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Universitätsklinikum Düsseldorf

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Moorenstr. 5
40225 Düsseldorf
Nordrhein-Westfalen

161 von 329 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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412 Bewertungen

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KAISERSCHNITT

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gar nichts
Kontra:
schlechte Ärzte
Krankheitsbild:
schlechter Kaiserschnitt. plazenta vergessen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unendliche Lange Wartezeiten vor dem Kreißsaal.

Arzt bzw Ärztin untersuchen nur oberflächlich.

auf Fragen wird nur genervt geantwortet.

die Vorbereitung zum KSS verläuft wie im Schlachthof.

mir wurde die Nadel im rücken 8 mal gestochen bis endlich die Stelle gefunden worden ist wo sie rein sollte

auf Station sind die Schwestern genervt. man bekommt keine Hilfe was das stillen angeht.

wenn man klingelt muß man durchaus bis zu 30 Minuten warten bis jemand kommt.

baby wird nicht gewaschen selbst wenn es stinkt . habe mein baby dann selbst gebadet.

ich kann nur jedem raten ob es zur Geburt oder wegen einer gynäkologischer Sache ist Macht bloß einen großen Bogen um die Uni Klinik Düsseldorf.

war 1 mal da und gehe da nie wieder hin.

KSS ist schlecht gelaufen. muß aufgrund dessen zum 3 mal operiert werden.

Sehr gute Erfahrung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Vorgespräche, OP- Erfolg
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirntumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

OP an Gehirntumor: perfekte Organisation im Vorfeld, gute Vorgespräche. Nach OP 1 Tag auf der Intensivstation, dann Entlassung nach 5 Tagen auf Normalstation. Gute Betreuung bei Schmerzen. Gutes Essen. Nette Pfleger/Schwestern, sehr moderner Bau mit guter Zimmerausstattung.

Ich bin privat versichert, lag aber zusammen mit gesetzlich Versicherten im gleichen Zimmer. Es wurde kein Unterschied in der Behandlung gemacht, Ärzte und Pfleger waren um alle im gleichen Maße bemüht. Das Pflege-/ Ärzteteam schien gut miteinander auszukommen.

Ich hatte sehr viel Angst vorher, aber ich bin froh, dass ich hier behandelt wurde. Das waren die absoluten Vollprofis!

Zufriedenheit nach 2 Hüft OP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016 und 2   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gesamtverlauf
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-Totalendoprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte 2016 eine rechte, und am 28.08.2017 linke voll gelungene Hüftop.

Die OP`s wurden von OA Dr. Zilkens durchgeführt, sind sehr gut verlaufen und ich bin seitdem absolut schmerzfrei. Herr Dr. Zilkens, ist ein super Arzt. Ich kann nur positives über Ihn schreiben. Sehr kompetent, aufmerksam, und nimmt sich Zeit für seine Patienten. Ich kann jedem nur empfehlen zu Dr. Zilkens zu gehen. Der gesamte vorstationäre Ablauf wie auch der stationäre Ablauf lief zu meiner vollsten Zufriedenheit ab.
Nach dem ersten Untersuchungstermin wurde mir ein Patientenordner mit nach Hause gegeben, der mich umfassend über alle wichtigen Etappen informierte und mir viele Tipps gab. Die Vorgespräche mit Dr. Zilkens waren informativ. Eine gute Arbeit!
Der Einbau der neuen Hüften verlief so gut, dass ich weder nach der Operation noch während der Reha und danach keine Schmerzen hatte.
Die gute Nachsorge umfasste die ärztliche und pflegerische Betreung, Schwestern, Pfleger, Physiotherapie.
Alles zusammen genommen, kann ich von einem sehr guten, angenehmen Aufenthalt auf der orthopädischen Station ZN 32 berichten.

Misch Zuzanna

Kaiserschnitt- super Team- jederzeit weiterzuempfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr genaue Aufklärung über die Vor-, und Nachteile eines Kaiserschnittes für Mutter und Kind)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kaum Schmerzen nach der Operation dank guter Schmerzeinstellung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr schönes, großes Einzelzimmer)
Pro:
Medizinische Kompetenz und nettes Team
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Geburt- Kaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir waren zu einem geplanten Kaiserschnitt in der Uniklinik Düsseldorf. Im Vorfeld war ich bereits in der Pränatal Sprechstunde bei Frau Dr. B. Sie führte Ihre Untersuchung sehr kompetent, ruhig und mit einer sehr sympathischen Art durch. Ich war danach beruhigt, dass mit unserer Tochter alles in Ordnung ist. Vielen Dank ! Am Tag des geplanten Kaiserschnittes lief alles tip top. Herr Dr. B., der meinen Kaiserschnitt durchführte, ist ein super Operateur, nett und beruhigend. Mein Mann konnte die ganze Zeit im OP dabei sein. Meine anfängliche Nervosität war auf Grund des netten Teams im OP (Operateur, Schwestern und Anästhesie) wie weggeblasen.Auf Grund der guten Schmerzeinstellung ging es mir nach der Operation sehr gut und ich konnte am nächsten Tag aufstehen und schon etwas rumlaufen. Die folgenden Tage wurde ich auf der Station sehr nett von den Ärzten, den Schwestern,und sogar von der Dame die das Essen austeilt umsorgt. Das Team von Frau Prof. Fehm (die sogar am Wochenende die Patienten persönlich visitiert!) hat in meinen Augen einen perfekten Job gemacht. Menschlichkeit und medizinisches Können in einem !
Ich kann die Geburtshilfe der Uniklinik sehr empfehlen. Vielen Dank an das gesamte Team.

Katastrophaler Umgang mit Angehörigen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Vertauschung von Tabletten mit anderen Patienten auf dem Zimmer durch das Pflegepersonal (äußerst bedenklich), ansonsten Freundlichkeit, Geduld und fachliche Kompetenz unseres Stationsarztes Dr. Dringenberg sehr zufriedenstellend. Danke dafür...)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Generell sehr sparsam mit Informationen, man hat das Gefühl als würde man nicht ernst genommen. Es wird der Eindruck vermittelt man würde sowiso nichts verstehen bei detailierten Intormationen !)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Konferenzräume neben aufwachraum nicht optimal (Laut im Wartebereich des OPs/Aufwachraums wegen vielen Studenten)umindest gestern)
Pro:
Aufwachraum Team war bemüht uns zu helfen
Kontra:
OP Team verantwortungslos gegenüber Angehörigen !!!
Krankheitsbild:
Operation eines Hypophysentumord (Kopf OP)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde gestern (24.10.2017) am Kopf operiert (Hypophysentumor).
Die Op gigng ca. 12.15 los (Zeitpunkt an dem meine Frau in den OP Berich gebracht wurde, ein paar Minuten zuvor habe ich noch mit der Anästhesistin gesprochen. Soweit alles ok. Dann wurde ich gebeten den Bereich des Aufwachraums zu verlassen. Ich habe selber noch gesehen wie meine Frau in den OP Saal gebracht wurde und sich die Türen hinter Ihr geschlossen haben.
Die OP Dauer sollte zwischen 40-60 min. dauern.
Wir waren den ganzen Tag vor Ort im Medizinischen Operations Zentrum 2 (Wartebereich).
Die OP war erst gegen 15.30 beendet, also wesentlich länger als erwartet.
Das wir Angehörige natürlich ziemlich nervös waren, war dem OP Team ziemlich egal. Lediglich das Personal im Aufwachraum hat uns auf Nachfragen die Informationen mitgeteilt die sie selber hatten. Allerdings waren das keine Informationen zum eigentlichen OP Verlauf. Wir bekamen die Info das sie nun im Aufwachraum sei (15:15). Ich als ihr Eheman konnte Sie sogar kurz im Aufwachraum besuchen, da das Personal im Aufwachraum gemerkt hatte das ich ziemlich nervös war.
Während der Wartezeit haben wir immer wieder nachgefragt wie die OP verlääuft und ob Sie schon fertig ist. Dem Personal war also bekant das wir auf Informationen warten.
Nun kommt der Hammer: Nach einiger Zeit im Aufwachraum wurde meine Frau auf die Station verlegt, ich fragte dabei wieder jeden den ich ansprechen konnte wie die OP verlaufen sei... Keiner konnte mir etwas sagen, das OP Team war zu diesem Zeitpunkt schon nach hause gegangen.
Keiner hat uns bis zum jetzigen Zeitpunkt darüber informiert wie die OP gelaufen ist und ob es Komplikationen gegeben hat, geschweige denn ob eine 2te OP notwendig sein wird.
Aus dem Vorgesprach wurde klar das evtl.je nach OP Verlauf eine 2te OP mit Öffnung des Schädels notwendig sein würde.
Wie Sie an der Uhrzeit meines Erfahrungsberichtes sehen, habe ich bisher kaum Schlaf gefunden. Vielen Dank für diese schlaflose Nacht liebes OP Team.
Der Umgang mit den Angehörigen ist eine Katastrophe. Sie sollten nochmal eine Schulung durchlaufen wie mit Angehörigen nach einer OP umzugehen ist.
Nur der Vollständigkeit halber: Es gibt eine Patientenverfügung in der Akte meiner Frau das mir Informationen jederzeit zugänglich gemacht werden dürfen und ich das Recht habe alle Informationen zu erfragen für den Fall das meine Frau das nicht selber kann aufgrund Betäubung etc... Unmögliches Verhalten...

Immer wieder

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (lange Wartezeit bei Anmeldung und Aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal sehr nett
Kontra:
Zeit zwischen Frühstück und Mittagessen mit ca.3Stunden viel zu kurz.
Krankheitsbild:
Kathederablation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schneller Termin in der Rytmussprechstunde.Angenehmes Gespräch mit Facharzt und schnelle Terminierung des Eingriffs.
Unangenehm lang war die Wartezeit bei der Anmeldung(Labor 3std.Wartezeit auf Werte)Trotz Arbeitsbelastung blieb das Pflegepersonal immer korrekt und menschlich und freundlich.

Schlechte Verwaltung

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachbereich gut
Kontra:
Verwaltung und Logistik sehr Schlecht
Krankheitsbild:
Jochbein gebrochen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Beratung sehr gut, leider nicht von chefarzt operiert, Medizienische behandlung auf der Station war zufriedenstellend.
Was allerdings den Service und die Verwaltung angeht, stark verbesserungswürdig.
Sämtliche Zusatzleistungen für Privatpatienten mussten mühsam selbst herrausgefunden werden,
das ganze Zimmer wurde mit einem Läppchen geputzt, Essenswahlleistung wurden nicht weitergereicht oder die Wahlzettel abends nicht erhalten. Zur Anästhesieberatung zum Termin bestellt, bin nach einer 1/2Std. neben Kindern mit Schnupfen und Fieber wieder auf mein Zimmer gegangen.Fernseherwahlleistung funktioniert nicht, auch keiner in der lage zu helfen. Besonders Unverschämt finde ich, das beim aufladen der Fernsehkarte auch noch Gebühren erhoben werden.
Wollte zum Frühstück 3 weiche Brötchen (Mürbchen), da ich durch den Sturz nicht richtig Beißen kann, ging nicht, da ich zwar 3 Brötchen bekommen kann, aber nur verschiedene ? Also ein Roggen, ein Mürbchen und ein Croisant. Wes für ein Blödsinn!

Ich konnte nur noch mit der Lupe lesen - nun lese ich stundenlang!

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurde alles sachlich und verständlich erklärt -ich hatte sofort volles Vertrauen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Das Gebäude ,auch die Stationen, sind etwas überaltert.)
Pro:
gute Beratung,erfolgreiche Operationen - und das in einer freundlichen, persönlichen Atmosphäre
Kontra:
Krankheitsbild:
Cornea guttata
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Seit einigen Jahren wurde meine Sehfähigkeit immer schlechter.
Ich konnte nur noch Großdruck lesen und das Autofahren war gefährlich. Die Sonneneinstrahlung
bereitete mir große Probleme. Auf der Suche nach medizinischer Hilfe erfuhr ich, das die Uniklinik in Düsseldorf sehr kompetent für Hornhauterkrankungen sei.
Ich bin nicht enttäuscht worden- meine Erwartungen noch übertroffen.
Das linke Auge erhielt im Januar 2016 und das rechte im Juli 2017 eine Hornhauttransplantation (DEMEK).

Nun kann ich alles wieder lesen!!
Jeden Tag bin ich glücklich und dankbar für meine "neuen Augen"

Großflächige Resektion des Lidtumors

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2ß17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich habe kein so gutes Ergebnis der OP erwartet)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Ärztin hat mich sehr gut und neutral beraten, ich fühlte mich in ihre Überlegungen zur Behandlung mit einbezogen.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Extrem gutes Ergebnis in einem schwierigen Fall)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Einige unnötige, ablaufbedingte Wartezeiten ließen sich vermeiden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Operierende Ärztin war erstklassig
Kontra:
n .a.
Krankheitsbild:
Lidtumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Für mich steht die Qualität der Diagnostik und der medizinischen Behandlung an erster Stelle. In dieser Hinsicht bewerte ich die Klinik und insbesondere die leitenden Ärzte als sehr gut. Die Betreuung der Patienten ist sehr unterschiedlich - es gibt hervorragende Kräfte und weniger gute. Das ist allerdings überall so. Die Organisation der Abläufe ist in mancher Hinsicht verbesserungsbedürftig. Man muss etwas Zeit mitbringen, auch wenn man einen Termin hat. Aber es ist auch gut und richtig, dass sich die Ärzte genügend Zeit für ihre Patienten nehmen.

habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Kompetenz des Personals
Kontra:
Ein 120 Jahre altes Gebäude spricht für sich, Zimmer sind gewöhnungsbedürftig..
Krankheitsbild:
Augen Herpes
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe 1 Woche in der Hautklinik wegen eines Augen Herpes verbracht. Mit der Behandlung war ich sehr zufrieden.Die Schwestern hatten trotz des Stresses und des Personalmangels immer Zeit für mich. Bei Fragen standen sie, als auch die Ärzte mir hilfreich zur Seite.Ich persönlich würde immer wieder in die Hautklinik gehen. liebe Grüße an die Küche, das Essen hat mir sehr gut geschmeckt.andrea

Eindruck von Massenabfertigung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche Ärzte und Personal
Kontra:
Wartezeit bzgl. Termin und Ergebnisse
Krankheitsbild:
Vulvovaginitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen rezidivierender Vulvovaginitis schickte meine Gynäkologin mich zur Dysplasie-Sprechstunde in die Frauenklinik. Der Termin fand 3 Monate später statt. Insgesamt dauerte er ca. 15-20 Min. In dieser kurzen Zeit wurde eine Anamnase, Untersuchung, Biopsie durchgeführt und anschließende, möglicherweise notwendige Therapien "erklärt". Ich war mit dem gesamten Vorgang überfordert und mir schwirrte der Kopf, als ich wieder draussen stand.
Nach 10 Tagen erkundigte ich mich nach Ergebnissen der Gewebeentnahme. Telefonisch dürfe man aber leider keine Auskunft geben. Allerdings könnte der überweisenden Gynäkologie nach 4 Wochen eine Faxanfrage stellen. Die ist inzwischen 2x geschehen. 7 Wochen später warte ich immer noch auf Ergebnisse. Meine Beschwerden haben sich in den vergangenen 4 Monaten verschlimmert.
Aber ich bin eben nur "Kassenpatient"...

bin sehr enttäuscht

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Absprachen auch bei wichtigen Themen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
die Station schien nett zu sein und die Zimmer recht klein, also maximal mit 2 Patienten besetzt
Kontra:
eigentlich alles, vorallem die Abläufe, die Ärzte, man fühlt sich allein gelassen und schlecht betreut, und hat kein gutes Gefühl
Krankheitsbild:
Lungensequester
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin leider sehr enttäuscht von der Klnik, den Abläufen und Ärzten. Ich schreibe über eine Erahrung aus 2015, die mich jedohc nicht loslässt. Meine Tochter, damals 6 Monate, hatte einen Lungensequester, der operativ entfernt werden sollte. Die Kinderchirurgin war serh nett zu uns, leider liefen die Voruntersuchungen so chaotisch ab, dass wir uns letztendlich dazu entschlossen haben, unsere Tochter in Hannover operieren zu lassen.
Wir hatten einen Termin zum MRT, meine Tochter wurde sediert, wir waren startklar. Als wir beim MRT ankamen, schikcte man uns wieder weg, der Termin wäre nicht bekannt gewesen, wir müssten warten. Die Wartezeit zog sich auf eine Stunde, als wir endlich dran waren, ließ die Sedierung nach und meine Tochter wachte auf, bevor das MRT losging. Wir konnten es also abbrechen. Ich habe mich in der Situation allein gelassen gefühlt, niemand hat sich gekümmert, alle ha ben sich nur gegenseitig die Schuld zugeschoben. Das hat mir aber nichts gebracht. Der behandelte Arzt - Vetrretung der Kinderchirurgin schien überfordert und desinteressiert. Ich habe mich nicht gut gefühlt. Im Nachhinein bin ich ser froh, denn die OP war sehr kompliziert, verlief 5 Stunden und war auch nicht ungefährlich. Eine falsche Bewegung und meine Tochter wäre verblutet, so die Ärzte. hannovetr ist spezialisiert auf das Thema, die Uniklinik nicht.

Ich kann nur allen Eltern un bedingt empfehlen, vor OPs immer eine Zweitmeinung einzuholen.

Zufriedenheit

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Es war alles positiv
Kontra:
Xxx
Krankheitsbild:
Knie Oberflächenersatzprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Zeit vom 07.09.2017 bis 18.09.2017 stationiert zur Implantation einer Oberflächenersatzprothese bei Ihnen.

Ich möchte mich bei dem PflegePersonal der Station ZN 32 ganz herzlich für die gute Pflege, Versorgung und Hilfsbereitschaft bedanken.

Mein Dank gilt auch den Ärzten, besonders Herrn Dr. Zilkens und den Therapeuten.

Ich werde die Orthopädie auf jeden Fall weiter empfehlen.


Ursula Keske

Wartezeiten ewig, medizinisch erwartet Kassenpatienten wenig, Verwaltung über alles

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ewige Termin-Wartezeiten, Diagnostik lahm, Behandlung Null)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Für eine Uniklinik vergleichsweise peinlich / schlecht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Behandlung?!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (NC-Ambulanz telefonisch fast nie erreichbar, Mail geht besser)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Der äußere Schein (Gebäude) wird auf Hochglanz poliert)
Pro:
Relativ schnelle Anmeldung nach langer Termin-Wartezeit
Kontra:
Kompetenz teilweise zweifelhaft, organisatorisch eine Katastrophe
Krankheitsbild:
Hydrocephalus internus, zystische Raumforderung im Gehirn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich suchte diese Klinik vor allem wegen einer anderen OP-Methode (endoskopisch statt offen) auf, eine Behandlung fand aber nicht statt. Man schob mich lieber nochmal ins MRT (bringt ja €€€) und quatschte mich recht fruchtlos zu, zu einer OP kam es aber letztlich nicht.

Bedenklich war auch, dass der behandelnde Neurochirurg in seinen Arztbriefen ganz andere Dinge schrieb als wir im Gespräch besprochen hatten. So wurde mir im Gespräch letztlich von einer OP abgeraten, im Arztbrief aber mitgeteilt, ich sei angeblich einer OP gegenüber "skeptisch" gewesen, was gar nicht zutreffend ist. Skeptisch war ich gegenüber dem Vorschlag, erst in einer OP eine Biopsie machen zu lassen, für die Narkose und Bohrung im Schädel notwendig sind, und danach dann ggf. noch eine weitere OP zur Entfernung der zystischen Raumforderung. Aber vermutlich folgte auch dieser Vorschlag primär monetären Erwägungen. Oder man wollte so tun als hätte man das Richtige geraten, aber gerade kein Bett frei.

Denn als ich vor einigen Monaten in der Neurologie der UKD wegen einer lächerlichen Lumbalpunktion anfragte, wurde mir ein Termin in 2-3 Monaten genannt. Vermutlich wäre das in diesem Fall ähnlich oder noch länger gewesen (nach bereits über 6 Monaten unbehandeltem Beschwerdebild!).

Die Krönung war dann, dass mir der behandlende NC noch einen überflüssigen Polizeibesuch bescherte, nachdem er einen beiläufigen genervten Spruch falsch interpretiert hatte. Medizinisch i.S. einer ursächlichen Behandlung wäre so eine schnelle Reaktion mal echt traumhaft toll gewesen, aber da kam leider absolut gar nichts.

UKD - Wir schwören den Eid des Mammons und der Verwaltung statt den des Hippokrates?

Fazit: Zeitverwenschwendung für zweifelhaften Behandlungserfolg. Ich lasse die OP nun doch lieber offen machen. So nur 2,5 Monate an UKD verschenkt. Könnte alles schon längst erledigt sein.

Danke für Nichts, UKD!

Uni Neurologie darf ich nicht hin

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Operieren gerne, klar Neurochirugie
Kontra:
das Soziale auf einer Neurochirugie unwichtig
Krankheitsbild:
Rückenmarkserkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mache mir Sorgen weil meine seltene Erkrankung nicht ernst genommen wird. Mein Befund ist pathologisch, aber trotzdem keine Anerkennung einer Behinderung. Trotz Vorgeschichte. Nur weil ein Arzt weit Weg in einem Bundesland ist sich nicht sicher ist ob ich Beschwerden habe. Hört mir nicht zu. Er glaubt mir als Patientin nicht. Und das Schwerbehindertenamt stützt sich auf sein unsicheres Urteil und ein Oberarzt aus der Uni Düsseldorfauch. Dann Frage ich mich warum unheilbare Rückenschmerzen und Worbelsäulenfunktionsstörungs und weitere Symtome die zur Rückenmarkshöhle passen . Ich bin mir 100ig sicher ist die Rückenmarlshöhle. Was ich alles ausprobiert habe. Alles nicht medikamentöse. Entspannungstherapie geht nach hinten los. Bei einer Höhle im Rücken kann man nicht entspannen, eher Hyperaktiv auch zur Kompensation der Rückenschmerzen. Meine Rückenschmerzen sind anerkannt, meine Behinderung nicht. Das waren auch zwei Verschiede Gutachter gewesen. Ich fühle mich von der Uni Klinik Düsseldorf bzgl. Anerkennung der Behinderung im Stich gelassen.Ich habe die Symtome nach meiner Ausbildung bekommen. Hyperaktivtät war in meinem Job kein Nachteil gewesen. 15 Jahre habe ich die Symptome schon. Das ist 100ig die Rückenmarkshöhle. Ich brauche mehr Hilfe gegenüber dem Gesundheitsamt der Ärzte für die Schwerbehinderung beim Versorgungsamt zuständig sind stützen trotz auf den Immer Arzt. Das ist falsch. Der Uni Oberarzt wollte bei letzten Termin nicht bei der Schwerbehinderung helfen.Aus Hilflosigkeit wollte ich mich fast mit Schmerzmittel volldröhnen lassen in der Ambulanz. Mache ich aber doch nicht. Dann lieber die Schmerzen aushalten und auf finanziell bessere Zeiten hoffen,für Sporttherapie. Und beruflich ist halt schwierig ohne Annerkennung einer Schwerbehinderung, müsste auch Rückwirkend wegen der Kündigung 2010 erfolgen. Damit der ehemalige Arbeitgeber für seinen Fehler, als Fachklinik gerechterweise Rückwirkend zu Verantwortung gezogen wird. Die Erkrankung wurde dort ausgelöst. Die finanziellen Mittel hat mein ehemaliger Arbeitgeber um für seinen Fehler gerade zu stehen.

3 Kommentare

Geduld22 am 25.08.2017

Bundeswehr Krankenhaus, der gibt deutschen die Annerkennung auch bei einer kleinen Höhle wie mir. Das hat mir die Selbsthilfegruppe erzählt. Ich denke aufgrund meines Migrationshintergrunds ist der Arzt sich nicht sicher und gibt mir nicht die Annerkennung. Und hier die Ärzte interpretieren das als nicht behindert. Das sollen die das MRT kompetenter lesen und mich zum anderen Spezialisten schicken. Die Schmerzen und Symtome benachteiligen mich im Arbeitsleben, wie schon in der Vergangenheit. Da die Symtome nie wieder verschwinden. Wenn der Schub da ist, bin ich deutlich schlechter als Kollegen. Deswegen darf ich nicht überfordert werden. Dadurch das ich als Gesund gelte, werde ich auch so behandelt. Es gibt Tage wo ich die gleichen Leistungen oder besser bin. Dann wird Tage geben wo ich deutlich schlechter bin. Diese Intelligenzminderung hat mit der Rückenmarkshöhle zu tun. Wie ausgeschlafen und fit ich bin. Ist halt getestet worden. Das ist Rückenmarkshöhle und das muss mit einer Schwerbehinderung anerkannt werden. Ich stehe der Forschung gerne zur Verfügung. Aber interessiert sich ja keiner für derartige seltene Erkrankungen. Dann werden diese Patienten noch benachteiligt. Hat ja auch keiner sonst in der Umgebung. Aber trotzdem muss eine Fachklinik die Kompetenz besitzen eine Erkrankung zu Erkennung. Ärteste Anzuerkennung. Und den Mitarbeiter schützen durch leidensgerechte Arbeit. Nicht die Situation ausnutzen und einem Kranken Menschen zu kündigen. Die Werbung dieser Klinik heisst" Qualität für Menschen. Dafür muss man aber auch die nötige Kompetenz besitzen, die in meinem Fall nicht da war. Das waren Gefährliche Zwangs Umsetzungen, die zur Kündigung führten weil ich diese Dienste auf rund der Rückenmarkserkrankung nicht antreten konnte. Ich konnte seitdem nicht mehr dauerhaft als hebende Krankenschwester arbeiten.Auch nicht als jemand der ständig mit Auto unterwegs ist. Erst sieben Jahre später ist Aussicht auf einer Umschulung. Dabei hätte eine Umsetzung in eine Ambulanz ausgereicht zu dem Zeitpunkt. Ärztliches Artest war da. Keine schweren Stationen dazu gehört auch Psychotherapie und Privat. Pforte oder Gärtnerrei, Arriv alles möglich. Das hätte man mir ersparen können. Alles Mitarbeiterin die nach 13 Jahren erkrankt, keine Unterstützung mit den aufgezählten Hilfen, keiner wird gekündigt. Warum ich. Die Frage hat mir bisher keiner beantwortet. Wäre interessant.

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Schlechte Organisation

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Kompetentes aber überfordertes Personal)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ärzte und Personal haben zu wenig Zeit)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Schlechte Organisation)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte sehr freundlich, aber immer unter Zeitdruck
Kontra:
Schlecht Organisiert, ständig wechselnde gestresste Ärzte, Pflegepersonal völlig überfordert und teilweise sauer wenn man sie ruft.
Krankheitsbild:
Blasenkarzinom, High Grade
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde vor 3 Wochen ein high grade Blasenkarzinom diagnostiziert. Ich weiß bis heute noch nicht wie ich behandelt werden soll. Mir wurden in grösseren Abständen Untersuchungstermine Termine vergeben, dazwischen auch ein Krankenhausaufenthalt mit einer Biopsie. Letztendlich sollte ich nach 3 Wochen heute um 14.00 Uhr einen Termin mit der Professorin haben.
Ich war pünktlich um 14.00 Uhr in der Klinik, die Sekretärin der Professorin sagte mir aber das mir eine falsche Uhrzeit angegeben wurde und es ihnen leid tut aber die Professorin hätte heute und morgen keine Zeit mehr und ich müsste bis Dienstag auf mein Besprechungstermin warten und es wäre auch kein anderer Arzt da der mit mir sprechen könnte. Stellen sie sich vor, ein Patient mit High Grade Blasenkarzinom wartet seit 3 Wochen auf eine Therapie und steht jetzt im Krankenhaus und kein Arzt sagt ihm wie es weiter gehen soll bzw. spricht mit ihm. Ein unmöglicher zustand. Sie warten als Krebspatient auf einen Besprechungstermin und dann wird ihnen gesagt, sorry wir haben ihnen eine falsche Uhrzeit genannt, sie müssen nochmal 5 Tage warten. So etwas darf es in eine Uni Klinik Düsseldorf nicht geben. !!

1 Kommentar

Thommy36 am 25.08.2017

Ein klener Tip von mir, Falls sie in Düsseldorf wohnen, gehen sie in die Paracelsus-Klinik in Düsseldorf Golzheim.
Da werden sie besser Behandelt.
Die Uni können sie Vergessen.

Verpflegung mangelhaft

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider ist die Verpflegung bei den Wöchnerinnen in keinster Weise akzeptabel.

Es werden beim Mittagessen viel zu kleine Portionen ausgegeben.

Das Frühstück und das Abendessen wird in Buffetform angeboten, nach dem Motto "wer zuerst kommt, malt zuerst". Das bedeutete konkret, wenn der Patient sich nicht rechtzeitig zum Eröffnungszeitpunkt am Buffet befindet, wird er das eine oder andere nicht mehr vorfinden. Es wird nicht nachgelegt.

Meine Tochter war als Wöchnerin, die ja eigentlich Kräfte aufbauen muss, permanent ernährungstechnisch unterversorgt.

eigentlich gut

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (außer verpflegung)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
betreuung,
Kontra:
verpflegung
Krankheitsbild:
schulter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

gute ärtzliche und pflegerische betreuung, sauberkeit der zimmer und station tadellos.

leider gibt es bei der verpflegung ein
großes minus von mir.
zum frühstück erfragte ich mir ein päckchen quark. als ich es öffnete, war dort schimmel.
gut, kann man sagen, kann immer sein.

aber als ich am 9.8.2017 das MHD sah, verschlug
es mir dann doch die sprache.
dort stand in der tat: 1.8.2017.
also schon über 1 woche drüber.
ich ging zur person, welche das frühstück
auf der Station ZN32 verteilte, und zeigte
ihr das. sie wollte mir ein anderes päckchen
quark geben. sicherheitshalber fragte ich
nach dem MHD. und so zeigte sich, dass sämtliche
packungen, die in ihrem wagen hatte, den 1.8.2017
hatten. und dabei handelte es sich um gut und
gerne 10 packungen.
ganz ehrlich, es heißt zwar Mindesthaltbarkeitsdatum, und ich bin da auch nicht besonders genau drin, aber dass dies in einer uni-klinik vorkommt, dass ist unhaltbar. ein glück, dass niemand den quark noch zu sich genommen hatte.

Empathisch, sehr viel Zeit genommen und Unheimlich Freundlich

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Empathisch, freundlich, gewillt zu helfen, man wird Ernst genommen
Kontra:
2 h Wartezeit für einen Notfallpatienten ggf. zu lang - ist aber selbstverständlich Patientenabhängig und war in meinem Fall aber OK
Krankheitsbild:
Notfall HNO Beschwerde
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Betreuung als Notfallpatient in der HNO als sehr positiv empfunden:

- Sehr freundlicher und insbesondere empathischer Assistenz- und Oberarzt
- Das Hinzuziehen des Oberarztes hat mir gezeigt, dass ich als Patient sehr ernst genommen werde und die bestmögliche Diagnose garantiert bekomme
- Die Ärzte haben sich m.E. überdurchschnittlich viel Zeit für mich genommen und haben auch meine historische Beschwerdesymptomatik aufgenommen

Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und der Aufenthalt hat sogar durch die freundliche Umgangsweise der Ärzte Spaß gemacht - was mir in meiner aktuellen Situation äußerst gut getan hat.

Das neue Klinikgebäude wirkt außerdem sehr angenehm.

Ein kompetentes, dem Patienten zugewandtes Team

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hornhauttransplantation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte sind äußerst kompetent,sehr gewissenhaft und gründlich, sehr freundlich, nehmen sich die nötige Zeit für den Patienten und erklären die medizinischen Probleme. Bei der stationären Behandlung war das Pflegepersonal äußerst hilfsbereit, freundlich und immer für die Patienten da.

sehr gute medizinische leistung

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (man muss zeit mitbringen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (zum teil in die jahre gekommen)
Pro:
sehr ausführliche beratung, sehr gutes personal
Kontra:
verwaltungsablauf vielleicht optimierbar
Krankheitsbild:
malignes melanom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

zur operativen entfernung eines melanomes von meiner hautärztin zur uni-hauklinik düsseldorf überwiesen traf ich dort kurz vor öffnung der aufnahmeabteilung ein.
pünktlich um 7:30 begannen die verwaltungskräfte ihre arbeit.
die aufnahme neuer patienten empfand ich als etwas umständlich und dadurch zeitintensiv, das personal war jedoch freundlich und hilfsbereit.
der erste kontakt zum medizinischen personal war überaus positiv, die aufklärung über den befund und die weiteren schritte sehr ausfürlich und aufschlussreich. die noch am selben tag gegen mittag durchgeführte operation / entfernung des melanomes kann ich auch nur mit voller punktzahl bewerten, soweit ich hier überhaupt ein urteil abgeben kann.
mein fazit:
man muss ein paar stunden zeit mitbringen, erhält dafür aber auch eine sehr gute medizinische leistung

Ärzte und Schwestern sehr kompetent und nett

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gebäude viel besser als früher
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Grauer Star
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir gehen schon seit mehreren Jahren in die Augenklinik nach Düsseldorf. Wir sind dort sehr oft nur zur Untersuchung und zu ambulanten Spritzenbehandlungen gewesen. Natürlich muss man in einer Uniklinik viel länger warten als in einer Praxis, aber dafür haben wir volles Vertrauen, dass die Ärzte uns kompetent und ehrlich beraten.

Jetzt habe ich meinen Mann zur Star-Operation an seinem "guten" Auge begleitet (ein Auge schon erblindet). Er hat sich vorher natürlich sehr große Sorgen gemacht. Es ist alles sehr gut verlaufen. Die Betreuung durch Schwestern auf der Station war sehr aufmerksam, die Anästhesistin und die Augenärzte waren alle sehr kompetent und freundlich. Auch dass Essen war viel besser als wir es aus vielen anderen Krankenhäusern in unserer Heimatstadt kennengelernt haben.

Wir kennen noch das alte Gebäude der Klinik. Dort waren die Verhältnisse sehr einfach. In der neuen Augenklinik sind Badezimmer und Zimmer viel besser. Wir würden immer wieder hierhin gehen.

Bedingt zu empfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Auf der Station)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Während der Entbindung)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolles Team im Kreißsaal
Kontra:
Keine adäquate Stillberatung, unfreundliche Kinderkrankenschwestern
Krankheitsbild:
spontane Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zur Entbindung kann ich das Team im Kreißsaal absolut empfehlen. Bereits die Betreuung in der Schwangerschaft durch kompetente Hebammen und einfühlsame Ärzte war top.
Die Betreuung auf der Station, imsbesondere die Kinderkrankenschwestern sind grenzwertig.
Ich bin dort niemandem begegnet, der aktuelles Wissen zum stillen hat. Man könnte meinen die Damen bekommen Provision von Herstellern von Säuglingsmilch.

Bypass OP nicht so schlimm wie ich dachte

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte noch spezialisiert. Pflegepersonal erstklassig
Kontra:
Zu viele Patienten pro Pfleger/in
Krankheitsbild:
Bypass OP OPCAB
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr erfahrene Ärzte. Pflegepersonal super nett und professionell. Habe mich sehr wohl gefühlt.

Saftladen - Nie wieder!

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unmöglich!!!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Garnichts
Kontra:
Utopische Wartezeiten, unkompetente Ärzte, schlechte bzw. keine Organisation
Krankheitsbild:
Untersuchung Gesichtsfeld
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Chaos Pur! Unrealistische Terminvergabe, keine Organisation und unkompetenze Ärzte. Um 10 Uhr hatte ich meinen Termin und um 18 Uhr war ich fertig. Alle Ärzte machen was sie wollen und sprechen sich nicht ab, da weiß einfach keiner was zu tun ist somit wurden mir meine Augentropfen viel zu spät verabreicht. Patienten die nach mir kamen waren früher dran und fertig, das geht garnicht! Für das ganze Chaos und die nicht vorhandene Organisation musste ich dann auch noch 13€!!! an Parkgebühren bezahlen, diese Klinik und die Zustände dort sind einfach unzumutbar! Die Ärzte haben mir überhaupt nicht weiter geholfen und sind von Oberärzten abhängig demnach sind die Ärzte in der Klinik noch nicht vollendst ausgebildet. Nie wieder!

Professionell und engagiert

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Proffesionell, kompetent und engagiert
Kontra:
Pflegeteam personell unterbesetzt
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei unserem Sohn (damals 1 bzw. 2 Jahre alt) wurde 2012 und 2013 ein Tumor entfernt. Die Operationen waren äußerst schwierig und langwierig.
Von einer anderen Uni-Klinik wurde unser Sohn als nicht operabel eingestuft und eine palliative Behandlung empfohlen.

Mit der letzten OP konnte der Tumor erfolgreich von Fr. Dr. Santoz und ihrem Team komplett entfernt werden. Unser Sohn ist heute gesund!

Wir hatten in Düsseldorf jederzeit das Gefühl, von guten, professionell arbeitenden Ärzten, die sich mit ganzem Herzen für unser Kind engagierten, umgeben zu sein.

Man hat sich jederzeit Zeit für uns genommen.
Fr. Santoz hat sich persönlich nach unserer Heimkehr am Tag später nach dem Wohlbefinden unseres Sohnes erkundigt (wo gibt es das noch? und wir waren kein Privatpatient!)

Auch das Pflegeteam war - trotz Personalmangels - immer hilfsbereit und freundlich.

Wir können Fr. Dr. Santoz und Ihrem Team nur großen Dank und Anerkennung aussprechen.

... denn sie wissen nicht, was der Andere tut ...

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 07/2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (unkoordiniert, unmotiviert, z.T. unhöflich, mehrfach fehlerhaft)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (unkoordiniert, unvollständig, fehlerhaft)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (unkoordiniert, mehrfach fehlerhaft)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (mit Schmerzen zur Anmeldung geschickt zu werden wegen "roter Mappe" (?))
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (KEINE DESINFEKTION)
Pro:
Geduld der Patienten (mit offensichtlichen Schmerzen)
Kontra:
Unkoordiniertheit, Desinteresse am Patienten
Krankheitsbild:
Verletzung mit beginnender Entzündung
Erfahrungsbericht:

Zentrale Notaufnahme ZNA 02.07.2017 18:00 Uhr bis 00:30 Uhr
(musste Unfallchirugie wählen, weil ZNA nicht wählbar)

- Verletzg / Schmerzen im Knie und Fieber - zur ZNA:
rote Punkte führen zur ZNA (ZentrNotAufn) - warten - weitergeschickt zur Anmeldg - warten - "mit roter Mappe" zurück - warten - "Mappe" abgeben - WARTEN - das mit offensichtlichen Schmerzen !

Nach 1 Std: Erstuntersuchg
- Liege verschmutzt - KEIN Hygiene/PapierBezug - Kopfstütze war meine Tasche, die zuvor auf Boden stand - vom Arzt extra auf die Liege hochgestellt wurde
- Hand gegeben - ! Wunde direkt betatscht ! KEINE Desinfektion
- mit Kuli an offensichtlich entzündeter Wunde ringsherumgemalt - klappte nicht gleich, dann nochmal so richtig aufdrücken - in die Wunde
--> direkte Empfehlung zur stationären Aufnahme und OP
- nur durch Drücken & "Malen" ?
! Nachfrage nach Alternative: Blutentnahme Antibiose
- fehlende Tetanus-Impfg aufgenommen: wurde aber vergessen !! bei 3,5 Std Aufenthalt ! in ZNA

Blutentnahme
- nach mehrmaligem Abbinden der Arme links und rechts und Suchen

Nach 2 Std: Röntgen
- auf der Liege noch Haare der vorher geröntgten, schwarzhaarigen Person deutlich erkennbar - KEIN Hygiene/PapierBezug


Nach 3 Std: ANDERER ARZT (!)
- Diagnose und Therapie besprochen : u.a. dringend HOCHLAGERN
- zwischendurch wurde das Abendessen per Telefon "gemanagt" - nicht von mir als Patient, sondern des Arztes IM Patientengespräch !

Warten auf Pflegekraft:
- wusste nicht, was zu machen ist; fragte mich --> Arztbrief/Rezepte
Warten

ERNEUTE Anreise zu ZNA
- mit erneuter (!!) Wartezeit - weil ich darauf hinwies, dass die Tet-Impfung vergessen wurde - während der 3,5 Std ZNA

AUSSERDEM:
- Handelsname/ ChargenNr nicht im Impfausweis; kann nun nicht mehr ermittelt werden
- BLUTPROBE HÄMOLYTISCH !
KEINE DESINFEKTION !!
- Klingelschalter und Türdrücker
- auf dem Gang der ZNA
- vor und IN den Röntgen-Umkleiden... UND !!!
- bei der ERSTUNTERSUCHUNG: Hände & Liege
- beim Röntgen: Liege

Op wurde einfach um 17 uhr abgesagt

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wurde ja nicht behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pfleger auf Station sehr nett
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Schultersteife
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich sollte mich am op Tag um 7 Uhr auf Station sein. Punkt 7 Uhr auch da gewesen. Es wäre kein Bett frei. 3 Stunden auf ein Zimmer und Bett gewartet. Die Schwester sagte mir die Op wäre erst in 6 Stunden.
Toll....
auf die frage ob man mal den Anästhesisten mal fragen kann ob ich was trinken kann wurde einfach verneint. Gut,dann kam ich nach über 3 Stunden ins Zimmer und habe mein Koffer ausgepackt,mein Op Hemd angezogen und die strammen weißen Thrombosestrümpfe bei 34 Grad Hitze.So dann wurde 15 uhr es kam und kam keiner. Dann habe ich gefragt ob ich heute überhaupt drankomme. Die sagten auf jeden Fall. Auf meine äußerung das ich furchtbaren Durst habe wurde nur kann ich verstehen gesagt.Es wurde 17 Uhr und der Arzt kam ins Zimmer und sagte es tut mir leid sie können heute nicht operiert werden. Der Oberarzt ist noch im Op und hatte Notfall. Sie müssen wieder nach Hause gehen ,lassen sie sich einen neuen Termin geben.
So etwas habe ich nirgendwo erlebt. Ich war in vielen Krankenhäuser bis jetzt aber das msn so mit Menschen umgeht hab ich nie erlebt. Wenn man bedenkt das ich am Vorabend ab 22 Uhr nüchtern bleiben muss sind es bis zum nächsten Tag 17 Uhr 18 Stunden Nüchternheit. Bei 34 Grad Hitze hat sich nichtmal ein Arzt sich die mühe gemacht um mir ein Venenzugang zu legen und mal Infusion zu verabreichen. Absulut Menschenunwürdig und medizinisch auch fahrlässig. Ich hatte enorm starke Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme. Es wurde nicht einmal Blutdruck gemessen. Patientin sind Menschen liebe Ärzte genau wie ihr auch. Ich habe soviel umgeplant und alles organisiert und gemacht und getan und dann einfach absage. Das kann auch immer wieder mal vorkommen aufgrund Notfälle aber das man mich bei der Hitze einfach verdursten lassen hat das geht nicht. So geht man mit Patienten nicht um. Katastrophe und Skandal sowas.So etwas muss beschämend sein. Nun habe ich den nächsten Op Termin in 3 Wochen und ich hoffe ich erlebe nicht wieder das selbe.

Schlechte OP Planungen

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 2maliger OP Absage und 4mal 1 1/2 Std. Fahrt zur Klinik.Wartezeiten über den ganzen Tag , dann Absage und Heimfahrt ,muss die Frage erlaubt sein.
Wer bezahlt die Fahrten , von den Schmerzen garnicht zu sprechen.
Die wirkliche Härte ist aber ein Telefonanruf ,ob er sofort kommen könne, es wäre ein Termin frei.
Arbeit sofort beendet. Fahrer aktiviert für Hin und Rückfahrt.
Und dann wieder warten ,warten .
Mit erneuter Absage um 17Uhr.

Es kann immer mal was dazwischen kommen,aber dieses Verhalten ist skandalös.

Unzumutbare Wartezeiten

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Klinik zukünftig meiden
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Freitagnachmittag wegen eines Notfalls in die Uniklinik. Private Augenambulanz geschlossen, Notdienst auf der normalen Station. Ein Arzt, der pausenlos nur hin und her rannte, als ob er für den Marathon trainieren wurde. Über eine Stunde wurde gar kein Patient behandelt. Letztendlich nach über 3 Std. warten wurde dann untersucht. Danach nochmal warten bis eine weitere Untersuchung gemacht und der Bericht ausgehändigt wurde. Insgesamt über 4 Stunden dort verbracht. Einige Patienten warteten bereits seit 5 Std. und länger. Das ist einfach unzumutbar. Vielleicht wären 2 Ärzte für die Ambulanz sinnvoll, aber wegen der Sparprogramme überall wohl nicht möglich. Der Gesamteindruck: Völlig überfordertes Personal und der Gesamtablauf einfach total unorganisiert und uneffizient.

