Rhein-Klinik

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Luisenstraße 3
53604 Bad Honnef
Nordrhein-Westfalen

54 von 71 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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71 Bewertungen

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Etwas enttäuscht

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Körpertherapie
Kontra:
Pflegepersonal überlastet, Konzept Bedarf Überarbeitung
Krankheitsbild:
Komplexe PTBS, Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Konzept der Klinik zur Behandlung von Essstörungen und Traumafolgestörungen (Station 1) ist gerade im Bereich der Essstörungsbehandlung in meinen Augen nicht mehr zeitgemäß und sollte überarbeitet und modernen Leitlinien angepasst werden.
Für eine Wartezeit von 9 Monaten (!), war meine kurze Erfahrung in der Rhein Klinik sehr enttäuschend. Ob es an der permanenten Unterbesetzung und damit Überlastung der Pflege liegt, oder an der hohen Fluktuation der Patient:innen (Wechsel von 13 neuen Aufnahmen innerhalb von 3 Wochen auf einer Station mit 22 Plätzen), wird doch die Behandlung leider ihrem guten Ruf nicht gerecht.
Das Pflegepersonal ist zumeist bemüht, dieser Eindruck wird aber
durch einige erwähnenswerte negative Erfahrungen getrübt (Aussage eines Angestellten des Pflegepersonals: "Also wie jemand mit einer schweren Essstörung sehen Sie ja nun nicht aus."; und dieser Kommentar zu mir, einer Frau mit einem BMI von 16 und einer 15 jährigen Vorgeschichte der Anorexie).
Das Essen ist in Ordnung, aber gerade das Mittagessen könnte verbessert werden.
Für jemanden wie mich, die eine sehr schwierige Vorgeschichte hat und viel Hoffnung auf die Behandlung in der Rhein Klinik gesetzt hatte, eine insgesamt enttäuschende Erfahrung. Aber sicherlich stellt es sich für jeden anders dar.

1 Kommentar

Tizi062 am 14.10.2021

Und noch ein Nachtrag:
Wesentliche Informationen werden innerhalb des Teams nicht weitergegeben, sollten doch die Absprache und der Informationsaustausch unter den Behandelnden einen wesentlichen Bestandteil der Qualitätssicherung der Behandlung darstellen.

Das Leben kann immer verändert werden

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Heilung war nicht zu erwarten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Auch für schwierige Patienten empfehlenswert
Kontra:
Die Küche kann mehr
Krankheitsbild:
Depressionen und weitere chronische Krankheiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es dauert mitunter einige Zeit bis zur Aufnahme - es herrscht Corona. die Maßnahmen dazu wurden von den meisten überzogen empfunden. Extrem natürlich im Speisesaal
Aufnahme im Doppelzimmer empfinde ich als sehr störend, was dem Therapieziel nicht förderlich ist. Nach drei Wochen in ein Einzelzimmer. Für das Geld hätte ich einen schönen Urlaub bezahlen können, klappt wegen Corona eh nicht. Internet nur über eigenes Mobilgerät, allerdings im Ort Freifunk. Fernseher nur im EZ, ansonsten im Gruppenraum. Verpflegung für eine Kantine gut - das Abendessen und Frühstück eher langweilig.

Station 3

Zur Therapie
Wurde hochprofessionell durchgezogen. Personal sehr souverän, was Anfangs eventuell verwirrt bis verärgert, aufs Ganze aber äußerst sinnvoll ist.
Die Pastorin, Ärzte, Krankenpfleger, Psychotherapeu-ten, Physiotherapeuten äußerst kompetent und erfahren.

Nach 6 Wochen zu Hause
Die fast 8 Wochen haben sich absolut gelohnt. 2 Probleme im persönlichen Umfeld sind gelöst, die innere Unruhe ist weitestgehend verschwunden.
Psychopharmaka konnten in der behüteten Umgebung bis zur Hälfte reduziert werden. Ich habe wieder Zukunftsplanungen, die nur durch Corona gebremst werden. Die Aktivität im Alltag ist wesentlich verbessert.

Fazit
Ich kann den Aufenthalt, der nicht immer einfach ist, nur empfehlen. Desweitere empfehle ich, in dieser Zeit nur absolut notwendige Telefongespräche zu führen und den Kontakt zu Personen aus dem Alltag, selbst zum engsten Umfeld, so sehr einzuschränken, wie irgend möglich.

Hilfreich und gut

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Kompetenz
Kontra:
Es gibt immer was zu nörgeln, aber nichts gravierendes.
Krankheitsbild:
Depressionen und Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin dort sehr erschöpft angekommen. Die dortigen Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte haben mich sehr unterstützt und mir neuen Mut gegeben, der zwar immer wieder auch mal in‘s Schwanken gerät, aber bis heute dabei hilft, mein Leben wieder besser hinzubekommen. Dafür vielen Dank.

Perfektes Netzwerk und adäquate Therapiemethoden

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019/2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Menschlichkeit und viel Verständnis!
Kontra:
Nichts !
Krankheitsbild:
Trauma / Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrtes Rheinklinik-Team,
an dieser Stelle möchten wir uns herzlich bedanken für die professionelle und menschliche Betreuung, die wir in Ihrer Klinik erfahren durften. Wir waren in der Zeit von Dezember 2019 bis März 2020 auf Station III in vollstationärer Behandlung.
Reflektierend zu dieser Zeit haben wir sehr wertvolle Instrumente an die Hand bekommen, womit wir noch heute sehr erfolgreich arbeiten können!
Ein besonderes Dankeschön richten wir an die zuständigen Psychotherapeuten Herrn Dr. Metten und Frau Dr. Kramme, aber auch an das Bezugspersonal Frau Giese-Gütgemann, Frau Mader, Frau Küst, sowie an Herrn Lieber als Physiotherapeut, die zu jeder Zeit ein offenes Ohr für unsere individuellen Bedürfnisse hatten. Aber auch an Herrn Dr. Wolf, als ärztlichen Direktor, richten wir ebenso unseren Dank, wie an Frau Heimann in der Kognitiven Bewegungstherapie. Ohne sie wäre eine solch erfolgreiche Therapie für Leib und Seele nicht möglich gewesen!
Apropos Leib und Seele: Selbstverständlich auch hier ein ganz besonderes Lob an alle hauswirtschaftlichen MitarbeiterInnen und die Rezeption, die neben der ausgezeichneten Hygieneeinhaltung auch viel Geduld und Verständnis gezeigt haben!
Ganz besonders herausragend war die absolut perfekte bzw. zeitnahe Netzwerkkommunikation zwischen Ärzten, Therapeuten und Bezugspflege, wo man als Mensch mit seinen Problemen merkte auch wirklich ernst genommen zu werden. Dies ist nicht selbstverständlich, wie wir in anderen Kliniken bereits feststellen konnten.
Wir wünschen dem ganzen Team weiterhin viel Erfolg, aber allem voran viel Gesundheit und natürlich auch ein gesegnetes Weihnachtsfest. Zudem würden wir uns auch wünschen, dass sich andere Kliniken an dieser wertvollen Klinik hinsichtlich Therapiemethodik und Humanität ein Beispiel nehmen!

Empfehlenswerte Fachklinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Konzept, Empathie
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Erfahrungsbericht:

Seit ich 2008 an Depressionen erkrankt bin, habe ich mich bereits zum vierten Mal für einen Aufenthalt in der Rhein Klinik Bad Honnef entschieden.

Auch wenn Corona bedingt, viele der Therapien anders gehandhabt werden müssen, als bei meinen Aufenthalten in der Vergangenheit, war der Klinikaufenthalt trotzdem ein Erfolg. Vermisst habe ich allerdings die Aromatherapie, die Musiktherapie, die Massagen sowie andere physiotherapeutische Anwendungen.

Das Konzept der Klinik ist nach wie vor hervorragend und nachhaltig. Die Therapeuten, Ärzte sowie das Pflegepersonal emphatisch und unglaublich bemüht, die für manche Patienten nicht so ganz einfache Zeit in der Klinke, trotzdem angenehm zu gestalten.

Einen großen Anteil zum Wohlbefinden der Patienten tragen auch die Mitarbeiter(innen) der Hauswirtschaft und der Physiotherapie bei. Gerade die Erfahrung und die Empathie der altgedienten Mitarbeiter/innen in der Physiotherapie sind ein großes Plus für den Erfolg der psychosomatischen Erkrankungen der Patienten, die hier einen Aufenthalt absolvieren.

Das Essen ist abwechslungsreich und schmackhaft zubereitet, hier können sich andere Krankenhäuser ein Beispiel nehmen.

Das wechselnde Person an der Pforte ist unglaublich aufmerksam, freundlich und sehr hilfsbereit. Unbefugte Personen haben es hier schwer diesen geschützten Raum zu betreten, was eine gutes Gefühl bei den Patienten hinterlässt und für eine Klinik die solche Erkrankungen behandelt eine Voraussetzung ist.

Ich kann die Klinik wirklich empfehlen und gehe diesmal mit einem guten Rüstzeug zurück in meinen Alltag.

Tagesklinik in der Rheinklinik spitzenmäßig!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, Freundlichkeit, ganzheitliche individuelle Behandlung
Kontra:
gar nichts
Krankheitsbild:
Angstzustände, Depression, Burn-Out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient in der Tagesklinik. Meine Aufenthaltsdauer betrug 10 Wochen.

Ich war mehr als nur zufrieden. Hier erfährt man eine ganzheitliche Behandlung, wie ich sie mir nie vorgestellt hätte. Hervorragende Psychologen in Einzel- und Gruppentherapien, eine ganz liebevolle individuelle Betreuung durch das Pflegepersonal, sehr freundliche Mitarbeiter im gesamten Klinikbereich. Eine kompetente freundliche medizinische Betreuung. Leckeres und abwechslungsreiches Essen mit einer guten Auswahl.

Mir hat der Aufenthalt sehr geholfen und ich bin nach diesem Aufenthalt ein ganzes Stück meiner Last los geworden. Man hat mir richtig gut geholfen.

Die Atmosphäre auch unter den Mitpatienten war sehr angenehm, da sich das gute Betriebsklima zwischen Pflegepersonal, Psychologen und Ärzten auch auf die Patienten abbildet.

Summa summarum vergebe ich 10 von 10 möglichen Sternen. Ich würde jederzeit wieder hierher zurückkehren, wenn es erforderlich wäre. Danke liebe Rheinklinik für diese hilfreiche und erfahrungsreiche Zeit!

Sehr kompetente Klinik für die Seele

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr einfühlsam alle Therapeuten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super Beratung)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (In der Tagesklinik sehr schöne Räumlichkeiten)
Pro:
Liebevoller und kompetenter Umgang mit mir als Patient
Kontra:
Ist mein erkältet muss man trotzdem jeden Tag in der Klinik erscheinen
Krankheitsbild:
Depressionen mit vielen Ängsten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von September 2019 bis Ende November 2019 in der psychosomatischen Klinik in Bad Honnef.
Mir haben die Einzeltherapie sowie auch die Gruppentherapie, welche sehr sinnvoll ist sehr gut weitergeholfen und mich für das Leben wieder stabilisiert.
Ich wurde sehr nett empfangen und auch von den Patienten sehr gut aufgenommen. Ich hatte stets das Gefühl dass hier alle in einem Boot sitzen. Sämtliche Therapien die mit mir gemacht wurden haben mir sehr gut getan.

Das Essen fand ich sehr gut und abwechslungsreich ich habe nicht einmal in der Zeit etwas doppelt gegessen. Es war jeden Tag eine tolle Salat Bar Mit viel Abwechslung.

In der Not waren die Bezugsschwestern immer für mich da und sind mit mir sehr liebevoll umgegangen. Auch als ich krank war wurde ich sehr gut betreut, obwohl man jeden Tag dann morgens erst mal erscheinen muss aber danach konnte ich mich wieder zu Hause ausruhen. Ich kann diese Klinik auf jeden Fall als Tagesklinik weiter empfehlen.
Was ganz wichtig ist mir wurde immer sehr gut zugehört von allen Therapeuten.
Ich fühlte mich hier sehr ernst genommen und als Person wichtig.

Herzlichen Dank an das tolle Team.

Eine sehr gute Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Therapien und die Therapeuten und Pflegekräfte
Kontra:
Badezimmer. Aber das ist eher nebensächlich
Krankheitsbild:
Komplexes Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine sehr gute Klinik. Von den Therapeuten bis zum Pflegepersonal habe ich mich sehr gut betreut gefühlt. Ich wurde ernst genommen und es wurde mir zugehört.
Vom ersten Tag an fühlte ich mich sehr gut aufgenommen.
Vielen Dank für alles.

Jederzeit wieder in die Rheinklinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes Team
Kontra:
Leider nicht nur Einzelzimmer
Krankheitsbild:
Depressionen, PTPS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die beste Klinik in der ich jeh behandelt wurde. Ich durfte erstmals erleben, wie es ist, ernst genommen zu werden. Ob Ärzte, Psychologen, Physiotherapeuten , Pflegepersonal, alle sehr kompetent, einfühlsam und immer ein offenes Ohr.

1 Kommentar

Melly1980 am 01.06.2021

Huhu leider nicht nur Einzelzimmer hast du geschrieben was meinst du genau damit ich komme demnächst auch für 16 Wochen in die rhein klinik

Danke

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolles Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychosomatisch
Erfahrungsbericht:

Macht euch bitte euer eigenes Bild

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Erstgespräch)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr sehr nette Psychologin
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mir mal die Bewertungen durchgelesen und es sind ja sowohl positive wie auch negative Bewertungen vertreten. Ich war bis jetzt zwar nur zum Erst Gespräch in der Klinik aber hatte einen guten Eindruck. Beim Gespräch mit der Psychologin hatte ich nicht das Gefühl, dass sie nur ihren Job macht. Ganz im Gegenteil. Ich habe sowohl den Wunsch geäußert eine Traumatherapie zu machen wie eine schmerztherapie. Leider konnte ich mich nicht direkt entscheiden auf welche warteliste ich möchte. Die Psychologin hat sich die Mühe gemacht und mit mir eine pro und kontra Liste für beide Therapien gemacht. Außerdem hat sie mir sogar noch genug Bedenkzeit gegeben. Sie hat mir ihre Nummer gegeben und gesagt wenn fragen sind einfach anrufen. Daher bitte ich jeden einzelnen macht euch euer eigenes Bild. Hoffe das ich jetzt bald die Therapie starten kann und das das auch alles soo gut läuft.

9 heilsame Wochen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflege und Therapie sehr gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik hat 4 Stationen mit verschiedenen Krankheitsbildern. Sie verfügt über Doppelzimmer und verschiedene sehr schöne Einzelzimmer. Es wird eine Bezugspflegeperson angeboten, die Ansprechpartner und Begleiter ist. Neben Verbal Gruppen gibt es je nach Station Körperarbeitsgruppen, Tanz oder Gestaltungstherapie. Auf der Station 3 gibt es die Besonderheit auch die Altlasten der vorherigen Generation zu beleuchten und zuzuordnen (in der Körperarbeit. KBT)
Physiotherapie und eine extra Abteilung für die allgemeine Medizin unterstützen die psychologische Arbeit dort.
Die Freizeit konnte jeder frei gestalten. Oft taten sich Patientengruppen zusammen um zu wandern zu chillen oder zu feiern.
Badminton, Volleyball, Tischtennis oder einfach im Park auf dem Weg der Liegewiesen machen die Freizeitgestaltung leichter
Ich durfte 9 Wochen auf Station 3 verbringen und fühlte mich zu jeder Zeit gesehen und begleitet durch alle Höhen und Tiefen. Hilfreiche Ideen, Gedanken, Anregungen der Pflege halfen mir dran zu bleiben und gezielter in Therapie und Visite zu gehen. Ich würde die Klinik sehr empfehlen und in Krisen jederzeit wieder aufsuchen wollen

hatte mir wirklich mehr erhofft...und dafür ein Jahr auf den Platz gewartet

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (verkürzte Aufenthaltsdauer, destruktiv abgefertigt)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Vorgespräch und auch telefonisch sollten es 10-12 Wochen sein)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (meine Traumatherapeutin war selbst nur kurz in der Klinik tätig, und daher habe ich ein halbes Jahr auf meinen Entlassungsbericht gewartet, der im Grunde nichts Neues enthielt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (mir gefielen alle Räumlichkeiten)
Pro:
Stationsteam und alle Klinikangestellten, Mitpatienten, Therapiestunden, Küche
Kontra:
Stationsleitung
Krankheitsbild:
komplexe PTBS, komb. und allgem. PS, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 1 :Angestellte kompetent und freundlich,aber aufgrund von Unterbesetzung zuweilen sehr überfordert.Nahmen sich aber immer Zeit, wenn Probleme gegeben waren.
Es blieb leider nicht aus, das ich und auch andere Patienten dort erneute Traumata erlebten. Passiert durch sehr hohe Belastung,sowie fremd- und selbstgefährdeter Personen.
Ebenso Fluktuation von Therapeuten, negative neue Stationsleitung, die dem Ruf von Herrn Dr. Wolfgang Wöller zum Bedauern für die Patienten einfach nicht gerecht werden kann. Ebenso sind auch manche Angestellte nicht gerade grün mit ihr.

Wenn es eine komplexe PTBS ist, mit mehreren Traumata, die Jahre zurück liegen und aus der sich auch Persönlichkeitsstörungen entwickelt haben, entlässt die Leitung Patienten gern früher, in eine AMBULANTE Therapie, obwohl selbst diese vorab der Meinung war, das man in einem geschützten Rahmen ( Klinik ) natürlich besser aufgehoben sei! (Triggergefahr, Absturz zu Hause etc)

Das Klinikteam würde es begrüssen, das man sich wieder sieht ...aber mir macht es den Anschein, als ob die Leitung mehr auf die Einnahmen achtet und daher akute Fälle bevorzugt, die eben nicht so komplex zu behandeln sind. Ebenso Meinung anderer Ehemaligen.

Inkompetent

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Klinik auf gar keinen Fall weiter empfehlen.
Das Personal der Klinik arbeitet nicht zum Wohle der Patienten, sondern es geht um die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens.
Als Patientin mit einer posttraumatischen Belastungsstörung und Depression, ist diese Klinik inkompetent im teilstationären Tagesklinikaufenthalt.
Beim Vorgespräch versprach mir eine liebevolle Psychotherapeutin, dass ich mit der sogenannten EMDR-Theraphie behandelt werde. Nur als ich da war, sagte mir der leitende Arzt der Tagesklinik, dass er nur im Bedarfsfall damit arbeitet.
Beim ersten Visitengespräch fragte mich der leitende Arzt nicht, welche Zielvorstellungen und Wünsche ich habe, sondern unterhielt sich mit mir 30 Minuten über meine Taxi-Bescheinigung.
Der leitende Arzt sagte mir, dass die Klinik bis zu 180,- € pro Tag und Patient abrechnet und er Angst hat diese Taxi-Fahrtkosten bezahlen zu müssen. Ich habe versucht Ihm in drei Visiten zu erklären, dass die Techniker Krankenkasse mir bereits schriftlich eine Zusage erteilt hat.
Daraufhin wurde ich aus „wirtschaftlichen Gesichtspunkten“ in Therapiekurse zugeteilt, die für mich ungeeignet waren.
Der leitende Arzt saß beim Visitengespräch 6 Meter von mir entfernt im Raum, dass Gespräch wurde von einer Kollegin mitgeschrieben und von meiner zugeteilten Pflegerin im Raum mit angehört.
Das Thema der Taxi-Bescheinigung musste ich leider auch mit meiner Einzeltherapeutin mehrere Male ausführlich besprechen.
Als die Therapeuten merkten, dass ich keine Bereitschaft hatte, mit der Bahn anzureisen, sollten neue Argumente mich dazu bringen, die Klinik zu verlassen. „Die Anfahrt ist zu weit für Sie.(Es waren 38 Kilometer pro Fahrt und es gab Patienten die eine viel weitere Anfahrt hatten als ich)“. „Der Aufenthalt lässt sich mit Ihren abendlichen Aktivitäten zu Hause nicht vereinbaren“. „Uns ist ein Aufnahmefehler unterlaufen. Wir haben von Ihnen keine Krankenhaus-Einweisungsbescheinigung erhalten.(Diese wurde mir am 2.10.2018 von Seitens meines Hausarztes erstellt und ich habe diese Bescheinigung zum Erstgespräch mitgebracht)“. „Wir empfehlen Ihnen einen EMDR-Therapeuten außerhalb des Klinikums“.
Der leitende Arzt der Tagesklinik hat mich dann aus seiner eigenen Angst heraus, nach einem fast 14-tägigen Klinikaufenthalt, fristlos entlassen.
Ich empfehle der Klinikleitung dringend eine Anti-Angst-Theraphie!

1 Kommentar

Patientin1609 am 05.05.2020

Du weißt ganz genau, dass du keine richtige Bewilligung für die täglichen Fahrten mit dem Taxi hattest.???? Die Rechnung für diese Fahrten werden dir wenige Tage später „ins Haus geflattert sein“ und nicht niedrig gewesen sein. Deine Schilderung bzgl der Tagesklinik ist nur dein individuelles subjektives Empfinden. Wahrscheinlich passte die Tagesklinik grundsätzlich nicht zu deinen Vorstellungen und Bedürfnissen.
Eine Mitpatientin, die dreimal mehr als zufrieden mit der Behandlung war!!!

Aufenthalt Rhein-Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Eine Schwester
Kontra:
Essen Zimmer
Krankheitsbild:
PTBS schw. Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wenn es einem psychisch schlecht ging hat sich keiner gekümmert.
Ich als Traumapatientin hätte mir mehr Unterstützung gewünscht.
Die Station war eine große Baustelle. Man kam nicht gut zur Ruhe

Sehr gute Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten, Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Freundlichkeit der Damen bei der Wäscheausgabe
Krankheitsbild:
PTBS, Dissoziative Störung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich schreibe diesen Bericht ein Jahr nachdem ich in der Rheinklinik auf Station 2 (der Traumastation) behandelt worden bin.

Ich habe selten einen Klinikaufenthalt erlebt, bei dem ich so viel Kompetenz und Sicherheit im Umgang mit meiner Krankheit begegnet bin. Die Zeiten von überforderten Pflegern und Ärzten schienen ab dem ersten Moment der Vergangenheit an und ich habe endlich die Betreuung erhalten die ich brauchte.

Ich selbst kam nach einem zwei wöchigen Aufenthalt in einer Psychiatrie in die Rhein Klinik. Ich war immer noch überdreht von meinen eher schlechten Erfahrungen in der Klinik in der ich vorher war, aber hier wurde ich direkt aufgefangen.
Man gab mir Zeit und vermittelte mir sofort, dass ich hier nicht eingesperrt oder zwangsbehandelt werde. Die Kommunikation war von Anfang an hervorragend und so hatte ich das Gefühl, dass meine Wünsche respektiert wurden und ich selbst anfangen konnte, mit der Hilfe des Personals, meine Probleme in den Griff zu bekommen.

Das Team der Betreuer, Therapeuten und Ärzte wusste sofort mit meiner Symptomatik umzugehen und so konnte ich mich während des Aufenthalts weiter entwickeln und vor allem heilen.

Natürlich gab es auch einiges was nicht perfekt war, aber ich bin dort hin gekommen um eine Therapie zu machen und nicht um einen Wellness Urlaub zu genießen. Einige Erfahrungen waren Schmerzhaft und manche Wahrheiten will man vielleicht im ersten Moment nicht hören. Ja, einige Regeln wie die des Wäschetausches werden etwas strikt gehandhabt, aber gut, dann muss man halt aufpassen pünktlich zu sein und sich an seine Termine zu halten.
Aber dadurch war es möglich, zumindest im kleinen, auch ein wenig Alltag zu leben und nach der Klinik nicht dem völligen Auswurfschock zu erliegen.

Die beste Traumatherapeutische Klinik und die beste Behandlung die ich je bekommen habe.
Allerdings muss man es wirklich wollen, hier wird einem nichts hinterher getragen und man muss Verantwortung für sich selbst übernehmen.

Kompetente Klinik mit tollem Behandlungskonzept

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich komme auf jeden Fall wieder)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top Ärzte, Therapeuten und Pflegepersonal)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
2 Bett Zimmer für Kassenpatienten, was die Betroffenen jedoch nicht schlimm fanden
Krankheitsbild:
Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Rhein Klinik vom November 2018 bis Januar 2019, auf der dortigen Station 2.
Die Klinik liegt in der Nähe zum Rhein und der Rheininsel Grafenwerth, also in einer landschaftlich durchaus ansprechenden Umgebung.
Aufgrund der vielen positiven Bewertungen im Internet, habe ich mich im Sommer 2018 zu einem Erstgespräch angemeldet.
Der erste Eindruck war aussergewöhnlich positiv, weswegen ich mich zu einem stationären Aufenthalt entschlossen hatte.
Ich würde vorher bereits in Kliniken behandelt, und kann daher durchaus eine vernünftige Bewertung dieser Klinik abgeben.
Ich kann diese Klinik nur empfehlen. Nirgens vorher würde ich so behandelt wie hier. Ärzte, Therapeuten und Pflegepersonal sind hervorragend ausgebildet und haben immer ein Ohr für den einzelnen Patienten.
Hier wird keinerlei Druck ausgeübt und Vieles ist auf Selbstverantwortung ausgelegt?
Das heißt, es wird ein Angebot bereitgestellt, und der Patient kann es nutzen, oder nicht.
Es wird dem Patienten beigebracht, Selbstfürsorge auszuüben, was natürlich erst dann geschieht, wenn der Patient seine eigene Geschichte und Krankheitsursprünge kennenlernt und versteht.
Damit habe ich mich anfangs sehr schwer getan, abgerufen mit der tollen Hilfestellung in dieser Klinik gelernt und verinnerlicht.
Ich habe mich erst dort kennengelernt. Viele Dinge, die durch meine schweren traumatischen Erlebnisse verursacht wurden,kann ich jetzt zuordnen und hoffentlich auch deren Folgen und mein Verhalten anzupassen bzw.den Folgen etwas entgegensetzen.
Auch das Leben mit den Mitpatienten war sehr gut. Hier haben sich innige Freundschaften entwickelt, was vorher gar nicht möglich gewesen wäre.
Wenn Ihr an einer (komplexen) Posttraumatischen Belastungsstörung leidet, ist die Rhein Klinik die erste Anlaufstelle.

