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SOMNIA Privatklinik Mönchengladbach

Talkback
Foto - SOMNIA Privatklinik Mönchengladbach

Horst 48 (Haus Horst)
41238 Mönchengladbach
Nordrhein-Westfalen

44 von 54 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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74 Bewertungen

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DANKE!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr Freundlich
Kontra:
Zu wenig TGT
Krankheitsbild:
Angststörung, Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Jugendabteilung der Klinik.
Anfangs, hat es mir dort überhaupt nicht gefallen, was aber nicht an der Klinik lag, sondern an mir. Ich wurde dort super aufgenommen, sowohl vom Personal, als auch von den Mitpatienten. Ich habe in der Klinik viel lernen können. Über mich selbst und meine Erkrankung. Die Klinik hat mir sehr geholfen und es war jeden Tag total herzlich! Ich habe nicht einmal mitbekommen, dass einer von den Pflegern schlechte Laune hatte. Die haben einen aufgemuntert, ablenkt und man konnte sich immer alles von der Seele reden.
Besonders gefallen hat mir die Tier-gestützte-therapie (mit Hund), die leider aber nur einmal die Woche stattfinden könnte. Ich persönlich konnte dabei immer sehr gut abschalten. Außerdem hat die Klinik Kaninchen. Die waren für mich nicht besonders interessant, aber ich habe öfters mitbekommen, wie andere Patienten sich mit den Tieren beschäftigen konnten.

Alles in allem bin ich der Klinik mehr als Dankbar! Ich habe endlich mein Leben zurück und kann es Leben, wie ich es möchte.
DANKE DANKE DANKE !!!!

PS.: Die TGT mit Hund Willi kann ruhig öfter stattfinden. ????

Ein geschenktes neues Leben

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (ein ausreichend großes Sofa im Ruheraum fehlt)
Pro:
Das gesamte Konzept
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
mittelgradige depressive Episode, Traumatisierung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vom 2.1. bis 4.8.2017 befand ich mich in der Tagesklinik der Somnia-Klinik Mönchengladbach. Zu Beginn der Behandlung befand ich mich am Tiefpunkt meines Lebens, ohne Hoffnung, dass sich mein Leben noch einmal besser könnte. Ich litt unter diversen körperlichen Beschwerden, angefangen bei Magen-Darmbeschwerden, Dreh- und Schwankschwindel, Tinnitus, Hörsturz, HWS und LWS. Ich hatte stark abgenommen und fühlte mich verzweifelt und sehr schwach. Daran, das eine psychotherapeutische Behandlung mir helfen könnte, habe ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht richtig glauben können, ich war skeptisch.
Doch vom ersten Tag an, habe ich erkannt: hier bin ich richtig! Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich einen Ort gefunden, an dem es um mich und meine Belange ging. Die Therapeuten ließen mir die Zeit, die ich brauchte um anzukommen und mich öffnen zu können. Ich bin begeistert mit welcher Wertschätzung das gesamte Personal miteinander umgeht und mit welcher Wertschätzung und Zuwendung wirklich alle in der Klinik mit den Patienten umgehen. Die Klinik war für den gesamten Zeitraum mein Wohlfühlort, mein "Traumschlösschen". Die therapeutische Arbeit war nicht leicht und es gab auch viele Tränen. Aber mir wurde ein neuer Weg ins Leben eröffnet. Wer bereit ist mitzuarbeiten, bekommt jede Menge Rüstzeug um sein Leben in neuer Qualität führen zu können. Ganz besonders wertvoll war für mich die wirklich herausragende Betreuung durch die Leiterin der Tagesklinik, Frau W. und Schwester S., diese beiden Damen wurden nicht müde mir Hinweise und Trost zu spenden und mit mir intensiv und kompetent zu arbeiten. "Abgerundet" wurde das therapeutische Konzept um die Tiergestützte Therapie mit dem Therapiehund Willi, der herausragenden Arbeit des Physiotherapeuten (der Wunder verbringen kann) und der ausgezeichneten Massage, so dass sich nebenbei auch meine HWS- und LWS-Probleme bessern konnten. Nicht unerwähnt lassen möchte ich die Kunst- und Musiktherapie, die mir ganz neue Erkenntnisse über mich brachten. Auch einen besonderen Dank geht an den Koch und das gesamte Küchenpersonal, die so ziemlich alles möglich machten! Die mir auf Grund meiner diversen Lebensunverträglichkeiten trotzdem immer ein sehr schmackhaftes Essen serviert haben.
Fazit: D A N K E für A L L E S!
Danke für ein geschenktes neues Leben.

DANKE

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ein Kaffeevollautomat hat gefehlt)
Pro:
Wohlfühlort
Kontra:
Teil Ausfall der angebotenen Therapien ( Gestaltung, Musik + Sport)
Krankheitsbild:
Mittelgradige Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 1.3.-28.7.2017 in der Tagesklinik und fühlte mich vom 1. Tag an wohl und gut aufgehoben.
Das gesamte Personal war freundlich und sehr hilfsbereit . Bei jeder Frage wurde mir weiter geholfen. Egal ob Rezeption , medizinische Abteilung, Verwaltung, Küche oder der Hausmeister, ich wurde super umsorgt. Das Essen war absolute Spitzenklasse.
Die ärztlichen Therapeuten waren kompetent, engagiert und haben mich stützend begleitet. Egal ob Gruppen-, Einzel- oder angebotene Therapien, alle haben sich sehr um mich bemüht.
Von dem Team der Tagesklinik war ich sehr angetan. Ohne sie wäre ich niemals so weit gekommen. Vielen lieben Dank auf diesem Wege für die wirklich sehr liebevolle, aber auch klare und starke Hilfe.
Ich weiß wieder wer und was ich bin.
Ein super Gefühl.
Ich werde diese Zeit und die Personen ( auch meine Gruppe) immer in meinem Herzen bewahren.

Sehr zu empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 3017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Panikstörung, Depression, Schwindel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bewerte meinen Aufenthalt in der Tagesklinik von insgesamt 19 Wochen.
Der Tageskliniktag beginnt um 8 Uhr morgens und endet zwischen 15 und 16 Uhr.
Jeder Tag beginnt mit einem gemeinsamen Frühstück mit der leitenden Krankenschwester. Hier kann bereits ein erster Austausch über die aktuelle Gemütslage erfolgen.
Der tägliche Ablauf bietet eine Mischung aus Einzel- und Gruppentherapien sowie ausreichend Ruhephasen.
Ich bin begeistert von der Arbeit des Teams, insbesondere von der Ansprache und Klarheit der leitenden Krankenschwester Frau W.
Nach 19 Wochen fühle ich mich ebenso klar und gestärkt, um die Herausforderungen des Lebens bewältigen zu können.

Mein Wissen alleine reichte nicht, ich habe gelernt es auch zu verstehen!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich war zur richtigen Zeit, am perfekten Ort!
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerztherapie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im März 2017 war ein Zeitpunkt in meinem Leben gekommen, wo es für mich persönlich nicht mehr tiefer gehen konnte -nur der Wille war noch ein bisschen vorhanden - mich der Situation zu stellen. Was ich dann dort erleben durfte war sensationell und kannte ich so nur aus Romanem oder dem Fernsehen. Alle Beteiligten in der Somnia-Klinik sind ein eingespieltes Team und ich merkte teilweise garnicht wer Arzt, Therapeut, Pflegepersonal, oder zum Küchenpersonal gehörte. Kurz und knapp gesagt, hier wurde mein Geist und Körper in jeglicher Art und Weise zusammengebracht. Es waren für mich 7 perfekte Wochen!

Bis der Wind sich dreht....

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
die Herzlichkeit aller Mitarbeiter und die individuelle Wahrnehmung als Person
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

"Du hast uns nur so lange gebraucht, bis der Wind sich dreht", dies waren die Abschiedsworte eines Pflegers am Tag der Entlassung.
Ich erinnere mich genau, als meine Tochter und ich vor vier Monaten die Klinik aufsuchten, viel Unsicherheit, Angst vor dem Ungewissen und viele Emotionen im Gepäck. Direkt nach dem ersten Gespräch und dem Rundgang durch die Klinik war klar: das ist es. Alle Pfleger, Schwestern, Therapeuten und Ärzte begegneten uns offen und herzlich. Für meine Tochter war die Klinik in dieser, anfangs emotional sehr schwierigen Zeit, der sichere Hafen und für mich das Sicherheitsnetz. Ich konnte jederzeit alles und zu zu jeder Tages- und Nachtzeit fragen und immer hatte jemand ein offenes Ohr. Ich kann es kaum in Worte fassen, wie unglaublich dankbar ich bin, dass meiner Tochter so professionell und gleichzeitig liebevoll geholfen wurde - endlich konnte ich das Licht am Ende des Tunnels wieder sehen. Auch über mich konnte ich viel erfahren und reflektieren, einige Dinge loslassen und dafür Veränderungen als sichtbar positiv erleben. Alle diese großartigen Menschen, die uns in dieser Zeit begleitet haben, haben wir mit einem weinenden und einem lachenden Auge verabschiedet....bis der Wind sich dreht.
Danke für alles.

