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Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg

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Balger Straße 50
76532 Baden-Baden
Baden-Württemberg

55 von 105 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

107 Bewertungen

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Stets in guten Händen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute Arbeit von allen Beteiligten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Tolles Zimmer mit schöner Aussicht, ruhig, ideal)
Pro:
Freundlich, aufmerksam, kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Notoperation, Entfernung der Gallenblase
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 20.10.2018 musste ich mich im Klinikum Balg einer Notoperation unterziehen. Bereits am 19.10. in der Notaufnahme sind die Mitarbeiterinnen des Klinikums mir sehr freundlich, kompetent und empathisch begegnet.
Die Operation und die Narkose wurden sehr professionell und schonend durchgeführt.
Alle behandelnden Ärztinnen und Ärzte der allgemeinen Chirurgie sowie auch alle Schwestern und Bedienstete der Station 3C waren mir gegenüber sehr freundlich und aufmerksam.
Ich habe mich jederzeit in guten und fachkompetenten Händen gefühlt.
Jeder hat hier eine hervorragende Arbeit geleistet.Ich kann das Klinikum Balg daher guten Gewissens weiter empfehlen.Nochmals meinen besten Dank an alle !

Unhöfliche gestresste Erzieherin

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Bezogen auf Erzieherin)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Spielzimmer
Krankheitsbild:
Kinderstation
Erfahrungsbericht:

Bin als Begleitperson für meine 8 jährige Tochter auf der 3E. Habe tagsüber stundenweise meine kleine 1 jährige Tochter dabei.
Auf der Station gibt es 2 Spielzimmer. Jedoch wurde ich mittlerweile den 2 Tag rausgeworfen weil meine kleine Tochter ein Spiel in der Hand hatte und es fallen lassen hat. Die sogenannte Erzieherin saß in dem Zimmer und hat sich nur mit sich selbst beschäftigt. Eine total unhöfliche Frau die es schon als Störung sah dass Kinder in dem Spielzimmer sich aufhalten. Ihre größte Sorge war, dass wir den Raum sauber hinterlassen. Ich hatte nicht vor ein Chaos zu hinterlassen oder geschweige Gegenstände zu beschädigen. Wir sind nun mal auf einer Kinderstation. Ich kann meine Kinder nicht 24 Stunden im Zimmer einsperren, jedoch muss ich mir nicht zum wiederholtem mal unangebrachte und unhöfliche Kommentare von der sogenannten Erzieherin von der Station 3e anhören. Sehr mangelhaftes Verhalten der Erzieherin den Kindern und Familienangehörigen gegenüber. Der Umgang der Schwestern ist tadellos und kinderfreundlich

1 Kommentar

KlinikumMittelbaden am 13.09.2018

Sehr geehrte Forumsteilnehmer/in Station3E,

danke für Ihren Bericht zu der Erfahrung in unserer Klinik. Wir bedauern sehr, dass Sie im Spielzimmer schlechte Erfahrungen machen mussten.

Ist es bitte möglich in einem persönlichen Gespräch wichtige offene Fragen zu klären. Wegen der Anonymität dieses Forums ist es uns leider nur möglich, die Situation mit Ihrer Mithilfe zu klären.

Bitte wenden Sie sich an das Sekretariat der Pflegedirektion unter der Rufnummer 07221 91 2104.
Vielen Dank.

Sybille Müller-Zuber
Leitung Marketing/Öffentlichkeitsarbeit

Unfreundliches Pflegepersonal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kompetentes Team auf der Kinderintensivstation
Kontra:
Wenig Verständnis und Empathie auf der Wöchnerinnenstation
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach einem Kaiserschnitt in die Stadtklinik verlegt, da mein Sohn auf die Intensivstation musste und in Rastatt leider keine Intensivstation für Kinder ist. Nachdem ich nach 10 Stunden endlich in der Klinik ankam, wurde ich von einer Schwester mit dem Satz "Wenn Sie nicht aufstehen, sehen Sie Ihr Kind heute nicht mehr" begrüßt. Allgemein war sie nicht erfreut darüber, dass ich an dem Tag noch nicht aufgestanden bin. Das Bewegung wichtig ist, ist mir als Pflegefachkraft wohl bewusst, allerdings kann ich nichts dafür, wenn mit mir in Rastatt niemand aufgestanden ist.
Einen Arzt bekam ich während meinem 5 tägigen Aufenthalt 2 mal zu Gesicht. Einmal zur Visite, ein anderes Mal ganz überraschend zum Entlassgespräch.
Mein Sohn lag wie eingangs erwähnt auf der Kinderintensivstation und zu den Versorgungszeiten alle 4 Stunden wollte ich natürlich anwesend sein,um mich, so gut es ging, selbst um ihn zu kümmern. Da der Weg von der Wöchnerinnenstation zur Kinderintensivstation sehr weit ist, nutzte ich einen Rollstuhl. Auch hier wurde ich von mehreren Schwestern unfreundlich darauf hingewiesen, dass ich mich bewegen muss. Wenn ich auf Station war, versuchte ich natürlich ohne Rollstuhl auszukommen.
Ich hatte wirklich starke Schmerzen, bekam aber von manchen Schwestern nur widerwillig Schmerzmittel. Am Entlasstag (Freitag) bekam ich weder ein Rezept für Schmerzmitteln noch ausreichend Schmerzmittel, um wenigstens übers Wochenende zu kommen.
Natürlich gibt es auch sehr nette und kompetente Schwestern. Aber alles in Allem ist man als Kaiserschnittpatientin mit Kind auf der Intensivstation eher im Nachteil. Die Wöchnerinnenstation würde ich nicht weiterempfehlen. Die Schwestern auf der Kinderintensivstation sind alle sehr nett und haben ein großes Einfühlungsvermögen in der sowieso schon schwierigen Situation. Auch Schwester Annett und Schwester Anja von der normalen Kinderstation sind super

1 Kommentar

KlinikumMittelbaden am 17.07.2018

Sehr geehrte Forumsteilnehmerin SuZy90,

danke für Ihren Bericht zu der Erfahrung in unserer Klinik. Wir bedauern sehr, dass Sie sich schlecht betreut gefühlt haben.

Gerne bieten wir Ihnen ein persönliches Gespräch an.

Bitte wenden Sie sich an das Sekretariat der Pflegedirektion unter der Rufnummer 07221 91 2104.
Vielen Dank.

Sybille Müller-Zuber
Leitung Marketing/Öffentlichkeitsarbeit

Überaus hilfsbereites Pflegepersonal

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (wird derzeit teilweise modernisiert)
Pro:
Sehr nettes und freundliches Personal
Kontra:
Mittagessen
Krankheitsbild:
Zustand nach Verkehrsunfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unser geplanter Europa-Park Urlaub endete aufgrund eines Auffahrunfalls auf der A5 im Klinikum Mittelbaden-Balg. Das gesamte Personal, angefangen bei der Notaufnahme, als auch die einzelnen Fachbereiche, waren sehr nett und sehr um uns bemüht. Meine 6-jährige Tochter und meine Ehefrau wurden stationär auf die Kinderstation E3 verlegt. Im weiteren Verlauf war das Pflegepersonal der Kinderstation weit über das erforderliche Maß hinaus hilfsbereit und hat uns in vielerlei Hinsicht unterstützt.
Für diesen "unfreiwilligen Urlaub" nochmal ein herzliches "Vergelt's Gott" aus Bayern.

