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Kliniken Maria Hilf - Krankenhaus St. Franziskus

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Viersener Straße 450
41063 Mönchengladbach
Nordrhein-Westfalen

41 von 101 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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103 Bewertungen

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Inkompetente Ärzte, schlechtes Pflegepersonal, minderwertiges Essen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man teilte uns zuletzt mit, dass es sich wohl um ein Glioblastom handelt - 3 Monate Lebenserwartung. Uni Düsseldorf diagnostizierte eine Metastase, welche entfernt wurde. 10 Tage Strahlentherapie. Lebenserwartung x Jahre? Maria Hilf völlig inkompetent)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr schleppende und verzögerte Diagnostik und letztlich noch mit falschem Befund und zwischenzeitlicher Entlassung - Glücklicherweise erfolgte die Verlegung in die Uniklinik Düsseldorf)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Mangelhafte Hygiene, überfordertes Pflegepersonal, billige Ausstattung in Sachen Betten und Zimmerausstattung, defektes Telefon /TV (Bettnachbar), minderwertige Verpflegung)
Pro:
nichts
Kontra:
Trotz lebensbedrohlicher Metastase im Hirn, zunächst als weitestgehend beschwerdefrei entlassen - vollkommene Fehldiagnose und Behandlungsfehler, unzumutbare hygienische Zustände hinsichtlich Bettlaken und Bezüge, Pflegepersonal vollkommen überfordert
Krankheitsbild:
Metastase im Gehirn
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde mit Symptomen eines Schlaganfalles in das Krankenhaus Maria Hilf auf der Viersener Straße eingeliefert.
Nach einigen Tagen als weitestgehend beschwerdefrei wieder entlassen, obwohl der Gesundheitszustand und die Lähmungen von Tag zu Tag schlimmer wurden. Letztlich wurde nach Verlegung in die Uniklinik Düsseldorf eine Metastase mit großer Ödembildung diagnostiziert und umgehend entfernt. Der Zustand hinsichtlich Lähmungen hat sich innerhalb von 3 Wochen deutlich gebessert und die Mobilität ist zurück.
Die Therapien in der Uniklinik Düsseldorf zeigen guten Erfolg.
Wäre er im St. Franziskus / Maria Hilf Mönchengladbach geblieben, wäre er mit großer Wahrscheinlichkeit heute nicht mehr am Leben.
Ärzte, angesichts der schleppenden und weitestgehend völlig am Krankheitsbild vorbeigehenden Diagnosen und Behandlungen, nahezu völlig inkompetent. Pflegepersonal mit sehr wenigen Ausnahmen sehr unfreundlich und unaufmerksam. Bettnachbar liegt stundenlang in seinen Exkrementen, auf Ruf lediglich die ungehaltene Frage "Was ist denn jetzt schon wieder?" Kein Lakenwechsel am Bett über fast 7 Tage, trotz starken Schwitzen. Auf Nachfrage wischt die Pflegerin über das Laken und meint es wäre doch ok - wohlgemerkt mit Gummihandschuh an der Hand. Die Mahlzeiten sind qualitativ minderwertig. Wer die Wahl hat, sollte also einen großen Bogen um diese Einrichtung machen - absolut menschenunwürdige Behandlung der Patienten, inkompetente Ärzte, die Gesprächen aus dem Weg gehen, vollkommen überfordertes Pflegepersonal und schlechte Kost. Ein Krankenhaus, das krank macht.
Die Uniklinik Düsseldorf dagegen, war paradiesisch - schnelle und effektive Behandlungen durch kompetentes Ärzteteam, sehr freundliches und aufmerksames Pflegepersonal (Bettlaken wurde z.B. täglich gewechselt und nicht alle 7 Tage bzw. auf Anforderung) sowie eine gesunde, gut schmeckende Verpflegung trugen sehr zur schnellen Besserung bei.

HNO OP

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
HNO
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Fachbereich Hals-Nasen-Ohren operiert. OP und alles drum herum ist sehr gut verlaufen. Auch die Termine der Nachsorge verliefen reibungslos und erfolgreich.
Ein dickes Lob an Herrn Prof. Dr. Windfuhr. Ein sehr kompetenter, freundlicher und sympathischer Professor. Vielen Dank!

Toll

Neurologie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Station H4 ist vom Arbeitsklima und den Mitarbeitern her wirklich so wie man es sich woanders wünscht!

Freiwillig nicht noch einmal

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
schneller Patiententransportdienst
Kontra:
Informationsfluss nach Untersuchungen
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde als Notfall mit dem RTW inkl. Blaulicht mit der Hausarztdiagnose "Vorhoflimmern" dort eingeliefert. Nach 6 Stunden und Blutabnahme und EKG kam ich dann auf die Station U3, einer Mischstation mit Nephrologie zur Hälfte (als Dialysepatient vielleicht noch verständlich). 90% der Schwestern hatten aber keinerlei Ahnung in diesem Bereich, z.B. Blutabnahme oder Blutdruck sollte am Shuntarm erfolgen. Bei Fragen zur Medikation hieß es immer: es wurde so angeordnet. Eine gründliche Untersuchung durch einen Kardiologen erfolgte nicht, lediglich ein Herzsono. Ein Großteil der Stationsärzte kann keine eigenen Entscheidungen treffen und telefoniert mit dem Oberarzt.
Reinigung der Zimmer ist ok. Auf der Toilette fehlt ein Desinfektionsmittel zur Reinigung der Brille.
1 Fernseher für 3 Personen.
Essen war mittelmäßig, kein spezielles Dialyseessen.

Hier bloss nicht!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Oberarzt
Kontra:
Hygiene, Unfreundlichkeit
Krankheitsbild:
viele Verschiedene während des Aufenthaltes dazu gekommene Diagnosen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus bekommt von mir keine Empfehlung. Die hygienischen Zustände sind nahezu katastrophal, was dazu führte dass mein Bruder auf der Intensivstation ständig neue Keime bekam. Kommunikation mit Angehörigen gleich Null.
Aufsätze fürs Tracheostoma wurden irgendwo abgelegt und erneut gebraucht OHNE vorher zu desinfizieren.
Auf unsere Beschwerde wurden wir mit üblichem Geschwätz abgespeist.
Alarme an den Monitoren wurden ununterbrochen abgeschaltet (Beweise vorhanden).
Die Klingel bekommt der Patient erst gar nicht, damit er bloss nicht auf die Idee kommt zu klingeln.
Auf die Frage woher die Hirnblutung kommt, bekamen wir die wortwörtliche Antwort: "Wissen Sie, wir sind ein großes Krankenhaus, das kann viele Ursachen haben."
Trotz mehrfacher Hinweise, dass der Zusammenbruch möglicherweise von einem bestimmten Medikament kommt, wurde ihm selbiges verabreicht, allerdings nach erneuter Beschwerde beim Oberarzt umgehend abgesetzt.
Hochzufrieden waren wir mit der Logopädie sowohl auf Intensivstation als auch auf Normalstation. Ebenfalls super ist das Team der Physiotherapie.
Ärzte begegnen einem zum Großteil mit einer unfassbaren Arroganz.
Selbst wenn man darum gebettelt hat, wurde man einfach über nichts informiert. Was wir denn wollen, er hätte doch tags davor mit uns geredet. Also mit uns sicherlich nicht!
Fazit: MEIDEN, wenn möglich.
Zum Glück wurde er verlegt und wir durften erleben dass es auch anders gehen kann. In der nächsten Klinik funktionierte einfach alles hervorragend.

