St. Katharinen Hospital

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Kapellenstraße 1-5
50226 Frechen
Nordrhein-Westfalen

85 von 172 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

172 Bewertungen

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Abteilung Diabetes NICHT zu empfehlen

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alte Einrichtung in den Zimmern, Betten aus den 70ern.)
Pro:
Kontra:
Ärzte arrogant, behandeln ältere Menschen wie unmündige Kinder!
Krankheitsbild:
Infektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde über die Notaufnahme mit einem fortgeschrittenen Infekt am rechten Fuss auf die Station B3 (Diabetes) unter der Leitung von OA M-M eingeliefert.
Es gab weder eine Auskunft/Aufklärung über die vorzunehmende Behandlung, auf Nachfragen hierzu, reagierte die OA überheblich und abweisend nach dem Motto: Bist alt, dumm, senil und hast eh keine Ahnung.
An einem Morgen hatte sich der Verband an meinem Fuss gelöst und hatte beim Gehen mehrfach den Boden berührt. Ich bat die Assistenzärztin (eine Ausländerin), mir einen neuen Verband anzulegen da ich befürchtete, dass keime in die Wunde gelangen könnten. Daraufhin erhielt ich folgende Antwort (wörtlich): "Da sind doch schon Keime drin und es ist egal wenn noch welche dazukommen!" Ich habe mir dann den Verband selbst provisorisch wieder angelegt, er wurde erst 2 Tage (!) später erneuert. Soviel zur Hygiene und evtl. Krankenhauskeimen.
Ich habe mich dann auf eigenen Wunsch und Verantwortung entlassen und zur Weiterbehandlung in das Vincenz-Krankenhaus begeben.
FAZIT: Zu meinem Bedauern kann ich die Station B3 unter der Leitung von OA Müller-Molina nicht mit gutem Gewissen empfehlen. Insbesondere ältere Menschen mit Diabetes und Gefäßleiden, sollten sich in einer geeigneten Klinik im Kölner Stadtgebiet behandeln lassen und das Krankenhaus Frechen meiden!

1 Kommentar

St.Katharinen-Hospital am 27.11.2020

Sehr geehrte/r da2lt,

wir nehmen Kritik grundsätzlich sehr ernst, insbesondere um die eigenen Praxisabläufe und das persönliche Verhalten gegenüber Patienten zu reflektieren. Nach einer ausführlichen Aufarbeitung durch die betreffende Station ist die Bewertung unzutreffend. Aufgrund der üblen Nachrede möchten wir dieses nicht unkommdentiert stehen lassen.

Gerne können Sie sich bei unserem Qualitätsmanagement zur Aufklärung melden.

Mit freundlichen Grüßen
St. Katharinen Hospital GmbH

Katastrophale Zustände

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
nichts positives
Krankheitsbild:
Gastritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die Patientin wurde schlichtweg gefragt,was Sie noch dort zu suchen hat,obwohl sie noch den Zugang angelegt hatte, und Sie auf den Arztbericht wartete.
Dem Personal waren die Kippen im Vordergrund.Der Arm der Patientin wurde dick,und die Krankenschwester fegte die Patientin frech an,
könnte noch jede Menge mehr schreiben,da reicht der Platz nicht aus .
mit welchem Recht hat die Stadt Frechen ein so schlechtes Krankenhaus ? eine reine Katastrophe.dort kann man im wahren Sinne des Wortes Kinder kriegen.

Ausgezeichnet!! Hohe Kompetenz

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bestens!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente ärztliche Behandlung und fürsorgliche Betreuung auf Station
Kontra:
Altes mini TV und kein vernünftiges WLAN
Krankheitsbild:
Knieprothese
Erfahrungsbericht:

Vor einigen Monaten habe ich eine Knieprothese bekommen und kann jetzt wirklich das Ergebnis beurteilen und bestätigen, daß der Ausgang nicht besser hätte verlaufen können.

Trotz vorbestehenden komplizierten Verhältnissen nach mehrfachen Voroperationen wurde die Knieprothese perfekt durch die Chefärztin eingebaut.

Auch die Mitbehandlung durch die leitende Oberärztin waren nicht nur von hoher Kompetenz sondern auch von Empathie geprägt.

Ich bin äusserst zufrieden und kann die Orthopadie wärmstens empfehlen.

BESTE UROLOGIE IM ERFTKREIS!!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Personal
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Nierenstein
Erfahrungsbericht:

Als ich mit stärksten Schmerzen wegen Nierensteine ins St. Katharinen Hospital in Frechen eingeliefert wurde, gebe ich zu dass ich anfangs sehr skeptisch war.
Insbesondere weil es hier im Internet jede Menge negative Bewertungen gibt.

Doch ich habe mir über die vergangenen Wochen ein eigenes Bild machen können. Und meine jetzige Bewertung bezieht sich ausschließlich auf die Urologie (von der urologischen Notaufnahme, über den urologischen OP Bereich bis hin zur Station B2).

In der Urologie dieses Krankenhauses arbeitet ein Team hochmotivierter Mitarbeiter Tag und Nacht daran, dass sich die Patienten trotz aller Widrigkeiten -wie z.B. einer nicht ganz unerheblichen Pandemie- wohl fühlen und möglichst schnell gesundwerden.

Das gesamte Team der Urologie St. Katharinen Hospital in Frechen sucht im Erftkreis seinesgleichen.
Ich hatte schon etliche Krankenhausaufenthalte in diversen Kliniken (sowohl privat als auch städtischen Kliniken) und kann daher unvoreingenommen einen Vergleich ziehen:
Ich habe noch nie in einem Krankenhaus gelegen, in dem mir ausschließlich freundliches Personal begegnet ist. Und das von der ersten Sekunde an (Aufnahme in der urologischen Notaufnahme) bis hin zu meiner Entlassung auf Station B2.
Trotz Corona und –geben wir es mal zu- einem Hungerlohn den Angestellte in einem Krankenhaus verdienen, habe ich selten so fürsorgliche Mitarbeiter in einem Krankenhaus erlebt.

Alle waren hoch motiviert und man hatte durchgehend das Gefühl gut aufgehoben zu sein. Ziel war es immer den Patienten möglichst schmerzfrei und mit möglichst wenigen Unannehmlichkeiten durch die schwere Zeit bis hin zur Genesung zu begleiten.
Und das immer mit einem Lächeln im Gesicht!

Und wenn wir mal ganz ehrlich sind:
Wenn es einem wirklich schlecht geht ist neben einer guten Behandlung auch ein freundliches Lächeln wie Balsam für die Seele.
Da interessiert es dann nicht wirklich ob die Zimmer stylish sind oder der Eingangsbereich wie eine Shisha-Lounge eingerichtet ist. Es geht immer in erster Linie um den MENSCHEN.

Ich hoffe nicht das ich so schnell noch mal Nierensteine bekomme, aber wenn doch, dann weiß ich genau wohin ich gehen werde: in die Urologie St. Katharinen Hospital in Frechen.

Ohne die Menschen wäre ich nicht mehr da

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolles Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinfarkt mit Stent
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super tolles Team, ich wurde mit einem Herzinfarkt eingeliefert, in der Ambulants wie auch auf der Intensivstation kümmerte man sich sofort um mich ,ich wurde dann auf die Station 7 gebracht, wo alle Pfleger,Krankenschwester sowie Ärzte top sind. Ein ganz dickes Lob, was die Menschen dort leisten. VIELEN DANK DAFÜR

Unmenschlich - das allerletzte

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
An jeder Strassenecke wird Dir besser geholfen
Krankheitsbild:
Rückenwirbelfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde im September mit einem gebrochenen Rückenwirbel aufgrund Osteoporose eingeliefert. Sie hatte unerträgliche Schmerzen. Nachdem die behandelnde Ärztin erfahren hatte, dass sie im Mai in einem anderen Krankenhaus Implantate in einer anderen Region der Wirbelsäule erhalten hatte, wurde sie barsch. Wir sollten mal dahin fahren, wo sie Monate zuvor operiert wurde. Das mussten wir dann notgedrungen, weil Frechen ihr nicht geholfen hat. Fahren Sie mal am Freitagnachmittag in eine rein orthopädische Klinik ohne Notaufnahme. Das Katharinenhospital ist wirklich unmenschlich. Unmöglich. Wann wird diese miese Bude endlich geschlossen?

1 Kommentar

St.Katharinen-Hospital am 11.11.2020

Sehr geehrte/r IchgebsEuch,

die Vorwürfe möchten wir hiermit entschieden zurückweisen. Auf einer sachlichen und angemessenen Ebene werden wir gerne die entstandene Situation aufklären.

Dazu melden Sie sich gerne bei unserem Qualitätsmanagement:
02234/502/20650

Mit freundlichen Grüßen
St. Katharinen-Hospital GmbH Frechen

Lob an Station B1

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Lange Wartezeit bis zum MRT Termin.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Innenmeniskus- und Kreuzbandriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag drei Wochen mit gerissenem Innenmeniskus und vorderem Kreuzband auf der Unfallchirurgischen Station B1 und habe dort durchweg positive Erfahrungen machen dürfen. Die Ärzte sind kompetent, die Op verlief reibungslos und vor allem muss ich mich bedanken bei den Schwestern und Pflegern, die stets freundlich und engagiert und dennoch immer für einen Spaß zu haben waren und mir den Aufenthalt so angenehm wie nur eben möglich gestaltet haben. Würde mich mit diesem Anliegen wieder für das St. Katharinen Hospital entscheiden.

Sicherheitsdienst miserabel

Orthopädie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Erhebliches Verbesserungspotential)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aus medizinischer und behandlungstechnischer Sicht ist soweit die persönliche Beobachtung es zulässt alles in Ordnung.

Was jedoch ein grober Mangel und auch unendschuldbar ist, ist das Verhalten des Sicherheitsdienstes im Rahmen der Kontrolle der aufgestellten "Corona-Regeln". Man kann ja noch draüber hinwegsehen, dass der Umgangston äußerst unfreundlich ist, doch es ist schon ein Hohn, dass Personen, die bestimmte Regeln überwachen sollen, diese nicht für sich selber gelten lassen. Dazu gehört insbesondere das richtiges Tragen des Mund-Nasen-Schutzes, der selbst auf Hinweis nicht korrekt angewandt wird...!
Des Weiteren ist es sehr peinlich, dass die aktuellen "Corona-Regeln" nicht auf der Homepage aktualisiert sind.
Scheinbar besteht vor allem im Verwaltungsbereich noch erhebliches Verbesserungspotential!

1 Kommentar

St.Katharinen-Hospital am 18.08.2020

Sehr geehrte/r Bounty5,

wir bedauern, dass es immer die Leute trifft, die sich an die Regeln halten wollen.
Unsere Hygieneabteilung war kurzfristig gezwungen die Besucherregelungen zu ändern, da sich einige Besucher nicht an die Regeln gehalten haben. Leider treffen diese Entscheidungen nicht nur die Verursacher sondern alle Besucher.

Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Mit freundlichen Grüßen
St. Katharinen-Hospital GmbH Frechen

Neues Kniegelenk

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Essen eine Katastrophe. Gesund ist anders.)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Behandlung durch die Chefärztin und die Oberärzte perfekt. Physio auch sehr gut.
Auf der Station aber leider eine Katastrophe. Kaum Personal, mit dem man sich verständigen kann: entweder keine Zeit oder nur schwer auf deutsch zu kommunizieren.

Aber was gar nicht geht, ist der Sicherheitsdienst. Der ist das Allerletzte!!! Corona Regeln sind schwer umzusetzen und einzuhalten. Aber dazu gehört immer noch ein anstandsvoller Umgangston und die einheitliche Umsetzung an allen Tagen. Es werden aber scheinbar nur noch nicht gebürtig Deutsche eingesetzt. Der Mitarbeiter mit der afrikanischen Hautfarbe gehört dazu. Der spielt sich auf, als wäre er der Oberaufseher. Dabei trägt er noch nicht mal einen Dienstausweis, der in für die Aufgabe legitimiert. Das wäre mal was für‘s Ordnungsamt. Scheint aber niemanden von der Verwaltung zu interessieren.

1 Kommentar

St.Katharinen-Hospital am 17.08.2020

Sehr geehrter Angehöriger,

ihre Vorwürfe zu unserem Sicherheitspersonal möchten wir entschieden zurückweisen. In der jetzigen Situation ist es uns nur durch Disziplin möglich den Betrieb aufrecht zu erhalten. Das erwarten wir nicht nur von unseren Mitarbeitern sondern auch von unseren Patienten und deren Angehörigen.
Was in letzter Zeit bei vielen Besuchern nicht vorzufinden ist. Zuständigkeitshalber ist hier das Gesundheitsamt gefragt.

Gerne können Sie sich bei unserem Beschwerdemanagement zur Aufklärung der Situation melden.

Mit freundlichen Grüßen
St. Katharinen-Hospital GmbH Frechen

100% Weiterempfehlung, super Fachärzte, tolle Behandlung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alle Ärzte sehr kompetent .
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft- und Knieprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in dieser Klinik wegen einer Hüftprothese (04/20) und einige Zeit später mit einer Knieprothese (08/20). Die Operationen verliefen sehr gut. Dies ist vor allen der Fachkompetenz der Chefärztin als auch den Fachärzten zu verdanken.

Die behandelten Ärzte sind alle sehr bemüht und klärten auch jede Frage, welche ich hatte, ab. Ich hatte nie den Eindruck, dass man abgefertigt wurde. Die morgendlichen Visiten waren für mich immer sehr informativ und aufschlussreich und vor allem sehr erfrischend. Die Nachsorge ist ebenso positiv zu erwähnen.

Fazit:

Ich fühlte mich zu jeder Zeit gut aufgehoben und in den besten Händen und kann zu 100% die orthopädische Klinik weiterempfehlen. Mir stehen noch zwei Operationen bevor und ich freue mich jetzt schon darauf.

Ausnahms mal richtig gut gewesen

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwester, Ärzte Frühstück und Abendessen nach Wunsch auch zum Mittagessen Cremesuppe
Kontra:
Mehr Verständnis und einfühlsam sein
Krankheitsbild:
Fettleber, Gastritis, histaminintoleranz und Reizdarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin bis heute 23 Juli 2020 auf der Station 6 gewesen, und daß erste Mal von Anfang an sehr zufrieden, bin leider sehr oft in diesem Krankenhaus gewesen und leider wurde ich Silvia Dürlich 18.09.1976 immer in die psyscho Schublade gesteckt, ich bin leider seit 2014 psychisch erkrankt Depressionen und Angststörung, agoraphobia und wenn ich hier hin mußte wurde mir nicht geglaubt wie es mir geht
Aber diesmal wurde ich rund um super behandelt
Physiotherapie die Chefin war sehr unfreundlich und hat einen Spruch rausgehauen das ich nur geweint habe...
Wir hatten uns unterhalten warum wieso ich da bin und es mir geht, habe ihr bisschen erzählt von meiner psychischischen Erkrankungen und ihr SPRUCH sie sehen NICHT so aus als hätten sie einen LEIDENSWEG zu gehen.... Muß ich mir das auf die Stirn tätowieren lassen das ich erkrankt bin
Naja sonst waren alle lieb und nett
Auf dieser Station jedesmal wieder!!!

Nicht mehr mein Krankenhaus

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was ist nur aus dem Krankenhaus geworden?
Nur Geschrei unter dem Personal, kaum deutschsprachiges Personal, frech zu den Patienten, unfreundlich!! Einfach nur entwürdigend wie mit alten Menschen umgegangen wird! Ich habe 50 Jahre gearbeitet und meine Beiträge gezahlt um dort als lästig empfunden zu werden!
Das kann man nicht alles auf Corona schieben!! Bei der Visite stehen die Ärzte schon seitlich, um wieder schnell weg zu können, um ja keine Fragen beantworten zu müssen!!
Das ist mir jetzt zweimal dort passiert und ich habe auf meiner vorsorglich gepackten Krankenhaustasche einen großen Zettel liegen:
Auf keinen Fall nach Frechen!

Das ist nicht mehr das Krankenhaus meines Vertrauens!

Super Leistung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin am knie operiert worden
Super Thema
Alle sehr nett und fürsorglich
Immer wieder gerne
5 Sterne

Nie wieder

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bis auf die Notaufnahme)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Notaufnahme sehr nett und freundlich
Kontra:
Gyn. Abteilung ohne Worte
Krankheitsbild:
Starke Gyn.Blutungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War Sonntags in der Notaufnahme mit starken Blutungen und Schmerzen. Personal in der Notaufnahme sehr gut. Aber dann kam die gynäkologische Abteilung. Ich hatte die Beschwerden seit Freitag. Donnerstag war Feiertag und somit würde von vielen der Freitag als Brückentag genutzt. Ich bekam also keinen Termin mehr. Sonntags waren die Beschwerden so schlimm, das ich mich ins Kh begeben habe. Da es ja keinen Gyn. Notdienst gibt. Frau Dr. ? fand mein kommen aber nicht recht zu sein. Das wäre eine Notaufnahme und ich wäre kein Notfall. Nach langem hin und her bin ich ohne Untersuchung in ein anders KH gefahren. Durch den starken Blutverlust nur noch Hb von 8. Wenn das mal kein Notfall war. So unfreundlich und ohne Empathie. Manch einer sollte vielleicht sich vorher über seine Berufswahl Gedanken machen.Also für mich kommt die Gyn nicht mehr in Frage.

Absolut zu empfehlen (Visceralchirurgie)

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente und freundliche Mitarbeiter*innen
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Blinddarm
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit Verdacht auf Blinddarm wurde ich morgens (Freitag) von meinem Hausarzt in die Notaufnahme überwiesen. Dort habe ich nur eine halbe Stunde warten müssen (es war viel los...). Sofort wurde eine Blut- u. Urinprobe genommen, anschließend Ultraschall. Die Entzündungswerte im Blut waren erhöht, aber nicht extrem hoch, sodass ein CT erforderlich wurde. Nach CT war dann Gewissheit da. Am frühen Nachmittag des selben Tages war ich schon im OP.
Während des Wochenendes wurde ich sehr gut versorgt. Sowohl medizinisch, als auch hinsichtlich der Unterbringung. Mir stünde eigentlich ein Zweibettzimmer zu. Nach der OP wurde ich jedoch in einem Einzelzimmer untergebracht. Das hat mich sehr gefreut. Hier nochmal vielen Dank an die beteiligten Schwestern :)

Herzliche Grüße und Danke an das gesamte Team der Visceralchirurgie.
Maximilian Singer

Sterbender Mensch in vollem Patientenzimmer

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Der zuständige Arzt war immer ansprechbar
Kontra:
Personal unfreundlich und pietätlos
Krankheitsbild:
Gehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde mittels Notarzt eingeliefert und es wurden schwere Gehirnblutungen diagnostiziert.
In der Zeit der Corona-Pandemie durften wir ihn erst ein paar Tage später besuchen. Es stand sehr schlecht um ihn und der Arzt machte uns nicht viel Hoffnung.
Einen Tag später hatte man auf das Zimmer eines sterbenden Patienten zwei weitere Patienten verfrachtet, eine Frau und einen Mann, der von seiner Frau rasiert wurde. Unser armer Papa dazwischen, mit dem Tode ringend. Das Krankenhaus war auch tatsächlich nicht überfüllt mit Patienten.
Nachdem wir uns massiv beschwerten, bekamen wir ein Einzelzimmer zur Verfügung gestellt, und mein Vater konnte in Frieden sterben.
Das war absolut pietätlos und geht überhaupt nicht!
Das Krankenhaus hat eine Palliativabteilung und sicherlich auch ein Sterbezimmer.

1 Kommentar

St.Katharinen-Hospital am 09.06.2020

Sehr geehrte MariaP2,

wir möchten unser Beileid aussprechen und uns für die Unannehmlichkeiten entschuldigen.

Die Engpässe auf den Stationen und im besonderen auf der Palliativstation resultierten aus der aktuellen Corona Situation.

Mit freundlichen Grüßen
St. Katharinen-Hospital GmbH Frechen

Unterlassene Hilfeleistung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gab es keine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gab es keine)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Äußerst mangrlhaft)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Bei dieser Behandlung ist nichts mehr hinzuzufügen
Krankheitsbild:
4 Party Fraktur des proximalen Humerus mit Headsplit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 3 4.2020 bin ich als Notfall im St. Katharinen Spital mit Rettungswagen eingeliefert worden. In der Aufnahme kam eine Frau Dr.? S. ohne Handschuhe, ohne Mundschutz, nahm von den Sanitätern Unterlagen entgegen, verschwand , kam nach ca. 1 Minute wieder, gab mir einen Zettel mit OP- Besprechungstermin am 6.4. Und Termin für OP am 7.4.2020 in die Hand und schickte mich wieder nach Hause. Ein Taxischein wurde mir verweigert.
Meine Verletzung war 4facher Bruch und Absplitterungen des Schultergelenkes! Ich nenne das unterlassene Hilfeleistung!
Niemals wieder in dieses Krankenhaus !!!
Ich habe tatsächlich überlegt diese Ärztin anzuzeigen
Bin dann in die Uniklinik Köln gekommen, wurde sofort untersucht , aufgenommen und wenige Tage später operiert .Es wurde eine Prothese eingesetzt .

Grottenschlechtes Management

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

„Kannst du noch sprechen,
nicht nach Frechen“.
Die desaströsen (nicht fingierten) Bewertungen müssten eigentlich die Aufsicht alarmieren.

1 Kommentar

St.Katharinen-Hospital am 04.09.2020

Von Mal zu Mal abstruser.

Wir können nicht nur, wir MÜSSEN besser werden.

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (In der Notaufnahme Sehr gut)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Die Notaufnahme ist hier ausgeschlossen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bekam zu meiner Rechnung auch eine von einer Verstorbenen Frau)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Eine Dusche für ca. 20Patienten und Patientinen auf dem Gang)
Pro:
Sehr gute Notaufnahme
Kontra:
Unverzeihliche Nachlässigkeiten
Krankheitsbild:
Entzündung im Bauchraum entfernung der Gallenblase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erstklassige Notaufnahme. Man kümmerte sich exellent obwohl extrem viel los war. Man informierte sogar nachts um 2:30 meine Frau, über den guten Verlauf meiner OP. Aber dann war es vorbei mit exellent. Auf der Intensivstation gab man mir ein Ding mit der Aussage dort rein zu pusten. Ich vermute es war ein Flow Meter. Über den Tag schaffte ich es die drei Bälle in diesem Ding durch Pusten nach oben zu bekommen.
Auf der normalen Station, wurde ich freundlich empfangen. Bei der Visite frug man nach diesem Ding, es sei sehr wichtig für meine Genesung. Ich verkündete das es wohl noch auf der Intensiv liegen müsste. OK man wolle sich kümmern. Bis zur Entlassung bekam ich dieses Ding nicht mehr. Morgens um 5 bekam ich mein Antibiotikum an den Tropfhalter gehangen.Da ich aber gerade auf der Toilette war wurde es nicht angeschlossen. Bei der Visite, so gegen 9, frug ich ob die Flasche, die da seit 5 Uhr am Tropfhalter hängt, für mich ist? Man wollte sich kümmern. Ich frage mich, gibt es keine Schichtübergabe? Nachdem ich mitgeteilt bekam das mein Sohn Keuchhusten hat, bat ich darum, doch bei der nächsten Blutprobe dieses doch gleich, bei mir, mit zu testen. Ergebnis: Aus meinem 2Bettzimmer wurde ein 1Bettzimmer da man mich wegen des Kontaktes zu meinem Sohn unter Quarantäne setzte. Am nächsten Tag wurde ich, wie mein Hausarzt sagte, blutig Entlassen. Ich sage nur, die wollten mich los werden. Egal, jetzt bekomme ich die Rechnung für mein 2Bett Zimmer, natürlich berechnet man mir die zwei Tage unter Quarantäne auch als 2 Bettzimmer. Fast egal, auch wenn ich mir mit ca.20weiteren Patienten EINE Dusche auf dem Gang teilen muss. Aber wenn in diesem Briefumschlag auch noch eine Rechnung einer anderen, im Krankenhaus verstorbenen Patientin enthalten ist, ist nicht nur auf Station sondern auch in der Verwaltung noch Luft nach oben.

Fallnr.: 880265
Mit freundlichen Grüßen

René Hergenröther

1 Kommentar

St.Katharinen-Hospital am 09.04.2020

Sehr geehrter Herr Hergenröther,

wir bedauern, dass Sie mit der Verwaltung und den Abläufen in unserem Hause unzufrieden waren.

Gerne können Sie sich bei unserem Beschwerdemanagement zur Aufklärung der Situation melden.

Mit freundlichen Grüßen
St. Katharinen-Hospital GmbH Frechen

Arthroskopie Schulter

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Absolut Perfekt. Sehr verständlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Absolut Perfekte Organisation in einer schwierigen Zeit (Corona)
Kontra:
Krankheitsbild:
Schulterprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es gab vor dem OP Termin ein sehr ausführliches und leicht verständliches Aufklärungsgespräch in dem alle Details zur Schulter-OP sowie den damit evtl. verbundenen Risiken besprochen wurden.
Das gesamte Team der Orthopädischen Ambulanz war immer sehr freundlich und hilfsbereit zu allen Fragen.
Dieser mehr als positive Eindruck setzte sich dann auch bei der gestrigen OP im Krankenhaus fort.
Trotz der momentanen "Corona-Lage" fühlte man sich hier jederzeit ABSOLUT sicher.
Vielen Dank dafür!!!!!
Vom Personal, angefangen an der Pforte, sowie beim notwendigen Verwaltungsaufwand und dem Stations- und OP-Personal war alles bestens organisiert.
Die Operation als solches ist, soweit man dies heute beurteilen kann, sehr gut gelaufen und nach einem Tag Aufenthalt durfte ich bereits wieder nach Hause.
Sollte es mein Gesundheitszustand noch einmal benötigen würde ich diese Klinik sicherlich wieder in Betracht ziehen wollen.
Vielen Dank für den unkomplizierten, erfolgreichem und perfekten Ablauf meiner Behandlung.

Zuerst prima, dann leider negativ

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Teilweise tolles engagiertes Personal
Kontra:
Teilweise launisches und unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Hüft OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut zufrieden mit den Vorbesprechung beim zuständigen Arzt. Unzufrieden mit den Damen der Verwaltung, angefangen vom Empfang, dann leider Chaos für die Anschlussreha. Wenn man sich nicht selbst gekümmert hätte, wäre Anschlussreha nicht möglich gewesen. OP selbst gut verlaufen. ein großer Teil der Belegschaft (Schwestern und Pfleger) sehr nett und freundlich, trotz der enormen Belastung. Leider aber auch Pflegepersonal, das sehr unfreundlich und launisch ist. Ich habe Hochachtung vor jedem und jeder, der in diesem Beruf arbeitet. Und danke an diejenigen, die trotz enormer Belastung Fürsorge und Empathie für den Patienten empfinden. Bitte an diejenigen, die vergessen, dass der einzelne Patient einfach nur hilflos ist: schaut auf die empathische Kollegen und Kolleginnen, es geht auch anders!! Auch der Hinweis an die zuständige Ärztin sei erlaubt: nicht jeder Heilungsverlauf entspricht den Normen, auch hier wäre ein wenig mehr Verständnis für den hochbetagtenn Patienten für diesen hilfreich, besonders moralisch. Fazit: trotz teilweise tollem , motivierten Personal , als alter Mensch ohne Angehörige möchte ich hier nicht behandelt werden- keine gute Empfehlung.

Erfahrung im St. Katharinen Hospital

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (... ist in die Jahre gekommen)
Pro:
Freundliches und kompetentes Team
Kontra:
Veraltete Einrichtung
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde am 8.3.2020 mit einem Herzinfarkt in die Notaufnahme des Sankt Katharinen Hospitals eingeliefert. Was soll ich sagen, hatte Angst und das zuständige Bereitschaftsteam hat sich super um mich gekümmert.
Der positive Eindruck wurde dann auch bei der für mich zuständigen Abteilung bestätigt. Sehr gute und kompetente Ärzte ( besonders zu erwähnen ist hier auch das Herzkatheter- Labor), ein absolut freundliches und jederzeit hilfsbereites Team hat sich super um mich gekümmert. Leider ist die Ausstattung des Hospitals auf den Patientenzimmern nicht mehr auf der Höhe der Zeit (... mangelnde Duschen) aber wenn es einem schlecht geht, sollten Werte wie gute Betreuung doch etwas mehr zählen.

Ich möchte mich (wohne eigentlich in Mainz) an dieser Stelle bei allen Mitarbeitern des Sankt Katharinen Hospitals für ihren täglichen Einsatz bedanken und falls ich doch noch einmal in ein Krankenhaus muss - wäre dies das Krankenhaus meiner Wahl.

Orthopädie in Frechen einfach gut

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
die Ärzte verstehen ihr Fach
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich habe eine neue Hüfte bekommen.
in der Vorbereitung und Ausführung der
Operation war ich super zufrieden.
auch das Personal hat mich überzeugt.
kann jedem die Ärzte empfehlen.

Orthopädie sehr zu empfehlen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
führsorgliche Krankenschwestern
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Implantation Schulterprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur sehr positiv über die orthopädische Abteilung berichten. Angefangen vom ersten Termin in der Ambulanz (das ganze Team). Dort hatte ich den Eindruck, dass alles sehr gut organisiert ist. Die OP ist sehr gut verlaufen und der Aufenthalt auf der Station D war sehr zufriedenstellend. Angefangen von den Schwestern, Pflegern, Physiotherapeuten und Reinigungskräften sowie Ärzten waren alle sehr freundlich und bemühten sich um die Patienten.

Gut aufgehoben

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Abfluss im Bad riecht)
Pro:
Freundlichkeit Personal
Kontra:
Wartezeiten
Krankheitsbild:
Fraktur Querfortsätze
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt fühle ich mich hier sehr gut aufgehoben und gut beraten. Ärzte und Schwestern sind fachlich kompetent und sehr höflich. Leider war die Wartezeit zum CT sehr sehr lange, hier sollten die Absprachen besser erfolgen.

Insgesamt macht das Personal die wenigen organisatorischen Mängel wieder wett !!! Danke

sehr unfreundliches Personal

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (jeder sagt was anderes)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (habe trotz Zusatzversicherung keinen Unterschied gemerkt)
Pro:
positives habe ich da nichts erfahren
Kontra:
nicht zu empfehlen
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Patient lag auf Station B4
er wurde wegen Lungenentzündung eingeliefert.Ich kam nachmittags ins Zimmer und fand meinen Mann mit hohem Fieber vor, es war weit und breit niemand da.ich suchte eine Schwester und teilte ihr das mit, egal was man eine Schwester fragt die reagierten alle ziemlich unfreundlich und pampisch nur eine Schwester war nett..Ich habe eine Schwester angesprochen das auf der Station einiges im Argen ist sie sagte nur ja das kann sein bei so einem Personal. Ich hoffe das mein Mann nicht mehr so schnell ins Krankenhaus muss aber sollte das nochmal so kommen , nie mehr ins St.Katharinen Hospital

Kompetentes und nettes Team

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztliche Versorgung,Anästhesie
Kontra:
Abflussgeruch im Badezimmer, TV ohne Kopfhörer
Krankheitsbild:
Knie TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetentes und nettes Team.Ärzte, Anästhesisten, Schwestern, Pfleger, Physiotherapeuten, Reinigungskräfte. Meine Bettnachbarn und ich fühlten uns dort sehr wohl.Sogar das Essen hat geschmeckt was in anderen Krankenhäusern nicht der Fall ist.

Epfehlenswertes Schlaflabor

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Atemaussetzer
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ein sehr kompetentes Schlaflabor. Ärzte und Personal fachlich sehr gut und sehr freundlich. Man nimmt sich Zeit alles zu erklären.

Sehr gut behandelt

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Der respektvolle Umgang mit mir als Patient
Kontra:
Krankheitsbild:
Finger Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit einem Enzündeten Finger bin ich nur ein Patient von vielen gewesen, jedoch bin ich sehr zuvorkommend gründlich und höflich behandelt worden. Vom Arzt bis zum Pflegepersonal freundlich und nett!

Selbst der Chefarzt nimmt sich in der Nachsorge noch die Zeit für eine ausführliches Nachgespräch und trägt die neuen Termine selbst ein.

Fachabteilung Orthopädie unter der Chefärztin

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das gesamte Konzept.
Kontra:
Krankheitsbild:
Knieprothese
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe von der CÄ eine Trochleaprothese eingesetzt bekommen. Von der ersten Beratung bis zur Entlassung alles Top.
Super nette und freundliche Abteilung, wo man sich sehr gut aufgehoben fühlt. Kann man bedingungslos weiter empfehlen.

Top Team!!!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte u. Pflegepersonal Top
Kontra:
Kleine, alte TV's, schlechte Tel. Verbindung, kein Wlan
Krankheitsbild:
Hüft TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hüft-TEP -> Aufenthalt 8 Tage
Beratung und Aufklärung war sehr ausführlich, der Oberarzt hat sich viel Zeit genommen.
Die Ärzte der Sport- und Unfallchirurgie wirkten alle kompetent, man fühlte sich immer gut betreut und aufgehoben.
Ganz besonders zu loben ist das Pflegepersonal, einfach klasse. Immer gut gelaunt, sehen und achten auf alles. TOP TEAM!

Vielen Dank für alles!!!

ORGANISATORISCHES CHAOS - Unterirdische Behandlung

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 12/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Abenteuerlich! Lesen Sie den Bericht!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Jeden Tag andere Aussagen, teilweise ohne neue Untersuchung.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Freundliche Ärzte, wechslende Diagnosen, Blutwerte übersehen!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Reha falsch eingefädelt, Unterlagen verschwunden.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Steril. Defekter Aufzug. Abteilung in Schließung.)
Pro:
Hoffentlich gute Stents bekommen, gute Erstversorgung
Kontra:
Chaos, keiner weiß, was der andere macht oder sagt, lebensgefährlich zu wenig Personal.
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Infarkt, der im St.Katharinen mit 2 Stents hoffentlich gut akut behandelt wurde -dafür natürlich 1000 Dank!- wurde mein Partner danach leider unterirdisch weiterversorgt. Über die Weihnachtstage war jeden Tag ein anderer Arzt da (wenn überhaupt), der je nachdem von Verbesserung oder Verschlechterung gesprochen hat -ohne neue Untersuchung -und das bei einem ohnehin durch den Infarkt verunsicherten Menschen! Auch die anvisierte Entlassung wechselte dementsprechend. Eine Nacht wurde ein schwerkranker Herr dazu gelegt, der nicht angeschlossen war, aber zu schwach um selbstständig Hilfe zu rufen. Deshalb musste mein Partner ihn über Nacht "bewachen" & immer wieder Hilfe holen, die oft erst viele Minuten später eintraf. Am Morgen musste er dann sogar reanimiert werden!

Dazu wurde trotz offensichtlicher Blutwerte (durchgängig viel zu hohe HB-Werte) nicht erkannt, dass dem Infarkt weniger die Lebensweise sondern vor allem eine bislang unentdeckte Bluterkrankung zugrunde lag, die eigentlich hätte erkannt werden müssen - erst der Hausarzt dann hat das mit einem Blick auf die Werte entdeckt! Zum Glück war es nicht noch z.B. zu einer tödlichen Embolie gekommen!

Nach der Klink sollte mein Partner in Reha, nur statt wie in anderen Krankenhäusern, kümmert sich hier nicht der Sozialdienst sondern die dafür nicht qualifizierten Ärzte! Mit dem Erfolg, dass er die Reha mit 1 Monat! Verspätung & erst nach 100en Nachfragen antreten konnte, weil man in Frechen die Infos seiner Rentenversicherung (Bund) nicht oder nicht richtig gelesen hat (überall im Netz) & ihn nicht DIREKT in eine Reha verlegt hat. Dazu waren die Originalunterlagen an die Versicherung in der Klinik zeitweise verschwunden. Und sie waren unvollständig und an den falschen Rententräger geschickt worden. Und dann sagt der Chefarzt: "Bei den nächsten Problemen kommen sie unbedingt zu uns!“ - Auch wenn das mindestens eine halbe Stunde Fahrt bedeutet hättte! Lebensgefährlich! Bei einem Infarkt zählt jede Sekunde!

1 Kommentar

St.Katharinen-Hospital am 26.02.2020

Sehr geehrte/r Angehörige19,

wir bedauern, dass Sie mit der Behandlung in unserem Hause unzufrieden waren.

Da Sie Ihren Namen nicht mitteilen ist uns eine Überprüfung der geschilderten Vorkommnisse zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich.

Gerne können Sie sich bei unserem Beschwerdemanagement zur Aufklärung der Situation melden.

Mit freundlichen Grüßen
St. Katharinen-Hospital GmbH Frechen

Nicht für Ernst genommen!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab keine Behandlung!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
2 Bandscheibenvorfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin 2017 wegen unmenschlicher Schmerzen vom Nacken, ausstrahlend in einen Arm in die Notaufnahme gefahren. Unter Tränen erklärte ich der Ärztin die Schmerzen, das leichtes Taubheitsgefühl in den Fingern und erwähnte auch, dass ich früher, beruflich bedingt, schon mal öfter einen Nerv eingeklemmt hatte, die jetzigen Schmerzen aber in keinster Weise vergleichbar sind. Meine Jacke musste ich nach diesem Satz noch nicht einmal ausziehen und man schickte mich, mit dem Rat Wärme auf den Nacken zu geben, nach Hause. Lange Rede, kurzer Sinn, ich hatte 2 Bandscheibenvorfälle an der Halswirbelsäule, wovon dann einer, nach Besuch bei meinem Orthopäden, sofort in der Uniklinik Köln operiert werden musste!!
Vielen Dank für diese derartige Kompetenzlosigkeit!!

1 Kommentar

St.Katharinen-Hospital am 16.01.2020

Sehr geehrte Marie1173,

wir bedauern, dass Sie mit der Behandlung im Jahr 2017 in unserem Hause unzufrieden waren.
Ihre Anschuldigungen möchten wir nicht im Raum stehen lassen.

Da Sie Ihren Namen nicht mitteilen ist uns eine Überprüfung der geschilderten Vorkommnisse zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich. Auch aus datenschutzrechtlichen Gründen werden wir in diesem Medium keine Stellungnahme abgeben.

Gerne können Sie sich bei unserem Beschwerdemanagement zur Aufklärung der Situation melden.

Mit freundlichen Grüßen
St. Katharinen-Hospital GmbH Frechen

Unprofessionell

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirnerschütterung
Erfahrungsbericht:

Eingeliefert wegen BG-Unfall

- unprofessionelles Personal, freundlich aber respektlos
- unangebrachte Kommentare/Gespräche auf dem Flur von Personal über Patienten
- insgesamt eine sehr unhygienische Klinik
- keine Desinfektionsmöglichkeiten für Patienten (alle dafür vorgesehenen Behältnisse leer)

Eine stationäre Überwachung dankend abgelehnt...