Danke

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ich würde die Abteilung 2C weiter empfehlen
Kontra:
Krankheitsbild:
sarkoidose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war innerhalb von 4 Wochen 2 mal auf der 2C und ich habe kaum etwas zu beanstanden. Die beiden zuständigen Doktoren haben mich kompetent behandelt und mich umfassend und vor allem verständlich informiert. Sie haben sich sehr viel Zeit genommen und mir nie das Gefühl gegeben, unter Zeitdruck zu stehen. Dafür ein herzliches Dankeschön. Die Schwestern und der Service waren trotz großer Belastung sehr freundlich und entgegenkommend. Der einzige Mangel war vielleicht die mangelnde Information der Schwestern und Stationsärztinnen zu meiner Behandlung.

All-Inklusive-Urlaub

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hebammensprechstunde vorab war super)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schnell und effizient trotz der Umstände)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (...in die Jahre gekommen)
Pro:
Betreuung durch Hebamme, Hebammenschülerin, Ärzte und Schwestern der Wöchnerinnenstation
Kontra:
Qualität des Mittagessens, aber das ist wohl normal im KH
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Morgen des 20.03. kam ich wegen eines vorzeitigen Blasensprungs (2 Tage vor ET) auf die Entbindungsstation des Krankenhauses. Von der Dienst-habenden Hebamme wurden mein Partner und ich freundlich empfangen. Anschließend wurde ich zunächst ans CTG angeschlossen. Nachdem die Herztöne geprüft waren, musste ich zur Toilette und bin anschließend einige Runden auf dem Flur gelaufen, um die Wehen anzuregen. Diese wurden sehr schnell intensiver, sodass wir 20 Minuten später bereits in den Kreißsaal durften.
Da ich auf der Seite liegend zu viele Schmerzen hatte, wurde mir von der Hebamme der Ball gebracht. Das war super und ermöglichte eine schmerzfreiere und effektivere Eröffnungsphase. Das Fortschreiten wurde ca. jede Stunde kontrolliert, ansonsten hatten wir weitestgehend unsere Ruhe. Andere mag das ängstigen, ich bin allerdings sehr entspannt an das Thema Geburt heran gegangen und vertraute meinem Körper. Außerdem hatten wir nie das Gefühl allein gelassen zu werden, sondern nur in Ruhe.
Die erste Hebamme hat uns oft darauf hingewiesen, dass eine PDA möglich wäre, was mich genervt hat, da ich fit und motiviert war und sicher, es auch so zu schaffen. Eine andere Frau wäre froh um die Hilfestellung gewesen, deshalb fällt das wohl unter: Geschmacksache!Sie wollte sicher nur helfen. Nach dem Schichtwechsel kam eine Hebamme mit klaren Ansagen zum Ende der Eröffnungs- und dann Austreibungsphase. Genau das, was ich brauchte. Freundlich, bestimmt, effektiv.
Nachdem der Kleine da war, musste ich genäht werden, (und auch die Plazenta ließ sich Zeit) und danke der Ärztin trotz der verursachten Schmerzen für die schnelle und saubere Arbeit. Alles ist innerhalb kürzester Zeit problemlos verheilt.
Von der Hebammenschülerin wurde ich im Anschluss fürsorglich gewaschen.
Die Schwestern der Wöchnerinnenstation waren durchweg freundlich und hilfsbereit, den Speisenservice habe ich/haben wir sehr genossen. Unser Daddy-In kam uns vor wie All-Inklusive-Urlaub in Baden-Baden.

Prostata OP

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr Kompetent
Kontra:
Gemüse etwas zu lange gekocht.
Krankheitsbild:
Prostata TUR-P
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 1 Woche wie geplant zu einer OP in der Urologischen Station E2. Mein gesamter Einduck war sehr zufriedenstellend und für eine Weiterempfehlung angebracht.
Meine Bewertung von 1(schlecht)- max 10 (sehr gut) Punkte:
Vorbereitungsgespräch: 10
Empfang: 8
Pfleger / Schwestern 9
Verpflegung / Service 10
Essen 8
Anästhesie 10
Chirurg 10
Freundlichkeit 10
Hilfsbereitschaft 10
Ehrenamtliche 10
Sauberkeit 9
Interesse an Verbesserungen 10
Das Krankenhaus ist trotz seines Alters (über 40 Jahre) meines Erachtens weiterzuempfehlen.
Verschiedene Sanierungen wären allerdinngs angebracht: Selbstöffnende Türen, ziemlich schmutziger Sonnenschutz, mit Blütenstaub verschlossene Lüftungsrohre. Vorsicht vor Sanierungsstau.

Kein Termin bekommen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Kein Termin
Krankheitsbild:
Zellveränderung b. Krebsvorsorge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund eines auffälligen Befundes beim Gynäkologen sollte ich einen Dysplasiegesprächstermin ausmachen. Beim Anruf und auch bei nochmaligem Nachfragen würde mir gesagt, dass ich auf Rückruf des Oberarztes warten müsse, was einige Zeit dauern könnte. Ich hatte in der Zwischenzeit- das ist jetzt ca. 10 Wochen her - 3 Anrufe auf meinem Handy: ohne Nummernanzeige und ohne Mailboxnachricht. Einen Termin hätte ich bis heute nicht. Das ist eine Zumutung in solch einer Situation!
Im Städtischen Klinikum Karlsruhe wurde inzwischen ein bösartiger Tumor diagnostiziert und ich würde bereits operiert...
Stadtklinik Baden-Baden.... NEIN DANKE!!!

MISERABEL

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 03.2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Starke Schmwerzen und Druck im Brustraum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Wort für alle Bereiche wie Unterbringung, Personal, Hygiene, Verpflegung usw. = MISERABEL

Entbindungsstation, Wöchnerinnen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen, Ärzte, Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Blutgerinnungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Juni 2017 Patient, ging über den Et hinaus jeden zweiten Tag bis Et+6 zur Kontrolle ins Krankenhaus.
Durchweg freundliche Aufnahme,
am Tag der Entbindung als ich aufgenommen wurde:
Die Schwester teilte mir gleich ein Zimmer zu,
was wir problemlos später umgebucht haben auf Daddy-in.
Auf Schmerzen wurde sofort eingangen,
da ich Clexane in der SS spritzen musste -
hatte ich eine gewisse Zeitspanne einzuhalten um eine Pda erhalten zu können - diese mir nach gegebner Zeit (zum Glück) gleich angeboten wurde.

Eine 1a Betreuung im Kreissaal,
ich hatte tierische Ängste vor einer normalen Geburt und war dementsprechend schmerzempfindlich.
Ich hatte 3 Hebammen durch - sie waren ok, aber die letzte war mein Engel.
Allgemein:
• Es wurde auf meine Wünsche eingegangen,
meine Wünsche wurden erfragt.
• Man ging auf mich als Patient ein, man gab mir Sicherheit und Mut.
• Betreuung durch Ärztin und Hebamme als die Geburt losging.

Wöchnerinnen-Station:
Aufgrund von Kreislaufproblemen und etwas mehr Blutverlust, konnte/durfte ich den ersten Abend nicht aufstehen und wurde bei Bedarf mit Hilfe mobilisiert.
Die Schwestern stellten sich alle beim betreten des Zimmers vor, fragten ob alles in Ordnung ist und jede kontrollierte nochmal wie ich das Kind anlege -
gaben weitere Tipps und standen bei Fragen immer zur Verfügung.
Am gleichen Abend kam sogar nochmal die Ärztin vorbei die bei der Entbindung da war und bot an bei Fragen jederzeit zu ihr in den Kreissaal kommen zu können.

