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HELIOS Rehazentrum Bad Berleburg Odeborn-Klinik

Talkback
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Am Schloßpark 11
57319 Bad Berleburg
Nordrhein-Westfalen

37 von 85 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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85 Bewertungen

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Nicht empfehlenswert!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Leider sehr enttäuscht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unterlagen wurden erst sehr spät bearbeitet und weitergeleitet, wodurch sich meine weitwrnehandung sehr verzögerte)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Cafeteria und Vorraum zum essensall sind modern. Der Rest ist sehr alt, teilweise renovierungsbedürftig und ohne jegliche warme Ausstrahlung. Im hinteren Aussenbereich gibt keine für neurologische Patienten angemessene Bestuhlung zum verweilen)
Pro:
Wassergymnastik, Nordic Walking, einige Physios, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Service Personals
Kontra:
Hygiene, Therpieinhalte, unvorbereitete Ärzte und Therapeuten, viele Barrieren im Haus, schlechtes Essen
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt in dieser Einrichtung hat mich in meiner Genesung überhaupt niht weiter gebracht. Mir ging es eher schlechter, als ich raus ging.
Der Hauptgrund für die Wahl dieses Hauses war die immer noch angebotene Hippotherapie, die es aber seit 4 bis 6 Jahren schon nicht mehr gibt, wie sich direkt nach Anreise herausstellte. Da es einfach so unfassbar viele Dinge zu berichten gibt, versuche ich es mit Stichpunkten zu verkürzen.

- hygienische Mängel auf ALLEN
Ebenen!
- individuelle Therapie nicht
durchführbar wegen mangelnder
Therapeutenzahl
- keinerlei Austausch und
dauerhaft wechselnde
Therapeuten, wodurch täglich in
jeder Therapie die
Schwierigkeiten und der letzte
Therapiestand abgefragt werden
- Diagnosen und damit
einhergehende
Kontraindikationen werden von
Ärzten und Therapeuten vorher
nicht eingesehen
- der Oberarzt war in der Visite
nicht vorbereitet, mutmaßte
über meine Diagnose und machte
schlichtweg falsche Aussagen.
- ständig wechselnde
Stationsärzte, sodass ein
Ansprechpartner oder gewisse
Strukturen nicht erkennbar
waren.
- keine zielorientierten Aufgaben
in der Ergotherapie.
- Ein roter Faden oder ein
Konzept waren nicht erkennbar
- den Patienten werden wechselnd
wahllos ausgesuchte Aufgaben
oder Modelle zum
zusammenbauen gegeben.
- währenddessen gehen die
Therapeuten weg, dokumtieren,
oder unterhalten sich mit
anderen Kollegen
- das Therapie Material ist
unvollständig(die Modelle),
veraltet und sehr abgegriffen
- lediglich der einzige Mann im
Ergo-Team war fachlich
kompetent und zeigte sich an
seinem Patienten interessiert.
Leider war der aber "nur" für
die Peddigrohgruppe zuständig.
Denn die Vertretung der Hand
Gruppe durch diesen Therapeuten
war die erste richtige Ergo-
Einheit, die ich dort erleben
durfte.
- gut waren die Wassergymnastik
und Nordic Walking, was auch an
den Therapeuten lag, die
das machten. Leider werden
diese Therapien nur ein,
höchstens zwei Mal in der Woche
angeboten.
- wiederholt wird einem von allen
Seiten der Mitarbeiter
mitgeteilt, wie sehr HELIOS in
den letzten Jahren immer mehr
zu Lasten der Mitarbeiter und
Patienten einspart, was man
auch auf allen Ebenen bemerkt.
Zufriedene Mitarbeiter sehen
anders aus.


Insgesamt ist das Haus NICHT zu empfehlen.

Nie wieder und das immer gern!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kaffeautomat
Kontra:
Dreckstall
Krankheitsbild:
Shunt OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 05.03 bis zum 09.04 in Neurologischer Behandlung. Diese Klinik ist ein Alptraum. Pfleger sind unfreundlich, das Essen unter aller Kritik, die Zimmer werden nicht richtig gereinigt, Anwendungen sind ungenügend, die Ärzte sprechen schlecht deutsch das einzige was die kennen ist eine Verlängerung der Reha. Im grossen und ganzem ist die Klinik nicht zu empfehlen. Leute die neurologische Hilfe brauchen sind hier nicht gut aufgehoben.

Einfach ausgestattet, medizinisch/pflegerisch/therpeutisch top

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Thalamus- /Stammganglienblutung
Erfahrungsbericht:

Ich bedanke mich für die stets nette, kompetente Betreuung meines Vaters.
Der Informationsfluß war stets gegeben

Das Einzige was ich negativ bewerten würde ist die Zimmerausstattung: Hier müsste doch mal renoviert werden. Das Badezimmer ist nicht mehr auf dem Stand von 2018, sondern ehr Ender der 70er. Ein paar Dinge müssten gerade im Bad an das Klientel der neurol. Patienten angepasst werden.

Chaos

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Positiv und sehr freundlich ist das Küchenpersonal
Kontra:
Viele unqualifizierte Pfleger
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine völlig unstrukturierte Klinik mit Personal das man da bis auf wenige Ausnahmen miteinbeziehen kann. Total überfordert ( Station B2 ) Das morgendliche wecken/waschen um seine Therapien rechtzeitig und unter vernünftiger Einnahme seines Frühstücks absolvieren zu können klappt fast nie. Besonders für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Da hat man dann halt Pech gehabt bekommt man dann zu hören. Man Frühstückt ein paar Minuten dann wird man weggeschoben, anschließend darf man weiter frühstücken obwohl fast schon Mittag ist. Einfach nur gruselig...... Dauernde Ausfälle beim Personal führen dazu das Pfleger von anderen Stationen kommen die sich dann nicht mit dem Krankheitsbild des Patienten auskennen. Da passiert es dann schon mal öfters das Patienten mit schleifenden Beinen über die Flure geschoben werden bis selbst der größte Pflegehilfstrottel gemerkt hat " Au hier muss ich aufpassen". Die Therapeuten....na ja wenn man Glück hat erwischt man einen guten aber auch da ist viel Mittelmaß. Meiner Mutter haben die 3 Monate nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Ich höre hier besser auf sonst schreibe ich mich noch in Rage......

1 Kommentar

Fiete2016 am 21.06.2018

Hallo

Ich habe da mal eine Frage haben sie irgendwas unternommen?
Mein Vater (62 Jahre ) hat die Reha nach einem Schlaganfall vor 6 Wochen begonnen.
Da aber im Monat Mai sehr viele Feiertage mit brückentage waren hat sich in den ersten drei Wochen nichts getan !!!
Meine Mutter ist rund um die Uhr da und wir Kinder jedes Wochenende abwechselnd.
Es ist echt erschreckend wie es da abläuft!!!
Wenn meine Mutter nicht ständig Druck ausüben würde, würden die nur das nötigste oder vlt sogar garnichts machen !
Das ist totale massen Abfertigung und wenn der Patient zu anstrengend für das Personal ist wird er nur mit dem rolli in den Flur geschoben!
Das Personal ist komplett überfordert und keine Zeit ihre Arbeit nach zu kommen!
Ärzte fertigen Angehörige bei fragen mit blöden und schwachsinnigen Antworten ab, z.b. Die Krankenkasse genehmigt dies und jenes nicht..
Totaler Schwachsinn meine Frau arbeitet bei einer Krankenkasse und ist dadurch auf dem laufenden!
Die Patienten ohne Betreuung tun mir dort sehr leid wenn ich am Wochenende da bin, weil sie einfach im Flur stehen gelassen werden !
LG