Familiäre Umgebung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
angenehme Ruhe, viel Verständnis, gute Umgebung, tolles Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Depression, Phobien,Tinnitus, Apassunsstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bewerte die Tagesklinik:
Abläufe in der Klinik gut durchdacht und für den Patienten einfach nachvollziehbar und erlebbar. Gute Stimmung innerhalb der Gruppe und den Schwestern der Tagesklinik. Vernünftige Kommunikation zwischen Patient und Personal. Große Flexibilität und Gutes Teamwork. Tolles Essen, angenehme Atmosphäre.Wochenplanung liegt jeweils vor dem Wochenende für den Patienten aus. Tägliche Visite mit Facharzt, Güte Gruppentherapie, angenehmes tägliches Setting!!

Unbedingt viel Geduld und Zeit mitbringen, es geht um dich!

Hilfe zur Selbsthilfe unter Einbeziehung der gesamten Familie

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (absolut professionell und problemlos)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Familär, Warmherzig, Klar, Kompetent)
Pro:
professionelles und sehr "natürliches" Konzept in familärer Atmosphäre
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unsere 16-jährige Tochter hat 6 Wochen stationär in der Klinik verbracht und dann anschließend eine intensive ambulante Begleitung um den Alltag zu meistern. Vom ersten Kontakt waren wir sehr begeistert von der Klinik, von dem Konzept, von der leitung und von allen Mitarbeitern. Die Klinik ist etwas ganz Besonderes, denn durch die familäre Gestaltung hat unsere Tochter nicht nur von den sehr guten therapeutischen Angeboten und Gesprächen profitiert sondern von dem Leben in einer echten Gemeinschaft. Sie hat Mechanismen gelernt um mit Ihrer Depression umgehen zu können und sie hat gelernt sich selber positiv anzunehmen. Unsere ganze Familie wurde in die Therapie involviert und so haben nicht nur wir als Eltern große Unterstützung bekommen sondern wir sind auch als Familie in dem Prozess gewachsen. Wir sind sehr sehr dankbar und glücklich, dass es diesen Ort gibt, mit den wunderbaren Menschen und dem professionellen Konzept. Ganz sicher wäre unsere Tochter sonst in so kurzer Zeit nicht so weit gekommen.

Unser Kind ist wieder gesund

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
die herzliche Atmosphäre
Kontra:
Krankheitsbild:
psychosomatische Beschwerden, Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter war 5 Monate in der Jugendpsychatrie.
Zunächst wegen anhaltenden, psychosomatischen Kopfschmerzen. Unser Leidensweg war bereits sehr lang und kraftzehrend, so dass unsere Tochter (16 Jahre) selber um eine Einweisung bat.
Wir hatten das große Glück auf eine neue, junge Psychologin zu treffen, die sich unserem Kind mit der besten und liebevollsten Art und Weise annahm, die wir uns als Eltern nur wünschen konnten. Auch wenn noch eine schwere Depression dazukam und wir durch ein tiefes Tal gegangen sind, so haben wir es doch mit dem ganzen Team der Somnia geschafft und unsere Tochter bezeichnet sich heute als gesund. Unser Kind ist nicht mehr wieder zu erkennen und das haben wir zum größten Teil diesen einfühlsamen und erfahrenen Mitarbeitern zu verdanken.
Wir wurden bestens aufgeklärt, als es um eine medikamentöse Behandlung ging. Durch die Familientherapie war es uns möglich viele Dinge zu reflektieren und eigenes Verhalten zu ändern. Nicht nur die Kinder und jungen Erwachsenen haben viele neue Strategien erlernt, auch für uns als Eltern war es eine sehr lehrreiche Zeit.

Persönliche und kompetente Hilfe

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten- und Pflegeteam, Therapieangebot
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Depression,Angststörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter war 4 Monate stationär in dieser Klinik, nachdem wir mit Unterbrechungen mehrere Jahre ambulante Therapie( auch bei einer sehr kompetenten Therapeutin) versucht hatten. Die Krankheitseinsicht war lange Zeit trotz des schlechten psychischen Zustands nicht ausreichend. Dank eines sehr einfühlsamen Gespräches mit der Therapeutin und einer Schwester hat sie sich dann doch auf eine stationäre Aufnahme eingelassen. Schon nach zwei Tagen hat sie sich sehr wohl gefühlt und die Klinik als sicheren Hafen empfunden. In den ersten Wochen wurde eine sehr gründliche Diagnostik durchgeführt und das Ergebnis ausführlich mit uns besprochen. Wir fühlten uns als Eltern jederzeit gut eingebunden, auch durch die gemeinsamen Therapiesitzungen. Die Therapeuten und das Pflegeteam waren immer ansprechbar und sehr hilfsbereit. Obwohl die Atmosphäre vor allem in der Jugendabteilung sehr warm, ruhig und freundlich ist, werden notwendige Regeln und Absprachen sehr ernst genommen und auch durchgesetzt, was uns ein wichtiges Gefühl der Sicherheit gegeben hat. Die leider doch notwendige medikamentöse Therapie wurde gut mit unserer Tochter und uns besprochen und auch nicht vorschnell, sondern erst nach mehrern Monaten der Therapie angesetzt. Sehr positiv haben wir empfunden, dass trotz des wichtigen und richtigen Fokus auf unsere Tochter als Patientin auch wir Eltern mit unserem persönlichen Befinden ernst genommen wurden. Auch wir haben sehr viel über uns gelernt. Wir haben das grosse Glück, die Therapie bei der gleichen Therapeutin ambulant weiterführen zu können. Das Wissen, die Klinik als " Sicherheitsnetz" auch für die nächste Zeit noch im Hintergrund zu haben, ist für unsere Tochter und uns enorm hilfreich und wir sind für die Hilfe, die wir dort erfahren haben und noch erfahren sehr dankbar.

Wie gut, das wir diese Klinik gewählt haben

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (DieseKklinik hat meiner Tochter geholfen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr einfühlsam und höchst kompetent)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehrgut inklusive der Diabeteserkrankung meiner Tochter)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (immer ansprechbar und lösungsorientiert)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (ein Ort der Ruhe)
Pro:
Hervoragender Therapeut, herzliches aber auch stringentes Team, Geborgenheit
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Anorexie, Depression, suicidale Gedanken, Selbstverletzungen
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter litt unter einer multiplen psychischen Erkrankung in Kombination mit einer schon seit Jahren bestehenden Diabeteserkrankung. Sie hatte vor der Aufnahme in die Somnia-Klinik verschiedene ambulante Therapeuten besucht, wo sich aber das Krankheitsbild deutlich verschlechtert hatte. Die Behandlung in einer anderen Klinik wurde wegen der bestehenden Diabeteserkrankung seitens der Klinik abgebrochen.
Die Somnia-Klinik stellte sich für uns als absoluter Glücksfall heraus. Die Kompetenz der Therapeuten im Umgang mit der komplexen psychischen Erkrankung war der wohl ausschlagebende Faktor für die Heilung meiner Tochter. Geprägt von Einfühlungsvermögen, gekoppelt mit hoher Kompetenz und ergänzt durch Stringenz in Anforderungen und Vorgehen führte die Behandlung durch den letztlich erfolgreichen Prozess. Die Behandlung der verschiedenen Erkrankungen (Anorexie, Depression, Suizidgefahr, SSV) erforderte ein zeitlich und inhaltlich abgestuftes Vorgehen, was hervorragend gelungen ist. Die Kombination einer Schwerpunkttherapeutin mit einer begleitenden Kollegin hat sich als sehr gelungen erwiesen. Hervorragend war auch die Einbeziehung der Eltern in die Therapie als auch die Kommunikation und Abstimmung aller Schritte.
Die Therapeutin, die den Prozess von Anfang bis Ende begleitete und durchführte, war jederzeit offen für alle Bedenken, Hinweise und Anliegen der Eltern und verstand es hervorragend, ihre Schritte und Vorgehensweise in der Therapie zu erläutern. Außerordentlich vertrauenserweckend war, dass wir als Eltern immer wieder erlebten, dass, wenn uns ein Thema beunruhigte, die Therapeutin dieses Thema bereits auf ihrem Radarschirm hatte und es schon in ihren Behandlungsplan einbezogen hatte.
Die Medikation meiner Tochter gestaltete sich schwierig, da ihr Körper auf die verschiedenen Medikamente nicht wie zu erwarten reagierte. Hier wurde mit Geduld und Akribie der richtige Weg gesucht und letztlich auch gefunden. Dabei wurde immer die Wechselwirkung zwischen einer erhofften schnellen Hilfe und dem Risiko einer zu aggressiven Medikation detailliert betrachtet und ein eher vorsichtiges Vorgehen gewählt.
Ein weiterer Schlüsselfaktor für die Genesung war das sehr sympathische und kompetente Team, welches sich mit großem Einsatz, hoher Aufmerksamkeit (z.B. psychische Verfassungen meiner Tochter, in denen sie Hilfe benötigte, eigenständig erkennend und behandelnd) und großer persönlicher Wärme um meine Tochter gekümmert hat.