Hilflose Notaufnahme

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Völlig falsche Einschätzung durch nichtqualfiziertes Perspnal
Krankheitsbild:
Rückenschmerzen wegen Verspannungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich las in der Sonntagspost,einem Wochenblatt, von den zahlreichen neuen Investitionen, die im letzten Jahr vorgenommen wurden.Leider hat man dafür bei der Notaufnahme eingespart. Sonst ist nicht zu erklären warum am Sonntag um 16:30 Uhr kein Arzt für die Ersteinschätzung zu Verfügung stand, diese übernahm eine Krankenschwester, die auch prompt mit ihrer Einschätzung falsch lag. Als wir nach fünf Stunden zur Neurologie vordrangen fühlte die sich für die Rückenschmerzen durch extreme Muskelverspannunen nicht zuständig, legte ein Infusion an und war verschwunden. Nach der Infusion würde ein Unfallchirurg zu Rate gerufen, der weil wir mittlerweile in der Nachtschicht waren,der einzig verbleibende Arzt war. Der checkte nochmals, seinem Fachbereich entsprechend, meine Frau durch und schickte Sie zum Röntgen. Die Beschwerden meiner Frau wurden nicht behandelt oder untersucht. Mittlerweile war es bereits 23:00 Uhr, der Arzt bestätigte, was wir schon wusste, die LWS keine Auffällgkeiten zeige und verwies uns an den Hausarzt zwecks Schmerztherapie. Er schrieb alles in einen Kurzbericht und verwies uns an die Neurologin. Die war,
obwohl man uns erklärte, dass Sie noch Patienten in der Notaufnahme hatte, auf Station und wir müssten noch etwas auf Sie warten. Nach einer weiteren halben Stunde, alles in allem nach sieben Stunden, verließen wir die Notaufnahme. Wir fühlten uns nicht kompetent und ausreichend qualifiziert behandelt und fanden auch das Personal,dass ziemlich überarbeitet schien, sehr unhöflich. Ich kann niemandem raten sich dort Hilfe zu erwarten, die Geschäftsleitung legt scheinbar mehr Gewicht auf andere Bereiche, als auf ein Notaufnahme mit zügigen Hilfestellung.

1 Kommentar

St.Katharinen-Hospital am 09.01.2020

Sehr geehrter Grafbuddy,

nach internationalen Standards findet die Ersteinschätzung durch Schwestern und/oder ärztliches Assistenzpersonal statt. Eine 24h „Triage“ durch einen Arzt wäre eine wünschenswerte, aber nicht realisierbare Utopie!

Die von Ihnen unterstellte Nichtbehandlung müssen wir entschieden zurückweisen. Die Patientin erhielt laut Ihren eigenen Ausführungen u.a. eine Infusion (Schmerzmittel) sowie die Begutachtung mehrerer Ärzte.

An einem durchschnittlichen Sonntag werden ca. 70 Patienten unterschiedlicher Fachrichtungen mit zum Teil lebensgefährlichen Erkrankungen und Verletzungen in unserer Notaufnahme behandelt. Die beklagte Behandlungsdauer erscheint unter den Umständen der „notfallmäßigen“ Vorstellung bei dem geschilderten Krankheitsbild, das in einer zuständigen Notfallpraxis hätte behandelt werden können, durchaus angemessen.

Mit freundlichen Grüßen
St. Katharinen- Hospital Frechen

Warnung??

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Behandlung hat stattgefunden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Lebensgefahr
Krankheitsbild:
Hüften-/Leistenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hab einiges der Notaufnahme zu sagen:

War heute dort mit starken Hüft-/ Leistenschmerzen. Nach langen warten auf dem Flur, wurde ich dann auf den Flur mündlich behandelt. Sprich gar nicht behandelt. Es wurden nur Vermutungen aufgestellt. Sehr sehr katastrophal. Hatte auch Angst das ich mich mit Krankheiten dort anstecke. Mir wurde blutabgenommen ohne Handschuhe. Mein Blut war nur am hin und her tropfen. Nicht mal das haben die hingekriegt. Und auf der liege auf dem Flur wo ich lag, war die Liege auch mit fremden Blut verschmutzt. Das Ende vom Lied, entschloss ich mich woanders hinzufahren. Dann die in der Aufnahme sagte mir, ich müsse was unterschreiben. Nach 2 Stunden wusste immernoch keiner was ich unterschreiben soll. Ich würde niemanden empfehlen, diese Notaufnahme als Patient zu besuchen. Besonders wenn man aus Bergheim kommt. Da wird hin und her gelästert:,, Schon wieder ein Bergheimer". Also wie ich das verstanden habe wenn man aus Bergheim kommt, hat man in dieser Notaufnahme nichts verloren. Eine Empfehlung: Schließen sie lieber diese Notaufnahme und ersparen sie den Menschen den Besuch da hin. Keiner geht aus Spaß am Heiligabend zum Arzt. Und wenn sie schließen, könnte das ganze Personal alle beim Arbeitsamt stempeln gehen. Durch die Patienten existieren die Ärtze da. Sowas habe ich in meinen ganzen Leben nicht erlebt, was ich dort erlebt habe. Am liebsten würde ich mich in den Medien auch noch wenden über diese Notaufnahme.

1 Kommentar

St.Katharinen-Hospital am 06.01.2020

Guten Tag,

wir bedauern, dass Sie mit der Behandlung in unserem Hause unzufrieden waren.

Da Sie Ihren Namen nicht mitteilen ist uns eine Überprüfung der geschilderten Vorkommnisse zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich.

Gerne können Sie sich bei unserem Beschwerdemanagement zur Aufklärung der Situation melden.

Mit freundlichen Grüßen
St. Katharinen-Hospital GmbH Frechen

Unmöglich, keine Behandlung erfolgt

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht erfolgt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht erfolgt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht erfolgt)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Sehnenscheidentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn war heute in der Notaufnahme. Er hatte letzte Woche einen Arbeitsunfall. Er wurde in Rheinland-Pfalz erstbehandelt.Er pendelt zwischen Frechen und Rheinland-Pfalz.Er ging dorthin, weil die Schmerzen im Handgelenk stärker wurden. Aussage des dortigen Arztes, wir können sie nicht behandeln, da wir keine Unterlagen von ihnen haben.

Hallo!!!!Wo sind wir bitte. Ich gehe bzw. mein Sohn geht bestimmt nicht aus Spaß an der Freude dorthin. Man hat sich noch nicht mal das Handgelenk angesehen.

Ich werde dort nicht mehr hingehen.

1 Kommentar

St.Katharinen-Hospital am 06.01.2020

Guten Tag,

wir bedauern, dass Sie mit der Behandlung Ihres Sohnes unzufrieden sind. Aus Datenschutzgründen dürfen wir Ihnen auf diesem Weg leider keine Rückmeldung geben. Sollten Sie sich eine Rückmeldung von uns wünschen, wenden Sie sich bitte direkt an unser Beschwerdemanagement oder an den Leiter der zentralen Notaufnahme.

Mit freundlichen Grüßen
St. Katharinen-Hospital Frechen GmbH

ich fühlte mich sehr gut aufgehoben

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
super ärztliche betreuung sehr gutes pflegepersonal
Kontra:
konnte nichts negatives feststellen
Krankheitsbild:
bösartige lympfknoten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich männlich 70 jahre alt wurde vor 5 jahren am brustkrebs operiert. schon damals war ich mit der behandlung sehr zufrieden. ich wurde von dr. winter operiert. er nahm sich sehr viel zeit mir alles gut zu erklären und war bei fragen immer für mich da. leider wurde nunmehr bei mir bösartige lympfknoten festgestellt. ich wurde ende oktober von fr. dr. küpper operiert. vor der op umfangreiche besprechungen aufklärungen und man nahm sich sehr viel zeit. ich fühlte mich sehr gut aufgenommen und möchte mich bei allen mitarbeiter/innen der station 10 bedanken, alle waren sehr freundlich und hilfsbereit. die op ist gut verlaufen und nach 6 tagen wurde ich entlassen. werde im dezember strahlentherapie erhalten. ein fachlich sehr gut geschultes team auf der station 10.
ich möchte mich an dieser stelle nochmals bei allen bedanken und kann das st.katharinenhospital station 10 nur jedem empfehlen, hier nimmt man sich noch zeit für die patienten. danke danke !!!!

Besser gehts nicht

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Chefarzt fachlich und menschlich mehr als überzeugend
Kontra:
Kein Filetsteak nach der OP erhalten
Krankheitsbild:
Weichteiltumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Chefarzt Uerlings hat nicht nur fachlich sondern auch menschlich in jeder Situation überzeugt. Ebenso Pflegepersonal sowie Anästhesie und Op Personal. Rundumsorglospaket. Jederzeit wieder

Sehr Zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 27.09.2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
schöne narbe, sich zeit genommen, um einen gekümmert
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am Anfang etwas skeptisch aber muss sagen dass, ich mega zufrieden da war und würde da wieder entbinden. Alle waren sowas von mega nett und hilfsbereit. Die Hebammen haben gute Arbeit geleistet ,haben mich Unterstützt und mir das Gefühl gegeben das ich ihnen Vertrauen kann.
Leider mussten die ein Kaiserschnitt machen weil,es zu einem geburtstop kam.Und meine kleine Maus um den hals drei mal die Nabelschnur gewickelt hatte und bei jede wehe die Herztöne runter gingen. Der Oberarzt hat mich versucht zu beruhigen weil,ich Angst hatte und mir alles erklärt was etwas geholfen hat . Der Anästhesist war so lieb er hat die ganze zeit mit mir geredet um mich zu beruhigen und hielt meine Hand fest bis zum ende. Die weitern Tagen verliefen gut man hat oft nach geschaut Ärzte sowie auch Schwestern und Hebammen sogar Abends kam die Schwester vorbei und hat sich vorgestellt.Mit dem stillen wurde mir auch super geholfen von einer Krankenschwester die mega Geduld hatte und sich auch echt zeit für mich genommen hatte sowie auch einer Hebamme.
Jeder hat sich echt bemüht.
Also ich kann es weiter empfehlen.

Inkompetente Leitung von Palliativestation

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Leitung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Schwester)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nichts unternommen wegen der mangelhafte Leitung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Ok)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Schöne Station)
Pro:
Schöne Abteilung, kompetente und sehr nette Schwester
Kontra:
Leitung ist nicht tragbar!
Krankheitsbild:
Kehlkopfkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider befand sich keine Option über Palliativstation, die ich bewerten möchte!
Es handelt sich hier bei meiner Bewertung nicht die Onkologie sondern die Palliativeabteilung.
Die Station ist sehr schön und die Schwester sehr kompetent und lieb.
Leider wird die Station von einem Arzt geleitet, der von dem hyppokratischem Eid Nichts weiß!
Er ist arrogant und will nur Kosten sparen. Deshalb ist ihm das Leben der Patienten völlig egal.
Gerade für so eine Abteilung musste die Direktion einen Menschen als Leiter auswählen, der verständnissvoll und menschlich ist. Es ist echt traurig, dass das Leben von todkranken Menschen in Händen von geizigen, selbstverliebten Ignoranten gelegt wird.
Ich habe einige Gemeinheiten in medizinischen Berufen erlebt aber noch nie in dem Maß solch menschenverachtendes Verhalten gegenüber von Menschen, die todkrank und am Ende sind.
Meiner Meinung nach verdienen solche gemeinen Ärzte keine Approbation geschweige von Leitung einer wichtigen Abteilung.
Eine sehr sehr schwache Leistung, die im Prinzip die Schwäche der Direktion vom dem Krankenhaus zeigt!
Ich werde bestimmt allen empfehlen, diese Abteilung zu vermeiden, solange diese Person die Leitung hat.

Entspannte Atmosphäre

Entbindung
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Abteilung Geburtshilfe machte bei meinem Besuch einen freundlichen und sehr entspannten Eindruck. Junge Familien können sich hier in aller Ruhe auf die neue Familiensituation einstellen und unter professioneller Begleitung körperlich wie seelisch in die Elternrolle finden. Das hat mir sehr gut gefallen!

In wirklich guten Händen

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wir waren äußerst zufrieden.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute, differenzierte, individuelle Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr patientenorientierte Termingestaltung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute Absprachen schon im Vorfeld und bei den Termingestaltungen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Team ist sehr patientenorientiert, kompetent und freundlich
Kontra:
———
Krankheitsbild:
Narbenhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

3-tägiger Klinikaufenthalt als Begleitperson meiner Mutter, die an einer Narbenhernie operiert wurde.

Von der Absprache des OP-Termins bis zur Unterbringung eines / einer Angehörigen mit einem Zustellbett im Zweibettzimmer wurde alles auf die nötige Begleitung / Betreuung einer demenzerkrankten Patientin im sehr fortgeschrittenen Alter abgestimmt.

Das gesamte Team können wir nur als sehr kompetent, freundlich und äußerst entgegenkommend bewerten.

Man fühlte sich als Angehörige/er gut beraten und unterstützt. Für die Patientin wurde alles getan, um die 2-3 Tage der notwendigen Behandlung so angenehm wie möglich zu gestalten.

Die Verpflegung wurde genau auf die Wünsche der Parientin abgestimmt und war sehr gut.

Ein großes Dankeschön an das ganze Team!

Fehldiagnose, schlechte Behandlung

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Krankenschwester die mir gebeichtet hatte, dass was schief gelaufen ist, war lustig
Kontra:
Mein Wurmfortsatz wurde grundlos entfernt
Krankheitsbild:
Zwölffingerdarmgeschwür (Ulcus duodeni)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war hier 2011, hatte ein Zwölffingerdarmgeschwür, der Arzt hat meinen Bauch einmal angetastet und eine Blinddarmentzündung diagnostiziert.
Die haben dann einfach meinen Blinddarm entfernt obwohl er gar nicht entzündet war.

Das nächste Mal war ich hier 2014, mit einem gebrochenen Schlüsselbein. Die haben mich ohne jegliche Behandlung nach Hause geschickt, hab zuhause eine Woche lang mit einem durchgebrochenen Schlüsselbein rumliegen müssen, bis mich ein anderes Krankenhaus (Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln) als Patient aufgenommen hat.


Nie wieder. 5/5

1 Kommentar

St.Katharinen-Hospital am 21.08.2019

Guten Tag,

wir bedauern, dass Sie mit der Behandlung vor fünf und acht Jahren in unserem Hause unzufrieden waren.
Ihre Anschuldigungen möchten wir nicht im Raum stehen lassen.

Da Sie Ihren Namen nicht mitteilen ist uns eine Überprüfung der geschilderten Vorkommnisse zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich. Auch aus datenschutzrechtlichen Gründen werden wir in diesem Medium keine Stellungnahme abgeben.

Gerne können Sie sich bei unserem Beschwerdemanagement zur Aufklärung der Situation melden.

Mit freundlichen Grüßen
St. Katharinen-Hospital GmbH Frechen

Unterirdische Behandlung

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sie haben mich falsch behandelt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsche Beratung, jede Menge falsche Äußerungen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absolut falsch behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Durch unzureichende Bescheinigungen bin ich auch die Hälfte der Kosten sitzen geblieben.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Manche Pfleger waren nett.
Kontra:
Sie wissen nicht, was sie tun.
Krankheitsbild:
Handgelenk-Bruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Handgelenk und Schlüsselbein waren im Februar 2018 gebrochen. Im Sanakrankenhaus in Hürth hat man die Brüche erstversorgt. Weil sie zur Behandlung von Arbeitsunfällen nicht berechtigt waren, haben sie das Handgelenk provisorisch versorgt und mich nach Frechen zum Dr. Halfmann geschickt.
Bei der Aufnahme (durch eine junge Ärztin in der Notaufnahme) habe ich als allererstes meine Medikamentenliste vorgelegt und gesagt, dass ich eine Marcumar-Patientin bin. Die Ärztin hat so getan, alsob sie mich verstanden hatte und den Schulter-Verband vom Sana-Krankenhaus belustigt entsorgt und gegen eine (was sich später herausgestellt hat) schlechtere Alternative ersetzt.
Die provisorisch Halbschale vom Handgelenk hat sie daran gelassen und mich auf der Station aufgenommen.
Obwohl ich ausdrücklich gesagt habe, dass ich Marcumar nehme und eigentlich Schmerzen ganz gut ertragen kann, hat sie mich vollgepumpt mit irgend welche Schmerzmittel. Die Folge war, eine extreme Blutgerinnung und Weiterleitung auf die Intensivstation.
Sonst ist während meine 10 Tägige Aufenthalt auf der Station Handchirugie nichts passiert ausser einigen Röntgenaufnahmen.
Nach ca. 2 Wochen wurde ambulant mein provisorischer Handverband gegen einen extrem schlecht sitzenden Gips von einer Schwester, die dauernd gemotzt hat, dass es ihr zu spät sei, getauscht worden.
Also ganz konkret: weil sie nicht wüssten, wie sie mit Marcumar-Patienten umgehen sollen und allesamt nicht in der Lage waren sich zu informieren, haben sie meine Hand nicht eingerenkt und einfach wild zusammen wachsen lassen. Die Folge ist, dass meine rechte Hand für immer behindert ist.
Nächstes mal gehe ich viel lieber zu einem Schamanen bevor ich mich auch in der Nähe dieser Station begebe.

Einlieferung Unfallchirurgie

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bruch des Sprunggelenkes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Unfall wurde ich mit einem Bruch des Sprunggelenkes und Bänderriss eingeliefert. Sehr freundliche Aufnahme in der Notaufnahme und umgehende Behandlung. Die Schwestern geben ihr bestes, immer sehr freundlich. Auch mit den Ärzten war ich mehr als zufrieden.
Essen war gut, die Brötchen Morgens ein Genuss.
Würde direkt wieder das Krankenhaus nehmen.

Der weiterbehandelnde Chirug meinte das der Bruch vorbildlich operiert worden sei, was er nicht zu oft erleben würde. Daher bin ich umso zufriedener.

Einfach nur gut. Danke

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärtzliche Betreuung, besser geht nicht. Freundliches Pflegepersonal. Sehr guter Informationsfluß, weil die Station auch sehr gut strukturiert ist.
Kontra:
Nichts, denn gerade das Pflegepersonal stellt sich Herausforderungen, die gegeben durch den Mangel an Schwestern/Helfern, schon ernorm ist. Respekt!
Krankheitsbild:
Augenprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schon in der Notaufnahme hat man mich ernst genommen. Die dortigen Ärzte waren bemüht und fachlich sehr kompetent, obwohl es zu der Zeit absolut chaotisch war.
Auf der neurologischen Station hat mich ein freundliches Pflegepersonal empfangen. Auch dort war es zu der Zeit, sehr hektisch und trotzdem fand man beruhigende Worte. Die ärztliche Betreuung war hervorragend und ich hatte das Gefühl, zu jeder Zeit, gut informiert zu sein. Der Stationsarzt hat keinen Beruf, sondern eine Passion und das spiegelte sich auf die gesamte Station wieder.

Gute Behandlung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Spannungskopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen in diesem Bereich sind durchaus positiv.

Angenehme Atmosphäre

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die freundlichen Hebammen
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war kürzlich zu Besuch bei meiner Freundin auf der neu aufgestellten Entbindungsstation und begeistert. Freundliches, zugewandtes Personal und eine angenehm ruhige Atmosphäre konnte ich als Besucherin wahrnehmen. Meine Freundin hat nach der Entbindung mit ihrem Mann das Familienzimmer bezogen und konnte sich dort in aller Ruhe und mit Begleitung der Hebamme auf die neue Familiensituation vorbereiten. Hat mir gut gefallen!

Altes Haus mit moderner Ausstrahlung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Baustellen im direkten Klinikbereich
Krankheitsbild:
Wibelbrüche/ Multiple Sklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich einen Wirbelbruch aufgrund einer manifesten Osteoporose erlitt wurde ich von den Chirurgen der Unfallklink operiert.
Die insgesamt 3 OP innerhalb von 6 Wochen waren sehr belastend aber erfolgreich. Leider darf man hier ja keine Namen nennen; jedoch kann ich alle dortigen Chirurgen als kompetent und zugewandt bezeichnen.
Mein Aufenthalt erstreckte sich auf insgesamt 10 Wochen und beinhaltete auch mehrere Früh Reha im Hause.
Die Versorgung im Anschluss an die Operationen wurde sehr umsichtig von den Schwestern und Pflegern tadellos gestemmt.
Personelle Engpässe wurden stets aufgefangen, so dass man als Patient kaum davon belastet wurde.
Besonders die Ärzte und Mitarbeiter sowie Mitarbeiterinnen der Station B1 haben großes geleistet.
Das Haus ist ein etwas älteres Krankenhaus; wurde aber auf vielen Bereichen bereits saniert.
Sanitärbereiche wurden einigermaßen modernisiert.
Das Essen war gut; vieles konnte man wählen.
Die Einrichtung der Patientenzimmer ist ansprechend. Meistens nicht mehr als 2-3 Betten pro Raum. Sauberkeit war zufriedenstellend.

Ich kann die Klinik empfehlen, da die Mitarbeiter und Ärzte einen tollen Job leisten!

Hoffentlich nie wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gut genähter Kaiserschnitt, Familienzimmer möglich
Kontra:
Alles andere, siehe Text
Krankheitsbild:
Schwangerschaften
Erfahrungsbericht:

Ich war 2014 und 2018 stationär in der Frauenklinik. Beide Male waren sehr traumatisierend. 2014 kam ich zu meiner 1. Geburt. Als ich offen meine Angst zeigte und meine Wünsche äußerte wurde ich von einer über 50jährigen Hebamme ausgelacht. Sie machte sogar für mich hörbar Witze über mich bei ihren Kolleginnen. Die Kollegin nach Schichtwechsel war auch nicht einfühlsamer. Sie war nur körperlich anwesend, unterstützte mich in keiner Weise unter der Geburt. So wurde ein evtl. vermeidbarer Kaiserschnitt daraus.

2018 war auch nicht besser. Ich war nach einer wunderschönen natürlichen Geburt 2016 in der Uniklinik Köln nun zum 3. mal schwanger. In der 9. Woche bekam ich Blutungen und wurde gegen meinen Willen vom Notarzt nach Frechen gebracht. Ich hatte absolute Bettruhe, trotzdem wurde ich vom Personal von der 10. Etage zur Anmeldung und wieder hoch geschickt, obwohl ich meine Blutungen erneut erwähnte. Ich war über 30 Minuten unterwegs, nur um zu erfahren dass ich gar nicht hätte kommen brauchen und dürfen. Kurze Zeit später hörte das Herz meines Babys auf zu schlagen. Es wurde sehr "mitfühlend" von "Material" statt einem "Baby" gesprochen. In der Einladung zur von der Klinik organisierten Sammelbestattung stand eine falsche Uhrzeit, so dass ich zur Beerdigung meines eigenen Babys zu spät kam. Ich finde keine Worte für meine Wut und Trauer. Wäre ich nicht mehrfache Mama, könnte ich diese Bewertung vermutlich nicht schreiben...

1 Kommentar

St.Katharinen-Hospital am 23.08.2019

Guten Tag,

wir bedauern Ihren Verlust und Ihre Unzufriedenheit über den Aufenthalt in unserem Hause. Aus Datenschutzgründen dürfen wir Ihnen auf diesem Weg leider keine Rückmeldung geben. Sollten Sie sich eine Rückmeldung von uns wünschen, wenden Sie sich bitte direkt an unser Beschwerdemanagement oder an den Chefarzt der Abteilung Gynäkologie/Geburtshilfe.

Mit freundlichen Grüßen
St. Katharinen-Hospital Frechen GmbH

Bitte meiden

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Behandlung ( in augenscheinnahme ja )
Krankheitsbild:
Abzest und blutvergiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich dort in der notfallambulanz mit hohem Fieber und einem knubbel am Unterschenkel vorgestellt. Ich wurde belächelt und es wurde gesagt es sei nur ein Pickel ( halbe tennisballgröße und rot ) dann würde mit einer Nadel hineingestochen und ich wurde entlassen. Heute 2 Wochen später liege ich mit einer blutvergiftung und einem chirurgisch entfernten eitrigen abzest seid 4 Tagen in einem umliegenden Krankenhaus.(bei Aufnahme 39,5 Fieber wurde in frechen nicht gemessen . Auch Blut und Urin wurde nicht abgenommen ) und bekomme 3 mal täglich intravinös Antibiotikum.
Wer weiß ob die blutvergiftung durch diese Nadel kam. Abgesehen von der misslungenen bzw nicht vorhandenen Behandlung !
Ihr seid das letzte. Es ist schon gut das man bei euch keine Kinder mehr bekommen kann !
Vielen Dank wer kann siollte ein Stück länger fahren und dieses Krankenhaus meiden !!!!

Schlechtes Krankenhaus

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sehr alt, schlecht und drecking)
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Magenbeschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war für mich sehr schlimm. Ich wollte das Krankenhaus sofort verlassen. Ich habe vegetarisches Essen verlangt und bekam Wurst und Jaghurt mit Gelatine. Ich hatte Magenprobleme und bekam kein Schonkost sondern Marmelade und Käse? Auf der Station, wo Menschen mit Magenproblemen liegen, gab es kein stilles Trinkwasser!!!
Relevante Tests wurden nicht durchgeführt, ich soll alles beim Hausarzt machen, warum lag ich dann im Krankenhaus? Ich weiß immer noch nicht meine Diagnose. In Notfällen wurde mir nicht richtig geholfen. Mangelnde Leistung!!!

Positive Erfahrung

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Brüche im Bereich Wirbelsäule / Rippenserienfraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Freiwillig hätte ich mich nicht ins St. Katharinen Hospital begeben. Man hört ja so Manches ...
Dann landete ich dort als Polytrauma nach einem Sturz aus größerer Höhe.
Aus eigener Erfahrung kann ich ausschließlich Positives berichten. Chefarzt und Oberarzt vermittelten mir von Anbeginn durch klare und verständliche Sprache den Eindruck, dass sie ihr Metier verstehen und dass sie auch umsetzen können, was sie sagen. Zwei OPs - an Wirbelsäule und Rippen - sind super gelaufen.
Heute, sieben Monate später kann ich ohne Einschränkungen wieder alles machen, was ich vor dem Unfall gemacht habe, inklusive Sport. Das verdanke ich den Ärzten der Wirbelsäulen- und Thoraxchirurgie.
Ganz besonders fühle ich mich dem Team der Station B1 zu Dank verpflichtet. Jede/r einzelne Mitarbeiter/in dieser Station hat durch höchst professionelles, kompetentes und empathisches Verhalten großen Anteil daran, dass ich mich so unerwartet schnell erholen konnte.

Mein Vater wurde fixiert

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
.... mein Vater wurde gegen seinen Willen an Armen und Beinen fixiert! "
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

...mein Vater wurde fixiert! "

Unmögliches Persohnal

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte sehr freundlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr langsam)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Von Privatpatient hat man nichts gemerkt durfte noch nicht mal selber das essen aussuchen)
Pro:
Ärzte Nett
Kontra:
Abendpersohnal sehr unfreundlich
Krankheitsbild:
Speiseröhrenendzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Also auf der 6 a lag ich 3 Tage kam abends als Notfall.Das Persohnal was abends Dienst hatte war sehr unfreundlich.Ich sollte Invosionen bekommen wo mir vorher nichts von gesagt wurde als ich nachfragte wofür diese seien knallte das Persohnal diese auf den Tisch und sagte darüber Diskutiere ich nicht mit ihnen warum haben sie sich überhaupt aufnehmen lassen.Dies bekam man als antwort auf eine normale frage.
Wer als einzigstes auf der Sation Freundlich war das war Schwester Nicole und die Stationsschwester.Aber man merkt das schlechte klima auf der Station als Patient bekommt man mit wie Schwester Nicole von den Kollegen gemobbt wird.
Gegen den Stationsarzt kann ich nichts Negatives sagen er war sehr freundlich und sachlich genau wiedie anderen Ärzte

Klinikbewertung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Aufwachstation
Krankheitsbild:
Verschleiss rechtes Kniegelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am Freitag, den 07.09.18 am rechten Knie operiert worden und werde am 20.09.18 entlassen.
Ich gebe der Orthopädie ein sehr gut. Doch zwei Kritikpunkte möchte ich doch erwähnen.1) Die
Aufwachstation.Ich stellte beim Aufwachen eine Taubheit meiner Zehen fest und fragte danach. Es kam nur die Antwort: Das haben Sie mich schon 10 mal gefragt und im Krankenzimmer,das haben Sie schon 6 Ärzte gefragt.Wäre das nicht schon beim ersten Fragen, mit der passenden Antwort erledigt gewesen. 2) Kein WLan.
Ich möchte mich bei dem gesammten
Team der Orthopädie für die hervorragende Behandlung bedanken.
Ihr seid spitze.

Zufrieden mit dem Krankenhaus-Aufenthalt

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ich war mit Pflege und Ärztliche-Betreuung sehr zufrieden.
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallenstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe 30 Tage auf A6 gelegen: das Pflegepersonal war freundlich und sehr bemüht.Die Verpflegung war gut ich hatte in der Zeit 8 Bettnachbaren und keiner hat sich
über die Verpflegung beschwert.Die Ärztliche-Betreuung
war kompetent und alle Fragen wurden umgehend beantwortet.Die Diagnostik war sehr umfangreich.
Ich war mit Pflege und Ärztliche-Betreuung sehr zufrieden.

Kompetenz durch Kontinuität

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Wohlfühlen als Patient
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Seit 25 Jahren suche ich die Fachabteilung Urologie regelmäßig bei dem Auftreten von Nierensteinen auf. Die Versorgung auf der Station war immer auch eine persönlich menschliche, der Patient und nicht die Aufnahmenummer stand im Mittelpunkt.
Besonders „heilsam“ war die Kompetenz der Ärzte, der leitende? Oberarzt ist auch schon 25 Jahre mein Behandler.

Keine Hilfe für alte Menschen

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern und Pfleger
Kontra:
gleichgültiger Arzt
Krankheitsbild:
Urologie/Harn/Katheter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir hatten sehr große Hoffnung in die Geriatrie gesetzt und hatten uns vorab sehr gut informiert (für einen dementen, fast 90jährigen Herrn). Problem war/ist ein urologisches.
Wir haben ein Minimum an Information/Aufklärung erhalten.
Keinerlei Bemühen um die alten Menschen. Nur das Nötigste an medizinischer Versorgung. Wenn wir nicht für alles gefragt hätten, hätten wir keine bzw. sogar Falschinformationen bekommen.
Der Patient wird einfach entlassen, obwohl das eigentliche Problem noch gar nicht behoben ist.
Wir sind immer noch sprachlos und sehr enttäuscht. Und verspüren eine starke Hilflosigkeit.

Deshalb würden wir die Geriatrie nicht weiterempfehlen.

Nicht vom schmucklosen Äusseren leiten lassen.

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Fand den notwendigen Aufenthalt in Ordnung)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich wurde gut beraten und es wurde nachgefragt ob ich alles verstanden habe oder noch Fragen hätte)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (So weit ich beurteilen kann gut)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Fix und unkompliziert)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Leider nix fürs Auge , aber ist ja auch kein Hotel)
Pro:
Schnelle kompetente Hilfe
Kontra:
Leider etwas schmucklos und düster
Krankheitsbild:
Nierenkolik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit Nierenkolik vom Krankenhaus Bergheim geschickt, da Bergheim nicht über die nötigen Gerätschaften verfügt um mir zu helfen.Die Aufnahme in Frechen ging schnell und unkompliziert. Auch ein Arzt war ohne Wartezeit für mich da. Auf Station B2 wurde ich sehr freundlich von der Schwester in Empfang genommen und aufs Zimmer gebracht.Wärend meines gesamten Aufenthaltes hab ich mich umsorgt und gut behandelt und beraten gefühlt ob vom Pflegepersonal oder von Ärzten. Mein Nierenstein wurde entfernt und eine Schiene eingelegt. Nun ein Wort zu den oft so schlechten Bewertungen. Ja das Haus ist alt, düster und abgewöhnt. Und ja manchmal ist es auch schmutzig. Es wurde täglich geputzt, gründlich.Aber bei so vielen Menschen wird es auch fix dreckig, ist einfach so. Bei uns im Bad 3 Frauen, alle lange Haare umd in einer Tour aufs Klo.Ja und mir ist auch was auf den Boden getropft. Und statt meckern und klingeln den Lappen selbst im die Hand . Schwestern , Pfleger und Ärzte sind alles nur Menschen wo zwei Arme und Beine dran sind. Sie sind stetig im Einsatz und laufen sich wirklich die Füsse platt, manchmal für irgend einen Mist und ein Notfall bleibt dann was länger liegen. Ich habe einen Patienten gehört der die Schwester übelst mit Fäkalausdrücken beschimpft hat. Ich war zum Glück erst das zweite mal im Krankenhaus und habe eine wahnsinns Hochachtung vor den Mitarbeitern dort. Und wie man in den Wald reinschreit so kommt es zurück. Ich bitte alle dies zu bedenken. Mein Dank noch mal an das Personal der Station B2. Ihr habt meinen Aufenthalt bei euch wirklich so angenehm wie möglich gestaltet. Ich habe die grösste Hochachtung vor eurer Arbeit.Der Park und die Cafeteria mit dem lecker Kuchen sind toll.Das Essen ist sehr lecker und abwechslungsreich.

Katastrophale Hygiene

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Als 95kg/196cm Mann wird man auf 1800 kcal gesetzt unglaublich)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenkolik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich stellte mich mit starker Nierenkolik vor. Das CT ergab die eindeutige Diagnose Nierenstein bereits im linken Harnleiter befindlich. Ärzte gaben mir Schmerzmittel und den typischen Rat Saufen und Laufen. Der soll von selbst den Weg nach unten finden. Nach drei beschwerde freien Tagen entlassen, Stein offensichtlich immernoch drin. Nach 2 Wochen wieder heftige Kolik. Gut, nu muß er aber raus. Nach der OP wurde mir ein etwa 3 bis 4 mm großer Krümel präsentiert mit dem Kommentar, meine Harnleiter seien ja viel zu eng, hätte da niemals durchgepasst. Ich: und das hätte man nicht vorher sehen können? Nein.....kann man glauben oder nicht. Damit der durch den Eingriff rampunierte Harnleiter nicht zuschwillt wurde eine Schiene eingesetzt. Die sollte nach 10 Tagen wieder raus. Nach 6 Tagen derart hohes Fieber von 40° sodaß ich wieder hin mußte. Schiene muß sofort raus wegen Infektion. Bei der Notaufnahme hieß es nur wir müssen sofort einen Katheter legen. Ich:was wie bitte ohne Betäubung? Nein, sie bekommen ein Gel in den Penis dann merken sie nichts davon. Ganze 3 mal wurde versucht den Katheter gewaltsam einzuführen. Resultat: Schleimhäute im Bereich des Schließmuskels verletzt. Hat direkt geblutet wie Schwein.
Der Umgang mit Kassenpatienten in diesem KH ist der Horror. Wie ein Stück Vieh. Hygienische Verhältnisse eine Katastrophe. Blutspuren auf dem Gang bleiben Stundenlang bevor sie Jemand wegwischt. Eine Urinprobe blieb ganze 2 Zage auf der Zimmertoilette, bevor sich jemnd zuständig fühlte sie zu entsorgen. Neben mir lag ein Patient mit einem MRE. Mitbekommen bei Artztgespräch im Ramen der Visite. Darauf den Pfleger angesprochen, wie es denn sein könne daß der Patient nicht isoliert wird, entgegnete dieser nur blaff, nein stimmt garnicht.
Dann habe ich es wohl auf den Ohren.
Fakt ist wer da hingeht kommt krank wieder raus, wenn überhaupt. Dieses Drecksloch sieht mich nie wieder.

Hervorragende Patientenversorgung und gutes OP Ergebnis

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Der sehr gut organisierte Ablauf von vor bis nach der OP
Kontra:
Krankheitsbild:
Neues Kniegelenk
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe ein neues Kniegelenk bekommen.
Die Voruntersuchung, die Aufklärung vor der OP war sehr ausführlich und
gründlich.
Vom Sekrtariat bis zum Pflegepersonal sowie von ärztlicher Seite wurde man nett und freundlich betreut.
Ich kann nur positives berichten und jedem die orthopädische Klinik empfehlen.
Am Entlassungstag waren der Entlassungsbericht, der Termin für die Rhea
Schon alles bestens vorbereitet.

Herzlichen Dank an das gesamte Team

Beschwerde gegen Oberarzt

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr nettes Pflegepersonal
Kontra:
unverschämter Oberarzt
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter hatte einen MRT Termin auf der Station A7 nachdem der Verdacht einer Hirnblutung bzw. eines Schlaganfalls bestand. Dieser wurde 1 Woche vorher vereinbart. Sie sollte um 8:00 Uhr morgens da sein. Mit einer Überweisung ließ sie sich Stationär aufnehmen, was auch nicht anders ging, da solche Termine nicht mehr ambulant gemacht werden. Nachdem eine sehr freundliche Schwester meiner Mutter ein Zimmer zugewiesen hat, konnte ich gehen.3 std später verwies sie ein sehr unhöflicher Oberarzt der Station A7 bzw des Krankenhauses, da dieser Termin ohne Einweisung nicht stattfinden könnte. Er setzte sie ohne Diskussion vor die Türe!!! Auf den Einwand das es ihr nicht gut ginge und sie ja für nachmittags den Termin hätte, reagierte er ungehalten und stellte klar das nichts an Untersuchungen stattfinden würde. So stand meine Mutter mit starkem Schwindel vor der Krankenhaustüre, wo sie eine Stunde später abgeholt werden konnte da wir eine Anfahrt von fast 40 min hatten. Dies grenzt an unterlassener Hilfeleistung und wir werden das nicht dulden.. Andere Maßnahmen wurden eingeleitet.

Werde diese Abteilung immer lobend erwähnen.