Sehr gute Erfahrung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einzeltherapie
Kontra:
Krankheitsbild:
Essstörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe hier sehr gute Therapien erhalten. Besonders die Einzeltherapien und Bezugspflegetermine waren sehr hilfreich für mich. Diese Termine waren zwar nicht häufig bzw. zeitlich begrenzt dafür aber von sehr hoher Qualität gegeben durch viel Erfahrung, Fachkompetenz, Fürsorge und hohe Empathie. Für die Patientinnen/ Patienten mit Essstörung gibt es 3 Gruppentherapien zusätzlich, die ich ebenfalls als sehr hilfreich empfunden habe.
Ich kann die Klinik sehr weiterempfehlen.

Nie wieder, auch nicht zu empfehlen.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Mit Glück, trifft man Leute mit denen es sich aushalten lässt
Kontra:
Zuviel Zeit und Hoffnung, für zu viele Enttäuschungen.
Krankheitsbild:
PTBS
Erfahrungsbericht:

Als ehemalige Patientin auf Station für Traumafolgestörungen (mehrere Monate), kann ich von dieser Klinik nur abraten. Insbesondere im Vergleich mit anderen Kliniken. Selbst die Kliniken, welche nicht auf Trauma spezialisiert sind, sind um Längen besser bzgl. Therapien, Personal und Umsetzung.

Die Klinik gleicht mehr einem Auffangbecken, traurig da hier gerade besonders traumatisierte Menschen professionelle Hilfe benötigen, aber hier besonders viel auf Eigeninitiative gesetzt. Ansonsten wird viel traumatisert, alles was kommt und billig ist, wird zum Anlass genommen

Ich warte schon auf den Kommentar von dem Troll mit immer anderen Nicknamen, der jede negative Bewertung zu dieser Klinik zerredet. Ebenso traurig, aber das scheint die Klinik nötig zu haben.

Den versprochene "geschützte Raum" den man hier erwartet, existiert praktisch nicht. Die Station gleicht eher einem Bahnhofsdurchgang. Wildfremde Menschen (Bekannte, Freunde Anderer), gehen hier ein und aus, ohne Anmeldung. Es finden keine Kontrollen statt, es gibt keine funktionierende Aufsicht, jeder kann ein und aus. Besuch, übernachtet auch ungeniert auf Patientenzimmern. Es wird rumgemacht, selbst in den allgemeinen Aufenthaltsräumen.

Die Klinik sollte geschlossen werden, es gibt bessere, die gehört eigentlich angezeigt. Details erspare ich hier.

3 Kommentare

Mecki13 am 18.12.2018

Mich würde mal interessieren, welchen Troll Sie meinen,ich kann hier kein Schema erkennen, dass die Klinik selber Kommentare abliefert, dazu sind die einzelnen Kommentare von der Semantik und der Grammatik zu unterschiedlich,auch wird es bestimmt Pat. geben, die andere Erfahrungen gemacht haben als Sie.

Ich persönlich finde solche Annahmen als böswillige Unterstellung und keine Angst, ich arbeite nicht in der Klinik oder für die Klinik, sonst würde ich einen eigenen Eintrag machen.

Ich war auch dort gewesen, und habe auch einmal eine solche Situation erlebt wie Sie sie beschreiben, die wird denke ich überall vorkommen - was ich Ihnen dazu sagen kann ist, dass die Abteilung sobald sie davon Kenntnis hatte reagiert hat, dazu brauchen diese allerdings Informationen, denn sie sind nicht ständig bei den Pat.und hier liegt meines Erachtens auch eine gewisse Eigenverantwortung, denn man wird immer wieder gefragt wie das Stationsleben läuft und möchte man es nicht in der Gruppe äussern, dann hat man die Gelegenheit es bei der Pflege anzusprechen.

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Auszeit

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Psychotherapie
Kontra:
Zimmer könnten renoviert werden
Krankheitsbild:
Schmerzen, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient in der Rhein Klinik in Bad Honnef,von Mitte Juni bis Anfang August 2018, auf Station 4. Den Aufenthat dort kann ich nur empfehlen. Ich wurde von sehr kompetenten Therapeuten betreut, die KBT Gruppe und Therapeutin ist sehr hilfreich, selbst meine Mitbewohnerin im Doppelzimmer ist mir ans Herz gewachsen und hat den Aufenthalt dort noch angenehmer gemacht. Die Betreuung durch Fachärzte hat mir gefehlt, das ist verbesserungs würdig, leider gibt es außer den Oberärzten nur Allgemeinmediziner. Auch ein großes Lob an die Küche, das Essen war sehr gut und lecker. Ich werde einen weiteren Aufenthalt in dieser Klinik in 1 - 2 Jahren wieder anstreben.

Sehr gute Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es ist ein Krankenhaus und kein Hotel)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal gesamt
Kontra:
Doppelzimmer (man kann Glück, oder Pech haben)
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von März bis Juni für 8 Wochen auf Station 1 in der Klinik und ich war durchweg sehr zufrieden. Das komplette Personal ist sehr freundlich und man findet zu jeder Zeit ein offenes Ohr.
Mir persönlich hat die Klinik sehr viel gebracht und ich würde jederzeit wieder dort hin gehen, wenn es notwendig ist. Die wissen dort sehr genau, was sie machen und ich bin einen großen Schritt weiter durch meinen Aufenthalt dort.

Fachlich kompetent, zeitlich und personell am Limit

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
hohe Fachkompetenz, freundliches Personal
Kontra:
langanhaltende Personalengpässe, dadurch ausgefallene Behandlungen
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Bewertung bezieht sich auf die stationäre Behandlung,nicht auf die Tagesklinik!Ärzte sowie Pflegepersonal durchweg freundlich.In Bezug auf Traumafolgeerkrankungen deutlich spürbare Kompetenz.Viele Behandlungen konnten aus Zeitmangel nicht oder nur verkürzt durchgeführt werden.Das Personal hat das gegenüber den Patienten auch konkret so benannt.Z.B.:Keine Bezugspflege (Einzelgespräche mit Pflegepersonal), kein Vorgespräch z.B.vor Körpertherapie,bei Erkrankung von Therapeuten keine Ersatzangebote. Bei Krisen kaum Möglichkeit,Zeit zu bekommen,alles auf wenige Minuten begrenzt.Die inhaltliche Begleitung in den Therapien gut.Fokus liegt auf Gruppentherapie,auch bei Traumakonfrontation waren nicht mehr als 50 min Einzeltherapie in der Woche möglich.Physiotherapie aufgrund zeitlicher Engpässe nur sporadisch möglich.Es gab keine Freizeitangebote.Im Zweibettzimmer liegt man 1,5 m vom Bettnachbarn entfernt,keine Abtrennung oder Rückzugsmöglichkeit.Die Klinik bietet keinen Rückzugsraum,alles Gemeinschaftsräume.Einzelzimmer nur für Privatpatienten.Die Duschzelle ist nicht abgetrennt,wer duscht,duscht das Badezimmer mit gesamten Inhalt unvermeidbar mit.Essen und Verpflegung individuell anpassbar(Allergien).Ich habe miterlebt,dass Patienten auch in akuten Krisen ohne Nachetreuung entlassen wurden.Die Klinik bot nicht an,hier Hilfestellung (in welcher Form auch immer)zu geben.

1 Kommentar

BeAWarriorNotAWorrier am 02.05.2018

Ganz lieben Dank für die detaillierte Rezension!!
In meinen Augen ist es höchst fahrlässig PatientInnen trotz deutlich wahrnehmbarer Krise zu entlassen, wodurch ich mich glücklicherweise nun darin bestätigt fühle, dass ich mit meinem ersten Eindruck und meinem Bauchgefühl, in Bezug auf diese Klinik, vollkommen richtig lag.

Jedoch äußerst traurig, dass selbst eine Klinik, die sich auf Traumafolgestörungen spezialisiert hat und die über die, für dieses Krankheitsbild typische, mangelnde Fähigkeit der Emotionsregulation und Impulskontrolle bestens im Bilde ist, solch ein Handeln an den Tag legt. Die Tatsache, dass der Weg zur Klinik zu Fuß ausschließlich über eine Autobahnbrücke zu erreichen ist, sollte eigentlich genügend Gespür in den Köpfen der Verantwortlichen hervorrufen...

Am Allerbesten ist es, meiner Erfahrung zufolge, wenn man selbst von der Existenz eines heilenden Kern in seinem Inneren überzeugt ist und sich mit Achtsamkeit, seinen Ressourcen und Affirmationen befasst, also alles was den eigenen Lebenswillen stärkt und den Weg für viele, weitere tapfere Versuche im Leben ebnet, bestenfalls mit der Unterstützung einer niedergelassenen PsychotherapeutIn, die eine Fortbildung bei Luise Reddemann absolviert hat.
Zudem ist das Buch 'Imagination als heilsame Kraft' für mich äußerst hilfreich, da die enthaltenen Übungen oftmals eine hilfreiche Stütze für mich in krisenhaften Phasen bot.

Alles, alles Gute auf eurem individuellen Weg zur Heilung.

Sehr enttäuscht!

Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (hat keine stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr freundliche, wertschätzende Sekretärinnen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Verwaltungspersonal sehr nett!
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen, Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zum Vorgespräch in der Rheinklinik für eventuelle Aufnahme zur Traumatherapie.
Psychologin:
Das Vorgespräch war soweit in Ordnung.

Bei der Verabschiedung bekam ich das Versprechen der telefonischen Meldung ob Aufnahme möglich ist.
Nach 2 Wochen ohne Bescheid
-zwischenzeitlich bekam ich mitgebrachte Arztbriefe gruß- und kommentarlos zurückgeschickt-
rief ich an um nach dem Stand der Dinge zu fragen.
Da hieß es dann meine Aufnahme sei nicht möglich, da ich nicht regelmäßig (alle 2-3 Wo) zu einem niedergelassenen Psychologen am Wohnort gehe.

(Ich bin alleinerziehend und gehe regelmäßig arbeiten, es fehlt also die Zeit)

Im Vorgespräch war dann vereinbart worden, dass ich mir jemand suchen soll, um AM ANSCHLUSS der Therapie nicht alleine da zu stehen.
Ich hätte mit meiner aktuellen Psychologin engmaschigere Termine vereinbaren können.

Da es ja Wartezeiten für Aufnahme in der Klinik gibt hätte ich einschließlich der Therapiezeit Monate Zeit gehabt den Kontakt zu einem Anschluss Therapeuten zu suchen und die Situation zu regeln.

Die Ablehnung erscheint mir also sehr fadenscheinig und unehrlich.
Ich war enttäuscht und verwundert über die Entscheidung der Ärzte.

Ich hätte mir sehr Hilfe und eine Aufnahme gewünscht.
Diese Klinik soll doch eigentlich einen ganz guten Ruf haben.
Aber wer weiß wofür es gut ist....

2 Kommentare

Eisbär49 am 10.11.2018

Ich hatte das hier gelesen und wollte nicht 280km fahren nur, um das gleiche zu erleben. Also habe ich in der Klinik angerufen und mir wurde über das Sekretariat versichert, dass ich auf keinen Fall umsonst kommen würde. Selbst wenn es zu keiner stat. Aufnahme käme, würden aber Empfehlungen gegeben, es würde niemand mit leeren Händen nach Hause geschickt. Auch im Informationsbrief wurde nicht darüber informiert, dass das Voraussetzung ist. Umso böser die Überraschung, als mir das durch die gesprächsführende Ärztin, dann mitgeteilt wurde. Für mich war das so schmerzhaft und schlimm, dass ich weinen musste weil ich so verzweifelt nach Hilfe suche. Ich habe ihr dann erzählt, was ich hier gelesen habe. Dann hat sie mir gesagt, ich müsse jetzt entscheiden, ob das Gespräch für mich hier weitergeführt werden soll. In dem Zustand war ich über haupt nicht in der Lage dazu. Sie forderte mich noch zwei weitere Male dazu auf obwohl ersichtlich war, wie sehr ich mit mir rang. Dann habe ich das Gespräch unsinnigerweise fortgesetzt weil ich mich in meiner tiefen Verzweiflung an die Hoffnung geklammert habe, doch noch eine Chance zu bekommen. Sie sagte mir, dass würde in der Teambesprechung analysiert und mir das Ergebnis nach Entscheidung des Teams mitgeteilt. Gestern kam die negative Nachricht mit der Information, dass ich sehr gut in das Therapiekonzept der Klinik passen würde aber diese Voraussetzung nicht erfülle.
Heute leide ich sehr unter körperlichen und seelischen Schmerzen.
Warum macht eine Klinik derart grausames mit Traumpatienten?
Ich hoffe, dass das so viele Patient/Innen lesen und ihnen so üble Erfahrungen erspart bleiben!
Macht sich von denen keiner Gedanken, dass das destabilisierend ist?

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Leben verändert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Von A-Z alles war toll
Kontra:
Es gibt nichts zu meckern
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinik in Bad Honnef hat mein Leben verändert, bin mit ganz schwerem Gepäck dort angekommen und habe die Klinik mit ganz leichtem Gepäck verlassen. Eine wirklich empfehlenswerte Klinik

Einfach nur DANKE!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
jederzeit zugewandte Unterstützung
Kontra:
Die Zimmer haben einen 70er-Jahre Jugendherbergs-Charme
Krankheitsbild:
rezidivierende Depression, Panikattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 12 Wochen auf der Trauma-Station 2 in Behandlung und habe mich in allen schwierigen Momenten - die bei mir sehr häufig waren - jederzeit von allen gut betreut, beachtet, wertgeschätzt und geborgen gefühlt.

Mir ist in dieser Zeit sehr deutlich geworden, was ich in meinem Leben für mich immer falsch gemacht habe und lerne jetzt - mit 59 Jahren - endlich mit den neuen gesunden Erfahrungen umzugehen. Es ist nicht leicht, aber ich weiß, dass der Weg richtig ist und ich genau so weiterleben möchte.

Meine Gefühle habe ich nie zugelassen, bin sie immer übergangen, habe mich für sie geschämt und sie runter gedrückt. Heute spüre ich sie sehr bewusst und übergehe sie nicht mehr. Und endlich lasse ich auch die Tränen zu, die ich nie geweint habe.

Ich danke allen therapeutisch tätigen Menschen in der Rhein-Klinik, Station 2, dass sie mit mir gemeinsam diesen Weg gegangen sind und mir immer mit ihrer Hilfe, mit ihrem Verständnis und ihrem Zuspruch zur Seite standen. Allein wäre ich nie dahin gekommen.

Traumatisierte müssen sich also auf eine Chance zum Überleben bewerben?!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Infrastruktur
Kontra:
Krankheitsbild:
Traumafolgestörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für jene PatientInnen, die mit dem öffentlichen Nahverkehr anreisen, bietet die zeitaufwendige Fahrt nach Bad Honnef eine gute Gelegenheit noch einmal in sich zu horchen.

Das Klinikgelände ähnelt einem Labyrinth,da sämtliche Anlaufstationen stets in einem anderen Gebäudekomplex sind.
Unmittelbar vor dem Gespräch wird der Patient mit einem Überraschungsgast,einer Therapeutin in Ausbildung,überrumpelt und vor die Wahl gesetzt,ob man einem weiteren,fremden Menschen einen Einblick in sein widerfahrenes Leid gestattet ehe der Patient mit einer 'No-Go'-Sitzkonstellation konfrontiert wird,nämlich einem Sitzplatz gegenüber der Tür,also ohne Fluchtmöglichkeit!Selbiges unsensibles Verhalten zeichnet sich im Laufe des Kontakt ab.Wo anfangs versucht wird Einfühlungsvermögen und Mitgefühl vorzuspielen indem Floskeln wie 'Das stelle ich mir sehr schwierig vor.' abgespult werden und dem Patienten zunächst glaubwürdig vermittelt wird,dass das gegenwärtige Ausmaß des Leid verstanden wurde und einem Hoffnung auf eine zeitnahe Behandlung gegeben wird,kristallisiert sich am Ende alles als leeres Versprechen heraus.Die Krönung erfolgte durch den abschließenden wortwörtlichen Satz 'Wir schicken Ihnen eine Ablehnung zu!'

Traumatisierte müssen sich also auf eine Chance zum Überleben bewerben?!

Insofern die gravierenden Auswirkungen von komplexen Traumafolgestörungen auf den Lebenszyklus eines Menschen verstanden worden wären und man dem Mensch helfen wollen würde, so würde man nicht die (eigenen) wirtschaftlichen Interessen vor dem Wert eines Menschen und seinem Leben in den Vordergrund stellen!
Durch die unterlassenen Handlungen hinsichtlich eines konsequenten Appell an die Bundesregierung flächendeckend die Kapazitäten für stationäre Therapieplätze für Menschen mit Traumafolgestörungen dringend und zeitnah zu erhöhen,erfolgt für die Betroffenen die erneute Erfahrung:Mitmenschen = Mittäter

<3 Möge jene, die unter einer Traumafolgestörung leiden ihren heilenden Kern selbst entdecken.<3

1 Kommentar

Jetzt201722 am 24.03.2018

Ich kann Dich so etwas von gut verstehen. Meiner Meinung nach kann man die meisten Traumakliniken vergessen.

Überaus professionell und kompetent

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich von der Aufnahme über die sehr kompetente und freundliche Behandlung im therapeutischen, medizinischen und pflegerischen Bereich und die hervorragende Verköstigung bis zur gut vorbereiteten Entlassung immer sehr gut aufgehoben, geschützt und "versorgt" gefühlt. Aufgrund einer schweren depressiven Episode habe ich einen 4-wöchigen Aufenthalt zwecks Krisenintervention in Anspruch genommen und würde im Fall der Fälle immer wieder in die Rheinklinik wählen!

1 Kommentar

antonie51 am 15.02.2018

Hallo habe viel gutes von der Klinik gelesen.wie meldet man sich da an. Depression mit Angst und Panik und traumatherapie wäre es bei mir.lg.

Prima Klinik und guten Therapeuten

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Habe ich fast nicht in Anspruch nehmen müssen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Hatte das Glück, ein bereits renoviertes Zimmer beziehen zu dürfen; die anderen Zimmer bitte bald renoviren)
Pro:
Die Atmosphäre im Haus und die Kooperation Patient-Team sind sehr postitiv
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war9 Wochen in der Rheinklinik Abt.3 und habe mich dort vom 1. Augenblick an gut an- und aufgenommen gefühlt. Meine anfängliche Befremdung bzgl. meiner überschaubaren Pläne wich sehr schnell der Erkenntnis, dass ich für die angestossenen Prozesse ausreichend Zeit und Muße benötigte (und somit auch hatte), um die Erfahrungen und Erkenntnisse verarbeiten zu können. Die Therapien empfand ich als gut aufeinander abgestimmt, das Team prima vernetzt!! Deshalb ganz herzlichen Dank und großes Lob an die Therapeuten,Körpertherapeuten, das Pflegeteam, die Physio, die med. Abteilung und die gesamte Hauswirtschaft! Es herrscht insgesamt eine sehr freunliche und annehmende Atmosphäre, die sich auch auf die Patientengruppe überträgt. Danke! Ich habe viele Anregungen mitgenommen und versuche sie jetzt im Alltag umzusetzen.
Das Essen ist ausgewogen und gut. Die Zimmer erst zum teil renoviert. Wäre schön, wenn bald alle neu gestaltet sind, damit auch Kassenpatienten etwas Privatspähre haben können.
Wünschenwert wäre es sicher, 2 Einzeltermine bei der Psychotherapie pro Woche zu haben. Schön wäre auch sicherlich mehr Sport- und Kreativitätsangebote. Aber wie in allen Bereichen sind die personellen Möglichekeiten begrenzt:-(.
Ich kann die Klinik gern und aus voller Überzeugung weiterempfehlen!

Einfach Danke!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Zimmer sind sehr veraltet)
Pro:
Die Pflege der Station 2
Kontra:
Personalmangel
Krankheitsbild:
PTBS ,Deression, chronischer Schmerzpatient
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 4 Wochen zur Behandlung hier. Mein zweiter Aufenthalt in dieser Klinik innerhalb eines Jahres. Ich war vollkommen am Limit und bin hier vor allem von der Pflege aufgefangen und stabilisiert worden. Ich weiß nicht, was passiert wäre, hätte es diese Möglichkeit nicht gegeben. Ich wußte wo ich hin komme und habe mich sehr schnell wieder eingelebt. Die Pflege ist sehr empathisch und aufmerksam. Leider ist die Personaldecke sehr dünn gewesen, sodass die Bezugspflege, welche für mich einen wichtigen Baustein darstellt leider vorübergehend auf Eis gelegt wurde. Die Kunsttherapie habe ich mit nach Hause genommen... Eine ganz tolle neue Erfahrung mit einer hervorragenden Therapeutin. Danke liebes Station 2 Team!

Behandlung meiner Depressionen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Absolutes Engagements des gesamten Teams
Kontra:
evtl. persönlichere Gestaltung der Zimmer
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 16.05.2017 bis 19.07.2017 auf Station 3 der Rheinklinik wegen der Behandlung meiner Depressionen untergebracht. Habe mich vom ersten Tag an bis hin zu meiner Entlassung sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt. Sowohl die therapheutische Behandlung (in meinem Fall durch Dr. Andreas Wolf)als auch dem engagierten Einsatz des Pflegepersonals) kann ich nur meinen herzlichsten Dank aussprechen. Das gesamte Team war (trotz teilweiser urlaubsbedingter Engpässe und daraus resultierenden Personalmangels) immer besonders engagiert,den Bedürfnissen des einzelnen gerecht zu werden und trotzdem für jeden ein offenes Ohr zu haben. Dies bedeuet für mich auch jeden Tag Höchstleistungen zu erbringen, denn auch sie sind nur Menschen, die evtl. auch mal einen schlechten Tag haben. Ebenfalls das Küchenpersonal war freundlich und für eine Klinik fand ich das Essen absolut zufriedenstellend, es ist eben kein 5 Sternehotel. Ich kann die Klinik nur uneingeschränkt weiter empfehlen. DANKE!!!!

Ich habe von der Behandlung sehr profitiert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Einrichtung der Zimmer ist nicht sehr gemütlich aber zweckmäßig.)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 9 Wochen als Kassenpatient in der Rhein Klinik.Die Pflege,die Therapeuten und die behandelnden Ärzte waren sehr freundlich,kompetent und wohlwollend.Ich fühlte mich dort sehr gut aufgehoben.

nicht nur das negative sehen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (war sehr froh ein Einzelzimmer zu haben)
Pro:
habe mich verstanden gefühlt
Kontra:
leider wie überall - Personalmangel
Krankheitsbild:
Depression mittelschwer, bereits mehrer Jahre
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe die Klinik empfohlen bekommen. Für mich war es die richtige Wahl.Die 10 Wochen in der KLinik waren erfolgreich, ich habe Werkzeug in die Hand bekommen um zu erkennen , woher meine jahrelange Depression vielleicht ihren Anfang hatte. Ich habe viele Arten von Depression kennengelernt.Sollte ich aus irgend einem Grund nochmal in eine Phsy. Klinik gehen, werde ich wieder in diese Klinik gehen.
Noch eine Anmerkung an zukünftige Patienen: Verderbt euch nicht die Therapie wegen äußeren Umständen wie Essen und Klinikabläufe die vielleicht einem nicht passen.
Es ist nun mal ein Krankenhaus und kein Hotel.

Uneingeschränkte Empfehlung!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man bekommt keine vorgefertigte Beratung, sondern wird in Entscheidungsprozesse zum Therapieplan immer mit einbezogen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top Leistung - überaus kompetente Behandlung, bei der bei Bedarf auch kreative Wege gegangen werden (z.B. bei der Off-Label Nutzung von Medikamenten))
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Funktionierte bei mir alles bestens)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die gesamte Klinik (einschl. der Zimmer) sind renovierungsbedürftig (was aber auch schon in Angriff genommen ist))
Pro:
Herzliches, engagiertes und überdurchschnittlich kompetentes Team - von den Therapeuten über das Pflegepersonal, bis hin zur Putzfrau; individuelles Therapiekonzept mit viel Eigenverantwortung; gutes Essen
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, PTBS, Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann mich den positiven Bewertungen hier nur anschließen. Ich war in der Vergangenheit bereits mehrfach in stationärer Behandlung, aber keine Klinik war auch nur annähernd so gut wie die Rheinklinik!

Während meines 10-wöchigen Aufenthalts auf Station 1 konnte ich viele hilfreiche Techniken im Umgang mit meinen Diagnosen erlernen und viele neue Erkenntnisse gewinnen. Ziel einer jeden Psychotherapie sind ja - egal, ob stationär oder ambulant - die KLEINEN Erfolge, die in ihrer Summe den Weg in eine bessere Richtung ebnen. Und ja, diese kleinen Erfolge habe ich hier definitiv erreicht! Heißt aber auch: Man sollte sich nicht mit der Erwartungshaltung aufnehmen lassen, man würde hier komplett gesund wieder hinausgehen - das wäre mehr als unrealistisch. Wer jedoch motiviert ist, den Grundstein für einen Richtungswechsel zu legen, ist hier genau richtig.

Das Konzept der Rheinklinik ist komplett auf Eigenverantwortlichkeit ausgelegt. Im Alltag bedeutet dies, dass man sehr viel selbst bestimmen kann und sollte, denn aufgezwängt wird einem hier kaum etwas. Das Team der Station 1 findet hier jedoch meiner Meinung nach genau die richtige Balance zwischen fördern und fordern. Besonders positiv ist mir aufgefallen, dass kaum eine Entscheidung zum eigenen Therapie-Fahrplan alleine getroffen wird, sondern alles mit dem Patienten gemeinsam besprochen wird.

