Asklepios Klinik St. Georg

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Lohmühlenstraße 5
20099 Hamburg
Hamburg

112 von 196 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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199 Bewertungen

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Gute Op an der WS

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute OP
Kontra:
Essen war nicht so gut
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose und Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin im Mai an der Wirbelsäule operiert worden. Hatte vorab ein sehr gutes Infogespräch. Die Wartezeit bis zur OP war kurz.Bin sehr zufrieden mit der OP und habe keine Schmerzen mehr. Mein Dank gilt dem OP- Team,ebenfalls bedanke ich mich bei den Schwestern und Pflegern. Ich kann diese Klinik weiter empfehlen.

Chefarztvisite der unangenehmen Sorte

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (altertümliche A/V Ausstattung...)
Pro:
Pflegepersonal und Ärzte
Kontra:
Chefarzt
Krankheitsbild:
Gesichtsverletzungen aufgrund eines Sturzes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Aufenthalt liegt schon über zwei Jahre zurück....

rückblickend trotzdem noch mal mein Statement, weil es mir gerade einfiel:

Pflegekräfte überwiegend sehr freundlich. Ärzte freundlich und kompetent. Chefarzt bei der Visite leider TOTAL daneben. Redete kompletten Unsinn, übergriffige Einschätzungen, emphatisch getarnt, obwohl er das Privatleben des Patienten überhaupt nicht kennt ebenso wie umgekehrt.. Man sollte bei solchen Chefärzten den Spieß einfach umdrehen und ihn als alten Mann vorm gesamten Kollegium bloßstellen.

Falls dieser Chefarzt noch im Amt ist, sollte er einen VHS Kursus bez. respektvollem Umgang mit Patienten belegen. Diese scheinheilige Mitleidstour war jedenfalls widerwärtig...

MFG
D.R.

Vielen Dank!!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles super!!
Kontra:
Reinigungskräfte nicht ordentlich
Krankheitsbild:
V.a Morbus Sudeck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit einem Jahr starke Schmerzen im linken Fuß mit Schwellungen,Dauerschmerz.Kein Arzt hat herausgefunden was es ist.Hier wurde ich gleich auf die Symptome behandelt,was mich dann nach 2 Tagen schmerzfrei gemacht hat.Dafür bin ich sehr dankbar.
Jederzeit würde ich diese Klinik sehr empfehlen.Endlich wieder Lebensqualität.Ärzte und Pflegepersonal machen super Arbeit,HUT AB!!!
Da könnten die sich in unserem Provinzkrankenhaus in Uelzen mal eine dicke Scheibe von abschneiden.Die würden das nicht mal einen Tag schaffen hier zu arbeiten, da ist jammern von denen auf hohem Niveau.

Akzeptanz einer OP ohne Bluttransfusion

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Geduld bei der medizinischen Beratung
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Weichteitumor rechte Schulter-Halsregion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde eine OP im Schulterbereich nahe der Halsschlagader wegen eines Lipoms durchgeführt. Trotz meiner Ablehnung einer Bluttransfusion (ZJ) und eines vollen Terminkalenders der Chirurgin und des Anästesisten wurde sich sehr viel Zeit, Geduld und Verständnis für ausführliche Beratungsgespräche genommen.
Alles ist gut gegangen und perfekt gelungen. Die Ärzte und Mitarbeiter sehr fürsorglich. Ich fühlte mich gut aufgehoben SEHR empfehlenswert dieses Krankenhaus

eine woche leiden

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (den Pflegekräften ist keinerlei Vorwurf zu machen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr kompetenter OP Arzt)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (komplikationen über die Feiertage, kein Arzt verfügbar)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (klumpige Kissen, durchgelegene Matratze, ungesundes Essen)
Pro:
gute Ärzte, gutes OP Ergebnis
Kontra:
schlechte Betten, schlechtes Essen,
Krankheitsbild:
op spinalkanal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die Pflegekräfte, die Ärzte können nichts dafür, daß die äusseren Umstände immer mehr vom Rotstift der Verwaltung bestimmt werden. Asklepios Kliniken gehören als GmbH der Holding eines Privatmannes der aus den K Kassenbeiträgen Gewinne machen will und sich damit ein Hotel nach dem anderen zulegt.
Der Fisch stinkt vom Kopf her!

Bemühtes Personal, ansonsten katastrophal

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches, bemühtes Pflegepersonal
Kontra:
Leichtfertiger Umgang mit Menschenleben, kein Verantwortungsbewusstsein
Krankheitsbild:
Hoher Gewichtsverlust mit extremer Schwäche und ausgeprägten neurologischen Symptomen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich nach monatelanger Krankheit mit u.a. hohem Gewichtsverlust, extremer Schwäche und schon dreimonatiger Arbeitsunfähigkeit anfing, extrem zu torkeln, gab mir der ärztliche Notdienst eine Einweisung in die neurologische Notaufnahme und war sicher, dass man mich sofort aufnehmen würde. Dort vergaß man mich erst einmal und wurde erst auf mich aufmerksam, als ich stark torkelnd zur Toilette musste. Dann kam eine blutjunge Neurologin, die ganz offensichtlich beschlossen hatte, nichts zu finden, z.B. war ihre "Untersuchung" auf Wirbelsäulenklopfschmerz ein Witz. In den Bericht schrieb man diverse Dinge, die gar nicht untersucht/nachgefragt worden waren, wie z.B. "Nierenlager frei", "kein Tinnitus" (Quatsch!). Die Ärztin diagnostizierte "Gangverschlechterung im Rahmen Somatisierungsstörung" und bot mir eine selektive Aufnahme mehrere Wochen später an.

Bei der ersten Visite stellte eine junge Assistenzärztin meine Situation total verzerrt dar. Dass ich bei Entlassung aus dem letzten Krankenhaus geäußert hatte, ich könne mich nur noch umbringen, interpretierte man als Beweis, meine Erkrankung müsse rein psychisch sein, und entließ mich gleich wieder. Meine Einwände wurden allgemein angeheitert vom Tisch gewischt. Dass ich hinterher die Kraftprüfung nicht bestand, nahm man nicht als Anlass, dieses Urteil zu revidieren, sondern feuerte mich an, kurzzeitig über mich hinauszuwachsen, und ließ dann 5 gerade sein. Im Bericht werden meine sämtlichen geäußerten Beschwerden als "subjektiv empfunden" o.Ä. bezweifelt, weil man nichts messen konnte.

Inzwischen besteht dringender Verdacht auf Morbus Whipple, was ich hier auch erwähnt hatte, worauf aber die Antwort kam, es seien nur ca. 20 Fälle von Morbus Whipple mit neurologischer Beteiligung dokumentiert (was Unsinn ist). Zur Zeit des Krankenhausbesuchs hätte ich bei richtiger Diagnose und sofortiger optimaler Behandlung noch eine Chance auf ein Leben als Schwerbehinderter gehabt. Jetzt bleibt nur noch der Gang in die Schweiz.

Notoperation Sigma-Diversitukiltis

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Rundum gute und zielführende Behandlung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Keine Beratung möglich - Not-OP)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Keine Beanstandung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (gut ausgestattete Station, freundliches Zimmer)
Pro:
kompetente Bewertung der Situation und schnelle OP
Kontra:
kein Kontra
Krankheitsbild:
Sigma-Diversitukiltis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nächtliche Einlieferung als Notfall, sofortige nächtliche Notoperation.
Von erster Untersuchung an schnelle und kompetente Hilfe, gute Bewertung der Situation. Klare Kommunikation der Situation mit allen Risiken und möglichen Konsequenzen.
Freundliche Behandlung.

Zu empfehlende Therapie

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Rückenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe vor Kurzem die Schmerztherapie durchlaufen. Bin sehr begeistert von dem Therapiekonzept. Hätte ich schon viel früher machen müssen... Top.

Absolut positiv

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Stoma
Erfahrungsbericht:

Bin in den letzten 3 Monaten 2 mal dort operiert worden. Im November nach einem geplatzten Divertikel und einer Blutvergiftung eine Notoperation. Aufgewacht bin ich dann mit einem künstlichen Darmausgang. Dr. Lenk und sein Team haben mir mein Leben gerettet. Jetzt im März wurde der Darmausgang von Professor Tonus und Ihrem Team wieder zurückverlegt. Beide Operationen konnten denke ich nicht besser verlaufen.
Beide Operateure sind, jeweils auf ihre eigene Art, äußerst angenehme Menschen.
Meinen Dank an das gesamte Team!!!

Anmaßung eines anderen berufstandes

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Hier gibt es wirklich nichts positives
Kontra:
Chirurgin gibt sich als Psychologin aus, mangelnde Fachkompetenz
Krankheitsbild:
Lws
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Selten soviel Inkompetenz erlebt!

Eine Chirurgin die sich von Anfang an als an Psychologie interessiert vorstellt und das gesamte Gespräch über so tut, als wäre sie Psychologin.

Nach ihrer Ansicht, ist die gesamte schulmedizin hinfällig, es weiß nur keiner.
Meine ganz offensichtlichen Beschwerden, welche durch mehrere mrt bestätigt wurden, sind ihrer Meinung nach keinerlei Beschwerden, die bei einem Bandscheibenvorfall auftreten.

Komisch nur, daß sie gesamte restliche medizinische Welt dies anders sieht.

Ich weiß nicht, in welcher Welt diese Frau lebt, aber sie sollte sich ganz schnell einen anderen Beruf suchen! Das ist mehr als fahrlässig, was hier läuft.

Sehr zufrieden!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ein sehr kompetenter Arzt
Kontra:
Krankheitsbild:
Rhinoplastik + Ästhetisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit einem Unfall in meiner Kindheit hatte ich eine schiefe Nase, sodass ich Probleme beim Atmen hatte. Dazu kam auch, dass ich seit Jahren unzufrieden mit meiner Nasenform war, sodass ich gerne beide Probleme bei einer einzigen Op lösen wollte.
Zuerst ging ich zu meinem HNO, der mir direkt eine Einweisung schrieb und mir das Asklepios Krankenhaus St. Georg empfiehl. Durch Erfahrungsberichte von Patienten im Internet versuchte ich einen passenden Arzt zu finden. Mehrmals entgegnete mir der Name von Dr. Graefe, der nur positiv gelobt wurde. Daraufhin vereinbarte ich online ein Termin bei ihm
- was auch richtig schnell ging.
Beim ersten Termin schilderte ich meine Probleme und Wünsche, sowie Untersuchungen wurden gemacht.
Was ich sehr toll an Dr. Graefe finde ist dass er alle meine Fragen beantwortet hat - glaubt mir es waren viele - und aber auch ehrlich zu mir war. Ich hatte nicht das Gefühlt, dass er mir was „verkaufen“ möchte Bzw. was andrehen möchte. Er machte klipp und klar deutlich, was zu mir passt, von was er eher abratet, sowie versuchen wird sein bestmögliche zu geben.
Mir war von Anfang an wichtig, dass die Nase am Ende zu mir passt und das es natürlich aussieht.
Er hat mir die Computersimulation gezeigt bevor ich mich endgültig für die Op entschieden habe, was ich auch toll finde, denn so kann man sich ein besseres Bild machen bevor man diesen wichtigen Schritt geht. An dem Tag hat er wieder geduldig meine Fragen beantwortet.
Dr. Graefe bemerkte meine Unsicherheit und Angst und hat versucht sie von mir zu nehmen. Was auch gut geklappt hat durch sein professionelles und sicheres Auftreten.
Nun ist die Op schon 5 Wochen her und ich bin mehr als zufrieden. Zum Glück ist alles nach Plan verlaufen und es heilt alles gut ab.
Dr. Graefe ist ein soo guter und talentierter Arzt. Er hat das gehalten was er versprochen hat. Die Nase sieht echt gut und NATÜRLICH aus.
Was ich einfach besonders toll finde an Dr. Graefe, ist dass er für seine Patienten da ist, also auch erreichbar über E-Mail. Vor einigen Tagen hatte ich leichtes Nasenbluten und habe mir Sorgen gemacht. Daraufhin habe ich Ihm geschrieben und er hat mir direkt ein Termin gegeben, damit er sich die Nase anschauen kann.
Also liebe zukünftige Patienten, ich kann euch Dr. Graefe nur wärmstens weiterempfehlen! Bin mehr als Zufrieden und Glücklich mit der neuen Nase!

Tumorbildung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
großartige Teambetreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkeltumor, Lipom
Erfahrungsbericht:

Vom 25.-27. November 2019 wurde ich wegen eines Weichteiltumors (rechter Oberschenkel) stationär in der Asklepios Klinik St. Georg, Allgemein- und Viszeralchirurgie zur Vorbereitung einer Operation aufgenommen. Ich hatte das unbeschreibliche Glück, dass Frau Prof. Dr. Carolin Tonus, als Spezialistin für derartige Operationen, mich aufnehmen konnte und diese Operation durchführte.
Nach der Präperation eines sehr großen Tumors (~550g) ergab durch die enge Vernetzung mit den Spezialisten der Pathologie, dass kein Hinweis auf ein Liposarkom vorliegt, sondern es sich um ein Lipom handelt. Schon ab 10. Dezember 2019 war eine ambulante Betreuung durch Frau Prof. Tonus weiterhin gegeben. Diese besondere Vernetzung mit benachbarten Fachdisziplinen, unterstüzt durch modernste Großgeräte, zeichnete sich diese viszeralchirurgische Behandlung aus.
Schon ab Januar 2020 war keine mobile Einschränkung im Alltag mehr gegeben. Danke!
- J.B. (geb. 1936)

Rundum zufrieden mit Dr Graefe

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde Herr Dr. Graefe als Arzt für eine Nasenop empfohlen. Neben dem gesundheitlichen Aspekt wollte ich meine Nasenspitze etwas angehoben haben und das Ergebnis ist bereits jetzt schon-drei Wochen nach der Op- für mich mehr als perfekt! Die ausführlichen Gepräche vor dem Eingriff sind ihm ebenfalls sehr hoch anzurechnen. Ich würde ihn immer wieder weiterempfehlen und bin froh seine Patienten gewesen zu sein.

Schwindel unhaltbare Spekulationen über die Ursachen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärztliches und Physiotherapeutisches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Tagesklinik Schwindel wird von einer sehr engagierten und kompetenten Ärztin geleitet. Auch die Physiotherapie arbeitet nach einem Konzept das in Schwierigkeitsstufen gegliedert ist und eine gute Grundlage für das Training zu Hause bietet.
Die Psychologen vertreten die Theorie das Krankheit- in diesem Fall Schwindel - entsteht wenn die für alle Menschen geltenden Kernbedürfnisse nicht befriedigt werden. Die Teilnehmer wurden aufgefordert Kernbedürfnisse zu benennen, die dann an der Tafel gesammelt wurden. Jeder Teilnehmer sollte dann drei Kernbedürfnisse nennen, die bei ihm nicht ausreichend befriedigt werden. Ebenso wurde in gleicher Form ein Rad der Persönlichkeit erstellt, die Grundgefühle aufgelistet und die Teilnehmer aufgefordert die positiven Seiten der Grundgefühle zu benennen. Das war es mit der psychologischen Unterstützung in der Gruppe. Auf organische Ursachen für den Schwindel und die mit dem Schwindel verbundenen Ängste wie "für betrunken gehalten zu werden, zu stürzen usw." wurde überhaupt nicht eingegangen. Warum auch wenn die Ursache der körperlichen Symptome nach dieser Theorie immer seelisch ist. Das ist natürlich wissenschaftlicher Humbug und schade um die Zeit. Das kann man deutlich besser machen.

Großartige empathische Betreuung

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fürsorge, Ansprechbarkeit, Rücksicht
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkeltumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater erfuhr eine exzellente sehr persönliche Betreuung, die entscheidenden Anteil an seinem sehr guten Heilungsverlauf hatte. Jederzeit hatte er einen vertrauten Ansprechpartner und damit konnte er die für sein Alter anstrengende und aufregende Operation entspannt erleben. Vielen Dank dem gesamten Team für eine außerordentlich rührende Betreuung.

Nie wieder, nie wieder

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Also da muss einiges geändert werden, Die Ärzte sollten mal Feingefühl lernen
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei der Aufnahme hat es schon angefangen, ich verstehe nicht wie man so unfreundlich sein kann, die Schwestern die am Empfang sitzen haben keine Lust auf ihre Arbeit, die sind da nur am quatschem und lachen und man wied erst nach 10 min bedient.
Wenn man bedenkt die sitzen da ja nicht umsonst.

Jedenfalls bin Ich stinksauer auf das Krankenhaus, mein Vater ist wegen herzschmerzen und fußschmerzen da gewesen, ihm wurde gar nicht geholfen, er klagte immer mehr darüber später kam dann mal ein Arzt, der ihn mal untersucht hat, später meinte de ja sie könnne jetzt entlassen werden.
Also von einem Krankenhaus verstehe ich mehr, ich werde da niemals mehr hingehen und ich empfehle es auch niemandem. Es gibt viel besser Krankenhäuser.

es geht auch sehr gut

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lipom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die stationäre Aufnahme erfolgte aufgrund einer unklaren Raumforderung im linken Oberschenkel.

Von der Aufnahme inkl. Terminierung bis zur Entlassung und Nachsorge waren die Mitarbeiter extrem freundlich und hilfsbereit.

Die fachliche Kompetenz im Sarkomzentrum unter Leitung von Fr. Prof. Dr. Tonus war sehr hoch, der Ablauf sehr organisiert, die Information des Patienten sehr umfangreich.

Insgesamt ein "erfreulicher" Krankenhausaufenthalt.

Ein dickes Dankeschön

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gefäßverkalkung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

25.11.- 27.11. war ich im Klinikum. Ich möchte mal danke sagen an das ganze Team der Station C3. Ich muss immer staunen, das man mich immer wieder hin bekommt. Den Doktor, der in meine Arterien unterwegs war, den standen die Haare zu Berge, aber er hat es wieder geschafft das ein Teil wieder besser durchblutet wird. Ich bin guter Hoffnung das der Rest auch noch geschafft wird.

Ausgezeichnet und kompetent

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlich und hilfsbereit
Kontra:
Nichts zu meckern
Krankheitsbild:
Spondylodese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag auf Station C5. Das gesamte Personal außerordentlich freundlich. Jeder Wunsch wurde mir erfüllt. Medizinisch wurde ich bestens versorgt. Operation super gelungen. Die Ärzte haben jeden Schritt genauestens erklärt und mir die Angst vor der OP genommen.Vielen Dank an alle

Spezialisten für Weichteiltumore

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Rundum großartige Betreuung durch Spezialisten, sehr persönlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Weichteiltumor / Lipom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Oktober 2019 in der Allgemein- und Viszeralchirugie im AK St. Georg, um mir einen überdimensionalen Weichteiltumor (Riesenlipom) entfernen zu lassen.

Die Asklepios Klinik St. Georg ist ein deutschlandweites Kompetenzzentrum im Bereich der Weichteiltumore und das konnte man vom ersten Kontakt mit den Ärzten spüren.

Ich habe mich dort jederzeit gut und ausführlich beraten gefühlt. Der Kontakt zu den Ärzten war sehr persönlich und medizinisch war ich bestens betreut.

Die Chefärztin Prof. Dr. med Tonus, die die OP durchgeführt hat, hat großartiges geleistet und, neben der optimalen Entfernung des Tumors, auch noch den ästhetischen Erhalt meines Körperteils gewährleisten können. Dank Ihrer sehr ausführlichen und verständlichen Beratung nach der OP verlief auch die Wundheilung problemlos.

Ich bin von Dr. Tonus und Ihrem Ärzteteam, vor, während und nach der OP großartig betreut gewesen und kann die Klinik in diesem Fachbereich ausdrücklich empfehlen.

Ein Lob an alle Pflegekräften und Ärzten und Ärztinen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
akute Herzrhythmusstörung
Erfahrungsbericht:

Ich war schon das zweite mal in der Notaufnahme und wurde auch sofort stationär aufgenommen. Vom Personal,Schwestern und Ärzte wurde ich überaus freundlich behandelt und ernst genommen. Ich glaube, wie man in den Wald hineinruft schalt es heraus.Mein Zimmer teilte ich mit einer sehr betagten alten Dame von über 90 Jahre, die hervorragend rührend umsorgt wurde von einer jungen Schwester, sie reinigte sogar unaufgefordert die Brille der alten Dame, damit sie die Welt besser sehen könnte , Ich hoffe, wenn ich einmal so alt sein werde dass ich ebenfalls so umsorgt werden würde wenn ich auf meine Mitmenschen angewiesen bin. Ebenfalls ein Lob den Ärzten die ebenfalls ausgesprochen freundlich und sehr kompetent waren und ich glaube ich bin eher eine störrische Patientin die sich gerne selbst entlässt. Leider werden die meisten Kliniken immer am Essen gemessen, Ich denke dies ist ein falscher Ansatzpunkt

Organisation

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
Abläufe
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für die Einweisung mit Narkosebesprechung sollte man sehr viel Zeit einplanen. 5 bis 8 Stunden sind keine Seltenheit. Dieses habe ich selbst 3 mal und mit Freunden 4 mal in diesem Jahr erlebt. Also kein Einzelfall!
Ärtze und anderes Personal sind überwiegend nett, freundlich und kompetent, aber an der Organisation und an den Abläufen muss noch sehr viel getan werden.

Absolute Empfehlung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetent, freundlich, zuverlässig
Kontra:
Krankheitsbild:
Desmoid Tumor/ Weichteiltumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden mit der Behandlung durch Frau Prof Tonus. Ich wurde wegen eines Weichteiltumors operiert. Da ich selbst Arzt bin, kann ich gut beurteilen dass hier kompetent und zuverlässig gearbeitet wurde.
Ich würde jedem mit einem solchen Krankheitsbild diese Klinik empfehlen

Zufrieden und empfehlenswert

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute, freundliche Versorgung
Kontra:
Visite mit 3 sehr wichtig tuenden Ärzten oberflächlich - in 30 Sekunden abgefertigt. Nicht gut.
Krankheitsbild:
Entfernung gutartiger Tumor Nasenneben- und Stirnhöhle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Op. am 21.08., HNO,Haus C,7.Etage: 2-Bett-Zimmer, sauber, freundliches Personal, Frühstück u. Abendessen fad und lieblos, Mittagessen gut.
Entlassung samstags um 8.30h kurz und schmerzlos - sehr gut!
Operateur Dr. Graefe kompetent und freundlich.
Eine Visite mit drei sehr wichtig tuenden Ärzten eine Farce.
Vorgespräch sehr ausführlich und gut!

Ehm....

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Nur der Diensthabende Allergologe war gut)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Allergologe
Kontra:
Alle anderen Mediziner.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Allergietestung inclusive Provokationstestung auf Arzneimittel dort.
Den Termin zur Allergietestung bekam ich doch sehr zeitnah.
Die Ärztin war naja, geht so.
Total veraltetes Gebäude und Zimmer,Männer und Frauen teilen sich ein Bad!!!!absolutes NoGo!!Ich muss aber sagen, so wie es ein muss für eine (Haut)klinik ist, war das Bad sehr sauber.
Chef-und Oberarzt sehr unfreundlich.
Provokationstestung(man darf während der Testung die Station aus Sicherheitsgründen nicht verlassen) verlief positiv, der Allergologe war sofort zur Stelle und griff ein,(sind immer 24 auf Notdienstbereitschaft) als ich reagierte.
Pflegepersonal war aus Personalsparweise ziemlich überfordert und teils auch nicht sehr freundlich.
Auf meinen Allergiepass, bei dem ich schon in der ambulanten Testung reagiert habe,wartete ich 3 Wochen!
Hier in der Ambulanz sind die Veranteortlichen nur sehr schwer zu erreichen!

Skandalöse Zustände

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (wenn es denn mal dazu kommt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
freundliches aber überfordertes Pflegepersonal
Kontra:
schlechte bis keine Kommunikation
Krankheitsbild:
Aortenanorysma
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (88 Jahre) wurde an einem Aortenanorysam operiert. Der behandelnde Arzt des Krankenhauses war sehr nett und zuvorkommend.
Im Anschluß wurde meine Mutter zur Reha in eine andere Klinik verlegt und musste nach 1 Woche zurück nach St. Georg, angeblich zur Beobachtung.
Mit dem Krankenwagen wurde sie in die Notaufnahme gebracht und obwohl man wußte was sie hat und auf welcher Station sie kommen soll, mußte meine Mutter von 16:30 Uhr bis Mitternacht in der Notaufnahme auf einer Liege liegend warten. Es gab kein Essen,kein Trinken und auch keine benötigten Tabletten!
Dann kam sie auf die Station und es stellte sich heraus, dass die nur ein Übergang war, da auf der richtigen Station kein Bett frei war. Wäre nicht so schlimm, wenn sie trotzdem behandelt worden wäre, aber kein Arzt hat sich meine Mutter angesehen. Auf meine Nachfragen erhielt ich nur ausweichende Auskünfte. Meine Mutter sollte für 3 Tage zur Beobachtung dort bleiben, aber es hat sie keiner beobachtet. genauso gut hätte sie auf der Bank vor dem Krankenhaus sitzen können.
Es ist eine Schande wie in unserem Land mit kranken alten Menschen umgegangen wird.
Für die Zukunft werde ich alle Hebel in Bewegung setzen, damit keiner meine Angehörigen oder ich selbst in ein Asklepios Krankenhaus müssen und St. Georg steht ganz oben!

Ausschlag

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Aufgequollender Ausschlag
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo
Ich kam mit einer Überweisung von meinem Hautarzt in die Klinik.
Mit einem aufgequollenden Ausschlag den ich seid Monaten habe und kurzzeitig weg war.
Es schmerzt höllisch ich kann kaum sprechen, es juckt und ist rot wie eine Tomate und es bilden sich dicke Punkte.
Mein Hautarzt wusste nicht was es sein könnte verschreib cremen die nichts brachten.
Was ich zu hören bekam? Ich kann erst Ende Oktober kommen.
Eine Frechheit.
In einer Akut Situation weggeschickt zu werden.
Ich arbeite selbst im Krankenhaus als Krankenschwester & leider hat meine Klinik keinen Hautarzt.
Ich war der Überzeugung und hatte Hoffnungen vom AK st. Georg wobei ich jedlliche Hoffnung verloren habe ans Asklepios. Ich habe immer gut vom Ak. St. Georg gesprochen jetzt nicht mehr!.
Ich würde niemals freiwillig ins Asklepios gehen.
Und ich werde keinen Fuß mehr in irgendeinem Asklepios Krankenhaus setzen.

Station 2a das beste......

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles perfekt
Krankheitsbild:
Beinschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am 16 Juli 2019 in der Neurologie Station 2a Zimmer 11 für 4 Tagen wegen meine Beinschmerzen alles würde untersucht und die Pfleger und Schwester sind so liebevoll genauso wie alle Ärzte 100x Danke für die Hilfe mir geht wieder gut.und wenn komme ich gerne wieder nochmals Danke eine zufriedene Patientin......????

Glücklicher denn je

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Unten könnten mehr Bänke stehen)
Pro:
Dr. Reichl, der Gott in weiß
Kontra:
Es gibt nichts negatives
Krankheitsbild:
Wirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde hier zum 2.mal an der Wirbelsäule operiert. Ich lag auf der Station C6 Zimmer 23. Mein behandelnde Arzt Doktor Reichl war stets sehr nett und einfühlsam. Er erklärt dem Patienten alles stets ganz genau, nimmt ihnen die Angst und geht auf sie ein. Für mich ist er der beste Arzt, der mich je behandelt hat. Ich würde mich jeder Zeit wieder von ihm operieren lassen. Ich bin voll zufrieden. Auch die Schwestern auf dieser Station waren stets nett und kümmerten sich liebevoll um jeden einzelnen Patienten. Ich kann dieses Krankenhaus nur jedem empfehlen und würde selbst immer wieder hier her gehen.

Unterirdisch

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Neues Bad im Zimmer
Kontra:
S. Erfahrungsbericht
Krankheitsbild:
Pruritus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am ersten Tag wurde ein Schrankschlüssel für mich gesucht. Und zwar auf meine eigene Initiative, weil mich niemand darauf aufmerksam machte.
Ich wurde bis zum nächsten Tag vertröstet. Dann ging ich mit meinem Laptop, der unbedingt weggeschlossen werden musste, zur Schwester. Antwort: Ich bin doch nicht Ihre Laptop-Verwahrerin.
Morgens wurde ich geweckt mit dem Hinweis, ich bekäme jetzt eine Spritze gegen Thrombose.
Ich sagte nein. Denn weder gab es einen Anlass dafür, ich bin nicht bettlägerig, noch war es mit dem Arzt abgesprochen. Nach dem Wochenende wiederholte sich dieses Spiel. Schwester daraufhin mega pampig geworden.
Das Essen ist mengenmäßig stark rationiert. Morgens u. abends dazu immer das Gleiche. Unfassbar.
Bettnachbar erzählt mir Ähnliches in Sachen "Freundlichkeit", dazu noch Verwechseln der Medikamente.
Medis verwechseln, Spritzen ohne Sinn und ohne Absprache? Mal im Gesetzbuch nachschauen, was darauf steht, liebe Leute....
Ach ja, der Arzt hat keine Ahnung vom Unterschied zwischen chirurgischer und optischer Biopsie. Anders kann ich seine knappe Antwort nicht deuten.
Vor 3 Jahren war ich dort schräg gegenüber in der Nuklearmedizin gewesen, einer Art Flüchtlingsunterkunft kurz nach dem Krieg.
Nun reicht´s. Das war das letzte Mal Asklepios. Macht weiter, aber ohne mich, lasst den Aktienkurs steigen oder was auch immer. Ciao.

Erneute herausragende Ausnahmeleistung!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wie immer vollumfänglich zufrieden)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gewissenhaft, Präzise und Hochkompetent)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Stets zu meiner vollsten Zufriedenheit)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles komplikations- und reibungslos)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Alles bestens)
Pro:
Höchstes Maß an Beständigkeit!
Kontra:
Es gibt kein Kontra, alles Makellos!
Krankheitsbild:
Hernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unter Bezugnahme auf meine Bewertung vom 9.9.2018 (Chirugische Meisterleistung ...), nutze ich hiermit erneut die Möglichkeit, den kürzlich an mir vollzogenen und zudem ebenfalls hervorragend verlaufenen Eingriff (durchgef. von Frau Prof. Tonus) auf diesem Mitteilungswege zu würdigen. Aufgrund der Spätfolgen welche aus den extremen Ereignissen des Jahres 2017 resultieren, war es an meiner ehemaligen Stomastelle zu einer Hernienbildung gekommen. Die erfolgreiche Stomarückverlagerung blieb davon jedoch unberührt, es musste lediglich die durch den damaligen künstl. Darmausgang entstandene Schwachstelle nunmehr dauerhaft versorgt werden. Dieses war im Jahr 2018 bei der Stomarückverlagerung, in dieser Form, aufgrund von Vorsichtsmaßnahmen jedoch nicht möglich gewesen. Frau Prof. Tonus setzte hierbei wieder einmal Maßstäbe und Unterstrich dabei nicht "nur" Ihre herausragenden Fähigkeiten als Meisterin Ihres Fachs aufs Neue, sondern stellte gleichzeitig unter Beweis, dass unter Ihrer organisatorischen Führung selbst bei Auslastung der Abtlg., sämtliche relevanten Fälle optimal behandelt wurden.
Unter Bildung von Prioritätenschwerpunkten, gelang es Ihr und Ihrer Mannschaft stets den Überblick zu bewahren. Aufgrund dieser Ihrer
Ausnahmefähigkeiten verwundert es nicht, dass ich aufgrund von Bettenauslastung auf eine andere Station "outgesourct" wurde. Aber auch aus der Entfernung blieb ich stets unter Kontrolle sowie damit einhergehender Behandlung der Chirug. Station (C4), insbesondere von Frau Prof. selbst.
Der Station C2A gegenüber, auf welcher ich untergebracht war, spreche ich hiermit ebenfalls sehr großen Dank aus, da wirklich alles zu meiner vollsten Zufriedenheit gehandhabt wurde.
Auch ein großes Kompliment an die Ärztin Frau von Düring, welcher es gelang auf hervorragende Weise Blut aus einer meiner bereits Arg in Mitleidenschaft gezogenen Armvenen zu entnehmen.
Ebenfalls ein diesbezügl. Kompliment richte ich hiermit auch an die Adresse der Studentin Frau Hensel.

Nicht nochmal

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Dazu kam es nicht einmal)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Rheuma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Jahr 2015 in der Notfallaufnahme aufgrund eines heftigen Rheumaschubs.
Meine Finger waren rot, sehr abgeschwollen und nicht mehr zu bewegen. Als wäre ich an den Händen gelähmt.

Mein Freund war mit mir, ich hatte schlimme Schmerzen und kein Schmerzmittel hat geholfen.

In der Notaufnahme angekommen, werde ich erstmal ganz blöd belächelt und nicht ernst genommen. Die Dame hat mir gesagt ich könne nachhause gehen das ist kein Fall für einen Sonntag. Nachdem mein Freund sie Bat eine Ärztin zu holen hat auch diese mir gesagt, ich solle doch keine Notaufnahme besuchen wegen so einer Kleinigkeit und bis morgen warten und dann zum Hausarzt.

Ich war so wütend, dass ich einfach gegangen bin.
Unglaublich war das.

Dieses krankenhaus kann ich einfach nicht mehr besuchen.
Personal sollte besser geschult werden.

Menschen die kein rheuma haben können einfach nicht beurteilen wie schlimm das sein kann.

Da ich damals noch nicht wusste das ich rheuma habe konnte ich nicht einschätzen ob es etwas ernstes ist oder vielleicht nur eine Reaktion meines Körpers.

Mangelnde Empathie und unzureichende Betreuung auf Station C7

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Station C8)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Station C8)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Station C8)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Station C8)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Station C8)
Pro:
Station C8
Kontra:
Station C7
Krankheitsbild:
Aufwendigere OP Ohr
Erfahrungsbericht:

Ich bin als Patient ca. 1,5 Tage auf der Station C7 gewesen und habe mich dort insgesamt sehr unwohl gefühlt. Mangelndes Einfühlungsvermögen seitens des Pflegepersonals sowie eine unzureichende Nachbetreuung mir gegenüber nach einer aufwendigeren OP am Ohr empfand ich als sehr unangenehm.
Einzig die Pflegeleitung und die Hausdame der Station C7 waren mir zumindest sehr behilflich, dass ein rascher Wechsel auf die Station C8 möglich war.
Die Station C8 ist aus meiner Sicht wirklich sehr zu empfehlen. Angefangen von dem sehr netten Pflegepersonal bis hin zu den diensthabenden Ärzten. Hier wurde nach meiner OP wenigstens mal der Blutdruck kontrolliert bzw. Fieber gemessen und gefragt, ob ich irgendwelche Unterstützung bei pflegerischen Tätigkeiten benötige.

Vielen Dank nochmal für alles :–)

Unmenschliche Behandlung des Patienten

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ausstattung, Sauberkeit,
Kontra:
Organisation, Kommunikation,
Krankheitsbild:
Periphere arterielle Verschlusskrankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war wegen Periphere arterielle Verschlusskrankheit der Beine und des Beckens bislang zweimal in dieser Klinik. Beim ersten mal konnten sie leider nicht alles operativ duchführen, da keine Kapazitäten in den OPs frei waren (?).

Beim zweiten Termin, drei Wochen später, wurde dieser Termin zunächst in der Patientenaufnahme in der Organisation nicht gefunden. Die Ärztin war nicht fähig, eine normale Kommunikation zu führen. Sie dachte wohl, dass eine 77jährige Frau sowieso nichts mehr verstehe und dass man sich als "Halbgott in weiß" keine Mühe geben müsse, damit die Patienten alles verstehen. Sie wurde auch leider unverschämt!


Nach drei Stunden Wartezeit, einer halben Stunde Untersuchung (die bereits vor drei Wochen stattfand) wurde meine Mutter nach Hause geschickt (Fahrstrecke einfach 65 km!). Mit einem neuen Termin zwei Wochen später!

Diesen Termin wird - wahrscheinlich - nicht wahrgenommen.

Beruf ist Berufung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Siehe Text
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Dermatofibrosarkom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich bei der Diagnose Dermatofibrosarkom durch meinen Hautarzt leider fehl behandelt wurde, landete ich durch Eigeninitiative Gott sei Dank bei Prof. Dr. Tonus im St. Georg Krankenhaus. Ich habe vorher noch nie eine Ärztin erlebt, für die der Beruf tatsächlich Berufung ist. Auf der einen Seite sachlich und klar, auf der anderen Seite mit unendlich viel Empathie hat Sie mir die weitere Vorgehensweise erklärt. Ich musste sowohl chirurgisch als auch plastisch versorgt werden. Es erfolgten 2 Operationen innerhalb von 4 Tagen. Die Ärzte arbeiten interdisziplinär und als Patient habe ich mich einfach nur bestens aufgehoben und gesehen gefühlt. Alles, was gesagt wurde, war verbindlich und verlässlich. Auch mein Mann wurde jederzeit telefonisch über Ergebnisse und Abläufe informiert. Darüber war er sehr dankbar.
Über die Krankenschwestern und Pfleger kann ich kein schlechtes Wort verlieren. Sowohl in der Aufnahme, in der Radiologie als auch auf der Station C4 arbeiten Menschen mit Herz und Verstand, mit Charme und Witz. Sie kennen jeden einzelnen Patienten, das Krankheitsbild und agieren entsprechend, immer im Zusammenspiel und Rücksprache mit den Ärzten. Insgesamt empfehle ich die chirurgische Abteilung und plastische Chirurgie des St. Georg Krankenhauses uneingeschränkt und bin dankbar für die Professionalität. Auch in der Nachsorge werde ich hier gerne weiter vorstellig!

Das Wophl des Patienten stand im Zentrum; das war sehr wohltuend.

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Empathie, Zugewandtheit, Freundlichkeit
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Nabelbruch (Hernie)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Voruntersuchungen wurden in Haus F (Chirurgische Ambulanz) durchgeführt. Sowohl die Ärzte als auch das Klinikpersonal verhielten sich freundlich und professionell. Wenige Tage später begann der zweitägige Klinikaufenthalt in Haus C8 (Privatatation). Die Op. des Nabelbruchs (Hernie) erfolgte durch die Klinichefin und verlief unproblematisch. Ich war besonders beeindruckt von der Empathie der Operateurin!! Auf der Station C8 fühlte ich mich sehr gut aufgehoben und betreut! Die von der Operateurin durchgeführten Visiten verstärkten den ohnehin schon guten Eindruck. Der Patient stand im Mittelpunkt!

Sehr zu empfehlen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von Herrn Dr. Graefe operiert (Rhinoplastik) und bin von der anfänglichen Beratung bis hin zur Nachbehandlung sehr zufrieden gewesen. Das gleiche gilt für das Ergebnis der Operation. Ich kann ihn nur weiterempfehlen.

Unmoegliche Zustaende

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Hygiene und Essen
Krankheitsbild:
Herzschrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unzumutbare hygienische Zustaende.Patienten werden in blutbeschmierten Bettlaken liegen gelassen bei der Bitte um Wechsel kommt die Ansage dafuer ist keine Zeit und man kann das Laken ja umdrehen.Als die Herzpatientin sich nachts unwohl fuehlte und Atemnot hatte wurde ihr gesagt sie soll sich beruhigen da nachts kein zustaendieger Kardiologe da waere.Das schafft echt Vertrauen !!!Die Schwestern sind sehr unfreundlich und genervt.Viele verstehen die deutsche Sprache nicht oder machen das um sich vor Bitten eines Patienten zu druecken.

Dr. Graefe hat tolle Arbeit geleistet

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte vor kurzem eine Nasenscheidewandbegradiung + Nasenkorrektur, wo mir mein Höcker abgetragen wurde, sowie die Nasenspitze angehoben und verkleinert wurde. Dies wurde von Dr. Graefe durchgeführt. Ich kann ausschließlich positives berichten. Mit dem Ergebnis bin ich mehr als zufrieden und es ist besser als ich es erwartet habe. Dr. Graefe hat hier tolle tolle Arbeit geleistet. Ich hätte mir das nur erträumen können! Ich würde jederzeit wieder zu ihm gehen und bereue es keine Sekunde. Ich bin froh zu ihn gegangen zu sein, denn er hat all meine Wünsche wenn nicht sogar noch besser erfüllt. Dafür bin ich ihm sehr dankbar. Super sympathischer und kompetenter Arzt! Das Krankenhaus an sich war auch in Ordnung, Personal war weitgehend nett, nur manchmal war die Organisation und Kommunikation schwierig.

Station 7C

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Peritonsillar abszess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich von Anfang an sehr gut aufgehoben. Die Ärzte und das Pflege personal waren sehr freundlich und kompetent.

