobend erwähnen möchte ich die Physiotherapeuten. Lieben Dank!!
Leider ist die Küche nicht so klasse...
Das ist jedoch das Einzige, was ich kritisieren würde.

Sehr gute Diagnostik und Behandlung

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde im vergangenen Jahr an den Beinen und an beiden Füßen operiert und wir waren sehr zufrieden mit der Kindeorthopädie. Nach mehreren Fehldiagnosen diverser Orthopäden hat man im Waldkrankenhau Spandau endlich die Ursache der Fußschmerzen erkannt und operativ behandelt. Die angeborene Fehlstellung der Beine wurde relativ unkompliziert operiert, so dass wir froh sind, dort in Behandlung gewesen zu sein.

Nicht nochmal!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch für Voruntersuchungen ging ich- da ich vorwehen hatte- 2x in das Krankenhaus.Beide Untersuchungen waren sehr unangenehm. Die eine Voruntersuchung war einfach nur schmerzhaft und grob durchgeführt und bei der 2. vaginalen Untersuchung war irgendein Student dabei den die Ärztin in mich hineinschauen ließ. Es war schrecklich.Trotzdem wählte ich dieses KH da ich dachte,dass wir dort gut aufgehoben sind.Die Geburt- nachdem die Fruchtblase geplatzt war-dauerte 2 Nächte und 1 Tag. Nachts kamen und wir dort an.Als endlich jemand zu finden war der sagen konnte wo ich hin muss,kam ich in eine Voruntersuchung. Mein Partner und meine Mutter waren mit mir gekommen. Wir bekamen ein Einzelzimmer bis zu dem Zeitpunkt wo die Geburt richtig los gehen sollte.Die Schwester kam- trotz Fieber-nur selten rein um die Wehen zu checken.Zu ca. 21 Uhr ging es dann in den Kreissaal. Ich hatte Glück- es war nur noch 1 Saal frei.In der Zeit hatte ich 3 Hebammen hintereinander. Die letzte war grob. Sie riss mir während der Wehe die Beine auseinander.Es kamen aussagen von der Ärztin dass ich schon richtig mitmachen muss.Beistand oder Hilfestellung bekam ich nicht- ging auch nicht denn es war kaum jemand bei mir da die Ärztin und die Hebammen wie am Fließband von einem Kreissaal in den nächsten rannten. Die Frauen die zum gleichen Zeitpunkt nebenan lagen, schrien und man hörte sie sich übergeben.Ich war gezwungen 10 Std.in Rückenlage zu liegen.Es wurde ein Dammschnitt gemacht der erst 1 Stunde später genäht wurde.Man hatte keine Zeit für mich.Solange lag ich mit gespreizten Beinen auf der Pritsche.Genäht wurde ohne Betäubung.Die Geburt ist nun 6J.her und ich muss immer noch daran denken,wie beschissen diese war.Weil: man ging aus Zeitgründen nicht auf mich ein.Die Hebamme war unfreundlich nicht einfühlsam und grob.Die Ärztin war überfordert.Die Schwestern waren- bis auf eine- sehr nett.Die Babykleidung war zu eingelaufen und zu klein.

1 Kommentar

RitaPflegekraft am 05.02.2021

Willkommen in der Welt des Pflegenotstands. Es ist schon was anderes es in der Presse mitzubekommen (wenn interessiert das schon), oder es live zu erleben

Keine Zeit für alte Menschen

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Empfohlene Maßnahmen des vorherigen Krankenhauses wurden nicht umgesetzt.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zu kurzes Bescheid geben des Entlassungstermins)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Therapeut gut
Kontra:
Informationen vom Arzt keine
Krankheitsbild:
Nach Arm OP wieder mobil machen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter hat Demenz und ist dieses Jahr leider schon das zweite Mal gestürzt. So musste sie zweimal in diesem Jahr nach ihrer OP in die Geriatrie.
Beim ersten Mal waren wir schon enttäuscht, dass wir das Gefühl hatten, sie wollten sie los werden. Angeblich, weil sie die Therapie nicht richtig mitmacht. (Was an ihrer Demenz liegt, sie versteht die Anweisungen nicht immer) Sie gehen in keiner Weise auf Demenzkranke ein oder können es nicht, haben keine Erfahrung damit. Aber uns drei Tage vorher zu sagen, sie brechen die Therapie ab und sie kommt nach Hause, war etwas knapp, um die die weitere Pflege zu Hause zu planen.
Nun liegt sie erneut auf der geriatrischen Abteilung, nur dieses Mal ist es schlimmer. Ihr wurden gleich Windeln verpasst, weil keiner die Zeit hat mit ihr auf Toilette zu gehen. Was auch auf mehrmaligen Bitten nicht erfolgte. Da meine Mutter NICHT inkontinent ist und es ihr unangenehm ist in die Hose oder Windel zu machen, will sie natürlich auf die Toilette gehen, wenn sie muss.. Da wurde einfach ein Gitter am Bett angebracht, das Bett an die Wand geschoben, sie liegt dort wie eine Gefangene. Jedes Mal wenn ich hinkomme, kommt sie nicht mal alleine an ihre Getränke.
Von den Zimmernachbarinnen erfahre ich, das allerdings der Therapeut ganz liebevoll mit ihr umgeht und sich Zeit nimmt.
Aber zwei Wochen sind um und nun wird sie wie schon beim ersten Mal schnell wieder nach Hause geschickt.
Man erfährt NICHTS über ihren Zustand, keiner weiß Bescheid wir werden mal wieder ins kalte Wasser geschickt, wenn sie jetzt nach Hause kommt. Das auf die Toilette gehen, müssen wir ihr jetzt wahrscheinlich erst wieder lernen.
Ich hoffe, dass ich nie dort hinkomme!!!
KEINER weiß Bescheid - KEINER hat Zeit - KEIN Arzt in Sicht

Meniskusriss

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ausrüstung und Möglichkeiten
Kontra:
Erklärungen bzw Zeit für Patienten
Krankheitsbild:
Knie Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Allgemein gesehen hat das Krankenhaus Gute mittel.
Doch insgesamt zu wenig Beratung.
Es gab eine Vorbesprechung die allerdings nur recht kurz dauerte die meiste Zeit musste ich Dokumente ausfüllen.
Obwohl ich bereits bei der Vorbesprechung eine Nakosemöglichkeit vorzog und diese auswählte, wurde ich vor der Op ca. 5 mal gefragt wie ich die Nakose haben möchte. Ich antwortete, doch ich wurde wieder und wieder gefragt. Bis es mir schließlich egal war und sie mich nach der nicht vorgesehenden Methode Nakotesierten (Vollnakose). Die OP lief sehr Gut. Keine Komplikationen
oder ähnliches. Mir wurde am ersten Tag ein Rollstuhl am zweiten Tag Krücken gestellt. Leider wurden mir nach der Op zu wenig Informationen gegeben zb. Wurde mir erst am Nächsten tag von einer Schwester erzählt wie ich die Krücken zu benutzen habe und das ich das Knie durchdrücken muss und ich es voll belasten soll. Sie erzählte mir das auch nur weil sie sah das ich es falsch machte, und nicht als Vorsorgende Information.
Am Tag der Entlassung bekam ich alle notwendigen Papiere und Medikamente (Leider ohne Dosierungserklärung).
Allgemein bin ich zufrieden sie haben das wichtigste an ihrem Job perfekt gemacht. Allerdings muss in Sachen Beratung und Zeit für Patienten noch etwas mehr aufwand aufgenommen werden. Die Corona Regeln sind selbstverständlich komplett bescheuert.

"Willkommen in guten Händen"

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schönes Gelände
Kontra:
Wenig Einfühlung
Krankheitsbild:
Durchblutungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

"Willkommen in guten Händen", so beginnt das Leitbild des Krankenhauses und wurde von uns und unserem zu behandelnden Angehörigen so nicht erlebt.
Unser Angehörige fühlte sich oft allein gelassen mit seinen Sorgen und erhielt, trotz Nachfrage, wenig Auskunft über seinen Behandlungsverlauf.
Bei einem Alter von 82 Jahren und einer bestehenden Schwerhörigkeit, wurde wenig Einfühlungsvermögen und Geduld seitens der Pflege aufgebracht. Auch die Einbeziehung der nächsten Angehörigen, zur Unterstützung der Pflege und des Behandlungsauftrages, blieb aus.
Besonders verwunderlich war jedoch die Situation eines Kreislaufkollaps unseres Angehörigen während eines Besuches im Haus. Dieser wurde zwar von den Pflegekräften registriert und es wurde ein Rollstuhl zur Verfügung gestellt, jedoch keine Begleitung und Hilfe angeboten. Erst ein fremder Besucher half dann ihn in den Rollstuhl zu setzen! Zurück im Zimmer kam unser Angehörige wieder zu sich. Und selbst in der darauf folgenden Zeit kam niemand um nach ihm zu sehen.
Wir haben mehrfach das Problem angesprochen und auch auf einen Rückruf des behandelnden Arztes gewartet......doch dieser meldete sich bis heute nicht!

Service, Kommunikation und Compliance = FEHLANZEIGE!

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Man fühlt sich als Angehöriger total hilflos und verloren!
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Geriatrie ist in keinem Fall zu empfehlen. Mein Schwager hat gestern seine Mutter besucht und musste feststellen, dass ihre Versorgung in den Unterlagen vordatiert war. Das geht gar nicht und verstößt gegen jegliche Compliance und Zertifizierung! Außerdem sind ihre Hausschuhe verloren gegangen und niemand hat uns informiert. Ein Besuch vom Zahnarzt wurde uns auch verschwiegen und eine eventuelle Behandlung nicht mit uns abgestimmt. Es ist extrem wenig Zeit für Information und Kommunikation mit den Ärzten, Therapeuten und der Sozialstation. Meine Schwiegermutter ist nun bereits zwei Mal verlegt worden ohne uns im Vorfeld zu informieren. Die Ärztin hat nach der Entscheidung meines Schwagers gegen eine Magensonde gesagt, dass sie ihn auch sonst verklagt hätte, weil in ihrer Patientenverfügung lebensverlängernde Maßnahmen abgelehnt wurden. Hier hätten wir uns deutlich mehr Sensibilität gegenüber den Angehörigen erwartet. Das geht gar nicht! Wir wissen bis heute nicht, wie es weitergeht: Heim, Paleativstation oder Hospiz? Diese Ungewissheit ist zermürbend! Ich selbst bin Leiter einer Krebs-Selbsthilfegruppe und habe einen Kooperationsvertrag mit einer Klinik. Dort habe ich den Fall geschildert und man hat nur den Kopf geschüttelt und mich ermuntert, diesen Erfahrungsbericht einzustellen und andere Patienten und Angehörige zu warnen.

Perfekte Hüft-TEP

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Infoveranstaltung im Vorfeld der OP musste leider Corona-bedingt entfallen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüftarthrose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Juni 2020 habe ich im EWK eine künstliche Hüfte implantiert bekommen.
Die Arbeit ist offenbar exzellent durchgeführt worden. Nicht nur der behandelnde Operateur war sehr zufrieden. Auch alle weiterbehandelnden Orthopäden und Physiotherapeuten waren und sind begeistert von meinem Heilungsprozess. Das Personal war durchgängig sehr zuvorkommend, der Sozialdienst hat zudem meine anschließende Reha super schnell organisiert.

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr nett zuvorkommend und informativ
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Corona

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unmöglicher Umgang mit Patienten und Angehörigen
Krankheitsbild:
Knie op
Erfahrungsbericht:

Heute bei Einlieferung meines Mannes auf st.35,musste sich eine Schwester sehr wichtig machen!!
Sie besitzen die Frechheit, nur eine Person pro Patient zuzulassen,und belegen ein 3 Bett Zimmer mit 3 Patienten, ohne genügenden Abstand!!!
Das ist überhaupt nicht akzeptabel!!
Des Weiteren,musste die Schwester (gross dunkle Haare Zopf)Namens bekomme ich noch raus,obwohl kein weiterer Patient oder Besucher im Zimmer war...einen von uns von der Station verveisen, ich hatte meinen Mann mit meiner Tochter nur ins Zimmer gebracht....es oder wir haben also niemanden belästigt oder sonst was!!!
Ich werde das nicht so hin nehmen, und wenn die entsprechende Person sich nicht persönlich bei mir entschuldigt, wird es demnächst in der Presse stehen!
Der Chefarzt kann sich gerne auch bei mir melden,aber soetwas lasse ich mir von niemandem gefallen, ohne Konsequenzen!!

Ambulante OP - Fissur

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (OP wurde vorher durchgesprochen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Betreuung
Kontra:
Informationen manchmal dürftig
Krankheitsbild:
Analfisur / Furunkel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich suchte einen Proktologen, welcher eine Analfissur und ein Furunkel ambulant entfernt.
Da es unter Vollnarkose war, wurde ich eine Nacht aufgenommen. Leider habe ich nach der OP am Vormittag erst gegen Abend kaltes Essen bekommen...
Die OP ist super verlaufen, kaum Schmerzen hinterher. Eine Nachuntersuchung nach drei Wochen ergab, dass beim Furunkel etwas "übersehen" wurde - hier wurde dann sofort ambulant nachgebessert.
Die Wunden verheilen nicht sehr schnell, aber die Beschwerden sind seither nicht mehr vorhanden.

vollste Zufriedenheit

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Beckenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich nachträglich bei der Station 42 für die wirklich gute Betreuung, der Ärzteschaft und der Physio- und Ergotherapie bedanken.
Wenn schon Krankenhaus, dann das Waldkrankenhaus Spandau !

unfreundliche Krankenhausmitarbeiter

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Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Freundlichkeit,
Krankheitsbild:
schlürfwunde
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn Hatte letztens Fußschmerzen. In ersten hilfe meinte der Arzt, was er dafür machen soll und rat uns am montag zum kinderarzt zu gehen, was das kind über wochenende mit dem schmerzen machen soll ist im egal.da er andere patienten vor sich hatte. Heute kam ich erneut zur ersten hilfe, aufgrund einer groben schlürfwunde von meinem 3 jahre alten kind. Der pförtner hat mir gesagt, dass nur ein Person rein darf. Ich meinte, dass mein sohn klein ist, aber er wollte mich trotzdem nicht reinlassen. Solche idioten macht man pförtner. Also musste ich doch mit meienm auto rein. Hauptsache die krankenhaus bekommt geld. Ich finde eine große frechheit, von der Waldkrankenhaus, wie sich in der ersten hilfe kümmern, insbesondere wenn es um kleine kinder geht. Immer diengleicje aussage, gehen sie zum kinderarzt.

1 Kommentar

Schultern am 23.06.2020

Es ist eine große Frechheit, dass Du schon zum zweiten Mal die Notfallaufnahme eines Krankenhauses mit solchen Kinkerlitzchen blockiert hast. Fußschmerzen und Schürfwunde sind keine Notfälle. Geh zum Kinderarzt!

Willkommen in guten Händen

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Professionell von Aufnahme bis Entlassung
Kontra:
nur wenige Kritikpunkte beim Krankenhausessen
Krankheitsbild:
Coxarthrose Hüfte rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang Mai 2020 im Evangelischen Waldkrankenhaus zu Gast. Auf der Mappe steht: Willkommen in guten Händen. Und genau so ist es!
Ich habe mich von Anfang an gut beraten und behandelt gefühlt. Besonderer Dank gilt den MitarbeiterInnen der Aufnahme, des Teams der Station 35 und dem Ärzteteam der Orthopädie. Ganz besonderer Dank geht an Oberarzt Arne Ebeling und an die Anästhesieärztin Frau Dr. Faber. Auch wenn Hüft-Tep-OP´s heute Standart sind, habe ich große Hochachtung vor der proffesionellen Arbeit dieses Teams des OP-Zentrums der Orthopädie. Wenn, und das kann ich nicht ausschließen, werde ich meine andere defekte Hüfte wieder in diesem Krankenhaus und nach Möglichkeit von den selben Profis behandeln lassen. Danke für die zurückgewonnene Lebensqualität.

Würdevoller Abschied

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle unsere Fragen wurden Beantwortet)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Professionalität und das Feingefühl des Krankenhauspersonals
Kontra:
--
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben uns bei unserer betreuenden Hebamme und Ärztin sehr gut aufgehoben gefühlt. Auf unsere traurige Situation (Verlust unseres Sohnes aufgrund einer Triploidie im 4. Monat) wurde mit sehr viel Einfühlungsvermögen reagiert. In einem uns zur Verfügung gestellten Einzelzimmer wurde seitens des Krankenhauses alles dafür getan, um uns die Situation so erträglich wie möglich zu machen. Der Abschied von unserem Sohn war dank des Klinikpersonals würdevoll und intim.

Endoskopisch thorakales Sympathicusclipping

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gutes Ärzteteam , Engagiertes Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Hyperhidrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich litt jahrelang unter einer starken Hyperhidrose an meinen Händen . Dann habe ich von einer Operationsmethode erfahren , die in diesem Krankenhaus durchgeführt wird . Dabei handelt sich um die Blockade der Sympathikusnerven mit Titanclips (Endoskopisch thorakales Sympathicusclipping / ETSc). Ich Entschied mich nach ausführlichen Vorbereitungsgesprächen für diese Operation.Das Ärzteteam,welches die Operation durchgeführt hatte,hat eine hervorragende Arbeit geleistet ! Auch das Pflegepersonal auf dieser Station war sehr engagiert und ich fühlte mich gut versorgt vor und nach der Operation.

Pflege von der besten Seite

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Abszess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit wirklich viel Angst musste ich mich in stationäre Behandlung begeben . Begonnen von der Rst ,über Station ,Anästhesie bis hin zum OP erlebte und erlebe ich gerade eine sehr einfühlsame und liebevolle Behandlung. Die Station 12 hat wunderbare Pflegekräfte .ich fühle mich wahrgenommen und umsorgt .Vielen Dank dafür .

Notfallstation

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe die Notfallstation hilfesuchend mit einem verdacht auf eine schwierige Erkrankung mit Atemproblemen aufgesucht und war definitiv in guten Händen. Ich wurde zuerst von einer Ärztin angehört, die mir meine Ängste etwas wegnehmen konnte und anschließend wurde ich von dem Oberarzt Dr. Lalinger untersucht. Er hat alle Notwendigen Untersuchungen durchgeführt und mich sehr gut dabei aufgeklärt. Jede einzelne Person aus dem Team, mit der ich in Berührung gekommen bin, war für mich eine liebevolle helfende Person mit Herz und Seele. Ich bin so dankbar und froh, dass ich mich in richtigen Händen gefühlt habe und es auch war.

Problematische Krankheit

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
rücksichtsvolle und nette Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Hyperhidrose
Erfahrungsbericht:

Frau Dr. Lehmkuhl - nicht freiwillig

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles was hier über die Oberärztin Fr.Dr.Lehmkuhl steht stimmt absolut.
Sie war nur solange halbwegs freundlich wie man sie nicht mit Fragen aus ihrer Sicht "belästigt" hat...ab dann nur unfreundlich, hat mich einfach stehen lassen...
Ihre Abteilung hat Termine absolut vergeigt ' z.B.Nachfolge CT ' dadurch weitere Untersuchung nicht möglich ' hat sie überhaupt nicht interessiert...
Erst die Beschwerdestelle der Station 43 hat dann geholfen.
Freiwillig würde ich niemanden empfehlen sich von ihr behandeln zu lassen.
Insgesamt kam der grundsätzliche christliche Basisgedanke in keinster Weise zum Ausdruck während des Aufenthaltes meiner Freundin nach einem schweren Unfall.

Vater dürfte bei der Geburtseinleitung nicht dabei sein

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Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vater dürfte bei den Geburtsvorbereitung nicht dabei sein.

Rundum mehr als zufrieden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Habe mir ein Einzelzimmer gegönnt!)
Pro:
Hohe medizinische Kompetenz und tolles Personal
Kontra:
Essen könnte besser sein.
Krankheitsbild:
Hüftschaden
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer Totalendoprothese für 7 Tage im November 2019 im Waldkrankenhaus und bin insgesamt mit der medizinischen und pflegerischen Behandlung höchst zufrieden. Alle im Beratungsgespräch gemachten Ankündigungen über den Ablauf des Eingriffes haben sich vollkommen erfüllt. Die medizinische Betreuung und der Eingriff waren hervorragend, ich konnte am Tag der OP bereits wieder aufstehen, zunächst mit Gehhilfen, am nächsten Tag ging es auch ohne und ich konnte schon bald kleine Ausflüge auf dem Gelände unternehmen. Am ersten Tag hatte ich noch Schmerzen in der operierten Hüfte, die in den folgenden Tagen fast nicht mehr wahrnehmbar waren (natürlich bekam ich auch Schmerzmittel). Besonders angenehm fand ich das gesamte medizinische Betreuungs- und Pflegepersonal, ich habe im gesamten Haus nur sehr freundliche und engagierte Menschen kennen gelernt. Ich hatte mehrfach Kontakt mit dem operierenden Arzt, der Kompetenz, Freundlichkeit und Sympathie ausstrahlte. Die Physiotherapie war sachgerecht und hilfreich. Alle Abläufe waren perfekt geplant, ich hatte keinerlei Wartezeiten! Kleine Abzüge gibt es für das Essen, hier besteht Optimierungsbedarf!
Ansonsten kann ich das Krankenhaus uneingeschränkt weiter empfehlen.

Untragbares Verhalten

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ignorant, herablassend)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Zuvorkommendes Reinigungspersonal
Kontra:
Miserable Therapie, Problemverschiebung in andere Klinik
Krankheitsbild:
Niereninsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann der Bewertung meine Vorreder nur anschließen. Frau Lehmkuhl der Station 43 Geriatrie ist einfach nur unmöglich. Einfach nur schnippisch, überhaupt nicht feinfühlig, immer zu stöhnt sie rum, wenn man noch Fragen hat. Kurzum ich Frage mich wie so eine Einrichtung so eine Person nur tragen kann. Als Angehöriger bin ich entstezt wie sie auch mit dem Personal und Mitarbeitern umgeht. Herablassend und arrogant. Furchtbar diese Person. Rate ab sich dort behandeln zu lassen, da kommt man sogar noch kränker raus. Gerne schiebt sie auch Patienten ab und sucht ein Grund diese nicht zu übernehmen.Wie halten es nur ihre arme Kollegen mit ihr aus??

1 Kommentar

Manuelaschwenk am 03.11.2019

Kann da nur zustimmen, sie sollte entlassen werden und erstmal richtig erzogen werden. Sie hat vor uns (Familie und mir) auf einer übelsten Art eine junge Kollegin beleidigt. Sowas geht nicht,als Arzt sollte man nicht mit Fäkalausdrücke um sich werfen. Einfach nur peinlich sowas.

Arrogante miserable Ärztin Lehmkuhl

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Furchtbare Ärztin
Krankheitsbild:
pAVK
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Ärztin Lehmkuhl der Station 43 Geriatrie ist arrogant, schnippisch, zynisch und überhaupt nicht feinfühlig. Bin froh da weg zu sein, nie wieder!!!!!!

Menschliches Desaster

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Geriatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nettes Pflegepersonal
Kontra:
Unmögliche Oberärztin
Krankheitsbild:
Herzinsuffizienz
Erfahrungsbericht:

Als Angehöriger und selbst Chefarzt einer klinischen Einrichtung in Berlin bin ich erschrocken über den Umgang der Ärzte insbesondere einer Oberärztin der Station 43 mit den Patienten. Diese hat nicht nur einen rauhen und ruppigen Ton zu Tage gelegt, sondern war auch meiner Schwiegermutter gegenüber sehr ausfallend. Wie ich von ihren Mitpatienten erfahren habe, wurden diese auch in einer derart forschen Art von dieser Oberärztin behandelt, dass diese während der Visite Angst hatten. Zudem behandelt sie nicht nur das Pflegepersonal herablassend, sondern auch ihren jungen Kollegen erniedrigend, zynisch und bloßstellend. Mit Emphatie und Respekt hat das nichts zu tun! Offentsichtl7ch ist sie schon zu lange in ihrem Job, frustriert und einfach nur andstandslos. Insgesamt kann ich dies3 Abteilung nicht weiterempfehlen (Station 43 Akutgeriatrie Spandau Waldkrhs). Sie sollte zeitnah die Branche wechseln und ihre Mitmenschen nicht so respekt- und anstandslos behandeln. Am besten die Branche wechseln wo sie mit möglichst wenig bis gar nicht mit Menschen zu tun hat

Sehr unfreundliches Personal

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer sauber)
Pro:
Zimmer sauber
Kontra:
Sehr unfreundlich
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Kinder erwarten ihr 1. Kind.

Sind jetzt im Kreißsaal.

Ich bekomme eine Nachricht von meinem Sohn:Sind jetzt im Kreißsaal. Alle sehr unfreundlich.

Gestern wurde meine Schwiegertochter schon nicht gut behandelt. Eine Assistentsärztin war sehr unfreundlich.

Am liebsten hätte ich sie genommen und in ein anderes Krankenhaus gebracht. Aber wohin?

Eine Beschwerde bringt leider nichts.
Aber als zukünftige Oma, wollte ich mir Luft machen.

Schrecklich, wie hilflos man ist.

Hüft-TEP rechts

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 08/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Meine Gesamtbewertung ist positiv
Kontra:
Krankheitsbild:
Coxarthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde am 14.08.2019 eine Hüft-TEP eingesetzt im Rahmen des Rapid Recovery Programms.

In der präoperativen Phase wird eine Patientenveranstaltung für Betroffene und Angehörige durchgeführt, in der umfassende Informationen gegeben werden. Auch die zur Verfügung gestellte App ist sehr hilfreich-auch postoperativ.

Ich fühlte mich zu jeder Zeit sehr gut aufgehoben. Alles ist gut organisiert und durchdacht - selbst auf der Station gibt es lebensgroße Wandgemälde mit speziellen Übungen, um schnell und eigenständig wieder mobil werden zu können.
Meinen Aufenthalt begleitete ein wirklich sehr freundliches und aufmerksames Team.
Auch von den Physiotherapeuten und vom Pflegepersonal gab es zeitnah nach der OP viel Unterstützung und Tipps, sodass ich gut vorbereitet direkt vom Krankenhaus in die Reha starten konnte.

Ich möchte mich auf diesem Weg ganz herzlich beim gesamten Team, insbesondere bei den Operateuren, bedanken. Tolle Arbeit!
Ich bin inzwischen sehr mobil und dankbar, endlich wieder schmerzfrei durchs Leben zu gehen!

Insgesamt kann ich die Orthopädie mit dem RR-Programm nur weiter empfehlen.

Sehr gute und sehr empfehlenswerte Behandlung!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wenn alle so arbeiten würden wie auf dieser Station, würden manchem Patient sicher viele Sorgen genommen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Aufschlussreich, nachvollziebar, für Patienten verständlich erläutert)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliches, empathisches und fachlich kompetentes Personal
Kontra:
nichts negatives
Krankheitsbild:
innere Blutungen durch überdosierte Gerinnungshemmer
Erfahrungsbericht:

Als Patient, der ich Gerinnungshemmer nehmen muss, kam es nach einer Überdosierung zu inneren und äußeren Blutungen. Die Aufnahme auf der Station für Innere Medizin erschien mir sehr freundlich und kompetent. Auch die medizinische Beratung und Aufklärung durch das stations- und ärztl. Personal waren umfassend und einwandfrei, so dass ich gut vorbereitet und entspannt in die Untersuchungen / Behandlungen gehen konnte. In der Summe kann ich sagen, dass diese Abteilung ganz sicher eine Empfehlung wert ist, hatte ich hier doch das gute Gefühl, ganzheitlich wahrgenommen zu werden.

Möglicherweise war dies eine Ausnahmeerfahrung in diesem Haus, in dem ich ansonsten schon vielerlei Erfahrungen gemacht habe, auf die ich liebend gerne verzichtet hätte. Insoweit würde ich die Klinik sicher niemandem empfehlen, schon aber diese Station!

Und empfehlenswert ist sicher auch der Chefarzt dieser Abteilung, der meiner Ansicht nach nicht nur kompetent und einfühlsam auf seine Patienten eingeht, sondern bei dem man einfach spürt, wie ernst er seine Arbeit, seine Patienten und seine MitarbeiterInnen nimmt. Bei dem man sich einfach gut aufgehoben fühlt!

Wozu brauche ich einen Arzt???

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Gemessen an der zu lange währenden Odyseé kann ich mit dem Gesamtergebnis nicht zufrieden sein)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wäre die Aufklärung über die OP umfassender gewesen, wären die Ärzte für mich glaubhafter gewesen als umgekehrt)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Das die OP-Narbe "gelungen" war, machte nicht die furchterregenden Schmerzen wett)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ein wenig mehr Freundlichkeit und Empathie hat noch niemandem geschadet)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Das Zimmer und die Unterbringung waren in Ordnung)
Pro:
teilweise freundliches Personal
Kontra:
teils unfreundliches, teil inkompetent wirkendes Personal; unzureichende Aufklärung
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Erfahrungsbericht:

Anfang des Jahres 2019 kam ich mit einem Leistenbruch in die Klinik und wurde nach relativ langer Wartezeit in der Rettungsstelle stationär aufgenommen. Der Leistenbruch wurde erst nach mehreren Untersuchungen entdeckt. Der Arzt, der mir einen offenen Eingriff für den nächsten Tag ankündigte, war sehr freundlich, klärte mich jedoch nicht über alles auf. So meinte er nur, dass ich einen Tag nach der OP wieder entlassen werden könne. Das Gegenteil war der Fall, denn nach der Operation hatte ich dergestalt horrende Schmerzen bei jeder noch so kleinen Bewegung. Also "durfte" ich einen Tag länger bleiben, was den Zustand nicht ansatzweise veränderte. Dennoch musste ich auf Weisung des Leiters der Chirugie die Station am nächsten Tag verlassen. Da ich alleinstehend bin, gelang es mir nur mit Hilfe meiner sehr alten Nachbarn, mein alltägliches Leben zu organisieren, war ich doch beinahe 3 Monate lang nicht in der Lage, eine normale Hose anzuziehen, weil der Druck des Hosenbundes die OP-Narbe furchterregende Schmerzen auslöste, die partout nicht weichen wollten. Aufgrund dieser starken Schmerzen war ich wiederholt vorstellig in der Klinik, teil mit RTW-Einsatz und dort hieß es lediglich, dass die Wunde gut verheilt sei, ich aber berücksichtigen müsste, dass bei der OP Nerven und Muskeln zerschnitten worden seien, die Zeit bräuchten, wieder zusammen zu wachsen. Die Schmerzen und die nach wie vor vorhandenen Verhärtungen im Bereich der Narbe aber in etwa nach 6 Wochen verschwunden wären. Jedoch dauerte es etwa 5 Monate, ehe ich wieder radeln und relativ schmerzfrei gehen konnte. Weder wurde mir vor der OP gesagt, dass solche Schmerzen würden auftreten können, noch, dass Nerven und Muskeln zerschnitten werden müssten und auch nicht, dass fast das gesamte Arear vom mittleren Schambein bis hin zum Beckenknochen taub sein würde. Auch heute noch kommt es immer wieder zu kurzen einschießenden Schmerzen von der Leistengegend bis hin zur Hüfte. All' das hätte lt. Aussage des chirugischen Leiters nicht sein dürfen. Dieser meinte gleich am ersten Tag nach der OP, ich könne ab sofort wieder bis zu 10 Kg heben sowie meinem Sport mit Ausnahme bauchbelastender Übungen nachgehen. Alles in allem war das eine sehr befremdliche Erfahrung, ist doch ein Krankenhaus irgendwo die letzte Instanz, die einem Menschen helfen kann. Und wenn ich mich auf deren Aussagen nicht verlassen kann, stelle ich mir die Frage, wozu ich einen Arzt brauche.

Parkplatz

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Geringere Gebühren)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts nur einfach asozial
Kontra:
Krankheitsbild:
Parkplatz
Erfahrungsbericht:

Kann leider nur einen Bereich bewerten!

Das ist mist...
Ich bewerte das Krankenhaus auf Grund des neuen Parkplatzes !!!!

6 Euro für ein paar std und das als Notfall Patient...

Mit kranken Menschen so widerlich Geld zu machen ist asozial!!!!

Kann nur waren das Krankenhaus aufzusuchen sonst ist man pleite bevor man gesund wird !!!

Gebüren ja aber nicht so wie am Flughafen!!!!


Leider muss ich alles ausfühlen ...
Daher alles negativ!!
Damit andere nicht in diese kostenfallen tappen

Danke

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, Empathie und Sauberkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der Aufnahme bis zur Entlassung kann ich nur Positives berichten. Stets hatte ich den Eindruck, ich bin keine Fallnummer,sondern Patient, um den sich sehr gut gekümmert wird. Ich lag für 6 Tage auf der Station 53 im Brustzentrum. Am Aufnahmetag hatte ich verschiedene Voruntersuchungen, alle ohne Wartezeit.
Mich hat die fachliche und menschliche Kompetenz der Ärzte und die Empathie der Pflegekräfte sehr beeindruckt.

Sehr zu empfehlen!

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mamma-CA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist ein gravierender Einschnitt, mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert zu werden.
Von viele Gedanken wird man bestürmt, auch von der Überlegung, wo, in welchem Krankenhaus lasse ich die Behandlung (OP und ggf. weitere therapeutische Maßnahmen) durchführen. Hilfreich kann es sein, im Vorfeld von anderen Betroffenen hierfür Hinweise zu bekommen.
In „Kurzform“ meine Eindrücke:
Das Pflegeteam der Station 53 - in allen pflegerischen Belangen kompetent und beruhigend auftretend, fachlich souverän und mit großem Einfühlungsvermögen, immer zuwendungsbereit und freundlich, für alle Fragen „Zeit“ habend ... als Patientin habe ich mich aufgefangen und verständnisvoll betreut gefühlt.
Die ärztliche Betreuung vor der OP / notwendige Diagnostik - umfangreich, kompetent, persönlich zugewandt, vertrauensvoll und freundlich informativ, „Zeit und Raum“ für alle Fragen lassend und sachlich auf die Erwartungen und psychische Ausnahmesituation der Betroffenen abgestimmt. Das gut organisierte OP-Vorbereitungsmanagement belegt das subjektive Gefühl, hier Kompetenz und viel Erfahrung zu finden.
Selbst in der „Phase kurz vor dem Eingriff“ / Anästhesievorbereitung - finden sich „Zeit“ und Empathie, dass die Anästhesisten dem Patienten Angst nehmend und respektvoll begegnen.
Nicht zuletzt die Beratung des Sozialdienstes, die Service-Mitarbeiterinnen der Station 53, aber auch die sehr freundliche Betreuung bei der Versorgung mit Hilfsmitteln, ordnen sich ein in die ganz auf die Bedürfnisse der Betroffenen ausgerichtete Philosophie des Brustzentrums im Waldkrankenhaus.
Das Brustzentrum des Waldkrankenhauses unterscheidet sich m. E. damit grundlegend vom „Massenabfertigungsbetrieb“ großer medizinischer Einrichtungen, wo das Diktat wirtschaftlicher Effizienz oft die Menschlichkeit auf der Strecke bleiben lässt / lassen muss.
Ja ... eine Behandlungseinrichtung, wie das zertifizierte Brustzentrum im Ev. Waldkrankenhaus Berlin-Spandau, gibt es noch ... sie ist sehr zu empfehlen!