Auch für das Team kann ich daher nur positive Worte finden. Ich habe noch nie ein so kompetentes, herzliches und engagiertes Therapeutenteam erlebt. Niemand macht nur "Dienst nach Vorschrift" und auch die Kommunikation innerhalb des Teams scheint sehr gut zu funktionieren. Mehr als vorbildlich!

Ein paar Worte noch zur Unterbringung: Ja, die Klinik ist an größtenteils renovierungsbedürftig. Aber das wird seit einigen Monaten schon in Angriff genommen und trägt bereits erste Früchte. Das Essen würde ich als "gut" bewerten. Bis auf wenige Ausnahmen hat es immer geschmeckt und Sonderwünsche werden gerne berücksichtigt.

Hingehen und Einlassen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Danke für den Behinderteparkplatz)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
spürbare Mutmacher
Kontra:
s.o. somatischer Bereich
Krankheitsbild:
Posttraum. Belastg.störg. Depression.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

1 Kommentar

Leben77 am 01.11.2017

Hallo Liebe!

Wer weiß wie ist Tagesablauf bei Tagesklinik?

Danke für Info im Voraus.

Ich bin mit einer Idee nach Hause gefahren

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Respekt- und liebevolle Gemeinschaft
Kontra:
Zimmerausstattung veraltet
Krankheitsbild:
Deperession
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur Gutes über die Rhein Klinik berichten. Insgesamt war ich 6 Wochen zur Therapie in Bad Honnef. Ich habe für mich beschlossen, dass es ausreichend Zeit war.

Die Klinik liegt mitten in Bad Honnef und das ist besonders in der ersten Zeit wichtig für mich gewesen, einfach das Gefühl zu haben, nicht kaserniert zu sein. Die Insel Grafenwerth ist ganz nah und dort am Rhein zu sitzen ist einfach nur entspannend und half mir enorm bei der Heilung.
Das Schönste war für mich die Gemeinschaft. In der Gruppentherapie trifft man erstaunlicherweise Menschen, die oft den gleichen Background haben. Für mich ein gutes Gefühl, ich habe mich verstanden gefühlt. Die Gruppentherapie wird fachkundig von einem/einer Therapeut/in geleitet.
Es gibt auch Einzeltherapie, die bedauerlicherweise für Kassenpatienten lediglich 25 Minuten dauert. Ich glaube, da wünscht sich jeder Patient mehr Zeit, leider bewilligen die Krankenkassen das nicht.

Obwohl ich Kassenpatientin bin, hatte ich das große Glück in den ersten Wochen in einem Einzelzimmer zu wohnen, aber auch der Umzug war kein Problem. Respektvoller Umgang miteinander ist für die meisten selbstverständlich.

Die regelmässigen Essenzeiten haben mir geholfen, mich zu stabiliseren. Natürlich ist das keine Sterneküche, aber mir hat es geschmeckt und war meistens gut. Eine Frage des Anspruches.

Die Zimmer sind bereits teilweise renoviert, ich war in einem unrenovierten und der Teppich ist schon oll, aber ich denke, das ist eine Frage der Zeit,bis jedes der Zimmer renoviert wird. Unwichtig, wenn man dort ist. um gesund zu werden.

Ich habe eine gute Zeit mit wunderbaren Menschen verbracht. Jederzeit gab es Ansprechpartner, die Bezugspflege war intensiv, ich hatte einen Einzeltherapeuten, mit dem ich gut voran kam. Die intensive Gruppentherapie fordert eine Menge Energie, aber es lohnt sich. Man muss sich einlassen. Das haben ich getan und habe eine Idee fürs weitere Leben. Danke an alle.

Sehr zu frieden

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundlich ,wohlfühlen
Kontra:
Der chefarzt hatt manchmal seine komischen Tage
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein sehr guter Eintdruck ,super Personal gutes Essen ,immer jemand da zum reden ;kümmern sich um alles

Schutzhütte

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Der Entlassungsbericht hat ewig gedauert und leider mit Rechtschreibfehlern)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Physiotherapeuten, Wartezeit
Kontra:
Baulärm, zu wenig Personal
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin hier sehr aufgefangen worden, trotzdem die Station 2 oft unterbesetzt war. Allen Pflegeschwestern ein großes Dankeschön! Auch wenn die Behandlung (10 Wochen ) für mich zu kurz war und noch viel Arbeit vor mir liegt, hier gab es immer eine Ansprechpartnerin.Leider war den ganzen Tag Baulärm, wodurch Patienten und Pflegepersonal oft an ihre Grenzen gestoßen sind. TBT war sehr gut, bis die Therapeutin gegangen ist und ich hatte auch großes Glück mit meiner Einzetherapeutin. Also ich würde diese Klinik wieder aufsuchen. sicher hatten wir auch Glück mit der Patientenzusammensetzung.DIe Stimmung auf der Station war meistens sehr gut.Das ist schon die halbe Miete und dazu trägt jeder Einzelne bei.
Grundsätzlich empfehle ich die Klinik gerne weiter, eine größere Physioabteilung wäre sinnvoll, weil die meisten Patienten auch körperlich leiden.

Klinikaufenthalt mit persönlichem Perspektivwechsel

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten, Betreuer, Team sehr gut. Versorgung und Unterbringung gut
Kontra:
Vertretung im Krankheitsfall aufgrund von Personalmangel ausbaufähig (soziale Beratungsstelle)
Krankheitsbild:
Depression, Burnout, Suizidgedanken
Erfahrungsbericht:

Ich war 2016 zum zweiten Mal in der Rhein-Klinik Bad Honnef, Station 4.
Die Unterbringung war voll zufriedenstellend, die Verpflegung ebenso.
Das erste Mal war ich noch dialysepflichtig. Es wurde in jeder Hinsicht auf meine persönlichen Belange eingegangen, sowohl hinsichtlich meiner Dialysezeiten, als auch der Verpflegung (Diät) und sonstiger zwingend notwendiger "Must Haves".
Als erfolgreich Transplantierte war ich wieder keine "normale" Patientin.
Die ärztliche Ver- und Fürsorge war auch dieses Mal sehr gut. Gleiches gilt für das Personal.
Therapeutische Angebote sind hinreichend vorhanden.
Es besteht IMMER die Möglichkeit, sich mit allen Problemen an Betreuer/-innen, seine Bezugspflegeperson und die Therapeuten zu wenden.
Man sollte aber bedenken, man ist, egal ob gesetzlich oder privat versichert, in einer Gemeinschaft. Das heißt, es müssen auch mal Kompromisse geschlossen werden.
Man sollte sich auf die Therapievorschläge einlassen und sie nicht von vorne herein verdammen.
Ich "oute" mich indem ich im Nachhinein zugebe, bei meinem ersten Klinikaufenthalt vieles nicht "ernst" ge-und in Folge angenommen habe.
FAZIT: Ich wusste, dass (m)ein Aufenthalt nie DIE Lösung meiner Probleme sein kann. Ich habe einen Weg für mich gefunden, den es weiterzugehen lohnt. Ich weiß auch, dass ich ggf. einen Anschlussaufenthalt in Angriff nehmen muss.

Danke für die schöne Zeit

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte und Therapeuten sind top
Kontra:
Sportangebot zu gering
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Rheinklinik hat mir sehr zugesagt. Ich war auf Station 4 . Das Klinikpersonal war sehr professionell und sehr freundlich. Ich hatte zu jeder Zeit einen Ansprechpartner ,wenn ich Hilfe brauchte. Die Gesprächsrunden waren interessant und hilfreich. Mit meinem Problem war ich nicht allein.Es gab viele Anwendungen und Gymnastikkurse an denen ich teilnehmen konnte. Station 4 behandelt auch chronische Schmerzen. Die Zimmer sind sehr schön . Da es Zweibettzimmer sind hat man auch keine Zeit zum Grübeln .Es war eine schöne Zeit in der Klinik. Beim gemeinsamen Essen hat man noch mal Zeit sich auszutauschen. Das Dorf ist sehr idyllisch. Ausflugsziele gibt es einige.Vielen Dank für die schöne Zeit !!!

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RedBanan am 04.07.2017

Hallo,

bei mir steht wohl demnächst ein Aufenthalt in der Klinik an. Ich bin aktuell Renter auf Zeit und habe irgendwie Angst davor, dass dies evtl. eine Klinik ist, bei denen es nur darum geht, dass man am Ende arbeitsfähig da steht, auch wenn man es wirklich nicht ist. Haben Sie damit in irgend einer Weise Erfahrungen mit gemacht und könnten mir dazu vielleicht ein paar Zeilen schreiben?

LG Thomas

Sehr zu empfehlen, durchweg sehr gut!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kann nicht besser sein!!!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (überduchschnittlich!!!)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hat mir sehr geholfen!!!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gut, vor allem die Küche!!!)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (es kann nicht alles Perfekt sein!!! Wir sind es ja auch nicht sonst wären wir nicht hier!!!)
Pro:
Hohe Kompetenz der Therapeuten, Ärzte und der Pflege. Respektvoller Umgang, Hohes Engagement des Klinikpersonals vor allem der Pfleger und Schwestern
Kontra:
Konnte nichts finden, außer vielleicht Kein W-LAN, ansonsten alles Gut
Krankheitsbild:
Burnout, mittelschwere Depression, Tinnitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war knapp 8 Wochen von November bis kurz vor Weihnachten in der Rhein-Klinik! Meine Aufnahme erfolgte kurzfristig innerhalb vier Wochen, wofür ich der Klinikleitung danke, damit meine Depression die durch einen Stromunfall mit anschließendem Tinnitus und Burnout und zusätzlichem Jobverlust entstanden ist nicht zu einem Problem wurde.
Vom ersten Tag an habe ich mich in der Klinik wohl gefühlt, der Empfang war sehr freundlich und die Formalitäten waren rasch erledigt. Nicht nur die Lage der Klinik im verträumten Bad Honnef und am Rhein mit einer wunderschönen Insel zum Entspannen, nein auch die Klinik selber ist eine Wucht. Es mag sein, das die Saune fehlt und das ein oder andere Freizeitangebot, das wird aber durch die Umgebung mehr als wettgemacht. Die Klinik selber bietet Sport wie Badminton in an oder sich kreativ im Werkraum zu betätigen
Das Klinikpersonal auf den Stationen (ich war Station 3) ist sehr kompetent. Die Pfleger und Schwestern machen eine hervorragende Arbeit, dafür herzlichen Dank. Das gesamte Klinikpersonal von der Putzfrau angefangen über die Küche bis hin zur Verwaltung und, der Klinikleitung ist sehr kompetent, freundlich und zuvorkommend. Besonders möchte ich hier noch die Küche der Klink loben, die eine super Leistung und Qualität abliefert. Die Unterbringung im Zweibettzimmer war für mich am Anfang etwas komisch, aber ich glaube das liegt daran weil man es nicht gewohnt ist. Im Endeffekt liegt es an einem selbst und an seinem Mitbewohner und da hatte ich mehr als Glück, wir haben uns von Anfang an gut verstanden. Die Einzelzimmer, die ich mir auch angeschaut habe, sind natürlich eine Wucht und super ausgestattet, da ich aber mit meinem Nachbarn sehr gut klar kam bin ich im Zweibettzimmer geblieben, zumal ich auch Kassenpatient bin und ich hätte zuzahlen müssen.
Und nun zu den Ärzten und der Therapie, da kann ich nur wiederum meinen allerherzlichsten Dank äußern über die kompetente Behandlung, von der Einzeltherapie über die KBT bis hin zur Verbalgruppe ein klare 1++. Ich würde jederzeit wieder in diese Klinik gehen. Der ganze Umgang in der Rhein Klinik ist unkompliziert und ein Miteinander. Sicherlich ist es kein 5 Sterne Haus, aber das ist auch nicht notwendig und sollte man auch nicht erwarten, aber wer sich helfen lassen will wird dort super aufgefangen und ihm kann geholfen werden. Ich möchte mich bei allen bedanken und möchte die Zeit in der Rhein Klinik nicht missen. Danke!!!

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RedBanan am 04.07.2017

Hallo,

bei mir steht wohl demnächst ein Aufenthalt in der Klinik an. Ich bin aktuell Renter auf Zeit und habe irgendwie Angst davor, dass dies evtl. eine Klinik ist, bei denen es nur darum geht, dass man am Ende arbeitsfähig da steht, auch wenn man es wirklich nicht ist. Haben Sie damit in irgend einer Weise Erfahrungen mit gemacht und könnten mir dazu vielleicht ein paar Zeilen schreiben?

LG Thomas

Hier werden Sie geholfen!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz der Psychologen!
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression Trauma Schlafstörungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 10 Wochen in der Rheinklinik Bad Honnef!Ich wurde behandelt wegen Depression und wegen eines Traumas und erheblicher Schlafstörungen.Vom ersten Tag an fühlte ich mich in der Klinik gut aufgehoben.Der Empfang war sehr freundlich und die formalitäten wurden rasch erledigt.Während des gesamten Klinikaufenthaltes fühlte ich mich sehr gut und aüsserst kompetent behandelt.Das gesamte Klinikpersonal,von der Putzfrau bis zur Klinikleitung war immer sehr freundlich,zuvorkommend und kompetend!Besonders möchte ich die hervorragende Arbeit von den Pflegern Schwestern und behandelnden Ärzten hervorheben.Die Unterbringung in meinem Einbettzimmer war gut,zeitgemäss und sehr gepflegt.Das Essen war immer reichlich und ausgewogen.Es erreichte zwar keinen 5 Sterne Charakter,aber das kann man auch in einer Klinik nicht erwarten.das Miteinander mit anderen Patienten war sehr gut und unkompliziert!Es gelang hier nach mehreren anderen Klinikaufenthalten erstmals eine spürbare Besserung meiner Symthome zu erreichen.Ich bedanke mich hier noch einmal ausdrücklich beim gesamten Klinikpersonal und kann abschliessend nur sagen:Wem hier nicht geholfen wird,dem ist nicht zu helfen!Das ist natürlich nur meine persönliche Meinung!

Liebevoll und kompetent, leider grosser Unterschied in Behandlung Kassenpatient/Privatpatient

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Die für körperliches zuständige Abteilung nimmt niemanden für voll)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Liebevoller, respektvoller Umgang, hohe Kompetenz in Traumatherapie
Kontra:
Schere Privatpatienten/Kassenpatienten wird von Mal zu Mal größer
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bisher mehrfach in der Rheinklinik auf der Traumastation.
Die Behandlung durchs gesamte Pflegeteam ist sehr persönlich und respektvoll.
Viel Wert wird stets auf Eigenverantwortung gelegt, sodass ich die Behandlung nur empfehlen würde für Patienten, die in der Lage sind, sich zu melden, wenn sie Hilfe brauchen- es kommt niemand zu einem und schaut nach, wenn man selber Kontakt aufnimmt sind aber alle Mitarbeiter ohne Ausnahme einfach nur toll und es gehört zum Konzept, selber aktiv zu werden.
Die Therapien sind gut, ich habe jedoch mehr und mehr das Zweiklassensystem gespürt. Während Kassenpatienten 2mal wöchentlich 25 Minuten Einzeltherapie haben, was wirklich wenig ist, haben Privatpatienten nicht nur 30 Minuten mehr Einzeltherapie plus eine zusätzliche Gruppe, sondern dieser Unterschied dehnt sich immer weiter aus.
Bei mir (kassenpatientin) wurden diese 25 Minuten immer genau eingehalten, mir dann gesagt, die Zeit sei vorbei. Bei Privatpatienten habe ich konsequent erlebt dass die Einzel so lange dauerten wie sie dauern, manchmal eine Stunde länger als angegeben, und dieser Unterschied summiert sich am Ende doch.
Vor allem weil beim Kassenpatient für vieles angegeben wird, dass keine Kapazitäten mehr da sind- bei Privaten wird so viel überzogen.
Das finde ich sehr schade. Auch, dass Privatpatienten ohne Problem zweimal im Jahr 10 Wochen kommen können, Kassenpatienten müssen alle 1-2 Jahre um 6-8 Wochen kämpfen.
Dennoch habe ich mich gut betreut gefühlt und bin bisher jedes Mal einen grossen Schritt weiter gekommen.
Etwas schwierig ist dass es ausschließlich Doppelzimmer gibt (für Kassenpatienten)- teils war das gut aber bei der Länge des Aufenthalts fehlt mir dann doch irgendwann die Privatsphäre.

Insgesamt klare Empfehlung für Traumapatienten zum stabilisieren, gerade wegen des liebevollen Umgangs der Pflege.
Für Trauma Bearbeitung finde ich die Einzeltherapiezeit einfach zu wenig

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RedBanan am 04.07.2017

Hallo,

bei mir steht wohl demnächst ein Aufenthalt in der Klinik an. Ich bin aktuell Renter auf Zeit und habe irgendwie Angst davor, dass dies evtl. eine Klinik ist, bei denen es nur darum geht, dass man am Ende arbeitsfähig da steht, auch wenn man es wirklich nicht ist. Haben Sie damit in irgend einer Weise Erfahrungen mit gemacht und könnten mir dazu vielleicht ein paar Zeilen schreiben?

LG Thomas

Behandlung hat mir sehr bei der Reduktion meiner mittelschweren Depression sowie Zwänge helfen können

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Engagement/Freundlichkeit/Kompetenz der Mitarbeiter, Gruppentherapie, Gebäude der Tagesklinik + Klinik-Park, Freizeitangebote, Töpfern
Kontra:
Outgesourcte Ärzteabteilung "Amedi" könnte einen etwas engeren Austausch mit Tagesklinik pflegen, insbesondere mit Blick auf das Verfassen des vorläufigen Entlassungsberichtes. Interne Kommunikation in Küche bzgl. Sonderwünschen könnte besser sein
Krankheitsbild:
Mittelschwere Depression, schwere Zwangserkrankung (Zwangsgedanken und -handlungen)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt in dieser Klinik hat mir sehr geholfen, meinen Medikamentenwechsel unter ärztlicher / therapeutischer Begleitung abzuschließen. Meine mittelgradige Depression konnte deutlich abgebaut und auch meine schweren Zwangsstörungen erheblich reduziert werden. Im Nachhinein betrachtet empfinde ich das Grundkonzept der Klinik, einen Zugang zu den eigenen Gefühlen zu bekommen und diese zuzulassen sowie auszuhalten, als sehr befreiend und belebend, wenn auch dieser Weg phasenweise in der teilstationären Behandlung nicht einfach war. Das gesamte Team der Tagesklinik war sehr (!) hilfsbereit, warmherzig, offen und ehrlich interessiert und ist auch mit schwierigen Momenten sehr menschlich und kompetent umgegangen. Die Gruppentherapien in der Klinik haben mir sehr geholfen, genauso aber auch die Spezialtherapien (Tanz-Bewegungs-Therape und Musiktherapie). Die Klinik wie auch das Klinikgelände sind sehr ordentlich und sauber, es ist dort sehr gut möglich sich zurückzuziehen, zu entspannen und sogar wohlzufühlen. Das Mittagessen in der Kantine war abwechslungsreich und in 99 % der Fälle absolut zufriedenstellend bis sehr lecker, das Salatbuffet war stets frisch und ebenfalls abwechslungsreich. Auch auf begründete Sonderwünsche (wie bspw. bei Magenproblemen) geht das Küchenpersonal, nach Absprache mit dem Pflegepersonal, mit Engagement ein.

Ich kann diese Klinik mit gutem Gewissen weiterempfehlen: Hier erfolgt eine sehr solide und, wie ich bereits schrieb, menschlich-patientennahe Behandlung, die mir sehr geholfen hat.

Leider nicht zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Tolle KBT, freundliches und zugewandtes Pflegeteam
Kontra:
Gespächstherapeuten nicht sehr bemüht
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Je größer der Abstand zu meinem Klinikaufenthalts wird, desto unzufriedener werde ich: Die 9 Wochen waren reine Zeitverschwendung. Meine Therapeuten sahen sich nicht in der Lage oder wollten nicht auf Einzelthemen eingehen. Die Gruppentherapieen haben bis auf die KBT leider auch nichts gebracht.
Positiv in Erinnerung bleibt mir das Pflegeteam. Die Unterbringung war zwar ok, betrug aber nicht zu meinem Wohlbefinden bei. Die Zimmer machten einen sehr lieblosen Eindruck.
Ich würde heute diese Klinik keinem weiterempfehlen.

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RedBanan am 04.07.2017

Hallo,

bei mir steht wohl demnächst ein Aufenthalt in der Klinik an. Ich bin aktuell Renter auf Zeit und habe irgendwie Angst davor, dass dies evtl. eine Klinik ist, bei denen es nur darum geht, dass man am Ende arbeitsfähig da steht, auch wenn man es wirklich nicht ist. Haben Sie damit in irgend einer Weise Erfahrungen mit gemacht und könnten mir dazu vielleicht ein paar Zeilen schreiben?

LG Thomas

Durchweg Zufrieden

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Mitarbeiter haben versucht auf Wünsche einzugehen
Kontra:
erste Woche zu viel Leerlauf und kein W-LAN in der Klinik
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo Zusammen,

ich war für 10 Wochen in der Rhein-Klinik - genauer dort in der Tagesklinik.
Die erste Woche sollte man einfach erstmal ankommen und sich zurecht finden lernen. Dazu hat man natürlich auch die unterschiedlichsten Leute kennen gelernt und war froh, dass man offen sprechen konnte. Schließlich war dort auch jeder wegen seinen Problemen. Die erste Woche war durchaus ab und an aber auch etwas langweilig und man kämpfte mit der Müdigkeit.

Ab Woche zwei hat man dann den Therapieplan mit einmal die Woche Einzeltherapie, Bezugspflege, Großgruppe erhalten. Sonst wird man in zwei Gruppen eingeteilt - Tanz-und Bewegungstherapie (TBT) oder Kunsttherapie. In diesen Gruppen hatte man dann zwei Gesprächsgruppen pro Woche und auch zwei mal Kunst oder TBT. Zu meiner Zeit waren leider einige Therapeuten krank und statt TBT hatte ich Vertretungsweise Musiktherapie. Entweder mochte man diesen Therapeuten oder konnte gar nichts mit dem Anfangen. Ich hatte das Glück und kam mit ihm zurecht =D
Die Ärzte, Krankenschwestern und Therapeuten waren sonst alle sehr kompetent und immer für einen da.
Ich hatte meine Problem - todo-Liste und wollte diese so schnell wie möglich abarbeiten um das meiste für mich rauszuholen was ging. Dabei sind meine Gefühle auf der Strecke geblieben und genau das haben die Therapeuten mir zurück in den Fokus geholt. Ich bin mit dem Gedanken hin: Nimm mit was du kriegen kannst - aber raus mit dem Satz: Nimm mit was du dir selbst gibst!

Neben diesen Terminen konnte man auch an Wirbelsäulengymnastik, Halswirbelsäulengymnastik und anderen sportlich angehauchten Therapiemethoden teilnehmen.
Wichtig ist allem eine Chance zu geben und wirklich für sich das beste herauszuholen. In Ruhezeiten sollte man sich auch wirklich Ruhe gönnen, nur so kann das aus den Gruppen am Besten verarbeitet werden und hängen bleiben. Notizen machen ist nicht verkehrt. Auf diese könnt ihr immer wieder zurückgreifen wenns danach im Alltag wieder schwieriger werden solllte ;)

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RedBanan am 04.07.2017

Hallo,

bei mir steht wohl demnächst ein Aufenthalt in der Klinik an. Ich bin aktuell Renter auf Zeit und habe irgendwie Angst davor, dass dies evtl. eine Klinik ist, bei denen es nur darum geht, dass man am Ende arbeitsfähig da steht, auch wenn man es wirklich nicht ist. Haben Sie damit in irgend einer Weise Erfahrungen mit gemacht und könnten mir dazu vielleicht ein paar Zeilen schreiben?

LG Thomas

Tagesklinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflege
Kontra:
Krankheitsbild:
Trauma, Dissoziation, SVV
Erfahrungsbericht:

Ich war für 6 Wochen in der Tagesklinik. Tag und Behandlung sind gut strukturiert. Es beginnt morgens mit einer Befindlichkeitsrunde. Bei Bedarf besteht im Anschluss die Möglichkeit ein Gespräch beim Pflegepersonal zu bekommen. Dann folgen Therapien: Einzelgespräche (1 x 50 min), Gruppentherapie (2 x 100 min ), KBT oder Kunst (2 x 100 min), (1 x Bezugspflege/für mich besonders hilfreich),(1 x Imagination). Die Störungsbilder sind gemischt, so dass die Themen in den Gruppen auch breit gefächert sind (zwischenmenschlicher Bereich, Gefühle, Symptome etc.). Die Gesprächstherapie war überwiegend von den Patienten geführt, hier hätte ich mir mehr Einbringen und Strukturierung von Therapeutenseite aus gewünscht. KBT empfand ich persönlich als besonders effektiv und individuell. Das Pflegepersonal war jederzeit erreichbar und ging immer auf Befindlichkeiten ein. Da ich viel mit Dissoziationen und Spannungen (mit SVV) zu tun habe, wurden mir hilfreiche Skills gezeigt und mit mir eingeübt. Ich fühlte mich dabei gut unterstützt. Einmal die Woche war Chefarztvisite, in der Therapeut und Bezugspflege dabei war. Alle Beteiligten schauten auf erreichte/nicht erreichte Ziele und überlegten gemeinsam, was für die nächste Woche ansteht und wie ich dabei unterstützt werden kann. Nach der Visite war ich immer fix und fertig, aber es traf den Kern und forderte mich genau richtig. Am Ende des Tages gab es eine Abschlussrunde. In den therapiefreien Zeiten kann man sich im Tagesraum oder auf die Terrasse setzen oder sich im oberen Geschoss in einem Schlafsessel ausruhen. Im Ort gibt es Cafes, Restaurants und Supermarkt. Am Rhein kann man wunderschöne Spaziergänge machen. Insgesamt konnte ich nach dem Aufenthalt mein Krankheitsbild (Trauma, Dissoziation, SVV) besser verstehen, habe hilfreiches Handwerkszeug (kennen)gelernt und wusste, woran ich weiter arbeiten musste.

