Marienhospital Herne

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Hölkeskampring 40
44625 Herne
Nordrhein-Westfalen

63 von 109 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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Die Anmeldung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Anmeldung wenn man von der Ferne kommt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Das Essen ist nicht so gut
Krankheitsbild:
Niere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super Klinik kann ich nur weiter empfehlen nur bei der Anmeldung finde ich es nicht gut das man so wie ich von weiter her komme zur Anmeldung kommen muss und danach zum Op Termin

Innere Medizin/Nephrologie

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Trotz Reservierung (10Tage vorher) eines Einzelzimmers stand es zunächst nicht zur Verfügung. Wurde dann aber doch gelöst)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenarterie mit Stentimplantation/Bluthochdruck
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufnahme wegen Bluthochdruck.
Untersuchungen wurden zügig innerhalb 24 Stunden durchgeführt. EKG, Blutuntersuchung, Duplexsonographische Untersuchung, CT Diagnostik, sowie Erstellung der Medikation. Am Entlassungstage ein ausführliches Gespräch mit dem mich betreuenden Professor.
Freundliches Pflegepersonal ein restaurantähnliche Speisekarte und ein sehr gut ausgestattetes Patientenzimmer haben mich weiterhin für diese Klinik überzeugt.
Es war mein zweiter Aufenthalt in diesem "Klinikum meines Vertrauens".
Das Marienhospital ist etwa 60 km von meinem Wohnort entfernt.
Die Parksituation fand ich nicht zufriedenstellend

Danke für diese super Erfahrung!!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Empathie, Freundlichkeit , Fachkompetenz, Menschlichkeit
Kontra:
Parkplatzsituation ;)
Krankheitsbild:
Leistenhernien beidseitig
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vor 2 Wochen wurde bei mir ein Leistenbruch festgestellt beim Hausarzt und über Chirurgen bekam ich eine Einweisung ins MHH.
Ich konnte sofort vorbei kommen zur Sprechstunde und natürlich dauern die Voruntersuchungen Ewigkeiten, was aber die Abläufe nicht unangenehm vorkommen lässt, da das Personal jederzeit bemüht ist, den Patienten zu unterstützen.
Nach mehreren Aufklärungsgesprächen , wurde ich dann 2 Tage später operiert und es wurde mit einem Roboter eine minimal invasive OP durchgeführt. Dazu wurden 3 Löcher "gestochen" und ich wurde gut mit Wundmittel und schweren Medikamenten versorgt, so dass die Schmerzen erträglich waren.
Das Personal ist sehr freundlich und immer bemüht, dem Patientenden Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Gleiches gilt für das Ärzteteam, was immer auf Fragen reagierte und keiner Zeit genervt war.
Auch im Nachgang konnte ich mit dem Oberarzt über Email kommunizieren und heute konnte ich mir die letzte Angst nehmen lassen, dass alles gut verheilt ist und auch kein neuer Bruch da ist. Klar, die Schmerzen sind natürlich da und bleiben auch erst einmal etwas. Trotzdem, wenn man es weiß, vergeht auch bei einem Angstpatienten wie mir, selbige.
Alles in allem kann ich dieses KH sehr empfehlen und die Abläufe sind schlüssig und flüssig und auch wenn man krank ist, fühlt man sich jederzeit umsorgt.

Ich sage Danke und Glück auf und hoffentlich nicht bis ganz so bald wieder :-)

Prostatakrebs

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 15.7.2019 bin ich mit der Diagnose Prostatakrebs im Marien-Hospital in Herne stationär aufgenommen worden.Das Aufnahmeprozedere
Zog sich etwas in die Länge. Das War es auch schon mit der negativen Kritik.Auf der Station 5 wo ich die nächsten Tage verbringen sollte wurde ich freundlich,ja fast liebevoll empfangen.Das2Bettzimmer war komfortabel und sauber, wie überhaupt das ganze Krankenhaus. Das Vorgespräch mit Hr.Dr.Palisaar War sehr angenehm und aufschlussreich.Die OP wurde mit dem Roboter
Da Vinci von Hr. Dr.Moritz dem ich hier an dieser Stelle besonders danken möchte,durchgeführt.Dr. Moritz kam 2x am Tag ausser der normalen Visite und erkundigte sich nach meinem Befinden. Das Pflegepersonal,einfach genial.Der Pfleger Seren, ein Kerl wie ein Baum stellte sich mir als meine Nachtschwester vor.Wir haben viel Spaß gehabt.
Schwester Gabriele,immer freundlich und zuvorkommend.Ich kann nicht jeden hier auflisten, ich kann diese Klinik einfach nur wärmstens weiter
empfehlen.Vielen,Vielen Dank und weiter so.
A.Töpfer

KH ist ungeeignet für alte und demenzkranke Personen!

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Demenz, Herz-Rhythmus-Störungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Dieses Jahr befand sich mein Vater 14 Tage in der Reha des Marienhospitals. Der Hausarzt ließ ihn dort aufgrund eines Schwächeanfalls einweisen. Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass mein demenzkranker und gehbehinderter Vater nicht ansatzweise nach den vorgegeben Kriterien ihrer Homepage behandelt wurde:

1. Die Mahlzeiten, Getränke oder Medikamente wurden meinem Vater lediglich hingestellt. Aufgrund seiner Demenz konnte er diese nicht selber zu sich nehmen, aber das wurde vom Personal vollkommen ignoriert, obwohl wir darauf explizit und mehrmals hingewiesen haben. Meine 90-jährige Mutter kam jeden Morgen ins Krankenhaus, damit mein Vater Nahrung, Flüssigkeit und Medikamente zu sich genommen hat.
2. Auf Körperhygiene wurde seitens des Personals ebenso wenig geachtet: Während seines Aufenthaltes von 14 Tagen wurde er nur ein einziges Mal geduscht. Die Zahnpflege erfolgte durch meine Mutter.
3. Als ich meinen Vater am 16.04. besuchte (ich wohne ca. 350 km von Herne entfernt), wurde ihm immer noch kein Rollator zur Verfügung gestellt, den er jedoch dringend aufgrund seiner Gehbehinderung benötigte. Da meine Mutter nicht in der Lage war, mit dem Bus den Rollator meines Vaters mitzubringen, übernahm ich dies.
4. Meinem Vater wurde eine Beinschiene verschrieben, welche ein Mitarbeiter des von ihnen bestimmten Sanitätshauses anlegte. Diese Beinschiene war eindeutig zu klein. Das Bein wies starke Druckstellen auf und mein Vater klagte über Schmerzen. Als meine Mutter und ich das Krankenhauspersonal darauf ansprachen, wurde uns mitgeteilt, dass wir diese Schiene nicht abnehmen sollten. Weder der behandelnde Arzt, noch das Pflegepersonal fühlte sich zunächst dafür verantwortlich, die Schiene trotz zunehmender Schmerzen abzunehmen. Erst nachdem meine Mutter die Schiene selbst abgenommen hatte und noch einmal nachdrücklich dazu aufforderte, eine größere Schiene zu besorgen, erfolgte dies.
5. Physiotherapeutisch wurde vom 18. bis zur Entlassung nichts unternommen.

Insgesamt wird das Krankenhaus seinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht. Insbesondere für Demenzkranke ist diese Reha auf keinen Fall geeignet. Mein Vater verließ das Krankenhaus in einem deutlich schlechteren Zustand, als er es betreten hatte.

Marienhospital Herne

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles wie in einem 5 Sterne Hotel
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 17.06.19 habe ich mich ins Marienhospital Herne begeben, auf Grund eines Prostatakrebs Befundes. Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen beteiligten bedanken. es wurde mit der so genannten da Vinci Methode die Prostata entfernt. Ich habe 5 Tage auf Station 5 verbracht und muss sagen das ich mich wie in einem 5 Sterne Hotel gefühlt habe. Das Personal durchweg freundlich und kompetent, die Zimmer hell und freundlich, ein sehr schönes Bad auf dem Zimmer und das Essen hervorragend. Der Service um die Erkrankung, wie z.B. der Soziale Dienst und auch alles andere, war für mich vorbildlich. Die behandelten Ärzte waren alle in meinen Augen sehr kompetent und hatten zu jeder Zeit ein offenes Ohr für Fragen.
Noch einmal besten Dank für alles und ich kann diese Krankenhaus nur empfehlen.

Keinerlei Empfehlung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Große moderne Zimmer und modernes Krankenhaus
Kontra:
Keine ausreichende Pflege
Krankheitsbild:
Narbenhernien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einweisung wegen Narbenhernien und Einklemmung des Dünndarms. Bauchschnitt ; Gitternetz. Abends zurück aufs Zimmer. Am nächsten Morgen kam der Anästhesist und fragte nach den Schmerzen. Die habe ich verneint da ich noch beduselt war. Aufgrund dessen meinte er nur, dann bräuchte ich ja wohl auch keine Schmerzpumpe mehr. Er verlangte nunmehr das ich aus dem Bett sollte und auf dem Flur auf und ab gehen müsste. Habe diesen sehr empathielosen Menschen gebeten das Zimmer zu verlassen.
Nicht das Pflegepersonal hat mir aus dem Bett geholfen und mich gewaschen, sondern meine Familie.Den Anweisungen der Ärzte kam das Personal erst gegen Abend und dann nach Erinnerung, nach. Mittwochs Op und Montag früh Entlassung. Meines Erachtens zu früh.Ich war schon in vielen Krankenhäusern aber so schlecht habe ich mich noch nie behandelt gefühlt. Ich persönlich würde dieses Krankenhaus nicht empfehlen. Auch der Krankenhausbericht enthielt viele Unwahrheiten.

Sehr enttäuscht. Als Alter Mensch sehr aufgeschmissen !

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Notfallambulanz top
Kontra:
Krankheitsbild:
Herz setzt aus - Schrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater kam als Notfall in der Ambulanz an alle Mitarbeiter und Ärzte super nett. Es folgten 2 Tage auf der Intensivstation danach sollte er einen Schrittmacher bekommen. Auf der Intensivstation wurde ihm gesagt das er ja essen und trinken könnte dann kann er sich ja auch waschen. Der Mann hat eine Pflegestufe 2 hat einen Tremor steife Finger und kann mit Mühe und Not und schlabbern essen. Daraufhin sprach ich die Schwester an er wurde dann am späten Nachmittag endlich gewaschen.Am Montag morgen wurde dann direkt der Schrittmacher implantiert danach direkt auf die Station. Ihm wurde nach der op gesagt sie dürfen sofort trinken und essen ich bringe ihnen gleich was .... 4 std später war ich da sprach einen Pfleger an das darf nicht sein ich bringe ihnen gleich was..... es verging wieder eine std dann bin ich nochmal hingegangen. Als alter Mensch ist man dort sehr aufgeschmissen. Dann hieß es obwohl der Patient noch sehr in den Seilen hing es geht nach Hause . Der Krankentransport kam aber der Dauerkatheter wurde nicht gezogen also die Fahrer erstmals weg geschickt und gewartet bis Urin kam , weil sonst darf man nicht nach Hause. Der Mann fix und fertig vom ganzen hin und her. Dann am späten Nachmittag endlich nach Hause . Tabletten für 2 Tage mitgegeben leider alles falsch und 2 Tabletten gar nicht dabei. Ein Mann ohne Angehörige hätte sie womöglich geschluckt sich darauf verlassen sehr sehr traurig... Ich bin dann nochmal hin und habe dann die richtigen Tabletten bekommen. Es war am Ende wie ein Rausschmiss... es wurde gesagt er ist ja schon 5 Tage hier... das ist keine würde des Menschen mehr. Nach späterer Feststellung wurde am Entlasstag eine ganz neue Tablette abends angesetzt vielleicht hätte man erstmal überprüfen müssen eine Nacht ob der Patient sie überhaupt gut verträgt hätte auch mehr als schief gehen können.

Best Clinic for Urology

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
the surgeon and his team in the surgery ward were nice and kind
Kontra:
a rediculous and lazy nurse
Krankheitsbild:
Laparoscopic Nephrectomy
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hi everybody, I want to tell you about my experience in Marien Hospital Urology Clinic in Herne during my surgery last 16 April 2019. It was almost a perfect and pleasant experience ( though I got so much pain, of course expected after surgery). However, until the day of discharge on 19 April that a nurse at Station 5 was treating me badly. When I took a shower my bandage got wet and of course the floor in the bathroom got also wet. I asked my roommate to call a nurse. She came and I talked to her about my wet bandage, and she insisted that it wasn’t wet. She didn’t do anything about it and even scolded me for making the floor in the bathroom wet, told me to wipe it, although she knew very well that I just had my surgery. WOW!!! She’s rediculous and INHUMAN. You work there as a nurse, you should have patience to deal with patients like all the other nurses who took care of me before her. They were very sympathetic. She shouldn’t be dealing with patients because she has no manners and somewhat lazy. By the way, the doctor’s order was to have that bandage off before I leave. But she didn’t do that. Another nurse told me that it’s the doctor’s order, and she took it off. However, the surgeon, Dr. Palisaar and the rest of the doctors and medical assistants were amazing. They made me feel safe. Dr. med.Palisaar is very warm and a concerned doctor, he’s the best. Thanks a million doc!!!

Gut Ding will Weile haben und keiner wird gern gehetzt!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wird alles getan damit man sich besser fühlt!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles wieder paletti, als wäre fast nie was gewesen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Liegt an der Kalkulation der Menschen, die die zu leistende Arbeit nicht zu kennen scheinen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Helle freundliche Zimmer)
Pro:
Sehr nettes wenn ich es so nennen darf, Personal :-)
Kontra:
Krankheitsbild:
Neuromodulation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen,

jaaaa, es ist ein wenig Chaotisch bei der Neuaufnahme auf der Station, man ist aber IMMER gut aufgehoben! Ich persönlich bin noch nie blöd angemacht worden oder ähnliches, habe IMMER nette zuvorkommende Ärztinnen und Ärzte, Schwestern und Pfleger die alles geben damit man sich den Umständen entsprechend und soweit es in deren Macht liegt, wohl fühlt, erlebt!!!
Das Zeitmanagement ist auch bei anderen Ärzten und Krankenhäusern vielleicht sogar auch bei einem selbst, ausbaufähig ;-)

Hand aufs Herz! jeder der hier meckert, MÖCHTET IHR TAUSCHEN????? Möchtet ihr den ganzen Tag den Stress mitmachen und dann in umgekehrter Weise die meckernden Patienten abkriegen, denen es nicht schnell genug geht??? Glaubt ihr wirklich das alle Schwestern und Pfleger morgens mit dem Gedanken aufstehen: wen ärgern wir heute oder wen kann ich am schnellsten auf die Palme bringen???
Mit Sicherheit nicht! Jeder gibt dort sein bestes und ist immer höflich, versucht einem die Angst vor der OP oder dem Aufenthalt zu nehmen.

Man sollte sich in die Lage aller Seiten versetzen, bevor man zu schnell verurteilt!
Ich finde es machen ALLE einen großartigen Job!!!!!! vielen dank dafür und für die gesamte Unterstützung in der ganzen Zeit :-) ich persönlich hoffe ja, das ich so schnell nicht wiederkommen muss und jetzt ein par Jahre Zeit mit weiteren OP's habe.....aber wenn es doch wieder schneller gehen sollte weiß ich, dass ich aufjedenfall gut aufgehoben bin!!!! egal ob auf der "normalen" Station oder einer Überwachungsstation!!!!
Vielen dank an euch alle, die den sehr anstrengenden Job überhaupt machen, damit es mir als Patient besser geht :-)

Professionelle Behandlung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachkenntnis
Kontra:
Länge des Anmelde-/Aufnahmeprozederes
Krankheitsbild:
Prostatavergrößerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich vom 1. Tag an in dieser Klinik gut aufgehoben gefühlt. Schon das Aufklärungsgespräch durch Oberarzt Dr. Bach vermittelte mir professionelle Fachkenntnis und fand sehr ausführlich und ohne Zeitdruck in einer für mich vertrauensvollen Atmosphäre statt.
Positiv aufgefallen ist mir das überaus gute Arbeitsklima und der Umgang miteinander in den einzelnen Abteilungen (Aufwachraum, Narkosteteam, OP-Team, Stationsteam).
Das war für mich sehr beeindruckend. Ebenfalls die gute Versorgung während meines Aufenthalts auf der Station 5 (tolles Schwestern-/Pfelegerteam) und eine gute Verpflegung.
Ein besonderer Dank gilt Oberarzt Dr. Bach für die vertrauensvolle Komunikation und das gute OP-Ergebnis.
Ebenfalls mein Dank an alle übrigen Fachkräfte, die mich behandelt/betreut haben.
Auch das Aufnahmeprozedere war gut durch organisiert, die Dauer mit fünf Stunden etwas lang.
Diese Klinik ist in jedem Fall bei Prostataproblemen sehr empfehlenswert.

Rundum zufriedenstellender Aufenthalt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzprobleme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich vom ersten Tag an sehr gut aufgehoben und betreut.
Die Aufnahme verlief zügig und problemlos.
Die Wartezeiten zu den einzelnen Untersuchungen waren ausgesprochen kurz.
Die Mitarbeiter (MTA und Ärzte) während der Untersuchungen waren ausgesprochen freundlich und informierten mich ausführlich über den Verlauf.
Die Ergebnisse wurden mit dem behandelnden Arzt intensiv besprochen.
Auch nach der Entlassung aus dem Krankenhaus wurde ich noch, soweit notwendig, beratend betreut.
Das Personal auf der Station war ebenfalls ausgesprochen hilfsbereit und freundlich.
Das Essen war abwechselungsreich und lecker.

Nicht zu empfehlen

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebserkrankung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Trotz hohem Fieber hat sich nach Chemo kein Arzt gekümmert, obwohl seit mittags das Fieber bis auf 42 C stieg. Der OA war nicht erreichbar, bzw. aus dem Haus. Ende vom Lied Intensivstation, da sich Gott sei Dank aus einer anderen Abteilung eine Ärztin kümmerte.
Dann Beschwerde eingereicht bei dem Chefarzt und der Leitung des Krankenhauses. KEINE Reaktion. Nicht mal floskelhaft so etwas wie: Wir prüfen den SAchverhalt.
Schlechte Behandlung und schlechter Stil.

nicht zufrieden

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Essen
Kontra:
Assistenzærzte die einen nicht ernst nehmen
Krankheitsbild:
Exazerbierte COPD laut CT
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Notfall vom Hausarzt mit Luftnot eingeliefert. Er hat extra angerufen ob ich sofort kommen kann.
Diagnose vom einweisenden Arzt Bronchopneumonie.
CT und Rœntgen bei Aufnahme /
Kreislauf und Sauerstoffsættigung seien ok obwohl ich mich schwach und atemlos fühlte.

Dazu kamen starke LWS Schmerzen / laut Ultraschall kœnnten sie laut Aussage auch von den Nieren kommen / wurde nicht überprüft da es laut Einweisung nicht ihre Aufgabe wære das zu überprüfen.

Essen war gut und die Nachtschwester Hedwig / sie hat sich extra vorgesellt und war sehr hilfsbereit und fürsorglich.

Die anderen waren sehr gestreßt und genervt wenn man sie gerufen hat und ich mußte viermal nach Schmerzmittel fragen bis ich welches bekam welches bei mir nicht anschlægt.

Anamnese haben Studenten aufgenommen und das Sagen hatten Assistenzærtzte / einen Arzt habe ich nicht gesehen.

Wurde mit der Diagnose Exazerbierte COPD laut CT und angeblicher Depressionen entlassen. Wenn man Schmerzen hat læuft man halt nicht freudistrahlend durch die Gegend / soweit das Laufen überhaupt mœglich ist.
Alles Weitere kœnne man ambulent klæren.

Auf deutsch man brauche das Bett und man kœnne es nicht durch so sinnlose Fælle belegen. Aussage bei der Visite.

LuFu steht im Entlassungsbericht konnte aus Angst nicht gemacht werden.

Das ist Quatsch: Ich habe versucht langsam in Begletung runter zu laufen / Dabei wurde mir schwindelig / ich hatte keine Luft mehr zum Atmen und ich wurde mit Rollstuhl wieder auf die Station geschickt. Man hat mich dann auch mit Stuhl unverrichteter Dinge wieder zur Station gebracht.

Kein Sauerstoff / Kreislauf und Sauerstoffsættigung seien ok.

Kurzatmgkeit wird lauf Entlassungbericht auf die Schmerzen im Rücken zurückgeführt.

Habe vom einweisenden Arzt ein Spray für den Notfall bekommen was mir oft große Dienste erwies.

Nie mehr Marienhospital Herne.
Wurde nach dem "mißglückten" Lungenfunktionstest entlassen.

Noch ein Kommentar zu meiner Bettnachbarin:

eine æltere Dame vermutlich gestürzt / da sie grün und blau war am Rücken und Steißbein.

Sie hatte von einer beherzten Schwester Sauerstoff bekommen. Sie benutze auch so ein Spray.

Auch diese Dame wurde am gleichen Tag entlassen.
Andere Schwester anschließend / den Sauerstoff brauchen Sie ja dann nicht mehr und die Dame wæhrte sich strikt dagegen und schlief weiter weil es ihr sichtbar nicht gut ging.
Nie mehr Marienhospital Herne!

1 Kommentar

grubenlampe45 am 05.03.2019

Die Schmerzen kamen übrigens von einem Lendenwirbelbruch und einer beidseitigen ISG Sakroilitis wie sich nach einem MRT außerhalb feststellen ließ.
Das wurde von den "Assestezærztinnen" in keinster Weise berücksichtigt.

Sehr Kompetente Ärzte und Pflegepersonal

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das Personal ist grundsätzlich sehr bemüht)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fragen sind erwünscht)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Beachtung meiner Wahrnehmung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Zimmer/Betten/Terminplanung könnte viel besser laufen)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Tolle neue, helle Zimmer)
Pro:
Emphatisches Personal
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Krebs
Erfahrungsbericht:

Sehr gute und emphatische Ärzte, hervorragende, super fürsorgliche Behandlung und Therapie. Freundliches und sehr bemühtes Pflegepersonal/Psychoonkologen. Fühlte mich unter den gegebenen Umständen gut aufgehoben und betreut.
Nur die Organisation - Zimmerbelegung, Untersuchungstermine etc.- sind hin und wieder chaotisch. Keiner weiß von nix, obwohl Absprachen getroffen wurden.

Die Klinik ist Top renoviert, die Zimmer hell und freundlich. Es gibt Einzel-, Zwei- und Dreibettzimmer. Freies WLAN, Freies TV, Kaffee, Tee und Wasser frei.
Badezimmer mit hübschen Mosaik aufgewertet. Essensauswahl gut und ganz lecker.
Als Patient fühlt man sich fast wie in einem Hotel, wäre da nicht diese Krankheit...!

