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Universitätsklinikum Ulm

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Albert-Einstein-Allee 7
89081 Ulm
Baden-Württemberg

108 von 226 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

226 Bewertungen

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Unzumutbare Verhältnisse auf der Station Stroke unit

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Vollkommen unzureichende medizinische, wie auch pflegerische Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Apoplex mit Hemiparese, Einschränkung des Sprach-/Schluckzentrums
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde vom Krankenhaus Ehingen a.G. eines Schlaganfalles in die Geriatrie Ulm / Stroke unit notfallmässig eingewiesen. Die dortige Versorgung, sowohl medizinisch - wie auch pflegerisch war eine einzige Katastrophe. Die "Versorgung" erfolgte sowohl medizinisch, wie auch pflegerisch durch überwiegend asiatische Kräfte. Gespräche mit der behandelnden, ausländischen Ärztin waren kaum möglich, Arroganz und Desinteresse waren schockierend. Sowohl der pflegebedürftige Ehemann, wie auch die Kinder besuchten die Patientin - trotz weiter Entfernungen- täglich. Meine Mutter lag im Bett, unbekleidet, unzugedeckt, fachlich total falsch gelagert bei Hemiparese links. Sie war/ist kognitiv nicht wesentlich eingeschränkt, zeitweise wurde die Rufglocke entfernt, Lagerungen die pflegerisch notwendig gewesen wären wurden unterlassen. Sie entwickelte einen MRSA-Virus was auf die hygienischen Maßnahmen der Station Aufschluss gibt. Bei einem unfreundlichen Gesprächsversuch mit der behandelnden, fremdländischen Ärztin zeigte diese keinerlei Interesse, war auf Nachfrage nicht bereit ihren Namen zu nennen und wendet sich ab. Pflegerische, medizinisch notwendige Maßnahmen wurden unterlassen, statt dessen eine geriatrische Reha eingeleitet. Propagierte Auszeichnungen der Klinik, Qualitätssiegel etc. sind eine Farce, beschreiben nicht die tatsächlichen Verhältnisse und vollkommen unzureichende fachliche Kompetenz. Ich empfehle diese Universitätsklinik keinem und ich spreche aus Erfahrung auf Grund meiner beruflichen Qualifikation.

Freundlich und hilfsbereit

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Höflich, respektvoller Umgang, zügiges arbeiten
Kontra:
Krankheitsbild:
Bisswunde am Arm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kaum Wartezeit, als ich eingeliefert wurde. Zwei Ärzte haben mich super aufgeklärt und behandelt.
Auch das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit.
Es ist immer jemand zu erreichen. Fragen werden beantwortet und das Personal fragt auch nach, ob man etwas braucht.
Ärzte bei der Visite sind sehr freundlich und reden auch mit dem Patienten.
Auch Vorerkrankungen werden berücksichtigt.

Termin ist ein Fronteinatz!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Wartezeiten extrem trotz Termin!
Krankheitsbild:
Hypophyseninsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Endogrinologische Anbulanz, egal ob man um 8:00 Uhr oder um 10:00 einen Termin hat, Wartezeiten sind 2 Stunden! Auf den Gängen sieht es aus wie in einem Feldlazaret. Überall Bewegung, es wuselt, die gleichen Patienten warten, die gleichen Damen hauen immer wieder die selbe Türe hinter sich zu! Leute? Was ist denn los? Hier muss sich was ändern! Wer bin ich das ich bestellt und sitzen gelassen werde? Niemand redet mit einem, nur das wir jetzt alle zur Blut Abnahme geschickt werden. Ich warte nun schon seid 2,5 Stunden, schade das ich hier kein Bild anhängen kann, damit man meinen Ärger versteht. Ich komme seid 8 Jahren immer wieder wegen Medikamenten und blutabnahme und es ändert sich nichts. Bitte nehmt doch selbst mal auf euren unbequemen Bänken Platz. Für was gehe ich jeden Tag arbeiten? Damit ich dafür Geld bezahle?

Gute Klinik zum Wohlfühlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebammen, Oberärztinnen
Kontra:
Krankheitsbild:
Beckenendlage
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir haben sehr gute Erfahrungen gemacht in Ulm. Die Ärzte waren zum größten Teil sehr freundlich und kompetent, für die Hebammen gilt das gleiche.
Trotz Beckenendlage kam unser Baby natürlich auf die Welt, auch dank der Expertise der Hebammen und Ärzte. Das Klinikessen war in Ordnung, die Zimmer sehr sauber. Wir haben uns wohlgefühlt und würden für das nächste Kind wieder nach Ulm kommen.
Die Kinderärztin war ein wenig grob und ging nicht auf die extra vermerkten Wünsche der Eltern ein (zum Beispiel Glucose-Gabe bei einer Untersuchung, obwohl dies ausdrücklich vermieden werden sollte).
Bei den Untersuchungen durfte man fast immer dabei sein.

1 Kommentar

Stabsstelle QRM am 06.03.2019

Liebe Eltern,

wir gratulieren Ihnen recht herzlich zur Geburt Ihres Kindes. Wir freuen uns, dass Sie die Betreuung rund um die Geburt in guter Erinnerung behalten haben. Ihr Behandlungsteam freut sich über Ihre Zufriedenheit sehr.

Sie waren so freundlich, uns Ihre Namen mitzuteilen. Für diese Hilfe danken wir Ihnen. Nachdem die ärztliche Leitung das Vorgehen der Kinderärztin geprüft hat, werden wir uns gerne wieder mit Ihnen in Verbindung setzen.

Gerne steht unsere Mitarbeiterin für das Zentrale Meinungsmanagement unseren Patienten und deren Angehörigen für ihre Anliegen zu Verfügung.

Die Kontaktadresse ist: mm@uniklinik-ulm.de.

Ihr Team von der Stabsstelle Qualitäts- und Risikomanagement.

Kraissaal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hervorragende Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Erfahrungsbericht:

Ich kam als Notfall mit dem Krankenwagen in die Frauenklinik.Unser Baby hatte sich etwas früher auf den Weg gemacht als es sollte .

Die Sanaklinik in Biberach hatte mich somit weitergeleitet.

Zunächst hatte ich wirklich Angst Ulm, große Klinik, Krankenwagen....

Das alles war aber nach meiner Ankunft dort sofort weg.

Ich hatte eine hervorragende Betreuung , ein super Team, ich wurde nonstop betreut - man hat mich super umsorgt, betreut und versorgt.

Meine Vor und Nachbetreuung war wirklich super , die Ärzte und Ärztinnen, die Hebammen und Schwesten waren sowas von nett , kompetent und liebenswert - ich kann es kaum in Worte fassen.

Mein Kaiserschnitt war hervorragend ( mein 4. ) - nach keinem vorherigen Kind war ich fitter als diesesmal.

Vielen vielen Dank - weiter so

1 Kommentar

Stabsstelle QRM am 25.02.2019

Liebe Patientin,

wir gratulieren Ihnen ganz herzlich zur Geburt Ihres Kindes. Wir freuen uns darüber, dass Sie die Betreuung und Versorgung rund um die Geburt sehr positiv in Erinnerung behalten haben.

Gerne haben wir Ihr Lob an das Behandlungsteam in der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe weitergegeben. Seien Sie versichert, dass die Ärzte, Hebammen und Pflegenden Ihre Anerkennung sehr schätzen.

Wir wünschen Ihrer Familie für die Gesundheit und die Zukunft alles Gute.

Spezial Zimmer

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Dusche
Kontra:
Reinigung
Krankheitsbild:
Schildruseuberfunktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 3 Tage In Nuklearmedizin. Behandlung war Gut. Wenn habe ich eine frage sofort bekomme ich die Antwort. Ich habe nur ein bischen fehler gefunden, Bäder funktionioert NUR mit münze und 3 minuten das ist zu wenig. Das gefält mir nicht. Personal war nett. Ich bedanke Alles

1 Kommentar

Stabsstelle QRM am 26.02.2019

Liebe Patientin, lieber Patient,

wir freuen uns, dass Sie mit der medizinische Behandlung zufrieden waren. Zur Erklärung, der von Ihnen als Fehler empfundenen Einschränkungen beim Duschen möchten wir angeben, dass diese dem Schutz der Umwelt dienen.

Bei der stationären nuklearmedizinischen Therapie werden alle Abwässer aus den Patientenzimmern zunächst in großen Tanks der Abklinganlage gesammelt. Bereits währenddessen sich ein Behälter füllt und in der Standzeit danach reduziert sich die Radioaktivität im gelagerten Abwasser durch den physikalischen Zerfall der Radionuklide. Bei der Abgabe in die Kanalisation müssen gesetzlichen Auflagen für die Rest-Radioaktivität im Abwasser eingehalten werden. Ein wichtiger Steuerungsfaktor ist dabei der Abwasserzulauf in die Abklinganlage.

In der nuklearmedizinischen Station am Universitätsklinikum Ulm ist deshalb - wie in nuklearmedizinischen Einrichtungen in anderen Krankenhäusern - ein besonderes Wassermanagement erforderlich.

Ihr Team von der Stabsstelle Qualitäts- und Risikomanagement.

Birgit Schabrocket

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Negativ
Krankheitsbild:
Blaseninkontinenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Akten von Patientin geht verloren,man bekommt keinen Untersuchungsbericht zugeschickt ,OP wird nicht gut beschrieben und ausdiskutiert ,nie wieder

1 Kommentar

Stabsstelle QRM am 14.02.2019

Liebe Patientin,

es ist uns ein großes Anliegen, dass alle Patient*innen ihren Aufenthalt in unserem Hause als Gewinn erleben und zufrieden nach Hause gehen. Daher bedauern wir sehr, dass Sie mit der Behandlung und den Informationen in der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe nicht zufrieden sind.

Der Ärztliche Direktor der Klinik ist gerne bereit, das Vorgehen zu überprüfen. Aus diesem Grunde baten wir Sie um Ihre Daten.

Gerne haben Sie die Möglichkeit, über

mm@uniklinik-ulm.de

direkt mit uns in Verbindung zu treten und uns Ihre Kritik, Ihre Fragen, Verbesserungsvorschläge oder auch ein Lob mitzuteilen.

Wir nehmen Ihre Anliegen ernst und bemühen uns um eine Lösung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team von der Stabsstelle Qualitäts- und Riskomanagement.

Fehldiagnose

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Nie wieder in die Notfallambulanz
Krankheitsbild:
Fussfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam in die Notaufnahme nach einem Sturz. Mein Fuß war stark geschwollen, Hämatome und starken Schmerzen. Der Fuß wurde geröntgt und ich wurde mit der Diagnose „nichts gebrochen nur eine starke Zerrung „ entlassen. Voltaren und bandagieren, 3 Tage entlasten dann wieder laufen. Nachuntersuchung beim Hausarzt: Fuß gebrochen sofort zum CT, kompletter Mittelfuss gebrochen und Absplitterungen.
Wieder in die Notaufnahme, da dann die Aussage „ das konnte niemand sehen und ein Hausarzt schon gar nicht „

1 Kommentar

Stabsstelle QRM am 14.02.2019

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

wir bedauern sehr, dass Ihnen Ihr Aufenthalt in unserer chirurgischen Notaufnahme nicht positiv in Erinnerung geblieben ist. Ihnen wurde mitgeteilt, dass die Diagnostik nicht umfassend durchgeführt wurde.

Bitte geben Sie uns die Möglichkeit, den Behandlungsablauf anhand unserer Dokumentation und durch Rücksprache mit den behandelnden Kollegen durch den verantwortlichen Arzt zu prüfen.

Hierfür bitten wir Sie um Ihren Namen und Ihr Geburtsdatum.

Sie erreichen uns unter der Mailadresse mm@uniklinik-ulm.de und die Telefonnummer 0731/ 500-43012, bzw. -13.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team von der Stabsstelle Qualitäts- und Risikomanagement.

Würde ich nicht empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ein paar sehr engagierte Pflegekräfte
Kontra:
Es wird wenig auf den Patienten eingegangen. Alles ist Schema F
Krankheitsbild:
Angsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war einige Wochen Patientin dort. Teilweise auch stationär.
Geholfen hat mir der Aufenthalt leider nicht. Das Pflegepersonal ist überfordert und zum Teil sehr barsch. Man hat nur zumindest in unserer Gruppe nur jeweils 25 min. Einzel. Was dann auch immer wieder ausgefallen ist oder auf 10 in. verkürzt wurde. Man legt sehr viel Wert auf die Gruppentherapie. Das können aber nicht alle. Deshalb wird man da sehr allein gelassen. Zu allem übel wurden diese zum Teil von nicht sehr guten Assistenzärzten geleitet, die überfordert waren.
Sehr schlimm habe ich die Visiten empfunden in denen man vor versammelter Mannschaft vorgeführt wurde. Auf körperliche Beschwerden wird nicht eingegangen.

2 Kommentare

Stabsstelle QRM am 06.02.2019

Liebe Patientin, lieber Patient,

als Mitarbeiter des Universitätsklinikums Ulm nehmen wir Ihre Rückmeldung ernst. Wir bedauern sehr, dass die Therapieform und –dauer nicht zu Ihrer vollen Zufriedenheit ist. Gerne möchten wir den Ablauf konkret prüfen.

Daher bieten wir Ihnen an, Ihre Anliegen - seien es Kritik, Verbesserungsvorschläge oder auch ein Lob - an unsere Mitarbeiterin vom Meinungsmanagement unter der Mailadresse mm@uniklinik-ulm.de weiterzugeben.

Wir wünschen Ihnen alles Gute.

Ihr Team vom Universitätsklinikum Ulm.

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Gut aufgehoben

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Weisser Hautkrebs Gesicht / Nase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freundliches Personal ( Station , Pflegepesonal )
Kompetente Ärzte

2 Kommentare

Stabsstelle QRM am 29.01.2019

Lieber Patient, liebe Patientin,

die Rückmeldungen unserer Patienten nehmen wir ernst. Daher haben uns gefreut, Ihr Lob an das Behandlungsteam der Klinik für Dermatologie und Allergologie weitergegen zu dürfen. Ihre Zufriedenheit mit der medizinischen Behandlung und den Pflegenden schätzen wir sehr.

Gerne kümmert sich unsere Mitarbeiterin vom Meinungsmanagement um Ihre Anliegen.
Sie erreichen uns unter mm@uniklinik-ulm.de.

Wir wünschen Ihnen alles Gute.
Ihr Team von der Stabsstelle Qualitäts- und Risikomanagement am Universitätsklinikum Ulm.

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Personal top, Verwaltung flop

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (bei den Terminen herscht anscheinend voölkomenes Chaos. Wartezeiten von 1 - 4 Stunden ist alles möglich)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung
Kontra:
Wartezeiten
Krankheitsbild:
Nierenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die medizinisch Betreuung ist vorbildlich. Alles andere wie die Organisation von Wartezeiten bei Behandlungen und Sprechstunden sind vollkommen unverständlich.

3 Kommentare

Stabsstelle QRM am 23.01.2019

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

vielen Dank für Ihre Bewertung. Wir freuen uns sehr, dass Sie mit der medizinischen Versorgung am Universitätsklinikum Ulm zufrieden waren. Gern leiten wir Ihre Nachricht an das Behandlungsteam der Klinik für Urologie und Kinderurologie weiter. Die Ärzte und Pflegenden schätzen Ihre Anerkennung sehr.

Ihren Hinweis zur Terminplanung nehmen wir ernst und prüfen interdisziplinär, wie Verbesserungen umgesetzt werden können.

Wir wünschen Ihnen alles Gute.

Viele Grüße
Ihr Universitätsklinikum Ulm.

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Frauenklinik Ulm - Hier sind Sie nur zum Sterben willkommen!

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?!?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unterirdisch)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
NICHTS!!!!!
Kontra:
Die arroganten Krankenschwestern, die einen gefühlt lieber tot sehen als behandeln würden.
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Krankenschwestern in diesem Krankenhaus, vorallem in der Woche 2, schweben auf einer imaginären und selbst aufgebauten Wolke der Arroganz, die unbegründeter nicht sein könnte. Auf jede noch so kurze und logische Frage wird mit Gezicke und Überheblichkeit „geantwortet“. Von Hilfe kann hier gar nicht die Rede sein.
Die Besuchszeit-Regelung wird, und wenn man nur 10Min zu lange oder zu früh da ist, als Grund für einen Rausschmiss genutzt! Diese Regelung und die Hilfsbedürftigkeit der Mütter scheint mehr für eine legale Auslebung von psychischer und physischer Folter gegenüber der Patienten von den Krankenschwestern ausgenutzt zu werden.

Bodenlose Frechheit und Respektlosigkeit. Hier ist man scheinbar nur zum Sterben willkommen.

4 Kommentare

Ulm12 am 24.12.2018

Sehr geehrte @Fiko2,
tut mir sehr leid, dass es bei Ihnen so war.

War Dieses Jahr selber in der Uniklinik (psychiatrischer Bereich) und insgesamt, fand ich das Team, sehr kompetent und herzlich.


Was mich aber sehr schmerzt, wie sie mit Grenzueberschreitungen, Missbrauch seitens Ihres Personals umgehen, was in der Vergangenheit geschehen ist.

Von März 2012 bis 2015 war ich in einer RPK Maßnahme, wo die Uniklinik ab Ende 2013 die Aerztliche Leitung gestellt hat.
Schon Anfang 2014, war ich mit der Ärztin so ueberfordert, so dass ich nicht mehr konnte und es dem Personal und der Einrichtungsleitung meldete.
Hiess immer, muss die Maßnahme der deutschen Rentenversicherung beenden, wenn ich nicht mit der Ärztin zusammenarbeiten will.
Dass die anderen Rehabilitanten weinenend aus der Visite rausgingen interessierte niemanden.
Ärztin durfte weitermachen,
Wobei ich bis zum Rehaende, jede Therapiestunde meiner damaligen Psychotherapeutin der Einrichtung brauchte, um den Missbrauch zu verarbeiten.

Als ich nicht mehr konnte und jemand zum sprechen brauchte, also mit den anderen redete, da ich niemand hatte und Personal mit mir nicht über meine Ueberforderung reden wollten, da sie ärztliche Leitung war und sie nicht über sie reden wollten, mir aber auch keine andere Ärztin gestattete, bekam ich fuer meine Problematik sogar Ärger von allen Seiten.
Wie haette ich mich richtig verhalten koennen, dass mir Hilfe nicht verweigert wuerde und ich keinen Ärger fuer meine Ueberforderung bekomme?

Bekam Kraempfe, hyperventilierte ein ganzes halbes Jahr,konnte die Visitengespraeche und unterlassen Hilfeleistung nicht verarbeiten wobei sie sich weigerte, die Medikation wieder hochzufahren.
Rede ich darüber, bekam ich noch mehr Ärger. (Wie haette ich mich richtig verhalten koennen?)

Ein halbes Jahr schmerzhaft den Patienten Krampfen, hyperventilierte, zu lassen, ärztliche Hilfe zu verweigern ohne es abzuklären ob es Epilepsie etc ist, geht nicht, zumal sie mich fuer meine Ueberforderung niedermachte und von der Einrichtung unterstützt wurde, da mein Verhalten nicht in Ordnung waere.
Sie meinte immer, Verhalten sie sich richtig, dann haben sie keine Schmerzen.
Als ich zig Suizid versuche hatte, nicht mehr konnte, Hilfe-Briefe schrieb, bekam ich vom Personal Ärger und Ärztin wies Rehabilitanten an, keine Freizeit mit mir zu verbringen.
In der Winterzeit kann ich dem Missbrauch noch weniger entgegensetzen als sonst, d

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Ignatiadis Pana

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Innere Abteilung
Krankheitsbild:
Morbus Chron
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin im Moment Patient in der Klinik.. liege seit Wochen im Bett hatte eine Grösse OP hinter mir!solange ich in der Chirurgie war muss ich sagen war ich sehr zufrieden..seit ich in der inneren verlegt wurde weiss ich nicht wo ich anfangen soll!erst auspacken..wieder einpacken zimmer wechseln,dann muss man klingeln wenn das Medikament durchgelaufen ist..mache ich und bekomme einen Anschiss von einer anderen Schwester weil das klingeln nur für Notfälle sei!als nächstes der kostaufbau nach tagelangen hungern..am Mittwoch Abend verordnet..Donnerstag früh nichts bekommen..mittags wieder vergessen worden..und mir wurde ein pures salzwasser(klare Brühe) hingestellt die nie im Leben runter ging!am nächsten Tag sogar mein Mittag essen selber von der Kantine gekauft weil niemand wusste wo mein Essen ist!Usw..

2 Kommentare

Stabsstelle QRM am 23.01.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir nehmen Hinweise unserer Patienten stets sehr ernst und bedauern daher, dass der Patient Anlass zur Kritik hatte. Die Rückmeldung wurde zur Bearbeitung an die zuständigen Kollegen weitergegeben und das Vorgehen geprüft. Das Ergebnis konnte dem Patienten mitgeteilt werden.

Gerne möchten wir Ihnen mitteilen, dass sich Mitarbeiter*innen im Meinungsmanagement am Universitätsklinikum Ulm gerne um Ihre Kritik, Lob oder Anregungen kümmern.

Sie erreichen uns unter mm@uniklinik-ulm.de.

Wir wünschen dem Patienten für seine Gesundheit alles Gute.

Viele Grüße
Ihr Meinungsmanagement am Universitätsklinikum Ulm.

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Nie wieder Uni Klinik Ulm

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine Arbeitsunfall und kam zum Nachbehandlung mit Schnittverletzung am Arm in die Uniklinik Ulm Abteilung Handchirurgie . Nach mehrere Monate heilt mein Arm nicht und hatte starke Schmerzen. Mit grossem Hoffnung war ich in der Handchirurgie um Schmerzen loszuwerden. Eine Stern für der Arzt der mir Ergotherapie überwiesen hat. Nach meinem 2. Termin mit Tausend bitten hatte ich MRT Überweisung bekommen. Mir sagte ich soll um MRT Termin selber kümmern und selber eine Radiologie finden. Ich hatte eine Sehnenscheidenentzündung. Hoffnung dass die Ärzte mir weiterhelfen fahre ich zum 3. Termin nach Uni Klinik mit CD. Mir wurde nur gesagt dass ich gesund bin. Mit Schmerzen wurde ich nach Hause geschickt. Die Ärzte haben mich einfach abgewimmelt. Kein Behandlung, keine Arzneimittel, keine Hilfebereitschaft. Zu dem Parkplätze ist chaos. Erst wenn ein Auto raus fährt, geht die Schranke auf, sonst müssen wir ewig warten. Ich habe Beschwerdemanagement auch gewendet. Es hat nichts passiert. Nie wieder Uni Klinik!!!!!

Gutachtenerstellung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (sehr Gesamtausstatung und teilweise sehr gutes Personal)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (sehr schlechte Abwicklung bei unvorhergesehenen Komplikationen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (unötige Doppelabläufe )
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (sehr lange Wartezeit und wenig Kommunikation mit dem Patienten)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (sehr hoher technischer Gebäudestandard und medizinischer Gerätschaften)
Pro:
sehr moderne Technik und Einrichtung
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwerhörigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach recht langer Wartezeit für eine Begutachtung für eine Erstellung eines medizinischen Gutachtens war es endlich am 12.11.2018 soweit. Alles lief sehr proffessionell von Anmeldung über Einleitungsgespräch mit diversen kleinen Untersuchungen bei Gutachterin sowie proffessionelle Höruntersuchungen mit sehr moderner Technik ab bis zu dem Zeitpunkt der Beendigung dieser Voruntersuchungen.
Man sagte mir, Sie werden zeitnah zu einem Abschlussgepräch aufgerufen. Mittlerweile bekam ich nach Wartezeit von einer Stunde und eigener Recherche mit, dass die Gutachterin wegen eines Notfalles nicht mehr im Hause war und Ihre Vertretung mich übernehme.Nach weiterer Wartezeit von 1,5h und Feststellung, das spätere kommende Patienten alle von der Vertretung recht schnell bedient wurden, war ich nicht gerade sehr begeistert.
Bei Nachfragen von Mitpatienten, das doch eigentlich ich aufgerufen werden sollte, sagte diese Sprechstundenhilfe richtig abwertend, ich zittiere : "ja der kommt auch noch an die Reihe "
Dann kam endlich der ersehnte Aufruf nach 2,5h Wartezeit und diese Untersuchung, welche nicht mal 5 min gedauert hatte, hat alles gesprengt was ich je erlebt habe.

Diese einzelnen Schritte dieser Untersuchungen hätte auch ein niedergelassener Arzt aus meinem Wohnort sanfter und besser machen können als diese Vetretung, denn meinen Rachen,Nase und Hals
labidar anschauen für eine Erstellung eines medizinischen Gutachten wegen meiner Schwerhörigkeit reicht glaube ich nicht.
Ich hatte eigentlich eine kleine Auswertung und ein Schlussgespräch erwartet.
Für diese 5 min Untersuchung wartete ich 2,5 h.

Und dieses soeben beschriebene Verhalten und Respektlosigkeit ist nicht nachzuvolziehen und gehört an den Pranger.
Der Kunde ist immer noch König !

Optimale Unterstützung durch Hebammen bei Geburt und Stillen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stillberatung, Personal auf Wochenstation 1
Kontra:
2 Doppelzimmer teilen sich ein Bad
Krankheitsbild:
spontane Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe im Oktober '18 hier mein erstes Kind geboren. Ursprünglich wollte ich nicht hier entbinden - zu groß, zu unpersönlich. Aber die Mischung aus Kinderklinik und Ausstattung sowie die Hebammenschule haben erst meinen Freund und letztlich mich überzeugt.

Wir haben es nicht bereut! Unter der Geburt war fast immer eine Hebamme bei mir, von der ich mich jeder Zeit ernst genommen und gut unterstützt gefühlt habe. Sie hat mich zum Anfang (als ich mich noch halbwegs artikulieren und entscheiden konnte :D) zu meinen Wünschen befragt und diese im späteren Verlauf immer berücksichtigt. - Es war übrigens rappelvoll an diesem Tag, aber davon hab ich selbst eigentlich nichts gemerkt.

Wegen kleinerer Beschwerden konnte ich 2 Tage nach der Geburt nicht aufstehen und musste auch nochmals operiert werden, insgesamt war ich 3 Tage auf Wochenstation 1. Auch dort hab ich mich immer gut aufgehoben gefühlt, es gab viele sympathische und aufmerksame Hebammen und Schwestern. Einige stachen besonders positiv hervor, weil sie intensiv beim Stillen unterstützt und sich dafür erstaunlich viel Zeit genommen haben - nicht nur bei mir, sondern auch bei meinen "Mitinsassinnen".

Familienzimmer gab es leider nicht, aber das wundert bei den momentanen Klinikschließungen sicher kaum. Falls es ein zweites Kind geben sollte, würde ich jedenfalls wieder nach Ulm gehen!

Katastrophal

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Komme mit sehr erhöhten Cholesterin- und Triglycerinwerten (700 und 1700) in die Innere Ambulanz (Privatambulanz). Zudem extreme Gewichtsabnahme, kein Appetit, ..

Es wird ein neues Blutbild erstellt. Auffallendstes Ergebnis: Erythrozyten im Urin statt max 15 bei mir 2700, also ca. 200fach überhöht.
Dann erfolgt Besprechung: Es wird ein OGTT vorgeschlagen, obwohl die Glucosewerte vollkommen normal sind.

Eine organische Untersuchung findet nicht statt, auch kein CT oder MRT.

Nach über 3 Monaten liegt immer noch kein Arztbrief vor.

Ärzte mögen gut sein, Terminvergabe und Wartezeit unmöglich

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wartezeiten zu lang, keine Auskunft möglich auf Nachfrage, wie lange es noch geht.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Sehr netter Arzt, jedoch spürbar überbelastet.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Kann nicht beurteilt werden, da nur Untersuchung.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal sehr freundlich und hilfsbereit
Kontra:
zu lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Venenthrombose Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen einer Venenthrombose im Auge musste meine Mutter auf Veranlassung der Augenärztin umgehend diese Klinik aufsuchen.
- es wurde untersucht
- sie wurde nach Hause geschickt und für eine weitere Untersuchung eine Woche später wieder einbestellt (warum auch immer)

Eine Woche später habe ich sie gefahren:
- Termin 07:30 Uhr
- totale Baustellen in Ulm, die nichtmal ins Navi-System eingegeben waren
- Ankunft Augenklinik: restlos voll, m. E. Termine überbelegt
- Farbuntersuchung, wieder warten
- Gespräch beim Arzt freundlich, aber sehr kurz und für eine 86-jährige Frau nicht ganz verständlich

Fazit:
- 140 km Fahrt einfache Strecke
- 2x Anfahrt, keiner weiß, warum nicht gleich beim ersten Termin alle Untersuchungen gemacht wurden
- insgesamt 4 (!) Stunden Aufendhalt in der Klinik, davon max. 30 Minuten für Untersuchung und Besprechung

Warten, warten, warten

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat nicht stattgefunden!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht nachvollziehbar)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Stundenlange Wartezeiten! Fachärzte?!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Stundenlangen Warten (3,5 Std. trotz Termin) nahm man sich 2 Minuten Zeit um uns mitzuteilen, das man nicht über das nötige Equipment verfüge um eine Diagnose zu stellen.

Geburt,spontan, von herzkrankem Kind

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1818   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr viel Verständnis,es wurde versucht alles möglich zu machen
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzfehler, Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Entbindung im September 2018 in der Uniklinik Ulm.

Unser Sohn sollte mit Herzfehler hier spontan auf die Welt kommen und danach sofort auf die Kinderintensiv verlegt werden.

Eins vorweg: Ich habe mich immer gut aufgehoben und versorgt gefühlt. Das Personal war,sowohl auf der Station als auch in der Kinderklinik,immer sehr freundlich und bemüht.
Bei Fragen wurde einem alles erklärt.
Es wurde mir sehr viel Verständnis bzgl.der Krankheit meines Kindes entgegengebracht.

Die Hebamme sowie der Frauenarzt waren im Kreissaal sehr motivierend freundlich und respektvoll.

Das Team der Kinderklinik auf der Intensiv bzw.Kinderstation haben mich viel selbst machen lassen auf meinen Wunsch hin. Mein Stillwunsch wurde voll unterstützt und ich auf Station angerufen wenn der Kleine wach war.
Zum Schluss hat sogar die Verlegung auf die Kängurustation geklappt. Es wurde sich stets für uns eingesetzt.

Man muss sich auch mal vor Augen führen,was das Personal hier leistet,dann kann man manches auch eher einordnen.
Von meiner Seite kann ich die teils negativen Kritiken nicht nachvollziehen und würde,insbesondere mit krankem Kind, wieder hier entbinden.

Unterirdisch

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Wartezeiten, schlechte Beratung,
Krankheitsbild:
Hornhautdegeneration
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Wartezeiten sind unverschämt. Termin war um 7.30 Uhr. Da warteten schon 20 andere Patienten. Um 8 Uhr kamen die Arzthelferinnen (zuvor war weder ein Arzt noch eine Arzthelferin anwesend) und es ging langsam los. Der Ablauf ist folgender: Sehtest (2 Min.) - 15-30 Min. Wartezeit - Untersuchung/Gespräch Arzt (5 Min.) - 15-30 Min. Wartezeit - Vermessung Auge (3 Min.) - 15-30 Min. Wartezeit - Untersuchung/Gespräch Oberarzt (5 Min.) - 15-30 Minuten Wartezeit - weitere Vermessung und Fotografie Auge (2 Min.) - 15-30 Min. Wartezeit - Gespräch Arzt (5 Min.); Diagnose: wusste er nicht - sollte mal Augentropfen nehmen und dann in 3 Monaten wieder kommen.

Spitzenklinik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (rundherum exellent)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetente, umfassende Untersuchung mit Vorschlag zum OP - Verlauf)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (höchtes Lob an die Mediziner: kompetent, freundlich, zeithaben)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ohne Einschränkung super)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Innerhalb des Geländes fehlt noch eine Kaufmöglichkeit bzgl. Bäcker, Wurstwaren, etc.)
Pro:
Pflege-, Medizinpersonal, Betreuung, Zimmerausstattung höchstes Niveau
Kontra:
Cafeteria, Einkaufsmöglichkeiten
Krankheitsbild:
Papillom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Durch eine eingehende, umfassende Voruntersuchung wurde mir vorgeschlagen, dieses Papillom operativ zu entfernen. OP - Methode über die Nase, Dauer ca. 1/2 Std. mit anschließendem stationären Aufenthalt von ca. 4 Tagen ( Nachpflege, Blutungen).
Im Gegensatz dazu das BWK Ulm: Untersuchung ( lesen des Radiologenbefundes: 4 Minuten), OP - Vorschlag: über die innere Mundhöhle ( Dauer ca. 2 Std.!!!).y

Die OP und die anschließende Visiten waren absolute Spitze. Kompetente, freundliche und "zeithabende" Ärzte.
Die Betreuung und Pflege durch die Schwestern, Praktikantinnen absolute Spitzenklasse: Freundlichkeit, Kompetenz, etc.

Sollte ich wieder ein HNO - Problem haben, dann nur Uniklinik Ulm.

Station m2cd

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Essen katastrophal, Betreuung unfreundlich und unprofessional einer Uniklinik nicht würdig
Krankheitsbild:
Entzündung der Speiseröhre
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr enttäuscht von den gesamten Eindrücken auf Station m2cd.
Schon bei der Aufnahme wurden grundlegende Dinge einfach vergessen.

stets medizinisch sehr gut versorgt

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (das Management scheint überbewertet, die operativen Dienste jedoch unterbesetzt)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
schnelle Terminvergabe, kompetentes Ärzteteam, freundliches, hilfsbereites Pflegepersonal
Kontra:
kleinere, aber dennoch nachhaltige Defizite bei den Hilfsdiensten
Krankheitsbild:
Entfernung von Blase und Prostata wegen Karzinom, Anlage eines Ileum-Conduit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einer für mich schlechten Diagnose beim Facharzt habe ich kurzfristig Termine für die stationären Behandlungen erhalten.
Die Aufklärung zum Befund und die Erklärung der Behandlung waren informativ und verständlich. Ich konnte Vertrauen zu den behandelnden Ärzten gewinnen.
Auch bei den nur kurzen Visiten wirkten die Ärzte kompetent und wissend über den Zustand des Patienten.
Obgleich unter großem Leistungsdruck stehend, war das Pflegepersonal immer freundlich und hilfsbereit.
Besonders auf der Intensivstation hatte ich den Eindruck, dass mit zu wenig Pflegepersonal gearbeitet wird.
Die angebotenen Speisen sind vielseitig und schmackhaft. Leider wird jedoch nicht immer das serviert, was bestellt wurde. Ich selbst erhielt postoperative Schonkost: immer gut.
Defizite musste ich leider beim Hilfspersonal feststellen, mangelnde Freundlichkeit, angebliche Nichtzuständigkeit, kein Blick für das Erforderliche mit Auswirkungen auch auf die Sauberkeit im Zimmer, eine fehlende Identifikation mit der Klinik. Ich habe das Qualitäts- und Risikomanagement der Klinik entsprechend informiert und die Missstände sollten mittlerweile behoben sein. Aber fragen sie bei der Anmeldung z.B., ob sie als Patient täglich ihr Bett selbst richten müssen.

Qualität lässt was zu wünschen übrig

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Ärzte haben dreimal um geschwenkt in Behandlung von meine angehörigen in drei Wochen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sie halten sich nicht an Abmachungen, sind nicht zuverlässig in ihren aussagen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegekräfte Desinfizieren ihr Hände oft
Kontra:
Pflekekräfte sind unfreundlich
Krankheitsbild:
Innere Organe
Erfahrungsbericht:

Das Pflegepersonal hat kaum Zeit ob wohl sie sichtlich zeit haben im Stationszimmer sich zu horten.
Wenn sie doch kommen, nach dem man geklingelt hat, sind sie genervt und reserviert beim antworten. Dies ist der Meinung von den Leuten die auch in dem Zimmer wahren und den Angehörigen.
Bei Problemen sind keine Ansprechpartner da die informiert sind auch nicht die Stationsleitung sie lässt sich sogar am Telefon verleugnen.
Sie hat es auch nicht erlebt das Eigentum von dem Patient entwendet wurde die sei das erstemal gewesen, leider ist es uns innerhalb von 6 Monaten zweimal passiert diese Klinik komisch.
Pat. werden nicht aufgeklärt die kein deutsch verstehen, es gibt kein Übersetzer in den Bereich, geschweige der auch mit Schweigepflicht vertraut ist.
In der Innere auf der Chirurgie gibt es Pflegerinnen die der Meinung sind Fleischfreie kost ist mit Hühnerfleisch „was stellt sich so an“ heißt es.
Habe eine Situation erlebt: Wo die Küchenhilfe ein Kranke auf dem Gang runter laufen lies weil sie gewagt hat zu sagen sie möcht keine Soße zum Mittagessen.

Besser geht nimmer

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Einzelzimmer schwierig)
Pro:
OP und anschließende Versorgung und Heilung optimal
Kontra:
Klinikorganisation verbesserungsbedürftig
Krankheitsbild:
Prostataentfernung infolge Karzinoms
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Anmeldung vor Ort noch verbesserungsfähig, lange Wartezeit trotz frühem Termin. Grund dafür, ist wohl zentrale Anmeldung für alle Fachbereiche und Umzug der Urologie in den letzten 3 Wochen.

Fachbereich Urologie in allen Bereichen sehr empfehlenswert, v.a. Ärzteschaft und Pflegepersonal stets kompetent und äüßerst hilfsbereit.
Die Operation wurde sehr erfolgreich am 23.7.18 durchgeführt, am 30.7. wurde die Kanüle entfernt und so gut wie keine Probleme mit einer Inkontinenz. Beckenbodentraining wurde sofort durch Krankengymnast erteilt.
Entlassung erfolgte zügig und plangemäß am darauffolgenden Tag.

Herzlich, kompetent

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetentes, herzliches Personal, Soziales Kompetenztraining
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Autismus Spektrum, schwere Depression, soziale Angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bis zum 19.07. 2018, war ich 4 Wochen in der psychiatrischen Tagesklinik in Ulm.

Das Personal, fand ich sehr herzlich und kompetent.
Noch einen ganz herzlichen Dank an das gesamte Personal.
Mein Behandlungsangebot fand ich auf mich zugeschnitten. U. a. die 2 wöchentlichen Einzelgespräche, das Soziale Kompetenztraining und die Haushaltsgruppe, wo gemeinsam gekocht und eingekauft wurde.

U.a. durfte ich weiter lernen,durch Soft Skills mit Emotionen umzugehen, Vertrauen in Menschen zurückzugewinnen und mich zu stabilisieren,
da ich in der Vergangenheit mich oft nicht wehren konnte, erstarrte und den Situationen ohnmächtig gegenüber stand, Bandscheibenvorfälle in der Halswirbelsäule hatte und Suizid als einzigen Ausweg sah, was ich alles als Problematiken sehe, welches durch Autismus und mangelnder sozialer Kompetenzen verursacht werden.
Selbst wenn ich emotional überfordert war, wurde ich dafür nicht fertiggemacht.
Das Personal war jederzeit, herzlich und kompetent für mich da,wodurch ich die Möglichkeit hatte, mich wieder zu stabilisieren und Vertrauen in
Menschen zurückzugewinnen.

Möchte mich hiermit herzlich bedanken

Hin zur roten Couch

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Selber in klinischer Einrichtung tätig)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliche Mitarbeiter, Pflege, Ärzte, die Damen am Empfang, Gruppentherapien, Triade Arbeit, Teilstationäre Einrichtung, meiner Meinung nach gute Studentenausbildung
Kontra:
Speisesaal sehr beengten, fehlende sportliche Aktivität in der tagesklinischen Einrichtung
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich sollte jetzt das zweite Mal in eine psychosomatische Klinik. Ich entschied mich für Ulm, da ich dort die Möglichkeit hatte teilstationär behandelt zu werden. Die Wartezeit hatte bei mir Gott sei Dank nur 2 Wochen gedauert.. Ich wusste jedoch im Vorfeld, es könne durchaus viel länger dauern.
Die Entscheidung in diese Klinik zu gehen..war sicher eine meiner Besten.
Vom ersten Tag an... und es ging insgesamt 9 Wochen... Habe ich mich rundherum sehr verstanden gefühlt.
Die Therapeuten und die Pflege kamen als Team rüber. Sie hatten untereinander eine gute Verständigung und Übergabe. Sie waren jederzeit hilfsbereit und freundlich.
Es war eine sehr intensive Zeit. Vor allen die Gruppentherapien, hatte ich zuvor nie, war für mich eine große Herausforderung.. Allerdings habe ich sie angenommen. Und nach 9 Wochen kann ich für mich sagen.. Ich war Jahrzehnte nicht so stabil und optimistisch, wie nach diesem Klinikaufenthalt.
Ich empfehle die Klinik zu 100% wärmstens weiter.
Wenn man den Willen..die Bereitschaft an sich zu arbeite hat.. auf jeden Fall diese Klinik
Vielen Dank

unhaltbare Zustände

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (unzutreffend)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kann ich nicht beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zustand nach Sturz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde mit Rettungswagen eingeliefert nach einem Sturz kurz nachdem er Insulin gespritzt bekam. Man ließ ihn 2 Stunden liegen ohne Essen oder trinken, bevor er häher untersucht wurde.Er kam dann - als Privatpatient - nach weiteren 2 Stunden zum CT. Dort wurden die Hörgeräte entnommen. Diese sind nun unauffindbar. Das Personal ist überlastet und dadurch recht kurz angebunden bis unhöflich. Nichts gegen das Personal, die tun bestimmt ihr Bestes. Aber die Zustände dort sind unhaltbar.

2 Kommentare

Ulm12 am 09.07.2018

https://youtu.be/kBsbdDQhOgU

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Danke Ulm, so geht Krankenhaus!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kein Termindruck)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Volle Aufklärung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ganz liebe Mitarbeiterinnen, mit Verständnis für ab und an überforderte Eltern)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Hell und sauber)
Pro:
Sauberkeit, stressfrei, menschlich
Kontra:
Wie immer, das Essen...
Krankheitsbild:
Seltene genetische Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

10 Monate altes Baby mit seltener genetischer Erkrankung.

Nach langem Suchen und schweren Enttäuschungen, kamen wir auf Empfehlung nach Ulm.

Und endlich... wir fühlen uns wohl. Wurden herzlich und liebevoll betreut. Mit uns wird gesprochen. Jeder Termin verläuft in Ruhe,
man bekommt alles erklärt, hat Zeit für Fragen.
Unser Töchterchen wird sehr gut versorgt, medizinisch wie auch menschlich.

Es ist entspannt, ruhig und sauber.


Danke Ulm!