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gut geführte Abteilung bis hin zum Pfleger 1+
Kontra:
sozialer Dienst , bemüht sich ist aber überlastet
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde am 22.04.2018 als Schlaganfall -Patient in die Klinik eingeliefert.
von der ersten Minute an , fühlte sich meine Mutter und auch die Familie in guten Händen. Was uns sehr gut gefallen hat war, dass es eine tägliche Sprechstunde des zuständigen behandelnden Arztes gab.
Kompetente Ärzte und freundliches Pflegepersonal .
Danke dafür ! *****+

Meiner Großmutter wurde der Lebensabend zerstört

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sie hat den Klinikaufenthalt überlebt
Kontra:
Man hat ihren Bruch falsch zusammengesetzt, sodass sie im Rollstuhl landete
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Großmutter (eine rüstige, geistig fitte 85jährige Dame) stürzte am 23.12.2010 im Bad und erlitt neben einer Platzwunde am Kopf einen Oberschenkelschlüsselbruch. Wir, die Angehörigen, verbrachten also die Weihnachtstage auf der Intensivstation. Ein düsterer, trostloser Ort, den man zumindest mit einem Minimum an Deko über die Festtage hätte aufhellen können. Nachdem Oma wieder erwacht war, besuchten wir sie jeden Tag und mussten feststellen, dass sie zunehmends verwirrter erschien. Der OA hielt es für nötig uns den „Altzheimer-Talk“ zu geben, obwohl Madame geistig voll da gewesen war, bevor sie dieses Krankenhaus betrat. Man stellte nichtmal Vermutungen an, es könne mit der Kopfverletzung zusammenhängen. Unsere Hausärztin wurde herbeizitiert, und es stellte sich heraus, dass man schlicht und ergreifend vergessen hatte einen bettlägigen älteren Dame voller Schmerzmittel mehr als ein Glas Wasser zu jeder Mahlzeit zur Verfügung zu stellen! Sie war vollkommen dehydriert! Man führte nun unter Androhung rechtlicher Schritte ein Trinkprotokoll. Schlagartig war sie wieder die Alte. Da begann man mit Rehamaßnahmen á la Physio („stehen Sie auf und versuchen Sie so lange zu stehen wie Sie können“ - wie professionell) - die Muskulatur habe sich durch das im Bett liegen zurückgebildet, daher könne die Dame nicht aufstehen. Ob das nach zwei Wochen schon der Fall sein könne? Ja klar, bei alten Leuten wäre das so. Lange Rede, kurzer Sinn, irgendwann schaute dann mal ein kompetenter Arzt auf die Röntgenaufnahmen und stellte fest, dass die Knochen falsch zusammengeschraubt wurden. Daraufhin musste meine Großmutter in ein behindertengerechtes Altersheim ziehen, wo sie mit 98 verstarb, umgeben von schwachsinnigen Greisen.
Fazit: Frechen hat meiner Oma den Lebensabend versaut. Die Ärzte sind inkompetent und fahrlässig, man wird selbst als Privatpatient nicht ernst genommen.
Bonus: Die Zimmer werden nie gewischt und das Desinfektionsmittel ist überall leer. Krankenhauskeime olé.

Klasse Klinik

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (von den Schwestern bis zun den Ärzten alles top)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapien und Ärzte einwandfrei
Kontra:
Krankheitsbild:
COPD Stufe 4 Antitrypsinmangel Typ1 Lungenemphysem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einlieferung am 20.03.2018 mit Notarzt. Schnelle Diagnose und superschnelle Hilfe. Angewandte Therapie schlug super an. Aufmerksame Zuhörer der Schwestern sowie der Ärzte.
Ein Klasse Team.

Skandale zustände in der Pflegestation

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Sparen auf Kosten der Patienten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (KH optisch und technisch auf den Stand der 50er Jahre)
Pro:
Ärzte
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Harnblasenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo
Ich bin seit 2010 Patient der Urologie wegen eines Harnblasenkarzinom. Dort wurden regelmäßig Spiegelungen sowie Proben der Harnblase durchgeführt
Nun ist , da der krebs nicht zu besiegen ist, wird eine Entfernung der Blase ,der Prostata sowie eine Urinableitung in einen Urinbeutel erforderlich. Leider werde ich die OP nicht in diesem Krankenhaus durchführen lassen, weil die urologische Pflegeabteilung nicht mehr in der Lage ist, Patienten vernünftig zu versorgen. Beispiele: Patienten liegen trotz Meldungen an das Personal 10 Stunden in ihrem Urin, obwohl sie Fieber haben. Verbände von operierten Patienten wurden tagelang nicht erneuert. Die Ärzte kümmern sich Aufopferungsvoll um ihre Patienten und ich hätte mich bedingungslos von ihnen operieren lassen.

Unangemessnes benehmen mit jungen Patienten

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lassen den Patienten mit starken Schmerzen leiden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schaffen es nicht täglich morgens Vitalzeichen der Patienten zu messen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Haben im Patientenzimmer einen Kaputten toulettensitz)
Pro:
///////
Kontra:
Alles!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit dem Donnerstag 1.3. auf der Station A2.
Ich muss sagen so ein unfreundliches Pflegeteam hab ich noch lange nicht gesehen. Ich bin 19Jahre alt komme mit grippalen Fieber Effekt und die 2 kleinsten Finger der linken Hand sind nicht funktionsfähig.
Nach einer Punktion die ich am Freitag erhalten habe leide ich unter Kopfschmerzen. Sonntag Abend waren diese nicht zum aushalten ich würde von 17:45 bis 19:20 mit Schmerzmitteln zugedröhnt, die mir nicht geholfen haben. Nach Nachfrage ob der Artzt kommen könnte wurde ich von der Pflegerin des Nachtdienstes angemeckert. Sie sah ganz genau das ich die Schmerzen nicht aushielt und schon am weinen war. Um 22 Uhr kam der Arzt und ordnete 24 Stunden IV Schmerzmittel an wodurch ich mich in der Nacht übergeben musste. Am nächsten Tag ab 15 Uhr habe ich 3-4 mal mich erneut übergeben müssen wo dann die Infusion abgestellt wurde. Nach erneuten fragen hab ich dann mal auch VomexIV erhalten wodurch sich kurz nur etwas getan hat aber nach der Infusion ich weitere 3 mal mich übergeben musste. Der spät Dienst hat mir mitgeteilt das ich von der Nachschwester gegen Übelkeit bekommen werde.
Die Nachtschwester kam ohne ein Wort rein hat sich um die anderen Patienten gekümmert hat gesehen das ich Wach lag mit Kopfschmerzen und Übelkeit aber hat mit mir kein Wort gewechselt und ist raus gegangen.
Ich selber war in einem FSJ im Krankenhaus tätig aber so ein Verhalten kann ich mir nicht erklären und erst gar nicht akzeptieren,
Ich will auch als junge Patienten von den Pflegenden ernst genommen werden und auch genesen.
Aber ich werde nach meinem Aufenthalt hier nicht erneut mich auf dieses Krankenhaus einlassen.
Ich hoffe sie nehmen diese Kritik ernst. Den es geht nicht nur mir so meine Vorgänger haben das selbe behauptet. Und online sogar Kritik abgegeben.

Unorganisiert!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Alles!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vollkommen unorganisiert! Trotz Termin wartete ich 3 Stunden ohne auch nur annähernd Informationen zu bekommen ob der Eingriff nun stattfinden konnte oder nicht. Laut einer sehr netten Schwester bei „Anmeldung“ gab es nichtmal ein freies Bett für mich obwohl das Geschäftszimmer der Station mir am selben Morgen versicherte es wäre alles kein Problem. Der Arzt auf den besagte Schwester zur Klärung meiner Lage verwies konnte mir nicht mehr sagen als ich solle Kaffee trinken gehen! Nach 3 Stunden habe ich dieses Gebäude dann wutentbrannt verlassen. Nie wieder!

Desolate Behandlung und dann nach Tagen das böse Eewachen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Kleinhirninfarkte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als Notfall eingeliefert - Notaufnahme eine Katastrophe!!! Es war ein Samstag - am WE sollte man möglichst nicht in einer Notaufnahme eingeliefert werden müssen. Lt. Aussage der Notärztin wahrscheinlich Gleichgewichtsnerventzündung. Einen Schlaganfall kam für sie offensichtlich nicht in Betracht, obwohl viele Anzeichen dafür sprachen - unfassbar!
Vollkommene Falscheinschätzung!!! Die Notärztin hatte offensichtlich gar keine Ahnung und wusste mit mir nichts anzufangen, rief auch keinen Neurologen hinzu. Krankenschwester extrem unfreundlich, schlichtweg unmöglich, würdigte mich keines Blickes, keine Ansprache, rabiat, schlichtweg untragbar!!!

Anschließend auf der „normalen“ Station (nicht Stroke Unit, auf der ich hätte liegen müssen) mehrere Infusionen gegen Übelkeit. Mein extremer Schwindel und Übelkeit legten sich trotz der Infusionen nicht.

Nach ein paar Untersuchungen ab dem 3. Tag (dienstags) des Aufenthalts am 7. Tag (freitags) des Klinikaufenthalts dann ENDLICH MRT der Kopfgefäße, obwohl ich an den Vortagen mehrmals danach fragte, ob keine frühere Untersuchung möglich sei - nichts! Nach MRT stellten sich 2 kleine und 1 schwerer massiver Kleinhirninfarkt/e heraus.

Bei richtiger schneller Behandlung, war zeitlich bei Einlieferung durch den Notarzt alles im Rahmen, hätte wohl Einiges verhindert werden können!!!

Perfekter Aufenthalt mit perfektem Ergebnis

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachlich erstklassiges Ärzte- und Pflegerteam, sehr hilfsbereit und das praktisch jederzeit
Kontra:
siehe Erfahrungsbericht
Krankheitsbild:
Einsetzen einer Hüftprothese
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aus meiner Sicht ist die Orthopädie im KH Frechen die mit Abstand beste im Umkreis. Alle Vorgespräche waren sehr ausführlich, so dass man sich auch als Laie sehr gut informiert fühlt und bereits vorher weiß, was auf Einen zukommt. Ängste vor der OP wurden so bis auf ein Minimum reduziert.
Alle Ärzte der Orthopädie machen einen hochkompetenten Eindruck bzw. sind es auch.
Natürlich gilt das uneingeschränkt auch für das gesamte Pflegerteam. Vor allem in den ersten Tagen nach der OP, wenn man doch recht hilflos ist, ist das Pflegeteam jederzeit für die Patienten da und hilft mit Rat und Tat.
Die Zimmer in der Orthopädie waren, soweit ich das beurteilen kann, mit zwei Betten ausgerüstet.

Letztlich haben die gesamten Umstände sicherlich zu einem positiven Heilungsverlauf geführt. Bereits 9 Tage nach der OP konnte ich nach Hause entlassen werden.

Der gesamte Antragsschriftverkehr für die anstehende ReHa-Maßnahme wurde ebenfalls vom KH übernommen.

Was könnte besser sein?

Auf der Station D ist man (internettechnisch) von der Aussenwelt quasi abgeschlossen. Wlan wird vom Krankenhaus nicht angebten.
Und auch die Netze D1 und D2 ließen allenfalls Telfonate zu (O2 kann ich nicht beurteilen).
Das können andere KHer schon etwas besser.
Das war es aber auch schon mit Kritk.

Ach ja, das Essen wird im KH Frechen immer wieder bemängelt. Ich kann das so nicht nachvollziehen. Manches schmeckt einem persönich besser, manches eben nicht. Das ist ja aber auch kein Restaurant.
Die Qualität ist m.E. auf ähnlichem Niveau wie in anderen KHern. Tot umgefallen oder verhungert ist auch noch keiner.

So nicht noch einmal! Bei Herzinfarkt in diesem Krankenhaus

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (bei Aufnahme und durch ltd. Oberarzt)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Einschränkung durch Oberarzt und Stationsärzten)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Station mangelhafte Info über Medikation und Termine)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer spiegeln in allem die 60er wider. Also überholt!)
Pro:
Kompetenter ltd. Oberarzt und überwiegend nettes Pflegepersonal
Kontra:
was zuvor hervorragend aufgebaut wird mit Nachdruck zerschmettert
Krankheitsbild:
Herzinfarkt mit Stentbehandlung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme: trotz Herzinfarkt lange Wartezeit, ca. 1 Std.

Intensivstation: freundliche Pflege, unwürdige Situation weil Körperpflege und Erledigung der Notdurft im Bett bei offenem Fenster und Baugerüst mit Personen.

Station und Behandlung: ltd. Oberarzt sehr kompetent und aufklärend während der Behandlung mit Katheter und Stents, 2. Oberarzt bei gleichem Eingriff 2 Tage später keinerlei Informationen mit Hang zur Arroganz.
Pflegepersonal überwiegend sehr freundlich, aber leider auch 2 Pfleger/innen äußerst überheblich und über allen medizinischen Bewertungen stehend. Forderung nach Klärung durch Stationsarzt wurde schlichtweg abgelehnt und nicht weitergegeben.

Stationsarzt konnte dann zwei Stunden später erst durch Hilfe meiner Frau herbeigerufen werden. Durch Kabel und Infusionen war ich ziemlich hilflos fest ans Bett gefesselt.

Stationsärzte haben fachlich und menschlich noch erheblichen Bildungsbedarf.

Hygiene weit unter erforderlichem Durchschnitt. Zimmerreinigung incl. Toilette dauerte max. 2 Minuten. Toilette und Waschraum noch aus den Sechsziger Jahren. 1 Dusche auf dem gesamten Flur.

Wann hat man das Recht zu sterben?

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Juristische Konsequenzen zu beachten sind wichtiger als die Menschenwürde
Krankheitsbild:
Hirninfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 91 jährige Schwiegermutter wurde mit einer kompletten linksseitigen Lähmumg sowie einer ausgeprägten Schlucklähmung aufgrund eines schweren Hirninfarkt eingeliefert. Zeitgleich war ihre nicht ausgeheilte Lungenentzündung wieder aufgeflammt. Am ersten Tag war sie noch ansprechbar, hatte allerdings eine sehr verwaschene Sprache. Ihr Wunsch war da schon, sie sterben zu lassen. Nur hat von den Verantwortlichen niemand darauf reagiert. In einem Gespräch mit der Stationsärztin haben wir dann klar gestellt, dass meine Schwiegermutter auf ihren Wunsch keine Therapie mehr haben wollte. Später wurde in einem Telefonat mit der Stationsärztin auch abgeklärt, dass sie keine antibiotische Therapie mehr haben sollte.
Am nächsten Tag mußten wir feststellen, ds sie neben einer Antibiotikatherapie auch Nahrung und Flüssigkeit gegen ihren Willen bekommen hatte. Die Patientenverfügung, die nach der Vorlage der Ärztekammer vom April diesen Jahres verfasst wurde, ist von der Stationsärztin als juristisch nicht einwandfrei erklärt worden. Die therapeutischen Maßnahmen wurden mehrfach im Gespäch mit der Ärztin damit begründet, dass sie sich juristisch absichern wollten, da wir sie sonst verklagen könnten. Die Wünsche der Patientin wären dagegen zweitrangig.
Erst nachdem sie die Unterschrift meines Mannes bekommen haben, das wir die Verantwortung für die Folgen übernehmen, sind sämtliche Maßnahmen eingestellt worden.
Für mich als Krankenschwester hat sich die Frage gestellt: wann hat man auf dieser Station das Recht, selbstbestimmt zu sterben? Wie krank muss man sein, um dieses Recht zu bekommen? Hier hatte man wirklich den Eindruck, dass nur die juristische Seite gesehen wurde. Meine Schwiegermutter, die sich furchtbar gequält hat, auf jeden Fall nicht.
Aber eine so unmenschliche Behandlung immer mit dem Hinweis auf die sonst für sie juristisch möglichen Konsequenzen, bei einem so qualvollen Sterben, das habe ich noch nie erlebt und ich hoffe, sowas niemals wieder erleben zu müssen.

Sehr gutes Krankenhaus

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
medizinisches und Pflegepersonal
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist mir absolut unverständlich wie manche Menschen urteilen und das meistens als "Angehörige" eines Patienten .
Ich selbst war schon 2 mal stationär aufgenommen und das mehrwöchig . Habe mich immer sehr gut betreut und behandelt gefühlt .
Im Juni diesen Jahres ist meine Enkelin zum Glück in diesem Krankenhaus geboren worden und ihr Leben ist dort gerettet worden .
Daher vielen vielen Dank an das ganze Personal ( medizinisch und in der Pflege ).
Bitte weiter so !!

1 Kommentar

PeterWolf1 am 08.09.2019

Schon mal darüber nachgedacht, warum „nur Angehörige“ berichten?
Weil es die Patienten nicht konnten und nicht mehr können?

Katastrophale Zustände

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung findet hier nicht statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Behandlung fand nicht statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Krankenkarte, Unterlagen, etc. verschwinden .abläufe unstrukturiert)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Inkompetenz, Unfreundlichkeit, unterlassene Hilfe
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn du krank bist, wirst du hier noch kranker!
Mein Vater wurde mit Schlaganfall eingeliefert, zunächst verbrachten wir Stunden in der Ambulanz. Nach 3 Stunden warten, wagten wir es erneut zu Fragen was nun los ist. Dann teilte man uns mit das mein Vater längst auf die Stroke verlegt wurde. Es wäre ja kein Angehöriger da gewesen, also wurde niemand informiert! Wir saßen vor der Nase der Damen!!! 3 Stunden lang!!
Das passierte uns nun schon zum zweiten Mal in der Notaufnahme.
Fragt man, nervt man, fragt man nicht bekommt man hier keinerlei Information.

Auf Station angekommen lag mein Vater mit starken Schmerzen und Sprachstörungen im Bett, am Monitor. Blutdrücke weit über dem Normbereich. Eine Patientenklingel gab es nicht, keine Möglichkeit sich bemerkbar zu machen.Im Zimmer neben ihm lag ein Patient völlig unsachgemäß fixiert, nackt, bis auf eine Schutzhose. Decke für ihn nicht greifbar. Er blutete, das Pflegepersonal wurde durch mich darüber informiert, ebenso das man Vater Schmerzmittel benötigt und sie was am Blutdruck machen müssen. nach einer halben Stunde bemühte man sich ins Zimmer. Der Patient wurde angemacht, warum er sich die Kanüle raus reißt.Das Bett blieb blutverschmiert, der Patient weiterhin nackt.
Ärzte sprechen mit Patienten wie mit Babys, wenn sie sich mal herab lassen mit Angehörigen zu sprechen, bekommt man keinerlei sinnvolle Auskunft und wird unfreundlich angemacht. Der Blutdruck wurde in dieser Klinik nicht einmal gesenkt, bei frischen Schlaganfall!! Lysetherapie wurde nicht eingeleitet. Wichtige Insulingaben und Blutzuckeremessungen erfolgen nicht. Monitore können stundenlang Alarm schlagen, beachten tut das keiner. Personal streitet lieber lautstark auf dem Flur, dass sie keinen Bock mehr haben und sich versetzen lassen und wer wann einspringt und wer nie was macht. Untersuchungen nach einer Woche nicht erfolgt! Mein Vater hat sich schwer krank selbst entlassen, weil er Angst hat in dieser Klinik zu sterben.

Beste Urologie im Kreis

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ablauf, organisiert
Kontra:
Krankheitsbild:
Steine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Beste Urologie hier im Kreis. Reibungsloser Ablauf Vorgespräch. Man wird gut informiert. Op Vorbereitung Top. Station, tolles Team.

Entbindung durch sectio

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlich, hilfsbereit, kompetent, angenehmes Klima beim Aufenthalt
Kontra:
Krankheitsbild:
Sectio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau hat dort unsere beiden Kinder zur Welt gebracht und ich muss sagen, dass wir wirklich sehr zufrieden sind. Die Hebammen, die Schwestern und die Ärzte sind alle sehr freundlich, hilfsbereit und man fühlt sich gut aufgehoben. Beide Kinder kamen per Section zur Welt und auch während der op als auch bei der Vorbereitung wurde einem alles genau erklärt und man hatte das Gefühl, dass absolut nichts schief gehen kann. Die medizinische betreuung empfinde ich als sehr kompetent, da es meiner Frau nach einem Tag bei beiden Operationen wieder recht gut ging. Auch wenn man sieht, was die Schwestern der Station leisten, muss ich sagen: Hut ab... trotz stresssituationen haben diese immer ein offenes Ohr und helfen. Für mich ist alles in allem alles zu meiner vollsten Zufriedenheit und mir ist es wichtig, dass es meiner Familie gut geht und sie sich wohl fühlen.
Also noch einmal vielen dank an alle!

Schreckliche Erfahrung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlechte hygienische Voraussetzungen. Kein kompetentes Personal. Eingang durch Raucher sehr verschmutzt. Schlechte Parkmöglichkeiten

1 Kommentar

steffö am 15.12.2017

Ich möchte jetzt nur Ihr Parkplatz Problem ansprechen , bzw die Raucher .
Was hat das nun mit der Versorgung zutun ?
Bei Aldi war neulich im Eingang eine Leuchte defekt , Gott waren die Lebensmittel schlecht . (ist was zum denken )
Zum Parken , der frühe Vogel fängt den besten Platz direkt am Eingang , der späte Vogel muß halt etwas gehen .

Auf dem Flur abgestellt

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Katastrophe, Beängstigend in solchen Händen
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik kann ich keinem empfehlen, nachdem meine Schwiegermutter unter extremen Schmerzen mit dem rtw ins frecherer Krankenhaus eingeliefert wurde, verbrachte sie Stunden in der Ambulanz.
Anschließend wurde sie auf Station 5B im Flur bei den Aufzügen untergebracht.
Auf nachfrage wurde uns gesagt das kein Zimmer frei sei vielleicht nächste Woche vielleicht aber auch nicht.
Die Schwester fühlte sich nicht zuständig sei auch nicht ihr Problem.....
Der Oberarzt unfähig, unverschämt und frech. Eine Zumutung für jeden frechener Patienten.
Und dann keinerlei Untersuchung und falsche Diagnose sowie Behandlung.
Wieder einmal gelernt der Ruf dieser Klinik ist eine Katastrophe und die Klinik selber auch.
Eine 80 jährige Dame die privatpatientin ist auf dem Flur unterzubringen ist eine Unverschämtheit.

gynäkologischer Eingriff

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kompletter reibungsloser Ablauf.
Die OP wurde durch Herrn Dr. Stock - ein umsichtiger und ruhiger junger Arzt - durchgeführt.
Ich hatte nicht eine Sekunde Probleme. Im Gegenteil, ich fühlte mich auf seiner Station sehr wohl.
Nach 5 Tagen konnte ich schon nach Hause.
Nach 3 Wochen ergab sich noch eine Frage meinerseits. Ich rief in der Klinik an, H. Dr. Stock war im OP. Ich hatte aber die Möglichkeit mit Frau Dr. Maßen, eine junge frische Ärztin, ohne große Umstände zu sprechen.
Ganz besonders möchte ich aber doch Schwester Rosemarie und Schwester Julia erwähnen. Ganz liebe und einfühlsame Schwestern vom alten Schlag.

Hervorragend

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (die Krankenzimmer werden durch den Umzug gewinnen)
Pro:
kompetente, engagierte, motivierte Fachkräfte
Kontra:
Krankheitsbild:
Kniegelenkersatz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe in der Klinik Station OCD ein neues Kniegelenk links erhalten. Die Knie OP ist aus meiner Sicht perfekt gelungen. 13 Tage nach der OP wurde ich in eine Reha entlassen zur weiteren physiotherapeutischen Behandlung. Nach nur 9 Wochen ging ich auch ohne Hilfsmittel schon zufriedenstellend. Auch ein Ergebnis der hervorragenden medizinischen und physiotherapeutischen Behandlung im KH.
Kompetenz, Freundlichkeit der Ärzte/innen, Physiotherapie- und Pflegepersonal auf der Station: engagiert, motiviert und hilfsbereit.
Ich habe mit meinem anderen Knie in einem anderen KH weniger gute Erfahrungen gemacht.

Top Team

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Top Urologie, Tolles Team
Kontra:
Betten könnten etwas bequemer sein.
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das ganze Team von Oberärzten der Urologie,über Narkoseärzten bis hin zu den Schwestern und Pflegern der Station B2 ist sehr zufriedenstellend, zuvorkommend und hilft wo man kann.
Danke!!

Beste Urologie der 3 bekannten im Kreis.

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Steine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Selbst Krankenpfleger, 3T Aufenthalt auf B2. Gesamtes Team sehr freundlich. Hier wird auch noch gelacht. Gute Behandlung.. Reibungsloser Ablauf.. Man fühlt sich wohl.

Notfall auf dem Flur "vergessen"

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
wer hier als Notfall eingeliefert wird muss mit Nichtversorgung rechnen
Krankheitsbild:
Notfall mit Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im März war meine Mutter als Notfall mit Verdacht auf Schlaganfall vom Brühler Krankenhaus ins Frechener verlegt worden.
Da kein Platz frei war stand sie 1 1/2 Tage zwischen den beiden Stationen a und b auf dem FFlur und keiner fühlte sich zuständig- wohlgemerkt als NOTFALL.
Dieses Krankenhaus hat sicherlich viele Angestellte, die ihr bestes geben, aber man sieht als Außenstehender- ALLES ist am ANSCHLAG- viel zu wenig Personal bei chronischer Überbelegung-

In Frechen wurde dann des weiteren nicht wirklich etwas gefunden und vorsorglich ASS verschrieben.
Meine Mutter wurde schnell entlassen und hatte weiter ihre vorübergehenden motorischen Ausfälle und Sprachstörungen.

Sie bekam dann erstim Juli in der Euskirchener Neurologie die komplette Diagnose mit diversen kleineren Verschlüssen im Gehirn, die durch "Umgehungen" im wesentlichen folgenlos blieben. Sie darf nicht mehr Auto fahren.

Die Frechener stellen ein riesiges Spektrum an Fachgebieten, die wegen Personalmangel nur minderwertig bedient werden können.
Intern (nicht schriftlich festgehalten, aber mit subtilen Repressionen durchgesetzt)sind Überlastungsanzeigen des Personals untersagt(Info eines ehemaligen Mitarbeiters).

Die geschäftsführende Leitung des Klinikverbundes von 3 Krankenhäusern kontrolliert sich als Geschäftsführung auch des Aufsichtsrates selbst.

Meine Geburt in Frechen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich selber bin vor 30 Jahren in diesem Krankenhaus geboren.
Deshalb habe ich mich für Frechen entscheiden.
Ich musste mit der Geburt meines ersten Kindes eingeleitet werden. Habe mich absolut toll betreut und verstanden gefühlt .
Jeder Arzt und auch die Schwester waren sehr nett zu mir .
Ich habe mich auch während der Geburt sehr wohl und gut betreut gefühlt .
Das Krankenhaus kann ich absolut weiter empfehlen und ich würde jedes weitere Kind ,wieder hier bekommen.

Läßt zu wünschen übrig

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sclaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann, wurde im Mai 2017 innnerhalb von 2Wochen 2mal in die Klinik eingewiesen. Ambulanz, sehr lange Wartezeit,ziemliches Chaos.Endlich beim 2ten Mal,die richtige Diagnose gestellt.Weiterbehandlung auf Station 4 und 7.Als es ihm schlecht ging,keine Hilfe vom Pflege-Personal,bei körperl.Pflege,Toilettengang usw. Wer keine Angehörigen hat ist bescheiden dran.Ist das unser gutes Gesundheits-System? Kann man nicht weiter empfehlen!!!

Immer wieder zu empfehlen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztliche Versorgung
Kontra:
Null
Krankheitsbild:
Verdacht auf Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt zweimal in der Klinik, Station b4, 7. Ich kann nur positives berichten, die ärztliche Versorgung ist eins a plus ***. Man geht jedem geringsten Anzeichen nach. War mit Verdacht auf Herzinfarkt da, nach aller Untersuchungen und Herzkatheter war jedoch der Verdacht unbegründet und ich konnte ohne Komplikationen und Einschränkungen die Klinik wieder verlassen.
Würde jederzeit die Klinik empfehlen.
Ärzte, Pflegepersonal etc. freundlich, zuvorkommend und jederzeit kompetend.
Essen, was ja in den meisten Krankenhäuser
schlecht wegkommt, ist hier wirklich gut,
schmackhaft und reichlich. Dem Koch ein besonderes Lob.
Wie gesagt, ich kann es nur in den höchsten Tönen erwähnen. Weiter so.

Möglichst nicht noch einmal

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nette Schwestern, auf der Geriatrie größere Zimmer, Essen ok
Kontra:
Ärzte haben scheinbar kein Interesse sich mit Angehörigen auseinander zu setzen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde aufgrund eines Sturzes mit einem Oberschenkelhalsbruch eingeliefert. Wir durften in der Ambulanz nicht zunächst nicht zu ihm. Nach 6 Std., die wir gewartet haben rief jemand bei uns zu Hause an, wo den die Angehörigen sind!, Nach insgesamt 7 Std. kam mein Vater auf ein Zimmer, ohne in der Zwischenzeit etwas zu essen oder zu trinken bekommen zu haben. Die OP verlief gut. Nach 10 Tagen wechselte er auf die Geriatrie, um mobilisiert zu werden. Dies geschah nur bedingt, da er noch eine Lungenentzündung und Blasenentzündung bekam. Er wurde trotzdem nach "2Wochen Früh-Reha", die ja gar nicht stattgefunden hatte, in die Kurzzeitpflege entlassen. Diesen Platz haben wir vorab selbst gesucht, da wenig Hilfestellung erfolgte. Seit der OP ist mein Vater ziemlich durcheinander und kann Vieles nicht mehr, was vor dem Sturz möglich war. Gespräche mit dem Arzt auf der Chirurgie fanden gar nicht statt, auf der Geriatrie nur ganz kurz, richtige Aufklärung oder Unterstützung erfolgte gar nicht, obwohl dies im Entlassungsbericht aufgeführt ist.
Die Schwestern waren freundlich, jedoch vor allem in der Chirurgie völlig überlastet.

Ärzte um neuen Chefarzt sehr gut

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Neue Kissen wären toll)
Pro:
Kurze Wartezeit auf Termin
Kontra:
Wenig Stammpflegepersonal
Krankheitsbild:
Gebärmutter und Zyste entfernt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor kurzem in der Klinik und mir wurde die Gebärmutter entfernt, sowie zwei Zysten. Ich wurde im Vorfeld bestens aufgeklärt und die Op, ausgeführt von Dr Clemens Stock verlief erfolgreich. Die Nachbehandlung während der darauffolgenden 5 Tage war für mich sehr zufriedenstellend. Frau Dr Polinowski war sehr liebevoll und einfühlsam. Auch die Schwestern waren sehr bemüht, nur leider manchmal absolut überfordert.....das liegt aber meines Erachtens daran das es kein richtiges Stammpersonal auf dieser Station gibt,es waren einige Pfleger und Schwestern im Dienst,welche normalerweise auf der Intensivstation oder in der Ambulanz tätig sind. Da jedoch 2 liebevolle Schwesternschülerinnen dort waren,gibt es bestimmt in naher Zukunft auch wieder mehr Stammpersonal. Nicht vergessen möchte ich auch Schwester Jana und Schwester Mariela die sehr nett waren.
Alles in allem war mein Aufenthalt dort sehr erfolgreich und ich kann mir vorstellen,das unter dem neuen Chefarzt Dr Stock alles noch viel verbessert und für alle Beteiligten
( Mitarbeiter sowie Patienten) zufriedenstellend geregelt wird.

Katastrophale Zustände - versorgungsmäßig Totalschaden

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unmögliche Zustände)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lieblos und unmenschlich. Man erfährt nicht, was geplant ist oder was getan wird.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Man wird allein gelassen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Hauptsache, die Versicherungskarte wird rausgerückt.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Dreckig und runtergekommen.)
Pro:
Nichts
Kontra:
das allernötigste ist hier schon das Maximum
Krankheitsbild:
Vielfältig: Krebs, Herz, Magen, allgemein sehr schlechter körperlicher Zustand, Krampfanfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde notfallmäßig leider zum wiederholten Mal in diese Drecksbude gebracht. 3x hat er sich dort bereits einen Norovirus eingefangen und wurde ragelang isoliert ohne einen Arzt zu sehen. Das Zimmer wurde in dieser Zeit nicht gereinigt. Man kümmert sich dort nicht um die Patienten. Er kann nicht schlucken, aber man stimmt die Ernährung nicht darauf ab. Er braucht hochkalorische Zusatznahrung, die das Pflegepersonal regelmäßig vergisst. Frühstück und Abendessen sind meistens eiskalt oder halbgefroren, für Schwerkranke! Ärzte reagieren beleidigt, wenn man kritische Fragen stellt. Uns wurde vom Oberarzt gesagt, wir sollten doch nächstes Mal in ein anderes Krankenhaus gehen. Es gibt eine Akte, in der steht, dass die Familie meckert. Wir haben den Eintrag mit eigenen Augen gesehen. Er ist im Zimmer zusammen gebrochen, konnte über den Notknopf Hilfe rufen. Nach 2 Stunden ließ sich dann auch mal ein Arzt blicken. Unglaubliche Zustände. Die Hygiene ist ebenfalls katastrophal.

alte Menschen Patienten 3 Klasse?

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine Schwiegermutter hatte einen Schlaganfall, am nächsten Tag ging es ihr wieder besser, in der Nacht von Freitag auf Samstag erneut einen schweren Schlaganfall mit epileptischen Anfall,RR kaum messbar, Sauerstoffsättigung miserabel, ab ins Sterbezimmer mit Sauerstoffzufuhr auf Station 4.Am nächsten Tag öffnete sie die Augen und brabbelte, und war sehr unruhig, verlegt auf Station 2a. Kein Schluckreflex, keine Wahrnehmung von uns. Wir mussten Entscheidungen treffen.....dann meinte die Ärztin oh Wunder sie schluckt... Sonde legen erst mal erledigt, sie konnte trinken und auch Brei schlucken, aber sie war sehr unruhig. In der Nacht ist sie zwei mal aus dem Bett mit Gitter gestürzt, und wurde darauf hin sediert.Keiner war in der Lage uns eine Auskunft darüber zu geben wie es weiter geht.Frage nach Patientenverfügung wurde auf jeder Station gestellt, und immer war sie verschwunden, in 10 Tagen 4 mal Kopien vorgelegt...Sie liegt in tiefer Bewußtlosigkeit da und freundlicher Weise haben sie ihr heute einen Joghurt mit Löffel auf den Nachttisch gestellt. Morgen wird sie aus dieser Hölle verlegt. Ich komme selbst aus dem med. Bereich und bin fassungslos über diese Behandlung.

Beste ärztliche und pflegerische Versorgung

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zustand nach Pankreasres. und Hepatitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war seit Anfang Februar - mit kurzen Unterbrechungen- bis Ende April - Patient auf der Station 6, wo er lertztendlich auch verstarb. Unser Dank gilt den Ärzten, Schwestern und Pflegern, die hervorragende Leistung erbracht haben. Mein Vater wurde stets freundlich behandelt und versorgt. Er fühlte sich trotz seiner Erkrankung gut aufgehoben. Meine Miutter und ich hatten stets Ansprechpartner und möchten auf diesem Wege unseren herzlichen Dank an das gesamte Team aussprechen.

Gesamteindruck Ambulanz

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (renovierungsbedürftig)
Pro:
Personal
Kontra:
Einrichtung
Krankheitsbild:
Kapselriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bislang 3 x in der Klinik und habe Angehörige in die Nottfallambulanz begleitet. Das Gebäude wirkt sehr veraltet und heruntergekommen. Der Aufnahme Bereich der Ambulanz wirkt ungepflegt und ist extrem renovierungsbedürftig. An den Wänden sind die Hinterkopfabdrücke der vorherigen Wartenden über jedem Stuhl an der Wand zu sehen.... Dagegen sind die Damen hinter dem seltsam kontrastierend modernen Empfangsschalter sehr freundlich. Mit meinem Kind habe ich ca. eine halbe Stunde gewartet. Vor uns waren 2 Patienten. Die Röntgenaufnahme wurden direkt auf den Computer des Behandlungsraums gesendet. Der Wartebereich für die Röntgenaufnahmen war dunkel und unangenehm mit Blick auf einen heruntergekommenen Schalter.

Die Schwester legte meinem Kind schließlich sehr sorgfältig eine Fingermanschette an. Das Personal war insgesamt sehr zuvorkommend und professionell, trotzdem bei allen drei Besuchen der Eindruck entstand, dass sie überarbeitet waren. Um so mehr ist die freundliche Behandlung insgesamt hoch anzurechnen.

Absolut empfehlenswert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Unterstützung, Verständnis, Fachkompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Erfahrungsbericht:

Die Geburtsbegleitung war trotz Feiertag und Erkrankung einer Hebamme, dadurch bedingte Notwendigkeit des Hebammenwechsels während der Geburt umfassend, wertschätzend, motivierend und menschlich gut.
Medizinische Versorgung im Anschluss der Geburt mit hoher Fachkompetenz.
Ausreichend Zeit für Bonding, sehr gute Einbindung des Vaters in das Geburtsgeschehen und Versorgung der kleinen Tochter nach der Geburt.
Auf der Wochenbettstation sehr gute, geduldige und meistens sofortige Stillberatung, die beruhigend und kompetenzvermittelnd war, dabei aber Wünsche oder Prioritäten der Eltern wertschätzend berücksichtigte.
Gutes Zusammenspiel in der Nachsorge von Hebammen und Kinderkrankenschwestern.
Zusammenfassend: Ein eventuell weiteres Kind würde von uns mit Sicherheit wieder im Katharinen-Hospital in Frechen geboren werden.

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetentes , freundliches Team
Kontra:
Wickelraum ist nicht im Zimmer
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt . Die Hebammen und Ärzte sind super und die Schwestern auf der Station sind auch freundlich und hilfsbereit . Ich bin der tollen Hebamme sehr dankbar , dass sie die ganze Zeit bei mir geblieben ist und mir so sehr geholfen hat .

Dreck wo man hin schaut

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wenn das Sauberkeit sein soll, möchte ich wissen wie es bei dem Personal zu Hause aussieht
Dreckiger geht nicht !!
Unfreundliche Schwestern, dazu noch völlig
inkompetabel !!!
Mit einem Infekt bekommt man ein Bett in der Neurologie, wer soll das verstehen ?
nie wieder Krankenhaus Frechen

Arzt lässt Schlaganfall Patient 5Stunden auf dem Flur liegen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Einfach nur schlimm)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Was für eine Beratung?!?!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat nicht statgefunden,deshalb Volgeschäden.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patient aufs Zimmer ,Türe zu fertig und sich am besten nicht mehr bewegen. Das ist denen am liebsten.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Dreckig unfreundlicher Gesamteindruck.)
Pro:
Kontra:
Horrorkrankenhaus.
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde am 29.4.17 mit dem Notarztwagen ins Krankenhaus gebracht mit Verdacht auf Epilepsie. Konnte man zu dem Zeitpunkt nicht genau sagen.Sie war so gegen 14Uhr30 da und lag geschlagene 5Std.auf dem Flur ohne das jemand nach ihr geschaut hat.Meine Schwester war Gottseidank auch da und hat mächtig Rabatz gemacht aber passiert ist dennoch nichts.Zu später Stunde kam dann entlich mal eine Ärztin und hat sich erbarmt meine Mutter mal anzuschauen.Sie wurde dann auf Station 5gebracht zum überwachen.Am Donnerstag verlegung auf A2 nachdem sie wieder mit ihrem Bett auf dem Flur stand um abgeholt zu werden nach Stunden des wartens. Als wir sie dann am Sammstag besucht haben (die anderen Tage war mein Vater da)viel mir sofort auf,dass sie nicht mehr richtig sprechen konnte und sie verwirrt schien. Heute hat sich mein Verdacht bestätigt sie hatte mehrere kleine Schlaganfälle und ist sogar heute gestürzt Gottseidank ist nichts passiert.Ich kann nur sagen ,dass die wichtigsten Stunden am 29.4. 17 nicht genutzt wurden um meiner Mutter zu helfen denn da hätte man schon ein MRT machen müßen ,was heute erst ervolgt ist und man hätte sofort gesehen ,dass sie einige kleine Schlaganfälle hatte. Ich kann nur jeden von diesem Krankenhaus abraten ,denn dort wird sich nicht um die Patienten gekümmert,sie werden ihrem Schicksal überlassen oder sterben sogar, weil sie nicht kompetente sofort Hilfe bekommen.Ich werde auf jedenfall meinen Anwalt einschalten weil diese Sache mit meiner Mutter unterlassene Hileleistung wahr. Ich werde gegen dieses Krankenhaus vorgehen, dass bin ich meiner Mutter schuldig.