Überforderte Ärzte/ lange Wartezeiten

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 11.2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (mal den Operateur zu Gesicht bekommen würde wäre es toll.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Es sollte was zu lesen da sein bzw. gratis wlan um die zeit zu überbrücken. Ich persönlich habe kein netz im Gebäude und bei solangen wartezeiten wird es schnell langweilig.)
Pro:
Sauberkeit ist gut und die Zimmer sind für ein Krankenhaus gut .
Kontra:
Wartezeit und freundlichkeit durchschnittlich aber kein wunder bei dem überfordertem Personal und lange wartezeiten, dann lassen es die Patienten am Personal aus .
Krankheitsbild:
Cholesteatom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also meine Erfahrung ist die dass man selbst mit Termin noch nichtmals den Operateur zu Gesicht bekommt . Wurde ca ende Oktobert operiert , bei der Visite war der operierende Arzt nicht da und bei der nachsorge auch nicht. Nun war ich ca 7 monate ,wieder mit Termin und mit bitte den Operateur zu sprechen(nennen wir Ihn mal Dr.P.),dort. Ich hatte um 8:30Uhr einen Termin , um ca 9:00 Uhr kam der besagte Dr.P. und sprach erstmal ca 20 min über fast belanglose dinge (Ich stand quasi neben ihm) dann endlich so ca 9:30 kam ich auch dran aber zum ertsaunen nicht von Dr.P sondern von einer jüngeren Ärztin die gar keine Ahnung hatte was da eigentlich gemacht wurde. Dr.p kam zufällig rein und ich dachte gut er schaut endlich mal nach knapp 7 monaten mal ins Ohr . Dachte ich ... er ging zum Telefon und telefonierte erstmal . Nach ein paar minuten ging er raus und ließ sich nicht mehr blicken . Ich machte einen Hörtest und musste wieder warten bis 11:30 Uhr. Ich sah die Ärztin und schilderte mein problem dass ic h nicht mehr viel zeit hatte , da ich mein Kind abholen musste. Sie fuhr mich an und schnautzte regelrecht und sagte mir wenn ich keine Zeit mehr habe solle ich doch gehen und mir einen neuen Termin geben lassen ... bin sehr unzufrieden , mein Ohr fast Taub und keinen interessiert es dort ...Nie wieder Uni , ich suche mir eine andere Klinik in der Hoffnung dass die nicht so überfordert ist wie die Uni.

Top behandelt und super wohl gefühlt ! Großartig !!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Stimmte alles!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super aufgeklärt und beraten!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Perfekt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Für ein Krankenhaus sehr nett !)
Pro:
Super Team , Abteilung , herzlich aufgehoben! Sehr , sehr wohl gefühlt !
Kontra:
High Speed WLAN fehlt !
Krankheitsbild:
Chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen, Pansinusitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Chronische Rhinosinutis mit Nasenpolypen!!

Super beraten , erklärt durch die Ärzte.
Op alles super verlaufen, tolles Team , super Abteilung .
Eingespieltes Team .
Patient hat sich super , wohl gefühlt .
Es wurde eine endosanale Nasennebenhöhlenoperation
durchgeführt mit intraoperativer Navigation.
Patient hatte danach keine Schmerzen. 2 Nächte in der Klinik , alles war super und unser Sohn hat sich sehr wohl dort gefühlt und wir uns als Eltern auch .
Kompliment an Station ZN21 und das Team und das großartige , hilfsbereite Arrangement und die immer freundliche Art.
Danke

OP war super; Aber hohe Infektionsgefahr

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (OP Hui, der rest eher Pfui)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Vor der OP waren die Gespraeche informativer als nach der OP)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (OP war super; wundheilung eine katastrophe)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Kraut und Rueben;total chaotisch; sehr zeit- und nerv-raubend)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (man zahlt fuer internet, TV, und telefon extra und die haelfte funktioniert nicht)
Pro:
OP wurde kopetent durchgefuehrt - bin sehr dankbar
Kontra:
organisation, beratung, staendiger Aerztewechsel, HYGIENE/Infektionsgefahr
Krankheitsbild:
Ohrtumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anmeldung: katastrophe. Anmeldedame sehr unfreundlich und viel warten. Patientenmanager redete viel Bloedsinn.

OP Termin: Tag 1-stationaer aufgenommen worden; warum weiss ich bis heute nicht. Tag 2 sollte OP statt finden; um 16h wurde ich informiert dass ich meine Sachen packen soll. Ich war selbstzahler und war von weit angereist. Das war unlustig. Nachdem Sachen gepackt waren und ich zur Bahnstation lief, rief ein Arzt auf meinem Handy an: kann doch operiert werden.

OP Tag: Man hat keine Ahnung wann die OP statt findet. Dann wird man im Flur im OP Hemd und im Bett liegend erstmal fuer ne halbe stunde abgestellt.

OP: super erfolgreich; bin sehr dankbar! Gesichtsnerven hatten sich um den Tumor geschlungen; Aerzte konnten alle Nerven erhalten.

Nach der OP: Personal hat gestreikt. Lag 3 stunden im Aufwachraum. Meine Eltern und Freund wurden ueber nichts informiert und befuerchteten bei einer geplanten 1h OP die dann 7h zu dauern schien das schlimmste.

Stationaire Behandlung: Katastrophe. Aerzte sind nett - aber nicht alle erklaeren was vor sich geht. Ein Arzt hat mich falsch bandagiert also schwellte der Kopf an. Ein anderer hatte keine sauberen Handschuhe; also bekam ich eine Infektion. Zwei Wochen bekam ich das falsche Antibiotikum weil weder mein Blut getestet noch ein Abstrich gemacht wurde. Nach 10Tagen KH Aufenthalt, ging es ambulant weiter.

Ambulante Behandlung: Katastrophe. Jeden Tag ein anderer Arzt der einem was anderes erzaehlt. Wollten zweimal meine Faeden ziehen; was ein Druckverband fuer den einen ist, ist ein falscher Verband fuer den anderen. Sehr lange Wartezeiten. Als eine Aerztin dann schon wieder mit dreckigen Handschuhen meine Wunde anfasste, wechselte ich zu meinem oertlichen HNO.

Pflegepersonal: die meisten sind nett und sehr bemueht einem zu helfen.
Zimmer: ganz nette zwei bett zimmer; baustelle die samstag abends bis 23h laermt, ist scheisse.

1 Kommentar

BJ80 am 18.05.2017

So ähnlich erging es mir auch , kann dem Bericht nur zustimmen.

Unmöglicher sparsamer Schwesternservice

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gut verlaufene Untersuchung
Kontra:
unzumutbare Zustände auf der Tagesstation
Krankheitsbild:
Herzkatheteruntersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

unübersichtlich - Hinweis-Schilder nur etwas für Eingeweihte. Zum Teil wird man plötzlich alleine gelassen.
Stationsarzt hat mich eingehend aufgeklärt vor dem Herzkatheter-Eingiff, als er merkte ein mündiger Patient sitzt vor ihm.
Alles gut verlaufen.
sehr merkwürdig fand ich, dass mitten in der Bypass-Untersuchung die Ärzte gewechselt wurden!

Ansonsten ist die Tagesstation eine Zumutung, viel zu wenig Personal! Die wenigen älteren Schwestern liefen mit einem verschlossenen, abgekämpften Gesicht herum. Die Jüngeren, vermutlich in der Ausbildung oder kurz danach waren sehr freundlich. Wie lange noch?
Als der Druckverband abgenommen wurde, durfte ich endlich Trinken und Essen. Vom Vorabend bis nach 2:00 nichts gegessen und getrunken. Ja von wegen: 3x das Schwesternzimmer angerufen, mitten im Gespräch wurde aufgelegt. Nach dem 4. Anruf nach über 1 1/2 Stunden bekam ich ein sehr übersichtlichen Teller mit Brot und ein wenig Belag.
Für mich ist die Uni-Klinik gestorben

Freundlich und kompetent

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ruhige und sachliche Erläuterung der vorliegenden Verletzung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Gesichtsverletzung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir möchten uns von Herzen bei dem netten Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgen bedanken, der heute in der chirurgischen Notaufnahme unseren dreijähigen Sohn mit einer Gesichtsverletzung behandelt hat.
Er hat mit Ruhe und fachlicher Qualität erreichen können, dass unser Kind ohne Vollnarkose genäht und vesorgt werden konnte. Hierfür sind wir sehr dankbar.
Wir wurden freundlich behandelt und sehr schnell versorgt.

Kein Kundenservice

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ich vertraue auf die Erfahrung
Kontra:
Patienten-Aufnahme-Missmanagement
Krankheitsbild:
Herzkatheteruntersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

fehlende Gebäude-Wegweiser auf dem Gelände, wohl von Betriebsblinden geplant! Wir haben einen Termin zur Patientenaufnahme, jedoch bei der Aufnahme, sagte man uns es würde dauern. Und es dauerte und dauerte ... vor dem Raum der Blutentnahme war der Teufel los - über 20 Patienten warteten. Nur 2 Schwestern nahmen das Blut ab.Ist das Patienten-Aufnahme-Management des 21. Jahrhunderts? Beim Arzt das selbe Bild.
So etwas kann man computerunterstützend entzerren und Überbuchungen vermeiden, wenn man will! Und wenn man die nötige Feinfühligkeit für den Patienten aufgebracht wird. Nach 3 Stunden sind wir endlich wieder aus dem Klinikgelände.

Uni Klinik Düsseldorf Chirurgie

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Ärzte
Kontra:
die Schwestern
Krankheitsbild:
Entzündung im Dickdarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich hatte eine Entzündung an meinem Dickdarm und wurde deshalb einstationiert.. die schmerzen waren so stark das ich mich kaum bewegen konnte.. jede Bewegung verursachte zusätzlich schmerzen so das ich wenn es nicht sein musste im Bett blieb und nur aufstand um meine Notdurft zu erledigen.. Die Krankenschwestern die uns das Frühstück brachten fragte ich ob ich nicht noch Zucker bekommen könnte.. Als Antwort darauf bekam ich: Steht draussen auf dem Wagen.. Ich war entsetzt.. die anderen Patienten haben das mitbekommen und waren ebenfalls entsetzt und schließlich entschloss ich mich dagegen wegen Zucker aufzustehen da ich zu starke Schmerzen hatte..
Ich bekam immer eine Infusion gegen die Schmerzen und die Schwestern ließen die Infusion stundenlang an meinem Arm obwohl es nur ca. 20 min dauert bis es leer war. ich musste also bei jedem Klogang den Ständer mit mir rumschleppen zusätzlich zu den Schmerzen.. und als ich die Schwestern darauf aufmerksam machte bekam ich als Antwort: ich komme gleich!! in einem sehr unfreundlichen Ton.. Ich verstehe das die Schwestern dort unter Stress stehen aber wen sie damit nicht umgehen können dann haben sie den falschen Job!! Schließlich sind die Patienten abhängig von den Schwestern.! ich verstehe das einfach nicht.. allein wegen dieser Tatsache kann ich meinen 10 tätigen Aufenthalt dort als Hölle bewerten und das ist noch untertrieben..

FRECHHEIT, nächste mal besser gleich ohne Termin

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (welche Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (schwer zu beurteilen da ich nicht weiß wozu das führte was gemacht wurde)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (schwer zu beurteilen)
Pro:
augenscheinlich sauber
Kontra:
keine Termineinhaltung. Die Dame am "Empfang" scheint Beschwerden gewohnt zu sein, ist sehr abweisend!
Krankheitsbild:
Messung der Sehschwäch bei Trisomie 21 (Down-Syndrom)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schon die vorherige Terminabsprache war katastrophal. Der niedergelassene Augenarzt faxte einen Bericht und sagte, die Klinik würde sich bei mir melden. Innerhalb vier Wochen habe ich nichts von denen gehört und mehrfach versucht selber jemanden telefonisch zu erreichen. Fehlanzeige.

Der Arzt schickte seinen Bericht nochmals und irgendwann bekam ich kommentarlos eine terminkarte zugesandt... ohne Terminvorschlag. Schließlich erreichte ich dann doch irgendwann mal jemanden telefonisch und konnte einen Termin vereinbaren... für in 4 Monaten (inzwischen waren bereits 6 Wochen vergangen).
Aber, ich hatte endlich einen TERMIN für meinen Downy-Sohn, zur Feststellung der Sehschwäche!

Heute, am Termintag, pünktlich mit meinem Sohn erschienen, sollte ich erstmal im EG eine Nummer ziehen und mich bei den Wartenden einreihen! Auch der Hinweis, dass ich bereits einen Termin habe brachte keine andere Auskunft der Aufnahmestelle.
Erst am "Nummern-Spender" las ich, dass Patienten mit Termin zur Orthoptik sich bitte direkt im 3. OG anmelden sollen.
Oben angekommen das gleich Spiel... Nummer ziehen und warten, trotz Termin.
Das ging jedoch ausnahmsweise schnell, Fragebogen etc.

Aber dann...
Mein Trisomie bedingt ungeduldiger Sohn und ich mussten geschlagene 2 Stunden warten, trotz Termin! Im Warteraum gab es außer ein paar Bilderbüchern und etwas zum Malen keine geeigneten Utensilien um diese elende Wartezeit zu überbrücken.
Nach ca. 100 min habe ich mir erlaubt nachzufragen und mich schließlich auch zu beschweren. Ich sagte, dass ich in 15 min wieder fahre und mich freue eine Rechnung der Klinik zu bekommen, welche ich dann mit Wonne vernichten werde.

Die eigentlichen Untersuchungen / Messungen, einschl. Tropfen und den dazwischen liegenden Wartezeiten ging dann innerhalb nur einer Stunde.
KLASSE, Gesamtzeit mit Parkplatzsuche, Umherirren auf dem Gelände, An- und Abfahrt = 5 Stunden... für 60 min Untersuchung!!!

Fazit: Organisation, Terminierung, Ablauf völlig chaotisch!

NIE WIEDER

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (siehe Bericht)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Jeder Arzt sagt was anderes, außer die Ärztinnen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Stationäre Terminvergabe - nett & schnell)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Neue Klinik und Schöne Zweibettzimmer
Kontra:
Zu viel negatives erlebt
Krankheitsbild:
Osteomyelitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

PLUS: Die Servicedamen waren sehr nett und hilfsbereit.
Stationäre Terminvergabe - freundliche Dame und zeitnahe stationäre Termine bekommen.
Zweibettzimmer mit eigenem Bad/WC.
Die zwei Stationsärztinnen waren sehr nett und haben sich für mich die Zeit genommen, die Ich brauchte und alles gut erklärt, obwohl Sie viel zu tun hatten.
Ebenso gibt es drei nette Schwestern auf dieser Station.
Ambulanzdamen waren trotz Stress und Hektik immer nett.
VIELEN DANK AN ALLE DIESE DAMEN!!!

NEGATIV: Am OP-Tag sollte Ich um 7 Uhr stationär aufgenommen werden, bekam aber erst um 10-11 Uhr mein Zimmer (dies habe Ich 3x erlebt).
Der Kleiderschrank ist von außen nicht abschließbar, nur ein kleiner Safe, der schnell aufgebrochen werden kann (habe Ich erlebt).
TV,Telefon usw. - teuer- wenn man über Wochen stationär bleibt.
Pflegepersonal meistens genervt,wenn man etwas benötigt, obwohl man es schon selber im Stationszimmer abholt!
Essen:Frühstück/Abendessen fast immer die/der/das gleiche Wurst/Käse/Brot!
Betten beziehen bei Patientenwechsel-nur Bettwäsche wurde gewechselt-Rest bleibt - viele Blut-/Urinflecken!
Visite nicht täglich - wenn, dann nur kurz, man traute sich kaum etwas zu fragen.
Chefarztvisite - unverschämt was man sich anhören muss!!!
Nicht Altersgerechte Belegung - meistens ältere verwirrte Patienten, wo man das Gefühl hat, das man auf diese mit aufpassen muss. (Ich habe nichts gegen ältere Menschen)
Ambulanz:trotz Termin - manchmal bis zu 2 Stunden gewartet für 5 Minuten!
Ich könnte noch einiges aufzählen, aber dies waren die wichtigsten Punkte für Mich.

Gute klinik-professionell

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Anmeldung zu knapp besetzt)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Beratung- kurzfristige Op
Kontra:
------
Krankheitsbild:
Hypophyse n-op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles sehr professionell

Fachlich gut aber caotisch

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine vernünftige Abkäufe)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Ärzte sind mit sich selbst beschäftigt und nicht mit dem Patienten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Caos pur!)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern nett
Kontra:
Caos pur!!!
Krankheitsbild:
Auge
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Immer wieder Einweisungen in die augenklinik, dh. Vorher altes Gebäude, seit Januar neues Gebäude! Es hat sich wenig in der Organisation geändert, caotisch ist noch milde bewertet. Zu wenig Personal, alle sind überfordert, da keine richtige Organisation. Trotz Termine Wartezeiten von 4- 6 Stunden. PATIENT steht nie im Mittelpunkt und immer ohne Informationen wie es weiter geht.

2 Kommentare

männlicherPatient am 26.04.2017

kann mich dem nur anschließen. Der Ablauf / die Organisation ist ein Chaos, eine Frechheit!

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Bypass Operation

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Zimmer im ZOM II
Kontra:
Organisation OP Plan
Krankheitsbild:
Bypass Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 05.04.17 Hatte mein Mann nach 3 Wochen Wartezeit obwohl Kardiologe als dringend angemeldet hatte seine Aufnahme. Am 06.04.17 sollte er operiert werden. Am Morgen wurde OP kurzfristig abgesagt.

Neuer Termin 07.04. Fand tatsächlich statt. Nach OP am offenen Herz wurde er auf Intensivstation gelegt.

Da war totale Hektik wegen Überfüllung. Nach 12 Stunden wurde er von Intensivstation zurück in den Aufwachraum gebracht, weil Intensivbett anderweitig gebraucht wurde.
Im Laufe des Tages wurde er dann auf IMC verlegt. Ab Montag 10.04. Hat er über starke Schmerzen geklagt. Wurde nicht erst genommen. Am Donnerstag 13.04. Wurde endlich festgestellt, dass Brustbein nicht fest geschlossen ist. Sollte am Karfreitag 14.04.17 morgens um 10:00 operiert werden. Jetzt sind es 21:00 und er wartet, seit gestern nüchtern, immer noch auf OP.

Fr. Prof. Hampl ist eine sehr gute, fähige und menschliche fantastische Ärztin

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 23.3.17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles Super
Kontra:
2 Damen von der Amb. sollten etwas freundlich sein, es kommen schließlich Krebspatienten
Krankheitsbild:
Vulva-Karzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anmeldung nach 4 Std. Autofahrt um 7.50 Uhr, wurde danach um die Ecke in die Ambulanz Gynaekologie geschickt. Sehe 2 Damen wollte nur Fragen, ob ich bei Ihnen dazu richtig bin. Sehr unfreundlich wird mir mitgeteilt. "Sie seien bis 8 Uhr Privatpersonen und schließen die Tür ziemlich laut."
Das ist die einzige negative Erfahrung, welche ich erfahren durfte. Das Krankenzimmer (2 Bettzimmer) ist sauber gepflegt und wird täglich geputzt. Den ambulanten Termin habe ich persönlich von Frau Professor Dr. Hampl innerhalb von 4 Tsgen erhalten,nach ihrer Nachtschicht! Eine Woche später wurde die Operation einen Vulva-Karzinoms durchgeführt und so zwar so gut, daß ich nicht einmal Bestrahlung brauche. Finde ich super, könnte diese Ärztin jeden Tag. umarmen. Der Weg erschien mir erst zu weit, aber heute nach dieser Erfahrung
würde ich noch weiter fahren.( Hatte vor 7 Jahren Brustkrebs.)
Bin übrigens selbst Arzthelferin und kann nicht nachfühlen, warum diese 2 so unfreundlich sind.

Nie wieder!!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Der X-Ray an sich war ok)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (OMG--die rechte Hand weiß nicht was die Linke tut!!)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
X-Ray
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir hatten einen Termin zur Mittelhandknochenmessung zur Größenbestimmung unserer beiden Söhne. Schon am Telefon wurde uns mitgeteilt, dass wir im Voraus bezahlen müssten, da wir im Ausland leben. Die Dame sagte uns, wir sollten vorab auf der Station Zom2 bezahlen - die Kollegen wüssten Bescheid. Nummer gezogen, 45 Minuten gewatet -- an der Anmeldung wusste niemand Bescheid! Wir wurden zurück zur Kinderklinik geschickt. Erneut Nummer gezogen, 1h gewartet.... Anmeldung erfolgte, zahlen konnten wir noch immer nicht! Wir waren dann gezwungen eine deutsche Adresse von einer Freundin anzugeben... Die Dame am Empfang in der Radiologie erinnerte sich allerdings an unser Telefonat und zeigte vollen Einsatz, damit wir auf jeden Fall die Kosten vorher begleichen.... Inzwischen waren wir über 2h dort....!! Ich wieder rauf zur Anmeldung- wo die Dame darauf bestand, dass ich erneut eine Nummer ziehe (echt total unglaublich und unfreundlich die Dame im linken der beiden Räume...falls sie das hier lesen: sie tun mir echt leid!)...meine Kinder standen währenddessen in der Radiologie--wo es nicht mal genug Stühle gab, weil das Wartezimmer überquoll...und ich nun zum 3. Mal weitere 40 Minuten im Wartebereich!!) Wir sind Privatpatienten und wollen besser nicht wissen, wie man hier mit Kassenpatienten verfährt!!!
Dann endlich nach 3h Wartezeit, eine Röntgenaufnahme von insgesamt 5 Minuten Zeitaufwand..... Der Radiologe hatte dann auch keinen Bock auf ein richtiges Gespräch und eine kompetente Beratung.... Er war einfach nur schlecht drauf und hat meinen Beweggrund und die Sorgen meines Sohnes gar nicht ernst genommen. Das was er mir zwischen Tür&Angel der Umkleidekabine erklärte - hätte Google genauer hinbekommen! Nie wieder Uniklinik Düsseldorf...das läuft in der 3. Welt besser als hier....!!!

Keinen Termin erhalten

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
ohne Zustimmung Arztbrief faxen
Krankheitsbild:
Schuppenpflechte/ Gelenkschmerzen/ Hand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Verweigerung eines Termins. Als bekannte Schuppenpflechte Patienten wurde eine erneute Behandlung abgelehnt. Vom ärztlichen Ambulanzleiter Persönlich. Obwohl ich wie gewünscht eine Überweisung von meiner Hausärztin als bekannte Patientin in der Rheumatologie besorgt habe. Dieser Arzt ruft ohne meine Zustimmung meine Hausärztin an und faxt ihr meine Arztberichte ohne mit mir zu sprechen. Hätte ich ihn nicht angesprochen hätte er mir das auch nicht gesagt. Meine Eindruck ist er verweigert mir ein Termin zur Sprechstunde, weil er nicht glaubt das ich Rheuma habe. Sollte der Hausarzt, Rheuma feststellen, werde ich mich bei der Ärztekammer beschweren. Der Versorgungsauftrag ist vorhanden da ich in Düsseldorf wohne. Und eine zeitnahe Behandlung ausbleibt. Ein Tipp an den Arzt. Mit den Patienten reden und ohne Zustimmung keine Arztbriefe faxen. Ich hoffe das dieser Arzt zukünftig mit Patienten redet und dieses Verhalten sein lässt. Ich kann meiner Ärztin wenn ich Lust habe ihr persönlich die Arztbriefe geben. Dieser Arzt hat auch keine Schweigepflichtsentbindung von mir. Natürlich habe ich meine Arztbriefe auch. Ein Überweisung und Behandlung abzulehnen nur weil der Behandlungsauftrag auf der Überweisung fehlt, da ich eine bekannte Patientin dieser Ambulanz mit Schuppenflechte bin. Kostet eine Blutabnahme für Rheumafaktoren, soviel das unbedingt der Hausarzt die machen muss bei einer bekannten Patientin der Ambulanz? Hauptsache weniger arbeit, auch mit der Gefahr das eine mögliche medikamentöse Behandlung zu spät angefangen wird. Falls ich doch in die Rheumatologie muss,gehe jetzt in die Rheumaklinik nach Meerbusch. Diese Klinik genießt einen gut Ruf wegen ihrer Menschlichkeit. Es wird verbal spekuliert das ich mich verletzt habe ohne mich zu fragen ob es so ist. Ohne Worte. Zudem sind die Schmerzen nicht lange genug. Mehrere Wochen reichen nicht aus. Meinem Hausarzt vertraue ich. Es geht hier ums Prinzip, das es ohne meine Zustimmung nicht darf. Vor allem um mich abzuweisen.

1 Kommentar

Geduld22 am 02.04.2017

Nachtrag: Der Rheumatologie scheint den Röntgenblick oder hellsicherische Fähigkeiten zu haben. Meine Rückenmarkserkrankung wäre verantwortlich. Ich finde den Rheumatologen nicht kollegial gegenüber seinen Neurochirugischen Kollegen gegenüber. Zumal Schuppen- Rheuma am Handgelenk weder Labortechnisch noch Radiologisch ausgeschlossen wurde. Vermutlich dachte sich der Arzt, mit der Kopftuchtragende Asylbewerberin oder Ausländerin kann ich so was machen. Weil er wahrscheinlich denkt das ich eh nicht ernstgenommen werde. Aus Erfahrung weiss ich das normalerweise ein Leitender Arzt nicht so eine ziemlich arrogante wirkende Art persönlich durchführt und ich noch nicht einmal einen Termin beim Assitenzarzt kriege. Auch wenn keine Schwellung vorhanden war. Ich Habe auch heute Schmerzen bei Greif und zwei Unterschiedlichen Handgelenksstellen Schmerzen. Meine Hände verfärben sich bläulich und sind kalt. Nie wieder Uni Düsseldorf. Aussernahme Neurochirugie. Das ist aber erst in zwei Jahren geplant.

Sehr Professionell

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles super
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind vor einigen Tagen mit unserem Kind als Patient in Kinderklinik gewesen. Das Kind wurde operiert. Obwohl alle Mitarbeiter volle Hände zu tun haben, finde ich, dass das Personal mehr als hoch professionell ist. Alle Pfleger, Schwestern, Ärzte und Oberärzte leisten sehr tolle Arbeit. Dafür möchte ich mich bei Ihnen bedanken

Stationäre Aufnahme NE2

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Medizinische Untersuchung finden zügig statt
Kontra:
Keine spricht mit einem über die Ergebnisse
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die stationäre Aufnahme erfolgte rasch auf die Station NE2.
Die Station ist renovierungsbedürftig. Die Hygiene weißt große Mängel auf, die Dusche wurde in 5 Tagen nicht einmal geputzt.

Ab Donnerstag bis Montag erfolgten täglich Untersuchungen und bis heute (Dienstag) hat keiner mit mir über die Ergebnisse gesprochen. Auf mehrfachen nachfragen werde ich immer wieder vertröstet.

Das Pflegepersonal ist überfordert, schlecht gelaunt und pampig wenn mann was fragt ( benötige keine Unterstützung seitens der Pflege).
Auch ich komme selbst aus der Pflege, es gibt genug Situationen im Alltag in dem man überfordert ist, aber man darf sowas nicht am Patienten auslassen.
Ebenso wird selten an der Tür geklopft, Personal stellt sich nicht immer vor.

Das Essensangebot lässt zu Wünschen übrig ( man ist hier ja auch nicht im Hotel).
Wenn man mehr wünscht heißt es "das ist nicht in der Kategorie". Salz und Pfeffer für eine Tomate kann man sich nicht dazu bestellen, das muss man sich selbst organisieren.

TV muss vom Patienten mit 2,80€ am Tag bezahlt werden.

Endlich erlöst

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
erfolgreiche Therapie
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Hautausschlag (Lichen Ruber)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kompetente Untersuchung und erfolgreiche Behandlung

Klinik gefährdet das Kindeswohl.

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Spielzimmer, einmalige Geräte für bestimmte wichtige Therapien.
Kontra:
Schimmel, häufige Inkompetenz
Krankheitsbild:
Krebserkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind mit Verdacht auf Krebs in die Uni-Klinik gekommen. Die Untersuchung lief zügig, die Diagnose stand schnell fest, die Behandlung wurde sofort angefangen.
Aufklährung wird einfach gehalten, was für den Anfang reicht. Später sahen wir uns,aufgrund der Infomangel gezwungen, selbstständig nach der bestmöglichen Behandlung zu recherchieren.
Wir bekamen ein "Krankenhauskeim" in unseren Zentralkatheter (Broviac). Geziehlte Therapie fand erst nach zwei Wochen statt, da die zuständige Ärztin den Namen der Bakterie "falsch gelesen" habe.
Die Räume haben Schimmel in den Feuchträumen, manche auch Silberfische.
Überbelegung ist an der Tagesordnug.
Es wurde schon Dosierung des Medikamentes von einer Schwester falsch angestellt (ml und mg verwechselt), zum Glück passte die Begleitperson des Kindes gut auf. Eimal in der Nacht wurde bei der Systemwechsel der Chemo-Zugang nicht befestigt und die Flüssigkeit tratt aus (die Folgen sind nicht ersichtlich.)
Jetzt ( nach vier Monate)wird die stationäre Aufnahme des Vaters als Begleitperson (was auch als medizinisch notwendig gesehen wird) veweigert. Als mündliche Begrundung geben sie an, gegen den Mann gebe ein gerichtliches Urteil und deswegen seine Übernachtung sei nicht erwünscht. Es gibt zurzeit keine andere Alternative. Der Leitung des Krankenhauses ist das bekannt und sie nimmt gesundheitliche Beanträchtigung beim Kind in Kauf.

Angenehm überrascht

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Keine Hektik, sondern Ruhe ausstrahlend
Kontra:
-0-
Krankheitsbild:
Radiusfraktur links( Bruch der Speiche nähe Handgelenk)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Sturz, Sonntagnachmittag im Südpark, bin ich direkt in die Notfallamulanz der Uniklinik, war ja direkt in der Nähe. Mein linkes Handgelenk schmerzte sehr und war angeschwollen.Ich bekam sehr schnell ein Schmerzmedikament per Tropf und musste dann auf die Handchirurgin warten. Es dauerte sehr lange, Notfall hieß es. Ich sah durch die geöffnete Tür immer wieder Rettungssanitäter, aber bemerkte keine Hektik des Personals, allgemein war es nicht unruhig in der Ambulanz.
Als ich dann zum Röntgen und anschließend in den Gipsraum ging bemerkte ich erst wieviel Patienten sich in der Notaufnahme aufhielten, es war ordentlich was los: Patienten, die sich den blutenden Kopf hielten, kummervoll blickende Angehörige usw. Davon habe ich in meinem Behandlungszimmer trotz offener Tür nichts bemerkt.Schwestern, Pfleger und Ärzte, das ganze Personal war durchweg freundlich, beantwortete alle Fragen und machte sogar ein Späßchen, sehr wohltuend für mich als Patient.
Am nächsten Tag dann bin ich in die Unfall-und Handchirurgische Ambulanz zur Vorbereitung für die stationäre Aufnahme. Auch hier, trotz vieler wartender Patienten, angenehm entspannte Atmosphäre. Von der Patientenmanagerin Fr.Aengenendt wurde ich "ans Händchen genommen" und angeleitet.Punkt für Punkt nacheinander wurden Anmeldung, Fragebogen, Anaesthesieaufklärung und Stationsanmeldung abgehakt.
Am nächsten Morgen kam ich nüchtern auf die Station 31, Zimmer und Bett waren schon vorbereitet. Auch hier nur nettes Personal!Dann im OP-Trakt wieder sehr gute Betreuung, ich wurde mit angewärmten Tüchern zu gedeckt, sehr angenehm . Die Plexusanaesthesie funktionierte sehr gut, keine Schmerzen. Die OP selber habe ich dann mit Lokalanaesthesie und einem Schläfchen hinter mich gebracht, auch im Aufwachraum wieder nette Menschen, die sich lieb um mich kümmerten. Da ich jetzt nicht mehr soviel schreiben kann, einfach mein Fazit:
GUTE BETREUUNG; NETTES PERSONAL, auch Essen, Zimmer, Sauberkeit tiptop.
DANKE!!!

Schwangerschaft und Niereninsuffizienz

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2000
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (bei fehlerhafter Diagnose kann keine gute Beratung erwartet werden)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (fehlerhafte Diagnose auf Grund von Oberflächlichkeit)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (problemslose Abwicklung)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (in Ordnung wenn man das Alter des Gebäudes bedenkt)
Pro:
gute ärztliche Betreuung
Kontra:
oberflächliche Diagnostik
Krankheitsbild:
Hypertonie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei Einweisung im achten Schwangerschaftsmonat wegen Hypertonie auf Grund von Niereninsuffizienz im Jahre 2000 wurde mir morgens eine Kanne koffeinhaltiger Kaffee serviert.

Des weiteren wurde bei einer Ultraschalluntersuchung, zu der auch schwangere Diabetispatientinnen gingen, ein normal großer Fötus in der Schwangerschaftswoche 35 attestiert. Bei Geburt in der Schwangerschaftswoche 38 wog das Kind 1995 Gramm.

Seltene Erkrankung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
überhaupt einen Termin bekommen zu haben
Kontra:
zu wenig Empathie
Krankheitsbild:
Rückenmarkserkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die verbale Kommunikation ist ärztlicherseits nicht ausreichend.
Ich als Patient darf im Arztbrief die Meinung des Arztes nachlesen.
Seltene Erkrankungen wird zu wenig Beachtung und Interesse gezeigt. Zum Nachteil des Patienten. Meinen Leidensweg auch beruflich wird mal wieder wie ich im Arztbrief nachlesen muss zu wenig Beachtung geschenkt. Trotzdem wird mir allgemein stückchenweise nach grosser Anstregung und langer Wartezeit geholfen. Ich finde es ärgerlich wie schwer ich es habe
mit einer seltenen Erkrankung.
Aber auch erholsam und gesundheitsfördernd.( ist die Wartezeit) Trotz das aufgetretener Schaden durch körperlicher Überforderung unheilbar ist und täglich durch Schmerzen präsent. Ärzte reagieren zu spät und auch dann verlangsamt und demotiviert.

Unzumutbar lange Wartezeit

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Haus der zentralen Notaufnahme sehr ansprechend
Kontra:
Mangelhafte Organisation und Kommunikation
Krankheitsbild:
Pfeiffersches Druesenfieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Abklaerung Fiebersymptomatik in Zentraler Notaufnahme. Wartezeit ca 9,5 Std. Nach Intervention gegen 22 Uhr Abschlussgespräch. Ein Patient stellte nach 10 Std Wartezeit fest, dass man ihn sogar vergessen hatte.
Hier wird seitens der Organisationsverantwortlichen der Patient lediglich als Symptomträger gesehen.Keine erkennbare Bereitschaft zur Selbstkritik. Stereotyper Hinweis auf wichtige Notfälle.

Gut, dass man mit grauem Star und Gliose nicht alles genau sieht

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Hygiene und Unterkunft)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Ich hoffe auf den Umzug!)
Pro:
Medizinische Betreung derOP
Kontra:
damaliges Zweibettzimmer
Krankheitsbild:
Grauer Star und Macula Gliose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

OP Grauer Star und Macula Gliose,November 2016
Zweibettzimmer ausgewählt: eine Katastrophe,etwa 12qm 2Betten, ohne Toilette und sogar ohne Wasch-becken,dieses war auf dem Flur installiert mit Kunststoffkabine umgeben,die Füsse waren zu sehen,Vorteil: man sah ,dass besetzt war und brauchte nicht unbedingt die Klinke anfassen,ich glaube für alle Zimmer des Flures, es war zugig und kühl,1 Toilette und 1 Bad für die ganze Station,Hygiene nicht sehr beachtet,es waren zwar am Zimmereingang Hygienespender angebracht,die aber niemand benutzte,sei es die Reinmachefrau oder Personal,nur mein Sohn bei Besuch.Auch der Warteraum auf der OP-Liege,wo man vorbereitet wurde für die OP, fand ich wirklich nicht sehr hygienisch,es tummelten sich viele Leutchen in dem Raum(ich habe das alles aus den Augen einer Apothekerini.R.beobachtet und ziemlich erschrocken)
Ärztlich war ich gut versorgt,OP schnell vorüber,man wurde über den Flur gerollt,Liege passte nicht durch die Zimmertüre,man musste barfuss zum Bett laufen,Bett aus den 50er Jahren! Das war mein OP -Erlebnis auf dieser Station,eine schreckliche Erinnerung.Im Dezember 2016 ist die Augenklinik Gott sei Dank umgezogen!Warum wohl? Januar 2017: Termin 10,45 zur Nachuntersuchung,Wartezeit: 2Stunden.Organisation des Terminablaufs chaotisch,da müsste ein Organisationterminator eingesetzt werden und mal tüchtig durchforsten,damit es besser klappt!Bin auf meinen nächsten Termin im März gespannt.hoffentlich letzten!!!

Herr Dr. Zilkens

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüftop
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte 2012 eine linke Hüftop aber in einem anderen Krankenhaus es sind leider sehr viele Komplikationen aufgetreten anschl. wurde ich 2014 an der gleichen links Hüfte Operiert & ich habe bis heute Komplikationen & muss erneut Operiert werden!

Herr Dr. Zilkens, ist ein super Arzt. Ich kann nur positives über Ihn schreiben sehr kompetent, aufmerksame & nimmt Sich Zeit für seine Pat. Hatte eine Hüftop diesmal rechts im Jahre 2016 die reibungslos verlief. Ich kann jedem nur empfehlen zu Dr. Zilkens zu gehen. Meine linke Hüfte werde ich diesmal bei Dr. Zilkens operieren!

geschrieben von: M. Königs

Fachlich top Unterbringung Flop

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Operation
Kontra:
Unterbringung
Krankheitsbild:
Augenoperatio
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei einem 7 tägigen Aufenthalt in der Klinik wurde einmal das Zimmer gewechselt und ich hatte fünf verschiedene Mitpatienten. Dies geschah ohne vorherige Ankündigung.

1 Kommentar

hallo44 am 30.01.2017

Nun, dann müssen Sie halt ein Einzelzimmer nehmen.

Uni Klinik Düsseldorf - Nie Wieder !

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
2 sehr liebe und menschlichen Krankenschwestern auf der Kardiologischen Intensiv
Kontra:
keine Informationen, Fehler werden vertuscht, teilw. wird ohne Handschuhe gearbeitet, Patient wird nicht ernst genommen
Krankheitsbild:
Medikamten umstellung - Septischer Schock
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater ging !!! im September 2016 in die Uni Klinik Düsseldorf um seine Wassertabletten umzustellen.
Er wollte nur von 4x Wasser Tabletten täglich auf 2x umsteigen.
Jede Woche lag er auf einer anderen Station- durfte teilweise nicht mehr aufstehen und wurde somit immer unbeweglicher.
Die Ärzte rieten ihm im Oktober zu einer Bauchfell Dialyse OP - welche er mit 73 Jahren gut verkraftete.

Doch kaum war er wach beklagte er sich über Schmerzen in der Bauchregion.Diese Schmerzen wurden von Ärzten und Schwestern, sowie Professoren als "normal" bezeichnet.
Von heute auf morgen wurde er " zur Überwachung" auf die Chirurgische Intensivstation verlegt. Dort verschlechterte sich sein zustand wieder- er konnte sich kaum noch bewegen.
Sobald ich sein Zimmer betrat wurde die Krankenakte geholt - ich sollte also keinen Einblick haben.

Am 05 November bekam er Luftnot - ich lief auf den Flur und suchte dringend nach Hilfe- ein vorbei gehender Arzt sagte " es wäre nicht seine Station" -- auf der Intensivstation wohlbemerkt !
Nach 3 minuten warten kam ein Arzt ..ich hielt seine Hand während er mit der Luftnot kämpfte ..wenige Minuten später fiel mein Vater ins Koma. Die Bauchfell Dialyse OP wurde rückgängig gemacht und 1 Tag später sollte er aus dem koma erwachen.. er wird auch sofort verlegt.
1 Stunde später- auf der neuen Station sagte man uns " Die Chancen das er aufwacht und das alles überlebt sind geringer als das er stirbt"
Es stellte sich heraus das er bei der OP und Nachsorge ein Hämatom bekam und sich Bakterien in sein Kreislauf einnisteten.
Er bekam einen Septischen Schock ( Blutvergiftung) - Die Antibiotika schlugen nicht an... er wachte nie wieder auf.
Er verstarb am 12.11.2016 auf der Kardiologischen Intensivstation.

Ein Einzelfall? - 1 Tag später erfuhr ich von dem gleichen Schicksal eines Freundes meines Vaters - nur 2 Monate zuvor in der Uni Klinik Düsseldorf.

" Die Uni will nur Geld mit mir als Patient verdienen, egal um welchen Preis" - Zitat mein Papa

Shuntprobleme

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Als Patient bleibt man sich selbst überlassen und ist alleine
Krankheitsbild:
Shuntanlage
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin als Privatpatient hier gelandet.(private Zusatzversicherung)
Nur den Professor habe ich in zwei Wochen nicht zu Gesicht bekommen. Stattdessen werde ich von diversen Ärzten behandelt. Eine geordnete Behandlung ist für mich nicht erkennbar. Die Operation war nicht zufrieden stellend. Ich musste einen Wahlleistungsvertrag mit einer Oberärztin abschliessen, da der Professor ja nicht als Ansprechpartner vorhanden war.Die Operationsnarbe ist mittlerweile aufgeplatzt und es entleert sich Nervenwasser. Den Professor habe ich immer noch nicht gesehen. Den Aufenthalt hier würde ich unter Pleiten Pech und Pannen abhacken. Die Klinik würde ich auf keinen Fall empfehlen.

1 Kommentar

juur77 am 22.12.2016

Ich wurde wegen der gleichen Erkrankung wie Sie von 1995- 1997 ( zwei Jahre zu viel) in dieser Klinik "behandelt" und denke noch heute mit Schrecken an die Zeit.

Empfehlenswert.

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Stationspersonal, Behandlung, Schmerztherapie
Kontra:
Könnte mehr Personal da sein.
Krankheitsbild:
Knieendoprothese
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Von der anfänglichen Beratung über die Operation bis hin zum ausgesprochen kurzen stationären Aufenthalt gab es nichts zu bemängeln.Bin mit meinem Implantat (Knie links, Teilprothese, i-duo Oberflächenersatz) ausgesprochen zufrieden. Konnte am achten Tag nach der O.P. bereits wieder Auto fahren (Schaltgetriebe)! Sozialabteilung hat bei der Vermittlung der Anschlußheilbehandlung etwas gepatzt, war aber nett, und es hat dann letztlich noch zu meiner Zufriedenheit funktioniert. Essen o.k., Personal trotz hoher Arbeitsbelastung stehts freundlich. Hygiene wird, soweit ich beurteilen kann, groß geschrieben. Alles in Allem empfehlenswert, wobei ich annehme, daß es so aus dem Wald tönt, wie man hinein ruft.

Super Abteilung

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Jederzeit wieder)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (auch verständlich für einen Laien)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (OP wurde sogar um eine Woche vorverlegt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Alte Zimmer und Gebäude)
Pro:
Super nettes Personal und Ärzte
Kontra:
Alte Zimmer und Gebäude
Krankheitsbild:
Nierenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Lebensgefährte war im September und Oktober 2013 notfallmäßig in der Urologie, wegen Blut im Urin und Nierensteinen, welche sehr schmerzhaft waren.
Wurde dann 2x kurz operiert und blieb eine/n Tag/Nacht zur Kontrolle in der Uni.
Bei der letzten Operation hat man dann festgestellt, das zusätzlich noch ein Nierenkarzinom da ist.
Mein Lebensgefährte bekam dann für 3 Wochen später einen neuen Termin zur OP, diese dauerte 5 Stunden.
Das Gebäude und die Dreibettzimmer waren sehr alt, aber das Personal sowie die Ärzte waren Spitze, sehr einfüllsam, auch mit gegenüber.
Das Essen war gut, Frühstück/Abendessen gab es Buffet, wo Ich mir auch als etwas holen durfte, da Ich jeden Tag 12 Stunden da war. Teeauswahl war auch enorm groß.
Betten wurden auch regelmäßig gemacht.
VIELEN DANK NOCHMAL FÜR ALLES VON MEINEM LEBENSGEFÄHRTEN UND MIR.
Vor allem das Sie ihm das Leben gerettet haben!!!