Jederzeit empfehenswert- sehr gute Behandlung/Betreuung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sher umsichtiges Pflegeteam. Sehr gute Therapeuten.
Kontra:
Krankheitsbild:
Bypass OP mit postoperativem Hirninfarkt. Dysarthrie und Anarthrie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater(80) befand sich vom 7.12.2017 bis 15.02.2018 in der Odebornklinik /Stat. A2. Er kam in einem sehr schlechten Allgemeinzustand quasi als Pflegefall. Vor der Bypass OP war mein Vater ein körperlich und geistig absolut fitter Mensch der noch Fahrrad fuhr und locker 10 Jahre jünger wirkte. Er kümmerte sich liebevoll um meine kranke Mutter. Nach der Bypass OP und postop. Hirninfarkt war er aufgrund einer massiven Schluckstörung und Lähmungserscheinungen links weder in der Lage zu essen, zu sprechen noch zu laufen. Die Folgen des Schlaganfalls wurden erst in der Reha behandelt.( Keine Kapazitäten im KH!) Er wurde erst über eine eine Nasensonde dann über eine PEG (Magensonde)nur unzureichend ernährt, Physiotherapie fand auch kaum statt.Wir hatten als Angehörige kaum Hoffnung, das er wieder auf die Beine kommt. In der Odeborn Klinik haben die Ärzte vor allem das ganze Pflegepersonal und die Therapeuten es aber geschafft! Die Schluckstörung wurde erfolgreich behandelt so dass er heute wieder selbstständig essen kann. Er kann wieder am Rollator laufen und sogar Treppen steigen. Auch die Sprachstörungen sind besser geworden durch die intensive Logopädie. Sein Allgemeinzustand besserte sich von Woche zu Woche zusehens! Darüber hinaus wurde er in der Klinik sehr liebevoll und fürsorglich betreut. Wir haben ihn auch durch die Woche besucht und haben den täglichen Pflegealltag gesehen. Er war immer sauber und gepflegt und gut gekleidet. Ausserdem haben wir immer sehr ausführlich Auskunft bekommen und man hat sich wirklich Zeit für uns und unsere Fragen genommen ( Danke nochmal an Stationsschwester M.!)). Sicher war es so, das einige Patienten in ihren Rollstühlen mal auf dem Flur standen, das war aber gewollt, da diese Patienten hier von den jeweiligen Therapeuten abgeholt wurden! Es gab einen sehr netten Aufenthaltsraum, wo die Patienten ihr Essen einnahmen und sich aufhalten konnten. Alles wirkte sauber und einladend und auch die Zimmer (warme Holzmöbel) waren sehr schön. Dies ist ja kein Hotel! . Wir können nur das Beste über diese Klinik und vor allem über die sehr umsichtige Betreuung sagen und sind dem ganzen Team sehr dankbar!
Die teilweise sehr negativen Bewertungen haben uns anfangs sehr verunsichert. Man sollte mit Bewertungen jeglicher Art sensibler umgehen und objektiv bleiben! Bei Klärungsbedarf nicht das Internet zur pauschalen Verurteilung nutzen sondern das PERSÖNLICHE GESPRÄCH suchen!

Zurück ins aktive Leben mit der Odebornklinik

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Mit sehr gutem Ergebnis sind wir entlassen worden
Kontra:
zu wenig Pflegepersonal, Begleitung durch Angehörigen empfehlenswert
Krankheitsbild:
Schlaganfall durch Herz OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Klinik gibt einen straffen Tagesplan vor.
Die Therapeuten regen den Patienten zu
energischen Bewegungen und Turnübungen an
und wirken sehr positiv auf den Patienten ein.

Ein absoluter Alptraum der leider Wirklichkeit war

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Im Allgemeinen wurde mit vielen Patienten sehr robust umgegangen und ich konnte beobachten, dass auch sie in den Rollstühlen nicht die richtige Sitzhaltung hatten. Es schmerzte sehr, wie sie darunter litten.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Allgemein gab es nur schlechte und fehlende Informationen über den Zustand und die Behandlung meines Mannes. Es war viel zu wenig Personal anwesend.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gestohlen wurden 4 Sporthosen, 3 Sportanzüge, 2 Schlafanzüge, Winterjacke, 3 Strickjacken, T-Shirt und Pullover.
Bei Durchfall bekam mein Mann weiter Obstsäfte und Apfelmus. Der Durchfall dauerte lange an. Außerdem bekam er immer wieder Durchfall.
Er saß oft den ganzen Tag im Rollstuhl, wobei nie kontrolliert wurde, ob er noch bequem saß. Er rutschte oft bis unter den Rollstuhl, weil er nicht in die richtige Sitzposition kam und es dauerte ewig, bis Pflegekräfte ihn aus dieser Situation befreiten. Selbst nach mehrmaligen Hinweisen, erschien keine Hilfe.
Am rechten Fußknöchel war er wund gelegen. Auf Anfrage von mir, ob man therapieren muss, wurde nicht reagiert. Die Entzündung wurde schlimmer und war sehr tief. Kurz vor seiner Entlassung wurde noch ein Schaumschuh angeordnet. Im Pflegeheim Ochtrup musste die Entzündung behandelt und letztlich operiert werden.
Bei der Entlassung aus der Odebornklinik war mein Mann auch am Gesäß wund gelegen.
Auf Anfragen welche Medikamente er bekommt, gab es keine oder unzureichende Antworten.
An den Wochenenden blieb mein Mann die ganze Zeit im Bett und schlief mit angebundenem linken Arm. Es gab für mich oder meinen Sohn nicht die Möglichkeit, den Arm frei zu bekommen. In den Wachphasen zeigte er sich teilnahmslos.
Während seines Aufenthalts in der Klinik bekam er einen Zimmernachbarn. Es war Patient mit einem frischen, starken Schlaganfall. An einem Besuchstag bemerkte ich, dass er sich seine Schläuche herausgezogen hatte. Das ganze Bett war mit Kot und Blut verschmiert. Auch auf dem Boden und an den Wänden waren Ausscheidungen zu finden. Mein Mann saß oder lag mal wieder im oder unterm Rollstuhl daneben und bekam alles mit.
Der Zimmernachbar hatte ein anderes Mal Viren und Keime. In dieser Zeit wurde es mir nicht gestattet, meinen Mann zu besuchen. Ich durfte nicht ins Zimmer, auch nicht mit Schutzanzug. Obwohl mein Mann keinen Befall hatte, wurde er nicht in ein anderes Zimmer verlegt, damit ich ihn besuchen konnte. So lag mein Mann von Montag bis Freitag ohne meine Begleitung im Bett. Es wurden keine Therapien angewendet.
Auch der Abtransport von Verstorbenen auf der Station war sehr schmerzhaft anzusehen.
Schmutziges Geschirr wurde nur unzureichend entfernt.

Großes Lob an die Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Menschheit
Kontra:
lange Wege
Krankheitsbild:
schwerer Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann war 8 Wochen in der Klinik, ich habe ihn begleitet. Zuerst muss ich sagen, dass die Menschlickkeit in der ganzen Klinik groß geschrieben wird! Das Personal von Pflegekräfte bis Oberärzten waren immer hilfsbereit und freundlichen! Es gab immer ein Lächeln aus dem Gesicht und wir wurden unterstützt, wo es nur möglich war. Die Erfahrung, welche das Klinikum vorweist ist bemerkbar wiir würden die Klinik weiterempfehlen!

Behandlung Sehr gut auf schlaganfall patiënten abgestimmt

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Klima unter den Patienten, freundliches personal und Ärzte
Kontra:
Übernachtungs Möglichkeiten vor Ehepartner nicht im Hause
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gute Behandlungen, insgesamt sehr zufrieden

Schlimme Zustände in der Pflege

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Therapeuten geben gute Tipps und helfen wo sie können)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte wirken aufgrund mangelhaftem Deutsch wenig kompetent in med. Beratung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Therapieplanung läuft viel falsch. Falsche Therapie oder angeordnete Therapien erst Wochen später)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (80er Jahre Teppich auf manchen Stationen. Nicht sehr hygienisch für eine Klinik)
Pro:
Therapie und Oberärzte
Kontra:
Pflege, therapieplanung EDV gestützt und dadurch chaotisch, zu wenig Therapie, Kommunikation mit Assistenzärzten durch Sprachbarrieren kaum möglich
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider muss man sagen, dass in dieser Klinik nur 2 Sachen wirklich gut laufen: die Oberarztvisite (in dieser Klinik sind scheinbar nur die Oberärzte in der Lage einen ganzen deutschen Satz zu sprechen. Dementsprechend katastrophal ist die Beratung durch die Stationsärzte) und die Therapie. Sowohl bei Physio, Logo und Ergo finden sich tolle Mitarbeiter, die sich um das Vorankommen des Patienten kümmern.
Das Essen ist eher Mittelmäßig. Zwar gibt es morgens und abends jeweils Buffet im Speisesaal, wenn man jedoch gezwungen ist (und gezwungen meine ich wörtlich, da die Schwester mir sagte mein Vater müsse auf Station essen, weil er alleine nicht in der Lage sei zum Speisesaal zu gelangen) dann gibt es 5 Wochen lang jeden Morgen und jAbend auf der Station essen... und leider so oft das selbe dass meinem Vater spätestens nach einer Woche das Essen zum Hals raus hing.