Schmerztherapie

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflege, Ärzte, Hygiene
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
ISG Schmerzen, Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Juni 2019 auf Station 35.Es ist dort ein super tolles Team, dieStstion warfür MEIN Problem nicht angedacht, aufgrund von Platzmangel nahmen sie mich trotzdem herzlichstauf. Der Arzt war immer in Verbindung mit den Rückenärzten. Zwei Rückeninflatrationen brachten nicht den vollen Erfolg, dennoch waren sie bemüht. Ich geh jetzt im Juli zu einem Nachgespräch hin um zu schauen was wir weiter tun können gegen die Schmerzen im ISG.

Ich fühlte mich dort total wohl.

Dankeschön!

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mamma-CA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In wenigen Tagen werde ich einen stationären Aufenthalt im Brustzentrum des Ev. Waldkrankenhauses antreten.
Es ist mir ein großes Bedürfnis, bereits heute ein Dankeschön zu sagen, für die außerordentliche Hilfsbereitschaft bei Unterstützung und Diagnostik im Vorfeld. Binnen kürzester Zeit wurden unorthodox alle Untersuchungen ermöglicht, obwohl meinerseits einige formale Voraussetzungen fehlten.

Besonderer Dank gilt Frau Oeltze im Sekretariat des Brustzentrums. Mit großer Herzlichkeit und Empathie half sie über die "Hürden" hinweg und ermöglichte zeitnah alle nötigen Untersuchungen und Konsultationen.
Und ein weiterer großer Dank gilt Herrn OA Dr. Beurer. Es ist nicht so häufig, im heutzutage, anderenorts ansonsten angespanntem Klinikbetrieb, derart ruhige, überzeugende Fach-Kompetenz, gepaart mit unaufgeregtem Zugehen auf die Patienten und menschlicher Hilfsbereitschaft zu finden.
Ich fühle mich sehr aufgehoben im Brustzentrum des Waldkrankenhauses und sehe mit Vertrauen dem stationären Aufenthalt entgegen.

Nochmals herzlichen Dank!

Alles gut gelaufen!

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Endlich keine Schmerzen mehr!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schnell wieder fit
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Hüft TEP rechts
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der Rapid Recovery Station der Orthopädie und ich kann sagen es lief alles perfekt!
Alles ist sehr gut organisiert und durchdacht - auf der Station gibt es lebensgroße Wandgemälde mit speziellen Übungen, um schnell und eigenständig wieder mobil werden zu können.
Die unterschiedlichen Bereiche arbeiten Hand in Hand, OP (Hüft TEP) und auch Vorbereitungsraum waren sehr gut organisiert. Mein Aufenthalt begleitete ein wirklich sehr freundliches und aufmerksames Team. Selbst in Stresssituationen blieben alle ruhig und alles wurde kompetent gelöst.
Ich fühlte mich zu jeder Zeit sehr gut aufgehoben. Auch vom Physiotherapeut gab es zeitnah nach der OP viel Unterstützung und Tipps, so dass ich gut vorbereitet direkt vom Krankenhaus in die REHA starten konnte.
Die doch recht schmackhaften Mahlzeiten wurden, je nach Mobilität des einzelnen Patienten, entweder im Zimmer, Aufenthaltsraum auf der Station oder wahlweise im Bistro eingenommen..
Ich möchte mich bei allen Beteiligten, besonders auch bei Prof. Dr. N., ganz herzlich bedanken und bin überglücklich endlich wieder schmerzfrei durchs Leben zu gehen! Insgesamt kann ich die Orthopädie mit dem RR Verfahren, nur weiter empfehlen

Alles entspannt

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr angenehme Atmosphäre
Kontra:
ich kenne den Operateur nicht
Krankheitsbild:
Kürettage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war letzte Woche hier und bin sehr zufrieden. Das Krankenhaus liegt außerhalb und hat viel Grün um sich herum.
Es machte auf mich einen entspannten Eindruck. Alles ging so seinen Gang ohne Hektik.
Das Personal war aufmerksam und freundlich. Das Dreibettzimmer war sehr geräumig. Man lag nicht eng beieinander.
Bad und Zimmer wurden täglich gewischt.
Es gab 3 Menüs täglich zur Auswahl und das Essen war für Krankenhausverhältnisse gut.
OP-Schwestern und Anästhesist waren sehr freundlich und sind auf mich und meine Ängste eingegangen.
Einziger Nachteil: Das Vorgespräch wurde von jemandem geführt, der mich nicht operierte. Auch die Nachbesprechung führte jemand anderes.

1 Kommentar

Mouki am 18.06.2019

ich muss nun selbst noch einen Kommentar hinzufügen. Ich warte seit 14 Tagen auf meinen Befund und finde das nicht gut.

Im Stich gelassen

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ständig was anderes)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Tortur)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Abläufe keine Info
Krankheitsbild:
HWS c7 einengung mit nervenwurzelreizung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem die Infiltration an der Hws nichts gebracht hat stand nun die OP an.Vorstationäre Abläufe für jeden Patienten mit Akut Schmerzen eine tortur.Meine Hoffnung lag daein endlich Schmerzfrei zu werden. Unter anderem hat sich auch ein erhöhter Blutdruck verselbständigt.Nach der OP war ich genau einen Tag Schmerzfrei und sogar der Blutdruck war wieder gut. Leider hat sich das Bild in den nächsten 5 Tagen verschlechtert und ausser das 7 mal am Tag/ nach dem Blutdruck geschaut wurde mit Notfall Medikation passierte nichts. Selbst das 24 Std EKG hat nur Fehlmessungen ergeben. Entlassen wurde ich ohne Entlasdungsbrief und weiter mit Schmerzen und hohem Blutdruck.Hätte von der Klinik eine Lösung erwartet oder das man mich in eine andere Klinik überweist. Do sollte nicht mit Patienten umgegangen werden.Einzig Pluspunkte gibt es für das Pflegepersonal. Aber fühle mich im Stich gelassen und sitze jetzt mit Schmerzen und Blutdruckwerten weit über 180 da.
Danke aber das brauch niemand. Nie wieder,dann besser gleich in die charite

Nur zu empfehlen

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Top
Kontra:
Krankheitsbild:
Ossifikationen Hüftgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heterotope ossifikationen Hüftgelenk wurde bei mir entfernt.
Also bin mehr als zufrieden mit dem Team im waldkrankenhaus von der Aufnahme über Aufklärung und o.p. alles bestens. Bin jetzt nach 5 Tagen schon beschwerdefrei Zuhause. Alle immer nett und zuvorkommend. Lass mein Knie auf jeden Fall auch da machen. Vielen Dank am gesamten Team.

Tod durch Sepsis nach OP eines Oberschenkelbruchs

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Darmverschluss in der Klinik indiziert grobe Fehler)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Anscheinend fähige Operateure
Kontra:
Grob mangelhafte Pflege auf der Station für Orthopädie
Krankheitsbild:
Beinbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater, im 85. Lebensjahr, wurde zur chirurgischen Behandlung eines in einem anderen Krankenhaus durch Sturz zugezogenen Spiralbruchs des Oberschenkels in das EWK überwiesen. Ca. zwei Wochen nach der (soweit gelungenen) OP verstarb er dort aufgrund einer Sepsis infolge eines während des KH Aufenthaltes erlittenen Darmverschlusses. Die Kripo ermittelt von Amts wegen zur Aufklärung eines Tötungsdeliktes begangen durch grobe Fehler bei der Behandlung/Pflege. Es drängt sich die Befürchtung auf, dass diese Klinik mit der postoperativen Pflege alter Patienten überfordert ist.

Kompetenz und Fürsorge

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015-2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beste Betreuung
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Erfahrungsbericht:

Mein Bericht bezieht sich auf das Brustzentrum, das man in der obigen Auswahl leider nicht findet.
Wenn man schon die Diagnose Brustkrebs erhalten muss, dann ist man im Brustzentrum des Waldkrankenhauses bestens aufgehoben.
Die Betreuung ist von der ersten Minute an persönlich und kompetent.
Ich bin jetzt seit 4 Jahren Patientin im Brustzentrum und kann nicht einen negativen Punkt anführen.
Diagnose, Operation, Klinikaufenthalt und Nachbetreuung - alles TOP.
Wer kleinere Wartezeiten nicht aushalten kann, muss sich entscheiden, ob er selbst mit Zeit und Geduld behandelt werden möchte oder schnell abgefertigt werden will.
Wenn man gut essen möchte, sollte man ein Restaurant aufsuchen.
Das sind für mich persönlich keine Kriterien, die ein Krankenhaus ausmachen. Kompetenz und persönliche Betreuung sind einem ernsthaft erkrankten Menschen wichtiger und darauf wird im Brustzentrum Wert gelegt.
Ich bin sehr dankbar, dass ich hier betreut werde.

Der Leistenbruch

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Jederzeit gute Laune - aller Ärzte, Pfleger etc.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute vorab Beratung mit allen Risiken)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nach der OP, nur so geringe Schmerzen, Tabletten nur 1 Tag nötig.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auch hier keine wirklichen Probleme erkannt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Für diese eine Nacht OK, längere Zeit fehlt eine Dusche im Zimmer)
Pro:
Patientenversorgung, Betreuung und Behandlung
Kontra:
kein
Krankheitsbild:
Leistenbruch beidseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich mich entschieden habe, diese OP durchführen zu lassen, suchte ich eine kleinere Klinik, in der ich nicht das Gefühl bekomme - ich sei nur eine Nummer - sondern ein Patient.

(Bedauerlicherweise hatte ich dies vor mehr als 17 Jahren in einer anderen Klinik, wo ich bereits an einer Leiste opperiert wurde=.

Nachdem ich dort mehrfach untersucht wurde, hatte ich bereits ein sehr gutes Gefühl, hier richtig zu sein.

Nach erfolgter OP, alles TOP, nicht gern wieder - aber wenn es sein muß - jederzeit wieder hierhin!

Ich kann diese Klinik nur weiter empfehlen!

GRAUSAM

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Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (ÄRZTE sehr einfühlsam)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
1-2 nette Hebammen
Kontra:
Unter Druck gesetzt, Totale Verachtung der Menschenwürde
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Purer Horror. Wie kann eine leitende Hebamme bereits beim Eintritt in den Kreißsaal ihr Horror-Szenario verursachen und dort immer noch eingestellt sein?!

Es scheint auch nichts einmaliges zu sein, dass sie eine Geburt mit Todesängsten, Drohungen und Stress hinter sich brachte.

Kurze Zeit nach der Besprechung, als meine Frau sagte, dass sie keine Wehen Fördernden Mittel oder einen Dammschnitt wollte, wurde genau das getan!

Das Baby hatte weder einen erhöhten Stresswert, noch haben sich die Herztöne zum Negativen verändert, und doch wurde ein Wehentropf auf höchster Dosis gesetzt und ein unerlaubter Dammschnitt, der Sitzend noch 1 Jahr schmerzte, gemacht. Die leitende Hebamme drohte und setzte meine Frau dauernd unter Druck. Sagte, "wenn Sie jetzt nicht ordentlich mitmachen, hole ich die Saugglocke. Obwohl erst 2 bis 3 Presswehen nach einer ganz normalen Dauer kamen.

Übrigens wurde die Nachgeburt nicht einmal kontrolliert.
Und das war bei weitem nicht alles was schiefgelaufen ist.
Im Mutter-Kind-Zimmer war niemals mehr als 1 Stunde am Stück Ruhe.

Nach 3 Horror Tagen waren wir nur froh, wieder zuhause zu sein.

Positiv: Auf der Wöchnerinnenstation wurde Ihr dann, am 2. Tag des Aufenthaltes, richtig erklärt wie das Stillen funktioniert.

Sie hat heute noch teils stark mit der Geburt zu kämpfen.

Enttäuscht

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Angehöriger einer Patientin die an Demenz erkrankt ist war ich von der Geriatrie im Waldkrankenhaus sehr enttäuscht. Die Schwestern wirkten immer gestresst und teilweise unfreundlich. Bei Fragen hörten wir oft das ist nicht mein Bereich " oder das ist heute mein erster Tag. Im Umgang mit meiner Großmutter hat man wenig Einfühlungsvermögen und Geduld erlebt" Aussagen warum jammert sie denn, was hat sie, ist sie frisch operiert "wurde uns als Angehöriger gestellt, als die Schwester ins Zimmer kam. Man bekam mit das immer wieder pflegerisches Personal fehlte, was uns auch immer wieder gesagt wurde" wir können uns auch nicht zerteilen " uns hat am meisten der Umgang mit uns als Angehörigen und das wenige kommunizieren mit uns gestört bzw gefehlt. Mehr Einfühlungsvermögen und Geduld hätte ich meiner Oma gewünscht.

Unglaublich - aber wahr!

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kann ich nur weiterempfehlen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles korrekt beschrieben - auch evtl. Risiken)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (einfach top aus der Sicht des Laien!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles auf Anhieb geklappt, keine einzige Panne)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Bin Kassenpatient, also economy-class, trotzdem war alles da)
Pro:
Freundlichkeit, Kompetenz, Hilfsbereitschaft, Organisation, Ausführung
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Coxarthrose rechtes Hüftgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im letzten Quartal 2018 nahmen Hüftschmerzen rechts beständig zu. Es ging über das rechte Knie bis runter in den Fuß. Zu Fußgehen wurde zur Qual, ich schaffte mit Mühe noch 1km.
Also zum Orthopäden. Untersuchung, Röntgenaufnahme - Ergebnis: Coxarthrose rechtes Hüftgelenk
Mein Arzt empfahl mir eine Endoprothese, zwecks Ausführung riet er mir zum Waldkrankenhaus Spandau.

Nun ging alles recht schnell. Ich informierte mich im Internet, fragte unter Verwandten und Freunden - allgemeine Empfehlung: Je eher desto besser!

Im Januar Telefonat mit dem Krankenhaus, Termin für 4. Februar bekommen - Untersuchung + Gespräch, Aufnahme am 27.03.19 OP am Tag darauf.

Ca. 10 Tage vorher gab es ein Patientenseminar, welches sehr gut organisiert war und die diversen Prozedere rund um Einweisung, OP, Aufenthalt und Rapid Recovery, sowie anschließende REHA erklärte. Uns wurde die orthopädische Abteilung gezeigt und es gab einen ausführlichen Vortrag, bei dem auch die Gehhilfen und ihr Einsatz zur Sprache kamen. Das war sehr informativ und baute in mir Vertrauen auf - einzig die Aussagen zur Rapid Recovery konnte ich nicht so recht glauben. Am OP-Tag schon auf den eigenen Beinen???

Die Aufnahme am 27.03.19 funktionierte einwandfrei. Alle Beteiligten waren freundlich und hilfsbereit. Nirgends lange Wartezeiten (obschon mir ein Arzt sagte, das sei nicht immer so, ich hätte Glück gehabt).

Am nächsten Tag auf eingenen Füßen zum OP-Saal. Vor der Spinalanästhäsie hatte ich etwas Scheu, wollte es aber ausprobieren. Die ausführenden Personen waren sehr geduldig mit meiner Verkrampfung und haben es wunderbar hinbekommen.
Das Aufwachen nach der OP verlief problemlos und gegen 18 Uhr ging ich wirklich meine ersten 30m!

Das Personal war stets sehr freundlich. Das Essen für ein Krankenhaus gut. Schmerzen fast keine, bis auf ständigen "Muskelkater". Seit dem zweiten Tag nach der OP lief ich ohne Krücken + bewältigte bereits eine Etage per Treppe!

Vielen herzlichen Dank an alle Beteiligten!

man will nur ein Krankenschein keine Hilfe

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arzt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sehr freundliche Empfang Schwester
Kontra:
Krankheitsbild:
kann nicht richtig auftreten höllische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

am 10.03.19 war ich in der Notaufnahme,da ich nicht mehr richtig auftreten kann die Schwester am Empfang sehr nett
nach ca. zweieinhalb Stunden war ich dran
der Arzt: unfreundlich kein Röntgen (da es ja nicht blau oder angeschwollen ist) wenn ich einen Krankenschein möchte sollte ich zu meinem Azt gehen !!!
eine Ibo 600 bekommen
hätte man hier richtig im Computer geschaut, wüsste man sogar, daß ich diese nicht vertrage und Orthopädische vorbelastet bin nie wieder werde ich hier in die Notaufnahme gehen

Orthophädie sehr zu empfehlen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 01.2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Aufnahme gut organisiert
Kontra:
Krankenhaus ist in die Jahre gekommen
Krankheitsbild:
Hüft TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme war am 8.1. Die Abläufe waren sehr gut durchorganisiert. Sämtliche Voruntersuchungen waren innerhalb des Vormittags erledigt. Die eigentliche OP war dann am 9. auch hier hat alles super geklappt. Der OP sah ziemlich modern aus. Die Klinik an sich ist schon etwas in die Jahre gekommen. Aber darauf kommt es ja nicht an. 2 Stunden nach der OP bin ich das erste mal aufgestanden. Das wichtigste keine Schmerzen mehr. Habe auf der Station 15 gelegen. Das Personal war durchweg freundlich und sehr bemüht. Konnte am 15. schon wieder nach Hause. Schmerzmittel nehme ich nicht mehr. Herzlichen Dank an Oberarzt A. E. der mich operiert hat. Natürlich auch Dank an das Pflegepersonal und die Physio.
Im Bereich Orthopädie kann ich dieses Krankenhaus sehr empfehlen. Ich habe mich von Anfang an gut aufgehoben gefühlt,

Völlig überfordert

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Völlig überfordert)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Vergeudete Zeit
Krankheitsbild:
Bandscheibe
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Heute Vorgespräche für Operation morgen.Nach Aufnahme und Zimmer (Privatpatient-Einzelzimmer)
sage und schreibe 6 Stunden auf die Gespräche mit den Ärzten gewartet,obwohl schon ab 9.00 Uhr über mein Einzelzimmer hätte verfügen können. Mit der Bitte,man könnte mich doch auf dem Zimmer anrufen und ich wäre sofort da,abgelehnt. Warterraum völlig überfüllt und somit auf dem Flur gewartet wo es unvorstellbar zieht , durch das ständige öffnen der Aussentüren und eiskalt.
Unfassbar gegen 14.00 Uhr Besprechnung mit der Ärztin,jedoch völlig überflüssig,da dieses schon alles mit dem Chefarzt besprochen war da er ja selbst operieren wollte. Nun warten auf den Anesthesisten.wieder auf den Flur,scheisekalt und ständiger Durchzug. Sprach noch mit einem Patienten , auch Privatpatient der das selbe Theater auch schon seit dem frühen Morgen mitmachte. Gegen 14.30 Uhr Schnauze voll,habe mir meine Unterlagen geben lassen und bin gefahren.
Einmal und nie wieder.Diese Abteilung ist völlig überfordert aus welchem Grund auch immer.

Überfordertes Personal, schlechte Organisation!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Personal und Organisation
Krankheitsbild:
Schulterschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Notaufnahme ist die Katastrophe überhaupt. Extreme Wartezeiten über 6 Stunden, unfreundliches und, durch Überforderung, hektisches Personal!

Behandlung nicht fortgeführt

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Planung der Behandlung am Anfang wurde nach 2 Wochen umgeworfen und ich würde weggeschickt)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Unterlagen wurden ausgehändigt. Wartezeit trotz Termin fast 1 1/2 Stunden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Untersuchungen ok
Kontra:
P Behandlung einfach abgebrochen und weggeschickt
Krankheitsbild:
Brustkrebs, aggressiv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Brustzentrum. Verdacht auf Brustkrebs. Nach Biopsie Bestätigung. Verschiedene Untersuchungen. Einbau Port. Untersuchungen ok. Da ich nicht an einer Studie teilnehmen kann ist Chemo dort nicht möglich obwohl am Beginn der Beratung dies als Option genannt wurde. Wurde weggeschickt mit dem Hinweis mir selbst eine gyn. Onkologische Arztpraxis zu suchen. Hatte keinen Kontakt zu Frau Dr Demanowsi. Bin Kassenpatienten. Oberärztin C. Fehlt jegliche Empathie. Mein Mann meint, dafür kann langandauernd grinsen. Leider nicht die beste Empfehlung.

Ein super Krankenhaus kann es nur empfehlen

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (eins Plus)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bestens)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (eins Plus)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (eins Plus)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (eins Plus)
Pro:
super personal immer freundlich
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Rücken schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wa über pfingsten zur verödung an der wirbelsäule.erst mal allen schwestern ein dickes lob.sie sind immer freundlich und haben auch immer ein lächeln auf dem lippen das ist schon die halbe miete um gesund zu werden.den beiden die mich schlafen gelegt haben auch ein dickes lob hatte nie angst und wir haben so gelacht wunderschön.
so und nu den Doktoren ein super lob ich fühlte mich verstanden und auch super aufgeklärt.
Meine rücken schmerzen sind nu weg und ich komme in einem Jahr zur kontrolle wie besprochen.
Von mir gibt es eine 1+.

Darmspiegelung

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke OA, Schwestern!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mein ganz herzlichen Dank an Frau Rau und ihre Kollegin im Sekretariat)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
insgesamt sehr positiv
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Schmerzen im Unterbauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann durchweg nur positives berichten. Haus I in der III: Etage. Terminvergabe, Vorgespräch, Beratung und letztlich die eigentliche Untersuchung. Alles Top. Freundlicher und professioneller geht es wohl dann nicht mehr.
Und natürlich ist man vor der Untersuchung auch ein wenig nervös. Muss man nicht. Absolut schmerzfrei, wirklich nichts, aber auch gar nichts gemerkt. Ich kann das Krankenhaus - auch in Bezug auf die Krebsvorsorge in diesem Bereich - nur empfehlen.
Danke

Vorhofflimmern

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Verlegung von der NFA zur Inneren hat etwas gedauert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ich habe mich jederzeit gut aufgehoben gefühlt
Kontra:
Essen: man wird satt. Hygiene: in 5 Min war alles sauber
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit Herzrhythmusstörungen von der Notfallaufnahme in die Innere verlegt worden. Bin dort freundlich aufgenommen worden. Am nächsten Tag bin ich für weitere Maßnahmen vorbildlich vorbereitet worden, die dann am Vormittag auch umgesetzt worden sind. Der Eingriff von ca 20 Minuten war komplett schmerzfrei und erfolgreich. Wenn man sich nicht hängen lässt, und das Krankenhaus nicht als Hotel ansieht, ist die Innere Abteilung eine gute Adresse.

Keine Rehamaßnahme im Waldkrankenhaus

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Ärzte)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schnell Rolator
Kontra:
Hygiene no go!
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1 Kommentar

Tochter281 am 30.05.2018

Ich bin etwas verängstigt, weil meine Mama demnächst zur Reha in die Akutgeriatrie soll. Können Sie mir sagen, auf welcher Station Sie diese offenbar erbärmlichen Verhältnisse vorgefunden haben? Leider habe ich wohl nicht die Wahl, diese feine alte Dame in eine andere Geriatrie zu bringen. Ich wil nicht, dass sie sich dort irgendwas einfängt (Norovirus? Wirklich?) oder unter unhygienischen Bedingungen dort "wieder fit" gemacht wird, sprich im wahrsten Sinne des Wortes zu Tode gepflegt (oder eben nicht gepflegt) wird. Die Klinik selbst nimmt leider keine Stellung zu den schlechten Bewertungen hier im Forum, was schade ist. Sonst hätte man sich vielleicht ein objektiveres Bild machen können.

allein nach Sektio

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Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
fehlende Kompetenzen, Ignoranz
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es war der blanke Horror!!
Nachdem meine Schwiegertochter eine ohne Frage sehr schwierige Entbindung hatte, wurden mein Sohn und sie nach der Sektio "vergessen"!!!

Die beiden hatten das "Familienzimmer" reserviert und teuer bezahlt. Dieses Zimmer lag, aufgrund des Umbaus der Entbindungsstation auf der "gynäkologischen Station" auf der wohl vor allem onkologische Fälle behandelt werden.

Die beiden haben ihr erstes Kind bekommen!! Sie wurden nach der Sektio auf das Zimmer gebracht und......nie wieder hat sich jemand um die beiden gekümmert. Mein Sohn wusste nicht, wie er ein Baby trägt, wie er es wickelt. Meine Schwiegertochter hatte Schmerzen und wusste nicht wie man ein Kind zum stillen anlegt!!! Der Kleine hat die erste Nacht durchgeschrien und die Schwestern dort "wussten auch nicht wie sie helfen können" Keine Hebamme, keine Kinderkrankenschwester wurde hinzugezogen!! Keine Visite nach der Sektio.

Ich bin Kinderkrankenschwester und kam am Tag nach der Geburt dazu. Ich habe meinem Sohn erst mal gezeigt wie man ein Baby sicher hält, ihm die Angst genommen. Meine Schwiegertochter hat nur geweint und war erschöpft weil sie das Baby die ganze Nacht trotz Sektio an der Brust hatte.

Erst nachdem ich wirklich Terror gemacht habe, wurden Hebamme und Ärztin verständigt. In der Nacht vom 26 auf den 27.12 hat sie entbunden. Am 28.12 kam dann endlich Fachpersonal. Sie durfte ihr Baby auch nicht einmal für ein oder zwei Stunden ins Neugeborenenzimmer geben um mal zur Ruhe zu kommen!!! Es hieß, das Kind sei nicht auf der Station angemeldet und habe somit kein Recht!!!! Am 29.12 wurden sie entlassen und Gott sei Dank war ich als Fachkraft dann da!!!!

Begründung war: "Sorry, wir (von der Entbindungsstation) dachten, unsere Kollegen (Ärzte u Pflegepersonal) von der Gyn machen die Eltern im Familienzimmer mit!!!!!!

Unverschämt das man den beiden dann noch soviel Geld abgenommen hat!!!!

Bin sooo zufrieden u dankbar

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Klasse)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Prima)
Pro:
Gute Arbeit, gute Betreuung!
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin im Juni 2017 im Waldkrankenhaus operiert worden. Zuvor hat eine ausführliche Beratung stattgefunden. Ich habe ein neues Hüftgelenk erhalten. Alles verlief komplikationslos. Ich fühlte mich gut betreut. Der Chirurg schaute nach mir. Die Physios waren super lieb, das Pflegepersonal klasse. Nun ein gutes halbes Jahr später bin ich wie neu. Ich habe keinerlei Beschwerden oder Einschränkungen. Ich bin so dankbar und würde jederzeit wieder ins Waldkrankenhaus gehen!

Mein halbes Leben wurde ruiniert

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Schwestern und Physiotherapeuten sind sehr freundlich und zuvorkommend.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Ich wurde nicht beraten.)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Ich bin hier kein Mensch, sondern eine Nummer.
Krankheitsbild:
Coxarthrose / Hüftdysplasie
Erfahrungsbericht:

Ich (41 Jahre)hatte bei meiner Hüft-OP im Januar 2017 sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Zum Einen gabe es eine alternative Behandlungsmethode (ohne Implantation) über die ich nicht aufgeklärt wurde. Dann wurde die Pfanne nicht korrekt positioniert und es wurden zwei unterschiedliche Hersteller benutzt, die nicht kompatibel sind. Ich habe 24/7 Schmerzen und bin start bewegungseingeschränkt. Und natürlich ist von deren Seite "alles ok".

Menschenwürde in der Intensivmedizin

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Empathie
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Pankreatitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund einer schwer verlaufenden Bauchspeicheldrüsenentzüdung lag unsere Mutter 3,5 Wochen auf der ITS (Intensivmedizin). Sie wurde beatmet, war an der Dialyse und nicht ansprechbar. Da die Prognose eher schlecht war, besuchten wir sie sehr häufig. Wir wurden immer sehr freundlich von den Pflegekräften empfangen, obwohl zeitweise wenig Zeitresourcen vorhanden waren, wurden unsere Fragen zeitnah beantwortet. Die behandelnden Ärzte waren immer bereit auf Fragen zu antworten. Wir fühlten uns gut informiert.
Hervorzuheben ist, das Behandlungsentscheidungen sowie der Behandlungsverlauf ständig neu bewertet werden, und hier auch die Vorsorgevollmacht und Patientenwünsche (auch durch Fremdbefragung) berücksichtigt werden. Bei Verschlechterung der Prognose ist auch der Wechsel zur palliativmedizinischen Behandlung möglich. Hier wurde sehr empathisch mit dem Patienten und uns umgegangen.

Sachgerechte Aussage

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gleitwirbel und ISG Syndrom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mir im Waldkrankenhaus eine Zweitmeinung
geholt,da ich einen Gleitwirbel und eine ISG Syndrom habe hat mir die Charite eine Versteifung der LWS emfohlen(Spondylodes L2-S1).Ich führte mit dem Stationsarzt Dr. Berger ein aussführliches Gespräch und auch der Chefarzt kam hinzu mit dem Entergebnis keine Versteifung solange ich die Beine bewegen kann und mit Schmerzmedikamente zurecht komme,da die OP doch eine grössere Sache sei,raten sie mir ab.Sollten die Beschwerden grösser werden so soll ich mich wieder melden.Ich bedanke mich sehr herzlich für diese sorfäldige Auskunft,die ich noch von keinen Örthopäden erhalten hatte.

Danke

unsensibel und gestresste Ärzte in der Notaufnahme

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nettes Pflegepersonal
Kontra:
lange Wartezeiten in der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Handgelenksverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die Wartezeit in der Ersten Hilfe dauert mehrere Stunden
Das Pflegepersonal ist freundlich
Der Chirurg jedoch war unsensibel und arrogant.
Habe die Notaufnahme fluchtartig verlassen, um mich von solch einem Arzt nicht weiter malträtieren zu lassen.
Für mich bedeutet dieses Schlüsselerlebnis:
Ev. Waldkrankenhaus Notaufnahme meiden!

Empfehlenswertes Krankenhaus

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Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Superfreundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Brust-Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Ende September 2017 für einige Tage Patientin im Brustzentrum. Ich kann nur sagen, dass ich mich aufgrund der Fürsorge und Freundlichkeit aller Schwestern und Ärzte ausgesprochen wohl gefühlt habe. Die ganze Station war hell und modern eingerichtet. Ich kann das EWK nur empfehlen und bedanke mich auf diesem Wege nochmals ganz herzlich für die hervorragende Betreuung.

Mehr Personal im Kreißsaal zwingend notwendig

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Im Kreißsaal zu wenig Personal, Beratung erfolgte viel zu spät)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Es wurde nicht immer auf die Wünsche und Befindlichkeiten der Patientin Rücksicht genommen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolle Wöcherinnenstation
Kontra:
Personalmangel
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im August habe ich in der Klinik meinen Sohn entbunden. Die mich zu Anfang betreuende Hebamme B... war kaum da, man hatte das Gefühl sie wäre überfordert gewesen und wir haben uns total allein gelassen gefühlt. Auf meine Wünsche und Bitten wurde nicht eingegangen bzw. diese wurden nicht respektiert/akzeptiert. Die Untersuchungen waren teilweise zu grob, insbesondere das Öffnen der Fruchtblase war sehr schmerzhaft und vielleivht auch nicht wirklich notwendig. Dem Wunsch aufzustehen, um besser mit den Schmerzen umgehen zu können oder zur Toilette zu gehen, konnte man nicht nachkommen, da es "nicht genug Personal gebe um mich zu überwachen". Ich hatte einen Geburtsstillstand über 4-5 Stunden lang, die Hebamme hat uns in der Zeit trotz immer heftiger werdender Schmerzen allein gelassen. Nachdem die Geburt durch das Liegen (auf Anordnung der Hebamme und entgegen meines Wunsches) nicht voranschreitete und ich total erschöpft war, wurde eine PDA, die mir die Hebamme von Anfang an versuchte hatte "einzureden", mit Wehentropf gesetzt. Mein Mann wurde teilweise unter Druck gesetzt, irgendwas zu unterschreiben, was er noch gar nicht gelesen hatte.

Nach dem Schichtwechsel kam eine weitere Hebamme O..., mit der ich innerhalb von rund 3 Stunden meinen Sohn auf die Welt gebracht hatte. Ich war vorher bereits 12 Stunden im Krankenhaus. Sie hat sich darum gekümmert, dass die Geburt voranschreitet und war auch immer da, wenn man sie gebraucht hat.

Unserem Empfinden nach war nicht genug Personal im Kreißsaal, um für alle gebärenden Frauen die nötige Versorgung zu leisten.

Auf der Wöcherinnenstation haben sich die Schwestern sehr gut um einen gekümmert; auch die Untersuchungen meines Sohnes haben sehr gut geklappt. Wir waren sehr dankbar für die Unterstützung und die Tipps der Schwestern.

Neuer Mensch

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Eine Perfekte Zusammenarbeit aller auf Station 35
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Kompliment an alle der Station 35 !
Vom Reinigungspersonal bis zum Herrn Prof. Nöth.
1. Klassige Voruntersuchung.Rasche OP ca.1,0 Stunde .Beste Sinale Betäubung. Am gleichen Tag nach der OP ca. 4 Stunden alleine zum WC -ohne Schmerzen !Am nächsten Tag...Schmerzfrei mit Gehhilfe alle 2 Stunden über den Flur gewandert und erste Gelenkübungen. OP-Narbe ca. 10,0 cm. Heute(28.09.2017 absolut Schmerzfrei.

viel Geld für keinen Nutzen

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Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (die medizinische Beratung war einwandfrei)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
das medizinische Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei mir (männlich) wurde Brustkrebs festgestellt, den mir meine Gynäkologin im Waldkrankenhaus Spandau zu operieren empfahl. Dieses war eine gute Wahl. Die ärztliche Behandlung und die Freundlichkeit des Personals sind nicht zu beanstanden. Leider gab es im nachhinein Probleme mit der Verwaltung, die mich über 1000 Euro kostete.
Ich bin Beamter (im Ruhestand) und Privatpatient. Es war deshalb notwendig, eine sog. Wahl-leistungsvereinbarung abzuschließen. Diese kann, wenn abgeschlossen, die Chefarztbehandlung und bestimmte Zimmertypen, z. B. Einbettzimmer oder Zweibettzimmer beinhalten. Mein Ziel war nur ein Zweibettzimmer zu vereinbaren und keine Chefarztbehandlung. Zu meinem Entsetzen stellte sich deutlich später heraus, daß ich ein Zweibettzimmer und Chefarztbehandlung abgeschlossen hatte. Das hatte ich bei der Verhandlung nicht bemerkt.
Zurückschauend kommt es mir vor als sei ich ganz schön schnell über den Tisch gezogen worden, wobei mir die Reibungshitze wie Nestwärme vorgekommen sein mußte. Den Hinweis im späteren Schriftwechsel mit dem Krankenhaus „Sie wurden durch Frau B. explizit darauf hingewiesen, dass alle hinzugezogenen Chefärzte, welche Sie behandeln mit einbezogen werden“ weise ich entschie-den zurück. Explizit heißt ausführlich dargestellt: Frau D. wird sicherlich die ganze Bandbreite (ausführlich) dargestellt/erläutert haben: auf der einen Seite für mehr Geld einen kaum meßbaren medizinischer Vorteil, auf der anderen Seite die dafür nicht erstattbaren Kosten?
Ich hatte versucht, die Kosten von der Klinik erstattet zu bekommen, biß aber auf Granit. Man wies darauf hin, daß mir insbesondere die Problematik mit den privatärztlichen Rechnungen erklärt wor-den sei (s. o.). Das wies ich zwar zurück, konnte/kann es aber nicht beweisen. Ich strebte eine gütli-che Regelung an, zum Beispiel eine Kulanzregelung oder „Gnade vor Recht“. Dem verweigerte sich die Klinik.
Fazit: Achten Sie auf das „Kleingedruckte“. Es kann teurer werden als man denkt.

