Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer

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Hilgardstraße 26
67346 Speyer
Rheinland-Pfalz

51 von 91 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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Super freundlich und hilfsbereit

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wir kommen gerne wieder)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gutes Personal. Die Ärzte und Hebammen sind sehr aufmerksam und kompetent.
Kontra:
Zu wenig Obst und Gemüse zum Frühstück
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe in diesem Krankenhaus mit Erfolg meinen Sohn zur Welt gebracht. Die Geburt war nicht leicht, die Hebammen und Ärzte haben jedoch mit viel Aufmerksamkeit und Ratschlägen sehr geholfen. Sie waren sehr geduldig und kompetent. Auch auf der Wochenbett Station hat man jederzeit jegliche Fragen beantwortet bekommen und ich fühlte mich sehr gut aufgehoben. Super freundlich und hilfsbereit sind die Mädels.

Kreissaal Ja! - Wochenbett- Station Nein!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kreissaal, Einzelzimmer möglich,
Kontra:
Launen mancher Schwestern, Reinigungspersonal Bad
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Damen von der Kreissaal- Ambulanz sind total nett und freundlich. Wegen Überschreitung des ETs musste ich mehrmals zum ctg. Auch wenn immer ein anderer Arzt auf mich und das Kleine schaute hatte ich von allen einen positiven Eindruck. Letztlich bekam ich eine Einleitung .
Die Hebammen im Kreissaal habe ich als sehr lieb, sympatisch und hilfsbereit erlebt. Von Fragen beantworten, über Fußbad und einfach mal erzählen....man hat ihnen den Stress nicht angemerkt!

Hatte nach vielen Stunden in denen sich nichts tat wegen schlechtem Werten letztlich leider einen Kaiserschnitt.

Anschließend auf der Wöchnerinnen - Station fing der Horror an. Zwei überaus genervte Schwestern die dies auch gerne zeigten, gegen zwei total liebe Schwestern, die dies Gott sei Dank wieder aufgewiegt haben.

Leider kam in der ganzen Woche nicht einmal die Stillberatung, trotz mehrmaligem Fragen und Bitten und weitergeben Seitens der Schwester..... Es war einfach wahnsinnig viel los ....
Genauso kam niemals Physiotherapie oder ähnliches was bei KS in jedem anderen KH üblich ist.....

Ich würde wieder in Speyer entbinden, aber direkt von Kreissal ins Auto!

Kompetenz und menschliche Nähe

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Insulinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach sorgfältiger Diagnose durch die Innere Medizin wurde bei mir die Bauchspeichesldrüse teilweise entfernt. Ich wurde gründlich über den Eingriff aufgeklärt. Die Operation wurde möglichst schonend vorgenommen, und ich erholte mich relativ rasch.

Besonders möchte ich die menschliche Zuwendung des Pflegepersonals hervorheben. Mir wurde Tag für Tag mir Freundlichkeit und Interesse begegnet. Selbst wenn der Stationsalltag einmal angespannter war als sonst, blieben die Schwestern, Pfleger und Laborkräfte freundlich und sprachen mir Mut zu.

Die Krankenhausseelsorge und der Sozialdienst sind von dem gleichen Geist geprägt. Sie nehmen den Patienten als Mitmenschen wahr, nicht als "Fall".

Ich habe mich in diesem Krankenhaus geborgen gefühlt und werde mich, falls es nötig sein sollte, gern wieder anvertrauen.

Tolle Pflege und ärztliche Betreuung und das in der heutigen Zeit!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Stillberatung könnte etwas besser sein, sonst war alles top!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflege, Ärzte, OP-Team, Räumlichkeiten, Organisation
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Sectio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen geplanten Kaiserschnitt, aufgrund einer Vorerkrankungen. Die Aufklärung diesbezüglich war sehr schnell und man hat sich gut aufgenommen gefühlt. Es gab keinerlei organisatorische Probleme, wie in manch anderen Kliniken. Ich hatte meinen KS morgens und wurde auch direkt für den OP vorbereitet, die Hebamme war sehr nett und das OP Team ebenfalls. Die Schwestern und der Arzt der Anästhesie beruhigten mich wirklich sehr vor der Op, was mir wirklich sehr half, denn ich hatte doch große Angst. Unser Kind wurde mir auch direkt auf die Brust gelegt, was wohl in anderen Kliniken nicht üblich ist. Das war wirklich sehr schön und emotional, für meinen Mann und mich. Auf Station angekommen, bekam ich das gewünschte Einzelzimmer (Familienzimmer durch Zuzahlung), die Zimmer sind einfach top! Modernisiert und immer sehr gepflegt. Das Essen war jetzt nicht der Hit, trotz Wahlleistung, jedoch ist das im Krankenhaus eher Nebensache. Die Schwestern und Hebammen waren alle sehr nett, jedoch muss ich anmerken, dass ich mir im Bezug auf das Stillen größere Hilfe erhofft habe, da es bei mir einfach nicht klappte. Im Nachhinein bin ich noch sehr traurig darüber, eine Hebamme nahm sich nachts sehr viel Zeit für mich, um mir beim stillen zu helfen, sie war allerdings die Einzige. Dies mag jedoch am Personalschlüssel liegen, denn in den modernen Zeiten wie heute, kommen leider sehr viele Patienten auf eine Schwester. Die Visiten waren auch regelmäßig und alle Ärztinnen waren wirklich sehr nett und einfühlsam und nehmen sich Zeit für Gespräche.
Mein Fazit: Ich kann Speyer wirklich nur weiterempfehlen, im Bezug auf die Pflege, ärztliche Betreuung und Atmosphäre. Die Entbindungsstation/Ambulanz ist einfach super organisiert! Macht weiter so!

Einmal und nie wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Frühstück auf der Wöchnerinnenstation
Kontra:
Alles andere...
Krankheitsbild:
Entbindung / geplanter Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Während meiner Schwangerschaft war ich bereits zur Kontrolle und Behandlung in diesem Krankenhaus und es wurde kompetent auf mich und meinen speziellen Fall eingegangen. Wünsche zur Vorbereitung vor dem geplanten Kaiserschnitt wurde während des Vorgespräches von der Ärztin aufgenommen und mir ist versichert worden dies sei kein Problem - es ging um den Katheter für den Kaiserschnitt. Bis zum Morgen des geplanten Kaiserschnitts war ich immer zufrieden und dann kam alles anders... als ich ankam empfing mich die Hebamme schon extrem unfreundlich und gestresst. Sie brachte meinen Mann und mich ohne viele Worte in den Kreißsaal und sagte mir hier, dass sie den Katheter jetzt legen würde und wenn ich ihn erst im Op bekommen würde, würde ich mein Kind gefährden. Auf meine Anmerkung, dass es im Planungsgespräch von der Ärztin absolut keine Bedenken diesbezüglich gab, ging sie gar nicht ein. Das ganze erfolgte in einem derart unfreundlichen und herablassenden Ton, dass ich erstmal weinen musste. Als sie wieder kam sah sie das ich aufgelöst war und mein Mann bat sie uns nocheinmal kurz alleine zu lassen. 10 Minuten später kam eine ganz andere Hebamme, sie war sehr freundlich und baute mich ersteinmal wieder auf. Sie widersprach dem was die erste Hebamme sagte und aufeinmal war es kein Problem mehr den Katheter später zu legen - nur ziehen (wie vorab besprochen) könne man diesen direkt im Op nicht. Im Op waren alle sehr nett und freundlich, aber leider musste man, nach 6 Versuchen die Spinale zu legen, die Oberärztin zum legen der Spinale rufen... Nach dem Kaiserschnitt kam ich in ein viel zu kleines Zimmer mit Bettnachbarin (trotz Einzelzimmer Anfrage), man konnte die Babybettchen kaum aneinander vorbeischieben und Besuch saß direkt vor der Toilettentür. Die Hebammen auf Station waren (bis auf eine) total überfordert und man bekam von jeder Hebamme auf Fragen eine andere Antwort. 2 Tage nach dem KS lies ich mich entlassen weil es dort mehr Stress war als alles andere...

Frauenärztin kann Gebärmutter nicht vom Eileiter unterscheiden

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenn es noch etwas geben würde was schlimmer wäre als unzufrieden, dann sogar das!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (höchst unzufrieden!!!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ungenügend trifft es eher)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Schwestern auf der Station
Kontra:
Alle Ärzte
Krankheitsbild:
Angeblich Harnwegsinfekt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wenn jemand sterben will, sehr zu empfehlen! Bin nachts um 1 Uhr dorthin mit tierischen Schmerzen von meinem Mann mit 1jährigem Sohn gebracht worden. Da ich frisch schwanger war, sollte ich zuerst zur Frauenärztin. Diese hat eine Fruchthöhle gefunden und "etwas" Flüssigkeit im Bauchraum. Laut ihr alles in Ordnung und da es "nur" altes Blut ist nichts schlimmes. Also runter zu den Chirurgen geschickt. Dort hat dann ein Arzt mindestens 20min einen Ultraschall gemacht, um eine Blinddarmentzündung auszuschließen. Hab dann angefangen zu bluten, dachte an eine Fehlgeburt. Der Arzt meinte nur, es wäre ja laut der Kollegin alles ok, aber wenn sie was übersehen haben sollte, das kann ja mal passieren. Ohne Diagnose ohne irgendwas gegen die Schmerzen stationär aufgenommen. Dort dann bis 13 Uhr rumgelegen bis der dritte Arzt sich zu mir verirrt hat. Hat einwenig am Bauch herumgedrückt und einen Harnwegsinfekt diagnostiziert, Antibiotika verschrieben und weg war er. Auch er machte sich wegen dem Blut im Bauch keine Sorgen. Nachdem auch das Antibiotikum ewig brauchte, habe ich mich selbst entlassen um zu meiner Frauenärztin im Ort zu gehen. Beim Entlassen meinte nun der vierte Arzt man dürfte mit Nieren-Becken-Entzündungen nicht spaßen. Wie jetzt? Der dritte meinte doch Harnwegsinfekt....Zum Glück bin ich gegangen. Meine Frauenärztin hat mich sofort nach dem Ultraschall ins Krankenhaus geschickt. Sie hat sich gefragt wo die Dame aus Speyer die Fruchthöhle gesehen hat, die Gebärmutter war leer. Dafür sehe mein Eileiter schlimm aus. Hatte eine Eileiterschwangerschaft. Der Eileiter kurz vorm Platzen musste in einer Not-OP operiert werden und der Arzt (nun in Schwetzingen, weil nach Speyer bringen mich keine 100 Pferde mehr) hat 4 Liter Blut aus dem Bauchraum geholt. Wäre ich in Speyer geblieben, wäre er sicher geplatzt und ich verblutet. Danke Diakonissen-Ärzte für diese Vorführung von Inkompetenz. Das eine Frauenärztin im Krankenhaus nicht Gebärmutter und Eileiter unterscheiden kann, sagt eigentlich schon alles....

Spezialambulanz - Engel auf Erden-

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schreibaby
Erfahrungsbericht:

Wir sind seit 8 Wochen Eltern eines Sohnes. Wegen täglich stündlichen Schreiattacken des Kleinen wendeten wir uns vertrauensvoll an die Spezialambulanz für ein Beratungsgespräch und sind voll und ganz begeistert. In sehr freundlicher und kindgerechter Atmosphäre wird ich hier Zeit genommen für die Ängste, Nöte und Sorgen von jungen Eltern. Man findet ein offenes Ohr für seine Geschichte und wird nicht schnell und möglichst effizient abgefertigt. Man erhält wertvolle Tipps und es werden neue Perspektiven und Blickwinkel der Belange des Säuglings eröffnet, die helfen, diesen kleinen Menschen besser zu verstehen.

Wir fühlten uns hier zum ersten Mal verstanden und in unseren Entscheidungen akzeptiert. Bereits ein erstes Gespräch hat uns sehr viel mehr Sicherheit und Zuversicht gegeben. Balsam für gestresste Elternseelen.

Eine wirklich tolle Institution, die unbedingt erhalten werden muss, da hier Eltern endlich einmal auf professionelle Art und Weise unterstützt und beraten werden.

Kompetente und einfühlsame Beratung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlafprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben bei Schlafproblemen unserer Tochter (knapp 2 Jahre) die Beratung durch die Spezialambulanz in Anspruch genommen. Sehr schnelle und unkomplizierte telefonische Terminvergabe, nur 1 Woche Wartezeit.
Dann hatten wir ein fast 2stündiges Gespräch in sehr entspannter und kindgerechter Atmosphäre mit einer sehr netten Familienhebamme und systemischen Therapeutin. Wir fühlten uns sehr gut aufgehoben und konnten unsere Sorgen alle loswerden. Die Beratung hat uns sehr geholfen, und kurze Zeit später konnten wir unsere Probleme mit dem Einschlafen bewältigen. Auch im Nachgang war jederzeit eine Nachfrage und weitere Hilfestellung telefonisch oder per E-Mail möglich.
Eine tolle Einrichtung, schnell, unkompliziert, und auch noch kostenlos... Heutzutage in unserem Gesundheitswesen sicherlich etwas, das seinesgleichen sucht. So etwas muss unbedingt erhalten bleiben!

1 Kommentar

wilm39 am 12.09.2018

EINE gute Hebamme macht leider noch keine gute Klinik. Ohnehin ist zu hinterfragen, warum es dafür ein Krankenhaus braucht, das kann jede gute Hebammen auch so.

Sie kriegen es einfach nicht in den Griff

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Neubau
Kontra:
Unfreundliches Personal, Dokumentation wichtiger als Patientenversorgung
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Krankenhaus mit schickem Neubau und einer Hofberichterstattung in der Rheinpfalz ist leider noch keine Garantie für ein angemessene Versorgung. Das musste ich leider mit meinem Angehörigen feststellen, der sich mit klaren Kennzeichen eines Schlaganfalls in die Ambulanz begeben hat. Offensichtlich war die verwaschene Sprache und die Einschätzung von uns, dass etwas nicht stimmt nicht ausreichend.
Nach 4 Stunden Wartezeit kamen wir dann endlich dran und über die unzureichende Versorgung vpn Pflegebedürftigen ist hier schon viel berichtet worden: Hier fehte es einfach an guten Pflegevorbildern und Pflegeexperten. Die lange Wartezeit kenne ich ja schon von diesem Krankenhaus, aber ein bisschen Freundlichkeit und Transparenz würde allen schon gut tun.

Spezialambulanz

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015 und 2   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ist in dem Sinn nicht erfolgt, da nur Beratung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik verfügt mit seiner Spezialambulanz über eine hervorragende Einrichtung zur Elternberatung, was Schlaf- oder Essstörungen beim Kind angeht. Wir haben für beide Problemkreise jeweils ein Beratungsgespräch wahrgenommen - mit hervorragenden Ergebnissen! Uns konnte in beiden Fällen schnell geholfen werden. Höchste Empfehlung, da ein Rettungsanker für alle Eltern. Herzlichen Dank dafür, speziell für die liebevolle Betreuung.

Endlich die "normale" Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hebammen
Kontra:
Kleine Zimmer
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zur Geburt meines zweiten Kindes war ich bereits vor dem ET zur Geburtsplanung vor Ort. Da mein erstes Kind ein KS nach missglückter Einleitung war wollte ich dies nicht nochmal durchmachen. Mein Wunsch nach einer vaginalen spontanen Geburt wurde positiv aufgenommen und jeder machte mir Mut. Tatsächlich war ich noch zweimal zur Kontrolle dort da ich wie beim ersten Kind übertragen habe. Aber in Speyer hatte ich das Gefühl man möchte mir helfen... Tees, Badezusatz, Fussbad hatten die Hebammen parat. Und als ich dachte das es wieder in der bereits geplanten Einleitung (aufgrund hoher Blutdruck) endet kamen auf einmal Wehen.

Im Kreißsaal war nie zu merken dass er überfüllt war das kannte ich anders. Und mein Wunsch wurde dank den Hebammen und auch den Ärzten (welche mir Zeit ließen und nicht vorschnell die Einleitung starteten) wurde mein Wunsch war. Die spontane vaginale Geburt.

Ja auf Station war das Zimmer sehr klein und es gab Schwestern welchen man den Stress auch mal ansah... Wir alle sind Menschen oder ?!

Ich würde wieder kommen falls ich nochmals schwanger werde.

