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Psychiatrisches Krankenhaus Rickling

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Daldorfer Straße
24635 Rickling
Schleswig-Holstein

16 von 27 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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27 Bewertungen

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Zustände in der psychatrischen Klinik Rickling

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fortsetzung:

Daraufhin wurde sie aus der Klinik geschmissen. Zu dem Zeitpunkt waren ihre Tabletten nicht eingestellt. Sie erlitt einen Nervenzusammenbruch. Ich habe mich um sie gekümmert, bis sie abgeholt wurde und in ihre WG gebracht wurde. Kein Pfleger, kein Psychologe, kein Arzt hat sich um sie gekümmert. Man hat sie durch das gesamte Haus verzweifelt schreien und weinen hören. Alle Pflege Kräfte sind an uns vorbei gegangen und haben uns ignoriert, bis ich auch am weinen war, weil mich das so mitgenommen hat.
Kurz darauf wurde auch ich aus „therapeutischen Gründen“ entlassen. Aus Verzweiflung kehrte ich nach 4 Wochen zurück in die Klinik, da ich meinen Alltag nicht bewältigen konnte und in der Hoffnung, dass die Tabletten nun richtig eingestellt werden. Aber auch dieses Mal lief es genauso ab und ich verließ freiwillig die Klinik.

Zustände im psychiatrischen Krankenhaus Rickling

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fortsetzung:
Wenn man ein Anliegen hatte, wurde man von den Pflegekräften ausgelacht. Abends hat man immer alle Psychologen und ärzte der Aufnahmestation arrogant an einem vorbeirennen sehen, ohne Tschüss zu sagen und stiegen in ihre 40000 Euro Autos ein, sozusagen Hauptsache weg in den Feierabend. Auf Station 13 wurde ich das eine mal unfreundlich zum Arzt zitiert. Dieser fragte mich unangenehm eindringlich, ob ich die Tabletten ausspucken würde. Der Spiegel im Blut sei gering. Dabei bin ich Leistungssportlerin gewesen und mein körper baut alles einfach sehr schnell ab. Ich heulte während des Gesprächs so stark, weil ich nicht verstehen konnte, wie man mir so etwas unterstellen kann. Hinzukommt ja noch dass man die Medikamente immer unter starker Beobachtung einnimmt. Während ich heulte und heulte, fragte er mich immer wieder ob ich die ausspucke. Die Psychologen auf der Station waren unfreundlich und gemein im Gespräch. Es geht einem schon nicht gut, da wird man auch ständig noch angezickt. Arbeiten konnte ich mit der Psychologin überhaupt nicht gut. Ich bat nach 4 Wochen um einen Wechsel, was den Psychologen angeht. Ich meinte, ich hätte es versucht, aber ich käme mit ihr nicht klar. Und dass ich das schade finde. Aber es wurde kein Wechsel genehmigt. Es wurde damit begründet, dass für jede Gruppe ein spezieller Psychologe zuständig ist. Dabei hatten andere Leute in meiner Gruppe auch andere Psychologen. Die Schwestern und Pfleger waren extrem unfreundlich. Besonders schlimm war ein Pfleger im Nachtdienst, der in der Nacht bei der zimmerkontrolle einem mit einer Taschenlampe ins Gesicht leuchtete. Wenn man einmal nicht zu einer Therapieeinheit ging, wurde man verwarnt und hat eine gelbe Karte bekommen, wie beim Fußball. Dann gab es viele Vorfälle, die einfach nur krass waren. Meiner damaligen Zimmernachbarin wurde unterstellt, dass sie angeblich am frühen Morgen die Putzfrau beleidigt hätte, was nie geschehen war, denn ich hätte es ja sonst mitbekommen.

Zustände im Psychatrischen Krankenhaus Rickling

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im psychiatrischen Krankenhaus wegen körperliche Symptome, die mein Leben beeinträchtigen und somit zu Depression geführt haben.
Auf der Aufnahmestation bekam ich, Ab Tag 1 an, 3 verschiedene Arten von Tabletten, ohne genaue Begründung, wieso genau dieses Medikament und wogegen das ist. Auf Nachfrage werden ungenaue Erklärungen abgegeben. Nachdem man diese Erklärungen bekommen hat, forschte ich selber im Internet nach und erfuhr dass einige Medikamente die mir gegeben wurden gegen Schizophrenie und bipolare Störung waren, die ich nie als Diagnose bekommen habe bzw. Die Klinik selber im arztbrief schrieb, dass ich keine der Erkrankungen oder dergleichen hätte. Die Tabletten werden innerhalb weniger Tage extrem hoch dosiert ohne Rücksichtnahme auf Nebenwirkungen. Wenn man erklärte dass man Nebenwirkungen hat, wurde es übergangen und die Tabletten sogar sofort noch höher dosiert. Teilweise hat ich gravierende Nebenwirkungen, wie Herzprobleme und hyperaktivität durch die Tabletten. Bei mir war auch noch nicht klar, ob ich Depressionen habe, oder adhs. Es wurde immer gesagt, dass Sie das noch testen, aber es wurde nie dort getestet, obwohl sie eigentlich „Spezialisten“ Dahaben „angeblich“. Bis zu meiner Entlassung wurde es nicht getestet. Der Oberarzt auf der Aufnahmestation ist arrogant und nur an Geld interessiert und verteilt wahllos nach 08/15 die Tabletten. Wenn man sagt, dass es einem schlecht geht durch die Tabletten und man einen Arzt sprechen möchte, kommt kein Arzt. Wenn man x mal nachfragt, kommt am nächsten Tag erst ein Arzt. Dieser hört sich an, was man an Nebenwirkungen hat, und sagt dann, wir erhöhen die Tabletten. Dann wird das besser. Auch wenn man die Nebenwirkungen erst durch die Tabletten hat, interessiert es Sie nicht, die werden einfach erhöht. Mit einigen Tabletten wurde man extrem ruhig gestellt, damit man nichts mehr sagt. Der eine stationsarzt Dr.J kann auch nichts alleine entscheiden und muss immer Dr. Z Fragen, was immer mehrere Tage dauert. Viele Leute die da rumliefen, sahen aus wie Zombies und wandelten nur so durch die Gegend. Auf der Aufnahmestation erhält man lediglich ergotherapie und Gesprächsgruppen, die eine halbe stunde teilweise nur andauern, ansonsten wird man im Zimmer geparkt.

Fassungslos!!!

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Drogen- und Alkoholsucht, ADHS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn (volljährig) ist seit knapp 4 Wochen zur Engiftung. Er hatte zuvor regelmäßig Drogen (quer Beet) genommen. Nun soll er plötzlich entlassen werden und das nur weil die Krankenkasse nicht weiter bezahlen will!

Er soll jetzt in eine Obdachlosenunterkunft für ein paar Wochen um danach hierher wieder zurück zu kommen um dann eine Therapie zu machen.

Wie kann man einen Alkohol und Drogenabhängigen bei dem jetzt auch noch ADHS festgestellt wurde, in eine Obdachlosenunterkunft stecken wo da doch die Gefahr eines Rückfalles sehr hoch ist, da er ja auch seinen alten Freundeskreis dann wiedersehen wird.

Warum wird nicht gleich eine Therapie gemacht???

Kann dieses so gewollt sein???

Bitte um Antwort!