Top-Krankenhaus

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Umgang mit den Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Großer bauchchirurgischer Eingriff
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der Aufnahme bis zur Entlassung ausgesprochen fürsorgliches und nettes Personal der Ärzte und Pflegekräfte. Besonders hervorheben möchte ich die Intensivstation. Trotz der sehr intensiven Pflegebedürftigkeit meiner Mutter sind alle sehr geduldig und liebevoll mit ihr umgegangen. Jederzeit bin ich über alles aufgeklärt und informiert worden in ausführlichen Gesprächen. Auch wurde ich durch den Sozialarbeiter unterstützt.

Absolut empfehlenswert!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fieber Krampf durch viraler Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn (knapp 2 Jahre alt) und ich sind mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gekommen. Es schloss sich ein 2 tägiger Aufenthalt an. Sowohl in der Notaufnahme als auch auf Station waren die Abläufe tadellos. Ärzte und Schwestern waren sehr nett. Es wurde viel erklärt und mit meinem Sohn sehr liebevoll umgegangen. Wir durften allein ein Zweibettzimmer beziehen und auf der Station war alles super organisiert. Auch das vorhandene Spielzimmer haben wir viel genutzt.
Alles in allem war es ein angenehmer Aufenthalt. Die Ängste wurden uns schnell genommen. Sollte uns bei einem unserer Besucher wieder etwas passieren wäre dieses Krankenhaus sofort unserer erste Adresse. Vielen Dank an das gesamte Team!

Absolut zufrieden und dankbar

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Mehr Platz wäre besser gewesen)
Pro:
Sehr gute Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüftgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin auf Stat. 35, habe ein neues Hüftgelenk erhalten. Ich wurde die ganze Zeit vom Pflegepersonal und von den Ärzten sehr gut betreut. Jede meiner Fragen wurde beantwortet. Wo ich Hilfe brauchte, wurde mir geholfen. Alle waren immer freundlich bis fröhlich. - Ich hatte wenig Schmerzen, trotz dieser großen Op. Meine Physiotherapeutin klasse. Hat mir viele Tips gegeben. Die Hilfsmittel (Krücken etc.) waren sofort da. - Wirklich alles wunderbar. Sogar das Essen ohne Tadel! Sehr wohlschmeckend! Ich würde immer wieder hierher kommen !!

Traumatische Keimsituationen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
engagierte, empathische Pflegekräfte
Kontra:
Hygienestandard
Krankheitsbild:
Wechsel-OP Hüfte;nur Schaft, Erst-OP vor 19 J. in anderer Klinik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Standardprocedere vor Wechsel-OP: Punktion der Hüftgelenksflüssigkeit;
Ergebnis: Keime ( Propionipacterium spp.!!! – Keimart die sonst auf der Haut)
Empfehlung: zweizeitige OP ohne Nennung von Alternativen (1.OP: Gesamtprothese ausbauen, mind. 6 Wo. Antibiotika und BEHELFSGelenk ? mit Rollator zur Toilette 2. OP: Einbau des endgültigen Gelenks);mein Drängen? Vorschlag KH zur offenen Biopsie unter Vollnarkose zur Überprüfung der Punktionsergebnisse; 10-12 cm lange Narbe; Ergebnis: keine Keime; einen Tag nach der OP- nach der ich mich zunächst gut fühlte: wieder Keimverdacht (Basis OP-Proben) ?Isolationszimmer,3mal täglich Antibiotika über einen Tropf (auf Nachfrage keine Medikamente für Magen-Darm-Flora; TEP-Entfernung?? gleichzeitig Nutzung der gemeinschaftlichen Sanitäreinrichtungen mögl.??? 1 Woche nach OP: wahrscheinlich wieder Probenverunreinigung und ich kann zur Kur;Falls während der 14-tägigen Bebrütungszeit der Proben doch noch Keimwachstum, muss ich von der Kur zurückgeholt werden?zweimal Probenverunreinigung; traumatische Belastungssituationen,
Was nützt aller medizinischer Fortschritt, wenn dieser durch mangelnde Hygiene zunichte gemacht wird und man gezwungen wird, Antibiotika in großem Umfang(3 Wo) zu nehmen.. Die Bemerkung des Operateurs: "wir arbeiten schließlich nicht unter Reinstraumbedingungen" ist im konkreten Fall wenig tröstlich. Angeblich sollen 10-15 % der Proben davon betroffen sein. Wieviele Kunden haben da schon sinnlos eine zweizeitige OP erhalten und das Krankenhaus einen zusätzlichen Kostendeckungsbeitrag?? Eine Verstärkung von Hygienemaßnahmen erhöht bekanntlich nicht den Ertrag eines Krankenhauses aber Marketingmaßnahmen, die den Charakter einer Staubsaugerwerbung haben??? Die Zusammenarbeit mit URANIA und Tagesspiegel suggeriert ein Maximum an Objektivität. Ist unser Gesundheitssystem schon so weit, dass ein Krankenhaus bei KARSTADT (18.05.2017 bei KARSTADT am Hermannplatz) für 5 Euro für seine Leistungen werben muss?

Ärztin inkompetent , Hygieneprobleme

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ich kam relativ schnell dran, obwohl es schon Nacht war
Kontra:
Die Behandlung selbt, Hygiene, Mangel an Ressourcen
Krankheitsbild:
Beschwerden Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich schwanger bin und der Gebärmutterhals bereits verkürzt ist und weitere Beschwerden dazu kamen, bin ich ins Waldkrankenhaus gefahren um dies genauer zu kontrollieren.

Leider war die Ärztin sehr inkompetent, wahrscheinlich erst Berufsanfängerin und sehr unsicher. Sie hat erstmal mich mit zwei Metallstangen kontrolliert, was sehr schmerzhaft war. Danach wollte sie vaginal schallen. Als sie den Ultraschallkopf schon in meine Richtung geleitet hat, habe ich gesehen, dass sie kein Kondom auf den Kopf gezogen hat, was Gynäkologen aus hygienischen Gründen immer tun. Ich habe sie sofort gestoppt und gefragt wieso da kein Kondom drauf ist. Ihre Antwort war: „tut mir leid, habe ich vergessen“ und hat dann eins drüber gezogen.

Hygiene ist das Mindeste, was eine Gesundheitseinrichtung einhalten sollte! Schließich möchte man sich nicht auch noch irgendwelche Krankheiten einfangen. Hätte ich das nicht gemerkt, hätte sie mir diesen Ultraschallkopf einfach so reingeschoben mit ungewissen Konsequenzen. Nun habe ich Bedenken und mache mir etwas Sorgen, ob diese Metallstangen sauber waren oder auch bereits benutzt waren.

Sowas ist einfach unmöglich und inakzeptabel. Egal wieviel man im Kopf oder zu tun hat, muss die Hygiene beachtet werden. Sie hat den Ultraschallkopf ohne Gel verwendet, was beim Reinschieben sehr wehgetan hat. Habe meiner Freundin, die Krankenschwester ist davon erzählt und sie hat gesagt, dass man ohne Gel nicht bzw. nur schwer schallen kann, was erklärt, weshalb die Ärztin nicht erkennen konnte ob sich ein Trichter gebildet hat oder nicht.

Außerdem waren da noch weitere merkwürdige Vorfälle, welche ich aus Platzgründen nicht aufführen kann. Ich bezweifle sehr, dass die Ärztin eine adäquate Diagnose erstellen konnte bzw. dass man sich auf ihre Aussagen verlassen kann.

Den Besuch im Waldkrankenhaus hätte ich mir sparen können und rate jedem die Finger von zu lassen.

Waldkrhs. Nein danke!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärztin gut
Kontra:
Aufnahme, Warteraum, Wartezeit, Information schlecht
Krankheitsbild:
Entzündung im Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau bekam von ihren Orthopäden eine Überweisung bzw. Einweisung, zwecks Abklärung einer Entzündung bzw. Thrombose im linken Unterschenkel, ins Waldkrankenhaus Spandau. Der linke Fuß war nach einem Ermüdungsbruch stark geschwollenen, heiß und rot.
Wir fuhren sofort ins Waldkrankenhaus zur zentralen Notaufnahme. Nach ca. 30 Minuten um 12:25 Uhr wurde meine Frau von der Aufnahme registriert und in den Warteraum geschickt. Um ca.14:00 Uhr wurde meine Frau aufgerufen, Blut abgenommen und wieder in den Warteraum geschickt, mit der Aussage "meine Frau solle etwas Essen und sich gegen 15:00 Uhr wieder melden. Ich meldete meine Frau gegen 15:00 Uhr wieder an und wir warteten. Bisher hatte keine Schwester oder Arzt sich den Fuß angesehen. Um16:00, um 17:00 und um 18:00 Uhr fragten meine Frau und ich nach wie lange es noch dauern könnte und wurden von den den Frauen an der Anmeldung, die wahrscheinlich Schreibkräfte sind, Krankenschwestern können nicht so unsensibel sein, barsch informiert es dauere so lange wie es dauere, die Thrombosewerte seien gut und wenn meine Frau nicht warten möchte, kann sie ja gehen (eigene Entscheidung). Wir warteten weiter, um 19:15 Uhr, bisher hatte immer noch keiner auf den Fuß meiner Frau gesehen, er war an den Zehen inzwischen lila, beschwerte ich mich bei der Schreibkraft an der Aufnahme. Ihre Reaktion war "sie könne nichts dafür dass es so voll, unsere Entscheidung wir können ja gehen und ich könne mich ja bei der Ärztin beschweren." Dies machten wir dann auch, die Ärztin war nett und erstaunt dass noch keiner sich den Fuß angeschaut hat. Um 19:20 Uhr wurde der Fuß zum ersten mal begutachtet und eine stationäre Aufnahme zur Intravenösen Antibiotikatherapie empfohlen was meine Frau nach dieser Odyssee ablehnte. Beim warten auf die Papiere hörten wir, wie die Schreibkraft zu ihrer Kollegin sagte "Zum Glück bleibt die Alte nicht über Nacht". Danke für die Wertschätzung!

Aufenthalt in der Station 21

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vielen Dank

Meiden , wenn es geht !

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
schöne Lage
Kontra:
leider fast alles , evangelisch , kann ich nicht glauben
Krankheitsbild:
Gallenstein/Bauchspeicheldrüsenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine einzige Katastrophe, haben wir noch im keinen Krankenhaus erlebt.
Sehr unfreundliches und überfordertes Krankenschwester /pfleger Team , am besten nicht die Klingel benutzen und sich selbst helfen , wenn man dann kann.
Stationsärztin erklärt kurz die weitere Behandlung , 5 Minuten später kommt der Pfleger , nach Rücksprache mit Oberärztin nun doch andere Vorgehensweise, das ist aber 3 mal passiert ,kommt man ins Wundern , gute Betreuung und Information ist doch irgendwie anders.

Katastrophal!

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (bezieht sich auf die Hebamme, der Anästhesist war sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Personal auf der Wöchnerinnen-Station war sehr nett)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Keine Dusche auf dem Zimmer, alte und ungemütliche Ausstattung)
Pro:
Kontra:
Keine Dusche auf dem Zimmer ist für eine Wöchnerin extrem belastend
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophal! Das Vorgespräch bei der Anmeldung verlief schon unbefriedigend, aber wenn man lieber auf seinen Frauenarzt hört als auf seine innere Stimme, ist man es irgendwie auch selber schuld, oder?!
Zu Beginn der Geburt war alles noch in Ordnung, die Hebamme engagiert u. sehr nett. Dummerweise beendete sie ihre Schicht zwei Stunden früher u. die Kollegin, die für sie vorzeitig übernahm, bereitete mir eine Horror-Geburt. Warum? Das weiß nur sie... ich kann nur vermuten. Sie betrat den Kreißsaal mit den Worten: "Sie wollen mir doch nicht meinen ruhigen Sonntagsdienst versauen?!" Ich war so perplex, dass ich spontan antwortete: "Das tut mir jetzt leid! Wenn ich das gewußt hätte, wäre ich woanders hingegangen!" Daraufhin bekam ich einen Todesblick mit einem entstellten Lächeln, welches eine offene Kriegserklärung war. Ich wusste, das wird hart, überlegte noch die Klinik zu wechseln, aber hab auch da wieder nicht auf meine innere Stimme gehört. Alle Handlungen jetzt im einzelnen aufzuzählen, sprengt den Rahmen. Fakt ist aber, dass ich dank einer ihrer Aktionen jahrelang danach Herzrhythmus-Störungen hatte. Die restliche Geburt war traumatisch. Zum Glück war ich nicht Erstgebärende u. hatte auch wundervolle Hebammen getroffen u. gute Geburten gehabt. Aber genau deshalb kann ich dieses Erlebnis auch anders einordnen. Mit meiner Nachsorge-Hebamme bin ich immer wieder das Erlebte durch gegangen,auch sie war entsetzt. Psychoterror im Kreißsaal kann man nicht zur Anzeige bringen, sonst hätte ich das gemacht. Den langen warnenden Blick, den ihr der Anästhesist nach der unnötigen Gabe des Wehenblockers zugeworfen hat, den hab ich aufgefangen. Der Blick sprach Bände. Ich war ihm dankbar, denn da wußte ich, was grad passiert. An wen sie mich erinnert? Kathy Bates in Stephen Kings "Mysery". Zum Glück ist mein Kind trotzdem gesund zur Welt gekommen. Ihr Verdienst war das sicherlich nicht. Tragisch, dass der Schichtwechsel 2 Std. zu früh statt fand, ich hätte sie nicht gehabt.

Ein hervorragendes Krankenhaus

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Jeder hatte Zeit und Verständnis für mich
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Angiographie mit Stentsetzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 06.03 - 08.03. in der Gefässchirurgie auf Station 11. Ich habe hier nur freundliche Menschen erlebt. Die Schwestern haben sich hervorragend und auch mit Zeitaufwand ( da kam eher das persönliche Essen ein bisschen hintenan) um uns gekümmert. Die Aufklärung durch die Ärzte hätte ich mir nicht besser wünschen können. Ich hatte niemals den Eindruck ich müsste mich mit meinen Fragen beeilen.
Wenn einmal das Essen nicht schmeckt, oder man in einem 3-Bettzimmer landet, sollte man sich immer darauf konzentrieren das es um die Gesundheit geht und um nichts anderes. Da nützt mir das beste Essen und das schönste Zimmer nichts, wenn all das Geld durch Schnelligkeit wieder hereingeholt werden muss.
Ich möchte mich bei allen bedanken, die sich so nett um mich gekümmert haben und Angst gar nicht erst aufkommen liessen.

mehr als 5h Wartezeit

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
kein reagieren auf hohes Patientenaufkommen
Krankheitsbild:
Fiebrige Erkältung ; Grippeklärung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

leider war ich auch Leidtragender, weil meine Enkelin am Samstag am 28.01.2017 mit Fieber mehr als 5 Stunden in der Notfall-Aufnahme verbringen musste.
Für Erwachsene ist es schon ein unheimliche Zeitverschwendung, aber für die Kinder sind solche Wartezeiten eine fürchterliche Tortur.
Sicherlich finden Sie genügend Ausreden, wie es zu solchen Zuständen kommt, aber ihrer Reputation dienen sie nicht.
Verbessern Sie lieber die Prozesse, damit es zukünftig nicht mehr zu solchen Wartezeiten kommt.


Mit freundlichen Grüßen
Hans-Peter Rauhut

1 Kommentar

sawe am 01.02.2017

Selbst Schuld, wenn man mit einer Erkältung in die Notaufnahme geht.

Überarbeitete Schwestern und Hebammen.

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Anästhesistin
Kontra:
Gesamter Aufenthalt
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe '2010 unseren Sohn, per Kaiserschnitt, zur Welt gebracht. Die sehr nette Anästhesistin, war die ganze Zeit bei uns und hat uns alles genau erklärt.
Dann wurde unser Sohn in einen Brutkasten gelegt, weil er "Anpassungsschwierigkeiten" hatte. Später kam ich mit ihm in ein Zweibettzimmer. Kein Mensch hat überhaupt daran gedacht, dass ich das Baby mal anlegen sollte. Dem entsprechend verliefen auch meine viel zu späten Stillversuche. Die Schwestern und Hebammen hatten kaum Zeit und wirkten überarbeitet. Am zweiten Tag bekam ich plötzlich erhöhte Temperatur, mir war schwindelig und ich musste mich übergeben. Ich schleppte mich zum Schwesternzimmer und bat um Hilfe. Aber dort wurde ich abgewiesen. Als eine Auszubildende dann merkte, dass es mir wirklich nicht gut geht, hat sie sich rührend um mich gekümmert. Man setzte mich davon in Kenntnis, dass ich gefälligst selber zum Essensbuffet am anderen Ende der Station laufen solle um mir Essen zu holen.
Ab dem zweiten Tag wurde meinem Sohn einfach die Flasche gegeben, da es ja mit dem Stillen nicht klappte. Ich wurde zum Abpumpen geschickt und sollte meinem Sohn dann weiterhin die Flasche geben. Ein Mal kam auch eine Stillberaterin, die es gut meinte und mir ein Stillhütchen gab. Das hätte mir, in der richtigen Größe auch sicher weiter geholfen.
Zuerst hatte ich auch eine Hebamme aus dem Krankenhaus zur Betreuung nach der Geburt. Da es aber eine Katastrophe war und sie mir auch nicht weiter half, wenn sie denn mal erreichbar war, war ich nervlich am Ende. Unser Sohn nahm ab und es war kurz davor, dass er wieder ins Khs musste, als meine Frauenärztin mir einen Engel an Hebamme vermittelte. Bei ihrem ersten Besuch gab sie mir ein passendes Stillhütchen und war IMMER für uns da.
Und das "schönste" kam dann per Post. 200€ für ein Zweibettzimmer, obwohl sie täglich ankündigten, ein 3. Bett rein schieben zu müssen. Es soll wohl in dem von mir unterschriebenen Papierhaufen gestanden haben, der mir vor der Op hingelegt wurde.

Geriatrie super

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundlich, kompetent, sauber
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Mutti kam nach einem schweren Herzinfarkt zur Reh auf die Station 43.Wir fanden alles zu unserer vollsten Zufriedenheit vor. Hell, freundlich, kompetent. Nun wird Mutti bald entlassen, sie ist wieder voll selbstständig. Wir empfehlen guten Gewissens diese Geriatrie weiter. Vielen Dank für Ihreliebevolle Betreuung.

Hebammen mit Herz und Hand und Fuß

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (abgesehen vom Klopapier)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
die Hebammen und die Schwestern der Neo- Intensiv
Kontra:
einzelne Mitarbeiter und Gegebenheiten
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe nun mein viertes Kind hier zur Welt gebracht und kann nur sagen: Wiederholungstäterin aus Überzeugung.

Bei den Großen bestand aufgrund der Zwillingsschwangerschaft ein erhöhtes Risiko, weshalb ich mich damals für das WKH entschied- die angeschlossene Frühchenintensiv gab mir Sicherheit. Auch die Hebammen und Ärzte waren sehr freundlich und haben meinen Wunsch nach einer Spontangeburt unterstützt. Sicher gab es Punkte, an denen ich mir mehr Mensch und weniger Medizin gewünscht hätte, aber es handelt sich eben um ein Perinatalzentrum Level I.
Bei den beiden Kleinen war es das gleiche- vor allem bei meinem Jüngsten hat die Hebamme echt tolle Arbeit geleistet. Ohne sie hätte ich aufgegeben, als der Hohe Geradstand festgestellt wurde. So kann ich auf drei tolle Geburtserfahrungen zurückblicken.
Auf der Station war es ähnlich: nette Schwestern, denen keine Frage zu blöd war, Unterstützung bei Bedarf und gründliche Aufklärung durch die Ärzte. Die wenigen Mankos sind a) das Klopapier (hab mir eigenes mitgebracht, meinem Hintern zuliebe), b) die Organisation der Abschlußuntersuchungen und c) die schon erwähnten SOPs, die durch die Einstufung als PNZ Lev. I kommen. Da würde ich mir mehr Berücksichtigung der Patientenwünsche erhoffen.

Dauerblutung - Ausschabung Gebärmutter

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr nettes und zuvorkommendes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Dauerblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr zufrieden mit dieser Klinik. Schon bei der Aufnahme an der Rettungsstelle: beste Betreuung, alle sehr nett. Obwohl es sehr voll war, musste ich nicht lange warten. Auch auf der Station (Gynäkologie) wurde ich freundlich empfangen, an den 3 Tagen bestens versorgt und medizinisch umfangreich untersucht. Vielen Dank an die Ärzte und Schwestern, die wirklich alle sehr sehr nett waren!

unfreundlich und unverschämt

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe sehr schlechte Erfahrung gemacht, als ich vor einem Jahr ins Krankenhaus musste.Es war Wochenende, am späten Abend habe ich gemerkt dass meine Blase zieht und wehtut, habe mir Wärmeflasche vorbereitet und eine Tablette Paracetamol genommen, mit der Hoffnung dass es besser wird.
Bin Nachts gegen 1:00 Uhr aufgewacht mit starken Schmerzen, so stark das ich nicht mehr aufrecht laufen konnte, und musste ständig zur Toilette!!
Daraufhin habe ich mir schnell was übergezogen, und da ich in der Griesingerstr. wohne schnell zu Notannahme.
Nach der Anmeldung, eine halbe Stunde später kam eine junge Ärztin, die mich sofort angegriffen hatte, warum ich ins Krankenhaus komme mit einer Blasenentzündung?..dass das bis morgen warten könnte, wenn ich genug Schmerzmittel genommen hätte??
Unfreundlich bis unverschämt war diese Person, ich hatte sehr starke Schmerzen, daher konnte ich mich auch nicht währen, ich wollte nur dass es nur aufhört.
Ich bin 41 und habe so etwas bis jetzt in keinem anderen Krankenhaus erlebt, dass eine Person die in Schmerzen liegt noch von dem Arzt fertig gemacht wird:-((

Hebammen top!

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Kein WLAN)
Pro:
Sauberkeit
Kontra:
Kein W LAN
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund von Schwangerschaftsdiabetes musste ich schon vor Geburt regelmäßig zum CTG schreiben ins Krankenhaus. Wir wurden sogar an Weihnachten (sehr voll) freundlich begrüßt. Auch am Tag der Geburt waren alle Hebammen sehr herzlich und fürsorglich. Der Muttermund war erst 2-3 cm geöffnet. Uns wurde sofort angeboten in ein Vorwehenzimmer zu ziehen. Dies haben wir dankend angenommen. Im Kreissaal wurde auf meine Wünsche und Ängste eingegangen. Selbst Abkürzungen und Fachbegriffe wurden erklärt. (VE=Saugglocke)
Anschließend sind wir in ein Familienzimmer gezogen. Wir hatten die Ruhe, die wir brauchten, bei Fragen war stets eine Hebamme parat. Es wurde sich um mich (Dammschnitt) auch sehr gut gekümmert. Der Assistenzarzt, der bei der Geburt dabei war, kam täglich vorbei, um sich die Naht anzuschauen. Es ist alles super verheilt. Und auch am dritten Tag gaben mir die Hebammen NICHT das Gefühl von meinen Fragen bzw Unsicherheit GENERVT zu sein.
Danke danke danke!!!!!!

Lange Wartezeiten

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlich und herablassend)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
ist mit Worten nicht zu beschreiben.
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Wer einen Notfall hat, sollte das Waldkrankenhaus meiden. Seit dem die Leitung der Unfallstation ein neuer Verantwortlicher übernommen hat sind Wartezeiten von bis zu vier Stunden und länger die regel und nicht die Ausnahme. Das Aufnahme Protokoll wird so ausgestellt das keine oder nur kurze Wartezeiten darauf erscheinen. Die Ärztliche Versorgung lässt zu wünschen übrig und das Aufnahme Personal ist herab lassend und Unfreundlich.
Wer die mühe nicht scheut sollte besser ins Lynar Krankenhaus fahren, wo eine schnelle Versorgung gewährleistet ist.

Chaotische Organisation

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Habe eigentlich kein Recht, das zu beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gefäßdiagnostik
Kontra:
Stationspersonal
Krankheitsbild:
Arteriosklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Behandlung zu beurteilen maße ich mir nicht an.

Jedoch das totale Organisations-Chaos der Station.
Was einer anordnet wird kurze Zeit später von einem anderen wieder verworfen, vom Ersteren wieder aktualisiert . . . Die Physiotherapie macht keine aufbauende Behandlung sondern gleich viel zu anstrengende "Märsche" und sogar Treppen runter und rauf. Der Patient wurde beschimpft, dass das Bein schon wieder geschwollen ist, weil er zu viel läuft. Dabei läuft er gar nicht von selbst.
Von Freundlichkeit - bis auf eine fleißige Schülerin - keine Spur. Kontakt zu Patient oder Angehörigen gibt es nicht, alles wird hinterm Rücken organisiert und man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, welche in unserem Fall dann sogar zweifach chaotisch waren , und wir sind noch mitten im Kampf um unser Recht bezüglich einer Reha "dort", wo bereits alles zum Termin feststeht und von uns vorbereitet ist und nicht plötzlich "hier".
Einen Arzt-Termin zu einer grundlegenden Aussprache gab es auf der Station angeblich nicht. Man könne ja einfach irgendeinen im weißen Kittel mal ansprechen.
Man fühlt sich unmündig und hintergangen und als Last

Zu 100 Prozent weiteremofehlung

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
War alles perfekt
Kontra:
Krankheitsbild:
Muskeldystrophie duschen Skoliose op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mir jetzt sehr viele Bewertungen durchgelesen und bin immer noch sehr verdutzt darüber! Jetzt mal zu meinen Eindrücken! Meine Söhne haben beide Muskelschwund beide lagen sie im Waldkrankenhaus! Mein ältester Sohn bekam eine Versteifung der Wirbelsäule , wo ich sehr glücklich darüber bin dieses Krankenhaus gewählt zu haben! Es War einfach alles perfekt mein Sohn ist sehr glücklich! Wir lagen drei Wochen darin!Alle Ärzte und alle Schwestern waren wahrliche Engel!Sie gingen respektvoll freundlich mit uns um!Sie halfen wo es ging, die Operation dauerte acht std. Und man wurde nicht einmal vom ersten bis zum letzten Tag alleine gelassen!wir fühlten uns eins A aufgehoben! Wir kamen von Mannheim nach Berlin und würden diese Klinik immer wieder empfehlen zu 100prozent!!!! Danke an saß ganze Team an die wundervolle Operatorin an die grandiosen Ärzte! Immer wieder würde ich diesen Weg in Angriff nehmen!

Unzufrieden

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Alle nett aber was nutzt das dem Patienten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Falsch)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (offentsichtlich Falsch)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Mir währe eine Schnelle Gesundung liber Gewesen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schnelle Aufnahme auf Station
Kontra:
4 Ärzte 3 Meinungen
Krankheitsbild:
Blutereguss im Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Sturz auf der Straße erste Untersuchung in Rettungsstelle.Massive Einblutug im Knie aber nichts gebrochen und dann Aufnahme stationär.
4 Tage kühlen und hchlegen des Beines.Visite entscheidet das nicht punktiert oder operiert werden muß.Nach 5 Tagen Entlassung Auf Krükken und Stützbeinschiene.Ambulante Weiterbehandlung.
Nun beginnt das Erstaunliche.Arzt lehnt unter diesen Umständen weiterbehandlung ab und überläßt patienten die weitere Verfahrenswweise und ordnet evtl.Punktion unter stierilen Bedingungen an.DAs heißt Einweisung ins Krankenhaus.Im Krankenhaus angekommen(andere Klinik)erfolgt Op.mit Absaugung Blut und Entfernung Schleimbeutel am Folgetag.7 Tage neuer Aufenthalt.

Wusste, dass es wieder super läuft!

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Wieder von Anfang bis Ende
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Hüft-TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte am 1. Juli meine zweite Hüft-TEP bekommen.

Ich kann nur sagen: DANKE, DANKE, DANKE!!!

Meine Mobilität ist wieder da und ich habe endlich keine Schmerzen mehr!!! Vorher hatte ich mit 50 Jahren keine Lebensqualität mehr.

Es klappte alles - wie in 2014 bereits - ganz super. Von der Aufnahme bis zur Entlassung fühlte ich mich wieder sehr wohl und gut betreut und kann die Ortho wirklich nur empfehlen.

Vielen lieben Dank an alle - das Pflegepersonal, die Ärzte (besonders an meinen Operateur, Herrn Oberarzt A. E.), das Anästhesieteam und die "Jungs" aus dem Aufwachraum sowie meinen klasse Physiotherapeuten; alle haben ihr Bestes gegeben - und das unter den (leider) teilweise sehr stressigen Arbeitsbedingungen.

Bitte bleibt die Menschen, die ihr seid und macht weiter so!!!

Herzlichst

Elke G.

Sehr angenehmes Krankenhaus mit freundlichen Hebammen

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliche Hebammen
Kontra:
Leider sehr gefragt deshalb waren die Kreissälesehr oft komplett belegt.
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Hebammen sind alle sehr nett und äußerst kompetent. Die Wöchnerinnenstation ist sehr angenehm und das gesamte Personal sehr freundlich und familiär.

Arroganter Arzt fühlt sich in seiner Sonntagsruhe gestört

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Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Eine Beratung fand nicht statt, eher eine Beschimpfung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (So dürfen Ärzte nicht mit ihren Patienten umgehen!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlicher Empfang
Kontra:
Schlechte Behandlung
Krankheitsbild:
Fußknöchelschwellung nach Insektenstich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An einem Sonntagnachmittag bekam ich einen Anruf von meiner Tochter. Sie war am Vorabend bei einer Open- Air-Veranstaltung gewesen und hatte sich einen Insektenstich am Fußknöchel zugezogen. Zunächst hatte die Stelle (wie bei Mückenstichen üblich) lediglich gejuckt. Nun aber schwoll der betroffene Knöchel stark an und sie konnte nicht mehr ohne Schmerzen in ihrem Schuh gehen.

Ich riet ihr umgehend einen Arzt oder ein Krankenhaus aufzusuchen. Da sie gerade unterwegs war, suchte sie nach einer geöffneten Praxis o. ä., in der man sich die Sache einmal anschauen konnte.

Freunde empfahlen ihr das Waldkrankenhaus in Spandau, das in unmittelbarer Nähe lag.

Am Empfang war man sehr freundlich und entgegenkommend. Auch war sehr wenig los, so dass meine Tochter ziemlich schnell untersucht werden konnte.

Der junge Arzt, der an dem Wochenende seinen Dienst versah, war an Überheblichkeit und Unhöflichkeit nicht zu übertreffen.

Nachdem er sich den Fuß kurz angechaut hatte, sah er sich bemüßigt, meiner Tochter einen Vortrag über überflüssige Inanspruchnahme des sonntäglichen Notdienstes zu halten und gab ihr eine Tube Fenistil, mit den Worten:"Das mir da kein Gewöhnungseffekt eintritt!" Sie solle sich nicht einbilden öfters so an Medikamente zu kommen, schloß meine Tochter daraus.

Sie erklärte ihm, dass sie niemals zuvor sonntags in die Ambulanz eines Krankenhauses gewesen sei. Eigentlich sei sie noch nie in einer Klinik gewesen weder stationär noch ambulant. Sie habe sich lediglich Sorgen gemacht wegen des Schmerzes in ihrem Fuß. Eine Tube Fenistil könne sie sich auch selber in der Apotheke kaufen. Das könne sie sich in ihrem Beruf als Juristin gerade noch leisten!

Trotzdem kam sie sich albern vor und schämte sich, die Klinik aufgesucht zu haben.

Als in den nächsten Tagen die Schwellung am Fuß nicht abklang,sondern sich noch verstärkte und zudem ein Hautausschlag hinzukam, suchte meine Tochter ihre Hausärztin auf, die ihr Kortison und Antibiotika verschrieb.

Wirbelsäulenversteifung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Wirbelgleiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der ersten Untersuchung an in der Notaufnahme fühlte ich mich mit meinem 13 jährigen Sohn in geborgenen Händen. Er wurde an der Wirbelsäule auf Grund eines hochgradigen Wirbelgleitens operiert.
Obwohl ich nicht privat versichert bin, hatten wir alle Vorteile. Er lag im Zweibettzimmer und wurde jeden Tag vom operierden Oberarzt auf der Kinderstation besucht.
Danke

Die richtige Klinik gewählt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals, Kompetenz des Ärzteteams
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie TEP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente Ärzte und freundliches nettes
Personal. Leider stehen die Schwestern und
Pfleger unter ernormen Arbeitsdruck. Ich dachte
eine kirchliche Einrichtung wäre hier etwas
sozialer eingestellt - habe ich wohl falsch
gedacht. Exellentes und hochkompetentes
Ärzteteam um Herrn Prof. Dr. N. Engagierte
Therapeuten. Komfortstation ist gut.
Abläufe bei der Aufnahme nicht ganz ok.
Gesräch mit dem Nakosearzt fand erst nach
Stunden statt, da die Akte verschwunden war.

Krankenhaus nicht zu empfehlen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Unfreundlich, schlechter Service, dreckiges Geschirr,
Krankheitsbild:
Reha Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Betreuung durch Schwestern völlig unzureichend, unfreundlich und ungenügend. Ärzte auch unfreundlich. Toilettenpapier schlimmer als in der Nachkriegszeit. Klink auf keinen Fall zu empfehlen. Essen war auch grottenschlecht.