1. Wahl in der Region

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit; Qualität der Versorgung; Ausstattung
Kontra:
Tlw. lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Fraktion Unterarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind bereits zum wiederholten male im Diakonissen KH gewesen.
Unsere beiden Kinder kamen auf der Geburtsstation zur Welt, kleinere Unfälle der Kids wurden ambulant oder kurzzeitige stationäre Aufnahme versorgt.
Wir sind bisher stets sehr zufrieden gewesen, alles hat von Aufnahme über ambulante Betreuung bis hin zur Entlassung alles wunderbar geklappt. Kleinigkeiten kann man immer reklamieren, jedoch steht bei einem KH aus meiner Sicht die med. Versorgung im Vordergrund und die war bislang ohne Zweifel. Alles andere gehört zu HolidayCheck.
Vor allem die Freundlichkeit können wir hervorheben; auf sämtliche Wünsche wurde eingegangen, trotz stressigen Klinikalltages und nahezu Vollbelegung.

Nie wieder in die Innere (4 a )

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
TIA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem meine Frau von der Notfallaufnahme auf die Überwachungstation kam , hier war die Versorgung soweit ganz gut, kam sie auf die Innere ( 4a )

Hier war die Versorgung ein Desaster,Pflegepersonal das sich nicht kümmert.
- teils verehrende Hygienische Zustände
- unfreundliches Pflegepersonal
- Ärzte die keinen Plan über die Patienten haben
- zweimal bekam mein Frau kein Essen
- Infusionen wurden falsch gelegt und dies salopp abgetan.

Anscheinend ist speziell diese Station dafür bekannt nicht sehr viel von richtiger Pflege wissen zu wollen.

Vollste Zufriedenheit

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (der Patient wird total ernst genommen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (umfangreiche Beratung vor OP)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (erstklassige Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (freundlicher Umgang (auch untereinder))
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (modern, effizient)
Pro:
fachlich kompetent - jederzeit freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Cholezystitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als Noteinweisung habe ich die entspannte, kompetente Betreuung aller bewundert.
Herzlichen Dank für den reibungslosen Ablauf.
Während meines Aufenthalts im "Diak" war ich allzeit gut versorgt und habe mich bestens aufgehoben gefühlt.

Kaiserschnitt/ Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bekam vor kurzem einen Kaiserschnitt gemacht. Das Personal im OP (Ärtze, Schwestern und Hebammen) war sehr freundlich, haben sich sehr um mich gekümmert und mir die Angst genommen! Ein großes Lob an alle! Auch vorher zur Besprechung und Voruntersuchung waren alle sehr freundlich, lange Wartezeiten gab es auch nicht.
Würde jedes Mal wieder ins Diak. Speyer gehen!

Hervorragente Klinik

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben.
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenbruch bds.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik kann man mit ruhigem Gewissen bestens empfehlen.
Gute zeitliche Abstimmung der Termine.
Sehr freundliche und hilfsbereites Personal von der Aufnahme bis zu der Station. Sehr kompetentes Ärzteteam jederzeit ansprechbar.
Die Betreuung auf der Station ist hervorragend.
Sehr gute Ausstattung der Zimmer und an der Sauberkeit gibt es nicht zu reklamieren.
Großzügige und schmackhafte Auswahl an Speisen.

Spezialabmulanz Schlafprobleme

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beratung sehr gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlafprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Spezialambulanz
Wir waren mit unserer 1-jährigen Tochter wegen seit Monaten anhaltender Schlafprobleme zur Beratung in der Spezialambulanz (Hinweis vom Kinderarzt); unkomplizierte Terminvereinbarung, sehr kompetente Hebamme die die Beratung durchgeführt hat; Schlafprobleme konnten durch hilfreiche Tipps behoben werden! Wir haben uns dort sehr gut aufgehoben gefühlt!

Mehr als Enttäuschend

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wegen Personal und Abläufen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Das mit Blut im Bauch wurde mir zb nicht gesagt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Op gut. Trombosespritze von Anfängern unangenehm)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr schlecht geplant.scheinbar personalmangel. Patienten leiden darunter.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Cafeteria war am besten. Zimmer lieblos.)
Pro:
Eine Hebamme und Op Team super. Draußen in derCafeteria sitzen, war schön.
Kontra:
Der Rest ist zum kotzen. 95% einfach unfreundlich. An der Anmeldung, wird man genervt begrüßt. ...Nach 10 Minuten blöde rumstehen für nichts.
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Geburt per Ks. Kurzfassung :
6 Std trotz Termin gewartet. Op super.Wurde in den aufwachraum statt zum Baby gebracht. Erst 30 Minuten später wurde der Fehler bemerkt.Im Kreißsaal statt Baby bekam ich Blut aus dem Bauch gedrückt.starke Schmerzen.Nachts rief ich an zwecks Hilfe beim wickeln und Flasche.die Frau sagte nö erst Brust dann Flasche und ein Baby kann auch mal in der Scheisse liegen.Unter starken Schmerzen stand ich auf. Wickelte zum ersten mal.Flasche wurde kalt kommentarlos 30 Minuten später gebracht. Jeden Tag neue Hebammen und nur eine wo sehr lieb war. Die anderen gestresst.gereiz. hab sehr viel geweint und heute 8 Monate ca später,habe ich eine mutter-kind Bindungsstörung.ich musste nach der Entlassung nochmal hin um mir Blut mit der Nadel aus dem Bauch ziehen zu lassen. Es war einfach die Hölle. Und die Zimmer sind so klein, das an der Badtür der GästeStuhl von meiner zimmernachbarin stand.wenn ich aufs Klo musste, hat er alles gehört. Einfach erniedrigend. Mädels sucht euch was anderes aus. Speyer ist 100% nicht geeignet um einen schönen Start einer glücklichen Familie.
Es war soviel mehr. Aber der Text passt nicht rein. Vielleicht war ich das schwarze Schafe und hab einfach die arschkarte gezogen. Aber dieses Erlebnis und zeit da drin, haben mich so geprägt das ich einen weiteren kinderwunsch abgelegt habe.
Jeder bald Mama alles Gute

Die richtige Entscheidung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gutes Zusammenarbeiten aller Beteiligten
Kontra:
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern - Pulmonalvenenisolation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ambulante Beratung
Stationäre Aufnahme
Unterbringung im Neubau A3
gepflegte Räumlichkeiten
gute medizinische Betreuung
gute außermedizinische Betreuung
Personal sehr freundlich
Ärzte kommunikativ, gute Auskünfte
insgesamt professionelle Arbeit

Der Gesamteindruck liegt zwischen gut und sehr gut

Spezialambulanz / Schreibaby

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2917   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schreibaby
Erfahrungsbericht:

Wir waren diese Woche mit unserem Säugling in der Spezialambulanz und wurden sehr sehr gut beraten! Sowohl Menschlichkeit als auch Fachkenntnis waren unheimlich viel vorhanden- können nur danke sagen!!!

Alles für meine Mutter getan

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinische und pflegerische Betreuung, Logopädie,
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Schlaganfall (globale Aphasie)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter erlitt vor knapp 4 Wochen einen schweren Schlaganfall, der u.a. eine teilweise rechtseitige Lähmung, Schluckbeschwerden sowie eine globale Aphasie (totaler Sprachverlust) zur Folge hatte. Vom ersten Tag an hatte ich das Gefühl, dass meine Mutter in Speyer in den bestmöglichen Händen war. Zunächst im Diakonissenkrankenhaus (Stroke Unit) und anschließend im Stiftungskrankenhaus (Station 20). Die Art und Weise, wie man sich sowohl von ärtzlicher als auch pflegerischer und logopädischer Seite um sie gekümmert hat, entprach überhaupt nicht meinen Erwartungen oder dem, was ich bislang von Krankenhausaufenthalten kannte. Geduld, Einfühlungsvermögen, Engenagment sind nur einige der vielen Attribute, die ich ausnahmslos allen Mitarbeitern, mit denen ich bzw. meine Mutter zu tun hatte, bescheinigen kann. Nicht zuletzt aufgrund dieser Zuwendung und positiven Atmosphäre, da bin ich mir sicher, konnte meine Mutter binnen kürzester Zeit enorme Erfolge verzeichnen. Und auch die Sozialstation war im Zuge der Beantragung der zwischenzeitlich angetretenen Reha sehr hilfsbereit und kooperativ.

Sehr gut aufgehoben

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle sehr freundlich, menschlich und kompetent
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Freitagfrüh: Beim Zähneputzen bemerkte ich, dass mein rechter Arm nicht mehr so wollte wie ich - als gehöre er nicht mehr zu mir. Mein erster Gedanke: Schlaganfall!
Meine Frau fuhr mich direkt zur Notaufnahme. Nun ging alles ganz schnell: 10:34 Uhr Aufnahme, 10:42 Uhr CT und um 10:48 Uhr war der Neurologe bei mir mit dem Ergebnis: Tatsächlich ein leichter Schlaganfall.
Ich will kurz zusammenfassen: Es wurden zwei kleine Verschlüsse in der linken Gehirnhälfte diagnostiziert, eine 80-%ige Stenose in der linken Carotis mittels Stent beseitigt und nach einer Woche wurde ich - nach einigen Kontroll-Untersuchungen - als geheilt entlassen.
Sämtliche Ärzte, das Pflegepersonal, die Schwestern und die Servicekräfte haben mit Ihrer Freudlichkeit und großen Kompetenz dazu beigetragen, dass ich mich sehr wohlfühlte und so schnell wieder genesen war. Dies betrifft die Notaufnahme, die Stroke unit, den OP-Bereich und die Station.
Vielen Dank an alle!

Unhöflich und geschockt!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Das Personal auf der kinderststion lacht Patienten aus.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr unzufrieden und sowas von geschockt was in diesem Krankenhaus zu sich geht!
Patienten werden von Praktikantinnen ausgelacht gelobbt oder wie man es so schön sagen kann einfach vor jedem lächerlich dargestellt aber nicht nur von Praktikantinnen auch von Krankenschwestern und das auf der Kinderststion gegenüber Jugendlichen Mädchen.
Allgemein sind hier die Ärzte und das Personal so unhöflich das hab ich ich noch keinem anderen Krankenhaus erlebet und das sollte jeder wiesen das ich es Ihnene nicht empfehlen kann ihre Kinder in so ein Krankenhaus schicken würde nicht nur ich persönlich bin dieser Meinung auch andere stehen stets hinter mir.
Ich finde da sollte man mal ordentlich mit dem Personal reden sonst kann ich mir denken das dieses Krankenhaus bald so gut wie keine Patienten mehr hat.
Die Besucher werden wie naja wie soll ich es sagen wie Bettler behandelt ich hab gedacht ich bin im falschen Film ich wollte jemanden besuchen aufeinmal ruft mich eine Krankenschwester zurück und sagte ich soll die Tür zu machen ich mein sie soll selber ihren..... bewegen oder nicht.

Zu wenig Personal für die Anzahl der Patienten

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Betreuung im Kreißsaal
Kontra:
Zu schlechte Luft auf dem Zimmer der Wöchnerinnenstation
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die besten Hebammen, die man sich wünschen kann.
Ich hatte das Glück von zwei Hebammen betreut zu werden. Eine davon war Azubi, wobei wenn ich es nicht gewusst hätte, wäre ich nie darauf gekommen. Ich hab mich super toll aufgehoben gefühlt und es ist voll und ganz auf mich eingegangen worden. Schade dass man hier keine Namen nennen darf. Den größten Lob an die beiden.
Auf der Station war es, sagen wir mal ok. Das Zimmer viel zu klein und zu warm. Man hat kaum Luft bekommen.
Großen Lob an die Leiterin der Station. Sie ist immer ruhig geblieben und war sofort da wenn man sie angerufen hat. Trotz "nerviger" Nachbarin schaffte sie es immer ruhig und höflich zu bleiben.
Das einzige was ich bemängeln muss, war die Reinigung der Toilette. Ich sag es mal so, man sah keinen Unterschied zu vorher.
Alles in einem kann man nicht meckern. Zumal die Station einfach überlaufen ist. Im Vergleich zu der Anzahl der Geburten, die da täglich stattfinden, ist einfach zu wenig Personal. Und die die da sind tun ihr Möglichstes. Wenn mehr Personal da wäre, gäbe es auch mehr positive Bewertungen.

ES ist nicht alles Gold was glänzt

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (siehe Ausführungen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (hervorragende Fachkompetenz)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (der Gesamtablauf war miserabel)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (es wurde absolut nicht gehalten was zugesagt und vertraglich zugesichert war)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Da ich Privatpatient war, war das Essen überragend gut.
Kontra:
alles andere.
Krankheitsbild:
pavk
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es gab keinerlei Informationen über meinen Krankheitsverlauf. Ich war fast 3 Wochen in dem Krankenhaus ohne das irgend jemand mir etwas sagte, obwohl ich mehrmals nachfragte und mir immer gesagt wurde: es kommt ein Arzt vorbei der erklärt mir alles. ich habe dann nach fast 3 wochen um meine Entlassung gebeten, habe aber heute noch, obwohl die beiden Op schon im März waren, also vor fast 14 Wochen noch Schmerzen und Nachwirkungen.
Zu den hygienischen Dingen möchte ich gar nichts sagen.

Nur weiterzuempfehlen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super freundlich und kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Analfissur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem unser 14 Wochen altes Baby immer wieder Blut im Stuhl hatte und wir keine Erklärung mehr dafür hatten sind wir ins Krankenhaus. Dazu zu sagen ist,dass unser Kinderarzt vor 7 Wochen meinte es wäre eine Kuhmilchallergie und ich schon gar nicht mehr wusste was ich noch essen sollte,denn zum Schluss hab ich auf sämtliche Lebensmittel verzichzet die eine Allergie auslösen könnten,aber es wurde nicht besser. Im Kh wurde das Blut und der Stuhl getestet und das Ende vom Lied war,dass unser Schatz eine Analfissur hatte...da dies aber vom Kinderarzt ausgeschlossen wurde,haben die Ärzte alles andere überprüft und wir sind froh,dass sie nicht locker gelassen haben. Heute,zwei Tage nach der Diagnose, geht es unserem Baby schon wieder viel besser.Wir sind den Ärtzten und dem Pflegepersonal sehr dankbar für die gute Betreuung und die super Arbeit.
Übrigens sind wir mittlerweile auch bei einem anderen Kinderarzt...

Einfach vergessen..

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kann ich nicht beurteilen, hatten keine)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Unfreundlich, überfordert und unorganisiert
Krankheitsbild:
Unfall Kleinkind
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Waren heute mit unserer Tochter in der Notfallambulanz.Man ließ uns einen Fragebogen ausfüllen, den aber niemand annahm und sollten noch kurz im Wartezimmer Platz nehmen. Unser Kind(3Jahre) ist ungebremst auf den Asphalt aufgeschlagen, fette Beule und aufgeschürft und Kopfschmerzen.Im Wartezimmer war noch nicht viel los. Nach anderthalb Stunden hab ich dann gefragt, ob wir vielleicht vergessen wurden da alle nach uns vorher dran kamen. Ohne Anamnesebogen in der Hand und ohne offensichtliche Dringlichkeit. Patzige Antwort, dass ja viel los sei. Der Kleinen ging es immer schlechter und sie verstand nicht, warum kein Arzt Zeit für sie hatte!!Haben nochmal fast eine Stunde gewartet. Es wurden nur Patienten aufgerufen, die längst wieder weg waren. Ohne Behandlung sind wir gegangen! Gehen morgen zum Kinderarzt. Als Nicht-Privatpatient wird man hier noch weniger wahr genommen. Das mussten wir schon bei der Entbindung feststellen, wo man uns auch schnellstmöglich heim geschickt hat und nicht auf die Stillprobleme einging!! Dieses Krankenhaus werde ich nicht mehr betreten!

In das Diakonissen - Krankenhaus kann man mit ohne Risiko gehen

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: März 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle sind zuvorkommend, keine Steigerung mehr möglich
Kontra:
gibt nichts
Krankheitsbild:
OP zur Bypass Legung im linken Oberschenkel
Erfahrungsbericht:

Bis jetzt war ich schon 5 mal stationär in Krankenhäuser gewesen, aber Diakonissen-Krankenhaus Speyer Abtlg. Gefäßchirurgie hat schon fast Hotelcharakter.
Der Arzt ist ein Mann zum Anfassen; das wirkt sich dann auf alle seine Mitarbeiter wieder positiv aus. Die ganze Betreuung u. Nachsorge kann man nicht mehr besser machen.
Keiner geht schon gerne in ein Krankenhaus, aber dieses Haus macht es einem so leicht, wie es irgend geht.
Ich sage Danke, Danke, Danke...