Haus 16 geht gar nicht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die "Behandlung" hat nichts gebracht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung??!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (viel zu hochdosierte Medikamente)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (laaaangsam)
Pro:
Kontra:
das ganze Konzept
Krankheitsbild:
Depression, Angststörung, Borderlinepersönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nur im Haus 16, daher kann ich nicht für die anderen Stationen sprechen.
Ich kam als geplante Aufnahme, um in Rickling eine stationäre Therapie zu machen und hätte erwartet, dass ich also nach wenigen Tagen auf eine Therapie-Station verlegt werden würde. Stattdessen kam ich in den geschützten Bereich, wozu ich keinen Anlass sah. Nachdem erstmal gar nichts passierte, fand ich heraus, dass man um seine Gespräche bitten musste und es keineswegs ein festes Gespräch in der Woche mit einem festen Therapeuten gibt. Nun muss ich dazu sagen, dass ich durch meine soziale Phobie grundsätzlich nicht auf Menschen zugehen kann, was ich in der Visite auch erklärte. Die Ärzteschaft und das Pflegepersonal boten mir aber keinerlei Hilfe an, um z.B. an der Ergotherapie, die werktags auf der Station stattfindet, teilzunehmen. Paradoxerweise war aber die Teilnahme an der Ergotherapie Voraussetzung für die Verlegung auf eine Therapiestation. Ich sollte also einen Teil meiner Problematik bewältigen, bevor die Therapie überhaupt begann und das alleine!
Die Visiten waren scheinbar nur dazu da, um die Medikamente höher und höher zu dosieren, ob das einen Effekt brachte, war eigentlich egal.
Als ich es dann endlich schaffte, an einem Morgen nach einem Gespräch mit einem Arzt zu fragen, es war so ungefähr 09:00 Uhr, da habe ich den ganzen Tag bis 17:00 Uhr gewartet. Es macht mir nichts aus, eine Zeit lang zu warten, aber es hat niemand für nötig gehalten, mir eine Uhrzeit zu nennen.
Insgesamt war ich sechs Wochen auf der Aufnahmestation und habe fast die ganze Zeit nichts gemacht und das war dem Personal/den Ärzten egal, die haben keine Anstalten gemacht, mit mir etwas daran zu ändern, geschweige denn, mich endlich zu verlegen. Ich habe dann ziemlich frustriert den Aufenthalt abgebrochen und es ging mir schlechter als zuvor.
Die Räumlichkeiten sind alt und ranzig. Es gibt zwei Toiletten und eine total eklige Dusche für etwa 8 Frauen.
Das Personal ist nett, aber immer beschäftigt.

1 Kommentar

drucker21 am 29.10.2014

Hi, kann den Bericht nur zustimmen, die Realität voll
getroffen, viele Patienten werden Medikamenten abhängig
gemacht, Bis zu 21 Tabletten pro Tag bei der Diagnose
Depression.
Sehr üble Nebenwirkungen,
Auf der St. 15 wurde mir gesagt,ich nehme zu wenig Medikamenten, das sehe die Krankenkasse nicht gerne.
Auf der St.16 wurde ich empfangen mit den Worten:
Sie waren doch erst hier, was wollen Sie schon wieder hier.

Schade, die Ärzte sollten eigentlich Fachleute sein.

Ergänzung-Erfahrung-Drogenentzug-Rickling

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1994-2003
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
schöne Natur
Kontra:
Krankheitsbild:
Drogenabhängigkeit=OPIATE/KOKAIN/BENZOS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ergänzung:
1994 - 2003 mußte man, wenn es einem sehr schlecht ging, bis zur nächsten Morgenrunde warten und dem Arzt dann seine Beschwerden erklären. Was an sich schon ein dickes Ding ist.
Daraufhin entschied der Arzt ob man irgendein Medikament bekam oder auch nicht, was vielleicht und aber meistens nicht half.
Meistens wurde ein Standdart "Medikament" verordnet: Die Infrarotlampe oder ein heißes Fichtennadelölbad, als Allheilmittel der ersten Wahl. 2.Wahl war Magnesium von Aldi.

Also mußte man wieder bis zum nächsten Tag warten.
Das beste war man begann zu krampfen oder sonstwie umzukippen, erst dann kamen sofort die Pfleger und ein Arzt eine halbe Stunde später und ERST dann wurde man richtig medizinisch versorgt. Diese Patienten erholten sich dann überraschender Weise in sehr kurzer Zeit, wärend die anderen wochenlang heftigste Qualen litten und dadurch der Rückfall vorprogrammiert war.
Die Ärzte sagten einem damals ja auch (Aufnahmegespräch), dass man spüren soll was für ein Scheiß man durch Drogen gemacht hat. Spüren=Schmerzen u.Qualen

Zur der Zeit waren wir reine minderwertige VERSUCHSKANINCHEN und diesen Ärzten hilflos ausgeliefert, in der Wallachei Rickling.

Die vielen kalten Entzüge haben meine Sucht und das Schmerzgedächtnis nur noch verfestigt.

Falls heutzutage immer noch so vorgegangen wird, man auch noch auf dem Höhepunkt des Entzuges an Sport/Ergotherapie usw teilnehmen muß, wenn man den Darm und Mageninhalt nicht mehr kontrollieren kann, kein Fuß mehr vor den Anderen bekommt, die Ärzte immer noch so arrogant sind usw,
dann rate ich jedem von Rickling ab!
Denkt an eure Gesundheit!

Man bedenke auch, dass diese Klinik einer kirchlichen Einrichtung gehört! Aber dieses ist jedem selbst überlassen was er oder sie von der Geschäftstüchtigkeit und der unmenschlichen Rohheit der evangelischen Kirche denkt.

1 mal und nie wieder, entlassen mit den worten "ist wohl bisschen schief gelaufen"

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wäre meine dritte therapie geworden, dazu kam es aber nicht wirklich.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechteste auskunft)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (k.a)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (aufnahme und entlassung super schnell. scheint die jahrelange vorzeitige entlassungs erfahrung zu sein)
Pro:
entlassung lief reibungslos. krankheit gleich bis schlimmer. 2 von 10 personen freundlich.
Kontra:
lass-mich-in-ruhe-personal. ab ins wochenende. so einen flotten abgang von der arbeit gibt es nur bei den flintstones
Krankheitsbild:
Panikstörrung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es fing alles schon bei der aufnahme an, ich habe denen mein problem exakt beschrieben nämlich panikstörung seit meiner kindheit und später kam dann noch cannabis dazu.ich erklärte der aufnahme am telefon "vom cannabis habe ich mich selber losreißen können", schon vor therapiebeginn war ich 1,5 monate clean und erlebte meine panikstörung wieder ungefiltert. deshalb wollte ich mich dort behandeln lassen weil es da angeblich eine spezialabteilung gibt die sich genau darum kümmert. zuvor habe ich noch betont ich möchte den schwerpunkt auf meine panikstörrung legen und keine entgiftung. habe dann einen zeitnahen aufnahmetermin bekommen 1 woche ca.. dort mit meinem enthusiasmus angekommen "mir wird endlich geholfen" wird mir nicht einmal eine hand geschüttelt oder guten morgen gesagt, als ich dann mal aufgefallen bin musste ich kurz warten und mir wurde die hausregeln zum unterschreiben gereicht, verstanden habe ich alles, aber merken war dann doch etwas viel. naja nachdem mir gesagt wurde das der kleiderschrankschlüssel 20 euro kostet bei verlieren, wurde ich auch schon auf die entgiftungsstation zu den alkoholkranken gebracht und wurde dort auch wie einer behandelt. betten auf meiner eigentlichen station waren alle belegt weshalb ich den mir gesagten termin in frage stellte. das war eine schlechte idee denn die schwester hat mich danach schikaniert und meine anliegen links liegen lassen. mir wurde nichts gezeigt wo es essen gibt oder wann , kurz keinerlei einführung. übergabezeiten extrem lange war immer noch zeit für privates. behandelt wird dort nach schema f also wer sich als individuum sieht und eine auf sich abgestimmte behandlung möchte wird sich dort keine freunde machen. als meine panikattacken ignoriert wurden und mir gesagt wurde ich müsste noch 1 woche mit den alkoholkranken verbringen bis 1 bett frei wird habe ich mich am zweiten tag aufenthalt selbst entlassen. hätte ich nicht nur noch 100 zeichen würde ich mehr dazu schreiben, bei fragen kontakt me.