Nicht gerne hingegangen aber froh DA! gewesen zu sein

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Punktabzug wg. Wirtschaftlichkeitsdruck)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (besonders die Anaesthesieaufklaerung war Top)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Freue mich immer noch quer durch Berlin gefahren zu sein!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Warterei zwischen den einzelnen Stationen, um 07:00h anwesend- OP um 14:00h. Geht warscheinlich nicht anders, trotzdem weniger zufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Elektrobetten SUPER!, TV Fernbedienung: Mist; Dusche eingeschraenkt nutzbar, fuer den Verwendungszweck nicht gut geplant)
Pro:
ruhige Professionalitaet, Aufmerksamkeit, Zugewandtheit, Bemuehungen aller dem Patienten angenehme Umgebung zu gestalten
Kontra:
Arbeitsdruck auf alle Gesundheitsarbeiter. Graesslich. Und an der Schnittstelle zum Patienten trotz ggt. Bemuehungen merkbar. Nicht rekonvaleszenzfoerdernd!
Krankheitsbild:
Debridement am Humeroulnargelenk Bursektomie ex domo
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also eine Wundsanierung nach Schleimbeutelentfernung am Ellenbogengelenk.
(Der vorige Operateur bekam die Wundheilung
nicht in de Griff)
--
Aufenthaltsdauer incl. OP Tag 7 Tage
Sowohl bei der Vorbesprechung, Aufnahme, Aufklaerung, OP und Nachsorge empfand ich eine ruhige Professionalitaet. Besonders moechte ich die Aufklaerung hier besonders btw. Anaestesie, hervorheben.
Saemtliche Beteiligte waren stets freundlich, zugewandt,zielorientiert und kompetent.
Mir kams nen Ticken ruhiger vor als in anderen KHS in denen ich lag.
Erfreulich auch
- der unaufgeforderte muendl. OP- Bericht
- - Berschreibung von Risiken die womoeglich
noch auf einen warten (Danke!)
- Stationsarztbegutachtung der Wunde
- - tgl. bis Ausschluss negativer Entwicklung!
- akzeptabele
- - oft SEHR fixe Reaktion aufs Klingelzeichen
- pflegerseitige wiederholte tgl. Nachfrage ob
was benoetigt wuerde
-----
Deutlich meckern muss man natuerlich ueber den Druck unter dem die Gesundheitsarbeiter stehen.Dieser Druck ist an der Schnittstelle Patient auch von diesem zu bemerken, sosehr sich das Personal auch bemueht(e) es nicht anmerken zu lassen. Pervers das im Gesundheitsbereich die Gesundheitsarbeiter so kaputtgespielt werden.
Dieser Absatz ist nicht Wald-KHS spezifisch sondern Systemimmanent!!
-----------------------------------------------
Wenig angenehm war auch dass aus
- der Handdusche es bloss droeppelte
- der Uebergang Nass-/ Trockenbereich nicht
dazu geeignet ist zu trennen, verschmieren
gehoert dazu.

Nervig auch die Ein- und Verstellung des TV- Geraetes. Unwillkuerliches Verstellen, nicht zielgenaues Umstellen, Gruseltechnik!

W-LAN auch auf Nichtkomfortzimmern wuenschenswert (in was fuern Zeitalter Leben wir)

Zum Schluss noch was Positives:
Elektrobetten!!
Ganz Grossartig die mannigfaltigen Verstellmoeglichkeiten die man vornehmen kann und auch vornimmt. Sehr gutes Ausstattungsmerkmal.

Gute Qualität

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung durch den Oberarzt
Kontra:
Aufnahme
Krankheitsbild:
Revisions-OP Hüft TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr kompetente Ärzte.
Nach 20 Jahren wurde mir endlich geholfen. Ich kann wieder fast normal laufen.
Sehr gut überlegte Vorgehensweise und Durchführung. Gute Aufklärung.
Der behandelnde OA hat mich mit seiner ruhige und besonnene Art gut betreut.
Es waren 3 OPs erforderlich, die alle erforderlich und gute gelungen waren.
Die Betreuung durch das Pflegepersonal war im Rahmen der Möglichkeiten gut. Sehr freundlich und bemüht.

Merkwürdig, dass teilweise die Aufnahme auf einer anderen Station stattfand als letztendlich der stationäre Aufenthalt. Ist evtl. betriebswirtschaftlich sinnvoll, für die Patienten aber eine Zumutung. Unbedingt versuchen zu vermeiden!!

Die Aufnahme ist nervenaufreibend und dauert ewig. Die Anästhesisten bei der Aufnahme wirkten auf mich sehr jung und wenig kompetent. Hier hatte ich wenig Vertrauen, die OPs liefen dann jedoch gut und die Anästhesisten dort waren ein "anderes Kaliber".

Super Erfahrungen bei der Entbindung im Waldkrankenhaus Spandau !

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes, freundliches und stets hilfsbereites medizinisches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt/Schwangerschaft
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe im ev. Waldkrankenhaus Spandau entbunden und fühlte mich rundum super gut betreut. Vom ersten CTG über den Kreißsaal bis zur Nachsorge, die Schwestern, Hebammen und Ärzte waren alle sehr nett und kompetent. Und auch die Räumlichkeiten fand ich sehr angenehm, ein helles, großes Familienzimmer und überhaupt eine helle und freundliche Station.
in diesen ersten, aufregenden Tagen mit Baby war das eine sehr positive Erfahrung, ein guter Start :-) Wärmstens zu empfehlen.

Auf jeden Fall empfehlenswert !

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz und Herzensbildung wohin man schaut - sei es bei den Schwestern in der Aufnahme, bei den Schwestern und Pflegern auf der Station, bei den Ärzten bis hin ins Chefarzt-Zimmer
Kontra:
optimierungsfähiges Verfahren bei der Aufnahme der Patienten in die Klinik, ausbaufähige TV- und Telefontechnik
Krankheitsbild:
Revisionsoperationen am Fuß
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach 2 missglückten Operationen in einer anderen Berliner Klinik, in der ich bittere Erfahrungen machen musste und wo mir schließlich jegliche Hilfe seitens der beiden Operateure verweigert wurde, kam ich auf Empfehlung von Freunden mit einem infizierten und deformierten Fuß in die Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie des hiesigen Krankenhauses. Und obwohl mein Krankheitsbild problematisch war, wurde ich hier bereitwillig aufgenommen.

Nach mittlerweile 3 Operationen hier, die von Prof. Nöth durchgeführt wurden, habe ich, als sonst sehr aktiver und von Krankheiten verschonter Mensch lernen müssen, dass Medizin keine Mathematik ist, die exakte Zahlen und Voraussagen liefert. Schon gar nicht, wenn die Schädigung an Gewebe und Knochen weit fortgeschritten ist, wie es bei mir der Fall war. Medizin ist auch Vertrauen, Geduld und Kommunikation.

Es war auf jeden Fall heilsam zu erfahren, dass die Nachtschwester immer wieder ins Zimmer kam, um die OP-Wunde zu kontrollieren, dass der Pfleger mir freundlich erklärte, wie nach der Entlassung aus der Klinik eine Fertigspritze zu bedienen sei, dass die für die Erfassung der Essenswünsche der Patienten zuständige Dame immer mit viel Geduld die Wunschlisten der Patienten auf den neuesten Stand brachte, dass ich immer wieder "ermahnt" wurde, das betroffene Bein mit dem operierten Fuß in die richtige Stellung zu bringen, und schließlich, dass der CA, Prof. Nöth, sogar in seiner Freizeit, am Wochenende, in die Klinik kam, wenn er das Gefühl hatte, dass seine Patienten ihn brauchen, obwohl er sich auf seine diensthabenden Ärzte-Kollegen voll verlassen konnte.

Ein aufrichtiges und herzliches Dankeschön an Alle!

Sehr gute kompetente Aufklärung durch die Ärzte und wunderbare Betreuung

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
die Chefarztbetreuung
Kontra:
?
Krankheitsbild:
NET am Dünndarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich auf der Station 12 von Prof. Dr. O. sehr gut aufgehoben und betreut. Alle Schwestern und Pfleger waren freundlich und hilfsbereit.
Die minimal invasive Operation ist ohne Komplikationen verlaufen und war für mich eine sehr gute Lösung,nachdem sich bei mir der Tumor Verdacht bestätigt hatte.
Vielen Dank an das gesamte Team!

Nur eins hätte ich nach der OP gern gehabt,
eine ungestörte Mittagsruhe in den Zimmern für die
Patienten (z.B. von 13 bis 14.30 Uhr ohne Besucher).

Die Ruhe am Waldrand ist so schön :-)

Wenn es denn sein muß dann komme ich wieder !

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Anfang Dezember 2015 hatte ich überraschend Luft in meinem Terminkalender. Ich rief im Sekretariat der Gefäßchirurgie an um meinen lange verschleppten Leistenbruch operieren zu lassen. 2 Tage später hatte ich schon einen Besprechungstermin beim Chefarzt. Er nahm sich die Zeit um ausführlich zu erläutern, informieren und beraten. 3 Tage später war dann der OP-Termin.
Alles ist super gelaufen und ich kann der Station, von der Pflegern über die Ärzte bis zum Chefarzt, nur meinen Dank und ein besonderes Kompliment aussprechen !

Bauchspeicheldrüsenkopf-Resektion

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr kompetent, professionell, freundlich!
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronische Bauchspeicheldrüsen-Entzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der dortige Chefarzt, Herr Prof.Dr. O., hat bei mir eine Operation an der Bauchspeicheldrüse (Bauchspeicheldrüsenkopf-Resektion) aufgrund einer diagnostizierten chronischen Bauchspeicheldrüsen-Entzündung im Waldkrankenhaus Spandau persönlich durchgeführt. Danach erhielt ich - nach wenigen Tagen Verbleib auf der dortigen Intensivstation - den ärztlichen und pflegerischen Service bei einem mehrtägigen stationären Aufenthalt in der dortigen Station 12 - unter seiner Verantwortung. Das dortige gesamte (!) Personal war menschlich sehr nett, ebenso professionell und sehr fürsorglich. Herr Prof. Dr. O. zeigte sich dabei - auch für mich als Kassenpatientin - sehr präsent, freundlich und stets ansprechbar.
"Da kann man nicht merckern!" ist bekanntlich das höchste Lob, dass der Berliner vergeben kann und dem ich mich hier gerne anschließe! ;-)))

Top Station

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (die 2 Bett-Zimmer sind zu eng, nichts für Angstpatienten wie mich)
Pro:
alle sehr freundlich und sympathisch
Kontra:
Krankheitsbild:
Magen-Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die absolute Spitzenstation. Habe ich so noch nie erlebt. Ich wurde vom Dr. Ott im November 2014 am Bauch operiert. Er hat viele Tumore und Metastasen entfernt und einen künstlichen Darmausgang (Stoma) gelegt.
Anfangs wollte ich mit niemandem etwas zu tun haben. Ich schickte die Schwestern weg und was die Ärzte sagten, war mir egal. Als die Schwestern das mitbekamen haben sie sich alle und ich meine wirklich alle in jeder Schickt, Zeit genommen. Jede Schwester, die zur Runde kam nahm sich Zeit und setzte sich zu mir, damit ich mir alles von der Seele reden konnte. Nach einigen Tagen habe ich dann wieder Mut gefasst und war auch für alle wieder ansprechbar. Jeder hat mir geholfen, wo er/sie nur konnte. Niemand liess mich irgendwie im Stich.

Als ich entlassen wurde, sagten alle zu mir, wenn iregendetwas ist und ich mir nicht zu helfen weiss, soll ich einfach vorbeikommen und mich auf Station melden.
Dies habe ich dann mehrfach in den ersten Wochen in Anspruch genommen und immer wenn ich kam, hat sich irgendjemand Zeit genommen und mir weitergeholfen. Das war der absolute Knaller.
Ich werde mich jetzt (Februar 2016) wieder dort zur OP hinbegeben. Was Besseres kann mir nicht passieren.

Alles super und eine echte Top Betreuung durch die Ärzte und auch das Pflegepersonal.

1. Hilfe

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
schnelle Reaktion
Kontra:
Krankheitsbild:
Bluthochdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich war heute in der 1. Hilfe wegen zu hohem Blutdruck. Ich bin Arzthelferin und weiß wie gefährlich hoher Blutdruck sein kann.
Ich hatte Angst und etwas Panik kam dann wohl dazu.
Ich bin sehr gut behandelt worden- der Krankenpfleger hat mich nicht warten lassen, ich kam gleich in ein Behandlungszimmer, er hat den Blutdruck gemessen- der war sehr hoch- er hat in ruhiger Art es gleich dem Arzt gesagt- ich habe eine Spritze bekommen. Ein EKG wurde auch gemacht - er kam dann nach einer Weile wieder, hat nochmal den Blutdruck gemessen- der war runter gegangen. Ich war sehr froh, daß das alles so schnell ging! Er kam später wieder- der Blutdruck war dann normal. Dann kam der Arzt- er machte nicht den Eindruck als hätte er keine Zeit- obwohl viel zu tun war. Sehr freundlich und überhaupt nicht von oben herab- so wie man das manchmal bei Ärzten erlebt. Er hat mich befragt und beruhigt und das weitere Procedere mit mir besprochen.
Das Ganze – sehr freundlich und menschlich!
Das wichtigste war für mich, daß der Blutdruck schnell gesenkt wird – ich hätte sonst wahrscheinlich richtig Panik gekriegt. Das fand ich toll – daß da so schnell reagiert wurde.
Danke!

Jederzeit wieder

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1.   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Gynäkologie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war heute zur ambulanten gynäkologischen OP und möchte mich ganz herzlich bei den Schwestern, dem OP Team und den Anästhesisten für ihren herzlichen, freundlichen und einfühlsamen Umgang bedanken. Ich würde jederzeit wiederkommen. Vielen Dank für den unkomplizierten und reibungslosen Ablauf und die Professionalität. Es war meine erste Vollnarkose und alle Beteiligten konnten mir meine Ängste nehmen. 15 Minuten nach dem Aufwachen konnte ich die Station bereits wieder verlassen. Ich kann das ambulante OP Zentrum vollends weiterempfehlen und werde dies auch tun.

Unfreundlich, nicht kompetent, nicht zu empfehlen !!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unfreundliches, abweisendes Personal an der Rezeption)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich, nicht kompetent, nicht zu empfehlen !!!
Krankheitsbild:
An zwei Stellen gebrochenes Handgelenk mit Knochenverschiebung !!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht kompetent!
Unfreundlich !

Nach drei Stunden Wartezeit (Erste Hilfe) und einer Nachfrage, macht sich die Rezeption/Patientenannahme einen Witz daraus und sagt: Gestern wartete einer über 10 Stunden, ihr werdet noch lange warten müssen !!! > mit grinsenden Lächeln !!!

Wir hatten nichts zum Lachen !!!

Wahrscheinlich nur in dieses Krankenhaus, wenn man auseinander fällt oder ein Privater ist !!!

!!! NIE WIEDER ; NICHT ZU EMPFEHLEN !!!

sehr gut gelungene hüft-op

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
guter operateur
Kontra:
lange wartezeiten sprechstunde
Krankheitsbild:
tep links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mir wurde am 28.09.2015 ein neues zementfreies hüftgelenk links eingesetzt. mit dem verlauf der op bin ich sehr zufrieden.nach aussagen des
operienden arztes ( name leider vergessen )
könnte ich nach sechs wochen ohne gehhilfen laufen. dies hat sich bestätigt.
nach 3 monaten bin ich ohne beschwerden.
das personal auf der station 25 war in ordnung.
was sehr nervig ist, sind die langen wartezeiten
bei den sprechstunden und der aufnahme.
für eine hüft-op kann ich diese klinik nur empfehlen.

Es kommt auf den Arzt bzw. seine Kompetenz an

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Schwestern auf der Gynäkologie
Kontra:
Die Kompetenz einiger Ärzte
Krankheitsbild:
Harnwegsinfekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin geteilter Meinung.Während meines stationären Aufenthaltes habe ich sehr nette und hilfsbereite Schwestern kennengelernt. Auch die Ärztinnen erschienen mir kompetent und nett.
Nun musste ich die Klinik ambulant aufsuchen, merkwürdigerweise wurde mein Harnwegsinfekt nicht erkannt und den Urin ins Labor zu geben, hielt man nicht für nötig. Stattdessen hätte sich mein Gebärmutterhals verkürzt und ich hätte einen Nierenstau. Mein Arzt meinte, dass wenn der Gebärmutterhals sich so verkürzt hätte, ich gar nicht mehr aus der Klinik hätte entlassen werden dürfen, zum Glück konnte er dies revidieren, ebenso meinen Nierenstau. Auch ein Urologe konnte keinen Nierenstau feststellen. Jedoch wurden von beiden Ärzten ein Harnwegsinfekt festgestellt. Ich bin richtig enttäuscht. So hätte man bereits einige Tage eher mit der Antibiotika Therapie anfangen können. Wenn es nach diesen Ärzten geht, würde ich immer noch viel trinken und auf ein Wunder hoffen - fatal in der Schwangerschaft.

Das Motto der Ersten Hilfe scheint zu sein, "sie verstarb in ärztlicher und pflegerischer Obhut".

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patienten und Angehörige werden irgendwo gelagert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fand erst auf Druck statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lange Wartezeiten für intensivplichtige Patienten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Fahrlässiger Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
Akute Luftnot bei schwerer COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe meine Frau (voll ansprechbar und orientiert) mit akute Luftnot (COPD) zur Ersten Hilfe gebracht. Ich wurde als Angehöriger im Wartezimmer gelagert. nach über vier Stunden habe ich gefragt was nun ist. Ich wurde zu meiner Frau gelassen.Sie lag in einem geschlossenem Behandlungszimmer, vollkommen unbeaufsichtigt. Meine Frau war nur noch schwer erweckbar und total desorientiert. Außer ein Röntgenbild war nichts passiert. Auf meine Frage, ob nun endlich was passiert, kam dann eine Schwester, die eine Ärztin verständigte. Erst jetzt wurden medizinische Maßnahmen (Zugang legen, Blutabnahme, Infusion und Medikamente) ergriffen und festgestellt das meine Frau intensivpflichtig ist. Intensivbetten waren im Haus nicht frei, so das meine Frau mit RTW und Notarzt in ein anderes Krankenhaus (Havelhöhe) verlegt wurde. Dort wurde sie über eine Woche Intensivmedizinisch versorgt, bevor sie auf eine normale Station verlegt wurde.
Das Motto der Ersten Hilfe des Waldkrankenhauses Spandau scheint zu sein, "sie verstarb in ärztlicher und pflegerischer Obhut".

1 Kommentar

fritz2 am 04.02.2019

Habe erst jetzt die Bewertung gelesen habe selbst COPD 4 erstmal bringt man bei schwerer COPD niemals jemanden selbst ins Krankenhaus sondern immer mit dem RTW zweitens nie ins Waldkrankenhaus haben null Erfahrung damit entweder ins lynar oder immer am besten nach Havelhöhe dort sind die richtigen Fach Ärzte

Unglaublich

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Enfällt
Kontra:
Unverschämt
Krankheitsbild:
Verletzung am Sprunggelenk
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

keine hilfe kasse zahlt für nichts

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (der 1 arzt war sehr gut der 2 gar nicht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
unnütze kosten für die kasse
Krankheitsbild:
kalkschulter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit staken schmerzen (kalkschulter) Sonntag in die 1.hilfe .Untersuchung gut mit röntgen. Ich sollte eine kortisonspritze bekommen sagte der Arzt. Einverständnis Erklärung zum ausfüllen gab er mir. Dann arztwechsel ,ich sitze 2 Stunden auf dem Flur und warte auf die spritze.heule vor Schmerzen. Der arzt läuft ständig an mir vorbei bis ihn fragte wann ich endlich die spritze bekomme.er sagte das er mir keine spritze gibt denn ich brauche Bewegung. Ich antworte das ich den arm nicht bewegen kann aber er verneint die spritze trotzdem. Bin dann einfach gegangen und Montag zum Orthopäden Fazit sofort op :-( traurig das die Krankenkasse für nicht erbrache Leistung bezahlen soll.mir wurde nicht geholfen

angenehmer Aufenthalt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr gut organisiert, dennoch kein gestresstes Personal , gepflegtes Haus sowie gepflegtes Gelände
Kontra:
---
Krankheitsbild:
hüftendoprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr gute Organisation, ausgesprochen liebevolle und aufmerksame Pflege, sehr sauber, man kann jederzeit Fragen stellen, die vom Fachpersonal zügig und befriedigend beantwortet werden.
Empfehle das Haus unbedingt weiter!

Kreißsaal

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Wochenbettstation
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entbindung im Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau der Kreißsaal ist ok

Orthopädie sehr zu empfehlen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal der Station 25 ist sehr engagiert, hilfsbereit und kompetent. Die Kommunikation lief einfach super. Man fühlte sich sehr gut betreut.
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Qualität vieler Krankenhäuser im Hinblick auf die medizinische und pflegerische Versorgung der Patienten mag auch angesichts des Personalmangels sehr gelitten haben. Im waldkrankenhaus (Station 25) waren derartige Einschränkungen nicht spürbar.Ich selbst wurde wegen eines bandscheibenvorfalls aufgenommen, der eine dringende op erforderlich machte. Auch die pflegerische Betreuung war einfach vorbildlich. Das Personal war sehr engagiert, hilfsbereit, freundlich und kompetent. Man fühlte sich einfach super betreut.

Schlimm

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Keine Angabe Virusinfektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

terrible service. das Personal ist unfreundlich. reagiert nicht auf die Fragen. Anfragen an die notwendigen Tests verweigert werden. absolut nicht zuständigen Ärzte.

distale Radiusfraktur

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
Wartezeiten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Musste mich nach einem Unfall einer Op am Handgelenk unterziehen. Angefangen von der Notaufnahme bis hin zur Betreuung von den Ärzten und dem Pflegepersonal , habe ich eine freundliche und kompetente Behandlung erfahren. Lediglich die Erledigung der Formalitäten sowie die Aufnahme waren sehr zeit intensiv, aber das wird in jeder anderen Klinik ähnlich sein. Kurzum: ich würde mich jederzeit wieder dorthin begeben.

Jederzeit gerne wieder!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
eigentlich alles
Kontra:
lange Wartezeit auf OP-Termin
Krankheitsbild:
Hüft-TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also, ich kann nur sagen: ich bin so froh, dass ich mich für die Orthopädie dieses Krankenhauses entschieden habe! Es lief alles problemlos - von der Aufnahme bis zur Entlassung.

Ich weiß, dass ich innerhalb der nächsten Jahre auch die andere Seite operieren lassen muss, gehe dann jedoch mit einem ganz anderen Gefühl an die Sache ran.
Ich hoffe, dass ich dann wieder auf die Station 25 kommen kann, wo ich mich sehr wohl fühlte. Es hatte fast einen familiären Charakter dort und ich möchte mich auf diesem Wege nochmals herzlichst beim gesamten Team bedanken! Mein Operateur Arne Ebeling hat mir meine Lebensqualität zurück gegeben und Dank der guten Nachbetreuung war ich sehr schnell wieder mobil.

Als jüngere Patientin fand ich es sehr angenehm, dass weder die Ärzte noch das Pflegepersonal so "stocksteif" waren. Man hat sehr nette Menschen vor sich gehabt, die trotz Stress und angespannter Personalsituation immer gut drauf waren und auch ein Späßchen vertragen haben.

Vielen lieben Dank für alles - macht bitte weiter so!!

Herzlichst Elke G.

Erscheckend

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (zu wenig Spielzeug um Zeit zu vertreiben)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Kind 4 J. alt hatte einen Tag (Sa.) zuvor 39° Fieber bekommen was sich nicht wirklich zu So. verbesserte trotz Med. Am So. Abend lag dann die Temp. bei 40,6° worauf hin ich mit ihm ins Wald KH Sp. Erste Hilfe fuhr.Dort angekommen habe ich erstmal ca. 10 Min gewartet bis überhaubt jemand an der Anmeldung erschien. Kurze Aufnahme und ins Wartezimmer was schon sehr gefüllt war. Nach 2 1/2 Std. kam dann auch mal die Schwester zum Fieber messen. Er bekam dann einen Fiebersenker und sie verschwand wieder ohne weitere Aufklärung. Nach weiteren 30 Min. habe ich versucht eine Info darüber zu erhalten wie lange es denn noch dauern würde. Habe erneut ca. 15 Min. gewartet bis jemand an der Anmeldung erschien. Als dann eine Schwerster kam war sie auch genauso fix wieder verschwunden und ließ mich dann noch mal warten ohne zu fragen was mein Anliegen ist.
Als man sich dann endlich um mich kümmerte hieß es nur "wurden Sie aufgerufen?!- bitte setzen Sie sich!". Es hieß dann ich wäre die nächste. Mein Sohn war sichtlich sehr geschwächt. Nach einer weiteren Stunde wurden wir dann endlich aufgerufen um nach 9 Min Behandlung wieder entlassen zu werden. Es wurde eine schwammige Diag. gestell wie Grippe. Es war mittlerweile 23:00 Uhr und ich bekam ein Rezept für einen Fiebersenker. Die empfohlenen Apotheken waren für mich in diesem Moment beide zuweit entfernt aber das interessierte auch keinen.
Dazu kam das sich eine ältere Frau mit Magen Darm in der Ki EH auf Toilette übergeben hatte und es ca. 3 Std. dauerte bis diese mal gereinigt wurde. Denn benutzen konnte man diese danach auch nicht. Abgesehen von der Verschmutzung aber die Ansteckungsgefahr war ja auch gegeben.
Fazit: 4 Std W-Zeit m. Fieberkind.
Ki-EH voll, 1 Arzt, 1 Schwester die auch zusätzlich Kinder auf Station bringen muessen, was pro Kind ca. 30-45 Min dauert, und in dieser Zeit keine Behandlung statt findet,ist nicht zumutbar mit kranken u. fiebrigen Kindern.
Personal war gestresst und sichtlich überfordert.

Gute Stunde

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ein Herz für Kinder
Kontra:
Krankheitsbild:
Finger geklemmt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Zentralen Notaufnahme trotz vieler Notfälle ist mir die Freundlichkeit des Personals und des Arztes aufgefallen.Trotz sehr vieler Notfälle relative schnell e und freundliche Behandlung.

Tolles Krankenhaus

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Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr engagiert, sehr liebevoll
Kontra:
Essen war eben Krankenhausessen
Krankheitsbild:
Brustaufbau mit Eigengewebe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 14 Tage Patient auf der Station 53/ Brustzentrum. Nach einer längeren OP(Brustaufbau aus Eigengewebe) bin ich hier sehr liebevoll und engagiert geplegt worden. Die Schwestern sind alle sehr freundlich und sehr hilfsbereit. Ich möchte mich auf diesem Weg nochmals ganz herzlich bedanken. Das gilt auch dem OP-Team unter Frau Dr. Fenner und Herrn Dr. Habild.Ich bin ausführlich und sehr einfühlsam durch Frau Dr. Fenner über diese Art des Brustaufbaus informiert worden. Ich kann das Krankenhaus nur weiterempfehlen !

Nie wieder

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Notfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erste Hilfe sollte man hier in letzte Hilfe umtaufen.
Von dem in der Beschreibung freundlichen Personal waren an diesem Abend wohl alle nicht im Dienst.
Niemand kümmert sich um Einen.Ein Hund im Tierheim wird womöglich besser behandelt
Wenn es sich vermeiden lässt nie wieder ,,,!!!!!

Nachsorge-Termin ärgerlich und unzureichend

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (während des stationären Aufenthaltes, aber nur 3 Sterne)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (mit dem heutigen Nachsorgetermin)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (schwankend zwischen zufrieden und weniger zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nettes Pflegepersonal, gutes Bett
Kontra:
Mittagessen meistens für mich nicht genießbar
Krankheitsbild:
Hüft-Tep rechts
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bekam Ende Oktober 2014 vom Chefarzt der Orthopädie eines neues Hüftgelenk eingesetzt. Da ich Privatpatientin bin, lag ich auf der Privatstation. Obwohl dort nicht so viele Patienten zu betreuen sind, wurde immer mal wieder das eine oder andere vergessen, so z.B. mich 2 Tage nach der OP zu einer Beratung und Präsentation von Hilfsmitteln zu bringen, zu der ich zwar angemeldet war, wie ich eine Woche später erfuhr, aber nicht darüber informiert und auch nicht hingebracht wurde. Ich habe mich dann selbst darum gekümmert, dass mir schnellstmöglichst die Hilfsmittel, die man nach einer Hüft-OP auch wirklich braucht,gezeigt wurden.
Das wäre jetzt nicht dramtisch, aber nach dem Nachsorgetermin, den ich heute ein Vierteljahr nach der OP beim Chefarzt hatte, bin ich sehr verärgert. Ich gab an, dass ich noch heute - ein Vierteljahr nach der OP - einen relativ großen Erguss im Bereich des Operationsgebietes habe, der mich schmerzt und teilweise behindert. Darauf erhielt ich seitens des Arztes widersprüchliche Kommentare - es ist nicht normal, dass ein Erguss sich so lange hält, man könne das punktieren,aber doch lieber nicht, da eventuell Keime hineingebracht werden könnten, der Erguss bildet sich sehr langsam zurück,bei einer Sonographie sieht man den Erguss nicht, die Schmerzen könnten auch muskulär sein; bezüglich Beweglichkeit sollte ich"ein bißchen mehr Gas geben", andererseits nicht so viel machen - und das alles in einem rasanten Tempo ohne sich mal ein Stück individuell mit meinem Vorbringen zu befassen. Er kam mir darüber hinaus ziemlich gestresst und gehetzt vor und nachdem er im Nebenzimmer verschwunden war, fühlte ich mich schlecht beraten und nicht gut behandelt, was meine Beschwerden und Sorgen dazu betrifft. Ich vermisste einen ruhigen, fachbezogenen Dialog. Diese Konsultation hätte ich mir sparen können, sie hat mich in keinster Weise weiter gebracht.
Ich fühle mich schlecht betreut und werde das Waldkrankenhaus Spandau als Patient nicht mehr aufsuchen.

Vielen Dank für alles!

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung/ Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser kleiner Sonnenschein erblickte am 18.1.2015. bei Euch das Licht der Welt.
Wir wollten uns auf diesem Wege einmal herzlich bei dem gesamten Team (Hebamme, Arzt, Krankenschwestern und Reinigungspersonal) bedanken, wir haben uns von vorne bis hinten bestens aufgehoben gefühlt und es herrschte immer eine herzliche und freundliche Stimmung. Ihr seid ein wunderbares Team! Ein dickes Dankeschön nochmal und bei Gelegenheit gerne wieder!

Total Zufrieden!

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Man wurde von Anfang bis Ende liebevoll und kompetent umsorgt
Kontra:
Krankheitsbild:
Neues Hüftgelenk links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von Anfang bis Ende hatte man einen sehr positiven Eindruck.Am Anfang wurde man reichhaltig über alle Schritte aufgeklärt.
Dir OP verlief reibungslos und ich habe keinerlei Beschwerden.
Lob gehört allen die mich hinterher liebevoll von der Station 15 umsorgt haben.Bei meiner Entlassung erkundigte sich sogar der Operateur über meine Fortschritte.
Dank und nochmals Dank

Zweite Entbindung

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Klasse , einfühlsame Hebammen
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Erholung pur

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Erholung pur
Kontra:
Krankheitsbild:
neues Hüftgelenk
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich lag mit einer Hüftoperation 9 Tage in diesem Krankenhaus. Ich fühlte mich in der ganzen Zeit sehr gut aufgehoben, gut betreut, so daß ich noch heute, ca. 9 Monate danach, ausgesprochen gern an die Zeit zurück denke.
Nach Beendigung der Reha hatte ich 4 Wochen lang nicht den geringsten Schmerz, dann jedoch begannen leichte Schmerzen, die nun aber nach ca.7 Monaten nach der OP auch abgeklungen sind.

anzuraten

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
es gab auch nette Schwestern
Kontra:
unzureichendes Interesse, zusätzliches Leiden
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Diagnose bekamen wir erst nach dem Aufenthalt von anderen Ärzten. In der Klinik wurde sie leider verkannt, obwohl sie lebensgefährlich war. Neben nicht ausreichender Pflege bei Hilflosigkeit war es leider so, dass Schwestern unfreundlich, abwertend waren und sich lustig machten. Das ist vollkommen unangemessen.

Nur Bestnoten für alle Bereiche

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sie ist vermutlich nicht zu übertreffen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärztliche Kompetenz, tolle Pflege bei höchstem Komfort
Kontra:
Der Kaffee könnte besser sein....
Krankheitsbild:
Coxarthrose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 13.10. bekam ich vom Chefarzt der Orthopädie Herrn Prof.Dr. Ulrich N....(man soll ja keine Namen nennen,...) höchst selbst eine neue Hüfte rechts eingesetzt. Die OP dauerte 44 Minuten (so sagte er) und ist minimalinvasiv durchgeführt worden. Am Tag nach der OP konnte ich bereits auf Krücken laufen und heute, am 4. Tag nach OP brauche ich (eigentlich) keine Krücken mehr. Ich soll sie jedoch weiter verwenden, damit ich mir einen geraden, runden Gang angewöhnen kann. Postoperative Schmerzen hatte ich keine, da ich allerdings die mir angebotenen Schmerztabletten immer genommen habe. Heute habe ich zum ersten Mal meine OP-Narbe gesehen, sie ist wie mit dem Lineal gezogen etwa 10 cm lang. Die Drainage wurde am 2. Tag nach OP entfernt.
Heute bescheinigte mir die sehr umsichtige, freundliche und kompetente Physiotherapeutin Fr. Chr. S. dass ich eigentlich gar keine Anschlussreha benötigte, da ich alles könne.....Aber natürlich mache ich meine Reha...Vermutlich ist das auf die hervorragende handwerkliche Arbeit bei der OP zurück zu führen.
Der Chefarzt ist äußerst freundlich, stets ansprechbar, kümmert sich nach OP täglich und ist- wie der bisherige Heilungsverlauf bestätigt - fachlich höchst kompetent. Ich glaube jedoch, dass dies auch für seine Oberärzte und Ärzte seines Teams gilt, Dr. E. DR. T. und Dr. R. gilt, mit welchen ich auch zu tun hatte.
Im ev. Waldkrankenhaus traf ich nur auf freundliche , hilfsbereite Dienstkräfte. Das gilt für die Pflege aber auch für Verwaltung und Sozialdienst.
Unmittelbar nach der OP wurde ich im sog. Aufwachraum engmaschig betreut, was mir ein enormes Sicherheitsgefühl vermittelte.
Im Anschluss wurde ich in der Komfortstation ebenfalls rund um die Uhr freundlich und zuvorkommend betreut. Diese Station ähnelt eher einem Luxushotel als einem Krankenhaus. Kühlschrank und W-Lan auf dem geräumigen hellen Zimmer und der beruhigende Ausblick auf den Spandauer Stadtrand Wald vermitteln eine angenehme Stimmung.
Wohl dem der gut versichert ist.

