Universitätsklinikum Gießen (Justus-Liebig-Universität)

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Rudolf-Buchheim-Str. 6
35392 Giessen
Hessen

90 von 234 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Fühlten uns sehr gut aufgehoben!!!

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Kommunikation zwischen den Kliniken zum Besten des Patienten. Alle rund herum freundlich, so dass ein eigentlich nicht angenehmer stationärer Aufenthalt dadurch deutlich erleichtert wird.
Kontra:
Krankheitsbild:
Bruch der Augenhöhle
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde zur Not-Op in die Uniklinik überwiesen. Hier erwartete uns ein Top-Team, was sehr freundlich war und die Verletzung ernst genommen und gut operiert hat.
Die Kommunikation mit der ebenfalls beteiligten Augenklinik u Kinderstation war vorbildlich.
Die Schwestern auf der Kinderstation waren durchaus durch Personalmangel im Stress, haben einen das aber nicht spüren gelassen.
Wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt!

UKGM: Dringend nicht zu empfehlen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Patientengefährdung
Krankheitsbild:
Entzündung nach Fußverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn Sie einen chirurgischen Notfall (unterhalb der Lebensgefahr) haben, suchen Sie nicht diese Klinik auf, auch wenn der Kassenärztliche Notdienst sie dorthin vermittelt.

Im konkreten Fall trat ich mir schmerzhaft einen Gegenstand in den Fuß ein, wachte nachts mit Schmerzen auf und erhielt vom Kassenärztlichen Notdienst die Empfehlung, die Rettungsstelle des UKGM aufzusuchen.

Am nächsten Morgen zur Öffnung um 07 Uhr war ich dort, ein Allgemeinmediziner begutachtete den Fuß und verwies mich weiter an die Unfallchirurgie. Dort wurde mir gesagt, ich solle warten.

Dreieinhalb Stunden später (11 Uhr), nachdem ungefähr zwei Dutzend Patienten mit teilweise wohl gleichen oder leichteren Verletzungen mir vorgezogen worden waren, war ich noch nicht drangekommen. Vermutend, dass das sich auch nicht mehr ändern würde, zumal keine ungefähre Wartezeit angegeben wurde, ging ich einfach, zumal auch in einem solchen Fall meine Zeit nicht unbegrenzt und willkürlich ausdehnbar ist.

Zurück in Berlin musste ich mir am Folgetag die Vorwürfe der DORTIGEN Rettungsstelle anhören, warum ich mit so einer Verletzung (die Stelle hatte sich ca. 5 x 5 cm entzündet, NICHT SCHNELLER gekommen sei.

Am Ende laborierte ich noch über eine Woche an der Entzündung, nahm Medikamente und wurde mehrfach nachkontrolliert.

Fazit: Es bestand wohl die Gefahr einer Blutvergiftung, was der erstaufnehmende Allgemeinmediziner am UKGM hat wissen müssen, wenn er es nicht gewusst hat. Die Kommunikationskatastrophe in der Klinik (vermutlich zwischen Erstaufnehmenden und Notfallchirurgie, sicher aber mir gegenüber) hätte unter Umständen tödlich für mich sein können.

Mein Leben und meine Gesundheit sind kein Scherz. Daher: ins UKGM kriegt man mich nur noch einmal in einem unmittelbar bedrohlichen Notfall, wenn keine andere Alternative da ist.

Furchtbar!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Massenabfertigung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es findet keine Beratung statt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es entsteht der Eindruck, dass alle diagnostischen Großgeräte ausgelastet sein müssen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der eine sagt hüh, der andere hott)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das Gebäude sieht von außen hübsch aus
Kontra:
Diese Klinik ist nicht geeignet, um gesund zu bleiben oder zu werden
Krankheitsbild:
Noch nicht bekannt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe nun schon fast alle diagnostischen Geräte durch, die die Krankenkasse bezahlt. Das PET wird ja leider nicht von den Kassen finanziert, wohl aber das weitaus belastendere CT.
So gesehen bin ich für die Klinik schon ziemlich lukrativ.

Warten muss man ja sowieso mindestens eine, wenn nicht zwei oder drei Stunden, sogar mit Termin.
Ohne wird es mit Sicherheit länger.

Einmal hatten sie es wohl doch ziemlich eilig, riefen auf Station an, ich solle sofort (!) zum CT kommen. Die Anmeldung im Glaskasten hielt mich aber zurück, ich soll die Marke ziehen.
Währenddessen rief man auf Station an, wo ich bleiben würde und schnauzte rum.
Als ich endlich da war, riss man mir die Patientenunterlagen aus der Hand und füllte für mich aus, das ginge schneller. War natürlich alles falsch, meine Jodallergie wurde nicht erkannt, Arztgespräch gab es auch keins.
Jetzt sitze ich hier mit den Folgen. Ich kann froh sein, dass ich noch mal von der Schippe gesprungen bin.

Die Infusion lief ins Gewebe, obwohl der Arzt sagte, das ist alles in Ordnung so.
Dass das Weh tat, kümmerte ihn nicht, wahrscheinlich war ich in seinen Augen die Supermimose.
Vor dem Legen des Zugangs fasste der Arzt den Deckel des Mülleimers (!) mit den Händen zum öffnen und schließen an (es war ein Tretmülleimer!) und legte mir ohne die Hände zu waschen den Zugang. Pfui Teufel.
Was für ein Siffladen!

Ich warte jetzt noch, bis die Diagnostik endlich ein Ende hat und gehe in ein anderes Krankenhaus, in dem ich hoffentlich nicht mehr so um meine Gesundheit fürchten muss.

Enttäuschend

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sl Band nicht intakt
Erfahrungsbericht:

Trotz Termin, wurde ich 2 mal nach jeweils 6 Stunden Wartezeit nachhause geschickt, das erste mal war wegen einem nicht unterschrieben Dokument, was mir aber nicht gesagt wurde das man dort auch noch eine Unterschrift braucht, das 2 mal war eine Woche später, dort wurden andere vorgezogen, und mir wurde dann gesagt das sie mich nicht mehr schaffen zu Operieren, daraufhin habe ich jetzt einen neuen Termin bekommen, der wieder in einer Woche stattfinden soll, wenn ich dort wieder nachhause muss, werde ich mir ein anderes Krankenhaus suchen, weil ich seit über 6 Monaten Probleme mit meiner Hand habe, und ich es endlich mal gemacht haben möchte.

Herzfunktion hat sich verbessert

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sachkompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
chronisches Koronasyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war beeindruckt von der Kompetenz, Umsicht und dem Sachverstand der beteiligten Ärzte und Pflegepersonal.
Bei der Kathederuntersuchung hat man sich Zeit für meinen Fall genommen mit Rücksprache. Ich bin mit dem Resultat sehr zufrieden und meine Herzfunktion hat sich merklich verbessert.

Behinderte werden zurückgestellt und kommen am Ende nicht mal mehr dran.

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand ja gerade nicht statt!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Mit Rotz hochziehendem und hustendem "Mitpatienten" 5 Stunden in einem kleinen Wartezimmer.)
Pro:
echt jetzt?
Kontra:
chaotisches OP-Termin-Management
Krankheitsbild:
Ellebogen-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 100 % schwerbehinderter Bruder sollte im November am Arm operiert werden, da die Nervenbahnen am Ellenbogen wohl verengt sind und ihm das u. a. starke Schmerzen verursacht.
Da er stark übergewichtig ist, hat der Anästhesist des ortsansässigen Chirogen, eine OP in der Uni angeregt.
Dort versuchten wir dann ab Dezember einen OP-Termin zu bekommen. Nachdem man zunächst versuchte, das ganze Vorprozedere, welches mein Bruder schon beim ortsansässigen Chirogen durchlaufen hatte zu wiederholen (3 Rezepte Physiotherapie), obwohl eine Bescheinigung vorlag, dass diese zu keinem Erfolg führt. Nachdem EKGs von verschiedenen Fachärzten, auch aus der Uni (man braucht ja Drittmeinungen) vorlagen, wurde endlich für den 02.06.2022 ein Termin für die OP um 08:00 Uhr vereinbart.
Am 01.06.2022 um kurz vor 09:00 Uhr erhielt ich (als Begleitperson, da mein Brunder nicht telefonieren kann) den Anruf, dass die OP am 02.06.2022 nicht stattfinden könne, da zu viele "Notfälle" an diesem Tag operiert werden müssten. Ob der Anrufer die Glaskugel befragt hat oder ob am 01.06.2022 so viele Notfälle eingeliefert wurden, dass das schon absehbar war, kann ich nicht beurteilen.
Jedenfalls wurde der neue Termin auf den 09.06.2022 08:00 Uhr verlegt.
Pünktlich vor Ort, stellten wir fest, dass zu diesem Termin mindstens 5 weitere Personen vorstellig wurden. Um 08:00 Uhr kamen weitere 5 Personen hinzu.
Nachdem zunächst alle Personen, die bereits um 06:00 Uhr vorstellig wurden an die Reihe kamen, wurden meinem Bruder plötzlich dann Personen mit dem 08:00 Uhr-Termin vorgezogen. Die Ärzte hätten die OPs umgestellt. Nach 11:30 Uhr erschien dann eine Krankenpflegerin, die uns mitteilte, dass gleich eine Ärztin käme, um uns mitzuteilen, dass die OP heute nicht stattfinden würde.
So geschah es dann auch gegen 11:40 Uhr.
Ich gehe davon aus, dass mein Bruder wenn nicht wegen seiner Behinderung, wohl aber wegen seines Übergewichtes (Risikopatient) diese Zurücksetzung erfuhr.
Katastophe! Chaosladen!

Schulter OP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes, zuvorkommendes Personal
Kontra:
Lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Schulter OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war stationär für 3 Tage in der Klinik wegen einer Schulter OP. Ich muss sagen, die OP ist gut verlaufen und auch das Personal auf Station hat sich gut um mich gekümmert. Kann mich über nichts beschweren.
Lange Wartezeiten für die Termine vorher in der Uni habe ich dafür gerne in Kauf genommen.

Nie wieder nach Gießen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich hätte nach 1 Woche wieder zuhause sein können. Wenn die Ärzte ihren Job gemacht hätten.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Das Vorgespräch mit dem Narkosearzt war gut.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich wurde nicht medizinisch behandelt.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Profitgeier der Verwaltung sind das Schlimmste hier.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Nicht neu aber ok. Putzpersonal katastrophal. Überall Dreck.)
Pro:
Pfleger und Schwestern sind top.
Kontra:
Schlechte Organisation und miese Ärzte.
Krankheitsbild:
Bruch des linken Schienbeins
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sollten Sie am Leben hängen, lassen Sie sich bloß nicht hier einweisen. Die Ärzte*innen haben offenbar vergessen, daß sie es in ihrem Beruf mit MENSCHEN zu tun haben. Sonst könnten sie sich nicht dermaßen menschenverachtend verhalten. Ich wurde hier an einem Donnerstag, mit einem Problem am linken Unterschenkel eingeliefert. Da ich Blutverdünner nehmen muß, wurde meine OP auf den darauf folgenden Donnerstag festgelegt. Am Dienstagabend wurde mir mitgeteilt, daß man die OP auf den Freitag verlegt hat. Also habe ich mich darauf konzentriert am Freitag in den OP zu kommen. Sieben Uhr morgens, eine Schwadron von Nachwuchsärztinnen stürzt ins Zimmer. "Na, gut geschlafen, wie war die Nacht?" Leider müßen wir Ihnen sagen, daß Ihre OP auf nächste Woche Donnerstag verschoben werden muß. Ich bin an verschiedenen Formen von Krebs erkrankt und habe in dem KH, welches mich nach Gießen gebracht hat, jede weitere Untersuchung und Behandlung an dem diagnostizierten Erkrankungen ab gelehnt. Und was sagen meine "Nachwuchs. oder Möchtegern Ärztinnen? "Wie werden Sie am Mittwoch einer CT unterziehen um den Umfang Ihrer Krebserkrankung fest zu stellen. Anschließend verlegen wir Sie in die Onkologie."
In meinem Überweisungsbericht wurde expliziet vermerkt, daß ich genau das NICHT WOLLTE.
Auftrag war, Entfernung eines Nagels im linken u.Schenkel und das unter Absetzung des Blutverdünners.Aus und Fertig. Stattdessen hat man hier "fette Beute" gewittert und wollte aus dem, ohnehin todgeweihten, Patienten noch einmal richtig Kapital schlagen. Das ist so menschenverachtend und mies das ich dafür kaum Worte finde. Dieser ganze Laden ist einfach zu groß geworden und muß, gleich eines Handwwerkbetriebs, zuviel Geld verdienen um seine 9700 Mitarbeiter bezahlen zu können. Leidtragende sind die Patienten. Ich habe dieses Haus sofort verlassen und werde mir eine Klinik suchen an der Ärzte arbeiten die sich noch im klaren darüber sind das sie es mit Menschen zu tun haben.

Sehr zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1996   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
guter Chirurg
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Schilddrüse
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde 1995 an der Schilddrüse operiert (kalte und warme Knoten), der Eingriff verlief optimal, Mittwochs in KH, Donnerstags die Operation, Montags wieder nach Hause. Der Verlauf postoperativ war unauffällig und ohne Probleme.

Wartesaal des Grauens

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Unübersichtlich und fehlende Hinweise)
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Miese Organisation
Krankheitsbild:
Schwerhörigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sollte es einen „Oscar“ für schlechte Organisation geben, Gießen würde ihn mit absoluter Sicherheit gewinnen. Geschlagene 8 Stunden zur Op Vorbereitung verbracht. EKG, Blutentnahme, Anästhesie Gespräch und Arzt Gespräch. Kein Einzelfall. Alle anwesenden 10 Patienten haben ihren kompletten Tag dort verbracht. Teils länger als 8 Stunden. Wer bitteschön ist in diesem Laden für Planung der Abläufe zuständig? Fristlose Kündigung ist zu harmlos. Derjenige müsste täglich seine eigene Terminplanung durchmachen müssen. Absolut unterirdisch und anscheinend die Regel dort. Eine Mutter mit Baby und zweijährigem Sohn knapp 9 Stunden dort verbringen zu lassen ist schon eine bodenlose Frechheit. Ich habe mir nie Gedanken darüber gemacht, warum Krankenhäuser solche Kosten verursachen. Jetzt weiß ich es. Leid tun mir Ärzte und Pflegepersonal, die den Frust abkriegen. Die Verwaltung dort sollte dringend ausgetauscht werden.

Vorbildliches Team- Profesionell und freundlich

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Pneumologie


professionelles und freundliches Personal

https://www.ukgm.de/ugm_2/deu/ugi_pne/ugi_pne_team.php

Das Beste Team

Datenschutz was ist das?!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verkehrsunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Notaufnahme des UKGM Giessen gibt es so etwas wie Datenschutz nicht. Es wurde meine Patientenakte unsachgemäß verwendet und aus eigenem Interesse geöffnet bzw. mündlich weitergetragen an Mitarbeitende, die nicht in die Behandlung involviert waren und zu einem viel späteren Zeitpunk.
Dies ist eigentlich einer Anzeige würdig.

M P

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Medizinsch sehr gut
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Fibromylagie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetent,helfen einem sehr liebevoll .Würde immer wieder dort hingehen.

Sehr Zu Empfehlen ????

Sehr hohe Expertise und individuell maßgeschneiderte Therapie

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Expertise, Empathie, Flexibel sehr gut auf die individuelle Situation eingegangen
Kontra:
Nichts,
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine 91jährige Oma wurde mit Herzinfarkt auf eigenen Wunsch nach extern gescheiterter Stenteinlage erfolgreich am Hauptstamm gestentet bei schweren Herzinfarkt. Trotz extrem kritischen Zustand dort über 2 Wochen, normalisierte sich die Herzleistung durch die Therapie. Ebenso wurde ein Nierenversagen erfolgreich behandelt und ein Leberversagen. Es ist ein ziemliches Wunder. Nach einer kurzen akutgeriatrischen Behandlung ist sie wieder sehr glücklich zu Hause. Sie kann sich noch genau an ihre behandelnden Ärzte namentlich erinnern und daran, wie nett sie waren. Ganz, ganz herzlichen Dank Prof Dörr und Dr Ton von der Intensivstation. Selbst bei sehr alten Menschen kann sich eine maximale Therapie lohnen, wie das Beispiel zeigt. Weiter so! Wir sind unfassbar dankbar. Der Austausch der Ärzte, vor allem von Prof Dörr,mit mir und der Patientin, war stets sehr eng und wertschätzend. Eine rundum perfekte medizinische Betreuung mit nicht für möglich gehaltenen medizinischen Erfolg. Hoch kompetente medizinische Betreuung ist in dieser Klinik garantiert.

Super zufrieden

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Colitis ulcerosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde eine Darmspiegelung durchgeführt von Frau Professor Dr. Roeb und ich bin mit allem hochzufrieden. Vom Erstkontakt mit dem Büro der Station, über das Aufklärungsgespräch bei Frau Professor Dr. Roeb, bis hin zur Durchführung und die Betreuung im Aufwachraum war alles ohne viel Wartezeit, super freundlich und professionell. Kurz gesagt, eine Untersuchung vor der niemand Angst haben sollte und so wichtig für die Vorsorge und zum Abklären von Beschwerden. Hier ist man und frau in besten Händen!

Nette Ärzte/innen und ein super Pflegepersonal!

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hier zählt der Patient als Mensch und nicht als Nummer!
Kontra:
Lange Wartezeiten bei der Anmeldung
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde Lungenkrebs diagnostiziert. Mir wurde der linke Lungenlappen entfernt und nach der OP lag ich auf der Station 10! Kompetente Ärzte und ein super tolles Pflegepersonal machten mir den Aufenthalt angenehm und erträglich.
Jetzt bin ich in der Onkologie. Auch hier nette und kompetente Ärzte und Ärztinnen. Das Pflegepersonal ist stets bemüht den Aufenthalt so angenehm wie nur möglich zu gestalten. Hilfsbereit, stets ein nettes Wort. Ich kann mich nur lobend über diese Klinik äußern.
Durch den Aufenthalt in verschiedenen Kliniken kann ich mir ein Urteil erlauben und kann die Uniklinik Gießen nur weiterempfehlen.
Ich verstehe nicht, dass nicht mehr Patienten ein Lob hinterlassen, aber kritisieren ist wohl einfacher.
Von mir bekommt die Klinik ein ganz dickes Lob.

Behandlung in der Klink in Gießen

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr gute OP
Kontra:
Schienenwechsel Katastrophe
Krankheitsbild:
Blasenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Chirurgen haben beste Arbeit geleistet.
Die Op wurde 3 mal verschoben aber Patientin wurde drei mal vorbereitet auf die OP ( Abführen ), wegen der Belegung auf der intensivstation. Da ja meine Mutter eine Intensivpflege unbedingt nach der OP brauchte, die aber nach 1 Tag schon beendet wurde.
Auf der Intensivstation schob man einen Wagen mit
Wasser zum Bett aber leider kam meine Mutter gar nicht da dran geschweige denn das Sie die Flasche auf bekommen hätte, nach 1 Tag kam Sie auf Station dort hatte man aber kein Bett für Sie.
Also alles eine Katastrophe das es sowas in Deutschland gibt hätte ich nie für möglich gehalten.
Danach ging die Katastrophe weiter, meine Mutter sollte alle 3 Monate zum Schienenwechsel in die Urologie was sie auch getan hat, danach war Sie jedesmal richtig Krank mit sehr starken Schmerzen und absolute Schwäche, als wir das bemängelt haben wurde nur gesagt das alles seine Richtigkeit hätte.
Das ganze hat Sie 3 mal über sich ergehen lassen und jedesmal wurde es noch schlimmer und die Blutungen danach wurden auch immer stärker.
Einmal hatte ich den Rettungswagenbestellt, der Sie nach Gießen gebracht hat, dort konnte mir aber keiner telefonisch Auskunft geben wo meine Mutter abgeblieben ist.
Die Klinik hat meine Mutter dann mit dem Taxi nach Hause geschickt mit dem Kommentar es wäre alles in Ordnung.
Nach dem letzten Schhienenwechsel gingen die Beschwerden gar nicht mehr weg. Die Hausärztin hat dann eine Blutuntersuchung veranlasst und nach dem Ergebniss sofort meine Mutter in ein Krankenhaus eingewiesen. Dort wurde eine Blutvergiftung festgestellt die schon sehr weit fortgeschritten war weil die Schienen nicht richtig eingesetzt waren.
Die andere Klinik wechselt alle 6 Wochen und dort ist meine Mutter Beschwerdefrei danach und hat gar keine Blutungen.

Sehr unhöflich

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Morbus Crohn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärztin war sehr unhöflich und absolut nicht empathisch. Ist gar nicht auf mein Anliegen eingegangen nach 4 Stunden Wartezeit. Definitiv nicht zu empfehlen.

Orthopädie ist eine Katastrophe

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sehnenriss-Schulter, Arthrose, Muskelproblematik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier wird man noch als Mensch dritter Klasse behandelt!!

Mitarbeiterin an der Info gibt mir trotz dreimaliger Nachfrage falsche Info! Erzählt lieber ohne Maske über Urlaub mit dem Reinigungsmitarbeitern (auch ohne Maske).

Dann in der Orthopädie angemeldet, Unterlagen abgegeben,
Warten. 3 Stunden später(es waren schon dutzende andere Patienten gekommen und gegangen, nachfrage ob ich denn auch irgendwo angemeldet wäre?
Freche Antwort, ob ich mich den hier überhaupt gemeldet hätte, suche in PC erfolglos, hektischer Anruf, ob denn noch jemand hinten wäre!!
Bitte warten Sie noch etwas!
Dann ins Behandlungszimmer, Arzt oder Praktikant?, jedenfalls konnte ich Ihn so gut wie nicht verstehen, sein Deutsch war unter aller Kanone.
Am besten sofort Schulter-OP, dann wäre ich sorgenfrei!
Das war nicht nur absolut niveaulos, sondern auch Fachlich nach einem kurzen Blick aufs MRT-Bild lächerlich.
Absoluter Saustall, andere Worte fallen mir hier leider nicht ein!!
Es gibt hier zwar für alles einen Direktor, aber was machen diese Führungseliten!!
Versagen auf dem Rücken von Kranken Menschen!!

"menschenunwürdiges" Verhalten und chaotische Organisation

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Vollkommen unkoordiniert, kein Patientenmanagement zu erkennen, Fehlende Kommunikation und Empathie
Krankheitsbild:
Verdacht auf Prostatakarzinom nach MRT - Biopsie nötig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Transperineale Fusionsbiopsie
7:45 - Direkt zur Anmeldung - gelbe Linie folgen - Ich wie bei der Abgabe meiner Unterlagen zur Leitstelle Urologie gegangen - nicht besetzt - Junge Dame hat herausgefunden, dass ich falsch bin und zum ICH (Interdisziplinäre Chirurgische Holding) gehen muss - nach längerem Suchen gefunden - Anmeldung durchgeführt - Corona-Abstrich
09:45 - Infusionszugang gesetzt – Haben Sie hier etwas zu trinken? Sie dürfen nichts trinken!
13:00 - ICH-Vorbereitung (Kleidung aus und mit Wertsachen in Plastiksack - Häubchen auf und Netzhöschen an)
13:15 - In Bett gelegt und zur Urologie gefahren - Frage: was passiert mit meinem Plastiksack mit den Wertsachen? Bleiben hier (unbewacht!) - ab jetzt keine Uhr mehr
ca. 13:20 - Ankunft im Urologie-Bereich (Flur)- Das dauert noch!
ca. 13:45 Anlegen einer Infusion
ca. 14:30 OP-Raum und weitere Vorbereitungen für den Eingriff
ca. 14:45 Beginn des Eingriffes - sehr schmerzhaft! - hat die örtliche Betäubung nicht richtig gewirkt? Angeblich bin ich der ideale Patient der keine Narkose braucht.
ca. 15:15 Ende des Eingriffes - Frage: Wie geht es bzgl. des Befundes weiter? - Sie bekommen "draußen" eine Telefonnummer wo sie ab und zu mal anrufen können - Ich werde also nicht angerufen, wenn der Befund da ist? – nein – Ich frage „draußen“ wegen der Telefonnummer nach – keiner kann mir eine Auskunft geben
ca. 15:30 auf eine Station gebracht - habe mich dann selbst ums Trinken (nach 7 1/2 Stunden!) gekümmert und um Utensilien, um mich etwas zu waschen - netter Pfleger wollte sich dann um eine Arzt kümmern, der mich entlässt - keiner gekommen - soll einfach noch liegen bleiben und um ca. 17:00 eine Urinprobe aus dem Mittelstrahl abgeben - dann darf ich einfach gehen - nach mehrmaligem Nachfragen hat man meinen Plastiksack mit den Wertsachen und der Kleidung gefunden – es war noch alles da!
17:50 - Verlasse das UKGM nach 10 Stunden! Kommuniziert wurde in dieser Zeit, bezüglich der langen Wartezeit, überhaupt nicht mit mir.

Magen-Darm vs Blinddarm

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kompetenz der Schwestern
Kontra:
Inkompetenz der Notärzte
Krankheitsbild:
Fieber,Bauchweh,Übelkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Enkel klagte über starkes Bauchweh,Übelkeit und er hatte Fieber.In der Klinik wurde Urin untersucht und ein Ultraschall gemacht.Danach wurde er mit dem Befund Magen und Darmerkrankung nach Hause geschickt.Er solle viel schlafen und trinken.Als ich ihn 2 Tage später besucht habe,konnte er nicht mehr laufen!,kaum reden und sein gesamter Körper war so schwach, dass er sich nicht bewegen konnte.Durchfall oder Erbrechen hatte er in diesen Tagen nicht,nur der Stuhlgang war dünn.Als meine Schwiegertochter ihn ein weiteres Mal in der Klinik in einem wirklich schlechten Allgemeinzustand vorstellte wurde wieder nur der Urin untersucht und nach dem Befund von vor ein paar Tagen geschaut.Die Ärztin gab ein paar GUTE TIPPS und schickte die Familie nach Hause.Am nächsten Tag schrie das Kind vor Schmerzen,krümmte sich,weinte nur und konnte nicht mehr aus eigener Kraft laufen.Also ….ein drittes Mal ins Krankenhaus denn wo soll man sonst noch hingehen?Die Kinderärztin hatte die Familie auch mit dem Befund Magen Darm nach Hause geschickt.An diesem Tag kam endlich mal ein Arzt auf die Idee ein Blutbild zu machen und nach den Entzündungswerten zu schauen. Wow ????????Starke Leistung ????Nach langer,eingehender Untersuchung wurde dann endlich festgestellt,dass mein Enkel ein Loch im Blinddarm hat????was auch immer das bedeutet und der Blinddarm wurde sofort entfernt.Da es so lange gedauert hat,bis der Blinddarmbruch entdeckt wurde hatten sich schon Bakterien im Bauchraum ausgebreitet und eine Entzündung verursacht.
Also das Fazit dieser Tragikomödie ist : mein Enkel hat diese Odyssee Gott sei Dank überlebt obwohl meine Schwiegertochter dann noch vom Chefarzt gesagt bekam sie hätte früher kommen müssen,das Kind hätte sterben können.????
Ein Kinderkrankenhaus in einem Uniklinikum in dem Ärzte arbeiten,die unfähig sind, eine Magen Darm Erkrankung von einem geplatzten Blinddarm zu unterscheiden .und am Ende alles nur weil man die 8,50 Euro für die Laboruntersuchung sparen wollte????ein anderer plausibler Grund will mir leider nicht einfallen.

Anmeldung zur Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 5   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Termin zur Aufnahme für die Entbindung. Doch dazu kam es nicht. Ich habe 3 Stunden darauf gewartet, dass ich ans CTG angeschlossen werde. Danach musste ich nochmal auf einen Arzt warten, der mich dann für die Entbindung aufnehmen sollte (errechneteter ET 11.09.21). Mehrmals habe ich nachgefragt ob es noch lange dauern würde, da ich bereits 5 Stunden wartete.
Immer wieder wurde ich vertröstet, dass es nicht mehr lange dauern würde.
Nach einer weiteren Stunde fragte ich erneut nach und sagte den Schwestern/Hebammen das ich bereits seit 6 Stunden warte. Dann bekam ich die Antwort das nur eine Ärztin für die kompletten Stationen da sei und sich diese gerade im Kreißsaal befindet. Wann sie wieder kommen würde können man nicht sagen.
Nach weiteren 2 Stunden kam dann die Ärztin und rief mich auf um mir mitzuteilen, dass sie mich nachhause schicken würde, da sie mich heute nicht mehr aufnehmen können. Ich soll morgen wieder kommen, aber sie können mir nicht garantieren, dass es schneller geht. Nach über 8 Stunden Wartezeit eine bodenlose Frechheit!!

Sehr gutes Krankenhaus

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (hier ist dringlichster Handlungbedarf erforderlich)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute OP ist hier immer sicher
Kontra:
Verwaltungstechnisch nicht tragfähige Terminierungen und Wartezeiten
Krankheitsbild:
Prostatahyperplasie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

OP Professionell auch das Aufklärungsgespräch
Anästhesie: hat verwaltungstechnisch nicht tragfähige Wartezeiten bei Aufklärung und Abstimmung mit bereits festgelegtem OP-Termin
Pfleger: sehr freundlich und hilfsbereit
Ärzte: nicht klar in Vorgehensweise und Aufklärung in Problemsituationen, aber im Ende sehr bemüht um richtige Vorgehensweise

Organisation katastrophal

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Biopsie an Prostata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr schlechte Organisation, lange Wartezeiten: habe 4 Std. auf Operation gewartet, kein Einzelfall, werde die Klinik zukünftig meiden!

Sehr niederschmetternd die Aufenthalte dort

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1998-2021
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Meißten Pfleger: innen sind sehr nett
Kontra:
Extrem kalte (!) Station , Zeitmangel , Hektik , unschön durchgeführte Beonchioskopie , keine Gute ärztliche Absprachen ,
Krankheitsbild:
???? lunge , Immunsystem
Erfahrungsbericht:

Seit 1998 Patientin,
Die Lunge ist in einem finroisierenden Zustand. Es wurden viel zu spät Prophylaxen angeboten, mit Pneumonie entlassen , meine Nase ist immer noch Wund von der bronchioskopie, die rechte Seite war oder ist danach weniger belüftet , das alles war der Station egal! Meine behandelnde Ärztin , ist mir gegenüber sehr respektlos , schneidet mir das Wort , raunzt nicht an“ ich solle auf den Punkt kommen!“ hektisch , unfreundlich , vorwurfsvoll - sehr wichtige Dinge werden liegen gelassen , zb Antibiotika Therapie besprechen, damit die Lunge auch nicht noch weiter entzündet - erst recht nicht VOR einer geplanten OPERATION!
Die Antwort: „ na sie wissen doch wie das hier läuft .. außerdem werden sie ja eh operiert ,!“

Dann, wenn ich fix und alle bin von solchen Aktionen uva körperlich so angesagt klagen bin, wird gesagt „ na sie sind aber ganz schön belastet und so oder (lächeln )

Ich kann gar nicht in Worte fassen , was das mit einem macht , der jeden Monat seit 3-4 Jahren Pneumonien hat!

Aus Verzweiflung bin ich sogar Dr Seeger hinterhergeilt , weil er wenigstens sehr nah an mir dran war , und dem was mit mir ist, selbst dieser Mann , den ich so bewundert hatte, hat sich umgedreht und ist weiter seiner Wege gegangen „ich leite es weiter !“

Danke ? UKGM Gießen

Meine schlimmste Erfahrung

Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017-2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich musste mich schämen, eine solche Erniedrigung das könnte man privat bei sich machen, aber nicht bei kranken Patienten .)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Extrem kalt, Bronchitis bekommen , bei zu schneller Entlassung nun Pneumonie)
Pro:
Ein Pfleger hat mir Voltaren Salbe geschenkt
Kontra:
Ständig Türen auf, Raum kühlt erheblich ab, das frieren meinerseits wurde auf „Drogen „ geschoben - dabei nehme ich Bedarfsweise Schmerzmittel dir h Bandscheibenvorfall.
Krankheitsbild:
Lungenerkrankung, immunerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlimme Station! Ich habe so etwas in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt , was dort geschieht, und ich bin dort seit Kleinkindalter.

Man wird respektlos behandelt und wieder rausgeworfen.
Ein Arzt ist besonders schlimm, man muss sich dafür entschuldigen, dass man multiple akute Beschwerden hat.
Ich wurde 2017 schon so schlimm behandelt , der ganze Arm war dick von der falschgelegten Zugang, und es hieß, das wäre psychosomatisch. Der Arm war blau schwer , als die Tränen flossen vor Schmerz , wurde gesagt/„ dann suche dir doch ein anderes Krankenhaus!“

Fehler bei Op

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Es gibt nix positives, sogar musste man sich ein besuchsrecht erkämpfen wegen corona aber trotz das es der mutter schlecht ging
Krankheitsbild:
Anorysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider sehr negativ. Unsere Mutter ist jetzt Tod. Es wurde nach der OP nur gesagt das ein klitzekleiner Fehler gemacht wurde, das die Hand nicht in Ordnung wäre. Ja super, die war schon nekrotisch, wieder beiläufig wurde gesagt das ein fehler gemacht wurde der nicht der rede wäre, es wurde ein Loch ins herz gesaugt, das genäht werden musste.
Alles gar nicht schlimm die Mutter ist bald wieder fit.
Wir überlegen wegen dem unerwarteten Tod der Mutter die Angelegenheit Juristisch aufarbeiten lassen.
Wegen dem Tod haben wir unendlich hohe beerdigungskosten und die Trauer die sie uns gebracht ist unendlich. Wir überlegen große rechtliche Schritte.
Krankenkasse wurde schon informiert

Lächerlich

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich wurde zu oft vertröstet, bzw mit standard Therapien wieder heimgeschickt welche die letzten 10 male schon keine Wirkung zeigen!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfähigkeit Ärztlicher Seite! Selbsttherapie Erfolgreich!!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Organisation im Prinzip gut, lange Wartezeiten...)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Wen interessiert Ausstattung und Gestaltung?! Die Patienten sollten lieber Fachgerecht behandelt werden! -.-)
Pro:
Ich bin nicht gestorben
Kontra:
Unfähigkeit
Krankheitsbild:
Otitis malfunctiona
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ein gewisser Assistenzarzt hört mir nicht zu, verwendet das Standard Procedere, obwohl ich ihn mehrmals darauf hingewiesen habe dass ich dies nun mehrfach hinter mir habe und dass: OHNE ERFOLG!
Kommentar: Das wird bei der Problematik "immer so gemacht"
Wieder kein Erfolg der Therapie... 3 weitere Aufenthalte mit Stundenlanger Wartezeit...
Stationärer Aufenthalt meiner Seite aus gewünscht, ich werde vertröstet...
Eigentherapie mit diversen Medikamenten eingeleitet -> ERFOLG! wuhuuuu ich kann mich besser selbst therapieren als ein verdammtes Krankenhaus mit FACHÄRZTEN!

Deshalb: Unterirdisches Versorgungsniveau!

Patienten mit denen man kein GELD machen kann sind halt UNERWÜNSCHT!

Herzlichen Glückwunsch liebe Welt! BZW Rhön Kliniken!

*Mittelfinger*

UKG Abt. Geburtshilfe 0.3

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kurze bGebermutter Hals
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nettes Personal bemüht einem Mensch angenehme ofenthal zu ermöglichen. Super nette junge und kompetente Assistents Ärztinnen die sehr bemüht sind einen Menschen alles zu erklären. Es wird immer die beste Therapie empfohlen im Sinne vom Baby die man gerade erwartet.

Chaotisch, unorganisiert

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Endokarditis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lange Wartezeit bei der Anmeldung
auch in der Kardiologie nochmals unglaubliche lange Wartezeiten, Terminvereinbarungen ist ein Fremdwort,
min. 4 Stunden Wartezeit wäre normal laut Auskunft vom Arzt,
ständig wird man vertröstet -> Ergebnisse von den letzten Untersuchungen lägen noch nicht vor, wieder ein neuer Termin.
Dies war leider nicht die erste schlechte Erfahrung mit Uniklinik Giessen meinerseits.

Ich bin maßlos enttäuscht und werde da nicht wieder hingehen

langes Warten auf notwendige Untersuchungen als stationärer Patient

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (außer den Wartezeiten)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
sehr nettes Personal
Kontra:
keine zeitnahen Untersuchungen möglich, Essen ungenießbar, keine Duschen auf den Zimmern
Krankheitsbild:
Parästhesie Kopfbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen akuter neurologischer Beschwerden Ende Januar 2021 sonntags zum Notdienst gekommen, nach ca. zwei Stunden Wartezeit gründliche Untersuchung durch sehr netten Neurologen, Coronaschnelltest und danach CT, nach weiteren fünf Stunden Wartezeit Rat zu stationärer Aufnahme bei unauffälligem CT um Schlaganfall auszuschließen, weitere Überwachung und diverse Untersuchungen nötig besonders MRT. Das MRT wurde dann drei Tage später endlich durchgeführt, vom Neuroradiologen war es auch am folgenden Tag noch nicht befundet, aber der Stationsarzt hat es als unauffällig erkannt und mich entlassen.
Das Personal ist wirklich nett, besonders manche Mitarbeiter*innen, aber die Abläufe sind z.T. sehr langsam und das Corona-Hygienekonzept (stationäre Aufnahme nur mit negativem PCR) hat auf meinem Zweibettzimmer bei zwei von zwei Fällen versagt... Extrem ärgerlich war, dass ich keinerlei Wünsche für die Essensauswahl äußern durfte, ich bekam jeden Mittag irgendein warmes Essen, das größtenteils zumindest für mich ungenießbar war. So noch nie erlebt - Begründung der Schwester war, dass die Auswahl zu arbeitsintensiv sei. Keine Duschen auf den noch relativ neuen Zweibettzimmern, die Etagenduschen bieten leider "spontane Wechselduschen" weil sie immer wieder eiskalt werden. Möglichst lieber nicht mehr in die Uniklinik - nur die technisch perfekte Ausstattung (sehr gutes MRT) hilft auch nichts, wenn man sie nicht zeitnah einsetzt und es am alltäglichen fehlt.

1 Kommentar

Gundelhund2 am 01.11.2021

Da haben Sie aber noch Glück gehabt....mein Mann musste im ähnlichen Fall 8 Tage warten. Zudem wurde seine bestehende Zahnwurzelentzündung, die er bereits 2 Monate hatte, aber noch nicht beim zahnarzt behandelt wurde, einfach mit starken Schmerzmitteln bekämpft anstatt darin mal die evtl. Ursache zu sehen, welche es letztendlich wohl war.

Wer Hilfe braucht, ist hier falsch!!