Ambulantes Operatives Zentrum Haus L ist TOP!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetentes freundliches Ärzte- und Pflegepersonal
Kontra:
Organisation/Vorbereitung der Anmeldung und des Ablaufs
Krankheitsbild:
Parazentese mit Röhrcheneinlage und Polypenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 2jähriger Sohn sollte im Dezember im ambulanten operativen Zentrum(AOZ) Haus L operiert werden. Es erfolgte eine rasche Aufnahme in der Anmeldung und wir wurden weitergeschickt ins Haus O zur Aufklärung beim Chirurgen über den Eingriff. Dort wurde noch ein Hörtest gemacht und wir warteten sehr lange. Da ich Krankenschwester bin und um die Umstände des Personalmangels weiß, hatte ich schon einiges an Wartezeit eingerechnet, aber dass es vor Ort bis auf ein einziges Apothekenmagazin für Kinder nichts zur Beschäftigung gab, fand ich dann doch sehr traurig und mühsam mein Kind bei Laune zu halten. Die Aufklärung über die OP und die körperliche Untersuchung meines Sohnes waren ausführlich und die Chirurgin die Entspanntheit in Person. Er durfte als er ungeduldig wurde sämtliche Spritzen auspacken und sogar ein Kopf-Modell auseinanderbauen. Dann wurden wir zur Narkoseaufklärung zur Anästhestin ins AOZ verwiesen, wo letztlich auch der Termin festgelegt und alle letzten Anweisungen besprochen wurden. Aber leider kam es zu diesem Termin nicht, da mein Sohn genau dann eine akute Mittelohrentzündung mit hohem Fieber bekam. Aber auch das war kein Problem. Wir bekamen schnell einen Ersatztermin. Doch dann sollten wir das komplette Procedere nocheinmal mitmachen! Und das Blödeste war, das auch noch unsere komplette Akte samt Einverständniserklärungen verschwunden waren, also blieb uns tatsächlich nichts anderes übrig! NERVIG!
Aber ich muss sagen, dass der eigentliche Aufenthalt mit Eingriff total super strukturiert war. Die Schwestern und Ärzte waren kompetent und sehr freundlich und empathisch mit den Kindern, sowie mit den besorgten Eltern. Das man sein Kind bis in die Narkose begleiten und noch schlafend in Empfang nehmen kann, war ausschlaggebend für unsere KH-Auswahl und zeigte uns wie toll das funktionieren kann. Einen großen Dank an das tolle Team vor Ort für die durchweg so kontinuierliche liebevolle Begleitung!

Arrogant und gleichgültig dem Menschen gegenüber

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fand nicht statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Untersuchung,keine Hygiene
Krankheitsbild:
Infektionserkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein mit Abstand schlechtester Kontakt mit einem Arzt. Eine Ärztin im ersten Stock der dermatologischen Ambulanz, ca 30 hat mir die Diagnose das alles super ist und gar nix ist bereits nach 1 Sekunde gestellt - dazu aus 1 1/2 Metern Entfernung. Sie will und kann nix tun, sämtliche aufgeführte Argumente wurden als Unsinn dargestellt dazu hat sie mich hämisch angegrinst und wollte damit wohl erreichen das ich schnell wieder gehe.
Ich zeigte ihr die Hautstellen aber ohne zu schauen sagte sie sofort da ist doch gar nix. Alles aus 1-2 Metern.
Dazu behielt sie die von der Klinik ausgestellten Vordrucke für Proben ect ein „ die behalte ich!“. Hygiene war nicht vorhanden aber da sie ja eh nix gemacht hat war mir das egal. Solche Menschen sollten nicht Arzt werden dürfen.

Fairerweise muss ich darauf hinweisen das wenigstens die Zentrale Notaufnahme kompetent und freundlich besetzt war auch wenn ich diesen extremen Sparzwang nicht verstehen kann was die Diagnostik betrifft.

Zuvor war ich von einem Labor an das IfI Institut verwiesen worden die aber jede Behandlung ablehnten da ich dafür die exakte Krankheit kennen müsste.

Vorzüglich und sehr einfühlsam behandelt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Habe mich gut aufgehoben gefühlt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Habe mich gut aufgehoben gefühlt
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzklappen Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von Anfang an in allen Bereichen (Ärzte, Schwestern und Pfleger) vorzüglich und sehr einfühlsam behandelt.

Hervorragende Abteilung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Zeitlich langwieriger und umständlicher Prozeß, sollte deutlich schneller gehen.Zuviel Papier und zuwenig "Digital".)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Positive Überraschung durch ausgezeichnete Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Darm OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich vom 24.01.2019-26.01.2019 in der Chirurgie.
Die Behandlung wurde durch die Chefärztin Frau Prof. T. durchgeführt.(Namen sollen ja nicht genannt werden).
Ich wurde während meines Aufenthaltes auf der Station sehr professionell behandelt und habe mich während des Aufenthaltes ausgesprochen gut getreut gefühlt.
Besonderes Lob an die Pflegekräfte auf der Privata Station und ebenfalls an die behandelnde Chefärztin, die sehr empathisch ist und mich eingehend über alle notwendigen Schritte informiert hat.
Ich habe mich als Patient hier sehr gut aufgehoben gefühlt und habe in alle Personen, die mich behandelt/betreut haben, jederzeit vollstes Vertrauen gehabt.
Würde mich hier, wenn es notwendig wäre, immer wieder operieren lassen.

Klinik Flop Arzt Top

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Wie gesagt, Dr. Graefe Wahnsinn, Rest Mist!)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Hat sich super viel Zeit genommen.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Top!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Asklepios ist Mist!)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung durch Dr.Graefe und das Operationsergebnis
Kontra:
Aufnahme, Ambulanz, Ablauf
Krankheitsbild:
Plastische Operation der Nase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin trotz der negativen Bewertungen in die Asklepios Klinik St. Georg gekommen da mein HNO-Arzt mir das explizit geraten hat. Dr. Hendrik Graefe sei es Wert! Und was soll ich sagen, selten habe ich einen derat einfühlsamen und guten Arzt erlebt. Er hat sich Zeit genommen und wir haben genau besprochen was ich mir von der Operation erhoffe. Das Ergebnis ist Top! Ich würde zu Herrn Dr. Graefe immer wieder hin gehen. Schade
das er nicht in einer Praxis ist, so dass man leider in die Klinik muss.

Nie wieder diese Klinik

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechter Service
Krankheitsbild:
Hautausschlag
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unmögliche Klinik. Nie wieder. Meine Tochter hatte schlimmste Stellen an den Beinen. Ich als Mutter durfte nicht mir rein uns Zimmer. Da es zu klein war. So eine unfreundliche Ärztin habe ich noch nie erlebt. Nächstes mal lieber weiter fahren und ins UKE.

Gefühl gepaart mit Perfektion

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Informationen der Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Erfahrungsbericht:

Mein Mann kam am 30.11. auf die Station C 4. dort waren bis zum Befund die Internisten für ihn zuständig, dann die Chirurgen. Bemerkenswert fand ich die Zusammenarbeit, den Informationsaustausch der Ärzte. Dadurch ist der Vorgang für den Patienten nachvollziehbar und verständlich. Jedenfalls wurde von den Internisten die Ursache entdeckt und von dem Chirurgenteam die Operation brillant vollbracht. Da der ganze Ab- und Verlauf so perfekt und ohne Komplikation verlief, danken wir Ärzten und Mitarbeitern der C4 für ihren unermüdlichen Einsatz - trotz chronischer Unterbesetzung. Nach dieser positiven Erfahrung würden mein Mann und ich uns immer wieder - wenn es sein muss - für das Asklepios Krankenhaus in St. Georg entscheiden.

Gemischte Gefühle

Strahlentherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte, manches Personal
Krankheitsbild:
Glioblastom Multiforme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde dort behandelt wegen einem Glioblastom. Zuerst wurde er in der Station C4 untergebracht, weil auf der Strahlentherapie kein Platz war. Im Haus C4 war das Pflegepersonal schrecklich. Obwohl mein Vater fast 2 Wochen auf der Station war, war NIEMAND für ihn verantwortlich oder wollte sich auch nur anhören, was man zu sagen/ fragen hatte. Erst als man sich beim Beschwerdemanagement beschwert hat, wurde wundersamer Weise ein Zimmer in der Strahlentherapie frei. Die Ärzte waren kaum ansprechbar. Ich musste im schwangeren Zustand meinen gelähmten Vater auf Toilette bringen, weil kein Personal zur Verfügung stand. Mein Vater wurde 30 Min. auf Toilette vergessen. Der eine Pfleger, der seine letzten Arbeitstage dort hatte, ging so grob mit meinem Vater um, dass mir der Kragen platzte. Egal wem man nahe gekommen ist um eine simple Fragen zu stellen, man wurde sofort abgeblockt mit den Worten "Ich bin nicht verantwortlich". Die Chemotherapie Tabletten wurden vergessen & wäre ich dem nicht hinterher gewesen, hätte er sie nicht bekommen - denn: es sei ja niemand für ihn verantwortlich. Die MRT CD's, die aus dem anderen Krankenhaus mitgebracht wurden, verschwanden komischer Weise. Man wurde nicht wie ein Mensch, sondern wie ein Objekt behandelt. Auf Station hatte das Pflegepersonal dann gelästert ohne zu wissen, dass ich es mitbekomme - da bin ich endgültig an die Decke gegangen. Menschlichkeit ist hier 0, nur eine Praktikantin war lobenswert. Menschlich bin ich wirklich sehr enttäuscht von dem Krankenhaus. Das einzig Gute war irgendwie das kostenfreie TV. Schade, dass man dies von einem Krankenhaus sagen muss. Das Personal hat kaum Sozialkompetenzen. Klar haben sie alle viel um die Ohren, trotzdem sollte es nicht an einem Mangel an dem Umgang mit den Menschen leiden. Es gab oft genug Situationen, wo das Personal gemeinsam morgens schön gefrühstückt hat und "nicht gestört" werden wollte, dennoch hat es einen Grund weshalb hilfsbedürftige Menschen dort sind.

Sparen am falschen Ende!

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21.12.2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kunden- und serviceorientiertes Pflegepersonal und Ärzte
Kontra:
Maximale Gewinnabschöpfung zu Lasten Infrastruktur und Material
Krankheitsbild:
Bienengiftallergie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fünf Tage Behandlung (Desensibilisierung) hinter mir. Vor 10 Jahren hatte ich mir geschworen, dort geht's du nie wieder hin. Nun wollte ich ihnen noch einmal eine Chance geben und musste erleben, dass der Verkauf vor über 10 Jahren an einen privaten Betreiber ein Fehler war. Der Patient rangiert maximal an zweiter, eher jedoch an dritter Stelle. Auf Platz eins steht auf jeden Fall Gewinnmaximierung und -abschöpfung!
Die Wartezeit in der zentralen Patientenaufnahme ist mit 90 Minuten -trotz Terminbestellung- nicht akzeptabel. In Haus K ging an 4 von 5 Tagen der Fahrstuhl nicht. Ich brauchte ihn nicht, aber Pflegepersonal, Ärzte und Personal aus dem FM schleppten immobile Patienten durchs Treppenhaus.
Kabelkanäle defekt und offen, an den Patientenspinden in den Zimmern fehlen die Schlüssel und auf den Zimmertresoren klebt ein Aufkleber "Außer Betrieb".
Die elektrische Schließung der, von jeweils zwei Zimmern genutzten, sanitären Anlagen defekt.
So etwas habe ich bisher nur in Reiseberichten aus Osteuropa gesehen - eine Schande für Hamburg!
Großes Dank an dieser Stelle an das Personal, die Pflegekräfte und Ärzte, die trotz eklatanter Managementfehler freundlich, hilfsbereit und kompetent ihre Arbeit leisten und sich mehr oder weniger für die Zustände schämen.

Positive Bewertung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Weichteiltumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte hier eine Bewertung abgeben über die Abteilung Chirugie des Krankenhauses Asklepios Klinik St. Georg.
Ich bin hier im November Stationär behandelt worden.Was die vorbereitung betrifft, war das alles sehr Professionel, sowie das Ärzte Team und auch das Pflegeteam sehr Nett.Ich kann eine 100% witerempfehlung hier ausprechen(Chirugie Abteilung)
Ich bin mit allem sehr zufrieden gewesen.

Kompetent , Menschlich und sehr sauberes KH

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz , Freundlichkeit, Sauberkeit
Kontra:
Gibt keins
Krankheitsbild:
Zwerchfellbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Krankenhaus Asklepios St. Georg Kann ich definitiv weiter Empfehlen.
Im Gegensatz zu manch anderen Krankenhäusern des Konzerns.
Es ist sehr sauber , die Krankenschwestern und die Krankenpfleger sind so nett und Menschlich wie ich es lange nicht erlebt habe.
Der leitende Oberarzt der Chirugie ist mehr als Kompetent und dazu auch noch super symphatisch und hat nicht so einen Tunnelblick wie manch andere Ärzte. .
Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt im Krankenhaus St. Georg.
Ich war in den letzten 2 Jahren leider in vielen Krankenhäusern in Hamburg und muss sagen das St. Georg definitiv eines der saubersten und Menschlichsten Krankenhäuser von allen war.
Vielen Dank für alles , ich werde Askllepios St. Georg gerne weiter Empfehlen.

Kompetente Tumorbehandlung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Extrem Zugewandt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fachlich versiert)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kompetente Mitarbeiterin Frau Sykosch)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachlich und menschlich hervorragend
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Liposarkom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bedanke mich für die hervorragende fachliche und menschliche Betreuung durch Frau Professor Dr. Tonus. Mein Facharzt hatte mich an sie überwiesen, nachdem ein Liposarkom operiert worden war - ohne das vorab eine Diagnose zu diesem bösartigen Tumor gestellt wurde. Emotional war ich zu diesem Zeitpunkt ziemlich "durch den Wind".
Durch Frau Dr. Tonus erfolgte eine kompetente und umfassende Beratung, welche Behandlung erfolgen könnte und sollte. Ich fühlte mich durch sie in hohem Maße unterstützt.
Insbesondere beeindruckt mich die Zugewandtheit und die Herzenswärme mit der mir begegnet wurde, sowie das Engagement von Frau Professor Dr. Tonus.
Noch ist die Behandlung nicht beendet. Ich fühle mich bei Frau Dr. Tonus in den "besten Händen" , da ich sie als fachlich versierte und menschlich ausergewöhnlich kompetente Ärztin erlebe.

TOP Behandlung - Super Ärzte!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Sauberkeit auf den Zimmer eher mangelhaft)
Pro:
Super ausgebildete Ärzte
Kontra:
zu wenig Stationspersonal - Pfleger/Krankenschwester
Krankheitsbild:
Kreuzband und Seitenbandabriss - Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch Zufall wurde ich an diese Klinik überwiesen und kann nur sagen, ich bin mehr als dankbar dafür. Von der Erstaufnahme, zur OP Vorbereitung, den Schwestern auf Station, den Narkoseärzten und natürlich meinem Chirurgen war alles perfekt.
Alle freundlich und bemüht, obwohl Sie alle wenig Zeit haben, wurden alle meine Fragen beantwortet und mir immer Hilfe angeboten.
Was mich jedoch am Meisten beschäftigt, zu sehen wie sehr die Arbeitskräfte auf Station ausgebeutet werden. Das ist wirklich kein Zustand und muss sich endlich ändern! Man merkt den Schwestern und Pflegern an, dass Sie sich gerne intensiver kümmern würden, es aber einfach nicht schaffen. Müde und abgekämpft sehen Sie oft aus.
In diesem Bereich sollte dringend aufgestockt werden, damit auch dort ein vernünftige Pflege möglich ist.

Start in mein zweites Leben

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ich danke dem Ärzte-Team , dem Narkosearzt, den Nachtschwestern und Schwestern, so wie man hineinruft kommt es zurück!
Kontra:
Krankheitsbild:
Malignes Melanom-Rezidiv des Analkanals mit Scheideninfiltration
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem feststand das ich operiert werden musste,habe ich eine 3.Meinung in der Asklepios Klinik St.Georg eingeholt. Bei dem Gespräch fassten ich und mein Mann vertrauen durch die fachliche , sachliche und für uns verständlichen Erklärungen der beratenden Professorin. Ihre Kompetenz und menschliche Wärme haben uns überzeugt.
Die Operation wurde von der Professorin und einem Fachärzte Team durchgeführt, es gab danach keine Komplikationen. Die nachfolgende Betreuung
und Behandlung war fürsorgliche und liebevoll.
Ich fühlte mich gut aufgehoben!
Das gilt für den Intensivbereich genauso wie für den Pflegebereich

endlose Wartezeit ohne irgendwelche Info

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Vorgespräch war sehr gut)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Aussage, da ich die Klinik verlassen habe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Verschluß einer Oberschenkelarterie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

um 7:00 Uhr zur Aufnahme einbestellt. Um ca. 9:00 ein Bett zugewiesen bekommen, um 16:00 Uhr immer noch auf die OP gewarte: Bei Nachfrage bei dem Pflegepersonal "wann es endlich losgeht" immer die stereotype Antwort " gleich".
Mein Vertrauen schwand von Stunde zu Stunde.
Bei einem Eingriff in meine persönliche Unversehrtheit erwarte ich von einem Arzt 100%ige Leistung, nach einer Wartezeit von nahezu 9 Stunden sehe ich diese 100%ige Konzentration bei einem Arzt nicht mehr ( in keinem Beruf).
Habe um ca. 16:00 die Klinik ohne Entlassungspapiere verlassen und eine Asklepios Klinik wird mich auch nie wieder sehen. Bei der Nachfrage um meine Entlassungspapiere eine sehr patzige Antwort "jetzt nicht, erst wann ich Zeit habe" Meine Geduld war erschöpft und ich ging.

Enttäuschend

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Schwindelzentrum St. Georg, dieser Bereich ist der HNO Abteilung angegliedert. Ich kam mit Vorgefunden , einem , vorab gesendeten Anamnese Bogen.
Eigentlich sollte abgeklärt werden woher mein Schwindel kommt. Es wurde eine ausführliche HNO Untersuchung gemacht, um mir zu sagen , daß es wahrscheinlich keine Meniere' Erkrankung sei..., daß wußte ich ja schon vorher. Ich fühlte mich, von der zuständigen Ärztin n nicht wirklich ernst genommen. Es liegt nicht am Ohr, trotzdem bietet sie mir einen Platzen der Tagesklinik an? Ich wohne 50 Km weit entfernt und arbeite... "ach sie Arbeiten ?"ja..., Dann die Idee, dass ich mich beim nächsten Schwindelanfall, auf den Weg dorthin machen soll? Wie mit dem RTW? Mit meinem Mann, der seine , sich übergebende Frau, im Schwindelanfall 50 Km fährt?
Ich bin davon ausgegangen, dass dort dem Schwindel auf den Grund gegangen wird? Stattdessen ist die Empfehlung, noch andere Ärzte aufzusuchen. Ich dachte, in einem Krankenhaus mit Schwindelzentrum könnte so etwas erledigt werden...na ja, alles eher enttäuschend.
Also wenn der Schwindel vom Ohr kommt, sind sie der evt. richtig sonst eher nicht. Also bitte, warum steht das nicht ausführlich in ihrer Internetseite, dass man lediglich eine weitere Meinung einholen kann.
Und warum muss ich drei mal sagen dass, und was ich arbeite, warum der Anamnesebogen ?

unterlassene Hilfeleistung

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab keine)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Rückruf trotz Dringlichkeit und Zusage)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Jeder Anruf stört. Man muss selbst schon wissen, was man hat.
Krankheitsbild:
Krätze
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine Termine/Hilfe in akuten Fällen.
Kein Rückruf für Terminvergabe, selbst bei dringender Terminbitte.
Keine Termine, wenn Sie noch keine Diagnose haben.
Keine zeitnahen Termine (< 8 Wochen), wenn Ihr Hautarzt Sie an die Klinik verweist, weil er selbst keine Diagnose stellen kann.
Ihnen wird nicht geholfen, wenn Sie unwissentlich hochgradig ansteckend sind (meldepflichtig) - weil bei der Anmeldung nicht auf entsprechende Symptome/Schlagwörter geachtet wird. Ein diesbezüglicher Verbesserungsvorschlag wird wiederholt mit Diagnose-Vorlage beantwortet.

Aneurysma

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hervorragende Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauch Aorta Aneurysma 5,6 cm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hervorragende und sehr genaue Untersuchungen.
Einfühlsame und aufklärende Ärzte. Das Pflegepersonal rund um die Uhr erstklassige und freundliche Betreuung. Sauberkeit und Hygiene wird ganz groß geschrieben und das Essen ist abwechslungsreich.
Ich vergebe hier die Note 1 und kann das Krankenhaus mit dieser Station wärmstens weiterempfehlen.

Vielen, vielen Dank

1 Kommentar

peterb2018 am 01.11.2018

Station C3

Stationär im St. Georg - Nie wieder

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte, Essen
Kontra:
Stimmung, Pfleger/Pflegerinnen, Nachsorge, Transparenz, Kommunikation
Krankheitsbild:
Knorpelschaden/HKP Plastik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da man meist mit dem Negativem beginnt, will ich erstmal das Positive bewerten. Essen auf Station ist für ein KH gut, die Ärzte machen einen sehr guten Eindruck und die OP verlief auch so wie erwartet.
Was wirklich eine Katastrophe ist, sind die Pfleger/Pflegerinnen auf Station. Auf Nachfragen, was für Tabletten das sind, welche ich nehmen soll, wird nicht geantwortet. Hat der Arzt halt verschrieben. Das musste ich alles selbst googeln. Allgemein wirkten alle mürrisch und motzig, wenn man mal etwas fragte und die Damen und Herren beim Kaffee trinken störte. Und ich habe in vier Tagen Aufenthalt tatsächlich nur 2x den Klingelknopf gedrückt, weil ich Schmerzmittel brauchte. Bei meiner Entlassung wurde sogar vergessen, mir Tabletten fürs Wochenende mitzugeben. Auch von der so wichtigen Thrombose-Spritze wurde eine weniger als benötigt beigelegt. Als ich duschen wollte, fragte ich nach einer Duschtüte fürs Bein, da diese mein Knie vor Keimen schützen muss. Nach vier Stunden wurden die mir dann gebracht und zwar als ich schon geschlafen habe (22:00). Zusammengefasst: Ärzte top/Station Zumutung.

Katastrophal und Enttäuschend

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Arzt fachlich top und freundlich
Kontra:
Alles andere leider nicht positiv
Krankheitsbild:
Nasen - OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Arzt hat hervorragende Arbeit geleistet; kompetent und freundlich;
Arzt und Operation top;

alles andere leider nicht-überfordertes und unfreundliches Personal
-Hygiene lässt zu wünschen übrig
-Verwaltung und Abläufe eine Katastrophe-allein für die Anmeldung sollte ein ganzer Tag eingeplant werden-da man von Haus zu Haus geschickt wird
-keine Struktur
-Anmeldung spärlich besetzt das erklärt auch die enormen Wartezeiten
-Telefonische Erreichbarkeit-reine Glückssache
etc.

Fazit: Dieses Krankenhaus nie wieder

Morbus Meniere links

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War aufgenommen worden wegen Verdacht auf Marbus Meniere. Es wurde eine MRT-Diagnostik des Schädels mit Kontrastmittel vom 22. 02. 2018 erstellt. Der meinem Arzt zugestellte Arztbrief beinhaltet die Diagnose Morbus Meniere rechts. Nun muss ich richtig stellen, ich habe Morbus Meniere links.
Zwei Ärzte haben den Bericht unterschrieben: Dr. Biermann und Dr. Meyer. Wie kann so eine Fehleinschätzung an meinen behandelnden HNO-Arzt nur weitergeleitet werden? Läuft in dieser Abteilung vieles ohne Gewissensgenauigkeit ab?
Mit freundlichen Grüßen ein ehemaliger Patient.

Sehr zufrieden

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung des Speichelsteins
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles sehr professionell abgelaufen.
Beratung und OP war alles korrekt.
Gute Aufklärung und Gespräch nach der OP.
Nur eine Nacht im Hause nach der OP.
Besonders gefallen hat die Entlassung, die morgens bis 9.00 Uhr stattfand und nicht bis nachmittags dauerte wie in manchen anderen Kliniken !
Nettes Personal, guter Eindruck der Klink

Sehr empfehlenswerte Klinik für Unfallchirurgie

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Station C8)
Pro:
Kompetenz der Ärzte, Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Fast nichts- siehe oben
Krankheitsbild:
Becken und Hüftpfannenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin durch einen Unfall in St. Georg aufgenommen worden. In der Notaufnahme wurde ich sehr freundlich und kompetent aufgenommen. Nach Verlegung auf die Station C8 wurde ich erfolgreich operiert. Die Aufklärung vor der OP war sehr genau, die Betreuung nach der OP sehr gut. Die Ärzte der Unfallchirugie erscheinen mir hoch kompetent und sind in vielen Bereichen absolute Spezialisten. Zudem sind sie überwiegend sehr sympathisch, was sehr zu Genesung beiträgt. Die Gesundheitspfleger/innen gaben sich überwiegend allergrösste Mühe, wobei die Klinik meiner Meinung nach unterbesetzt ist mit Fachkräften und bei mir am Wochenende Aushilfskräfte zusätzlich engagiert hat. Die Verpflegung ist im Gegensatz zu anderen Krankenhäusern sehr gut. Ich kann Asklepios St Georg auf jeden Fall sehr empfehlen!

Chirugische Meisterleistung von allerhöchstem Stellenwert!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Vollumfänglich zufrieden)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mehr geht nicht, keiner hat sich bislang soviel Zeit für mich genommen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Absolute Ausnahmeleistung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles komplikations- und reibungslos)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Alles bestens)
Pro:
Hochkompetentes Personal und sehr fürsorgliche Behandlung
Kontra:
Kein Kontra, sondern nur eine Anregung was das Essen betrifft.
Krankheitsbild:
Stomarückverlagerung nach erfolgloser Sigmaresektion (Auslöser: Divertikulitis)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach absolut unnötigem qualvollen Behandlungsverlauf in Verbindung mit einem zudem auch noch erfolglos gebliebenen operativen Eingriff (einschließlich Anastomoseninsuffizienz, Septischer Schock und Nahtoderfahrung) in einem namhaften Hamburger Großklinikum während des Jahres 2017, gelangte ich nach intensiver Recherche an die Asklepios Klinik in Hamburg St. Georg, um hier die Folgen des erfolglos gebliebenen Eingriffs wieder beseitigen zu lassen (Hartmannsituation/künstl. Darmausgang, Hernie und Pfannenstielschnittvert.).
Nach monatelanger psychischer Aufbauarbeit, welche sich aufgrund der Ereignisse von 2017, bereits nach dem ersten Gespräch mit der Chefärztin der Allgemein- und Viszeralchirugie als zwingend erforderlich herausstellte, war es dieser gelungen mich als einen am Boden liegenden Menschen wieder aufzurichten und mich somit auf den bevorstehenden umfangreichen Großeingriff bestens vorzubereiten (Stomarückverlagerung/Beseitigung des künstl. Darmausgangs, Beseitigung von Hernie und Pfannenstielschnittvert.).
Die Chefärztin (Frau Prof. Tonus), welche die Operation an mir auch selber durchführte, stellt für mich eine absolute medizinische sowie in gleichermaßen auch menschliche Ausnahmekapazität dar, welche Ihresgleichen sucht.
Ihr gelang bei komplikationslosen erfolgreichen OP-Verlauf ein chirugisches Kunstwerk, was mir somit die Möglichkeit gibt wieder ein normales Alltagsleben führen zu können.
Aber auch das übrige Klinikpersonal mit dem ich konfrontiert gewesen bin, war äußerst versiert, kompetent und kooperativ. Dieses schließt sowohl die Oberärzte, sowie auch die Stationsärztin der C4 und das dortige Personal ein. Großer dank an dieser Stelle auch gegenüber den angehenden Ärztinnen (Noch Studentinnen) bei der Blutabnahme. Aufgrund der Ereignisse des Jahres 2017, stellte sich dieses oft als Problem heraus, was aber meisterhaft gelöst wurde.
Schwester Nordi von der IMC gebührt mein dank für die engagierte Begleitung durch die Nacht nach der OP.

Schmerzmanagment? Fehlanzeige

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Leider kein Sonnenschutz für die Zimmer)
Pro:
Schöne Zimmer
Kontra:
Schmerzen darf man da nicht haben
Krankheitsbild:
Nasenscheidewand, Nasenmuscheln
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Nasenscheidewandkorrektur und Nasenmuschel OP dort. Die Voruntersuchungen waren OK und zügig.
Die Stationärebehandlung dagegen war grauenvoll. Ich bin selbst Krankenschwester und konnte nicht glauben was dort passiert. Schmerzmedikamente gab es nicht extra, egal wie doll die Schmerzen waren. Nachts gab es keine Durchgänge. Tagsüber kam sage und schreibe 2 mal eine Schwester. Wir, hier in Deutschland, haben mittlerweile ein so gutes Schmerzmanagment das niemand schmerzen haben muss. Aber dort gilt das nicht. Ich habe mich frühzeitig entlassen. Ich kenne Behanldung, Führsorge etc anders. Eine Aufklärung nach der OP über das Vorgehen etc gab es auch nicht wirklich.

Keine Termine für Ligamystechnik

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Keine zeitigen Termine)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Kann nicht beurteilt werden)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Kann nicht beurteilt werden)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Kann nicht beurteilt werden)
Pro:
Schneller Rückruf bzgl. Terminvergabe
Kontra:
Keine zeitigen Termine für Notwendige OP
Krankheitsbild:
Kreuzbandriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe einen Kreuzbandriss und möchte es mit der Ligamystechnik operieren lassen. Dies muss in den ersten 21 Tagen nach Verletzung passieren.
Diese Klinik bietet es an, auf der Internetseite "Ligamystechnik.com" zu finden.
Nur leider gibt es keine freien Termin, somit können die 21 Tage nicht eingehalten werden. Dementsprechend denke ich auch, dass der Chirurg keine Praxiserfahrung sammeln kann.

Chirurgie mit Herz

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz, Menschlichkeit
Kontra:
Personalmangel im Pflegebereich
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Fachliche Kompetenz gepaart mit ganz viel Menschlichkeit und Wärme..... "Chirurgie mit Herz" ist bei dieser Ärztin nicht nur ein Slogan, sondern wird auch so von ihr gelebt. Aber auch die fachliche Seite verdient Lob und Anerkennung. Gute und verständliche OP-Aufklärung (Rektumkarzinom, Stoma), zeitnahe Termine. Auch im Anschluss an die OP erfolgte eine sehr gute und umfangreiche Betreuung, ebenfalls durch andere Fachbereiche.
Interdisziplinäre Zusammenarbeit wird hier ganz groß geschrieben! Ärzte und Pflegepersonal sind stets durch regelmäßig stattfindende Besprechungen über alles informiert.
Ein großes Lob auch an das Pflegepersonal der C4!
Insgesamt kann ich das gesamte Team nur empfehlen und bedanke mich bei allen recht herzlich!

1 Kommentar

Kaddi5 am 02.08.2018

Bei der Ärztin handelt es sich um die Chefärztin, Frau Professor Dr. Carolin Tonus.

Toll

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde nach Herzinfarkt auf der Intensivstation F2 von den Schwestern liebevoll betreut und von den Ärzten sehr gut versorgt, mit viel Verständnis für den Patienten. Auf Wunsch des Patienten waren auch Besuche außerhalb der regulären Zeiten möglich. Auch wir Angehörigen fühlten uns gut aufgehoben und informiert. Danke für Alles.

Das letzte

Orthopädie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Leute die da arbeiten
Kontra:
So nicht
Krankheitsbild:
Ordopädie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich war am 21.2.2018 ambulant zur einer Untersuchung im Krankenhaus. Der Oberarzt und die Schwestern waren sehr nett was ich überhaupt nicht in Ordnung finde ist das ich oder mein Ordopäde bis heute keinen Arztbrief erhalten habe. Ich habe schon mindestens 20 mal dort dort angerufen und zwar mehrfach in der Abteilung bei der Beschwerdestelle und im Direktorium. Es wurde mehrmalig meine Daten aufgenommen nichts hat sich getan. Auch hat es mein Arzt schon mehrfach telefonisch versucht auch der de wurde versprochen das sich drum gekümmert wird. Das ärgerliche für mich ist solange dieser Arztbrief nicht bei meinen Ordopäden ist wissen wir nicht wie es für mich weiter geht eventuelle OP oder andere Handlungsmöglichkeiten. Also alles im allem kann ich nur eins sagen Leute wenn sie Ambulant in dir Ordopädie müsst und euer einen Arztbrief habeb möchte lasst es lieber sein und geht in ein anderes Krankenhaus. Das ist für mich persönlich das aller letzte.

Super Team (insb. Die Anästhesie)

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Paukenröhrchen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ganz toller und kinderfreundlicher Ablauf. Meine Tochter (21 Monate) und ich fühlten uns sehr gut aufgehoben und betreut. Sehr liebevolle Narkoseeinleitung in angenehmer Atmosphäre. Es war die richtige Entscheidung die OP (Paukenröhrchen) hier durchführen zu lassen.

Große Zufriedenheit nach OP am Wochenende

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische Betreuung
Kontra:
Besuch bemängelte mehrfach leere Desinfektionsbehälter am Klinik Eingang, jedoch nicht vor der Station!
Krankheitsbild:
Blinddarm Operation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am Wochenende mit Blinddarmentzündung eingeliefert, optimale ärztliche Versorgung auch am Sonntag trotz pausenloser Notfall-Einlieferungen.
Sympathisches, aufmerksames Team rund um eine in jederlei Hinsicht kompetente Professorin, die fachlich wie menschlich auf Patienten eingeht. Auch die Pflegekräfte und das weitere Personal auf der gepflegten und ruhigen Station vorbildlich. Nicht nur für Notfälle sehr zu empfehlen.

Gewinnmaximierung im Gesundheitswesen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Was das Pflegepersonal und die Notärzte angeht, ansonsten eher nicht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Keiner kennt sich im Haus aus, man irrt durch die Gänge und sucht den Patienten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Notfallversorgung und Pflegepersonal
Kontra:
Der ganze Rest
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die notärztliche Versorgung nach dem Herzinfarkt meines Mannes war sehr gut, ebenso die Nachsorge auf der Überwachungsstation. Das Pflegepersonal ist hervorragend, über die Ärzte kann ich nichts sagen, seit Mittwoch habe ich erst einmal kurz einen Stationsarzt und einmal eine sehr bemühte aber völlig überarbeitete Assistenzärztin im dritten Jahr der Facharztausbildung gesehen. Damit enden aber auch die lobenden Worte. Das Pflegepersonal ist unterbesetzt und überarbeitet, die Essensversorgung ist absolut indiskutabel. Es gibt nur Dosenfutter, kein frisches Obst oder Gemüse. Gerade für Kranke absolut ungeeignet, wäre man nicht schon geschwächt, bei dem Essen würde man es nach einer Woche garantiert sein. Gezuckertes Junkfood an Diabetiker zu verteilen, ist nicht gerade gesundheitsfördernd. Das kaufmännische Management setzt ganz klar auf Gewinnmaximierung zu Lasten der Patienten. Mein Mann ist Privatpatient, ich kann nur sagen Gottseidank. Da wir beide Akademiker sind, können wir uns gegen die Klinikwahnsinn entsprechend wehren. Wäre man alt, allein und hilfsbedürftig, wäre man verloren. Ein Brief an den Vorstandsvorsitzenden wird nächste Woche erfolgen.

Besser geht nicht.

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Offenheit für alle Sorgen und Nöte von Patient und Angehörigen
Kontra:
Das Essen recht salzig und nicht wirklich gesund
Krankheitsbild:
Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Beste Betreuung, die man sich nach einem schweren Unfall wünschen kann. Alle liebevoll und zugewandt,wie fühlten uns in der schweren Zeit sehr gut aufgehoben.

Danke

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Arzt und Team
Kontra:
Personalmangel
Krankheitsbild:
Bauchwandhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem sehr ausführlichem Aufklärungsgespräch durch mine Ärztin erfolgte eine größere Bauchwandhernien Op.
Großes Lob an die Stat. IMC und
C 4 trotz Personalmangel.
Die Ärztin ist eine Chirurgin mit hoher fachlicher Kompetenz und sie strahlt so viel menschliche Wärme aus.
Man fühlt sich bei ihr sehr gut aufgehoben.
Nochmals vielen Dank an die Ärztin und ihr Team.

1 Kommentar

baarli am 29.04.2018

Bei der "Ärztin", handelt es sich um Frau Prof. Dr. Tonus
Chefärztin Allgemein u.Visceralchirurgie

Enttäuschend

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Total überfordertes Personal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Operateur leistet Top Arbeit , aber die Pflege macht alles kaputt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Kein System)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Operateur
Kontra:
Pflege und Hygiene
Krankheitsbild:
Darm
Erfahrungsbericht:

Ärztin leistet hervorragende Arbeit
Sie ist fachlich und menschlich nicht zu toppen
Aber was nützt die Top Op, wenn die Nachsorge nicht stimmt??
Nie wieder St. Georg???
Total überfordertes unhöfliches
Personal, bis auf wenige Ausnahmen
Hilflose Patienten bleiben auf der Strecke
Mangelnde Hygiene
Unsaubere Zimmer und Behandlungsräume
Keine Verbandswechsel
In diesem Haus geht es nur um
Geld - gefrustetes Personal
bittet um Beschwerde, in der
Hoffnung, dass sich was tut.
Dies geht ja wohl garnicht, auf
Kosten der Patienten??

Ich dachte 3 welt ist weit entfernt

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Definitive nichts
Kontra:
3 welt modus
Krankheitsbild:
Fußgelenk- ausenriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten tag ich sitze gerade im Behandlungszimmer. ( notfall ) seit 3 std und warte das ein arzt mal kurz hallo sagen tut was ich als Frechheit finde. Ich rate jedem ab der in irgendeiner art hier als Patient kommen möchte bloß nicht bleibt zuhause werdet definitive schneller gesund.

Desolat

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettigkeit der Pfleger, OP-Verlauf ok
Kontra:
Mitarbeiterumgang der Chefärztin, Arbeitspensum des Personals
Krankheitsbild:
Gallenblasenentfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich lag kürzlich auf der C4, bin mit der OP soweit zufrieden, fand aber das Drumherum desolat. Nette Pfleger, die komplett überfordert und extrem verheizt werden, eine Chefärztin, deren Umgang mit Mitarbeitern dermassen fraglich ist (Frust), dass man sich nicht mehr über den Ärzte- und Pflegenotstand wundert. Das nächste Mal werde ich ins israelische Krankenhaus gehen!

100 % Zufriedenheit

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal und Ärzte verdienen meine Anerkennung
Kontra:
Durch die vielen Krankheitsfälle sehr überlastet, was mir für die Angestellten Leid tut.
Krankheitsbild:
Kardiologie - Elektrokardioversion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 7. bis 9. März 2018 Patient des Hauses. Bei mir wurde am 8. März eine Elektrokardioversion durchgeführt.

Tolles Zimmer, sehr gute fachliche und nette Betreuung.

Ich bin zu 100 % mit der mir gebotenen Behandlung zufrieden.

Liebe Grüße
Rolf-Dieter Makowka

Gute Erfahrung, bestätigt

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmkarzinom / Nachsorge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die 84 jährige Patientin wurde mit unklaren Symptomen zu Blutbild und Magen/Darm aufgenommen. Gleichzeitig konnte eine Nachsorgeuntersuchung durchgeführt werden.

Wir haben die Klinik wegen früherer sehr guten Erfahrungen mit der Chefärztin (damals noch in einer anderen Klinik) gewählt, und wurden darin bestätigt:
Die Untersuchungen und die fachliche und pflegerische Betreuung erfolgten kompetent und ausgesprochen patientenorientiert, das Vorgehen und die Befunde wurden verständlich und nachvollziehbar erklärt. Ausnahmslos alle Mitarbeiter von der Pflege und Zimmerservice bis zum ärztlichen Personal und der Chefin gaben der Patientin das gute Gefühl, aufgehoben, "gesehen" und angemessen umsorgt zu werden.

Wenn dann nicht jedem Patienten jedes Essen schmeckt, ist das doch ein Luxusproblem...

neues Jahr, neues Leben

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
fachliche und menschliche Betreuung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war am 15.1.2018 zur Darmkrebs-OP im Krankenhaus St. Georg.
Voruntersuchung und Operation wurden durchgeführt von Frau Prof. Dr. med. Carolin Tonus und Team.

In einer für den Patienten mit dieser Diagnose schweren Zeit war Frau Prof. Tonus für mich ein absoluter Glücksfall, weil sie nicht nur fachlich, sondern auch in der menschlichen Betreuung für mich das Optimum darstellte.

Es ist meiner Meinung nach selten, dass Mediziner den Patienten in dieser aufopfernden Form als Menschen erkennen und ihm beratend in einfühlsamer Weise bei aller informativen Offenheit zur Seite stehen.

Ich bedanke mich aufs Herzlichste beim Team und insbesondere bei Frau Prof. Tonus und kann sie nur kompromisslos weiterempfehlen.