Wir fühlten uns rund um super aufgehoben und können
das Krankenhaus mit besten Wissen und Gewissen weiterempfehlen.

Tolles Ärztr-Team

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
War sehr zufrieden
Kontra:
Gab es nicht
Krankheitsbild:
Divertikulitis / Darm OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war vor 20 Jahren das letzte mal stationär in der Stadtklinik Baden-Baden, heutigem Klinikum Mittelbaden Baden-Baden, Balg und wurde damals am Darm operiert.
Ich muss dazu sagen ich war damals sehr zufrieden.

Nun nach 20 Jahren musste ich gleich mehrmals in die Klinik Mittelbaden, auch wieder wegen meinem Darm. Ich hatte immense Ängste weil ich nicht wusste was auf mich zukommt.
Die Gespräche mit den Ärzten waren sehr aufschlussreich, es wurde so erklärt, dass auch ein Laie es versteht kann. Ich fühlte mich mit meinen Ängsten, verstanden und sehr gut aufgehoben.
Der Tag der Operation kam und alles ist gut verlaufen. Das Ärzte-Team war
soooo bemüht, soooo lieb
Ich finde keine Worte um es zu beschreiben. Einfach tolle Ärzte, tolles Team!!
Die Krankenschwestern, die wirklich viel um die Ohren haben, waren ALLE immer sehr bemüht und sehr liebevoll obwohl Sie kaum Zeit hatten. Respekt !!!!
Sogar die jungen Frauen die das Essen bringen waren immer sehr nett, immer ein nettes Wort.

Beschweren tut man sich immer gleich.

Ich bin der Meinung man sollte auch mal die Ärzte, die Schwestern, die Frauen die das Essen bringen sogar die Reinigungskraft die sehr nett und höflich war, loben;
denn all diese Menschen leisten eine tolle Arbeit.

Ich bin kein Privat-Patient, fühlte mich aber so behandelt.
Vielen Dank an das Ärzte-Team der Station 3D, vielen Dank auch an alle Schwestern die einfach toll waren.

Gute Schmerzklinik

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Man hört dem Patienten zu!
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Schmerzpatient
Erfahrungsbericht:

Ich war 14 Tage akut hier in der Schmerzklinik Ebersteinburg da ich leider mehrere Baustellen habe und in den Krankenhäusern ich immer wieder zu hören bekam dass es nicht zu ihren "Baustellen " gehört doch hier wurde mir von Dr Hiller und Dr Gießer geholfen . Endlich jemand der zu hört und handelt . Das Personal und Therapeuten waren super so gut wie hier war ich nie versorgt , Meine Note für ALLE ist sehr gut kann nur empfehlen. Bedauerlich nur das Dr Hiller in ihren wohlverdienten Ruhestand geht . Doch Dr Gießer ist auch sehr gut und nett nochmals vielen Dank an das nette Team

Brigitte Häusler

Sehr zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr viel Einfühlungsvermögen
Kontra:
Abstand zwischen Abendessen und Frühstück ist viel zu lange
Krankheitsbild:
Gallen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte Dienstags ein Gespräch bei einer Chirurgin zur Gallen OP. Mir wurde gleich Montags ein Termin zur OP angeboten. Am gleichen Nachmittag wurde die komplette Vorbereitung gemacht, wirklich alle waren sehr freundlich vom Sekretariat, Anmeldung, Ultraschall und Aufklärungsgespräch, obwohl die Angestellten eigentlich schon Feierabend hatten.
Montag 6.30 Uhr war ich auf Station und wurde gleich sehr nett empfangen. Leider mußte ich bis 15 Uhr auf die OP warten. In der OP Schleuse war ein Herr, der sein Beruf mit viel Einfühlungsvermögen verrichtet, ich habe mich gleich entspannter gefühlt. Die Narkoseärztin hat nochmal kurz alles erklärt, dann ging es los. Zurück auf der Station wurde mir beim Toilettegang geholfen, da ich Kreislaufprobleme hatte. Die Schwestern fanden es schlimm, mich als junge Frau auf den Toilettenstuhl mitten ins Zimmer zu setzen und führen mich kurzerhand mit dem Bett vor die Toilettentür..und das 3 mal an dem Abend. Die Versorgungsassistentin war sehr nett und ging auch auf meine Fructose Intoleranz ein. Die Ärztin die morgens vorbeikam, nahm sich viel Zeit und erklärte auf was ich zu achten hatte. Durch den Brückentag war anscheinend wenig los, so das ich alleine ein Zimmer hatte. Mittwochs durfte ich schon nach Hause.
Ich bin wirklich super zufrieden. Die Damen der Station 3 D sind spitze und verstehen ihre Arbeit.

Drei OPS in einer Woche

  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Obwohl ein Freund von mir voller Krebs ( Leber Nieren Blase Lunge) war haben sie ihn noch 3 mal innerhalb einer Woche Operiert zum Schluss haben sie ihm sogar noch die Niere Entfernt und das hat ihm den Rest gegeben ! Gestern musste die Familie kommen weil sie die Maschinen abschalten wollten man Erklärte ihnen das der ganze 'Körper Vergiftet sei und keine Hoffnung besteht aber sie warten jetzt doch noch einen Tag Die Oberärztin meinte sie sollen heute um halb zehn kommen da würden die Maschinen Abschalten!
Leb wohl mein Freund ich werde dich Vermissen

Intensivstation TOP

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Nach der OP auf die Intensivstation, diese Station mit Ihren vielen Mitarbeitern war einfach Spitze. 2 Tage verbrachte meine Frau hier, sehr nett, kompetent, äusserst hilfsbereit,man kann sich keine bessere Betreuung wünschen nach solch einer Operation

Thoraxchirurgie TOP

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
da arbeiten 2 Menschen mit Ihrem Team, denen man nicht genug danken kann, für Ihre Leistung
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenkarzinom
Erfahrungsbericht:

Spitzen-Ärzte, chirurgische Meisterleistung, aber das wussten wir schon vorher, dass wir dort in den besten Händen sind.
Diese Abteilung: einfach empfehlenswert!

nur wer stark blutet und nicht bei Bewusstsein ist, ist scheinbar ein Notfall

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
mangelnde Mitarbeiterkompetenz an der Notaufnahme bei der Einstufung nach "Ampelsytem"
Krankheitsbild:
V.a. Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

... nein, wir haben keinen Krankenwagen gerufen, und wir kamen zu Fuß (es hat nicht geblutet, und die Patientin war - noch - bei Bewusstsein)

ABER: auf der Krankenhauseinweisung stand

Verdacht auf SCHLAGANFALL

Der Arm der Patientin hing nur noch baumelnd am Rumpf - jegliche motorische Kontrolle hat gefehlt, und die sonst überhaupt nicht wehleidige Patientin hat geweint und gelitten unter ihren starken Schmerzen

Jedes Kind weiß heute:

BEIM SCHLAGANFALL ZÄHLT JEDE MINUTE

... trotzdem hat man uns über eine Stunde im Wartebereich sitzen lassen !!!!

Man wird also noch dafür bestraft, wenn man sich um einen Selbsttransport zur Klinik bemüht.

