HELIOS Klinikum Pforzheim

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Kanzlerstraße 2-6
75175 Pforzheim
Baden-Württemberg

54 von 133 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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133 Bewertungen

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medizinische Betreuung gut, Organistion zwischen Station + Untersuchungabteilung (Röntgen, Lungenfunktionsprüfung, Ultraschall verbesserungsbedüdrftig

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schwestern + Ärzte freundlich und kompetent
Kontra:
schlechte Absprache der Station + Untersuchungsbereichen
Krankheitsbild:
Abklärung Herzinfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

- Räumlichkeiten sehr schön
- Essen mittelmäßig
- medizinische Versorgung gut
- freundliches Pflegepersonal
- warum weckt mich die Nachtschwestern die um
4.45 Uhr, um die Medizin ins Zimmer zu stellen?
- Warum wird man um 10Uhr aufgefordert ins dünne
Nachthemd zu schlupfen und wird im Rollstuhl zur
Lungenfunktionsprüfung gefahren, wenn man in
normaler Kleidung hätte dort hin laufen können?
Zeugt von schlechter Absprache zwischen Station
und Fachabteilung

Zufrieden weiter zu empfehlen bis auf die Notaufnahmensituation

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ja Station und Pflege Plus Essen kenne es auch anders
Kontra:
Glaubwürdigkeit des Patienten, Haus wirkt sehr Sanierungsfällig
Krankheitsbild:
MS Diabetes Asthma Polyneuropathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam am Nachmittag in die Notfallambulanz, ich war ziemlich am Ende durch einen neuen Schub bei meiner MS. Der Arzt zweifelte an meiner Aussage das ich MS habe betone seit 10 Jahren und meinte nur es könnte auch etwas anderes sein. Ich wusste nicht wie mir geschah und zweifelte an der Wahl der Klinik. Ich kam mit der ersten cortison Gabe nach etwa 3 Stunden auf Station. Ich war froh endlich einen Platz bekommen zu haben.
Die Pflege auf Station mit Diabetes und MS war dann ganz angenehm, vor allem ganz liebes Pflegepersonal und der Oberarzt sprach auch meine Sprache.
Allerdings am Entlassungstag noch eine Untersuchung, unglaublich aber wahr,die Frage stand von der Aufnahme immer noch im Raum und es betraf eine Untersuchung wegen der Frage ist es MS trotz MRT Bilder. Ich bitte doch die Glaubwürdigkeit nicht so in Frage zu stellen und dennoch war ich sehr zufrieden mit der Station und mit dem ganzen System ansonsten vorallem versucht jeder sein bestes zu geben in dieser schweren Zeiten mit Corona....vielen lieben Dank

Familie Georgiev

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Wir spürten Ehrlichkeit, Verständnis und menschliche Zuwendung
Kontra:
Abendessen
Krankheitsbild:
unerwartetes Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag liebe Menschen seien Sie begrüsst von Baby Ilia (Hercules) für die ausgezeichnete Leistung und überraschende MOTIVATIN. Sie haben unser Glück zur Welt gebracht und fast großgewachsen.
Es ist uns ein Bedürfnis, tausendmal Danke zu sagen für die außerordentliche gute Betreuung, die wir im Helios Kinder Klinikum erfahren durfte.
Wie gut tut es, von so netten Ärzten und Schwestern umsorgt zu werden.
Danke für Ihre Geduld, die beruhigenden und Mut gebenden Worte....

Papa Gorgi und Mami Miroslava wünschen Ihnen weiter hin viel Erfolg und Freude bei der Sache!

"Mens agitat molem!"

Menschlichkeit gegenüber Patienten lässt zu wünschen übrig

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (kann ich nicht beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
---
Kontra:
Ärztliche Fürsorgepflicht gegenüber Patienten überdenkenswert; wenig Kooperationsbereitschaft,
Krankheitsbild:
COPD, Hirnblutung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Medizinisch sicher alles korrekt, aber menschlich: sehr verbesserungswürdig.
Hätte mir mehr Entgegenkommen seitens der Ärzteschaft gewünscht. Wurde als erstes darauf hingewiesen, dass Patient nicht lange bleiben könne, da zu schwierig (ist aufgrund einer Hirnblutung Pflegefall und sehr desorientiert. Musste vom Pflegeheim ins KH verlegt werden aufgrund akuter Atemnot. Personal war offensichtlich überfordert mit dieser schwierigen Situation.

Lange Wartezeiten

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Synkope
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr lange Wartezeiten trotz Termin, drei Stunden und mehr, keine Information wann es weiter geht. Mehrmals in Kabine,jedesmal wird erst sauber gemacht wenn man schon drin ist. Corona lässt grüßen

Sprunggelenk und Brustwirbelfraktur

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Behandlungserfolg und Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Sprunggelenk und Brustwirbelfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr tolle Behandlung, habe mich stationär und ambulant sehr gut aufgehoben gefühlt und die Behandlungen und bisherigen Ergebnisse sehr zufrieden stellenden!

Sehr nettes Personal, sowohl Ärzte als auch Pflegepersonal!

Vielen Dank!

Zena

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kurze wartezeit
Kontra:
Krankheitsbild:
tiefer Schnitt linke Wade
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War am Freitag in der Zena nach einem arbeitsunfall Wartezeit war kurz ca 20min kam schnell drann und wurde professionell versorgt danke

Normale Geburt-Kaiserschnitt wegen Komplikation

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung durch Hebamme, Ärtzte, Schwestern sehr kompetent, einfühlsam
Kontra:
Absolut nichts
Krankheitsbild:
Geburt mit Kaiserschnit nicht geplant
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Blasensprung zu Hause mit Grünemfruchtwasser und leichten Wehen.
Einlass in die Klinik problemlos.
Gute Parkmöglichkeit.
Netter Empfang mit sofortigen Ultraschall und CTG.
Als die Wehen stärker wurden hatte ich eine eins zu eins Betreuung durch Hebamme Doreen, sie hat mir sehr geholfen und mich beim Athmen angeleitet, da ich noch nie Wehen hatte wir sehr hilfreich. Die Hebamme war kompetent und einfühlsam, ich bin ihr sehr dankbar. Nach ca. 12h dann doch Kaiserschnitt- kind ging es nicht gut. Die Hebamme war sogar mit im OP und hat mein Kind empfangen und betreut. Auch alle im op, Anästhesist, Ärtze Schwestern etc. Waren super nett und haben gut aufgeklärter, motiviert, umsorgt. Ich war sehr zufrieden!!Danke an alle.
Auch Wochenbett im Einzelzimmer/ Zusatzversichert war sehr kompetent, einfühlsam, professionell, lieb. Nur zu empfehlen. Danke an alle.
Lg

Notaufnahme

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War dort 2 x mit Notarzt wegen Schlaganfall. Arrogantes, freches und dummes Personal in der Notaufnahme.
NIE WIEDER!!!!
Da kriegt man in der Notaufnahme bei den Schwachmaten gleich den nächsten Anfall.