Sehr gute Beratung, Behandlung und Betreuung in der Allgemein- und Viszeralchirurgie

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich rundum gut in der Allgemein-und Viszeralchirurgie aufgehoben gefühlt. Das gesamte Ärtzeteam und auch die Pfleger und Krankenschwestern waren Klasse. Immer aufmerksam und hilfsbereit.
Ich bin aus Hannover nach Hamburg gekommen und habe diese Entscheidung nicht bereut. Ich würde jederzeit wieder nach Hamburg ins KKH kommen.

Unmöglich

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Null Beratung,schlechte Behandlung, op mehrmals verschoben, schlechtes Personal, Schmerzmittel im Überfluss im Gegensatz zu allem anderen

1 Kommentar

Tonus am 08.02.2018

Guten Abend,
vielen Dank für Ihr Feedback.
Darf ich fragen, in welcher Abteilung Sie gewesen sind?
Möchte mich um Ihr Ankiegen kümmern.
C. Tonus
Chefärztin
Allgemein- und Viszeralchirurgie

Operation sehr gut verlaufen,fühle mich gesund

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Rundum zufrieden
Kontra:
<nichts
Krankheitsbild:
Herzklappe und 3 Baypasse erhalten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe sehr gute Erfahrung mit der Kardiologie gemacht.Alle Mitarbeiter waren nett, hilfsbereit
und kompetent.Ärzte sowie Pflegepersonal.
Ich habe mich gut versorgt gefühlt.
Bin sehr zufrieden mit der erbrachten Leistung.

Chaotische Abläufe

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (erscheint mir fachgerecht.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Der Flur vor der Station gleicht einer Lagerhalle.)
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Kommunikation
Krankheitsbild:
Lymphom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin mit dem Ziel Hochdosis-Chemotherapie und anschließender Stammzellen-Transplantation in stationärer Behandlung auf Station G2.
Meine eigenen Stammzellen habe ich schon vor 6 Jahren abgegeben. Auf mehrfache Nachfrage wurde mir bestätigt, dass meine Stammzellen verfügbar sind.
Jetzt wo es losgehen soll, stellt man fest, dass sie vor einem Jahr vernichtet wurden.
Keine Info über das Warum und Wieso.
Also verzögert sich das ganze Procedere, weil neue Stammzellen gewonnen werden müssen.
Nähere Informationen zu Behandlung und Abläufen erhält man durchweg nur auf Nachfrage.
Hüten Sie sich aber, eine/n Assistenzarzt/-Ärztin zu fragen. Die Entscheidungen trifft die Oberärztin (sehr nett!).
Über die Qualität des Essens kann man unterschiedlich denken, das Abendess ist allerdings sehr eintönig und 'geschmacksneutral'.

ältere Patienten werden nicht zur Reha motiviert

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (C2A)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chaotisch)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (ist in Ordnung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (besser wenn die Patienten keine Arbeit machen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (war ok)
Pro:
Kontra:
tun sich schwer im Umgang mit schwierigen Patienten
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es werden Untersuchungen angeordnet, die erst nach Tagen und auf Nachfragen durchgeführt werden.

Alles etwas unorganisiert. DAs Entlassungsmanagement wird nicht korrekt beachtet.
Ich hatte das Gefühl, das dem Arzt es lieber war, der Patient geht nach Hause anstatt dem Patienten zu einer Reha zu motivieren.

Professionell und Fürsorglich

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Persönliche Engagement von Frau Dr. Tonos
Kontra:
Krankheitsbild:
Divertikulitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Not-OP nach Darmperforation aufgrund Divertikultis durch das Team um Prof.Dr.Tonos, kurzes Fazit: Professionell und Fürsorglich!

Keinen Untersuchungsbericht erhalten

Kardiologie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Apparate und Technik
Kontra:
Verwaltungsablauf
Krankheitsbild:
Koronare Herzkrankheit, Status nach Kathederablation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war am 1.8.2017 und am 8.8.2017 zur Herzuntersuchung in der ambulanten Kariologiie als Privatpatient. EKG, Echogramm wurden angefertigt, am 8.8. dann ein Stress-EKG auf dem schrägliegenden Fahrrad mit zugleich durchgeführtem Echogramm. Der Ablauf war sehr chaotisch, da ich trotz Anmeldung nicht erwartet wurde. Arzt war zwei Stunden nicht erreichbar, dann wurde nach einem zweiten und schließlich nach einem dritten Arzt gefragt, der die Untersuchung durchführte. EKG ging verloren und musste nochmals gemacht werden. Seit der Untersuchung im August warte ich vergeblich auf die Untersuchungsergebnisse und den Bericht an meinen Hausarzt. Ich bekam eine Rechnung über 500 Euro, der ich wiedersprach, weil kein Bericht vorliegt. Trotz dreimaliegn Anrufs und einer e-mail wurde kein Bericht ertsellt, stattdessen zwei Mahnungen geschickt. Ich habe nun einen Rechtsanwalt eingeschaltet.

Abteilung um Frau Prof.Tonus - nur zu Empfehlen!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Weichteiltumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen einer geplanten OP bei Frau Prof.Tonus vorstellig.
Ich war seit dem ersten Besuch sehr angetan von der sehr freundlichen Ausstrahlung,Kompetenz und Ruhe
von Prof.Tonus.
Frau Prof.Tonus nimmt sich viel Zeit für Ihre Patienten und ist sehr gründlich!
Ich bin schon bei sehr vielen Chirurgen in Behandlung gewesen aber bei Frau Prof.Tonus war ich mir sofort sicher, in guten Händen zu sein.
Von der ersten Planung über die OP bis zur Entlassung verlief alles sehr reibungslos.
Ich Danke Frau Prof.Tonus und Team für die tolle Behandlung.
Die wirklich positive Ausstrahlung von Prof.Tonus überträgt sich sofort auf den Patienten.
Ich kann diese Chefärztin nur jedem empfehlen und würde bei Problemen mich sofort wieder dort vorstellen!!!
Danke auch an dass Team der Station C8!

Materialentfernung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechte Organisation)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (suehe Beschwerde)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Armbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Obwohl zugesagt wurde, dass ab 15 Uhr ein Anruf erfolgt, damit man weiß, wann nächsten Tag der OP Termin istm gab es keine Benachrichtigung. Ein Rückruf gegen 17 Uhr ergab nur die lapidare Aussage, jetzt ist keiner mehr i der Abteilung, die OP Planung können wir nicht einsehen, rufen sie mirgen ab acht wieder an. Wenn sie Glück haben ist der Termin nicht gleich früh, sonst ist es eben nicht zu ändern.
Tolle Organisation. Später gabs oh Wunder noch zwer Anrufe auf dem AB , kommen sie um 8Uhr15, dann wurde beim zweiten Anruf korrigiert, seien sie um 6Uhr 15 da. Das hat natürlich, wenn man von weiter her ust ein aufstehen um 3 Uhr i der Früh zur Folge, denn fiel auch noch die Bahn aus, aber das war auch egal, da man eh noch fast eine Stunde nach erscheinen gegen halb sieben warten musste, bevor die Vorbereitu gen überhaupt begannen. Keine Empfehlung für die Klinik.

Hervorragende medizinische Versorgung bei schlechter Organisation und mangelnder Pflegeleistung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (medizinische Versorgung +++ ,Pflege+, Organisation++)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Medizinisch ärztliche Versorgung
Kontra:
Organisation und Pflege
Krankheitsbild:
Ventrikuläre Extrasystolen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Herzrhythmusstörung wurde fachkompetent und erfolgreich nach ausreichender Aufklärung behandelt. Meine Fragen zum Procedere und zu Risiken und Erfolgswahrscheinlichkeit des Eingriffs wurden ausnahmslos beantwortet.
Der organisatorische Ablauf war insofern unerfreulich, als ich bereits 6 h vor geplanter OP auf der Station aufgenommen wurde, um dann mehr als 3h in einem Wartebereich zu sitzen bis ich mein Zimmer beziehen konnte. Dieses Manöver verlängerte die Zeit ohne Flüssigkeitsaufnahme, die bereits nachts zuhause begann auf mehr als 10 h. Die erste postoperative Nacht, die aufgrund notwendiger medizinischer Maßnahmen eine echte Qual war, war von pflegerischer Seite wenig hilfreich, geschweige denn freundlich oder zugewandt. Verordnete Medikamente wurden nicht gegeben.

Diagnostik normal-gut, Hilfestellung und Patientenorientierung hochgradig mangelhaft

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
0
Kontra:
s. Schlagzeile
Krankheitsbild:
Querbruch einer Kniescheibe
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach notärztlicher Erstversorgung mit Verdacht auf Bruch der Kniescheibe wurde ich in die Zentrale Notfallaufnahme gebracht. Nach Untersuchung einschl. Röntgen und CT wurde der Verdacht bestätigt mit Hinweis auf Erfordernis einer OP. Aufgrund des Befundes sowie meines Zustandes ging ich davon aus, dass die OP unverzüglich erfolgen würde. Nach einiger Wartezeit erschien eine Pflegekraft mit 2 Gehhilfen und einer Mecron-Schiene, um sie mir anzulegen. Auf meine Fragen, wie oder wo ich weiter behandelt werden soll, wurde die Vor-stellung geäussert, dass ich eine Klinik an meinem ca. 820 km entfernten Wohnort aufsuchen sollte. Ich versuchte die Unmöglichkeit einer Auto- oder Bahnfahrtfahrt von 8-10 Stunden mit geschientem Bein zu verdeutlichen. Außerdem wies ich auf die Schwierigkeit hin, eine geeignete Klinik aus der Ferne, dazu vor einem Wochenende, zu finden. Die dann auf mein Drängen hin hinzugerufene Ärztin machte mir aber auch unmissverständlich klar, dass aus Kapazitäts-gründen eine OP erst in 5-6 Tagen erfolgen kann. Ein konstruktiver Vorschlag, z.B. an eine andere Klinik in HH proaktiv weitergeleitet zu werden, erging leider nicht. Mir wurden also neben dem Entlassbrief noch 2 Trombosespritzen und ein Streifen Schmerzmittel in die Hand gedrückt, und ich wurde mit geschientem Bein und Gehhilfen meinem Schicksal überlassen. Meinen Allgemein-zustand (nachwirkender Schock, Stress, Schmerzen, Unsicherheit) kann sich jeder selbst vorstellen. Die anschließende Nacht im Hotelzimmer muss als apokalyptisch beschrieben werden. Nach Telefona-ten mit bekannten/befreundeten (Fach-)Ärzten wurde mir dringend geraten, die OP kurzfristig in HH vornehmen zu lassen. Über diese Verbindungen bekam ich am nächsten Tag den Kontakt zu einer anderen Klinik in HH, die mich sofort aufgenommen und die OP unverzüglich erfolgreich durchgeführt hat. Eine Wiedervorstellung in St. Georg kam für mich angesichts der klaren Ansage und der belasteten Vertrauensbasis nicht in Betracht.

15 Minuten nach dem Patientensignal ist zu lang!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Chefarzt fühlt sich nicht zuständig für die Belange der Station
Krankheitsbild:
Harnblasenkarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme erfolgte sehr freundlich, jedoch mit Fehlern, wie z.B. falscher Kontaktarzt, in den Aufnahmepapieren.

Das Aufklärungsgespräch durch den Arzt erfolgte in normalen Umfang. Die Anamnese erstreckte sich auf Papierarbeit, eine umgehende körperliche Untersuchung durch den Arzt fand vor der OP jedoch nicht statt.

Das Einzelzimmer auf der urologischen Station hatte eine außerhalb des Zimmers liegende Toilette, so dass Benutzung durch Dritte nicht ausgeschlossen werden konnte und auch stattfand. Jeder Toilettengang erfolgte somit durch den Stationsflur.

Der von innen schmutzige Nachtschrank musste, obwohl dieser freigegeben war, erst einmal nachgereinigt werden.

Während der OP hatte man auf einem Gewebeprobenbehälter kein Etikett angebracht. Dies wurde jedoch im Rahmen der Probenuntersuchung dokumentiert und mir damit bekannt. Kein Arzt hat zu diesem Qualitätsmangel, der im weiteren zu weiteren Problemen führte, ein Wort verloren.

Nachts fanden keine Kontrollen statt, obwohl diese im Rahmen der Behandlung erforderlich waren.
Beruhigungsmittel in der Nacht wurden vom Pflegepersonal abgelehnt.
... und Wartezeiten nach Betätigung der Notfallklingel von bis zu 15 Minuten, bis jemand in das Zimmer kam, sind ein trauriges Aushängeschild für ein Krankenhaus.

Von den Ärzten allein gelassen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (nur stationär)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (vor Op)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (weite Wege f. Gehbehindert e wie mich)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (kleine Mängel im Bad)
Pro:
Pflegekräfte, OP, Aussicht
Kontra:
ärztliche Nachbetreuung
Krankheitsbild:
Hypophysen Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch Glück hatte ich sogar ein Einzelzimmer, und das obwohl ich Kassenpatient bin. Auch bin ich von Chefarzt operiert worden.
Im Gegensatz zu vielen anderen Bewertungen bin ich mit der Pflege auf C7 äußerst zufrieden gewesen' Die Schwestern und Pfleger waren immer freundlich und hilfsbereit und haben sich viel Mühe gegeben.
Weniger zufrieden war ich mit der Nachbehndlung. In den zwei Wochen nach der OP, habe ich nicht einmal einen informierten Arzt getroffen. Ein sehr netter junger Arzt hat mir mehrfach Blut abgenommen, leider war dieser Arzt nicht über meine OP informiert, und konnte mir deshalb meine vielen Fragen nicht beantworten (auf denen ich heute noch sitze).
Ein kleiner Kritikpunkt ist die Organisation der Essensplanung, sie könnte verbessert werden.
Richtig schlimm war die ambulante Nachsorge im Haus O. Zwei Termine, einer vom Hausarzt gemacht und ein Termin der durch den Entlassungsbrief vorgeschrieben war, konnten am Termin Tag plötzlich nicht mehr aufgefunden werden. Sodass ich unverrichteter Dinge nach Hause fahren musste.
Stationär insgesamt gut
ambulant überhaupt nicht gut

Unmögliche Organisation

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Es besteht nachbesserungsbedarf)
Pro:
Teilweise sehr nette Leute
Kontra:
Meist kopflose Planung und Durchführung der vergebenen termine
Krankheitsbild:
Kehlkopf OP.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei den unendlichen nachuntersuchungen, sind die Wartezeiten eine unmögliche Zumutung, gerade bei älteren Patienten. Dann weiß die eine Station nicht was die andere macht, und man wird ständig weiter geschickt, und dann Wartezeiten nur für wenige Worte.

1 Kommentar

StD am 29.09.2017

Die Bewertung von Katrin453 trifft absolut ins Schwarze.
Für mich wurden zwei Termine zur Nachsorge gemacht. Einmal von meinem Hausarzt und einmal von den Ärzten in St Georg selbst ( Entlassungsbrief nach OP)' ich bin zu beiden Terminen pünktlich erschienen allerdings wusste niemand etwas von diesen Terminen, als ich dort pünktlich angekommen bin. Beim ersten mal hatte ich Glück und bin dran gekommen, beim Zweiten Mal wurde ich nach Hause geschickt.
Die Pflege auf C7 war top die ambulante Nachsorge eine Katastrophe.

Ernährung der Patienten ....bei der Tafel ist man besser

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Ernährung und Hygiene
Krankheitsbild:
akute Leukämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte, Schwestern, Pfleger geben sich wirklich Mühe.
Sie sind freundlich und nett, obwohl sie einen harten Job machen und wie ich meine unterbesetzt sind.
Die Hygiene ist nicht so berauschend. Putzfrauen sind schnell wieder verschwunden und vergessen teilweise den Mundschutz.
Schärfste Kritik muss ich an der Ernährung der Patienten üben. Ich durfte die Mittagsmahlzeit probieren, die von meinem Angehörigen abgelehnt wurde. Fürchterlich! Veresalzen, fettig und nur lauwarm. Dieses Essen wurde an 2 Tagen hintereinander serviert. Nachtisch wurde keiner gereicht. Zwischenmahlzeiten gibt es keine.
Säfte u. Kekse zum Kaffee wurden weg rationalisiert.
Lediglich das Frühstück ist i. O. (Eine Mahlzeit am ganzen Tag).
Ein Krankenbett kostet viel Geld pro Tag, das ist bekannt. Da muss es doch wohl möglich sein, nochmal ein paar Euro für vernünftiges Essen zu investieren.
Soll eine Heilung durch Unterernährung zunichte gemacht werden. Diese isolierten Patienten haben doch nur die Mahlzeiten als mögliches Highlight des Tages. Sollen wir, als Angehörige "Kostgeld" abgeben? Selbst hierzu wäre ich bereit.
Fazit: Wäre die Hygiene, die Austattung der Zimmer und die Ernährung besser, könnte man sagen: Klasse Klinik !!!

Aufenthalt nach Darm-OP

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr unkompliziert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Versorgung
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Divertikulitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich suchte den Kontakt zu Fr. Prof. Tonus. Nach Vorgespräch hatte ich vollstes Vertrauen zu ihr u ihrem Team. Mein fast 2-wöchiger Aufenthalt in der Klinik (inkl Darm-OP) hat den ersten Eindruck bestätigt.Sowohl stationär als auch bei der OP fühlte ich mich stets in sehr guten Händen und kann nur in den höchsten Tönen von der Betreuung dort sprechen. Das gesamte Team um Fr Tonus inkl. Pflegepersonal der Station C4 war äußerst nett und professionel und ich habe mich sehr umsorgt gefühlt. Die Wahl dieser Klinik war das beste was ich machen konnte.

Es ist möglich!!!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Klasse)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzen und Fibromyalgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebe Leute da draußen!Wenn ihr ins Leben zurück finden möchtet,dann seit ihr richtig!Lange habe ich nach einer passenden Therapie gesucht und sie hier gefunden.
Zunächst erstmal ist es hier wie in einer großen Familie,man arbeitet im Team mit den Teilnehmern,Therapeuten und Ärzten.Alle sind kompetent und freundlich.Neben dem täglichen körperlichen Sporteinheiten, wird man Psychologisch als auch ärztlich betreut.Man ist hier keine Nummer sondern ein Mensch.In den Seminaren lernt man den Schmerz zu verstehen und zu akzeptieren.Wenn man das verstanden hat dann ist der Start getan!Scön ist es zu spüren das es noch andere Schmerzen gibt.Toll ist es zu merken was man alles leisten kann.Glaubt mir :'' Es ist tatsächlich möglich dich Bewegung aus dem Schmerz zukommen .

Schlechte Betreuung

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung
Kontra:
Hygiene, Personal, Organisation
Krankheitsbild:
Leukamie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein man liegt hier auf der Hämatologie.
Die Hygiene ist dieser Station mangelhaft und wird stellenweise garnicht durchgeführt(fehlende Händedesinfektion, Staub auf den Monitoren und Infusinspumpen)Personal ist laut eigenen Aussagen ständig unterbesetzt und hat für die Hygiene kaum Zeit.
Zu dem berichtet mein Mann das der Großteil des Personals wohl nicht richtig angelernt ist und in jeder Schicht etwas anderes erzählt wird, sowie Tätigkeiten stellenweise unsicher durchgeführt werden(Verbandswechsel, Infusionen anhängen) Hier wird meinem Mann absolut keine Sicherheitd vermittelt, die er auf Grund seiner Krankheit so dringend bräuchte.
Zum Teil ist das Personal auch unfreundlich und zeigt sich genervt wenn mein Man mal nach einem Kaffee oder einer Auskunft fragt.
Auch die Organisation scheint nicht die beste zu sein, denn häufig erfährt mein Man erst dann etwas von anstehenden Untersuchungen wenn er auf dem Weg dahin ist, bei Aufnahme wußte erst niemand in welches Zimmer mein Man sollte.
Am liebsten würde ich ihn wieder mit nach Hause nehmen, wenn er die Therapie nicht so dringend bräuchte.

Nacht im Schlaflabor

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Apnoe
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Schlaflabor ist gut organisiert, sauber und verfügt über nettes kompetentes Personal. Nur die Lage der Zimmer mit Fenstern zu einem Fahrradständer ist nicht als ruhig zu bezeichnen.

Hevorragende Betreuung

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung, Aufklärung , Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Divertikulitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Divertikulitis-Operation
Meine Ärztin hat zunächst alles versucht, um eine Operation zu vermeiden. Als es allerdings unvermeidlich war, hat sie mich gründlich und sehr verständlich aufgeklärt. Ihre freundliche und sympathische Art gab mir großes Vertrauen. Nach relativ kurzer Zeit war ich schmerz-und beschwerdefrei. Ein großes "Dankeschön" für die hervorragende Behandlung und Betreuung.

Endlich mal ein Arzt, dem man vertrauen kann

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Er kniet sich als Arzt sehr rein
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Vernarbungen in der Schulter - OP bei einem anderen Arzt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Angehöriger möchte ich mich sehr positiv über den Arzt äüßern! Nicht nur, dass er bei der Voruntersuchung alles anschaulich erklärt, meistens an Operationstagen bis zu 17 Patienten operiert, sondern danach auf Station der Chirurgie sich auch noch nach den Befinden der Patienten informiert. Ich muß sagen, ich habe es lange nicht erlebt, dass sich ein Arzt so reinkniet! Meinen allerhöchsten Respekt!
Ich ziehe den Hut! Wenn man 5 Sterne geben könnte, würde ich 5 Sterne geben !!!

1 Kommentar

anastasiiakorotina am 21.02.2019

Guten Tag!
Können Sie mir bitte sagen, wie heißt den Arzt?
Danke im Voraus!
Anastasiia.

Man nimmt sich Zeit und die Patienten ernst

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Pneumothorax
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin im Mai 2017 mit einem Spontanpneumothorax in die Notaufnahme gekommen und dort schnell behandelt und gut informiert worden. Auch mit dem anschließenden stationären Aufenthalt bin ich zufrieden: Röntgen- und CT-Untersuchungen wurden planmäßig und unkompliziert durchgeführt, und besonders die OP ist sehr gut verlaufen.

Man merkt vor allem, dass der Chefärztin sehr am Wohl der Patienten gelegen ist, dass sie sich für die Patienten Zeit und ihre Anliegen wirklich ernst nimmt. In dieser Atmosphäre traut man sich auch schon mal, die etwas dümmeren Fragen zu stellen. Ich bin mit recht gutem Gefühl entlassen worden, und spätestens in den folgenden Sprechstunden waren alle meine Fragen beantwortet.

Negativ anmerken könnte ich, dass sich an dem Tag, an dem ich darüber informiert werden sollte, ob ich entlassen werden kann oder nicht, niemand mehr bei mir gemeldet hat und ich erst am nächsten Tag weitere Informationen bekommen habe. Ansonsten wurde ich aber nicht allein gelassen - es waren fast immer Ärzte in der Nähe und ansprechbar.

die richtige Wahl

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
medizinsche Betreuung
Kontra:
Qualität der Raumpflege
Krankheitsbild:
Zwerchfellhernie, Thoraxmagen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als Privat-Patient mit einem familiären medizinischen Hintergrund war ich schon länger auf der Suche nach der Möglichkeit die bekannte Schwachstelle Zwerchfellhernie minimal invasiv zu operieren. Die Erfahrungen aus verschiedenen Operationen an diversen anderen Klinken 'im Gepäck'.

Nach intensiver Recherche fiel die Wahl auf die Chirurgie der Asklepios Klinik St. Georg, hauptsächlich wegen der ausgezeichneten Referenzen der dortigen Chefärztin.

Bereits die Vorstellung zeigte eine kompetente und persönlich engagierte Einstellung in welcher der Patient individuell und wirklich interessiert erforscht wurde.

Im Laufe der sehr genauen präoperativen Untersuchungen wurde die Diagnose entsprechend detailliert und weitere wichtige Befunde erarbeitet.

Operation und die weitere Betreuung durch das Team um die Chefärztin ( Ärzte des Hauses und Mitarbeiter der Station ) sind als vorbildlich zu bewerten. Ich habe mich in den besten Händen befunden, auch durch die sehr persönliche Art und Weise der Betreuung.

Leider konnte die Abteilung Service, damit ist der Bereich Raumpflege gemeint, mit dem sogenannten Hysyst Reinigungsprogramm nicht in gleicherweise punkten - da ist noch viel Luft nach oben .

In Kürze steht ein weiterer operativer Eingriff an und dieser wird selbstverständlich auch wieder genau dort stattfinden. Dort bin ich in besten Händen !

Alleingelassen und Panikmache statt Beruhigung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kopfverletzung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vater nach Sturz in der Nacht blutend und verwirrt im Rettungswagen begleitet. Auf einen Flur gesetzt worden und niemanden mehr gehört oder gesehen. Auf Nachfrage (ich war sehr besorgt, Kopfverletzung) gesagt bekommen, dass man nicht wisse, wo er ist. Sein Name war dem Mitarbeiter an der Aufnahme nicht bekannt. Zitat: "Das kann höchstens der sein, der gerade in den Schockraum gebracht wurde." Nicht gerade beruhigend für besorgte Angehörige. Vater rief mich irgendwann vom Handy aus an, sodass ich wenigstens wusste, dass er noch da und nicht im Schockraum war. Schreckliches Erlebnis.

Aller guten Dinge sind Vier?

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Mangelhafte Kompetenz der Stationsärzte in der Nachsorge führt zur Abwertung)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Aufklärung über Eingriff und Chancen (Prognose) für die Zukunft)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Personal sehr nett und sehr kompetent beim Blasenkatheterschieben)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Matratze und das Kopfkissen sind eine Zumutung)
Pro:
Die werden medizintechnisch immer besser
Kontra:
Ärztliche Betreuung auf der Station
Krankheitsbild:
Paroxysmales Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Lebensmittel- und Medikamentenunveträglichkeit (Glutamat + NSAIDs + ??) aufgrund irregulärer Verabreichung durch Dritte trat nach zwei Jahren Absenz wieder Vorhofflimmern auf, welches nach 10 Stunden in der Notaufnahme mit Betablocker- und Magnesiuminfusion terminiert werden konnte. Empfehlung der Ärztin: Termin zur EPU machen. Am nächsten Tag war EKG wieder Top und eine Woche danach auch.
Wartezeit für Termin 1 Woche, gegenüber 2 Monaten 2012. Vorbereitungsuntersuchungen + Aufklärung am Tag zuvor, dann telefonisch Termin erfragen und am nächsten Tag der übliche U-Boot-Bettwechsel. Durstig und mit knurrendem Magen Warten in der Lounge auf den harten Stühlen (Kissen mitbringen), bis Zimmer frei und geputzt. Klappte aber nicht, so daß vor dem OP das obligate Flügelhemd angezogen werden mußte. Dann auf den gut gepolsterten und gewärmten OP-Tisch klettern und sich verkabeln lassen - ist neu und ermöglicht wohl 3D-EKG - Braunüle setzen und schon schläft man beruhigt sanft ein. Die Teams da haben eine beruhigende kompetente Routine entwickelt.
Rechtzeitiges Aufwachen zum Sixteen O'Five to Nashville und rauf ging es zum Zimmer mit dem schönen Alsterblick. 12 Stunden stramm liegen müssen auf den Matratzen sind eine Tortour und der Blick entschädigt etwas. Und oh Wunder, das Nachbarbett blieb leer.
Ärgerlich dann die "Visite" des den Stationsarzt vertretenden Arztes, dem eine Patientenverwechslung unterlief. Dementsprechend auch am Entlassungstag der Arztbrief mit unzutreffender Anamnese und Diagnose. Persistierendes VHF statt paroxysmalem. Vielleicht hätte der mal gut daran getan sich die Papers eines der Oberärzte durchzulesen. Aufgrund diverser Studien führt rechtzeitiges Abladieren zu weniger Schäden, so daß jetzt die gute Aussicht besteht ohne Medis kein VHF mehr zu erleiden. Wäre ja auch ohne diese Auslöser (Mononatriumglutamat + NSAISs) nicht passiert, denn es wurden nur geringfüge Konnektionen in einer PV gefunden.

HNO

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 9   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
perfekte Versorgung
Kontra:
Essen könnte besser sein
Krankheitsbild:
Stimmlippen CA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

alle super nett .
perfekt

HNO Asklepios Hamburg st. georg

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden (Op tag muste um 6uhr dasein .4uhr aufstehen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
HNO
Erfahrungsbericht:

HNO Asklepios hamburg st. georg
Von 2 Ops. am Ohr wurde ein schück Plastik vergessen (3cm x2cm)Dadurch war Wundheilung sehr schlecht!
1.OP Novmber 2016 2.OpFebruar 2017

St.Georg Nein Danke
Ich muss anmerken es gab da 2 gut Arte die hatten
ader DA nichts zusagen !!

Wertsache

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Kompetenz
Krankheitsbild:
Schlafapnoe
Erfahrungsbericht:

Ich war am 28.3.2017 im Schlaflabor, Haus M und am nächsten Tag (29.3.17) musste ich schon spätestens 6:45 Uhr das Haus verlassen.. bin auch um 6:40 Uhr gegangen. Ich hatte meinen Aufladekabel vergessen mitzunehmen, bin dann um 7:10 nochmal zurückgegangen, ich wurde reingelassen aber im Zimmer war mein Aufladekabel nicht mehr da. Die Schwester sagte, dass die Nachtschwester es aufbewahrt haben müsste. In meinem Unterlagen ist meine Telefonnummer eingetragen (wurde bisher diesbezüglich nicht kontaktiert) und ich möchte gerne wissen wo es jetzt geblieben ist?

2 Kommentare

Pete8844 am 18.08.2017

Wenig hilfreich wenn man etwas zum Schlaflabor wissen möchte.

  • Alle Kommentare anzeigen

Es ist immer wieder schön,mit Profis zu arbeiten

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es gab keine unbeantwortete Frage mehr)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Absolut Spitze)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlich,Kompetent,immer ansprechbar,
Kontra:
gibt es nicht
Krankheitsbild:
Katheterablation Extrasystolen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

zu meiner Vorgeschichte,
Nach dem 2015 eine Ablation nach 2 Stunden in einer anderen Klinik abgebrochen wurde
( wir haben nicht den richtigen Katheter,können die Stelle nicht erreichen ) und diese auch bei vollem Bewusstsein durchgeführt wurde,war ich für einen zweite Versuch nicht wirklich bereit.
Nach langen Gesprächen mit meinem Kardiologen über die Notwendigkeit ein neuen Anlauf zu nehmen und in dieser Klinik in besten Händen zu sein,
startete ich mit viel Angst am 22,03,2017 einen neuen Versuch.
Diese Angst wurde mir schon bald,durch die Freundlichkeit und Kompetenz
des Personals der Station S2 genommen.
Ich hatte keine Nummer , sondern einen Namen .
Ich kann aus meinen eigenen Erfahrungen diese Klinik,inklusive Personal nur
weiterempfhelen.
Die 800km, haben sich für mich in jeder Hinsicht gelohnt.

Chaos

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Chaos
Krankheitsbild:
Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ch wurde auf dem Rad von einem Auto angefahren und leider dahin gebracht. Ich hatte starke Schmerzen am Bein und war total unter Schock.

Massive Wartezeiten 3 Stunden auf 1. Röntgenaufnahme, da Arzt inkompetent und meinen geschwollenes Fußgelenk "übersehen" hat, musste ich nach weiteren
2 Stunden Wartezeit wieder Röntgenaufnahmen machen. Also 5 Stunden.

Sehr unfreundliche Schwestern die mich angeschrien haben, weil ich nicht sofort wusste wie ich mein Bein auf das Röntgengerät hinzulegen habe. Als ich Sie bat nicht so unfreundlich zu sein, sagte Sie nur ich sei unfreundlich und es mein Problem sei. Ich meinte noch zu ihr, dass ich wüsste, dass viel zu tun sei, aber wir (Patienten) noch immer "Menschen" sein, dies war ihr dies total egal.

Irgendwann kam ein neuer Arzt da nach so langer Wartezeit ein Schichtwechsel stattgefunden hatte, der meinte meine Röntgenaufnahmen seinen vertauscht worden. Als ich die Schwestern darauf ansprach meinten die nur frech, dies sei nicht so schlimm.

Eigentlich sollte ich dort noch CT und MRT machen, was ganz wichtig für die Diagnose sein sollte. Beide wurden dann aber aus unerklärlichen Gründen gestrichen.

Nur nach mehrmaligen Nachfragen habe ich dann endlich einen Gips bekommen. Mein Knöchel wurde in der ganzen Zeit nicht gekühlt. Wartezeit 9 STUNDEN!!!

Was ich erlebt habe war eine Katastrophe, keine Empathie , Gefühl ein "Schwerverbrecher" zu sein und keine Verletzte. Gestresste, unfreundliche aber auch nichts wissende Schwestern. Keiner weder Ärzte noch Schwestern kommunizieren miteinander. Die Antwort heißt immer nur: "Dafür bin ich nicht zuständig". Völlige Unterbesetzung!!!!

Glück im Unglück

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute fachliche Kompetenz der Ärzte und des Pflegepersonals
Kontra:
nichts anzumerken
Krankheitsbild:
Mehrfacher Bruch des li. Oberarms mit Schulterverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor 1 Jahr landete ich als Urlauberin nach einem Sturz spätabends mit mehrfach gebrochenem Oberarm in der Klinik. Innerhalb kürzester waren in der Notaufnahme alle Untersuchungen gemacht. Mir wurde angeboten zur Op zu bleiben oder mit stabilisiertem Arm zur Op 600 km nach Hause zu fahren. Ich habe mich für die Op in Hamburg entschieden und habe das keine Minute bereut. Das gesamte Personal einschl Ärzte freundlich, kompetent und hilfsbereit. Grüne Damen und Hausbibliothekar mit Bücherwagen, toller Service, wenn man da in der Fremde alleine ist.
Ich musste dann 2x operiert werden und jeder Arzt, der mich daheim später begutachtet hat, und die Physiotherapeuten haben mir alle gasagt, dass ich viel Glück gehabt hätte und ich hervorragend operiert worden wäre.
Nach einem halben Jahr war mein Arm wieder voll belastbar und ich kann ihn wieder uneingeschränkt bewegen.
Ich hatte Glück im Unglück.

Positive Leisten OP

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles super gelaufen..
Kontra:
Krankheitsbild:
Leisten OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Leisten OP
Keinerlei Probleme...

Station HNO c7

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Die OP war super)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
/
Kontra:
/
Krankheitsbild:
Mandel Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Huhu....
Ich war ca 5 Tage in der Klinik.

1.die op Menschen und drum herum im Haus L waren super nett und hilfsbereit.

2.haus C. Totale Katastrophe
Pflegepersonal hört ein nicht zu brauchen ewig irgendwas zu besorgen (gibt welche die sind super nett)
Man muss 1000x sagen das man das essen nicht mag oder wegen einer frisch OP Mandel OP das man es nicht runter bekommt.... Da heult man vor Schmerzen da kommt die dumme Aussage das haben sie auch noch es stimmt ja nicht man bildet es sich nur ein....
Ja ne is klar
Dann bekommt man Medikamente die man nicht runter bekommt (soll man auflösen ) man bekommt würgereitz wird die Aussage wird total ignoriert

3.man bekommt gefühlte 1000 Ärzte an die Seite die von nix wissen worüber es geht... Fragen mich was ich für Medikamente bekommen habe... Ist es meine Aufgabe oder deren.

Ich empfehle die HNO Station auf kein Fall weiter... Wie die anderen Stationen sind weiß ich nicht will ich auch nicht wissen.... ;)

Station HNO c7

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Die OP war super)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
/
Kontra:
/
Krankheitsbild:
Mandel Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Huhu....
Ich war ca 5 Tage in der Klinik.

1.die op Menschen und drum herum im Haus I waren super nett und hilfsbereit.

2.haus C. Totale Katastrophe
Pflegepersonal hört ein nicht zu brauchen ewig irgendwas zu besorgen (gibt welche die sind super nett)
Man muss 1000x sagen das man das essen nicht mag oder wegen einer frisch OP Mandel OP das man es nicht runter bekommt.... Da heult man vor Schmerzen da kommt die dumme Aussage das haben sie auch noch es stimmt ja nicht man bildet es sich nur ein....
Ja ne is klar
Dann bekommt man Medikamente die man nicht runter bekommt (soll man auflösen ) man bekommt würgereitz wird die Aussage wird total ignoriert

3.man bekommt gefühlte 1000 Ärzte an die Seite die von nix wissen worüber es geht... Fragen mich was ich für Medikamente bekommen habe... Ist es meine Aufgabe oder deren.

Ich empfehle die HNO Station auf kein Fall weiter... Wie die anderen Stationen sind weiß ich nicht will ich auch nicht wissen.... ;)

Weniger zufrieden

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Leider kann ich nicht viel Positives über diese Klinik berichten. Ein Lächeln oder freundliche Worte Fehlanzeige. Keine Informationen auf den Stationen, man muß alles selber erfragen.
Kontra:
Krankheitsbild:
Nasennebenhöhlen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Woche vor stationärer Aufnahme gab es einen Termin zur Aufnahme. Nach 5 Stunden konnte ich die Klinik verlassen. Es ist schwierig dem Personal im Haus ein Lächeln oder freundliches Wort zu entlocken. Am Tag der OP bekam ich dann ein Abendbrot, Tablett wurde hingestellt und fertig. Ich klingelte um zu erfragen, ob man auch einen Tee bekommen könnte. Den können Sie sich selbst draußen am Wagen holen. Noch etwas benommen, machte ich mich auf die Suche. Am nächsten Tag wollte ich gern wissen, ob es eine Liste gibt, wo man evtl. Essenwünsche eintragen kann. Haben Sie die nicht bekommen? Leider nein. Das Personal ist wenig bestückt, eine Schwester für die gesamte Station. Lächeln oder ein nettes Wort- Fehlanzeige! Für den Tag der Entlassung wurde ca. 8.00 festgehalten. 9.30 noch kein Entassungsgespräch. Ich habe der Ärztin dann mitgeteilt, daß ich jetzt nach Hause fahre. Die Antwort: Ja machen Sie das! Ich habe schon viele Krankenhäuser erlebt, aber hierher kehre ich nie wieder zurück.

minimalinvasive Gallenblasen-OP (Cholezystektomie)

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
gute Beratung und Information vor und nach der OP
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Gallensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 17.Januar 2016 musste ich mich einer minimalinvasiven Gallenblasen-OP unterziehen. Die behandelnden Ärzte habe mich ausführlich beraten und ich fühlte mich wirklich gut versorgt und informiert. Die OP verlief trotz widriger Umstände (Bauchspeicheldrüse und Gallenblase hatten sich mehrfach nach Steinabgängen entzündet)völlig unproblematisch. Nach 3Tagen war ich wieder zu Hause, nach 5 Tagen schmerzfrei.

Tibiakopfimpressionsbruch

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das gesamte Pflegepersonal war freundlich und engagiert
Kontra:
Ich habe nichts zu bemängeln.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich lag nach einem Fahrradunfall mit einem Tibiakopfimpressionsbruch eine Woche im St. Georg Krankenhaus. Die Operation ist ohne Komplikationen verlaufen und der anschließende Aufenthalt auf der Station C8 war rundherum positiv. Ich habe mich gut betreut gefühlt. Die Ärzte hatten immer Zeit meine Fragen zu beantworten. Vielen Dank.

Hervorragendes Team

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (kein kaltes Getränk im Aufenthaltsraum vorfindbar)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nabelhernie (-bruch)
Erfahrungsbericht:

Bisher von Kliniaufenthalten verschont und beeinflußt durch die Mediendarstellung der möglichen Defizite privater Kliniken (GmbH) hinsichtlich Zeitdruck und Hygiene, hat mich der Gesamteindruck nachhaltig und positiv überrascht.

Der initiale Aufenthalt in der ZNA gestaltete sich etwas zeitintesiv. Dies war jedoch, wie auf Nachfrage zu erfahren war, einem Notfall geschuldet. Hier zurückzutreten war, auch im Anblick von mehr als mir Schmerzgeplagten in der normalen Warteschlange, eine Selbstverständlichkeit.

Nach der Sortierung zur Fachabteilung und dem Erstgespräch bezüglich der weiteren Vorgehensweise erfolgte eine professionelle und kompetente Behandlung sowie die nötige Nachbehandlung.

Innerhalb ihres Teams möchte ich besonders Frau Prof. Dr. Tonus hervorheben. Sie vermag den Widerspruch zwischen vorgegebener Kostenminimierung und ihren Vostellungen der humanen Medizin aufzulösen. So bleibt der, nicht suggerierte, Eindruck des Menschen im Focus statt der Fallzahl in der Statistik.

Dafür möchte ich auch auf diesem Wege meinem Dank Ausdruck verleihen.

Bemerkenswerte mediz. Versorgung !