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Leben77 am 01.11.2017

Können Sie bitte erklären wann morgen muss man dort sein? Frühstückszeit?
Gibt es Möglichkeit zu liegen nach der Hinfahrt?

Hier bin ich Richtig

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Es fehlt leider der Sport)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Klinik, das Umfeld
Kontra:
////////
Krankheitsbild:
schweres Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit dem 24.08.2016 bin ich Patient auf der Station 2 Trauma
Ich wurde hier sehr gut aufgenommen.Die Klinik selber ist sehr schön, viele Freizeit Möglichkeiten sind hier zu finden.
Das Umfeld der Klinik im Ort trägt zum wohl befinden dazu.
Ich bin gezwungen raus zu gehen und somit ist es Positiv für meine Gesundung.
Das Pflegepersonal hat immer ein offenes Ohr, auch die Ärzte.
Ich fühle mich hier wohl und weiß es war die richtige Entscheidung her zu gehen.
Habe noch einige Wochen vor mir, somit werde ich am Ende meines Aufenthaltes berichten.

2 Kommentare

traumfee am 13.09.2016

Hallo Nuseo, ich bin entsetzt bei dem was ich gelesen habe.Irgendwie habe ich bei dir das Gefühl das du dir keiner Schuld bewusst bist. Natürlich hat die Klinik für jeden Patienten in Rahmen des Aufenthaltes die Verantwortung zu tragen.Aus diesem Grund gibt es die Hausordnung mit Regeln.Die du auch dann zu bevollgen hast wärend deines Aufenthaltes.
Wie soll die Klinik der Krankenkasse gegenüber erklären wenn etwas passiert wäre. So musst du es mal sehen.
Auerdem hat man wärend des Tages zwischen den Therapien genügend Zeit die Klinik auch mal zu verlassen.
Ich selber war schon öfter in dieser Klinik und stehe wieder auf der Warteliste und finde es schlimm wenn Patienten wie du anderen den Platz nehmen und dadurch die Wartezeiten immer länger werden.
Vielleicht solltest du voeher mal überlegen , was du willst.Therapie machen oder Hotelurlaub.

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Behandlung-Vertrag beendet

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Küche, Therapie
Kontra:
niemanden vertrauen
Krankheitsbild:
PTBS, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war stationär in der Rheinklinik. Mein Mitbewohner hatte einige Nächte nicht im Krankenhaus geschlafen, dies tat ich dann ebenfalls. Er hat mein Vergehen jedoch den Mitpatienten und den Ärzten mitgeteilt.

Die Ärzte und das Pflegepersonal stellten dies sofort als wahre Begebenheit dar. Ich wollte mich zu der Sache erst äußern, wenn ich Einsichtnahme in die Patientenakte bekomme.
Aus meinem Schweigen kann man schließlich kein Erklärungswert entnehmen.

Das Pflegepersonal zeigte mir dann einen Ausschnitt meiner Akte, ohne mir die jeweiligen Informationen mitzuteilen, dass mein Zimmergenosse mich verraten hatte.

Das Pflegepersonal hatte mein Vertrauen missbraucht, und mir nicht alle Informationen mitgeteilt, obwohl sie dazu gesetzlich verpflichtet sind, § 630g BGB.

Ich hatte es dort in der Klinik mit so schwachen Persönlichkeiten zu tun, die Patienten können dir nicht einmal die Sache sagen, verfallen in kindliche Verhaltensweisen und sind dann jede Kleinigkeit am verpetzen.

Sie stellten mir die Wahl, entweder sage ich denen, auf welcher Station ich geschlafen habe, bzw. wo ich geschlafen habe, oder sie beenden den Behandlung-Vertrag, da es so in der Hausordnung stehe. Sie gaben mir Bedenkzeit zu überlegen.

Ich sah es so, dass sie gar keine Beweise dafür haben, dass sich woanders geschlafen habe und dass das einmalige nicht auffinden im Zimmer eine Beendigung des Behandlungsvertrages in keinster Weise gerecht wird.

Mich hatte jedoch entsetzt, dass ich über das rüde Vorgehen mich mit anderen Patienten unterhielt, und diese mir dann mitteilten, dass sie wussten, dass mein Zimmergenosse ihnen mitteilte, dass ich angeblich nicht im Krankenhaus übernachte. Entsetzt war ich darüber, dass sie nicht den Mut hatten mir dies mitzuteilen.

Ansonsten finde ich die Klinik hervorragend. Vielleicht liegt das auch nur an meiner Anpassungsstörung, dass ich so denke.

Ich versuche jetzt Schadensersatzansprüche geltend zu machen.
Konnte mich mit der Klinik nicht außergerichtlich einigen.

Beantrage jetzt Einsichtnahme in die Patientenakte.

Euch wünsche ich aber das Beste.

2 Kommentare

Initcha am 09.09.2016

Ich bin Patient in dieser Klinik seit 24.08.2016 auf der Station 2.
Jeder von uns kennt die Regeln wofür er Unterschrieben hat.
Die Klinik hat auch eine Verantwortung zu tragen.
Es ist ein Unding, einfach aus der Klinik ohne Genehmigung fern zu bleiben und wo anders zu Nächtigen. Was andere machen ist doch egal, ich springe auch nicht von der Brücke wenn es andere machen.
Es ist ein Krankenhaus welches auch von der Krankenkasse auflagen hat,
sich jetzt zu beschweren und andere für Dein Handeln verantwortlich zu machen zeigt eigentlich Deine Stellung wie Du mit Pflichtbewusstsein umgehst.Für sein eigenes handeln die Verantwortung
nicht übernehmen zu wollen.Traurig Traurig.
Ich werde hier gut behandelt und bin gut aufgenommen worden.
Man gibt sich viel mühe und versucht mich aus dem Trauma rauszuholen. Dazu gehört auch
mitzuarbeiten das es einem besser geht. Hier hat man die Erfahrung, alles hat seinen Sinn
wer sich dagegen weigert will nicht gesund werden.
So sehe ich es bei Dir.
Solltest Dir mal über das was vorgefallen ist Gedanken machen.
Das Pflegepersonal hat richtig und Verantwortungsvoll den anderen Patienten gegenüber gehandelt.

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Achsamkeit und eigen Liebe.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ich wurde von fast allen Seiten umsorgt.
Kontra:
Das Küchenpersonal sind selten nett und lächeln nicht.
Krankheitsbild:
Depressionen und Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In den ersten Tage hatte ich das Gefühl ich wurde abgestellt. Der Sinn der Therapie bestand auch darin, dass ich mir Zeit nehme, MICH achte und kennenlerne. Dafür standen Räumlichkeiten und Behandlungen zur Verfügung. Mit Geduld und Sorgfalt mein inneres ich finde. Doch nach den Wochen habe ich sehr viel aus den Therapien heraus ziehen und für den Alltag mitnehmen können. Die wichtigsten Themen wurden Diagnostiziert und zum Teil Therapiert. Alles weitere sind die Therapeuten ( Ambulant) zuständig.

Tagesklinik empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapieerfolg
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe für 11 Wochen die Tagesklinik der Rhein Klinik als Patient besucht.
Ich war vorher noch nie in psychosomatische Behandlung, so dass ich keinen Vergleich zu anderen Behandlungen habe.

Verwaltung:
Unkompliziert und schnell. Egal ob es sich um Bescheinigungen oder sonstigen Schriftkram handelte, es wurde umgehend erledigt.
Personal auch in Streßsituationen immer freundlich und zuvorkommend.

Räumlichkeiten:
sauber, harmonisch eingerichtet, zweckmäßig. Rückzugsmöglichkeiten vorhanden.
Parkplätze direkt vor der Tür.
Außenanlage lädt bei Sonnenschein ein, mit Freizeitangeboten (Tischtennis Badminton) und Ruheplätzen und Liegestühle.
Rauchen in einem dafür vorgesehen Carpot mit Sitzplätzen.

Pflegepersonal:
Sehr kompetent, immer ansprechbar, freundlich und zuvorkommend, sehr geduldig und für mich die wichtigste Person während dem Aufenthalt gewesen.

Therapeuten:
Ist heikel, da sehr viel Sympathie und Vertrauen einspielt. Ich hatte Glück und direkt einen sehr guten Draht, jedoch kann es auch anders laufen.Daher ist eine Bewertung hier nicht objektiv, für kompetent halte ich alle.

Therapie:
Gruppengespräche, Einzelgespräche, Atem- und Wirbelsäulengymnastik, Kunsttherapie, Imagination, Massage, alles war sehr hilfreich. Die Freizeit dazwischen benötigte ich dringend, um das gesprochene und erlebte auch zu verarbeiten.

Essen:
Sehr fettig, oft versalzen, sehr ungesund, sehr kalorienreich und oft exotische Zusammensetzung der einzelnen Komponenten. Hatte ständig ein Völlegefühl und trotzdem nach 2 Std. wieder Hunger.


Fazit: Es ist kein Hotel! Sondern ein Krankenhaus!
Ich bin nicht geheilt, aber ich habe dort gelernt, Hilfe zu erfragen und anzunehmen, mich selber wieder zu spüren und vor allem eins: Die Hoffnung, mein Leben wieder in den Griff zu kriegen und mich nicht aufzugeben.

12 wochen um sonst

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
positiv wäre gewesen ,wenn alles so gelaufen wäre was der dr. beim aufnahmgespräch gesagt hat
Kontra:
es ist nichts so gelaufen .
Krankheitsbild:
Trauma und Schmerzherapie Depresonen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
Habe vor kurzen die Klinik verlassen mit den Schwerpunkt Trauma und schmerztherapie leider ist das nicht erfolgt.Mann sitzt 12 Wochen dort nur die Zeit ab. Mit 2 Anwendungen am tag kann nicht viel Passieren sehr viel frei Zeit . Essen sehr schlecht. Für Essgestörte sehr schwierig. Kaum frisches Obst alles aus Dosen Gruppentherapie leiten die Patienten selber.Auch die Zimmerreinigung ist auch sehr magelhaft sehr unsauber sind in 2 Minuten fertig zimmerausstatung sehr alt. An Terapien bekommt man sehr wenig obwohl man sie gebraucht hätte z.b massage, Physio wäre für mich sehr von Vorteil gewesen aber leider gabe es nicht dafür dürfte ich zu Wassertreten was für rheumapatinten nicht gerade von Vorteil war wegen kälte irgendwas wärmendes das man nicht so viel schmerzen gehabt hätte wäre echt gut geweesen.Aber man stößt nur auf Taube ohren.Beim Aufnahme Gespräch wurde sehr viel versprochen und gesagt was gemacht wird und es ist leider nichts passiert trotz mehrmaligen nachfragen .Schmerztherapie die dort laufen sollte ist nicht gelaufen dafür war man auch dort .

1 Kommentar

Mecki13 am 18.08.2016

Liebe Sonne16072016,

verzeihen Sie mir bitte, dass ich Ihren Kommentar bzw. Ihre Kritik nicht so ganz nachvollziehen kann.

Zum einen, wenn alles so schlecht war, man sich nicht ausreichend um ihre Beschwerden gekümmert hat, warum sind Sie dann geblieben, zum anderen warum haben Sie sogar eine Verlängerung des Aufenthaltes von 10 auf 12 Wochen beantragt, denn dies muss von Ihnen ausgehen, kenne die Rhein-Klinik auch.

Zu der medizinischen Versorgung möchte ich mich nicht äussern, auch wenn ich Ihre Anmerkungen schon mit einer gewissen Verwunderung gelesen habe.

Was die Gruppen angeht, so gibt es selbstgeleite Gruppen, die meines Wissens nach auf Wunsch der Patienten entstanden sind und sehr gut angenommen werden, sie sind freiwillig neben den von Therapeuten geleiteten.Sie mögen vielleicht mehr Bedarf an Therapie gehabt haben, das mag sein und möchte ich auch nicht in Abrede stellen, aber für viele sind die Therapien schon sehr belastend, so dass die freie Zeit wichtig ist, auch sind es im Durchschnitt mehr als 2 Termine täglich.

Die Klinik hat den Charme der 70er Jahre, ich finde das Mobiliar allerdings gut erhalten, auch war der Reinigungsdienst top. Diese haben natürlich ihre Vorgaben und nicht wenige Pat. machen durch ihren fehlenden Sinn für Ordnung den Damen das Leben nicht gerade leicht. Der Hausmeisterservice lässt nichts zu wünschen übrig, wenn mal was kaputt geht ist er sofort zur Stelle und ansonsten gibt es die Möglichkeit die schlechten Reinigung im Rahmen der Kontaktgruppe mit den Verantwortlichen der Klinik anzusprechen.

Das Essen mag dem einen oder anderen nicht gut schmecken, das ist halt eine Geschmäcklefrage, aber es gab jeden Tag frisches Obst und Salat.

Nun meine Fragen an Sie:

Warum sind Sie 12 Wochen geblieben? Haben Sie doch dadurch, dass es Ihnen ohnehin nichts brachte noch eine Verlängerung gestellt auch noch unnötige Kosten verursacht, für die ich persönlich kein Verständnis aufbringe, denn ich denke auch als Kassenmitglied haben Sie die Verantwortung keine unnötigen Kosten zu verursachen.

Warum sind Sie geblieben und haben somit verhindert, dass ein anderer kranker Mensch schon früher aufgenommen werden konnte?

Oder gibt es andere Gründe diese Bewertung so zu verfassen, hat man Sie verärgert, Ihnen eine weitere mögliche Verlängerung verweigert? Diese Frage stelle ich mir auch, da ich Ihre negative Kritik als überzogen ansehe.

Super Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Bin jetzt wieder auf den richtigen weg
Kontra:
war sehr weit unten angekommen
Krankheitsbild:
EMDR /Traumaverarbeitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erfahrendes Personal die zur jeder Zeit (Tag oder Nacht) für einen dar sind. Die Therapie - Gruppe, Tanz und Bewegung, Bezugspflege, Einzeltherapie - ist super aufeinander abgestimmt auf den Patienten – Ich habe mich aufgehoben gefühlt und verstanden. Würde jede Zeit wieder in die Rhein Klinik gehen.

Empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression Dissoziation
Erfahrungsbericht:

Die TherapeutInnen der Klinik sowie das Pflegepersonal sind sehr gut ausgebildet und konnten mich in meinem Heilungsprozess unterstützen.
Durch die gute Teamarbeit untereinander und auch der Respekt miteinander fühlte ich mich gut versorgt und begleitet.
Die TherapeutInnen sind erfahren und verfügen über verschiedene Techniken in der therapeutischen Arbeit.

Der richtige Ort für Veränderungen...Danke

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Alles etwas in die Jahre gekommen)
Pro:
Einzeltherapie war sehr hilfreich, Pflegekräfte immer war jemand für einen da - alle waren freundlich
Kontra:
Rückzugsmöglichkeiten waren schwer durch 2 Bettzimmer, alles etwas in die Jahre gekommen (Teppich/Zimmer/etc.)
Krankheitsbild:
PTBS, Dissoziative Störung, Depression, Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 10 Wochen in der Rhein-Klinik auf Station 1. Bis auf das vieles ziemlich in Jahre gekommen ist dort, kann ich nur positives berichten. Die Therapien sind gut gewählt. Und wirklich jeder dort ist freundlich, man findet immer jemanden zum reden. Die Pflegekräfte sind für einen da, hören zu, helfen einem das zu sehen was man nicht immer sieht, sprechen einem Mut zu, unterstützen und begleiten die Therapie und bringen es manchmal einfach auf dem Punkt. (Was einem selber oft schwer fällt)Auch die Visiten sind hilfreich, wenn man sich mal traut etwas anzusprechen oder einfach zu erzählen. KBT (konzentrative Bewegungstherapie) kannte ich bisher nicht, aber es war toll und auch hilfreich.
Auch die ärztl. Versorgung im Haus war toll, die Pflege machte dort Termine und wenn es dringend war ging es auch immer schnell. Am meisten habe ich von der Einzeltherapie profitiert, aber auch alles andere war einfach nur hilf- und lehrreich! Ich bin froh das ich diesen Schritt gewagt haben und in diese Klinik gegangen bin. Zum Abschluss möchte ich noch eins sagen: Wer wirklich an sich arbeiten möchte um etwas zu verändern, ist in der Rhein Klinik am richtigen Ort. Danke für alles !

Lebenskraft nach Depression zurückgewonnen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Tagesklinik sehr empfehlenswert für einfachere Rückkehr in den Alltag nach der Entlassung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Beratung ist sehr lebensnah und personalisiert)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tagesklinik: individuelle Betreuung, differenziertes personalisiertes Therapieangebot, gutes Gruppenkonzept, sehr gute erfahrene Pflegekräfte
Kontra:
Lange Wartezeit für Kassenpatienten
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Verhältnis zwischen Ärzten, Pflegepersonal und Patienten ist sehr gut. Den Patienten wird viel Raum zum Wahrnehmen ihrer Problematik und ihrer eigenen Lösungsmöglichkeiten gegeben. Dazu trägt vor allem der systemische Thearpieansatz bei.

Rein-klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal, Pflege wie Therapeuten und küche
Kontra:
Der Unterschied zwischen privat und Kassenpatienten
Krankheitsbild:
Ptbs und Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist sehr gut. Das therapeutische Angebot der Klinik ist vielfältig, bietet verschiedene Möglichkeiten wie Tanz und Bewegung, Kunst Therapie oder Imagination. Es findet zweimal in der Woche ein Therapiegespräch für 25 min und ein Bezugspflegegespräch für 30 min statt. Drei Mal in der Wochen findet Gruppentherapie statt. Darüber hinaus hat man jederzeit die Möglichkeit mit einem Pfleger zu sprechen, welche sehr motiviert sind und immer ein offenes Ohr haben. Darüber hinaus schmeckt das Essen sehr gut und ist ebenfalls abwechslungsreich.

Leider ist der Unterschied zwischen Privat- und Kassenpatient sehr deutlich. Privatpatienten haben 3×25 Minuten Therapiegespräche, Kassenpatienten nur 2×25 Minuten. Privatpatienten haben in der Woche eine Gruppentherapie mehr als Kassenpatienten. Die Wartezeit für Privatpatienten liegt bei 4 bis 6 Wochen, Kassenpatienten warten bis zu einem Jahr und mehr. Bei einem zweiten Aufenthalt beträgt der Therapiezeitraum 6-8 für Kassenpatienten und bei Privatpatienten sogar 10-12 Wochen.

Effiziente tiefenpsychologische Therapie in einer sehr gut geführten Tagesklinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (abgesehen vom Mittagessen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Atmosphäre von Geborgenheit, Kompetenz, Empathie
Kontra:
Das Mittagessen in der Kantine der stationären Klinik war nach meinem Geschmack phantasielos und lieblos zubereitet
Krankheitsbild:
depressive Erschöpfung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

10 Wochen Tagesklinik haben mir sehr geholfen, einige Gründe für meine Erschöpfung aufzudecken und daran zu arbeiten. Das Team (ärztliche und psychologische, fachpflegerische und tanztherapeutische Betreuung) nahm mich und meine Problematik so gut in den Blick, dass ich eine stetige Entwicklung in der Therapie bemerken konnte. Freundlichkeit, Kompetenz, Zugewandtheit, Professionalität, Eingehen auf jedes Problem, jede Befindlichkeit, Hilfe in schwierigen Phasen gaben mir immer das Gefühl, gut aufgehoben zu sein. Gruppen- und Einzeltherapien waren derart gestaltet, dass ich mich als Patientin jederzeit einbringen konnte. Die intensive Kommunikation innerhalb des Teams führte dazu, dass alle Behandelnden immer über den aktuellen Stand und die aktuelle Problematik/das Befinden/die Fortschritte im therapeutischen Prozess informiert waren. Ich hatte nie das Gefühl, alleingelassen zu sein. Das Konzept der Tagesklinik war für mich richtig und hilfreich. Die Anzahl der Patienten der Tagesklinik war passend, die Aufteilung in Gruppen von bis zu acht Patienten/Patientinnen ermöglichte eine intensive Gruppenarbeit. Die tiefenpsychologische Behandlung empfand ich als sehr anstrengend, konnte mich jedoch voll darauf einlassen und bin froh, diesen Weg gewählt zu haben. In der ambulanten Anschluss-Therapie werde ich meine Problematik weiter bearbeiten können.

1 Kommentar

Clari84 am 11.05.2016

Hallo, werde auch ab dem 31.5 in die Tagesklinik aufgenommen. Kriegt man dann dort auch ein zimmer oder muss man irgendwas mitbringen?

Danke

Liebe Gruße

Empfehlenswerte Klinik, vor allem für Patienten mit traumatischen Erlebnissen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Therapeuten überziehen sogar die offiziellen Sitzungsdauern)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Etwas in die Jahre gekommen, aber aktuell sind Erneuerungsarbeiten im Gange)
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Gelegentlich fettiges / öliges Fleisch aus der Fritteuse
Krankheitsbild:
Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt bin ich mit meiner Therapie in der Rhein-Klinik zufrieden. In der Regel dauern die Therapien meistens 10 Wochen ( + / - 2 Wochen ).
Für gesetzlich Versicherte erfolgt die Unterbringung in Zweibettzimmern. Gegen einen Aufpreis von ca 40 - 45 Euro pro Tag könnte man auch als gesetzlich Versicherter ein Einzelzimmer bekommen, wenn man dies gerne möchte.
Die Parkplätze in der Nähe der Klinik sind sehr begrenzt. Kostenlose Parkplätze gibt es nur in einer Seitenstraße mit einem Fußweg von 5 - 10 Minuten, und auch dort muss man Glück haben, um eine freie Parklücke zu bekommen. Empfehlenswert ist daher die Anfahrt mit dem Zug oder mit der Stadtbahn. Der DB-Bahnhof ist zu Fuß nur 10 Minuten entfernt und bietet 2 Verbindungen stündlich jeweils nach Köln und nach Koblenz. Die Stadtbahn-Haltestelle ist ebenfalls nur 10 Minuten zu Fuß entfernt und bietet viele Verbindungen nach Bonn.
Fußläufig erreicht man einen Supermarkt in 3 Minuten, das Rheinufer in 12 Minuten und die Innenstadt/ Fußgängerzone in weniger als 10 Minuten.
Einen Fitnessraum gibt es in der Klinik nicht. Aber es gibt um die Ecke ein Frauen-Fitnessstudio. Für Herren gibt es aber auch ein Fitnessstudio, was in der Klinik selbst scheinbar kaum bekannt ist. Ich habe es nur durch eigenes Fragen herausgefunden. Es befindet sich gegenüber der Stadtbahn-Haltestelle. Offiziell gibt es dort zwar nur Jahresmitgliedschaften, aber wenn man am Empfang nachfragt, wird man erfahren, dass man auch Monatskarten bekommt, und sogar mit Rabatt als Patient der Rhein-Klinik. Man braucht noch nicht einmal eine Bescheinigung der Klinik, dass man dort Patient ist. Der Rabatt wird einem in der Regel problemlos gewährt.
In Bad Honnef gibt es leider kein Hallenbad, nur ein Freibad direkt am Rhein.
Eine Sauna gibt es schräg gegenüber der Klinik im Badehaus, aber leider ist diese sehr klein und relativ teuer. Für einen Saunabesuch kann man daher eher einen Besuch in der Kristall-Rheinpark-Therme im nahen Bad Hönningen empfehlen, nur ca. 10 - 15 Minuten Zugfahrt von Bad Honnef entfernt.
Das Personal in der Klinik ist sehr freundlich. Das gesamte Pflegepersonal ist sehr hilfsbereit und nimmt sich gerne auch spontan Zeit für die Probleme und Sorgen der Patienten.

Ein absolut stimmiges Konzept mit Wirkung!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Für mich ist wichtig, was ich an Veränderung mitnehmen darf.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Manchmal war mitdenken gefragt)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Patient erhält volle Unterstützung, wird verstanden und ernst genommen.
Kontra:
Das klar begrenzte Klinik-Budget ist hier und da spürbar..., Speiseraum gewöhnungsbedürftig.
Krankheitsbild:
PTB
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor meinem Aufenthalt war ich bereits einige Male stationär bzw. teilstationär in Therapie. Eine so verständnisvolle und kompetente Unterstützung wie hier habe ich vorher nicht erlebt. Der Patient steht hier im Mittelpunkt und wird mit seinen Problemen und Bedürfnissen wahrgenommen. Ich konnte selbst entscheiden, was und wieviel ich mir zutraue und wurde immer passend unterstützt. Wenn es nötig war, auch zu jeder Tages- und Nachtzeit, durch die immer ansprechbare Stationspflege. Das Interesse am Patienten ist jederzeit spürbar.

Auf das Bedürfnis nach Ruhe und Rückzug wird ebenfalls angemessen eingegangen.

Die Intensität der Einzel- und Gruppentherapie als Kernstück entscheidet man als Patient mit. Die Therapeuten sind alle sehr kompetent und erfahren, man erhält als Patient auch immer den Raum, den man gerade benötigt.

Insgesamt hat man damit die Möglichkeit, sich innerhalb der Therapiezeit belastenden Dingen in Eigenverantwortung zu stellen, sich dabei stabilisierend begleiten zu lassen und sich selbst besser zu verstehen.

Ein paar Worte zu Zimmer und Verpflegung: Die Zimmer sind absolut in Ordnung, Zweibettzimmer können herausfordernd aber auch oft sehr förderlich sein, je nach persönlichem Empfinden.
Die Qualität des Essens ist gut,besonders die tägliche Auswahl an verschiedenen frischen Salaten. Der Speiseraum ist manchmal etwas laut und unruhig, besonders in den ersten Tagen ist dies etwas anstrengend, man findet aber meistens bald einen Weg, dem auszuweichen.
Das gesamte Klinikpersonal ist wirklich sehr freundlich und aufmerksam. Vielen Dank nochmals für die sehr wertvolle Zeit.