Überraschend gute Versorgung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetente zugängliche Ärzte
Kontra:
Parkmöglichkeiten zu wenig und zu teuer
Krankheitsbild:
Achalasie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste am 24.12.19 notfallmäßig auf der chirurgischen Station A3 aufgenommen werden. Trotz der Feiertage war das Personal immer sehr freundlich und hilfsbereit. Auch die Ärzte waren sehr nahbar und nahmen sich immer genügend Zeit um die Patienten gut zu informieren. Auch haben sie meine Meinung zur Behandlung respektiert, was nicht selbstverständlich ist! Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und betreut. Ein grosses Lob an die Station A3. Da ich selbst Krankenschwester bin, aber nicht in der Helios Klinik, weiß ich wovon ich rede. Vielen Dank an die Station A3. Viel Kraft auch in diesen schweren Zeiten der Corona Kriese!

Immer gut aufgehoben

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Freundlichkeit des Pflegepersonals
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Verdacht auf Colitis Ulcerosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit dem Rettungswagen eine Nacht vorm Heiligen Abend wegen starker Unterbauchschmerzen. Ich habe mich die ganze Zeit über sehr gut aufgehoben gefühlt auf Station innere Chirurgie A5.
Die Schwestern und Pfleger waren sehr fürsorglich und hilfsbereit. Die Ärzte ebenso, nur fehlte es manchmal ein wenig an der Kommunikation untereinander. Die Zimmmer waren freundlich und geräumig eingerichtet. Ich kann nichts negatives über diese Klinik schreiben. Nach gute 2 Wochen wurde ich ohne Bauchschmerzen entlassen.
Auch die Darmspiegelung war problemlos und völlig schmerzfrei und auch da war das Personla sehr zuvorkomment und freundlich.

Personal unfreundlich, die Ärztin sehr kompetent.

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärztin
Kontra:
Unfreundlich, dreckig und zu viele Leute in einem Zimmer
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Klinikteam ist unfreundlich und man muss ewig auf ein Zimmer warten.
Waren mit unserem kleinen Sohn in dieser Klinik und haben eine Zusatzversicherung bezüglich 1 Bett Zimmer.
Diese Versicherung wurde komplett ignoriert und meine Frau und mein kleiner Sohn mussten in einem 3 er Zimmer schlafen.

Es gibt an dieser Klinik aber auch einen plus Punkt, die Kinderärztin welche an diesem Tag anwesend war, war sehr freundlich und hat uns sehr gut und verständlich aufgeklärt.

Die Klinik ist zu empfehlen

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019-20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr gute medizinische Versorgung
Kontra:
oft lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
grauer u.grüner Star, trockene u.feuchte Makuladegeneration
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Seit einem Jahr bin ich wegen feuchter Makuladegeneration an einem Auge in Behandlung.
Die jungen Ärzte arbeiteten konzentriert und ohne Hektik, obwohl der Patientenandrang meistens groß war. Ihre Diagnosen waren jedes Mal zutreffend und wurden vom Chefarzt, Herrn Tamer Tandogan , ausnahmslos bestätigt.
Ambulante Behandlungen (Injektionen ins Auge) wurden sorgfältig vorbereitet und präzise durchgeführt.
Ich vertraue weiterhin dem Team und fühle mich sehr gut aufgehoben.

Vielen Dank Rolf H.

Lob

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Arzte netteund hilfsbereite Pfleger /innen
Kontra:
Krankheitsbild:
Augeninfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kann nur Gutes berichten.
Meine Mutter ist zum 2. Mal in der Helius Augenabteilung , sie wurde jedes mal sehr gut betreut.
Jeder Arzt hat sich sehr um die Krankheit meiner Mutter angenommen. Wir fühlen uns hier sehr sicher.
Auch die Schwestern sind sehr bemüht und sehr nett, auch wenn sie sehr viel um die Ohren haben.

Vielen Dank
Frau Bauer

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolle Teams in Kreißsaal und Wochenstation
Kontra:
Familienzimmer leider kaum verfügbar.
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe Anfang Januar mein erstes Kind im Helios entbunden.
Durch Schwangerschaftsdiabetes war ich an eine Klinik mit Kinderklinik gebunden. Schon am Infoabend war ich überzeugt hier mein Kind zu bekommen.
Ich kann dem Kreißsaalteam und den (Ober-) Ärzten nur mein allergrößtes Lob aussprechen. Sie standen in allem hinter mir, haben mir mit verschiedenen Stellungen geholfen, mich motiviert und auch mental sehr unterstützt. Ich habe keine Schmerzmittel benötigt.
Auch das Team der Wochenstation war grandios. Egal ob Hebamme, Krankenschwester, Auszubildende immer freundlich und hilfsbereit zu jeder Zeit. Sollte ich je weitere Kinder planen jeder Zeit wieder mit dem Team der Heliosklinik in Pforzheim.
Vielen Dank dafür dass ich dieses einzigartige Erlebnis so positiv erlebt habe!!!

Schnelle Geburt mit sehr kompetenter Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hohe Kompetenz des Hebammenteams im Kreißsaal
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam nach einem Blasensprung und daraufhin sofort einsetzenden starken Wehen in den Kreißsaal und wurde dort sofort ans CTG abgeschlossen. Auch meinem Wunsch nach einem Aufnahmeultraschall wurde gleich darauf entsprochen - insgesamt hatte die für mich zuständige Hebamme die meinerseits im Vorgespräch geäußerten Vorstellungen vom Ablauf der Geburt gleich nachgelesen und berücksichtigte diese sehr gut.

Die Hebamme begleitete mich sehr kompetent und respektvoll durch die sehr rasche Geburt. Nach einer eher negativen Erfahrung bei der Geburt meines ersten Kindes hat es das Kreißsaalteam im Helios Pforzheim geschafft, mir meine Ängste zu nehmen und mich für die Geburt zu stärken. Ich habe sehr vom Angebot des „orientierenden Hebammengesprächs“ profitiert, mit dem sich das Klinikum an Frauen nach einer schwierigen Erfahrung mit einer vorherigen Geburt wendet. Ich kann diese Möglichkeit nur weiterempfehlen.

Auf der Wochenbettstation wurde ich mitten in der Nacht freundlich empfangen. Wenngleich ich einen etwas lieblosen Gesamteindruck von der Station gewonnen habe, ist dennoch zu sagen, dass ich hier zu jeder Zeit fachkompetent und hilfreich betreut worden bin.

Insgesamt würde ich das Helios Klinikum Pforzheim jeder Schwangeren für die Entbindung sehr empfehlen.

