JHD Josef Hospital Delmenhorst

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Wildeshauser Straße 92
27753 Delmenhorst
Niedersachsen

15 von 32 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Klare Empfehlung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Unterlagen bezüglich Aufenthalt erst bei Entlassung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte vom LdW)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden (1 Bett Zimmer bestellt und 2 Bett bekommen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Renoviertes Zimmer mit Insektenschutz)
Pro:
Freundlich
Kontra:
Verpflegung
Krankheitsbild:
OP
Erfahrungsbericht:

Vom 7.bis 10.7.19 war ich auf Station 40 in besten Händen. Das Pflegepersonal war sehr freundlich und ständig hilfsbereit. Lediglich bei der Verpflegung ist Verbesserung nötig. Das Mineralwasser ist völlig ungeeignet für Patienten mit hohem Blutdruck weil der Natriumgehalt zu hoch ist. Im Dessert (Zitronencreme von Gastro) befinden sich gehärtete Fette. In einigen Ländern ist das sogar verboten. Wenn man das weiß kann man jedoch alternativ Obst bestellen. Bestellen kann man das Essen täglich individuell. Ich kann die Klinik auf jeden Fall empfehlen.

Jederzeit wieder

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bin bereits vor der OP ausführlich beraten worden)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausgezeichnet, Super-OP-Team, gutes Pflegeteam)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hat alles zu 100% geklappt)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
habe mich gut behütet gefühlt, musste keine Schmerzen erleiden
Kontra:
nichts anzumerken
Krankheitsbild:
Nieren-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 7 Tage in der Klinik und kann nur positives berichten. Natürlich habe ich auch Patienten erlebt, die einfach nur meckrig waren, weil es Ihnen so in den Kram passte. Ist heutzutage leider so!! Von der Aufnahme bis zur Entlassung war für mich alles perfekt. Von der Krankheit einmal angesehen. Ob Verwaltungspersonal, Ärzte und oder das Pflegepersonal. Alle waren höflich und nett. Über die anstehenden Behandlungen wurde ich ständig informiert.
Ich habe das Gefühl, dass nach den bekannten Vorfällen die Klinik von vielen einfach nur schlecht gemacht wird!! Und wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es auch wieder heraus. Daran sollte man sich nicht nur im Krankenhaus, sondern auch im täglichen Leben halten.
Eine OP ist immer unangenehm! Ich würde jederzeit wieder in diese Klinik gehen. Ich kann die Kommentare einiger nicht verstehen, nach dem Motto 70er Jahre Mobilar. Entscheidend sind gute Ärzte und gutes Pflegepersonal, beides habe ich vorgefunden.

Übelkeit und Erbrechen

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (außer Magenspiegelung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Übelkeit nach Treppenlaufen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine Magenspiegelung bei vollen Bewusstsein.Es wurde gar nicht gefragt ob sie schlafen möchten.Es war der Horror.Die Schwestern sagten immer nun ist gut.Ich hatte eine Würgereiz ohne ende.Hätten sie eine Betäubung gegeben wäre es gar nicht passiert.
Nie wieder werde ich in diesen Krankenhaus eine Magenspiegelung machen lassen.

Schulter

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Spezialisten
Kontra:
Krankheitsbild:
Schulter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Ärzte,Personal sehr gut,gutes Essen

Leben gerettet

Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
fachlich gut und sehr menschlich
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
schwere Zuckerentgleisung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich ließ meinen Partner als Notfall einliefern, mit Rettungswagen. Grund war: hohe Zuckerentgleisung, lebensbedrohlich. Es war fast zu spät. Angefangen von der Notaufnahme, der Intensivstation und dann Station 40 alles bestens. Es stand schlecht um ihn, täglich merkte man Verbesserungen. Als Angehörige wurde ich über alles informiert. Ich fühlte mich nie allein gelassen, egal ob auf ITS oder Station.

An den Rettungsdienst, die behandelnden Ärzte, das Pflegepersonal auf Intensivstation und Station 40 gilt mein großer Dank. Tolle Arbeit. Meinem Partner geht es heute gut.

Chaotisch ist untertrieben

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verbrennungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man bekommt keine Informationen über weitere Behandlungen.
Keine Uhrzeiten für Medikamente oder sonst was.
Schwestern patzig und schnippisch bis auf wenige Ausnahmen.
Auf Klingeln wird nicht reagiert. Auf Nachfrage gibt es dann auch nur ein "wir wissen nicht wann der Arzt kommt".
Alle 8 Stunden soll der Tropf mit Antibiotika kommen - wird regelmäßig vergessen und man wird dadurch nachts geweckt.
Es lässt sich keiner blicken - man muss regelmäßig selber zusehen mal jemanden in die Finger zu bekommen. Chaotisch und keiner weiss was der andere macht. Nie wieder!!

Desaströs

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Desaster)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung???)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Behandlung???)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Rechnung kam schnell ;-))
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Charm der 70er)
Pro:
Schwestern waren stets bemüht
Kontra:
alt schlecht unprofessionell unsolide
Krankheitsbild:
Rückenschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

3 Tage Aufenthalt, 3 Tage keine Untersuchung, alles was versprochen wurde, wurde nicht gehalten, man hat mich einfach liegen gelassen und mit Medikamenten zugedröhnt. Das war keine medizinische Behandlung sondern ein schlechter Scherz, der mich für 2,1 Tage netto, 2.500 € gekostet hat. Die Schwestern waren stets bemüht, die Ärzte sollten sich was schämen. Als ich dann erfahren habe, dass auf dem Zimmer vorher ein Patient mit MRK gelegen hat, habe ich mich selber entlassen.
Notaufnahme hat Vorkriegscharakter, die Zimmer im Charm der 70er.
Ich gehe da nie wieder hin, habe ich in meine Patientenverfügung eingetragen!

Wenn es eine Alternative gibt, sollte man diese statt der Klinik in Delmenhorst wählen.

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das Personal macht nach Kräften das Beste aus der Situation.
Kontra:
Schmutzig, Chaotisch, Defekt, Unterbesetzt.
Krankheitsbild:
Nasen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Chaotisch, schmutzig, überfordert und aus einer anderen Zeit. Das fasst das Delmenhorster Klinikum zusammen. Mindestens in der von uns erneut "erlebten" Station 36. Die freundlichen Mitarbeiter sind leider permanent überfordert weshalb man nach einer Operation auf Schmerzmittel durchaus eine Stunde warten muss, Verbandsmaterial nicht mehr vorhanden ist, und man dann den Kommentar erhält "Dann basteln Sie sich doch etwas aus Tüchern". Medikamente werden am Bett abgestellt aber die Einnahme erst auf Nachfrage erklärt. Zum Arzt Termin wird ohne vorherige Information, dass überhaupt dieser Termin ansteht, direkt nach dem Wecken abgeholt. Mancher Mensch würde sich evtl. vor einer Untersuchung nach dem Auffwachen gern noch waschen. In den Bilderrahmen finden sich die Leichen sogenannter Papierflöhe. An den Wänden hinter den Betten Verschmutzungen die hoffentlich Kakao und kein Blut oder Körperflüssigkeiten sind. Die Tische an den Betten haben tiefe Risse und stehen schief, so dass Becher und Teller vom Tisch rutschen. Reinigen kann man diese "Einrichtungsgegenstände" sicher dann auch nicht mehr. Aber immerhin gibt es hier noch jede Menge Röhrenfernseher, zerissene Fliegengitter, staubige Lüftungsschlitze, kein WLAN oder irgendwelche positiven Ausstattungsmerkmale. Die Gesundung fällt so sichtlich schwer. Ich würde wann immer möglich andere Kliniken im Umland wählen. Ein Besuch dort lohnt sich und öffnet erst Recht die Augen zu den Zuständen im Delmenhorster Klinikum.

Gut und soliede

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (WLAN fehlt)
Pro:
Haus nostalgisch alt, ordentlich und nett
Kontra:
ausländische Ärzte, Sprachprobleme
Krankheitsbild:
chirurgischer Eingriff am Enddarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund schlechter Erfahrungen mit einem Krankenhaus in Bremen, bin ich nun zum St. Josef Krankenhaus gekommen. Ein nostalgisch anmutendes Krankenhaus im Grünen.

Ich habe ein sauberes und gutes Zimmer (habe mir ein Einbettzimmer gegönnt), werde stets freundlich behandelt.

In anderen Häusern bekommt man zwar noch am Nachmittag einen Kaffee gebracht, aber mir ist es lieber das Pflegepersonal hat mehr Zeit für ihre eigentlichen Aufgaben.

Das Einzige, was ich bemängeln muss, ist in der Aufnahme ein ausländischer Arzt, den ich kaum verstehen konnte. An der Stelle eine Fehlbesetzung.

Schwestern und OP, sowie Anästhesie Personal super freundlich.

Auch wenn sie noch kein WLAN haben, hoffe ich, sie erhalten den Flair.

Tolle Geburtsstation

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben Mitte Juni unser erstes Kind im JHD bekommen und fühlten uns rundum super gut aufgehoben, sowohl im Kreißsaal als auch auf der Wochenbett-Station. Tolle Hebammen, die sich voll und ganz an unseren Geburtsplan gehalten haben, und kompetente Schwestern auf Station, insbesondere die älteren, erfahrenen Ki.-krankenschwestern waren top!