Unter aller Sau:

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gebäude neu, Personal freundlich
Kontra:
Personal unterbesetzt und zum Teil inkompetent.
Krankheitsbild:
Akute Pankreatitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das komplette Krankenhaus taugt von vorne bis hinten nichts. Das Personal arbeitet mit der Kraft der 2 Herzen, ist jedoch permanent unterbesetzt und zum Teil inkompetent.
Es werden sehr viele Fehler gemacht, Medikamente vertauscht oder vergessen, Insulin zu hoch oder gar nicht gespritzt, usw., halt Maria - Hilf gGmbH. Und eine GmbH ist stets Profitorientiert, sonst nichts. Eine wahre Schande für dieses einst so gute Khs, als die Nonnen dort noch das sagen hatten.

Moderne Station und fachlich wie menschlich sehr gute Betreuung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Eine der wenigen Kliniken, in denen man sich als Patient ganzheitlich und menschlich betreut, und nicht "verwaltet" fühlt.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hierfür nehmen sich Ärzte wie Pflegende sehr viel Zeit, es wird verständlich und nachvollziehbar erklärt, Verständnisfragen werden gerne beantwortet.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Klinikintern stehen zahlreiche andere Fachärzte zur Verfügung, die für eine komplette Diagnose jederzeit beigezogen werden können. Die Vorbereitung auf die OP war ausführlich, die postoperative Betreuung umfassend und wohltuend.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bei An- oder Nachfragen waren die Mitarbeiterinnen des Sekretariats jederzeit ansprechbar, es wurde an alles gedacht.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Einrichtung quantitativ und qualitativ in bestem Zustand.)
Pro:
Kompetenz und Zeit für die Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Neurologisch bedingte Inkontinenz und eine Blasensenkung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Frau und ich waren Patienten in der neuro-urologischen Abteilung, einer modernen, hellen und sehr übersichtlich gestalteten Station mit grosszügig bemessenen Krankenzimmern. Die Einrichtung der Zimmer ist eher wohnlich als für ein Krankenhaus typisch, die sanitären Anlagen sind auf dem neusten Stand und das Bad geschmackvoll gestaltet.
Für Besucher: In kurzer Distanz zum Haupteingang befindet sich ein grosszügiger Parkplatz. In der Eingangshalle befinden sich ein Kiosk und eine Cafeteria. Die Wege innerhalb des Gebäudes sind gut gekennzeichnet, die Mitarbeiterinnen am Empfang sehr freundlich und hilfsbereit.

Sehr gut aufgehoben!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das ganze Personal ist auffällig freundlich.
Kontra:
Krankheitsbild:
Beckenboden OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Gute medizinische Beratung.
Überall nur freundliches, hilfsbereites Personal in dieser Abteilung.
Schöne und moderne Zimmer.
Wenn es nötig ist , dann würde ich immer in diese Klinik kommen.

medizinische Kompetenz in angenehmer Atmosphäre

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ist bereits in meinem Bericht in längeren Worten ausgedrückt
Kontra:
fällt mir nichts ein
Krankheitsbild:
gutartiger Knoten in der Schilddrüse
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Von der Terminvergabe über die Voruntersuchungen und die anschließende Behandlung verlief alles zu meiner größten Zufriedenheit.
Ärzte, Pflegerinnen und - nicht zu vergessen - Reinigungsfrauen schaffen mit Ihrer Ruhe und Freundlichkeit eine angenehme Atmosphäre auf der Station... und eine so gute Küche ist mir in einem Krankenhaus auch noch nie begegnet.
Besonders angenehm fand ich auch, dass jedes der sehr durchdacht eingerichteten Zimmer über eine kleine Terrasse (plus Sonnenschirm) verfügt, die es ermöglicht, in den Tagen der unvermeidlichen "Isolation" jederzeit einmal nach draußen treten zu können.

Eine ausführliche Aufklärung vor und während der Behandlung erzeugte in mir das notwendige Vertrauen in diese Therapieform und ihren Erfolg. Und wenn der Chefarzt zur Verdeutlichung eines komlexeren medizinischen Sachverhalts auch mal zum Zeichenstift greift,zeigt dies, dass er am Verständnis des Patienten ernsthaft interessiert ist.

Es mag eine persönliche Marotte sein, aber eine- wie hier - geglückte Auswahl der in Zimmern und Flur aufgehängten Bilder wirkt sich immer positiv auf meine Gestimmtheit aus.

Hier steht der Mensch an LETZTER Stelle

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Würdeloser ,unmenschlicher Umgang mit Patienten ,fehlendes Personal
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Überforderte Ärzte und Mitarbeiter in der Notaufnahme und auf der Station
Einlieferung als Notfall in sehr geschwächtem Zustand
nach 6 Std. kam der Arzt
-Trotz bekannter´diagnostizierter eingeschränkter
Alltagskompetenz erfolgten Gespräche weder mit mir
als Schwester noch mit dem Betreuer
-Medikamente wurden teilweise doppelt verabreicht
-Nachfragen und Bitten um Klärungen wurden ignoriert
-dringende Überprüfung des Ports erfolgte erst nach 4
Tagen.Der Arzt hatte Samstags (obwohl er aus anderem
Grund auf der Station)hatte keine Zeit die
behandelnde Ärztin nicht da.
-Mehrmaliges tägliches Erbrechen wurde nicht
dokumentiert
-Patientin und Angehörige werden als Bittsteller
behandelt
-Medikamente gegen permanentes Erbrechen wurde erst
nach einer Woche verordnet
es sollte vor den Mahlzeiten
gegeben werden kam meisten erst nach dem Essen oder
wieder erst auf Nachfragen
-Ärztin ließ sich verleugnen
Wenn die behandelnde Ärztin (auch in der offenen
Sprechstunde nicht im Haus war, ließ sich die
Kollegin auf der gleichen Station
verleugnen oder fühlte sich nicht
für meine tot kranke Schwester verantwortlich.
-Mangelnde Einhaltung von erforderlicher Hygiene
-fehlende Unterstützung und Hilfe
-Obwohl meine Schwester sehr geschwächt war, unter
Durchfall und Erbrechen litt dauerte es oft 20 Min.
bevor eine Schwester, Pfleger nach dem Klingeln kam
wenn es irgendwie ging schleppte Sie sich selbst auf
den Toilettenstuhl
-Toilettenstuhl wurde nach mehrmaligem
Benutzen geleert
-Waschlappen mit Kot wurde in den offen Papierkorb im
Krankenzimmer erntsorgt
-Mit vollgemachter Hose sollte meine Schwester erst
mal zu Mittag essen (keine Zeit)
-Prognose über Endstadium der Mitpatientin im Zimmer
wurde laut im Zimmer zwischen Ärztin und
Pflegekräften besprochen
-enorme zusätzliche psychische Belastung meiner
Schwester
-Würdeloses unmenschliches Verhalten gegenüber tot kranken Patienten.
PROVITORIENTIERT zu Lasten Patienten und Mitarbeitern

Op Team top, Station hop

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Op Team
Kontra:
Stations Aufenthalt
Krankheitsbild:
Fraktur des Oberarmknochens, 2cm unter dem Schultergelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das OP Team, und hier möchte den Einsatz eines mir namentlich bekannten Operateurs besonders hervorheben, war hervorragend.Allerdings kann ich meine gute Bewertung leider nicht für die anschließende Betreuung der zuständigen H1 Station wiederholen. Trotz meiner Darreichung eines aktuellen Medikamentenplans an alle involvierten Abteilungen wurde es versäumt, Medikamente (Psychopharmaka) zu verabreichen,welche seit Jahrzehnten verschrieben sind. Auch Medikamente für Osteoporose und Augeninnendruck wurden für 2 Tage vergessen zu verabreichen.