Zu empfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Hebamme bei der Geburt
Kontra:
Besucherzeiten Wochenbettstation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Oktober ,,spontan Geburt" entbunden.
Die Hebamme im Kreissaal hat mich super betreut,durch ihre ruhige und liebevolle Art, habe ich mich bestens aufgehoben gefühlt.
Sie hat mich immer wieder motiviert und zugesprochen, ist vollkommen auf mich eingegangen.
Rückblickend kann ich nur sagen ich hatte echt Glück das ich so eine Hebammen erwischt habe.

Auf der Wochenbettstation habe ich mich auch gut aufgehoben gefühlt, die Nachtschwestern waren sehr nett und hilfsbereit.
Im großen und ganzen sehr zufrieden bis auf die Besucherzeiten auf der Wochenbettstation, ich hatte mit meinem Mann ein Familienzimmer genommen gehabt, unser Besuch kam ca. 100 km hergefahren um uns zu besuchen,jedoch hatte es die Schwester im Tagdienst streng mit den Besucherzeiten genommen und so musste der Besuch wieder abfahren , obwohl es 13:00 Uhr Mittags war und wir ein Familienzimmer hatten wo nur mein Mann und ich im Zimmer waren mit der kleinen,unser Besuch hätte also niemanden gestört.
Eine Ausnahme wollte die Schwester auch nicht machen und hat unverständniss voll reagiert.
Was für mich und meinen Mann vollkommen unverständlich war, wo das Problem gewesen wäre da wir ein Familienzimmer genommen hatten und der Besuch niemanden gestört hätte.

Schlechte Organisation und Patientenpflege

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unorganisiert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unqualifiziert)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Oberflächlich und unverantwortlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chaos)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Unsauber)
Pro:
Kontra:
Unqualifiziertes Personal
Krankheitsbild:
Diabetes,/Amputation Zeh, Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist eine Zumutung für Patienten und deren Angehörige.
Das Essen ist qualitativ extrem schlecht. Jeder Patient auf dem Zimmer meines Vaters hat sich beschwert!
Sehr schlechte Organisation - auf der Station weiß niemand Bescheid.
Persönlich abgegebene Formulare befinden sich nicht in der Krankenakte.Alles muss doppelt und dreifach abgegeben werden.
Ständig und mindestens 2x die Woche wird man zuhause angerufen um Unterschriften für einen weiteren Eingriff vor Ort zu leisten! Warum kann das nicht per Post erledigt werden?
Als 74 jährige Angehörige ohne PKW, kann man nicht eine halbe Weltreise wegen Unterschriften machen!
Und wenn man dann vor Ort ist, ist der zuständige Arzt nicht da und muss am nächsten Tag wieder hin?!
Scheinbar werden vor der Entlassung die Patienten nicht richtig untersucht...denn mein Vater wurde mit Decubitus nach 7 Wochen Rumliegen entlassen!
Bevor er eingewiesen wurde, konnte er zuhause noch herumlaufen, danach nicht mal mehr im Rollstuhl sitzen. Das Pflegeheim war entsetzt über den Zustand.
Denn auch die operierte Wunde die zunächst gut verheilt war (meine Mutter hat diese bei jedem Besuch in der Klinik kontrolliert),war nach der Einliferung im Pflegeheim total entzündet!
Auch ist es nicht seitens des Personals auf Station D2 möglich, konkrete Informationen anzugeben bezüglich des Entlassungstermins.
Meine Mutter musste 4 unterschiedlichen Pflegeheimen wieder absagen. Einen Platz zu bekommen ist sehr schwer. Im letzten Heim musste sie die Reservierung pro Tag bezahlen!

Es hieß an einem Montag um 10 Uhr, dass mein Vater nachmittags entlassen wird und ins Pflegeheim gebracht wird. Deshalb ist meine Mutter nachmittags mit Kleidung usw. für meinen Vater ins Heim gefahren.
Von meinem Vater war jedoch nichts zu sehen. Meine Mutter fuhr nach Hause und rief in der Klinik an... Auf der Station hieß es "nein, er wird doch erst morgen/Dienstag entlassen..."letztendlich wurde es Freitag!!! Daher die Reservierungskosten...
Es ist unglaublich... in der freien Wirtschaft könnte so ein Laden niemals überstehen!

Meine Mutter ist inzwischen nervlich am Ende. Sie muss immer wieder überlegen wie sie in die Klinik kommt. Denn ich wohne 400km weit entfernt, mein Bruder ist berufstätig, immer wieder ein Taxi zu teuer (jedesmal 50,-)
und öffentliche Verkehsmittel mit 2x Umsteigen,ca. 3 Stunden Fahrt für einen alten Menschen nicht machbar!

Katastrophe

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Personal überfordert
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Onkel, ( 89 Jahre) wurde, nach einem Sturz, und Kopfplatzwunde , eingeliefert.

Er war völlig orientierungslos, und er ist fast Blind. Das Personal beschwerte sich darüber, das er in anderen Betten, und Schränken nach seinen Sachen suchte. Logisch ohne Orientierung, und Ohne richtig sehen zu können. Geholfen wurde ihm nicht!
Er wurde daraufhin entlassen, ohne das sichergestellt wurde das er zuhause versorgt ist.
Er wurde weder gewaschen, noch half man ihm beim Zähne putzen.
Eine Ursache für diesen Ausfall konnte man angeblich auch nicht feststellen. Hat man ihn überhaupt, eingehend Untersucht??
Zum guten Schluss, fehlte ein Teil seiner Sachen, als man ihn nach Hause brachte. Diese musste eine Angehörige auch noch abholen.
Das Personal ist wohl völlig überfordert.

Pure Enttäuschung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Schulter Verletzung
Erfahrungsbericht:

Soll heute an der Schulter operiert werden zum dritten Mal nun sitz ich seit 7.00 im Wartezimmer weil die hier kein Bett frei haben! bin von der BG etwas anderes gewohnt!schon bei den ersten beiden Operationen war der Umgang der Mitarbeiter mit mir als Patient nicht sehr freundlich aber das jetzt finde ich das letzte soll nun sechs Stunden im Wartezimmer bleiben bis ein Bett frei wird.