Mangelhafte Nachsorge

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Schlaganfall auf der Station innerhalb von 12 Tagen 6 verschiedene Ärzte. Keine persönliche Aufklärung oder Beratung ( über Medikation, Vorgehensweise, Krankheitsbild - nur Visitengespräche für alle Anwesenden. Der dringend notwendige Rehaantrag wurde nicht verschickt ( auch von andern Mitpatienten !), erst nach Krankenhausaufenthalt auf persönliche Nachfrage fehlerhaft ausgefüllt und an falsche Adresse weitergeleitet. Die logopädische, neurologische und therapeutischen
Behandlungen hätten schon vor 3 Wochen beginnen sollen !

Das Krankenhaus selbst wirkt renovierungsbedürftig, schmuddelig. Das Personal wirkt überfordert, schlecht informiert, mäßig gelaunt, wenig hilfsbereit und ungeduldig.
Die Verpflegung entspricht einem schlechten Großkantinenessen.

Freundlich und kompetent

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Myom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden mit Personal und Ärzten.Alle waren sehr freundlich und haben sich umfassend um mich gekümmert/behandelt.

Eins Plus mit Sternchen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung
Kontra:
Nicht Köln
Krankheitsbild:
Entbindung
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Klinik zur Einleitung nach 10 Tagen über dem errechneten Termin. Ich bin vin sehr netten Hebammen aufgenommen und betreut worden. Dort hat man sich sehr auf meine Frage, Befürchtungen Und Bedürfnisse eingestellt. Nach mehreren Tagen haben mein Mann und ich mich für einen Kaiserschnitt entschieden. Unsere Entscheidung wurde akzeptiert und wir wurden unterstützt.

Nach der Operation haben wir ein Familienzimmer gehabt. Die Schwestern vor Ort haben immer ein offenes Ohr für mich gehabt und mich sehr gut betreut.

Meine weiteren Kinder werde ich dort entbinden.

Behandlung Notaufnahme

Neurologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich in der Notaufnahme gemeldet, da ich eine Nervenentzündung hatte.
Der behandelnde Arzt war unfreundlich, arrogant und empathielos. Eine Behandlung lehnte er mit den Worten " wir sind ein Krankenhaus und keine ambulante Pflegestation" ab.
Unter Schmerzen verließ ich die Notaufnahme.
Bei einer anderen Notaufnahme wurde mir dann geholfen.
Es ist sehr traurig, wie einige Ärzte mit Patienten umgehen.
Ich habe immer gedacht Ärzte sind für Patienten da, weil sie diesen Beruf ausüben. Dies schien aber in dieser Notaufnahme nicht der Fall gewesen zu sein.

Nicht zu empfehlen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Schmuddelige Zimmer teilweise sehr Unfreundliches Personal (Ärzte und Ärztinnen)
Krankheitsbild:
Lungenkrankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme ist einfach nur unfreundlich und es kommt zu fragwürdigen Aussagen : Beispiel behandelnde Assistent Ärztin meint mit etlichen Tagen Aufenthalt ist zu rechnen. Auf Station am nächste Tag entlassen worden, man wäre nicht krank ? Wie soll man soetwas verstehen?

Denn Sie wissen nicht was Sie tun – Teil 2

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hygienemängel.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Eine Beratung war nicht vorhanden.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das Personal war im Rahmen seiner Fähigkeiten stets sehr bemüht.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Kommunikation zwischen den Stationen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die Station ist nicht modern, Stand 70er Jahre)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Folgen einer Dehydrierung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fortsetzung von "Denn Sie wissen nicht was Sie tun – Teil 1".

Nach dem der Patient zwei Tage zu Hause war, hatte sich sein Zustand auf Grund der Dehydrierung weiter verschlechtert. Der Pflegedienst riet uns den Notarzt zu verständigen. Dies taten wir dann auch und der Patient wurde, trotz Protest der Angehörigen, leider wieder in diese Klinik eingeliefert.

Dieses Mal mussten wir nicht im Wartebereich der Notaufnahme warten. Wir konnten direkt zum Patienten in den Behandlungsraum. Der diensthabende Arzt teilte uns mit, dass der allgemeine Zustand des Patienten so schlecht sei das man mit allem rechnen müsste. Wieder wurde nach der Patientenverfügung gefragt und wieder wurden die Wünsche des Patienten mitgeteilt.

Der Patient wurde auf Station A4 aufgenommen. Der erste Eindruck der Station war, im Gegensatz zur A11, ein guter. Leider war es nur der erste Eindruck. Wie auf der Kardiologie stand das Wohl des Patienten nicht im Mittelpunkt. Der Grund dafür liegt aus Sicht der Angehörigen in der Patientenverfügung, dem Alter und Zustand des Patienten.

Es gebe keinerlei Beratung von den Ärzten welche nicht intensivmedizinischen Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Die Assistenzärztinnen wollten, bis auf eine Ausnahme, dem Oberarzt gefallen. Dieser zeigte wenig bis kein Interesse an seinem Patienten. Die Pflegekräfte nahmen es mit der Hygiene nicht so genau, der Patient entwickelte einen Pilz im Intimbereich. Dieser Pilz wurde vom Pflegepersonal nicht erkannt und behandelt. Fachliche Qualifikation?

Nach anderthalb Wochen wurde der Patient nach Hause entlassen. Wieder wurden die Angehörigen bezüglich der benötigten Hilfsmittel (Pflegebett, etc.) im Regen stehen gelassen. Der Oberarzt meinte dies sei die Sache des Hausarztes. Wäre die Anordnungen vom KH ausgestellt worden, wäre alles für die Heimkehr des Patienten bestens vorbereitet gewesen. So mussten all diese Dinge in aller Eile organisiert werden.

Danke für Nichts!

Gute, freundliche Behandlung

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kurze Wartezeit, gründliche Untersuchung
Kontra:
Krankheitsbild:
Krampfadern
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin am vergangenen Wochenende mit starken Schmerzen in den Beinen zur Notaufnahme gefahren.(Krampfadern, die plötzlich extrem stark heraustraten, Angst vor Thrombose).

Ich war auf langes Warten eingestellt, konnte aber wider Erwarten innerhalb einer halben Stunde vorstellig werden. Eine freundliche Ärztin nahm eine gründliche Untersuchung vor und der Laborbericht nach der Blutabnahme kam ebenfalls schnell. Alles lief bestens!

Ein großes Dankeschön an alle, die am Wochenende Dienst hatten und mir die nötige Sicherheit gaben, dass keine Thrombose im Anmarsch ist.

Denn Sie wissen nicht was Sie tun – Teil 1

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung? Sehr eingeschränkte Arztsprechstunden. 1 Stunde pro Tag!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die Station vermittelt den Krankenhauscharme der 70er Jahre!)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Pleuraerguss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Patient wurde an einem Samstag mit Schmerzen in der Brust in die Notaufnahme der Klinik eingeliefert und es wurden diverse Untersuchungen durchgeführt.

Nach ca. 4 Stunden durften wir, als Angehörige zum Patienten. Der diensthabende Arzt teilte uns die Untersuchungsergebnisse mit und erklärte, der Patient würde stationär aufgenommen. Wir wurden gefragt, ob eine Patientenverfügung vorliege und was dort hinterlegt sei. Nachdem wir dies bejaht hatten und dargelegt, das der Patient keine intensivmedizinischen, lebensverlängernden Maßnahmen wünscht, ging es auf die Station.

Sonntags war der Patient mit der in der Cafeteria und es ging ihm gut. Die folgenden Tage baute der Patient immer mehr ab. Die Ärzte konnten oder wollten sich nicht entscheiden mit welcher Therapie dem Patienten am besten zu helfen wäre.Erst wollten Sie eine Punktion durchführen, dann doch lieber eine konservative Behandlung vornehmen. Bei dieser blieb es dann auch.

Dadurch das der Patient in den folgenden Tagen wenig bis keine Nahrung zu sich nahm und auch nicht trank verschlechterte sich der Zustand zusehends. Als wir daraufhin fragten, was dagegen unternommen würde bekamen wir zur Antwort: "Die Ärzte hätten nichts angeordnet und wir sollten uns darum kümmern, dass der Patient trinkt und isst, sie hätten keine Zeit dafür." Die behandelnde Ärztin redete sich damit heraus, das es schwierig sei das richtige Verhältnis zwischen Flüssigkeitsgabe und der Entwässerung zu finden.

Augenscheinlich hatte man, auf Grund der Patientenverfügung und in Anbetracht des Alters des Patienten, kein Interesse daran ihn wieder auf die Beine zu bringen. Nach 8 Tagen wurde der Patient dehydriert nach Hause entlassen. Weder von Seiten der Ärzte, noch des Sozialdienstes bekamen wir Informationen zur Pflege und weiteren Behandlung. Nur ein Antrag auf Kurzzeitpflege wurde mitgegeben.

Fortsetzung in Teil 2.

Schlimmer geht nicht

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Ansprechpartner auf den Stationen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lebensgefahrliche Behandlungsfehler)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (6-10 Stunden Wartezeit in der Ambulanz)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Schmutzige Betten)
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Tumor an den Eierstöcken, Chirurgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Resistente Keime, schmutzige Betten, grobe Behandlungsfehler, Ärtze die einen anschreien, wenn man überhaupt jemanden zu sprechen bekommt, Schwestern die die Türe ihres "Glaskastens" schließen mit der Aufschrift "nicht stören", also Stunden oder Tage kein Ansprechpartner, Patienten liefen Tage dort ohne Behandlung. Ein paar Beispiele:
1. Gynäkologie: bei einer OP meiner Mama an den Geschlechtsorganen wurde ein 12 cm großer Tumor an den Eierstöcken übersehen, weshalb der sie nun Krebs im fortgeschrittenen Stadium hat und schlimme Therapien durchleiden muss.
2. Meine Tante hat sich resistente Keime eingefangen, weshalb ihre Wunde über Jahre offenbleiben musste, damit der Eiter abfließen kann. Letztendlich ist sie gestorben.
3. Ein Bekannter wurde nach einer Verwirrtheit durch eine tiefe Narkose ohne Rücksprache mit der Lebenspartnerin nach Düren in eine geschlossene psychiatrische Abteilung verlegt.
4. Einem Freund wurde ein Abszess aus dem Hals geschnitten. Einfach ein tiefes großes Loch, das er nach Entlassung unter der Dusche ausspülen sollte. Ärzte die wir danach aufgesucht hatten, haben die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen und versucht, die Wunde zu schließen.
5. Mir selber wurde der Arm, der an der Elle gebrochen war, falsch eingegipst, so dass er für immer krumm zusammengewachsen ist .

Das sind nur ein paar Erfahrungsberichte. Es gibt sicher viele andere Patienten, die darüber berichten können. Wie kann ein solches Haus überhaupt noch bestehen?

Sehr gute Behandlung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausgiebig Zeit für Patienten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kurzfristige Termine bekommen
Kontra:
Krankheitsbild:
Gynäkologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur Gutes berichten. Habe dort aufgrund von Schmerzen sehr kurzfristig einen Termin bekommen. Der Arzt hat sich ausgiebig Zeit für Untersuchungen und entsprechende Aufklärungsgespräche genommen. Auch die Anästhesisten haben gute Arbeit geleistet. Zudem gut organisiert was die Anmeldung usw. angeht.

...

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde aufgrund von Blut Erbrechen von meiner Hausärztin ins Krankenhaus geschickt. Der Arzt in der Notaufnahme war sehr nett und meinte es wäre wichtig das abklären zu lassen.
Bin dann auf Station und sollte am nächsten Morgen eine Magenspiegelung bekommen. Es passierte einige Stunden nichts. Irgendwann war dann Visite und der Arzt meinte, wir brauchen das nicht machen. Wurde sogar in die Psycho Schublade gesteckt nach dem Motto ich würde mir das nur einbilden. Er äußerte zudem noch "wäre eh nur Tam Tam für nichts gewesen". Sehr interessant wie er das ohne Untersuchung beurteilen konnte.
Er wollte mich noch eine Nacht da behalten, was ich unter diesen Umständen natürlich verneinte.
In meinem Entlassbericht stand dann drin, das ich weitere Untersuchungen abgelehnt hätte.
In meinen Augen ein absolutes Unding was da passiert. Meine Zimmernachbarn haben mir auch unglaubliche Sachen erzählt.
Abgeklärt ist jetzt gar nichts und ich kann erstmal nur hoffen das alles ok ist soweit.

2 Kommentare

Halblang am 23.09.2016

Wenn Sie tatsächlich Blut erbrochen hätten,
würden Sie jetzt hier nicht schreiben.
Oder,waren es nur Spuren von Blut?
Das können Sie bei einem Gastroenterologen klären lassen.

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sehr zu frieden

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alle Schwester u. Ärzte der Intensivstation
Kontra:
Krankheitsbild:
krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mein ehemann -der leider verstorben ist -
wurde auf der Intensiv-Station Frechen -nach
einem urologischen Eingriff -bestens betreut -
ebenso ich - als seine Ehefrau und auch mein
Sohn wurden von den Schwestern und Ärzten
rund um die Uhr auf dem Laufenden gehalten
und sehr persönlich betreut.
Rundum mehr als zu frieden.

Katstrophale Organisation.

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal ist ok und sehr bemüht.
Kontra:
Es nützt nichts sich dauerhaft entschuldigen zu müssen.
Krankheitsbild:
Tumor Unterleib
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter 78 Jahre alt, wurde vom Hausarzt direkt in das St. Katharinen Hospital überwiesen da dieser einen sehr großen zunächst undefinierbaren Tumor im Unterleib festgestellt hatte.Die Aufnahme gestaltete sich schon recht schwierig da man die Überweisung vom Hausarzt nicht anerkennen wollte.
Die Begründung dafür war, das die Überweisung vom Frauenarzt kommen müsse und das ganze auch in einem extremst unfreundlichen und lustlosen Ton.
Auf weitere Intervention das es ja wohl vollkommen egal sein könne wer nun diesen Tumor festgestellt hat und es keinen Sinn machen würde nochmal zum Frauenarzt zu laufen und mit der gleichen Diagnose erneut vorstellig zu werden wurde dann meine Mutter wiederwillig am nächsten Tag aufgenommen.
Der Tag der Aufnahme war ein Dienstag.
Es folgten CT,Thorx Röntgen, Darmspiegelung und Blasenspiegelung.
Das Ergebnis der Darmspiegelung wurde Ihr dann auch unmittelbar nach der Untersuchung vom durführenden Arzt als unauffällig und altersentsprechend mitgeteilt.
Alle anderen Ergebnisse ließen auf sich warten und fortlaufend auf ein "morgen" verschoben.
Es war eine Woche lang kein Arzt zu sprechen der mal eine Aussage treffen konnte wie es denn nun weitergeht oder welche nächsten Schritte anstehen.Auf mehrfache Nachfrage hin kamen meist Entschuldigungen wie: überlastet,schon Feierabend und zu viel zu tun.
Am darauffolgenden Mittwoch morgen habe ich den Herrschaften dann nachdrücklich mitgeteilt, das wenn bis zum Mittag kein Ansprechpartner zur Verfügung steht,ich meine Mutter mit einem privaten Krankentransport in eine andere Klinik fahren werde und mein Anwalt sich dann um den Rest kümmern wird.
Daraufhin ging alles recht zügig und es wurde eine Überweisung in die Uniklinik erstellt.
Die Unterlagen die mitgeliefert werden sollten waren
wie erwartet unvollständig.In der Uniklinik läuft nun alles bestens!
Ich möchte noch bemerken das dies nicht die erste neg. Erf. mit diesem Haus ist.
Wohl Dem, der mit einer ernsten Erkrankung nicht dothin muß

Absolut empfehlenswert

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung Ganglion Daumen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Vorgespräch einschließlich der Information zu den verschiedenen Narkose-Möglichkeiten war sehr ausführlich.
Im Narkoseraum und OP-Bereich fühlte ich mich - umgeben von sehr freundlichen Ärzten und Schwestern - gut versorgt. Trotz Unterbesetzung an diesem Tag lief alles ruhig ab.
Auch die Versorgung im Anschluss auf der Station 1 B war dank des freundlichen Personals sehr angenehm.
Allen gebührt ein herzliches Dankesehr.

Orthopädie in Frechen

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflege durch Personal
Kontra:
Mangelnde Kompetenz ode Sorgfalt der Orthopäden in Frechen
Krankheitsbild:
Halswirbelfraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Frau ist am 10. 3. 2016 nachts in der Wohnung gestürzt. Die radiologische Untersuchung im Institut für Radiologie in Erftstadt ergab, dass es sich um einen Altbruch im Axis-
Bereich sowie um eine massive Verstauchung handeln würde. Beim anschliessenden etwa achttägigen Aufenthalt im Hospital Frechen wurden 2 CTs und 1 MRT mit keinem anderen Resultat aufgenommen. Nach Behauptung der Frechener Orthopäden sollten sich die Schmerzen nach etwa 6 Wochen geben. Das Gegenteil war der Fall. Erst ein Physiotherapeut (!!) hat an Hand der Aufnahmen festgestellt, dass ein Bruch im Axisknochen zwischen 1. und 2. Halswirbel vorliegt (also eine gängige Bruchstelle). Das wurde anschliessend in der Orthopädie der PAN-Klinik in Köln sowie von der sehr bekannten Ärztin Prof. V. Bulmann im Franziskus-Hospital in K-Ehrenfeld bestätigt. Sie sagte, sie hätte leichter etwas machen können, wenn der Bruch eher erkannt worden wäre. Jetzt sei der Bruch so weit auseinander gegangen, so dass nur noch die Stabilisierung des Bruches durch ein sehr kompliziertes Navigations-gesteuertes Einsetzen von Metallstäben möglich sei. Das ist Anfang August 2016 in der Universitätsklinik in Köln erfolgt. Derzeit leidet meine Frau noch an den Folgen der komplizierten Operation.
Bekanntlich kann man die Ärzte in Frechen nicht wegen fehlender Kompetenz oder mangelnder Sorgfalt belangen. Aber der Leser mag sich von der Schilderung sein eigenes Bild machen. Die Pflege durch Schwestern usw. sowie die Verpflegung war in Frechen in Ordnung.

Niemals mehr in die Chirugie

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Unfreundlich, Respektlos, kein Arzt spricht freiwillig mit Angehörigen
Krankheitsbild:
Krebs und Sturzverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann ist Krebspatient und wird dement. Er ist zu Hause gegen 22.30 Uhr gestürzt und hatte eine 9 cm Kopfwunde. RTW usw. alles o.k. Ich war bis 4 Uhr morgens mit im Krankenhaus, auf meine Bitte hin die Akte die ja vollständig vorliegt, aus früheren Aufenthalten, zu lesen, wurde gesagt, dazu habe ich jetzt keine Lust ich unterhalte mich mit Ihnen. Am nächsten Tag, war für mich kein Arzt zu sprechen, die Schwestern waren beleidigend und sehr unfreundlich. So saß mein Mann ca. 1 Std. auf der Toilette bevor jemand kam, auf meine Anmerkung das er vor geraumer Zeit geklingelt habe, kam nur "tja das ist halt so"... Morgens standen 3 Ärzte um das Bett und dachten wohl mein Mann schläft noch, sie haben seine Bemühungen mit ihm zu sprechen, schlicht ignoriert und auch für mich war 2 Tage niemand zu sprechen. Die Schwester verließ das Zimmer mit der Bemerkung, schlaffer Sack.. Ohne weitere Information ist mein Mann nun auf der Geriatrie, wo sofort ein Arzt kam und mit uns sprach. Er war ebenso überrascht über die Verlegung. Auch jetzt am Wochenende auf der Geriatrie dauert es wohl länger bis jemand kommt, wenn die Patienten klingeln, aber sie sind dann freundlich.

gefährliche Pflege

Urologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik wirbt mit vielen Fachgebieten, baut ständig aus und ist aber bei näherem Hinsehen kaputtgespart. Das Personal kämpft mit extremer Unterbesetzung und ständig wachsender Arbeitsbelastung am Rande des Machbaren.

Die Klinik macht, ausser im Eingangsbereich und den neu gebauten Teilen, einen schmutzigen bzw. schlecht geputzten Eindruck.Das Bettenmaterial ist teilweise vorsintflutlich, kaputt oder so schwer, dass es kaum zu fahren ist und die Schwestern sichtlich Schwierigkeiten damit haben.

Ich habe zu Kenntnis nehmen müssen, dass mein schwer pflegebedürftiger Angehöriger entweder nachts um 3 oder wiederholt auch gar nicht gewaschen und gepflegt wurde, weil das Personal bei bestem Bemühen dazu nicht in der Lage war. Alle rennen um das Nötigste bewerstelligen zu können.

Auch die Ärzte sind unter enormem Zeitdruck und wechseln ständig.

Wer hier auf Hilfe angewiesen ist, lebt gefährlich.

Es werden sich wilde Geschichten zu den Zuständen im KH, besonders auch zu den Wartezeiten und Begebenheiten in der Ambulanz erzählt.

Mein Angehöriger hat sehr gelitten und hat sich schliesslich in ein anderes Krankenhaus verlegen lassen.

Sectio mit Probleme

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Mitarbeiter
Kontra:
Keine genauen Diagnosen
Krankheitsbild:
Sectio mit Probleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur sagen das dort wirklich die ärzte und die Schwestern sehr nett sind.
Leider würde ich dort nicht nochmal ein Kind bekommen.
Nach meiner Sectio bin ich dort Krank geworden durch irgenwelche Keime, angeblich durch meine Darmkeime.
Da frage ich mich wie kommen meine Keime in die Narbe. Naja das ist eine Sache.
Habe heute noch mit erhöhten Entzündungswerte zutun.
Wo die Ärzte bis heute nicht wissen woher es kommt.
Finde es sehr schade das dort die Hygiene nicht so ist wie sie sein sollte.

das letzte

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
das komplette Krankenhaus
Krankheitsbild:
Schädel fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde dort eingeliefert wegen eines autounfalls. Leider, muss ich dazu sagen. Die Notfall Ambulanz ist das allerletzte und Kompetenz ist wohl auch ein Fremdwort. Ich bin trotz doppelter Schädel fraktur nach Hause gegangen,da ich diesem krankenhaus nicht vertrauen kann und dem Personal noch weniger. In meinem ganzen Leben habe ich noch nie so etwas unfreundliches und unsoziales erlebt wie die Schwestern die dort sind. Denen ist es wichtiger, ob der Lippenstift noch drauf ist als der Patient selber.

Notaufnahme

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gar nicht möglich gewesen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Leider kam es nicht dazu, muss aber bewerten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Platzwunde im Gesicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir ist bewusst das Krankenhäuser personel unterbesetzt sind und es muss auch keinem Patient der rote Teppich ausgerollt werden. Aber leider geht es auch gar nicht das man in der Notaufnahme mit einer sichtbar blutenden Wunde im Gesicht am Empfang (war besetzt) 5 Min. stehen gelassen wird um weiter Papiere zu sortieren. Ein kurzer Blick und meinetwegen auch ein "setzen sie sich kurz bin gleich für sie da" oder auch nur "Moment bitte".Stattdessen ein so unfassbar genervter Gesichtsausdruck....sorry aber da hört mein Verständnis auf. Bin dann ins nächste Krankenhaus.

schnelle Hilfe und gute Urologie

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz in der Behandlung Freundlichkeit des Personals
Kontra:
zu niedriger Personalschlüssel in de rPflege
Krankheitsbild:
Harnverhalt Prostata
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde am April 2016 Sonntags Abends mit einem Harnverhalt in die zentrale Notaufnahme des Frechener Krankenhauses eingewiesen.
Die Aufnahme verlief professionell und schnell. Der Arzt war nach 5 min Wartezeit bei meinem Vater. Durch die Anlage eines Dauerkatheders konnten meinem Vater sehr schnell die Schmerzen genommen werden. Eine Blutentnahme und ein Sonogramm der Nieren rundete die Aufnahme ab. Nach ca 70 Minuten wurde mein Vater auf Station B2 gebracht.
Am nächsten Tag nach einem weiteren Ultraschall und einer CT Untersuchung wurde ihm empfohlen die Prostata auszuschälen. Bei der Terminwahl waren die Ärzte der Station sehr entgegenkommend.
Die auf Wunsch meines Vaters zwei Wochen später durchgeführte OP verlief komplikationslos, so dass er nach einem dreitägigen Aufenthalt ohne weitere Probleme entlassen werden konnte.
Mein Vater hat sich im Krankenhaus wohl gefühlt, er war mit den ärztlichen und pflegerischen Leistungen zufrieden. Aber auch er musste sehen, dass ein Großteil des freundlichen Pflegepersonals am Limit arbeit. Ein Pfleger und eine Schülerin für 30 Patienten sind doch wenig. Mein Vater war froh kaum auf fremde Hilfe angewiesen gewesen zu sein, da er sonst auch mit langen Wartezeiten hätte umgehen müssen. Dies ist ein Punkt an dem das Krankenhaus unbedingt nachbessern sollte.

Ansonsten können wir die Notaufnahme und die Urologie im Frechener Krankenhaus nur empfehlen.

Kann ich Empfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das gesamte Personal, das Essen
Kontra:
Abgenutzte Möbel in Wehenzimmer und Kreissaal, könnte mehr "Wohlfühlatmosphere" haben
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super

Ich bin absolut zufrieden mit der Gesamtbetreuung auf der Entbindungsstation und der Gynokologie.

Vor zwei Jahren verloren wir unser Kind ziemlich spät in der Schwangerschaft, schon da haben wir uns gut betreut und aufgehoben gefühlt.
Nun durften wir doch noch mal Eltern werden und sind wie erwartet gut beraten worden und fühlten uns super aufgehoben. Alle Hebammen, Kinderkrankenschwestern, Ärzte waren TOP. Sie standen mit Rat und Tat zur Seite und hatten für alle Probleme ein offenes Ohr und waren auch nach der Entlassung für uns da.

Einziger Minuspunkt: Die Kreissääle und das Wehenzimmer könnten eine Renovierung vertragen.

Gute Behandlung von Ärzten und Personal

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr gute Informationen
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Magen-Darm Erkrankung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 25.2. bis 5.3.2016 im Krankenhaus Frechen.
Schon in der Notaufnahme wurde ich sofort und kompetent behandelt.
Die Ärzte haben sich auch in den Tagen der Behandlung intensiv um mich gekümmert.

Sowohl der medizinische als auch das weitere Personal waren fachlich ok., und sehr hilfsbereit und freundlich.

Zimmer und Umgebung waren sehr sauber.

Nie wieder Neurologie im KH Frechen!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
unklare Beschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit unklaren Beschwerden in der Neurologie gelandet. Wurde von einem sehr UNERFAHRENEN Assistenzarzt "betreut". Den Oberarzt sah ich nicht, wahrscheinlich hatte der keine Lust nach mir zu schauen - bin der unbeliebte Kassenpatient.
Nach 3 Tagen "diagnostizierte" mir der unerfahrene Assistenzarzt psychosomatisch - weil er mit seinen Standarduntersuchungen nicht weiter kam, Nachdenken gehört wohl nicht zu seinem Beruf. Entlassen mit "Diagnose" alles psychisch, alles Einbildung.
1 Woche später mit schlechtem Zustand wieder im benachbarten KH Uniklinik Köln, Neurologie gelandet und dort wurde endlich die richtige Diagnose gestellt und endlich Kortison-Therapie eingeleitet - so viel zu "Diagnose" Psyche. Gott sei Dank gibt's diese "Diagnose" psychosomatisch für die Ärzte, was würden die wohl ohne diese Diagnose bzw. Ausrede machen? Vielleicht würden die nicht auf Psyche schieben,
wenn die Ärzte erstmal selber krank werden und leiden müssen... Nachdenken, weitersuchen, Menschen helfen, wenn es einem schlecht geht - das haben die während ihres Studiums wohl nicht gelernt!
NIE WIEDER NEUROLOGIE IM KH Frechen!

Assistenzarzt war unfreundlich und herablassend!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (der Neurologe selbst ist super.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
unfähig, unfreundlich, herablassend,
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Andere Patienten die später kamen wurden vorgezogen (Hatten keine schwere Verletzung).
4 Stunden wartezeit, um dann vom Assistenzarzt herablassend behandelt zu werden!
Wo ich schilderte was passiert ist, ist der arzt einfach gegangen ohne was zu sagen, mitten im Gespräch.

viel zuwenig Personal

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
was in diesem KH abläuft, sehe ich als gefährlich an
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik wirbt mit vielen Fachgebieten, baut ständig aus und ist aber bei näherem Hinsehen kaputtgespart. Das Personal kämpft mit extremer Unterbesetzung und ständig wachsender Arbeitsbelastung am Rande des Machbaren.

Die Klinik macht, ausser im Eingangsbereich und den neu gebauten Teilen, einen schmutzigen bzw. schlecht geputzten Eindruck.Das Bettenmaterial ist teilweise vorsintflutlich, kaputt oder so schwer, dass es kaum zu fahren ist und die Schwestern sichtlich Schwierigkeiten damit haben.

Ich habe zu Kenntnis nehmen müssen, dass mein schwer pflegebedürftiger Angehöriger entweder nachts um 3 oder wiederholt auch gar nicht gewaschen und gepflegt wurde, weil das Personal bei bestem Bemühen dazu nicht in der Lage war. Alle rennen um das Nötigste bewerstelligen zu können.

Auch die Ärzte sind unter enormem Zeitdruck und wechseln ständig.

Wer hier auf Hilfe angewiesen ist, lebt gefährlich.

Es werden sich wilde Geschichten zu den Zuständen im KH, besonders auch zu den Wartezeiten und Begebenheiten in der Ambulanz erzählt.

Mein Angehöriger hat sehr gelitten und hat sich schliesslich in ein anderes Krankenhaus verlegen lassen.

Kompetent, sachorientiert, freundlich

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Umfassende Beratung, das Gefühl in guten Händen zu sein
Kontra:
Krankheitsbild:
Krampfadern, Schmerzen in den Beinen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Mann ging mit Schmerzen in den Beinen aufgrund seiner Krampfadern zur Gefäßsprechstunde der Abteilung Gefäßchirurgie. Unser Eindruck: Der Arzt ist ein kompetenter, absolut vertrauenswürdiger- weil erfahrener Fachmann auf seinem Gebiet. Er veranlasste eine gründliche Untersuchung und ließ sich trotz offensichtlichem Stress wegen großem Patientenaufkommen nicht aus dem Konzept bringen. Da noch weitere Beschwerden im Leistenbereich bestanden, ging er auch da auf Nummer sicher und ließ noch eine Untersuchung in der urologischen Abteilung vornehmen. Auch hier trafen wir auf beste Behandlung und freundliches Personal. Nach Auswertung der Untersuchungsdaten erhielten wir eine umfassende Beratung darüber, wie man jetzt weiter verfahren könne, um den Beschwerden an die Wurzel zu gehen. Insgesamt eine sehr gute Erfahrung!

DRECKSLOCH

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
NIX
Kontra:
Krankheitsbild:
OBERSCHENKELHALSBRUCH
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

MEIN OPA WURDE MIT PNEUMONIE ( LUNGENENTZÜNDUNG) UND HARNWICHSINFEKT VOR VIER WOCHEN EINGELIEFERT WORDEN. ERSTMAL LAG ER 8 STD IN DER NOTAUFNAHME OHNE JEGLICHE BEHANDLUNG, SOWIE IN SEINEM EIGENEM URIN ! ER KAMM DANN AUF STATION 11 WO ER DANN IN DER ZWEITEN NACHT AUS DEM BETT GEFALLEN IST ANGEBLICH! DIE ZWEITE DIAGNOSE DANN OBERSCHENKELHALSBRUCH RECHTS, NACH DER OP VERLIEF EIGENDLICH ALLES OK BIS AUF DASS MANN IHM KAUM WAS ZUTRINKEN GAB! DANN GESTERN 31.01.2016 FIEL ER WIEDER AUS DEM BETT DIESMAL HAT ER EIN BLAUES AUGE UND DIE ANDERE HÜFTE IST GEBROCHEN !
HEUTE WURDE ER DANN OPERIERT! WIR WOLLTEN UNS ERKUNDIGEN WIE ES IHM GEHT UND DANN SAGTE MANN UNS: ,,MANN WÜSSTE NICHT WO ER SEI!''

SO EIN SCHLIMMES KRANKENHAUS HABE ICH IN MEINEM LEBEN NOCH NIE KENNENGELERNT!!!!!

ICH WÜRDE KEINEM RATEN HIER HIN ZUGEHEN!
ICH PERSÖHNLICH WÜRDE MICH BIS NACH KÖLN SCHLEPPEN EGAL WAS ICH HABE NUR DASS ICH NICHT IN DIESES DRECKSLOCH MUSS!

1 Kommentar

w-sch am 07.02.2016

da kann ich ihnen nur recht geben das ist ein drecksloch,habe da vor fast 5 monaten meine frau verloren,aber mann darf den arzt noch nicht mal bewerden,da einen den von den rechtsanwalt des arztes verboden wirt in zu bewerden.

Immer wieder in das Frechener Krankenhaus

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles passt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr kompetent)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man hat das Gefühl, in den richtigen Händen zu sein)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fast optimal)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Modern und zweckmäßig)
Pro:
Kompetentes, freundliches, hilfsbereites Team und gute Küche
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Bruch der Fußgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom Betreten der Klinik durch die Türe der Notaufnahme bis zum Verlassen durch die Hauptpforte nach insgesamt 11 Aufenthaltstagen fühlte ich mich in dieser Klink und ganz besonders in der Unfallchirurgie ( Station D )sehr gut aufgehoben und versorgt. Sofort bei eintreffen am Empfang der Notaufnahme wurde mir, da man mir meine Unbeholfenheit im Umgang mit den Unterarmstützen ansah, ein Rollstuhl zur Verfügung gestellt. Nach einer kurzen Überprüfung der Daten des zuvor telefonisch vereinbarten Termins wurde mir der Weg in die Chirurgische Ambulanz gezeigt, in der ich dann nach kurzer Wartezeit Untersucht wurde, mir das weitere Vorgehen erklärt worden ist sowie die stationäre Aufnahme eingeleitet wurde.
Nach wenigen Minuten wurde ich von einer sehr netten jungen Krankenschwester auf die Station D gebracht. Von da an habe ich dann auch nur gut gelaunte, stets hilfsbereite und zuvorkommende Leute gesehen. Angefangen beim Frühdienst, die mit einem Lächeln auf den Lippen die Patienten weckten und die Betten richteten über den Spätdienst, dessen Personal ebenfalls sehr zuvor kommend, freundlich und hilfsbereit war, bis zum sehr einfühlsamen Nachtdienst, der einem jede auch nur erdenkliche Erleichterung angedeihen ließ.
Nicht Vergessen möchte ich die hervorragende medizinische Betreuung der Stationsärzte und des O P Teams, die ich auch nur empfehlen kann.
Alles in allem fühlte ich mich in dieser Klink sehr gut aufgehoben und kann das, was einige Leute die vor mir einen ungerechten und meiner Meinung nach bösen und unfairen Kommentar abgegeben haben, nicht nachvollziehen.
Diese nörgelnden Pappnasen sollten sich schämen,
solche unqualifizierte Kommentare über das kompetente, freundliche und hilfsbereite Personal in diesem Frechener Krankenhaus abzugeben.
Wenn es denn wieder mal sein müsste, würde ich diese Klinik wieder favorisieren.

Minimal-invasive Chirurgie in einwandfreier Qualität

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallenstein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Ärztin in der Notaufnahme konnte leider nicht sofort die Ursache der (heftigen) Magenschmerzen feststellen. Ich kam daher zunächst auf die Station IM und wenige Stunden später zum Bauch-Ultraschall. Der dort tätige Arzt war offensichtlich versierter in der Sonographie und fand den Gallenstein dann auch im Handumdrehen. Am nächsten Tag wurde die Gallenblase laporoskopisch entfernt und ich kam auf die Station B1 der Chirurgie. Über die operierende und behandelnde Ärztin und das pflegerische Personal kann ich mich nur positiv äußern, man kam sich nie als "Fall Nummer xxx" vor. Sollte ich mal wieder ein gesundheitliches Problem haben, würde ich das KKH Frechen jederzeit wieder aufsuchen.

Verdacht auf Herzinfarkt,der aber eine akute Galle war

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sofortige kompetente Hilfe erhalten
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Herzinfarkt,der aber eine akute Galle war
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sofortige und kompetente Hilfe erhalten.Besser kann es nicht gehen!!!

Ich wurde mit Verdacht auf Herzinfarkt,einem sehr hohem Blutdruck und heftigsten Herz-und Oberbauchbeschwerden per Notarzt eingeliefert.Man kümmerte sich direkt um mich und alle Herzuntersuchungen wurden sofort durchgeführt.Zum Glück ohne große Befunde. dann wurde ein Ultraschall des Bauches gemacht und herauskam eine akute Galle und einem großen Stein der den Gallenausgang blockierte.
Zwei Stunden später hatte ich keine Galle mehr,den Stein als Andenken in der Hand und keinerlei Schmezen und auch keinen Bluthochdruck mehr!!
Ich kann mich hier nur nochmal herzlich bedanken für ihre kompetente Hilfe.
Danke

Lebensrettung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lundenödem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 13.12.2015 wurde ich spätabends vom Notarztteam ins Krankenhaus Frechen gebracht. Grund war ein ischämischer Schock mit Lungenödem. Da ich auf Grund des Schockzustands nicht in der Lage war mich beatmen zu lassen, wurde ich vom Team der Notaufnahme umgehend intubiert und für die folgenden 40 Stunden in ein künstliches Koma versetzt. Dem schnellen und entschlossenen Handeln der Mitarbeiter der Notaufnahme habe ich mein Leben zu verdanken. Dafür nochmals ganz herzlichen Dank an dieser Stelle. Die sich anschließende Behandlung auf der kardiologischen Station verlief erfolgreich. Auch hierfür möchte ich allen beteiligten Ärzten, Schwestern und Pflegern meinen Dank aussprechen.

Ein Lob auf die Station 2A

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Morbus Waldenström
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe mit meiner Schwester die besten Erfahrungen gemacht. Frau Dr. Zumsande und Frau Dr. Spieker waren immer sehr freundlich und kompetent. Ich konnte frau Dr. Zumsande sogar telefonisch erreichen. Die Pflege war ausgezeichnet. Vor allem war das gesamte Personal menschlich.