Dieses Krankenhaus wird leider seinem Ruf immer ungerechter, zumindest postoperativ auf Station.

Schade

Der Patient, immKlinikalltag an letzter Stelle

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal der Stroke Unit
Kontra:
Katastrophe auf der Normalstation
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die KommunikationArzt Patient war nicht zeitgemäß. Über den ( Privat) Patienten hinweg wurde bei der Visite kommuniziert. Therapien wurden wahllos an- und abgesetzt ,ohne die aktuellen Leitlinienempfehlungen zu beachten.

Unfähig

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Termine, Planung,
Krankheitsbild:
Handgelenksbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dienstag 29.5.18
16:30
Bin mit Verdacht auf Handgelenksbruch in die Notaufnahme gekommen.
19:30
Nach 3 Stunden wurde ich in ein Untersuchungszimmer gebeten und mein Puls und Blutsauerstoff gemessen und ich wurde gefragt wie hoch meine Schmerzen auf einer Skala von 1-10 wären. Dann zurück ins Wartezimmer. Zwischenzeitlich gehen immer wieder Patienten unbehandelt, nachdem sie teilweise über 5 Stunden gewartet haben.
21:15 Ein Arzt sieht sich (endlich) mein Handgelenk an und schickt mich in die Radiologie zum Röntgen.
In der Radiologie weiß man zunächt von nichts und lässt mich ersteinmal warten. Es werden mind 5 Aufnahmen vom Handegelnk gemacht.
22:15 Der Arzt eröffnet mir dass der Radius auf jeden Fall gebrochen ist, vielleicht aber noch andere, dafür bräucte er ein CT. Die Schwester macht mir eine Gipsschiene, ich solle um 8 zur Kontrolle und CT wiederkommen tschüss.
22:30 ich verlasse das Krankenhaus

Mittwoch 30.5.18
8:00
Die Kontrolle bestand aus einem flüchtigen Blick auf die Finger und der Frage ob ich Gefühl in den Fingern habe. Dann sollte ich zu meinem Hausarzt mir eine Einweisung holen und einen Termin für das (wie ich dachte wichtige) CT ausmachen. Dieser Termin sollte in DREI WOCHEN sein, und Grundlage dafür sein ob mein Handgelenk operiert werden muss. Aber klar, lassen wir die Knochen erstmal zusammenwachsen und gucke dann... Schließlich konnte ich einen Termin in ZWEI WOCHEN (juhu)raushandeln.

Montag 4.6.18
Heute 6 Tage nach dem Bruch, wollte ich mir einen ORDENTLICHEN Gips anlegen lassen, einer bei dem einen nicht die Finger anschwellen und in eine anormale Haltung gedrückt werden und bei der dre Daumen nicht komplett fixiert ist (->Muskelatrophie), nachdem ich von Pontius zu Pilatus geschickt wurde hat man mir einen "Termin" in drei Tagen gegeben (und wieder abgesagt, weil ich an dem Tag nicht vor 9:30 kann. Mein Verband löst sich auf, ist schmutzig und fängt bald an zu stinken.

Dieses "Krankenhaus" ist EKELHAFT.

Infektion mit MRSA

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Schlaganfall wurde ein Angehöriger auf der neurologischen Stroke Unit und neurologischen Normalstation versorgt. Augenscheinlich wurden die Hygienemaßnahmen nicht immer eingehalten. Einige Pflegekräfte wechselten auf der Stroke Unit von einem Isolierzimmer (MRSA) in ein anderes Zimmer, ohne im Isolierzimmer Schutzkleidung getragen zu haben. Der Angehörige muss sich möglicherweise in dem Zusammenhang mit dem MRSA Keim infiziert haben, wie in der nachfolgenden Reha erkannt wurde. Durch den Keim verschlechterte sich der Zustand in der Reha und eine erneute Aufnahme im genannten Krankenhaus wurde notwendig, diesmal auf einer anderen Station. Aufgrund diverser Versorgungsmängel wurde das Qualtitätsmanagement des Hauses eingeschaltet, man versprach eine Rückmeldung und Klärung. Dies ist leider ausgeblieben. Zwischenzeitlich ist der Angehörige an den indirekten Folgen der Infektion verstorben. In dem Zusammenhang erhielt ich von mehreren Personen die Rückmeldung, dass sich im gleichen Krankenhaus ebenfalls Patienten mit dem MRSA Keim infiziert hätten und an den dadurch ausgelösten Folgen verstorben seien.
Es wäre wünschenswert, wenn das Krankenhaus die praktische Umsetzung der eigenen Hygienerichtlinien prüfen würde, damit die Infektionsraten mit MRSA gesenkt werden und solche Folgen in Zukunft ausbleiben. In den benachbarten Niederlanden scheinen die Hygienemaßnahmen besser zu greifen.
Die medizinische Behandlung der indirekten MRSA-Folgen war, soweit als Angehöriger beurteilbar, leitliniengerecht und ist nicht zu beanstanden. Der Tod hätte durch ein Ausbleiben der Infektion aber möglicherweise verhindert werden können.

In einer Spezialambulanz sollten erfahrene Ärzte sein

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Vorbereitungen müssten besser sein)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal war nett
Kontra:
Behandlung durch Asisstenzärzte
Krankheitsbild:
Abklärung neurogene Blasenstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war kürzlich in der Urologie vorstellig, um abklären zu lassen, ob meine neu aufgetreteten Blasenprobleme im Zusammenhang mit meiner neurologischen Erkrankung stehen.Im Vorfeld hatte ich ein Merkblatt zugeschickt bekommen, in dem die geplante Untersuchung erklärt wurde und welche Vorbereitungen vorher nötig waren. Nebenbei: ich bin auf Bus und Bahn angewiesen und die Klinik liegt etwa 200 km von meinem Wohnort entfernt.
Die Damen an der Anmeldung und das Pflegepersonal waren sehr nett. Dann kam eine junge Asisstenzärztin und machte die Anamese. Aufgrund meiner komplexen Vorerkrankungen ist mein Verlauf nicht gerade einfach. Schon bald kam ich mir vor, als ob ich wie eine Dozentin vor einer Medizinstudentin säße.
Ich habe ihr dann die Facbegriffe erläutert. Während des Ultraschalls war ich immer noch in dem Glauben zur Hauptuntersuchung käme ein Oberarzt dazu. Statt dessen erfuhr ich, dass man die Untersuchung wegen meiner am Morgen aufgetretenen Periode gar nicht machen könne. ( Es wäre gut gewesen, dieses Ausschlusskriterium auch im Merkblatt aufzunehmen!)
Sie wollte mir dann zwar einen kurzfristigen neuen Termin geben, ich habe mich aber entschlossen eine andere Klinik aufzusuchen und vorher sicher zu gehen, an einen Arzt mit mehr Erfahrung zu geraten.
Es nützt mir nichts,wenn jemand, der mit meinen Vorerkrankungen gar nichts anzufangen weiss, abklären soll, ob neue Symptome mit diesen in Zusammenhang stehen.