Alt sein darf man im Waldkrankenhaus nicht

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Rücksprachen mit Angehörigen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden ((was für eine Beratung?))
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (zu früh abgebrochen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gar nichts
Kontra:
Station 43, unfreundlich, Umgang mit Patient und Angehörigen
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Omi, 91 Jahre alt kam mit einem Oberschenkelhalsbruch (Trümmerbruch)ins Krankenhaus. OP verlief gut und auf der Wachstation war auch noch alles super. Zwei Tage später wurde Sie auf die Station43 Akutgeriatrie verlegt. Die Schwestern waren nur patzig und man hatte schon Angst, ne Frage zu stellen... Wir waren jeden Tag in der Klinik und bemerkten an einem Tag dass sie sehr heiß war. Darauf sprachen wir die Schwestern an und es wurde auf unsere nachdrückliche Bitte Fieber gemessen. Es stellte sich heraus das sie 39,8 Grad Fieber hatte!!! Als wir nächsten Tag ankamen stand das Zimmer unter Quarantäne!!! Darüber haben wir keinerlei Info bekommen, kein Anruf nix... Als wir die Schwestern ansprachen ach ja Frau... da müssen Sie sich Sachen überziehen wenn Sie zu ihr wollen. Erst nach mehrmaligem Nachfragen erfuhren wir was Sie hat. Ein Krankenhauskeim Clostridium ein Darmkeim hochansteckend!!!
Eine Ärztin war immer schwer zu erreichen, keiner hatte Zeit, alle die ich versuchte zu sprechen waren sehr unfreundlich. Nach längerer Zeit und meiner Hartnäckigkeit war es dann mal möglich eine Ärtzin zu sprechen!!!
Der Aufenthalt war auf 14 Tage beschränkt, mehr zahlt die Krankenkasse nicht wurde uns gesagt!!! Wir müssen uns dann selber kümmern wie es weiter geht hieß es. Aufgrund des Keims wurden doch tatsächlich 3 Tage verlängert!!! Unglaublich... Von einer Schwester erfuhren wir durch Zufall Abends dass meine Omi morgen entlassen wird. Es wurde Nachmittags auf den AB gesprochen aber da waren wir schon im Krankenhaus. Keiner sprach uns an und sagte davon etwas. Kurz vor Wochenende und Feiertag konnte man natürlich nichts mehr klären. Für uns war das ein Abschieben. Wir sind mega entäuscht worden von diesem Krankenhaus. Bisher waren wir immer sehr zufrieden in diesem Krankenhaus. Aber für alte Menschen wirklich nicht zu Empfehlen. So geht man wirklich nicht mit alten Patienten um und ganz ehrlich... man muss Angst haben alt zu werden und da auch mal zu landen!

ewige Wartezeit trotz Platzwunde

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Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern sehr freundlich
Kontra:
ewige Wartezeit, Namenslose Ärzte
Krankheitsbild:
Platzwunde
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind mit unserm 8 jährigen Sohn hin der eine Platzwunde am Kopf hatte und natürlich erst zur Kindernotaufnahme. Dort wurden wir abgewiesen mit den Worten Chirurgische Fälle nehmen wir nicht und sollten zur großen Notaufnahme. Dort war der Warteraum überfüllt und die Anmeldung dauerte auch fast eine halbe Stunde. Nach 3, 5 h waren wir dann endlich dran, nur auf dem Flur abgefertigt, nur um zu hören, dass die Wunde nur ein Pflaster drauf muss. Die Wunde war 1 cm groß und ca. 0,5 cm tief also eigt. zu kleben. Durch die lange Wartezeite ging das dann am Ende nicht mehr. Der Arzt hat sich nicht mal vorgestellt. Wir sind ausgebildete medizinische Fachkräfte, mein Mann und ich, aber was sollen Eltern machen die hiesterischer sind und das nicht Einschätzen können?! Nicht zu empfehlen wenn man mit Kindern hingeht!

Prof. Dr. Ulrich Nöth

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
...habe ich vergessen...
Krankheitsbild:
Hüft TEP rechts
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 24.6.2014 bekam ich eine Hüft-TEP rechts.
Am 23.6.2014 wurde ich auf Station 36a von Ärzten und Schwestern gut auf den nächsten Tag vorbereitet.
Die OP wurde von Chefarzt Prof. Dr. Nöth ohne Komplikationen minimalinvasiv durchgeführt. Auch die Narkose habe ich sehr gut vertragen. Die ersten 24 Stunden verbrachte ich gut versorgt auf der Wachstation ohne nennenswerte Schmerzen. Es ist alles bestens verlaufen, sodass ich am 1. Tag nach der OP schon ein Paar Schritte laufen konnte. Auf Station 36a wurde wirklich alles dafür getan, dass man sich wohlfühlen konnte. Assistenzärzte, Schwestern, Pfleger und Servicekräfte waren immer hilfsbereit und ansprechbar. Es gab zu jeder Zeit leckeren Kaffee!!! und das Essen hat mir geschmeckt. Auch das Zimmer war sehr schön und gemütlich. Gute Voraussetzungen, um wieder zu Kräften zu kommen!

Das Beste allerdings ist das tolle OP-Ergebnis. Keine Nerven- oder Muskelschädigungen, beide Beine gleich lang und ein völlig neues Laufgefühl. Herr Prof. Dr. Nöth ist sowohl fachlich als auch menschlich eine herausragende Persönlichkeit! Ich habe meine Entscheidung für das Waldkrankenhaus Spandau noch in keiner Sekunde bereut. Vielen Dank!!!

100% zufrieden

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (keine Beschwerden mehr nach der OP)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Team der Station 25
Kontra:
Krankheitsbild:
HWS Bandscheibe C5/C6 Implantat
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinikaufenhalt vom 29.06.2014 bis 04.07.2014.
Dies war mein erster Klinkaufenhalt meines Lebens und ich hatte einige Zweifel und Ängste.Diese wurden mir sofort bei der Aufnahme auf Station 26 genommen.Dies war den gesamten Aufenhalt weiterhin zu spüren.Besonders hervorzuheben ist der komplikationslose Ablauf meiner Operation und die Nachbetreuung durch die Ärzte und natürlich auch durch das Pflegepersonal,welches besonders mein Lob erhält!!!!!!!Die fürsorgliche und hilfsbereite Pflege der Station 25 möchte ich somit nochmals hervorheben.
Auch die vorherige Aufklärung über die OP und die täglichen Visiten waren gut.
In einigen Bewertungen las ich,dass das Essen eher kritisiert worden ist,dem kann ich mich nicht anschließen,da es ausreichend und dem Genesungsablauf förderlich war.

Voll Zufrieden

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fachkompetenz und Ablauf der OP
Kontra:
----------
Krankheitsbild:
HWS Prothesen 4 und 6
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War vom 11 - 18.06.2014 wegen HWS Prothese 4 und 6 in der Klinik. Im Nachhinein kann ich nur an alle Personen die mit mir als Patient zutun hatten Danke sagen. Im Vorfeld gab es 2 ausführliche Aufklärungsgespräche über Ablauf der OP bis hin zur Narkosevorbereitung. Fragen wurden jederzeit ausführlich beantwortet. Während des Aufenthalts fühlte ich mich gut aufgehoben und versorgt. Ärzte und Pflegepersonal waren um einen sehr bemüht. Zur Ausführung der OP kann ich nur sagen, ich fühle mich wohl und mein weiterbehandelnder Arzt sagte bei Betrachtung der Röntgenbilder nur, saubere Arbeit. Ich selber merke kurz nach der Entlassung das Taubheitsgefühle und Schmerzen nach der HWS OP sich entschieden verbessert haben.
Allgemein möchte ich erwähnen, das Essen war für ein Krankenhaus gut, und es ist kein 5 Sterne Hotel. Da auch meine LWS probleme macht, werde ich diese dort auch nächstes Jahr machen lassen.
Dies ist natürlich nur meine Meinung, aber die zählt für mich.

Für immer bedient

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
geht nicht
Kontra:
nur
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Achtung !
Diese Klinik hat mein Leben zerstört.
Vor 5 Jahren wurde ich an der Bandscheibe dort operiert .Aus Geldgier wurde ich dort eine Woche hingehalten damit sich Operationsteams die von Krankenhaus zu Krankenhaus ziehen lohnen.
Mein Nerv hat danach ein Schaden gehabt. Dieser Nerv übt noch immer ein Dauerschmerz und zwar Tag und Nacht am Bein aus.Arbeiten geht nicht mehr und laufen nur schwerlich.Inzwischen bin ich Rentner.
Alles andere kann und will ich nicht schreiben.
Ich hoffe nur das keiner mal eine hilflose Person und Opfer des Systems wird.

Unfreundlich und eiskalt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand nicht statt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schnellabfertigung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unkompetent und genervt)
Pro:
nix
Kontra:
gesamte Behandlung des Patienten
Krankheitsbild:
Blutungen während der Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An einem Samstag bekam ich bei meiner Schwangerschaft (12 Wochen und 2 Tage) Komplikationen. Ich hatte beim Toilettengang Blut im Urin und mir verständlicher Weise Sorgen gemacht. Meine Mutter ist mit mir sofort in das Waldkrankenhaus und in die Notaufnahme gefahren. Dort habe ich meine Beschwerden und meine Schwangerschaft angegeben und wurde gebeten eine Urinprobe abzugeben und dann 3 Stunden (!!!!) lang auf einer unbequemen Wartebank im überfüllten Wartezimmer geparkt. Nach 3 Stunden durfte ich mich gnädiger Weise hinlegen, da mir übel wurde. Allerdings durfte meine Mutter nicht bei mir bleiben, weil für sie kein Platz war!!! Ich lag in einem großen Raum mit 4 Betten, auf denen die verschiedensten Patienten lagen und die Schwestern und Ärzte rein und raus rannten. Ich bekam weder eine Decke noch kümmerte sich irgendjemand um mich. Ich wurde allein gelassen, obwohl ich mit Verdacht auf Fehlgeburt dort lag. Nach 3,5 Stunden kam endlich eine Ärztin, die sich erst weigern wollte, meine Mutter mit zur Untersuchung zu lassen. Meine Mutter lies sich aber nicht abschütteln (Gott sei Dank).
Die Ärztin hat mich dann gebeten auf dem Untersuchungsstuhl Platz zu nehmen. Nachdem sie mich gefühlte 2 Sekunden untersuchte, entdeckte sie auf dem Ultraschall ein Hämatom in der Gebärmutter. Sofort redete sie von einer beginnenden Fehlgeburt und das man da jetzt nix mehr machen könnte. Sie zeigte mir weder den Herzschlag meines Kindes noch erklärte sie mir was ein Hämatom ist oder woher es kommt. Ihre einzige Aussage war nur, dass ich eine Fehlgeburt erleiden würde und wenn ich wollte könnte ich stationär aufgenommen werden. Sie würde mir jedoch empfehlen, dass ich nach Hause gehe und mich schone.Sie meinte ich würde im Laufe des Wochenendes eine Fehlgeburt erleiden. Ich war am Boden zerstört und selbst das ich weinte, bewirkte bei ihr kein Einfühlungsvermögen. Ich wurde mit einem Arztbrief nach Hause geschickt und den Worten, wenn es soweit wäre, solle ich wieder kommen damit man mich überwachen konnte.Zu Hause wurde ich angerufen, da sie vergessen hatte nach meiner Blutgruppe zu fragen und ich eventuell eine Spritze brauchen würde!!!! Meine Blutgruppe wurde an der Anmeldung schon abgefragt und in die Akte eingetragen! 2 Tage später stellte meine Frauenärztin fest, meinem Kind geht es gut und ich brauch keine Angst haben. Ich bin immernoch schwanger!!! Ich werde nie wieder einen Fuss in dieses Krankenhaus setzen!!!

Nie wieder!

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine erste Tochter vor ein paar Jahren da zur Welt gebracht und war recht zufrieden,sodass ich meine zweite Tochter dort wieder entbunden habe, Aber diesmal habe ich es bereut!!!Die Hebamme für die Aufnahme war unfreundlich und überhaupt nicht einfühlsam beim Abtasten. Sie tat so als ob ich spinne und nur so tue als ob ich Wehen hätte. Im Kreißsaal hatte ich dann zwei sehr unfreundliche Hebammen und wurde mit dem Spruch:"Wir sind heut nur zu zweit hier, also habe ich noch andere patienten" abgefertigt garnich erst auf irgendwelche Ideen zu kommen. Eine Hebamme machte sich über den Namen meines Kindes lustig und verfehlte Gott sei Dank grad so mit dem Kopf meines Kindes den Schrank!!!!Sie hatte einen Befehlston und stellte einen als kleines dummes Kind hin! Ich war froh als ich im Zimmer war.Eiskalte Stimmung im Kreißsaal. Sehr,sehr enttäuschend. Die Hebammen auf Station waren freundlich und bemüht, aber es war ein regelrechter Entbindungsansturm. Das Essen hat extrem nachgelassen, die Brötchen waren hart, das Brot trocken. Fazit: Wenn ich nochmal schwanger werden sollte, gehe ich diesmal in ein anderes Krankenhaus.

Das rundum Wohlfühlpaket

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Fürsorgliche Betreuung, kompetente Ärzte
Kontra:
endloses Prozedere der Aufnahme inkl. Untersuchungen
Krankheitsbild:
Hüft TEP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bekam am 18. Februar eine Hüft-TEP und kann mich nur positiv äußern: die OP, vom Chefarzt Prof. Nöth durchgeführt, dauerte nicht lange, danach wurde ich 24 Stunden kompetent und fürsorglich auf der Wachstation betreut, gegen Schmerzen gab es sofort Schmerzmittel. Am nächsten Morgen wurde ich auf die Station (Komfortstation) gebracht und auch dort wurde alles dafür getan, dass man sich den Umständen entsprechend wohl fühlt. Das Pflegepersonal war immer sehr freundlich und hilfsbereit. Prof. Nöth machte regelmäßig seine Visiten und stand gern für Fragen zur Verfügung. Auch die Physiotherapeutin gab sich sehr viel Mühe mit mir und überzeugte mich durch ihre Einfühlsamkeit. Das Essen war immer gut und abwechslungsreich. Kurzum ich fühlte mich dort sehr gut aufgehoben, die Operation war sehr erfolgreich und ich konnte nach 10 Tagen die Klinik auf zwei Geh-Hilfen flotten Schrittes verlassen.Was will man mehr!!!

Eine vorbildliche Einrichtung wovon wir mehr bräuchten!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische und pflegerische Kompetenz, Zugewandtes engagiertes Personal
Kontra:
Spandau ist für mich sehr weit...
Krankheitsbild:
Zustand nach Darmoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 90jähriger Vater war nach einer Darmoperation rund drei Wochen stationär in der Akut-Geriatrie. Ich habe ihn dort häufig zu unterschiedlichen Zeit in der Woche besucht. Ich fand meine Erwartungen entsprechend dem Zitat der Chefärztin, Frau Dr. Steinmüller auf der Homepage der Klinik voll und ganz bestätigt: "Mir liegen alte Menschen besonders am Herzen. Von der Gesellschaft oft nicht genug beachtet, haben sie häufig aufgrund ihrer Einschränkungen nicht die Möglichkeit, ihre Bedürfnisse und Rechte adäquat einzufordern. Daher geht es mir nicht nur um die optimale medizinische Behandlung meiner Patienten, sondern auch um die Berücksichtigung ihrer sozialen Bedingungen und die Verbesserung ihrer Lebensqualität, damit sie alle ihnen zustehenden Rechte auch wirklich erhalten.“
Die Versorgung und Betreuung der alten Menschen habe ich zu jeder Zeit als vorbildlich erlebt: Pflegekräfte, Ärztinnen und Physiotherapeuten waren kompetent, zugewandt und geduldig und wirkten in ihrem Beruf sehr engagiert. Alles wurde gut erklärt und auf Einschränkungen entsprechend Rücksicht genommen. Mein Vater hat sich ganz prächtig erholt, seine Vitalwerte haben sich deutlich verbessert, sein Körpergewicht hat sich erhöht (das war gewünscht)und sein Lebensmut ist wieder da!. Auch die hellen freundlich gestalteten Räumlichkeiten incl. tollem Ausblick tragen für mein Empfinden entscheidend zur guten, entspannten Stimmung bei. Als Angehörige fühlte ich mich wahr- und ernstgenommen und gut informiert und auch ein bißchen getröstet in meiner Sorge um meinen Vater. Den guten Ruf den die Abteilung von Frau Dr. Steinmüller in Berlin geniest kann ich aufrichtig bestätigen. Ich würde mir wünschen, es gäbe mehr solch gut geführter Einrichtungen!

Geburt meiner Tochter

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit des gesamten Personals
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe in diesem Krankenhaus im März 2014 meine Tochter zur Welt gebracht. Es war eine normale Geburt ohne PDA. Ich bin von der Betreuung während und auch nach der Geburt begeistert. Das gesamte Personal (Hebamme, Ärztin, Schwestern) war super freundlich und immer für mich da. Auch mit meinen anfänglichen Stillproblemen wurde ich nicht alleine gelassen. Ich hatte mich für ein Familienzimmer entschieden, um mit meiner kleinen Familie den Aufenthalt ungestört und in Ruhe genießen zu können. Ich bin froh mich für dieses Krankenhaus entschieden zu haben. So habe ich eine durchweg positive Erinnerung an die Geburt und die ersten Tage mit meinem Schatz.

Sehr zufrieden!!

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Super Physiotherapeut Name Tobias!!!!
Kontra:
Essen war nicht immer gut
Krankheitsbild:
Hüft TEP Zementfrei
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Januar 2014 war ich patientin im Waldkrankenhaus Spandau auf Station 35.
Ich bekam eine Zementfreie Hüft TEP und bin sehr zufrieden, sowohl der Operateur, als auch das ganze Klinik Team war super nett kompetent und
extrem einfühlsam!
Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt!!!

lieber nicht ins waldkrankenhaus

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
2-3 hebammen ok
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Kreißsaal/kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit verdacht auf gestose eingewiesen. Verdacht wurde nicht bestätigt...

Es wurde trotzdem beschlossen einzuleiten. 6!!!!!!! Tage hat man mich in diesem krankenhaus gequält bevor die sich doch dazu entschieden mich aufzuschneiden!!!

Wochenbettstation auch keine gute versorgung. Stillprobleme und keine richtige hilfe bei anlegen etc. eher wird dazu geraten flasche zu geben...

Wir bekamen keine infos zur op oder sonstiges... wurden abgefertigt wie im zug "fahrkarte bitte... abstempeln.... fertig"

Dank denen habe ich jetzt einen psychischen schaden!! Trotz dem wunsch 2 kinder zu bekommen, wird es bei dem einen bleiben das ich jetzt habe...

NIEMALS WIEDER WERDE ICH EIN FUß IN DIESES KRANKENHAUS SETZEN!!!

Schade um die 2-3 lieben und netten hebammen...

Nicht zu empfehlen

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Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine klare Linie, jeder Arzt macht was anderes)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Die Ärzte
Krankheitsbild:
Akute Leukämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter kam im letzten Jahr nach der Feststellung einer akuten Leukämie in das Waldkrankenhaus. In der ganzen Zeit dort haben wöchentlich die Ärzte auf der Station gewechselt. Einen Oberarzt scheint es nicht zu geben oder er hat nichts zu sagen. Allerdings hat jeder Arzt eine andere Vorstellung wie behandelt werden sollte. Es gab keine gerade Linie in der Behandlung. Es war keine Organisation der Pflege möglich , weil sie nie längere Zeit zu Hause war. Deswegen war ich auch im Urlaub, weil man mir versicherte, das es keine Probleme gäbe und sie mal eine längere Zeit Hause bleiben könnte. Aber einige Tage später nach einer Bluttransfusion wurde sie gleich wieder in der Klinik behalten und die nächste Chemo angesetzt. Das war dann Ihr Ende. Das Personal hat sich zwar bemüht, hat aber keine Zeit, um sich um die Patienten zu kümmern. Durch die Schwächung des Körpers durch die 2. Chemo ist sie dann gestorben. Zu Tode behandelt so zu sagen.
Aus dem abgebrochenden Urlaub zurück, mussten wir dann auch noch feststellen, das ihr das Handy geklaut worden war.

1 Kommentar

Mäusi1965 am 10.08.2013

Hallo Ballonfahrer, Deinen Eindruck kann ich nur bestätigen. War bei meiner Mama allerdings auf der Intensivstation genauso. Immer wieder andere Ärzte und andere Meinungen. Vormittags hieß es immer Mama schafft es Nachmittags hieß es diesen Eindruck können wir nicht teilen etc. Man geht durch eine Hölle von hoffen und bangen. Mit einer anständigen Aussage und Absprache unter den Ärzten kann man in diesem Krankenhaus nicht rechnen. Wir als Angehörige bleiben ratlos und trauernd zurück.
Gruß Mäusi1965

Kleine OP dann tot

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gar nichts
Kontra:
nur
Krankheitsbild:
Hämorrhoiden mit 68 Jahren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine Mutter ist am 30.05.2013 in dieses Krankenhaus gegangen um sich Hämorrhoiden operieren zu lassen. Kein großer Eingriff und nun ist Sie tot. Verstorben am 14.06.2013. Laut Aussage des Arztes war die OP erfolgreich und meine Mutter sollte 2 Tage später entlassen werden. Dann bekam Sie Wasser im Bauch und wurde " zum aufpäppeln" in die Geriatrie verlegt. Die Ärztin dort sagte zu mir in einem unverschämt Ton auf meine Nachfrage was denn nun passiert und woher das Wasser im Bauch kommt " keine Ahnung aber Ihre Mutter wird daran sterben ". Sie verlegte meine Mutter dann auf die Intensiv mit der Begründung dort könne man Sie besser betreuen am Wochenende. Nach einem Tag Intensivstation wurde meine Mama wieder auf die Geriatrie verlegt. Dort blieb Sie dann noch 24 Stunden bevor man Sie wieder auf die Intensivstation verlegen musste. Der Arzt in der Intensiv war entsetzt, da meine Mama völlig dehydriert dort ankam. Zu Essen hat meine Mama in der Geriatrie auch nichts bekommen. Man hat sich 24 Stunden also nicht um meine Mutter gekümmert. Auf der Intensiv hat man dann festgestellt das meine Mama sich einen Keim zugezogen hat, eine Bauchfellentzündung und eine doppelseitige Lungenentzündung hat. Die hygienischen Zustände auf der Geriatrie sind unzumutbar. Als ich meiner Mutter den Toilettenstuhl holen wollte lagen darin verschimmelte Windeln. Als ich die Schwester holte sagte die nur " ach ja die wurden heute morgen vergessen "! Schimmel entsteht nich in ein paar Stunden ! Als der Oberarzt der Intensiv von meinem Ärger mit der Geriatrie vor allen mit der unfreundlichen Ärztin hörte, empfahl er mir mich unbedingt bei der Krankenhausleitung zu beschweren. Das sagt ja wohl alles denn : eine Krähe hackt der anderen eigentlich kein Auge aus. Die Betreuung in der Intensiv war ganz OK aber unter einer Intensiv stelle ich mir auch was anderes vor. Hätte ich meine Mama doch nur in ein anderes Krankenhaus verlegt. Nie wieder Waldkrankenhaus!

kranker Patient geht wieder als Kranker

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (verwaltung sehr unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ständige Unterbrechung meiner Fragen)
Pro:
essen gut
Kontra:
nur das Brot war ständig trocken
Krankheitsbild:
Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

kann ich negativ weitergeben. Ärzte sind oberflächlich, bei der
Visite guten Tag Ihnen geht es gut, auf wiedersehen.
die Schwestern sind unhöfich, teilweise frech, so nach dem Motte
Arbeit geh weg, ich komme. teilweise eine stunde dauert es bis die schwester das med. Gerät bringt

Fachlich und menschlich sehr gut

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Schnelle Behandlung, viele Tests, nettes Personal
Kontra:
Krankenhausessen (wie in vielen KH)
Krankheitsbild:
Verdacht Eileiterschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem mich mein Frauenarzt mit Verdacht auf Eileiterschwangerschaft als Notfallpatient dort eingewiesen hatte, war ich sehr positiv überrascht. Es wurden sofort alle Tests durchgeführt (Urin, Blut, Fieber, Ultraschall). Menschlich wurde ich sehr gut behandelt und mir sogar ein Seelsorger angeboten.

Auf Grund des schwierigen Krankheitsbildes wurde ich erst 2 Tage beobachtet, da es sich ggf. noch normalisieren könnte. Hier hatte mich mein Frauenarzt Dr. Thomas bereits bestens vorbereitet. Letztendlich hatte er doch Recht und die OP musste durchgeführt werden. Ich wurde mit hoher Priorität eingestuft und so für den nächsten Tag um 7 Uhr morgens als Erstes eingtaktet. Das hat auch bestens geklappt. Mein Mann rief auf der Station an und bekam auch entsprechende Infos (OP gut verlaufen, wach).

Letztendlich habe ich mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt (menschlich & fachlich). Das Waldkrankenhaus weist sehr freundliches & kompetentes Personal auf und ich würde - sofern ich müsste - jederzeit wieder dorthin.

horror

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PDA falsch gesetzt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine tochter im jahr 2009 entbunden.
Mir wurde eine PDA gesetzt, während der setzung der PDA telefonierte
die ärztin ununterbrochen!
Ausserdem wurde ich während der entbindung, der kopf war schon
zu sehen von meiner tochter, minuten lang allein gelassen!!! Ich war in diesen minuten allein mit meinem mann und meiner mutter im kreißsaal!
Nachdem meine tochter geboren war wurden wir in einem bett auf den flur
gestellt, es hieße wir müssten warten es sei noch kein freies zimmer verfügbar!
Also wartete ich mit meiner tochter auf dem arm im bett auf dem flur ca 2-3 stunden!!!
Nach 1- 2 Tagen im zimmer merkte ich dass was mit mir nicht stimmt, ich hatte
unerträgliche migräne artige kopfschmerzen, konnte noch nicht mal aufstehen es ging garnichts mehr! Es lag daran dass die PDA falsch gesetzt wurde sie hatten einen falschen nerv getroffen! Ich war 2 Wochen im krankenhaus!Ich habe 2 jahre nach der entbindung von meiner tochter immer noch mit den schäden der falsch gesetzten PDA zu kämpfen gehabt!
Ich verfluche dieses WALDKRANKENHAUS, die reinste hölle dieses haus!!!

Rettungsstelle

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Relativ kurze Wartezeit von 1,5 Std
Kontra:
Überforderte ärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der rettungsstelle wird man wie der letzte Idiot behandelt. Man wird einfach abgetan ohne richtige Untersuchung und muss sich zu allem Überfluss noch blöde Sprüche von dem völlig überforderten Arzt anhören.

1 Kommentar

Katzenkind am 24.05.2013

Das habe ich auch erlebt. Man wird abgefertigt als letuzter Dreck. Dumm angemacht wenn man sich wehrt, man hat mir gesagt ich solle mich danach richten was die Ärzte machen alles andere egal. Oder man wird in der rettungsstelle bei Verdacht auf Schlaganfall 8 Stunden liegen gelassen.

Empfehlenswert

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
der Patient steht im Mittelpunkt
Kontra:
Frühstück und Abenessen sehr eintönig
Krankheitsbild:
Knie TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am Donnerstag vor Ostern am linken Knie operiert und auf Station 26 weiterbehandelt.
Ich war sehr zufrieden mit dem ganzen Ablauf. Schon im Vorfeld hatte ich genügend Aufklärungsgespräche mit den Fachärzten, welche mir sehr halfen, auch bei der Angst.
Durch eine starke Erkältung konnte zum Beispiel keine Vollnarkose durchgeführt werden. Mir wurde genau erklärt, wie die Spinalanästesie abläuft und ich konnte trotzdem während der OP schlafen, um nichts vom OP-Ablauf zu hören.
Im Aufwachraum war man sehr freundlich und bemüht, dass es einem an nichts fehlt und man keine Schmerzen hat. Bei jeden noch so so kleinem Ereignis was eintrat, wurde sofort gehandelt.
Nach 24 Stunden auf Station war es dann genauso. Ich musste zu keiner Zeit Schmerzen erleiden. Trotz der Osterfeiertage hat man sofort mit der Physiotherapie begonnen, sodass ich schon am 2. Tag auf Station aufstehen konnte. Die Physiotherapeuten waren sehr einfühlsam und erklärten alles ganz genau. Auch das Pflegepersonal war sehr kompetent und jederzeit hilfsbereit, zu jeder Tages- und Nachtzeit.
Mein Zimmer war sehr gut eingerichtet und in meinem Bett konnte ich hervoragend schlafen. Das Mittagessen war sehr abwechslungsreich und schmackhaft.
Den einzigen Mangel gab es für mich bei Frühstück und Abendessen. wollte man frisches Gemüse als Beilage, wurde dafür entweder das Obst gestrichen oder eine Beilage oder man bekam eine Scheibe Brot mehr oder ein Brötchen. Das fand ich nicht so gut.
Aber ansonsten kann ich das Krankenhaus weiteremfpehlen und würde, wenn notwendig jederzeit da wieder hingehen.
Vielen Dank an alle Ärzte, Fach- und Pflegepersonal.

Krankenhaus ohne Massenabfertigungscharakter

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundliches & Kompetentes Personal
Kontra:
NICHTS
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Waldkrankenhaus Spandau meine 2. Tochter geboren und war rund herum sehr zufrieden!
Die Betreuung vom Vorwehenzimmer, über den Kreissaal bis hin zur Wochenbettstation war einwandfrei. Sehr freundliches und kompetentes Personal.
Zu der Zeit wo ich dort entbunden habe, war eine Menge los. Trotzdem waren alle Hebammen und Schwestern bemüht für jeden einzelnen da zu sein. Auch um meinen Mann wurde sich im Kreissaal gekümmert. Ihm wurde Kaffee & Kuchen angeboten.
Die Hebamme die mich während der gesamten Geburt betreut hat, war echt Klasse!
Auch auf der Wochenbettstation war ein sehr angenehmes Klima. Es hatte schon etwas Hotelcharakter. Die Schwester die früh morgens das Frühstücksbuffet gedeckt hat, ist wirklich die gute Seele der Station. Immer ein lächeln und ein nettes Wort auf den Lippen.
Ich hatte das Glück, dass ich während meines Aufenthaltes immer die gleiche Nachtschwester hatte. Bei ihr hatte man das Gefühl mit einer guten Freundin zu sprechen die immer ein offenes Ohr für einen hat. TOP!
Aber ich denke es liegt auch immer einbißchen an jedem selber. Wie es in den Wald reinschallt, schallt es auch wieder raus. Das ist zumindestens meine Erfahrung.
Also ich kann das Waldkrankenhaus, zum entbinden, nur empfehlen!

Völlig überfordert und desinteressiert

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mein Vertrauen in Krankenhäuser ist völlig zerstört.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Die Frauen, die das Essen austeilten, waren sehr nett. Auch einzelne Angehörige des Pflegepersonals.
Kontra:
Das Wohl des Patienten und seine Genesung standen überhaupt nicht im Mittelpunkt.
Krankheitsbild:
Infektion nach einer Hüft-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Personal schein völlig überfordert zu sein mit den Aufgaben, die sich durch den Beruf ergeben. Es herrscht auf der Stat. 35 mit wenigen Ausnahmen ein ausgesprochen barscher Ton. "Wir haben hier kein Bett frei." ; "Zu so etwas haben wir hier keine Zeit"..... Tabletten werden falsch ausgegeben oder gar nicht verabreicht.
Ärzte wechseln ständig. Die vertraglich vereinbarte Chefarztbehandlung fand nur sehr bruchstückweise statt. Weder für meine Mutter noch für uns Angehörige nahm sich ein Arzt wirklich die Zeit um das Krankheitsbild, die Prognose und die Behandlung für uns durchschaubar zu machen.
Niemand interessierte sich dafür, welche Medikamente oder Behandlungen meine Mutter sonst noch benötigte. Wir mussten für alles selbst sorgen.
Körperpflege??? Zweimal innerhalb von 5 Wochen hat man meiner Mutter doch tatsächlich auf ihr ausdrückliches Bitten hin ein Fußbad ermöglicht.
Hygiene??? Offene Wunden werden zweckmäßiger Weise von einer Ärztin über dem vollen, neben dem Bett stehenden Papierkorb versorgt. Und das bei einer bereits bestehenden schweren Infektion!
Das Essen, vor allem die warme Mahlzeit waren qualitativ ausgesprochen unwürdig.
Mensch, das lernt doch jeder, der im medizinischen Bereich tätig ist: Vertrauen und sich geborgen und ernst genommen fühlen sind äußerst wichtige Voraussetzung für eine Genesung.

Alleingelassen

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Diakonieschwestern sehr sehr freundlich
Kontra:
Alles andere na ja
Krankheitsbild:
darmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach über 6 Stunden in der Notaufnahme ( lange alleingelassen und notdürftige Erklärungen)
wurde ich aufgenommen.
Personal total überfordert, nur ein Stationsarzt ( kam erst nach 2 Tagen am Montag)
3 Klassen Personal und sehr ungehalten.
Sonntags keine Reinigung , Bad und Toilette quoll über mit schmutzigen Körben und das bei Magen und Darmerkrankungen.
Schmutziges Besteck, klebte noch das Eigelb vom Vortag an dem Löffel.
Vom Essen ganz zu schweigen.
So das reicht wohl schon

Super Betreuung

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Top Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Geplanter Kaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches und kompetentes Personal. Alle Ärzte und Schwestern freundlich und hilfsbereit.

tolle Geburt dank den Hebammen

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
nett, zuvorkommendes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Also ich habe sehr positive erfahrung gemacht, habe spontan in der Wanne entbunden. Ich fand persönlich die ganze Betreuung wärend der Schwangerschaft wie auch die Geburt sehr schön da alle Hebammen sehr bemüt waren, was ich auch sehr schön finde das hier nicht einfach schmerzmittel gegeben werden sondern mit Naturheilkunde gearbeitet wird.
Desweiteren fand ich es auch sehr schön das dort sehr viel junge leute arbeiten. Wir hatten ein Familienzimmer , was auch sehr schön war. Das einzigste was mir negativ in erinnerung ist, ist der harter Lederstuhl und die harte matratze :-) Ansonsten kann ich nur sagen top Krankenhaus, ich würde immer wieder hier entbinden.