Einleitung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr nette Hebammen und nh nette Ärztin)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Man hätte mich aufklären müssen das es Probleme nach dem Kaiserschnitt kommen könnte das mein Sohn seine Temperatur nicht halten könne)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Half zwar nicht tat etwas weh aber das ist ja wohl normal)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (So einfühlsam mit meinen Sohn so lieb das sie ihn vorsichtigshalber verlegt lassen ließen weil er etwas krampfte)
Pro:
Sehr nette Hebammen ein Lob von mir ganz groß sie gingen sehr einfühlsam mit meinen Sohn um
Kontra:
Ein Arzt ließ mich 9 Stunden warten als mein Sohn verlegt wurde um mir dann erst zu sagen das ich doch nicjt verlegt werde >.<
Krankheitsbild:
Einleitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin mit einer überweisung in der 39+0 zur Einleitung hingegangen wegen den starken Rückenschmerzen und diese Kreislauf Probleme und Nierenstau. Hab natürlich Postiv gedacht einleitung würde schon positiv ausfallen :)

Naja der erste Tag der Einleitung lieg friedlich ab habe ein Vaginal Gel bekommen (absolut doof dieses Zeug brannte unten richtig ????oder lag es an der Spritze?) Dann musste ich oft zum CTG (ist wichtig ab da auch nichts zu bemängeln.) Nur das ich auf die Seite liegen musste und ich es erläutert habe das es mir weh tut wegen den nierenstau, nee sie verlangte dann das ich auf der Seite liege weil Sohnemann meint immer ab zu hauen wenn das CTG kommt. 2 Tage war mein Muttermund auf 2cm nichts rührte sich und ich hätte Schmerzen! Hab micj dann am 3 Tag zum Kaiserschnitt entschieden.

Normalerweise waren alle nett obwohl eine Hebamme einmal unachtsam war und etwas unfreundlich war aber sie war glaube sehr überfordert sie hatte sich denoch entschuldigt :) jetzt was negatives mein Sohn wurde zwei Tage später verlegt sollte mit verlegt werden leider musste ich 9 Stunden warten dann erst wurde mir mitgeteilt das ich nicht verlegt werde 9 STUNDEN UMSONST gewartet das hat mich so enttäuscht wollte auf jedenfall ein Tag später nachhause! Ohne mein Sohn wollte ich nicht weiter liegen wollte zu ihm.

Er kam mit 50cm und 3660Gramm am 14.9.18 zur Welt

Die Hebammen sind eigentlich sehr freundlich nur traurig das mir nicht eher Bescheid gesagt wurde:(

Hervorragend, mein Vater ist wieder der Alte

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (unbedingt zu empfehlen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Manchmal fehlt für ausführliche Gespräche die Zeit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Behandlung hat sehr geholfen. Ursache war wohl genau richtig erkannt.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Viele Angebote auf der ganzen Station.)
Pro:
Sehr gute medizinisch fachliche Einschätzung und liebevolle Pflege
Kontra:
Die Zimmer sind recht klein und die Dekoration auf der Station wirkt kühl.
Krankheitsbild:
Abgeschlagenheit bei Entzündung im Bauchraum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater kam in einem sehr schlechten Zustand in die Klinik und ich bin froh, dass er so eine gute Versorgung in der Geriatrie erfahren hat. Er hatte eine schwere Entzündung im Bauchraum, die sich wohl schon einige Wochen ausgebreitet hatte. In der Folge war er stark ausgetrocknet und geistig verwirrt. Wir dachten schon er sei dement. Er konnte sich allein zuhause gar nicht mehr pflegen und anziehen und war zwischenzeitlich sogar inkontinent. Dank der guten Diagnostik durch die Ärzte wurde die Ursache schnell gefunden und gezielt behandelt.
Die Schwestern haben sich sehr viel Mühe gegeben und immer Wert darauf gelegt, dass er sich bald wieder eigenständig versorgen kann. Das ist echt eine Herausforderung, wenn der Patient so schlapp ist und sich nicht so gerne aktivieren lässt. Ich bin für die Pflege und Anregung sehr dankbar.
Nicht zuletzt hat auch die intensive Physiotherapie einen großen Beitrag geleistet. Jetzt lebt er wieder völlig selbstständig und fit in der eigenen Wohnung. Von Demenz keine Spur.
Insgesamt eine sehr kompetentes Team und fachlich hervorragende medizinische Versorgung. Alle waren sehr nett und auch mit dem recht neu renovierten Zimmer konnte man sehr zufrieden sein.
Eine sehr gute Abteilung, der ich meine beiden Eltern jeder Zeit wieder anvertraue.

Spitzen Klinik für Kinderchirurgie

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Der Professor kam extra aus dem Op um alles zu erklären.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kann man nicht besser machen, einfach klasse)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ambulante Aufnahme ging super schnell direkt ins Zimmer gebracht worden super einfach)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Kein Luxus braucht man aber auch nicht die Leistung und das Team zählt und das ist einmalig)
Pro:
Das gesamte Team
Kontra:
Zimmer etwas veraltet ziehen aber bald um nach Witten
Krankheitsbild:
Duplikationszyste am pylorus
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Klinik nur jedem weiterempfehlen, unsere Tochter hatte eine Zyste am Magenausgang was recht selten vorkommt und sie immer hat stark Erbrechen lassen, so dass wir vom Helios in Wuppertal nach Herne zu den Spezialisten überwiesen wurden.

Ich muss sagen der Fahrweg von knapp 50 Minuten hat sich mehr als gelohnt. Angefangen von der Ambulanten Aufnahme die einfach hervorragend war (Freundlichkeit, kaum Wartezeit, super Nette Schwestern und hervorragende Stationsleitung, sowie tolle Ärzte), über das Op Team was einfach an Nettigkeit und Einfühlungsvermögen kaum zu übertreffen ist, als auch die Versorgung und die Herzlichkeit auf der Intensiv Station und auf der Kinderstation 10 A.

Operiert wurde unsere Maus von Herrn Dr med Trobös, dem wir auch von Herzen danken möchten erstmal für sein tolles Team im Klinikum als auch für seine hervorragende Arbeit am Op Tisch und seine Zeit die er sich tgl für uns genommen hat. Dank seiner herausragenden Arbeit als auch dem gesamten Team haben wir es zu verdanken das unser kleiner Frosch sich nach einer nicht unerheblichen Bauchop so schnell erholen konnte.

Alle Mitarbeiter haben Sie unwahrscheinlich viel Mühe gegeben uns den Aufenthalt mit unserer Tochter so angenehm wie möglich zu machen und wir haben uns verstanden und sehr Wohlgefühlt.

Vielen vielen Dank für alles

Sturz Kleinkind

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr freundliche Dame bei der Anmeldung
Kontra:
Unfreundlicher Umgangston, falls man andere Ansichten vertritt
Krankheitsbild:
Sturz, Platzwunde, Fehlende Impfungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste die Kinderchirurgische Ambulanz des Marien Hospitals aufsuchen, da meine Tochter (1 Jahr alt) eine Platzwunde durch einen Sturz auf den Kopf erlitt. Meine größte Sorge war selbstverständlich, dass Sie sich eventuell schlimmeres zugezogen haben könnte (Gehirnerschütterung o.ä.). Nach längerer Wartezeit wurden wir von einer Krankenschwester ins Behandlungszimmer gebeten, welche aber anscheinend keinen großen Wert auf einen freundlichen Umgangston legt. Der/Die Arzt/Ärztin (werde absichtlich das Geschlecht nicht nennen, da sonst ersichtlich wäre, wer gemeint ist) war vorerst sehr, sehr nett, hat die Wunde meiner Tochter behandelt und im Anschluss die Frage gestellt, ob sie denn die Tetanus Impfung bereits bekommen hat. Dies verneinte ich, da wir grundsätzlich nicht Impfen. Hier gehen die Meinungen bekanntlich auseinander - was auch selbstverständlich legitim ist - jedoch erwarte ich, dass unsere Entscheidung akzeptiert wird und wir dennoch regulär behandelt werden. Dies war der Punkt an dem sich der Umgangston drastisch geändert hat, auf meine Fragen bezüglich Gehirnerschütterung etc. wurde nur genervt und oberflächlich eingegangen. Hinzu kommt, dass sich die Krankenschwester ins Gespräch einmischte (bezüglich der Impfungen) und ich mit Kopfschütteln und geflüsterten Kommentaren „gestraft“ wurde. Nach meiner Unterschrift für die Verweigerung der Impfung, gingen beide Personen aus dem Raum, um uns ein Merkblatt über Gehirnerschütterungen mitzugeben. Als wir in den Flur traten, hörte ich zusätzlich wie das Thema Impfung mit anderen Kollegen wohl besprochen/belächelt (?) wurde. Verabschiedet wurden wir in keinster Weise, auch auf ein doppeltes „Auf Wiedersehen“ bekam ich keine Antwort. Meiner Meinung nach kann und sollte ein kompetenter Arzt/Ärztin sich weder diskriminierend verhalten, noch jemandem durch sein Verhalten eine bestimmte Behandlung aufzwingen wollen. Ich kam mit großer Sorge hier hin, welche nicht ernst genommen wurde. Freundliche Grüße.

Nicht noch einmal

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Super Operateur
Kontra:
Schlechtes Nachtpersonal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fand den Arzt, der die Operation durchgeführt hat wirklich super. Der Schnitt war so perfekt nach kürzester Zeit Verheilt. (Urachusfistel-OP).
Da bei einen solchen Schnitt die Bauchmuskeln durchgeschnitten werden, ist es kaum möglich aufzustehen. Ich wurde nach 2 Tagen schon von einem Stationsarzt fertig gemacht, warum ich denn nicht aufstehe. Ich habe es versucht und bin kollabiert.
Das Personal auf der Station sagt morgens, dass die einen beim Waschen helfen kämen in kürzester Zeit, was nie passiert ist. Im Nachtdienst arbeiten Menschen, die keine Lust auf die Schicht haben. Ich rief einen Helfer, der sehr rassistische Worte von sich gab.
Ich bin sehr enttäuscht von dieser Klinik.
Ich wohne in Dortmund und hatte diese Klinik gewählt, weil ich gutes gehört hatte. Nicht noch einmal würde ich dort hin!

Super Krankenhausaufenthalt

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Habe mich sehr aufgehoben gefühlt
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
beidseitige Nierenbeckenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Habe einen sehr angenehmen Aufenthalt auf ihrer Panoramastation gehabt.
Habe mich sehr aufgehoben gefühlt.
Der Professor der zweimal täglich seine Patienten besucht und sich um deren Wohlbefinden kümmert .
Einfach spitze!!!
Das nette Pflegepersonal auch einfach nur spitze!!!

Stent und Defibrillator in 2 Tagen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzschwäche - Brustschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe 2001 einen Infarkt gehabt. Anschließend diverse Eingriffe Stent - Bypass - Stent - Schrittmacher.
Aufgrund der nachlassenden Leistungsfähigkeit (Herzschwäche), leichten Brustschmerzen und starken Ödeme an den Beinen habe ich mich - nach Abstimmung mit meinem Kardiologen - stationär aufnehmen lassen.
War insgesamt 5 Tage auf der Station 9 (davon 1 Wochenende). Es wurde bei der Katheteruntersuchung eine Stenose in einem vorhandenen Stent festgestellt. Diese Engstelle wurde beseitigt. Außerdem wurde mir geraten, den vorhandenen Schrittmacher durch einen Defibrillator zu ersetzen. Die Pumpfähigkeit meines Herzens und die fortschreitenden Rythmusstörungen wären ein zu großes Risiko. Der Eingriff erfolgte am nächsten Tag. Beide Eingriffe sind gut verlaufen. Die Defi-Implatation ware aufgrund meiner erhöhten Blutungsneigung etwas schwierig, wurde vom Operateur aber mit sehr viel Geschick gut zu Ende gebracht.
Hervorzuheben ist der Stationsarzt, der umfassend informierte und Fragen beantwortete.
Das OP-Assistenzteam bei beiden Eingriffen sehr kompetent und freundlich. Gleiches gilt für das Personal in der Radiologie.
Das Pflegepersonal gab keinen Anlass zur Beanstandung. Sehr gut.
Abschließend ist anzumerken, dass ich in dieser Zeit umfassend untersucht und nach Notwendigkeit behandelt wurde. In 3 Monaten werde ich zur Kontrolle dort hin gehen und hoffe, dass meine Situation sich bis dahin etwas stabilisiert.

bin sehr entsetzt und enttäuscht

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
ärzte von radiologie, narkose, sehr viele andere ärzte auch
Kontra:
nach 4 pipac ops, patient nicht erkannt, termine sind nichts wert dortt
Krankheitsbild:
eierstock- und bauchfellkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

seit ende februar 2018 war ich 4 x von weiter weg angereist in das marienhospital in herne. bis jetzt war ich sehr glücklich hier gelandet zu sein, leider bin ich seit montag den 18.6.2018 nur noch entsetzt und geschockt, traurig und enttäuschter geht es gar nicht mehr.
ich habe seit febr. 18 alle ca 5,5 wochen pipac op gegen bauchfellkrebs gemacht. nach den papieren und berichten der klinik hatte ich schon von anfang an keine vitalen krebszellen. nun sollte ich nach der 4. pipac,für mich schon eine fast unnütze behandlung noch eine 5. pipac behandlung und die in 5 wochen bekommen.
obwohl ich ein sehr auffälliger patient bin scheint man sich an gar nichts mehr zu erinnern was man mal gesagt, vorgeschlagen, telefoniert, bekommen hat. ..egal, vergessen.
das enttäuscht mich sehr, und ich bin jetzt nur nur noch sehr wütend auf so ein verhalten von menschen die man eigentlich ernst nehmen sollte. dies kann ich nach so einer enttäuschung gar nicht mehr.
ich habe seit februar 2018 viel baulärm, kein fernseher ging, alles ohne beschweren oder ähnliches in kauf genommen.

wenn man beim abschiedsgespräch am do.21.6.18 aber sich vorkommt als ob man nur noch verarscht wird, ignoriert und weniger wert ist als eine beliebige nummer, es sollen mit kanonen auf spatzen gefeuert werden, die angeordnetete unnütze 5. pipac, meine ich, hab ich so sehr genug, dass ich mir nur noch eine andere klinik für die nächste pipac, irgendwann, suchen muss.
mein tumormarker, und dies nach 4. pipacs, hab ich auch NIE und NICHT erfahren.
ich bin total entsetzt, wütend und sehr sehr sehr enttäuscht von diesem krankenhaus.
gesprochen wurde mit mir kaum, paar wörter sind mal nebenbei gefallen aber berichte und videos bekommt mein ex onkologe in einer anderen stadt zu dem ich bestimmt nicht mehr gehe.
ich selber erfahre gar nichts.
am 21.6.18 weiss man nicht woher ich komme, das ich ein vermögen für die reise etc. nach herne ausgegeben habe, traurig. nie wieder pipac in herne.

1 Kommentar

frauwob am 15.09.2018

vor fast 2 monaten hab ich per einschreiben um die dvds vom mrt, ct, papiere und auch um meine patientenverfügung gebeten.
mehrfach.

danach noch mehrmals dort angerufen.
die dvds gehören in patientenhände, und ich kann sie nicht den ärzten geben zum vergleich weil mir das vom marienhospital in herne nicht geschickt wird.

erst 4 unnötige pipacs, ich hatte gar kein bauchfellkrebs, dann werden mir meine sachen einfach nicht zugeschickt.

muss jetzt wohl einen anwalt oder die schlichtungsstelle einschalten,
leider gehts wohl nicht anders.
traurig.

Es gab nichts zu meckern...

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Knochenmetastase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zur weiteren Abklärung eines Metastasen-Verdachts war ich kürzlich 5 Tage auf der Station 7 des Marienhospitals Herne. Es wurden umfangreiche Untersuchungen in verschiedenen Abteilungen durchgeführt. Jede Prozedur wurde umfassend erklärt und ich fühlte mich nie unwohl.
Das Pflegepersonal und die für mich zuständige Ärztin waren sehr freundlich, hilfsbereit und ansprechbar. Stress/Hektik habe ich nicht empfunden.
Die Zimmerausstattung war war sehr gut sowie auch alle Mahlzeiten.
Meine Behandlung ist noch nicht abgeschlossen.

Sanierung geglückt - Patient Tot Teil2

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kommunikationsverhalten der Ärzte: überwiegend mangelhaft. Wenn man überhaupt einen erwischt, der sich mal Zeit nimmt. Schwer haben Sie es, wenn Sie ein Patient oder Angehöriger sind, die sich nicht durch einen schon mehrmals getragenen, weissen Kittel beeindrucken lassen und dementsprechend Fragen stellen. Das spricht sich wohl rum und es wird noch schwieriger. Verbreiteter Trick: „Ich muss in die Notaufnahme“. Weiterer Trick: gar nicht erst zum vereinbarten Gesprächstermin erscheinen.
Mein Tipp: gehen Sie in die Büros der Ärzte, wenn Sie den Ansprechpartner auf Station nicht greifen können.

Zum Personalabbau: natürlich hat dieser in den letzten Jahren stattgefunden – z.B. hat man die Anzahl der MTAs um mehr als die Hälfte reduziert – das hat zur Folge, dass bestimmte Blutanalysen extern angefertigt werden. Das dauert natürlich länger. Ist aber vermutlich nicht schlimm.... Ach ja, ich habe mal 3 Stunden am Bett eines in die Notaufnahme eingelieferten Notfalls gesessen – es war an einem Werktag morgens – ohne dass wir behandelt wurden. Mein Tipp: machen Sie so lange Terror, bis jemand kommt. Sollten Sie einen befreundeten Anwalt haben, bestellen Sie ihn ein, dann läuft es meistens.

Noch ein paar Bemerkungen zum Abschluss: ich habe gehört, das insgesamt das Betriebsklima sehr schlecht ist im Marienkäferhospital. Das kommt u.a. durch die Überlastung des Personals in fast allen Bereichen. Je größer der Betreuungsbedarf des Patienten, desto wahrscheinlicher ist es, dass Sie ähnliche Dinge erfahren, wie ich oben angedeutet habe. Mein Tipp: werden Sie dort eingeliefert und sind noch einigermassen Herr Ihrer Sinne, kriechen Sie auf den Brustwarzen raus und bestellen sich ein Taxi. Falls das nicht gelingt, seien Sie achtsam.

Sanierung geglückt, Patient tot - Teil 1

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zum Krankenhaus: der Träger hat offensichtlich investiert und das Krankenhaus bekam u.a. eine schöne neue Station 9 aufgesetzt. Nach Jahren der Misswirtschaft in der Stiftung durch die Vorstände, die schon als Plünderung bezeichnet wurde, nach diversen Finanzkrisen und gar verschwundenen Babyleichen hätte ich auf einen insgesamt perfekten Neuanfang des Krankenhauses gehofft. Ich fasse nun meinen Eindruck über das Krankenhaus hier zusammen, Basis sind 4 Krankenfälle, die im Übrigen alle das Krankenhaus nicht lebend verlassen haben. Ach Stop, ich muss mich korrigieren, ein Fall ist kurz vor seinem Ableben ins Hospiz abgeschoben worden.

Station 9: schöne neue Station, Ärzte sieht man da nur selten, ebenso verhält es sich mit dem Pflegepersonal, das nach meinem Eindruck bis auf ein Minimum heruntergefahren wurde, vermutlich gerade so weit, dass es nicht für den Vorwurf der unterlassenen Hilfeleistung reicht. Das vermutlich ist der Grund dafür, dass Verbände nicht regelmäßig gewechselt werden, Infusionen nur auf Anfrage erneuert werden und Patienten teilweise in ihrem Saft mehrere Stunden liegen. Ich möchte gar nicht wissen, wie es in den „normalen“ Stationen ist. Mein Tip an Angehörige: IMMER vor Ort sein und diese Dinge checken! Für ihr leibliches Wohl ist auch gesorgt, die Kaffee-Lounge kann sich sehen lassen.

Sehr zufrieden

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenstein in der Harnröhre
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik hat einen sehr guten Eindruck gemacht..
War zwei mal zur stationären Aufnahme, auf Station 5. Urologie.
Ich kann nur gutes berichten. Ärzte sehr nett, freundlich. Natürlich auch fachlich sehr kompetent. Der Patient ist nicht nur eine Nr, sondern Mensch. Sehr gute ärztliche Versorgung, sowie auch von dem Pflegepersonal. Ärzte immer ansprechbar, mehrmals am Tag, schnelle, freundliche,( immer ein lächeln und nette Worte) sowie gute Versorgung und Pflege, vom Pflegepersonal trotz großen Stress.
Fühlte mich sehr gut aufgehoben und gut ärztlich behandelt.
War und bin total begeistert, um schnell gesund zu werden.
Nur um Missverständnisse auszuräumen, bin kein Privatpatient, Kassenpatient.

Prostatakarzinom. Radikale, roboterassistierte Prostatektomie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
gesamter Ablauf, medizinische Kompetenz
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom (Gleason Score 7b (4+3))
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der Diagnose Prostatakarzinom am 13.03.2018 durch meinen Urologen, habe ich einen Termin zur Zweitmeinung im Marienhospital Herne gemacht. Sehr kompetente Beratung, aufzeigen der Möglichkeiten die mir noch zur Verfügung stehen. Habe mich zur OP mit dem Roboter (da Vinci)entschlossen. Termin Montag 30.04.2018. Aufnahme und Ablauf reibungslos. Am Montag gegen 07:15 Uhr in den OP. Freitag 04.05.2018 gegen 10:00 Uhr Entlassung. Dazwischen alles gut, es gab nichts zu bemängeln. AHB wurde durch den sozialen Dienst für den 16.05.2018 festgemacht. Ein insgesamt sehr positiver Ablauf. Ich würde mich jederzeit hier wieder behandeln lassen.

Super!

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kompetent, menschlich und immer freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Reflux, Magenschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Team ist ausgesprochen kompetent!
Hier möchte ich einen Arzt besonders hervorheben, welcher sich besonders intensiv und bemüht um mich gekümmert hat.
Nach meiner Diagnose wurde ich sehr gut aufgeklärt und an eine andere Spezialklinik verwiesen.

Personalbewertung in Kinderchirugieabteilung

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20q7
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Professor
Kontra:
Die blonde Schwester
Krankheitsbild:
Hypospadie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn ist dieses Jahr in Marienhospital operiert worden.In der Abtwilung der Kinderchirugie haben wir 5 Nächte verbracht.Er ist an einer Hypospadie operiert worden.Die Ergebnisse der Operation ist sehr gut.Halbes Jahr sind über die Operation vergangen und ich kann wirklich sagen dass der Proffessor Dr Tröbs ein sehr guter, netter Herr ist der uns gut aufgeklärt hat.In den fünf Tagen bin ich mit allem sehr zufrieden gewesen bis am letzten Tag der Entlassung.Eine Schwester wollte meinem Sohn die Unterhose mit Zwang anziehen bis ich es ihr aus der Hand reissen musste.Mein Sohn war Wund und hatte Angst dass ein Stoff seine Wunde berührt.Darauf sagte sie nur "stell dich nicht so an "und versuchte die Unterhose hochzuziehen.Ich habe es ihr aus der Hand gerissen weil es sehr gewaltsam aussah.Als ich etwas zum trinken holen gegangen war habe ich auch mitbekommen wie sie im Schwesterzimmer über uns lästerte.Mein Sohn war von allen Schwestern sehr beliebt.Diesen Tag werde ich niemals vergessen.Bis auf diese Schwester war ich mit allen zufrieden.Wir waren nach 3 Monaten zur Nachkontrolle und der Oberarzt guckte sich die Heilung an aber das einzige was er sagen konnte war dass alles gut verheilt ist wobei er sich nicht traute in die Augen zu schauen mit dem Menschen der gerade mit ihm spricht.Fand ich persönlich nicht gut.Beim nächsten Termin möchte ich direkt einen Termin zur Kontrolle beim Proffessor Dr Tröbs machen.