1 Kommentar

thoma9 am 24.04.2018

JEDES KIND WEIS HEUTZUTAGE AUCH

dass man bei solchen Anzeichen einen Krankenwagen ruft, und sagt man dann am Telefon, es läge Verdacht auf Schlaganfall vor, kommt unverzüglich auch ein Notarzt mit.

Also, immer langsam mit solch negativen Äußerungen

denn Sie selbst haben die Patientin in Gefahr gebracht.

So etwas nennt man "unterlassene Hilfeleistung".

Nein, ich bin kein Mitarbeiter der Klinik und auch kein Mitarbeiter vom DRK

ich hatte schon einmal solch einen Fall in unserer Familie und da erhielten wir sehr schnell die Hilfe, welche wir benötigten

Viel zu langes Warten auf Befunde !!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
wie sollen die ambulanten Ärzte vernünftig weiterbehandeln, wenn die Befunde aus der Klinik fehlen ???
Krankheitsbild:
tut hier nichts zur Sache
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Untersuchung und Beratung in der Kinder-Sono-Ambulanz waren sehr zufriedenstellend; auch gab es den Termin dazu recht schnell.

Was leider gar nicht schnell ging (und heute immer noch so zu sein scheint - auch in anderen Abteilungen), ist die Wartedauer bis zum Eintreffen des Befundes.

Wir haben damals geschlagene zwei Monate auf den Brief warten müssen.

Ich verstehe so etwas nicht.

untersuchen - diktieren - schreiben - losschicken

Ergibt nach Adam Riese: maximal vier Tage bis zum Eintreffen des Briefes

so kommt man auch zu Geld - wehrlose Patienten einfach doppelt bezahlen lassen

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
mir fehlen langsam die Worte, für das was hier vor sich geht
Krankheitsbild:
tut hier nichts zur Sache
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik hat über drei Jahre lang immer wieder unberechtigte Krankenhaustagegeldforderungen gestellt, obwohl der Patient den Betrag (Quittung lag vor) direkt am Entlasstag an der Pforte bezahlt hat !!!!

Trotz ausführlicher schriftlicher Gegendarstellung und der Quittung als Nachweis immer und immer wieder Forderungen.

Unfassbar !!!!!

Jedes mal ein anderer Sachbearbeiter

Jedes mal Zeit, Papier, Nerven

Schuld war natürlich - wie immer - eine Systemumstellung ...

Als ob man sonst nichts zu tun hätte - das verursacht natürlich Kosten (diese spart die Klinik scheinbar an anderer Stelle ein).

Traurig

Es wird am Ende nicht billiger, wenn man am Anfang spart !!!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
keine Zeit für den Patient - nicht richtig Zuhören kann gefährlich werden
Krankheitsbild:
Schulter-/Armsyndrom, Venenleiden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Patientin war 01/2017 zur Arthroskopie der Schulter in der Klinik (als Patientin mit diversen Vorerkrankungen und Risikofaktoren stationär - vier Tage Klinikaufenthalt). Unter anderem leidet sie an einer ausgeprägten Veneninsuffizienz.

Darauf hat sie das Klinikpersonal mehrfach hingewiesen und auch konkret nach Thrombosespritzen gefragt. Diese seien nicht nötig, der Eingriff fände ja nicht an den Beinen, sondern an der oberen Extremität statt ...

Kurz nach der Entlassung aus der Klinik erlitt die Patientin eine beidseitige schwere Venenentzündung und musste mehrere Wochen nachbehandelt werden.

Klinik spart - Gesamtsystem leidet ...

Wer noch stehen kann, ist hier fehl am Platz !!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
die Negativerlebnisse an dieser Klinik setzten sich leider fort ...
Krankheitsbild:
bösartiger Darmtumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Patientin kam mit "Not-Einweisung" vom Hausarzt (telefonisch vorangemeldet) zur dringenden Abklärung einer Anämie in die Klinik. Anhand der Blutwerte war zu erkennen, dass eine Blutung vorliegen muss! Die Patientin hat darauf hingewiesen, dass der ambulante Facharzt ihr nicht weiterhelfen wird bzw. dies aus Sicherheitsgründen nicht macht, da die notwendige Untersuchung in ihrem Fall nichtstationär ein zu hohes Risiko darstellt.

Dieser Hinweis war der Klinik angeblich nicht bekannt.

Nach einem EKG und der Erkenntnis, dass die Patientin nicht akut lebensbedrohlich erkrankt ist, wurde diese wieder weggeschickt.

Ohne Abklärung der Blutung. Ohne weitere aussagekräftige Untersuchungen. Dafür aber mit mangelnder Anamnese.

Der Medizinische Geschäftsführer der Klinik deckt der behandelnden Ärztin den Rücken, rechtfertigt ihr angeblich korrektes Verhalten mit den Vorgaben des deutschen Krankenversicherungssystem und bezieht sich auf Paragraphen im Gesundheitswesen.

Glücklicherweise gibt es noch andere Kliniken in Deutschland: hier wurde umgehend untersucht und folglich auch gleich operiert !!!!!

Notaufnahme/Fehlanzeige

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Magen/Darm
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme ist absolut katastrophal,und Personal mit Brille unfreundlich dazu. Wartezeit ewig lang,da kann vorher sterben,bevor man deren Aufmerksamkeit genießt,traurig eben dann wenn es wirklich ein Notfall ist,solange man aber steht ist für die wohl alles noch im grünen Bereich.
Wurde nach 1,5 Stunden Wartezeit dann mal endlich reingebebten,und gleich wieder gebeten draußen noch ein bisschen zuzuwarten, warum weiß keiner!!bin dann unverrichteter Dinge zu einem Arzt gegangen.

Meine Empfehlung an Klinik!:Entweder mehr Personal einstellen,oder Laden dicht machen,was wohl die bessere Alternative wäre.

Krankenhaus Mittelbaden - Der kleine Horrorsaftladen!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Beratung gehabt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine wirkliche med. Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ignoriert und rausgeschmissen worden)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Krankenhausausstattung aus dem 20. Jahrhundert)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hodentorsion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachts eingeliefert worden mit einer Hodentorsion, operiert worden... Alles soweit gut, wurde an dem Tag ganz okay behandelt, Wunde wurde einmal angeschaut, keine Schmerzmittel etc... Dann beginnt auch schon der Horror: Am Tag drauf würde ich komplett ignoriert, keiner schaute sich die Wunde/die Schwellung noch einmal an(Trotz Nachfrage). Ich bekam direkt nach dem Frühstück die Entlassungspapiere. Als ich mal gegen 12 Uhr fragte ob ein Arzt denn nicht mal zu mir zur Visite kommen will, wurde ich gefragt warum ich noch da bin und dass ich bitte das Bett sofort räumen soll. Wenn ich mit einem Arzt reden will, dann soll ich bitte draußen auf den Stühlen warten. Ich, der 120km weg wohnt (Was Ärzte und Pfleger wussten) und bei jedem Schritt fast geheult habe vor Schmerzen und überhaupt nicht sitzen kann soll also nochmal unbestimmte Zeit auf einen Arzt warten? War mir zu bunt ich bin gegangen. Mir wurde weder gesagt was ich für Medikamente nehmen soll, noch wie ich mit der Wunde umzugehen habe, noch sonst was. Ich war wirklich Alleingelassen und Hilflos. Der wahre Hammer kommt aber jetzt fast 3 Wochen später mit dem ausführlichen Arztbericht: Mir wurde mehrmals im Krankenhaus erklärt dass mein linker Hoden wieder zurück gedreht wurde und fixiert... als Präventionsmaßnahme hat man den rechten auch gleich fixiert... so hieß es... was ich jetzt erfahren durfte durch diesen schönen Brief ist, dass der rechte Hoden überhaupt nicht fixiert wurde! Man hat große Töne gespuckt, man habe sicherheitshalber beide fixiert und jetzt steht in dem Brief schön, dass man den rechten auch nochmal operieren sollte! Ich bin dermaßen sauer! Wer in diese Klinik muss ist gestraft! Ich werdejegliche Mittel gegen dieses Krankenhaus einleiten um zu verhindern dass sowas irgendjemand nochmal durchmachen muss . Ich bin ein sehr verständnisvoller Mensch, aber was hier abgeht ist definitiv zu viel.