NIE WIEDER IM LEBEN!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (FACHLICH 0)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (WER WEIß WELCHE FACHRICHTUNG DIE HATTE . TIERARZT?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (DRECKIG)
Pro:
Es gibt kein pro und wird es nie geben!
Kontra:
Letzer Laden! Nicht normal!
Krankheitsbild:
Medikamentenumverträglichkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich dort war wegen Medikamentenumverträglichkeit wurde nicht ernst genommen. Die möchtegern Ärztin meinte die Probleme die ich habe stehen nicht im beipackzettel also hab ich keinerlei Probleme. Ich wurde sauer was die sich denkt mir sowas zu unterstellen. Ich klagte von augenproblemen ,sprachprobleme und Juckreiz und Atemprobleme bzw druck auf die Brust. Sie pamte da herum und schließlich guckte sie meine Arme an und als ich ihre Hände sah die fingernägel waren so schwarz unter den Nägeln als ob die jemand ausgegraben hat . Naja ende vom Lied ich hab ja nix da ja nix in beipackzettel Stand und im Bericht stand nix von den Sachen was ich geschildert hab sondern nur ich habe keine Atemprobleme und ich hätte nicht "mitgearbeitet" . Dieses Krankenhaus ist eine Schande! Zumal alle da schlechte laune hatten erstrecht der Herr der Blutdruck misst . Nie wieder gehe ich dort hin egal ob ich halbwegs im sterben liege !

Diese Klinik ist tausendmal besser als ihr Ruf!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Menschlichkeit, Fachwissen, Teamwork
Kontra:
Die Klinik könnte optisch moderner sein
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort 3 Wochen stationär zur Schmerztherapie und habe nur positive Erfahrungen gemacht.
Nicht nur, dass auf „meiner“ Station alle, vom Reinigungspersonal bis zu den Ärzten, total fürsorglich waren und den Patienten als Mensch wahrgenommen und behandelt haben. Auch im gesamten Haus grüßten 95% der Ärzte und Pfleger stets freundlich.
Zu einer Schmerztherapie gehören die Bereiche Physiotherapie, Ergotherapie, Psychotherapie, Entspannungstherapie und natürlich die Schmerztherapie selbst.
Die Ärzte und Therapeuten erstellen nach Begutachtung der verschiedenen Befunde einen individuellen Behandlungsplan, welchen sie stets den Bedürfnissen des Patienten anpassen. Wichtig dabei ist natürlich auch, dass der Patient sich auf die Behandlung einlässt.
Ich jedenfalls bin gestärkt und motiviert aus diesem Aufenthalt nach Hause gekommen.
Klar, die Klinik ist in die Jahre gekommen(was aber in den nächsten Jahren angegangen wird), aber mir ist eine „alte“ Klinik mit persönlicher Behandlung lieber als eine hochmoderne, in der der Mensch als Person nicht wahrgenommen wird.
Ich kann diese Klinik nur wärmstens weiterempfehlen und würde auch zu jeder anderen Behandlung dorthin zurückkehren.

Hoffentlich nie wieder

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles wenn man andere Kliniken kennt
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter ist heute in dieser Klinik gestorben. Sterbe Prozesse wurden in keinster Weise berücksichtigt. Habe darum gebeten sie nicht mehr zu wenden weil es ihr wahnsinnige Schmerzen bereitet hat. Wurde akzeptiert.. Aber ne halbe Stunde mitten im sterbe Prozess wurde das Bett neu bezogen... Das geht nur mit wenden. Die Angehörigen wurden raus gebeten.. So geht man nicht mit sterbenden um und schon gar nicht mit Angehörigen. Absolut schlecht geschult was sterben angeht. Der pfleger war das letzte... Ich war bei ihrem letzten Atemzug dabei.. Hab dann irgendwann geklingelt.. Hab gesagt sie atmet nu nicht mehr... Er irgendwas von faseln von wegen schnappatmung... Halloooo... Sie war verstorben.... Hat er dann auch irgendwann erkannt.... Kein beileid... Nix.... Angehörige scheinen in der Klinik eh nicht wirklich erwünscht zu sein.... Ich habe mit meiner Mutter wirklich viele Kliniken kennen gelernt... Aber was da abläuft ist wirklich das letzte... Angefangen von der Notaufnahme bis zur Betreuung auf der Station... Kein Vergleich zu Kliniken in Oldenburg... Leider kann man sich durch einen Notruf das Krankenhaus nicht aussuchen.... Aber hoffentlich nie wieder delmenhorst

Möglichst vermeiden

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
keine
Kontra:
vieles-man wird krank statt Gesund- sehr dreckig
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf keinen Fall empfehlen wir diese Klinik weiter. Wenn man die Möglichkeit hat sofort in der ersten Woche eine andere Klinik aufsuchen und verlegen lassen.Partner Krankenhaus ist Lingen.Wenn man anderes Krankenhaus willst werden sie gehäßig.
Personal wechselt ständig keiner weiß so richtig was der andere macht. Die ersten zwei Wochen konnte meine Mutter mit uns noch Korrespondieren.9 Angehörigen können dies bezeugen trotzdem wird es dies nicht in den Berichten notiert. Jedesmal wenn man zu den Besuchszeiten kommt heißt es die Betten werden gemacht. Wenn die Angehörigen nicht erschienen wird auch nix gemacht.
Hygiene wird nicht groß geschrieben. Desinfektionsmitteln werden nicht nachgefüllt.Intensiv Station gehen viele ohne die Hände zu desinfektionieren rein und raus. Kittel ziehen auch viele nicht an. Obwohl sie dies sehen sagen sie nix.
Man bekommt mehrfach Keime und Fieber mit dem man wiederum kämpfen muss.
Statt gesund zu werden bekommt man andere Krankheiten.
Kein kompetentes Fachpersonal. Zu verlegende Patienten werden wie die letzten Müll behandelt. Für Privat Patienten wird die Tür des Notfallambulanz weit geöffnet. Sonst heiß es wir haben kein Platz.
Möglichst diese Klinik vermeiden, wenn Euch euer Patient lieb ist.

Katastrophe

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
No go und nie wieder
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sorry... Sicherlich wirklich einige gute Ärzte und Schwestern. Aber die Kommunikation untereinander stimmt in keinster Art und Weise. Jeder macht dort sein Ding. Und als Angehöriger setzt man sich jeden Tag aufs Neue mit dem Personal auseinander weil nichts wirklich abgestimmt wird. Das Essen... Katastrophe... Meine Mutter war fast 2 Monate dort... Ist zum Glück in ein anderes Krankenhaus verlegt worden. Wow.. Nu gibt es auch täglich frischen Salat.. Tomaten.. Gurke... Wie soll jemand bei so hm ich sage mal fraß gesund werden. Das Haus möchte sich laut pflegedienstleitung familiär aufstellen... So gehe ich nicht mit meiner Familie um

Gallensteine- Was ist Kommunikation und Organisation?

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
das Essen
Kontra:
Kommunikation und Organisation
Krankheitsbild:
Gallensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- teilweise mangelnde Kompetenz vom Personal,
Vorgänge werden zeitlich unzureichend bearbeitet
- man bekommt Essen, was man aufgrund einer Untersuchung nicht verzehren darf
- Medikament wurden nicht gegeben obwohl in Patientenaktien eingetragen
- Hygiene in Dusche und WC sind ausreichend
- Personal wirkt oft gestresst und überfordert
- Personal muss auf leere Infusionen etc hingewiesen werden
- vom Personal erhält man unterschiedliche bis keine Aussagen über anstehende Termine, Tagesabläufe. Man muss mehrfach penetrant nachfragen
-mangelnde Kommunikation zwischen Ärzten und Pflegepersonal

Letztendlich ist es die mangelhafte Kommunikation und Organisation des Personals im Krankenhaus mit der wir absolut nicht zufrieden waren. Wir können das Krankenhaus leider nicht empfehlen.

Sehr gute klinik

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr freundliches und hilfsbereites personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,meine Mutter 80 Jahre lag auf Station 2 ,ich kann nur sagen das sie von Anfang an sehr gut betreut wurde gleich am ersten Tag liefen die ersten Untersuchungen obwohl es schon später Nachmittag war,am 2 Tag ging es ihr deutlich besser,Pflegekräfte und Ärzte waren sehr freundlich und immer ansprechbar auch das Essen war gut.ich kann die Klinik nur empfehlen.

Umgang mit Patienten

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Essen
Kontra:
Hygiene,teilweise das Personal auf Station.
Krankheitsbild:
Verdacht Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde als Notfall aufgenommen,dieses ging auch noch gut.Bekam auf Station 2 ein Bett zugeteilt.Da Sie Diabetikerin ist muss man auf die regelmässige Ernährung achten.Meine Mutter ist76 Jahre und klar bei Verstand aber ruhig und bescheiden.Sie bekam kein Frühstück auf Nachfrage kam Niemand wieder ,kurz vorm Mittag fragte sie ob sie das Essen essen darf ,Sie wartete auf ein CT.Auf Nachfrage vom Personal durfte Sie natürlich essen.ES kam keine Entschuldigung und das Ct fand dann auch nicht mehr statt.ES gab auch wieder keine Erklärung. Heute 22.3.2016 am Nachmittag endlich das Ct.Auf Station wurde vergessen das Sie einen Zugang benötigte.Nach Beendigung der Untersuchung wurde ein Grosser Zettel auf die Akte geklebt das Sie zügig eine NACL Infusion bekommen sollte.Ich musste das Personal drauf aufmerksam machen und Freundlichkeit ist anderes.Achja inhalieren soll Sie 3 mal am Tag leider wurde es gestern entfernt und heute musste erst ein Anschluss gesucht werden.Natürlich alles auf Nachfrage.Die Hygiene ist in den Zimmern schlecht Auswurf auf Nachfrage mit Behälter landete im Mülleimer ohne Deckel.Ich selber arbeite in der Pflege und bin entsetzt. Leider kann ich es nicht weiterempfehlen.