Nun kommen wir zum Knackpunkt... der Pflege. Ich habe beobachtet, dass die Patienten nicht mit Wasser gewaschen werden. Dafür sind in dieser Klinik Waschlappen in Gebrauch, die in einer Mikrowelle erhitzt werden und (laut Aussage des Personals) sowohl Wasser als auch Duschgel und sogar körperlotion ersetzen. Klingt in der Theorie ganz toll... isses aber nicht. Menschen mit Hauptproblemen wie mein Vater reagieren leicht auf solche „chemischen Waschmittel“, was mir auch gleich bei meinem ersten Besuch nach 1 Woche auffiel. Die Haut meines Vaters zeigte pickelchen, die wie eine Allergie aussahen. Trotz meiner Bitte ihn doch mit Wasser und Seife zu wachen, wurde er weiter damit versorgt. Beim 2. Besuch sagte mein Vater mir dass er noch gar nicht geduscht wurde. Auf Nachfrage meinerseits beim Personal sagte man mir, dass man dafür keine Zeit habe und dass es von den Vorgesetzten kommuniziert sei, dass duschen Luxus ist!!! Sie können sich vorstellen wie desolat der hautzustand meines Vaters nach 5 Wochen Aufenthalt war... einfach grausig was da abläuft. Hauptsache sparen!!!
Sauberkeit ebenfalls mangelhaft.

Sehr Empfelendswerte Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fast alles positiv
Kontra:
Mittagessen könnte besser sein
Krankheitsbild:
Inkompletter Querschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte fachlich Kompetent, können auch mal zuhören
Therapeuten geben für alle leicht verständliche Anweisungen in den jeweiligen bereichen.
Schwestern , Pfleger , Praktikanten , Pflegehelfer sind allesamt sehr Freundlich , Hilfsbereit und Kompetent.
Reinigungspersonal gut.
Frühstück , Abendessen sehr gut , Mittagessen noch Ausbaufähig.

Computergesteuerte abläufe leider nicht sehr gut.
Da sollten evtl. Menschen mit Ahnung sitzen.

Kompetente Reha Klinik mit Top Personal

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr angenehme freundliche Atmosphäre im Haus. Kompetente medizinische Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach fast 5 Monaten Aufenthalt auf Station 2B kann ich die Reha Klinik nur
empfehlen.

Angeliefert wurde ich liegend und konnte auf Grund der Erkrankung meine Beine nicht bewegen und war somit sehr auf pflegerische Hilfe angewiesen.
Das gesamte Pflegepersonal der 2B hat sich bestens um mich gekümmert.
Es gab immer ein freundliches Wort und mit der Bitte um Hilfe kam man umgehend nach. Sicherlich kam es schon vor, das man etwas warten musste,
jedoch gab es immer den Hinweis, das zur Zeit ein anderer Patient die Hilfe benötigte. Das ist für mich normal, es geht doch nicht alles auf einmal, es sei denn man hat seine Privatpflegerin! Dank an die Goldstücke der Station 2B!
Das gleiche gilt für die Physiotherapeuten.
Kompetent, erfahren und erfolgreich.
Ich hatte das grosse Glück fast 5 Monate mit Fr. L.H. eine ausgezeichnete Therapeutin an mit meiner Seite zu haben, die mit viel Ausdauer, Erfahrung, Einfühlungsvermögen und geschickter Therapieplanung es mir ermöglichte, wieder meine Beine zu bewegen und ein paar Schritte mit dem Rollator zu laufen.
So konnte ich die Klinik ein paar Meter laufend im Rollator verlassen. Toller Erfolg!!!
Das ganze wurde unterstützt durch das Training im Lokomat um die Laufmuster wieder herzustellen, sowie das fast täglich Krafttraining und dem Fahrradergometer.
Die medizinische Betreuung ist ebenfalls besten gewährleistet durch die fachliche Kompetenz des Oberarztes der Station und die
monatliche Visite durch den ärztlichen Direktor und Chefarzt Dr. Schäfer.
Zur Verpflegung: Umfangreiches Frühstücks Buffet, wechselndes Mittag-essen und umfangreiches Abend Buffet.
Das ganze wird abgerundet durch ein perfektes und freundliches Service Personal.
Die Zimmer sind zweckmässig eingerichtet. Es ist absolut OK.

Für mich persönlich war es ein sehr erfolgreicher Aufenthalt.

Sehr guter Rehaerfolg

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundliche und hilfsbereiter Solzialbetreuer
Kontra:
alter Bodenbelag
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem zweiten Schlaganfall kam mein Schwager in die Odebornklinik zur Reha, schon nach zwei Wochen konnte er wieder laufen sich anziehen und mit uns sprechen, die Reha verläuft unerwartet sehr gut so das er wieder in sein häusliches Umfeld zurückkehren wird vielen Dank.
Sein Einzelzimmer ist zweckmässig eingerichtet, die Verpflegung in Ordnung.Das Haus ist sauber und gepflegt, allerdings könnte der Boden einmal ausgewechselt werden er klebt was aber dem Alter geschuldet ist.

Positive Lebensveränderung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal und Ärzte
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall mit Lähmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich.kann nur eine sehr gute Bewertung abgeben.
Bin 5 Wochen in der Klinik gewesen, und zwar auf Station D2. Das Personal war freundlich und hilfsbereit. Danke noch einmal dafür.
Therapeuten sehr gut bin.ich habe sehr gute Fortschritt gemacht.
Speiseraum super, Personal sehr freundlich und hilfsbereit.
Ärztliche Behandlung sehr gut
Wenn ich wieder eine Reha mache, dann nur wieder in der Odeborn Klinik.
Noch einmal recht herzlichen Dank an das ganze Personal.

Der letzte Abschaum

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ein echtes Drecksloch)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es kümmert eh keinen wenn man was sagt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (viel zu wenig und völlig unsinnige Therapien)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hinter alllem muss man herlaufen und immer wieder bitten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Patienten werden stundenlag im Flur abgestellt ohne Beschäftigung oder Sinn)
Pro:
leider gar nichts
Kontra:
Patiente werden wie Vieh gehalten und behandelt. Sauberkeit ist mangelhaft, ebenso die Pflege
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In diese Klinik, besonders auf die Station 2, dürften keine Patienten mehr überwiesen werden. Mein Vater wurde nach einem Schlaganfall (auf Sprache und Schluck geschlagen) in dieser Klinik ausfenommen. Ab dem nächsten Tag sollte dann geschaut werden, wie die Therapien starten sollten. Ich muss dazu sagen, dass mein Vater bereits im Rollstuhl sitzt, aber bisher mit Hilfe am Rollator einige Meter gehen konnte.Am 18.08. erfolgt endlich die Aufnahme Logo.Aber noch immer keine wirklich sinnvolle Therapien.
Vorsprache bei Therapie, Servicepoint und Geschäftsleitung wurden hingenommen.Pasiert ist aber nix.Herr Dr Schäfer konnte nur leere Versprechungen abgeben. Da war doch glatt eine Logophädin schwanger geworden und eine weitere verunfallt. Berleburgs Märchenstunde hatte begonnen. Die Therapiepläne mehr als traurig. 2-3 Anwendungen am Tag. Nach der Lokomatnutzung schwere Verletzung am Schienbein. Die Sauberkeit in dieser Klinik ist die Hölle. So solle ich doch froh sein, dass auf dieser Station einmal in der Wche geduscht würde. Andere Sationen würden gar nicht duschen. Sehr fraglich, wenn Patienten über mehrere Wochen und Monate da untergebracht sind. Zwischen den Traphien durfte die Patienten nicht in ihre Zimmer, damit sie unter Kontrolle sind, mussten sie auf dem Flur ausharren. Bei den vielen Therapien wie mein Vater sie hatte, verbrachte er mehr Zeit auf dem Flur als bei sinnigen Therapien. Schellen? Für Patieten sehr uninteressant, da eh vor 20 Minuten niemand im Zimmer erscheint um bei Notdürften zu helfen. Dann fand ich einen völlig verschimmelten Becher an dem Bett meines Vaters. Die Erklärungen waren mehr als schaurig. Da wurden von Mitpatienten bis hin zur Putzfrau alle beschuldigt. Der Becher wurde mir entrissen mit der Aussage Eigentum.Der Platz reicht nich aus für alle Ausführungen. Zurück kam mein Vater dann noch mit fehlender Fußstütze vom Rolli und einer defekten Armlehne. Hier sollte die Presse mal hinter die Kulissen schauen!!!