Sehr angenehmer Aufenthalt, kompetente und nette Menschen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke OA T. Aretz)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
gute Sorgfalt
Kontra:
Krankheitsbild:
rechtsseitige, migräneartige Kopfschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eine rundherum freundliche Aufnahme und Betreuung. Alle Schwestern und Pfleger waren zuvorkommend und darum bemüht, das man sich wohl fühlt. Die Ärzte fragten selbst am Wochenende, ob es Probleme oder Schmerzen gab. Die zahlreichen Untersuchungen und Test halfen letzten Endes die Ursache meiner starken Kopfschmerzen zu finden und durch eine richtige Diagnose in den Griff zu bekommen. Hierbei war die Kompetenz des OA T. Aretz federführend. Die Ausstattung der Zimmer, wie auch der Untersuchungsräume war absolut zufriedenstellend und sauber. Ich habe zu keiner Zeit negative Erfahrungen während meines 5 tägigen Aufenthaltes im Franziskus Haus gemacht.

Beste Grüße
F. Einöthen

MENSCHENUNWÜRDIG

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Versorgen, Personal auf der Station, Organisation
Krankheitsbild:
Kleinzelliges Bronchialkarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eine Klinik, die auf einer PRIVATEN Onkologischen Station so MENSCHENUNWÜRDIG mit totkranken Menschen umgeht, gehört geschlossen.
- wir als Familie waren mindestens 6 Stunden am Tag in der Klinik um die Pflege und die sonstigen Versorgungen für einen bettlägerigen Menschen zu gewährleisten, da sich das Personal schlecht bis ungenügend darum gekümmert hat.

- es hat keine regelmäßige Lagerung des Patienten stattgefunden

- es wurden Therapien durchgeführt ohne das im Vorraus mit den Angehörigen zu besprechen !

- Das Personal hat auch nach Gesprächen mit uns nichts an der Situation verändert.

NIEMALS WÜRDEN WIR DAS KRANKENHAUS EMPFEHLEN, DENN JEDER MENSCH HAT DAS RECHT AUF RESPEKT UND WÜRDE!!!!

1 Kommentar

RobbiP am 03.04.2018

Leider kann ich nur bestätigen, was Sie hier berichten. Menschenunwürdige Behandlung habe ich bei einem Zimmernachbarn aus meiner Sicht auch erlebt. Für mein Dafürhalten grenzte es schon an unterlassene Hilfeleistung, was ich hier leider nur so beschreiben darf. Das Beschwerdemanagement wimmelt ab und reagiert nicht wirklich.

Schrecklich

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht weiter zu empfehlen! Nie nie nie wieder

1 Kommentar

koehlege am 18.02.2018

Es existiert keine Neurochirurgische Abteilung in der Klinik

Ausgeprägte Kompetenz und beeindruckende Patientenorientierung!

Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Jeder Termin wurde eingehalten. Richtigerweise wurden aber Notfälle vorgezogen. Was denn sonst?!)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Unaufgeregtheit, Geduld mit dem Patienten, Ansprechbarkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Non Hodgkin Lymphom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit 2011 bin ich wegen einer komplexen langwierigen Erkrankung im Franziskus in Mönchengladbach in Behandlung. Eine sachkundigere und verständnisvollere Diagnose und Therapie kann ich mir nicht vorstellen. Die behandelnde Ärztin (Dr. Christiane Lange) nötigt mir hohen Respekt ab.

Gute medizinische Betreuung!!!

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles bestens
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Lungenspiegelung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr zufrieden mit der Behandlung. Die Freundlichkeit und Betreuung durch das Personal, einen ausführliche Gespräch vor und nach den Op mit Dr. Arsenopoulos,der überhaupt nicht unter Zeitdruck war und stets überaus freundlich. Nirgendwo etwas vergleichbares in einem anderen Krankhaus erlebt. Nochmal besten Dank.

Gutes aber hoffnungslos überlastetes Personal - katastrophale Zustände in Notaufnahme!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Als erstes MRSA-Test durchgeführt, moderne Klinik
Kontra:
Organisation und Menge an Personal ist hier anscheinend bei weitem nicht mitgewachsen mit den Expansionen der vergangenen Jahre
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophale Zustände in der Notaufnahme! Vollkommen überlastetes und resigniertes Personal. Nach 7 h sah sich der erste Arzt meine Mutter an bei Verdacht auf Schlaganfall. Nach insgesamt 10 h Notaufnahme auf einer Station auf den Gang geschoben.
Nach 2 Tagen erfolgte erste Untersuchung.

Schälung der Prostata hat Entleerung der Blase behoben

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
die fachliche Kompetenz der Ärzte + freundliches Personal
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Konnte Blase ohne Katheder nicht entleeren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 5 anderen Urologen, die nicht in der Lage waren, die richtige Ursache meiner Beschwerden professionell zu diagnostizieren, hat die 6. Urologin diesmal in Düsseldorf auf Anhieb mir geholfen und nach Franziskus Krankenhaus sofort überwiesen. Dort hat ein Oberarzt eine Blasendruckmessung durchgeführt, wovon nie die Rede von den anderen 5 Urologen war. Ferner, stellte er fest, dass meine kleine Prostata die Harnröhrenöffnung blockierte. Daraufhin wurde eine Schälung der Prostata vorgenommen, was mein 5-jähriges Problem bis heute komplett behoben hat.