So etwas geht gar nicht!

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Viel, enorm engagiertes Personal
Kontra:
Keine Informationen für den Patienten
Krankheitsbild:
Oesophagus-Stenose (Verschluß des Mageneingangs)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin stationär eingeliefert worden.
Wegen einer Oesophagus-Stenose sollte eine Bourgierung durchgeführt werden.
Vorgespräch:
Das Vorgespräch zum Eingriff kam erst durch Nachfrage zustande. Es wird gleich eine Aufnahmeprozedur durchgeführt. Blut abnehmen wagt sich die Schwester nicht. Danach zu einer Ärztin. Sie stellt sich als Internistin vor. Blutabnahme klappt, aber mit riesigen Hämatom.
Die Frage nach Absetzung von Blutverdünnenden Medikamenten vor dem Eingriff kann sie erst nach telefonischer Absprache klären. Viele doppelte Abfragen und Untersuchungen. Kein Informationsaustausch unter den Mitarbeitern.
Einweisung:
Keiner weiß wo ich hin soll. Ambulanz oder doch auf Station. Etliche Telefonate, dann auf die Station. Sehr kurze Einweisung. Die mit meiner Farbe gekennzeichneten Haken für Handtücher und Bademantel sind alle besetzt.
Der Eingriff:
Im Bett zum Op. Davor wird das Bett geparkt.
"Können sie laufen?"
Ich laufe hinterher zum Op-Tisch.
"Drauflegen, Kopf hier, auf den Rücken".
Ich stolpere und mein Kopf schlägt fast an ein über dem Tisch schwebendes Röntgengerät. Der Tisch bewegt sich, und wird dann festgestellt. Während der Wartezeit auf dem OP-Tisch schiebt sich eine Wand weg und ich sehe 2 Fußbodenleger in dreckigen Anzügen die Silikon spritzen. Als die Operateure kommen bleiben ca. 2 Minuten um mit Ihnen zu sprechen, dann wirkt die Narkose. Beim Aufwachen sind sie weg. Auf Nachfrage bestätigt die OP-Schwester, eine Bourgierung ist nicht durchgeführt worden. Weiteres erklären ihnen die Ärzte auf der Station.
Auf der Station:
Essen erst auf Nachfrage. Statt Giros wird es Hähnchenroulade. Toiletten auf dem Flur! Von 10 Benutzungen 8 Mal gespült, ansonsten immer dreckig und mit dem Geruch einer öffentlichen Toilette. Ein Operateur meldet sich nicht. Abends kommt eine Ärztin: "War noch keiner bei ihnen?" - "Nein"
Sie bekommen morgen ein Ultraschall und ein CT.
Nächster Tag:
Um 14 Uhr frage ich nach meinen Untersuchungen. Wirrwar, Telefonate, es kommt ein Arzt ohne Namenschild. Die Untersuchungen sind abgesagt. Sie bekommen am Montag, heute ist Freitag, eine Manometrie. Ich bestehe auf meiner sofortigen Entlassung, der auch nach 2 Stunden entsprochen wird. Das Frühstück meines Bettnachbarn bestand an diesem Tag aus allerlei Auflagen, aber leider ohne Brot oder Brötchen. Das Mittagessen aus Besteck 20g Butter und 20g Frischkäse.

Ambulant Operation

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
ambulant Patient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin ambulant operiert!
Die OP war in Ordnung -aber alles drumherum ist falsch gelaufen?Organisation - Behandlung - Nachsorge.
Ich bin aus dem Krankenhaus 7 std.nach op. Ohne dem Arzt zu sehen bekommen,kein bericht bis heute,ohne essen und trinken (7std.) - ich bin krebs Patient in chemo Behandlung!
Kümmert sich da keiner!
Obwohl man hat da Personal in Übermaß gesehen ? In so einem Krankenhaus war ich noch nicht und lasse mich da nicht mehr behandeln :(zydora
P.S. Nehmen Sie unbedingt was zu essen mit und trinken - es steht Ihnen nichts zu als ambulanter Patienten.kann man sich nicht verlassen das es leuft wie abgesprochen?

Erfahrungen St Josef Stift Delmenhorst

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Mann Kümmert sich..!!
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin als Notfall eingewiesen worden Wegen Verdacht einer Vieren Infektion...
Was sich aber nach einer 2 Tägigen Karantäne nicht bestätigt hat.. weis bis heute nicht den Grund.. es wurde noch erhöter Zucker festgestellt.. und ein Ischiasforfall der sehr schmerzte.. und mitbehandelt wurde.. leider ohne erfolg.Nach 7Tagen musste ich mich leider entlassen,weil in meiner Familiele ein Todesfall..gab
Pflege Personal sehr nett und zuvorkomment..
Artzte sehr nett.. fast immer ansprechbar..

Zu meckern gibt es nichts.. außer ich hätte mir...mehr erfolg bei der Ischias Behandlung gewünscht..
Insgesammter Eindruck.. sehr Positiv..

Tolles Personal

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Das auf der Seite der Klinik nicht steht, das man die Kopfhörer kaufen muss wenn man welche haben will / möchte.
Krankheitsbild:
Ausscharbung (Kürett)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So enttäuscht wie ich 10/2011 noch war ,so zufrieden bin ich heute von der Gynokologie.

Tolles Personal, gute medizinische Beratung, nettes OP-Team & fragen wurden schnell & nett beantwortet.

Zimmer sind sauber, trotz das ich aufen Sonntagmittag Stationär aufgenommen wurde. Die Zimmer sind mit Dusche & Wc ausgestattet.Dusche & Wc sind getrennt. Das Wc Ist mit Bd auf der Gyn.

Jeder hat sein eigenen Fernseher, wenn er möchte. Der Fernseher ist ein 3 fach Gerät. Man kann mit der Anlage Fernsehen , Telefonieren & ins Inet gehen.Man hat eine Festnetz & Handy-Flat. Die Anlage ist zu Mieten & kostet 3,60€/Tag. Was schade ist, ist das man die Kopfhörer kaufen muss. Den Fernseher kann man auch ohne Kopfhörer hören. Die Anlage hat eine Bildschirmgröße wie ein großes tablett. Da die Anlage direkt am Bett ist, reicht die größe.

Recht unsauber

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Hygiene
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir ist beim Besuchen des Patienten die mäßige Hygiene aufgefallen. Das Zimmer sah ehr aus wie eine "Abstellkammer", die Fenster waren extrem schmutzig, der Fußboden war auch nicht sauber und der Bettisch könnte auch öfter mal sauber gemacht werden.
Es ist ein Krankenhaus. Dort muss es sehr sauber sein und zwar immer und überall.
Das essen sah ebenfalls mehr oder weniger "frisch" (Gemüse war "verschrumpelt") aus und laut des Patienten schmeckt es auch nicht. Noch dazu wird man von den behandelnden Ärzten verdonnert, leichte Kost zu essen und bekommt auch nur diese, nur weil der Artzt entscheidet, das man ein wenig zu viel an Gewicht hat.
Das einzig positive ist das freundliche Personal (die Krankenschwestern).

Nicht zu empfehlen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Reaktionszeit, Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- Reaktionszeit bis zu 2h nach dem klingeln
- mangelnde Kompetenz vom Personal, Vorgänge werden stets weitergegeben und zeitlich unzureichend bearbeitet
- man bekommt Essen, welches man laut Arzt nicht verzehren darf
- TV-Ausstattung gibt es trotz Bezahlung nicht für jedes Zimmer
- Hygiene in Dusche und WC sind unzureichend
- Personal wirkt oft gestresst und überfordert. Vorgänge werden häufig mehrfach hinterfragt
- Personal muss auf leere Infusionen etc hingewiesen werden
- jede Personalressource trifft unterschiedliche Aussagen

Behandlung im St.-Josef Stift bei Dr. Starp

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Empathie der Ärzte und Pflegekräfte, Qualität der Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Als ich mich im St. Josef Stift bei Dr. Starp vorstellte, hatte ich bereits diverse andere Ärzte konsultiert -ohne Erfolg, sonst hätte ich nicht den Weg nach Delmenhorst nicht auf mich genommen.
Ich habe sehr zeitnah einen Termin bekommen, habe mich während der kompletten Untersuchung gut verstanden gefühlt und hatte zu keiner Zeit das Gefühl lästig zu sein (habe ich leider alles schon erlebt). Einen OP-Termin konnte ich schon nach wenigen Tagen wahrnehmen, seitdem bin ich endlich beschwerdefrei.
Ich kann die Klinik nur weiter empfehlen. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt, das Klinikgelände und Gebäude ist sehr freundlich, die Pflegekräfte sind überaus hilfsbereit und die medizinische Versorgung war erstklassig.
Ich hoffe ich kann mit diesem Beitrag anderen, die sich nach einer Klinik mit einer "allgemein Chirurgie" umgucken, helfen. Ich würde mich jederzeit wieder dort behandeln lassen.

misslungene OP

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

schlechte Behandlung,Unterlagen verschwunden,mehrmals ins Krankenhaus wegen Entzündung nach der OP.Ausser Antibiotikum geben wurde nichts gemacht.Operiertes Bein schmerzte ständig.Reha wurde abgesagt,wegen neuer OP!! Patient liegt schon auf dem OP Tisch,kommt ein Arzt vorbei und sagt:Sie können nach Hause,sieht nicht so schlimm aus....Die Schmerzen bleiben und es wird immer dick ,platzt an einer Stelle immer auf und Wunde läuft aus.OP war letztes Jahr!!Nun liegt der Patient in Bremen...Metall musste alles entfernt werden,alles voller Keime und noch nichtmal zusammen gewachsen der Knochen!!Und nun ist das Knie auch noch befallen und muss auch noch operiert werden!!Und dann diese ganzen Schmerzmittel(ziemlich starke) über diese lange Zeit!!Ganz traurig!