Top Klinik

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle Beschäftigten haben nur ein Ziel, Versorgung der Patienten
Kontra:
Sicher nicht
Krankheitsbild:
Darmoperation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Patient war in der Abteilung Wahlleistungen untergebracht, wurde individuell und fürsorglich vom Personal versorgt. Zuverlässiges und freundliches Personal war selbstverständlich, perfekte und kompetente ärztliche Versorgung, offene und ehrliche Kommunikation durch alle Beschäftigte. Immer bestrebt die beste Versorgung für den Patienten zu leisten. Zimmer und Sanitär Bereich immer sauber, stets frische Handtücher und Bettzeug. Die Klinik kann ich absolut weiter empfehlen

Siehe unten Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hätte gerne einmal Chefarzt gesprochen, bei Chefarztberechtigung und -Berechnung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Überdurchnittliche Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft
Kontra:
Krankheitsbild:
Sehr stark reduzierter Allgemeinzustand nach lebensbedrohlichem Infekt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Zusammenarbeit mit bevollmächtigten Angehörigen
Alles sehr gut organisiert. Die Mitarbeiter verschiedener Sparten arbeiten hervorragend in einem angenehmen Arbeitsklima zusammen.
Effektive Vorgehensweise bei medizinischen Behandlungen und Untersuchungen ????

Superpersonal

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (unglaubliche tolle Betreuung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bis ins letzte Detail)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr einfühlsam und menschlich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (raz faz)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (alles vor ort)
Pro:
Ärztin Schwestern Thekenkräfte
Kontra:
gab es nicht
Krankheitsbild:
Venenverödung u. Krampfader entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte Angst vor dem Eingriff weil lm Netz schlechte Bewertungen waren von Kassenpatienten Frau Dr. MEISTER das ganze Team an der Theke und an ihren Helferinnen ich habe soviel Menschlichkeit proffessionalität Können und Überzeugung noch in keiner Klinik erlebt Bitte bleiben Sie weiter weiter so der Eingriff war am 17.2.2017 als Kassenpatient

Tolle Notaufnahme, schlechte IMC, gute Intensiv

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Notaufnahme
Kontra:
IMC
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde mit schwerer Atemnot ins Krankenhaus gebracht.
In der Notaufnahme erkannte man sofort den Ernst der Lage und man begann sofort mit sorgfältiger Diagnostik und Therapie.
Nach ein paar Stunden und einer Herzkatheteruntersuchung, da aufgrund einer Sepsis die Herzenzyme hoch waren, wurde sie auf die Überwachungsstation (IMC) verlegt.
Am Abend verschlechterte sich ihr Zustand deutlich. Meine Frau war zu Besuch und informierte die Pflegekraft.
Diese sagte dann:"Sie hat halt Dyspnoe" Das sei normal.
In der Nacht wurde sie dann nach einer Blutgasanalyse, die der Arzt verordnete völlig erschöpft und von den Werten her völlig übersäuert auf Intensivstation gebracht.
Sie musste sofort künstlich beatmet werden( was man aus meiner Sicht) bei einem entsprechenden Handeln von der IMC Pflege hätte verhindern können.
Nach 10 Tage Beatmung und künstlichen Koma konnte meine Mutter wieder eigenständig atmen und wurde nach weiteren paar Tagen auf Normalstation verlegt.
Heute ist sie wohlauf.
Ich danke hiermit der Notaufnahme und der Intensivstation für die tolle Behandlung.

Horror Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Was die eine Hebamme sagt wird von der nächsten widerlegt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter erlebte den blanken Horror im kreissaal: sie wurde überhaupt nicht ernst genommen dass schon mal traurig genug ist - von Anfang an würde sie nur verunsichert die Hebammen waren Azubis die dachten sie sind Professoren; mein kind wurde regelrecht gequält, sie kamm mir vor wie ein Versuchs Tier nach 26 Stunden schmerzen wurde das erste mal ein Arzt hinzu gefügt der dann beschloss einen kaiserschnitt zumachen im op ging der Horror dann weiter die nakoseärztin war dann noch das i tüpfelchen !!!!!!sie war nicht nur unfreundlich sie wurde auch noch unverschämt meine Tochter verließ das Krankenhaus mit tränen ! Als wir am kreissaal vorbei gingen kamm ihr alles wieder hoch sie bekäme regelrecht Panik;
so eine Geburt würde ich niemand wünschen. Von den physischen Folgen für mein Kind ganz abgesehen!

Fachliche Kompetenz, ärztliche und pflegerische Empathie

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Synkope
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde als Notfall-Patient am späten Heiligen-Abend wg. einer Ohnmacht und darauf folgenden massiven Magen-Darm-Problemen in die Notaufnahme eingeliefert. Die Erstversorgung erfolgte zügig und professionell. Zum Abklären der Ursachen der Synkope blieb ich die folgenden Tage in der Klinik. Ergänzend ist hinzuzufügen, dass ich als Patient mit Wahlleistungen aufgenommen wurde. Jedoch habe ich von Beginn an keinerlei Unterschiede zwischen Kassen- und Privatpatienten festgestellt. Ich wurde mit fachlicher ärztlicher und pflegerischer Kompetenz behandelt. Die angeordneten Untersuchungen wurden professionell von freundlichem Personal durchgeführt. Es wurden Erklärungen zu den durchgeführten Untersuchungen abgegeben und meine Fragen beantwortet. Es war bei allen meinen Gesprächspartnern, vom leitenden Chefarzt bis zur Stationshilfe, eine Empathie spürbar, wie ich sie schon lange in Krankenhäusern (ich war in den letzten Jahren schon mehrmals Patient in unterschiedlichen Kliniken) vermisst habe. Hier ist man keine Nummer, kein Durchleit-Vorgang, es steht der Mensch und seine Genesung im Vordergrund. Lobend hervorheben möchte ich an dieser Stelle auch das Klinikmanagement, das in Sachen Koordination der komplexen Vorgänge in der Klinik einen sehr guten Job macht.

Eid des Hippokrates

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Entscheidung durch Pfleger
Krankheitsbild:
Dehydration durch stundenlangen starken Brech- Durchfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine Notaufnahme= unterlassene Hilfeleistung.

Wie war das mit dem hippokratischen Eid?
Mein Sohn- 26, also kein Kind- wurde von seiner Lebensgefährtin verzweifelt morgens um 7.00 Uhr ins Diak gebracht. Er konnte nicht mal mehr Flüssigkeit bei sich behalten, hatte aber großen Durst.
Von Pflegern(!!!) wurde dann mitgeteilt, sie sollen zum Hausarzt- der geschlossen hat- oder in ein anderes Krankenhaus in Lu, Ger oder NW fahren. Sie hätten keine Notaufnahme mehr. Hm, naja- die Pfleger müssen ja auch keinen hippokratischen Eid leisten....die saßen zu sechst gemütlich zusammen, Patienten waren keine da.
Und das in unserer Weltstadt Speyer- wie es unsere Speyererer Prominenz (Politiker, Stadträte etc.,) doch so gerne hätte, sind nicht einmal mehr fähig, für ein ordentliches Krankenhaus zu sorgen.
Interessanterweise sind fast alle Kritiken von Privatpatienten gut- im Gegenteil zu den nicht Privaten. Aber keine Zweiklassenmedizin, ne?
Mein Sohn liegt nun in LU und hängt seit acht Uhr heute morgen am Tropf- es müssten sich wirklich Leute finden um eine Sammelklage zu starten- in meiner Jugend war das Diakonnissen ein ausgezeichnetes Krankenhaus. Heute wohl mehr Schein als Sein....
Vor ziemlich genau 8 Jahren schleppte ich meine Mutter mit einem Hirnaneurysma selbst ins Diak- leider konnten keine Pfleger kommen, da es klirrend kalt und glatt war. Dies war die Antwort damals der Dame an der Rezeption....

Wenn schon Krankenhaus, dann hier !

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Kompetenz
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Entfernung von Krampfadern
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war der Empfehlung eines Freundes gefolgt und habe mich, obwohl in Bad Kreuznach wohnend, im Diakonissen Krankenhaus in Speyer bei Prof. Rümenapf einer gefäßchirurgischen Operation unterzogen. Um es kurz zu machen: Ich habe es nicht bereut, der Empfehlung gefolgt zu sein. Die medizinische Betreuung durch die Ärzte war stets kompetent und freundlich. Auf meine Fragen und Bedenken ist man eingegangen und hat sich auch die erforderliche und notwendige Zeit genommen. Die Schwestern in der Abteilung waren freundlich, aufmerksam und hilfsbereit. Das Zimmer entsprach durchaus meinen Erwartungen; ich habe mich wohl gefühlt.
Summa summarum: Auch ich kann das Diakonissen-Stiftungskrankenhaus in Speyer ohne Einschränkung empfehlen.

Besser geht's nicht!!!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kann mir keine bessere Behandlung vorstellen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (umfassend)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bin rundum zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (unkompliziert und freundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (besser geht's nicht)
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Stenose linke Halsschlagader
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin rundum sehr zufrieden mit der Klinik. Nach zwei OPs (Februar: Arterienverengung am rechten Oberschenkel - April: 80%ige Stenose der linken Halsschlagader)kann ich nur Positives berichten.

Von den Reinigungskräften bis hin zum Chefarzt waren alle Beteiligten jederzeit ausgesprochen freundlich und hilfsbereit und haben so sehr zu meiner Genesung beigetragen.

Bei meiner ersten OP (Bein)hat man mich am Vorabend nochmals ganz körperlich untersucht und festgestellt, dass die Stenose das größere Risiko sei. Ich war so starrköpfig, dass ich die spürbaren Schmerzen im Oberschenkel zuerst loswerden wollte und deshalb auf der Bein-OP bestand. Sie ist auch bei Vollnarkose gut verlaufen und ich habe fast eine Woche Aufenthalt in der Klinik verbracht.

Meine zweite OP (Halsschlagader links) war weitaus schwieriger und schmerzhafter, da man nur lokale Betäubung anwenden konnte. Ich habe also alle Gespräche/Anweisungen des Chefarztes mithören können. Während der OP hatte ich einen Buzzer in der rechten Hand, den ich auf Aufforderung einer Krankenschwester drücken sollte, um festzustellen, dass ich noch wahrnehmungsfähig bin.

In einem "Ruheraum" habe ich dann unter Aufsicht einer Pflegerin ca. drei Stunden verbracht.

Alles ist gut verlaufen und ich konnte zwei Tage nach der OP die Klinik verlassen.

Besser geht's nicht!!!

Hervorragende Betreuung

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
etwas Wartezeit in der Ambulanz bei der Aufnahme
Krankheitsbild:
Ulcus am Schien
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Oktober 2016 war ich zum zweitenmal wieder in der Klinik. Dieser Aufenthalt war auf die positiven Erfahrungen vom erstenmal zurückzuführen. Ich fühlte mich vom ersten Moment an in den besten Händen, was sowohl auf die ärztliche Betreuung, auf das liebevolle Pflegepersonal, die Ausstattung des Zimmers und letztendlich auch auf die Leistung des Servicepersonal zurückzuführen war. Aufgrund meines Krankheitsbildes ist bereits jetzt abzusehen, das mir ein weiterer Klinikaufenthalt bevorstehen wird. Ich werde ohne zu zögern, wieder dieses Krankenhaus wählen und kann den Ärzten und dem Pflegepersonal hohe Kompetenz bescheinigen. Ich bin der Meinung dies beurteilen zu können, da ich in den letzten beiden Jahren wegen anderer Erkrankungen bereits Wochen in unterschiedlichen Kliniken verbringen musste.

Exzellenter Operateur

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ärztliche Kompetenz
Kontra:
Bettenzusage
Krankheitsbild:
Carotisstenose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war einige Tage stationär zu einem gefäßchirurgischen Eingriff im Diak. Die ärztliche Behandlung einschl. des nicht unkomplizierten Eingriffe durch den Chefarzt war exzellent. Da gibt es nichts auszusetzen. Das Personal auf der Station war zuvorkommend und absolut kompetent, neue Mitarbeiter wurden von den erfahrenen Kollegen begleitet. Zimmerausstattung und Verpflegung bewegten sich im zufriedenstellenden Bereich. Nur das zugesagte Einzelzimmer konnte aus Belegungsgründen nicht eingehalten werden, ein netter Zimmergenosse ließ das aber verschmerzen.
Insgesamt kann ich die Abteilung sehr empfehlen, ich würde jederzeit wieder dorthin gehen.

Pro Diakonissenkrankenhaus Speyer

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles. Aufnahme, OP, Ärzte, Pflegepersonal, Pflege und Aufenthalt
Kontra:
Etwas in die Jahre gekommene Station
Krankheitsbild:
Verschluss der Beckenarterie links
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Aufklärung seitens von Anästhesie, Ärzte und Pflegepersonal. Rundum zufrieden. Gute Versorgung auf Station. Immer ein offenes Ohr.

Nie wieder

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern nett
Kontra:
mangelnde Komunikation zwischen Ärzten
Krankheitsbild:
Gefäßerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

"Über das Belegungsmanagement habe ich recht schnell einen Termin zum stationären Aufenthalt bekommen. Die Aufnahme, ggen 9:00 Uhr ging dann recht zügig voran. Auf der Station um etwa 9.45 Uhr angekommen, war leider noch kein Zimmer frei. Man bat mich etwas Geduld zu haben. Ein Essen war auch gerichtet, das Personal war sehr freundlich. Aber dann....... Eine zermürbende Warterei hatte begonnen.
Um 17:30 Uhr hatte ich dann endlich ein Bett bekommen, mit dem Hinweis dass ich morgen noch verlegt werde, man hat nur eine Notlösung gefunden.
Es sind 2 Stationen für Gefäßerkrankungen da, ABER auf jeder Station gibt es nur ganz wenige Zimmer mit Dusche und Toilette, die im Regelfall aber für Privatpatienten reserviert sind.
Auf beiden Staionen sind Männer und Frauenzimmer zu belegen. Das bedeutet, wenn man auf Toilette muss, teilen sich die auf der Station befindlichen Gemeinschaftstoiletten Männer und Frauen. Man rennt dann mit hintem offenen OP-Hemdchen auf dem Flur rum und guckt wo eine Toilette frei ist, begafft von Besucher die hier rumlaufen. Für meinen Geschmack ist das ein Ding der Unmöglichkeit.
Das Krankenhaus hat einen Eingangsbereich wie ein 5 Sterne-Hotel, aber wie es drin aussieht geht keinen was an.
Wenn man damit wirbt wie toll alles ist und man das Zentrum für Gefäßchirurgie sein möchte, muss man noch eineiges tun.
Ach ja, und zum Schluss, Komunikation zwischen den Ärzten sehr mangelhaft, hatte das Gefühl das der eine nicht weiß was der andere tut. Aufklärungsgspräch für Patienten sehr mangelhaft. Man muss ja den großen Andrang bewältigen. Fühlte mich recht abgekanzelt. Bin ohne OP nach Hause gegangen.
Ich persönlich werde mich demnächst für eine andre Klink entscheiden."

Ausgezeichnete Betreuung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausgezeichnete Behandlung durch das Fachärzteteam und das Stationspersonal)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Koordination des gesamten Aufenthaltes)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (wunderschönes Zimmer)
Pro:
fachlich sehr gute, sehr einfühlsame und hilfsbereite Behandlung bzw Betreung
Kontra:
Krankheitsbild:
Entzündung im Bauchraum
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ausgezeichnete Betreuung durch das Fachärzteteam und durch das Stationspersonal.