Einfach super

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nettes personal
Kontra:
Wechsel morgens auf andere Station
Krankheitsbild:
Schlafapnoe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo

Musste wegen sehr starker Müdigkeit und Schlappheit ins schlaflabor.
Da frechen für mich am nächsten ist habe ich mich dafür entschieden und ein Termin gemacht.
Danach erst habe ich nach Bewertungen des Labors gesucht und prompt viele negative Bewertungen gefunden. War danach sehr verunsichert, aber habe es auf mich zu kommen lassen und muss sagen war sehr POSITIV überrascht. Es war nichts davon festzustellen was da stand. Habe die schlechten Bewertungen angesprochen und es kam raus das sich das Personal geändert hat , also kann es eventuell daran gelegen haben.
Alles lief sehr nett und zuvorkommend ab. Die Nächte waren super.
Personal und Ärztin sehr kompetent.
Alles im allem sehr zu empfehlen!!!!!!!!

Nie mehr Geriatrie in Frechen

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
es gibt nichts positives
Kontra:
Krankheitsbild:
Luftnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur jedem dringend abraten. Geriatrie ist für die "ALTEN" Pflege gleich null. Man liegt in einem 3 Bett Zimmer mit leichten Demenz Kranken. Dreckig, unfreundlich, Oberarzt sehr überheblich. Keine Zeit für Fragen.

Schlaflabor Frechen - empfehlenswert

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die sanitären Anlagen sind schon sehr alt.)
Pro:
Freundlichkeit, Kompetenz, Hilfe
Kontra:
Lange Wartezeiten bei den Fahrstühlen
Krankheitsbild:
Schlaf-Apnoe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Funktionsbereich Schlaflabor (7. OG) verbringt man nur die Nächte. Tagsüber ist man auf der Station B4 (4. OG), kann seine Sachen unterbringen und auch essen.

Das Einchecken erfolgt abends um 20:30 Uhr. Dabei bekommt man den Nachtablauf erklärt. Geschlafen wird in einem ruhigen Einzelzimmer, in dem sich Messgeräte, Bett und Nachtisch befanden. Die Verkabelung zum Schlafen wurde sorgfältig durchgeführt. Wasser wird auf Wunsch gestellt, TV oder Telefon gibt es nicht.

Gegen 5 Uhr werden die Kabel entfernt, aber bis 7:30 Uhr kann man weiter schlafen. Schlafmittel erhält man nur auf ärztliche Anordnung.
Am nächsten Tag erfolgen Blutabnahme, EKG, Lungenfunktionstest, Sauerstoffgehalt usw. Gegen 9:45 Uhr findet eine persönliche Besprechung mit der zuständigen Ärztin statt, die sich Zeit nimmt, einem alles zu erklären und auch Fragen zu beantworten.

Wer wünscht, kann nach der Visite gegen Unterschrift das Haus verlassen und abends zum Schlafen wiederkehren. Wer tagsüber bleiben will oder muss, wird auf Station B4 im 4. OG untergebracht. Das Zimmer war sauber und einfach ausgestattet. Die Schwestern dort sind freundlich und hilfsbereit. Die Mahlzeiten waren essbar bis gut schmeckend. ein kleines TV-Gerät war im Zimmer gegen Pfandgebühr der Fernbedienung nutzbar.

Als wohltuend empfand ich die mich betreuende Ärztin im Schlaflabor, weil sie sich Zeit für mich nahm und mit einer ruhigen Art alles erklärte. Die Schlaflabor-Mitarbeiter waren insgesamt alle sehr freundlich, geduldig und hilfsbereit.

Ich halte das Schlaflabor Frechen für empfehlenswert, denn ich wurde dort kompetent und vor allem auch individuell beraten und über mein Krankheitsbild aufgeklärt. Die Organisation nach der Entlassung ist wünschenswert zügig, denn bereits am Tag meiner Entlassung bekam ich mein Therapie-Gerät durch eine Firma angeliefert, justiert und erklärt. Bereits die erste Nacht damit führte zu einer besseren Schlafqualität nach vielen Jahren mit Problemen.

ohne

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
ohne
Kontra:
ohne
Krankheitsbild:
ohne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sagt mann über die klinik die wahrheit wirt mann gespert von betreiber der seite. macht aber nicht. den soll der betreiber froh sein das er gesund ist. und noch ein da ist die staatsanwahlt dran und was das heisst die sache stimmt. so nun könnt ihr mich sperrren für immer. da es zum prozess kommt freund sich die zeitung sehr. da die anwesent sind an den tag. nun einen schonen gesunden tag.....

1 Kommentar

TOP21 am 25.10.2015

Es ist schlimm was Sie durchmachen mussten, ohne Frage, aber es geht nicht das Sie 6 oder mehr Bewertungen zum gleichen Aufenthalt abgeben und damit die Bewertung dieser Klinik beeinflussen. Sie können ja unter ihrer Bewertung weiter kommentieren, aber nicht immer eine neue Bewertung erstellen. Ich wünsche Ihnen viel Kraft über diese schwere Zeit hinweg zu kommen.

ohne worde

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
grausam
Kontra:
unwürtig
Krankheitsbild:
niere
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

versorgung unter aller menschen würde da.an 3 tagen 2 mal visete ,patient ist auf sich selber gestellt .und verstirbt den....

Grotten schlecht

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lange Wartezeit unfreundliches Personal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (unklare aussagen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Wenn man dran ist geht es relativ schnell)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Personal sehr unfreundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Nur Kaffee Kakao und Wasser und ein fernseh der nicht läuft)
Pro:
Kaffee Automat und Wasser
Kontra:
Unfreundliches Personal und lange wartezeit
Krankheitsbild:
Orthopädie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das schlechteste Krankenhaus in dem ich Jemals in der Notfall Ambulanz war. Unfreundliches Personal und über 11 Stunden Wartezeit!!!!! Unfassbar das es sowas heut zu Tage noch gibt. Am liebsten für das Krankenhaus null Sterne!

Medizinische Versorgung super, danach - naja!

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Das Ärzteteam rund um den Chefarzt
Kontra:
Die Nachsorge bei Entlassung
Krankheitsbild:
Hodentorsion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde vom Urologen per RTW in die Urologie im Frechener Krankenhaus geschickt als Norfall im Rahmen einer Hodertorsion. Die medizinische Versorgung war, abgesehen von der Tatsache, dass er erst vor einer leergefegten Ambulanz noch unter höchsten Schmerzen warten musste, einwandfrei (gegen ein hohes Aufkommen von Notfällen sind Ärzte machtlos). Die anwesenden Ärzte haben alles dafür getan, dass er schnellstmöglich operiert wurde. Die Operation verlief erfolgreich und die medizinische Versorgung im Anschluss war wirklich sehr gut. Dem Ärzteteam vor Ort kann man nur Lob aussprechen. Nicht zufrieden war ich mit den Umständen der Entlassung am nächsten Tag. Der Entlassungsbericht war vollständig verfasst und wurde übergeben. Allein die Informationen, sich zu schonen, mit engen Unterhosen zu liegen und zu kühlen, war meiner Ansicht nach nicht ausreichend. Da es sich um einen Freitag am Mittag handelte, konnte zeitnah kein Facharzt mehr aufgesucht werden, sodass wir mit der Frage, wie wir mit dem Wundverband umgehen sollten, auf unseren guten Menschenverstand zurückgeworfen waren. Da mein Sohn immer noch unter großen Schmerzen litt, hätte ich mir sehr ein Rezept für effektive Schmerzbehandlung gewünscht. Von Wund-Desinfektionsmittel bis adäquatem Pflastermaterial, welches ich im Anschluss genauso wie rezeptfreie Schmerzmittel selber auf eigene Kosten und nach Gutdünken beschaffen musste, ganz zu schweigen. Trotz allem wurde mein Sohn nach Übergabe der Entlassungsunterlagen aufgefordert, schnellstmöglich sein Zimmer zu räumen. Obwohl er kaum gehen konnte, hat er mit Mühe seine Sachen gepackt und im Erdgeschoss auf seine Eltern gewartet, die sich sofort auf den Weg nach Frechen gemacht hatten (Wird privat nicht pro Tag abgerechnet? Einziger Patient im Zweibettzimmer?).
Dem Chirurgenteam als auch dem Chefazt möchte ich aber nochmal ein herzliches Dankeschön für die wirklich sehr gute Versorgung aussprechen!

unglaublich.......

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs Patient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man als älterer, pflegebedürftiger Patient dort stationär aufgenommen wird, ist man dort völlig falsch.
14 tägiger Krankenhausaufenthalt, nicht einmal geduscht worden, Patient hat Demenz, Medikamente werden einfach hin gestellt, wird nicht verabreicht durch Pflegepersonal.Patient wird von Angehörigen versorgt, frische Schutzhose. Trinken wird nicht angereicht......
Patient hat Pflegestufe 2 und wird nicht dementsprechend versorgt.
Krankenschwester dermaßen unfreundlich, unqualifiziert....
Pfleger unhygienisch, von Hygiene keine Ahnung
Wenn man als Angehörige den Mund aufmacht, weil der Patient sehr krank ist, unter anderem Demenz, und sich dadurch nicht äußern kann, wird man von Pflegepersonal nicht beachtet und sehr unfreundlich behandelt.
Schade das man so Menschenunwürdig behandelt wird , wenn man Alt und dann auch noch sehr krank ist.
Ich wünsche dem Pflegepersonal, hoffentlich werden die auch mal krank, und sie werden genauso behandelt........

Schlaganfall nicht erkannt

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Verlegung in die Uni am 2.Tag
Kontra:
trotz mehrfacher Nachfrage nach Schmerzmitteltropf diesen erst 5 Stunden später mit Mittel gegen Übelkeit erhalten...bildgebende diagnostik erst 17 Stunden nach Einlieferung erfolgt....personalinteresse am Patienten gleich null
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut ungenügend! Schlaganfall bei 43 jährigem erst 17 Stunden nach Einlieferung erkannt!

Krank als alter Mensch im St. Katharinen-Hospital - besser nicht!

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist jetzt einige Zeit vergangen, seitdem der Rettungsdienst einen Angehörigen als Notfall ins Krankenhaus Frechen einlieferte. Doch die Unzufriedenheit ist immer noch groß.

In der Notaufnahme kümmert man sich routinemässig um ihn. So weit, so gut.

Der Patient wurde auf der geriatrischen Station (11A) aufgenommen. Die Unterbringung war, unter den Umständen (Grippezeit), gerade noch akzeptabel. Ausstattung und Komfort der Zimmer müßten deutlich verbessert werden. Aber warum? Es sind ja nur alte Menschen. Völlig inakzeptabel waren jedoch die hygienischen Zustände.

Urin-Geruch, der einem bei betreten des Zimmers entgegen schlug und über Tage dort hing erinnerte an eine Bahnhofs-Toilette der 70er Jahre.
Desinfektion wird groß geschrieben, Spender dafür sind überall vorhanden. Auf den Besuchertoiletten sind diese immer leer.

Das Personal (freundlich?) nahm es mit der Hygiene auch nicht so genau. Oder wie kann es sein das Patienten die z.B. ohne eine Pilzinfektion eingeliefert wurden, mit einer entlassen werden. Dies passiert nur, wenn das Personal die Handschuhe nicht nach jedem Patienten wechselt, sondern bei der Behandlung von mehreren Patienten trägt.
Die Angehörigen wurden nicht über die Infektion informiert, man hatte nur eine Creme mitgegeben.

Die Therapie der eigentlichen Erkrankung hat den gewünschten Erfolg erbracht.

Von der auf der Webseite angepriesenen geriatrischen Komplexbehandlung als Frührehabilitation war nichts zu bemerken. Weder wurde die aktivierende Pflege, noch eine Physiotherapie, geschweige denn eine Ergotherapie angeboten oder gar durchgeführt.

Nachdem wir, als Angehörige erfuhren, dass der Patient am nächsten Tag entlassen werden sollte, versagte auch noch der von der Klinik auf der Webseite hochgelobte Sozialdienst. Wir wurden komplett mit den Problemen alleine gelassen.

Einige Abteilungen der Klinik haben sicher einen guten Ruf haben. Die Geriatrie gehört definitv nicht dazu, hier werden die Patienten, wie so oft, nur verwahrt!

3 Kommentare

Mapre am 06.01.2016

So ist der Zustand auf der Geriatrie in Frechen seit Jahren. Ich habe die gleichen Erfahrungen mit meinem Vater bereits 2003 gemacht und beobachte das seitdem.
Ich kann nur jedem älteren Menschen abraten in Frechen ins Krankenhaus zu gehen und dann in die Geratrie zu kommen.

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Kaiserschnitt- Wochenbett

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Aufnahmegespräch und Vorbereitungen auf den Kaiserschnitt durch Hebammen und Ärzte war Top
Kontra:
Versorgung im Wochenbett war nicht so gut
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fand mich im allgemeinen nicht gut aufgehoben. Hatte nach dem Kaiserschnitt Blutarmut aber irgendwie hatte ich das Gefühl das ich nicht richtig behandelt wurde da keine Medikamente gereicht wurden um den Eisenwert wieder steigen zu lassen. Ich hatte daher durch den niedrigen Wert sehr starke Kreislaufbeschwerden. Ebenso hatte ich den Eindruck das man dort Probleme damit hatte wenn man eine eigene Meinung hatte, nachdem ich diese zum Ausdruck brachte und mich nach 4,5 Tagen selbst entliess hatte man offenbar nichts Besseres zu tun als mir Probleme zu bereiten. Ebenso wollte man mir bestimmte Vorstellungen und Handlungen aufzwingen. So war man z.b. der Meinung das dass Gewicht meiner Kleinen dort furch die hiesige Kinderärztin , nach der Entlassung überprüft werden müsse, dabei hatte ich eine Hebamme die nach Hause kam und das Gewicht regelmässig überprüfte. Offenbar hatte man damit jedoch ein Problem und nichts Besseres zu tun als mir die Behörden auf den Hals zu hetzen. Zum Glück wendete sich später alles zum positiven aber so eine Behandlung finde ich unterste Kanone !!

menschlich schlechte Behandlung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
siehe Beschreibung
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater ist vor 3 Monaten mit einem Schlaganfall in dieses Krankenhaus eingeliefert worden. Die erste Behandlung muss gut gewesen sein. Danach begannen die Probleme. Man teilte uns am zweiten Tag mit, dass mein Vater einen sehr schweren Schlaganfall hatte und dass die Hälfte seines Gehirns weggeschmolzen ( ! ) sei.Man könne nichts mehr machern. Eine Reha käme nicht mehr in Frage . Aller Voraussicht nach würde er auch bald eine Lungenentzündung bekommen und wir sollten überlegen, ob wir diese überhaupt behandeln lassen sollen.
Danach bekamen wir nur noch dann Informationen, wenn wir uns länger am Ärztezimmer angestellt haben. Wir wurden dann jedesmal wie lästige Bittsteller behandelt. Und die Aussage blieb bis zum Schluss die selbe: Geben Sie Ihren Vater in ein Pflegeheim.Wir verschreiben ihm keine Reha mehr.
Schlimm wurde es, als wir darauf bestanden, unseren Vater nach Brühl in die Geriatrie verlegen zu lassen. Wir wurden daraufhin wirklich beschimpft vom wichtigsten Arzt der Station. Wir würden Krieg anfangen. Alle auf der Station würden unsere Familie unmöglich finden. So eine Familie hätte er noch nie erlebt.
Er hat nur noch meine über 80jährige Mutter zu sich gelassen. Wir durften nicht mehr mit zum Gespräch. Auch meine Mutter ist beschimpft worden. Wir dürften nie mehr in diese Klinik kommen. Mein Vater nicht und auch sonst nie wieder jemand aus unserer Familie. Dafür würde er garantieren. Sie kam zitternd und weinend aus diesen Gesprächen zu uns.
Er hat die Verlegung über eine ganze Woche hinausgezögert. Es war ein wirkliches Trauma für uns. Dann wurde mein Vater endlich nach Brühl verlegt. Dort bekam er eine gute Reha verschrieben, kann nun wieder selbstständig essen, lesen, fernsehen gucken, im Rollstuhl sitzen, sich unterhalten und Freude am Leben haben.

Nicht mal zum Sterben dahin wollen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (selbst das ist noch untertrieben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Qualifiziertes Personal Fehlsanzeige)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Das Krankenhaus überhaupt
Krankheitsbild:
Gehirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fehldiagnose = mit dem Leben bezahlt

Mein Großvater wurde letztes Jahr von uns selber ins Frechner KH gebracht da wir den Verdacht hatten, er hätte einen Schlaganfall. Dort wurde nach langem hin und her dann gesagt es sei einer gewesen und kam auf die Station 5. Von da an begann das ganze Trauerspiel. Auf der Neurologie wurde zwar ein paar Untersuchungen durchgeführt, aber es machte den Anschein als sei alles nicht ernst genommen wurden. Mein Opa konnte noch selber auf die Station laufen und von Tag zu Tag wurde sein Zustand schlechter. Er wurde dann in die Reha geschickt wegen Schlaganfall. Zu dem Zeitpunkt konnte er schon nicht mehr laufen und war im Rollstuhl. Die Reha wurde dann nach 3 Wochen abgebrochen weil man dort feststellte das er einen Hirntumor hatte. Er wurde wieder nach Frechen bebracht. Da kam er wieder auf die Neuro. Dort wurde er sich selbst überlassen und man kümmerte sich gar nicht um Ihm. Er konnte nicht selber essen, aber man stelle ihn das Essen vor die Nase und ging wieder. Von der pflege will ich gar nicht reden. Denn es gab keine Pflege und keine Umlagerungen.
Zum Glück kam er dann Ende Dezember ins Hospiz wo er seinen Frieden finden konnten.
Ich finde echt keine Worte was es annähernd beschreiben könnte, was wir in der Zeit für Ärger und Sorgen hatten mit dem KH!!!!!
Ich selber würde noch nicht einmal zum Sterben dahin wollen.

1 Kommentar

w-sch am 24.10.2015

stimme ihnen zu....habe da meine junge frau verloren. ich sage nur saustahl menschen unwürdig.

positive Überraschung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte und Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wegen eines Eingriffs bzgl. Prostata in Behandlung-
hervorragende Bertatung, nahe Terminvergabe.
Schnelle bürokratuisch Abwicklung.
Gute Ärzte geduldig und jederzeit mit Rat und Tat
bei dem Patieten.

Eine besondere Überraschung bot das Pflegeteam auf der Station B2. Trotz massig Arbeit stets freundlich
und zur stelle. Habe hier nur beste Eindrücke mitgenommen. Menschlichkeit in der heutige Zeit
so erleben zu dürfen ist ein Geschenk für die Seele.

Euch nomals ein herzliches DANKE

gelungene komplizierte OP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kein Stress an die Patienten weitergegeben)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetent auf Patienten abgestimmt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Der Erfolg bestätigt das Urteil)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (man wird hin und her geschickt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (uralter Fernseher mit Störfaktor für Ruhe suchenfe)
Pro:
gute Versorgung führt zu schneller Wundheilung
Kontra:
Bettwäsche nicht gewechselt - Medikamente 2x nicht vollständig
Krankheitsbild:
Weber C Bruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Liebenswürdige Versorgung auf der Station.saubere Zimmer. Vernünftiges Essen.Auf Tablettenzusammenstellung auch selbst achten. Ärzte erklärungsbereit und menschlich. Ich war gut aufgehoben. Physiotherapie schnell zur Verfügung.Ich war aber auch Privatpatient. Kassenpatienten ?

Gefährliche Aufbewahrung anstelle Behandlung Betrug am Patient

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Üngenügende ärztliche Betreuung und unfreundliche Ärzte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine ärztliche Beratung - Ärzte nicht auffindbar)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht vorhanden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gefährlich nichts klappt)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Nicht zeitgemäß sehr alte Einrichtung)
Pro:
Schwestern ok
Kontra:
Ärzte Fehlanzeige
Krankheitsbild:
Entzündung im Arm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenige stark pflegebedürftige werden Top versorgt andere sich selbst überlassen, festgehalten und nicht versorgt um die Pflege anderer zu finanzieren. Tv mangelhaft und Internet nicht vorhanden.

Mahlzeiten ok und schmackhaft.

Mich selbst zu entlassen war nicht gefährlich, die medizinische Betreuung
Schon.

Alptraum in der Notaufnahme

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Wartezeiten, Arzt, Informationsmangel
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am späten Abend Donnerstag bekam meine Mutter Herzrhythmusstörungen und wir entschlossen uns zu St. Katharinen Hospital Frechen zu fahren in die Notfallaufnahme. Nach der Ankunft wurde meiner Mutter recht schnell Blut abgenommen und dann durften wir für eine Stunde Platz nehmen und warten. Warum wurde sofort Blut abgenommen und kein EKG gemacht, obwohl es sich um Herzrhythmusstörungen handelte, ist mir bis heute schleierhaft. Nach einer Stunde erfolgte dann tatsächlich ein EKG, Blutdruckmessung und Temperaturmessung, wobei inzwischen alle Werte größtenteils wieder im Normalbereich lagen. Zum Glück ist meine Mutter selbst ausgebildete Ärztin und konnte daher das EKG und die Blutanalyse auswerten. Nach ca. 20 Minuten Wartezeit, erschien auch mal der diensthabende Arzt, der sehr arrogant und zum Teil äußerst unhöflich agierte,was bei uns einen sehr unprofessionellen Eindruck hinterließ, zudem er uns nichts erklärte und bei dem Hinweis, dass wir bereits seit 1,5 Stunden in der Notaufnahme verweilen und die Herzrhytmusstörungen verschwunden sind, meinte er nur, dass er es besser beurteilen könne und dass es vorkommen könne. Er pochte dann auf eine Aufnahme meiner Mutter, diese wollte es nicht, da sie nur noch genervt war und es ihr auch inzwischen gut ging. Nach der Weigerung meiner Mutter zur Beobachtung über Nacht zu bleiben, war der Arzt nicht mehr zu halten, er redete nur noch davon, dass diese Weigerung im schlimmsten Falle zu Tode führen kann, da man einen Herzinfarkt ausschliessen müsse. Mehr hatte er uns wohl nicht zu sagen.
Inzwischen kam von dem Labor eine weitere Analyse, die Werte waren in Ordnung.
In der Zeit verliess ein weiterer Patien fluchtartig die Notaufnahme, worauf der Arzt meinte, dass er nichts dafür kann, wenn Leute wegen jeder Kleinigkeit zur Notaufnahme rennen würden. Wo soll man aber auch hin um 22.30 Uhr?
Fazit: Patient wird als Last betrachtet, Notaufnahme schlecht- und unterbesetzt, der Arzt - eine Alptraum.

Perfekte Operation mit optimaler Nachversorgung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Operation, Nachversorgung, Betreuung auf der Station B1
Kontra:
da gibt es keine Anmerkung
Krankheitsbild:
Schien- und Wadenbeinbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Von der Notfallsituation über Operation durch das Ärzteteam Dr. Tsironis bis hin zur Enlassung kann ich schreiben, das alle Abteilungen an dem Heilungserfolg bei meinem Schien- und Wadenbeinbruch ohne Einschränkung ihren positiven Beitrag geleistet haben. Keine Schmerzen, perfekte Versorgung. Was will man mehr.

Katastrophe Station 10

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern nett
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Station 10 Katastrophe Es fing schon an bei der Anmeldung das vor reservierte Einzelzimmer war belegt haben wir uns gedacht nicht schlimm passiert ab aufs dreier Bettzimmer am selben Tag entlassen worden da alle Unterlagen vom Hausarzt und Radiologen von uns mitgebracht ein Tag später Anruf vom Arzt wir sollten sofort ins Krankenhaus kommen wir durften garnicht entlassen werden da meine Mutter Herzpatientin ist. Im Krankenhaus angekommen mussten wir uns erneut anmelden wieder aufs selbe Zimmer wieder Blut abgenommen und das vier mal hinter einander die Blutwerte sind nicht ok danach bekam meine Mutter Heparin komplett falsch dosiert ein Tag später auf die Intensivststion 15 mal VERSUCHT Blut abzunehmen bis es geklappt hat. Von den Ärzten kam nichts an Infos nur das die geplante OP nicht stattfinden kann verschiebt sich ca um 4 Wochen bis das Blubild besser wird es geht übrigens um Brudtkrebs alles recht unglaublich aber wirklich war. Am selben Tag raus aus der Intensiv in die normale Station mit dem Tipp Station 10 zu verklagen. Jetzt hole ich meine Mutter da raus und bringe sie in die Uni Aachen auf eigene Verantwortung. Ah noch was die Ärzte auf Station 10 streiten sich im Flur vor den Patienten und beschimpfen sich.... Also nie wieder St Katharien Krankenhaus Frechen....

Engagierte Pflege und medizinische Betreuung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hoch motiviertes, liebevoll agierendes Personal!
Kontra:
Etwas mehr Personal wäre sicherlich hilfreich
Krankheitsbild:
Akute neurologische Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patient befand sich bis zur Verlegung in die Uni Köln auf der interdisziplinären Intensivstation des KH Frechen. Die Pflege und med. Versorgung war ausgesprochen liebevoll und fürsorglich. Das Personal (Pfleger, Schwestern und Ärzte) haben unseren Patienten mit sehr viel Herzblut betreut. Für uns als Angehörige war man ebenfalls da - wir haben unseren Patienten als dort sehr gut aufgehoben gefühlt.

Keine Zeit und schlechte Informtionsweitergabe

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
Unfreundlichkeit des Personals, Zeitmangel
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am Samstag durch den Notarzt ins Krankenhaus nach Frechen gebracht, da ich starke Herzschmerzen hatte. In der Notaufnahme wurde ich gut versorgt. Danach wurde ich auf die Station B4 verlegt. Das war eine Katastrophe. Der Chefarzt war stets aggressiv und hat keine meiner Frage beantwortet, bspw. wurde ich angeschrien als ich mich über meinen neuen Medikamenten erkundigte. Das Pflegepersonal (Früh- und Spätschicht) war einfach nur überfordert und hatte keine Zeit für irgendetwas. Das Problem waren hauptsächlich die Zeit und das Informationsmanagement. Ärzte und Pflege hatten z.B. keine Zeit meinen Verband zu wechseln (3 Tage lang) oder Informationen über meine Erkrankung weiterzugeben. Die Behandlung war gut, leider wird dies durch den Zeitmangel und die schlechte Informationsweitergabe überschattet.

Ich fühlte mich in guten Händen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (als Notfall, ist alles sehr kurz !!!)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinfarkt, leicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Herzkateder im Mai 2015, als Notfall eingeliefert.

Die Behandlung erfolgte professionell, schmerzfrei und routiniert. Das Team machte einen sehr souveränen Eindruck. Als Patient hatte ich das Gefühl in guten Händen zu sein.

Postoperativ hatte ich ebenfalls das Gefühl, dass in dieser Klinik alles gut abgestimmt war.
Meine Zusatzerkrankungen wurden berücksichtigt und entsprechend mit behandelt bzw. therapiert. Ich fühlte mich dort umfassend gut aufgehoben.

Die Zimmerbelegung war gut organisiert und ich lag mit anderen Patienten mit ähnlichen Lebensumständen und Niveau auf dem Zimmer der Station A7. Wenn dies geplant war, prima! Wenn Zufall auch gut für mich in dem Falle. In jedem Fall kann die Zimmergemeinschaft sich positiv, aber auch negativ auf die Genesung auswirken.

Ich war jedenfalls insgesamt zufrieden und kann das Krankenhaus weiterempfehlen.

Bei Lungenentzündung TOT - radikale Fehlentscheidung des Oberarztes-

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Handchirurgie
Kontra:
Oberarzt der Inneren
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-eine ganz objektive Bewertung eines Rettungsassistenten der erneut einen Angehörigen aufgrund einer radikalen Fehlentscheidung an das Frechener Krankenhaus verloren hat-

Meiner Erfahrung nach ist Frechen eine super Handchirurgie, jedoch sollte man mit innerlichen (Herz / Lunge) Problemen nicht in die Frechener Klinik.
In den letzten 4Jahren sind 3 Angehörige verstorben aufgrund der Oberarzt Entscheidung der inneren Abteilung.
Der letzte Angehörige wurde entlassen, obwohl schon bei der Einliefung immer wieder gefragt wurde ob Herzprobleme vorliegen. Dieses wurde ausdrücklich von uns, den Angehörigen verneint. Auf Nachfrage wurde erläutert, dass es nicht ganz klar war was genau er am Herzen hatte, jedoch eine Anomalie aufgetreten war welche in den nächsten Tagen untersucht werden muss.
Eingeliefert wurde er aufgrund von Brustschmerzen die sich in den Rücken zogen. Es wurde eine Lungenentzündung festgestellt .
Trotz dass Wasser noch immer in der Lunge war und das auffällige EKG nicht erklärt war wurde Er entlassen von dem Oberarzt mit den Worten:
"Der Patient wird entlassen aufgrund nicht ausreichender Kapazität des Hauses und ausreichender Behandlung"
Dazu muss man sagen, dass der zuständige Arzt den Patienten unbedingt da halten wollte aufgrund des Befundes und dem Wasser in der Lunge.
Der Oberarzt ließ jedoch nicht zu , dass der zuständige Arzt sich rechtfertige und entließ den Patienten.
Drei Tage später verstarb der Patient an Herz und Lungenversagen.
Es wurde versäumt die Angehörigen (2 Kinder des Patienten) anzurufen obwohl die Nummern seit der Untersuchung in der Akte und als Notruf-Aufkleber auf dem Portemonai vorzufinden ware. Statdessen wurde auf den Anrufbeantworter des verstorbenen gesprochen.

(Ich hoffe , dass dieses bei den Bewertungen erlaubt wird, denn man sollte deutlich machen, dass es kein Einzelfall ist und dies nicht nur in meinem Falle vorgekommen ist. Genauso, dass es keine Beurteilung aufgrund von Trauer ist, sondern eine ganz objektive Bewertung eines Rettungsassistenten der erneut einen Angehörigen aufgrund einer radikalen Fehlentscheidung verloren hat)

rechtsextremeismus im krankenhaus

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
lesesen sie den bericht
Krankheitsbild:
copd
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute nach 6 Tagen Behandlungs Hölle auf der Kardiologichen Station des KH Frechen habe ich mich auf eigene Gefahr entlassen da die gesamte Kardiologische Abteilung ein reiner sauhaufen ist arrogantes und nicht zu motivierendes Personal besonders die Nachtschicht ist trauriger weise selbst mit der herausgabe einer Schlaftablette schon restlos überfordert sind was meinem gesundheitszustand nicht wirklich verbesserte da ich bis 2 uhr morgens auf den gängen rumhängen durfte um mich müde zu laufen was ich schon sehr endmutigend fand das essen wahr komplett für den schweineeimer gedacht aber die härte kamm erst heute bei der visite des ob artztes dr m mein bett nachbar serbischer staatsbürger fragte ob er heiligabend mit seiner familie verbringen dürfte und deswegen nach hause könnte dr m scrie ihn an das er ihn erst dann gehen lassen würde wenn er es sagte er schrie meinen bettnachbar so laut zusammen das selbst die anwesehnde krankenschwester weiche knie bekam wut schnaubend und keuchend richtete er ungebremst in fahrt das wort an mich und fragte schnauzend ob ich eine zigarette geraucht habe da ich ein sehr ehrlicher mensch bin bejahte ich seine frage worauf er mich hochkant aus dem krankenhaus schmeissen wollte als ich im freundlich mitteilte das ich auch freiwillig gehen würde schnautzte er mich wieder an und sagte wehw wenn sie jetzt das krankenhaus verlassen will ich sie auf meiner station nie wieder sehen und noch mal an meinen bett nachbar gewandt sie sind ein serbe und kein katholik deswegen haben sie auch nicht das recht weinachten zu feiern und dieser spruch war für mich nun endgültig zu viel da gehe ich lieber in ein kh das jeden menchen so nimmt wie er ist und bleibe nicht in einem kh wo rechtsextreme oberätzte über leben und tod endscheiden dürfen wie es ihnen passt diesem artzt sollte man die lizenz entzihen jeder mensch hat meiner meinung nach das recht weinachten mit seiner familie zu feiern frhe weihnachten

2 Kommentare

HPH am 14.01.2015

Da kann man ja nur hoffen, dass dieser Bericht übertrieben ist. Wenn das zutrifft, wäre es dringend Zeit, hier einmal gründlich aufzuräumen.

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Krankenhaus top

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Essen super bei Zölliaki
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin im Dezember 2014 auf der Station 10 operiert worden. Nach 8 Tagen bin ich entlassen worden. Mir ist nur positives aufgefallen.Das Personal war sehr nett und zuvorkommend. Die Ärzte haben mich sehr gut aufgeklärt und behandelt. Da ich spezielle Ernährung brauche, hatte ich schon Angst, was völlig unbegründet war. Bin echt gut versorgt worden. Würde jederzeit wieder in dieses Krankenhaus gehen, kann es nur weiterempfehlen. Von der Aufnahme bis zu der Entlassung alles top.

Managementversagen, Organisations- und Kommunikationschaos

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gutes Essen
Kontra:
Patientenorientierung Fehlanzeige
Krankheitsbild:
kardiovaskuläre Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was habe ich erlebt:
Notaufnahme, vier Stunden im zugigen Flur derselben gefroren (bei nacktem Oberkörper),
Ärztinnen und Schwestern die coram publico Patienten und Angehörige anbrüllten („was wollen Sie denn, Waschzeug und Wechselwäsche, raus hier“, „Sie haben noch fünf Minuten Zeit sich zu entscheiden“, gegenüber einer vor Schmerzen stöhnenden Patientin: „Wir können nichts für Sie tun. Warum gehen Sie nicht zu ihrem Hausarzt?“, usw.,
Oberarzt und Ärztin, die lautstark ihre fachlichen Dispute klären,
Vertauschte Patientenakten, vertauschte Formulare statt voll integrierte IT Prozesse
Verwechselte Patienten, die stundenlang vor der CT warten mussten, kurzum Schlamperei
Managementversagen im medizinischen und administrativen Bereich,
Ein Organisations- und Kommunikationschaos
Hygienemängel, verstopfte Waschbecken, dreckige Fußböden
Geräteauslastung, geht ganz klar vor Patientenorientierung (nicht von ungefähr kommt letztere in der Stellenausschreibung einer Stationsleitung (w/m) nicht vor, siehe hier: http://www.st-katharinen-hospital.de/kariere/stellenangebote.html
Eine Vertrauenskrise bei meinen Mit-Patienten, deren Angehörigen und mir
Ignoranz und Arroganz, als Patient bat ich mehrmals vergeblich darum einen Arzt zu sprechen, als der nach 24h endlich kam, verweigerte er Auskünfte (z. B. zu Risiken und Nebenwirkungen von Medikamenten, zur Abklärung divergierender ärztlicher Anweisungen, etc.), beschimpfte meine Ehefrau und mich im Beisein von Mit-Patienten.
Resultat: Sofort verließen wir diese garstige Stätte. Ich kann nur jedem empfehlen das St. Katharinen Hospital, speziell die Notaufnahme und Kardiologie, nach Möglichkeit zu meiden. Wem seine Gesundheit und sein Leben lieb sind, sollte um diesen patientenfeindlichen Ort möglichst einen großen Bogen machen. Würden die Notaufnahme und Kardiologie nach der Qualität ihrer Leistung bezahlt, so wäre sie wahrscheinlich schon seit Jahren pleite.

Besorgnis erregend schlechte Neurologie

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Die ärztliche Beratung finde ich sehr bedenklich.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Von anderen Abteilungen hört man durchaus Gutes.
Kontra:
Die Stroke-Unit ist falsch plaziert, Sie gehört gesondert, mit mehr Platz und Ruhe ausgestattet und dringend unter eine andere Leitung.
Krankheitsbild:
Schwerer Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Schlaganfall kam unser Vater in die Stroke-Unit. Die Aufnahme machte uns Mut, weil sie zügig und in der Anamnese umfänglich war.

Dann verflog der gute Eindruck.
Die Stroke-Unit liegt mitten in der neurologischen Abteilung, von Ruhe keine Spur mehr. In der ersten Nacht übernachteten 5 Patienten auf dem Flur.

Die medizinische Versorgung war Besorgnis erregend. Die Monitore im Aufsichtsraum waren mehrfach über längere Zeiträume nicht unter Aufsicht. (bis zu 40 Minuten gemessen) Der am Bett befindliche Monitor zeigte über drei Tage eine Sauerstoffsättigung von 87-92% an. Trotz mehrfacher Bitte und dem Hinweis, dass der Patient seit Jahren zu Hause unter einer Sauerstoffmaske schläft, wurde kein Sauerstoffgerät angeschlossen. Die Interventionsgrenze (Pflicht zur Sauerstoffgabe) liegt bei Schlaganfallpatienten über 70 Jahre bei <95% !

Die physiotherapeutische Betreuung war excellent, aber vor dem oben beschriebenen Hintergrund leider nicht so wirksam, wie sie hätte sein können.

Die logopädische Untersuchung war umfangreich und führte zu einem klaren Ergebnis. Die daraus resultierenden Anforderungen konnten jedoch nicht erfüllt werden.

Die Auskunft der Ärzte ist beim besten Willen nicht als ausreichend zu bezeichnen. Augenscheinliche Befunde wie "linksseitige Lähmung" wurde gebetsmühlenartig wiederholt, auch wenn man um detailliertere Informationen bat. Als medizinisch ausgebildeter Angehöriger bat ich um Befunde und präzisere Angaben und als bestellter Betreuer um Einblick in dieselben. Das wurde rechtswidrig verweigert!

Die Stationsärztin übergab das Gespräch sofort an den Oberarzt. Statt eines Gesprächs kopierte er mit großer Ruhe die Betreuungsverfügung, die Patientenverfügung und den Personalausweis.

Aus den dann folgenden Ausführungen wurde erkennbar, dass die Patientenakte falsche Werte enthielt. Sauerstoff: 96-98%.

Die Frage, ob ein Laborwert aus dem Rahmen falle, wurde verneint. Dabei lagen u.a. die Nierenwerte schon gefährlich weit darüber.

Die Verlegung in ein anderes Haus war zwingend. Bei der Ankunft in der anderen Klinik wurde als erstes ein fast vollständiges Nierenversagen festgestellt.

Professionelle, liebevolle und freundliche Betreuung!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auf jeden Fall empfehlenswert)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte nehmen sich ausreichend Zeit, Pflegepersonal sehr fürsorglich
Kontra:
Das Essen lässt zu wünschen übrig
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit Verdacht auf Brustkrebs Ende September 2014 auf der 10. Station im Frechener Krankenhaus auf eigenen Wunsch aufgenommen worden.
Vor ca. 20 Jahren hatte ich auf der Entbindungsstation bereits meine beiden Kinder entbunden und habe mich damals bereits gut aufgehoben gefühlt.
Aufgrund dieser Erfahrung und dass diese Klinik mittlerweile über ein Brustzentrum verfügt in Zusammenarbeit mit der Uniklinik Köln, habe ich mich für das St. Katharinen Hospital, trotz Abraten verschiedener Personen entschieden.
Es war keine falsche Entscheidung!
Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt! Die Ärzteschaft, die Schwestern und jegliches weitere Pflegepersonal haben mich sorgfältig betreut und standen mir auch in so manch schwerer Stunde hilfsbereit und mit viel Mitgefühl zur Verfügung! Natürlich hat es auch mal einen kleinen Fauxpas gegeben, aber wir sind alle nur Menschen!
Ich habe nicht ein einziges Mal ein unfreundliches Wort gehört und bin stets gut versorgt worden.
Die professionell ausgeführte Operation und weitere Betreuung der Ärzteschaft war für mich vorbildlich! Ich bin zwar bereits entlassen worden, werde mich aber ambulant weiterhin dort zur Chemotherapie, was ich durchaus bei einem ortsansässigen Onkologen durchführen lassen könnte, begleiten lassen. Auch die hierfür zuständige Schwester und die Ärztin sind fürsorglich und einfühlsam!
Alles in allem, kann ich diese Klinik als Brustkrebspatientin sehr empfehlen, zumal dort auch brusterhaltend, aber auch plastisch mit Brustaufbau professionell operiert wird.