Kann diese Klinik nur empfehlen!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Keine "Krankenhaus-Atmospäre")
Pro:
Sehr persönliche Betreuung
Kontra:
Gemütlicher Aufenthaltsraum für Abende fehlt
Krankheitsbild:
Depression und Angststörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mir wurde in dieser Einrichtung nicht nur einmal geholfen. Lernte sie 1995 kennen, als ich durch eine Trennung, die nicht von mir ausging, dort Hilfe fand. Ich war total erschöpft, hoch depressiv und suizidgefährdet, als ich mich auf Grund einer Anzeige selber dort "einlieferte". Dr. Husser, einer der Gründer, behielt mich sofort da, und das gesamte Team stellte mich mit Medikamenten und vielen Gesprächen "wieder auf die Beine" und gab mir die Kraft, künftig mein Leben allein zu meistern.

Danach bekam ich dort 2007 Hilfe nach Mobbing am Arbeitsplatz und 2009 nach dem tragischen Tod meines zweiten Partners. Der jüngste stationäre Aufenthalt im Frühjahr/Sommer 2015 diente einer Medikamenten-Umstellung. Ich habe bis heute eine ambulante Anbindung an das Haus und kann diese Klinik nur wärmstens empfehlen.

Wenn sich dort (wie gelegentlich zu lesen) ein Patient "terrorisiert", "manipuliert" oder "ignoriert" fühlen sollte, kann ich diese Erfahrung nach vier Aufenthalten "in keinster Weise" nachvollziehen!

Meine Therapeutin (seit Herbst 2014 dort tätig) hat hat mit viel Einfühlungsvermögen und neuen Medikamenten meine Lebensqualität enorm verbessert. Ergänzt wurde ihre Therapie von einem sehr engagierten Team von (teils langjährigen) Pflegerinnen und Pflegern, die einem rund um die Uhr das Gefühl der Geborgenheit geben und ihre Patienten sehr persönlich betreuen.

Wichtig: Wer hier Hilfe sucht, sollte privat versichert sein oder Anspruch auf Beihilfe haben. Natürlich werden auch Patienten angenommen, die ihre Behandlung selbst finanzieren - aber man muß wissen, daß es dort keine "Crash-Therapie" gibt und deshalb einige Wochen Aufenthalt in dem Wasserschloß mit traditionell hervorragender Küche des Teams um Herrn Vatter und Ellen zu veranschlagen sind.

Die "abgeschirmte" Lage im Grünen vor den Toren von Giesenkirchen habe ich immer als sehr angenehm empfunden. Ich bin wirklich sehr froh darüber, zu wissen, wo ich in schweren Zeiten Zuflucht und Hilfe finde!

Nichts zu bemängeln !

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super tolles Team, Tiergestützte Therapie (Willi) & Musiktherapie
Kontra:
zu wenig Zeit
Krankheitsbild:
Schlafstörung, Depressionen, Sozialphobie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das es nun eine eigene Abteilung für die Altersklasse 18-21 gibt finde ich durchaus positiv, denn man ist mehr unter Gleichaltrigen.Wir waren zu zweit in der neuen Abteilung und konnten den Tagesablauf zum Großteil auch zu zweit verbringen. Vieles hatte man für uns separiert,was nochmal unheimlich viel Druck genommen hat.Das Pflegepersonal war immer sehr bemüht sich um jeden so gut es nur ging,zu kümmern und hat versucht das Unmögliche möglich zu machen, egal welcher Wunsch oder welche Bitte, es wurde immer versucht zu helfen. Auch die Bezugspflege hat ihren Job immer mehr als gut gemacht, man hatte das Gefühl immer gut aufgehoben zu sein.Wenn es einem schlecht ging, war es eine Selbstverständlichkeit, dass dann öfter nach einem geschaut wurde, man hatte immer die Möglichkeit mit jemandem zu sprechen und wenn es hart auf hart kam, war immer Jemand zur Stelle, der einem immer versucht hat zu helfen.Mir wurde immer das Gefühl gegeben, dass ich das Tempo vorgeben darf und das auch ich die Entscheidungen fällen durfte, die gerade anstanden.Auch die Therapeuten darf man nicht vergessen, man war immer im Gespräch mit seinem festen Therapeuten und einem festem Arzt, mit denen man so gut wie alles besprechen konnte !Ich hatte nie das Gefühl, dass mir jemand gegenüber saß, der seinen Job nicht beherrscht hat, eigentlich genau das Gegenteil. Egal was, ich kann mich, bis auf Kleinigkeiten, die bei jedem anders sind, nicht beschweren.Was mir aber mit am besten gefallen hat, war, dass man unheimlich viel (aber angemessen)& unterschiedliche Sachen auf dem Wochenplan stehen hatte. Wenn es einem zu viel war, konnte man dies sofort ändern & es wurde Rücksicht auf jeden genommen ! Der Wochenplan beinhaltete unter anderem die Gruppentherapie und die Einzelsitzungen, aber auch vieles neues wie die Ergo- & Gestaltungstherapie,Musik- & Tiergestütze Therapie und und und. Man hatte immer viel Abwechslung und auch hier kann ich mich über nichts beschweren.Ein großes Dank nochmal an Willi, der immer super mitgearbeitet hat und ein unheimlicher Seelentröster war.
Das einzige was ich zu bemängeln habe ist, das man bei der Tiergestützten Therapie und der Musiktherapie mit der einen Stunde nicht hin kommt. Wenn man da mehr Zeit hätte, wäre das Programm "perfekt".

Nie wieder!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Zu wenig Rückmeldungen über Stand der Behandlung.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Es werden zu viele Medikamente gegeben.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Konzept fehlt oder wird nicht verfolgt.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Sport-und Freizeitangebote, Schulunterricht dürftig.)
Pro:
Das Betreuungsteam war sehr engagiert.
Kontra:
Konzept fehlt.
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter (15 J.) war ein halbes Jahr wegen Depressionen und Selbstverletzungen in der Jugendabteilung dieser Klinik mit zweifelhaftem Erfolg.- In dieser Zeit wechselten die Ärzte und Therapeuten sehr häufig; ihr zuständiger Psychotherapeut war einfach plötzlich weg. -Es fehlte für die Jugendlichen ein geregelter Tagesablauf; die Einhaltung gewisser Regeln wurde nicht ausreichend verfolgt, so dass die Jugend weitgehend „rumgehangen“ hat. Sport- und Freizeitangebot sowie Schulunterricht war dürftig.- Medikamenteneinnahme und Konsum anderer „Substanzen“ wurde nicht überwacht. – Auf die plötzliche Entlassung wurde unsere Tochter nicht vorbereitet. Der Entlassungsbericht fiel sehr mangelhaft aus und war für die ambulante Weiterbehandlung nur beschränkt brauchbar

Nie wieder!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012-2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Probleme mit der Versicherung wurden immer sofort behoben)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Schönes Schloss und Umgebung)
Pro:
vielseitiges, leckeres Essen
Kontra:
Konzept, Therapiemöglichkeiten, keine festen - dazu nicht genug Therapeuten,
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Seit vielen Jahren gehe ich in schlechten Zeiten in die Somnia Klinik Mönchengladbach.
Meine Erfahrungen beziehen sich nur auf die Jugendabteilung!