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Trotz Termin unglaublich lange Wartezeit, sehr schlechtes Management)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Vieles doppelt erklärt, Termin erhalten, von einer Ärztin, die keine Ahnung davon hat. Der Termin wurde per Brief abgesagt, natürlich nicht rechtzeitig)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fand ganz einfach nicht statt, Operation wurde nach 6,5 Std abgesagt. Mal eben so.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Datenschutz gibt es hier nicht, ich kenne jetzt Namen und Krankheitsgeschichten von anderen Patienten, waren für viele zu hören.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Keine Privatsphäre bei der Anmeldung, Türen stehen immer offen. Fenster bleiben auch in Coronazeiten lieber geschlossen.)
Pro:
Gar nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Weisheitszähne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erster Termin: unglaublich lange Wartezeit. Zweiter Termin(26.3.2021): wurde per BRIEF !!!!
abgesagt, leider kam der Brief erst am Samstag an, der Termin war freitags, telefonieren wäre besser gewesen, hätte die Fahrt nach Gießen erspart. Dritter Termin: wieder sehr lange gewartet.
Vierter Termin: Coronatest, unangenehm und schmerzhaft. Fünfter und definitiv letzter Termin hier: Operationstag. Nüchtern um 6:00 Uhr in der Klinik angekommen, es wurden noch weitere Patienten zu dieser Uhrzeit bestellt, die nächste Gruppe kommt um 8:00 Uhr. Jetzt heißt es warten, warten und nochmals warten. Die Operation sollte als vierte Operation (am 2.6.2021) vorgenommen werden, zwischendurch noch ein Coronaschnelltest. Es hieß, die Patienten der 6:00 Uhr Gruppe kommen auf jeden Fall dran.
Um 12:30 Uhr, also nach unfassbaren 6,5 Stunden Wartezeit, kam die Mitteilung, dass die Operation heute nicht stattfindet, zuviele Notfälle. Hier in der Zahnklinik Station ICH????? Wer soll das denn glauben? Eine Patientin aus der 8:00 Uhr Gruppe wurde operiert.
Wer wirklich Hilfe benötigt, ist hier nicht gut aufgehoben. Inkompetenz, Lustlosigkeit am Job, Unfreundlichkeit, dazu hören alle anderen Umstehenden mit, wenn bei der Anmeldung und auch im Behandlungszimmer persönliche Daten oder die Krankheitsgeschichte abgefragt werden.
Diese Klinik ist absolut nicht empfehlenswert, hier klappt gar nichts. Warum man trotz Termin sehr lange warten muss, erschließt sich natürlich auch nicht. Für kleine Gespräche unter „ Kollegen „ reicht es jedenfalls immer wieder mal.

Bravo Uni GiessenE

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Erfahrung und Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Myasthenia gravis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin schòn überrascht von der Leistung alle Mitarbeitern.Freundlichkeit und Erfahrung spielt hier eine führende Rolle.Auch die Reinigungspersonal sind hier Profis.Ich bedanke mich sehr herzlich den Ärzten,Krankenschwestern und Pflegern für alles und wünsche auch allen viel Gesundheit und Erfolg.
Herzlichen Dank. MFG
Siegfried Kowol

UKGM Gießen kann man nur empfehlen !!!

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte u. Pflegepersonal
Kontra:
Viel Zeit beim Einchecken.
Krankheitsbild:
Karzinom linker Lungenlappen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich mußte mich am 15.04.2021 einer OP zur Entfernung des li. Lungenlappens wegen eines Karzinoms unterziehen.
Schon im Vorgespräch wurde ich durch eine fachlich und kompetente Beratung überzeugt.
Frau Dr. W.... hat sich sehr viel Zeit genommen und mir, als nicht Mediziner, verständlich alles genaustens erklärt. Auf der Station 10 angekommen wurde ich durch ein überaus freundliches Pflegepersonal empfangen. Diese Erfahrung durfte ich auch auf der Intensivstation machen.
Ärzte u. Pflegepersonal waren einfach super und hatten trotz des täglichen Stresses immer ein freundliches Wort oder Geste parat.
Das Essen war auch sehr gut.
Ich habe mich in der UKGM Gießen sehr wohl gefühlt und sage allen Ärzten u. dem Pflegepersonal tausend DANK.
In meinem bisherigen Leben war ich schon in einigen Klinken, aber hier habe ich mich sicher und gut aufgehoben gefühlt.

Fehldiagnose bzw. Keine Diagnose

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Wartezeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Katarakt, Grauer Star
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Achtung: sobald Sie erwähnen, gestresst zu sein, sind alle Erkrankungen oder Einschränkungen nicht vorhanden sondern Einbildung, laut Personal,Psychosomatisch!!! Bei einem Sehverlust von 87% und ganz eindeutigem Katarakt am Auge, ziemliche sauerei.Fehldiagnose bzw. Keine Diagnose zu geben.

AL

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nil
Kontra:
Nie wieder
Krankheitsbild:
Lungenembolie vs Nierenbeckenentzündung
Erfahrungsbericht:

Fehldiagnose- 14Tg Lungenembolie als Nierenbeckenentzündung diagnostiziert- trotz stationärem Aufenthalt. Korrekte Diagnose erst in einem anderen Krankenhaus. Meisterlich- die fast tödlich geendet wäre!

Verhängnisvolle Falschdiagnose

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine lange Geschichte mit Blasenentleerungsstörungen. Irgendwann hat mich mein Urologie dann nach Gießen geschickt, weil dort seiner Meinung nach für meinen Fall eine große Kompetenz wäre. Meine Erfahrungen waren aber schlecht. Ich hatte es dort immer mit noch sehr unerfahrenen Assistenzärzten zu tun. Alle möglichen, im nachhinein unsinnigen Untersuchungen wurden gemacht. Irgendwie kann es dann zu dem Befund "nervöse Blasenentleerungsstörung". Als Therapie wurde eine Botoxbehandlung der Blase empfohlen. Ich habe immer gesagt, dass dies nicht sein kann, weil die Medikamente für diese Diagnose nie angesprochen haben. Dafür haben sich die Ärzte aber nicht interessiert. Vor zwei Monaten wurde jetzt Blasenkrebs in einem fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. Mit einer simplen Blasenspiegelung hätte das sofort und einfach diagnostiziert werden können. Jetzt kämpfe ich gegen den Krebs und meine Blase und Prostata müssen entfernt werden. Ohne die falsche Diagnose aus Gießen hätte mein Urologe auch eine Blasenspiegelung gemacht, aber der berief sich immer auf die "Spezialisten in Gießen"

Rekonstruktion der Samenleiter

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Rahmen eines mikrochirugischen Eingriffs wurde eine Rekonstruktion der Samenleiter bei gleichzeitiger Diagnose der Verschlußursache durchgeführt. Der Operateur PD Dr. med. Thorsten Diemer war einfühlsam und hervorragend. Die Beratung war sehr ausführlich. Für diese Art des Eingriff kann ich ihn nur empfehlen.

Zu lange Wartezeit

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2,20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich habe einen Termin um 10 Uhr Morgens bekommen war um halb 10 da und bin um 13,45 fertig gewesen Behandlungsdauer etwa insgesamt 15 Min unfassbare Wartezeiten

Spitzen Klinik

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Müsste mal renoviert werden. Sieht noch aus wie vor 30 Jahren.)
Pro:
Medizinisch
Kontra:
Unterbringung
Krankheitsbild:
Schielen, mehrere Richtungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Medizinisch Superklasse. Es wird eher mehr als zu wenig untersucht.
Spezielle Untersuchungesmethoden.

In den Laden gehe ich nie mehr

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Starke Schmerzen in den Augen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war heute morgen um 10.00 Uhr in der Augenklinik.
Nach langer Wartezeit folgte die Untersuchung,
es sollte mir eine Salbe verschrieben werden, aber die Oberärztin müss auch machmal schauen.
Ich habe dann bis 14.30 Uhr gewartet !!
bin dann zur Anmeldung und habe um die Salbe gebeten, weil ich noch einen anderen Termin hatte.
Dann teilte man mir mit, daß ich die Salbe nicht kriege-weil ja erst die Oberärztin drüben schauen muß. Wie lange es dauert bis die Oberärztin schaut konnte man mir nicht sagen-vielleicht ja erst morgen oder übermorgen ?

Die Probleme und Schmerzen der Patienten interessieren hier niemanden, warten und nochmals warten.

Ich bin dann gegangen-ohne Salbe und in diesen Laden gehe ich sicherlich nie mehr.

Nicht noch einmal

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Einzeltherapie
Kontra:
Unterkunft, Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich persönlich kann von der Psychosomatischen Abteilung nur abraten.
Ist untergebracht in einem alten Studentenwohnheim.
Keine Toilette und Dusche auf dem Zimmer. Muss mit mitpatienten auf dem Flur geteilt werden. 3 Toiletten für 50 Patienten.
Behandlung sehr eintönig. Musik und Kunst Therapie nicht im Gebäude muss man gut zu Fuß sein da Die in der Stadt stattfinden.
Pflegepersonal oft sehr hochnäsig und Selbstbestimmend.
Lieber eine andere Klinik wählen die ein wenig moderner ist

Freundlich und Kompetent

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Aufklärung und Beratung)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles wurde gut und verständlich erklärt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kompetentes und freundliches Team
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 12.10. dort aufgrund langjähriger Endometriose operiert. Alle waren sehr freundlich und zuvorkommend. Angefangen vom Pflegepersonal über die Reinigungskräfte bis hin zu den Ärzten. Auch die Nachsorge durch den Sozialdienst lief reibungslos, sodass ich schon bald meine Reha antreten kann.

Das Einchecken am OP-Morgen verlief reibungslos und auch die Corona-Maßnahmen waren angemessen. Ich würde mich jederzeit wieder in der gynäkologischen Abteilung behandeln lassen.

Bei der Verpflegung gibt es jedoch noch viel Potential nach oben. Auch der Speiseplan könnte vielfältiger gestaltet werden. Es gab die selben Speisen wie bei meinem Krankenhausaufenthalt im Jahr 2017!

Wer sich hier verlässt ist verlassen

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Reinste Entäuschung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Auf nachfrage unvollständig)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stationsärzte Top)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (telefonisch kaum zu erreichen.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sehr spartanisch)
Pro:
stationärer Aufenthalt , Stationsärzte
Kontra:
Dermatologie Ambulanz
Krankheitsbild:
Melanom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Reinste Enttäuschung, der erste stationäre Aufenthalt war in Ordnung,
aber danach in der Dermatologie Ambulanz ging es nur noch steil bergab.
Die menschliche "Betreuung" kann man als nicht vorhanden beschreiben ,
der Umgang mit dem Patienten empfinden wir als verletzend und respektlos , und hier geht es nicht um Fußpilz sondern um
Krebs mit Metastasierung.
Notwendige Aufklärungen wurden nicht durchgeführt , aber als solche dokumentiert.
Die telefonische Erreichbarkeit ist miserabel , und wenn es mal geklappt hat waren die Gesprächspartner unhöflich , unfreundlich ,sehr kurz angebunden, und teilweise nicht im geringsten bereit , ein Gespräch mit dem Dr. zu vermitteln.
Mehrmalige Termine und Zusagen wurden nicht eingehalten ,
auch sehr dringend benötigte Befunde wurde an die Krankenkasse nicht weitergegeben.
Die erst Diagnose (maligne) Mitteilung wurde völlig zwischen Tür und Angel mitgeteilt, und wehrend dieses Emotional aufwühlenden Gespräch, stand die Dr. auf einmal auf Sie müsse zur Vistite, dann saßen wir völlig verängstig Aufgrund der Diagnose ohne jegliche seelsorgerische Hilfe im Flur.
Und erst nach nach geraumer Zeit und unserer Nachfrage bezüglich einer Aufklärung der Krankheit bekamen wir die Aussage die Dr. hätte viel zu tun.
Ich beende das Aufschreiben der Erlebnisse hiermit, da es einfach zu verstörend für uns ist und der Verlauf eher schlimmer wurde und nicht beendet ist.
Da wir alle hilfe Kraft brauchen die Krankheit durch zustehen , haben
wir auch schon mit einer anderen Klinik Kontakt aufgenommen , um alle weiteren Behandlungen auf keinen Fall hier in der Haut Ambulanz (Dermatologie) durchführen zu lassen.

Chaos, Wartezeiten ohne Ende.

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Sehr lange Wartezeiten. Ständiges Verschieben OP Termine. Es wurde bei mir 2 mal verschoben. Als es endlich OP Tag war, musste ich nüchtern bis 13 Uhr warten. Am Ende hieß es,man schafft doch nicht durchzuführen. Hallo!!! Was für eine Arbeitsweise ist es???
Nie wieder hierhin. Lieber wo anders

Multimodalen Schmerztherap

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr nettes und hilfsbereites Ärzte- und Pflegeteam
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Peroneuslähmung links ,wurzeltaschenzysten lws
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im August 2020 zur muldimodalen Schmerztherapie.
Die Ärzte und Schwestern waren sehr nett und haben sich sehr viel Zeit für mich genommen.
Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.

Dankeschön an Praxisteam Prof. Dr. Szalay

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit der Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Bruch des rechten Handgelenks und Arthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich IN EINER ANDEREN KLINIK nach einem Bruch des rechten Handgelenkes im Februar 2018 fehloperiert worden bin, wurde mir von meinem behandelten Ergotherapeuten glücklicherweise Herr Prof. Dr. Szalay empfohlen. Dieser operierte und korrigierte die Fehlstellung der rechten Hand indem er die vorherige Metallplatte entfernte und durch eine neue an einer anderen Stelle ersetzte. Nach der Genesung ist meine Hand nun wieder beschwerdefrei und voll funktionsfähig. Die Heilung verlief ohne Schmerzen und Komplikationen.

Seit Oktober 2019 befinde ich mich aufgrund meiner stark ausgeprägten Arthrose beider Zeigefinger wieder bei Herrn Prof. Dr. Szalay in Behandlung. Der rechte Zeigefinger ist schon erfolgreich operiert und begradigt worden. In Kürze folgt der linke Zeigefinger.

Ich bin Herrn. Prof. Dr. Szalay und seinem freundlichen Praxisteam unendlich dankbar für die erfolgreichen Operationen.

Elternteil wird ausgesperrt

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Eltern in der Notaufnahme getrennt!?
Krankheitsbild:
Fieber und rote Flecken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz Corona empfinde ich es als Zumutung, dass nur 1 Elternteil mit in die Klinik darf, wenn man mit seiner Kleinen zur Notaufnahme muss.

Erstens möchten gerne beide Eltern die Diagnose vom Arzt direkt hören, auch um eventuelle Fragen zu stellen, und zweitens auch um sich gegenseitig Hilfe zu leisten und auch um gemeinsame Entscheidungen zu treffen.

Wie soll das im Winter werden, wenn der andere Teil draußen in der Kälte warten soll??

Hier sollte dringend eine andere Lösung gefunden werden!!

Gerade in unserem strukturschwachen Gebiet muss man bereits, wie in unserem Fall, 43 km fahren, um überhaupt ärztliche Hilfe für sein Kind zu bekommen.

KATASTROPHE

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
das anmelde Telefonat
Kontra:
ALLES ANDERE
Krankheitsbild:
Staartke Oberbauchschmerzen mit Wehen in Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren gestern dort in der Klinik, nachdem ich ziemliche schmerzen hatte und Schwanger bin in der 35 SSW . Ich hatte mich vorab angemeldet und es hieß ich komme sofort dran, da nicht auszuschließen ist, dass dies bereits Geburtsfähige Wehen waren.
Angekommen, dauerte es 45 min bis zum ersten CTG, anfangs waren keine Wehen zu deuten doch dann wurde der Knopf umgesetzt und siehe da Wehen. Nachdem CTG wurde kein Blut abgenommen, mit der aussage das wäre nicht nötig, was sich aber dann als falsch herausstelle, die Hebamme war sehr desinteressiert und unhöflich. (Ich hatte bis dato dort eigentlich immer nette). Zwischen dem CTG und dem Arzt Gespräch vergingen 6 STUNDEN!!!!!!!!! & Stunden mit Schmerzen, 6 Stunden mit Maske sitzen und warten, für Schwangere eine Zumutung und ich meine nicht die Maske. Erst als ich Dampf gemacht habe und gesagt habe, ic h verlasse jetzt die Klinik und stelle mich wo anders vor, wurde ich plötzlich dran genommen. Die Gynäkologin war sehr freundlich und behutsam, jedoch erklärte sie mir während der Untersuchung nichts. Es hieß ich soll Stationär bleiben, da es Lebensbedrohlich sein kann, Sie müsse jedoch auf die Blutergebnisse warten. Ich habe mich selbst entlassen, da ich die schnauze voll hatte und einfach nur noch heim wollte. Entlassung auf eigenen Rat. Während der Untersuchung wurde eine mögliche Blinddarmentzündung vermutet, was jedoch Schwachsinn war, da ich diesen nicht besitze, das musste ich 11 mal erwähnen. Ich bin wirklich enttäuscht von der Klinik, eigentlich wollten wir dort entbinden, haben uns aber nun umentschieden. Ich werde in die Abteilung nie wieder einen Fuß setzen.

Handchirurgie

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
wärmstens zu empfehlen
Kontra:
es gibt wirklich nichts zu bemängeln
Krankheitsbild:
Mittelhand Spiralbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war zur ambulanten Behandlung in der Handchirurgie.
Ein Mittelhandbruch und damit sicher nicht das Problem der Woche.
Da ich aber so sehr mit dem Verlauf zufrieden bin, möchte ich dies auch weitergeben. Vom Erstgespräch mit Dr. Schäfer, die OP mit Prof. Szalay und die Nachsorge mit dem gesamten Team, hat mich sehr beeindruckt.
Das es in einem derart großen Haus Zeit für ein freundliches Wort, aufklärende Gespräche und Fragen gibt, habe ich selten erlebt!
Als Patient in der Ambulanz habe ich natürlich mehrere Termine und auch div. Anfahrten von 65 km/einfache Strecke - es hat sich jeder Kilometer gelohnt!

Rundum zufrieden

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Klare Empfehlung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besser geht es glaube nicht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
........Eigentlich ALLES !
Kontra:
....wirklich NICHTS !
Krankheitsbild:
Mitralklappenrekonstruktion mit Bypass
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

100 %ige Behandlung und Betreuung von der Aufnahme über die OP mit Intersivstation sowie der Normalstation. Rundum perfekte Betreuung.

Teilversteifung

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz Prof. Szalay
Kontra:
Stationäre Betreuung
Krankheitsbild:
Arthrose und SLAC III
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da es sich um ein Klinikum handelt, muss man sich erst an den bürokratischen Anmeldevorgang gewöhnen. Sobald man sich dort durchgekämpft hat, muss man auch viel Geduld mitbringen. Diese Geduld lohnt sich aber. Prof Szalay erklärt klar und strukturiert. Er bietet mehrere Möglichkeiten der Behandlung an und nutzt alle diagnostischen Mittel, aber seine Erfahrung ist dabei das wichtigste Mittel. Dabei klärt er auf und hetzt nicht, sondern lässt dem Patienten Zeit sich zu entscheiden. Bei mir wurde eine Teilversteifung des Handgelenks durchgeführt, heute habe ich keine Schmerzen mehr und die Mobilisierung ist gut verlaufen.
Die OP wurde gut vorbereitet und durch Prof. Szalay durchgeführt. Bei meinem Aufenthalt im Krankenhaus hätte ich mir mehr Informationen durch die Stationsärzte gewünscht. Das Handgelenk war geschwollen mit Spannungsblasen, die extra behandelt werden mussten. Behandlung durch Physio- und Ergotherapeutin war gut. Bei der Entlassung wurden mir ein falscher Arztbericht ausgehändigt, dieser wurden dann geändert, aber mein Sohn musste am Nachmittag nochmal nach Gießen fahren (waren auch 1 1/2 Stunden Fahrt für ihn). Also immer alles nochmal lesen und jede Tablette nachfragen, die man bekommt, auch hier stimmte es nicht bei mir. Trotz vorheriger Absprache mit dem Arzt, war die Station unachtsam.
Danach kam die Schließung der Handsprechstunde wegen Corona, leider war in dieser Zeit schwierig einen Termin zu bekommen. Zum Glück hat Prof. Szalay sich auf meine E-Mail gemeldet und dann die Genesung bis zum Ende betreut. Ich bin rundum zufrieden, keine Schmerzen mehr zu haben ist wirklich ein Gewinn an Lebensqualität und ich würde mich immer wieder an ihn wenden, falls was am Handgelenk nicht in Ordnung ist.

Unerträgliche Wartezeit in der Notaufnahme

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Entlassung ohne Abklärung der Ursache)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wie zuvor)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absolut unakzeptable Wartezeit in der Notaufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
keinerlei Bemühen um wartende Patienten
Krankheitsbild:
Urologischer Notfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es kann einfach nicht sein, dass man einen 87jährigen Patienten in der Notaufnahme abends um 21 Uhr 2,5 Sunden warten lässt, ohne das sich mal jemand um ihn kümmert!

Dankbarkeit

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
siehe Erfahrungsbericht
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
CRPS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Wochen voller Schmerzen, endlosen Besuchen von Notaufnahmen und Ärzten
waren die Frakturschmerzen, die Schwellung und Verfärbung der Hand so extrem geworden, dass mich jetzt die Hausärztin an die Schmerzambulanz des UKGM verwies.

Ich wollte eigentlich nur die Unterlagen abgeben um einen Termin zu erhalten hatte aber
dass unfassbare Glück, dass genau an diesem Tage andere Patienten „ausgefallen“ waren und
ich sofort „meine“ Sprechstunde bekam.
Nach einer, fachlich und menschlich, hervorragenden Beratung der beiden Doktores wurde
CRPS II bestätigt, und ich wurde aufgeklärt welche negativen Folgen eine „nicht Therapie“ bewirken könnte.
Ich hatte aber absolutes Vertrauen zu den Ärzten und dem gesamten „Team“ und nahm einen
für mich, nach vielen Fragen seitens der Ärzte, eigens und sofort erstellten Therapieplan mit nach Hause.
Nach Wochen der Schmerzen und der Angst, meine Hand und meinen Arm nicht mehr bewegen zu können, zeigten sich innerhalb der nächsten 14 Tage „wahnsinnig“ positive Fortschritte bzgl. Schwellung und Beweglichkeit der Hand und des Arms, Verfärbungen der Haut, Schmerzen. Dies alles wurde von Tag zu Tag besser, und jetzt bin ich in einem Stadium, welches mich sehr hoffen lässt, dass ich meine Hand und den Arm in ein paar Wochen so gebrauchen kann wie ich es mir so sehr gewünscht habe.
Es sind vielleicht die Emotionen, welche mich in Dankbarkeit an den Tag zurück blicken lassen ,als ich das erste mal die Räume der Schmerzambulanz im UKGM betrat.
Es hört sich vielleicht übertrieben an, aber das gesamte Team der Schmerzambulanz, die „ausgeklügelte Therapie“ und das Wissen der Ärzte über diese Krankheit sowie deren fachliches Wissen haben mir einen sehr großen Teil meiner Lebensqualität zurückgegeben.

Deshalb meinen tiefen, herzlichen Dank an das ganze Team der Schmerzambulanz im UKGM.
Ich hoffe, dass noch sehr viele Menschen diese fachlich und menschlich hervorragende Zuwendung erleben dürfen.
Herzlichen Dank an das gesamte Team der Schmerzambulanz im UKGM

Kinderdiabetologie leider absolut nicht zu empfehlen!

Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Krankenschwestern und einige des übrigen Personals
Kontra:
Alles Medizinische
Krankheitsbild:
Diabetes Typ 1 bei einem Kind
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser dreijähriger Sohn wurde hier, aufgrund einer Diabetes-Typ-1-Diagnose, erstbehandelt.
Vorweg gesagt: das Personal war insgesamt sehr nett und es wurde zunächst toll auf unser Kind und seine Bedürfnisse eingegangen.
Alles andere war und ist leider miserabel. Unser Sohn bekam eine Insulintherapie verordnet, die eigentlich seit mehreren Jahrzehnten nicht mehr angewendet wird, vor allem nicht bei Kindern! Auch generell sind die medizinischen Abläufe im Bereich der Kinderdiabetologie leider mehr als veraltet und konservativ. Es gibt keine individuellen Lösungen und insgesamt scheint die einzige Rechtfertigung für viele Vorgänge der finanzielle Nutzen der Klinik zu sein (wenn dies auch natürlich nicht geäußert wird).
Wir hängen dort leider noch immer fest und können, aufgrund der festgefahrenen Strukturen dort, leider noch immer nicht zur Pumpentherapie wechseln, obwohl bereits alles seitens der Krankenkasse genehmigt ist.
Die Kinderdiabetologie ist leider absolut nicht empfehlenswert und kostet uns unglaublich viele Nerven. Einen Stern gibt es für das freundliche Personal und die überwiegend tollen Schwestern auf der Station.

gut

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir musste Lungentumor aus der Lumge entfernt werden.Hatte grosse Angst, weil wegen Corona kein Besuch kommen durfte.Die leitende Oberärztin hat mich sehr gut operiert.Die Aufklärung vor der Op und die Betreuung durch Sie war vorbildlich.

gut

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe 9 Tage wegen Hirnblutung auf Neurochirurgischer Intensiv verbracht.Habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt.Der leitende Oberarzt hat sich kompetent und menschlich um seine Patienten gekümmert.Personal hat einem das Gefühl gegeben sicher und geborgen zu sein trotz der Umstände.Vielen Dank noch mal an alle

Horror mit Kind

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
ICH-Station und Aufwachraum
Kontra:
Wartezeit, Zustand Zimmer, Freundlichkeit Mitarbeiter, Kommunikation
Krankheitsbild:
Mandelverkleinerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War mit meinem 3 jährigen Sohn dort, Mandelverkleinerung, Polypen entfernen und Paukenergüsse sollten kontrolliert werden. Bei allen Terminen unwahrscheinliche Wartezeiten, trotz Termin. Zwischen 4-6 Stunden, keine nachvollziehbaren Gründe und alles absolut unübersichtlich. Katastrophe war dann aber der OP Tag: morgens um sechs von der Rezeption so unfreundlich behandelt worden, absolut unangemessen diesen Mensch auf Leute los zu lassen. ICH-Station war dann positives Gegenbeispiel.
HNO Station: eine Qual. Haben keinen Arzt gesehen, essen und Medikamente fürs Kind und mich vergessen. Sollten dann zu viert im 2-Bett-Zimmer schlafen, jeweils ein Kind mit Begleitperson. Haben uns dann entlassen. Pfleger waren durch die Bank wahnsinnig unfreundlich, Ärzte, sofern man sie gefunden hat, etwas bemühter.
Zustand der Klinik/Station ist dringend renovierungsbedürftig.

sehr gute Therapie und Pflege in der Uniklinik Giessen Kardiologie

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapie, Pflege
Kontra:
Krankheitsbild:
Atrium septum defekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von dem 28.4.2020 bis 29.4.2020 in der Kardiologie der Uniklinik Gießen behandelt.

Mir wurde ein ASD verschlossen. (Ein Loch zwischen den Herzvorhöfen.)

Ich bedanke mich für die gute, freundliche und kompetente Therapie und Pflege.

Ein DANKESCHÖN an alle beteiligten Ärzte,Schwestern und Pfleger, die mich vor, während und nach dem Eingriff behandelt und betreut haben.

Ich bin rundum zufrieden und dankbar für ihre Hilfe.

alles super

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019 + 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr kompente Ärzte und Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Morbus Dupytren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in dieser Klinik schon an beiden Händen wegen Morbus Dupytren operiert.

Ich bin sehr zufrieden. Ich kann meine Finger wieder ohne Einschränkungen bewegen. Die Narbe sieht man kaum.

Die Ärzte und das Pflegepersonal sind sehr kompetent und freundlich, alles wird genau erklärt.

Absolut nicht zu empfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich, gleichgültig
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut grauenhaft!

Nie wieder Uniklinik Gießen

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Zwei Schwestern waren sehr nett
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lungenkrebs nie wieder Gießen!
Absolut inkompetente unorganisierte Ärzte und Schwestern.War immer von 7h bis 22h bei meinem Vater auf Station.Einige Schwestern waren sehr lieb und hatten viel Empathie andere sollten ihren Job wechseln.vorallem der ältere Pfleger mit Brille grüne Turnschuhe.Wären wir nur in Heidelberg klinik gebglieben.
Essen eine Katastrophe würden nicht mal meine Hunde Essen absolut ungesund ohne Vitamine.Zimmer eine Katastrophe.Wäre ich nicht immer bei meinem Papa gewesen wäre es noch schlimmer gewesen.Nie wieder Uniklinik Gießen....Putzleute eine Katastrophe kein Plan von Hygiene...

Uniklinik

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
knochenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

4 Jähriges Kind mit Unfall im Kindergarten kommt in die Notaufnahme mit gebrochenem Fuß und Schmerzen. Trotz hinweis bekommt das Kind kein Eispack und darf in der zentralen Notaufnahme zwischen keuchenden Menschen sitzen.

Nach zwei Stunden Wartezeit werde ich (der Vater) ungeduldig und bitte zu Prüfen, ob das Kind vergessen wurde, da einige andere Patienten die deutlich später kamen bereits in der Chirurgie aufgenommen wurden. Es kam der Hinweis, dass es sich um einen Unfallkassenfall handelt, hier sind spezielle Ärtze verantwortlich.

Nach drei Stunden bekam ich die Information, dass so viele Krankenwagen kämen und daher noch einige Stunden wartezeit ins Land ziehen werden. Ich habe mich ausgetragen und bin zu einem niedergelassenen Kinderarzt gegangen, der die initiale Behandlung und lange notwendige Kühlung vorgenommen hat und eine Überweisung zum Röntgen ausstellte.

Uniklinikum verweigerte die Annahme der Überweisung, da angeblich gesetzlich verbindend, dass deren eigenen Ärzte bei einem solchen Fall die Notwendigkeit des Röntgens feststellen, ich soll in deren Notaufnahme.vangelische gegangen, dort ging alles Problemlos.


Dies ist nicht das erste mal - mit meiner Mutter musste ich über 13 Stunden - bis um 23 Uhr (!) warten, bis ein Arzt kam. Dieser war aber sofort gekommen, nachdem meine Mutter das gesamte Notfallzimmer vor Schmerzen erbrochen hatte.

Selber fall bei meiner Großmutter, die nach einem Schlaganfall über 6h gewartet hatte und daher keine Lyse durchgeführt bekommen hat. Als dann ein Arzt kam wurde aufgrund der langen vergangenen Zeit entschieden, dass es zu spät sei. Seither hat sie Pflegestufe 5...

Nicht zufriedenstellend

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Entbindung
Kontra:
Wöchnerinnenstation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe sehr lange überlegt ob ich eine Bewertung abgeben soll oder nicht, ich denke nur so kann sich etwas ändern. Die Geburt meines Sohnes verlief sehr gut und die Hebamme, welche mich betreute war super. Leider musste ich danach wegen Diabetes noch in der Klinik bleiben. Die Betreuung dort war nicht gut. Es hatte nie jemand richtig Zeit mir zu zeigen wie ich mein Kind anlege, als mein Sohn sich vollgespuckt hat habe ich kein neues Oberteil für ihn bekommen weil keins mehr da war, etc. Im Stillzimmer war kaum Platz, da dort zum Teil die Männer der anderen Frauen auch saßen. Ich habe von jeder Schwester andere Anweisungen bezüglich des Anlegens erhalten. Zum Teil waren die Schwestern sehr unfreundlich einmal wurde ich richtig angepamt warum ich das mit dem Stillen denn nicht alleine hinbekommen würde. Als ich entlassen wurde hatte mein Sohn eine leichte Gelbsucht. Zum Glück hatte ich eine nette Frau auf dem Zimmer die zwar kein Deutsch sprach aber mir mit ihren Gesten mehr geholfen hat als das Personal. Ich hoffe,dass ich dort nicht mehr hin muss. Heute denke ich oft, dass die Schwestern wahrscheinlich einfach viel zu viel zu tun hatten.

Asta

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2820   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Myomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz Termin 6 Stunden warte Zeit für 5 min Untersuchung, 5min Arzt visite, Ärztin sehr arrogant könnte nicht vernünftig antworten, sagte nur das ist nicht mein Gebiet, arztbrief in der Hand gedrückt und abgehauen ist sie, schlimm

Unfreundlich

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle anderen Schwestern, Pfleger Ärzte super lieb
Kontra:
Nur die Nachtschwester nicht
Krankheitsbild:
Starke Oberbauchschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin Patientin und habe auf alles ein anderen Blick weil ich selbst aus der Pflege komme

Bin auch bis heute mit allem zufrieden gewesen
aber was nicht geht das eine Krankenschwester ihre Patienten anlügt

Wollte was gegen die Schmerzen haben
Was bringt die Schwester absolut schlecht gelaunt Tropfen obwohl ich die Schmerzmedikation i.v. erhalten kann was auch vorher mit dem Stationsarzt besprochen war
Weil starke schmerzen im Oberbauch

Auf die Frage warum nicht über Infusion bei der Untersuchung war ja alles ok und Nein sie dürfen keine Infusion

Das geht alles gar nicht wenn ein Patient Schmerzen hat sollen die auch Ernst genommen werden
und anlügen tut man keinen

Ach ja dann wollte sie noch einem die Tropfen noch aus der Hand reissen
und meinte weil ich gesagt habe gut dann Klingel ich später halt wieder
Kam von dieser Dame nur sie wollen uns doch nur ärgern

So etwas geht gar nicht

Geburtaerfahrung in Uni Klinik Giessen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal Komptent und Nett
Kontra:
Platz / Personal Mängel
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 04.02.2020 in der Uni Klinik entbunden. Personal ist sehr freundlich aber leider mit einen riesigen Mängel. Ich habe 3 Sdt nach Schmerztablette gefragt und gewartet... Kreißsaal waren alle belegt, ich habe in einem Zimmer mit 2 anderen Frauen (die grade entbunden hatten) warten müssen bis ein Platz im Kreißsaal frei war... mit Blasensprung war gar kein Intimität da!

Schmerzen im ISG und im LWS-Bereich

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Menschlicher und Kompetenter Umgang
Kontra:
/
Krankheitsbild:
ISG Gelenk Nerv Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich wohl gefühlt. Zwei Wochen war ich stationär in Behandlung. Während dieser Zeit wurde ich von den pflegerischen Fachkräften, den ärztlichen Fachkräften, den psychologischen Fachkräften und den physiotherapeutischen Fachkräften sowohl menschlich als auch fachlich bestens Betreut. Der Aufenthalt in der Klink hat maßgeblich dazu beigetragen einen großen Teil meiner Schmerzen im ISG loszuwerden. Nach einer anschließen ReHa und einem speziellen physiotherapeutischen Sportprogramm habe Ich keinerlei Schmerzen mehr.

Traue keinem Lymphom-Spezialisten der "alten Schule"

Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (manipulierend und entwürdigend)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nach ca 4 Wochen stationärem Aufenthalt ohne gesicherte Diagnose entlassen, keine Frage nach meiner subjektiven persönlichen Befindlichkeit)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (massive nächtliche Ruhestörungen, tagelanges "erzwungenes" Intervallfasten, schlechte Patientenverwaltung)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (miserables Essen, Zimmer war o.k. Sauberkeit auch)
Pro:
Kontra:
inkompetente und unempathische Ärzte, völlig überfordertes Pflegepersonal, chaotische PatientenVerwaltung
Krankheitsbild:
Raumforderung am ZNS - Behandlung auf Lymphom, plötzlicher Abbruch der Therapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eingeliefert mit Verdacht auf Hirnschlag, nach Biopsie Diagnose Lymphom am ZNS, daraufhin dringende Empfehlung eine Chemotherapie zu machen mit der verbalen Drohung, dass ich zu 99% bald sterben würde wenn ich nicht ganz schnell einer Chemo einwilligen würde. Nach einmaliger Verschiebung wegen großer Skepsis meinerseits Portlegung in der Radiologie (ein "kleiner Horrorladen" - hier fühlte ich mich wie eine Kuh auf der Schlachtbank:unwürdig,absolut unfreundlich und unmenschlich behandelt), Beginn einer Chemo und nach drei Tagen plötzlicher Abbruch wegen einer "ohne das Wissen der behandelnden Ärzte eingeholten"?)referenzpathologischen Begutachtung des Biopsie-Materials, das nun lediglich von einem ödematös aufgelockerten Gehirngewebe ausging und somit eine Chemo nicht mehr verantwortbar schien (Danke für diesen mutigen Schritt!)
Seither bin ich ohne gesicherte Diagnose, da drei eingeholte Gutachten drei Meinungen vertreten und - obwohl bei bei dem späteren Kontroll-MRT eine sehr gute Remission festgestellt wurde (ein Wunder?) und auch alle weiteren Untersuchungen wie Rückenmarksbiopsie, Stamm-CT, ohne Befund waren, auch kein Klonalitätsnachweis geführt werden konnte, pochte der Leiter des Schwerpunktes Hämatologie beharrlich (oder selbstherrlich?) weiterhin auf Lymphom und entließ mich somit weiterhin in Angst und Schrecken ohne Entlassungsmanagment oder weitere sinnvolle Behandlungsempfehlungen.
Eine Entschuldigung wegen der äußerst unerfreulichen Umstände (die mich in eine massive emotionale und finanzielle Notlage geführt haben) habe ich bisher nicht erhalten - anscheinend geht es hier nicht um den Menschen sondern ich habe den Eindruck um Renommeé und gewinnbringende Behandlungsmethoden.
Mittlerweile nach 6 Monaten fühle ich mich körperlich vollkommen gesund (was auch das Kontoll MRT bestätigte)- durch meinem eigenen Weg der Selbstheilung - auch ohne Chemo und weiß, dass ich keinem Arzt mehr an diesem börsennotierten Kliniksunternehmen trauen werde.

1 Kommentar

Capriole am 11.01.2020

ich möchte korrigieren: die Kompetenz der Ärzte in der Abteilung Hämatologie ist sehr unterschiedlich zu beurteilen - hier gibt es neben inkompetenten, unerfahrenen Ärzten auch gute, verantwortungsvolle Ärzte.

never change a winning team

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
erfolgreiche Behandlung
Kontra:
Schmerzklinik im Klinikum verstreut
Krankheitsbild:
Migräne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Dezember 2 Wochen Patient in der Schmerzklinik. Mir geht es zur Zeit so gut, wie schon lange nicht mehr. Der Aufenthalt war ein voller Erfolg und ich bin froh, weiter ambulant dort angebunden zu sein. Das Ärzteteam war kompetent und symphatisch und das Pflegeteam kompetent und freundlich, auch wenn wenig Zeit war. Leider habe ich erfahren, dass die Schmerzklinik im Moment mit ihren Betten aufgeteilt und im Haus verteilt wurde. Die Ärzte laufen nun durch die Klinik und es geht ihnen ein Zeitfenster verloren, dass bei Patienten auf Station dringender gebraucht wird und ein Pflegeteam, dass über Jahre Schmerzpatienten betreut hat wurde auf einzelne Stationen verteilt. Ich appeliere an dieser Stelle an die Klinikleitung die Schmerzklinik wieder als zusammenhängende Station im Kliniktrakt unterzubringen mit dem altbewährtem Team.

Katastrophal !!!

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Freche und unerfahrene Pflegekräfte
Krankheitsbild:
Pankreaskarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freches und unerfahrenes Pflegepersonal in der Station 11. Nach so einer schweren OP (5 Organe wurden entfernt), wurde meine Mutter gezwungen aufzustehen, so das sie deshalb ohnmächtig wurde. Man wusste nicht, dass sie Diabetes hatte.Tabletten wurden handvoll aufs Tablett geschmissen, ohne etwas dazu zu sagen. Sie leidete unter starken Schmerzen, es wurde zu spät reagiert. Leider mussten wir mit ansehen, wie sie dort verstarb. Überlegen Sie es sich gut in welches Krankenhaus Sie gehen, ehe es zu spät ist!

Bitte nicht hingehen.

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Schwestern arbeitsunwillig.
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absoluter Drecksladen. Wollt ihr kompetente Ärzte, dann sucht ein anders Krankenhaus auf!!!
Total unprofessionell und ein pures durcheinander!!! Termine und Untersuchungen bzw. Eingriffe planen sind für dieses Personal in dem Laden Fremdwörter!!