Gutes Krankenhaus

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Oberärzte und Chefarzt super
Kontra:
Nachtärztin nicht so gut
Krankheitsbild:
Gesichtsrose mit Fazialisneuralgie und Lähmung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich seit 4 Tagen unerbittliche Schmerzen hatte, 7 Ärzte gesehen und die Nächte in Notfallpraxen verbracht habe, bin ich durch meine Physiotherapeutin endlich auf die Idee Neurologie gekommen, die ich dann der Helios Notaufnahme um Hilfe gebeten habe. Nach einer Anamnese und der Beurteilung durch zwei Ärzte (inklusive Oberarzt und zu der Zeit habe ich meine Zusatzversicherung noch nicht ausgespielt und galt als Kassenpatientin) war schnell klar was mir fehlte (trotz untypischen Symptome) und es wurden gleich die nötigen Untersuchungen eingeleitet. Die Behandlung (übrigens von mir überprüft) geschah nach WHO und brachte nun endlich Erleichterung. Medikamenten Einstellung ging zügig voran, hätte vielleicht aber anders ausgesehen, wenn das Schmerzprotokoll durchgehend beobachtet worden wäre (laut WHO wäre mit meinen tatsächlichen Schmerzen eine stärkere Behandlung zum Einsatz gekommen, man wird auch nicht aufgeklärt für was die verschiedenen zahlen der Skala stehen).
Die Schwestern haben viel zu tun, sie hetzen den ganzen Morgen umher, kein Wunder (nur zwei Damen auf der ganzen Station )dass da nicht viel Zeit für menschliches bleibt. Nach einigen Tagen bekommt man aber Zugang zum Personal, welches sehr freundlich ist (sofern man selbst denn Kontakt möchte). Gerade die Nachtschwester hatte ein gutes Auge für meine Schmerzen und mich immer gut im Blick, wenn auch die Behandlung der nachts diensthabenden Neurologin völlig absurd war (IBU bei Nervenschmerzen?).
Essen ist gut und reichlich, auch abwechslungsreich. Mein Zimmer ist groß, hell und modern (OK mit Zusatzversicherung sogar mit Balkon!). Es wird ordentlich gereinigt.
Der Patientengarten? Oh je, das ist kein Patientengarten. Zugewuchert und zugemüllt. Ich durfte nach 4 Tagen aber das Krankenhausgelände verlassen und an der Enz spazieren gehen.
Preise am Kiosk sind für Essen und Kaffee in Ordnung.

Kompetentes, herzliches Team

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Rundum stimmig)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Respektvoller Umgang mit meinen Anliegen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unkompliziert)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Rundum gut betreut
Kontra:
Krankheitsbild:
Spontan Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin an einem Samstag Abend mit starken Wehen im Kreißsaal angekommen und wurde direkt freundlich umsorgt. Es war sehr viel los! Trotzdem hatte ich zu keiner Zeit das Gefühl, dass irgendjemand im Stress sei. Die Geburt lief ohne Komplikationen ab und die Hebamme sowie das gesamte Team haben einen super Job gemacht! Auch auf der Wochenbett Station wurde ich mitten in der Nacht, freundlich empfangen. Der komplette Aufenthalt lief ohne jegliche Beanstandung ab. Ich bin rundum glücklich und zufrieden diese Klinik zur Geburt gewählt zu haben!

Nie wieder!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal sehr freundlich bis auf eine Schwester
Kontra:
Die linke hand weiss nich was die rechte tut
Krankheitsbild:
Verdacht Blinddarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fuer mich ist ganz klar das ich mich nicht mehr in dieses Krankenhaus mich einweisen lasse.

Erst wurde ich mit Verdacht auf Blinddarm auf die neurologie/urologie gelegt weil alles andere belegt war und ich somit die erste Nacht aufm Flur verbringen musste obwohl mir fuer abends ein zimmer zugesagt wurde.
Abends hab ich kein essen bekommen obwohl bestellt wurde.

Ok dafuer kann das Personal nichts wenn die Anweisung von ,,oben" so ist.

Am nächsten tag wurde ich dann auf die chirugie verlegt.
Bei der verlegung kam dann raus das ich nicht hätte essen duerfen morgens und das wohl der Blinddarm entzuendet ist aber nich arg.

Hab dann den restlichen tag auch nichts mehr bekommen bis es spät nachmittags dann hies das ich alles essen kann da eh keine Untersuchungen mehr gemacht werden können.

Am nächsten morgen kam eine Ârtztin kurz rein und teilte mir mit das ich entlassen werde.
Allerdings bekam ich keine Medikamenten versorgung fuer uebers Wochenende mit nach hause.
Mein Hausarzt hat Freitag mittags zu was ich mitteilte.
Da hies es nach dem motto kucken sie wo sie die tabletten her bekommen wir können Ihnen nichts geben.

Es ging um Medikamente wo schon mittwochs gesagt wurde sie werden bestellt, was ja dann doch nich der fall war.

Bis auf eine Schwester war dort das Personal jedoch zu mir sehr freundlich.

Was ich dann im entlassbericht lass war jedoch der Tropfen der's fass sprengte.

Es wurden infussionen angegeben und das ich aufgeklärt wurde ueber schonkost dies auch bekommen habe und zuhause noch ein paar tage einhalten soll.

Fakt ist allerdings das ich Nie! In den 2einhalb tagen eine Infussion oder Schonkost oder aufklärung darueber erhalten habe.
Sprich es werden dinge mit der Kasse abgerechnet die nicht statt fanden.

Ich hab noch einiges mehr mitbekommen wo es einem echt die fussnagel hoch rollt.
Aber das wurde den rahmen hier sprengen.

Jedenfalls fuer mich muss ich sagen fuehlte ich mich nicht gut genug versorgt von den Untersuchungen her.

Danke für die freundliche Aufnahme

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter und ich fühlten uns sehr gut aufgehoben. Die Mitarbeiter waren freundlich und engagiert. Vielen Dank.

Schnelle, kompetente Hilfe

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Liebe Schwestern, tolle Ärzte
Kontra:
Essen für stillende Mutter nicht genug
Krankheitsbild:
Harnwegsinfekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wollte niemals in das Helios-Krankenhaus.
Nachdem aber mein 3 Monate alter Säugling natürlich am WE sehr hohes Fieber hatte blieb mir nichts anderes übrig.
Wir sind in der NOKI sofort dran gekommen und waren wirklich in guten Händen. Ich bin sehr sehr überrascht über kompetentes, liebes Personal auf Station und in der NOKI. Wir haben uns sehr gut medizinisch Betreut gefühlt. Ich sehe nun das Helios mit ganz anderen Augen und würde sofort wieder hin gehen wenn es nötig ist.