Team dort bietet herzchirurgische Spitzenmedizin

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenzzentrum für minimalinvasive Herzchirurgie
Kontra:
Übergrosser Klinikbetrieb
Krankheitsbild:
Hochgradige Mitralklappeninsuffizienz
Erfahrungsbericht:

Nach ausführlicher und kompetenter Beratung wurde bei meiner Frau am 05.06.2018 im Rahmen einer vierstündigen OP vom Operateur und seinem Team eine minimalinvasive Mitralklappenrekonstruktion sowie eine Radiofrequenzablation durchgeführt. Bereits drei Tage nach der OP konnte sie erstmals das Bett verlassen. Am 8. Tag nach der OP wurde sie nach Hause entlassen und konnte den Weg zum Parkhaus schon wieder zu Fuß erledigen. Ich möchte mich bei Prof. Liebold und seinem ganzen Team für die hervorragende Arbeit und die liebevolle Betreuung bedanken. Ich kann die Herzchirurgie am Universitätsklinikum Ulm vorbehaltlos weiterempfehlen.

Einen Facharzt bekommt man nie vors Gesicht

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes Pflegepersonal
Kontra:
Keine ärztliche Kompetenz
Krankheitsbild:
Metastasierendes Melanom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein einziges Chaos. Die ärztliche Versorgung ist mäßig bis schlecht einzuordnen. Auf eine Visite mit fachlicher Kompetenz wartet man vergebens. Immer wieder wird man hingehalten, immer wieder neue Ausreden. Keine Information über weitere Therapie und Maßnahmen. Man fühlt auch komplett verarscht.

1 Kommentar

Ulm12 am 16.06.2018

Hier ein Eintrag von 2014, von Diesem Forum, der Institutsambulanz Ulm.
Visite, oder Arztbehandlung muss nicht immer positiv sein.
Wurde auch ständig als Lügner tituliert. Bekam aber auch keine andere Ärztin.
Siehe.
https://youtu.be/kBsbdDQhOgU

Beitrag von 2014 einer Userin.

Im Juni 2014 melde ich mich telefonisch zur Terminanfrage in der Ambulanz nach Vergewaltigung.
8 Wochen später erhalte ich für August den 1. Termin.
Ich berichte davon dass ich bisher keinen Therapieplatz gefunden habe und gerne Hilfe in Anspruch nehmen möchte. Symptome werden abgefragt.
Ich berichte von Flashbacks (Ohnmacht, Hilflosigkeit) nach Trauma und Dissoziation (meinen Körper während des Übergriffs verlassen zu haben). Mir wird geraten dringend Hilfe zu suchen, Termine in der Ambulanz in Ulm erhalte ich jedoch erst für 12 Wochen später im November. Die zuständige Ärztin sei nicht im Hause.
Ich warte, suche selbständig weiter nach Therapeuten bis die 3 Monate um sind und lasse mich auf Wartelisten für Therapieplätze setzen.
Im November freue ich mich auf die Termine in der Ambulanz und dass ich nun endlich Hilfe bekomme.
Mittlerweile bin ich arbeitsunfähig.
In der Ambulanz warte ich 1 Stunde auf das Gespräch mit der Ärztin.
Das Gespräch soll mir eigentlich helfen wieder besser mit meinem Leben klar zu kommen, stabiler zu werden. Während des Gespräches bekomme ich stattdessen aber Panikgefühle. Ich spreche von Hilflosigkeit, die Ärztin geht darauf nur wenig ein. Mit meiner Hilflosigkeit meint sie werde ich es wohl schwer haben einen Therapieplatz zu finden.
Zwischendurch merke ich wie ich Stressflecken am ganzen Körper habe und sich der Stress während des Gespräches zuspitzt. Sie erklärt, sie glaube mir die Vergewaltigung nicht. Das ganze geht soweit, dass ich irgendwann meinen Körper nicht mehr spüren kann. Irgendwann sehe ich mich nur noch von weitem selbst da sitzen, wie von Außen. Ich schwebe wie bei der Vergewaltigung über mir.
Sie merkt diese außerkörperliche Erfahrung meinerseits und ignoriert mich komplett. Tut so wie wenn sie es nicht bemerkt hätte. Sagt stattdessen, ich soll bis zum nächsten Gespräch nach Dingen suchen die mir guttun...wie makaber.
Was als Hilfe gedacht war endet im Chaos.

Echte Wohlfühlklinik ?

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gründliche Voruntersuchung!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Einfühlsam und professionell!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unbürokratisch aber sehr lange Wartezeit auf OP!)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Ein paar Zimmer mehr, wären gut. Dann würde es vielleicht auch mit einem Einzelzimmer klappen.)
Pro:
Sehr freundliches, hochmotiviertes Team
Kontra:
Lange Wartezeit auf OP
Krankheitsbild:
Stirnhöhlen Op
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich in der Uni-Klinik/ HNO Ulm einer Stirnhöhlen OP unterzogen und habe mich dort sehr wohl gefühlt. Ärzte und Pflegepersonal sind ausnehmend freundlich, hochmotiviert und sehr einfühlsam. Ich hatte Aufgrund einer zurückliegenden NNH OP in einer anderen Klinik, Panik vor der Narkose. Das super-nette Anästhesie-Team hat mir zuerst eine gefühlte Ewigkeit zugehört ???? mich ausführlich beraten und konnte mir so die Angst nehmen. Ich habe mich sehr verstanden gefühlt und würde mich dort mit Sicherheit wieder behandeln lassen. Im Vorfeld hatte ich mir noch eine weitere Uni-Klinik angesehen. Letztlich ist die Wahl dann aber schon wegen der gründlichen Voruntersuchung und der ausführlichen Beratung, eindeutig auf Ulm gefallen!

Hoffentlich nie weder da ist Alltag und allgemeiner Stress viel besser

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nicht
Kontra:
Siehe oben
Krankheitsbild:
Unklares krankheitsbild
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wahr leider mit Suizid dort eingeliefert worden. Ich würde einfach nur verachten behandelt. Der Wahrheitsgehalt der Pfleger und der Ärzte ist sehr schlecht, viele Therapie fallen einfach aus. Sozialarbeiter drücken sich um die Arbeit Krankenstand hoch.

Selber wird jedes Wort auf die Goldwaage gelegt.

Viele Therapien fallen aus konnte in der geschlossenen Station mich vergiften.

Ich rate allen den es so geht wie mir Anzeige zu erstatten, da ist nicht sein kann das man in eine geschlossene Station eine Pistole mitbringen könnte.

1 Kommentar

Ulm12 am 04.06.2018

Hallo Andreas82,
tut mir für Dich sehr leid,
dass es Diesmal nichts war.

2013-2015, war ich ua.wegen meine Ängsten,Panikatacken etc, auch bei einer Ärztin komplett fehl am
Platz, da Ängste, traumatische Erfahrungen und eine Konfrontationstherapie, welche auf Grenzverletzungen basiert,bei mir nicht harmonierten und bei mir nur
Gefühle von ausgeliefertsein produzierten mit Denen sie wiederum überfordert war.

Siehe:
https://youtu.be/kBsbdDQhOgU

Seit 2015, werde ich wiederum von einer kompetenten, symphatischen Ärztin, einem kompetenten Sozialarbeiter und einer kompetenten Therapeutin (Awip) vom Uniklinikum Ulm betreut, Denen ich alle sehr viel zu verdanken habe.

Möchte hiermit nur sagen, es läuft vielleicht nicht immer alles optimal im Leben,
insgesamt hat die Uniklinik meiner Meinung nach, aber auch sehr gutes Personal, was ich gerade bei mir sehe.

Die Kunst ist es, der Klinikleitung es rechtzeitig mitzuteilen, wenn es Probleme gibt, damit sie die Chance hat zu handeln.

Alles Gute.
F.G

Kompetente fürsorgliche Behandlung und Betreuung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 19.01.2018 wurde bei mir wegen eines Karzinoms eine nervenschonende Prostatektomie mit dem Da Vinci-Operationssystem vorgenommen. Mit dem Ergebnis der OP, welche komplikationslos verlief und der nachfolgenden zuvorkommenden Betreuung durch den Operateur, der Ärzteschaft und den Pflegerinnen und Pflegern der urologischen Abteilung der Uni-Klinik Ulm war ich sehr zufrieden. Beim ersten Vorgespräch wurden mir, ohne Zeitdruck, die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten der Erkrankung aufgezeigt und ausführlich erläutert. Durch diese kompetente Beratung (später auch noch durch Ferngespräche) entstand bei mir ein großes Vertrauen, welches auch letztendlich durch die OP ihre endgültige Bestätigung fand.
Mein herzlicher Dank gilt dem ärztlichen Direktor und seinem Fachpersonal für die mir zu Teil gewordene Hilfe.
In vollster Zufriedenheit kann ich diesen Arzt und sein Team sehr empfehlen.

Absolut empfehlenswert!!!!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles bestens
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddüsenentfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufgrund einer Schilddrüsenüberfunktion war ich auf der Suche nach einem geeigneten Krankenhaus für eine operative Entfernung. In diesem Zusammenhang habe ich mir mehrere Krankenhäuser angesehen und jeweils Gespräche mit den zuständigen Ärzten geführt.

Somit kam ich auch zur HNO-Abteilung der Uniklinik. Vom ersten Gespräch mit Professor Scheithauer und der Assistenzärztin war ich begeistert und habe eine enorme Erfahrung und Empathie kennenlernen dürfen.

Der operative Eingriff erfolgte durch den Professor, welcher mich intensiv und mehr als ausreichend und verständlich auf die OP vorbereitet hat. Sowohl vorab telefonisch wie auch persönlich.

Der Klinikaufenthalt mit der Operation betrug knapp sechs Tage und an jedem war der Professor persönlich bei mir um den Heilungsprozess zu begleiten.

Die Klinik ist sehr sauber und das ganze Pflegepersonal sehr freundlich. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und meine Wünsche oder Fragen wurden immer zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigt.

Ich persönlich kann diese Klinik bestens empfehlen und bin mit dem Resultat meiner Operation absolut zufrieden.

Bestens aufgehoben

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente Versorgung und Betreuung, Klare Informationen
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Teilamputation Daumen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin nach Ankunft in der Notaufnahme am Abend ohne Wartezeit und unbürokratisch sofort operativ versorgt worden. Die stationäre Unterbringung und Betreuung war sehr Erfolg orientiert und freundlich. Werde Klinik in jedem Fall weiter empfehlen.

Massenabfertigung

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Uns wurde alles Verkauft sogar ein Kaiserschnitt)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Abläufe planlos bei Übergabe verschwanden Informationen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer renlvierungsbedürftig und herungergekommen)
Pro:
Kontra:
Informstionsfluss Katastrophal,Unfreundliche Schwestern,
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir kamen als Notfall im 9. Monat ins Krankenhaus wegen starken Blutungen im Unterleib.Nachden stundenlang Ultraschalluntersuchungen von 6 verschiedenen Ärzten durchgeführt worden sind konnte keine Diagnose festgestellt werden. Wir durften das Krankenhaus auch nicht verlassen womit wir insgesamt 12 Tage in dem Krankenhaus verweilt haben. Nach 4 Tagen wurde durch die Planlosigkeit der Ärzte eine Einleitung durchgeführt was nach 2 Tagen angeschlagen hat. Und wir im Kreissaal gelandet sind.Die Prozedur lief anders als bei unserem 1.Kind ab. Wir hatten nicht nur das Gefühl das hier eine Massenabfertigung lief sondern hat sich als Wahrheit gefestigt. Mal ganz ehrlich haben sie schon mal gesehen das ein Arzt mit dem Knie auf den Bauch der Schwangeren gedrückt hat damit das Kind schneller zur Welt kommt. Diese Prozedur blieb nicht ohne Folgen meine Frau hatte dadurch schwere Blutungen woraufhin sie sofort Notoperiert wurde und ich sie fast verloren hätte. Nach 4 Stunden wurde mir mitgeteilt das sie fast 5 liter Blut verloren hat und das sie jetzt noch in Narkose liegt. Sie war 4 Tage Intensivstation. Währenddessen wurde ihr Zimmer auf der Station geräumt und in eine Abstellkammer verlegt weil sie Platz für Patienten brauchten.So eine Erniedrigung habe ich in meinem Leben nicht gehört oder erlebt.Wir haben im nachhinein mit den Folgen noch zu Kämpfen und nehmen gerade Psychologische Hilfe in Anspruch. Ich kann nir für mich sprechen aber ein weiteres Kind wird dort definitiv nicht mehr entbunden unsererseits und ich bin dabei eine Klage vorzubereiten.

1 Kommentar

Ulm12 am 19.04.2018

https://youtu.be/kBsbdDQhOgU

https://www.google.com.tr/amp/s/lf.solopreneur.technology/dr-beate-franke-lifestyleerkrankungen-kurzfristig-hilfreich-langfristig-laehmend/amp/

Mangelhafte Organisation

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Leider nix
Kontra:
Organisationschaos
Krankheitsbild:
Zentralvenenverschluss
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 4.4.2018 mit Verdacht auf Zentralvenenverschluss des linken Auges als Notfall von einem Augenarzt hin überwiesen worden. Mein rechtes Auge ist mit gleicher Diagnose schon vor 10 Jahren total ausgefallen. War um 11.00 vor Ort. Wurde von einer Assistenzärztin untersucht, die die Diagnose bestätigte. Dann würde noch ein Oberarzt zugezogen der eine Zentralvenenverschluss bestätigte. Die notwendige und sofortige Kontrastmittel Untersuchung wurde mit Hinweis auf eine notwendige 24 stündige Bedenkzeit des Patienten verweigert. OBWOHL man wissen müsste, daß bei der Diagnose Eile angesagt ist. Man schickte mich wg. späterer Terminvereinbarung für dies Untersuchuung zur EMPFANGSSEKRETÄRIN. Die vergab mir dann selbstherrlich in ihrer schlechten Laune einen Untersuchungstermin in 14 Tagen, am 17.4.18. Die dabei stehende Assi.Ärztin zuckte nur mit den Schultern. Bis dahin könnte ich blind sein. Wen interessierts??
Ich bin dann mit Hilfe meines Augenarztes einen Tag später zur LMU Augenklinik nach München, wo mir prompt und erfolgreich geholfen wurde. Was Ulm fertig gebracht hat, nenne ich Körperverletzung bzw. unterlassene Hilfeleistung.

1 Kommentar

Ulm12 am 19.04.2018

https://www.google.com.tr/amp/s/lf.solopreneur.technology/dr-beate-franke-lifestyleerkrankungen-kurzfristig-hilfreich-langfristig-laehmend/amp/

https://youtu.be/kBsbdDQhOgU

Tolle Arbeit, Vielen Dank

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte und Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Begradigung der Nase
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit dem Ergebnis meiner Operation und der Uni-Klinik Ulm sehr zufrieden.
Alles verlief zu meiner vollsten Zufriedenheit und ich kann meinen Arzt sehr empfehlen.
Er hat sich Zeit genommen, mich super Beraten und operiert.
Da ich bei vielen anderen Ärzten im Umkreis war, bin ich sehr glücklich die richtige Anlaufstelle gefunden zu haben. Vielen Dank für die tolle Arbeit

1 Kommentar

Mervedes am 04.04.2019

Hallo,
kannst du eine ausführliche beschreibung der Op (speziell die äußerliche Begradigung und wie das Ergebnis ist) machen?
Ich habe bald eine Op in der HNO klinik in Ulm und es wir ästhetisch auch was verändert weshalb ich mir Gedanken mache, ob auch mein breiter Nasenrücken evtl. bei der Septorhinoplastik optimiert werden kann und wie gut bzw. wie "schön" die das hinbekommen.

Freue mich auch deine Rückmeldung!

Nicht wohl gefühlt

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlichkeit und kein Verständnis
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ùberwiegend, bis auf einzelne Mitarbeiter, unfreundlich. Hatte meist das Gefühl störend zu sein. Regelmäßes Sehen nach den Patienten - Fehlanzeige. Kein Verständnis oder Einfühlungsvermögen. Auch wenn der Personalmangel zu merken war, geht es hier immer noch um Menschen und ihre Krankheit. Auch wenn man weiß, wovon man spricht, wird man ignoriert. Aufklärung findet nicht zufriedenstellend statt. Ständig wechselnde Ärzte machen die ganze Situation noch unübersichtlicher. Keine regelmäßigen Visiten.

2 Kommentare

Ulm12 am 09.04.2018

https://youtu.be/kBsbdDQhOgU

https://www.google.com.tr/amp/s/lf.solopreneur.technology/dr-beate-franke-lifestyleerkrankungen-kurzfristig-hilfreich-langfristig-laehmend/amp/

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BZRA Sprechstunde

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Etwas chaotisch)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches Personal
Sehr hilfsbereit und die Untersuchungen zu denen man muss werden gut erklärt wo diese zu finden sind.
Ärzte sehr kompetent und sehr gut beraten worden

Nicht gut

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Horror. Meine Freundin wurde zwangsläufig eingewiesen. Sie blieb 4 Wochen dort, vollgepumpt mit jeglichen Medikamenten. Die Information, dass sie sich selbst entlassen konnte, wurde ihr nie mitgeteilt. Mir haben sie gesagt, sie wüsste davon. Über die Medikamente wurde sie nie aufgeklärt und erlitt nach 2 Wochen schon Parkinson artige Nebenwirkungen. Diese Klinik ist eine Goldgrube für die Pharmaindustrie. In den 4 Wochen hat kein einziges Einzelgespräch stattgefunden wo sich mir die Frage stellt, wie können sich diese sogenannten Ärzte dann überhaupt erlauben eine Diagnose aufzustellen? Wer Hilfe sucht, der sollte sich von dieser Klinik fern halten.

3 Kommentare

Ulm12 am 06.04.2018

Schauen sie sich doch die Ansichten der Ärztin an, welche die Klinik ua. In Youtubeauftriten
Vertritt.

https://youtu.be/kBsbdDQhOgU

https://www.google.com.tr/amp/s/lf.solopreneur.technology/dr-beate-franke-lifestyleerkrankungen-kurzfristig-hilfreich-langfristig-laehmend/amp/

Bis 2017 war sie ärztliche Reha, wo sie nach 3 Jahren gehen musste.

Statt dem Konzept der RPK Massnahme zu folgen, hat sie Ihr Lyfeestyöekonzept durchgeführt.
Obwohl Persohnen, welche für mich zuständig waren, oben gemeeldet haben, dass ich durch Missbrauch der Uniklinikärztin zugrunde gehe,nachweisslich Hilfebriefe geschrieben habe, Suizidversuche hatte, da ich Missbrauch nicht verarbeiten konnte und psychogene Krämpfe bekam, hiess es, muss gehen, wenn ich nicht mitmache.
Wo hin, wenn man in der Reha Lebt und keine Unterstützung hat.
Schaut Euch mal das Konzept einer RPK Massnahme an, das Gegenteil, von dem Video und Link der Uniklinik.
Drehe immer noch durch, da ich Missbrauch nichz gebacken griege und Bilder und Emotionen ständig hochkommen.

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Sehr gute ärtzlich Versorgung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärtzliche und allgem. Pflege hervorragend
Kontra:
----
Krankheitsbild:
J36 Halsphlegmone mit Parapharyngealabszess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diagnose: Halsphlegmone mit Parapharyngealabszess

Ich bin sehr glücklich das ich hier operiert wurde.
Ärzte, Schwestern, Nachtschwestern, Pfleger, jeder war bemüht, freundlich und hilfsbereit und immer ansprechbar.
Die ersten beiden Tage auf der ITS fühlte ich mich sehr, sehr gut aufgehoben und umsorgt.

Danke für die gute, helfende ärztliche Versorgung,
danke für die Pflege, die mit viel Liebe, Freundlichkeit und Geduld Tag und Nacht ausgeführt wurde.

Chaotisch

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unorganisiert und chaotisch
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Untersuchungstermine werden mehrfach verschoben. Dann wird vergessen, dass noch ein CT gemacht werden muß. Also noch Mal Anreise. Nach stationärer Aufnahme wird der OP Termin verschoben. Es ist allem Anschein nach ein total chaotischer Haufen, vollkommen desorganisiert und unzuverlässig.

Durchweg positiv

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetent, freundlich, nahmen sich Zeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe am 11.02.18 unser erstes Kind in der Uni zur Welt gebracht und bin anschließend zwei Tage auf der Wochenstation geblieben. Ich hatte eine traumhafte Geburt und das liegt auch daran, da man sich rührend um uns gekümmert hat. Auch auf der Wochenstation habe ich super Erfahrungen gesammelt. Die netten Schwestern und Hebammen machten nie den Eindruck, als wären sie überfordert. Wäre es so gewesen, hätte ich selbst dann Verständnis gezeigt, denn die momentane Lage ist für alle Beteiligten nicht einfach. Sie waren direkt da, wenn ich mal klingeln musste.
Vorsorglich habe ich ein paar Wochen zuvor einen Stillkurs in der Uni besucht. Dieser ist KOSTENLOS!!! Für das Wohl aller Teilnehmer ist auch gesorgt. Somit war ich bestens vorbereitet, denn ich weiß, dass das ein Thema ist, was Zeit braucht und diese ist auf Station rar gestreut (was nicht heißt, dass sich die Zeit nicht genommen wird). Wer kann und vor allem den Willen hat, sollte diesen Kurs also besuchen. Es gibt einem unheimlich viel Sicherheit.
Hier eine Bewertung abzugeben, war mir ein sehr großes Anliegen und ich hoffe, ich kann das positive Image der Frauenklinik etwas aufbessern.

Manggelhaft

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alles sehr alt und Kalt)
Pro:
Kontra:
Wartezimmer sehr Kalt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unglaublich unmenschlich
Total Planlos
Keine Antworten auf Fragen

Porsche für Chefärzte anstatt gutes Personal

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Modernes Gebäude
Kontra:
überlastetes und nicht ausreichend qualifizierets Personal
Krankheitsbild:
Clavicula Fractur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund eines Unfalls wurde ich 2017 am Schlüsselbein operiert. Mit einer Überweisung meines Orthopäden wurde ich aufgenommen und dann an die Unfall Ambulanz verwiesen.
Der erste Eindruck war noch positiv. Mit einem Termin zur Op wurde ich wieder nach Hause geschickt und wartete 5 Tage zu Hause mit dem nicht behandelten Bruch. Diese Tage waren sehr schmerzhaft und ich hatte Aufgrund der andauernden Fehlhaltung der Schulter in diesem Zeitraum mehrere Krämpfe. Am Tag der Op musste ich bis 16 Uhr warten, obwohl mir ein Termin Vormittags zugesagt wurde. Dies konnte ich noch verstehen.
Nach der Operation wurde der Armgurt mangelhaft angelegt. Als ich nach der Op zur Toilette musste baumelte mein noch betäubter Arm durch die Gegend weil ein mitgegelieferter Bauchgurt nicht angelegt wurde. Auch das Personal war wohl mit dieser Sache überfordert, da die Schwestern und Pfleger als auch die behandelnden Ärzte den Gurt jeweils unterschiedlich anlegten. Nach persönlichem Studium der Anleitung des Gurtes habe ich für mich eine einigermaßen schmerzfereie Lösung gefunden.
Beim ersten Nachsorgetermin wurde mir von der behandelnden Ärztin vorgeworfen den Gurt nicht Fachgerecht angelegt zu haben, obwohl ich sie darauf hingewiesen habe, dass das Krankenhauspersonal dies selbst nicht konnte.
Desweiteren war nun mein Schlüsselbein um 0,5 cm kürzer. Meine Aussage bezüglich meiner Schmerzen in der Schulter wurde auch nicht im Bericht vermerkt.
Dies waren nur die schlimmsten Verfehlungen. Wartezeiten, überlastetes, unhöfliches und nicht kritikfähiges Personal habe ich ignoriert.

Fazit: überlastetes und nicht ausreichend qualifizierets Personal, dann wieder wartende Mitarbeiter ohne sichtbare Aufgaben ( konnte ich bei 5 Stunden Wartezeit gut beobachetn)
alles in allem ein nicht zu empfehlendes Institut.

Vielleicht sollten die Gelder des Führungspersonals besser in Ausbildung, Qualifikation und Umgang mit Patienten der Mitarbeiter investiert werden!

Kein Behandlungserfolg trotz 2 x OP

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nettes Personal
Kontra:
alte Technik und alte Maschinen
Krankheitsbild:
Arterienverkalkung / Durchblutungsstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war bereits zweimal in der Klinik, aufgrund von starken Beschwerden an den Beinen bzgl. der Arterienverengung / Durchblutungsstörungen.
Auch beim zweiten OP- Eingriff haben sich weder die Schmerzen bzw. Beschwerden behoben noch die Durchblutungsproblematik und die Ursachen richtig behoben. Leider erfuhren wir erst durch das recherchieren das diese Klinik nicht die Fräsetechnik und die neuen Methoden in der Gefäßchirurgie anwenden bzw. diese neuen Maschinen gar nicht vorhanden haben.
Die Klinik renoviert zwar sein Gebäude und Aussehen..was sehr schön ist aber leider verwenden Sie lt. ARD- Mediathek Sendebeitrag nicht die neueste Technologie wie in Bad Krozingen und in Bad Nauheim..das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit...was aber am ende nichts NÜTZT! Es gab weder ein aufklärendes Nachgespräch nach dem OP Eingrif..das ist ein Skandal...aber leider Alltag in ULM!

Organisatorisches Chaos in der Ambulanz oder menchliche Inkompetenz

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kompetenz des behandelnden Arztes
Kontra:
Organisatorisches Chaos
Krankheitsbild:
Zentralarterienverchluss
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 9.12.2017 kam ich gegeg 17.40 Uhr in der ulmer Augenklinik an. Ich schilderte der Dame am Telefon meine Sympthome (heller Blitz im rechten Auge, dunkel). Ich füllte den Bogen aus und nahm Platz. 3Patienten warteten. Und warteten. Ein Arzt kam immer wieder gelangweilt aus dem Zimmer, in zweiter Arzt kam, ging wieder. Der erste zog seinen weißen Mantel aus und verschwand für ca 30 Minuten. Beide Ärzte waren schließlich wieder da. Der erste hatte nun wohl Feierabend.
Nach 70 Minuten durfte ich auf dem Untersuchungsstuhl Platz nehmen.
Jetzt, aber uch erst jetzt ging alles sehr schnell. Der Arzt diagnostizierte einen Zentrlarterienverschluss des rechten Auges, alarmierte sofort den Krankenwagen, informierte das RKU. Kurze Teit später konnten die notwendign Unteruchungen und therpeutischen Maßnahmen durchgeführt werden.
"Vom Lösungsversuch profitiert der Patient nur minimal."
70 Minuten vertaner Chance. Organistionschaos? Menschliche Inkompetenz?

Mein Augenlicht auf dem rechten Auge?????? Y voix riens?

Ganz schlimme Zustände

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war die reinste Katastrophe..ich bin immernoch geschockt!!! Habe mit meinem Baby 4 Std im Behandlungszimmer gewartet..Arzt hatte zwar Blut genommen...Aber alles in allem haben wir ewig dort gesessen!!Bis wir dann erst mal auf die Notfallstation gekommen sind..da wir bleiben mussten,hat es nochmal ewig gedauert..alle sehr unfreundlich vom Personal her..bis auf die Ärzte...klar..sie haben sehr sehr viel zu tun....aber das Personal darf es einfach nicht an patienten bzw. dessen angehörigen rauslassen!!! im Zimmer angekommen,keine Toilette für die Mamas bzw. Papas,die mussten aufs öffentl. klo,wo jeder Besucher hingeht(aber einen zettel bekommen mit strengen hygienemaßnahmen...aha)...ein waschbecken im zimmer wo man zähne putzen soll und danach die putzfrau ihre alten lappen auswringen etc..mutter bekommt bett nicht neben babybett gestellt...habe dann ein anderes bett bekommen,swhr eng..indem ich mit baby dringekegen habe...mit seitengitter..wenn man auf toilette muss...kann kein personal aufs baby aufpassen..da keine zeit!essen muss man sich auf dem gang selbst holen....leider ging das schlecht..da dass baby nicht allein gelassen werden kann im zimmer...mit 10 monaten liegen die babys nicht mehr still..aber laufen können sie auch noch nicht...wird schwierig..mittagessen : man sollte zuerst eine marke holen..unterschreiben und einen stock tiefer dann sekn essen holen..fiel fpr mich leider aus .da keiner solange aufa kind aufpasst....baby kam gar nicht zur ruhe..da in der nacht..rums türe auf licht an gemacht wurde..zweistündlich..um nach nachbarskind zu sehen...ohne rücksicht...schwestern bis auf 1-2 ausnahmen sehr ruppig zu begeitperson..sprich mutter etc...geschwisterkinder unter 14 dürfen nicht auf station rein zum besuchen...wurde leider vorher vom arzt nicht gesagt..obwohl man angesprochen hatte dass nachher mann mit zweiten kind 4 jahre alt zu besuch kommen->...war dann blöd.....so....dass von meiner seite...nächstes Mal augsburg->hört man viel gutes

Erfahrungswert

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bei der stationören Aufnahme)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Bei der stationären Aufnahme bis zur Entlasung top
Kontra:
Erstmaliger Besuch: Lange Wartezeit/Zeitnot der Ärzte für die genaue Erklärung
Krankheitsbild:
Papylom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei der ersten Untersuchung war die Wartezeit sehr lange und die zu behandelnden Ärzte wären vermutlich im Stress da die Aufklärung sehr kurz und bündig ausgeführt wurde.
Jedoch bei der stationären Aufnahme wurde mir alles genauestens und verständlich erläutert.
Die Vorabuntersuchungen sowie das Anästhesygespräch liefen zügig und zu meiner vollsten Zufriedenheit ab.
Der zu behandelde Arzt kam nach der OP vorbei und lieferte einen Status des Verlaufes ab, sowie beim Antreffen auf dem Gang ein paar Tage später nahm er sich die Zeit sich meinen Fragen anzunehmen.
Die Stationsschwestern waren alle super nett und kümmerten sich gut um die Genesung.

Nach langem Warten wurde Alles gut...

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung der Hebammen/ Schwestern, Können der Ärzte
Kontra:
lange Wartezeiten durch unterbesetztes Personal
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu meiner Entbindung an der Uni-Ulm gibt es viel Positives zu berichten, aber es gibt auch Negatives.

Ich fange mal mit dem Positiven an:

Die medizinische Betreuung war super und die Hebammen, die mich im Kreissaal betreut haben, waren wirklich sehr nett und haben ihr Bestes gegeben (sehr lange Geburt). Auch die Schwestern der Wochenstation waren sehr engagiert und helfen bei allen Problemen. Mein Wunsch zu Stillen wurde voll unterstützt (mit erheblichen Problemen) und mir jegliche Hilfe angboten (Hilfe beim Anlegen, gutes Zusprechen ;-) und Stimulation mittels Milchpumpe).

Und nun zu den negativen Dingen:

Wir kamen um 23Uhr in der Entbindungsstation an, wie sehr viele andere Gebährende auch (es war wirklich sehr viel los). Wir wurden empfangen und ich ans CTG gesetzt. Anstelle von 30min hing ich dort über 1Std und niemand kam. Dann wurden wir aus der Station rausgeschickt, mit dem Vermerk, es würde uns Jemand rufen wenn die Ärztin mich anschauen kann. Nach circa 2 Std hatte ich wirklich schlimme Wehen und bat nach einer PDA... wir wurden wieder rausgeschickt mit dem Vermerk, es würde uns Jemand holen. Das ging insgesamt 7 Std so, bis die Ärztin endlich kam. Und selbst dann musste Sie immer wieder zwischendrin weg. Die PDA bekam ich nach ca 9 Std.

Also mein erster Eindruck war wirklich sehr schlecht. Aber nachdem ich endlich das Kreissaalbett beziehen durfte, wurde Alles gut.

Alles in Allem würde ich wieder an der Uni-Ulm entbinden, nur muss man wirklich sagen, dass das Personal total unterbesetzt ist. Ich denke es könnte vieles besser sein, wenn ein paar Leute mehr zur Verfügung stehen würden. Das gilt insbesondere für Ärzte und das Personal der Wochenstation.

Monitoralarm

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Info über Behandlung unzureichend ohne Nachfrage)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (im Praxisbereich)
Pro:
gestresstes Personal
Kontra:
eher relexte Arzte im Vergleich
Krankheitsbild:
Z.n. Carotis-TEA u. Patchplastik feb.´16
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wir hatten einen Termin zur Kontrolle um 10.00 Uhr.Haben um 9.30 die Anmeldung durchlaufen,wurden dann nach nicht nachvollziehbarem System, mit den Nummern, um 11.30 in die Ambulanz beordert. Um kurz nach 12.00 waren wir dann beim Arzt und 10 Minuten später fertig.
Ist es nicht möglich dass man so kurze Kontrollen terminnahe bearbeitet? Wir haben mit einigen Personen gesprochen, die einen späteren Termin hatten und vor uns wieder fertig waren. Es ging ja auch mit den Nummern rauf und runter. Ein Patient war z.B. um 11.30 bestellt und war dann vor uns schon wieder wegWir waren nicht das erste Mal zur Kontrolle, liegt es mit an diesem System, so mancher Patient versteht das mit drei Bildschirmen nicht.Wir haben dreimal mitbekommen, dass Patienten neue Nummern ziehen mussten, weil Sie den Bildschirm über der Anmeldung nicht gesehen haben.

verdacht auf rachenkarzinom

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
2-bettzimmer sehr sauber
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war 2017 in der uniklinik abt. hno zur untersuchung eines rachenkarzinoms. die untesuchung war sehr kompetent und vielseitig. es wurde eine hals-ct, ebenso ultraschalluntersuchung von hals- und bauchraum gemacht. die aufklärung des patienten ist sehr verständlich, d.h. nicht gespickt mit latein. ich werde auch die erforderliche op in dieser klinik machen lassen, da ich die ärzte und das gesamte personal für sehr kompetent halte. auch das pflegepersonal war sehr gut. mit einem wort, ich fühlte mich in dieser klinik " sauwohl" und gut aufgehoben.

Herzlichen Dank

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015-2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
herzlich, kompetent, für mich da
Kontra:
Krankheitsbild:
Soziale Angst, Panikstörung, Depression, P. Störung, Impulskontrolle , vieles nicht verarb. könne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich die Zeit von 2013-2015 bewertet habe, wo ein Mitarbeiter der Uniklinik, die medizinische Leitung einer Langzeitreha hatte wo ich Rehabilitant war,
möchte ich mich herzlich für den Zeitraum von 2015 bis jetzt bedanken,und gleichzeitig bewerten,
wo ein herzlicher Sozialarbeiter der Sozialberatung,eine herzliche Ärztin aus der Institutsambulanz und eine herzliche Therapeutin vom Awip,
für mich da waren und eine hervorragende Arbeit geleistet haben.
Auch herzlichen Dank, an das ganze Team.
(seit 2015, nehme ich regelmäßig, mehrere Dienste, der psychiatrischen Klinik, in Anspruch.)

Da ich in der Vergangenheit, aus Verzweflung, Überforderung und Not heraus, mehrfach, unangemessen reagiert habe, möchte ich mich hiermit herzlichst bedanken, dass sie trotzdem für mich da waren.

Weiss nicht, wo ich ohne Ihre Hilfe heute wäre, danke.

Die Nummer für Notfälle, hat mir wiederum auch sehr viel Sicherheit gegeben, weshalb ich sie wahrscheinlich gerade deswegen,nicht beanspruchen musste.

Herzlichen Dank für alles und alles Gute.
F.G

Fachlich und Menschlich eine Top Adresse

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles wurde verständlich erklärt und ggf. mit kleinen Zeichnungen verdeutlicht.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich wurde von einem sehr menschlichen und fachlich hervorragendem Professor behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man erkennt positiv, dass Prozessabläufe optimiert sind.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Durchweg saubere 2 Bett Zimmer mit eigener Dusche und WC)
Pro:
med. Behandlung
Kontra:
An der Essensauswahl könnten die Patienten noch besser beteiligt werden.
Krankheitsbild:
Nasenkorrektur nach LKGS-Spalte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wohne 400km von Ulm entfernt und kam auf Empfehlung in diese Klinik. Ich habe eine LKGS-Spalte und bekam durch die Verengung meiner Nase sehr schlecht Luft. Scbon bei meinem Vorstellungsbesuch im März hatte ich einen rundum positiven Eindruck, den der Klinikaufenthalt vom 20.bis 25.11.17 bestätigt hat.: Ich habe eine sehr gute Organisationsstruktur erlebt, die Untersuchungstermine waren aufeinander abgestimmt,ich musste nichts suchen oder mich selbst kümmern. Es wurde für mich gemacht und die Informationen zeitnah und sachgerecht an mich weitergeleitet.
Das Pflegepersonal war freundlich und ebenfalls gut strukturiert, so dass ich mich sehr gut betreut fühlte.
Die medizinische Behandlung und Betreuung durch Prof. Dr. Scheidhauer war fachlich und menschlich Top. Er hat die Dinge verständlich erklärt, hat von sich aus berichtet, wie die nächsten Schritte sind und hat sich täglich persönlich zu 100% um die medizinische Behandlung gekümmert, bzw. die nötigen Schritte veranlasst. Das habe ich so als "einfacher Kassenpatient" von einem Arzt in seinem "Rang" noch nicht erlebt. Bisher habe ich Professoren eher als hochnäsig und abgehoben erlebt und war froh, wenn ein Assistenzarzt "seine Sprache" übersetzt hat. Auch der Kontakt mit Assistenz- und Narkoseärzten war freundlich und zugewandt. Hinzu kommt ein hervorragendes Ergebnis der OP, die mir nicht nur eine sehr gute Nasenatmung ermöglicht sondern auch noch eine optisch sehr verbesserte Nase schenkt. Etwas kritisch sehe ich die Möglichkeit auf die Mahlzeiten Einfluss zu nehmen. Das Essen war für die Möglichkeiten einer Klinik geschmacklich befriedigend und essbar, ich konnte allerdings nur sehr schwer Essenswünsche bez. einer Milcheiweißunverträglichkeit anbringen und umsetzen. Ich kann diese Klinik nur weiterempfehlen und denke trotz der körperlichen Mühen die eine so große OP mit sich bringt gerne an meinen Aufenthalt in Ulm zurück.
S.W.

Unvorstellbar schlimm

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kann ich keiner Frau raten ihr Kind dort zu bekommen !! Selbst in Worte kann man es nicht beschreiben wie schrecklich es dort war die Erfahrung was ich dort gemacht habe angefangen mit unfreundliches Personal fängt schon beim Anmelden an keiner weiss so richtig wo hin nur warten trotz Blutungen in 29ssw und Schmerzen.Das Zimmer ist nicht sauber es war in einer Woche Aufenthalt eine Putzfrau zu sehen die nur den Mühl mitnimmt die Ärztin war grob und unfreundlich und glaubte mir nicht das ich Wehen hatte das beste kommt noch die wollten mich nachhause schicken trotz Wehen und keiner glaubte mir das mein Kind bald kommt das war die Rede von der Oberhebamme einen Tag später war mein Muttermund schon offen und hatte immer stärkere Wehen dann hieß es wir haben keinen Platz mehr für mich obwohl alles schon Unterschrieben war für Notkaiserschnitt. Ohne Wasser und ohne Wehenhemmer Abtransport mit ASB nach Kempten keiner kann sich das vorstellen was für eine Scheiss Angst ich hatte.Solche Zustände unbeschreiblich und das in Deutschland nie mehr werde ich diese Klinik betreten.Da ist eine Nummer mehr wert.

NICHT empfehlenswert, lange Wartezeit , unfreundlich.

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Insgesamt 5 Std gewartet.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden ("Ich glaube nicht" daß sich der Weg gelohnt hat.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Behandlung.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die Mitarbeiter in der Verwaltung sind sehr nett.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Es gibt kostenlos Wasser.)
Pro:
Nein, nichts ist da positiv außer der Kiosk.
Kontra:
Unerfahrene Ärzte werden auf die Patienten losgelassen.
Krankheitsbild:
Nasenschleimhaut, Loch im Septum, Septumbegradigung, Bakterien, Schleim.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe diese Klinik aufgesucht, weil ich , nachweislich mit mitgebrachten CT Befunden,seit Jahren eine chronische Verdickung der Nasenschleimhaut habe und somit schlecht Luft bekomme, was sich jetzt stark verschlimmert hat. Mein HNO Arzt riet mir zur Celon- Methode, wo diese Verdickung koaguliert wird was mir auch von seitens der Krankenkasse empfohlen wurde da dies sehr hilfreich sei.
Außerdem habe ich ein Loch in der Nasenscheidewand, das mir in Tübingen in der Uniklinik bei einer Septumbegradigung zugefügt wurde. Dort hieß es " kann passieren, sie haben ja unterschrieben ".
Außerdem bin ich so sehr verschleimt, daß ich halb im Sitzen schlafe weil sich sonst alles in den NNH sammelt und auch tagsüber immer viel Schleim schlucke.
Nach 2,5 Std. Fahrzeit angekommen,trotz Termin,auf den ich 3 Monate warten musste, noch 4,5 std gewartet,dann endlich war es soweit.
Eine junge Ärztin,ich schätze mal 20 Jahre alt,sagt mir da kann man nichts machen.
Aber ich kann ja auf die Oberärztin warten. Also warten...
Die "Oberärztin ", ähnlich jung, sagt :" ich glaube nicht,daß die Celon Methode hilft. Ich glaube nicht,daß das Loch (1,45cm) in der Nasenscheidewand für Ihre Beschwerde verantwortlich ist". Auf meine Frage ob evtl. Bakterien für die Schleimbildung verantwortlich sein können:" nein,glaube ich nicht.Auf mein drängen hin hat man mir dann widerwillig ein Nasenabstrich gemacht, das Ergebnis warte ich noch ab.
Ich glaube nicht,ich glaube nicht,ich glaube nicht....Nicht glauben heißt nichts wissen und die Patienten sind in 5 Min.wieder weg.

Super zufrieden mit allem

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Betreuung und Versorgung
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
AortenOP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann war bereits im Frühjahr wegen einer Aortadissektion in der Uniklinik. Jetzt musste er sich erneut einer OP wo der.Brustkorb ein zweites Mal geöffnet werden musste unterziehen. Alles ging gut. Ein ganz großes Lob an das gesamte Team samt Ärzte. Er war in sehr guten Händen und wurde sehr gut versorgt und betreut.Er hat sich in der Klinik sehr wohl gefühlt.

Augenklinik Ulm mit hervorragenden Ärzten

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Ärzteteam und erstklassige medizinische Versorgung
Kontra:
Essen und Telefon sowie Internet eine Katastrophe
Krankheitsbild:
Augen OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin hier als Privatpatient zu OP an beiden Augen. Die Ärzte sind nicht nur sehr kompetent, sondern beherrschen Ihr Fachgebiet exzellent. Alle sind sehr nett und zuvorkommend. Als Patient mit einem Einzelzimmer geht es mir hier richtig gut.
Allerdings gibt es auch Anlass zur Kritik:

So ist das Essen eine Katastrophe. 7 Tage das gleiche und unmöglich schmeckende Brot, die Wurst und der Käse sind ungenießbar und beim Mittagessen bekommt man nicht das was man bestellte und keiner ist in der Lage das einem auch mal so richtig zu erklären, wie wann und wo man bestellt.