Eigenverantwortlich statt bevormunden

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Leider Zweibettzimmer, Einzel kostet extra)
Pro:
Eigenverantwortlichkeit, das gesamte super hilfsbereite Pflegeteam
Kontra:
Physio ist überlastet
Krankheitsbild:
PTBS
Erfahrungsbericht:

Die Rheinklinik unterscheidet sich grundsätzlich von den mir bekannten Psychiatrien. Im Gegensatz zu diesen wird dort ein sehr hoher Wert auf Eigenverantwortlichkeit gelegt. Das bedeutet, man bekommt nicht vorgebetet was genau tun soll. Im Gegenteil, ich habe dort immer Möglichkeiten genannt bekommen die ich eigenverantwortlich ausprobieren durfte - so wie es mir möglich war. Ich konnte so selbst entscheiden welchen der vorgeschlagen Wege ich innerhalb der klinischen Grenzen gehe. Trotz der Eigenverantwortlichkeit konnte ich immer meine Probleme mit den Therapeuten und Pflegekräften besprechen und bekam dort immer hilfreiche Rückmeldungen und Ideen für mein weiterkommen. Wer eigenverantwortlich mit Unterstützung an seinen Problemen arbeiten möchte ist hier genau richtig.

Die Klinik hat ihren Schwerpunkt auf Psychotherapie, daher sind die diagnostischen Mittel für Körpererkrankungen beschränkt. Das angebotene Spektrum der Physiotherapie ist gut, die Physiotherapeuten klasse, allerdings ist diese Abteilung vollkommen ausgelastet. Die Wartezeiten bis man einen Termin nach der Verordnung bekommt ist leider zu lang.

Ich war bereits mehrfach in dieser Klinik in der Abteilung 1 auf Station 1 und 2 und würde sie im Fall des Falles wieder aufsuchen.

Eine riesige Chance für jeden, der wirklich bereit ist, an sich zu arbeiten

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fachliche und menschliche Kompetenz der Therapeuten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Diagnostik gut, aber sehr allgemein (keine fachärztliche Diagnostik))
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Manko: Zweibettzimmer (manchmal eine Herausforderung))
Pro:
Menschenbild/Innere Haltung in Wertschätzung und Achtsamkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 8 Wochen lang Patientin in der Rheinklinik. Ich bin in Einzel- und Gruppentherapieangeboten mit fachlicher Kompetenz und menschlicher Achtung und Wertschätzung in meiner Auseinandersetzung mit mir selbst begleitet und angeleitet worden. Diese positive Erfahrung war eine riesige Chance, die ich ergriffen habe und für deren Ergebnis ich dankbar bin. Hier konnte ich meine Ziele formulieren und Weichen für mein weiteres Leben stellen. Ich kann nur jeden Menschen, der noch sebstverantwortlich handeln kann,ermutigen, sich dort seinen zu therapierenden Bedürfnissen zu stellen.

Nicht mehr gut

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gute Küche
Kontra:
Für Privatpatienten der geeignete Ort
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muss vorausschicken, dass ich die Rheinklinik von mehreren Aufenthalten kenne. Bisher war ich immer auf Station 3 und habe dort sehr gute Erfahrungen mit den Schwestern, Ärzten und Therapien gemacht. Doch seit der Chefarzt gewechselt hat, ist es leider so, dass die Stimmung unter dem Personal und die Behandlungen sich zum schlechteren gewandelt haben. Dem Chefarzt, ein selbstverliebter, arroganter Mensch geht es wohl mehr um Kasse machen als Menschen in Not zu helfen. Dies merkt man vor allem an der stark zugenommen Anzahl an Privatpatienten. Diese erhalten Vorzugsbehandlungen und wohl auch eine bessere Betreuung. Die Rheinklinik ist also nichts mehr für Kassenpatienten.
Aber nicht alles ist schlecht in der Psychosomatischen Klinik. Küchen- und Reinigungspersonal so wie die Verwaltung sind zuvorkommend und helfen gerne.
Abschließend: Für Privatpatienten der geeignete Ort.

6 - im Lotto

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeutin und Bezugspflegekrankenschwester
Kontra:
--------
Krankheitsbild:
Depression und PTBS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Freundlichkeit von der Reinigungskraft bis zum Chefarzt empfand ich als über durchschnittlich gut.
Kompetente Fachleute, die immer für einen da waren, wenn es nötig war.
Für mich hat auch das Konzept auf der Station 1 hervorragend gepasst.
Für mich war die Klinik ein 6 - im Lotto.
Ich kann sie ruhigen Gewissens weiter empfehlen.?

Kompetente Therapie

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Absolut stimmiges Konzept, sehr gute therapeutische Betreuung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Rundum sehr gute Beratung)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Hier könnte die Abstimmung etwas optimiert werden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Als neuer Patient braucht es etwas Zeit....)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Hier speziell die Zimmer)
Pro:
Konzept; die mit der Therapie beauftragten Personen
Kontra:
Qualität der Zimmer
Krankheitsbild:
Depression (Psychosomatisch)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Klinik macht auf den ersten Eindruck einen etwas verstaubten...
Das ganze ist aber sehr persönlich und familiär gehalten. Klar, es ist eine Klinik, man kann sich dort aber recht wohl fühlen. Man muss sich halt nur auf die Gegebenheiten einlassen.
Die Wege sind kurz gehalten. Die Klinik besteht aus mehreren Häusern. Alles ist soweit übersichtlich gestaltet. Das Essen ist meiner Meinung nach vollkommen in Ordnung. Das Personal im Kantinenbereich ist bereit die Wünsche der Patienten zu erfüllen.
Die Lage der Klinik ist sehr gut. Alles fußläufig zu erreichen.
Allerdings könnten die Zimmer eine Renovierung vertragen.
Ärzte und Pflegedienst machen eine hervorragende
Arbeit. Ich hatte nie den Eindruck mit meinen Problemen allein sein zu müssen. Konzept und Zusammenarbeit der einzelnen Therapeuten kann ich nur als vorbildlich und sehr effektiv beschreiben.

Gutes verhaltentherapeut. Konzept auf Stat.1

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeutenteam
Kontra:
Amedi; Badezimmer zu klein
Krankheitsbild:
Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Jahr 2015 3 mal als Patientin in der Rheinklinik auf der Station 1 wegen Anorexie. Beim ersten mal wurde ich leider am 2. Tag sofort wieder entlassen, da ich das Aufnahmegewicht nicht halten konnte (-1,5 kg), was damals natürlich furchtbar für mich war, im Nachhinein betrachtet jedoch hat dieser absolute Tiefpunkt für mich die Kehrtwende eingeleitet!
Dann war ich im Frühjahr für 6 Wochen im sogenannten Motivationskonzept (keine Verpflichtung zur Gewichtszunahme, aber bei Unterschreiten des Aufnahmegewichts sofortige Entlassung) und im Sommer 2015 zum "vollen" 10-wöchigen Programm(500g Gewichtszunahme pro Woche, Entlassungskriterien aber gemäßigter) in Behandlung.
Ich kann sagen, dass ich absolut von dem Konzept profitiert habe!! Man lernt, dass man sich selbst helfen und helfen lassen muss. Wenn man das begriffen hat, bekommt man jegliche Unterstützung sowohl vom Pflegeteam als auch von den Ärzten/ psycholog. Therapeuten sowie der Küche. Auch die Putzfrau hat immer ein offenes Ohr für die Patienten!!!
Weniger gut war die Versorgung durch "Amedi", die Stelle,die für den somatischen Bereich zuständig war. Das System ist wohl rel. neu und daher funktioniert die Kommunikation noch nicht so gut.
Die Unterbringung im 2-Bett-Zimmer ist natürlich immer davon abhängig, wie gut man sich mit seinem Mitpatienten versteht; beim 2. Aufenthalt hatte ich Pech, beim dritten Mal war es sehr angenehm.
Mit dem Chefarzt selbst hat man als Kassenpatient recht wenig zu tun ausser bei der Chefvisite etwa alle 2 Wochen 5 min. Das ist aber nicht schlimm, da er sicher fachlich sehr kompetent ist (bsd. bei Traumapatienten), aber doch ein wenig narzißtisch...
Das wird aber von allen anderen Therapeuteten wieder wett gemacht!!

Der Patient zählt nicht

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kurze Wartezeiten
Kontra:
Bezugspflege, Therapeutisches Angebot, Begleittherapien
Krankheitsbild:
Born-out, Schmerzsymtomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war tief enttäuscht was die Klinik angeht.
Der Patient wird sich selbst überlassen. Bezugspflege gibt es nur dem Namen nach, ein kurzes Gespräch in der Woche von ca 20 Minuten,das wars.Auch das Therapeutische Angebot lässt zu wünschen übrig, auch hier nur 1 Gespräch pro Woche 50 Minuten. Gruppentherapie 2 mal pro Woche von von jeweils 140 Minuten womit überfordert war. Freizeitangebot gleich null. Letztendlich habe ich mir selbst geholfen. Begleittherapien auch Fehlanzeige,2mal wöchentlich KPT,ansonsten keinerlei weitere Angebote.
Nie wieder diese Klinik.

1 Kommentar

sanny7002 am 05.05.2016

Dann hätte ich den Mund auf gemacht und was gesagt , oder wäre gegangen und hätte mir eine andere Klinik gesucht .Wie kann es sein das 150 komentare gut bis sehr gut sind , und ihrer schlecht .Wenn es soooo schlecht und scheiße war , hätte ich da ein faß auf gemacht .Soviel mal dazu , nur sprechenden Menschen kann man helfen , nur mal zur Info.

Erfahrungen mit Rhein-Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einzeltherapie
Kontra:
keine Bezugspflege
Krankheitsbild:
Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen. Ich war 9 Wochen in der Rhein-Klinik. Man muss aufpassen sonst wird man schnell mit Medikamenten Ruhig Gestellt. Man bekommt vom ersten Tag an gezeigt ob die einen mögen oder nicht. Die Therapeuten sind schnell überfordert. Man muss aufpassen was man sagt, damit es den Therapeuten nicht schlecht geht.

Kritik scheint weder gewünscht zu sein, noch angenommen zu werden!

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Menschlichkeit vermisst man, vor allem als Angehöriger, denn ein Gespräch in meinem Beisein wurde mit dem Patienten, trotz dessen ausdrücklichen Wunsch energisch verweigert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Naturmittelchen mit erwiesener Wirkungslosigkeit bekommt der Patient förmlich aufgezwungen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Reaktion auf Beschwerden, Kriti scheint man nicht zu wünschen!)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Das neue Graue FArbkonzept, welches einem warmen rotton nun ersetzt ist ziemlich kalt und unpersönlich)
Pro:
schnelle Termine zu Erstgespräch und Aufnahme
Kontra:
Beschwerdemanagement, Kritikunfähigkeit
Krankheitsbild:
Angehöriger von Burn-out Pazient mit Verdacht auf adultem ADHS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Angehöriger eines Patienten habe ich puren Stress miterlebt.
Das was ich da erzählt bekommen habe war einer Klinik für Psychosomatik nicht würdig.
Menschlichen Umgang hat man deutlich vermisst. Stattdessen wurde man teilweise genötigt, Naturheilmittel zu nehmen, die in der Wirkung als "nicht bis kaum wirksam" getestet wurde, zugehört wurde einem wohl eher nicht.
Aber was ich wirklich bemängeln möchte, ist das Beschwerdemanagement.
Als Angehöriger habe ich (zwar anonym, jedoch trotzdem mit erreichbarer Emailadresse) einen langen Brief an das Beschwerdemanagement geschrieben, in denen ich die Umstände dort genau erläutert habe, z.B. die regelmässigen Saufgelage und Partys im Aufenthaltsraum, das Rauchen im Stationsbad, etc.... will ich gar nicht näher drauf eingehen.
Fakt ist, die E-mail ging sowohl an die Geschäftsleitung, als auch an das Beschwerdemanagement.
Um eine Antwort habe ich ausdrücklich gebeten.
Stand heute, inzwischen sind mehr als 3 Wochen vergangen und immer noch hat sich keiner der Rheinklinik dazu geäußert.
Das finde ich äußerst befremdlich und vor allem sehr sehr traurig.
Denn das wird dem eigentlich bislang guten Ruf der Klinik nicht annähernd gerecht.

1 Kommentar

Jette59 am 29.06.2015

Hallo ohneNamen,

mit erstaunen und für mich unfassbar habe ich den Bericht gelesen.
Sie sprechen von Erfahrungen, aber sie berichten nur von Erzählungen anderer Patienten........

Ich war drei Monate in der Klinik und weder haben dort Saufgelage noch Rauchen im Bad stattgefunden!


Vielleicht sollte man nicht alles glauben was einem erzählt wird!!! ( Stöhnen auf hohem Niveau)
Leider vermiesen solche Berichte neuen Patienten den Aufenthalt. ( Echt schade!)


Ich habe die Klinik von der Leitung bis zur Putzfrau nur positiv erlebt und kann die Rhein Klinik nur jedem empfehlen!



Mit freundlichen Gruß

Jette59

intensive, kompetente Therapie

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (tolle Villa und schöne Lage, Parkplätze)
Pro:
Kompetente und intensive Behandlung
Kontra:
Essen mittags im Speisesaal
Krankheitsbild:
Depression, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 9 Wochen in der Tagesklinik. Dies war die beste und intensivste Behandlung und Therapie, die ich je hatte. Das Konzept ist super und alle sehr kompetent. Morgens in der Runde von max 16 Patienten sagt man erstmal wie es einem geht. Danach entweder in der Gruppe, im Einzel, in der Visite oder bei der Bezugspflege wieder. Nachmittags in der Endrunde sagt man nochmal wie es einem geht. Wer da nicht an sich arbeiten kann und gesünder raus geht ist selber schuld, ;-)
Alles super!!!!!

Großen bogen um Station 4

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Therapeuten gehen nicht auf einen ein)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Leider momentan nicht vierl
Kontra:
Vieles
Krankheitsbild:
Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte die Klinik nicht komplett schlecht machen - ich hatte nun 3 Monate Zeit als angehöriger mir ein Bild von Station 2 zu machen und muss sagen TOP. Leider habe ich für mich selbst nach den überaus guten Erfahrungen mit der Traumastation auch entschlossen dort mein "Leiden" anzugehen - allerdings kam ich auf eine andere Station - Station IV und hatte das Gefühl in einer anderen Klinik zu sein. Auch sind seit Anfang 2015 starke Umstrukturierungen am stattfinden was anscheinend hauptsählich bedeutet das Personal eingespart wird.

Station 4 scheint ein Sammelbecken für alle Psychosomatische leiden zu sein - das Pflegepersonal scheint im momentan maßlos überfordert zu sein und Chef sowie Oberärzin fahren leider nur Schema-F. Respektlosigkeit in Gruppentherapien wird von einigen Therapeuten leider geduldet. Die Therapien laufen auf dieser Station leider sehr sehr oberflächlich ab - Die Terminpläne ändern sich dauernd oft bekommt man es nicht mit und wundert sich das man zu spät kommt oder die Gruppe wartet umsonst auf einen Therapeuten. ich habe mich entschlossen den Aufenthalt abzubrechen. Ich würde allerdings noch mal wiederkommen aber nur auf einer anderen Station. Ein schönes Beispiel ist die Großgruppe unter Leitung der Chefärztin - das Therapeutische Konzept lautet Schweigen...

Leider finden momentan auch Umbauarbeiten Statt die mit großer Lärm und Gestanksbelästigung einhergehen. Alle Wände, Türern Ddecken sind nun Depri Grau gestrichen - Tipp des Pflegepersonals "Eine schöne übung zum Abgrenzen"

1 Kommentar

Bella68 am 12.03.2015

Der Kommentar des Pflegepersonals erscheint mir sehr unprofessionell. Da fühlt man sich ja gleich richtig ernst genommen.

Super Klinik!!!!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist eine sehr gute Klinik , die Therapien sind auf die Patienten abgestimmt und es laeuft alles Hand in Hand . Vom Oberartzt bis Kueche alles stimmig . Es wurde mir sehr geholfen ,. Wenn nötig gerne wieder .

Empfehlenswert!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Bezugspflege
Kontra:
Krankheitsbild:
schwere depressive Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gut!! Werde auf jeden Fall auch für das nächste Intervall wieder dorthin gehen.

Sehr gute Klinik !!!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Freundlich , hilfsbereit ......)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden ( )
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden ( )
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden ( )
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Burnout
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe meinen Aufenthalt in der Rhein - Klinik von Juni bis August 2014 auf der Station IV sehr genossen.
Schon am ersten Tag fühlte ich mich sehr wohl, weil ich von den Patienten , Ärzten , Therapeuten , Bezugspflege und dem Küchenpersonal sehr freundlich aufgenommen wurde.
Ich fühlte mich endlich verstanden und sehr gut aufgehoben .
Auch das ich ein Privatzimmer im Haus C bewohnt habe, hat den Kontakt zur Station und den Patienten auch Stationsübergreifend nicht geschadet .
Die Gruppentherapie sowie die Einzeltherapie
haben mir sehr geholfen........ich habe sehr schnell erkannt wo meine Probleme liegen......muss jetzt nur noch lernen, dass alles umzusetzen ;-))
Das ist mir in der Klinik nicht ganz gelungen, weil ich mich auch dort noch zuviel um das Leid der anderen gekümmert habe!
Aber so bin ich nun mal..........
Zuhause angekommen versuche ich jetzt daran zuarbeiten .
Ohne den Aufenthalt in der Rhein - Klinik wäre mir nie bewusst geworden , dass es auch noch mich gibt und es mir auch gut gehen darf, wenn es anderen nicht so gut geht.
Mitfühlen nicht mitleiden !!!
Leider darf man keine Namen erwähnen .....
also danke an Alle die für mich da waren!!!
Bezugspflege ;-)

Jette 59

Sehr zufrieden

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hatte den Eindruck dass, die meisten mehr getan haben als sie mussten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Klima in der Klinik war hervorragend
Kontra:
Stationsgröße 20 Menschen auf relativ engem Raum
Krankheitsbild:
Soziale Phobien, Schizoide persönlichkeitsstörung Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ioh war 2014 für sechseinhalb Wochen in dieser Klinik, die ich auf eigenen wunsch verlassen habe. Zwar fühlte ich mich auf Station 3 in meinem Altzer relativ komisch platziert (geriatrie bin 47) doch muss ich sagen, dass ich den Eindruck hatte dass in dieser Klinik vom Pflegepersonal, der hauswirtschaft den therapeuten bis hin zum Chefarzt alle sehr engagiert waren und mehr getan haben als sie hätten tun müssen und überaus freundlich waren. Menschlich fühlte ich mich dort sehr gut aufgehoben. trozudem habe ich die Klinik wegen zu vielen sozialen Kontakten und fehlenden Rückzugsmöglichkeiten auf eigenen wunsch frühzeitig mit relativ wenig therapeutischen Sitzungen verlassen. trotzdem danke

Für dissoziative Patienten nicht empfehlenswert

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Tolle Stationsärztin
Kontra:
Seltsamer Umgang mit Dissoziationen
Krankheitsbild:
Dissoziative Störung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war zweimal für 10 Wochen auf Station 2. Ich persönlich finde das Konzept eher schwierig. Es finden4xwöchentlich gruppentherapeutische Sitzungen statt. Für mich, der sehr!!!! schlechte Erfahrungen in Gruppen gemacht hat war dies ein Riesentrigger. Nur wurde mir immer nur gesagt, dass dies zur Therapie gehören würde und ich mir überlegen soll, ob ich therapiert werden möchte oder nicht. Dort gibt es einmal wöchentlich eine Einzelsitzung a 50 Minuten, dies war aus meiner Sicht viel zu wenig. Außerdem gehört es zum Behandlungsablauf sich in Krisensituaionen Hilfe selber zu holen was ich vom Grundsatz her völlig ok finde, nur ist dies wirklich schwierig wenn man mehr als eine halbe Stunde vor geschlossenen Türen sitzen muss, da sich das Personal im Gespräch befindet. Positiv fand ich, dass ich nicht direkt mit Psychopharmaka vollgestopft wurde. Ich leide an Dissoziationen und hatte den Eindruck, dass das Personal mit dieser Situaion überfordert war. Für eine "normale PTBS" ist die Klinik sicher sehr hilfreich für mich als dissoziativen Patient war sie eher kontraproduktiv. Mahlzeiten fand ich ok.

1 Kommentar

Bella68 am 04.07.2014

Hallo,

und wer oder was hat Ihnen nach dieser Klinik geholfen?

Empfehlenswert

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Therapieteam und Personal insgesamt engagiert
Kontra:
sehr hoher Frauenanteil, fehlende Männer Gesprächsgruppe
Krankheitsbild:
Psyche
Erfahrungsbericht:

Insgesamt hatte ich einen sehr guten Eindruck von der Klinik. Als kleines Manko, sind die Doppelzimmer zu erwähnen, die aber, wenn man den oder die richtigen Zimmergenossen/in hat, auch sinnvoll sein können (Gespräche).

Mir persönlich ist ein recht hoher Anteil an weiblichen Patienten aufgefallen (ca. 85 %). Dadurch kam es meines Erachtens nach häufig zu Streitereien und Mobbing auf der Station, die oftmals in der Großgruppe angesprochen wurden, aber nicht`s brachten, sondern, die Situationen teilweise noch verschlimmerten.

Es gibt eine reine Frauen Gesprächsgruppe aber leider keine Männergruppe.

Tipp: Einfach raushalten und Small Talk

Besonders hervorheben möchte ich die Physiotherapie, mit sehr engagiertem Personal.

Das Therapeutenteam und das Pflegepersonal sind sehr kompetent und engagiert.

Alles in allem...eine empfehlenswerte Klinik

sehr konzeptlastig

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
vorbildliches Pflegepersonal
Kontra:
zu geringes Therapieangebot
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Station 2 (Traumastation) sowie das ganze Haus verfolgt ein Konzept, mit dem man umgehen können muß. Gelingt einem das, kann es ein recht guter Aufenthalt sein. Gelingt einem das nicht, kann es aber auch sehr sehr anstrengend und kaum hilfreich sein.

2 Kommentare

Bella68 am 16.01.2014

Was bedeutet das, dass man mit dem Konzept umgehen können muss?

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Sofort WIEDER

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach nur Geil war 10 Wochen dort.

Der totale Mist! (Sorry)

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
banales Mobbing während der kompletten Behandlung!
Krankheitsbild:
Depressionen
Erfahrungsbericht:

Ich war hier in Bad Honnef u.a. in einer Gruppentherapie. Der Ablauf war alles andere als hilfreich im Gegenteil, ich wurde bei den Anfeindungen der Mitpatienten im Stich gelassen. Hier wurde der therapeutische Ablauf durch die Mitpatienten gestaltet. Meine Schwächen wurden hier auf Tiefste ausgenutzt. Ich habe verzweifelt auf die therapeutische Unterstützung seitens der Ärzte gehofft die mir aber versagt wurde. Ich möchte nochmals betonen das ich genau wegen der hier zur Schau gestellten Schwächen in Behandlung war.
Die persönlich mitgebrachten Probleme wurden durch diese unprofessionelle Behandlungsmethode noch verschlimmert.
Ich fühlte mich alleingelassen und missverstanden.

Dieses ist alles was ich aus dem 5-Wöchigen Klinikaufenthalt habe mitnehmen können.
Danke, nie wieder!!!!

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Bella68 am 13.12.2013

Hallo Geli 67,

haben Sie die Ärzte / Therapeuten um Unterstützung gebeten?

Gute Betreuung in der Rhein-Klinik

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Einzel, Musik-, Schmerztherapie
Kontra:
Krankheitsbild:
chronische Schmerzen, Burnout
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin gerade nach sechswöchiger Behandlung entlassen worden. Ich hatte seit 12 Jahren starke Schmerzen an den Leisten, in der LWS, was zuletzt sehr an den Nerven zerrte. Auf Grund der Beschwerden wachte ich bis zu 20 Mal pro Nacht auf. Jetzt geht es mit super. Besonders hilfreich: Einzel-, Schmerz-, Kunsttherapie und die Gespräche mit anderen Patienten. Therapeuten, Pflegepersonal, Reinigungskraft, Kantinenpersonal, Pfarrrerin sehr bemüht und engagiert.

Patienten haben sehr viel Mitspracherecht. Bei (oft unnötigen Klagen notorischer Nörgler) Klagen (z.B. beim Essen) wird sich zügig um Abhilfe bemüht.

Zimmer auch für GKV-Patienten sehr geräumig.

Die idyllische Lage zwischen Rhein und Siebengebirge im bürgerlichen Bad Honnef trägt zusätzlich zur Genesung bei.