Bin zufrieden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012/2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
gute Operation
Kontra:
Schmerzpatienten
Krankheitsbild:
Bandscheiben-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das wichtigste für mich ist die Operation selbst und diese wurde sehr gut gemacht.
Leider war es so, dass ich am Samstag, den 29.12 mit einem akuten Vorfall ,früh um vier Uhr, eingeliefert worden war und ein MRT angemeldet werden sollte. Dieses fand jedoch nicht am selben Tag stattfand ,sondern erst am Montag, den 31.12.Inzwischen hatte sich der Zustand derart verschlechtert,dass ich schon an Funktionstörungen und Lähmungen im Fuss litt.Die OP wurde aufgrund des Feiertages aber erst am 2.Januar gemacht, bis dahin
verschlechterte es sich natürlich noch weiter.Aufgrund der langen Wartezeit vermute ich eine längere Genesungszeit als üblich.Vielleicht ist es einfach nur Pech zum Jahreswechsel Krank zu werden,da kann man wohl nich erwarten schneller in den OP zu kommen,wie an normalen Tagen.
Die Behandlung anschliessend war in manchen Bereichen mangelhaft. So wurde ich nicht darüber aufgeklärt ,nach der OP nicht aufzustehen um auf die Toilette zu gehen. Welche Medikamente wofür sind musste ich erst erfragen, um festzustellen, dass ich eines hätte vor dem Essen nehmen müssen.
Meinen Bettnachbarn hatte es so schlimm erwischt, dass er Nachts ständig nach Schmerzmitteln betteln musste, und es dadurch an Schlaf sehr mangelte.Es muss doch möglich sein die Medikation so einzustellen das ein Patient auch Nachts einigermassen zur Ruhe kommt.
Nun,ich möchte nicht kleinlich wirken, doch sind es oft gerade die "Kleinigkeiten" welche über Wohl und Weh entscheiden.
Die Versorgung mit Essen und Getränken war gut.Ebenso die kompetente Physioterapie.
Das Krankenhauspersonal war im Grossen und Ganzen freundlich bis sehr nett.
Ich denke, dass die Organisation eines Krankenhausbetrieb eine enorme Herausforderung darstellt.
Abschliessend möchte ich sie motivieren, weiterhin an eine stete Verbesserung der Versorgung des Patienten zu arbeiten.

Freundliche Grüsse
Ertel-Malik

katastrophale betreuung nach der geburt

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
viel geduld und Fürsorge während der Entbindung
Kontra:
katastrophale betreuung nach der Entbindung
Krankheitsbild:
Entbindung und betreuung danach
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich habe im Mai 2012 meine Tochter im waldkrankenhaus zur Welt gebracht. Das war meine erste entbindung.Die Hebamme war sehr freundlich und veständnisvoll und hatte wirklich viel Geduld mit mir. Die Ärztin war sehr freundlich. Bevor mir die PDA gesetzt wurde, wurde ich ausführlich aufgeklärt. Da ich durch die PDA zu wenig wehen hatte habe ich einen wehentropf bekommen wodurch PDA um sonst gewesen war. Das grausame kam nach der Entbindung. Ich durfte wegen der pda nicht aufstehen und wurde mit der kleinen alleine gelassen. ich hatte inzwischen 24 Stunden nicht geschlafen mein kind hat geweint weil es Hunger hatte und ich noch keinen milcheinschuss hatte. Nach 4 Stunden Geschrei haben die mir bisschen Wasser und dann bisschen milch gegeben. Site Hebammen waren richtig unfreundlich. es ist klar das ich beim ersten Kind unerfahren bin und wenn ich die Hebamme zu mir rufe und dann der Text von ihr kommt wie: hast du keine Beine um zu kommen wenn du was willst, denkst du ich habe nichts besseres zu tun? oder: was ist denn schon wieder. An der Pinnwand neben dem Hebammen Zimmer steht dass es kein Problem dass die mal auf das Baby aufpassen wenn man duschen gehen will oder sonst was machen muss. Als ich mich nach der Entbindung duschen wollte und gefragt habe ob die kurz zur Sicherheit aufpassen könnten kam die Antwort wieder wie: tut uns leid wir haben was besseres zu tun, zu Hause wirst du es auch irgendwie schaffen müssen. Hallo ich war 32 Stunden wach und hatte eine Geburt hinter mir. Also richtig unverschämt. Ich hatte das Bett vollgeblutet und Hatz nach einem bettbezug gefragt und mir wurde geantwortet: wozu denn die zwei Tage halten sie doch noch aus. Es gab nachts zu wenig Hebammen. Im Endeffekt bin ich nach dem 3. Tag auf eigene Verantwortung nach hause gegangen wo jemand da war der mich duschen gelassen hat (3 Tage nach der Geburt) und ich nach 3 tagen und einer Geburt auch mal schlafen durfte...ICH WERDE NIE WIEDER IN DAS KRANKENHAUS GEHEN...die Hebammen, die die Frauen nach der Entbindung betreuen sollten mal über einen jobwechsel nachdenken.

entbindung war erste sahne

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (für mich gab es kein besseres kh zum entbinden)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man wird gut aufgeklärt und beraten)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kann nichts negatives sagen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sobald was war war immer einer vom personal da um zu helfen
Kontra:
keine ahnung hab nichts negatives erlebt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo ,ich kann nichts negatives sagen .
ich lag 2 tage mit wehen im vorwehenzimmer und würde sehr fürsorglich und liebevoll behandelt.wenn ich schmerzen hatgte hab ich auch was dagegen Bekommen wenn ich gefragt habe ,auch als das personal mir erklärte es ware besser keine schmerzlindernenmedis zu nehmen damit die geburt vorangeht und der Muttermund sich offnen kann(ja schmerzmittel kann den geb urtsvorgang verlangsamen) und ich nach dem warum fragte wurde ich gut beraten und bekam ne zufriedene antwort.
auch bei der gebiurt war alles supi und liebevoll ,eine hebi hat meinen kopf gestreichelt und mein mann wurde unterstützt damit er die nerven behalt und er dürfte auf wunsch auch alles sehen.
ich kann nichts negatives sagen ,ich bin gut behandelt worden und hatte einfühlsames personal.
total zufrieden ka m dann mein kleiner auf die welt und würse auch sofort versorgt und auch auf der station danach war ein freundliches und nettes pflegepersonal da und war kompetent.
das war mein eindrudck und ich kenne das KH seit 25 jkahren war immer da egal wegen was und hatte nie probleme mit pflegepersonal ,ärzten oder beratungen/behandlungen.

kann es nur weiterempfhelen

Probleme nach OP

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ärzte sehr nett
Kontra:
Hygiene
Krankheitsbild:
Knie TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bekam im März 2012 im Waldkrankenhaus eine Knie TEP.Das Personal und die Ärzte waren sehr nett. Ich lag auf der Station 25 in einem 4 Bett Zimmer, das ist wenn es schwierige Mitpatienten sind eine Zumutung. Von Hygiene keine Spur. Wenn ein Patient entlassen wurde wurde das Bett mit einem Lappen mit Desinfektionsmittel abgewischt, die Bettdecke und das Kissen wurde frisch bezogen, das wars.In diesen Betten liegen frisch operierte, die bluten und Entzündungen usw. haben. Es wurde kein Bett rausgefahren und desinfiziert. Das habe ich so in keinem anderen Krankenhaus erlebt.Ärzte die stark erkältet waren kamen ohne Mundschutz zu den Patienten. Das Endresultat aus diesem Krankenhaus war, das ich den Norovirus mit in die Reha geschleppt habe.Ich bekam durch die OP in der Reha einen Schlaganfall, vermutlich ausgelöst durch eine nicht erkannte Trombose. Jetzt 7 Monate nach der OP habe ich im operierten Bein einen Ermüdungsbruch und einen Knocheninfarkt, Ursache die OP. Ich kann noch immer nicht ohne Gehstützen laufen und habe starke Schmerzen im Knie. Außerdem ist eine Seite taub, vermutlich wurde ein Nerv durchtrennt.Mein zweites Knie müßte auch operiert werden,aber ich bin mir nicht sicher, ob ich wieder ins Waldkrankenhaus gehen würde.Das Essen allerdings war dort sehr gut

Ganz mies

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Schlecht
Krankheitsbild:
Reha
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mom wurde nach ihrem Schlaganfall im Mai 2012 ins Waldkrankenhaus zur Reha verlegt.....Schon bei der Aufnahme dauerte es Stunden, bis sie auf Station verlegt wurde. Sie hatte Durst, aber auf Grund von Schluckstörungen konnte ich ihr nichts geben und in der Aufnahme Interessierte es keinen!!!!!!! Endlich auf Station, wurde ihr Essen und was zum Trinken hingestellt, aber sie konnte das nicht alleine zu sich nehmen! Es kam auch vor, dass ich zu Besuch kam, es war 17 Uhr und ihr Kaffee stand auf den Tisch, meine Mom lag im Bett und konnte nicht aufstehen! Als ich die Schwester ansprach, bekam ich eine patzige Antwort, aber fünf Minuten später ging eine Schwester rein und gab ihr den Kaffee.............Aber das schlimmste war, das sich meine Mom einen Krankenhausvirus einhandelte, mit Durchfall und man mir sagte, dass sie etwas Wund sei! Ich fragte noch, ob es ein Dekubitus ist und das verneinte man. Als wir sie nach Hause holten und unsere Ärztin kam, stellte sich heraus, das sie einen Dekubitus zweiten Grades hatte und nur noch Schmerzen hatte.......Meine Mom ist gestorben, aber dieses Krankenhaus, bzw. diese Station kann ich keinen Empfehlen!!!!!!!Personalmangel hin oder her, wie kann ich einen Patienten über Wochen ohne Dekubitusmatratze liegen lassen! Oder Bettlägerige Patienten nicht ausreichend Versorgen.....Und die Schwestern waren nur patzig und man hatte schon Angst, ne Frage zu stellen.........Ne, nicht zu Empfehlen und ganz ehrlich,da hat man Angst, alt zu werden und da auch mal zu landen!

1 Kommentar

Tochter123 am 28.05.2013

diesen Eindruck kann ich nur bestätigen. Mein Vater lebt noch...trotz Behandlung in dieser Klinik auf der Station 42. Er wurde zu früh entlassen und Dank seiner wachsamen Hausärztin nach ein Paar Tagen ,ein Glück, in eine andere Klinik verlegt. Ich hoffe er schafft es nach diesem Aufenthalt. In dem Zimmer wurden alle drei Patienten in Windeln gepackt, und nicht auf die Toilette geführt. Das spart Zeit. Kreuzchen im Arztbericht bei "inkontinent" und schon ist diese Vorgehensweise korrekt.Hilfe beim Toilettengang , wenn man etwas schlechter zu Fuß ist, ist nicht im Zeitplan. Wünsche unserem Gesundheitsminister mal so einen Aufenthalt. Ich habe auch keine Infos oder Gespräche bekommen. Schade,schade. Ab 70 Lebensjahren und älter braucht man dringend jemanden, der immer aufpasst, damit man wieder heile aus dem Krankenhaus kommt. Mein Vater war nach diesen 17 Tagen in einem so schlechten Allgemeinzustand, wie ich es noch nie bei ihm erlebt habe. Er ist gehbehindert, aber nicht bekloppt. Nach diesem Aufenthalt, ist er völlig aus der Bahn geworfen worden.

sehr schlecht !

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
brustkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich würde nie wieder in dieses Krankenhaus gehen. Personal unfreundlich. Ärzte unmotiviert und gestresst.

zur Entbindung nie mehr.dort hin

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
gute Versorgung für neugeborene
Kontra:
schlechter Umgang mit den Mütter.
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
das weiss ich nicht
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich würde nie wieder in dieses Krankenhaus gehen. Weder mit Beschwerden als schwangere noch zur Entbindung. Als ich mit meiner Tochter in der 37 Woche eingewiesen worden bin wurde ich völlig falsch behandelt und einfach wieder nach Hause geschickt. Ich wurde als erstes auf eine sehr unbequeme Besucherbank 3 std vertröstet dann wurde ich kurz untersucht und mit den Worten ja es ist nicht alles okay aber ambulant behandelbar entlassen. Für mich u meinen Partner stand fest wir fahren in ein anderes Krankenhaus wo unsere Tochter sofort per Notkaiserschnitt geholt werden musste da meine Organe praktisch völlig versagt haben auf Grund einer Vergiftung. Wäre ich wie mir dort geraten wurde nach Hause gefahren wären wir wohl beide verstorben allerdings kann man das nur schlecht beweisen für mich steht fest nie wieder dort hin.

OP Wirbelsäule

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
freundlichkeit trotz erkennbarem Stress
Kontra:
zu alte Gebäude
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier hat alles von den Sprechstunden über den stationären Aufenthalt gestimmt.

Ich hatte großen Respekt vor der OP, der Entscheidung. Alle Bedenken wurden mir genommen mit sehr ausführlichen Beschreibungen und ich hatte gleich das Gefühl sehr gut aufgehoben zu sein.
Danke an alle Ärzte, Schwestern und dem im "Hintergrund" tätigen Personal.

Bistro könnte im Freien den Rauchern ein wenig freundlicher begegnen.

Hüft-OP

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr kompetent wirkender Oberarzt nahm deutlich Nervosität vor dem Eingriff)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auch fremd-feedback vom Orthopäden und REHA, Röntgen sieht gut aus, Narbe auch)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Der soziale Dienst hat mir sehr zum Thema Anschluss-REHA geholfen; Wartezeiten bei Untersuchungen nicht unerheblich, kann/will ich aber nicht werten)
Pro:
Gesamter positiver und netter Geist im Haus!
Kontra:
Bitte nicht vergessen, auch Raucher sind Menschen und keine Aussätzigen, "da oben" ist es wahrlich nicht schön...
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde Mitte Mai operiert und hatte sehr großen Respekt vor solch einer OP. Zuerst hatte ich auch das Vorgespräch und ich muss sagen, der Oberarzt wirkte auf mich sehr kompetent und auch vor allem hatte ich den Eindruck, dass er nicht "nur" seinen Job macht, sondern ihm auch der Mensch gegenüber (Patient) wichtig ist, das kam bei mir sehr positiv an. Auch nach der OP (Station 26), wo man doch ziemlich angeschlagen ist, waren die Schwestern sehr hilfsbereit und nett. Dafür möchte ich mich hier auch noch einmal bedanken. Das Essen ist in Ordnung, ist ein KH und kein Restaurant, die Zimmer sind sauber und modern, da kann ich wirklich nicht klagen. Aber ich denke, dass hier die Menschen unterschiedlich sind, für mich war die OP-Technik wichtig, um wieder auf die Beine zu kommen und Pflegepersonal, dass, wenn man angeschlagen ist, einfach etwas nett ist und hilft. Der Rest ist für mich nicht so wichtig aber da machte ich mit "Leidensgenossen" andere Erfahrungen...
Ich kann nur für mich sagen, ich denke, das war die richtige Entscheidung, bin scheinbar auch an das richtige Team gekommen (inkl. Physio und Aufwachraum) und kann das KH daher nur empfehlen.
Anmerkung: Eines ist nur schade, es gibt wenig Einzelzimmer und diese sind der Priorität nach dem Chefarzt für die PV zugeteilt und dann für den zahlenden Rest. Es wäre schön, wenn man dies nach dem Umbau des anderen Hauses vielleicht entspannen könnten. Ich hatte (keine Details) 2x eher anstrengende Bettnachbarn ohne die es doch deutlich ruhiger gewesen wäre, gerade nachts.

Klasse OP

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1212   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr, sehr zufrieden mit Operation, Station siehe Erfahrungsbericht.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Als berufstätiger Patient habe ich mir weniger Wartezeit bei den Vorgesprächen gewünscht.)
Pro:
Operation
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Evang. Waldkrankenhaus wegen einer Hüft-OP. Das neue Hüftgelenk ist perfekt. Die Reha Chefärztin meinte: "Wie aus dem Lehrbuch". ( In der Reha hatte ich mit Abstand die kleinste Narbe-ca. 7/8 cm. Zwei Wochen nach OP konnte ich in der Reha bereits ins Wasser, fünf Wochen nach OP nehme ich die Krücken nur bei längeren Wegstrecken mit.) Hierfür ein großes, großes Lob an das Operationsteam.

Nach fünf Tagen konnte ich im Evang. Waldkrankenhaus an Krücken in den schönen Park gehen - etwas Abstand zum Krankenzimmer tut gut. Nach sechs Tagen konnte ich mein Frühstück im Bistro einnehmen- sehr angenehm wenn man im Dreibettzimmer liegt. Das Essen war für eine Klinik gut.
Das Personal war durchgehend freundlich und sehr bemüht.
Manko: Ich war an einem Wochenende mit Feiertag in der Klinik. Ärzte und Physiotherapeuten waren nur im Notfall da. Fragen konnten drei Tage nicht besprochen werden. Teilweise waren die Ärzte/Physiotherapeuten auf der Station noch unerfahren.
Zu empfehlen sind die Internet-Broschüren des Evang. Waldkrankenhauses zur Hüft OP und zur Krankengymnastik.

Elisbath Ernst

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am Knie operiert, eine Arthroskopie und alles was dazu gehört. Ich war verzweifelt vor Schmerzen. Weil man mir an meinem Heimatort ein neues Kniegelenk einbauen wollte, machte ich ich mich auf den Weg nach Berlin. Ich lag ein paar Tage stationär. Die Unterbringung, OP und das ganze Drumherum war zu meiner vollsten Zufriedenheit. Ich wurde bestens versorgt, alle waren freundlich und sehr zuvorkommend. Das Essen war ebenfalls sehr gut. Ich würde jederzeit wieder den Weg nach Berlin in diese Klinik machen. Hier war ich ein Mensch!!! Danke vielmals an alle die mich so gut versorgt haben.

OP-Nachsorge/-betreuung = NULL

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (wg Betreuung nach der OP)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Ärztl. Beratung nach OP = Null)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wg einer Myom-OP im Feb 2012 auf Station 22. Lange Wartezeiten bei Voruntersuchungen und beim ambulanten Anästhesiegespräch warfen keinen ersten positiven Eindruck auf die Klinik (Erstaufenthalt in dieser Klinik). Das Gespräch mit dem ltd OA war kompetent und freundlich. Am Aufnahmetag war für mich noch kein Bett vorbereitet. Die Schwester bei der Aufnahme war sehr nett. Nach der OP wurde mir erst nach über 5 Stunden das Ergebnis er OP mitgeteilt (das erhoffte OP-Ergebnis wurde nicht erzielt). Kurz und bündig - schnell abgefertigt - mit dem Auftrag mir die Möglichkeiten in Ruhe zu überlegen, mir über die neuen Risiken bewusst zu werden und zu entscheiden. Es gab keine weiteren Gespräche. Selbst die Ärzte und Schwestern wussten nichts über den OP-Verlauf, noch war die Entlassungsanweisung des ltd. OA den Ärzten und Schwestern anfangs bekannt. Hätte ich mich kurz vor der OP nicht im Internet darüber informiert was man alles nach der OP unterlassen sollte, wär ich völlig blauäugig nach Hause gegangen. Sämtliche Informationen musste ich mir bei Ärzten (die mal zufällig im Zimmer waren) und Schwestern erfragen. Eine Nachbetreuung nach der OP auf Initiative des KH hat quasi nicht stattgefunden. Zimmer sehr ordentlich und sauber. Essen ok.

Völlige Inkompetenz

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Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wer dahin geht sollte jemanden immer dabei haben!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung ja, nach OP keine Qualität, da keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Grotten schlecht! Postoperative Untersuchungen bei Schmerzen und Fieber, Fehlanzeige!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pure Arroganz, erst Druck löst etwas in den Abläufen aus)
Pro:
nichts
Kontra:
Ignoranz, Arroganz, hören nicht zu, so etwas habe ich noch nicht erlebt!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Angehörige wurde operiert (Kaiserschnitt - keine Geburt).
Dabei ist ein Fehler unterlaufen, sodass der Harnleiter zwischen Niere und Blase beschädigt war. Am Tag nach der OP hatte sie bereits erhöhtes Fieber (ein Alarmzeichen, nach vorgabe ist sofort eine Untersuchung durchzuführen, aber nichts dergleichen!), und sie hatte immer schlimmer werdende Schmerzen.
Die Ärzte und Schwestern habe sie nur mit Schmerzmittel vollgedröhnt. Am 3. Tag nach OP wurde es immer schlimmer, sodass meine Angehörige wieder nach Schmerzmitteln oder einer Untersuchung fragte. Ihr wurde geantwortet: Zitat:"Das kann ja garnicht sein, Sie haben doch ein sehr starkes Schmerzmittel bekommen." Der Oberarzt untersuchte sie per Ultraschall und meinte es wäre alles i.O. Sie habe alle möglichen Nachwirkungen aus dieser Art von OP. Am folgenden Tag kam meine Angehörige vor Schmerzen zum Erbrechen. Ich habe darauf bestanden, dass sie untersucht werde, sonst würde ich sie in ein anderes Krankenhaus bringen. Erst da wurde man aktiv. Nach zweimaligen CT hatte man dann den genannten Fehler erst festgestellt. Sie wurde dann endlich aus diesem furchtbaren Krankenhaus nach Nauen ins Kreiskrankenhaus gebracht (da haben sie sich super um meine Angehörige gekümmert), wo ein weiterer Eingriff notwendig war.
Mein Fazit:
Wäre ich nicht dagewesen und hätte ich nicht Druck gemacht, wäre meine Angehörige jetzt wahrscheinlich tot.
Ein Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken!
Die Krankenhausführung sollte mal den Führungsstil überdenken und den Patienten in den Vordergrund stellen und auf Ihre Mitarbeiter, sofern sie gewillt sind dem Patienten zu helfen und melden, dass etwas nicht stimmt, hören!!! Die Ärzte sollten mal überlegen, wozu sie den hippokratischen Eid geleistet haben! Auch nach der OP!
Wenn die Leute keinen Bock haben, sollen sie nach Hause gehen!
Wer in dieses Krankenhaus geht, sollte seinen Anwalt und jemanden gleich mitnehmen , der sich um ihn kümmert, und dabei bleibt, solange er da ist!

Zu Empfehlen

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Wartezeiten von bis zu 3 Std)
Pro:
Personal
Kontra:
Stadionsärztin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Feb zur Knie OP auf Stadion 26 dort , und kann nur gutes sagen. Das gesammte Personal war sehr freundlich,das Essen ging man konnte es essen ;in anderen KH viel schlimmer.
Was ganz toll war das man von der Op an Schmerz frei war da man dort gut auf Schmerzen eingestellt wird, hatte ich bei meinen anderen 6 Knie OP"S nicht.( war in andere KH)Das einzige was nicht so toll war das die Stadionsärztin von nichts ahnung hatte und bei jeder frage erst mal Telefonieren mußte um nach zu fragen.

Geringschätzige Behandlung

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Widersprechende Auussagen zur Behandlung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Behandlung wurde nicht aufgenommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Langwierig und kompliziert)
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich brauchte eine Knieprothese. Beim ersten Beratungsgespräch wurde der Operationstermin festgelegt aber aus meinen Unterlagen ging hervor, daß ich den MRSA-Virus hatte, der vor der Operation beseitigt werden müßte. Es wurden Abstriche gemacht und festgestellt, daß der Virus noch aktiv war. Ich bekam einen Anruf, daß ich zwei Tage früher zur Aufnahme und Behandlung des Virus kommen sollte. Am fraglichen Tag erschien ich und wies immer wieder darauf hin, daß ich starken Husten habe. Dennoch wurde das ganze Verfahren zur Aufnahme abgewickelt. Der Arzt, der mir Blut abnahm, wußte allerdings nichts von stationärer Aufnahme und wollte mich zum Hausarzt schicken, um den Virus behandeln zu lassen. Erst nach langem Telefonieren konnte er klären, daß ich statinär behandelt werden sollte. Nach 3 Stunden wurde ich dann zur Station 26 geschickt und im Zimmer 177 untergebracht. Nachdem die Schwester die umfangreichen Fragen und Belehrungen mit mir abgearbeitet hatte, packte ich meine Sachen aus. Kaum war ich fertig, kam eine Frau ins Zimmer, drückte mir meine Patientenakte in die Hand mit dem Auftrag, sie in der Aufname abzugeben. Auf meine erstaunte Frage was das soll, erklärte sie, daß ich nicht aufgenommen werde und verschwand. Inder Aufnahme konnte mir niemand sagen, warum ich nach Hause gehen soll und auf der Station war niemand mehr zu sehen. Somit habe ich das Krankenhaus wieder verlassen wie lästiger Ausätziger und weiß immer noch nicht warum.

Schon an der Pforte ist man verlassen

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Erst wird man auf Wartezeiten vertröstet, bis jemand nach 10 Min. merkt es Eilt. Dann gehts auf einmal. Oder lag es an der Privatversicherten Karte?)
Pro:
Sie untersuchen Menschen
Kontra:
Freundlichkeit lässt auf den ersten Blick zu wünschen übrig
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe soeben meine Lebensgefährtin nach einem Sturz Auf den Hinterkopf in die Notaufnahme bringen wollen. Ihr war akut schwindelig, hatte sich übergeben und es war ein totaler Gedächnisverlust aufgetreten. Als ich mit meinem Fahrzeug vor der Schranke stand stieg ich aus um uns anzumelden. Die Mitarbeiterin an der Pforte hatte ich gebeten mein Lebensgefährtin an der Notaufnahme abholen zu lassen. Ihr viel dazu allerdings nur ein mir zu erzählen ich solle mein Auto nachher vom Klinikgelände entfernen, den als ich an der Notaufnahme ankam war dort niemand der meine Lebensgefährtin abholte oder ansprechbar war. Ich nahm sie also unter den Arm und führte sie langsam den Schildern folgend zur Notaufnahme. Unterwegs mußte sie sich mehrfach übergeben. Als wir dort ankamen wurde meine Lebensgefährtin untersucht und es wurden alle vorerst wichtigen Maßnahmen eingeleitet. Sie hatte Angstzustände wegen Ihres totalen Erinnerungverlustes und ich habe ihr ein paar Stunden lang immer und immer wieder die gleichen Fragen beantwortet und sie beruhigt.
Als ich nach 4 Stunden das Klinikgelände verlassen wollte kam schon die Pförtnerin auf mich zu und herrschte mich an, sie hätte mich gebeten das Fahrzeug gleich vom Gelände zu entfernen. Also wenn denen nicht besseres an Personal einfällt ist schon der erste und auch der letzte Eindruck schlecht. Über den Rest des Aufenthaltes Berichte ich später.

Krankenhaus am Rande der Stadt

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (für mich stimmte dort fast alles)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bei Voruntersuchung wurden noch 2 Ärzte hinzugezogen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (bisschen lange Wartezeit in der Ambulanz)
Pro:
Kompetenz, Menschlichkeit, Herzlichkeit
Kontra:
alter Bau
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach gründlicher Untersuchung und Beratung in der Kniesprechstunde im Sept. 2011 entschloss ich mich spontan, zum Kniegelenkersatz Anfang Januar 2012.
ES WAR EIN GUTER ENTSCHLUSS!
Vom ersten Tag an habe ich mich auf der Station 35 geborgen gefühlt. Es war zwar ein 4-Bett-Zi. und alles so alt wie nur möglich, aber angefangen vom Stationsarzt über alle Schwestern, Therapeuten bis zur Servicekraft oder Azubi waren alle sehr freundlich, hilfsbereit und engagiert.
Es geht dort sehr menschlich zu, auch gegenüber wirklich schwierigen oder verbitterten älteren Patienten.
Ich hab es selber erlebt, dass sofort der Oberarzt zugezogen wurde, als eine solche Patientin sich beklagt hat. Sie hatte in der Notaufnahme nur die Hälfte erzählt, nahm unvernünftig eigene Medis nebeinbei weiter, usw.
Unser Stationsarzt ließt sich alle Unterlagen nachträglich zeigen, hat sich liebevoll um sie bemüht und das menschenmögliche an Behandlung veranlasst. Diese Dame war aber so negativ eingestellt, dass eine mögliche Bewertung ihrerseits nur ganz schlecht ausfallen würde.

Meine Eindrücke und Erlebnisse sind durchweg positiv. Sogar der Physiotherapeut in Ausbildung hat alles gegeben und so konnte ich schon am 3. Tag nach Kniegelenkersatz über den Flur laufen. Am 4. Tag ging es sogar schon ohne Stützen im Zimmer. Ich bin total begeistert vom Ergebnis dieser OP und konnte schon am 8. Tag nach OP nach Hause gehen.

Das Ergebnis geht zu kleinen Teilen auch auf meine eigene Einstellung zurück. Wer frühmorgens der Nachtschwester entgegen lächelt, später bei der Visite den Arzt nicht auf einen Sockel hebt, sondern auch mal einen Scherz macht und freundlich lächelt, der bekommt die gleiche Freundlichkeit und Lockerheit zurück und alle Infos, die er braucht.
Natürlich ist die Putzfrau durchs fast nicht benutzte Zimmer geeilt. Sie muss keine unbenutzten Tische täglich abwischen, ich war die ersten 3 Tage allein.
Mir wurde auf der Wachstation 15 und auch am 1. Tag im Zimmer beim Waschen geholfen, im Nachhinein die OP genau erklärt, auch was ich alles darf oder was ich lieber vermeide.
Gegen die Schmerzen bekam ich sogar einen Schmerzkatheder, sehr zu empfehlen. Auch der gewünschte Blasenkatheder hat sich bewährt. 12 Tage nach OP kann ich (59) zu Haus tanzen! Besser gehts nicht!

wir könen nur gutes berichten

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mein Vater kam sehr angeschlägen aus dem Pflegeheim Havelschanze ( wo er sich für eine Verhinderungspflege aufhielt), wo er leider schlecht versorgt wurde ins WKH. Er wurde hier sehr liebevoll betreut .Die Ärzte sowie Schwestern hatten immer ein offenes Ohr und waren jederzeit bereit sich Zeit zu nehmen und mit uns zu sprechen. Sie waren sehr oft an seinem Bett und haben Ihm alle erdenkliche Hilfe zukommen lassen. Man hat sich Zeit genommen für den Pat. und wirklich sehr liebevoll umsorgt. Als es nun mit meinem Vater leider dem Ende zuging und er nur noch lag, hatte er sofort eine Dekubitusmatraze und die lieben Schwestern kamen noch öfter nach ihm zu sehen, massierten ihm die Fersen und haben ihn liebevoll gelagert. Nachdem mein Vater verstorben war wurde er in ein Einzelzimmer gebracht und eine Kerze brannte auf dem Tisch, sodass wir in Ruhe von ihm Abschied nehmen konnten. Ich würde jedem die Station 31 mit gutem Gewissen empfehlen. Hier ist die Ärztin kein Gott im weissen Kittel sondern ganz natürlich und jederzeit zu Gesprächen bereit. Danke für die liebvolle Betreuung in den letzen Tagen und dann leider Stunden unseres lieben Vaters.

Alt sein- nicht im Waldkrankehaus (kann nur zustimmen!)

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Was?
Kontra:
Umgang mit Pat. von Pflegepersonal und Ärzten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Großvater ist wegen eines Schlaganfalls Anfang des Jahres in dieses Krnkh. geraten. Er lag nach dem Anfall mit unerträglichen Kopfschmerzen unter einem Presslufthammer, da die Etage darüber saniert wurde. Laut überfordertem Pflegepersonal "...müssen wir da alle durch." Es gibt eine Stroke Unit im Vivantes dort hätte (und später hat) er eine weitaus kompetentere Hilfe erhalten.
Kürzlich musste er erneurt, in ein leider nächst gelegenes Krkh. - dieses! Die Behandlung von älteren Menschen ist unwürdig. Es scheint, dass alle ab dem Alter von 75 für dement und allgemein bescheuert gehalten werden. Ohne meine Großmutter, die immer sehr bemüht und hinterher ist, wäre mein Großvater alleine durch den unwürdigen Umgang einegegangen. Und wenn man dann gerne, weil man psychisch nicht mehr kann, entlassen werden möchte, trifft man auf ärtzliches Unverständnis. Sollte der Mensch nicht ganzheitlich gesehen werden? Hier nicht! Es ist doch ein EVANGELISCHES Krnkh. Wo sind die Christlichen Werte? (unabhängig unseres Glaubens). Die ganzen Einzelheiten können hier nicht aufgezählt werden. Die Zustände von Krankenhäusern muss unbedingt in die Öffentlichkeit getragen werden! Wie kann man sich sonst wirkungsvoll wehren? Was den Krnkh.-Ablauf betrifft kann ich nur meinem Vorredener zustimmen.

Alt sein- nicht im Waldkrankehaus

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
unfreundlich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater (91) war im Pflegeheim gefallen mußte wegen einer Kopfverletzung ist Krankenhaus (Waldkrankenhaus). Er ist stark Demenzkrank und hatte natürlich Ängste in der neuen Umgebung. Als wie 1 Tag nach der Einlieferung da ware, fanden wir ihn nackt und zugedeckt mit einen nassen Unterlage- die zum Schutz der Betten ist, wenn jemand in Bett macht) Als ich einen Pfleger rief und frage was das soll, bekam ich zur Antwort, er ist bockig und läßt sich nicht anziehen, dann mache ich es auch nicht. Außerdem wo ist der Unterschied ob er im Heim liegt oder hier. Eine Ärztin war schwer zu erreichen, keiner hatte Zeit, alle die ich versuchte zu sprechen waren sehr unfreundlich. Nach längere Zeit und meiner Hartnäckigkeit war endlich eine Ärtin bereit mit mir zu sprechen. Die Anwort war, na, das ist der Krankheitsverlauf und wir müssen eben damit rechnen, das er stirbt. Er bekam nichts zu essen, hat in 7 Tagen 6 kg abgenommen. Er kann nicht selbst essen, und das Essen wurde nur hingestellt und wenn er es nicht gegessen hat,dann wurde es wieder weggenommen. Der Pfleger meinte dann, -na wenn er dann mal 3 Tage nichts isst ist ja auch nicht so schlimm. Da mein Vater auch unruhig war, wegen der neuen Umgebung, haben die Schwester ihn ruhig gestellt. Er war nach unserem Besuch 2 Tage später nicht mehr ansprechbar. Nach meiner Nachfrage was er den bekomme, war die Gegenfrage ob ich dem meine sie würden ihn Beruhigungsmittel geben.
Nun ist meine Vater wieder im Heim zurück wurde mit Sondernahrung wieder aufgepäppelt und lebt wieder auf. Er kann auch wieder essen.
Ich würde das Krankenhaus, mindestens diese Station, niemanden empfehlen. Es war Horror, wie die alten Menschen dort behandelt worden sind.

rauskomplimentiert

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
unfreundlichkeit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

vor drei wochen bin ich sonntagmorgen zur notaufnahme (8.3o h ), weil ich die vermutung hatte, dass ich mir eine blutvergiftung zugezogen habe. wollte ärztliche einschätzung. nach langer wartezeit und vertröstung (auch von einem arzt) nutze ich die gelegenheit einer offenen tür, um mich nochmals bei der aufnahme "erste hilfe" in erinnerung zur bringen. dort lauerte mir ein- wahrscheinlich pfleger- mann mit grüner kleidung auf und fragte barsch, was ich wolle. nach vortrag meines ansinnens kam die antwort: oh, das kann lange dauern. die ärzte haben alle zu tun. ich solle doch wieder draußen warten und mich auf eine lange wartezeit einstellen.
auf vorhalt, ob ich mir besser ein anderes krhs. suchen soll kam die antwort: ist mir doch egal.
fazit: dieses verhalten ist die krönung in einem berufszweig, der sich dem wohlergehen kranker oder hilfsbedürftiger menschen verschrieben hat.
es deckt sich in bezug auf unfreundlichkeit mit vielen anderen einträgen hier in diesem portal.
unfreundlichkeit ist das resultat von unzufriedenheit. und unzufriedenheit lässt schlechte arbeit vermuten. die klinikleitung müsste eigentlich mittlerweile "ihre schäfchen" kennen und jeden DAS tun lässt, was er KANN.
soweit es die notaufnahme/erste hilfe angeht: nur nicht hingehen- es kann passieren, dass sie rausfliegen.
ein mann, der zu gast in berlin ist.