Mit dem Patienteninternet hat man so seine Schwierigkeiten. man kann nicht mit der EC Karte bezahlen wenn man auf diese Karte etwas aufbuchen möchte. Auch hier wäre eine Ausführliche Information ggf. durch das Personal angebracht. Aber die wissen darüber selbst nicht Bescheid. Man muss erst mal den Prospekt finden wenn es einen gibt, In meinem Fall war keiner am Automat. dann muss man auf eine Karte mehr Aufbuchen als man braucht. Das nicht verbrauchte Guthaben erhält man nicht zurück nur das Pfand für die Karte. Und dann auch noch in einer Stückelung die den Geldbeutel platzen lässt.

Aus medizinischer Sicht eine Top Klinik, die ich aber nur wegen der Kompetenz der Ärzte wieder aufsuchen würde.

Alle sind freundlich lieb und net.Die Schwestern, Pfleger und Ärzte.

Das Essen war ne Katastrophe und sollte dringlichst verbessert werden. Es gehört einfach auch zum Wohlfühleffekt dazu.

In Anderen Einrichtungen sind diese Dinge besser geregelt wie ich von Berichten Anderer erfahren habe.

Vorsicht HNO Ambulanz Ulm Michelsberg

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Geräte haben nicht funktioniert)
Pro:
Nichts
Kontra:
Keine fähigen Ärzte
Krankheitsbild:
Druck an beiden Ohren, Schwindel, Kopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Ambulanz extrem lange Wartezeiten.
Ich habe noch nie so unkompetente Ärzte gesehen.
Meine Frau heute unzureichend behandelt von einer Assistenzärztin, hier war die PC Checkliste wichtiger als der Patient, dessen Kreislauf gerade zusammenbrach. Kein Interesse bei der Ärztin, und ich bekam in der Notfallambulanz Cortison vor 3 Wochen verschrieben. Sind dann in eine bessere Klinik nach Weißenhorn gefahren und komisch dort wurde aus dem Cortison eine Aufnahme in die Neurologische Intensivstation. Fazit, passt bloß auf in Ulm
hier seid ihr verloren

Gute Behandlung auch für gesetzlich Versicherte

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
schnelle Termine
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin zum zweiten Mal von Dr. Sommer operiert worden. Der Arzt ist sehr menschlich, Fragen werden umfassend und ausreichend beantwortet. Ergebnis super
Das Personal ist super nett und fürsorglich.
Immer wieder.

Bin sehr zufrieden gewesen

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals und Kompetenz der Ärzte
Kontra:
Wartezeit Ambulanz
Krankheitsbild:
Makulaforamen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe die letzten Erfahrungsberichte gelesen und war entsetzt.
Stationär war ich 7 Tage auf Station 3. Das Pflegepersonal war sehr freundlich und zuvorkommend. Die Ärzte waren freundlich. Arroganz habe ich nicht bemerkt. Das Essen war okay. Natürlich nicht wie daheim aber die Küche kann nicht jeden Geschmack treffen.
Die OP verlief gut, ohne Komplikationen. Auch das OP-Team war freundlich und zuvorkommend.
Alles in allem kann ich die Klinik empfehlen.
Einziger Negativpunkt ist für mich die Wartezeit in der Ambulanz. Aber auch hier sind das Personal und die Ärzte freundlich.

Frauenklinik Ulm Unbedingt meiden !!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-----
Kontra:
Ärzte, die lügen und medizinische Standards missachten
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit der Operation vor einem Jahr ist meine Gesundheit so geschädigt, dass ein normales Leben für mich nicht mehr möglich.
Das Operationsergebnis ist derart abscheulich, dass vom Standpunkt eines normal denkenden Menschen nicht nachvollziehbar ist, wie ein Facharzt so operieren konnte.
Nachdem ich mich mit den medizinischen Standards und Leitlinien beschäftigt hatte, musste ich feststellen, dass diese in Ulm grob missachtet wurden.
Ebenso wurden nötige Voruntersuchungen nicht durchgeführt.
Außerdem hat der operierende Arzt mich bezüglich seiner Qualifikation angelogen.
Ich kann jeder Frau nur dringend davon abraten, sich an der Frauenklinik Ulm behandeln zu lassen.
Vor allem von der "Gynäkologischen Onkologie" muss ich dringend abraten! Suchen Sie sich bitte in Ihrem eigenen Interesse eine andere Klinik!

Sehr Professionelle und Hochqualifizierte Behandlung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Neueste Medizienische Anwendung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
OP durch Oberarzt. Sehr Persönlich. Angenemer Klinikaufenthalt.
Kontra:
Krankheitsbild:
Kronische Stirnhölenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuerst wurde ich freundlich aufgenommen und untersucht. Dann wurden meine Symptome sehr gut analysiert und sofort die weiteren nötigen Schritte veranlasst.
Die OP meiner Stirnhöhle und Nase wurde sehr Professionell und zu meiner vollsten Zufriedenheit ausgeführt.
Auch bei der Nachbehandlung hatte ich nie das Gefühl das ich nur eine Nummer bin und wurde sehr Persönlich versorgt.

massive Schluck- und Atembeschwerden und Stimmprobleme

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
massive Schluck- und Atembeschwerden und Stimmprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

keine Wartezeit
sehr freundliche und gute Behandlung
kompetente Ärzte und Personal

gut aufgehoben

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Unmöglichkeit von Essensregelung
Krankheitsbild:
Sarkom, Rezidiv
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mir wurde mehrmals das Leben gerettet. Die Kompetenz der Ärzte schätze ich sehr hoch, insbesondere der Chefärztin, doch auch vieler anderer Ärzte, auch die der Pflegekräfte. Natürlich gibt es bei Pflegern immer solche und solche, wäre merkwürdig, wenn es anders wäre, doch verglichen mit anderen Kliniken ist hier das Niveau sehr hoch und man geht nach Möglichkeit auf die Wünsche der Patienten ein, man bekommt nicht das Gefühl vermittelt, Störfaktor zu sein wie häufig in anderen Krankenhäusern. Ja, ich hatte immer das Gefühl, ich werde als Kunde behandelt, und ich finde, das ist die richtige Haltung.
Natürlich wechseln die Ärzte ab und an, wie soll das anders gehen, und kommen oft Studenten, beispielsweise zum Blutabnehmen, ist ja schließlich ein Uniklinik, aber das war nie störend, und sie waren immer gut informiert.
Man spürt auch hier natürlich den Druck, dem die Beschäftigten ausgesetzt sind, wie wohl in allen Krankenhäusern, aber er beeinträchtigt nicht die Behandlung.
Kleinigkeiten wie mal fehlendes Anklopfen stören mich nicht.
Massiv gestört hat mich jedoch die völlige Unmöglichkeit, den Essensplan zu klären, was bei Magen-. Darmgeschädigten kein Luxusproblem ist.
Unterm Strich kann ich sagen: Von den vielen Kliniken, die ich kennengelernt habe, fühle ich mich hier am besten aufgehoben. Und das liegt an den Ärzten und Pflegekräften, die hier arbeiten, denn Äüßerlichkeiten wie z.B. Zimmerausstattung ist in vielen anderen Krankenhäusern schöner.

Frauenklinik Ulm sehr weiterzuempfehlen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schnelle Diagnosse, reibungslose Abwicklung, freundliches Personal, gute Betreuung
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
CMV-Infekt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Frauenklinik Ulm ist sehr weiterzuempfehlen.

Wir wurden vom FA wg. einem "White Spot" zur weiteren Untersuchung überwiesen. Der Oberarzt war für uns zuständig und führte die Untersuchungen durch. Er diagnostiziert schon vorab die Diagnose. Dies hat nach den Ergebnissen der Blutuntersuchung und FW-Untersuchung auch gestimmt. Nach weiteren Meinungen sowie Untersuchungen von Fachkliniken stand unsere Entscheidung zu einem SSA fest. Die Diagnose war immer die selbe. Die Frauenklinik Ulm leitete alles schnellstmöglichst in die Wege, dafür sind wir sehr dankbar. Nachdem der SSA ohne Komplikationen durchgeführt wurde, konnten wir auch nach Beobachtung nach Hause entlassen werden. Die gesamte Betreuung war sehr gut. Die Hebammen, Oberärzte, Assistenzärzte u.w. Personal waren sehr nett. Wir würden diese Klinik jederzeit wieder weiterempfehlen.
Wir bedanken uns für die tolle Betreuung und Begleitung.

Vorsicht Gefahr

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schnelle Behandelung auf der Intensiv
Kontra:
Keine Diagnose, Falsche Diagnose bzw keine richtige Diagnose durch die man in Gefahr kommen kann
Krankheitsbild:
Infarkt Herzschlag Herz Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bekannter hatte einen Herzinfarkt (linker Arm fast komplett taub) und wurde in die Uniklinik gebracht.

Erst meinte man (freitag) da sind Blutgerinnsel und man muss am Herz operieren und diese "weg machen".
Freitag abend sagte man dann evtl ist ein loch im Herzmuskel und man würde dies an der am Montag geplanten Operation "beheben".

Am Monat nachmittag wurde er entlassen nachdem er eine Schluckecho untersuchung hatte und die gleichen "Ärzte " meinten man würde nicht genau wissen warum er einen Infarkt hatte !

Bin gespannt wie es jetzt weiter geht !
Habe ihm auf jeden fall empfohlen nie wieder in die Uniklinik zu gehen.

Das ist schon grob fahrlässig was da ab geht.

Meine ganze Familie hat im Geldbeutel eine nachricht das sie bei einem Notfall nicht in die Uni gebracht werden wollen.

Hier besteht Lebensgefahr !

Nicht empfehlenswert

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Nachtschwester
Kontra:
schlechte Ärzte
Krankheitsbild:
Verdacht auf Morbus Crohn, chronische Darmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In dieser Klinik ist man nicht gut aufgehoben. Ich hatte einen stationären Termin wegen Verdachts auf Morbus Crohn. Als ich in die Klinik kam, war kein Zimmer frei und der Pfleger der mich aufgenommen hat, meinte dann schlafe ich halt auf dem Gang... auf die Toilette und zum Umziehen musste ich in ein fremdes Patientenzimmer gehen. Das ist unzumutbar.
Ich bekam dann eine Kapselendoskopie, leider stellte die Kapsel nach 15 Minuten ihre Funktion ein, ich meldet mich beim Arzt und meldete das da nun ein Licht nicht mehr brennen würde. Der schickte mich zu den Schwestern, die meinten alles ok. Am nächsten Morgen erfuhr ich dann das die Kapsel nicht funktioniert hätte. Ich litt Höllenqualen, da die Kapsel nach 2 Tagen immer noch im Dünndarm war, hatte enorme Angst vor einer OP. Bekam aber vom Stationsarzt unzureichende Auskunft wo die Kapsel wäre usw. Ich musste jeden Tag abführen und bekam nichts zu essen. Nach 4 Tagen verlies ich dann die Klinik, die Kapsel kam dann am 5. Tag zu Hause.
Die "Eingangsuntersuchung" fand am Entlasstag statt. Ordentlich befragt wurde ich nur von den Studenten. Der Aufenthalt hat mir nur Schmerzen bereitet, unter denen ich bis heute leide. Der Magen macht mir nun extreme Probleme und ich fühle mich richtig krank. Ich bin genau so schlau wie vorher. Diese Klinik kann man nicht empfehlen, ausser man hat ein regelrechtes Krankheitsbild. Bei Abweichungen ist man denke ich in jedem anderen Krankenhaus besser aufgehoben.

Eine sehr gute HNO-Klinik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mehrmalige Beratung vor und nach der OP durch den operrierenden Arzt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Krankenhäuser sind nicht unbedingt Wohlfühloasen)
Pro:
eine absolut gute Betreuung
Kontra:
fällt mir nichts ein
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Innerhalb von zweieinhalb Monaten, Ende Mai 2017 bis Mitte August 2017, war ich fünf mal in der Klinik, also fünf OPs. Ich möchte allen Ärzten, Krankenschwestern, Pflegern und allen anderen Kräften ganz herzlich danken; ich fühlte mich immer sicher und gut, besser, sehr gut betreut.

Professionelle Hilfe bei schweren Verletzungen

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Kreissägenverletzung der linken Hand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um es kurz zu machen: dem super Team von Notaufnahme, Handchirurgie und Pflege auf cG4 vielen vielen Dank. Mit einer Kreissäge hatte ich eine erhebliche Verletzung der linken Hand erlitten, Sehnen und Nerven waren durchtrennt und ich litt erhebliche Schmerzen. Auch wenn ich nicht per Krankenwagen gekommen bin, wurde die Schwere der Verletzung sofort erkannt, ich schnell und professionell erstversort und im weiteren opereriert. In der Nachsorge habe ich schnell alles Notwendige erhalten, so das ich nun genesen kann.

Armfraktur dreifach beim Kind

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dank und Respekt an das gesamte Team der Klinik)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich wurde sofort über die Situation meines Kindes aufgeklärt !)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Tadellose Operation und Nachbehandlung auf Station G4)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles o.k.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Da kann man an nichts meckern !!!)
Pro:
Alles zu meiner besten Zufriedenheit und vor allem meines Kidnes
Kontra:
NICHTS !!!
Krankheitsbild:
Armfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn 6 Jahre alt wurde am Freitag mit dem Notarzt/Krankenwagen eingeliefert. Dreifacher Bruch des re. Armes.
Der Ablauf ging sehr schnell und unkompliziert, er kam sehr schnell dran und wurde auch ziemlich rasch in den Operationssaal gebracht.
Ich kann mich nur bei allen bedanken, Notarzt, Sanitäter, Notaufnahme, Ärzte, Op-Team, Aufwachstation, Röntgen, Station 4 G....alle aber auch alle waren sehr höflich und freundlich ob die Schwestern, Team des Operationssaales, Pfleger, Frauen der Essensausgabe, Putzfrauen...einfach alle !!!!

Die Operation ist super verlaufen !!!!

Vielen herzlichen DANK !!!!

Ich kann die chirurgische Universitätsklinik nur empfehlen !!!

Tolle Arbeit und gut organisiert

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (immer hilfsbereit und freundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gute ärzte, tolle Organisation, kurze Wartezeiten bei den Untersuchungen
Kontra:
keine Essensauswahl
Krankheitsbild:
Kosmetische Nasenchirurgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Uniklinik zur Kosmetischen Nasenoperation. Ich wurde bestens betreut. Ich war erstaunt wie gut organisiert dort alles klappt. Zuerst musste ich zwar meinen geplanten Termin im Januar verschieben , aufgrund zuvieler Tumorkranke. Dafür hatte ich aber vollstes Verständnis und wartete gerne ein Vierteljahr länger auf den Mai. (Das Einzugsgebiet ist halt sehr gross und die Krankheiten werden auch nicht weniger.) Ich fand das auch gut und richtig das man im Vorfeld alles bezahlen muss und später dann abgerechnet wird, ob man zuviel bezahlt hat oder welche Kosten doch von der Krankenkasse übernommen werden.
Da die Nase ein so wichtiges Sinnesorgan ist, würde ich nie mit einer Nasenkorrektur zu einem Schönheitschirurgen gehen.An der Nase hängt auch die Atmung ab etc. Das OP Team war freundlich und die Schwestern alle hilfsbereit . Die Ärzte verfügen über ein breites Wissen und erklären sehr gut verständlich. Meine Nase sieht toll aus und ich bin total zufrieden. Man fühlt sich wie neugeboren. Von einer breiten Sattelplattnase zur viel schmäleren aufgepolsterten Nase. Danke nochmals an Professor Lindemann für die OP, ans ganze Ärzteteam. Na gut , zugegeben habe ich einen Knackpunkt. Das Essen war nicht auswählbar und man musste quasi essen,was einem vorgestzt wurde.Am ersten Tag nach einer Nasenop Braten und Krautsalat passt nicht wirklich mit dem Kauen zusammen*g* Aber in unserer heutigen Zeit verhungert ja niemand wirklich und so kann man sich am sehr reichhaltigen Frühstücksbuffet satt essen:)

Patientenunzufriedenheit

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (War nicht bei der Behandlung anwesend daher keine Bewertung)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Schlechte Luft zu warm und stikig)
Pro:
Diagnose
Kontra:
Komunikation
Krankheitsbild:
Gesichtsfeldeinschränkung
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meiner Mutter am Freitag dieser Woche zu einem Termin um 9.15 Uhr erschienen . Abgefahren sind wir dann gegen Nachmittags ca. 15.15 Uhr .
Wenn nur 2 Ärzte für die "Patienten" und für die Notfälle zuständig sind und der Oberarzt laut Aussage einer anwesenden aber nicht gerade in Freundlichkeit geschulter Fachkraft keine Zeit hätte warum werden da nicht mehr Ärzte eingeteilt oder eingestellt.
Meine Mutter und ich sind beide Diabetiker und hatten auf Grund der Hitze und der schlechten Luftqualität im Gebäude trotz genügend Getränken enorme Schwierigkeiten mit unserem körperlichen Wohlbefinden . Ich werde je nach der Art Ihrer Antwort den Vorfall über den VdK oder die Parientenberatung abklären lassen da dieses nicht im Sinne des Patienten ist . Wir waren an diesem Tag nicht die Einzigen die so lange warten mussten einige sogar noch länger !
Versuchen Sie diesen Zustand zu verbessern es liegt schließlich auch in Ihrem Interesse dass die Patienten zufrieden sind . Auch die Komunikation mit den Patienten oder das Ansprechen von Personal vor Ort klappte nicht da der Servicepoint überhaupt nicht besetzt war .
MfG Holger Korda OVV im VdK OV Dornstadt/Ulm-Lehr, Mähringen und Jungingen

Blinddarmdurchbruch nach eineinhalb Tagen festgestellt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blinddarmdruchbruch
Erfahrungsbericht:

Wurde mit einer Blinddarmentzündung eineinhalb Tage liegen gelassen. Wollten mich zuerst gar nicht aufnehmen. Musste mir von arroganten Ärzten anhören, dass meine Schmerzen gar nicht so schlimm wären und wurde beschuldigt Drogen zunehmen oder mir die Schmerzen selbst zugefügt zu haben, ohne vorher eine anständige Untersuchung durchzuführen. Als junges Mädchen mit 24 Jahren hast du da keine Chance. Schmerzmittel wurden auch nur gering gegeben, um zu schauen was sich da noch entwickelt. Nach eineinhalb Tagen war der Blinddarm, dann geplatzt und es wurde Notoperiert. Anschließend wurde wieder an Schmerzmitteln gespart und ich bekam den Vorwurf, dass ich ja selbst Schuld daran sei. Außerdem wurde anschließend in meiner schlechten Verfassung auch noch eine Patientin mit Verdacht auf Tuberkulose in mein Zimmer gelegt, auf Nachfrage erhielt ich keine Antwort ob das ansteckend sei. Es wurden noch so einige Sachen mehr mit mir gemacht, die jetzt aber den Rahmen sprengen wurden.

Wenn ihr entscheiden könnt, geht nicht in dieses Krankenhaus.
Mein Vertrauen in die Ärzte in Deutschland ist zerstört.

Schlicht und einfach dankbar!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
menschliche und fachliche Leistung des Teams
Kontra:
wir Patienten schätzen diese Versorgung und gesellschaftliche Errungenschaft nicht genügend
Krankheitsbild:
Halswirbelbruch
Erfahrungsbericht:

Mein Vater hatte einen Bruch im oberen Halswirbelbereich. Meine ganze Familie möchte hiermit dem Team der Unfallchirurgie auf diesem Wege für eine hervorragende medizinische wie pflegerische Versorgung danken. Wir sind unendlich dankbar für diese tolle Erstversorgung mit Heli-Einsatz und einer gelungenen Organisation. Ich bin voller Anerkennung der Arbeit des Teams, das gerade das puffern muß, was wir alle unter Freiheit verstehen, Motorrad fahren, Drachen fliegen, Verbrennungen etc. Vielleicht müssen wir alle lernen, das Positive zu sehen und nicht ständig zu fordern und zu kritisieren, sondern auch selbstkritisch das eigene Verhalten zu hinterfragen. Krankenversichert zu sein ist schon toll, rechtfertigt aber nicht alles und jedes, denn manche Dinge gehören einfach in den Bereich der niedergelassenen Ärzte und bedürfen keiner klinischen Versorgung oder Inanspruchnahme der Notfallambulanz. Ein bißchen Eigenverantwortung und gesunder Menschenverstand gehören auch dazu, daß alles rund funktionieren kann. Bei allen schlimmen medizinischen Fällen bin ich immer auf wunderbare Menschen getroffen, manchmal ein wenig forsch, aber keiner ist redselig, wenn er einen solchen Beruf hat. Mein Dank allen Schwestern, Pflegern und Ärzten! Im Falle meines Vaters spielt es keine Rolle, ob privat oder GKV versichert, die Erstversorgung wäre in beiden Fällen dieselbe gewesen.
Dank menschlicher Umsicht ist mein Vater kein Pflegefall. Nochmals meinen aufrichtigen Dank.

1 Kommentar

Regina1962 am 11.07.2017

schöner richtiger Kommentar.

OP gut, Pflege schlecht

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (vor OP und Nach OP)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nach OP)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
OP-Bereich
Kontra:
Pflege,Ausstattung, Ambiente
Krankheitsbild:
Gebahrmutterhalskrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Operation, inklusive Vor- und Nachbereitung gut und vertrauenswürdig. -
Intensivstation :Betreuung freundlich, aber fachlich hilflos bei Schmerzen, div. Sympthomen,
Umgebungsfaktoren :Ausstattung ohne Fenster, dafür mit TV, Essen schwäbisch deftig ,also jenseits von gesundheitsförderlich,
Station : freundliches Personal,viele nette Praktikanten darunter.
fachlich bei meinen Symptomen nach OP bemüht,aber hilf- und wirkungslos.
Schmerztherapie bestand in mehr vom falschen Selben.
Insbesamt macht die Klinik einen etwas heruntergekommenen Eindruck.
Hygienemängel, männliche Besucher benutzten die gemeinsame Patientinnentoilette.

Positiv:Frühstücksraum mit Büffet in angenehmer Atmosphäre.

Stellt die Diagnose ein Student

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr unzufrieden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (katastrophal)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sehr unzufrieden)
Pro:
freundlich gesprochen
Kontra:
abgefertigt ohne Hilfe
Krankheitsbild:
Harnröhre- oder Blasenentzündung fraglich
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Leider schnelle Abfertigung. Ein Antibiotikum, das nichts bringt verschrieben.
Man wird nicht ernst genommen Schmerzen seit fast 2 Wochen.

Super Klinik

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schnelle Terminvergabe
Kontra:
Krankheitsbild:
Gastritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schnell Termin bekommen. Das Personal äußerst freundlich und kompetent.

Super Klinik

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Bypassoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Klinik wurde? mit einem Herzinfarkt eingeliefert und bekam 3 Bypässe.
Wurde sehr gut vor der OP informiert alle Voruntersuchungen wurden zügig abgearbeitet sehr nettes Personal kann ich nur weiterempfehlen.
Am 05.09.2016 würde ich operiert.
Brustkorb wurde geöffnet und ich bekam 3 Bypässe am Herzen.
Alles ist super gelaufen und ich konnte am 12.09.2016 wieder Entlassen werden.

Wenn notwendig, dann wieder Frauenklinik

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (4-Bett Zimmer nicht zeitgemäß. Kein Erholungsfaktor)
Pro:
Freundliches Personal trotz hohem Arbeitsaufwand rund um die Uhr
Kontra:
Reinigungskräfte sollten gründlicher arbeiten
Krankheitsbild:
Abszessentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde stets freundlich und höflich behandelt, egal ob Pflegekraft oder Arzt. Angefangen in der Ambulanz bis zum Stationsaufenthalt - ich habe mich gut informiert und behandelt gefühlt. Mir wurde alles genau erklärt. Besonders die Anästhesie und OP Mitarbeiter haben mir Ängste genommen und mit ihrer lustigen und trotzdem kompetenten Art beruhigt. Ich kann nur Danke sagen.

Arbeisunfall

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alls
Krankheitsbild:
Knochenbruch und diverse Prellungen
Erfahrungsbericht:

Nach einem Arbeitsunfall- freier Fall aus ca. 1,5 Meter Höhe wurde ich mit dem Krankenwagen mit Blaulicht und Sirene in die Uni Klinik eingeliefert.
Nach ca. 1 STD WARTEZEIT in Keller kam eine Dame zu mir die erst mal meine persönlichen Daten aufnehm und mich nach der Versichertenkarte fragte.
Da ich mich nicht bewegen konnte sagte ich ihr das ich diese in meinem Geldbeutel hätte , sie ihr aber nicht selber geben könnte...
Bei der Behandlung wurde mir als erstes die Karte abgenommen , ( ARBEITSUNFALL) Nach der ersten Untersuchung wieder 1 Stunde Wartezeit zum Röntgen, 1/2 Wartezeit auf Ultraschall das alles verbunden mit starken Schmerzen.
Nach dem Ultraschall wider 1 Std Warten, kurzes Endgespräch 2 Krücken und sie können jetzt gehen.
ICH KONNTE NICHT GEHEN !!!! mein linker Arm schmertze so stark , das ich nicht mal die Krücke greifen konnte.
Nach 4 Stunden habe ich die Klink verlassen, werde mich jetzt an einem Ortopäden meines Vertrauen wenden.

Ich rate jedem diese Klink zu meiden !!!!
Das Personal ist unfreundlich und inkompetent !

5 Kommentare

Ulm12 am 18.04.2017

Klinik, wo selbst Vergewaltigungsopfer in einer Traumaambulanz gesagt bekommen, dass die Vergewaltigung nicht geglaubt wird, wo Rehabilitanten von Personal der Institutsambulanz, als ein Stück Dreck beschimpft (Lifestyleärztin) werden, wundert mich fast nichts mehr.
Siehe.

https://www.klinikbewertungen.de/klinik-forum/erfahrung-mit-uniklinikum-ulm?fac_id=psycho#tabs

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Sehr schlechte Erahrung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal ist gut
Kontra:
die Ärzte sind eine Katastrophe
Krankheitsbild:
Vulvakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine sehr schlechte Erfahrung gemacht und kann jeder Frau nur von dieser Klinik abraten!

Auch mit anderen Ärzten an der Frauenklinik Ulm habe ich sehr schlechte Erfahrungen gemacht.
Der Direktor der Frauenklinik verteidigt diesen schlechten Arzt natürlich noch. Er behauptet, die nötigen Untersuchungen wären sicher durchgeführt worden und die Operation wäre "verhältnismäßig" gewesen - das nicht sein kann, was nicht sein darf.
Das Pflegepersonal ist ok - die Ärzte sind nicht zu empfehlen.

Letzte Hoffnung Mitra Clip

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Operateur stellte sich am Vorabend selbst vor)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr guter Eindruck vom Ärzteteam, gut betreut
Kontra:
Sehr lange Wartezeit in der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Schwere Mitralklappeninsuffizienz Grad IV
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen schwerer Mitralklappeninsuffizienz wurde meine Mutter (85 Jahre) aus der örtlichen Klinik nach Ulm in die Uniklinik zur Einsetzung eines Mitraclips überwiesen.

Nach einer Eingangsuntersuchung auf der "Chest Pain Unit" wurde sie leider fast sechs Stunden auf der >Notaufnahme liegen gelassen, obwohl klar war, dass sie stationär aufgenommen wird.
Der chaotische Ablauf war aber wohl einigen Notfällen geschuldet.

Nachdem sie auf der Staion 3 AB aufgenommen war folgten am nächsten Tag weitere Voruntersuchungen, jeweils in Absprache mit mir.

Nachdem klar war, dass sie geeignet ist für den minimalinvasiven Eingriff stellte sich der Operateur persönlich bei meiner Mutter vor. Er ging nochmals sehr genau auf den Ablauf ein und konnte auch alle meine Fragen zu meiner Zufriedenheit beantworten.

Am nächste Tag war es soweit, der Eingriff wurde komplikationslos und wie vorgeplant durchgeführt. Nach nur einer Stunde auf der Intensivstation wurde meine Mutter wieder zurück auf "ihr" Zimmer gebracht.

Am nächsten Tag folgten einige Untersuchungen, welche alle sehr zufriedenstellende Ergebnisse erbrachten.

Die zuvor bestehende Insuffizienz des Schweregrades IV konnte auf unglaubliche Stufe I "repariert" werden.

Heute, nur zwei Tage nach dem Eingriff kam etwas überraschend die Entlassung.

Ich bin sehr zufrieden mit den Ärzten und auch mit dem Pflegeteam.

Top pflegt und betreut

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Ärzte, mit guter übermittlung nicht medizinischer Sprache
Kontra:
Krankheitsbild:
Larynsretomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war in einen Kritischen AZ Pflegepersonal sowie Ärzte sind auf mich/ ihn eingegangen mit der Medizinischen/Pflegerischen umsetztung, und wünsche.Kann nicht negatives Berichten sind sehr zufrieden. Wenn ich in so eine Sitation komme nur nach Ulm.

Zentralarterienverschluss nicht erkannt - Folge: Verlust des Augenlichtes

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zentralarterienverschluss am linken Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 25.01.2017 um 10Uhr wurde mein linkes Auge schlagartig dunkel. Ich fuhr sofort zum Hausarzt, der mich unverzüglich mit dem Vermerk "Notfall" an die Augenklinik überwies.
Gegen 11UHR war ich in der Anmeldung. Mit meinen Unterlagen ging ich in die Ambulanz und machte die zuständige Mitarbeiterin, die sehr gestresst und unfreundlich wirkte, auf meinen Notfall aufmerksam, was diese überhaupt nicht interessierte. Ich sollte mich setzen und warten bis ich aufgerufen werde.
Nach ca.1 Stunde wurde ich aufgerufen, bekam Tropfen und musste erstmal einen Bogen ausfüllen. Eine halbe Stunde später wurde ich zum ersten Mal dem Arzt vorgestellt, der nichts feststellen konnte. Nach weiterer Wartezeit wurde eine Schichtaufnahme gemacht.
Nach erneuter Wartezeit wieder Vorstellung beim selben Arzt, er vermutete eine Augennerventzündung.
Wieder endloses Warten im Warteraum, diesesmal auf den Oberarzt, mein Auge war immer noch blind. Erneuter Aufruf nach über 3 Stunden, erneute Augenuntersuchung durch den selben Arzt, wieder ohne Ergebnis. Dann endlich kam eine kompetente Oberärztin hinzu, diese erkannte sofort, dass es sich um einen Zentralarterienverschluss handelt. Sie sagte zu dem Assistenzarzt vorwurfsvoll, hast du denn nicht gesehen, dass das Auge nicht mehr durchblutet ist.
Auf meine Frage, was ist jetzt mit meinem Auge, meinte er, es sind ja noch keine 24h vergangen, keine Sorge!
Jetzt ging alles ganz schnell, ein Krankenwagen wurde gerufen und ich wurde um 15Uhr als Schlaganfallpatient in die Neurologie des RKU gefahren, inzwischen waren 5h seit dem Ereignis vergangen. Dort machte man sofort ein MRT. Beim anschließenden Gespräch mit dem Professor wurde mir mitgeteilt, dass es mit meinem Auge wohl nicht mehr richtig wird. Ich hätte spätestens nach 2,5h hier sein müssen, dann hätte man das Blutgerinnsel auflösen können.
Bei sofortiger Notfallbehandlung in der Augenklinik wäre ich im 2,5 stündigen Zeitfenster gewesen und ich hätte noch 2 gute Augen.

Sehr empfehlenswerte Urologie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gut organisiert und kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der Beratung über die Aufnahme, die Behandlung bis zur Entlassung einfach perfekt. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben. Mein spezieller Dank gilt H. Dr. Martini, H. Bächle und H. Prof. Dr. Bolenz.
Ich kann den Fachbereich Urologie zweifelsfrei weiter empfehlen.

Patient ist der Dumme!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechte Auskunft,flapsige Antworten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Röntgenaufnahme würde mir nicht mal gezeigt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unbesetzt,unfreundlich, geben dem Patienten das Gefühl, an deren Situation schuld zu sein.
Krankheitsbild:
Diagnostizierte Steißbeinprellung.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unterbesetzte Ärzte in der Notfallambulanz, was zur Folge von schlechter Laune und Inkompetenz zu Folge gegenüber den Patienten hat.
Bekam den Kommentar zu hören,wenn sie kein Taubheitsgefühl in den Beinen spüren,und ihnen sonst nichts weh tut, ausser das Steißbein,hätte das sich auch der HA ansehen können.(wir hatten So),somit sollte ich quasi,einfach abwarten,ob Steißbeinbruch oder nicht!Der Arzt:
Ich bin alleine hier,und sie haben mir meine Zeit gestohlen.
Es gibt hier wichtigere Fälle.
Sie wissen sicherlich das wir unterbesetzt sind!"Aber natürlich weiß ich das,ich kann hellsehen"
" Entschuldigung"ist das mein Problem, habe ich mir den Sturz auf dem Glatteis ausgesucht!!!!???? Also ehrlich...
Was gibt einem Arzt das Recht,die Schmerzen und Besorgnis zu untergraben die der Patient in diesem Moment hat und ihm dafür personelle Not an den Kopf zu knallen.
Wenn Ärzte ihren Beruf nicht gewachsen sind und mit personeller Not nicht zurecht kommen( was nicht erst seit heute so ist) sollen sie sich eine andere Berufsbranche suchen.

1 Kommentar

Marietta1 am 18.07.2017

Ein kleiner Hinweis als Fachkrankenschwester an Sie als Patient: Was Sie außer einer schlechten Bewertung noch tun können, ist, sich für die Gesundheitsberufe stark zu machen. Es ist nun kein Geheimnis mehr, dass die Notfallaufnahmen der großen Kliniken gerade am WE von Patienten besucht werden, die keine wahren Beschwerden haben. Sie hatten das Pech einer von denen zu sein, die eine schnelle Behandlung benötigt hätten. Wenn man als Mensch etwas bewußter mit Ressourcen umginge hätten Patienten wie Sie eine Chance. Ich sage Ihnen als Insider: Man kann sich nicht vorstellen wie exorbitant die Arbeitsverdichtung in den letzten Jahren zugenommen hat. Gleichzeitig möchte das Management nur noch billige Köpfe auf jedem Posten. Die Gesellschaft ist da mitverantwortlich!

Jederzeit wieder!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolle Hebammen und Schwestern
Kontra:
Bad
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die ganzen negativen Bewertungen nicht verstehen. Ich hatte 2 Wochen vor ET Wehen und wurde sehr liebevoll empfangen und betreut. Ich kam sofort ans CTG und wurde gleich gefragt was ich trinken möchte ob ich was brauche. Die Schwester hat für mich meinen Mann angerufen. Im Kreißsaal waren zwei Hebammen und zum Schluss zwei Ärzte. Ich hatte eine normale Schwangerschaft ohne große Beschwerden. Da die Geburt aber so schnell ging wurde es zum Schluss hin kurz brenzlig. Ich war immer bestens versorgt. Hier wusste jeder was zu tun war. Die Hebammen waren unglaublich lieb und haben mich so würdevoll behandelt beim Waschen und mit aufs Klo gehen.

Auf dem Weg zur Station hat jeder gratuliert und uns angelächelt. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl nur eine Nummer zu sein und abgefertigt zu werden. Auch wenn parallel noch mehr Geburten statt fanden wie ich im Nachhinein erfahren habe.

Die Schwestern auf der Wochenstation waren auch top. Die haben mir gezeigt wie man stillt und wickelt. Auch mehrmals als ich mir unsicher war.
Ich wurde unaufgefordert ständig mit Wasser und Tee versorgt da ich mit Dammschnitt nicht so gut zu Fuß war.

Das Frühstücksbuffet war reichlich und sehr lecker.

Ich kann die Uni jedem nur empfehlen. Top Vetsorgung und liebevolle Behandlung durch Schwestern und Hebammen!

Den einzigen Minuspunkt würde ich dem Bad geben das man sich mit dem Nachbarzimmer teilen muss. Aber auch das ist für die paar Tage auszuhalten. Wurde jeden Tag gereinigt und Binden ständig nachgefüllt.

Dr. Hillenbrand ist ein super Arzt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle sehr freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüsen-Knoten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde an der Schilddrüse operiert,von Dr. Hillenbrand.

Habe nur sehr gute Erfahrungen in diesem Krankenhaus gemacht.
Bei Dr. Hillenbrand ist man keine Nummer.
Er kümmert Sich vorbildlich um seine Patienten.
Auch die Krankenschwestern sind alles sehr freundlich.

Anlage eines Port Katheters

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Professionell und freundlich
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Port Katheter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die OP erfolgte im Ambulanten Operationszentrum. Bei der Aufnahme früh um 9 Uhr lief alles hochprofessionell und freundlich ab. Man sitzt im OP-Hemd und mit Decke in einer Reihe mit den anderen Patienten durch Stellwände abgetrennt
auf einem elektrisch verstellbarem Sessel.
Aus dieser Reihe wird ein Patient nach dem anderen zu seiner jeweiligen OP gebracht und danach wieder zu seinem Platz zurück und bekommt erstmal Tee und Zwieback.

Meine OP wurde in Lokalbetäubung vorgenommen, für den Notfall stand aber ein Anästhesist bereit, der eine Narkose machen würde.
Auch hier das gesamte OP-Team hochprofessionell und freundlich. Es sitzt jeder Handgriff. Bei meiner Frage, wie denn der VFB am Vorabend gespielt hat, wurde sofort im Internet nachgeschaut.
Für die OP waren 20 Minuten geplant, aber als dann der Operateur merkte, daß ich zu den 2% der Menschen gehöre, die eine geknickte Vene haben, mußte die OP auf eine andere Technik
umgestellt werden und es dauerte doppelt so lange. Trotzdem kam keine Hektik oder Stress auf, es ging einfach professionell weiter bis zum Ende. Nach der OP erklärte mir der Operateur noch, warum diese Umstellung nötig war.
Das Ergebnis ist sehr gut geworden, jeder Fachmann, der den Port angeschaut hat, hat das bestätigt. Und das Beste ist, ich spüre ihn nicht, da habe ich von anderen Leuten mit Port auch schon was anderes gehört.

Der Operateur war Dr. Stephan Paschke, ein Chirurg wie man ihn sich wünscht: souverän, kompetent, humorvoll, energisch zupackend, aber nicht grob, man fühlt sich in den besten und sichersten Händen.

Sehr gute Urologie

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit der Behandlung meiner Mutter sehr zufrieden. Sowohl die Untersuchung, als auch das Arztgespräch in der Notaufnahme am 25.12.2016 war ausführlich ohne spürbaren Zeitdruck.
Die Ärzte und Pflegepersonal auf Uro2 waren sehr nett und hilfsbereit.
Die Ärzte (Notaufnahme, Station) sind durchaus kompetent.
Ich kann diese Klinik uneingeschränkt weiter empfehlen.

besser großen Bogen um dieses kkh

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern auf gyn bemüht
Kontra:
Alles andre
Krankheitsbild:
vorzeitige wehen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde vom Kkh aalen wg vorzeitiger wehen in der 27 ssw nach Ulm verlegt. Der Transport erfolgte mit Blaulicht und Sirene damit ich in Ulm erstmal 2 Stunden in einen Kellerraum warten musste, bis sich eine nichts-wissende Studentin meiner annahm.

Die Behandlung bestand in der Verabreichung von off-label Medikamenten ohne mein wissen oder Aufklärung über mögliche Nebenwirkungen. Eine Behandlung gleich vorangegangener Schwangerschaft -damals in einem andren kkh- wurde vom Chefarzt der geburtshilfe abgelehnt.

Eben dieser Chefarzt ist an Überheblichkeit und Arroganz nicht zu übertreffen. Er behandelt die Patienten so weil er - Achtung: o-ton:das bei seinem Auslandsaufenthalt 2008 in Kanada so gelernt hat.- Patientenmeinungen oder wünsche sind lästig und werden nicht beachtet. Behandelt wird lediglich nach dem kosten günstigsten Prinzip.

Eine Schwangerschaft zu erhalten wird vermutlich nicht so gut bezuschusst wie die Geburt eines frühchens. So gewinnt man hier den Eindruck dass Frühgeburten ausdrücklich erwünscht sind. Desto früher umso besser. Leidtragende der sind die Kinder und die Familien. Zuschüsse erhält die Klinik.

Hygiene ist quasi nicht vorhanden. Die ausschließlich ausländischen Putzfrauen halten sich keine 2 Minuten im zimmer auf und verschmieren lediglich den vorhandenen Dreck. Fleck von erster Blutabnahme waren die ganzen 2 Wochen meines Aufenthalts auf Boden und Mülleimer.

Besuchszeiten von 8-20 Uhr. In den dreibettzimmern ist keinerlei Erholung möglich wenn ständig die Großfamilie der Zimmernachbarinnen anwesend ist.

die Klinik hat nach eig. Angaben im Durchschnitt 7 Entbindung pro tag. Klar dass hier nur 0815 massenabfertigung stattfindet.

Der besagte Chefarzt War bei der Abschlussuntersuchung so grob dass ich noch tagelang schmerzen hatte und ihm sei gesagt: wenn ich noch arbeiten würde wie 2008, würden wir noch auf der elektrischen Schreibmaschine klimpern.

Diese Bewertung bezieht sich auf die Frauenklinik, prittwitzstr

Fehldiagnose mit verherrendem Ausmaß

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Beratung, nur Blödsinn geredet)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Behandlung, unterlassene Hilfeleistung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Häuslicher Unfall und 4 Tage nicht gefunden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

zunächst weiß ich nicht ob Innere stimmt, meine Mutter war auf der Intensivstation.

Sie wurde im Februar mit Blaulicht eingeliefert, weil sie gestürzt ist und Tage in der Badewanne lag bevor sie gefunden wurde. Sie war völlig dehydriert und wurde von dem Notarzt erstmal mit Flüssigkeit versorgt. 2 Infusionen links und 2 rechts.
Am nächsten Tag bin ich mit meinem Mann in die Klinik gefahren. Beim Anruf vorher hieß es sie wird auf normale Station verlegt.
Umso überraschter waren wir, als es hieß sie käme nach Günzburg in die Psychiatrie.
Sie würde Halluzinieren. (ist das nicht normal bei Austrocknung?)
Ich habe die Ärtzin gefragt, ob Sie nicht mal schauen wollen, ob sich meine Mutter was gebrochen hat beim Sturz?
Antwort:
Der Respirationstrakt ist in Ordnung, und äußerlich ist nichts zu sehen, es ist nichts gebrochen.(der ganze Rücken war blau und am Kopf war eine Beule) Außerdem ist die Uni in Ulm und da meine Mutter aus Bayern ist müsste sie auch nach Bayern in die Klinik. (Dachte immer wir hätte freie Arztwahl).
Ich habe gesagt, ich lasse es nicht zu, dass die meine Mutter in die Psychiatrie bringen. Da hat uns die Dame mit der Polizei gedroht.
Da meine Mutter keine Vorsorgevollmacht hatte, mussten wir klein beigeben.
In Günzburg waren die Ärzte über das Vorgehen entsetzt und machten dann die entsprechenden Untersuchungen. 1 Wirbelabrissbruch und 1 Wirbeltrümmerbruch. Man muss sich nur mal vorstellen, sie wurde so mit dem Krankentransport nach Günzburg gebracht. Hätte wer weiß was passieren können.
In Günzburg wurde sie trotzdem noch 7 Wochen eingesperrt wegen der Verdachtsdiagnose der Uni Ulm.
Von diesem Alptraum wird sie sich nie erholen und wir auch nicht.
Die Vorsorgevollmacht wurde sofort nachgeholt.
Liebe Uni Ärzte ich hoffe Euch passiert genau das auch.