Nie wieder zu dieser Ärztin

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Kinderkrankenschwester
Kontra:
Die Ärztin
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Gegensatz zur Vorrednerin kann ich mich nur positiv über die Kinderkrankenschwester im Nachtdienst aussprechen. Super lieb zu uns und ganz toll auf die Kinder eingegangen. Während die Ärztin uns komplett den Eindruck machte, als wäre sie genervt und sauer, dass wir sie geweckt hätten. Zudem ließ sie uns kaum aussprechen und hörte gar nicht richtig zu. Auch unsere Tochter hat sie fast wie einen Gegenstand untersucht ohne auch nur ein nettes Wort übrig zu haben. Wirklich schade und traurig, dass so ein Verhalten von einer jungen Ärztin an den Tag gebracht wird, die sich wahrscheinlich noch in den Anfängen ihrer Berufslaufbahn befindet.

Unorganisiert und unterbesetzt

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Magen-Darm-Beschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophale zustände. Mein Vater wurde vor drei Tagen wegen drei Wochen Durchfall und Bauchschmerzen eingewiesen. Die Aufnahme dauerte über 5 Stunden. Hierbei wurden 2x Hintereinander EKG gemacht, weil der eine nicht weiß was der andere tut. Tabletten die er wegen seiner Diabetes und Alzheimer Demenz Morgens und Abends einnehmen muss, wurden einfach vergessen. Zum glück war ich da und habe Sie Ihm verabreicht. Da er nichts essen durfte, und wegen seinen Bauchschmerzen auch kaum was getrunken hat, sollte er eine Infusion bekommen. Diese Stand aber einfach draußen an der Tür, bis ich endlich einen gefunden habe, der oder die mir nicht gleich auf meine Frage "ich bin nicht von dieser Station oder dafür zuständig" geantwortet hat und gefragt habe, wann Sie denn endlich mal die Infusion anschließen wollen. Auf der Infusion Stand 8Uhr und bekommen hat er Sie dann gegen 12 Uhr. Die Stuhlprobe sollte am ersten Tag schon genommen werden, wurde aber trotz mehrmaligem hinweisen meinerseits selbst nach dem dritten Tag nicht gemacht. Soll jetzt über den Hausarzt erfolgen. Einzig positive waren die zwei netten Herren, die die Magen-Darmspieglung gemacht haben. Diese waren sehr freundlich und haben alle Fragen beantwortet.

M. Meyer

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustscherzen starker Husten bis zum erbrechen und keine Luft
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach den ganzen Untersuchungen Herzkateder, Schluckultraschall, Ultraschall, MRT, Röntgen kam eine Wisch wasch Diagnose es könnte eine Herzmuskel entzündung sein, die man aber medikamentös nicht behandel kann ich müsste sie aussitzen und ich wurde entlassen. Nach einer Woche zu Hause bekam ich wieder keine Luft und ging wieder ins Krankenhaus. Es wurde wieder geröntgt und ein MRT gemacht, dann hieß es ist habe noch eine dicke Bronchitis, die ich auch aussitzen müsste. Wieder wurde ich entlassen ohne mit zur Lungenabteilung weiter zu leiten wie dieses Krankenhaus wirbt alles unter einem Dach. Nach drei Wochen zu hause ging mir die Luft fast ganz weg und ich wurde in ein anderes Krankenhaus eingewiesen, die stellen fest das ich weder eine Herzmuskel entzündung noch eine dicke Bronchitis habe
Es ist eine Allergie auf Vögel.

1 Kommentar

anna0850 am 21.03.2018

Ich finde das unglaublich, warum klärt man solche
Beschwerden nicht beim Hausarzt ab !!!

Katastrophe - nie wieder

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (es gab Ausnahmen, in sehr positiver wie sehr negativer Richtung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (die operierenden Ärzte waren kompetent; ein - nachsehbarer - Fehler wurde korrigiert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hier herrscht Chaos, keine Abläufe!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (neu eingerichtete Zimmer, sehr schick, aber völlig unpraktisch.)
Pro:
sehr freundliches Pflegepersonal
Kontra:
mangelhaft in allen Bereichen
Krankheitsbild:
akuter Harnstau mit Nierenbeckenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mangelnde Hygiene: keine Desinfektion der Hände zwischen der Behandlung zweier verschiedener Patienten, keine Gummihandschuhe.
Unterversorgung am Wochenende: eine Notfallpatientin mit einer akuten Gallenblasenentzüdung (sehr starke Schmerzen) wurde 20 Stunden auf Station liegen gelassen, ehe ein Arzt sie untersuchte; dann folgte eine Notoperation.
Mangelnde Organisation: niemand hielt sich an die für mich angeordneten Medikamente, stattdessen bekam ich eine Mischung, über die der klinikeigene später hinzugezogene Facharzt den Kopf schüttelte.
Ich wurde ohne Identifikationsbändchen in den OP geschickt.
Ich wurde ohne Beratung und ohne das nötige Material zu Versorgung des neu angelegten externen Nierenablaufs nachhause entlassen.
Die Zimmer waren mit Patienten der unterschiedlichsten Abteilungen belegt, um nur ja jedes Bett zu nutzen. Folge waren drei Visiten parallel, ständig Ärzte im Zimmer, die mit einem nichts zu tun hatten, und völlig überfordertes Pflegepersonal, das die einzelnen Patienten nicht kannte und zu den einzelnen Fachrichtungen keine Ahnung hatte.
Eine Dauerbaustelle im Haus sorgte an 6 von 7 Wochentagen jeweils 12 Stunden ohne Unterbrechung für Bohrlärm in unmittelbarer Nähe.

Kompetenz

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
Blase Entfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kenne die Klinik seit 2 Jahren und bin sehr zufrieden man hat mir am 22.01 die Blase entfernt ich muss sagen die Pflege ist auf der intensive Station sowie auf der Station 5 hervorragend die ärzte sowie Schwestern sind hilfsbereit und freundlich ich bedanke mich bei allen für ihre Mühen und verbleibe mit freundlichen Grüße ihre Frau salamon

schon >5 Jahre nach Prostatektomie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012-heute   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (das umgebaute Haus)
Pro:
gute medizinische Beratung und Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Prostataentnahme (wg. komplettem Befall mit Gleasonscore 9 (5+4)) und Anschlussheilbehandlung habe ich relativ zügig die Kontinenz wiedererlangt.
Bei allen folgenden Beratungen und Behandlungen fühlte ich mich bestens aufgehoben, sowohl als Notfallpatient, als auch bei stationären und ambulanten Aufenthalten. Ich habe das medizinische Personal stets kompetent und freundlich erlebt. Als Patient fühle ich mich gut informiert (Anrufe nach Befunderhebungen usw.) und persönlich wahrgenommen.

Schlechte Pflege

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s.o.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Keine Ahnung, kein intresse. Der Patient ist wichtig)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauchop
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider bin ich sehr enttäuscht über die Pflege und die nicht sauberen Zimmer
Na ja, bei fast 50 Zimmern auf der Station.5, da bleibt die Pflege und Sauberkeit wohl mal auf der Strecke. Schade
Infusion werden nicht zeitnah angelegt und Schwester kommt in das Zimmer "haben Sie geschellt" Patient "Ja vor 1 Std."

Notaufnahme findet extrem hohen Blutzuckerwert nicht - unzufrieden

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blutzuckerwert extrem hoch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 03.10.2017 begab ich mich in die Notaufnahme des Marienhospital Herne Hölkesring 40. Mir ging es sehr schlecht, Schwindel, Brechreiz, Herz - und Brustschmerzen. Ich trank täglich ca. 6 l, war extrem Müde bei großer Schwäche u.a.

Ich fühlte mich "Hundeehlend" als ob ich jeden Moment sterben müsse. Obwohl kaum etwas zu tun war, wirkten die Ärzte sehr desinterresiert, nahmen aber Blut ab und machten einige Untersuchungen ( Blutdruck, EKG )

Man sagte mir nachdem ich dort ca. 1 Stunde alleine lag und wartete, das die Werte alle sehr gut sein, ich aber gern stationär hierbleiben könnte.

Dann würde man das alles mal beobachten.

Dies wollte ich nicht, konnte aber auch erst fast 1,5 Wochen später zur Hausärztin, die sofort einen nicht mehr messbar hohen Blutzuckerwert feststellte. Auch der Langzeitzuckerwert war Astronomisch hoch ( Gamma - GT 37 = 112 - anstatt maximal bis 40 )

Eine Frechheit war auch, das man mir trotz Nachfrage meine Blutwerte nicht gab, mehrere Beschwerden wurden nicht beantwortet.

2 Kommentare

TOP21 am 16.12.2017

Der Gamma-GT-Wert ist ein Wert der Leber nicht des Langzeitzuckers. Der Langzeitzuckerwert heißt HbA1c

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Kinderchirurgie

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pflegepersonal am besagten Tag)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Aufklärung durch den arzt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Behandlung durch den Arzt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Der behandelnde Arzt im Dienst
Kontra:
Plegeperaonal im Dienst
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin entsetzt immer wieder wie Pflegepersonal mit Patienten und deren Angehörigen umgeht. Es fängt an das man nicht einmal ein " Guten Abend " bekommt. Und als erstes sehr unfreundliches ein " warum könnten Sie nicht eher kommen?" als Antwort bekommt als man die Sachlage beschrieben hat.Es ist ja auch so das man es sich aussucht wann man Schmerzen bekommt.
Die zweite Schwester schaffte weder ein Guten Abend noch irgendein Wort zu sprechen. Lebt frei nach dem Motto stumme Pflege...
Absolut Traurig in der Kinderkrankenpflege. Im Gegensatz zum Arzt der wahrscheinlich schon 18 Stunden im Dienst ist und immer noch höflich freundlich war . Er nahm sich Zeit hörte zu und erklärte dem Kind was er macht.
Immer wieder unglaublich diese Erlebnisse.

zu wenig Personal! !!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte die sich Zeit nehmen und die man versteht! Leider nicht selbstverständlich!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle geben sich große Mühe und sind sehr freundlich! das ist leider nicht selbstverständlich
Kontra:
Zu wenig Krankenschwestern und Pfleger So dass die die da sind nur Stress haben.
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, wie bereits schon erwähnt bin ich mit allem sehr zufrieden.
Das einzig negative ist der Personalmangel!

Optimale Behandlung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostata-Hypertrophie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde prästationär voruntersucht und am folgenden Tag operiert. Die Wartezeiten waren kurz, die Mitarbeiter freundlich und kompetent, Abläufe glatt und unkompliziert.
Narkose (spinale Anästhesie), Operation, Nachbehandlung in den drei folgenden Tagen einwandfrei. Alle Ärzte und Schwestern waren gut informiert, kompetent, zuvorkommend.
Ich bin mehr als zufrieden. Das schließt auch die die Vorgänge in der Verwaltung ein, im Wesentlichen also den Anmeldungs- und Aufnahmevorgang.

ProstataTumor

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Eingangsgespräch unbefriedigend
Krankheitsbild:
Protata, PSA Wert stark erhöht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 5 Wochen Wartezeit auf eine Gespräch in der Urologie, war zu dem Termin am 23.10.17 um 15 Uhr kein Arzt mir zugeteilt.Nach einiger Zeit fand eine Assistenärztin Zeit für mein Anliegen. Hierbei wurde verbindlich auf eine älter MRT als CD bestanden. Diese lieferte ich am nächsten Tag nach.Mir ist es unverständlich das ich für eine Zweit-Meinung kein neues MRT erwarten kann.

Vorbildliche Prostata-Operation

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Haus mit manchmal sehr vesteckten Behandlungsräumen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinische Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostata-Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ausgelöst durch einen starken PSA-Wert-Anstieg ordnete mein Haus-Urologe eine Postata-Biopsie an. Ergebnis:In 3 von 12 Stanzen befinden sich Krebszellen. Ein an der Ruhruni-Bochum lehrender Neurologe machte mich auf die Kompetenz des Marienhospitals Herne bzgl. Prostatakrebs hin.
In einem Beratungsgespräch mit dem Chef der Urologie wurde unter Berücksichtigung anderer Parameter (Alter 76a, sehr große Prostata, andere Krankheiten) eine Totalentfernung der Drüse als das Sinnvollste erachtet.
Vor der Operation wurde von Kardiologen des Krankenhauses meine Operierbarkeit festgestellt.
Seitens des Narkosearztes und des Chirurgen(es operieren ausschließlich Oberärzte) erfolgten ausführliche Aufklärungsgespräche. Der Eingriff verlief wie besprochen.
Der anschließende Aufenthalt,1 Tag Intensivstation,5 Tage Station) verliefen problemlos.
Das relativ junge Stationsteam, Ärzte wie Pfleger ist allzeit locker, nett und hilfsbereit. Das Zimmer war groß,hell und modern.Es gibt nichts zu meckern. Selbst mein Operateur hat sich 3-mal vor Ort um meinen Zustand gekümmert.

Absolut kompetent ,rundherum wirklich zufrieden

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz, Ambiente und Versorgung auf Station 9
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Harnverhalt bei Prostatahyperplasi
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Gut organisierte Vorgehensweise bei der stationären Aufnanhme,nettes, hilfsbereites Personal auf allen Ebenen.

Optimale Prostata CA Behandlung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Aufnahme zügig und freundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Frisch renovierte Station)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostata CA
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente ausführliche Beratung und Untersuchung. Die Da Vinci Op war schonend und gut verträglich. Die anschließende Versorgung auf der Panorama Station sehr zufriedenstellend

nicht Privat? Dann bloß nicht hier hin!

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung auf deutsch? Fehlanzeige!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Bauchfellkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma kam mit Bauchfellkrebs in diese Klinik.
Die Dame die Sie über die HIPEC OP aufklären sollte konnte selbst kaum deutsch und die Studenten die ihr Blut abnehmen sollten haben auch alles getroffen nur keine Vene!
Nach der OP (11 Stunden + Stoma)lag sie ca. 10 Tage auf der Intensivstation. Über Ihren Zustand konnte man sich nicht erkundigen da nirgendwo ein Arzt oder eine Schwester zu finden war. Danach ging es auf die normale Station. Dort wechselte Sie innerhalb einer Woche 3 mal das Zimmer! Niemand kümmerte sich.
nach 15 Tagen wurde Sie in ein Altenheim entlassen um dort "zu Kräften" zu kommen.
Sie hat keine Wechselbeutel für das Stoma mitbekommen. Also mussten wir nochmal nach Herne fahren um welche zu holen.
Nach 1 1/2 Wochen war sie tot!
Die Ärzte sagten Sie wurde viel zu früh entlassen.
In dieser Klinik merkt man sehr deutlich wer Privat und wer Gesetzlich Versichert ist. Privatpatienten werden gut behandelt und Gesetzlich Versicherte werden so schnell wie möglich abgeschoben!!!

1 Kommentar

Blubberblubberblume am 17.08.2017

Es tut mir so unendlich leid, was sie in diesem KH erleben mussten. Aber mit ihren Schilderungen haben Sie mir gezeigt, dass sich auch nach 11 Jahren (2006) immer noch nichts geändert hat. Auch in meinem Fall verstarb die Patientin, nachdem man über 6 Wochen absolut nichts getan hat. Wirklich NICHTS. Die alltägliche Pflege funktionierte gut, aber ärztlicherseits gab es keine Hilfe. Bei Arzt-Visite hat man das Zimmer "übersehen". Es waren traumatische Wochen, die ich nie mehr vergessen werde. Ihnen von Herzen alles Gute! Hoffentlich lesen viele andere Menschen die Erlebnisse und versuchen, die Onkologie dieses Krankenhauses zu meiden.

Sehr kompetente, einfühlsame Ärzte und Schwestern

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kommunikation zwischen den Ärzten, Fachkompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Op
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Einfühlsame und kompetente Behandlung!
Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben. Die Op und anschließende Behandlung waren zielführend und gut geplant. Keine überflüssigen Untersuchungen.
Auch menschlich sehr angenehmer Umgang unter allen Ärzten der Urologie. Die Stationsärztin wusste über meinen Stand der Behandlung bescheid obwohl sie nicht darin involviert war. Das gesamte Team der Urologie ist sehr kompetent, jederzeit gut informiert, einfühlsam und freundlich. Einfach top!
Auch die Schwestern und Narkose-Pfleger machen einen super Job! Sie nahmen mir auf sehr einfühlsame Weise die Angst vor dem Eingriff.
Die neue Panorama-Station bietet eine echte Wohlfühl-Atmosphäre. Die Essensauswahl lässt keine Wünsche offen. Ich würde mich hier jederzeit wieder behandeln lassen.
Viele Dank!

1 Kommentar

Korrekteur am 28.10.2017

Ja klar dass Sie sehr gut behandelt worden sind , ihr Geld hat ja auch gestimmt.

Sehr zufrieden mit der Herner Urologie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachlich hohe Kompetenz, persönlicher Umgang
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Fühlte mich jederzeit sehr gut aufgehoben;bei dem behandelnden Arzt als auch bei den Schwestern der Panorama-Station.

Das Gespräch im Vorfeld der Op war informativ, die Vor-und Nachteile der verschiedenen Eingriffsmöglichkeiten wurden mir verständlich erläutert und ich wurde zu meiner Präferenz befragt. Die Op verlief planmäßig.

Während der täglichen Visiten bestätigte sich der Eindruck in der Herner Urologie in den besten Händen zu sein.

Panoramastation

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (schwerfällige Anmeldung)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte und Personal top
Kontra:
Für Privatpatienten nicht zu empfehlen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war einige Tage im Marienhospital.Der Gastrologe sehr freundlich und kompetent.Die Panoramastation eine Enttäuschung.Das Zimmer eng.Wollte man an den Schrank mußte man erst einen schweren Sessel wegräumen.Dann nur ein Fernseher.Auf der 7 hatte jeder Patient einen.Alt zwar aber man konnte sehen was man wollte.Eine Zumutung war das Eckzimmer in das ich verlegt wurde.Das Bett stand an Der Heizung.Wie soll denn das im Winter funktioniern?Der Fernseher direkt über dem Bett.Genickstarre.Der andere Patient hatte nur beschränkte Einsicht.Warum kann man nicht mehr auf die Station 1.Das Beste was das Haus zu bieten hat.9 Zimmer Schlaflabor.Ich fass es nicht.Ich habe immer sehr gern dort gelegen.Es gibt Privat Stationen siehe Knappschaftskrankenhaus Langendreer die um Längen besser sind.Ich werde mir sehr gut überlegen ob ich nochmal dieses Krankenhaus nehme.Andere Krankenhäuser haben auch gute Ärzte und für Privatpatienten besseres zu bieten.Wenigstens war Das Personal sehr freundlich und hilfsbereit.

1 Kommentar

sawe am 04.07.2017

Wenn Sie sonst keine Probleme haben.Hauptsache wieder gesund.

Unzureichende Behandlung und Keime!

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein!
Kontra:
Alles!
Krankheitsbild:
Blasenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unzureichende Behandlung durch und durch. Es ist echt erschreckend, dass die vermeintlichen "Menschen" die dort arbeiten überhaupt dafür zugelassen werden. Es werden weder Hygienevorschriften beachtet noch Patienten überwacht. Man ist dort seinem Schicksal hilflos ausgeliefert. Die Toilettenstühle stehen Tage lang ohne Leerung im Zimmer. Urin wird nicht aufgewischt. Überlebenswichtige Aushänge wie z.B. Stoma werden einfach mal nicht angeschlossen oder überwacht und eine Reaktion der Ärtzin auf eine solche Beschwerde lautet: "Ja das darf nicht sein..." aber geändert wird nichts. Eine Stauung der Nieren wird dann ganz nebensächlich und nicht beachtet selbst wenn der Patient leidend mit Schmerzen, Schüttelfrost und blauen Lippen leidend noch nicht einmal zugedeckt wird. Sollte man an einem Keim leiden, den man sich sogar auf einer Intensivstation im selbigen Krankenhaus eingefangen hat und dadurch ein Recht! auf spezielle Betreuung und Pflege haben ist man verloren. Dann bekommt man noch einen zweiten Keim im gleichen Krankenhaus ein und es wird nur gesagt, man wüsste ja nicht wo der herkommt. Gut, dass es dies heut zu Tage leicht zu konstruieren ist und man für dumm verkauft wird. Was ist aus der Menschheit nur geworden, wenn kranke Menschen mit schmerzen, die ums überleben kämpfen so alleine gelassen werden. Wo frisch operierte Risikopatentienten 12 Stunden nicht beachtet oder kontrolliert werden mit der Begründung, er hätte geschlafen, wenn etwas wäre, hätte er den Knopf drücken können. Das können bewusstlose Person aber leider nicht! Wenn die unzureichende Pflege auf Personalmangel geschoben wird! Wenn sich keiner Verantwortlich für ein Menschenleben fühlt, was man vertrauensvoll in fremde Hände gibt. Wenn das Zimmer nicht betreten wird von Ärzten, die sich zu fein sind Schutzkleidung zu tragen, von Pflegepersonal, was zu faul ist sich umzuziehen und zu geregelten Zeiten Essen zu bringen- wenn überhaupt. Was ist aus der Menschheit geworden, dass so wenig Nächstenliebe herrscht! Ich bin maßlos entsetzt und kann einfach nicht glauben, dass so unqualifiziertes Personal dafür bezahlt wird, ihren Job NICHT zu machen. Man findet einfach keine Worte mehr dies zu beschreiben und mit dieser Ignoranz umzugehen. Ich wünsche niemanden einen Aufenthalt in diesem Krankenhaus, denn eins ist sicher - ihr müsst euch dort selber helfen! Und ein kranker, schwacher Mensch ist dazu einfach nicht mehr selbst in der Lage.

Fragwürdig....

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mammakarzinom mit Knochen- und Lebermetastasen
Erfahrungsbericht:

Alle Angestellten waren sehr freundlich und hilfsbereit.Die Aufklärung der Onkologin fand ich hingegen nicht ausreichend (komme selber aus dem medizinischen Bereich). Einige Aussagen und Therapieansätze habe mich sehr nachdenklich gestimmt. Am Ende hieß es dann für die Betroffene : "Austherpiert'. Im Marienhospital ist allgemein ziemlich viel schief gelaufen. Die Frage ist nur, ob andere Klinken besser sind. Es sind ja mittlerweile mehr Wirtschaftsunternehmen als Klinken.

Entfernung der Prostata mit da-vici Roboter

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 28.4.2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
optimale medizinische und pflegerische Versorgung
Kontra:
keine Beanstandungen
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom Gleason 7a=3+4
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufnahmetag 27.4.17: sehr zielorientiert und effektiv mit notwendigen Verwaltungsformalitäten/ EKG/urolog.Untersuchung/Ultraschall/Anästhesie- und Operationsvorgespräch. Wartezeiten zwischendurch: das jeweilige Fachpersonal sorgte mit seiner Freundlichkeit dafür, dass gar keine Missstimmung erst aufkommen konnte. Die OP(ca 4,5 Std.) am 28.4.17 mit dem Roboter und die ärztliche Versorgung und Nachversorgung: einfach top! Meine Frau wurde aus dem OP angerufen und über OP-(Verlauf+Ende)informiert. Die anfänglichen leichten Inkontinenzprobleme waren schon am 3.Tag nach der OP überwunden. Es ist nicht zu glauben, welche Priorität der eigene Harnstrahl plötzlich im eigenen Fokus einnimmt. Die OP-Nachbesprechung mit Prof. Noldus (tägliche Visite) : fachlich sachlich und informativ. Durch die unterschwellig spürbare Emotionalität fühlte man sich aber noch im nachherein in sicheren Händen. Gleichfalls hoch zu loben ist das Pflegepersonal auf der Panoramastation. Mit Ihrer natürlichen Ruhe und Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft und Kompetenz ist es immer für den Patienten da. Schwestern und Pfleger gleichermaßen können zuhören und lassen den Patienten mit seinen Ängsten nicht "im Regen stehen". Die Panoramastation mit der Patientenlounge, den sehr geschmackvollen gerahmten Hochglanzfotografien der Weltmetropolen, der gedämpften Atmosphäre ist dem Hotelcharakter nachempfunden...wären nicht die kleinen Flackerlämpchen an den Patientenzimmertüren. Die Verpflegung ist mehr als gut. Mitte Mai geht es zur REA nach Bad Wildungen. Das Team um Prof. Noldus mit allen Ärzten/Pflegepersonal/Panoramastation hat auf mich den besten Eindruck hinterlassen. Verständlicherweise habe ich trotzdem am Entlassungstag den o.g.Personen nicht "Auf Wiedersehen" gesagt. Krankenpfleger Andreas sagt: wir sagen hier nur tschüss!