Nach vielen Enttäuschungen - hier in guten Händen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr guter Verlauf!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (zur OP-Vorbereitungsuntersuchung lange warten müssen)
Pro:
Persönlich, Ausführlich, Kompetent, Führsorglich
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einigen schlechten Erfahrungen mit Krankenhäusern und verkorksten OP´s sind wir sehr vorsichtig auf die Suche nach einem guten Krankenhaus für eine planbare aber schwierigere OP gegangen. Wir hatten Gespräche in dem Waldkrankenhaus und der Charite - beide schnitten sehr gut bei uns ab und die Entscheidung fiel schwer, fiel dann aber auf das Waldkrankenhaus weil es dort etwas persönlicher und kleiner ist!
Vorgespräch ohne Wartezeit und sehr ausführlich, persönlich und sehr gut verständlich durch den Oberarzt.
Die OP verlief sehr gut - ich als Angehöriger wurde vom Oberarzt auch zwischendurch gut informiert. Die Schwestern waren meistens freundlich, die Empfangsdame (Aufnahme für Station 21 und 22) ist eine entzückende und stets vorbildlich freundliche Person. Eine Woche stationärer Aufenthalt ohne einen Grund zur Rüge! Vielen Dank !

Unzufriedenheit

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Febr. 2011 wurde mein linkes Knie (TEP) operiert. Ich war sehr zufrieden mit der eigentlichen Op, der Nachsorge, dem Pflegepersonal, Sauberkeit auf Station 25.
Im September dann das rechte Knie. Von Zufriedenheit keine Spur mehr. Meine Narbe sieht aus als wenn ein Panzer drüber gefahren ist. Stellenweise noch mit Schorf bedeckt, weil viel zu weit auseinander genäht wurde eine Stelle sieht aus als wenn ein Abnäher reingenäht wurde. Also Katastrophe. Dadurch konnte ich bei der anschließenden Reha auch kein optimales Programm durchziehen.
Desweiteren zur Station 26. Also gar kein Vergleich zur 25.
Die 25 ist zwar älter, aber das Personal war freundlicher, die Sauberkeit war super, das Bestellte bei Frühstück und Abendessen kam auch genauso.
Es nutzt nichts wenn man auch neue Betten auf der 26 hat, ab und zu sollten sie auch mal gemacht werden. In den 10 Tagen die ich dort gelegen habe wurde nicht einmal vom Personal das Bett gemacht, geschweige neu bezogen. Bei Anfragen diesbezüglich bekam man zur Antwort "Das ist nicht üblich".
Also noch einmal würde ich dieses Krankenhaus nicht mehr in die engere Wahl nehmen. Ich war jedenfalls sehr enttäuscht.

2 Kommentare

Gisi-52 am 15.01.2012

Ihre schlechte Erfahrung tut mir leid, vor allem wegen der Narbe. Zum Bettenmachen kann ich nur sagen, wenn Patienten nicht warten können bis Bettenmachen dran ist und selber werkeln, selber Schuld. Es gibt auf Station feste Abläufe und die Nachtschwester kann weder beim Waschen helfen, noch die Betten machen. Habe die gleiche Ungeduld von alter Patientin im Zimmer erlebt. Man ist nicht der Nabel der Welt und muss sich schon auch einordnen in den Klinikaltag, dann klappt auch alles.

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Bei Totgeburt sehr gute Betreuung

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
fachlich und menschlich sehr gute Begleitung
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Musste mein Kind tot zur Welt bringen. In dieser traurigen Lage haben sich Schwestern und Ärzte intensiv, umsichtig und sehr mitfühlend um mich gekümmert. Medizinisch sehr gute Aufklärung und Begleitung. Die Betreuung war sehr würdevoll.
Besuch war rund um die Uhr möglich. Essen war ok, die Zimmer sind schön eingerichtet, das Krankenhaus liegt schön waldähnlich, ist gut mit dem Bus zu erreichen, schöne Kirche auf dem Gelände, sehr gute Seelsorge. Einziges Manko: das Krankenhaus liegt noch in der Einflugschneise des Flughafens Tempelhof. Aber dafür kann das Krankenhaus nichts.

Überzeugte Patientin

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (danke)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Organisation u. Abläufe
Kontra:
2x falsches Essen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde im Sept. 11 an der HWS (künstliche Bandscheibe) operiert. Hatte viel Angst. Aufenthalt war von Aufnahme bis zur Entlassung 1a mit Sternchen. Gute Organisation, tolles Personal(Wachstation 15, Station 25), Ärzte, Reinigungsperlen. Nur zu empfehlen.

Beurteilung Waldkrankenhaus Berlin Spandau

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
ja
Kontra:
nein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also zur Zeit, August 2011, liege ich mit einer HWS-OP auf der Orthopädie und ich muß sagen, ich bin entsetzt, was ich hier bei Beurteilungen zu lesen bekomme, es ist eine bodenlose Frechheit. Ich bin so entsetzt, finde kaum Worte. Ärzte, Schwestern und auch das Pflegepersonal sind Spitze und wer sich auch nur erlaubt den geringsten Negativ Artikel zu schreiben hat es eigentlich überhaupt nicht in so ein SPITZENKRANKENHAUS zu kommen. War im Dezember schon einmal hier mit einem Oberschenkelhalsbruch und es war Spitze. Viele Patienten sollten sich mal überlegen was die Ärzte, Schwestern und das Pflegepersonal überhaupt leisten.

2 Kommentare

Patricia1955 am 06.10.2011

Ich muss sagen es erstaunt mich. Das Waldkrankenhaus ist mit Abstand das mieseste was es gibt. Mehrmals war ich da. Geburten und auch anders. Alleine bei der Geburt der Tochter, unmöglich. Beim Sohn etwas besser.
In den letzten 3 Jahren 3 mal dort gewesen. Personal unfreundlich. Notaufnahme super schlimm. Der Rest na ja man hat es geschafft mcich zum Invaliden zu machen. Nur weil man keine Lust hatte eine Operation durchzuführen. Aber das geht vor Gericht.

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Unter aller s.................!!!!!!!!!!!!!!!

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine Ärzte auf der Station um mal eine Auskunft zu erhalten,haben angeblich immer viel zutun sieht sie aber meistens wenn überhaupt im Schwesternzimmer.
Notaufnahme kann mann auch vergessen.Wartet ewig bis mann dran kommt selbst Mütter mit ihren Kindern werden wieder nach Hause geschickt und sollen Nachts um halb eins wieder kommen.TRAURIG

Soweit ok aber trotzdem nicht das Beste

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 00/02/05/06/11
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Es müsste einfach besser sein , so wie es damals mal war)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Ich habe keine bekommen)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Soweit waren zu diesen Zeiten alle noch nett)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ging soweit alles schnell,jedoch wird man schnell abgefertigt und nicht wirklich beachtet)
Pro:
Hebammen nett , ambulante Geburt möglich
Kontra:
Ärzte nur im Stress und unfreundlich , wartezeit immer wieder belastend
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich öfters dort war möchte ich gern schildern wie es mir erging . Habe dort 3 Geburten gehabt und war soweit zufrieden ausser bei der ersten da ich dort eine sehr unfreundliche Hebamme hatte das war horror beim ersten kind.Bin bei den ersten beiden Geburten gleich am nächsten Tag nachhause gegangen weil ich die Hektik und den störfaktor nicht ertrage man kommt nicht zur ruhe dort.Beim 3 . Kind war ich soweit zufrieden da die Hebamme recht nett war diese Geburt habe ich nur ambulant machne lassen da ich nach hause wollte um ruhe zu bekommen , dies passte einigen dort nicht so und ich wurde etwas missachtend behandelt nur weil ich darauf bestanden habe noch am selben Tag entlassen zu werden. Fand ich nicht so dolle .Dann habe ich nach einen Eingriff in einer Tagesklinik 2006 wochenlang blutungen gehabt so bin ich dort hin um mal genauer nach schauen zu lassen waran das liegt . Erstmal 3-4 Std. warten ohne beachtung , dann wie vieh abgefertigt von einer gestressten Gynäkologin , obwohl es trotzallem stark weiter blutete während der untersuchung hiess es sie können dann gehen wir machen ein Hormon test wir rufen sie dann an wegen des befundes. Das wars. Befund war ok damit war die sache erledigt . Tolle Behandlung wirklich, null beratung woran es liegen könnte . War also keine Hilfe gewesen. Dann letzte Woche ( 2011 ) mit unserem 5 Jährigen nach Unfall und offener blutender Wunder in die notstelle gefahren . wir wurden weitergeleitet ins Virchow was noch schlimmer ist angeblich haben die ja dort mehr möglichkeiten dabei hab ich jetzt gesehen das auch imWaldkrankenhaus eine Kinderchirurgische Abteilung vorhanden ist. Sprich nix gemacht und wollten uns los werden obwohl Hilfe vor Ort gewesen wäre und das obwohl der Kleine noch in derselben nacht operiert wurde ... Ich finde das unter aller sau. Dies sind meine Erfahrungen von 2000- 2011 . Es hat sich sehr zum nachteil verändert. Nur bei kleinen Dingen zu empfehlen ansonsten ein besseres KH auswählen mit besseren Ärzten

Tolle Kindernotaufnahme

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freunliche und kompetente Ärzte
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Baby (4 Monte) hatte Sonntag Abend starke schreianfälle und wollte nicht trinken. Ich habe dann im Waldkrankenhaus angerufen und wurde sehr sehr freundlich behandelt. Mann stellte mir einige Fragen und sagte mir ich solle vorbei kommen. Es war etwas schwierig die richtige Station zu finden da das gebäude riesig ist und nicht ganz eindeutig beschildert finde ich. Als wir aber dann die richtige station fanden waren wir sehr begeistert von der netten aufnahme und der Arzt war auch sehr sehr freundlich und hat unser Baby sehr genau untersucht. Auch mit der kleinen war er sehr liebevoll und behutsam. Er hat toll erklärt was sein könnte und ist gut auf unsere sorgen eingegangen.
Man hatte auch nicht das gefühl, dass man "abgefertig" wird oder der arzt es eilig hatte oder so. was ja sonst häufig der fall ist. Alles in allem habe ich mich da super aufgehoben gefühlt und ich würde immer wieder hin gehen!! Danke an das tolle Team!

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Freundliches und hilfsbereites Personal
Kontra:
Unzulässige Weitergabe von Verordnungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegermutter liegt nach einem Fußbruch auf der Geriatrie Reha im Waldkrankenhaus, wir sind mit dem Heilungsprozess an sich und der Behandlung voll und ganz zufrieden oder vielmehr waren es.
Ihr wurden Hilfsmittel verordnet, nur wurde ihr die Verordnung nicht ausgehändigt sondern an den Haus und Hoflieferanten direkt weitergereicht, auf das Argument meiner Schwiegermutter, sie habe einen Lieferanten für die Hilfsmittel der auch bei der zuständigen Kasse gelistet ist wurde gar nicht bzw. mit den Worten eingegangen: Wir haben einen Lieferanten hier im Haus.
Auf Nachfragen bei der Krankenkasse wurde uns mitgeteilt, dass dieses Vorgehen nicht korrekt ist. Die Verordnung muss dem Patienten ausgehändigt werden damit er sich einen Lieferanten suchen bzw. bestimmen kann.
Dieses Vorgehen des zuständigen Personals im Waldkrankenhaus hinterlässt einen ganz bitteren Nachgeschmack und verleitet mich zu der Frage, wer da von wem profitiert? Garantiert nicht der Patient, denn der wird in diesem Moment entmündigt und zwar derart das ihm noch nicht einmal die Verordnung, die auf seinen Namen ausgestellt ist, ausgehändigt wird, mal sehen welchen, bzw. ob das einen Tatbestand darstellt.
Wir spielen im Moment mit dem Gedanken, andere Stellen einzuschalten.

Behandlungsfehler

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundliches Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ist mit Vorsicht zu genießen. Manwird als Patient nicht ernst genommen. zum 2 mal Behandlungsfehler Ärztepfusch. Bin seit dem teilweise gelähmt. Nicht Zeitgemäße Behandlung

meine Horror Geburt !

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (*Sehr unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (sie haben so gut wie gar nicht mit mir geredet.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (das bisschen was sie gemacht haben war okay.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (alles ein bisschen spät angefangen.)
Pro:
Die Hebammen auf der Station sind sehr nett und hilfsbereit.
Kontra:
Zu wenig Hebammen + Ärzte im Kreissaal und die auch noch unfreundlich.
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Also ich habe meine Tochter im Waldkrankenhaus entbunden. Ich bin morgens um 6 mit einer geplatzten Frutblase dort angekommen (grünes Fruchtwasser) ! Dort war ich erst mal im Vorwehen bereich und wurde an das CTG gerät angeschlossen dannach schickten die mich eine Stunde raus weil das Vorwehenzimmer geputzt werden musste was im März morgens um 6 mit einer Geplatzen Fruchtblase wo das Wasser noch läuft nicht grade angenehm war. Als ich wieder hoch ging durfte ich in das Zimmer und musste gleich Baden gehen damit mein Muttermund weiter auf geht das hat dann auch schnell geklappt, um 13 Uhr kam ich dann in den Kreissaal allerding mit nur leichten Wehen. Dort haben sie mir gleich eine PDA gegeben, Antibiotikum gaben sie mir auch gleich da ich 40 Fieber hatte und sie Angst ums Baby hatten.
Die haben alles versucht von Akupunktur bis Wehentropf damit ich Wehen bekomme. Die Hebammen haben mir 3 Stunden vorgeworfen mein Kind wäre zu Faul bis sie gesehen haben das sie als "Sternkind" zur welt kommen wird. Nach 4 Stunden sind sie mal auf die Idee gekommen zu sehen ob mein Baby genug Sauerstoff hat wegen dem Grünen Fruchtwasser. Nach der Geburt um 19:07 mit Saugglocke und Darmschnitt + -Riss .. sollte mich ein Arzt wieder zu nähen, als er grade anfing meinte er "Entschuldigung sie müssen noch warten, Notkaiserschnitt" darauf hin gaben sie mir noch mal eine volle PDA und dann lag ich da mit gespreitzten Beinen noch mal 3 Stunden bis der Arzt wieder kam und mich zu genäht hat. Da sie mich ja noch mal an eine volle PDA gesetzt haben die auf 10 gestellt war, konnte ich bis zum Bauch mich gar nicht bewegen bis morgens um 5 Uhr. Die im Kreissaal haben auch kaum mit einen Gesprochen und gesagt was sie machen.
Die Hebammen im Kreissaal waren sehr unfreundlich.
Wobei die Zeit auf der Station echt gut war und dort waren die Hebammen auch nett und haben fragen beantwortet und geholfen wo man hilfe brauchte.

Für das erste Kind kann ich das Krankenhaus nicht weiter empfehlen!

Eine schön gelegene Klinik mit Mängeln.

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
meist nettes, kompetentes Pflegepersonal
Kontra:
desolate Verwaltung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das ev. Waldkrankenhaus liegt wunderschön am Stadtrand von Spandau. Es ist sehr weitläufig, daher sind die Wege für die Patienten oft lang.
Die Klinik verfügt über helle Zimmer mit Bad. Zimmer wie Bad wurden im Schnellverfahren gesäubert (Bad 1,5 Minuten). Während meines Aufenthaltes beobachtete ich ein Blumenblatt, das über eine Woche hinter meinem Nachttisch lag.
Das Essen war meist schmackhaft. Die Auswahl ausreichend.

In besten Händen auf Station 22

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im April 2011 wegen vorzeitiger Wehen dort und man hat alles menschenmögliche getan, damit ich schnell wieder nach Hause kann. Nach 10 Tagen konnte ich die Klinik verlassen. Wäre das Baby zu früh gekommen, wäre ich dort in besten Händen gewesen. Ein Kinderarzt kam auf persönlichen Wunsch, um alle Fragen zu beantworten.
Die Schwestern waren im Zimmer, bevor man die Klingel aus der Hand gelegt hatte. Sie waren immer freundlich und verständnisvoll.
Selbst aus dem Westend wurden Patienten ins Wald-Khs. überwiesen, da die Neo die fortschrittlichste ist, was sehr früh Geborene betrifft. Ein Umbau, bzw. die Vergrößerung der Neo und des Kreißsaal sind in Planung.

Liebenswertes Personal

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Rundherum
Kontra:
nullkommanull
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag im Febr. 2011 auf der Station 22 (Gyn) und wurde dort operiert. Meine Erfahrungen mit dem Team dieser Station waren nur positiv. Die Ärzte/Ärztinnen, Schwestern sowie das übrige Personal war alle super fürsorglich, freundlich und zuvorkommend. Ich habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt. Das Essen ist abwechslungsreich, schmackhaft und ausreichend.

TOP!!! Mein nächstes Kind bekomme ich auch im Waldkrankenhaus!!!

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wenn etwas nicht gefällt, kann man immer mit den Leuten reden!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
SUPER Ärzte, GUTE Betreuung auch auf der Neo, mit den Leuten ist zureden
Kontra:
NICHTS
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe Ende 2010, 5 Wochen zu Früh meinen Sohn im Ev. Waldkrankenhaus zur Welt gebracht (leider mit Kaiserschnitt)!

Ich habe mich zu jeder Zeit gut betreut gefühlt, sowohl vor der Entbindung, als auch danach!
Auch die Neo war Top und hat sich super um meinen Kleinen gekümmert! Die Ärzte waren immer zu einem Gespräch bereit!

Ich würde jederzeit wieder in dieses Krankenhaus gehen! Die Schwestern sind nett, sowohl auf der Entbindungsstation, als auch in der Neo (auch wenn dieses viel um die Ohren haben) und die Ärzte sind wirklich TOP!!!

Ich kann dieses Krankenhaus nur empfehlen!
Wie sagte mein Frauenarzt so schön "Es kommt immer darauf an, wer Wasserspiele und tanzende Flamingos erwartet ist dort sicher falsch...!" ABER alle anderen sind hier gut aufgehoben!

Wenn einem etwas nicht gefällt muss man nur mit den Leuten reden!
Mein nächstes Kind werde ich auch im Waldkrankenhaus entbinden!!!

Hüftdyplasie

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit meiner (damals noch 6 Wochen alt) zu Ihnen in die Klinik überwiesen worden. Es würde ein Ultraschall ihrer Hüfte gemacht. Linke Seite war okay und rechts angebliche Hüftdysplasie! Ich bin nun mittlerweile schon fast 3 Monate bei Ihnen in Behandlung, den letzten Besuch hatte ich am 15.01.2011. Da war die Messung um 6 Grad besser. Als ich eine Woche später bei der U4 war, hatte die Hüfte NORMALBEFUND! Da frage ich mich wie sowas sein kann. Zumal die Spreizhosen nicht gerade toll sind für die kleinen Würmer...ich finde das schon sehr komisch und für mich ist es so als wenn man daran verdienen will und mehr nicht!!! Egal ob die Kinder sich damit abfinden, oder eben nicht!
Namen will ich hier nicht nennen, jedoch werde ich die Behandlung meiner Tochter in diesem Krankenhaus nicht weiterführen lassen!!!! Und ich habe mit mehreren Müttern gesprochen und irgendwie sollten alle Baby´s ein Spreizhose (Thübinger) tragen. Grauenhaft. Zumal ich mir auch nicht vorstellen kann, das JEDES Baby eine Hüftdysplasie hat. Zumal breites Wickeln ja auch in diesen Fällen sehr praktisch sein soll!!!!!

Station und Intensivstation

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Großer Parklatz, Ärzte Schwester ok
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann mich nicht beklagen über Kkh.
Ich kann nur sagen Top.
Im Jahr 2009 gebar ich einen Sohn, da war schon alles super, Ärzte, Schestern und Hebammen top.

5 Wochen nach der Entbindung ging es mir schlechter, mein Hausarzt tippte auf eine Sommer Erkältung. Mein Freund damals rief in der Nacht 2x die Feuerwehr, aber der Notarzt gab mir ein Medikament. Es ging mir auch kurz besser. Dann rief mein Freund beim Ärztlichen Bereitschaftsarzt an, die kamen dann in den frühen morgenstunden, und die Ärztin sagte ich müße ins Kkh, hätte eine schwäre Lungenentzündung. Mir wurde ein Krankentransport bestellt,der mich und meinen Sohn ins Kkh brachte, da ich zu dem Zeitpunkt noch eine stillende Mutter war.

Ich kam sofort auf in die Notaufnahme, und dort in ein Behandlungszimmer. Ich wurde sofort an eine Sauerstoffflasche angeschloßen und eine Schwester kümmerte sich um meinen Sohn. 5 Minuten später kam dann ein junger Arzt, er meinte er glaub an keine Lungenentzündung, ich müßte schnell zum Röntgen.Ich kann nur sagen, man hatte viel gedult mit mir und man half mir wo ich nur hilfe brauchte. Nach dem Röntgen stelle sich herraus, das ich eine Lungenembolie habe, und dadurch so an Luftnot litt. Dann fing ein Maraton an, wo mir zwischen durch die Zeit fehlt, da ich Medikamente bekam. Die Ärzte und Schwestern kümmerten sich um meinen Sohn, so das sogar meine Schwägerin angerufen wurde, die sich dann um den kleinen Kümmerte.
Ich durfte nach 1 Woche dann die Intensiv verlassen und lag dann noch eine Woche auf Station. Dann wurde ich Entlassen.
Nach 1 Woche würde ich dann wieder in Waldkkh gebracht per Rettungswagen, da ich schlimme Krämpfe hatte. Ich lag wieder auf der Intensiv für eine Woche und dann eine Woche wieder auf der Station, da ich eine Bauchspeicheldrüsenentzündung hatte.

Ich kann nur danke..danke... sagen, das mir 2x das Leben gerettet wurde, sonst gabe es jetzt 5 Kinder ohne eine Mutter.

Danke noch mal

Super Waldkrankenhaus

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
alles soweit
Kontra:
Kein Kiosk , I-Net / Computer zu wenige
Erfahrungsbericht:

Das WaldKKH ist echt empfehlenswert. Ich habe mich und meine Kinder dort immer gut behandelt gewußt.
Wenn man fragen hatte, bekam man antworten die man auch verstandt.
Schwestern und Ärzte waren immer super

Ein hoch auf die Notfallambulanz

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
großer Parkplatz
Kontra:
Lange Wartezeiten, fachliche imkompetenz, Patienten im unklaren lassen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein hoch auf das Waldkrankenhaus - Ironie! Man nehme ein völlig überfordertes Personal, gepaart mit einem Notfall (Verdacht vom Hausarzt es sei was mit dem Blinddarm) und füge inkompetenz hinzu und raus kommt ein Patient der - unter akuten Schmerzen - mehrere Stunden warten durfte, dann irgendwann in ein Bett verfrachtet wird und nochmal warten darf bis sich jemand ergnadet ihn mit einem Besuch zu ehren.

Weiter ging es mit einer Blutuntersuchung und anhängen an einen Tropf und im unklaren lassen was und warum das gemacht wurde und wie es weiter geht.

Fazit: 5 1/2 Stunden ungewisses warten, und dann sagen das der Patient wieder zum Hausarzt soll, von dem er übrigens hingeschickt wurde!

Bravo, bravo... da ist den Erfindern der Massenproduktion von Krankenhäusern ein Griff gelungen - nämlich ins Klo!

Ich bin begeistert das sie wenigstens nach 4 1/2 Stunden rausgefunden haben das der Blinddarm ok ist.

Empfehlung an alle die gern lange warten und dieses unter höllischen Schmerzen tun, sind in diesem Krankenhaus vollkommen gut aufgehoben.

Für alle anderen... Berlin ist nicht groß genug für den Bogen den ich gern um dieses Krankenhaus in Zukunft machen würde!!!

In diesem Sinne, danke für´s lesen und einen schönen Abend noch!

Ich kann nichts negatives sagen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
gutes Fachpersonal
Kontra:
2 Mal röntgen, da der Assistenzarzt nicht so gut Bescheid wusste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 30.12.2010 mit einem Knöchelbruch auf der Unfallstation behandelt. Sowohl das Pflegepersonal, als auch der Dienst habende Oberarzt waren sehr kompetent und freundlich. Der Assistenzarzt war unsicher und wurde vom Oberarzt korrigiert. Ich fand das nicht so schlimm. Wo sollen die jungen Ärzte denn sonst lernen. Nur allein lassen sollte man sie nicht. Ich bin Kassenpatientin, es war viel zu tun. Aber ich war nach etwas mehr als zwei Stunden mit eingegipstem Fuß wieder zu Hause.

!!! Waldkrankenhaus Spandau !!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lustlosigkeit bei Kassenpatienten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fast gar keine)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Klofrau wäre besser gewessen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meine Mutter im Waldkrankenhaus gefahren, sie ist gestürzt und hat sich das Handgelenk gebrochen .... Im Krankenhaus dann , 4 stunden wartezeit .... nach Röntgenbilder gibs bekommen... Am nächsten Tag zum Unfallarzt Der dann sagte, ja ist halt gebrochen Aber wer so unfähig gewessen sei so ein Gibs an zu legen !!! Waldkrankenhaus Spandau !!!
Der Gibs wurde entfernt und fachmänig gemacht ...

!!!! Nie wieder Waldkrankenhaus Spandau !!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechte untersuchung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nicht wirklich !
Kontra:
Einfach nur schlecht !!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn habe ich hingebracht mit 41 grad fieber, ich habe 1,5 stunden gewartet, dann im Behandlungszimmer wurde er halbwegs untersucht ... Diagnose grippe ... Am nächsten Tag zum Kinderarzt.
Der dann feststellte Angehende Lungenentzündung , und sagte die hätten mein Sohn da behalten müssen...
!!! Nie wieder Waldkrankenhaus Spandau !!!

Stümperarbeit

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1989
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte vor Jahren einen Unfall,einen Riss in der Handinnenfläche,dort angekommen spülte man mit Wasser die Wunde aus,klebte sie zu und schickte mich wieder nach Hause.Ich war sprachlos und kam mir vor wie an einem Fliessband...

1 Kommentar

heike50 am 14.12.2010

Wenn der Riss in der Hand nicht zu tief eingerissen ist, wird zugeklebt, nicht genäht.
Ich hatte auch mal eine Verletzung an der Hand-wurde nur zugeklebt(oder verödet?). (in einer anderen Klinik behandelt worden). Aber der Arzt war auch sehr wortkarg. Erwarte auch nix anderes mehr,hauptsache etwas Hilfe. Ist leider so...

Keine Klumpfüße mehr....

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Super behandlung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir können über die abteilung,Orthopädie nichts negatives sagen.Im gegenteil,unser Enkelchen,wäre heute ein Krüppel,wenn Ihr dort nicht so Toll geholfen wäre.mit ganz viel Menschlichkeit und Fürsorge sind wir dort aufgenommen worden...Auch heute noch,müßen wir immer wieder hin,und wir würden unser Enkelchen,das bei uns lebt,in keine anderen Hände geben...Es tut uns sehr leid,was mit dem kleinen Jungen dort passiert ist....

Putzfrauen haben mehr Ahnung als diese Kinderärzte

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
die Kinderschwestern sind sehr nett
Kontra:
Unfähige Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bloss nicht die Ärzte nachts stören. Da wird man als überdrehte Mutter dargestellt, die ihr Kind nur übers Wochenende parken will.

1 Kommentar

heike50 am 14.12.2010

Ja.ich renne auch Freitags nachmittag noch schnell zum Hausarzt, damit ich "eine Klinik" am Wo.-ende und nachts nicht
störe. Man hört ja nur"Ärztestress/Ärztemangel/Personalmangel.
Wir werden verängstigt:Ärzte fehlen(sicher nur in einer Bauerngegend,wo der Arzt mit seiner Familie nicht wohnen möchte). Ich frage mich,wieso ausländische Ärzte gerne in Deutschland arbeiten(weg .d.tollen Honorar ??).

Zweifel an der Medizinischen Ausbildung der Ärzte

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1987
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
rein garnichts
Kontra:
zu viel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aktuell hört man in den Zeitungen, berichte über den kleinen Sean (4) der kürzlich verstorben ist weil die Ärzte einfachste dinge nicht diagnostizieren können. Meine Mutter hätte fast das selbe durchmachen müssen.

Meine Schweser war als Kind sehr krank, sie hatte Fieberschübe, hat geblutet und andauernd geweint. Meine Mutter war 10000 Mal im Waldkrankenhaus und die meinten am ende sie sei eine, ich Zitiere "Hysterische Mutter"!
Als es schlimmer wurde und meine Schwester wieder schlimm blutete ging sie nach Steglitz ins krankenhaus, dort wurde festgestelt das ihr Darm entzündet gewesen war und weil sich niemand darum gekümmert hatte wurde es schlimmer und schlimmer.

Der Artzt in steglitz meine die untersuchenden Ärzte aus dem Waldkrankenhaus sollen sofort ihr Amt niederlegen. Meine Schwester währe auf grund des fehlenden Interesses oder fauelheit oder was auch immer es war, beinahe gestorben...

Der Arzt aus Steglitz meine noch meine Mutter solle die Ärzte die meine schwester untersucht haben anzeigen, doch meine Mutter war nur noch froh das meine Schwester am leben geblieben ist und hat die sache auf sich beruhen lassen.
Als ich ihr heute von dem kleinen Sean erzählt habe ... war sie den Tränen nahe.

Es sollen sich endlich leute darum kümmern was da im Waldkrankenhaus passiert, dass sind keine Ärzte die da arbeiten sondern MÖRDER!

Ich hoffe das die verantwortlichen endlich zur Rechenschaft gezogen werden können!

Ps: Mein beileid an die Mutter des kleinen Sean!

2 Kommentare

sanchen71 am 10.12.2010

Ich war mit meiner 4 jährigen Tochter auch vor kurzem in der Nacht dort.Ich habe wohl die Ärztin gestört, diese teilte mir mit ein Kind mit 41,6° Fieber sei nicht in Lebensgefahr. Mein Kinderarzt am nächsten Tag machte eine Blutprobe..der sagte nur ein bißchen länger und sie wäre drauf gegangen.. Unfähige Personen , die sich auch noch Ärzte nennen dürfen. Die sollen sich ihr Lehrgeld wiedergeben lassen!

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Falsche Analyse führte zum Tod (4Jahre)

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ein Kind musste Sterben ...)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (von der Erste-Hilfe station weg geschickt.. unmöglich)
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Durch falsche Analyse, verstarb ein 4 Jähriger Junge !!

musste ein 4 jähriger junge sterben weil ärzte ihn nicht richtig untersuchten

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Kinderchirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
das ist das letzte krankenhaus wo ich hinfahren würde
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

also ich muß sagen das ich sowas wie es dort gegeben hat bei uns nicht gab, wie kann eine notaufnahme einen 4 jährigen jungen mit starken bauchschmerzen weg schicken!!!!!
da fehlen mir echt die worte, meine kids waren auch schon im kh aber dort wird gleich genau untersucht und gfragt und in diesem fall hätte der arzt einen ultraschalll machen müssen!!!!

die mutter des kleinen macht eine sehr schwere zeit duch sie wird es nie vergessen und schon garnicht die bilder sie hat ihren kleinen jungen sterben sehen müssen weil ein arzt ihn nicht richtig untersucht hat!!!!so ein mensch gehört nicht ins krankenhaus!und solche krankenhäuser wie das müssen geschlossen werden!!! ich habe auch einen jungen in dem alter und ich kann der mutter nach fühlen!!! ich würde dieses KRANKENHAUS NIE WÄHLEN !!!!das ist ein todeshaus und kein krankenhaus!!!!

3 Kommentare

heike50 am 14.12.2010

"Fehler machen unglücklich". Wenn es in anderen Berufszweigen passiert,ist es oft nicht sooo schlimm. Aber, in Kliniken geht es um "Menschenleben". Der Arzt kann nicht jedes Leben retten-heißt es- wie wahr.. Aber hier- ist schon sehr traurig!
Eine "Stellungnahme ist das Mindeste.Und eine Entschuldigung.

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Ein SKANDAL was man mit uns gemacht hat !!!

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (vollkommen unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr schlechte Beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der "angebliche" Arzt" war vollkommen inkompetent und überfordert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlecht)
Pro:
ES GIBT NICHTS ABER GAR NICHTS POSITIVES
Kontra:
Viel zu junge Kinderarzt "Assistenten" die selbstständig Handeln dürfen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei einer Untersuchung meines 2 Jährigen Sohnes sagte der behandelnde JUNGE UNKOMPETENTE ARZT ich sollte "meine Klappe zumachen oder rausgehen !
Bei der Blutabnahme bei meinem 2 Jährigen Sohn versuchte der "komische" Arzt ca. 5 bis 6 mal die Vene zu treffen und fand diese beim 7-ten oder 8.ten mal erst.
Alles war voll mit Blut, mein kleiner Sohn, der Arzt selbst, die Liege, das Stethoskop, usw.
Übrigens behandelte der Arzt ohne Handschuhe.
DAS NÄCHSTE KIND WURDE AUCH OHNE HANDSCHUHE UND MIT DEN BLUTVERSCHMIERTEN STETHOSKOP ABGEHÖRT !!!

Das war die Erfahrung mit diesem jungen Arzt.

1 Kommentar

heike50 am 14.12.2010

Es gibt eine "geistige Intelligenz" und eine seelische Intelligenz". Die seelische Intelligenz fehlten d.noch jungen Arzt. Ganz offensichtlich !!!
Klappe halten-dies hätte er vor Frau Bundeskanzlerin Merkel, wenn sie mit ihrem Kind dagewesen wäre-niemals gesagt-niemals !!(hat ja kein Kind). Aber wenn-da hätte der Arzt gestrahlt,seine weißen Beißerchen gezeigt-für ein Foto.