Herzbiopsie

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Ärzteteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Biopsie am herz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Musste Anfang Oktober 2016 zur Biopsie am Herz in die Klinik. Von meinem Krankenhausarzt in friedrichshafen wurde mir die Uni Klinik Ulm empfohlen. Schon die Aufnahme war sehr angenehm. Und die Ärzte sehr kompetent und haben immer ausreichend Zeit gehabt um das ganze zu erläutern. Sonstiges Personal war ebenfalls super freundlich. Der Eingriff wurde mit Erläuterungen vorgenommen und es wurde das ganze Prozedere in aufgelockerter Art und weise durchgeführt.
Werde die weitere kardiologischen Untersuchungen in Ulm machen und lieber den Weg in Kauf nehmen.

Asoziale Ärzte

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte nehmen den Patienten nicht ernst (obwohl der Pat. selbst medizin. Berufserfahrung hat)
Patienten dürfen keine "Forderungen" stellen wenn es um deren eigene Gesundheit geht
Patienten wird klar gemacht, dass sie eine nervende Belastung fürs Personal sind

Katastrophe

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich muss sagen ,dass ich in meinem ganzen Leben noch nie irgendwo 4 std auch noch mit einem Kranken Kind was eigentlich sofort behandelt werden sollte gewartet.es ist eine unverschämtheit , nach den 4 std habe ich gefragt wann wir endlich drankommen die dame an der Reception sagte das es noch dauern würde???? Am ende habe Ich und mein man mit unseren Sohn was hungrig Müde Krank und erschöpft "von dem langen wartezeiten" war das Kranken haus verlassen !! Da wir 2 weitere Kinder haben um denen wir uns kümmern müssen ...müssen wahrscheinlich wieder ins krankenhaus aber uni ulm "nieeeeee wiiieeederrr"!!!!!!!!!


Organisation=0
Personal =0
Hab garkein Arzt gesehen !!!

Schlimmste Erfahrung meines Lebens!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gar nichts
Kontra:
Der ganze Rest.
Krankheitsbild:
Notsectio nach fehlgeschlagener Einleitung bei Gestose und IUGR
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlimmste Erfahrung meines Lebens! Ich rate wirklich keiner Schwangeren dort hin zu gehen!

Nach einer wirklich grauenvollen Schwangerschaft kam meine Tochter als Frühchen bei 34+3 durch einen überflüssigen und sehr traumatischen Notkaiserschnitt zur Welt. Inkompetente Betreuung, verweigerung von Heparin bei bekannter Gestose und IUGR, dafür versuchte Erzwingung zur Medikamentierung mit Blutdrucksenkern und Antidepressiva gegen Psychiatrischen Rat!!!

Ich habe mein Kind nach der "Geburt" nicht mal sehen dürfen, obwohl wir uns beide in einem sehr guten Allgemeinzustand befanden. Der KS war Samstag Abend, gesehen habe ich mein Kind das erste mal am Dienstag Nachmittag. Keiner gab mir Auskunft über meine Tochter, wie es ihr geht und was mit ihr überhaupt gemacht wird oder wurde. Wünsche oder Bedürfnisse werden riguros ignoriert oder abgelehnt, besorgte Eltern für unzurechnungsfähig erkärt. Wagt man es sich zu beschwerden wird mit Einweisung in die Psychiatrie gedroht. Gynäkologen überschreiten laufend ihre Kompetenzen und geben psychiatrische Diagnosen ab - die von einem Psychiater ausdrücklich widerlegt wurden!

Auf der Neonatologie pampte mich eine total überarbeitete Schwester an dass mich mein Kind "gar nichts angehe und SIE hier das Sagen haben." Meine Tochter wurde trotz voller Gesundheit weit über die Behandlungszeit im Krankenhaus einbehalten.

Krankenhaus bezeichnet sich als "stillfreundich" (nicht zertifiziert) doch keiner hilft einer erst-Mutter beim abpumpen oder anlegen, stattdessen gibt's Beba Fertignahrung - trotz ausdrücklichem Stillwunsch!

"Hauptsache lebendig und körperlich gesund" lautet hier die Devise - oder "Patienten nach Herzenslust belügen und von ihren Kindern entfremden, die Psychiater werden's schon wieder hinbiegen."

Oh und bitte glaubt nicht dass ihr auf die "Kangoroo" kommt. Das sind echt nur ganz wenige Ausnahmen, die es dort hin schaffen. Das ist nur ein Köder damit sich Frauen vorzeitig einleiten und sectionieren lassen.

Organisatorische Katastrophe !

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (...Ärtze die ständig im Buch nachschlagen müssen, machen Angst!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Augentropfen wurden nicht verabreicht, erst nach Anfrage)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (5 stündige Wartezeit !!! Massenabfertigung.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
leider nein.
Kontra:
Bei uns lief wirklich alles schief....
Krankheitsbild:
grauer Star
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war im November 2016 für eine Woche stationär in der Augenklinik.
Wir hatten einen vor 3 Monaten ausgemachten festern OP Termin. Wir waren pünktlich im Haus, haben uns angemeldet und wurden in einen 5-stündigen Untersuchungsmarathon geschickt! Danach wurde er auf der Station aufgenommmen wo uns dann gesagt wurde, dass mein Vater nicht an dem bekannten Termin operiert werden könne, da man nicht wusste dass er im Haus ist!
Organisatorisch ist diese Klinik ein Notfall!
Kein Termin wurde eingehalten, bei der Entlassung wurden die Augentropfen vergessen mitzugeben!
Eine Katastrophe!
Wir können diese Klinik nicht weiterempfehlen und hoffen nie mehr hier herkommen zu müssen!
Der Artzt der meinen Vater betreut hat war äußerst unfreundlich und arrogant.
Wir glauben, das geht auch anderst!

Kaum zu glauben !!!Aber wahr

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Überhaupt keine beratung stattgefunden !!!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erhötes fieber (6 monate altes baby ) isst kaum und ist schwach
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren heut abend in der klinik da unser sohn fieber hat ... wir wollten einfach mal vorbei schauen um sicher zu gehn das es nicht was ernstes ist da wir ja leider nicht in unser kind rein schauen können.


Wir sollten die Symptome nennen die wir dann nannten darauf hin meinte er und jetzt soll ich das weg zaubern .. einfach so eine aussage ist schon hart von einem artzt zu hören wo es zu eltern sagt die sich wircklich sorgen machen und nicht zum.spass gekommen sind um sich so dumme sprüche anhören zu müssen.
Als er meinen 6 monate alten ssohn untersuchte ist er so grob mit ihm umgegangen das er nur geweint und geschrien hat er fasste ihn so grob an sowas habe ich noch nie von einem artzt erlebt .. er verließ 3 mal den raum ohne zu sagen ich komme gleich warten sie obwohl keine notfälle waren da hätten wir es verstanden als ich dann rausgegangen bin zu schauen ob er uns eine diagnosse nennt und uns sagt was los ist .. kam er in der zeit rein gab meinen man nur ein brief und sagte tschüss .. dan ging ich zu informationen und fragte was jetzt sei wo der artzt ist ... das es eine frechheit ist nicht mal eine diagnosse zu nennen.oder einfach nur sagen.was los ist ...dann kamm der artzt und meinte ich soll mich erst mal beruhigen und dan können wir reden darauf hin habe ich gesagt wir brauchen nicht reden aber es geht hier um ein kleinkind was krank ist und sie sagen nicht mal wie wir weiter behandeln sollen oder sonst was.
. und dann sind wir gegangen...
DAS ES SOWELCHE ÄRTZTE GIBT HABE ICH BIS HEUTE NICHT GEGLAUBT BIS ICH DENN UNVERSCHÄMTEN HERREN GETROFFEN HABE DAS MAN SOWAS DOKTOR NED EINFACH NUR TRAURIG ...!!!!!

Hier fühlt man sich gut aufgehoben

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kurze Wartezeiten, immer freundlich und zugewandt
Kontra:
Krankheitsbild:
Kinderwunsch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir sind mit Kinderwunsch in das Kinderwunsch- und Hormonzentrum gegangen und wir sind sehr gut dort behandelt worden. Die Ärztinnen waren immer freundlich und hilfsbereit und standen für alle Fragen zur Verfügung. Auch die Schwestern waren ausserordentlich und haben uns mit lieben Worten aufgemuntert und uns den Rücken gestärkt!!!

Nie wieder!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kangeroo Station
Kontra:
Wochenstation
Krankheitsbild:
Frühzeitiger Blasensprung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Entbindung an sich war gut, außer, dass ich 2 1/2 Stunden auf die PDA warten musste,da der Narkosearzt wohl noch in einer Operation steckte?!?
Da mein Sohn ein Frühchen war hätten wir eigentlich auf die "Kangeroo Station" kommen sollen zur intensiveren Betreuung für Frühgeburten, dort war aber kein Platz mehr frei! Wir landeten auf der normalen Wochenstation.
Das Personal war sehr unfreundlich und inkompetent und lustlos( bis auf 2 Nachtschwestern). Sie wussten nicht wie man mit einem Frühchen umgeht, zeigten einem nicht wie man wickelt oder stillt oder abpumpt, jeder sagte was anderes. Da mein Sohn zu früh zur Welt kam, war er noch sehr schwach und konnte nicht an der Brust trinken, also pumpte ich ab und fütterte ihn. Er trank auch kaum aus der Flasche und niemand wollte uns helfen,( ich wurde sogar noch angepammt von einer Schwester, die gar nicht wusste um was es geht, dass ich doch anlegen soll, ob ich nicht sehe dass er Hunger hat, obwohl das ja nicht ging und ich deswegen ja davor schon andere Schwestern um Hilfe gebeten hatte, die mich vertrösteten, dass es normal sei, wegen den niedrigen Bilirubinwerten) er wog ja schließlich nur 2000 gramm und sollte ja nicht noch mehr abnehmen. Hatte solche Panik und wusste nicht was ich machen soll, da sie uns ja auch ständig sagten, dass sie uns wegen Platzmangel entlassen und ich sollte mit dem Kind, dass nicht trinkt und jeden Tag abbaut nach hause. War so verzweifelt. Bei der U2 war endlich eine kompetente Ärztin vor Ort die uns dann auf die Kangeroo Station schickte. Es war ein Unterschied wie Tag und Nacht. Super nette und hilfsbereit, kompetente Schwestern betreuten uns. Leider musste ich dort auch noch erfahren, dass die wenigen Dinge, die uns auf der Wochenstation gezeigt wurden auch noch falsch waren und bei unserem Sohn hätten schlimme Folgen haben können.
Gott sei dank ist nichts passiert.
Werde dieses Krankenhaus nicht weiterempfehlen.

jederzeit wieder

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gesamt zufrieden
Kontra:
Matrazen der Betten könnten etwas besser sein
Krankheitsbild:
Gebärmutter und Eierstockentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich wurde a 14.11.16 ins Klinikum Ulm-Michelsberg eingeliefert Die Aufnahme klappte hervorragend, auf der Station nur freundliche Schwestern und Pfleger und auch die Ärzte waren umgehend zur Stelle. Ich kam zügig in den OP. Während der Narkoseeinleitung kam es zu Herzrythmusstörungen bzw. Vorhofflimmern was von den Ärzten hervorragend in den Griff bekommen wurde. 1 Tag lag ich auf Überwachung intensiv mit freundlichem und sehr umsichtigem Personal am anderen Tag kam ich wieder auf Station und auch hier war sämtliches Personal wirklich hilfsbereit und ich brachte nur sagen was ich wollte. Das Mittagessen war üppig, gut und soviel von der Portion das ich gar nicht alles essen konnte. Das Frühstücksbüfett war auch sehr üppig und man konnte sich nehmen was man wollte

Verstehe diese vielen negativen Bewertungen hier wirklich nicht. Ein Krankenhaus ist kein 5 Sterne Hotel und Ärzte wie Schwestern sind auch nur Menschen

Vorsicht Diagnose

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern und Pfleger sehr bemüht
Kontra:
Kliniken und Geldmacherei
Krankheitsbild:
Stimmbandkrebs, Kehlkopfkrebs, Lungenentzündung
Erfahrungsbericht:

Wie bei den meisten Kliniken wird versucht Kapital aus dem Patienten zu schlagen.
Erst heißt es OP, dann Bestrahlung...ohne auf den Gesamtzustand des Patienten einzugehen.

Wenn der Patient aber nur noch Bettengeld einbringt und die Professoren und Doktoren sich keinen weiteren Fehltritt leisten wollen, muss dieser verlegt werden und andere sollen sich mit dem "Problem" Patienten auseinandersetzen.

Da wird auch knallhart eine Strahlentherapie mit einem anderen Krankenhaus vereinbart, obwohl man das Wissen hat, dass diese bei dem Zustand des Patienten keinen Sinn macht. Hauptsache man hat ihn los!

Unglaublich unmenschlich!

Die Schwestern und Helfer sind okay - leider nur Handlanger dieser "Möchtegernärzte"!

Alles in allem ist mein Urteil sehr unbefriedigend und ich würde keinem raten sich dort ernsthaft behandeln zu lassen.

1 Kommentar

Koordinator_Tumorzentrum am 11.11.2016

Als überregionales Tumorzentrum sind wir sehr bemüht jedem einzelnen Patienten die optimale Therapie zukommen zu lassen. Zunächst wird die Qualität und optimale Kommunikation durch die persönliche Präsenz der Patienten UND Angehörigen im Tumorboard sichergestellt. Die Therapieentscheidungen fallen ausnahmslos interdisziplinär durch Kopf-Hals-Chirurgie, Strahlentherapie, medikamentöse Onkologie, Pathologie und Radiologie.
Durch die Möglichkeit während und nach dem Tumorboard Fragen an die Abteilungsleiter der einzelnen Fachabteilungen zu stellen, können jegliche Unklarheiten oder Fragen im Normalfall problemlos geklärt werden. Bei sehr hohem Informationsbedarf können weitere Termine vereinbart werden.
Bei fortgeschrittenen Tumorerkrankungen ist es notwendig eine sogenannte multimodale Therapie, d.h. z.B. Operation UND Bestrahlung durchzuführen.
Patienten, die eine längere Anfahrt haben - dies betrifft einen nicht unerheblichen Anteil aufgrund des überregionalen Charakters des Zentrums - werden typischerweise im Anschluss an die Operation "heimatnah" zur weiteren Behandlung überwiesen. Dies hat praktische Gründe, da die Behandlung über mindestens 6 Wochen geht und täglich durchgeführt wird. Zudem wird die Anreise ins Zentrum bei näher verfügbaren Strahlentherapien typischerweise nicht von den Kassen erstattet (solange keine zwingenden Gründe vorliegen).
Wir sind dankbar über jede Form von Rückmeldungen und Kritik, jedoch erscheint eine anonyme und pauschalisierende Stellungnahme nicht die optimale Möglichkeit offene Fragen zu klären, da kein Zusammenhang mit dem betroffenen Fall hergestellt werden kann und die konkreten Unklarheiten nicht ausgeräumt werden können.

Alles wird von einer Ärztin wie Lifstyleerkrankungen behandelt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (2 Jahre Lifestyleärztin stationär)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Ausser Lifestyleärztin, sehr zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Institutsambulanz am Safranberg ausser der Lifestyleärztin
Kontra:
Folgeschäden, wie Trauma, Panikattacken etc
Krankheitsbild:
Soziale Phobie, ängstlich vermeidende Persönlichkeitsstörungen Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von 2012 bis 2015 war ich in einer Rehaeinrichtung in Ulm. Die Psychiatrie am Safranberg stellte ab 2013 die ärztliche Leitung der Rehaeinrichtung.
Eine Ärztin die an Lifstyleerkrankungen in der Universitätsklinik Ulm forscht.
Da ich üble traumatische Mobbingerfahrungen hinter mir hatte, wurde ich dort super aufgebaut, wobei ich wieder Vertrauen im Menschen bekam. Mit meinen Fortschritten, wurden langsam meine Medikamente runtergesetzt, wobei alles auf Vertrauen aufbaute.
Als die Ärztin von der Uniklinik kam, wurden keine Grenzen mehr akzeptiert. Motto:
Wenn Sie kein Leid und Schmerzen erfahren, ändern sie nichts.Grenzen wurden nicht akzeptiert.
Wurde ständig emotional verletzt und beleidigt, da sie es als Hinterhältigkeit ansah, wenn ich starke Ängste vor Ihr entwickelte und mein Verhalten anpasste. Als ich Anfang, zu hyperventilieren, Krämpfe bekam, da ich Ihre Verletzungen nicht verkraftete und Reha verlassen müsste, wenn ich mich von Ihr nicht behandeln lassen würde, bekam ich keine Medikamente dagegen, da ich selber Schuld wäre, wenn ich mein Denken nicht anpasse. Da sie keinerlei Grenzen akzeptierte und nachts die Krämpfe, sowie das hyperventilieren untragbar wurden, da ich Verletzungen nicht verarbeiten könnte, redete ich mit Patienten darüber, da ich es nicht verarbeiten könnte. Ab da machte sie mich komplett fertig, so dass ich mehrfach versuchte mir das Leben zu nehmen. Bis jetzt bekomme ich es nicht verarbeitet und habe sehr starke soziale Ängste.
Andere Ihre Grenzen wurden auch nicht akzeptiert, so dass sie sich mit Alkohol, Drogen, Selbstmordversuche betäubten, da Ihre Grenzen nicht akzeptiert wurden und sie durch Ohnmacht, resignieren. Erst hiess es, sie hat mehr Ahnung, als sie Grenzen nicht akzeptierte, ging es schief, war der Patient Schuld und wurde fertiggemacht wobei er den gesundheitlichen Schäden hatte und fallen gelassen wurde. Gelernte Hilflosigkeit haben viele in Dieser Zeit gelernt. Nachweislich in Beisein vom Rehapersonal, beleidigte sie Patienten als Dreck.
Patienten wiess sie an keine Freizeit mit mir zu unternehmen.
So eine Chance wie die Reha bekomme ich nie wieder.
Danke Uniklinik Ulm.

Gleichzeitig muss ich sagen, dass ich sonst mit der Institutsambulanz am Safranberg sehr gute Erfahrungen gemacht habe, als ich die Reha verliess und mich nicht mehr von der Lifestyleärztin behandeln lassen musste. Das restliche Team ausser der Lifestyleärztin empfand ich als sehr kompetent und herzlich.

39 Kommentare

Ulm12 am 28.10.2016

Missbrauch im Auftrag der Uniklinik

http://www.sanego.de/Arzt/Baden-Württemberg/960-Ulm/Psychiatrie+u.+Psychotherapie/458067-Dr-med-Beate-Franke/?

Das ist emotionaler Missbrauch, was die Ärztin macht. Dass,im Auftrag der Uniklinik. Vorher könnten Patienten aus testen, was sie in Therapiegespräche mit den Bezugstherapeuten erarbeiteten. In dem keinerlei Grenzen von der Lyfstiletherapeutin akzeptiert wurden, und Patient emotional verletzt wurde, bis er endlich aufgab und sich nicht mehr Werte, haben viele kapituliert und resigniert. Flucht in Alkohol, Drogen, Verhaltensauffälligkeiten, Selbstmordversuche waren die Folge, weswegen sie entlassen wurden. Es gehört sich nicht, dass Ärzte, psychische Verhaltensstörungen wie Angst, persönlich nehmen und Patienten, schwer verletzt. Sie bezeichnete im Beisein des Rehapersonal Patienten ls Dreck. Die Frau hat hundertprozentig eine narzisstische Persönlichkeitsstörung, da sie Null Kritikfähig ist, keine Grenzen akzeotuert, sich in Vordergrund rückt und sich von psychischen Verhaltensstörungen angegriffen fühlt und Patienten schwer verletzt und Patienten unter Druck setzt, wenn er mit seinen Problemen eerlich ist.

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Fliessbandarbeit

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stationskrankenschwestern sehr aufmerksam
Kontra:
Stationsärtzte schauen nur das die Betten frei werden
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Operieren wie am Fliessband. Was zählt der Patient, der Mensch!?Meiner Frau wurde die Gebärmutter entfernt. OP am Dienstag nachmittags am Donnerstag morgens wollte die Assistenzärtztin sie schon entlassen, weil das Bett gebraucht wurde! Wir reden hier von einer Uniklinik und nicht von einem kleinen Kreiskrankenhaus!
Freitag dann Entlassung. Alles musste schnell schnell gehen. Das Bett....... Der Hammer dann: Sie sollte frisch operiert die Tasche, denke mal die hatte so ca. 8 kg, durch die ganze Abteilung in den Aufenthaltsraum schleppen. Das Bett..... (man sagte ihr aber sie darf mind. 4 Wochen nicht mehr wie 2 Wasserflaschen heben!)
Am Montag dann kurzfristiger Termin wegen der starken Schmerzen bei Frauenarzt. Der wurde erst blass und dann feuerrot im Gesicht. Blass als er hörte dass meine Frau zweieinhalb Tage nach der OP entlassen wurde und gleich danach trieb es ihm die Zornesröte ins Gesicht. Nach so einer OP sei ein Aufenthalt von 8-10 Tage völlig normal, meinte er.
Und da muss ich mich dann fragen, was ist das für ein Laden???
Die medizinische Leistung zu beurteilen liegt nicht in meinem ermessen......das Pflegepersonal war sicher sehr aufmerksam.
Aber fertigt man sooo Patienten ab??? Hoffentlich müssen wir nie mehr wieder dort hin!!!

Manche Tiere haben es besser...,sie werden gepflegt

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Rippenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Medizinische Leistung kann ich nicht beurteilen. Muß glauben was die Ärzte sagen.

Nur mein Schwiegervater wurde vom Pflegeheim in die Klinik eingewiesen. Er ist 97 jahre , er wäre nicht in einem Pflegeheim wenn er nicht pflegebedürftig wäre.
Er bekam das Essen hingstellt ohne dass man einem half.
Wo wir kamen mußten wir ihn erst hinsetzen damit er etwas essen konnte.
Am nächsten tag gab es zum nachtisch einen Apfel, mit 97 jahren hat man ja noch alle Zähne.

Am Einlieferngstag sagte der Arzt sie bekommen noch ein Krankenhausnachthemd. Aber am anderen Tag am nachmittag hatt er noch das gleiche an wie bei der Einlieferung.

Behandlung in Uniklinik Ulm für Pflegbedürftige menschen eine Schand

hno Uni Ulm Ohren angelegt

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dr Schuler)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Leider kein Tages Zimmer)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles prima
Kontra:
Kein Tages Zimmer
Krankheitsbild:
Ohren angelegt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es wurde Ohren angelegt durch Dr Schuler und ein Mega top Ergebniss
Komplett die tagesklinik Mega nette Mitarbeiter

Chaotische Organisation

Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
keine
Kontra:
unzumutbare Zustände
Krankheitsbild:
Zungenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Während des gesamten zweiwöchigen stationären und vierwöchigen ambulanten Behandlungszeitraumes in der Strahlenklinik wurde fast kein Behandlungstermin eingehalten, sondern gab es Wartezeiten bis zu einer Stunde.
Für einen Krebskranken Patienten war dies eine unzumutbare psychische Belastung und hat dazu geführt, dass sich der Gesundheitszustand stets verschlechtert hat.
Auch werden die vom Patienten dem Personal, vor allem den Ärzten vorgebrachten Beschwerden überhaupt nicht zur Kenntnis genommen.

Absolute Inkompetenz

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lange wartezeiten bei akkuten fällen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
patientenumgang
Krankheitsbild:
tollwut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Laut meines Hausarztes wurde ich wegen tollwut auf schnellstem weege hier her verordnet, sodass schnellstmöglich reagiert werden kann. Dies war auch als vermerk auf der Überweisung dick unterstrichen.
Die Inkubationszeit von Tollwut kann wenige Stunden als auch bis zu einem Monat dauern. Ab dann hat der patient meistens keine chancen mehr sobald das virus erstmals durch die Blutbahn zum gehirn gelangt. Anscheinend wissen dass hier die Ärzte, doch anstatt erstmal das Impfmittel zu spritzen um dem unheil vorzubeugen, wird hier nichts getan als mit den Patienten zu streiten und weiterhin in den Warteraum zu verweisen. Trotz deutlichen Bewusstseins schwankungen wird nicht reagiert. Das ist ein Krankenhaus von welchem ich einem besuch hier abraten würde, da hier die Inkompetentesten Ärzte arbeiten die mir je unterkamen. Zudem arbeiten hier die unfreundlichsten arzthelferinnen. Von dem her meine bewertung eine glatte 6.
Lg

unzumutbar lange Wartezeiten

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
freundliches Personal
Kontra:
schlechte Organisation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

schlechte Organisation. Wartezeiten zwischen den Untersuchungen mindestens eine Stunde.
DREI Stunden Wartezeit bis zum Abschlussgespräch mit dem Arzt.
Bei insgesamt 30 Min. für Untersuchungen
7!!! Stunden Wartezeit.
Das ist unzumutbar und steht in keiner Relation.

Menschlich nicht zu empfehlen

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachlich top
Kontra:
Menschlich flop
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine schnelle Verlegung melnes Kindes ohne vorherige Zustimmung oder sonstiges, obwohl die Verlegung schon länger feststand!

Eine menschliche Katastrophe!

1 Kommentar

Halblang am 30.07.2016

Wenn die Verlegung doch schon länger fest stand,war der Fall doch eigentlich klar.
Geht es um die Kommunikation,oder um das Kindeswohl?

traumatische Erfahrung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ende 2012 habe ich mein Baby in der Uniklinik bekommen. Die Entbindung war für mich und meine Tochter sehr stressig und seitdem habe ich immer Angst nochmal schwanger zu werden.
Das war eine sehr traumatische Erfahrung für mich, mein Baby und meinen Mann, weil alle Krankenschwestern die mir "helfen" sollten, hatten keine Lust zu arbeiten und wollten schnell nach Hause gehen (es war zwischen Weihnachten und Neues Jahr und kein Arzt war da für mich).
Eine Krankenschwester hat die Wehen um 18 Uhr eingeleitet (ich war schon um 9 Uhr morgens da, weil mein Wasser gebrochen war) und bis 6 Uhr morgens am nächsten Tag niemand hat mir eine PDA gegeben, obwohl das sehr schmerzhaft für mich war. Das Baby war nicht in der richtigen Position und ich musste für mehr als eine Stunde lang spezielle Bewegungen machen. Das war sehr anstrengend.
Um 8.29 Uhr kam meine Tochter zur Welt, blau, ohne Atem und mit dem Nabelschnur um den Hals. Nach ein paar Minuten kam ein Kinderarzt und sie hat angefangen zu schreien...sie war glücklicherweise ok.
Ich habe so viel geweint und habe mich so schlecht gefühlt, weil ich und mein Baby so viel schmerzen hatten und weil ich wusste, dass obwohl mein Baby nicht in der richtigen Position war, habe ich kein Kaiserschnitt bekommen.
Ich habe mich wie eine Kuh gefühlt, fassungslos und allein. Ich war von vielen unfreundlichen Menschen ohne Hertz umgeben.
Nach der Entbindung hat mir niemand mit dem Wickeln oder mit dem Stillen geholfen. Ich hatte nicht genug Milch und meine Tochter hat immer geweint, weil sie Hunger hatte. Am nächsten Tag konnte mein Mann mit mir übernachten und mir helfen(wir haben ein Zimmer für uns gemietet). Am 31.12. gingen wir nach hause, obwohl kein Arzt mich untersucht hat.

Mein Mann hat einen guten Job und wir können Privatversichern sein, aber wir haben immer gedacht, dass in Deutschland die medizinische Vorsorge für Normal-versicherte sehr gut sind. Leider ist das überhaupt nicht richtig! Nicht an der Uni Klinik Ulm!

Ärzte top - manche Pflegekräfte haben ihren Beruf verfehlt

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Medizinische Versorgung durch Ärzte war gut, mit Ausnahme der Krankenschwester)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Pflegekräfte
Krankheitsbild:
Schulterluxation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Schulterluxation wurde ich in die unfallchirurgische Notfallambulanz zur Reposition eingeliefert.
Nach einiger Zeit des Wartens wurde ich untersucht und erstmal Schmerzmittel verabreicht. Leider war die zuständige Pflegekraft derart ungeschickt im Umgang mit Zugänge lägen, dass erstmal die erste Nadel nicht richtig saß und schmerzhaft war. Auf meine Aufforderung hin, dass die Nadel nicht richtig sitzt und sie doch bitte eine neue legen sollte, wurde ich erstmal angeschnauzt was mir denn einfalle. Nach nochmaliger Beschwerde wurde mein Wunsch nachgekommen und der Arzt hat schlussendlich und treffsicher einen Zugang gelegt. Die weiteren Abläufe und die Entlassung nach Hause mit der Empfehlung eines MRT-Termins waren gut.

Tonsillektomie

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tonsillektomie aufgrund eines Peritonsillarabszess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war hier zur Tonsillektomie aufgrund eines Peritonsillarabszess.
Klinikauenthalt vom 02.05 - 10.05 im HNO Klinikum der Uni Klinik Ulm. Das Klinikpersonal war jederzeit freundlich, kompetent und aufgeschlossen meinen Anliegen gegenüber. Ich hatte jederzeit das Gefühl in besten Händen zu sein.

C.L

Danke für die wunderbare Betreuung

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde im Mai 2016 in der Urologie der Uniklinik Ulm operiert. Wir möchten uns hiermit bei allen Menschen, die dort arbeiten und mit denen wir Kontakt hatten, von Herzen bedanken. Vom ersten Moment der Anmeldung bis zur Entlassung nach der Operation sind uns ausschließlich kompetente, freundliche und einfühlsame Menschen begegnet. Wir haben uns zu jedem Zeitpunkt hervorragend betreut und ernst genommen gefühlt. In dieser Form haben wir noch keine Klinik erlebt.
Danke!

Total Chaotisch und man fühlte sich allein gelassen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (In die Jahre gekommen)
Pro:
Hebammen im Kreissaal sehr nett!
Kontra:
Auf Station teilweise unfreundlich
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alle Kreissäle belegt und "nur" eine nette Hebammenschülerin an unserer Seite die nichts untersuchen durfte... Die zuständige Hebamme fand nur wenig Zeit nach dem Geburtsverlauf zu schauen! Nach ettlichen Stunden in den Wehen und 2 Stunden Presswehen in denen nichts voran ging und die Kraft am Ende war wurde endlich ein Arzt hinzu gezogen der dann feststellte dass das Kind mit dem Gesicht nach oben gedreht war und absolut nicht ins Becken rutscht wurde endlich gehandelt und ein Kaiserschnitt durchgeführt! Die PDA saß von Anfang an nicht richtig was auch mehrmals erwähnt wurde und einmal kontrolliert wurde... Nur nach längerem Gespräch und mehrmaligem erwähnen im Bauchbereich noch alles zu spüren wurde der Kaiserschnitt in Vollnarkose durchgeführt... Total Chaotisch, wobei das Armen unterbesetzte Hebammen und Stationsteam nicht wirklich was dafür kann...
Auf der Wochenbettstation hatte man auch kaum Zeit am zweiten Abend wurde unser Zimmer sogar zum ersten Nachtdurchgang ausgelassen!

Top-Klinik

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles ! Pflege, Behandlung, Beratung, OP, Ablauf, Sauberkeit - alles super!
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüsen-Karzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erstvorstellung und Beratung: super.
reibungsloser Ablauf. Sehr gute Beratung. Arzt nimmt sich viel Zeit und vor allem die Angst vor der OP.
Ablauf hervorragend organisiert.
OP-Termin: Aufnahme top organisiert. Auf Station sehr nettes und kompetentes Personal. Ärzte sehr nett und kompetent. Auf alle Fragen wird eingegangen.
Nach der OP kommt der Oberarzt/Chirurg persönlich vorbei.
hervorragende Beratung bzw. Aufklärung auch nach der OP durch den behandelnden Oberarzt/Chirurgen.

Wartezeiten bis zu 7 Stunden

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Organisation
Krankheitsbild:
Unklare Sehverschlechterung rechtes Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz Termin 7 Stunden gewartet. Untersuchungen gingen schleppend voran. Schlechte Organisation. Personal und Ärzteschaft unfreundlich. Muß nochmals zu einer Untersuchung kommen, wahrscheinlich wieder lange Wartezeiten. Lass mich dort nicht operieren, habe kein Vertrauen. Bin nur genervt. Ich war nicht die einzige in dem ambulanten Wartebereich , wo über Stunden gewartet haben, viele Patienten waren entnervt.

2 Kommentare

Dalien191 am 15.04.2016

Ich war überrascht wie gut die Uni-Klinik Ulm mit Kritik umgehen kann. Die Klinik ist bestrebt ihre Versorgung der Patienten zu optimieren.

  • Alle Kommentare anzeigen

Kompetente und freundliche Behandlung, Super strukturiert , ich bin begeistert von dieser Klinik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (1a)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (1a)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (1a)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (1a)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (1a)
Pro:
Die Stimmung im OP war einfach super, ich hab sogar noch lachen können
Kontra:
Parksituation für Einlieferung war ein wenig schwierig.
Krankheitsbild:
Abzess und Mandel OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muss ein dickes Lob für diese sehr strukturierte und organisierte Klinik aussprechen.
Eine Notfall Einweisung versetzte mich zu Anfang in Angst, als ich aber sehr freundlich aufgenommen und über den Werdegang aufgeklärt wurde, war jede
Angst verflogen.
Der Arzt, der mich in der Aufnahme Ambulanz untersuchte, gab mir grosse Sicherheit mit freundlichen, kompetenten Erklärungen in meiner Angelegenheit.
Dadurch fiel mir die geforderte Entscheidung relativ leicht.
Er trug meine Tasche und wies mir die Station zu, die mich auch schon erwartete.
Alles war strukturiert, mein Bett war schon fertig.
Bis zur Operation wurde ich auch von den Schwestern sehr kompetent und freundlich betreut.
Die tägliche Visite fand pünktlich vor dem Frühstück statt und auch da hatte ich ein sehr angenehmes Gefühl hier richtig zu sein.
Es gab auch keinerlei Ängste als ich in den OP gefahren wurde, auch dort war eine beruhigende Stimmung mit kompetenten Erklärungen des Anästhesisten, der operierenden Ärztin und der OP Schwester.

Die restliche Zeit konnte ich gut nutzen um mich zu erholen und meine Krankheit restlos auszukurieren. Ich hatte keinerlei Schmerzen. Der Blick vom Krankenzimmer am Michelsberg über Ulm tat sein Übriges mit Sonne wunderschön, und das auch im grossen Frühstücksraum mit reichhaltigem Buffet.

ICH HAB MICH SEHR GUT AUFGEHOBEN GEFÜHLT UND EMPFEHLE DIESE KLINIK SEHR GERN WEITER MIT DER BESTNOTE .

Danke sehr liebes Klinik - Team,

Allgemein sehr zufrieden

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit u. Betreuung (mit wenigen Ausnahmen)
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor hinter dem rechten Ohr, ca. 3cm groß.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dies war eine 2. Meinungseinholung
Die Voruntersuchung war sehr Informativ,
Die Beratung durch die Ärztin sowie dem Oberarzt
sehr hilfreich und beruhigend.
Dies war der Grund dafür, daß hier gleich ein
Termin vereinbart wurde.

Verdrehte Welt - man ist grundsätzlich an allem selbst schuld

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einzeltherapeutin war sehr gut
Kontra:
der Rest
Krankheitsbild:
PTBS, Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gute und bemühte Einzeltherapeutin. Die Gesprächsgruppentherapeutin versuchte so manches Machtspiel. V.a. als es um Filmaufnahmen ging, denen ich nicht zustimmte. Sie verlangte von mir, die Gruppe zu verlassen! Die Aufnahmen, allein für ihre persönliche Fortbildung nötig und wurden den Patienten auch nicht gezeigt, waren wichtiger als meine Therapie. Vielleicht sollten das einmal die Krankenkassen wissen.
Die Klinik gibt sich sehr liberal. Es kann jede/r so ziemlich machen was er/sie will. Regeln gibt es wenige, die ohnehin nicht eingehalten werden. Ein defektes Videokabel wird sofort ersetzt, für gesunden Tee zum Frühstück oder gar frisches Mittagessen ist kein Geld da. Die Pflege ist unterbesetzt und ziemlich desinteressiert. Die Situation für die Tagesklinikpatienten ist schlecht. Keine Umkleideräume, alte Spinde in einem viel zu kleinem Raum, keine Rückzugsmöglichkeit außer dem Wald. Medizinische Betreuung war sehr vernachlässigend. Da kümmerte sich keiner darum.
Mit den vielen verschiedenen, z.T. sehr schwerwiegenden Krankheitsbildern hatte ich große Probleme. Dort werden verbale Auseinandersetzungen mit bösen und boshaften Unterstellungen auch schon einmal übers Internet ausgetragen. Ach ja, völlig überflüssig zu erwähnen, dass die sog. Patientenschweigepflicht, die man unterschreibt von vielen Mitpatienten schlichtweg missachtet wird. Aber auch das ist in diesem liberalen Hause ja egal.
Trägt man dieses dann dem Chefarzt als Ansprechpartner vor, erhält man keine Antwort. Bzw. bei erneutem Nachfragen lediglich, dass die Hinweise angekommen wären und man diese schon wahrgenommen hätte. Mehr aber auch nicht.
Lediglich bei den großzügig gestalteten Abrechnungen merkt man, dass man Privatpatient ist. Sonst aber auch gar nicht.
Ach ja, und wenn der Chefarzt bereits zum dritten Mal in Folge zu spät zu den Behandlungen erscheint, wird man begrüßt mit den Worten: Das ist jetzt das dritte Mal, dass die Stunde zu spät beginnt, Sie (!!!!!!) haben ein Problem.?????

Abenteuer Kinderklinik

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Zustandskontrolle
Kontra:
Überlastung
Krankheitsbild:
dehydration / Virusinfekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Abenteuer Kinderklinik Station 1

mein Baby wurde wegen eines Flüssigkeitsmangels von dem Kinderarzt dorthin überwiesen.
Vorher keinerlei Erfahrung damit gemacht.

Auf Station 1 in der Kinderklinik war es für mein Baby und mich die Hölle.
Wir sind zwei Tage und zwei Nächte dort gewesen und 2x umgezogen und keiner erklärt wie was läuft und warum vor allem,
wir wurden aus dem Zimmer geschmissen wegen Notfällen und das NACHTS mit meinem Säugling wo noch nicht klar war, was es hatte.
Wurden in ein Dreibettzimmer verlegt. / dann am nächsten Tag einräumen, dann doch wieder umziehen.
Schwestern teils unfreundlich und schnippisch.
Das Wasser für die Milchflaschen von meinem Baby mussten wir aus Kannen holen, wo JEDER der die Hygiene dort einhält oder nicht, Zugriff hat. Absolut unmöglich. Ein jeder kann dort ungehindert rumspazieren und seine Krankheiten verteilen. Das war nur ein minimales Beispiel..
Ich bin SEHR enttäuscht von dieser Station, weil den Umgang mit besorgten Eltern und richtiger Umgang mit den Kindern wurde wohl bereits verlernt.
Traurig und beschämend!

3 Kommentare

UKUlm am 04.03.2016

Sehr geehrte Anonyma, sehr geehrter Anonymus, über das Meinungsmanagement wurde mir Ihre Rückmeldung nach der Behandlung Ihres Kindes in unserer Klinik weitergeleitet. Dafür danke ich Ihnen sehr herzlich. Zunächst hoffe ich, dass es Ihrem Kind und Ihnen gut geht, ich hätte Sie aber gerne in meinem Schreiben persönlich angesprochen. Unabhängig davon, dass ich nicht nur als langjähriger Kinderarzt, sondern auch als Vater Ihre Kritikpunkte persönlich gut verstehen kann, darf ich Ihnen versichern, dass ich jeder Beanstandung im Detail nachgehe und versuche so gut es geht, mit den Beteiligten den Sachverhalt zu rekonstruieren. Dies konnte ich leider in Ihrem Fall nicht tun, da Sie uns keine entsprechenden Angaben hierzu gemacht haben. Medizinische Details sind in jeder Krankenakte dokumentiert, hierzu fehlt uns jedoch das Datum der Aufnahme in unserer Klinik. Für jede Rückmeldung bin ich dankbar, da sie uns immer hilft, unsere Abläufe für unsere Patienten zu optimieren. Wir sind selbstverständlich nicht nur an der Verbesserung der Behandlung, sondern auch an der Betreuung unserer Patienten (und ihrer Eltern) in jeder Hinsicht interessiert sind. So möchte ich Ihnen aber gerne bestätigen, dass wir Gott sei Dank in aller Regel - zumindest zeigen uns das die vielen positiven Rückmeldungen - unseren Patienten offensichtlich sehr wohl gerecht werden. Ich gehe davon aus, dass Sie mit der medizinischen Behandlung Ihres Kindes in unserem Hause zufrieden waren. Zu Ihren angesprochenen Kritikpunkten möchte ich gerne wie folgt Stellung nehmen: Wie Sie uns mitgeteilt haben, befand sich lhr/e Sohn/Tochter vermutlich im Februar 2016 zur stationären Behandlung auf unserer Notfallstation KK1 (genaues Datum leider nicht bekannt). Gerade die Notfallstation hat eine sehr hohe Fluktuation und Belegungsdichte, von dort aus werden die kleinen Patienten je nach Krankheitsbild und Schwere auf andere Stationen weiterverlegt Daraus resultiert, dass die Bewältigung von Stationsabläufen, wie die Aufnahme/Übernahme oder auch Entlassungen von Patienten, je nach Dringlichkeit oder gegebenen Umständen erfolgt. Besonders in den letzten Wochen haben wir auf unserer Notfallstation ein sehr hohes Patientenaufkommen. ...

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Nicht zu empfehlen.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Eine Toilette. Vor der Toilettentür steht ein Getränke- und Snackautomat. Sehr dreckig.)
Pro:
Nette , einfühlsame Betreuer
Kontra:
Unzureichendes psychotherapeutisches Therapieangebot
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Jahr 2013 in der Tagesklinik für etwa 7 Wochen.
Momentan bin ich in einer anderen psych.Klink ubd kann deshalb einen Vergleich ziehen.
Ich war damals in der Haushaltstherapie. Dort wurde gekocht und gebacken.
Als Entspannungskurs gab es zweimal die Woche Entspannungstherapie nach Jacobsen. Mein psych. Gespräch in der Woche viel mehrfach ersatzlos aus. Mittwochs gab es eine Aussenaktivität. Kunst-und Musiktherapie gab es auch.
Wenn ich sehe, was ich momentan an Therapien nutzen kann, dann bin ich schockiert darüber,daß ich feststellen muss, daß für mich damals keine psychotherapeutischen Therapien stattfanden. Oft saß ich von 13 bis 16 Uhr unbeschäftigt in der Klinik rum. Entweder entfielen Therapien oder es fanden keine statt.
Ich wurde nach 7 Wochen entlassen und bekam keine Nachbehandlung. Ich wartete auf eine REHA, die ich in 3 bis 4 Monaten hätte antreten können.
So saß ich noch immer erkrankt zuhause und bin wieder verzweifelt arbeiten gegangen .