Ferner, das Krankenhauspersonal war sehr freundlich und sachlich. Und last but not least, die Oberärzte + Chefarzt haben mich sehr geduldig und professionell behandelt.

schlechte ärtze

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein ,schlecht
Kontra:
nein,schlecht
Krankheitsbild:
krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr schlecht,uns schlecht behandelt,und wir hatte viele ärzte die habe alle was anders gesagt was erlich ist und dann konnte mann nicht mit eine spreche immer kmm dann eine andere,und dann haben die nicht richtig behandelt was der patient auch braucht,die haben gesehen wie mein mann schlecht ging nein er bekommt die starke chemo noch rein,d ist mein mann noch schlechter geworden,hätten die mal anders gemacht das er wieder zu kräfte gekommen ist und dann die chemo nein wahr nicht,dann kam es problem da kmm er plötzlich auf der intersivstation und dnn ging es immer berg ab bis er getorben ist,die habe uns mir immer nur gesgt wegen seine krnkheit aber nicht was erlich pasiert ist oder sons was,immer was nders gehört was er hat nur nicht richtig ausgesprochen,und keiner konnte was sgen jeder hat was anders gesagt,ich befand örgent wie das ich ein film drinnen bin so schlimm war das da sol mann vertrauen haben,die drei woche war die hölle,haben uns m anfang gesagt das heilung wer das hat mann gesehen,mein man ist nur krebs reingekommen aber kamm nicht mehr raus danke,dr fiege und dr.lange und die hat mann nicht gesprochen gekriegt als behandelte artz sehr traurig so was wie die mit einen um gehen..wir hatten noch viel vor,die chemo war nicht mal ein jahr her,andere leben noch und mein mann nicht das verstehe ich nicht,und dann muß mann auch noch lange auf die papiere warte von krankenhaus was erlich pasiert ist,wissen wir ja alles nicht,das kann ich nur sagen

schlechte behandlung

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein ,schlecht
Kontra:
nein,schlecht
Krankheitsbild:
krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

schlechte behandlung was sie gemcht haben und nicht gut gehandelt,würde ich jeden abrate

Service verbesserungswürdig

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Medizinische Kompetenz im Fachgebiet
Kontra:
Service des Pflegepersonals
Krankheitsbild:
Neoblase nach Blasenkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vor 15 Jahren schon einmal in der Urologie des Franziskushaus. Der Service war damals viel besser. Mir scheint, dass Krankenhaus kommt mit der aktuellen Expansion nicht ganz zurecht bzw. hat die Abläufe noch nicht patientengerecht optimiert. Die medizinische Betreuung war gut.

Meine Krebs OP

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz,Fachwissen,freundlichkeit ,Empathie
Kontra:
Krankheitsbild:
CUP Syndrom (Cancer of Unknown Primary) mit Neck Dissection Erfolgreiche Krebs OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zum Glück gibt's bald ein Umzug ins hochmoderne Franziskushaus.
Aber es geht einfach nichts über einen einfühlsamen,verständnisvollen Chefarzt, der seine Patienten als Mensch behandelt. Seine Kompetenz, sein Fachwissen und seine chirurgischen Fähigkeiten bis hin zur kosmetischen (nicht mehr sichtbaren) Op Narbe, haben mir vermutlich das Leben gerettet zumindest bis jetzt um 7 Jahre schon mal verlängert !! Hiermit möchte ich Herrn Prof.Dr.Windfuhr auch persönlich nochmals danken. Er hat in einer wohl mehrstündigen CUP Syndrom ( Cancer of Unknown Primary) OP, alles ausgeräumt was mir schaden könnte.
Mir geht's heute gut und bin der Hoffnung noch etwas älter zu werden als man vorher gedacht hat.
Dank nochmal an Herrn Prof.Windfuhr und vor allem auch an sein kompetentes Team incl.Frau Forkel.

Herbert Majewski

Erstklassige Behandlung Fachbereich Bronchien/Lunge

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles bestens, ohne jede Einschränkung
Kontra:
Krankheitsbild:
Bronchoskopie
Erfahrungsbericht:

Habe heute eine Bronchoskopie bekommen. Super Personal,
super das Ärzteteam und die Behandlung. Kann mir nichts besseres vorstellen.

Enttäuscht

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztliche Behandlung
Kontra:
Pflege
Krankheitsbild:
Neurogene Blase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Positiv ist zu bemerken, dass für Patienten kostenloses WLAN angeboten wird. Angebot für kostenloses Wasser in den Patienten Zimmer.
Die Abläufe von OP und Anästhesie sind gut organisiert. Das Personal ist kompetent und empathisch. Die Organisation und das kompetente Arbeiten im Zentrum für Kontinenz ist sehr positiv zu erwähnen.
Die Visiten finden täglich zweimal statt und die Möglichkeit Fragen zu stellen ist gegeben.

Leider gibt es auch viele negative Punkte.
Das examinierte Personal wusste leider über die Diagnosen und Krankheitsbilder der Patienten nicht Bescheid.
Beratung Fehlanzeige, Patienten wurden durch Falschaussagen und kuriose Behauptungen verunsichert. Die Fachkompetenz und professionelles Auftreten des Pflegepersonals konnte ich leider während meines stationären Aufenthaltes (13 Tage) nicht erkennen.
Viele Abläufe, Diagnostik und allgemeine Organisation ist unterirdisch.
Für die schlechte personelle Besetzung der Station können die Patienten nichts, aber es wird Ihnen mehrmals täglich mitgeteilt.
Fachliche Nachfragen waren leider nicht erwünscht. Hier sollte die Eigenverantwortlichkeit , Compliance der Patienten mehr beachtet werden.
Schade, dass Schülerinnen und Schüler in Ihren Pflegehandlungen nicht von Examinierten unterstützt oder gefördert werden.
Hilfebedürftige Patienten konnten leider keine Hilfestellung erhalten, da Zitat von examiniertem Personal "wichtigere Dinge zu erledigen sind" .Ich persönlich habe da ein anderes Pflegeverständnis.
Organisation, oft weiß die rechte Hand nicht was die linke tut.
Die Klinik wurde mir vorab von meinem Urologen empfohlen. Ich hatte 2,5 Stunden Anreise und bin daher enttäuscht.

Die Gesundheit des Kunden steht hier nicht auf dem Plan

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Besuch lohnt sich nicht und ist rausgeworfenes Geld.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Beratung.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es fand nicht wirklich eine medizinische Behandlung statt.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Überorganisiert und ersticken un Formularen, die aber wichtiger als der zahlende Kunde zu sein scheinen.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zu groß und verteilt, selbst zum Abendessen muss man meterlange Flure und durch etliche Gebäude drch.)
Pro:
Mittagsessen war lecker
Kontra:
Frühstück und Abendessen waren eine Katastrophe, keine Ärzte aufzutreiben, es wird nicht zugehört, was der Kunde zu sagen hat und warum er eigentlich hier ist
Krankheitsbild:
Schlafstörungen abseits der CPAP Therapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe seit einem guten Jahr Schlafprobleme. Zusätzlich habe ich schon länger ein CPAP Beatmungsgerät. Ich war schon in diversen Schlaflaboren, und habe das Gerät, bzw. die Einstellungen und ob es richtig arbeitet, mehrfach kontrollieren lassen. Da ist alles in Ordnung. Deshalb suchte ich das St. Franziskus auf, weil hier eine Neurologische Station mit Schlaflabor existiert (die anderen waren Pneumologische Schlaflabore).

Ich habe jedem Arzt und jeder Schwester, die ich gesehen habe, mitgeteilt, dass ich hier bin, um NICHT das Gerät zu überprüfen, sondern festzustellen, was sonst noch ggf. nicht stimmt.

Nach der ersten Nacht habe ich den ganzen Tag auf die Visite gewartet, die leider nicht stattfand. Auch war es nicht möglich, einen Arzt auf der Station aufzutreiben. Die Schwestern, die Tagsüber auf der Station sind, können leider nicht weiter helfen, weil sie selber nur von anderen Stationen entliehen sind, und nur die Schwestern am Morgen und Abend sind von der Station.