Kritik

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundlich und bei Ansprache hilfsbereit.
Kontra:
siehe persöhnlichen Erfahrungsbericht
Krankheitsbild:
Schlafapnoe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Parkgebühren überteuert, Fahrstühle unzureichend, (es wird für Millionen € umgebaut, aber an vernünftigen und schnellen Fahrstühlen wird gespart) lange Fußwege, unzureichende Info, wo man sich melden muss, keine Kennzeichnung der einzelnen Etagen, Etageanzeige im Lift defekt, jahrelanges Umbauen mit erheblicher Lärmbelästigung, ständiges Umorientieren ohne Information,es wurde ein neues Nummernsystem eingeführt um Gleichbehandlung zu ermöglichen (reines Wunschdenken)im Prinzip nicht mehr zu empfehlen.

Kompetent und freundlich

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostata-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Urologe hatte mich wegen einer notwendigen Prostata-OP an das Marienhospital in Herne, Bereich Prof. Noldus überwiesen. Da das Krankenhaus über einen längeren Zeitraum offensichtlich aufwendig general saniert wird, war der allererste Eindruck nicht so toll. Das war es dann aber auch auf der negativen Seite. Ansonsten war alles positiv. Aufnahmeprozedur und Voruntersuchungen waren Standard und vernünftig durchgetaktet. Ich wurde überall freundlich empfangen. Die behandelnden Ärzte haben allesamt einen kompetenten Eindruck gemacht. Ein Zimmer habe ich dann auf der Panoramastation im 9. Stock bekommen, das im Rahmen der erwähnten Sanierung komplett neu gebaut wurde. Alles sehr gut, Zimmer, Sanitäre Anlage, technische Ausstattung, dazu ein recht schöner Blick und eine sehr akzeptable 'Patientlounge'. OP selbst verlief bei mir glatt. Verpflegung und Pflege auf der Station sowie ärztliche Nachsorge sehr kompetent und immer freundlich. Prof. Noldus ist jeden Tag zweimal zur Visite gekommen, kurz zwar nur, aber ich fühlte mich jederzeit gut betreut. Nach nur vier Tagen konnte ich ich an einem Samstagmorgen die Klinik schon wieder verlassen, was ja vielleicht auch keine Selbstverständlichkeit ist. Das ganze unkompliziert und schnell.

Insoweit alles prima und zumindest was die Urologie betrifft sehr zu empfehlen.

Mein Klinikaufenthalt im Marienhospital Herne

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (bezog sich auf meinem 3 Bett Zimmer)
Pro:
Kompetentes freundliches Fachpersonal
Kontra:
Lang Aufnahmezeit,zur Zeit störender Baulärm
Krankheitsbild:
Entfernung der Proststa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 09.02.17 bis 17.02.17 im Marienhospital
in Herne.
Nach einer Biopsie wurde ein agressiver Tumor fest-
gestellt.Am 10.02.wurde die Prostata entfernt.Als guten Service fand ich,das der Operateur,nach ge-
lungener Operation,noch im Operationssaal,meine Frau telefonisch anrief,um ihr das positive Ergebnis mitzuteilen.
Alles in allen muß ich sagen,das ich nur positives über die urologische Abteilung,und deren kompetentes,freundliches und hilfsbereites Fach-
personal sagen kann.Erwähnenswert auch die psychologische und soziale Betreuung.
Einzige Wermutstropfen waren die lange Aufnahme-
zeit,über vier Stunden,der störende momentane Baulärm,und das veraltete Zimmer,wobei die zur Zeit
ja renoviert werden.Einige sind schon fertig,und die sind sehr schön.
Im Gesamten fühlte ich mich gut aufgehoben und betreut.
Danke.
Und zum Schluß,für diejenigen die mit dem eigenen
PKW anreisen und auf dem Klinikparplatz parken,
der Bezahlautomat nimmt keine 50 Euroscheine an.

Menschlich, kompetent und nur zu empfehlen

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015-2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz!! und Menschlichkeit
Kontra:
/
Krankheitsbild:
neurogene Blasenstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Neurourologie dieses Hauses können wir wirklich nur empfehlen. Zwar ist das Haus riesengross und steckt noch um Umbau, aber unsere Erfahrung mit dem gesamten Personal ist mehr als positiv..! Von der Empfangsdame bis zu den Pflegern/Schwestern und Ärzten: freundlich, einfühlsam und menschlich. Die Ärzte sind alle sehr kompetent und nehmen sich die nötige Zeit, um medizinische Abläufe und Hintergründe zu erklären. Mein Mann war nun bereits zum 5. Mal dort - bis auf eine lange Wartezeit am OP-Tag letzten Sommer gibt es nichts zu bemängeln (dies lag aber wahrscheinlich auch daran, dass die urologische Abteilung erst kurz vorher von der Widumer Str. hierhin umgezogen ist).

Wir haben uns wirklich sehr gut aufgehoben gefühlt.

Marienhospital 12.1 - 2.2.2017

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Wegen der Situation auf der Intensiv - sonst sehr zufrieden.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische Betreuung auf der normalen Station
Kontra:
Für mich unerträgliche Situation auf der Intensivstation
Krankheitsbild:
Blasenentfernung wegen Krebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Umfassendes Erstgespräch mit Prof. Noldus vor der
OP.
1. OP gut verlaufen, Stoma von der Lage gut angelegt
2. Nach Darmverschluss Not-OP -recht problematisch wegen einiger Vor-OP´s und diversen Verwachsungen, insbesondere der eingelegten Netze.
Stoma rutscht bis in die Sitzfalte und liegt unter Hautniveau.
3. Nach 10 Tagen Intensivstation fix und fertig
ständiger Lärm durch Umbaumaßnehmen und und die
ständigen Geräusche der Dialyse-Maschinen auch in der Nacht.
4. Rückverlegung auf die Panorama-Station - perfekt eingerichtet mit jeder Menge Komfort.
5 Entlassung in die AHB - gut vorbereitet von Dr. Müller, der meine Probleme mit der Klinik in Bad Wildungen schon im Vorfeld abgeklärt hat.

kalt und herzlos

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Infobereich nett und hilfsbereit)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Baustelle!!!)
Pro:
Dame an der Info bei der Aufnahme
Kontra:
die Årztin auf der Intensivstation
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater verstarb letzte Nacht dort nach einem Herzinfarkt.
Er wurde dorthin verlegt um notfallmåssig eine Herzkatheteruntersuchung zu bekommen.
Nette Aufnahme im Eingangsbereich durch die Dame an der Info
Auf der Intensivstation war.vor Ort niemand erreichbar.
Am Telefon wurd ich von der diensthabenden Ärztin herzlos unterrichtet, dass mein Vater sterben würde.
kurze Zeit später kam ein Anruf, wir sollten uns verabschieden kommen.
Völlig verzweifelt kamen wir dort an. Es war erniedrigend. Nur eiskalte Worte und wie bereits am Telefon alles herzlos. Die Geråte sollten endlich abgestellt werden, denn schliesslich wäre es unangenehm lt Aussage der Årztin.
Sowas wünsche ich niemandem.
Ist der plötzliche Verlust eines nahen Angehörigen nicht schmerzhaft genug.?
Etwas Mitgefühl sollte man erwarten können oder??

Falsche Medikamentengabe

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Personal, Fachkompetenz, Umgang mit Angehörigen, Hygiene
Krankheitsbild:
Schmerztherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war in diesem Krankenhaus zum ersten und zum letzten Mal.
Eigentlich sollten nur die Schmerzmittel neu eingestellt werden.
Leider gab man ihr die doppelte Menge - wonach sie in eine Art "Dämmerzustand" geriet. Keiner, außer der Bettnachbarn kümmerte sich. Wir als Angehörige wurden nicht informiert. Von mittags bis spät abends wurde meine Mutter sich selbst überlassen, obwohl sie nicht mal mehr sitzen oder essen konnte ohne sofort das Bewusstsein zu verlieren. Als die Zimmerkolleginnen mehrmals das Pflegepersonal darauf hinwiesen, kam abends gegen 22:30 endlich mal ein Arzt und meine Mutter wurde weggebracht. Am nächsten Morgen, als mein Vater sie besuchen wollte, stand er vor einem leeren Bett bzw. gar keinem Bett. Die Zimmernachbarn wussten auch nichts genaues. Ebenso wie die Schwestern. Erst nach mehrmaligem Fragen bekam er die Auskunft, das meine Mutter auf der Intensivstation wäre.

Im übrigen war sie nicht die Einzige, der die Medikamente in der falschen Dosierung bekam! Dies bestätigten mir mehrere Patienten auf der Station. Das ganze Zimmer musste während des Aufenthaltes umziehen. Freitags kam man in die neuen Zimmer, am Dienstag wurden diese das erste Mal kurz gereinigt - wenn man das so nennen kann.

Zwar entschuldigte man sich hinterher mehrmals, aber ohne ständiges Nachfragen bekam man vom unfreundlichen Personal keinerlei Antworten.
NIE WIEDER!!!

Super Kinderchirugie

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Essen, Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Hoden Wasserbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich und mein Kurzer (5) haben uns hier pudelwohl gefühlt. 3 Tage / 2 Nächte hier verbracht. Ärzte und Plegepersonal waren sehr freundlich und liebevoll und auch das Essen hat hier super geschmeckt. Wirklich klasse! Man kann nicht immer ein top-hochmodernes Krankenhaus erwarten, wie in einigen anderen negativen Bewertungen hier zu lesen ist, aber ich und mein Sohnemann fühlten uns hier in diesem Hause sehr wohl. Viele liebe Grüße nochmal an das ganze Team der Station 10A

Gute medizinische Behandlung - schlechter stationärer Aufenthalt

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
medizinische Behandlung
Kontra:
Chaotische Station
Krankheitsbild:
Gastritis
Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen starker Oberbauchschmerzen eingeliefert und befand mich 4 Tage auf Station 9 in Behandlung (dank Zusatzversicherung in einem Einbettzimmer).

Zunächst die positiven Fakten:
In der Notaufnahme befand ich mich in sehr guten Händen. Dort war ein sehr kompetenter und freundlicher Arzt.
Das gleiche trifft auf den Arzt zu der zwei Tage später eine Magenspiegelung bei mir durchgeführt hatte.

Nun zu den nagativen Fakten die ich leider mal mehr mal weniger an allen Tagen auf der Station erfahren musste:
Von mir geäußerte Wünsche, wie z. B. ein vom Arzt verordnetes Inhalationsmittel, mussten teilweise mehrmals angefragt werden bis ich sie erhalten habe.
Einen Tag nach meiner Aufnahme hatte ich, auf Grund eines Atemwegsinfekts, Fieber von 38,3°C. Entsprechend entkräftet hatte ich mich gefühlt. Trotzdem hatte man mich so zum Röntgen geschickt. Das lange Warten vor den Fahrstühlen und auch im Fahrstuhl selber fand ich als sehr anstrengend und konnte ich nur mit Abstützen an der Wand aushalten. Dies fand ich als sehr verantwortungslos.
Die Entlassung empfand ich als reine Katastrophe. Meine Vorstellung war folgende:
Nach einer kurzen Besprechung mit dem Arzt am Morgen und der Info das ich nach Hause kann gehe ich schnell Duschen und räume danach sofort das Zimmer.
Die Realität sah leider ganz anders aus:
Bis 10 Uhr habe ich gewartet, ohne dass ein Arzt gekommen ist. Nach dem ich nachgefragt hatte war man sehr verwundert das der Arzt noch nicht da war und man würde dort anrufen und nachfragen. Fünf Minuten später wurde ich quasi aus dem Zimmer geworfen und musste dann (natürlich ungeduscht) nochmals 1,5 Stunden dort im Gang auf den Arzt warten. Die Besprechung über meinen Krankheitszustand fand dann auch ohne Schutz meiner Privatsphäre und mit Publikum im Gang statt, was ich nicht nur als sehr unangenehm empfand, sondern auch im Hinblick des Datenschutzes sehr fragwürdig ist.
Ganz allgemein kam mir der Zustand auf dieser Station als sehr chaotisch vor.

Moderne Klinik,leider nicht überall

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärztliche Versorgung Top
Kontra:
Mittelalterliche Zustände
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man die Klinik betritt, denkt man sofort.... Toll, sehr freundlich und hell. Die ärztliche Versorgung war sehr gut, ich fühlte mich gut behandelt.
Soweit so gut, nach der Patientenaufnahme wurde ich zur Station 3b geschickt. Von jetzt auf gleich fühlte ich mich im Mittelalter, oder auf dem Zeltplatz, die Gänge standen mit allem möglichen voll. Es gab sogar EINE Dusche, auf dem Flur.... Für alle! Die Zimmer sind unhygienisch und für drei Patienten viel zu klein. Im Zimmer war eine Waschgelegenheit, Intimsphäre gleich null! Das Personal war an allen Tagen eindeutig zu wenig und somit überfordert! Sie haben Ihr bestes gegeben, wurden aber durch die Belastungen teilweise ungehalten. Was ich in keinem Fall bemängelt möchte. Die Arbeit ist definitiv zuviel, für so wenig helfende Hände. Ich würde einen Aufenthalt auf dieser Station rigoros ablehnen!!!!

Kernkompetenz gepaart mit Menschlichkeit

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dem kann man nichts hinzufügen.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fachärztliche Kompetenz und Freundlichkeit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Modernste Technik und perfektes Handling)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Helles und freundliches Ambiente, man fühlt sich geborgen.)
Pro:
Kernkompetenz,Menschlichkeit,absolute Hygiene,Helles freundliches Ambiente.
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierentumor beidseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch bildgebende Diagnostik in der Radiologie Essen wurde an beiden Nieren der Verdacht eines Nierentumors diagnostiziert.
Durch Empfehlung und Internetrecherche habe ich den Entschluss gefasst, die Urologische Ambulanz im Marienhospital Herne zu konsultieren.
Vorstationär wurde ich am 2.1.17 in der dortigen Urologischen Ambulanz untersucht.
Das freundliche und helle Ambiente hat sehr beruhigend auf mich gewirkt.
Zuvorkommende und betont hilfsbereite Pflegekräfte haben meinen positiven Eindruck abgerundet.
Die Untersuchungen durch den Facharzt waren geprägt von Kernkompetenz und beruhigender Sachlichkeit ohne den wichtigen Faktor der Menschlichkeit dabei aus den Augen zu verlieren.
Hierbei wurde mir die Notwendigkeit einer zeitnahen OP verdeutlicht.
Am 12.1.17 wurde ich Stationär aufgenommen.
Die Parkplatzsituation war gut und einen Dauerparkplatz für 8,00 €/Tag halte ich für völlig in Ordnung.
Durch meine Zusatzversicherung kam ich im Genuss eines Einzelzimmers auf der Privatstation " Panorama "
Auch hier dominierte das helle und freundliche Ambiente.
Die medizinische und seelische Versorgung durch die Pflegekräfte und Fachärzte als Team, kann ich als durchweg positiv bewerten.
Eine absolut saubere Station, in der Hygiene sehr groß geschrieben wird.
13.1.17 direkt um nach 7.00 h in den OP zur Narkoseeinleitung.
Klasse OP Team und total coole Einleitung der Narkose. Keine Zeit über Ängste nachzudenken da die durchweg einfühlsame Betreuung durch das Team perfekt war.
Es wurde eine roboterassistierte laparoskopische Nierenteilresektion durchgeführt.
Nach der OP wurde ich in allen Belangen von den Fachärzten und dem zuständigen Pflegepersonal perfekt betreut.
Einen besonderen Dank möchte ich dem Operateur aussprechen der durch seine Perfektion meine Niere gerettet hat.
Weiterhin danke ich dem gesamten Fachärzteteam sowie den Pflegekräften auf der Station für die professionelle und super Behandlung.
Weiter so, ihr seid ein super Team.

Gutes kompetentes Krankenhaus

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Freundliches Pflegepersonal,kompetente und freundliche Ärtzt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auch für einen Laien zu verstehende Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hohe Qualitätsstandarts)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Organisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Bedingt durch den laufenden Umbau auch für das Personal alles nicht so einfach)
Pro:
Freundlichkeit ,Qualität ,hohe Hygiene Standards
Kontra:
Baustellenlärm
Krankheitsbild:
Herzkatheter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eingangsbereich hell freundlich und ansprechend das Personal sehr hilfsbereich.
Trotz Bauarbeiten kompetentes und freundliches Personal.
Gutes und auswahlreiches Essen.
Wenn die Bauarbeiten beendet sind ein sehr zu empfehlendes Krankenhaus .
Sehr kompetentes Personal im Herzkatheterlabor.Nehmen einem jegliche Angst.

Tolle Aussicht - wenig Menschennähe

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Aufnahme und Annahme durch die Ärzte
Kontra:
Aufnahme und Annahme durch das Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wegen einer kleinen OP sollte ich zunächst vor stationär aufgenommen werden, um dann am nächsten Tag stationär behandelt zu werden.
Bei der Anamnese und der Blutabnahme in der Anmeldung der Urologie hatte ich das Gefühl, auf einem Kasernenhof zu sein. Die MTA war hart im Ton und wenig herzlich. Empathie schien ein Fremdwort für sie zu sein. Der Gipfel war dann, dass sie mich am Ende der Untersuchung nach meiner Zufriedenheit fragte, da die Station sich gerade einer Überprüfung (Qualitätsmananagement) unterziehen dürfe.Ich bin der Ansicht, dass solch eine Befragung nur anonym stattfinden kann.
Die Untersuchung durch die Ärzte (Urologe u. Anästhesist war vorbildlich. Es stand zum Schluss noch eine Röntgenuntersuchung aus. Da ich Privatpatient bin, schickte mich aus - für mich nicht nachvollziehbaren Gründen - auf die hochgelobte Panaromastation. Der Ausblick war fantastisch, die Behandlung dort katastrophal. Nach einer äußerst knappen Begrüßung wurde mir mitgeteilt, man warte auf einen Anruf. Weitere Informationen erfolgten nicht. Man bot mir weder eine Sitzgelegenheit noch eine Tasse Kaffee an und überließ mich meinem Schicksal. Nach mehr als 1,5 Stunden wagte ich es nachzufragen, was denn weiter geschehen würde. Wenigstens 6 Damen waren mit einem Plausch im hinteren Teil der Aufnahme beschäftigt. Keine begab sich an den Tresen, sondern man rief mir aus etwa drei Meter Entfernung zu, man würde gleich anrufen. Bei so viel "Herzlichkeit" und bei so viel "Patientennähe" habe ich auf eine Aufnahme verzichtet. Ich habe mich daher für ein anderes Krankenhaus entschieden!

Sehr freundliche und professionelle Behandlung

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
siehe Erfahrungsbericht
Kontra:
etwas längere Wartezeit vor der Operation
Krankheitsbild:
Epidermoidzyste Augenbraue
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei einer einjährigen Tochter wurde eine Epidermoidzyste an der Augenbraue in Vollnarkose entfernt. Für einen Erwachsenen ein Minieingriff, der in Lokalanästhesie gemacht werden kann. Für ein kleines Kind wird der Eingriff in Vollnarkose gemacht.
Wir konnten die Operation ambulant planen. Kamen morgens in die Klinik, alle Formalitäten wurden schnell erledigt. Operateur und Anästhesist kamen nochmal vorbei und klärten über die Vorgehensweisen auf.
Insbesondere die Anästhesie war für mich interessant, da der Eingriff selbst ja minimal war.
Die Narkose war letztlich genial geplant. Ich konnte unsere Tochter im Arm halten und die Narkosemaske auf Nase und Mund halten.
Erst als sie tief geschlafen hat wurde sie in den OP gebracht und dort der venösen Zugang gelegt.
Für meine Tochter war es daher ein überhaupt nicht traumatisierendes Erlebnis. Sie hat nicht geweint, nur etwas gequengelt nach dem Aufwachen weil sie sehr hungrig war.
Vom Operateur wurde ich sofort über den Verlauf der Operation informiert und der Anästhesist kam zweimal vorbei um zu sehen wie es ihr geht.
Insgesamt ein ganz toller Verlauf und ein grosses Lob an alle. Auch das Pflegepersonal war sehr nett und zuvorkommend (Kaffee, etc, wurde mehrfach angeboten).
Der Eindruck von der Klinik war eigentlich auch gut. Es handelt sich um ein altes Gebäude, allerdings sagt dies ja nichts über die Qualität der Arbeit im Gebäude aus.
Wir sind vollauf zufrieden und können die Klinik auf jeden Fall empfehlen.

TOP - Team Urologie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 07/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die neuen Zimmer sind sehr schön. Außerhalb der Station ist es umbaubedingt etwas rummelig.)
Pro:
Team mit sehr hoher fachlicher und menschlicher Kompetenz
Kontra:
Störender Baulärm lässt Patienten wenig zur Ruhe kommen.
Krankheitsbild:
Prostatacarzinom
Erfahrungsbericht:

Bei der Diagnose Prostatacarzinom hängt viel Lebensqualität mit dem Ausgang der Operation ab (hauptsächlich Kontinenz und Potenz).
Deshalb habe ich mich für eine Operation im Marien-Hospital Herne entschieden, da die Abteilung Urologie einen sehr guten Ruf hat.

Jetzt, nach eigenen Erfahrungen kann ich diese Abteilung nur empfehlen.

Im Vorgespräch für die OP.wurde ich vom operierenden Arzt umfassend und einfühlsam aufgeklärt und informiert.
Die offene Operation(ohne DA Vinci-Roboter)wurde mit einem hervorragenden Ergebnis durchgeführt.
Direkt nach der OP.wurde meine Frau angerufen und informiert,was wir als sehr angenehm fanden,da die Anspannung doch sehr hoch ist.

Die Betreuung auf der Station war seitens der Ärzte und Pflegekräfte sehr vorbildlich.
Trotz voller Station und sehr viel Arbeit nahmen sie sich immer Zeit,um sich um meine Probleme und Sorgen zu kümmern.
Das ganze Team ist fachlich hochkompetent und menschlich sehr einfühlsam.

Ich kann Allen nur herzlich danken und wünschen, dass diese Sorgfalt und Menschlichkeit in der heutigen stressigen Zeit erhalten bleibt.Hier ist man wirklich noch Mensch und nicht eine Durchgangsnummer.

Störend war nur der Baulärm durch den laufenden Spitalumbau. Aber es ist halt notwendig und auch irgendwann beendet.

Fazit: Ein fachlich hochqualifiziertes TOP-Team mit sehr viel Menschlichkeit.