Bestens zufrieden

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
mir fällt nichts ein
Krankheitsbild:
Blutung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Top Organisation, guter Informationsfluss, beste medizinische Betreuung, freundliches Personal, gutes Ergebnis. Besser geht es eigentlich nicht. Vielen Dank!!

Katastrophe! Kränker raus als rein. Sehr schmutzig und unhygenisch.

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (EXTREM UNZUFRIEDEN)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (größenteils alt und verbraucht)
Pro:
Teilweise nettes Personal
Kontra:
Hygenie, Ausstattung, Reinlichkeit, Betten, Essen, Zimmeraufteilung
Krankheitsbild:
Baby - Dehydriert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Behandlungszimmer war stark verschmutzt. Benutze Spritzen auf dem Boden, ebenso Blutspritzer, Sitzstuhl war stark verdreckt, die Liegefläche völlig porös und kaputt. Die Kabel der Sauerstoffmessung waren ebenfalls mit Blut verschmutzt. Dsa ganze Zimmer war sehr runter gekommen und eklig.

Patientenzimmer: Extrem eng! Fürs Baby wurde ein vollvergittertes Gefängnis aufgestellt in dem das Baby alleine schlafen sollte, erst auf mehrfaches bestehen wurde dann ein Juniorbett (WINIZG!) gebracht für Mutter & Kind.

Dann wurde Nachts ein Baby mit EXTREMEn Brech-Durchfall ins Zimmer gelegt. An die Tür kam ein Schild, dass das Zimmer nur mit Handschuhen, Mundschutz und Kittel zu betreten sei wegen ANSTECKUNGSGEFAHR! Ja danke! Und wir saßen da drin! Auf Nachfrage wurde es runter gespielt. Habe uns selbst entlassen. Am nächsten Tag hatten wir dann auch den Brech-Durchfall. Und die Woche dannach die GANZE Familie. 6 Leute mit übelstem Brechdurchfall dank dieser völlig INKOMETENTEN Klinik.

Achja und das Essen war absolut ungenießbar und nicht angebracht. Eine stillende Mutter mit Brokkolie und Kohl zu verpflegen kann ja nur ein schlechter Witz sein...

Auf Beschwerde wird nicht reagiert.

Nie wieder Chirurgie Station F4

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
fachliche Kompetenz
Kontra:
Personal, Essen
Krankheitsbild:
Schultergelenk nach Sturz in mehrere Teile gebrochen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 7 Wochen in dieser Anstalt,kann ich nur empfehlen sich eine andere Klinik zu suchen.
Die Schwestern und Pfleger der Chirurgie Station F4 sind teilweise unfreundlich, unaufmerksam und machen sich noch lustig über den Patienten.
Man muss nach allem fragen, das Bett richtet keiner. Neu überzogen, weil es Blutflecken hat, wird erst nach fragen des Patienten.
Ich bemängelte beim Einzug das eine Lampe defekt sei, darum hat sich bis zu meinem Auszug keiner gekümert.

Das Pflegepersonal wechselt spätestens jeden 2. Tag durch, so das man sich an niemanden gewöhnen kann.
Genauso oft wechseln die Ärtze.
Es kann vorkommen das Morgens um 5 Uhr jemand zum Blutdruckmessen kommt und dann 1. Woche keiner mehr.

Das Essen ist annehmbar, nur als Frühstück gab es 7 Wochen lang das gleiche. Ebenso das Abendessen, welches aus 2 Scheiben trockenem Brot, Käse und Wurst besteht.

Fazit: Wenn man das Kh nach der Visite um 8 Uhr verlässt und Abends gegen 16.30 zum Abendessen wieder zurück ist, fällt es niemandem auf!

1 Kommentar

bizbo am 15.05.2016

Ich muss mich bei dem Pflegepersonal entschuldigen.
Sie sind die leittragenden der ganzen Pflegemissere.

Wenn 4 Pflegekräfte und 1-2 Schwesterschülerinnen für 32 Betten zuständig sind. Mit Bettlägrigen und gebrechlichen Kranken dann ist das zuwenig Personal.

Die Pflegekräfte tun ihr möglichstes um alle Patienten zu versorgen.

Eine gute Wahl

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, Freundlichkeit, Sauberkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Rezidiv-Hernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Terminierung, Beratung und Abklärung beim Ambulanzbesuch war optimal, freundliches Personal, fachlich und menschlich kompetente Oberärzte, die sich ausreichend Zeit zur Diagnostik nahmen und alle Fragen verständlich beantworteten.

Das Gleiche war auch beim vorstationären Aufenthalt zur OP-Vorbereitung der Fall. Vom Oberarzt wurden ausführlich alle Risiken des Eingriffs genannt und trotzdem das Gefühl vermittelt, sich in guten Händen zu befinden.

Beim stationären Aufenthalt war ich ebenfalls von der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Personals in den Funktionsbereichen und später auf der Station CF6 angetan.

Hygiene und Sauberkeit werden ernst genommen - das Zimmer wurde wirklich auch so gereinigt, wie im Reinigungsplan, der im Nachttisch hinterlegt ist, beschrieben wurde. Verpflegung war völlig in Ordnung und Patientenbedürfnissen angepasst und ansprechend serviert.

Obwohl "nur" GKV-Patient wurde mir nie das Gefühl vermittelt, Patient 2. Klasse zu sein. Angenehm überrascht hat mich, dass die Chefärztin auch bei GKV-Patienten zur Visite vorbeigekommen ist, was in anderen Kliniken heute nicht mehr selbstverständlich ist.

Alles in allem - ich war mit der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Uni-Klinikum auch bei meinem wiederholten Aufenthalt rundum zufrieden und kann diese weiterempfehlen!

Leider ist es oft so, dass solche Bewertungsforen eher genutzt werden, wenn mal was nicht so rund läuft oder Grund zur Klage besteht. Wenn alles zur Zufriedenheit läuft, wird dies oft als selbstverständlich kommentarlos hingenommen. Dies ist es aber nicht - daher dieser Kommentar und herzlichen Dank für die gute Behandlung!

Unfreundlich und nicht hilfsbereit

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte scheinen trotz allem bemüht
Kontra:
Pflege und vor allem Verwaltung lassen sehr zu wünschen übrig
Krankheitsbild:
Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die organisatorischen Abläufe sind mangelhaft häufige Doppeluntersuchungen sind Standard zudem werden Patienten unzureichend über weitere Behandlungsschritte informiert. Ohne Eigeninitiative des Patienten und die Interaktion mit dem häufig sehr unfreundlichen Personal ist ein Behandlungserfolg zumindest in meinem Fall ausgeschlossen gewesen.
Von Patienten wird eine Übersicht über sämtliche Abteilungen und dort stattfinden Behandlungen verlangt, welches das Personal selbst kaum zu haben scheint.

Patient überraschend operiert und gestorben - Angehörige außen vor

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ein Bekannter wurde mit einer Lungenentzündung eingeliefert. Nach einer allmählichen Besserung wurde er aber zwei Tage vor seiner Entlassung ohne seine Zustimmung überraschend an der Galle (!) operiert.
Kurz danach erfuhren seine Angehörigen, dass er bald sterben würde, was auch geschah. Die Ärzte waren danach nicht mehr erreichbar, weitere Informationen wurden verweigert.

Sehr gute Leistung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das -sehr zufrieden- bezieht sich auf die ärztliche Leistung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr Gut)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Kaum Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die medizinische Leistung
Kontra:
Über ein paar kleinere Defizite kann man hinwegsehen
Krankheitsbild:
Kreuzbandruptur,Meniskusriss
Erfahrungsbericht:

Kompetente Beratung,Aufklärung,und sehr gute Op.....Danke an Oberazt Dr.Drews und sein Team

2 Tage waren geplant - nach 24 Stunden hielt ich es nicht mehr aus

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
der Ausblick in den Wald war schön, die Fenster aber seit 6 Monaten nicht geputzt, das Bett
Kontra:
Marketing, Beratung, Essen, Pünktlichkeit, Befragung im öffentlichen Raum, Überlastung des Pflegpersonal, Ärzte und Leitung
Krankheitsbild:
Luftarmut - Untersuchungen und Punktierung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Erstes Nogo ist, dass keine Stationsschwester oder Ärztin in Ausbildung meinen Bettnachbarn ein wirkungsvolles Schmerzmittel verabreichen durfte, nur die Oberärztin. Zwei Stunden lang musste ich das Leiden von meines Zimmerkollegen mit anschauen.
Ich kenne dieses Verhalten nicht von anderen überregional bedeutenden Kliniken, in denen ich mich auf Grund eines Unfalls, mit teilweise sehr großen Schmerzen, insgesamt 4 Wochen lang seit Nov. 2013 aufhalten musste. Dort wurde mir spätestens 2 Minuten nach meinem Rufalarm sofort ein wirkungsvolles Schmerzmittel intravenös verabreicht.

Zweites Nogo ist, dass ich meinen Zimmernachbarn, nicht mal 2 Sunden kannte, als uns bei einem Aufklärungsgespräch über die Risiken der Untersuchungen am nächsten Tag auf eine harmlose Frage von ihm uns mitgeteilt wurde, dass er Krebs hat und sich bereits Metastasen gebildet haben. Die Stationsärztin hat dies in einer dermaßen direkten Art und Weise dem Patienten mitgeteilt, dass wir beide unter Schock standen und nicht mehr fähig waren, Ihren sonstigen Ausführungen zu folgen. Er und ich wussten vorher nicht, dass er Krebs hat. Was ist mein Job als Patient in diesem Krankenhaus? Soll ich die von ihnen beschäftigten Ärztin erzeugten psychischen Schmerzen meines Bettnachbars lindern?

Drittes Nogo: Die permanente Unpünktlichkeit in ihrem Hause mit regelmäßigen, weit über 30 Minuten dauernden Verspätungen, ohne ersichtlichen Grund.
Ich konnte jedoch durch die geschlossenen Türen viel Gelächter und viel private Gespräche hören.
Unnötige Wartezeiten entstanden:
1. 5 Anmeldungen, 6 Patienten vor mir - nach Aufruf dauert es 15 Minuten lang - insgesamt über 30 Minuten - mein Arzt hat mich 3 Tage vorher angemeldet???
Die Fragen der Anmeldung (Grund für die lange Zeit) habe ich danach wieder 5 mal beantwortet. Prüfen die Professoren und ihre Studenten der Abeilung diesen Wahnsinn nie nach?
- Untersuchung Lungenvolumen
- Punktierung
- Abholung danach
- Auswertung der Röntgenbilder
- Visite: bis zu vier Stunden Verzögerungen sind möglich, habe ich erfahren.

Mangelnde Aufklärung und Fürsorge

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 215
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Terminwünsche werden berücksichtigt
Kontra:
Vorsorge + Aufklärung mangelhaft
Krankheitsbild:
CUP-Sydrom im HNO-Bereich
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich selbst wurde im Bereich der Strahlentherapie behandelt, nachdem die Diagnose Cup-Syndrom im HNO-Bereich fest stand.
Leider wurde ich sehr unzureichend über die Nebenwirkungen und Nachwirkungen der Strahlentherapie informiert. Erst als ich in der dritten Strahlenwoche mit einer schweren Mukositis zu kämpfen hatte, wurde mir mitgeteilt, dass ich ja vorbeugende Mundspühlungen hätte nehmen können.. . .

zu meiner vollen Zufriedenheit

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
HNO
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Präoperative Aufklärung und Untersuchung ausführlich & vertrauenserweckend.
Auch postoperative Betreuung lückenlos und sehr zufriedenstellend.
Pflegepersonal war beinahe ausnahmslos sehr freundlich und hilfsbereit.
Operierender Arzt war sehr kompetent und ging auf Wünsche & Fragen ein. (Außerdem sympathisch & auffällig gutaussehend ^^)

Klinik empfehlenswert im Bereich der Hals- Nasen- & Ohrenheilkunde

100 Punkte

Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Telefon-, Internetkosten viel zu hoch..
Krankheitsbild:
-
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit knapp einer Woche hier als Patient und bin mit der Klinik sehr zufrieden, was das medizinische betrifft. Die Ärzte sind sehr freundlich und man wird auch sehr gut aufgeklärt. Auch wenn man was nicht verstanden hat, kann man nachfragen und es wird ohne weiteres alles auf deutsch erklärt und dass mit Geduld.
Das Pflegepersonal ist freundlich und hilfsbereit und auch mal für einen Spaß zu haben. Ohne weiteres kann man nachfragen und es versucht dem Patient den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen.
Wer in dieser Klinik an den Ärzten oder am Pflegepersonal etwas auszusetzen hat, der sollte sich überlegen ob es nicht an ihm/ihr liegt. Wie man in den Wald hineinschreit kommt es zurück und Pflegepersonal sind keine Sklaven.
Das Essen ist für eine Großküche bestens, man befindet sich schließlich nicht in einem Vier-Sterne-Hotel.

Eine negative Anmerkung gibt es zu den Kosten für Telefon, bzw. Internet. In der heutigen Zeit wo fast jeder dieses nutzt ist es unverständlich, dass die Klinik die Situation der Patienten ausnutzt und dafür auch noch sehr hohe Gebühren verlangt. Für Telefon 1,70 €/Tag (pro Einheit kommen noch 0,10 € dazu) und zusätzlich für Internet 2,00 €/Tag zu verlangen, für eine Verbindung die ständig abstürzt und instabil ist, finde ich schlicht eine Frechheit. Selbst bei Mc Donnalds und nicht nur dort gibt es WLAN umsonst.

Verantwortungsbewusste und wohltuende Gesamtbehandlung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegeteam sind kompetent und freundlich
Kontra:
-----
Krankheitsbild:
Herpes Zoster oticus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1) Verantwortungsbewusste, ärztliche Betreuung, die auf Nachhaltigkeit ausgerichtet ist
2) Freundliches Pflegepersonal
3) Gute Organisation der Behandlungsabläufe

Gut mit Verbesserungsbedarf

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Umfassend und kompetent)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Enge Zimmer ohne WC)
Pro:
Gute medizinische Versorgung
Kontra:
Wartezeit - Unterbringung - Sicherheitsgefühl
Krankheitsbild:
Anfälle
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Kinderklinik in Ulm ist recht groß. Die Notfallambulanz immer stark besucht.
Wir waren dort mit unserer Tochter 10 Monate alt.
An der Anmeldung wurden wir jedes Mal höchst freundlich und nett begrüßt! Das ist eine gute Visitenkarte!
Bis zur Behandlung gab es Wartezeiten von 1-3h.
Die Ärzte wirkten kompetent aber total gestresst.
Die med. Versorgung ist auf sehr hohem Niveau.
Die Unterbringung auf Station KK1 und 2 ist eher spartanisch. V.a. dass in der KK1 keine Zimmer mit WC gibt ist nervig und nicht gerade hygienisch wenn es viele Infektionsgeschichten auf Station gibt.
Die Schwestern sowie der Rest des Personals sind aber sehr bemüht und freundlich - Danke!
Was viele Eltern, mit denen man ins Gespräch kam und uns sehr gestört hat waren die vielen total vermummten Frauen.
Bitte nicht falsch verstehen keiner hätte was gegen ein Kopftuch oder den Islam.
Die Frauen? mit Burka erinnern aber doch sehr an Dinge die nicht mit unserer freiheitlichen Verfassung vereinbar sind. Die Klinikleitung sollte eine klare Kleiderordnung erlassen und durchsetzen, bei der man seinem Gegenüber wenigstens ins Gesicht oder zmdst. die Augen schauen kann.
Das Essen ist krankenhaustypisch. Man merkt, dass der Sparzwang in der Küche seine Auswirkungen hat.

Alles in allem ist das Krankenhaus das unserer Wahl.
Trotz des Wissens, dass das Krankenhaus kein Hotel ist und natürlich auf die Wirschaftlichkeit achten muss, könnte man doch einiges verbessern.

1 Kommentar

UKUlm am 21.09.2015

Sehr geehrter Anonymus, sehr geehrte Anonyma,

zunächst danke ich Ihnen sehr herzlich für Ihre E-Mail betreffend der Behandlung Ihrer Tochter im August 2015 an unserer Klinik. Darin beschreiben Sie Sachverhalte, die Ihnen gut und weniger gut gefallen haben. Natürlich nehmen wir vor allen Dingen Ihr Lob gerne auf, meine Klinik und ich stellen uns allerdings auch gerne den kritischen Punkten:

1. Vor ca. 10 Jahren wurde unsere Klinik durch einen Neubau erweitert, in den letzten Jahren wurden nahezu alle Stationen renoviert bzw. saniert oder neu gebaut. Die Anforderungen an die Unterbringung von Patienten in der Klinik haben sich in den letzten Jahren, auch unter dem Eindruck neuer Hygieneanforderungen, deutlich verändert. Leider ist es immer so, dass neue Einrichtungen in einem ständig wandelnden Gebiet wie der Universitätsmedizin baulich immer nur für einige Jahre einen wesentlichen Fortschritt darstellen- unsere früheren Unterbringungsmöglichkeiten waren in einigen Bereichen leider noch ganz anders - um dann wieder durch neue Vorstellungen abgelöst zu werden. Ihre Kritik an den Unterbringungsmöglichkeiten auf Station KK1 kann ich allerdings sehr gut nachvollziehen. Beim Neubau unserer Klinik war diese Station zunächst gar nicht als Station vorgesehen, sondern als tagesklinischer Bereich der Ambulanz. Um eine neue Abteilung für Kinderchirurgie mit entsprechender Station einzurichten, haben wir im "Zusammenrücken" diesen Bereich dann als sogenannte Aufnahmestation in Betrieb genommen. Im Prinzip ist vorgesehen, dass auf dieser Station Patienten nur über Nacht bleiben und, falls eine stationäre Behandlung erforderlich ist, am nächsten Tag auf die anderen Stationen verlegt werden. Bei einem hohen Andrang an frisch aufgenommenen Patienten in unserer (Universitäts-)Kinderklinik ist das allerdings nicht immer möglich, dies umzusetzen.

2. Personalsituation:
Obwohl wir verglichen mit anderen Kliniken eine vergleichsweise ordentliche Personalausstattung haben, treten gerade im ärztlichen Bereich, u.a. auch bedingt durch einen hohen Anteil an Frauen und damit einhergehendem Mutterschutz und Elternzeiten, in denen die Stellen nicht besetzt werden können, immer wieder Situationen auf, in denen die Personalausstattung sehr eng ist.

Unsere Ärzte sind außerordentlich engagiert und gemeinsam mit der engagierten Pflege gelingt es uns eigentlich immer, letztendlich jedem Patienten nicht nur die erforderliche medizinische Betreuung, sond

Nicht empfehlenswerter Chefarzt!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014-2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Radiusköpfchenfraktur mit Ellenbogen Steife
Erfahrungsbericht:

Leider wurde ich während der gesamten Behandlung nie eingehend vom Chef untersucht. Meine Beschwerden wurden nicht ernst genommen, der Befund des MRT wurde mir, wie ich im Nachhinein erfahren habe, verschwiegen. Letztenendes legte er mir nahe, mir eine andere Klinik zu suchen.
Fazit: Ich habe den Chefarzt als sehr arrogant und unfreundlich erlebt und die Behandlung ist aus medizinischer Sicht leider nicht optimal verlaufen. Außerdem bin ich froh, jetzt in einer anderen Klinik in besseren Händen zu sein.

ich bin persönlich gekränkt

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Glaukom ( erhöhter Augeninnendruck) nach Nierentransplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor ca 2 1/2 Monaten musste ich einen stationären Termin zur Augendruckmessung in der Augenklinik Uni Ulm vereinbaren. Ich habe dazu sämtliche Arztberichte meiner Vorerkrankung mitgebracht und gesagt, dass ich 8 Wochen zuvor Nierentransplantiert wurde. Wegen der Immunsupresiva...habe ich um Unterbringung in einem max. 2-Bett-Zimmer gebeten. Der Termin 15.07.15 wurde schriftlich bestätigt. So bin ich gestern dort gewesen. Bei der Anmeldung konnte der Termin nicht gefunden werden. Im Computer stand der 17.07.15 drinn. Auf Nachfrage auf Station I wurde gesagt, dass man mich schon unterbekomen würde. Also ging ich zur Station zur Aufnahme. Übliche Fragen, wie z.B. Essen..., ich sagte, dass ich Diabetiker bin und kein Schweinefleich esse. Ein Mitarbeiter fürte mich zum Zimmer. Schock: 4-Bett-Zimmer mit Patienten plus Familienclan. - geht gar nicht so frisch transplantiert. Begründung es wäre nix anderes frei, aber es wird geklärt, also setzte man mich für ca. 4 Stunden in einen Aufenthaltsraum. Während dessen bekam ich auch Mittagessen: Eine Süßspeise, nach dessen Genuss ich einen zuckerschock erlitten hätte. Dann sollte ich zur Eingangsuntersuchung,doch ich habe zuvor um Klärung wegen des Zimmers gebeten. Wiederum wurde gesagt, dass es nichts an´deres gäbe....,
Ich habe dann gesagt, dass ich in diesem Fall nach Hause gehe und habe einen neuen Termin gebeten (jetzt 05.10.15!!!)Auf meine Frage, ob dann da ein kleiners Zimmer für mich frei ist, wurde mir gesagt, dass ich es mit zwar wünschen könne, aber ob's klappt sei nicht sicher.
- Mal sehen was ich mache aber wahrscheinlich nicht in der Uni Ulm!!!!

Ausgesprochene gute und Fachliche Kompetenz

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gerne wieder (bei Krankheit))
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal gut geschult und hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
Lymphknoten Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine sehr gute Behandlung in meinem Bereich des Krankheitsbildes bekommen. Die Entfernung der Lymphknoten wurden sehr sorgfältig und gut Vorbereitet und durchgeführt. Personal war jederzeit sehr gut geschult und stets zuvorkommend. Das Krankenhaus ist auch sehr ruhig gebaut.

Tolle fachkundige Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte und Hebammen sehr fachkundig, hilfsbereit und geduldig. Meine Tochter und ich wurden super betreut, ich kann die Frauenklinik Ulm nur empfehlen.
Kontra:
Mittagessen nicht so toll
Krankheitsbild:
Entbindung Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Kaiserschnitt mit Vollnarkose und wurde während meines Aufenthaltes in der Frauenklinik super betreut. Vor allem die ruhige Art der Hebammen, die vielen Tipps und die fachkundige Versorgung haben mir und meiner Tochter den Start sehr erleichtert. Auch das Ärzteteam war kompetent und hat mir alle meine Fragen beantwortet.

Handchirurgie, OP-/ Anästhesie-Personal und Station G4 kann ich weiter empfehlen

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (V. a. Operateur und Anästhesie-/OP-Personal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wurde vor OP von Operateur + Anästhesiest sehr gut aufgeklärt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Von der Aufnahme bis zur Entlassung reibungsloser Anblauf)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Ausstattung neu, sauber)
Pro:
Wurde freundlich und professionell behandelt
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Vernarbte Sehne im linken Daumen nach Entzündung/Überlastung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 26.06.2015 an der Hand operiert. Ich musste 1 Nacht stationär bleiben.
Besonders mein Operateur Dr. G..., der Pfleger der mich in der OP-Schleuse empfangen hat, der Anästhesiest Dr. B... mit Anästhesieschwester, im Aufwachraum die Schwester waren sehr nett und verständnisvoll, da ich echt richtig Angst vor dem Eingriff hatte. Alle waren ruhig und konzentriert bei der Arbeit, haben aber immer die Zeit gefunden mich zu beruhigen und ein ablenkendes Schwätzchen mit mir zu führen. Ich habe mich in jedem Moment sehr gut aufgehoben und sicher gefühlt.
Dafür noch mal ein ganz dickes Dankeschön an alle!!!!
Auch auf der Station G4 waren die Schwestern und die Stationsassistenten sehr nett und freundlich. Auch hier vielen Dank!
Ich würde jederzeit wieder in die Handchirurgie und auf die Station G4 gehen, ich kann eine klare Weiterempfehlung aussprechen!

Kompetenz und Freundlichkeit das ich nicht lache!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebammen im Kreißsaal super
Kontra:
Hebammen auf der Wochenbettstation fehl am Platz (zumindest manche)
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau & ich haben uns für die Universitätsklinik Ulm für die Entbindung entschieden!

GROßER FEHLER!!!

Von fachlicher Kompetenz ganz zu schweigen, hier weis der eine nicht was der andere sagt und macht.

Beispiele:

•nach der Entbindung kamen wir auf die Wochenbettstation 1 der Klinik hier sagte man uns das sofort sich eine Hebamme uns vorstellt und nach dem Kind und meiner Frau schaut...da ist In 1 1/2h keine einzige Hebamme gekommen.

•Man musste meiner Frau jeden Tag Blut abnehmen...was ja nicht weiter tragisch ist...nur das 5 Minuten später wieder jemand rein Kommt und Blutabnehmen wollte obwohl das schon gemacht würde (und das nicht nur einmal) zeigte mir wie unorganisiert es hier zugeht

•es kam der Chefarzt der Frauenklinik mit mehreren anderen Ärzten auf das Zimmer um sich bei den Eltern zu erkundigen Ob alles okay ist...Ich wurde herausgeschickt wärend andere Väter in dem Zimmer bleiben durften...sah wohl nicht so aus wie der Vater war die Aussage

•als meine Frau beim stillen Probleme hatte, habend wir eine Hebamme gerufen....LEIDER....das hätten wir lieber sein lassen Sie packte unser Kind....und das war wirklich ein zupacken...Wie einen Köter am Genick und schob sie zu der Brust meiner Frau....und dann hieß es so macht Man das und ist gegangen...äh....Wo zur Hölle sind wir hier gelandet...

Und es gab mehrere so Sachen die ich jetzt noch aufzählen könnte nur hab ich wirklich genug nerven Und zeit in diese Klinik gesteckt das ich jetzt zum Ende kommen will!

Es gibt mehrere Frauenkliniken in Ulmer Umgebung...Klar muss man weiter fahren und es ist vielleicht im falle des falles kein Kinderarzt vor Ort dennoch sind wir uns ziemlich sicher das beim nächsten Kind eine andere Klinik für uns in Frage kommen wird!

Lymphdrüsenkrebs nicht erkannt und Relevanz heruntergespielt

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Krebserkrankung nicht erkannt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Relevanz nicht erkannt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Mir fehlen die Worte
Krankheitsbild:
Non-Hodgkin Lymphom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als langjähriger Schmerzpatient war ich im November 2014 für 12 Tage stationär in schmerztherapeutischer Behandlung, da die vorhergehende ambulante Behandlung keine gravierende Besserung erbrachte.

Trotz Hinweisen, dass ich Symptome hatte, die nicht zum Schmerzbild passten haben die Ärzte sich auf die psychosomatische Schiene versteift. Eine psychosomatische Störung liegt nicht vor. Das haben bislang 3 Psychotherapeuten unabhängig voneinander bestätigt.
Ende Januar wurde ein Non-Hodgkin Lymphom diagnostiziert. Mittlerweile weis ich, dass es einfach gewesen wäre, die Diagnose schon im November zu stellen. Es wäre lediglich eine Sonographie notwendig gewesen um dies zu erkennen. Nur 1 x in 12 Tagen!

Es kam aber noch besser: Im Februar war ich dann zur Sonographie in Ulm. Detaillierte CT-Berichte/Bilder mehrerer 1-5 bis 2,5 cm großen Tumoren und die Verdachtsdiagnose habe ich vorgelegt. Anfänglich führte ein Student (gab sich als solcher nicht zu erkennen) die Sonographie durch. Dass er den Tumor nicht gefunden hat, lag daran, dass er nicht auf den richtigen Stellen geschallt hat, obwohl die CT Bilder vorlagen. Ich musste ihn nochmals auf die Stellen hinweisen. Der diensthabende Oberarzt hat dann die Tumore gefunden, allerdings eine 6-wöchige Wartezeit angeraten. Es könne ja auch eine akute Infektion (habe ich explizit verneint, kein Fieber, keine entsprechenden Blutwerte) vorliegen. Die Nachfrage meines Hausarztes, der sich über diese Empfehlung wunderte, wurde wieder mit 6 Wochen Wartezeit beantwortet.
3 Tage später wurde in der Stauferklinik in Mutlangen eine Gewebeprobe entnommen.

Diagnose für die Uni Ulm? Lymphdrüsenkrebs nicht erkannt und Relevanz heruntergespielt.

Spielt Ihr mit dem Leben Eurer Patienten, Uni Ulm?

kein Verständniss

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute ärztliche Versorgung
Kontra:
lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
schnappdaumen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte im Mai eine OP an meinem SChnappdaumen.Die vorhergehende Beratung war in Ordnung und auch der Arzt nett .Am OP Tag wurde ich um 7 Uhr früh bestellt mit der Aussage, das ich Zeit mitbringen soll, weil mann nicht wusste wann ich genau operiert werden sollte .Ich wartete also geduldig bis halb 1 mittags mit leerem Magen und trockenem Mund ,was noch schlimmer war .Da ich sehr Angst hatte lies ich mir eine Vollnarkose geben ,mit der Aussage das es mir meistens danach sehr schlecht ist .Es war dann auch so .Kaum aus dem OP raus fing ich schon an mich zu übergeben .Das ganze zog sich dann bis 16 Uhr hin ,etwa 7 mal .Mann verabreichte mir ein Mittel das nichts half und ich musste von einer giftigen Schwester hören ,das sei nur Kopfsache .Erst hies es ich müsste dableiben, was ich auch gern getan hätte und auf einmal durfte ich dann doch nicht .Ich habe 40 km nach hause zu fahren , sagte ich .Keine Reaktion .Konnte nur ein Tel. Gespräch mithören in dem gesagt wurde , ich häng hier fest und brauche noch eine halbe Stunde .Da mein Mann erst das Auto von einem weiter entfernten Parkplatz holen musste , dauerte das ganze noch etwa 10 Minuten .Da musste ich von der giftigen hören ,wo hat den der geparkt der kommt ja nicht mehr . Falls ich wieder mal ne OP habe nicht in der Uni.

Nur zu empfehlen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mehrfache ausführliche Arztgespräche)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, die Ihr Handwerk verstehen und trotzdem menschlich geblieben sind
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Bösartiger Ohrspeicheldrüsentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor über einem Jahr wurde bei einer Teilentfernung der Ohrspeicheldrüse wider Erwarten ein bösartiger Tumor fest gestellt. Auch die Nachoperation, die ein erhöhtes Risiko einer Gesichtsnervenlähmung bedeutete wurde von Oberarzt G. durchgeführt. Schon vor der Operation kam er zu einem ausführlichen Gespräch zu mir und konnte mir einen Großteil der Angst nehmen. Die Operation verlief absolut komplikationsfrei und ich konnte nach kurzer Zeit die Klinik verlassen. Weiter Gespräch mit dem Operateur nahmen mir auch die Vorbehalte vor der nachfolgend anstehenden Bestrahlung. Nach nun einem Jahr bin ich weiterhin tumorfrei und dies wahrscheinlich insbesondere durch die operativen Fähigkeiten des Oberarztes. Ich habe keinerlei Folgeerscheinung durch die OP oder Bestrahlung außer einer leichten Mundtrockenheit, die bei einer Heilung von einer bösartigen Erkrankung gut zu ertragen ist. Die OP-Narbe ist kaum sichtbar.
Alles in allem ist die HNO-Klinik bedingungslos zu empfehlen.

wenn Frauenklinik dann Uni Ulm

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Versorgung, Betreuung nach OP, einfach alles
Kontra:
lange Wartezeit auf Bettplatz
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann über die Frauenklinik Gyn2 nur das Beste berichten. Das Ärzte und Pflegeteam sind sehr liebevoll und herzlich. Ich fühlte mich bestens betreut. Essen war gut, zweimal am Tag wird das Wc geputzt, Mülleimer geleert und verschmutzte Handtücher getauscht. Ich kann diese Klinik nur empfehlen und würde jederzeit wieder kommen. Ein grosses Danke auch an meine operierende Ärztin Fr. Dr. Hancke. Sie hat mit ihrer herzlichen Art meine Psyche wieder einigermaßen auf die Beine gestellt.

Wer gesund werden will, der macht einen grossen Bogen um diese Klinik

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde als Notfall mit einem Herzinfarkt eingeliefert. Nach einem Kathetereingriff verbesserte sich der Zustand leider nicht. Im Gegenteil, Lunge und Nieren wurden in Mileidenschaft gezogen. Es wurde mit Medikamenten herum experementiert, ständig waren andere Ärzte da, es gab keinen Ansprechpartner. Es wurden Massnahmen besprochen und wieder verworfen.Die linke Hand weiss nicht, was die rechte tut. In einem sehr instabilen Zustand wurde mein Mann nach 3 Wochen Aufenthalt entlassen. Der Hinweis man kümmere sich gut um ihn und wir sollten keine weiteren Ärzte und Meinungen einholen, darüber kann ich nur lachen. Sofort nach der Entlassung sind wir in eine weitere Herzklinik. Fazit: er wurde mit einer schweren Lungenentzündung ohne ausreichende und fehlerhafter Medikation heimgeschickt. Desweiteren waren die Blutwere katastrophal. Es ist wirklich eine Riesenfrechheit wie leichtfertig dort mit Menschenleben umgegangen wird. Bitte macht einen Riesen Bogen um diese Klinik!

1 Kommentar

Ebi2. am 24.04.2015

Leider liest man die Klinikbewertung immer erst hinterher, weil man hilfehoffent und u.U. (bei einem Herzproblem z.B.)voller
Vertrauen ist. Meine Bewertung (siehe weiter unten) ist gleich Ihren Erfahrungen. Nie Wieder Uniklinik Ulm!

Zu spät den Ernst der Lage erkannt

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 14/15
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Vereinzelt nette Schwestern
Kontra:
Ständiger Wechsel von Ärzten auf der Station
Krankheitsbild:
Multiples Myelom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meinem Vater wurde 2014 das Multible Myelom diagnostiziert. Anfangs waren alle sehr bemüht. Er bekam seine Chemotherapie in der Tagesklinik. War dann im Mai in der Myelomambulanz, dort wird kontrolliert ob die Chemotherapie anschlägt bzw. ob der Krebs zum Stillstand kommt. Diese Kontrollen müssten allerdings alle paar Wochen stattfinden. In der Zwischenzeit von Mai bis Oktober waren viele Krankenhausaufenthalte nötig, wegen Unwohlsein, Lungenentzündungen,steigender Kreatininwert usw. Haben jedes Mal einen Kurzbericht nach der Chemotherapie von der MOT mitbekommen. Im Oktober ruft ne Ärztin an und meint, sie hätte hier einen Brief vor sich liegen, kann ihn aber nicht fertigstellen weil sie meinen Vater an dem Tag nicht behandelt hat. Es sei aber schon längst ein Myelomambulanztermin fällig gewesen. In der Myelomambulanz wurde dann festgestellt, dass sich die Blutwerte drastisch verschlechtert haben und die Chemotherapie schon länger nicht mehr anschlägt. Also konnte ja dann der Krebs schön weiter mutieren. Er bekam eine andere Chemotherapie und nach zwei Wochen das Ergebnis, dass diese garnicht angeschlagen hat. Ihm gings immer schlechter, sodass man keine Therapie mehr machen könnte, da er bereits schon ein akutes Nierenversagen hatte. Es wurden definitiv Kontolltermine und bestimmte Untersuchungen von den Ärzten versäumt. die letzten drei Wochen im KH hatten wir einen sehr netten, kompetenten u verständnisvollen Arzt. Aber er könnte natürlich die Fehler seiner Vorgänger nicht wieder gut machen,es war leider zu spät für meinen Papa. Was mich so wütend macht ist, dass man heut zu Tage laut Heidelberg und Würzburg nicht mehr nach knapp neun Monaten an einem Multiblen Myelom sterben muss! Ich bin mir sicher, dass mein Papa heute noch leben würde, wenn die Behandlung woanders gewesen wäre. Es sind noch viele andere Behandlungsfehler in Ulm passiert, dass würde aber hier den Rahmen sprengen. Ich habe alles und jeden Tag von Anfang bis Ende dokomentiert.

Nie wieder!!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Frau Dr. Geyer und Frau Dr. Hüner)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nach Dringlichkeit und nicht nach Reihenfolge)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Veraltete Instrumente und Klinik könnte mal renoviert werden)
Pro:
Frau Dr. Geyer und Frau Dr. Hüner
Kontra:
Extrem lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Starke Blutung Frühschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am Sonntag Abend gegen 21:30 mit starken Schmerzen und Blutungen in die Frauenklinik gefahren. Ich bin Schwanger 10. Woche. Es saßen bereits zwei Paare und warteten auf Behandlung. Ich bekam einen Anamnesebogen und ein Becher für eine Urinprobe. Habe die Formalitäten (Urinprobe und Fragebogen) erledigt und dann begann die Wartezeit. Es hatte Frau Dr. Geyer Schicht und pendelte zwischen Notaufnahme und Kreißsaal. Als ich endlich dran war, habe ich mich bei ihr gut aufgehoben gefühlt. Sie hat die üblichen Untersuchungen gemacht (Ultraschall war noch recht unauffällig) und mich mit einem Termin für den darauffolgenden Tag um 14:00 wieder nach Hause geschickt.
Am nächsten Tag sind wir wieder in die Frauenklinik zum Termin. Diesmal saßen drei Patientinnen vor mir. Es kamen aber immer mal ein paar dazu die sich eine Spritze holten oder nur ein paar Unterlagen. Ich bekam wieder einen Anamnesebogen und ein Urinbecher. Als ich alles fertig hatte, hat sich keiner dafür verantwortlich gefühlt, die Sachen abzuholen. Gegen 16:00 Uhr war ich dran. Es wurde wieder ein Ultraschall gemacht -es war ja auch eine andere Ärztin (leider weiß ich Ihren Namen nicht mehr)- und ich hatte das Gefühl von den Instrumenten aufgespiesst zu werden. Die Krämpfe im Unterleib wurden immer schlimmer.
Sie sagte das ich entweder eine Ausschabung bekomme oder anhand von Tabletten die Fehlgeburt rausgespühlt werden sollte. Dies entscheidet sich nach meinen blutwerten. Also wurde mir noch Blut abgenommen mit dem Hinweis es dauert nur eine halbe Stunde.
Nach dem Schichtwechsel wurde mir dann von Frau Dr. Hüner gegen 18:00 mitgeteilt das ich die Tablette bekomme weil meine Blutwerte gut aussehen. Als ich bei meiner Heimatfrauenärztin war, wurde sofort eine Ausschabung vorgenommen, da ich sonst eine sepsis bekommen hätte.
Vielleicht sollte man nach Dringlichkeit Vorgehen und nicht nach Reihenfolge.
Es wäre auch schön wenn im Wartezimmer ein paar Zeitschriften liegen würden um die Zeit zu verkürzen.

Patient unzufrieden

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Pflegeleistung schlecht Arztliche Betreuung zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüssenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich finde es schon seltsam das man eigene Bettwäsche mitbringen muß, auf einer Station wo man mit Radiojod behandelt wird (Strahlen )Die Schwestern bringen das Essen und stellen es Neben der Türe ab dann sind sie auch schon wieder draussen.In der Nacht kommt auch keine Schwester, wenn die Schwester das Abendessen bringt dann schaut niemand mehr bis zum nächsten Morgen nach einem. (können vierzehn Stunden sein)
Ich hatte Kopfschmerzen drückte den Klingelknopf die Schwester meldete sich übers Telefon ich teilte ihr mit das ich Kopfschmerzen habe worauf sie mir sagte das sie mir was bringe soweit war alles in Ordnung, nur mußte ich über eine halbe Stunde warten bis ich sie bekam man brachte sie mit dem Abend essen, und sie wurde auch nur neben der Tür abgestellt.Die Tablette mußte ich mir selber holen obwohl Ich höllische Kopfschmerzen hatte und schwindlig war mir auch.Am anderen Tag fragte ich die Arztin wofür die bleiwand denn wäre,ihre Antwort war das Arzte und Pflegepersonal sich dahinter stellen können wenn sie zum Patienten kommen,nur Pflegepersonal kamm nie soweit.Jetzt frage ich mich warum man eigene Bettwasche mitbringen muß wenn das Pflegepersonal nicht ins Zimmer kommt wegen den Strahlen.Die ganze Wäsche muß man in einen Sack tun und zwei Wochen in den keller tun bevor man sie waschen darf.(was macht man wenn man keinen Keller hat)
Solange man in der Klinik ist wird kein Zimmer geschweige Toilitte oder Nasszelle geputzt.Am Entlasstag muß man um acht Uhr fertig sein das die Putzfrau sauber machen kann.Den Koffer schleppt man zur jeder Untersuchung mit sich rum.
Was die Ärzte betrifft kann ich nichts schlechtes sagen. Statiönäre Behandlung finde ich nicht gut, die Ambulante Behandlung ist gut.

Nie wieder Bauch-Chirurgie Ulm

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ewige Wartezeiten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Schränke Haben keine ablagefächer, abstand zu dem türseitebett ist zu eng)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder!!!

Mein Vertrauen zu diesen Ärzten ist dahin und auch nicht wieder gut zu machen...man soll schnellstmöglich operiert werden und wird am Tag vor op nach Hause geschickt mit zu hohem BMI (wer wiegt denn schon Patienten mit daunenjacke, Handtasche, vollem Stomabeutel, Winterstiefel...ich hatte 6 kg mehr als im Nachthemd, mit leerem Stomabeutel)...außerdem wurde beim Vorgespräch nur von einer netzeinlage gesprochen...von Änderungen am Stoma oder gar einer Neuanlage war nie die Rede....ich sollte zudem an einer Studie teilnehmen...auf Nachfragen des Anästhesisten wurde vom stationsarzt mehrfach bestätigt, das die op am nächsten Tag stattfinden sollte...gegen spätnachmittag kam ein Arzt der sich nicht bei mir vorstellte und sagte er operiere mich nicht auf Nachfrage warum kam der Satz...das op Risiko ist zu hoch...auf weitere Nachfrage kam dann das übliche, das auf dem aufklärungszettel steht...ich solle mir in 2-4 Wochen einen neuen Termin holen....auf die Frage von mir was da anders ist, verließ er wortlos das Zimmer...nach einer weiteren Diskussion, nach angeblicher Rücksprache mit der Chefin (bei der er nur 5 min das Zimmer verlassen hat) erklärte er mir, ich solle nun packen und gehen, er operiert mich definitiv jetzt nicht...