1 Kommentar

Lija1708 am 08.11.2017

Hier sei noch angebracht, dass mein Vater mit einem Pilz entlassen wurde. Natürlich ohne Kommentar. Selbst im Entlassbericht sucht man danach vergeblich. Vermutlich ist das bei der Hygiene und Pflege aber ein Normalzustand. Dieses Horrorhaus sollte schnellstens geschlossen werden!!!!!
Ach, und die Rechnung für den beschädigten Rollstuhl wollte man auch nicht bezahlen. Angeblich kann sich niemand daran erinnern. Als ich den RA einschalten wollte, ging es auf einmal doch.
In diese Klinik, besonders auf die Station 2 würde ich niemals mehr einen Patienten geben wollen. Wünsche dem unfreundlichen, unmotivierten Personal, dass Karma irgendwann jeden von Euch erreicht!!!

Erfolgreiche Reha, vielen Dank dafür!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Reha war erfolgreich,)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Therapien wurden nach Gesprächen angepasst)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (gute Administration)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Altbau zum Teil sanierungsbedürftig, Umgebung nicht Rollstuhlgeeignet)
Pro:
Therapeuten, Pflegepersonal, Service im Speisesaal, das Essen
Kontra:
Altbau zum Teil sanierungsbedürftig, Umgebung wenig Rollstuhlgeeignet
Krankheitsbild:
Zstd. n. Sepsis mit Multiorganversagen, Amputationen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor der Reha meiner Mutter habe ich die Berichte gelesen und war entsetzt.(vor 9 J. in anderer Klinik n. Schlaganfall d. Vaters schlechte Erfahrungen). Ich habe versucht eine andere Reha-Klinik zu finden. Das das nicht geklappt hat war gut. Wir haben auf der Station D1 der Odeborn-Klinik gute Erfahrungen machen dürfen.
Meine Schwester und ich haben abwechselnd über 4 Wochen unsere Mutter begleiten dürfen. Gesamtzeit der Reha 8 Wochen. Die Unterstützung für die Begleitpersonen ist sehr gut (Unterkunft, Vollverpflegung abwechslungsreichem leckerem Angebot, Sprudelwasserautomaten, Bustransfer, Pflegekurs) für 27,50€ pro Tag (vor 9 Jahren in anderer Klinik 100 €). Die erste Woche ist kostenfrei, nimmt man an dem sehr guten Initialpflegekurs teil, bekommt man sogar 10% Ermäßigung . Ich habe nicht erlebt, was andere hier beschrieben haben. Meiner Mutter wurde immer zeitnah u. kompetent geholfen (incl. moral. Unterst.)Ein besonderer Rufknopf wurde organisiert, da meine Mutter den normalen nicht bedienen konnte. Eine solche Pflegestation ist ein Ort, an dem viele stressige und emotional geladene Situationen entstehen. Patienten mit extremen Hilfebedarf, Begleitpersonen mit großer Angst um die Angehörigen, Sorge um die Zukunft.
An die Reha werden große Erwartungen gestellt. Aber auch an das Pflegepersonal!!! Was sollen die alles leisten trotz Unterbesetzung? Auf der Sation D1 ist deutsches o. deutschsprachiges,kompetentes, hifsbereites Personal. Der Patient, der gerade betreut wird, steht im Vordergrund,es sei denn, es gibt einen Notfall. Die Therapeuten sind gut ausgebildet und gehen auf die Patienten mit individuellen Fördermaßnahmen sehr gut ein.Die Ärzte nehmen sich Zeit und passen Therapien der jeweiligen Situation an (Grüßen auf dem Flur auch außerhalb der Visite wäre schön.) Die Service-Kräfte im Speise-Saal sind unglaublich hilfsbereit auch über ihre Aufgaben hinaus.
Unsere Mutter hat mit Hilfe aller enorme Fortschritte gemacht. Ich sage: Herzlichen Dank für Alles!

Danke für die Hilfe

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten- und Pflegepersonal kompetent und freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Reha nach Sepsis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen beschränken sich auf die Stadion D 1 der Odebornklinik. Das Pflegeteam war ausgesprochen hilfsbereit, kompetent und freundlich, sowohl zu meiner Mutter als auch zu uns Angehörigen. Zeitweise schien die Pflegebesetzung grenzwertig zu sein, die vorhandenen Mitarbeiter waren aber engagiert und tatkräftig. Was die Mitarbeiter leisten müssen, ist sicher sehr belastend. Die Therapeuten waren sehr freundlich und zielorientiert und haben meine Mutter sehr gut weiter geholfen. Die Mitarbeiter im Speisesaal waren unglaublich hilfsbereit und das Essen hat uns geschmeckt. Der Tagessatz für Angehörige für wohnen und Vollverpflegung ist mit 27,50 € nicht zu beanstanden. Wir bedanken uns ausdrücklich für das Rundumpaket.
Sicher gibt es auch immer mal Schwachstellen und Differenzen, das ist da wo Menschen aufeinander treffen unvermeidlich. Es gibt auch Menschen, die im Bereich „Freundlichkeit“ noch viel Platz nach oben haben, aber die gibt es überall. Die schlechten Bewertungen hier kann ich nicht bestätigen. Zum Teil entstehen sie vielleicht auch durch die emotional schwierigen Situationen, in denen sich Patienten und auch wir Angehörige befinden.
Herzlichen Dank an das Pflegeteam, die Therapeuten und das gesamte Hilfspersonal.

Horror!!!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
unfreundlich keine konkreten auskünfte von ärzten
Krankheitsbild:
schlaganafall linker Arm und linkes Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater sollte nach seinem Schlaganfall behandelt werden. Es ging ihm schlimmer bei der Entlassung als je zuvor!!! Er wurde mit seinem 80 Jahren voll gepumpt mit Beruhigungsmittel und Schlafmittel so dass er an den Therapien sehr müde war. Ihm würde auch kein Essen verabreicht alles über die Magensonde. Als er nach hause kam,(mit dem dünnen Nachthemd 2einhalbstunden fährt,man hat sich nicht mal die Mühe gegen ihn anzuziehen) wusste er nicht wo er ist und hat uns nicht mal erkannt,er war sehr schlapp. Nach drei Tagen zu Hause ohne jegliche Beruhigungsmittel da er sehr lieb und ruhig ist kam sein Bewusstsein und seine Erinnerung Wieder er isst und trinkt und ganz normal!

Finger weg von diesem Horrorhaus

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kaum deutschkenbtnisr des Personals und unmotivierte Pfleger und Mitarbeiter. Finger weg!!!!!!

Hat geholfen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Empatisches Personal auf der Station)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ist bei mir nicht einfach wegen der multiplen Einflüsse)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Viele freundliche Ärzte
Kontra:
Ausserhalb der Ortslage
Krankheitsbild:
Multiple Chirupraktische Defizite
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist sehr weitläufig. Die Flure und Räume sind eher neutral gehalten. Nach der zurückliegenden Renovierung bestehen die nachfolgenden Schwachstellen:
- Der Eingang von den Parkplätzen her dient als Raucherbereich.
- Der 'herzliche' Ton am Empfang.
- Die knappen Öffnungszeiten am Empfang.
Das Speiseangebot umfasst mittags drei Gerichte zur Auswahl. Man wählt eine Woche im Voraus. Die Wahl wird am Tisch reserviert. Morgens und abends als Buffet.
Das Personal auf der Station habe ich als freundlich und zuvorkommend erlebt.