PZR

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Warnung vor dieser Anstalt!!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
schwere depressive episode o.psychotische
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

also ich war 10 Wochen auf der 17e und muss sagen das weder Medizinische noch Hygienisch wirklich große Leistung zu verzeichnen ist.
Wenn das Pflegepersonal nicht grade wieder übertrieben lange übergabe macht,machen die Pause... und ansonsten wird Patientennähe nicht besonders gross geschrieben. jedesmal falschesessen. Die ärtzte sind offenbar "provisionsbeteiligt" bei Beschlüssen.
lediglich der sozialdienst ist best möglich bemüht zu helfen.

im grossen undganzen.... NIE WIEDER RICKLING!!!

Rechtswidrige Zwangseinweisung - Nie wieder diesem Krankenhaus!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Fällt mir wirklich nichts ein!
Kontra:
Unvorstellbare Arroganz der Ärzte!
Krankheitsbild:
Angebliche Suizidgefahr!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wie bereits früher berichtet wurde ich 2009 wegen unterstellter Suizidgefahr in dieses Krankenhaus zwangseingewiesen. Grundlage dieser Einweisung nach PsychKG waren falsche Tatsachenbehauptung der Ärzte in Rickling! Zum Beispiel wurde behauptet ich hätte Suizid angedroht, ich hätte illegal Betäubungsmittel eingenommen, bei mir läge ein jahrelanges psychiatrisches Krankheitsbild vor, etc.. Ich habe all diesen Behauptungen stets widersprochen und mich davon ausdrücklich distanziert. Sie sind nachweislich falsch und frei konstruiert! Diese meine Distanzierungen von diesen Unterstellungen wurden von den Ärzten als "Dissimulierung" abgetan. Ich konnte sagen was ich wollte, die Ärzte wussten alles besser! Die Ärzte in Rickling bescheinigten mir eine "schwerstgradige" psychische Erkrankung!

Nach 5 Tagen wurde ich wegen fehlender Suizidgefahr entlassen. Schwere organische Erkrankungen wurden nicht erkannt.

Wenige Wochen nach Rickling wurde ein fachpsychologisches Gutachten vereidigter und öffentlich bestellter Sachverständiger eingeholt. Das Ergebnis: Es liegt bei mir weder eine psychische Störung noch eine Suizidgefahr vor!

Ich klagte gegen die Zwangseinweisung!

Das Landgericht in Kiel stellte 2010 per Gerichtsbeschluss die Rechtswidrigkeit dieser Einweisung fest. Die Voraussetzungen hierfür lagen nicht vor.

Das Oberlandesgericht in Hamm stellte 2010 per Gerichtsbeschluss fest, dass die unterstellte Suizidandrohung keinesfalls erwiesen ist.

Meine Krankenkasse vollzog 2012 die Löschung all meiner Patientendaten, Arztberichte und Diagnosen der Ärzte in Rickling.

Das Krankenhaus in Rickling verweigert bis heute einen sachlichen Dialog über die Ereignisse. Man schweigt sich darüber einfach aus. Auch verweigert man mir die vollständige Zusendung meiner Patientenakte. Auch zu den Falschbehauptungen äussert man sich nicht. Man sitzt den Vorgang einfach aus, wälzt die Folgen auf mich als Patient ab.

Dieses Krankenhaus in kirchlicher Trägerschaft (!) hat mich krank gemacht!

jeder macht seine eigenene erfahrung mit der klinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

mein vater hatte parkinson und dadurch das er immer vergessen hat die tabletten zu nehmen bekam er halluzinationen! nachdem er in bad segeberg in der klinik war kam er dann in die psychatrie nach rickling! er sollte eigentlich richtig eingestellt werden mit den tabletten! ich muss dazu sagen wenn er die tabeletten regelmäßig genommen hat war soweit auch alles okay! naja und was wir dann erlebt haben war nicht gut! die haben da komplett die medikamente abgesetzt weil er wohl eine psychose bekommen hat! und ein infekt soll er auch gehabt haben! nachdem der infekt abgeklungen sein sollte wollten sie die psychose bekämpfen und dann ihn wieder einstellen mit den parkinson tabletten! wir hatten ihn immer besucht und als wir das eine mal da waren, lag er im bett! das bett war völlig durchnässt und er lag da als ob er nichts mehr mitbekommt! schrecklich! eine woche später ging es ihm wohl besser! er ist alleine durch die gegend gelaufen und naja dann kam der tag an dem er morgens gefrühstückt hat und dann aufgestanden ist und tot umgfallen ist! warum wieso wissen wir bis heute nicht wirklich! wir denken schon das da irgendwas schief gelaufen ist! er soll wohl am herzinfarkt oder hirnschlag gestorben sein! und das können wir uns nicht vorstellen! mein vater war nie herzkrank! mein vater awar gerade mal 61 jahre alt! naja ich denke jeder macht in der klinik seine eigenen erfahrungen! unsere war halt nicht gut!

Rechtswidrige Unterbringung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Freundliches Stationspersonal
Kontra:
oberflächliche Diagnostik, Patienten werden nicht ernst genommen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde 2009 wegen vermuteter (!) Suizidgefahr in die Klinik eingewiesen und dort 5 Tage gegen meinen Willen untergebracht. Zu keinem Zeitpunkt habe ich suizidale Absichten geäussert, angekündigt, vorbereitet oder getätigt! Meine durchgängige ausdrückliche Distanzierung von Suizidabsichten wurden als "krankheitstypisch" abgetan. Meine ADHS-Störung wurde nicht behandelt/berücksichtigt, eine bestehende Fehlmedikation wurde nicht erkannt, ebenso wenig wie zwei gravierende organische Erkrankungen erst nach meiner Entlasung erkannt und behandelt wurden.

Nach 5 Tagen wurde ich wegen nicht bestehender Suizidgefahr entlassen (was ich von Anfang an gesagt habe!).

Nun hat das Gericht die Rechtswidrigkeit dieser Unterbringung nach PsychKG festgestellt.

Unter den gravierenden Auswirkungen dieser Unterbringung leide ich bis heute, habe seitdem kein Vertrauen zu Ärzten mehr. Durch die Mitteilung dieser Unterbringung an die Verwaltung meines Wohnortes sind mir erhebliche Nachteile erwachsen. Auch mein finanzieller Schaden ist immens.

Eine Entschuldigung der Klinik gab es bis heute nicht. Auf den Folgen bleibe ich sitzen.

ein ort um jemand loszuwerden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
giebt es nichts
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich hab nie eine schmutzigere klinik gesehen

2 Kommentare

Meik am 02.01.2011

Bewertung für "Psychiatrisches Krankenhaus Rickling" vom 05.11.2010
ich hatte nicht gedacht das soetwas heute noch in Deutschland möglich ist eine volkommene vergewaltigung und wehe dem der kritik übt der wird niedegemacht und finet kein gehör dadurch ist es auch möglich das partienten durch das personahl bestohlen wird

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Unfreundliches Personal und Ärzte

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Trauma durch Rauswurf wieder aktiv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor ca 1 Jahr auf der 14.Borderline-Station.Das Essen war schrecklich und einige Mitarbeiter des Pflegepersonals total unverschämt und unfreundlich, fast schon übergriffig.
ich war schon zuvor einige Mal dort,da war es noch nicht so schlimm.Die Meinung der Psychologin:"Das wahre Leben spielt sich draußen ab".Draußen bin ich aber nur überwiegend allein in meiner Wohnung.Wie soll man da leben lernen?
Auf der 13 ,und dies ist der wirkliche Hammer bin ich rausgeworfen worden vom Stationsarzt während einer Visite, da ich mit eigenen Vorschlägen wie Arbeitssuche einbrachte.Dies wurde nicht gewünscht.Ich sollte mich komplett der Therapieform unterordnen.Als ich das nicht wollte,wurde ich sofort rausgeworfen.Auch das Personal der 13 war nicht auf meine Störung spezialisiert (Trauma).Der Rauswurf hat das Trauma wieder aktiviert,mir ging es wochen-und monatelang schlecht danach.Ich konnte gar nicht glauben,das der Typ mich tatsächlich rausgeschmissen hat!
Auf der Aufnahmestation,dies wurde von mir besonders bemängelt,gibt es keine Möglichkeit sich die Hände nach dem Toilettengang u.ä. zu desinfizieren.