Bewertung

Frauen
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Abgeschoben)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht behandeln)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Schlecht
Krankheitsbild:
Wundwasser
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrter Herr Ratsch,

ich möchte Ihnen mitteilen, das ich am 10.11.2016 gegen 14 Uhr nach einem telefonischen Gespräch mit meine Hebamme in der Frauenklinik war mich zu behandeln.
Nachdem Anmeldung, müsste ich zur Ambulatorium hin gehen und dann....die Schock erlebt.
Ihre Mitarbeiterin in der Ambulatorium hat mich informiert, nach dem ganzem Formalitäten und längeren Diskussionen, dass ich in eine andere Klinik der Geburt (per Kaiserschnitt) gehabt habe deshalb würden die mich nicht behandeln und meine ganze Daten löschen.
Ich möchte nur eins wissen.
Was von Menschen in der Frauenklinik Ambulatorium arbeiten, wenn die schicken Menschen jeder richtig schmerzen haben so einfach weg?
Ich bin total entoischt und schockiert.
Auf jeder Fall würde ich die Situation auch weiter leiten.

MfG

Wnuczynska Ludwina
Moltkestr. 54, Düsseldorf

Hochzufrieden mit dieser Fachklinik und sehr guten Umgang mit Angstpatienten

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Mai 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Als Angstpatient ist in diesen Klinik im guten Hände)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Zusätzliche Beratung bei Kiefer und Gesichtschiurgie (siehe im Text))
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (siehe im Text)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sonderfall, dass ein Doppelgänger verwechselt, das passiert nicht alle Tage!)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Mussten beim ersten Mal überall suchen, wo dieses Fachklinik ist)
Pro:
Modernes Fachklinik, Ärzte und Pflegepersonals waren Top und hochmodernen Op-räume
Kontra:
lange Suche, wo der Fachklinik ist (beim ersten Mal)
Krankheitsbild:
Weißheitszähne und ein kaputtes Zahn.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem enttäuschenden Erfahrung von Klinikum Solingen (St.lukas) bin ich nochmal zum Zahnarzt in Wuppertal und gab einen Adresse von Uniklinik Düsseldorf. Ausserdem war ich skeptisch an dieser Klinik, was ich die Bewertungen gelesen habe.Also, am ersten Tag musste ich mit meinem Kumpel erst diesen Fachklinik zu finden (im Uniklinik), hat halbe Stunde gedauert. Anfang fande ich bei der Verwaltung und Anmeldung komisch, dass ich letzten Mal hier gewesen sei, obwohl zum allerersten Mal hier bin..... war ein Verwechslung mit gleichen Name und Geburtsdatum außer Ort. Überraschendweise bei der Beratung wie es die Operation meinen Weißheitszähnenentfernung (alle! bzw. 3 plus kaputtes Zahn)mit Vollnarkose und die Vollnarkose musste ich nicht bezahlen, nachdem vorsichtshalber nachgefragt habe, aufgrund da ich Angstpatient bin und auch Status asthmaicus in meiner Jugendalter hatte. Besonders neu für mich, dass die Mundabstriche gemacht statt Blutabnahme. Ein schnelles Op-Termin in 2 Woche, aber leider musste ich 2 Wochen verschieben, da ich Grippe hatte, daher waren die auch einverständnisse. Am Op-Tag haben die Pflegepersonal mich als Angstpatient gut versorgt bzw. beruhigen mit Tabletten und freundlich. Die Op verlief sehr gut und keine Probleme, kleiner Nachteil die Transport ähnelt wie bei der Klinium Barmen damals, außerdem die Op-räume hatte in meinen Augen noch nie gesehen nur in Ärzteserien und hochmodern. Ich musste für einen Nacht im Klinik bleiben, wegen die Nebenwirkungen der Narkosen als Asthmatiker. Die Anschwellung "Hamsterbäckchen" ging 1 1/2 weg und die Fädenziehen konnten vor Ort (Zahnarzt) machen. Die Ärzte haben auch dei der erste Beratung angebotet,dass sich am Kiefer und Gesicht machen lassen, da ich ein Syndrom Treacher-Collins (Alt: Franceschettisyndrom) habe. Das Essen gab nur Suppen und Brei wegen Weißheitszähnenentfernungen, aber war auch nicht grottenschlecht. Die gaben mir auch die entfernten Zähnen in verschlossene Behälter. Ich kann diesen Klinik nur weiterempfehlen.

sehr zufrieden

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte gehen jedes Detail mit Ihnen durch und haben sich viel Zeit genommen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Trotz Kassenpatientin keinen Unterschied, Oberarztbehandlung wärend der OP)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (kleine Verzögerungen)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (2-Bett-Zimmer auch für Kassenpatienten)
Pro:
sehr gute Ärzte, Pflegepersonal und moderne 2-Bett- Zimmer
Kontra:
Krankheitsbild:
Ohrspeicheldrüsentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach unterschiedlichen Erfahrungsberichten aus meinem Freundeskreis etc. kann ich nur gutes über die HNO-Klinik berichten. Positiv war direkt der erste Tag, im Vorgespräch nahm man mich ernst und der Einweisungstag verlief reibungslos und gut organisiert. Ich konnte vom ersten Tag nach der Anmeldung direkt auf das Zimmer und konnte von da aus zu den Terminen (die Schwestern holten einen sogar ab). Kurz vor der OP hatte ich das Glück von herzlichem Pflegepersonal empfangen zu werden, die in meiner OP auch aushelften. Ich hatte ein Gefühl gut aufgehoben zu sein und das Gefühl hat mich bis zum Ende nicht enttäuscht. Mein behandelnder Oberarzt war Herr Doktor Felix Knapp und er ist ein Arzt mit der Berufung und schaute wärend meines Aufenthalts öfters nach dem rechten, auch vor der OP versprach er mir eine möglichst kleine Narbe und das hatte er auch gehalten. Ich bin unheimlich dankbar, dass es noch solche Ärzte und Pflegepersonal gibt und bereue nichts.

Uni Düsseldorf, Orga miserabel

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Mediziner ok
Kontra:
Verwaltung miserabel, zu lange Wege
Krankheitsbild:
Zahnchirugie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die jungen Ärzte/innen, Gebiss und Narkose, waren mehr als engagiert, also sehr gut.
Die generelle Verwaltungsorganisation, nur für eine
Voruntersuchung und Terminabsprache im Haus, war miserabel -5!
Es wurden z.T. falsche Infos an mich als Betreuerin und Tochter weiter gegeben.
Wir warteten mehr als 3 Stunden auf den Rücktransport meiner Mutter ins Heim! Wir haben an diesem Tag mehr als 8 Stunden nur für eine Voruntersuchung als Lebenszeit geben müssen.

" Lieferzeit " Befund

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (trotz Termin massiv lange Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Behandlungsraum chaotisch, es musste erst einmal aufgeräumtwerden damit man sich überhaupt setzten konnte, 2 Stunden nach Glokosetest wiederzurück ins "Behandlungszimmer" waren meine Unterlagen verschwunden erst nach zehminütigem suchen gefunden)
Pro:
Kontra:
Trotz mehrfacher Nachfrage keine Reaktion
Krankheitsbild:
Blutgerinnungsstörung mit Fettstoffwechselstörung, Allergie Simvastatin Schlaganfall mehrfach
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Schlaganfallpatient (mehrfach) mit Blutgerinnungsstörung (dadurch erhöte Blutfettwerte) mit Allergie gegen Simvastatin, Diabetiker als Risikopatient von der Gefäßmedizin in Mönchengladbach am 26 Februar 2016 an die Lipidambulanz der Uni Klinik D`dorf überwiesen.
Nach Gespräch und Dursicht der von mir zur Verfügung gestellten ärztlichen Unterlagen mit der zuständigen Oberärztin wurden Blutproben entnommen und Glukosetest durchgeführt. Danach wurde mir mitgeteilt das eine Befundung ca. in 14 Tagen nach Auswertung der Ergebnisse der Blutuntersuchung zu erwarten sei. Diese würde schriftlich an meine behandelnen Ärzte und in Kopie an mich geschickt werden.
Nach 6 Wochen telefonische Nachfrage zum Ergebnis, mit der Antwort der Oberärztin dass Sie in Urlaub gewesen sei und sehr viel zu tun hätte und das es noch 14 Tage dauern würde. Nach 4 Monaten Nachfrage meiner Ärzte in der Uniklinik hatte zur Folge das nur die Laborwerte (die sowieso alle 3 Monate erstellt werden)zugeschickt wurden.
Eine Befundung oder eine schriftliche Beurteilung fand bis heute november 2016 nicht statt.
nach 8 Monaten sollte diese auch nicht mehr aktuell sein
Habe mit meinen Ärzten mitlerweile eine andere Lösung gefunden
Mein Vertrauen in die uniklinik ist schwer erschüttert.

Gut beraten

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
wenig Personal
Krankheitsbild:
Spast. Gehbehinderung - dadurch Probleme mit Gelenken u. a. Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Positivberichte sind auch wichtig!!! :-)

War heute in der neuro-orthopädischen Ambulanz (ZOM II). Klinik ist sehr modern und ich war zufrieden.

Wartezeit ging so - heute okay sonst zwischen 1 1/2 bis 3 Stunden, wenn man einen Termin hat.

Aufklärung anhand von gemachten Röntgenbilder gut.

Bin seit Guburt auf Fachärzte angwiesen und habe deswegen schon viel erlebt.

Abläufe können besser sein.

Ich werde immer mal wieder in die Uni müssen und heute war es echt okey.

Ich möchte auch mal alle "Zufrieden" Patienten und Augehörigen ermutigen eine Bewertung zu schreiben.

Leider wird hier sehr oft nur über schlechte Erlebnisse berichtet.

Nicht zu empfehlen

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Hilfsbereiter Empfang der Ambulanz als sonst niemand zu erreichen war über Stunden
Kontra:
Hygiene, Ärzte, Schwersten, Organisation, Behandlung, Zimmer
Krankheitsbild:
Haut OP Vollnarkose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unorganisiert (allen Patienten den selben Termin genannt), unhöfliches Personal, extrem schlechte Hygiene (Wischlappen in Medizinischen Abfall geworfen und weiter verwendet). Anästhesie Vorgespräche bei mehreren Patienten vergessen usw. Haben uns mit mehreren Personen so schnell es ging selbst entlassen.

Außergewöhnlich lange Wartezeit

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Leider nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Mouche volants
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte heute einen Termin bei Prof. Guthoff. Vier Stunden Wartezeit insgesamt sind für mich als Selbständige einfach zu lange.
Fehlende organisatorische Strukturen sind die Ursache. Gott sei Dank bin ich nicht ernsthaft erkrankt, so dass ich mir einen anderen Arzt suchen werde, der mind. Genauso gut ist.

Wartezeiten trotz Termin sehr lange

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wartezeiten vor Ort bis zu 6 Stunden trotz festem Termin)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wenig Zeit für persönliches Gespräch mit dem Arzt. Aufklärung über die Untersuchung sehr oberflächig)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (War in wenigen Minuten 'abgefertigt'. Kaum Fragen zu dem bestehenden Problem)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wenig persönliches in den kurzen Gesprächen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kaum Einsicht in Ausstattung möglich)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man wurde sozusagen 'abgefertigt, ohne viel persönlichesn Kontakt. Stundenlanges Warten ohne einen Ansprechpartner zu 'erwischenb', da das Personal sehr beschäftigt und gehetzt rumlief.

Oh Weh nie wieder Wer kann sollte sich etwas anderes suchen

Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
schöne Zimmer im neuen Gebäude
Kontra:
Organisation = Desaster
Krankheitsbild:
Non Hodkin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erhebliche Defizite in der Organisation, Termine werden gemacht und nicht eingehalten.

Die Organisation ist in der ganzen Uniklinik ein desaster. Ich war in drei kliniken der Uni innerhalb von 3 Monaten und überall das gleiche Szenario.

Man wird von einem Assistenzarzt angerufen und bekommt unter Stottern Informationen zwischen Tür und Angel, das kann es nicht sein.

Echte Qualifizierte Gespräche mit einem Arzt bestehen nicht, es kommt nur Müll dabei raus.

Dokumente müssen erst gesucht werden obwohl die Terminvereinbarung durch die Klinik 3 Wochen vorher vereinbart wurde.

Von solcher Organisation möchte ich nicht weiter behandelt werden, die aufgeblasenen möchtegernärzte spielen mit dem Leben der Patienten. Ich habe einen Horror davor das hier auch noch Ausgebildet wird.
Die Zukunft der Medizinischen Versorgung hängt am Abgrund.

Verwaltung reinste Katastrophe

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nette Ärztin
Kontra:
viel zu lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Vorstellung im SPZ
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte um 09.30 Uhr ein Termin im SPZ.
Um 09.10 Uhr betrat ich mit meinem Sohn (13 Monate) die Kinderklinik.
Vorne am Eingang an der Information sagte man mir, ich müsste mich anmelden.
Also habe ich eine Nummer gezogen, ca. 10 Personen waren noch vor mir.
1 Stunde habe ich gewartet bis ich endlich dran kam... 2 Damen saßen an der Anmeldung, wovon 1 Dame gegen 10.00 Uhr ca. 15 Min Pause machte ( klar Pause muss auch sein )
Um 10.10 Uhr konnte ich meinen Sohn endlich anmelden, mein Termin im SPZ war eigentlich um 9.30 Uhr... man sagte mir, das wäre wohl normal das man später kommt.
Runter ins SPZ, dort bescheid gegeben, dass wir da sind... Mitarbeiterin: ich sag der Ärztin bescheid, dass sie da sind.
30min vergingen,.. 60min vergingen, 90min vergingen,... die Dame bei der ich mich angemeldet habe ging in derzeit ca. 5 mal an mir vorbei und lächelte freundlich. Nach 90min bin ich dann mal zu ihr hin und fragte, wie lange das noch dauern würde... nach 2 1/2 Std. warten wurde mein Sohn auch dann müde und ungeduldig.
Die Mitarbeiterin " ach sie warten immer noch " ( die hat mich doch die ganze Zeit dort sitzen sehen.... ) Sie funkte die Ärztin an, die dann auch innerhalb weniger Minuten kam und sagte " wo waren sie denn die ganze Zeit "
Ich " na hier im Wartebereich " und ja ich habe mich bei der Mitarbeiterin hier angemeldet.. Die Mitarbeiterin hatte uns vergessen, bei der Ärztin anzumelden... ich konnte vor lauter Wut gar nichts sagen. Man kann mal was vergessen, ok... aber sie hat mich doch die ganze Zeit gesehen.
Die Ärztin sagte dann " eigentlich sind schon die nä dran,... aber waren sie schon beim messen und wiegen ?" NEIN ICH SAß BISHER NUR DA UND HAB GEWARTET.
Das wiegen und messen ging das recht flott, man wurde von a nach b geschickt... und die Ärztin hat sich dann recht schnell Zeit genommen und auch meinen Sohn behandelt... und sich auch mehrmals für das lange warten entschuldigt.
Mein Sohn war dementsprechend auch müde...
Wir wurden wohl auch von der 1 Anmeldung in die Zukunft vermerkt.. ?? Daher hat die Ärztin wohl auch nicht gesehen, dass wir da sind..
Komisch... 2 verschiedene MA und dann solche Fehler.
Ich find es jedenfalls ein Unding Kinder sooo lange hinzuhalten und zu warten, alleine die Stunde warten bis man angemeldet ist, ist meines erachtens mit kleinem Kind nicht zumutbar. Das man nicht pünktlich dran kommt, damit muss man rechnen aber dass man doch über 2 1/2 Std. wartet, unverschämt.

Mieser Zeitablauf

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die Zimmer sind ausgestattet wie in den 50er Jahren)
Pro:
Nix
Kontra:
Nach Möglichkeit nie wieder.
Krankheitsbild:
Transplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Anmeldebereich ist katastrophal. Mit min. 1h Wartezeit ist immer zu rechnen. Und das nur im 1. Wartezimmer. Das 2. Wartezimmer kommt auch noch. Auch hier wenn 2 Arbeisplätze vorhanden sind, ist oftmals nur einer besetzt. Alles in allem muss man für alles mit ca. 4- 5 Stunden rechnen.

große Dankbarkeit

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 08 / 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Essen könnte besser sein ,aber man ist im Krankenhaus und nicht im Hotel)
Pro:
Sehr freundliche Ärzte und sehr nettes Pflegepersonal
Kontra:
mehr Kommunikation zwischen Ärzten und Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Hirntumor frontal links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde im August 2015 ein Hirntumor festgestellt,welcher in der Uni Düsseldorf operiert worden ist und ich dort regelmäßig zur Kontrolle muss.Hr.Dr.Kamp und Fr.Dr.Rapp und Prof.Dr.Sabel haben das super gemeistert,was vor 20 Jahren jedoch nicht möglich war.Sie haben mir alles versucht zu erklären und sich die Zeit genommen ,auch wenn immer viel zu tun ist.

Jederzeit wieder

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-Totalendoprothese (HTEP)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach dem ersten Untersuchungstermin wurde mir ein Patientenordner mit nach Hause gegeben, der mich umfassend über alle wichtigen Etappen informierte und mir viele Tipps gab. Eine gute Arbeit!

Der Einbau der neuen Hüfte verlief so gut, dass ich weder nach der Operation noch während der Reha und danach keine Schmerzen hatte.
Die gute Nachsorge umfasste die ärztliche und pflegerische Betreung (Schwestern, Pfleger, Physiotherapie, Essen (Buffetwagen), Trinkwasser).

Das helle, moderne, saubere Zweibettzimmer im ZOM II mit TV und Radio (nur mittels Kopfhörer) rundete den 1-wöchigen Aufenthalt positiv ab.

Hygiene wurde akribisch beachtet: Nach Betreten und vor Verlassen des Zimmers benutzte jeder den neben der Tür befindlichen Hände-Desinfektions-mittel-Spender. Daneben je ein Fach mit Einweg-Handschuhen und Zellstoff-Wischtüchern. Im Bad befanden sich je ein Waschlotions- und Hände-Desinfektionsmittel-Spender.

Verbesserung

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Unaufgeklärt)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Mäßig)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Nach Routine)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Alles OB)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Sehr gut)
Pro:
Gutes Haus
Kontra:
Schlechte Nachbetreuung
Krankheitsbild:
Weisheitszahn OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Narbenbildung,Nachbarzahn mit in Leidenschaft gezogen,In Vollnarkose als Versuchsobjekte gedient!Obwohl nur"Weisheitszahn OP" nicht zufrieden

Teils, teils siehe Bericht !

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Sehr zeitaufwendig)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sprechstunde
Kontra:
Telefonischer Kontakt sowie Zeitdruck der Ärzte
Krankheitsbild:
Dysplasie VIN 3
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dysplasie-Sprechstunde auf Anraten meiner Gynäkologin nach bereits 2 erfolglosen Laserungen vor Ort. Die Sprechstunde durch die Ärztin war TOP. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Vor der OP sollte man früh morgens da sein obwohl die OP erst gegen Mittag geplant war. 6 Std Wartezeit. Die Krankenakte wurde kurz vor der OP auf dem Flur durchgeblättert. Wünschenswert wäre, dass die Operateure sich eingehend mit den Unterlagen beschäftigen, nicht erst 5 min. vor der Narkose. "Dafür wäre wohl keine Zeit". Nun gut: die OP an sich verlief super. Die Aufklärung nach der OP war viel zu kurz, da die Ärztin "auf dem Sprung" sei. Schade, da Frau Dr. Hampl einen sehr guten Eindruck machte. Sehr enttäuschend war für mich der Umgang am Telefon. Da ich noch Fragen hatte, auch zu histologischen Befunden (wobei mir meine Frauenärztin auch nur wenig helfen konnte, da die zugeschickten Unterlagen mangelhaft waren) wurde ich abgewimmelt "und solle mich bitte nicht mehr dort melden" sehr unfreundliche Helferinnen. Wozu stehen denn schließlich die ganzen Telefonnummern der Klinik bei Rückfragen auf den zugeschickten Papieren . Selbst meine Frauenärztin wurde telefonisch zurückgewiesen. Sehr beschämend für so eine namenhafte Klinik. Die Helferinnen zerstören meines Erachtens die gute Arbeit der Ärzte.

Niere versagt ihre Dienste

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (außer Essens-Versorgung, da eher unzufrieden)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Gebäude veraltert, aber mein Zimmer renoviert und o,k.)
Pro:
Chefarzt + leit. Oberarzt, sowie Schwestern- und Pflegeteam überdurchschnittlich gut
Kontra:
keine bemerkenswerten Punkte
Krankheitsbild:
Funktionslose Niere verursacht sehr hohe Entzündungswerte im Körper
Erfahrungsbericht:

Bin bereits einige Male vom Chefarzt, seinem leitenden Oberarzt mit Team behandelt und operiert worden, zuletzt im September ds. Jahres. Alle bisherigen Erfahrungen waren durchweg positiv. Beratungen und Durchführung waren ausführlich und konkret. Die Ergebnisse der Eingriffe waren wie vorausgesagt und mehr als zufriedenstellend.Die rechte Niere mußte leider entfernt werden.
Die Urologie dieser Düsseldorfer Klinik kann mit bestem Gewissen empfohlen werden.

Wer geht schon gerne als Patient in die Urologie? Aber hier wird man sehr gut versorgt!!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegeteam
Kontra:
da gab es nix
Krankheitsbild:
Hodentumor
Erfahrungsbericht:

Die Klinik hat einen weit überregional exzellent guten Ruf. Als Patient kann ich das nun in jeder Hinsicht bestätigen. Ambulante Vorstellung, stationäre Aufnahme, Operation und Verlauf nach der Operation verliefen reibungslos und in einer sehr angenehmen Atmosphäre. Das gesamte Team der Ärzte und Pflegekräfte sowie administrativem Personal ist kompetent, zugewandt und freundlich. Und: alles immer tip topp sauber!

Nierenpatient

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin dort seit einigen Monaten in Behandlung.
Hatte am 22.05.2016 in Düsseldorf ein komplettes Nierenversagen.
Habe von Geburt an nur eine Niere und die hat noch ca.60%.
Ich fand dort ein super Team vor.
Die Ärztin Fr. Dr. Polschewski (Ich hoffe das ich den Namen richtig geschrieben habe)ist sehr kompetent und hat mir sehr geholfen. Sie ist auch vom Typ her ein Mensch der mit seinen Patienten sachlisch/konkret und auf Augenhöhe kommuniziert. Natürlich hat sie als Ärztin meinen vollsten Respekt aber sie läßt die ""ÄRTZIN"" nicht so raushängen. Das macht sie sehr sympathisch.
Alle Leute die ich dort kennenlernen durfte machen einen guten Job.
Von mir ganz klar eine Empfehlung für die Nephrologie der Uniklinik Düsseldorf Gebäude 14.98

P.Jansen

Endlich habe ich's Verstanden

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Rückenleiden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann mich nur den Patienten zuvor anschließen. Dr. Bostelmann nimmt sich Zeit für den Patienten. Bleibt freundlich. Dadurch nimmt man die fachliche Stellungnahme auch an und gesteht sich ein das es stimmt. Wichtig ist das man weiterkommt und nicht stehen bleibt auch das kann Stress verursachen privat. Die somatischen Dinge sind natürlich der Schwerpunkt und ein leidensgerechter Arbeitsplatz. Dr. Bostelmann berät gänzlich Körper und Psyche. Ein Neurochirug der zusätzlich eine therapeutische Begabung hat. Ich werde gerne die Neurochirugie entlasten und meine Verlaufskontrolle in einem Wald und Wiesenkrankenhaus machen wie schon bereits gemacht.Damit für kränkere Patienten mehr Zeit zu Verfügung steht. Vielen Dank.

1 Kommentar

Geduld22 am 13.09.2016

EMDR- Traumatherapie????

Weltklasse-Wirbelsäulenchirurgie an der Uniklinik-Düsseldorf

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013, 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ein großer Dank an Dr.med.R.Bostelmann)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Umständliche Anmeldung)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärztliche und stationäre Betreuung
Kontra:
Anmeldung etwas umständlich, Essen nicht besonders gut, zu wenig Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Wirbelgleiten, Spinalkanalverengung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Umfassende, kompetente und freundliche Beratung, erfolgreiche Eingriffe an der Wirbelsäule, absolut zu empfehlen.
Dr.med.R.Bostelmann ist der beste Neurochirurg, den man sich nur vorstellen kann.
Alles reibungslos abgelaufen. Ein voller Erfolg, Weltklasse-Neurochirurgie an der Uniklinik Düsseldorf, insbesondere die Wirbelsäulenchirurgie.
Bei Eingriffen an der Wirbelsäule ist das die beste Adresse.

Goldrichtige Entscheidung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Vorbildliche Beratung, die dem Patienten ein Gefühl wohltuender Sicherheit gibt.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Vor allem junge Ärztinnen und Ärzte mit beeindruckender Kompetenz. Sehr gut eingespieltes Pflegepersonal.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Viel Anmeldelauferei und manchmal quälend lange Wartezeiten.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betriebsklima
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Kehlkopfkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Geschichte beginnt mit einem Rausschmiss: Leicht erkältet hatte ich beim HNO-Arzt vorgesprochen mit der Bitte, ein Medikament zu verschreiben. Er schaute mir durchs Endoskop in den Hals und sagte nach kurzer Inspektion: „Sie haben ein Karzinom.“ – „Ich habe was?“ – „Einen Tumor.“ – „Was für ein Unsinn!“ Ich lachte. Da hat mich der Arzt seiner Praxis verwiesen: „Lassen Sie sich schnellstens in einer Klinik untersuchen!“ rief er mir nach. Am nächsten Morgen stand ich zur Untersuchung im UKD auf der Warteliste. Gründliche Untersuchung. Gewebeproben wurden ein paar Tage darauf entnommen. Die junge Klinik-Ärztin nahm sich über eine Stunde Zeit, sämtliche Behandlungsmöglichkeiten detailliert mit mir durchzusprechen. Eine Operation wäre in Frage gekommen, da aber das Karzinom nahe am Kehlkopf saß, hätte ich mit Verlust der Stimme rechnen müssen. Eventuell: Einbau eines Sprechgerätes. Keine natürliche Stimme mehr? Unmöglich! Im Round-Table-Gespräch (Tumorboard) mit den Fachkollegen entschied sich die Ärztin für eine Strahlenbehandlung mit begleitender Chemotherapie. Wieder nahm sie sich ungewöhnlich viel Zeit, mir Risiken aber auch Vorteile dieser Behandlung deutlich zu machen. Die Therapie verlief positiv. Die Ärztin hatte goldrichtig entschieden. Heute, nach beinahe einem Jahr – ich war zur Nachsorge im UKD – sah ich sie auf dem Flur der HNO-Station. Ehe ich ging, wollte ich mich bei ihr bedanken. „Die Frau Doktor ist zur OP!“ wurde mir erklärt.

Fehlerhafte Organisation

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzufrieden ist ga kein Ausdruck)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
sehr viele spezialisierte Stellen
Kontra:
zu viele Schnittstellen im System
Krankheitsbild:
Ohrenerkrankung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Desaströses neues System der Registrierung und Behandlung der Patienten. Bisher wurde vieles aus einer Hand gemacht aber nun wurde die Klinik derart perfekt organisisert, dass es zu viele Schnittstellen gibt, mit dem Erfolg, dass der Patient für jeden neuen Schritt warten muss. Das zwischen Fieber messen und Fieberthermometer ablesen nicht noch eine neue Stelle geschaffen wurde ist schon fast verwunderlich. Mal abgesehen von der Tatsache, dass der Patient in einem solchen System tatsächlich nur noch eine Nummer ist und die Anonymität bis ins Unednliche steigt.

Perfekter Aufenthalt

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
große helle Räume, das gute Essen, das freundliche Personal
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Schulterprellung durch Skiunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bewertung als Kassenpatient.
Für mich eine perfekte Klinik.
Helle, moderne, großzügig dimensionierte Flure und Zimmer. Die Krankenschwestern und Ärzte vermitteln einen kompetenten und stressfreien Eindruck. Das Essen ist vergleichbar mit einem guten Restaurant. Das Frühstück ist für jeden Hunger gut geeignet. Besonders die Beilage Obst und Gemüsestreifen habe ich genossen.
Ich hatte den Eindruck ich bin Privatpatient.

Empfehlenswert da kompetent und sehr gut organisiert!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte und Pfleger, allgemein alle Angestellten inkl.des Patienenmanagers
Kontra:
Station NE02 ist renovierungsbedürftig, das bezieht sich aber primär auf das optische Erscheinungsbild.
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da mir der Vergleich zu anderen Kliniken und Krankenhäusern möglich ist kann ich ganz aktuell das UKD nur lobend bewerten. Mit Beginn der recht unkomplizierten Aufnahme durfte ich eine Woche lang eine sehr gute Betreuung und ein hoch motiviertes Team erleben.
Die zahlreichen Untersuchungen in den einzelnen Fachabteilungen wurden im Vorfeld gut erklärt, persönliche Belange erfragt. Besonders positiv möchte ich die nahezu nicht feststellbaren Wartezeiten an den einzelnen Untersuchungsstationen hervorheben. Im Vergleich zum Klinikum Aachen, in welchen ich z.B. schon Stunden vor einem MRT gesessen habe, sind im UKD die Abläufe derart gut organisiert, dass es max.5 Minuten Wartezeit erforderte, wo erlebt man das denn heute noch?
Während man am MRT einen Fragebogen ausfüllt erhält man einen Funkmelder, dieser piepst wenn man an der Reihe ist und man wird an das zuständige Personal weitergeleitet, ich habe mich die ganze Zeit nicht ein einziges Mal in irgendeiner Form "verloren" gefühlt, wie es mir bereits häufiger in anderen Krankenhäusern ergangen ist.
Auf Station war das Pflegepersonal immer kompetent und auch im Rahmen des Möglichen einfühlsam und rücksichtsvoll.

Rundum ist das UKD von meiner Seite her absolut empfehlenswert und wenn nötig ist es für mich auch wieder erste Wahl, dafür nehme ich dann gerne eine lange Anfahrtszeit in Kauf.

Neues Schultergelen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztliche Versorgung und Pflege
Kontra:
Verpfegung abends und morgens
Krankheitsbild:
Arthrose rechtes Schultergelenk
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Juli dieses Jahres ein neues Schultergelenk bekommen und lag 6 Tage auf der Station Z32 (Orthopädie).
Über die ärztliche Versorgung und die Pflege kann ich nur Gutes berichten.
Die Narkose war ohne Nachwirkungen, die Anästhesie kümmere sich auch nach der OP um Schmerzfreiheit. Der Heilungsverlauf wurde ärztlicherseits regelmäßig kontrolliert. Das Pflegepersonal war aufmerksam und immer freundlich.
Jetzt 3 Wochen nach der OP habe ich keine Schmerzen mehr.
Die Sorgen, die ich vorher hatte, haben sich bis jetzt als überflüssig herausgestellt.
Alles in allem, bin ich superzufrieden.

Mehr als Mangelhaft

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bin verärgert nach Hause)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ärzte im Stress)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (angelernte Hilfskräfte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Warte .. Warten.. Warten.. Warten.. Warten..)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Alte Schrottbude)
Pro:
Nix
Kontra:
so ziemlich Alles
Krankheitsbild:
Grauer Star
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

........... Es ist zwar schon Länger her , aber ich nutze die Gelegenheit .
Ich hatte eine Überweisung wegen den grauen Star . Nach vielen Untersuchungen , ist man zu den Ergebnis gekommen , das eine OP noch nicht nötig ist. Dabei ist man mit den Augenbetäubungsmittel großzügig umgegangen , ich habe alles nur noch verschwommen gesehen!
Vor den nächsten Untersuchung (Tränenfluß Messung)mit Klammern im Auge und wieder mit Betäubung, habe ich die Behandlung abgebrochen und die Klinik verlassen .
Ein Teil der Untersuchungen wurde von angelernten Personal ausgeführt, und das finde ich , weil die Augen so Wichtig sind , nicht so Gut !!

Vertrauen in Notfallversorgung top - leider mangelnder Servicegedanke (tolles Team - leider masslos überarbeitet)

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Im Ganzen hatte ich ein positives Geburtserlebnis.. was sicherlich daran lag, dass wir das Team zum richtigen Zeitpunkt 'genervt' haben.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Qualität gut... warten auf Spritze vor Entlassung von 4 Stunden...)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Katastrophe! Falsche Abrechnung! Krankenakte war 1 Tag verschwunden! Anmeldung lief auch bereits schleppend...)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (naja... das die Uniklinik nixht die modernste Gestaltung hat.. weiss man ja ;-))
Pro:
Notfallversorgung, nettes Team mit hoher Kompetenz
Kontra:
Koordination zwischen Station und Kreissaal
Krankheitsbild:
Spontangeburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kreissaalteam top, alles drumrum eher ungenügend. Klinik bzw. Wöchnerinnenstation war hemmungslos überbucht. Während der Wehenphase wurden wir des Kreissaales verwiesen, da eine andere Patientin schneller war.

Urlaubszeit = weniger Personal.

Station und Kreissaalteam sind nicht abgestimmt...z.B. bei Medikation

Kind wurde nach Geburt nicht gereinigt, nur auf Nachfrage durften wir es waschen.

Fehler in Abrechnung am letzten Tag - Einzel bzw. Familienzimmer gewünscht und abgerechnet, lag jedoch im 2-Bettzimmer. Station und Kreissaalteam sind nicht abgestimmt...

Bitte nur mit diagnose und Anleitung zur Behandlung dort hin .Ärzte die Ahnunghaben werden auf Grund der Rangordnung nicht ernstgenommen .

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ihr werdet immer schlimmer)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (notaufnahme hingegen super)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lächerlich und für eine Uni grenzwertig)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mit wenig Personal verdient man mehr geld aber)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (bin nicht im Hotel daher)
Pro:
pflegepersonal macht alles was möglich ist
Kontra:
oberarzt grob fahrlässig ,man kann nicht alles wissen aber dan sollte man soviel Profi sein und dort nachfragen die es als Fachgebiet haben
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir fällt da nur ein Satz ein " Sie liefen wirr umher und trugen seltsamme Gewänder "
Unorganisiert ,Ärzte die nicht wissen was sie tun.Chaos ,Befunde verschwinden.Blutwerte werden erst gar nicht beachtet.Medikamente ohne Kommentar oder Aufklärung ausgeteilt.
Oberarzt (obwohl ich mich frage ob er nicht in wirklichkeit ein Patient war ,sowas inkonpetentes hab ich noch nie erlebt)kurzes bsp.sollen wir die Medikamente umstellen oder lassen .Was können wir für sie tun usw.Bei epileptiker sollte man schon in der Lage sein diese zu behandeln ,war nicht dort für eine Typberatung oder einer Neuen Frisur .
Dort auf der Station waren zwei fähige Ärztinen diese aber leider nicht das tun durften ,was eigentlich nötig gewesen wäre ,da dieser Oberschlumpf es augenscheinlich nicht ertragen konnte das jüngere Ärzte mehr Ahnung haben als er oder besser gesagt das Studierte verstanden haben und umsetzen können.
Ich kann ja Verstehen das man schnell Titel vergibt damit überhaupt dort Ärzte freiwillig bleiben.Aber Liebe Verwaltung bei diesen ganzen Bewertungen und wenn ihr euch mal die Mühe machen würdet Patienten zu befragen ,würdet ihr sehr schnell merken.das man nicht ewig solche Misstände vertuschen kann.Dem Pflegepersonal zoll ich meinen höchsten Respekt .Egal was war die waren sofort zur stelle und haben sich zweigeteilt .
Die Jungenärzte in der Notaufnahme genauso.
Punkt um Nicht wo Oberarzt drauf steht steckt auch zwangsläufig Kompetenz drin.
Eins muss ich im gutheißen er hat mich durch seine Aussagen zum lachen gebracht ,ein hauch Rüdiger Hoffmann mit einer Mischung Hausmeister Krause .

zentrale Notaufnahme

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Schwestern und Pfleger in der Aufnahme freundlich und aufgeschlossen
Kontra:
lange Wartezeit der inkompetente Arzt
Krankheitsbild:
nierenkolik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also 3 Stunden und 15 minuten in der Klinik und überhaupt nicht schlauer...
Arzt hörte nur halbherzig zu, so daß der Abschlussbericht vollkommen anders dargestellt wurde ist als Wie es war...
Fazit: nie wieder Notaufnahme uniklinik...

Neues Kniegelenk

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich komme sehr gut mit dem Knie zurecht.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gut.Er hat sich um den Patienten gekümmert.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurde alles geklärt.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Ich kann nicht klagen.)
Pro:
nein es ist alles gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Artrose im Knie .Neues Kniegelenk Voll Prothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Orthopädie ist sehr gut.Ich habe eine voll Protese im linken Bein bekommen.Heute bin ich zur zweiten Untersuchung gewesen.Der Arzt war sehr zufrieden mit mir.Ich kann nicht Klagen.Mann soll seine eigene Meinung sich bilden.Und sich mal slber fragen was mann will.Ich gehe sehr gerne zu meinem Arzt hin.Er hat sich viel Zeit für einen genommen.Das finde ich super.Auch bei der OP ist auch alles gut gelaufen.

1 Kommentar

Christa112 am 01.07.2016

Pro und Kontra
In der Orthopädie muss mann sehr lange Warten.Und nichts vorhaben(Keinen anderen Termin.)

Zusatzbericht - nicht behindertengerecht

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
siehe Bericht vom 28.06.16 RaiDoMi
Kontra:
siehe Bericht vom 28.06.16 RaiDoMi
Krankheitsbild:
Wassereinlagerung im Gewebe bei Querschnittsyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erweiterung der Bewertung zum 28.06.16:
Mein Mann ist Querschnittpatient, zu den vorherigen Ausführungen muss folgendes korrigiert werden: die Ärzte geben sich nun sehr viel Mühe, genau wie das notorisch unterbesetzte Pflegepersonal. Es kann aber nicht sein dass Einmalkatheter von zuhause mitgebracht werden müssen da die Klinik nicht in der Lage ist diese zur Verfügung zu stellen. Da -wie bereits erwähnt- keine Behindertentoiletten vorhanden sind, musste mein Mann gestern leider im Bett abführen da auf das Klingeln niemand reagiert hat, er lag fast 50 Minuten darin. Das geht aus hygienischen Gründen mal gar nicht und ist für mich auch nicht nachvollziehbar!!! Selbst bei einer Pause für die Mitarbeiter, die natürlich sein muss bzw. bei Schicktwechsel, muss für den Notfall jemand bereit stehen um den Patienten zu helfen.

nicht behindertengerecht

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (z.B. nicht behindertengerechte Betten, keine Behindertentoiletten)
Pro:
Pflegepersonal freundlich
Kontra:
Personal unterbesetzt
Krankheitsbild:
Wassereinlagerungen im Gewebe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

zunächst weiß ich nicht ob die von mir angegebene Fachabteilung die richtige ist. Mein Mann liegt in der MNR Klinik.
Das Pflegepersonal ist nett, aber vollkommen überlastet. Die Ärzte sind sich anscheind nicht einig, jeder erzählt etwas anderes, sodaß man nicht weiß was richtig ist. Der eine sagt -wieder entlassen, alles gut. Der nächste sagt -Leber nicht ok muss geprüft werden, genauso wie das Herz.
Auf Querschnittslähmung ist man überhaupt nicht eingerichtet!!! Es gibt kein dementsprechendes Bett, es gibt keine behindertengerechte Toilette!!!! Es wird nicht darauf geachtet, dass sich der Patient evtl. wundliegt!!! Es wurde von uns alles per Foto dokumentiert!

Medizinisch auf höchstem Niveau

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr ausführliche Aufklärung vor der Operation sowie bei jeder Visite)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Operation war auch nach Einschätzung meines Augenarztes perfekt ausgeführt worden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliche Schwestern, sehr aufmerksame Ärzte, sehr hohe fachliche Kompetenz perfekte Operation
Kontra:
Räumliche Situation
Krankheitsbild:
Gittrige Hornhautdystrophie (keratoplastik)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich mich vor einem Jahr zur Keratoplastik vorgestellt habe und im Juni 2016 ein Transplantat gefunden werden konnte würde ich 3 Tage nach Anruf der Hornhautbank in der Augenklinik aufgenommen.

Bereits bei der Voruntersuchung habe ich mich sehr ernst genommen gefühlt und hatte den Eindruck, dass mein Operateur sofort die Operationsmethode klar hatte, über die bisher einige andere Ärzte diskutiert, bzw, diese abgelehnt hatten. Im Anschluss an die Untersuchungen habe ich eine intensive Aufklärung erhalten, bei der ich noch einige Fragen stellen konnte, welche so beantwortet wurden, dass ich hinter her den Eingriff wirklich verstanden hatte.

Die Operation (lamelläre Keratoplastik mit limbus) verlief komplikationenslos. mein Operateur informierte mich noch im Aufwachraum über das Gelingen der Op.

Auch die weitere medizinische Behandlung war einwandfrei. Ich habe jeden Tag 2 Visiten gehabt. Eine immer vom Prof. Selbst, sogar am Wochenende. Es gab immer genug Zeit Fragen zu stellen, welche sehr geduldig und freundlich beantwortet wurden.

Auch die Schwestern waren sehr nett und hilfsbereit. Ich habe mich insgesamt sehr gut aufgehoben gefühlt.

Bei der Nachkontrolle bei meinem Augenarzt bestätigte dieser, dass die op perfekt ausgeführt worden sei.

Hüft OP im ZOM 2

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine infos an den Patienten weitergegeben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beraten hat man uns so gut wie garnicht.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Die Krankegymnastik hätte öffter kommen müssen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Dauert viel zu Lange)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Ausstattung ist Modern)
Pro:
Moderne Klinik
Kontra:
Zuwenig infos an den Patienten
Krankheitsbild:
Gebrochene Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor einem Jahr wurde meiner Mutter ein Künstliches Hüftgelenk eingesetzt, soweit so gut. Nur bis heute haben wir kein Bericht von der Uni bekommen, selbst meiner Mutter hat man nach der OP nicht gesagt was bei ihr gemacht worden ist, erst auf anfrage von mir und meinem Vater hat man uns gesagt was gemacht worden ist. Ein tag nach der OP sollte meine Mutter schon aufstehen was in ihrem Zustand schon garnicht möglich war, da sie ja auch noch Asthma und Osteoporose hat. Mir ist schon klar das Patienten schnell wieder Mobil werden sollen, Aber wie soll das gehen wenn die Krankengymnastik nur einmal die Woche kommt.

Bei der Entlassung wurde meine Mutter vom Krankentransportdienst der Uni Nachhause gebracht, allerdings war der wagen eine bessere Müllkutsche.

Ich kann dazu nur sagen Uni nein Danke.

Solala

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte Top
Kontra:
Sauberkeit mangelhaft
Krankheitsbild:
Sectio (Kaiserschnitt )
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin geteilter Meinung. Ich habe am 17.06.16 per kaiserschnitt entbunden. Die Betreuung beim Kaiserschnitt war klasse . Allerdings in der Frauenklinik selbst wurde man von den Ärztinnen sehr grob und unfreundlich behandelt. Der Arzt der die Abschlussuntersuchung durchgeführt hat War dafür sehr einfühlsam, vorsichtig und sehr mitfühlend. Bei den Schwestern waren die meisten sehr freundlich, jedoch kam man sich bei einigen vor als wenn man sie Nerven würde. Die tägliche Reinigung war unter aller Sau. Hygienisch ist anders. Blut klebte vom ersten bis zum Tag meiner Entlassung an den Schränken,Toiletten wurden nicht desinfizierend gereinigt und über den Boden nur grob drüber gegangen. Die Verwaltung war auch ein Witz mein Mädchen wurde als Junge geführt. 4 mal musste ich Theater machen bis es endlich am Tag der Entlassung geändert wurde. Vor allem weiss die Rechte Hand nicht was die Linke tut. Also Kreißsaal Top von Hebammen und Ärzten, Wöchnerinnenstation hat leider viele Nachteile.