Unerfahrenes und freches Pflegepersonal

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pflegepersonal (Station) unmenschlich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ärzte)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mehrere OP's innerhalb kurzer Zeit)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (siehe Erfahrungsbericht)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (siehe Erfahrungsbericht)
Pro:
Intensivstation
Kontra:
Inkompetente Pflegekräfte in der Station
Krankheitsbild:
Pankreaskarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr unfreundliches und unerfahrenes Pflegepersonal in der Station.
Nach 2 Tagen in der Intensivstation war der Übergang in die Station katastrophal - als ob man plötzlich in einem Entwicklungsland gelandet ist.
Man wird vielmehr wie eine Ware behandelt.
Kurzum, nach der OP und Intensiv wird man in diesem Krankenhaus der Hilflosigkeit überlassen.
3 OP's innerhalb einer Woche. Danach folgte die vierte OP. Anschließend musste Mama sterben.
Bitte suchen Sie sich ein gut bewertetes und zertifiziertes Krankenhaus!

Top Chirurgie

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Radius fraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde fachkompetent und liebevoll betreut und habe mich sehr wohl gefühlt in alle Abteilung der Handchirurgie. Ich bin sehr froh darüber das ich mich entschieden habe mein Hand dort operieren zu lassen.

Unterirdisch das Verhalten

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Für crohn Patienten nicht zu empfehlen
Krankheitsbild:
Nierenstein mit Morbus crohn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein einfacher Nierenstein bei einem Morbus crohn Patienten wird zu einer 3 Monate torture. Mit einer zu trinkenden Lösung soll der Stein verkleinert werden. Was aber nicht funktioniert weil crohn Patienten dies eine Entzündung im Harnweg zur Folge hat. Des Weiteren da der Katheter an der Blase reibt beim Laufen entzündet sich der enddarm und fisteln entstehen. Kaum zu schweigen von den Schmerzen. Auf die vorerkrankung wird nicht eingegangen und durch Termine nach hinten geschoben.

Danke

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
ISTA lang
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich und meine Familie, Wir möchten uns recht Herzlichst bedanken, an das Beste Team vom Prof. Dr. med. Hakan Akintürk auf dieser Erde.
für die erfolgreiche Op meines Sohnes Franco Ringlau. Ich stehe für immer in ihrer Schuld.
Hochachtungsvoll
Volkmar Ringlau

Stationärer Klinikaufenthalt.

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Herangehensweise sehr gut, Ergebnis zufriedenstellend)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte kompetent und ganzheitlicher Ansatz, Pflegepersonal
Kontra:
Räumlichkeiten
Krankheitsbild:
Rücken- und Nervenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ganzheitlicher Ansatz; einfühlsame Ärzte, die gem. mit dem Patienten Behandlungsansätze und Vorschläge zur Linderung der Schmerzzustände erarbeiten und stationär behandeln.

Entäuschendes Vorgespräch Enhbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unhöflich,fast frech und Desinteresse...
Krankheitsbild:
Vorgespräch Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren zwei Mal zur Feindiagnostik in der Klinik und dort auch sehr zufrieden. Kurze Wartezeit und ein sehr freundliches Team.

Anders im Kreißsaal der Klinik.Wartezeiten von 6 Stunden und eine absolut undhöfliche Assistenzärztin,die sich mehr als ein Mal in der Wortwahl vergriffen hat.
Wegen meiner vorherigen Entbindung und gesundheitlichen Vorgeschichte, sollte ein Kaiserschnitt geplant werden. Den hat man mir dort fast schon untersagt bzw ausreden wollen. Mir wurde das Gefühl gegeben,dass ich absolut nichts zu diesem Thema verstehe. Es Bestand kein Interesse,zu verstehen,warum ein Kaiserschnitt empfohlen und überwiesen wurde.
Wir haben darauf alle weiteren Behandlungen dort abgelehnt und die Klinik direkt verlassen!

Große Enttäuschung

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Negative Erfahrung
Krankheitsbild:
V.a. Borelliose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr altes Gebäude; zu lange Wartezeit; keine Ordnung; Hecktik! Aufnahme sehr stressig!!!!

Alles ok, nur sehr schlimme Ernährung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundlich
Kontra:
Minderwertige Nahrungsmittel
Krankheitsbild:
Schielen, Schwindel, doppelbilder, Notfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophe

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand nicht statt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
0
Kontra:
Unzureichende ärztliche und pflegerische Versorgung,
Krankheitsbild:
Schädelhirntrauma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wenn möglich stationäre Aufenthalte meiden. Das Pflegepersonal scheint frustriert und unmotiviert, die Ärzte gleichgültig und unzuverlässig. Wenn der Patient nicht komplett selbstständig ist, sollten die Angehörigen häufig vor Ort sein, denn selbst Grundpflege ist hier Luxus.

Empfehlenswert

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Orthoptistin, Oberarzt
Kontra:
Bei entsprechender Einstellung zu den Abläufen nichts
Krankheitsbild:
Schielop
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser sechzehnjähriger Sohn wollte sich einer Schielop unterziehen, da ihn sein optisch grenzwertiger Winkel ziemlich belastet hat. Nachdem wir letztes Jahr schon einmal in einer anderen Klinik vorstellig waren und die Beratung dort ziemlich unbefriedigend war, hat uns unsere behandelnde Orthoptistin eine Vorstellung in Gießen empfohlen.
Leider dauert es lange, bis man einen Termin bekommt, aber das haben wir gewusst.
Die Vorstellung war mit Wartezeit verbunden, aber auch das war zu erwarten, so dass wir uns darauf einstellen konnten.
Die Untersuchung durch die Orthoptistin war extrem gründlich mit vielen Erklärungen, so dass uns vieles klar wurde, was wir vorher nicht wussten. Der Assistenzarzt war ehrlich gesagt recht kurz ab bei der Untersuchung, was aber möglicherweise an seinem nicht so guten Deutsch lag. War für mich aber unrelevant, weil der Oberarzt sehr nett und kompetent war.
Die Op wurde dann für die Herbstferien geplant.

Die Op selbst war unproblematisch und ist wie gewünscht verlaufen. Das Ergebnis ist sehr gut! Der Oberarzt kam gegen Abend nochmal ans Bett und informierte uns ausführlich.

Das Entlassmanagement war reibungslos, allerdings hatten wir da wohl auch ein bisschen Glück, so wie es andere Patienten erlebt haben.

Die Station ist okay, es ist halt ein altes Haus. Wünschenswert wäre aber eine Toilette auf dem Zimmer.

Verpflegung war lt meinem Sohn gut.

Das Pflegepersonal war überwiegend freundlich und hilfsbereit, vielen Dank dafür!
Die Hygiene war teilweise nicht so toll, vor allem bei den Damen vom Bettenaufbereiten.
Auch beim Pflegepersonal ist mir einiges aufgefallen, da ich berufsbedingt genauer hinschaue.

Alles in allem kann ich die Augenklinik aber wirklich empfehlen.

Super Betreuung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Uniklinik mag sein wie sie ist. Wichtig ist das Vertrauen. Die Orthopädie hat eine Chefsekretärin die nicht nur eine Wahnsinns Ausstrahlung und eine positive Art an sich hat, nein sie ist bemüht und kümmert sich um jeden Patienten gleich. RESPEKT und eine Bereicherung für Patienten
DANKE dass es so Leute gibt

Ein Patient

Schnellste Behandlung

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007-2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
schnelle Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Trigeminus-Neuralgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich leide seit 12 Jahren an Trigeminus-Neuralgie. Bei wiederholt auftretenden Schmerzattacken bin ich auf schnelle Behandlung angewiesen. Dies wurde mir jedesmal durch sofortige stationäre Aufnahme
gewährt. Danach bin ich in ambulanter Behandlung um die Medikamenteneinnahme einzustellen und auch hier werde ich zu meiner vollsten Zufriedenheit behandelt.

Küchenessen

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
OP - Ärzte/innen sehr zufrieden
Kontra:
Fachpersonal auf Stationen zu wenig besetzt
Krankheitsbild:
Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachpersonal ist zu wenig.Personal ist überfordert und lässt es an Patienten/innen aus.Nachts kann man den roten Knopf drücken und man muss Glück haben wenn nach 30 Minuten jemand kommt selbst wenn Sie wissen das man unter akuter Atemnot leidet.
Sehr weniges Fachpersonal ist sehr freundlich,hilfsbereit und sehr zuvorkommend.Leider gibt es von dieser Sorte viel zu wenig.

Betr.: Essen

Portionsgröße ist in Ordnung wie auch die Wärme.
Sehr großes Manko ist der Geschmack,fade und einfallslos.Patienten/innen sollen Vitamine Essen und bekommen ( nur in diesem Essen ist keine Spur von Vitaminen zu sehen ).
Geschmacklich müsste man viel mehr mit leichten Gewürzen oder ähnliches abschmecken.

Unglaublich lange Wartezeiten + Inkompetenz

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Offene und gut verständliche Beratung durch Dr. Lüdecke

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Offene und gut verständliche Beratung
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasenkarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach 2 TUR B (pTa. G2, high Grade) an einer anderen Klinik wurde mir dort eine BCG Behandlung empfohlen. Recherchen im Internet haben mich wegen der geringen Erfolgsquote und der vielen Nebenwirkungen nach Alternativen suchen lassen. Und so bin ich auf Hyperthermie mit Chemotherapie an der Uniklinik Gießen und Dr. Lüdecke gestoßen. Da ich etwas entfernt wohne, hat mich Dr. Lüdecke per Telefon kurz über das Verfahren informiert (bessere Erfolgsquote, kaum Nebenwirkungen im Vergleich zu BCG). Schon in diesem kurzen Telefongespräch hat mich Dr. Lüdecke überzeugt. Als Einstieg war ich dann zur Blasenspiegelung in Gießen. Schon auf Grund der vorhandenen ärztlichen Befunde hat mich Dr. Lüdecke mit der Tatsache vertraut gemacht, dass sein Verfahren bei mir kaum Erfolgschancen habe. Bei mir sei ein Divertikel(Blasenausbuchtung) mit sehr dünner Blasenwand und ein CIS in der prostatischen Harnröhre vorhanden. Dort würden weder die Chemo (auch nich BCG) noch die Wärmestrahlen hinkommen. Er empfahl mir schon zu diesem Termin die Entfernung der Harnblase, was ich aber noch verhindern wollte. Nach 6 Wochen führte er trotzdem noch einmal eine TUR B aus, die seine vorherige Einschätzung bestätigte. In dem Divertikel habe es sogar vermutlich Stellen mit einem Karzinom gegeben, die er aber wegen der Gefahr des Durchschneidens der Blasenwand nicht entfernen konnte.
Ich habe den Aufenthalt in dieser Klinik insgesamt als sehr angenehm und persönlich empfunden. Dr. Lüdecke war der erste Arzt, der mir meine Situation in aller Offenheit aber auch mit einer guten Verständlichkeit erklärt hat. Ich habe seine Einschätzung dann noch von 2 anderen Urologen bestätigen lassen und die Harnblase entfernen lassen.

Zu lange Wartezeiten auch als Privatpatient, zu schlechte Beratung!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unnötige OP werden empfohlen um das Gald von Privatkrankenkasse zu bekmmen :(
Krankheitsbild:
Mittelohrentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als Privatpatient soll man sehr vorsichtig sein!

Nie wieder Kinderklinik Gießen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Leider sehr negatives erlebt
Kontra:
Unfreundlich, nicht hilfsbereit
Krankheitsbild:
Keinen Stuhlgang - Baby
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 12-wöchiges Baby hatte seit zwei Wochen keinen Stuhlgang. Bis dato keine Beschwerden am Sonntag Abend ging es dann los. Wir beschlossen mit meinem Mann schnell in die Kinderklinik in Gießen zu fahren, da unser Baby vor schmerzen geweint hatte. Angekommen wurden wir erstmal vertröstet, es sei kein Notfall und das dafür unser Kinderarzt zuständig sei. Dann hieß es, es könnte eine Weile dauern, als wir nachhakten woran und wie lange es dauert, bekamen wir als Antwort: „ kann ich Ihnen nicht sagen“.

Anschließend sind wir in eine Apotheke gefahren, weil es uns zu lange dauerte und unser Baby nicht aufhörte zu weinen. Die Dame in der Apotheke war Gott sei dank sehr hilfsbereit und wir konnten unsere kleine Tochter beruhigen mit dem was sie uns mitgab.

Was sollten wir denn als frischgebackene Eltern an einem Sonntag Abend, wenn unsere Kleine vor schmerzen weint tun? Wir sind enttäuscht, dass uns keiner Ernst genommen hat und warten ließ. Sehr unfreundlich. Null Kompetenz und Empathie.

So kann man nicht mit Kunden umgehen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Rezeption"s Mitarbeiter Unfreundlich und Abweisend
Krankheitsbild:
Tumor an der Wirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich suchte meine Tante die ins UKGM nach Giessen verlegt wurde .
Ich hate auch schon mit ihr geredet nur war sie so aufgeregt das Sie die Station nicht wusste.
Ich im UKGM angekommen Fragte ich an der Rezeption in der Klinikstr.33 wo Sie liegen Würde.... Die Dame sagte in einem Ton die liegt hier nicht sollte in einem andern Krankenhaus fragen . Ich sie muss hier liegen ihr Kollege gestern hat sie auch gefunden mich nur auf Station gestellt und ich weiß diese leider nicht mehr, Bitte schauen sie noch mal vielleicht unter einer andern Schreibweise
..... Die Dame noch unfreundlicher wie zu Anfang sagte ich suche mir kein Wolf die liegt hier nicht ......
Bin der Meinung so geht man nicht mit Kunden um ! Und noch was jeder Patient kann sich doch normal aussuchen mit welchem Taxi er fahren möchte das wird an dieser Rezepion auch durch die Mitarbeiter gemacht.
Hoffe ich muss da nie mehr was fragen.

Schieloperation

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles besten
Kontra:
Bad im Flur
Krankheitsbild:
Schiel Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schiel Operation Kind (6 Jahre)

Wir waren vor ca 3 Wochen zur beidseitigen Schieloperation unseres Sohnes und sind sehr sehr sehr zufrieden !
Die Voruntersuchungen eine Woche vor der OP waren zwar sehr lang (5Stunden) - aber dafür sehr genau und mit sehr intensiver Beratung und Erklärung zu dem operativen Eingriff.

Die OP, die Ärzte, Nachsorge, das Pflegepersonal etc war sehr freundlich, hilfsbereit , immer ansprechbar und wir fühlten uns sehr gut betreut. Ein Zustellbett für mich als Mutter war vorebereitet, alles war sehr sauber, sehr freundlich. Natürlich ist das Gebäude nicht hochmodern - aber wichtig ist die medizinische Versorgung und die war sehr zufriedenstellend.

In Fußnähe sind Cafés, Bäcker, Supermärkte, auch kostenfreies Parken ist auch möglich für die drei Übernachtungen - das Personal ist sehr hilfsbereit, wenn es darum geht, Parkplätze zu finden, die nah und kostenfrei sind.

Schon am ersten Tag nach der OP ging es unserem Sohn sehr gut, keine Schmerzen, 4x tgl Augentropfen, tgl Kontrolle, Fiebermessen, Sehschule, Arztbesuch.

Wir können diese Klinik guten Gewissens weiterempfehlen.

Keine Lust den Patienten zu helfen

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche Dame
Kontra:
Hat mir nur gesagt was ich hören will und nichts unternommen
Krankheitsbild:
Hormonschwankungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

5 Monate musste ich auf meinen Bluttest warten, nach 2 Monaten hatte ich angerufen und mir wurde gesagt der Brief liegt seit über einem Monat schon fertig zum verschicken beim Chef. Der müsste nur noch unterschreiben... Als ich die Dame am Telefon bat mal nachzuhaken ob es denn nicht endlich mal verschickt werden könne, hat sie mir versichert das sie sich darum kümmert. Nach weiteren 3 Monaten kam dann endlich mein Bluttest an. Danke für nichts.

Unerhört

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Knieverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Angefangen mit den viel zu hohen Preisen im Parkhaus, weiter zu dem Unfreundlichen Personal am Empfang in der Notaufnahme gibt es nichts positives zu erkennen. 6 Stunden Wartezeit, ohne das etwas passiert. Die Reihenfolge der Patientenbehandlung erscheint für Außenstehende teils willkürlich.

Fehldiagnose

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Können gut Infusionen legen gut Blutabnehmen
Kontra:
Nehmen den Patienten nicht für voll
Krankheitsbild:
Astrozytom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Größter Fehler im Leben habe ich an dem Tag gemacht
als ich mich wegen taube und brennenden Füßen in der
Neurologie Vorgestellt habe. Trotz 2jährige Diagnose
waren sie nicht fähig ein Astrozytom also ein Tumor
im Rückenmark Zu Diagnostizieren.
Statt dessen legten sie sich auf eine Neurosarkoidose
fest eine Autoimunerkrankung .
Nach 9 Monaten Chemo Therapie wurde ich wieder besseren
Wissen austherapiert sie könnten nichts mehr für mich
tun. In diesen Stadium konnte ich kaum noch Laufen
dennoch wurde ich in eine Reha Überwiesen.
Durch Zufall konnte nach 10 Monate durch eine Biopsie
die richtige Diagnose gestellt werden.
Leider waren dann 3Jahre vergangen Zu spät für ein
richtige Behandlung.
Heute habe ich eine Inkomplette Querschnittlähmung
und sitze im Rollstuhl.
Bei frühzetige Operation in einer spezial klinik
hätte ich ein80% Heilerfolg gehabt.
Diese Qacksalber sagten nur sie hätten sich an das
Lehrbuch gehalten.
Ich kann nur Raten machen sie einen Großen Bogen um
diese Klinik

Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten ganz schlecht

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern, Pfleger, Hebammen
Kontra:
Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten
Krankheitsbild:
Schwangerschaft - Überweisung zur CTG Kontrolle durch Frauenärztin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich liege nun seit über zehn Tagen hier in der Uniklinik Gießen.

Hier her gekommen bin ich durch meine Frauenärztin, um ein Kontroll-CTG zu schreiben. Das hat den Ärzten hier wohl nicht gefallen, also haben sie mich zur Beobachtung da behalten. Wieso, weshalb warum? Habe ich erst erfahren, nachdem ich 3 Tage NACH Aufnahme klar und deutlich nachgefragt habe. Dort wurde mir dann gesagt, dass sie in einem Zeitraum von ca. 30 Stunden einigermaßen gute Werte beim CTG sehen möchten. Dies war dann sogar über einen längeren Zeitraum der Fall. Des Weiteren wurde mir gesagt das ein erneutes Dopplerultraschall im Laufe der Woche durchgeführt werden soll. Nachdem ich dann auch darauf mehrfach hingewiesen und nachgefragt habe, wann das denn endlich stattfindet, wurde das dann an meinem 9. Tag, meines weiterhin andauernden Aufenthalts, durchgeführt.

Auch dort war, wie auch bei den letzten Tagen recht positiven CTGs, mir gesagt worden das alles in Ordnung ist.

Nach mehrmaligem Nachfragen und nach horchen wann ich denn dann endlich wieder nachhause darf, werde ich ständig weiter vertröstet.

Die Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten ist einfach scheiße!! Ich bin echt total enttäuscht, dass man immer nur auf Eigeninitiative etwas gesagt oder erklärt bekommt. Dies funktioniert bei mir auch nur, weil ich KEINE strickte Bettruhe verordnet bekommen habe.

Das restliche Personal von Schwestern, Pflegern, Hebammen, etc. ist vollkommen in Ordnung. Zeigen Mitgefühl, setzen sich für einen ein, versuchen einen aufzumuntern und geben sich größte Mühe das es den Patienten auf Station gut geht.

Dennoch bin ich von den Ärzten maßlos enttäuscht das nichts läuft und "Versprechungen" gemacht werden und jeder Arzt etwas anderes sagt! Überwachung hin oder her, aber irgendwann ist dann auch mal gut mit Überwachung und man kann dann entweder eine Diagnose stellen oder halt nicht und die Leute dann nachhause entlassen oder zumindest sagen wie es weiter geht!

Hoffe ich kann bald nachhause

Stroke Unit

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Stoke Unit 3.6 ist eine Station mit Pflegepersonal, wie man es sich nur wünschen kann.
Mein Vater wird hier sehr gut betreut und auch wir als Angehörige fühlen uns gut aufgehoben in dieser schwierigen Zeit.
Ich hoffe das Pflegeteam und das Ärzteteam bewahren sich ihre menschliche Art.

Absolute höhen und unnötige Tiefen

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe in den letzten 8Wochen 2 OP`s erhalten. Große Bauchspeicheldrüsen OP und Leistenbruch. In beiden Fällen erstklassige Ärzte und PflegerInnen, ohne Ausnahme. Was für mich nicht stimmig ist, ist die Verpflegung am Morgen und am Abend.Weder stimmen die ernährungsspezifischen Anforderungen an eine gesunde Patientenkost, noch die Auswahl und Qualität! Das Abendbrot wurde vor 40 Jahren , ähnlich wie in Jugendherbergen, angeboten. Das Frühstück in Menge und Qualität ungesund und einfach "mangelhaft"!!Dabei spielt die Verpflegung u.a. mit eine wichtige Rolle. Hier wird , ähnlich wie bei der Besetzung der Stellen, der" Rotstift" an der falschen Stelle angesetzt. Schade und unnötig.

Überraschend freundlich und hilfsbereit

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Im Gegensatz zum Krankenhaus Wetzlar habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Fremdkörper im Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Nacht vom 10. Auf den 11.7.19 Bin ich wegen eines Arbeitsunfalles(Fremdkörper im Auge) in die Augenklinik gefahren worden, der dort behandelnder Arzt war super nett und zuvorkommend.
Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.
Noch einmal vielen Dank

Wartezeit

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kompetenzen der Ärzte, die ich getroffen habe sind hoch
Kontra:
Abläufe, Wartezeit
Krankheitsbild:
Pränataldiagnostik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unnötiges Wartesystem, ganz klar unterbesetzt.

Ich habe jede Woche im Rahmen der Pränataldiagnostik einen Termin und ich muss jedes mal ca 5-6 Stunden warten.

Warum so lange?

Ich bin gesetzlich versichert, d.h. ich muss, bevor ich mich in der Facharztabteilung anmelden kann, erstmal ein Ticket ziehen und mit allen anderen warten

(Privatpatienten und Selbstzahler haben ihren eigenen Wartebereich)

Aber egal, selbst nach der Anmeldung im Fachbereich dauert es noch mal 2-3 Stunden

Das hat nichts mit Zwischenfällen o. Ä. zutun, das ist einfach falsch kalkuliert und am Personal gespart.

Unverschämt mit Termin 6 Stunden Wartezeit

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nicht
Kontra:
Krankheitsbild:
Nabel Hernia
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

unverschämt !!! ich kann nicht verstehen warum sie Terminen geben, wenn sie die nicht einhalten.
Erstes Mal nach 2 und halb Stunden warten, kurze Untersuchung, die 5 Minuten gedauert , dann wurde einen Termin für Op-Aufklärung geplant Mein Termin war um 10:00 Uhr , ich war vor halb Stunde vor Ort, und habe zwei Stunden um nur Blutabnahme zu schaffen, dann noch 1 Stunde um die Op-Aufklärung die hat 10 Minuten gedauert , ich habe gedacht der Arzt wird weitere Untersuchungen machen aber es wurde nicht gemacht bis auf Op-Aufklärung .
Dann zur Anästhesie-Aufklärung, dort sollte ich noch 2 Stunden warten um eine kurz Aufklärung.
Es hat knapp 6 Stunden gedauert nur für Blutabnahme und 2 oder 3 Unterschriften , die Zeit dort hat keinen wert , ich bereue mich weil ich Op in Uniklinik Gießen entschieden habe .
Nie wieder.

Sehr gute Betreuung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Sehr freundliche entspannte Pflege
Krankheitsbild:
Neugeborenenikterus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn lag zwei Tage auf der Station Moro. Von der Notaufnahme über die Pflegekräfte und Ärzte der Station wurden wir durchgehend freundlich und kompetent behandelt. Ich konnte als Begleitperson bei unserem Sohn bleiben und ihn während des Aufenthaltes weiter stillen. Die Stimmung auf der Station war sehr entspannt und es hatte immer jemand ein offenes Ohr, vor allem die Pflegekräfte waren geduldig, liebevoll im Umgang mit den Kindern und wirkten nie gestresst.
Auch die Aufnahme war sehr freundlich, wir durften mit unserem Neugeborenem im Stillzimmer der Nachbarstation warten und mussten nicht in den vollen Wartebereich. Dank an das gesamte Team!

Gut, dass es diese Klinik gibt!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin sehr froh, diese Anlaufstelle zu haben! War schon mehrfach auf Station und wurde fürsorglich betreut - besonders wenn es mir sehr schlecht ging war immer jemand für mich da. Die Ärzte sind über neue Behandlungsmöglichkeiten informiert und arbeiten auch mit anderen Fachärzten zusammen um bestmöglich zu helfen. Bin sehr froh, dass es diese Klinik gibt. Vielen, vielen Dank an das ganze Team!

kompetent und freundlich

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
die Behandler wirken kompetent
Kontra:
die Wartezeit ist lang und ungemütlich
Krankheitsbild:
mehrere Frakturen in Schneidezahnwurzeln
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Notfall an einem Freitag spät abends freundlich und kompetent erst versorgt, gute Beratung.
Der reguläre Termin am Montag darauf: freundliches Personal, für die vielen Patienten können sie nichts, dadurch einige Wartezeit. Ausführliche Beratung und sachgerechte Versorgung.
und das wichtigste: Die Schmerzen sind weniger nach der Behandlung!

Multimodale Schmerztherapie

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Multiple chronische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Juni 2019 in der schmerzklinik zur multimodalen Schmerztherapie.
Obwohl ich erst nicht so begeistert war ,weil ich schon viele andere klinkaufenthalte hatte. War ich vom ersten Tag zu 100% positiv überrascht.
Alle Therapeuten ,Ärzte und Pflegepersonal waren sehr freundlich und hilfsbereit.
Ich konnte mich in den 2 Wochen sehr gut erholen .
Mir haben die 2 Wochen sehr gut getan.
Ich würde jederzeit wieder hingehen .
Vielen Dank für den schönen Aufenthalt.

Rundum positiv!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schwestern, Ärzte, gesamtes Personal, sauberes Zimmer, Verpflegung
Kontra:
fällt mir wirklich nichts ein
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war aufgrund eines operativen Eingriffs einige Tage stationär in dieser Klinik auf der Station 3.3.
Ich kann mich in keinster Weise über irgendetwas dort beschweren. Ich habe mich bei allen Abläufen sehr gut aufgehoben gefühlt. Alle Schwestern, Ärzte und Op-Mitarbeiter waren wirklich sehr freundlich.
Der Oberarzt hat sich Zeit genommen alles zu besprechen und alle offenen Fragen zu beantworten.
Ich kann an dieser Stelle nur ein großes Lob aussprechen und vielen Dank für alles sagen!

Viel Zeit mitbringen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr nette und gewissenhafte Ärztin)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
Ablauf
Krankheitsbild:
Unterleib/Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Viel Zeit mitbringen, man muss sich erst einen Überblick verschaffen.
Abläufe für mich nicht nachvollziehbar.
Zweimal warten?

Unverschämt

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Am Empfang, der erste Arzt und die Krankenschwester waren freundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
unsympatisch,nicht ernst genommen worden.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 5 Stunden wurde ich von einer sehr unhöflichen Urologin "behandelt".
Sie hat so getan als ob ich aus Lust und Laune meinen halben Tag dort verbracht habe und sagte Dinge wie "sie sind vor Schmerz nicht an die Decke gesprungen" oder "normale Menschen nehmen erst mal eine Tablette und gucken dann ob es noch weh tut".
Ich bin sehr Enttäuscht da ich einfach keinen richtigen Wert hatte um eine RICHTIGE Behandlung zu kriegen. Ich habe immer noch Schmerzen.

Unmöglich

Handchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man sieht den ganzen Tag niemanden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Sehnenabriss
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist ein absolutes Chaos und nur auf Abzocke aus. Der Patient ist dort völlig egal. Es geht nur ums Geld und nicht um den Patienten. Privatpat. werden mit fadenscheinigen Erklärungen länger gehalten und Kassenpat. werden möglichst schnell abgeschoben. Die Pflege völlig überlastet und viel zu wenig. Zum Teil auch sehr unfreundlich und überfordert. Was man aber bei diesem System nachvollziehen kann. Op`s finden nur reduziert statt oder gar nicht, bzw. mitten in der Nacht. Es fehlt an der Pflege in allen Ecken. Wenn man dort liegt, sollte man sich am Besten jemanden mitbringen, welcher einen versorgt und sich auch wehrt, denn sonst ist man diesem Chaos ausgeliefert. Die Uniklinik ist eine Aktiengesellschaft und damit nur auf Gewinn aus !!!
Wenn sie gesund werden wollen, dann wählen sie eine andere Klinik.

Sehr gute Betreuung

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Engagement des Oberarztes , sehr gute und ausführliche Beratung
Kontra:
Krankheitsbild:
Stäbchen-Zapfen-Dystrophie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe dort einenTag mit Untesuchungen verbracht. Ich wurde die ganze Zeit von einem sehr engagierten Oberarzt betreut, der mich sogar am nächsten Tag noch telefonisch über eine Diagnose aufklärte.
Alles in allem sehr positiv und absolut empfehlenswert.

Underirdisches niveu vom Arzt-Arzthelferinnen überfordert

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Behandlung hätte ich mir sparen können)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (was für eine Beratung?!!!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Den Weg hätte ich mir sparen können)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Karteneinlesen klappt super, sonst nix!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Hätte davon gerne mehr im Einsatz gesehen, außer Spiegel & Zahnkaler nix gesehen)
Pro:
Arzthelferin/Info Dame sind nett
Kontra:
Ärztliches Verhalten unfreundlich und stümperhaft
Krankheitsbild:
Schmerzen und Schmerzen Temperaturschwankungen, was abgebrochen am Backenzahn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Arzthelferin/Schwestern nett, hilfbereit und zu vorkommen, leider in der Kompetenz sehr eingeschränkt und überfordert.
Die von der Info/Anmeldung ist nett, ist aber nur dafür zuständig den Arzt anzurufen, wenn ein Patient da ist.
Der Zahnarzt sowas von unterirdisch, unfreundlich und sehr grob gefühllos, ich war wohl leider ein uninteressant Fall.
Mir war ein Stück Zahn rausgebrochen und Zahnschmerzen und noch mehr Schmerzen bei Temperatur Schwankungen, schon alleine von Wohnung nach draußen.
Den auszufüllenden Bogen hat Ihn null intressiert, auch keine Anamnese, Einnahme von Medis usw...
Schnell auf den Stuhl, sah er in den Mund,stochert herum. Fragen wurden nicht beantwortet.
Die Arzthelferin kommt rein und teil mit das eine Patientin gekommen wäre die einen abgebrochenen Zahn in Milch mit gebracht hätte. Sie wurde vom Arzt "vorgeführt" ob Sie nicht in seiner Vorlesungen gewesen wäre usw... Nebenbei trocknete er meinen Zahn mit einem Wattestab das Loch, klemmte die Watte zwischen Zahn und Backe, machte eine Masse in das Loch und das wars, es wurde nichts gehärtet und die abgebrochene Zahnstelle schneidet mir immernoch in die Backe rein. Ach, 2 Stunden dürfte ich nichts essen.
Nach meiner Bitte für einen Krankentransportschein, wurde er sehr unfreundlich, er hätte keine, keine Bürodame, er wäre alleine usw....
Alleine war er ha nichts und er lies mich dann stehn, hat ihn nicht gejuckt wie ich als Rollstuhlfahrer nach Hause komme.
Ich solle am Montag anrufen, dann würde er sich kümmern und mir einen Schein nach schicken.
Ich bin maßlos enttäuscht und werde da mie wieder hingehen, für eine Masse ins Loch zu stopfen, dafür brauche ich keinen Arzt.

Wunderheiler entdeckt, die Perlen von Giessen

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gut gemacht)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts!!!!
Krankheitsbild:
Bandscheiben etc....
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Hoch auf die Schmerztherapie in Giessen. Danke für die liebevolle Behandlung. Ich fühlte mich sehr gut betreut. Es wurde sich fürsorglich und kompetent um mich gekümmert.

Kompetente Medizin - erschöpftes Personal

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Noch sind gute Ärzte da)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (auf ein Arztgespräch muss man aber drängen)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (meiner Mutter wurde sehr geholfen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (teilweise sehr schleppend und chaotisch)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (die Station ist ok)
Pro:
Qualität der Diagnostik
Kontra:
zu wenig Personal in allen Bereichen
Krankheitsbild:
Lungenemphysem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter muss regelmäßig aufgrund ihrer schweren COPD zur stationären Kontrolluntersuchung und ist permanent sauerstoffpflichtig. Wir können uns über die medizinische Behandlung bisher nicht beklagen, allerdings könnte der Informationsfluss und die Organisation der Untersuchungen oft besser sein. Zu viele Patienten und zu wenig Personal überall.
Die Personalknappheit in allen Bereichen ist deutlich spürbar, so ist nur auf massives Drängen ein kurzes Arztgespräch überhaupt möglich, was eigentlich selbstverständlich sein sollte. Obwohl wir alle drei Monate auf die Station kommen, sieht man kaum einen Arzt ein zweites Mal, die Fluktuation ist hoch.
Alte oder hilfsbedürftige Menschen, welche keine Angehörigen mitbringen, können alleine schon bei der überfüllten Anmeldung und den teilweise chaotischen Verhältnissen dort verzweifeln, lange Wartezeiten inklusive.
Die Privatisierung des Klinikums war keine gute Idee, der Patient als Mensch tritt mit den Jahren immer mehr in den Hintergrund, das Profitstreben auf Kosten der Mitarbeiter hat Vorrang. Das Personal wirkt gehetzt und überarbeitet, ist jedoch meist bemüht und freundlich.

Empfehlenswert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Individuelle Beratung mit Berücksichtigung aller wichtigen Faktoren)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Sehr verlässlich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Bedürfnissen der Patientinnen orientiert)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr sauber, angenehme Gestaltung der Räume)
Pro:
Kompetenz, Wertschätzung
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin dankbar für die Geduld, die die Mitarbeiter/innen bei der Geburt meiner Tochter gezeigt und umgesetzt haben.
Die Fachlichkeit der Ärzte hat mich sehr beeindruckt und hat mir Sicherheit gegeben.
Im ganzen habe ich mich wohl und gut aufgehoben gefühlt.
Ich würde jedem die Uniklinik Gießen zur Entbindung weiter empfehlen.

Immer wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Mussten lange auf die Entlassung warten.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nettes Personal und auch kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Erfahrungsbericht:

Ich würde immer wieder für eine Geburt in die Uniklinik Gießen gehen. Die Kreissäale sind total schön und das Personal war Mega freundlich und ich habe mich gut aufgehoben gefühlt. Auch die Wöchnerinnenstation war super. 2 Bettzimmer und alles total sauber. Die Putzfrauen machen einen super Job. Und auch dort war das Personal einfach top.

Katastrophal

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wartezeiten unterirdisch auch mit Termin)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (ständig wechselnde Aussaugen)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Kein Privatpatient also standart)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Manche Ärzte kommen nett rüber
Kontra:
Wartezeiten, Ärztegespräche, ständiger Wechsel, Ergebnisse
Krankheitsbild:
Nasenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Patientin seit 2017 , ursprünglich wegen eines Nasenbruchs.
Diese Klinik ist eine einzige Katastrophe.
Man wird nach 3 bis 5 Stunden langer Wartezeit, für eine Untersuchung die max. 5-10 Minuten dauert, am Fließband abgefertigt.
Jedesmal ein anderer Ansprechpartner, wo man noch froh sein muß, wenn die Kommunikation klappt.

Es gibt Ärzte, die verstehen einen selbst nicht und umgekehrt versteht man auch kein Wort(ich habe nichts gegen ausländische Ärzte, aber so geht das gar nicht).

Beim der ersten ambulanten OP wird einem einfach mal nach Gefühl ohne echte Betäubung die Nase gerichtet.Das sind unglaubliche Schmerzen!

Danach war die Nase krummer wie nach dem Bruch und an Luft bekommen war auch nicht zu denken.

Dieses Jahr habe ich mir unter Vollnarkose in dieer Klinik die nächste OP angetan.
Station war gruselig, Schwestern genervt, wieder jeden Tag einen anderen Arzt zum ansprechen, Essen kann man die Versorgung nicht nennen.


Jetzt ist die Nase von vorne
immer noch schief und ich mag nicht mehr in diese Klinik.

Eben ist nach 20 Terminen und unendlicher Wartezeit und nach diesem Ergebnis entgültig Schluss.

Behandlung in Rekordzeit

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Umsichtigerweise wurden wir sofort behandelt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit des gesamten Teams
Kontra:
Krankheitsbild:
Scharlach am Wochenende
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir wurden heute mit Verdacht auf Scharlach von einem ärztlichen Notdienst aus der Wetterau (dieser konnte den erforderlichen Abstrich mangels Vorhandensein nicht durchführen), an den kinderärztlichen Notdienst verwiesen.
Dort angekommen, machte das außerordentlich freundliche und engagierte Team sofort nach der Anmeldung einen Abstrich. Ohne Wartezeit. So konnten wir verrichteter Dinge nach nicht mal 20 Minuten mit einem Rezept die Uniklinik wieder verlassen.

Vorbildliche Leistung! Vielen Dank!

Notfall im UKGM bitte nicht!!!!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gesichtschirurgin
Kontra:
Wartezeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann hat Parkinson u ist zu Hause auf Gesicht u Brust gefallen u hatte 2 große Platzwunden, aus denen das Blut lief. Trotzdem mussten wir knapp 2 Std. warten, obwohl kaum Patienten in der ZNA waren. Zum Röntgen waren wir alleine, trotzdem nochmal 1,5 Std. warten u zur Besprechung nochmal 2 Std. warten. 5 1/2 Std. war echt krass. Auch die wartenden Mitpatienten waren echt fertig vom stundenlangen warten, dann wurden 2 Ärzte abgezogen, da sie in den OP gerufen wurden......so wurde die Warteliste immer länger. Im Nachbarzimmer rief 7 x ein Mann, dass er eine Urinflasche brauche. Er sagte es sei ein Sauladen....und wenn niemand komme, müsse er eben auf den Boden urinieren. Eine andere Patientin bekam eine Infusion, ihr Mann sollte sie nach einer halben Stunde wieder abholen. Nach 3 Stunden hat man es endlich geschafft, der Frau die Nadel wieder aus dem Arm zu ziehen......usw.....usw....so was nennt sich Universitätsklinikum.....eine Backpfeife für Giessen!!!

gefährlicher Fehler

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr schnelle Rechnungsstellung
Kontra:
ärztliche und pflegerische Behandlung
Krankheitsbild:
drohender Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin nachts um 3 Uhr wegen drohendem Schlaganfall in die Notaufnahme gekommen.
Ich habe diese Klinik gewählt, da sie sich rühmt, ein sog. Kompetenzzentrum für Schlaganfall, sog.
"Stroke-unit", zu sein.
In der Rechnung steht deshalb auch ein Extra-Aufschlag dafür.
Im Gegensatz zu einer zügigen Untersuchung und Durchführung eines Schädel-CT´s (bei einer sog. "Stroke-unit" innerhalb von einer halben Stunde), wartete ich nach drei Stunden immer noch auf ein CT.
Ich lag in der Aufnahme, die Tür war geschlossen, ständig ging der Alarm am Monitor an. Der Pfleger kam dann in mein Zimmer, stellte den Alarm ab und ging dann wortlos wieder.
Auf mein beunruhigtes Fragen nach der Ursache war die Antwort: "Ihr Blutdruck geht immer in den Keller, das nervt ganz schön".
Nach dem ungefähr zwanzigsten Mal stellte man den Alarm einfach zentral am Pflegestützpunkt ab.
Nach zwei Stunden beharrte ich darauf, den Arzt sprechen zu können.
Ich fragte ihn, wann denn nun endlich das CT gemacht wird.
Antwort: "Wenn die Frühschicht anfängt. Ihretwegen hole ich nicht den Kollegen aus dem Schlaf". !!!
Da ich berechtigte Angst vor einem Schlaganfall hatte, habe ich daraufhin diese Klinik auf eigenen Wunsch verlassen und habe mich in ein anderes Krankenhaus bringen lassen.
Hier wurde sofort ein CT gemacht und eine Therapie wurde zügig eingeleitet. Das war meine Rettung!
Fazit: im Notfall nie in diese Klinik !