Von vorne Hui von hinten Pfui

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Operation gut verlaufen
Kontra:
Keine richtige Aufklärung, Ärzte kaum zu sehen bis auf eine total überlastete Assistensärztin, Pflegepersonal arogant und faul,und und und......
Krankheitsbild:
Herzkatheder
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Marienhospital ist stolz auf die neue Etage, die sogenannte PANORAMASTATION für Privatpatienten. Alle schwärmen dort von dem tollen Rundumblick.....bekommt man auch von dem Personal so gesagt. Klasse, das war dann auch mal das positive ;-)
Kathederuntersuchung verlief sehr gut. Dann Druckverband in dem man sich min. 6 Stunden nicht bewegen durfte und im Bett bleiben mußte. Während der ganzen Zeit kam nicht einmal ein Arzt oder eine Schwester die sich nach dem Befinden erkundigte. Drücken nach einer Schwester war total ergebnislos denn nach 1 1/2 Stunden, nach drücken, fand sich immer noch niemand im Zimmer vom Pflegepersonal ein. Mußte über das Handy die unten gelegene Vermittlung anrufen die zum Schwesternzimmer verband und dann erst nach einer weiteren 1/2 Stunde kam eine Schwester.
Als Herzpatient fühlt man sich dann ganz toll betreut.
Noch besser war dann nach der darauf folgenden DefibrilatorOP das sich da auch niemand um einen kümmerte. Weder Arzt noch Schwester.......
Wenn denn eine Schwester auftauchte und man zum Beispiel nach einem Glas für Wasser fragte ( da man sich ja nicht selber bewegen darf) wurde das kommentiert mit : Dafür sei man als Schwester wohl ja nicht da! Es machte den Eindruck das das Pflegepersonal ausser dem üblichen Blutdruck,Fieberüberprüfung und Tablettenstellen alles andere zu viel war. Oft kam dann die Aussage ...wir sind viel zu wenige im Pflegepersonal. Das sollte dann die mangelnde Betreung kaschieren. Klar....Herzpatienten haben ja nicht so den erhöhten Betreuungsaufwand und im Schwesternzimmer einen Plausch zu halten mit den Kolleginnen ist ja bedeutend wichtiger.
Alles in allem kan ich zumindest sagen... die OPs sind gut verlaufen, die nachfolgende Betreuung durch Ärzte und vor allem Pflegepersonal KATASTROPHAL ! Wehe dem Patienten der keine Angehörigen hat die sich kümmern oder sich nicht selber melden kann.....denke da an die älteren Mitmenschen !!!!!!!!

Nachteile für Menschen mit Gehbehinderung

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Arztbehandlung der Schmerzambulanz
Kontra:
Aufzug im Nebengebäude
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man sollte wissen, das man auf jedenfall gut zu Fuss sein sollte, wenn man die Schmerzambulanz bzw. die Onkologie aufsuchen muss. Beide befinden sich in einem mehr als renovierungsbedürftigen Nebengebäude des Marienhospitals.
Man kommt schon ins grübeln ,wenn man sieht das dass Hauptgebäude für mehrere Millionen Euro umgebaut wird,und wirklich kranke Menschen nicht in die Praxisräume des behandelnden Arztest gelangen.Weil der Aufzug der für Rollstuhlfahrer mehr als unangebracht ist ,einfach zu klein und zu eng.Jetzt ist besagter Fahrstuhl sogar nur Zeitweise bis gar nicht zu benutzen.Das heisst für Patienten mit Gehbehinderung das Sie in der Vorhalle behandelt
werden.Oder im Haupthaus nach einem Raum gesucht werden muss, um eine Morphiumpumpe aufzufüllen.
Wir kommen jetzt fast seid zwei Jahrzenten in dieses Haus aber es wird nicht an Gehbehinderte Menschen gedacht.
Schade

Hier stinkt der Fisch vom Kopf, Kassenpatienten unerwünscht

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (leider nicht empfehlenswert :-()
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Die behandelnde Assistenzärztin war sehr bemüht, hatte jedoch nie wirklich Zeit)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Bin mit Fieber auf eigenen Wunsch gegangen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Musste hinter den Unterlagen zur Weiterbehandlung hertelefonieren)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kleines 3-BZ, Baulärm bis nachts, Hygienemängel, Materialmangel)
Pro:
fällt mir nichts ein
Kontra:
fast alles (völlig diffus und unorganisiert, unzufriedenes Personal)
Krankheitsbild:
Aortenklappenstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier wir ganz eindeutig zu Lasten der Kassenpatienten gespart was das Zeug hält. Das kann man auch sehr gut aus den völlig gegensätzlichen Bewertungen von Kassen- und Privatpatienten ersehen. Hier stinkt der Fisch vom Kopf. Aufgrund meiner im Juli 2016 gemachten Erfahrung kann ich tatsächlich nur davor warnen, die Station 5b der Kardiologie als behandlungsbedürftiger Kassenpatient aufzusuchen. Die Stationssekretärin überfordert, immer gestresst wirkend, das Pflegepersonal unterbesetzt. Ausser der sehr freundlichen aber ebenfalls völlig überlasteten jungen Assistenzärztin habe ich weder eine Visite geschweige denn einen OA zu Gesicht bekommen. Für zwei voll belegte Stationen (5A und 5B) stand eine einzige Dusche auf dem Gang zur Verfügung, Desinfektionsmittel fehlte in den vorgesehenen Behältern, die Hygiene ließ mehr als zu wünschen übrig. Hinzu kamen Bauarbeiten, die bis Mitternacht (!) anhielten incl. Hämmern, Bohren und Teeren (in unmittelbarer Fensternähe), für Patienten mit Herzproblemen incl. Atemnot eine immense Belastung. Eine weitere junge Assistenzärztin auf der Station war ausgesprochen respektlos und unhöflich im Umgang. Zur Herzkatheteruntersuchung wurde ich lange Zeit auf dem Flur vorm Untersuchungsraum samt Krankenbett abgestellt. Da meine Hausschuhe nicht mitgegeben wurden, suchte ich letztendlich vor der Untersuchung die Toilette barfuß auf, ebenso ging ich barfuß vom Bett bis zur Untersuchungsliege, war nicht wirklich angenehm, da hätte man vll. einmal über Einmalfüßlinge nachdenken sollen. Die Abholung nach der Untersuchung zog sich über mehr als eine Stunde hin, weil keine Schwester abkömmlich war, um mich hoch zu holen. Letztendlich verließ ich dieses mehr als ungastliche KH, das der Elisabethgruppe, einem katholischen Krankenhausverband angehört, mit Fieber und dem V. a. eine Lungenentzündung auf eigenen Wunsch. Für einen kirchlichen Träger ein mehr als unchristliches Haus, wie gesagt für Kassenpatienten absolut nicht empfehlenswert.

Sehr zufrieden!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztliche Betreuung sehr gut
Kontra:
Station 4a Zimmer eingeschränkt komfortabel
Krankheitsbild:
Operation Prostatakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Marienhospital Herne war die ärztliche Betreuung von der ersten (Beratungsgespräch) bis zur letzten Minute (Tag der Entlassung) überdurchschnittlich gut. Zu allen Ärzte, die an meiner gesamten Behandlung beteiligt waren, hatte ich vollstes Vertrauen. Ich wurde umfassend über alle Untersuchungen, deren Ergebnisse und die Operation sowie deren Verlauf informiert. Besonders hervorzuheben ist, dass meine Familie sofort nach der Operation vom operierenden Oberarzt telefonisch informiert und aufgeklärt wurde. Die urologische Abteilung des Marienhospitals Herne würden ich jederzeit ohne jede Einschränkung weiterempfehlen.

Herne für Zweitmeinung - nie wieder

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
----
Kontra:
auf Patienten wird nicht eingegangen
Krankheitsbild:
erhöhter PSA - Wert und verhärtete Prostata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In einer urologischen Untersuchung wurde ein erhöhter PSA - Wert samt suspekter Tastuntersuchung festgestellt. Der behandelnde Urologe riet zur üblichen Biopsie, um "mal zu schauen" laut eigener Aussage. Da dieses Verfahren mittlerweile jedoch stark umstritten ist, wurde die vermeintlich führende Klinik Herne zwecks Bildung einer Zweitmeinung aufgesucht.
Am 19.07.2016 fand ein "Beratungsgespräch" mit dem Oberarzt statt. Das Gespräch selbst brachte jedoch nicht die erhofften Erkenntnisse, sondern verlief im Endeffekt ergebnislos. Eine eingehende Beratung um Möglichkeiten und Alternativen wurde von Seiten des behandelnden Arztes nicht geführt, auch die Möglichkeit der Durchführung einer MRT wurde als "Quatsch" abgelehnt und der besagte Oberarzt drängte im Endeffekt darauf, den behandelnden Urologen zwecks Durchführung besagter Biopsie zu konsultieren. Auch die Vornahme der Biopsie in der Klinik selbst wurde abgelehnt, da dies dem eigentlichen Sinn und Zweck der Klinik zuwider laufen würde. Nach eingehender Recherche im Internet kann die Aussage über die Ablehnung einer vorherigen MRT als falsch eingestuft werden. Wir können uns des Eindrucks nicht ehrwehren, dass das Interesse der Klinik auf operativ-lukrativen Verfahren liegt und weniger im Helfen von Menschen - allerdings muss der umfangreiche Umbau der Klinik aber auch schließlich finanziert werden. Wer allerdings auf der Suche nach Hilfe in derselben Situation ist, wende sich vielleicht doch besser an eine andere Klinik.

Spitzenbehandlung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 06/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besser geht es kaum)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (klar und umfassend)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Chef und gesamtes Team sind mehr als top)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Untersuchungen bei der Aufnahme brauchen halt Zeit)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Einen 5 Sterne Urlaub kann ich nach der Behandlung antreten)
Pro:
alles mehr als top
Kontra:
Krankheitsbild:
Hydrozele
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der Chefarzt und sein Team sind absolute Spitze
- sowohl fachlich als auch menschlich - und uneingeschränkt zu empfehlen.

Ich fühlte mich während meines gesamten Aufent- halts jederzeit fair und umfassend beraten.

Während meines relativ kurzen Aufenthalts habe ich einen Mitpatienten im Zimmer kennengelernt dem wegen eines Karzinoms die Prostata entfernt wurde. Bei ihm war die Operation ein voller Erfolg und er konnte bereits direkt nach Entfernung des Katheters auf Vorlagen verzichten.

Top-Bewertung auch für die Schwestern und Pfleger auf der Station!!!

Alles in allem mehr als top.

Sehr zufrieden!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärtzliches Know-how und Patientenumgang
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Möchte für diese Klinik mein bestes Urteil abgeben! Fühlte mich bei meinen Ärzten in den besten Händen. Was zwei Kliniken nach 13 Besuchen über fast ein Jahr nicht geschafft haben, konnte hier nach zwei kurzen Aufenthalten endlich erfolgreich erledigt werden. Top-Bewertung auch für die Schwestern und Pfleger auf der Station! Sehr stressfreie und freundliche Abläufe. Nach dem Umzug in ein neues Gebäude sollten die äußeren Mängel der Bauanmutung behoben sein. Ich hoffe, dass der Umzug keine Auswirkungen auf die anderen Qualitäten des Hauses hat.

Meine Lebensretter vom Marienhospital Herne

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr guter ärztlichen Versorgung auch im Pflegebereich
Kontra:
Zu großer Lärm wegen der Umbauarbeiten
Krankheitsbild:
Herzkranzgefäße Verengung und Lungenödem. D
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der ärztliche Dienst so wie das Pflegepersonal : Super und kompetent.
Ich wurde notärztlich versorgt .
Auf der Intensivstation, Herzkahtheder und auf der Station 5 wurde ich bestens versorgt.
Man hat mir dort das Leben gerettet.
Mir wurde ein Stent in letzter Minute gesetzt.
Herr Oberarzt Dr.Wennemann hat mir in letzter Minute den Stent gesetzt. Das war sehr kompliziert, sodass ich während der Stent Setzung nochmals meine Einwilligung geben musste.
Ich hätte dabei auch versterben
Können.
Ganz besonders möchte mich bei der Notärztin Frau Dr.auf der Intensivstation

Sie hat mir auch mein Leben gerettet.

Unfähiges Personal

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter kam aufgrund einer benötigten Herzkateter-Operation ins Krankenhaus.Nachdem die OP gut verlaufen war,traten durch ein geplatztes Anorisma Komplikationen auf und ich als Ansprechperson wurde darüber schonmal nicht informiert.Ich habe nur davon erfahren,weil ich aus Eigeninitiative mich mit dem Krankenhaus in Verbindung gesetzt habe.Desweiteren habe ich bei meinem Besuch,durch die Bettnachbarn,erfahren,dass noch viel schlimmeres in der Nacht passiert ist.Meine Mutter hatte mehrmals nach einer Schwester geklingelt,da sie unter starken Schmerzen gelitten hat,jedoch wurde sie als Simulantin abgestempelt,da die Schwestern es nicht für nötig gehalten haben ihr zu helfen.Die Bettnachbarin hatte die Schwester gebeten meiner Mutter etwas zur Beruhigung zu geben und wurde daraufhin beschuldigt sie wolle nur das meine Mutter ruhig gestellt wird um selber ihre Ruhe zu haben.Nach einiger Zeit schellte meine Mutter nach einer Schwester,da sie dringend eine Bettpfanne benötigte,allerdings wurde ihr keine gebracht und auch nach mehrmaligem Schellen reagierten die Schwestern nur genervt und bis sie ihr endlich eine Bettpfanne brachten war es bereits zu spät.Als meine Mutter nach einigen Stunden wieder aufstehen durfte und zur Toilette musste, wurde sie von einer Schwester dorthin gebracht, auf die Toilette gesetzt und ist dann gegangen und hat hinter sich die Tür geschlossen,ohne darauf zu warten dass meine Mutter fertig war um sie wieder ins Bett zu bringen.In der Zwischenzeit musste meine Mutter sich übergeben und ist vor Schwäche von der Toilette gerutscht und wäre daraufhin fast an ihrem Erbrochenem erstickt.Nur Dank den aufmerksamen Bettnachbarinnen konnte meiner Mutter rechtzeitig das Leben gerettet werden.
Nie wieder Kardiologie(Station 5a) im Marienhospital 1.

Hier zählt nicht der Mensch!!

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Zustände in diesem Krankenhaus sind katastrophal. Mein Bruder musste mehrmals - obwohl schwer krank- ohne Begleitung mit einem Taxi vom Marienhospital I zum Marienhospital II hin
und zurück fahren.
Einmal wurde dort ein MRT angefertigt, das die lebensbedrohliche Situation deutlich machte.(massiv Blut im Bauchraum). Trotzdem musste er wieder mit einem Taxi die Rückfahrt antreten!!
Nur dank der Hilfe meines anderen Bruders, den er telefonisch von seiner Notsituation in Kenntnis gesetzt hatte, konnte er vom Taxi ins Krankenhaus zurückfinden. Hier warteten schon die Ärzte, um ihn Not zu operieren.
Am Wochenende gab es im Krankenhaus nur eine Notbesetzung, ganze Flure wurden zusammengelegt, um Personal zu sparen.
Noch schlimmer wurde es, als er auf die Palliativstation verlegt wurde. Das Personal hier war überfordert und daher war - bis auf eine Ausnahme - nichts von Wärme und Zuwendung für einen todkranken Menschen zu spüren. Da er kaum noch Kraft hatte, das Essen zu zerteilen, wurde z.B. von Seiten des Personals nichts unternommen, ihm die Zunahme von fester Nahrung zu erleichtern.
Da er schwer gichtkrank war, konnte er sich selbst nicht die Fingernägel schneiden und auch wir als Angehörige fühlten uns aufgrund der vielen Gichtknoten in den Fingern damit überfordert. Auf unsere Bitte an das Personal, ihm doch bitte die Nägel zuschneiden, erhielten wir in einem sehr unfreundlichen Ton die Antwort: Wir haben keine solche Schere, die müssen Sie uns mitbringen, dann können wir ihm die Nägel schneiden!!"
Unvorstellbar: Eine Palliativstation ohne eine Nagelschere!
Gott sei Dank kam er noch kurz vor seinem Tod ins Lukashospiz.
Hier wurde ihm Wärme, Zuwendung, Nächstenliebe in vielfältiger Form geschenkt. Warum kann das nicht annäherungsweise in einem Krankenhaus, das sich der Caritas verpflichtet hat, geschehen?
Die Focus Bewertung "Top Regionales Krankenhaus" kann ich nicht nachvollziehen. Für mich und meine Familie steht fest: Nie wieder Marienhospital Herne!

Das Marienhospital ist eine Top Adresse für Prostatakrebs

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ausführliche Beratung, freundliche Zuwendung
Kontra:
Einige Abläufe auf der Station sind holprig
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde ein Prostatakarzinom Gleason Score 7a diagnostiziert. Ich bin in der Woche nach der Diagnose bei einigen im Internet hochgelobten Spezialkliniken gewesen und habe mich dort beraten lassen.

Nach reifer Überlegung habe ich mich dann zur Operation im Marienhospital in Herne angemeldet. Ausschlaggebend dafür, war die Aussage des Oberarztes: "bei uns gibt es keine zwei Klassen Medizin zwischen Privatpatienten und Kassenpatienten."

Das Beratungsgespräch war präzise und der Oberarzt hat sich die Zeit genommen die ich brauchte um alle meine Fragen beantwortet zu bekommen.

Der Chefarzt ist Spezialist in der offenen Operation; Der Oberarzt ist Spezialist in Roboter-assistierten Operationen (mit daVinci).

Meine Prostata wurde mit Hilfe des Roboters entfernt. Hervorzuheben ist, dass während der Operation die gesamte, entfernte Prostata sofort in die Pathologie geht um zu sehen wie weit die Krebszellen gewuchert sind. Noch innerhalb der Kapsel oder schon darüber. Bei Wucherungen über die Kapsel werden auch noch die Randgebiete um die Prostata herum zur Sicherheit mit entfernt. Auch das Lymphknotenpaket in dem Bereich wurde mit entfernt, was aber eher der Standard ist.
Statt einem 10 cm langen Schnitt im Unterbauch habe ich nur sechs kleine Schnitte über den Bauch verteilt. Laut OP Bericht ist die Operation gut verlaufen und der Krebs vollständig entfernt. Die Nachsorge über das nächste Jahr wird dann zeigen ob es irgendwo Absiedelungen gibt die nicht mit erfasst wurden oder ob die Krankheit ausgestanden ist.

Das Gebäude ist sehr alt. Aber das Equipment,das den Medizinern zur Verfügung steht ist fast überall so ziemlich letzter Stand der Technik.

Die Mitarbeiter sind höflich und freundlich.Das betrifft Ärzte und Pflegepersonal.
Bei den Abläufen auf der Station könnte man einiges besser machen. Das Essen hier ist leider typisches Krankenhaus Essen.
Ich bin mit dem Ergebnis insgesamt top zufrieden.

Spitzenmedizin in der Kardiologie

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Eingeliefert mit Verdacht auf Herzinfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit dem Notarzt eingeliefert worden. Die Weiterbehandlung in der Klinik war schnell, kompetent und sehr aufmerksam. Das Pflegepersonal war freundlich und sehr hilfsbereit.

Gerne immer wieder

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Qualitativ sehr gute Schmerztherapie
Kontra:
Weit weg von zu Hause - jedoch lohnt sich der Weg
Krankheitsbild:
Ganzkörperschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alle waren sehr freundlich und um einen bemüht ( Stationsschwestern, Ärzte und Physio-/Psychotherapeuten).
Sehr empfehlenswert diese Klinik aufzusuchen, wenn die hiesige Schmerztherapie versagt.

Immer wieder Station 5

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles ok
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Verkalkung an der Herzklappe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma hat eine neue Herzklappe bekommen
ihre Lebensqualität ist bedeutend besser geworden
Die Ärzte haben sich Zeit genommen und alles sehr gut erklärt
das Pflegepersonal war sehr nett und haben getan was sie konnten trotz viel Arbeit
dadurch das die Herzklappe durch den Herzkatheder angebracht wurde war sie schnell wieder fitt
ich kann es nur weiter empfehlen

Prostatektomie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 04.2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom Gleason Score 7a
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde als Kassenpatient am 13.04.2015 im Marienhospital operiert. Es wurde eine radikale Prostatektomie durchgeführt.
Die Operation war ein voller Erfolg. Es lag vom ersten Tag an eine ausgezeichnete Frühkontinenz vor.
Der gesamte Krankenhausaufenthalt war von der Aufnahme bis zur Entlassung als sehr gut zu bezeichnen. Von den Aufnahmeuntersuchungen - sowie Gesprächen und der Betreunug durch die behandelnden Ärzte und dem Pflegepersonal war alles optimal.

Katastrophe

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gar keine bekommen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (langsamer gehts nicht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (baulärm)
Pro:
nichts
Kontra:
zuviel
Krankheitsbild:
Verdacht auf Infarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich sollte eigentlich nur 1 dort bleiben zum kardio mrt. Gut 8:30 sollte ich dasein aber dann saß ich erstmal bis 11:30 im Flur weil kein Zimmer frei frei war ok kann passieren aber als dann das Aufnahmegespräch und Blutabnehmen auch im Flur statt fand hatte ich den kaffee schon auf. Dann kam mal der Arzt und meinte langzeitekg das mrt machen wir morgen super also wurde aus 1 Nacht maleben 2. Hätte ich auch noch mit Leben können aber was in diesen 2 Tagen da abging KKatastrophe neben mir eine alte Dame die konnte nichts ich hab für Sie immer geklingelt aber auf ihren pipiwunsch wurde nicht reagiert also lag Sie 2 Stunden in Ihrem Stuhlgang. Die Angehörigen wurden belogen von wegen die Frau würde immer aus dem Bett gehoben in den Rollstuhl dabei lag Sie nur im Bett und wurd erst gewaschen nachdem ich den Angehörigen die warheit sagte und die sich beschwert haben. Das Personal ust frech und komplett überfordert. Ich hingegen warte derweil nun schon 6 wochen auf den Arztbericht. Ein scherkranker mann musste im flur liegen weil nix frei war da hat seine Frau sich beschwert da sind die Krankenschwester n noch pampig geworden ob Sie ein Patienten aus dem Fenster schmeißen sollen damit ihr Mann platz hat. Keinerlei verständnis von denen das die Frau sich sorgen machte. Also ich habe mir geschworen dort nicht mehr hinzugehen kenne die Zustände dort genug mein Mann hat dort mal gearbeitet und freiwillig gekündigt.

Der Mensch zählt hier noch...

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (wird gerade alles neu gemacht)
Pro:
Tolles Personal
Kontra:
Organisation manchmal etwas chaotisch
Krankheitsbild:
Krebs
Erfahrungsbericht:

Behandlung: Chemotherapie im Jahre 2013. Langzeitbehandlung in der Onkologischen Ambulanz seit 2014-lfd.
Zu Beginn meiner Behandlung hatte ich große Schwierigkeiten mit der Chemotherapie. Daraufhin wurde diese nicht mehr Ambulant sondern Stationär bei mir durchgeführt. Ich hatte dabei das gute Gefühl, dass ich in dieser Klinik als Menschen und nicht nur als Akte wahrgenommen wurde. Das finde ich grundsätzlich während einer solchen Therapie sehr, sehr wichtig. Die Ärzte nahmen sich Zeit, mir die Behandlung genau zu erklären und beantworteten meine vielen Fragen. Während meiner stationären Aufenthalte war das Personal unwahrscheinlich freundlich und immer bemüht, es mir so erträglich wie möglich zu machen. Es wurde darauf geachtet, dass ich mit Patienten in ein Zimmer kam, die zu mir passten. Die Zimmer waren sauber und ordentlich, wohl etwas altmodisch, aber das ändert sich ja im Moment. Insgesamt war ich über 6 Monate mehrere Male, in dieser Klinik. An dieser Stelle möchte ich auch die Psychoonkologische Betreuung herausheben. Einfach genial, wie sehr hier auf den Patienten eingegangen wird.
Ich bin Zusatzversichert. Was bei der stationären Behandlung greift, nicht aber bei der Ambulanten.
Kann diese Klinik nur empfehlen.