Bis vor kurzem war diese Klinik ein guter Zufluchtsort für mich. Doch seit circa einem Jahr herrscht in der Abteilung für Jugendliche nur noch Chaos!
Innerhalb eines Jahres, sind 3 Therapeuten angestellt wurden, waren aber nachdem man sich an sie gewöhnt hatte nach spätestens drei Monaten wieder weg. Nun hat auch die Leiterin dieser Abteilung die Klinik komplett verlassen. Sprich: Es gibt keinen Leiter, der alles dort aufrecht erhält. Die Somnia hatte sowieso schon immer zu wenige Therapeuten für die Anzahl der Kinder die aufgenommen werden. Es wird nur noch aufgenommen - ohne Rücksicht auf den Platz - und Therapeutenmangel! Die Abteilung kämpft sich mit Vertretungsärzten durch. Das wirkt sich negativ auf die Vertrauensbasis zwischen Patient und Therapeut aus, da man immer wieder von neu beginnen muss. Dazu muss man sagen, das TherapiePROGRAMM dort klein geschrieben wird! Wenn man Glück hat, hat man 3 Einzelgespräche von 20min in der Woche. Das ist so viel, wie ich an Zeit bei einer ambulanten Therapie Zuhause verbringe. Dann gibt es noch die Ergotherapie. Diese ist mit der Zeit auch nur noch ein Abschieben der Kinder in eine Malstunde geworden. Die Jugendlichen malen dort um sich die Langeweile zu vertreiben, mit Therapie hat das nichts zutun. 2x in der Woche gibt es die Gruppentherapie, die allerdings fast immer ausfällt, da kein geschulter Therapeut für solche Therapien dort ist.

Thema Personal: Nichts für schwache Nerven! Viele müssen sich sehr nahegehende Kommentare der Betreuer anhören. Diese Sprüche sind defintiv zu intim! Zudem sieht man die Betreuer für die Jugendlichen nur spielen. Das ist auch das, woraus eigentlich der ganze Tag dort besteht. Man spielt immer und immer wieder die gleichen Spiele. Von Programm ist da nicht die Rede.
Alles in einem für mich und meine Eltern keine Option mehr!!!

Familiäre Wohlfühlatmosphäre in der Jugend, mit kleinen Schwächen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wohlfühlen statt Klinikatmosphäre)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Freizeitangebote & Therapievielfalt
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

--Ich beziehe mich im Folgenden lediglich auf den KINDER- & JUGENDLICHEN-Bereich der Klinik--

Ich habe ein knappes halbes Jahr in der Klinik verbracht und bin rückblickend mehr als zufrieden,meine Erwartungen wurden übertroffen!

Ärzte&Therapeuten: Die leitende Ärztin (die auch als Therapeutin behandelt) ist äußerst kompetent,eine der besten Therapeuten,die ich während meiner jahrelangen Krankheit kennengelernt habe. Mit ihrer sehr direkten Art kommen jedoch sicher nicht alle zurecht. Meine damals zuständige Psychologin ist zwar jung,dafür aber kompetenter als viele andere mit mehr Erfahrung. Sie ist einfühlsam und versteht einen,selbst wenn man sich nicht mitteilen kann.
Zu der anderen Ärztin/Psychologin kann ich mich nicht äußern.

Team: Das Team,bestehend aus Pädagogen,Pflegern und speziellen Therapeuten,tragen einen immens großen Teil dazu bei,dass man sich sehr wohl fühlt. Sie sind ständige Ansprechpartner,nicht nur bei psychischen Problemen. Von Zeit zu Zeit kam es zu Unstimmigkeiten zwischen Patienten und Betreuern,aber das ist ja kaum zu vermeiden.

Angebot: Das psychiatrische Programm besteht aus Einzel-&Gruppentherapie und verschiedenen speziellen Therapien. Highlight ist definitiv die tiergestützte Therapie. Zusätzlich gibt es noch eine Kochgruppe und ein Improvisationstheater.
Eigentlich gibt es noch mind. 2 Therapien,welche zu meiner Zeit nicht angeboten wurden,was ich sehr schade finde. Dies und der Mangel an Freizeitangeboten würde ich als den größten Schwachpunkt der Jugendabteilung benennen.

Tagesablauf: In der Jugendabteilung gibt es einen festen Tagesablauf. Man verbringt den ganzen Tag in der Gruppe,sodass man wie in einer großen 'Familie' zusammenlebt,was ich als sehr angenehm empfunden habe.
Patienten in meinem Alter (Anfang 20),die Probleme mit der Tagesstruktur zuhause haben,empfehle ich unbedingt in die Jugendabteilung zu gehen;den Altersunterschied zu den 'Kleinen' vergisst man schnell.

Alles in allem kann ich die Klinik nur empfehlen

Sehr schöner Aufenhalt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Kein Aufenthaltsraum
Krankheitsbild:
bipolar
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen, top Pflegepersonal, eine sehr schöne Klinik, stimmt, ein Aufenthaltsraum für Patienten, vielleicht das einzige Haar in der Suppe...

Loslassen öffnet neue Türen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolles, aufeinander abgestimmtes Team
Kontra:
Es fehlt ein Aufenthaltsraum für die Patienten
Krankheitsbild:
Angststörung und Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Loslassen öffnet neue Türen,

und nun ist für mich der Zeitpunkt gekommen, die Somnia Klinik Mönchengladbach und die Mitmenschen loszulassen. Ein fremdes, beängstigendes, aber auch befreiendes Gefühl, denn ich weiß, dass ich jederzeit zurückkehren darf und aufgefangen werde.
Vor einigen Monaten kam ich völlig erschöpft und verzweifelt hierhin. Der letzte Weg aus einer damals aussichtslosen Situation. Tagelang stand ich vor dem Fenster meines Zimmers und stellte mir die Frage:" Wann nimmt dieser Albtraum-Zustand endlich ein Ende? Nimmt er überhaupt jemals ein Ende?"
Immer wieder haben Sie mich aufgemuntert, mir gezeigt wie wertvoll das Leben ist und an mich und meine Fähigkeiten geglaubt! Einem solchen Team bestehend aus Raumpflegern, Psychotherapeuten, Ärzten, Pfleger, Verwaltungsangestellten, Küchenpersonal, Animatoren...kann ich nicht genügend für die Unterstützung danken.
Vielleicht werden Sie jetzt sagen: " Das ist doch unser Job!"
Nein, dieses Team macht mehr als nur einen Job! Dieses Team arbeitet mit Menschen, trägt Verantwortung für diese Menschen und alle hier Beschäftigten sind in erster Linie " Menschen mit Herz".
Genau das zeichnet die Somnia Klinik aus und ist nicht mit Geld zu bezahlen.
Allen Patienten möchte ich an dieser Stelle ermutigen. Glaubt an euch und eure Ressourcen, vertraut dem Somnia Team und unterstützt euch gegenseitig, so wie wir es als Gruppe an unserem Esstisch getahn haben.
Alles wird gut und es gibt immer einen Lichtblick aus den dunkelsten Zeiten.

Behandlung in keinem Verhältnis zu den Kosten

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundliches Betreuerteam
Kontra:
Keine regelmäßigen Gespräche mit behandelndem Arzt. Ein Jahr nach Entlassung noch keinen Abschlussbericht.
Krankheitsbild:
Anorexia nervosa
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter war mit dem Krankheitsbild Anorexia nervosa 7 Monate Patientin in der Somnia-Klinik.
Das nette Betreuerteam trug entscheidend dazu bei, dass sie sich in dieser Zeit dort recht wohl gefühlt hat, allerdings hat sie die Zeit dort für die Bewältigung ihrer Krankheit nicht entscheidend weiter gebracht.
Rückblickend betrachtet ist diese Klinik zur Behandlung einer manifesten Essstörung nicht geeignet.
Eine adäquate Behandlung mit störungsspezifischen Therapieansätzen wurde nicht angeboten.
Eine, dem Status einer Privatklinik entsprechende, regelmäßige Rückmeldung über die Entwicklung unserer Tochter durch die behandelnde Ärztin erfolgte nicht. Auf einen Abschlussbericht warten wir, trotz mehrmaligen Anmahnens, noch heute.