Anmerkung: ich bin selber Mediziner

Betreuung auf der Intensivstation 3.5 Neurologie

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Einfühlsame , menschliche und medizinische Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwerer Apoplex
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entgegen der vielen negativen Bewertungen habe ich ganz andere Erfahrungen gemacht.

Meine Mutter kam nach ihrem schweren Schlaganfall auf die ITS der Neurologie 3.5

Die Betreuung aus medizinischer und menschlicher Sicht war überaus zufriedenstellend. Besonders zu erwähnen ist die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Pflegepersonals und der Ärzteschaft.

Da ich eine Anreise von mehr als 500km hatte, wurde mir der Besuch bei meiner Mutter außerhalb der Besuchszeit ermöglicht. Außerdem hat sich der behandelte Arzt sehr viel Zeit genommen um die Problematik zu erörtern.

Ich möchte hiermit auf diesem Wege dem gesamten Personal der ITS3.5 ganz herzlich danken.

Es muss ein Umdenken stattfinden!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die Zimmer sind wirklich grausig, Dusche/Toilette auf dem Gang)
Pro:
Kann ich nichts nennen
Kontra:
Ärzte und Therapeuten
Krankheitsbild:
Multiple Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was bedeutet Schmerztherapie? Bedeutet Schmerztherapie das man schaut, wo kommen die Schmerzen her, was kann man machen und bekommt eine individuelle Therapie in der dafür eigens vorgesehen Klinik der Schmerztherapie? Nein!! Schmerztherapie bedeutet heute wohl, Patienten ohne Ende mit Medikamenten voll zu pumpen, Standard Opiat Tests an den ersten beiden Tagen und individuell ist hier wirklich mal gar nichts! Eine erfolgreiche Schmerztherapie ist dann wohl, wenn man vor lauter Medikamenten völlig zugedröhnt ist und der Schmerz von Nebenwirkungen überdeckt wird. Ja das ist richtig fantastisch! Seit wann, nutzt es denn, Schmerz nur mit Medikamenten zu überdecken, solange die Ursache noch weiterhin besteht?? Für den Moment vllt ok, aber wie soll es dann weiter gehen, wenn man nicht für sein restlichen Leben Tabletten nehmen will? Wenn bei Ihrem Auto die Öl Lampe leuchtet, kleben Sie dann auch nur etwas drüber, das man es für den Moment nicht mehr sieht und fahren einfach weiter? Dann kommt es bald zu einem Motorschaden und übertragen, ist es mit dem Körper genauso! Es kann doch nicht sein, das alles durch Medikamente nur betäubt werden soll und sich keiner mehr wirklich mit dem Körper auseinandersetzt/auskennt. Es gibt einen Grund für Schmerzen. Aber da geht keiner drauf ein. Hier ist es auch egal, ob man nun Knie oder Schulter Schmerzen hat,alle sitzen in der selben Gruppe und man spielt sich Bällchen zu. Das soll was bitte bringen?? Einfach nichts!! Zimmer sind auch noch eine Katastrophe und die Ärzte leider völlig ignorant in ihrer Standard Medikamenten Behandlung. Hier sollte dringend ein Umdenken stattfinden, so funktioniert auf Dauer keine Schmerztherapie. Man macht den Körper völlig kaputt mit unendlich vielen Medikamenten und deren extremer Nebenwirkungen. Man muss irgendwann immer mehr nehmen um einen Effekt zu haben, das geht doch so nicht wenn man noch ein paar Jahre Leben vor sich hat.

1 Kommentar

Manu3333 am 10.07.2019

Ganz toller Bericht...und ich seh das ganz genausoooo !!! Und ich schreibe für viele andere auch !!!
Tabletten... fertig... keine Ursachen suchen.. schlimm...

Keine Behandlung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Diagnose)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arroganter Oberarzt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern und Pfleger
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Taubes rechtes Bein. Schmerzen in Rücken und Gesäß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo ich war 14 Tage auf der Neurochirurgie. Ich habe ein fast komplett taubes bein. Schmerzen im Bein und Gesäß. Mir wurde eine Morphium Pumpe ans Bett gehängt wegen der starken Schmerzen. In 14 Tagen Aufenthalt wurde Mrt und CT und knochenzintygrafie gemacht. Gestern kamen die Ärzte zur Visite und meinten sie könnten nichts mehr für mich tun ich müsste auf die neurologie aber die wollen sie nicht haben die haben kein Bett frei. Also bin ich nachhause geschickt worden. Mit massiven Schmerzen komplett tauben Bein. Gestern Abend musste ich zuhause den notarzt kommen lassen da das Morphium nachgelassen hat. Er hat mir was gespritzt und gemeint das is ja unverantwortlich jemand so Heim zuschicken. Selbst der pfleger auf der Neurochirurgie meinte das ist ne Sauerei er hat mir wenigstens die Mrt Befunde kopiert. Es ist einfach unglaublich jemand nicht zu helfen oder weitere diagnostik zu machen der solche Schmerzen hat. Ich werde das an den Anwalt weitergeben. Und selbst die Patienten fürsprecher können einem nicht weiterhelfen. Ich wollte den Chefarzt sprechen aber der hatte keine Zeit. Wozu geht man ins Krankenhaus wenn man keine Hilfe bekommt? Nun bin ich zuhause mit unsäglichen Schmerzen und bin sehr sauer auf das Klinikum.Ich habe dort sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Die Ärzte stehen 2 minimal 2minuten am Bett bei Visite reden über einen fragen wie es geht und sind verschwunden. Fragen werden gar nicht zugelassen. Unmöglich. Fazit 14 Tage. Keine Behandlung der Symptome außer Schmerzmittel. Die Schwestern und pfleger der Station waren alle super. Ärtze unmöglich.

Katastrophe!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
Menschlich total unqualifiziert
Krankheitsbild:
Massive atemstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist unter aller sau wie man behandelt wird weil man sich Sorgen um die Atmung seines Babys! Macht.
Man wird hin gesetzt mit Aufnahmepapieren ohne vorher einen Arzt gesehen zu haben.
Dann werden die Papiere von einer Schwester geholt und auf die Frage ob vorher nicht untersucht wird bekommt man ein sehr herzliches "ich hol sie gleich!" Entgegen geschmettert.
Nach einer Weile wird mein paar Tage altes Baby an die Maschine für die vitalzeichen Kontrolle angeschlossen und wieder stehen wir mit sorgen um die Atmung und Blick auf ein total ausrastendes gerät alleine im Untersuchungsraum. Als die Sättigung und der Puls immer weiter abflachen ging mein Mann los um jemand zu holen und kam wieder mit den Worten wir sollen uns beruhigen wer so Schreien kann wie der kleine der kann nichts mit der Luft haben wir sollen das Piepsen doch einfach ignorieren . Und wieder vergingen Minuten der Einsamkeit mit dem piepsenden Gerät und einem Baby mit schnappstmung. Irgendwann kam dann Eine Ärztin die uns mehr oder weniger hat spüren lassen das wir ehr helikopter Eltern sind und Der kleine ja Kern gesund wäre (nachdem sie ihn untersucht hatte)..auf meinen Hinweis mit der netten Schwester am Anfang das sie ja mal hätte sagen können das dadurch das der kleine so schreit die Auswertung der vitalparameter eh nicht erfolgen kann antwortete sie sehr spitz das die Kollegin eine sehr erfahrene kinderkrankenschwester wäre.
Mit arztbrief und der Empfehlung den kia aufzusuchen sind wir dann gegangen.
Erfahren kinderkrankenschwester also. Menschlich total daneben!!! Erfahren hin oder her...Medizinstudium der Ärztin schön und Gut.
Aber menschlich total daneben!
Da kann man auf seinem Gebiet noch so erfahren sein. Wenn man menschlich so daneben ist sollte man gerade mit Kindern und Eltern die sich Sorgen machen nicht arbeiten ! Diese Eltern können sich besseres vorstellen als in die Klinik mit ihrem Kind zu fahren und wenn sie dann noch so behandelt werden wird's nicht besser ! Man kommt immerhin nicht aus langweile nachts! Ins Krankenhaus!
Fachliche Kompetenz ist nicht alles!

Meine positiven Erfahrungen in der Uniklinik Gießen

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Essen ist wie in allen Kliniken nicht so der Hit.)
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Lungen Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erst einmal kann ich die vielen negativen Kommentare hier nicht nachvollziehen.
Ich war schon öfter in dieser Klinik und habe nicht eine negative Erfahrung gemacht.
Aktuell hatte ich stationär ein Pet Ct und eine Bronchoskopie.
Auf der Station waren alle sehr nett,ebenso die untersuchenden Ärzte incl.das Personal der entsprechenden Stationen.
Alle supernett und kompetent.
Das sind die Gründe warum ich mich am 9.Januar zwar nicht gerne (wer wird schon gerne an der Lunge operiert )aber voller Zuversicht und Vertrauen operieren lasse.
Vielleicht sollten die Unzufriedenen einfach etwas mehr Geduld zeigen.Die braucht man in einer solch großen Klinik,denn man ist nicht der einzige Patient der Hilfe beansprucht.
Und das freundliche Personal ist chronisch überarbeitet und unterbezahlt.
Geduld und Freundlichkeit sind essenzielle Verhaltensweisen um anderen und sich selbst das Leben zu erleichtern.
Nicht nur in der Uniklinik Gießen.
Alte Weisheit.
Wie man es in den Wald hineinruft,so schallt es zurück.

Notfall ist Wer keine Luft bekommt oder hier nicht mehr laufend reinkommt.

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arzt hat noch nicht mal ein Gespräch geführt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hygiene
Kontra:
Unfreudlichkeit
Krankheitsbild:
Verdacht auf Blindarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist leider traurig was in der KINDERnotfallambulanz für ein Ton herrscht schon am Empfang und "super nette Gesichter ".dazu wurde uns noch von einer unfreundlichen schwester gesagt,dass das kind mit Bauchschmerzen und 40 Fieber kein Notfall sei.wir wurden nach 3 Stunden Wartezeit vom Arzt einfach rausbegleitet ohne sich das Kind anzugucken mit den worten:" Notfall ist Wer keine Luft bekommt oder hier nicht mehr laufend reinkommt.Unverschämtheit!!!Es ist ein harter Beruf der Ärzte und auch der Pfleger, alle sind überlastet aber ihr arbeitet doch nicht mit Holz oder Stein...dieser Beruf ist wunderbar jeden Tag aufs neue...denkt da mal drüber nach...und die OBERE Etage sollte auch mal drüber nachdenken was sie mit ihrem Personal anstellt das sie alle so aggressiv und unfreundlich rüberkommen,weil die am Limit sind....und die Patienten ob klein oder gross enorm drunter leiden...hoffentlich werden euere Angehörige niemals krank!!!

Horroraufenthalt

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Leider nicht
Kontra:
Kein Arzt hatte in 21 Stunden Zeit
Krankheitsbild:
Taubheitsgefühle am Kopf und Körper
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste als neurologischer Notfall in die Notaufnahme kam auch relativ schnell zur "Ersteinschätzung" nach Einschätzung wurde mir gesagt ich muss aufgenommen werden es müssen Untersuchungen gemacht werden aber zur Zeit is kein Bett frei ich müsse etwas warten. Nach 6 Stunden im Wartebeeeich hab ich nochmal nachgefragt dann kam ich in ein Untersuchungszimmer in der Notaufnahme dort wartete ich weitere 14 Stunden und nichts passierte es kam niemand rein um nach mir zu sehen weder Arzt noch Pfleger/in obwohl ich neurologische Probleme hatte. Morgens gegen halb 10 hab ich geklingelt und gefragt ob ich was zu Essen haben könnte die Antwort war von einer Jungen Frau sie müsse mal fragen leider kam sie nicht wieder...Mittagessen bekam ich leider auch nicht zu Trinken hatte ich nur einen Becher ich hab dann Wasser am Waschbecken gezapft. Nach insgesamt 21 Stunden kam ein Arzt und meinte der Oberarzt hat leider keine Zeit ich könnte auch gehen wenn ich wollte im Moment sei einfach kein Platz und keine Zeit. Ich musste mich dann gegen ärztlichen Rat mit meiner Unterschrift entlassen.Ich wurde weder informiert was ich haben könnte noch über sonst was und habe auch keinen Brief bekommen.Unglaubliche Erfahrung finde ich da würde ich nicht mal meinem Feind empfehlen hinzugehen

Unfreundlich und unübersichtlich

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Leider viel zu viel
Krankheitsbild:
Bänderriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Umgang in der Notfallambulanz ist ein einziges Disaster.
Mit Bänderriss wurde ich unfreundlich weggeschickt und musste durch die gesamte Klinik humpeln. Die zuvor unfreundliche Krankenschwester hat mir leider auch die entsprechende Schiene angepasst und nach Hause mitgegeben; mit den Worten das sei nicht schwer und das könnten wir auch selber machen. Begleitet von demütigenden Sprüchen darüber wo das Auto geparkt ist und dass ich den Weg jetzt auch noch meistern könnte. So etwas habe ich zuvor noch nie erlebt und empfehle diese Klinik im großen Bogen zu meiden. Freundlichkeit ist mir hier (mit Ausnahme einer Mitarbeiterin) nicht begegnet.

Inkompetent und unfreundlich

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Rein gar nichts
Kontra:
Einfach alles!
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich würde mich sehr freuen, wenn sie auf das Feedback der Patienten eingehen würden! Wie man aus der Bewertung entnehmen kann, sind eure Mitarbeiter inkompetent. Sowas unfreundliches habe ich schon lange nicht mehr erlebt.

Am Montag habe ich meine Mutter zum ärztlichen Notdienst gebracht. Nach gefühlt endlosem Warten wurde meine Mutter zum Internisten geschickt. Dort wurde sie kurz untersucht und einfach liegen gelassen. Meine Mutter bekam weder eine adäquate Information noch eine adäquate Behandlung. Dazu war das Personal sehr respektlos und unfreundlich. Das einzige was sie geschafft haben, war die "blutige Entlassung" meiner Mutter. Eine Frau, die unerträgliche Schmerzen hat, einfach nach Hause zuschicken, ist das Letzte!
Ich würde und werde jedem diese Klinik abraten!

eine einzige Katastrophe bei den Voruntersuchungen

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
schlechte Organisation, schlechte Beratung bzw. gar keine, lange Wartezeiten, immer neue Termine ohne Ergebnisse
Krankheitsbild:
starke Kurzsichtigkeit von Geburt an, Hornhautkrümmung und grauer Star
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von meinem Augenarzt für eine graue StarOP und einer Klärung wegen zeitweiligen Schielens an die Uni Giessen überwiesen. Bei der Wahrnehmung des ersten Termins, musste ich 3 Stunden warten bis ich aufgerufen wurde. Erste Untersuchung, von einer Mitarbeiterin (allgemein wie bei Augenarzt auch)dann wieder warten auf Arzt. Untersuchung durch Ärztin, wieder warten auf Oberarzt. Von diesem einige Brochüren in die Hand gedrückt bekommen (soll mir eine Linse aussuchen) Auf meine Frage, welche den durch die Krankenkasse bezahlt wird, Antwort: Rufen sie dort an. Wir rufen sie für einen OP Termin an. (Das Ganze hat 7 Stunden gedauert.
Eine Woche später Anruf für OP Termin. 2 Tage später Absage des OP Termines. Nochmalige Untersuchung.
Dieser Vorgang wiederholte sich in den nächsten 4 Wochen 5 mal. Endete mit der Aussage, eines Arztes(ich hatte jedesmal einen anderen Arzt) " wenn die graue StarOP erfolgt ist, ist keine wesentliche Besserung der Kurzsichtigkeit zu erwarten. Ausserdem ist der graue Star noch nicht so schlimm und noch nicht notwendig. Ich müsste aber noch mal einen neuen Termin bekommen, weil man die Schrift einer vorangegangenen Notiz eines anderen Arztes nicht entziffern kann. Ich habe einen weiteren Termin verweigert. Bin dann nach Mainz in die Augenklinik gegangen, operiert worden und kann jetzt besser sehen, als ich je sehen konnte.

Kompetent und freundlich

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Intensive zielführende Untersuchungen und Patienten werden ernst genommen.
Kontra:
Krankheitsbild:
Komplikation nach Gallen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach dem ich in einem anderen Krankenhaus nach einer erfolgten Gallenblasenentfernung mit meinen Schmerzen nicht ernst genommen wurde, bin ich mit dem Krankenwagen in die Uni Klinik gefahren. In der Notaufnahme wurden meine Beschwerden ernst genommen und ein undichter Gallengang festgestellt. Ich wurde noch am gleichen Tag erfolgreich behandelt. DANKE!
Die Mitarbeiter der Notaufnahme und auf Station waren sehr freundlich, auch in Stresssituationen. Die Ärzte waren kompetent und Aussage kräftig.

Miserables Zeitmanagment seit Jahren

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 208   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Stationäre Pflege und OP Bereich sind sehr zu empfehlen.
Kontra:
Wartezeiten von mehreren Stunden ohne ersichtlichen Grund!
Krankheitsbild:
Carzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik hat es in der ambulanten Versorgung in den letzten 4 Jahren nicht einmal geschafft annäherd die Terminpünktlichkeit der DB zu erreichen. Wenn die Wartezeit der Patienten ( und dadurch der gesamtwirtschaftliche Schaden durch Stillstand) von der Klinik bezahlt werden müßte wäre die ambulante Versorgung längst Bankrott ! Stationäre Pflege und auch der Operationsbereich sind allerdings vorbehaltlos zu Empfehlen.

5 Sterne für Unfallchirurgie und Abt.4.5

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr zu empfehlen
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich bin gerade nach einem Verkehrsunfall (Motorrad Unfall mit Harley Davidson) aus der Station 4.5 nach 8 Wochen entlassen worden.

Herzlichen Dank an den Prof und seinem gesamten Team sowie allen mitgewirkt es Operationsteams mit Assistenten.
Hervorragende Medizinische Leistungen. Habe den Menschen viel zu verdanken.

Schade das einige Patienten dies nicht mehr in dieser Klarheit sehen und sich an kleineren unwesentlichen Dingen stören.

Uneingeschränkt 5 Sterne.

Mit freundlichen Grüßen

5 Sterne für Prof. Dr. Heiss mit seinem Team

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr positiv
Kontra:
Krankheitsbild:
Verkehrsunfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Prof Dr. Heiss und sein Team ist sehr zu empfehlen
=Beurteilung als Unfallpatient
Frank Wendel
Am Kaiserberg 6c
61231 Bad Nauheim

Katastrophe

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab keine)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Hüftscreening
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hüftscreening mit 5 Wochen altem Säugling war eine Katastrophe. 2 Stunden Wartezeit. Absolut unhöfliche, unfreundliche Ärztin.
Wärmelampe defekt-Säugling friert furchtbar.
Ultraschallgerät ist falsch eingestellt - es dauert ewig und das Baby weint und weint.
Ärztin hält sich beim rausgehen abwertend die Ohren zu.
Nie wieder!!

Hörsturz (Zuerst Verdacht auf Schlaganfall)

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hier ist reinstes Chaos)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte haben nie Zeit. Erklären nichts. Sind unfreundlich. Können kein Deutsch)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keiner Fachwissen vorhanden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der eine weiß nicht was der andere gemacht hat. Keinerlei Organisation. Falsche Medikamente werden verabreicht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer dreckig. Bad verschimmelt.)
Pro:
Kontra:
Hier passt einfach nichts. Keine Organisation. Kein Fachwissen.
Krankheitsbild:
Hörsturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde nach Gießen verlegt wegen eines Hörsturzes. Vorher bestand zuerst Verdacht auf einen leichten Schlaganfall. Ursache war noch unbekannt. Als sie per Krankenwagen eingeliefert worden ist musste ich fast 2 Stunden warten bevor man mich zu meiner Frau gelassen hat. Ich wollte eigentlich nur die Tasche abgeben da unsere beiden kleinen Kinder zuhause waren musste ich schnell wieder zu ihnen. Das interessierte niemanden. Als ich dann nach mehrmaligen Beschweren zu ihr durfte lag sie seit der Einlieferung 2 Stunden alleine auf dem Flur in der Notaufnahme und es hat niemand nach ihr geschaut. Sie musste dringend auf Toilette und keiner war in der Lage mit ihr mal auf Toilette zu gehen da sie nicht laufen konnte. Von den Pflegern hatte auch niemand Zeit. Die Pfleger haben lieber im Zimmer gesessen und sich an ihren Handys Videos angeschaut. Eine rechte Zumutung. Als der Arzt (wenn man das so nennen darf) dann einen Hörsturz festgestellt hat ist sie aufs Zimmer gekommen. Sie brauchte absolute Ruhe. Nur doof fas man dort HNO mit Chirurgie auf ein Zimmer legt. Zimmernachbarin eine alte Oma mit über 90 Jahren die den TV nonstop auf voller Lautstärke laufen lässt. Die Zimmer total verdreckt und voller Schimmel. Dann zum Hörtest wird man in die Notaufnahme geschoben und muss dann dort noch 2-4 Stunden warten wo man mit einem Hörsturz kurz vor dem zusammenbrechen ist. Die Ärzte sind alles junge Studenten die kaum Deutsch können. Alles total unfreundlich. Was hier passiert ist schon reine Körperverletzung. Wir überlegen ob wir hier noch rechtliche dagegen vorgehen.

Schmerzklinik Gießen TOP!!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles Top
Kontra:
Mir fällt nichts negatives ein
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzen, mehrfache verschiedene Operationen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese ganzen negativen Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen. Ich war bis zum 08.09.2018 stationär zur Schmerztherapie in Gießen. Angefangen bei den Schwestern/Pflegern, sämtliche Ärzte, Physiotherapeuten , Psychologen, bis hin zu den Reinigungskräfte , alle waren super nett und hilfsbereit. In den zwei Wochen fühlte ich mich zu 1000% von den Ärzten verstanden, mir wurde in jeder Hinsicht geholfen und ich bin seit über 30 Jahren krank. Klar, es ist ein altes Gebäude mit Zweibettzimmern, Toilette und Dusche am Flur, aber ich habe ja auch keinen Urlaub gebucht, ich bin krank und bin nach Gießen gegangen, um mir helfen zu lassen. Die Ärzte und Schwestern/Pfleger waren mehrfach am Tag bei mir um mit mir verschiedene Behandlungsmethoden durchzusprechen, zu keiner Zeit fühlte ich mich allein gelassen. Von mir ein ganz dicken Daumen hoch, Top alles, ich würde jederzeit wieder dorthin gehen!

Grob Fahrlässig

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die jungen Hebammen (Auszubildenden) sind sehr freundlich
Kontra:
Die medizinische Versorgen
Krankheitsbild:
Herzfehler beim Baby
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Freundin wurde in der 38 SSW aus der Entbindungsstation in Lich mit höchster Dringlichkeit nach Gießen verwiesen (mit Krankenwagentransport), weil ein Fehler am Herz des Babys fest gestellt wurde. In Gießen sollte sie dann zu den Herzspezialisten kommen. Sie musste von Donnerstag bis Sonntag im KH bleiben, dort wurden aber nur CTG´s geschrieben und eine normale Ärztin hat mal kurz mit dem Ultraschall aufs Herz geschaut. Bei den Spezialisten mit den passenden Geräten war sie nicht. Trotz unauffälliger CTG´s und der aussage, es sei alles gut, wurde sie nicht entlassen. Den Tag nach der Entlassung sollte sie sich dann erst bei den Herzspezialisten vorstellen, die verständlicherweise schockiert waren, dass sie sich erst Montags dort vorstellt. Zum Glück wurde sie ohne Termin dazwischen geschoben, denn dort wurde doch ein Fehler am Herz des Kindes festgestellt. Somit war das verhalten der behandelnden Ärzte in der stationären Behandlung grob Fahrlässig.
Ich würde niemandem raten, in dieses KH zur Entbindung zu gehen, wenn es nicht unbedingt sein muss.
Sollte aufgrund dieses Fehlverhaltens etwas mit meinem Kind nicht stimmen, werde ich auch den Anwalt einschalten. Mit Unfreundlichkeit und Massenabfertigung kann ich leben, aber nicht mit einer solchen Fahrlässigkeit.

Ein Alptraum - der blanke Horror!!!!!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (so schlecht, soweit geht die Skala nicht! - 100)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Und das ist noch schmeichelhaft, unterlassene Hilfeleistung trifft es eher....)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gibt es dort nicht eine Katastrophe! !!!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ein dreckiger Saustall)
Pro:
Rein garnichts!!!!!!
Kontra:
Einfach alles aber besonders die Notaufnahme! !! Der Horror
Krankheitsbild:
Peritonsilarabszess / Akute Atemnot
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ein wahr gewordener ALPTRAUM!

Notfall-Einweisung vom HNO Arzt in die Klinik mit 39.9 Grad Fieber, akute Luftnot und Schmerzen die selbst nach 5 Tagen Antibiose und Maximaldosen von rezeptpflichtigen Schmerzmitteln nicht in den Griff zu bekommen waren.

NOTAUFNAHME
1.Versuch
Sonntag Vormittag 10.00 Uhr
um 17.00 Uhr mach 7 Stunden warten erfolglos und ohne Behandlung abgebrochen, zurück nach Hause...

2.Versuch
Montag Vormittag 9.00 Uhr
(Anm. MIT NOTFALLEINWEISUNG! )
da mein Fieber die 40 Grad Marke nun endgültig überschritten hat,ich durch den Abszess und den total zugeschwollenen Hals kaum noch Luft bekomme,liege ich wimmernd und röchelnd auf dem BODEN DER NOTAUFNAHME. Meine Einweisung wurde von den Damen an der Aufnahhme wortlos angenommen, und der Hinweis das es mir offensichtlich wirklich schlecht geht nicht weiter beachtet. Nach erneuten 4 Stunden warten!!! teilte man uns auf nachfragen mit,das die Ärzte jetzt alle zum Mittagessen seien! Dem nachfolgenden Wutanfall meines Mannes folgte ein ausgesprochen inkompetenter, unhöflicher Arzt > Einweisung auf Station > um 18.00 Uhr ein Bett-juhu!

Schmutzige eklige Zimmer, mein Zustand verschlechterte sich immer mehr. Dazu schrecklich unfreundliche Schwestern und noch schlimmerer, wirklick bornierte unfähige Ärzte. Die Behandlung war sowas von schlecht, nach 10 Tagen wurde ich entlassen, und war noch 8 Wochen krank zu Hause.

Ich habe mir im Nachhinein von meinem nachbehandelnden HNO sagen lassen, dass ich großes Glück hatte, "trotz der Behandlung in der Klikik" das ganze doch überstanden zu haben Es war ein zwei Tage auf Messersschneide.

Unfreundlich und unaufmerksam

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Polytrauma, offenes Schädelhirntrauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schwestern durchweg unfreundlich und unaufmerksam. Meine Tochter war durch ein Schädelhirntrauma verwirrt und hat weder gegessen noch getrunken. Niemand hat nach dem Urinbeutel gesehen, in dem der wenige Urin schon ganz dunkel war. Also trotz schweren Medikamenten, hatten wir jetzt auch noch eine Blasenentzündung. Täglich sagten wir, dass meine Tochter ein Medikament nicht verträgt und sie es weglassen sollen, aber täglichlag es wieder brav in ihrer Box. Wegen der Verwirrtheit musste ich als Angehörige ständig anwesend sein, weil meine Tochter sonst ein Kamel gekauft hätte bzw alle Tabletten der Welt genommen hätte. Niemand hat uns zugehört. Niemand war freundlich. Wir haben 6 Wochen zu spüren bekommen, dass wir die Klappe halten sollen. Wir waren immer lieb, zurückhaltend und hilfsbereit und haben zum Dank nur Ablehnung erfahren. Meine Tochter konnte sie mit 20 nicht um sich selbst kümmern, hat nicht mal gewusst,dass sie einen schweren Unfall hatte, mir aber hat niemand Auskunft geben wollen, weil sie ja volljährig ist. Niemand sah, dass sie zwar wusste wie sie heißt, aber mich als Mutter kaum erkannt hat

Kompetente Behandlung in der Notfallambulanz

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr freundliche, kompetente Ärztin, Freundliche empathische Dame an der Info
Kontra:
Krankheitsbild:
Nachblutung Zahn
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War heute nacht mit meinem Sohn in der Notfallambulanz wegen einer extremen Nachblutung nach einer Weisheitszahnoperation.

Würde ich nicht weiterempfehlen!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kann ich leider nichts benennen
Kontra:
Ärzte zu eingefahren.
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Leider muss ich mich den negativ Bewertungen anschließen und kann die überaus positiv geschriebene Bewertung ehrlich gesagt nicht verstehen! Erstmal zur Unterbringung die mir eigentlich nicht wichtig ist und nichts über die fachliche Kompetenz aussagt, jedoch kam auch ich hier an meine Grenzen. Kleine, enge, stickige Zimmer. Kein Aufenthaltsraum und Toilette auf dem Flur für alle Patienten. Wohlfühlen ist hier einfach unmöglich. Die Ärzte/angebote Therapien/Psychologen,ließen für mich jedoch absolut zu wünschen übrig. Ich kann nicht sagen das die Ärzte durchweg unfreundlich waren, jedoch einfach zu festgefahren und es ging nur nach Schema F.Alles wird psychomatisiert, egal welche Beschwerden/Schmerzen dafür wird schon eine psychische Erklärung gefunden. Auch wenn keine da ist, bekommt man diese einfach eingeredet. Das Multimodale Konzept macht es den Ärzten da nur leichter alles auf die Psyche zu schieben. Niemand sucht hier weiter nach einer körperlichen Ursache. Auch hatte ich leider keine weiterführenden Untersuchungen zur Abklärung der Schmerzen, und bis heute immer noch keine Diagnose! Und das, wo ein Uniklinikum eigentlich alle Möglichkeiten hat, und damit auch auf der Website geworben wird. Die Psychologin hatte teilweise ein sehr aggressives Auftreten wenn man eben nicht der Meinung war das die Kindheit oder was auch immer schrecklich war und sich daraus nun ein Schmerzsyndrom entwickelt hat. Eine körperliche Ursache wird von keiner Seite überhaupt in Erwägung gezogen. Die angeboten Therapien wie KG, ganz ehrlich, da frage ich mich wirklich welcher Patient davon profitieren soll. Alles nur Gruppentherapie wo man mit Patienten mit unterschiedlichen Schmerzen ein bisschen mit Bällen spielt. Das hat wirklich nichts mit individueller Therapie zu tun. Da bringt mir meine Physiotherapie zu hause deutlich mehr und ist fachlich fundierter. Man muß auch zu viele Medikamente schlucken die Nebenwirkungenhaben.Ich würde den stationären Aufenthalt nicht weiterempfehlen.

Jetzt starke Gesichtslähmung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Vergleich zu Uniklinik Marburg)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Dame an der Information war freundlich
Kontra:
Eingebildeter HNO Arzt
Krankheitsbild:
Ohrspeicheldrüsenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sonntag 20 Uhr mit meinem 29 jährigen Sohn zuerst zum ärztlichen Notdienst wegen Schmerzen im Nacken und Ohren schiefes Gesicht.Die Ärztin dort stellte fest das er eine Infussion mit Antibiotikum brauche da er scheinbar eine starke Entzündung habe.Wir bekamen eine Überweisung in die Notaufnahme zum HNO ARZT:dieser lachte über die DIAGNOSE DER ÄRZTIN und sagte sein Ohrläppchen sei entzündet trotz mehrmaligem Hinweis das doch sein ganzes Gesicht schief sei bekam er eine Salbe aufs Ohr und wir wurden nach Hause geschickt,gestern wurde in Marburg schwere Ohrspeicheldrüsenentzüngung festgestellt mit Gesichtslähmung.Nie mehr Uni Giessen.Pfui für diesen HNO Arzt der sollte noch ein Paar Semester weiter studieren oder sich eine andere Arbeit suchen.

Ärtliche Versorgung gut, pflegerische Versorgung teilweise unbefriedigend!

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Kein Transport wichtiger Termine u.ä.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kaffeeautomaten...
Kontra:
Verhalten einiger Krankenschwestern
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unsere Mutter war Patientin auf der Station 3.Die ärztliche Versorgung war sehr gut. Chef- und Oberarzt waren sehr nett und auskunftswillig. Die temperamentvolle Stationsärztin sollte aber mal einen Kurs im Umgang mit Menschen machen. Empathie kennen wir anders. Wir mussten immer darum kämpfen, ärztliche Informationen zu bekommen, da sich unsere Mutter nichts von der Visite behalten konnte. Die Schwestern waren teilweise überheblich und arrogant. Einige wenige vermitteln noch den Eindruck, dass sie die Patienten als Menschen sehen und nicht als lästige Wesen, die nur abgefertigt werden müssen. Die anderen sollten sich vielleicht mal überlegen, ob sie die falsche Berufswahl getroffen haben. Teilweise waren wir echt erstaunt über die frechen Kommentare, die man uns entgegen gebracht hat. Auch wenn die Unterbesetzung an allen Ecken und Enden zum Tragen kam, kann man nicht ständig sagen, dass keine Kapazitäten da sind, um wichtige ärztliche Anordnungen auszuführen. Als alter Mensch verhungert oder verdurstet man dort. Es war echt erschreckend.Jeder sollte sich mal in die Lage versetzen, selbst als Patient dort zu liegen und hilflos zu sein. Ein bisschen mehr Einfühlungsvermögen ist hier angebracht, das wirkt oft wahre Wunder. Hier scheint der Klinikalltag die Ängste der Patienten und ihrer Angehörigen zu verdrängen. Unsere ganze Familie war über die Zustände sehr geschockt. Glücklicherweise hat sich unsere Mutter nach einigen Rückschlägen doch wieder erholt und wir konnten sie gesund mit nach Hause nehmen. Jeder Tag länger dort wäre eine Qual gewesen. Das ist nur ein kleiner Auszug dessen, was wir in dieser Klinik erlebt haben. Es ist dringend notwendig, dass die Pflegeberufe besser bezahlt werden und das Personal aufgestockt wird, um solche Zustände zu vermeiden. Man hat Angst, selbst als alter Mensch in so eine Situation zu kommen.

Erstklassige Medizinische Behandlung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kehlkopftumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vom 17.05 - 25.05. 2018 war ich als Patient in der HNO der Uniklinik in Gießen. Mir wurde ein Tumor vom Stimmband operativ entfernt. Mir wurde eine hervorragende Medizinische Behandlung umd Betreuung von Prof. Wittekindt und seinem Team geboten. Ich kann diesen Fachbereich der Klinik nur sehr loben.

Gute Medizin, katastrophale Verwaltung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Sie war unterschiedich, je nachdem von wem sie wahrgenommen wurde)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (durchweg sehr gut, auch gut erklärt.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (trotz freundlichem Personal)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die medizinische Beratung und Begleitung
Kontra:
miserable Verwaltung
Krankheitsbild:
Blasenkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin wegen Blasenkrebs behandelt worden und habe insgesamt 6 mal Hperthermie Chemotherapie bekommen. Medizinisch war ich sehr zufrieden. Was aber die Verwaltung anbelangt, eine einzige Katastrophe! Nur ein kleines Beispiel, das für die gesamte verwalterische Tätigkeit steht: Am 29.06.2018 erhielt ich eine Rechnung, die sich auf meinen Klinikaufenthalt am 04.05.2016 bezog. Man braucht mehr als zwei Jahre für eine Rechnung! Ein Wunder, dass die Klinik noch nicht insolvent geworden ist. Es ließen sich noch viele solcher Stories anfügen. Schlimm sind sie, wenn man einfach "vergessen" wird und kämpfen muss, damit man überhaupt behandelt wird, was auch einmal geschehen ist. Es brauchte vier Anrufe, bis man meine Akte fand.

Endlich Klarheit

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung und Engagement
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen und Bewegungseinschränkungen rechter Schulter-/Thoraxbereich
Erfahrungsbericht:

Nach mehr als zweijährigem Leiden und einer Ärzteodyssee ohne Diagnose suchte ich in der Schmerztherapie Hilfe.
Die Kontakte waren sowohl in der ambulanten als auch stationären Phase (Juni 2018) hervorragend.
Ich wurde mit meinen Schmerzen ernst genommen. Besonders überzeugt hat mich der multimodulare Ansatz. Das Augenmerk lag in gleichem Maße sowohl auf der weiteren Suche nach einer Schmerzursache als auch auf den Überlegungen zur Schmerzlinderung.
Die während der stationären Phase erfolgten Konsile unterschiedlicher Fachrichtungen führten letztlich tatsächlich zu einer Diagnose, auf die ich so sehr gehofft und gewartet hatte.
Zu den Therapiemöglichkeiten wurde ich geduldig und umfassend informiert und meine Fragen erklärend beantwortet, so dass auch ich als Nichtmediziner dem Geschehen folgen konnte und mich für meine Entscheidung gut informiert fühlte.
Auch wenn die räumlichen Rahmenbedingungen auf Station suboptimal sind, so bin ich für das professionelle Agieren sowohl der Ärzte als auch des Pfelgepersonals sehr dankbar. Und schließlich ist es ja auch ein Krankenhaus und kein Hotel, auch wenn eine optimale Wohlfühlumgebung einer Genesung sicherlich zuträglich ist.
Herzichen Dank an alle Beteiligten.

Nie wieder

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kurze Wartezeit
Kontra:
Unfreundlichkeit
Krankheitsbild:
Schmerzen unter dem Nagelbett, angeschwollener Zeh, Gehen fiel schwer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute morgen war ich gegen 03.30 Uhr in der Notaufnahme. Der ärztliche Bereitschaftsdienst hatte nicht geöffnet, sodass ich als nächsten Schritt die Notaufnahme in Erwägung zog.
Der zuständige Arzt für mein Anliegen sah sich nicht einmal die betroffene Stelle an! Er fragte nur:" Sie wissen, was eine Notaufnahme ist? Was haben Sie heute genommen? Das beenden wir hier gant schnell, bevor ich sauer werde!"
Entschuldigung, aber ich bin mit Sicherheit nicht aus Spaß um 3 Uhr nachts aus meinem Bett gekrochen um den netten Arzt an der Arbeit zu besuchen. Ich hatte extrem starke Schmerzen und konnte diese nicht mehr aushalten und fuhr in der Hoffnung auf Hilfe ins Uniklinikum. Man wurde überhaupt nicht ernst genommen!
Ich komme ebenfalls aus dem medizinischen Bereich und weiß sehr wohl über die Umstände und Unterbesetzungen in Kliniken bescheid. Vielleicht war dem Doktor die Angelegenheit auch einfach nicht anspruchsvoll genug. Trotzdem wäre mehr Verständnis und ein angemessener Umgang nicht zu viel gewesen.