Kompetent und sehr freundlich

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004-heute   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurde alles für meine Genesung getan)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Das gesamte ärztliche- und Pflegepersonal
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Colitis ulcerosa mit Pyoderma gangränosum
Erfahrungsbericht:

Vor 10 Jahren bin ich in den Rhein-Erft-Kreis gezogen. Als chronisch Kranker war das St.Kath.Hospital für mich die erste Kontaktstelle. Das Gebäude und die Umgebung waren für mich sekundär. Der Chefarzt der Abteilung sowie seine gesamte Belegschaft haben mich sehr freundlich und kompetent aufgenommen, sich mit meiner Anamnese gründlich befaßt und einen für mich sehr positiven Behandlungablauf gefertigt.

1 Kommentar

madrasto18 am 15.09.2014

Ich möchte noch nachtragen, dass ich immer in der Gastrologie II im 6.Stock untergebracht werde und die Behandlung dort IMMER gleichbbleibend gut ist.

Unnötige OP, Bettenbelegung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

wegen Herzkatheter Setzung und Darmsiegelung eingewiesen worden. Dann Darmspiegelung, Magenspiegelung und eine Nuklearmedizinische Untersuchung des Herzmuskels gemacht. Danach wollte man mir einen Defi. einsetzen. Nach einer Nacht Überlegung habe ich dieses Abgelehnt. Oberarzt Dr. M. natürlich sauer. Aber das ist meine Entscheidung.
Auch habe ich festgestellt, dass Patienten über das Wochenende dabehalten wurden und am Montag um 8:00 Uhr Entlassen wurden (Betten Belegung !!!!).

1 Kommentar

Cara2 am 23.09.2016

Das mit der Belegung kann ich nur unterschreiben!!

Schöne Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles super
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 18.10.2013 trotz Kaiserschnitt eine super Entbindung gehabt.Das Hebammen Team ist einfach spitze gewesen. Die Schwestern auf der Station sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Wenn wir ein zweites Kind bekommen , werde ich gerne wieder zur Entbindung ins Frechener Krankenhaus gehen.

Erfolgreicher Behandlungsverlauf

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft
Kontra:
0
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich in den letzten Jahren schon in der Urologie gute Erfahrungen gemacht habe, hat sich dieser positive Eindruck deutlich wiederholt.

Die Feuerwehr hatte schon einen guten Job gemacht: ca. 25 min. nachdem ich "zusammengerutscht" war, lag ich in Frechen auf dem richtigen Tisch. Eine Ärztin war sofort bei mir, strahlte Ruhe aus und versorgte mich zügig und offenbar richtig. Mein Sohn durfte bei mir bleiben. Die weitere Behandlung erfolgte schrittweise in alle erforderlichen Richtungen. Die Schwestern waren freundlich und hilfsbereit.

Zwischendurch kümmerte sich auch der Chefarzt ausreichend um mich. Nach 5 Tagen fand die Schlussbesprechung mit Auswertung aller Messergebnisse statt, Anwesenheit meiner Frau und Tochter erwünscht!

Wenn es denn sein muss: In dieses Krankenhaus gehe ich immer wieder

Indiskutabel

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Ärztin hätte ich damals am liebsten belangt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Keine !!!!
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe august 2012 einen Schlaganfall gehabt .man hat mich damals 5 Stunden in der hitze warten lassen warten lassen ( zwischendurch würde ich vergessen !) danach hat die ärztin mich nach Hause geschickt , sie sagte ich würde mir das alles einbilden . Anschlieslich haben meine Angehörige mich zu uniklinik Köln gebracht . Man hat einen schlaganfall diagnostiziert .Danach folgte eine Herz OP , ein Loch im Herzen war wohl der Auslöser . Ich glaube , das sagt alles aus

2 Kommentare

Angy67 am 06.08.2014

Das ist typisch Katharinen Hospital, wir haben wegen einer ähnlichen Sache auch eine Anzeige bei der Ärztekammer wegen unterlassener Hilfeleistung am laufen

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nur mal eben so.....

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
gute technische Ausstattung
Kontra:
veraltete renovierungsbedürftige Stationen
Krankheitsbild:
schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Stationen könnten mal eine Renovierung vertragen..... Essen für KH ok..... freundliches.... bemühtes und überwiegend junges Personal. ...

KH.zu empfehlen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Das gesamte Personal ist freundlich und Zuvorkommend!!
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Angenehm überrascht. Ärzte,Schwestern &sonstiges Personal sind sehr freundlich,nehmen sich Zeit alle Fragen zu beantworten.Essen gut.
Nichts negatives zu berichten!!

Station 8--Nie wieder!!

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
ohne Worte
Kontra:
Romanwürdig
Krankheitsbild:
Magen-Darmspiegelung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

"Gast" vom 28.04.-30.04.2014 auf Station 8

Das waren 3 Tage die mich fassungslos gemacht haben wie mit mündigen,selbstdenkenden Patienten umgegangen wird! Wenn man Kritik übt dann wird man von dem in meinem Fall weibl. Pflegepersonal aufs übelste abgekanzelt! Ich war stationär für eine Magen-und Darmspiegelung eingewiesen, Gott sei Dank selbstständig und nicht auf die Hilfe dieser"netten" Damen angewiesen.Ich wollte eine Stunde nachdem das Mittagessen serviert wurde nicht sofort mit der Abführtrinkkur anfangen, was überflüssig ist, wenn die Spiegelung erst am anderen Tag stattfindet.--Ausserdem ist es ja wohl wiedersinnig Nudeln mit Gulasch und Salat zu servieren und nach einer Stunde dann die "Rosskur" zu starten. --Habe 3 Nudeln und zwei Brocken Fleisch wegen meinen anderen Tabletten gegessen weil gefrühstückt hatte ich ja wegen der Magenspiegelung sowieso nicht. Ich habe diese Behandlung sc hon einmal durchlaufen und kenne die Prozedur!---Geht es noch gut???Aber da habe ich sofort die rote Karte bekommen von der "netten" Schwester!Wörtlich....Sie hätte keinen Bock mehr auf mich! Schwester "Sonnenschein" ich wollte mit Ihnen sprechen aber sie sind wutentbrannt abgedampft und haben Ihre Kolleginnen auch noch gegen mich "geimpft".
Toilettenpapier bringt die Putzfrau...Tja bei 2 Patientinnen mit Darmentleerungen konnten wir froh sein das ein männlicher Pfleger doch noch Verständnis hatte und wir nicht unsere Tempovorräte angreifen mußten!!!Der war auch verständnisvoll über meine Anmerkung über das verdreckte, unhygienische Bad. Mich schüttelt es immernoch. Habe nach jedem Toilettengang mit meinem Duschzeug gesäubert, nach den ersten Stunden löste sich dann auch der Kalk..!Kein Wunder wenn man dann Leuten begegnet die vom Krankenhauskeim berichten und man nur noch an Flucht denkt.--

1 Kommentar

Schwengel am 24.05.2014

wohl schlecht geträumt...

inkompetentes junges pflegerisches Kompetenz, das in diesem Beruf nichts zu suchen hat

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Pflegerisches Personal, Kommunikation
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde nach einem Schlaganfall fast 2 Wo in dieser Klinik behandelt. Sehr negativ sind mir die pflegerischen Kompetenzen des jungen Pflegepersonals aufgefallen. Sie haben meine Mutter, die sich leider schwer artikulieren und nicht selbständig laufen konnte, einen ganzen Nachmittag im traditionellen Klinik Nachthemd (hinten offen)auf dem Stuhl im Zimmer "vergessen" bzw. ignoriert. Dass es ihr kalt werden konnte, daran hat keiner gedacht, abgesehen von der unbequemen Sitzposition. 1 x ist mir aufgefallen, dass die Medikamnte, die zu Mittag hätten verabreicht werden sollen, am Abend immer noch auf dem Nachttisch lagen. Bei so viel Ignoranz und Unqualifikation fehlen mir die Worte. Kein Respekt vor dem Beruf und dem Menschen in Not, der man ja in einem Krankenhaus ist. Die Kritik bezieht sich nämlich auf das junge Personal, das anscheinend Begriffe wie Patientenwürde und Respekt gar nicht mehr kennen. Auch einen Menschen im Bett zu waschen und das ganz nackt vor den Augen der anderen Patienten ist nicht in Ordnung. Das geht auch diskreter. Schlimm und traurig zugleich. In den 2 Wochen, wo meine Mutter stationär im Krankenhaus gelegen hat, war ich jeden TAg bei ihr. Gott sei Dank, sonst hätte sie niemanden gehabt, der ihr beim Essen und Trinken geholfen hätte. Auch das ist in dem KRankenhaus nicht möglich und die Ausrede, dass hierfür keine Zeit ist, lehne ich ab, weil es einfach eine billige Ausrede ist, die der Erwartung an einer Klinik in keinster Weise gerecht wird.

schlecht

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (kann ich nicht beurteilen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (kann ich nicht beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
siehe beitrag!!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist mir ja klar, dass sich 2 schwestern nicht um die komplette station sofort kümmern können. . und auch nicht so gründlich wie man es als Patient oder Angehöriger eines Patienten gerne hätte.
Aber wenn der Patient die Schwester darum bittet, die Tochtet anzurufen damit sie vorbei kommt.. und der Anruft bis heute nicht getätigt wurde.. kann ich leider kein gutes Haar an diesem Krankenhaus lassen.!

mein opa ist durch vorige Krankheiten leider nicht mehr in der Lage das Telefon bzw. die tasten selbst zu bedienen.
Da es ihm an einem tag des Aufenthalts nicht gut ging, bat er die Schwester darum, meine Mutter doch anzurufen damit sie sofort (morgens!) komme und nicht wie vereinbart nachmittags!
Der Anruf kam bis heute noch nicht an! und sowas kann meiner Meinung nach nicht sein.

Ich würde diesen Bericht nicht schreiben, wenn es sich "nur" um diese Situation drehen würde. . generell sind die schwestern dort sehr vergesslich.!
Einzelheiten will ich hier nun nicht beleuchten.

ich werde nur in Zukunft dafür sorgen, dass kein Familienangehöriger oder andere nahestehende Personen in diesem Krankenhaus mehr nächtigen muss.

Meiden Meiden Meiden

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Hüft-Tep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater hat eine Hüft-Tep bekommen.Dabei wurde der Knochen beschädigt(Fissur).
Spricht schon nicht für den Operateur.
Nach 3!!! Wochen entschied man sich für eine erneute OP.In dieser Zeit lag er nur,sollte sich nicht bewegen...
Von dieser 2´ten Op haben wir Abstand genommen und meinen Vater in ein gutes Krankenhaus eingeliefert.
Dort ist alles sehr gut gelaufen,er geht mit U-Armgehstützen und fühlt sich sehr gut aufgehoben!
(Er ist nun im St.Franziskus Hospital in E-feld!)
In Frechen hatte man die Dreistigkeit meinem Vater eine Hausinterne Reha anzubieten.
Diese gleicht einer Sterbestation,mit mehreren auf einem Zimmer an Geräten angeschlossene Patienten, die wohl noch übler dran waren...
Mit Reha verbindet man sonst eigentlich etwas positives,zur Gesundung beitragendes...
Ich werde mir für alle Fälle einen Infozettel(gut sichtbar) in mein Portemonnaie stecken-so dass ich im Notfall nicht da hin komme!!!
Info durch Ärzte(?)=0

1 Kommentar

Angy67 am 19.10.2014

Ich kann nur raten dies der Gutachterkommision der Ärztekammer zur Prüfung vorzulegen, nur wenn das genug Patienten machen wird sich was ändern.

Grottenschlechte medizinische Behandlung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
-
Kontra:
Sehr schlechtes medizinisches Management.
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich mußte 5 Tage am Tropf hängend liegen.
Durch die lange Liegezeit bekam ich sehr starke
Rückenschmerzen und konnte mehrere Tage nicht Schlafen. Die Assistenzärzte waren überfordert und gaben mir mehrere sehr starke Medikamente, die aber alle nicht wirkten. Mein Wunsch für ein Muskelrelaxanz wurde nicht erfüllt, kannten die wohl nicht.
Wärmebeutel sind nicht erlaubt - eine Thermosalbe ebenfalls nicht.
Im ganzen Krankenhaus gibt es keinen Orthopäden.
Ein Chirurg kam nach Anforderung der hilflosen Assistenzärzte dann nach 3 Tagen unerträglicher Schmerzen, als gerade die Entlassungspapiere erhielt.
Eine Massage war ebenfals nicht zu bekommen. kein Masseur stand kurzfristig für Notfälle zur Verfügung - Termine nur wenn man mehrere Tage Zeit hat.
In meiner letzten Nacht kam dann ein Pfleger auf den Rettenden Einfall: morgens um 4:00 Uhr habe ich 30min ganz heiß geduscht, welch eine Wohltat.
Ich war aber nicht der einzige Patient mit diesen Beschwerden.
Die Betten sind ein einzige Katastrophe für Leute die Lange liegen.
Den Chefarzt habe ich in 10 Tagen nur einmal gesehen. Die Station lag Ihm wohl nicht sehr am Herzen, ich habe mehrere Defekte Geräte oder Ständer mit defekten Rädern etc. gesehen.

Die Pfleger (teilweise Schüler) machten aber einen Top-Job und waren sehr bemüht.

Immer wieder gerne

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
kompetentes Ärzteteam, sehr nettes Pflegepersonal
Kontra:
Verpflegung könnte besser sein
Krankheitsbild:
Gallenblasen-OP et.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Innerhab von 10 Monaten befand ich mich nun schon zum 3. Mal im Frechener Krankenhaus auf der visceralchirurgischen Abteilung. Nach Gallenblasen-OP im März 2013, Divertikulitis Nov. 2013 folgte im Januar 2014 die Entfernung eines Stück des Dickdarms. Ärzte- und Pflegeperson waren ausnahmnslos kompetent, freundlich, hilfsbereit und geduldig.
Das Essen war beim letzten Aufenthalt allerdings ziemlich mies. Auch bei Aufbaukost sollte es möglich sein, etwas abwechslungsreiches und schmackhaftes auf den Teller zu bringen. 4 Tage hintereinander Nudeln mit der gleichen Soße - das schreckt auch den anspruchslosesten Patienten ab.
Nichtsdestotrotz würde ich diese Klinik jederzeit wieder aufsuchen und kann besagte Abteilung jedem empfehlen.

TOP Krankehaus für alle Fälle

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Vielen Dank für alles ihr Lebensretter)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (TOP)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (TOP)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (TOP)
Pro:
Alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Sigmadivertikulitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann das Krankenhaus nur empfehlen........war im Jahr 2006 wegen eines Darmleidens eingeliefert worden und notoperiert worden.......Diagnose Darmkrebs..........alles aber auch wirklich alles war super in diesem Krankenhaus und man hat mir dort mit der Not-OP das Leben gerettet.
Heute, fast 8 Jahre später geht es mir super und ich bin Beschwerdefrei.....
Weiterhin hat dieses Krankenhaus meine Sohn im Jahr 2005 zur Welt geholt und ihn 2011 die Vorhaut des Penises entfernt..........alles ohne Probleme.
Alles in allem waren die Pflegekräft super nett und die Ärzte allesamt sehr sehr kompetent......ich würde mich jederzeit wenn es sein muß in die Hände des Krankenhauses Frechen begeben weil alles bisher TOP war dort.

Rundum zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme durch die Hebamme mit ausführlichem Vorgespräch (Anamnese) fanden wir gut. Diese Hebamme hat dann auch die Entbindung begleitet. Sie fand stets aufmunternde Worte, und ihr trockener Humor bleibt uns unvergesslich. Die Ärztin und die Hebamme arbeiteten Hand in Hand mit der Mutter und brachten unsere kleine Prinzessin wohlbehalten zur Welt. Beide waren sehr empathisch und waren eine sehr gute Unterstützung.
Wir blieben dann fünf Tage, während welcher die Schwestern die frisch gebackenen Eltern "auf Kurs brachten", immer hilfsbereit und geduldig und mit geübter Hand zugange. Im Familienzimmer (zusätzliches Bett für den Vater) genossen wir erste Kuscheleinheiten.Für die kompetente, geduldige und ermunternde Stillberatung sind wir besonders dankbar. Es gibt ein gemütliches Stillzimmer, welches gut mit Stillutensilien sowie Stillinformationen ausgestattet ist. Die Krankenschwestern sind sofort bei Fragen und Problemen zur Stelle. Die Stationsleitung mit dem gesamten Team waren sehr fürsorglich und umsichtig. Wir fühlten uns sehr wohl auf der Station. Alles war sehr familiär und mit Liebe zum Detail gestaltet. Der Umgang mit den Babies ist sehr liebevoll und vertrauenserweckend. Das Hebammenteam und die Krankenschwestern arbeiten sehr gut zusammen und verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz. Wir werden die ersten Erfahrungen der Geburt in positiver und zufriedener Erinnerung behalten.
Hier wird gute Arbeit geleistet. Die Nachbehandlung durch das Ärzteteam und durch die Hebammen war immer kompetent und stets darauf bedacht, dass es frisch gebackenen Familie gut geht. Auf der Station ist alles gut organisiert und strukturiert. Nicht zu vergessen die Küche: Das Essen und das Frühstücks- und Abendbuffet waren immer lecker. Man wurde sehr gut versorgt.
Die Schwestern achteten auch immer darauf, dass man zum Essen kommt.
Vielen Dank für die gute Unterstützung und Fürsorge. Wir sind überglücklich, dass alles so gut gelaufen ist!!!

Einmal und hoffentlich nie wieder

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
fällt mir leider nichts ein
Kontra:
hoffentlich diese Abteilung nie wieder
Krankheitsbild:
Rückenbeschwerden - Blockade der Lendenwirbel - Nerv
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einer kompletten Blockade im Lendenbereich mit RTW unter Morphium eingeliefert. Nach 5 Tagen (WE lag dazwischen) wurden die ersten Untersuchungen gemacht. Bis dahin nur unter Tramal (ohne VOMEX!), Tilidin und Novalgin gesetzt. Am 6. Tag eine weitere Untersuchung mit einem Befund und einer Physiotherapiestunde. 7. Tag: 1 Physiotheraiestunde - entlassen mit der Bemerkung: mit geringen Restbeschwerden. Es wurde sich nicht um das muskuläre Problem gekümmert, welches man mit einer gezielten Physiobehandlung sicherlich von Anfang hätte gut und schnell in den Griff bekommen können. Es verging wertvolle Zeit. Man hätte - bei anderer Planung - den Aufenthalt um ein paar Tage sicherlich gut verkürzen können. Ein ausführlicher Erfahrungsbericht wurde an die Krankenkasse weiter gegeben.

4 Kommentare

maria53 am 18.12.2013

Eine neurologische Abteilung hat immer und in allererster Linie diagnostische Aufgaben. Diese wurden im beschriebenn Fall ziegerichtet und leitliniengerecht erfüllt.Es ist eine sehr klare und präzise Diagnose gestellt worden.
Komplette Blockaden im Lendenbereich gibt es nicht.
"Physiotherapiestunden" sind "Wellnessangebote" und können unter gar keinen Umständen Aufgabe eines Krankenhauses sein.
Es steht jedermann/frau jederzeit frei, das Krankenhaus zu verlassen.Warum dies nicht geschah, bleibt hier völlig unklar .
Krankenhaus ist und bleibt Krankenhaus mit einem klar umrissenen Auftrag, der erfüllt wurde.

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Nie mehr Frechen!

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Visite im Laufschritt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Total unorgaisiert)
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Organbisatorischer Saftladen
Krankheitsbild:
RIPPENBRÜCHE
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hochnäsige, herablassende Ärztschaft. Ein "Doktor" hatte mir Katheder für Infusion gesetzt: keine Handschuhe an, 3 mal danegen gestochen, Plaster fiel aif Boden, macht nix nehme wir trotzdem her....

Zur Nachschau absolut ungenügende Ortsgeschreibung. Bin kpl. durchs ganze KH gelaufen, mußte mehrfach fragen, irre geleitet worden und dann im Regen wieder außen rum: "..da müssen Sie gaaaanz außen rum.." Am ende sollte ich bloß zum Röntger..! Das hätte man einfachen machen können. Bin wie ein Depp die ganzen Wege gelaufen um des RÖNTGENFORMULAR zu erhalten!! GEHTS NOCH??!!

Meine Mutter erhielt eine ZAHLUNGSAUFFORDERUNG zur stationären Eigenbeteiligung. Schlimmer geht immer! Eine normale Rechnung hätte es auch getan. Wie UNFREUNDLICH und AUTORITÄR ist das denn??

Das Pflegepersonal ist SEHR GUT und FREUNDLICH!

Frechen NIE MEHR!!

Grauenhaftes Krankenhaus

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Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kann ich nicht sagen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich würde mich als Verantwortlicher schämen)
Pro:
ein gutes Aufklärungsgespräch aber zu spät
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Herzleiden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Bericht betrifft die Intensivstation , nicht die Kardiologie. Mein Vater war dort einige Tage bevor er verstarb. Wir reisten 300 km ( was das Personal wusste ) an und wurden mit den Worten empfangen : Eigentlich ist keine Besuchszeit , aber ausnahmsweise .
Ein " Da wird sich Ihr Vater freuen " hätte uns gutgetan. Kein Pfleger stellte sich vor , kein Arzt kam . Als ich nach einem Arzt verlangte rief mir dieser über den Flur zu ( in Anwesenheit eines fremden Besuchers) Ich habe keine Zeit für ein Gespräch und was soll ich auch sagen , ich weiss nicht warum Ihr Vater dicke Beine hat - wir müssen noch untersuchen " . Einen anderen Zeitpunkt bot er nicht an . Ein Laie konntest diesem Zeitpunkt erkennen, dass mein Vater möglicherweise sterben würde! Nach 1 1/2 Stunden wurde uns verkündet, man lege jetzt einen Herzkatheder und das dauere "stuuuundddennnlang" . Praktisch ein Rauswurf ! Wir fuhren nach Hause . Am nächsten Tag wieder hin , weil mein Vater im Sterben lag . Da hatten wir dann ein gutes Aufklärungsgespräch mit dem zuständigen Professor . Das war aber auch wirklich alles . Mein Vater starb 3 Stunden später in unserem Beisein. Praktisch in der Sekunde des Todes , drückte mir ein Pfleger die Hand und wünschte Beileid , dann verschwanden beide Pfleger , wir standen noch 10 Min rum , und gingen dann, ohne das noch jemand erschien. Über die medizinische Qualität der Behandlung kann ich nicht urteilen. Die menschliche Seite war unzumutbar. Kein einziges nettes Wort ! Telefonnummern wurden nur unwillig notiert, ohne Namen , es wurde deshalb eine Nachbarin wegen der restlichen Kleidung informiert. Formulare für ein Beschwerdemanagement gibt es nicht ,auch keinen Ansprechpartner , nur einen Zettelkasten " das geht dann an die Geschäftsleitung ".
Auf der Damenbesuchertoilette funktionierte der Seifenspender nicht richtig und es lief kaum Wasser ! Mit einem Wort : Niemals würde ich mich freiwillig hier als Patient hinbegeben.

Ein versauter Deutschlandbesuch

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Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Nie wieder in dieses Krankenkaus
Krankheitsbild:
Gaesterities
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Katharinen Hospital Frechen Notaufnahme chaotisch, Beschwerden starke Schmerzen Im Magen, Verdacht schlechtes Essen in Sizilien.Behandlung Ultraschall und Magenspiegelung, Entlassungsbericht diagnose gastritis , reingekommen als Patient Herr ...... Entlassen als Patientin Frau .......
16 Tage später nach vielen Schmerzen hohes Fieber Notaufnahme im Krankenhaus Bad Bergzabern ,ein viel kleineres Hospital, Ultraschall zeigte Masse auf der Bauchspeicheldrüse und ein MRT in Landau bestätigte Tumor.
Sofort am nächsten Morgen Termin bei Dr Markus Buechler in der Chirugie Uni Heidelberg .
Nun bin ich gerade entlassen worden. 6 stuendige massive Op war vor 10 Tagen
Bad Bergzabern und Heidelberg alles tipptopp
Frechen f......lousy
Funny that! Never got bill from that delegator professor in Frechen

Schlaganfall

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Überfordert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arzt hat keine zeit)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (lange Wachte Zeit)
Pro:
Kontra:
Unfreundliche Krankenschwester auf Station
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde auf die Station eingeliefert, wegen verdacht auf Schlaganfall. Er lag 1Tag im Storker Unit Zimmer.Am nächsten Tag lag er im Flur, da man das Zimmer für ein anderen Pat gebraucht hatte.Papa mußte nicht mehr in dem Zimmer liegen.Ein anderes freies Zimmer war nicht frei somit mußte er im Flur liegen. Mein Vater durfte sein Abendbrot im Flur essen, übernachten und am nächsten Tag sogar dort Frühstücken.Bis am nächsten Mittag ,endlich Ein Zimmer frei wurde.Das ist doch nicht Menschlich, dafür zahlt man so viel Geld? Nie wieder dieses Krankenhaus!Wenn es ein Krankenhaus ist!

Wer Zeit hat und lange Warten möchte........

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Absprachen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (soweit es im Norfall Bereich war)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (deshalb REAH noch nicht angetretten)
Pro:
Freundichkeit des Personals
Kontra:
Ärzte, Absprachen, Essen, Informationsweitergaben
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit einem akuten Herzinfark eingeliefert worden. In der Intensivstation wurde ich immer Super toll behandelt, der Personal dort hatte mehr als nur Ahnung. Auf der Intensiv war ich zwei Tage später wieder, hatte meinen zweiten Infarkt. Und auch die jeweiligen OP Aufenthalte waren OK. Aber auf den Stationen, ja nicht nur auf einer da man jedesmal in andere Zimmer kam und seine Sachen suchen lassen musste, gig kaum was. Das Personal war zwar sehr freundlich und zuvorkommend aber teils Hilflos, keine wusste was genau gemacht worden ist, man bekam falsche Behandlungen, durfte zu früh aufstehen, weil keine wusste das ich Stands bekommen hatte ( kann ja passieren, ist ja nicht schlimm) Abder das schlimmste ich sollte nach dem Krankenhaus zur REHA, eine AHB war angesagt, nur wurde es vom Krankenhaus, den Ärzten vergessen dieses auch zu veranlassen! Jetzt warte ich schon über 11 Tage auf einen Termin, was aber nach Rücksprachen mit der Kasse nicht mehr über eine AHB gehen konnte, also musste ein Eilverfahren beantragt werden, was auch wieder dauert. So kann es wohl noch 14 Tag dauern bevor ich in eien REHA kommen könnte, war ja nur ein/zwei Herzinfarkte, mit zwei Stands....... keine Sorge der Patient hat doch noch Zeit! Und das alles nur weil es Ärze gibt die nicht in er Lage sind, auch ja im Entlassungsbericht standen auch noch Krankheiten drin die ich nicht mal habe! Nie wieder in diese Klinik, eher warte ich, wie auf einen REAH Termin auf einen Platz in einer fähigen Klinik, ja auch mit dem Risico das ich es nicht überleben könnte, aber so ist es ja auch bei der REHA

Atemaussetzer und Schnarchen

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Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Spur von sorgfältigem Arbeiten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (entfällt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (entfällt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (desaströs)
Pro:
Kontra:
kein sorgfältiges Arbeiten (Aufnahme von Daten am Telefon)
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 28.07. einen Termin im Schlaflabor um 20:30 h. Leider war niemand da. Also fuhr ich wieder nach Hause. Am nächsten Morgen telefonierte ich mit dem Vorzimmer des Chefarztes. Dort entschuldigte man sich, da man es nicht geschafft hatte, mich telefonisch zu erreichen. Mein Name war falsch aufgeschrieben und meine Tel.-Nr. ebenfalls falsch notiert. Ich werde mir ein anderes Schlaflabor suchen. Die Mitarbeiterin teilte mir noch mit, dass das Schlaflabor die nächsten 3 Wochen wegen Krankheit der Mitarbeiter geschlossen sei! Unhaltbare Zustände!

Katastrophe

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Kommentar)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (" Ich schaue mir die Bilder an und komme gleich wieder". Erst am nächsten Tag sah man den Arzt wieder.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehe Oben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Super Bettnachbarn und Essen
Kontra:
Alles Andere
Krankheitsbild:
Sturz vom galoppierenden Pferd auf eine scharfe Kante
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde nach dem Sturz eingeliefert. Da ich in den Sand gestürzt bin, sahen die Wunden dementsprechend aus. In dem KH ist es nicht bekannt, dass solche Wunden evt. gesäubert werden müssen. Die Röntgenbilder waren o. B, deshalb sollte in der nächsten vier Tagen MRT durchgeführt werden. MRT wurde nicht gemacht. Sechs Tage nur Med. geschluckt. Ich weiß immer noch nicht ob die Rippen und Wirbel o.k sind oder nicht. Laut Ärzten kann man die Frakturen auf den Röntgenbildern zu 50% nicht erkennen.
Das Essen war Super!
Der Hammer war, die Chefarztvisite. Er kam mit der ganzen Meute rein ohne sich vorzustellen, hat uns nicht mal angeschaut und nach 1,5 min. war er weg. Ach ja, um 7.45 Uhr braucht man auch nicht klopfen. Falls ich irgendwann ins KH muss, werde ich auf allen Vieren nach Köln krabbeln. Nie wieder!

Pfuschklinik

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Diese Klinik müßte geschlossen werden und mit neuer besetzung neu geöffnet werden
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

15 04.2013 haben ich meine Mutter in der Wohnung
gefunden Sprachstörungen und Verwirrtheit, ich habe ein Rettungwagen geholt und sind ins Frechener Krankenhaus
gefahren. Dort mussten wir 5 Stunden warten bis endlich eine Ärztin gekommen ist, wurde am Knie geröntgt wo aber nicht festgestellt wurde. Danach sagte uns die Ärztin dass
Sie meine Mutter wieder nach Hause schicken würde da
Sie keine Pflegefälle annehmen würden auf meine Frage wegen der Sprachstörungen und Verwirrtheit wurde nur gesagt dass es der Schock vom Sturz sei.
Trotz dass ich drauf hinwies dass meine Mutter alleine Lebt
wurde Sie mit dem RTW zurück geschickt.
Am 18.04.2013 hat ein Nachbar meine Mutter wieder in der
Wohnung gefunden wo drauf mein Neffe wie ein RTW
rief, die meinten aber dass es alters bedingte Verwirrtheit sei und man hat Sie erst gar nicht mitgenommen da es ja ein
Fall fürs Altenheim sei.
Am 19.04.2013 wollte ich meine Mutter abholen um ins Heim zu bringen, da lag Sie schon wieder in der Wohnung,
habe sie dann so wie sie war ins Heim bringen lassen.
Am 23.04.2013 rief mich das Altenheim an und hat mit mitgeteilt dass meine Mutter auf dem Weg ins Krankenhaus sei mit dem Verdacht eines Schlaganfalls
was sich aber als Akuten Nierenversagen rausstellte, laut
Krankenhaus Frechen solte ich mich dann entscheiden ob Behandelt wird oder nicht da die Überlebenschance nicht sehr hoch sei. Ich habe dann aber gesagt das auf jeden Fall
Behandelt wird wo drauf meine Mutter nach Köln
verlegt wurde. Dort hat 2 Tage auf der Intensivstation gelegen. Heute geht es meine Mutter den Umständen entsprechend wieder gut. War ja eigentlich dem Tode geweiht.

Schockiert über das krankenhaus

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Lange Wartezeiten und keine infos
Krankheitsbild:
Eventuelle fehlgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am 22 mai dort
Ich bin im 3 monat scgwanger und habe auf einmal die blutung bekommen.
Als mein verlobter und ich da waren mussten wur erst mal 2 stunden warten für einen läppischen ultraschall um zu gucken ob es dem kind gut geht dann kam die schwester an ich müsste über bacht bleiben .
Glücklicherweise haben die blutungen die auch minimal waren schnell aufgehört .
Als ich erfahren habe das ich eigentlich für nichts die nacht dableibebnsollte sind wir wider gegangen glücklicherweise haben wir morgen noch einen frauenarz Termin wo wir dann mehr rwissen also weiterempfehlen würde ich dieses Krankenhaus ganz bestimmt nicht

Klasse Krankenhaus

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, präzise Antworten
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch + Fraktur an der Hand
Erfahrungsbericht:

Ich wollte nach meinem Unfall erst garnicht nach Frechen, wegen der schlechten Meinung aus meier Erfahrung Anfang 2000 und natürlich das Gerede reihum.
Ehrlich bin froh doch in Frechen behandelt worden zu sein. Die Chirurgie ist einfach hervorragend und das Personal ist super. Die Fragen wurde alle verständlich und in Freundlichkeit beantwortet. Der Koch der jetzt da ist, der kann wirklich kochen. Der Koch vor 13 Jahren nicht, da lag ich auf der Inneren.

nie wieder

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
die Schwestern haben sich bemüht
Kontra:
sehr schlechter Informationsfluss, schmutziges Bad
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Ende 2012 für 1 Woche auf der Kardiologie wegen Vorhofflimmerns. Die Ärzte hatten sehr wenig Zeit mit einem zu sprechen. Einige Tage lag ich nur so rum - ich bekam meine Tabletten und der Blutdruch wurde gemessen....das war's für den ganzen Tag. Ansonsten stundenlanges Warten auf eine Behandlung. Ein Patient hatte das Bad krankheitsbedingt verschmutzt. Noch Tage später waren Blutspritzer an den Wänden erkennbar. ...aber woanders scheint es genauso zu sein...hoffentlich werde ich nicht mehr krank...

Nicht zu empfehlen

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Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr freundliche Mitarbeiterin im Schlaflabor
Kontra:
Unfreundlicher Arzt fürs Schlaflabor,
Krankheitsbild:
Atemaussetzer und Schnarchen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wg. Abklärung von Atemaussetzern in diesem Krankenhaus im Schlaflabor. Die Dame, die das dortige Schlaflabor leitete war wirklich sehr nett, hat alles gut erklärt.
Eine sehr freundliche Mitarbeiterin. Leider kann sie nicht des
Arztes überstrahlen. Er war unfreundlich, sah mega gestresst oder müde aus. Hat mir nicht wirklich was erklärt. Nach 2 Nächten beobachteten Schlafs teilte er mir mit, dass ich zwar Atemaussetzer habe, aber die mir wohl nicht soviel Sauerstoff nehmen, dass man etwas tun muß.
Ich weiß jetzt, dass in den 2 Tagen mir genug Luft geblieben ist.
Wann ich bedingt durch die nächtl. Atemaussetzer das nächste Mal während des Autofahrens ein Anfall von Sekundenschlaf habe, darauf muß es wohl ankommen.
Stationär war ich an den Tagen auf B4 untergebracht. Ich fand diese Station katasprophal. Bis auf zwei Schwestern, waren allle eher unfreundlich. Ein Arzt der mir Blut abnehmen sollte und keine Vene fand, meinte dann, dass er nur für ein bisschen Blut fürs Schlaflabor, nicht versuchen würde, mir in der Leiste Blut abzunehmen. Ich dachte, dann kann es ja nicht so wichtig gewesen sein! Schlimm; ich würde auf keinen Fall mehr auf diese Station noch ins Schlaflabor dort gehen.

Das Chaoten Krankenhaus

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Ich wußte was auf mich zukommt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Zettelwirtschaft mutet antik an)
Pro:
Operationstechnik
Kontra:
Allgemeiner Aufenthalt ist Stressig
Krankheitsbild:
Abschälung der Prostata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei der Voruntersuchung und Aufnahme glaubte ich mich in die Jahre 1960 zurückversetzt.
Das Essen ist von der Qualität und Menge, des eines Straßenimbisses gleichzusetzen.
Eine Hoffnungslos Überbelegte Station, in sowieso schon sehr kleine Räumen.
Von 5 Pflegepersonen nur 2 vor Ort,plus später völlig unzureichend ausgebildeten und motivierten Leerschwestern.
Untereinander zertrittenes Pflegepersonal.
Ich bin jetzt 14 Tage entlassen und warte immer noch auf meinen Entlassungs- kurz -Krankenbericht. Eine Weiterbehandlung ist also unter Umständen sehr schwierig, da keine Unterlagen vorhanden sind was das Krankenhaus denn nun eigentlich gemacht hat. Ein Telefonat heute vertrösstete mich wieder auf die nächste Zeit !!

Bei all diesen Minuspunkten, die ein sowieso schon Problematischen Aufenthalt in einem Krankenhaus noch mehr vergällen, muss ich sagen dass die führenden Ärzte der Station und Ihre Operationstechnik der Urulogie, beruhigend
gut sind.

AUF KEINEN FALL A11!!

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
kaum Ärzte auf Station, unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Endokarditis,Lupus (Vorerkrankung)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Großvater kam Mitte November mit einer Herzklappenentzündung (hat man erst ein paar Tage später herausgefunden) ins Frechener Krankenhaus.In der Ambulanz hat es ganze neun (!) Stunden gedauert, bis er endlich auf Station kam. Er kam auf zunächst auf die chirurgische Station. Dort fieberte er in der Nacht auf und kam zur Überwachung auf die Intensivstation für 2 oder 3 Tage. Danach kam er auf die A11, wo die Hölle anfing. Sehr unfreundliches Personal, kaum ein Arzt ist auf Station anzutreffen. Mein Großvater stand unter diversen Medikamenteneinfluss und musste wochenlang Antibiosen bekommen. Er war ständig müde und wurde nach wochenlangem Aufenthalt natürlicherweise auch etwas verwirrt.Plötzlich fing immer seine Nase an zu Bluten, im Schwall, mit Koageln. Er wurde zum Konsil nach Hohenlind gebracht mit weiteren Anweisungen. Als ich an einem Tag kam, war er schon voller Blut,als der Nachbar mir sagte, ich hätte heute Mittag mal sehen müssen. Auf die Frage, was man machen könnte,sagte man mir, er würde sich ja die Tamponaden immer ziehen,er wäre ja dement! Dabei hatte er nur Panik, weil er weder durch den Mund, noch durch die Nase Luft bekam! Da würde ich mir auch die Tamponade ziehen! Hauptsache, dort wird jeder sofort als dement abgestemelt! Also ließen sie ihn dort fast 2 Stunden lang stark blutend liegen, bis ich da durchgedreht bin. Ich fragte die Ärztin (es war nur eine! geriatrische für das ganze Haus da),ob man den Schleim und das Blut nicht absaugen könnte. Sie verneinte. Auf mein Bestehen hin wurde er nach Hohenlind gebracht, weil sich die Blutung nicht stoppen ließ. Als in der HNO die Nase verödet werden sollte, ist sein Kreislauf zusammengebrochen und er musste reanimiert werden. Es war die Hölle! Er blieb natürlich dort, wir wollten ihn sowieso nicht mehr auf diese Station bringen. Mittlerweile hat er sich dank der guten Pflege und dem super Engagement der Ärzte, die auch auf den Lupus eingegangen sind, schnell und gut erholt und ist heute in die Reha verlegt worden!