Kompetente Wirbelsäulenambulanz

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das ich bisher dort Beraten wurde
Kontra:
unfreundlichkeit
Krankheitsbild:
Erkrankung an der HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung ist das der Stress des Arztes,ich als Patient abkriege. Zudem war ich als Patient unerwünscht da mein Krankheitsbild nicht klassisch orthopädisch ist. Der Doktor wies mich darauf hin das beim letzten Besuch schon alles erklärt und die Terapie so weiter laufen soll.Meine Frage nach weiterer Diagnostik, gefiel dem Arzt gar nicht, da es an der Therapie nichts ändern würde, selbst wenn es an der BWS auch einen Befund geben würde.Ich könne ja beim niedergelassenen Orthopäden aus einem Hobby heraus, die Untersuchung. ansprechen. Die Studentin gab mir vorab den Tipp, zum Chiroprkraktiker zu gehen als Alternative zur Schulmedizin. Dem OA war die Nachfrage diesbezüglich auch unangenehm. Ich hörte schon heraus das die Therapie kontraindiziert ist, was auch meine Meinung ist. Wollte aber seine Kollegin nicht bloßstellen. Deswegen sollte ich doch den Chiropraktiker fragen. Super Idee, nur wird dieser von meiner seltenen Erkrankung eh noch nie gehört habt. Studentin oder Ärzte im Praktikum sollten meiner Meinung nach erst Beraten, wenn sie wissen das sie richtig und kompetent beraten, ansonsten weiter zuschauen und lernen. Fachlicher guter Arzt, menschlich an dem Tag, gar nicht gut. Ich wurde auf die Neurochirugie verwiesen. Mein Eindruck, bei Beschwerden soll ich nicht nochmal in die Orthopädie sondern direkt in die Neurochirugie bzgl. OP Besprechung. Für mich war die Beratung wichtig auch wenn es eine Wiederholung ist. Dies scheint aber für den Arzt Zeitverschwendung zu sein. Dies hat er mir deutlich verbal signalisiert.

1 Kommentar

Geduld22 am 18.06.2016

Korrektur : Die Studentin meinte nicht Chiropraktiker sondern Osteopathen. Bei meiner unheilbaren Erkrankung auch nichts für mich. Dann lieber Physiotherapie, das Muskeln aufbaut und Schmerzen lindert. Sowie Sauna und Wärmeflasche.
Sie hat's aber nett gemeint.
Das Problem ist eher die ärztliche Behandlung. Das ich nicht alle zwei bis 4 Monate zur Verlaufskontrolle kann. Da ich auch Skoliose und kaum Muskeln im Rückenbereich habe. Jetzt muss ich mir eine andere Uni Klinik Orthopädie suchen obwohl ich in Düsseldorf wohne, wegen der seltenen Rückenmarkserkrankung.

Immer wieder!!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014-2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
personelle und materielle Qualität
Kontra:
lange Wartezeit am OP-Tag möglich
Krankheitsbild:
Hüftkopfnekrose bds.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Personal:
alle sehr nett und hilfsbereit, vom Service bis zum Oberarzt!!

Haus:
ZOM 2 moderner Glaspalast, höchstens 2-Bett-Zimmer, Flatscreen am Bett, schöne Lobby.

Behandlungs-Ergebnis:
recht schnell nach OP schmerzfrei, beide Prothesen sitzen fest. Bei dem gewählten Verfahren besteht die Aussicht auf besonders lange Haltbarkeit (Keramikoberflächen, epiphysärer Einbau)

Erstklassige Dermatologen

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr menschliche Ärzte
Kontra:
Die Klinik ist sehr alt, was aber keineswegs die Behandlungen beeinträchtigt
Krankheitsbild:
Schwarzer Hautkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin letzten November an schwarzem Hautkrebs erkrankt und während dieser Zeit vier Mal operiert worden und habe einige Klinikaufenthalte durchleben müssen.
Ich habe mich in dieser schweren Zeit sehr gut aufgehoben gefühlt, die Ärzte haben mir den Schweregrad der Erkrankung und die einzelnen Schritte der Operationen genau erklärt und mich immer wieder aufgebaut.
Nun geht es mir viel besser und das habe ich allein der schnellen Reaktion auf ein verdächtiges Muttermal und den darauf folgenden Untersuchungen und Eingriffen der erstklassigen Ärzte zu verdanken.
Ich kann diese Klinik vorbehaltlos weiterempfehlen und möchte meine Haut nur noch von den Ärzten der Hautklinik untersuchen lassen. Sie nehmen sich Zeit für ihre Patienten, zwar muss man trotz Termin immer lange warten, aber die Gesundheit ist es wert.

Nierentransplantation

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12.05.2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Auf alle Fragen wird eingegangen
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Niereninsufizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde vor 12 Tagen eine Niere transplantiert,ich kann nur sage die haben mein vollstes vertauen. Ein super Team hab mich sicher aufgehoben gefühlt.Essen gut Schwestern gut ???????????????????? was will man mehr.......Danke nochmal ans ganze Team??

1 Kommentar

Jürgen.G am 26.05.2016

Bin vor 3 Jahren NTX wurden kann mich nur anschließen war voll zufrieden .

Unpersönlich, unkooperativ

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Grauer Star
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bat im Januar um einen Gesprächstermin wegen einer Staroperation. Trotz Hinweises auf meine verstärkte Eintrübung eines Auges bekam ich erst den 12. Mai 10:00 Uhr als Termin.
Um 10:00 war das Wartezimmer voll. Um 11:00 wurde ich abgeholt. Es sollte ohne mein Wollen vor dem Gespräch eine Untersuchung stattfinden. Dies wurde dann ohne Begründung unterbrochen. Na 20 Minuten wurde ich wieder herein gerufen, um nur noch die Augen zu träufeln. Dann durfte ich wieder warten. Nach einer halben Stunde wurde ich dann ohne Begründung vor die Tür geschickt und sollte in einer Stunde wiederkommen. Ich bin nicht wiedergekommen.

Hilflose Azubis machen hier ihren Job.

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Komplette Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Die Ärzte
Krankheitsbild:
Hautprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von meinem Hautarzt zur weiteren Klärung zur Uni Düsseldorf geschickt worden. Erst einmal trotz Termin mußte ich drei Stunden warten. Auf meine Beschwerde hin, daß viele Patienten , die nach mir gekommen sind schon dran gekommen sind wurde mir gesagt "Sie sind kein Notfall". Hier arbeiten nur Hilfsärzte zur Ausbildung. Da hat man ein Hautproblem geht in letzter Not zur Uni Düsseldorf -wenn dies es nicht wissen wer dann?- und dann trift man nur auf Dilettanten. Arrogant trotz großer roter Flecken wurde ich gefragt was ich denn wolle. Eine Hautprobe wurde entnommen. Telefonisch wurde mir dann gesagt ich müßte vorbeischauen weil eine Infektion vorliegt aber nicht zuzuordnen wäre. Wieder nach stundenlanger Wartezeit die gleiche Azubi Ärztin. Komplett überfordert schrie sie mich was ich denn wolle es wäre doch nichts. Die roten Flecken, wären nur Einbildung. Ich zeigte ihr die Flecken, darauf sagte sie "da sind kein"! Dann bin ich gegangen mit dem Fazit "die sehen mich nicht wieder".

unfreundlich,keine Ahnung und arrogant

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Vorschlag eines 8cm Schnitts stationär auf Verdacht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Papiere verlieren sich in den Stationen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Gebäude alt)
Pro:
Kontra:
man wird nicht als Mensch wahrgenommen
Krankheitsbild:
nicht erkannte Wundrose
Erfahrungsbericht:

Tochter wurde von ihrem Hausarzt überwiesen mit unklarer Diagnose,ein Arm war stark gerötet/geschwollen Antibiotka zeigten keine Wirkung,Blutuntersuchungen nicht eindeutig.So verbrachte sie beim ersten Besuch in der Uni über 8 Stunden und wurde durch insgesamt 4 Abteilungen (beginnend in der Hautklinik!)weitergereicht.
Keiner konnte sagen was sie nun hat!Von ,,nichts,, bis ,,Krebs,, kam alles in Betracht!Wieder Hausarzt ,MRT, und andere Untersuchungen.5 Tage später erneute Überweisung in die Uni.Um lange Wartezeiten zu vermeiden versuchte meine Tochter telefonisch einen Termin zu bekommen ,,im September,hieß es,erst als der Professor die Akte sah kam ein Rückruf ,kommen sie bitte SOFORT.
Wir also hin,die Notfallpraxis hatte schon zu,wir sollten auf Station gehen.Dort nahm ein Mitarbeiter die Akten an sich ,wir waren die einzigen die dort saßen, nach ca 1 Stunde fragte meine Tochter den Mann der inzwischen Essen ausgab ob wir uns einen Kaffee holen könnten und der stimmte zu.Kurz darauf kamen 2 junge Frauen da raus und ich sollte reinkommen, ich sagte das ich nicht der Patient sei und das meine Tochter gerade Kaffee holt. Daraufhin schaute die eine auf die Akte und meinte ,, der Fall ist ja schon 4 Wochen und wenn sie Kaffee holen könnte sei es wohl kein ,,NOTFALL,,sie schmiß mit die Akten auf den Tisch und meinte ,,morgen ab 8 Uhr wäre die Notfallabteilung wieder auf,,Ich sagte,wenn das ihr leztes Wort wäre ,würde ich die Presse einschalten.Tochter kam zurück rief ihren Hausarzt an und da ging die Tür wieder auf,sie durfte rein,ein Arzt wurde dazugeholt und sie bekam eine Einweisung für den nächsten Tag,ihre Papiere wurden einbehalten.Sie suchte sich am nächstenTag einen niedergelassen Hautarzt, der entnahm eine Gewebeprobe ambulant,wechselte das Antibiotikum und stellte eine ,,Wundrose fest.
Fazit: Unfreundlich,keine Ahnung und arrogant.Welchen Eid die Herrschaften auch geleistet haben mögen,es fehlte an den einfachsten Benimmregeln!Menschenbezogen ist anders!

Siehe Text

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14/15
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Liebe und hilfsbereite Schwestern
Kontra:
Siehe Text
Krankheitsbild:
Vaginaerweiterung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich dort wegen vaginale Aufbauoperation vorgestellt. Die erste Op fand ca.am 15.08.2014 statt und wurde an meinem Geburtstag entlassen. Unbemerkte raktovaginale Fistel. Damit fing der Horror an, bis ich bei der 3.ten Op 10 Tage lang bettlägerig war, und am Halsvene chemisch gefuttert wurde. Radikales Gewichtsabnahme, Gewebestörung an der Kathetereinstichstelle, Verschluss der Vagina. Die rektovaginale Fisteloperation wurde ZWEI mal über 3 Tage verschoben. Wurde definitiv in Gefahr gesetzt.

Im September 2015 habe ich die zweite Chance erlaubt, diesmal wurde die Öffnung durch meine Beckenbodenmuskulatur durchgeführt, und musste ein Stent 24 Std mindestens 6 Monate tragen, mit Eincremen, Miederhose, und dicken Slips, konnte keinen üblichen Alltag ausführen, und bei kurzen Gehen wurde standig innerlich verletzt, sodass es blutete, und durch besondere Hygieneachtsamkeit fortschreitendes Ekzem erlitten.

Wie der Arzt darauf reagierte, war nicht zu erwarten. Irgendwann war ich wieder in der Untersuchung, und sollte anfangs wenige Stunden den Stent auslassen. Gesagt, getan. Die Öffnung hat sich zusammengezogen,sodass ich die Nachsorge nicht fortführen konnte. Habe es aufgegeben. Also muss ich sagen, dass diese Klinik nicht die Aufgabe erfüllt hat. Hinzu kommt, dass man einen zusätzlichen Katheter bei der Operation durch meinen Unterbauchdecke angelegt wurde, und auf der Stelle sichtbares hinterlassen wurde. Zusätzlich ist die Öffnung zu spüren. Es wurde ein Nadel auf meiner linken Hand gestochen, und während des Aufenthaltes hat sich die Stelle ausgezerrt, und ist sichtbar geblieben.

Im Endeffekt wurde nicht richtig gemacht, ganz im Gegenteil, dies hat mir viel unnötiges Leid zugetan, viel Nerv gekostet und mich in den Wahnsinn getrieben. Meine Angehörigen haben darunter sehr gelitten.

Termin und Wartezeit ok, Schwestern ok, Zimmerreinigung ok bis naja, sonst kann ich nicht befürworten.
Meine Erfahrung, deine Entscheidung.

2 Kommentare

Ingu am 30.04.2016

Da ich den Text mit einem Smartphone verfasst habe, sehe ich manche Rechtschreib- und Grammatikfehler nicht besonders wichtig. Also braucht man sich dafür nicht zu entschuldigen.

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Knie-OP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medzinische Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Teilprothese im Knie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik kann ich in allen Belangen als Vorbildlich bezeichnen.
Die Unterbringung sowie die Betreuung entspricht dem heutigen Standard (Note 2+).
Die medizinische Versorgung ist als TOP zu bezeichnen.

1 Kommentar

NurPatient am 27.04.2016

Warum ist das Gesamturteil so negativ?

Neurologie - nie wieder

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur für die Notfallambulanz und Neurologie sprechen. Diese waren jedoch so katastrophal, dass ich diese Bewertung abgebe. In einer Woche stationär wurden mehrfach meine Unterlagen mit den von anderen Patienten vertauscht. Auf einem Arzrbrief wurde sogar eine Amputation meines Fingers empfohlenen (ich war mit Verdacht auf Schlaganfall eingeliefert). Der Arzt hat unterschiedliche Aussagen der Ärzte selbst mit Verwechslungen begründet. Als besagter Arzt bei einem Eingriff einen Fehler gemacht hat (von anderer Klinik belegt) und ich ihm daraufhin mitteilen wollte, das ich unerträgliche Schmerzen und permanenten Brechreiz habe, fiel mir dieser in Wort und wies auf seine Feierabend hin. Ich wurde mit einem akuten Postpinktuellen Syndrom entlassen, dass dann in einer anderen Klink stationär behandelt werden musste. Der Arzt, der am Vorabend seinen Feierabend verteidigt hat, war nicht mehr zu sprechen.

Katastrophale menschliche und organisatorische Fehlleistungen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall, Abklärung von Symptomen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich fast ausschließlich gute und positive Erfahrungen mit dem Pflegepersonal und dem stationären ca.einwöchigen Aufenthalt gemacht hatte, wurde der gute Eindruck innerhalb einer halben Stunde zersört und ins Gegenteil verkehrt. Zunächst war der Verdacht eines Schlaganfalls jedoch immer weiter entkräftet worden. Mit Ärzten gab es kaum Kontakt und Informationen über anstehende Untersuchungen und eines Ablaufs auch nicht. Man war sozusagen im stand by. Nachdem montags ein Arzt den Mittwoch als absehbaren Entlassungtag ankündigte, fand dienstags früh eine Untersuchung eines inneren Organs statt, und die untersuchende Ärztin erhielt noch Unterstützung einer Kollegin. Ich fragte ob ich denn auch wissen dürfe, was man da erkannt habe. Dann erklärte man mir, daß eine Operation unabdingbar sei und ansonsten in den kommenden Jahren der Tod unausweichlich die Folge sei. Anschließend wurde mir noch ein Gerät angelegt was die Funktion dieses Organs länger überwacht. Anschließend wieder auf Station war ich deutlich niedergeschlagen und wurde doch sehr nachdenklich. Dann an diesem Dienstag kam ca. 17 h eine Schwester und fragte ob ich wisse wann ich entlassen würde und auf mein "nein" kam prompt ihr: "Jetzt gleich!" Ich war perplex! Konnte ihr noch sagen ich wolle einen Arzt sprechen. Nach 5 Min.kam aber erst jemand der sich um mein Bett kümmern wollte für den nächsten P.. Dann kam eine Ärztin! Ich versuchte ihr gleich zu erklären, daß hier etwas nicht in Ordnung sei. Sie versuchte mich aber niederzureden und ging nicht auf mich ein. Der Verzweiflung nahe gelang es mir sie zu bremsen. Nach und nach und mit letzter Kraft gelang es mir sie unsicher werden zu lassen. Sie drehte sich und bot mir an, die Nacht zu bleiben. Doch ich hatte mittlerweile das Vertrauen in diesen Betrieb verloren und wollte weg. Ich mußte ihr sogar bestätigen gegen "ärztlichen Rat"zu gehen, den es ja eigentlich nicht gab! Mein Arzt sprach schon von PTBS. Diese Ärztin hat es alles erst schlimm gemacht!

Minimal- invasive OP Nierenteilresektion

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Man sieht vom Bett aus nur ein Stück Himmel, Fenster mit Folie abgeklebt wegen durchgängigen Balkon.p)
Pro:
Hohes fachliches Können von Prof. Dr. Albers, sehr freundliches Ärzte- und Pflegeteam
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Nierentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Nierentumor sollte in einer anderen Klinik mit einem großen Flankenschnitt operiert werden, evtl. sollte sie sogar entfernt werden.
Da ich dies nicht wollte, suchte ich im Internet nach einem Arzt, der das Problem minimal-invasiv operieren kann und viel Erfahrung damit hat und dies war Prof. Dr. Albers.
Er hat es tatsächlich geschafft, meine Niere zu erhalten. Ich bin ihm sehr dankbar. Sein Assistent war übrigens der DaVinci Roboter.
Die Schwestern und Pfleger waren immer freundlich und sehr hilfsbereit.

Ich kann diese Klinik nur weiterempfehlen.

Herzklappe

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hervorragende Herzchirurgie)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (3 Vorgespräche gehabt .sehr guteberatung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Eine klare 1)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (1 plus sogar)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Ärzte und Pfleger
Kontra:
Leider teilweise unter besetzt in den pflegerstationen .ist schon Wahnsinn was ein oder eine Pfleger nachts leisten muss
Krankheitsbild:
Aortenklappen
Erfahrungsbericht:

Neue aortenklappe ,sehr gute Herzchirurgen .fachleute .egal ob privat oder Kasse .kann ich nur empfehlen

Super Krankenhaus

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte und Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Hydrocephalus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn hat hydrocephalus Und kam in die Uni Klinik wir waren sehr zufrieden es wurde sich super um ihn gekümmert kam auch direkt in den op und die nachsorge war auch super. Ärzte und Schwestern waren alle sehr lieb zu meinen Sohn und nahmen ihn seine angst. Der einzige Knackpunkt war bei der anmeldung ich habe mich telefonisch angemeldet und als wir dann ankamen hat die Sekretärin wohl vergessen es weiterzugeben und machte Feierabend aber als wir dann einen Arzt angesprochen haben ging alles ganz schnell. Da würde ich jederzeit wieder hingehen.

Unerfahrene Ärzte (v.a. Assistenzärzte) in der Neurologie!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Krankheitsbild:
keine Diagnose
Erfahrungsbericht:

Mit unklaren Beschwerden in der Neurologie gelandet. Wurde von einem sehr UNERFAHRENEN Assistenzarzt "betreut". Den Oberarzt sah ich nicht, wahrscheinlich hatte der keine Lust nach mir zu schauen - bin der unbeliebte Kassenpatient.
Nach 3 Tagen "diagnostizierte" mir der unerfahrene Assistenzarzt psychosomatisch - weil er mit seinen Standarduntersuchungen nicht weiter kam, Nachdenken gehört wohl nicht zu seinem Beruf. Entlassen mit "Diagnose" alles psychisch, alles Einbildung.
1 Woche später wieder im benachbarten KH gelandet und dort wurde endlich die richtige Diagnose gestellt und endlich Kortison-Therapie eingeleitet - so viel zu "Diagnose" Psyche.
NIE WIEDER NEUROLOGIE IM KH Düsseldorf.

3 Kommentare

Ralf.Ka am 24.03.2016

Der Text hätte von mir sein können, warst du auch zufällig auf der Station NE2?

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Sehr zufrieden

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Patientenmanagement verbesserungsfähig (z.B Nummernvergabe ). Redundanz bei Anamnese: dreimalige Wiederholung im Rahmen von: Befragung durch Patientenmanager, Ausfüllung Fragebogen auf Station, Befragung durch Anästhesisten im Rahmen Aufklärung)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente, sympathische Ärzte, aufmerksames und freundliches Pflegepersonal, sehr gute Unterbringung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
OP Lipom an/in Ohrspeicheldrüse
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

OP Limpom an/in Ohrspeicheldrüse.

Umfassende Aufklärung vor OP.

Erfolgreiche OP ohne Schmerzen danach.

Kompetente und sympathische Ärzte.

Ich bin fassungslos und entsetzt

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
EINE freundliche Pflegekraft und Eine Ärztin die leider nur einige Tage für mich zuständig war !
Kontra:
Keine Transparenz/grobe fehlerhafte Kommunikation/Ich wurde nicht ernst genommen
Krankheitsbild:
Coxarthrose/ TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 17.02.16 bekam ich ein neues Hüftgelenk.Da ich an einer schwere Lungenerkrankung leide(COPD IV und Lungenventilen + Sauerstoffpflichtig)bin ich Risikopat.Bei mir wurde eine PDA-Narkose vorgenommen.In der Nacht vom 19.2.hatte ich starke Schmerzen im oberen li.Lungenflügel mit Bluthusten.Es wurde kein Arzt geweckt.Der erschien am nächsten morgen um 8.40h und meinte wäre ja nicht viel Blut!In der folge Nacht war an Schlaf vor Schmerzen nicht zu denken.Schmerzmittel brachten keine Linderung.Am 19.02. hab ich die "Welle" gemacht und auf einen Lungenfacharzt bestanden(viele Fachabt. kurze Wege dachte ich)Röntgen Thorax brachte keine Erklärung.Am 23.02.Termin in der Pneumologie mit Bett u.fast leere Sauerstoffflasche gefahren worden(11.45h)12.30h war die Flasche leer,auf mein Klingeln im Wartebereich kam keiner.Habe eine junge Frau die vorbei kam gebeten Personal zu schicken.Im Wartebereich der Lungenfachabt.keine Sauerstoffanschlüsse/keine möglichkeit mich in die Nähe eines Anschlusses zu fahren weil das Bett nicht durch die Türe passt/keine mobile Sauerstoffflasche.Bin dann auf eigenen Wunsch ohne Sauerstoff zurück zur Station(13.25h)Das Pflegepersonal kommunizierte allerdings in der Übergabe" Pat.war die Wartezeit zu lang".24.2. nachmittags kam der Pneumologe auf die Station. Mit dem Resultat "man müsse da mal rein schaun" also Bronchoskopie.Zu diesem Zeitpunkt hatte ich jegliches Vertrauen in den Apparat Uniklinik verloren.Wir haben uns geeinigt das ich die Untersuchung auch in der Klinik machen könnte die mich operiert haben. Nicht mal eine Blutgasanalyse(was mich beruhigt hätte)wurde gemacht.
Fazit: Keine stationäre Behandlung in diesem Leben in dieser Uniklink
Große Kommunikationsprobleme
Zweifelhafte Kompetenz im Umgang mit Risikopatienten
Pflegepersonal mit fragwürdiger Eitelkeit

1 Kommentar

FEE56 am 06.03.2016

Habe die Satzzeichen vergessen........sollte heißen

Bin dann auf eigenen Wunsch( ohne Sauerstoff ) zurück zur Station(13.25h)

Nie wieder! K03

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Notfallambulanz; kompetent und freundlich
Kontra:
Kinderstation 03. Unglaubliche Inkompetenz
Krankheitsbild:
Haushaltsunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Notfallambulanz wurden wir kompetent und herzlich von pflegerischer sowie medizinischer Seite behandelt.

Allerdings waren die Zustände auf der K03 fragwürdig.

Pflegerisch unglaublich inkompetent..Wie das falsche anbringen von Kabeln das nicht feststellen des Bettes bis zu falscher oder garkeiner Weitergabe relevanter Patienteninformationen an die nächste Pflegerin.

Von ärztlicher Seite wurde es leider nicht besser, uninformiert und belanglos trifft es wohl ganz gut.

Insgesamt bin ich entsetzt das solche Zustände sich in einer Uniklinik abspielen.
Solch ein unmotiviertes inkompetentes Personal habe ich selten erlebt.

Wir werden im (Kinder) Notfall ein anderes Krankenhaus aufsuchen.
Schade.

frauen ambulanz - aufnahme - station

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
moderne klinik
Kontra:
unfreundliche ärzte und schwestern
Krankheitsbild:
schangerschaft diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Brachte meine tochter in sehr schlechtem zustand in die frauenambulanz. bis auf die formalitäten, wurde sich fast eine stunde nicht um sie gekümmert. sie lag auf dem flur auf einer liege, erbrach ständig in eine nierenschale. gleich neben ihr wurden in aller ruhe weihnachtsbäüme abgeschmückt. obwohl die schwestern wussten, das sie diabetes millitus hat, schwanger ist und seit 3 tagen weder nahrung noch flüssigkeit bei sich behalten hatte. es wurde in dieser langen zeit nicht einmal blutzucker gemessen. als ich nachfragte, ob überhaupt ein arzt da wäre, wurde ich barsch angegangen. " wieviele wollen sie denn haben? die haben auch noch andere zu versorgen!".
in ihrem schlechten zustand musste sie noch, trotz meines protests, ihre handynummer für den aufnahmebogen angeben. obwohl sie kaum in der lage war, ihre tasche in die hand zu nehmen. auf meine frage, ob das nicht noch warten könne, sie bleibe doch eh hier, wurde ich wieder barsch angegangen: "nein, wir brauchen das jetzt komplett, um ihrer tochter ggf.berichten zu können!" - am schlimmsten empfand ich die junge ärztin, die an diesem nachmittag dienst hatte. völlig unemphatisch, vor ihrem pc, nicht zu uns aufsehend, keine bereitschaft zur information. meine tochter bekam auch keine hilfe zum an und ausziehen. immer noch wurde kein blutzucker gemessen. nach ca. 2,5std. bekam sie ein bett. erst nachdem ICH der schwester berichtet hatte, das meine tochter diabetes hat, wurde eine kurze zeit später bz gemessen. -----
diese art der einweisung ist eine woche später noch einmal passiert. nur....da hat es dann 4std. gedauert, bis meine tochter stationär aufgenommen war u. versorgt wurde.
auch die tage ihres aufendhaltes, sah sie selten einen arzt, oder wurde gut versorgt.

ihrer jungen bettnachbarin erging es nicht viel anders.
schlechte versorgung, schlechtes essen, kaum patientenaufklärung, unfreundliche ärzte und schwestern.

fazit: KEINE UNI MEHR!! nicht weiter zu empfehlen.

Nie wieder zur Hautambulanz

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
unorganisiert, Zeitdiebe, unhöflich
Krankheitsbild:
Hautprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einen Termin fuer eine Untersuchung zu erhalten dauerte 3 Monate. Trotz des Termins reiht man sich in die Schlange der Wartenden ein. Teilweise chaotische Zustaende ohne Organisation. Stunden an Wartezeit muss man einkalkulieren. Gefuehlt ist man eine Nummer ohne persoehnlichem Interesse? Ich habe drei Termine gehabt und dabei jeweils drei bis vier Stunden in der Uni verbracht. Die Aerzte machen einen gehetzten Eindruck und sind auch zum Teil unfreundlich. Baulich ist der Hautklinikbereich alt und heruntergekommen.

Anreise für umsonst

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nette Schwestern
Kontra:
mangelhaftes Bestellsystem
Krankheitsbild:
Re-Keratoplastik und Glaukom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Termin zur stationären Aufnahme. Leider wurde ich nach einigen Untersuchungen wegen Bettenmangel wieder nach Hause geschickt.
Wenn ich aus Düsseldorf bzw. aus dem nahen Umfeld kommen würde, wär ich die Letzte, die kein Verständnis zeigen würde. Aber ich habe eine längere Anreise, muß mit der Bahn fahren. Das ist mit Unsteigen ein Zeitaufwand für eine Fahrt von ca. 3 Stunden.
Unter diesen Bedingungen ist es aus meiner Sicht eine Zumutung für den Patienten.
Ein rechtzeitiger Anruf vonseiten der Station wegen des Bettenmangels und ich hätte mir die Kosten für die Fahrt in Höhe von ca. 43,00 € gespart.
Ist man als Patient der gesetzlichen Krankenkasse
die "letzte Klasse"?.

Medizin veraltet und Zimmer unhygienisch

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Überhaupt nicht zu empfehlen. Die Medizin ist veraltet,moderne Laborwerte oder Antibiotika kennt die Klinik nicht. Kindern muss unnötig Blut abgenommen werden. Zudem sind die Schwestern gestresst und sehr langsam. Die Ärzte sind mit einigen Ausnahmen unfreundlich. Die Aussagen wiedersprechen sich minütlich. Am Wochenende und an Feiertagen findet keine Versorgung statt. Beim Neugeborenen die falsche abgepumpte Muttermilch gebracht! Die Hygiene ist eine Katastrophe. Im Bad sind Silberfische, die Putzfrau wischt die Geräte und den Tisch mit sterilem Gut mit dem gleichen Lappen. Im Bad kein Mülleimer.
Insgesamt für eine Uni Klinik eine Schande!

Nie wieder dort

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12.2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Muss man sich da nicht antun)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Narkose überlebt und endlich ein Untersuchungsergebniss)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Oberärztinnen
Kontra:
Das Essen, die ganze Organisation.
Krankheitsbild:
Speicheldrüsenerkrankung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war für 3 Tage in diesem Klinikum wegen einer Sialendoskopie unter Vollnarkose.
Die beiden Oberärztinnen waren sehr nett und kompetent, sehr nette Nachtschwester.

Unangenehm erstaunt war ich als bei einer Visite ca.6-7 Menschen unter anderem auch der Patientenmanager ins Zimmer kamen.Ich kam mir vor wie ein Stück Vieh auf einer Austellung. Eine Assistenzärztin gab meine Erkrankung vom zeitlichen Ablauf und vorherigen Operationen bei dieser Visite vollkommen falsch wieder.
Als Patient kommt man nicht zu Wort.

Ich bin Privatversichert aber leider fehlten die kleinen Annehmlichkeiten wie z.B. Tageszeitung, 2.Menuekarte,ich hatte noch nicht mal die Erste, keinen Kühlschrank obwohl ich den wirklich dort brauchte um wenigstens meinen Joghurt zu kühlen den ich mir in der Cafeteria kaufen musste um wenigstens etwas in den Magen (Schlauchmagen) zu bekommen.
Bei mir ist wegen der Erkrankung Breikost angesagt, bekam aber trotzdem normales Essen, Brot, Brötchen und sogar ein Apfel hingestellt. Es gab auch 2x eine pürierte Suppe, aber da wäre noch nicht mal mein Hund drangegangen.
Einfach widerlich.
Auch auf Nachfrage gab es nichts anderes.

Wenn dort schon darauf bestanden wird das die Zimmer im 10.Uhr geräumt sein müssen, sollten auch die Entlassungspapiere fertig sein.
Am Entlassungstag sollte nochmals eine Untersuchung durch diese Assistenzärztin stattfinden worauf ich aber verzichtete.
Nachdem ich mich über die Zustände und ihre Fehlinformation bei der Visite im normalen Tonfall bei ihr beschwerte, verließen mein Mann und ich das Zimmer und hörten nur noch wie diese Assistenärztin die Tür hinter uns zuknallte.
Leider habe ich mich dort überhaupt nicht wohlgefühlt und kann dieses Krankenhaus nicht weiterempfehlen.
Diese 3 Tage dort dürften eigentlich nicht über die Private Zusatzversicherung abgerechnet werden, weil keine zusätzlichen Leistungen erbracht wurden.

Das allerletzte jemanden zum Pflegefall zu machen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Palliativstation einfach nur super
Kontra:
Neurochirugie, kieferchirugie, HNO, Gesichtschirugie
Krankheitsbild:
Tumor im Hals-Nasenbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Uni Klinik aufkeinenfall weiter empfehlen. Mein Vater wurde nur hin und her gereicht und zum guten Schluss haben sie ihn zu einem extremen Pflegefall gemacht. Nur weil die Ärzte nicht ehrlich sagen können das sie nichts mehr für ihn tun können. Trotzdem haben sie ihn operiert obwohl sie wussten das er enorme neurologische Schäden zurückbehält. Jetzt kann er nicht mehr laufen, seine rechte Seite ist nur beschränkt beweglich und wir können leider nicht mehr mit ihm kommunizieren da wir ihn nicht verstehen. Es ist einfach nur furchtbar. Die letzten Monate seines Lebens hat er wahrscheinlich vergessen. Ich kann nur dankbar sein das er seine Familie noch erkennt. Die einzige Station die uns wirklich geholfen hat ist die Palliativ Station. Die Pflegekräfte und auch Ärzte sowie Physiotherapeuten und Psychotherapeuten sind wirklich sehr geduldig mit ihm und uns. Sie haben meinen Vater ein kleines Stück zurück geholt. Doch leider kann man die Schäden nicht mehr rückgängig machen.

NIE WIEDER UNIKLINIK DÜSSELDORF

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
DER MENSCH EXISTIERT HIER NICHT
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kurz gesagt: Jedes Haustier hat es besser als ein Patient in der Uniklinik Düsseldorf. Null Organisation, unmotiviertes und unfreundliches Personal, das Essen ist lebensmittelrechtlich unterste Kategorie,
danach kommt direkt Hundefutter.Der Patient existiert garnicht, nur das Problem, dass er mit sich herumträgt. Wirklich fürchterlich.
Die Herren Proffessoren Fachbereichsleiter haben anscheinend von Betriebsführung und Mitarbeiteranleitung noch nie etwas gehört, geschweige denn,sich in dieser Richtung auch nur Grundkenntnisse angeeignet. Wie man so unfähige Leute an die Spitze eines Fachbereichs setzen kann,
wird wohl ein gut gehütetes Geheimnis des Verwaltungsrates sein. Gelogen wird auch ohne Ende,
die zugesagten Operateure werden einfach ausgetauscht. Wenn man Pech hat, machts wahrscheinlich der Friseur, der hat wenigstens einen Plan.Unglaubliche Zustände, eigentlich unbeschreiblich und unvorstellbar, wenn man es nicht selbst erlebt hat. Ach übrigens, auch am 3 Tag meines Klinikaufenthaltes gab es noch kein Essen für mich, weil die "Organisation" mich noch nicht als nahrungsmittelabhängigen Patienten erfasst hatte. Abendbrot (eingeschweisste Papierscheiben als Brot bezeichnet)gibt es um 17:30 Uhr, Frühstück um 9:30 Uhr, wieder mit Pappbrot. Da wird jeder zum Hungerer.NIE WIEDER UNIKLINIK DÜSSELDORF!!!!!

Das mieseste Zeitmangement aller Zeiten

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn möglich würde ich eine noch schlechtere Bewertung befürworten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Mitarbeiter geben sich Mühe
Kontra:
Professor Dr Geerling hat keinen Überblick was in dem Laden los ist
Krankheitsbild:
Keratokonus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuerst einmal vorweg - eine absolute Katastrophe

Ich hatte heute um 14:00 Uhr einen vor 5 Monaten vereinbarten Termin wegen meinen Augen. Grund Keratokonus

Anfahrt über 1 Stunde mit viel Lauferei in der Uniklinik wegen mangelnder Anfahrtshinweise mit Parkmöglichkeiten. Mit dem Mangel könnte ich ja noch leben aber was dann kann .....

Pünklich um 13:50 Uhr in die Anmeldung der entsprechenden Stelle. Anmeldung leer, an der Tür ein DIN A4 Zettel mit dem Hinweise, man möge doch die Anmeldung im gegeüberliegenden Gebäude erst Stock benutzen, da diese Anmeldung bis 14:30 Uhr geschlossen wäre.
Mein Sohn (als Fahrer und Begleitung) und ich rüber in die gegenüberliegende Anmeldung. Nichts mit Termin sondern Wartenummer ziehen. In einem überfüllten Wartezimmer mit zu wenigen Stühlen für Erwachsene aber massig Stühlen für Kinder geschlage 50 Min gewartet bis 3 !!!! Wartenummern abgearbeitet wurden. Wir also rein in die Anmeldung und hörten von der Mitarbeiterin, das wir dort falsch wären. Nach unser Erklärung das in der richtigen Anmeldung eine Notiz mit dem Vermerk das wir in Ihre Anmeldung kommen sollten nur Unverständnis. Die Mitarbeiterin führte ein Telefongespräch mit der richtigen Anmeldung und erklärte uns das die nichts von einem Zettel wüssten und wir zurück gehen sollte, Wir also zurück zur Anmeldung. Dort rein -und sofort ohne Anlednummer zu ziehen zu der dortigen Mitarbeiterin. Diese erklärte uns, das sie nichts von einem Zettel wüsste !!! Der Zettel hing allerdings immernoch an der Tür. Eine Rücksprache mit einer Kollegin ergab, das diese Kollegin eine andere Kollegin beauftragt hatte, den Zettel abzunehmen und diese das wohl vergessen hätte. Die Anmeldung wäre die ganze Zeit ausser einem Toilettengang besetzt gewesen.

Ein völlig unverständlicher Ablauf. Dnach besuchten wir noch 3 weitere Wartezentren und haben bis 17:20 Uhr nicht einen Arzt gesprochen. Auch nach mehrlaigem Nachfragen keine vernüftige Abwicklung.

Ich habe die Uni-Klink mit viel Frust und ohne Ergebniss verlassen.

Der Uni-Klinik ist dringend einevernüftige Terminplanung nahezulegen und Ihre Kunden nicht länger zu verar.... ( Entschuldigung für diesen passenden Ausdruck)

Ein Klasse Team!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Große Fachkenntnis der Direktorin und großes Engagement der jungen Ärztinnen.
Kontra:
Ansich alles o.k., bis auf die Unruhe teilweise nachts auf den Fluren.
Krankheitsbild:
Eierstockkrebs
Erfahrungsbericht:

Ich lag fast 4 Wochen in der Frauenklinik und fühlte mich dort gut untergebracht.
Das Pflegepersonal gab sich große Mühe, auch wenn es aufgrund von Überbelastung manchmal zu Wartezeiten kam. Betonen möchte ich, dass ich nicht selbst aufstehen durfte.
Die Chefärztin kam teilweise schon morgens kurz nach 7Uhr zur Visite. Sie nahm
sich immer Zeit alles zu erklären und hat mich auch operiert. Sie hat an 2 Tagen in der Woche Sprechstunde und an den anderen Tagen operiert sie.
In meinen Augen leistet sie unmenschlich viel!
Aber auch die jungen Ärztinnen in der Frauenklinik waren sehr engagiert. Nichts war ihnen zu viel. Sie waren freundlich und fast immer in Rufbereitschaft, wenn es Probleme gab.

Ich bin Krebspatientin und kann die Frauenklinik der Universität Düsseldorf
für eine Unterleibs Operation und Nachsorge sehr empfehlen.

Schwanger und glücklich

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärtze Schwestern Hebammen Betreuung und Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich danke der Uniklinik für die tolle Betreuung und Behandlung. Egal ob Schwestern, Hebammen oder Ärzte...Ihr leistet tolle Arbeit. Ohne euch wären meine Zwillinge sicher nicht so gut drauf und ich würde jedem die Frauenklinik sowie die Kinderstation KH empfehlen.
Vielen Dank für alles...Auch von Milena und Emily.

Nie wieder

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (nachts zu hell)
Pro:
nichts
Kontra:
vieles
Krankheitsbild:
Gangstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles eher unterirdisch. Untersuchungstermine werden einem nicht vorher mitgeteilt. Ich wurde auch mit einer anderen Patientin verwechselt und nur aufgrund intensiver Nachfrage wurde eine falsche Untersuchung nicht gemacht. Jeden Tag wechselte mein zuständiger Neurologe. Es gab keine festen Visitenzeiten. Alles unorganisiert der Entlassungsbericht fehlerhaft. Ansonsten formale freundlichkeit aber weder Aufklärngsgespräche ärztlicher Seits noch gute pflegerische Versorgung. Die Zimmer sind im ZOB 2 nachts so hell das ich kaum schlafen konnte eine verdunklungsmöglchkeit gab es nicht.
Nie Wieder das war das letzte!

Alles SUPER

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schöne Klinik - ZOM2
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Bandscheibenprobleme
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen Bandscheibenproblemen in Behandlung.
Die Diagnose war gut. Der Arzt freundlich und kompetent.
Im Zom befindet sich eine Kaffeebar. Alles sehr schön gemacht.
Die Mitarbeiter sind freundlich
Einzig die Wartezeit empfand ich als recht lang.

Ist die Prostata OP nach dem DaVinci-Verfahren die optimale OP?

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Harnleiterverletzung in DaVinci OP und anschließende Infektionen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Allgemein gute Versorgung in der Klinik
Kontra:
OP nach DaVinci im Ergebnis schlecht (Harnleiterverletzung), eine OP-Narbe später gebrochen (Narbenbruch)
Krankheitsbild:
Prostata-Karzinom (Entfernung nach dem DaVinci-Verfahren)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit der Prostata OP nach dem DaVinci-Verfahren war ich leider nicht zufrieden. Gründe in Stichworten:
Bei OP eine Harnleiterverletzung, was einen Klinikaufenthalt von gut einem Monat erforderte um die Undichtigkeit zu schließen. Während dieser Zeit mehrere Infekte mit Schüttelfrost u.dgl., wie Darminfekt (Clostridienenteritis).

Kurze Zeit nach der Entlassung im Mai 2015 stellte sich ein Narbenbruch ein, der in einer anderen Klinik mit Netzeinlage minimalinvasiv behoben wurde.

Ist vielleicht das DaVinci-Verfahren nicht die optimale Behandlungsform?!

Danke für die tolle Betreuung des Teams der Chirurgischen Intensivstation Zentrale süd

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Liebevolle Betreuung und Einbindung der Angehörigen
Kontra:
Keins
Krankheitsbild:
Riss der Bauchschlagader
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin zu 1000% von dem Pflegepersonal der Chirurgischen Intensivstation CIA 1-Behandlungsteam Zentrale Süd mehr als zufrieden! Mein Lebenspartner wurde mehrere Tage dort sehr liebevoll versorgt und ein ganz großes Lob an Schwester Nadine Glaubrecht die auch für mich in dieser Zeit ein wahrer Engel war! Das gesamte Personal war freundlich und sehr bemüht ihre Patienten mit vollem Körpereinsatz zuversorgen und ich kann wirklich nur Danke sagen für diese hervorragende und sicherlich sehr schweren Aufgaben des Personals!
Aus meiner Erfahrung kann ich sagen alle Daumen hoch.
Herzlichen Glückwunsch zu diesen wunderbaren Menschen!!!

Gute Klinik, nettes Personal, medizinisch Top

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische Behandlung
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann die MKG in der Uniklinik in düsseldorf weiterempfehlen.

Die Behandlung vom
Chefarzt war medizinisch sehr kompetent aber menschlich etwas gewöhnungsbedürftig aber jeder Arzt ist anders und wenn das medizinische top ist dann stimmt für mich der Rest auch.

Die Station ist ebenfalls sauber und angenehm. Was ich als auch meine angehörigen sehr nett fanden war die süße studentin welche mir morgens immer Blut abgenommen hatte. Da sie nie ein Namensschild trug konnte ich bei der Entlassung nicht nach ihr fragen aber dieser süße braune lockenschopf mit den Sommersprossen und dem Zahnspangenlächeln vergisst man nicht so schnell. Ihre aufmunternden Worte bringen mich noch immer zum lächeln. Und selbst wenn ich sie auf den Gang gesehen habe hat sie immer allen Patienten geholfen , ein kleiner Sonnenschein.

Die Ärzte dort sind ebenfalls sehr nett. Einziger contrapunkt ist die Wartezeit in der Ambulanz aber dafür wurde ich sehr gut medizinisch betreut.

Ein weiterer contra Punkt ist das essen aber das ist ja in allen Krankenhäusern nicht gerade lecker.

Im großen und ganzen kann ich die Mkg Klinik weiterempfehlen und werde bei auftretenden Problemen zurück zu dieser Klinik kommen da ich hier gut betreut wurde.

Es ist nicht alles schlecht!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (die Dienstpläne des Personals sind ja heftig!)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (mal das Bad renovieren)
Pro:
Plegepersonal
Kontra:
das Essen
Krankheitsbild:
Enzephalitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin immer wieder erstaunt, weil sich immer nur Leute beschweren und selten jemand etwas Gutes sagt :-(

Mein Mann lag mit schwerer Enzephalitis auf der N1 und ich möchte das dortige Pflegepersonal wirklich einmal ausdrücklich loben!!