es stehen zu wenig Zeichen zur Verfügung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Status Epilepticus
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem nun doch eine kleine Weile verstrichen ist und durch eine geheimnisvolle Stimme, aus den Tiefen meines Gedankengebäudes, eine innovative Kreativität geweckt wurde, liebäugele ich schon mit der Vorstellung, ein kleines Resümee über meinen 4 monatigen Aufenthalt in der Somnia-Klinik, in die Tastatur zu hauen.
Nur welche schnittige Charakteristik dieser persönlichen Schilderung übergestülpt werden könnte, das sollte schon mit feingeistiger Besonnenheit entschieden werden. Denkbar wären Krimi, Roman, Satire, Romanze usw. usw... Eine freie aber subjektive Wahl stürzte sich letztlich auf eine viel u. nichts sagende Groteske, welche man, gebunden an den eigenen Standpunkt, interpretieren und auslegen kann, wie man will. Argwohn und Skepsis gegenüber meinem scharfzüngigen, leicht tiefsinnigen und zuweilen mit dem Mittelfinger im Kaffee rührenden Schreibstil, sollte man sich nicht zu eigen machen, sondern grundsätzlich u. ausnahmslos der Unmöglichkeit einer realisierbaren Betonung anlasten, deren unentschuldigtes Fehlen nur all zu gerne fatale Missverständnisse aufkeimen lässt.
Der Verfasser dieser Zeilen überredete sich im Juli 2013 ohne Druck, zu einem freiwilligen stationären Aufenthalt in der Somnia Klinik, da seine unbesonnene Fehleinschätzung bzgl. der Absetzung einer Epilepsie-Prophylaxe, ein Drama nach sich zog, das durch eine verhängnisvolle Verkettung von schicksalhaften Umständen, sogar ein Todesopfer forderte, jedenfalls beinahe bzw. möglicherweise annähernd. Mein physischer u. psychischer Gesamtzustand hatte ein Niveau, dass ein vorzeitiges Ableben durchaus Sinn gemacht hätte. Die Sichtweise des behandelnden Chefarztes war verständlicher Weise eine andere und obendrein bzw. darüber hinaus gesellte sich eine gemeinsam festgestellte Erkenntnis, dass man insbesondere mit dahingeschiedenen Patienten keine "Kasse" machen kann.
Der gesamten Thematik "Kasse machen" , welche in verschiedenen Patientenberichten bereits zur Sprache kam, möchte ich nicht groß vertiefen, sondern nur einen kleinen Denkanstoß hinzufügen. Natürlich gibt es eine strategische Zielsetzung, die darauf ausgerichtet ist einen möglichst hohen Gewinn zu erwirtschaften. Dies ist aber kein Somnia-Problem, eher ein allgemein gültiger Sachverhalt dem sich jeder Selbstständige unterwirft, ob Blumenladen, Rechtsanwaltskanzlei, Kiosk, usw., es ist ganz egal wen man näher durchleuchtet, der eigene Geldbeutel steht immer ganz oben,...

2 Kommentare

Somni2014 am 21.10.2014

Viel hat Ihnen der Aufenthalt anscheinend ja nicht gebracht. Wenns Ihnen dort nicht gefallen hat, dann versuchen sie es doch mal in der LVA Düsseldorf. Nötig scheinen sie es ja noch zu haben.

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Erfahrungs- und lehrreich durch Eigeninitiative

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010-2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Man wird zu NICHTS gezwungen
Kontra:
Sportangebot fehlt
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Seit 2010 bin/war ich Patient in der Somniaklinik, davon 8 Wochen in der Tagesklinik und die restliche Zeit wurde ich von Dr. Am. psychotherapeutisch betreut. Mir konnte nichts besseres passieren!
Nach einem Nervenzusammenbruch (bis dato hatte ich "natürlich" alles alleine hinbekommen - ich war ja so stark) bin ich in die ambulante Psychotherapie gegangen und wurde von Dr. Am. ganz behutsam aufgefangen! Sein "Ich-halte-Ihnen-einen-Spiegel-vor-Methode" war für mich super, genau, was ich brauchte - keine Medikamente, sondern ein offenes Ohr und einen Mund, der mich nicht bedrängt und mir MEINE Zeit lässt. Wir haben viel gelacht, gealbert, Rezepte ausgetauscht und...dabei ganz viel über mich herausbekommen.
Erst, als ICH merkte, dass ich so auf Dauer nicht weiterkomme, bin ich (auf seinen liebevollen Hinweis hin) in die Tagesklinik gegangen und bin sehr dankbar für die sehr intensiven Erfahrungen (natürlich nicht immer angenehme, aber ich war ja schließlich da, um an mir zu arbeiten!!), die ich dort machen durfte. Das gesamte Umfeld, wie die Lage im Wald, der See, die Betreuer, die "3-Damen-vom- Grill" (danke an die supernetten Damen des Empfangs), die hervorragende Küche und natürlich die tollen Maßnahmen (autogenes Training, Therapiehund Willy, Gruppen- und Einzeltherapien, gemeinsame Aktivitäten mit den Mitpatienten) haben dazu geführt, dass ich heute mit einem ganz schwach dosierten Präparat unterstützt (zu dem ich in keinster Weise gezwungen wurde!) wieder voll lebensfähig bin.
Leider hat Dr. Am. vor einigen Monaten die Klinik verlassen und ich habe mir eine neue Therapeutin suchen müssen. Aber da ich nur noch sporadisch diese Hilfe brauche (danke der tollen Therapie von ihm und der Hilfe von Frau Beck), ist das für mich mittlerweile ok.
Alles in allem kann ich nur sagen: Mut zum Hilfesuchen braucht man, aber es hat sich gelohnt - für mich UND mein Umfeld!

DANKESCHÖN für die lehrreiche Zeit in der Somniaklinik!

hervorragende Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte,Personal,Unterbringung,Essen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
therapeutische Behandlung
Kontra:
geringe Freitzeitgestaltung
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 2 Klinikaufenthalten,unter Anderem in der LVR Klinik, bin ich glücklicherweise in der Somnia Klinik gelandet.Das war meine Rettung.Nach über einem Jahr mit schweren Depressionen ging es bereits nach einer Woche bergauf.Ich war 10 Wochen in der Klinik und Herr Dr.Baldus und Frau Dr.Rotkopf haben mir geholfen wieder ein selbstbestimmtes Leben zu führen.Ich bin jetzt noch in ambulanter Behandlung und meine Therapeutin Frau Solf ist richtig gut und kompetent.Durch die geringe Bettenzahl entstehen schnell Kontakte zu den Mitpatienten und dieser Austausch hat bei mir viel zu meiner Gesundung beigetragen.Außerdem kann man außerhalb der Therapiestunden die Klinik verlassen, so daß man sich nie eingeschlossen fühlt.Man kann sich dort zurückziehen, aber man ist auch nie alleine und hat immer einen Ansprechpartner.Von den Ärzten bis zum Personal sind alle zuvorkommmend und ich habe mich mehr als Gast als Patient gefühlt.
Mein Fazit-wenn schon krank,dann nur Somnia

Schwer zu überbieten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Professionelles Gesamtkonzept
Kontra:
Krankheitsbild:
Burn out
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Somniaklinik ist ein hervorragend geführtes Unternehmen mit fachlich hoch qualifizierten Ärzten, allen voran Dr. B.. Man spürt deutlich, daß es sich um eine Privatklinik handelt, in der sich um jeden Patienten individuell gekümmert wird und viele Angelegenheiten, die woanders lange dauern, in Kürze erledigt werden. Die Verpflegung ist sehr empfehlenswert, das Personal sehr freundlich, hilfsbereit und zuverlässig und die gesamte Anlage ist optimal für eine schnellstmögliche Genesung ausgelegt.

War mal besser

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Anlage
Kontra:
nur eine gute Therapeutin (Dr.Ro.)
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Das Klima hat sich durch die Übernahme durch die Bergischen Kliniken sehr verändert. Es fehlt leider an guten Therapeuten dort. Die starke Leitung unter Herrn Dr. E.-G. ist nicht mehr vorhanden, Herr Dr. B. kann keine Klinik und keine Mitarbeiter führen. Der Therapeut Herr Dr.A. wurde unter merkwürdigen Umständen zu Unrecht entlassen. Patienten bekommen in einer Versammlung persönliche und private Dinge des gekündigten Therapeuten mitgeteilt. Eine Verletzung der Privatsphäre. Es wird von Übergriffen von Patienten auf Mitpatienten berichtet. Ansonsten sehr schöne Anlage mit nettem und zuvorkommenden Personal im Klinik und Küchenbereich.