1 Kommentar

Stern1967 am 30.05.2017

also was ich bei ihnen komisch finde ist die tatsache das sie erst JETZT nach sovielen NEGATIVEN bewertungen eine angebliche behandlung aus dem Jahre 2014 hier als POSITV posten.
daher gehe ich bei ihrer bewertung davon aus das sie Personal von der odeborn klinik sind oder jemand der im auftrag der odebornklinik arbeitet.

mir fehlen die Worte das es sowas noch gibt

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe meinen Post)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (siehe meinen Post)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (siehe meinen Post)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe meinen Post)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (siehe meinen Post)
Pro:
einge Threapeuten
Kontra:
siehe meinen Post
Krankheitsbild:
Schlaganfall mit eingeschränkter Hand und Fußmotorik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

KEINE EMPFEHLUNG!!
meine Frau ist aktuell in einem 2 Bettzimmer untergebracht.
Allein diese Zimmer ist eine zumutung
-für 2 Rollstuhlfahrer VIEL zu klein
-Schränke nicht geeignet für Menschen mit Behinderung
-Wandfarbe scheckig und zum Boden hin voller spritzer!
-offene Dübellöcher in den Wänden
-Schiebetür zum Sanitärbereich sehr schwergängig
-Sanitärbereich ist sanierungsbedürftig (80iger jahrelook)
desweiteren:
-Flure auf ihrer Station sehr dunkle und schlecht beleuchtet,der Teppichboden für Rollstuhlfahrer NICHT geeignet!
-Essen welches auf die Zimmer bzw. in den Multiraum kommt, denn nicht jeder schlaganfall Patient kommt bis in den grossen Speisesaal, stimmt zu 95% NICHT mit dem bestellten überein.
-Wundpflege mangelhaft
wodurch meine Frau notfallmäßig in das KreisKrankenhaus Bad Berleburg musste und dann 3 OP´s folgten!
DAS PASSIERTE ALLERDINGS ERST NACH DEM ICH DEN KOSTENTRÄGER INFORMIERT HATTE
-Stations Personal frech und unfreundlich! (anderer Patient wird bei OFFENER Zimmertür lautstark getadelt weil er sich eingenässt hat.
((sowas macht man ja absichtlich nach einem schlaganfall...))
ich wurde von einer Schwester angemeckert weil ich die BESUCHSZEIT um 2 Minuten überschritten hatte weil ich noch Wasser gehohlt hatte!
zitat: Ich will Sie hier nicht mehr sehen, raus jetzt!
-andere Stationen sehen zwar optisch besser aus aber man hört das das Personal dort genauso unfreundlich und frech ist!

das einzige was hier gut ist sind die Therapeuten sagt meine Frau aber die hat man eben nur 3-5 mal für eine halbe Stunde am Tag den rest des tages muss man sich rumärgern!

selbst am ORT Bad Berleburg hört man nicht soviel gutes über die ODEBORN Klink! Beim Frühstück in der Pension waren andere Gäste auch über diese REHA-Klinik empört wir haben 2017 und nicht 1950 war die aussage meistens ebenso das das Personal oft nicht so gut mit den ihnen anvertrauten Menschen umgeht!

1 Kommentar

Kleiwes am 30.05.2017

Zur Jahreszahl habe ich mich leider vertippt. Das muss 2016 heissen. Entschuldigen Sie mich bitte!
Sonst habe ich das so erfahren.

Vielen Dank

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Betreuung durch Therapeuten und Administration
Kontra:
Teppichböden in den Fluren sind sanierungsbedürftig
Krankheitsbild:
Herzinfarkt/ Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Viele Therapien durch hochmotivierte Therapeuten
Hilfsbereites Pflegepersonal
Hocheffektive Administration im Hintergrund - kontinuierliche Berichterstattung
Ständige ärztliche Kontrolle
Gute Verpflegung

Das hervorragende Gesamtpaket hat entscheidend zur Genesung meiner Mutter beigetragen. Vielen Dank!

1 Kommentar

Stern1967 am 27.04.2017

Sind Sie sich ganz sicher das Sie in der Odeborn Rehaklink Bad Berleburg waren?
Wenn ja dann frag ich mich in welcher Abteilung / Station Sie diese tollen erfahrungen gemacht haben.

Nie wieder !

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Ausschließlich Therapeuten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Physio und Ergotherapeuten sehr gut
Kontra:
Pflege , sofern man das so nennen kann
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuerst das Positive , die Physiotherapeuten und Ergotherapeuten sowie die lieben Mitarbeiter die die ganzen Fahrdienste übernehmen sind durchweg top motiviert und sehr freundlich . Zu der pflegerischen Komponente weiß ich nicht wo ich anfangen soll . Unfreundlich , unmenschlich , unhygienisch einfach unmöglich. Wer auf Hilfe angewiesen ist hat hier ein großes Problem , jeder Handgriff ist Zuviel , besonders nachts ist dort offenbar der Mensch kein Mensch mehr . Sie müssen auf die Pfanne machen egal ob sie das möchten oder nicht . Um 18:00 geht's ins Bett ob sie wollen oder nicht .Bettgitter hoch , zack Nachtruhe angesagt , Widerworte gibt es nicht . Meine Mutter musste leider öfter auf die Pfanne und bekam eines nachts wörtlich gesagt : jetzt reicht es mir , machen sie in die pampers . Diese pampers wurde ihr angezogen und es blieb ihr nichts anderes übrig . Den Rest der Nacht hat sie in der nassen pampers verbracht , was man am Folgetag sehr deutlich an der Haut sehen konnte . Am liebsten hätten sie ihr einen Katheter gelegt , damit wurde ihr auch mehr als einmal "gedroht". Ich habe es verboten und mit Anzeige wegen Körperverletzung gedroht ....Ich könnte noch sehr viel berichten aber das würde den Rahmen hier sprengen . Ausführliche Berichte gehen an Krankenkasse und den Chefarzt . Nur noch eins , meine Mutter hat täglich mehr abgebaut . Auch Beschwerden haben nichts genützt . Ich habe eine Verlängerung abgelehnt und habe sie nach 5 Wochen als ein Wrack da weg geholt . Pflegenotstand hin oder her , ein freundlicher Umgang und ein freundliches Wort kostet keine Zeit ! Ach ja geduscht wird während dem Toilettengang auf der Toilette sitzend , ohne Ankündigung - abartig unmenschlich mir fehlen die Worte . Teppich auf einer Station wo pflegebedürftige Menschen liegen , entspricht wohl kaum einem Hygiene Standard , ekelhaft wenn man sich den Boden anschaut , besonders lecker im Essensraum ach ja Multifunktionsraum - auch so ein Thema ... Nie wieder !

1 Kommentar

AGI2017 am 04.06.2017

Es ist genau so wie oben beschrieben. Wer als Patient sehr pflegebedürftig ist und ohne Begleitung hier anreist der ist echt arm dran. Pflege geht hier garnicht. Und manche Stationen sind einfach ekelhaft.

Man merkt den Sparzwang

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Therapeutische Fortschritte wurden erzielt, ansonsten negatives Gefühl beim Gedanken an diese Klinik)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Freundlich aber oberflächlich, falsche Angaben im abschließenden Arztbericht!)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Engagierte Therapeuten
Kontra:
Wenig Pflegepersonal, kaum Betreuung außerhalb der Therapiezeiten
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter kam nach einem schweren Schlaganfall in die Klinik. Insgesamt war sie 2,5 Monate dort.

Die Personaldecke des Pflegepersonals schien ziemlich dünn zu sein.
Die Pfleger schafften es aber, in der Regel auch auf eine freundliche Art und Weise, zumindest die wesentlichen Tätigkeiten zu erfüllen.

Beispiele für Dinge, die mir in Bezug auf die Pflege aber doch sehr negativ
in Erinnerung geblieben sind:
- Es stellt sich die Frage, wie sich eine Frau die sich aufgrund von Aphasie nicht selbst äußern kann und auch nicht selbst aufstehen darf/kann im Notfall bemerkbar machen soll, wenn der Schwesternrufknopf regelmäßig von den Pflegerinnen in der Schublade versteckt wird, statt ihn in der Nähe ihrer Hand am Bett zu befestigen. In meinen Augen höchst fahrlässig und respektlos der Patientin gegenüber.

- Hin und wieder wurde meine Mutter an den Wochenenden, statt sie auch in der therapiefreien Zeit etwas zu "aktivieren", den ganzen Tag im Bett gelassen. Wenn wir als Angehörige zu Besuch kamen und um Unterstützung gebeten haben, dass sie für einen "Ausflug" in die Cafeteria etc fertig gemacht werden soll, war auch das zumindest manchmal zu viel verlangt. Wir sollten doch das nächste Mal vorher anrufen?!

Die Therapeuten schienen sehr freundlich und engagiert zu sein. Da es wenig Kommunikation zu den genauen Therapieinhalten gab ist eine weitere Bewertung schwierig.

Keinerlei Beschäftigung mit den Patienten außerhalb der festen Therapiezeiten("rumstehen im Rollstuhl auf dem Flur").

Das Gebäude hat kaum "Wohlfühlcharakter", eher Krankenhauscharme. Einzelne "Freizeitmöglichkeiten" wie einen Spieleraum oder Cafeterien gibt es aber.

Man merkt insgesamt auch in Bad Berleburg, dass HELIOS zu den Konzernen gehört die durch ihre starke Gewinnorientierung auch an wirklich wichtigen Dingen wie der Pflege sparen.

Wer die Wahl hat sollte sich informieren, ob es nicht Alternativen anderer Träger gibt wo sich neben der Therapie mehr "gekümmert" wird.