Kindernotaufnahme / NOKI ... Schrecklich

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ohne Worte)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Absolut gar nichts
Kontra:
Wartezeit, Ablauf, Beratung, Freundlichkeit, Mitgefühl usw
Krankheitsbild:
Mittelohrentzündung, Kinder, Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als mehrfach Mami sind wir leider des öffteren auf die NOKI im helios angewiesen - Wochenende/Abends etc.
Wir haben da schon viiiiel erlebt und es war fast immer negativ, vorallem die Abläufe!
So wie zb. gestern ...
Mein Kind hatte STARKE Ohrenschmerzen, das Mittelohr war kurz vorm Platzen und er schrie im Wartebereich und Wimmerte usw.
Er hatte 40 Fieber .
Trotz das wir mit nur einer anderen Familie da waren warteten wir mit dem Armen Kind fast 2 Stunden, dann ging ich zur Schwester um zu Fragen wann endlich jemand kommt...
Da hieß es nur Plump: "Was wollen sie denn jetzt?"
Ich solle mein Kind """hinhalten"""... ein 5 jähriges ,seit 3 Stunden vor schmerz schreiendes Kind... HINHALTEN????
Als ich nochmals fragte wann denn ungefähr mal ein arzt kommt hieß es er wäre noch nicht mal hier unten, hätte oben auf Station zu tun ... rechnen sie mal mit 1-2 Stunden
Mir stände es aber Frei zu gehen wenn mir das zu lang dauert ;)
Ich ging dann in Siloah - obwohl die dort keine Kinder behandeln habe ich den Arzt überredet Ihn wenigstens anzuschauen.
Das Mittelohr war da gerade geplatzt, er schickte mich daher direkt zum HNO - nun gehts mit den Medis langsam besser.

Es ist schrecklich und so Nervig das wir leider im Ernstfall auf die NOKI im Helios angewiesen sind ... wenn ich Zeit habe würde ich jederzeit nach KA fahren

Gerne wieder

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztliche und pflegerische Betreuung war gut
Kontra:
Essen war nicht so lecker. Könnte man sicher was dran ändern. Wenn man schon püriert Essen muss, sollte es wenigstens schmecken.
Krankheitsbild:
Kieferoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde am Ober- und Unterkiefer operiert. Die ärztliche Betreuung war sehr gut. Auch das Pflegepersonal der Station D2 war sehr nett und hilfsbereit.
Auch bei der Aufnahme und am Infopoint wurden wir freundlich behandelt.
Obwohl es im Haus durch Um-und Anbaumaßnahmen zu teilweise improvisierten Abläufen kam, bemühte sich jeder, stets freundlich zu sein.

Unfreundliches Personal D2

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kieferoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr unfreundliches Personal auf der Station D2

Oberarzt von a bis z schlecht

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es gab sehr viele nette Schwestern die ebenfalls den Oberarzt gebeten haben meinen Sohn zu untersuchen leider ohne Erfolg
Kontra:
Viele Ärzte reden sehr schlecht deutsch
Krankheitsbild:
Schwere Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Oberarzt sehr unfreundlich und schlechtes Deutsch nimmt sich kaum Zeit.... Da eine Krätze Vorverhandlung statt fand hat er ohne Grund eine erneute (sehr hautunfreundlicje) Behandlung abgeordnet. Mein Sohn hat darauf hin einen Hautausschlag bekommen, als ich dann wollte das ein Hautarzt oder er meinen Sohn anschaut beziehungsweise man eine Diagnostik (mit einer Lupe) durch führt sagte er mir das sei hier nicht möglich! Nach diesem Gespräch habe ich trotz schwerer Lungenentzündungen den Oberarzt nicht wieder gesehen. Als ich ihn auf dem Flur angesprochen habe meinte er nur hautprobleme gibt es in jeder Familie. Selbst zur Entlassung habe ich ihn nicht wieder gesehen! Eine totale Niete

Betreuungsumfeld schlecht

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal ist freundlich
Kontra:
Enthusiasmus hat oft gefehlt
Krankheitsbild:
Verängung der Halsschlagader
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf dieser Station weiß eine Hand nicht, was die andere macht. Hätte ich als Patient nicht darauf geachtet, daß mein Nebenmann eine Darmspiegelung bekommen sollte am nächsten Morgen, hätte er gegessen, da ihm eine Schwester abends Essen brachte. Das ist ein Zeichen, daß es keine gute Kommunikation über Abläufe gibt.
Am Abend hat dieser Patient (84) mit seinem dünnflüssigen, stinkenden Stuhl die gesamte Toillette einschließlich Fußboden, Windel usw. beschmutzt. Die weibliche Pflegekraft hat alles gereingt, aber den übervollen stinkenden Abfalleimer bis zum Morgen in der Toillette stehen lassen. SAUEREI!
Auf vielen Urinflaschen fehlen die Deckel, übrigens im gesamten Klinikbereich.
Auf der Station fehlt in jeder Schicht eine kompetente Kraft mit der Verantwortung einer früheren "Oberschwester". Man hat den Eindruck, jeder Mitarbeiter macht aber auch gerade nur das NÖTIGSTE.

Danke an den CHIRURGEN der mich operierte, er hat seine Sache gut gemacht!

Man fühlt sich nicht gut aufgehoben

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Krankenschwester an der Anmeldung
Kontra:
Zu lange warten und nicht kompetent Ärztlich behandelt
Krankheitsbild:
Ansteckende Bindehautentzündung mit zugeschwollenem Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliche Aufnahme bei der Anmeldung in der Notfallpraxis.
Es hieß von der Ärztin aus 30 Minuten warten, sie macht erst noch Visite. Daraus wurden 2:10 Stunden. Dann nur gebrochen deutsch sprechende Ärzte/innen.
Untersuchung ordentlich denke ich. Aber kaum Aufklärung über die diagnostizierte ansteckende Bindehautentzündung und deren Behandlung. Ich musste alles erfragen und fühlte mich nicht ausreichend darüber aufgeklärt. Meine Fragen könnten nicht alle beantwortet werden. Verständigung nicht gerade leicht.

Sehr zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte und Hebammen
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hätte eine spontane Beckenendlagen-Geburt und kann diese Klinik nur empfehlen!
Ich würde durch die Ärzte sehr gut aufgeklärt und ich durfte trotzdem meinem Wunsch (einer spontanen normalen Geburt ) nachgehen!
Die Ärzte und Hebammen waren wirklich sehr nett und aufmerksam.
Auch auf Station fand ich mich gut betreut !
Kontra:
Das Essen (sehr wenig und auch nicht für stillende Frauen geeignet)

Traumatische Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Wochenbettstation
Kontra:
Kreißsaal Hebamme
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht zu empfehlen. Schon gar nicht für Mamis die das 1. Kind entbinden. Die Hebamme nahm mich nicht ernst. Ging nicht auf meine Ängste ein und war sehr uneinfühlsam. Als das Baby da war,hielt sie es in der Hand. Als ich fragte ob ich bitte mein Baby haben darf, antwortete sie mit "ja komm hols dir".... dann wurde das Baby im noch feuchten Handtuch mit mir liegen gelassen bis ich fragte ob ich ein trockenes Handtuch bekommen könne. Dann wurden wir in ein kaltes anderes Zimmer geschoben und mein Baby wurde immer noch nicht angezogen!! Nicht auf Bonding oder stillen eingegangen. Er hat kein Namensbändchen bekommen (erst am nächsten Tag auf Station als es mir auffiel). Ich hatte eine wahnsinnig schnelle Geburt und die Hebamme fragte nur warum so verheult aussehe... es war irgendwie richtig schrecklich diesmal. Auch die Ärztin die mich Nähte wollte anscheinend nicht mit mir sprechen.
Meine erste Geburt in Böblingen war deutlich schöner und von besseren Fachleuten unterstützt. Hier würde ich nicht mehr hergehen.