EIN WITZ

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es sollte sich mehr um Patienten selbst gekümmert werden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (die Ärztin war sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (überfordert mit Zuzahlungsbefreiung)
Pro:
Dame im Labor
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS,Depression,Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fangen wir damit an, dass man als Kassenpatient für sein Wasser selbst zu sorgen hat.Ja,das wird einem erst mitgeteilt, wenn man aufgenommen ist.Ich war auf Station2(Traumatherapie) und muss sagen, dass ich sowas noch nie erlebt habe(und ich habe schon 3 Klinikaufenthalte a' 16 Wochen hinter mir)aber das was in der Rheinklinik abläuft ist schon ein starkes Stück.Pflegepersonal ist nur zu "offenen Tür" zu erreichen oder in AKUTEN Fällen(das heisst wenn es einem schlecht geht und man Bedarf braucht)darf man auch an der Stationstüre klopfen und hoffen, dass sie nicht grad "im Gespräch" sind, sonst kann man unter Umständen auch mal 25 Minuten vor der geschlossenen Türe sitzen.
Ich war 10 Wochen in dieser Klinik und würde sie keinem meiner Bekannten oder gar Betroffenen empfehlen.Nachts ist man dort als Patient auf sich allein gestellt.Das heisst, EINE Nachtwache fürs komplette Haus,niemand auf der Station2 anzutreffen.Wenn in der Nacht irgend etwas ist, soll man auf die Station 1 gehen und sein Problem schildern.Nur in äussersten Notfällen darf man die Klingel im Zimmer betätigen.Im Grossen und Ganzen ist nur eines wichtig in der Klinik.Halten Sie sich an die Regeln und einen reibungslosen Ablauf und alles wird gut.Kritik kann dort kaum einer vertragen und wenn Sie merken, dass etwas nicht ganz rund gelaufen ist wird auf die momentane Besetzung angespielt, Urlaub, Unterbesetzung, viele Krankheitsfälle,Überarbeitung etc.Verlängerung gibt es nur wenn es einem besser geht.Sollte es einem in dem Klinikaufenthalt nicht gut gehen,kann sich das mit ner Verlängerung direkt abschminken.Ein Lob geht von mir an die Dame vom Labor! Eine äusserst liebe und kompetente Dame!!!
Wer zu den Mahlzeiten in die "Cafeteria" gehen sollte,achte bitte in eigenem Sinne auf Farbe der Wurst(war des öfteren grün!)und auf die einzelnen Brotscheiben wegen Schimmelbefall.Verständnis Seitens der "Ausgabedamen" ist gleich null,es gibt höchstens mal ein Schulterzucken.Und dafür wartet man 1 Jahr lang...

1 Kommentar

Bella68 am 15.09.2013

Ich habe Ihnen eine Nachricht geschrieben!

Klasse Klinik

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Super eingespieltes Team auf Station II
Kontra:
Keine Sitzmöglichkeiten an dem zugewiesenen Raucherunterstellplatz
Krankheitsbild:
Postraumatische Belastungsstörung, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich vom 30.04.2013 bis zum 09.07.2013 in der hier in Rede stehenden Rheinklinik Bad Honnef auf der Traumastation. Es war für mich die sechste Klinik in fast drei Jahren und ich habe mich noch in keiner Klinik besser aufgehoben gefühlt, als in dieser! Von der Putzfrau bis zum Chefarzt wurde man stets sehr zuvorkommend und nett behandelt. In der sogenannten Bezugspflege (wöchentliches Gespräch mit einer zugeordneten Pflegeschwester oder Pfleger), in den Gruppengesprächen, in den Einzelgesprächen, oder in den Ober- und Chefarztvisiten hatte man das Gefühl, es bewegt sich etwas und wenn es nur winzige Schritte nach vorne waren! Die Hauptsache ist doch, es geht nach vorne!!!!
Ich finde, die Therapeuten gehen intensiv auf einen ein und haben ein sehr gutes Feingefühl; so war es zumindestens bei meiner Einzeltherapeutin und Bezugspflegerin!
Wenn man sehr angespannt ist, ist es zu empfehlen, an den dort angebotenen "Imaginations- und PMR-Übungen teilzunehmen (PMR = Progressive Muscel Relaxing). Für den sportlichen Ausgleich haben mir sehr die "Badminton-Stunden" mit meinen Mitpatienten gefallen; dies war immer sehr anstrengend, aber auch immer super lustig! Lachen kann auch eine Art Medizin sein, trotz schwerer Traumata!
Das Essen finde ich sehr gut und abwechslungsreich!
Die Rheinklinik liegt wunderschön im "Grünen", ganz in der Nähe vom Rhein. Nicht weit von der Klinik gibt es nette Cafes, Eisdielen, Apotheken, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten in der Fußgängerzone!
Mir hat diese Rheinklink etwas gebracht und ich möchte mich auf diesem Wege noch einmal recht herzlich beim gesamten Team der Station II bedanken!!!
Viele liebe Grüße!
M.F.

bevorstehender Klinikaufenthalt

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (noch nicht da gewesen ( Warteliste))
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (noch nicht da gewesen ( Warteliste))
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (noch nicht da gewesen ( Warteliste))
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (noch nicht da gewesen ( Warteliste))
Pro:
noch nicht da gewesen ( Warteliste)
Kontra:
noch nicht da gewesen( Warteliste)
Krankheitsbild:
PTBS,Ängste,Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo.Ich habe lange drüber nachgedacht,ob und wie ich hier mein Anliegen anbringen soll.Ich versuch es einfach mal "frei weg". Also ich habe mich letztes Jahr, am 14.5.2012 in der Rhein-Klinik vorgestellt zur Traumatherapie.Nach 4 Jahren intensivem Suchen,nach der für mich passenden Klinik,hab ich mich endlich "stabil" genug gefühlt, den Schritt der Traumatherapie zu gehen.
Mir wurde direkt mitgeteilt, dass die Warteliste 1 Jahr beträgt,was auch kein Problem für mich war.Nur jetzt,wo seit 3 Tagen mein Jahr Wartezeit rum ist, wird mir schlecht, wenn ich nur vorm Briefkasten stehe und die Angst vor dem Aufenthalt überwiegt.Ob ich es schaffe, all diese "Erinnerungen",die mich tagtäglich begleiten,näher aufdecken kann OHNE daran zu Grunde zu gehen....Ich habe schon 3 Klinikaufenthalte hinter mir wegen Depression und Ängsten,aber noch nie wegen dem Trauma.Ich höre die schlimmsten Geschichten von Leuten, die eine Traumatherapie gemacht haben.Z.B keinerlei Kontakt zum Partner haben dürfen,geschweige denn Besuch empfangen zu dürfen.Hat jemand von Euch in der RheinKlinik eine Traumatherapie gemacht und mag mir seine Eindrücke schildern?Zudem würde ich auch gerne wissen, wie das bei Euch mit der Wartezeit war,wie das mit Klamotten waschen ist, ob es da einen Waschsalon oder ähnliches gibt.Wie das mit den We aussieht,ob man da nach Hause darf oder wie man es am sinnvollsten dort verbringt.Ich bin aus dem Sauerland und demnach nicht grad um die Ecke von der Klinik...
Wäre schön, wenn sich jemand mit seinen Erfahrungen melden würde.

3 Kommentare

traumfee am 21.05.2013

Hallo Cori33,also das ist mein dritter Anlauf dir zu schreiben habe gemerkt das man sich kurzhalten muß.Also keine Angst .Das gesamte Personal ist spitze.Im Haus ist im Keller Waschmaschien und Trockner gegen Gebühr.Parkmöglichkeiten sind sehr rar.Auf Station gibt es eine komplette Küche für die Patienten.Zweibettzimmer,verschiedene Gruppen denen man zugeteilt wird.Viele gute Möglichkeiten die Freizeit zu nutzen.Spaziergänge am Rhein und Umgebung.Drachenfels und SeaLife gut mit Stadtbahn zu erreichen.Besuch kann man empfangen jedoch nicht auf Station.(-kurz die Station zu zeigen ist möglich ansonsten nicht erwünscht.Wenn du alles etwas ausführliche haben möchtest kannst du mich anmailen,([email protected])ansonsten wünsche ich dir einen guten Aufenthalt und viel Kraft.

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PRO KLINIK

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Nichts ist perfekt ... und: Es ist und bleibt ein Krankenhaus !)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Hatte immer "Glück" bei der Zuteilung der Therapeutin)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (siehe zuvor / Kompetenz des Einzelnen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (... man bleibt dennoch immer Bittsteller)
Pro:
Behandlungskonzept und Kompetenz
Kontra:
das liegt am Einzelnen
Krankheitsbild:
PTBS + Borderline-Pers.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Rhein-Klinik Bad Honnef ist ein KRANKENHAUS für Menschen, die an Seele, Körper und Geist erkrankt sind - aus welchen (mannigfaltigen) Gründen auch immer.
Dabei ist die Rhein-Klinik KEINE Akutklinik; ihr Behandlungskonzept ist ausgerichtet auf Patienten, die zumindest so stabil sind, dass sie an dem Behandlungskonzept ohne jegliche Eigengefährdung bspw. teilnehmen können.
Ich selber war jetzt (schon) 3 x dort; 2 x für jeweils 8 Wochen und 1 x für 4 Wochen - stehe vor einem erneuten Aufenthalt von 4 Wochen auf der Station II.
Die dortigen Therapeuten / Pflegenden sind (auch) nur Menschen, so wird man dort (vielleicht) auch einmal enttäuscht sein - wie sehr man sich aber von dieser (evtl.) Enttäuschung dann beeinflussen lässt, liegt letztlich immer am Einzelnen - ich selber konnte das in den letzten Jahren immer wieder recht gut regulieren, indem ich das Gespräch (ggf. über einen Dritten aus dem Team) gesucht habe und so letztlich immer wieder "reguliert" werden konnte.
Selbstverständlich ist es für den Einzelnen - solange er nicht das Glück hat, privat- und / oder zusatzversichert zu sein - seeeeehr schwer, auf einmal seine Intimität mit einem vollkommen Fremden in einem 2-Bett-Zimmer zu teilen.
Aber auch hier sei gesagt: Dies ist ein KRANKENHAUS und kein Hotel oder so - und "die" werden ihre Gründe für das Angebot von 2-Bett-Zimmern haben und "man" selber muss sich halt, ob man will oder nicht, damit arrangieren.
Angst muss man davor aber nicht haben - klappt´s mal gar nicht mit dem Zimmernachbarn, besteht grundsätzlich immer die Möglichkeit, umzuziehen.
Der Patient selber hat auch einmal einen guten und einmal einen schlechten Tag ... - entsprechend kann man einmal das therapeutische Angebot gut nutzen ... und einmal geht´s einfach an einem vorbei ... und / oder führt zu Irritationen.
Insgesamt finde ich das Angebot persönlich als hinreichend - wenn man auch meint, dass ein Einzel in der Woche a´ 50 Min. einfach zu wenig ist ... ich kann nur jedem empfehlen, das, unabhängig von Glaube oder Nichtglaube, Angebot der Seelsorge zu nutzen, die (für mich) so manches "regulieren" kann.

Wiederaufnahme Gespräch

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War 2005 schon einmal in dieser Klinik, und damals eigendlich sehr zufrieden. Was ich aber heute dort erleben musste ist unfassbar. Hatte ein Vorgespräch zur Wiederaufnahme, mein Arzt hatte mir dringend eine stationäre Behandlung empfohlen. Die Therapeutin war an Arroganz kaum zu überbieten, und mein "Hilferuf" wieder stationär aufgenommen zu werden wurde abgewiesen. Was muss passieren dass man dort Hilfe bekommt?

1 Kommentar

Bella68 am 27.02.2013

Die klinik hat eine neue Homepage, allerdings ohne Gästebuch!

Ein gutes Standbein für die Gesundheit

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gute Ärzte und Personal
Kontra:
2 Bettzimmer
Krankheitsbild:
Psyschosomatik/Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 9 Wochen in der Rheinklinik auf Station 3.
Dort wurde ich vom zuständigen Schwestern sehr gut empfangen die sich um jede Patientin/Patient
persönlich kümmern.
Ärzte und Therapeuten waren bemüht ihren Patienten wieder ein sicheres Gefühl zu geben.
Einen besonderen Dank an die Stationsärztin Frau Dr.Kramme, die sich sehr um mich bemühte.
Ich habe gelernt meinen Selbstwert wieder zu erlernen.
Es sind auch Physiotherapien im Hause,(Fango,Gymnastik,Massagen,sowie Konzentrationsübungen)
Man hatte Freizeit und durfte u.a. auch zum Wochenende nach Hause fahren
Die Küche ist genial, man konnte im Speisesaal immer Mitpatienten kennenlernen, so dass sich
z.Teil gute Freundschaften entwickelten.
Die Zimmer könnten etwas freundlicher und individueller gestaltet werden.
Ansonsten war ich zufrieden und kann die Klinik weiter empfehlen.

Alles in allem....

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Stationsärztin der Station I ist die beste)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Diagnosenfindung, Ursachenforschung
Kontra:
zeitweise Personalmangel ohne externe Vertretung
Krankheitsbild:
Desoziation; Depression, Trauma
Erfahrungsbericht:

...bin ich zufrieden mit der Klinik bzw. meinem Aufenthalt. Die Pflege ist Klasse, die Verwaltung hat alles im Griff und wenn genug Personal da ist, ist man alles in allem in sehr guten Händen.
Zu bemängeln habe ich den Mangel an frühzeitiger erkennung von Diagnosen und Zuteilung mit entsprechendem Psychologischem Personal bzw. Therapeuten.
Das Reinigungspersonal ist echt Klasse und die Küche tut in Zusammenarbeit mit den Patienten alles um einigermassen alle zufrieden zu stellen.

Fehldiagnose trotz insgesamt ca. 15 Monaten Aufenthalt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: ab 2002   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mangel an Diagnosefähigkeit hätte fast mein Leben zerstört)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stetige Verschlimmerung aufgrund von Fehldiagnosen!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsche Diagnosen, falsche Medikamente, falsche Therapien!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Der Verwaltungsablauf ist das einzige, was funktioniert.)
Pro:
Verpflegung, Pflegepersonal
Kontra:
Konzept, Ärzte und Therapeuten, Therapieangebot
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war von 2002 bis 2007 in 6 Aufenthalten insgesamt ca. 16 Monate Patientin auf Station 1. in dieser Zeit wurden die verschiedensten psychiatrischen Diagnosen gestellt: Depression, Bipolare Störung, Essstörung, Boarderline. Körperliche Beschwerden wie Schwindel mit mehrfachen Bewusstlosigkeiten, Gefühllosigkeit in Armen und Beinen, starke Kopfschmerzen u. a. wurden nicht weiter untersucht, sondern immer als psychosomatisch abgetan. Als ich selbst einmal den Verdacht äußerte, dass ich an Multipler Sklerose litte, wurde ich zwar zu einem Neurologen (Freund des Chefarztes) geschickt, die wie ich heute weiß alles andere als gründliche Untersuchung ergab jedoch keinen entsprechenden Befund. Es wurde trotz jahrelanger schwerer Beschwerden niemals eine MRT veranlasst.

Vor nunmehr gut 2 Jahren wurde bei mir MS diagnostiziert. Die MRT's zeigen deutlich, dass ich die Krankheit schon seit mindestens 10 Jahren habe. Ich nehme heute keinerlei Psychopharmaka mehr, bin wieder voll arbeitsfähig und kann mit der MS ganz gut leben, weil ich nun weiß, dass ich mir die Beschwerden nicht eingebildet habe und sie einfach nur normale Symptome der MS sind.

Die jahrelangen Fehldiagnosen hätten mein Leben beinahe zerstört. Obwohl mein Zustand von Aufenthalt zu Aufenthalt immer schlimmer wurde, kamen die Ärzte leider niemals auf die Idee, Differenzialdiagnosen durch entsprechende Untersuchungen auszuschließen. Es hätte mir sehr sehr vieles erspart, wenn die behandelnden Ärzte verantwortungsvoll mit mir als Patientin umgegangen wären.

Nebenbei möchte ich noch anmerken, dass ich während meiner Aufenthalte in der Rheinklinik sehr viel Alkohol getrunken habe. Es war -zumindest auf Station 1 - der Regelfall, dass man abends gemeinsam die umliegenden Kneipen aufsuchte und dort auch regelmäßig alkoholische Getränke in nicht geringen Mengen zu sich nahm.

Positiv habe ich das Pflegepersonal und das Essen in der Klinik erlebt. Auch die Verwaltung hat gut funktioniert.

Station 1 ?

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Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ich bin noch nicht da)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ich bin noch nicht da)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ich bin noch nicht da)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ich bin noch nicht da)
Pro:
Ich bin noch nicht da
Kontra:
Ich bin noch nicht da
Krankheitsbild:
allgemeine psychische Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich stehe seid März auf der Warteliste für Station 1 und nun soll es endlich Mitte November losgehen. Nachdem ich mir hier nun die Beiträge durchgelesen habe frage ich mich ob ich auf Station 1 überhaupt "richtig" bin? Ich komme unter anderem mit einer psychosomatischen Essstörung und vielen kleinen Ereignissen die mir das Leben nicht einfacher machen - aber ich höre immer von Trauma, Depressionen, Suizid,- und Selbstverletzung - da "gehöre ich doch garnicht zu"!
Wie ist es auf Station 1 und was kommt im großen und ganzen auf mich zu was den Tagesablauf angeht und vor allem - was macht man am Wochenende? Liebe Grüße

1 Kommentar

ZoeSch am 22.10.2012

Hallo ich war im Oktober 2010 dort und auch auf der 1 dort geht es um Essstörungen croniche Schmerz bewältigung ich warte auch auf einen Termien für die Aufnahme ich wünsche Dir viel Erfolg mir hat der Aufenthalt sehr geholfen .

Beste Klinik

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angststörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich nochmal ganz herzlich an die Mitarbeiter und Ärzte der Station 1 bedanken. Ich war rundum zufrieden, ich konnte viel lernen, meinen Selbstwert steigern, mich annehmen
meine Ängste verlieren. Was ich nicht so schmackhaft fand war das Essen. Aber da hat ja jeder eine eigene Meinung.

Depression in Gedichtform ausgedrückt

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr gute Therapeuten/gutes Gesamtkonzept
Kontra:
Zimmer in Haus C sind weniger schön
Krankheitsbild:
Depression mit Schmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bad Honnef, Gedanken nach 5 Wochen Aufenthalt:
Rheinklinik – es geht nicht mehr
mein Gesichtsausdruck ist ziemlich leer
Hier gilt es, neue Kraft zu tanken
von Familie, Arbeit und Verwandten
Ich lerne mich selber wieder kennen
Probleme und Sorgen zu benennen
Therapeuten stehen mir zur Seite
und zeigen mir den Weg ins Weite
Die Enge in mir soll sich lösen
den Blick abwenden von dem Bösen
Der Kopf ist voll – das Akku leer
Rheinklinik – es geht nicht mehr!!!
Therapeuten stehen mir zur Seite
Ein Arzt, der das Körperliche begleitet
Alle wollen wissen, was ich fühle und denke,
mich in die richtigen Bahnen lenken
Kaum zu glauben, aber wahr
der klare Durchblick war nicht mehr da.
Nach 2 Wochen begreife ich die Situation:
Es ist tatsächlich eine Depression.
„Schlimme Krankheit“ heißt es jetzt
„ICH“ begreife es zuletzt.
Doch kein Grund zur Traurigkeit:
„Diese Phase geht vorbei!“
Der Kopf ist voll, das Akku leer,
Rheinklinik – es geht nicht mehr.
5 Wochen – Halbzeit ist erreicht
Das Ziel leider noch sehr weit
Zu vieles hat sich festgesetzt
zu viel in mir ist sehr verletzt
Jetzt gilt es, Knoten zu entwirren
Klarer denken, statt zu irren.
Sich selbst auch mal ganz wichtig nehmen
und auch Mitpatienten viel zu geben
Das Konzept der Klinik ist sehr gut
macht mir täglich neuen Mut
Was nützt nach außen die Fassade?
Ist es nicht furchtbar schade?
Ich komme nicht mehr aus mir raus
aus meinem engen Schneckenhaus
Begrabe Wünsche unter Hügeln
kann mich selbst ja nicht mehr zügeln
Wie soll es dem Umfeld denn gelingen,
zu erfahren von all den Dingen
nach denen ich mich heimlich sehne
oder Sachen, die ich ablehne
Ich denke, es war höchste Zeit
Der Verstand sagt: „Ja, ich bin bereit“
Die Kommode wird jetzt aufgeräumt
ich habe schon viel Zeit versäumt
Verschiedene Schubladen sind schon offen
mir bleibt nur, von Herzen zu hoffen,
dass ich den wirklichen Müll erkenne
und mich schnellstens davon trenne
Ein Teil darf bleiben, das ist wichtig,
denn das bin ICH – so ist es richtig!
Authentisch würde ich das nennen
sonst würde man mich nicht mehr kennen.
So hole ich ganz viel aus mir raus
und fühle mich in mir bald wieder Zuhaus
Die Ausstrahlung kommt wieder in mein Gesicht
und ich sehe wieder „L I C H T“
2. Teil fehlt

1 Kommentar

Jette59 am 13.03.2014

Hallo VIP2012!
Habe deinen Bericht gelesen und mich selbst darin wiedergefunden ! Schade das der zweite Teil fehlt!
Ich bin auf der suche nach einer passenden Klinik und auf deinen Bericht gestoßen ......ich hätte es nicht besser beschreiben können!

Danke für diesen wunderschönen Beitrag ????

Jette59

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Mitmenschlichkeit in der klinik
Kontra:
Doppelzimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo Ihr Lieben,

ich möchte gerne meine erfahrungen weiter geben aus der rückschau und mit einem zeitlichen abstand.

ich war insgeamt drei mal patient der rhein klinik bad honnef . immer auf station eins. krankheitsbild angst und depressionen.

die klinik geht sehr auf den patienten ein, das miteinander der ppatienten habe ich als gegenseitig stützend und helfend erlebt.

Eines möchte ich aus meiner langen erfahrung anmerken: bei mir selbst konnte die rhein klinik in allen drei aufenthalten die ursachen meiner depressionen nicht aufdecken. sie würden heute noch im nebel stochern. es liegt an der methodik.
mit psychoanalyse bzw. tiefenpsychologie kann man nicht alles. es wird halt nur geredet. die heute modern angewandte emdr behandlung kenne ich nicht (meine aufenthalte waren 1998, 2001 und 2004 für jeweils 12 wochen.). wenn ich damals gewusst hätte, dass es noch völlig andere methoden gibt, wäre ich nicht zweimal wieder gekommen.

Also, hier abschliessend mein fazit: probiert mehrere methoden und auch unterschiedliche kliniken aus. setzt nicht alles auf eine karte.

danke, dass ihr meinen bericht gelesen habt.

3 Kommentare

Scheidegg2012 am 26.06.2012

Tiefenpsychologie ist eben ein Ableger von Psychoanalyse. Meiner Ansicht nach völliger Schwachsinn.Hat das jemals einem geholfen? Der Klient redet, der Therapeut schweigt und zeigt keine Gefühle/Reaktion. Und so etwas wird bezahlt von der Kasse. Es wird Zeit, daß die Arbeit von Psychotherapeuten von unabhängigen Qualitätsunternehmen kontrolliert wird.

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Große Hilfe in einer sehr guten Klinik

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeuten,Pesonal,Essen
Kontra:
Zweibettzimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Endlich eine Klinik die in der Traumatherapie wirklich gute Behandlungen anbietet.Ich bin froh darüber,dass mein Aufenthalt erfolgreich war.

TOP Ambiente

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010 und 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten, Pflegepersonal, Küche
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2010 und 2011 für jeweils 10 Wochen in Behandlung auf Station 1.
Diese Klinik ist das beste was mir passieren konnte.
Die Zimmer sind angenehm hell eingerichtet und haben eine ordentliche größe.
Auch über die Sauberkeit kann man nicht meckern.
Das Therapeutische Angebot ist top, es wird auf den einzelnen Patienten eingegangen wenn dieser ein Problem mit einer gewissen Therapie hat.
Die Küche ist genial. Auf Patienten mit Essstörungen wird herorragend eingegangen. Die Köche versuchen alles, wirklich alles um einem das essen zu erleichtern.
Das Team auf Station 1 ist ebenfalls spitze. Super Ärzte und Therapeuten. Das Pflegepersonal lässt auch nichts zu wünschen übrig und ist sehr kritikfähig.
Die Lage der Klinik ist auch schön.
Auf dem Klinikgelände selbst gibt es einen Volleyballplatz und einen Kickertisch. Auch einen Grillplatz gibt es dort. Für die Schachspieler gibt es ein riesen Schachbrett.
Im Keller befindet sich ein Billiardtisch.
Desweiteren gibt es eine kleine Patientenbücherei die von den zuständigen Mitarbeitern liebevoll gepflegt wird.
Bei schlechtem Wetter lohnt sich die Nutzung der Merzweckhalle, da kann man toll Badminton spielen.
Drumherum hat man alle Geschäfte die man so braucht (Netto, Ihr Platz, Kaisers, ein schöner kleiner Buchladen, diverese Banken, Apotheken, große Postfiliale usw. usf. )
Ganz in der Nähe liegt auch der Rhein, dort kann man wunderbar spazieren gehen.
In 15 gehminuten befindet sich der Bahnhof.
Die S-Bahn ist auch ganz in der Nähe, schön für kleine Ausflüge nach Bonn =)
Alles in allem kann ich diese Klinik nur empfehlen und würde in jedem Falle wieder dorthin gehen!

Es kann nur eine geben!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011/12   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz und Menschlichkeit
Kontra:
-
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war von Mitte Dezember bis Ende Februar in der Rhein-Klinik auf Station 4. Große Berührungsängste quälten mich, als ich die Klinik zum ersten Mal betreten habe. Doch bereits nach dem Aufnahmegespräch mit der leitenden Ärztin der Station 4, waren diese verschwunden und ich wusste, dass eine Aufnahme in dieser Klinik das einzig Richtige ist. Als mein stationärer Aufenthalt begann, war ich überwältigt von der positiven Stimmung innerhalb des Stationsteams und der Patienten untereinander. Ich glaube, diese positive Grundstimmung und Freundlichkeit überträgt sich vom Personal auf die Patienten der Station. Die Professionalität und Kompetenz, mit der hier individuell auf die Patienten eingegangen wird, suchen ihresgleichen. Auch wenn ich selbst zum ersten Mal in einer psychosomatischen Klinik war, bestätigten mir Mitpatienten, die bereits in unterschiedlichen Kliniken behandelt wurden, diesen positiven Eindruck. Man ist hier nicht nur "eine Nummer", hier ist man Mensch und wird sehr respektvoll behandelt und bei Entscheidungen, wenn möglich, mit einbezogen. Das hat mir sehr geholfen, denn meine größte Angst war, dass Dinge mit mir passieren, die ich nicht möchte. Keine meiner Befürchtungen und Ängste hinsichtlich der Klinik haben sich bestätigt, ganz im Gegenteil: Ich habe in diesen Wochen so viel über mich selbst gelernt und verstanden, warum Dinge bei mir so sind, wie sie sind. Der Aufenthalt hat mir sehr geholfen. Es war eine recht harmonische, aber auch anstrengende Zeit, denn Therapie ist harte Arbeit und passiert nicht von außen. In der Rhein-Klinik habe ich Hilfe zur Selbsthilfe erhalten, was ich nun daraus mache, liegt an mir. Mir bleibt nach so vielen guten Aspekten nur noch zu sagen: Diese Klinik ist wohl eine "Perle in der Kliniklandschaft" und unbedingt zu empfehlen. Sollte ich nochmal eine Klinik aufsuchen, dann mit Sicherheit nur diese. Fachliche Kompetenz, sehr respektvoller Umgang auf Augenhöhe (was im Arzt-Patient-Kontext nicht selbstverständlich ist) und insgesamt eine Atmosphäre zum Wohlfühlen, ideale Bedingungen also, um wieder gesund zu werden.