Psychologin selber Bordelinerinn?

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Essen, einige Pfleger, Psychologin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt das dritte mal auf der Station 12 D. Hier werden überwiegend abhängige Cannabiskonsumenten behandelt. Die Station ist gut aufgebaut. Jeder Patient verfügt über ein Einzelzimmer. Das Bad muß man sich mit einem Mitpatienten teilen. Das Personal lässt aber leider zu wünschen übrig. Die Pfleger/-in, die wirklich Interesse am Patienten zeigen kann man an einer Hand abzählen. Einige Pfleger sind sehr launisch und lassen ihre Stimmung gerne am Patienten aus. Auch vor sarkastischem "hinter dem Rücken- gelässter" ist man hier nicht sicher, vorallem der Oberpfleger kann das gut! Es ist so: Tanzt man nicht nach deren Pfeife, zeigen Sie es Dir mit einem nicht netten Umgang! Die wenigen Pfleger/-innen, die wirklich vorbehaltlos für den Patienten da sind, sind dann natürlich gold wert. Über die Psychologin bin ich masslos enttäuscht. Es macht für mich den Eindruck als würde sie selber unter dem Borderline-Syndrom leiden! Sie ist sehr launisch und lässt ihre Stimmung oft an den Patienten aus! Heute sagt sie A, morgen sagt sie B! Die letzten zwei mal wollte sie, dass ich nach der Entgiftung eine Therapie mache, ich bin auch eine Bordelinerin. Ich war aber nicht bereit dazu! Diesmal ging ich mit dem Vorsatz hin, nach der Entgiftung möglichst nahtlos nach Bad Bramstedt zur Therapie zu gehen. Innerhalb von 10 Werktagen war es ihr nicht möglich, mit dem dortigen Arzt Kontakt aufzunehmen. Was ja schon mal schlimm genug ist. Nach einem Rückfall meinerseits mit Cannabis, sagte sie mir, da ich in absehbarer Zeit keinen clean-Wert erreichen werde, wird sie in der Klinik bescheid sagen, dass sie für mich keinen Platz parat haben müssen. Sie wollte es nicht einmal versuchen mich trotzdem dorthin zu vermitteln. Dabei weiss ich, das es Patienten gibt, die auch ohne einen clean-Wert die Therapie dort machen konnten. Meiner Meinung nach wollte die Psychologin mir nur noch Steine in den Weg legen, weswegen ich dann abgebrochen habe.

RICKLING : BALLABURG fast wie KNAST für Menschen mit psychischen Erkrankungen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nach Klinikauffenthalt Arbeitsunfähig!! Vorher 6 Stunden berufstätig...Totalabsturz...Vielen Dank auch!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nichtinformation...bei Schwierigkeiten dort allein gelassen, trotz Hilferufen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Versuchskaninchen in Laborumgebung...Zusammenarbeit mit Patienten nicht erwünscht...Vorbefunde führen zur Vorverurteilung..Rauchen in den Gruppen abends trotz aller Gesetze immernoch erlaubt. Für Nichtrauer eine ZUMUTUNG)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Eingefahrene Muster, unflexibel, Rauchen zählt dort nicht als Sucht....)
Pro:
Konfrontationstherapie / "Selbst" Einsichten / Spiegelung
Kontra:
Nichts für Softies, Hartes Terrain, In Krise nicht liebevoll Aufgefangen, Personal nicht Rücksichtsvoll, selten Achtsam...FEHLANZEIGE....Schade!! Rauchen ist im Haus gestattet, Zu lascher Umgang mit Thema "Rauchen" Sucht auf der Station 14
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf Anraten einer Betreuungseinrichtung zur Teilnahme an einer Borderline Therapie dort. Der Aufenthalt auf Station 14 sollte 3 Monate dauern. Ich habe es mit Kraft 5 Wochen dort ausgehalten. Bei der Reduzierung auf das eigene selbst habe ich am Ende nur noch Angst gehabt. Ich bin weder vom Personal noch von den Patienten irgendwie aufgefangen worden. Dort ist Nächstenliebe ein Fremdwort!! Meiner Meinung nach sind drei viertel des Personals haben selbst ein schwarz/weiss Problem oder sind ebenfalls Persönlichkeitsgestört und leben dies auch voll aus. Das Prinzip gute Schwester / böse Schwester ist echt zum kotzen. Ich fühlte mich zum Teil von den Mitpatientinnen und dem Personal manipuliert und bin am Ende gar etwas Psychotisch entgleist und hatte Wahnideen. 14 Tage lief ich so durch die Gegend und mein Vertrauen in alles und alle war tief erschüttert. Der einig kompetente Mensch dort schien mir der Oberarzt zu sein, welcher sich allerdings von den nicht immer objektiven Berichten der Pfleger/innen sehr beeinträchtigen lies um seine Behandlung mit Medikamenten zu koordinieren. Man sieht diesem Mann nur einmal die Wochen für 10 Minuten in der Visite! Alles in allem muss ich sagen, das das Therapie Programm wirklich zu wünschen übrig lässt und in meinem Fall der Aufenthalt für mich voll nach hinten los ging. Sport ist in den 5 Wochen fast gänzlich ausgefallen. Therapeutischen Einzelgespräche hatte ich planmäßig 1 x in der Woche und meine "Wahn" Phase ist überhaupt nicht behandelt worden. Erst als ich zuhause zurück war gingen diese Symptome schnell und von allein zurück. Das Essen in dem Krankenhaus ist bedingt genießbar. Da wird ein Mensch mit einem empfindsamen Geschmackssinn eher Magersüchtig. Beispiel: Die Diätberaterin wird bestellt und ein Speiseplan wird festgelegt. Eine Woche später befindet eine Schwester ich bekäme zuviel Gemüse abends und das wäre ja in Anbetracht der Kosten überhaupt nicht gerechtfertigt. Daraufhin wurde dieser besprochene Plan von der Schwester geändert und auf meinen Kommentar wurde nichts gegeben.
Therapie nach Linehan ist sinnvoll und auch wirklich gut.
Amsonsten bestand für die meisten die Freizeitgestaltung aus Kartenspielen, Ergotherapieangeboten (Malen, Stricken etc.) welche jederzeit auf Station weitergeführt werden konnten.

DA GIBT ES JA IN DER FLENSBURGER TAGESKLINIK BESSERE ANGEBOTE!!

Also ich war dort mit Sicherheit das erste und auch letzte Mal und würde das nur meinem ärgsten Feind empfehlen..

Wie die Stationen 12 (Sucht), 13 (Psychose) und 15 (Depression) sind kann ich nicht beurteilen. Auf der Geschlossenen war ich zum Glück nicht.

Der Träger ist der Landesverein für Innere Mission...
Na wenn dort eines geschenen ist ..ich bin vor lauter Angst und Sorge in die Kapelle zum beten gegangen! Mission erledigt....