Aber diese dürfen angeblich keine Auskünfte erteilen, wie die erste Nacht war.

Nach der zweiten Nacht war endlich ein Arzt kurz zu sprechen. Und das Ergebnis war: Ihr Gerät ist in Ordnung und richtig eingestellt. Auf den Hinweis, dass ich das wusste und jedem hier schon mitgeteilt hatte, kam nur der Hinweis, dass ich ja noch mal einen neuen Termin machen könne...

Das ist ein schlechter Scherz. Man hat sich schon beim Vorgespräch nicht wirklich dafür interessiert, warum ich eigentlich ins Schlaflabor gehe. Und bei der Aufnahme im Schlaflabor fand keinerlei Gespräch mehr statt.

Es scheint sich hier vielmehr um eine Verkaufsstation für CPAP Geräte zu handeln, und für andere Dinge, wie z.B. die Gesundheit des zahlenden Kunden, wird sich nicht interessiert.

Hier findet auf 4 Fluren eine Massenabfertig ab, und der Computer macht die Auswertung. Der Arzt liest dann nur noch ab, und scheint selber nicht sehr kompetent in dem Thema zu sein.

Man tut sein Menschenmögliches

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Zwischenmescnhlich sehr zufrieden, Organisatorisch zufrieden)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Offene, ehrliche Kommunikation bzgl. der Aussichten, man muss aber klar kommunizieren was gewünscht ist.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Man tut was möglich ist)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Mehr Pflegepersonal wäre hilfreich)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Modern, ansprechend, angemessen)
Pro:
Freundliches, hilfreiches Personal (Ärzte, Pfleger, Hilfskräfte)
Kontra:
Personal wirkt häufig überarbeitet und in Unterzahl
Krankheitsbild:
kleinzellige Bronchial-Karzinome
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Onkel war über einen Zeitraum von mehreren Monaten immer wieder für mehrere Tage bis Wochen im Franziskushaus zur Behandlung seiner kleinzelligen Bronchial-Karzinome (Chemo und Bestrahlung).
Hierzu lag er zuerst auf der Abteilung N1 (Pneumologie) und zum Ende hin auf der Abteilung S3 (zur Palliativ-Betreuung).
Das Krankenhaus verfügt über moderne Räume mit ansprechendem Design. Auf der Standardabteilung gibt es vorwiegend 3-Bett-Zimmer, gegen Zuzahlung gibt es aber auch 2-Bett-Zimmer mit Klimaanlage und Kühlschrank. Alle Zimmer verfügen über ein eigenes, geräumiges Bad.
Da die Betreuung in beiden Abteilungen sehr unterschiedlich war, möchte ich auch beide unabhängig voneinander bewerten:
N1:
Hier lag mein Onkel als normaler Kassenpatient für seine Chemotherapie. Die Abteilung ist gefühlt sehr dünn besetzt. In den ersten Wochen waren beide Trakte geöffnet und es gab eine solide gute Betreuung. Die Hilfs- und Pflegekräfte wirken durchweg kompetent und sind sehr freundlich und hilfsbereit. Mein Onkel war bereits weit über 70 und sehr schwerhörig. Trotzdem hat man sich sehr um ihn bemüht und möglichst alle Wünsche erfüllt.
Nach einigen Wochen (~ zu beginn der Sommerferien) wurde ein Trakt in der Abteilung geschlossen und Ärzte und Pflegepersonal durcheinander gewürfelt. Gefühlt wurde die Betreuung ab da wesentlich schlechter und chaotischer. Hat hier vielleicht eine Unterbesetzung aufgrund der Ferien vorgelegen? Ich weiß es nicht.
Die Pflegekräfte waren nach wie vor sehr bemüht und freundlich, machten aber einen sehr abgekämpften Eindruck auf mich.
Trotzdem kann ich die Abteilung uneingeschränkt empfehlen.
S3:
In diese Abteilung kam mein Onkel "zum Ende" hin zur Palliativ-Betreuung. Die Betreuung auf dieser bteilung war ungleich/wesentlich umfangreicher als auf N1. Es gab viele Pflegekräfte, die in kurzen Abständen nach meinem Onkel geschaut haben. Traurig aber wahr: Pflege ist eine Frage des Preises - und das sollte uns zu denken geben! Am Personal liegt es nicht!

Es gibt sicher Schlimmeres ...

Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (insbesondere mit dem Pflegepersonal !)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (obgleich ich das als Laie sicher nicht beurteilen kann, aber ich hab es überlebt !)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hilfsbereites und sehr freundliches Pflegepersonal !!!
Kontra:
Der Parkplatz ist horrend teuer !!!
Krankheitsbild:
Chemo- und Strahlentherapie nach operiertem Zervixkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem operativ entferntem Zervixkarzinom in einem Mönchengladbacher Krankenhaus, wurde mir in dieser Klinik eine sechswöchige Chemotherapie mit wöchentlichem Cisplatin und zeitgleicher Strahlentherapie empfohlen. Die Beratung über mögliche Aus- und Nebenwirkungen waren sehr ausführlich und gut verständlich. An dieser Stelle ein ganz liebes und großes Lob an das Pflegepersonal, das für die Chemotherapien verantwortlich war und diese durchgeführt hat; sie hatten immer ein freundliches Wort, waren sehr hilfsbereit, humorvoll und liebevoll im Umgang mit uns den Patienten, trotz offensichtlichem Personalmangel und daraus resultierender Unterbesetzung, Überlastung, stressigen Situationen, Schichtdienst und einer immensen Verantwortung, etc.
In diesem Zusammenhang erscheint es mir sehr, sehr wichtig, dass den Menschen für ihre medizinische und pflegende Tätigkeit mehr Anerkennung und mehr finanzieller Ausgleich zuteil werden sollte, damit
sie ihre Arbeit auch morgen noch so intensiv und so gerne machen können. Es bedarf sicher wenig dazu !!! Was die Strahlentherapie betrifft, so fand diese direkt im Anschluss an die Chemotherapie statt, d.h. ohne große Wartezeiten. Ein liebes Danke schön an die beiden Rezeptionsdamen, die sich stets um eine zeitnahe Terminierung gekümmert haben. Was sich niemand bei einer sechswöchig dauernden Chemo- und Strahlentherapie leisten kann, ist der unglaublich teure Parkplatz vor dem Krankenhaus. Hier sollte man dem Patienten einen "Mengenrabatt" gewähren oder einen speziellen Tarif für diesen langen Zeitraum einrichten. Ansonsten wär mir das Krankenhaus für einen stationären Aufenthalt zu groß und irgendwie auch zu unpersönlich, manchmal erweckt es den Eindruck, als ob man sich im Eingangsbereich eines internationalen Flughafen befindet.