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Unklarer Tumor supraanal
Erfahrungsbericht:

Bei der Abklärung einer diffusen Auswölbung im End=
darmbereichs wurde ich durch eine kompetente und
betont sachlich-undramatische medizinische Ein=
schätzung des Sachverhalts in der Zuversicht be=
stärkt.
Die gebotene OP verlief zu meiner vollen Zufrie=
denheit.
Während des dreitägigen stationären Aufenthalts
auf der Station C4 erfuhr ich eine bemerkenswerte
Hilfe und umfassende Versorgung durch die fach=
ärztliche Begleitung und insbesondere aber auch
durch das aufmerksam betreuende Pflegepersonal.
27.Januar 2017

NICHT ZU EMPFEHLEN!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
NICHTS!
Kontra:
Die gaze Chirurgie Abteilung
Krankheitsbild:
Knorpeldefekt, Meniskusriss, Kreuzbandschaden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Chirurgie Abteilung des Krankenhauses ist absolut NICHT zu empfehlen. Mein Orthopäde hat mich als Notfallpatient in das Krankenhaus eingewiesen, da ich ein Knorpeldefekt sowie ein Meniskusschaden am Knie hatte. Im St. Georg Krankenhaus angekommen, 3 Stunden gewartet, sagt eine Ärztin: "Sie sind doch kein Notfallpatient, wir können sie hier nicht behandeln! Sie können gerne in unsere Kniesprechstunde in 4 Wochen kommen!"

Daraufhin war ich wieder in der Praxis meines Orthopäden, der diese Situation nicht fassen konnte und hat mich direkt in ein anderes Krankenhaus überwiesen. Dort teilte mir der Arzt mit: "Wie könnte man Sie in dieser Situation nach Hause schicken, das Knie ist seit 4 Wochen in diesem Zustand und ist schon fast Steif geworden. Sie müssen direkt operiert werden."

DANKE ST.GEORG, DASS SIE MENSCHEN ERST DANN BEHANDELN, NACHDEM SICH DER ZUSTAND DRASTISCH VERSCHLECHTERT HAT!

Absolut die richtige Therapie! Hervorragendes Team

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Der Klinikbetrieb ist furchtbar, das Personal arbeitet so gut es geht gegen die Umstände an)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzteteam superprofessionell und freundlich
Kontra:
Kann es sein, dass die Krankenhausküche die Essensreste einer JVA recycelt?
Krankheitsbild:
Vorhofkammernflimmern
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Behandelt wurde Vorhofkammernflimmern mittels Ablation.
Die medizinische Betreuung ist schlicht hervorragend.
Ablauf: Zunächst wurde ich über den Eingriff und seine Risiken informiert. Dabei wurde auch nicht schön geredet.

Dann kam der Eingriff, es trat dann auch ein Risikofall ein, der Herzmuskel wurde durchstoßen das führte zu Einblutungen in den Herzbeutel.Die Zeit des Eingriffs verlängerte sich auf 6 Stunden. (Wegen der Gerinnungshemmer).

Aber: Das Team behandelte mich superprofessionell, meine Lebensgefährtin wurde auf dem Laufenden gehalten, alle Maßnahmen etc. erläutert. Nebenher wurde seelenruhig die Ablation weitergeführt und zu Ende gebracht.

Am nächsten Tag Intensivstation, kurz danach Überwachungsstation etc. Erst Tage danach kam die Privatstation.
Heute, nach einem Jahr fühle ich mich sehr gut. Im Fitnessstudio ist eine ca. 15 % + Leistungssteigerung festzustellen. Das Kammerflimmern und die begleitenden Störungen sind Vergangenheit. Toll!

Nie wieder St. Georg!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegermutter (95 Jahre alt) wurde am 26.12.16 gegen 21.45h als Notfall wegen eines
Oberschenkelhalsbruchs in St. Georg eingeliefert, operiert und auf Station C 6 gelegt.
Was wir bei Ihnen erlebt haben, ist unglaublich!
Sie hatte bei der Einlieferung Schmuck (große Perlenkette und 585-Goldring mit Diamanten). Der ist bei Ihnen abhanden gekommen (Schadensmeldung haben wir geschrieben). Die Station total mit Mitarbeitern unterbesetzt. Hygiene ist da auch ein Fremdwort (z.B. eine große Blutlache am Fahrstuhl war noch 36 Stunden später vorhanden).
Bei der Nahrungsaufnahme brauchte meine Schwiegermutter Hilfe; das hatten wir mehrmals gesagt. Als wir zur Mittagszeit da waren, konnte sie gar kein Essen zu sich nehmen, weil ihr gar nicht ihre Zähne eingesetzt wurden.
Ihre beiden Hörgeräte waren zuerst verstreut (auf dem Tisch der Zimmernachbarin und auf der Fensterbank) - später dann völlig verschwunden (Wert: EUR 4.500,-) und nur auf Druck und unter Drohung von Polizei und Rechtsanwalt waren die Hörgeräte auf einmal wie von Zauberhand wieder in ihren Ohren. Mehrmals haben wir angerufen und um Rückruf eines Arztes gebeten - Fehlanzeige. Kein Rückruf erfolgt. Auf der Station hat sich meine Schwiegermutter eine Lungenentzündung eingefangen (das haben dann die Ärzte in der Agaplesion Diakonie nach der Verlegung sofort festgestellt). Zwei oder drei Tage noch bei Ihnen und sie wäre durch Ihre schlampige Versorgung gestorben. Was ist das bloss für ein Krankenhaus. Nie wieder!!!

Meine Zeit in der Asklepios-Klinik

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische Kompetenz
Kontra:
Verpflegung
Krankheitsbild:
Knie-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 4 mißglückten Operationen wurde ich am 6.1. in dieser Klinik operiert. Ich wurde nach einer mehrstündigen OP auf die Station C 2 verlegt. Trotz ziemlich später Stunde kam der operierende Arzt und erklärte mir mit Bildern den Verlauf der OP. Am nächsten Tag war Verbandwechsel und mein bis dato völlig deformiertes Knie hatte wieder normale Formen angenommen. Die Wunde sah gut aus,nässte nicht und war auch nicht heiss. So konnten noch am gleichen Tag die Wundabfluss-Schläuche entfernt werden und einen Tag später auch der Schmerzkatheter. Für etwaige Schmerzen wurden mir Medikamente in Aussicht gestellt.
Die Station C 2B macht einen sehr sauberen Eindruck. Es gibt nur 2-Bett-Zimmer mit eigener Dusche und jeder hat sein Fernsehgerät über dem Bett hängen. Das Pflegepersonal ist sehr motiviert, freundlich und erfüllt nach Möglichkeit alle Wünsche. Besonders der Pfleger Norbert gibt einem das Gefühl, dass alles auf dieser Station für die Gesundung der Menschen getan wird.
Negativ ist die Verpflegung zu bewerten. Ich hatte schon im Vorfeld viele negative Äußerungen über die Verpflegung gehört und in diesem Portal gelesen. Mir ist unverständlich, daß diese Kritiken nicht ernstgenommen werden. Gerade für Langzeitpatienten spielt die Verpflegung eine immense Rolle. Wenn man dann noch unbeweglich ist und sich nicht selbst etwas holen kann, sieht man schlechten Zeiten entgegen. Warum bemüht sich die Klinik nicht die Verträge mit dem jetzigen Essenzulieferer zu kündigen und sich um qualifizierteres Essen zu kümmern. Das würde viele Patienten veranlassen, der Klinik wesentlich bessere Bewertungen zu geben. Alles in allem erhält die Klinik von mir Daumen hoch. Trotzdem hoffe ich, dass ich nicht wieder hierher muss (wer ist schon gern im Krankenhaus). Vielen Dank an die hochqualifizierten Ärzte und die lieben Krankenschwestern/Pfleger, die versucht haben, mir den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen.

St. Georg nein Danke

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Spondylodiszitis im Segment L4/5
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nach einer wirbelop.(spondylolodiszitis) haus
C 6.stock erfolgte keine richtige Thrombose=
Prophylaxe. die wirbelop.war erfolgreich, die
nachsorge nicht. der pat.wurde mit lymphödemen
bd.und druckulcus li.ferse entlassen.
in einer Klinik für gefäßmedizin stellt der Arzt
fest: pAVK Stadium IV links mit Fersenulcus li.
bei Distalem AFS- Verschluss und schwerer
Unterschenkel-AVK.
Seit Asklepios gegen den Willen der Bürger die
Hamburgerkliniken übernommen hat wird nur an
die Rendite gedacht und mit beiden Augen nach
der Börse geschielt.
Das Personal ( Schwestern und Ärzte) ist auf
einigen Stationen schlecht ausgebildet- sind
ja auch viel preiswerter.
Der Patient wird nicht als ganzer Mensch
betrachtet, Hauptsache Op. gelungen und
dann eine schnelle Entlassung, ist ja auch
billiger.

Kompetente Behandlung Glomustumor Carotis

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Ärztliche Versorgung
Kontra:
Pflege
Krankheitsbild:
Glumostumor Carotis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der Vorbereitung zur OP und Nachsorge alle zu bester Zufriedenheit.
Viele Dank an das Team von Dr. Gräfe und Dr. Zeile als Gegenpart im AK Barmbek.

Spitzenmäßige Aufklärung und Behandlung eine Glomustumor Carotis.

Vielen Dank

Sehr zufrieden

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche Aufnahme, strukturierter Ablauf
Kontra:
Haus B renovierungsbedürftig
Krankheitsbild:
Myopathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im November 2016 war ich vier Tage im Haus B zur Abklärung einer Myopathie unklarer Genese.
Die Ärzte und Schwestern/pfleger waren alle sehr aufmerksam und sehr bemüht, die Ursache der Erkrankung zu finden.
Am Aufnahmetag wurde über die anstehenden Untersuchungen und Termine ausführlich informiert und am Entlassungstag wurde der Kurzbrief für den behandelnden Arzt mitgegeben. Die ausführlichen Ergebnisse folgen per Post.
Ich würde die Klinik wieder besuchen.

Lächeln erwünscht

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20156   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Patientenaufnahme sehr freundlich und verständnisvoll
Kontra:
Hautambulanz: offensichtlich alle genervt
Krankheitsbild:
sich plötzlich ausbreitender Hautauschlag, entzündet und schmerzend
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr freundlich und verständnisvoll bei der Patientenaufnahme der Klinik behandelt worden und wurde zur Ambulanz in die Dermatologie geschickt.

Dort allerdings war von Freundlichkeit keine Spur!

Die Dame in der dortigen Anmeldung scheint vor allem die Aufgabe zu haben, die Patienten abzuwehren und im Warteraum im Zaum zu halten.
Als erstes wurde mir erklärt, dass mich mein Hautarzt hätte einweisen müssen. Ein 'Sie sind hier nicht willkommen' stand im Raum.
Ich bin in den 50ern und denke, dass sieht man mir auch an. Da muss mir niemand erklären, dass man normalerweise nicht ins Krankenhaus fährt, wenn Beschwerden auftreten, die nicht zum sofortigen Herzstillstand führen könnten.

Ich denke auch, dass ich keinen sonderlich dusseligen Eindruck erwecke, sodass eine Krankenschwester mich wie eine Geisteskranke behandeln muss.

Mein Arzt war nicht erreichbar, ich war in Not und bin deshalb in die Klinik gefahren! Nicht zum Spaß und auch nicht, um die Ärzte und Krankenschwestern in der Klinik zu ärgern. Wirklich nicht!

Während meines gesamten Aufenthaltes habe ich nicht einen Arzt oder eine Schwester dort freundlich lächeln sehen oder jemanden Mut zusprechen sehen.

Ich verstehe ja, dass der Job anstrengend ist, das ist meiner auch und so geht es heutzutage wohl jedem, aber ich springe deshalb anderen nicht mit beiden Füssen ins Gesicht.

Mir ist auch bewusst, dass es sich heutzutage bei einem Krankenhaus eher um ein wirtschaftliches Unternehmen handelt, als um ein Haus, in dem Menschen medizinisch behandelt werden sollen.
Patienten, die auf den ersten Blick monetär nichts taugen, sind anscheinend bei Ihnen unerwünscht.
Dazu kann ich aus wirtschaftlicher Sicht nur sagen, dass eben diese Patienten womöglich Ihre besten Kunden von morgen sein könnten. Wenn wir schon betiebswirtschaftlich denken!!!!!
Ich hoffe sehr, dass dies bei mir nicht der Fall sein wird und auch niemand anderes gezwungen sein wird, aus medizinisch lukrativem Grund in Ihr Haus kommen zu müssen.

Wenn Sie schon auf Kundenfang bzw. Gewinnoptimierung aus sind anstatt darauf, medizinische Künste zu leisten, dann arbeiten Sie an Ihrer Kommunikationsweise und Ihrem allgemeinen Verhalten.
Ein Lächeln und ein paar verständisvolle Worte kosten nichts und halten die Patienten eher ruhig als alles andere.
Ich fühlte mich bei Ihnen unwohl und unwillkommen!

Zum Glück bin ich nach St. Georg gegangen!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Aufmunterung und Unterstützung durch alle Mitarbeiter
Kontra:
Wenn überhaupt, dann womöglich, dass man gelegentlich lange Mittagspausen hatte
Krankheitsbild:
4x Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit 10 Jahren habe ich Rückenprobleme u.a. mit mehreren Bandscheibenvorfällen und einer OP. Mit meinen aktuell 27 Jahren wurde mir immer wieder gesagt, dass ich nicht mehr joggen, nie wieder schwer heben oder sonst etwas anstrengendes machen dürfe. Ich müsse mich damit arrangieren.

Das Rückenzentrum St. Georg hat mir in den vier Wochen gezeigt, dass das alles völliger Schwachsinn ist und nun, ein halbes Jahr später, geht es mir immer noch hervorragend! Die Mitarbeiter sind streng aber herzlich, genau die richtige Kombi. Ich habe mich in den vier Wochen sehr wohl und verstanden gefühlt.

Großes Lob und Dank an alle!!

Ambulante OP, Materialentnahme nach Unterschenkelfraktur

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
professionell und freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Ambulante OP, Materialentnahme nach Unterschenkelfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Prompte OP zur Materialentnahme nach Schienbeinbruch/Unterschenkelfraktur im AOZ

Das Ambulante Operations Zentrum glänzt mit hochprofessioneller und äußerst freundlicher Handlungweise.

Hier weiß man was man tut.

Innerhalb von zwei Wochen wurde die Aufnahme und die ambulante OP durchgeführt.

Nach nur 7 Stunden war die Patientin (9 Jahre alt) wieder zu Hause.

Absolute Empfehlung und eine excellente Alternative zu den bekannten Kinderkrankhäusern Altoa bzw Wilhelmsstift.

Horror

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Da müsste mal aufgeräümt werden
Kontra:
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 19.9 bis 27.9 in der Klinik.Es wurde mehr gemacht als besprochen.Der Arzt der mich operieren sollte hat es dann nicht getan.Man wurde nicht informiert.Bei mir wurde versteift Puffer zwischen den Wirbeln und Bandscheibe.Die Schwestern könnte man fragen da Wüste keiner Bescheid.Tagelang habe ich keine Ärzte gesehen.Kein Austausch zwischen Ärzte und SchwesternIch mußte in der Woche schon zur Rückenschule und zur Wassergymnastik obwohl der Professor mir beim Vorgespräch gesagt hatte das ich vierWochen nichts machen soll.Zur Wassergymnastik bin ich allein gegangen keiner ist mitgegangen und das als frischoperierte.Für mich kommt diese Klinlk nicht mehr in Frage.Da geht es nur ums Geld.Es war wie im Tatort.Es war für mich eine ganz schlimme Erfahrung ,die ich nie vergessen werde

1 Kommentar

Pauline5 am 04.12.2016

Sie waren sicherlich nicht in der Neurologie sondern in der Neurochirurgie!!!

Negative Erfahrungen

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
freundliches Personal
Kontra:
desinteressierte Ärzte, chaotische Zustände,
Krankheitsbild:
ständiger Jucken ( Medikamentennebenwirkung)Negative
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang August in der Hautklinik für 1 1/2 Wochen.Ich wurde zuerst in einer Art Abstellkammer mit Durchgangsfunktion in Warteposition gebracht. Es dauerte ca.3 Std. Im Zimmer funktionierte der an der Wand befestigte Tresor nicht. Die Schlaf- Tagesanzüge waren aus einem rauen, kratzigen und dunkelbraunen Stoff. Das bekam meiner Haut nicht, deshalb nahm ich meinen eigenen Schlafanzug, was nicht gern gesehen wurde.Die Schwestern und Pfleger waren bemüht trotz Unterbesetzung ist Bestes zu geben. Auf dem Flur herrschte an fast allen Tagen chaotische Zustände. Kleider-,Pflege- und Essenwagen standen alle zusammen auf dem Flur. Für einen Patienten im Rollstuhl war es nicht leicht durch zukommen, denn der Fahrstuhl wurde viel von dem Personal fest gehalten. Bei den Ärzten hatte man das Gefühl,insbesondere bei der Chefarztvisite, das man nicht mit eingezogen wurde. Sie sprachen über einen hinweg. Therapien wurden wurden nicht mit mir besprochen, sondern erst nach 1 Woche auf mehrmaligen Ansprechen und sie lautete Hautcreme und Cortisonsalbe. WLAN gab es in diesem Haus auch nicht. Nicht weiter zu empfehlen.

ich hatte soviel Hoffnung wurde eines bessern belehrt

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 09. 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nette Schwestern bis auf einen Pfleger M.
Kontra:
Hygiene schlecht ...
Krankheitsbild:
Schuppenflechte Vulgaris
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

vom 31.8 bis 13.9.2016 war ich in der Asklepiosklinik St.Georg Abt. Dermatologie Aufgrund einer Schuppenflechte Vulgaris Körper Hände und Füsse ,3Bett Zimmer Toilette und Dusche musste mit 3Männern und 3Frauen geteilt werden Hygiene schlimm ,Bett wurde während des Mittagsessen im Zimmer gereinigt steril gemacht so das ich raus gehen musstefreiwillig in den Aufenthaltsraum ,oder Patientin wurde während des Essen medizinisch versorgt lag mit ihren Wunden Nackt vor mir und hatte den MRSA Keim Gottsei Dank hab ich ihn nicht bekommen wurde getestet ,ich hatte vorher der Frau Getränke zugereicht ,Harnweg Infektion bekam ich auch noch ,
ich bin Hunderte von KIlometer gefahren um in diese Klinik zu kommen und wurde irgendwie enttäuscht schlimm war auch der Personalmangel Schwestern und Pfleger hatten nie Zeit auch auf Fragen nicht waren aber bemüht .. im Falle einer Nachts rauchenden Dame im Zimmer sprach ich die Aerztin an sie war dafür nicht zuständig musste es erst der Schwester sagen schlimm auch die Biopzie am Oberschenkel die nun Entzündet ist voll Eiter mein Haut arzt hat die Fäden am 14.9 gezogen gerade Haut ist so sensibel und auch das Umfeld spielt eine grosse Rolle ,Puva und Bestrahlung war zuerst gut dann entstanden Verbrennungen am Bauch leider hat auch die Cortisonsalbe nicht
zum Erfolg geführt ich wünschte mir mehr Aufklärung
posetiv das Essen war gut

Schlimm

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
das Personal ist sehr bemüht und freundlich
Kontra:
siehe Text
Krankheitsbild:
Angioödem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Allergieambulanz wegen eines Angioödems unbekannter Genese.
Die Ärztin machte aus meiner Sicht einen überaus gereizten Eindruck und hatte nur 5 Minuten Zeit für das Patientengespräch. Leider hat sie in diesen 5 Minuten anscheinend nicht mal zugehört. Dies stellte ich fest, als sie in meinem Beisein mit dem Professor meine Symptomatik besprach, die nichts mit dem zu tun hatte, was ich der Ärztin zuvor geschildert hatte. Auf meine Einwände reagierte dort niemand. Am Nichtverstehen der medizinischen Nomenklatur meinerseits lag es nicht, da ich beruflich aus dem medizinischen Bereich komme. Meine Tochter hatte ebenfalls einen Termin und fühlte sich dort, genauso wie ich, insgesamt unfreundlich, unwürdig, inkompetent und mit großem Desinteresse behandelt.

Nie wieder

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
zentral gelegen
Kontra:
Unfreundlichkeit, Hygienemängel, kein Wlan, ungeeignete Medikation bekommen
Krankheitsbild:
Divertikulitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde freitags von meinem Arzt wegen einer akuten Divertikulitis eingewiesen um auszuschließen, dass ein Durchbruch vorliegt.
Nach 8 Stunden in der Notaufnahme, Blutabnahme, Ultraschall, einem Schmerztropf, zu dem man mich überredet hat und einem CT bekam ich die Information, dass man mich gern zur Vorsicht über Nacht da behalten wolle.
Auf der Station bekam ich dann eins der Isolationszimmer und konnte in den nächsten beiden Tagen beobachten, wie im Nachbar-Isolationszimmer, in dem sich ein Patient mit MRSA befand,die simpelsten Hygieneregeln missachtet wurden. Mein Duschvorhang war mit Kot verschmiert.
Die unfreundliche Ärztin forderte mich auf, mal Gewicht zu reduzieren (mein BMI beträgt 22) und meine Ernährung umzustellen (ich befolge sämtliche Ernährungsrichtlinien für meinen Zustand) Als ich ansetzte zu fragen, was sie meint und ich noch verbessern kann, wurde ich unwirsch mit "ich bin hier Chirurgin, keine Ernährungsberaterin" abgewimmelt.
Man versuchte mir permanent einen Schmerztropf zu geben obwohl ich keine Schmerzen hatte.
Samstag nachmittags durfte ich wieder etwas trinken, aber man wolle mich zur Beobachtung noch eine Nacht da behalten.
Montag bekam ich dann die Information, man wolle mich noch eine Woche da behalten, um den Kostaufbau zu beobachten. An diesem Punkt bin ich auf eigene Verantwortung nach Hause gegangen. Im Abschlussgespräch empfahl man mir noch, einen Gynäkologen aufzusuchen, weil mein Uterus "seltsam aussehe". Meine Aussage, ich habe keine Gebärmutter mehr, wurde mit "Sind Sie sicher?" und "das war doch bestimmt eine Ausschabung, oder?" kommentiert. Kann man ja auch mal verwechseln als kleiner dummer Patient.
Des Weiteren empfahl man mir eine Operation, obwohl diese wegen meiner Colitis nur im Notfall erfolgen sollte.
Mein Arzt erzählte mir im Nachgespräch eine Woche später, dass ich die mir verabreichten Antibiotika gar nicht hätte bekommen dürfen, und ich kuriere aktuell den Colitisschub aus, den diese verursacht haben.

Eine rundum kompetente, freundliche , "erfolgreiche "Behandlung !!!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ruhig u.informativ)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kompetent ,effektiv !)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die direkte OP/Katheter Vorbereitung war außergewöhnlich - warm, umsorgend, verständnisvoll !!!
Kontra:
Krankheitsbild:
Parox.Vorhofflimmern seit ca 15 J.,2 Ablationen, div.Cardios, Nierenarterien-Stent
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei diesem " Riesenladen" war ich schon skeptisch,aber von der leicht zu findenden 1.Anmeldung/Gespräch mit allen Unterlagen ,über spätere Aufnahme , Station - sauberes, modernes Zi.im Kardio-Trakt,absolut gute verpflegung usw. war alles bestens !Auf´s fertige Bett/Zi.zu warten fand ich völlig ok ! Vorgespräche,Aufklärung von freundl.kompetenten Ärzten - selbst der " Herzpapst" Prof.Kuck erlärte mir den OP-Ablauf ! Bevor ich auf dem "geheizten,weichen" Katheter/OP Tisch entschlief wurde ich echt beruhigt/umsorgt - danke ! Auch dem Stationsteam einen herzl.Gruß - klappte alles u. ich ging nach 3 Tagen munter u. voller Hoffnung nach dieser 3.Ablation(2 vorherige/Cardios usw. nicht hier !)!!
Leider ging`s zuhaus nicht ganz so unkompliziert(war auch z.T.besprochen = das Herz macht ja einiges mit!) - aber seit 10 Wochen bin ich nach ca.15 Jahren VHF endlich "STÄNDIG IM TAKT" !!! DANKE !!

Funktionelle und ästhetische Korrektur der Nase

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
200%ig zufrieden
Kontra:
Krankheitsbild:
Nasenscheidewandverkrümmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte schon seid vielen Jahren eine starke Nasenscheidewandverkrümmung.Diese behinderte die Atmung und auch optisch hat mich das schon immer sehr gestört. So wurde mir von meinem hno eine Septumplastik nahegelegt.
Durch mehrere Empfehlungen durch Freunde und bekannte entschied ich mich für das St.Georg, speziell für Hr.Dr. H.G.
Dies war meine beste Entscheidung. Ich wurde persönlich von Hr.Dr. G. sehr gut aufgeklärt. So wurde dann eine funktionelle und ästethische Korrektur der Nase durchgeführt. Das Ergebnis war schnell zu sehen und zu merken. Regelmäßige Nachsorge wurde ausschliesslich von Dr.G. durchgeführt. Nach der Op sah ich zwar etwas lediert aus, hatte jedoch nicht ein einziges mal Schmerzen. Nach einer Woche wurde der Verband entfernt. Und ich sah schon wieder richtig gut aus. Auch die Atmung war schon fast einwandfrei. Heute nach ca 3 Monaten bekomme ich so viel Luft wie nie zuvor durch die Nase und auch der ästhetische Eingriff gibt mir soviel Freude. Ich bin so glücklich daß ich diesen Eingriff machen lassen habe und kann nur jedem der das selbe oder ähnliche Problem wie ich habe empfehlen ich den Eingriff im St.Georg bei Hr.Dr. G. durchführen zu lassen.

Nie wieder Asklepios

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unorganisiert, Unterbesetzt
Krankheitsbild:
Speichelsteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach dem meine Wange dick wurde und mein Hausarzt mich mit Verdacht auf Speichelstein in die HNO Klinik St Georg überwiesen hat, wurde ich dort untersucht. Der Untersuchende Arzt war bemüht die Steine mittels Ultraschall zu finden, was auch sehr gut funktionierte. Danach sollte eine Woche später eine Endoskopie mit Entfernung der Steine stattfinden. Am Tage zuvor rief ich gegen 18.30 in der Klinik an um meinen Termin zu erhalten. Ich wurde für 9.00 Uhr bestellt. Am Tage der ambulanten Operation war ich pünktlich um 8.40 auf der Station. Ein Großes durcheinander, da Betten neu belegt wurden und sonstige Arbeiten verrichtet wurden. Nach zirka 15 Min warten erschien dann eine Dame, die mir sagte ich möchte mich doch bitte ins Wartezimmer setzen, da saß ich dann 5 Std. ohne das etwas passierte. Ich Frage mich warum man dann einen Termin um 9.00 Uhr bekommt wenn man man dann um 14.00 Uhr immer noch im Wartezimmer sitzt. Nichts zu Trinken, kein Wasser oder ähnliches, das Personal hatte Mittagessen, die Stationären Patienten ebenfalls, ich hatte nichts, auch nicht gefrühstückt, da man mir gesagt hatte ich möchte nüchtern kommen. Um 14.00 Uhr reicht es mir dann und ich teilte der anwesenden Pflegekraft mit, das ich jetzt nach Hause gehe und das ich so etwas noch nicht erlebt habe, daraufhin bekam ich eine fröstelnde Antwort.
Der gesamt Eindruck der Abteilung HNO macht einen unterbesetzten Eindruck, im Wartezimmer ist auch die Spüllmaschiene für Geschirr, was erheblichen Lärm verursacht. Im Großen und Ganzen muss man feststellen, das es wesentlich bessere Krankenhäuser gibt, die nicht von der Firma Asklepios betrieben werden. Für die Stadt Hamburg ist diese Firma keine gute Referenz.
Ich kann nur jedem raten sich die Bewertungen der einzelnen Krankenhäuser durch zu lesen, es gibt wesentlich bessere.

Beste Zufriedenheit

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr menschlicher Umgang dort mit dem Patienten
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
VES Herzrythmusstörungen, Bypässe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War am 6. Juli 2016 Patient zur Herzkathederuntersuchung im St.Georg HH. Möchte hiermit meine beste Zufriedenheit ausdrücken. Von der Anmeldung über das Aufklärungsgespräch, insbesondere über die Durchführung der Untersuchung bin ich bestens zufrieden. Der durchführende Kardiologe und sein Team haben sich bestens um mich gesorgt und viel Verständnis für ihren Patienten aufgebracht.Man fühlte sich dort als Mensch im positiven Sinne.
Das Ergebnis war gut, ein Beweis für die gute Zusammenarbeit zwischen der Kardiologie und Herzchirurgie hinsichtlich der vor 6 Jahren dort durchgeführen Bypass.Op mit 5 art. Bypässen als T-Graft. Erwähnenswert unbedingt auch die gute 6 stündige Nachsorge dort. Alle Schwestern und Pfleger dort waren sehr bemüht und jederzeit ansprechbar. Die Versorgung mit Getränken und kleinen Snacks war in Ordnung. Ich kann die Kardiologie dort aus meiner Sichtweise nur weiter empfehlen.

Asklepios Klinik St.Georg - Krankenhaus unseres Vertrauens

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Vergrößerung der Prostata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei unserem Vater wurde im Oktober 2013 in der urologischen Fachabteilung eine OP mittels Transurethrale Laservaporisation (Greenlight) der Prostata erfolgreich durchgeführt. Auch hier hat sich unser Vater stets kompetent gut aufgehoben und versorgt gefühlt (bekannter Risiko-Patient in der Angiologie + Kardiologie im Hause), so dass er nach 4 Tagen stationären Aufenthaltes komplikationslos im stabilen Gesundheitszustand entlassen werden konnte. Wir sind sowohl den kompetenten Chefärzten der Urologie als auch den Anästhesisten und dem gesamten Team für die gut gelungenen Bemühungen dankbar. Uneingeschränkte Weiterempfehlung!!!

Asklepios Klinik St.Georg - Krankenhaus unseres Vertrauens

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Bauchaortenaneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Vater ist seit 2010 in der angiologischen Fachabteilung bekannt. Es wurden nach Diagnosestellung des Bauchaortenaneurysmas in regelmäßigen Abständen Verlaufskontrollen in der Angiologie durchgeführt. Ende 2012 kam es zu einer Größenzunahme worauf zu einer OP angeraten wurde. Nach dem Aufklärungsgespräch und den darauf folgenden Voruntersuchungen für die geplante OP wurde die Chefärztin hellhörig als u.a. der EKG-Befund von unserem Vater vorlag. Sie erkannte eine Unregelmäßigkeit bei der Aufzeichnung und organisierte sofort eine Ultraschall-Untersuchung des Herzens in der kardiologischen Fachabteilung indem sich der Verdacht leider bestätigte, dass auch ein Aneurysma an der Aorta mit 52mm zu sehen war. Es erfolgte am selben Tag noch eine neue Medikationsumstellung mit zwei wichtigen Zusatzpräparaten. Für das Aneurysma der Aorta ascendes wurden freundlicherweise zeitnah von der Angiologie entsprechend erforderliche Untersuchungen organisiert, wonach in regelmäßigen Zeitabständen zur Beobachtung dieser Diagnose konsiliarisch die Kardiologie und Herzchirurgie im Hause mit einbezogen wurden.
Unser Vater (Risikopatient!) wurde Anfang 2013 am Bauchaortenaneurysma erfolgreich operiert und nach einem stationären Aufenthalt von 7 Tagen ohne Komplikationen im stabilen Gesundheitszustand entlassen. Auch die geplanten Nachsorgekontrollen waren bislang unauffällig. Unser Vater hat sich stets kompetent gut aufgehoben und versorgt gefühlt, wir sind mehr als zufrieden und würden jedem sowohl diesen Fachbereich der Klinik mit der Top-Chefärztin als auch die Kardiologie und dem gesamten Team uneingeschränkt weiterempfehlen. Wir danken auch für die Mühe der fachlich guten Anästhesisten, als Risiko-Patient hat unser Vater die Narkose gut vertragen ohne jegliche Nebenwirkungen.
Großes Lob, erstklassige Ärzte, tolles Personal, Patient steht im Mittelpunkt und wird ernst genommen.
Ganz besonderen Dank noch einmal an die Ärztin, wir werden ihr für die gesamt positiven Bemühungen lebenslang dankbar sein!!!

Kompetent und freundlich

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Spezialisten für ohrspeicheldrüse
Kontra:
Hygiene könnte besser sein
Krankheitsbild:
Ohrspeicheldrüsentumor ...gutartig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin aufgrund verdachts pleomorphes adenom vorstellig geworden.
Im ersten gespräch schon sehr gut aufgeklärt und gründlich untersucht worden.innerhalb von 2.5 wochen habe op-termin bekommen.
Die op wurde m.E.nachaktuellen medizinischen kenntnissen durchgeführt(im gegensatz zu einer anderen klinik hamburg, die mir völlig veraltete,radikale methode vorschlagen wollte.
Die op lief super, die naht siehz gut aus und verheilt prima.
Habe 3 nächte auf der C 7 gelegen und mich alles in allem wirklich wolgefühlt.
Natürlich bleibts ein krankenhaus und kein luxus hotel.
Aber die pfleger waren fast alle äusserst lieb und ich hab mich gut aufgehoben gefühlt.
Laborergebnis lag bei entlassung auch schon vor.

Sehr unzufrieden

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärztliche Betreuung
Krankheitsbild:
Atypisches Vorhofflattern
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Weil mein Kardiologe die Klinik als die beste Deutschlands nannte, bin ich extra von München zur Ablation angereist. Im Vorfeld hatte ich ca. alle drei Wochen atypisches Vorhofflattern.
Die Zimmer sind gut, die Pfleger überlastet. Die ärztliche Beratung fand quasi nicht statt.
Nach dem Eingriff war ich für sechs Tage beschwerdefrei, danach trat das Vorhofflattern wieder auf, allerdings jetzt dauerhaft. Insofern hat die Ablation meinen Zustand deutlich verschlechtert.
Das hätte vielleicht auch in einer anderen Klinik passieren können, aber ich hatte etwas anderes erwartet.
Kurz nach der Entlassung habe ich in der Klinik noch einmal angerufen um noch Details vom Eingriff zu erfragen. Man hat mir kurz und sehr direkt mitgeteilt, dass ich kein Patient mahr wäre und man nicht mehr mit mir reden würde. Eine absolute Unverschämtheit!!!

LW Schmerzen

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurde alles Menschen mögliche gemacht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kann nix Bemängeln)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Fühlte mich wie zuhause)
Pro:
Mehr als Zufrieden
Kontra:
Gibt nichts zu Nörgeln
Krankheitsbild:
Rücken Schmerzen LW Bereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo Erstmal,

Ich hatte seit fast 2 jahren Beschwerden mit meinen rücken. bin von arzt zu arzt gelaufen, und habe schon langsam die hoffnung aufgegeben,das mir überhaupt jemand helfen kann.

Ich wurde dann von meinen Neurochirogen zu einem Schmerz Therapeuten geschickt der sich VIEL zeit nahm und mit mir viel gesprochen hatte

Das ganze ging ca 2-3 std dann verabschiedete er sich von mir mit 2 überweisungen/einweisungen und den worten das ist ein rückenzentrum und Die leute würden sich bei mir melden ich dachte mir Okay geht klar du hast eh nichts mehr zu verlieren kann ja nur noch besser werden.

Dann bekam ich auch Relativ zügig einen anruf wo mir recht zeitnah ein termin gegeben wurde.

ich also zum termin hin hatte meine voruntersuchung die mir auch schon echt klasse gefallen hat.

nicht einmal 20 std später bekam ich einen anruf wo sie mir mitteielten das sie mir Gerne helfen wollen und ich dann bitte zu dem genannten termin erscheinen solle mit all mein sachen.

Gesagt getan das ganze programm ging dann 4 Wochen jeden tag was neues jeden tag mehr erfahrungen gesammelt jeden tag etwas mehr gelernt und ich muss sagen es hat mir mehr als nur geholfen ich lebe schmerz frei Kann wieder arbeiten gehen meinen alltag meistern und das alles ohne ein Stück angst zu bekommen das die schmerzen zurück kommen ich bin echt mehr als glücklich mein altes leben wieder zu haben ich danke Dem GANZEN Team für ihre klasse leistung die sie im Januar 2016 in der Gruppe 4 geleistet haben ich kann das Rücken Zentrum mit einem RIESEM Lächeln im gesicht nur weiter Empfehlen Vielen dank das ihr mir mein altes leben wieder gegeben habt

Liebe Grüsse M.Schwill

Grossartige medizinische Leistungen im Krankenhaus St.Georg,Hamburg

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ohne Einschrankung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausnahme:)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Pruefung der OP Voraussetzungen bei Diabetikern:Vorschlag:Merkblatt fuer Aerzte)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (topp)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Spitze)
Pro:
alles
Kontra:
nicht
Krankheitsbild:
Prostata/Nierenprobleme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Station Urologie ist hell und freundlich.Alles ist tipptopp sauber.Der Reinigungsdienst wischt sogarr hinter den Bildern.Das Personal ist ueberaus freundlich.Es werden Kaffee,Wasser und Tees in beliebigen Mengen "all inclusive" angeboten.Ausserdem sind Huehnerbruehe und Zwieback staendig im Angebot im Patientenzimmer.Die Notklingel funktioniert.
Es kommt immer ihr "guardien angel".

Der einzige Kritikpunkt waere eine nicht ausreichende Vorbereitung eines Diabetikers auf eine OP.Hier ergibt sich die Notwendigkeit
des Pruefens der Medikation,welche Medikamente vor einer OP abgesetzt werden muessen.

Aber auch dieser Punkt muesste jetzt aus der Welt und die zwingende Notwendigkeit hinreichend bekannt sein.

Das war's.

Nicht unerwaehnt lassen moechte ich die
Leistung der Gefaess- und Urologieambulanz.

Hervorragend!

Juergen Seldis

Bloß nicht hingehen

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich finde das Gebäude marode, schmutzig und sehr sehr schmuddelig. Die Ausstattung der Zimmer ist katastrophal, 5 Mann- Zimmer notdürftig und lieblos eingerichtet. Beim Anblick wird man schon krank. Das Personal ist unterbesetzt und deshalb überfordert und unhöflich. Ich habe 8 Stunden - mit Termin - auf mein Bett gewartet und wurde auf Nachfragen warum es so lange dauert - nur angepöbelt.
Das Krankenhaus entspricht einem dritte Welt Krankenhaus oder einem Kriegslazaret, Patienten müssen seltsame "Schlafanzüge" in einem ekligen braunton tragen - den Sinn weiß niemand.
Fazit - absolut nicht empfehlenswert und beschämend für eine Stadt wie Hamburg so ein Krankenhaus zu haben

2 Kommentare

bobbywau am 12.05.2016

Muß ein uraltes Gebauede sein.Ich war in der Urologie.
Hier findet man eine neues helles freundliches Gebäude und eine ausgezeichnete Betreuung (Gebäudeteil C4 4.Stock links und rechts)

Merkwürdig finde ich diese krasse Diskrepanz in demselben
Krankenhaus.Da sollte die Krankenhausleitung wohl über
Änderungen nachdenken!

Wie kann so etwas sein?

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Unfreundlich

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
die Schwestern, Pfleger
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist ein zutand wie man nach einer Op behandelt wird, die gößte frechheit.
Mein Vater hat höllische Schmerzen und klingelt die antwort vom Pfleger sie müssen sich gedulen es gibt noch mehr Patieten. Er hätte jetzt keine Zeit und ist genervt gegangen ohne meinen Vater Schmerzmittel zugeben. Dann haben ir gefragt ob er bitte was zum essen bekommen könnte weil er den ganzen Tag nichts essen könnte / dürfte.
Man knallte ihm dem Teller hin und das wars.

1 Kommentar

bobbywau am 12.05.2016

Komisch eigentlich.Wird schon so sein.

Die Gefäßambulanz ist allererste Sahne.Kompetent
und im Notfall äußerst
nützlich!

Monika Morawitz

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nur pro
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich komme erst heute dazu, mich für die hervorragende Behandlung auf der Intensivstation zu bedanken. Mein Mann war im letzten Jahr im September so gut ungehoben, dass ich heute noch dankbar bin für alles, was für ihn getan wurde. Es bestand soviel wie keine Hoffnung und heute geht es ihm wieder gut. Es war eine so tolle persönliche Behandlung, und ich kann nur ein Beispiel nennen: Am 3. Oktober wurde ein Plakat gemalt mit den Worten "Heute ist der 3. Oktober (Deutschland-Fahne), nur noch zwei Tage, dann geht's ab in die Reha". Das fand ich so toll, und ich bedanke mich bei den Ärzten und Schwestern für die liebevolle Betreuung, die auch immer Zeit für mich hatten. Ich kann diese Klinik nur empfehlen, und wir sind heute froh, dass wir in Hamburg waren, als es passierte. Wir wollten nur drei Tage bleiben, und es wurden über vier Wochen.

1 Kommentar

bobbywau am 12.05.2016

Ich kann mich zur Urologie in St Georg nur genauso begeistert äußern.
m.E. gibt es dort eine Betreuung "non plus ultra".Das ist garantiert der Mercedes
unter den urologischen Krankenhausabteilungen.Dort steht absolut der Patient dem geholfen werden soll im Mittelpunkt.