Das Essen ist allerdings das gleiche. ;0)

2 Kommentare

ninchengens am 02.11.2010

Ich bin mit der Medezinischen behandlung sehr zufriden und alle Mitarbeiter sind immer sehr freundlich und kümmern sich um die Probleme der Patienten

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Rickling? Nein Danke!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Was die Klinik angeht sehr unzufrieden. Mit den Patienten zufrieden)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Patienten :) Bernd von der Ergo
Kontra:
Tabletten stehen an erster Stelle und man wird nicht ernst genommen
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man wurde dort überhaupt nicht ernst genommen. Musste erstmal auf die 3a (Aufnahme), da wurde mir gleich gesagt es kann sein das ich nur dort bleibe und gar nicht auf eine Station komme, da es ja sein kann das es mir dort wieder gut geht. "Hallo, ich bin dort gewesen um eine "richtige" Therapie zumachen auf Station! Die glauben doch nicht wirklich das mein Leben in ein paar Tagen wieder gut ist (lächerlich).
Ich bin dort unteranderem wegen meiner Persönlichkeitsstörung hingegangen und nicht, wegen Suizidgedanken was, aber so in dem Entlassungsbrief stand auch das ich ja wieder gesund bin, was nicht zu trifft. Habe es dort nicht einmal 2 Wochen ausgehalten. Man hat dort nicht einmal Gespräche gehabt und wurde gleich auf Tabletten gesetzt, die ich abgelehnt habe, trotz alledem wurden Die aufgeschrieben. Tabletten stehen dort leider an erster Stelle, wenn man verweigert ist man eh unten durch. Viele von uns hatten das Gefühl die wollen Einen nur ruhig stellen und damit man am Ende ein Ja - Sager wird. Wenn man seine Meinung geäußert hat, waren einige total überfordert oder eingeschnapt, was für Fachkräfte gar nicht geht. Einige Schwestern haben sich über Patienten lustig gemacht, was überhaupt nicht geht, beschwert man sich wird leider nichts gemacht. Die Therapie fand nur unter den Patienten statt.
Es gab dort auch Patieten denen es wesentlich schlechter ging was auch oft an den Tabletten lag, hat man was gesagt wurde es ignoriert, so das einige sich gar nicht mehr trauten etwas zusagen, wenn es ihnen schlecht ging (unterste Schublade).
Die Ergo ist super gewesen bei Bernd, das ist auch der Einzige gewesen wo man das Gefühl hatte der hat Lust auf seinen Job und nimmt einen Ernst :).
Nochmal nach Rickling? Nein Danke!

Patienten in 12B3

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sucht Patient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich Panda95 finde diese klinig nicht zutreffend für Cannabis sucht Leute. Die Therapeuten machen nix und helfen einen garnicht.
Da hielft sogar viel mehr die putzfrauen weil die viel besser bei uns in kontagt sind als das Pflegepersonal.
Das Pflegepersonal sacht die ganze Zeit wenn man suchtdruck hat soll man sich bedarf holen. Aber warum bedarf die sollten mehr mit den sucht Patienten in kontagt treten um das mit dem suchtdruck besser zu kontrolieren. Aber ich finde auch das essen einfach nur beschissen weil das nur fertig Sachen sind. Aber ich kann es auch verstehen weil es hier glaube ich ca. 700 Patienten sind und das einfach zu teuer ist aber trotzdem könnten die hier viel besseres essen machen. Aber der größte Grund um nicht hier her zu kommen ist ist halt das personal das geht hier garnicht. Ich rahte hier mit allen Menschen die nä sucht haben hier ab herzustellen kommen weil die hier einfach nix auf die Reihe bekommen.

1 Kommentar

FranzGumo am 03.10.2015

Hallo,

die Cannabis Station (12B3) ist eine gute Station und das Essen entspricht den üblichen Klinikstandards. Ich war schon auf einigen Entgiftungen und die in Rickling bewegt sich im oberen Mittelfeld. Um vom Therapieprogramm zu profitieren, ist etwas Intelligenz nötig. Sollten man sich das Hirn schon rausgekifft haben, dann wirds dort schwierig.

beste Grüße

Franz Gumo

medikamente statt gespräche

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
nette mitpatienten
Kontra:
auseinandersetzung mit engstirnigen autoritäten
Krankheitsbild:
schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

autoritärer bürokratenapperat ohne möglichkeiten sich jenseits heiliger jungfreulichkeit und der wiederauferstehung jesu in eigenständige persönlichkeiten reinzuversetzen und aufgrund dessen patienten mit medikamenten vollpumpen anstatt sich auf einfühlsame und individuelle weise mit ihnen zu befassen. das pflegepersonal ist im allgemeinen kompetenter als die ärzteschaft was leider kein garant dafür ist das manche ihre privaten sorgen und probleme nicht verarbeiten können und diese somit meißt unbewußt auf die patienten übertragen (aber vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun) wenn man versucht den ärzten zu vermitteln was einen beschäftigt wird man solange isoliert und ignuriert bis man lernt besser den mund zu halten. (gesamtaufenthalt in den letzten c.a. 15 monate)

ein schrecken ohne ende??

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
schöne umgebung
Kontra:
eingebildete Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ruhige umgebung
viel grün
St. 16 : langer aufenthalt über mehrere wochen, keiner wusste wohin mit mir, ich selber schon gar nicht.
Veraltete Räumlichkeiten, Pat lagen teilweise in den Vorräumen zu den eigentlichen Zimmern. Rauchen erlaubt ohne Kompromisse. Selbst das Pflegepersonal qualmt fröhlich mit. Kein Konzept erkennbar

St 17 a : die Ballerburg für alle die dem Arzt hilflos stimmten. Veraltete Räume, kalte Klinikbetten, furchtbares Isolationszimmer. Dort aber nettes Personal

St 13: eigentlich Psychosestation, behandelt aber auch Borderliner wie mich. Nettes Personal, teilweise etwas überfordert mit der Art der Störung, da sie auf Psychosen spezialisiert sind, aber immer bemüht. 6 wochen aufenthalt, die die restlichen wochen/monate dort ( 16 u 17 a) ein wenig kompensierten.

Zur Kenntnisnahme der Klinik

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Eine sehr gute Klinik zum entgiften von Drogen und Alkohol
Kontra:
Die Pflegekräfte sind sehr eingefahren das heißt ja nicht zu viel machen
Krankheitsbild:
Heroin Abhängigkeit
Erfahrungsbericht:

Auf der Station 12b haben die Pfleger den Patienten das Gefühl gegeben stets zu stören wobei bedarfsmedikamente wie der Name schon sagt bei Bedarf zu ordern sind ansonsten war der Klinikaufenthalt wirklich super und dann hat viel mitgenommen

Großartiges Team und Konzept, mieses Klinikmanagement

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007-2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
kompetentes Team
Kontra:
Änderungen durch die Klinik erschweren dessen Arbeit
Krankheitsbild:
Borderline - Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist schon Jahre her, daß ich stationär auf der Station 14 war, bin aber noch regelmäßig ambulant dort. Leider mußte ich erfahren, daß sich seit einiger Zeit einiges geändert hat. Das von einem super tollen Team überlegte Konzept ist so nur noch schwer durchführbar. Dieses Konzept beruht auf einem Beziehungsangebot durch die Mitarbeiter in einem professionellen Team, durch das der beziehungsgestörte Borderliner u.a. die Möglichkeit bekommt, an genau dieser Problematik zu arbeiten. Als ich dort stationär war, wußte ich immer, daß Irgendjemand bei Bedarf (z.B. Schneidedruck) ein Ohr für mich hätte.
Doch dank einer weder verstandenen noch verstehenden Klinikpolitik, ist dies für das Team nicht mehr in dem für Borderliner wichtigen, stetigen Rahmen möglich.
So wurde das Team verkleinert; um eine Schwangerschaftsvertretung wurde sich nicht rechtzeitig bemüht; und durch eine Umstrukturierung fehlen Therapeutenzimmer.
Ich habe das Gefühl, hier wird die Arbeit der Mitarbeiter nicht richtig Wert geschätzt und das, was Jeder Einzelne von Ihnen von sich mitgibt und leistet, wird nicht gesehen.
Diese Klinik hat die besten Voraussetzungen: Ein tolles Konzept, ein motiviertes Arzt-/ Therapeuten-/ und Pflegeteam... wäre da nicht die Politik, die alles nur noch nach Zahlen, nach Kosten und Gewinn mißt.
Das ist einfach ...total bescheuert!
Diese Station hat mir geholfen vom bloßen Überleben ins (Er)leben zu kommen und ich wünsche auch anderen Borderlinern, daß sie so viel Hilfe bekommen wie ich dort schon erfahren habe!