Besser Gesund

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (OP verlief wenigstens gut)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Zufrieden mit OP
Kontra:
Verzögerungen bei jeder Be-Handlung
Krankheitsbild:
Katarakt
Erfahrungsbericht:

Dreimalig einbestellt bis alles für die OP geregelt war, dann doch nicht operiert, aber nüchtern gelassen bis 15:15Uhr. Am nächsten Tag wieder nüchtern bis 14Uhr, dann OP. Nach OP kam irgendwann das Abendessen aber keine Tabletten. Am dritten Tag, Entlasstag, wieder keine Tabletten, aber wenigstens Frühstück. Angehöriger sollte um spätestens 11Uhr abholen. Entlassung 13:15Uhr nach Untersuchung, auf die der Patient mindestens eine Stunde gewartet hat. Also 1.Tag spätes Mittagessen ohne Tabletten, 2.Tag Abendessen ohne Tabletten, 3.Tag Frühstück ohne Tabletten. 3 Mahlzeiten für 3 bezahlte Tage. Patient war über 75 J. und sollte eigentlich Herzmedikament und Blutverdünnung haben.

Behandlung BG

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Außer Anmeldung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Dreckig und unsauber)
Pro:
Anmeldung war sehr freundlich
Kontra:
gesamter Behandlungsablauf
Krankheitsbild:
Bänderriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als wir dort angekommen sind, konnte mein Sohn nicht laufen.
Bei Nachfrage nach Krücken oder einem Rollstuhl, bekamen wir die Antwort das sie diese nicht vorrätig haben. Also bekamen wir notdürftig einen Rollator. Die Schwestern waren bei der Übergabe sehr unfreundlich mit den Worten: "dann müssen sie halt den nehmen und damit klar kommen".

Nach einer Wartezeit von 4 Stunden, kam er endlich in die Notfallambulanz. Da wurden wir von einem Arzt der sich weder vorgestellt, noch uns begrüßt hat, kurz angeschaut. Danach wurden wir zum Röntgen geschickt.
Nach dem Röntgen mussten wir weiterhin 1 Stunde warten bis der Arzt Zeit für uns hatte. In dieser Stunde durften wir 3 mal den Behandlungsraum wechseln, wovon kein einziger sauber war. (Hygiene wird nicht sehr groß geschrieben)
Der Arzt stellte seine Diagnose, die sich einen Tag später in einer anderen Klinik als Fehlerhaft heraus stellte und hat meinen Sohn mit Schiene, ohne Schmerzmedikation entlassen. (Auch ohne Heparin, obwohl Thrombosegefahr bestand)

Als Patient und Angehöriger fühlt man sich nicht als Kranker sondern als Störfaktor.

Dehydriert fehlende Hardware

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wird auch gelogen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Geringe Hilfe.falsche Aussagen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (In diesem Punkt fällt die Klinik durch)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Schmutzige Hilfsmittel und fehlende Hardware)
Pro:
Es gibt natürlich auch Mitarbeiter die super sind, aber die überlegen oft zu gehen!
Kontra:
90% schlechte Erinnerungen an die Klinik.
Krankheitsbild:
Schlaganfallpatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pietätslos...
Patienten dehydrieren auf Grund fehlender Adapter zur PEG (Magensonde) Personal entweder überfordert oder nicht ausgebildet.Fehlende Protokolle / Ernährung/Medikamente usw. wäre nur vergessen worden einzutragen. Empfehlung:Alles dokumentieren Handyfotos machen und immer wieder nachfragen. Hilflose Patienten ohne Angehörige sind hier arm dran.

Ältere Patienten haben keine Lobby !

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Es fehlt an Kompetenz
Krankheitsbild:
Gastro-Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlechte Informationen gegenüber Patienten u. Angehörigen.Morphium Tabletten wurden abgesetzt ohne den Patienten darüber zu informieren.
Ärztin sehr reserviert und unfreundlich im Ton,kein Zugang zu ihr, anscheinend müssen wir Patienten im Fremdsprachigen Bereich Dolmetscher mitbringen. Schwestern etwas bemüht aber sehr zurückhaltend bei Anfragen.
Mit unsäglichen Schmerzen entlassen, nun muss Patientin darum kämpfen das Morphium Kapseln die schon jahrelang eingenommen werden wieder verordnet werden.
Gerade macht Patientin höllische Schmerzen durch u. sorgenvolle Entwicklung nach diesem kurzen KH Aufenthalt.
Als Medizingeschädiger Patient ist man in PFORZHEIM aufgeschmissen, genauso mit hausärztlicher Betreuung. Diese Klinik niemanden weiterempfehlen, es ist der blanke Horror für ältere Menschen. Als ehemalige Kinderpflegeschwester ist man erschüttert wie sich heutige Generationen von Ärzte/innen sich gegenüber Patienten um das Wohlwollen verhalten.
Für diese Klinik kann man keine Bestnote vergeben, es ist zu viel negatives passiert.
Kein Wunder dass sich vor Jahren eine Patientin das Leben genommen hat indem sie in den Tot gesprungen ist,weil man nicht den Menschen mehr wahr nimmt.
Für Angehörige ist diese Klinik mittlerweile ein nogo!

Hygiene, Befunde

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gibt keine Beratung und Erläuterung von Notfallmaßnahmen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzureichende Diagnostik)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlecht)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (ist ok)
Pro:
z. T. sehr kinderfreundliche Ärzte
Kontra:
mangelnde Hygiene, mangelhafte Befund-Info, Zeitmanagement und Organisation der Schwestern
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hygienevorschriften bei hochansteckenden Krankheiten werden äußerst locker gehandhabt. Informationen über das Kind an die Eltern werden nur zäh und unvollständig weiter gegeben. Manche Schwestern sind menschlich völlig inkompetent und sehr patzig. Sie wissen nicht, welche Kinder noch auf Station liegen und welche entlassen wurden. Eine Zweitmeinung in einer andere Kinderklinik ist dringend zu empfehlen!