1 Kommentar

NeugartUrologie am 31.05.2018

Sehr geehrter Patient,
vielen Dank für Ihre Kritik, die wir sehr Ernst nehmen. Die Schilderung Ihres Falles lässt aufgrund der Ablauf-Rekonstruktion Rückschlüsse auf den Verfasser zu, so dass wir Ihren Fall mit folgendem Ergebnis reflektieren konnten:
1. Auf Schmerzmittel wurde verzichtet, da Sie nach Aktenlage postoperativ Schmerzen verneint hatten.
2. Dass die Wunde am nächsten Tag wohl nicht begutachtet worden sei, ist zwar nicht mehr nachvollziehbar, für Sie als Patienten jedoch sicherlich nicht zufriedenstellend. (Innerhalb weniger Stunden nach OP ist allerdings eine Veränderung des Lokalbefundes nicht zu erwarten.)
3. Das Versäumnis des Entlassungsgesprächs soll nicht entschuldigt werden, jedoch war ein solches geplant. Falls die Aufforderung „bitte das Bett sofort zu räumen“ tatsächlich so vermittelt wurde, wäre dies natürlich unangebracht. Im Rahmen der regelmäßigen Stationsbesprechungen wurde dies bereits verbalisiert; die wörtliche Formulierung war nicht mehr nachvollziehbar, künftig wird auf die Wortwahl größter Wert gelegt.
4. Die Bitte, Platz zu nehmen und (kurz) auf einen Arzt zu warten, ist der Tatsache geschuldet, dass sich diese bezeichneten Stühle direkt vor dem ärztlichen Untersuchungszimmer befinden. Der Arzt wollte dort die Abschlussuntersuchung (siehe auch Punkt 1.) und das Entlassungs-Gespräch durchführen. Durch Ihre Entscheidung, die Klinik zu verlassen, wurde dies leider verhindert. Dies soll nicht als Vorwurf verstanden werden; wir haben zwischenzeitlich die Kommunikation verbessert: Patienten werden darauf hingewiesen, dass die Abschlussuntersuchung zumeist im Untersuchungszimmer stattfinden soll, um diese auch mittels Ultraschall ergänzen zu können.
5. Vor OP wurden Sie darüber aufgeklärt, dass bei Vorliegen einer Hodentorsion eine Fixierung des Gegenhodens in der Regel synchron erfolgt. Während des Eingriffes hat der Operateur diese Entscheidung revidieren müssen, da er durch die Verdrehung verursachte, beginnend entzündl. Gewebsreaktionen vorfand. Um ein etwaiges Übergreifen der Entzündung auf den gesunden rechten Hoden zu vermeiden, verzichtete er auf diese Maßnahme gemäß den Empfehlungen der urologischen Fachgesellschaft, was das leider verpasste Entlassungsgespräches klären sollte.
Wir bedauern Ihre unangenehme Erinnerung und hoffen nach den Ausführungen auf Ihr Verständnis. Die Erhaltung des Hodens kann jedoch positiv gewertet werden. Ein persönl. Gespräch bieten wir an!

Ärztin verweigert Gespräch mit Angehörigen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Keine Angabe
Kontra:
—keine Angabe
Krankheitsbild:
Blase
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war in den letzten Monaten unzählige Male in der Klinik wegen Blasenkarzinom. Im Mai musste die Blase entfernt werden. Am 13. November wurde er wegen massiven Blutungen aus dem After eingeliefert. In der Nacht vom 14.11. zum 15.11.17 bekamen wir den Anruf dass mein Papa verstorben ist, ich bin daraufhin sofort in die Klinik gefahren. Auf meine Bitte die ich der diensthabenden Schwester vortrug dass ich mit der Ärztin gerne ein kurzes Gespräch hätte, um zu wissen an was mein Papa verstorben ist wurde mir mitgeteilt dass die Ärztin keine Zeit hätte, da sie nur bis 6 Uhr Dienst hätte und noch Einiges erledigen müsste. Die Krankenschwester entschuldigte sich dafür unzählige Male. Ich war geschockt. Natürlich werde ich das so nicht akzeptieren, und das Klinikmanagement einschalten. Fünf Minuten hätten gereicht. Ist das zu viel verlangt?

1 Kommentar

Volk. am 08.12.2017

Die Innere in Baden Baden würde ich keinem empfehlen !
Schlechter wie dort geht es nicht mehr !

Schnelles reagieren in der Notaufnahme

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besser geht es nicht)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr schnelle Hilfe
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe mich am 4.10.2017 in der Notaufnahme vorgestellt.
Wurde nach schneller Prüfung, an der Warteschlange vorbei, als Notfall erkannt und sehr schnell der nötigen Hilfe zugeführt.

Sehr freundliches und hilfsbereites Personal.

Notaufnahme sehr unfreundlich!!!!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nix
Kontra:
gestresst, unfreundlich, nicht wertschätzend, genervt
Krankheitsbild:
Notaufnahme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Leider sind wir in der Notaufnahme auf einen sehr unfreundlichen, genervten und nicht wertschätzenden Assistenzarzt getroffen.
Es ist sehr bedauerlich, wenn man als Angehörige eines Kindes, das gerade mit dem Krankenwagen eingeliefert wurde, auf einen Arzt trifft, dem seine Unzufriedenheit im Gesicht steht und sich ebenso unangemessen verhält.
Solche Menschen sollten sich an den Rettungssanitätern des Roten Kreuzes ein Beispiel nehmen.Die in kürzester Zeit eine vertauensvolle und wertschätzende Basis zu dem Kind aufgebaut haben.

Hauptsache Kaiserschnittquote stimmt!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Nachwehen haben sich als Nierenprobleme herausgestellt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hebammenstation
Kontra:
Krankenschwesterstation
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erstmal vorweg: Dies ist meine erste Online-Bewertung! Halte eigentlich nix davon,denn mein Motto ist "man muss sich seine Meinung selbst bilden"

Ein Lob an die Hebammenstation!! Sehr freundlich,mitfühlend u. verständnisvoll.Besonderen Dank an Sophia Herter.Man merkt, wer seinen Job gerne macht!
Nun zur Wöchnerinnenstation 4B:
Dort herrscht akuter Personalmangel,dies bekommt man zu spüren. U. a. werden Fragen hauptsächlich genervt ganz kurz u. knapp beantwortet,jeder sagt was anderes zu den Stillzeiten bzw. Stillintervallen,was für mich als Neumama sehr verwirrend war! Spricht man eine Krankenschwester drauf an,heisst es das würde nicht stimmen,denn alle Kolleginnen wüssten die Intervalle.Ergo soll heissen ich lüge?? Frechheit,denn ich weiss ja was Kollegin x u. dann Kollegin y zu mir sagte. In die Pat.-Akte wird von der jeweiligen KS dann vermerkt,man hätte ausführlich mit Pat. über das jeweilige Thema gesprochen.Hauptsache der Eintrag ist korrekt,nachprüfen tuts keiner!