Neue Lebens Erfahrung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ihren Ruf die beste Station zu sein, wird die 14 gerecht.
Kontra:
Durch diverse Baustellen auf dem Gelände und angrenzenden Wald, sehr hoher Lautstärkepegel. ( Bin sensibilisiert gegen Lautstärke )
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung mit schizoiden und passiv aggressiven Zügen. Impulskontrollstörung.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Rickling kam ich im Sommer 2015. Nach diversen anderen Psychosomatischen Kliniken war dies meine erste Psychiatrie. Der Grund für meine Aufnahme war meine Impulskontrollstörung sowie einer seit drei Jahren diagnostizierten Persönlichkeitsstörung.
Mir konnte man nie wirklich mitteilen woher denn genau diese Pks kommen soll und wie man sie bestmöglich behandeln könne. Verschiedene Verhaltenstherapien zeigten keinen nennenswerten Erfolg. Dies änderte sich dann auf Station 14.
Schon nach den ersten Gesprächen mit Therapeuten und Bezugspflege gab man mir zu verstehen, dass ich gar keine Pks haben könne. Denn in meinem Verhalten und in meinen Gesprächen gab es Anzeichen und Symptome die eher untypisch für diese Form von Persönlichkeitsstörung wären.
Als neue Diagnose habe ich das Asperger Syndrom aus der Autismus-Spektrum-Störung ( ASS ). Damit kann ich mich viel besser identifizieren als mit der voran gegangenen Diagnose. Jetzt habe ich für alles eine Erklärung, warum ich so bin und nicht so. Und oberflächlich betrachtet ähneln die Symptome eben einer schizoiden und passiv aggressiven Persönlichkeitsstörung. Sollte ich in ferner Zukunft wieder die Notwendigkeit sehen mich wieder "Einweisen" zu lassen, dann auf jeden Fall wenn es Möglich ist, auf Station 14.

Eigene Akzeptanz für Neues

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Top Ergobereich)
Pro:
Top eingespieltes Team auf der 14
Kontra:
Sich selber aushalten und kennen lernen
Krankheitsbild:
Borderline, Sucht, Sardonisches Lachen, Grenzenlos, etc...
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 4 Jahren war es mein zweiter Aufenthalt auf der Borderline Station 14. Auch dieses Mal wurde ich mit meiner Borderline/Suchtproblematik gut aufgenommen. Leider sind zwei Mitpatinen während meines Aufenthalts nach der Entlassung freiwillig aus dem Leben geschieden. Keiner konnte so etwas voraussehen, es tut mir sehr Leid. Für mich war das wichtigste mit offenen Karten in jeder Hinsicht zu spielen, nur so hatte ich den Erfolg den ich suchte. Die Konflikte die ich in meiner Gruppe 14b hatte, sind auf mein Verhalten (sardonisches Lächeln, Paranoia etc.) zurückzuführen. Ich habe aber nicht das Handtuch geschmissen und durchgehalten, für fast alles gab es eine Erklärung und auch eine Lösung !!! Ich wurde wegen meines Bluthochdrucks auf neue Medikamente eingestellt, bekam sehr nützliche Hinweise im Umgang mit anderen Menschen, und mir wurde gezeigt was ich falsch mache. Der Sin zum weiterleben ist wieder da, die Probleme sind weniger geworden und ich habe sehr viel über mich dazugelernt. Das komplette Team der Station 14, sowie der Oberarzt haben mir sehr geholfen. Danke !!!

ADHS Kompetenz bei Suchterkrankung

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (OA Steimann ist super!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ADHS Kompetenz
Kontra:
organisatorische Abläufe
Krankheitsbild:
ADHS und Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

war dort wegen Neueinstellungen meiner ADHS Medikation und zur Entgiftung. Bin dort top eingestellt worden und vom Klinikpersonal her fand ich Rita die Putzfrau toll, Dr. Steimann den Oberarzt und Frau Westfechtel die Psychologin. Im seelsorgerischen Bereich ist Pastor Lembke super. Ich war auf der Station 12B3 und hatte super Mitpatienten. Ich war schon in mehreren Kliniken zur Entgiftung und diese bewegt sich im oberen Mittelfeld. Das Essen ist Mittelmaß, mit gelegentlichen Ausschlägen nach oben. Ich würde wieder hingehn. Super Kompetenz bei ADHS!

beste Grüße

Franz

Therapie in Rickling hat Geholfen

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013-2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Beratung der Sozialpädagogin war nicht Zufriedenstellend)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Außer Sozialpädagogin)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Es war immer jemand da wenn man was hatte)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Könnte besser Organisiert sein,teils weiß der eine nicht was der andere macht)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Könnten mehr Freizeitangebote vertragen,ansonsten OK)
Pro:
Die Zusammenarbeit mit Personal und Ärzten
Kontra:
Außer der Sozialpädagogin habe ich nichts Auszusetzen(Meiner Ansicht nach völlig Unkompetent)
Krankheitsbild:
Schwerer Alkoholismus
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kurz und Bündig...hätte es Station6a und die Th1 nicht gegeben,wäre ich Vergangenheit.Das gesamte Personal bemüht und Freundlich,man musste nichts ausstehen wenn man sich an gewisse Regeln gehalten hat.(Was völlig normal ist)Wenn ich nochmal einen Rückfall erleide(was ich nicht hoffe)käme für mich nur Rickling in Frage!War 11 Monate da und es hat mir gut getan,obwohl ich zuerst Startschwierigkeiten hatte.Es fiel mir naxch 11 Monaten schwer Abschied zu nehmen,bin aber froh auch heute noch Kontakt zu einigen Leuten vom Personal zu haben.Und nicht zu vergessen....die Bt.die einem so manchen Tag verkürzt hat,und das Arbeiten dort echt easy war.Das schlimmste war eigendlich nur das We.Also im großen und ganzen DAUMEN nach OBEN!

Ok

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005-2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Nette Schwestern.
Kontra:
Umgebung , einige Ärzte ( Oberärzte )
Krankheitsbild:
Schizophrenie, Anorexie. PTBS, Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

psychiatrische Abteilung, soweit ok.
Einige nette und hilfreiche Schwestern, die auch mit einem reden und sich Zeit nehmen.
Einige Ärzte allerdings unfreundlich.
Die Atmosphäre in der Klinik, die Zimmer, soweit gut, farbig. Und nicht so steril , wie man dieses sonst kennt. Aufenthaltsraum nett.

Fachliche Kompetenz

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Personalmangel ist zu spüren)
Pro:
versorgung ADHS Betroffener
Kontra:
Küche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Über die Zimmer läßt sich streiten...geht so..Das Essen ist gelinde gesagt meist eine Katastrophe....Aber die Fachliche Kompetenzen derer die sich um die Versorgung und Aufklärung ADHS Betroffener kümmern ist super!

1 Kommentar

Mirgehtesbesser am 10.05.2012

@ Karin321

Sie loben die "Versorgung ADHS-Betroffener". Auch ich bin mit ADHS in dieses Krankenhaus gekommen, habe sogar extra auf meine ADHS-Erkrankung hingewiesen. Hiermit wusste man überhaupt nicht umzugehen, hatte von ADHS im Erwachsenenalter keine Ahnung! Man bemerkte auch nicht, dass ich aufgrund einer falsch eingestellten MPH-Medikation unter starken Rebound-Effekten litt. Die fehlerhafte MPH-Medikation wurde erst nach meinem Aufenthalt in Rickling bemerkt und korrigiert! Seitdem geht es mir viel besser!

Qualifiziertes Personal und gutes Konzept

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Insgesamt passte alles. Lediglich die Essensverpflegung war nicht zufriedenstellend.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund meiner langjährigen Erfahrungen bezüglich Kliniken und ambulanter Therapiemaßnahmen anderswo, war ich mit dem Behandlungskonzept in Rickling auf der BL-Station sehr zufrieden.
Ich empfand das Pflegepersonal als wirklich professionell hinsichtlich speziell Borderline. Will heißen, man weiß hier wirklich worum es bei der BL-Problematik geht. Ich hatte immer das Gefühl ernstgenommen und ganzheitlich gesehen zu werden. Ein ganz klares Plus.