Vielen Dank

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Empathie und medizinische Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Es ist schon erstaunlich wie viele positive Berichte hier über die Urologie verfasst worden sind, da ja häufig nur bei einem besonders negativen Anlass solche Erfahrungsberichte formuliert werden.

Aber ich kann dies alles nur bestätigen; Prof. Noldus und sein Team sind (und waren bereits im Jahre 2007) absolute Spitze und sind daher uneingeschränkt zu empfehlen.

Auch noch einmal auf diesem Wege meinen herzlichsten Dank für all die gemeinsamen Bemühungen um meinen gesundheitlichen Zustand!!

Als Panikpatient gekommen - begeistert gegangen

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
medizinisches Niveau, viele verständnisvolle Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung Plattenepithelkarzinom der Vorhaut einschließlich Beschneidung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

In der Urologie des Marien Hospitals, Widumer Straße, in Herne finden Sie ein hohes fachliches Niveau und durchgehend nette Mitarbeiter, jedoch nicht die schönsten Zimmer. Für mich ist die fachliche und menschliche Seite besonders wichtig und da kann ich nach einem kurzen Aufenthalt nur gute Noten verteilen. Einige Mitarbeiter sind nicht nur nett und freundlich, sondern sehr herzlich und haben für Sorgen und Ängste großes Verständnis sowie Lösungen parat. Besonders hervorzuheben sind die Mitarbeiter am Empfang des OP's, die mich als Angstpatienten ohne Wirkung der Beruhigungstablette wirklich liebevoll aufgenommen und in sekundenschnelle in den Schlaf versetzt haben. Auffallend ist die große Anzahl junger Ärzte auf der Station, die teilweise sehr freundlich waren, teilweise aber auch eher unerfahren im Umgang mit Panikpatienten. Als klare Nebensache zu bezeichnen ist die Tatsache, dass das Abendessen so gering ausfällt, dass vermutlich selbst Wenigesser nicht besonders satt werden, für mich als Mann die beiden Schnittchen aber eher als Zwischenmahlzeit taugen.

Fachlich Top und auch sonst alles bestens

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hohe fachlicher Stand)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Perfekt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Perfekt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (mit geringen Mängeln wie Essensbestellung)
Pro:
sehr gute Ärzte und sonstiges Personal ( Fachlich und Menschlich )
Kontra:
Kein kostenloses WLan
Krankheitsbild:
Nierenstein in der linken Niere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Betrifft: Marienhospital Herne - Wiedumerstr.

Nun hat es mich auch erwischt, ein Nierenstein macht sich es in meiner linken Niere gemütlich !

Eine knappe Stunde später aber wussten die Ärzte über seine Anwesenheit Bescheid, beim Kontrastmittel Röntgen konnte er sich nicht gut verstecken.

Stent legen, ESWL Steinzertrümmerung, Stent ziehen, schön war es nicht.

Aber das Personal war nicht nur bemüht, sondern auch erfolgreich und menschlich trotz massiver Arbeitsbelastung.

Ich erkenne an, dass Patienten nicht immer einfach sind, wenn sie unter Schmerzen leiden und das Personal muss da schon permanent sich dem Problem stellen.

Von mir einen herzlichen Dank an das Personal und ein Lob - gut gemacht - weiter so.

Negativ: In vielen Krankenhäusern gibt es kostenloses WLan zum E-Mail schreiben und abholen. Wäre schön, aber es geht auch ohne.

Essensbestellung: Ich hatte versucht nicht das zu bekommen, was ich absolut nicht essen, es blieb bei dem Versuch.

Gute Beratung und Behandlung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Viele Rechnungen die direkt mit der Krankenkasse abgerechnet werden könnten.)
Pro:
Qualität der Behandlung und Betreuung
Kontra:
Alte nicht-medizinische Infrastruktur / Einrichtung
Krankheitsbild:
Blasentumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Betrifft Klinik in der Widumerstrasse:


Die Qualität der Beratung und Behandlung waren sehr gut. Auch das Personal ist freundlich und hilfsbereit. Dies ist vor allem nicht selbstverständlich da keine Trennung von Pflege- und Servicepersonal vorhanden ist (Doppelbelastung).

Für die Gesamtbewertung sind die Rahmenbedinungen ebenfalls zu Berücksichtigen. Diese sind in Herne jedoch weniger positiv zu bewerten. Das Gebäude und die nicht-medizinische Infrastruktur sind alt und entsprechend sind auch die Zimmer eingerichtet. Was ein wirklicher Minuspunkt ist, ist das Teilen des Badezimmers bei einem Einzelzimmer.

Die richtige Adresse bei Protatakarzinom

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
hervorragende medizinische und pflegerische Betreuung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit einem fortgeschrittenem Prostatakarzinom nach Anraten meines Urologen im April 2014 von Prof. Noldus operiert worden. Für die medizinische Behandlung und die pflegerische Betreuung bin ich Prof. Noldus und seinem Team äußerst dankbar. Die Klinik kann ich nur uneingeschränkt weiter empfehlen.

Nie wieder

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr unfreundliches Personal,mein Schwiegervater wurde nicht gelagert keine Mundpflege wurde durchgeführt. Die Drainagen lagen irgendwie auf dem Boden rum.Mein Schwiegervater hatte erbrochen und wurd in dem Dreck liegen gelassen es hat ihn keiner umgezogen. Also ich fand das Krankenhaus einfach nur furchtbar mein Schwiegervater lag dort im sterben und ich habe dort nicht ein bisschen Einfühlungsvermögen gespürt es wurd einfach ins Zimmer geplatzt ohne zu klopfen und das Schlimmste war dass er statt allein zu liegen mit einem recht fitten im Zimmer lag,es wurde immer gesagt es ist kein Zimmer frei aber wenn man zu Besuch kam waren komischerweise wie wir sehen konnten Zimmer frei.Sind echt froh das er nicht dort verstorben ist sondern in einem Hospiz.Nie wieder dieses Krankenhaus.

Nierenfreilegung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (dieses Krankenhaus ist spitze)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bin überwältigt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
bin einfach. nur begeistert
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Nierentumore
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das in diesem Krankenhaus einfach alles stimmt .

KH ist verantwortlich für den Verlust meines Sohnes

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Ärzte, Behandlung, Umgang mit mir
Krankheitsbild:
Ständige Hanrwegsinfektionen während der Schwangerschaft- Verlust des Kindes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund der stümpferhaften Behandlung ist mein Sohn todgeboren!

Nach vielen Harnwegsinfektionen (ab der SSW 16) und Antibiotikaeinnahmen eingeliefert worden zwecks einsetzen eines Stends. Nach OP in Verbandskammer gesteckt worden. Hinweise auf evtl. Wehen wurde ignoriert bzw. blöde Frage gestellt, ob ich sicher sei, dass ich Wehen habe?!?! Dies war meine erste Schwangerschaft, wie sollte ich da sicher sein? Nach weiteren zwei Stunden Ziehens wieder gesagt, ich glaube ich habe Wehen, durch Zufall alten Bekannten als Pfleger dort entdeckt, dieser hat alles veranlasst, dass ich in die Gyn verlegt wurde. Ergebnis: vorzeitige Wehen, also Wehenhemmer, weitere Harnwegsinfektionen, weiterhin Antibiotika der verschiedensten Sorten.. Als geheilt entlassen, kurz danach wieder Fieber, wieder Antibiotikum. Dann Entscheidung erneute OP, Stend soll raus, Nierenfistelkatheter rein, geröntgt ohne Schutz (braucht man in der SSW nicht mehr, kann nichts passieren). Nach OP wieder vorzeitige Wehen, wieder Wehenhemmer, x unterschiedliche Antibiotika, ohne meines Wissens Tramal und Diazepam über Wochen erhalten. Als geheilt entassen worden, einen Tag später mit hohem Fieber wieder rein. Chefarzt sagt mir, dass ich nun einen multiresistenten Keim habe, den kriegt man nur durch Analverkehr! ??? Ich konnte nicht glauben, was ich höre. Also Antibiotikum erhalten, welches ich während der Schwangerschaft eigentlich nicht nehmen darf.... Irgendwann kam eine Kinderkrankenschwester zu mir und riet mir, sobald ich das nächste Mal entlassen würde, nicht mehr in dieses KH zu kommen. Sie dürfe mir das zwar nicht sagen, aber was mit mir gemacht werde, sei nicht zu verantworten. Sie empfehle mir Dortmund oder das St. Vincenz in Datteln. Als ich wieder entlassen wurde, nahm ich Kontakt mit Datteln auf. Als ich dort dann war (eine Woche vor dem regulären Geburtstermin) konnte Datteln nur noch eines.. den Tod meines Sohnes feststellen!

Dieses KH hat meinen Sohn auf dem Gewissen und ich muss damit leben!

Unzumutbare Zustände auf der Kinderchirurgie

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
-
Kontra:
keine Professionalität, keine Information, schlechte Hygiene...
Krankheitsbild:
Abszess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter wurde im Alter von 5 Monaten in dieser "Klinik" operiert (beidseitiger Abszess der Lymphknoten am Hals).

Wir waren mehr als unzufrieden und geschockt über die Zustände in diesem Haus.

Die Hygiene war grenzwertig, die Kinderkrankenschwestern (mit wenigen Ausnahmen) unfreundlich und unprofessionell (als meiner Tochter mal wieder Blut abgenommen wurde und sie anfing zu weinen äffte die "nette" Schwester sie mit den Worten "ach, sind wir ein kleines Prinzesschen, stell dich nicht so an" nach, zur Erinnerung sie war da 5 Monate alt!!! Natürlich hab ich da meine Meinung zu gesagt, aber dass das überhaupt nötig ist, ärgert mich immer noch maßlos!!!
Dauernd war ein anderer Arzt da (ungelogen, wir waren 3 Wochen im KH und haben mit 9 verschiedenen Ärzten zu tun gehabt), was prinzipiell vielleicht nicht schlimm sondern nur lästig wäre, allerdings musste jedesmal die Krankengeschichte und der Grund unseres Aufenthaltes neu erörtert werden( dafür gibt es die Akten, dachte ich zumindest bis jetzt immer) und jeder Arzt wollte die Wunde postoperativ anders versorgen...der Eine trocken verbinden, der andere spülen us.w. Jeder Verbandswechsel war also wieder eine Überraschung und Diskussion...natürlich infizierte sich die Wunde, kein Wunder bei den hygienischen Bedingungen.

Sein Essen mussten sich die Begleitpersonen unten holen, ich wechselte mich (wenn möglich) mit meiner Zimmernachbarin ab was das hüten der Babys anging, denn die wurden auf den Zimmern sonst einfach schreien gelassen.

Man lief allen Ergebnissen und Diagnosen hinterher,Informationen waren Mangelware.

Und als wir Freitags Abends entlassen wurden (warteten ewig auf den Arztbrief) bekamen wir (wegen Sparmaßnahmen) nichtmal die notwendigen Antibiotika um übers Wochenende zu kommen!

Könnte das noch ewig weiter ausführen!

Fazit: NIE, nie wieder in diese Klinik!!!

PS: Nur zur Info, ich bin selber Krankenschwester und kann die Umstände gut einschätzen und die waren unter aller S...

1 Kommentar

Katja1242 am 07.04.2018

Genau so eine Bemerkung hat eine Schwester bei meinem Sohn gemacht der Wasser von mir haben wollte und nicht aufstehen konnte da er eine große Operation hinter sich hatte.Sie sagte dass er verwöhnt ist und lästerte in Schwesterzimmer wo ich es beim vorbeilaufen mitbekam.Sie versuchte ihm am letzten Tag ihm die Unterhose anzuziehen wobei mein Sohn weinte u Angst hatte weil er noch total Wund war.Der Spruch "stell dich nicht so an"brachte mich aus der Fassung.Ich riss ihr die U_Hose aus der Hand u schrie sie an.Ich bereue dass ich an dem Tag nicht nach ihrem Namen gefragt habe.Diesen Tag werde ich einfach nicht los aus den Gedanken

schnelle hilfe

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr zufrieden
Kontra:
etwas veraltete station
Krankheitsbild:
ödem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin als Notfall gekommen ging alles seht schnell und strukturiert man fühlte sich gut aufgehoben die Ärzte nahmen sich zeit und nahmen ein die Angst.Das Pflegepersonal ging trotz Zeitdruck gut auf einen ein.würde mich jederzeit wieder dort behandeln lassen

Entbingung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Die Ärzte waren relativ nett
Kontra:
man muss stunden warten. Die sauberkeit lässt zu wünschen übrig
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe da mal eine frage an die Frauen die dort Entbunden haben; und zwar wurde bei euch alles ins Gelbe-U heft eingetragen?? Bei mir nicht, sie haben einige dinge nicht eingetragen und auch nicht an mich weiter geleidet. die Ärtze waren sehr kompetent, aber ich würde da nicht mehr Entbinden. ich bin mit einem vorzeitigen Blasensprung in der 38 ssw dort hin gegangen und musste ewig auf die blutergebnisse warten da ich eine PDA wollte. Doch als die Ergebnisse endlich da waren hatte ich meinen kleinen Engel schon in den Armen gehalten. Gie geburt hat ca. 3 Stunden gedauert.

Als ich dann einen Tag später nach hause wollte musste ich auch ewigkeiten warten bis die Untersuchungen gemacht wurden hatte das Gefühl das die einen so lange wie möglich da drin behalten möchten. Als dann entlich die untersuchungen anfingen musste ich trotzdem warten und die Testergebnisse habe ich auch erst erfahren als der Brief da war. Es wurden tests durchgeführt die einige Tage später noch einmal durchgeführt werden musste. Das fand ich scheiße als wenn die die Tests nicht dan durchführen hätten können. Ich will jetzt nicht alles schlecht reden dann dafür war ich zu kurz dort aber das man einem neugeborenen zwei mal Fersenblut abnehmen muss weil das erste mal nicht aussage kräftig ist, find ich nicht gut. Dann darf man den kleinen nicht mal auf dem arm halten wenn die das Blut abnehmen sondern er wird auf den Bauchgelegt dafür. Und zu guterletzt werden auch noch Testergebnisse nicht eingetragen die wichtig wären, und Dinge wie ob man dem Kind schon medikamente gegeben wurde nicht notiert und die Eltern gefragt die man auch darüber nicht informiert hat ob oder ob nicht.

Absolut unsauber

Schlafmedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Beratung vom Personal ist so larifari)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (kann ich nicht beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
bis jetzt noch nichts
Kontra:
Patienten müssen sich um alles selber kümmern, dreckig
Krankheitsbild:
noch nicht Bekannt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater lag auf Station 6, wobei das Krankheitsbild noch herausgefunden werden musste.
Er wurde morgens aufgenommen und am Nachmittag besuchte ich ihn. Da hatte er eine Magenspiegelung hinter sich. Während dieser Spiegelung hatte er wohl ins Bett genässt und teilte dieses auch dem Personal mit. Selbst nach Stunden hat sich niemand darum gekümmert.
Andere Patienten berichteten mir, dass auch mehrere Tage keine Reinigung in den Zimmern vorgenommen wird, ganz zu Schweigen vom Betten machen.
Dieses ist ein NO GO. Ein nicht Einhalten der Hygiene wird in der ST. Elisabeth Gruppe normaler Weise mit Kündigung bestraft.
So etwas Dreckiges habe ich in einem Krankenhaus noch nicht gesehen.
Und das für eine UNI KLINIK!!!

Arme Kassenpatienten

Roboter OP ist einfach zu empfehlen

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Herzlichkeit
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, zur Einleitung muß ich den zukünftigen Patienten im Marienhospital nahelegen, zur
Anmeldung und Aufnahme mögl.den Koffer im Pkw zu lassen. Das ganze Prozedere spielt sich unten im Keller ab und dauert ca. 4 Std. Danach geht es dann erst auf die Station.
Es geht zwar alles sehr professionell ab , aber bei der Menge an Patienten ist das halt so.
Auf der Station ist dann aber die Ruhe wieder da.
Die Freundlichkeit ist einfach umwerfend.
Die Beratung bzw Vorgespräch durch meinen OP
Arzt Dr. Palisaar war wirklich sehr offen,da ich eine Roboter OP wünschte, wurden mir alle Vor-Nachteile genauenstens beschrieben. Auch was danach mit der Kontinenz so abläuft.
Da hat Dr. Palisaar absolut das richtige vorhergesagt. ( Also keine Angst vor dem DANACH )
Die OP verlief sehr gut Dr. Palisaar hat sehr vorsichtig und mit Umsicht gearbeitet und alles
an Nerven geschont, welches möglich war.
Eine Nacht in der Intensivstation war ein bisschen
unruhig , aber das geht halt nicht anders.
Zurück auf der Station war alles bestens !!
keinerlei Schmerzen.Danach noch einen Besuch von
Dr. Palisaar, welcher mir das Ergebnis mitteilte
und mich beruhigte.( Sehr nette Art .)Am Mittwoch OP am Samst. Entfernung des Katheter,
vom Stat. Arzt Rasheed (auch o. Probleme)
Entlassung am Sonntag. Den Umständen nach klappt das Einhalten schon am Montag für ca. 3 Std.
Anruf am Montag morgen von Dr. Rasheed ,dass die letzten Befunde wie erwartet i.O. seien. Das war nett, so habe ich mir einen Tag Ungewissheit gespart. Nochmals vielen Dank für die herzliche Betreuung auf der Station. Es ist zwar ein altes Gebäude, aber der Inhalt zählt. !!!
Alles Gute für alle Patienten, da seid Ihr gut aufgehoben .
MfG Axel Winkler

nie wieder

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
einfach nur schlecht
Krankheitsbild:
magenpfoertner stenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

am Wochenende werden die kinderchirurgischen Stationen zusammengelegt , die Ärzte achten nicht darauf ob septische und aseptische Patienten in einem Zimmer zusammengelegt werden. ueberfuellte zimmer . nie wieder diese klinik. dann lieber eine längere Fahrzeit in kauf nehmen. die behandlung war bereits im jahr 2007 ,immernoch aergert mich die Behandlung vor jetzt fast 7j.

was lief da nur falsch?

Entbindung
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (weiß ich nicht)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (weiß ich nicht)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (weiß ich nicht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

ich bin sprachlos über das was ich heute über diese klinik im fernsehen gehört habe. da stirbt ein frühchen nach 5 tagen ,und dann verschwindet der leichnam auch noch! was ist da nur passiert? warum starb das kind? und warum verschwindet auch noch der leichnam? hier stellt sich echt die frage"was wurde hier versucht zu vertuschen???"jeder macht fehler,dann sollte man auch dazu stehen,zumal es ja heutzutage "normal" ist das einige ärzte fehler machen und nicht dafür belangt werden(götter in weiß-oder teufel im schafspelz)!?
die familie hat jetzt nichts was sie beerdigen können. schämt euch dafür,und die keule des gesetzes soll die schuldigen treffen ,und wenn es sprichwörtlich gesehen der blitz beim sch..... ist!
ich würde mir wünschen ,das alle menschen in deutschland von diesen vorfällen erfahren ( inclusiv von den schlechten klinikbewertungen allgemein) ,und niemand,aber auch wirklich niemand mehr diese klinik aufsucht/aufsuchen muß!
das wäre ein kleines stück gerechtigkeit für dieses kleine unschuldige kind ,was sterben mußte,aus welchen gründen auch immer!
die schuldigen sollten sich stellen und schämen!

Spina Bifida Hydrocephalus

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ein netter Assistenzarzt
Kontra:
Unfreundlichkeit , Strukturlos ,
Krankheitsbild:
Spina Bifida Hydrocephalus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik , ist sehr veraltet. Es geht sehr unstrukturiert zu lange Wartezeiten trotz Termin , ständige Abwicklung von Assistenzärzten obwohl Termine beim Oberarzt oder Professor aus gemacht wurden . Vernünftige Aussagen Kann ein Oberarzt mir auch nicht geben zu dem schweren Krankheitsbild meiner 2 jährigen Tochter . Pflegepersonal unfreundlich , schütteln auch mal gerne meine Tochter weil sie nicht so schnell Luft holt beim weinen . Man wird dauerhaft vertröstet um einen aktuellen stand der Krankengeschichte meiner Tochter . Es wird nicht das gemacht was sie eigentlich angedacht haben bzw es wurde vor 1 Jahr eine auf einem MRT gesehen das der Shunt im Kopf meiner Tochter nicht mehr richtig liegt nur keiner möchte was tun es kommen immer neue Aussagen von den behandelnden Ärzten .

Perfekt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012 und 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegekräfte haben sich super um mich und meine Kinder gekümmert
Kontra:
absolut nichts
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Also ich kann diese Klinik nur empfehlen. Ich habe meine beiden Kinder da bekommen und war mit der medizinischen und flegerischen Betreuung super zufrieden. Die Ärzte haben regelmäßig nach mir geschaut und die Schwestern und Hebammen sind auch sofort gekommen wenn man Fragen hatte. Ich musste beide Kinder per Kaiserschnitt bekommen und kann auch deswegen sagen das auch das OP Team super Arbeit geleistet hat.
Das Essen war sehr lecker.

Prostataoperation

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin anfang Januar wegen eines Prostatakarzinioms in die Klinik gekommen. Einige können sich vorstellen wie man sich dabei fühlt. Bei mir kam noch dazu das ich auf Grund einer mißglückten Biopsie rund vier Monate auf die OP warten mußte. Die Aufnahme war schnell erledigt und ich bekam mein Zimmer zugewiesen. Die Schwestern waren sehr nett und hilfsbereit. Ihrer Sachkunde zufolge waren sie schon sehr lange auf der Station. Arztgespräche waren sehr informativ ind ohne Zeitdruck. Kurz vor der OP kam noch der Oberarzt zu mir und erklärte nochmals den Ablauf. Operiert wurde ich von ihm nach der DaVinci Methode. Nach der OP fühlte ich mich richtig gut, wie nach einem erholsamen Schlaf. Kurze Zeit später kam der Operateur wieder zu mir und erklärte, es wäre alles bestens gelaufen, der Krebs hätte die Prostata noch nicht verlassen. Am schönsten war der Satz"Sie werden leben wie vorher". Nach entfernung des Katheters trug ich zur Vorsicht noch zwei Tage Vorlagen dann nicht mehr.
Jetzt rund neun Monate später weiß ich alles richtig entschieden zu haben. Ich lebe tatsächlich wieder wie früher.
Ich denke immer wieder voll Dankbarkeit an die Krankenhauszeit zurück. Gut, der Bau ist nicht mehr der neueste aber von diesen Ärzten würde ich mich auch in einem Zelt operieren lassen.

Krebs

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Operation und Betreuung auf der Wachstation
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Biopsie und Radikale nerverhaltende Prostatektomie.
Der Befund und die Operation waren einwandfrei. Der Operateur und sein gesamtes Team waren einsame Spitze. Ich bin außergewöhnlich zufrieden.
Das Krankenhaus ist etwas ältlich, sollte einem bei einer Krebsdiagnose wohl egal sein.