1 Kommentar

phoenixe am 06.07.2018

Der Arzt hatte vollkommen recht Sie hochkant rauszuschmeißen. Wenn sie selbst aus dem medizinischen Bereich kommen, dann wundert es schon sehr, warum sie wegen einer solchen Bagatelle die Notaufnahme aufsuchen. Schmerzmittel nehmen und am nächsten Tag zum Hausarzt, das wäre eine Alternative gewesen. Gerade wegen solcher Patienten wie Ihnen, arbeiten die Notaufnahmen schon lange über dem Limit, unfassbar

Schwächlichkeit, missempfindungen, allgemeine schmerzen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Weiss ich nicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine richtige untersuchung selbst bei starken schmerzen wurde ich einfach so entlassen ohne weiter nach den grund zu schauen und wurde dazu noch ausgelacht

Organisation Erreichbarkeit Betreuung

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Dies ist absolut katastrophal)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Oft ist niemand erreichbar
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Das Uniklinikum in Giessen ist sicher kein kleines Krankenhaus, so dass die Organisation nicht ganz einfach ist. Ungeachtet dessen scheint ein gewisses Chaos vorzuherrschen, was interessanterweise einzelne Mitarbeiter duchaus bestätigen, wenn man sie daraufhin anspricht. Der Grossteil des Personals ist freundlich, wobei einige wenige (ich kann hier nur von Pflegekräften berichten) an dieser Arbeitstelle offensichtlich fehl am Platze sind. Hier sollte sicher ein Evaluationssystem etabliert werden, da die Zustände teilweise untragbar sind. Die telefonische Erreichbarkeit sowohl des Klinikums als auch einzelner Abteilungen ist mangelhaft. Ein grosses Problem ist die Tatsache, dass bei 5 Visiten diese eventuell von 5 unterschiedlichen Ärzten durchgeführt wird, wobei die im PC gespeicherte Information den Krankheitsverlauf lediglich ungenau wiedergeben kann. Gerade ältere Menschen ohne Betreuung können hier mit schwerwiegenden Folgen total "unter die Räder" kommen.

Chaotische Verhältnisse von Unorganisiertheit und Intransparenz

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Entscheidung "nur" "weniger Zufrieden" zu sein orientiert sich an der Wahrnehmung meiner Tochter, die es dort im Wesentlichen für hifreich erlebt hat. Ich urteile als Vater und Professioneller.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Findet so gut wie nicht statt.)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Intransparent / nicht zu beurteilen.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Einer weiss nicht was der andere tut. Verantwortung scheint delegiert zu werden- ohne System.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Modern. Gute Bewegungs- und Projektideen.)
Pro:
Die Räumlichkeiten sind modern, eine analytischer Ansatz kann produktiv sein.
Kontra:
Strukturelle Störungen müssen im System liegen.
Krankheitsbild:
Somatisierung, Panik-Attacken, NSSV, Depressivität, Ich-Labilität
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Familienpsychosomatik

Eine katastrophale Unordnung, kein Einbezug der Elternebene (Vater), keine Rückmeldungen zur Behandlung keine Erhebung des Familiensystems. Keine gemeinsamen Gespräche.

Unsere Tochter war insgesamt 6 Wochen auf dieser Station. In dieser Zeit gab es lediglich 1 Elterngespräch (väterlicherseits) mit dem Leiter der Klinik. Dieses Gespräch war rein hypothetisch damit beschäftigt, was die Situation der Tochter bedeuten könnte. Frei im Geiste der Psychoanalyse und frei im Sinne der analytischen Assoziation.

Es wurden keinerlei prozesshafte Erhebungen mit mir als Elternteil oder eine anderweitige Transparenz, Einbeziehung oder Rückmeldung vorgenommen.

Nahezu jeder Kontakt verlief mit Komplikationen; Bereits zum einbestellten Vorgespräch saßen 4 Familien auf dem Flur und niemand erschien. Nachdem verschiedentlich telefoniert wurde, kam dann ein unorientiertes Therapeutenteam um erste Erhebungen vorzunehmen. Enorme Wartezeit inclusive. Alles weitere war dann personal nur noch Chaos. Angegündigte Bezugsbetreuung wechselte unbegründet. Wöchentliche Elterngespräche fanden nicht statt. Es riefen jeweils unterschiedliche Therapeuten an, um für wiederum andere Therapeuten Termine zu vereinbaren, - freilich nur mit einem einzigen Vorschlag, zu normalen Arbeitszeiten. Ein Abschlussgespräch (nach Entlassung) sollte dann wieder mit einer anderen Therapeutin stattfinden, als der vorherige. Letztendlich meldete sich niemand mehr.

Diese Abteilung würde höchstwahrscheinlich bei jedem Qualitätsmanagementbeauftragten eine Kündigung provozieren. Beurteilung im Umgang mit Standards würden eine katastrophale Desorganisation zu Tage bringen.

Mit Eltern ist man nicht im Austausch und genügt sich scheinbar selbst. Wäre meine Tochter jünger gewesen (sie ist 17 Jahre), hätte ich sie allein aus diesen Gründen, spätestens in der zweiten Woche dort rausgeholt.

Ein absolutes Chaos im Therapeutischen Ablauf, der Kommunikation und eine familiären Beteiligung = NO GO !

Uniklinik - man lernt dort noch

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Assistenzärzte, die sich vor Klarkeit drücken und weiterhin Hoffnung geben)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Möglichkeiten und Alternativen schon im Vorfeld aufgezeigen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Die Aufforderung zur Krankenhaus-Zuzahlung funktioniert promt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine bessere Abstimmung zwischen Ärzten und Pflegepersonal hätte meinem Angehörigen während des Aufenthaltes viele Schmerzen erspart.
Im Zweifelsfall waren stets die Lernschwestern oder die Rotation der Assistenzärzte an den Misslichkeiten und Fehlinfos schuld.

Zu den fachlichen Qualitäten stelle ich fest, dass man dort noch lernt (es ist ja eine Uniklinik).

Enttäuschend war das Rumgeeiere, Hinhalten und Verschweigen der Assistenzärzte und die Gleichgültigkeit der Oberärzte.
Schade.
Zur Lebensqualität eines Krebskranken gehört auch Ehrlichkeit und Offenheit derer, auf die man sich verlässt/verlassen muss.

Katastrophe

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Notaufnahme ist die reinste Katastrophe .unfreundlichkeit . 4 mal gebeten eine trage zuholen weil mein vater sich nicht halten konnte ... darauf kam nur "er sitzt doch der kann nicht fallen " Fazit ohnmacht . Neurologin nahm einen nicht ernst und beschimpft einen was man den hier mache sie hätte schliesslich 20 Personen zuversorgen. Es gibt niemand eine Auskunft ...keine fühlt sich verantwortlich . Währenddessen kriegt man nur böse Blicke ab .

lange Wartezeit

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lähmung Sehnerv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde frühmorgens wegen einer Sehstörung (Doppelbilder) und Koordinationsschwierigkeiten mit Notarzt in die Notaufnahme eingeliefert. Erste Untersuchen (CT) wurden schnell gemacht, dann folgte lange Wartezeit. Als er von der Notaufnahme zu einer Untersuchung gebracht wurde, wurde ich wieder in den Wartebereich geschickt, man würde mich gleich wieder rufen....es vergingen 3 Stunden die für mich mehr wie nervenzerreisend waren, weil man mich einfach vergessen hatte. Mein Mann lag bereits schon wieder über 2 Stunden alleine da in einem Zimmer der Notaufnahme. Gott sei Dank war diese Schwester nicht mehr da, ich wäre sonst explodiert. Fragen nach, ob mein Mann was zu trinken haben kann, was nun gemacht wird etc. wurden mehr wie unfreundlich behandelt.
Am Abend erfolgte die Aufnahme auf die Station. Zimmer, Essen und Personal waren dort o.k. Allerdings musste mein Mann dann obwohl er keinerlei Shymtome mehr hatte, und alle bisherigen Untersuchungen ohne Befund, 8 Tage auf die abschliessende Untersuchung im MRT warten. Für uns eine sehr große nervliche Belastung zudem für mich unverständlich, da hiermit ja hohe Kosten für die Krankenkasse entstehen.
Für mich war dies so unverständlich, das ich nach 7 Tagen einen Nervenzusammenbruch hatte.

Eine Entlassung mit Terminvergabe für das MRT wäre wesentlich sinnvoller.

1 Kommentar

gundelhund am 09.04.2019

Ergänzung nach einem Jahr.
Die Vorgehensweise bei der Behandlung meines Mannes habe ich bis heute nicht überwunden. Jede Nacht plagen mich Alpträume. Niemals werde ich diese Kaltblütigkeit beim Umgang mit Patienten verstehen.Ich bin arbeitslos geworden und nicht mehr in der Lage mich auf einen neuen Job zu konzentrieren. Danke Uni Gießen

Zufrieden

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie- op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war innerhalb 6 Wochen zweimal wegen Knie Problem in der Klinik beide Male war ich ehrlich sehr zufrieden ob die Ärzte oder der Pflegebereich alle freundlich hilfsbereit und mit Humor bei der Sache klar merkt man das viel zutun ist und das da etwas auf der Strecke bleibt dies ist für mich aber normal nicht immer normal ist das trotzdem freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Klinik einen helfen kurz gesagt ein tolles und freundliches klinikum weiter sooooooo

Katastrophale Zustände!

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
rein gar nichts
Kontra:
siehe Bericht!
Krankheitsbild:
Netzhauterkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophale Organisation!
Am 31.1.2018, 8 Stunden gewartet, dann bin ich ohne mit dem Oberarzt ein Abschlussgespräch geführt zu haben, nach Hause gegangen.
Heute, 24.4.2018, ein erneuter Versuch. Nach 4 Stunden Wartezeit (25 Patienten, die nach mir kamen, sind vor mir drangekommen...), ein 2-Minuten Gespräch mit dem Oberarzt.
Ist es Unfähigkeit? Schikane?
Jedenfalls nur für Patienten mit einer unvergleichlich großen Engelsgeduld zu empfehlen!

Horror Kreissal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Würde zu einleitung gezwungen weil man wollte Bed frai haben.
Bei der Geburt zu erst war bei mir eine Hebane nach der Schicht wechsel war ich im Kreissal alein mit mei Man- keine Hebame in sicht!Keine hat mir geholfen über mehrere Stunden mein Kind zu bekommen am ende Keiserschnitt.
Ich würde keinem diese Kreissal empfehlen. Unprofessionelle und pampige Mitarbeiter. Bei der Geburt ist man auf sich verlassen !!

nicht fertige halb Götter in weiß

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Abwertend behandelt worden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine kompetent Antworten)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht geben da nur Personal da war was in Ausbildung war und null Respekt oder Anerkennung mir geben hat sehr unpersönlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Könnte schneller laufen aber ganz gut)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ok)
Pro:
Die Schwester die Blut nimmt mehr davon
Kontra:
Mehr Menschlichkeit von den Hr. in weiß mal an ihre kinderstube denken ansonsten ihr Berufswahl überdenken und vielleicht zur Müllabfuhr gehen da sind sie besser auf gehoben und lernen mal mit Hände Arbeit Geld zuverdienen
Krankheitsbild:
Polyneuropahie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin seit Jahren ambulant Patient.Das Problem ist man wird immer von neuen noch nicht fertigen halbgötter in weiß untersucht die ständig ans Telefon oder raus rennen weil sie net weiter Wissen. Dann wird man von oben herab behandelt kein Respekt man guckt ein noch nicht mal an und zum Schluss wird man abgestempelt und in eine Schublade geschoben weil man nach dem äußeren gemessen wird und leider nicht aud der Stirn stehen hat ich bin krank. Nicht weiter zu empfehlen reine Geldmaschine was will man auch Verlagen ist privat mit uns kann man es ja machen.

Säuglingsüberwachung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Frühchen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kreißsaal ist top, Wochenbettstation ist top.
Das einzige was ich als schlecht empfunden habe ist das Kinderzimmer.
Jeder sagt etwas anderes bezüglich unserer Früchten (Zwillinge).
Man bekommt keine klare Antwort warum die Kinder nicht entlassen werden.
Bis eine nette Ärztin ihr ok gab.
Und plotzlich ging es dem Kindern gut als sie zu hause waren.

Also Kinderzimmer ist da der Horror!

Termine Treue UMGM Giessen - das Allerletzte

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Fakten:
Ostermontag, Patientenauskommen ca. 25 in 3 Stunden, Tatort: Notaufnahme

Liebe Klinikleitung,

wir hatten wirklich Verständnis für Unterbesetzung, wirkliche Notfälle und andere Umstände....

Ich würde mir wünschen, Sie kommunizieren mit den wartenden Patienten auf eine Art und Weise, damit die Wertschätzung erfahren wird.

Ich finde das Klinikum alleine deshalb schlecht aufgestellt und würde mich unter keinen Umständen dort einer größeren Untersuchung oder Operation stellen.

Der Empfang und die Terminplanung ist die Visitenkarte des Krankenhausen, welche der Patient als ersten Kontakt wahrnimmt.

Da dieser Kontakt bereits unter aller Kanone war, projizierte ich diese Wahrnehmung auch auf das medizinische Personal.

Ich schlage professionelle Hilfe in Form von Beratern, welche etwas von Qualitätsmanagement und Organisation verstehen.

Schlimm und schlimmer!!!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt in der Schmerztherapie in Gießen war wirklich schrecklich! Auch die Unterbringung ist eine Katastrophe. Schmale, enge Zimmer. Toilette und Dusche auf dem Flur und alles entspricht einfach nicht mehr der heutigen Zeit. Wohlfühlen kann man sich hier nicht. Das wäre alles überhaupt nicht schlimm, wenn wenigstens die Behandlung/Betreuung/Versorgung stimmen würde. Das tut sie aber leider ganz und gar nicht!!! Eigentlich werden alle Medikamente nur aufs Maximum hoch dosiert. Rückfragen zur Behandlung, werden von den Ärzten nicht gerne gesehen. Auch die Ärzte wechseln teilweise während dem Aufenthalt und man muss alles von vorne erklären. Sowieso wird alles auf Psyche geschoben, und an körperliche Ursachen nicht gedacht!!Das ist sehr frustrierend, man hat einfach das Gefühl nicht ernst genommen zu werden, und gegen Windmühlen zu kämpfen. Die "Therapien" sind ein absoluter Witz!!! Gerade die Krankengymnastik, die immens wichtig ist, ist wirklich lächerlich. Ständig wechseln die Therapeuten, die übrigens null auf die einzelnen Beschwerden der Patienten eingehen. Krankengymnastik sollte man es auch nicht nennen, allenfalls eine lustige Beschäftigung Therapie, in der man Bällchen spielt. Was soll das?? Hat einfach keinen Nutzen!! Einzel KG wäre hier einfach wichtig und nötig. Das Pflegepersonal ist auch sehr unmotiviert. Alles in allem, kann ich hier den Aufenthalt einfach nicht empfehlen. Gebracht hat es mir gar nichts, außer das man sich ständig noch über den Respektlosen Umgang ärgert. Da gibt es bessere Schmerzkliniken. Auch ein Aufenthaltsraum fehlt absolut. Bzw ein Speisesaal, wo das Essen gemeinsam eingenommen werden kann und man sich mit anderen Patienten austauschen kann. Jeder hockt auf seinem Zimmer und Gespräche können nur in der "Raucher ecke" stattfinden.

Kardiologie

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017+2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal und Ärzte toll
Kontra:
Krankheitsbild:
Habe 5 stents bekommen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann das Krankenhaus nur empfehlen ich war 2017 dreimal und 2018 einmal Patient das Personal freundlich und zuvorkommend die Zimmer toll und das Essen einfach Klasse

Aufenthalt in der Klinik

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Behandlung und Essen
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Schlafapnoe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Zeit vom 18.03.2018 bis zum 21.03.2018 in der Klinik ich wurde auch gut behandelt das Schlaflabor ist sehr sauber auch die Station auf der ich Tagsüber war.

Das Essen war auch sehr gut.
Ich werde wieder in diese Klinik gehen wenn es erforderlich wird.

Informationen werden auch sehr gut erteilt mein Bester Dank an des Schlaflabor und der Pneumologische Station.

Eine sehr gute Versorgung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sauberkeit, Versorgung, Behandlung, Freundlichkeit
Kontra:
--------
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag drei Monate auf der Neurologie (Intensiv)..die Ärzte waren immer sehr nett und sehr freundlich..man fühlte sich sehr gut versorgt, sehr gut aufgeklärt und jederzeit gut aufgehoben..
..auch die Schwestern und Pfleger, Physio's etc. waren stets sehr hilfsbereit, sehr geduldig und freundlich; auch von ihnen fühlte man sich stets gut versorgt..
..eine tolle, überaus saubere, freundliche, sehr motivierende und gepflegte Abteilung!
..Alles perfekt!
Tausend lieben Dank an Alle - für Alles!

SCHRECKLICH !! NIE WIEDER BEI NOTFÄLLEN IN DIE UNIKLINIK GIESSEN

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Letzter Besuch dorthin)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Behandlung, sollte es der Patient bis dahin schaffen
Kontra:
Schreckliche Wartezeiten !!
Krankheitsbild:
Hohe Leberwerte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schrecklich!!! Einmal und nie wieder.
Geht niemals bei einem Nofall in die Uniklinik Gießen.
Der Patient kann vor den Augen der Mitarbeiter Sterben und es würde sich keiner von der Stelle rühren. Da zählt das Prinzip wer zuerst kommt mahlt zuerst. Eines der schrecklichsten Erlebnisse seit langem.

1 Kommentar

Hasi123 am 01.12.2018

Nun ja, erhöhte Leberwerte sind ja auch kein Notfall!?

Gute Betreuung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Teilweise sehr lange Wartezeiten bei der ambulanten Anmeldung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Nephrektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nephrektomie ist gut verlaufen.
In der urologischen Abteilung war die medizinische und pflegerische Betreuung während meines Aufenthaltes sehr gut.
Bei der täglichen Visite wurden auch meine Fragen jeweils kompetent und ausführlich beantwortet.

Schlechte Erfahrung hatte ich leider in der Intensivstation mit dem Nachtpersonal, welches trotz mehrmaligem betätigen des Notrufes erst nach 5 - 8 Minuten reagierte.

Sprunggelenk OP

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde vom Oberarzt am Sprunggelenk operiert und total versaut. Bei der OP hat der gute Doc mir einen wichtigen Nerv mit angenäht. Daher folgten noch weitere 4 OPs aber glücklichweise wo anders. Nach dieser besagten OP in Gießen war ich regelmäßig bei dem Operateur in der Sprechstunde und sagte ihm immer wieder, dass ich meine fusssole und auch die Hälfte der Wade nicht richtig spürte. Ich konnte nichts mehr mit dem Fuß anfangen und hatte zudem umglaublich heftige Nervenschmerzen. Er ging überhaupt nicht darauf ein und sagte mir die Gefühlsstörungen wären normal, da er ja den Fuß aufgeschnitten hatte. Ich hätte sofort zum Neurologen geschickt werden sollen. Dank diesem tollen Arzt habe ich einen Schaden auf ewig und jetzt auch ein komplett versteiftes Sprunggelenk.
Das Krankheitsbild war wohl sehr selten und schwierig aber wenn man es doch nicht kann, warum lässt man dann nicht einfach die Finger davon und versucht sich daran?! Einfach nur eine Frechheit alles in allem

Nie wieder!!!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Unfreundlichkeit der Mitarbeiter, schlechte Organisation, spärliche Beratung, lange Wartezeit, keine Tranzparenz
Krankheitsbild:
Riss der Achillessehne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder! Ich kam mit einem akuten Achillessehnenriss in die Notaufnahme der Uniklinik. Das Personal ist unfreundlich, die Organisation chaotisch. Bitte tut euch das nicht an!

Anmeldung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung und Ärzte sind in Ordnung
Kontra:
Die Anmeldung ist die schlechteste die ich je mit erleben musste
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Am 12.02.2018 sollte meine Freundin sich bei Ihnen in der Anmeldung als Patient aufnehmen lassen,( Termin um 10 Uhr Vormittags) da sie am 13.02.2018 eine OP haben sollte und musste über acht Stunden dort warten eh dem Anmeldepersonal mal auffiel, dass sie sie falsch eingetragen hatten. Nach insgesamt zehn Stunden bekam sie endlich ein Zimmer um dann am 13.02.2018 früh morgens zu erfahren, das sie keine OP bekommt, das man sich anders entschieden habe, so das sie erst am 14.02.2018 Operiert werden soll. Es kann nicht sein, das man einen Patienten mit Epilepsie über acht Stunden im Wartesaal sitzen lässt, nur damit man am anderen Morgen erfahren muss, das die OP die sein sollte nicht mal durchgeführt wird, sondern erst ein Tag später eine OP angesetzt wird. - Ein Anmeldepersonal was so arbeitet kostet in meinen Augen im Zweifelsfall Menschenleben und sollte schnellstmöglich ausgewechselt werden !!

1 Kommentar

76Daniel am 14.02.2018

Ergänzung : Seit über 14std. nichts essen, nichts trinken .... niemand weiß bescheid wann die OP losgehen soll..... Die Zeitplanung der Unfallchirurgie ist schlechter als die Pünktlichkeit der Deutschen Bahn und das will schon was heißen. .. - Es ist mit Abstand, das schlechteste unpünktlichste und unorganisierteste Klinikum das ich je kennen gelernt habe!!

Völlig unzufrieden

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
OP gut verlaufen
Kontra:
Alles andere schlecht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei der OP alles gut verlaufen.
Aber:
Jeder sagt was anderes, Medikamekte wurden vergessen zu geben, man muss bei allem selbst mitdenken und immer noch mal Nachfragen, sonst passiert nichts. Personalmangel hin oder her. Schlimm.
Defektes Fenster, defekter Fernseher, Lichter gehen von allein ohne Grund an und aus. Mann bekommt keine Zettel mehr zum Ausfüllen fürs Essen. Also wird das was ich prinzipiell nicht esse, was jeden Tag dabei Ist, am Ende weg geworfen. Also insgesamt 14 Brötchen!

Gutachten für BG als Kassenpatient

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Oberflächlich)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Gutachten für Berufsgenossenschaften nicht zu empfehlen . Merkwürdige Diagnostik
Krankheitsbild:
Berufsbedingte Hauterkrankung
Erfahrungsbericht:

Bei Erstellung von Gutachten wird sich ausschließlich an Tests und Fachliteratur gehalten. Persöhnliche Kommentare und Erfahrungen sind nebensächlich. Man hat den Eindruck als Kassenpatient gegen eine BG von vornherein auf der Verliererseite zu stehen. Möglichkeiten von Spätschäden in Betracht zu ziehen, wenn eine Erkrankung schon länger besteht, sind anscheinend nicht vorgesehen.
Ich weiß nicht ob andere ,,Patienten,, die gleiche Erfahrung gemacht haben, da dies mein persönlicher Eindruck ist.
Mit der Unabhängigkeit ist das eben so eine Sache.
Es liegt mir fern irgendjemanden etwas zu Unterstellen

Danke, danke, danke!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das gesamte Personal: warmherzig, kompetent, immer auf mich eingegangen
Kontra:
das Essen (auch hier spart die Rhön-Klinikum AG...)
Krankheitsbild:
rupturiertes Aneurysma und Subarachnoidalblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit dieser erschreckenden Diagnose auf dieser wunderbaren Station gelandet zu sein, war für mich ein riesengroßes Glück! Von Anfang an fühlte ich mich aufgehoben, beschützt, supergut betreut, immer gut aufgeklärt und nie nur als Nummer behandelt.

Ich ziehe meinen Hut, so tief ich kann, vor diesen wunderbaren Menschen, die sich sehr sehr anstrengenden Arbeitszeiten und -bedingungen aussetzen, um Menschen in meiner Situation zu helfen!

Eine einzige Schwester hat mich nicht gut behandelt, was meiner Meinung nach aus Überarbeitung resultierte (leider wird an alleroberster Stelle rigoros am Personal gespart, in meinen Augen ein Skandal). Die Pflegedienstleitung bestand darauf, sich des Vorfalls anzunehmen. Auch das möchte ich positiv erwähnen.

Auch meine Angehörigen fühlten sich immer gut beraten und aufgeklärt!

tolle Versorgung trotz organisatorischem Chaos

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal leisten tolle Arbeit
Kontra:
die Organisation der Abläufe zwischen den Abteilungen ist suboptimal
Krankheitsbild:
Nierentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die medizinische und pflegerische Betreuung während meines Aufenthaltes war super. Obwohl sowohl die Ärzte als auch das Pflegepersonal mehr als gefordert war, hatte ich immer das Gefühl, gut aufgehoben zu sein. Mein Fragen wurden jeweils kompetent beantwortet, auch die Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst der Klinik klappte prima. Die Organisation der Abläufe innerhalb der Klinik war hingegen eine einzige Katastrophe. Offenbar mangelt es da erheblich an der Kommunikation der einzelnen Fachbereiche. Letztendlich bedeutete dies für mich nur enormen Zeitaufwand mit Warten, hatte aber auf die medizinische Qualität der Versorgung glücklicherweise keinen Einfluss. Selbst das Essen fand ich in Ordnung.

Nicht noch einmal...

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war total unzufrieden mit dem Aufenthalt in der Klinik.
Auf Untersuchungen musste ich über 2 Tage warten. In dieser Zeit ist auch nichts anderes passiert. Die Ärzte klären einen nicht über Ergebnisse der Untersuchungen auf und besprechen auch kein weiteres Vorgehen.
Die ganzen Abläufe sind chaotisch.

Sehr gut!!!

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sehr gutes op Ergebnis!
Kontra:
Sehr lange Wartezeit bei den Voruntersuchungen 9 Stunden!
Krankheitsbild:
Schiel op
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr nette Ärzte Ortophistinen und Stationsschwestern!!

Eine tolle Entbindung im Uniklinikum Gießen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr kompetent freundlich toll das es so viele Hebammen Schüler gint
Kontra:
3-4 Bett Zimmer ist schon sehr viel wenn man mit wehen im Bett liegt
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muss die Uni Gießen sehr loben.
Ich hatte sehr viele Vorurteile was die geburtsabteilung an geht.Aber ich muss meine kompletten Vorurteile zurück nehmen.
Wir hatten von Anfang an der Geburt bis zum Schluss eine bis 2 Hebammen bei uns und das ohne Schichtwechsel.Sie haben sehr professionell und resolut gearbeitet und ich bin dankbar für diese Erfahrung.
Informationen wurden schnell und fachlich weiter gegeben.
Ich würde jeder Zeit wieder in der Uni entbinden und das obwohl ich überhaupt nicht im Kh entbinden wollte.
Es gibt nichts was ich sagen könnte was schlecht gelaufen ist.
Ich habe immer Hilfe bekommen von den Hebammen auf Station und vom Kinderzimmer.
Absolut empfehlens Wert.

Einfach nur ein Trauma !

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Anästhesist war wirklich gut, sonst NICHTS!
Kontra:
Einfach alles !
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe meine Tochter dort entbunden, und habe bis heute noch ein Trauma davon getragen.
Es war einfach nur der Horror....der ganze Aufenthalt.
Man liegt hilflos in den Wehen, mit 3 anderen Frauen auf dem Zimmer. Die Tür zum Flur ist sperreweit offen, natürlich ist am Tag viel Trubel. Dann kriegt eine Dame Besuch von ca. 4-5 Personen, meint ihr da wird irgendwie auf einen Rücksicht genommen, dass man verdammt nochmal Schmerzen hat und in den Wehen liegt und sich eigentlich entspannen muss?
Die Hebammen haben dort einen überhaupt nicht ernst genommen und nach mehrfachen Beschwerden hiess es immer wieder man solle sich ja nicht so anstellen. Unverschämt ! Eine Geburt ist doch kein Spaziergang ! Einfühlsamkeit gleich NULL !

Im Kreissaal ist man das erste mal dann nach 18(!) Stunden Wehen das erste Mal dann ungestört und kann mal für sich sein und den Schmerz, den man vorher runtergewürgt hatte endlich raus lassen.

Die Räumlichkeiten sind alles andere als angenehm....wie in nem Krankenhaus der 70er Jahre...kahl und leer. Soll man sich so wohl fühlen bei der Geburt?

Nach 24(!) Stunden Wehen endlich dann eine schnelle Geburt....die Ärztin total lustlos und auch nicht gerade vorsichtig beim "fertig machen".

Dann wird man noch nicht mal auf die Station der Wöchnerinnen verlegt sondern kommt wieder in dieses unerträgliche Zimmer ! Man fühlt sich wie auf einem Bahnhof ! Auch das Essen was eigentlich den Wöchnerinnen zusteht hat man NICHT bekommen ! Auf Nachfrage "man hätte keinen Platz mehr oben frei" und muss nun hier vergammeln!!!!
Gottseidank wurde ich nach 1 Tag entlassen, länger hätte ich es dort nicht ausgehalten.

NIE WIEDER!!!!!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das letzte!!!! Verdacht auf Herzinfarkt!!! 26 Stunden ohne Essen,keine Tabletten erhalten die für das Asthma meiner Mutter notwendig waren,kein WasserABER ooioo Wunder nach 26 Stunden bekommt sie eine Kalinor Brause,weil wg des Magels das Kalium abgesunken ist!!!! Monitor Überwachung die ständig ausschlägt weil keine Medikamente wg Blutdruckproblemen die vorbekannt sind verabreicht wurden,da wundert sich das Personal warum die Werte so schlecht sind und das Personal findet es furchtbar immer wieder ins Zimmer zu kommen und die Alarme auszuschalten,tun aber nichts gegen die Symptome!!! Meine Mutter sei die Lachnummer der Station!!! Das Personal lacht lautstark über sie und regt sich auf dass sie sich umziehen möchte weil sie nassgeschwitzt ist!!!!
ASOZIALITÄT im sozialen Bereich!!! Menschenunwürdige Zustände!!!! Spätestens vor Ort bekommt man einen Herzinfarkt!!!!
Der Berufsstand ist überfordert und unterbesetzt: JA!!! Aber vergisst nicht dabei MENSCHEN zu bleiben und vergisst nicht: AUCH IHR landet früher oder später im Krankenhaus und wollt würdig und kompetent behandelt werden!!!!
Fazit: nie wieder!!!!
Wir als Familie sind weder reingelassen worden ,noch haben wir Auskunft erhalten,sind in 3 Tagen mehr als 600km gefahren weil wir immer wieder hofften,Auskunft vor Ort zu bekommen,jedoch fühlte sich niemand zuständig!!!! Weggesperrt in der Notaufnahme.......

Hier bekommt man nicht geholfen!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1717   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Absolut nichts!
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hier wird man nicht ernst genommen!! Egal mit welchen Beschwerden man in diese Klinik kommt, es wird alles auf die Psyche geschoben, auch wenn ein klarer körperlicher Befund vorliegt. Das man als Schmerzpatient psychologische Betreuung/Beratung braucht, dagegen ist nichts einzuwenden und teilweise wirklich notwendig, aber man bekommt hier keine psychologische Hilfe wie man besser mit den Schmerzen klar kommt, sondern es wird einem ständig eingeredet die Schmerzen kommen von der Psyche!!
Die "Behandlungen" darf man so überhaupt nicht nennen. Keiner geht individuell auf die Beschwerden ein, die Therapien sind größtenteils Gruppentherapien, wo man gar nicht auf einzelne Beschwerden eingehen kann. Das Personal war chronisch unterbesetzt.teilweise sogar so schlimm, das von Schließung der Station die rede war. Das kann wirklich nicht sein!! Die Schwestern waren aber fast alle nett. Die Ärzte... da kann man nur mit dem Kopf schütteln, teilweise sehr arrogant. Fragen bezüglich der Medikamente werden nur mit Floskeln beantwortet, man müsse da eben durch etc. Die Schmerz Medikation wird hoch gefahren, das man teilweise gar nicht mehr klar denken kann. Auf die eigentliche körperliche Ursache geht hier keiner ein. Es glaubt einem niemand!!! Hier wird einem nicht geholfen, man wird hier nur mit Medikamenten voll gepumpt, sonst nichts. Einen klaren Behandlungsansatz sucht man hier vergebens. Ob man jetzt mit genauso schlimmen Schmerzen nach hause geht wie man gekommen ist, das interessiert hier niemanden. Wie auch, dazu müsste einem ja erst einmal jemand glauben. Also ich würde hier nie wieder hin gehen. Es ist schlimm wenn einem keiner glaubt und alles auf die Psyche geschoben wird, so etwas braucht man einfach nicht. Die Unterbringung ist auch nicht toll, Dusche und Toilette sind auf dem Flur. Wäre alles zu verkraften wenn einem geholfen werden würde. Es lohnt sich einfach nicht hier hin zu gehen. Man wird sich nur ärgern.

Nie wieder Schmerzklinik

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1717   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es kam mir vor das es den Arzt nicht wirklich interisiert hat.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ich bin dort viel viel schlechter raus wie ich da angekommen war ich konntengar nix die erste Woche zuhause machen ausser weiter rum liegen.
Krankheitsbild:
Schmerzpatient mit Medikamenten Umstellung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde nie wieder dort hin gehen das steht fest.
Ich kam mit sehr hohen Voraussetzungen dahin das mir gegen die Schmerzen geholfen wird ich bin als Wrack nachhause gegangen mein schmerz Level liegt weit über 10.
Die Ärzte wollen und ziehen ihr Schema durch das Sie Ihr Ziel erreichen aber nicht das Ziel des Patienten die Ärzte schauen nicht nicht nach links oder rechts absprachen werden nicht eingehalten sie lassen nocht nicht mal mit sich reden die zuvor gemachten absprachen wurden für den Patient auf keinen Fall eingehalten man konnte keinen Einfluss nehmen hätte ich das alles gewusst wäre ich nicht dort hin oder hätte in der zweiten Woche alles beendet da.
Die medikation in der zweiten Woche wurde hoch gezogen das man keinen klaren kopf hatte auch auf die Aussage ich vertage dies nicht kam man müsse sich erst daran gewöhnen das spricht nicht von einem guten Patienten - Arzt Verhältnis das sieht in meinen Augen anders aus.
Fachlich gesehen war dieser Aufenthalt ein reinfall.
Das Pflegepersonal war in der zweiten Woche so unter besetzt wo im Raum stand die Station zu schließen wegen Personal mangels.

Für 12 Betten gibt es auf dem Flur 2 Duschen für 12 Betten gibt es drei Toiletten die Zimmer sind so klein wenn man alleine ist geht das noch aber zu zweit.
Das Essen war mal gut in der Uni heute ist es nicht mehr genieß bar alles riecht nur noch Desinfektion.

traumatisiert nach gepl. Sectio

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Krankenschwestern und Hebammen sehr nett in der Frauenklinik
Kontra:
Durchführung und Beratung beim Sectio sehr schlecht
Krankheitsbild:
Geplanten Sectio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz mehrmaligem Vorstellung im Kreißsaal und Aktenvorlage durch die Pränataldiagnostik ( wo alles hervorragend lief), konnten die Ärzte im Kreißsaal den med. geplanten Kaiserschnitt nicht nach Vorgaben durchführen. Nabelschnurblut haben sie verrinnen lassen, wollten mir kurz vor der OP noch Valium verabreichen... kein Arzt ansprechbar bzgl. der Geburt. Keine Fragen beantwortet. Blase und Hüftprobleme nach dem Kaiserschnitt.
die Kaiserschnittsnarbe ist nicht wie üblich Bikinizone sondern fast durchgehend von rechts nach links fast komplett. 4 cm ca pro Seite ohne Narbe... es war wohlgemerkt ein geplanten Kaiserschnitt ohne Komplikationen. Ich würde nie wieder dort entbinden und kann es auch niemanden empfehlen.
Auch nach mehr als 4 Monaten kein Entlassungsbrief erhalten.Freue mich es überlebt zu haben.

Nie wieder !!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Op
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder!!!
Ich habe in Giesen per KS entbunden die op lief gut und die Hebammen sind nett gewesen aber auf der Station es war das Scheuslichste was ich gesehen habe noch unhygienischer geht es nicht.Die Schwester die mir das Pumpgerät gebracht hat,hat ein Teil was mit dem Muttermilch in Kontakt kommt und auf den Boden gefallen ist mir in die Hand gedrückt ich solle damit meine Milch abpumpen.Als mein Mann sie darauf hingwiesen hat das es runtergefallen ist hat sie mir erst ein anderes geben!Ich sollte meine Milch abpumpen und die Pumpteile selber auf der TOILETTE mit warmen Wasser spülen!und nochmal benutzen.Als ich die Nachtschwester drumgebeten habe ob sie es für mich machen kann weil ich noch nicht aufstehen konnte,hat diese mit ihren blutigen Handschuhen weil sie die Binde von der Dame nebenan gewechselt hatte das pumset damit gewaschen und mir gebracht.Die eine Schülerin lässt das Thermometer fallen und hebt es vom Boden auf und steckt es meinem baby ins Po.Die andere kommt von drausen und steckt ohne die Hände zu waschen meinem Baby ins Mund.Wer sein Baby liebt und möchte das es nicht irgendwelche Keime abbekommt vom Krankenhaus sollte von Giessen die Finger weglassen!!!Einer anderen Patientin die von Afrika gekommen war und kein Deutsch konnte haben sie Medikamente gegeben damit sie Wehen bekommt also die Geburt eingeleitet.Es war schon die zweite Einleitung dann kamen zwei Schwester ins Zimmer und haben der Frau blutverdünnende Spritze also Heparin gegen Trombose gespritzt und haben unter sich besprochen wenn sie die Wehen bekommen würde hätte sie eben pech!!So viel wert ist man in Giessen!!!!

Nie mehr

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Beratung gibt es kaum)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Chaos pur)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Krankenzimmer wie in den 50iger Jahren)
Pro:
Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Kälte und Überheblichkeit einiger Arzte
Krankheitsbild:
Netzhautablösung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich im Juni dort als Notfall wegen einer Netzhautablösung war und zeitnah operiert wurde war ich recht zufrieden. Mitte Juli erfuhr ich dann dass ich ein zweites Mal operiert werden musste. Und was mit mir dort abgezogen wurde ist einfach unverschämt und menschenverachtend. Nachdem mir der Termin für die zweite OP schriftlich mitgeteilt wurde war ich am Tag vorher zur Voruntersuchung dort. Dabei wurde mir mitgeteilt dass der OP-Termin am nächsten Tag verschoben werden müsse. Dies wurde noch 5-mal gemacht und zog sich über vier Wochen hin. Als ich dann zum 6. Termin wieder in der Klinik war wurde die OP wieder auf den nächsten Tag verschoben. Ich habe mehrfach darauf hingewiesen dass sich meine Sehkraft verschlechtert, aber das interessiert niemanden. Nachdem ich dann mit Abreise gedroht habe wurde ich endlich operiert. Und wenn ich durch ganz Deutschland reisen muss, operieren lasse ich mich dort nicht mehr.
Bei all der Kritik möchte ich aber die Schwestern und Pfleger sowie die Orthoptistinnen und Arzthelferinnen loben. Trotz aller Hektikt wurde ich immer freundlich und zuvorkomend behandelt.