Neurochirurgie top!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Neurochirugie ein Gewinn für Delmenhorst und umzu
Kontra:
Krankheitsbild:
wiederholte Bandscheibenop.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nach guter ambulanter Voraufklärung Aufnahme
am Op.Tag morgens nüchtern, zügige Zimmerzuweisung
sehr freundliches Stationspersonal der Station 6.
Zügiger Ablauf von Op., Aufwachstation und anschl. Betreuung durch Klinikpersonal. Keine Beanstandungen bei Zimmerreinigung, Betreuung durch Stationskräfte, Essensausgabe und Krankengymnasten. Fragen wurden umgehend beantwortet und Situationen erklärt.
Essen sehr schmackhaft, morgens und abends Auswahl
am Vortag soweit keine Diät notwendig.

Kleines Manko, sehr schleppende Abfertigung bei
vorheriger vorstationärer Aufklärung durch
Anästhesisten und Chirurgen (was aber wohl
arbeitstechnisch bedingt war - vermutlicher
Wechsel zwischen Ambulanz und Stationsarbeit)

Diese Klinik auf diesem Fachgebiet jederzeit
wieder, Chefarzt und Oberarzt sehr kompetent,
nur zu empfehlen.

Abgefertigt und keine Infos

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Mit mehr Planung wäre es besser gelaufen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Man wurde lange im Unwissenden gelassen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Ich lebe noch :-))
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Alles ein bisschen kopflos)
Pro:
Schwestern,Hebammen und Ärzte waren sehr nett
Kontra:
Keine richtige Organisation
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kreißsääle sind sehr gemütlich eingerichtet. Leider war der Ablauf nicht so wie in der Kreißsaalführung vorher beschrieben. Die Nabelschnur durfte nicht auspulsieren ( der papa darf sie durchtrennen) und wegen Platzmangel musste der Kreißsaal schnell geräumt werden.Leider wurde ich danach mehr oder weniger im CTG-Raum abgestellt.Nachdem mein Mann gegangen war musste ich 2 Stunden warten bevor jemand kam und ich etwas trinken konnte( die Klingel war in unerreichbarer Ferne)Da ich viel Blut verloren hatte wurde über eine Blutkonserve nachgedacht und mehrere Ärzte hergeholt leider hat mich keiner genau aufgeklärt was los war, man hat nur Bruchstücke mitgekriegt.Das Fenster war auch auf, so das ich nach kurzer Zeit gefroren habe...Habe leider einen sehr blöden Tag erwischt.Der Assistenzarzt war Morgens und auch noch Nachts anwesend. Hat es auf Anhieb nichtmal geschafft mir Blut abzunehmen.Er war aber gut drauf und konnte einen mit seiner netten,fröhlichen Art zum Lachen bringen.Die Hebammen waren sehr geduldig und nett.
Leider kein stillfreundliches Krankenhaus wenns nicht gleich klappt wird zugefüttert und auf wunde Brustwarzen hat man auch nicht wirklich reagiert.Beim Abpumpen hat man keine Einweisung bekommen.
Trotz allem war es aber erträglich und die Mitpatienten waren sehr nett. Es wurde darauf geachtet das ich eine Nachsorgehebamme habe, vorher wollten sie mich ungern gehen lassen. Die Abschlussuntersuchung war sanft und die Ärztin sehr nett. An sich aber hübsch gemacht und man hatte ein gutes Gefühl hier sein Kind zu bekommen.

Mann liegt dort gerne

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Einfach alles
Kontra:
Die preise in der Kaffeteria
Krankheitsbild:
Infarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung mit dem Krankenhaus ist sehr gut.
Die Ärzte sind super und das Pflegepersonal ist nett hilfsbereit.Ich fühlte mich dort sehr gut aufgehoben und kann es nur weiter empfehlen.ich war gerne dort und würde wenn es sein müsste dort auch gerne wieder hingehen.Das Essen hat sich dort in den Jahren sehr verbessert.

Keine Aufklärung des Patienten

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht empfehlenswert

Meyer

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hämatom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es wurde eine falsche Diagnose gesellt !!!!!!!!!


Daraufhin wurde ich einen Tag später im gr . Krankenhaus notoperiert

Ambulante Knie OP

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Das Wachzimmer war eine Absteige,zugedeckt wurde man mit einem Handtuch)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Der Narkosearzt war sehr nett und fähig)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Medizinisch wurde alles getan)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Anmeldung und Narkosegespräch wurden zügig erledigt)
Pro:
Ärzte und Personal sehr nett
Kontra:
Enttäuschung wie man nach der OP alleine gelassen wird
Krankheitsbild:
Arthoskopie im Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War wegen einer Arthoskopie/ Knie zur ambulanten Behandlung.
Vor und während der OP und auch im Wachraum war das Personal ganz nett.Danach war ich eine Nummer.Mußte dann im Wartebereich auf meinen Mann warten,niemand hat mir gezeigt,wie ich mit den Unterarmgehilfen gehen soll,bin den langen Flur und die Rampe humpeln,mit Schmerzen ,auf einen Bein ,zum Auto gekrochen.Ein Rollstuhl wäre auch nett gewesen.

Schnell+gut

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Abszess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich traf an Heilig Abend in der Ambulanz ein. Ich wurde umgehend behandelt. Kleine OP wegen eines Abszesses am Gesäß.
Mit den Vorerkrankungen(Borderlin Syndr./posttraumatische Belastungsstörung) wurde gut umgegangen.
Gute pflegerische Versorgung. Gutes Essen.
Ich hatte eine Rückenmarksnakose, die sehr gut gesetzt war.

Ich konnte sogar an Heilig Abend in der kl Kapelle im Keller des KKH kurz inne halten.

Freundliches, kompetentes Personal!!!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
Darmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

"Kleines" Krankenhaus mit super kompetentem Team: Meine Frau krümmte sich seit mittags mit Unterbauchschmerzen, als ich mich am spätem Nachmittag entschloss, sie ins St Josef Stift Krankenhaus zu bringen. In der Ambulanz war nach kurzer Zeit die diensthabende Chirurgin bei uns. Ihr war bald klar, dass meine Frau eher etwas für die Innere Medizin ist. Über ihr mobiles Telefon rief sie den internistischen Oberarzt an, der kurz darauf ein Ultraschall durchführte. Punktgenau fand er die Ursache allen Übels: Eine Entzündung des Dünndarmes, wohl aufgrund eines gerade umhergehenden Virus. Ich durfte bei der Untersuchung dabei sein, uns wurde alles erklärt. Der Oberarzt kontaktierte seine diensthabende Ärztin, die sich um die stationäre Aufnahme kümmerte. Von der freundlichen Pflegegekraft wurde meine Frau mit einer Infusion mit Schmerzmittel versorgt. Pflegepersonal auf Station ebenfalls super! Nach dem Kontroll-Ultraschall am nächsten Morgen durfte ich sie wieder abholen. Da wir Kinder haben und eng angebunden waren, wurde uns nach einem abschließenden Gespräch mit dem Stationsarzt angeboten, umkompliziert den Entlassungsbrief später abzuholen.

Insgesamt war viel los, es waren zeitgleich mehrere Patienten, wohl mit Verdacht auf Knochenbrüche, in der Ambulanz. Trotzdem war das Personal immer ruhig und besonnen bei der Sache. Die diensthabenden Schwestern mussten sich um zich Patienten gleichzeitig kümmern, den PC bedienen und Rettungswagen annehmen; sie waren immer "Herr der Lage"! Als wir dann dort fertig waren, waren alle anderen Patienten, die vorher quasi in einer Schlange standen auch fertig oder in der Behandlung.

Und wer übrigens immer meckert, da würde es keine Parkplätze geben: Direkt gegenüber, unter dem Ärztehaus, ist eine Parkgarage mit ausreichend Platz.

Kommunikation Email aus Website

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Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Krankenhaus antwortet auf keine einzige Email .Es gibt keinerlei Rückmeldungen .

Angstfrei

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Rücksichtnahme wg psych.Vorerkrankungen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Höflich, adäquat, individuell
Kontra:
--
Krankheitsbild:
Abzess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da dringend, wurde ich aufgenommen und am gleichen Tag operiert. Ich wurde sehr gut behandelt, sowohl von ärztlicher, als auch von pflegerischer Seite. Zumal bei mir posttraumatische Belastungsstörung vorlag. Es wurde Rücksicht auf meine Befindlichkeiten genommen. Dadurch traten keinerlei Komplikationen auf.
Auch die Verpflegung war sehr gut. Stets frisch und heiß serviert.
Negativ fällt auf, dass zur Kommunikation (TV/Tel/Internet)tägl. € 3,50 hingelegt werden muss. Zumal die bereitgestellten Displays fürs Internet kaum zu gebrauchen sind.