Sie waren immer nett und freundlich und das, wo man gemerkt hat, dass auch hier Personal fehlt. Die Dienstpläne sind der Horror, wie sie das schaffen, ist mir ein Rätsel!
Ich fragte mich manchmal, wann sie schlafen.

Die Ärzte sind auch gut und kompetent, manchmal etwas kurz angebunden, aber auch sie haben halt viel zu tun.

Das Reinigungspersonal wirklich freundlich und meist auch gründlich.

Das Essen na ja Großküche halt. Was vielleicht gut wäre, die Möglichkeit Frühstück bzw. Abendessen mehr bzw. öfter zu variieren.
Das Mittagessen war so schlecht gar nicht!

Das Bad könnte eine Generalüberholung vertragen.

Was ich wirklich als sehr gut hervorheben möchte ist das sofortige Angebot von Physiotherapie direkt im KH und die Hilfe des Sozialdienstes. Auf sich allein gestellt ist man da meist verloren.

Meinem Mann geht es mittlerweile schon sehr viel besser!!

Geht zum Heilpraktiker wegen Diagnostik

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronische Gastritis abklärung insulinom m.Wilson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo
Ich kann jedem abraten der sich Hoffnungen auf Diagnostik macht.Massenabfertigung und Opfer des Gesundheitssystems.
Statt junge engagierte Ärzte zu treffen - traf ich auf lehrbuchmedizin und Arbeit nach Vorschrift.

Für alle die Probleme mit dem Magen, Speiseröhre sonst wie haben.
Es gibt kein stilles Wasser !!! Für mich eine Katastrophe. Ich habe einen eigenen Wasserkocher und Tee mitgenommen. Gott sei dank!

Essen - wenn man Vegetarier ist hat man verloren. Ich bekam Leberwurst! Was machen Moslems?
Ich bin auswärtig essen gegangen!

Trotz 10€ Zuzahlung pro Tag.

Auch nach 3 Tagen kein Stuhlgang keine Behandlung! Werde mir einen Einlauf in der Apotheke selbst besorgen.

Ich bin fassungslos.

1 Kommentar

Schröder72 am 13.11.2015

Guten Tag,ich bin Mitarbeiter der Küche im UKD

zum Thema Essen möchte Ihnen etwas mitteilen.

Wir versorgen aus einer Großküche fast 3000 Patienten und Besucher auf dem Gelände.
Wir haben keine 10€ für die Essenversorgung . Wir versorgen wie alle anderen Krankenhäuser auch mit einem BKT – Satz von 3,80€ - max 4.00€
Das sind auch Vorgaben der Krankenkassen!
BKT= Beköstigungstag. Wir haben Sie für 3,84€ mit einem Frühstück, Mittagessen, Abendessen, Kuchen , Getränke und Kaffee versorgt.
Dafür kann man keine Wunder erwarten. Im UKD werden täglich Patienten zur Essenversorgung befragt.
Viele sind zufrieden,nur schreiben die zufriedenen Patienten leider selten auf diesen Bewertungsportalen. Meine bitte wäre, bevor man solche Dinge schreibt,sollte man sich informieren.
Glauben Sie mir – wenn alle Krankenhäuser für die Essenversorgung 10€ hätten, könnte man auch hochwertiger kochen.
Mit Ihrer Aussage tun Sie vielen Kollegen unrecht, die täglich unter schwierigsten Bedingungen Patienten in Krankenhäusern mit Essen versorgen.
MFG

Katastrophales PFLEGEPERSONAL OHNE MITGEFÜHL und Weitsicht

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pflege grottenschlecht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ignorantes Pflegpersonal)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte reagaieren schnell, auch mit anderen Fachärzten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (auf der Station weiß der eine nicht was der andere macht)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (altbacken, aber wird der Medizin gerecht)
Pro:
Ärtze reagieren schnell!!!
Kontra:
noch nie so schlechtes Pflegepersonal gesehen
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Angehörige war auf der Überwachungsstation für Schlaganfallpatienten. Natürheit gibt es Sicherheit wenn die Patientin am Monitor angeschlossen ist, und sobald etwas nicht stimmt, das im Büro der Alarm loslegt. Schlimm ist einfach nur das dort keiner ist, um diesen zu hören, da jede Pflegekraft im Aufenthaltsraum sitzt! Ich gönne wirklich jedem seine Pause, die Menschen dort haben einen harten Job. Aber es kann nicht sein, wenn der Angehörige nicht in der Lage ist auf sich aufmerksam zu machen, das dort niemand reagiert und öfters einfach mal ins Zimmer schaut. Die Pfleg ist eine Katrastrophe!!! Zur Krönung des ganzen, werde ich als Angehörige, die einfach nur eine Nummer braucht (um wichtige Papiere faxen zu können), angeschrien!!!! das sie jetzt Pause hätten und ich später mal anrufen könnte ( die gute Krankenschwester, hat 2 Stunden vorher erst ihren Dienst angetreten!!)Das ist einfach nur UNMENSCHLICH!!!!!!
Meine Angehörige wurde mitterweile verlegt und ich hoffe das sie ihren persöhnlichen Kampf gewinnt...

Völlig inkompetent

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Getränkeautomat im Wartebereich
Kontra:
unfreundliches Verwaltungspersonal, inkompetente Ärzte, chaotische Organisation, lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Bronchitis ?
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kam im April 2015 mit ernsthaften Lungenproblemen in die Notaufnahme der Uniklinik Düsseldorf.

Dort gab es einen Totalausfall der EDV und man sagte am Empfang allen im Flur Wartenden im Kasernenhofton, sie sollten "nachhause gehen" oder "woanders hingehen", man "nehme keinen auf".
Auf Protest der Patienten wurde man nach erheblicher Wartezeit doch noch von einer anderen freundlichen Kollegin registriert.

Dem aufnehmenden Arzt wurden von mir und meiner Begleitperson insgesamt drei mal die Syptome ausführlich erklärt. Trotzdem hatte er sie immer noch nicht verstanden. Er sprach sehr schlecht deutsch, sodaß eine Verständigung nur schwer möglich war.
Die anschließende Untersuchung dauerte lange und wurde mehrmals durch Rückfragen des Arztes unterbrochen. Er machte einen hilflosen Eindruck.

Beim kurzen Abschlussgespäch nach mehreren Stunden Wartezeit (die EDV funktionierte ebenfalls seit einigen Stunden wieder) mit einer recht jungen Ärztin war auch diese völlig gestresst und überfordert, sie "wisse auch nicht was das sei", ich "müsse eben zu einem Facharzt gehen".
Nur eine Entzündung oder einen Fremdkörper könne man "definitiv 100%-ig" ausschließen. Dummerweise stand aber im Arztbericht (den sie offenbar gar nicht gelesen hatte), genau diese ausgeschlossene Entzündung als alleinige Diagnose aufgeführt.
Darauf aufmerksam gemacht, sagte sie. "ja, was wollen Sie denn von uns?" und "Wir können Ihnen nur ein Privatrezept ausstellen."
Dies bekam ich dann - übrigens für ein entzündungshemmendes Kortisonpräparat!

Lebensretter

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009/2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, die wahre Koriphaen sind
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor Rückenmarkskanal
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schon 2x haben Prof. Dr. D. H. und sein Team verhindert, dass mich ein Subependymom im Rückenmarkskanal vom Hals an abwärts lähmt. Sie haben mir damit meine Lebensqualität erhalten! Unbezahlbar!!!

Fachlich nicht zu toppen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachkompetenz, Pflegepersonal
Kontra:
Mittagessen ungenießbar
Krankheitsbild:
Bandscheiben OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Betreuung war vor und nach der OP nicht zu übertreffen.
Die Pflege und Feundlichkeit auf der Station ZN23 war vorbildlich!

Die Verpflegung ist leider unterirdisch!

Hier hat der Arzt (Gott in weis) das sagen!l

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat Gott sei Dank nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (eiskalte Atmosphäre)
Pro:
Die Damen an der Terminvergabe waren sehr nett
Kontra:
der Arzt war so eingebildet, dass er nicht mal gemerkt hat das man sein Verhalten durchschaut hat.
Krankheitsbild:
Patellaluxation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wollte lediglich einen Termin zur Untersuchung. Die Dame an der Info war sehr nett und sagte ich könnte warten, da ich aber noch einen weiteren Ärzttermin hatte fragte ich wann das denn ungefähr wäre, sie ging ins Ärztekammer und fragte nach und kam ziemlich verstört wieder. Das ?onnte sie mir nicht sagen ich müsste halt warten. Wenn nicht jetzt dann vorläufig gar nicht, dann erst Termin in 3 Wochen. Obwohl eine Kollegin sie darauf hin wies das noch früher etwas frei wäre entgegnete sie nur ja aber er (der Arzt) hat doch gesagt! Daraufhin kam ein "Arzt" stellte sich an den Computer und musterte mich von oben bis unten sehr abschätzend. Diesen Termin werde ich wohl nicht wahr nehmen. So muss sich niemand behandeln lassen!

NEUROLOGIE: THE BEST

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (BLEIBT SO)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (BESSER GEHTS NIMMER)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (TOP TEAM)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (EMPFANGSTEAM: SUPER ZUVORKOMMEND; DANKE)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (ALLES DA; Evtl. ein wasserspender wäre das Sahnehäubchen)
Pro:
ALLES ASTREIN; SUPER TEAM; KOMPETENTE ÄRZTE; NETT!!!
Kontra:
ABER AUCH GARNICHTS
Krankheitsbild:
APOPLEX; TGA VERDACHT
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am Montag,20 07 2015 zur Vorstellung und evtl. Stationärer Aufnahme in der Neurologie:

Eventueller leichter Apoplex????? TGA AMNESE

NORMALER AOK PATIENT!!!!!!!!!!!!!!!!

Wartezeit so gut wie keine, es war um 08.30 Uhr, Ferien sowiso.

Der Empfang: ÄUSSERST FREUNDLICH
Die Schwester(Blutabnahme): AÜSSERST FREUNDLICH

Die Wartezeit auf Ärzte: ÄUSSERST KURZ

Die Ärzte: ÄUSSERST FREUNDLICH

Die Behandlung: ÄUSSERST KOMPETENT

Die Beratung: ÄUSSERST SPITZE

DAS GANZE TEAM: EINWANDFREI; DANKE AN ALLE

Ich kann jedem nur dieses Team in der Neurologie empfehlen, hier ist Mann/Frau in allerbesten Händen.

Danke an alle, die dabei waren, ihr seid SUPER!!!!!

Ps.: Diagnose: Falscher Alarm, KEIN PRIVATPATIENT

Danke für die so gute Behandlung und Betreuung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurde ein Ordner übergeben der weiterhilft)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schmerzfreiheit nach Op)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hilfsbereitschaft und stetige Freundlichkeit aller !
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-TEP links
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vom 02.07.-17.07.2015 befand ich mich in der stationären Behandlung, ZOM II, Station ZN 32. Der Grund meiner stat. Behandlung war die Implantation eines neuen Hüftgelenkes links.
Der gesamte vorstationäre Ablauf wie auch der stationäre Ablauf lief zu meiner vollsten Zufriedenheit ab.
Mit der medizinischen Betreuung durch die zuständigen Ärzte bin ich sehr zufrieden. Ich habe die Klinik schmerzfrei verlassen, was für mich fast unmöglich erschien. Mir hat auch die sehr menschliche Versorgung durch die zuständigen Ärzte sehr gut gefallen und auch getan.
Aber auch das gesamte Pflegeteam ist wirklich sehr, sehr lieb, kooperativ. Es war immer sofort zur Stelle und hat geholfen, auch bei meinen jeweiligen Mitpatienten.

Alles zusammen genommen, kann ich von einem sehr guten, angenehmen Aufenthalt auf der orthop. Station ZN 32 berichten.

Spitzenversorgung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beste Medizin und Pflege
Kontra:
schlechter Stationskaffee ;-)
Krankheitsbild:
Akustikus Neurinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach der Diagnose eines Akustikus Neurinoms im Februar 2015 stellte ich mich auf Anraten der behandelnden HNO- Ärztin im März in einer großen Niedersächsischen Klinik zwecks OP vor. Dort stellte man mir einen ev. OP-Termin in einem Jahr in Aussicht. Weil diese lange Wartezeit für mich nicht akzeptabel war und ich mich auch sonst dort nicht wohl gefühlt habe, sah ich mich nach Alternativen um.
Ein uns bekannter Neurochirurg empfahl uns Prof. Schipper in der HNO- Uniklinik Düsseldorf als ausgesprochenen Schädelbasis –Op- Experten! Schnell bekamen wir einen Termin bei Prof. Schipper und machten dort eine ganz andere Erfahrung als im vorherigen Klinikum. Prof. Schipper nahm sich viel Zeit für ein eingehendes Gespräch und ging mit uns alle Möglichkeiten der AN- Entfernung durch, sämtliche Bestrahlungsarten und Op`s! So konnten wir gemeinsam den für mich richtigen Weg finden. Dies erste Gespräch nahm mir schon mal einen Großteil meiner Angst und schaffte viel Vertrauen!
Sechs Wochen später am 23.06. 2015 wurde ich dann dort von Prof. Schipper 7 ½ Std. operiert. Wie von ihm vorausgesagt, war der Schwindel nach der Op fürchterlich, besserte sich aber täglich deutlich, so dass ich tatsächlich eine Woche später nach Hause entlassen werden konnte. Ich bin unendlich dankbar, mit Prof. Schipper einen solch kompetenten, erstklassigen Arzt gefunden zu haben. Ich muss allerdings betonen, dass auch das gesamte Ärzteteam der HNO- Klinik das ich kennenlernte, ausgesprochen kompetent und freundlich war. Oberärzte wie auch Assistenzärzte!
Die pflegerische Betreuung auf der Station ZN 21 war fachlich wie auch menschlich hervorragend! Ein großes DANKESCHÖN auch hier.
Nicht zu vergessen ist aber auch die gute Arbeit der Mitarbeiterin der Physiotherapie. Sie zeigte mir adäquate Übungen fürs Gleichgewicht, forderte mich aber auch im richtigen Masse.
Das die HNO- Klinik in einem gut ausgestatteten Neubau untergebracht ist, ist zwar bei der guten medizinischen und pflegerischen Qualität eher unwichtig, macht aber den Aufenthalt dort recht angenehm.
Ich werde diese Klinik gerne weiterempfehlen!

Implantation eines MitraClips

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Vollkommene Zufriedenheit mit Pflegepersonal insbesonders der Ärtze
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Mitralklappeninsuffizienz (undichte Herzklappe)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nchdem mich die Kardioklinik im Augusta Krankenheus stabilisierte, vereinbahrte sie (Fr. Dr. Katzani) einen Termin in der Uniklinik. Mein zögern war groß, doch die Untersuchung von Dr. Bönner überzeugte mich zu einen Eingriff. Seine ruhige und meschliche Art ist zu begrüssen. Ein hohes Lob! Er hat sich für ein Cliping eingestzt.Danke Hr.Dr.Bönner. Die cliping OP ist sehr gut gelungen. Meine Lebensqualität hat sich enorm verbessert. Muß hinzufügen, wieder ein Dank an folgende Ärtze die sich liebvoll nach dem Eingriff um mich kümmerten. Herr Dr. BALZER, Dr.ZEUS, Dr.BUSCH, hatten nicht nur ein offenes Ohr, sie hatten auch Geduld und Zeit mich anzuhören. Solche Ärtze brauchen die Patienten, somit kann man auch besser genesen.
Ich empfehle jeden der ein Herzleiden hat, sich in der MNR-Kardioklinik behandeln zu lassen.
Ich fühle mich pudelwohl. Kann diesen Eingriff
nur empfehlen.

Sehr kompetenter Arzt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles okay
Kontra:
Wundversorgung sollte besser werden
Krankheitsbild:
Bypass OP am Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin im Januar am Herzen operiert worden , habe einen Bypass bekommen.
Die Versorgung war dort sehr gut , was ich. Nicht so schön fand, war , dass man. Nach 8tagen wieder nach Hause muss. Ich hätte noch ein paar Tage gebraucht.
Wenn sie einen guten Arzt suchen, dann empfehle ich Ihnen Dr.Albert! Sehr kompetent und sehr nett und menschlich .
Ich würde mich nochmal von ihm operieren lassen!!!,

Resektion eines riesigem Tumors

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachkompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor hinter dem Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Augenklinik unter der Führung von Prof. Geerling sehr empfehlen. Seine nette und fürsorgliche Art mit dem Umgang seiner Patienten haben auch die Assistenzärzte übernommen.

Fragen werden beantwortet und man hat nie ein Gefühl von "schnell schnell".

Für mich war es Glück im Unglück, dass ich von Prof. Geerling operiert worden bin, denn durch seine Fachkompetenz (für mich eine Koryphäe auf seinem Gebiet) bin ich bald wieder die „Alte“.
Er hat mir schon im Aufwachraum gesagt, wie die OP gelaufen ist, damit ich mir keine Sorgen mehr machen musste.

Auch als die OP auf den nächsten Tag – bedingt durch einen Notfall – verschoben werden musste, wurde ich vom Assistenzarzt und abends sogar vom Prof. darüber informiert.

Der Heilungsprozess verlief so, wie es Prof. Geerling mir gesagt hat.


Die Zimmer haben wirklich den Charme einer Jugendherberge, aber für mich war das nicht das Wichtigste, sondern viel wichtiger war die OP.

Einen kleinen Kritikpunkt habe ich schon, auch wenn man einen Termin hat, muss man sehr viel Zeit mitbringen, es können auch schon mal Stunden werden, aber für mich steht es fest, ich warte sehr gerne, wenn es um meine Gesundheit geht.

Wer gerne lange Wartezeit möchte ist hier richtig!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Das Management lässt zu wünschen übrig)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Nur auf Nachfrage zufrieden)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (bei kompetenten Ärzten/in zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (hier mangelt es erheblich)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ambulant nicht sehr gut. Stationär gut!)
Pro:
Terminvergabe problemlos
Kontra:
Trotz Termin sehr lange Wartezeit
Krankheitsbild:
Verschiedene Karzinome im HNO-Bereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Patient zur Tumornachsorge b.z.w. Tumorsprechstunde hat man hier mit sehr langen Wartezeiten trotz Termin zu rechnen. Termin 8 Uhr, erster Aufruf zum Assistenzarzt um 9:25. Obwohl ich der erste in der Ambulanz war wurden etliche andere Patienten die lange nach mir kamen zuerst aufgerufen. Nach der Untersuchung des Assistenzarztes sollte ich im Gang wieder Platz nehmen bis der Oberarzt oder Oberärztin sich das angeschaut hat. Es kamen zwischendurch immer mal wieder Oberärzte/in die dann aber nach kurzer Zeit wieder verschwunden waren. Nach 1 1/2 Std. Wartezeit auf den Oberarzt/in fragte ich höflich nach wann ich dann dran käme. Es hieß das der Chefarzt gleich selber kommen würde. Ich wartete nochmal 35 Minuten und meldete mich dann wegen eines anderen Termines bei der Ambulanzaufnahme ab. Bekam hier direkt einen neuen Termin. Bin gespannt wie lange die Wartezeit dann ist. Es ist nicht vertrauenserweckend das eine Untersuchung durch einen Arzt von einem Oberarzt/in kontrolliert werden muß und das zu Lasten des Patienten mit sehr langen Wartezeiten.
Es ist logisch das die Ambulanz zeitweise überfüllt ist wenn 4 Assistenzärzte ( 4 Untersuchungszimmer ) Patienten aufrufen die dann aber nach der Untersuchung noch auf den Oberarzt/in warten sollen. Das muss zwangsläufig schiefgehen. Hier ist Koordination gefragt. Es würde wahrscheinlich besser laufen wenn ständig ein Oberarzt/in permanent für die Ambulanz eingeteilt wird. Genug hat die HNO-Klinik davon. Das Management sollte hier mal überarbeitet werden!
PS: Was auch nervt ist das man jedesmal nach Dingen gefragt wird die man schon zigmal und auch per Schriftsatz angegeben hat. All diese Daten sind im Computer drin und werden trotzdem abgefragt und eingetippt was die eigentliche Untersuchung unnötig verlängert.
Mir wurde in der HNO-Klinik zwar immer geholfen aber mit unverhältnismäßig langen Wartezeiten.

unmöglich!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
eine nette Krankenschwester
Kontra:
Service "Note 6"
Krankheitsbild:
Bandscheiben OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

1.Tag Termin für Einlieferung um 11.00 Uhr
2 Std in der Aufnahme verbracht,1 Std auf den Patientenmanager,(sehr unfreundlich empfangen worden) gewartet. Dann noch 1,30 Std gewartet bis das Zimmer dann frei wurde.

2. Tag OP gut verlaufen, ab dann nur Chaos
keine Hilfe beim Wasserlassen, kein Essen,erst um 17.30 Uhr 2 trockene Scheiben Brot,1 Scheibe Käse und 1 Nutella.

Nebenbei "Mein Mann ist Privatpatient"

1 Kommentar

Thommy36 am 12.06.2015

Warum soll es Privatpatienten besser als Kassenpatienten ergehen :)

Hier ist man einfach nur eine Nummer! Als Privatpatienten aber sicher gern Willkommene

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schwestern und das Zimmer
Kontra:
Die Ärzte, vor allem diese Bestimmte und allgemein die Abläufe
Krankheitsbild:
Verwachsungsbauch/ Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einmal und nie wieder!! Ich war und bin so dermaßen enttäuscht. Die Schwestern sind super. Die Ärzte bis auf einen eine Katastrophe! Da wird in meinem Beisein wärend des Gesprächs mit einer anderen Kollegin telefoniert. Zitat : " Ja kein Problem wir bekommen heute eine Privatpatienten die braucht defintiv ein Einzelzimmer. Ich hab gerade nur ein Doppelzimmer was aber als Einzelzimmer genutzt werden kann." Legt auf und sagt zu mir in einer sehr arroganten Art (zum Glück hatte ich Zeugen) ja also sie haben ja nichts akutes, ich würde sagen sie sollten Lernen mit ihrer Krankheit/schmerzen zu leben und können nach Hause. Sie hätte auch gleich sagen können also sie müssen jetzt raus wir brauchen das Zimmer für eine Privatpatientin. Dann hat sie sich so ausgedrückt als würde ich mir das alles einbilden und auf eine OP unbedingt hinaus wollen. Unfassbar diese Frau. Sie hat defintiv den falschen Beruf gewählt. Ich darf hier leider keine Namen nennen. Und ich war und bin nicht die einzige die mit dieser Ärztin und ihrer herablassenenden Art ein Problem hat. Schade um einen bestimmten Arzt der dort tätig ist, er steht über ihr und ist dennoch auf dem Boden geblieben und sehr nett. Hilft mir aber alles nicht. Ich liege nun in einem anderen Krankenhaus, weil es mir sehr schlecht geht und es für mir Definitiv nicht im Frage kam dort noch mal hin zu gehen!!!! Diese Ärztin hätte lieber auf'm Bau arbeiten sollen oder irgendwo wo Taktgefühl nicht erwünscht ist!

Kinderfeindliche Informationsdame

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (bis auf die Informationsdame)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (unhöflich und arrogant)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Schwestern auf Station
Kontra:
Arrogante,Kinderfeindliche Informationsdame
Krankheitsbild:
Bandscheiben operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich als Angehörige eines Patienten der an der Bandscheibe operiert werden musste,finde es unverschämt,das man am Sonntagnachmittag von einer Informationsdame,die zu dem Zeitpunkt rein gar nichts zutun hatte und sowieso Feierabend machte,der Kantiene verwiesen wurde,nur weil sie sich durch die anwesenden Kinder gestört fühlte.Unverschämt,Arrogant,Kinderfeindlich wurden wir mit den Worten das das ein Krankenhaus wäre aus dem ohnehin leeren Bereich geworfen.Kein Aushängeschild für die Universität.Das Kinder ihr Elternteil nicht besuchen dürfen,nur weil sich Empfangsdamen gestört fühlen,geht gar nicht.Nicht weiter zu empfehlen.

Behandlung eines Schilddrüsenkarzinoms

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztliche Beratung sowie Qualität und Sorgfältigkeit der Operation
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüsenkarzinom mit befallenen Lymphknoten
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach zwei kurz aufeinander folgenden Klinikaufenthalten folgende Beurteilung. Beratung und anschließende Behandlung/Operation erfolgte direkt durch Hr. Dr. Schipper.

Erstklassiger Operationsverlauf ohne Komplikationen trotz einigen Operationsrisiken.
Stimmbandbeschädigung etc.
Beide Operationen wurden sehr gründlich durchgeführt unter interdisziplinärer Durchsprache mit anderen Fachbereichen am UKD. Exzellente ärztliche Beratung mit außerordentlichem Maß an fachlicher Kompetenz als auch dem entsprechendem Einfühlungsvermögen auf menschlicher Ebene.

Habe mich ärztlich immer sehr gut aufgehoben gefühlt. Nach erster Kontrolle nach einigen Wochen keine Auffälligkeiten in Form von Restmetastasen etc.

Sehr schlecht

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Organisation gleich 0
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr sehr schlechte klinik ist nicht zu empfehlen. Nach 4 stunden warte zeit war immer noch kein Arzt da. Was ich dann erfahren habe schlägt das Faß dem Boden aus der Arzt war schon da hat 2 Patienten behandelt und man hat mich schlichtweg vergessen nach den besagten 4 std wartetzeit bin ich dann wieder nach hause gefahren ohne behandlung weil mein sohn ins bett musste. Also Ich werde so schnell dorthin nicht mehr gehen was da abläuft ist echt ne Frechheit. Wobei ich vorher noch gefragt habe wann den der arzt kommt und man mir dann sagt der arzt ist in 2 min da.

Früchen unter Betreunung !

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (unglücklich hoffe das wir da heil heraus kommen.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Eltern müssen die betreung den ganzen Tag übernehmen.
Krankheitsbild:
Früchen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
leider ist das Personal auf der K3 total überfordert um sich um alle Kinder gleich gut zu kümmern .
Das Personal ist sehr bemüht und super freundlich !
aber ich kann nicht verstehen wie mann Früchen noch da hin verlegt !
Diese Babys müssen ständig überwacht werden und auch betreut werden.
Die K3 ist eine Offene Station wo alle möglichen Eltern und Kinder durch die Flure laufen .
Sollte jemals etwas hier pasieren sind nicht die Schwestern schuld sondern die Klinikleitung die solche zustände in kauf nimmt.

Niemals gehe ich dort wieder hin

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlicher geht es nicht
Krankheitsbild:
Blasenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist eine absolute Vollkatastrophe.
Am Donnerstag, den 21. Mai 2015, bin ich zu der Klinik gefahren (worden), weil ich eine Blasenentzündung hatte, die so schmerzhaft war, dass ich es nicht mehr ausgehalten habe. Es war circa 22:00 Uhr und ich hatte ohnehin schon Sorge, das Haus verlassen zu müssen aufgrund meiner Erkrankung. Dort angekommen schickte die Notaufnahme mich und meine Begleitperson zur urologischen Station. Dort angekommen hieß es dann wieder wir sollten zur Notaufnahme. Als ob die Lauferei mit einer Blasenentzündung nicht ohnehin schon schlimm genug gewesen wäre kam eine relativ lange Wartezeit hinzu. (Habe ich noch Verständnis für). Der Arzt war sehr nett und entschuldigte sich bei mir, verschrieb mir ein Antibiotikum und sagte wenn es bis Samstag nicht weg ist sollte ich nochmal zur Klinik kommen. Wie gesagt so getan, das Antibiotikum hat zwar geholfen, dennoch hatte ich immer noch leichte Schmerzen. Und da ich Sonntag nach Albanien fliege war mir das zu unsicher, dass es evtl wieder zurückkommt, denn es war ja noch nicht mal ganz weg.
Samstag besuchte ich In der Uniklinik nun ERST die urologische Station, erklärte meine Situation, doch dort schickte man mich dann wieder zur Notaufnahme. In der Notaufnahme angekommen entgegnete mir die Frau am Empfang mit einer derartigen Unfreundlichkeit und Arroganz wie ich sie noch nie erlebt habe. Trotzdem erklärte ich ihr sehr nett mein Problem. Sie schaute mich erstmal nur blöd an und fragte dann "und was soll ich jetzt bitte tun?" .. Ich musste schlucken weil es mich so sauer gemacht hat, sagte ihr ob ich nicht etwas für den urlaub haben könnte falls es bis dahin nicht ganz weg ist. Die Frau sagte zu mir dann ganz arrogant und kalt "ne da können wir nichts machen. Wir Frauen sind nie davor geschützt dass das wieder kommt" ich war so sprachlos und konnte dazu nichts mehr sagen. Hatte das Gefühl ihr hat es noch Spaß gemacht mich so abzuweisen. Habe mich dann umgedreht und bin gegangen. Habe kein Wort mehr rausgebracht. Letztlich hat mir also keiner da so richtig geholfen . Denn die Blasenentzündung ist immer noch nicht ganz weg.

1 Kommentar

Thommy36 am 14.07.2015

Kleiner Tip von mir Fahren sie bei der Nächsten Blasenentzündung in die Paracelsus-klinik in Golzheim.
(Falls sie aus D.dorf kommen.)
Die ist hundert mal besser als die Uni.

Katastrophale Betreuung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Sozialkompetenz, Freundlichkeit, Einfühlungsvermögen
Krankheitsbild:
Blutungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfang meiner 32. Schwangerschaftswoche bin ich mit einer leichten Blutung in die Frauenklinik gefahren. Die Hebamme hat erstmal ein Ctg gemacht. Im Anschluss daran musste ich relativ lange auf die Ärztin warten. Diese hat mich erstmal gefragt, ob meine Schwangerschaft gewollt wäre! Immerhin hätte ich ja mein erstes Kind via Kaiserschnitt bekommen. Als ich mitteilte, dass die Schwangerschaft gewollt und geplant ist sagte sie mir dass es "unverantwortlich" von mir sei. Danach untersuchte die Ärztin mich und tat mir dabei sehr weh. Beim Ultraschall stellte sie dann fest dass auch dieses Kind bisher noch falsch lag und sagte mir frei heraus, dass ich ja wieder ein Kaiserschnitt bekommen würde. Festgestellt woher die Blutung im Endeffekt kam hat sie nicht. Im Gegenteil tat sie so, als ob ich mich nur wichtig tun würde. Zum Glück wurde in einem anderen Krankenhaus einige Tage später festgestellt dass die Blutungen nichts mit der Schwangerschaft zu tun haben. Ansonsten hätte ich arg an mir selber gezweifelt.
Ich hatte bereits nach der Geburt meines ersten Kindes keine guten Erfahrungen mit der Uniklinik gemacht. Nach einem Gespräch mit dem Oberarzt war ich jedoch bereit mich nochmals dort vorzustellen. Die hab ich nun bereut. Mein zweites Kind wird definitiv NICHT da das Licht der Welt erblicken!

Shunt

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Happy
Kontra:
Krankheitsbild:
Normaldruckhydrozephalus
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit 2008 in der Uniklinik in Düsseldorf in der Neurochirurgie in Behandlung.
Dank den Ärzten geht es mir wieder besser.
Ich leide seit meiner Geburt unter einem Normaldruckhydrozephalus. Das würde leider erst sehr spät erkannt. Ich habe erst mit 28 Jahren meinen Shunt erhalten,da hatte ich leider schon Schäden. Wie Gangstörung,Gedächnissstörung,Sehstörung,eine Hemiparese Rechts.

Leider wurde mir der Shunt zu spät eingesetzt,was nicht an der Neurochirurgie lag. Sondern an den Ärzten,bei denen ich vorher war.

Im Janaur 2008 fingen meine Beschwerden an, die Klinik in Möers die Lumbalpunktion dürchführen sollte auf grund meines Neurologen, sagte das sei nicht nötig. Ich hätte auch keine Ausfallerscheinungen. es würde mir blendend gehen. Ich könne doch super laufen, was ich wolle, Sie haben mich dort als Simulant abgestempelt.
Erst in der Unklinik in Düsseldorf, in der Neurochirurgie hat man mich ernst genommen.
Die Ärzte Dort haben eine Lumbalpunktion durchgeführt. Und siehe da, ich konnte wieder besser laufen. im November 2008 habe ich dann entlich meinen Shunt erhalten. Er hat mir das Leben geretet. Ich muss zwar mit einschränkunken leben,weil die Ärzte 27 Jahre lang mir nicht helfen wollten. Aber die Lebensqualität ist deutlich besser,als vorher. Ich bin der Neurochirurgie so dankbar, für meinen Shunt, der mein Gehirnwasser regelt.

Ich habe sehr viele Patienten kennengelernt, die auch einen Shunt haben, aus einer anderen Klnik,und die haben sehr viele probleme mit dem Druckausgleich im Gehirn. Ich habe das beste Gerät im Gehirn was man nur haben kann.
Ich fahre jetzt 500 km um meinen Sohn in Düsseldorf in der Kinderklinik zur Welt zur bringen. Weil dort kompetente Ärzte sind,die auf meinen Shunt und meinen Sohn eingehen. Ich werde dort egal welche Abteilung,obtimal betreut.
Wenn mein Shunt mal kaputt geht, dann lasse ich mir nur in der Neurochirurgie in Düsseldorf,einen neuen Shunt einsetzen. Ich lasse keine anderen Ärzte an meinen Kopf.

Mangelhafter Umgang mit Patienten

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Organisation sowie der Umgang mit Patienten ist mehr als mangelhaft. Da meine Mutter seit mehr als einem Jahr mit den gleichen Problemen und unterschiedlichen Halbdiagnosen anderer Ärzte nicht mehr weiter wusste, wandte sie sich in der Hoffnung um Klarheit und Hilfe zu bekommen an die Uniklinik Düsseldorf. Es wurden mal Untersuchungen gemacht, dann vergingen Wochen, dann wurden Gespräche geführt, die keine Klarheit schafften, dann vergingen wieder Wochen bis zur nächsten anstehenden Untersuchung, wo sich kurz vorher raus gestellt, dass diese Untersuchungen aufgrund verschiedener Faktoren gar nicht gemacht werden darf. Danke an die Mitarbeiter, die wenigstens mitdenken. Nach 4 Monaten hat sich die Klinik erbarmt meine Mutter stationär aufzunehmen um dann eine Untersuchung zu machen. Nicht nur, dass man behandelt wird wie ein Mensch 2 .Klasse, die Hygiene lässt auch zu wünschen übrig, die in einem Krankhaus oberste Pflicht sein sollte. Haare im Essen hat keiner so gerne. Meiner Mutter dürfte vor der Untersuchung nichts esse und da diese erst sehr spät war, hat weder Frühstück, Mittag- und Abendessen gehabt. Es kam leider keiner auf die Idee, dass Abendessen zurück zuhalten. Hinzu kommt, dass meine Mutter fast falsche Medikamente eingenommen hat. Die waren für einen anderen Patienten bestimmt. Die Untersuchung hat jedenfalls wieder keine klare Diagnose erzielt und sie wurde mit der Aussage „Man weiß nicht wo ihre Symptome herkommen„ entlassen. Hier sieht man wieder, wenn man nicht privat versichert ist, lassen die Ärzte einen im Stich. Sonst heißt es immer, dass man sowas studiert um anderen zu Helfen. Dabei haben alle nur Dollarzeichen in den Augen.

Nie wieder Düsseldorf

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Der Ausgang
Kontra:
Alles hinter dem Eingang
Krankheitsbild:
Morbus Basedow
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der Diagnose Schilddrüsenkrebs wurde meiner Frau die komplette Schilddrüse entfernt. Im Verlauf dieser Erkrankung sind die Schilddrüsenhormone auf die Augen geschlagen (Morbus Basedow o.ä heißt das). Von einer Sekunde auf die andere konnte meine Frau nur noch schlecht sehen (wie durch einen Schleier) und sie sah alles doppelt. Unser Augenerzt überwies und mit "Verdacht auf Schlaganfall" in die Uni Klinik D.dorf.
Und jetzt wird es spannend:
Zuerst Augenklinik, Untersuchungen, Gespräche, Testreihen, Tropfen. Wieder Gespräch mit einem anderen Arzt.
Anschließend weiter verwiesen an die Zentrale Notfallambulanz.
Dort angemeldet, mit der Bemerkung "Verdacht auf Schlaganfall"
Weitere Untersuchungen und nun warten auf den Neurologen, damit ein MRT gemacht werden kann.
Soweit so gut. Blick auf die Uhr: 15:21 Uhr!
Um es kurz zu machen, wir haben die Abulanz um 20:30 OHNE den Neurologen gesehen zu haben verlassen!!!
5 STUNDEN WARTEZEIT BEI VERDACHT AUF SCHLAGANFALL?


Am nächsten Tag wieder hin, nach der Neurol. Untersuchung, Entwarnung, kein Schlaganfall.
Therapie: 12 Wochen Kortisoninfusionen.
6 Wochen, 1x wöchentlich 500mg und anschl. 6 Wochen 1x wöchentl. 250mg.
Dannach 6 Wochen warten auf den nächsten Besprechungstermin.

Wir haben uns nun einen anderen Augenarzt gesucht. Und siehe da, erste Reaktion von ihm: kortisontherapie ist Blödsinn, weil sie nix bringt.
Na super, 18 Wochen verschenkt!!!
Wir wollen doch nur, dass meine Frau wieder sehen und anschl. Arbeiten gehen kann. Aber das interessiert in der Uni anscheinend niemanden.
Wir sind Abgrundtief entäuscht, da es der Uniklinik D.dorf wohl mehr um die Privatpatienten geht, welche auch bevorzugt behandelt werden. Die warten keine 5 Stunden im Wartezimmer.

Erfolgreiche OP

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Jede Jugendherberge ist besser ausgestattet als diese Klinik)
Pro:
hervorragende ärtzliche Behandlung
Kontra:
Krankenzimmer sind eine Zumutung
Krankheitsbild:
grüner Star
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der erste Eindruck der Augenklinik war schrecklich. Nie hätte ich mir träumen lassen, dass es in der heutigen Zeit noch Krankenzimmer gibt, die kurz nach dem Krieg wohl zeitgemäß gewesen wären.

Notaufnahme ,pure Zeitverschwendung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Ärzte
Kontra:
Unmögliches Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Bandscheibe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Stundenlange Wartezeiten in der notaufnahme ,dann leider nur Medikamente zur Schmerzlinderung .Die Zeit hätte ich mir sparen können ,und auch nur eine Schmerzlinderung für wenige Stunden .Arztbrief habe ich leider nicht mitbekommen da ich nach Aussage der Schwestern den Namen des Arztes hätte wissen müssen ,habe aber vor lauter Schmerzen daran nicht gedacht!liebe Schwestern, für was gibt es heute einen PC ???

Kranker raus als rein..

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal ist super
Kontra:
Ärzte scheinen noch Studenten zu sein
Krankheitsbild:
psoriaris
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also vorweg, das Personal Pfleger/innen sind sehr nett, aber leider total überfordert, da einfach zu wenig zeit vorhanden ist.
ich war schon leider einige male wegen psoriaris dort.
jedesmal wurden (und das in der Hautklinik) die
betten frühestens nach 10 bezogen.
es wird von den Visite Gurus etwas angeordnet,
z.B. Bestrahlungstherapie usw. aber es passiert einfach nicht.
kommt man von behandlungen aus einem anderen bereich zurück, z.b. F
Fotoabteilung, kann es durchaus sein, das ihr bett weg ist, ihr schrank leergeräumt, und sie einfach umgelegt worden sind.
in der unteren etage, sind die toilleten nicht nur besucher nicht gesperrt, da gehen auch sämtliche bauarbeiter mit ihren arbeitsklamotten ein und aus.
wobei es in der oberen etage nicht viel besser ist, da kommen z.b. auf 3-4 zimmer eine toilette
im gang!!!!
im salbenraum sitzen leute mit offenen beinen
und löchern so gross wie ein apfel, da kann dann auch jeder rein und raus spazieren. mit privat klamotten.
wenn sie bäder verschrieben bekommen, freut sich eine stabile blonde schwester, die verlässt den raum erst wenn sie plitsch pudel nackig in die wanne gestiegen sind.
und der oberste cheffarzt soll einmal in der woche mit zur visite kommen, den sehen sie aber nur wenn sie mindestens 4 wochen dort liegen.
der arme ist leider zu sehr damit beschäftigt in fachzeitschriften und fersehen und sonstigen medien aufzutreten.
und ich denke nicht das ich übertrieben,denn ohne meinen senf dazuzugeben habe ich derartiges schon ziemlich oft gehört, wenn über die hautklinik duesseldorf gesprochen wurde.
schade schade, ich bin jetzt in wuppertal und da komme ich krank rein und gesund raus, nicht umgekehrt....
ach ja, und die bis zur decke gekachelten zimmer
erinnern eher an einen schlachthof als an ein krankenzimmer

hervorragende Op, hervorragende Nachversorgung

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sehkraft am operiertem Auge wieder bei 100 % !
Kontra:
Zimmer und Räumlichkeiten weniger schön
Krankheitsbild:
Cornea guttata
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Januar begab ich mich zur sogenannten Triple DMEC Op.
Hier wurden mir gleichzeitig eine Hinterkammerlinse zur Beseitigung des grauen Stars eingesetzt und die Transplantation einer Epithelschicht an der Hornhaut, also keine vollständige Hornhaut, sondern nur eine Teil-OP vorgenommen.
Alle Ärzte, die das Ergebnis begutachteten, waren von dem Ergebnis hellauf begeistert.
Behandelnder Augenarzt, Fachklinik in meiner Nähe....
Ich kann Herrn Professor Gerling und sein kompetentes Team nur weiterempfehlen.
Dieser Mann ist morgens der Erste um 7.30 h zur Frühvisite und begutachtet am Abend gegen 20 h mit freundlichem Gesicht seine Neu-OP`s.
Einfach bewundernswert dieser Einsatz !!!!

Nur noch im absoluten Ausnahmesituation

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (eine Ewigkeit)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man wartet mit oder ohne Termin ca. 7 Std. auf ein Gespräch, trotz akuter Beschwerden hat das Personal eine Lässigkeit wie eine Schildkröte. Ein Schlendrian das man vom glauben abfällt.
Eine richtige Diagnose wird nicht gestellt somit auch keine Therapie vorgeschlagen. Es wird nur vertröstet um Ahnungslosigkeit zu verbergen und weitergeleitet zum Hausarzt.. Nein danke.

tolle Behandlung in der Kinder-Notambulanz

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bestnote 1)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kompetent)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kurz)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (sehr sauber, Kind konnte sich auch direkt legen)
Pro:
keine Wartezeit; sehr nettes Personal, toller Arzt
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
hohes Fieber, starke Kopf-u. Bauchschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Matt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war heute am 14.02.15 in der Notambulanz der Kinderklinik Uniklinik und ich war restlos begeistert! Meine Tochter hatte hohes Fieber u. ich wurde sofort an der Aufnahme schon sehr nett betreut. Meine Tochter ist 5 Jahre alt u. die bürokratischen Dinge wurden schnell abgehandelt. Es gab um 9.30 Uhr eigentlich keine Wartezeit...alles war sehr sauber. Der junge Arzt kam bald u.war zu meiner Tochter und zu Mama u. Papa sehr nett und verständnisvoll. Kompetenz u. gute Untersuchung haben mich beeindruckt u. ich kann diese Kinder-Notambulanz wirklich nur empfehlen...in jeder Hinsicht! Hoffen natürlich, dass wir das Haus nicht so bald wieder besuchen müssen. Also....Bestnote!!!

keine gute Hilfe in Orthopädie, Wartezeit zu lang

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fabrikeindruck, Fließbandarbeit)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (hätte auch ein prakt. Arzt machen können, Uni unangemessen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Behandlung ?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (viel zu lange Wartezeit, man muß wahrscheinlich Premiumpatient sein, um schneller behandelt zu werden)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Computerschreibprogramm ausgefallen, Bericht unverständlich und unleserlich)
Pro:
bei Nennung - Notfall - kurzfristiger Termin
Kontra:
hoppla hopp Diagnose, kein Chiropraktiker vor Ort
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Viel zu lange Wartezeit, schlechte Diagnose

Habe am letzten Wochenende einen Bandscheibenvorfall gehabt und dringendst um einen Untersuchungstermin gebeten, weil ich mich kaum bewegen konnte.-Habe diesen kurzfristig durch Beziehung erhalten, sonst wäre ich erst im Oktober /November drangenommen worden!
1. Termin sollte um 11:30 h stattfinden, real fand er
erst um 13:15 h statt.
2. Hatte gebeten, mit Dr. Konietzny Kontakt zu finden, wurde von Dr. Nepp vorgeladen.
Na gut, dachte, besser er, als gar keiner.
3. Hatte Rücken-/Schulter-/ und Bauchschmerzen, dazu Bauchkrämpfe.
Nach kurzen Bewegungsüberprüfungen von Beinen und Becken, schickte er mich zum Röntgen.
Diagnose für Bauchkrämpfe -nichts genaues weiß man nicht.-Tut mir immer noch weh.-
4. Bericht für Hausarzt/Orthopäden handschriftl. erstellt und für mich unverständlich und unleserlich, der Computer sei "abgestürzt".
5. Erst von mir Frage nach Gewichtsreduzierung mit möglicher Besserung beantwortet, kein direkter Hinweis auf Übungen, jedoch auf Eingriffe und mgl. Operation.
Hielt ich für unnötig, da Rückenübungen dies zunächst verhindern könnten.
6. Alles in allem habe ich 4 1/2 Stunden in den Unikliniken verbracht. Mir tut immer noch beim Aufstehen die Seite stark weh, Rücken ist noch immer schmerzlich.
7. Hatte an das Renomme dieser Klinik gedacht und mich dort in beste Hände begeben wollen.
Bin unzufrieden und muß nun erneut Ärzte aufsuchen.
8. Werde meiner Versicherung mitteilen, die Rechnungen wg. mangelnder Diagnose bzw. Behandlung nicht zu bezahlen.
Alles in allem : Uni -Klinik in diesem Bereich : " kannze " vergessen ! Nicht empfehlenswert .
9. Übrigens : nach Aussage einer dortigen Schwester hätte ich mich vorher an die Notaufnahme wenden können, "aber dort bekommen Sie doch nur Pillen !"
Also bin ich direkt zur Orthopädie gefahren worden und dann das.
10.Diese Diagnose hätte auch mein prakt. Arzt stellen können, dazu mußte ich nicht mit Hin - und Rückfahrt 6 Stunden für Diagnose u. Röntgen opfern!