Miserabel

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Floristen sind super!
Kontra:
Beinahe alles nichts
Krankheitsbild:
Wöchnerinnen Station
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schöner Blumenschmuck und toller Klapperstorch mehr nicht!
Auf der Wöchnerinnen Station bleibt niemand länger als unbedingt nötig,das Gegenteil ist der Fall,denn die dort tätigen Schwestern (die meisten!) machen ihrem Beruf weiß Gott nicht gerne und das bekommt man auch zu spüren.

nicht zu empfehlen personal in deutschland Trikots und unterbesetzt

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (personal im fussball fieber)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hatten wir nicht nach 3 stunden Wartezeit. da wurde uns nur fesagt wir müssen mit mehr als 2 stunden weiterhin rechnen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hatten wir nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (personal in deutschland Trikots.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
eine frechheit sonders gleichen
Krankheitsbild:
linker fuss nicht belastbar bei einem 20 monate alten Kleinkind
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dem personal war das Fußball spiel Deutschland/ frankreich wichtiger als die Patienten. Waren um kurz vor 20:00uhr in der Klinik. Um kurz vor 23uhr kommt eine Schwester und meinte es sei ein Notfall rein gekommen und wir müssen mit mindestens 2 stunden Wartezeit rechnen. Unser 20 monate altes kind total übermüdet. Personal interessiert dies nicht nachdem wir dann nach dieser Information und 3 stunden wartens dann enttäuscht gegangen sind. Da im warte raum ein mann der blutet am hinter kopf ebenfalls warten soll frage ich mich als besorgter vater oder dieses Krankenhaus überhaupt Interesse an Patienten hat. Leider kamen in unserer warte Zeit nur 2 leite vorher dran. Die restlichen vor uns sind einfach gegangen mach dieser langem Wartezeit. Werden die am nächsten Tag der Krankenkasse melden das dieses Krankenhaus keinerlei Leistung gebracht hat und dies nicht abrechnen darf. Werden weitere schritte einleiten über die Krankenkasse und der ärztekammer. Frechheit diese unter Besetzung und das wo das dass klinik personal an der aeldung in Deutschland Trikots sitzen. Als besorgter vater bin ich zu tiefst enttäuscht und werden das Krankenhaus in Zukunft meiden. Frechheit sind dann noch die teueren park gebühren. Die wir uns auf jedenfall wieder holen werden bei diesen Umständen.
Nicht zu empfehlen dieses Krankenhaus.

Nicht nachvollziehbare Behandlung

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Verpflegung
Kontra:
Betreuung-Information der Angehörigen
Krankheitsbild:
Herzerkrakung(Notfall)+Atembeschwerden+Nierenversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Angehöriger wurde als Notfall-Patient per Rettungswagen eingeliefert.
Nach 2 Wochen endlich eine Besserung. Er war wieder gut ansprechbar und man konnte auch sogar für eine längere Zeit mit ihm nach draußen sitzen und etwas essen.
Jetzt der Grund meiner schlechten Beurteilung:
Nach einer kurzfristigen nicht nachvollziehenden Abänderung der Behandlung, kam es zu Komplikationen
und er kam in die Notaufnahme! Nur durch Glück konnte der kritische Zustand bemerkt werden, da er selbst für das Betätigen des Alarms schon viel zu schwach war. Es dauerte ca. 4 Stunden, bis uns der gesundheitliche Zustand mitgeteilt wurde. Noch dazu wurde sogar seiner Ehefrau der Zugang ohne nachvollziehende Begründung verwehrt.
Zum Glück hatte sich dann der Gesundheitszustand wieder stabilisiert. Er wurde dann wieder auf die Überwachungs-Station verlegt.
Noch zu erwähnen wäre, dass uns wirklich aus nicht nachvollziehbaren Gründen komplett die Auskunft über den Gesundheitszustand während der 4 Stunden verweigert wurde!
Ich würde bei schwerwiegenden, komplexen Krankheitsbildern jedem abraten, sich in diese Klink einweisen zu lassen.

Nur zu empfehlen

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Narkoseärztin hervorragend
Kontra:
Alte 3 Bett Zimmer
Krankheitsbild:
Carotis Stenose rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anästhesieberatung vor OP bestens.
Chirurgen optimal.

Verwahrungsanstalt

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ärztin von der Notaufnahme war sehr nett und hat alles sehr anschaulich erklärt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr nette und witzige Pfleger,menschlich und zuvorkommend
Kontra:
Mit einem freundlicheren Umgang wäre Manches sicher nicht so schlimm
Krankheitsbild:
Darmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hygienemängel,Toilettenstuhl stand 2Tage mit Inhalt im Bad meines Zimmers,Fragen wurden so gut wie nie beantwortet,der Austausch zwischen den Schwestern klappt wohl auch nicht wirklich,Desinfektionsmittel war 2Tage leer und erst auf meinem Hinweis darauf ersetzt genau wie bei dem Toilettenstuhl,ich war froh dieses Kranken haus wieder verlassen zu dürfen und hoffe das ich nie mehr dort hin muss,positiv waren überwiegend die Pfleger,sehr witzig und lustig ,da kann sich manche Schwester noch eine Scheibe von abschneiden.

Scheiß krankenhaus

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fiberkrämpfe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das ein Kind mit 5 Fieberkrämpfe eigendlich ein MRT gemacht bekommt und das es auch nach veranlagung von vater und opa die auch Fieberkrämpfe hatten wird ein Kind Auf medikamente eingestellt aber in diesen krankenhaus wird das nicht gemacht und wird abgeraten und es wird auch einen nicht zugehört. desweiteren wenn die notruftaste gedrückt wird brauchen die schwestern 5-10 min bis sie reagieren obwohl 10 schwersten tagsüber auf der station sind aber sie unterhalten sich ja lieber über private sachen und trinken Kaffee anstatt ins zimmer zu kommen . dann wird auch denn vorläufigen arzt bericht ein termine eingetragen und obwohl man weiß das die Ärztin oder Arzt nicht im Haus ist .

unfreundlich und arrogant

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es fand keine Beratung statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wurde mit schlechter Laune in Etappen durchgeführt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Arzt und Oberärztin unprofessionell und unverschämt
Krankheitsbild:
Fersenknochenfraktur, Kapselriss
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zuerst wurde vergessen, mir die Sicherheitsspritzen gegen Thrombose zu verabreichen und somit landetet ich sonntags in der Notaufnahme.
Der vorliegende Befund sagte mitunter aus, dass weder eine OP stattgefunden hat, noch geplant ist, da der Knochen von selbst wieder zusammenwachsen wird. Durch die Ruhigstellung des Fußes mit Gips und Hochlegens, wurde ich zum Ausschluss der Thrombose in die Notaufnahme gebracht.
Der Arzt fasste meine herausschauenden Zehen an, unterstellte, dass eine OP stattgefunden hätte und schloss mit den Worten in einem abfälligen Ton: "wo´s des Problem?" und verschwand.
Meine Fassungslosigkeit über die falsche Zusammenfassung und abfälligem Wortlaut runterschluckend, bat ich ihn als er eine Std später wieder vorbeischaute, mir den Ausschluss der Thrombose zu bestätigen. Daraufhin wurde mir lang und breit erklärt, dass er alleine in der Notaufnahme sei und viel Arbeit hätte. Hierzu hatte er Zeit und machte sein Problem zu meinem?
Noch besser wurde es als die Oberärztin den Raum betrat, ü b e r mich redete, mich selbst jedoch nicht ansprach, sich dann aber beschwerte, weshalb ich nicht mit ihr reden würde. Zusätzlich kannte sie -auch- nicht den vorliegenden Befund und nannte zudem noch ein falsches Alter. Vielleicht sollte ich großzügig sein, dass sich ein Arzt nun mal nicht mit dem Patienten beschäftigt, den er vor sich hat.
Freundliche offene Kommunikation, Einfühlungsvermögen und einfach nur eine normale ärztliche Behandlung scheint im Diakonissen nicht gerne gelebt zu werden. Nach 5 Stunden wurden übrigens die Venen untersucht. Liebe Patienten, geht niemals in dieses Krankenhaus, wenn ein Notfall oder wie hier der Verdacht auf Thrombose besteht, denn innherlab 5 Std Wartezeit, könnte im schlimmsten Fall eine Embolie schon längst erfolgt sein. Dann brauchen Sie auch keinen Arzt mehr.

Schrecklich Erfahrung

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gab 2 Schwestern die ihren Beruf gerne ausüben
Kontra:
So viele arrogant Menschen und unfreundlich habe ich auf einem Haufen noch nie gesehen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich und mein Mann mussten leider auch die unfreundliche und einfach herzlose Ärztin und Schwestern kennenlernen auf der Intensivstation von neugeboren , ich habe zum Glück nicht in Speyer entbunden aber der kleine hatte eine neugeborene Infektion und wurde nach Speyer verlegt . Es waren schrecklich unfreundliche Schwestern ( es gab nur 2 Schwestern die freundlich wären ) der Rest waren herzlose Menschen .Ich war selbst kurz nach der Entbindung sie hatte kein Zimmer für mich ok war mir egal Hauptsache es geht dem Baby gut . Die verschiedene Schwestern haben auch unterschiedliche Informationen gebracht jeder hat was anderes erzählt keiner wusste genau was Sache ist ( wie gesagt nur 2 waren die wie es aussah ihren Beruf lieben ). Unwohl und richtig fehl am Platz habe ich mich gefühlt mit meiner Angst um mein Baby . Aber der Vorfall mit der Kinderärztin werde ich nie vergessen. Den Namen der Ärztin werde ich nie vergessen Dr. ( schade das man es hier nicht nennen darf)die Ausgeflippt ist weil ich verweigert habe meinem Baby ein spritze bzw katetta in den Kopf zu setzen . Sie hatte mich vorher weder aufgeklärt noch gefragt , erst nach dem ich gefragt habe was sie da im Kopf sucht und sie will aber jetzt nicht in den Kopf die Spritze setzen , bekam ich ein arrogantes "ja doch, sonst steche ich ihn noch tausend mal"Ich bin sofort zum Tisch wo mein Baby war und hab gesagt sie fast mein Kind überhaupt nicht an . Was dannach folgte war am schlimmsten: Die ganzen spritzen und und warf sie auf den Tisch wo mein Baby schreiend und aufgelöst lag ( sie hätte so in auch treffen können ) . Und ist aus dem Zimmer gestürmt . So ein Verhalten darf kein Arzt bringen so zickig und ach mir fehlen einfach die Worte . Danach kam eine die hat das freundlich gespielt mit einem Unterton in dem Moment wäre ich am liebsten aus dem kr mit Baby einfach am besten geflohen . Man hat Angst um sein Kind und so Menschen machen es einem noch schlimmer .

Im Krankheitsfall immer wieder

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Stationärer Aufenthalt vom 17.01.16 - 22.01.16 auf der Station 3 A mit OP: Diagnose: Hiatushernie mit Thoraxmagen ( Zwerchfellriss mit verrutschten Magen )

Nach einer deutlichen und direkten Aufklärung meiner Krankheit durch Dr. Jentschura, der auch die OP durchführte, wurde ich eine Woche auf der 3A ( Neubau ) bestens betreut und versorgt. Das 2 Bett Zimmer war sehr gut und das Essen auf mein Genesungsverlauf abgestimmt.

Da meine Frau selber Krankenschwester ist verdient jede Schwestern, Pfleger und Arzt meinen aufrichtigen Respekt und meine Bewunderung für diesen schwierigen Beruf.

Ich sage Danke an alle die dazu beigetragen haben, dass ich mich heute schon wieder so wohl fühle, wieder gut Luft bekomme,was voher nicht der Fall war. Ich hatte mich fast ein Jahr damit herum gequält. Danke Hausarzt !

Falls ich noch einmal ernsthaft erkranke, würde ich mich wieder für diees Krankenhaus entscheiden.

Nochmals herzlichsten Dank.

Kompetente Ärzte, tolle Betreuung

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Umfassende Diagnosen, hervorragende OP, tolle Betreuung
Kontra:
spürbar zu wenig Personal, auch wenn alle Schwestern und Pfleger versucht haben, den Mangel zu kompensieren
Krankheitsbild:
Lunge
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich bei allen beteiligten Disziplinen dieses hervorragenden Krankenhauses bedanken!
Wäre nicht die fantastische Diagnostik des diensthabenden Arztes Dr. H. in der Notaufnahme, das exzellente chirurgische Können von Dr. J., wer weiß, was dann passiert wäre.
Die Teams der Intensivstation und der Station 3a waren immer kompetent und unheimlich lieb und haben wirklich alles unternommen, damit es mir schnell wieder gut ging, 14 Tage tolle Betreuung von allen Beteiligten, ich kann gar nicht alle aufführen....
Mein Respekt und meine Bewunderung für den immerwährenden Einsatz:
Ich sage aufrichtigen Dank an alle Ärzte, Schwestern und Pfleger

Ich bin wieder gesund????

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachkompetenz, Menschlichkeit, Ruhe
Kontra:
Rein gar nichts
Krankheitsbild:
Ovalzyste
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vielen Dank an Herrn Dr. Eisler und Herrn Dr. Lander, den Teams im OP-Saal, Aufwachraum, der gynäkologischen Ambulanz, Station 3a und Schwester Elisabeth Schloss für Ihre Fachkompetenz und menschliche Betreuung während meines Klinikaufenthaltes. Dank ihnen darf ich heute gesund und glücklich das Diakonissenkrankenhaus verlassen. Wie wunderschön. Nochmals herzlichsten Dank.

Tolle Erfahrung bei Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Atmosphäre, Ausstattung Kreißsaal, Unterstützung Hebammen und Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter wurde letzte Woche im Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus geboren. Freunde haben uns die Klinik empfohlen, wegen der tollen Atmosphäre, der angebundenen Kinderklinik und Hebammenschule. Ich kann mich dieser Empfehlung nur voll und ganz anschließen. Wir wurden hervorragend versorgt - von der ersten bis zur letzten Minute.
Die Hebammen, die uns im Kreißsaal unterstützt haben, waren sehr kompetent und einfühlsam. Der Kreißsaal war sehr gut ausgestattet. Auf Station wurden wir von den Schwestern zu jeder Uhrzeit sehr gut betreut.

Menschlich angenehme und medizinisch kompetente Behandlung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute pflegerische Betreuung, man fühlte sich nie alleingelassen.
Kontra:
Nur die etwas laute Uhr an der Wand
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Behandlung im "Diako" war rundum hervorragend. Sowohl ärztlicherseits als auch von Seinem ten der Pflege wurde ich jederzeit gut betreut und in meiner Situation ernst genommen. Die organisatorischen Abläufe waren sowohl im Ramen der Vorbereitung vor der OP als auch während des stationären Aufenthalts sehr gut gestaltet. Vom Ergebnis der OP her bin ich hoch zufrieden, es ergaben sich keine Komplikationen und die Schmeztherapie war auf meine Bedürfnisse zugeschnitten. Ein Lob an die Anästhesisten, die es mir möglicch machten, ohne Angst in die OP zu gehen und das ganze ohne Übelkeit oder ähnliches über die Bühne brachten. Kurzum: Rundum gute Versorgung. Jederzeit wieder.

Wer sich nicht scheut, geht ins Diakonissen Speyer heut...!!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung???
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- Eklatante Hygienemängel
- Medizinisch, fachlich und pflegerisch auf ganzer
Linie versagt! (bsp wichtige Medikamente wurden unreglmäßig bis gar nicht verabreicht)
- kein Kontakt zu Ober bzw Chefärzten, nur Assistenzärzte, Pfleger und Schwestern in Ausbildung!
- Patient wurde in 4 Wochen 7mal aus Platzmangel verlegt. Und 2mal mit Krankenwagen trotz Lungenentzündung abtransportiert ins Spital.
- Keine Absprache und Koordination unter den verschiedenen Abteilungen (die Rechte weiß nicht was die Linke tut!)
- innerhalb weniger Tage wurde Patient zum Pflegefall und VERSTARB kurze Zeit später!!
- Personal den Angehörigen gegenüber frech und anmaßend
- unchristlich, meschenunwürdig, schlampig und ignorant
- NIE WIEDER DIESES KRANKENHAUS!!!!!!!!

Tolles Team! Super zufrieden mit meiner Entbindung.

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gerne immer wieder)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alle super lieb und jeder hat sich um mich/uns gekümmert.
Kontra:
Zimmer leicht zu eng für zwei Mamis und zwei Babys.
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Entbindung meines ersten Sohnes im Diakonissen. Ich war super zufrieden. Hebammen, Krankenschwestern und auch Ärzte sind alle super lieb und kompetent. Mein kleiner hat lange auf sich warten lassen und die Hebammen haben wirklich alles versucht, eine natürliche Geburt zu erreichen. Da am Ende das Köpfchen falsch im Becken lag, doch Kaiserschnitt. Auch OP Team super herzlich, habe mich total gut aufgehoben gefühlt. Zimmer zwar mit zwei Müttern und zwei Baby Wagen etwas eng, aber Bad im Zimmer und neu renovierte Station. Auch beim catering keine Probleme trotz Laktoseintolleranz.