Rhein Klinik - ein Segen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011/2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Es dauert etwas länger wenn man erst während des Aufenthaltes Physio bekommen soll diese auch wirklich zu bekommen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Essen, Möglichkeit Räume auch außerhalb von Therapien zu nutzen
Kontra:
2 Bett Zimmer, Leider keine Körperorientierte Therapie auf Station 2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 28.12.2011 bis 06.03.2012 in der Rhein Klinik auf Station 2.
Ich kann sagen, da ich schon öfter in Psychosomatischen Kliniken war, das diese mit Abstand die beste war.
DIe 2 Bett Zimmer sind gut aufgeteilt. Man hat viel Stauraum für seine Sachen. Das Pflegepersonal ist kompetent und versucht einen zu unterstützen wo sie nur können.
Man bekommt Anleitungen zur Selbsthilfe (z.B. Klopftechnik) und die eigenen Grenzen werden gewahrt.
Grundsätzlich wird man immer wieder aufgefordert auf sich zu achten und bekommt immer wieder gesagt das man Dinge die einem zuviel werde nicht aushalten muss sondern durch aus auch aus einer Situation rausgehen darf.
Das Klima auf der Station unter den Patienten ist gut. Man hat recht viel Freizeit, die ich immer wieder gebraucht habe da die Therapien doch sehr nacharbeiten.
Trotz einer schwierigen Situation in die ich involviert war kann ich diese Klinik nur empfehlen und werde zu einem 2. Intervall sicherlich wieder hin gehen.

Ein Schatz - Die Rheinklinik

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Eine Gelegenheit sich und andere ganz neu kennenzulernen.
Kontra:
Zu wenige Männer beim Personal.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war zehn Wochen auf der Station IV und habe mich selten in meinem Leben so wohl gefüllt. Der nette Umgang der Patienten untereinander und die Behandlung des Pflegers, der Pflegerinnen und der Ärztinnen war sehr ermutigend und unterstützend. Die gesamte Klinik strahlt eine positive und angenehme Atmosphäre aus für Patient(inn)en und Personal. Kann ich nur empfehlen.

Das perfekte Chaos mit unzumutbaren Zuständen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Grundbasis für eine Therapie möglich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat ausser im Vorgspräch nicht stattgefunden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Anordnungen anstatt vertrauensvolle Therapie)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unstrukturierter geht es fast nicht mehr)
Pro:
Pflegepersonal und Therapeuten
Kontra:
Unterbringung, Hygiene, Verspflegung, Angebot, Organisation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zuerst mal "das bisschen Pro" zu dieser Einrichtung!
Das Pflege- und therapeutische Personal ist fachkompetent, tut alles was in ihrem Handlungsspielraum möglich ist und das alles sehr, sehr freundlich.
Der Verwaltungsleiter ist sehr offen Beschwerden gegenüber, macht alles was in seinem Rahmen möglich ist, möglich! Es ist schade, dass er erst vor kurzer Zeit ein so desolates Haus übernommen hat.
Leider ist das bereits alles, was ich positiv berichten kann.

Das gesamte Aufnahmeprozedere im Vorfeld brachte mir schon Probleme mit den Kostenträgern, da es der Patientenverwaltung trotz mehrfacher Nachfrage nicht möglich war, mir eine Aufnahmemitteilung zum richtigen Termin zukommen zu lassen. Über einen Datenwust mit mehrfacher Angaben aller persönlicher Daten zeigt eine "gute" Patientenverwaltung.
Bei der Unterbringung als Wahlleistungspatient in einem Einzelzimmer, mit einer Zuzahlung von mehr als 40,00 € / pro Tag, wird ein albgelebtes 70er Jahre Zimmer, mit unzumutbaren hygienischen Zuständen, von Schmutz bis Schimmelpilzbildung, einhergehend mit Fäulnis- und Kloakengeruch, incl. baulicher Mängel dargeboten. Ad hoc eine Alternative, zumindest saubere und schimmelfreile Unterbringung konnte nicht angeboten werden. Das zog sich wie ein roter Faden bis hin zu den Therapie- und Gemeinschaftsräumen fort.

Die allgemeinmedizinische Pflichtversorgung durch die Stationsärztin erwies sich ebenfalls als nicht haltbar.

Die fachliche ärztliche Betreuung kann ich nicht beurteilen, da es nur ein Beschwerdegespräch zwischen dem Chefarzt und mir gegeben hat. Die wegen Urlaub des Chefarztes mit der Vertreterin stattgefundene Visite verlief völlig ergebnislos und für mich unzufrieden stellend, da hier keine Änderung in Aussicht gestellt wurde.

Ich habe die Therapiemaßnahme nach 10 Kalendertagen abgebrochen, da sie für mich, trotz Schlichtungsversuchen und Kompromissen, genau das Gegenteil bewirkt hat.

Schade, dass tolle Therapeuten und Pflegepersonal so in ihrer Arbeit behindert werden!

5 Kommentare

shaft am 09.02.2012

Wir sind alle froh, dass du weg bist, Grisu. Von Objektivität kann man in deinem Fall nicht sprechen. Weitere Kommentare spare ich mir, jedenfalls trifft deine Bewertung in keinster Weise die Realität.

  • Alle Kommentare anzeigen

Eine Erfahrungen, die ich mich voranbringen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011/12   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Hohes Sicherheitsgefühl in der gesamten Klinik
Kontra:
Leider überwiegend Doppelzimmer
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Auf der Station II, der Traumastation, verbrachte ich 12 Wochen. Zunächst 8 Wochen in einem Doppel- und anschließend 4 Wochen in einem Einzelzimmer. Es gibt, außer einigen Appartements im Haus C, nur 2 Einzelzimmer auf der Station. Diese müssen mit rund 40 € zubezahlt werden, sofern keine Privatversicherung auf Einbettzimmer vorliegt. Alle Zimmer sind geräumig und durch geschickte Möblierung wird zudem versucht eine "Privatsphäre" einzurichten. Nicht immer ist das Zusammenleben unkompliziert, sei es wegen ständiger Streitpunkte (Fenster auf oder zu...) oder begründet in der Tatsache, dass alle traumatisiert sind und zum Teil mit Alpträumen, Unruhe bis zu Dissoziationen zu kämpfen haben. Wer eine Aufnahme ins Auge fasst, sollte dies bedenken!

Die Begrüßung auf der Station war sehr nett, alle stellten sich persönlich vor. Insgesamt waren 24 Mitpatienten auf der Station. Das Pflegeteam ist durchweg kompetent und fürsorglich und bei der mir zugewiesenen Therapeutin fühlte ich mich kompetent und rundum bestens betreut.

Die Räumlichkeiten sind nicht gerade üppig, aber ausreichend. Außer den genannten Patientenzimmern verfügt die Station über einen Gruppenraum, ein Arztzimmer, ein Stations- und Teamzimmer, einen großen Aufenthaltsraum mit Fernseher, Spielesammlung... und einen kleineren Aufenthaltsraum, sowie über eine Teeküche. Hier wurden viele leckere Kuchen von Patienten für Patienten gebacken :-) Weitere Räume in der Klinik sind der Esssaal (schön groß und hell), die Mehrzweckhalle in der freizeitmäßig gesportelt wurde, der Aktionsraum zum kreativen Gestalten, die Physioabteilung, der Raum der Stille und der Kunsttherapieraum in Haus B.

Das Essen war abwechslungreich und lecker. Das Personal war auch hier stets freundlich.

Mir hat der Aufenthalt sehr gut getan, die Atmosphäre unter den Patienten war überwiegend unkompliziert und freundschaftlich. Das Konzept ist sehr gut, die Ausbildung des Personals erkennbar hochwertig. Dank an alle!

Ein Ort wo man sich wohlfühlt

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mehr als zufrieden)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mehr als zufrieden)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mehr als zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mehr als zufrieden)
Pro:
Das Team ist wirklich spitze, Mitpatienten sind alle nett,essen TOP!
Kontra:
gibt es nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt 3mal jetzt in der Rheinklinik. Zuerst 2009 in der Tagesklinik, dann 2010 auf Station1 für 10Wochen und 2011 erneut auf Station1. Anfangs hatte ich immer etwas angst, was nun auf mich zukommt, wie die Ärzte und Patienten sein werden. Aber immer gleich am ersten Tag hab ich mich sofort wohlgefühlt! Das Team ist wirklich sehr einfühlsam und wirklich immer für jemanden da. Auch das Essen ist ausgezeichnet! Die Rheinklinik kann ich wirklich nur weiterempfehlen! Danke an das komplette Team der Station 1 und der Tagesklinik! &#9829;

Station 2: 2008 na ja, 2010 top

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008,2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (2008: weniger zufrieden, 2010 sehr zufrieden)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (s.o)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (s.o.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Verwaltung war immer gut)
Pro:
2008: gute Bezugspflege, 2010: gutes Gesamtpaket
Kontra:
2008: schlechter Therapeut, 2010: -
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 2x für 10 Wochen auf Station 2. Beide male wegen PTBS und dissoziativen Zuständen
Beim ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass das "Team" mich überhaupt nicht richtig verstanden hat und ich mich auch nicht wirklich so gut aufgehoben fühlte, dass ich von meiner Problematik frei erzählen konnte. Hatte oft den Eindruck "ohnmächtig" den Teamentschlüssen ausgeliefert zu sein, was bei einer Traumadiagnose natürlich eher hinderlich ist. Auch auf Nachfragen beim Chefarzt ('meinem Therapeuten)bekam ich keine konkrete Antworten und hatte den Eindruck, dass er sich lieber anderen Dingen gewidmet hätte. Meine Bezugspflege versuchte dies zu kompensieren und schaffte dies durch kompetente Beratung auch. Die Gruppentherapie war mehr als schlecht in dieser Zeit leitete die Frauengruppe eine junge, unerfahrene Therapeutin und schien damit völlig überfordert.
Nach 2 Jahren ging es mir sehr schlecht und eine Indikation war leider wieder gegeben. Dieses Mal weigerte ich mich jedoch vom Chefarzt behandelt zu werden und bekam eine kompetente Therapeutin. ich fühlte mich verstanden und meist gut behandelt. Das Team ging ganz anders auf mich ein, als bei meinem ersten Besuch. Meine Wünsche wurden immer berücksichtigt und ich bekam eine kompetente Beratung, was eine medikamentöse Therapie betrifft. Die Gruppentherapie war dieses mal sehr viel besser, dank einer erfahrenen Therapeutin.
Meine Therapeutin war sehr engagiert und scheute sich auch nicht vor Telefonaten mit Externen, auch wurde mir ein Gespräch mit meinem Mann angeboten, sie sagte, dass sie das immer anbiete, ist ja auch ein großer Einschnitt, wenn die Frau in eine Klinik geht. Beim ersten Aufenthalt hat da kein Hahn nach gekräht....
Den Einzigen Vorteil als Privatpatient sehe ich darin, dass die Wartezeit stark verkürzt ist! Habe eine private Zusatzversicherung, diese zahlt 2-Bettzimmer, diese gibt es da immer, ausser gegen Aufpreis gibt es 1-Bett-Zimmer. Wasser müssen sich alle im 2-Bett-Zimmer selber besorgen

Nicht alles zu heiß essen was gekocht wird!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Auch Ärzte und Therapeuten können sich irren.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Dank an Fr.Schnabel und Fr.Wingen.)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Dank an Fr.Dr.Hilder)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Dank an Fr.Schöne)
Pro:
Alles Menschen
Kontra:
Sicherheit wird ein bißchen übertrieben.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich durfte die Erfahrung Rhein-Klinik als recht positiv hinter mir lassen.
Anfangs hatte ich Schwierigkeiten mich mit der Logik und dem Konzept zurecht zu finden.Dann aber,als die Murmeln gefallen sind,und ich verstand worum es denen geht,kam ich recht gut durch.
Man sollte nicht alles zu heiß essen was gekocht wird.Jeder sollte unvoreingenommen dorthin gehen,und sich einfach überraschen lassen.Auch Ärzte und Therapeuten sind nur Menschen.Viele vergessen das.Ich will niemanden in Schutz nehmen,aber ich habe gute Erfahrungen mit dem Personal gemacht.
Wie es in den Wald ruft,so schallt es hinaus.
Was heißen soll das sich jeder mal überlegen soll,wie er oder sie mit anderen um geht.
Was die Patienten selbst an geht,nun,man kann niemanden in den Kopf schauen.Man sieht nur die Stirn,nicht das Hirn.
Eine gesunde Vorsicht sollte also jeder mit bringen.
Ich persönlich hatte Glück mit den Leuten auf Station II.Aber auch das liegt an den Menschen selbst wie sie den Alltag in der Klinik gestalten.Im Prinzip sitzen doch alle im gleichen Boot.Jeder hat einen vollen Rucksack.Der eine ist so schwer,das man diesen hinter sich her ziehen muß,der andere Rucksack ist leichter,sodaß man damit besser zurecht kommt.
Ich finde jeder sollte sich erst mal selbst an die Nase fassen,bevor dieser über andere urteilt.
Fazit:Man bekommt geholfen,in Form von Übungen,die man zu Hause gut an wenden kann.
Tipp:Geht in Selbstgeleitete Stabi Gruppen.Der Erfahrungsaustausch hilft sehr.
noch ein Tipp:Besteht auf Hilfe! Laßt Euch nicht vertrösten!Auch das ist eine Übung die Bestand hat.
und noch ein Tipp: Bleibt freundlich,bestimmt und locker.Dann kommt Ihr an Euer Ziel.
Das soll es mal von mir gewesen sein.Ich wünsche allen Glück,vor allem aber gute Erfahrungen.
Es grüßt mal ich.

Sehr enttäuscht von der Klinik!!!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Konzept der Klinik, stimmt nicht mit dem Handeln überein)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Die Lage der Klinik ist sehr Zentral
Kontra:
Die Türen werden sehr spät aufgeschlossen, schlecht für Raucher1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich habe gestern die Therapie in dieser Klinik abgebrochen. Es ging nicht mehr, mir ging es zu von Tag zu Tag schlechter und ich habe keinen Halt von der Station bekommen. Ich bin wirklich sehr stabil und mit guten Vorsetzen in diese Klinik gegangen, ich habe sogar einen Weg von 650 km auf mich genommen, leider bin ich nicht wirklich dort angekommen. Ich habe, in der Kürze der Zeit wirklich zwei sehr nette Menschen kennen gelernt. Vom Personal naja, ganz zu schweigen, wir die Patienten sind sich selbst überlassen, auf der Stadion sah ich kaum oder gar keine Schwester, Ärzte und Therapeutin. Das Lieblingswort lautet "Eigenverantwortung", ich hatte immer das Gefühl, dass es schon zu viel ist, wenn das Personal angesprochen wird.Ich hatte klare Vorstellung, was ich möchte, leider habe ich immer nur nichts sagende Antworten bekommen, alles immer hinten rum, nicht gerade aus. Damit kann ich überhaupt nicht umgehen und ich wusste nicht woran ich bin.ich habe mehrmals nachgefragt.Schade!!!!Natürlich gab es eine sehr nette Therapeutin, leider konnte ich mich nicht verabschieden( Fr. Dr. Reimann)
Ich habe für mich festgestellt, dass es nicht mein Konzept ist und ich renne nicht vor meinen Gefühlen davon sondern ich schütze mich vor Folgeschäden.
Die Schwester, die mich entlassen hat, war sehr nette und wollte mich überreden zu bleiben, aber die Ärztin, naja sie war auch nette, nur ging es nur um Suizidgefahr und dann sagte sie Reisene soll man nicht aufhalten.
Dann sehe ich doch, wie wichtig ein Mensch ist!!!!!
Für mich war es eine Erfahrung, jeder sollte sich selbst ein Urteil bilden, aber verlasst euch nicht auf die Internetseite, es ist nicht alles so wie es da steht.
Und zum Schluss, auf den Stationen gab es nur für Privatpatienten Wasser, wir Normalis mussten unsere Getränke selbst kaufen. Zwei oder doch schon Drei Klassengesellschaft.

Von 100 auf 0

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1990
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meinem ersten Aufenthalt 1989/1990 war ich sowohl mit der Behandlung als auch mit dem ganzen Umfeld sehr zufrieden. Die beste und kompetenteste Klinik, die man sich vorstellen kann. Ich habe gelernt, über mich selber zu reden und mich voll und ganz zu akzeptieren. Ein paar Jahre später hatte ich ganz massive Probleme und wollte gerne die Klinik wieder in Anspruch nehmen, um so gesund und handlungsfähig zu werden wie bei meinem Erstaufenthalt. Bei allen 3 Aufnahmegesprächen habe ich umgesetzt, was ich damals dort gelernt habe - und wurde jeweils abgewiesen und auf Psychiatrien verwiesen. Ich schlage mich seit nunmehr 12 Jahren mit den gleichen Problemen herum wie bei den vergeblichen Aufnahmegesprächen, grade weil in Psychiatrien erst recht nicht zugehört wird und Neuroleptika, die ich ausprobiert habe, erst recht nicht zu einer Problemlösung beitragen. Im Gegenteil.

1 Kommentar

peppy1 am 20.08.2011

hi, hatte mich sehr auf die Traumatherapie als letzten Strohhalm gefreut!!Das dortige Team hat alles zunichte gemacht! Mobbing durch Mitpatienten weil ich mch sehr zurückziehe wurde durch Personal nicht abgefangen, man war sich selbst überlassen!! wer also richtige Hilfe sucht und am Abend nicht saufen gehen will, der sollte nicht in die <rhein Klinik gehen!!! Kam auch sogar sofort auf die falsche <station - weil eben nur dort Bett frei -Mensch und die Psychologin hat mich von Anfang an mies behandel!! a<ber sicherlich empfinde ich das aufgrund meiner "Störung" nur so<11

Austausch

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005,2006,2007,2008,2009,2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles stimmt
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo,ich war schon oft in der Rhein-Klinik und dort wurde mir immer sehr gut geholfen.Jetzt seht ein erneuter Aufenthalt an und ich soll auf Naltrexon(Handelsname Nemexin)eingestellt werden.Ich habe eine dissoziative Störung und suche auf diesem Wege Leute die schon Erfahrungen mit diesem Medikament bei dissoziativen Störungen machen konnten.

1 Kommentar

Nenny am 08.01.2012

hallo Mauz, bin eine Patientin dieser Klinik und werde sehr wahrscheinlich ab Februar wieder da sein,Nemexin,kann ich nur für Leute empfehlen,mit einer sehr hohen Anspannung und Dessoziierungs-Problemen,da ich gute Erfahrungen gemacht habe.Aber leider muss ich auch dir sagen,dass jeder Körper anders reagiert,ist leider so,und alles was hier an negativen Schlagzeilen drin steht,kann ich nur sagen,es ist jedem selbst überlassen wie er sich helfen läßt,alle die dort arbeiten sind auch nur menschen,mit und ohne Fehler,es kommt immer darauf an,wie bereit man ist sich helfen zu lassen,mit Sicherheit werde ich nicht ewig über das leidige Thema Essen,Küche Hygiene,rauchen sprechen(selber sehr starker Raucher)dafür ist mir dieser Aufenthalt zu kostbar...
solltest du noch weitere Fragen haben,dann melde dich einfach,dann sehen wir weiter,ich hoffe ich konnte dir ein wenig die Angst nehmen
LG

Was will man mehr!!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Erstklassige Behandlung,super Team!!
Kontra:
Da gibt es nichts!
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich war von ende 2009 bis Mitte Februar 2010 Patient in der Rheinklinik!!Im großen und ganzen hat mir persönlich die Zeit in der Klinik sehr sehr gut getan und würde sofort wieder zurück gehen wenn es nötig ist!
Ich war auf Station 4 wo man als Patient sehr gut beraten und unterstüzt wird!Die Mitpatienten waren super freundlich und entgegen kommend!Daraus haben sich Feundschaften entwickelt!Die Wünsche und Bedürfnisse werden nicht unter den Tisch gekehrt und man wird nicht als Mensch zweiter klasse behandelt.Die Therapie ist erstklassig und ohne Fehler!
Das essen ist ausgesprochen gut,ich habe dort ca.25 kg an Gewicht zu gelegt :-) !Ist mittlerweile wieder zur Hälfte weg!
Sehr gut sind die Regeln die dort gelten!Man darf nicht vergessen das dies kein Wellness Urlaub ist sondern ein Krankenhaus ist!
Ich kann nur jedem der Psychotherapie braucht raten in diese Klinik zu gehen!Dort bekommt man erstklassige und lang anhaltende Hilfe!

Also,danke an das gesamte Team der Station 4!Ihr habt mein Leben wieder lebenswert gemacht!Danke!!

Lieben Gruß

Heinz van Bonn

Meine Zeit in der Rhein Klinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das Personal bemüht sich enorm.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Seitens der Ärzte erstklassig.)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr kompetent.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Frau Schöne ist sehr bemüht.)
Pro:
Konzeptionell überzeugend, kompetente Fachkräfte
Kontra:
Merkbar zu wenig Geld in der Kasse dank der tollen Gesundheitsreform ( Ausstattung aus den 70er Jahren, Personalschlüssel)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war mit der Diagnose der depressiven Erschöpfung in diesem Jahr 9 Wochen in der Rhein Klinik auf der Station 1.

Als Patientin mit privater Zusatzversorung war ich im Haus C in einem kleinen Appartment mit Balkon,TV,CD Player, Kühlschrank und weiteren Extras sehr gut untergebracht.

Zur Innenstadt und zum Rhein sind es nur wenige Gehminuten.
Ein Schwimmbad in einem Hotel befindet sich in unmittelbarer Nähe., im Klinikgebäude ist eine Mehrzweckhalle mit den Möglichkeiten des Badminton , Tischtennis, etc.

Die ersten 2 Tage waren sehr aufregend und von vielen Informationen und Untersuchungen ( allgemeinmedizinisch und psychologisch) geprägt. Das stets freundliche und ausserordentlich kompetente und hilfbereite Personal der Station hatte immer Zeit für ein aufbauendes Gespräch und beantwortete mir alle Fragen.
Mitpatienten gehen sehr solidarisch und verständnisvoll miteinander um, es bildeten sich schnell neue Bekanntschaften um zu reden und die Freizeit zu verbringen.

Nach einer Woche des Eingewöhnens bekam ich meinen individuellen Wochenplan, der 2 Kleingruppen, eine Einzelstunde und eine Großgruppe beinhaltete. Zusätzlich nahm ich Termine in der Physiotherapie ( Fango, Massagen, etc). sowie freiwillige Gruppen wie zahlreiche Entspannungsangebote und Gymnastikangebote wahr.

Ich kann ferner die Skills Gruppe sehr empfehlen.

Da ich offen und motiviert in diesen Aufenthalt ging, schlug die psychologische Therapie an, einige psychosomatische Beschwerden ( bei mir Magenschmerzen) sind geheilt, andere stark gelindert.
Ich möchte an dieser Stelle nicht verschweigen, dass die Gespräche mit den Psychologen sehr anstrengend waren. Es ist harte persönliche Arbeit ans *Eingemachte* zu gehen.
Der geschützte Rahmen der Klinik und der relativ lange Aufenthalt ermöglichen jedoch beste Genesung und Regeneration.

Mir bleibt der Dank an Dr. Häckl und seinem Team.

Kompetent

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005-2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (immer ein offenes Ohr)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle Fragen beantwortet)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (jeder Zeit)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (immer alles wichtige schriftlich)
Pro:
stimmiges Konzept
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesammt 7x in der Klinik und war immer sehr zufrieden.Ob es es die Station 3 war oder die Station 2,es sind kompetente Mitarbeiter ob Therapeuten,Pflegepersonal,Mitarbeiter der Aufnahme oder sonstige Mitarbeiter.Alle sind in ihrem Gebiet sehr gut und kopetent.Immer ist einer da wenn mann Probleme hat und hat auch die Nötige Zeit um das Problem welches man hat zu lösen oder einen Ausweg aus der Situation zu finden.
Das Essen ist gut,es gibt gute Auswahlmöglichkeiten und es wird frisch gekocht.
Die Freizeit kann man selbst gestalten und es gibt in der Umgebung genügend Möglichkeiten dazu.
Die Zimmer sind hell und freundlich ausgestattet und bieten genügend Rückzugsmöglichkeiten.
Ich kann die Rhein-Klink nur weiterempfehlen und nicht verstehen warum manche so unzufrieden sind.Es wird niemand gezwungen dort 10 Wochen auszuhalten man kann jeder Zeit die Klinik verlassen wenn man mit dem Konzept nicht einverstanden ist.Warum also bleiben die Leute 10 Wochen dort wenn es nicht gefällt?