1 Kommentar

iustitia am 15.08.2014

Nicht nur von Patienten auf Patienten.
Die schwerst gestörten Patienten mit Persönlichkeitsstörungen wurden von der hysterischen Schwester Marion massiv aufgehetzt und manipuliert, um ihren Sadismus, Neid und Wutanfälle zu befriedigen. Im Gegenzug wurden diese Patienten als prosozial dargestellt und das Opfer als irre und verlogen. Leider hatte die Schwester ihr "Tagesklinikmonopol" so weit ausgenutzt, dass sich ebenfalls Fr. Solf manipulieren liess und sich auch gerne daran beteiligte in Gruppen so abwertent und falsch informiert wie möglich gegen das Opfer zu agieren und es zu beschimpfen. Wenigstens war sie sehr unbeliebt und niemand nahm sie auch nur ansatzweise ernst. Dr. Ammermüller will von alle dem nichts mitbekommen haben und unterstellte lieber Paranoia und sonstige Falschdiagnosen als der ausgelieferten Patientin zuzuhören. Wurde sogar von ihm noch mit sms massiv unter Druck gesetzt und angegraben. Von schwerer Traumatisierung bis in den versuchten Selbstmord. Dr. Baldus wollte aus Bequemlichkeit nichts glauben. Erst Dr. Ebeling sprach endlich richtigerweise von Niedertracht. Entschuldigung oder Wiedergutmachung gab es aber von niemanden.

Bewertung der Somnia-Klinik in Mönchenglabach

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009 u.lfd   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Absolut kompetente Einrichtung
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

In den vergangenen Jahren war ich zweimal in der Somnia-Klinik Haus Horst in stationärer Behandlung. Seit dem letzten stationären Aufenthalt besuche ich die Klinik regelmäßig zu ambulanten Behandlungs-und Besprechunsterminen bei Herrn Dr.B. .
Die Fachlichkeit und Kompetenz der Medizinerinnen und Mediziner, aber auch des Pflegepersonals und der sonstigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist über jeden Zweifel erhaben und verdient eine glatte Eins in der Beurteilung. Die Therapien und Rahmenprogramme entsprechen in vollem Umfang den Bedürfnissen der Patienten. Auch auf besondere Wünsche der Patienten wird, wenn möglich, weitgehend eingegangen.
Die Freundlichkeit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist wirklich bemerkenswert. Als Patient fühlt man sich als Mitglied einer großen Familie.

Die ambulanten Termine nehme ich sehr gerne wahr; man hat auch hier immer das Gefühl, dass das Patientenwohl absolute Priorität genießt.
Ich kann die Klinik in jeder Hinsicht weiterempfehlen.
PS: Auch die Küche ist hervorragend, sie hält einen Vergleich mit jedem Sterne-Lokal stand.

18 Jahre Somnia-Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1996-2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich kenne viele Patienten, die genauso denken)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle haben immer ein offenes Ohr)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (einfach nur top!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man kann seinen Tagesablauf weitgehenst selbst bestimmen)
Pro:
Die Rundum-Wohlfühlatmosphäre
Kontra:
man fände immer ein Haar in der Suppe, ich aber habe nichts auszusetzen
Krankheitsbild:
bipolare Störungen mit meist schweren Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach Jahren mit schwersten Depressionen empfahl mein mich ambulant behandelnder Arzt einen stationären Aufenthalt in der Somnia-Klinik.
Das geschah im Jahre 1996, seitdem gehört die Klinik zu meinem Leben und bildet einen wichtigen Baustein zur Bewältigung meiner Erkrankung.
Meine Erfahrungen mit der Somnia waren und sind durch und durch positiv, angefangen mit der malerischen Kulisse des Schlosses mitten in der Natur, mit professionellen Ärzteteams, äußerst fürsorglichem und angenehmem Pflegepersonal und immer wieder phantastischen Mitpatienten; hinzu kommt eine erstklassige Beköstigung. Das ganze Ambiente vermittelt einem fast den Eindruck, man sei in einem Hotel untergebracht.
Alles zusammen hat dazu geführt, dass ich seit Jahren ein zufriedenes und ausgefülltes Leben führe. Ich bin nach wie vor überwiegend in ambulanter Behandlung und der Somnia-Klinik unendlich dankbar.

Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Lage, Personal, Küche
Kontra:
kein WLAN,
Krankheitsbild:
Angststörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich blicke sehr positiv auf meinen Aufenthalt in der Klinik zurück. Die klinische Beurteilung meiner Situation erfolgte schnell und präzise.

Die Tatsache, dass mein ärztlicher Therapeut aus internen Gründen die Klinik verlassen musste, hat für mich keine gravierenden Konsequenzen gehabt. Die Klinik ist, trotz erkennbarer Betroffenheit allerseits, mit diesem "Fall" sehr offen umgegangen und hat sogleich mit den stationären Patienten (nur für die kann ich sprechen) in einer Versammlung einen Dialog angeboten und die Fakten auf den Tisch gelegt. Jeder im Raum hatte die Gelegenheit sich spontan zu äußern oder in einem Einzelgespräch Stellung zu nehmen.
Es wurde sich ernsthaft bemüht für "Ersatz" zu sorgen, so auch in meinem Fall.

Das Haus liegt schön, in einer ruhigen Umgebung, alles ist sauber und gepflegt. Die Bäder (ich habe 2 genutzt) bedürfen meiner Meinung nach mittelfristig einer Renovierung. Funktional waren sie in Ordnung.
Das Personal, angefangen vom Empfang über das Pflegeteam bis hin zur Küche (das Essen, vom Frühstück bis zum Abendessen, ist sehr gut, mit reichlich Auswahl.) und Raumpflege war stets freundlich und zuvorkommend. Das ärztliche Personal war durchweg freundlich und jederzeit hilfsbereit, wobei eine differenzierte Beurteilung schwierig ist, da sich die Begegnungen, bis auf meinen für mich zuständigen Arzt, auf die täglichen Visiten beschränkten.
Mit meinem Therapeuten war ich sehr zufrieden, er ist konzentriert auf mich eingegangen, hat Anregungen gegeben aber auch zugehört.

Ich habe in der Klinik die Ruhe und Betreuung gefunden, die ich gebraucht habe um mich mit meinem Problem aktiv auseinander zu setzen.

Eine Anschaffung von zwei, drei Fitnessgeräten z.B. Stepper, Ergometer, Rudergerät möchte ich empfehlen.

1 Kommentar

Somni2014 am 14.05.2014

Das war ja wohl kein Dialog, sondern eine infame Darstellung und Blossstellung des Dr.A., der sich nicht dagegen wehren konnte, da er nicht anwesend war. An seiner Stelle würde ich Anzeige gegen die Klinik stellen, wegen Verunglimpfung und Verletzung der Privatsphäre.

Katastrophales Krisenmanagement - Man wird völlig allein gelassen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Service für Patienten nicht existent)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Klinikleitung übernimmt keine Verantwortung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Keinerlei Information oder Kontaktaufnahme durch die Klinik
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach dem aktuellen Ausfall eines Therapeuten versagt die Klinikleitung auf ganzer Linie hinsichtlich der Betreuung ambulanter Patienten. Es gibt keinerlei Information, man ist vielmehr darauf angewiesen, selbst tätig zu werden und sich um einen neuen Arzt zu kümmern. Das Krisenmanagement wird komplett auf das völlig überforderte Team am Empfang übertragen. Eine Nachfrage nach dem gesundheitlichen Zustand bzw. akutem medikamentösem oder therapeutischen Bedarf findet nicht statt. Absolut katastrophal und eventuell ein Fall für die Ärztekammer.

3 Kommentare

pulp am 21.03.2014

Ich war die letzten Jahre häufiger dort, habe mich immer gut aufgehoben gefühlt, werde jetzt aber nicht mehr dort hingehen. Das Personal( Schwestern, Pfleger, Küchenpersonal, Reinigungspersonal) ist sehr freundlich und kompetent, das Essen ist top, die Lage traumhaft.

Leider ist die ärztliche Versorgung mangelhaft, man merkt deutlich, das es nur darum geht so viel Geld wie möglich zu verdienen, der Mensch zählt hier überhaupt nicht. Das war nicht immer so, die Klinik hat wohl neue Besitzer , was zur Folge hat, das sie eine reine , unmenschliche Geldmaschine geworden ist.

Sehr Schade

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Sehr hilfreich

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Therapiemöglichkeiten
Kontra:
kein WLAN
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe den Klinikaufenthalt als sehr hilfreich empfunden, da ich unterstützt wurde und immer jemand da war, der mir zuhört. Ich hatte immer die Möglichkeit, ein Gespräch zu bekommen. Die Therapiemöglichkeiten waren sehr vielfältig und haben mir sehr geholfen. Besonders schön fand ich die Tiergestützte Therapie mit Willy und die Gruppentherapie.
Vielen Dank an die Therapeuten und Betreuer, die immer für mich da waren.
Mir hat der Klinikaufenthalt sehr viel gebracht, es geht mir viel besser als vorher. Besonders das Feedback von den Patienten und vom Personal hat mich immer wieder motiviert, weiterzuarbeiten, denn es lohnt sich.
Ich kann die Klinik nur weiterempfehlen!