Leider ist das nicht das erste mal, das ich so mies behandelt wurde in der uniklink auf der Chirurgie. Ich wohne weit weg eine zugfahrkarte kostet knapp 50 Euro und ich bin 2,5 Stunden einfach unterwegs. Ich habe keine Lust mehr darauf. Meine zimmerkollegin hat mir mitgeteilt, das mein Bett nur eine halbe Stunde später von einer privatpatientin mit einer für den übernächsten Tag geplanten op (kein Notfall sondern seit Wochen geplant) belegt wurde...irgendwie hat das ganze einen komischen Beigeschmack...

Spitzen Team

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
tolles Einfühlungsvermögen gepaart mit sehr hoher Fachkompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Hodgkin Lymphom (Lympdrüsenkrebs)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kinderonkologie - Spitzen Team im Klinikbereich Michelsberg!

Waren hier von 06-12/2013 mit unserer Tochter.

Betreuung, Fachkompetenz, Freundlichkeit des geamten Personals waren einfach super. Hut ab, was da jeden Tag geleistet wird.

Augenklinik Uni Ulm - Essen und Service mangelhaft

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärtzliche Beratung
Kontra:
Essen und Service
Krankheitsbild:
erhöhter Augendruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Augenklinikum Uni Ulm am Michelsberg, Station 2 -> nicht zu empfehlen!

Ich war über ein verlängertes Wochenende im Rahmen einer Augendruckuntersuchung (Regelmäßige Messungen des Augendrucks) in der Augenklinik in Ulm.

Klinikum und die Zimmer sind zwar alt, aber sauber.

Leider lässt der Service sehr zu wünschen über:
- Krankenschwestern sind äußerst unfreundlich (Essen wird einem auf dem Tisch gestellt ohne ein Wort zu sagen!)
- Essen ist eine Zumutung!
Bei Ankunft wurde ich gefragt, ob ich Einschränkungen bzgl. des Essens habe. Daraufhin habe ich mitgeteilt, dass ich alles Essen darf und somit eine Vollwertige Kost wünsche. Desweiteren habe ich auf Nachfrage der Krankenkschwester angegeben, dass ich gerne zum Frühstück Wurst, Käse, einen Körnersemmel und ein Brot wünsche.
Zum Frühstück und Vesper gab es leider über das ganze Wochenende nur Käse!? Die Krankenschwestern teilten mir mit, dass sie da keinen Einfluss darauf hätten. Vielen Dank für die nicht vorhandenen Bemühungen!
Zu Mittag bekam ich zwei Tage hintereinander Nudeln (Spaghetti und Rigatoni) mit geschmackloser Tomatensoße!
- Ärtzliche Behandlung
Die Ärtze wechseln täglich und den Chefarzt (Trotz Chefarztbehandlung aufgrund Zusatzversicherung) habe ich das ganze Wochenende nicht zu Gesicht bekommen.

Hochachtungsvoll,
Ihr verärgerter Patient

Nase nach Behandlung wie neu

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
erstklassige Behandlung vom Notarzt Dr. Saul
Kontra:
Krankheitsbild:
Wunde 5 cm am Nasenrücken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Skiunfall bin ich vom Krankenhaus
in Oberstdorf an die Uni-Klinik Ulm HNO verwiesen
worden. Der diensthabende Arzt Dr. Saul
mit der Arzthelferin gaben mir ein gutes Gefühl.
Nach der Untersuchung wurde ich über die erforderlichen Maßnahmen informiert.
Für das Nähen am Nasenrücken nahm sich der Arzt
sehr viel Zeit, da er dies nach meiner Einschätzung sehr gewissenhaft gemacht hat.
Nach 8 Tagen bin ich zum Fäden ziehen auch wieder
in der Klink gewesen. Die diensthabende Ärztin
war ebenfalls sehr freundlich und vermittelte
mir das Gefühl, dass hier das bestmögliche für mich getan wird.

Wenn man denkt: "schlimmer gehts nicht", geht es doch noch schlimmer

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ambulanz: unterirdisch; Tagesklinik deutlich besser)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wenn jeder Arzt wieder etwas vorschlägt, was man bereits nicht vertragen hat, was soll man da noch sagen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Trotz Termin Wartezeiten bis zu einer Std, nur um in der Anmeldung zu sagen:" ich bin da". Danach die gleiche Wartezeit noch mal)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Seit dem Umzug in den Neubau ganz gut, allerdings waren im Altbau weit bequemere Sitze im Wartebereich)
Pro:
Freundlichkeit einiger weniger Schwestern, die z.B. Blut abnehmen
Kontra:
zu viele, permanent wechslende Ärzte, die sich nicht mal die Mühe machen, vorher zu lesen, welcher Patient da gleich vor ihnen steht
Krankheitsbild:
Akne conglobata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter ist seit vielen Jahren in der Ambulanz der Dermatologie in Behandlung. Ich kann nicht mehr zählen, wieviel wechselnde Ärzte sich an meiner Tochter ausprobiert haben.
Ein fürs Versorgungsamt benötigtes Gutachten wurde so lückenhaft geschrieben, dass es fürs Amt nicht verwertbar war (Angaben, wie "viele" statt einer genauen Anzahl usw.). Meiner Bitte um Präszisierung der Inhalte kam man nicht nach.
Es wurde zweimal Dauerantibiose verordnet, obwohl bereits beim ersten Veruch dadurch keine Besserung erzielt werden konnte.
Die Krönung war allerdings eine sog. Chefarztvisite. Wir wurden ohne weitere Erklärung oder Vorbereitung in den ersten Stock geführt, wo meine Tochter sich ein Flügelhemdchen anziehen musste. Als wir aufgerufen wurden, saßen -"Überraschung!!!"- geschätzt zwischen 20-30 Ärzte jeglichen Ranges in dem Raum. Wir durften vorne, wie auf einer Bühne beleuchtet, Platz nehmen. Dann stellte ein Assistenzarzt, der versammelten Schar von Kollegen den Fall vor. Dabei stimmten nicht mal alle der vorgetragenen Fakten. Es folgte ein Schwall Medizinerlatein unter Chef- und Oberärzten, ohne sich die Mühe zu machen mit uns zu reden. Das war ein Gefühl, wie ein Stück Vieh bei der Fleischbeschau im Schlachthof. Danach wurde meine Tochter aufgefordert, sich zu entblößen und den sich nach vorne drängenden jungen Kollegen doch die Chance zu geben, so etwas auch mal zu sehen, die seien ja kaum älter als meine Tochter. Wir waren total geschockt, so behandelt zu werden. Meine Tochter hat 2 Tage danach noch immer geweint wegen dieses Übergriffs. Im darauf folgenden Gespräch mit o.g. Assistenzarzt wurde psychosomatische Behandlung empfohlen. Das ist der blanke Hohn!So geht man mit Gegenständen um, aber nicht mit Menschen!

Jerderzeit wieder in die Uni-Klinik nach Ulm!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Absolut vorbildliche Krankenversorgung!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kompetenz auf allen Ebenen!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bin wieder schmerzfrei :o) .......)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (NIEMAND hat nach der Art der Versicherung gefragt!)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (An jedem Bett gibt's ein TV-Gerät mit Kopfhörer KOSTENLOS!)
Pro:
Kompetenz des Personals, moderne Zimmer, gutes Essen
Kontra:
Gar nix !!!
Krankheitsbild:
Spinalkanalverengung ("Stenose")
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Anfang Januar als Notfallpatient mit einer sehr schmerzhaften Spinalkanalverengung ohne Termin in der Notaufnahme der Uni-Klinik Ulm vorstellig geworden. Ich wurde problemlos und ohne Fragen nach meiner Versicherung stationär aufgenommen. Nach Röntgen und CT wurde ich schon 4 Tage später operiert. Die postoperativen Schmerzen ließen nach wenigen Tagen nach, heute -3 Wochen nach der OP- sind die Schmerzen völlig weg, und ich beginne bereits mit dem "Wiederaufbau" meiner durch lange Bewegungsarmut geschwächten Muskulatur.

Die Aufnahme war sehr freundlich (trotzdem ich Kassenpatient bin), die ärztlichen Untersuchungen wurden äußerst gewissenhaft und kompetent durchgeführt. Die Betreuung auf Station E5 war ohne Fehl und Tadel. ALLE -vom Oberarzt bis zum FSJler- waren stets freundlich und bemüht, daß es dem Patienten an nichts fehle. Fragen an die Ärzte wurden kompetent und sehr ausführlich beantwortet, die Zeit dafür nahm man sich immer. Die ganze Station wirkte sehr strukturiert, jeder Mitarbeiter war stets über mein Krankheitsbild informiert.

Ich habe mich in der Uni-Klinik Ulm sehr wohl gefühlt. Zukünftig werde ich wieder -trotz 90 km Anreise- hierher kommen.

Vielen Dank an das komplette Team der Neurochirurgie für die tolle Betreuung.

Ganz klare Weiterempfehlung!

Gute, professionelle Behandlung, freundliche Atmosphäre

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Danke der Abteilung #Urologie, besonders Prof. Florian Jentzmik und seinem wunderbaren Team, für die hervorragende Betreuung meines Vaters (74 Jahre, Kassenpatient), der eine Woche nach der (durchaus problematischen) OP via Davinci-Methode aus dem Krankenhaus entlassen wurde. Danke auch für die zweitätige sorgsame Versorgung meines Vaters auf der Intensivstation. Nicht nur das kompetente und sehr freundliche Klinikteam, auch die Räume der Klinik am Michelsberg sind top, gepflegt, hell und freundlich. Wir sind sehr dankbar dafür, dass mein Vater in so guten Händen war. Vielen Dank übrigens auch dem nicht minder freundlichen und herzlichen Personal der Ambulanz.

Unfreundliche Klinik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (nur die nette Assistenzärztin in der Notaufnahme)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nette Assistenzärztin in der Notaufnahme am 14.12.14
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entfernung eines Furunkels am Ohr. Stationäre Aufnahme für eine Nacht. Am nächsten Morgen wird bei der Visite nur gefragt: "Wie geht es?" die Wunde wird nicht angeschaut, gar nix. Es heißt, die Wunde muss nochmal durchgespült werden, das heißt es nun jede Stunde. Mein Sohn musste bis 16.00 Uhr!!!! warten, ohne dass ein Arzt sich die Wunde anschaute. Es hieß immer nur, gleich kommt ein Arzt....von morgens halb 8 bis 16.00 Uhr! nix....eine Schwester war seeeehr unfreundlich....(hat wohl ihren Beruf verfehlt)

Dann endlich wurde die Wunde gespült, neues Pflaster drauf...das ganze dauerte 4 Minuten!

Alles in allem teilweise sehr unfreundliche Ärzte und Schwestern!

Nie wieder Traumaambulanz Ulm

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
2 reguläre Termine in der Ambulanz von Juni 2014 - Nov. 2014,
Krankheitsbild:
Trauma nach Vergewaltigung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Therapiegespräch in der Klinik:

Im Juni 2014 melde ich mich telefonisch zur Terminanfrage in der Ambulanz nach Vergewaltigung.
8 Wochen später erhalte ich für August den 1. Termin.
Ich berichte davon dass ich bisher keinen Therapieplatz gefunden habe und gerne Hilfe in Anspruch nehmen möchte. Symptome werden abgefragt.
Ich berichte von Flashbacks (Ohnmacht, Hilflosigkeit) nach Trauma und Dissoziation (meinen Körper während des Übergriffs verlassen zu haben). Mir wird geraten dringend Hilfe zu suchen, Termine in der Ambulanz in Ulm erhalte ich jedoch erst für 12 Wochen später im November. Die zuständige Ärztin sei nicht im Hause.
Ich warte, suche selbständig weiter nach Therapeuten bis die 3 Monate um sind und lasse mich auf Wartelisten für Therapieplätze setzen.
Im November freue ich mich auf die Termine in der Ambulanz und dass ich nun endlich Hilfe bekomme.
Mittlerweile bin ich arbeitsunfähig.
In der Ambulanz warte ich 1 Stunde auf das Gespräch mit der Ärztin.
Das Gespräch soll mir eigentlich helfen wieder besser mit meinem Leben klar zu kommen, stabiler zu werden. Während des Gespräches bekomme ich stattdessen aber Panikgefühle. Ich spreche von Hilflosigkeit, die Ärztin geht darauf nur wenig ein. Mit meiner Hilflosigkeit meint sie werde ich es wohl schwer haben einen Therapieplatz zu finden.
Zwischendurch merke ich wie ich Stressflecken am ganzen Körper habe und sich der Stress während des Gespräches zuspitzt. Sie erklärt, sie glaube mir die Vergewaltigung nicht. Das ganze geht soweit, dass ich irgendwann meinen Körper nicht mehr spüren kann. Irgendwann sehe ich mich nur noch von weitem selbst da sitzen, wie von Außen. Ich schwebe wie bei der Vergewaltigung über mir.
Sie merkt diese außerkörperliche Erfahrung meinerseits und ignoriert mich komplett. Tut so wie wenn sie es nicht bemerkt hätte. Sagt stattdessen, ich soll bis zum nächsten Gespräch nach Dingen suchen die mir guttun...wie makaber.
Was als Hilfe gedacht war endet im Chaos.

2 Kommentare

Bella68 am 13.11.2014

Ich finde das armselig, daß man Ihnen in so einer Situation den Tipp gibt Sie sollen nach Dingen suchen, die Ihnen gut tun. Die wissen wohl nichts, oder? Meiner Ansicht nach ist Deutschland ein Entwicklungsland was Trauma anbelangt.

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Nie mehr die Nase voll!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz und persönliche Zuwendung
Kontra:
Krankheitsbild:
Nasennebenhöhlenoperation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte schon seit Jahren Probleme mit immer wiederkehrenden Nasennebenhöhlen Entzündungen, aber wie`s so ist: keine Zeit, keine Lust und auch etwas Schiss vor der mehrfach vorgeschlagenen OP.
Über einen Bekannten bin auf die Uni Ulm aufmerksam gemacht worden und fasste nach seinen Erfahrungen den Schluss dort vorstellig zu werden.
In der Sprechstunde lernte ich den Chef der Klinik kennen, der mich mit seiner geradlinigen, ruhigen Art beeindruckte.
Dementsprechend folgte ich seiner Empfehlung und machte einen Termin zur Operation bei Ihm aus.
Mein Bauchgefühl hatte mich diesmal nicht im Stich gelassen.
Die Operation und Nachbehandlung verliefen vollkommen reibungslos, die vorher besprochenen Dinge wie Stärke der Schmerzen und Dauer der Nachbehandlung waren genau so, wie beschrieben, was mir ein Gefühl des absoluten Vertrauens in die menschliche und fachliche Qualität dieses Arztes gab.
Zum Rest der Klinik kann ich nur sagen: "Wie der Herr, so`s Geschirr!"
Ich möchte auf diesem Wege nochmals allen Beteiligten meiner Behandlung danken, Ich hab mich vorbildlich behandelt gefühlt.

Klinikstation CF6 mit katastrophaler Versorgung und falscher OP

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
ich habe nichts Positives erlebt
Kontra:
Kaum Schwestern, Klingeln wird ignoriert, Hygiene spottet jeder Beschreibung, kaum ärztliche, fast nur studentische Versorgung, in 18 Tagen kein Bettwäschewechsel, bei Bettlägrigkeit kein Zähneputzen.
Krankheitsbild:
schwere Stuhlprobleme nach inkompletter Querschnittlähmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach guter Beratung entschloss ich mich zu der OP. Diese erfolgte am 7.6.2013, aber leider nicht wie besprochen sondern als Billigversion mit zweiläufigem Ausgang, außerdem wurde der Darm mit einem chirurgischen Faden übernäht. Das hatte zur Folge, dass der Stuhl immer mehr verflüssigt werden musste mittels Unmengen von verschiedenen Abführmitteln. Trotzdem verschloss sich der Darm oft ganz, sodass die Hausärztin Einläufe mit einer hohen Flüssigkeitsmenge machen musste. Durch den flüssigen Stuhl hielt der Auffangbeutel nicht mehr. Das System brach weg und durch die Kleidung lief der der ganze Beutelinhalt an mir herunter, in den Monaten von Dez. 2013 bis Juni 2014, oftmals 3x in 24 Stunden. Das war derart belastend, dass ich nicht mehr in die Öffentlichkeit gehen konnte. Am 25.2.2014 wurde ich als Notfall in die Uniklinik mit Nierenversagen eingeliefert. Obwohl ich 2014 drei Tage stationär und 2x zu einem Gespräch bei Dr. K. und Dr. C. auf Station CF6 und in der Ambulanz war und meine Situation schilderte wurde ich abgespeist mit den Worten „Es ist alles in Ordnung, man kann keine Änderung vornehmen“. Ich sollte also so weiterleben – aber das konnte ich nicht. Ich wollte mein Leben beenden. Deshalb wollte meine Hausärztin noch einen Versuch in einer anderen Klinik starten.
Im Juni 2014 wurde eine erneute OP vom Chefarzt und dem Oberarzt, beides Spezialisten in der Viszeralchirurgie im Kreiskrankenhaus Blaubeuren, durchgeführt, und zwar einläufig nach Hartmann. Diesmal war die OP erfolgreich. Mein Leben ist wieder lebenswert. Warum konnten das die Ärzte der Uniklinik Ulm nicht? Deshalb erkämpfte ich ein Gespräch mit der leitenden Ärztin Fr. Dr. Henne-Bruhns und den beiden Ärzten, die die OP durchgeführt hatten. Fazit des Gesprächs: man habe sich während der OP unentschlossen und die leichtere Version durchgeführt, weil man mir die größere nicht zumuten wollte. Dazu fällt mir nur ein mich niemals mehr in die Hände dieser Herren zu begeben.

Vorbildliche Abteilung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Dr. Petriconi nimmt sich sehr viel Zeit und erklärt sehr verständlich und ausführlich)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Dr. Petriconi, die Schwestern der Uro 2, Hilfestellungen nach op,
Kontra:
Die großen Zimmer der wachstation
Krankheitsbild:
Ileum konduit Anlage mit mehreren Komplikationen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dr. Petriconi ist der absolute Lichtblick unter den Ärzten....er erklärt auch für Laien sehr verständlich, nimmt sich Zeit für Patienten und weiß oft Lösungen von Problemen wo andere Ärzte schon längst aufgegeben haben.

Die Station Uro 2 mit den kleinen Dachzimmern ist sehr gut organisiert. Die Schwestern sind sehr kompetent und immer hilfsbereit. Es wird sich auch oft Zeit für ein paar aufmunternde Worte genommen und bei wohlfühlen Dingen wie Haare waschen geholfen.

Leider nehmen sich die meisten Assistenzärzte nicht ihren Oberarzt zum Vorbild...einige haben nur ihre Karriere im Blick und nicht den Patienten. Auch der leitende Chefarzt ist sehr Privatpatienten orientiert, so fühlt man sich in seiner Anwesenheit als Kassenpatient oft als Mensch zweiter Klasse.

1 Kommentar

Olly66 am 25.01.2015

ja, Petriconi ist wirklich formidable.

Wo sind die Ärzte, wenn man sie braucht...

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nie wieder!!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurde zu mehreren Untersuchungen nicht aufgeklärt, so das diese verschoben werden mussten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nach Untersuchungen - mehrere Ergebnisse, da jeder Arzt anders interpretiert....)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der eine weiß oft nicht was der andere macht, bzw. schon erledigt hat und was nicht....)
Pro:
Kontra:
Keine Hilfe wenn man sie braucht
Krankheitsbild:
Mechanischer darmverschluß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als stationären Patient darf es einem nicht schlecht gehen....Schmerzen ....eine neue Vigo....selbst nach stundenlangem warten kein Arzt in Sicht....im Gegenteil...man bekommt nur zum hören, dass der Arzt im op sei...gibt es an einer uniklinik keinen hintergrunddienst? Im Info-Flyer liest man, dass man von 850 an der Klinik beschäftigten Ärzten Tag und Nacht versorgt wird....ich bekomme seit 24 Stunden nur Schmerzmittel und tröste mich mit dem, das ja bald Montag ist....Untersuchungen werden ab-und angesetzt...der eine Arzt verordnet, der andere setzt ab....jeden Tag das selbe Spiel...man gewinnt den Eindruck, das a nicht weiß was b macht....einen richtigen Ansprechpartner hat man nicht.....ich habe z. B. ein Ileum konduit...also ein Uro-Stoma...ein Oberarzt wunderte sich bei Visite, warum dieses keinen Stuhl fördert...das soll sofort gespült werden....hallo...ein Uro-Stoma fördert nunmal keinen Stuhl, sondern Urin und Spülen...ein no go!!!

Mein Vertrauen zu den Ärzten IST auf dem absoluten Nullpunkt...wenn ich Schmerzen habe und im Krankenhaus liege erwarte ich Hilfe und keine Opiate im 4 stunden Takt...

fassungslos

Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Patienten wurde heute am 21.10.14 darauf hingewiesen Sie brauche nicht mehr zur Weiterbehandlung erscheinen, da Einsparungen vorgenommen wurden, und die behandelte *Artztin* nur halbtags arbeiten würde, und Sie hat keine Zeit um sie weiterzubehandeln... Die Krankenkasse war fassungslos, ich hoffe das ich niemals in die Uni ulm als Patient erscheinen muss!!

Nie wieder

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Frau Professor Henne-Bruns und Herr Professor Kornmann sind sehr kompetent, erklären sehr gut...ansonsten kommt es darauf an welcher Arzt Visite macht, ob man Auskunft bekommt. Oft wird über einen Weg geredet...oder man bekommt auf Fragen keine Antwort.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Frau Professor Henne-Bruns, Herr Professor Kornmann, Pfleger Thomas, Krankengymnast Gregor
Kontra:
Einige Pflegekräfte, der Umgangston,
Krankheitsbild:
Ileum, Hernie, serom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teilweise falsche Diagnosen in der patientennkurve, Dokumentation falsch, ich fühlte mich als Patient oft missverstanden und nicht wohl, mein Fazit nach Möglichkeit nie wieder die Station E6!

Keine vitalzeichenkontrolle nach op, keine Glocke,

Der Ton macht die Musik!!!


Sehr viel Wechsel bei den stationsärzten...oftmals setzt einer Ein Medikament an und ein anderer am nächsten Tag wieder ab...es fehlt irgendwie die Absprache
untereinander...

Riesen Unterschied zwischen den Stationen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Personalmangel auf Station 4)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Dickes Lob an das ärztliche und Pflege -Personal)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Station 5 nicht zu übertreffen / Station 4 krasser Personalmangel)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr freundliche und hilfsbereite dame am Empfang.)
Pro:
Frühchenintensiv (Station 5) einfach nur erstklassik!
Kontra:
Station 4 wird durch Personalmangel gefährlich gelähmt
Krankheitsbild:
Frühchen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir mussten mit unserem Frühchen in die Kinderklinik. Zuerst auf die Intensivstation, dann auf die Station 4.
Unsere Erfahrungen sind sehr unterschiedlich.
Zunächst die Station 5.
Ich kann nur sagen SUPER. Ärzte und alle Schwestern sind 1a, kümmern sich sofort, erklären alles, haben eine Eselsgeduld mit den Eltern und Kindern. Die Behandlung war stets auf fachlich und menschlich höchstem Niveau.
Auch das Reinigungspersonal ist super nett und kompetent. Eltern können ohne Angst die Kids dort lassen. Sie sind in den besten Händen.

DANKE!!!

Nachdem sich unser Frühchen stabilisiert hatte ging es auf die Station 4.
Auch dort sind die Schwestern nett und geben ihr Möglichstes. Leider ist aber der Personalschlüssel katastrophal. Eine Schwester für 6 Frühchen ist definitiv zu wenig. Da helfen auch Praktikanten nur sehr wenig.
Einige Kinder weinten mehr als 45 Minuten bis mal einer Zeit hatte. Da war es auch "egal", ob der Monitor angeschlossen war oder nicht.
Das Arbeitspensum ist so nicht zu schaffen.
Es macht den Anschein, dass die Station 5 alle Mittel und Manpower bekommt, die Station 4 dafür ausbluten muss. Wir Eltern waren auch wegen der dortigen Zustände froh, dass unser Frühchen bald heim durfte.
Und mir ist natürlich klar, dass eine Intensivstation etwas anderes, auch vom Personalschlüssel her ist.
Diese Zustände gehen aber mE zu weit. Es sollte mehr Geld für die Stat. 4 i. d. Hand genommen werden, ohne die Stat. 5 ab zu bauen.

Insgesamt gesehen sehr gute Betreuung!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Medizinisch- pflegerisch gute kompetente Betreuung
Kontra:
Essen leider ganz schlecht
Krankheitsbild:
Hysterektomie (Gebärmutterentf.)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich nachts wegen unklarer starker Blutungen in die Ambulanz gebracht wurde, musste erstmal das Licht angemacht werden...Die junge Ärztin war überfordert, musste eine andere zu Hilfe holen. Es wäre wünschenswert, diese Personalknappheit zu ändern. Zugang legen war eine Katastrophe, mir wurde ganz schlecht.

14 Tage später wurde ich operiert, habe meinen eigenen Chirurgen mitgebracht, der seit fast 40 Jahren in der Frauenklinik operiert- einfach ein super kompetenter Operateur!! Danke Dr. Fl.! Pflegepersonal/Nachtschwestern sehr nett und bemüht, trotz zeitweiligem Chaos!Auch Dank dem sehr netten Narkosepersonal!Konnte am 8. Tag entlassen werden, hätte ich nie gedacht, da ich doch sehr starke Schmerzen nach Bauchschnitt hatte!Jedenfalls kann die Klinik sehr empfohlen werden! Mehr Personal mit entspr. Bezahlung wäre wünschenswert!

Kreißsaal gut - Chaotisch auf Gyn 3

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (OK aber verbesserungswürdig)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Viele Visiten ohne kompetente Ärzte)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Sorgen werden manchmal nicht ernst genommen - Ärzte auf Station sind nicht gut über den Patienten informiert.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Klinik bräuchte eine Security, die auf den Fluren und vor dem Kreißsaal etwas auf Ordnung achtet)
Pro:
Sehr nettes Personal
Kontra:
Abläufe auf der Station und Pöbeleien von Gästen
Krankheitsbild:
Blutungen 34 SSW Placenta praevia totalis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ja, gleich wieder eine Bewertung, ich denke, dass es wichtig ist die Unterschiede klar zu machen.

Nun einige Wochen später gab es wieder Blutungen nun in der 34. SSW. Nachts um 24h wieder ab in den den Kreißsaal. Wir wurden wieder nett und kompetent empfangen.

Nach einer Überwachungsnacht ging es dieses Mal auf die Station Gyn 3.
Einzelzimmer gab es dises Mal keines, da die Zimmernachbarin meiner Frau aber wirklich SEHR nett war war das auch kein Problem.

Allerdings herrscht dort auf der Station Chaos. Die Schwestern sind wirklich sehr nett, leiden aber wohl auch an der chaotischen Organisation und sind chronisch überlastet.
Die Visiten sind meist sehr kurz und die Ärzte bzw. Medizinstudenten können Fragen erst nach Rücksprache mit anderen Ärzten beantworten (sehr komisch)
Wenn man die Notglocke betätigt, kann es schon mal 15 Minuten dauern bis jemand kurz guckt ob denn evtl. ein Notfall vorliegt (und nein in dem Zimmer wurde nicht wegen jeder Kleinigkeit geklingelt).
Die Zimmer sind so angeordnet, dass sich je 3 Frauen eine Nasszelle teilen. Leider wird der viel zu kleine Mülleimer nur einmal am Tag geleert. Der gerufene Haustechniker, der die Dusche repariert hat war super nett und kompetent.

Schon bei unseren früheren Aufenthalten ist es uns sehr negativ aufgefallen, dass es bei Manchen wohl üblich ist die ganze Großfamilie zur selben Zeit im Krankenhaus haben zu müssen.
Es gab nun die Situation, dass das Frühstückszimmer komplett durch eine Familie belagert war und einige Patientinnen keine Chance auf einen Platz hatten.
2 Tage später belagerte wieder eine Großfamilie den Bereich vor dem Kreißsaal, sie waren gerade am Picknicken.
Meine Frau war an der Klingel, zu der sie sich erst den Weg bahnen musste, Rücksicht gab es keine. Als eine Hebamme öffnete wurde diese dann auch noch, ohne dass sie sich traute etwas zu sagen, übelst aus den Reihen der "Großfamilie" angepöbelt. Die Klinik braucht dringend eine Security fürs Personal und die Patienten

Die Uniklinik hat sich stark verbessert

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr nette Behandlung im Kreissaal und auf der Woche 2
Kontra:
Komische Besucher werden nicht in die Schranken gewisen
Krankheitsbild:
Blutung in 28 SSW bei Placenta praevia totalis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem unser 2. Kind in der Uniklinik unter katastrophalen Umständen zur Welt kam (mein ausführlicher Bericht wurde hier gelöscht),
war ich sehr ängstlich als es im Juni 2014 hieß, dass wir wieder nach Ulm müssen.

In der 28. SSW gabe es bei meiner Frau plötzlich Blutungen - also ab in die Uniklinik in den Kreissaal.
Zu unserer Verwunderung gab es dieses Mal eine große Veränderung dort.
Es gibt keine 15 jährigen Praktikantinnen mehr sondern wir wurden schnell, sehr freundlich und kompetent empfangen (um 4 Uhr früh)

Meine Frau wurde Stationär aufgenommen auf der Station Woche 2 in einem Einzelzimmer, wie gewünscht.
Das Personal war höchst freundlich und zuvorkommend, das Essen, naja ...

Die tägliche Arztvisite war ausführlich und man konnte alle Fragen stellen, die dann uU auch unter Zuzug eines Facharztes beantwortet wurden.
Nach 10 Tagen konnte meine Frau wieder nach Hause.


Der Unterschied zum Januar 2013 konnte fast nicht größer sein. Wir haben uns sehr gefreut.

Was uns dises Mal aber doch auch negativ aufgefallen ist, dass es v.a. vor dem Kreissaal und auf den Fluren der Station häufig zu SEHR lauten und unfreundlichen Menschansammlungen kam. Manche Neugeborene werden von der ganzen Großfamilie besucht und begleitet. Wenn diese Großfamilie dann nicht weiß wie man sich eigentlich anderen Menschen gegeüber verhalten sollte, ist das sehr störend.

1 Kommentar

Ulmer am 02.09.2014

Habe gerade gesehen, dass meine alte Bewertung doch noch online ist... Leider kann man die Bewertungen, die einmal abgegeben wurden nicht mehr ändern - blöd.

Bewertung der Behandlung

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
keine
Kontra:
keine persönliche Behandlung, Ärzte total überlastet !!!
Krankheitsbild:
Leiomyosakom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2011 OP wegen Nachresktion; soweit alle ok
2012 OP wegen Rezidiv ; nicht komplett entfernt
2012 OP Nachoperation (s.O.)
2013 OP wegen Metastisierung ; Donnerstags wegen OP eingestellt, Montags operiert. Behandelnde Ärztin hat sich nie sehen lassen, Stationsärztin erklärte auf Nachfrage daß das PET-CT unauffällig ist, überreicht aber 1h später bei Entlassung einen Arztbrief in dem mehrere Metastasen im Körper beschrieben sind.
Im Nachhinein muss ich sagen, daß sich die Anreise von ca 600km für all die Nachuntersuchungen und OP`s absolut nicht gelohnt hat. Würde jeden Patienten empfehlen sich eine andere Klinik zu suchen (z.B. Chariete Berlin) !!

Kanditt Christa

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles spitze
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebärmutterenfernung
Erfahrungsbericht:

Hallo ich bin die Christa Giengen

Hatte am 1.8.2014 eine Gebärmutterentfernung. Könnte am Sonntag schon

Wieder. nach Hause hatte noch nie schmerzten hatte einen sehr guten Arzt und
Sehr liebe Schwestern es ist ein sehr tolles Krankenhaus würde es dort gleich wieder machen lassen

Gruß Christa

Acht Wochen öffnen die Augen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
vielfältige Therapieangebote, Essen, Betreuung
Kontra:
keine Waschmöglichkeit, interne Kommunikation, Sozialberatung
Krankheitsbild:
Emotional instabile Persönlichkeitsstörung - Typ Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde jederzeit wieder in die Klinik gehen. Endlich weiß ich woran ich leide und man hat mir ein Grundgerüst gegeben womit ich arbeiten konnte. Auch wenn es sehr schwierige Zeiten gab es immer Ansprechpartner und Hilfe.

Positiv:

* man kommt zwar am Anfang in ein Doppelzimmer, aber bekommt sehr schnell ein Einzelzimmer
* viele verschiedene Therapieangebote
* sehr viele Freiheiten, man ist nicht eingeschlossen und darf von Anfang sich frei auf dem Klinikgelände bewegen. Nach 10 Tagen sind auch Ausflüge erlaubt
* die Einzeltherapeuten sind hervorragend
* Essen ist von sehr hoher Qualität
* man wächst sehr schnell mit seiner Gruppe zusammen

Negativ:

* keine Sportangebote
* mangelnde interne Kommunikation und Informationsweitergabe
* keine Waschgelegenheit vor Ort
* fehlendes Konfliktmanagement
* Sozialberaterin: Die Dame hatte keine Ahnung von dem was sie tut, keine Vermittlung von Anschlusstherapie, praktikable Lösungen etc. - sehr enttäuschend.

Die Sache mit der Waschangelegenheit war sehr schwierig. Musste die Wäsche an den Wochenenden mit heim nehmen, waschen, trocken, bügeln - Stress pur.

Summa sumarum - ich würde es wieder machen. :-)

Besser gehts ncht!!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Absolut TOP-offen und Informativ)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besser gehts sicher nicht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auch wenn man merkt dass es wie überall im medizinischen Bereich knapp an Personal zugeht,alles einwandfrei und schnell-TOP)
Pro:
Kompetenz, Freundlichkeit
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Gallenblasen Entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Uniklinik nur empfehlen. Von dem Vorgespräch, Voruntersuchungen bis zur Aufnahme wurde alles professionell, schnell und umfassend abgearbeitet. Was mir sehr auffiel ist die Freundlichkeit und Kompetenz der Mitarbeiter, Pfleger und Ärzte. Das Vorgespräch zur OP war sehr ausgiebig und ich wurde auf alle-auch wenn sie noch so selten vorkommen können-Risiken kompetent aufgeklärt. Ich hatte nie den Eindruck mit meinen vielen Fragen lästig zu sein, im Gegenteil. Alles wurde freundlich und zuvorkommend beantwortet. Alle Temine wurden in einem mehr als erträglichen Zeitrahmen eingehalten-kaum Verzögerungen. Die Ausstattung der neuen Chirurgie ist natürlich Top, ist ja auch erst 2 Jahre alt. Also ich würde meine OP jederzeit wieder hier erledigen lassen. Einfach rundum gut aufgehoben und das jederzeit kompetent und freundlich.

Wie früher beim Dorfschmied

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
ich hatte Vertrauen
Kontra:
die Chirugen haben es Mißbraucht
Krankheitsbild:
Minimalinvasive Mitralklappenreparatur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfang Mai 2013 wurde meine Mitralklappe repariert.
In der OP ging alles, was schief gehen konnte, daneben.
Während der OP erlitt ich einen Schlaganfall und zwei epileptische Anfälle, war einige Tage im Koma und als ich erwachte, war ich linksseitig gelähmt.
Es folgten dann sechs Wochen in einer Neurologischen Klinik und danach vier Wochen AHB- auch in einer Neurologischen Klinik.
Dann stellte sich heraus, dass die Mitralklappen-OP fehlerhaft ausgeführt war: der Ring war zu groß und die Segel zu weit.Ausserdem war die Narkosedosis zu stark. Obendrein hat man ein Herzkranzgefäß, welches kurz vor dem Verschluss stand, übersehen.

Hektik, Unvermögen oder Schlamperei?

Im November musste die OP in einer Fachklinik wiederholt werden, diesmal aber ohne Komplikationen.
Warum konnten die Ulmer Herzchirurgen das nicht? Und warum hat sich hinterher bei mir niemand entschuldigt?
Letztendlich habe ich von Anfang Mai bis Weihnachten (mit Unterbrechungen) in Kliniken verbracht.
Und jetzt leide ich unter starker -durch den Schlaganfall erlittene- irreparabeler Bewegungseinschränkung, die mir die Teilnahme am täglichen Leben enorm erschwert. Längere Wegstrecken kann ich nur mit Gehhilfen überwinden.
Vorsichtshalber sind wir umgezogen, damit ich nicht nochmal als Notfall in diese Klinik muß.

sehr zu empfehlen!!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (organisiert, kompetent, freundlich)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Halsphlegmose mit unklarer Ursache
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit einer sehr schmerzhaften Entzündung im Hals unklaren Ursprungs in die HNO Klinik Ulm überwiesen. Nach bereits zwei nicht hilfreichen Arztbesuchen an diesem Tag war meine Erwartungshaltung nicht sonderlich groß, zumal ich auch vor zwei Jahren im RKU mit einem Bandscheibenvorfall nicht sehr gute Erfahrungen gemacht habe.
In der HNO Klinik wurde ich eines Besseren belehrt.
In der Ambulanz um ca. 11.00 Uhr war die Hölle los! Es saßen ca. 30 Leute im Wartebereich.
Alles was ich dann erlebt habe, war wirklich sehr positiv und verdient höchsten Respekt und Anerkennung.
Trotz der Vielzahl an Patienten mit z.T. sehr schwerwiegenden Erkrankungen (wie ich später auf der Station mitbekommen habe) verlief die Behandlungsabfolge in der Ambulanz sehr zügig.
Nach ca. 2 Stunden Wartezeit (ohne Termin) wurde ich von Frau Dr. Thierauf gründlich untersucht und sie hat sich ganz "stressbefreit" Zeit für mein Problem genommen und mich verständlich über die Abklärung der Beschwerden und deren Behandlungsmöglichkeiten aufgeklärt. Schon hier habe ich mich in den richtigen Händen gefühlt.
Auf den Rat der Ärztin habe ich mich stationär aufnehmen lassen (Station 2).
Auch hier habe ich wirklich alles als sehr positiv empfunden. Ich wurde sehr freundlich vom Pflegepersonal empfangen und auf meinem Stationszimmer untergebracht.
Alle dort mir begegneten Ärzte (z.B. Dr. Saul) und sämtliche Schwestern und der Nachtpfleger waren sehr freundlich, hilfsbereit und kompetent. Die Behandlungen, Visiten und externen Untersuchungen sind bestens organisiert. Nicht zuletzt wurde mir innerhalb kürzester Zeit geholfen und ich konnte nach 3 Tagen entlassen werden. Das gesamte Personal nimmt sich trotz der vielen Arbeit für alle Anliegen der Patienten Zeit und findet auch persönliche aufbauende Worte für Patienten mit schweren Erkrankungen.
Vielen Dank!

Uni Ulm Schlaflabor

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Frühstück
Kontra:
Sehr unfreundliche Person
Krankheitsbild:
Schlafapnoe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich war Betonung liegt auf war Kunde im Schlaflabor . So eine unfreundliche Person ist mir schon lange nicht mehr begegnet , man wird da sogar erpresst von der Person wenn , man die Schlafmaske nicht regelmäßig nimmt mit Führerscheinentzug . Gründe werden gar nicht berücksichtigt , danach habe ich Gespräch abgebrochen und bin jetzt zufriedener Kunde in Blaubeuren . Nie mehr Uni Ulm Schlaflabor .

ambulante OP und keiner ist zu Hause

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Versorgng, Leistungen, Freundlichkeit top!!
Kontra:
zu schnell nach Hause (2h postop.) und das trotz Vorinfo Alleinstehend
Krankheitsbild:
Hand-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte 2013 eine Hand-OP mit Regionalanästhesie.

Mit den invovierten Personen wie Operateur, Anästhesist/- pflege, Pflegekräfte im OP sowie AOZ
war ich sehr zufrieden. Weniger zufrieden war ich mit der Situation, daß ich sowohl beim chirurgischen als auch anästhesiologischen Vorgespräch darauf hingewiesen habe, daß ich niemanden zur Versorgung am OP-Tag habe, daß ich alleinstehend bin - und keiner ging darauf ein.

Auch am OP-Tag wurde von mir dieses Thema angesprochen. Und es wurde wieder ignoriert (Chirurg/Anäshtesie). Und ich stand deshalb 2h später vor dem Ausgang und mußte schauen wie ich nach Hause komme.
Soweit ich weiß muß jeder Patient, der nach einer Operation alleine zu Hause wäre, wenigstens über Nacht stationär aufgenommen werden. Oder bin ich da fehlinformiert???
Okay, nachdem der durch die Regionalanästhesie lahme Arm wieder meinen Aufforderungen gehorcht hat, fühlte ich mich auch wieder zu Hause wohl. Fand es dennoch nicht toll!

Schwangerschaftsdiagnostik

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
gelernt wie wertvoll eine Dritt-Meinung ist
Kontra:
Essen ist grauenhaft; im direkten Vergleich zu größeren Kliniken
Krankheitsbild:
Gastroschisis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider dringend abzuraten. Selbst bei Teildiagnosen waren alle komplett daneben. Selbst Oberärzte sehen es nicht für notwendig an den Betroffen die Situation differenziert zu erklären.
Selbst organisatorische Sachen haben nicht geklappt. Einfache technische Ausrüstung wurde mehrfach und parallel für mehrere Patienten benutzt. Es gab nur ein altes - unbrauchbares (da ungenau) Ultraschallgerät für eine ganze Station.
Im Leistungskatalog finden sich Leistungen jedoch werde kompetente Fachleute die sich damit wirklich auskennen.
Insgesamt maßlos überfordert mit der Situation.

Innere Intensiv taugt nichts

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Personal, OHRFEIGE !!!!
Krankheitsbild:
Mein Grundübel sind Depressionen / Bruch des Fersenbeins
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Und ich konnte nach diesen "Schubs" eine erneute Fixierung vermeiden. Ich habe das Personal auf meine Art und Weise daraufhin geärgert; ich weiss, wie man den Monitor zum Piepen bringt :). Und nicht vergessen: Ich war in einer NOTSITUATION!
Und als ich verlegt wurde, war auf einmal das Personal super freundlich, um nicht zu sagen scheinheilig, zu mir.

Fazit: Die Innere Intensiv taugt nichts. Die Psychiatrie in Ulm ist super.

PS: Ich habe selbst etwas medizinisches Hintergrundwissen, also ich weiß, wovon ich spreche.

Die OHRFEIGE ist wirklich geschehen!!!!! Und Nein, das habe ich nicht geträumt, sondern gespürt !!!