Kind nach 2 Stunden tod

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2110
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (überhaupt keine,Kind nach 2 Stunden tod)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzufriedener geht es nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
es gibt nicht´s Positives
Kontra:
nie wieder mit diesem Krankenhaus Erfahrung machen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute Abend sind wir mit dem Enkel meines Bruders ind die Notaufnahme gefahren.
Dem kleinen (4Jahre) ging es sehr schlecht er klagte und weinte weil er Schmerzen in der Bauchgegend hatte,jedoch hatte es niemand für nötig gehalten den kleinen Menschen zu untersuchen, es wurde lapidar gesagt er hätte eine Magen Darm Grippe, das kommt bei kleinen Kindern häufiger vor.
Man gab uns noch ein Zäpfchen mit und schickte und wieder nach Hause.
Zu Hause angekommen ca.30 Min später ging es ihm sehr schlecht er fiel in Ohnmacht der Rettungswagen hat noch versucht den kleinen Menschen zu reanimieren jedoch vergebens.
Unser Kleiner Liebling ist leider noch am selben Tag verstorben.
2Stunden nach dem wir aus dem Krankenhaus kamen war der kleine tod.
Vor ein paar jahren ist mein Vater auch in diesem Krankenhaus auf merkwürdiger weise verstorben.
Nie wieder Waldkrankenhaus.
Anzeige läuft von uns und von der Kripo

5 Kommentare

toni13585 am 07.12.2010

Meine familie und ich möchten dazu unser aller herzlichstes beileid ausprechen!!aus tiefstem herzen!!! es gibt keine passenden Worte dafür wie sehr wir mit ihnen und der gesamten familie leiden und es ist unvorstellbar was sie als angehörige,gerade die eltern, nun erleiden müssen!! ES IST UNFASSBAR TRAURIG!! wir haben es beim elternabend in unserer Kita erfahren und waren alle sofort zu tiefst bestürzt! Unsere Wut und trauer sind nicht in worte zu fassen!!!! DIESES KRANKENHAUS GEHÖRT VERKLAGT UND SOFORT GESCHLOSSEN!!WIR SIND UNS SICHER DAS DIESES FURCHTBARE EREIGNISS NICHT UNGESÜND BLEIBEN WIRD!!ICH WÄRE SOFORT BEREIT EINE INITIATIVE GEGEN DIESES KRANKENHAUS ZU UNTERSTÜTZEN UND ICH WEISS UM TATKRÄFTIGE TEILNAHME!!!in tiefster trauer , Toni Merkel + familie

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Jedes Krankenhaus in der 3 welt ist besser.

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (6-----------------------------------------------------)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung das ich nicht lache)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mehr eine Raterunde der Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Akte verschwunden)
Pro:
Meine Frau lebt Noch.
Kontra:
Miserabelstes Krankenhaus der Welt.
Erfahrungsbericht:

Nach einer Blindarm OP wurde meine Frau nach 4 Tagen Aufenthalt, trotz höllischer Schmerzen entlassen.
Sie konnte kaum laufen. Nach 3 weiteren Tagen zuhause mussten wir den RTW rufen.
Resultat Not-OP, Intensivstation 3 Wochen.Alles im besagtem Krankenhaus.
Mit dem Arzt hätte ich mich beinah geprügelt, dumme ausreden, keine Entschuldigung an meine Frau, nichts davon.
Als dann unser Hausarzt die Resultate der AKte haben wollte, war diese auf nimmer wiedersehen verschwunden.
Nie wieder. Alles nur Kurpfuscher und vor allem unmenschlich.
Ausser dem Pflegepersonal der Intensivstation, die waren echt super.
Viel zu viel junge Ärzte, ohne Ahnung alles nur theoretisches Wissen. Traurig aber wahr.

Dreckig, inkompetent und unfreundlich !

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
kein Pro für Stat. 23
Kontra:
dreckig, unfreundlich,medizinisch und menschlich sehr inkompetent
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag vor ca. 10 Wochen10 Tage auf der Gynäkologie. Ich muß sagen, ich bin total entsetzt. Ich habe vor 9 Jahren meine Tochter dort entbunden und war ganz zufrieden. Nun bin ich im 7. Monat schwanger und werde dort sicher nicht entbinden.
Es ist total dreckig gewesen, der Lappen für die Klobrille, war der gleiche wie für die Nachttische, Staub und Haare überall.

Das Personal war überwiegend unfreundlich, überarbeitet und unmotiviert.
Das Personal beschimpfte sich vor Patienten und stritten laut und ungehemmt. Schwestern, Ärzt und Hebammen arbeiten nicht zusammen und das Klima leidet arg. Die Ärztinnen sind alle zu jung, unmenschlich, sozial inkompetent. Die Untersuchungen sehr schmerzhaft (ich bin nicht wehleidig) Viele Patientinne fürchteten sich regelrecht davor.
Es wurden Mitpatientinnen am CTG vergessen (2 Stunden und länger), falsche Medikamente verabreicht und angeranzt wie unmündige Kinder.
Ich habe mir selbst ein EKG anlegen müssen und selbt Blut abgenommen, weil es an kompetenten Personal mangelte.

Das Essen war schlecht. Maden im Salat, verfaultes Obst war sehr häufig.

Die Ärzte behandelten einen wie eine Nr., herablassend, kalt und besserwisserisch.
Es wurde nichts erklärt, Untersuchungsergebnisse auf mehrmaliges drängen nicht erklärt. Der Krankenhausbrief kam erst nach 7 Wochen. Mein Glück, das ich selbst Krankenschwester bin und meine folgende Behandlungen selbt einleiten konnte.

Die Station 23 ist ein einziger Albtraum,

Ein großes Lob an die zwei Schwestern der Stat. 23 die sich noch bemüht haben und an das komplette Team der Kardiologie. Da fühlte ich mich sicher und gut beraten. Sie waren erklärfreudig, freundlich und sehr menschlich.

Die Rechnung kam 3 Tage nach der Entlassung und enthielt Drohungen bei Nichtbezahlen. Mein Krankenhausbrief kam aber erst nach 7 Wochen und 4 maligem Anmahnen meiner Ärztin.
Vermeiden Sie diese Station im Waldkrankenhaus - derzeitig!

Neo top, Kinderstation unterste Schublade

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (lediglich mit der Neo- Station und der Station 23)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Neo-Schwestern
Kontra:
Kinderstation
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Gynäkologische Erste Hilfe Station ( 23 ): sehr freundliches, einfühlsames, aufmerksames, gutgelauntes! Personal- mit kleinen Ausnahmen.
Neonatologie: das Team der Neo- Station gehört wohl zu den Highlights des gesamten Krankenhauses. Wer in die Lage einer Frühchengeburt kommt, kann sich sicher sein, hier in den allerbesten , liebevollsten Händen zu sein. Das Personal ( Ärzte und Schwestern!) vermittlen ein totales Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit! Jederzeit aufmerksam und unterstützend. Hervorzuheben ist die liebe Art und der Umgang mit den Eltern. Hier weiß man ganz sicher, wenn man mal wieder ohne Baby nach Hause muss, dass es in absolut sicheren und guten Händen bleibt, so dass man es bald gesund mit nach Hause nehmen kann.

Kinderstation 05: Wir haben uns so auf das Rooming in gefreut...doch es war eine sehr schwere Zeit - nicht weil wir endlich unsere Maus bei uns hatten, sondern weil die Schwestern das absolute Gegenteil von der Neo- Station sind. Sie waren: arbeitsscheu, laut, teilweise unhöflich, selten für einen da,. Man hat den Eindruck, jeder Handgriff ist zuviel und auf diese Station bewerben sich nur noch Schwestern, die keinen Bock mehr auf ihre Arbeit haben. Schließlich kann man hier ausgiebig frühstücken im Team, ohne auf das Patientenklingeln zu achten!!! Die absolute Frechheit: man muss unterschreiben, dass man eine Mittagsruhe einhält, doch die Nachtschwestern machen nachts einen Lärm, so dass es einer Mutter schwerfällt doch ein paar Stunden zu schlafen. Nie wieder-hoffentlich!!!

Sehr schlechtes Pflegepersonal

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ignorieren des Patienten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Super OP Team / Physioterapeuten
Kontra:
Krankenschwestern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Danke für die erfolgreiche Op. Leider muste ich aus den Krankenhaus flüchten ,weil ich sonst von den Krankenschwestern zu tode geflegt worden wäre.!!!! Es war so als würde ich gar nicht vorhanden sein? Beschwerdeschreiben an die Krankenhausleitung folgt.( Station 35)

Entbindung im November 2009

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Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Professionelle Betreuung während und nach der Geburt, freundliches Team, Neonatologie im Haus, Familienzimmer, Hotelatmosphäre
Kontra:
Zimmer war bei Bezug total ausgekühlt, Station ist nachts unterbesetzt, Hebamme schien überfordert/ reagierte sehr spät und erst auf mehrfaches Drängen
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Wir entschieden uns fürs Waldkrankenhaus aus mehreren Gründen:
*wohnortnah
*Neonatologie im Haus
*Familienzimmer
*guter Ruf

Trotz einer negativer Dinge hat uns der Aufenthalt insgesamt sehr gut gefallen und wir können die Entbindungsstation bedenkenlos weiterempfehlen.

Eigentlich super, aber...

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (s. Erfahrungsbericht!)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Vielen Dank Frau Dr. Friedrich (An.ärztin) und OP-Team)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Tolles OP-Team bei Kaiserschnitt-Entbindung und super Hebamme Marlen!!!
Kontra:
Versprochene Informationen fehlen bis heute, 3 Jahre später!!!
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Nutzt, wenn Ihr es Euch leisten könnt, die angebotenen Familienzimmer! Die waren super!
Eigentlich waren wir sehr zufrieden mit der Klinikwahl...

Einen ganz dunklen Schatten wirft nur Folgendes:
Wir wurden seinerzeit gebeten, an einer Stillstudie (zur Versorgung von Frühchen) teilzunehmen, wozu wir mehrfach Muttermilch spenden mussten über einige Tage hinweg... Wir haben das wirklich gerne getan, aber: Wir haben bis heute (3 Jahre später!) keine Informationen erhalten - trotz Nachfrage. Diese Infos sollten lange bei uns eingegangen sein, wie uns zugesagt wurde. Das ist nicht nachzuvollziehen!!!

Also, kriegt einfach Eure Babys und seid happy, alles andere lasst einfach sein!

Fachlich höchste Kompetenz bei gleichzeitig hohem Maß an menschlicher Zuwendung

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetenz, Mitmenschlichkeit, Einbettung der Klinik in Wald
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde notfallmäßig am Darm operiert. Eine schwierige OP, bei der es um sehr viel ging. Ich kann dem gesamten Ärzte- und Pflegeteam der chirurgischen Station 12 unseren tief verbundenen Dank aussprechen. Meine Brüder, mein Vater und ich sind Ihnen allen von ganzem Herzen dankbar, dass Sie unserer Mutter und Frau das Leben gerettet haben. Allen voran Prof. Dr. Langrehr. Zu allem fachlichen Können war es die von Mitmenschlichkeit und echter Anteilnahme geprägte Atmosphäre der Station, die meiner Mutter so gut getan hat.

Lassen sie alle sich von den gesundheitssystemimmanenten Zwängen nicht die Freude an der Arbeit mit Menschen nehmen!

Ungerecht behandelt und verstanden durch den Azt

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Die Ärzte sollten mehr auf die Kinder und Eltern eingehen und die kinder nach stürzen auch mal Röntgen und nicht sagen die knochen sind zu weich und dass ist eine goße belasstung für das Kind)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Die zusammen arbeit zwischen Pflege Personal und Eltern und Kinder ist sehr gut!!!!
Kontra:
Die Ärzte Reagieren nicht auf das was die Eltern sagen besonders wenn die Kinder zuhause schmerzen haben und in krankenhaus es nicht zeigen. Dass nennt sich zusammen arbeit!!!!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte gehen nicht auf die Eltern ein, wenn Sie sagen was passiert ist und diskutieren kann man ebenso nicht wenn man anderer meinug ist.

Das Pflepersonal, hört jedoch die sorgen und Kummer der Eltern an und versuchen dann zu helfen.

Ich jedoch bringe mein Kind dort nicht mehr hin, weil ich mich dort mit meinen kind nicht fachgemäß behandelt und verstanden fühle, aber wie gesagt gegen die Schwestern und Pfleger kann man nichts sagen.

Tolle Hebamme

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (im Kreissaal)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kreissaal
Kontra:
Entbindungsstation
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 08.11.09 (nach 13 Stunden Wehen, 1.Kind ) brachte ich meinen ganzen Stolz Aaliyah zur Welt...
Mein Eindruck von diesem Krankenhaus war positiv, besonders die Hebamme die mich begleitete ( leider schon in Rente ), war der Hammer! Sie blieb länger als ihre Schicht dauerte und führte das ganze Team, sogar den Oberarzt...lach....nur die Entbindungsstation war ein wenig komisch! Wir hatten ein Familienzimmer, dass kostet für 5 Tage 140 €.....Papa, Mama und Baby sind total auf sich alleine gestellt, niemand kam und zeigte mir wie ich mein Baby richtig versorge ect. Zum Glück bin ich selber Krankenschwester und hatte das mal in meiner Ausbildung. Und dann wollten sie mich schon am 3 Tag rauswerfen, was ich Gott sei Dank noch auf den 4 Tag verschieben konnte ( da mein Mann 12 Stunden - Schicht hatte )....das war die pure Abzocke! Aso großes Lob an den Kreissaal....Daumen runter für die Entbindungsstation!!!

Nie wieder zur Entbindung

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein jüngster Sohn wurde 2005 im Waldkrankenhaus geboren. Ich hoffe doch sehr , das sich zwischenzeitlich einiges verbessert hat, denn meine Erinnerungen an dieses Krankenhaus sind mehr als schlecht. Ich bin an einem Sonntag so gegen 11.00 Uhr nachdem meine Fruchtblase schon geplatzt war in der Klinik aufgeschlagen. Dann wurde ich erst mal an das CTG gehängt und nach einer halben Stunde war nichts zu erkennen. Nachdem ich untersucht wurde stellte die Dame fest, dass mein Muttermund bereits 7 cm geöffnet ist und das CTG wohl defekt ist. Daraufhin ab in den Kreißsaal. Es war unvorstellbar laut der ganze Flur vor den Kreißsäälen war voll mit spielenden Kindern und Menschen ich weiß nicht was die im Kreißsaal zu suchen hatten. Die Hebamme die mich zu dieser Zeit betreuen sollte hatte keine Lust schließlich war um 14.00 Uhr Feierabend. Dafür kam um 14.00 Uhr eine neue sehr freundliche und bemühte Hebamme und eine halbe Stunde später war mein Sohn geboren. Als ich später mein Zimmer bezog in welchem noch 2 türkische Mamas lagen die glaube ich Ramadan hatten und ich weil diese nur nachts mit tagheller Beleuchtung aßen ließ ich mich am nächsten Morgen von meinem Mann abholen.

Wir fühlten uns in besten Händen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Alle - das gesamte Team - sind außerordentlich kompetent und freundlich
Kontra:
der Kaffee macht nicht wirklich wach - aber vielleicht soll das so sein
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

wir (mein begleitender Mann und ich) hatten eine Geburt - letzlich und nachdem die andere Option nicht funktioniert hatte - per Kaiserschnitt. Wir fühlten uns jederzeit sicher und gut beraten - eben in guten Händen.
Auch in der Zeit vor (Vorwehenzimmer) und danach (im Familienzimmer) hatten wir immer ein gutes Gefühl, das durch das sehr kompetent-professionelle und immer freundliche Personal getragen wurde!
Die Zimmer (Familienzimmer!) sind top, das Essen gut!
Wir wissen noch nicht, ob und wann wir ein weiteres Kind bekommen - wenn ja, dann sehr gerne wieder im Waldkrankenhaus.

Katastrophe

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr kalt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hatte keine dolle beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Jeder macht irgendwas, fast keiner eine sache zu ende)
Pro:
Baby ist fertig muss RAUS, egal wie
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste an einem Montag zur Kontrolle ins Krankenhaus weil mein Stichtag schon überfällig war. Dort sagten Sie das ich nicht mehr nach Hause dürfte, da das Fruchtwasser schon gering war. Ich bekam von der Stationsärztin eine Tablette in den Vaginalbereich, das die Wehen einsetzten sollten. Es half nur überhaupt nicht. Insgesamt war die Station sehr voll. Ich musste allle zwei Stunden ans CTG. Oft haben sie ein dort vergessen und man lag dort sinnlos bis zu einer Stunde rum. Am zweiten Tag sagten sie mir nun langsam müssen die Wehen aber nun mal regelmäßiger kommen. Am besten wir hängen Sie an den Wehentropf. Ich war mir aber noch nicht ganz sicher, da man auch nicht wirklich beraten wurde. Herzlich ist was anderes. Es war ehr alles sehr kalt und gehetzt. Am 2. Tag um Mitternacht musste ich mal wieder zum CTG. (Völlig übermüdet, da ich ja regelmäßig zum CTG musste und den rest mich die unregelmäßigen Wehen wach hielten) Im Kreissaal war es total ruhig und leer. Also beschäftigten sich ausnahmsweise mal zwei Hebammen mit mir. Allerdings haben sie mich ehr bearbeitet. Die Ärtztin hatte ihnen gesagt das baby müsste nun mal bald raus, vielleicht schaffen sie es ja. Sie sagten sie hängen mcih an Wehentropf, das ist doch toll, ist doch eh gerade ncihts los. Ich sagte zu. War ja in Ordnung, was allerdings nicht in Ordnung war das sie mir beide sagten , nimm gleich ne PDA, am Wehentropf werden die Wehen viiiiieeeel doller als normal. PDA ist nicht schlimm, hatte die eine auch schon. Super, ich zwei nächte nicht geschlafen, war leichte Beute. Ich sagt auch dazu dann ja, weil ich dann inzwischen schon richtig angst hatte. (Wollte vorher eigentlich nie ne PDA) Als alles gesetzt war PDA, Wehentropf ging es los. Die Hebammmen kamen mal zwischendurch vorbei schauen, ansonsten lag ich und mein Mann saß am Bett ziemlich ratlos rum. Mein rechtes Bein war komplett taub, Gummi sozusagen. Wenn es im weg war, musste die Hebamme es weg heben, ich konnte nichts tun. Im endeffekt war meine tochter nach viereinhalb stunden da. der wehentropf war viel zu schnell. Mein kreislauf brauchte den halben tag um einigermäßen in schwung zu kommen.

Schöne geburt stelle ich mir anders vor. Bin dann auch nicht da geblieben, bin am frühen abend nach hause. Nie wieder in das Krankenhaus.

Unterbesetzt + auf Anzeichen wird nicht geachtet

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Beratungen fanden statt, die Ärzte sind auch nett, jedoch fehlt es an Erfahrung bei jungen Ärzten)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man hat vergessen uns zu informieren, dass unsere Angehörige in künstl. Koma versetzt wurde.)
Pro:
Kontra:
Es wird übersehen, wenn es Patienten sehr schlecht geht. Zu viele junge Ärzte.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erfahrungsbericht 3 Wochen auf der Geriatrie: Die Geriatrie ist unterbesetzt. Der Wechsel von Verbänden und die Behandlung von offenen Wunden und die Medikamentöse behandlung mit den "richtigen" Medikamenten erfolgt recht spät und es wird nicht richtig auf die Anzeichen geachtet. Leider muss ich stark die Hygiene im Krankenhaus bemängeln. Ich war täglich zu besuch und habe die Schwestern bitten müssen, Verbände zu wechseln, die schon gelb waren (ganztags kein Wechsel der Verbände) und aus den Beinen stark ausgetretendes Wasser vom Boden wegzuwischen. Der "Urinstuhl" war voll, die Verweigerung der Nahrungsaufnahme meiner Angehörigen wurde übersehen sowie die Blutvergiftung und die Lungenentzündung. Kontrastmittel wurde gespritzt, was für einen anderen Patienten gedacht war, keine Entschuldigung, kein Gespräch. Daraufhin verschlechterte sich der Zustand estrem (Angehörige nicht mehr ansprechbar, im sitzen ohnmächtig geworden etc.) Erst auf unseren mehr als deutlichen nachdrücklichen Wunsch kam unsere Anghörige auf die Intensivstation - wo auf der Geriatrie gesagt wurde, unsere Angehörige ist nicht krank genug für die Intensiv. Vier Tage später hieß es dann, unsere Angehörige wird versterben. Sie starb noch im Krankenhaus an dem Krankenhausbakterium MRSA.

1 Kommentar

heike50 am 18.01.2011

Solange "Todesfälle" nicht genau mit allen Angehörigen geklärt werden darf - wird nie eine richtige Aufklärung stattfinden.Fragen und beweisen: Gab die /der Verstorbene wirklich die Schweigepflicht(können Angehörige dies widerlegen ?Wenn ja.wieso?
Haben alle Angehörige das Recht bekommen,alles über den Todesfall zu erfahren.oder nur einer(Z.Bsp.Ehemann)? Ist das berechtigt?(wenn der Ehemann z.Bsp.in seiner Ehe v.Scheidung sprach)?
Hätte man den Tod verhindern können(Patientensicherheit dagewesen?)Nicht vermeiden können(Risikopatient)?
Sterbehilfe,wenn ja? Genauste Erklärung und zwar für alle Angehörige!!! Existierte eine Patientenverfügung ?.So müßte es in allen Kliniken gehandhabt werden.
Zu dieser Klinik kann ich nichts sagen-ich kenne diese Klinik nicht.

Ein großes Dankeschön an das gesammte Team

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
schnelle kompetente und freundliche Hilfe
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fuhr mit meinem Sohn wegen starker Bauchschmerzen und Erbrechen an einem Samstag Nachmittag in die Kindernotaufnahme. Das Pflegepersonal war sehr kompetent und bemerkte sofort, dass es meinem Sohn nicht gut ging. Wir wurden gleich ins Behandlungszimmer geschickt , wo mein Sohn sich gleich hin legen konnte. Nach kurzer Wartezeit kam schon der Arzt, der sehr viel Einfühlungsvermögen hatte und sehr gut mit meinem Sohn umgehen konnte. Da die Diagnose nicht eindeutig war wurde er erstmal stationär eingewiesen. Später stellte sich dann heraus, dass der Blinddarm entzündet war. Schnell waren die Chirurgen da und mein Sohn wurde noch in der Nacht operiert. Ich durfte ihn sogar mit in den OP schieben. Dadurch hatte er nicht so viel Angst. Als ich mich später nach dem Verlauf der OP erkundigte war er noch nicht wieder zurück auf Station, das hieß für mich weiter warten. Es war sehr Aufmerksam vom Operateur, dass er mich nach der OP zu Hause anrief um mir den Verlauf mitzuteilen. Dabei sei noch erwähnt es war mitten in der Nacht und mir wurden dadurch viele Ängste genommen.
Mein Sohn hat sich auf der Kinderstation sehr wohl gefühlt. Das Pflegepersonal war sehr freundlich.

Super Orthopäden, familiäre Atmosphäre

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Habe nichts zu meckern)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Essen könnte besser sein, aber es ist halt ein Krankenhaus, kein Hotel)
Pro:
Nette Ärzte und Schwester, tolle Stationen
Kontra:
typisches Krankenhausessen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin im Frühling im Ev. Waldkrankenhaus am Knie operiert worden.
Die Ärzte und Schwestern waren ausgesprochen nett und hilfsbereit. Man hat immer einen direketn Ansprechpartner, wenn man Probleme hat.
Ich habe mich in der Woche, die ich dort stationär verbracht habe, sehr wohl gefühlt und kann das Krankenhaus nur empfehlen.

Rundherum zufrieden

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Familienzimmer und Beleghebamme
Kontra:
eine Stillschwester wäre toll
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Habe bereits während meiner Schwangerschaft eine gute Woche in der Gynäkologie des Waldkrankenhauses verbracht und dann auch dort entbunden. Bei beiden Aufenthalten war ich rundherum zufrieden!

Schwestern, Hebammen und Ärzte haben mich gut versorgt, sowohl medizinisch als auch mal mit netten Worten. Die Stationen inkl. Zimmer sind wirklich schön, alles neu gemacht. Nach der Entbindung haben wir drei in einem Familienzimmer gewohnt, das hatte Hotelcharakter (mit Fernseher!, s. untere Bewertung)! Die Schwestern haben sehr darauf geachtet, unsere Privatssphäre zu wahren.
Die Zimmer inklusive Bad wurden jeden Tag gereinigt und alle Verbrauchsartikel aufgefüllt.
Das Essen war gut, man konnte für jeden Tag aus mehreren Angeboten wählen. Da war immer etwas Leckeres bei. Während meines Aufenthaltes in der Schwangerschaft hätte ich mir mehr Zwischenmahlzeiten, vor allem mehr Obst gewünscht.

Entbunden habe ich mit einer Beleghebamme, das kann ich nur empfehlen! Sie hat mich während des letzten Drittels der Schwangerschaft begleitet, war während der gesamten Geburt bei mir (kein Hebammenwechsel bei Schichtende!) und macht auch die Wochenbettbesuche.

Nach der Geburt hätte ich mir für das Stillen eine extra dafür qualifizierte Fachfrau gewünscht (Stillschwester). Die Schwestern haben sich zwar Mühe gegeben, sind aber mit ihrem Wissen / Können an ihre Grenzen geraten.

Letztendlich habe ich mich bzw. wir uns im Waldkrankenhaus sehr wohl gefühlt und das lag vor allem am netten Personal, das immer auf mich / uns eingegangen ist.

Hartz IV-Niveau

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (nur Einzelne ragten heraus)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
vorhandene Neonatalogie, Hebammen, nett renovierte Abteilungen
Kontra:
Mängelverwaltung in jeder Hinsicht
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Der erste Eindruck von den vor ca. 2 Jahren renovierten Stationen 21-23 täuscht:
Entgegen den Beschreibungen in der Homepage der Abteilung und den Ankündigungen beim Info-Abend, bei dem großzügig Getränke u. Obst gereicht wurden, hatte man den Eindruck, das man nun in einer "Baby-Produktionsabteilung" abgefertigt wurde. Das Personal schien oft überlastet oder unmotiviert. Während die Hebammen allesamt nett und einfühlsam agierten, waren alle Schwestern (bis auf die Pflegedienstleitung u. Schwester Mandy!) kurz angebunden u. genervt, manche rochen nach Zigarettenqualm. Wünsche nach Handtüchern, Tabletten, Salben, Brusthütchen, wurden teils erst nach mehrmaligen Bitten oder gar nicht erfüllt, z.B. Stillkissen waren gar nicht vorhanden. Das Bettzeug wurde in drei Tagen überhaupt nicht gewechselt.
Die Mahlzeiten waren auf niedrigstem Niveau: Frühstücksbüffet ja, aber es wurde nicht aufgefüllt, so dass die Mentalität herrschte: Wer zuerst kommt, der hat am meisten. Obst: 2 Bananen und 4 Äpfel für alle! Kein Gemüse. Mittagessen naja, Abendessen um 18 Uhr, danach ist man als junge Mutter auf Rationen von zuhause angewiesen, da man fast 14 Stunden auf das Frühstück warten muss!
Getränke: nur Wasser und tags Kaffee/Tee in einem separaten Raum,oft nicht nachgefüllt, keine Säfte, schon gar nichts für Besucher!
Insgesamt also nur für anspruchslose Gemüter ausreichend.

Die Sauberkeit ließ zu wünschen übrig, was nicht wunderte, wenn man die eiligst durch die Räume huschenden Reinigungsteams beobachtete. Handtücher zum Duschen gab es gar keine brauchbaren.

Die Familienzimmer kosten für 5 Tage 150 Euro und haben keinen TV! Kopfhörer für Zimmer-TV kostet 1,50 Euro extra.


Das medizinische Personal bestand offenbar nur aus Assistenzärzten (die ihren Job aber nicht schlecht machten). Gibt es nur noch AÄ und Chef-/Oberärzte? Wo sind denn die Ärzte geblieben?
Anästesie wurde aber von einer OÄ zur vollsten Zufriedenheit durchgeführt.

3 Tage trocken Brot zum Abendbrot

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr ausführlich den O.P.ablauf erklärt)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Ärzte sah ich nur mit fliegenden Kittel)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (4 1/2 Std. im Wartezimmer zur Voruntersuchung)
Pro:
O.P war i.O.
Kontra:
total überlastetes Personal
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mußte mir ein künstliches Hüftgelenk einsetzen lassen.
Habe auf Station 26 gelegen, hatte ein zwei Bettzimmer, da ich privat versichert bin.Zimmer war sehr klein, wenn ich mit meiner Gehhilfe auf die Toilette wollte,rempelte ich ans Bett meiner Zimmernachbarin dann an den Tisch und den Stuhl.Toilette war unter aller Kanone, Fußbodenbelag hob sich ab, darunter bröselte einem der Estrich entgegen.Habe an drei aufeinander fallenden Abenden nur trockene Scheiben Brot, ohne jeglichen Belag bekommen, obwohl die Schwestern diesen Mangel immer wieder im Computer gändert haben.Am dritten Abend wurde dann von anderen Patiententellern Belag runtergenommen, damit ich auch etwas zum Abendbrot hatte.Habe insgesamt 10 Tage dort gelegen, nach mehrmaligen Nachfragen, ob mir mal jemand meine Füße waschen könnte, wurden mir erst am 9 Tag die Füße gemacht und ich bekam neue Liegestrümpfe.
Mit der O.P. war ich zufrieden, aber alles andere nicht.

1 Kommentar

benno.benno am 22.04.2010

es hat sich also nicht viel getan!!! habe ähnlich schlechte erfahrungen gemacht,vor 5 jahren!! hüfte ist allerdings immernoch gut!!

2007 sehr empfehlenswert!!!!!

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Habe 2004 und 2007per Kaiserschnitt im ev. Waldkrankenhaus entbunden. Entbindungen waren ok. Auf der Wochenstation sah das 2004 anders aus: mufflige, alte, genervte Kinderkrankenschwestern, die mir mit Gewalt das schreiende Neugeborene an die Brust drückten, als es mit dem Stillen nicht geklappt hat, abgenutzte, veraltete Zimmereinrichtung. Essen naja...
2007 war ich positiv überrascht, die Zimmer waren saniert und renoviert, die Kinderkrankenschwestern sehr freundlich, lieb und hilfsbereit, alles sehr schön. Essen sehr lecker. Kann es nun durchaus weiterempfehlen nach der Erneuerung.

Katastrophal!

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
viel zu wenig Personal
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Geburt meines Kindes war die absolute Katastrophe!! Es gab viel zu wenig Hebammen! Man musste stundenlang auf Ärzte und Hebammen warten. Teilweise verbrachte ich 50 Minuten am CTG bis mich jemand "erlöste". Ständig haben Angehörige anderer Patientinnen versucht, Hebammen zu rufen, die natürlich total überlastet waren. Viele Schwangere wurden "geprimed" (Wehenförderung durch Scheiden-Gel) und abends dann mit "Anti-Wehen-Zäpfchen" wieder ins Bett geschickt. Zuerst meinte die eine Hebammenschicht, ich hätte einen Blasensprung und ich wurde auch "geprimed". Dann meinte die nächste Hebammenschicht, es wäre doch kein Blasensprung und schickte mich ins Bett. Ich wurde 2 Mal mit Zäpfchen zurück ins Bett und mein Mann nach Hause geschickt, bis sie endlich erkannten, dass der Muttermund doch schon 7cm geöffnet war. Die PDA hatte dann auch nicht mehr viel Sinn gemacht. Dafür hatten sie extra einen Anästhesisten aus einer anderen Abteilung holen müssen, weil die eigenen alle beschäftigt waren. Nebenbei mussten die Hebamme und der Arzt das Arztzimmer ausräumen und zum Entbindungsraum umfunktionieren, da die Kreißsäale alle besetzt waren. Mein Mann konnte nicht mal Händchen halten, sondern hielt in der einen Hand den Beutel mit Salzwasserlösung und in der anderen, den Beutel mit dem Wehenhemmer, während der Arzt verzweifelt versuchte, einen Meßfühler einzuführen, da das CTG-Geräte die Herztöne des Kindes nicht richtig aufnehmen konnte. Als der Meßfühler dann an der richtigen Stelle saß, bemerkte der Arzt, dass der Meßfühler gar nicht mit dem CTG-Gerät kompatibel war und die Stecker nicht passten. Also wurde alles wieder rückgängig gemacht. Mitten in der Geburtsphase fand dann auch noch der Hebammen-Schichtwechsel statt. Hatte die erste Hebamme noch gesagt: "Nicht pressen!", meinte die zweite auf einmal: "Es muss jetzt sofort raus, es ist fast schon zu spät." Wenigsten war dann auch gleich ein Kinderarzt da, der den Säugling nach möglichen Schäden untersuchte. Insgesamt fand ich die Betreuung während der Geburt unter aller Sau.
Die Zimmer waren ganz nett, aber für ein Krankenhaus zu schmutzig. Besonders das Duschbad fand ich unhygienisch. Da sich 4 Frauen ein Zimmer und Bad teilten, hätte dort viel öfter und v.a. gründlicher geputzt werden müssen. Das Bettzeug war teilweise geflickt. Es fehlte an allen Ecken und Kanten. Als mein Kind seinen Schlafsack vollgekotzt hatte, war es nicht möglich einen neuen zu bekommen, weil nicht mehr genug da waren. Ich habe den Schlafsack dann mit Wasser gereinigt, über der Heizung trocknen lassen und bis zur Entlassung weiterverwenden müssen. Das Essen war krankenhausüblich unlecker. Und wenn frau eine Bettnachbarin aus dem arabischen Raum hatte, die im Wochenbett stundenlang von der gesamten Großfamilie in Kompaniegröße betreut und besucht wurde, dann konnte frau sich wie auf einem orientalischen Basar fühlen. Auf jeden Fall kam man nicht zur Ruhe. Aber die hatte man sowieso nicht, da der benachbarte Hauskomplex umgebaut wurde und der Presslufthammer im ganzen Gebäude zu spüren und auch zu hören war. Mittendrin kam dann noch ein freundlicher Handwerker vorbei, um mit Bohrhammer eine Garderobe anzubringen. Der Entlassungstag war dann die Krönung: Zuerst stand ich mir die Beine in den Bauch, um auf die U2 zu warten, dann musste ich bis 10.00 mein Bett und Schrank räumen, weil schon die nächste Patientin wartete und saß dann mit gepackten Sachen und einem Bündel Kind 2 Stunden im Gang, um auf meine Abschlußuntersuchung zu warten, während Massen an schwangeren Menschen an mir vorbeirauschten, die an einer Gruppenführung durch die Abteilung teilnahmen. Nie wieder!!!

nie wieder

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1998
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
.....
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

unmögliche betreuung der mütter