Könnte besser sein

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
?
Kontra:
3 Bett Zimmer, wlan, Pflegepersonal, dreckige Toiletten im kioskbereich.
Krankheitsbild:
Kieferumstellung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Altes Haus, 3 Bett Zimmer, schlechtes Wlan, Toiletten im kioskbereich sehr verdreckt und kein Toilettenpapier vorhanden

viel zu eng für Rollstuhlfahrer

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Belegschaft
Kontra:
nicht behindertengerecht
Krankheitsbild:
verdacht Schlaganfall/ MS Patient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde von Notarzt in Klinik verbracht.Leider fehlen mir 4 Tage :o(. Die Belegschaft/das Personal TOP!!! Obwohl unterbesetzt immer freundlich und bemüht!!! Nur der Architekt bzw. Planer des Gebäude gehört inhaftiert. Rollstuhlgerecht absolute Fehlanzeige. Egal wo Rollstuhl stand, war er im Weg. Nasszelle absolute Fehlplanung.Rasieren unmöglich, da Spiegel viel zu hoch. Mit RS ca. 30 cm Abstand zu Waschbecken. Türe zwar gross aber schwer. WC an Wand geschraubt und ein Plastikgriff danebengedübelt, jedoch kein Platz um mit RS daneben zu rangieren. Angehöriger musste eigenen Rollstuhl bringen, da keiner verfügbar. Besuch musste Luftdruck an Tanke auffüllen, da keine Pumpe vorhanden

Wer sein Kind stillen möchte , sollte woanders hin gehen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Exxsikkose Säugling
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer sein Kind stillen möchte , sollte von dieser Klinik Abstand halten !
Es wird einem die Flasche (auch noch die teure HA Nahrung ) aufgedrängt mit der Ansage , beim vierten Kind haben sie eh keine Milch durch zu viel Stress.
Den Stress haben mir Schwestern und Ärzte gemacht. Ein paar Tage nach Aufenthalt haben wir das Zungenbändchen kürzen lassen und begonnen , voll zu stillen. Ohne jegliche Probleme. Mittlerweile ist das Kind mit seinen fast 4 Monaten 8kg schwer und 70cm groß ... So viel zum Thema ich hätte keine Milch.
Die Ärzte haben einfach keine Ahnung oder werden von der Fertigmilch Industrie gesponsert.
Und die Kollegin ( ich bin nämlich selber Krankenschwester ) , die meinem Sohn in der Nacht gegen meinen Willen eine Flasche Pre reingedrückt hat , werde ich auch nicht so schnell vergessen.
Ein paar aufmunternde Worte und eine ordentliche Stillberatung hätte ich brauchen können , damit unser Sohn wieder zu Kräften kommt. Im Helios wurde ich seelisch so fertig gemacht , dass ich am Ende wirklich zufüttern musste (nur für 5 Tage ) , weil die Milch weg geblieben ist.

Nie wieder

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder dort,Peronal inkompetent,unfreundlich...einfach schrecklich...

Vielen Dank für die tolle Betreuung!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Renovierungsarbeiten
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tolle Betreuung vor, während und nach der Geburt. Super Hebammen-Team!

Sehr Nett und Hilfreich die personal

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Chirurgin, die Ärztin operiert mich. Wenn dürfen, sehr gerne Empfehlen Sie!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Absolut Zufriedenheit
Kontra:
Dürfen mal die Patient etwas GEDULDIG SEIN. Meine Meinung!
Krankheitsbild:
Hernia
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 20.08.-21.08.2018 in stationärer Behandlung auf der B5 und fühlte mich dort sehr gut aufgehoben.
Egal ob von den lieben Schwestern oder den Ärzten.
Behandlung (OP), Pflege, Zimmer, Essen und Hygiene, alles bestens.
Vielen Dank für Alles!

Nie wieder Notaufnahme - kleinkind muss Blutend 3 Stunden warten

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
Wartezeit und freundlichkeit
Krankheitsbild:
Loch im Kopf bei kleinkind
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

--- Notaufnahme ----
Da es diesen Fachbereich nicht gibt musste ich Kinderchirurgie wählen oben !

NEVER EVER NOTAUFNAHME in PFORZHEIM...
Ich saß mit meinem 3 jährigen Sohn und meiner 10 Tage alten Tochter (die ich notgedrungen mit nehmen musste) 3 Stunden !!!! in der Notaufnahme bis wir dran kamen.
Ich verstehe ja das es der reihe nach geht ABER:
Wenn ein 3 jähriges Kind eine Blutende Kopfwunde hat (Loch im Kopf) und vor Ihm 4 Erwachsene Patienten mit leichten Verletzungen dran kommen (Fuß verstaucht, Schnittwunde am Finger etc.) dann muss man doch Prioritäten setzten .... also wirklich mal.
Als wir 15.30Uhr endlich dran kamen (ankunft war 12:00) sagte der Arzt dann noch tatsächlich:

"Was soll ich da noch nähen, das ist ja schon total vertrocknet-da komm ich jetzt nicht mehr ran ohne die Wunde wieder aufzureißen"

Ich kann nur JEDEM empfehlen bei jeglicher Art von Verletzung den RTW zu rufen, dann kommt man gleich rein in den bereich !!!

Großartige Geburtserfahrung im Kreißsaal und der Wochenbettstation

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Jederzeit wieder)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Vielen Dank)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Einfühlsames, pragmatisches Personal
Kontra:
Schlechtes Essen!
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Großartige Vorbereitung auf die Geburt Dank qualifizierten Hebammengesprächs im Vorfeld. Während der langen Zeit in Wehen und während der (spontanen) Geburt wurden ich und mein Mann optimal betreut, superfreundliche, einfühlsame, aber auch pragmatische (im positiven Sinne) Hebammen, ärztliches und anderes Personal im Kreißsaal.
Nach der Geburt wurden mein neugeborener Sohn und ich ebenso großartig vom Personal auf der Wochenbettstation betreut. Als unerfahrene "Neu-Mutter" bekam ich ohne nachzufragen jede relevante Information und Hilfestellung zum Umgang mit dem Kind und mir selbst.
Ganz entspannt sehen wir nun der Geburt unseres zweiten Kindes entgegen, das wir auf alle Fälle wieder in der Helios Klinik in Pforzheim auf die Welt bringen wollen. Liebe Grüße und vielen Dank für alles.

Fixierung

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliche Reinigungsfrau und eine freundliche farbige Ärztin sowie freundliche Aufnahme
Kontra:
ohne Worte
Krankheitsbild:
Darmprobleme
Erfahrungsbericht:

Ich empfehle eine Weiterbildung des Personals zum Umgang mit an Demenz erkrankten Patienten. Sollten Sie einen an Demenz erkrankten Angehörigen haben, nehmen Sie die Telefonnummer Ihres Anwaltes mit.