Und noch etwas: Das KH- Essen ist durchaus gut, und ich habe schon viele probiert! (Wiederholt sich nur ca. alle 6 Wochen)

Psychiatrie /Unfallchirurgie / Innere Intensiv

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
durchwachsen
Kontra:
Aufklärung auf der inneren Intensivstation
Krankheitsbild:
Mein Grundübel sind Depressionen / Bruch des Fersenbeins
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich gebe nun einen kleinen Bericht über 3 verschiedene Stationen ab, die ich als Patient die letzten 3 Jahre durchlaufen musste.
Fangen wir mit der Psychiatrie an: Die Behandlung war wirklich top, die Ärzte,m insbesondere der leitende Oberarzt, beobachten einen sehr defizil und stellen den Therapieplan optimal auf. Das Pflegeperesonal war bis auf 1 Ausnahme sehr freundlich. Die Cotherapie ist sehr gut.
Die Unfallchirurgie: Sehr nettes Pflegepersonal, haben immer geholfen. Die damaligen Sitzwachen (Wer nicht was das sein soll: Das sind persönliche Aufpasser, meist Studenten, die dich überall hin begleiten und halt auf einen aufpassen und dich nie, ausser auf dem WC, aus den Augen, selbst wenn man Besuch hat, verlieren. Ich habe diese Sitzwachen als persönliche "Butler" angesehen, das fiel mir dann leichter) waren meistens sehr hilfsbereit und haben einen geholfen (z.B. Haare waschen, sogar Haare schneiden konnte eine Dame!)
Von den Ärzten hätte ich mir bei der Visite doch etwas mehr Zuwendung und Informationen gewüscht. Die Visite war nach gefühlten 10 Sekunden vorbei. An der Freundlichkeit gibt es nichts zu meckern. Sehr freundliche Assistenzärztin.

Nun zur Inneren Intensiv: Leider hatten meine Depressionen wieder mal voll zugeschlagen und ich wurde auf der Intensivstation wieder wach.
Folgendes: ich wurde extubiert, ich war noch ganz benebelt und nach der Narkose nicht ganz bei den Sinnen, und musste doch die Nase schneuzen, da verspürte ich etwas störendes in meiner Nase. Ich zog daran. Woher sollte ich wissen, dass es eine Magensonde war. Sofort stürzten zwei Pfleger auf mich und fixierten meine Beine und beide Hände. Dabei ging der arterielle Blutdruckmessung flöten. Wie gesagt, ich war noch nicht richtig wach. Warum hat mir keiner die Situation erklärt?Muss man die Patienten gleich ans Bett binden? Die Krönung war aber, das ich vom einem Pfleger eine OHRFEIGE bekam! Naja, ich konnte meine Arme irgendwann selbst befreien und nach einen "Schubs" des Pflegers

Wenn man schon mit diesem Krankheitsbild zu kämpfen hat-dann hier helfen lassen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (....hoffentlich nie mehr-aber wenn es nochmal sein sollte in ne Klinik zu bgehen-dann hier)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man nimmt sich Zeit-es ist immer jedmand ansprechbar)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Perfekt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeuten, Zimmer,
Kontra:
Bei "normalen" Krankheiten während des Aufenthalts manchmal schwierig nen Termin zu kriegen beim "Hausarzt"
Krankheitsbild:
Panikattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach jahrelanger Odysee durch alle Teilbereiche der Medizin und x Untersuchungen wurde nach einem stationären Aufenthalt in der Uniklinik vom hervorragenden Oberarzt angesprochen, es doch mit einem stationären Aufenthalt in der neuen Psychosomatik zu versuchen, da ein medizinischer Grund nicht zu finden war für meine Probleme. Dagegen hatte ich mich jahrelang gesträubt-stationär in einer Psychoklinik oder Psychosomatik...niemals. Aber der Leidensdruck war denn doch so hoch, dass ich nachgegeben habe. Was soll ich sagen-mich ärgert nur dass es diese Klinik nicht schon früher gegeben hat und ich nicht schon früher draufgekommen bin wie gut einem dieser Aufenthalt tun kann. Klinikausstattung ist sehr gut, Aufenthaltsbereich ist leider aus finanziellen Gründen sehr einfach gehalten, aber es reicht und man kann ja selbst alles mitbringen was man möchte. Die Klinikleitung ist definitiv sehr bemüht das Beste zu richten. Man ist allerdings eh so mit sich beschäftigt, dass man den Aufenthaltsbereich wenig nutzt. Die Therapiebestandteile empfand ich überraschenderweise als sehr gut und angenehm. Natürlich erwartet jeder etwas anderes-ich fands super und es hat mir alles extrem geholfen und überraschte mich, damit auch ich mich, immer wieder. Gruppentherapie kommt natürlich sehr auf die Teilnehmer an. Manche würde man privat nie und nimmer auch nur ansatzweise in seine Nähe kommen lassen....andere verbindet man sofort mit sehr viel Sympathie. Das Pflegepersonal nimmt sich ausdauernd und wirklich anteilnehmend bis zur Schmerzgrenze Zeit und ist stets für einen da-auch nachts!!! Die Therapeuten sind nach meiner Erfahrung extrem nett, hilfsbereit und wirklich gut ausgebildet-also langer Rede kurzer Sinn-wenn jemand in diesem Bereich der Medizin Probleme hat-definitiv extrem empfehlenswert von meiner Seite aus!!! Mir hat diese Klinik nach elend langem Leidensweg extrem geholfen-herzlichen Dank daür!!!

Kahnbein-Pseudarthrose

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr gute medizinische Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Kahnbeinpseudarthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr professioneller Ablauf. Vom Ersttermin über OP und Klinikaufenthalt bis zu den Nachsorgeuntersuchungen hat alles reibungslos funktioniert. Keine langen Wartezeiten in der Ambulanz. Pflegepersonal war bei der OP-Vorbereitung sehr hilfreich und einfühlsam, Ängste wurden einem mit einem freundlichen Lächeln genommen.Krankenzimmer verfügen über einen ausgesprochen guten Standart.
Einen besonderen Dank an Herrn Oberarzt Dr. Gülke ( Prof. Dr. Menzel) und sein Team für die hervorragende, chirurgische Arbeit.

War sehr zufrieden

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hysterektomie (Gebärmutterentfernung)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Vorfeld meiner Operation bekam ich zeitnah einen Voruntersuchungstermin. Ich wurde problemlos zu einem Vorgespräch durch die Assistenzärztin weitergeleitet, die eine Anamnese erstellte. Danach wurde ich umgehend zum Chefarzt weitergeleitet, der mich nach eingehender Untersuchung kompetent und umfassend über die verschiedenen Operationsmethoden informierte. Ich entschied mich für eine roboterunterstützte Operationsmethode. Das Gespräch verlief in ruhiger vertrauenserweckender Atmosphäre, alle meine Fragen wurden ausführlich beantwortet. Der OP-Termin wurde zeitnah nach Absprache mit den Urologen festgelegt. Ich bekam ein Merkblatt mit, auf dem vermerkt war, wann und mit welchen Papiere ich mich einen Tag vor der OP einfinden sollte. Am Aufnahmetag war ebenso alles völlig komplikationslos. Von der Aufnahme, über das sehr nette hilfsbereite Pflegepersonal bis hin zu sämtlichen Ärzten, wie Gynäkologen und Anästhesisten waren wirklich alle sehr kompetent, jederzeit bereit ausführlich alles zu erklären. Jeder hat sich freundlich vorgestellt.
Vom Operationstag fehlt mir leider ein wenig die Erinnerung, ich habe die meiste Zeit geschlafen und es ging mir naturgemäß nicht so gut. Allerdings fühlte ich mich zu jeder Zeit sehr gut betreut.
Insgesamt betrug mein Klinikaufenthalt 5 Tage. Die ärztliche Betreuung war gut, die des Pflegepersonals ebenfalls. Also ich kann mich nicht beschweren und würde die Klinik jederzeit bedenkenlos weiterempfehlen.

Bemüht in manchen Bereichen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Einzeltherapie und phasenweise Gruppentherapie
Kontra:
Patientenmitbestimmung (pro Forma Veranstaltung)
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine sehr bemühte Einzeltherapeutin. Mit ihr konnte ich gute Therapie-Erfahrungen sammeln. Ich kam immer näher an meine Themen heran und ihre einfühlsame Art und sehr feinfühliger Umgang mit mir, machte es mir leicht, mich an die Auswirkungen meiner Erkrankung heranzuwagen. Sie schaffte es durch hartnäckiges Nachfragen, mich an meine kritischen Auslösepunkte heranzuführen. Und es ging mir so manches Mal ein Licht auf, welche, meist sehr rasch ablaufenden gedanklichen inneren Interpretationen einer Situation mich zu unpassenden und mich selbst schädigenden Verhaltensweisen verleiten.
Mit allem anderen hatte ich so meine Schwierigkeiten. Das Essen war sehr gewöhnungsbedürftig. Auf normale Patientenwünsche wie grüner Tee zum Frühstück wurde gar nicht eingegangen. Salat war lätschig und teilweise braun. Riesige Müllberge nach dem Essen (Plastikschalen und Folien, Verpackungsmüll vom Nachtisch) sowie viel weggeworfenes Essen sind üblich. Am Besten man bringt alles selber von zu Hause mit (Grüner Tee, Getreidemilck, Gewürze u.a.)Die Kunst- und Bewegungstherapie waren nicht so prickelnd. Kannt ich anders und besser. Beides ist nicht so sehr am Patienten orientiert. Es entstand viel Verwirrung über das wie und warum. Der Sinn dieser Therapien wird nicht deutlich. Die Gruppentherapie war eine echte Herausforderung. Zeitweise richtig gut, manchmal beschämend einseitig an bevorzugten Patienten orientiert.
Die Pflege war eher eine Farce. Stets unterbesetzt und meist lustlos mit mir als Patientin. Manche konnten sosehr mit einem mitleiden, dass ich aufstehen musste und gehen, weil es zuviel Mitleid war. Hilfe gab es, wenn überhaupt dann woanders.
Genau anschauen sollte man sich als Privatpatient allerdings zum Schluss die Abrechnungen....

Freundlich und inkompetent

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Eigentliche Ursache wurde übersehen, trotz meiner Hinweise darauf)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Freundliche Ärzte
Kontra:
Wartezeit, Behandlung an sich
Krankheitsbild:
Schulterprellung (lt. dem Studenten)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine Arbeitsunfall und war an der Schulter verletzt.
Ich wurde von einem freundlichen aber vollkommen unerfahrenen Studenten untersucht. Ich wurde leider vollkommen fehlbehandelt. Meine Hinweise, wo es wirklich weh tut, wurden überhört, passten evtl. nicht in das Diagnosebild des Studenten. Das MRT, dass Wochen später angeordnet wurde, wurde fehlerhaft interpretiert. ergebnis: Nach über einem Jahr immer noch Beschwerden und Ablehnung der Übernahme weiterer Behandlungskosten durch die Berufsgenossenschaft. Da bezahle ich als Privatpatientin Ausbildungsaufschläge und werde dann noch dermaßen schlecht behandelt. Also doch lieber zu einem frei tätigen Unfallarzt gehen. Doch am Wochenende ist man leider auf die Uni angewiesen. Die Wartezeit ist so lange, dass ich stets einen Roman zum Lesen dabei habe. 4 bis 5 Stunden sind normal, wenn man nicht gerade mit dem Kopf unter dem Arm daherkommt.

Sehr zu empfehlen!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich habe mich jederzeit gut aufgehoben gefühlt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr kompetent)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (TOP!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (absolut problemlos)
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
lange Wartezeiten (OP-Termine)
Krankheitsbild:
M95.0
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich sprach im Sommer 2013 bzgl. schmerzhaften Knochenwucherungen an der Nase in dieser Klinik vor.
Ich hatte zuvor schon 2 OP´s mit dem o.g. Problem in einer Klinik in Würzburg.
Alle MA und Ärzte waren sehr nett und hilfsbereit. Ich fühlte mich sofort sehr wohl. Mir wurde alles genaustens erklärt und alle meine Fragen beantwortet. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl das meine Fragereien nerven oder das man mich los werden möchte.
Ich lernte auch den zuständigen Prof. kennen der die Operation durchführen würde, was mich natürlich sehr beruhigte und mir auch die Angst nahm. Auch er erklärte mir alles und ging auf meine Fragen ein.

Für den OP-Termin musste ich allerdings 9 Monate warten, aber es hat sich gelohnt.

Anreise war einen Tag vor dem OP-Termin. Auch hier wurde ich sehr nett empfangen und man lotste mich durch alle notwendigen Untersuchungen.
Am Abend ging der Prof. nochmals mit mir alle Details durch. Er nahm sich die Zeit und nahm mir die Angst vor dem nächsten Morgen an dem die OP stattfand.

Die Schwestern auf Station waren während meinem Aufenthalt jederzeit supernett und zuvorkommend. Ich wurde nach meinem Wohlbefinden befragt oder ob ich noch was benötige, ob ich Schmerzen habe oder sonst was brauche. Jeden Morgen wurde Blutduck gemessen und es gab immer ein nettes Wort und ein Lächeln.

Der operierende Prof. schaute nach dem Eingriff täglich nach mir. Er nahm sich auch hier die Zeit und erläuterete mir genau was wie gelaufen ist und was ich nach meiner Entlassung beachten soll usw.

Unterm Strich kann ich diese Klinik und die Ärzte, sowie das Pflegepersonal weiterempfehlen.
Anzumerken ist, dass ich kein Privatpatient sondern wie die meisten Kassenpatientin bin.

Von hieraus nochmal Tausend Dank an alle in dieser Klinik die mir meinen Aufenthalt so angenehm wie möglich gestaltet haben.

Nochmal?? Nein Danke!!!!!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Essen,
Kontra:
Personal, Absprachen untereinander
Krankheitsbild:
Abszess
Privatpatient:
Erfahrungsbericht:

Ich habe in letzter Zeit die ein oder andere Erfahrung mit Kliniken gemacht und kann deshalb einiges Vergleichen. Nach dem mich der HNO- Facharzt dann Notfallmäßig in die HNO Uni Ulm geschickt hat war ich gespannt. Bisher viel gutes gehört. Mein eigenes Bild stellte sich aber ganz anders da. Die Schwestern auf der Station 1 waren dermaßen unfreundlich, das habe ich noch nie erlebt. Wenn man als Patient Angst hat die Notfallklingel zu drücken dann ist es weit. Fragen wurden mit abschätzigen Blicken bedacht, wir kamen uns vor wie Menschen zweiter Klasse.
Ich wurde an einem Freitag eingeliefert. Am Samstag sollte mich um 9 Uhr der Arzt aufsuchen um eine OP auszuschließen bzw. verlaufskontrolle machen. Dieser kam leider nie. Nach mehrfachem Nachfragen bei der Schwester hieß es dann das der Arzt schon weg sei. Vielen Dank auch...
Bei der Bitte um Schmerzmedikation fühlten sich die Schwestern schon überfordert. Mitten in der Nacht muss man der Schwester ins Stationszimmer folgen um Medikamente zu bekommen.
Nachdem das Wochenende vorbei war kamen dann auch wieder die Ärzte, Visite am Morgen völlig Teilnahmslos, Absprachen untereinander Mangelhaft. Ich bin schwer enttäuscht

Behandlung Tumorerkrankung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes, sehr freundliches und auf Wohlbefinden des Patienten bedachtes Ärzteteam, gründliche und zugleich zügige Behandlung, gute Versorgung durch freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Zungengrundkarzinom
Erfahrungsbericht:

Die HNO-Klinik macht bereits auf ihrer Internetseite einen positiven Eindruck, auf der ihre Vorgehensweise bei der Behandlung von Tumorerkrankungen ausführlich und transparent beschrieben wird. Wie auf der Website beschrieben, war auch der tatsächliche Ablauf bei der Behandlung meines Vaters.

Einen Termin in der Tumorsprechstunde haben wir sofort für die kommende Woche erhalten. Zehn Tage darauf wurde eine Untersuchung der Atemwege auf weitere Metastasen und eine Gewebeentnahme zur näheren Bestimmung des Tumors durchgeführt. In der folgenden Woche fanden Besprechung des Ergebnis und Behandlungsplanung in der Tumorkonferenz statt, an der Spezialisten verschiedener Fachrichtungen (HNO und Chirurgie, Strahlentherapie, medizinische Onkologie und Pathologie) beteiligt waren. Schließlich erfolgte eine Woche später die Entfernung des Tumors und der Metastase in den Lymphknoten.

Mein Vater und ich wurden während der Behandlung jederzeit gründlich informiert. Alle Untersuchungen, Besprechungen der Befunde/Ergebnisse und Aufklärungsgespräche erfolgten im ruhigen ungehetzten Rahmen, sogar auf Englisch, da dies für meinen Vater besser verständlich war. Die Sprache stellte für das Team überhaupt kein Problem dar.
Nicht nur vor Ort, auch zwischen den Aufenthalten in der Klinik waren die Ärzte für meinen Vater und mich als Angehörige bei Anliegen gut zu erreichen.

Zu keinem Zeitpunkt haben wir uns alleine gefühlt, die Ärzte haben meinen Vater teilweise mehrmals täglich untersucht und sich regelmäßig persönlich bei ihm nach seinem Zustand und Wohlbefinden erkundigt. Auch vom sehr freundlichen Pflegepersonal wurde mein Vater bestens versorgt.

Wir haben uns über die gesamte Behandlungsdauer wirklich sehr gut aufgehoben gefühlt. Größten Dank an das gesamte Team der HNO-Klinik.

Qualitätsmanagement in den "kleinen" Dingen bitte verbessern!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (OP verlief gut, danach aber Probleme durch nichtberücksitigung meiner Allergie gegen Lanolin. Trotz Anweisung mir ein bestimmtes Medikament nicht zu geben, kam die Schwester mit eben diesem zu mir. Zum Glück hab ich aufgepasst.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Es müssen etliche Formulare ausgefüllt werden, aber manche wichtigen Inhalte scheinen niemand zu interessieren.)
Pro:
Die Ärzte haben sich ganz gut um mich gekümmert.
Kontra:
Die Angaben in meinem Aufnahmebogen bezüglich meiner Allergien wurden nicht berücksichtig.
Krankheitsbild:
Kieferhöhlenentzündung, Nasenscheidewand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Großen und Ganzen ist die Ulmer HNO ganz ok. Aber es sind die "kleinen" Dinge die mir den Aufenthalt etwas vermiest haben.

Operation Tumor

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Insgesamt empfand ich alles stimmig)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Aufklärung in der Ambulanz und vor der Operation)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Betreueung vor und nach der Operation durch den operierenden Oberarzt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sämtliche Abläufe waren gut organisiert)
Pro:
Gute Betreuung und Aufklärung durch die Ärzteschaft
Kontra:
keine Beanstandungen
Krankheitsbild:
Tumor an der Ohrspeicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bereits in der vorangehenden ambulanten Untersuchung fühlte ich mich in der HNO Abteilung der Universität Ulm gut aufgehoben und war mit der Gründlichkeit der Untersuchungen sehr zufrieden.
Nachdem schon ein CT des Halses und eine Punktierung des Tumors vorlag wurde noch eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt.
Die nachfolgende Untersuchung von Hals, Nase und Ohren wurden sehr gründlich durch eine Assistenzärztin unter Anleitung eines Facharztes durchgeführt.
Hier wurde ich auch eingehend über sämtliche Risiken der OP aufgeklärt.
Ferner wurde der Thorax geröntgt, um Lungenmetastasen auszuschließen.
Zur Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane vor der OP wurde ich zurück an den Hausarzt verwiesen.
Am Nachmittag wurde ich im Rahmen eines Ärztegremiums nochmals eingehend über die Durchführung der Operation, einschließlich der Risiken, unterrichtet.
Den Abschluss der ambulanten Untersuchung bildete dann noch ein ausführliches Gespräch mit der Anästhesistin.

Die stationäre Aufnahme am Vortag der Operation verlief zügig durch das freundliche Pflegepersonal.
Am Nachmittag kam der mich operierende Oberarzt noch zu einem Gespräch auf das Zimmer und hat mir den Ablauf der Operation erläutert.
Durch seine kompetent Ausstrahlung und seine ruhige Art, habe ich viel Vertrauen in das Gelingen der Operation erhalten.
Nach der Operation wurde ich von diesem Oberarzt über den Verlauf der Operation unterrichtet.
Ebenso wurden sämtliche Kontrollen der Operationsnarbe, sowie die Entlassungsuntersuchung durch diesen Oberarzt gemacht.
Ich empfand es sehr gut, dass hier eine durchgehende Betreuung durch einem Arzt erfolgte.

Bereits bei der Entlassung nach 4 Tagen wurde mir das Befundergebnis des Tumors mitgeteilt.

Insgesamt war der Klinikaufenthalt angenehm. Hierzu hat sicher auch das Pflegepersonal beigetragen, welches immer auf meine Bedürfnisse als Patient eingegangen ist.

Nadelmarkierung - eine Quälerei

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Verweigerung von örtlicher Betäubung
Krankheitsbild:
Operative Biopsie mit vorausgehender Nadelmarkierung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Dieser Erfahrungsbericht bezieht sich nur auf die Nadelmarkierung als Vorbereitung einer Brust-OP.
Ich schreibe ihn deshalb, weil ich inzwischen nicht nur von einer anderen Leidensgenossin, sondern auch von der Ärztin ein anderen Klinik gehört habe, dass Patientinnen dieses Verfahren an der Ulmer Uni-Klinik als "Folter" empfinden und sich darüber beschweren, da es ohne örtliche Betäubung durchgeführt wird.
Bei mir wurde dieses Verfahren zweimal angewendet. Beim ersten Mal fiel die Mammographie-Einheit aus und ich wurde wieder nach Hause geschickt. Beim zweiten Mal bat ich - nach der ersten Erfahrung -um eine örtliche Betäubung, die abgelehnt wurde und zwar mit der Begründung, die Spritze sei schmerzhafter als die Nadelmarkierung. Das war definitiv nicht der Fall. Ich habe bei einer vorausgegangen Biopsie eine Spritze bekommen, die unangenehm, aber aushaltbar war, die Nadelmarkierung dagegen entwickelte sich zu einer mehr als einstündigen(!) Quälerei, mit mehrfachem Neueinstechen, Herumschieben und Herumbohren der Nadel (erst durch eine Berufsanfängerin, danach durch eine herbeigerufene erfahrenere Ärztin), unterbrochen durch unzählige Mammographieaufnahmen. Selbst wenn das vielleicht nicht der Regelfall ist, so wäre eine örtliche Betäubung m.E. nach Absehen der Schwierigkeiten angemessen gewesen (wurde aber wiederum verweigert). Für mich persönlich war diese "Behandlung" das traumatischste Erlebnis meiner ganzen Krebserkrankung (Chemotherapie eingeschlossen)!

Sehr gut gelungen

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundliche, kompetente Chirurgin
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustaufbau mit Implantat und Strattice nach Ablatio
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 2013 zum Brustaufbau beidseits an der Frauenklinik (3 OP-Termine - Expandereinlage, Brustaufbau und "Gestaltung" der Brustwarze - davor noch ein OP-Termin : Teilresektion re. Brust).

Die anfängliche Beratung über verschiedene Möglichkeiten des Brustaufbaus (damals noch durch einen Konsiliararzt)war gut, aber einseitig in Richtung Implantat.

Die weitere Betreuung und die Operationen bei der neuen plastischen Chirurgin fand ich sehr gut: Freundliche, kompetente und anschauliche Beratung, großes Engagement für das bestmögliche ästhetische Ergebnis und komplikationsloser Verlauf.
Insgesamt bin ich mit dem Ergebnis des Brustaufbaus sehr zufrieden.

Stationär: Freundliches, bemühtes Pflegepersonal, aber Kommunikationsprobleme zwischen Pflegekräften und Ärzten. Ein Beispiel: Nachdem bei der ersten OP (noch vor dem Brustaufbau) die Antibiose "vergessen" worden war, habe ich bei den drei folgenden immer nach einer gewissen Zeit an die Antibiotikaverordnung erinnern müssen - sie war einfach nicht auf dem "Bildschirm".
Aber auch: Sehr nette Ärztin, die sogar vor den Feiertagen noch bei mir zu Hause anruft, um mir ein erfreuliches Untersuchungsergebnis (von dem sie weiß, dass ich darauf warte) mitzuteilen.

unfreundlicher geht nicht

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
ambulante Voruntersuchung
Kontra:
stationäre Fürsorge
Krankheitsbild:
Zysten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zunächst zur ambulanten Voruntersuchung. Bei der ersten fühlte ich mich gut aufgehoben, gründliches Ultraschall, Ärztin sehr nett und nahm sich für alle Fragen Zeit. Ein paar Wochen später, Termin zur OP-Vorbesprechung, die gleiche Ärztin wieder sehr kompetent. Allerdings war diesmal beim Ultraschall eine andere Ärztin, man hatte das Gefühl sie kennt sich nicht aus und weiß nicht was sie tut, vor allem als sie dann den Arzt von der letzten US Untersuchung dazu rief... Am Tag der OP auf Station, ich musste um 7 Uhr da sein, meine Zimmernachbarin um 8 Uhr, obwohl ich erst nach ihr dran kam. Die Krankenschwestern waren zum großen Teil sehr jung und man hatte den Eindruck nur ein Laster für sie zu sein. Sehr unfreundlich, sogar die Stationsärztin. Man kümmerte sich kaum, musste nach allem fragen und erhielt nur patzige genervte Antworten. Leider hatte ich die Narkose nicht gut vertragen und mir ging es, abgesehen von den schmerzen, nicht gut, Übelkeit, Erbrechen...und war von den Medikamenten noch völlig neben mir. Obwohl mir in der Ambulanz gesagt wurde dass ich 2-3 Tage im KH bleiben müsste, wollte man mich am selben Abend entlassen, behielt mich doch noch über Nacht. Am nächsten Tag ging es mir zwar nicht besser, aber ich wurde trotzdem "raus geschmissen". Sowas wie regelmäßige Blutdruck Kontrolle oder ähnlich gab es nicht. Man fühlte sich nicht gut aufgehoben. Meine Zimmernachbarin klingelte um nach einem Telefon zu fragen, damit man sie abholt. Die Schwester motzte sie dermaßen unfreundlich an, wegen sowas müsse sie extra vom Schwesternzimmer vor laufen... sie sei kein Butler. Ich war entsetzt. Man wollte uns entlassen, aber das war das reinste Chaos, keiner fühlte sich zuständig, jeder sagte was anderes. Unterlagen fehlten, die Nadel noch in der Hand und man fragte uns bedrängend wann man uns denn holen würde. Obwohl es mir nicht gut ging war ich froh nach hause zu können. In den Bericht schrieb man übrigens "Entlassung bei gutem Wohlbefinden" Lüge! Bin entsetzt

Rausgeschmissen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kinderklinik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Kind und ich, beide krank, wurden von einer Stunde auf die nächste, ohne Vorankündigung, als gesund erklärt und vor die Tür gesetzt. Es blieb nicht einmal genügend Zeit, anständig die Sachen zusammenzupacken. Der Platz musste sofort geräumt werden, weil ein anderes Kind diesesn offenbar nötiger brauchte. Eine riesige Frechheit.

SD-Op mit Verdacht auf Carcinom

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Am besten alles als Kopie mitbringen !!)
Pro:
Man fühlt sich sicher
Kontra:
Der Bettnachbar kann (natürlich) nicht ausgesuchte werden !!
Krankheitsbild:
SD-Op mit Verdacht auf Carcinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

SD-Op mit Verdacht auf Carcinom
Eine Unikinik wie man sie sich vorstellt :
Groß-Modern-etwas unübersichtlich.
Der Anmeldebereich ist recht nüchtern mit dem
Wartebereich und den Anmeldekabinen.
Nach ziehen der Wartenummer geht es ratzfatz und
dann auf die Station.
Dort Abt.F6 eine Wartezeit bis zur Einweisung ins Zimmer.
Danach einrichten -erkunden -warten.
Im Gang stehen Wagen mit Getränken,Snacks und Obst
Nach kurzer Zeit mußte ich zur HNO ,diese liegt
in der Stadt ,mit einem Bus der Klinik gehts dort
hin ohne lange Wartezeit ,also an den anderen dort Wartenden vorbei ,zur Voruntersuchung,danach mit dem Bus wieder zurück auf Station.
Es folgten das Vorgespräch zur anstehenden OP,
dies wurde offen,ehrlich mit allen möglichen Folgen genau besprochen, danach kam die Oberärztin sowie der OP-Arzt und erklärten genau den Eingriff und das Procedere wenn dies
oder das gefunden wird.
3 ganz freundliche Ärzte !!
Das Personal der F6 war immer freundlich und hilfsbereit, stellte sich mit Namen vor und fragte immer nach dem Befinden.
Der OP-Tag beginnt ruhig und einfühlsam.
Das Narkoseteam handelt ebenfalls einfühlsam und ruhig, die OP super, das Team im Aufwachraum ebenfalls sicher und eben Profis, danach wieder
Station mit der oben genannten Pflege.
Die OP war einfach super, kein steifer Nacken, keine großen Schmerzen keine Übelkeit - toll.
Alle beteiligten Ärzte kamen mehrmals zur Nachfrage und Begutachtung.Nach 6 Tagen konnte ich nach einer nochmaligen Endabklärung in der HNO das Haus nach persönlicher Verabschiedung der Ärzte verlassen.
Mein besonderer Dank geht an die Station F6 für die Pflege und den Ärtzen Frau Weber,Herr Kremer
und Frau Engler

Schwerhörig mit 42- gibts nicht!!!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Personal an der Anmeldung freundlich
Kontra:
Menschliche und fachliche Inkompetenz der Ärztin und des Fachpersonals!!
Krankheitsbild:
Schwerhörigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Dienstag, den 08.01.2014 hatte mein Mann einen Termin zur Abklärung seiner Schwerhörigkeit in HNO- Ambulanz.
Nachdem wir 2Stunden gewartete hatten, kam er endlich an die Reihe. Die Ärztin wirkte nicht wirklich kompetent und sicher in dem was sie tat.Ein anschließend durchgeführter Hörtest, bei dem die Fachkraft völlig unter Zeitdruck und Stress zu stehen schien endete mit dem Abbruch der Untersuchung, da mein Mann angeblich nicht kooperativ war. Zurück im Untersuchungszimmer der Ärztin beschuldigte sie meinen Mann, dass er unkooperativ sei und außerdem mehr hören würde, als er zugibt. Wir sollten einen neuen Termin ausmachen, an dem man mehr Zeit habe !!Wozu, wenn er doch simuliert???Das nächste Mal sollen wir dann aber keinen Termin an einem Mittwoch vereinbaren, da sei zu viel los( wörtl. Aussage der Ärztin).Terminvergabe???Über eine Flüssigkeitsansammlung unter dem Felsenbein(anhand eines vorangeg. MRT diagnostiziert)verlor Fr. Dr. G. kein Wort, aber vielleicht bildet mein Mann sich dies ja auch nur ein??!!
Ich bin selber seit 30 Jahren als Krankenschwester tätig, aber so eine unglaubliche fachlich, wie menschliche Inkompetenz ist mir noch nie untergekommen!!Wir werden mit Sicherheit keinen weiteren Termin in dieser Klinik vereinbaren!!!

3 Kommentare

mopsi16 am 09.01.2014

ich meinte natürlich Mittwoch der 8.1.2014!!

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Entfernung Speichelstein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles einwandfrei gelaufen
Kontra:
es gibt nichts zu bemängeln
Krankheitsbild:
Speichelstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

am 22.08.2013 war ich in der HNO Tagesklinik des Uniklinikums Ulm zur Entfernung eines Speichelsteins aus der Mundhöhle.
Die einfühlsame Vorbereitung zur OP und die folgende Entnahme mit Gangschlitzung wurde ganz hervorragend ausgeführt.
Bis heute habe ich keinerlei Schwierigkeiten
mehr, deshalb mein ganz dickes Lob an das gesamte Team der HNO Abteilung, insbesondere meinem Arzt Dr. Laban.

Hervorragendes Kompetenzzentrum

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Von der Ambulanz bis zum stationären Aufenthalt insgesamt sehr gut betreut)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (es blieben keine Fragen offen, einfühlsame persönliche Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super, trotz der ungünstigen Ausgangslage)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr menschlich, fachlich überragend - einfach super
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Prof. H und sein Team sind sehr kompetent und freundlich. Hier ist der Patient keine Nummer sondern ein Individuum. Man wird vom Ärztetam mit seinen Sorgen und Ängsten sehr ernst genommen.
Es herrscht eine gute und ruhige Atmosphäre in der gesamten HNO über die Ambulanz bis hin zur Station. Besonders hervorzuheben waren in meinem Fall Herr Prof. H und Herr Dr. S, die mit ihrer Menschlichkeit eine sehr gute Vertrauensbasis geschaffen haben. Es wurde nichts beschönigt sondern offen und ehrlich aufgeklärt und Perspektiven aufgezeigt. In meinem schwierigen Fall wurde vom Facharzt der "Chef" (Prof. H) hinzugezogen (obwohl ich keinen Termin bei ihm hatte) und er nahm sich ausgiebig Zeit für meinen Fall.
Beim nächsten Termin (OP-Vorgespräch) in der HNO Ambulanz nahm sich Herr Prof. H und Herr Dr. S wieder sehr viel Zeit für die Aufklärung und Beratung sowie die Beantwortung der Fragen. Es konnte ein sehr gutes Vertrauensverhältnis aufgebaut werden, dadurch fühlte ich mich ernst genommen und gut aufgehoben.
Als ich zur OP in die Klinik kam machte ich ebenso sehr gute Erfahrungen mit dem Pflegepersonal. Die allesamt sehr freundlich und einfühlsam waren.
Ich hatte eine schwierige OP mit einigen nicht unerheblichen Risiken, aber durch das Vertrauen zu Herrn Prof. H und sein Team hatte ich ein gutes Gefühl, was dadurch bestärkt wurde, dass der Operateur (Prof. H) kurz vor der OP noch zu mir ins Zimmer kam und mit mir noch einmal über den Eingriff sprach und Ruhe ausstrahlte. Ich würde diese OP sofort wieder bei Prof. H mit seinem Team machen lassen und kann die HNO in der Uni Ulm nur empfehlen.

Kann so ein Person Artz sein???

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Vielleicht weil ich kein Privatpatient bin??)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Es hat kaum stattgefunden, Arzt war nur ein mal da (3 Nächte Aufenthalt), ich habe immer selber erfragen müssen wie sind meine Blutwerte und wie geht es weiter.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Zu OP kann ich nichts sagen, bis jetzt alles ok, aber die Untersuchung war schrecklich)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sonstige Personal sehr nett und aufmeksam
Kontra:
Unkompetente Ärzte
Krankheitsbild:
Re-Abrasio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, bin im November 2013 in der Nacht per Notaufnahme ins Frauenklinik gelandet. Nachdem bei mir ein Fehlgeburt (8 SSW) festgestellt war, wurde eine Ausschabung ambulant in der Tagesklinik Söflingen (Ulm) gemacht. Eine Stunde nach dem Aufwachen war ich nachhause geschickt. Alles war soweit in Ordnung: etwas Blutung und Schmerzen, am nächsten Tag ging es mir schon besser. Leider am driten Tag bekamm ich höhes Fiber, Schmerzen und sehr starke Blutungen wieder, so dass wir uns entschieden haben ins Klinik zu fahren. Wir sind gegen 2 Uhr Nacht in die Notaufnahme gelandet. Um mich zu unterschuchen kamm eine junge Ärztin, leider darf ich keinen Namen nennen. Das sie unkompetent war, ist leicht gesagt: die stellt immer wieder die gleichen Fragen und wiederholte sich (das kann ich noch nachvollziehen, es war ja 2 Uhr nachts), die Untersuchung mit Ultraschall hat sie auch nicht so richtig im Griff, zu hilfe hat sie eine praktikantin gerufen, die sich noch weniger auskennte. Zu zweit haben die versucht die Abschtriche zu machen, dann müsste ja man noch die Ultraschall ergebnisse auf den PC umschalten, was von eine Herausforderung!! Sie fragte mich ob ich eine Zwillingsschwester habe, obwohl ich vor 5 min. erzählt habe, dass ich schon mal zu Ambulante Unterschung vor 2 Monaten da war und ein Polyp diagnostiziert wurde. ( Was von Zwillingsschwester mit gleichen Vornamen?). Danach müsste sie mir einen Venenzugang legen: der erste Versuch, nach meheren Stichen auf einem Arm ist gescheitert, Gottseidank haben wir noch zweite Arm!Mein Mann ist schon fast umgekippt während diese Prozedere. Ich kann die Liste weiter führen, leider hat es nicht mehr Platz. Nach dem ganzem müsste ich gleich morgens noch mal operiert werden, eins war für mich wichtig: Haupsache das wird ein anderer Arzt machen. Am Tag meiner Entlassung (3 Tage später) hat sie wieder Dienst gehabt und hat nicht mal Krankenmeldung richtig ausgefüllt. Nach dem ganzem frage ich mich schon, wie kann so ein Person ein Arzt werden? Vielleicht hatte ich nur Pech, und sie ein schlechten Tag, aber von so einem Arzt lass ich mich nicht mehr behandeln.

Med. Behandlung top, Komfort eher mäßig

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärtliche und pflegerische Behandlung
Kontra:
Zimmerausstattung nicht zeitgemäß
Krankheitsbild:
Neoblase
Erfahrungsbericht:

Negativ: Keine Klimaanlage, auch auf der Intensivstation. Im Hochsommer natürlich belastend. Eine Schwester der Intensivstation erinnerte mich an einen Gewerkschaftsfunktionär und nicht an eine Pflegekraft (aber nur eine!), der man mehr oder weniger hilflos ausgeliefert ist. 1 DZ und 1 EZ teilen sich ein Bad (also 3 Patienten). EZ wird aber voll abgerechnet!
Positiv: Tolles pflegendes Personal (bis auf eine), das sich trotz Belastung viel Zeit nimmt, erklärt und hilft. Eine wirkliche Freude für einen Patienten. Sehr gute ärztliche Behandlung, hier fühlte ich mich gut aufgehoben. Das Essen wurde wohl angeliefert, für eine Klinik aber trotzdem noch ok. Zimmer recht klein, aber noch ausreichend. Was letztlich zählt, ist das Ergebnis der Behandlung und die Betreuung nach der Op durch Schwestern und Pfleger. Und das ist top. Vielen Dank.

uni ulm nein danke

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
äzte und schestern inkompetent - patient fühlt sich verloren
Krankheitsbild:
autounfall, schlüßelbein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine mutter (69j) wurde von einem auto angefahren und hat sich etliche platzwunden zugezgen sowie das schlüsselbein gebrochen.

sie wurde dann in die uni klinik ulm eingeliefert und dort behandelt.
ein arzt der sich richtig um sie gekümmert hat, hat sie nur kurz gesehen als genäht wurde und als es darum ging ob man das schlüsselbein operiert oder nicht.

das war am ersten tag, seid dem hat sie die ärzte nur noch beid er visite kurz gesehen . dort wird man wohl wie ein stück fleisch behandelt, keiner fragt wie es einen geht, ob man scmerzen hat oder sonnstige probleme.

die schwestern habe ihr nun gesagt das sie am montag schon nach hause kann obwohl sie noch nichtmal richtig stehen kann.
in dem zustand jetzt würde sie zu hause alleine nicht zurecht kommen.

ein arzt hat bei mir angerufen und mich gefragt ob ich wüste welche medikamente sie nimmt, da sie bluthochdruck hat und dafür was einnimmt.

bei einem gespräch später teilte sie mir mit das sie man sie nicht gefragt hat was sie für medikamente nimmt, wer ihr hausarzt ist. kein arzt und keine schwester !

sie ist sehr fit im kopf und weiss genau welche medikamente sie nimmt, wann und wieviele.

nach dem telefonat habe ich ihr schon empfohlen das sie sich lieber ins das bundeswehrkrankenhaus verlegen lassen soll.

1 tag später als sich wieder kein arzt um sie gekümmert hat hat sie mich gebeten mich um eine verlegung zu kümmern !

im bwk ist platz und das wird so schnell wie möglich umgesetzt.

auf grund dieser und meinen eigenen erfahrungen mit der uni ulm kann ich nur sagen, NIEWIEDER

das ist eine "große schule" umschreibt es am besten

2 Kommentare

genki am 29.10.2013

nachtrag zum beitrag:
donnerstag war der unfall. am darauf folgenden dienstag hat man erst festgestellt das zwei rippen gebrochen sind und die lunge geprellt.

die äzte dort sind einfach nur unfähig und inkopetent bis zum geht nichtmehr.

die uni klinik wird jetzt schnell möglich verlassen

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dermatolge nie wieder

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
dermatologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2013 war ich als konsil in der uni klinik bei der dermatologie da ich schwarze blasen am fuß nach meinen unfall bekommen habe.
der termin wurde 1 woche vorher angemeldet
vor ort musste ich mit meinem rollstuhl 45min warten das ich mich überhaupt anmelden kann das ich jetzt zu meinen termin da bin.

danach habe ich ca 1 stunde gewartet bis ich aufgerufen wurde

die ärztin dort war keine deutsche und hat mich kaum verstanden.
auch konnte sie nicht genau sagen woher diese schwarzen blasen kommen und hat das zimmer nach nichtmal 3 minuten verlassen und gesagt sie müsste schnell was klären.
20 minuten später hat sie dann nur einen abstrich genommen und meinte wenn die ergebnisse da sind würde man sich melden.
5 monate später warte ich immernoch was dabei rausgekommen ist.

für mich hat sich das thema uni erledigt.
ein stück weiter im bwk ist man besser aufgehoben auch wenn man lange wartet

urologie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (sehr unangenehme untersuchung)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
kurze wartezeit, erfahrerener arzt
Kontra:
ständig türe auf zu und besucher im behandlungszimmer
Krankheitsbild:
inkomplette paraplegie querschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich wurde auf grund meines unfalles vom dezember 2012 vom rku mit konsil in die urologie geschickt zur blasendruckmessung.
die untersuchung war soweit ok nur sind ständig bekannte oder auszubildende junge frauen ins behandlugnszimmer gekommen.
was mir sehr unangenehm war da ich unten frei war und eine sonde im hintern hatte und einen bauchdenken katheter und einen harnröhren katheter zur druckmessung.

absolutes nogo

Kompetenter Prof und nettes Team

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz und Menschlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
gutartige Geschwulst in der Halsgegend
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetenter Prof. , hat sich viel Zeit genommen. Konnte gut auf meinen Sohn eingehen und hat ihm die Angst genommen. Ich war sehr froh darüber. Auch die Mitarbeiter waren sehr einfühlsam. Wir haben uns gut aufgehoben gefühlt.

Servicewüste Uniklinik Ulm - wurden unfreundlich abgewiesen

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (keine Angaben möglich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
sind abgewiesen worden - vielleicht wurde uns dadurch einiges erspart
Kontra:
unfreundlich, abwehrend, inkompentent
Krankheitsbild:
Schmerzende netzartige Flecken an Armen und Beinen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

telefonische Erreichbarkeit für Patienten unzureichend, Mo-Fr 9-11 Uhr, ansonsten nur mit viel Glück über andere Durchwahlen. Kurzfristige stationäre Aufnahme trotz akutem Krankheitsbild und Schmerzen, mit vorliegendem Einweisungsschein vom Facharzt wurde abgelehnt. Ambulanz-Termin mit 10 Wochen Wartezeit wurde stattdessen angeboten.
Personal sehr unfreundlich und abwehrend: "Wir haben gerade noch auf Sie gewartet", "Sie halten mit Ihrem Anruf die Ärzte auf, die ich ja jetzt fragen gehen muss", "Meinen Sie, wir lassen alles liegen, nur damit Sie kommen können"... - unglaublich.
FAZIT: Wir haben uns eine andere Uniklinik gesucht, die zu einer kurzfristigen stationären Aufnahme bereit war (Tübingen).