ZNA & Innere: Super!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolles Personal, sehr gewissenhaft, patientenorientiert
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam über die ZNA in die Abteilung Innere. Sowohl in der Notaufnahme als auch in der Fachabteilung habe ich mich sofort gut aufgehoben gefühlt. Dias Klinikpersonal war sehr nett, aber dennoch fokussiert. Es wurde sehr auf mich eingegangen! Sehr empfehlenswert!!!

1 Kommentar

bobbywau am 12.05.2016

Na prima.Wenigstens eine weitere positive Erfahrung in St. Georg!

Perfekter Krankenhausaufenthalt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Essen, W-lan, Kompetenz der Ärzte, Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Krankheitsbild:
Scheiben Meniskus , anstehende Meniskus-Op
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im St. Georg am Meniskus operiert von Prof. Dr. Frosch. Schon die Voruntersuchung war klasse, da mir bisher niemand sagen konnte, was ich hatte, aber Prof. Dr. Frosch gefühlt nur 2 Sekunden brauchte um mir mitzuteilen, was ich für ein Problem habe. ich habe dann sogar ziemlich schnell einen OP Termin bei ihm bekommen und auch schon am gleichen Tag mit dem Anästhesisten gesprochen, der mir all meine Ängste genommen hab. da ich erst 14 bin, war ich auch die erste Person, die an meinem Op tag, operiert wurde. Das ganze personal war wirklich sehr freundlich zu mir und auch die OP verlief reibungslos. ich lag auf C8, der wirklich wunderschönen Privatstation. Das ist die schönste und luxuriöste Privatnation, die ich je gesehen hab. Das Essen war super!! Ich konnte mir jeden Tag aussuchen, von einer großen menükarge, was ich gerne essen würde.
Zudem gab es auch noch freies W-Lan!!!!
Wirklich ein klasse KH! kann ich jedem nur empfehlen.

1 Kommentar

bobbywau am 12.05.2016

Das hätte ich bei meiner Beurteilung fast vergessen: Das Mittagessen
im Haus C4 4.Stock war einfach zu köstlich.Wirklich lecker!

Nasen OP

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Aussicht auf Hamburg von Station C7
Kontra:
Krankheitsbild:
Behinderte Nasenatmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte eine Nasen OP. Die Voruntersuchung und das Vorgespräch mit der Stationsärztin war ausführlich. Hatte nur den Haken das sie angeblich den Operatuer nicht nennen konnte und so auch nichts Genaues über die von ihm angewandte Technik sagen konnte. Sie erwiederte "jeder hat seine eigene Technik und versteht sein Fach" Meinen Bedenken hinsichtlich ENS Syndrom und trockener Nase setzte sie entgegen "Das Problem gibt es bei uns nicht. Totalconchotomie gibt es nicht"
Am Tag der OP erschien ich wie vereinbart am frühen Vormittag. Ich wurde in ein Einbettzimmer geführt wo ich mich bis auf die U-Hose entkleiden sollte und eine Schlaftablette nehmen sollte. Schlief dann ein und wurde erst vor der OP geweckt und dem Operateur vorgestellt. Ein Gespräch war nicht mehr möglich. Ich erwachte dann am späten Nachmittag im Aufwachraum immer noch nur mit U-Hose bekleidet. Bin wohl so operiert worden!!! Der grosse Zeitabstand zwischen Aufnahme und Aufwachraum legt nahe das diverse OP`s zwischengeschoben wurden. Das Ergebnis war mehr als ernüchternd, d.h. der erhoffte Effekt der verbesserten Nasenatmung war nicht gegeben. Nach 3-4 Monaten verschlechterte sich der Zustand dramatisch mit dem Ergebnis komplett trockene Nase und ENS Syndrom durch Totalentfernung der rechten untern Nasenmuschel. Der in der HNO Fachwelt allgemein verstandene und angewandte Leitsatz der möglichst schonenden Vorgehensweise bei Nasenmuschelreduktion und Nasenschleimhautbehandlung ist in dieser KLinik offensichtlich noch nicht angekommen. Für mich eine persönlich irreparabele Tragödie. D.h. Atemflussmenge so gering das Schlafen nur mit Beatmungsunterstützung (CPAP) möglich ist (und das auch nur sehr eingeschränkt. Rate allen die diese OP planen sich eine Operateur zu suchen (am besten mit positiven Referenzen aus dem privaten Bereich) der in einem persönlichen Gespräch die Vorgehensweise detailiert erläuter u. gegebenenfalls auf Wunsch des Patienten anpasst. Auf jeden Fall Nasen weg von dieser Klinik!!!

1 Kommentar

hanni25 am 04.04.2016

bei einer op trägt man immer nur eine U-Hose. Da alles andere nicht steril wäre

Es haben sich alle bemüht

Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr fachkompetent)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (immer nachfragen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (top)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (es ist halt ein großes Haus)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Isolierzimmer wird einfach nicht größer)
Pro:
gutes Personal
Kontra:
zu wenig Zeit für Patient
Krankheitsbild:
MDS mit allog. SZT
Erfahrungsbericht:

Ich wurde zur allog. Stammzellentransplantation vom AK Altona zum AK St. Georg "übergeben". Die medizinische Betreuung war hervorragend, jedoch musste ich für ausführliche Informationen ständig bei den Ärzten nachfragen.
Das Pflegepersonal war super bemüht, hatte jedoch aufgrund des Patienten-Personal-Schlüssels zu wenig Zeit, sich auch mal "nur so" zu unterhalten. Schade, das sollte die Asklepios-Gruppe nochmals überdenken.
Die Verpflegung war, wie erwartet bei Großküche, nicht toll. Hervorzuheben ist jedoch, dass die Klinik einen neueren Ansatz verfolgt und nicht nur "totes" Essen anbietet. Ich hatte nach 5 Monaten das erste Mal wieder Salat und Tomaten auf dem Teller. Aber während der Behandlung war essen wegen der Nebenwirkungen nicht ganz so wichtig.
Fazit: Ich hatte großes Vertrauen in die medizinische Leistungsfähigkeit und wurde nicht enttäuscht. Ich würde mich, was hoffentlich nie passiert, wieder bei einem Rückfall in die Hämatologie begeben.

DRECKSLOCH

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hübscher Ausblick
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Mandeloperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

DRECKSLOCH! Die Pfleger und Schwestern sind ebenso unfreundlich wie inkompetent! Falsche Nahrung nach einer Mandeloperation bekommen (Joghurt, saure Äpfel etc.), keine Mundspülung den ersten Tag (Hallo Bakterien), daraufhin hat sich die Wunde entzündet, weshalb der Aufenthalt verlängert wurde. Das Antibiotikum (gegen die Entzündung) ist aus dem schlecht gelegten Zugang auf die Matratze ausgelaufen, nach Hinweisen darauf kam die Antwort "ja, das macht nichts, irgendwas wird schon reingelaufen sein" und nach dem dritten Mal wurde erst ein neuer Zugang am anderen Arm gelegt.

Nachdem das Personal Wind von meiner Unzufriedenheit bekommen hat, wurden es noch unfreundlicher, haben blöde Kommentare abgelassen, wollten mich so schnell wie möglich loswerden. Ich wurde unsanft mit dem grellsten Licht geweckt, die Kanüle wurde mir förmlich aus dem Arm gerissen, nichteinmal Schmerztabletten habe ich zur Entlassung bekommen - die sollte ich mir bei meinem HNO-Arzt abholen.

Gott sei Dank bin ich da raus! Sollte ich noch einen Fuß in dieses Krankenhaus setzen dann höchstens wenn ich bewusstlos hineingeschoben werde!

Alles was meine Klinik braucht!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einfühlsam
Kontra:
gutes Essen
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der Weg zur Klinik wurde durch eine reibungslose und hilfreiche Aufnahme gewährleistet.
Die Räumlichkeiten waren klar und sauber.
Die Ausstattung war zweckdienlich.
Alle Mitarbeiterinnen sind immer einfühlsam, kompetent und hilfreich gewesen.
Mein Aufenthalt war acht Wochen lang und kein Tag verschwendet.
Das Essen, in der Kantine, war gut und abwechslungsreich.

Super Pflegepersonal auf Station C7

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal der HNO Klinik
Kontra:
Essen und Reinlichkeit
Krankheitsbild:
Unterbrechung einer Hörkette
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor ein paar Tagen wurde mir ein Implantat zur Hörverbesserung operativ eingesetzt. Um 6.30 Uhr war ich auf Station C7 einbestellt. Sofort wurde mir ein Bett zugewiesen, um 7.10 Uhr war ich auf dem Weg in den OP.
Auch die vorherigen Untersuchungen im Haus O waren gut organisiert, die Vorgespräche waren in allen Abteilungen absolut ausreichend und informativ.
Mein besonderer Dank gilt aber nicht nur dem Operateur sondern auch dem Pflegepersonal auf Station C7.
Kategorisch unterbesetzt und einem sehr hohen Stress ausgesetzt sind die Pfleger und Schwestern sehr um die Patienten bemüht und nehmen sich die notwendige Zeit auf die Patienten einzugehen. Ich habe einen hohen Respekt vor diesen Krankenhausmitarbeitern denn auch die Behandlung durch die Patienten, so habe ich es selbst mitbekommen, ist nicht immer besonders höflich.
Das Essen ist gelinde gesagt unter aller S... Wenig und auch nicht besonders lecker. Mit der Reinlichkeit der Patientenzimmer etc. nimmt Asklepios es auch nicht immer sehr genau.
Trotzdem empfehle ich dieses KKH, insbesondere die Station C7, jedem Patienten aufgrund des Personals.

keine ärztliche Betreung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
guter Kontakt mit dem Sekretariat
Kontra:
Nach Aufnahme ohne kompetenten Arztkontakt
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern-Rhythmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Einsendung Befund und EKG wurde mir eine Ablation angeraten. Kurzfristig Termin durch Ausfall eines Patienten erhalten. Nach Aufnahme nur ein kurzes Gespräch mit einem jungen Arzt, der gerade 8 Tage in der Klinik angestellt war. Keine kompetente Aufklärung. Nach Eingriff am nächsten Tag nur in der Wachstation die Bemerkung, es sei alles reibungslos verlaufen.
Schmerzhaft eingeschnürt die Nacht verbracht,keine Reaktion auf meine Bitte den Verband zu lockern. Abschlußgespräch wieder nur mit dem jungen, ahnungslosem Arzt.

Habe nichts zu beanstanden !

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Top
Kontra:
Man soll sich nicht verrückt machen lassen was hier geschrieben wird !
Krankheitsbild:
Arthrose im linken Knie sowie Meniskus Riss.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nichts schlechtes schreiben über die Klinik !Wurde sehr gut über die bevorstehende OP aufgeklärt von Professor Frosch.Station und die Krankenschwestern waren sehr bemüht um das Wohl der Patienten.
Fünf Tage lag ich auf der Station.

Unfreundliche Krankenschwester

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Notaufnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich in die Notaufnahme kam, wurde ich als Patient nicht ernst genommen bzw war es die Krankenschwester bei der Anmeldung, die anscheinend der Meinung war, dass es nicht nötig gewesen wäre, dass ich dort, mitten in der Nacht, um medizinische Hilfe gebeten hatte. Da ich nun leider über keine medizinischen Kenntnisse verfüge, bin ich vorsichtshalber in die Notaufnahme gefahren, um mich abzusichern, dass alles in Ordnung ist oder ich doch behandelt werden sollte. So eine unhöfliche, unfreundliche Person, sollte nicht in einem Bereich arbeiten, wo man sich doch als Patient, verstanden und gut aufgehoben fühlen möchte. Ich finde es eine Frechheit, dass man sich als Patient so behandeln lassen muss, schließlich fahr ich ja nicht zum Spaß, nachts bzw morgens um 4 ins Krankenhaus. Wenn sie keine Freude an ihrem Job hat, was für mich sehr deutlich gewesen ist, soll sie sich doch bitte neu orientieren und nicht weiterhin den Eindruck vermitteln, dass man als Patient fehl am Platz ist. Letztendlich repräsentiert sie die Klinik mit, neben anderen Schwestern, Pflegern, Ärzten ect, und sollte sich höflich und liebevoll, ihren Kollegen und vor allem Patienten gegenüber verhalten.

Katastrophe !!!

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Ärzte , aber auch Überfordert
Kontra:
Ablauf ,, Organisation , Freundlichkeit
Krankheitsbild:
Akne Inversa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophal , schlimmer wie aufn Bahnhof !!!


Sollte heute Morgen um 7:30 auf Station K2 sein um alle Untersuchungen durchzuführen um Morgen Operiert zu werden neben mir waren noch ganz viele andere Patienten keiner hatte ein Zimmer / Bett bekommen saßen den ganzen Vormittag / Mittag im Aufenthaltsraum ( das eher einer Kammer ähnelte ) die , die Heute Operiert worden sind mussten sich in einem Abstellraum umziehen und zu Fuß zur OP gehen wenn sie danach wieder kamen hatten sie aber immer noch kein Zimmer / Bett , der ganze Ablauf sehr Chaotisch unorganisiert , Pflegekräfte völlig überfordert und gestresst .Nach dem ich alle Untersuchungen hinter mir hatte da war es schon 14 Uhr und ich immer noch kein Zimmer hatte , kam ne Schwester auf mich zu und sagte " Sie können nach Hause fahren wir haben Morgen keinen Anästhesisten für Sie " auf die Frage es ist jetzt ein schlechter Scherz , kam nur Nein kommen sie Donnerstag wieder dann Operieren wir sie.
Ich finde es eine absolute Frechheit einen Patienten so zu Behandeln , eine so große Klinik und dann keinen Anästhesisten , absolutes NO GO !!!
Mein Termin war schon vor 2 Monaten geplant gewesen.

Endlich Kompetente ärztliche Hilfe

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Pflegepersonal sehr bemüht, aber an der Schwelle z.Überforderung)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Verständlich, Gedanken d. Patienten werden ernst genommen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Therapieoption stimmig; Behandlung erfolgreich)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Organisation der Aufnahme verbesserungswürdig.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zweibettzimmer f. Rollstuhlfahrer zu eng. Kein WLAN in Haus K. Aufzugtechnik total veraltet und eine Zumutung f. Rollstuhlfahrer)
Pro:
Vorbildliche ärztliche Betreuung
Kontra:
Aufzugeinrichtung in Gebäude K eine Katastrophe f. Rollstuhlfahrer
Krankheitsbild:
Bullöses Pemphigoid
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bullöses Pemphigoid von Februar bis August 2015
durch niedergelassenen Dermatologen ohne Erfolg therapiert. Hielt eine stationäre Behandlung nicht für erforderlich.
Daher Eigeninitiative: Untersuchungstermin in der Derma-Ambulanz. Ergebnis: Stationäre Aufnahme so rasch wie möglich, vorauss. Dauer ca. 10 Tage.
Von 01. 09.- 12. 09. 2015 auf Station K2/D mit vorbildlicher ärztlicher Betreuung durch Prof.Dr. Sander. Beginn der Therapie mit 80 mg/d Prednisolon, Einreibung mit Nerisona Creme und Soderm Lotio für die behaarte Kopfhaut. Parallel wurden Laborwerte ermittelt und die mitgebrachte Medikamentenverordnung angepasst. Bis zum Entlassungstag wurde die Prednisolondosis bis auf 17,5 mg/d reduziert. Unter dieser Medikation war ich beschwerdefrei.
Als Patient mit Pflegegrad 3 und E-Rollstuhlfahrer war ich eine besondere Belastung für das Pflegepersonal der Station. Alle haben sich beispielhaft eingesetzt obgleich wg. unzureichender personeller Ausstattung die Belastbarkeit stark strapaziert wurde.
Seit 03. 10. 2025 bin ich bei 10 mg/d Prednisolon, statt Nerisona Creme wird die weniger belastende Dermatop Creme verwendet und Soderm Lotio f. d. Kopfhaut nur noch jeden dritten Tag eingesetzt.
Seit meiner Entlastung erfolgen Kontrolluntersuchungen in vierzehntägigen Abständen. Bisher ist alles OK.

Skandal

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
fassungslos
Kontra:
noch mehr Fassungslosigkeit
Krankheitsbild:
magenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Asklepios Klinik Sankt Georg

Asklepios Klinik Sankt Georg

2,9

16 Bewertungen

Krankenhaus

ANRUF

ROUTENPLANER

WEBSITE

Lohmühlenstraße 5, 20099 Hamburg

040 1818850

Fotos

Bewertungen

5

?

4

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3

?

2

?

1

?

2,9

16 Bewertungen

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Google-Bewertungen

Fero187

in der letzten Woche

Ich bin zu tiefst geschockt was mir heute den 26.09.15 um zirca -00.20-02.10uhr in der zna anhören muste ich war da aufgrund starker magenschmerzen ein Krankenpfleger sagte mir zitat: sie waren doch dieses jahr schonmal bei uns haben sie kein Hausarzt das ist doch verasche was soll das. zitat ende
ich dachte ich höre nicht richtig ich war so sauer das wird ein nachspiel haben.Bin dan raus aus den behandlungs zimmer ich meinte es ist eine bodenlose Frechheit das sie mir so etwas sagen da waren dann mehrere Krankenschwester plötzlich fängt der herr an tatsächlich zu lügen und sagt ohne rot zu werden so was hab ich nie gesagt wo ich dann darauf hin meinte das ich es aufgezeichnet habe worde er ganz ruhig leider hat er mir sein name nicht gesagt auf die bitte das er mir sein name sagen soll.Das sollte echt da ma geprüft werden dieses krankenhaus Personal ich bin fassungslos mir fehlen die Worte bin mit starken magenschmerzen weggegangen nie wieder st.georg krankenhaus wirklich nie wieder

1 Kommentar

buecheroma am 26.09.2015

Beschwerde ist ja vielleicht berechtigt. Aber so, wie sie da steht ohne Punkt und Komma), kann sie sehr schlecht verstanden werden. Umd was soll der Teil mit google?

Tolle Station

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Ärzte und super-nettes Personal
Kontra:
es gibt nichts negatives zu sagen
Krankheitsbild:
OP-HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo Leute,
Ich war vom 01.06.2015 bis 09.6.2015 wegen einer HWS-OP auf der Station C6. Ich muss sagen TOP.
Die Neurochirurgen waren Koryphäen. Super nett und kompetent. Ich hatte sehr lange Probleme mit meiner HWS hatte ständig Schmerzen. Nach der OP waren meine Beschwerden von jetzt auf gleich verschwunden. Dank dieser Meister.
Ich kann auch schon wieder meinem Sport nachgehen, ohne irgendwelcher Einschränkungen. Medikamente sind nicht mehr nötig.
Das Personal kann ich nur sagen war SUPER. Alle sind auf die Bedürfnisse und Wünsche der Patienten eingegangen. Man wurde sehr gut betreut.
Ich kann nur immer wieder meinen Dank aussprechen. Ich bin froh dass es solche tollen Ärzte und tolles Personal gibt. Hut ab!!!!
Wir ihr hört, würde ich dieses Krankenhaus immer wieder aufsuchen.
Noch einmal vielen vielen Dank!!!!!

keine zeit für Patienten

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte ein Termin zu einer OP ( Paukendrainage ), als die Behandelte Ärztin begann sagte sie zu ihrer Arzthelferin das sie eigentlich nicht viel zeit hätte da sie in 25 Minuten weg müsste, als sie den ersten schnitt machte war sie sehr unsicher und sie fragt ständig nach der Uhrzeit , dann fragte sie ein Kollegen was sie machen soll da sie ihren ersten schnitt nicht wieder fand der meinte sie müsste noch ein machen die Ärztin fragte denn kollagen ob er nicht weiter machen kann da sie weg muss er sagt! mache es doch eben noch fertig aber als er sah das sie ein verkehrtes röchen eingesetzt hat übernahm er die OP . Später als ich auf mein Bericht gewartet habe sah ich die Ärztin mit einer Kollegin und sie unterhielten sich welches T-Shirt man anziehen sollte . Ich finde diese Person hat denn falschen Beruf

Ich war schon tot und lebe durch die OP im Asklepius St. Georg

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (habe ich schon erklärt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man hat mir offen gesagt, wie meine Chancen stehen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles professionell aber nicht unpersönlich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (für Schnarcher müsste es Einzelzimmer geben)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (als Kassenpatient fühlt man sich wohl)
Pro:
Jeder gibt sich Mühe, dem Patienten zu helfen.
Kontra:
Die Betten sind für zwei Zentnermänner zu schmal
Krankheitsbild:
Mein Herz schlägt wieder ruhig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mit 44 Jahren meinen ersten Herzinfarkt und war seitdem in vielen Kliniken wegen Kreislaufbeschwerden, Herzklappen OP und Bypässe.
Mittlerweile bin ich 73 Jahre und litt nach der Herzklappen OP unter starken Rythmusstörungen und wurde 2013 wegen Kammerflimmern reanimiert. Man riet mir zu einer erneuten Herzklappen OP die ich ablehnte. Ich wurde von meinem Kardiologen in die Asklepiusklinik St. Georg eingewiesen und dort wurden meine lebensbedrohlichen Herzrythmusstörungen in einer zweieinhalbstündigen OP beseitigt. Ich habe mich seitdem wieder besser gefühlt und nur noch selten Todesangst, wenn mir schwindelig wird. Ich bin der Klinik dankbar und kann nur sagen, dass man sich mit mir alle Mühe gegeben hat, mir wieder auf die Beine zu helfen. Das hat man alles getan, obwohl ich nur ein armer AOK Patient bin.Ich kann die Klinik jedem empfehlen.

GUT AUFGEHOBEN

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ÄRZTE im OP und ÜBERWACHUNG nicht gesprächig)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
HERZKLAPPEN OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

am 28.07.2015 wurde bei mir eine herzlappen op durchgeführt,da ich im jahre 2012 schon eine neue herzklappe bekommen hatte,nicht in st.georg,musste diese unter erschwerten bedienungen ausgetauscht werden,ich muss allen ärzten.schwestern,ein grossen lob aussprechen mein aufenhalt ,meine beratung zur op alles bestens,essen geht so aber ja kein hotel,zimmer top

Es könnte besser sein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegerische Betreuung
Kontra:
Informationsfluss
Krankheitsbild:
Neubildung Zungengrund
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der HNO Abteilung C7 als Patient. Die Aufnahme war recht unkompliziert. Die Versorgung während meines Aufenthaltes gut. Auf meine Bedürfnisse wurde umgehend reagiert. Jedoch wurden Versprechen seitens der Ärzte nicht reagiert und ich erhielt keine Information weswegen. Das von mir sehnlichst erwartete Laborergebnis lag nach zweimaligem anrufen auf der Station vor, wurde aber nicht ohne Aufforderung an meinen HNO vor Ort weitergeleitet.
Das Essen könnte wesentlich besser sein, Obst z.B. kam direkt aus der Kühlung, war im Inneren noch gefrohren. Die Mittagsmahlzeit ist zu gering für einen Durchschnittlichen Esser.
Insgesamt ist einiges verbesserungswürdig.

Fließbandarbeit Nasen OP - wenns nicht klappt einfach nochmal!?

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche Assistenzärzte
Kontra:
OP Ärztin befasst sich nicht mit dem OP Ziel
Krankheitsbild:
Schiefnase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine Nasen OP um die Nasenscheidewand zu korrigieren und um die Nase gerade zu machen, daher wurde sie bei der OP extra noch gebrochen und dann mit einem Gips versehen. Es wurde ausdrücklich empfohlen diese beiden Aspekte gleichzeitig in der OP zu bearbeiten.
Ergebnis ist, dass ich zwar etwas besser Luft bekomme aber die Nase noch genauso schief ist wie vorher. Dafür die Strapazen der OP und 3 Tage Krankenhaus, insgesamt 2 Wochen krank geschrieben.
Die operierende Ärztin hat sich im Vorfeld nicht im geringsten mit dem Fall auseinander gesetzt, da die Vorgespräche über Assistenzärze laufen.

Es wird reinste Fliessbandarbeit mit den Patienten betrieben. Fazit der Nachuntersuchung: "wir können ja nochmal operieren" - wenn, dann sicher nicht mehr dort sondern bei einem richtigen Chirurg mit Anspruch an die eigenen Arbeitsergebnisse.

Das ist jetzt fast ein Jahr her und ich bin immernoch über die Leichtfertigkeit entsetzt und dass ich so naiv war zu glauben, in einer professionellen Klinik würde automatisch beste Arbeit geleistet werden.

600 Kilometer die sich gelohnt haben

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Top medizinische und menschliche Versorgung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Mitralklappenoperation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Auf der Suche nach einer guten Herzchirurgie bin ich auf Hamburg gestoßen. Ich vereinbarte ein Gespräch mit dem Professor der Herzchirurgie. Bei diesem war dann ebenfalls der Oberarzt anwesend. Beide klärten mich und meine Tochter so umfassend auf wie keiner vorher. Für mich war klar: Hier fühle ich mich seht gut aufgehoben. So sind wir eine Woche später erneut die 600(!) Kilometer nach Hamburg gefahren.(superschnelle Terminvergabe). Das Aufklärungsgespräch vor der OP nahm mir dann einen großen Teil meiner Ängste. Nach der gut verlaufenen Operation wurde meine Tochter vom Professor sofort persönlich angerufen. Die Ärzte und Pflegekräfte waren sehr einfühlsam und ich hatte das Gefühl dass ich ein Mensch und keine "Nummer" bin. Nachdem ich von der IMC zurück war konnte meine Tochter bei mir im Zimmer bleiben. Auch als ich wegen nur einem Tag noch auf die Privatstation wollte ( vorher war dies wegen der nötigen Überwachung nicht möglich) wurde uns dieser Wunsch erfüllt. Der Blick auf die Alster war klasse. Mit meinem Aufenthalt so wie .dem Operationsergebnis bin ich sehr zufrieden

Angenehme Einzelhaft

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen, Personal
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Schilddrüsenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im März 2015 zur Radiojodtherapie in St Georg. Das Personal war sehr nett, wenn ja auch durch die Therapieform bedingt distanziert.
Das Zimmer war geräumig und der 3-tätige Aufenthalt war gut zu ertragen.
Hervorheben möchte ich das Essen, das war wirklich wie aus Muttis Küche.

Ein KH-Aufenthalt ist kein Hotelbesuch

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beratung, Vorgespräch, Pflege
Kontra:
Krankheitsbild:
Tibeakopffraktutur, Kreuzbandrisse, Folgeoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Klinikaufenthalt ist kein Hotelbesuch!
Wenn man sich hier die einzelnen Bemerkungen / Bewertungen durchliest, muß man sich doch ziemlich wundern.
Ich wurde von Prof. Dr. Frosch operiert und bin alles in Allem sehr zufrieden. Die Beratung war absolut zutreffend. Die einzelnen Schwestern sehr lieb und zuvorkommend, man bedenke die Härte des Alltags dieses Berufes.
Die Schmerzmedikation war Gott sei Dank hoch und meine Schmerzen dadurch aushaltbarer. Wer einmal unerträgliche Schmerzen hatte, weiß diesen Vorzug zu schätzen. Das muß man erlebt haben, um eine relevante Höhe einer Medikation beurteilen zu können.
Das Essen ist völlig in Ordnung, es verhungert Niemand und das ist wohl in einem Krankenhaus das Wichtigste (-:

Spitzenklinik

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Einzelheiten siehe Erfahrungsbericht)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Einzelheiten siehe Erfahrungsbericht)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Einzelheiten siehe Erfahrungsbericht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Einzelheiten siehe Erfahrungsbericht)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Einzelheiten siehe Erfahrungsbericht)
Pro:
Topp Ärzte, Stationspersonal, modernste technische Ausstattung
Kontra:
Haus B renovierungsbedürftig - Essen - sehr stark verbesserungsfähig
Krankheitsbild:
Polyneuropathie - diabetische PNP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam vom 4. bis 8. Mai in die Klinik Haus B zwecks Abklärung einer Polyneuropathie.

Meine Eindrücke:

Exzellente Ärzte, sehr freundliches Fachpersonal,
modernste technische Ausstattung und der absolute Wille Ergebnisse zu liefern.

Ich wurde komplett von oben bis unten durchgecheckt.
Muskel- und Nerv Biopsie, Labor, MRT, CT, Lumbal Punktion, EP's alles wurde gemacht.

Der vorläufige Abschlussbericht, sehr umfangreich, wurde mir am Entlasstag übergeben. Der Abschlussbericht kann bis zu acht Wochen dauern, da die Auswertung in externen Laboren erfolgt und bis zu 6 Wochen dauern kann weil Kulturen angelegt werden müssen.

Wermutstropfen:

Die Klinik Haus B müsste dringend renoviert werden.

Das Essen ist in meinen Augen sehr stark verbesserungswürdig. Habe im Klinikbereich wesentlich Besseres vorgefunden.

Brunsbüttel, 11. Mai 2015
Rolf-Dieter Makowka

Orthopädie hervorragend

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schultersprechstunde sehr empfehlenswert!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Ärzte und freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Arm ausgekugelt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn Sie Probleme mit der Schulter haben, wie z.B. den Arm ausgekugelt inkl. Sehnenabriss und Fraktur, kann ich Ihnen die Schultersprechstunde in der St. Georg-Klinik empfehlen. Hier werden Sie kompetent und fachmännisch beraten. Bei mir war eine Operation erforderlich; Tuberculum Majus Fraktur und Sehnenabriss.
Die Chirurgen in der St. Georg-Klinik sind sehr freundlich und verstehen ihr Handwerk. Man wird vor und nach der Operation ausführlich informiert. Ich lag in einem 2-Bett-Zimmer das freundlich und sauber war. Die Schwestern und Pfleger sind sehr freundlich und hilfsbereit. Es gab nichts zu bemängeln.

Überflüssiges Personal und Energieverschwendung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Aufnahmeprozedur etwas umständlich und zu lang)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schmerzmittelvergabe für heimliche Süchtige top!
Kontra:
Energieverschwendung bei der Lebensmittelvernichtung
Krankheitsbild:
egal weil nicht relevant, denn Kritik ist relativ stationsunabhängig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei so vielen unterschiedlichen Erfahrungen diverser Patienten mit diversen Abteilungen und diversem medizinischen Fachpersonal, ist es überflüssig noch einen eigenen Erfahrungsbericht hinzu zu fügen.
Kurz: im Großen und Ganzen ein modernes Krankenhaus das leider durch das Management von Asklepios knapp bei der Stange gehalten wird. Schließlich wollen die Geld verdienen und nicht helfen. Dessen muß man sich bewusst sein. Das gilt entgegengesetzt dann nicht für das medizinische Fachpersonal.Die sind im Großen und Ganzen bemüht und freundlich.

Auffällig scheint mir zu sein der leichtherzige Umgang mit der Vergabe von Schmerzmitteln. Es sollte mal geprüft werden ob hier nicht etwas zu großzügig gegeben wird.

Was aber unbedingt erwähnt werden muss weil es ein Dauerproblom ist und alle betrifft ist die unglaubliche Energie- und Ressoursenverschwendung die betrieben wird um auch noch das letzte bißchen Geschmack aus dem essen heraus zu kriegen.
das in Zeiten heutigen Umweltbewusstseins einfach nicht mehr zulässig.
Rohkost ist sowieso billiger, gesünder und Hülsenfrüchte und Pasta kann man auch einweichen anstatt sie totzukochen.
Neben bei kann man sich den letzten angestellten Koch auch noch einsparen. Gemüseschnippeln und Teller belegen können auch andere.

Ambulant ja, stationär nein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stationär)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Vorgespräche)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Operation und Vorgespräch)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Stationär für Kinder)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
HNO
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 3 jährigem Sohn würde hier heute operiert! Mandeln verkleinert, Polypen entfernt und die Ohren wurden abgesaugt.
Das Team in dem Haus L wo die ambulanten Operationen durch geführt wurde waren vorbildlich. Sehr einfühlsam und Mega freundlich.
Nun muss er zur Beobachtung eine Nacht bleiben. Und ich bin um ehrlich zu sein entsetzt wie wir hier auf Station aufgenommen und begleitet werden.
Das nicht sofort ein Arzt zur Stelle ist für eventuelle Fragen... Das kann immer sein solange er später noch kommt ist ja alles gut.
Aber mein Sohn ist drei Jahre alt, musste natürlich nüchtern in die op gehen und wir sind davon ausgegangen das sie ihm wenigstens was zu essen besorgen wenn er auf Station kommt. Irgendwann um 15 Uhr hat er kochend heißes essen hingeknallt bekommen. Und es war so hart das ich mich gar nicht getraut habe es ihm zu geben sonst reißt ja die Narbe hinten im Hals ja wieder auf. Mittlerweile ist es fast halb sechs. Wir sind schon drei mal los um ihm ein Eis zu besorgen was ihm in dem anderen haus die ganze Zeit versprochen wurde... Er dürfe davon soviel essen wie er will, hier wird ihm nicht mal eines angeboten. Und als ich erfragt habe was er zum Abendbrot bekommt sagt mir die Schwester (endlich mal eine freundliche) eine acheibe Toast.
Ganz ehrlich wie kann man so mit kleinen Kindern umgehen.
Dann frage ich nach einem neuen kphlpäck für seinen Hals. Aber solche wie drüben haben sie nicht also habe ich ein anderes bekommen das bekommen wir gar nicht um seinen Hals.

Also ambulant sind die im Haus L großartig.
Stationär auf Station 7 eine Katastrophe was kleine Kinder angeht.

Eines der Schlechtesten Krankenhäuser

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
unorganisiert, unfreundlich, Hygiene,
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr sehr unorganisiert. Als meine Oma in das Krankenhaus musste für die OP, wurde ja natürlich schon davor geklärt, was passieren wird, wo sie eingelegt wird usw. doch als wir dort waren, war sie auf einmal nirgendswo eingetragen und das Krankenhaus musste stundenlang dafür sorgen sie in ein Bereich usw einzuteilen. Als sie dann operiert wurde etc. waren wir halt im Zimmer und jedesmal wenn ein Arzt rein kam und sich alles anschaute, war er so unfreundlich als hätte er keine lust dazu. Sehr unfreundliche Ärzte. 1 Tag später bekam meine Oma eine Bett-Nachbarin welches noch Operiert werden musste, und die Ärzte dachten, dass sie schon Operiert wurde was natürlich sowas von komisch ist. Bei sowas verliere ich mein Vertrauen zum Krankenhaus. Dort muss noch vieles verbessert werden. Am besten bei der Organisation und bei den Ärzten und Krankenschwestern anfangen.

St. Georg Nie wieder, Fachklinik für Wirbelsäule= Fehlanzeige

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nicht's
Kontra:
Organisation/ Kommunikation gleich 0/ Hygiene
Krankheitsbild:
HWS-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

HWS Operation,
Nie wieder !!! WARUM?
Hygiene..., kein Patientencleaning!
Betten werden nicht richtig Neu aufgearbeitet nach Patienten wechsel.
Station's-Aufnahme/ Blutentnahme und Aufklärungsgespräch zur OP wurde im Trainingsraum auf der Station durchgeführt.
Nachdem der OP-Termin einmal bereits verschoben wurde, wurde dann auch der zweite Termin verschoben. Aber das dieser 2. OP Termin verschoben wurde erfährt man Nachmittags so gegen 14:00 Uhr. Nachdem man, nichts gegessen, nichts getrunken, nackt mit OP Hemd zwischen den Beinen auf dem Zimmer liegt und wartet. Tablette hat man früh gegessen (war das einzige). Dann gegen 14:15Uhr wollte man mir das Mittagessen von 12:00 Uhr,in der Mikrowelle aufwärmen und zum essen geben???
Auf der Abteilung/ Zimmer liegen auch Patienten mit Gehirntumoren, Strassenschlägereien(Nase gebrochen etc). Keine reine Wirbelsäulen-Station.
Zur OP: Ich weiß bis heut nicht welcher Arzt mich operiert hat. Der Arzt hat sich Nie bei mir vorgestellt. Kein Vorgespräch/ Vorstellung. Narkoseärztin ist ebenfalls eine völlig unbekannte Frau, nicht die Ärztin mit der man das Vor-Gespräch führt. Diese Ärztin lernt man erst 30 sec vor der OP kennen. OP Hemden passen nicht (habe 5 Stck probiert) das Hemd wurde dann zwischen meine Beine auf die Genitalien gelegt.
Intensivstation, nach der OP, bekommt man das Essen neben das Bett gestellt und dann heißt es kümmere Dich. Habe mit der Hand ein Brötchen ertastet und trocken gegessen. Da man ja liegt im Bett und sich selbst nichts schmieren kann. Waschen ebenfalls fehlanzeige!!!
Schmerzmittel ohne Probleme. Soger Überdosierung mit anschließenden Herzproblem möglich. War bei mir!
Essen fast ungenießbar. Der Hunger treibt es rein. Es gibt hier keine eigene Küche mehr, was will man dann verlangen.
Ich kenne andere FACHKLINIKEN für Wirbelsäulen Probleme wo ich stationär war. Ich wollte es hier probieren wegen der langen Wegstrecke die ich immer zurücklegen muss. Aber hätte ich es doch gemacht.

Aller guten Dinge sind drei

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bis auf die Kleinigkeiten, die es 2mal vorher nicht gab)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mußte aber gezielt erfragt werden)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nur der Erfolg zählt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (diesmal keine langen Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Erfolg der Behandlung
Kontra:
Verschlechterung des Komforts aufgrund von Kosstendruck
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörung, Ablation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dritte Katheterbehandlung von Herzrhythmusstörungen, nach 1. erfolgreicher Ablation von persistierender Rhythmusstörung zwei kurzandauernde Rezidive nach ca. 10 Monaten, so daß trotz Symptomfreiheit nachgebessert werden mußte. Ärztliche Beratung und Behandlung sind fachlich nicht zu beanstanden, die Ärzte haben aber nur sehr wenig Zeit für Gespräche und es gab keine Visite. Das Pflegepersonal ist kompetent und freundlich, aber leider haben die Sprachbarrieren wegen des steigenden "Migrationshintergrundes" der Pfleger/innen zugenommen, so daß Mißverständnisse aufkommen können.

Die Unterbringung in Zweibettzimmern (manche mit Alsterblick) mit Fernseher/Radio (Kopfhörer kosten jetzt 2,50 €) am Bett und eigener Naßzelle ist angemessen. Kostenpflichtiges WLAN ist verfügbar.

Kopfkissen und Matratzen sind aber eine Katastrophe, weil feuchtigkeitsundurchlässig. Tip: eigenes Kopfkissen und Sitzkissen (für den Wartebereich bei der Aufnahme - die Stühle sind hart und eine Zumutung!) mitbringen. Betten sind elektrisch verstellbar.

Schlimm ist auch der U-Boot-Patientenwechsel. Am Entlassungstag warten schon die Nächsten auf die frei werdenden Betten, so daß es trotz Komplikationen (Harnverhalten als Narkosenebenwirkung und einer Wunde im verlängerten Rücken wegen der durchgelegenen Matratze??) zu einer 'blutigen' Entlassung kam, was eine unmittelbar anschließende hausärztliche Behandlung erforderte.

Auch war unschön daß ein angehender "Arzt?" es nicht schaffte im 1. Versuch den Zugang am linken Handgelenk zu legen, so daß danach rechts in der Armbeuge zugestochen werden mußte. War offensichtlich nicht das einzige Übungssubjekt, bei dem es schief ging. Sind letztendlich Kleinigkeiten, aber insgesamt hat sich die Qualität der Fürsorge aufgrund des Kommerzdrucks verschlechtert, denn das Personal war ständig in Eile und gestreßt. Gleiches gilt für das externe Reinigungspersonal, welches unter Zeitdruck arbeitet, obwohl Hygiene auch auf einer solchen Station wichtig ist.

Bitte nicht!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mein persönlicher Höllentrip begann im AK St georg ...)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
relativ sauber und natürlich gibt es unter anderem auch nettes Pflegepersonal.
Kontra:
Kommunikation, Menschlichkeit
Krankheitsbild:
Fersentrümmerbrüch Mittelfußbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte ungern einen Roman verfassen, obwohl meine Erfahrungen im AK St Georg sicherlich reichlich Material hierzu liefern würden.