1 Kommentar

HMajewski am 11.12.2017

Den Parkplatz bezahlt man nicht wenn man sich die Parkmarke entwerten lässt.

chaotische Zustände

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Es gibt offiziell keine Wartezeiten, aber: durch lange Zeiträume zwischen Anmeldung und Beginn der Therapie (bei mir waren das 6 Wochen) bestimmt die Klinik selber über die Wartezeiten.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (freundliches Personal)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kein Beschwerdemangement, zuviele terminliche Änderungen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (zu viele Patienten oder zuwenig Geräte)
Pro:
sehr bemühtes und freundliches Personal
Kontra:
lange Wartezeiten, kein Beschwerdemanagement, Mitarbeiter sind überlastet
Krankheitsbild:
Strahlentherapie nach Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es gibt kein Beschwerdemanagement! Beim Anruf in der Zentrale wurde ich zunächst gefragt, ob ich mit dem Sozialdienst verbunden werden wolle. Dann verband man mich mit der Chefsekretärin, die versuchte meine Beschwerden abzuwiegeln.
Überlange Wartezeiten: anfangs waren es nur erträgliche 20-30 Minuten, dann wurden daraus 1,2,oder gar 3 Stunden. Einmal wurde ich sogar nach 2 Stunden Wartezeit ohne Behandlung nach Hause geschickt, weil ein Gerät ausgefallen war. Trotzdem musste ich dann die Parkgebühren bezahlen.
Schlechte Kommunikation: bei der Anmeldung wurde mir versichert, ich sei zur Bestrahlung angemeldet. Allerdings erst nach 2 Stunden und 20 Minuten. Ich fuhr nach Hause zum Essen und kam rechtzeitig wieder. Wieder 1,5 Stunden Warterei. Dann fragte ich nach wie lange es noch dauern würde und erfuhr zu meiner Überraschung, dass ich gar nicht angemeldet war. Man schob mich dann doch noch dazwischen und so kam ich erst um halb 12 (Mitternacht) nach Hause. Der reguläre Termin war um 18.40 Uhr.
Gestresstes Personal: eine Mitarbeiterin rastete regelrecht aus.
Keine ausreichende Pflege: eine Pflastersorte (mit der die Positionslinien abgeklebt werden) habe ich nicht vertragen - es gab keine Alternativen. Erst bei der 10. Bestrahlung von 28 wurde mal danach gefragt. Und siehe da: es gab auch andere Pflaster, die ich gut vertragen habe.
Keine individuellen Absprachen über den Bestrahlungsplan möglich. Man muss nehmen was man kriegt, unabhängig von beruflichen oder privaten Belangen. Wenn ein Gerät ausfällt - zur Zeit ist das seit mehreren Tagen der Fall, wird der Plan festgelegt und es gibt keine Änderungen.

Nie wieder in dieses Krankenhaus

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kaum zu verstehendes Personal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mich hat keiner Beraten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ablauf nicht in ordnung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unkontrolliert, kein Personal da)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Keine Klimaanlage und das bei der Hitze)
Pro:
Absolut nichts
Kontra:
Fehlende Medizinische Betreuung, falsche Therapien, schlechtes essen, keine vernünftigen Freizeitangebote
Krankheitsbild:
Hydrozele Rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 08.06.2017 ins St Franziskus Krankenhaus gekommen, auf die Urologie, Station H1.
OP Hydrozele (Wasserhoden Rechts) am 11.06.2017 morgens bin ich wieder entlassen worden.
Die Ärztin, die mich aufgenommen hat, und die Untersuchung gemacht hat, war einfach Super.
Dann ging es aber los, mir wurde gesagt, ich muss jetzt hier solange warten, bis der Narkose Arzt kommt, er wäre gerade beschäftigt. Ich sitze im Rollstuhl, meine Wirbelsäule ist total Kaputt, meine Nervenbahnen in der Wirbelsäule sind irreparabel zerstört, meine Unterschenkel und Füße sind absolut Taub. Ich darf nicht lange sitzen, bin zu 70% schwerbehindert. Ich habe Stunden dort gewartet. Bei der Aufnahme wurde mir auch Blut abgenommen, später am gleichen Tag wurde mir wieder Blut abgenommen, mir wurde gesagt, irgendwie ist was falsch mit dem Blut. Und immer noch am gleichen Tag wurde mir zum dritten mal Blut abgenommen, irgend etwas sei nicht richtig mit Blut. Ich fragte, ob ich den nicht auf Station kann, ich könnte nicht lange sitzen, mir wurde gesagt nein, ich muss hier unten in der Aufnahme warten, nebenbei gesagt, ich hatte einen Termin.
Nachmittags kam die Schwester, in der Hand einige Einweg Rasierer. Sie meinte zu mir, ich solle meinen Hoden selbst rasieren, es wäre kein männlicher Pfleger da, oder es müsse eine Schwester machen. Ich sagte das es mir egal wäre, wenn es eine Schwester es macht. Ich bekam zur Antwort, besser Frau anrufen, die macht dann. Ich rief meine Frau an, sie ist dann wieder zurück gekommen. Da aber auch meine Frau schwerbehindert ist, konnte sie das nicht.

Absolut zufrieden.

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Nutzung der Dusche etwas umständlich)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüsenkarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe die Nuklearmedizin als kompetenten Fachbereich des Krankenhauses erlebt. Das Pflegepersonal war freundlich und hilfsbereit. Während meines viertägigen Aufenthaltes gab es keinen Anlass zu Beanstandungen. In diese positive Bewertung möchte ich die zentrale Aufnahme ausdrücklich mit einbeziehen.

Inkompetenz in Perfektion

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ein Chaos hoch 10)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arzt hört nicht zu, mangelnde Aufklärung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal war sehr lieb und freundlich
Kontra:
Ärzte, Organisation, Ablauf, Aufklärung
Krankheitsbild:
Lumbalpunktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So unorganisiert habe ich selten eine Klinik erlebt!

Ich wurde bisher in meinem Leben über 40 mal operiert und habe hierdurch viele Kliniken und Ärzte kennengelernt.

Die Ärzte in dieser Klinik empfinden weder Empathie noch können Sie zuhören, denn im Gespräch wurden viele Dinge die sich der Arzt angeschrieben hat mehrfach von ihm wieder durcheinander geworfen oder gar nicht registriert.

Ich kam mit einem Termin zur Lumbalpunktion in die Klinik. dieser Termin war mit der Chefarzt Sekretärin 14 Tage zuvor abgesprochen. Diese rief mich am Morgen meiner Einweisung noch einmal an, um den Termin zu bestätigen. Sie sagte, das bei der Anmeldung alles hinterlegt ist.
Die Patienaufnahme wusste von nichts, ich wurde auf Sie Station S2, hier wusste man auch von nichts. Sie müssten kurz telefonieren und schickten mich auf die St. H3.
Dort angekommen wusste auch niemand etwas.

Meine Befürchtungen wurden Realität. Der Arzt wusste nichts, wollte Untersuchungen machen die gar nicht abgesprochen waren. Die Punktion könne nicht mehr durchgeführt werden, vielleicht morgen.

Der Arzt war so unfreundlich, verstand mich nicht richtig (hatte alle Dokumente mit), warf eins nach dem anderen durcheinander usw.

Da ich Organtransplantiert bin, zahle ich mein 1 oder 2 Bett Zimmer immer privat, wegen der Infektionsgefahr. Zug unter letzt musste ich feststellen, das bei mir auf dem Zimmer eine Dame lag die lt Ihrer eigenen Aussage eine undefinierbare Infektionskrankheit hat!