Das Leben ist kein Ponyhof...

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
trotz Klinikbetrieb steht der Mensch und seine Krankeit im Mittelpunkt
Kontra:
von mir aus nichts zu bemängeln
Krankheitsbild:
Schlaganfall, Herzinsuffizienz im Endstadium
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man hier ankommt , hat man zumeist ein hartes Schicksal zu tragen und ist so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass man die Realität erst später wahrnimmt und anzuerkennen bereit ist. Auch mir ist es so ergangen. Als Herzhochrisikopatient ist man ja schon seit Jahren gewohnt, seine "Krankheit" anzunehmen, aber ein Schlaganfall sprengt noch einmal die Dimensionen, weil die Hilflosigkeit wie ein dunkler Schleier über das Ego sich ausbreitet.

Ich habe Rehas und AHB in vielen Kliniken erlebt, aber das, was mir hier widerfahren ist, bedarf der Anerkennung und Würdigung.

Hochmotivierte Therapeuten, eine Aufnahme und Administration die hocheffektiv im Hintergrund agiert, 3 mal wöchentlich Visiten vom Staionsarzt bis hin zum Leitenden Oberarzt. Pflegepersoanl, dass auf Knopfdruck stets binnen kurzer Zeit zur Stelle ist.

Und dies alles trotz Stress und dem unendlichen gesundheitlichen Schicksalen, die hier täglich anzutreffen sind.

Und was Verpflegung und Caleteria anbetrifft, kein einziger Grund zur Kritik oder Klage.

Ich bin der festen Überzeugung, dass ich nicht so weit gekommen wäre, wenn es diese Klinik nicht gäbe, und das ist meine ehrliche Meinung.

DANKE !

Missstände

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016-2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hygiene)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ärzte unlustig nicht einfühlsam)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Therapeuten gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (überaltert)
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Gesamtbild
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau war von Ende Oktober 2016 bis Mitte Januar 2017in der Odebornklinik untergebracht.
Ich möchte hier kurz mitteilen, was andere Begleitpersonen auch so empfunden haben.
Das Positive an erster Stelle weil es nicht viel gibt: Therapeuten alle Top.
Pflegepersonal sehr bemüht aber chronisch unterbesetzt und dadurch auch gefrustet.
Eine Station ( A2) wurde binnen weniger Sunden geschlossen, Patienten wurden ohne Info umquartiert, bei einem so sensiblen Krankheitsbild (Schlaganfall) nicht sehr positiv für Patienten.
Habe nur eine Ärztin kennen gelernt die auch bereit war sich die Zeit zu nehmen und einen Angehörigen in ausführlichen Gesprächen aufzuklären.
Beschwerden werden nicht ernst genommen, eine Beschwerde gegen einen Arzt die ich am Anfang der Behandlung an den Beschwerde- Manager gerichtet habe ist bis Heute auch auf Anfrage nicht behandelt worden.

Sauberkeit sollte in einer Klinik oberstes Gebot haben, leider weit gefehlt.
Multifuntionsräume sollten mal vom Hygiene - Manager besucht werden, die verlegten Teppichböden leben, mich wundert es das sie noch auf dem Boden liegen.
Arzt in Dienstkleidung mischt sich unters Personal in der Essensausgabe -Hygiene ? Erst Patientenzimmer dann Essensausgabe SUPER !!!!!!
Ich frage mich ob der Hygiene - Manager auch mal mit offenen Augen sein Büro verlassen könnte um Missstände aufzudecken.
Terminplanung zu Therapien sollten von Therapeuten geplant werden damit es für Patienten bessere Förderung gibt. Oftmals sind Termine sehr ungünstig geplant und fallen auch schon mal ohne Angaben aus.

nie mehr wieder

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Küchenpersonal , Arzt und Therapeuten waren sehr gut
Kontra:
Sauberkeit lässt zu wünschen übrig, die Klinik total veraltert,Pflegepersonal sehr schlecht
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die Klinik sehr unsauber,das Pflegepersonal unfreundlich,mein Mann wurde am ersten Tag schon so von einer Pfelgerin angeschrien, das ich mich beim Pflegleiter bschweren musste, sie hatte eine Abmachnung bekommen, einmal in der Woche wurde nur geduscht,der Zimmernachbar meines Mannes hat mal geschellt, weil er versuchte alleine ins Bett zu kommen, was leider nicht geklappt hat, er musste 30Min. warten bis jemand kam,lag mit den Oberkörper im Bett und mit den Beinen draussen, wurde dann auch noch angemeckert,als die Schwester kam.das Beste waren die Therapeuten und der Arzt und Chefarzt, wenn die nicht dagewesen wären, dann wären wir schon längst nach Hause gefahren.....ich kann nur sagen, nie nie mehr in diese Klinik

horrorklinik für pflegebedürftige

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
therapeuten geben sich mühe den patienten zuzusprechen und den stress abzubauen den das pflegepersonal aufbaut!!!
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
schlaganfall lähmung linksseitig komplett
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

warnung an alle patienten im rollstuhl !!!!!!
meine lebensgefährtin hat vor vier jahren 2 schwere schlaganfälle erlitten. die ärzte sagen das bei intensiver therapie, das laufen am stock wieder möglich ist. also auf nach bad berleburg , auf empfehlung der pflegekasse.
ankunft in der klinik am 22.11.16.
zimmerzuteilung durch pflegepersonal. haltegriffe imbad auf falscher seite, meine lebensgefährtin ist linksseitig komplett gelähmt ! anmerkung der pflegekraft; dann muss sie sich mal umgewöhnen ,toll wenn mann links nichts bewegen kann (einfach unmögliches verhalten) . nachdem ich dann den schrank ausgewaschen (staub und dreck)und eingeräumt habe, haben wir einen orientierungsgang durch die klinik gemacht. es gibt keinen hausplan für neue patienten!!!
tag 1. patientin wird ohne vorwarnung währen des toilettengangs auf der toilette geduscht!
nachtwäsche wird auf einen stuhl geworfen und bleibt da liegen!
tag 2. patientin liegt im bett und braucht hilfe beim gang vom bett zur toilette, anmerkung der pflegekraft; ich komm doch nicht in 5 minuten nochmal um ihnen ins bett zu helfen, machen sie in die bettpfanne, beim herausziehen der pfanne wird das urin ins bett verschüttet. patientin wird übernacht im nassen bett liegen gelassen. morgens bekommt patientin neue bettwäsche mit gummimatte. auf nachfrage warum die gummimatte ;nachtwache hat eine inkontinenz dokumentiert. (unverschämt)

bei meinen wöchentlichen besuchen habe ich die wäsche getauscht, es fanden sich jede woche kotverschmierte unterhosen, was auf mangelde sauberkeit beim stuhlgang durch das pflegepersonal zurückzuführen ist! meine lebensgefährtin traut sich nun nichtmehr um hilfe durch das pflegepersonal zu bitten da sie angst vor deren reaktionen hat! dienstag gehts zum glück nach hause. wie soll sich ein mensch mit starkem handycap auf eine reha einlassen wenn er solch einem psychischen stress ausgesetzt wird???
diese reha war einfach nur rausgeschmissenes geld der pflegekasse!kein platz mehr zum schreiben

Ich fühlte mich in dieser Klinik sehr gut aufgehoben.

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gute Erklärung durch die Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapien waren sehr gut
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war rundum zufrieden.