DANKE an SCHWESTER ULI

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12.10.2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Finger eingeklemmt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich einen Arbeitsunfall hatte, mußte ich in der Nacht in die Notaufnahme.
Dort wurde ich sofort von einer sehr netten Krankenschwester empfangen. Da ich Schmerzen und auch große Angst hatte, tat mir die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft von SCHWESTER ULI sehr gut. Ich fühlte mich bei ihr sehr sicher und es verschwand auch die Angst vor den Untersuchungen und dem Ergebnis. Als ich in dieser Nacht das Krankenhaus verließ, ging es mir trotz Schmerzen einfach besser ;-)
Genau dafür möchte ich mich bei Ihr bedanken!

Mich persönlich hat dieses Erlebnis zum Nachdenken angeregt. Man kann sehr viel mit Freundlichkeit, einem Lächeln und Zuhören erreichen .
DANKE !

Na ja

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Schestern
Kontra:
Schmutziges Etagenklo
Krankheitsbild:
AVK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Neubau ist sehr schön. Die Station hat für einige Zimmer ein Etagentoiletten, die ekelig sind. Der Lärm der Bauarbeiten macht ein Erholen nach einer OP unmöglich.

Mitarbeiter würden wohl selbst nie die Einrichtung aufsuchen

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nähe zum Wohnort
Kontra:
Umgang mit Patient
Krankheitsbild:
Verdacht Thrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vieles ist schon hier über das "Krankenhaus" geschrieben worden.
Kurios finde ich, dass selbst die drei Mitarbeiter des Hauses, die ich kenne, bekunden, dass Sie dort selbst niemals als Patient hingehen würden.

Zu meinen Fall: Ich habe meinen Onkel, der Bewohner im Heim ist, mit einem Krankenwagen ins Diakonissenkrankenhaus begleitet. Er hatte eine plötzliche Rötung und Schwellung am Fuss, bei dem die Altenpflegekraft vermutete, dass es sich um eine Thrombose handeln könnte.
Am Empfang ein herablassender Blick auf den alten Patienten mit dem Kommentar zu den Krankenwagenfahrer: "Hättet Ihr den nicht ins Vinzenius fahren können". Im Nachhin habe ich mir gedacht: Stimmt, da wären wir sicherlich besser aufgehoben gewesen.
Es dauerte dann wenigen Minuten bis eine Ärztin kam. Die Untersuchungen dauerten dann ca. 3 Stunden. Dann ging es auf Station. Personal unfreundlich und am Limit. Junge Ärzte, die hier wohl noch was lernen sollen und mittendrin mein Onkel. Medikamente, die vom Hausarzt mühsam eingestellt wurden, wurden einfach mal alle abgesetzt.
Am nächsten morgen dann, eine Ärztin, die mich in grobem Ton ansprach, sie könne gar nicht verstehen, warum der Patient da ist, eine Thrombose sei das nicht. Man will ihn deshalb entlassen. Zu dem Zeitpunkt lief aber noch eine Infusion mit gerinnungshemmendem Mittel.
Nun ja, dann sind wir mit dem Krankenwagen also wieder zurück ins Heim, nach dem die Schwellung auch zurückgegangen war.
Also: Keine wirklich patientenfreundliche Behandlung. Ich kenne die Einrichtung auch aus anderen Kontexten. Ich habe immer mehr den Eindruck, dass es hier um teure medizinische Leistungen geht. Auf die Qualität des Personals wird kaum Wert gelegt. Im Umgang mit Patienten ist das Haus jedenfalls weit von einer christlichen Orientierung entfernt.
Vielleicht könnte ein privater Investor die verkrusteten Strukturen im Pflegemanagement, im Verwaltungsbereich und in der ärztlichen Direktion retten. Es wäre Speyer zu wünschen.

Gute Pflege und Versorgung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflege, Betreuung und Versorgung waren für mich super
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lies mich abends von meiner Tochter zur Aufnahme bringen (leider 1 Tag zu spät), wo sich der Verdacht auf Herzinfarkt bestätigte. Es gab im Prinzip keine Wartezeit. EKG, Blutabnahme, nach Bestätigung des erhöhten Wertes sofort Herzkatheter und setzten eines Stents. Auch die weitere Betreuung durch Pfleger, Schwestern und Ärzte war super.

Auch das Essen war für mich sehr gut. Da ich ziemlich salzlos esse gab es für mich nichts zu meckern. Ansonsten kann man sich aus der Küche Salz und Pfeffer bestellen.

Mit 15kg Übergewicht als zu Fett zum Kinderkriegen betitelt

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Persönliche Beleidung einer Krankenschwester bei Entbindungsstation Besuches)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Können wir in der Hinsicht keine Aussage machen da wir ja soweit nicht kamen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (So weit kams ebenso nicht)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Entbindungsstation usw. sah an sich sehr schön aus alles)
Pro:
Manches Personal kann froh sein dass es dort Security gibt
Kontra:
Personal wird nicht abgehört was hier echt mal angebracht wäre
Krankheitsbild:
anstehende Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwester wollte im Diakonissenkrankenhaus entbinden. Also ab zur Besichtigung, ich natürlich dabei, sowas lass ich mir nicht entgehen, man weiß ja nie wann es bei einem selbst so weit ist.

Wir da rein. Meine Schwester ganz interessiert Fragen gestellt und wir alles schön wie kleine Kinder mit großen interessierten Augen angeschaut.

Meine Schwester hat ein leichtes Gewichtsproblem, um genau zu sein hat sie 15 kilo zuviel, was jetzt nun wirklich nicht Green Peace auf den Plan ruft.

Als meine Schwester dann eine Krankeschwester fragte, wie das so mit Komplikationen ist, wenn mit dem Kind ein Problem auftaucht, musterte die Krankenschwester sie von oben bis unten und wieder zurück.

Dann sagte diese in der größten Hungersnot aufgewachsene nie Sonne sehende Stecknadel mit Kopf zu meiner Schwester:

Ja das ist gut dass genau sie das Fragen, mit Ihrem Übergewicht ist das ja auch Verantwortungslos überhaupt schwanger zu werden, schämen sie sich nicht so ein Risiko überhaupt herauszufordern?


Da meine Schwester weiß wie ich auf solch Benimm-Legastheniker reagiere, hat sie mich gleich raus gezogen und wir haben uns für das Marienkrankenhaus in Ludwigshafen entschieden, wo wir sagen können, dass es für Mutter wie Kind der HImmel auf Erden war.

Ambulante OP im Vincent KH viermal besser als einmal Stationäre OP im DK

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Betten bequem, Essen als Krankenhausessen gut)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (unnötig lange Zeit verschwendet für eine Aufklärung der Bauchspiegelung, welche ich schon viermal Ambulant gemacht bekam und doch hörte man nicht auf meine Anmerkung was Probleme mit Narkosemittel bei mir betraf)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (siehe Bericht)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Bis auf keine Dusche und kein Klo im Zimmer, aber wird ja renoviert immer noch.)
Pro:
nettes Wer wird Millionär Spiel um die Frage der Thrombosespritzen und -Strümpfe
Kontra:
Kommen sie zu uns, wir wissen auch nicht was wir machen...
Krankheitsbild:
Bauchspiegelung wegen Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam zu einer Bauchsiegelung ins Diakonissenkrankenhaus, dies war für mich an sich Kinderkram, denn ich hatte vorher schon vier Bauchspiegelungen Ambulant von meinem Frauenarzt gemacht bekommen als dieser noch Belegbetten in einem anderen Krankenhaus hatte.
Von diesen Eingriffen kannte ich: Rein ins KH, Narkose, OP, Aufwachen, nach Hause, nach zwei Wochen Fäden ziehen, gut is....
Viermal kein Problem Ambulant...

Bis ich plötzlich gesagt bekam vom Diakonissenkrankenhaus: Nein, solch ein Eingriff wird nur stationär gemacht.
Also ok, dann geh ich da halt mal zwei Tage rein.
Ja nix wars, vier Tage mindestens hieß es....
Ich dachte, naja bekommste auch noch rum...
Vier Tage dort in denen jede Schwester schonmal eine andere Aussage in Bezug auf die Strapsenverordnung (Thrombosestrümpfe und Spritzen)traf, bei der einen Patientin und Schwester mussten alle welche tragen, bei der nächsten nur die Bettlägerischen, bei der dritten mussten nur Spritzen sein, bei der vierten keine Spritzen nur Strümpfe und die fünfte sagte es müsse gar nichts von beidem sein... Ahhhhh jaaaa nun suchen sie sich mal die richtige Antwort aus Herr Jauch, ist A, B, C, D, oder E
Zur not den Telefonjoker nehmen.
Nach vier Tagen ging ich heim..
Schmerzen hatte ich, nach fünf Tagen ich wieder rein, extreme schemrzen, konnte nicht sitzen und Eiter kam aus dem Nabel...
Diagnose: Das ist aber komisch, hmmmmmmmm.....

seltsam, viermal Ambulant ohne Probleme, einmal Krankenhaus, und schon kann man nicht mehr sitzen Wochenlang....
Ich wies auch vorab daraufhin dass ich mit Narkosemitteln Probleme habe und meine Psyche während der Narkose verrückt spielt.. Das wurde abgetan und ich zusammengeschrien als ich im Aufwachraum unbewusst austickte...

Hygienemangel nach wie vor.

TIPP auf jedenfall beschweren, was wir hier leider verpasst hatten aber im Fall meines Freundes was die Notaufnahme betraf getan hatten und wirklich was unternommen wurde was diesen Arzt betraf, dies berichte in einem anderen Bericht.

1 Kommentar

chanel2oo6 am 09.08.2015

Ich war im Juni 2015 ebenfalls für eine Bauchspiegelung mit Entfernung einer großen Eierstockzyste dort. Das war eine riesiggroße Zyste. Mein Frauenarzt meinte es wäre nicht möglich so ein großes Ding (Zyste hatte einen Durchmesser von 16 cm !!!) per Bauchspiegelung zu entfernen.
Aber der Chefarzt der Frauenklinik konnte die Zyste doch per Bauchspiegelung rausbekommen. Alle Achtung. Ich war rundherum mit OP und Aufenthalt sehr zufrieden. Keinerlei Probleme, sehr gute ärztliche Betreuung und auch die Schwestern waren sehr nett und fürsorglich.

Traumatische Aufenthalt

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Habe noch nie erlebt, dass Krankenbetten im Zimmer gereinigt und desinfiziert werden während ein Patient daneben frisch operiert im Bett liegt.)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Coxarthrose EndoProthese
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es fing schon damit an, dass mir ein Einbett-Zimmer zugesagt wurde. Bin dann auf Station 3 gelandet und nicht auf 3b wie erwartet.
Die Betreuung fast aller Schwestern war katastrophal. Nach 5 Tagen erhöhter Toilettensitz, keine Fürsorge ( ein Tag nach der Op wurde mir nach der Bitte um mein Nachthemd und kurzes waschen die Wasserwanne auf den Nachttisch geknallt). Blut lief von der Drainage nicht richtig in den Beutel, der Boden war voll mit Blut. Erst nach vielen Bitten fühlte sich eine Schwester dafür verantwortlich das in Ordnung zu bringen. Ironische Bemerkungen "Was hat sie denn? Hat sie etwa Schmerzen?" usw. Von Dr. Heisel erfuhr ich hinsichtlich der Behandlung durch die Schwestern keine Unterstützung. Es gäbe noch viel mehr zu erzählen, das sprengt aber den Rahmen.
Zwischen der Entlassung und dem Beginn der REHA hatte ich wahnsinnige Schmerzen. Auf Anraten des Arztes liess ich mir eine Lymphdrainage machen. In der ersten Woche REHA saß ich nur im Rollstuhl. Auch die restlichen zwei Wochen konnte ich viele Anwendungen wegen der Schmezen nicht machen. Zurück von der Reha bei der Kontrolle in der Praxis von Dr. Heisel schilderte ich ihm meinen Zustand. Er reagierte erst darauf, als ich im Hinausgehen war und meinte, er wüsste nicht warum ich Schmerzen hätte.
Ein paar Wochen später bat ich um einen Termin wegen der anhaltenden Schmerzen, den ich aber erst 6 Wochen später bekommen hätte. Damit war für mich das Kapitel Dr. Heisel beendet.
Ich war inzwischen bei zwei Fachärzten die zwischen kollegialer Loyalität und Hilflosigkeit schwankten. Erst der dritte Arzt ordnete ein Szintigramm und ein MRT an. Hierbei wurde festgestellt dass der ganze Bereich der Hüfte und des Oberschenkels mit Flüssigkeit gefüllt ist und von Bakterien befallen ist. Das bedeutet: Alles wieder raus, ca. 6 Wochen Antibiotika, wieder neues Gelenk rein.
Aber nicht in diesem Krankenhaus!

Enttäuschung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr nettes qualifiziertes Pflegepersonal
Kontra:
Arrogante Ärzte, Götter in weiß
Krankheitsbild:
Bakterienbefall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fazit 2014
- eine misslungene Brust OP mit Bakterienbefall
- Schwiegermutter nach OP völlig überraschend verstorben
- bei Geburt des Enkelchens zu späte Maßnahmen. Tochter sollte mit geplatzter Fruchtblase wieder heim geschickt werden. Baby hatte bereits vom Fruchtwasser getrunken = bakterielle Infektion

Noch Kranker Vr dem OP

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Keine Optimierung Personal
Krankheitsbild:
Gefäss Stand setzen
Erfahrungsbericht:

Ich sollte am Linken Gefäß Op werden Kleine Sache
Sollte ein stand gesetzt werden der Operator Hats Versaut meine Venen Durch trennt verlor fast 3 Liter Blut und er wollte noch weiter Op rien
bis Chef Arzt kam
Intensiv Station
Sagte immer wieder mein Linkes Bein ist geschwollen habe sogar bis Hoden
geschwollen nichts als dumme Bemerkungen
sollte Nach hause ohne irgend eine Hilfe zu Genesung war zu hause
Tag Drauf zum Haus Arzt Bein Geschwollen schickte mich sofort Zurück ins Krankenhaus Diagnose Trompes Noch eine Woche Krankenhaus
Sollte Normalfall binnen 14 Tage wieder Arbeit aufnehmen Resultat Urlaub Stornieren jede Menge Stress mit Ärzte mit Arbeitgeber Medikamente Selbst bezahlen Kinder total enttäuscht wegen Sommer Urlaub
Krankenhaus lies mich auch Total Alleine mit meiner Genesung
von den Operator keine Entschuldigung Nothing
Sogar Der Chef Arzt sagte Beim Visite mein Operator hats Versaut ich habe
ihnen Das Leben Gerettet
Danke auch ,danke auch das Sie mich Ohne eine Hilfe Noch kaputter als vor dem Op nach Hause schicken

Vielleicht ist noch etwas Geld für die Schulung der Mitarbeiter übrig

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachlich gut
Kontra:
Patient und Angehöriger steht nicht im Mittelpunkt
Krankheitsbild:
Oberarmbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das ein Neubau noch nicht automatisch neuen Wind bringt konnte ich vergangene Woche beim Besuch meines Kindes in der Notfallambulanz merken. Ich war durch die alte Notfallambulanz schon einiges gewohnt und war gespannt, wie es diesmal nach dem Umbau läuft.
Die Aufnahme ist baulich freundliche gestaltet. Die Aufnahme ist menschlich verbesserungswürdig. Uns wurde alles in allem geholfen, es wurden in der Behandlung aber keine Alternativen aufgezeigt.
Man ist, wenn man mit einem Kind in die Notaufnahme geht meist schon angespannt und daher würde etwas menschliche Zuwendung bei einem vor Schmerzen schreienden Kind doch gut tun. Ich habe drei Pflegende und eine Ärztin getroffen, niemand hatte ein Namensschild, so dass eine Nennung hier leider unmöglich ist. Niemand hat sich namentlich vorgestellt, niemand hat uns freundlich begrüßt. Es wurde einfach gemacht. Erst später habe ich dann verstanden, dass die Farbe der Kleidung (grün, rot) etwas über die Berufsgruppe aussagt. Als die Schwester von der Ärztin gebeten wurde einen Oberarmgips zu machen, schaute diese entnervt, verdrehte die Augen und meinte "Muss das jetzt sein" und das in unserer Anwesenheit. Die Stimmung im Pflegeteam würde ich als lustlos bis unmotiviert beschreiben. Hier wird man durch das System geschoben.
Bedauerlich ist es auch, dass die Privatsphäre kaum berücksichtigt wird. Ich wusste von den Zimmern neben uns, wer dort liegt, wer was hat, wie es mit dem Patienten weiter geht. Zudem waren die Röntgenbilder aus dem Nachbarraum bei uns im Zimmer zu sehen.
Fazit: Der Neubau ist schön, vielleicht ist noch ein wenig Geld für die Schulung der Pflegekräfte und Ärzte da. Es wäre gut investiert.