Top Team!

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Schwestern, Verwaltung
Kontra:
absolut garnichts
Krankheitsbild:
Fehlgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 12 Oktober 2011 bei einer Routine Untersuchung stellte meine Frauenärztin bei meinem 12 Wochen alten Fötus keine Herzaktion mehr dar. Fazit- Sofortige Ausschabung. Am nächsten Tag früh am Morgen sollte ich mich bei St. Josef Stift vorstellen.
Es war eine geplante Wunsch-Schwangerschaft. Total geschockt und erschöpft vom weinen die ganze Nacht durch bin ich in der Klinik angekommen. Habe ein separates Einbett-Zimmer bekommen weit entfernt von den Wöchnerinnen. Der ganze Ablauf, von den bürokratischen Sachen bis hin zum medizinischen und seelischen Versorgung war ein Traum ( angesichts der Umstände natürlich). Mein Mann dürfte bis auf das OP die ganze Zeit bei mir sein. Chefarzt Einfühlsam und sehr kompetent. Ich hatte das Gefühl, er leidet mit mir. Er hat mir alles ausführlich erklärt, nicht nur aus medizinische Sicht sondern auch über Bestattungsmöglichkeit, zeit des Abschied nehmen ...
Kurz vor dem OP dürfte ich noch ein letztes Ultraschallbild von meinem Baby mitnehmen. Der Narkosearzt war auch Top und wie zu erwarten auch das Gespräch mit viel mitmachenden Worten.
Eine Stunde nach der Ausschabung kam der Chefarzt vorbei und erklärte mir nochmal alles was gemacht worden war, auch über den zusätzlichen Ultraschall um sicher zu gehen dass alles wirklich sauber ist. Dann kam der Oberarzt, einfach so vorbei um mir zu berichten, dass er und Seiner Frau dem Selben Schicksal hatten, gab ein paar Tipps und liebevoll empfohlen bald durchzustarten mit dem Schwanger werden.
Die Schwestern waren auch sehr nett. 5 Tage später bekam ich sehr starke Schmerzen und fuhr sofort hin. Die Empfangsdamen sagten der Chef Arzt wäre den ganzen Tag in OP und ich bekäme ihn nicht zu sehen, aber nach einem Anruf kam er sofort und untersuchte mich, incl. Ultraschall usw.

Ich bin den ganzem Team unendlich dankbar für die Betreuung. Nicht nur körperlich sondern auch seelisch, menschlich. Höhst Empfehlenswert.

Ps: Übrigens, in 4 Tagen bekommen mein Mann und ich einen Sohn.

Knie Operation

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Zentral und gut zu erreichen
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung mit dem Krankenhaus ist positiv.
Die Ärzte waren sehr freundlich und haben sich immer Zeit genommen mir alles zu erklären und alle Fragen zu beantworten. Das geschah nicht nur vor der OP sondern auch bei der Nachsorge.

Schon sehr früh nach der OP war ich schmerzfrei und mobil.
Das Ergebnis 8 Monate danach ist hervorragend.

Das Essen war schmackhaft und ausreichend .
Die Zimmer waren sauber und einem Krankenhaus entsprechend eingerichtet .
Das Personal war freundlich und hat alles getan was möglich war. Auf unserem Zimmer lagen wir mit drei Personen welche
alle zufrieden waren . Aber es gab auch Patienten die nur
genörgelt und miese Stimmung gemacht haben.

Alles zusammen ist es ein Krankenhaus mit sehr guten Ärzten
welche eine sehr gute Arbeit leisten . Ich würde mich immer
wieder diesen Ärzten anvertrauen.

Bei Morbus Crohn immer zu Dr.Pape!!!

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Fachwissen
Kontra:
Papiere
Krankheitsbild:
Morbus Crohn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mehrmals im St.Josef-Stift auf Station 2.
Alleine der Chefarzt Dr.Pape ist ein Grund herzukommen.
wegen seiner Kompetenz und seiner etwas anderen Art.
Aber für mich als Patient zählt nur das Fachwissen und dies ist vorhanden,ok seine etwas "arrogant" wirkene Art ist nicht jedermanns Sache,aber egal.
Das Stift wird dauernd umgebaut,ist allerdings nicht immer sehr sauber gewesen.Das Personal war immer hilfsbereit und nett.
Ich würde immer wiederkommen.Einziger Kritikpunkt wäre die Entlassungspapiere auch mal zum Entlasungszeitpunktzu bekommen und nicht Stundenlang darauf warten zu müssen,gleiches gilt leider für Au.

Menschenunwürdige behandlung

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
essen ist erträglich.Zimmer sind nett.
Kontra:
Menschen werden wie Vieh behandelt da. Ob Patient oder Angehöriger.
Krankheitsbild:
Leberzirrhose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Abteilung ist Menschenunwürdig.

1. Die Schwestern & Pfleger wissen nicht wo Patienten sind die mit einem Bett zur untersuchung gebracht worden sind.

2. Die Schwestern knallen den Angehörigen die Befunde an den Kopf.

3. Patienten die Inkontinenz sind werden im Urin liegen gelassen, bis sie nachmittags gebadet werden.

4.Die Schwestern lassen Patienten im Dämmerzustand ( keine reaktion auf Ansprache) liegen und wissen auch nicht seit wann es dann so ist.

5.Wenn man nach einer gehhilfe fragt heißt es:,, Stellen sie sich nicht so an gestern konnten sie auch noch ohne laufen.``( Mein Vater hatte starke gleichgewichts zustände gehabt)

6. Wenn man sich als Angehöriger beschwert wird so ein Patient der Schwerkrank ist raus geschmissen mit den worten:,, Ihr Vater muss in ein Hospiz, kurz Zeit Pflege oder 24 Stunden Pflege. Es wird nicht geholfen das der Vater auf einer Palleativstation kommt oder verlegt wird auch wenn man drum bittet das man hilfe braucht. Als Angehöriger muss man es alleine machen.

Der Patient ist nur eine Nummer, kein Mensch

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mit der zeitlichen Behandlung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (nur mit Pfleger zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (???)
Pro:
Notfallpfleger, männlich, in Ordnung
Kontra:
Ärzte arrogant. Sprechen und sehen mich nicht
Krankheitsbild:
Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nicht auf der Unfallchirurgie, sondern in der Notfallambulanz aufgrund eines gebrochenen Handgelenkes. Der diensthabende Pfleger am Samstagmorgen war hilfsbereit und hat sich etwas um mich gekümmert. Ich habe drei ausländische Ärzte "gesehen", die dort spazierengingen ohne sich um irgendeinen Patienten zu kümmern oder ihn gar anzusehen. Eine junge Ärztin aus Österreich wahrscheinlich, sie hat mein gebrochenes Handgelenk nach Stunden befühlt und mich zum Röntgen geschickt. Ich empfand sie als arrogant. Sie sagte mir nach dem Röntgen einen Satz: Das Handgelenk ist gebrochen, mehr nicht. Auf meine Frage wo, zeigte sie es mir kurz. Sie wendete sich wieder ihren Berichten zu, das ist immer das wichrigste. Die Ärzte sehen mich nicht an, sie sprechen nicht mit mir, sie schreiben. Sie gab dem Pfleger die Anweisung, meine Hand zu gipsen und war weg. Das tat er, ich hatte zu ihm Vertrauen, er konzentrierte sich auf diese Aufgabe. Danach wieder kein Arzt. Warten, Röntgen, warten. Ich war um 8 Uhr in der Klinik, um 13 Uhr kam ich da raus. Die Ärzte promenierten auf dem Flur und unterhielten sich untereinander. Die wartenden Patienten wurden nicht beachtet. Furchtbar

Chirugie - Kniegelenk - allgemeine Versorgung

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Positiv: Das Krankenhaus-Cafe ist in Ordnung!
Kontra:
Negativ: Das Krankenhaus teilweise nur nach außen hin modern!
Krankheitsbild:
Kniegelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo.

Jeder macht unterschiedliche Erfahrungen auf den Stationen! In unserem Fall ist es wieder mal eine schlechte Erfahrung.

Dieses Mal betrifft es die Chirugie. Man merkt, dass das Gesundheitssystem nachgelassen hat! Das ist eine Sache.

Die Versorgung; hauptsächlich die ärtzliche Versorgung auf dieser Station ist eher schlecht als recht.

Keine richtige Aufklärung von den Ärzten! Arzt/Ärzte eher abwesend als anwesend.

Die Gesundheit geht nicht richtig voran. Von daher kann man sich nicht wohl fühlen. Dies interessiert aber niemanden.

Die Pflege-Versorgung; auf tägliches Essen und Trinken bezogen ist auch nur das Nötigste. Nach dem Motto: "...wenn es sein muss"...

Man wird/wurde gefühlsmäßig "abgeschoben" und eine teilweise an Unfreundlichkeit herrscht auf/in der Chirugie.

Sagen darf man anscheindend (wohl) nichts. Weder als Patient noch als Angehörige.