Nie wieder

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Sehr unsauber
Krankheitsbild:
Nierenversagen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter kam mit Nierenversagen in die Klinik.Sie bekam auf der Station ein sehr schlechtes Privatzimmer an dem ein Hinweis auf Keime hing.Die Schwester machte in unserem Beisein das Schild ab,und sagte es hätte schon seine Richtigkeit.ich konnte es gar nicht fassen.Meine Mutter hat zwar Ihre Niere wieder in Ordnung,hat aber schon lange COPD und Herzschwäche wo man aber trotz meiner Bitte nicht weiter drauf einging.Meine Mutter hat sich im Krankenhaus auch direkt mit MRSA infiziert, worauf man sie nach Hause Entliss, wo wir jetzt schon 5Wochen Gegen ankämpfen,bisher ohne Erfolg.Die ganze Station3aGeriatrie bereitete mir als Tochter sehr viel Unbehagen.

Nicht tolerierbar

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
Patientenpflege, Sauberkeit, Personal
Krankheitsbild:
Herzinsuffizienz, Inkontinenz, etc.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Personal scheint überfordert zu sein.
Telefonleitung hängt aus der Wand, Telefon verdreckt
sowie Zimmer unsauber.
Pflege der kranken Person wird nicht ordnungsgemäß durchgeführt, wie waschen und Pflege der Haut.

Nicht tolerierbar

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011-13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das Personal scheint überfordert und/oder demotiviert zu sein)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
interne Kommunikation, Patientenpflege, Sauberkeit, Mahlzeiten
Krankheitsbild:
Gefäßerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Eltern wurden wegen Gefäßerkrankungen behandelt. Von der Aufnahme über den Austausch zwischen Abteilungen und Ärzten und der Information an Patienten und Angehörige sind Kommunikationsprobleme leider Standard (nicht der einzige Kritikpunkt) und im Bereich Medizin absolut nicht tolerierbar. Diese Erfahrungen stammen aus den Jahren 2011, 2012, 2013 - ohne bemerkbare Verbesserung!
Tragischerweise wird bei Notaufnahmen diese unzureichende Einrichtung immer noch von Rettungswagen angefahren...

(Den Erfahrungsbericht von Derya90 könnte ich in ähnlicher Weise weiter ergänzen - das ist nicht mehr hinnehmbar!)

Katastrophe

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gefäße
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater 68 jahre alt...Der lag 5 tage im krankenkaus auf der station 7.Kein Schwein hat sich um mein vater gekümert,kein auskunft gegeben.Ich musste auf den CHEFARZRZT 5 STD im Flur warten!Der Grund: Der Chefarzt musste sein SOHN von der Schule abholen!!!!Übrigens sind hier die Assistenzärzte sehr unfreundlich,die haben mich nicht aussprechen lassen.Haben mir nicht zugehört,haben sich einfach umgedreht und sind weggegangen.Wir haben tagelang auf die ergebnisse gewartet.Alle haben uns gesagt,dass die ergebnisse noch nicht da sind,obwohl die die ergebnisse vorher schon wussten.Die ärzte sind sehr komminikationsunfähig!Der eine weiss nicht,was die andere labert.Sowas habe ich noch nie erlebt....

Einfach (nicht)ignorieren

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
bisher waren meine Behandlungen und die meiner Angehörigen immer vorbildhaft
Kontra:
Krankheitsbild:
Apnoe
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich versuchte als Kassenpatient ein Gespräch zu meinen Beschwerden wg. Schimmelpilz in meiner Wohnung zu bekommen,
ob und wie ich zu Untersuchungen kommen könnte. Habe dreimal mit dem Sekretariat telefoniert und um ein Gespräch bzw. Rückruf mit dem leitenden Arzt zu erhalten. Dies wurde mir bei jedem Anruf versichert, dass er über Zettel-Nachricht-Vorlage informiert sei. Keine Rückmeldung. Bin dann nochmals vor Ort gewesen. Im Sekretariat (die Dame machte einen bemühten Eindruck)wurde ich gebeten, doch auf die Station zu gehen. Dort sprach ich mit einem weiß bekittelten Mann, der sich nicht vorstellte aber zu der Abtlg. gehörte. Er hörte sich meine Bitte und Anliegen an und er wolle sich kümmern. Das ist jetzt 2 Monate vorbei und ich habe es aufgegeben. Kein Feedback von dort nichts. Das macht unser Dackel übrigens auch, nicht kümmern, abtauchen, zusätzlich schüttelt er sich, damit auch wirklich alles vergessen ist. Das ist meines Erachtens alles sehr befremdlich und entspricht auch nicht meinem Verständnis von ärztlicher Sorgfalt. Im Übrigen entspricht es dem Grundverständis mitteleuropäischer Erziehung, Respekt vor dem Mitmenschen zu zeigen.

Massenabfertigung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chaotisch)
Pro:
Putzfrauen, Küchenpersonal und Lernschwestern
Kontra:
Alles Andere
Krankheitsbild:
KHK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich schreibe für die Station 5b als Kassenpatient
Aufnahme: Kompetent und freundlich
Ärzte:
Überwiegend berichteschreibend und für mich nicht zuständig. Die Ärztin, die meine Stents gesetzt hat meinte in einem Kurzgespräch über meine Unwissenheit: "Sie haben doch ein Rad ab." (Zeugin: Meine Frau). Sprachs und hatten einen wichtigen Termin.
Bis zum letzten Tag hüllte sich jeder über mein Krankheitsbild in Schweigen und verwies mich an jemand anderen, der im Augenblick leider keinen Dienst hatte.
Pflegepersonal:
Falls auffindbar sehr ungehalten über jede Störung. Meine Antiepileptika konnten nicht bestellt werden, so mußte ich eigene von zuhause mitbringen lassen um keinen Anfall zu riskieren. Dasselbe war mit dem Insulin und den Teststreifen.
Hygiene:
Unmöglich...Ich lag 2 Tage auf der blutbeschmierten Unterlage, die ich auf der Intensivstation bekam. Duschen nur gegen Unterschrift auf eigenes Risiko, weil die Telemetrieaufzeichnung abgenommen werden mußte. Unsinnig, da es mir schon im Schlaf passierte 3 der 5 Elekroden abzureißen, was auch niemanden gestört hat bis es eine Schwester morgens beim Vorbeigehen bemerkte.

Im Beschwerdegespräch mit dem leitenden Direktor gab er zu, daß alle hoffnungslos überlastet seien, da sich die Kapazität bei gleichem Raum und Personal verdreifacht hat. Ich solle aber dankbar sein, schließlich wurde mir mein Leben gerettet.
Er schenkte mir eine hübsche Broschüre und wünschte mir und meiner Frau noch alles Gute.

Zum Schluss noch einen Dank an die Putzfrauen, das Küchenpersonal und die Lernschwestern. Diese Leute hatten immer ein paar nette Worte für uns.

Hier wurde mir geholfen.

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles sehr gut
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sowohl Prof. van Ophoven , Prof. Noldus , Oberärzte und Ärzte als auch das gesamte Pflegepersonal sind mir auch nach nunmehr über 2 Jahren in bester angenehmer und dankbarer Erinnerung. Vielen Dank !

Gute Beratung, freundliche Betreuung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Haus kann ich nur empfehlen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr umfassende und kompetente Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kardioversion sehr gut, Schluckecho war nicht so angenehm)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Freundliche Miarbeiterinnen)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Empfehlung eines Freundes brachte mich am 28. Januar 2013 mit der Diagnose Vorhofflimmern ins Marienhospital.
Schon bei der Aufnahme in der Verwaltung nahm mich eine freundliche Mitarbeiterin in Empfang. Auch die Schwester in der medizinischen Aufnahme (EKG etc) war sehr freundlich und kompetent.
Dies bestätigte sich auch im Arztgespräch. Die Ärztin nahm sich ausreichend Zeit und ließ sich auch nicht durch einen Notfall aus der Ruhe bringen. Medizinisch fühlte ich mich ebenfalls gut beraten.
Die Aufnahme in der Station (Selbstzahler) erfolgte auch eine freundliche Schwester und dies blieb auch so über den gesamten Aufenthalt hinweg. Alle Schwestern waren freundlich und sehr hilfsbereit.
Medizinische Untersuchungen waren ok.
Ärztliche Beratung war top und hat mich vor einer Lungenvenenablation bewahrt.
Ich war überaus zufrieden.
Nicht zu vergessen auch die Verpflegung war außerordentlich gut.

Einen besonderen Dank an Prof. Dr. Tröbs und Dr. Vahdad

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Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (es war immmer ein Ansprechpartner da)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (die Bauchschmerzen meines Sohnes wurden ernst genommen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Aufklärungsgespräch, Operation und Nachsorge
Kontra:
Krankheitsbild:
Milzzyste
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde im August 2011 an einer Milzzyste operiert. Wir waren mit der Betreueung auf der Kinderintensiv und Kinderchirurgischen Station sehr zufrieden. Das Aufklärungsgespräch war aufschlussreich und wir fühlten uns gut informiert. Da mein Sohn schon mehrere Monate über immer wiederkehrende Bauchschmerzen klagte und ihn eine andere Kinderklinik das nicht glaubte, fuhren wir vom Münsterland unserem Wohnsitz nach Herne ins Krankenhaus. Einen besonderen Dank gilt Prof. Dr. Tröbs und Dr. Vahdad. Die Krankenschwestern waren sehr kompetent und hilfsbereit. Fazit ist, meinem Sohn geht es seit der Operation wieder gut. Letzte Woche war mein Sohn zur Nachsorge in der Kinderchirurgieschen Ambulanz. Nach erfolgreicher Op waren wir schon zum 4 mal dort, jetzt brauchen wir erst wieder in einem Jahr zur Kontrolle. Auch die Nachsorge wird in diesem Krankenhaus ernst genommen. Wir würden immer wieder ins Marienhospital, in die Kinderchirurgie nach Herne fahren.

Sehr zu empfehlen

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
die wirklich sehr netten Pflegekräfte.... klasse
Kontra:
Visite zu früh und viel zu schnell durch die Zimmer
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur bestes über die Klinik berichten. Ärzte und Pflegepersonal sind einfach toll, immer freundlich, nett und kompetent. Die Verpflegung ist im üblichen Rahmen.

Menschen sterben wenn Ärzte und Personal versagen!

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Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (: unzufrieden (sehr enttäuschend und vieles Fragwürdig))
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzufrieden (absolut keine Aufklärung von den Ärzten))
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ohne Rücksicht auf den Zustand des Patienten werden Behandlungen einfach durchgeführt auch erfolgt keine Absprache unter den einzelnen behandelnden Ärzten))
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden ((in den Krankenakten meiner Frau wurden gravierende Vorkommnisse nicht eingetragen))
Pro:
Kontra:
Keine Abstimmung unter den Ärzten in der Klinik und viele unqualifizierte Studenten, die auf die Patienten losgelassen werden.
Krankheitsbild:
akute Leukemie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz hohem Fiebers bei meiner Frau wurde mit der 2 Chemotherapie begonnen,obwohl selbst der Professor 14 Tage vorherbei dem gleichen Zustand meiner Frau wörtlich sagte:" Wenn wir jetzt bei dem Fieber mit der Chemo beginnen, würden wir Ihre Frau umbringen." Am 25.09.2009 wurde eine Bronchoskopie zur Festzustellung, ob die Lunge mit Pilz befallen war, durchgeführt jedoch ohne Befund. Dann noch einmal eine 2. Bronchoskopie am 28.10.2009 um 11:30 trotz des total geschwächten Körper meiner Frau durch das Fieber, die Chemo und eine Lungenentzündung durchgeführt. Danach hatte meine Frau große Schmerzen. Meine Frau hatte die ganze Zeit keine Schmerzen, erst nach der 2. Bronchoskopie klagte Sie über große Schmerzen im Brustkorb und röchelte nur noch, als wenn noch Flüssigkeit in der Lunge wäre und von diesem Zeitpunkt war die Sauerstoffsättigung des Blutes nicht mehr auseichend.
Erst nach diesen Eingriffen vom 28.10.2009 wurde von den Ärzten beschlossen meine Frau auf die Intensivstation zu verlegen, wo sie 3 Tage nach dem Eingriff der 2. Bronchoskopie am 1.11.2009 verstorben ist.
Es wurden gravierende Vorkommen der Behandl. auch das Fieber nicht in die Krankenakte eigetragen.
Auf der Intensivstation wurden 3 Alarmmeldungen hintereinander vom Personal ignoriert trotz lautstarker Hilferufe von uns, da wir auf der ITS waren und meine Frau bereits beatmet wurde.
Kurz vor dem Herzstillstand meiner Frau kam dann das Pflegepersonal und wechselte die Infusionen.
22 Uhr verließen wir die ITS und um 1 Uhr bekamen wir einen Anruf von der ITS das man meine Frau reanimieren musste und wir sollten kommen , da Sie den Morgen wohl nicht mehr überleben würde. Wir sind sofort wieder ins Krankenhaus gefahren.
Das stimmt einen nachdenklich denn sind hier wieder Alarmmeldungen ignoriert worden?
Nach erneuter Reanimation von Hand in unserem Beisein , da auf der ITS kein DEFI vorhanden war, hat man meine Frau mit Herzflimmern 2 Stunden liegen lassen und nichts unternommen.
Dann ist Sie gestorben.

2 Kommentare

Blubberblubberblume am 01.09.2012

Alle Mängel kann ich als Angehörige einer ehem. Patientin bestätigen.
Mich beschleicht auch in Ihrem Fall das Gefühl, dass (erneut) Ärzte versagt haben.

  • Alle Kommentare anzeigen

Danke für die herausragende medizinische Betreuung..

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Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (/Der Chefarzt hat meinem Sohn zweimal das Leben gerettet.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
medizinische Betreuung
Kontra:
pflegerische "Abfertigung"
Krankheitsbild:
Invagination
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn lebt, dank der chefärztlichen Betreuung.

Nachdem die verantwortlichen Ärzte meinen Sohn bereits zum zweiten Mal innerhalb von zwei Jahren gerettet haben, kann mich auch die würdelose pflegerische Behandlung nicht mehr Abschrecken.

Das Pflegepersonal ist nicht nur absolut ahnungslos, unfreundlich und durch die Bank inkompetent, nein, sie sind auch entsprechend gefährlich, schwierig und "annoying".
Dafür sind die Ärzte (zumindest die höhere Ebene) so, wie man sich das wünschen mag: Engel in Weiß!

Allen Anfeindungen der Schwestern zum Trotz: beim nächsten Problem werde ich mit meinem Sohn wieder vorsprechen!
Keine noch so dumme Äußerung der Pflegekräfte wird einen Keil zwischen den sehr vertrauenswürdigen Arzt und seinen Patienten treiben können.

1 Kommentar

kali23 am 13.08.2012

Woran haben sie denn die Inkopetenz festgemacht? Ich suche noch eine Klinik für die Op meines Sohnes.

Nur zu Empfehlen leider mit Einschränkungen

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Keine Information für vorgesehene Behandlungen und Untersuchungen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Nettes Personal, Behandlungserfolg gut
Kontra:
Hygiene
Krankheitsbild:
Magen, Darm, Bauchspeicheldrüse, Atemaussetzer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich Patient vom 4ten und 6ten OG bin und war, kann ich nur sagen im Endresüme es ist zum Empfehlen.
Was mich nur ärgert ist das manche Ärzte keine Informationen an den Patienten weitergeben dies betrifft die Station 4ten OG. Dabei ist auch meine negative erfahrung mit einer Ärztin aus den USA die an meinen Körper nicht mehr ran kommt!Lieber Sterbe ich denn so etwas darf im KH nicht arbeiten. Hygiene und Handdesinfektion bei den Ärzten und Schwestern findet nicht statt. (MSRA lässt grüßen) Auch die Mülleimer im Bad und Zimmer sollten mehr als einmal in der Woche geleert werden. Das Pflegepersonal im 4ten OG und 6ten OG ist Sensationell Nett, hilfsbereit bis auf ein Ausrutscher aber über all Arbeiten nur Menschen. Einige Patienten sollten nicht jammernd im Bett liegen und meinen sie seien im Hotel, denn mit gutem Willen kann er vieles selber Erledigen. Der Service bei der Essenausgabe bis auf einer Dame im 4ten OG sehr gut, leider war bei zwei Ausgaben das Besteck noch mit Essenreste versehen oder war es absicht wenn man nicht satt wird. ;) >>Gruß an die Küche<<
Was mir fehlt ist ein Kostenloser Internet zugang, den es in den meisten Krankenhäusern schon gibt. Alles in allem bin ich zufrieden gewesen.

nichts wie weg!

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lieber ein anderes Krankenhaus aufsuchen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (3 Ärzte,3 verschiedene diagnosen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
nichts positives
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

das schlimmste was einen Patienten passieren kann.Stundenlanges warten auf Ärzte für die Kaffepause wichtiger ist als die patienten

Mehr Masse....

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Auf Nachfrage.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Assistenszärzte, Pflegepersonal und Essen.
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

....oder Pech gehabt.

Ein Prostatakarzinomzentrum, das seinen Namen verdient

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
menschlich nah
Kontra:
altes Gebäude
Erfahrungsbericht:

Mein Urologe Dr.Beckerling/Rembrink/Grigoleit,Gelsenkirchen überwies mich wegen eines Prostatakarzinoms ins Marienhospital Herne Börning, zu Prof.Dr. Noldus, von dem ich in der Zeit vom 9.05.2012 bis zum 19.05.2012, mehr als vorzüglich behandelt wurde. Schon beim höchst angenehm und locker, von seinem OA Dr. Dietrich geführtem Vorgespräch am12.04.2012 wusste ich, hier bist du in besten Händen und entschied mich innerlich bestärkt, hier diese OP durchführen zu lassen. Bei der Aufnahme am 9.05. hatte ich das Gefühl Zuhause zu sein. ....Sicher und geborgen! Die Nettigkeit und Herzlichkeit des Behandlungs-und Pflegepersonals, war nicht mehr zu überbieten. Angeführt von dem Chef der Klinik, Prof.Noldus, der es sich nicht nehmen ließ, täglich öfter nach seinen Patienten zu sehen, über das hochmotivierte Ärzteteam, bis hin zu dem sich stets aufopferndem Pflegepersonal auf der Station. Einer Schwester, die wegen ihres unermüdlichen Einsatzes für ihre "Schutzbefohlenen" besonders liebgewonnen aufgefallen war, hatte man sogar ein Gedicht kreiert, das textlich allgemein treffende Zustimmung fand. Titel: "Schwester Erika"

Es gab da Eine auf 8a, wo etwas los war, war sie da. Nicht all zu groß und auch nicht klein, mit kurzgeschnittgem, braunen Haar, ihr Name war schlicht,"Schwester Erika". Das Wohl des Patienten am Herzen ihr lag, das war mehr als klar! So erlebte man Sie, "Schwester Erika". Auch gab es hier und da, sehr oft was zu erfragen, so brauchte man nicht gleich verzagen, "Schwester Erika" wirds einem sicher sagen. Kurz und gut, ich wünsche Jedem, Eine, wie von Gott gegeben, Eine, sollte er mal kranken, Eine, die dann immer da, so, wie "Schwester Erika"!

In dem begleitenden, von zwei, ebenfalls hochqualifizierten Physiotherapeutinnen geführtem Kontinenztraining wurde schon am 5. Tag nach der OP einschlägiges Wissen, im wahrsten Sinne des Wortes unverblümt an den Mann gebracht. Das rundum perfekt stimmige Behandlungspaket wurde durch ein Abschlussgespräch abgerundet, das vom Operateur LtdOA Dr. Pastor selbst geführt, bevor man nach Hause entlassen wurde. Ich kann diese von Prof.Dr.med. Noldus geführte Klinik uneingeschränkt weiterempfehlen.

Hans Köster

Immer wieder zur Entbindung

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle lieb und nett)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles war zu meiner zufriedenheit
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Habe 2005 meine erste Tochter dort entbunden schwester und ärzte super lieb....2011 meine zweite tochter dort bekommen war alles sehr zu unserer zufriedenheit so wie wir es kannten schon von der ersten geburt her...unsere "grosse" tochter durfte in den kreißsaal rein nach der geburt und hat sofort von der hebamme ihr kleine schwester auf dem arm bekommen....war 3 tage im krankenhaus und ich muss sagen es war immer eine schwester da super liebe nachtschwester gehabt und auch tagsüber die schwestern waren super lieb gewesen

Katastrophale Organisation auf der Station 5b

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Erfahrungsbericht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (bei der Aufnahme)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (bei der Aufnahmeuntersuchung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die linke Hand weiß nicht was die rechte tut, chaotisch)
Pro:
Kompetente Aufnahme-Untersuchung
Kontra:
Organisation und Betreuung auf der Station 5b
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Chaos auf Abteilung 5b.
Raum vor den Aufzügen im 5. Flur mit 4, notdürftig mit Plastik-folien abgedeckten, gebrauchten Betten zugestellt. Bis 15:00 Uhr kommen 3 weitere gebrauchte Betten im Aufenthaltsraum hinzu. Dieser Zustand blieb bis zum nächsten Tag.
Von 10:00 Uhr bis 15:30 Uhr war es den zahlreich, hilflos, hektisch aktiv, zu keiner sinnvollen Auskunft fähigen, umher schwirrenden Schwestern, Lernschwestern und Praktikantinnen nicht möglich mir einen Platz mit Bett in einem Zimmer zuzuweisen.
Um 17:30 Uhr am 08.12.2011 erfahre ich, dass ich am 09.12. an 6. Position in die Warteschleife für Herzkatheteruntersuchungen eingeplant bin.
Am Morgen des 09.12. soll ich nüchtern bleiben, meine Medikamente nur mit einem Schluck Wasser einnehmen und mit dem Anziehen des OP-Hemdchens bis zum Aufruf warten.
Nachdem sich bis 14:30 Uhr weder eine Schwester noch ein Stationsarzt bemüßigt gefühlt hat mir irgendeine Information zukommen zu lassen, wurde mir klar, dass die Untersuchung an diesem Tag (es war Freitagnachmittag) nicht mehr stattfinden würde und ich somit Samstag und Sonntag sinnlos im Krankenhaus zubringen müßte.
Um 14:45 Uhr verließ ich dieses unmögliche Krankenhaus und hoffe nur, dass der Fall niemals eintreten möge noch einmal dort hin zu müssen.

meine Lebensretter...Dr.Jürgen Zieren/Frau Dr.Schober

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
leider kann ich mich über diese Klinik selber nicht großartig äußern,obwohl ich dort schon einmal ein Vorstellungsgespräch hatte,zwecks einer OP.
Aber aus persönlichen Gründen,konnte ich dann diese OP in
Herne nicht durchführen lassen.
Habe aber nach langem Suchen herrausgefunden,
das Frau Dr.Schober und Herr Professor Dr.Jürgen Zieren in
Herne tätig sind.
Beide waren 2009 in Hamm im Malteser Krankenhaus tätig.

Am 16.9.2009 wurde ich nachts mit dem Rettungswagen ins Malteser Krankenhaus eingeliefert,mit schweren Bauchschmerzen.
Auch dort kam erst nach genau 18Std. das erste Mal ein Arzt
an mein Bett,was ich schon fast nicht mehr mitbekommen habe.
Dann ging wohl alles ziemlich schnell,
nach Aussagen meines Mannes.
Die diensthabende Ärztin hörte wohl keine Darmgeräusche
mehr.
Diagnose....Darminfarkt...endet meistens tödlich.

Operiert wurde ich dann von:
Professor Dr.Jürgen Zieren,
der nach einer fast 4stündigen OP mein Leben gerettet hat.