Sehr gute Klinik

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr gute ärztliche und pflegerische Betreuung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Entfernung einer Zyste am Eierstock
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ausgesprochen freundliches Personal, gut strukturierte Abläufe, habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt

orthop.Fachabtlg. sehr kompetent

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (bei der orth. Abtlg. sollten die WC-Sitze etwa 10cm höher sein)
Pro:
mediz. Kompetenz
Kontra:
nn
Krankheitsbild:
Coxarthrose Hüftgelenk
Erfahrungsbericht:

Die Hüft TEP wurde nach ausführlicher Beratung und Information durch Prof. Heisel durchgeführt. Bereits 3 Tage nach der OP konnte ich auf meinen Wunsch entlassen werden. Eigenes Zutun und fachgerechte Unterstützung haben zu dem sehr positiven Zwischenergebnis geführt.
Die Behandlung durch die Mitarbeiter war freundlich und kompetent.
Ich kann die Klinik/Abtlg. absolut positiv beurteilen.

Das Beste was uns "passieren" konnte

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (herausragende operative Arbeit)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schneller, freundlicher Ablauf)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachliches Wissen; ausführliche verständliche Gespräche; Herzlichkeit der Ärzte, Pfleger und Schwestern
Kontra:
da gibt es nichts !
Krankheitsbild:
Carotis-Stenose li. 100% / re. 70%
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter litt unter einer Carotisstenose links von 100% und rechts 70%. Die risikoreiche OP wurde von einem anderen Krankenhaus nicht durchgeführt (wir sollten abwarten) und wir entschieden uns, in Speyer eine Zweitmeinung einzuholen.
Der amb. Termin bei Frau Dr. Günther war trotz der vielen Patienten, die sie an diesem Tag hatte, sehr herzlich und sie hat sich viel Zeit genommen für das Gespräch.
Dank ihrer Entscheidung, mit ihren Kollegen über diesen Fall zu diskutieren, haben sich die Gefäßchirurgen hier klar für die OP entschieden.

Der Aufnahme- und OP-Termin wurde innerhalb 3 Tagen möglich gemacht.
Am Aufnahmetag verlief organisatorisch alles wie am Schnürchen - sehr freundlicher und schneller Ablauf der Voruntersuchungen wie EKG, Labor, ausführliche Vorgespräche mit den sehr einfühlsamen Ärzten, dem Chirurgen Dr. Loeffler und der Anästhesistin (leider fehlt mir hier der Name), die sich beide sehr viel Zeit für die Aufklärung und für unsere Fragen genommen haben.
Auf der Station wurden wir freundlich empfangen.

Am Folgetag stand der Termin für die OP.
Herr Dr. Kocaer und sein Team haben hier Großartiges geleistet, haben uns (den beiden Töchtern) in sehr einfühlsamer Weise die Ängste während der langen Wartezeit vor dem OP-Saal ein Stückchen nehmen können und sich wirklich rührend und mit sehr hoher fachlichen Kompetenz um unsere Mutter gekümmert.
Sie ist jetzt, 2 Tage nach der schwierigen OP wohlauf und kann Dank dieses wundervollen Teams ihr "neues" Leben ohne Angst vor einem Schlaganfall in Zukunft genießen.

Ganz herzlichen Dank für die meisterliche Arbeit und die warmherzige und freundliche Betreuung.
Fam. Zizler

3 Kommentare

Frank_Wi am 23.07.2015

Die oben stehende Lobhudelei enthält einen Fehler.
Herr Kocaer hat keinen Doktortitel.

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immer wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
nettes team
Kontra:
essen war nicht immer lecker
Krankheitsbild:
geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr sehr zufrieden mit dem Krankenhaus gewesen.. Alle waren sehr freundlich und hilfsbereit... Haben sich auch nachts gut gekümmert um mich und meinen kleinen... Also bei der nächsten Schwangerschaft und geburt geh ich auf jeden Fall wieder nach Speyer...
Auser das Mittagessen war nicht so meins aber jeder hat seinen eigenen Geschmack..????

Unwürdige Behandlung

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Hygienemängel , Pflegemängel, Ärztefehler
Krankheitsbild:
TIA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (85) lag vom 11.3. – 20.3.2015 stationär wegen einer TIA (Schlaganf)im Diakonissen-Krankenhaus in Speyer (Station 20). Was ihr dort widerfahren ist, ist sowohl pflegerisch, hygienisch als auch ärztlich eines Krankenhauses unwürdig.
Am 6.Tag ihres Aufenthaltes in der Spitalstr. hat sie ein NOROVirus ergriffen!!!was bei den hygienischen Zuständen dort nicht verwundert. Bald jedes 2.Zimmer war Isolationsbereich!
Am Entlassunstag erhielten wir um 10:30 Uhr von der Station die Nachricht, daß meine Mutter um 14 Uhr entlassen wird.Wir trafen um 14 Uhr eine total aufgebrachte Mutter vor. Sie wird nun doch nicht entlassen! Der INR-Wert ist mit 5,9(!)viel zu hoch. Da stellten sich uns doch einige Fragen:
Wie war der Wert um 10:30 Uhr ?
Wie läuft die Komunikation auf der Station?
Wie sind die Verordnungen, daß der INR-Wert so aus dem Ruder laufen kann?
Meine Mutter berichtete, daß sie gegen ihren Willen am Vorabend eine ganze Tablette Macumar schlucken mußte, was den INR hochtreibt!
Meine Mutter war 10 Tage stationär und durfte nicht ein einziges mal Duschen oder Baden. Wir halten das für unverantwortlich und asozial.
Es ist schon sehr verwunderlich wenn man nun im Nachhinein die Bewertungen liest. Genau dieselben Punkte werden dort seit 2012 beklagt. Es kann doch nicht sein, daß eine Klinik so gravierende pflegerische, hygienische und ärztliche Fehler ignoriert!!!??Wir überlegen uns ernsthaft rechtliche Schritte. Den derzeitigen Zustand halten wir für untragbar.

Nie wieder dieses Krankenhaus.Der Patient wird nicht ernst genommen!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Sehr unmenschlich.Hebamen arbeiten nicht mit der Mutter sondern dagegen.
Krankheitsbild:
Entbindung des ersten Kindes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur allen werdenden Mütter raten dort nicht zu entbinden.Ich hatte am 15.02.15 Nachts meinen Blasensprung und fuhr direkt ins Krankenhaus allerdings ließen meine Wehen mit der Zeit nach, also sagte man mir das die Wehen normalerweise erst nach 24 Stunden eingeleitet werden Sie würden aber nach 12 Stunden damit beginnen damit ich Nachts keine Wehen hätte also liesen Sie mich so lange im Kreißsaal liegen.Auf meine Frage hin ob das für das Kind nicht schädlich sei hieß es das es dem Kind nichts aus macht,allerdings musste ich nach 12 Stunden Antibiotika nehmen damit das Kind nicht durch Bakterien krank wird.Als die Wehen beganen und ich zu schwach war da ich nicht schlafen konnte bekam ich eine PDA die nach 45 min.nachließ und das nachspritzen nicht wirkte.Als ich keine Kraft mehr hatte nach über 20 Stunden wehen und mein Mumu sich nicht weiter öffnete und mein ganzer Körper nur noch zitterte bat ich um einen Kaiserschnitt.Danach versuchten die Hebamen und die Gyn.mir dies auszureden und es began ein Vortrag über eine Stunde und das man Sterben könne und ich mich Wochenlang nicht um mein Kind kümmern kann.Nachdem ich sagte das ich jetzt nicht mehr diskutieren möchte wurde ich patzig unter sehr starken Schmerzen über die folgen aufgeklärt.Ich wurde auch beim Kaiserschnitt festgebunden und aufgrund der vielen Aufregung fielen die Herztöne von meinem Baby sehr schnell so das alles sehr schnell gehen musste.Da ich nun über 40 Std.wach war und schmerzen hatte fragte ich die Schwester ob Sie den kleinen etwas nehmen könne bekam ich die Antwort nein Sie könne sich ihn ja nicht umbinden es ist ja mein Kind.Mein Mann schlief dann mit im Zimmer damit er sich um den kleinen kümmern kann da ich vor Schmerzen noch nicht aufstehen konnte und meine Beine auch am nächsten Tag noch taub waren.Am nächsten Abend hieß es das mein Mann gehen müsse da Sie das Bett brauchen wenn er aber ein Einzelzimmer buchen würde für 100€ könne er bleiben was wir dann auch taten.Nie wieder!!!!!!!

Traumatische Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Grosse Ängste und grosse Schmerzen werden nicht Ernst genommen
Krankheitsbild:
Spontangeburt nach Cervixinsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich hier überwiegend negative Bewertungen über die Geburtsstation gelesen habe, möchte ich auch über meine Erfahrung schreiben, obwohl dies schon einige Zeit (2008) zurückliegt. Ich habe in Speyer meinen Sohn entbunden, nachdem ich schon mehrere Wochen wegen Cervixinsuffizienz in Behandlung war. Nachdem die Fruchtblase gesprungen war, ging es gleich mit enorm heftigen Wehen los und ich hatte sehr bald das Gefühl, das etwas ganz und gar nicht stimmt. Dies habe ich gegenüber Hebamme und Ärztin auch deutlich und mehrfach zum Ausdruck gebracht und um einen Kaiserschnitt gebeten, was aber abgelehnt wurde. Im Ergebnis kam mein Baby mittels Dammschnitt und Saugglocke zur Welt. Danach wurde lange versucht zu nähen. Irgendwann hiess es dann, ich müsste operiert werden. Aufgewacht bin ich auf der Intensivstation; mein Sohn war auf der Kinderintensivstation. Ich hatte mehrere Geburtsverletzungen (u.a. Gebärmutterhalsrisse), welche in der OP nur schwer versorgt werden konnten und einen hohen Blutverlust (Hb-Wert 3,3; mehrere Blutkonserven)verursachten. D.h. es war für mich wohl sehr knapp. Die Intensivschwester fragte mich, warum ich keinen Kaiserschnitt gewollt hätte(??!!). Am schlimmsten war, dass man offenbar eher als hysterische Schwangere gilt, als Ernst genommen zu werden (ich wusste, dass etwas falschläuft!) und in seiner größten Not hilflos ausgeliefert sein kann. Auch habe ich nie eine Erklärung dafür erhalten, was eigentlich passiert ist. Dafür wurde mir aber die Seelsorgerin vorbeigeschickt und auf meine Frage, ob bei mir vielleicht die Gerinnung nicht stimmt, lapidar gemeint, das könnte ich ja mal überprüfen lassen. Habe ich auch getan und siehe da, alles in Ordnung. Ein schönes Geburtserlebnis sieht wahrlich anders aus, im Gegenteil, man wird sogar mit diesem traumatischen Erlebnis alleine gelassen.

Schlechte Behandlung und Patientenwünsche werden nicht respektiert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Geburt unseres ersten Kindes sollte ein schönes u. unvergessliches Erblebnis werden. Wir waren bereits einige Tage vor der Geburt zum Vorgespräch im Krankenhaus. Dort haben wir einer Hebamme mitgeteilt, was uns wichtig war in Bezug auf die bevorstehende Geburt. Dies wurde auch schriftlich dokumentiert. Bei der Geburt wurde leider keiner unserer Wünsche respektiert.
Leider war die menschliche/medizinische Betreuung unter der Geburt mangelhaft. Im Laufe der Geburt bat ich um eine PDA. Die zuständige Ärztin musste zum Anlegen der PDA mehrmals stechen. Leider lag die PDA nicht und ich hatte dennoch stärkste Schmerzen. Dies teilte ich während der Geburt mehrfach mit. Niemand interessierte das. Erst nach 4 Stunden wurde durch einen anderen Arzt eine neue PDA gelegt, diese lag auch und die Wehenschmerzen waren erträglicher.
Leider war die Betreuung unter der Geburt sehr schlecht, so dass nach 14 Stunden ein Kaiserschnitt vorgenommen werden musste. Im Vorgespräch legten wir großen Wert auf das Bonding direkt nach er Geburt, wir wollten eine Mutter-Kind-Trennung vermeiden. Der Kaiserschnitt erfolgte nicht notfallmäßig und ich hatte eine PDA, war also wach. Dennoch wurden meine Arme während der traumatischen OP nicht losgebunden, ich konnte mein Kind nur ganz kurz sehen und noch nichtmal anfassen. Danach lag ich im Aufwachraum und war getrennt von meinem Kind. Die ersten Momente mit einem Kind sind unwiederbringlich. Meinem Kind und mir ging es nach der Entbindung gut, so dass keine Trennung medizinisch notwendig war.
Ich bin sehr enttäuscht, dass uns dieser einzigartige Moment durch schlechte Organisation genommen wurde.
Auch der Kaiserschnitt wäre- so habe ich es im Nachgepräch mit einer sehr berufserfahrenen Hebamme erfahren - bei richtiger Betreuung, frühzeitiger Erkennung des aufgetretenden Problems unter der Geburt und einer entsprechenden Behandlung wahrscheinlich vermeidbar gewesen.
Leider war auch die Betreuung und Stillanleitung im Wochenbett unzureichend.

1 Kommentar

entbindungspeyer am 28.11.2017

Wir haben inzwischen ein weiteres Kind bekommen, aber in einer anderen Klinik, die großen Wert auf natürliche Entbindungen legt. Zum Glück! Der Geburtsverlauf glich der ersten Geburt komplett, aber die Ärzte in der anderen Klinik reagierten professionell. Unser zweites Kind konnte dank der professionellen Betreuung natürlich ohne Komplikationen geboren werden.
Ich kann nur jeder Mutter von einer Entbindung in Speyer abraten!

Zu viel los im Kreisssaal

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Personal ist sehr freundlich, es gibt nur leider zu wenig.
Kontra:
Schlechte Organisation/Planung, Überfüllung
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren zur Entbindung im KH. Soweit lief alles super.
Freundliche Hebammen. Ein Frühstücksbuffet.

Leider wollte unsere kleine zu einem Zeitpunkt auf die Welt, als das KH total überfordert war. Mehrere Kaiserschnitte an dem Tag. Zu wenige Hebammen im Dienst. So lief es dann bei einigen Entbindungen an dem Tag nicht gut. Definitiv sagen kann ich das von der Geburt unserer Tochter. In entscheidenden Momenten war niemand erreichbar trotz Notruf und immenser Schreie und Schmerzen.
So sind auch wir nach 17 Stunden im OP gelandet. Zum Glück ist der Notfallkaiserschnitt dann gut verlaufen.
Die Wochenstation war anschließend leider auch sehr überfüllt.
Ich kann nur empfehlen sich auch nach Alternativen zu Speyer umzuschauen. Eine eigene Beleghebamme zu haben könnte vielleicht eine Lösung sein.
Wenn Speyer überfüllt ist (und das ist es wohl häufiger, wie Freunde gerade berichteten) ist es keine gute Wahl.
4 Stunden Wartezeit zum Ultraschall (trotz Termin) hätten uns stutziger machen sollen. Organisation ist leider nicht die Stärke vom KH in Speyer. Ich hoffe die Patienten bleiben von dauerhaften Schäden dadurch verschont.

tolle super kinderchirugie

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mehr wie sehr zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
einfach klasse
Kontra:
Krankheitsbild:
knieverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war 4 wochen mit meinem sohn auf der kinderstadion 2.kompetente schwestern wo sich gleich kümmern wenn man was braucht und ein super kinderchirurg.ich kann das diakonissen nur empfehlen.bestens aufgehoben.nochmal danke an die schwestern und ärzte der kinderstadion.weiter so.