Als Nächstes : die Türen haben Ohren! Heisst bei Stationsübergabe wird über jeweiligen Pat. geredet,ist ja ok u. muss auch so sein,so lange es sachlich u. fachlich bleibt und nicht wie ich öfters mitbekommen habe über die Wöchnerin gelästert u./oder nachgeäfft wird! Inkompetenz lässt grüssen. Wenn die Hormone verrückt spielen/ Babyblues einsetzt,heisst es erst dies ist normal,doch im Gegenzug bekommt man noch ein Flyer für eine psychologische Beratungsstelle mit,mit Empfehlung sich dort hinzuwenden. Ähh...was jetzt? Und so gehts auf dieser Station die ganze Zeit.Jeder sagt was anderes,am Schluss weiss man als Neumama gar nicht mehr wo einem der Kopf steht,dabei will man nur das Beste f. sein Kind.
Die Möglichkeit das Baby für eine gewisse Zeit ins Storchennest abzugeben ist nicht vorhanden! Personalmangel!!!!
Im Übrigen lästern die KS über die Hebammen.Wie wärs man setzt sich zusammen und macht Verbesserungsvorschläge bzw. tauscht sich aus???

Gesundheitsmanagement und Fehldiagnosen

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
das Personal ist willens, aber wird nicht unterstützt
Kontra:
Zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Mögliche Allergie nach Licain Actavis Injektionen über 4 Wochen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es klemmt im System des Klinikums Mittelbadens als gGmbH im Zusammenschluss der Gesundheitseinrichtungen der Stadt, des Landkreises Rastatt und dem Stadtkreis Baden-Baden gewaltig.
So zeigt am letzten Wochenende die Noteinweisung in der Klinik Bühl genervte Ärzte und Krankenschwestern, keine ausreichende Betten- Ein bzw. Zweitbettzimmer Fehlanzeige-
Miserables Essen und am Abend wohl vergessen.
Zum MRT-Röntgen- muss der Kranke unter Schmerzen leidende Patient mit Taxi von Bühl nach Baden Baden und wieder zurück gefahren werden, weil Röntgenabteilung und auch Labor dem Rotstift geopfert wurden. Was für ein Schwachsinn!
Bei der Entlassung ewig warten auf einen Bericht, weil offensichtlich es an Personal, also Ärzten mangelt. Die Bemühung der Schwestern, ein geeignetes Taxi zu ordern, ist kläglich gescheitert. Der Patient musste über Stunden ausharren, bis er privat dann abgeholt werden konnte. Die schlechte Versorgung liegt wohl nicht an den willigen Ärzten und ihren Helfern. Es liegt am Gesundheitsmanagement, was wohl der dumpfen Politik geschuldet ist.
Aber auch nicht ausreichend geschultes Arztpersonal war 1 Woche zuvor in Baden-Baden Balg schon bei der Notaufnahme aufgefallen. Der gute Mann verneinte einen möglichen Allergie-schock durch ein verabreichtes Medikament ab mit der Begründung: "Wenn ein Medikament über einen Zeitraum von mehr als 4 Wochen vertragen wurde, kann es sich nicht um eine Aller-(ggf.schock) handeln".Das aber wurde dann in der allgemeinen Ambulanz sehr wohl so beurteilt und ein Antihistaminikum verabreicht. Da fassen sich Fachärzte an den Kopf. Toll!

MVZ Baden-Baden never again!

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
unprofessionell
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Freundin hat Brustkrebs und nach 2 Operationen wird in dem MVZ des Klinikums Baden-Baden nun eine Chemo-Therapie durchgeführt. Meines Erachtens sollte hier besonders genau und sensibel gearbeitet werden. Beides ist leider nicht der Fall. Unfreundlichkeit, falsch ausgefüllte Rezepte und Schlampereien sind dort leider Standard. Das man das Mädchen nach 3,5 Std. Infusionen noch 1,5 Stunden vor der Türe warten läßt für ein kurzes Arztgespräch mit einer inkompetenten Assistenzärztin ist eine Frechheit. Hätte auf eine Bekannte aus Baden-Baden hören sollen die mir Karlsruhe empfohlen hatte. Klinikum Baden-Baden respective MVZ, never again, kann man nicht vertrauen!!! Offensichtlich hat die zuständige ärztliche Leitung den Laden nicht im Griff.

1 Kommentar

Volk. am 28.08.2017

Machen nicht viel in der Onkologie überforderte Ärzteschaft !!

Jederzeit wieder Handchirugie

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Bisswunden linke Hand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 06.06.2017 durch einen Marder zahlreiche Bisswunden an der linken Hand erlitten. In der Notaufnahme wurde ich gleich an die Handchirugie verwiesen, die noch am gleichen Tag operiert haben.

Von der Aufnahme bis zur Entlassung war alles Top. Mur wurde alles erklärt und auf Fragen bekam ich gleich eine Antwort. Alle Beteiligten Ärzte inclusive Anästhesie waren Top.

Großes Lob an die Station 3a. Trotz sehr viel Arbeit waren die Schwestern immer freundlich und hilfsbereit. Auch nachts war immer jemand zur Stelle wenn dir Infusion Leer war.

Ein dickes Lob auch an die Service Damen. Hilfsbereit und mit einem Lächeln wurde mein Essen mundgerecht geschnitten.

Einen lieben Dank auch an die Pflegerinnen auf der Aufwachstation.

In 2 Wochen habe ich wieder eine OP in der Handchirugie und mir ist gar nicht bange davor.

Sehr zu empfehlen!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schnelle Behandlung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nicht notwendig)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Öffentliches WLAN im gesamten Klinikum)
Pro:
Sehr freundliches Personal, Moderne Ausstattung, Schnelle Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Notoperation wegen Blinddarmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich kurzfristig von meinem Hausarzt wegen des Verdachts auf Blinddarmentzündung in das Klinikum eingewiesen wurde, meldete ich mich umgehend am Empfang. Bereits dort bekam ich einen Becher für eine Urinprobe. Nach kurzer Wartezeit wurde ich von einem Arzt nochmals untersucht und bekam Blut abgenommen. Dieser schickte mich zum Ultraschall. Nachdem dieses von einem sehr Freundlichen Mitarbeiter ausgeführt wurde, musste ich nochmals kurz warten, bevor ich für die Operation aufgerufen wurde. Trotz der späten Uhrzeit von 22 Uhr und einer Gesamtzeit von der Anmeldung bis zur Operation von einer Stunde, wurden mir alle Schritte erklärt und das gesamte Personal war stehts freundlich.
Nach dem Aufwachen, wurde ich auf die Station gebracht und von sehr freundlichen Pflegekräften betreut. Ich hatte das Gefühl man sei nicht nur Pflegebedürftiger sondern fast schon Gast. Es wurde regelmäßig gefragt ob alles in Ordnung sei und ob ich noch etwas wolle, Kaffe, Tee oder Mineralwasser. Das Essen, was ich aufgrund meines kurzfristigen Aufenthalts nicht auswählen konnte, war trotzdem sehr schmackhaft und frisch und somit nicht als typisches Krankenhausessen zu enttarnen.
Personal insgesamt sehr freundlich und auch für einen smalltalk bereit.