Die beste Entscheidung die man treffen konnte

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Pflegeteam, gute Küche, Schloss & Umgebung
Kontra:
Kein WLAN
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Somnia Klinik war definitiv der beste Schritt den ich nur machen konnte. Zu Anfang habe ich mich geweigert und hatte panische Angst und auch Heimweh, was als Kind aber normal ist. Nach knapp 2 Wochen hatte ich mich jedoch schon super eingelebt, was besonders daran lag, dass sehr darauf geachtet wird, dass die Kinder untereinander gut miteinander klarkommen was natürlich wichtig ist, da man von morgens bis abends zusammen ist. Das Pflegeteam (Herr Bauer & Schwester Michaela) waren für mich das Highlight. Jeden Tag gab es was mit ihnen zu lachen bis einem der Bauch davon weh tat, und zwar trotz ich meiner Krankheit eigentlich nicht viel lachen konnte. Sie haben wirklich versucht dass man sich wie zuhause fühlt, und wenn dann mal was nicht stimmte ist wirklich immer jemand mit einem offenem Ohr und viel Geduld da. Die Ergotherapie hat mir immer besonders Spaß gemacht, da ich Kunst liebe. Und hier hatte man sogar Zeit darüber zu reden, was meine Bilder wirklich bedeuten. Außerhalb der Therapiestunden war der Spieleschrank ein guter Freund, obwohl ich Gesellschaftsspiele früher kindisch fand. Mit den Leuten dort war es immer lustig und das ganze Team der Jugend hat mitgespielt. Ein großes Lob auch an die Schwestern und Pfleger im Haupthaus, die Abends immer viel mit einem gequatscht haben. Ein weiterer Punkt ist die Schule. Vor der Klinik hat die Schule mich immer viel zu sehr unter Druck gesetzt, doch hier hab ich Stück für Stück gelernt wieder zu lernen, ohne große Anstrengung. Zu guter letzt muss man dann einfach noch das Essen erwähnen! Jeden Tag habe ich mich darauf gefreut und meiner Mama immer stolz erzählt was es heute tolles gab. Der Koch ist einfach einsame Spitze!
Alles in allem wollte ich am Ende meines Aufenthaltes gar nicht mehr wirklich weg, denn jeder wurde zur vertrauten Bezugsperson und Mitpatienten zu Freunden mit denen ich jetzt noch viel Kontakt habe.

Danke Somnia!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Ich kam zu meiner dunkelsten Zeit in der Somnia an. Ich spürte nichts mehr und beneidete tote Tiere, weil die es hinter sich hatten. Dann habe ich von meinen Ärzten auch noch erfahren, dass ich nicht mehr lange zu leben habe ... mit etwas Glück vielleicht nur noch 40 Jahre - es können aber auch weniger sein. Als ich das endlich begriffen habe, beschloss ich noch einen Haufen Spaß auf dieser Welt zu haben. Ich habe bereits damit begonnen und es geht mir gut - richtig gut. Danke Somnia, Dr. Ammermüller, Frau Beck, Frau Solf, Dr. Ebeling, Dr. Baldus, Frau Westheide, Schwester Sylvia, Willi, ......

Sehr empfehlenswerte Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Zu wenig Sportangebote
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gute und einfühlsame Betreuung durch die Therapeuten und das immer hilfbereite Pflegepersonal. Schönes Ambiente und hervorragendes Essen. Reibungslose Abläufe am Empfang und in der Verwaltung. Sehr gute physiotherapeutische Angebote. Sportmöglichkeiten leider begrenzt.

professionelle Hilfe in angenehmer Atmosphäre und besonderem Ambiente

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hilfe bei Abrechnung mit KK/Beihilfe!)
Pro:
unsere Tochter fühlte sich rundherum wohl
Kontra:
nichts erwähnenswertes
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir sind als Eltern sehr dankbar dafür, diese Klinik für unsere Tochter im Teenageralter empfohlen bekommen zu haben. Unsere anfänglichen "Bauchschmerzen", unser Kind "wildfremden Menschen" anzuvertrauen, verflogen recht schnell und wurden ersetzt durch das Gefühl, absolut das Richtige zu tun. Vom ersten Gespräch an war spürbar, dass die Mitarbeiter/innen durchweg professionell und kompetent agieren und nichts dem Zufall überlassen. Jeder Patient wird in seiner Einzigartigkeit angenommen und erhält Hilfe dabei, sich einzulassen und helfen zu lassen, wenn dies schwerfällt. Wir Eltern wurden gut eingebunden und konnten so unseren Anteil zur Genesung beitragen und uns einbringen-auch hier immer unter Berücksichtigung der jeweiligen individuellen Situation und nicht nach "Schema F". So konnten wir uns in den ersten Tagen der großen Unsicherheit zum Beispiel auch telefonisch erkundigen, wie es unserem Kind geht und wurden sofort über den Eindruck des Teams informiert. Besonders beeindruckt und zuversichtlich gestimmt hat uns der ganzheitliche Ansatz der Behandlung, denn dadurch haben die jungen Menschen schnell den Eindruck, dass sie selbst ihre Heilung beeinflussen können und haben schnell Erfolgserlebnisse; sei es bei der tiergestützten Therapie, den verschiedensten gruppentherapeutischen Einheiten, den Einzelstunden mit den Therapeutinnen (drinnen und draußen!), den kreativ-therapeutischen Stunden, den Elterngesprächen und vielem mehr!! Unbedingt zu erwähnen ist die vorzügliche Küche, von der unsere Tochter vom ersten Tag an geschwärmt hat (was bei einer Essstörung sicherlich beachtenswert ist!). Ganz verliebt war sie in den wöchentlichen "Veggietag". Die Kinder und Jugendlichen nehmen nähmlich an den Mittagsmahlzeiten des Haupthauses teil, während Frühstück und Abendbrot innerhalb der Woche in der "Jugend" eingenommen werden. Zu guter letzt eine Bemerkung zur allgemeinen Atmosphäre. Diese ist von Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Offenheit und Respekt geprägt-top!

Insgesamt SEHR zufrieden!!!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
man fühlt sich aufgehoben
Kontra:
unpassende bemerkung einer betreuerin
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Auch wenn ich am Anfang sehr skeptisch war, da ich auf Grund meiner Krankheit nicht das Gefühl hatte, Hilfe zu brauchen und ich zudem sehr Heimweh hatte, bin ich jetzt sehr froh darüber, mich auf die Behandlung eingelassen zu haben!
Die Betreuer sind sehr nett und ich habe mich schnell aufgehoben und sicher gefühlt, sodass ich am Ende gar nicht mehr gehen wollte. Besonders das Zusammensein mit ungefähr gleichaltrigen Patienten, die schnell zu Freunden wurden im gemütlich eingerichteten Bereich für die Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, sowie ab und zu einen Filmenachmittag mit Waffeln vermisse ich. Außerdem war ich sehr froh, eine Therapeutin zu haben, bei der ich mich wohlgefühlt und verstanden gefühlt habe. Neben der Einzeltherapie habe ich auch die Gruppentherapien als sehr wichtig und wirkungsvoll wahrgenommen.
Die Zimmer im Haupthaus, die man (meistens) jeweils zu zweit bewohnt und abends und nachts nutzt, sind geräumig und gemütlich und haben oft außerdem noch einen tollen Ausblick und große Fenster!
Insgesamt bin ich SEHR zufrieden und würde diese Klinik eindeutig weiterempfehlen!

(Zu der unpassenden Bemerkung ist es wichtig zu wissen, dass sie Teil einer Redewendung war und auf diese Art etwas unbedacht ein Scherz gemacht werden sollte, es also auf keinen Fall böswillig, oder Ähnliches war!!!)