Keine vernünftige(n) Organisation/Absprache(n)

Auch eine gewisse Sicherheit ist nicht gegeben. Bezogen auf Diebstahl.

Die Sauberkeit ist auch die Beste.

Leider hat(te) man keine große (Aus-) Wahl, wenn man in dieses Krankenhaus eingewiesen wird/wurde!

Man ist jedes Mal einfach nur froh, wenn der Entlassungstag gekommen ist!

Sehr ungemütlich

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Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kreissaal ist sehr schön
Kontra:
Ärzte,Hebammen und Schwestern
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Arzt könnte kaum Deutsch, den man nicht verstanden hat.Hat sich stunden lang nicht gemeldet obwohl er gleich wieder kommen wollte. PDA Arzt konnte nicht man nicht finden. Arzt hat seine Partientin vergessen, nach 3 stunden hat der arzt seine partientin gesucht und hinter her im kreissaal gefunden. Dabei musste ich als Arzt helferin helfen. Hebamme war auf einmal verschwunden. Der Kreissaal ist sehr Familär eingerichtet und gemütlich. Die wochenbettstation ist sehr steriel eingerichtet.

Gynäkologie nur zu empfehlen!

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr menschlich und hilfsbereit
Kontra:
ich habe wirklich keins ;-)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 13.1.-17.1. 2012 wegen eines komplizierten Eingriffs (Tumor des Eierstocks) Patientin in der gynäkologischen Abteilung und kann auf diesem Wege nur meine vollste Zufriedenheit mit den Ärzten und dem Pflegepersonal ausdrücken.

Insbesondere der Chefarzt der Abteilung hat einen ausgezeichneten Job gemacht und mir (ich bin Kassenpatientin) mit sehr viel Zeit und Fachwissen sehr geholfen.

Ich bin sehr glücklich, mich nach intensiver Überlegung für die gynäkologische Abteilung in Delmenhorst entschieden zu haben. Die auch hier zu lesenden ktitischen Bewertungen werden dem neuen Chefarzt und seinem Team definitiv nicht gerecht!

Positive Erlebnisse

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Tagespatientin kann ich die negativ geschilderten Erlebnisse nicht bestätigen. ALLE waren nett und freundlich, von den Schwestern bis zu den Ärzten.
Auch der hygienische Bereich war in Ordnung.
Gott sei Dank , habe ich mich durch einige negative Beurteilungen nicht beeinflussen lassen.

Ein sehr empfehlenster Fachbereich

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Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ohne Tadel)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles wurde erklärt und beantwortet)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hervorragend)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kein Tadel, alles gut geplant)
Pro:
Kompetent
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die teilweise von anderen Patienten geschilderten negativen
Erlebnisse im St. Josef Stift kann ich nicht bestätigen. Allerdings war ich auch nicht stationär eingegeliefert.

Mein Hausarzt hat mich in das St. Josef Stift zwecks Ultraschalluntersuchung durch den Spezialisten Dr. Pape überwiesen.
Ich bin ambulant bei Dr. Pape untersucht worden (Speiseröhre, Magen mittels Ultraschall) narkotisiert, dann auf die Wachstation verlegt. Insgesamt war ich in der Klinik so um die drei Stunden
Der gesamte Ablauf war ohne Makel, ein hervorragender Arzt, ein sehr professionelles Team, alle sehr freundlich und zuvorkommend. Die Narkose verlief ohne Probleme was ich von anderen Untersuchungen nicht behaupten kann. Mein Kompliment an den Narkosarzt und natürlich an die anderen beteiligten Ärtzte.
Das Personal auf der Wachstation war sehr aufmerksam, freundlich und man war nie allene gelassen. Ich hatte das Gefühl in guten Händen zu sein.
Positv erwähnen möchte ich noch Dr. Starb, der mich detailliert über meine bevorstehende OP aufgeklärt hat und sich dabei viel Zeit nahm. Ihm verdanke ich auch einen schnellenTermin bei einem hervorragenden Spezialisten im Klinikum Mitte.

Falsche-eventuelle unsaubere-Behandlung/Versorgung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
---
Kontra:
---
Erfahrungsbericht:

Die Frauenabteilung/Gynokologie ist nicht die beste Versorgung/Hilfe (Behandlung). Von Stationsschwestern bis zum Arzt/Oberarzt.

Es wird, wie wohl anzunehmen sei, teilweise unsauber gearbeitet. Op`s , Nachuntersuchungen...

Ansonsten lässt es sich nicht richtig erklären, wie alles nach einer Operation schlimmer werden kann/konnte.

Eine Fehlleistung ohnegleichen!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Ärztliche Betreuung mangelhaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zwei Mal wegen gleicher Beschwerden in dieser Klinik. Nach der ersten Entlassung waren meine Beschwerden kaum besser. Dies wurde auf mein hohes Alter (90 Jahre) geschoben, eine weitere Therapie war nicht angezeigt. Mir wurden neue Medikamente verordnet. Vier Wochen später war mein Zustand so kritisch, dass ich mit dem Notarztwagen wieder in den gleichen Fachbereich der Klinik gebracht werden musste. Mein Zustand verschlechterte sich von Tag zu Tag. Die Untersuchungen kamen zu keinem Ergebnis für den Grund meiner Probleme: kaum Nahrungsaufnahme, ständiges Erbrechen,
Verwirrtheit, nicht mehr ansprechbar, u.a. Ich war dem Tode vermutlich sehr nahe, wie mir meine Angehörigen sagten. Die behandelnden Ärzte sagten, ich sei austherapiert, sie könnten nichts mehr für mich tun und ich müßte das Krankenhaus verlassen. Da ich überhaupt nicht mehr ansprechbar und eine Rückkehr in mein Haus so nicht möglich war, wurde ich in ein Pflegeheim eingewiesen - für einen Tag (!), weil ich wieder mit dem Notarzt auf Forderung meiner Angehörigen diesmal in eine andere - die Städtische Klinik in Delmenhorst - eingewiesen wurde.
Hier hatte man nach drei Tagen die Ursache herausgefunden: Ein bei meiner ersten Entlassung verordnetes Medikament (Digitalis), das ich in der Menge so eingenommen hatte wie verordnet, hatte sich in meinem Körper so angereichert, dass es mich vergiftet hat. Liest man den Beipackzettel, sind die aufgeführten Nebenwirkungen bei nicht richtiger Dosierung dieses sehr kritischen Medikamets ein Drehbuch meiner Leidensgeschichte. Die Ärzte dieser Fachabteilung, die mir dies verordnet hatten, haben hier ganz krass versagt.
Heute geht es mir wieder gut und ich kann, nach 3-wöchiger Pflege, wieder in meinem Haus wohnen.

3 Kommentare

heike50 am 15.07.2011

Hallo,

Ihre Angehörigen waren klasse. Sie haben sie nämlich schlauerweise in einer anderen Klink gebracht.
Das Beste was sie tun konnten. Gratulation !

Ihnen noch, weitere schöne Jahre bester Gesundheit !!!

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entäuscht nur noch

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die schwestern auf station 2 sind einfach unverschämt.
leider durfte ich das bett nicht verlassen und habe stadtessen einen toilettenstuhl bekommen.
1.Der wurde in der 4 tagen wo ich ihm krankenhaus war nicht einmal sauber gemacht.
Meine Bett Nachbarin versteht es genauso nicht.
Und dann heisst es da ich leicht mollig bin wenn sie aufstehn und umkippen mussen wir erstmal mehrere personen holen um sie hoch zu bekommen wegen ihren übergwewicht.
2 zum thema behandlung der ärzte
es wurde nur einmal blutabgenommen hatte leider schlechte werten.statt dann jeden tag blut abzunehmen wurde mir gerade von insgesamt 4 tagen aufenthalt 1 mal blutabgenommen.
ich sollte einen Magenspieglung bekommen es wurde 2 mal verschoben bis ich dann gesagt habe ich verlasse die klinik auf eigene gefahr.
der oberarzt teite mir mit das ich im lebensgefahr bin ,
das ich da bleiben soll ich spiele um mein leben.
Der Chefarzt kam dann auch und hat mit mir geredet aber trotzdem hat es nichts gebracht.

Wenn ich wirklich im lebensgefahr gewesen ware hatten die mehr gemacht und sofort eine magenspieglung gemacht und nicht immer verschoben.
wie auch das blutabnehmen.

Zum Thema Essen ausgabe

Leider habe ich in der zeit keinen essen bekommen
weil 3 verschiedene ärzte andere meihnungen waren-
meine bett nachbarin meinte nur woanders schmeckt es besser als in dieser klinik.

zum Thema Visite:
Die visite sollte morgens um 10 uhr beginnen mal ist die ausgefallen oder war erst abend um 18 uhr.
Die Klinik fängt erst um 8 uhr an da kommen auch erst die arzte ins haus.
die schwestern klopfen an den türen ab 07.45uhr.


zum thema einrichtung der zimmer

Zimmer sind unterschiedlich eingerichtet
betten sind cirka 3 in einen zimmer mit nachtschrank tisch und 2 stuhle. und natürlich einen kleiderschrank.

Zur toilette muss man auf den flur gehn da in zimmer keine ist.
und thema duschen geht man auch auf dem flur.
ausser einen kleinen waschbecken im zimmmer ist da nix.