Durchwachsene Erfahrungen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Hol-u. Bringedienst, Therapie, Essensangebot, Gestaltungstherapie
Kontra:
Pflege, Freundlichkeit, Hygiene, Lage der Klinik, Öffnungszeiten der Cafeteria, Zimmer veraltet, lange Wege
Krankheitsbild:
SAB
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik macht einen " in die Jahre" gekommen Eindruck. Leider auch hier( wie mittlerweile fast überall) Mangel an Pflegepersonal...die Konsequens daraus kann sich jeder Vorstellen ...Die Sauberkeit der Klinik lässt auch zu Wünschen übrig. Pro: Die Therapeuten. Pro: das Personal in den Multiräumen, Pro: das Essen ist sehr schmackhaft und es gibt immer ein Salatbuffet. Das Frühstück ist super. Pflegepersonal aufgrund der Überlastung im Dauerstress, haben keine Zeit für den Patienten( Was ja eigendlich deren Aufgabe ist( und sind sehr unfreundlich. Schwimmbad in der Klinik selbst ist zu...Kontra.Lange Wege!!! Die Öffnungszeiten des Kaffees. Da die Klinik am A...der Welt liegt, wäre es schon wünschenswert gewesen, wenn vielleicht ein Kiosk vor ort gewesen wäre...aber fehlanzeige. Der weg in die Stad selbst, war für mich leider nicht machbar. Die Klinik liegt oben auf dem Berg...ich leider an Atemproblemen...Toll fand ich die Freitzeitgestaltung ....tolle Angebote...jedoch Kostenpflichtig....da es in der Klinik aber auch keine möglichkeit gint zum Geld ziehen...habe ich nur wenig machen können aus Kosten gründen. Klinik verfügt über ein und Zweibettzimmer , sowie Privatzimmer...diese sollen recht schön sein...bin nicht selbst in den Genuss gekommen. Kein Kühlschrank im Zimmer ...und das in der heutigen Zeit...aber ich sagte ja schon am anfang, die Klinik ist schon etwas in die Jahre gekommen

Keine Empfehlung!!!!!!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Siehe Text
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater hat seit Mitte August aufgrund seines Schlaganfalls diese Reha besucht. Diese Oderbornklinik Station 2A ist die völlige Katastrophe! Mein Vater ist rechtseitig gelämt und hat eine Sprach- und Schluckstörung. Die Anwendungen waren meiner Meinung nach zu wenig. 1x wöchentlich hatte er Logopädie!!!! Desweiteren haben wir im Auftrag gegeben ihn täglich neue Kleidung anzuziehen. Dieser Wunsch wurde nicht berücktsichtigt. Er war bei der Einlieferung schon untergewichtig, bei den Portionen die er zum essen bekam, konnte kein normaler Mensch satt werden. Es wurde nicht drauf geachtet, dass die Prothese täglich gereinigt werden. Er durfte zum schlafen kein T-shirt tragen- mit der Aussage der Stationsschwestern: Er schwitzt darin und dann müssen wir ihn am nächsten Tag waschen. Die Schwestern waren genervt wenn sie ihm zwischendurch die Windel wechseln mussten. Die Patienten wurden im Esssaal alleine gelassen, keiner hat kontrolliert ob die Medikamente ordnungsgemäß eingenommen wurden. Auf nachfragen welche Medikamente mein Vater bekommt, gab es keine Antwort! Der Kateter wurde ohne Handschuhe oä geleert. Es wurde nicht darauf geachtet, dass sein rechter gelämter Arm hoch gelagert wurde. Alle Patienten waren den ganzen Nachmittag auf sich alleine gestellt. Standen die ganze Zeit in ihren Rollstühlen im Flur und haben Löcher in die Luft gestarrt oder aus den Fenstern geschaut.An einem Wochenende (ca. 6 Woche)war er so schlecht drauf, dass er mit Verdacht auf einen weiteren Hirnschlag ins KH eingeliefert wurde. Dort wurde er untersucht mit dem Ergebnis, dass er eine dicke Blasenentzündung hat und diesbzgl. sich eine Blutvergift zugezogen hat. Diese Klinik ist das aller Letzte! Wir haben die Rehamaßnahme sofort beendet. Ich empfehle diese Klinik niemanden und schon gar nicht für Betroffene mit einem schweren Schlaganfall die ein Handicap haben und auf sich alleine gestellt sind.

Als Tote die Reha beendet

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Mittelmass der Arzte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ich habe nichts gefunden
Kontra:
Alles in dieser Horror Klinik
Krankheitsbild:
Aphasie/Hemiparese rechts/Inkontinenz/Schluckstorung nachGehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Ehefrau am 06.09.2016 in dieser Klinik plötzlich verstorben.Station C4.Miese Pflegekräfte die hilflosen Patienten noch Vorwürfe machen.
Mittelmäßige Ärzte.Hände weg von dieser Klinik.

2 Kommentare

Heckenschütze am 14.09.2016

3Tage vor dem Tod meiner Ehefrau in dieser Klinik hörte ich Worte des Pflegepersonals der Station C 4 an einen Arzt: Meine Frau behindere nur mache nicht mit bei den Therapien und müsse schnell weg.Ich war geschockt,sprach den Arzt an,der bewusst darauf nicht einging.Bezeichnet die Zustände auf dieser Station.Menschenunwürdige Zustände die ich auch meldete.Drei Tage später verstarb meine Frau dort.Sie war3 Monate dort mit schwersten Gehirnschaedigungen nach einer Einblutung im Kopf.Sprachverlust ,rechtsseitige Lähmung.Schluckstörung.Inkontinenz.Teilweise über Magensonde ernährt worden.Ich kann nur warnen von dieser Station und diesen erbärmlichen Personal das hilflosen Patienten nur Vorwürfe gemacht hat.Schämen Sie sich dafür.Danke für nichts.Ich werde das nie vergessen.

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Miserabel

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwerer schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese klinik sollte man als toter betreten den als kranker mensch wird man nicht gesund.hygiene ungenügend personal mangelhaft.Meine Mutter war 6Wochen inder neurologie abteilung mit schweremschlaganfall es wurde nichts bei ihr gemacht wo sie raus kamm hatte sie am rücken schwere dekubitus vobei sie davon entzündungen und infekte bekam .habe viele negative bewertungen gelesen gehabt wollte es wohl nicht glauben also mein rat bitte nicht hin es lohnt sich nicht

Schrecklich.

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wlan teilweise vorhanden. Schreckliches Essen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Von den Ärzten schlimm.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlecht.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kein schwimmbad. Fitnessraum nicht zu benutzen)
Pro:
Therapeuten waren toll.
Kontra:
Ärzte, Beratung, Absprachen, Neuropsychologie, Organisation
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war drei Wochen wegen Schlaganfall in der Klinik. Ich rief in der Klinik an, um zu erfahren wie ich in Klinik kommen kann, denn ich durfte kein Autofahren. Die Dame an der Rezeption sagte mir, dass ich selber fahren oder mich bringen lassen soll, da meine Krankenkasse den Abholdienst nicht bezahlen würde. Das ist völliger Schwachsinn wie ich später feststellte.

Das Zimmer:
Den ersten Schock bekam ich, nachdem ich das Zimmer betreten hatte. Alles war mit alten Wandfliesen versehen. Das schlimmste war jedoch der Zugang zum Badezimmer, der nur durch einen Vorhang (Stoff) vom restlichen Raum getrennt war. Da das Bad sehr klein war, wurde die gesamte Toilette und der Vorhang beim duschen immer sehr nass und trocknete kaum.

Die Klinik:
Es sollte in der Klinik ein Schwimmbad geben. Dieses ist aber schon seit einiger Zeit geschlossen. Wahrscheinlich um Kosten zu sparen. Man konnte das Schwimmbad in der Nachbarklinik zu bestimmten Zeiten Ca. eine Stunde meist Abends benutzen. Fußweg ca. 15. Minuten.
Die Ärzte sind unfreundlich und sprechen schlecht Deutsch. Überwiegend ausländisches Fachpersonal. Es wurde sich nicht an Absprachen gehalten. Visite fällt oft aus.

Die Therapie:
Man bekommt jeden Tag einen Plan. Dieser ist leider nicht auf die Person selbst entworfen worden sondern wird durch ein Computerprogramm erstellt. Das bedeutet das man Therapie und Anwendungen hat, die überhaut nicht zu einem passen. Ich sollte an Vorlesungen teilnehmen zum Thema Parkinson. Außerdem war der Plan sehr eng und man musste teilweise zu den anderen Anwendungen rennen.
Ganz toll waren die Therapeuten. Sie haben sich sehr viel Mühe gegeben und versucht das beste aus dieser schrecklichen Organisation zu machen.

Die weiteren schock bekam ich, als ich sah wie man mit den Patienten, die im Rollstuhl waren umgegangen ist. Das müsste man Anzeigen. Die Leute wurden alle ca. 10-15 Patienten nebeneinander in den Flur über Stunden gestellt.

Leute.Sucht euch bitte eine andere Klinik.

Absolut empfehlenswert

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinisch, therapeutisch und pflegerisch TOP
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Zustand nach Hirnblutung und Meningitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr aufmerksames und immer freundliches, fröhliches Stationspersonal, stets ansprechbar und hilfsbereit. 2-3mal wöchtl. Visite, Stations- und Oberarzt nahmen sich immer viel Zeit, alle Fragen wurden geduldig beantwortetet, der weitere Therapieplan mit Patient und Angehörigem abgestimmt. Kompetente Therapeuten in den Bereichen Physio- und Ergotherapie sowie Logopädie erzielten mit den Behandlungen Erfolge, die wir kaum für möglich gehalten hatten und gaben sehr gute Empfehlungen zur Weiterbehandlung.