War dann eine Woche noch auf der Intensivstation
und wurde anschließend noch 4Wochen von Frau Dr.Schober
betreut.
Möchte mich auf diesem Wege bei beiden Schutzengeln
ganz herzlich bedanken.

mfg
G.Vogel

Das Leben ist keine Krankenhausserie!

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Behandlung/Hygiene/Unterbringung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Notaufnahme kompetent aufgenommen, änderte sich dieser Eindruck auf der Kardiologie. Auch dort waren die Schwestern freundlich und ansprechbar, aber es entstand schnell der Eindruck, dass die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut.

Eine Schwester wörtlich: "Das System funktioniert nicht mehr. Ich bin als ausgelernte Schwester allein mit 38 Patienten. Zur Hilfe habe ich nur eine Lernschwester und eine Ersatzkraft."

Highlights: eine Schwester stellte eine Medikamentenbox an meinem Bett ab, die für eine andere Patientin bestimmt war; hätte ich vorher nicht genauer hingesehen, hätte ich mich mit falschen Präparaten „vergiftet“.

Ein Langzeit-EKG musste wiederholt werden, weil der Akku des Geräts nicht überprüft worden war und die Aufzeichnung abbrach.

Mangelhafte Hygiene überall. Nach einem Herzkathetereingriff, wurde die Wunde nicht steril abgedeckt, die Schwester zog einfach die Bettdecke darüber, bevor fünf Minuten später der Arzt den Druckverband ohne Mundschutz anlegte.

Unterbringung: Dreibettzimmer mit Toilette ohne Dusche; Gemeinschaftsdusche auf dem Gang, gefliest im Stil der 60er Jahre; Stockflecken unter der Decke; Ablagerungen in den Fugen; einige Fliesen beschädigt. Da kommt Gemütlichkeit auf! Die Zimmerfenster sind mit Schlössern gesichert und können nur auf Kipp gestellt werden! Angeblich wegen Angst vor Selbstmördern. Unerträgliche Situation in den warmen Sommertagen. Die Patienten lassen die Zimmertüren offen stehen, um wenigstens etwas angenehme Zugluft zu bekommen. Atmosphäre wie auf einem Umsteigebahnhof!

Keine tägliche Visite bei Kassenpatienten. Arzt auf der Station schwer zu erreichen.

Entlassung erfolgte von einem Moment auf den anderen, mit der Begründung "alles in Ordnung", obwohl zuvor eine Herzschwäche festgestellt worden war. Mein Eindruck war der eines Rausschmisses nach dem Motto "wir brauchen mal eben schnell dein Bett"!

Fazit: Nach Möglichkeit nie wieder Marienhospital!
PS: Das Essen war gut.

Hier bist du Mensch

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
freundliches Personal
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich war im April 2010 zur Entbindung (Kaiserschnitt unter Vollnarkose) im Marienhospital und habe es nicht bereut!Sehr nette Ärzte die sich nicht wie halbgötter in weiss benehmen,Schwestern und Hebamen die immer freundlich und gut drauf waren und die einem trotzdem kompetent zur Seite standen.Immer wieder, hier herrscht wenigsten keine Massenabfertigung wie in anderen Krankenhäusern.

Man muss viel Geduld mitbringen

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010/11
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
die Cafeteria
Kontra:
warten, warten, warten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr enttäuscht von diesem Krankenhaus. Patienten und Angehörige werden dort auf eine sehr harte Geduldsprobe gestellt. Wenn man Erkundigungen über den Zustand des Patienten haben möchte, muss man unendlich lange warten, vom Verwaltungsablauf ganz zu schweigen. Mein Vater ist in kurzen Abständen zweimal in dieses Krankenhaus eingeliefert worden. Auch ich habe den Eindruck, dass man nicht nur als Angehöriger stört. Für mich ist es einfach unbereiflich, wenn man als Patient mittags darüber informiert wird, dass man entlassen wird und abends um 17.30 Uhr immer noch auf die Entlassungspapiere warten muss.
Selten habe ich in einem Krankenhaus soviel Unordnung erlebt. Besucherbereiche werden mit Betten zugestellt, so dass man keine Möglichkeit hat, das sowieso viel zu kleine Krankenzimmer (3 Betten) mal zu verlassen. Meiner Meinung nach, könnte die Hygiene auch besser sein.
Der einzige Lichtblick in diesem Krankenhaus ist die Cafeteria.

lästiger Patient

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Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
wenn man gesund ist und fit: alles o.k.
Kontra:
man darf nicht krank sein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vater wurde mit Herzinfarkt, am frühen Abend, in der Aufnahme liegen gelassen.
Kein Arzt da, Herzfrequenz zwischen 25-30!!!!!!!!!!!
Starke Schmerzen etc. Auf mein Drängen endlich einen Arzt zu holen kam nur unfreundliches, genervtes Maulen der Schwester.
Auch die Nacht über ist nichts gemacht worden. Eigentlich müssen Infarkte gleich zur Angio. In der Kurve konnte ich lesen das der Dienst habende Arzt der Angio nicht ereichbar war.

INKOMPETENT, UNHYGIENISCH, UNFREUNDLICH

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Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Pflegepersonal ist, bis auf wenige Ausnahmen, unfreundlich, leider hat man immer dass Gefühl zur Last zu fallen.
Totz sehr hohem Alter und schwerer Erkrankung mußte Mutter auf einem 4Bett Zimmer liegen. Pflegerisch habe ich sie versorgt.Zum Glück komme ich aus dem med. Bereich. Als sie nach Herz OP zurück verlegt wurde und höchste Atemnot hatte, lag sie erst einmal auf Pheripher-Station ohne Überwachung ohne alles!!! In der Vorklinik war sie an der Beatmungsmaschine!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Kein Mensch hat sich gekümmert, ich hab mich nicht getraut nach Hause zu gehen.Ein Bübchen hat sie aufgenommen(Zivi? Schüler?) Eine examinierte Kraft habe nur vom weiten vorbeilaufen sehen. Der Obergipfel war dass eine Schwester gesagt hat: ich drehe Sie nicht auf die Seite!!!!!!!!!! Trotz Dekubitus und Schlaganfall. UNFREUNDLICH UND INKOMETENT
Leider war es auf der Intensivstation anschliessend nicht besser. Bis auf einen Pfleger . Ärzte waren gar nicht zu sprechen, gab es welche???????????????????????????????
Zum Schluss konnte es gar nicht schnell genug gehen die alte Dame raus zu werfen. Keine Nachsorge organisiert. Drei Tage nach Entlassung mußte sie wieder ins Krankenh., die weiter behandelden Ärzte dort haben die Hände über Kopf zusammen geschlagen.
Die Hygiene dort miserabel. Hab noch nie so viel Syph gesehen. Händedesinfektion ist unbekannt.
Leider kann ich nur schlechtes Berichten von häufigen Aufenthalten der Familie dort.

Begnadeter Operateur

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Menschliche und medizinische Kompetenz
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Da bei mir wegen eines plötzlich entdeckten Prostata-Karzinoms eine OP erforderlich wurde, bin ich nach ausführlichen Recherchen auf Prof. Noldus im Marienhospital Herne II, das zur Uni-Klinik Bochum gehört, aufmerksam geworden. Wesentliche Hilfe dabei waren das Internet unter Klinikbewertungen.de sowie der Homepage-Auftritt der Klinik und die Hinweise auf die medizinische Biografie von Prof. Noldus. Die Homepage weist darauf hin, dass Noldus von der renommierten Martiniklinik (Spezialabteilung der Uniklinik Hamburg für Prostata-Erkrankungen) kommt. Schon bei Klinikbewertungen.de wurde von Patienten die besondere Kombination fachlicher und menschlicher Kompetenz von Prof. Noldus hervorgehoben. Schon bei dem ersten Kontakt-Gespräch mit Prof. Noldus sahen meine Frau und ich diese Würdigung voll bestätigt. Die Aufnahme auf seiner urologischen Station zur Operation erfolgte ebenfalls in einem menschlich sympathischen Rahmen zunächst durch die Stationssekretärin, die es verstand, sensibel und angstabbauend den Patienten und seiner Angehörigen auf die Situation vorzubereiten. Ähnliches gilt für das Gespräch mit dem aufnehmenden Arzt, Dr. von Bodman. Prof. Noldus hat bei mir die sogenannte Bauchschnitt-OP-Methode zur Prostata-Entfernung brillant durchgeführt, die auch heute noch in der o. g. Martiniklinik ganz im Vordergrund steht. Mit der anschließenden Betreuung auf der Station und dem Ergebnis der OP bin ich sehr zufrieden, ebenfalls mit dem Abschlussgespräch, das in entspannter Atmosphäre von seinem Oberarzt Dr. Diedrich durchgeführt wurde. Gerade in der heutigen Zeit mit viel Anonymität in Klinikbetrieben würde ich mir wünschen, dass Prof. Noldus mit seiner menschlichen und operativen Kompetenz noch vielen Betroffenen helfen können wird.

Kompetent und einfühlsam

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Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
qualifizierte und einfühlsame Pflege
Kontra:
kein Kontra
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Februar diesen Jahres kam ich mit meinem Sohn (damals 13 Mon.) wg. Bauchschmerzen und extremen Flüssigkeitsverlust in die Kinderchirurgische Ambulanz.
Habe mich dort gut aufgehoben gefühlt. Schwestern waren sehr einfühlsam (da ich doch große Angst um meinen Sohn hatte) und der Arzt machte einen kompetenten und sehr gepflegten Eindruck. Ich kann nicht bestätigen, dass es in der Ambulanz stank oder das Personal ungepflegt oder unfreundlich war! Ganz im Gegenteil!!
Er erklärte mir genau und gut verständlich, was nun unternommen werden mußte. Er mußte einen Zugang legen und obwohl mein Sohn noch sehr viel Babyspeck hatte, hat es auf Anhieb geklappt.
Im Anschluss waren wir für 2 Nächte auf der Station 10B. Auch hier waren die Schwestern einfühlsam und der Stationsarzt machte einen sehr netten und kompetenten Eindruck. Alle folgenden Untersuchungen wurden mir im Vorfeld erklärt.
Das Zimmer war in Ordnung und ich hatte sogar ein eigenes Bett. Als Mutter wurde ich komplett mitversorgt (d.h. mit Frühstück, Mittag- und Abendessen).
Wenn mein Sohn oder meine Tochter nocheinmal in eine Kinderchirurgire müssten, würde ich wieder das Marienhospital in Herne Börnig wählen.

Diebe im Marienhospital

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Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Meine Freundin hat unser erstes Kind dort entbunden aber anscheinend sind die Schwestern dort überfordert und Unterbezahlt!!! Nicht nur das man ne Schwester nur mit gut Glück antrifft - nein meiner Freundin wurden auch 100 € geklaut als in einer Untersuchung war!

3 Kommentare

Claudia123567 am 12.09.2010

Die Fragen, die sich mir stellen, sind : 1. Warum nimmt man so viewl Geld mit ins KH ? und 2. Wie hätten die Krankenschwestern das verhindern sollen ??

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ein uneingeschränktes Lob für Herrn Prof. Noldus

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
eine ausgezeichnete medizinische und pflegerische Leistung
Kontra:
es gibt kein Kontra
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Januar 2008 wurde bei mir im Rahmen einer normalen Vorsorgeuntersuchung ein erhöhter PSA- Wert festgestellt, der den damals behandelnden Urologen (Chefarzt einer Kölner Klinik) veranlaßte, mittels einer sechsfachen (schmerzhaften, weil narkosefreien) Stanzung Gewebeproben zu entnehmen. Die anschließende Biopsie war aber negativ und nahm meine Besorgnis.

Im Januar 2010 war der PSA-Wert erneut gestiegen, sodass ich mißtrauisch wurde und daher das Prostatakarzinomzentrum unter der Leitung von HerrN Prof. Noldus aufsuchte. Bereits die Biopsie zeigte den qualitativen Unterschied zur urologischen Klinik in Köln. Die Gewebeentnahmen (18 Stanzungen) waren durch eine vorhergehende örtliche Betäubung völlig schmerzfrei und wesentlich gründlicher. So konnte ein großer Tumor diagnostiziert werden, der bei der ersten Biopsie in Köln in einem Frühstadium übersehen worden war.

Ich entschloss mich daher zu einer radikalen Prostatektomie und entschied mich - nach einem umfassenden Vergleich mit anderen Kliniken - für eine OP bei Herrn Prof. Noldus. Sowohl diese OP als auch die nachfolgende ärztliche Nachsorge zeigten die hohe Professsonalität und die erfahrene Routine des Klinikteams. Ich kann Herrn Prof. Noldus und seine Mannschaft auch bei komplikationsreichen Diagnosen uneingeschränkt empfehlen.
Dr. Rolf Bierwirth

Op gelungen; Patientin tot... und das ist kein Einzelfall

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unnötiges Sterben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Op ok, danach nur noch Untätigkeit)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (es waren Bemühungen zu erkennen)
Pro:
Pflegerische Betreuung, bei Goldschmuck muss man aufpassen!
Kontra:
"Götter in Weiß"... unfähig, selbstsüchtig, arrogant
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll; mit 2000 erlaubten Zeichen ist das gar nicht alles in Worte zu fassen.
Deshalb nur stichwortartig:
Patientin mit Oberschenkelhalsbruch eingeliefert.
Erstuntersuchung ok., Op ok, Chirurg bemängelt den extrem niedrichen Sauerstoffgehalt und empfiehlt eindringlich, noch über mehrere Tage Sauerstoffgabe auf Station. Stationsarzt schreit, dass Chirurg IHM die Nachsorge überlassen solle. (?)
Trotz vieler Bitten meinerseits: kein Sauerstoff.
Patientin wird zunehmend verwirrt; Stationsarzt beruhigt mich immer wieder (alles normal).
Es treten Wassereinlagerungen auf; Arzt reagiert nicht.
Verlegung auf die Reha-Station... Zustand verschlechtert sich weiter. Patientin klagt über starken Schwindel, auch im Bett.
Niemanden interessiert das; stattdessen wird mit Geh-Übungen begonnen; dabei fällt Patientin auf den Boden. Danach Fuß-Gips, um das Becken ruhig zu halten (ob das der Wahrheit entspricht, kann ich nicht beurteilen). Mobilisierung abgebrochen. Wassereinlagerungen nehmen bedrohliche Formen an. Arme voll, Hände voll, Bauch voll; alles nur noch dick und prall mit Wasser gefüllt. Eigenständiges essen unmöglich geworden. Patientin schläft nur noch. Lebensbedrohlicher Zustand von mir erkannt; Arzt hält mich für "übergeschnappt."
Fortsetzung folgt

5 Kommentare

Blubberblubberblume am 27.12.2009

Blutwerte (nur mit ganz viel Druck erfahren) verschlechtern sich weiter; Nieren drohen zu versagen. Auch das interessiert niemanden. Auftretender Mundpilz wird erst nach 3 Tagen behandelt. Patientin fällt ins Koma; JETZT erhält sie Sauerstoff (zu spät!). Eintritt des (für mich völlig unnötigen) Todes, wobei Arzt trotz aller eindeutig beginnenden Todeszeichen das immer noch abstritt.
Das war jetzt der 3. Angehörige, der in dieser Klinik gestorben ist. Zufall? Mag sein, ein bitterer Beigeschmack bleibt trotzdem.
Fazit: Ganz furchtbare Erfahrungen mit Ärzten, keinerlei Bemühungen um die Kranke, Angehörige sind "lästig" und werden als "doof" hingestellt.
Pflegerisch war alles ok, nur dass man hinter den Goldschmuck der Patientin hinterher laufen musste, finde ich nicht in Ordnung. Dass er sich in der Kitteltasche einer Schwester befand, wurde mit "musste ja abgemacht werden für das CT" begründet. Kann sein, allerdings gehört er dann trotzdem nicht in die Kitteltasche sondern in die Patientenschublade.

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Beste Urologische Klinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Information und Pflege pefekt
Kontra:
?????????????
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin vom 3.08.09 - 07.08.09 im Marienhospital II stationär behandelt worden. Nach meiner Erfahrung mit anderen Krankenhäusern,ist es von der Pflegerischen wie auch von der Ärtzlichen Seite, das Krankenhaus mit der besten Versorgung für die Patienten. Ich unterscheide bei der Aufnahme nettichkeit und herzlichkeit. Die Aufnahme und die weitere Betreuung waren nur herzlich. Die Ärzte haben mich immer über alle Behandlungsschritte mehr als ausreichend informiert. Besonders das Pflegepersonal umsorgte uns Patienten mehr als ich es in vielen anderen Kliniken erlebt habe.

Schockierender Eindruck

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Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (man musste es ihm aus der Nase ziehen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (waren noch nicht stationär da)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
---
Kontra:
siehe Text
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Krankenhaus ist sehr alt!
Unser Sohn (7 Monate) muss am Penis operiert werden. Wir wollten ihn dort erstmal ansehen lassen und uns über den Ablauf der OP und der weiteren Behandlung informieren.
Als wir dort ankamen bekam ich schon einen negativen Eindruck durch die Optik des Krankenhauses.

Als wir dann zur Anmeldung kamen, flezte jemand auf dem Stuhl hinter dem Glas. Die Hände am den Hinterkopf verschränkt. Er änderte seine Körperhaltung auch nicht, als wir ihn fragten, wo wir hin müssten.
Es muss kein roter Teppich ausgerollt werden, aber einen gewissen Anstand und Höflichkeit kann man wenigstens erwarten!
Dann kamen wir in den Bereich der Ambulanz (Kinderchirurgie)
Es stank bestialisch nach irgendwas und nach Chlor. Es brannte fast in den Atemwegen.
Die Schwester an der Anmeldung war unfreundlich und gab uns das Gefühl, wir würden stören.

Als wir dann aufgerufen wurden, kam ein Oberarzt zu uns. Er sah ungepflegt aus, hatte eine offene Wunde (blutig) unterdem Ohr und einen Fleck auf dem Pullover.
Er sah sich den Kleinen an und zog unsanft an der Haut seines Penis, sodass er nun zwei Risse in der Haut hat. Damit gehen wir morgen zu unserer Kinderärztin. Grausam!
Zudem wurde nicht eine Sekunde auf Hygiene geachtet. Er trug weder Handschuhe noch desinfizierte er sich die Hände. Gerade an so einer Stelle, sollte man da besonders darauf achten! (Infektionsgefahr der Harnröhre)

Er flezte sich ebenfalls auf seinen Stuhl und machte den Eindruck, als würde er jeden Moment einschlafen (Schloß die Augen, fuhr sich ständig durch die Haare, kaute auf nem Stift rum)

Er machte die Sache mit der OP und den Umfang der OP schlimmer, als alle Ärzte zuvor.

Nun sind wir super verunsichert und werden uns ersteinmal weiter informieren, denn unter diesen Umständen werden wir unseren Sohn dort nicht operieren lassen wollen.
Der erste Eindruck sagt mir , wenn alles drumherum schon so unsauber ist, wie ist es dann im OP? Wie hygienisch wird dort gearbeitet? Dazu ist uns das Risiko zu hoch!

2 Kommentare

heike50 am 24.09.2010

Interesse und liebevolle Zuwendung hat der Junge auch eigentlich gebraucht. Mein Hund in der Tierklinik wird ja sogar liebevoller behandelt.

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Wenn Gefäßchirurgie, dann nur hier bei diesem Chef-u. Oberarzt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (mit Superlativ)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Extrem gute und kompetente sowie erfahrene Ärzte
Kontra:
Kastastrophale sanitäre Bedingungen sowie mehr als mäßige Sauberkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Gefäßchirurgie unter der Leitung von Herrn Chefarzt Dr. Clays zählt nach meinen Erfahrungen zu den besten weit und breit. Super Chefarzt, super Oberarzt, und das postoperativ betreuende Personal ist wirklich gut. Leider lassen die sanitären Anlagen und das historisch zu bezeichnende alte Gemäuer viele Wünsche offen, aber in der Hauptsache, der medizinischen Kompetenz und den "handwerklichen" Fähigkeiten, ist diese Klinik dank seiner hervorragenden Chef-u. Oberärzte empfehlenswert.( Wer eine andere Klinik aufsucht, ist selber schuld.)
Allerdings gibt es bei viel Licht auch Schattenseiten: "Kleine Tierchen" fühlen sich in den Schränken wohl,- mit dem Putzen und der Sauberkeit nimmt es das dafür ausgewählte Unternehmen nicht so genau. Und wenn sich Männlein und Weiblein aus verschiedenen Zimmern die sanitären Anlagen teilen müssen, ( insgesamt 6 Personen !!) spricht das nicht unbedingt für eine effiziente Verwaltung. Die Verwaltungsetage wäre gut beraten, wenn sie den Bonus, den so hervorragende Ärzte für die Klinik einbringen,- nicht durch derartige Nachlässigkeiten aufs Spiel setzen würde.

Marienhospital Herne,dort geht man hin !

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Keine langen Wartezeiten
Kontra:
Zu kleine Hinweisschilder zu Behandlungszimmer
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin 2005 mit einem Herzinfarkt ins Marienhospital eingeliefert
worden,dort wurde mir ein Herzschrittmacher implantiert.
Mit den dort behandelnden Ärzten und dem Krankenhauspersonal
bin ich sehr zufrieden,es läuft dort meist freundlich und nett ab.
Das dort gebotene Essen ist nach meinem Geschmack serviert
worden.Auch die Zimmer und die Betten waren sauber und
stets gepflegt.Was mir dabei nicht gefällt sind die zu wenigen und oft überfüllten Parkplätze rund ums Haus,auf die ich bei
meinen Nachuntersuchungen angewiesen bin.

In guten Händen!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fast mehr als top!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Chefarzt Prof. Noldus, Organisation
Kontra:
Ist ein älteres Haus ...
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als vom Prostatakrebs betroffener Patient und als Arzt kann ich hier gewissermaßen
aus zwei Blickwinkeln auf die Urologie des Marienhospitals Herne blicken. Wobei die Sicht als Patient ganz sicher überwiegt (in der Krankheit ist man auch als Arzt in erster Linie Pati-ent!).

Ich gestehe, dass mir damals (11/05) die Entscheidung, welche Therapie die Beste für mich ist, nicht leicht gefallen ist – trotz oder vielmehr gerade wegen all der Informationsquellen, aus denen ich schöpfen konnte. Entscheiden war dann die selbstgegebeneAntwort auf meine (Kern-)Frage: Welcher Arzt machte menschlich auf mich den besten Eindruck, wem kann ich ohne Vorbehalt vertrauen und mich „in seine Hände“ geben? Eindeutige Antwort: Prof. Nol-dus aus Herne! Ein begnadeter Operateur, ein warmherziger Mensch, jemand, der zuhört – kurzum: Ein sehr guter Arzt!

Stationen und Mitarbeiter sind freundlich und gut organisiert, die anderen Ärzte der Klinik machen ebenfalls einen guten und kompetenten Eindruck (wenngleich sich der Chef doch abhebt..), die Klinik ist gut geführt. Zimmer und Essen waren ok, ich denke guter Durch-schnitt. Die Cafeteria ist gut, ansonsten ist das Gesamtgebäude des Betriebsteiles Börnig eher älter und sicher kein „Hingucker“. Es kommt jedoch auf die Menschen in einem solchen Haus und nicht auf das Haus selbst an. Und diese Menschen kann ich nur rundum empfehlen.

1 Kommentar

merlin50 am 20.10.2008

glückspilz privatpatient. ich kam in diesen KH als normale frau. entlassen als behindert mit urostoma und schmerzen (zustand nach 2 st. beckenboden OP). niemehr wieder diese klinik !!!