1 Kommentar

Mina50 am 04.03.2020

Hallo Blindfisch,
können wir uns vielleicht mal schriftlich austauschen?
Ich hätte da ein paar Fragen bezüglich Deiner Erfahrungen.

Niemals wieder

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliches Pflege-Personal in der Tagesklinik
Kontra:
Patientenbetreuung nach OP durch (angebl.) operierenden Arzt
Krankheitsbild:
Arthrose HG, V.a. Diskusverletzung, Synoviatlitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wg. jahrelanger Schmerzen im Handgelenk begab ich mich in die Handsprechstunde Uni Gießen. Die Handsprechstunde war recht freundlich, Empfehlung zur Arthroskopie. Nach reichlich Bedenkzeit meinerseits stimmte ich dem zu. Dies war ein Fehler! Anästhesieaufklärung katastrophal - wollte über eine Anästhesie am Knie (!) aufklären, welche Art der Anästhesie bei Handarthroskopien angewandt wird, war dem jungen Mann unklar. Patient konnte weiterhelfen, da medizinisch nicht ganz unbedarft... Anästhesist wollte aber zwingend Formular für private KV unterzeichnen lassen, falls der für ambulant geplante Eingriff doch zu einem stationären Aufenthalt führen sollte. Das finde ich unverschämt! Ich habe diese Unterschrift nicht geleistet - war auch nicht notwendig.

Der Eingriff wurde durchgeführt, die Nachbetreuung war quasi nicht vorhanden. "Am Tag danach" wurde ein Arztbrief mit zwei Abrechnungsnummern mit Benennung des Ergebnisses des Eingriffs übergeben, der Arzt konnte aber keinerlei weitere Auskunft erteilen, wirkt eher müde und desinteressiert.

Wegen massiver anhaltender Beschwerden nochmals Operateur vier Wochen nach Eingriff aufgesucht - nur leere Versprechungen. Beschwerden nach Eingriff schlimmer als vor Eingriff - zur Problemlösung nochmals mit Operateur das Gespräch gesucht mit erschreckendem Ergebnis. Versäumnisse wurden festgestellt, dann Unklarheit, ob der sich als Operateur Vorgebende auch tatsächlich Operateur war. Im OP-Bericht nur "Textbausteine", sodass keiner weiß, wer was tatsächlich gemacht oder nicht gemacht hat.

Alle Berichte angefordert - ebendiese mit handschriftlichen Korrekturen in mehrfacher Ausfertigung zugeleitet bekommen. Offenbar liegt hier nur Organisationsverschulden der Sekretärin vor..., sondern eine gewisse Unsicherheit des Operateurs.

Auf meine Bitte hin weiteres, abschließendes Gespräch mit Operateur. Bedauerlicherweise waren keine Zeugen dabei. Persönliche Beleidigungen, weil man sich über eine offenbar nicht ordentlich durchgeführte OP - von wem auch immer sie durchgeführt wurde - dem Patienten gegenüber sind mehr als unangemessen.

Letzten Endes kam ich in die Uniklinik auf Empfehlung eines niedergelassenen Orthopäden und ging aus der Uniklinik mit größeren Beschwerden und Einschränkungen als vor Behandlung. Sicherlich kann man nun eine weitere Fallzahl schreiben, geholfen wurde mich bedauerlicherweise nicht, ganz im Gegenteil.

Keine Empfehlung Handchirurgie!

Lebdenwibelsäulen Verletzung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es gibt nichts positives über das ukgm gießen zu berichten
Kontra:
Total überfordertes, unfreundliches, beiliegendes personal
Krankheitsbild:
Verletzung der Wirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundliches, beleidigendes personal, man muss mit einem schwer kranken Kind bis zu 10 Stunden auf die Behandlung warten. Es heißt klingen bringt nicht, hört eh keiner, es werden angebliche Notfälle vor geschoben die nicht existieren, in der Ambulanz heißt es wenn die Kinder ersticken oder Sterben ist es nicht so schlimm, das Krankenhaus gehört geschlossen

In dieser Klinik sind die Pat.nur störendes Beiwerk

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlimmer geht es nicht mehr)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beraten wird man hier gar nicht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Inkompetente Ärzte und Krankenschwestern)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stundenlange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Die Zimmer sind okay, die Hygienischen Zustände katastrophal)
Pro:
Kontra:
Sehr unmenschliche und grob fahrlässige Behandlung
Krankheitsbild:
Gürtelrose im Ohr, Gehirnhautentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man kommt in ein Krankenhaus mit der Hoffnung auf Gesundung.In dieser Klinik aber, muss man als Patient darum kämpfen, dass man bei seiner Entlassung,nicht als ein auf Dauer schwerst-behinderter Patient zurückbleibt.
Die Diagnose wurde zeitnah und richtig erkannt. Das Behandlungsschema wurde von dem Aufnahme-Arzt auch richtig erstellt.Doch auf der Station wurden die Anordnungen des Arztes nicht ausgeführt. Statt der verordneten drei Infusionen am Tag, sollte ich nur eine erhalten.Ein verordnetes MRT sollte aus Kostengründen nicht erstellt werden. Ohne die Unterstützung der Neurologie hätte ich das MRT, die Infusionen und Dauer nicht erhalten, was in meinem Fall zu einer bleibenden Schwerbehinderung geführt hätte.Da ich selber diesen Beruf erlernt habe, wusste ich um die Dringlichkeit der verordneten Infusionen und deren Wirkstoffe.Dementsprechend kämpfte ich auch für die Durchführung dieser ärztlichen Anordnungen.Ich fotokopierte meine Akten und setzte mich energisch mit dem Dienstarzt auseinander. Dieser willigte dann ein, dass ich dann noch eine zweite Infusion erhalten sollte.Durch Zufall erfuhr ich, dass in der zweiten Infusion gar kein Wirkstoff enthalten war. Man hatte mir einfach nur eine NaCL-Lösung ohne den medikamentösen Zusatz-Wirkstoff angehängt.Dies habe ich als böse Absicht und grobe Fahrlässigkeit interpretiert und auch geäußert.Den Schwestern wurde verboten, mir den Namen des Dienstarztes zu nennen. Aber nicht nur das ich die verordneten Wirkstoffe nicht bekam, so waren auch die hygienischen Maßnahmen katastrophal. Teilweise stand eine Infusion vier bis sechs Stunden in der Sonne, bevor sie mir angehängt worden ist, was natürlich tote Wirk-Substanz bedeutete und von der Hygieneverordnung nicht erlaubt ist. Entlassen wurde ich in einem nicht zu verantwortendem, desolatem Gesundheitszustand mit einem MRSA-Keim, den ich mir in Gießen auch noch zugezogen hatte.Ich frage mich, was wohl mit einem Patienten passiert wäre, der keine Ahnung von diesem Beruf hat. Nicht nur, dass der Stationsarzt sehr inkompetent war, die Krankenschwestern waren es ebenfalls.Dazu auch noch sehr frech und unfreundlich.Trotzdem meine Erkrankung höchst ansteckend, infektiös war, wurden die von mir benutzten Utensilien nicht einmal gesäubert. Wen wundert es da, das diese Klinik mittlerweile so einen schlechten Ruf hat,der früher doch so gut war und die Menschen überregional gut versorgte. Für mich steht fest:Nie wieder Uni Gießen

Uni= Schlachthof

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall und eingeklemmter Nerv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gegen 9 Uhr morgens wurde mein Mann mit einem schlimmen Bandscheibenvorfall mit dem kkw eingeliefert. Dort wurde er in die Ecke geschoben( wohl bemerkt nur in Unterhose) und liegen gelassen bis 20:30 uhr ist nichts passiert! Ihm wurde erst eine Decke gebracht nachdem ich mehrmals darauf aufmerksam machte! Zur Toilette musste ich ihn begleiten, hatte niemand Zeit und es wäre nicht deren Aufgabe! Zu trinken hat man meinem Mann auch nichts gebracht! Um 20 Uhr bin ich dann wirklich ausgeflippt und habe mich mit der Krankenschwester angelegt, so das man mich aus dem kkh werfen wollte! Erst dann kamen Ärzte und der junge Mann von der Pforte der sich für uns eingesetzt hat!!! So durfte ich bleiben und mein Mann hat endlich ein Zimmer bekommen!!!! Waren ja nur 12 Stunden!!!!! Erst mal hat man ihn zehn Tage mit morphium, dipi,tilidin, lyrica, novalgin und göttinger voll gepumpt! Bis er dann seine prt unter dem ct bekommen sollte!!! Da er nicht auf dem Rücken liegen konnte bez seinem Vorfall + eingeklemmten ischias Nerv, wurde er von den Ärzten ausgelacht! Dann wurde gesagt es muss unter narkose statt finden, was nochmal eine woche gedauert hätte! Für einem eingriff von 15 min!!!!Nach 12 Tagen Tortur ist er dann auf eigene Verantwortung heim und in die klinik in lich! Wo ihm sofort geholfen wurde!!! Die Klinik in lich ist überaus kompetent, freundlich und sauber!!!
Zum sterben ist die Uni zu empfehlen!!!!!

1 Kommentar

Onkeltom4 am 29.01.2019

Hallo Kommt mir sehr bekannt vor. War bei mir das gleiche. Siehe oben den Bericht Onkel Tom. Die geben sich keine Mühe.

Ohne Worte

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
keiner hatte Zeit vom Personal, besonders die Ärzte nicht. Warum spart man an der falschen Stelle???
Krankheitsbild:
Ursache ungeklärt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 10. April wurde meine Mutter (84) in die Notaufnahme eingeliefert. Es ging ihr nicht gut. Sie hatte Zu dem Zeitpunkt bereits 3 OPs hinter sich plus eine Lungenentzündung. Sie kam etwa gegen 12Uhr in die Notaufnahme, wurde in ein seperates Zimmer gelegt. Dann warteten wir auf einen Arzt. und warteten.......... Ich glaube, es war so zwischen 15 und 16Uhr als sich mal eine Ärztin kurz sehen ließ. Sie schaute sich Mutter an. Sagte kurz was sie machen wollen. Sagte ich komme später nochmal und ging. Das Ganze dauerte vielleicht 1 Minute.Und kam nicht wieder. Also wandte ich mich ans Pflegepersonal. Weil Mutter ging es immer noch nicht besser. Ich bat die zuständigen Pfleger, sie doch wenigstens in ein normals Stationszimmer zu verlegen. Stand keines zur Verfügung. Ich bat drum sie in ein Privatzimmer zu verlegen, hätten wir ja auch noch bezahlt. Keins frei. Da lag die alte Dame von mittags 12Uhr bis zum nächsten Nachmittag in diesem kalten Zimmer auf der Notfallstation. Ich kann es bis heute nicht verstehen. Ich wollte sie auch nicht mit nach Hause nehme weil wir nicht wußten was mit ihr ist. Am nächsten Tag sagte man uns nur lapidar, sie können sie mitnehmen. Es ist nichts. Alte Menschen zählen im Krankenhaus nichts. Diese Erfahrung habe ich gemacht. Hiermuss ein Umdenken stattfinden.

Der letzte Laden

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Versorgung
Krankheitsbild:
Schuppenflechte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier läuft Leiter nichts.

Schlechte Aufklärung verkehrte Behandlung

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man ist nur eine Nummer)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Was ist eine 3 Min. Aufklärung?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wird zu schnell operiert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man ist nur eine Nummer)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es gibt kein Pro
Kontra:
Kein Kontra
Krankheitsbild:
Verschlus Leisten und Beinaterien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

O k diese teils positiven Bewertungen kann ich nicht unterstützen. Ich schreibe diesen Kommentar erst jetzt, da ich durch eine wesentlich bessere Klinik behandelt wurde.

Im Juli 2016 wurde ich aufgrund eines Verschluss beider Leisten und Beinarterien in der UKGM operiert. Man legte mir ein Crossover Bypass auf die Schnelle, der mittlerweile wieder zum Teil entfernt wurde, da eine Verbesserung nicht gegeben war!!!! Eine unnütze kostenspielrege Operation (ca. 8400 € !!! Die Aufklärung, was oder wie operiert wird, wurde in ca:3 Minuten von einem Arzt erläutert. Was man gemacht hat habe ich erst später genau durch meinen Hausarzt erfahren!!! In der klink wurde ich nicht aufgeklärt.

Ich wurde auf der Wachstation mit Nr. 9 angesprochen. Das war das Letzte!!!!

Mein Fazit:

Sehr schlechte OP Aufklärung
Unnütze OP
Sehr Schlechte Nachbehandlung
Sehr schlechte Verpflegung (Man kann gut abnehmen)
Die Sauberkeit und die Zimmer lassen sehr zu wünsche übrig

P. S. Ich war nicht schmerzfrei, wie im Arztbericht vermerkt entlassen worden!!!!

Immer wieder

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schon bei der Vorstellung würde ich über den Ablauf und die Risiken aufgeklärt.)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Essenswünsche des Patienten mit einbeziehen. Soviel hätte ich niemals bestellt.)
Pro:
Sehr hilfsbereites und freundliches Team.
Kontra:
Personalschlüssel zu knapp. Visite fand oft erst Mittags statt und obwohl es sich aus der Pflege keiner anmerken lies, hatte man auch hier das Gefühl das die ein oder andere Hand fehlte.
Krankheitsbild:
Fremdkörper in der Kieferhöhle
Erfahrungsbericht:

Von dem ersten telefonischen Kontakt bis zum Entlassungsgespräch wurde intensiv auf mich eingegangen. Das ganze Team, die Ärzte, Schwestern sowohl auf Station wie auch im OP und die Verwaltung waren stets freundlich und hilfsbereit.
Die Zimmer an sich sind schon etwas in die Jahre gekommen. Die Klinik ist sehr groß es gibt lange Flure und besonders Station 15 war nicht ganz so leicht zu finden. Die Beschilderung fand ich wenig ausreichend.

Unfreundlich und nichts sagend

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Es gab gar keine)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal der Anmeldung
Kontra:
verantwortlicher Arzt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ambulanter Patient der Pneumologie vom nicht-ärztlichen Personal sehr freundlich behandelt... es wurden eine Reihe Untersuchungen gemacht, die allerdings nicht erläutert wurden; der junge Arzt zu dem man dann musste war sehr unfreundlich und genervt und auch er erklärte Sinn und Ergebnisse der Untersuchungen überhaupt nicht, sondern verschrieb ein Medikament, welches unbedingt zu nehmen sei - und tschüss. Fragen zu stellen traute man sich somit bei so einem Arzt nicht!
Nie wieder Pneumologie im Klinikum Gießen!!!

Jeder Arzt hat eine andere Meinung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013,14,15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
anfangs immer bei demselben Arzt der kompetent wirkte
Kontra:
jedes Mal ein anderer Arzt, extrem lange Wartezeiten auch für nicht ortsansäßige die extra mit Zug anreisen, der eine weiß vom anderen nichts
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich auch nach langer Suche keinen kompetenten Arzt in Kassel finden konnte, bin ich schließlich nach Gießen in die Endometriosesprechstunde gefahren weil ich mir mehr Kompetenz und einen besseren Umgang mit Patienten wünschte.

Zu Anfangs hatte ich den selben Arzt der zwar nicht sonderlich freundlich war, aber dennoch recht kompetent wirkte.

Danach hatte ich bei jedem Termin einen anderen Arzt dem ich meine ganze Leidensgeschichte jedes Mal aufs Neue erzählen musste. Und jeder dieser Ärzte deutete MRT Ergebnisse anders. So dass ich also zum Schluss völlig verunsichert war.

Ich bat also darum doch bitte wieder den Arzt meines Vertrauens zu bekommen, doch man teilte mir mit dass man mir das nicht bieten könne!

Bei meinem letzten Kontrolltermin traf ich dann auf einen sehr unfreundlichen Arzt der mich dann sofort meiner Eierstöcke berauben wollte. Niemand vorher hatte dies vorher erwähnt. Zudem war er bei der Untersuchung sehr grob, keine Vorwarnung vor rektaler Untersuchung und dann der Satz ich hätte zuviel Kot drin vor 2 anwesenden angeheneden Ärzten!

Außerdem sind Befunde von 1,5 Jahren nicht mehr auffindbar!

Extrem lange Wartezeiten obwohl ich von Kassel aus extra mit dem Zug angereist bin. Angeblich wäre auch dies nun mal nicht zu ändern. Die kürzeste wartezeit betrug 1,5 Stunden die längste 3.

Schlechter geht es kaum. Sehr schade, da ich große Hoffungen in diese Klinik gesetzt hatte.

TOP-Leistung der Herzchirurgie am UKGM /Gießen

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz der Ärzte und Schwestern und Pfleger
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Herzventrikel-Verletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Patientin wurde nach Herzwand-Verletzung anläßlich einer TAVI als Notfall von der herzchirurgischen Abteilung des UKGM übernommen. Die in allerkürzester Zeit erfolgende Versorgung der Wunde und eine große Anzahl von Blutkonserven ermöglichten das Überleben der Patientin ohne Organschäden trotz massivster Blutverluste. Eine Reihe lebensgefährlicher Komplikationen wie massive Nachblutungen, kardiale Arrhythmien und Infekte wurden erfolgreich behandelt.
Ich habe zwar Medizin studiert, arbeite aber nicht auf diesem Gebiet und war deshalb nicht imstande, alle Abläufe der intensivmedizinischen ärztlichen und pflegerischen Versorgung dieses Falles zu verstehen. Einen gewissen Einblick konnte ich mir aber doch über die Lektüre von Leitlinien und anderer Fachliteratur im Eiltempo verschaffen. Ergebnis: Die lebensrettenden Maßnahmen der herzchirurgischen OP-Teams waren im wahrsten Sinn des Wortes beispiellos. Grund: Zwar sind Schuß- und Stichverletzungen der Herzwand nicht so selten - die betreffenden Patienten erreichen jedoch eine Klinik mit dem notwendigen Versorgungsniveau kaum lebend. Somit ist die herzchirurgische Versorgung einer Herzwandverletzung eine Seltenheit. Im vorliegenden Fall mußte u.a. der "Operateur der ersten Minute" in der Tat mangels jeglichen Präzedenzfalls improvisieren. Wo es möglich war, hielt er sich später trotzdem an die Vorgaben der relevanten S3-Leitlinie. Beides mit Erfolg: Die Patientin überlebte. „Bewundernswert!“, kann man da nur sagen.
Die Teams der kardio-chirurgischen Intensivstation spielen aufgrund der Grenzsituation der Patienten - zumindest punktuell - in einer höheren Liga als die Belegschaften vieler anderer Stationen. Die betreffenden Mitarbeiter waren hochkompetent, sehr engagiert und auch zu Extremzeiten zu Informationen bereit ! Ich würde mein Herz jederzeit der kardio-chirurgischen Abteilung des UKGM / Standort Gießen anvertrauen.

DDR Kliniken in besseren Zustand

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
geschwollenes Gesicht Wundrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde von Wetzlarer Notdienst nach Gießen in die Hautklinik geschickt worden. An der Rezeption waren beide Mitarbeiterinnen sehr unfreundlich. Auf der Station angekommen hat die Ärztin ein Ton an sich. Ich bin die Ärztin und ich sagte Sie sollen unten warten im Warteraum. Die Info sagt mir melden Sie sich auf der Station. Gleich dazu Sie müssen mindestens 1 Stunde warten.

Patient? Nein! Nummer? Ja!!! Nie wieder...

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Viele sind bemüht, bringt aber leider in dem Chaos nichts.
Kontra:
Zuviel. Organisation und Empfang = Note 6
Krankheitsbild:
Chronisch entzündliche Darmkrankheit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Organisation der Kinderklinik ist eine Zumutung. Schon am Eingang wird man "freundlich" in Empfang genommen - ein Lächeln hier und da wäre für alle schön!? Man kann von Glück sprechen, wenn ein ambulanter & auch stationärer Termin nicht einen Tag vorher spontan abgesagt werden. Alle Ärzte sind bemüht, aber ein Wort der Entschuldigung gab es nie. Bis zum Schluss wurde die Diagnose auf die Psyche unseres Kindes geschoben, noch am Abend vor der Magen- & Darmspiegelung (nach bereits drei Monaten diverser Untersuchungen...) gab es den netten Hinweis am Krankenbett, dass man für Eltern und Kind dann einmal einen Termin beim Psychologen ausmachen würde...
Auf der Station Köppe waren alle wirklich bemüht, aber so chaotisch und "verplant", dass einem irgendwann der Kragen platz. Dass man den kompletten Vormittag und Mittag auf die Prof-Visite wartet und dann um 16 Uhr gesagt bekommt, dass es heute keine Visite (von irgendeinem Arzt) gibt, ist anscheinend normal. Auch, dass man sich für nichts entschuldigt. Bis zum Schluss (Abend vor den Spiegelungen) wurde eine CED bei unserem Kind ausgeschlossen, als letztendlich eine chronische entzündliche Darmkrankheit durch die Spiegelungen diagnostiziert wurde, sprach keiner mehr von psychischen Problemen.
Nachdem auch nach der Diagnose der Nachsorgetermin wieder kurzfristig, einen Tag vorher, verschoben wurde, haben wir uns für den Abbruch der Behandlung in der Uniklinik Gießen entschieden. Es gibt durchaus noch andere Fachkliniken, die den Patienten ernst nehmen und nicht als "Nummer" behandeln. Bittsteller zu sein nervt und letztendlich werden alle ordentlich (privat) für ihre Arbeit bezahlt.

Katastrophale Pflegesituation!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Versorgung auf Station quasi nicht vorhanden - nachmittags eine Schwester für eine ganze Station!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sehr gute Arbeit der Chirurgen und Mitarbeiter der Intensivstation
Kontra:
Katastrophale Zustände auf "Normalstation"
Krankheitsbild:
Tumorentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde im September 2016 in der Uniklinik Gießen operiert und die Arbeit der Chirurgen soll an dieser Stelle unbedingt gelobt werden:Es war eine schwere Operation (7 Stunden) und an dem, was hier geleistet wurde, gibt es nichts auszusetzen.

Auch die Versorgung auf der Intensivstation war hervorragend, wir hatten immer das Gefühl, dass er in guten Händen / bestens versorgt ist.

Als jedoch die Verlegung auf die "Normalstation" erfolgte, wurden wir mit Zuständen konfrontiert, die wir uns in unseren kühnsten Träumen nicht hätten vorstellen können: Da wird ein 76jähriger Patient, der nach einer schweren Operation zeitweise in wirklich kritischem Zustand war,in ein Zimmer gelegt, fällt erstmal aus dem Bett, weil niemand bemerkt, dass er verwirrt ist und das Bettgitter nicht geschlossen wird, dann schaut den ganzen Tag niemand nach ihm und vor allem bekommt er keinerlei Flüssigkeit zugeführt (selbständig Trinken war nicht möglich). Als wir Angehörige dazukamen und die Schwester darauf aufmerksam machten, dass der Patient Fieber hat, was kein gutes Zeichen sein kann, erfolgte keine Reaktion.

Wir haben 3 Stunden auf einen Arzt gewartet - 3 Stunden!!! Es war noch nicht einmal möglich, dass durch eine Schwester Fieber gemessen wurde.

Abends wurde mein Vater in kritischem Zustand zurück auf Intensiv verlegt, wo ihm das Leben gerettet wurde. Unfassbar: Am nächsten Tag sollte er bereits wieder verlegt werden, welchen Patienten der verantwortliche Arzt dabei vor Augen hatte, wird wohl immer ein Rätsel bleiben...

Die Weigerung der Ärzte der Intensivstation ist es zu verdanken, dass die Verlegung nicht erfolgte, ich denke, wir können sicher sagen, dass mein Vater dies zu dem Zeitpunkt nicht überlebt hätte.

Das Personal beschreibt die Pflegesituation im eigenen Haus als katastrophal...

Wir haben nach der Verlegung bei meinem Vater "gewacht" - die Zustände auf der Normalstation erinnern an ein afrikanisches Buschkrankenhaus.
Wehe, jemand hat keine Angehörigen!

Sehr lange Wartezeit

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Organisation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Terminvergabe ist schlecht organisiert. Patient hat am 23.03.17 4,5 Stunden gewartet bis er zur Behandlung gerufen wurde. Dann immer noch einige Zeit im Behandlungsraum gewartet. Nach 5,5 Stunden konnten wir endlich die Klinik verlassen. Viele Patienten fragten nach, wann sie an der Reihe wären, da hieß es nur: "Es dauert noch!" In der Mittagszeit kamen gar keine Patienten mehr dran. Eine Informationen, dass es nach der Mittagspause (etwa eine 3/4 Stunde) weitergeht, erhielten die Patienten und Angehörige nicht. Wäre gut gewesen, denn dann hätte man essen gehen können.

Station Balint Gruppe C

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte, Therapeuten, Pflege
Kontra:
Altes Gebäude-Station, kaum Freizeitgestaltung möglich
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 8 Wochen in der Klinik, Station Balint, Gruppe C und es handelt sich hier um meine persönlichen Eindrücke bzw. Wahrnehmungen.

Ärzte, meine Therapeutin, Pflege (ca. 15 verschiedene Ansprechpartner), mehr als gut geschult, immer präsent und es gab immer! adäquate Hilfe, in Form von Gesprächen, Ratschlägen, Tipps, Anregungen.

Ich fühlte mich dort sicher und gut aufgehoben.
Es gibt nur Zweibettzimmer.
Leider und das sollte man wissen, liegen über einigen Schlafräumen, Studentenwohnungen. Dort gab es leider immer wieder Nachts, Lärmbelästigungen.
Wenn man aber am Ball bleibt und dies Nachts umgehend dem Pflegepersonal meldet, gehen die auch sofort der Sache nach.
Wenn man sich erst morgens beim Frühstück beschwert ist a: die Nachtruhe hin und b: zu spät die lauten Personen anzusprechen.
Das Ambiente ist leider aus meiner Sicht, 70er Jahremäßig. Die Duschen, Toiletten befinden sich auf dem Flur und müssen mit anderen Personen geteilt werden.

Die Therapieräume sind ausserhalb der Station.
Aber man bekommt einen Mentor zugewiesen der einem den Weg zeigt, bzw. mitnimmt.
Als ich mich daran gewöhnt hatte, fand ich es sogar gut, aus dem Haus zu müssen. Man hätte sich sonst nicht von der Station entfernt.

Die Innenstadt ist fussläufig zu erreichen, man braucht ca. 15 Minuten.

Das Essen ist Krankenhausstandard. Man mag es nicht wirklich, ist aber o.k.. Frühstücksbrötchen, klasse.
Veganer erhalten ein gutes Essen.

Direkt neben der Klinik ist ein Parkhaus, aber auch vor dem Haus bzw. eine Straße weiter habe ich immer einen Parkplatz gefunden.
Aber bitte bedenken, wer Medikamente zu sich nimmt, sollte überlegen, ob er wirklich fahrtüchtig ist.

Tipp: Klinik vorher besichtigen

Kein Andenken... (Bewertung betrifft nicht die Pränataldiagnostik)

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
PND
Kontra:
Geburtshilfe und Kreißsaal
Krankheitsbild:
Stille Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

3Mon.Kampf m.mehrm.stat.Behandl.i.d.PND,die mit dieserBewertung nichts zu tun hat,da wir dort gut aufgeh.waren u.den bestenProf,Ärzte u.Schwester kennenlernen durften.A.d.Station jedoch hapert es.U.a.wird nicht gelesen,was von der PNDverordn.wird u.auch dieMedik werden vergessen.1xwurde derMutterpass vergessen u.haben dort angerufen,angebl.war er nicht da.Beim nächstenAufenth.war derAlteMP wieder da u.derNeue verschw.1x war dieAkte verschw,weshalb sich dieAbholung für dieOP verzögerte,davor Zittern,ob dieOP nun stattfindet.DerKampf endete mit einer stillenGeburt,wozu übrigens keiner etwas kann,früh morgens mitten imSchichtwechsel,dieHebamme machte noch 2Überstd.DerKleine durfte n.d.Geburt den ganzenTag mit aufsZimmer,um ihn inRuhe zu verabschieden.Zwischend.sollte er lt.HAzum Wiegen,Messen u.Fußabdr.geholt werden.Man erklärte uns imLaufe d.Vormittags,daß er zurechtgemacht u.angezogen wird u.die Klinik dafür ausgestattet ist.Mittags erinnerten wir nochm.daran u.wiederum n.d.Schichtw.wollten sie ihn dann holen.Am spätenNachm.erinnerten wir noch1x daran u.bek.zur Antwort:Ne,wir ziehen ihn nicht an,Wiegen,Messen auch nicht,das wird ja in der Pathologie gemacht.Mitn.bzw.Wegbr.wollten ihn alle,aber weil sie ihn sehen wollten,nicht zumAnziehen.Wir lehnten immer wieder dankend ab,da er dann irgendwo imKreißsaal abgestellt wird,weil keinerZeit hat.DieÄrztin bei derEntlassung,die nicht wusste,dass dieEntl.noch abends ist,wie abgesprochen,teilte uns mit,daß er gewogen werden MUß.Das war aber zu spät für einenAbdr.wegen desHautzustands12Std.n.d.Geburt.DasGewicht wurde uns immerhin noch kurz vorVerlassen derKlinik mitgeteilt.VonVereinen werden dieKliniken mitErinnerungsboxen(Kleidung,Namensbändchen,etc.)für stilleGeburten ausgestattet.ZumGlück waren wir selbst gut ausgest.u.hattenMöglichk.Fotos zu machen.Aber dasMindeste wie Namensb.u.Karte mitGeburtsdaten,was jedeKlinik hat,hätten wir uns sehr gewünscht.Daß die Anmeldung a.d.Standesamt nötig ist,wußten wir u.hatten das nötigeDokument dabei.Schade,keiner sagte,daß es auch in derKlinik mögl.ist u.wir uns einen zus.Weg nachGießen(nicht u.d.Ecke)hätten sparen können.Tage späterAnruf,hallo,derKleine ist schwerer als500g u.muß angem.werden.Danke,das wußten wir schon.EinigeHA u.Schwestern waren sehr nett u.bemühten sich,uns einen würdev.Abschied zu gew.Danke dem netten Pfarrer,der ihn segnete.Hauptproblem sind dieKommunikation u.Leitlinien,jeder hat seine Eigenen.Welche stimmen denn nun?

1 Kommentar

namisa am 07.03.2017

Leider muss man sich auf 2000 Zeichen begrenzen, deshalb diese abgekürzte Version und alte Schreibweise mit ß.

Katastrophale Behandlung mit gravierierenden Folgen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Fehlindikation, gravierende Komplikation, nicht sachgerechte Behandlung
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Die Indikation zur Operation wurde falsch gestellt, eine nichtoperative differentialdiagnostische Abklärung unterblieb. Postoperativ kam es zu gravierienden, durch die Operation ärztlicherseits verursachten Schäden. Diese wurden über Wochen nicht erkannt! Als die Folgeproblematik von einem anderen Behandler korrekt diagnostiziert wurden, wurden veraltete Operationsverfahren mit erneut hohem Kompliaktionsrisiko vorgeschlagen.
Befunde wurden nicht zugänglich gemacht, abgerechnete Behandlungsdokumentationen(!) seien nicht durchgeführt worden. Neben allem Schaden beleibt man auf einer Beweispflicht hängen, d.h. auch der menschliche Umgang läßt absolut zu wünschen übrig. Bei dem Aufenthalt in der Klinik wurde auch noch ein muliresistenter Keim übertragen, der sich aus dem Darm nicht mehr eliminieren läßt.
Jede Frau sollte sich aufgrund der graviernden bestehenden Risiken gut überlegen, ob eine Kliniks-, bzw. operative Behandlung wirklich sinnvoll und nötig ist!!

Keine Hilfe zu erwarten, alles geht sehr schleppend

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es wird nicht auf die tatsächlichen Probleme eingegangen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
der Neubau ist sauber und gut ausgestattet
Kontra:
Ärztinnen sind sehr unmotiviert und wenig einfühlsam
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es sollte wirklich von seitens der Krankenkassen mal geprüft werden, ob die Behandlung (Station 1) ihr Geld wert ist! Alles zieht sich sehr schleppend, man wartet z.B. 1 Woche auf einen Diagnose-Fragebogen, und dann wird er nach mehrmaligem nachfragen endlich mal besorgt. Und das nach bereits 12-Wöchigem Aufenthalt. Da wird langsam angefangen Diagnostik zu betreiben. In der ganzen Zeit 2 Gespräche mit einer Psychologin, obwohl das eigentlich fester Bestandteil meiner Behandlung sein sollte. Die meisten Termine fallen einfach aus, wegen Krankheit oder Urlaub, Vertretung gibt es nicht. Auch wenn bei Gruppentherapien nur 6 Patienten teilnehmen würden, lassen sie es einfach ausfallen. Insgesamt wird sowieso schon sehr wenig angeboten, man ist auf sich selbst gestellt. Es ist sehr langweilig und zu den eigentlichen Problemen noch zusätzlich sehr frustrierend.

Die Oberärztin Fr. Dr. St.E.N. ist sehr unfreundlich und egoistisch, lässt keine andere Meinung gelten und verschließt einfach die Ohren wenn man Kritik äußert oder nachfragt. Sie hat keinerlei Einfühlungsvermögen. Pünktlich Feierabend machen ist ihr wichtig. Auch wenn es einem gerade schlecht geht wird man einfach auf den nächsten Tag verwiesen und dann hat sie einen wieder vergessen. Das ist sehr unmenschlich. Man muss ständig nachfragen weil vieles vergessen und sich nicht an Vereinbarungen gehalten wird.

Lediglich 2 Betreuer sind sehr positiv hervorzuheben, da zuverlässig und verständnisvoll.
Die meisten Patienten verlassen die Station weil sie dort keine Verbesserung erfahren und es einfach zu langweilig ist.

Kompetenzen bleiben ungenutzt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 06-16
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehlzustellung der Rechnungen, falsche Rechnungen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Medizinische Kompetenz ?
Kontra:
Privatisierung bringt Qualitätsmangel
Krankheitsbild:
Vorzeitige Wehen, Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

FAZIT: Die Betreiber der Uniklinik sind "natürlich" nur auf Profit aus. Sie zerstören damit die Grundlage für gute Arbeitsbedingungen (ausreichendes Personal, gute Arbeitsbedingungen), zufriedene Patienten,die gerne wiederkommen (durch gutes Equipment, ausreichend Kapazitäten um sich angemessen kümmern zu können) und den guten Ruf, der durch kompetente Ärzte und gutes Pflegepersonal einst aufgebaut wurde. Keiner hat die Möglichkeit unter diesen Bedingungen angemessen und zufrieden zu arbeiten und gute Leistungen zu erbringen. Absolutes Armutszeugnis, dass die Betreiber für diese Ärzte, unter denen durchaus wahre Koriphäen sind, keine anderen Arbeitsbedingungen schaffen. Hierzu gehört in besonderem Maße gut ausgebildete Krankenschwestern, Pflegepersonal usw, die NICHT überlastet sind, adäquate und gut bezahlte Arbeitsbedingungen erhalten, um in diesem harten Job bestehen zu können, die Ärzte angemessen unterstützten und Patienten versorgen zu können. Momentan lässt sich durch Einsparungen sicherlich Gewinn erwirtschaften, aber man fährt das System Klinik auf Dauer sicherlich gegen die Wand.

Absolut grauenvoll in ganzer Linie

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gyn unzufrieden, Moro gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehlzustellung der Rechnungen, falsche Rechnungen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Wochenbettstation mit anderen Fachbereichen auf einem Gang)
Pro:
Medizinische Kompetenz ?
Kontra:
Privatisierung bringt Qualitätsmangel
Krankheitsbild:
Entbindung, Einleitung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Weiter: da die Hebammenschülerin die Geburt nicht alleine leiten durfte, presste ich die Beine zusammen und mein Mann zwang die Hebamme in den Kreißsaal. Sie brüllte und war wütend, weil ich im Vierfußerstand war und wir ihr so einen Stress machen würden, denn so weit könnte es noch nicht sein. Sie untersuchte mich und stellte erstaunt fest, das ich vollständig geöffnet war. Zweimal pressen und er war da. Was das für mich und mein Kind bedeutete, den Presswehen über gut ne Viertelstunde nicht nachgeben zu dürfen, möchte ich hier nicht ausführen. Anmerken muss ich aber noch, dass die Hebamme, bevor sie mich gut zwei Stunden alleine ließ, mir vorher die Fruchtblase geöffnet hatte.

Dritte Geburt fand im neuen Gebäude der Uni statt. Schrecklich!!! Dunkel, innenliegende Gänge, Behandlungsräume ohne Tageslicht. Kein Vergleich zum alten Gebäude mit hohen Decken und viel viel Licht.
Bin nur zur Entbindung hin, weil ich wusste, dass die Hebamme von der zweiten Geburt nicht mehr dort arbeitet. Man hat wohl zwischenzeitlich bemerkt, dass sie nicht tragbar ist, gab wohl noch mehr solcher Vorfälle!?

Bei der dritten Geburt war ich nur noch eine Nummer. Einleitung, Warten, je nachdem wieviel los war. Dann ein Tag nichts los, also ab in den Kreißsaal, Wehentropf, Fruchtblase auf stechen bei 2-3 cm, keine Chance für mein Baby sich anständig ins Becken zu drehen, weil alles viel zu schnell ging, Kaiserschnitt!!! Schlimmstes Erlebnis, danach schlechte Betreuung, Trombosespritze wurde einem einfach so in den Oberschenkel gejagt, Schmerzen, unfreundliche, inkompetente Behandlung auf Wochenstation, Stillunterstützung belief sich auf ein ungebetenes,einmaliges Zusammenquetschen meiner Brust und Reinpressen in den Mund meines Säuglings durch irgendeine inkompetente Krankenschwester, die gar nicht zur Wochenstation gehörte und eigentlich nur vorbei kam, um das Abendessen abzuräumen.
Was mir dort noch alles Widerfahren ist, kann ich vor Wut nicht in Worte fassen.
Zimmer klein/eng, Behandlungsvertrag für Chefarztbehandlung wird gerne abgeschlossen und abgerechnet, Leistung aber nicht erbracht. Habe den Chefarzt nicht ein einziges Mal gesehen und der Oberarzt war nur einmal bei der obligatorischen allgemeinen Chefarztvisite da.