1 Kommentar

Volk. am 05.09.2017

Nicht gut diese Ärztlichen Mitarbeiter im Klinikum Mittelbaden wissen nicht was sie tun !!!!

Am schlimmsten drei Tagen in meinem Leben..voll traurig

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kreißsaal super
Kontra:
Wochestation.(Jetzt weiss iCh dass in Deutschland Nazismus gibt :(
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundlichen wochenstation

Mein Eindruck über die Entbindungsstation Jahr 1999, 2003, 2006

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1999-2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (die Geschäftsleitung sollte auf die Leistungsbereitschaft des Personals (Auswahl) achten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
schönes Gefühl, wenn die Menschen, auf die man angewiesen ist, auch wirklich helfen !
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt bzw. Entbindung von 4 Kindern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach dem ich nun von einigen Bekannten darauf angesprochen wurde, ob ich mit der Entbindungsstation zufrieden war und nach dem ich hier einige Kommentare gelesen hatte, beschloss ich meine Erfahrung zu schreiben. Ich bin Vater von 4 Kindern, alle 4 sind in Stadtklinik Baden-Baden zur Welt gekommen. Der erste Sohn im Jahr 1999, Tochter im Jahr 2003, Sohn-Zwillinge im Jahr 2006. Bei den ersten zwei Geburten bekam meine Frau natürliche Terminwehen. Geburtsvorbereitungen, Zimmeraufenthalte, Untersuchungen, Begleituntersuchungen, Kontrollen alles war reibungslos und gut verlaufen. Einzig und allein meine Frau "schreit" gerne und deshalb verstanden sehr schnell die anderen Klinikpatienten, dass es Ihnen noch relativ gut geht. Während und besonders wichtig ! nach der Entbindung kümmerten sich die Hebammen hervorragend um die Neugeborenen und die Mutter. Ich erinnere mich nicht an die Namen aber, einigen von den Hebammen wurde "Berufung" zum Beruf und sie erledigten ihre Arbeit sehr gut. Die Zwillinge wurden im Jahre 2006 per Kaiserschnitt entbunden. Eine tolle Leistung, ganzes Team war super, der junge Operateur (Dr. K...l) hatte perfekten Schnitt und der Bauch meiner Frau sieht jetzt einfach göttlich aus. Einzig und allein war damals im Jahr 2006 zu bemerken, dass sich nicht alle Schwestern und Pfleger/innen um die Mütter und Neugeborenen mit entsprechendem Einsatz kümmerten. Nach einigen Gesprächen mit dem Personal stellte sich heraus, dass dies unter dem Persolal auch bekannt war, wer diese wenige Person war(en). Ohne jemanden zu diskreditieren sage ich's nur (am Leibe erkennt man es). Essen und Trinken war natürlich kein Sternenhotel, aber dennoch OK. Klinikaussicht ist sehr gut, Infrastruktur in der Klinik ist auch gut, gute Belüftung und Sonnenverhältnisse. Im Sommer könnte es auf der Sonnenseite schon etwas zu warm werden. Es ist immer ratsam, dass sich z.B. Ehemann in den ersten Tagen nach Geburt um Kleinigkeiten kümmert und sonst aufpasst. Gruß an Alle !!

Besser meiden dieses Klinikum

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (--)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gibt es nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Das ist die schlechteste Innere Abteilung was ich bisher gesehen habe im Umkreis von 50 KM !
Können einem Patienten nicht einmal sagen was er eigentlich hätte und das bei einem mehrmaligem Aufenthalt auf der Inneren ! Schlechter gehts nicht mehr !

2 Kommentare

KlinikumMittelbaden am 09.03.2017

Sehr geehrte Forumsteilnehmer/in Volk.,

danke für Ihren Bericht zu der Erfahrung in unserer Klinik. Wir bedauern sehr, dass Sie sich schlecht betreut gefühlt haben.

Ist es bitte möglich in einem persönlichen Gespräch wichtige offene Fragen zu klären. Wegen der Anonymität dieses Forums ist es uns leider nur möglich, die Situation mit Ihrer Mithilfe zu klären.

Bitte wenden Sie sich mit Frau Hund oder Frau Kraft, entweder telefonisch Nummer 07221 91-1991 oder schriftlich s.hund@klinikum-mittelbaden.de in Verbindung.
Vielen Dank.

Sybille Müller-Zuber
Leitung Marketing/Öffentlichkeitsarbeit

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Durchwachsen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Bühler Hebammen - Schwester Sabine und Team
Kontra:
Wöchnerinnenstation
Krankheitsbild:
Blasensprung - Geburt - Intensivstation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von meiner Aufnahme bis zur Entlassung des Kindes war alles dabei:
• Hinweise das man bei einem Blasensprung erst anrufen muss … Warum?
• Unfreundliche Aufnahme durch Verwaltungspersonal
• Anfangs keine Kommunikation er Ärzte (Station Gyn.)
• Rundum gute Betreuung auf der Station selbst (Gynäkologie!) Danke an Schwester Sabine und ihr Team
• Hebammen im Kreissaal – durchwachsen! Man merkt, wer in Bühl gearbeitet hat. Danke an Eure herzliche und willkommene Art.
• Einleitung bei 33+4, Geburt bei 33+5 – ich Danke Hebamme Waia für die tolle Geburt und auch dem Oberarzt Dr. Baumsteiger
• Nach der Geburt wurde unser Sohn gleich auf die Kinderintensiv gebracht (Aufenthalt 2Wochen) Schade, dass die Ärzte mit einem nicht kommunizieren und man erst auf penetrantes Nachfragen informiert wird. Allen Schwestern ein großes Lob, vor allem Belinda, Maren und Dominique!
• Da ich wie oben genannt auf der Station Gynäkologie lag, wurde man auf der Wöchnerinnenstation behandelt als ob man etwas verbrochen hat. Ja, ich habe absichtlich dafür gesorgt, dass meine Fruchtblase platzt und mein Kind ein Frühchen wird und auf der Intensiv liegt und ja ich bin eine schlechte Mutter schon jetzt! Ein unmögliches verhalten bei den Schwester und auch der Leitung! Man musste sich für alles rechtfertigen, warum man schon wieder etwas benötigt oder MuMilch abgibt bzw. abholen möchte. Einfühlungsvermögen ist hier gefragt, uns Müttern geht es verdammt schlecht, und dumme Kommentare brauchen wir nicht. (mir kommen jetzt noch die Tränen - die Geburt war im November 2016)


Im Allgemeinen betrachtet, merkt man, dass die Klinik einen Personalengpass und ein internes Kommunikationsproblem hat. Leider merkt man als Patientin, wer seinen Job liebt und wer ihn als machen muss.