Sehr mangelhafte räumliche Situation

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kaum Kommunikationsmöglichkeiten für Patienten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wusste gar nicht, wie der Ablauf des Aufenthaltes ist)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Kann ich nicht wirklich beurteilen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Sehr organisierter Ablauf. Wie beim Bund)
Pro:
Emphatie u. Qualifikation der meisten Mitarbeiter
Kontra:
Zu enge und viel zu wenige Räumlichkeiten
Erfahrungsbericht:

Leider sind hier nur sehr wenig Zeichen zur Verfügung, um einen vernünftigen Bericht zu schreiben. Das zeigt, dass dieses Portal eigentlich absoluter nicht aussagefähig ist. Lest bitte die Berichte auf Ciao.de Da steht auch mein ausführlicher und aussagefähiger Bericht vom 10.11.2010 über die Rheinklinik, Bad Honnef. Von diesem Bericht könnte ich hier noch nicht einmal 20 Prozent reinstellen. Was glauben die hier eigentlich? Dass man mit ein paar Häkchen setzen und 2000 Zeichen die Qualitäten und Mängel eines dreimonatigen Klinikaufenthaltes aufzeigen kann? Wahrscheinlich wollen die hier gar nicht, dass man mit den Bewertungen ins Eingemachte geht.

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Rasmus Meyer am 11.11.2010

Hinweis der Redaktion:

Da der Bericht eher als Feedback für die Seite Klinikbewertungen.de zu sehen ist, sollte er keinen Einfluss auf das Gesamtabschneiden der Klinik haben. Daher haben wir den Beitrag aus der Gesamtbewertung der Klinik genommen.

[email protected] – www.klinikbewertungen.de

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Erfahrungen ?!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
noch nichts
Kontra:
noch nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin momentan noch kein Patient der Rhein Klinik , werd es aber in nächster Zeit werden , ich steh auf der Warteliste für eine Traumabehandlung auf Station 2 . Ich bin auf der Suche nach Erfahrungen , ehemaligen Patienten im allgemeinen , die mich ein wenig aufklären können , mit Patienten die mir die Angst vor dem Aufenthalt nehmen , mir erklären wie der Tagesablauf , die Zimmer , die Ärzte , die Anwendungen dort sind ...Mit Patienten , die auch in der Zukunft in der Klinik aufgenommen werden. Ich würd mich auch freuen , wenn sich andere Traumapatienten zum Austausch meldet egal ob Klinik oder auch nicht ... ganz egal ...
Meine EmailAddy: [email protected]

Bis dann ??

liebe Grüße

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muemmel61 am 06.12.2010

Hallo, Ich bin auch schon sehr aufgeregt und ich habe ein wenig Anst weil ich nicht weiss was auf mich zukommt. Ich hoffe so sehr das die Klinik mir endlich weiterhelfen kann.
Meine Geduld lässt langsam nach, die Symptome-Verhaltensmuster
Verstärken sich. Ich hoffe die Warteliste ist nicht mehr all zulang und vieleicht treffen wir uns in der Klinik
Lieben Gruss muemmel61

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So bitte nicht !!!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
So weit kam es leider nicht!
Kontra:
Vollkommene ärztliche Fehleinschätzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich vor drei Jahren bereits gute Erfahrungen mit der Tagesklinik der Rhein-Klinik gemacht hatte (siehe meine dortige Bewertung) , hatte ich mich wegen akuter Probleme im April erneut zu einem Aufenthalt entschieden und habe nach einem Vorgespräch dann auch eine Aufnahmemitteilung erhalten.

Ich habe heute jedoch nach nur 2 Tagen die tagesklinische Behandlung abgebrochen, nachdem der Chef- und der Oberarzt mir übereinstimmend mitgeteilt haben, dass sie keinen wirklichen Plan hätten, wie sie mich behandeln sollten. Außerdem wurde - da ich bereits Frührentner bin - meine Motivation zur Mitarbeit in Frage gestellt.

Sorry, werte Herren Ärzte, aber das ist ein Armutszeugnis ersten Grades!!!

Grundsätzlich ist es natürlich ehrlich und begrüßenswert, wenn Ärzte offen sagen, wenn Sie einen Patienten nicht behandeln können. Jedoch wäre dies ggf. bereits im Aufnahmegespräch vor 5 Monaten erkennbar gewesen und darf nicht erst nach der Aufnahme so entschieden werden. Das ist ein absolutes Unding!

Meine Motivation in Frage zu stellen ist absurd. Wenn mir durch den Rentenbezug ein sekundärer Krankheitsgewinn unterstellt wird, der meine Mitarbeit in der Therapie verringern könnte, wird absolut übersehen, dass gerade dann, wenn man ja bereits Rente bezieht und sich trotzdem um die Therapie bemüht, das eigene Bestreben um eine Verbesserung des Gesundheitszustandes und somit eine sehr hohe Bereitschaft zur Therapie im Vordergrund stehen muss! Hier wurde einfach pauschal und plakativ bewertet, ohne jeglichen Bezug zum Einzelfall.

Und das hat leider mein Vertrauen, auf Grund dessen ich mich zu einem 2. Aufenthalt in der Tagesklinik entschlossen hatte, total zerstört, so dass dei Fortsetzung der Behandlung, auf die ich mich mehrere Monate gefreut hatte, für mich unmöglich ist. Daher kann ich die Klinik nunmehr nicht mehr empfehlen!

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smarthi am 02.01.2011

Bericht ist klasse, entspricht der Wahrheit.Hab Erfahrung mit Station II.Trauma-keine Gruppengespräche möglich-nur Streit und Ärger.Ärzte und Schwestern bekammen dies nicht in den Griff.Gesund rein-krank und vollgepumpt-praktisch abhängig von Phsychopharmaka raus. Bin entseetzt und traurig da ich gedacht habe solche Kliniken gibt es seit Jahrzenten nicht mehr.

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Diese Klinik kann ich jedem, der wirklich bereit ist, an sich zu arbeiten, sehr empfehlen!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008/09
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich fühlte mich beide Male gut behandelt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Arztsprechstd. waren zeitlich manchmal ungünstig wg. der Therap.)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes Team, kompetente Therapeuten
Kontra:
die physiotherapeutschen Behandlung sollten ausgebaut werden, nicht nur an der Menge, sondern auch an Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bereits zweimal in der Rhein-Klinik. Das 1. mal 2008 und zuletzt 2009. Untergebracht war ich beide Male auf Station 1. Als ich das 1. mal dort hin kam, war ich noch der Meinung, "die" müssen mir helfen. Mal sehen, was die so machen! Schon nach kurzer Zeit wußte ich, dass der Gedanke alleine schon falsch war. "Ich" musste an mir arbeiten; die Therapeuten leisten Hilfestellung. das muss man verstehen, sonst wird das nichts. Man muss allem offen begegnen, sonst kann man gleich nach Hause fahren. Ich kann nur sagen, dass
das Personal, als auch die Ärzte und Therapeuten sehr kompetent und hilfsbereit sind. Auch die Patienten untereinander sind sehr freundlich. Neuaufnahmen werden von Personal und den Patienten freundlich aufgenommen. Die Zimmer sind ähnlich wie in Kurhäusern. Relativ groß. Es gibt dort kein Fernsehgerät auf den Zimmern, außer in den Privat-zimmern. Es steht ein Fernsehraum zur Verfügung. Waschmaschinen und 1 Trockner sind auch da. Sich über das Essen zu beklagen, da kann ich nur sagen, dass das definitiv nicht stimmt. Es ist von guter Qualität - d.kann ich aufgrund meines Berufes sagen - und immer reichlich. Es steht Normalkost, Schonkost und ein vegetarisches Essen zur Verfügung. Es Vorspeise, Hauptspeise und Nachtisch. Wasser, zum Essen mittags und Tee, Kaffee, Milch abends.
Frühstück stehen versch. Sorten Brot u. Brötchen zur Verfügung. Getränke die man so über den Tag braucht, werden "n i c h t" von der Klinik gestellt. Das muss man selbst besorgen. Tee wird in der Stationsküche, wo auch ein großer Kühlschrank steht, zur Verfügung gestellt. Versch. Sorten z. Selbst aufbrühen. Es gibt auch d. Möglichk. über die Küche
Getränke zu bestellen. Info gibt es an der Info. Das ganze hat schon ein wenig Hotelcharakter. Ich finde man kann dort zufrieden sein, mit allem. Man ist ja nicht Urlaub dort. Es gibt im Haus kein Schwimmbad. In der Außenanlage gibt es ein Outdoor-Schachspiel. einen Grill, der für Stationsgrillen von den Pat. selbst. in Abspr. mit der Küche benutzt werden darf.
Wenige Liegestühle sind vorhanden. Es gibt einen Unterstellplatz für Raucher. ansonsten ist das Rauchen im Haus, als auch den Zimmern verboten. Viel Gelegenheit z. ausgedehnten Spaziergängen am Rhein und im Ort.

Info über Traumastation

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Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kann noch nicht bewerten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kann noch nicht bewerten)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kann noch nicht bewerten)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kann noch nicht bewerten)
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin noch kein Patient in der Rheinklinik.Ich stehe auf der Warteliste und werde ungefähr Mitte September auf Station 2 aufgenommen.Wer war schon auf dieser Station (Traumastation)und kann mir sagen wie es dort vor sich geht.Wie sieht ein Tag dort aus?Die Bewertungen die ich gelesen habe waren überwiegend von der TK und anderen Stationen.Wer hat Erfahrungen auf der Traumastation gemacht?
Über infos würde ich mich freuen.
LG Traumfee

Die sind dort unheimlich Nett und können helfen!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Die sind toll einfühlsam, man fühlt sich nie alleine!
Kontra:
Ich finde es könnte öfter gesaugt werden.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo ich bin seit 4 Wochen in der Klinik, mir gefällt es sehr gut. Kleine Erfolge konnte ich schon verzeichnen. Die sind hier fast alle Super freundlich.
Das Pflegepersonal hat sehr oft zeit für einen und sind gut ausgebildet. (komme selber aus der Pflege).
Die Zimmer sind hell und sauber.
Die Therapeuthen sind ok bis Super, bei Problemen kann auch getauscht werden.^^
Das Essen ist gut, es ist auch immer ein Salatbuffet da.
Spazieren gehen am Rhein, entspannt und ist toll.
Ich hoffe das meine weitere Zeit noch sehr hilfreich ist.
Station 3 Mittelschwere Depri., und Angstattacken

Geht meinungsfrei nach Bad Honnef!!!!!!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super klinik....läuft alles hand in hand da)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
ich war im ganzen sehr zufrieden!
Kontra:
fällt mir spontan nix ein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im vergangenem jahr für 9 wochen in bad honnef,anfangs sah ich der Behandlung dort skeptisch entgegen was das Therapie angebot betraf...kunsttherapie ect.Mir persönlich hat der dortige aufenthalt gut getan,auch wenn es nicht immer einfach war...ich kam mit meinen mitpatienten und dem Personal gut aus,das essen war im großen und ganzen ok...heute 6 Monate nach meiner entlassung, kann ich sagen das mir der aufenthalt viele Erkenntnisse gebracht hat.Letztlich ist jeder Patient selbst dafür zuständig in wie weit sich auf die arbeit dort einlassen kann.Ich bin für meinen Teil bin froh dort gewesen zu sein!!!!Danke nochmal an das gesamte TEAM der Station4!!!Jeder sollte sich nicht von negativen erfahrungsberichten hier beeinflussen lassen,sondern meinungsfrei den aufenthalt antreten....macht euch eure eigene Meinung!!!Lg M.Hackforth

Eindeutig NICHT zu empfehlen!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
wenig Therapie, schlechtes Essen, triste Umgebung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es gibt in dieser Klinik 4 Stationen mit unterschiedlichen Behandlungsschwerpunkten. Leider landen die wenigsten Patienten auf der Station, wo sie eigentlich hingehörten. Es wird nur Wert darauf gelegt, alle Betten zu belegen.
Die Therapeuten sind sehr desinteressiert. Die Patienten auf meiner Station waren durchweg unzufrieden. Da das Therapieangebot sehr mager ist, verbringen die Patienten die meiste Zeit damit auf ihren Zimmern zu sitzen und zu grübeln. Ist der Therapeut in Urlaub (was überdurchschnittlich oft der Fall war!) so hat der Patient nur 20min Einzelgespräch pro Woche.
Ich habe zu vielen ehemaligen Patienten noch Kontakt. Es war niemand der Meinung, der Aufenthalt dort hätte ihm etwas gebracht.
Bevor man sich für eine Behandlung in dieser Klinik entscheidet, ist das Geld sinnvoller in eine ambulante Therapie investiert!

3 Kommentare

Hecht3333 am 23.04.2010

Diese Bewertung zeugt aus meiner Sicht davon das man das Konzept nicht verstanden hat, sich nicht auf die Therapie eingelassen hat und einer derjenigen ist die glauben sie würden als geheilt entlassen. Ich empfehle jedem sich die anderen Bewertungen anzuschauen. Dann sieht man ganz klar wo es lang geht.
Ich war 3x dort und habe einige dieser Therapieresistenten Patienten kennen gelernt.Ich habe die allerbesten Erfahrungen gemacht. Sich über das Essen zu beschweren ist schon echt hart.Anscheinend lange nicht mehr in anderen Kliniken und Krankenhäuser gewesen. Das Essen ist 1a. Reichlich, vielfälltig, einfach top.

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Erstklassige Tagesklinik

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007-2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Umgebung top,wunderschöne Atmosphäre
Kontra:
Das Katinenfutter
Erfahrungsbericht:

Die Tk der Rheinklinik war für mich nicht nur therapeutisch eine gute Zeit auch das rund-um stimmt.Die TK befindet sich in einer alten renovierten Villa und bietet Rückzugsmöglichkeiten wie Schlafräume.Eine kleine Kritik gilt dem Essen,denn es schmeckt halt schon nach Katinenfutter,aber man kann darüber hinweg sehen.Von der Umgebung her ist es wunderschön dort,es sind nur ein paar Minuten zum Rhein und Bad Honnef ist ein wunderbarer kleiner freundlicher Ort.Mein dreimonatiger Aufenthalt hat mir viel gebracht und zwar nicht nur therapeutisch sondern auch menschlich,weil ich dort tollen Menschen und Lebenskünstlern begegnet bin!Ich denke gerne an meine Zeit dort zurück.

Für mich ein Segen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Rundum zufrieden
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Mitte Juni bis Anfang September 2009 (11 Wochen) in der Tagesklinik.
Ich kann hier allen positiven Äusserungen bezügl. der Tagesklinik nur beipflichten!!! Ich bin sehr froh und dankbar, dass ich diese Klinik und deren Mitarbeiter "gefunden" habe und auch, dass ich diese in meiner Nähe weiß...

Auch wenn es harte Arbeit war und viel Tränen und Schweiß gekostet hat, es lohnt sich !!!

In kurzen Worten gefaßt: Ich DANKE der Klinik und deren tollen Mitarbeitern von ganzem Herzen und werde diese Zeit dort niemals vergessen!!!

Sehr zu empfehlen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006/07
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Personal, Umgebung, Essen
Kontra:
die Badezimmer :-)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war nicht in der Tagesklinik, sondern stationär für 14 Wochen auf der Traumastation, der Station 2. Die Zeit dort hat mir sehr geholfen.
Man hat nicht das Gefühl, dass man in einem Krankenhaus ist, die Zimmer sind einfach, aber hell und gemütlich, das Bad ist nicht hoteltauglich, aber das muss es nicht - die Putzfrauen sind zumindest sehr nett und holen sofort Schwestern, wenn die einem beim heulen "erwischen".
Es gibt zwei schöne Aufenthaltsräume und einen Balkon und einen gemeinsamen TV und eine Musikanlage.
Es wurde viel gespielt, gestrickt :-), gerätselt als ich dort war und im Sommer ist die Umgebung (5 min. bis zum Rhein) total herrlich zum Spazieren gehen.
Man hat zweimal die Woche 35 min Einzel und vier bis fünf malGruppe, dazu Muskelentspannung, ein Gespräch pro Woche mit einem Bezugspfleger (teils besser als die Therapie!) und man kann jederzeit werken, malen oder in eine Turnhalle. Eine Pastorin ist auch immer ansprechbar und ein süßer Mediatationsraum mit Klavier ist auch dort.
Es gibt Verträge zum Beispiel bei Suizidgefahr oder Selbstverletzung, aber man bekommt jederzeit Hilfe und es ist nicht zu streng oder gar vorwurfsvoll, wenn man einen Rückfall hat.
Das Essen ist auch sehr lecker, es gibt abends auch immer Salat und mittags Auswahl zwischen zwei Gerichten. Man isst in einem großen schönen Speisessal zusammen mit den anderen drei Stationen.
Besonders der Stationsleiter und die Schwestern sind sehr herzlich und verstehen wirklich was von ihrer Arbeit, die sie nicht nur mit Verstand, sodnern auch viel Mitgefühl machen, wobei natürlcih Ausnahmen wie immer die Regel bestätigen.
Der CHefarzt der Station, der mein Therapeut war, hat mir sehr gut getan und ist sehr erfahren (nicht nur theoretisch, er hat zig Bücher geschrieben, :-) sondern auch menschlich...) Er sagte mir auch nach vielen Jahren sei für ihn wieder jeder neue Patient individuell und besonders - kurz und gut man wird mit Würde und Verständnis behandelt. Bei allem Schmerz trotzdem eine wunderbare Zeit!

1 Kommentar

Visionscgn am 18.03.2009

Also ich war gestern 17.03.2009 zum Vorgespräch in der Rheinklinik und würde in der Station 4 unterkommen. Nach dem Gespräch hatte ich die Gelegenheit mir mal ein Zimmer anzusehen. Ich sprach einfach eine Frau an und diese ließ es mich sehr freundlich einfach mal "begutachten". Es handelte sich hierbei um die "normalen" Doppelzimmer für Kassenpatienten. Ich muss wirklich sagen, dass ich überaus positiv überrascht war. Die Zimmer sind äußerst geräumig gemütlich, sauber und relativ modern eingerichtet. Sie sind in zwei Hälften unterteilt. Der linke Bereich ist für den einen Patienten, der rechte für den Anderen. Jeder hat ein Bett, 2 Regale vor und hinter dem Bett (sozuasagen als Raumteiler), sowie einen netten halbrunden Schreibtisch. Dazu gibt es für jeden einen Einbaukleiderschrank. Die Zimmer sind schön hell und haben am Fenster einen zusätzlichen Tisch mit Stühlen. Zu den Badezimmern kann ich nur sagen, dass ich wirklich schon wesentlich schlimmmeres gesehen habe. Das Badezimmer ist relativ neu, weißgefliest, mit WC, ebenerdiger Dusche und sehr sauber. Nachdem ich die Zimmer gesehen habe, bin ich nun wirklich beruhigt für mich offenbar die richtige Klinik ausgewählt zu haben und freue mich nun auf die Zeit die da kommen wird. (Die Wartezeit beträgt 3 Monate :-(( )

Tagesklinik - mein Schlüssel zum Erfolg

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
optimales Gesamtpaket
Kontra:
langsame Abläufe nach der Entlassung (Entlassungsbericht, etc.)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf Grund einer mittelschweren depressiven Episode war ich von Ende 2007 bis Anfang 2008 in der Tagesklinik der Rheinklinik.

Die dort betreute Gruppe bestand aus 15 Patienten mit verschiedenen Problemstellungen. Die Aufnahme in der Klinik als auch in der Gruppe war sehr herzlich, so dass es mir sehr leicht fiel, dort anzukommen und mich auf die Therapie einzulassen. Innerhalb der Gruppe redet man sich generell mit DU an. An den ersten Tagen wurden die organisatorischen Sachen geklärt, inkl. einer medizinischen Erstuntersuchung. Therapien fanden noch nicht statt, um zunächst einmal die Integration hinzukriegen.

Ab der zweiten Woche begannen dann die Therapien. Die Patienten sind generell in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe hat 2 x in der Woche KBT. Das ist eine konzentrative Bewegungs-Therapie, die für mich das Highlight der ganzen Sache war. Die andere Gruppe hatte statt dessen eine Kunsttherapie. Diese Gruppen hatten in dieser Zusammensetzung dann auch 2 x wöchentlich eine Verbalgruppe, in der sich jeder einzelne Patient mit seiner Problemstellung darstellen kann, die dann in der Gruppe offen diskutiert wird. Das kann teilweise sehr heftig sein, aber : ES HILFT!
Weitere "Programmpunkte" waren natürlich die wöchentlichen Einzelgespräche mit dem Therapeuten, ebenso mit der zugeordneten Bezugsschwester, Imaginationsübungen, eine psychoedukative Gruppe (psychol. Fachinformationen), PMR, ein wöchentliches Chefarztgespräch, usw.
Sehr viel Wert wird auch auf körperliche Betätigung gelegt, wobei jeder nur im Rahmen seiner Möglichkeiten aktiv werden soll. Einmal in der Woche besteht die Möglichkeit in der Mehrzweckhalle der Klinik Badminton zu spielen.
Außerdem habe ich die Gelegenheit genutzt einmal pro Woche zu töpfern. Man glaubt kaum, wie entspannend das ein kann, auch für hartgesottene Männer ...
Sowohl die ärztliche Betreuung als auch die durch die Bezugsschwestern ist sehr gut. Man wird nicht immer nur seelisch gestreichelt, sondern wirklich gefordert. Aber das bringts dann auch. Offener Schwerpunkt ist aber das Gruppenerlebnis als solches.
Insgesamt schaue ich auf eine tolle erfolgreiche Therapie zurück, mal ganz abgesehen davon, dass ich einen neuen besten Freund und die Frau fürs Leben dort kennen gelernt habe...

2 Kommentare

dreamteam am 16.05.2008

Leider muss man die Nachbetreuung nach der Entlassung inzwischen als katastrophal bezeichnen. Einfache Vorgänge wie eine Entbindung von der Schweigepflicht werden wochenlang ignoriert. Und wenn man dann von Mitpatienten auch noch hört, dass im Entlassungsbericht vollkommen falsche Inhalte stehen (Patientenverwechslung?) und von 2 Ärzten per Unterschrift abgesegnet werden, weckt das auch nicht gerade Vertrauen...

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Personal mit Herz

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007-2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Kann man nur empfehlen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Umfangreich und Kompetent)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Professionelles Personal, immer hilfsbereit)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Zuverlässig, Kompetent)
Pro:
Immer jemand für einen da, immer Ansprechpartner
Kontra:
Im Winter etwas eingeschränkte Ausweichmöglichkeit in der Tagesklinik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt in der Tagesklinik dauerte von Okt. - Jan.2008. Obwohl es sich um eine noch nicht lange bestehende Tagesklinik handelt, kann ich nur meinen größten Dank aussprechen, das ich auf ein so professionelles immer über jeden Gesundheitszustand gut informiertes Ärzte-, Therapeuten- und Schwesternteam treffen durfte. Ich hatte in tiefsten Krisen immer einen direkten Ansprechpartner/-in. Eine besondere Erfahrung für mich war, zu sehen, wie dieses Team im größten Streß- und Arbeitsaufkommen nie den Eindruck vermittelte, das man lästig zu sein scheint oder stört. Oft hatte ich sogar den Eindruck, das die Angstellten dort nicht nur ihre Arbeit verrichten, sondern im richtigen Beruf, nämlich "berufen" da zu sind. In großer Dankbarkeit.

Tagesklinik, menschlich-freundlich-kompetent

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

für 10 Wochen war ich in der neu renovierten psychosomatischen Tagesklinik, die sich in einer sehr schönen renovierten Villa befindet. Nach einem Vorgespräch wurde mir ein paar Tage später mitgeteilt, dass die Indikation für die Aufnahme gegeben sei. Am ersten Tag war ich sehr aufgeregt, die freundlichen Bezugsschwestern erklärten mir den Ablauf und teilten mir eine "Patin" zu (die Patienten duzen sich, fand ich gut). Die "Patin" ging mit mir durch das ganze Haus und war auch die ganze Zeit für mich ansprechbar, natürlich auch die Bezugsschwestern.Die maximal 16 Tagespatienten finden sich morgens bis um 8:30 im hell und freundlichen Tagesraum (mit Küche, Korbstühlen, Aussenterrasse u.gr.Garten)ein, um ca. 16.30 geht es nach Hause. Ach ja, freitags um ca. 14.15
Jeder Patient hat ein individuelles Therapieprogramm, entweder 2 mal d Wo.Kunst oder Musiktherapie. 2 mal die Woche für 90 Minuten Gruppentherapie, die je von 2 Therapeuten geleitet wird. 1 mal d Wo. Psychoedukative Gruppe, die ich sehr informativ fand. 1 mal d Wo tiefenpsychologische Einzeltherapie, ich hatte das Glück bei einer kompetenten und menschlichen Psychologin (insgesamt 4 Therapeuten) zu sein.
Es war jedesmal sehr heftig aber ich fühlte mich wahrgenommen und verstanden! 1 mal d Wo war Visite, die erst ein wenig gewöhnungsbedürftig ist. Aber das ganze Team ist freundlich und versucht den Patienten ganzheitlich zu
sehen.
Die Entspannungstherapien waren mir etwas zu wenig, zumal einiges an Gefühlen/Aggressionen/Trauer geballt zum Vorschein kam.
Das Essen in der Kantine war lecker und hat uns allen geschmeckt.
Die ärztliche Betreuung war manchmal zu kurz. Bei Bedarf wurden Massagen,KG, Laboruntersuchungen usw. verordnet.
Wir hatten genügend Freizeit um Bad Honnef und Umgebung zu erkunden.
Wahrscheinlich habe ich in meiner Aufregung die Hälfte vergessen.
Übrigens, alle 3 Monate freitags findet ein "Ehemaligentreffen"
statt. Fast alle ehem. Patienten kommen auch gerne darauf zurück und das spricht für die Klinik.

2 Kommentare

IrisS am 04.04.2008

Deiner Bewertung zu der kompetenten und menschlichen Psychologin kann ich nur zustimmen, sie hat mir sehr geholfen.

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