Ich lag knapp 20 T. auf der IMC. (13 Tage davon verbrachte ich Dank der enormen Medikation in der geschlossenen Abteilung,woraufhin selbstverständlich div. Diagnosen auf Basis meines unzurechnungsfähigen Zustandes unternommen wurden, statt einfach die Medikation & somit die Wurzel einzustellen)
Wie es zu dem langen Aufenthalt kam? Nunja, Kommunikation ist im AK St Georg, zumindest zu der Zeit zu der ich da war (05/2014) auf der genannten Station mehr als ein Fremdwort. Das ist die grobe Problemauflistung ...Auf Details gehe ich einfach nicht ein schließlich gehts um die Klinikbewertung & Zeichen sind auch begrenzt ...
Ärzte, Anästhesisten, Stationsärzte bla bla, alles unzulängliche Naturen. Auf meine Sorgen als Patient nach einer leider nicht ganz einfachen Operation bekam ich keinerlei Antwort. Stattdessen wurde ich schön zugepumpt.
Ich erhielt Dipidolor, Oxycodon, Olancapin und Novamin (metamizol). Wer Lust hat, kann ja recherchieren.
Nach meiner zweiten OP (ME), die ich in einer anderen Klinik durchführen ließ,habe ich zumindest den direkten Vergleich zum Thema Schmerztoleranz. Ich verordnete ausdrücklich,dass ich keinerlei Beruhigungsmittel einnehmen möchte (die werden ja schon mal prophylaktisch jedem Patienten vor einer OP verabreicht),da so meine Unzurechnungsfähigkeit, die im Übrigen 8 Tage ihren Lauf nahm (8 Tage an die ich keinerlei Erinnerungen hege, obwohl ich "anwesend" war), bei der ersten OP eingeleitet wurde. Nun, ich kam mit zwei Metamizol 500mg aus. Einen Tag nach der OP ging dann schmerztechnisch auch alles klar.
ich erfuhr keinerlei Persönlichkeit, Zuwendung o. das Gefühl, gut aufgehoben zu sein. Die Zeit war, u. ich bin kein melodramatischer Mensch, die schlimmste meines Lebens. Ganz davon zu schweigen wurde mein Fuß quasi kaputtoperiert. Ich rate jedem von einem Besuch dort ab. Ich hatte leider nicht die Wahl.

Ärzte top - Station flop

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nette Ärzte, gute OP, schöner Silvesterausblick
Kontra:
Gestresste Schwestern, kein Wecken, furchtbares Essen
Krankheitsbild:
Kreuzbandplastik, Miniskusriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Sportunfall musste ich mich entscheiden, wo ich mein Kreuzband machen lassen wollte. Nach einer guten Kniesprechsstunde, in der sich viel Zeit genommen wurde und nach reichlich Internetrecherchen entschied ich mich für die Asklepios Klinik St. Georg.
Meine OP stand zwischen den Jahren an. Angekommen auf der 7. Etage wusste man nichts von mir und sagte, dass Station C6 einen Stock tiefer gezogen ist. Dort angekommen erzählte man mir gleich, dass ein kompletter Flügel aufgrund 'zwischen den Jahren' geschlossen sei.
Dort brachte man mich in ein 2-Bettzimmer und ich musste mich auch gleich fertig machen. Keine Stunde später ging es in den OP. Alles lief routiniert, professionell, im Vorraum wurde das Bett sogar gewärmt. Dann ging alles schnell und um 10:50 Uhr wachte ich im Aufraum-Raum auf. Hier kümmerte man sich wunderbar um mich. Auch mein Arzt kam zu mir und erzählte, dass alles gut verlief.
Zurück auf der Station C6 ging aber das Chaos los.
Wir waren zwei frisch Operierte auf dem Zimmer - jedoch gehörten wir nicht auf die selbe Station. Meine Nachbarin war von der Neuro.
Ich schlief noch viel, hatte aber sehr großen Hunger und fragte mehrmals nach was zu Essen. Bis zum Abendbrot bekam ich nichts, obwohl es mir gut ging.
Abends bekam ich altes, trockenes, mit etwas Butter geschmiertes Weißbrot. Das Brot dellte sich schon. Ich hatte so großen Hunger, dass ich es aß und nach mehr fragte. Ich bekam aber nichts.
Den ganzen Tag über kümmerte sich niemand um mich - nur wenn ich klingelte, gefühlt war die Schwestr sehr genervt. Abends kam niemand mehr rein - ich war ans Bett gefesselt, aber niemand brachte mir einen Waschlappen oder eine Zahnbürste. Morgens gab man mir mit Widerwillen einen Lappen. Das Essen war grottig, es gab jeden Tag dasselbe. Keine Auswahl, mit Glück gabs Käse. Mittags war gut.
Das Ärzteteam war klasse! Nahmen sich Zeit, erklärten viel.
Die Schwestern gingen gar nicht. Sie waren gestresst, wir wurden morgens nicht geweckt, furchtar!

STATION C6.. TOLLES TEAM 6 STERNE VON MIR

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Mit allem zufrieden
Kontra:
Wartezeit in der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Wirbelsäule und Serien Rippenfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station C6

Eine für mich sehr saubere Station! Die Zimmer werden täglich gereinigt zwei Bett zimmer mit TV am Bett kostenlos Kopfhörer kosten leider 2,50 Euro!
Das Pflegepersonal ist super freundlich und erfüllt jeden Wunsch ohne murren alle sind sehr entspannt und nicht so gestresst wie in manch anderen Krankenhäusern!!!
Die Schwester die die Essenswünsche aufnimmt ist super nett und freundlich und bemüht sich jeden Wunsch zu erfüllen!!!
Auch die Ärzte sind sehr freundlich und sehr bemüht die schmerzen erträglicher zu machen!!! Das warten auf MRT oder CT Termine ist lästig aber nicht zu ändern schließlich warten viele Patienten darauf und man sollte Geduld mitbringen!!!
Das essen ist eben Krankenhauskost und Geschmackssache!
Ich werde satt ist ja kein Hotel wie einige denken ;-).
Es gibt einen Aufenthaltsraum wo ständig Tee und Kaffee bereit steht täglich gibt es frisches Obst!!
Da ich erst zwei Tage hier bin kann ich noch nicht viel mehr berichten und werde vllt. Später mehr berichten.

Gut aufgehoben

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte - und Pflegeteam
Kontra:
vorgegebene (auch wenn offiziell nicht darüber gesprochen wird) Behandlungsintervalle
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Positiv:

- Nettes Pflegepersonal auf Station und in der Uro-Ambulanz
- sehr gutes, erfahrenes und kompromissbereites Ärzteteam (auch bei schwierigen Patienten, die nicht mit allen angedachten Maßnahmen einverstanden sind.... :-) )
- sehr gute begleitende Schmerztherapie
- sehr gute Beratung und OP-Aufklärung


- saubere, ordentliche Zimmer incl. Bad
- Mahlzeiten typisch Krankenhaus, wird jedoch abgemildert durch den "Stationswagen", welcher zu jeder Zeit Kaffee, Tee und Obst bietet


Negativ:

- abrechnungsbedingter Behandlungsintervall (von Monat zu Monat...)
- extrem lange Wartezeiten für das Aufklärungsgespräch der Anästhesie ( und für jede OP wieder neu...)

Nie wieder St. Georg

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Lange Wartezeit in der Ambulanz und Ärzte unhöflich
Krankheitsbild:
Knieschaden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ambulanz

Das erste Mal zur Knie Sprechstunde und musste erstmal 1,5 Stunden warten bis ich das erstmal ran kam. Dan war Untersuchung und dann zum Röntgen wo ich wiederum 45 min warten musste
Dann Besprechung nach ner halben Stunde Wartezeit mit ein scheiss Ende wurde ich nach Hause geschickt da noch ein anderer Arzt rüberschauen sollte.
Nach 6 Wochen war es so weit das ich endlich den Termin hatte von den anderen Arzt wo ich wiederum ne gute Stunde warten musst bis ich ran kam und mir dann gesagt wurde das keine OP gemacht wird bloß weil ich mich weigere eine orthese zu tragen .
Und dann kam zu allen Überfluss das ich den Arzt seine Zeit gestohlen hab. Wofür macht man denn da Termine

Ich bin gegangen und hab in ein anderen Krankenhaus nen neuen Termin gemacht hoffe das mir da geholfen wird

Erste Wahl in Hamburg für mich

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetenz der Ärzte, Fürsorge des Pflegepersonals
Kontra:
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern / Herzrhythmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer Katheterablation in der Kardiologischen Abteilung der Asklepios Klinik St. Georg.

Die Voruntersuchung hätte man besser organisieren können - Ablauf und Wege waren etwas umständlich (insbesondere, wenn man als Patientin etwas aufgeregt ist). Andererseits wurde ich sehr gut und verständlich über den Eingriff informiert.

Auf der Station wurde ich vom Pflegepersonal sehr nett empfangen, das Zimmer war angenehm. Man konnte sich auch in der kleinen Lounge aufhalten (wo man, wenn man darf, einen Kaffee oder Tee trinken kann). Auch während der Vorbereitung zur OP waren Pfleger und Schwestern sehr, sehr nett und haben mir die Angst vor dem Eingriff genommen. Beim Aufwachen waren der Arzt und die Pfleger an meiner Seite, und ich wurde sofort über den Verlauf und das (gute!) Ergebnis informiert. Ich war erstaunt, dass der Stationschef auch bei mir als Kassenpatientin bei der OP dabei war; man sagte mir aber später, dass das für diesen Arzt eine Selbstverständlichkeit sei, wenn er nicht gerade selbst operiert. Aber ich hatte generell das Gefühl, dass alle Ärzte, mit denen ich zu tun hatte, sehr kompetent sind.

Ich habe mich bei allen Ärzten sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Betreuung durch die Pfleger und Krankenschwestern fand ich vorbildlich. Die Atmosphäre auf der Station ist entspannt und fürsorglich. Müsste ich wieder in die Kardiologie, würde ich sofort wieder diese Abteilung bzw. dieses Krankenhaus wählen. Ich bedanke mich noch Mal sehr!

Super Team

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Umgang miteinander , fachliche Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenembolie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit einer schweren Lungenembolie eingeliefert.
Durch eine OP hat mir ein Ärzteteam das Leben gerettet und ich war bereits nach 3 Tagen wieder auf den Beinen.
Die Betreuung durch die Ärzte und das Pflegepersonal war hervorragend, immer freundlich und zuvor kommend.
Der Umgang zwischen dem Personal war in allen Belangen Spitze.
Sämtliche Fragen wurden beantwortet und auch kleine Sonderwünsche wurden umgehend erfüllt.
Zudem wurde von der Dame der Verwaltung auch die anschließende Reha, nach Absprache und Beratung, organisiert.

Wieder mal 1a

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Athmosphäre, Freundlichkeit
Kontra:
--
Krankheitsbild:
Weichteilverletzung nach Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine große Sache für eine große Klinik: Eine tiefe Hautverletzung nach Rollerunfall. Umso mehr
bin ich erneut begeistert von rascher, kompetenter Versorgung und einer freundlichen Aufnahme. Hier fühlt man sich willkommen, so wie man es sich als Patient wünscht.

Arzt frech und überheblich nur an Geld interessiert

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
OP selbst gut verlaufen
Kontra:
Fuß als Spitzfuß eingegipst auf immer Behindert
Krankheitsbild:
mehrfacher osg Bruch mit Volkmannsche Dreieck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

OP nach Sturz wegen mehfachen OSG Bruch.
Nach der OP kam ich zuerst auf 2 andere Stationen
so das ich den Arzt erst am 3 oder 4 Tag sah.
Da man mich vorher nicht aufgeklärt hatte war ich bereits mehrfach unten zum Rauchen. Der Arzt ist drauf hin ausgeflippt und meine die Entzündung nimmt er nicht auf seine Kappe. Auch die nächsten Tage flippte er aus!!! Unfreundlicher geht es nicht.Ich habe auf eigene Gefahr dann das KH verlassen nach 3 Wochen. Als ich dann ca. 3 Wochen
später bei meinen Chirogen war stellte sich heraus das mein Fuß falsch eingegipst wurde (fataler Fehler). Es ist wirlich fatal in dem KH
hat man so ein interesse das rauchen zu unterbinden, die Kraft sollte mehr für Überwachung der Abläufe eingesetzt werden. Auch den Ärzten bei denen ich zur Nachsorge war. Ist nicht aufgefallen das der Fuß falsch eingegipst wurde. Auf immer ein Krüppel wegen diesem Krankenhaus. Ach ja die Entzündung ist ohne Folgen geblieben. Nie wieder dorthin!!!! Danke
dafür das ich auf immer ein Krüppel bin.

Fünf Sterne *****

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
hier zählt der Mensch (Station C7)
Kontra:
Parkgebühren
Krankheitsbild:
Lymphknotenentnahme - Panendoskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme: OP-Vorbesprechungen und Patientenaufnahme waren sehr gut organisiert - ohne Zeitdruck, uneingeschränkt freundlich und kompetent.

Auf den persönlichen Wunsch, im OP-Vorbereitungsraum noch ein kurzes Gespräch mit den Operateur zu führen, wurde eingegangen (Danke hierfür)

Die Betreuung nach der Narkose (die ich nicht so gut vertragen habe) war vor allem menschlich und persönlich. Keine 08/15-Abfertigung.

Auch wenn eine KH-Aufenthalt nicht wirklich schön ist, habe ich mich gut aufgehoben gefühlt. - Die Pfleger, Schwestern und das Ärzteteam waren jederzeit sehr hilfsbereit und bemüht.

Einzig die Parkgebühren sind überteuert (2€ je angefangene Stunde)

parkgebühren

Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1980-2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
personal
Kontra:
parkgebühren zu hoch
Krankheitsbild:
haarzellleukämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

alles ganz gut , bis auf die Parkplatz gebühr für tagespatienten

skoliose op perfekt gemeistert! dennoch...

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (außer die zwei "fehler" ansonten TOP)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (haben mir alles schritt für schritt erklärt und haben mir die angst vor dem großen eingriff genommen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (eine nacht ohne genug schmerzmittel)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
ärzte waren toll, auch die schwestern und die physiotherapeuten
Kontra:
auf dem wc sitzen gelassen, wurden medikamente nicht gegeben
Krankheitsbild:
skoliose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

hallo
vor 2 monaten wurden bei mir 10 wirbel versteift.
im guten und ganzen war ich sehr zufrieden mit der klinik. die ärzte waren sehr freundlich, und auch die schwestern haben sich sehr nett und mit viel geduld um mich gekümmert. auch die physiotherapeutin kam täglich zu mir, um mich schritt für schritt wieder aufzubauen. dennoch gab es ein par dinge, die ich gerne nicht mitbekommen hätte als frisch operierte. am 2ten oder 3ten tag hat mir die nachtschwetser nicht meine schmerzmittel für die nacht gegeben. sie gab mir einige tropfen aber die tabletten, die auch meinem tisch standen, gab sie mir nicht. am nächsten morgen sah sie meine mutter und ich habe mich direkt bei meinem arzt beschwert. der hat sich dann bei mir für diesen vorfall entschuldigt. am 4ten tag aber wurde ich auf der toilette sitzen gelassen. mein kreislauf war noch ziemlich instabil und ich hatte nicht viel kraft, also bart ich sie, mir dabei zu helfen. sie lief dann aber weg, als ich dort saß. ich gerat in panik aber zum glück kam dann schnell eine andere schwester, die mir geholfen hat. das waren die beiden sachen, die vorgekommen sind und die leider sehr unschön waren. dennoch bin ich froh, in diesen krankenhaus gekommen zu sein. ich glaube nicht, dass es irgendjemand anderes es so toll hinbekommen hätte. alle haben sich viel zeit für mich genommen, und jetzt stehe ich schon wieder fit auf den beinen :9
es ist ein tolles krankenhaus mit super ärzten! ( mein arzt hat mir meine angst vor der op wirklich genommen. ich fand ihn direkt sympatisch und er hat seinen job PERFEKT gemacht!)man hat noch dazu einen wunderschönen blick auf hamburg!
ich würder immer wieder gern in dieses krankenhaus gehen und ich freue mich riesig, meinen arzt bald wieder ur nachkontrolle zu sehen!
ich hoffe, ich konnte helfen, also ich fand es super!

Schlägt Effizienz Menschlichkeit?

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (für die Heilung sollte man nie vergessen das man es mit Menschen zu tun hat, die Angst haben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
OP
Kontra:
Post OP, Krankenschwestern
Krankheitsbild:
Bruch Oberschenkel (Gammanagel)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin wegen der Entfernung eines Nagels im Oberschenkel in St. Georg gewesen. Die Aufnahme empfand ich als sehr gut und gründlich und ich fühlte mich auch als Mensch wahrgenommen. Am Tag der OP ging alles glatt und ich war gegen Mittag operiert und auf meinem Zimmer. Die Schmerzen waren auszuhalten nur kam kein Arzt. Am nächsten Tag bei der Visite bekam ich ein paar zu Gesicht, wobei ich nicht weiss ob mein Operateur dabei war, da sie lediglich 45 sek. bei mir verbrachten und nicht einmal einen Blick auf die Narben warfen. Die Krankenschwestern empfand ich als angespannt und wenig freundlich. Mein Fazit: ein sehr effizienter Betrieb, der Fälle durchschleust, aber die menschliche Seite wenig beachtet.
Schlimm erwischt hatte es meinen Bettnachbarn, der nur spanisch sprach und seit einer Woche da war. Die Visite (muss ja schon die 4. oder 5. gewesen sein, da er schon 2 mal vorher operiert wurde) wurde auf deutsch abgehalten. Nur sehr laut, denn das fördert ja bekanntlich das Verständnis. Auf meinen Einwand hin, das er nichts versteht wollte man sich um irgendeinen spanisch sprechenden Arzt bemühen. Ich denke nicht zum ersten Mal. Ich habe dann mit einer bolivianischen Putzfrau versucht etwas zu seiner Lage zu erklären. Mir völlig unverständlich das es in diesem Komplex keinen gibt, der sich um diese Fälle kümmert.
Fazit: die Ärzte können bestimmt etwas, aber die menschliche Seite wird komplett ausser Acht gelassen.

Erfolgreiche OP

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr gute medizinische Behandlung
Kontra:
etwas langwierige Aufnahme
Krankheitsbild:
Weißer Hautkrebs am Rücken
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit meinem 4-tägigen Aufenthalt war ich in allen Bereichen sehr zufrieden.

Sparen, sparen, sparen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Schnelle Behandlung, Freundliches Personal
Kontra:
Der Arm nützt mir nicht mehr viel
Krankheitsbild:
Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde damals aufgrund einer Armfraktur dort eingeliefert. Wurde geröntgt und mit einer Art beschwerten Fingerfalle "begradigt". Man sagte mir eine Operation ist nicht nötig, wir alles auch so zusammenwachsen. Naja, mittlerweile bin ich Kampf/Kraftsportler und gerade bei dem klassischen "Pumpen" habe aufgrund des nun schiefen Armes mit der Zeit immer mehr Schwierigkeiten bekommen die Gewichte zu heben. Nun bin ich kaum noch in der Lage ordentlich zu trainieren oder schwere Sachen zu tragen. Alles in allem das schlimmste das mir im Leben bisher widerfahren ist.

In diese Klinik nur noch mit vorgehaltener Pistole

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bitte wieder den Menschen in den Vordergrund stellen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Drei verschiedene Ärztemeinungen und dann alle mit Fragezeichen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ist der Krankenkassenknochen abgenagt wird der Patient auf die Straße geschmissen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Langwierig, außer bei der Rechnung)
Pro:
Einige Pfleger und anderes Fachpersonal sehr kompetent. Multimedia an jedem Bett
Kontra:
Arrogante Ärtzte, schlechte Organisation, Patient zählt nur solange der Euro rollt
Krankheitsbild:
Verdacht auf Tablettenwirkstoff Allergie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde eingeliefert mit Entzündung im rechten Bein und Blasen mit Bluteinlagerungen an Beinen und Armen. Verdacht auf Reaktion durch Ibufrofem.
Bei der Aufnahme war Geduld gefragt. Lange Wartezeiten bis ein Bett gefunden war. Die ersten Untersuchungen folgten am nächsten Tag. Nach dem man fertig war musste jemand kommen um das Bett in das Zimmer zurück zu fahren das sich im anderen Gebäude auf dem Gelände befindet. Das hat mitunter 3 Stunden gedauert. Man lag in dem Bett unversorgt auf ein Flug herum und niemand kümmerte sich. Schmerzen und die morgendliche Wassertablette machte das warten zu einem Höllentrip. Die passiert jedesmal, auch als die OP im Keller des gleichen Gebäudes stattfand. Ich war mit meinem Bett auf dem Flur vor dem OP-Raum und war unversorgt, offene Wunde, keine Schmerzmittel, kein Verband, die Mitarbeiter machten schon Feierabend, das Licht wurde ausgeschaltet nur eine Notlampe brannte. Erst nach 2 Stunden und 35 Minuten wurde ich in mein Zimmer zurückgefahren, dann dauerte das noch einmal über eine Stunde bis meine OP- Wunden versorgt wurden und ich Schmerzmittel bekam.
Ich hatte den ganzen KH-Aufenthalt nachts Nasenbluten. Der HNO Arzt wusste kein Rat. Als ich dann feststellte das ich Abends keine Blutdrucktablette bekam, obwohl ich so eingestellt war, morgen und Abend je eine und obwohl mein gemessnerer abendlicher Blutdruck immer bei 180 war, dann die Thrombose Spritze am Abend, sie verdünnt das Blut. Mir war nun klar warum ich Nasenbluten hatte. Ich sagte es den Ärzten, sie ignorierten es, sie antworteten mir nicht einmal.

Nach 2 Tagen wurde ich vollkommen unerwartet nach der Visite entlassen. Mitten in der Behandlung. Ich bat noch die Woche zuende zu bleiben, aber mir wurde gesagt, die Entlassungspapiere sind bereits fertig, den Rest macht Pflegedienst und Hausarzt.

Auf unsicheren und verbundenen Füßen stand ich plötzlich auf der Straße.
Nie wieder St. Georg.

kropp Yvonne

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2214   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gute Versorgung
Kontra:
..
Krankheitsbild:
knochentrransplaration
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war im Januar 2014 da wegen einer Knochetransplatation .Die OP ist gut verlaufen der Pfleger Andreas hat mich auf St.7C aufgenommen und hat mit sein verschiedenen Schuhen und den vielen Kugelschreiber und sein witz immer wieder ein lächeln gezaubert trotz der schmerzen .
die Schwestern und Pfleger Andreas haben mich gut versorgt und ich fühlte mich in guten Händen.
Andreas hat mir immer gut zu gesprochen und mir Mut gemacht, so war ich nach 11 Tagen wieder zu Hause und durfte die Erfahrung machen das man auch im KH zum Lachen gebracht wird .

Hervorragende Kompetenz

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Manche Abläufe könnten sicherlich optimiert werden)
Pro:
Beste medizinische Versorgung, hohe Kompetenz
Kontra:
Naja, das Essen könnte besser sein, aber es ist eben kein Hotel
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern, Katheterablation
Erfahrungsbericht:

Nachdem bei mir schon zwei Kardiversionen aufgrund Vorhofflimmern in einem anderen Krankenhaus durchgeführt wurden, riet man mir zu einer Katheterablation da das Flimmern wieder auftauchte. Da ich glücklicherweise aus Hamburg komme lag es nahe nach St. Georg zu gehen, da die Kardiologie dort ein hohes Ansehen, gerade in diesem Bereich, genießt.

Die Terminierung ging SCHNELL (innerhalb eines Monats) und unkompliziert (kurzer Anruf dort und man beschleunigt das enorm). Einen Tag vor der eigentlichen Ablation erfolgt eine Voruntersuchung in der Ambulanz. Sollte 2 Stunden dauern, waren dann mit allem drum und dran fast 5 Stunden. Also sollte man Zeit mitbringen und die auch einplanen. St. Georg ist eben ein Herzzentrum und somit kann nicht immer alles glatt gehen.

Einen Tag später dann die Aufnahme auf der Station. Auch hier dauert es einige Zeit bis man in sein Zimmer kommt, aber wenn jeden Tag diverse Patienten kommen und gehen ist auch hier dies nicht unnormal.

Zimmer mit Alsterblick, Fernseher und abschliessbaren Schrank, toll. Und dann ging es auch sofort in den OP. Die Behandlung selbst erfolgt im Tiefschlaf und war erfolgreich. Auch der zeitliche Ablauf war wie vorgesehen (2 Nächte dort bleiben, dann entlassen).

Medizinisch war alles einwandfrei. Jeder Arzt hörte sich meine Fragen und Bedenken an und gab bereitwillig Auskunft. Auch wenn diese sehr jung sind merkt man in jdem Moment die hervorragende Kompetenz der Abteilung.

Auch die Schwestern und Pfleger waren hilfsbereit und sehr freundlich. Alles in allem ein erfolgreicher Aufenthalt der wirklich so angenehm wie möglich gestaltet wird.

Die Profis der Asklepios-Klinik St. Georg Hamburg Neurologie

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top)
Pro:
Perfekt
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Schwindel Gangunsicherheit Drehschwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe seit Wochen zeitweise Drehschwindel , und Gangunsicherheit gehabt.
Bin aus Verzweiflung, weil niemand mit helfen konnte/wollte in die Notfallambulanz gefahren.
Der Arzt hat mir versprochen mich nicht ohne Befund/gründlichste Untersuchung gehen zu lassen.(Dies Versprechen,wurde gehalten)
Dort wurde ich sofort gründlich untersucht, und auf Nachrage/Wunsch 3 Tage Stationär aufgenommen.
In dieser Zeit wurden ALLE ! notwendigen Untersuchungen gemacht. Zum Glück ohne Befund.
Es war alles sehr professionell , und ich wurde menschlich sensibel behandelt.
Erst seit dem fühle ich mich wieder perfekt medizinisch versorgt.
Mein größtes Lob, und Dank an die Asklepios-Klinik St. Georg in Hamburg.
Bin 40 Jahre alt , und der Aufenthalt war im März 2014. Bin Kassenpatient.

Weiterhin empfehlenswert

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Klappte alles problemlos)
Pro:
Behandlungserfolg und Hotelkomfort
Kontra:
Einziger Mangel: unbequeme Stühle im Ambulanzbereich
Krankheitsbild:
Vorhofflattern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zum 2. Mal in der Kardiologie zur Ablation. Personal kompetent und freundlich. Elektrisch verstellbares bequemes Bett und LCD-Fernseher/Radio am Schwenkarm am Bett mit kostenlosem Kopfhörer. Leider noch kein WLAN. Verschließbarer Schrank mit Wertfach (1 €-Geldstück erforderlich!).

Zweibettzimmer mit eigener Hygienezelle, die aber beim Duschen überschwemmt wird (Baupfusch). Zimmer mit Alsterblick und trotz Hauptverkehrsstraße nicht laut.

Medizinische Behandlung einschließlich umfassender Aufklärung hervorragend. Bereits nach zwei Tagen konnte Krankenhaus wieder verlassen werden.

Notaufnahme (morgens gegen 0530) drei Wochen vorher auch hervorragend, denn nach drei Minuten wurde bereits das EKG geschrieben und 5 Minuten später war der Kardiologe da.

Frühstück und Abendbrot OK, Mittagessen war besser als beim letzten Mal.

Da man öfter zu den Nachuntersuchungen und zur Voruntersuchung im Ambulanzbereich länger warten muß, empfiehlt es sich zur Kompensation der ausgesprochen unbequemen Stühle ein Sitzkissen mitzunehmen.

Hypertensive Herzerkrankung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (von dem Eingriff der bis jetzt erfolgte daumen hoch)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Supper Ärzteteam
Kontra:
Klong klong Essen ausgewogene Ernährung ist was Anderes
Krankheitsbild:
KHK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr Kompetente Ärzte nettes Pflegepersonal die einen harten Job haben Zimmer wahren sauber aber das Bett mußte man selber machen da das Personal ein wenig überlastet schien egal hatte ich wenigstens was zu tun!Ärzte wahren sehr Bemüht um mich nur entscheidungen sollte man übers knie brechen sorry aber Op am offenen Herzen das ist schon was worüber ich zumindestens eine Nacht drüber Schlafen möchte und meine Frau mit einbeziehen will Fachlich sind das sehr gute Ärzte
in Sankt Georg was mich störte war auch die Tatsache das man auf dem Gelände kein Internet zugang hat sonst hätte ich sofort der Op zugestimmt ein Tip dann macht ein infoblatt wo genau beschrieben ist was eine KHK OP ist

Nie wieder AK St.georg

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Schnellaufklärung unter Zeitdruck)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Kann ich noch nicht beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Facharzt für meine Krankheit mit vorauseilendem Ruf und Kompetenz
Kontra:
Pflegepersonal und Versorgung der Patienten katastrophal
Krankheitsbild:
Tibiamehfrakmentfraktur materialentnahme, kreuzbanplastik, aussenbandplastik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit kompliziertem Kniestrümpfe wurde ich auf der HNO- Abteilung untergebracht. Pfleger/innen haben aber keinerlei Erfahrung mit Patienten die nicht laufen können. Azubis werden als Physiotherapeuten ohne Anleitung auf den Patienten "losgelassen" und biegen und belasten das Knie mehr als erlaubt. Knie-Bewegungsschiene kann das Personal auch nicht einstellen. Pflegerin macht verbandswechsel an blutender Naht OHNE Handschuhe, obwohl ich darum gebeten habe. Esspläne und krankenakten verschwinden. Generell alle sehr unfreundlich - nur ein Pfleger hat alles gegeben und dieser tut mir wirklich leid, dass er diese negativbewertung mit abbekommt. Wenn man nicht drum bittet, bekommt man keine Möglichkeit sich zu waschen (bettlägerig) . Abteilung scheint chronisch unterbesetzt zu sein. Arzt kommt frühmorgens zur kurzvisite , ist dabei sehr zerstreut , verwechselt links und rechts . In der gesamten Woche hat sich kein Arzt meine Nähte angesehen. Verbandswechsel max. Alle 2 Tage... Reinigung der Toiletten unzureichend! Es fehlen Ablagen für waschutensilien, Hocker zum setzen beim waschen, man kann die Gehilfen nirgendwo ordentlich wegstellen etc...

Nun mal positives: eigener Fernseher am Bett , Essen in Ordnung, wenngleich auch wenig Auswahl beim Brotbelag, Zimmer freundlich und modern.

Notaufnahme - über Stunden, ohne Ergebnis

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Wartezeit, Diagnose ( welche?),
Krankheitsbild:
unkl. Schmerzen / Bereich Rippenbogen /Atembeschwerden
Erfahrungsbericht:

Um 07:30 Uhr habe ich die Notaufnahme mit starken Schmerzen im Bereich des Rippenbogens und Atembeschwerden aufgesucht. Gegen 08:00 Uhr folgte die ärztliche Untersuchung mit Blutentnahme. Danach folgte, zur besseren Diagnose, eine Röntgenaufnahme und eine Ultraschalluntersuchung. Voller Erwartung saß ich dann ab 10:00 bis 14:30 auf der Trage. Mein stündliches Nachfragen wurde mit einem "gleich geht`s weiter" erwidert. Auch der Hinweis das gerade ein Notfall eingetroffen ist befriedigte mich nicht, denn es ist wohl die Notaufnahme in der ich mich befand? Wenn die Aufnahme bei der Aufnahme eines Notfall überfordert ist gibt das zu denken. Als sich nach über 8 Stunden eine Schwester erbarmte mich nach den Namen zu fragen , sagte sie " ich werde mal nachfragen". Zwischendurch witzelte noch ein Pfleger, "sie sind ja länger hier, als meine Schicht geht". In der Tat hatte ich am morgen und Nachmittag das Personal wechseln sehen. Auch der aufnehmende Arzt war natürlich nicht mehr vor Ort. Und oh Wunder um 14:30 Uhr kam eine Ärztin und das ist der eigentliche Hammer. Sie hat sich eigentlich nicht um eine vernünftige Diagnose bemüht . Sondern wollte mich eigentlich nur loswerden. Diagnose der Ärztin nach gut achteinhalb Stunden: alles in Ordnung, Ursache unbekannt, nehmen sie mal Schmerztabletten. Ich war schwer beeindruckt, was alles laut Arztbericht an mir Untersucht worden ist. Der Arztbericht ist eine glatte Frechheit, weil er Unmengen von Beurteilungen enthält die gar nicht untersucht worden sind. Fazit: genauso schlau wie vorher !!!!

Katastrophe

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Reinste Katastrophe)
Pro:
Behandelnder Arzt ist Super
Kontra:
Alles eine Katastrophe !!!
Krankheitsbild:
Trochleaplastik, MPFL , Tibiaversetzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-Ärzte sind Super
-Pflegepersonal ist eine Katastrophe , Medikamente oder geben sie doppelt aus( war bei mir der fall )
-keine Organisation , keine Information
- es herrscht das reinste Chaos

Grade sitze ich seit mittlerweile 2 Stunden in einer art Spülküche , bei surrender Spülmaschine, quickendem Kaffeeautomat und flackernder Lampe und warte das ein Bett frei wird .
Auf der Station weiß keiner das ich heute aufgenommen werden soll .
Die Schwestern holen sich im 5 Minuten tackt Kaffee und sind sehr beschäftigt und können deshalb keine Auskunft geben .
Dies ist mein zweiter ststionärer Aufenthalt im Ak st georg und er bestätigt mir voll und ganz was ich beim ersten Aufenthalt gesehen habe ...
Im übrigen hat die Dame vom reinigungspersonal in 9 Tagen nicht einmal das Wc desinfiziert oder gereinigt , also denkt ans sagrotan :) !

Liebevolle und kompetente Betreuung der kleinen Patienten

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung Polypen und Verkleinerung der Mandeln
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn (3 Jahre) war in der HNO-Ambulanz (Haus L) zur Verkleinerung der Mandeln und Entfernung von Polypen. Das Klinikpersonal war durchgängig sehr freundlich und hat alle Fragen ausführlich beantwortet.Die Patientenzimmer waren kindgerecht gestaltet (freundliche Vorhänge, Kinderbilder, Spielecke).

Großes Plus: Man kann das Kind mitsamt seinem Lieblingskuscheltier bis in den OP begleiten. Das Narkosemittel wird verabreicht, während das Kind in den Armen der Mutter einschläft. So entstehen erst gar keine Ängste beim Kind. Danach wird das Kind sofort wieder zurück zu den Eltern ins Zimmer gebracht und wacht dort im Beisein gewohnter Menschen wieder auf.

Die Narkoseärztin (sehr nett!) betreut die Kinder und kommt in regelmäßigen Abständen, um nach den Patienten zu sehen. Auch der HNO-Arzt hat sich aufmerksam gekümmert. Bereits 3 Stunden nach dem Eingriff waren wir wieder auf dem Weg nach Hause. Alles in allem ein Lob für die liebevolle und kindgerechte Betreuung.

Sehr zufrieden

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr nette Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Cholesteatom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Organisation,
freundliches Personal und sehr freundliche, kompetente Ärzte
nette Räume, in denen man untergebracht ist

Ärzte und Krankenschwestern TOP

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Aufnahmeprozedur sollte optimiert werden)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasentumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit dem Arzt und den Krankenschwestern war ich in der Station C 8 hoch zufrieden: Alle waren sehr kompetent und hilfsbereit.
Das Zimmer incl. Badezimmer/Toilette hat mir gut gefallen. Alle für den Patienten nützlichen Funktionen können vom Bett aus gesteuert werden. In dem Bett habe ich besser und länger geschlafen als zu Hause.
Das Essen fand ich gut bis ordentlich. Minuspunkt: Für 2 Brotscheiben oder 4 halbe Brötchen morgens bzw. abends wurde stets nur ein kleines Stück Butter (20g!) gereicht.
Problematisch finde ich die (von der Verwaltung?) vorgegebene Dauer des Krankenhaus-Aufenthaltes. Ich habe den Eindruck, dass die Fallpauschale für ältere Patienten zu kurz bemessen ist.

interdisziplinär & hilfreich

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Durchdachtes, interdisziplinäres Therapiekonzept
Kontra:
eine längere Therapiedauer wäre für manche Patienten noch hilfreicher
Krankheitsbild:
chron. Rückenschmerz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich nahm an der multimodalen Schmerztherapie im Rückenzentrum (Tagesklinik, 4 Wochen) teil. Neben den verschiedenen Trainingseinheiten, Physiotherapie und Schmerzbewältigungs-Seminaren wird auch Wissen zum richtigen (weiterführenden) Training vermittelt. Wie trainiere ich richtig? Wie oft? In welchem Verhältnis sollten Kraft- & Ausdauer-Training stehen?

Besonderer Pluspunkt: Dem Patienten wird auch wichtiges medizinisches Basis-Wissen vermittelt, um ihn mündig zu machen, damit er das eigene Krankheitsbild und künftige ärztliche Entscheidungen besser versteht und einordnen und ggf. gemeinsam mit dem behandelnden Arzt die richtigen Therapien auswählen kann.
Ebenfalls positiv: Man wird nicht einfach entlassen, sondern es werden bereits während der Therapie die individuell richtige Weiterbehandlung bzw. Fortführung des Trainings besprochen und verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt.

Mein Therapieerfolg: Ich konnte die Tagesklinik fast schmerzfrei verlassen.

Nur die Damen im Sekretariat hätten ein bisschen öfter lächeln können. Das hilft auch beim Gesunden :)

Nur die harten kommen in den Garten

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
???
Kontra:
diese Seite würde nicht ausreichen
Krankheitsbild:
Spondylodiszitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muss im Vorfeld sagen das ich vor ca. zwanzig Jahren selbst einen Pflegeberuf nachgegangen bin, somit konnte ich alles aus einem ganz anderem Winkel wahrnehmen! Zu der Station 5c kann und möchte ich nur soviel sagen das die Ärzte einen nicht ernst nehmen was u.a. Schmerzen betrifft (ich hatte wochenlang massive Schmerzen!!!), sondern auch die Entlassungsvorbereitungen wirkten deletantisch. Hätte ich am Entlassungstag nicht darum gebeten den Arztbrief direkt an meinem Hausarzt zu faxen wäre mein gesundheitlicher Zustand wahrscheinlich lebensbedrohlich geworden. In dem Arztbrief wurden mir die falschen Medikamente weiter empfohlen. Kurzum die Stationsärzte verwechselten meine empfohlenen Medikamente und Tagesdosis mit einem Herzkranken Patienten.(Mein Hausarzt hat sich sofort nach dem erhalt des Fax bei mir gemeldet) Nicht nur das sie mich wegen meinen Schmerzen nicht ernst genommen haben, sie hätten mich noch obendrein bei der Entlassung mit den falschen Medikamenten versorgt. Was das Pflegepersonal betrifft möchte ich nur sagen das der Stress den sie offensichtlich haben, indirekt am Patienten weiter gegeben wird. Selten das mal das Pflegepersonal ein lächeln übrig hatte. Selbst wenn man sie freundlich begrüßt hatte. Auch was die Transparenz unter dem Pflegepersonal betrifft. Man hatte eher den Eindruck das stille Post gespielt wurde als das eine fachlich bezogene Übergabe gemacht worden wäre. Oder anders gesagt Die rechte Hand wusste nicht was die like Hand tat! Auch habe ich bei einigen Pflegekräften Schubladendenken beobachtet. Traurig aber wahr. Also mich dürfte die Klinik zum letzten mal gesehen haben!!!!!!!!!

nur in diese Klinik

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Patientenraum
Kontra:
Eseen
Krankheitsbild:
tubenfunktionsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 5.7- 8.7 in diesem Krankenhaus, auf der Station C7.
Ich wurde operiert und die OP verlief ohne Probleme. Die Schwestern auf der Station waren sehr nett und gut gelaunt. Auch die Ärzte waren kompetent und nett. Es gab einen Patientenraum in dem ein Wagen mit Getränken stand, da konnte man sich Saft, Kaffee oder sogar Tee machen. Ein Wasserspender war auch da.
Leider das Essen so lala.
Alles war super

Tolles Klinikum, sehr nettes Personal

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das Paket stimmt!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wurde selten so gut beraten!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (:-), man wird sehen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr schnell und kompetent)
Pro:
Tolle Betreuung
Kontra:
Sauberkeit
Krankheitsbild:
Operation der LWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag vom 21.05.13 - 31.05.13 in der Asklepios Klinik St.Georg auf der Station C6 und fühlte mich hier von der Aufnahme bis zur Entlassung sehr gut aufgehoben. Hervorheben möchte ich die absolute Freundlichkeit und Professionalität der Schwestern, Pfleger, Ärzte und der Verwaltungskräfte. In so einem großen Klinikum hätte ich das nicht erwartet. Zu keinem Zeitpunkt wirkte jemand genervt oder gar unfreundlich und das bei dem Stress. Chapeau!
Die 2-Bett Zimmer waren hell, freundlich und mit modernen Betten ausgestattet. Jedes Bett hat einen eigenen Bildschirm, womit man TV und Radio empfangen kann. Das Bett selber kann man in die unterschiedlichsten Richtungen fahren, so wie man halt bequem liegt.
Das Essen ist durchaus genieß.-und essbar. Für drei Sterne sollte es reichen. Wer sonst jeden Tag nur Filet gegessen hat, der wird nicht auf seine Kosten kommen.
Einzig und alleine dem Reinigungspersonal sollte man mal öfters über die Schulter schauen. Sauber ist anders. Vielleicht liegt das aber auch an dem Zeitfenster, was für so eine Zimmerreinigung zur Verfügung steht.
Zu guter Letzt, behandeln sie die Mitarbeiter genauso, wie sie behandelt werden möchten, dann wird es für alle etwas leichter. Auch wenn man Schmerzen hat, sollte man immer noch höflich bleiben!

nur zu empfehlen

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles bestens
Kontra:
Krankheitsbild:
Fraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein über 80 jähriger Vater ist im März nach einem Beckenbruch in das Klinikum St.Georg eingeliefert worden und wurde dort von Prof Frosch operiert. Trotz des Alters meines Vaters und der schwere der Verletzung ist es dem Operateur gelungen, meinem Vater zu einer altersentsprechenden Mobilität zurück zu verhelfen.