Ich habe mich selbst entlassen und werde mir eine andere Klinik suchen.

Während der Untersuchungen sind noch erhebliche Unstimmigkeiten aufgetreten, die eine hilflose Person wohl hätte über sich ergehen lassen.

Unfassbar. Kompetenz und Empathie gleich null!

Hilfe

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (nur Einzelzimmer mit Dusche, WC und Fernseher. WLAN kostenlos)
Pro:
super nettes Team
Kontra:
fällt mir jetzt nichts ein.
Krankheitsbild:
Schlafapnoe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 22.5-24.5. Patient im Schlaflabor. Ich muss sagen dass war die beste Entscheidung im Leben. Ich litt unter massiven Atemaussetzern und starken Schnarchen. Ich war stationär zwei Nächte dort und auch über Tag. Die Zimmer sind groß und das Bad steht einem Hotel im nichts nach. Man wird abends gegen 18.30 Uhr verkabelt und kann sich dann noch frei bewegen. Nach 21.30 Uhr kommt dann die Nachtschwester und schließt die kabel dann an. Das Schlafen habe ich mir schlimmer vorgestellt, aber das ging eigentlich ganz gut. Morgens zwischen 5.30 und 6.00 Uhr wird man dann erlöst und kann noch weiterschlafen. Gegen 8.15 Uhr bekam ich Frühstück. Im Laufe des Vormittags kam dann der supernette Stationsarzt und auch einer vom Santiätshaus und gab mir die Maske und ich sollte sie schon mal ausprobieren. Abends wurde ich dann verkabelt und der Druck der Maske wurde im Laufe der Nacht richtig eingestellt. Die Schwester war ein paarmal im Zimmer aber ich habe so fest geschlafen und das ohne zusätzliche Medikamente dass ich es nur ein oder zweimal mitbekommen habe. Am nächsten Morgen war ich dann schon nicht mehr so müde wie sonst. Ich hatte Glück mit meiner Krankenkasse und konnte direkt mein Gerät mit nach Hause nehmen. Alles in allem ein supernettes Team mit Humor und dem Herz am rechten Fleck. Vielen Dank für eure Hilfe.

Unverschämt und inkompetent

Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Keine Empathie, keine Organisation
Krankheitsbild:
Schmerzen im Handgelenk
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe hier "Strahlentherapie" angegeben, da die Radiologie nicht anwählst war.

Ich hatte einen Termin für ein MRT, da ich Schmerzen im Handegelenk hatte.

Trotz langfristiger Terminvereinbarung musste ich eine gute halbe Stunde warten. Aber nicht weil viel los war, sondern weil es hier keinerlei organisatorischen Ablauf gibt.
In der Umkleidekabine sprach eine angehende Assistenzärztin mit mir meine Angaben durch, mit dem Hinweis, dass Sie mich auch über ein Kontrastmittel informiert, dass ich aber NICHT benötigen würde!
Ich zog mich aus, verließ die Umkleidekabine und die gleiche Dame bat mich, mich in ein benutztes Bett (der Patient war gerade in der Röhre) zu legen, damit Sie mir einen Zugang für das Kontrastmittel legen könnte!
Auf meine Frage, warum jetzt doch mit Kontrastmittel sagte Sie nur - sicherheitshalber. Ich weigerte mich in das benutzte Bett zu legen und wollte mich auf einen Stuhl setzen, als aufeinmal eine Schwester mit einer Liege hereinkam. Die angehende Ärtzin versuchte zweimal vergeblich eine Nadel zu setzen. Sie holte dann einen Assistenzarzt, der mir völlig grob und an einer unmöglichen Stelle (Handgelenk außen) die Nadel setzen wollte. Als ich sagte, dass es weh tut, sagte er: wir können es auch lassen. Da stimmte ich ihm zu!
Ich möchte noch erwähnen, dass ich sehr gute Venen habe und leider seit ca. 35 Jahren immer wieder Nadeln gelegt bekomme - ohne größere Probleme!!
Ich empfinde den Umgang mit Patienten unmöglich und werde die Radiologie nicht mehr aufsuchen!
Positiv erwähnen im Franziskushaus ist allerdings die Nuklearmedizin!
Da läuft alles super, freundliche und KOMPETENTE Menschen! Es geht also auch anders!

Kompetentes Ärzte und Pflegeteam

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüsenerkrankung - Radiojpdtherapie -
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Team der Nuklearmedizin ist ein sehr tolles, einfühlsames und sehr Kompetentes Team, hier wird durch die Freundlichkeit sehr schnell eine sehr gute Atmosphäre geschaffen. Die Stationsärztin stellt sehr schnell ein gutes Vertrauensverhältnis her. Ich habe mich sehr schnell gut aufgehoben und versorgt gefühlt.

Chaotischer Informationsfluss

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stellte sich erst am Op-Tag heraus)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Da unklar, Woche erhaltenen Infos korrekt sind)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Terminierung Untersuchungen zeitnah möglich
Kontra:
Informationen vollkommen unzuverlässig
Krankheitsbild:
Hodenhochstand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1,5 Jahre alter Sohn sollte nach insgesamt 3 Voruntersuchungen im Verlauf von über einem Jahr und OP-Vorbesprechungstermin in der Kinderurologie um 7.00 Uhr morgens zur ambulanten OP erscheinen. Besprochen war eine Entlassung am Op-Tag, sofern keine Komplikationen auftauchen sollten.
1. Anästhesie-Unterlagen enthalten falsche Infos zur OP. OP am Hoden beidseits, statt wie besprochen und erforderlich links.
2. Am Op-Tag selbst wird mitgeteilt, dass ein mindestens 3tägiger stationärer Aufenthalt, möglicherweise auch 7tägiger Aufenthalt erforderlich sei.
3. Die OP selbst finde vor Ort statt, im Anschluss erfolge für den stationären Aufenthalt eine Verlegung nach Neuwerk.
All dies wurde in den zahlreichen vorherigen Gesprächen nicht erwähnt.
Zusätzlich wurde plötzlich davon gesprochen, das eine zeitnahe OP wichtig wäre, obwohl dies bisher immer verneint wurde und eine möglichst baldige OP eher auf unseren Wunsch hin veranlasst wurde.
Wir haben die OP daraufhin abgesagt und werden uns ein anderes KH suchen.

Katastrophale Station

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Pflegepersonal auf der Station N1 ist eine Katastrophe!
Patienten werden eigentlich nur als lästig betrachtet.
Notwendige Untersuchungen werden nicht durchgeführt, Medikamente werden nicht verabreicht.
Die Patientin hat Diabetes, aber der Zuckerwert wird nicht gemessen.
Es wird einfach eine Menge Sauerstoff verabreicht, ohne den Sauerstoffgehalt im Blut zu testen.
Wenn man klingelt, kann es durchaus 1 Stunde dauern bis die Schwester kommt und das auf einer Station mit Menschen, die durchaus ersticken könnten.

Ich muss schon sagen, so etwas habe ich in noch keinem anderen Krankenhaus erlebt!

Das Personal auf der Intensivstation ist freundlich und hilfsbereit.

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