Ich hatte die schlechten Ärzte Deutschlands

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
jede menge schlechte Erfahrungen
Krankheitsbild:
Kiefer op.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Kieferchirurgie in der uni Klinik ist meine Meinung nach Absolut nicht zu empfehlen! Nach eine Fehlbehandlung von ein anderen Arzt bin ich zu uni Klinik zu Korrektur gegangen nach 4 oder 5 Monate Planung würde ich von Dr. Hanchel Operiert!ich muss sagen das man einen Menschen so schlecht operiert hätte ich in mein ganten leben nicht gedacht. Die erste op. Ist der unter Kiefer würde 7 Mil. Nach vorne versetzt ich hatte eine zahn Brücken in der stelle wo der Knochen durch Gesägt würde! Nach mehrmals Anmerkung den Kiefer Orthopädie Dr. Al Khatib ignoriert er mich und Antwort er mir das wäre nicht notwendig!und leider so wie ich mir das gedacht hatte das es schief laufen wird!ist auch schief gelaufen. Die Op. Führte Dr. Bull. Was ich nicht verstehen kann er setzte mir viel zu Düne platten! Nach der Op sah das ganze sehr schlimm aus und es müsste die Brücke Entfernt sofort, das bei der Entfernung ist die Platte natürlich gebrochen eine Woche später war mein Unterkiefer komplett nach links Verschoben. Das schlimmste keiner von den zwei Ärzten wollte es war haben das da irgendwas nicht in Ordnung ist. Aber zurück zu uni Klinik als Dr. Hanchel die Korrektur durchführte und nach 14 tage die Drähte entfernte sagte mir arrogant wau super alles ist wieder gerade ich sagte ihm das ich glaube das der Unterkiefer zurück verstellt ist warum ich verstehe nicht wie ist das möglich, sagte er nein alles ist richtig alles passt und ist so wie es sein soll! Darauf hin bin ich von der ambulant zum Kiefer Orthopäde die zwei min. Entfernung von der ambulant war und ich schaute mich in den Spiegel!!!!! OH MEIN GOTT ich brach zusammen mein Unterkiefer 8 mil. Zurück mein Oberkiefer nach links verschoben nichts passte zusammen ich konnte mein Mund nicht zu machen ich fing an zu weinen zu schreien, die Kiefer Orthopädien versucht mich zu beruhigen, und sagte sie wüsste nicht warum das schief gelaufen ist. Ich verlangte sofort das alles wieder in Ordnung zu bringen daraufhin kam auch Dr. H.

Ärztin ist inkompetent ( Bei Sprachstörungen)

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Es hat leider keine richtige Beratung stattgefunden)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Logopäden
Kontra:
Ärztin ist oberflächlich und arrogant
Krankheitsbild:
Sprachentwicklungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren mit unserem Sohn in der Pädaudiologie . Meine Erwartungen wurden enttäuscht . Die Ärztin war oberflächlich und sehr wortkarg. Meine Fragen wurden nur widerwillig beantwortet. Sie gehört wohl auch zu den Ärzten, die eher verwirren anstatt aufzuklären . Nach den Tests wurden wir von ihr in 10 Minuten "abgehandelt " . Die zwei Tage hätten wir uns sparen können. Fazit: Kinder mit Sprachentwicklungsstörungen sind hier leider an der falschen Adresse. Es wird überhaupt nicht darauf eingegangen. Es fehlt deutlich die fachliche Kompetenz dieser Ärztin. Das restliche Personal ( Anmeldung u. Logopäden) waren aber sehr nett und freundlich .

1 Kommentar

Mannohmann am 20.02.2015

Auch mit weiteren Gesprächen ( Ärztin ) sehr unzufrieden... . Sie ist super arrogant und oberflächlich.... ! Schade- die kleinen Patienten sind nur eine "Nummer" für sie.

MRSA auf Frühchenstation

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr liebes Pflegepersonal
Kontra:
Hygiene
Krankheitsbild:
Frühchen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Dezember 2013 wurde mein Sohn in der Uniklinik Düsseldorf als Frühchen in der 30. Schwangerschaftswoche geboren und kam somit auf die Frühchenstation. Kaum eine Woche alt, wurde festgestellt, dass er in den 1. Lebenstagen MRSA übertragen bekommen hatte.

Wir selbst sind nicht Träger, somit kann er diesen Keim nur durch das Klinikpersonal bekommen haben.

Es wurde wenig Aufhebens gemacht. Aus Angst, wir könnten die Presse einschalten. Im Gegenteil, es wurde alles herunter gespielt.

Drei weitere Frühchen hatten diesen Keim ebenfalls. Eines davon vor unserem Sohn. Hier sind dann offensichtlich die Hygienevorschriften nicht eingehalten worden.

Ansonsten ist das Pflegepersonal sehr lieb zu den Babys. Des Weiteren kompetent. Bis auf MRSA haben wir uns gut aufgehoben gefühlt.

Eine einzige Katastrophe!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (unzulänglich, und in keiner Weise einfühlsam)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Unzufrieden ist noch sehr schmeichelhaft ausgedrückt)
Pro:
an Positivem fällt mir beim besten Willen nichts ein
Kontra:
siehe Überschrift und Text
Krankheitsbild:
Pankreas (Entfernung des Bauchspeicheldrüsenkopfes)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Leider habe ich mich überreden lassen, meinen Mann mit einer schweren Bauchspeicheldrüsenerkrankung hier operieren zu lassen. Bei 4 (!) kurz aufein-
ander folgenden OPs wurde wirklich keine Kompli-
kation ausgelassen. Das einzig Gute daran: Er kam
anschließend jeweils auf die Intensiv- und/oder
Überwachungsstation, wo man sich wirklich kümmerte
und zumindest ein Anflug von Sauberkeit vorhanden war. Für vormittags geplante OPs finden irgendwann in der Nacht statt, wobei es dem Patienten nicht sonderlich schwer fiel, auf das Klinik-Essen über Gebühr hinaus verzichten zu müssen. Frühstück und Abendessen ungenießbar, Mittagessen kaum besser, dafür aber genauso kalt.
Das Zimmer auf der Privatstation = ein Saustall: trostlos und längst renovierungsbedürftig, verdreckte und mit Verbrauchsmaterialien dekorierte Böden, schmutzige Handtücher blieben tagelang auf dem meistens ungeputzten Badezimmerboden liegen bis sie laufen
konnten.
Besuchertoiletten: Besser aufhalten oder hinterm Busch verschwinden (möchte nicht näher darauf eingehen!)
Auffallend viele Zimmer, die wegen Keimen isoliert werden mussten.
Das Pflegepersonal ist zwar teilweise bemüht, aber hoffnungslos überlastet. Ohne helfende Angehörige ist man hier verraten und verkauft (Hilfe bei der Körperpflege, beim Toilettengang, bei der Mobilisierung völlig unzureichend bis gar nicht!)
Wir werden uns in Zukunft jedenfalls besser über die Klinik informieren, in deren Hände wir unsere (hoffentlich jemals wiederkehrende) Gesundheit legen werden!

so stellt man sich medizin vor !!!!!!!!!!!!!!!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
medizinische und pflegerische versorgung wirklich 1A
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
metallentfernung nach humerusfraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

eine medizinisch und pflegerische versorgung der spitzenklasse. ich kann nur sagen, mein höchstes lob und anerkennung für das gesamte team um prof. windolf und ihn selber, und das nette pflegeteam auf der station zn 31. danke für die sehr sehr gute medizinische und pflegerische betreuung meiner 86 jährigen mutter während ihres stationären aufenthaltes. das war pflegerisch und medizinisch gesehen spitzenklasse,die man heute nur noch selten findet.menschliche wärme gepaart mit sehr hoher fachkompetenz, bewertung 1+++++.ich konnte hier auch hautnah erleben, das in der betreuung und versorgung von privat und kassenpatienten kein unterschied gemacht wurde,wenn ich auch als angehöriger einer privatpatientin berichte. trotz massiven kostendrucks in allen deutschen kliniken scheint durch gute organisation, fachkompetenz noch hohe medizinische qualität,gute pflege und menschliche zuwendung möglich zu sein.das war ein sehr positives beispiel dafür.ich kann nur sagen,macht weiter so, und hoffe das mein bericht nicht nur patienten ermutigt, sondern auch die verantwortlichen dieser klinik, und diese wissen, das sie auf dem richtigen kurs sind.

Gut umsorgt

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Engament Pflegepersonal und Ärzte
Kontra:
Organisatorische Abläufe
Krankheitsbild:
Schulter OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt war ich sehr zufrieden. Ich hatte eine geplante OP an der Schulter und sowohl Ärzte als auch Pflegepersonal waren sehr bemüht mir alles zu erklären. Vor allem wurde darauf geachtet, dass ich keine Schmerzen habe (aus einer anderen Klinik habe ich da andere Erfahrungen gemacht) und sofort reagiert, wenn etwas nicht passte - ich fühlte mich zu jeder Zeit sehr gut aufgehoben.
Das Zimmer war sehr neu, sauber, Belegung: 2-Bettzimmer.
Essen: Morgens und Abends kommt ein Frühstückswagen, man hat eine super Auswahl (selbst kleingeschnittene Paprika zum Brot), mittags drei Gerichte zur Auswahl
Einziges Manko: Die organisatorischen Abläufe. Der erste OP-Termin wurde am späten Nachmittag (als ich schon das Zimmer bezogen hatte und den ganzen Tag nicht gegessen und getrunken hatte) wegen Notfälle verschoben (wobei ich verstehen kann, dass die OP Termine letztlich nur bedingt planbar sind), beim zweiten OP-Termin habe ich bis frühen nachmittag auf ein Bett gewartet und die ganze Zeit gezittert, ob die OP wirklich stattfindet, was dann jedoch zum Glück alles geklappt hat.
Gesamteindruck ist dennoch sehr positiv, denn ich hatte das Gefühl gut umsorgt zu werden

Gelungen !

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Menschliche Nähe, tolle Op Schweter
Kontra:
Räumlichkeiten, Lautstärke
Krankheitsbild:
Hornhautverletzung traumatisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In 2014 erkrankte ich an einer Horthautperforation und wurde in der Uni Augenklinik operiert. Ich wurde als Notfall eingeliefert und noch in der selben Nacht operiert. Das Op Team sammt Operateur sind dafür extra in der Nacht ins Krankenhaus gekommen. Mit Aussnahme der genervten und übermüdeten Narkoseärtztin waren alle sehr nett. Besonders die Krankenschwester im Op ( nett und hübsch ) hat mir in der Wartezeit auf den Operateur durch ein sehr nettes und einfühlsames Gespräch meine Ängste nehmen können. Danke dafür. Der stationäre Aufenthalt war zum Teil etwas turbulent. Die Räumlichkeiten sind teilweise eine Zumutung. Nicht zeitgemäß, aber es ist nun mal kein Urlaub. Das ärztliche Team war für mich immer greifbar und zeigte sich bemüht. Der Ausgang der Operation war sehr positiv was natürlich keine Grundstimmung in der Bewertung hebt. Ich würde wieder kommen.

schlechtes und genervte Personal

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keiner hat zeit für einen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
keins
Kontra:
unterbesetzt
Krankheitsbild:
Virus
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit mein 3 Monate altem Baby in stationärer Behandlung hier sie sind hier permanent unterbesetzt und man bekommt auch keine richtigen Auskünfte über das Krankheitsbild des Kindes eine Schwester ist für zwei stadionen gleichzeitig zuständig und ich War zwei Stunden in dem Zimmer meines Sohnes und keiner hat es mit bekommen das heißt für mich Es hätte hunz und Kunz zu meinem Kind gehen können und keiner hätte es mitbekommen also ich War mit meinem kleinen das letzte mal hier

Katastrophe

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Medikamente unregelmäßig gegeben und manchmal vergessen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unterbesetzt und unorganisiert)
Pro:
Kontra:
Behandlung und Pflege unglaublich schlecht
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sowohl Behandlung, Pflege und Ausstattung sind eine Katastrophe. Es fing an, dass der Patient mit einer Lungenentzündung auf die Kardiologie verlegt wurde, da nur dort ein Bett frei war. Die Betten und die sonstige Einrichtung sind gefühlt von 1960. Sowohl Ärtze als auch Pfleger sind rund um die Uhr überbelastet und daher fast nie aufzufinden. Es gibt in der Regel einen einzigen Pfleger pro Station, sogar am Tag!!! Mein Angehöriger war ein Pflegefall, brauchte daher Hilfe beim Essen, Trinken und bei Ausscheidungen. Diesem Bedarf wurde fast nie nachgekommen, sodass die Tabletts mit den Speisen meist einfach hingestellt und später wieder unangerührt abgeholt wurden, sodass der Patient nichts zu Essen bekam, wenn nicht gerade ein Angehöriger oder Besucher da war, der das übernommen hat. Auch die Gabe von Antibiotika und anderen Medikamenten wurde zeitlich total unregelmäßig vorgenommen und manchmal sogar vergessen. Wirklich katastrophal und unverantwortlich. Wenn man mal einen Arzt erwischt, ist dieser äußerst kurz angebunden, genervt und unfreundlich. Die Motivation ist gleich null und sobald man etwas beklagt, wird man quasi angefleht, sich bei der Pflegeleitung über die Zustände zu beschweren. Bei mir erweckte das ganz klar den Eindruck, dass die Arbeit absichtlich vernachlässigt wird, um Patienten und Angehörige dazu zu bringen, sich bei der Leitung zu beschweren. Dies scheint die letzte Möglichkeit zu sein, die die Mitarbeiter sehen, um eine Änderung der Zustände herbeizuführen, aber das auf dem Rücken pflegebedürftiger Patienten auszutragen, ist einfach unerhört.
Ich weiß nicht, ob es woanders besser ist, aber ich würde die MNR-Klinik meiden.

Reibungslose Entbindung, nettes Personal

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute Behandlung, nettes Personal
Kontra:
Zu wenig Familienzimmer
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War dort zur Entbindung. Bin privat zusatzversichert. Die Untersuchung und Aufnahme während der Wehen war in Ordnung. Ich kam relativ schnell in das Entbindungszimmer und es lief alles sehr gut und problemlos. Leider wurde die PDA nicht richtig gesetzt und später war der Anästhesist nicht mehr zu erreichen. Das hat mich etwas geärgert. Die nächsten Tage verliefen auch reibungslos. Wir hatten ein Familienzimmer beantragt, bekamen aber aufgrund des hohen Andrangs letztendlich ein Einzelzimmer auf der normalen Station (nicht Entbindungsstation), konnten aber alle Räumlichkeiten und Leistungen auf der Entbindungsstation (eine Etage darüber) nutzen, wie Wickel- und Stillzimmer, Frühstücksbuffet, Aufenthaltsraum usw.
Insgesamt war ich mit der Behandlung von Ärzten und Schwestern sehr zufrieden. Anfangs hatte ich Bedenken, da man von den anderen Abteilungen der Uniklinik nichts Gutes hört, aber letzlich hatte ich mich aufgrund der Kinderklinik dafür entschieden. Ich vermute, dass bei Entbindungen vielleicht der Preisdruck nicht so hoch ist, wie in anderen Bereichen und daher die Frauenklinik der Uniklinik hervorsticht.
Ich würde mich immer wieder dafür entscheiden.

empfehlungswerte Klinik ohne Frage

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Super Ärzte + Schwestern
Kontra:
Die Fahrt zur Operation
Krankheitsbild:
Cochlear- Implantat
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist einfach spitze, offene Wege zu allen Bereiche
Ärzte und Schwestern sind super nett
Zimmer ausgezeichnet- die Betten stehen gegenüber,sehr gut,da man den gegenüber besser verstehen kann
Der Ablauf zur Operation gefahren zu werden ist richtig schlecht
wenn um 8 Uhr Schnitt ist braucht man nicht 06.10 Uhr vor zimmertür abgestellt werden
6.5oUhr kamen erst die Abholer und o7.30 Uhr ging es erst richtig los
es ist nur eine Etage runter,es müßte vollkommen reichen, wenn der Patient( schon sehr nervös)um 7.00 Uhr abgeholt wird

Chaos Ambulanz. Vielleicht die miserabelste Deutschlands??

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das war nix.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Qualität?. Ein 3 -Welt Krankenhaus wäre besser.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bürokratisch dazu zu sagen, wäre noch ein Lob.)
Pro:
nix!
Kontra:
Alles!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorab telefonisch wird nicht klar ausgedrückt welche Überweisung benötigt wird.
Die Anmeldung an der Ambulanz erinnert sehr an diverse Ämter, sogar Marke ziehen wurde hier schon wieder eingeführt. Trotz Termin sehr lange Wartezeiten, auch zwischen den einzelnen Untersuchungen. Irgendwie drängt sich das Gefühl auf, das bis zum Limit Patienten durchgeschleust werden sollen, damit maximal abgerechnet werden kann.

Ärzte/Professoren nicht wirklich kompetent. Als Gkv Patient bekommt man eine kurz vorher zur Oberärztin beförderte Assistenzärztin vorgesetzt.
Bei der Sono werden dann Verdachtsdiagnosen gestellt, die sich bei der Mrt als völlig haltlos erweisen. Stressbedingt oder durch Unfähigkeit/Unvermögen des Arztes??

Arztbriefe werden trotz des Versprechens, selbige einem nach Erstellung zuzusenden, nicht zugesandt.

Die einzigen die wirklich gut betreut wurden, waren die angehenden Ärzte/Ärztinnen die durch die Klinik geführt wurden. Ansonsten habe ich noch nie so eine miserable Klinik erlebt.

1 Kommentar

hallo44 am 13.01.2015

Also ich gehen alle paar Monate wegen meiner Erkrankung in die Rheumaambulanz. Nummer ziehen ist o.k., dann weiß man auch, wann man in die Anmeldung muß. Ich war bisher immer zufrieden, das gilt auch für die Urologieambulanz und für das Brustzentrum. Ich sage immer, wie man kommt gegangen, so wird man auch empfangen.
P.S. Ich bin GKV-Patient,

rundum gut versorgt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
supernettes Personal
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
künstliche Befruchtung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Über die Unikid Düsseldorf möchte ich als höchstzufriedener Patient mein Lob abgeben.
Bis auf die Wartezeiten zum 1. Termin ist wirklich alles nur zu empfehlen...
Unglaublich nettes Personal an der Anmeldung obwohl es immer sehr stressig war und auch das Pflegepersonal immer nett und hat mir oft Mut gemacht...und genau das braucht 'Frau' in dieser Situation.
Die Termine konnte ich auch immer mit meiner Arbeitszeit abstimmen und mein behandelnder Arzt war auch einfach klasse.

Wäre ich nicht schon zu alt...immer wieder Unikid!

Skrupellos gegenüber der Patienten

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Schlecht
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlechte Kumonikation mit Ärtzte und Krankenschwestern ich empfehle ein anderes Krankenhaus sehr Fresch sind auch noch die Ärtzte.Auf gut Deutsch gesagt sehr Schlecht
Man hat mich im Wartebereich 3 Stunden warten lassen und vergessen.

Vielen Dank, super Betreuunung und unvergessliches Geburtserlebnis

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
freundliche, kompetente Mitarbeiter, angenehmes Zimmer
Kontra:
beim Frühstück\ Abendbuffet isst der Besuch oft mit, dadurch z. T. unzureichende Menge
Krankheitsbild:
Entbindung, Kaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich hatte einen geplanten Kaiserschnitt im Uniklinikum. Unsere Tochter hat sich aber ein paar Wochen davor auf die Welt beeilt, ich bin in der Nacht auf die Station aufgenommen worden. Der Kaiserschnitt wurde am nächsten morgen gemacht.

Ich war sehr nervös aber das ganze OP Team war supernett und man hat mir ständig erklärt was gemacht wird und so meine Nervosität etwas eingedämmt. Alles lief prima und unsere Kleine war in wenigen Minuten auf der Welt.

Ich kann nur Lob aussprechen, beginnend beim OP Team, Herrn Oberarzt Dr. B. und allen anderen Beteiligten.

Nachher auf der Station wurde ich super von den Schwestern betreut. Man hat sich gut um mich und meine Kleine gekümmert, Fragen wurden gerne beantwortet. Am nächsten morgen durfte ich aufstehen und habe von da an meine Tochter komplett versorgen können. Eine Stillberaterin und Physiotherapeutin kamen mehrmals vorbei um Unterstützung zu geben.

Ich war davor noch nie im Krankenhaus und war überrascht, , wie wohl ich mich dort gefühlt habe. Alle Mitarbeiter (Ärzte, Schwestern, Reinigungskräfte) waren stets freundlich und höflich.

Das Zimmer 20 (Einzelzimmer) dem ich untergebracht war, kann ich sehr empfehlen, großzügig bemessen und direkt am Frühstücksraum gelegen, was praktisch war sich mal Wasser oder Tee zu holen.

In einigen Bewertungen hier habe ich über die Unfreundlichkeit des Personals gelesen, ich denke, dass manche vergessen, dass in einem Krankenhaus immer was dazwisvhen kommen kann und man auch mal einen Moment warten muss. Ausserdem schadet ein freundliches Lächeln und danke oder Biite im menschlichem miteinander grundsätzlich nicht. Ich habe beobachtet, dass es Mütter/ Eltern gab, die relativ unhöflich auftraten, da ist es wohl nicht verwunderlich wenn die andere Seite dann pampig wird.

Uns ging es sehr gut dort und ich würde das Uniklinikum auf jeden Fall empfehlen. Nochmals vielen Dank an die engagierten und netten Mitarbeiter!!!

eigentlich zufrieden

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ich wäre sehr zufrieden wenn nicht die Dinge wie unten genannt wären)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (wurde super aufgeklärt)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Es wurde auf Station teilweise zu hektisch als ich zum Narkose arzt oder Visite musste)
Pro:
Nette Schwestern , Liebe Ärztin , gute Aufklärung , super zufrieden mit dem Ergebnis,
Kontra:
an manchen Tagen leider zu überfordert
Krankheitsbild:
schiel auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eigentlich war ich recht zufrieden , nur musste ich 4 Stunden auf mein zimmer warten weil die Patientin vor mir nicht abgeholt worden ist. Die Schwestern in der spätschicht waren leicht überfordert gewesen aber super nett. Als ich allerdings Besuch bekam an meinem op Tag und es leider ein paar Leute mehr waren (6) , was ich nicht ahnen konnte , wurde mein Besuch aus meinem zimmer geschmissen und hinterher auch vom Flur verjagt als ich mir gerade die Jacke angezogen habe um in die Cafeteria zu gehen. Der Narkose arzt tut mir leid das so schreiben zu müssen war ein voll arsch , habe mich vor der Operation mit ihm angelegt weil er anscheinend was gegen stabilere hat. Die Ärztin die mich operiert hat war die ganze zeit super nett und hat mich auch beruhigt als ich vor der Operation total nervös wurde. Leider wurde auch der zettel wegen meinem essen in der Küche wohl nicht richtig gelesen , habe zum frühstück und zum Abend essen immer das falsche bekommen , wo sich aber am letzten morgen dann auch gekümmert worden ist von den netten Schwestern auf der Station.

Menschliches, kompetentes Ärzteteam

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
pleomorphes Adenom am Kleinhirnbrückenwinkel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bedingt durch einen Hörsturz Ende August 2014 wurde ein MRT veranlaßt, dabei ein Knoten
im rechten Kleinhirnbrückenwinkel sowie weitere Knoten in der li. Parotis und li. Submandibularis festgestellt.
Ich bemühte mich anderweitig um einen OP Termin, um zuerst den doch schon etwas größeren Tumor rechts entfernen zu lassen. Wegen der komplizierten Lage dieses Tumors wurde die Operation dort abgelehnt. Es wurde mir die Uni Düsseldorf empfohlen, die ich heute nach persönlichen Erkenntnissen nur weiterempfehlen kann.
Ich fand immer ein sehr kompetentes, freundliches Ärzteteam vor.
Die Aufklärungsgespräche führte ich mich Dr. Bunge, OA. Fr. Dr. Albrecht und mit Prof. Dr. Schipper. Alle Fragen wurden mit mir ausführlich besprochen. Danach stand für mich fest, das ich an der richtigen Adresse war.
Am 23.10.14 war die stationäre Aufnahme.Das Organisatorische war vielleicht nicht hundertprozentig aber in meinen Augen nebensächlich. An diesem Tag führte ich weitere Gespräche mit den Stationsärzten und noch abends stellte sich mein Operateur persönlich vor. Er begegnete mir trotz des für ihn so langen Arbeitstages mit viel Menschlichkeit,Kompetenz,Verständnis und Geduld.
Er hatte mein vollstes Vertrauen gewonnen.
Am 24.10.2014 erfolgte die Operation der rechten Halsseite durch OA. Dr. Knapp und Dr. Bunge. Ein hervorragendes Team! Für diese glanzvolle Leistung dieser doch sehr schwierigen mehrstündigen Operation ,meinen herzlichsten Dank. Keine Facialis Parese - Danke. Keine Komplikationen nach Op - Danke. Eine wundervolle Narbenführung in der Halsfalte, heute nach 4 Wochen kaum noch sichtbar - Danke.

Auch im Januar 2015 werde ich zur zweiten Operation der Tumore li.Halsseite in die HNO Uni.Düsselorf gehen. Ich würde mir von Herzen wünschen, das auch dann OA. Dr. Knapp die Operation leitet.
Ihnen Allen eine schöne Adventszeit.

" KASSENPATIENTEN "

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Sehr fachliche Untersuchungen
Kontra:
Personalmangel
Krankheitsbild:
Schlaganfall im Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter(80 /Gehbehindert und Demenzpatientin) wurde als Notfallpatientin eingewiesen.Von der Aufnahme bis zur Station benötigten wir 4,5 Std.Auf der Station mussten wir noch mal 1,5 Std. auf ein Zimmer warten.Als ich fort war,wurde sie so wie sie gekleidet war, ins Bett gebracht.Morgens so wieder ungewaschen in den Rollstuhl gesetzt.Ohne Strümpfe und Jacke stand sie bis ich kam (11:30 Uhr) auf dem Flur.Ich habe mich zwar sofort beschwert aber die Situation wurde mit der Aussage Personalmangel und Überlastung abgetan.

Tolle Kinderklinik

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes Personal, aufmerksam, nett
Kontra:
Gebäude renovierungsbedürftig
Krankheitsbild:
Doppelnierenanlage mit Ureterozele
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also,die Kinderklinik und besonders die Kinderchirurgie und die Intensivstation sind einfach super. Die Räume der Kinderklinik sind zwar stark renovierungsbedürftig, aber der Personal, die Ärzte und die Krankenschwestern sind alle sehr nett und kompetent.

Medizinische Betreuung sehr gut - ansonsten ausbaufähig!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (großer Abzug für die mangelnde Hygiene des Zimmers)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Anmeldeprozedere mit teilweise sehr langen Wartezeiten // doppelte Anstehzeiten (Notaufnahme / Station) sehr aufwendig)
Pro:
medizinische Betreuung durch die Kinderärzte
Kontra:
Hygiene des Zimmers, Organisatorische Abläufe
Krankheitsbild:
angehende Bronchitis beim Säugling
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser 3 Wochen alter Sohn wurde vom behandelnden Kinderarzt auf Grund von Atemwegsproblemen (angehende Bronchitis) zum Check in die Uniklinik überwiesen.

Wir hatten Glück, dass es an der Anmeldung (einmal für die Notaufnahme und ein weiteres Mal für die stationäre Aufnahme)an diesem Tag nicht so voll war, so dass wir jeweils nach dem Nummern ziehen und einer Wartezeit von 5 bzw. 20 Minuten an der Reihe waren - das hätte aber auch durchaus anders und länger sein können.

In der Notaufnahme wurde der Kleine recht schnell sehr gründlich durch den Kinderarzt untersucht. Die Diagnose mit Empfehlung einer stationären Aufnahme zur Überwachung wurde mir ruhig und fachlich sehr gut erläutert. Auch die Schwestern waren allesamt sehr freundlich und haben sich gut um uns gekümmert.

Auf der Station angekommen wurde uns ein kleines Zimmer zugeteilt. Auch hier erfolgte während des Aufenthalts eine gute Betreuung durch die Kinderärzte, die im regelmäßigen Abstand Kontrolluntersuchungen durchgeführt haben.

Lediglich die Betreuung durch die Schwestern auf der Station K3 kam uns teilweise ein wenig chaotisch vor (unterschiedliche Aussagen zur Häufigkeit der Gabe von Nasentropfen; Anschein von mangelnder Informationsweitergabe zwischen den Schichten zwecks Duchführung der verordneten Inhalation, etc.).

Es waren keine Windeln in Größe 2 vorhanden, so dass wir den Kleinen in Größe 1 quetschen mussten (hier bin ich mir nicht sicher, ob man das als Equipment hätte mitbringen müssen?!?). Auch war kein Wickeltisch mit weiteren notwendigen Wickelutensilien auf dem Zimmer, so dass wir auf dem Bett wickeln mussten (Zimmer war auf Grund der Bronchitis isoliert) was auch nicht so schön war.

Ein großer Kritikpunkt ist auf jeden Fall die Sauberkeit des Zimmers! Als wir ankamen waren keine Betten im Zimmer aber trotzdem war das Zimmer nicht gereinigt (Mülleimer voll, Bad dreckig, Staub auf Leuchten, Fensterbank etc.). Nach ein paar Stunden wurde das Zimmer eher halbherzig als gründlich gewischt und der Müll geleert. Im Bad waren nach dem Duschen Silberfische auf dem Boden zu finden...bei der Hygiene sollte definitiv nachgelegt werden!!!

Das Essen war für ein Krankenhaus ok.

Wer gerne wartet und nichts zu tun hat ist hier richtig

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Netter Arzt
Kontra:
sehr schlechte Organisation
Krankheitsbild:
Atherom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann musste am Ohr operiert werden und wir waren ganze drei mal in der Uni Klinik und haben es von anfang an bereut.
Es fing damit an das mir gesagt wurde Sie operieren an dem Tag des Termins direkt und der Überweisende Arzt soll meinen Mann Krank schreiben.
Nach drei Stunden warten wurde mein Mann endlich aufgerufen und es war kein Thema von der OP am selben Tag. Der Arzt sagte das geht nicht muss erst Blutabnehmen etc.. als mein Mann sagte am Telefon wurde uns das anders gesagt wurde es als Missverständniss abgetan und weil mein Mann Krankgeschrieben war, schiebte der Arzt meinen Mann am nächsten Tag dazwischen.
Am OP tag waren wir pünktlich auf dem OP Plan war mein Mann auch eingetragen aber die Akte fehlte und der Arzt hatte erst 2 Stunden später Dienst. Wir sollten "kurz" Platz nehmen. Nach 1,5 Stunden saßen wir immer noch da mein Mann fragte nach ob er vergessen wurde darauf kam wir warten auf einen Anruf vom OP als wir Rauchen gehen wollte sollten wir uns beeilen.
Nach 2,5 Stunden Wartezeit kam der Arzt und sagte wir müssen uns noch kurz gedulden.
Nach ca 6 Stunden Wartezeit tat sich etwas wir wurden runter in den Op geschickt. Die Op dauerte knapp 15 Minuten. Der Arzt war super. Wir haben an dem Tag 6,5 Stunden in der Klinik verbracht. Am nächsten Tag sollten wir um 8 Uhr zur Kontrolle hin (Termin wurde eingetragen) nach 3,5 Stunden waren wir draussen.
Uni Klinik nie wieder, personal teilweise unhöfflich, schlecht organisiert und Parkgebühren ohne Ende.....

Leben gerettet

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kommunikation Professionalitaet Einsatz Kompetenz
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
SHT
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn wurde nach einem Autounfall mit einem schweren Schädel Hirn Trauma eingeliefert.
Noch in der Nacht wurde in einer Notoperation auf Grund des hohen Gehirndrucks die Schädeldecke geöffnet.
Die anschließende 2 wöchige Betreuung auf der Intensivstation war sowohl von den Ärzten als auch den Pflegern
aufopfernd und vorbildlich.
Das Team hat unserem Sohn, der heute in der Reha ist, definitiv das Leben gerettet!!
Die Kommunikation zu den Angehörigen war in dieser Zeit immer zeitnah und einfühlsam und hat uns in dieser
schweren Zeit sehr geholfen.
Nochmals Grüsse und Danke an Alle !!

Ein neues Leben und mehr

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Klasse Ärzte u. gutes Pflegeteam
Kontra:
Ich hab nichts gefunden
Krankheitsbild:
gutartiger Gehirntumor (Meningeom)
Erfahrungsbericht:

Ich bin Herrn Dr. Etminan und Herrn Prof. Dr. Hänggi sehr dankbar für alles, was sie für mich getan haben.

Vielen Dank auch an die Intensivstation, insbesondere an Heiko, die Berliner Schnauze, welcher mich zum Lachen gebracht und sehr gut betreut hat.

Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß wie Wolken schmecken.

Endlich Akne eingedämmt

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Akne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient und habe mich wegen meiner starken Pickel überall behandeln lassen.
Ich hab vorher viele Mittel ala
http://www.reinehaut24.de/bestes-mittel-gegen-pickel
ausprobiert. Einige haben auch geholfen aber am Ende ging es doch mit Aertzlichem Rat am schnellsten.
Immer wieder gerne Uniklinikum.

Einfach nur Danke

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008/2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Bypass/ Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag von April 2008 - 22.05.2008 in der Uniklinik. Habe dort 3 Bypässe bekommen und muß sagen das mir sehr geholfen wurde,obwohl ich ein etwas schwieriger Fall war ( Durchgangssyndrom ). Lag 2 Wochen intensiv und im künstlichen Koma.
Im Juli 2011 hatte mein Mann ein Bauch aneurysma mit gleichzeitigem Schlaganfall. Die ersten 2 Wochen intensiv war nicht sicher ob er überleben würde.

Aber wir leben beide noch und dies verdanken wir der Uniklinik Düsseldorf und ganz besonders der Intensivstation.

Vielen Dank das ihr euch so um uns gekümmert habt ohne euch wären wir nicht mehr am Leben. Danke

Alle tun wirklich ihr Bestes - ich komme zur Entbindung wieder :-)

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16.07.2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Team, Freundlichkeit, Essen
Kontra:
Krankheitsbild:
verkürzter Muttermund, Zwillingsschwangerschaft, Verdacht auf Schwangerschaftsvergiftung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich während meines Aufenthaltes sehr wohl gefühlt. Die Schwestern waren freundlich und hilfsbereit und zur Stelle. Allerdings war ständig was los, so dass ich mich als Patientin zur Beobachtung hier und da mal bemerkbar machen musste. Es ist halt eine Klinik für Risikofälle, die dann auch mit Priorität behandelt werden, was auch richtig so ist. Das Ärzteteam hat sich viel Zeit genommen und ist auf meine Fragen detailliert eingegangen. Die Untersuchungen waren kompetent und unkompliziert sowie ohne Wartezeiten. Großes Plus für das Frühstücks- und Abendbuffet. Ich denke in so einem großen Betrieb ist es wichtig, dass man auch mal selber den Mund aufmacht anstatt sich nur zu beschweren - das Personal kann ja nicht zaubern und tut wirklich sein Bestes. Niemand wird EXTRA lange warten gelassen. Man sollte sich darüber klar werden, welche Priorität man selber im Gegensatz zu anderen Patienten hat und dementsprechend geduldig und verständlich sein. Je freundlicher man selber ist, desto mehr Freundlichkeit kommt zurück.

Gute Leistung aber aus schlechter Organisation resultirender sehr langer Wartezeit

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (zwischen den einzelnen Untersuchungen unendich lange Wartezeiten)
Pro:
Gute Aufklärung, freundliches Personal
Kontra:
unendlich lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Verdacht auf Vergiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Freitag waren wir in dem neuen Gebäude der Zentralen Notaufnahme. Uns ist man sehr freundlich entgegen getreten, aber die unendlich langen Wartezeiten machen ganz schön kirre. Wir haben sieben Stunden benötigt, um ein paar Untersuchungen in Anspruch zu nehmen. Es wurde Blut abgenommen, der Internist und der Neurologe haben je eine Untersuchung absolviert. Die Aufklärung war hervorragend, aber es ist mir unverständlich, dass sich so etwas unendlich hinzieht. Es waren genügend Ärzte und Pflegepersonal vorhanden, wofür wir dort sieben Stunden verbringen mussten, von denen sechs Stunden reine Wartezeit waren, ist mir rätselhaft. Es war nichtmal eine Möglichkeit vorhanden, irgendwoher etwas zu trinken zu bekommen.

Empfehlenswert !!!

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes symphatisches Ärzte und Schwestern Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Morbus Bechterew
Erfahrungsbericht:

Die Klinik wurde mir von einem Prof. aus Essen empfohlen.
Ich fühlte mich auf ME 4 sehr gut aufgehoben und vor allen Dingen sehr gut beraten. Herr Prof.Dr.Schneider und Herr Dr. Sengewein, waren auch nach 100 Fragen nicht genervt !!!
Mir wurden meine Spritzen (die ich selber spritzen muss) mehrmals ausführlich erklärt.
Das Pflegepersonal war immer hilfsbereit und freundlich und gelacht wurde auch!
Eine Magen- und Darmspiegelung wurden gemacht, danach hatte ich keinerlei Beschwerden.
Die Zimmer sind zwar nicht mit normalen Privatzimmern zu vergleichen, aber wenn ich Urlaub machen möchte gehe ich ins Hotel.
Mir persönlich ist es wichtiger, einen kompetenten Arzt an meiner Seite zu haben.
Meine weitere Behandlung bleibt in der Hand dieser Klinik !!!

GmbH mit beschränkter Sicherheit für ihre gesundheit

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
das ich auf meinen beinen noch da raus kamm
Kontra:
nur Geld ist da wichtig ..
Krankheitsbild:
Osteomyelitis im kiefer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die Klinik arbeitet nach dem Prinzip einer GmbH
nur Gewinn zählt . Aus medizinischer siecht , sind sie da ganz falsch aufgehoben .
Klare Befunde werden einfach ignoriert wenn sie nicht genug Gewinn bringen , zum nachteil des Patienten , so das er keine Klarheit hat was ihn plagt. Betreten sie dieses Krankenhaus nicht wenn sie keine medizinischen Kenntnisse haben .Und wenn sie Kenntnisse haben , werden sie merken , das da was ganz gewaltig schief lauft .
auch als privat Patient unterliegen sie dieser GmbH .
ein Arzt sagte mir mal ...wer heilt hat recht ,
wer nur untersucht braucht Geld...

Cochlea- Implantat Prof. Klenzner

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Eine super HNO Uni- Düsseldorf
Kontra:
Kann ich nur weiterempfehlen
Krankheitsbild:
Cochlea-Implantat
Erfahrungsbericht:

Nach langer Überlegung, habe ich mich für die Düsseldorfer-Uni-Klinik entschieden.
Meinem Sohn wurde vor 7 Wochen ein Cochlea-Implantat eingesetzt von Prof. Klenzner.
Es war war eine super OP, wir könnten nach drei Tagen nach Hause.
Ich bin überglücklich das wir die HNO-Uni- Düsseldorf ausgesucht haben.
Vor drei Wochen ,wurde das CI angestellt , Simon konnte noch nie so gut hören, Super
Ein großer dank an Pro. Klenzner Cochlea -Implantat

kann ich nur weiter empfehlen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dr. Bostelmann)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (warum muss man in 2 Räume. um sich anzumelden? Das dauert alles. weil die Vernetzung nicht stimmt)
Pro:
Nach der Op 100 % Besserung
Kontra:
Verwaltung zu umständlich
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Behandlung war hervorragend und sehr kompetent. Die OP ist zu 100 % gut verlaufen. Danke Dr. Bostelmann Das Vorgespräch und die Nachsorge; sowie die Anaesthesie war sehr gut. Wenn man operiert werden muss; dann in der Neurochirurgie der Uniklinik Düsseldorf.

Kalte Atmosphäre

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Operation/ keine Nachblutung
Kontra:
Pflege
Krankheitsbild:
Mandel OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für mich war die Kompetenz der Ärzte wichtig, ein Assistenzarzt hat meine Mandel OP durchgeführt, nachdem er sich kurz vorgestellt hat.War zufrieden mit dem Ergebnis!
Jedoch war die Sauberkeit in den Zimmern nicht gewährleistet, teilweise Blutverschmierte Bezüge vom Vorgänger vorzufinden. Es war ein Chaos in der Station, das Pflegepersonal hat nur funktioniert wie bei einer Abfertigung, teilweise unfreundlich und unpersönlich.Die Räumlichkeiten sind heruntergekommen und sehr trist, erinnert einen an alte Kriegszeiten...naja, noch einmal dahin würde ich eher nicht. Aber bin mit der OP zufrieden gewesen, das war die Hauptsache!

Überfüllt und überfordert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kreißsaalteam
Kontra:
siehe Bericht
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Januar meine Tochter aufgrund einer Beckenendlage per Kaiserschnitt entbunden. Das Kreißsaalteam war sehr nett, jedoch auch etwas überfordert, da an diesem Tag mehrere Notfälle rein kamen. So musste ich u.a. mehrere Stunden vor dem Kreißsaal warten, da meine OP verschoben wurde.
Mein stationärer Aufenthalt war eine Katastrophe. Ich kam nicht auf die Wöchnerinnenstation, sondern auf die gynäkologische Notambulanz. Kein Babybedarf oder Hygieneartikel vorhanden. AUCH KEINE WICKELKOMMODE. Absolut nicht für Wöchnerinnen und deren Säuglinge ausgelegt.
Die Schwestern im Säuglingszimmer waren größtenteils genervt und überfordert, u.a. wurde meine Tochter ohne mein Einverständnis zugefüttert. Die (gleiche) Schwester machte mich auch total verrückt weil ich keinen Milcheinschuss hatte.
Es waren insgesamt nur drei Personen (eine Kinderkrankenschwester, eine Assistenzärztin und eine Ärztin) die bei mir einen positiven Eindruck hinterlassen haben. Alle anderen haben auf mich einen Überforderten und auch genervten Eindruck gemacht! Eigeninitiative der Schwestern gab es nicht, ich musste um alles mehrmals bitten. Ich würde nie wieder in die Uni gehen, weil dort einfach ein viel zu großer Andrang herrscht und man schnell untergeht.

Volles Vertrauen !

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Aorten Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Patientin mit sehr unklarem Befund wurde ich in die MNR Klinik eingeliefert.
Station M9 .
Ich kann nur das Besteüber Ärzte und Pflegepersonal berichten.
Alle gaben sich die größte Mühe .
Nun muß ich in die Chirugie und werde an einem Aorten Aneurysma operiert.
Ich hoffe darauf, dass auch dort alles gut wird.Meine positiven Erfahrungen machen mir Mut.