1 Kommentar

KimDustin am 16.11.2013

Ich weiß wen du meinst :D

Viel Geduld für eine depressive Erkrankung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: bis heute   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Insbesondere Chefarzt Dr. Ebeling)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Eine exelente Küche)
Pro:
Keine Krankenhausatmosphäre
Kontra:
Sehr schön aber ruhig gelegen aber nicht negativ!
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik wird in einem ehemaligem Schloss geführt. Sehr ruhig und schön gelegen, daher ist ein PKW erforderlich. Als Patient mit einer sehr schweren Depression kann ich die Negativeintragungen nicht verstehen. Insbesondere die Berichte, die nicht auf eine normale Erkrankung zurückzuführen sind, sondern auf eigenes Verschulden, die aus Alkohol oder Drogenmissbrauch resultieren. Selbstverständlich sind diese Patienten auch krank und müssen behandelt werden. Aber alle psychischen Erkrankungen benötigen eine gewisse Behandlungsdauer, die viel Geduld erfordert. Leider geht es nicht ohne eine entsprechende Medikation und intensive therapeutische Gespräche. Das Patienten immer wieder diese Klinik aufsuchen müssen, liegt an der sehr schweren Erkrankung der Depression und den vielfältigen verschiedenen Varianten, die eine Behandlung erschweren. Ich persönlich habe über 20 Jahre Medikamente genommen, die immer weiter reduziert werden konnten und benötige heute keine mehr.

Gründliche u. fachlich hervorragende Behandlung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (das Gefühl vom ersten Tag an geborgen zu sein)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (durch die Vielzahl vonkompetenten Ansprechpartnern)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (der stetige Wechsel zwischen psychiatrischer und psychosomatischer Behandlung zahlt sich aus)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Verwaltung (z,B,Frau Fels) sehr hilfsbereit, die Rezeption immer um persönliche Losungen bemüht)
Pro:
Wohl tuende Ruhe,steter Ansprechpartner
Kontra:
Stetig mosernde Mitpatienten
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Man kmmt in diese Klinik und erwartet Hilfe in einer für sich düsteren Situation. Und man gelangt in eine von großer Ruhe geprägten Atmosphäre, in dem einem nun peu á peu Hilfe angeboten wird. Das beginnt mit der/dem Bezugsschwester/pflege (in meinem Fall Sr. Claudia), dermit den Begebenheiten des Hauses bekannt macht, immer mal wieder ins Zimmer kommt, um ein persönliches Gespräch zu führen. Dann lernt man den behandelnden Psychiater kennen (in meinem Fall Dr. Ammermüller), der nun behutsam mit der Behandlung beginnt. Ich habe mit ihm Gespräche geführt, die mich betroffen gemacht, zum Weinen gebracht und zum Lachen animiert haben. Zudem folgten die Gespräche mit der Psychotherapeutin Frau Solf. Auch bei ihr fühlte ich mich aufgehoben, verstanden, weil sie die Fähigkeit hat mitzufühlen. Auch Sie vermittelt Kraft, die aus dem Tunnel der Dunkelheit herausführt.

Eine hübsche Verweilstätte für 'Patienten' ohne echte Leiden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wer nur Urlaub braucht ist hier gut aufgehoben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (nur oberflächlich am Patienten interessiert)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wo bekommen solche Menschen einen akademischen Titel?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (geschickte Mechanismen zur Patientenrückführung)
Pro:
Küche, Küchenteam, ein engagierter Pfleger
Kontra:
fachliche Kompetenz der Therapeuten, Selbstverständnis der Klinik, Fahrlässiges Handeln des Pflegepersonals
Krankheitsbild:
Depression/Anpassungsstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das ehemalige Wasserschloß liegt wunderschön am Niederrhein. Haus und Umgebung faszinieren sofort. Es wird jeglicher Komfort eines Hotels mit gehobenem Standard geboten. Das Essen ist einzigartig. Viele der regelmäßig wiederkehrenden Patienten wissen das zu schätzen und sprechen auch offen über ihren 'Sommerurlaub auf Kassenkosten'. Alles ist sehr privat, es gibt nahezu keine psychologisch orientierten Gruppentherapien, dafür fast täglich halbstündige EG's mit Bezugstherapeuten und -Pflegern. Man versteht sich hier hervorragend darauf an der Oberfläche des Patientenbefindens zu bleiben oder Wunden aufzureißen, die im vorgesehnen Behandlungszeitraum nicht geschlossen werden können, d.h. ein Wille bei der Gesundung zu helfen ist nicht vorhanden.

Großzügig dagegen fällt die Medikation aus. Jeder Patient bekommt (auch gegen seinen Willen) Schlafpräparate während der gesamten Behandlungsdauer. Entzugspatienten (die ggüber den Versicherern mit einem anderen Krankheitsbild 'alibibehandelt' werden) bekommen z.B. Distraneurin wann immer sie wollen und nicht nur dann wenn es medizinisch erforderlich ist. Eine latente Suchtbildung bei entsprechender Disposition ist so vorprogrammiert und legitimiert in der Folge einen längeren Verweilzeitraum im Haus.

Bemerkenswert ist ebenfalls die Fähigkeit des Personals wegzusehen; gleich ob Patienten Alkohol trinken, Drogen konsumieren oder bulimische Patienten wochenlang in ihrem Zimmer weiter kotzen - solange die Versicherung zahlt und keiner Stress macht wird nicht eingegriffen.

Besonders kreativ fallen daher auch die Arztberichte aus, ebenfalls die Aufenthaltsbegründungen für die Versicherer. Ein Einblick in die eigene Krankenakte wird grundsätzlich nicht gewährt, in die Korrepondenz mit Ärzten und Versicherern nur auf massives drängen. Betriebswirtschaftlich ist diese private Psychiatrie sicherlich einwandfrei organisiert und als wiederkehrender Patient ohne echten Behandlungsbedarf ist man immer gern gesehen!

4 Kommentare

pahiatua am 23.06.2013

Der Patient leidet offensichtlich auch an Störungen des Erinnerungsvermögens, wenn ihm 2013 einfällt, was ihn 2011 störte. Sehr unglaubwürdig!

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Somnia hat mir geholfen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Verwaltung setzt sich mit den Versicherungen auseinander, die bei diesem Krankheitsbild zunächst ablehnend/panisch reagieren. Das ist sehr wohltuend.)
Pro:
Das Zusammenwirken aller Mitarbeiter der Klinik (Ärzte, Psychologen, Krankenschwestern, weiteres Personal), das m.E. zum Therapieerfolg maßgeblich beigetragen hat
Kontra:
Schlechter Handy-Empfang, genauso UMTS; beim internet würde ein W-Lan auf dem Gelände helfen.
Krankheitsbild:
Depression/Angsterkrankung mit extremer Nervosität unter Druck
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufgrund einer Depression/Angsterkrankung (entwickelt aus beruflichem Umfeld) bin ich nach erfolgloser ambulanter Therapie von August 2012 bis Januar 2013 seit Mitte Februar 2013 für rd. 10 Wochen in der Somnia-Klinik Mönchengladbach gewesen.

Zusammenfassendes Ergebnis: In der Therapie habe ich viel über mich heraus gefunden und enorme Fortschritte gemacht. Ich bin auf neue(ste) Medikation eingestellt und im 59. Lebensjahr auf die "Zukunft" vorbereitet worden.

Selbst jetzt noch, nach Entlassung, nehmen sich die Therapeuten - wenn es die Zeit zulässt - 20 Minuten Zeit, um den ehemaligen Patienten im normalen Umfeld zu begleiten (in 10 Wochen Somnia entwickeln sich freundschaftliche Bindungen zu "verbliebenen" Patienten, so dass man diese besucht und dann natürlich auch auf die Therapeuten trifft).

Gute Therapien, nette Patienten

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gute Therapeuten
Kontra:
Zum Teil unprofessionelle Kommentare einiger Betreuer
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe gute Therapeuten gehabt und mich dort wohl gefühlt. Das Essen war meistens sehr lecker. Die Unterkunft war gut. Man kann an vielen Angeboten teilnehmen. Die Betreuer sind meistens nett. Einige Betreuer geben allerdings gelegentlich unprofessionelle Kommentare zu den Erkrankungen ab.
In der Therapie habe ich viel heraus gefunden und Fortschritte gemacht.

Sehr gute Therapeuten, sehr zu empfehlen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unterstützung bei der Abrechnung)
Pro:
Therapeuten, Therapieansatz, Unterbringung
Kontra:
Sehr hoher Tagessatz
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gute psychologische Betreuung, schönes Ambiente. Unsere Tochter hat sich sehr wohl gefühlt und wir als Eltern wurden gut in die Therapie mit einbezogen. Das Freizeitprogramm für die Jugendlichen ist ausgewogen, die schulische Betreuung ist für die gegebenen Umstände ausreichend.
Lediglich das Verhalten der Betreuer in der Jugendklinik gegenüber den Eltern hätte beizeiten mehr Interesse ausdrücken sollen. Besonders im Hinblick auf die monatlich stattfindenden Elternkaffees.

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