Wer hier auf Hotel-Ambiente hofft, liegt daneben. Die Unterbringung erfolgt in Einzel-oder Doppelzimmern, die zweckmäßig eingerichtet sind. Es war sauber und ordentlich - insoweit für mich ok. War ja schließlich kein Urlaub hier :-)

Was mir gefiel war die Größe der Station. Max. 8 Patienten sind auf einer Station untergebracht. Klein und überschaubar. Insgesamt gibt es 2 Gruppen bestehend aus max. 8 Patienten. Jede Gruppe verfügt über einen eigenen Bereich mit Küche und angrenzendem Wohnbereich - sozusagen. Man lebt quasi in einer 8-Mann/Frau-Familie. Das Haus selbst liegt eingebettet im Grünen. Sehr ruhig, sehr angenehm. Gerade jetzt im Sommer bietet sich die Möglichkeit auf den Terrassen beispielsweise zu Grillen. Fand ich toll!
Das Freizeitangebot hält sich in Grenzen. Sport in der Halle oder im Fitnessraum ist zu bestimmten Öffnungszeiten möglich. Für Spaziergänge oder zum Joggen bietet sich das schöne Gelände allerdings geradezu an.
Wer Interesse hat an Ergo- oder Kunsttherapie, dem steht hier fast alles offen. Das Angebot ist hier gegenüber anderen Kliniken sehr groß. Man findet hier u.a. ein separates Maleratelier, wo ausschließlich mit den verschiedensten Materialien gearbeitet wird.

Ein Minus gibts fürs Essen. Warum?
Essen zählt für mich auch als Therapiemaßnahme. Das Essen kommt aus der Klinikgroßküche - Dampfgegartes.
Die Zutaten als solches waren absolut ok. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass das Küchenpersonal mitunter überfordert ist, was die Zubereitung der Speisen angeht. Lecker ist anders! Zum Glück gab es die Möglichkeit, sich per Bestellservice Pizzen etc. liefern zu lassen. Aber das sehe ich nicht als Königsweg! Hier gäbe es eine Menge zu verbessern meine ich. Denn ohne Mampf kein Kampf! :-) Mahlzeiten sind wichtig - gerade für essgestörte Patienten. Da ziehe ich die Mahlzeiten inform eines Buffets definitiv vor!

Fazit:
Ich meine, wer sich an das Reglement auf dieser Station hält, absprachefähig ist bereit ist an sich zu arbeiten, kann hier so Einiges mithilfe des DBT-Konzepts, dem Personal und den Ärzten/Therapeuten, für sich erwirken.

Ein zweiter Aufenthalt auf der Station steht für mich fest. Ich habe eine Menge für mich mitnehmen können und habe gute Werkzeuge an die Hand bekommen. Insofern ein guter Start für einen zweiten Aufenthalt um gewisse Dinge weiter zu trainieren und zu verinnerlichen.

borderline

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

war letztes Jahr zwei mal da.
die klinik ist ganz ansprechend , liegt aber sehr weit ab
war einmal auf der Sucht .. naja ..ging so..viel hat es nicht gebracht
und dann fast drei Monate auf der borderline-station ..
das Team war recht nett und das Angebot hat mich gut weitergebracht .. Suizidalität ist seit dem bei mir kein Theam mehr .. werde wohl dort einen zweiten Anlauf nehmen . Habe noch viel Kontakt zu Mitpatienten .. sind da alle recht jung..
Das Essen war manchmal nicht gut geniesbar aber die Thearpie hatte was
Lebt euren Traum !

Tolles psychiatrisches Krankenhaus kann ich weiterempfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Türkische Ärzte, die türkisch sprechen
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte sind sehr kompetent und freundlich und hilfsbereit.

Ich habe mich sehr wohl gefühlt.

Ich kann das das Krankenhaus weiterempfehlen.

Sehr gute Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetentes Personal
Kontra:
Gibt es nichts
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit, ADHS,PTBS, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetentes Personal.Ich war im 10/13 auf Entgiftung. Mir wurde sehr schnell geholfen.
In meinem Fall wurde jemand vom Rententräger einbestellt. Eine Woche später durfte ich endlich auf Therapie.
Ich kann wirklich nur gutes Berichten und bin seit dem Aufenthalt trocken.

Klinikbewertung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Eine sehr gute Klinik zum entgiften von Drogen und Alkohol
Kontra:
Die Pfleger müssten das Selbstwertgefühl der Patienten besser beachten
Krankheitsbild:
Entgiften von Drogen
Erfahrungsbericht:

Eine Klinik zum entgiften von Drogen und Alkohol

"Rickling zeigt Depressionen die Rote Karte"

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals - Fachkompetenzen der Ärzte
Kontra:
Wenn überhaupt: Die Aufnahme
Krankheitsbild:
Angstzusstände verbunden mit Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der Grund meines mehrwöchigen Krankenhausaufenthaltes in Rickling war eine Depresssion, verbunden mit Angstzuständen. Zugegeben, der erste Eindruck in der Aufnahmestation war nicht sonderlich einladend. Die ersten Kontakte jedoch mit dem Pflegepersonal wie auch mit den Ärzten überzeugten mich schnell, dass man mir hier helfen will. Und so war es dann auch! Die Freundlichkeit des Pflegepersonals, wie auch die Fachkompetenzen der Ärzte, führten zu einer baldigen Besserung meiner Krankheit.Stets hilfsbereit, nie abweisend, beosnders wenn es einem einmal nicht so gut ging, half man mir,dass sich mein Zusstand bald verbesserte.
Die gesamte Anlage der Klinik, mit den einzelnen Fachbereichen in Bungalos ungtergebracht, lassen kaum erahnen, dass man sich in einer Klinik befindet. Das Essen - man konnte sich die Mahlzeitensich im Voraus auswählen - war schmackhaft und abwechlungsreich.

Sehr gutes Krankenhaus

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles insgesammt
Kontra:
Aufnahmestation
Krankheitsbild:
Depression und Angsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von April bis juli in diesem Krankenhaus.
Ich kann fast nur positives Berichten gewöhnheitsbedürftig war die Aufnahmestation alle nett bis ein Pfleger und die Nachtschwester die waren unterste Schublade!!!Danach kam ich auf der STATION 15 es war echt sehr hilfreich und fühlte mich gut aufgehoben....Sehr tolles Team und super Ärzte...Essen war gut....Mein besonderer Dank gilt der Pflegedienstleitung Norbert....ein toller Mensch alle anderen nätürlich auch....
Ich kann nur sagen geht dort hin euch wird geholfen...Danke Danke j.Kirbach

sehr gute Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
psychose abgeklungen, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Klinik, sowohl von Ausstattung als auch von den Mitarbeitern, sehr freundlich und kompetent.