Erste Geburt top, letzte flop (siehe nächste Bewertung)

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007-08
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Früher super, heute schlecht)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinische Kompetenz
Kontra:
Privatisierung bringt Qualitätsmangel
Krankheitsbild:
Vorzeitige Wehen, Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach drei Entbindungen in der Uni muss ich leider sagen, dass ich kein weiteres Mal dorthin gehen würde. Eigentlich, denn im Fall der Fälle ist man auf die umfangreichen Möglichkeiten der medizinischen Versorgung angewiesen.(Bei der ersten SS wurde ich im Kath.kh abgelehnt wegen vorzeitiger Wehen und Blutungen.)Ärzte und Hebammen waren super, einfach toll, kompetent, einfühlsam, alles so, wie man es sich wünscht. Es war ein langer Aufenthalt, aber gut durchzuhalten. Schnell war klar, hier entbinde ich und es war eine traumhafte Geburt.
Beim zweiten Kind das gleiche Spiel, ich wusste, was auf mich zukommt, war etwas "gelassener/abgeklärter". Hier fingen die Probleme beim vorgeburtlichen Aufenthalt schon an. Klinikpersonal prima und bemüht, doch das " Equipment" war mangelhaft, es wurde schon gespart. Braunülen defekt, mehrere Versuche und Ärzte, die das wirklich konnten, waren nötig, um das wehenhemmende Mittel verabreichen zu können. Was nutzen Kosteneinsparungen für Billigbraunülen, wenn ich dafür mehrmals am Tag eine neue gelegt bekommen muss und das über Wochen. Von den körperlichen Problemen will ich gar nicht groß reden, wenn man kaum noch eine Stelle findet, die nicht blau und geschwollen ist. Es gab auch kein hochdosiertes Magnesium mehr, weil keine "Bezugsvereinbarung" mehr abgeschlossen wurde. Also "Partusisten" und Erbrechen, Herzrasen und Gestationsdiabetes in Kauf nehmen, denn das sind die Standartnebenwirkungen. Von dem tollen, sündhaftteuren Mittelchen gegen Wehen, das den Privatpatienten vorbehalten blieb, konnte man nur träumen. Naja, alles überstanden. Also wieder zur Entbindung hin. Diesmal eine absolut beschissene Hebamme erwischt, die mich mit den Worten, ich solle mich nicht so anstellen, ich wüsste doch, wie es geht, alleine ließ und sich währendessen in einem anderen Gebäude ihre Rückenschmerzen behandeln ließ (wie ich später aus zuverlässiger Quelle erfuhr). Meine Rettung war die mir aus der ersten Schwangerschaft bereits bekannte Hebammenschülerin, die jetzt kurz vor ihrem Abschluss stand zu der ich vollstes Vertrauen hatte und die nicht von meiner Seite wich. Sie stellte auch fest, dass mein Sohn ein Sternengucker werden wollte und ich deshalb so abartige Schmerzen hatte ( wegen denen ich mich ja aber nicht so anstellen sollte). Die Hebammenschülerin hat mich dann so gut betreut und mich beruhigt und in den Vierfüßerstand geholfen, dass sich der kleine doch noch gedreht hat und alles gut ablief.

unfähig !

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2003   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht ernst genommen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hätte draufgehen können)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zudem bandscheibenvorfall übersehen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (das war vorbildlich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (ein loch, aber es war 2003, vielleicht inzw renoviert)
Pro:
essen
Kontra:
komfort, mitpatienten, fehldiagnose
Krankheitsbild:
bipolare psychose / schizoide embolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ein bild des jammers: wir reisen nun 14 jahre zurück... ich war manisch und bat in der klinik
um geschlossene aufnahme, bzw fixierung, alles
was mich abgehalten hätte, durchzudrehen. ich
war in begleitung, die diagnose war klar gestellt
- ich konnte eindeutig schildern, dass ich aus
dem verkehr gezogen werden muss, vorübergehend.
ich hätte gerne jede maßnahme ertragen, jedoch
wurde ich über nacht in eine offene station mit
offenbar schwer behinderten menschen gesteckt...
das war 2003. in einem alten gebäude. nachts war
ein gewitter. ich sah die gestalten auf dem gang.
selbst ich hatte angst und betrank mich und bin
geflohen. nicht so einfach, in gießen. jedoch
schaffte ich es bis nach köln und zurück nach
frankfurt, geldschaden entstand. das war nicht
meine schuld. es ist der unfähigkeit dieser
klinik und ihrer psychiatrischen abteilung 2003
zu schulden - und deshalb hier nun meine
bewertung... ich halte mich von dem laden fern!
ps geht mir wieder gut:)

Absolut empfehlenswert!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kostenfreies WLAN, Telefon, Fernseher und stets freundliche Mitarbeiter
Kontra:
Nichts... Alles perfekt!
Krankheitsbild:
Neurologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 09.01.17 durch die Notaufnahme in der Neurologie stationär aufgenommen und bin nun knapp eine Woche hier. Besonders gut finde ich, dass es kostenfreies WLAN, Telefon und Fernsehen gibt. Auch ist alles sehr neu und absolut sauber.
Die Pflegekräfte und auch die Ärzte waren stets sehr freundlich. Manche Behandlungen wurden in ärztlicher Begleitung von medizin Studenten im letzten Semester ausgeführt, was mich nicht gestört hat und jedes mal absolut reibungslos ablief. Auch das Essen war stets einwandfrei! Besser bekommt es mancher Gastwirt nicht hin...
Insgesamt kann ich das Krankenhaus absolut empfehlen.

Vielen Dank für die gute Betreuung. :-)

Notaufnahme - Nie wieder!!!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Pflegepersonal der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Sepsis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit einer Sepsis in die Notaufnahme. Fieber über 40°C, Schüttelfrost und wahnsinnige Schmerzen. Bis heute habe ich es nicht vergessen wie die Pflege in der Notaufnahme mit mir umgegangen ist. Ich wurde nur angeschrien und behandelt wie ein Tier. Menschenverachtend.
Ich habe 6 Stunden auf eine Decke und ein Kopfkissen gewartet. Dabei war mir so kalt. Eine Freundin hat mir dann von Zuhause ein Kopfkissen gebracht. Ich habe um eine Decke gebettelt. Es war sehr erniedrigend.

Auf Station war es dann ganz anders. Und es waren die meisten doch recht bemüht.

Manche Menschen sind einfach schon zu lange in Ihrem Beruf...Echt erschreckend!!!

2 Kommentare

jandias am 07.08.2017

Ist es möglich mit Ihnen in Kontakt zu treten? Es wäre sehr hilfreich für mich.
Danke

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Psychiatrie Klinikstr. 36

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Größtenteils sehr nettes Personal
Kontra:
Siehe Bewertungen
Krankheitsbild:
Entzug, Psychosomatik, Angststörungen, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Psychiatrie Klinikstr. 36 Station 3. Personal teilweise durch Umzug in das neue Gebäude total überfordert. Grundsätzlich jedoch sehr bemüht und freundlich. Medikamentenausgabe häufig chaotisch und unregelmäßig. Das Verhalten der zuständigen Stationsärztin lässt mehr als zu wünschen übrig (zeigt menschlich kaum Verständnis, kein "guten Tag bzw. auf Wiedersehen, sehr bestimmend u.s.w.) Meiner Meinung nach vollkommen fehl auf dieser Station! Stationsarzt kann ich mit Note 1 bewerten.
Meine Diagnosen bzw. Krankheiten wurden nicht konsequent und abschließend behandelt, werde also als "nicht kuriert" entlassen. Gesamtnote tendenziell zu einer 3-.

Kreißsaal / Wochenstation

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Entgegenkommend, Hilfsbereit, Verständnisvoll
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung / Kaiserschnitt
Erfahrungsbericht:

Bin zur Einleitung (Entbindung) in die Klinik. 11 Stunden Wehen,dann platzte die Gebärmutter, Kaiserschnitt. Das Ärzteteam hat meinem Sohn und mir das Leben gerettet. Die Wochenstation und das Kinderzimmer haben uns sehr unterstützt und geholfen.

Unfallcherugie Top

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Pflege auf der Staion muß besser werden. Essen !!!!!!!!!)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (viel zu umständlich, jedes zweite Frage: Wo sind Ihre Aufkleber, das würde mit einer einfachen Chipkarte besser gehen, auch bei der Nachbehandlung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärtzliche Behandlung Top
Kontra:
Station unzufrieden bis mangelhaft
Krankheitsbild:
Strecksehnenläsion D2+D3
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Arbeitsunfall und habe mir mit der Handkreissäge in den linken Handrücken geschnitten und dabei zwei Strecksehnen durchtrennt, die Unfallstation war top, zuvorkommend und auch kompetent, ich bin Abends operiert worden und konnte nach kurzer Zeit meine beiden Mittelfinger bewegen. Aus Ärtzlicher sicht war die Behandlung top. Auf Fragen die ich hatte, bekam ich eine verständliche Antwort. Der Prof. Heiss hat mich operiert und war am kommenden Morgen bei mir und mir auf Deutsch, also verständlich erklärt, was gemacht wurde und wie die Behandlung weiter geht.

Negativ war das Essen, einfach nicht geniesbar, wenn ein Patient schon Kraft und Energie zur genesung braucht dann sollte dieser auch anständiges Essen bekommen, ich habe mir jeden Tag gutes Früstück und was zu Essen Mittags bestellt. Das Essen morgen zwei Brötchen und zwei mal Belag, Mittags ( keine Gewürze, kein Geschmack, da bekomme ich an jedem Dönerstand was besseres.

Darüber sollte mal die Klinikleitung nachdenken. Auch weinige einzellne Krankenschwestern sollte mal über Ihr verhalten gegenüber Patienten nachdenken.


Mein Fazit: Wenn es um die Unfallcherugie geht absolut Top, wenn es um die Pflege auf der Staion geht mangelhaft.

Sehr zu empfehlen

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche und kompetente Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Hautkliniken rah sind und jedes Jahr immer mehr Menschen an Hautkrebs erkranken und deswegen viel los ist bzw lange Wartezeiten gibt , sollte jedem klar sein. Abgesehen von Privatpatient. Ich kann mich keineswegs beschweren. Die Ärzte das Personal einfach jeder waren sehr freundlich und haben sich immer persönlich bei mir vorgestellt und sich um mich bemüht. Es gab nie irgendwelche Probleme. Selbst bei der op ( Tumor am Ohr entfernt) kam ich mir gut aufgehoben vor. Auch auf Station hat sich jeder Mühe gegeben und den Aufenthalt so angenehm wie möglich gemacht. Ich kann es nur empfehlen.
Besonderen Dank am Dr. Tourli für die super gute Behandlung und Beratung

Beratung/Betreeung bei einem Aneurysma

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Die Verbindlichkeit der Terminvergabe könnte evtl. verbessert werden. Allerdings kann eine Klinik nur so viel Patieten aufnehmen, wie es Betten hat..)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolles ärztliches und pflegerisches Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Aneurysma
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich an dieser Stelle einmal sehr für die gute Untersuchung, Betreuung und Beratung bei den beiden Chefärzten der Neuro-Radiologie und Neuro-Chirurgie bedanken. Aber ein herzliches Dankeschön gilt dem Pflegepersonal auf der Station 3.1.

Durch einen Zufallsbefund wurde bei mir ein Aneurysma entdeckt. Bereits bei dem ersten Beratungsgespräch in der Neuro-Radiologie, wurde mir sehr freundlich, aber auch sehr offen, die Diagnose erklärt und weitere Schritte vorgeschlagen.

Nach der Angiographie haben die beiden Chefärzte sich in einem guten Beratungsgespräch sehr viel Zeit genommen und haben mir alle Vor- und Nachteile der verschiedenen Behandlungsmethoden aufgezeigt. Auch die Empfehlungen weiterer Fachkliniken für evtl. 2 oder 3. Meinung empfand ich als sehr gut. Ich hab emich hier zu jeder Zeit wirklich gut gefühlt.

Ebenfalls das Pflegepersonal auf der Station war super freundlich und immer hilfsbereit. So wünscht man sich einen Krankenhausaufenthalt!

Herzlichen Dank!

Nur gute Erfahrungen gemacht

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Endometriose-Spezialisten
Kontra:
keine Information nach der OP über Ablauf oder Befund
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich komme aus der Nähe von Rothenburg ob der Tauber und fahre extra nach Gießen, wenn ich operiert werden muss. Ich werde vom Chefarzt behandelt und bin sehr sehr zufrieden. Vor der OP die Vorbereitungen sind zwar mühselig und anstrendend(5 stunden), aber dafür ging am Tag der OP alles super schnell. Ich war sowohl auf der ICH Station, als auch in der Tagesklinik.
Beides kam mir sehr strukturiert vor.( In anderen Krankenhäusern war es sehr viel komplizierter)
Die postoperative Zeit empfand ich als sehr angenehm, der Chefarzt schaut persönlich vorbei.

Schlechteste Behandlung in der Wirbelsäulensprechstunde (Polyklinik)

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Lange Wartezeit
Krankheitsbild:
Schmerzen in Brust-und Lendenwirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Polyklinik Wirbelsäulensprechstunde: Ich kann jeden nur warnen, laßt es bleiben.
Ich komme von einer Schmerzambulaz seit Jahren Schmerzen in Brust -und Lendenwirbelsäule (56 Kg sportlich). Der 1. Arzt (jung und dynamisch) war sich sehr sicher die Ursache zu kennen, ich war erstaunt, aber es mußte ein aktuelles MRT her (ich habe bereits 3 MRT. Also, warten auf MRT Termin, warten auf nächsten Untersuchungstermin. Ein anderer Arzt, ihm sollte ich meine Hand zeigen (in der Wirbelsäulensprechstunde)- hallo ich komme aufgrund Rückenschmerzen. Ein hm, hm weiß ich auch nicht, muß mal mit dem Oberarzt sprechen. Man lies mich 45 Minuten warten, dann kam der Oberguru: Alles Blödsinn, ich habe mir das MRT angesehen,da ist nichts. Ich wurde weder untersucht, noch wurde ausführlich mit mir gesprochen. "Gehen Sie zum Neurologen",war ich nätürlich schon. Eine Weiterleitung seinerseits in die Neurologie hat er abgelehnt.Die Krönung des Ganzen, der Termin war am 23. 04. 2016 bis heute habe ich noch keinen schriftlichen Befund. Bei Nachfrage wurde mir mitgeteilt, die Schreibkraft ist im Mutterschutz. Heute ist der 1. 07. 2016.

Achten Sie gut auf sich und vermeiden Sie Unfälle sonst droht Ihnen das hier

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
gute Versorgung auf der Intensivstation
Kontra:
völlig überfordertes Personal
Krankheitsbild:
diverse Knochenbrüch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es wurden 8 Tage gebraucht, um das ganze Ausmass des Unfalls festzustellen. Der Patientin wurde mehrmals gesagt, sie solle sich "nicht so anstellen" und wäre "faul", obwohl sie erhebliche Schmerzen im Brust und Rückenbereich hatte. Sie wurde dann vom ungeduldigen Personal einfach im Bett aufgesetzt. Nach 1 Woche wurde endlich festgestellt, dass ein Brustwirbel angebrochen und auf einer Seite alle Rippen gebrochen sind. Mit diesen Verletzungen sowie Brüchen im Kopfbereich wurde sie über 2 Stunden vor einem Arztzimmer im Rollstuhl warten gelassen. Zum Essen wurde einfach was vorgesetzt, ohne Rücksicht darauf, dass die Patientin anfangs weder kauen, noch aufgrund der Knochenbrüche ein Besteck halten konnte. Und das Essen schmeckte hoffentlich besser, als es aussah. Es gab einzelne Personen beim Pflegepersonal, die sich sehr bemühten, aber die waren eher selten. Fazit: wirklich schade für diese ehemals renommierte Klinik.

Allergie Test

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Allergien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider bin ich sehr enttäuscht !der Kinderarzt hat sowas schon geahnt und wollte uns eigentlich nicht dort hinschicke, aber ich bestand drauf weil ich es mir nicht vorstellen könnte.vor 4 Wochen eingewiesen worden von dem Kinderarzt,
Nicht geholfen bekommen, nicht ernst genommen, 4 Wochen später ein Termin bekommen um weitere Tests zu machen. Alles schön und gut das die kleine nüchtern kommen soll wussten wir aber das sie nicht mal die Zähne putzen darf wussten wir nicht. Also schon mal ein testbnicht gemacht (der sowieso unnötig war, aber dadrum geht es nicht. Dann Ellen lange warte zeit , unfreundliche Relation wenn man gefragt hat wie lange es noch dauern würde, Termine die uns vor 4 Wochen gegeben wurden (bei anderen Ärzten) nicht an die Ärzte weiter gegeben. Wir waren quasi die einzige die von den Terminen gewusst haben. Also wirklich eine Mega sauerei!

Ein Fundament wie Knäckebrot....es bröselt an allen Ecken

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (das rein operative Prozedere war TOP)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nur in der Vordiagnostik 1a Beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Verwaltung???)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (die Zimmer sind hellhörig bis zum geht nicht mehr)
Pro:
physiotherapeutische Begleitbehandlung
Kontra:
mieses Essen, schlechte Betreuung als Privatpatient
Krankheitsbild:
Laparoskopie wegen Endometriose und Appendektomie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Diagnostische Vorbereitung durch spezielles MRT + das Vorgespräch- u. untersuchung waren TOP.Ich dachte,hier bist du richtig.Ich sollte 1 Woche vor OP zu einem konreten Termin erscheinen.Der Ort an dem ich mich melden sollte,welcher mir vorab telefonisch genannt wurde,existierte offenbar nur fiktiv!Ich wurde von oben nach unten,von links nach rechts gereicht,bis ich nach 5 Anlaufstellen endlich ankam wo ich hinsollte?!Überall andere Aussagen!Das war wie in dem Film "Asterix erobert Rom" wo die beiden den Passierschein A38 besorgen müssen,im Haus,das Verrückte macht!Man braucht Geduld + Nerven.Was an dem Tag nicht gemacht wurde,war das ganze prästationäre Prozedere,wie die Vereinbarungen für Inanspruchname von Chefarzt- bzw. Wahlärztichen Leistungen.Laut Verwaltungsdirektor,der 1 Tag postoperativ mit ca. 8 Seiten zum Unterschreiben kam,hätte das im Vorfeld erfolgen müssen.Am OP Tag weiteres Chaos u. teils unorganisiertes Geschehen auf der sog. ICH Station,was man als Patient auch deutlich mitbekam,da sich Mitarbeiter u. Patienten lautstark im Flur beschwerten u. aufregten.Im OP empfand ich als äußert unschön,dass ich im OP liegend erst nach über 30 Minuten eingeleitet wurde.Ein Traum für jeden Angstpatienten!Postoperativ glänzte die Station durch permanenten Arztwechsel.Die Visiten erfolgten stets ohne Patientenakte.Teilweise sah ich 3 Ärzte am Tag, der eine wusste vom anderen nichts,es wurde auch nichts notiert/weitergegeben was man besprach.Ich musste mich so ständig neu erklären u. begründen.Ich hatte akute Schmerzen,die nur mit Opiaten einzustellen waren.Meine Schmerzsituation wurde teilweise nicht ernst genommen,was ich als sehr belastend empfand. Bitten um Schmerz- und neurolog. Konsil nicht ernst genommen.Es wurde toleriert,dass ich es "aushalte".Es fehlt an Sensibilität u. Bemühen.Entlassung ohne weitere Information,allem musste ich hinterherrennen.Abschlussgespräch erst nach mehrmaligem Nachfragen.Enlassungspapiere wurden von der Lernschwester überreicht

Säugling 2.5 Monate

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärztin war sehr nett
Kontra:
Keine Ersteinschätzung
Krankheitsbild:
Säugling
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man fährt als besorgter Vater mit seinem 2.5 Monate alten Säugling nach mehrfachem übergeben (massiv, also schwallartig, in kurzen Abständen. Was vorher noch nie passiert war.)zur Uni Klinik Giessen. Dort angekommen wird man in ein Wartezimmer gesteckt. Auch auf mehrfaches Nachfragen bezüglich einer Ersteinschätzung um einfach schoneinmal auszuschliessen das sich unsere Tochter in Lebensgefahr befindet, wird nicht eingegangen. Natürlich wird zu 99% ein Säugling nicht gleich in Lebensgefahr schweben....aber eine Ersteinschätzung eines Arztes oder wenigstens einer Schwester sollte meiner Meinung nach bei einem Säugling, der sich eben noch nicht mitteilen kann, die erste Maßnahme sein.
Ich bin selber Arzt und kenne quängelnde Patienten die nicht warten wollen. Um so etwas geht es hier nicht. Es geht um einen Säugling und um besorgte Eltern, die in den definitiv nicht ungefährlichen ersten Monaten Angst um ihr Neugeborenes haben.
Fraglich ist, ob es sich hier nur um Ignoranz oder doch um Inkompetenz handelt. Beides gehört auf jedenfall nicht in eine sich schimpfende Universitäts Klinik. Objektiv betrachtet kann ich Niemandem empfehlen bei einem Notfall mit seinem Kind die Uni Klinik Giessen aufzusuchen. Offensichtlich muss hier erst Blut fliessen damit sich jemand bewegt. Einfach mal differenzieren zwischen einem Notfall und einem Erwachsenen mit Verstopfung. Im Endeffekt war die Ärztin sehr nett und hat uns die Angst genommen. Der Kleinen geht es gut. Aber das Vorgehen ist nicht in Ordnung.

Unzumutbare Kinderstation MORO

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sowas wie Beratung gibts dort nicht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Oberarzt hat keine Ahnung was er da tut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Babyklamotten durchlöchert und ausgewaschen)
Pro:
Freundliche Bettnachbarn
Kontra:
Dafür reicht die Zeile nicht aus !
Krankheitsbild:
Frühgeburlichkeit bei Zwillingen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Zwillinge in der 36+2 per Kaiserschnitt entbunden. Fehldiagnose der Gynokolischen Oberärztin meine Tochter hätte einen Herzfehler. Kaum waren meine kleinen auf der Welt zweite Fehldiagnose "Darmverschluss" bei einer der beiden. Nichts davon war jemals wahr. Ein Tag nach der Geburt dann verlegung in die Hölle auf Erden namens "Station MORO" wegen eines schlechten Blutzuckers. Wir waren insgesamt 6 Wochen in dieser Klinik. 2 Davon auf MORO und ich wünsche wirklich keinem das was man dort erlebt.

Mein Kind habe ich jedes mal voll gespuckt in Ihrem Bettchen auffinden müssen. Als ich dann geklingelt hatte um neue Anziehsachen für sie anzufordern, dauerte es ca. 30 min bis überhaupt mal jemand kam. Bis zu dem Zeitpunkt war das gespuckte dann auch schon wieder trocken und die Schwester meinte dann noch frech zu mir was ich denn wollte, es wäre doch alles trocken. Sooo.. also wenn man ein Kind in einem Brutkasten mit 30 Grad, 20 minuten im nassen liegen lässt ist es natürlich trocken. Das ging dann soweit das wir von zuhause immer Sachen mit genommen hatten um auf die Pflege und Versorgung dieser Schwestern zu verzichten. Und wenn man dann doch mal eine Frage hatte wurde man Schief angeguckt und immer die jenige die ins zimmer kam war komischerweise nicht zuständig fürs Zimmer. Dann Frage ich mich Persönlich für was sie denn ins Zimmer kommt wenn sie so oder so nicht zuständig ist.

Alles im einen eine Grausame Station mit vielen unfreundlichen Kinderkrankenschwestern bei denen "KEIN BOCK ZU ARBEITEN" sichtlich ins Gesicht geschrieben steht.

Zu guter letzt möchte ich noch hinzufügen das wir unsere kleine Maus ohne Ärztlichen Rat mit genommen haben. Sonst würde sie wahrscheinlich bis heute noch da liegen. Ärzte waren der meinung Sie trinkt nichts und meldet sich nicht wenn sie hunger hat. Komischerweise als ich da war trank sie wie ein normales Baby.

Ich könnte ein ganzes Buch schreiben über diese Station.


(Nebenbei möchte ich erwähnen das die Klinik den Koch ändern sollte. Das Essen ist unzumutbar)

Nie wieder diese Station

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur sagen: Grausam diese Station. Meine Tochter wurde 2016 in der 30+6 ssw geboren. Da sie einen offenen Rücken hat, bedarf es einer besonderen Sorge um sie. Die Intensivstation auf Moro war noch top, der Rest leider nicht. Meine Tochter lag bestimmt 3x im nassen Berrechnen und wurde vergessen. Zwischen den Versorgungszeiten, schaut niemand nach den Kindern ob die Windel voll ist oder das Bettchen nass oder die Kinder gespuckt haben. Zeitweise sind Schwestern 2-3 Stunden verschwunden und lassen sich nicht mehr blicken. Ständig wechseln die Ärztinnen die Zimmer und man hat immer jemand neues. Schwestern kommunizieren zu wenig. Hatten uns abgemeldet und keiner wusste Bescheid. Wir waren etwa 8 Wochen auf dieser Station und das war auch genug des Guten. Hätte ich vorher gewusst wie das dort ist, wäre ich woanders hin.
Nie wieder diese Station.
Einfach nur Grausam. Hat mich viel Kraft und Nerven gekostet.

1 Kommentar

Jule2017 am 10.02.2017

Als wir auf Moro waren, musste ich auch feststellen, dass nach den Säuglingen hauptsächlich nur während der Versorgungszeiten geguckt wurde, das liegt schlichtweg daran, dass dort so wenig Personal ist, dass sie beim ersten Kind wieder anfangen, wenn sie beim letzten ihnen zugeteilten Kind fertig sind. So ein kranker, unreifer Säugling braucht seine Zeit zum Trinken und man kann sich leicht ausrechnen, was passiert, wenn sich eine Schwester um gut sechs Kinder alleine kümmern muss. Das sind unzumutbare Bedingungen, sowohl für die Bediensteten, als auch für die Babys und deren Eltern. Aber es muss ja überall gespart werden. Ein Armutszeugnis, das sich die Klinikbetreiber hier ausstellen.

Sehr zufrieden mit den erbrachten Leistungen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alle freundlich und zugewandt
Kontra:
Krankheitsbild:
Kreubandruptur, Riß im Innenmeniskushinterhorn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde auf Empfehlung meines Orthopäden in die Kniesprechstunde der Orthopädischen Klinik überwiesen. Die Untersuchung war umfassend, die Informationen zur anstehenden OP ausführlich. Die Klinik ist groß, ebenso der Betrieb. Darauf muss man sich als Patient einlassen. Dafür ist alles unter einem Dach. Die Ärzte machten alle einen kompetenten und zugewandten Eindruck auf mich (sowohl Anästhesie und OP-Team als auch die Stationsärzte). Das Pflegepersonal war zumindest höflich, sehr oft freundlich und hilfsbereit. Ich musste nie lang auf etwas oder jemand warten. Das der erste OP-Termin kurzfristig abgesagt werden musste wegen zu viel Notfällen (war schon im Vorbereitungsraum) war ärgerlich, aber damit muss man in einer solchen Akutklinik wohl rechnen. Die Unterbringung in Zweibettzimmern mit großem eigenen Bad ist sehr positiv zu werten. Bereits am 1. Tag nach der OP und dann am 3. und 4. Tag hat eine Physiotherapeutin (zeitweise auch zu zweit) Übungen mit mir gemacht. Alle sehr freundlich und kompetent. Frühstück und Abendessen sind gut bzw. ausreichend. Mittagessen hier und da verbesserungsfähig. Verpflegung in diesen Stückzahlen herzustellen ist halt nicht so leicht. Aber man ist ja nicht im Gourmettempel und eher froh, daß man sich um so etwas generell nicht kümmern muss. Außerdem: bei der wenigen Bewegung sollte man sich essenstechnisch eh etwas zurückhalten...bin jetzt seit einer Woche zuhause. Die Narben sehen gut aus, das Knie schmerzt nur wenig und ich hoffe, daß mit KG und Übungen zuhause alles wieder in Ordnung kommt. Sollte ich mal wieder zu einer orthopäd. OP gezwungen sein, würde ich wohl wieder nach Gi gehen, da ich mich jetzt dort auskenne und weil dort zumindest nach meinem derzeitigen Kenntnisstand gute Arbeit an meinem Knie gemacht wurde. Ich hoffe, daß sich dieser Eindruck in 5 Wochen zur Nachuntersuchung bestätigen wird. Die Nachuntersuchung wird übrigens der Arzt machen, der mich auch in der Kniesprechstunde untersucht und operiert hat.

Unmöglicher Umgang durch die Anmeldung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Anmeldedamen und Ambulanzschwestern
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor ein Paar Tagen meldete ich mich in der ZNA wegen eines akuten und schmerzhaften Krankheitsbildes. Von dort wurde ich in die Leitstelle der Chirurgie weitergeschickt. Die Dame dort fühlte sich jedoch nicht zuständig und wollte mich trotz Schmerzen und der Hochschwangerschaft nicht annehmen, da sie sich nicht zuständig fühlte. Glücklicherweise haben es andere mitgekriegt und ich konnte eine Behandlung erhalten.
Am Tag danach war ich in einer Spezialsprechstunde und die Chefarztsekräterin hat mir sehr nett und in keinster Weise genervt weitergeholfen, obwohl sie wirklich nicht zuständig war.
Als ich zwei Tage später zur Nachbehandlung in die Allgemeinchirurgie musste, ging der Horror erneut los. Meine Akte wurde mit Absicht zurückgehalten, so dass mehrere Patienten zuerst drankamen, die einen Termin später hatten und auch später kamen.
Auf meine Nachfragen in der Anmeldung erhielt ich über 30 min keine Antwort. Erst als ich eine Ärztin ansprach konnte ich endlich drankommen. Diese gab auch zu, dass ihr bereits zwei Akten von Patienten, die später dran waren, zuerst vorgelegt wurden.
Dass ich selbst ärztliche Kollegin bin, hat mir leider nicht weiter geholfen. Über eine derart erniedrigende Behandlung einer hochschwangeren Ärztin mit Schmerzen bin ich sehr traurig und fassungslos.

Alles Normal

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Teile der Informationsweitergabe
Krankheitsbild:
Rezidiv Bauchdeckenhernie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Einweisungsprocedere und Aufnahme gingen unkompliziert und zügig vonstatten.

Etwas wehren mußte ich mich gegen die vermerkte Leisten-OP, da mein Problem die Bauchdecke war.
Letztendlich konnte ich aber alle Beteiligten davon überzeugen, die Finger von der Leiste zu lassen und auch den Sicherheits-Aufkleber am Bett auf eine Bauchdecken-OP zu ändern.

Aufgrund mehrerer Hernien wurde ein Netz in der Bauchdecke festgetackert, der Eingriff wurde minimalinvasiv durchgeführt.

Direkt nach der OP wurde ich auf einer anderen Station untergebracht, war somit von meinen persönlichen Sachen getrennt.
Es bedurfte einer 5-maligen Nachfrage, bis Abends zumindest meine Kleidung und Toilettenartikel wieder bei mir landeten.

Das Personal war, trotz spürbar dünner Personaldecke, durchweg freundlich bis sehr freundlich, auf Schmerzen wurde umgehend mit der Gabe von Schmerzmitteln reagiert.

Die Mahlzeiten waren gut und reichlich. Wenn man davon ausgeht, daß man sich in einer Klinik und nicht in einem Gourmet-Restaurant befindet, gibt es hier keinen Grund zur Kritik.

Die Fallpauschale war spürbar, im Nachhinein beurteile ich die Entlassung 2 Tage nach der OP als etwas zu früh, auch wenn ich zunächst froh war, schnellstmöglich wieder aus der Klinik zu kommen, da ich mich in der Klinikatmosphäre generell unwohl fühle.

Insgesamt gesehen würde ich diese Klinik wieder aufsuchen.

Ich bin begeistert

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Betreuung
Kontra:
evtl. die Wartezeiten
Krankheitsbild:
Zyste am Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Letztes Jahr war ich wegen einer Zyste an meinem Herzen, die durch einen Coil verschlossen werden sollte im Uniklinikum Gießen, vorher in mehreren anderen Krankenhäusern.
Was soll ich sagen, von der Aufnahme, über die Betreuung, von den Ärzten bis zu den Schwestern alles top.
So etwas habe ich noch nie erlebt. Die Aufnahme hochprofessionell ohne kalt zu sein, die Schwestern sehr herzlich und freundlich, die Ärzte ebenfalls top, ich war im Höchsten Maße zufrieden.

Auch als ich dieses Jahr zur Nachuntersuchung kam, wieder das gleiche Bild.

Einziges Manko mögen vielleicht, gerade bei der ambulanten Behandlung die Wartezeiten sein, aber so ist das halt nun mal, damit habe ich gerechnet, muss man halt nur einkalkulieren.

eine Nacht in der Hölle

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich wurde über nichts informiert)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Ausstattung war ausreichend)
Pro:
ein paar Pfleger waren ganz nett
Kontra:
unmenschliche Behandlung, fehlende Kommunikation, chronisch unterbesetzt
Krankheitsbild:
Brustwirbelsäulenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit RTW an einem Montag morgen mit unerträglichen Brustwirbelsäulenschmerzen, gegen die auch die härtesten Schmerzmittel nichts halfen, in die Klinik. Es kam auch relativ schnell ein Orthopäde. Da die Schmerzen aber schübeweise kamen und ich gerade keinen Schub hatte, fragte er mich tatsächlich, warum ich es für nötig gehalten hatte, mit RTW zu kommen und wollte mich nach einer wirklich kaum durchgeführten Untersuchung mit ein paar Schmerzmitteln wieder nach Hause schicken. Ich fragte, wie ich das denn bitte machen soll und eine Schwester guckte in das Zimmer und antwortete ziemlich unfreundlich, dass sie mir definitiv keinen Krankentransport stellen können und ich mir doch ein Minicar nehmen soll oder den Bus (ich hatte kein Geld mit, an sowas denkt man ja auch nicht unbedingt, wenn man sich als Notfall abholen lässt). Ich ging zur nächsten Tür, hatte einen Schmerzschub und brach zusammen...am Ende nahmen sie mich doch für eine Nacht auf, schickten mich zum Röntgen (der Orthopäde machte mir aber vorher noch extrem viel Angst vor der bösen Röntgenstrahlung und dass, obwohl ich sowieso schon ein ängstlicher Typ bin) und gaben mir im Laufe der eineinhalb Tage, die ich da war 5!!! verschiedene Schmerzmittel und noch mehrere andere Sachen, auf die die Schwestern gar nicht genau eingehen wollten, sondern mir einfach die Spritzen in den Bauch jagten und dass auf die 2 harten Schmerzmittel, die ich schon am Montag morgen genommen hatte. Seitdem habe ich große Probleme mit Sodbrennen. Ich wurde etliche mal gefragt, welche Medikamente ich nicht vertrage und nichts wurde weitergetragen. Ich habe vom Arzt 2 Medikamente mit Lactose bekommen, obwohl ich mehrmals betont habe, dass ich sehr stark lactoseintolerant bin. Ich konnte das noch nicht einmal ansprechen, weil mir die Rezepte einfach reingereicht wurden und es kein wirkliches Abschlussgespräch gab.

Kompetent

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Ärzte haben Immer ein lächeln im Gesicht
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Adipositas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr familär!

Enttäuschung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Anfangs hui, am Ende nicht mal Pfui)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Kann ich nicht beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Voruntersuchung
Kontra:
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich anfangs richtig wohl und endlich gut aufgehoben gefühlt. Ich wurde noch nie so gründlich untersucht. Deshalb habe ich mich auch darauf gefreut, dass mir endlich Jemand, der weiss was er tut, hilft. Die FAs bei denen ich bisher war hatten nämlich keine grossen Erfahrungen mit der Endometriose.

Leider war die Voruntersuchung das einzig Positive.

Es fing damit an, dass meine Überweisung verschwunden ist. Anstatt meinen Arzt anzurufen und nach einer Neuen zu fragen hat man mich ziemlich unfreundlich und unhöflich damit konfrontiert und letztenendes habe ich selbst beim Arzt angerufen und mich darum gekümmert. Und das nur wenige Stunden nach der OP. Das fand ich mehr als unangebracht.

Unmittelbar nach der OP kam eine Assistenzärztin ins Zimmer und klärte mich über das Ergebnis der OP auf. Blöd war nur, dass ich mich daran später nicht erinnern konnte, da ich von der Narkose noch ziemlich benebelt war.

Die darauf folgenden Tage habe ich mehrmals gefragt, ob man mir bitte nochmal das Ergebnis sagen könnte aber keiner hatte die Dokumente. Kurz vor meiner Entlassung wusste ich erst endlich wie es um mich stand.

Den operierenden Arzt habe ich auch nur an 2 von 7 Tagen gesehen und es kam mir so vor, als wäre er eher an dem Zustand meiner Zimmernachbarin interessiert gewesen.

Ich wurde entlassen ohne dass mir Jemand sagte worauf ich jetzt achten muss bzgl z.B. Sport, GV, Dinge heben, irgendwelche Besonderheiten, wann ich zum FA sollte, welche Medikamente ich jetzt nehmen soll und wie es jetzt überhaupt weiter geht.

Im Übrigen weiss ich bis heute nicht in welchen Stadium die Endo ist...

Ich habe den weiten Weg nach Giessen auf mich genommen um mich von Experten operieren und betreuuen zu lassen.

Leider habe ich mich nicht ganz ernst genommen gefühlt.

Wie die OP letztendlich verlaufen ist kann ich nicht beurteilen. Das wird dann der nächste Arzt, der mich operieren wird sehen- das wird aber keiner aus Giessen sein.

Inkompetenz und Arroganz

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 11   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzklappe
Erfahrungsbericht:

Wenn man den Wunsch hat zu sterben ist das genau die richtige Klinik.
Aber wie heißt es man sieht sich immer zwei mal im leben !

1 Kommentar

Vivy am 11.07.2017

Hallo ,
Besteht die Möglichkeit das die mich mal kontaktieren bitte ????
Es ist dringend

Grausame Erinnerung an diesen Aufenthalt

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Personal größten Teils sehr genervt und unfreundlich.
Krankheitsbild:
Tumor im Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin so enttäuscht worden, während des Kliniksaufenthaltes und später auch noch. Es hätte mich beinahe mein Leben gekostet.
Das Personal ist selbstverständlich überfordert, aber dafür können die Patienten nichts. Freundlich waren nur sehr wenige.
Ich kann diese Klinik auf gar keinen Fall weiter empfehlen...!!!!!

Lieber Tod als lebendig

Lungenheilkunde
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Alte Menschen kann man besonders gut verscheissern
Kontra:
lieber Tod als lebendig
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Freund wurde Anfang November mit dem Verdacht eines Tumores in der Leber stationär aufgenommen. Bis kurz vor Weihnachten war des der Klinik möglich zwei Gewebeentnahmen durchzuführen, um festzustellen, ob es sich um einen bösartigen Tumor handelt. Die erste Gewebeentnahme führte zu keinen Ergebnissen.Deshalb die zweite. Natürlich wurden alle teuren Untersuchungen durchgeführt und weil es so schön ist, am liebsten doppelt, z.B. MRT und CT Inzwischen ist mein Freund total genervt und aggressiv. Er greift seine Frau an, die ihm helfen will, weil er nur noch seine Ruhe haben will. Folge: Psychopharmaka, d.h. er ist von ein auf dem anderen Tag nicht ansprechbar, er kann sich nicht bewegen, liegt apathisch im Bett. Knallhart, da kennen die nix. Er wurde dann auch vor Weihnachten aus der Klinik entlassen. Unheilbarer Lungenkrebs.Der Befund ist diese Woche gekommen. Wir haben heute den 18.03.2016.Inzwischen liegt mein Freund in der Asklepiosklinik in Lich. Die 22 Tabletten, die im die Uniklinik Gießen verordnet hat, wurden abgesetzt. Nur die Schmerzmittel sind geblieben. Er ist inzwischen wieder voll ansprechbar und der Krebs hat gestreut.
Das ist alles sehr traurig.
In diesem Zusammenhang erinnere ich die Ärzte an ihre Verantwortung, die sie ja immer übernehmen wollen, schon alleine deshalb, um die Patienten einzuschüchtern und zu terrorisieren, damit sie sich keine eigene Meinung bilden können.
Bitte! Übernehmen Sie die Verantwortung!