Ungenügende Klinik

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Konnten zum Teil durch Medikamente helfen
Kontra:
Unkompetent, unorganisiert,...
Krankheitsbild:
Penisfraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

6 Termine, 6 Ärzte, 6 Meinungen, einer davon war kompetent.
Der Oberarzt war meiner Meinung nach am unkompetentesten, sehr Rücksichtslos, hatte nicht viel Ahnung von dem was er Tat, hat mir unnötig starke Schmerzen verursacht, konnte mir in keiner hinsicht helfen. Hörte mir nicht einmal zu. Bis auf einen Arzt kann man die Abteilung vergessen. und der Titel als bestes Universitätsklinikum ist zu 5% gerechtfertigt. Für mich nie wieder

perfekte Klinik für Blasenkranke

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte und Schwestern)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärtze sind sehr gut
Kontra:
Essen teilweise gut kommt auf Laune der Köche an
Krankheitsbild:
Blasen-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

in dieser Klinik ist man bestens aufgehoben da sich die Ärzte sowie das ganze Personal rund um um einen kümmert und man hat ständig Ansprechpartner die einem auch Auskunft geben.Ärtze sind perfekt und das Schwesternteam ist besoners freundlich und aufmerksam

Inkompetenz der Schwestern

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Schwestern
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieser Bericht richtet sich an die Schwestern, bzw. Hilfskräfte?
Ich musste nach langem drängeln der Schwestern meinen Urlaub beenden, da sie meinen Zustand als extrem kritisch einstuften und ich mich so schnell wie möglich operieren lassen solle. Urlaub abgebrochen und jetzt hab ich meinen OP Termin im Oktober.
Total verunsichert über diese Situation warum man mich zuerst so in Angst und Schrecken versetzten muß um dann zu erfahren das es doch nicht so schlimm sei, suchte ich das Gespräch mit den dort beschäftigten Schwestern. Da mußte ich leider feststellen, das die eine Hand nicht weiß was die andere tut. Inkompetenz auf aller höchster Stufe. Die Schwestern werden beleidigend und frech, keiner weiß etwas über den Sachverhalt bzw. Krankenakte und nach einer vernünftigen Erklärung hätte ich lange warten können. Stattdessen werden die Schwestern frech und beleidigend. Nach dem ich meinem Ärger dann freien Lauf ließ, kommt noch eine zusätzliche Schwester dazu und drückt mir einen Beschwerdezettel in die Hand und sagt dreist, daß ich mich hier bei der Verwaltung beschwären kann. So viel Unprofessionalität auf einem Haufen hab ich noch nirgends gesehen.
Die Ärzte dagegen super nett und absolut professionell.
Ich werde mich dann im Oktober operieren lassen trotz des mulmigen Gefühls, könnte ja sein, das die Patientenakte vertauscht wird und mir was anderes entfernt wird. Falls ich diese OP überlebe, nie wieder Uni Dermatologie.

Wenn dann Kinderchirurgie Ulm

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das komplette Team ist sehr freundlich und nett)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Absolut kompetent und gehen auf Fragen ein)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das Wohl des Kindes steht immer an erster Stelle)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Durchdachte Vorgänge und Abläufe)
Pro:
Professionell
Kontra:
keine Parkermäßigung für Langzeitparker
Krankheitsbild:
Galle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Termin zur OP-Vorbesprechung wurde pünktlich eingehalten. Ausführliche Gespräche mit sehr guter Aufklärung - sogar zum Verständnis meines Kindes (11 Jahre) - wurden geführt. Da wir von weiter weg kamen waren alle betroffenen Personen anwesend (Gastro-, Chirurgie- und Narkosearzt). Die geplante Gallenblasenentfernung und die anschließende Betreuung war professionell! Wir fühlten uns in besten Händen. Sogar Physiotherapeuten wurden in den Heilungsprozess mit einbezogen, damit mein Kind spielerisch wieder auf die Beine kam. Großes Lob an die komplette Mannschaft der Kinderchirurgie einschließlich Schwesternschaft.

Nie wieder!!!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlechte Mitarbeitern, unmotiviert, unfreundlich. Mehr Schule als Krankenhaus. Falsche Diagnose, falsche Behandlung.... gefahr!!!!

Man wird nicht für voll genommen

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Personal ist unfreundlich, lange Wartezeiten, Arzt hat eine Null Bock Einstellung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Beratung, fragen werden ausgewichen, aggressiv und inkompeten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Untersuchung wird selbst unter starken Schmerzen weiter geführt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Total unorganisiert,)
Pro:
Nach 5 Stunden wieder nach Hause zu dürfen.
Kontra:
Man wird ausgelacht, als Simulant hin gestellt, fehlerhafte Untersuchung zudem mit höllischen Schmerzen verbunden.
Krankheitsbild:
Colitis Ulcerosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich leide unter Colitis Ulcerosa und habe eine Ileostoma.
Auf den aktuellen Kernspint Bilder ist zu erkennen das mein Anus bis zum Intimbereich mit Fisteln und Abszessen befallen ist. Deshalb schlug mein Arzt von der inneren Ambulanz vor ein endgültiges Ileostoma zu legen.
Auf Empfehlung des Professors sollte der Anus vorher noch koloskopiert werden. Der Professor selber sollte zur Untersuchung gerufen werden.
Nun gut,der Assistenzarzt fing mit der Untersuchung an und gab mir eine Spritze zum schlafen. Ein paar Minuten vor Ende der Untersuchung wachte ich leider auf und litt unter höllischen Schmerzen. Unter Tränen bat ich den Assistenzarzt aufzuhören. Das ignorierte er und fuhr mit der Untersuchung fort.
Nach der Untersuchung lass er meine Akte durch und meinte; "Oh ich hätte den Professor dazu ziehen müssen". Als wenn das nicht schon genug gewesen wäre musste er mich gleich nochmals untersuchen weil er falsch geschaut hat.
Als man ihn auf seine Fehler aufmerksam machte wurde er richtig aggressiv und wütend.
Die Krankenschwester hat sich noch über mich lustig gemacht weil ich für die Untersuchung eine Spritze brauchte. Ihre Kollegin hat mich auch noch als Simulantin hin gestellt und meinte das ich psychosomatisch behandelt werden müsste.
Komisch das der Oberarzt von der inneren Ambulanz mich verstanden hat und auf den Kernspint Bildern waren schließlich auch die Abszesse zu erkennen.
In der Chirurgischen Abteilung hatte ich mit einem Assistenzarzt das Endgespräch bei dem der Professor ebenfalls dabei sein sollte es aber nicht war. Ihn interessierte nur noch den Operationstermin. Bei Fragen wich er aus und ansonsten hat er mich nicht aufgeklärt.
Wie sich bei dem Gespräch noch heraus stellte war die Untersuchung umsonst.
Dafür fahre ich 3 Stunden hin um mich so verarschen zu lassen.
Solche Ignoranten Ärzte sind mir noch nie begegnet. Woher die den guten Ruf haben ist mir ein Rätsel.

1 Kommentar

NamiRobin am 08.12.2015

Ich finde es ja schon fast beängstigend wie sehr dieser Vorfall meinen Erlebinissen, besonders eben in jener chirugischen Endoskopie, ähnelt!! Ich bin ebenfalls während so einer Untersuchung aufgewacht, mein Weinen vor Schmerzen wurde ignoriert und bei Folgeuntersuchungen, wo von vorn herein klar war,ohne sedierung geht es nicht, wurde ich bei der Nachfrage wegen der spritze ausgelacht (warschl. von den selben Schwestern).
Zudem wird man grade von den Schwestern patzig und unprofessionell behandelt, sobald man versucht kritisch nach zu fragen.
Das die Anmeldung zur Terminvereinbarung so gut wie nie besetzt ist und man sich schon fast nicht mehr traut überhaubt an zu rufen, weil man die Launen der Schwestern abbekommt, ist noch das geringste Übel.
Meine Erlebnisse waren 2015, dein Eintrag ist von 2013 das heist sowas ist scheinbar schon standartmäßig und wahrscheinlich in der Abteilungskultur fest verankert.
Traurig dass Menschen die Hilfe brauchen so behandelt werden!

Dank diesem Arzt hat mein Leiden ein Ende!!!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012-2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Der Oberarzt hat sich immer sehr viel Zeit für mich benommen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Personal sehr freundlich und hilfsbereit)
Pro:
Personal ist freundlich, kurze Wartezeit, man ist keine Nummer, sehr kompetent
Kontra:
Chirurgische Abteilung
Krankheitsbild:
Colitis Ulcerosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
über diese Abteilung kann ich nur positives berichten.
Ich habe Colitis Ulcerosa und ein Stoma.
Seit 4 Jahren leide ich unter sehr starken Schmerzen im Analbereich und muss daher Opiade nehmen. Kein Arzt hat mir wirklich helfen können bis ich 2012 hier in die Ambulante Sprechstunde kam.
Es ging etwa ein halbes Jahr bis der Oberarzt eine Diagnose stellen konnte.
Es ging etwas länger da ich drei Stunden Fahrt nach Ulm habe und somit nicht ständig her kommen konnte.
Doch diesem Arzt habe ich es zu verdanken das mein Leiden ein Ende findet.
Er nimmt sich meiner genauestens an. Wenn ich einen Termin hatte kam ich meist nach 10 min. Wartezeit dran. Er nimmt sich sehr viel Zeit, hört einem zu und ist sehr menschlich. Bei ihm hat man das Gefühl richtig aufgehoben zu sein.
Ich bin dem Arzt sehr dankbar für seine Fürsorge und mithilfe.

Von der chirurgischen Abteilung rate ich allerdings komplett ab. Man wird als Simulant hin gestellt, falsch untersucht, von den Krankenschwestern ausgelacht weil man Schmerzen hat und und und.

1 Kommentar

Krankenschwester07 am 10.10.2014

...ich mache im Moment die gleichen Erfahrungen mit den Krankenschwestern...als Patient wird man aus gelacht...hat man nach op wünsche..wird man als anstrengend beschrieben...

Eitriges Ohr

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wie beim Metzger)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Personal, die Behandlung
Krankheitsbild:
Eitriges Ohrläppchen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag,

unsere Tochter hat ein eitriges Ohrläppchen gehabt, und drin ein Ohrring der geklemmt hat. Der Ohrring musste raus. Sie ist 3,5 Jahre alt. Wir wurden unfreundlich empfangen in der Ambulanz HNO. Keiner von den Ärzten hat sich vorgestellt, bis auf die Frau wo später zu unserem Kind bloß kurz gesagt hat "ich bin die Andrea". Da unsere Tochter PANIKATTAKE gehabt hat überhaupt ihr Ohr zu zeigen, hat die Hausärztin auf die Überweißung extra aufgeschrieben : mit KO Tropfen den Ohrring rauszuziehen, damit das Kind kein Trauma bekommt. Die kleine hat sich in die Ecke verkrochen war nicht bereit überhaupt ihr Ohr zu zeigen. Ich habe mehrmals erklärt, das sie es unter Betäubung machen sollen, alles war aber wirkungslos. Ich wollte nicht dabei zu sein, da sich aber unsere Tochter an mich gekrallt hat, wurde ich gezwungen in der Ambulanz zu bleiben. Ich musste sie festhalten und zusehen, wie sie schrecklich schreit und leidet. Der Arzt ist nicht mal auf sie freundlich eingegangen, hat die Wunde vor dem Eingrif nicht dezinfiziert. Alles war geschwollen, voll von Eiter, verkrustet. So hat er mit zwei Zangen einfach gezogen. Ich kann mir die Schmerzen nicht vorstellen die sie mitmachen musste. Es hat Blut und Eiter auf alle Seiten gespritzt. Es ist ihm nicht gelungen den Ohrring gleich rauszuziehen. Total überfordert mit der Situation hat an dem Schmerzenden Ohr grob rumgemacht. Nach ein paar Minuten hat er es doch geschafft. Meine Tochter und ich standen unter Schock. Sie hat sehr geschrien. Eine Desifektion danach haben wir bekommen nur auf den Wunsch von meinem Mann. Wegen dem Schmerzmittel danach haben sie uns wieder in die Kinderklinik geschickt. Sie war mit Blut überströmt. Nachts hat sie dann sehr geweint, hat vom Schlaf geschrien: "nicht rausziehen". Jetzt hat die das Trauma, was ich meiden wollte:-(((((((((((

4 Kommentare

hno23 am 08.09.2013

Die Darstellung der Behandlung im obigen Text ist nicht korrekt und bedarf einer Gegendarstellung.
Die Behandlung der kleinen Patientin wurde von mir als Facharzt vorgenommen. Prinzipiell stelle ich mich als behandelnder Arzt bei Patient und Angehörigen vor, so auch in diesem Fall. Dem Wunsch der zuweisenden Ärztin folgend haben wir die Eltern über den herbeigezogenen Narkosearzt ausführlich über die Risiken einer Narkose oder Teilnarkose mit sedierenden Tropfen („KO-Tropfen“) aufgeklärt. Die junge Patientin war jedoch bei Vorstellung nicht nüchtern, weshalb beide Elternteile einstimmig der Entfernung des Ohrsteckers ohne Sedierung/Narkose zustimmten. Das Kind saß bei Entfernung des Ohrsteckers auf dem Schoß der Mutter - der Stecker konnte problemlos entfernt werden. Die junge Patientin war nach der Entfernung des Ohrsteckers wohl auf und erhielt eine angepasste Antibiose. Ich habe selbst eine dreijährige Tochter und darf versichern, dass ich bei ihr genauso gehandelt hätte.

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Ich kann nur DANKE sagen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich würde sofort wieder dort entbinden)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute und korrekte Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (direkt aber richtig so)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (ganz ok, etwas durcheinander ob privat oder nicht)
Pro:
Nette Betreuung auf Station bei Einleitung und ruhiges Verhalten bei kritscher und nicht einfach Geburt im KS.
Kontra:
vielleicht nur, dass viel los war und ich hätte mir ein Einzelzimmer nach so einer Geburt gewünscht, aber nur leichtes Kontra
Krankheitsbild:
Entbindung 2.Kind
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich war 2012 zur Entbindung dort. Erst wurde eingeleitet, es ging etwas spät los. Musste 2h warten, weil so viel los war. Ist aber ok. Kinder kommen halt zur jeder Zeit. Klinik hat Kind richtig eingeschätzt (FA von mir zu wenig Gewicht und Größe berechnet). Wurde korrekt und direkt aufgeklärt. Man ging aber auch auf mich ein. Wollte soooo gerne normal entbinden. Auch mit einem Risiko, wenn Kind wirklich so groß ist (wie von Klinik geschätzt).
Fazit. Kind kam noch länger und größer auf die Welt. Die Geburt war nicht leicht (für mich, meinen Mann, den diensthabender Oberarzt, Hebammen, ...). Kind ist steckengeblieben, Arzt hat und Hebamme haben super reagiert und trotz dem Zeitdruck RUHE gezeigt.
Ich danke allen, dass sie mein Kind gerettet haben. Ich glaub vor vielen Jahren, wäre es nicht gut für Mutter und Kind gewesen.
Im Notfall ist man super untergebracht. War dann noch ca. 6 h im KS und kam dann auf Station nach Mitternacht. Auch dort war alles super und alle sehr bemüht. Konnte ja die ersten 3 Tage nicht aufstehen (wegen Kreislauf und Geburtsverletzungen). Ich werd zum 1. Geburtstag meines Kinder mich bei der Klinik nochmal bedanken.
Mit fereundlichen Grüßen die glückliche Mama

Kubitaltunnelsyndrom

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
alles sehr gut
Kontra:
gibt es nichts
Krankheitsbild:
Sulcus Ulnaris
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte im September 2012 eine Sulcus Ulnaris Operation

Einen Tag nach der Operation konnte ich entlassen werden.

Die Wirkung trat mit sofortiger Wirkung ein.

Die Schwestern und Pfleger und Ärzte waren sehr nett und hilfsbereit.

Das Essen war sehr gut und reichhaltig.

Für spezielle Operationen in den Bereichen Chirugie, Hand und Unfall Wirbelsäulenoperationen etc. würde ich die Klinik jedem empfehlen, da z. B im Landkreis Göppingen keine richtige Fachklinik mit kompetenten Ärzten zur Verfügung steht!!

Überlastung ??

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
OP Team
Kontra:
Unterbringung
Krankheitsbild:
Netzhautablösung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin akkut mit Netzhautablösung eingeliefert worden.
Aufnahme am Abend,die Ärzte sehr freundlich,super info
über OP verlauf am nächsten Tag...OH Schreck!!!! 4 Bett
Zimmer,freundliche Aufnahme.Nächster Tag OP alle
freundlich super Narkose ohne Nebenwirkung,habe nun
Gas im Auge.
Zurück auf Stadion anderes älteres Pflegepersonal sind
sehr unfreundlich
Betten müssen selber gemacht werden.Die Schwestern verkriechen sich lieber hinter Ordnern, barscher Umgangston.
Lichtblick netter und witziger Nachtschicht-Pfleger.
Ich soll nur Fernseh schauen... Wo denn!!Es sind nur
Mini 20" Zoll Fernseh an der Decke install. Ist wohl ein Witz
denn sieht man kaum.
Zum Essen sei gesagt,es sah ansprechend aus,kam aber kalt
ins Zimmer. Kaffee eine richtige Plöre..schlimm.Naja 4 Tage sind zum Glück schnell vorbei und mein Auge heilt.

Menschlich, Proffesionell und Modern

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auch wenn es komisch aussieht, wieder sehr zufrieden.)
Pro:
Ergebniss, Wartezeiten.
Kontra:
beim besten willen bei mir nichts zu finden
Krankheitsbild:
Schnappdaumen (Tendivaginitis stenosans)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war als Patient im Ambulanten Operationszentrum (AOZ) in der Chirurgie des Universitätsklinikum Ulm, Abt Handchirurgie, und möchte einen kurzen Bericht zu meiner OP und dem drumherum dort abgeben, der aus folgender Motivation herauskommt:

ich habe mich sehr gut in allen Belangen behandelt gefühlt. Ich wurde nicht wie in anderen Krankenhäusern schon erlebt, wie eine Nr durch alles durchgeschleust und nach Hause geschickt, sondern hier wurde auf meine Fragen und Bedürfnisse von Anfang eingegangen.
Zum Personal muss ich sagen, Danke, in Situationen wo ich mich unsicher fühlte war immer jemand da der sich einem "an nahm".
Z. B. haben sich alle Beteiligten einem kurz vorgestellt, beim Blut abnehmen war sich die "Krankenschwester" nicht zu schade einen nett an zulächeln, auch nicht bei der dritten Nadel, man spürte eine Herzlichkeit die nicht gespielt war, eher würde ich sagen das sie ihren Job gerne macht wie übrigens alle dort und man am liebsten sagen würde bis bald, was aber dann doch lieber nicht der Fall sein soll, ich bin ja nicht beim Bäcker zum Brötchen holen.
oder bei der Narkose wo einem alles nochmals dazu erklärt wurde, als es dann ernst wurde hat eine Schwester einem die Hand gehalten was sich doch auf mich sehr beruhigend auswirkte, bei der Narkose wurde per Ultraschall geschaut wo die Nerven in der Achselgegend liegen und dann die einzelnen Nerven betäubt, was ein bisschen umfänglicher war.
Bei der OP selbst wurde dann wieder in höchst menschlichen und professionellen Masse alles mir erklärt und erneut meine Hand gehalten, als mir das grüne Tuch dann als Sichtschutz vor das Gesicht gezogen wurde schaute ein nettes Gesicht wiederum in meine Augen und meinte"es ist ein bisschen wie beim Zelten", das hat mir eine Sicherheit gegeben und jegliche Angst genommen. Ich würde sogar soweit gehen das ich sage ich habe mich wohl gefühlt, und das bei einer OP.
Der Nachsorgetermin und das Ergebnis war wie es sein soll, größere Wartezeiten hatte ich keine.

Kreißsaal super Rest furchtbar

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (eigentlich nicht vorhanden)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kreißsaal
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Im Kreißsaal war alles super, alle nett und hilfsbereit, jeder sprich freundlich mit den Patienten - sogar dann, wenn sie wie ich mit zu geringen Wehen viel zu früh auftauchen.

Eine sehr nette Hebammenschülerin tönte lange mit mir und half auch sonst, zwischendurch zu entspannen, ich durfte z.B. vor der Geburt in der Wanne entspannen und dabei meine eigene Musik hören. Kein nervendes gutes zureden, aber schon Ermunterung.

Beim Verlassen des Kreißsaals nach sehr schneller Geburt winken und gratulieren auch andere Ärzte, Schwestern usw. die gerade da sind.

Auf der Station (gibt es eigentlich mehrere davon, es gibt nämlich auch positive Berichte, die mich wundern):
- motzende Schwestern, die bei Bitte um Hilfe feststellen, dass gerade sehr viel los ist und sie auch die Ambulanz betreuen muss - ich also warten muss
- ein Fenster im Raum ließ sich nicht schließen - das bei einer sehr windigen NAcht
- nachts um 3 plötzlich die NAchtschwester "kommen sie nach dem nächstern Füttern zum Wiegen" - als ich ankomme "sie haben ja morgen die größere Untersuchung, dann können wir es lassen"
- Fenster hinaus Richtung Raucherzone
- eklige Putzweise, Bad in ca. 2 Minuten - einmal quer durch die Dusche mit dem Bodenwischer
- keine, aber auch gar keine Hilfe oder Unterstützung, lediglich 1x die Frage, ob sie mir beim Anlegen des Kindes helfen sollen - die Hilfe bestand dann aus dem Herausheben des Kindes aus dem Bett und es mir dann in die Arme zu drücken, das hätte ich auch geschafft
- es ist mein 1. Kind, ich habe noch nie so kleine Kinder gewickelt und hätte gerne Tipps bekommen, wie ich es machen soll, wie anziehen, wie ausziehen usw., dafür war aber "keine Zeit, sie müssen warten" - eine Mitpatientin mit mehreren Kinder hat mir dann so einiges gezeigt
- ich sollte entlassen werden "der Arzt kommt sofort, dann können sie gehen" - das Sofort hat dann nochmal ca. 6 Stunden gedauert, ich durfte dann irgendwann trotzdem gehen

usw.

Also eher nicht mehr, außer ambulant, der Kreißsaal war super

Überfordertes Personal

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Zimmer, Essen
Kontra:
Personal
Krankheitsbild:
Verletzung der Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde als Notfall eingeliefert. Die ärtzliche Versorgung war gut und schnell. Zimmer gross und mit Bad TV usw. ausgestattet. Das Essen konnte ich aus suchen und war gut. Lediglich die Pfleger und Schwestern waren überfordert. Ständig kam jemand anderes und teilweise ganze Lehrgruppen. Zum guten Schluss wurde ich noch angeschrien und beschimpft.

Kann man uneingeschränkt weiterempfehlen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Nasennebenhöhlen
Erfahrungsbericht:

Nettes hilfsbereites Personal, die einem alles erklären, zeigen usw.
Sehr gute Ärtzte, die dich sehr gut vor und nach der OP informieren.
Zimmer in Ordnung, sauber, Fernseher, Wlan, tolle Aussicht auf das Münster, Essen auch gut.

SRP

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Nettes Pflegepersonal und Ärzte
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde in der HNO Klinik an der Nasenscheidewand (Begradigung) und Verschluss eines Loches an der Scheidewand operiert.
Es hat alles gut geklappt, auf der Station 1 waren alle sehr nett Pflegepersonal als auch die Ärzte!!
Die Zimmer sind schön groß und sauber, das essen war auch sehr lecker!!
Kann die Klinik wirklich weiterempfehlen

Chaos im Kreissaal

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (V.a. im Kreissaal)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Aber oft andere Meinungen.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Wenn das Personal da ist, geht es gut.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Es geht alles länger und unpersönlicher als in RV. Nur die Rechnung kam sehr schnell.)
Pro:
Auf der Station alles ok.
Kontra:
Man wird, wenn man nicht wie ein Schlachttier schreit nicht ernst genommen, Praktikantinnen wird zu hohe Verantwortung zugeteilt
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir haben uns nachdem wir unser 1. Kind in Ravensburg mit Komplikationen bekommen haben entschieden nach Ulm zu gehen, da da die Kinderklinik gleich neben an ist.
Behandlung ist eben wie am Fließband und jeder Arzt hat seine oft ganz andere Meinung vom Geschehen. Das Problem ist m.E., dass FSJlerinnen und Schülerinnen oft verantwortungvolle Überwachungaufgaben wahrnehmen sollen.
Meiner Frau wurde nicht geglaubt dass sie starke Wehen hat und wurde wieder aufs Zimmer geschickt. Als wir kurz darauf wieder im Kreissaal waren hat man ihr immer noch nicht geglaubt obwohl sie schon im Rollstuhl saß und der Kreislauf schlecht war. Man hat sie dann im dortigen Bad (nicht in einem der leeren Kreissäle) geparkt bis die Besprechung der Hebammen und Ärzte rum war. Wenn ich nicht gedroht hätte wäre wohl auch keiner gekommen. Naja so hat meine Frau in üblen Umständen im Bad entbunden. Die junge Hebamme hat dann als sie da war aber sehr gut, kompetent und schnell reagiert! Die Ärzte waren durch die Badsituation so konfus, dass ich erst um einen Zugang und einen Tropf bitten musste bis er dann gelegt wurde. (Meine Frau hatte ziemlich Blut verloren). Der Oberarzt wiederum konnte sein Handwerk.
Naja wenn man ernst genommen würde und das Personal da ist geht es wohl ganz gut. Auf der Station waren die Schwestern und Hebammen ausnahmslos gut und sehr freundlich! Das Familienzimmer ist eine super Einrichtung. Wir haben diesen Komfort sehr genossen. Das Essen war mittelmäßig.
Die Tatsache, dass man eben, wenn man nicht wie am Spieß schreit, nicht ernst genommen wird und es sicherlich sehr problematisch geworden wäre wenn meine Frau alleine dort gewesen wäre, ärgert uns ungemein! Auch, dass natürlich in einem Lehrkrankenhaus dauerd Schüler etc. rumlaufen und als Zaungäste dabei sind ist nicht sehr angenehm, wenn auch verständlich. So muss eine Geburt in Europa nicht ablaufen.
Fairerweise erwähnen möchte ich, dass die Hebamme und der Oberarzt sich quasi für die Situation entschuldigt haben.

Keime nach Op

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krankenhauskeime
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meinem Mann wurden im August neue Herzklappen eingesetzt. Nach 14 Tagen konnte er in die Reha gehen.
Leider kam er nach 1 Woche wieder nach Ulm mit Enterococcus feacalis und Staphylococcus saprophyticus, die er bis heute noch nicht los ist.
Seit dem muss er Antibiotika nehmen und liegt mit Unterbrechung von mal 2 Wochen im Krakenhaus.
Ärzte hat er in Ulm nur kurz gesehen. Fragen konnte man auch nicht viel. Man bekam nur flüchtige Antworten.
Ich würde die Uni nicht weiter empfehlen.

Pflegerische Betreuung? Fehlanzeige!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden ((Mehr Fabrik als menschliche Klinik))
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden ((sehr unterschiedliche Auskünfte von Ärzten))
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (komplikationslos)
Pro:
Personal im Kreißsaal/Hebammen, Schülerinnen auf Station
Kontra:
unmotiviertes Pflegepersonal auf Station
Krankheitsbild:
Verdacht auf Gestose
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
nein
Erfahrungsbericht:

Einweisung mit Verdacht auf Schwangerschaftsvergiftung. Ärztinnen sowie Hebammen im Kreißsaal haben mich (trotz Stress!) sehr freundlich und kompetent aufgenommen und versorgt. Ich lag 7 Tage zur Beobachtung und nach Entbindung 4 Tage stationär. In diesem Zeitraum 3 MAL Verlegung in ein anderes Zimmer (organisator. Gründe)!
Verschiedene Ärzte, mit sehr unterschiedlichen Ansichten. Z. B. am 3. Tag Aussage der Stationsärztin: ich könne am nächsten Morgen für einige Tage nach Hause. Kurz darauf Auskunft der Oberärztin: aufgrund schlechterer Untersuchungswerte werde am nächsten Tag ein Kaiserschnitt gemacht. Versorgung im Kreißsaal war einwandfrei. Zurück auf Station änderte sich das schlagartig. Meine Bettnachbarin hatte ebenfalls einen Kaiserschnitt an diesem Tag. Die Schwestern kamen am Nachmittag 2 x zum Infusionswechsel ins Zimmer und haben sich rasch wieder verzogen. Sie schauten nicht ein einziges Mal nach der Nachblutung oder erkundigten sich ob wir Hilfe brauchen (z. B. Stillen/ Kind aus dem Bettchen heben). Nach der Katheterentfernung am Folgetag wurde uns 1 x beim Aufstehen geholfen. Von da an waren wir uns selbst überlassen, mit dem Hinweis es sei uns doch wohl bekannt, dass hier 24 h-Rooming-in sei. Die einzigen Lichtblicke waren die nette Praktikantin, die Schülerin (die uns erzählte, dass z. Zt. "nichts los und die Station halb leer sei") und 1 Schwester (die leider in Urlaub ging). Auf Bitten um Hilfe kam nur genervtes Augenverdrehen bzw pampige Antworten. Z. B. bei entz. Brustwarzen od. auf die Frage was ich machen kann, weil das sehr schläfrige Baby nicht trinkt:"Es zum Trinken bringen, sonst bekommt es morgen eine Magensonde und liegt auf Intensiv". Ohne die Hilfe unserer Männer (die notgedrungen von vormittags bis spät in die Nacht uns und die Babys versorgten) hätten wir das nicht geschafft. Da hätte ich auch gleich nach Entbindung nach Hause gehen können (was nach Kaiserschnitt nicht erlaubt ist).
Naja, Hauptsache die Belegungsstatistik stimmt!

Nie wieder!!!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Genervtes Personal, lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 3. Dezember einen Termin zur Handgelenksspiegelung im AOZ der Uniklinik. Nachdem mein Termin schon einmal verschoben wurde, wurde ich Montag morgen um 7 Uhr einbestellt. Schon da ging das Chaos los: Termin war 7 Uhr, es hieß an der Anmeldung nun ich sei die letzte an diesem Tag. Nach einem kurzen Gespräch mit dem Arzt musste ich so warten bis alle Patienten vor mir operiert wurden. Verlassen sollte ich die Klinik nicht, da sich der OP-Plan noch ändern könne und ich innerhalb von 10 min vor Ort sein musste. Ich wartete also 6 geschlagene Stunden, mit nüchternem Magen in der Klinik. Da es ein ambulanter Eingriff war konnte ich meinen Fahrer auch wieder nach Hause schicken. Die giftige Schwester meinte nur ich solle mich nicht so anstellen, zu Hause würde ich auch nichts mehr machen können heute. 14 Uhr ging's nun endlich los. Da ich nur eine Teilnarkose wollte bekam ich von der op alles mit. Die Ärzte mussten sich allerdings beeilen, damit einer von ihnen im 15.05 Uhr den Bus noch erwischt... Nach der op war jedes verlangte Glas Wasser den ich verlangte zu viel verlangt!
Meine ellenverkürzung werde ich definitiv nicht in dieser Klinik durchführen! Uniklinik-NIE WIEDER!!!!

Unfallchirurgie-Intensiv top - Normalstation flop!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Intensiv absolut top - auch die Pflege! Das danach muss man erstmal überleben!)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Auf intensiv war das super - danach gab es eigentlich keine mehr.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Die vielen Operationen waren alle sehr gekonnt - das danach war keine medizinische Behandlung mehr.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Die Verwaltung spart am Personal, das ist total frustriert, was wieder die Patienten abbekommen.)
Pro:
Intensivmedizin erstklassig
Kontra:
Normal-Station Katastrophe!
Krankheitsbild:
Polytrauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem unverschuldeten Motorradunfall wurde meine Schwester mit dem Heli in Ulm eingeliefert. Sie hat den Ulmer Unfall-Chirurgen sicherlich ihr Leben zu verdanken. Über die zwei Wochen auf der Intensivstation kann man nicht negatives sagen. Alle waren sehr nett, die Ärzte fachlich super.
Dann aber kam die Verlegung auf Normalstation. Eigentlich schade, da retten sie einem das Leben auf Intensiv und dann muss man von Glück sprechen, wenn man die Normalstation zwei Wochen überlebt.
- Personal zu 80 % pampig, kommt ewig nicht, ist schlecht über den Patienten informiert (meine Schwester haben sie ewig auf einer Bettpfanne sitzen lassen mit einem mehrfachen Beckenbruch unter schlimmsten Schmerzen).
- Das Essen wurde in nicht klein geschnittenem Zustand vor ihr abgestellt (ein Arm war gar nicht einsetzbar, der andere nur sehr eingeschränkt), so konnte sie dann vor dem Essen verhungern. Die Kilos die sie da schon verloren hat, die fehlen ihr nun in der Reha schmerzlich.
- Die Intensivstation hatte alle Verletzungen akribisch aufgeführt, Nachuntersuchungen, was aus diesen Verletzungen geworden, fanden nicht statt.
- Überhaupt wurde so gut wie nichts untersucht. Meine Schwester ist dann völlig überraschend in die Früh-Reha verlegt worden, dort wurde ihr noch innerhalb von 24 Stunden die Lunge punktiert, die voll mit Wasser war. Abgehört wurde sie auf der Normalstation nicht ein mal.
- Der größte Hammer aber war, dass sie meine Schwester als Schwerstpflegefall nach Hause entlassen wollten. Dort sollten wir privat nach einer ostdeutschen Pflegekraft schauen, die sie versorgt, bis die Verletzungen nach ca. 10-12 Wochen so weit verheilt sind, dass man sie in die Reha geben kann.
Ich finde das Skandalös! So wie es aussieht hat sie sich auch noch einen Krankenhauskeim gefangen ... liebe Ulmer Fortsetzung folgt! Übrigens war das schon im neuen Krankenhaus - man kann sich mit dem alten Gebäude nicht mehr heraus reden. Das liegt an den Mitarbeitern und der Verwaltung!

Großes Lob an Onkologie

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
eigentlich alles
Kontra:
Personalmangel Pflege, Psychoonkologie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im 2011 mit der Diagnose einer Leukämie konfrontiert und notfallmäßig an die Onkologie der Uniklinik Ulm überwiesen.
Der Erstkontakt auf der Aufnahmestation war freundlich, kompetent und schnell.
Es erfolgte die Aufnahme auf die Station 4cd. Dort verbrachte ich bis auf wenige Tage die nächsten 6 Monate.

Alle Ärzte, die mich in dieser Zeit betreuten, waren ausnahmslos freundlich und sehr kompetent. Es fanden tägliche Visiten statt, bei denen man sich immer viel Zeit für den einzelnen Patienten nahm. Keine Frage blieb unbeantwortet.
Das Pflegepersonal der 4cd ist einmalig. Man fühlte sich immer gut aufgehoben. Für alles wurde eine Lösung gefunden. Trotz viel Stress und Personalmangel war es diesem Team möglich, dies nie den Patienten spüren zu lassen. Das Wohl des Patienten steht hier wirklich an erster Stelle.
Das Essen ist für ein Krankenhaus absolut okay. Jeden Tag kommt eine Dame und nimmt die Essenswünsche auf. Es wurde fast alles ermöglicht. Es gibt sogar die Möglichkeit, sich selbst ein Wunschessen zusammenzustellen.
Morgens bestand die Möglichkeit am Frühstücksbuffet im Aufenthaltsraum teilzunehmen, also wie im Hotel.
Die Physiotherapie klappte auch super. Jeden Tag kam pünktlich zum vereinbarten Zeitpunkt der Physiotherapeut. Auch hier ging man auf die täglichen Bedürfnisse ein: Massage, Reflexzonenmassage, Lymphdrainage (auch am Kopf), Trainingstherapie an Geräten, Fango. Mir wurden sogar geräte im Zimmer zur Verfügung gestellt, die ich während meines Aufenthaltes verwenden konnte.
Der Sozialdienst war auch sehr kompetent und organisierte alles bzgl. Schwerbehindertenausweis und Reha. Klappte alles perfekt.
Die psychoonkologische Betreuung war leider sehr reduziert. Man konnte fast nur auf wirkliche Notfälle eingehen, da ein riesen Personalmangel herrschte.ABER: Der mich behandelnde Arzt war super!
2-Bett-Zimmer groß genug, Betten elektr. gesteuert, Sauberkeit okay, TV- und WLAN kostenlos

Fazit:GROSSES LOB AN ALLE! DANKE FÜR ALLES

Was ist ein Patient wert?

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Im Anfang gut, in der Durchführung enttäuschend)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurde nicht behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Einfühlende Anamnese der Ärztin
Kontra:
Nur leere Versprechungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 14. März hatte ich eine Termin zur Klärung eines anhaltenden Schmerzes.
Nach fast 4 Stunden Wartezeit ( trotz Termin ) wurde ich zunächst sehr freundlich beraten und ich hatte das Gefühl dort in guten Händen zu sein. Da die Ärztin mir selbst auch nicht weiterhelfen konnte gab sie mir die verbindliche Zusage sich um eine gezielte Adresse für weiterführende Schmerztherapie zu kümmern, daran glaubte ich und es gab mir auch wieder ein wenig Hoffnung. Bis heute 16. April passierte NICHTS, nicht einmal die Unterlagen wurden trotz mehrfacher Anrufe an meinen Arzt weitergegeben. Ich werde in keinem Fall die Klinik wieder besuchen. Hat man denn als normaler Patient der eigentlich das Gesundheitswesen finanziert keinen Wert ?

Augenklinikum - Note 1!

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Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Rundumversorgung!
Kontra:
Arbeitsbedingt rund 8 Wochen OP-Wartezeit.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles in allem sehr gut! Hohe Kompetenz, üppiges Untersuchungsprozedere, permanent mehr als genug Fachärzte anwesend. Vor, während und nach der OP war immer ein Professor anwesend und ansprechbar. Gute Aufklärung, super Versorgung. Gebäude ist zwar Altbau, aber die Zimmer sind standard-komfortabel, TV und Radio kostenlos inklusive! Essen ist gut und immer frisch. Personal vom Professor bis zur Putzfrau immer freundlich und hilfsbereit. Auf jeden Fall zu empfehlen. Wartezeit von der ambulanten Vorstellung bis zur OP etwa 8 Wochen (in 2012).

Innere Klinik I der Uniklinik - wärmstens zu empfelhlen

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man bleibt am Problem dran)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Umfassend und Kompetent)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fundiert und sachlich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (In Summe gut, aber Parkplatz und Beschilderung sind nicht optimal)
Pro:
Medizinische Qualität, Freundliches Personal von Ärzten und Pflege. Die Ärzte bleiben am Problem dran.
Kontra:
Beschilderung vom Parkhaus. Parkkapazitäten sind zur Zeit sehr eingeschränkt.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau hat seit Jahren chronische Schmerzen, die bisher nicht ausreichend behandelt wurden. Nach Überweisung in die IM 1 der Uniklinik fanden umfangreiche Untersuchungen statt, wo die Ursache gefunden wurde.

Das Personal (Ärzte und Pflebe) ist sehr aufmerksam und zuvorkommend. Die medininische Behandlung ist klasse. Ebenso das Zusammenspiel der diversen Abteilungen.

Ich kann die Innere Medinzin I der Uniklinik Ulm nur weiterempfehlen.

Tip-Top!

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte- u. Pflegeteam, Verpflegung, Aufenthalt
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 14.02.2012 kam ich in die Uni Ulm Safranberg Station 1.West um eine Metallentfernung nach genesener Weber-C Fraktur durchführen zu lassen. Ich wurde um ca. 07.00 Uhr umgehend auf mein Zimmer begleitet da ich bereits 1 Stunde später auf dem OP-Plan stand. Zeitlich verlief alles problemlos, die Regionalanästhesie meines Unterschenkels war schnell eingeleitet und das Innenfixateur sowie 7 Schrauben in nicht mal 2 Stunden entfernt. Absolute Spitzenklasse diese Ärzte! Auf Station wieder angelangt bekam ich einen sehr gutes u. reichhaltiges Mittagessen das ich jedem Patienten wärmstens empfehlen kann. Einen Tag später wurde ich auch schon wieder entlassen. Es war wirklich ein angenehmer Aufenthalt dort. Das Pflegepersonal ist zwar (dauer-) überlastet macht aber seine Arbeit stets korrekt! Daumen hoch! Ich kann die Uni jedem empfehlen!

Kinder als Übungsobjekte

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ende gut - Alles gut.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (es ist doch nebensächlich!)
Pro:
Es gibt auch kompetente Ärzte
Kontra:
teilweise überfordertes Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter (8 Monate) hatte ein Magen-Darm-Virus und wir wurden von unserer Kinderärztin in die Klinik Ulm überwiesen. In der Ambulanz sollte der Kleinen Blut entnommen werden: 2 Mal wurde von der Ärztin Arterien statt der Venen am Kopf des Kindes getroffen. Anschließend wurde eine "erfahrene" Kollegin geholt (warum nicht gleich?), die dann 3 Mal die Venen ganz durchgestochen hatte. Beim 4 Versuch ist sie auf die erleuchtende Idee gekommen, die Nadel für Frühgeborene zu benutzen (warum nicht gleich?) und damit hat es endlich geklappt. Nun lag der Zugang für die Infusion ungünstig seitlich am Kopf. Meine Kleine war ganz erschöpft, traumatisiert und schweißgebadet. Ihr Zustand hat sich drastisch verschlechtert.
Die Betreuung auf der Station war sehr gut, BIS AUF EINE junge KRANKENSCHWESTER. Diese packte die Kinder bei den Untersuchungen, drehte sie und schmeißte sie aufs Bett - alles mit einer unangemessenen Kraft und Geschwindigkeit. Überhaupt alles was sie machte wirkte gewaltsam und schmerzhaft (andere Schwestern machten es ganz anders). Als ich sie darauf hingewiesen habe, wurde es noch schlimmer. Ich war fix und fertig. Es blieb z.B. eine kleine Verletzung von der Urinentnahme mit dem catheter im Genitalbereich und eine kahle Stelle am Kopf, wo Pflaster zusammen mit Haar abgerissen wurde. Meine Tochter schrie wie am Spieß und klammerte sich an mich ganz fest, sobald diese Schwester ins Zimmer kam. Wie schade, dass die Kleinen sich nicht wehren können! Zum Glück wurden wir am 3 Tag auf eine andere Station verlegt. Dort waren alle Schwestern ohne Ausnahme einfach SUPER!
Die oben beschriebenen Vorfälle wären vermeidbar und hätten unseren auch ohne schwere Situation nicht zu einem Alptraum gemacht. Ich hoffe, wir müssen nie wieder in irgendeine Klinik und wünsche euch allen Gesundheit!