Sehr angenehme Atmosphäre

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Private Leistungen der Zusatz-PKV kamen als Info ewig nicht auf der Station an)
Pro:
Nicht ständig wechselnde Ansprechpartner
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Geburt unseres dritten Kindes dort. Im Vorgespräch waren alle Mitarbeiter/innen des Kreisssaals sehr freundlich. Wir mussten etwas warten, da der Termin vor uns länger dauerte (Verständigungsprobleme mit Übersetzung). Wir wurden mehrfach gefragt, ob sich schon jemand um uns kümmert. Auch die Hebamme, die dann das Gespräch führte, entschuldigte sich für die Wartezeit (20 Min.). Als wir nach Blasensprung anriefen und fragten wie wir uns verhalten sollen, bekamen wir sofort freundliche Anweisung, Rat und Hilfe. Auch während der Geburt fühlte ich mich gut betreut. Meine Kleine war durch den Blasensprung nicht mehr in der richtigen Position für eine normale Geburt. Durch die Tipps der Hebamme ist sie dann zum Glück wieder in die richtige Position gerutscht. Auch die kurze Zeit auf der Station war sehr angenehm. Neben dem guten Essen fand ich es besonders angenehm und hilfreich, dass ich jeden Morgen die gleiche Hebamme zur Betreuung hatte. Auch bei der Nachmittagsschicht und in der Nacht waren immer die gleichen Schwestern da. Alle gaben die Infos an die nächste weiter. So bekam ich nicht ständig andere Tipps und Ratschläge zum Stillen und musste die Probleme nicht jeder neu erklären. Alle zogen sozusagen an einem Strang.

Unmögliche Notaufnahme

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (war hoffentlich ein Einzelfall)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Notaufnahme
Erfahrungsbericht:

Mein Mann und ich mussten leider am 23.07.14 (MITTWOCH!!!)um 22.30 Uhr mit unserem 5-jährigen Sohn den Notdienst aufsuchen. Bei der Aufnahme wurde uns sofort in einem sehr "schnippischen" Tonfall mitgeteilt, dass man bei Ohrenschmerzen nicht zur Notfallambulanz kommt sondern zum Kinderarzt geht! Ich habe darauf hingewiesen, dass Mittwoch mittags kein Kinderarzt dienst hat. Die Antwort der "freundlichen" Dame war : "Morgens schon!"
Blöd ist nur das morgens noch keine nennenswerte Schmerzen waren!
Während der Wartezeit lief meinem Sohn plötzlich blutiges Wasser aus dem Ohr - er hatte eine sehr heftige Mittelohrentzündung mit furchtbaren Schmerzen!
Meine Kinderärztin hat mir am folgenden Tag mitgeteilt, dass sich eine Mittelohrentzündung bei Kindern manchmal sehr schnell entwickeln kann.
Also falls man bei einer Notaufnahme nicht beruhigt werden möchte, sondern zurechtgewiesen und als störender Patient empfangen werden möchte, sollte man in diesem KH.
Leider darf man die betreffende Person namentlich nicht erwähnen - also besteht wenig Hoffnung das diese einen Grund haben sich zu ändern!

Neurochirug Dr. von Haken absoluter internationaler TOP-Spezialist auf dem Gebiet der Wirbelsäulenchirugie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr ausführliches Anästhesiegespräch)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dr. van Haken ist absoluter TOP-Spezialist Bereich Wirbensäulenchirugie)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Professionelle Beratung/Behandlung/angenehmer Aufenthalt
Kontra:
keinerlei Negativpunkte
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose LW 3/4 aufgund grosser Synovialzyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Stationäre Aufenthalt vom 11.06.14 - 15.06.14 in Station 3 mit OP: Diagnose: Spinalkanalstenose LW 3/4 aufgrund grosser Synovialcyste: Anästhesiegespräch aufgrund Vollnarkose war sehr ausführlich und kompetent. Der Chirurg Dr. von Haken vom Neurologischen Wirbelsäulenzentrum Schwetzingen/Speyer www.neuro-wz.de ein absoluter TOP-Spezialist seines Gebietes und eine große Bereicherung für das Diakonissen-Krankenhaus hat den Eingriff durchgeführt. Alles verlief ohne Probleme. Sehr loben und bedanken möchte ich mich hier auch beim Personal der Station 3: trotz sicherlich großem Stress sind hier alle sehr freundlich, hilfsbereit und jederzeit ansprechbar. Auf Station 3 wird für den Patienten das bestmögliche getan. Zu erwähnen ist auch die sehr gute Essensauswahl sowie die Qualität der Küche. Zweitbettzimmer mit eigenem Bad/WC sind auch nicht in jedem Krankenhaus Standard. Organisatorisch verlief alles zu meiner vollsten Zufriedenheit. Ich würde jederzeit wieder das Diakonissenkrankenhaus Speyer wählen und kann die Einrichtung zu 100% weiterempfehlen. Hierzu gehört auch die Neurochirugsche Praxis Dr. van Haken www.neurochirugie-speyer.de. Hier ist man bei einem internationalen Spezialisten in den besten Händen. Dr. van Haken ist auch menschlich sehr nett. Man erlebt auch nicht alle Tage, dass der Chirurg persönlich direkt nach der OP in's Zimmer kommt und den OP-Verlauf nochmals genau erklärt (und das bei einem Kassenpatienten!) Ich persönlich würde mich in nachhinein nochmals genauso entscheiden und bedanken mich bei allen, die zu meiner Genesung beigetragen haben.

gut versorgt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr nettes Personal
Kontra:
bei der Aufnahme längere Wartezeit
Krankheitsbild:
ambulante Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Abgesehen vom Grund des Aufenthaltes in der Klinik, hab ich mich sehr wohl gefühlt. Ich wurde gut beraten, alle Ärzte und Schwestern waren nett und fürsorglich. Vom Eingriff hab ich mich schnell erholt und ich würde mich jederzeit wieder dort behandeln lassen. Nach dem Umbau sieht es dort richtig toll aus. :-)

Jederzeit wieder!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man fühlt sich willkommen und sehr gut aufgehoben.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute Erklärung und Beratung,Ängste werden ernst genommen.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wenig Wartezeit, sehr gut organisiert)
Pro:
Alles top,sehr gut strukturiert,wenig Wartezeiten,besonders freundliche Mitarbeiter
Kontra:
Nix...
Krankheitsbild:
Tumor Eierstock
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente,freundliche Ärzte/innen.Man wird ausführlich beraten und aufgeklärt. Man fühlt sich als Mensch und nicht als Nummer. Die Rechte weiß was die Linke tut. Das Pflegeteam war sehr zuvorkommend,freundlich,hilfsbereit ,emphatisch und liebevoll. Ich habe mich sehr gut aufgehoben und willkommen gefühlt. Da ich selbst Pflegedienstleitung bin und eher kritisch beobachte kann ich hier ein großes Lob aussprechen. Gerade in den sehr schwierigen Zeiten im Gesundheitswesen und den sehr anstrengenden Jobs ,den die Mitarbeiter/innen hier machen, hat man hier das Gefühl, das ihnen die Arbeit Freude bereitet,dies spiegelt sich wieder vom Praktikant bis zum Chef.
Vielen Dank an alle, macht weiter so.

1 Kommentar

Rehlein1 am 08.06.2014

Hallo.....

wie lange waren sie im KH ? Wie lange waren sie arbeitsunfähig ?

Ich bekomme am kommenden Freitag eine Bauchspiegelung gemacht, weil mein Frauenarzt beunruhigt ist, dass ich evtl. einen Adnextumor am rechten Eierstock habe.

Würde mich über eine Rückmeldung sehr freuen !

Desweiteren wünsche ich ihnen gute Besserung !

Sehr gelungene Brustverkleinerung und Straffung

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Keine Schmerzen
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Brustverkleinerung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich (60J.) habe mir 2010 bei Frau Dr. Baumstark meinen Mega-Busen verkleinern und straffen lassen und bin mit dem Ergebnis super zufrieden und glücklich.

Entbindungsstation

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Entbindungsstation und Hebammenbetreuung nicht zu empfehlen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zuständigkeiten bei Komplikationen nicht klar geregelt.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Erst nach dem 5 Tag wurden die Entzündungswerte bei Mutter und Baby überprüft und behandelt, trotz sich ständig verschlechtender Gesundheitszustand der werdendenMutter.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schwangere wurde trotz dringlicher Einweisung wieder nach Hause geschickt. Begründung kein Platz und bei Beschwerden bitte Zettel im Foyer ausfüllen...buff)
Pro:
Kinderklinikpersonal war vorbildlich und hat 5 Sterne verdient !!!
Kontra:
fachlich, organisatorisch und menschlich sehr schlecht
Krankheitsbild:
Geburt des ersten Kindes
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter hat am 21.09.2013 ihr erstes Baby hier in diesem Krankenhaus zur Welt gebracht. Es sollte ein freudiges Ereignis werden, jedoch die Betreuung der "anwesenden" Hebammen, die sehr unmenschlich auch mit Kommentaren wie(jetzt läuft die Brühe -sprich Fruchtwasser- auch noch auf meine Schuhe etc.)während der Geburt nicht mit Kompetenz glänzten.Es ging sehr unmenschlich zu. Wir hatten das Gefühl es geht hier rein ums Geschäft.Sehr,sehr schade. Des Weiteren lag meine Tochter anschließend mit ihrer kleinen Tochter im Zimmer. Ihr wurde weder gezeigt wie das Stillen funktioniert, noch was sie Essen sollte und was nicht, also keine Aufklärung.Sie konnte nichts Essen, da es ihr körperlich einfach nicht gut ging. Das Essen (unberührt)wurde also ohne Beachtung wieder mitgenommen. Meine Tochter wurde immer schwächer und blasser. Das Baby schrie nur noch. Eine Krankenschwester meinte "Babys schreien halt" Meine Tochter suchte immer wieder ein Gespräch, was doch los sei.. Ihr geht es nicht gut, kann nach Tagen immernoch nicht aufstehen wie andere Mütter. Jedoch hatte sie keiner Ernst genommen.Bis sie zusammengebrochen ist, dann bemühte man sich ihr Blut zu kontrollieren. Plötzlich wurde ihr Kind sofort in die Kinderstation im Hause gebracht und meine Tochter bekam Medikamente, da angeblich die Entzündungswerte sehr hoch waren. Sie konnte nicht laufen und musste/wollte ihr Kind stillen. Kommentar von den Stationsschwestern "wie stellen sie sich das vor, wir können sie nicht hin und her SPAZIEREN fahren" dazu noch meiner Tochter einreden wollen es sei psychisch..Die Gynäkologin des Hauses blamierte die junge Mutter noch vor den anderen Patienten im Wartesaal, dass sie sich nicht so anstellen soll.Diese Gyn. hatte einfach ihre Arbeit wie ein schlechter Tierarzt gemacht...sie hörte uns nicht einmal zu....eine bodenlose Frechheit...
Ich bat sofort um ein Gespräch mit dem Oberarzt, da hier eindeutig die Menschlichkeit fehlt.

Räumlichkeiten sehr schön,Betreuung sehr schlecht

Fachlich top, menschlich flop!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Fachl. Kompetenz unbestritten, Chefarzt ist Koryphäe
Kontra:
Kommunikation, Organisation, Menschlichkeit: Fehlanzeige!
Krankheitsbild:
Arterielle Verschlusserkrankung Beingefäße
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Prinzipiell kein Zweifel an der Qualität und Ausführung der ärztlichen Leistungen.
Aber:
1. Organisatorisch eine Katastrophe, jedesmal verschiebt sich die OP wegen vergessener Voruntersuchungen, sehr oft widersprüchliche Aussagen zwischen Verwaltung, Pfleger und Ärzten, die eine Hand weiss nicht, was die andere tut.
2. Menschlich eine Katastrophe, z.T. unmögliches Verhalten bestimmter Ärzte und Pfleger gegenüber älteren, hilflosen Patienten. Längst überholte Weißkittel-Mentalität wird hier gepflegt, niemand hat Zeit u.v.a.m.
3. Kommunikation eine Katastrophe: es wird einem nichts mitgeteilt geschweige denn erklärt, keine klaren Diagnosen.

Ein leuchtendes Beispiel (nicht das einzige): Cholerisch veranlagter Oberarzt, nicht empfänglich für sachliche Fragen und Kritik. Wenn angesprochen, stellt er einem sofort in die Ecke des Ahnungslosen, der seine Lage ja selbst verschuldet hat (z.B. Raucher). Gelinde gesagt eine Zumutung für jeden Patienten, und sogar gefährlich für psychisch labile Patienten ("Sie haben halt nur die Wahl zwischen Bein ab oder sterben").

Ich kann die Klinik weiterempfehlen.

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
med. Versorgung
Kontra:
nichts, was sonderlich wichtig wäre
Krankheitsbild:
Herzschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit mehreren Jahren Patient auf der Station 6. Mindestens einmal im Jahr wurde ich dort versorgt und war bisher immer sehr zufrieden.

Angefangen bei den Ärzten bis hin zum Pflegepersonal gibt es von mir keinerlei Grund zur Beanstandung.

Die Verpflegung ist nicht schlecht, aber verbesserungswürdig.

2 Kommentare

sijucl am 02.11.2013

Hallo , bist Du sicher daß Du über das Stiftus - Krankenhaus in der Spitalgasse schreibst???? Wenn das stimmen sollte was Du schreibst dann lebst Du in einer anderen Welt,sorry. Weil in dem Krankenhaus stimmt garnichts. Lese mal meine / unsere Erfahrungen vom 05.01.13.

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Unfreundlich, Arrogant, Gefühlkalt, Unehrlich

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Mitarbeiter haben noch zu lernen, was Mitgefühl bedeutet)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
vieles
Krankheitsbild:
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik verfügt über schöne Entbindungseinrichtungen, aber leider auch über unehrliche, herzlose und hintertückische Schwestern und Ärzte ohne Mitgefühl oder Menschlichkeit (scheint bei jenen wohl ein Fremdwort zu sein). Mein Fazit:Ich und auch meine angehörigen werden diese Klinik wo es auch nur geht meiden, da nicht zu empfehlen.

Leidensweg meiner Mutter

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
gar nichts
Kontra:
so ziemlich alles
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

In diesem Krankenhaus herrscht das totale Chaos!
Auf Station 6 waren während dieser Zeit (fast) mehr Praktikanten im Einsatz als geschultes Fachpersonal - kaum zu glauben aber wahr!
Patientin war meine Mutter (78 Jahres alt) Informationen zum Krankheitsbild oder der laufenden Behandlung erhält man nicht, weder von dem Pflegepersonal (die dürfen nichts sagen) noch von den Ärtzen, denn die bekommt man dort überhaupt nicht zu Gesicht, auch nicht während der ausgeschriebenen Arztsprechstunde für Angehörige.
Das Zimmer war einigermaßen ok aber die hygienischen Zustände sind miserabel. Das Zimmer incl. Bad wurde 1x pro Woche gereinigt (das freuen sich die Keime und Bakterien).
Das Essen war fade und zum größten Teil geschmacklos. Ich dachte immer im Krankenhaus beginnt der Aufbau der Patienten, mit diesem Essen kann ich keinen mehr aufbauen!!

Super

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Herzlichkeit
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe dort meine Tochter entbunden und war sehr begeistert von der Freundlichkeit des Personals Ärzte wie Schwestern Hebammen alle waren super freundlich ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.