1 Kommentar

Einfreund2 am 18.03.2016

Es muss Lunge und nicht Leber heissen

Herz

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden ( )
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden ( )
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden ( )
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden ( )
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr kindgerechte Gestaltung)
Pro:
-sehr nettes Personal, gute Beratung, gute Untersuchungen, reibungslose Operationen
Kontra:
-oftmals lange Wartezeit ( was ich aber nicht als schlimm empfinde, da dieses denke ich in jeder Klinik normal ist)
Krankheitsbild:
Mehrere Herzfehler
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur sagen das ich sehr zufrieden bin! Wollte das einfach mal loswerden, da ich hier viel negatives gelesen habe. Ich habe von Geburt an mehrere sehr seltene Herzfehler, wurde daraufhin öfters dort operiert und muss regelmäßig zu Untersuchungen. Ich werde dieses Jahr 18, gehe zu den Untersuchungen immer auf die kinderstation und habe sogar auf Grund der Seltenheit, angeboten bekommen weiterhin auf der Kinderstation untersucht zu werden, was ich natürlich dankend annahm. Ich bin mit allen Schwestern zufrieden finde diese sehr freundlich und auch mit den Ärzten (bzw. meiner Ärztin, welche mich behandelt)! Kann diese Klinik nur weiter empfehlen. Was die dort mit mir hinbekommen haben grenzt an ein Wunder!

Keine Behandlung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Diagnostik und Behandlung
Krankheitsbild:
Muskelerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nur in die Augen geleuchtet bekommen und daraus wurde alles neurologisvhe ausgeschlossen. Besprechung der Nichtbehandlung in der Wartehalle. Anschließend bin ich in eine andere Klinik und war dort 2 Wochen stationär.

der wertgeschätzte Patient

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
die perönliche Ansprache
Kontra:
Krankheitsbild:
Hypohpysenadenom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

am 12.Jan. 2016 wurde ich an einem Hypohpysen-Adenom operiert. Sie verlief nicht nur erfolgreich, sondern war auch ohne große postoperative Belastungen.

Über den 7tägigen stationären Aufenthalt kann ich mich nur lobend äußern.

Meine anfängliche Befürchtung, in einem großen Klinibetrieb ein namenloser Patient unter vielen zu sein, wurde schon bei der Aufnahme-Prozedur gegenstandslos. Ich wurde stets freundlich mit Namen angesprochen und hilfsbereit weitergeleitet.

Einerseits fand ich dann eine perfekte Organisation vor in der "ein Rädchen ins andere greift", andererseits fühlte ich mich stets umsorgt und wertgeschätzt.

Man hörte mir zu!

Ich hoffe, dass dieser hohe Standard erhalten bleibt.

Baby von 6 monate mit 40 fieber weg geschickt

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erhöres fieber
Erfahrungsbericht:

Achtung! !

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Das ganze Team
Krankheitsbild:
Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr unfreundliche Krankenschwester,schlecht qualifizierte Ärzte ! Krankheit und Op unerfolgreich!!! so ein schlechtes Krankenhaus gibt es sonst nirgendwo im Deutschland! !

nach Möglichkeit nicht mehr freiwillig

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ärztliche Betreuung ok
Kontra:
Pflegepersonal arrogant, weiss alles besser wie die Ärzte
Krankheitsbild:
myelitis transversa
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ärztliche Betreuung ok, Pflegepersonal arrogant, weiss alles besser wie die Ärzte

Sehr freundliches Personal

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 11.15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin mit meinem Sohn Freitags Abend in die Notaufnahmen der Kinderklinik gekommen. dort wurde ich sehr nett aufgenommen. nach sehr kurzer wartezeit kamen wir dran. Die schwester und Ärztin warten sehr freundlich und nahmen sich sehr viel zeit für uns. Mein Sohn wurde gut Behandelt und es ging ihm nach kurzer Zeit schon etwas besser.

Unmögliche Zustände!!!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Empfang Notaufnahme
Kontra:
Wartezeit, Organisation, Infos
Krankheitsbild:
Notfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider sehr enttäuscht von der Uniklinik.
Wir waren in der Notaufnahme wegen Taubheitsgefühlen in der kompletten linken Seite (Arm bis Fuss), starken Kopfschmerzen und Kreislaufproblemen. Uns wurde gleich von Anfang an gesagt: " Sie müssen 4 Stunden warten. Wollen Sie warten oder lieber wieder gehen?"
Man geht in die Notaufnahme weil es einem nicht gut geht. Man benötigt Hilfe. Zu fragen ob man nicht lieber wieder gehen möchte finde ich ziemlich unverschämt! Wir haben gewartet und nach 4 Stunden wieder nachgefragt. Leider konnte man uns keine Auskunft geben, wie lange wir noch warten müssen. Die Schmerzen wurden immer schlimmer, was wir auch gesagt haben. Nach 5 Stunden warten leider immer noch keine Auskunft. Wir kamen nach 6 Stunden warten endlich dran. Nach der Blutentnahme wurde gesagt, dass wir weitere 1-2 Stunden warten müssen, bis das Ergebnis komme.
Die Werte waren in Ordnung. Sonst wurden keine weiteren Untersuchungen gemacht. Nach über 8 Stunden warten wurde uns gesagt, dass leider am Wochenende keine Fachärzte da sind und am Montag nochmal kommen sollen oder zur Beobachtung stationär Aufgenommen (ohne weitere Untersuchungen).
Keine Informationen, keine Organisation, sehr schlechte Klinik!!!

Immer wieder Gießen

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
super Aufnerksames Personal
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt wegen Querlage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz Kaiserschnitt und grossem Haus familiäre Atmosphäre und viele Bemühungen seitens des Personals!

Unorganisiert ,unfähiges Personal

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Lebensgefährlich
Krankheitsbild:
Sehstörung, starke Kopfschmerzen,Erschöpfung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 12 Jähriger Sohn hatte eine Überweisung zur Notaufnahme der Pädiatrie vom Kinderarzt.Er hatte plötzlich Sehstörungen und starke Kopfschmerzen. Um evtl . einen Schlaganfall oder ähnliches auszuschließen wollte der Kinderarzt ein CT, EEG,Blutentnahme.Wir fuhren sofort hin und kamen um 18.00 Uhr an.Im Wartebereich Eltern die die Schwester zusammen "falteten" , weil ihr Kind schon 4Std. auf einen Arzt wartete.Wir warteten 6 Std. Und außer einem Augenarztkonsil geschah nichts.Der Arzt schrieb die Anamnese vom Kinderarzt ab,dieser Bericht lag auf dem Schreibtisch . Vom Arzt keine Spur.Die Schwester sagte , er bringe noch ein Kind auf Station und käme dann. Um 0.00 Uhr fix und fertig, entschloss ich mich mein erschöpftes Kind nach Hause zu bringen.Im Wartebereich Saß ein Vater seit 15.30 Uhr mit seinem ca 4 Jahre alten Kind auf seinen Beinen liegend.Es hatte hoch Fieber.Kein Arzt. Ich hatte mehrmals nachgefragt, was und wann es weiter ginge, wurde nur vertröstet. Ich bin selbst Krankenschwester und weiß das im Falle eines Schlaganfalls jede Minute zählt. Das waren die unfähigsten und lahmarschigsten Ärzte die je erlebt habe! Nie wieder!!!

Fast voll und ganz zufrieden, abgesehen von der Pflege

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (von der ärztlichen Behandlung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetente Ärzte
Kontra:
Teilweise miserables Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super kompetente Ärzte, nehmen sich viel Zeit für Aufklärungs-, Beratungsgespräche, ich war zweimal stationär, zweimal Ablation, beide Male voller Behandlungserfolg, lediglich das Pflegepersonal ist teilweise sehr unfreundlich bis schon fast frech mit widersprüchlichen Anweisungen, mal muss was unbedingt so gemacht werden, mal darf das nicht gemacht werden, mal ist es egal, unbemüht, aber nur teilweise, der andere Teil des Pflegepersonals ist genau das Gegenteil, sehr nett, bemüht, hilfsbereit wo es nur geht, es kommt hier darauf an, wen man "erwischt".

Die Therapie war eine der besten Entscheidungen meines Lebens

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Physiotherapie
Kontra:
die "Übergangsunterbringung" ist nur OK das könnte besser aussehen
Krankheitsbild:
Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Therapie hat mir sehr geholfen. Durch das was mir in der physiotherapie beigebracht wurde hat sich mein Leben sehr verändert. Heute kann ich damit mein Wohlbefinden sehr verbessern und mein selbstvertrauen stärken.
DANKE!

Notfall- Patienten

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin sehr sehr unzufrieden.
Bin als Notfallpatientin gekommen. Musste erstmals
mich anmelden mit Nummer ziehen wie beim Arbeitsamt. Dann Stunden sitzen bis man dran kommt.
Dann wird behandelt und zum röntgen geschickt da muss wieder warten. Zurück wusste ich nicht hat keiner gesagt das sich zurückmeldeten muss. Dann wieder warten . Dann rein gerufen dann wurde gesagt das Stationär da bleibe . Dann wurde ich aus eine Liege gelegt, dann sollte ich ein Op - Hemd anziehen das war sehr kalt obwohl Diagnose : Lungenentzündung. Das habe ich auch gemacht dann wurde ich an Monitore und so weiter angeschlossen.
Dann hat Stunden gedauert bis mal auf Stadion gebracht worden bin das war schon mitten in der Nacht. Auf Stadion war nette Pflegekräfte und sehr muffige Pfleger. Dann war Samstag bis Dienstag keine Visite . Den Ärzten musste man auf den Flur hinter her laufen um ürgent was zu erfahren. Es wurde noch nicht mal nach sein Wohl gefragt . Sehr sehr traurig . Und das für Uni - Klink das müsste aber besser laufen.

Zähne ziehen schwer gemacht oder ein schwaches Herz und ein kranker Zahn

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Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wartezeiten)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (durchgehend)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (kommt noch)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern und Ärzte-fürsorglich und sehr nett
Kontra:
WARTEZEITEN
Krankheitsbild:
Extraktion eines Zahnes ( vereitert )
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nettes ,total überfordertes Personal.


Ich begleitete einen 85 jährigen Angehörigen,der sich zwischen 11:00 uns 13:00 zur Einweisung in die MKG vorstellen sollte.Um ca.17:00 wurde er zur 1.Untersuchung aufgerufen,dann ging es zur Vorstellung in die Anästhesie,diese verlies er um ca. 18:30.Auf der Station angekommen war kein Bett frei,immerhin bekam er ein Abendessen und dann ein Bett in einer anderen Station.
Vorläufig alles gut.
Dieser kleine Tagesurlaub kostete uns ( wir waren zu dritt ) ca. € 30 an Verpflegung und € 9 Parkgebühr.
Für ca. 8 Std Aufenthalt zu dritt in einem so großen Klinikum recht günstig.

Man durfte nur nicht zu viel trinken,denn der Weg zu den Toiletten war recht weit.

Wie wird es weitergehen?
Wir werden uns zur Abholung unseres Patienten ausreichend mit Verpflegung von zu Hause eindecken.

Rhön-Klinikum gibt für 2015 ca, 3,18 % Dividende an die Mitarbeiter oder wer bekommt das?

schlechter scherz

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
tja
Kontra:
owei
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meinen schlechten Erfahrung in Lich bin ich mit meinen papieren nach Gießen...

Dort angekommen kann man sich in der Ambulanten Notfall Allianz eine Nummer ziehen für :
Patient mit Termin oder
Patient ohne Termin
Nummer wird auf einem Bildschirm angezeigt und auch durchgerufen alles schön und gut

Die Anmeldung geht auch schnell von der Hand dann warten bis man aufgerufen wird in das Behandlungszimmer.
Wo ich wahrnehmen konnte das das auch schnell pasiert...

Im Großen und ganzen wäre hier die Bewertung wohl Positiver ausgefallen...

wenn da nicht die sache wäre das man der neuen Empfangsdame erklärt hat... das sie mich nicht als normal Patient führen kann da mein Unfall wärend der Arbeitszeit passierte und ich deswegen zu einem BG Durchgangsarzt muss... da hätte man mich drauf hinweisen können das keiner mehr vor ort ist...WEIL... ich geschlagene 5 Stunden später und das nachfragen am Empfang wie das sein kann das die Leute ohne Termin kommen und keine 10 min sitzen bis sie dran kommen..

In ein Zimmer gerufen wurde und direkt von der Ärztin aufs unfreundlichste angemault wurde das ich hier nicht hingehöre ich müsste zu einem Arzt der Genossenschaft sie könnte nix machen müsste ich eben früher kommen!

als sie dann mal fertig war und ich auch mal zu wort gekommen bin war ich so Freundlich zurück zu Fauchen.. sie wollte mir dann ne schiene verpassen und Blut abnehmen.. das war mir aber zu doof ich wollte nur noch raus da!

Pech auf der ganzen Linie

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
neues Gebäude, schöne Zimmer
Kontra:
Überforderte Ambulanz, lange Wartezeiten auf MRT,Fehldiagnose der Ärzte,
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

DIESE BEWERTUNG BETRIFFT AUCH DIE NEUROCHIRURGIE !!!
Ich bin Anfang Februar 2015 mit starken Schmerzen,Fußparese,MRT Bildern,mit Verdacht auf akuten Bandscheibenvorfall in die UNI Klinik Gießen eingeliefert worden.
Der Bandscheibenvorfall war nicht sehr groß, und er wurde von den dortigen Neurochirurgen nicht als die Ursache meiner Schmerzen und Lähmung im Bein und Fuß erkannt. Nach 10 Stunden Ambulanz wurde ich von den Neurochirurgen in die Neurologie eingewiesen.
Dort musste ich vier Wochen lang,mit eingeklemmtem Nerv,viele Untersuchungen über mich ergehen lassen.Ich musste einmal 5 Tage auf eine MRT Aufnahme warten.
Endlich nach so langer Zeit kam man zu dem Ergebnis dass für meine schlimmen Schmerzen
doch der kleine Bandscheibenvorfall verantwortlich war.Nun wurde er operiert und ich wurde mit gelähmten Fuß in die Reha geschickt.
10 Wochen später war meine Fußparese immer noch unverändert und die Beschwerden im Rücken nahmen wieder zu.
Ich war dann bei einem Neurologen meiner Wahl. Dieser ordnete ein neues MRT an.Bei dieser Aufnahme wurde ein erneuter Bandscheibenvorfall festgestellt. Vier Tage später wurde ich schon in einer Neurologischen Gemeinschaftspraxis in Offenbach operiert. Bei der OP wurde festgestellt dass der Nerv an der alten OP Narbe angeklebt war. Man hat in dieser kompetenten,kleinen Klinik jetzt ganz gründlich operiert und ganz viel Platz geschaffen damit der Nerv nicht nochmal ankleben kann.Ich bin dankbar für dieses schnelle Handeln.
Leider ist meine Lähmung im Fuß bis heute nicht wieder geheilt.Durch die lange Zeit sind die Nervenschäden in meinem Bein so irreparabel, dass ich wahrscheinlich für mein restliches Leben einen Schaden zurückbehalte. Ich habe auf der ganzen Linie Pech gehabt. Mit so einer einfachen Sache bin ich in fachlich schlechte Hände gekommen.

Kardiologiestation ist top

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzklappe,Bypass,Stan
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit einem Hinterwandmuskelabriss in die Kardiologie .Weiss zwar nichts darüber weil ich im Koma lag. Aber hätten die Rettungskräfte zu Hause oder die Chirurgen in der Klinik einen Fehler gemacht könnte ich diesen bericht nicht schreiben. Nach dem aufwachen wurde ich sehr gut betreut, vorallem das Pflegepersonal hat sich sehr viel mühe gegeben ich hatte immer das gefühl gehabt in guten Hände zu sein. Auch nach 2Wochen auf der Intensiv wo ich dann auf die normal Station verlegt wurde hatte ich immer das gute gefühl gehabt in sehr guten Hände zu sein.
Ich bedanke mich nochmals bei den Rettungskräften,Chirurgen,Stationsschwestern,Pfleger/inen. und Krankengymnastin.
Das Personal der Uni-Klinik machen einen Topjob!
Herzlichen Dank, nochmal!

Reiben Sie sich die Augen

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Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wir sind einfach nur müde)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (eiskalt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gibt keinen geordneten Ablauf)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (man fühlte sich wie in einem Kriegslazarett)
Pro:
es gibt nichts Positives
Kontra:
vollkommen überforderte Ambulanz
Krankheitsbild:
Doppelsichtigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn (39) ist Autist. Er leidet seit ein paar Monaten an einer unerklärlichen Sehstörung. Nach einer Odyssee zu verschiedenen Augenärzten Neurologen MRT und ähnlichem bekamen wir nach vier Monaten Wartezeit einen Termin (8Uhr30). Die Erstuntersuchung durch zwei Ortologistinnen war,trotz des Hinweises auf Autismus, völlig inkompetent und hilflos. Man konnte keinerlei Störungen finden, obwohl unser Sohn erzählt, dass er doppelt sieht. Es folgten 2 Stunden Wartezeit. Eine mehr als kühle Assistenzärztin untersuchte erneut. Die gleiche Prozedeur. 2 Stunden Wartezeit auf den Oberarzt.
Prof. Dr. Gräf war mit dem Ergebnis, nämlich keinem, unzufrieden Eine neue Prozedur wurde ohne Kommentar in Gang gesetzt. Auf Nachfragen durch uns erhielten wir keine Antwort. Es war nun mitlerweile 15Uhr.
Wir warteten und fütterten den Parkautomaten, den Kaffee- und Snackautomaten mit Geld.
Alle Mitarbeiter waren unfreundlich und schienen nur in Hetze zu sein. Die Atmospäre in diesem Haus machte uns und unseren behinderten Sohn krank.
Endlich 15Uhr15. Im Zimmer des Professors wurde man weder begrüßt noch nach seinem Befinden befragt.
Auf unsere Frage, ob man zu einem Ergebnis gekommen sei, erhielten wir keine Antwort. Es kam nur eine Gegenfrage, ob unser Sohn genug esse ( Hallo???!!!)
Nun versuchte dieser Professor unseren Sohn wieder Zahlen lesen zu lassen. Irgendwann ist es für einen sogenannten normalen Menschen genug und bei einem Autisten fällt irgenwann eine Schranke. Er weigerte sich weiter untersucht zu werden. Die Untersuchung wurde abgebrochen.
Ich wies den Professor darauf hin, dass unser Sohn ein Autist sei ( er war bereits mit meiner Frau aus dem Zimmer gegangen), erhielt ich die Antwort, dass man darauf keine Rücksicht nehmen könne.
Unser Rat: Bevor sie diese Klinik betreten reiben sie sich die Augen und putzen Sie Ihre Brillengläser und drehen ganz schnell um und weinen bitterlich

Schlimmstes Erlebnis was ich je hatte

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es gibt kostenloses wasser
Kontra:
Schlecht organisiert , zu wenig Ärtze , teuer Parkplatz, patienten unfreundlich,
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur jedem raten, um diese klinik einen riesen bogen zu machen!
Mein Mann war 1,5 Wochen lang auf der Neurologischen gelegen man hat nicht herausgefunden was er hat oder wie es zu beheben ist! Dass personal war unfreundlich! Teilweise musste er 2 tage darauf warten bis ein Arzt kam bzw wenn er zb ungekippt war wurden ihm beruhigungsmittel verabreicht damit er dass personal nicht nervt dass endlich ein Arzt kommt!
In der Not aufnahme wurden wir bevor er stationär aufgenommen wurde 3 mal ohne dass ein Arzt geschaut hat nach hause geschickt!
Heute sitz er wieder in der Notaufnahme und er wartet schon seit 3 stunden dass ein arzt kommt!
Ich habe dass gefühl dass selbst wenn man mit einem abgetrennten arm in diese klinik kommt muss man stunden warten oder wird nach hause geschickt!

Wer nicht spurt, der fliegt

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Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (anfänglich o.k., Widerworte aber nicht erwünscht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sie wollte Zahn ziehen, ich nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (kurze Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (dazu war der Aufenthalt zu kurz)
Pro:
Kurze Wartezeit
Kontra:
Zahnärztliche Halbgöttin in weiß hält sich für unfehlbar
Krankheitsbild:
Zahnschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste als Notfall in die Zahnklinik Gießen, weil ich heftige Schmerzen hatte. Nach der anfänglich von mir als sehr positiv empfundenen Untersuchung wurde mir (massiv drängend) von der Zahnärztin angeraten, den schmerzenden Zahn sofort entfernen zu lassen, "da sich der Erhalt nicht mehr lohnen würde".

Auf Diskussionen oder gar weitere Fragen ließ sich die Zahnärztin nicht ein. Als ich ihr mitteilte, ich wolle das erst einmal mit meinem Haus-Zahnarzt besprechen, der mich ja schon sehr lange kenne und was ich denn jetzt noch tun könne, damit die Schmerzen besser werden, wurde die zuvor freundliche Zahnärztin schnippisch, kurz angebunden, gerade ärgerlich.

Sie forderte mich auf, die Klinik unverzüglich zu verlassen, sie würde jede weitere Behandlung ablehnen, wenn ich mir den Zahn nicht ziehen lassen würde. Dieses, von mir als Nötigung empfundene Verhalten, ist völlig inakzeptabel. Der Leiter der Klinik wird von mir (dann aber mit Namensnennung) informiert werden. So nicht.
Mein Hauszahnarzt fand die Einschätzung und Diagnose seiner "Kollegin" befremdlich und nicht nachvollziehbar. Ich wurde konservativ behandelt, der Zahn ist noch da und wird es auch bleiben.

Schultergelenk-OP

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kann meinen Aufenthalt nur positiv bewerten
Kontra:
für mich gibts kein contra
Krankheitsbild:
Omarthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen starker Schulterarthrose habe ich diverse Orthopäden kontaktiert und musste mich dann für eine Operation entscheiden. Ich wählte die Unfallchirurgie in der Uniklinik Gießen. Zum Vorgespräch hat sich der Arzt sehr viel Zeit genommen und hat die Vorgänge ausführlich beschrieben. Ich fühlte mich bereits hier gut aufgehoben. Am 26.02.2015 wurde ich operiert, bekam also ein neues Schultergelenk. Eine Nacht verbrachte ich auf der Intensivstation. Trotz der vielen Unfallpatienten und Notfälle hat man sich sehr gut um mich gekümmert. Am nächsten Tag wurde ich auf die Station der Unfallchirurgie verlegt. Alle Ärzte und ganz besonders das Pflegepersonal waren immer ansprechbar, gingen auf Wünsche und Gespräche ein, obwohl auch hier der übliche Personalmangel herrschte. Ich kann die Unfallchirurgie in der Uniklinik Giessen nur empfehlen.

Nie wieder Uniklinik Giessen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Neues Gebäude dafür wird maximal am Personal gespart)
Pro:
bemühte aber unterbesetzte Krankenschwestern
Kontra:
schlecht ausgebildete unfähige Ärztin
Krankheitsbild:
Bruch Hand
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nie wieder Uniklinik Giessen!!! Ich habe mir meine Hand verletzt und mußte ins Uniklinikum Giessen. Die Wartezeiten in dieser großen Halle sind erschreckend. Das Personal in der Notaufnahme ist deutlich unterbesetzt und schien auch überfordert. Die Krönung war die hektische blonde Ärztin, die nicht nur arrogant sondern leider auch noch maximal inkompetent war. So was darf man nicht auf Patienten loslassen.Wie kann es denn sein, dass so jemand Patienten ohne Aufsicht behandeln darf? Sie hat mehrmals mit einem Lächeln betont, dass ich nur eine Prellung habe. Meinen Bruch hat sie leider nicht erkannt! Zum Glück habe ich ihr nicht getraut und mich 2 Tage später bei kompetenten Ärzten vorgestellt wo meine Hand endlich fachgerecht versorgt wurde. Schade eigentlich, dass diese ehemals renommierte Klinik so verkommen ist und offensichtlich fähiges Personal aufgrund der Sparmaßnahmen dort nicht mehr arbeiten möchte....

Nie wieder!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Das Personal war durch die Bank unhöflich, womit ich leben könnte wenn sie wenigstens fachlich gut wären. Leider waren auch alle beteiligten Personen unfähig auch nur einen klaren Behandlungsansatz zu formulieren, so dass ich hier zwei Wochen stationär hingehalten wurde und mir meine Zeit mit Physiotherapie und Blutdruckmessen vertreiben durfte. Mein Bett-Nachbar ist nach drei Tagen gegangen, Ich hatte mich das früher nicht getraut, aber das nächste Mal mach ich das auch.



Die Nachbehandlung ist noch schlimmer: Hier wechseln ständig die Ärzte, so dass man ständig neue Aussagen bekommt und wenn man mal seinen Schmerz-Fragebogen vergessen hat, wird man wieder nachhause geschickt und darf noch einmal 5-6 Wochen auf einen neuen Termin warten (Stichwort: Arroganz)


Nie wieder!!!

Gott sei Dank habe ich im Balserischen Stift die Unterstützung gefunden, die ich in der Uniklinik umsonst gesucht hatte...

Wir sind auch am überlegen ob wir einen Brief an die Ärztekammer verfassen-solche Zustände sollten nicht erlaubt sein!

da sollte man nicht hin gehen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Nur zeitschinderei keine ergebnisse
Krankheitsbild:
Rücken Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was eine s....... Klinik. Ich habe ein Rücken und Knieproblem. Musste 3 Monate auf 2 mht warten und Besprechung. Dan war endlich der Besprechungstermin erst schickt man einen von a nach b bis man die Orthopädie gefunden hat. Die sagen einem dann man muss erst aufgenommen werden in der Notaufnahme. Ich wollte nur wissen was die Ergebnisse sind und nicht aufgenommen werden. Außerdem standen über 30 leute an. Ich kann so lange nicht stehen. Außerdem holt man sich da sonst was und ich hätte für meine Ergebnisse 5 min gebraucht. So bin ich also mit leeren Händen außer der cd mit den Ergebnissen nach haus gefahren und muss mir jetzt jemand suchen der weiß was ich habe. Und schmerzen hab ich immer noch. NICHT ZU EMPFEHLEN

Unerfahrene ärtzte

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Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das krankenhaus ist neu und gross
Kontra:
Aber kein platz
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hirntumor

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Professionelle Beratung
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde im Dezember 2014 in der Klinik für Neurochirurgie an einem Hirntumor (Glioblastom) operiert.

Die erste Kontaktaufnahme erfolgte über die Sprechstunde in der neurochirurgischen Poliklinik. Nach etwas langer Wartezeit (45 Minuten), erfolgte ein sehr professionelles und informatives Gespräch mit dem Oberarzt der Tumorsprechstunde. Ein OP-Termin wurde direkt für die nächste Woche vergeben und noch am gleichen Tag wurden alle Aufklärungen durchgeführt.

Am Aufnahmetag stand zunächst noch kein Bett zur Verfügung , so dass wir circa 30 Minuten in der Poliklinik warten mussten. Danach gab es bis auf kleinere Unzulänglichkeiten nichts zu bemängeln. Die Operation wurde durch den gleichen Arzt wie in der Poliklinik durchgeführt und ich wurde direkt nach der Operation über den Verlauf der OP telefonisch informiert.

Trotz der schlimmen Diagnose fühlen wir uns auch jetzt in der Nachsorge gut betreut und aufgehoben.

krank rein, kranker raus!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
ärztliche Präsenz mangelhaft, Nichternstnehmen der Patientenbedürfnisse, Essen ungenießbar
Krankheitsbild:
chronische Bronchitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater ist zum 3 mal kurz nacheinander wegen Atemnot eingeliefert. In der Klinik liegend wartete er heute fast 1 Stunde auf einen Arzt. Langsam entstehen psychosomatische Reaktionen aufgrund von Erstickungsangst. Vor 3 Wochen starb sehr überraschend sein Bettnachbar. Man hat ihm nicht einmal einen Seelsorger organisiert...mein Vater ist fast 83 und leidet JETZT an einer Depression. Sowas ist Profitoptimierung und keine menschengerechte medizinische Versorgung!

ein unnötiger Tod

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kaiserschnitt überlebt
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Totbringende Keime
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

große hygienedefizite gerade auf der Frühchenstation,ebenso gestresstes Personal wegen
Personalmangel ( teilw. nur 1 Schwester bei 5 Babys im Zimmer.Keine Zeit für gründliche Händedesinfektion. Kein Mundschutz, keine Handschuhe. Alles ganz normal auf MORO.
So kommen schnell die gefährlichen keime auf die Station.Dann die mangelhaft oder nicht durchgeführten kontrolluntersuchungen bei unserem
Kind :( Keimsuche,Laborwerte,Abstriche in Mund und
Nase,Urin bzw.Stuhlprobe ect.ist im Arztbericht
nur die ersten 3 Tage gemacht worden.Schlussendlich hat die nicht ststtgefundene Kontrolluntersuchung dazu geführt, dass man wie in unserem Fall eine aufkommende Blutvergiftung nicht erkannt hat.Auf mein drängeln hin, (sich das kind mal genauer anzuschauen ) bekam ich dann den Arzt zu Gesicht.
Dieser hat jetzt ganz schnell gehandelt,weil er die ernste Situation jetzt richtig eischätzen konnte.Meinem kind ging es schon vor stunden nicht gut, aber die Schwestern haben auf meine Bedenken nicht reagiert.jetzt kam jede Massnahme zu spät und mein kind musste an einer Blutvergiftung in meinen Armen sterben.

Danke MORO

scheißladen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
phimose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mit meinem 6jährigen sohn einen Termin zur Vorstellung wegen phimose.
wir sind trotz des termins einfach nicht aufgerufen worden. Gar nicht. Als wären wir nicht da gewesen. Für mich das Letzte. Vielleicht war unsere KK nicht gut genug für die!!!!

Behandlung in der Notaufnahme

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Notaufnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor kurzem nachts in der Notaufnahme des Klinikums, da ich starke Unterbauchschmerzen hatte. Ich bin schwanger und war daher etwas beunruhigt. Nach der Anmeldung ging es zügig weiter, eine wirklich nette Krankenschwester nahm sich meiner an und redete meinem Mann und mir gut zu. Die Gynäkologin, die daraufhin hinzugezogen wurde, war an Unfreundlichkeit kaum zu übertreffen. Sie ignorierte meine Fragen und gab mir gänzlich das Gefühl eine Last zu sein und mir die Schmerzen nur einzubilden. Die Untersuchung war auch relativ grob. Ich wurde nach der Untersuchung unsanft aus dem Raum gebeten.

Notfallchirurgie mit Kernseife

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Wartezeiten sind kürzer geworden
Kontra:
die Qualität der Ärzte ist ganz schlecht
Krankheitsbild:
Diabetis 2 plus Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zur Situation,ich bin Diabetiker und ebenso Schlaganfallpatienten.
Aufgrund einer Entzündung in einer Zehe besuchte ich am Sonntag die Notaufnahme des Klinikums.Hier ist meine komplette krankengeschichte bekannt.Der bhenadelnde Unfallchirurg schaute sich die Zehe an und meinet ja ist entzündet. Es wurde weder Blut abgenommen (wg.Blutvergiftung) noch wurde ein Gefäßchirurg hinzugezogen (Vorgeschichte) nurein Hinweis des Arztes ja lassen sie bis Mittwoch die Blutverdünner weg.Erst nach meinem Bitten dass sich ein Facharzt der sowwohl mit Blutverdünnern umgehen kann sowie Diabetiker behandeln kann wurde ich auf den Mittwoch vertröstete,da sei der passende Chirurg wieder da.
Mittwoch Termin,der Arzt versteht mich nicht spricht gebrochen deutsch, Befund ja ist entzündet musst du mit Kernseife spülen!!!!! Das in einer Uniklinik!!!! auch hier keine Blutabnahme um zu schauen ob eine Blutvergiftung vorliegt das ist schon grob Fahrlässig.Ja die Essenz des Ganzen war das ich nicht behandelt wurde oder gar ein Eingriff statt fand der zwingend notwendig war um die Zehe zu entlasten (z.B.Drainage usw.) nein auch hier der Top Hinwies ja musst du spülen mit Kernseife und Baden.Ich glaube das nicht,wozu zahlen alle Leute ihre Krankenkassengebühren um drittklassig behandelt zu werden.
Ich habe jetzt einen Termin in der Gefäßchirurgie selber terminiert, schauen wir mal ob die das richten können,ich berichte am Freitag.Allen eine gute Zeit und hoffentlich nicht im Uniklinikum Giessen.

1 Kommentar

hasesbeste am 23.09.2017

Warum muss man am Sonntag mit einem entzündeten Zeh in die Notfallpraxis- kann man sowas nicht unter der Woche beim Hausarzt erledigen ?!

nie wieder

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder Notaufnahme in der Uniklinik Gießen!

Ich bin nach einem Arbeitsunfall nachts in die Uniklinik zur Notaufnahme.

Dort wurde ich behandelt, als wäre ich der persönliche Feind des behandelnden Arztes.

Zugehört hat er mir nicht. An Stelle dessen wurde er unfreundlich und fast beleidigend mir gegenüber.

Ich hatte wirklich Schmerzen und hatte es mir nicht ausgesucht, mitten in der Nacht dort zu erscheinen.

Es war eine schreckliche Nacht und das lag nicht nur an den Schmerzen!

Dank für beste Behandlung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Trotz Stress des Personals Zeit für den Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Myastenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Myastenie-Patient und wurde als Notfall vor vier Wochen in die Neurologie der Uni-Klinik Gießen eingeliefert. Da meine Muskeln in verschiedenen Bereichen meines Körpers nicht mehr funktionierten, ich konnte nicht mehr gerade gehen, nicht mehr richtig sprechen, essen und trinken, war ich in einer sehr depressiven Verfassung. Die Ärzte, das pflegerische Team sowie die Therapeuten haben mich mit großer Kompetenz und viel Mühe wieder aufgebaut. Keine Frage blieb unbeantwortet, sogar meinem Sohn, der nicht die Möglichkeit hatte, mit den Ärzten persönlich zu sprechen, wurde bereitwillig und ausführlich telefonisch Auskunft erteilt. Es wurde mir in jedem Fall die beste Behandlung die ich haben konnte zuteil.
Ich möchte der Neurologie, Station 3.6, des UKGM, großes Lob und meinen herzlichen Dank aussprechen.

Irmgard Michel, Ober-Mörlen

OP Desaster

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zur OP ist es nicht gekommen. Außer Spesen und Zeitvergeudung nichts gewesen.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Falls alles stimmt was der Arzt erzählt hat.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Note 6, mediz. Behandlung hat nicht stattgefunden.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Am OP Tag waren die Abläufe menschenunwürdig.)
Pro:
Terminvergabe zur OP und Abläufe waren zügig.
Kontra:
OP Termin war eine Katastrophe
Krankheitsbild:
Hallux Valgus OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte am Dienstag d.07.10.14 eine OP Vorbereitung für einen Eingriff Hallux Valgus. Die OP sollte am 09.10.2014 um 07:30 Uhr stattfinden, ein persönliches Erscheinen war aber schon um 06:30 Uhr erforderlich. Es wurde mir zugesichert, dass dieser Termin eingehalten und ich an diesem Tag die erste Patientin sein würde. Diese OP Vorbereitung verlief ohne jegliche Beanstandung und ich habe mich auf das Wort des Arztes verlassen. Der Arzt versicherte mir auch, dass ich am gleichen Tag (auf eigenen Wunsch) die Klinik zwischen 17:00 Uhr - 19:00 Uhr verlassen könnte. Am OP Tag bin ich gegen 04:00 Uhr morgens aufgestanden, habe mich um kurz vor 05:00 Uhr an den Bahnhof fahren lassen und bin dann mit dem Zug ca. 45 min nach Gießen gefahren. Pünktlich um 06:30 Uhr habe ich mich auf der Station 3.1 eingefunden. Mir wurde ein Krankenbett zugewiesen und gleichzeitig mitgeteilt, dass ich von Position 1 auf Position 3 zurückgesetzt worden wäre. Die OP würde nun gegen 10:00 Uhr stattfinden (2,5 Std. Verspätung). Ich haben nun von 06:30 Uhr bis 12:00 Uhr in meinem Krankenbett gesessen und gewartet, dass jemand mich zur OP abholt. Leider hat sich niemand um mich gekümmert und ich war schon seit 12 Stunden nüchtern (nichts getrunken und nichts gegessen). Um 12:00 Uhr habe ich dann einmal nachgefragt, was nun wäre. Die Antwort war, keine Ahnung, hier hatte niemand einen Plan. Ich habe dann noch bis 14:30 Uhr gewartet und getan hat sich einfach nichts. Die Stationsschwester hatte mir schon um 12:00 Uhr versprochen, einmal der Sache nachzugehen, weshalb die Verzögerung zustande kommt. Fakt ist, dass die Stationsschwester mehr mit ihrem Schichtwechsel beschäftigt war, als einer ausgetrochneten Patientin zu helfen. Ich bin dann gegangen und habe dabei meinen OP Arzt in einem Behandlungszimmer getroffen. Auf Nachfrage von mir, konnte er mir noch nicht einmal den Zeitpunkt der OP nennen, obwohl er die OP durchgeführt hätte. Ende vom Lied, ich bin gegangen, auf Nimmerwiedersehen.

NICHT ALLES IST SO WIE ES SEIN SOLLTE

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
schwestern und pfleger
Kontra:
sauberkeit und menschlichkeit ( kame mir oft vor wie eine nummer bei manchen ärzten)
Krankheitsbild:
beipass bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-gute pflege von den Schwestern und pflegern

-Ärzte sind meiner Meinung nach mit manchen dingen etwas überfordert so wurde zum beispil dinge in meinem entlassungsbericht geschrieben die nicht den Tatsachen entsprachen wie zum beispil schmertzfrei entlassen worden sein und wärend meines aufenthalts sollte ich eine gehstrecke absolviert haben über 600 m was ich niegemacht habe.

-das essen ist sehr geschmaksneutral und es gab in einer Woche 5 mal geflügel (geflügelfrikadellen, hänchenbrust, hühnerfrikasse, putenschnitzel) naja vielleicht haben die ja einen Geflügelhof :-)

-Sauberkeit der zimmer waren nicht so gut, so haben die Putzfrauen die Toiletten mit der duschbrause gereinigt das aber nur am rande bemerkt.

1 Kommentar

hasesbeste am 24.09.2017

Ich kann Ihre Kritik bezüglich des Essens nicht nachvollziehen. Als Herzpatient gibt es eben leichte Kost. Hatten Sie Schnitzel mit Bratkartoffeln erwartet ?!

Hölle

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nIchts
Kontra:
Unfreundlichkeit, Arroganz, Datenschutzfehler
Krankheitsbild:
....
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es herrschen katastrophale Bedingungen in dieser besonderen Station der Kinderklinik Gießen. Gemeint ist Station Koeppe-2 der Kinderklinik. Die Freundlichkeit der Angestellten ist von kurzer Dauer und wird nur besonderen bekannten Patienten entgegen gebracht.Ärzte kommen tagelang nicht zur Visite, es finden keine aufklärenden Gespräche statt. Die Privatisierung dieser Klinik hat die letzte Qualität einer Uniklinik ganz offensichtlich geraubt. Schwestern sind überfordert, Gegenstände verschwinden aus den Zimmern, Klingel bei Bedarf wird nicht beachtet, es werden nach Minuten des Wartens lediglich Schwesternschülerinnen einfach ins Zimmer geschickt, nur dass man Ruhe hält aber eine Schwester kommt nicht. Datenschutz und Privatsphäre sind Fremdwörter. Auf dem Gang in den Zimmern werden Erkrankungen und Verhalten anderer Patienten ausgeplaudert. Das kann und darf nicht sein. Es war die Hölle auf dieser Station und es ist traurig, dass Menschenleben so mit Füßen getreten wird. Viele haben ihren Beruf verfehlt und sollen bitte nicht auf Menschen losgelassen werden.