2 Kommentare

erin am 15.02.2013

Dem kann ich nur zustimmen.
Egal was Du hast, ob Krebs oder Herzprobleme, bist Du erst mal
über 60 kommst Du da automatisch auf die Geriatrie.
Man hat den Eindruck, man wird abgeschoben...was sollen wir uns denn um die alten kümmern.
Kannste echt nur zum Sterben hingehen.
Ich hab schon gute Erfahrungen bezgl. anderer Stationen im Frechener Krankenhaus gemacht, aber Geriatrie 11.Station?
Geht gar nicht. Da kann man aber auch viele fragen und jeder verdreht die Augen, wenn Du die Station erwähnst.
Sollte das Frechener Krankenhaus vielleicht mal drüber nachdenken.
Ich jedenfalls werde, solang es mir möglich ist, keinen Angehörigen dorthin verlegen lassen.

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Einfach nur Top

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles =)
Kontra:
Nichts !!!
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Im Jahr 2011 habe ich dort meine kleine Prinzessin zur welt gebracht.
Ich war einfach sehr zufrieden mit den Hebammen , Ärzten und auch Schwestern.
Alle sehr sehr freundlich und Hilsbereit
bin mit viel wissen nachhause gefahren und mit einer Notfallnr versorgt worden und habe das Angebot bekommen bei Probleme oder sonstigem wieder zu kommen oder dort anzurufen
Essen war Top !!
einfach klasse

auch die verflegung meiner Kaiserschnitt narbe war einfach klasse
Die KG war auch spitze

Nicht mehr nach Frechen ins Krankenhaus

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Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Darmoperation ok,
Kontra:
Nachbehandlung, Umgang mit Patienten schlecht,
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meiner Mutter wurde im November 2012 ein großer Teil des Dickdarm entfernt. Die OP verlief gut und sie wurde auf die Intensivst. verlegt. Dann wurde ein Krankenhausvirus festgestellt und sie durfte nur noch mit Schutzkleidung besucht werden. Hier erlitt sie dann einen Schlaganfall und niemand der Fachkräfte hat es bemerkt, so dass sie da Stunden ohne entsprechende med. Versorgung lag. Erst als ich am Spätnachmittag zu ihr gelassen wurde hat man auf meine Feststellung reagiert und einen Neurologen informiert, der dann wieder erst Stunden später erschien. Die behandelnde Ärztin behautete mir gegenüber zuerst, dass die Lähmung wohl von einem früheren Schlaganfall herrührt. Ein paar Minuten später sagte sie, dass am Vormittag aber noch alles in Ordnung gewesen sei.
Dann wurde sie auf die 3b chirurg. Abt. verlegt und eine Woche isoliert. Hier wurde sie wie eine senile,alte Frau behandelt und Stunden warten gelassen, bevor man ihr bei den kleinsten Handgriffen, z.B. beim Essen half.
Nun soll meine Mutter, die vor der OP noch recht mobil war und alleine in ihrem Haus lebte, als Pflegefall abgeschoben werden, weil sie nach fast 3 Wochen stillliegen nicht mehr mobil und therapierbar ist.
In diesem Fall erwäge ich ein juristisches Nachspiel.

keine Herrgötter in "weiß" auf der Inneren

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
nette, kompetende Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war schon mehrere Male im Krankenhaus Frechen.
Dieses Mal auf der Inneren " Bauspeicheldrüse". Ich
kann nur sagen, das alles in Ordnung war. Bei der
Notaufnahme und auf der Krankenstation. Schwestern
und Ärzte sehr freundlich. Was mich besonders faziniert
hat, das der Prof. den Patienten alles so erklärt hat,
das es auch ein Laie verstehen konnte. Fragen waren
erwünscht. Behandlung,Betreuung fand ich
auch gut. Ich kann nichts schlechtes über das
Krankenhaus sagen.

3x kardiologie 2xchirurgie 1xinnere abteilung... meine erfahrungen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Die medizinische Betreuung empfand ich als Sehr gut.
Kontra:
Verpflegung wird nicht dem Krankheitsbild angepasst (z.B. 3x täglich fleisch)
Krankheitsbild:
bereich Kardiologie/Chirurgie
Erfahrungsbericht:

Ich hatte bereits 2 Herzoperationen in diesem Krankenhaus über einen Zeitraum von 6 Jahren.

meine erfahrungen im Bezug auf Diagnose und beratung waren generell sehr gut. Ebenso die Operation.

Meine Frau hat die gleichen erfahrungen bei einem chirurgischen Anlass ihrerseits (schwierige Armoperation am Arm)gemacht.


Die Verpflegung war nicht dem Krankheitsbild angepasst. Im übrigen befriedigend.

Pfusch Klinik

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (In Düren setzt man sich für den Patienten ein, in Frechen nicht.)
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Zertrümmerten Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter hat vor 5 Jahren nach einem Sturz ein neues Knie bekommen, nach dieser Operation folgten noch weitere 2
was sich jetzt raus stellte wurde ein Sehnenriss übersehen wodurch das neue Knie nicht gehalten hat. Am Mittwoch wurde Sie jetzt nochmal operiert Ihr geht es jetzt schon besser wie die letzten 5 Jahre. In diesem Krankenhaus lasse ich mich nicht freiwillig einliefern.

Bin enttäuscht

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Physio,Intensivstation
Kontra:
Info der Behendlung
Krankheitsbild:
Miniskus,Rippenfrakturen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine Information der Ärztin,jeden Tag was anderes.Schwestern die erste Zeit unfreubdlich,dann ging es.Bis eine Ausnahme die war immer unfreundlich.Intensivstation war SUPER.Physio war perfect!!!!!!.OP soweit ich das sehen kann war auch perfect.Stationsärztin war kaum zu verstehen hat Fragen kaum zufriedenstellend beanatwortet.Alle Wege Röntgen,Anmeldung,CT,MRT alleine gemacht trotz Schmerzen und Miniskus beschädigung,Rippenfrakturen.TV war fri,Wasser musste gekauft werden.
Nachtschwestern waren alle TOP!!!!!!!!!!

Wenn es sein muss, immer wieder hier

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gründlich und freundlich trotz Stress
Kontra:
Krankheitsbild:
Linksschenkelblock
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für kurze Zeit stationäre Patientin in der Kardiologie, da vor einiger Zeit ein Linksschenkelblock festgestellt worden ist. Zur Sicherheit habe ich die Kontrolluntersuchung im Frechener Krankenhaus durchführen lassen, weil ich oft gehört hatte, die medizinische Kompetenz sei gut. Dies ist mir das Wichtigste, denn Krankenhausaufenthalte sind ja erst einmal grundsätzlich lästig - dann soll es sich wenigstens lohnen. Zügig und nach meinem Ermessen sehr kompetent haben Ärzte wie Schwestern alle notwendigen Maßnahmen durchgeführt und auch ausführlich erklärt.
Eine offensichtlich leicht verwirrte Zimmergenossin wurde - obwohl sie manchmal ganz schön anstrengend war - immer freundlich und mit großer Geduld behandelt. Das hat mich sehr beeindruckt.

nicht mehr in dieses Krankenhaus

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kein Ansprechpartner aauf Station auf zentrales Ärztezimmer verwiesen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
OP geht soweit zu beurteilen in Ordnung
Kontra:
unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Fuß-OP
Erfahrungsbericht:

Essen eintönig aber geniesbar. Wasser muss gekauft werden. Tee ist kostenfrei. Pflegepersonal bis auf Ausnahmen unfreundlich.
Missverständnisse bei der Aufnahme (Zweibettzimmer gewünscht, Dreibettzimmer erhalten). Verband abgenommen aber nicht neu verbunden, dem Patienten aber vorgeworfen, dass er den Verband abgemacht hat.
Flur mit allem möglichen vollgestellt.
Arzt auf Station nicht ansprechbar (bis auf Visite). Bei Problemen auf zentrales Arztzimmer verwiesen.

Unmöglich

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Niemals wieder
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter liegt derzeit mit einem Schlaganfall in der Klinik und ich muss sagen das die Ärzte dort so was von unfreundlich und eiskalt sind. So etwas habe ich noch nie erlebt. Man bekommt richtig Angst die Mutter dort zu lassen. Die Ärzte fühlen sich wie Götter und die Schwestern haben so kommt es rüber von nichts Ahnung. Man muss um alles betteln und Informationen werden einem so dahin geknallt. Die schlechteste Station die ich je erlebt habe. Ich hoffe meiner Mutter geht es bald besser das sie dort nicht mehr bleiben muss. Das allerletzte!!!

Mir fällt für Pro leider nichts ein

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Samstagmorgen hatte meine Mutter Taubheitsgefühl in den Armen und Beinen. Diagnose Notaufnahme: Verdacht auf Guillain-Barre-Syndrom. Montag Nervenwasser entnommen und die Diagnose wurde bestätigt. Infusion 5 Tage bekommen und in ca. 6-8 Wochen sind sie wieder gesund. Die Schwestern auf Station verdrehten ständig die Augen wenn man sie etwas fragte oder sie gerufen hatte, wenn sie zur Toilette musste. Arbeitserleichterung: Katheder gesetzt und Pampers angezogen. Dann Blut im Urin. Kommentar der Schwester: Nicht so schlimm, wir haben heute den Beutel gewechselt. Knapp 2 Wochen nach Aufnahme lag meine Mutter apatisch im Bett, Ärztin soweit alles okay. 2 Std. später hieß es Harn-Weg-Infekt und ein Tag später Nieren-Becken-Entzündung. Gegen Abend Überwachungsstation und 1 ½ Tage später Intensivstation. Nasensonde gelegt und an allen Apparaten angeschlossen. Diagnose: Schwere Lungenentzündung. 4 Tage später Luftröhrenschnitt. 5 Tage später kam eine weitere Diagnose: Schlaganfall mit Hirnblutung rechts. Heute ist sie an den Rollstuhl gebunden und 100% schwerbehindert.

akute Krämpfe im linken Unterbauch

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wiederwillige Ultraschalluntersuchung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wartezeit bis Eintreffen des Arztes)
Pro:
Empfang in Notaufnahme
Kontra:
Untersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sonntag-Nacht Krampfartige Schmerzen im linken Unterbauch nicht definierbar ob Magen/Darmbereich einhergehend mit Übelkeit und Erbrechen, Montag Hausarzt aufgesucht, Urin und Blutabnahme, keine Tastbefunde, Aufforderung die Blut und Urinbefunde abzuwarten, Medikamente Novalgin Tropfen, Schmerzen zunehmend schlimmer Dienstag morgen ca. 5:oo ins Krankenhaus Frechen, Empfehlung des ärztlichen Notdienstes, Aufnahme durch Mitarbeiter der Notfallambulanz, freundliche und kompententer Empfang, Schilderung der krampfartigen Schmerzen und sofortige Blutabnahme und Abgabe von Urin, Infusion angelegt bekommen mit Hinweis, dass erst Schmerzmittel hinzugefügt werden können wenn der Facharzt seinen Befund gibt, bei Eintreffen telefonische Benachrichtigung des Facharztes der im Hause sein sollte, ca. 45 Minuten auf Arzt gewartet mit krampfartigen unerträglichen Schmerzen, Eintreffen des "Fach"arztes, Begrüßung Fehlanzeige, Störung des Schönheitsschlafes?, Schilderung der Symptome, angewiederte Untersuchung des Unterbauches mit Ultraschall, Blut und Urinproben ohne Befund, ganz normale Werte, Kommentar der Ärztin, ich solle etwas mehr trinken und in die Apotheke gehen und mir Milcheiweis zum Abführen holen, auf den Hinweis dass ich unerträgliche Schmerzen habe, kam der Kommentar, das Blähungen schon sehr weh tun könnten, darauf gedrängt ein Schmerzmittel zu bekommen da die Krämpfe unerträglich waren, Schmerzmittel erhalten und auf Drängen Novalgin Tropfen und Buscupan Zäpfchen verschrieben bekommen, nach Hause gefahren, Schmerzen wurden nur eingedämmt nicht beseitigt einen Tag und eine Nacht Höchstdosierung genommen, am nächsten Morgen in anderes Krankenhaus gefahren, gleiche Untersuchung, gleiche Befunde, trotz unauffälliger Blut und Urinwerte in Fachabteilung Urologie weitergeleitet worden, dort wurde im Ultaschall ein Nierenstein festgestellt, meine Krämpfe waren also Nierenkoliken die ich mit Milcheiweis behandeln sollte, perfekte Fehldiagnose

durch und durch schlecht

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
unzufrieden
Kontra:
unzufrieden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Tag der Aufnahme war kein Bett auf dem Zimmer kam erst um 15.00 Uhr. Meine Freundin konnte aber nicht stehen und sitzen. Wir waren für 13.00 Uhr bestellt und der Arzt kam erst um 18.30 Uhr das Erste Mal. -
Am 5 Tag kam sie in MRT - nach 13.00 Uhr - somit bekam sie an diesem Tag keinen Befund. Der
Befund kam am nächsten Tag Bandscheibe

Beste fachliche Kompetenz des Arztes

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (geht nicht besser)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Hervorragende Arbeit
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vom 15. 05. bis 17. 05. 2012 war ich Patientin der Unfallchirurgie, wegen einer Metallentfernung im rechten Unterschenkel. Der Arzt hatte mich schon zwei mal an dem Bein operiert und ihm habe ich es zu verdanken, dass ich wieder normal laufen kann. Die fachliche Kompetenz des Arztes, aber auch die Freundlichkeit der Schwestern kann ich nur loben. Das Essen war reichhaltig, abwechslungsreich, auch vegetarisch. Wenn es sein müsste würde ich jederzeit wieder zu diesem Arzt gehen.

1 Kommentar

Angy67 am 07.08.2014

Bei Privatpatienten geben die sich auch mühe

Das Krankenhaus, dass KRANK macht!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus ist wirklich unter aller würde, Patienten bleiben bis zu 12 Stunden in Ihrem Urin liegen, bei nachfragen ob mal jemand helfen kann wird man immer nur mit es kommt gleich jemand abgespeist, es ist schon so weit gekommen das wir unsere Angehörige selber versorgen mussten, die Ärzte sind das aller letzte, keine Fachgerechte Auskunft und nur Redereien, die Schwestern auf Station verdrehen ständig die Augen wenn man sie etwas fragt, also gesamtfatzit das Krankenhaus ist nicht empfehlenswert.

Nie wieder Frechener Krankenhaus

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Essen, Chefarztbehandlung
Kontra:
Zimmerbelegung/Nichteinhaltung der Zusage,
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der Chefarzt versteht mit seinen Kollegen sein Handwerk. Da ist nichts gegen einzuwenden.
Die Verwaltung, hier Bettenbelegung, soll sich ihr Lehrgeld wiedergeben lassen. Ich kann nicht ein Einbettzimmer zusagen und die Patienten dann auf ein Zweibettzimmer verweisen.
Am Tag der Entlassung sollte auch der Entlassungsbericht fertig sein und die benötigten Bescheinigungen.

Trug ?? oder Wahrheit

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Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich habe das Gefühl das ein und der selbe versucht durch sehr positive bewertungen das krankenhaus hoch zu bautschen. Die Realität ist in Wirklichkeit nicht so....essen geht so,wenn ich die Wahl hätte lieber tgl, frittenbude. freundlichkeit des Personals...mal gut mal miserabel.
Äzte unter Stress...mal Freundlich, mal genervt...Es gibt bessere...z,B Bergheim.

die haben sich super gemacht.Viel Ahnung und Kompetenz.

2 Kommentare

Raschl66 am 02.08.2012

Da täuscht sich aber einer gewaltig vom Eindruck anderer Bewertungen. Ich würde sagen, das eher das Bergheimer Krankenhaus eine nicht nur menschliche Katastrophe ist. Ich habe meine Mutter über diese Stelle verloren. Wenn Angehörige dann noch das Essen bewerten ist das auch sehr merkwürdig. Das sollte lieber der Patient selber tun.

  • Alle Kommentare anzeigen

Volles Vertrauen!

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles!
Kontra:
----
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 17. - 24.4.2012 auf der Ebene 8 mit einer heftigen Magen-Darm-Grippe, Fieber, Elektrolytentgleisung und Speiseröhrenentzündung. Das gesamte Personal (Ärze und Krankenschwestern/Pfleger und der Empfang auf der Notaufnahme sind superfreundlich gewesen); das Essen sehr gut und vor allem die dauernde Fürsorge. So stellt man sich ein gut funktionierendes Krankenhaus in der heutigen Zeit vor. Ich würde immer wieder hier als Patient hingehen, da man sein Leben nur einmal hat und hier voll vertrauen kann. Das positive Feedback ist wirklich realistisch. Schade nur, dass ich die letzten 3 1/2 Tage alleine auf einem Dreibettzimmer verbringen musste.

Danke für die gut gelungene OP

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (von der Putzfrau bis zu Chefarzt sehr gut)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gut aufgeklärt Angst genommen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (OP vom Chefarzt obwohl "nur" Kassenpatient)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (von Aufnahme unten bis Sekreteriat oben)
Pro:
Hygiene - Kompetenz - Freundlichkeit
Kontra:
Auf der Station 10 A Nichts
Erfahrungsbericht:

Ich lag vom 19.04.12 - 27.04.12 wegen einer Beckenorganoperation auf Station 10 A. Von der Voruntersuchung bis zur Entlassung fühlte ich mich medizinisch optimal versorgt. Die Krankenschwestern und Ärzte waren stets freundlich und einfühlsam. Die hellen 3 Bettzimmer mit TV, haben ein Bad mit Dusche. Die Küche ist für ein Krankenhaus okay, man kann verschiedene Kost wählen. Auf dem Flur bekommt man den ganzen Tag Tee. Im Haus bekam ich täglich Gute Krankengymnastik. Viele meckern, aber wie man in den Wald hinein ruft so schalt es zurück! Ein Krankenhaus ist kein 5 Sterne Hotel. Ich bedanke mich bei meinem OP Team

Nie wieder

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Eine Internistin die keine Lust hatte zu arbeiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich hatte das Krankenhaus mit akuten Bauchschmerzen aufgesucht. Empfangen wurde ich direkt das ist ein Magen-Darm Infekt. Es wurde zwar eine Ärztin gerufen die aber auf jegliche körperliche Untersuchung verzichtete. Es wurde mir eine Infusion mit Vomex angehangen und das war es dann auch schon wieder. Ich konnte danach dann gehen. Stunden später wurde ich in einen anderen Krankenhaus mit einem Darmverschluß aufgenommen. Also Fazit nie wieder !!!!

Behandlung

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
KOMA-Station
Kontra:
Neurologische-Station
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1) Pflegepersonal teilweise unfreundlich, uninteressiert etc.
- keine Beaufsichtigung bei Mahlzeiten, obwohl wegen Schluckbeschwerden angefordert = verschlucken = Reanimation = künstl. Koma

2) Facharzt-Begleitung teilweise katastrophal:
- tel. Info über wichtige Entscheidungen von Angehörigen angefordert (unsensibel, kalt)

3) Koma-Station = großes Lob!!! Sehr kompetent, bemüht und Angehörigenfreundlich!!!

P.S. Vater ist 2 Monate später verstorben

Kompetent/ Freundlich/ Sehr gut

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Professioneller Ablauf von Anfang an
Kontra:
./.
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich im September 2011 die geplante OP verschieben musste, habe ich im Februar 2012 einen erneuten Anlauf gestartet.
Vom ersten Kontakt über das Sekretariat für eine Terminabstimmung bis zur Entlassung habe ich mich in sehr professionellen Händen befunden.
Chefarzt/ Oberärztin haben sich vor der Visite untereinander informiert und verständlich/ ausführlich über die weiteren Schritte informiert.
Das Pflegepersonal und Ärzte waren sehr engagiert und freundlich.
Die Zimmer waren sehr sauber und das Essen lecker und reichhaltig.
Ich habe mich die ganze Zeit über gut aufgehoben gefühlt.

Als Mensch behandelt worden zu sein.

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr gute Organisation hinsichtlich OP
Kontra:
- -
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Dezember 2011 mußte bei mir wegen eines Prostatakarzinoms eine OP durchgeführt werden.
Bereits bei den Voruntersuchengen hatte ich das Emfpinden,
hier als Mensch behandelt und nicht als eine "Einlieferungs-
nummer" betrachtet zu werden. Die Aufklärungsgespräche
wurden ausführlich durchgeführt. U.a. wurden mir die unter-
schiedlichen OP-Methoden erklärt. Alle meine Fragen wurden
beantwortet. Das führte zu einem großen Vertrauen.
Es ist bemerkenswert, mit welchem hohem Arrangement und
menschlicher Zuwendung das Ärzteteam, die Schwestern und das Pflegepersonal dort arbeiten. Insbesonders auch nach der
OP. Dafür nochmals ein großes DANKE.
Das Essen, ich bin da etwas pingelig, sowie das Zimmer waren gut. Man kann da nicht meckern.
Allen Mitarbeitern der Urologie ein gutes Jahr 2012 und viel
Gesundheit.

Arztleistung und Unterbringung

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ärztliche Leistung
Kontra:
Unterbringung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die ärztliche Leistung ist gut. Das Pflegepersonal ist überwiegend freundlich und hilfsbereit. Die Unterbringung im Krankenhaus ist jedoch eine Zumutung. Die Duschen sind auf dem Gang. Der Sanitärraum ist klein, die Zimmer sind klein. Das TV-Angebot ist vorsintflutlich. Das Essen ist durchschnittlich.
Für Wahlleistungen ( 2 Bett-Zimmer) werden -im Vergleich zu anderen Krankenhäusern- willkürliche Wucher-Tarife berechnet.

Grausame Station

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kam krank aus dem Kraqnkenhaus raus.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gute Kantine
Kontra:
Sehr schlechtes Stationspersonal.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen eines Schlaganfalls in der Klinik.
Die Stationsärztin war überfordert. Schlief bei der Chefvisite an der Zimmerwand ein. Konkrete Antworten erhielt man nie.
Die Sauberkeit auf dieser Station ist mangelhaft. Auf ein Langzeit EKG musste mann 6 Tage warten. Nach Aussage der Krankenschwester (Station) hat man nur 2 Geräte für alle zur Verfügung. Dadurch verzögert sich die Entlassung! Reinigungspersonal war unsauber. Man musste auf Dreck aufmerksam machen.
Es ist auf dieser Station kein Standard, dass man die Bettwäsche gewechselt bekommt. Die Betten werden Morgens garnicht gemacht.

Alles super

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Kompetenz
Kontra:
die Fahrstühle, obwohl, ich laufe immer
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Seit mehr als 20 Jahren wohne ich auf Mallorca. Hier gibt es reichlich Kliniken, auch gute wie man hört. Trotz alledem fliege ich, wenn ein Krankenhausaufenthalt notwendig erscheint, extra nach Köln um mich im St. Katharinenhosp. behandeln zu lassen. Alles super, von der Aufnahme bis zur Entlassung.

Absolut nicht zu Empfehlen

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Eventuell gelungene Operation
Kontra:
Alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe in diesem Krankenhaus einen Bypass im Oberschenkel bekommen. Ob die OP erfolgreich war weiss ich noch nicht weil zu kurz her, aber was ich weiss ist. Ne mehr in dieses Krankenhaus.
Die Dusche im Zimmer wegen Verschmutzung unbrauchbar, das Pflegepersonal nicht engagiert und die Verpflegung war erst nach 4 Tagen auf meine Bedürfnisse eingestellt. Ich bekam eine Tablette und man konnte mir auf mehrfache Anfrage nicht sagen was es ist. Ich bin Freitags operiert worden und den Arzt sah ich dann am folgenden Montag. Geputzt wurde vor den Betten und bis an die Schränkchen heran, von der Tischdecke konnte man eine Suppe kochen. ich könnte noch weiter aufzählen aber wie oben schon geschrieben: Nie wieder !!

3 Kommentare

heike50 am 17.08.2011

Schon wieder ein Negativ-Bericht...
Wie traurig...

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Schlechteste Ambulanz

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mehr wie unzufrieden ist nicht mal eine 6 sondern mehr eine 10)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kann ich nichts zu sagen)
Pro:
Tolle Parkplätze
Kontra:
Schlechte Ambulanz
Erfahrungsbericht:

Hatte heute einen schweren Arbeitsunfall, bin ins Krankenhaus Frechen um 17:00 Uhr habe dann mit schmerzen von 17:00 Uhr bis nach 20:00 Uhr da gesessen.
Pflegepersonal sowie die Ärztin liefen in Abständen von Minuten bei der Anmeldung in die Küche bzw. Aufenthaltsraum holten sich Getränke sowie zu essen. Es wurde sich hier um Stunden um keinen gekümmert. Bei Fragen warum es nicht weiter geht, wurde gesagt das man sich wieder setzen sollte man wüsste nichts. Dann wär innerhalb der letzten paar Minuten Unfälle rein gekommen, was ich eigentlich nicht bestätigen kann, denn an der Anfahrt zum Liegendtransport habe ich mehrfach mit anderen Patienten zum rauchen gestanden, in der Zeit ist weder ein KTW oder RTW gekommen. Auch die behandelte Ärztin ist mit fadenscheinigen Ausreden gekommen, wo andere Patienten nur schmunzeln konnten.Hier kann ich nur sagen das man hier dieses Krankenhaus meiden sollte und lieber mit dem Kopf unter dem Arm in die nächste Klinik fahren sollte. Hier werde ich nicht nur der Krankenkasse und der Ärztekammer eine Mitteilung zukommen lassen, sondern werde gegen die diensthabende Ärztin bei der zuständigen StA- Köln Strafanzeige wegen unterlassung der Hilfeleistung und verweigerung der ärztlichen hilfe gem §§ StGB. Und mit der Ausrede es sei ab 16:00 Uhr nur 1 Arzt da ist für mich gelogen. Was macht die Ambulanz wenn 10 Verletzte kommen??? Werden dann 9 auf den Flur gestellt und bleiben dann auch auf Stunden da stehen wenn nur angeblich 1 Arzt da ist. Ne nur verarsche!!!Dieses Krankenhaus bzw. Notaufnahme ( Ambulanz ) ist nicht zu empfehlen!!!!!!!!!!!!!!!!!

2 Kommentare

heike50 am 17.08.2011

Hallo BKF,
glauben Sie die Ärztekammer hilft, die Krankenkasse,
Strafanzeige,damit erreichen Sie etwas???
Sie haben viel Optimismus...Trotzdem alles Gute !!

  • Alle Kommentare anzeigen

immer wieder

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 11   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Stillhilfe
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir haben unser Baby im Frechener Krankenhaus bekommen.
Die 9 Etage ist umgebaut hell und freundlich.Nachdem alles im Kreissaal so gut geklappt hat,kamen wir auf Station und wir wurden nicht enttäucht.Es wurde beim stillen viel erklärt und am Entlassungstag bekammen wir die Telefonummer von der Babyhotline mit falls wir noch Fragen hätten und sogar das Angebot Tag und Nacht bei Problemen vorbei zukommen.
Das Team ist lieb,hilfbereit und wir kamen uns nie lästig vor wenn wir Fragen hatten für uns war ja alles neu.
Wir konnten unseren Kleinen Tag und Nacht bei uns behalten im Familienzimmer.Meinem Mann hat das Essen am Buffet gut geschmeckt und wir haben die Ersten Tage als kleine Familie genossen.
Auch Angst davor das einfach ein Nucki gegeben wird hatten wir nicht,wir wurden gefragt,haben nein gesagt und es hat geklappt.Das gleich mit Zufüttern,wir wurden gefragt,haben verneint und es hat geklappt.Gut unser Schatz wurde einmal am Tag gewogen aber das war eher nur Rutine.
Also wir sind zufrieden und mit einem Pakat mit Wissen nach Hause gegangen und nur dankbar.

j.bruno

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
garnichts
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sowas nennt sich Krankenhaus, ich hab gedacht im Krankenhaus werden kranken menschen geholfen das war leider nicht der fall. total unverschämt

1 Kommentar

gelomu am 06.09.2011

Königlich wird immer nur derjenige behandelt, der sich königlich benimmt. Auch im Krankenhaus! Notorische Meckerer gibt es immer und überall.Seien Sie in Ihrem Beruf 100%ig, dann wird alles gut

j.bruno

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
garnichts
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sowas nennt sich krankenhaus frechheit. ich hab gedacht im Krankenhaus wird kranken menschen geholfen aber das war leider nicht der fall.

1 Kommentar

jenny212 am 13.07.2011

gemeint war unzufrieden kann es leider nicht mehr löschen!!

Notaufnahme was ist das?? Kennen wir nicht.

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Machen sie einen grossen Bogen um das Frechener Krankenhaus wenn Sie weiter leben möchten.

1 Kommentar

Juli7 am 07.07.2011

Leider muß ich den anderen Eintragungen zustimmen,egal wie oft ich leider den Notdienst in Frechen beanspruchen muß.Immer arrogante Ärzte eine nette Schwester und viele schlecht gelaunte Schwestern.Wir Patienten können nichts für ihre Arbeitsbedingungen.Leider reagiert die Klinikführung auch nicht auf Kritik (TIPP man könnte auch daraus lernen und Dinge verändern)

Nie mehr wieder!!!

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Neurologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Es gibt nichts positives
Kontra:
Es gibt nichts positives
Erfahrungsbericht:

In dieser Klinik spielen Patienten leider nur eine Nebenrolle. Bis auf wenige Ausnahmen, fühlen sich die Angestellten dort wie Götter und behandeln einen wie niedrige Untertanen u. wird nach deren Laune abgefertigt (wenn man Glük hat). Unverschämte Antworten sind dort an der Tagesordnung, nur mit viel Glück bekommt man da die Behandlung und Therapien die man braucht u. einem zustehen, auch die Angehörigen werden oftmals völlig ignoriert und behandlet als wären sie lästige Bittsteller. Soziale Kompetenzen sind dort ein Fremdwort!

2 Kommentare

heike50 am 01.07.2011

Ja-Angehörige werden oft, wie Bittsteller behandelt.
Jeder Chef bekommt doch mit,wenn "Kunden"unzufrieden sind.Vielleicht sollte man einführen, das Patienten am Ende ihres Krankenhausaufenthaltes einen Brief abgeben,ob sie denn zufrieden gewesen sind. Und dies wird dann in einer Besprechung diskutiert.
Nur so, könnte man eine Kritik ,verbessern. Eventuell...Die Zeit dafür, dürfte nicht ad acta gelegt werden.

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Schwestern, Pfleger und Ärtze schlecht auffindbar-kaum Informatinen

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung gab es keine, man Mußte Infos erzwingen.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Trotz Intensivbehandlung stundenlang kein Personal vor Ort (5 Etage))
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die eine Hand weiß nicht was die andere macht)
Pro:
Kontra:
Infos muß man sich erzwingen, Personal unmotiviert und schlecht ansprechbar.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter hatte einen Schlaganfall u. liegt derzeit im Krankenhaus Frechen. Leider sind dort die Informationen an die Angehörigen nur sehr schwer erhältlich. Ein zuständiger Arzt erklärte mir er sei zwar Stationsarzt, sei aber nicht zuständig u. erst nach 8 Tagen und nachdem ich etwas ungehalten wurde, habe ich eine Ärztin dort angetroffen, die mir wenigstens minimale Informationen geben konnte. Mein Bruder und auch ich haben in den letzten Tagen 3 mal jeweils unsere Telefonnummern bei den Schwestern gemeldet, jedesmal wenn wir nachfragten teilte man uns mit, es sei eine Telefonnummer eingetragen und als wir diese kontollierten, war es die Telefonnummer meines Vaters u. der ist vor 3 Jahren verstorben, somit wohl kaumm erreichbar. Ich hoffe inzwischen wurde dies nun geändert, wirklich sicher bin ich mir da nicht. Die Krankenschwestern sind schlecht ansprechbar u. befinden sich meistens versteckt im Schwesternzimmer, die Urinbeutel der Patienten waren bei mehreren Besuchen extrem voll u. erst nach mehrmaligen Bescheid geben, wurden diese dann kontrolliert, jedoch nicht geleert. Meine Mutter war die ersten 3 Tage in der Neurologischen Intensivbetreuung Zimmer 518 u. selbst als ich dort mal 3 Std. gesessen habe, kam nicht eine Schwester mal nach den Patienten sehen, soviel zur intensiven Betreuung.... Dort lag ein weiterer Patient stark nach Atem ringend u. röchelnd, ich bat 2 Schwestern ihn sich mal anzusehen u. ggf. mal abzusaugen, niemand kam in den 3 Std. Nach 3 Tagen wurde meine Mutter in Zimmer 522 verlegt, auf diesem Wege ging ein Kulturbeutel mit persönlichen Dingen verloren. Ich bat eine Schwester danach zu sehen u. ggf. den anderen Kollegen einen Zettel hinzulegen damit diese danach suchten, dieser Kulturbeutel ist bis heute verschwunden. Eine Ärztin sagte mir endlich nach 7 Tagen und fastiger Nötigung um Informationen, das meine Mutter einen schweren Schlaganfall erlitten habe, rechtsseitig gelähmt, Verlust des Sprachgebrauches und des Schluckens hätte immerhin hat sich diese Dame mal 2 Minuten herabgelassen und mir die Diagnosen um die Ohren gehauen, aber jedoch nicht wirklich viel dazu erklärt und noch viel mehr...

2 Kommentare

Danny2000 am 21.06.2011

Ich könnte die Ausführungen negativer Art noch ewig weiter führen, allererdings muß ich auch mal etwas positives sagen. Inzwischen liegt meine Mutter auf der Intensivstation im Erdgeschoß, da sie neben dem Schlaganfall auch noch eine Lungenentzündung bekommen hat. Dort habe ich tatsächlich eine sehr nette u. fleißige Schwester gesehen Namens Uschi und einen sehr netten Arzt kennengelernt, der tatsächlich von sich aus kam, Fragen stellte und informierte und sogar in Ruhe erklärte. So müßten dort alle sein, aber leider sind die Beiden bisher die einzigen vom Personal gewesen, die wirklich lobenswert erwähnbar sind.

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Nie wieder diese Klinik

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Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Hygene, Betreuung, Pflege
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patient: Herzkrank,Schlaganfall, Aphasie des Sprachzentrums leicht vewirrt.
Auszug aus meinem Beschwerdebrief: ich suchte meinen mann, keiner kannte ihn in der Klinik.als ich ihn endlich fand bat ich ihm dringend etwas zu trinken zu geben.Er hatte an diesem Tag weder etwas gegessen noch getrunken. Jedoch waren anscheinend nur 2 Schwestern im Dienst, die wohl restlos überfordert waren mit Papierkrieg der Neuzugänge.
Ich fragte mich nun wo wir gelandet sind, ein hilfloser kranker Mensch der dringen Wasser braucht, der sich nicht wehren oder bemerkbar machen kann. Als meine Tochter abends anrief um die genaue Medikamentengabe telef. durchgeben wollte.konnte der Pförtner ihn nicht findenauf 2 Stationen der Urologie war er ebenfalls unbekannt.Als ich anrief, dauerte es eine Stunde bis er endlich gefunden wurde.
Auf dem Flur der Station 2 sah ich wie eine Schwester aus einem Patientenzimmer mit weit ausgestreckten Arm, eine beschmutze Windel eines erwachsenen Menschen in der Hand kam, mit ekelverzehrtem Gesicht in den einem anderen Raum verschwand. Schwestern beschwerten sich auf dem Flur lautredend das sie überlastet seien und keine Zeit hatten ihren Kollegen beim Umbetten eines Patienten zu helfen. Ich bekam mit das sie sich beklagten wenn Neuzugänge und Abgänge zu bearbeiten werden sollten. Selbst bin ich einige Male beschimpft worden oder als störend unfreundlich weggeschickt worden. __es sind noch mehr Dinge vorgefallen, jedoch kann ich hier nicht alles schreiben, ich habe Angst um meinen Mann

1 Kommentar

heike50 am 01.07.2011

Sicherlich, ist eine beschmutzte Windel wegbringen, nicht so angenehm. Aber,warum verkauft sie dann in einer Bäckerei nicht leckeren Kuchen? Ein Patient,der eine Windel bekommt, muß schon sehr sehr krank sein und betet sicher jeden Tag endlich nach Hause zu kommen.
In anderen Berufszweigen herrscht auch "Personalmangel",aber
die Kunden werden höflich,respektvoll und anständig behandelt. Gerade in Kliniken müßte diese Geste das A und O sein.

Prostatektomie

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
reibungslose, optimale Zusammenarbeit
Kontra:
kein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in 04.2011 in diesem KH zur Entfernung eines Prostatakarzinoms (Prostatektomie) und kann das Team der Urologie nur loben. Vom Aufklärungsgespräch über die komplikationslose OP bis hin zur Nachsorge gab es für mich absolut keinen Punkt zur Kritik.
Eine außerordentlich gute Organisation und Zusammenarbeit aller Beteiligten haben mich innerhalb kurzer Zeit wieder "auf die Beine" gebracht, und das als Kassenpatient.
Danke dafür !

Hygiene ist ein Fremdwort

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Hygiene, unfreundliche Schwestern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 14 jährige Tochter wurde nach einem Verkehrsunfall eingeliefert. Erste Untersuchungen, wie MRT etc. wurden gemacht. Nichts festgestellt. Weitere Tests sollten folgen, da sie Schmerzen hatte. Trotz Blut im Urin kam ein Urologe erst nach ca. einer Woche. Ein Neurologe, der die Lähmung ihres Armes untersuchen sollte, hat dies, nachdem wir darauf bestanden haben, nach Tagen kurz am Abend zwischendurch gemacht.
Die Hygiene ist eine Katastrophe. Blutabnahme durch die Schwestern erfolgte ohne Handschuhe.
Meine Tochter bekam Bettwanzen. Wurde auf der Station als lächerlich abgetan und dann vom hauseigenen Dermatologen bestätigt. Bettwäschewechsel fand in den zwei Wochen des stationären Aufenthaltes nicht statt.
Wenige Stunden nach ihrer Entlassung bekam sie hohes Fieber. Einlieferung in die Uniklinik Köln. Dort wurde eine Infektion mit MRSA, sowie Schweinegrippe festgestellt. Woher mögen die wohl nach zwei Wochen Aufenthalt im Krankenhaus Frechen gekommen sein?

Die Kardiologie ist sehr gut!