2Mal auf OP vorbereitet und dann verschoben

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Vorbereitung war gut
Kontra:
Die Organisation ist das Letzte
Krankheitsbild:
Gallensteine2Mal auf Op vorbereitet und dann verschoben
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 17.01.2017 wurde ich wegen einer Gallensteinkrise von meinem Hausarzt in die Notaufnahme des Klinikums Baden-Baden geschickt. Man legte mir sofort einen intravenösen Zugang und machte sämtliche Voruntersuchungen. Beim Abschlussgespräch mit dem Arzt von der Notaufnahme sagte der mir, ich sollte mit der OP noch warten weil ich ziemlich erkältet war. Danach gab er mir einen neuen Termin für den 15.02.2017 und für die Vorbereitung der OP den 13.02.2017.
Am 13.02. 2017 habe ich sämtliche Vorbereitungen für die OP sowie die Gespräche mit Anästesist und Chirurg absolviert und bin um 14.00Uhr nachhause gefahren, mit der Anweisung am 15.02.2017 morgends um 6,30Uhr mich auf Station BAD-3D zu melden
Am 14.02.2017 um 10,30 rief mich dir Ärztin, die mit mir am Vortag das Gespräch(Chirurgie) geführt hat an und teilte mir mit daß ich leider nicht operiert werde weil sie keinen Platz für mich haben. eventuell 7. März wäre es möglich.
Also mein Termin war schon vom 18 Januar programiert und dann von heute auf morgen nicht mehr vorhanden.Für wie dumm will man uns alte Menschen (73) verkaufen Soviel zu dieser Klinik!

1 Kommentar

Volk. am 25.06.2017

Asoziale Ärzte Baden Baden Klinikum

Ich kam mit bauchschmerzen und als 50% behinderte die klinik verlassen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich lag nur zwei tage auf innere und da bin ich zur Invalide geworden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer sind schön ( privat station))
Pro:
Viellein dank an Station Chirurgische Klinik ( ein stock höher)
Kontra:
Innere medizin station 2c
Krankheitsbild:
ERCP- verdacht auf gallengänge anomalien, keine steine!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit 2013 bin ich nur stationär und muss seit 2013 neue operationen über mich ergehen lassen. Nach eine ERCP (Ich lag auf station 2c innere )bekam ich nekrotisierenden pankreatitis mit allen komplikationen die es nur geben kann.Ich habe überlebt, viellen Dank an die Chirurgische klinik, die mich weiter behandelt haben ( sonst wäre ich tot)!
Seit dem kann ich nicht mehr arbeiten, muss nur mit schmerzmitteln leben. Und meine Bauchspeicheldrüse ist nun chronisch entzündet.Dieses Jahr von der 2013 durch gemachte erkrankung musste meine Bauchspeicheldrüse operiert werden ( sehr schmerzhafte operation!) Diese operation machte ich in anderer Klinik ( Gott sei dank!)

Ärzliche behandlung von innere station 2c. Grauenvoll und vernachlässig!

Seit 2014 war bis 2017 immer nur von chirurgen behandelt ( nach operationen , komplikationen nach nekrotisierendem pankreatitis)

Innere vermeide ich in baden-baden!

1 Kommentar

Volk. am 24.06.2017

Die Gastroenterologie ist nicht zu Empfehlen Baden Baden.

So kann ein einzelner Arzt dem Ruf der Klinik schaden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Lob an die überlasteten Schwestern aufgrund der Schließung der Bühler Geburtenstation)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ich wurde während der gesamten Wehentätigkeit nicht über Schritte und Entscheidungen informiert bzw. einbezogen.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Sehr zufrieden mit dem anschließenden Kaiserschnitt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Fachwissen besonders der etwas "älteren" Hebammen
Kontra:
Ärzte, die sich nur an den geplanten Ablauf halten, ohne Blick auf den Patienten
Krankheitsbild:
Fruchtwasserabgang
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte morgens Fruchtwasser verloren und bin gleich in die Klinik gekommen. Drei Wochen vor Termin, ohne Wehentätigkeit. Keine zwei Stunden später wurde die Geburt eingeleitet, allerdings nach einem Tag Wehen ohne Ergebnis. Am zweiten Tag wurde ein neuer Versuch gestartet, mit stärkerem Wehenmittel. Ich hatte auch dann schon starke Schmerzen mit SchmerzmittelgabeErgebnis, keines. Am dritten Tag merkte eine Hebamme, dass die Fruchtblase wohl oben geplatzt ist und das Fruchtblase dem Kind den Weg versperrt. Dann wurde die Fruchtblase zum Platzen gebracht. Erneut versuch der Einleitung morgens um 7Uhr. Starke Wehen bis abends um 17 Uhr. Hier hatte ich schon fünf verschiedene Schmerzmittel intus. Daraufhin die Bitte nach einer PDA. Daraufhin meinte die Ärztin, dass sie mir auf keinen Fall eine PDA legen werden, da meine Blutgerinnung zu stark abgenommen hatte und es zu einem Bluterguss im Rückenmark kommen könnte. Das hatte ich zu diesem Zeitpunkt zum ersten Mal gehört. Daraufhin von mir und meinem Mann den Wunsch nach einem Kaiserschnitt. Daraufhin wurde die Ärztin beleidigent, fuhr meinen Mann an und meinte, dass hätten wir wohl nivht zu entscheiden. Ich war am Ende, und dann noch so eine Antwort, das geht gar nicht.
Glücklicherweise war um 18 Uhr Schichtwechsel und der kommende Arzt meinte, auf jeden Fall wird hier ein Kaiserschnitt gemacht. Innerhalb von 10 Minuten war ich im OP und von da an, lief alles.

Sehr gutes Ergebnis nach großer Zwerchfellhernie

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärztliche und Pflegerische Betreuung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
große Zwerchfellhernie ( Up-side-down-Magen)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde ein Zwerchfellbruch endoskopisch versorgt.Da es sich um einen Bruch handelte bei dem Teile des Magens in den Brustkorb verlagert waren , hatte ich vorher durchaus Bedenken , wie das postoperative Ergebnis sein würde.
Aufgrund der schwere der Hernie hatte ich aber keine andere Möglichkeit als die Operation.
Die Bedenken waren unbegründet.
Ich erlebte eine tolle Vorbereitung mit guter Aufklärung , eine sehr gute Operation ohne große Schmerzen und eine sehr gute Nachbetreuung auf Station.
Die ärztöiche und pflegerische Kompetenz war auf höchstem Niveau.
Schwestern , Ärzte ,Personal waren freundlich und zuvorkommend.
Nach 3 Tagen konnte ich nach diesem großen Eingriff das Krankenhaus verlassen.
Nach 14 Tagen fühlte ich mich wie neu geboren.
Keine Atemstörungen ,kein Herzdruck , kein Sodbrennen,Keine Medikamente gegen Sodbrennen mehr.

1 Kommentar

Volk. am 06.09.2017

Chirurgie würde ich keinem Menschen empfehlen ! Schlechter
wie da gehts nicht mehr.

wenn´s sein muss - gerne wieder

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachkompetenz und Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
OP Hüfte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hier hat einfach rund um alles gestimmt.
Einhaltung von Terminen - Vorbereitung auf Hüft-OP - kompetente Voruntersuchung - sehr gute Terminierung der OP-Voruntersuchungen - Aufnahme am Tag vor OP - Zimmezuweisung - Vorbereitung auf OP - tolle Versorgung sofort nach OP durch den operierenden Chefarzt, das Stationspersonal und die Physiotherapeutin - ständige Bewegungstherapien und tolle Betreuung durch das jeweilige Personal bis zur Entlassung in die Reha nach 5 Tagen.
Ich kann die Klinik und das Team um Prof. Thomsen nur bestens empfehlen.
Einzig am Essen könnte noch etwas gearbeitet werden.

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