1 Kommentar

dergeschädigte am 04.06.2014

Es ist offensichtlich, dass Mitarbeiter der Uni KLinik öfter mal selbst sehr positive Kommentare generieren. In letzter Zeit wird die Kritik des in Deutschland fehlerhaft ausgelegten Gesundheitssystems immer lauter, indem Krankenhäuser wie gewinnbringende Wirtschaftsunternehmen funktionieren müssen. Des Wegen wird auch häufiger unnötig operiert um Geld ins "Unternehmen" zu bringen. Hinzu kommen die in Deutschland miserablen Hygienestandars und das unterdurschnitlich bezahlte, auch schlecht ausgebildete und oft überarbeitete, und von daher auch leider häufig miserabel gelaunte Pflegepersonal.
Doch zurück zum eigentlichen Punkt,da "Witrschaftsunternehmen" nun mal von ihrem Ruf leben und negative Kritiken eher umsatzschädigend wirken,arbeitet auch die Uni-Klinik mit den ihr zur Vefügung stehenden Mittel dagegen. Man muss sich nur mal die letzten Bewertungen zur Uni-Klinik Düsseldorf anschauen, dann sollte jedem klar sein wie hier gearbeitet wird.

Patient wird gemobbt durch Klinikpersonal und Ärztin

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Mobbing durch Personal; Wurde teilweise wie "Luft" behandelt u.V.m.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (ungeduldige Ärztin schon in Aufnahme; hört nicht gerne zu; scheint schon anfangs in "Schubalde" zu stecken)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (fast keine Möglichkeit nachzufragen, keine Ahnung wie Ergebnisse ausfallen. Nur "en gros" :"Tests in Ordnung, ergo ist es die Psyche", was Patienten oft erleben. Meine Tochter musste dies auch durchmachen, bis Immundefekt herauskam)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Aufnahme/Verwaltung sehr gut, sehr freundlich. Danke)
Pro:
Zimmer, Verpflegung, Reinigungspersona freundlich
Kontra:
würdeloser Umgang, Vorurteile ohne jegliches Hintergrundwissen
Krankheitsbild:
Immunologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kleiner Teil von dem was passiert ist:Meine Tochter wurde regelrecht gemobbt von Personal/Ärztin- mir wurde keine Auskunft gegeben "Sie könne selbst für sich reden". Bei Entzündung an Haut (Knubbel 2 cm groß, schlimmer werdend, klopfend, am Ende Eiterentleerung und regelrechter "Krater"- ich war entsetzt- wir haben Fotos gemacht.Trotz angeborenem Immundefekt verweigerte man ihr ab Nachmittags eine adäquate Behandlung hierfür (z.B. antiseptische Salbe/Lösung+ alles wäre vom Tisch Statt dessen musste sie Mobbing aushalten, dies wäre nur ein "Pickel" (alles Andere, als das!) und nachdem ich mich abends einschaltete, kam dann nachts um 2 ein Arzt "theatralisch" auf der Notaufnahme (Es würden in der Notaufnahme Patienten sterben, etc. pp.)- extrem laut, alles Lichter an. Tochter und Zimmergenossin waren geschockt und gestresst- und dies vor Lumbalpunktion am nächsten Tag. Tochter konnte nur stammeln sie habe einen Immundefekt und müsse eben aufpassen, Arzt sagte, sie haben einen "Autoimmundefekt"-das wäre angeblich das Gleiche. (Anm: Dies ist falsch - ein angeborener Immundefekt ist oft verbunden mit mehreren Autoimmunerkrankungen, nicht aber das Gleiche). Nach der Lumbalpunktion (KEINERLEI Nachsorge/ nicht einmal eine Nachfrage nach Befinden hinterher) ging es ihr am übernächsten Tag nach Treppensteigen/Untersuchung an Augen schlecht + entschied sich zu klingeln.Lange kam niemand- Ärztin- am Nachbarbett- wurde gebeten Bescheid zu geben, woraufhin diese nur sagte, meine Tochter wäre ja nicht ihr Patient (=? ist man nicht an erster Stelle Arzt und hat eine Pflicht?).Später kam ein gelangweilter Pfleger: "die Beschwerden seien wegen dem da, weswegen sie hier sei" =?? ("Ferndiagnose" der Ärztin) Nun bekam meine Tochter wirklich Angst und hoffte, dass nichts passiert, sie nicht auf weitere "Hilfe" angewiesen ist. Ohne jegliche Überprüfung in die "Psychoecke" abgetan, was in meinen Augen grob fahrlässig ist. Zimmernachbarin sagte meiner Tochter, sie kriegt mit, dass sie scheinbar niemand leiden kann, obwohl sie doch immer sehr freundlich bleibt. Eine Schwester vertraute sich der Zimmernachbarin an, dass sie meine Tochter ja nett fände, jedoch nicht mit ihr reden könne, sonst "Druck von oben" =??? Da fragt man sich, was denn das soll, so mit einem kranken Menschen umzugehen, der einem nichts getan hat.

Augenabteilung "Topp" aber nur vom Ärzte und Pflegepersonal!

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Anmeldesystem nicht optimal)
Pro:
Menschliche Nähe zum Patienten
Kontra:
Zustand eine Zumutung
Krankheitsbild:
Auge
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Augenabteilung, von der fachlichen und
der menschlichen Seite des Pflegepersonals und der Ärzte "TOPP"!

Es tut sich etwas in der Organisation und im Ablauf in der Augenabteilung. Alles noch nicht optimal, u.a. warum in der Frauenklinik anmelden?, aber sonst hinnehmbar. Der sanitäre Bereich leider nach wie vor "weit mehr als eine
Zumutung" incl. Zusrtand und Anzahl der Anlagen
für die ganze Station!

Warum vor der Augen- Notaufnahme immer noch das große Gedränge sein muß (Kaffeewagen,Fahrstuhl, 2x Toiletten,Schwesternbüro-Anmeldung, Wartezone, Augen- Tropfzone, Einlass für das Ärztezimmer etc. kann man man leider nicht nachvollziehen!
Eine Lösung wäre machbar, man muß nur wollen!

TOP

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
gewissenhaftes, kompetentes, symphatisches Ärzte-Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Neurinom am Nervus Vagus
Erfahrungsbericht:

Im Juli 2013 ertastete ich einen Knoten am Hals. Ein MRT konnte kein eindeutiges Ergebnis liefern. Einige Ärzte wollten operieren, einige wollten abwarten. Im April ging ich auf Empfehlung zur Abklärung in die Uniklinik nach Düsseldorf. Hier wurden weitere Untersuchungen veranlasst und gewissenhaft in einem Ärzteteam ausgewertet. (Trotz seltenem Krankheitsbild bestätigte sich die Verdachts-Diagnose). Um möglichst genau und präzise operieren zu können, wurde ein angemessener Zeitraum für die OP eingeräumt. Die OP wurde von Dr. Knapp und Prof. Dr. Schipper durchgeführt. Es wurde sorgfältige Arbeit zur Erhaltung des Nerves geleistet, was ich zur Zeit (2 Wochen nach der OP) durch mein Befinden nur bestätigen kann. Herausragend war auch Dr. von Sass, der meinen labilen psychischen Gesundheitszustand direkt nach der OP, sowie Fragen, Sorgen und Ängste stehts mit Ruhe, Verständnis, Geduld und kompetenten Wissen begegnete.
Ich kann hier nur von einem kompetenten, menschlichem Ärzteteam schreiben, vor allem bei meinem komplizierten Eingriff, denen ich mein ganzes Vertrauen schenke und auf diesem Wege nochmals meinen tiefempfundenen Dank ausspreche.

Nur zu empfehlen!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich morgens in der HNO-Ambulanz, in der ich freundlich aufgenommen worden bin, vor- gestellt. Nach erfolgter Untersuchung, die überaus schnell und fachkundig verlief (ich war vorher schon bei mehreren HNO-Ärzten, die mir alle nicht helfen konnten) ergab sich, dass ein sog. Stimmlippenstripping durchgeführt werden sollte. Sodann wurde sogleich ein OP-Termin vereinbart, eine weitere Voruntersuchung durchgeführt,der Aufnahmevertrag gestellt und auch das Gespräch mit dem Anästhesisten geführt. Gegen Mittag war ich mit allem fertig. Die OP wurde - wie vereinbart - durchgeführt. Am nächsten Tag wurde ich sodann wieder entlassen. Alles in allem kann ich nur sagen, dass ich sehr zufrieden vom gesamten Ablauf war, angefangen von der Aufnahme bis hin zum stationären Aufenthalt einschließlich des ambulanten/stationären Nachsorgetermins. Die Ärzte und Mitarbeiter waren mir gegenüber immer sehr freundlich; ich fühlte mich sehr gut aufgehoben - auch und vor allen Dingen in fachlicher Kompetenz. Ich kann die HNO Ambulanz/ HNO Klinik nur empfehlen und würde immer wieder dort vorstellig werden.

Gute Arbeit !

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

richtige Diagnose, gute OP und immer noch gesund. Also wurde gute Arbeit geleistet. Vielen Dank !

Sehr gute Kinderchirugie!!!!

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013/14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
freundlich, hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
Analatresi, Hypospadie, Daumendoppelanlage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind seit der Geburt unseres Sohnes in Behandlung.

Die erste OP war direkt einen Tag nach der Geburt die zweite jetzt im März 2014.

Wir können nur positiv über die Kinderchirugie sprechen. Es hat alles gestimmt.

Die Ärzte und das Pflegepersonal sind sehr freundlich und üben einen tollen Job aus. Der in manchen Fällen nicht einfach ist.

Wir sind sehr gut behandelt worden. Die Ärzte und Schwestern hatten immer offene Ohren und haben sich immer freundlich und hilfsbereit verhalten.

Wir würden immer wieder Düsseldorf wählen und auch weiterempfehlen. Auch wenn der Weg weit ist. Es lohnt sich!!!!

Exzellente Betreuung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr freundliches Personal
Kontra:
veraltete Räumlichkeiten
Krankheitsbild:
Allergie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der HNO-Uniklinik in ambulanter Behandlung wegen allergischer Beschwerden. Trotz sehr vollem Wartezimmer waren die Mitarbeiterinnen der Patientenaufnahme sehr freundlich und standen mir jederzeit für Informationen zur Verfügung. Der behandelnde Arzt war sehr kompetent, hat mich sehr ausführlich (Kassenpatientin!) über die Alternativen der Therapie informiert. Trotz in die Jahre gekommenen Räumlichkeiten fühlte ich mich sehr excellent betreut.

Kompetente und fürsorgliche Betreuung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 4   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gutes Sekretariat
Kontra:
Krankheitsbild:
Zungengrundkarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin seit Jahren zur Nachsorge in der HNO und kann nur Gutes über das Ärzteteam und die Betreuung in der Abteilung sagen.

Keine gute Wahl!

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Grauer Star
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eine Katastrophe- selbst als Privatpatient hat man eine stundenlange Wartezeit - nach einer ambulanten OP trat keine Besserung auf. In den Folgeuntersuchungen konnte man keinen Grund für eine nicht auftretende Besserung finden. Ständig wurde man hin und her geschickt und sämtliche Untersuchungen wurden ständig wiederholt. Man bekam einen Zettel in die Hand und wurde in irgendeine Abteilung zu einer Untersuchung geschickt, von dort aus ging es dann wieder weiter zur nächsten Abteilung und Untersuchung. Dann bekam man wieder einen Zettel und musste wieder woanders hin. Und letztendlich - nach Stunden gab es kein Ergebnis und es hieß: bitte machen sie einen neuen Termin, hierzu wird man sie anrufen...dann haben wir unseren Spezialisten im Hause. Natürlich bekam man selbst nach 1 Woche keinen Anruf und man musste selbst nachhorchen...Gut, neuer Termin wurde dann für 2 Wochen später vereinbart - weil es geht ja seitens der Klinik nur montags, denn an den anderen Tagen ist der "Spezialist" nicht im Hause. Termin wahrgenommen und wieder ging das Ping Pong Spiel los. Bitte gehen sie ins gegenüberliegende Haus in die Sehschule und lassen sich dort untersuchen, melden sie sich mit diesem Zettel dort an. Kommen sie bitte nach der Untersuchung mit diesem Zettel zurück und melden sich hier wieder an... usw. Man beachte die jeweiligen Wartezeiten vor den einzelnen Untersuchungen... und interessant ist es,im
Wartezimmer zu hören, dass man mit seiner Unzufriedenheit nicht alleine ist und selbst Patienten mit weniger umfassenden Beschwerden/Beeinträchtigungen mindestens genau so unzufrieden sind. Wer eine fortlaufende kompetente Behandlung wünscht, sollte sich einen Spezialisten suchen, der einen nicht hin und her schubst, sondern alle notwendigen Untersuchen zeitnah vornimmt.... Hätte man das doch bloß vorher gewusst - nach 2 Monaten nach der OP bekam ich noch immer keine Diagnose, warum sich mein Auge trotz OP und eingesetzter Linse nicht gebessert hat und ich nach wie vor verschwommen sehe...

1 Kommentar

bassier73 am 17.09.2016

Sie sind wohl Besseres als PRIVAT PATIENT warum sollen Sie Schneller Drankommen gehen Sie doch Privatkliniken oder Praxen dort rollt Man Ihnen den Roten Teppich aus und trägt Ihnen den Aller wertesten Hinterher Arogantrs A........

Hirnblutung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Operateur und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
SAB
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nettes ,kompetentes Ärzteteam und Pflegepersonal. Man wurde als Angehöriger und als Patient mit Respekt und Würde behandelt und ernst genommen. Gerade in der akuten Phase , konnte man immer nachfragen und wurde gut informiert.

Vierte OP innerhalb zwei Wochen!!!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Neurochirugie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist wirklich unglaublich und die Abläufe dort machen einen wirklich sprachlos.

Nach einer OP wurde keinerlei Nachsorge betrieben.
Kein Blutdruck gemessen, keine Kontrolle der Wunden, nichts!!

Trotz einer sichtbaren Entzündung und trotz Bitte der Ehefrau( die selber Krankenschwester ist) eine Antibiose durchzuführen wurde damit noch zwei Tage gewartet.

Heute wird er innerhalb von zwei Wochen zum vierten!!!!!!! Mal operiert, weil man ein Stück Schlauch vergessen hat!!!!

Ein Termin bei der Krankenkasse steht, hoffentlich ist irgendjemand mal in der Lage, den wirklich unglaublichen Abläufen in dieser Klinik einen Riegel vorzuschieben.

Traurig, das in Deutschland so etwas möglich ist.

Ich würde niemandem mehr empfehlen, diese Klinik aufzusuchen.

Gute Behandlung und Betreung

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1996   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Könnte nicht besser gewesen sein)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Augenunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde 1996 nach einem schweren Augenunfall behandelt.
Der Chefarzt und Oberarzt haben eine Dienstreise ab gesagt und sind von Zuhause aus zur Klinik gekommen.

Ich müsste auf einen Auge blind sein doch die schnelle und Professionelle Behandlung hat mir mein Augenlicht gerettet.

Es gab nichts zu bemängeln, außer dass die Klinik zu damaligen Zeitpunkt renovierungsbedürftig war (kein Telefon etc.)

Ansonsten: Nette Kompetente Ärzte, und sehr nettes Personal

Wie es heute ist kann ich nicht Beurteilen.

Als Kassenpatient ist man nix wert!

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nix
Kontra:
medizinische behandlung/betreuung
Krankheitsbild:
V.a. ACS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mein vater wurde am 28.01.2014 notfallmässig eingeliefert da er im fitnesstudio zusammengeklappt ist (er ist bekannter herzpatient mit 2 stents,3-gefäß KHK, Herzschrittmacher etc etc). es wurde nur ein ekg gemacht und blut abgenommen das wars auch schon. er wurde entlassen mit der diagnose : "KEINE AHNUNG" trotz weiter bestehenden schwindel und unwohlsein. er sollte lt arzt beim hausarzt einen glukose toleranztest machen und ggf eine echokardigraphie ( das hätte man auch vor ort machen können)..ich habe nur das labor gesehen und es sah alles andere als gut aus...naja jedenfalls konnte ich ihn 2 std dpäter abholen und es war keine besserung in sicht, bis das gleiche wieder zu hause anfing...kaltschweissig, blass, schwindel etc... ich bin sofort mit ihm ins evk gefahren und sie da er wurde aufgenommen...die ärzte des evk´s haben sich selbst gefragt wie man einen mann mit solch einer vorgeschichte einfach so entlassen kann ohne ihn wenigstens eine nacht zur beobachtung da zu lassen.... NIE WIEDER UNI

Aufeinanderfolgende Fehler - Kommunikation und Wissen? Nicht da!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Neutralität sieht anders aus)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Visite einmal vergessen, riesiges Hämatom (blau, hart, lila) übersehen (man sieht sich auch nicht als Arzt die Kaiserschnittwunde an) - nur eine Schwester war da wirklich eine Rettung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Tut es weh zu sagen: "kann noch 2 Stunden dauern, kommen Sie später wieder. Sie sind auf dem Plan?")
Pro:
wenige Krankenschwestern
Kontra:
andere Krankenschwester, mütterideal anhängende Ärztinnen
Krankheitsbild:
Möglichkeit auf Symphysendurchbruch Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund starker Symphysenschmerzen habe ich mich dazu entschlossen einen Kaiserschnitt durchführen zu lassen.

Beim ersten Vorstellungstermin (telefonisch abgesprochen) ließ man uns erst mal 2 Stunden warten, bevor eine Ärztin - nachdem man etwas wütend wurde - kam und meinte, dass man ja beim Kaiserschitt sterben könne, anstatt ein ordentliches Gespräch zu führen. Wir fuhren dann irritiert nach Hause, um natürlich daran festzuhalten, wieder einen Termin dort zu machen wg. dem Kaiserschitt und der Anästhesie und diesmal man uns sagte, dass die vorhergehende Ärztin kein Protokoll hinterlassen hätte und das ganze Beratungsgespräch nochmal stattfinden müsse (also nochmal Wartezeit von ca. 1 1/2 Stunden). Nach dem Besuch beim Anästhesiearzt (die scheinen ziemlich gut sich an Termine zu halten) kam dann ein etwas neutraleres Gespräch. Danach noch ein Termin und -

- man rief einen Tag vorher dann an, um zu fragen, ob man den Termin verschieben könne. Was ich ablehnte und gleich danach dann die Entschuldigung kam, dass man es doch machen könnte(??).

Der Kaiserschnitt war dann dementsprechend blöd. 10Uhr Termin. 6 Stunden vorher nichts essen. Hochsommer. Warten dann bis ca. 15.30h - hochschwanger, hungrig und genervt. Dann ging natürlich noch die Spiralanästhesie schief und die Vollnarkose knockte mich aus.

Die Entbindungsklinik gab mir den Rest. Teils-teils nette Schwestern. Hebammen inkompetent. Keiner entdeckte mein handgroßes Hämatom - überall viel Besuch, der keinem irgendwie Schlaf gönnt (auch auf dem Flur). Ein Kinderarzt, der das zu kurze Zungenbändchen ignorierte (und Krankenschwestern eindringlich rieten es zu durchtrennen). Die herangeholten kieferchirurgischen Ärzte stimmten dem zu, wollten es aber erst später machen (wenn das Kind 6 Monate alt ist). Hinzu kam noch leichte Gelbsucht bei meinem Kind und eine inkompetente Schwester, die die Augen bei meinem Kind minutenlang unbemerkt den UV-Strahlen auslieferte.

Nie wieder - niemals!

1 Kommentar

Ominae am 03.02.2014

Behandlung war im Jahr 2013 nicht 2012, bitte korrigieren wenn möglich!

Epilepsie nach Schlaganfall

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung auf der Station
Kontra:
Stationsärzte ......teilweise
Krankheitsbild:
Epilepsie nach Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Schlaganfall im Mai 2013 hatte mein Lebenspartner während der fahrt vom Einkauf nach Hause am 27.01.2014 einen Epileptischen Anfall.
Nach eintreffen des Notarztes und Rettungswagens auf der A 46 wurde er wieder in die MNR Klinik der Uni Düsseldorf in die Notaufnahme eingeliefert .
Die Versorgung und die Untersuchungen waren erstklassig !Die wiederaufnahme auf der Schlaganfallstation NA01 durch die Nachtschwester einfach hervorragend , super organisiert obwohl es mittlerweile 1.30 war.
Die Untersuchungen an den folgenden Tagen waren alle top ( CT/MRT / Sonographie usw.)
Ich möchte jetzt aber nicht von Friede ,Freude Eierkuchnen reden .
Die leitende Ärztin der Station hat wohl einen Besen gefrühstückt oder kann mit gleichgeschlechtlichen Paaren nicht umgehen .
Jegliche Nachfragen nach zustand des Patienten wurden wiederwillig , unfreundlich oder kurz und knapp im vorbeigehen ganz belanglos beantwortet.
Originalton : Er bleibt noch hier , wenden sie sich wegen der Entlassung an die Pfleger...Häää??
Bin ich im falschen Film ?? Aber egal , danke an das überaus angagierte Pflegepersonal alle sind kompetent und kümmern sich um die Patienten auf der Station.

Versuch Nr. 2 der Metallentfernung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles hat gestimmt
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Metallentfernung wegen Kopfnekrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte hier bereits von meinem 1. misslungenem OP-Versuch berichtet und möchte nun zu Versuch 2 Stellung nehmen.
Dieses mal war es ein Unterschied wie Tag und Nacht. Nachdem ich beim letzten mal nach 9 Stunden nüchternem Wartens und Bangens ohne Termin nach Hause geschickt wurde, bin ich dieses mal sehr positiv überrascht worden.
Mir wurde am Tag zuvor telefonisch mitgeteilt, dass ich erst um 8 Uhr morgens kommen bräuchte und als ich dann da war, ging alles ganz schnell. Alle waren äußerst zuvorkommend und freundlich und die OP war komplikationsfrei. Ich kann nur sagen Top und Daumen hoch.

Nie wieder Uni Frauenklinik Kreissaal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden (ES GAB NICHT MAL EINEN BERICHT FÜR MEINEN ARZT UND MICH)
Pro:
die Schwestern waren sehr nett
Kontra:
s.o.
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

NIE WIEDER UNI FRAUENKLINIK!
Bin dort in Uni gegangen weil ich in der 7. Woche Schwanger bin und schmerzen hatte. Also bin ich dort hin und habe 2 Std. gewartet. Irgendwann kam ich dann dran und wurde von einer sehr sehr jungen Assistenzärztin untersucht und als sie mich Untersucht hat habe ich sofort angefangen zu bluten, vorher habe ich nicht geblutet. Das Instrument war für meinen zierlichen Körper einfach viel zu groß und die Untersuchung war auch nicht angenehm. Bei meinem Gynäkologen lief das alles viel angenehmer ab.
Dann machte sie einen Ultraschall und hat die Fruchthöhle auch gefunden aber nicht mein Kind und den Dottersack. Ich hatte das Gefühl die Ärztin kam nicht mal mit dem Ultraschallgerät klar.
Irgendwann sah sie mein Baby und ich sah auch das Herz. Sehr klein aber es war zu sehen. Trotzdem sagte die Ärztin das der Herzschlag sehr schwach sei und alles sehr klein ist.
Die Ärztin fing an von einer Ausschabung zu reden und wollte mich dabehalten. Ich fiel aus allen Wolken, diese Jungen Ärzte wissen einfach nicht was Sie einer Frau damit antun und solche Leute sollten diesen Beruf einfach lassen!
Gott sei Dank kam der Chefarzt der Klinik und hat auch noch mal einen Ultraschallgemacht. Er sah auch den Herzschlag und die junge Ärztin sagte immer noch ständig: "ja aber das ist ja so langsam" und und und. Der Chefarzt sagte mir dann endlich, dass eine Herzaktion da ist, er es aber auch nicht genau erkennen kann, GANZ EHRLICH? ALS CHEFARZT DER KLINIK sollte man so etwas wissen. ODER?
Beide machten mir nicht viel Mut.
Mein Mann hörte nur auf dem Flur wie der Chefarzt sagte: "ein Bluterguss ist vorhanden aber es ist eine intakte Schwangerschaft" MIR HAT ER DAS PERSÖNLICH NICHT GESAGT! Hätte aber mal zur Abwechslung gut getan. Da Frage ich mich.Machen die einem extra Angst?
Bei meinem Arzt 2 Tage später war alles gut und ich hatte keinen Erguss!
Ich bin sauer und enttäuscht von so einer werdenden Ärztin!Ich komme selber aus dem med. Bereich!

1 Kommentar

projen am 20.01.2014

Ich habe mich vertan... Es war nicht der Chefarzt sondern ein Oberarzt der Klinik.
Die Assistenzärztin (in Weiterbildung) ist ebenfalls auf der Internetseite zu finden.

Rauswurf bei Beschwerden

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 01.2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nur den Mund halten und alles schlucken
Kontra:
Abzocke bei Krankenkasse
Krankheitsbild:
Wirbelbrueche an den 4. und 5. Lendenwirbeln
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde am Sonntag den 12 Januar 2014 als Notfall ( Schäden an der Wirbelsäule ) aufgenommen . Nach drei Tagen stellte man am Nachmittag dann fest , das sie einen Krankenhauskeim hätte und sie müsse sofort vom Kampus der Uni entlassen werden da sie Krankenhauskeime hätte .
Bei der Aufnahme wurde ein Abstrich genommen , zur Vorsicht .
Als ich am Nachmittag die Uni verließ , nach zwei Stunden , rief sie mich unterwegs an ich solle sie holen , sie muß das Haus sofort ( 15. Januar 2014 ) verlassen da sie Keime habe UND IN DER GANZEN UNI STEHT kein Einzellzimmer für sie zur Verfügung . Nach Aussage vom Arzt geschieht dies aus Sparmaßnahmen und sie könnte nach einer Erfolgreichen schmerztherapie wieder kommen . Leider wird diese Einrichtung auf eine erneute Behandlung von meiner Frau darauf verzichten müssen .

Unmenschlich

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Da ich bis heute mit keinem Arzt über die OP sprechen konnte)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat noch nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurde fälschlicherweise als ambulant eingestuft und bekam deshalb kein Bett mehr am OP-Tag)
Pro:
Hervorragende Erstversorgung von Unfallpatienten
Kontra:
Unmenschliche Behandlung von Terminpatienten
Krankheitsbild:
Beginnende Hüftkopfnekrose nach Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 10.01.2014 sollte meine dynamische Hüftschraube aufgrund abeginnender Nekrose entfernt werden. Nach Aufnahme um 6.45 Uhr, nüchtern und ohne Wassereinnahme, wurde ich bis 15.30 Uhr ohne Nahrungszufuhr warten gelassen, um mich dann auf unbestimmt und OHNE verrichteter OP wieder zu entlassen. Mit dem operierenden Arzt habe ich bzgl. der Nekrose bis heute nicht gesprochen. Der Eingriff soll bisher nur die Entfernung der Hüftschraube umfassen aber von Reizbohrungen bzgl. der Nekrose (dem eigentlichen Problem) wurde nie gesprochen aber ich wäre ja schon froh gewesen, wenigstens die Schrauben heute los zu sein. Miserabler Umgang mit Patienten von Seiten der Ärzteschaft!

Der Kreisssaal ist toll, die Station eher chaotisch, der Kindersaal wenig hilfreich

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (bezieht sich auf die Entbindung selber, nicht auf die Station)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Entbindung im Kreisssaal
Kontra:
Betreuung im Kindersaal und Stillberatung
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ende letzten Jahres habe ich in der Uni Duesseldorf meinen Sohn entbunden. Im Kreisssaal fuehlte ich mich sowohl von den Hebammen als auch von den Aerzten waehrend der Entbindung hervorragend betreut. Mein Sohn kam nach Einleitung gesund zur Welt, ich wurde bei der Entbindung sehr gut unterstuetzt, bonding und rooming in waren selbstverstaendlich.

Mit der stationaeren Betreuung war ich leider weniger zufrieden. Das Schwesterzimmer war fast nie besetzt, so dass man bei Fragen oder wenn wir etwas brauchten immer erstmal auf die Suche nach jemandem gehen musste. Oft wurden Dinge dann vergessen, einmal wurden Tabletten in einer falschen Dosis ausgeteilt, was wir zum Glueck selber bemerkt haben. Noch katastrophaler fuehlten wir uns im Kindersaal aufgehoben. Das Personal dort wirkte unfreundlich und ueberfordert. Obwohl wir aktiv um Hilfe beim Stillen baten, passierte hierzu wenig. Auch wurde uns fast nichts bezueglich Wickeln oder Handling eines Saeuglings gezeigt. Da wir unser erstes Kind bekommen haben, fuelhten wir uns damit allein gelassen und auch ueberfordert. Der Arzt, der die U1 durchgefuehrt hat war extrem unfreundlich. Zum Glueck hatten wir eine sehr gute Nachsorge-Hebamme, so dass das Stillen dann im Verlauf sehr gut geklappt hat.

Beim zweiten Kind wuerde ich nochmal in die Uni zur Entbindung gehen und dann eine ambulante Geburt anstreben.

ICD-Wechsel

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Kein Gespräch mit einem Facharzt
Krankheitsbild:
KHK,BMS-Implantation,ICD
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 3.12.2013 wurde nach Rücksprache mit meinem
Kardiologen und einem leitendem Facharzt der
UNI-Klinik Düsseldorf ein ICD-Wechsel (wegen ERI)
vorgenommen.Den Facharzt habe ich während meines
2tägigen Aufenthalts nie gesehen.Nach Rückfrage
konnte man mir den Namen des ausführenden Arztes
nicht nennen.Während des Aufenthalts wurde ganze
2mal der Blutdruck gemessen und die Wunde nur einmal
während der ICD-Abfrage angesehen.Von wem und wann
die Fäden entfernt werden sollten blieb offen.
Ich war dann bei meinem Hausarzt.
Sollten sogenannte Wahlleistungen(welche??) in
Rechnung gestellt werden, überlege ich meine
Versicherung zu informieren.

HORROR!!!!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann allen nur Raten um dieser Klinik einen großen Bogen zu machen. Vor knapp 2 1/2 Jahren wollte ich mich dort operieren lassen, um einen Tumor im Halsbereich entfernen zu lassen. Ich könnte einen ganzen Roman über mein Erlebnis mit diesr Klinik schreiben, doch ich fasse mich kurz:

- die Art des Tumors wurde völlig falsch
diagnostiziert und es wurde eine präoperative
Behandlung angesetzt, die bei diesem Tumor nur
ein unnötiges Risiko mit sich bringen würde

- es wurde ein großer Druck seitens der Ärzte
aufgrund meiner Entscheidung der
Behandlungsmethoe ausgeübt (sie hätten auch
direkt sagen können, dann hätte ich viel
früher einen anderen Arzt aufgesucht)

- arrogante, inkompetente Ärzte

- auf der Station herrschte großes Chaos und
ein reges Durcheinander;auf meine Arbeits-
unfähigbescheinigung musste ich 5 Std.!! warten
(zum Vergleich: in der Klinik, in der ich
letztendlich operiert wurde, dauerte das nicht
mal ne Minute)

- die Station war dreckig

- meine OP wurde 3x verschoben; das erste mal
nachdem ich bereits schon stationär aufgenommen
war....
Der Tumor ist in der Zeit von der Vorstellung
in der Klinik bis zur dritten Absage der OP
extrem gewachsen, vielleicht hätte ich jetzt
keine bleibenden Schäden, wenn ich nicht so
lange auf die OP warten müsste

Das einzige posetive war das Pflegeteam, das
wirklich freundlich und bemüht war.

Ich habe mich in einer anderen Klinik operieren lassen, die man mit dieser nicht im geringsten Vergleichen kann!!!

Inkompetenz der HNO-Ärzte

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wurden Unterlagen verschlampt und ein Klinikbericht wurde nicht unterschrieben.)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor
Erfahrungsbericht:

Leider waren meine Erfahrungen durchgehend negativ. Die Ärzte der HNO-Abteilung waren nicht nur sehr unfreundlich und arrogant, sondern in erster Linie inkompetent. Zum einen haben wir selbst einen Tag vor der OP nur mit dem Assistenzarzt gesprochen. Bei der letzten OP-Besprechung war der Oberarzt zwar physisch anwesend, hat jedoch das Sprechen seinem Assistenz-Arzt überlassen. Nachfragen bezüglich der Operation wurden absichtlich kryptisch beantwortet, so dass sie ein Laie erst einmal nicht versteht. Die Bitte um Erläuterung wurde
als Misstrauen in die Ärzte gewertet. Dieses Misstrauen hat meinem Verwandten jedoch das Leben gerettet. So haben die Ärzte der Uni-Klinik Düsseldorf die Größe des Tumors eines Verwandten völlig unterschätzt und eine dreistündige Laser-OP angesetzt. Als sich mein Verwandter die Meinung eines anderen Arztes der Universitätsklinik Köln einholte, stellte sich heraus, dass es sich bei dem diagnostizierten "winzigen" um einen sehr großen Tumor handelte, der samt der Hälfte der Zunge in einer 13-stündigen Operation entfernt wurde. Die Unterlagen, die mein Verwandter für den Wechsel von der Uni-Klinik Düsseldorf in die Uni-Klinik Köln benötigte, wurden nur sehr widerwillig und zum Teil unvollständig herausgegeben. Wichtige Untersuchungsbefunde sind nach Aussage der Ärzte nicht mehr "auffindbar". Meinem Verwandten geht es heute wieder gut. Die Ärzte und das Pflegepersonal der HNO-Abteilung der Uni-Klinik Köln haben sehr gute Arbeit geleistet

100 % in ordnung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
aufenhalt und behandlun(op)
Kontra:
Krankheitsbild:
unklarer tumor im oberschenhalsknochen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War total zufrieden mit allen.

Sehr zufrieden und glücklich !

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Medizinisches Ergebnis, Ärzte und Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-OP (Endoprothese)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Oktober ein neues Hüftgelenk bekommen und bin sehr zufrieden.
Die OP wurde von OA Dr. Zilkens durchgeführt, ist sehr gut verlaufen und ich bin seitdem absolut schmerzfrei. Die Vorgespräche mit Dr. Zilkens waren informativ, mir wurde das Gelenk (Mini-Hip) vorab gezeigt und genau erklärt wie es funktioniert und welches die Vorteile sind.
Ebenso wurde ich bei der hervorragenden Nachsorge (auf Station OR2) regelmäßig von Dr. Zilkens besucht. Auch über die anderen Ärzte und Krankenschwestern kann ich nur Positives sagen, ich fühlte mich immer sehr gut aufgehoben und versorgt.
Alle Mitarbeiter waren freundlich, die Physiotherapeuten einfühlsam und
das Reinigungspersonal sauber.
Unsere "Wasserfrau" hatte immer ein Späßchen auf Lager.
Ehrlich gesagt hatte ich ursprünglich einige Vorbehalte, bin jetzt aber sehr froh, mich für die OP in der Uni-Klinik entschieden zu haben und kann jedem diese Klinik nur empfehlen.

Aus zwei Gründen möchte ich diese vielen positiven Sachen besonders betonen, einerseits weil meine Erfahrungen gänzlich anders sind, als die einiger Anderer hier, die wohl wirklich Pech hatten.
Andererseits gab es in meiner Reha in der AOK-Klink in Bad Ems (das hat natürlich nichts mit der Uni-Klinik zu tun) neben wenigen positiven ganz viele negative Sachen, was mir die gute Erfahrung in der Uni-Klinik besonders verdeutlicht hat.

Ok, das Gebäude, bzw. einige Gebäude auf dem Gelände sind sichtbar älter und wirken nicht mehr frisch, aber primär ist mir natürlich an einer guten gesundheitlichen Leistung gelegen und ich erwarte keinen Aufenthalt in einem hochwertigem Hotel.
Unter dem Aspekt kann ich auch die Verpflegung für ein Krankenhaus als wirklich gut bezeichnen. Abwechslungsreich, schmackhaft, reichlich, frisch und appetitlich angerichtet.

Für die Voruntersuchungen sollte man aber etwas Wartezeit einplanen. Wobei das wohl eher ein grundsätzliches Problem des heutigen Gesundheitsystems ist und bei anderen Arztbesuchen nicht anders.

uni klinik düsseldorf K2 Station ist Top

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
K3 Station
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir wahren mit mein sohn auf K2 Stationer wegen magendarn grippe, die Krankenschwester sind gut und sehr freundlich, Mittagszeit könnte in ruhe auschlafen und das Essen wahr auch sehr lecker. Auch mit Diabetiker hat die keinerlei Schwierigkeiten. Ja auf jeden fall weiß ich das wenn es mal wieder unsere Gesundheit ein Streich spielt werden wir hier gut versorgt, Danke an K2 Team

Reine Massenabfertigung

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Wartezeit, Aufklärung, Wartezimmer
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorab: Es handelte sich nicht um meinen ersten Termin in einer Augenklinik und selbstverständlich plane ich als Patient eine deutlich längere Wartezeit ein als bei einem niedergelassenen Augenarzt. Das Gebäude ist innen wie außen marode, was sicher noch nichts über die Qualität der Behandlung aussagt. Auch die Zustände im Wartebereich der Ambulanz sind allerdings desolat. Der schmale Gang vor den Behandlungsräumen ist überfüllt mit Menschen, welche über Stunden mit dem Rücken an der Wand gelehnt stehen, weil das winzige Wartezimmer überfüllt ist. Für ältere Patienten o. Menschen mit einer Behinderung eine Zumutung. Stühle gibt es im Flurbereich nicht (aufgrund der extremen Enge vermutlich aus Brandschutzbestimmungen). Die Warteschlange im Flur reichte bis zum Eingangsbereich. Nach 2 Std. wurde die erste Untersuchung durch eine freundliche Ärtzin durchgeführt. Eine weitere Untersuchung wurde angeordnet, welche auch direkt im Anschluss im anderen Gebäude durchgeführt wurde. Mit den Unterlagen ging es dann wieder zurück in die Ambulanz (vor dem Behandlungszimmer 3 warten und jemanden die Unterlagen überreichen, sofern man das Glück hat und an eine Person gerät, welche sich auch für die Entgegennahme zuständig fühlt). Diese Untersuchungen haben insg. etwa. 15 min. gedauert. 4 (!!!!) Std. später, das Wartezimmer war noch immer überfüllt und auf dem Flur saßen Patienten bereits auf dem Fußboden, weil sie nicht mehr stehen konnten oder wollten, kam dann endlich der Aufruf. Die Behandlungsräume sind miteinander verbunden und die Schiebetüren werden nicht geschlossen, weshalb von Privatssphäre überhaupt keine Rede sein kann. Auch werden schnell mal Untersuchungen mit anderen Patienten im selben Raum durchgeführt. Der vorbeihuschende Arzt, bremst kurz um einen Blick auf die Unterlagen zu werfen. Um Fragen zu beantworten hatte er offensichtlich weder Zeit noch Lust. Als Patient möchte ich aber umfassend aufgeklärt werden um eine für mich sehr wichtige Entscheidung zu treffen.

1 Kommentar

Martina51 am 19.12.2013

Uni, Uni, Uni zu voll, zu schnell, zu ungenau.
Hat sich leider in den letzten 32 Jahren nicht viel
verändert, nur das Essen ist noch schlechter geworden.

Was soll das?

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Ahnung, es wurde ja nichts gemacht!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Antikgebäude, unfreundliche Arbeitnehmer
Krankheitsbild:
Narbenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Name Uni-Klinik ist ein Witz über den man leider nicht lachen kann. Etagendusche + Etagentoilette gibt's da bei einem 4-Personen Zimmer obwohl nebenan ein total neues Haus steht, welches aber komischerweise nicht eröffnet wird. Meine Schwester sollte wegen einem Narbenbruch operiert werden an Halloween. (Die Gespräche vorher waren übrigens absolut ok)
Das wurde aber dann verschoben auf den 4.10., weil 3 Notfälle dazwischen kamen-vollstes Verständnis unsererseits.
Am 4.10. Verschiebung von 8 auf 12 dann auf 17 Uhr-nix passiert und man bekam die Info nur auf Anfrage. Dann das "hochheilige" Versprechen vom Chefarzt, dass sie am 5.10.
direkt als erste dran kommt, weil sie ja so lange warten musste----ja denkste. Es wurde 8, es wurde 12, es wurde 17 Uhr und nichts geschah. Wir haben sie dann abgeholt, weil sie nervlich am Ende war da man ihr ja auch die ganzen Tage über nichts zu essen + zu trinken gegeben hat, es hätte ja sein können dass ja doch mal einer operiert. Das OP-Kleidchen hatte sie auch alle Tage an. Bin mal gespannt, ob die Krankenkasse dafür "Vollpension" bezahlen muss-ich werde mich erkundigen.
Haben jetzt eine andere Klinik ausgesucht, die dann hoffentlich auch für Patienten da ist und sie nicht nur veräppelt und nervlich fertigmacht.

Kompetente Hilfe

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärztliche Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Die Augenklinik ist zwar eine alter „Klapperkasten“ und die Zimmer sehr einfach, aber die Schwestern bemühen sich dem Patienten den Aufenthalt möglichst angenehm zu gestalten. Die ärztliche Betreuung ist auf jeden Fall kompetent, gewissenhaft und freundlich. Mir wurde jedenfalls hervorragend geholfen.

Jederzeit wieder

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Habe mich auch als Kassenpatient gut aufgehoben gefült
Kontra:
Einige wenige Schwestern :( +Personalknappheit
Krankheitsbild:
Sondenentfernung+Defirevision
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin 37 Jahre alt und mir musste eine Defisonde (Ankerelektrode) operativ entfernt werden. Im Vorfeld hatte ich große Angst vor Schwierigkeiten die während der Op auftreten könnten. Vorallem hatte ich aber Angst das man eine Toraxöffnung machen müsste. Im Vorfeld habe ich aber ein sehr nettes Gespräch mit Frau Professor Oswald gehabt, die sich Zeit genommen hat mich über den bevorstehenden Eingriff zu informieren. Das Gespräch mit der Narkoseärztin war auch ok. Einen Tag vorher fanden auch die ganzen Voruntersuchungen statt. Auch hier war der Ablauf reibungslos und mit nur kurzen Wartezeiten. Die Zimmer waren sehr einfach und es gab kein eigenes Badezimmer. Zudem waren es nur 2 Damentoiletten auf der Station was ich etwas wenig gefunden habe. Im großen und ganzen waren diese aber in der
Regel sauber. Der Ablauf im Op war gut und dieser war auch sehr Modern. Das Personal im Aufwachraum war sehr Nett. Großes Lob nochmal an Frau Professor Oswald, das Sie die Geduld und Ruhe hatte mir die Sonde durch einen kleinen Eingriff zu entfernen und mir die Op am offenen Herzen erspart geblieben ist.
Das Personal, vorallem die jungen Schwestern waren sehr angagiert und Hilfsbereit. Auch ein Lob an die Pfleger die trotz Personalknappheit und viel Stress immer Verständnisvoll waren. Leider hatte man bei einigen wenigen Schwestern den Eindruck sie haben Ihren Job verfehlt.

Uniklinik Düsseldorf alt und schmutzig

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Assistents Ärzte, die wenig wissen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Traurig dieser Facharzt Mangel)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wie in den 70er Jahren)
Pro:
Sicherlich geballte Fachkompetenz
Kontra:
Leider viel zu wenig Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Magen Darm + Nierenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Leider ist die Uniklinik eine große Enttäuschung. Es sind kaum Ärzte da, die sich um das Wohl der Kinder kümmern. Die Krankenschwestern sind extrem überlastet und genervt. Das Essen ist eine Katastrophe. Die Zimmer sind sehr abgewohnt und schmutzig, im Badezimmer sind Haare von Personen die gar nicht mehr da sind. Ich verstehe gar nicht, dass es für Restaurants ein Hygieneamt gibt aber für Kliniken anscheinend nicht.