Infos wie telefon im zimmer negativ

1 Kommentar

heike50 am 15.07.2011

"Hätten Sie nicht soviel gefressen,müßten wir sie jetzt nicht mit alle Mann aufs andere Bett heben",sagte eine kotzfreche Krankenschwester zu der noch betäubend liegenden,molligen Patientin.Mir stand die Blinddarm-Op. noch bevor. Gott sei Dank war ich spindeldürr.
Ich hätte die Krankenschwester so eine reinschlagen können !!
Dies geschah in einer anderen Klinik.

enttäuschung pur!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich bin ganz ganz enttäuscht von dem Krankenhaus. Meine Mama ist seit Jahren erkrankt. Und wir hatten unsere ganze Hoffnung in diesen Krankenhaus gesteckt. Dieser wurde uns besten empfohlen. Doch leider außer einer Magenspiegelung wurde nichts vorgenommen!! Meine Mama wurde einfach mit den Schmerzen entlassen. Der Chefarzt hat die Unterhaltung nicht führen wollen. wir wollten nur wissen wieso die Diagnostik nicht stattgefunden hat, leider wurden wir abgewiesen.. Die Schwestern fand ich auch unfreundlich. Wir kammen von weit Weg und wurden einfach nur enttäuscht! Werde niemandem emfpehlen!!!!!!!!!!!!!!! Schade!

Traumhafte Geburt

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Liebevolle Behandlung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ganz toller Chefarzt und ganz liebe Assistenzärztin und Hebammen. Die Schwestern auf der Station sind ebenfalls himmlisch. Die Geburt wurde durch ein Cocktail morgends bei mir eingeleitet. Mein Mann und ich bekamen sogar Frühstück aufs Zimmer. Alle zwei Stunden wurde ich untersucht. Die Geburt abends verlief traumhaft. Ärztin und Hebamme waren sehr lieb und einfühlsam. Eine sehr schöne Geburt und ein sehr angenehmer Aufenthalt.

Eine schöne Zeit

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Innere
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2005-2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Abwälzung von Verwaltungsarbeit auf ärztliches Personal von Seiten der Verwaltung und Pflege)
Pro:
Fundierte medizinische Ausbildung
Kontra:
Rückwirkend fällt mir nicht viel ein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen im Krankenhaus St. Josef Stift Delmenhorst.

Ich war zwischen August 2005 und Juni 2007 als Assistenzarzt der Inneren Abteilung des oben genannten Krankenhauses tätig und möchte im Folgenden meine Eindrücke schildern.
1. Kollegium:

Der Stellenschlüssel von 1-2-8 wurde nur zeitweise voll ausgeschöpft, was meiner Meinung nach eine Folge des in Deutschland herrschenden Ärztemangels, vor allem Fachärzte in kleineren Städten betreffend, war.
Ich kam als neuer Mitarbeiter nach Absolvierung von 18 Monaten Chirurgie sowie 6 Monaten innerer Medizin hinzu. Die Einarbeitung erfolgte unter Anleitung der dienstälteren Kollegen.
Das Kollegium wies unter den Assistenzärzten eine sehr homogene Altersverteilung auf, ich schätze das Durchschnittsalter der Kollegen auf ca. 30 Jahre.

2. Tätigkeitsfeld:

Zu Anfang (erste drei Wochen) wurde der Schwerpunkt auf die Stationsarbeit gelegt. Es fanden regelmäßige Oberarzt- und Chefarztvisiten statt, welche aufgrund der hohen Arbeitsdichte der Fachärzte die volle Aufmerksamkeit des Assistenten erforderte. Jeder Assistent betreute im Schnitt ca. 12 Patienten. Die Rotation zwischen den verschiedenen Abteilungen (Gastroenterologie, Kardiologie, Intensivstation) erfolgte in unregelmäßigen Abständen abhängig von den Urlaubszeiten der Beschäftigten unter Berücksichtigung der bisher abgeleisteten Abschnitte.
Die Intensivpatienten wurden von der jeweils zuständigen Abteilung betreut, die Ambulanz vom jeweiligen Diensthabenden.
Nach drei Wochen wurde mir vom Chefarzt zu verstehen gegeben, dass meine Kompetenzen betreffend der stat. Patientenversorgung bewiesen seien und er somit mir anbot, in der Funktion tätig zu werden. Des Weiteren wurde ich gefragt, ob ich mich fit genug fühlte, Dienste zu übernehmen.

3. Arbeitszeiten:

Bei guter eigener Arbeitseinteilung konnten die anfallenden Tätigkeiten in der Regelarbeitszeit erfüllt werden. Bei aktiver Teilnahme an der Funktionstätigkeit musste mit einem Überstundenanfall von ca. 60-90 Minuten täglich gerechnet werden. Am Freitag wurde es ermöglicht, gegen 14:30 nach Hause zu gehen. Die Dienstpläne werden von den Assistenten erstellt.
Nach den Diensten musste der eigene Bereich auf Station versorgt werden. Zeitliche Verzögerungen konnten auf der Privatstation auftreten, da die CA-Visite abgewartet werden musste. Bei vollem Stellenplan lag die Dienstbelastung bei ca. 4 Diensten im Monat. Der Diensthabende vom Freitag musste den Sonntag ebenfalls besetzen. Am Wochenende wurden alle neu aufgenommenen Patienten sowie Problempatienten fachärztlich in Anwesenheit des Diensthabenden des Vortages sowie des Diensthabenden eingehend unter ausführlicher Besprechung der Fälle sowie des pathologischen Hintergrundes und Therapiemöglichkeiten visitiert. Es wurde dem Dienst gehabt habenden angeboten, entscheidende sonographische Befunde mit zu erheben. Dies verzögerte das Dienstende am Wochenende um bis zu zwei Stunden

4. Fortbildung:

Der Schwerpunk der Abteilung liegt in der Gastroeneterologie, deren Bandbreite, abgesehen von exotischeren Untersuchungen wie der Push- oder Kapselenteroskopie, komplett abgedeckt wird (Gastro- Coloskopie, Sono- und Endosonographie, ERCP, PEG-Anlagen usw.) Es werden die üblichen nichtinvasiven kardiologischen Untersuchungen angeboten, intensivstationäre Ausbildung findet statt. Eine strukturierte Ausbildung ist von der Initiative der Assistenten abhängig (Erstellung von Funktionsplänen). Die fachärztliche Supervision wird bei voll besetztem Stellenplan lückenlos gewährleistet.

5. Entgelt:

Es wird nach AVR bezahlt. Der Tag nach dem Dienst gilt als Freizeit. Die Umsetzung auf ein Schichtmodell wurde unter aktiver Mithilfe der ärztlichen Leitung gegen die Verwaltung durchgesetzt und war zum Zeitpunkt meines Ausschiedens ausstehend.


6. Persönliches Fazit:

Meine Zeit im St. Josef-Stift endete aufgrund des Ablaufes meines Fortbildungsabschnittes zum FA für Allgemeinmedizin. Hätte ich den FA Innere, vor allem mit Schwerpunkt Gastroenterologie, angestrebt, so hätte ich die volle Fortbildungszeit in Anspruch genommen. Die fachlichte Kompetenz des CA kann meiner Meinung nach nicht in Zweifel gezogen werden. Wer Medizin nicht nur anhand von Leitlinien sondern anhand der naturwissenschaftlichen Grundlagen lernen will, ist gut beraten, ein paar Jahre am St. Josef Stift zu verbringen. Anders als an vielen Häusern wird das eigenständige Denken gefördert. Das der CA das letzte Wort hat, sollte jenseits jeglicher Diskussion liegen. Dr. Papes Kompetenz abseits seines Fachgebietes, seine Fähigkeit, zu fast jedem Gebiet der Medizin Erläuterungen geben zu können, erstaunte mich immer wieder. Ich hätte mir zeitlich intensivere Visiten gewünscht, welche aufgrund der Arbeitsdichte jedoch schwer umzusetzen waren, was nicht heißen soll, das oberflächlich gearbeitet wurde. Die übrige fachärztliche Supervison war stets zuverlässig (Unter den zuletzt tätigen Oberärzten), die OÄ für Fragen jederzeit zugänglich. Die Initiative sollte jedoch vom Assistenzarzt ausgehen, was ich jedoch für selbstverständlich halte. Um aktiv an der Funktionsfortbildung teilhaben zu können, muß gezeigt werden, dass die „Basics“ beherrscht werden (Stationsarbeit). Das Stationsarbeit und Funktion nicht in der Regelarbeitszeit stattfinden können, sollte jedem Mediziner klar sein. Was die Qualität dessen angeht, was man lernen kann, erreicht die innere Abteilung des St. Josef Stift ohne Probleme universitäres Niveau.
Ich habe in Kiel studiert, mein PJ in drei verschiedenen Krankenhäusern aller Größenordnung abgeleistet, u.a. in der Schweiz, habe im St. Michals Hospital in Toronto gearbeitet, mein AIP in der Nähe von Tübingen und meine ersten internistischen Erfahrungen in der Nähe von Freiburg gesammelt. Sicherlich gibt es Kritikpunkte am St. Josef Stift (Wir mussten z.T. Akten heften, weil die Pflege es nicht als Ihre Aufgabe (trotz Stationssekretärin) betrachtete, es gab Beissereien zwischen den Abteilungen, für meinen Geschmack hätte die interdisziplinäre Zusammenarbeit besser gestalten werden können sowie die Rotation besser geregelt werden können. Ich jedoch für meinen Teil habe an keinem anderen Krankenhaus so gute, fundierte Medizin kennengelernt. Und dass der CA verlangt, dass die Grundlagen beherrscht werden, bevor Gummischläuche in Körperöffnungen von Patienten geschoben werden ist mehr als verständlich (Wer nicht weiß, was die Z-Linie ist, hat am Gastroskop nichts verloren) und wer erwartet, dass Medizin um 8 Uhr anfängt um um 16:30 endet ist realitätsfremd. Und dass es bei einem fehlenden OA mit der Fortbildung manchmal nicht so toll klappt, kann auch als verständlich angesehen werden. Personelle Engpässe hatte mit Nichten der CA zu verantworten. Zum Zeitpunkt meines Ausscheidens war bereits seit ca. 3 Monaten bekannt, das mind. zwei Kollegen aufhören. Eine Anzeige im DÄ erfolgte erst drei Wochen vor dem Stichtag, dies lag nicht im Ermessensspielraum des CA.