Mein Vater hat fast 8 Wochen auf der Station C6 verbracht. Das Zimmer war ansprechend und die pflegerische wie ärztliche Betreuung hervorragend.

Mein Dank gilt Herrn Prof Frosch und dem gesamten Personal der Station

Sehr zufrieden mit allem !!!

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetent, freundlich u. menschenwürdig!!
Kontra:
Keins!
Krankheitsbild:
Krampfadern!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im April 2013 auf der Angiologie am Bein operiert, bzw. u.a. Stripping der Venen. Von der Erstuntersuchung, OP unter Vollnarkose bis zur Nachuntersuchung wurde ich von Frau Dr. Taraschewski begleitet bzw. operiert. Eine sehr kompetente, freundliche und einfühlsame Ärztin. Wo ein anderes Krankenhaus versagte bzw. wegen angeblichen Risiko die OP ablehnte , hat sie die OP sehr erfolgreich durchgeführt. Das ganze Personal, ob es die Aufnahme , OP Ärzte u. Helfer, Schwester in der Patientenlounge oder die Schwestern auf der C3, alle waren sehr freundlich und hilfsbereit. Es wurde immer hinterfragt ob man noch was benötigt oder ob man Schmerzen hat. Keiner war genervt, wenn man Hilfe benötigt, wie ich es schon in anderen Krankenhäusern erlebt hatte. Vielen Dank an alle Beteiligten! Bis zum nächsten Mal, denn mein anderes Bein muss demnächst auch noch operiert werden!
Zur Sauberkeit kann ich nur sagen eine 1!! Ich lag schon in anderen Krankenhäusern und da ließ die Sauberkeit zu wünschen übrig! Das Essen war auch in Ordnung!

erfolgreiche EPU und VT-Ablation

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (medzinisch sehr zufrieden und das ist wichtig)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (keine Chef-Visite, nur kurzer Stationsarztkontakt)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (mehrstündige Ablation in Narkose (Schlaf))
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (ewig nüchtern, keine Nachfrage durch Personal)
Pro:
kompetentes Team, Spitzentechnik
Kontra:
kein vorheriger Kontakt zum behandelnden Team
Krankheitsbild:
ventrikuläre Tachykardien
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach zweimaliger erfolgloser VT-Ablation 4/12 und 6/12 in Ludwigsburg (die fast unerträglich schmerzhaft waren), Behandlung in Hamburg. Leider habe ich das versierte Team nur "vermummt" im OP gesehen. Gern hätte ich vorher ein kurzes Gespräch (Visite) mit dem Wahlleistungs-Chef geführt.l
Egal jetzt, für mich zählt das Ergebnis: meine VT bin ich los. Manchmal quälen mich noch Salven von Extrasystolen.
Danke an die "Nordlichter", dass sie das geschafft haben, was in Stuttgart und um Stuttgart rum nicht möglich war.

die Herzprofis

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012/13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (einfach die Uhr zu Hause lassen)
Pro:
ärztliche Versorgung
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Kammer und Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zum zweiten mal in der Klinik und kann über die ärtliche Versorgung nur das Beste sagen. Es ist viel Betrieb auf der S2 aber die Schwestern und Ärzte haben immer ein offenes Ohr für die Belange der Patienten. Die Zimmer sind auf dem neuesten Stand, an jedem Bett ein eigenes TV-Gerät, die selbst in alle möglichen Positionen elektrisch verstellbar.
Die Organisation ist leider nicht so gut man muß meistens stundenlang auf ein Zimmer warten, aber wenn man im Krankenhaus ist, sollte man einfach die Uhr zu Hause lassen.

Sich über das Essen auszulassen halte ich für unwichtig, man kann sich ja ein paar Leckereien mitbringen.

epikardiale Kammerablation
Vorhofablation

Katastrophales Entlassungsmanagement

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Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pflege sehr zufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Herrausragend gute Pflege
Kontra:
Fehlende soziale Kompetenz bei Ärzten u. Verwaltung
Krankheitsbild:
Klappenersatz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Rein medizinische Versorgen absolut perfekt. Pflege auf der Intensivstation überzeugt durch Professionalität, Freundlichkeit und Engagement.
Planung der Nachsorge durch Ärzte Entlassungsmanagement absolute Katastrophe. Rein gewinnorientiert wird der Patienten möglichst schnell abgeschoben. Eine Individuelle Beurteilung und Planung in eine für den Patienten passenden REHA findet nicht statt. Auch Kommunikation mit Patienten und Angehörigen zu diesem Themenkomplex findet nicht statt bzw. Zusagen für Rücksprachen werden nicht eingehalten.

In St. Georg werden Wunder wahr!

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte, Schmerztherapie, Zimmer
Kontra:
Essen, teilweise organisatorisches Chaos
Krankheitsbild:
steifes Knie nach Infektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem die Kliniken in meinem Wohnort mein Bein aufgegeben hatten und nur noch Amputieren/Versteifen wollten bin ich den weiten Weg nach Hamburg gefahren. Und es hat sich gelohnt. Der Chefarzt der Unfallchirurgie hat alles gegeben um mich mit meinen 24 Jahren vor so schlimmen Dingen zu bewahren und hat mir ein künstliches Knie implantiert. Es ist für mich wie ein Wunder, ich kann mein Bein wieder bewegen und werde wohl auch wieder ohne Krücken laufen können. Ich kann nur jedem mit Knieproblemen empfehlen nach St. Georg zu kommen. Zaubern kann der Professor natürlich nicht, aber es ist ein wenig doch wie Zaubern. Man gibt sich wirklich sehr viel Mühe und man ist nicht nur einfach eine Nummer und wird auch nach der Operation bestens betreut und umsorgt.

Die Zimmer sind super ausgestattet , man hat ein eigenes Bad auf dem Zimmer mit Dusche/WC , es sind nur Zweibettzimmer und man hat einen eigenen kleinen TV am Bett. Das Frühstück und Abendessen sind in Ordnung. Das Mittagessen geht gar nicht, kaum genießbar. Aber es gibt ja zum Glück Lieferdienste, so dass man nicht verhungern muss ;-)

Organisatorisch ist hier zum Teil der Wurm drin, so wusste man z.B. bei meiner Ankunft auf der Station auf die ich kommen sollte nichts von meiner Aufnahme und es werden oft Dinge erst nach dem dritten Arschtritt weiter gegeben. Aber wenn es drauf ankommt läuft es und auch im Notfall wird sofort reagiert. So stand z.B. nachdem ich allergisch auf ein Antibiotikum reagiert habe innert 3 Minuten ein Arzt im Zimmer um dies zu behandeln.

Insgesamt bin ich also mehr als zufrieden und super glücklich hier hin gekommen zu sein. Ich würde immer wieder den weiten Weg auf mich nehmen. Aber ich hoffe dass jetzt alles gut heilt und ich nicht wieder operiert werden muss.

Grauenhaftes Krankenhaus

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Personal
Krankheitsbild:
Richtung der Nasenscheidewand,Knorpelabtrag
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich empfinde das St.Georg als meinen wahr gewordenen Alptraum!
Kein Zimmer frei und nach der Anmeldung vergessen.
Keine Information über Abläufe(Wasser selber holen,auch direkt nach der OP).
Filmaufnahmen im OP Bereich fürs Asi TV,nur mein Mann stellte,so hoffe ich sicher,das ich nicht mitgefilmt wurde,während der Aufwachphase.
Der Arzt der noch reinkam sprach so schlecht Deutsch,das ich Mühe hatte ihn zu verstehen,immerhin sorgte er auf mein Drängen dafür,das eine rotzfreche asiatische Schwester hereinkam und mir unter Gepöbel klarmachte das es anderen schlechter ging als mir,mir dann aber ein schmerzmittel gab.
Nur eine Schwester war sehr nett und hat mir Stunden nach der OP zu Wasser verholfen und Verbandmull zum abwischen bereitgelegt.
Das Essen war undefinierbar und den zuvor ausgefüllten Essensplan wollte niemand haben.
Auch Umbauarbeiten sind keine Entschuldigung für den sagenhaften Dreck überall!Eigentlich ein Fall für das Gesundheitsamt.
Die Putzfrau kam am 2. Tag und reinigte tatsächlich während wir aßen die Toilette und wollte dann noch um unsere Füße wischen.
Dieses Krankenhaus ist das allerletzte und freiwillig gehe ich dort nie wieder hin,was ich auch meiner HNO Ärztin die mich Gott sei Dank selber operierte genau berichten werde.
Es kann nicht im Interesse einer Belegärztin sein,das die Patienten so schlecht behandelt werden.

1 Kommentar

JanMue69 am 20.03.2015

Also, Krankenhaus ist nie wirklich schön, aber da muß ich deutlich widersprechen! Die Schwestern und Ärzte sind sehr nett. Es kommt natürlich auf die Ansprache auf das Personal an. Die haben sich nämlich noch um andere Patienten zu kümmern.

Hämatologie G3

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hämatologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Schwestern und Pflegepersonal
Kontra:
Reinlichkeit und Essen
Krankheitsbild:
Leukämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schwestern, Pflegepersonal und Ärzte sind nett aber nicht immer informativ. Informationen über den Krankheitsverlauf oder Therapien erhält man eigentlich nur wenn man Stalkermäßig auftritt. Auch die Stationsleitung kam erst als mein Bruder im Sterben lag. Einen Termin hat sie leider nicht geschafft zu vereinbaren wie tel. zugesagt. Es ist definitiv zu wenig Personal da für so eine Pflegeintensive Station. Das Reinigungspersonal ist grottenmäßig. In einer Abteilung in der Patienten so gut wie kein eigenes Immunsystem mehr haben sollte man mehr auf Reinlichkeit achten. Der Inhalt eines Toilettenstuhls wurde durch das Reinigungspersonal lediglich verteilt aber mit nichten wirklich aufgenommen geschweige denn desinfiziert.Im Januar war auf der G3 bald jedes 2.te Zimmer mit Warntafeln auf Keime oder Viren kenntlich gemacht. Die Schutzkleidung für diese Räume liegt aber weiterhin frei in den Gängen an denen alle Besucher vorbeigehen. Befremdlich finde ich auch , dass Patienten an Braunüle oder Katheter ohne Handschuhe behandelt werden.
Sicher man kann nicht steril arbeiten aber zumindest Keimarm damit sich keine Abzesse bilden die dann wieder einen neuen Keimherd auslösen. Zum Essen kann man nur sagen dass es sich um tote Materie handelt und die Essenswünsche der Patienten sehr ogt ignoriert wird. Mein Bruder hat z.Bsp. in einer Woche 4 x gedünstete Zuchini bekommen (hat er übrigens nicht bestellt da er sie gehasst hat). Als Durchfallpatient gekennzeichnet wundert man sich doch, dass den Patienten immer wieder Milchprodukte angeboten werden oder Milchsuppe als MJittagessen serviert wird. Ich hatte bisher immer eine Gute Meinung von diesem Krankenhaus, denn meine Mutter hat schon mehrere Op´s die alle gut waren und auch Freunde die Gesund wieder nach Hause gehen konnten aber mein Bruder konnte auf Grund des nicht vorhandenen Antibiotikums die Klinik leider nicht mehr lebend verlassen. Trotz Allem Dank an die Schwestern und das Pflegepersonal die uns Trost spendeteten.

Die Pflege läßt zu wünschen übrig.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
OP, Intensivbetreuung
Kontra:
Pflegestation
Krankheitsbild:
Bypass
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte dort im Juni 2012 eine Herz-OP, Bypässe. Man muss Intensivbereich und Pflegestation unterscheiden. Während der Intensivbereich mir hochprofessionell vorkam, ist die Pflege auf der Pflegestation miserabel. Keine Wundversorgung, in 10 Tagen nicht ein einziges Mal die Wunden mild desinfiziert oder verbunden. Die Austrittstellen der Intrakutannähte haben sich infiziert, Sekundärheilung und platzten regelmässig auf. Freisetzung grosser Mengen Eiter. Keine pflegerischen Massnahmen. Das Ziehen der Brust-Drainagen war das schmerzhaftetse was ich je erlebt habe. Zeit für ein Schmerzmittel war offenbar nicht. Bei ienem Hämatokrit von 5 (!) tat man sich schwer mir Blutkonserven zu geben und überliess dies meinem Knochenmark, was 1 Jahr dauerte mit entsprechenden Nebenwirkungen. Ich würde es wieder machen, das bin ich meinem Leben schuldig, aber nicht in St. Georg. Die Zimmer auf der Pflegestation sind nicht klimatisiert und alle Herzpaptienten lagen im warmen Sommer platt wie Flundern in ihren Betten und bekammen kaum Luft. Nach 14 Tagen hat man mich zur Anschlussheilbehandlung in eine Rehakur abgeschoben, die damit hoffnungslos überfordert war. Aber das ist billiger.

Aschenputtel

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ziel der Behandlung erreicht)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kann besser nicht sein)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Spitzenmedizin)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles wurde unbürokratisch abgewickelt)
Pro:
Spitzenmedizin
Kontra:
Ausbetung des sehr guten Reinigungspersonals
Krankheitsbild:
Persistierendes Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer sich einem Eingriff mit einer gefährlichen Komplikationsrate von 1-3% und der Möglichkeit eines Schlaganfalles und tödlichem Ausgang aus anderen Gründen unterziehen muss, möchte natürlich von den Besten behandelt werden. Bzgl. St. Georg hatte ich - die Notaufnahme, Neurologie und HNO-Abteilung betreffend wg. einer nicht adäquaten Behandlung (mehrere Fehldiagnosen) bei einer Akutkrankheit und dem äußeren und inneren Ambiente nicht in guter Erinnerung, obwohl kein Schaden.

Medizinisch wurde mir die Klinik jedoch als echte Alternative zum UKE mit seinen langen Wartezeiten empfohlen. Also hier im Portal nachgeschaut und den Laden wegen der teilweisen Negativkritik selbst in Augenschein genommen. Die Klinik ist total umgebaut worden bzw. befindet sich noch im Umbau. Die Kardiologie befindet sich in einem Neubau.

Entscheidend für die Wahl war die extern eruierte Tatsache, dass sich die Komplikationsrate nicht von anderen führenden Herzzentren unterscheidet, die Wartezeit nur max. 2 Mon. betrug.
Es war die absolut richtige Wahl.

Lästig und stressig ist der "U-Boot-Kojenwechsel", der einbestellte Patienten dazu zwingt mit knurrendem Magen und Durst lange in der Patientenlounge zu warten, bis das Zimmer (Bett) frei ist und die Behandlung beginnen kann. Das ist aber m.W. inzwischen überall so. Lästig sind die harten Stühle im Wartebereich/Zimmer - also unbedingt Sitzkissen mitnehmen.
Über das Essen gibt es nichts zu meckern, denn Frühstück und Abendbrot entsprechen dem Hotelstandard auf Sylt und das Mittagessen ist besser als Mensastandard.
Große mit Naßzelle ausgestattete Zimmer, teilweise mit Alsterblick. Fernseher/Radio am Bett mit angenehm zu tragendem "Billigkopfhörer“. Elektrisch verstellbare Betten, aber unmögliche Kopfkissen.

Schwestern und Ärzte sehr nett und fürsorglich.

Keine Klinikbehandlung ist ein Hit und Spitzenmedizin ist kein Erfolgsgarant, aber gute Unterbringung und Pflege durch nettes Personal sind sehr hilfreich das Unvermeidliche zu ertragen.

Mandelverkleinerung in der Tageklinik St.Georg

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Das ganze Team sehr freundlich
Kontra:
Wegen Umbau war das Schild von Lieferanten verdeckt, wir mussten erstmal suchen
Krankheitsbild:
Mandelverkleinerung Pollypenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meiner Tochter wurden die Mandeln verkleinert und Pollypen entfernt. Wir waren in der Tagesklinik im St.Georg Krankenhaus (Haus L) zur ambulanten OP.
Die Station war sehr einladend (trotz umbau, war sie Tip Top in Ordnung uns schön), ALLE dort "herum laufenden" waren sehr freundlich und lieb (ohne Ausnahme!).
Kaum waren wir da, blieb uns nur kurz Zeit zum Umziehen und schon ging es los. Ich durfte mein Kind persönlich im OP abgeben und stand an ihrer Seite bis sie einschlief (gefühlte ca. 1min.!).
Die OP dauerte nur 15min und geschlafen hat sie noch 30min, dann hatte ich sie wieder bei mir (fast noch schlafend),so das sie auf meinem Schoß zu sich kommen konnte. Nach insgesamt 2,5Std durften wir wieder gehen.
Großes Lob an die Narkoseärztin! Eine sehr liebe und nette Frau und auch das ganze Team im OP war freundlich und man hatte ein gutes Gefühl bei der Sache.
Wir hatten bereits eine Anmeldung im Marienkrankenhaus und uns dagegen entschieden, weil es dort nicht möglich war sein Kind zur OP zu begleiten und "schlafend" wieder in Empfang zu nehmen.
Die Entscheidung für das St.Georg war genau das Richtige.
Unser HNO Arzt war auch immer present obwohl er an dem Tag viele Kinder zu operieren hatte wie auch die Krankenschwestern und die Narkoseärztin.
Leider ist die Laser Verkleinerung wohl doch nicht so ein Rutineeingriff wie immer erwähnt, meine Kleine leidet sehr unter den Schmerzen, daher wäre es für sie glaube ich schlimmer gewesen, wenn wir dort nicht so gut behandelt wurden (sie hat nicht geweint und alles sehr tapfer mit sich machen lassen).
Im Großen und Ganzen sehr zu Empfehlen.

Ablation wg. Vorhof-flimmern

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Team wirkte sehr kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Vorhof- Flimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme und Voruntersuchungen etwas langwierig wegen Notfälle. Aufklärung vor Eingriff ausführlich und erschöpfend. Hatte aber mich bereits vorher schon informiert. Zimmer sauber und ordentlich. Personal freundlich.
Behandlung mit Erfolg gekrönt.
Frühstück und Abendbrot sehr i.O. Mittagessen könnte besser sein.

Prima Klinik, empfehlenswert!

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Super ärztliche Beratung und Betreuung
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Schuler- OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im September 2012 an der Schulter operiert. Bereits bei der ersten Anmeldung ist man mir sehr freundlich begegnet. Von dem Zeitpunkt an, als feststand, dass ich operiert werden muß, hat das gesamte Fach- und Pflegepersonal versucht, mir jede Angst zu nehmen. Der Aufenthalt in der Klinik selbst war durch kleine Pannen geprägt, die aber kaum erwähnenswert sind. Hat mal jemand darüber nachgedacht, was Ärzte und Pflegekräfte täglich leisten müssen? Es stehen dem Patienen auch nur Menschen gegenüber und ich bin sehr froh, dass es sie gibt, ich glaube nicht, dass ich diese Leistung tagtäglich und immer mit einem Lächeln erbringen könnte. Mein Aufenthalt in der Klinik dauerte nur 4 Tage. Ich könnte ein ganzes Buch darüber schreiben, aber nicht über Ärzte und Pflegekräfte, sondern über Patienten, die den ganzen Tag schimpfen, ungeduldig sind und an allem etwas auszusetzen haben!
Ich würde mich freuen, wenn mal jemand darüber nachdenkt und hoffe, dass sich auch ein paar Leute schämen über ihre garstigen Äußerungen.
Ich würde mich jederzeit wieder in der Klinik operieren lassen!

2 Kommentare

Kerstin62 am 07.01.2013

Es muß natürlich Schulter- OP lauten,
sorry!

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Sehr merkwürdig

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Zimmer -, Personal waren gut
Kontra:
siehe Erfahrungsbericht
Krankheitsbild:
Tumor-Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit Anfang Oktober in Behandlung wegen Krebsverdachtes, dieses wurde leider mitte Oktober festgestellt.
Es wurde Speiseröhrenkrebs und Kehlkopfkrebs festgestellt.
Am 16.11.2012 wurde mir ein Port eingesetzt mit dem Hinweis, das eine Chemo durchgeführt werden sollte. Seit diesem Zeitpunkt ist leider keine weitere Behandlung erfolgt. Auch Anrufe in der Klinik bringen nichts, es gibt auch keinen Therapieplan für mich. Ein Nachfragen durch meinen HNO Artztes
in der klinik führt zu keinem Erfolg, obwohl man ihm sagte , man würde sich sofort darum kümmern.
Zur Zeit bekomme ich immer neue Lymphknoten am Hals sowie ab und an Fieber.
Es gibt also seit dem Erkennen des Krebses im Oktober keine Behandlung gegen den Krebs. Er wächst fleissig weiter.
Das Jahr geht nun zu Ende und ich hoffe weiter durch zu halten.

Notaufnahme inkompetent, abwiegelnd und inkl. diensthabendem Kardiologen lustlos.

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Eigentlich alles
Krankheitsbild:
Hämoptyse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 09.12.2012 begab ich mich wegen stark blutigen Sputums in die NA des Krankenhauses. Es wurde Blut abgenommen, EKG geschrieben, die Vitalwerte wurden gemessen und es wurde eine Röntgenaufnahme gemacht. Ich bekam sofort ein Bändchen angelegt. Der diensthabende Arzt, ein Kardiologe, horchte weder meine Lunge ab, noch legte er sonst in irgendeiner Weise Hand an, war aber der sicherlich richtigen Auffassung, das ganze durch ein CT am Montag, vielleicht aber auch erst am Dienstag, abzuklären. Auf meine Frage, warum es dann nötig sei, von Samstagnachmittag an ein Bett zu belegen, erhielt ich die lapidare Antwort, er könne nicht garantieren, dass am Montag noch ein Bett frei wäre. Ich konterte, dass doch dann bis Montag nichts geschähe und erntete Zustimmung! Dementsprechend fühlte ich mich nicht ernst genommen und erklärte, ich werde mir überlegen, am Montag wieder zu erscheinen. Ich erhielt einen Entlassungsbericht, der merkwürdigerweise den Satz enthielt, ich wäre trotz gegensätzlichen ärztlichen Anratens auf eigenen Wunsch gegangen. Warum sichert sich ein Arzt, der sich keinerlei Mühe in der Diagnose gegeben hat und der ein CT erst am Montag oder Dienstag anberaumt dann so ab?

Der Entlassungsbericht enthielt dann noch folgende Fehler.

Guter AZ und EZ. Ich wiege 107kg bei 186cm. Guter EZ? Man kann das auch adipös nennen!

RR 120/80. Gemessen hat der Pfleger 165/95, meinen Standardblutdruck.

Beidseits gut tastbarer Fußpuls. Niemand hat den Puls an den Füßen getastet.

Keine Tastauffälligkeiten in der Bauchregion. Wie schon erwähnt, da hat keiner getastet!

So ganz nebenbei dichtete man mir dann noch einen Alkoholabusus an.

Da kann man sich gut vorstellen, dass in diesem Krankenhaus auch schon mal die eine oder andere Blutprobe bzw. das Ergebnis vertauscht, der falsche Lungenflügel oder die linke statt der rechten Extremität amputiert wird!

Fazit: Egal ob meine 72-jährige gefäß- und leukämiekranke Mutter oder ich - in der NA wird man als Simulant und unliebsamer Kunde behandelt. Ernstgenommen wird man jedenfalls nicht.

Stefan Gehrke

Nicht empfehlenswert!

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Schwestern und Therapeuten sind bemüht, leider zu wenig Personal, was deutlich spürbar ist! Ruheraum fehlt!)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Muss ständig nachfragen, schwammige Aussagen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Diagnostik nur auf Drängen der Therapeuten, keine weitere adäquaten Maßnahmen eingeleitet, welche dringend von Nöten gewesen wären!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Auf Grund von Überlastung leider nicht zufriedenstellend möglich gewesen)
Pro:
Sehr freundliche Therapeuten, Schwestern
Kontra:
Man ist nur eine "Nummer"
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich für 4Wochen in der Tagesklinik, Frührehabilitation wegen Schmerzen im Rücken und li.Arm.
Der erste Eindruck war gut und ich dachte, richtig aufgehoben zu sein. Schnell wurde aber klar, dass es leider nicht so war!
Ich hatte das Gefühl nicht ernst genommen zu werden und wurde in die "Psychoschublade" gesteckt! Die Behandlung/Therapie konnten nicht so statt finden wie sie sollte, da ich im Laufe der Zeit immer eingeschränkter war mit meinem Arm. Auf drängen der Therapeuten wurde dann am Ende der dritten Woche endlich ein Angio-MRT gemacht. Leider war es bis Ende der vierten Woche nicht möglich, mir einen Termin bei einem in der Klinik befindlichen Gefäßchirurgen zu vermitteln! Was dringend von Nöten gewesen wäre!!! (Diagnose: TOS)
Fazit: Jetzt weiß ich zwar endlich, was das Problem mit meinem Arm ist, aber leider bin ich mit mehr Beschwerden aus der Reha gegangen, als ich begonnen habe. Und wurde mit der Diagnose "stehen" gelassen! 4Wochen um und jetzt muss ich mich selber um alles kümmern!!!

Auch ist die Frühreha momentan nicht zu empfehlen, da immer mehr Patienten angenommen werden und Personal abgebaut wird! Personal ist völlig überlastet!!!!!!
Leider ist durch mehr Patientenannahme auch der Ruheraum weggefallen, was sich deutlich bemerkbar macht. Man wird den ganzen Tag über ausgepauert, soll sich in der Pause ausruhen, fragt sich nur wo?!?

Medizinisch fachlich, technisch einwandfrei, menschlich befriedigend !

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Komunikationsabläufe sind etwas langsam)
Pro:
Herzliche Freundlichkeit bereits beim ersten telefonischen Kontakt
Kontra:
Krankheitsbild:
Subclavian Steel Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich erlebte die Angiologie ( Chefärztin Prof. Dr. Sigrid Nikol ) sehr angenehm. Ich hatte einen Verschluß der Arteria Subclavia auf gut 3,5 cm länge und war infolge dieses Verschlußes vom Subclavian Steel Syndrom betroffen. hiesige Gefäßchirugische Kliniken erkannten dieses in einem Fall gar nicht, im anderen Fall wurde eine OP empfohlen die zweifelsfrei in die Katastrophe (Schlaganfall) geführt hätte. Ich wandte mich nach internet Recherche telefonisch an die Angiologische Ambulanz und war sehr erstaunt über die herzliche Freundlichkeit mit der man mir am Telefon begegnete, Ich "faxte" die mir vorliegenden Befunde dorthin und bekam bereits 15 Minuten später einen Rückruf aus der Ambulanz, mit den Worten ich bräuchte mir keine Sorgen zu machen das kommt alles wieder in Ordnung es sei ja das Fachgebiet der Klinik, ich bekam ich einen Termin für Dienstag, also 6 Tage später, den ich dann wahrnahm. Es ging mit dieser herzlichen Freundlichkeit so weiter, durch alle Untersuchungen, dann auf der Station S3, einfach Klasse. Mittwoch wurde dann "Kathetert" auch hier erlebte ich eine große Herzlichkeit des Team. Es wurde Medizinisch fachlich ,technisch einwandfrei und menschlich mehr als befriedigend mit mir umgegangen. Ich fand auch das Essen welches ja oft bemängeld wird nicht schlecht, die Mengen sind für jemanden der körperlich nicht belastet wird m.E. ausreichend, freilig es ist kein Essen aus einem Gourmentrestaurant aber normale Hausmannskost mal mehr, mal weniger lecker, Geschmacksache halt. Ich empfehle diese Klinik gerne weiter und würde mich jederzeit wieder dorthin begeben.

Unbedingt abzuraten

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung? Die Ärzte hatten keine Zeit für so etwas)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (versehentliche 2. Gabe eines Medikamentes, was dann Halluzinationen auslöste)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
leider fällt mir nichts ein!
Kontra:
unfreundliches, überlastetes, z.T. abwertendes Personal
Krankheitsbild:
Rippenbrüche nach Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 80-jährige Mutter wurde nach einem Unfall mit diversen Rippenbrüchen dort eingeliefert. Erst auf Druck von uns Angehörigen wurde sie trotz starker Schmerzen erst nach langer Wartezeit diagnostiziert. Auf der ersten Station musste ihre Bettnachbarin nachts sehr lange und mehrfach den Notruf drücken, dennoch kam lange kein Arzt für eine schmerzstillende Medikation, obwohl meine Mutter herzkrank ist und nicht aushaltbare Schmerzen litt. Hinterher wurde uns gesagt, dies sei kein "medizinischer Notfall" gewesen, der diensthabende Arzt sei an anderer Stelle gebraucht worden. Nach der Verlegung auf eine andere Station wurde ihr wegen eines Übergabefehlers der Pflege (!) versehentlich zum 2. Mal ein Schmerzmittel verabreicht, auf das sie beim 1. Mal bereits allergisch reagiert hatte und nun neben der Übelkeit und dem Erbrechen auch noch Halluzinationen bekam.

Die Ärzte schienen mir wie die Pflege chronisch überlastet und unfreundlich, ein Arztgespräch war kaum zu bekommen und das Pflegepersonal war ebenfalls unfreundlich und z.T. wirklich abwertend ("was ist denn jetzt schon wieder!?" beim Betätigen des Notrufs), meiner Mutter gegenüber auch entmündigend (obwohl sie keineswegs dement ist); ihr Misstrauen nach der falschen Medikamentengabe wurde als Altersproblematik gewertet.

Insgesamt eine schlimme Zeit für meine Mutter und uns Angehörige und als sie wieder ins Krankenhaus musste haben wir schnell dafür gesorgt, dass es nicht wieder diese Klinik war.
Aus meiner Sicht kann man an dieser Klinik erleben, was passiert, wenn Krankenhäuser gewinnorientiert arbeiten - zu wenig, unterbezahltes und völlig überlastetes Personal, Hektik, Stress und z.B. auch mal versehentliche falsche Medikation, aus Überlastung gereizte Atmosphäre, die wenig heilsam ist für die Patienten.

Von diesem Krankenhaus ist unbedingt abzuraten.

Fachlich top! Ich war dort sehr gut aufgehoben!

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärztliche u. pflegerische Betreung
Kontra:
Nichts, was ein Krankenhausaufenthalt nicht überall auf der Welt mit sich bringt
Krankheitsbild:
Bandscheiben-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 07.09.12 mit einem akkuten Bandscheibenvorfall direkt über die Notaufnahme auf die Station H2 gekommen. Die intensive Betreung fand (obwohl Freitag) sofort statt. Der Arzt erschien innerhalb von einer Stunde. Mit Medikamenten wurde versucht den Schmerz zu lindern. Am Samstag Nacht war dann das MRT frei. Sonntag morgen Gespräch mit dem Arzt, dass eine OP unausweichlich ist. Montag mittag operiert. Nach dem Aufwachen musste ich bis heute kein einziges Schmerzmittel mehr nehmen!!! Dienstag morgen stand ich wieder auf dem Beinen. Gleich ging es mit Reha-Maßnahmen im eigenen Haus los (Wasserbewegung, Physiotherapie und Bewegungsschule), toll. Am Freitag wurde ich wieder entlassen. Ich bin begeistert.
Das ärztliche Personal der Station ist professionel, freundlich und auskunftsbereit. Das Pflegepersonal, sehr freundlich, kompetent und hat für jede Situation einen Rat oder Hilfe! Ich bin eigentlich ein anspruchsvoller Mensch, aber auf der H2 wurde ich voll zufrieden gestellt.
Die gleiche Erfahrung haben auch meine beiden Zimmernachbarn gemacht. Alle waren sehr zufrieden! Zweibettzimmer mit eigener Nasszelle sind Standart. Das Essen ist typisch Krankenhaus-Grossküche (keine *-Küche), wobei die Auswahl zu den Mahlzeiten gut ist und Extrawünsche elektronisch erfasst und umgesetzt werden.
Wer in Hamburg und Umgebung Probleme mit der Bandscheibe hat, auf ins AK St. Georg!

Für Rollstuhlfahrer nur beding geeignet

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Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
Nicht Rollstuhlgerecht / Mittagessen
Krankheitsbild:
Melanom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 2 Tage, zur Entfernung eine Melanoms auf dem Rücken, stationär im Haus K untergebracht. Das Personal was freundlich und kompetent. Die Beratung und medizinische Behandlung, inklusive der Operation, war sehr gut.
Negativ muss ich ganz klar das Mittagessen bewerten. Man kann damit überleben, mehr aber auch nicht. Frühstück (kein Ei) und Abendbrot waren OK.
Besonders negativ war für mich, dass die Station nur bedingt für Rollstuhlfahrer geeignet ist. Die zum Zimmer gehörende Toilette war für mich nur äußerst schwierig zu nutzen, da sie sehr eng ist und keine Haltegriffe bietet. Eine weitere, auf dem Flur befindliche, Toilette war für mich etwas besser nutzbar, da es wenigstens einen Haltegriff gab, allerdings war auch hier, wie in allen anderen Toiletten, der Spiegel nicht klappbar und somit für Rollstuhlfahrer nicht nutzbar, so dass Rasieren ausfiel. Ich bin inkomplett Querschnittgelähmt und habe eine hohe Restmobilität, nur diesem Umstand verdanke ich, dass ich überhaupt auf der Station klar kam. Ein komplett Gelähmter wird große Schwierigkeiten haben, zumal auch dem Personal, der Umgang mit Querschnittgelähmten nicht geläufig ist. Das zu einer Querschnittlähmung z.B. eine besondere Art der Blasenentlehrung, oder Besonderheiten bei der Bettung gehören, war nicht bekannt. Die Betten sind sehr schmal, so dass ein Umdrehen im Bett mit gelähmten Beinen schwierig ist.
Fazit:
Wenn man nicht im Rolli sitzt, ist man dort gut aufgehoben (bis auf das Mittagessen).
Rollifahrer, die keine sehr hohe Restmobilität haben, werden sich im Haus K nicht wohl fühlen.

Große Klasse! Danke an Alle!

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fühlte mich ernstgenommen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besser kann es nicht werden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das ist mit dem Computer ja nicht immer einfach...)
Pro:
Freundlichkeit und Engagement aller Mitarbeiter
Kontra:
Auch das Essen spricht für eine schnelle Entlassung...
Krankheitsbild:
Bruch des oberen Sprunggelenks
Erfahrungsbericht:

Im Mai fand ich mit einem gebrochenen Fuß in der Klinik ein, da die Notaufnahme und chirurgische Versorgung einen guten Ruf hat. Ich wurde dann an einem Feiertag zur OP vorbereitet und am nächsten Tag operiert. Am Tag danach wurde ich, auf mein Drängen, entlassen. Nach drei Kontrolluntersuchungen durfte ich wieder belasten und arbeiten, inzwischen kann ich schmerzfrei auch wieder Sport machen und fühle mich geheilt. Meine Anerkennung gilt der medizinischen Leistung der Unfallchirurgie, meine besonderer Dank der Freundlichkeit und Aufmerksamkeit aller Mitarbeiter in der Notaufnahme, der Radiologie, den Transporteuren, OP-Schleuse, Aufwachraum, dem OP-Personal und der Anästhesie: Immer hatte ich den Eindruck, die haben Spaß an ihrer Arbeit und freuen sich, dass ich da bin. So soll es sein, so ist es aber nicht selbstverständlich in einem großen Betrieb mit vielen schwierigen Patienten. Dort würde ich immer wieder hingehen.

Keine Fachkennisse

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Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Therapheutin
Kontra:
Essen, Sauberkeit, Fachkenntnis, Organisation
Krankheitsbild:
Non-Hodgkin Lymphom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es wurde eine Stammzellentransplation vorgenommen. Bei den vor Behandlung auf der G2 war soweit alles in Ordnung Freundliches Personal, regelmäßige Visite mit Oberarzt. Als es dann auf die G3 ging sprich zur Implatation der Zellen reinstes Chaos Zu erst wurde ich 5 Tage zu früh einbestellt, diesbezuglich zum beginn wirde mir kalt ins Gesicht gelogen und bis auf eine Blutuntersuchung wurde nix gemacht. Bis die Vortherapie begann keinen Oberarzt mehr zu sehen. Während der akuten Phase fasst immer. Die Sauberkeit ist nicht mal einem 2 Sternehotel würdig. Obwohl ich verschiedene Viren im Blut hatte die schwere Verlaufsformen hervorrufen können. Wurde die Therapieform gewählt die diese auslösung z.b hamohagische zystis. Zwar wurde dies erkannt das sich diese durch Bk Virus ausgelöst wird. Aber es wurde nix gemacht zusätzliche Medikamente die Abhilfe hätten schaffen könnten kein. Nachdem die Blutungen immer schlimmer wurde legte man nach 2,5 Wochen dann ein Spülkather der am nächsten Tag gezogen wurde ohne das man gespült hat. Oberarzt hatte ich schon seit Tagen nicht gesehen. Zwei Tage später bin ich in ein anderes Klinkum gegangen. Durch die Lange nicht behandlung ist meine Harnblase mit 27 Jahre völlig Demoliert und eine damit eingehendes Nierenversagen. Eine Gvhd wurde nicht erkannt Grund tabletten Dosis falsch, um den Spiegel zu messen hatte man Blut abnehmen , immer aus einer frischen Vene dies wurde vergessen 10 Tage lang. Fazit: die Organisation ist schlecht ich bekomme ein Brief mit Dingen die ich beachten soll am Ankunfstag, wie soll ich Spontan (komme aus Hannover) meine Wäsche bei 60 grad waschen. Das Essen ist so schlecht das es Unterschriftensammlung gibt um dies zu beanstanden. Geräte sind veraltet, moderne Betten hat nur die Kardiologie. Das Bad/Wc ist in Ordnung, Tv/ Unterhaltung mittel. Personal ist zufriedenstellend. Ärzte zwar nett, aber im nachher war das alles was man sagen kann. Besonders nett war die Therapeutin Fr. Ratsaak Verständnisvoll zuverlässig herzlich. Es gibt eine Vorbereitungschreiben aus Ulm dieses sollte man lieber lesen als sich dort Beraten zu lassen. Ps Privatpatienten bekommen gesonderte Speisekarten man hat sie bei vergessen aus dem Zimmer zu nehmen

Absolut empfehlenswert

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Hämatologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
medizinische Versorgung
Kontra:
Mittagessen von Apetito
Krankheitsbild:
Bronchialkarzinom,Enzephalitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Ehemann war sehr lange Patient aufgrund schwerster Erkrankungen sowohl in der Neurologie als auch in der Hämatologie H1.Ich war sehr zufrieden mit der medizinischen Betreuung durch viele nette und kompetente Ärzte. Das Pflegepersonal ist sehr lieb mit meinem Mann umgegangen, so das er sich gut aufgehoben gefühlt hat. Mein Mann ist leider verstorben aber ich weiss das alles Menschenmögliche getan wurde um ihm zu helfen auch zuletzt in der F2 Intensiv. Auf seinem letzten Weg waren der Arzt und auch die Pfleger unglaublich verständnisvoll im Umgang mit allen Familienangehörigen. Ich würde jeden meiner Familienmitglieder immer wieder ins Krankenhaus St.Georg bringen.Vielen Dank.

Unhöflich, schlechtes Verhalten!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 06.2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unhöflich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war der reine Horror! Die Wartezeit war wohl mehr als ätzend.
Die Mitarbeiter bzw. Die Empfangsdamen waren sowas von Unhöflich, ich meine wenn man den gesamten tag mit einem Gesicht rumläuft wie 7tage Regenwetter sollte man nicht in diesem Beruf tätig sein, ich weiß auch überhaupt nicht woher Sie sich das recht nehmen so Respektlos zu sein.
Jeder Patient möchte respektvoll behandelt werden aber anscheid ist das Wort freundlichkeit für einige ein Fremdwort naja wie dem auch seie die Ärzte sind eigl. ganz Ok! Obwohl ich mir mehr von der Beratung mit dem Arzt erhofft habe und die weiteren schritte war wohl nicht grad die beste Beratung!(Zufällig habe ich auch noch mitbekommen das ein älterer Herr auf die Toilette wollte und sich 2 mitarbeitet darüber lustig gemacht haben wer wohl den älteren Herren auf die Toilette bringt und ließen ihn auch noch 5 minuten warten weil sie sich nicht entscheiden konnten, bodenloser geht es doch wohl nicht mehr! Also die Klinik muss einiges ändern den so etwas geht keinesfalls!
Naja hat man ja heutzutage überall diese Unfreundlichkeit am Empfang sollte sich echt mal was ändern!!!!