1 Kommentar

qmbeauftragter am 23.06.2013

Wieder einmal das Diakonissenkrankenhaus in Speyer, wieder einmal die Abteilung Innere Medizin. Ich verstehe es nicht, dass dort nicht endlich mal was passiert. Die vielen Hochglanzseiten mit Werbung zu den medizinischen Dienstleistungen können irgendwann doch nicht mehr über die massiven Qualitätsproblemen und unmenschlichen Zustände hinwegtäuschen. Bleibt zu hoffen, dass sich hier noch mehr Personen melden und damit der Druck wächst.

kein gutes Krankenhaus

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
nette Schwestern
Kontra:
schlechter Ablauf
Krankheitsbild:
Krebserkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Schwestern sind sehr nett und kümmern sich gut um den Patienten. Ärzte findet man sehr selten vor. Man bekommt keine richtigen Auskünfte auch wenn man direkt nachfragt. Untersuchungen werden rausgeschoben. Bei der Anmeldungen wurden wir 5 mal zwischen Diakonissen und Stiftungskrankenhaus hin und her geschickt, obwohl eine Überweisung vorlag.

erfahrene Ärzte Mangelware

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfänglich waren wir ganz zufrieden, jedoch als komplikationen nach der OP auftraten änderte sich dies schnell. Das Pflegepersonal ist zwar sehr nett, jedoch bekommt man diese immer nur ganz kurz zu Gesicht. Die Ärzte die man auf Station hat, scheinen keine große Ahnung von ihren Patienten zu haben. Am Wochenende ist ein Arzt zur Visite da, der die Tage zuvor keinen einzigen Patienten gesehen hat und somit nicht weiss wie die wunde nach OP aussieht geschweige denn weiss wie es mit der weiteren medizinischen Versorgung weiter geht. Der Höhepunkt der Unwissenheit kam dann, als mein Vater Fieber entwickelte und keiner Massnahmen ergriff. Das Ende vom Lied war das er mit einer Skepsis notoperiert werden musste und auf der Intensivstation landete....was dann sein Glück war, weil er alles andere wahrscheinlich nicht überlebt hätte.

Teststation für junge Ärztinnen an alten Leuten

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012/13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (würde niemandem dieses Krankenhaus empfehlen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung findet nicht statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unqualifiziert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Koordination)
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Schlaganfall??
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter lag 2 Wochen wegen eines Schlaganfalls? im Spital-Krankenhaus. Es wurde gleich von Anfang an von verschiedenen jungen Ärztinnen von einem leichten Schlaganfall gesprochen. Am vorletzten Tag konnten wir endlich mal (nach mehrmaligen Anrufen) mit einem Oberarzt telefonieren (Termine vergibt er keine)dieser erklärte uns, daß es von Anfang an schon klar war, daß es kein Schlaganfall gewesen sei sondern TIA (Transitorische ischämische Attacke)?Auf diese Aussage mußten Wir fast 2 Wochen warten! Hier weiß die linke Hand nicht, was die rechte Hand macht. Berichte lesen oder den Medikamentenplan vom Hausarzt hat niemand getan. Statt dessen, verordnet man munter vor sich hin und steht im schlimmsten Fall mit einer Spritze vor dem Patienten. Das hilft immer.Es wird nichts eingetragen, wenn doch stimmt es nicht. Das Bett wurde in 14 Tagen nicht einmal frisch bezogen. Ich kann mich ganz der Bewertung vom 24.07.2012 anschliesen. Der EINZIGE Lichtblick in dem Krankenhaus waren die Pfleger.
Der Platz würde nicht reichen um hier alles zu berichten.
Eine Frechheit was hier abgelaufen ist.

3 Kommentare

qmbeauftragter am 05.01.2013

Ich verfolge nun schon seit einiger Zeit die Kommentare hier, bekomme in Speyer erzählt was da in der Spitalgasse abgeht. Ich will nicht wissen, wieviele Menschen hier schon falsch behandelt wurden. Ich kann daher alle Betroffenen nur zu folgendem Vorgehen ermutigen:
(1) Lassen Sie sich die Patientenakte zeigen (das ist Ihr gute Recht!). Fertigen Sie eine Kopie davon an oder lassen Sie eine Kopie davon angertigen. Die Patienenakte ist Ihr Eigentum, auch wenn das die Mitarbeiter dort noch nicht verstanden haben.
(2) Diese Kopie ist bei Schadensersatzforderungen wichtig.
(3) Lassen Sie sich von einem externen Experten beraten ob die Medikamenten, die Diagnostik angemessen sind. Gehen Sie im Zweifelsfall davon aus, dass im Krankenhaus selbst NICHT die Experten sind. Hier müssen Sie schon selbst aktiv werden, um für sich die besten Therapie- und Diagnostikoptionen zu erhalten.
Wenn man schon nicht mit Appellen an den christlichen Träger dem Haus Einhalt gebieten kann, dann geht es offensichtlich nur juristisch.

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Saftladen

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
ET, Morbus B., Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war schon öfter als Patient im Diak. Krankenhaus und war eigentlich immer zufrieden. Vielleicht lag es auch daran, das es das Kinderkrankenhaus war. Aber seit meinem letzten Aufenthalt in der ZA hätte ich stutzig werden müssen. Aber das ist eine andere Baustelle. Zum eigentlichen Fall: Mein Vater litt an ET, Demenz, Morbus Bechterew und Niereninsuffienz. Nach einem häuslichen Sturz brachte ich ihn in die ZA. Hier begann das berühmt-berüchtigte Aufnahmeritual: 4 Stunden (war nicht das erste mal). Hätte ich nicht nachgefragt (es war bestimmt wieder Schichtwechsel), würde ich jetzt noch im Zimmer sitzen. Nach der verlegung auf Station 6, ging ich gerädert nach Hause. Den Rollstuhl mit dem ich meinen Vater transportierte wurde von der ZA verschlampt. Er ist bist heute nicht wieder aufgetaucht. Egal. Nach nur einer Nacht wurde mein Vater wieder in die Spitalgassenabteilung abgeschoben. Natürlich ohne mir telefon. Bescheid zu sagen (wahrscheinlich: Schichtwechsel !!). Auch egal. Aber jetzt kommt das Beste. "Die Spitalgassenabteilung". Dieses Haus kann man nicht einmal als Witz ernstnehmen. Mein Vater wurde in den rund 3 Wochen Aufenthalt , laufend in ein anderes Zimmer verlegt. Jedes mal wenn ich ihn besuchte (alle 2 Tage), war er in einem anderen Zimmer. Keine Informationen über den momentanen Zustand an mich oder meiner Schwester. Obwohl man sah, dass sich mein Vater kaum verständigen konnte. Bis auf 1-2 Ausnahmen unfreundliches Personal. Eine Zettelswirtschaft, über und ums Bett. Er wurde regelrecht fixiert, das man ja keine Arbeit hatte. Das erste mal wurde ich angerufen (Sozialstaion) als es um die weitere Versorgung ging. Es kam wie es kommen musste. Mein Vater, der nach dem Verlust seiner Frau vor eineinhalb Jahren, schon stark abgebaut hatte, war am ende so geschwächt, dass er diesen Aufenthalt nicht überlebte. Vom Beerdigungsinstitut habe ich erfahren, dass regelrecht gedrängelt wurde, die Leiche abzuholen. Kein Beileid beim Abholen der persönlichen Sachen.

PR okay, Pflege nicht

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
kaum etwas
Kontra:
fast alles
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man die vielen Pressemitteilungen rund um das Diakonissenkrankenhaus hört, könnte man meinen, dass hier eine Weltklasse-Versorgung auf höchstem Niveau geleistet wird. Die PR-Abteilung läuft auch Hochtouren, die Pflege leider nicht.
Ich kann mich den anderen Bewertungen zur Spitalgassen-Abteilung nur anschließen. Was ich dort erlebt hebe ist menschenunwürdig und für ein christlich geführtes Haus nicht akzeptabel. Konkret: Angehörige erhalten hier keine ausreichenden Informationen, müssen um alle Informationen betteln. Der Patient ist Opfer von Pflegenden, die ohne Nachzudenken, ärztliche Anordnungen umsetzen. So gab es zweimal konkrete Medikamentenfehler, die sich aber niemand eingestehen wollte. Hygienemaßnahmen wurden falsch umgesetzt. Die Pflege nach Standard vernachlässigt den Patienten. Allein die vielen Zettel rund um den Patienten sind menschenunwürdig. Am schlimmsten aber sind die vielen Hilfekräfte. Die Absprache funktioniert überhaupt sind. Entscheidende Fortschritte kann man nur direkt nach der ärztlichen Visite erwarten, dann aber nur kurzfristig. Die Pflege selber schuftet wie verrückt, aber leider nicht selbstgesteuert.
Auf dem Gang bekommt man so einige Gespräch zwischen den Pflegenden mit und dann wird ganz klar: Auch hier stinkt der Fisch vom Kopf. Es ist wohl eher ein Führungsproblem. Aber auch die Fachkompetenz mancher Pflegender ist schlecht. Es scheint so als sei die Abteilung für Patienten, aber auch für die Pflegenden die Restrampe. Hier muss mal kräftig aufgeräumt werden und es bleibt zu hoffen, dass sich mit dem Neubau etwas verändert.

sUPER

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
kÜCHE
Kontra:
NIX
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches Personal
Kompetente Ärzte

Küche ist wirklich gut und abwechlungsreich

Der Patient steht nicht im Mittelpunkt

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Gute Lage
Kontra:
Unfreundliche Pflege, überlastete Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Diakonissenkrankenhaus hat eine Zweigstelle in der Spitalgasse in Speyer. Die Versorgung auf den dortigen internistischen Stationen ist in der Region wohl bekannt. Leider waren die Erfahrungen so, wie es der schlechte Ruf erwarten liess. Das Personal ist völlig überlastet und sieht seine Tätigkeitsschwerpunkte eher in der Dokumentation. Selten habe ich eine Station gesehen, wo so wenig am Patienten getan wurde und so viele Pflegekräfte mit Schreibarbeiten beschäftigt waren. Fragen von Angehörigen und Patienten werden meist als Störfaktor gesehen. Das größte Teil des Pflegepersonals ierschien mir unfreundlich und Bedürfnisse des Patienten werden kaum beachtet. Erschwerdend kommt hinzu, das zuviele verschiedene Berufsgruppen zuständig sind. Hier weis die eine oft nicht, was die andere tut. Was ich dort erlebte, schien mir wie eine sauber-satt-und-still-Pflege auf niedrigstem Niveau. Nie wieder!

3 Kommentare

acaron am 27.11.2012

war heute unter der dusche auf einmal druck im kopf und linker arm taub dachte in dem moment dachte ich das wars ich geh drauf
taubheit hat dann wieder nachgelassen bin dann ins diakonissenkrankenhaus speyer
(ich lebe in speyer) in die notaufnahme dort sagte man mir dann nach 5 stunden ja ist kein schlaganfall gehn se doch mal zu nem neurologen hab ich gemacht der hat mich nach ner stunde wieder ins diakonissen geschickt um ein ct ja ct nicht mrt machen zu lassen gut wieder zurück im diakonissen in dem ich zuvor 5 stunden saß sagte man mir dann ct mrt what ever geht heute nicht mehr das habe ich mir dann noch im vincentius krankenhaus speyer sagen lassen
(wo man mir auch erklärte das ein ct mrt zu aufwendig sei)
jetzt 8 stunden später und immer noch mit der angst das ich vieleicht gleicht tod umkippe frage ich ist es mit der menschheit echt so arg mitlerweile das man die aufwendigkeit eines cts schwerer wiegen lässt als die angst eines menschen das er vieleicht stirbt das kann ich einfach nicht glauben mein name ist michalzik,florian speyer kurt-schuhmacherstr.35 67346 speyer ich würde mich über eine antwort sehr freun danke

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Bein gerettet dank Abteilung von Prof Rümenapf

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (absolute Spitzenklasse ! Hoffentlich werden hier viele Ärzte ausgebildet)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
hohe Fachkompetenz
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

"Die Focus-Ärzteliste (Focus 22/10) führt Chefarzt Prof. Dr. Gerhard Rümenapf unter den Top-Gefäßspezialisten in Deutschland."
Diese Erfahrung konnten wir auch machen. Meinem Mann (Diabetiker ) sollte in einer anderen Klinik das Bein amputiert werden und auf eigene Initiative wandte er sich an die Abteilung von Prof. Rümenapf.Es wurde dort nur eine Amputation des Zehs als notwendig angesehen und mit grosser Routine durchgeführt. Das Bein konnte er behalten. Wir würden jedem raten, sich hier noch eine Zweitmeinung einzuholen. Wir bedanken uns sehr bei Prof Rümenapf, der seine Patienten sehr engagiert behandelt und seinem Team.Sie haben uns sehr geholfen und ich wünsche mir, dass viele Ärzte von Ihnen lernen zum Wohle der Patienten. Vielen Dank!

1 Kommentar

wuesti am 30.01.2011

Hallo Heike045 - Ihren Bericht kann ich nur bestätigen und möchte ihn topen ! Abgesehen davon, dass Prof. Rümenapf eine Kapazität ist, habe ich bei einer OP vergangene Woche beste Erfahrungen gesammelt. Bei Prof. Rümenaof und Team passt alles bestes zusammen und sehr wichtig: Man ist dort auch noch Mensch. Wuesti

Behandlungsfehler

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Dieses Krankenhaus ist zu meiden.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde nach Sturz aus dem Bett mit deutlich sichtbaren Kopfverletzungen nachts eingeliefert. Keine Behandlung nach den Regeln der ärztlichen Kunst. Unmittelbare Entlassung. Nach 5 Tagen erneut aufgrund sehr verschlechterem Gesundheitszustand wieder eingeliefert. Erst jetzt CT mit Ergebnis Hirnblutung. Sie starb kurze Zeit später unter Qualen. Verhalten äußerst negativ und herablassend. Reaktion nach 2 Jahren erst nach Klageerhebung.
Zur Ursache für den Todeseintritt zitieren wir aus dem Gutachten des Instituts für Rechtsmedizin vom 27.07.2006:
„Nach dem Ergebnis einer gerichtsmedizinischen Untersuchung der Leiche verstarb Frau Kuhn … auf nicht natürliche Weise. Im vorliegenden Fall erfolgte keine Diagnostik und Therapie, wie es dem ärztlichen Standard bzw. den Regeln der ärztlichen Kunst entsprochen hätte.“

Aus dem chirurgischen Fachgutachten der AOK vom 13.07.2007:
„Da bei einem Teil der Patienten eine frühzeitige operative Behandlung Erfolg hat, war die Unterlassung der zur Operationsindikation notwendigen Erhebungen von Anamnese und Befund geeignet, den Schaden in diesem Fall zu verursachen.
Angesichts der Tatsache, dass der diesbezügliche allgemein anerkannte medizinische Standard zum Examenswissen von Medizinstudenten gehört, erscheinen mit die o. g. Unterlassungen als vollkommen unverständlich und von solcher Art, wie sie einem Arzt schlechterdings nicht unterlaufen dürfen.“ Weiter ist dazu nichts zu sagen.

Unterbliebene Diagnostik und Therapie

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine angemessene ärztliche Behandlung
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde am 20.06.2006 nach einem Sturz aus dem Bett im Pflegeheim nachts ins Krankenhaus gebracht. Trotz deutlich sichtbarer Schwellungen kurze Zeit später wieder entlassen. Nach 5 Tagen in sehr verschlechtertem Zustand wieder eingeliefert. Nun wurde erst durch eine CT Hirnblutung festgestellt. Am 13.07.2006 ist sie verstorben. Sie war vorher in Pflegestufe I bei relativ stabiler Gesundheit. Sektionsbefund des Instituts für Rechtsmedizin nach Einschaltung StA: Unterbliebene Diagnostik und Therapie! Jetzt ist die Sache beim Schlichtungsausschuss anhängig. Auch die AOK ermittelt. Im Gespräch mit dem Krankenhaus erfuhren wir - mein Mann und ich - eine würdelose Behandlung.

1 Kommentar

Schrottengel am 12.08.2010

Ich habe anderes erlebt und zwar positives. Man war stets hilfsbereit!!

Diakonissenkrankenhaus mit Herz

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Hoffnung für bereits aufgegebene Fälle
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Hier wird sich die nötige Zeit für den Patienten und deren Angehörige genommen, in dem auf alle Fragen und Risiken der OP gründlich eingegangen wird. Mit älteren Menschen wird sehr liebevoll umgegangen.

Natürlich sind die Ärzte vielbeschäftigt und für Informationen nicht immer 'greifbar', würden die Angehörigen aber sogar zurückrufen. Beispielhaft!

Die Gefäßchirurgie des Diakonissenkrankenhauses Speyer liegt mit amputationsvermeidenden Eingriffen bundesweit in der Spitzengruppe, insbesondere was die Zahl der kniegelenksüberschreitenden Bypass-Operationen anbetrifft (über 280 pro Jahr).