Ich kann jedem Mediziner mit dem Ziel eines FA Allgemein- oder Innere Medizin die Ausbildung bei Dr. Pape nur empfehlen. Wer näheres erfahren möchte, kann sich gerne an mich wenden. dinescu@gmx.de


Andrei Dinescu

Mitarbeiterflucht

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Dieser Bericht spiegelt nur meinen rein persönlichen Eindruck und meine Erfahrung wieder, jeder sei dazu angeregt, sich auch selber einen Eindruck zu bilden.
Die o.g. Klinik hat 8 Assistenzärzte im Bereich der Inneren Medizin, sowie 2 Oberärzte und einen Chefarzt.
Die Innere Medizin bietet einen größeren Teil der Inneren Medizin an und hat zudem im Bereich der Abt. für Magendarm noch einige extra Therapien anzubieten, die man sonst von einem kleineren Krankenhaus im ländlichen Bereich nicht erwarten würde.
Leider besteht- nach meinem Erachten bedingt durch den Chefarzt- ein insgesamt schlechtes Betriebsklima. Die Assistenzärzte die mit der Erwartung einer umfassenden Ausbildung in die Klinik kommen, werden leider hier bitter enttäuscht. Eine positive Ausnahme bildet hier die durch die Oberärztin geleitete Kardiologie die den Ärzten die Möglichkeit bietet , sich die ein oder andere Fähigkeit abzugucken. Auch ein neu dazugekommener Oberarzt versucht, innerhalb seiner Möglichkeiten seinen Ärzten Wissen zu vermitteln. Beim Chefarzt zeigt sich leider täglich eine Selbstbeweihräucherung hinsichtlich seines ausgewöhnlichen Könnes, seiner hervoragenden Menschenkentnis, sowie seines doch so perfekten Führungsstil. Sicherlich hat der Chefarzt im Rahmen seiner bisher geleisteten Arbeit über die Jahre einen durchaus in manchen Bereichen annerkennswerten Erfahrungsschatz angesammelt, den er- wenn er sich konzentriert und nicht gerade daraufbedacht ist, "eine Antwort aus der Hüfte zu schießen" - positiv für den Patienten und auszubildenden Arzt einbringen könnte. Da kann es denn schon durchaus das ein oder andere Mal passieren, daß ein Pat. des Chefarztes in der einen Ultraschalluntersuchung keine Galle hat, was auch richtig ist, da diese operativ vor Jahren entfernt wurde, dann aber auf einmal in der Abschlußkontrolle wieder eine Gallenblase hat. Dies ist leider kein Einzelfall und zeigt nur die Nachlässigkeit und Zerstreutheit...!
Die Hauptaufgabe der Stationsärzte ist die Stationsarbeit mit Visite, Briefeschreiben und Betreuung der Notaufnahme.
Im Rahmen der Ausbildung werden die auszubildenden Ärzte regelmäßig, wenn es die Zeit erlaubt, hauptsächlich nur die kardiologischen Funktionen wie z.B. Langzeit EKG und Belastungs EKG u.ä. beigebracht. Die Ausbildung in der Sonographie ist provokativ gesagt abhängig von der Stimmung des Chefarztes. Wenn er nicht gut auf die Assistenten zu sprechen ist, werden sie aus dem Ultraschall zurück auf die Station geschickt, wenn sie überhaupt in die Ultraschalluntersuchungen dürfen... Die Endoskopie ist eins der Heiligtümer in der von den Assistensärzten aktiv innerhalb der letzten 3-4 Jahre niemand mehr von den angestellten Assistenzärzten ausgebildet wurde!! Dabei sind von den Ärzten die den Facharzt für Innere Medizin oder Magendarmspezialist erlernen wollen natürlich auch Magen und Darmspiegelungen zu erlernen.

< Achtung - Hinweis des Forenbetreibers: Die Richtigkeit dieser Information ist zweifelhaft. Nach Angaben des betroffenen Chefarztes hat bei ihm eine Vielzahl von Assistenten mit dem Berufsziel Innere Medizin die Endoskopie im Rahmen einer persönlichen Ausbildung erlernt und dadurch für ihr Berufsziel "Innere Medizin" die erforderliche Bestätigung durch die Ärztekammer erlangt. Die Mitarbeiter hätten mehrere hundert Magenspiegelungen je Ausbildungsassistenz durchgeführt.>


Das dies über kurz oder lang die angestellten Ärzte nicht mitmachen, ist dann nur die logische Konsequenz.
Nachdem 2003 mehr als die Hälfte der angestellten zu teil erfahrenen Ärzte die Klinik verlassen hatten, kündigten 2004 gerneut 2 der 8 Ärzte und wechselten jeweils in eine andere Klinik um ihre Ausbildung dort fortzusetzen. Einer von ihnen hatte nur wenige Monate gearbeitet um dann selber zu kündigen.Zusätzlich kündigte dann noch der Oberarzt...
2005 konnten dann nach mehren Monaten des Suchens die Stellen nur mit 2 unerfahrenen frisch aus der Uni entsprungenen :-) Ärzten besetzt werden,- obwohl die Zahl der Anwärter auf die Stelle laut Chefarzt doch so ellenlang wäre... die Stelle des Oberarztes nachzubesetzen, gestaltete sich noch wesentlich langwieriger, weil hier mehrere Anwärter nach Bildung ihrer eigenen Meinung einer andere Klinik den Vorzug gaben. Im gleichen Jahr schied dann eine weitere erfahrene Ärztin der Abteilung aus, um nach einigen Monaten durch einen weiteren Frischling ohne praktische Erfahrung ersetzt zu werden. Erfahrene Ärzte einzustellen gestaltete sich dann doch "wieder Erwarten" schwieriger als so laut ausposaunt. Irgendwie riß sich keiner um die Jobs in der Inneren Medizin beim obigen Chefarzt. 2006 verabschiedete sich dann der nächste Kollege. Auch hier konnte erst im Jahr 2007 ein halbes Jahr später ein Ersatz (auch wieder jemand frisch von der Uni ohne praktische Erfahrung) eingestellt werden. Der kündigte aber bereits nach knapp 3 Monaten ! um sein Glück doch lieber in einer anderen Klinik zu suchen. Mit ihm verließen dann auch noch 3 weitere Ärzte die Klinik (alle noch in der Ausbildung) die nun mit nur noch 4 von ehemals 8 verbliebenen Ärzten in ernste Probleme zu geraten droht.
Das der erst vor anderhalb Jahren eingestellte Oberarzt auch lieber kündigte und eine Anstellung in einer anderen Klinik annahm, sollte nicht weiter verwundern. Er wurde durch den oben bereits kurz erwähnten Oberarzt nach einigen Monaten ersetzt.

< Achtung - Hinweis des Forenbetreibers: Die Richtigkeit dieser Information ist zweifelhaft. Nach Angaben des betroffenen Chefarztes ist die Klinik insgesamt mit acht Assistenten, zwei Oberärzten und einem Chefarzt besetzt. Im Jahr 2003 hätten zwei Assistenten die Klinik verlassen, einer in die Praxis mit dem Ziel Innere Medizin, eine andere Assistentin wegen heiratsbedingter Rückkehr in ihre Heimat. Im Jahr 2004 hätten drei Assistenten und ein Oberarzt die Klinik verlassen, um in die Praxis zu wechseln.>

Diese enorme Mitarbeiterflucht sollte jedem zu denken geben und ermutigen, sich vor einer Anstellung unbedingt mit den verbliebenen Mitarbeitern kurzzuschließen, allerdings haben diese, wo ihnen die Hälfte der Kollegen fehlt (und sie damit die doppelte Menge an Arbeit haben) natürlich den Wunsch eine Unterstützung zu bekommen. Auch das übrige Krankenhauspersonal hat sich natürlich seine Meinug gebildet und wenn man sich nett vorstellt und erzählt warum man ein gerne ein paar "Hintergrundinfos" zum Chefarzt haben möchte findet sich der ein oder andere der einem viele weitere interesannte Infos geben kann...

1 Kommentar

GerlindeXY2 am 27.08.2008

Hallo wolle 123
Ob die Personalprobleme und Quereelen zwischen den CA und Assiärzten den Patienten weiterhelfen ist sicherlich fragwürdig ,letztendlich wird das Vertrauen der Patienten zu der Klinik zerstört.
Ausserdem war ich davon ausgegangen, Meinungen der Patienten zu der Klinik und ihrer Qualität hier zu erhalten.

P.S auch ein Chefarzt ist ersetzbar.....

MfG GerlindeXY2