Erfolgreiche Ablation

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Die warme und freundliche Art des Kardiologen, sich vor und nach dem Eingriff mit mir zu unterhalten
Kontra:
Auf der Station klappt Vieles im Ablauf nicht sehr zuverlässig und reibungslos
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam am 23. April 2012 zu einer Ablation meiner Slow- VT (Kammerrhythmusstörungen unter 100/Min.) in die kardiologische Privatstation.
Die Voruntersuchungen verliefen reibungslos. Der Eingriff am 24.4. dauerte 7 Std., die ich allerdings verschlief.
Die EPU-Labore sind von beeindruckend hohem technischen Standard. Das Team ist sehr ruhig und freundlich. Dass die schmale Liege, auf der man festgeschnallt wird, mit Heizkissen ausgestattet ist, erhöht das "Wohlgefühl" ungemein!
Das Ergebnis des Eingriffs war ein voller Erfolg. Meine Kammerrhythmusstörungen sind seitdem weg.
Insbesondere im Vergleich zu einem ersten, missglückten Ablationsversuch in einem Hannoveraner Krankenhaus war diese Erfahrung sehr positiv. Wenn auch das Essen krankenhaus-üblich sehr mäßig war und ein anschließendes MRT stundenlange Wartezeiten bedeutete: Das schöne Zimmer auf der S 4 mit Alsterblick. in dem ich die meiste Zeit alleine war, versöhnte für vieles. Alles in allem bin ich sehr zufrieden!

Absolut TOP

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärztliche Kompetenz - sehr nettes Personal
Kontra:
Essen - eine absolute Katastrophe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Februar/ März 3 Wochen in der AK St. Georg. Trotz Komplikationen bei der ersten EPU war ich war absolut zufrieden.

Auch wenn aus geplanten 3-4 Tagen Aufenthalt 3 Wochen wurden. Leider hat das Ergebnis der durchgeführten Katheterablation nur 3 Wochen gehalten. Trotzdem ist die ärztliche Kompetenz absolut Top. Alle Ärzte und auch der Prof. waren sehr nett. Die Schwestern auf Station S2 sind sehr freundlich. Auch die Mitarbeiter im Herzkatheterlabor und im OP waren sehr net.

Die Ärzte stehen mir auch seit der Entlassung für Fragen zur Verfügung.

Einmal in der Woche kommt eine "grüne Dame" auf die Station. Sollte man z. B. irgendetwas aus der Stadt benötigen, dann besorgen sie einem dies. Die grünen Damen sind dort ehrenamtlich tätig. Schöne Sache.

Die Zimmer sind sehr geräumig. Ebenso das Bad. Wenn man Glück hat, dann liegt man in einem Zimmer mit Alsterblick. Jedes Bett verfügt über einen eigenen Fernseh und Telefonanschluss. Der Fernseh ist kostenlos. Für Telefon muß man bezahlen. Wenn ich mich richtig erinnere dann kam die Grundgebühr für Telefon am Tag 2,50€. Das ist sehr teuer.

Das einzigste was misserabel ist, ist das Essen. Eine absolute Katastrophe. Durch zahlreiche Allergien hatte ich dann mit dem Essen noch mehr Probleme. Aber hier hat sich eine Dame aus der Küche die Zeit genommen, mich auf Station zu besuchen.

Das einzigste was misserabel ist, ist das Essen. Eine absolute Katastrophe. Durch zahlreiche Allergien hatte ich dann mit dem Essen noch mehr Probleme. Aber hier hat sich eine Dame aus der Küche die Zeit genommen, mich auf Station zu besuchen.

Ich habe schon in vielen Krankenhäusern in Deutschland gelegen. Aber die Kardiologie des AK St. Georg kann ich nur empfehlen. Ich habe mich dort sehr gut behandelt gefühlt. Ich würde die 500KM Entfernung immer wieder in Kauf nehmen.

HERZlichen Dank

Nie wieder!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Überlebt!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ärzte, die sich kümmern
Kontra:
Mieserables Essen, unfreundliches Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder. Ich schreibe für meine Mutter, die am Herzen operiert wurde. Bei der OP lief leider nicht alles glatt, aber dass war eigentlich das kleinere Übel. Das Essen ist miserabel. Kaum genießbar!! Dieser Fertigfraß ist echt jämmerlich. Da wird man keinesfalls gesund. Wie kann es sein, dass man als Vegetarier in der heutigen Zeit auch am 3. Tag noch Wurst und Fleisch vorgesetzt bekommt??!! Oder dass man extra nach den Besuchszeiten fragt (laut telefonischer Auskunft von 10.00 - 20.00 Uhr) und man dann beim Eintreffen gegen 11.00 Uhr (da man ja 100 km entfernt wohnt ist das ja auch egal) sofort von einer "netten" Schwester angeblafft wird, dass die Besuchszeit erst ab 14.00 Uhr ist!! Übrigens würde ich mal darauf achten, wen diese Schwester ohne meckern reinlässt. Da kommen einem Zweifel, wo man sich überhaupt aufhält. Außerdem haben wir versucht, nach der OP 2 Tage lang anzurufen, aber außer dem wegdrücken des Gespräches war erst mal gar nichts drin. Eine einfache Auskunft, dass meine Mutter schläft und sie es gut überstanden hätte, war nicht drin. Also alles in allem ist diese Klinik außer den sehr netten und sonst sehr kompetenten Ärzten und den guten Zimmern nicht zu empfehlen!!

1 Kommentar

JanCux1 am 17.02.2013

"und man dann beim Eintreffen gegen 11.00 Uhr (da man ja 100 km entfernt wohnt ist das ja auch egal) sofort von einer "netten" Schwester angeblafft wird, dass die Besuchszeit erst ab 14.00 Uhr ist!!"

Besuchszeiten haben ihren Sinn, aber ich habe noch nie erlebt, daß das Pflegepersonal gegen den Willen der Patienten Besucher abgewiesen hat, die außerhalb der "offiziellen" Zeiten erschienen. Wenn der Mitpatient einverstanden ist, steht Besuch außerhalb der "offiziellen" Zeiten nichts im Wege.

"Außerdem haben wir versucht, nach der OP 2 Tage lang anzurufen, aber außer dem wegdrücken des Gespräches war erst mal gar nichts drin. Eine einfache Auskunft, dass meine Mutter schläft und sie es gut überstanden hätte, war nicht drin."

Haben Sie schon mal was von der ärztlichen Schweigepflicht gehört? Telefonische Auskünfte darf das medizinische Personal grundsätzlich nicht geben!

Übrigens gibt es dort für alle Patienten die Möglichkeit ein Telefon ganz bequem am Bett zu benutzen, was zwar etwas teuer ist, aber das erspart anderen Patienten benachteiligende Anrufe beim Pflegepersonal, die durch dieses Fehlverhalten für die Patienten weniger Zeit haben.

Chaos - nie wieder!

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Alle Untersuchungen an einen Ort möglich!
Kontra:
Absolutes Chaos - Personal teilweise unverschämt!
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zu diversen ambulanten Untersuchungen bin ich auf "Empfehlung" ins St. Georg gegangen. Der mich beratende Oberarzt (100% Schulmedizin!) hat sich viel Zeit für mich genommen. Alle weiteren Untersuchungen an weiteren Terminen waren ein Chaos. Trotz Anmeldung wusste keiner was und ich musste erneut erklären was zu tun ist. Das Personal ist größtenteils zeitlich überfordert und auch nicht besonders nett. Ich lief mit meiner eigenen Akte hin und her und versuchte das beste draus zu machen (keine Chance für schwer erkrankte!).
Aber ich muss, wie so häufig, auch Unterschiede machen. Es gab zwei Ärzte, die sich Zeit genommen haben und so macht die Person den Unterschied. Die Rahmenbedingungen in diesem Krankenhaus sind allerdings nur als absolut chaotisch (und das nicht nur wegen der Baustelle) zu bezeichnen. Ich kann nicht sagen, dass ich irgendein Vertrauen in die gemachten Untersuchungen, noch in die Diagnose habe. Für mich kann ich nur sagen: Nie wieder in diese Asklepios Klinik St. Georg.

Unfall

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nach einem unfall in die Notaufnahme der Klinik gekommen. Alle waren sehr nett. Man hat mich sehr gut aufgeklärt. Auf der Station waren die Pfleger und Ärzte sehr nett und aufmerksam.

Epilepsie

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 01.02.2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute medizinische Überwachung und Versorgung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur Positives berichten. Mein Ehemann wurde dort medizinisch sehr gut versorgt, beobachtet und behandelt. Auch ich als Ehefrau wurde in täglichen Gesprächen gut informiert und aufgeklärt. Das Pflegepersonal war sehr freundlich und verständnisvoll auch in der Hinsicht auf die Demenzerkrankung meines Ehemannes.

Folgen einer OP an Lumbalkanalstenosen

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
gute Betreuung durch das Pflegepersonal
Kontra:
Wirbelsäulenzentrum nicht zu empfehlen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Januar 2011 an der Wirbelsäule operiert. Es wurden verschiedene Stenosen beseitigt. Diese Stenosen verursachten sehr sehr starke Schmerzen im linken Bein. Mir wurde diese OP bei der Voruntersuchung im Wirbelsäulenzentrum von einem Oberarzt als Routineeingriff geschildert und dann auch vom selben Oberarzt durchgeführt. Unmittelbar nach dem Aufwachen aus der Narkose stellte ich fest, daß ich am rechten Fuß den großen Zeh nicht mehr normal bewegen konnte und alle Zehen am rechten Fuß beim Bewegen sehr stark kribbelten. Ich habe sofort das medizinische Personal verständigt. Mir wurde gesagt, daß dies eine Folge eines bei der OP gequetschten Nervs sei. Man versuchte durch Injektion von - ich glaube Kortison - Besserung zu schaffen, was aber nicht gelang. Zur Beruhigung wurde mir aber versichert, daß die Zeit dieses Übel heilen werde, die Nerven wüchsen pro Tag ca. 1 mm. Im übrigen gab man mir zu überlegen, eine Revision des OP Bereiches vorzunehmen, um „vor Ort“ den Schaden zu begutachten und eine eventuelle Beseitigung der Lähmung (ich empfinde es wie eine teilweise Lähmung des rechten Fußes, dessen Benutzung ich nicht mehr richtig kontrollieren kann) zu erzielen. Zum Glück habe ich von dieser weiteren OP abgesehen. Jetzt, nach fast einem Jahr, habe ich erneut einen Neurologen konsultiert, der mir eröffnete, daß ich mit keiner Besserung der Lähmungserscheinung rechnen könne. Diese Tatsache hat mich sehr schwer getroffen, denn die Irritation am großen Zeh verhindert, daß ich normal gehen kann. Ich muß seit meiner Entlassung ein mechanisches Hilfsmittel tragen, daß über Gummizüge meinen rechten Fuß beim Absetzen nicht runterpatschen läßt, wie man es manchmal bei spastisch geschädigten Personen sieht. Meine Bewegungsfreiheit ist stark beeinträchtigt. Laufen ist unmöglich - ich muß seitdem auf den nächsten Bus warten, wo ich früher noch durch einen kurzen Sprint zur Bustür kam. Was mich im Nachhinein am meisten ärgert ist, wie optimistisch und als routinemäßig man vor der OP den Eingriff geschildert hat und wie leicht man die schwere Schädigung hinterher nahm – "na ja, es wird schon wieder werden". Ich empfinde die Folgen meiner OP als eine starke Beeinträchtigung meiner Lebensqualität, alle Sportarten, die mit Laufen verbunden sind, kann ich nicht meh

Nie wieder St. Georg

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich würde definitiv nicht wieder in dieses KH gehen.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine tägliche Visite erfolgt.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Komplikationen bei OP, große Schmerzen, Nachblutung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chaos!)
Pro:
???
Kontra:
siehe Erfahrungsbericht.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für die Anmeldungs zur Mandel-OP mussten wir drei verschiedenen Häusern einen Besuch abstatten = ein hin & her.
Am Vorabend habe ich erst bescheid bekommen, wann ich am nächsten Tag erscheinen soll.

Mit einer Schwester gab es an den ersten beiden Tagen große (!) Verständigungsprobleme.
Zusätzlich war kein Eis vorhanden (musste erst bestellt werden). Die Absprachen unter den Schwestern war sehr schlecht = unterschiedliche Infos.

Das Zweibett-Zimmer, was ich bekam, musste ich nach ein paar Tagen in ein Drei-Bett-Zimmer wechseln =höheres Risiko aufrücksichtslosen Menschen zu treffen, was bei mir leider auch der Fall war. Der Schlaf wurde unter anderem durch TV Licht und Lärm geraubt.
Sehr früh Morgens von Baulärm geweckt.
Die Ausicht aus dem Fenster bestand aus mehreren riesigen Krähnen.
Der Boden im Zimmer und im Flur war trotz des täglichen wischens mit Staub bedeckt.

Das Badezimmer & eine einzige Dusche befanden sich außerhalb des Zimmers =sehr nervig. Die Dusche war eine Katastrophe. Die Toiletten icht immer sauber.

Mit dem Essen war ich nicht zufrieden/hat mir nicht geschmeckt.
Gerade nach einer Mandel OP muss darauf geachtet werden, was (!) der Patient bekommt.
Wir haben fast ausnahmslos Nahrungsmittel bekommen, die wir nicht essen durften.
Zitat:"Tomaten und Schwarzbrot sind jetzt noch nicht so gut!" Das Essen wird zeitgleich serviert: Tomaten und Schwarzbrot.
Erst am vorletzten Tag haben wir eine Liste bekommen mit Dingen, die wir an den verschiedenen Tagen nicht hätten Essen dürfen= zu spät.
(Vllt ist das Schuld an der Nachblutung, zu der es später noch kam?)

Eine tägliche Visite ist trotz Nachfrage nicht erfolgt.
Erst am dritten Tag wurde mir in den Hals geschaut. Allerdings nicht vom St.Georg Personal, sondern von meinem HNO Arzt.
Insgesamt war ich nur 1x in der Visite (keine Ahnung, ob die normaler Weise zu einer festen Zeit erfolgen soll) und am Ende kurz in der Entlassungsvisite.

Ich habe mich insgesamt sehr unwohl gefühlt und war mehr als froh, als ich gehen durfte.

Als eine Nachblutung erfolgte, bin ich auf Wunsch in ein anderes Krankenhaus gebracht worden.

1 Kommentar

sarotti123 am 23.12.2011

Hallo Anne

auf welcher der beiden HNO-Station lagen Sie denn???
Ich ware selbst zweimal da die einmal wegen der TE und leider wegen nachblutung. das erste mal also nach der OP war ich auf der C24 da war es echt super. mit der nachblutung kamm ich leider auf die b2 weil auf der C24 kein Bett mehr frei war es war die hölle auf erden, ich weiß nicht wo sie das personal her haben...

5 Tage HNO-Klinik

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Sehr nette Schwestern, Essen Ok
Kontra:
Toiletten auf dem Gang, Wartezeiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag 5 Tage diesen Jahres auf der Station C24 im Asklepios St.Georg.

Es wurde eine Tonsillektomie durchgeführt, die trotz Nachblutungen und Not-Op ganz gut verheilt.

Das Essen war ganz okay (teilweise sogar überraschend gut) aber wer was richtig Deftiges haben will oder noch nicht ganz Satt ist: Die Cafeteria hat von Mo-So bis 17 Uhr geöffnet, da ist echt recht preiswert und es schmeckt wirklich gut!

Die Schwestern waren stets sehr freundlich und bemüht! Hier ist mir wirklich nichts negatives aufgefallen!

Die Ärzte schienen soweit beurteilbar auch alle kompetent und die Mandeln sind draussen ;)

Die Toiletten sind leider nicht auf den Zimmern, sondern befinden sich auf dem Flur, werden am Tag 3x gereinigt. So wirklich perfekt sauber waren sie nicht unbedingt aber es war in Ordnung.

Das einzige was vllt. noch zu bemängeln wäre ist dass ich um 08.00 operiert werden sollte, da alles aber etwas unorganisiert von statten ging wurde aus 8 dann schließlich 13 Uhr ;)

Begeistert!!

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Würde immer wieder die Klinik bei Bedarf aufsuchen
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach monatlichen Schmerzen (Bandscheibenvorfall; unerträgliche Schmerzen rechts beim Gehen oder Sitzen) wurde ich in das AK St. Georg eingewiesen und kann nur positiv über die Ärzte; Schwestern und Therapeuten berichten. Die drei Komponenten harmonierten sehr gut untereinander. Das Gefühl der Geborgenheit ist vom ersten Tag meiner Einweisung vorhanden gewesen! Nach dem dritten Tag meiner Anwendungen, war es mir möglich, viel besser zu Gehen.. zwar nicht ganz schmerzfrei, aber ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden gewesen! Der Aufenthalt von vier Wochen in der Klink, durch die Behandlung der Therapeuten und der Gesprächstherapie, brachte mich einen großen Schritt weiter. Denn: der Schmerz und die Seele sollten nicht getrennt werden!! Eher zu betrachten als Zwillinge. Wer das für sich versteht, für sich annehmen, verinnerlichen kann, wird mit seinen Schmerzen viel besser umgehen können. Außerdem ist es ganz Wichtig: keine Erwartungshaltung zu haben. Die Therapeuten sind keine Wunderheiler. Sie sind in der Zeit der Behandung als Partner zu sehen. Da muss eine Zusammenarbeit sein, die an erster Stelle steht!

Immer wieder

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles super
Kontra:
Es gibt nichts zu bemängeln
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute komme ich zum zweiten Mal aus dieser Klinik. Wenn Krankenhaus auch nie so schön ist, aber hier habe ich mich so richtig wohl gefühlt. Das Personal ist sehr kompetent, freundlich und sofort da, wenn man jemanden braucht. So, nun die OP, hatte ich eine Angst, aber da war die Frau Dr. Sedighjany, eine super nette Frau, sie ging sehr behutsam mit mir um und redete mit mir-auch während der OP (hatte keine Narkose) -.Sie war sehr vorsichtig und das Erebnis dieser OP kann nicht besser sein. VIELEN DANK! Wenn ich noch einmal in ein Krankenhaus muss, dann nur in diese Klinik.

Verbesserungen dringen NÖTIG

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Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Information bis keine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach dem ersten mal in St.Georg im Krankenhaus habe ich mich sehr wohl gefühlt.Jedoch habe ich festgestellt das die Informationen bei den Visiten gleich 0 sind .Die Ärzte sind überlastet und wenn man sie anspricht, dann sind sie gereizt und sehr genervt, so das man gar nicht nachfragen mag.
Die Schwestern sind mal gut und mal schlecht drauf, ist ja auch verständlich.Überwiegend kann man die Schwestern als nett bezeichnen, jedoch bei Verbandwechsel sind sie genervt und nehmen nur nach starkem Nachdruck beim Verbandwechsel Rücksicht.
Bei Schmerzmitteln nehmen die Ärzte keine Rücksicht und geben nur Mittel die ich zu Kinderzeiten schon bekommen habe.Hab mir dann eigene mitgebracht und eingenommen,damit ich zumindest einigermaßen Schmerzfrei bin.
Erst auf großen Nachdruck habe ich gewisses Verbandmaterial bekommen, damit die Kompressen sich nicht in der Wunde verkleben und mir so dann Schmerzen bereiten können.Nach Papsigen Antworten vom Professor und einigen Ärzten ging es dann endlich und ich habe mich durchgesetzt.

Man wird hier von den Ärzten am Anfang sehr nett aufgenommen und wenn sie dann den Patienten unterm Messer hatten sind sie einfach nur noch papsig und man wird hier als dummer Patient behandelt, wenn man nich nicht dagegen wehrt.
Jedoch ist der Chirurg der mich immer operiert sehr gut und macht auch endsprechend gute Arbeit.

Danke!?!

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Erster Aufenthalt schlecht - Früh-Reha Behandlung okay.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Personal freundlich. Super nette Ärztin in der Früh-Reha!
Kontra:
Ohne das Klinikum Nord Heidberg hätte ich St. Georg nicht überlebt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde mit einer akuten Lungenentzündung nach einer Chemotherapie eingeliefert und verbrachte 7 Stunden auf dem Durchgangsflur!!! Bis mein Mann sich dann beschwert hat, ob das so alles richtig wäre. Ich war dazu nicht mehr in der Lage. Aufnahme in ein 4-Bett-Zimmer mit allen möglichen Krankheiten. Und bei mir Verdacht auf Tuberkulose auf einmal.... Nach vier Tagen Versetzung ins künstliche Koma, keine Möglichkeit mit dort zu behandeln, also Verlegung ins Klinikum Nord und nach vier Wochen Intensivstation Rückverlegung in die Frühreha. Zustände dort!!! Schlechte Zimmerreinigung, Patientenzimmer mit MRSA wurden ohne Schutzkleidung "mal eben" betreten und ich lag nebenan mit ganz schlechtem Immunsystem! Kaputter Rollstuhl, defekter Rollator ... irgendwie alles marode. Das Mittagessen war grottenschlecht. Das Bufett am Morgen/Abend ganz in Ordnung. Zimmer ganz gut. Personal freundlich. Es hätte aber mehr an Therapie sein können.... nach 2,5 Wochen bin ich auf eignen Wunsch gegangen .... Keinen ersten Advent dort.
Zum guten Schluss am vorletzten Tag habe ich noch eine Gürtelrose bekommen...das war der I-Punkt, der mich veranlasst hat, sofort zu gehen! Positiv war - durch die ganze Situation habe ich wie besessen Laufen geübt weil ich auf eigenen Beinen das Krankenhaus verlassen wollte. Geplant war wie gesagt ein Aufenthalt von 5-6 Wochen .... 2,5 Wochen Verbleib sagt dann wohl alles ....

Wo war der Chefarzt?

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Medizinische Behandlung katastrophal
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Durch einige Empfehlungen meldete ich mich zur Katheterablation gegen mein Vorhofflimmern an. Die Anamnese und Aufklärung erfolgte im Schnellverfahren ohne eine Empfehlung auf konservative Verfahren zu diskutieren. In der Patientenakte finden sich Daten und Unterschriften, die nicht in meinem Beisein erfolgt sein können. Der Eingriff dauerte ca. 5 Stunden. Es wurden vier Zugänge zu meinem Herz versucht. Leider kam es nicht zu dem erhofften Erfolg, sondern zu einem Rezidiv. Es wurde versucht, dieses mit massiven Medikamentenmengen zu bekämpfen, was nicht gelang. Im Gefolge des Eingriffs fanden massive Einblutungen statt, die in beiden Beinen gewaltige Hämatome und Ödeme auslösten. Ein zweitätiger Aufenthalt auf der Intensivstation wurde erforderlich, ebenso die Gabe von 4 Blutkonserven und einigen Einheiten fon Fresh frozen Plasma, um den bedrohlich niedrigen Hämoglobinwert und das Gerinnungssystem einigermaßen aufzufangen.
Die Station S 4 ist ja räumlich recht nett. Leider fehlte im Zimmer ein Überwachungsmonitor, der erst nach Verlegung auf die S 2 zur Verfügung stand. DerKontakt zu einem Stationsarzt war schwierig und dauerte manchmal etliche Stunden. Die Transporte zu anderen Abteilungen waren mit einer durchschnittlichen Wartezeit von 1,5 Stunden verbunden.
Meinen Chefarzt (wenn er es denn wirklich war, da er sich nicht einmal vorstellte!) erfolgte erstmalig einige Tage nach dem Eingriff und dauerte ca. 3 Minuten. Mehrere Briefe an ihn wurden nicht beantwortet, lediglich sehr allgemein durch seinen Vertreter. Ein Vorschlag, meinen Aufenthalt über ein langes Wochenende zu verlängern, um dann eine Cardioversion zu versuchen, wurde von mir abgelehnt.
Das Personal war bis auf wenige Ausnahmen freundlich und hilfsbereit. Eine Schwester allerdings auf der S 2 behauptete, ich sei Diabetiker, was weder vorher noch nachher
durch andere Untersucher bestätigt wurde!
Insgesamt kann ich vor der Klinik nur warnen. Selbst als Privatpatient ist man dort nicht gut aufgehoben.

1 Kommentar

JanCux1 am 17.02.2013

"Selbst als Privatpatient ist man dort nicht gut aufgehoben."

Als "Kassenpatient" habe ich mich dort allerbestens aufgehoben gefühlt. Privatpatienten scheinen jedoch der unsinnigen Meinung zu sein, daß bessere medizinische Leistungen käuflich seien und der Herr Professor besser sei, als diejenigen, die die tägliche Routine erledigen.

Was den sog. "Komfort" betrifft, so ist letztendlich jedes Krankenhausbett "unkomfortabel", trotz elektrischer Verstellung etc. .

Katastrophale Zustände

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (musste alles selbst er-googlen, wikipedia half weiter, Ärzte vermeiden es mit einem zu reden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gibt faktisch keine Patientenkommunikation. Habe seit 5 Wochen noch keinen Befund/Bericht)
Pro:
Nähe zur Aussenalster?
Kontra:
Patientenkommunikation, Einrichtung, Hygiene, Verwaltung, Essen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wollten Sie schon immer mal in unangenehmer Umgebung in völliges Chaos eintauchen, sich Infektionsrisiken aussetzen und scheuen sie auch keinen nächtlichen Baulärm? Dann ab ins AK St. Georg.

Schon die Aufnahme mit "Notfall" Einweisung eine Katastrophe. Keiner wusste wohin ich solle. Von der Patientenaufnahme zur Station, von da dann in die Notaufnahme, auf die dann eine Ärztin der Station gerufen wurde. Ich bekam einen Termin für Station in "zwei Wochen". (!!!) Ich würde gerne einfach die restlichen 1600 Zeichen meiner Bewertung für Ausrufezeichen verbrauchen. Am Freitag vor der nun geplanten Aufnahme am Montag ließ ich mir nochmal den Termin bestätigen, wobei mir erklärt wurde, dass ich eine weitere "Einweisung" benötige. Wieso die mir nicht in der Notfallaufnahme gegeben wurde: kein Kommentar, aber ich müsse sie mitbringen, sonst würde ich wieder nach hause geschickt. Ich bekomme einen Wochenplan auf dem irgendjemand die zu tätigenden Untersuchungen gewürfelt hat. Reihenfolgen der Untersuchungen widersprechen sich zum Teil (MRT um die Eignung eines Biopsie-Muskels zu überprüfen NACH der Biopsie). Essen ist ekelhaftester Retortenfraß (außer Frühstück und Abendbrot, das gibt's als "Buffet" auf Station. Etwas eintönig aber okay.). Pfleger und Schwestern fragen MICH, warum sie bei mir Blutdruck und oder Zucker messen. Ich frage in folge gerne zurück, keiner weiß warum. Keine Kommunikation zwischen Ärzten und Pflegepersonal. Abläufe bleiben unklar. Aufklärungsgespräche bleiben völlig aus. Habe noch immer meine nicht unterschriebene Einwilligungserklärung zur OP in der Tasche und würde mich fast über Komplikationen freuen, wäre ich anscheinend nicht eh schon krank. Zum OP wird man übrigens bei jedem Wetter durch den Regen/Wind/Schnee etc. geschoben. Bitte vermeiden sie das AK St. Georg. Eine Katastrophe. Die noch nicht sanierten Gebäudeteile fallen auseinander, und so richtig sauber ist das alles nicht. Pfleger und Schwestern sehr nett übrigens. pfff...

1 Kommentar

physicist am 04.10.2011

Fast 12 Wochen später ein kleines Update: Mich hat bisher kein Abschlußbericht erreicht, obwohl seit vielen Wochen der Myopathologische Bericht den Ärzten im AK St. Georg vorliegt. Nachdem die "4-6 Wochen" nach Entlassung deutlich überschritten waren versuchte ich Kontakt zur behandelnden Assistenzärztin, zum Sekretariat oder Schwesternzimmer aufzunehmen. Mir wurde stets versprochen, dass der Brief sogleich das Haus verlassen würde und mich in wenigen Tagen erreicht. Seit vielen Wochen wird mir das versprochen. Mittlerweile hat sogar mein einweisender Neurologe den abschließenden Bericht angefordert, wurde aber mit dem mehrere Monate alten vorläufigen Bericht abgespeist. A never ending story für mich. Sehr unprofessionell. Heute sagte mir das Sekretariat dort, dass es an der hohen Arbeitsbelastung des einen Arztes (der noch unterschreiben muss) läge und an der Urlaubszeit. Urlaubszeit von Juli bis Oktober... Mehr muss ich nicht sagen. Unglaublich, wie dort gearbeitet wird.

Eine wunderbare Klinik

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Hämatologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 3   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Mein Vater ist schon eine ganze Zeit immer wieder in diesem Krankenhaus auf Grund seiner Erkrankung.
Es ist eine Klinik die man jedem nur empfehlen kann. Man merkt sofort das hier der Patient zählt und das sich das Krankenhauspersonal für jeden Zeit nimmt und alles tut was möglich ist.
Dafür möchte ich noch ein ganz herzliches Dankeschön aus sprechen.

Ak St. Georg bitte nie wieder!!!

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
ALLES
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag eine Woche auf der Kurzliegerstation und würde jedem abraten dort hinzugehen. Der Assistenzarzt, welcher mich betreut hat, war sehr unfreundlich und wikrte auf mich inkompetent. Laut Patientenaushang erfolgt jeden Mittwoch eine Chefarztvisite, was auch nicht passierte. Ich wusste bis zum letzten Tag nicht wie alle Untersuchungen ausgefallen sind und komischerweise wurde bei mit und allen Mitpatienten MS diagnostiziert, was sich aber bei keinem von uns im nachhinein bestätigt hat. Am letzten Tag wurde ich knall auf Fall von einer Stunde auf die andere entlassen, irgendwie wussten die Schwestern bescheid und alle ausser mir bekamen Mittagessen. Auf meine Frage was mit mir sei fing eine Schwester wie von der Tarantel gestochen an zu schreien, dass ich entlassen würde und daher kein Mittag bekomme. Nur zu blöd, das ich um diese Zeit Tabletten nehmen musste wg. meinem Diabetis. Ausserdem wurde eine schmerzhafte Muskelbiopsi gemacht, welche gar nicht notwendig war. Ich habe Wochenlang gelitten, weil der Schnitt sehr tief war und mir keiner sagte wie das wird. Hätte man mich besser aufgeklärt hätte ich das nie im Leben machen lassen. Ich wurde am zweiten Tag nach der Biopsi (obwohl ich kaum laufen konnte) entlassen. Der Spruch der Krankenschwester das können sie zu Hause weiter behandeln. Wer vorhat dorthin zu gehen sollte sich das wirklich ernsthaft überlegen, zumal mir eine dort angestellte auch im vertrauen sagte das sie persönlich und auch keiner ihrer bekannten hierhergehen würde. Für mich kam diese Info zu spät aber vielleicht könnt ihr euch vor schlimmeren bewahren. Der Arzt macht zwar im Fernsehen und Online gute Werbung für seine Station aber er sollte die Versprechen die er dort macht auch einhalten. Übrigens hatte ich einen Assistenzarzt der menschlich sehr unfreundlich ist und auch fachlich nicht sehr kommunikativ.

Moderne Klinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Fachlich sehr gute Behandlung
Kontra:
Patientenbetreuung erfordert Kommunikation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine neue Klinik mit sehr guter Einrichtung und hoher fachlicher Kompetenz. Die Behandlung vieler Patienten bedingt eine straffe Organisation, die ein Mitdenken der Patienten bei der Betreuung erfordert. Bei Unklarheiten ist die Kommunikation mit dem Personal erforderlich, von der man jederzeit Gebrauch machen kann und sollte.

sehr zufrieden

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Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gute Versorgung, relativ pünktliche Termine, keine Ausfälle der Geräte, lediglich die Lautsprecherdurchsagen sollten optimiert werden, sie sind kaum hörbar.

Sehr gute Betreuung und Versorgung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr gute Betreuung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anlässlich einer "unvorhergesehenen" 5-fach Bypass-Op Anfang Dez.2010 beste Betreuung durch Ärzte und Pfleger, sowohl auf der Herzchirurgie als auch danach auf der Station S3. Wurde sehr gut über die Risiken der Op und guter Prognosen aufgeklärt.Hatte das Gefühl, Ärzte und Pflegepersonal hatten sich das Ziel gesetzt, mich schnell wieder "auf die Beine" zu bringen, was auch sehr schnell und mit guten Ergebnissen gelang. Kann diese Klinik, insbesondere erwähnte Stationen nur weiter empfehlen.Lediglich die durch den Umbau bedingten langen Wege waren etwas lästig. Das sollte jedoch nun beseitigt sein.

Beste Betreuung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
menschliche Umsorgung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anlässlich einer Kathederuntersuchung am 2.12.2010 beste Betreung durch den Kardiologen vor- während -und nach "niederschmetternder" Diagnose . Ebenso auf der "Warteliege" zur Station durch das Pflegepersonal, das mich "aufgefangen" und bestens umsorgt hat!!

Das KH das Große Unterschiede macht...

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungunzufrieden (Unverschämt so ein KH zu führen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (auch wen die Ärzte gute Arbeit mchen...wie sie mit den Menschen umgehen ist wiederlich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (dauert lange und so Komplieziert)
Pro:
Krankenzimmer
Kontra:
alles andere
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr Unzufrieden...die Schwestern sind sehr unfreundlich und versnopt...als wären Sie was besseres..Der Behandelnte Arzt ist auch nicht viel besser... Sie reden über einen und finden es nicht mal notwendig dabei das Zimmer zu verlassen...Ich habe das erlebt als ich vor einigen tagen dort Patientin war...wie Sie über meine Bett-nachbarin her gezogen sind...obwohl Sie sehr freundlich und nett war... aber eben eine "Kassen" patientin...Ich möchte mein Leben ...nicht in die Hände dieses Krankenhauses Legen...wenn solche Unterschiede gemacht werden...so öffentlich...und Boshaft...auch wenn ich halbwegs normal behandelt wurde (da ich Privat Patientin bin ) ...finde ich es frech und unverschämt so einen Menschen zu behandeln... Das Krankenhaus sollte sich schämen so mit Menschen um zu gehen...!!!!!!!!!!!!!!

1 Kommentar

Arkash am 19.06.2011

Sie haben dieses Bewertungssystem wohl nicht verstanden. Bei Gesamtzufriedenheit schreiben Sie "sehr zufrieden", alle Unterpunkte, die die Summe der Gesamtzufriedenheit ausmachen, sind dann mit "weniger bzw. unzufrieden" angegeben. Wie können Sie also insgesamt sehr zufrieden sein, wenn Sie augenscheinlich total unzufrieden waren? Unter uns, Ihre Rechtschreibung ist wirklich eine Heimsuchung! Schauen Sie doch mal in den DUDEN rein...

M Niemeier

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Nach ein Unfall wurde ich in die Notaufnahme der Klinik eingeliefert. Da es sehr voll war, mußte ich einige zeit auf die Behandlung warten. Nach der Untersuhung ( Röntgen, Ultraschall) wurde ich Sationär für 24 Stunden aufgenommen.
Das Pflegepersonal sowie Ärzte waren sehr Nett und Hilfsbereit.
Das Zimmer war gut und nicht überbelegt. Da ich spät auf die Station gebracht wurde, bekam ich noch was zu essen was aureichend war. Der gesamt eindruck der Klinik war gut.

Neurologie sehr empfehlenswert

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch wenn die Einrichtung des Hauses ein wenig antiquiert war, so habe ich mich doch wunderbar aufgehoben gefühlt: Zugewandtes Personal, engagierte Ärzte und organisatorisch gut durchstrukturierte Abläufe.
Bei Aufnahme erhielt ich einen Untersuchungsstundenplan für die laufende Woche und dieser wurde auch eingehalten. Es gab keine Leerlaufzeiten. Diagnose erfolgte präzise. Jederzeit würde ich mich dort wieder aufnehmen lassen und danke für die spitzenmäßige Rundum- Betreuung!

Medizin im " Fast - Food - Bettenhaus"

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Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Mediziner
Kontra:
... so wollte ich noch nie leben !
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die medizinisch Betreuung war m. E. sach - und fachgerecht, die Ärzte waren freundlich, gaben verständliche, ausführliche Erklärungen .
Die Anlage der Klinik vermittelt den Eindruck, dass hier schon seit langer Zeit nur noch die nötigsten Investitionen getätigt würden. Die Verpflegung hätte schlechter nicht sein können, von einer ausgewogenen , gesunden Ernährung war absolut nichts zu erkennen, lediglich die Kalorienzufuhr reichte aus.

Herzlichen Dank

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Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
erfrischende, verständnisvolle, humorvolle Behandlung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bekam sehr schnell einen Termin zum CT, der Arzt war sehr humorvoll, freundlich und sprach so, dass es ein Nichtmedizinkundiger verstehen konnte.
Die weiteren Mitarbeiter waren ebenfalls sehr freundlich und zuvorkommend.
Der CT Termin selbst wurde von der Mitarbeiterin sehr einfühlsam begleitet, sie hielt ständig Redekontakt mit mir, was in der Röhre sehr hilfreich und beruhigend ist.

Nette Menschen, aber Sauberkeit ist nicht so wichtig! -.-

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ansich ganz zufrieden, allerdings das Problem mit der Hygiene und dem Essen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Bis auf die Wartezeit war es sehr gut, da ich wie ein kleines "Wunder" behandelt wurde. Jeder wollte mal gucken und "anfassen". Mit mehreren Ärzten Gespräche gehabt.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Die OP ist gut verlaufen, allerdings haben die das nicht so wunderprächtig wieder zugenäht. Auf der Station habe ich alles bekommen was ich wollte.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Alles sehr chaotisch mit der Anmeldung, und das ewige rumsitzen bevor man zu den Gesprächen und allem dran kommt.)
Pro:
Freundliche und nette Leute, Der Stationsarzt,
Kontra:
Hygiene auf Toilette und in der Dusche und auch im Zimmer und das Essen natürlich!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Motorradunfall im Dez. 2007 ist die Hauptversorgungaterie des linken Arms verstopft. Fast 3 Jahre später kamen erste Bschwerden: Kaum Kraft, Taubheitsgefühl, Kribbeln im Arm. Nach einigen Krankenhausaufenthalten und Gesprächen mit verschiedenen Ärzten hieß es dann also ok wir machen eine Bypass-OP. Ich hab also im Nov. 2010 mit 19 Jahren einen Bypass bekommen. Die OP ist bis zu dem Zeitpunkt, wo die Ärzte festgestellt hatten, dass die Aterie schon komplett abgerissen ist, gut verlaufen. Nun mussten sie überlegen wie es weiter geht. Also haben sie mir den Bypass vom Arm unterm Schlüsselbein durch zur Halsschlagader gelegt. 2 Tage Intensivstation nach der OP. Da wurde sich gut gekümmert wie das so ist. Kannte ich schon von dem Motorradunfall (1 Woche künstliches Koma und ein bisschen Aufenthalt). Auf der Station war Anfangs das einzige positive der Besuch meiner Mutter, die Zimmernachbarin und der Stationsarzt, der mich als Omi bezeichnet hat. Das Personal fands natürlich klasse, dass da mal was junges war. Dementsprechend waren sie auch alle sehr nett!Das Essen naja. Wie Krankenhausessen halt so ist. Was sehr zu wünschen übrig gelassen hat, waren die hygienischen Zustände auf dem Zimmer und auf den Toiletten. Mein Bett wurde 1 Woche lang gar nicht gewechselt. NAch 2 Wochen wollte ich dann auch gerne wieder nach Hause, aber keiner konnte mir sagen, ob ich nun darf oder nicht. Erst als nach 2,5 Wochen denn zur Abwechslung mal der Arzt reinkam, der mich operiert hatte und meinte. Ja klar kannst du nach Hause hättest ja schon lange zu Hause sein können. Klasse dachte ich mir. Die Zeit danach war schlimm. Schmerzen ohne Ende. Psychisch ging nichts mehr, aber das hab ich alles wieder in Griff bekommen. Gelernt habe ich eine ganz wichtige Sache. Wenn man Schmerzen hat musst nur Druck machen, dann läuft alles gleich viel schneller und man muss einfach Fragen, Fragen, Fragen, bis man das hat, was man will! Eigentlich sollte ich die OP erst im Feb. 2011 haben

Sehr angenehme Station

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal kompetent und freundlich
Kontra:
Mäßige Zimmerausstattung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe schon einige urologischen Stationen erlebt, aber keine war so angenehm wie die in St. Georg. Ärzte und Pflegepersonal sind freundlich und kompetent, es gibt keinerlei Halbgott-Gehabe, und auf der Station herrscht meist eine entspannte Atmosphäre.

Die Ausstattung der Zimmer ist allerdings eher mittelmäßig, insbesondere die Betten. Das Kopfteil kann praktisch nur von außen hochgestellt werden, von einem frisch Operierten also gar nicht. Dem Vernehmen nach sollen irgendwann neue kommen.

Das Essen stammt von einer Firma mit dem irreführenden Namen "apetito" und schwankt um die Genießbarkeitsgrenze. Einmal zog trotzdem ein wunderbarer Duft durch die Station. Es stellte sich heraus, dass eine Patientin sich einen Grießbrei gewünscht hatte, worauf ein Pfleger ihr kurzerhand einen kochte!

Tagesklinik

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Orthopädie