So lange man noch atmet muss man warten, auch wenn es weh tut und blutet

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
Unzureichend sorgfältige Diagnostik und zu lange Wartezeit bis zur Behandlung
Krankheitsbild:
Z.n. Sturz mit Schädelbeteiligung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Sturz auf der Treppe habe ich mit einer blutenden Wunde am Kinn und starker Schwellung und Schmerzen im Knie die Ambulanz aufgesucht. Ich war auch mit dem Kopf und dem Brustkorb auf die Stufen gefallen, es hatte einen ordentlichen Schlag getan.
Die Wartezeit bis zur Behandlung betrug 3 Stunden. Ich hatte starke Schmerzen und blutete während der gesamten Zeit aus der Wunde am Kinn. Nach diesen 3 Stunden bequemte sich endlich jemand mich ins Behandlungszimmer zu bitten. Dort wartete ich weitere 30 Minuten. Der Arzt klebte die Wunde am Kinn, das Knie wurde geröntgt, ein Salbenverband und eine Schiene angebracht, Gehstützen und ein Schmerzmittel verordnet. Der Schädel wurde nicht untersucht, obwohl ich auch unter Kopfschmerzen litt. Zu meinem Glück habe ich offensichtlich einen harten Schädel und keine Folgeschäden zurückbehalten.
Insgesamt wurden in der Zeit meiner Anwesenheit nur 3 Patienten behandelt. Warum dennoch eine so lange Wartezeit notwendig war haben wir nicht verstanden. Auch ist mir unklar warum bei einem Sturz mit Schädelbeteiligung keine Abklärung erfolgte.

1 Kommentar

heike50 am 05.10.2013

Drei Stunden- können verdammt lang sein..

dann noch mit einer blutenden Wunde..
Stelle ich mir- schrecklich vor, und ich hoffe, ein Angehöriger begleitete und tröstete sie in der miesen Wartezeit..

Top!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe Ende August mein erstes Kind in der Uniklinik zur Welt gebracht. Es war eine Spontangeburt, die sehr schnell voranging. Die Hebamme war zwar sehr jung, schätzte die Situation jedoch richtig ein und nahm mich sofort stationär auf, obwohl ich trotz häufigen Wehen noch vollkommen geschlossenen Muttermund hatte. Dafür bin ich sehr dankbar, denn knapp 3 Stunden später kam mein Sohn zur Welt und hätte sie mich noch mal nach Hause geschickt (wie es ja leider oft der Fall ist), wäre er wohl in meinem Wohnzimmer zur Welt gekommen ;-)

Auch die anwesende Ärztin hat mich sehr gut betreut, genauso wie das gesamte Personal auf der Station. Alle sehr freundlich und jederzeit hilfsbereit, im Kindersaal kann man jederzeit mit dem Baby vorbeischauen und Fragen stellen oder sich beraten lassen.

Außerdem hatten wir das Glück, über den gesamten Aufenthalt ein (kostenpflichtiges) Familienzimmer belegen zu können, obwohl es auf der Station sehr voll war. Das Essen war aus meiner Sicht für ein Krankenhaus auch sehr gut. Einzige Schwachstelle: die Bäder könnten eine Modernisierung gebrauchen.

Alles in Allem waren wir wirklich sehr zufrieden mit der Uniklinik, ich würde jederzeit wieder dort entbinden!

Frustrierende Erfahrung

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz
Kontra:
Mangelhafte kommunikative ärztl. Kompetenz
Krankheitsbild:
Akute Papillenschwellung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wegen einer akuten Papillenschwellung rechts wurde ich am 30.09.2013 notfallmäßig in die Augenklinik der Universität Düsseldorf eingewiesen. Um 10.30 traf ich dort ein. Nach einer 2minütigen ärztlichen Untersuchung wurde die notwendige Funktionsdiagnostik festgelegt. Für diese Untersuchungen OCT, Dauer ca. 10 Minuten, und Gesichtsfelduntersuchungen, Dauer ca. 30 Minuten, und die Anmeldung zur stationären Aufnahme, Dauer 10 Minuten, war ich bis 17.30 Uhr "beschäftigt". Danach erst erhielt ich mein Patientenzimmer zugewiesen. Bis zum 02.10.2013 wurde ich mehrfach auf dem sehr weitläufigen Klinikgelände umhergeschickt zu diversen, logistisch schlecht koordinierten Untersuchungen. So war ich auch am 1.10. wieder bis 16.00 Uhr unterwegs für insgesamt vier Untersuchungen (erneut OCT, Gesichtsfelduntersuchung, Thoraxröntgen, EKG und rheumatologische Konsiliaruntersuchung). Keine der Untersuchungen dauerte länger als 30 Minuten, der Rest war wieder Wege- und Wartezeit. Die fachärztliche Qualifikation der Ärzte, die mit mir befaßt waren, stelle ich ausdrücklich nicht in Frage. Allerdings war auf Grund der magelnden Sozial- und kommunikativen Kompetenz zweier von insgesamt drei Ordinarien dieser Klinik augenscheinlich, dass ein prominenter Hochschullehrer noch lange kein guter Arzt sein muß. Die Raum- und Sanitärbedingungen in dieser Klinik können nicht anders als katastrophal beschrieben werden. Selbst Arzt, haben mich die Zustände dort derart erschüttert, dass ich nicht umhin komme, es hier wertend zu beschreiben. Selbstverständlich werde ich es dabei nicht belassen.

Mehr wäre nicht möglich gewesen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mit der Leistung der Ärzte)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (mein Vater bekam Informationen, für uns hatte kein Arzt Zeit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich glaube mehr ging nicht mehr)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
die Herzlichkeit
Kontra:
die Sauberkeit
Krankheitsbild:
doppelter Herzinfarkt, seltener Herzfehler
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater lag eine Woche lang in der Kardiologie, er wurde als Notfall mit doppeltem Herzinfarkt eingeliefert.
Weil er einen seltenen Herzfehler hatte wurde er natürlich von vielen Ärzten untersucht, klar darum ist es die Uni, wie sollen sonst die jungen Ärzte etwas lernen, für ihn kein Problem.
Ich fand aber, daß sich die Ärzte in der Kardiologie sehr rar gemacht haben, in einer Woche haben wir es als Angehörige nicht einmal geschafft mit einem Arzt zu sprechen aber ich hatte niemals den Eindruck, daß die Ärzte nicht alles menschenmögliche gemacht haben.
Die Pfleger/Schwestern waren hart aber herzlich, fand ich richtig gut denn wie soll man sonst einem älteren Patienten vermitteln, daß er genug essen und trinken muß.
Trat ein Problem auf wurde sofort gehandelt, die Ärzte waren TOP auch wenn ich sie nie kennengelernt habe.
Leider waren die Zimmer auf Station 8 nicht so sauber.
Nach dem 3 Herzinfarkt kam mein Vater dann auf die Intensiv, da gab es Ärzte mit denen man reden konnte, man wurde aufgeklärt und man hatte Zeit für uns.
Dieser eine Tag auf der Intensiv hat uns gezeigt, daß der Mensch in dieser Notlage auch als Kassenpatient keinerlei Nachteile hat sondern daß wirklich alles menschenmögliche unternommen wird.
Leider hat alles nicht mehr geholfen und wir mußten Abschied nehmen.
Aber diese Menschlichkeit und Herzlichkeit die wir nach seinem Tod in beiden Stationen erfahren haben war wirklich beeindruckend, danke dafür!!!

Unfähiges KHS

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Oberarzt hat versucht alles gut zu erklären)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
haben mehrere Tests gemacht um Endocarditis auszuschließen.
Kontra:
Schlechte Behandlung, schlechte Administration, Wissen von nix auf die Beschwerde hin, Kein Denken außerhalb der eigenen Sphäre.
Krankheitsbild:
höllische Herzschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1. Assistent-Ärztin durchlöchert meine Venen und Handrücken, um Blutzufuhr zu legen (ohne Erfolg), rennt weg in Tränen,holt keine Hilfe,Handrücken bläst sich auf zum Ballon, Blut spritzt überall raus. Auf eine Beschwerde antwortet KHS: "..es war nicht so." (Keine Zuzahlungsminderung)

2. Immer das falsche Essen gebracht, 1mal kein Essen. Ewig gebraucht, um auf die Klingel zu reagieren. Lag 1h unter höllischen Schmerzen und musste auf den Flur krabbeln, damit ich Schmerzmedikamente bekam.

3. Diagnose-Herz gesund! "Schmerzen-wissen wir nicht warum. Gehen Sie nach Hause."

4. Ein Gynäkologe stellt fest - Blockade des 4. Brustwirbels, auch bekannt als "falscher Herzschmerz".

Frage: Wieso konnte die Ärzte im KHS es nicht diagnostizieren? Kompetenz???

5. Zuständiger der Administration ändert bei jedem Telefonat seine Meinung und wird frech und unfreundlich am Telefon und legt schließlich auf. Frechheit!!!

Warum in die Ferne schweifen.......

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (vom ersten Kontakt durch die Notfallambulanz bis zur Entlassung nach einer großen OP alles sehr gut gelaufen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Aufklärung durch Chefarzt und Assistenzarzt war sehr ausführlich. Man ging auf alle meine Fragen ein)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Da Vinci OP durch Chefarzt, nachfolgende Betreuung superlativ)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (das gesamte Personal war sehr freundlich und zuvorkommend)
Pro:
Super netter Chefarzt, der sich um mich gekümmert hat, als wäre ich Privatpatient
Kontra:
.-.
Krankheitsbild:
Blasen-Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Urologe wollte mich nach Gronau schicken. Dort sollte der Chefarzt die DaVinci OP machen. Die Kosten für die Chefarztbehandlung sollte ich selber tragen (ca. 3.500 -4.000 €). Wegen starker Blutungen nach TUR musste ich notfallmäßig in die Uni Düsseldorf. Zu meinem Glück. Ich wurde dort unglaublich zuvorkommend behandelt. Und, der Chefarzt hat mich persönlich operiert. Er hat diese DaVinci OP persönlich bei mir durchgeführt, hat mich täglich visitiert, nach der Entlassung aus der Klinik weiterhin ambulant behandelt und will mich nach meiner REHA wiedersehen. Ich kann nur empfehlen, geht in die Urologie der Universitätsklinik Düsseldorf. Dort gibt es nur freundliche und zuvorkommende Schwestern und Pfleger. Keiner ist übel gelaunt, zumindest kommt es nicht so beim Patienten an. Egal was man möchte, es ist immer ein Ansprechpartner da. Selbst wenn es um das tägliche Essen geht. Dort kommt man ans Bett und fragt den Patienten, was er essen möchte. Man kann sich richtig verwöhnen lassen. Ist ganz wichtig, wenn man am KAtheter hängt und nicht durchs Haus ans Buffet laufen möchte. Und selbst in der Nacht wird man betreut. Es gibt absolut nichts zu meckern in dieser Urologie.
Ich möchte auf diesem Wege allen Mitarbeitern der UR 03 nochmals ganz herzlich danken. Und ... warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute ist so nah.........

Ärzte ohne Sachverstand und Verständnis

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Vasculitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die ganze Atmosphäre dieser Ambulanz war schon so negativ, das weiteres dementsprechend noch folgte.

Meine Mutter (Mitte 60) und ich waren bei einer sehr jungen "Ärztin".
Bei meiner Mutter stand der Verdacht einer Vasculitis, sie hatte einen ca 3cm großen entsprechenden Hautfleck am Unterschenkel, auch an anderen Körperstellen fingen kleinere Flecken an.
Auch mitgebrachte Blutlaborwerte sprachen dafür, was aber noch nicht genau feststand. Mit einer Biopsie dieses Fleckes wollten wir sichergehen.

Diese Person von Ärztin meinte ohne Abklärung einer weiteren Untersuchung das es keine Vasculitis sei!
Sie sprach meiner Mutter lediglich auf ihre kleinen Kramfpadern und Besenreiser, (die fast jeder hat) an.
Impertinent sagte sie zu den Besenreisern; aber wenn ich das hier schon sehe dann wundert mich nichts mehr..
Der mitgebrachte Befund, das keine Varizen u.ä. vorliegen interessierte sie nicht.

Als ich bezüglich einiger erhöhten Blutwerte nachfragte, die sekundär eher auf eine Vasculitis hindeuten, meinte sie nur, es können auch Pilze im Darm sein, oder sonstige parasitäre Erkrankungen!

Da fragt man sich, wer hier der Parasit ist!

Da diese Assistenzärztin wohl dann doch überfordert war und mit ihrem „Latein“ am Ende war, zog sie sich den Oberarzt der Abteilung hinzu. Dieser begutachtete diesen Fleck mittels einer Lupe und meinte, nö das ist keine Vasculitis!
Auch hier ohne Abklärung weiterer Untersuchungen!
Eine reine Katastrophe, er hörte nicht zu, die Vorgeschichte meiner Mutter war gänzlich uninteressant! Er wurde später sogar aggressiv, als ich nach bildgebenden Verfahren mittels MRT o.ä. nachfragte um diese Angelegenheit doch besser abzuklären.

Bei meiner Mutter liegt eine lange rheumatische Vorerkrankung vor, eine Vasculitis könnte die Folge sein.
Auch der Hämatologe, der meine Mutter überwies, meinte aufgrund der speziellen Blutuntersuchungen und nach Besichtigung der Hautveränderung, das eigentlich alles darauf hindeute.

Was ich hier anprangere ist das Verhalten dieser Ärzte unpersönlich, in keinster Weise engagiert weder freundlich noch kompetent. UNZUMUTBAR!
Diese Ambulanz ist nicht empfehlenswert!

1 Kommentar

hallo44 am 14.08.2013

Also ich gehe seit 2010 in die Rheumaambulanz und ich muß sagen, ich fühle mich dort immer gut aufgehoben. Bei mir handelt es sich um CSS. Dies gehört in den Kreis der Vaskulitiden.

Meningitis statt Röteln

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keiner weiß was der andere tut!)
Pro:
Nichts!
Kontra:
siehe Bericht
Krankheitsbild:
Meningitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann zeigte im Oktober 2012 Anzeichen einer Grippe,nachdem 4 Tage später keine Besserung eintrat,entschieden wir uns die Notfallambulanz der Uni Klinik Düsseldorf aufzusuchen.
Nach geschlagenen 8(!!!!)Std.sahen wir das erste mal einen der vielen Assistenzärzte.Symptome wurden besprochen,Routineuntersuchungen durchgeführt,Blut abgenommen und ein Hautarzt kam 2Std später dazu um den Hautausschlag zu beurteilen.Nach Hause geschickt wurden wir nachts um 1Uhr,12Std nach Eintreffen in der Klinik mit der Diagnose Röteln und Wiedervorstellung am Montag beim Hausarzt.
Als es meinem Mann zwei Tage später so schlecht ging,dass er nur noch im Bett liegen konnte,wirres Zeug redete und ich wirklich Angst hatte,dass ihn bald das zeitliche segnet rief ich den Notarzt.
Dieser diagnostizierte keine 5 Minuten später eine Meningitis er müsse sofort ins Krankenhaus,es besteht akute Lebensgefahr!
Nachdem ich ihm von dem Besuch in der Uni zwei Tage zuvor erzählte und ihm die Blutwerte zeigte,war selbst er fassungslos,sagte sowas hätte selbst einem Medizinstudenten auffallen müssen und es wäre sehr "heroisch" gewesen meinen Mann mit solch schlechten Blutwerten nach Hause zu schicken!Er riet uns alle Unterlagen zu kopieren,da diese gerne mal verschwinden...
Eine Stellungnahme hat es nie gegeben,geschweigedenn eine Entschuldigung!
Wir sind bitterböse enttäuscht von so einem großen Krankenhaus!

1 Kommentar

heike50 am 05.10.2013

Sag ja(siehe weiter unten)- die wahren Engel sind die "Angehörigen".
Meine Hochachtung,dass Sie so gut auf Ihren Mann aufgepasst haben!!!

Neurologie :-)

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alle Krankenschwestern super nett
Kontra:
Krankheitsbild:
HWS
Erfahrungsbericht:

Am 28.02.2013 hatte ich eine HWS Op gehabt. Ich wurde sehr gut Aufgeklärt, nach der Op kam sogar der Arzt rein und hat sich erkundigt wie es mir geht. Ich würde jede Zeit wieder hier reingehen, weil alles super nett und Hilfsbereit waren.

Angenehm überrascht

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
professionell und allerliebst
Kontra:
das Bad sollte saniert werden!
Krankheitsbild:
Neuropathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe ca, drei Wochen in der Abteilung NE2 gelegen und war angenehm überrascht. Ein 2bettzimmer trotzt Kassenpatient. Die Verpflegung war wie beim Italiener an der Ecke, und der ist bei mir sehr gut. Die Mediziner und das Pflegepersonal, kompetent , professionell und allerliebst. Kann ich nur empfehlen.

NIE WIEDER

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
augehochdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (80)ist heute in dieser Klinik ans Auge operiert worden und ich hoffe nur dass Sie so schnell wie möglich hier raus ist, Ich habe wirklich gedacht, Sie wird hier sterben..nicht durch ihre Krankheit aber durch die Schlechte medizinische und menschliche Behandlung. Ich rate Angehörige ältere Pazienten: Lassen Sie Ihre Angehörige so wenig wie möglich allein. Hier kann alles passieren..Pazienten werden vergessen stundenlang in irgendeine Warteraum..wegen ein banale Druckmessung werden bestellt um 17 Uhr und kommen Sie um 23 Uhr dran. Werden für OP bestellt um 6-7 früh und kommen um 17 Uhr dran. Das Schlimmste daran ist..mann wird inzwischen gar nicht informiert..dass da was verschoben worden ist..GAR NICHTS!!! Sie warten und warten und warten und Sie haben 24 Stunden nicht gegessen und nicht getrunken..Stellen Sie sich mal vor Sie sind Diabetiker/in.
was meine Mutter leider ist....da kann viel schief gehen!!
Nur weg hier....!!!!!!!!

1 Kommentar

heike50 am 05.10.2013

Sie haben leider vollkommen recht.
Ohne "Angehörige" sind (besonders ältere)Patienten, ziemlich allein auf sich gestellt...
Die wahren Engel sind die Angehörigen!!
Angeblich stehen ja Ärzte und Krankenpersonal nur unter Zeitdruck- die holde Ausrede!!!
Mein Lob -geht an alle Angehörigen,die sich ,um Ihre "kranken Familienangehörigen" wachsam ,kümmern.

Alles in einem ... Einfach Super !!!:)

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Spontane Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Habe am 1.4.2013 meine wunderbare Tochter zur Welt gebracht! Die Ärzte waren immer sehr Nett und die Hebammen kann ich einfach nur sehr loben! Da finden natürlich sehr viele Geburten statt... Aber die Hebammen waren einfach immer sehr Nett ud freundlich! Die habamme die ich bei der ich entbindung hatte ... P. Und k. ( Weiss nicht ob ich die namen schreiebn darf)
Was besseres hätte mir nicht passieren können' sind sehr auf mich eingegangen und konnten meine Ängste verstehen. (Hatte 2008 bei meinem Sohn eine atonische blitung).
Also ich würde da jederzeit entbinden ....

Was ich nicht so gut fand, War die Station.. Sehr wenige Krankenschwestern, mit wurde leider nicht gezeigt wo man essen kann usw.

Je Zimmer fand ich gut, eigenen Fernseher und man liegt nur zu zweit auf dem Zimmer.

Vielen dank nochmal an das ganze Team!!!

Menschenverachtung pur.

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Behandlung??????)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
siehe mein Bericht
Krankheitsbild:
Weisheitszahn-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meiner Tochter sollten unter Vollnarkose 4 Weisheitszähne gezogen werden.
Besprechungstermin: 7. Mai 2013
OP-Termin: 21. Mai 2013 - Uhrzeit 7:00 Uhr

Wir kamen an um 6:30 Uhr. Wurden mit 2 weiteren jungen Damen auf ein "Zimmer" verfrachtet. Das war es im Großen und Ganzen!!! Nach 9,5 Std warten teilte man uns dann mit, dass - "wenn alles nach Plan" liefe, wir nicht mehr dran kämen!! So eine Unverschämtheit und Menschenverachtung ist mir im ganzen Leben noch nicht vorgekommen. Ich nahm extra 1 Tah Urlaub und kam 400 km aus Hamburg, um meiner Tochter beistehen zu können - Aussage des arroganten Stationsarztes: ...wir könnten ja einen neuen Termin machen (Wartedauer wieder ca 2 Wochen), dass sich Zähne bereits verschieben sei ja nicht so schlimm (NEIN....gar nicht...nach 8 Jahren schweineteuerer, privater kieferorthopädischer Behandlung) und überhaupt...Schmerzen? Na, es gibt ja schließlich Tabletten, die man kaufen könne!!

Ich habe die Unterlagen ausdrucken lassen - NIE WIEDER sieht diese "Klinik" mich oder einen meiner Angehörigen.

Wir reden hier nicht davon, dass medizinische Notfälle dazwischenkamen, sondern davon, dass man 7 (!!!) Patienten für 7:00 Uhr bestellte und munter weitere aus den hauseigenen Nebengebäuden (ZITAT) mit auf die Liste nahm, die bevorzugt behandelt werden!

Ich werde mit Sicherheit weitere Schritte unternehmen - so etwas darf nicht auf Dauer betrieben werden.

Ach ja, und natürlich noch 10€ Parkgebühr im kh-eigenen Parkhaus. Ich werde parallel die KK anschreiben - wahrscheinlich wird noch versucht, den Tag "auf dem Zimmer sitzen, zu berechnen!

1 Kommentar

heike50 am 05.10.2013

Man stelle sich vor- Ihre Tochter wäre dort-in dieser Situation-alleine ,gewesen.
Ärzte sind auch- Geschäftsleute-ich hoffe, nicht, nur...

Schlechte Uniklinik mit schlechten Ärzten

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
////
Kontra:
Melden sich nie, lange Wartezeit, schlechte Behandlung
Krankheitsbild:
Ungenügend (6)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo liebe Patienten,
ich würde diese Klinik keinesfalls weiterempfehlen! Dort läuft nichts richtig ab. Die Ärzte sind nicht gut und VIEL zu wenige (1-2 HÖCHTENS, teilweise sogar keiner), das heißt laaaaaaange Wartezeit. Wenn man dann einmal drankommt, dauert die Behanlung höchstens 5 Minuten und man wird abgewiesen. Desweiteren sagten sie mir, dass sie sich "Mitte nächster Woche melden wollen", das ist jedoch schon ca. 4 Wochen her. Das heißt, dass sie auch SEHR unzuverlässig sind!
Mit freundlichen Grüßen
Der Unbekannte

Schlaganfall 07.05.2013

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Teilweise je nach Schicht sehr kompetentes Personal
Kontra:
Alle Überfordert , Ärzte unfreundlich Personal zu wenig
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich sage nur eins als Komentar hier im Forum, Schlaganfall 7.05.2013 um 11.00 mit dem Notarzt und allem drum und dran in die MNR Notaufnahme eingeliefert um 13.00 erst die CT gemacht, es war zu Spät für Thrombozyt , alle waren Überfordert in der Notaufnahme,Ärzte, Pfleger , Schwestern und das in unserer Landeshauptstadt, eine Wehrhahnlinie können wir bauen aber Geld für Ärzte und Schwestern haben wir dann nicht mehr !
Als Angehöriger ist man eh der letzte Hampelmann, ........
Dann auf die sogenannte Stroke Unit , Ärzte ? man muß alles selber erfragen , Pflege .....?
Es gibt dort einige sehr engagierte Schwestern & Pfleger , man erkennt nach ein paar Tagen wer top und wer flop ist.
Das ganze werde ich noch ausführlicher im Internet , auch mit Bildern online bei Facebook ins Netz setzen auch mit allen Pannen ( Ausfall von Geräten usw.)
Fazit : Die Uni Düsseldorf ist ein sehr großer Komplex von verschiedensten Fachkliniken deren Ärzte und Pflegepersonal teilweise hervorragende Arbeit leisten,aber ich würde niemals mich mit einer Krankheit/ Operation freiwillig in die Uni Düsseldorf begeben

Voriges Jahrhundert

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Kein Respekt vor Patienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Termin in der Privatambulanz von Prof.Knöfel. Man ließ mich 1 Std. warten. Meine Nachfrage wurde patzig beantwortet, "es sei schließlich nur eine Ärztin anwesend" und es würde noch dauern.
So erfuhr ich also nach über einer Stunde Wartezeit, dass Herr Prof. erst mal andere gucken lässt.
Warum werde ich nicht im Vorfeld aufgeklärt, warum lässt man Patienten ohne Information einfach da sitzen?
Das ist Patientenbehandlung wie im vorigen Jahrhundert!
Übrigens: Im Behandlungszimmer, in dem ich warten sollte, quoll der Abfalleimer mit verbänden u.a. über :(

Endovasculäre Ausschaltung des BAA

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Super Chirurgenteam und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Infrarenales Bauchaortenaneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde ein Stentgraft eingesetzt.
Herr Professor,die Ärzte und das Pflegepersonal waren alle sehr
freundlich,fachkompetent und aufmerksam.Die Behandlung wurde sehr
eindringlich erklärt,die Voruntersuchungen bestens abgestimmt auf das Krankheitsbild.
Die Betreuung nach der OP (intensiv und Krankenstation) war vor-
bildlich, das Pflegepersonal auf Station CS3 hat sehr gute Arbeit geleistet,egal welche Schicht!
Das Zimmer war etwas klein,aber ausreichend.Ich hoffe,die neue
Station wird bald übergeben.Das Essen war sehr gut, abends etwas kalt (die Brote).
Nach 6 Monaten ergab die Nachuntersuchung ein optimales Ergebnis!
Ich bin froh, daß ich in der Uni-Klinik Düsseldorf-Gefäßchirurgie
behandelt wurde.
Nochmals meinen Dank an das ganze Team!

Wenn Wirbelsäule dann zur Uni Düsseldorf

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Alles bestens von A-Z
Kontra:
Krankheitsbild:
LWS OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War in der Uni sehr gut aufgehoben und wurde dort auf der neuen Station 0R3 sehr gut gepflegt.

Sehr helle freundliche Zimmer ,wenn die Fernseher da sind, ist der Komfort nicht mehr zu überbieten.

Ärzteteam sehr kompetent und freundlich

Pflegepersonal sehr um den Patienten bemüht, gewissenhaft
und zuvorkommend!!!!!!!

Nochmals meinen besonderen Dank an H. Dr. Bostelmann
und sein TEAM!!!

Katastrophe: Organisation

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
OP, Operateur
Kontra:
Keine Absprachen untereinander
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall L5/S1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bandscheiben OP LWS L5/S1, Massenvorfall mit Sequester. Von der op her und vom Operateur alles super. ABER: Die Organisation ist eine Katastrophe. Bin als Notfall dorthin gekommen und habe 8 Stunden gewartet. Das geht ja gar nicht. Dann wurde für mich ein Bett gesucht. Ca. 10 m entfernt von meinem Stuhl im Wartebereich stand von den 8 Stunden Wartezeit 3 Stunden ein Bett auf dem Flur. Wurde im Büro der Patientenanmeldung umgezogen und für die Op fertig gemacht. Nach der OP war es auch nicht besser. Es weiß einfach nicht der eine was der andere tut. 3 Ärzte, 3 Meinungen. Z. B. Nein Sitzen dürfen sie auf keinen Fall, warum sitzen sie nicht beim Essen, können sie nicht sitzen? Dürfen sie doch. Eine Hand weiß nicht was die andere tut oder sagt.

Krebs

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
nein
Kontra:
nein
Krankheitsbild:
Tubencarzion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr zufrieden mit der Frauenklinik.Die Klinik kann mann jedem weiter empfehlen.Einmal im Monat bin ich selber da zur Selbsthilfegruppe.Ich bin seit drei Jahre Krebs frei und gehe weiter zur Untersuchung.Ich kann nicht klagen.
Mit Essen und auch Zimmer kann ich nicht klagen.Ich habe sogar mit den Ärzten blösinn gemacht.

Sehr schlechte Hygiene, schlechte Logistik

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
fachliche Kompetenz der Ärzte
Kontra:
katastrophale Hygiene und schlechte Logistik
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Mein Eindruck war bezüglich der Ärzte gut, was die fachliche Seite betrifft. Das Pflegepersonal arbeitet teilweise sehr unhygienisch. Die Freundlichkeit der Schwestern ist sehr unterschiedlich. In Logistik, Planung und Koordination ist die Klinik ein Desaster. Wird man zu Konsilen im Winter mit dem Fahrdienst transportiert war wie bei mir - nichts ahnend nicht warm angezogen in den Transporter eingestiegen - eine weitere Patientin drin, bei deren Ausladen wurde in dem nicht ausreichend geheiztem Transporter die hintere Tür aufgelassen, sodass ich sehr gefroren habe ( bei Minusgraden ). Ein großes Problem besteht da mit der Hygiene auf Station, was sehr negativ ist.
Sehr und gefährlich mangelhafte Hygiene und sehr schlechte Logistik führen zur Gesamtnote unzufrieden, obwohl die fachliche Kompetenz der Oberärzte und auch die eines Stationsarztes gut ist.
Visiten werden so schnell durchgehetzt, dass man für FRagen keine Zeit hat und sich nicht angenommen fühlt.
Ein Pro ist die gute fachliche Kompetenz des Chefarztes und der Oberärzte. Planen können die nicht. Es weiß eine Hand nicht was die andere tut.

AMBULANZ CHIRURGIE und GYNÄKOLOGIE

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also Ich kann nichts negatives über die Klinik schreiben...IM GEGENTEIL meine Schwester ist gestern Abend mit sehr starken Unterbauchschmerzen in der Ambulanz aufgenommen worden....Es wurde ALLES getan um herauszukriegen was die Beschwerden waren und dafür bin ich sehr dankbar, weil ansonsten wären wir jetzt immer noch im Hildener Krankenhaus und hätten auf Ergebnisse gewartet ...DIE ÄRZTE(auch der Gynäkologie) ,Mitarbeiter und die Fahrer waren sehr hilfsbereit ....AUCH WENN die Untersuchungen bis in die Nacht gingen, die FREUNDLICHKEIT wie das Lächeln blieb immer !!!!

Uniklinik Düsseldorf nie wieder!!!

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 02/13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechtes Personal- jede Frage ist zu viel. Und immer schlecht gelaunt.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Infusionstherapie oder Lysetherapie gemacht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (acht stunden später wusste man erst was sie hat. stundenlang auf creme gewartet!!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr unzufrieden. Hat alles lange gedauert. Im Entlassungsbrief stand anstatt das linke Auge das rechte Auge.)
Pro:
garnichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Zentralarterienverschluss- Schlaganfall im Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hmm wo soll man da nur anfangen? Definitiv nie wieder in diese Klinik. Meine Mutter hatte einen Schlaganfall im Auge und ist nun für immer Blind auf diesem Auge. Nachdem es passiert ist, sind wir direkt in die Uniklinik Düsseldorf gefahren. Wir waren um ca. 10 Uhr da und um ca. 18 Uhr wurde erst festgestellt was Sie hat. Nun sagt uns jeder Arzt, dass man nur in den ersten 90min. etwas machen konnte:( Bei der ersten Untersuchung wurde sie nicht einmal getropft, bei der späteren Behandlung dann doch, und dann konnte Frau Dr. Maassen plötzlich doch etwas erkennen(Assistenzärztin) nachdem der Prof. Dr. Geerling es festgestellt hatte. Sie hat einen kleinen Eingriff am Auge bekommen und ist dann stationär dort geblieben. Durch überfüllte Augenstation kam Sie dann für eine Nacht auf die HNO-Station. Wo sich niemand um Sie kümmerte, sie sollte 4x am Tag Salbe bekommen, um 14:00Uhr hatte sie kein einzigstes mal Salbe bekommen!!!Bei Nachfrage: Sie sehen doch das hier viel los ist(deswegen kann man sich auch unterhalten wie der Abend davor war???)Eine unverschämmtheit, es ging schliesslich nicht nur um eine Erkältung!!!Nach mehrmaligen nachfragen kam Sie dann endlich auf die Augenstation. Die Krankenschwester von der HNO-Station fand das nicht so toll, klatschte uns die Befunde in die Hand und verabschiedete sich sehr unfreundlich. In der Augenklinik wurde sie zwar besser behandelt aber man musste trotzdem immer den Pflegern hinterher sein. Vielleicht lag es daran, das gerade Karneval war. Aber die Patienten müssten eigentlich wichtiger sein. Daraufhin wollte meine Mutter entlassen werden und in ein anderes Krankenhaus. In dem Entlassungsbrief hat die Uni Düsseldorf das FALSCHE AUGE reingeschrieben. Das sagt doch schon alles! Das andere Krankenhaus hat sich gewundert das nicht sofort eine Infusionstherapie durchgeführt worden ist? Diese hätte dem Auge noch helfen können. Die Verkalkungen die Sie am ganzen Hals hoch hat wurden in Düsseldorf trotz Untersuchung nicht festgestellt. Schon alles sehr komkisch dort....also nie wieder Uniklinik Düsseldorf!!! Es ist auch schon komisch wenn man einen Schlaganfallpatienten 2 Std. in der Ambulanz warten lässt!!!

Klasse!!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 09.11.2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
fachlich
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Konisation wegen Dysplasie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

minimalinvasive Eingriff, Ärzte sind einfach Klasse, Pflegepersonal bemüht sich um Wohlbefinden des Patient.

2 Kommentare

christa11 am 14.04.2013

Ich war vor drei Jahre da gewesen Ich bin sehr zufrieden.In zwischen mache ich einmal im Monat die Selbsthilfegruppe mit einer Kolegin.

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zu empfehlen

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte Schwestern pfleger essen
Kontra:
Kommunikation Krankentransporte
Krankheitsbild:
nierentransplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe im Dezember eine neue niere bekommen . Ich muss sagen das ich bis zum jetzigem Zeitpunkt sehr zufrieden bin . Ärzte sehr freundlich immer bereit auskunft zu geben. So wie ich es beurteilen kann auch immer kompetent . Die schwestern und pfleger waren klasse trotz der sehr dünnen besetzung . Das essen im Klinikum war wirklich gut das beste krankenhaus essen was ich je in einem Krankenhaus hatte und ich war schon oft in vielen verschiedenen Krankenhäusern . Zum negativen. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist eine Katastrophe und die wartezeiten sind nicht ohne .. Krankentransporte omg das geht gar nicht ... einen frisch operierten in den rtw stecken und über die holprige strasse transportieren .. gehts noch ?? . Naja das war auch schon das schlimmste ansonsten war ich sehr zufrieden

Unverschämte Nachtschwester a--a lacht Patienten aus

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (12std schmerzen nach der op keine reaktion aussee ausgelacht zu werden von der schwester anna)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
fach artzt, op ärtztin
Kontra:
Nachtschwester bzw Schwester A--a chirugieklinik
Krankheitsbild:
abzess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nun angekommen in der 8 Etage der chirugieklinik
die op verlief gottseidank erfolgreich und problemlos.
nun der absolute Hammer, ich wachte um ca 21 Uhr aus der Op auf, schmerzen und das Bett voller Blut, die Tamponage an der Wunde brachte mir riesige Schmerzen auf so das ich mich krümmte im Bett.
Ich drückte den roten Knopf und dann nach ca 2 min kam sie
der absolute horror
schwester A..A oder wie ich lieber sagen würde Hexe

ich teilte ihr mit das ich schmerzen habe und etwas trinken wollte da ich nun gute 16 std nichts mehr getrunken hatte,
sie sagte erst in 1 std ich hab kein bock ihre kotze wegzuwischen.
ich sagte ihr das die narkoseschwestern sagten wenn ich mich ok fühle könne ich was essen, aber ich wollte ja nur was trinken , einen schluck wasser, nein in 1std erst.

Nach einer std bekam ich dann wasser und ne scheibe brot.

schmerzmittel was aber nicht half, da die scherzen von der vollgebluteten Tamponage kamen.

Ich schellte ca gegen 22 erneut.
als die alte hexe ins zimmer kam fragte sie was ich denn jetzt wieder habe, schmerzen durch die Tamponage, ich bat sie einen Artzt zu rufen, da müssen sie durch, sagte sie und verliess "lachend " mein Zimmer.
ich versuchte mich zu beruhigen, doch diese drückenden schmerzen wurden bzw waren uerträglich um ca 23 schellte ich erneut, bat wieder um einen Artzt,
gestresst kam sie und gab mir schlafmittel was nix brachte,
und verliess wieder lachend mein Zimmer.
um ca 24 uhr ging ich langsam auf toilette und suchte danach die schwestee auf und bat sie einen artzt zu rufen da ich die schmerzen nicht aushalte,
sie sagte ich muss da durch und lachte,
ich fragte sie ob sie es nicht unverschämt findet patienten auszulachen.
ich schellte erneut beklagte mich über die schmerzen bat um einen artzt sie lachte und sagte da müssen sie durch
es wäre nun schon zu spät für schmerzmittel
um 9uhr morgens nachdem ich vor höllischen scherzen kein auge nach der op zumachen konnte wurde der verband gewechselt und tat nun nicht mehr weh.

Nie wieder

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

bei wurde die Nasenscheide operiert, bzw. Grade gestellt. Ergebnis sehr schlecht, der junge Arzt der diese OP durchgeführt hat sollte vielleicht ein Automechaniker werden und nicht Arzt.
er war immer mit sein I Phon beschäftigt, sehr hektik.
in jeden Fall habe von anderen Patienten und Freunde erfahren da sind nur Praktikanten die noch am lernen sind in diese Krankenhaus tätig. Nie wieder

OP klasse - Chefarzt aus einer anderen Zeit

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (leider wegen der Struktur)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Betreuung durch OA)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Betreuung durch OA)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
OP und med. Versorgung
Kontra:
Halbgott in weiss - Denken des Chefs
Krankheitsbild:
Schulterprothese
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Medizinische Versorgung/OP etc., Schmerztherapie war optimal! Das Personal auf Station war sehr engagiert und freundlich. Der operierende Oberarzt war fachlich super und in der Betreuung vorbildhaft. Doch die Atmosphäre auf der Station insgesamt war deutlich negativ geprägt von der hierarchischen Struktur und dem autoritären Stil des Chefarztes.
Das Ambiente ist etwas vermufft, doch es lässt sich für ein paar Tage aushalten. Essen ist in Ordnung.
Die therapeutischen Dienste wie KG oder Sozialdienst waren prima!

Chaotisch und ohne Ergebniss

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nette Sekretariat
Kontra:
Chaotisches Vorgehen ohne Ergebnisse
Krankheitsbild:
Sensibilität Nerven Fuss u. Knie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Von meiner Hausärtzin wurde ich wegen Kniebeschwerden, bei denen keine Ursache lokalisiert werden konnte in die Uniklinik verwiesen.

Als Privatpatient durfte ich dann den Herrn Professor kennen lernen und wurde auf die Reise geschickt. Nach langwierigen Wartezeiten wurde ich von einer Stelle zur nächsten gesendet. Anscheinend hat hier niemand einen Überblick was mit den Patienten passiert. Auf einer Station sollte mir Blut abgenommen werden. Auf der Station wurde dies aber erst durchgeführt, nachdem ich angeboten habe die Örtlichkeiten zu verlassen, weil mir niemand sagen konnte wie lange ich noch warten muss.

Beim Professor hatte ich dann Nachmittags wieder ein Gespräch. Mir wurde zugesagt, das ich das Ergebniss innerhalb von zwei Wochen schriftlich vorliegen habe.

Die Rechnung war dann auch zeitnah da. Das Ergebnis habe ich aber heute, ein Jahr nach der Untersuchung noch nicht vorliegen. Auch das einbinden eines Professors für Qualitätsmanagement und den Patientenbeauftragten hat zu keinem Ergebniss geführt.

Die Freiheit der Forschung gilt wohl nur für das Geldkassieren, aber nicht für die Ergebnisse. Intern ist die Klinik so chaotisch organisiert, das ich mir vorstellen kann wo täglich Geld verschwendt wird. Die Klinik wird mich nicht wieder sehen.

Nie wieder....

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Die diätassistentin
Kontra:
Alle völlig überfordert
Krankheitsbild:
Harnstoffzyklusdefekt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

K2 kann man vergessen. Mein Sohn ist sehr schwer krank. Hat einen harnstoffzyklusdefekt und bedeutet, dass sein Körper kein Eiweiß abbauen kann. Ausmaß ist eine Vergiftung und zu hohe amoniakwerte. Sie haben zu schnell meiner Meinung nach die Infusionen abgesetzt und alles. Desweiteren dürfte ich nicht mit in denn Behandlungsraum bis ich gemeckert habe. Die Ärzte haben es nach knapp einer Stunde geschafft einen venenzugang neu zu legen. Also ich möchte da mit meinem nie mehr hin.

Nie wieder HNO-Klinik!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Unfreundlichkeit, Hektik, totales Durcheinander
Krankheitsbild:
Mandelentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn (damals 4 Jahre alt) hatte eine Mandelentzündung. Da unser HNO-Arzt im Urlaub war, wurden wir von einer Vertretungsärztin in die Uniklinik Düsseldorf geschickt. Trotz vorheriger Terminvereinbarung mußten wir 6 Stunden warten. Die Frau an der Anmeldung war sehr unfreundlich. Als wir endlich an der Reihe waren, schaute ein Assistenzarzt meinem Sohn in die Ohren und in den Hals. Seine anschließende Diagnose lautete, dass er meinem Sohn die Polypen (mir war neu, dass mein Sohn jemals Polypen hatte) und seine Mandeln sofort entfernen müsse. Ich sagte nicht zu und wollte eine zweite Meinung einholen. Daraufhin war der Arzt sehr genervt, erzählte mir, dass ich keine Ahnung hätte und sagte mir, wenn ich nicht einwillige, dann kann er für nichts garantieren, da er glaube, dass mein Sohn an der einen Seite der Mandel einen Tumor hätte und es sich wahrscheinlich um Krebs handelt! Ich war völlig geschockt, nahm meinen Sohn und wir gingen nach Hause. Als unser HNO-Arzt wieder da war, ging ich sofort mit meinem Sohn zu ihm. Ich erzählte ihm erst einmal nichts von der Untersuchung in der Uniklinik Düsseldorf. Nachdem er mit der Untersuchung fertig war, sagte er nur, dass alles okay sei. Ich fragte nur, was denn mit den Polypen sei und er sagte, dass mein Sohn keine Polypen hätte. Dann fragte ich ihn, ob ihm irgendetwas Ungewöhliches an den Mandeln meines Sohnes aufgefallen sei und ob diese nicht entfernt werden müßten? Er sagte nur, dass die Mandeln vollkommen in Ordnung wären und es keinen Grund zur Entfernung geben würde. Dann erzählte ich ihm vom Vorfall in der Uniklinik und er konnte es nicht fassen. Ich habe mich im Anschluß mit dem Chefarzt der HNO-Klinik in Verbindung gesetzt. Er hat sich bei mir entschuldigt und gesagt, dass es sich hier wohl um einen sehr forschen Assistenzarzt gehandelt hätte. Und wenn wir noch einmal zu einer Untersuchung kommen sollten, dann würde er uns gerne behandeln. Ich werde bestimmt nie wieder in die HNO-Klinik zur Behandlung gehen!

Man glaubt das nicht.

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenn nichts funktioniert ist das auf Dauer frustrierend)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die beratende Ärztin nahm sich genügend Zeit und beantwortete alle Fragen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (vorbildlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sihe Bericht)
Pro:
ärztliche Leistungen
Kontra:
Komunikation / Organisation / Küche
Krankheitsbild:
Morbus wegener / Nierentransplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin seit längerem Patient im UKD Nephrologie, Habe immer mal wieder längere Aufenthalte in der Nephrologie. Mit der medizinischen Leistung bin ich eigendlich zufrieden, soweit ich das beurteilen kann. Was aber immer wieder zu bemängeln ist:
1. fehlende Komunikation von Arzt zu Patient oder Pflegepersonal zu Patient. Komunikation von Arzt zu Pflegepersonal kann ich nicht beurteilen!!!! Auch auf Bemerkungen, dass man erwachsen ist, und sein Hirn nicht an der Reception abgegeben hat, haben keinen Einfluss auf das Komunikationsverhalten. Man wird ständig vor vollendete Tatsachen gestellt.
2. KEINE Organisation im gesammten Haus. Egal in welchen Fachbereich man kommt, keine Termintreue, interner Krankentransport ist eine Katasstrophe, die Küche ist eine Unverschämtheit. Würde ich meinen Hund so versorgen wie diese Küche ihre Patienten,hätte ich den grösten Ärger mit dem Tierschutz.
Nach meinem 6. Aufenthalt im UKD, überlege ich, ob der 7. Krankenhausaufenthalt (und der kommt gewiss) in einem anderen Klinikum erfolgt.
GANZ WICHTIG dies ist keine Kritik an den Ärzten oder Pflegepersonal. sondern an der Führug ( medizinische wie kaufmänische Leitung) der Klinik

Friedrich K.