erfahrungsbericht: psychartrische klinik in rickling

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013u.2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wenn es ein hotel wäre: weiter zu empfehlen....)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetent und freundlich......)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (weil: "begleiterkrankungen" ?????.......)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (admin.:aufnahme /entlassung.ohne probleme.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (park als umfeld.hübsches/zweckmässiges stationshaus)
Pro:
tolles ambiente,gutes/freundliches,fachlichkompetentes personal
Kontra:
es könnte langeweile aufkommen.......
Krankheitsbild:
mir unbekannte seelische erkrankung
Erfahrungsbericht:

zunächst einmal ein dickes sehr gut!!weil:2013 das erste mal für 5 1/2 wochen wegen benzoabusus auf station 12A 2. wegen starker belegung leider 2bettzimmer.war zunächst ungewohnt;habe mich aber mit meinem bettnachbarn bestens arrangiert. wir beide waren gottseidank "nichtschnarcher"anfangs dachte ich mir,wo bist du hier nur gelandet. bei einigen mitpatienten hatte ich den starken eindruck,einige wochen mit asozialen zusammenleben zu müssen.das hatte mit den tischmanieren, ausdrucksweisen und dem unsozialen verhalten zu tun. (nach dem motto:meine meinung zählt und was ich mache ist richtig oder ist von meinen mitpatienten zu tolerieren. z.bsp. genüsslich pfurzen oder rülpsen) nun ja, daran ist die klinik nicht schuld.ärzten,therapeuten und pflegedienst,insbes.herr kl/kr ,den ich zunächst nicht mochte,hat mir sehr geholfen "gesund"zu werden..aus dieser,meiner erfahrung in rickling zufolge, war dann für mich, wegen einer für mich unbekannter seelischer erkrankung, das psy..zentr.rickling,erste wahl!! nun bin ich seit etwa 4 1/2 wieder statonär auf station 12 A 2 und muss erfreut feststellen, dass man mir gut geholfen hat. zum tagesablauf: wie gewohnt, medikamentenausgabe/blutdruck.. frühsport. danach frühstück. das wäre eine eins,wenn nicht die brötchen zu pappig wären. grosse auswahl an brot, süßaufstrich u.belag. danach, für eine stunde, im regelfall, gruppentherapie. nicht unbedingt mein fall; aber mir wurde gesagt, dass die therapie auch als gruppe/sozialgedanke,zu verstehen ist. danach könnte langeweile aufkommen. der versuche ich zu entgehen, indem ich mich beschäftige. z.b.verschiedene rätsel usw. das mittagessen ist grundsätzlich ok.wir werden von gem. küche versorgt und nicht von einem restaurant....so vergeht dann für mich der rest des tages.dienstag vormittags, visite im arztzimmer. anwesend: zumeist oberarzt, die therapeuten und stationspflege/r. die visite hat, für mich, "hand und fuss" mir wurde aufmerksam zugehört. fazit: die psychartriche klinik rickling(parkähnlich)spitze!!

Falschbehandlung und Diagnose erkannt. Patient hat jetzt wieder Lebensgfreude

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (endlich hat jemand meinen Vater ganzheitlich betrachtet)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super, Falschdiagnose von anderen erkannt, neue Diagnose)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Unvoreingenommene Ganzheitliche Betrachtung des Patienten,
Kontra:
Krankheitsbild:
Pflegestufe 2 mit Demenz, Schlaganfall, jetzt Parkison
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater (73 Jahre) war hier 5 Wochen untergebracht. Station &b.
Er lag nur noch im Bett, war teilweise agressiv, schubste die Pfleger und Ärzte und sprach nichts mehr und war an nichts mehr interessiert.
Er sollte hier Medikamentös neu eingestellt werden, da die Neurologin des Pflegeheimrs nicht mehr weiterwusste.

Es wurde dann festgestellt, dass es wohl keine Demenz hat sondern Parkinson. Er wurde vorher mehr als ein Jahr lang falsch behandelt und ruhig gestellt.

Nach der neuen Diagnose hier und den richtigen Medikamenten kann mein Vater wieder reden, Karten spielen, ein bisschen laufen und alleine
aufstehen. Er nimmt wieder zum Teil am Leben Teil nachdem er vorher nur noch abwesend war und im Bett lag.

Ihm wurde hier sehr geholfen.
Vielen Dank!

2 Kommentare

Antje.225 am 12.08.2015

Tippfehler: Station 6b. bei Dr. Gal.
Es gibt ein tolles Ärzteteam, dass sich sehr um die
Patienten kümmert.

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Der Aufenthalt auf der 14 war ein Erfolg!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Tolles Pflegeteam , Ärzte und Therapeuten
Kontra:
Nicht so gutes Essen :/
Krankheitsbild:
Borderline - Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2014 habe ich meinen ersten Aufenthalt auf der 14 gemacht.
Am Anfang der Therapie hätte ich nicht gedacht, dass sich überhaupt etwas verändert! Doch als die 12 Wochen, wie im Flug vorbei waren, konnte ich ein ganz anderes Leben führen. Ich nehme keine Medikamente mehr und mit vielen Schwierigkeiten, komme ich viel besser klar.
Dem Pflegeteam habe ich sehr viel zu verdanken und natürlich auch meiner Therapeutin :) Es war immer jemand da, der ein offenes Ohr hatte und ich wurde das erste Mal ernst genommen, was in vielen anderen Kliniken nicht der Fall war. Ich bereue es nicht, die 12 Wochen dort gemacht zu haben und würde es immer wieder weiterempfehlen, wenn eine Therapie in diese Richtung geplant ist.

Haus 14 ! Eine sehr gute Anlauf und Therapiestelle für Borderliner !

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (für meine nächsten Blogs kommt keine andere Klinik in Frage)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (leider den falschen Bezug gewählt .. JESUS KANN NICHT ALLES HEILEN !! NUR MAL SO ZUR INFO FRAU A !!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bei mir konnten in folge der behandlung selbst medikamente abgesetzt werden die ich für krankheiten bekam die dann nachweislich gar nicht auf mich zutrafen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bester sozialarbeiter der welt, chappie :-) ich mag dich)
Pro:
Hier findet man die Hilfe die man benötigt um den Weg aus Problemen selbst zu erkennen !
Kontra:
Hygiene ... unbedingt eindecken mit Desinfektionsmöglichkeiten
Krankheitsbild:
emotionale Persönlichkeitsstörung /Borderline, ADHS, Traumatasierungsstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr gut aufgenommen worden.
Ich habe eine tolle TherapieGruppe gehabt.

Mein Aufenthalt war der sogenannte erste Blog im Borderlinehaus 14.
Dieser zieht sich über 12 Wochen.

Neben einem guten Therapieplan traf ich auf freundliche Pflegekräfte, die auch immer ein offenes Ohr und gute Ratschläge für mich bereit hatten.

Der Sozialarbeiter vor Ort ist mein stiller Held ! Einen besseren kann es nicht geben !

Das Gelände an sich könnte über etwas mehr Freizeitsausgleichmöglichkeiten verfügen.
Zudem währe ein Geldautomat auf dem Gelände der keine Gebühren kostet in meinen Augen zwingend erforderlich .

Ich für meinen Teil kann die Klinik empfehlen.
Ich werde dort auch meine nächsten Blogs machen.

Störend empfand ich, wieviele Anwendungen ausfielen und die Tatsache das man in den ersten 4 Wochen nicht über Nacht nach Hause darf, aber kaum Möglichkeiten angeboten wurden um diese Zeit zu überbrücken.
Die Bastelsachen aus der Ergo dürfen leider aus Kostengründen nicht mehr mit genommen werden.

Das veraltete Mobiliar im Aufenthaltsraum ist schwarz vor Speck. Das müsste aus hygienischer Sicht ausgetauscht oder zumindest Grundliegend gereinigt werden.

Was mich persönlich sehr genervt hat war, das bei Problemen zu anderen Patienten immer gesagt wurde, das ist ein optimales Übungsfeld ..
Ich bitte zu bedenken das eben nicht jeder Mensch mit jedem Menschen auskommen kann. Sowas ist unmöglich !

Zu Begin war der Diebstahl so eine Sache die störend war, dieser hörte aber schlagartig auf, nachdem verschiedene Patienten das Haus verließen.

Borderline Station 14

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Nicht gefunden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kann ich nur jeden empfehlen, war meine 5 Therapie, war noch nie so gut aufgehoben wie hier!!! Wenn man bereit ist mitzuarbeiten bekommt man hier Hilfe in allen Angelegenheiten!! Sehr gutes Team von Psychologen und Ärzten, und nicht zu unterschätzen das Jahrelang geschulte Pflegepersonal!!! Natürlich auch die schöne ruhige Lage und das gute Essen trägt auch zum Wohlbefinden bei!! Dann ein Ergobereich mit allem was man sich vorstellen kann!! Eine kleine Stadt in der ich mich sehr Wohl gefühlt habe und immer wieder gerne hingehen würde!!!

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