Vorsicht Rehaklinik

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Schwestern waren sehr darauf bedacht das die Patienten viel trinken, was auch sehr gut ist, notfalls mit Tropfmaßnahmen.
Kontra:
Keine Komunikation untereinander, Ärzte wußten zum Teil von den Beschwerden nichts, bis auf einen der trotz schlechten Deutschkenntnissen meine Mutter ernst genommen hat und sie untersucht hat.
Krankheitsbild:
Rehamaßnahme nach Bypassoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwester ist vor ca 3 Wochen nach 3 Bypassoperationen in die Odebornklinik zur Reha gekommen. In der ersten Woche ist sie über ihren Rolllator im engen Zimmer gestürzt. Sie wurde dort trotz rufen nach einer halben Stunde gefunden. Ihre Verletzungen am Arm, Schulter und Gesicht wurden begutachtet und fotografiert, sonst geschah nichts. Letzte Woche stellten sie fest das die OP Narbe einen Loch aufwies so das man bis aufs Herz schauen konnte. Nach Pfingsten sollte sich das ein Arzt anschauen. Es tat sich aber wieder nichts. Meine Schwester klagte aber immer wieder über Schmerzen im Arm. Am Mittwoch endlich sagte ein Arzt sie würde eine Brustbandage wegen des Lochs bekommen. Wieder nichts. Und jetzt kommt es, sie wurde am Donnerstag wegen ihrer Armbeschwerden endlich geröntgt. Sie hat sich durch den Sturz einen Schlüsselbeinbruch zugezogen. Bin einfach sprachlos. Hinzu kommt das ihre Tochter mehrmals den Schwestern und Ärzten telefonisch ( schwer zu erreichen) und auch vor Ort auf die Schmerzen ihrer Mutter hingewiesen hat.
Über die anderen (in Anführungszeichen) Kleinigkeiten z.B weil sie nachts einmal ins Bett gemacht, hat wurde ihr ein Blasenkatheter gelegt der bis heute noch drin ist. Oder sie wurde zu spät geweckt, so konnte sie nicht zu Ende frühstücken da ja der Therapeute wartete. Oder das der Flur eine Anhöhe hat und sie diesen Weg ohne Hilfe nicht herauf kam. Aber das ist nichts im Vergleich zu dem was sich, siehe oben, abgespielt hat.
Darum bitte ich Sie, schaut euch die Kliniken sehr genau an und vor allem die Kritiken,es ist zum Wohle für Sie und die Angehörigen.
Es wird Zeit das man für Kliniken und Rehazentren auch eine Art Punktesystem wie in Seniorenheimen, wo dies schon eine Selbstverständlichkeit ist, einführt.

1 Kommentar

Pitussa1 am 24.09.2016

Nachtrag zu meiner oben angeführte Beschwerde. Meine Schwester, wurde erst vernünftig behandelt als meine Beschwerde im Netz zu lesen war. Hab sie aber wieder rausnehmen lassen, weil ich befürchtete das es von Seiten der Klinik nicht zum Vorteil für meine Schwester gewesen wäre. Als der behandelnde Arzt noch eine Verlängerung ( wie er sagte zum Wohle der Patientin ) vorschlug, haben wir sie dort rausgeholt. An ihrem letzten Tag bat meine Schwester das man ihr bitte den Blasenkatheter rausnehmen sollte, da sagte man ihr das könnte auch der Hausarzt machen. Meiner Schwester geht es jetzt besser, sie versorgt ihren Haushalt so gut sie kann. Wir suchen ihr jetzt eine ebenerdige Wohnung in zentraler Lage. Ach und noch was, den Blasenkatheter brauchte sie, seit sie zu Hause ist, nicht mehr.

Absolut Vermeidenswert!!!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
Krankheitsbild:
Hypotoxischer Hirnschaden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik bitte unbedingt vermeiden!
Diagnose: hypotoxischer Gehirnschaden nach Reanimation.
Nach sieben Wochen frühreha in ständiger Begleitung meiner Mutter bis zu 13 Stunden täglich könnten wir uns einen intensiven Eindruck über Arbeitweisen, Tagesabläufe, Therapien und Ärztlicher Behandlung verschaffen.
Sehr hoher Personalmangel-somit mehrfach und über Wochen ausfallende Therapien!
Pflegepersonal absolut überfordert!
Schlechte Kommunikation mit Ärzten aufgrund von Zeitmangel und schlecht deutschsprachigen Ärzten!
Das beworbene Schwimmbad ist dauerhaft geschlossen.
Pflegepersonal aufgrund von Überforderung teilweise sehr unfreundlich!
Unzureichende Pflege !
Überhaupt nicht weiter zu Empfehlen!
Schon gar nicht wenn kein Angehöriger dauerhaft anwesend sein kann!

Schlechte Rahmenbedingungen für die Therapie

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kantine/Essen, Physiotherapie/Lokomat
Kontra:
Pflege, Umfeld der Klinik
Krankheitsbild:
Schlaganfall mit linksseitiger Lähmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2015 Aufenthalt 12 Wochen nach schwerem Schlaganfall.
Physiotherapie gut. Hervorzuheben ist der Lokomat und der dortige Therapeut.
Ergootherapie etwas eintönig.
Die im Internet beschriebene Schwimmhalle war geschlossen.
Von der Logopädie hatte ich oft den Eindruck, dass dort Verwaltungspersonal beschäftigt war.
Pflege: Teilweise katastrophal (natürlich auch schlechter Betreuungsschlüssel). Manche Schwester halte ich für absolut inkompetent. Die Persönlichkeiten sind für den Umgang mit Menschen nicht geeignet.
Die Sauberkeit war teilweise erschreckend. Der Teppichboden des Flurs stank oft tagelang nach Urin. Die Reinigungskraft wurde von mir auf Unsauberkeiten im Zimmer hingewiesen(im August). Antwort: "Das ist noch von Weihnachten/Silvester. Dazu habe ich keine Zeit!".
Insges. stellen die Mängel bei der Pflege und die Unsauberkeit den Heilungserfolg in Frage.
Umfeld: Als Rollstuhlfahrer nur ganz wenig Möglichkeiten. Die Öffnugszeiten der beiden Cafeterias wurden wegen Personalmangel drastisch eingeschränkt.
Kommunikation: Wenig, zumindest kaum bemerkbare Kommunikation zwischen Arzt und Therapeut. Mancher Arzt müsste eigentlich noch an einem Deutschkurs teilnehmen.
Positiv ist der Fahrdienst zu nennen. DAS ABSOLUT BESTE, FREUNDLICHSTE UND HILFSBEREITESTE TEAM ARBEITET IN DER KANTINE. Den Mädels an diese Stelle nochmal herzlichen Dank. Ihr habt so manches gut gemacht, was die Pflege versaubeutelt hat.
Das Essen war auch gut.

empfehlenswerte Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Freundlichkeit des Personals sollte sehr gelobt werden.
Kontra:
kein durchstrukturierter Tagestherapie-Ablauf, dadurch "tote Zeiten". Ausflüge in die Umgebeung oder in die Stadt kaum möglich.
Krankheitsbild:
Ausfallerscheinungen nach Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gute Erfahrungen mit Abholung und Bringservice gemacht. Aufnahme Reibungslos, freundliches Personal, zweckentsprechendes, ordentliches Zimmer. Schmackhaftes, abwechslungsreiches Essen.
Zahlreiche und Zweckentsprechende Anwendungen. Anregungen des Patienten wurden nach Möglichkeit in den Therapieablauf eingebaut.

An den Wochenenden fanden leider wenig Aktionen oder Therapie statt.

Vorbildliche Rehaklinik

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war im Dezember/Januar 2015/16 als Privatpatient auf der STATION 2b.
Nach einer Legionellenpneumonie mit Organversagen
musste ich muskulär wieder komplett aufgebaut werden.
Die Betreuung durch den Chefarzt, als auch durch den leitenden Oberarzt waren vorbildlich.
Therapeuten, als auch Pflegepersonal waren grundsätzlich sehr freundlich, kompetent und zuvorkommend.
Anfang Dezember noch als bettlägeriger Patient, der sich selbst im Bett noch nicht mal drehen konnte, eingeliefert, konnte ich nur 5 Wochen später die Odebornklinik, größtenteils wieder selbstständig, verlassen.

Herzlichen Dank an das gesamte Team!

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