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort im Herbst 2008 und habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Mir wurde für die Kardiologie speziell dieses KH empfphlen und ich habe es nicht bereut.
Die Ärzte waren ausnahmslos fantastisch (das ist mir in anderen KH noch nicht so passiert) und die Schwestern waren einmalig, einfühlsam, hilfsbereit und hatten ein offenes Ohr!

junges Personal Top, erfahrenes Flop.

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Für eine Grossküche sehr gutes Essen,
Kontra:
unmotiviertes Personal wenn die 30 passiert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kurz vor Weihnachten habe ich, (Jürgen Stubba) wegen akutem Bluthochdruck die Notaufnahme dieses Krankenhauses aufsuchen müssen. Empfangen wurde ich von einem routiniertem Internisten der mich beruhigte und nach kurzer Durchsicht der schon vorliegenden ersten Laborergebnisse zur Kardiologie verwies wo ich eine Woche lang verblieb. Dort sind mir die folgenden Umstände aufgefallen: Obwohl die Nachtwache sehr kompetent und auch bemüht war habe ich in den weitaus meisten Fällen meinen Blutdruck des Nachts mit meinem eigenen Blutdruckmeter gemessen und wenn er dann was des öfteren vorkam sehr hoch war die Klingel betätigt wonach dann aber die Nachtwache ziemlich schnell kam und per Spritze und Medikamente den Blutdruck wieder nach unten korrigierte. Einmal hatte ich eine Frage und ging darum zum Schwesternzimmer wo der Oberpfleger mich recht barsch zurecht wies weil ich einen Schritt über die Schwelle seines "Heiligtums" gesetzt hatte. (war der erste Kontakt mit ihm) Den zweiten Kontakt hatte ich mit Ihm weil mein Bettnachbar dringend ein Medikament brauchte das ihm bei der Verlegung in diese Abteilung durch eine schlechte Kommunikation verwehrt wurde. Drei Stunden dauerte es bis dieser "Vorzeigepfleger" den Patienten kontaktierte aber das nur weil er der Pfleger in unserem Zimmer etwas zu tun hatte.
Was mich betrifft hatte ich den Auftrag bekommen wegen einer Untersuchung des Bauchraumes am Abend vier grosse Tabletten einzunehmen und dies am Morgen zu wiederholen plus nüchtern zu bleiben. Auch sollte am selben Morgen eine Nierenuntersuchung erfolgen. Nachdem mir also das Frühstück entgangen war kam die Assistenzärztin mit dem lapidaren Bericht das ich entlassen wäre. Sie hätte mir das schon am Tage früher sagen wollen aber wollte mich nicht im Schlaf stören. Zu bemerken bleibt noch das ich an dem bewussten Tage nachmittags überhaupt nicht geschlafen habe. Obwohl ich noch wesentlich mehr unangenehme Situationen mitgemacht habe zwingt mich die 2000 Zeichen Grenze zum Ende.

Patientenbericht

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Verwaltung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich jetzt nach langen 4 Wochen endlich meinen Patientenbericht zugeschickt bekommen habe gibt es wieder was worüber man sich aufregen kann.
Außer meinen Untersuchungsergebnissen bekam ich auch gleich noch die Ergebnisse meiner Zimmernachbarin mitgeschickt!
Unglaublich! ! !

Nie wieder i dieses Krankenhaus

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Die Schwestern geben sich viel Mühe
Kontra:
schlechter Informationsflus zwischen Artz,Patient,Schwester.
Erfahrungsbericht:

Eine total unorganisiertes Krankenhaus ,mit einem sehr schlechtem Informationsfluss zwischen Patient ,Schwester,Artz.
Ich war mit verdacht auf Herzinfarkt durch Einweisung von meinem Hausarzt per Krankenwagen da und keiner hat mir Bettruhe verordnet und dannach wurde ich zusammengeschissen ,weil ich zur Toilette aufgestanden bin.
Die Ärzte haben mich als Simulantin abgestempelt und mir einige Untersuchungen nicht gewährt ,diese mußte ich woanders nachholen .Meinen Herzfehler haben sie auch nicht gefunden der seit meiner Geburt immer noch besteht und nach dem Klinikaufenthalt erneut bestätigt wurde durch andere Ärtzte.
Insgesamt sind die Schwestern total überfordert und unterbesetzt. Die Assistentsärzte sind schlecht über die Patienten informiert.
Mich kriegt keiner mehr in dieses Krankenhaus

1 Kommentar

brigitte29a am 09.09.2011

Geanu das gleiche ich mir auf dieser Station auch passiert!

Katastrophale Züstände

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal am Empfang der Notaufnahme erschien alles andere als kompetent. Extrem unfreundliche Krankenschwestern. Schlafen ist unmöglich. Zimmer überfüllt. Hier weiß die linke Hand nicht was die rechte Hand tut. Niemand sagt einem was Sache ist und man bekommt Tabletten ohne jegliche Erklärung vor die Nase gesetzt. Bei Nachfrage konnte auch nicht erklärt werden wozu die Tabletten dienen sollen. Es fehlt Eindeutig an guter Kommunikation.
Drückt man den Knopf um nachts eine Schwester zu rufen muss man mit gut 30 Minuten Wartezeit rechnen. Im Ernstfall könnte das fatal enden. Mit einem Riss an der Speiseröhre wurde ich genötigt schneller zu essen weil angeblich der Teller benötigt würde. Getränke muss man selber zahlen.
Die Betten sind extrem durchgelegen. Schon nach einer Nacht hatte ich schlimme Rückenschmerzen.
Station ist absolut unterbesetzt.
Werde dieses Krankenhaus nie wieder aufsuchen nachdem es die 2. schlechte Erfahrung in diesem Haus war.

Notaufnahme St. Katharinen Hospital Frechen - eine Katastrophe

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Indiskretion in höchstem Maße: Anmeldung und wartende Patienten befinden sich in einem Raum)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Unproffessionell wirkende Assistenzärztin, keine akute Hilfe (schmerzstillendes Medikament o.ä.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Sehr unfreundliches Personal, indiskrete Behandlung
Erfahrungsbericht:

Nach einem Sturz auf Glatteis auf dem Weg zu meiner Arbeitsstelle meldete ich mich am 28.12.2010 mit schweren Schmerzen im Bereich der Rippen und Nieren an der Anmeldung der Notaufnahme des St. Katharinen Hospitals in Frechen. Die Bedienung in Form einer auffallend unfreundlichen Dame mit Vornamen Lydia raunzte mich an, da ich meine Versicherungskarte nicht dabei hatte. Ich krümmte mich vor Schmerzen und erwiderte, dass es sich um einen Notfall handele und ich die Karte sowie die Nummer der Berufsgenossenschaft sobald wie möglich nachreichen würde. Davon lies sie sich nicht beeindrucken und verlangte, dass ich vor Ort meinen Arbeitgeber bezüglich der BG-Nummer anrufen solle, was mir nicht gelang. In Anbetracht meiner misslichen Lage empfinde ich ein solches Verhalten als besonders unverschämt und wundere mich doch sehr, was solche Personen im Dienstleistungsbereich zu suchen haben. Ich habe auch Verständnis dafür, dass aufgrund der Vielzahl der Patienten eine erhöhte Stresssituation entsteht, dennoch sollta man dem Hilfesuchenden schon ein gewisses Maß an Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit zukommen lassen. Nach meiner Behandlung weigerte sich selbige Lydia, mir meine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung auszuhändigen und verlangte, dass ich Versichertenkarte und BG-Nummer im Laufe des Tages nachreichen solle. Da ich kaum bewegungsfähig war, konte ich glücklich darüber sein, dass meine Frau diesen Gang für mich erledigen konnte. Eine alleinstehend lebende Person hätte ein Problem gehabt. Meine Erfahrungen in diesem Krankenhaus decken sich mit dessen schlechtem Ruf, den man gelegentlich hört.

1 Kommentar

heike50 am 29.12.2010

Mein Beileid!
Ich weiß,welche Schmerzen man bei einem Sturz, zu ertragen hat.
Und dann so eine Dame aus Frechen(macht ihrem Städtchen alle Ehre! Scherz)..In anderen Berufszweigen hätte der Chef diese Angestellte i.Bürozimmer geholt und eine Entschuldigung
dafür verlangt..Wie gesagt-in anderen Berufszweigen !!!

Notaufnahme weisst Kinder ab

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Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
---
Kontra:
Anscheinend nicht bereit Kindern zu helfen bzw. sich dafür einzusetzen, dass geholfen wird.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

HAllo,

unser Sohn (3) hatte nach einem Sturz eine Platzwunde.
In der Nacht dann hat er als evtl. Folge davon sehr starkes Nasenbluten.
Daraufhin sind wir mit ihm ins nächste Krankenhaus (Frechen) gefahren, um checken zu lassen, was mit ihm nicht stimmt.
Trotz der sehr schlechten Witterung (Glatteis und Schnee) hat man uns mit unserem Sohn abgewiesen und sagte, dass im Moment kein Arzt zur Verfügung stehe und sie auch nicht bereit/ fähig wären einen von der Station zu rufen.

Man war anscheinend nicht wichtig genug!!!

3 Kommentare

heike50 am 29.12.2010

Wäre das Kind gestorben-dann hätte es für die Eltern Rabbatz gegeben!!
Meine Tochter kippte zuhause mal um(Kreislaufversagen)-fuhr schnell in die Klinik(andere Klinik-nicht diese). Die Ärztin sagte erbost:"Wann waren Sie mit ihrem Kind bei einem Arzt?? "Ich sagte:Heute morgen-zur Vorsorgeuntersuchung-habe den Kinderarzt darauf aufmerksam gemacht,das meine Tochter sich nicht wohlfühlt."Ach was-sagte dieser Arzt-sie kann in den Kindergarten. Eine akute Mandelentzündung hatte er nicht erkannt.Sie wurde am nächsten Tag sofort operiert. Hätten.wir Eltern nicht reagiert- da wäre wohl das Jugendamt angetanzt.

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Erneut zufrieden !

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Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (geht kaum noch zu toppen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr sorgfältig und ausgiebig)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (professionell und freundlich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hatte keine Berührungspunkte)
Pro:
Alles ist besser als die weitverbreitete Meinung
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Warum soll ich keine Namen nennen? Ich habe da keine Probleme mit. Ich bin Dietmar Heffels und dies war mein 2. Aufenthalt in Frechen. Wieder ohne Tadel. Ein überaus freundliches und professionelles Team auf der 6 und der diabethologischen Abteilung um Herrn Dr. Zeeh. Selbst das Raumpflegepersonal überzeugt durch Gründlichkeit und Freundlichkeit.
Bei der räumlichen Gestaltung des Zimmers (602) sollte der Haustechniker etwas mehr Angagement zeigen. Trotz Vorschläge zur einfachen Abhilfe, kein Interesse seinerseits. So steht das Bett weiterhin dem Personal im Weg.

Zwiespältig

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Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (sehr gute ärztliche Beratung)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
sehr gute Ärzte
Kontra:
unfreundliche Schwestern, Bürokratie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin zwei Mal im KH Frechen gewesen, ein Mal als Notfall mit akuten Magenschmerzen, in 2009 wegen akuter Divertikulitis.
2007 wurde eine Magenspiegelung durchgeführt, 2009 eine Darmspiegelung sowie CT.
Ich war dort als gesetzlich Versicherter allerdings mit Zusatzversicherung.
Insgesamt war ich zufrieden, der Oberarzt und der Chefarzt waren sehr freundlich, haben sehr gut erklärt. Beide Ärzte hinterlassen einen guten Eindruck.

Das Personal ist allerdings teilweise sehr unfreundlich, ruppig und auch deutlich überfordert.
Was mich massiv gestört hat, ist, dass ich nach der Darmspiegelung unter Vollnarkose ins Zimmer geschoben wurde, ohne jede weitere Nachsorge. Ich bin auch prompt im Zimmer ohnmächtig geworden, geholfen hat mir mein Zimmernachbar. So was ist unverantwortlich.
Auch hat mich der bürokratische Aufwand für den Patienten massiv geärgert: Im privaten Zweibettzimmer gibts die Fernbedienung für den Zimmerfernseher gegen 15 Euro Pfand und nur von 11 bis 14.00 Uhr.
Die Mineralwasserflaschen sind abgezählt. Pro Patient steht nur 1 Flasche pro Tag zur Verfügung, jede weitere muss privat bezahlt werden. Was soll so was???
Das Krankenhaus hinterlässt bei mir einen zwiespältigen Eindruck.

1 Kommentar

heike50 am 11.07.2011

Eigentlich hätte ich ein Recht auf ein "Einzelzimmer".
Lasse mich aber immer (wann liegt man mal in einer Klinik- alle 10 Jahre???) ,aber man zahlt und zahlt, ich lasse mich immer in ein Zweibettzimmer legen.
Sicher ist sicher. 4 Augen sehen mehr als 2.

Viel besser als sein Ruf !!

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Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (keinerlei nennenswerter Minuspunkte)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetent und ohne lateinisches Kauderwelsch)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ehrliche und offene Gespräche mit mir als Patient)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (ambulante Aufnahme etwas umständlich)
Pro:
Sauberkeit, Personal, Küche
Kontra:
TV-Anlage, Radio, Kaffee
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe viele Beiträge im Forum gelesen und kann die negativen wirklich nicht nachvollziehen. Die Herrschaften sollten doch bitte objektiv bleiben!
Mein Name ist Dietmar Heffels und ich war auf der Station 8 vom 23. Juli bis 13. August. Dort fand ich mich bestens aufgehoben. Die Ärzte sowie die Schwestern/Pfleger konnten mich durch absolute Fachkompetenz überzeugen. Ich möchte besonders Oberarzt Dr. Schmidt-Walczuch und Schwester Ute aus der Diabethologie, lobend erwähnen. Die zahlreichen Azubi`s zeigten alle durch Ihre freundliche Art, dass sie viel Freude an ihrem zukünftigen Beruf haben. Die Sauberkeit der Klinik ließ zu keiner Zeit Anlaß zu einem Mangel aufkommen, denn trotz lärmender Umbaumaßnahmen auf der Station, war man immer bemüht, alles sauber zu halten. Die Küche liefert als "Großbetrieb" ein sehr schmackhaftes, reichhaltiges und abwechslungsreiches Essen, welches auch noch heiß zum Patienten gelangt. Ein klein wenig habe ich aber auch zu beanstanden: der Kaffee schmeckt gar nicht und die TV-Anlage bietet zu wenig Kanäle, bei total überalterten und zu kleinen Geräten. Auch fehlen Rundfunkprogramme.

Super Station, Gynäkologie

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hier kann man gesund werden.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Immer sehr gut.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles war super!
Kontra:
Gibt es nichts!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im August Patientin auf der Gynäkolgie.
Aus meiner Sicht ist das Krankenhaus spitze. Die Etage war komplett neu renoviert, neues Bad und alles ganz freundlich eingerichtet. Die Schwestern waren immer nett und zuvorkommend und vor allem super kompetänt. Die Ärzte haben sich immer Zeit genommen auch nach einer 24 Std. Schicht! Das Essen war echt gut und reichlich. Nach dem ich die Einträge auf dieser Seite zu dem Krankenhaus gefunden habe, vor meiner OP, hatte ich echt angst. Daher möchte ich den Leuten die das hier lesen, mut machen. Es liegt vielleicht auch immer ein bisschen am Patienten selbst, wie Leute mit einem umgehen.

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B.R.48 am 29.04.2012

Bravo, sehe ich alles genauso. Bin am 27.04.12 entlassen worden und sehr zufrieden

Na, ja- ich glaube es gibt bessere Labore.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Es liegt in Frechen
Kontra:
Es gibt noch andere Schlaflabore
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurden vom HNO- Arzt insges. vier Schlaflabore im Raum Köln empfohlen. Offensichtlich bin ich an das schlechteste geraten. Die Kommunikation über den labormässigen Ablauf der Untersuchung hielt sich in Grenzen und war mehr als dürftig. Bis heute ist mir nicht klar, warum ein ganztägiger Aufenthalt erforderlich ist, obwohl die labormässige Untersuchung sich auf die Zeit von 21:30 Uhr bis 5:30 Uhr erstreckt.
Das Ergebnis der Untersuchung lautete: "Sie können nach Hause gehen - alles in Ordnung" - obwohl zwei HNO- Ärzte eine andere Fachmeinung hatten. Fachlich begründet wurde diese Aussage nicht. Auf einen Bericht wartet mein HNO- Arzt auch nach vier Monaten noch. Demgegenüber war die Zahlungsaufforderung zur stationären Heilbehandlung bereits einen Tag nach der Entlassung im Briefkasten.
Fragen bzgl. der Krankheit, aber auch bzgl. der Organisation und der Verwaltung wurden nur im vorbeigehen beantwortet. Es kam mir vor, dass das Personal völlig überlastet war.

Um das Frühstück habe ich dreimal nachfragen müssen. Als es anmkam, war der Kaffee dafür lauwarm und das Brot wölbte sich bereits. Am zweiten Tag meinte eine lediglich durch die Tür schauende Krankenschwester:" Ach, hier liegt ja noch jemand"

Der Sanitärbetreich des Krankenzimmers war sehr knüselig.

Im Nachhinein: Bin ich selbst schuld, hätte ja auch mal bei den drei anderen Labore vorsprechen können und mich dort schlau machen können.

Irgendwie hatte ich das Gefühl dort in bittstellerischer Funktion zu sein. Na. ja, das Krankenhaus firmiert ja auch als Gesellschaft mit beschränkter Haftung und Gewinnmaximierung ist wohl Teil des hauseigenen Leit(d)bildes.

Schlaflabor - nicht empfehlenswert

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Für pro fällt mir absolut nichts ein.
Kontra:
Für kontra, siehe Text
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufenthaltsdauer betrug zwei Tage. In den zwei Tagen habe ich keinen Arzt gesehen, der sich mit mir über mein Problem unterhalten hat (Tatsache!)

Die einzige Krankenschwester die ich antraf war mehr als unfreundlich. Im Waschbecken des Krankenzimmers befanden sich eingetrocknete Zahnpastareste (das Zimmer stand nach Aussage des Personals bereits einige Tage leer). Der WC/ Duschbereich hätte nach meiner Auffassung auch mal einer generellen Reinigung bedurft und nicht nur "Ecken rundputzen".

In guten Händen zum Tiefschlaf

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
absolute Fachkompetenz
Kontra:
kleine Räume, kein Kleiderschrank
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von meinen Kardiologen wurde mir das Schlaflabor im St. Katharinen Klinkum, Frechen, empfohlen. In der Abteilung wurde ich sehr freundlich empfangen. Für die Diagnostik wurde ich an allen möglichen Stellen mit Sensoren versehen und bekam eine Schlafmaske mit einem Gerät der Fa. ResMed angepasst. Dies alles geschah sehr freundlich, zuvorkommend und sachkompetend.
Alle Geschehnisse von Atemfluss, Gehirnaktivität, Schlafidenität,
Herzfrequenz bis zu den Beinbewegungen, wurden aufgezeichnet.
Dabei wurde ich immer von einer Nachtsichtkamera überwacht.
Am nächsten Morgen, wurden die Aufzeichnungen von einem sehr sachkundigen Ärzteteam diagnostisch analysiert.
Es stellte sich heraus, dass ich an einem "Cheyne-Stokes Syndrom" leide. Dazu wurde das Spezial-Gerät für diese Apnoe Erkrankung verschrieben. Seitdem schlafe ich wie auf Wolken und komme nach Ewigkeiten wieder in einen lang vermissen REM-Schlaf. Besonders Bedanken möchte ich mich bei Frau Dr. Wahlers und Frau Kux. In dieser Abteilung ist man "Kunde" und kein lästiger Patient. Daher gebe rundherum 5 Sterne und kann nur jedem empfehlen bei "Schnarschproblemen" das Schlaflabor Frechen aufzusuchen.

Defi Implantation

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Frühstücksbrötchen knusprig
Kontra:
Lärmpegel auf Intensivstation unerträglich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Während des 2-3 Wochen dauernden Aufenthalts lag ich auch einige Tage auf der Intensivstation .Am "intensivsten" war dabei der Geräuschpegel verursacht durch Glasflaschen Geklirre , Aufreissen von Verpackungen und lauter Unterhaltung des Pflegepersonals .
Das Personal scheint überfordert zu sein ,sowohl Arzt als auch Pfleger.
Es herscht noch die alte Hierarchie.Der Arzt hat immer recht und der Patient soll für die Gnade der Behandlung dankbar sein , .Patientenaufklärung ist daher überflüssig .

1 Kommentar

heike50 am 11.07.2011

Patientenaufklärung und Patientensicherheit ist Pflicht.

Traurig aber wahr

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Neurochirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Zustände in diesem Krankenhaus sind sehr unhygienisch. Ich finde es traurig, dass Patienten, grade auf Station 5, unter schlechten Bedingungen sowie unter unkompetenten Schwestern behandelt werden. Die Krankenschwestern sind sehr unfreundlich. Ich möchte nach diesen Behauptungen ein paar Beispiele folgen lassen: Keiner der Schwestern zeigt eine Reaktion, wenn die Partienen klingeln. Nur nach wiederholtem Kingeln kann man darauf hoffen , hilfe zu bekommen. Weiterhin habe ich beim betreten eines Zimmers unschwer bemerkt, dass es unerträglich stank. Dies lag daran , dass ein älterer Herr die Hosen voll hatte. Nach einer halben Std. aufenthalt, habe ich die Schwestern auf diesen Zustand aufmerksam gemacht. ( Ich muß hinzufügen, dass es sich um ein Überwachungszimmer handelt und Kameras direkt über die Partienten angebracht sind). Als Antwort bekam ich :,, Wir sind hier kein Hotel ". Auf ein weiteres Gespräch hatte die Schwester wohl keine Lust denn die schlug mir die Türe vor der Nase zu. Einen Tag später fand ich das gleiche Bild wieder vor. Es ist grausam und ich hoffe, dass mein kleiner Bericht vielleicht manche wach rüttelt. Ich weiß , dass die Arbeit im Krankenhaus ein schlecht bezahlter und undankbarer Job ist aber kein Partient ist aus Vergnügen dort.

5 Kommentare

heike50 am 29.12.2010

"Wir sind hier kein Hotel"-das hätte diese Krankenschwester mal zu Angela Merkel sagen sollen. Hochkantige Kündigung-wäre das Endergebnis gewesen !!

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ulla

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (dreckig unfreundlich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlecht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte waren gut
Kontra:
aber die zustände schlimm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

auf station 5 war immer wenn ich kann hatte ein mann die hosen voll es stank schlimm die anderen mussten in diesem zimmer essen wenn ichgefragt habe wegen sauber machen sagte man mir hier ist kein Hotel die zimmer dreckig wird da überhaupt geputzt? uaf der internsiev station kein disinfetsion mittel flasche leer ich habe vor 24 jahre da mein kind bekommen und auch meine OP vor 20 jahre habe zur der zeit immer gesagt da will ich immer wieder hin jetzt denke ich anders da bekommt mich keiner rein

2 Kommentare

heike50 am 01.07.2011

In einem Hotel sind keine "kranken Menschen", das scheint die Krankemschwester noch nicht zu wissen.

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Katastrophale Zustände

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Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nie wieder!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Freundlich, aber indifferent.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (So weit erkennbar, nicht vorhanden.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schleppend, mangelnde Kommunikation.)
Pro:
-
Kontra:
Schlechte Verpflegung, unhygienische Zustände, mangelnde Kommunikation, schlecht ausgebildetes, überlastetes Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war mit einer starken Gelbsucht und ebenso starken Begleiterscheinungen in das St. Katharinen Hospital eingewiesen worden. Innerhalb von 4 Wochen musste sie mehrere Untersuchungen und chirurgische Eingriffe über sich ergehen lassen, die sich ohne erkennbaren Grund in die Länge zogen. Wegen einer Kontrastmitteleinnahme vor einigen Untersuchungen durfte sie 12 Stunden vorher nichts mehr essen. 2 der damit verbundenen Termine wurden kurz vorher um jeweils einen weiteren Tag verschoben, so dass in dieser Zeit eine Nahrungsaufname entfiel. Von der nervlichen Anspannung, die vor solchen Untersuchungen (in Verbindung mit den genannten Verzögerungen) auftritt, einmal ganz abgesehen, eine unzumutbare Belastung für eine ohnehin entkräftete Patientin. Da die einzelnen untersuchenden Abteilungen sich offensichtlich nicht mit der behandelnden Ärztin abstimmten, war zu keiner Zeit eine verbindliche Aussage von eben dieser Ärztin zu erhalten. Im Laufe der 4 Wochen, die meine Mutter in dieser Klinik verbrachte, verlor sie nicht nur an Gewicht, ihr Allgemeinzustand verschlechterte sich zusehends. Was zum Teil an der extrem schlechten Ernährung lag, an der schlechten Behandlung durch das Pflegepersonal und an der mieserablen Unterbringung. Zum Schluss wurde sie nach Bonn zur Uniklinik überstellt, mit der Aussicht auf eine sofortige (erforderliche) Operation. In der Uniklinik angekommen, stellte sich heraus, dass sie weder angemeldet worden war, noch lagen Untersuchungsergebnisse oder Bildmaterial vor. Von dem zuständigen Arzt und dem Bonner Pflegepersonal wurde der schlechte Allgemeinzustand meiner Mutter bemängelt. Der lange Aufenthalt und die sich hinziehenden Untersuchungen in Frechen stießen, in Anbetracht der Dringlichkeit des Falles, auf sehr großes Unverständnis.

1 Kommentar

heike50 am 29.12.2010

Gut,das Ihe Mutter verlegt worden ist. Und Sie waren immer dabei, Sie waren ein Engel für Ihre Mutter-ohne Sie-wer weiß-was geschehen wäre. Die Verlegung war ,wie Sie hier berichten,auf jeden Fall gut !!

Geburt so wie man sie sich wünscht!

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Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Angagierte und Fachkompetente Hebammen
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Frau bekam unsere Tochter am 01.12.09. Zunächst sah alles nach einer unkomplizierten und schnellen Entbindung aus, doch nach 2 oder 3 Stunden gab es Probleme. Erst setzte für Sekunden das Herz unserer Tochter aus und dann wollte sie einfach nicht kommen. Hebamme Alexandra Kirch, die die Geburt fast bis zum Ende begleitete und auch die Nachsorge Zuhause macht und Hebamme Verena Sobeck gaben sich alle Mühe meiner Frau die Geburt zu erleichtern, sie zeigten dabei Einsatz und Mitgefühl. In kritischen Momenten waren sie besonnen und behielten die Ruhe wo wir in Panik waren. Sie standen und mit Rat und Tat zur Seite und kümmerten sich auch um mich, dem Ehemann. Frau Kirch bewahrte meine Frau vor einem unüberlegten Kaiserschnitt wobei besonders ihre Fachkompetenz und ruhige Art hervorzuheben ist. Das Ärztinnen Team um Herr Dr. Winter war stets zugegen und als unsere Tochter mit der Saugglocke geholt werden musste, war auch die Oberärztin anwesend, die die Geburt persönlich überwachte. Nach der Geburt auf Station war stets eine Schwester für Mutter und Kind, sowie für Vater ung große Schwester (9 Jahre alt) mit Rat und Tat zur Stelle. Wir haben uns die ganze Zeit gut behütet, versorgt, betreut und beraten gefühlt. In den schwierigen Momenten war stets jemandda der uns stützte und wir hatten immer das Gefühl das nichts passieren kann. Es ist schön zu wissen, das es ein Krankenhaus in der Nähe gibt in dem Menschlichkeit, Mitgefühl, persönlicher Einsatz und Fachkompetenz groß geschrieben wird. Wir würden hier wieder entbinden!

Tolle Hilfe bekommen mit meiner Diabetes

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Sehr oft unfreundliche Mitarbeiter)
Pro:
Hilfe wird gross geschrieben
Kontra:
. / .
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt auf der Station " Innere " war für mich äusserst erfolgreich. Ich bin leider Diabetiker und kam nicht
mehr klar mit dieser Krankheit. Ich wurde vom Chefarzt in vielen Gesprächen verbunden mit Untersuchungen im Krankenhaus ganz hervorragend betreut und auf meine Situation eingestellt. Die Station mit ihren Betreuern waren stets da Hilfe in Gesprächen zu geben. Letztendlich war der Aufenthalt auf dieser Staion für mich einfach hervorragend.
Ich kann mit meiner leidigen Krankheit jetzt viel besser und entspannter umgehen. Selbst das ungeliebte Abnehmen
fällt mir jetzt leichter.
Ich kann JEDEM nur raten : Geht nach Frechen ins Krankenhaus und lasst euch helfen

Einfach TOP diese Urologie in Frechen

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Sehr oft unfreundliche Mitarbeiter)
Pro:
Das Gefühl geholfen zu bekommen
Kontra:
./.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war schon sehr oft Patient der Urologie in Frechen.
Die Behandlungen waren einfach TOP. Alle OP`s wurden
sehr gut und für mich auch nachvollziehbar durch geführt. Die
Vorgespräche wurden mit grösster Sorgfalt und Einfühlungsvermögen getätigt. Die Nach Betreuung auf der
Station war aus meiner Sicht hervorragend. Alle Ärzte und Betreuer waren stets für mich ansprechbar und waren eine
grosse Hilfe.
Ich kann es nicht verstehen warum man überhaupt als Frechener in eine andere Stadt gehen sollte als Patient

Ausgezeichnete Medizin und Menschlichkeit

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Urologie ist ein Superteam, dies kann ich als erfahrener Patient gerne berichten. Die Organisation klappt wie am Schnürchen, der medizinische Standard ist sehr hoch, das gesamte Personal, Ärzte und Pflegekräfte sind hochmotiviert und kompetent. In der Frechener Urologie hat man mir sehr gut geholfen.
Ich möchte die Urologie sehr empfehlen.

Danke für die gute betreuung!

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Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Die Betreuung meiner Tochter war zu jeder Zeit klasse. In der Nacht wurden 5 Babys innerhalb von 4 Stunden geboren, trotzdem das nur 2 Hebammen und 2 Ärzte da waren ,klppte alles reibungslos. Und die Wochenbettbetreung war auch sehr gut.

Visceralchirurgie, gut aufgehoben

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (im medizinischen Bereich)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (dito)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Verwaltung nicht bezogen auf das SEK der Abt)
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal
Kontra:
BETTEN, Verwaltung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Visceralchirurgie wurde ein abulanter Vorabtermin vereinbart. Bei diesem Termin wurde alle wesentlichen Punkte angesprochen. Die Verwaltung empfand ich als weniger freundlich und "dienstleistungsorientiert".
Die Ärzte waren sehr freundlich, kompetent und bei "Riskikopatienten" auch SAM / SON zur Visite. Das Pflegepersonal war sehr aufmerksam, durchweg sehr hilfsbereit, kompetent und nett. Das Essen würde ich mit 3 plus beurteilen, wobei beim Personal noch während der Ausgabe Wünsche angegeben werden konnten, die Berücksichtigung fanden. Die BETTEN sind eine Katastrophe.

schlecht

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

schlechte geht nicht mehr. die krankenschwester sind die letzten.

3 Kommentare

horstoso am 22.09.2009

Die Bewertung dieser Person ist nicht relevant. Sie hat nichts verstanden und das Personal von vorne herein beleidigt.Die Urologie im Frechener Krankenhaus ist Spitze, medizinisch und menschlich. Eine repräsentative Umfrage würde dies mit Sicherheit ergeben. Fragen Sie am besten die Ärzte und Patienten im Rhein-Erft-Kreis.

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Unzureichende Aufklärung bei Ausschabung nach Fehlgeburt

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
schneller Termin
Kontra:
unwürdige Behandlung in Extrem Situation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine ausreichende Aufklärung bei Ausschabung nach einer Fehlgeburt in der 9. Schwangerschaftswoche. Das verabreichte Zäpchen löst einen Abgang aus, der auf der Toilette in einem Topf aufgefangen werden soll.
Die Aufklärung besagte nur, dass das Zäpchen den Muttermund weich machen soll und somit die OP und den Eingriff schonender macht. Das aber zunächst Blutungen auftreten und dann Bauchkrämpfe einsetzten, wurde von der Schwester erst am Tag der OP bemerkt. Die Frauen werden mit dem Vorgang der "Geburt" allein gelassen. Ein Trauma ist ohne Aufklärung vorprogrammiert. Das darf nicht sein.

Hervorragende Diagnostik!

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
medizinische Behandlung, sehr kompetente Ärzte
Kontra:
Beratung könnte etwas ausführlicher sein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit starken Schmerzen im linken Unterbauch und Fieber fuhr ich an einem Freitag Abend zum nächstgelegenen Krankenhaus (nicht Frechen) und wurde dort mit Verdacht auf Harnwegsinfekt nach Hause gechickt (es wurde lediglich mein Urin untersucht und ein kurzer Ultraschall gemacht). Als die Beschwerden nicht nachliessen, bin ich am nächsten Tag nach Frechen gefahren. Dort lief alles hervorragend - ich wurde erst auf der Gynäkologie von einer Oberärztin untersucht, Blut wurde abgenommen, Ultraschall usw. gemacht und ich wurde statinär aufgenommen. Am nächsten Tag- es war Sonntag!) kam ein Chirurg und untersuchte mich eingehend, dann wurde von einem Oberarzt ein CT gemacht und ich kam auf die chrirurgische Abteilung 3B. Dort wurde ich sehr aufmerksam und freundlich behandelt, der Chefarzt kam am gleichen Abend noch zu mir.
Nachdem meine Diagnose (akute komplizierte Sigmadivertikulitis) gesichert war, wurde ich antibiotisch behandelt und konnte nach einer Woche das KH in Frechen verlassen.
Eine Operation (Entfernung des erkrankten Dickdarmteils) steht mir noch bevor.

mein Fazit:
Ich war mit der Diagnostik und den behandelnden Ärzten hochzufrieden und fühlte mich gut aufgehoben.

Die Zimmer waren ok, das Pflegepersonal überwiegend sehr sehr freundlich und bemüht, bei Schmerzen wurde immer sofort reagiert - da habe ich früher in anderen Krankenhäusern schon ganz gegensätzliche Erfahrungen gemacht....Also ein großes Lob dafür nach Frechen! Es war das erste Mal seit vielen Jahren, dass ich nicht als Privatpatient in einem Krankenhaus war - und ich bin sehr positiv über die sehr gute medizinische Versorgung, auch an einem Wochenende, überrascht, es lief alles Hand in Hand. Lediglich die Aufklärung/Beratung hätte etwas ausführlicher sein können.

Verwaltungstechnische Mängel

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung ist einwandfrei
Kontra:
Organisatorische Mängel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir haben eine Zusatzversicherung für Chefarztbehandlung und Einzel/Zweibettzimmer. Während des etwa zweiwöchigen Aufenthaltes lag meine Frau zu meist mit zwei weiteren Patientinnen im Zimmer. Durch den häufigen Wechsel der Patientinnen fühlte sich meine Frau zusätzlich beeinträchtigt. Die Zimmer dieser Station waren überbelegt obwohl in der Nachbarstation, die auf dem gleichen Flur liegt Zimmer unbelegt waren.
Durch die Überbelegung entstand in der Nasszelle/Toilette ein übler Geruch. Trtz eingehender Bitten wurde nichts unternommen.
Bei einem früheren Aufenthalt in diesem Haus in der Chirurgischen Abteilung Bat meine Frau die lauten Klingeln während der Nachtstunden abzustellen. Es wurde ihr in rüder Weise bedeutet sie möge sich Ohrstöpsel beschaffen, dann würde sie nichts mehr hören

2 Kommentare

ursula3 am 28.10.2010

Die lauten Klingeln während der Nacht abstellen?? Diese Klingeln sind dafür da, dass die Nachtschwester, die nachts i.d.R. alleine auf der Station ist, auch hört.
Manche Menschen haben echt Einfälle......unglaublich

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Traumatisiert in der Klinik.

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1999
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zimmer und Umgang mit Patienten unakzeptabel!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Intensivmedizin ist fachlich kompetent.
Kontra:
Station und Personal sind eine Katastrophe.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ende 99 wurde ich Montags wegen Schwäche und unwohlsein eingeliefert, meine Mutter bemerkte das sich mein Zustand immer weiter verschlechterte. Als sie das behandelnde Personal darauf ansprach, wurde ihr gesagt das ich nur mehr essen müßte, dann würde es schon wieder gehen, nur war ich zu der Zeit Bodybuilder!!!
Dienstag Nacht muß ich bewußtlos und blau im Bett gelegen haben, und zufälligerweise hat die Nachtschwester mal reingeschaut. Somit kam ich direkt in die Intensivmedizin, und wurde direkt inzubiert und ins künstliche Koma versetzt.
Als meine Angehörigen Tags darauf verwundert feststellten das ich nicht mehr auf Station bin und auf Intensiv im Koma verweilte, wurde ihnen auch mitgeteilt, das man sich schon mal Gedanken über meine Beerdigung machen sollte.
Glücklicherweise habe ich es überlebt, aber auf Intensiv war man über die Inkompetenz der Kollegen von der Station sehr empört.
Als ich aus dem Koma zurückgeholt wurde, wurde ich vom zuständigen Pfleger extremst rabiat behandelt, so das ich vor diesem panische Angst hatte, und dies hörte erst auf, als ich meine Mutter einweihte und sie sich massiv beschwerte.
Nach zirca einer Woche schwoll meine Gallenblase des Nachts an, und die Schmerzen waren heftigst und unerträglich. Als ich mich nach vielen erfolglosen Versuchen bemerkbar gemacht habe, wurde ich wieder mal rabiatest behandelt und mit der Beatmungsmaschiene bedroht, wenn ich bei der Untersuchung nicht endlich ruhig atmen würde, was nach dem Intubieren schlecht zu realisieren war.
Als ich dann nach 3 Wochen Intensiv wieder auf die Station durfte, kam ich in ein Dreibett Zimmer, auf dem wir bis zum Abend zu fünft verweilen mußten.
Aufgrund meiner Atemnot war es die wahrlich die Hölle, denn ich konnte ja auch noch nicht richtig laufen, somit war der Toilettengang unmöglich, und mit der Atemnot im überfüllten Zimmer war es einfach traumatisch.
Durch das lange Liegen im Koma, wurden mir die Ullinarisnerven abgeklemmt, und die Hände waren extrem taub, als dann der Neurologe mich genervt untersucht hat, sagte er mir, das ich die reinste Beschäftigungstherapie sei.
Weil das Fieber nicht weichen wollte, kam der Prfessor mit einer Delegation von Studenten, um denen das Punktieren der Lunge vorzuführen. Man wollte mit den langen Nadeln Flüssigkeit aus der Lunge saugen, um zu sehen ob da irgendwelche Bakteien überlebt haben. Auf jeden Fall wurde ich drei mal punktiert, und extremsten Schmerzen, doch als man bemerkte, das keine Flüssigkeit zu finden ist, hat man die Idee wieder verworfen, und der Akkademische Pulk ging wieder von dannen.
Ich kann nur wirklich jedem raten, einen großen Bogen um diese Klinik zu machen!!!

5 Kommentare

majma am 10.03.2009

habe sehr schlechte erfahrung ich wurde wie ein wildtier behandelt.die kranken schwester.(kurva)sind die letzten.besonderes in der urologi.

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