Falsche Diagnose

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Wartezeit und Behandlungsfehler
Krankheitsbild:
Augenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als ich mit Schmerzen im linken Auge und einem sehr gerötetem Auge nachts die Notfallpraxis aufsuchen musste wurde ich gleich mit Verdacht auf Konjunktivitis (Bindehautentzündung) von der aufnehmenden Schwester zur Augenklinik überwiesen.
Mir war sofort klar, dass die Lichtempfindlichkeit und mein rotes Auge keine Bindehautentzündung sein kann..
Also hieß es Warten... auf eine Dame mittleren Alters, die kaum deutsch-sprechend sehr unmotiviert und müde versuchte herauszufinden, wo meine Beschwerden herkamen.
Nach einer 3 Minuten Untersuchung also Diagnose: Bindehautentzündung. Als ich Sie um Medikamente bat, ging sie zähneknirschend zum Schrank, gab mit Tropfen, die zwar die Schmerzen ein wenig linderten, allerdings im Nachhinein völlig falsch waren.
Der Augenarzt einen Tag später stellte nämlich eine Uveitis fest - und damit keine ansteckende Bindehautentzündung. Also war klar: überfordertes und unmotiviertes Fachpersonal arbeitet im Klinikum in PF, die viel zu wenig untersuchen und dann noch eine falsche Erkrankung diagnostizieren. Traurig aber wahr! Ich werde nie wieder einen Fuß da rein setzen! Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn ich nicht nochmal zum Facharzt gegangen wäre...

In dieses Krankenhaus niemals freiwillig !!!

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Inkompetenz, Arroganz, Ständig wechselnde Ansprechpartner
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüsenkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Frau war wegen Bauchspeicheldrüsenkrebs längere Zeit in diesem Krankenhaus in Behandlung. Es gab zum Teil auch engagiertes, liebes Pflegepersonal, das möchte ich nicht verschweigen. Sonst würde ich diesen Mitarbeitern Unrecht tun. Der Großteil der Ärzte aber war ahnungslos, ratlos, hilflos, arrogant und emphatielos. Ärtzliche Behandlunden wurden teils gegen den Willen meiner Frau vorgenommenen. Mehrfach war eine Dame des Sozialdienstes bei meiner Frau vorstellig, um über die Anmeldung für einen Hospizplatz zu sprechen, ohne dass wir darüber informiert waren. In der Notaufnahme wurde mir einmal mit Rausschmiss und Abbruch der Behandlung gedroht, weil ich nicht akzeptieren konnte, dass man meine todkranke Ehefrau wie ein Stück Vieh behandelte. Später habe ich in der Zeitung gelesen, dass die Notaufnahme einen Securitydienst bräuchte. Ich kann Ihnen sagen warum!

katastrophale ärztliche Behandlung, freundliches Pflegepersonal

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
ärztliche Behandlung
Krankheitsbild:
Commotio cerebri
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren mit unserem Sohn (17 Monate alt)nach einem Sturz vom Bett in der Zentralen Notaufnahme wegen Verdacht auf Gehirnerschütterung.
Das Pflegepersonal war recht freundlich, der behandelnde Arzt war eine Katastrophe! Er hat unseren Sohn nicht einmal körperlich untersucht, sondern nur eine kurze Anamnese der Krankengeschichte vorgenommen. Die einzige körperliche Untersuchung die durchgeführt wurde, war ein Test der Pupillenreaktion durch das Pflegepersonal.
Vom Arzt bekamen wir ein Informationsblatt zum Verhalten bei leichten Schädelprellungen ,,in die Hand gedrückt``, dann verabschiedete er sich mit den Worten, er müsse zu einer dringenden Besprechung, wir sollen uns doch bitte das Informationsblatt durchlesen. Nach einer erneuten Wartezeit von einer guten halben Stunde bekamen wir den Entlassbrief, in dem dann auch noch eine nicht korrekte Anamnese stand. Nie wieder gehen wir in diese Klinik!

Sehr kompetente Betreuung in der Notaufnahme

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärztin)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nette , freundliche, kompetente Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches Personal, vor allem in der Notaufnahme. Kompetente Beratung durch sehr nette Ärzte, die trotz stressiger Situation und der vielen Patientenanzahl ,sehr viel Geduld aufweisen.Wenn man bedenkt, dass ein Pat. eine Komplettversorgung d.h. meistens noch weitere Untersuchungen , wie Ultraschall, CT usw. beinhalten und anschließend noch einen Abschlussbericht in ca. 2Std. erhält , verdient meinen vollen Respekt , der ganzen Belegschaft . Da ich selbst in einer Klinik tätig bin , kann ich dass nur allzu gut einschätzen, welche Arbeit dort täglich geleistet wird und dass, wie ich finde , in sehr kurzer Zeit. Würde jederzeit wieder hingehen und kann die Klinik nur weiterempfehlen.

Nie wieder

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Tochter hatte einen Autounfall und wurde mit Mann und 3 Kleinkindern im Auto sofort in die Klinik gebracht.
Ich al Om kam etwas später hin zu.
Schwiegersohn hatte eine Verletzung am Rücken durfte nicht aufstehen, meine Tochter hatte einen Rippenbruch sowie einige Prellungen .
Trotzdem durfte ich als Oma nicht zu ihnen. Während der Untersuchungen wurden meine Enkel ( 6 Jahre 3 Jahre und 7 Monate) aus der Behandlung geschickt und mussten unbeaufsichtigt auf dem Flur warten obwohl ich da war.
Das ganze dauerte 4,5 Stunden, nachdem wir uns beschwert haben das wir gehen wollten da die Kinder keine Ruhe mehr gaben und das Baby auch hunger hatte, bekamen wir von der OBERÄRZTIN den Vorwurf das wir ja schließlich zu 6 ( sie waren nur zu 5 ich brauchte ja keine Behandlung) gekommen waren und das das ganze halt dauert.
Die Entlassungsberichte sind zu nichts zu gebrauchen. Im Entlassungsbericht meines Schwiegersohnen steht z. B. das er Angeschnallt war und mein großer Enkel Nasenbluten hatte. Also komplett durcheinander und unklar.
Es ist in unseren Augen wirklich das letzte Krankenhaus in das man gehen sollte. Unfreundliches Personal.
ich entschuldige mich jetzt noch bei der Oberärztin das meine Tochter sich erlaubt hat einen Unfall zu haben und alle 5 Insassen im Auto Verletzungen haben. Eine Überforderte Ärztin kommt damit natürlich nicht klar

BEWERTUNG HELIOS KLINIK PFORZHEIM

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (SEHR GUTES FACHPERSONAL)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
PERFEKTE LEUTE ÄRZTE UND TEAM / VORBILDLICH
Kontra:
NICHTS ZU BEMÄNGELN
Krankheitsbild:
DICKDARMENTZÜNDUNG DIVERTIKEL
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ZU MIR ; BIN ETWA 47 JAHRE ALT UND BESUCHE SCHON DAS ZWEITE MAL DIE HELIOS KLINIK WEGEN EINEM DIVERTIKEL DER ENTZÜNDET IST . DICKDARMENTZÜNDUNG AKUT .ICH KANN MICH NICHT DARÜBER ERINNERN WELCHES KRANKENHAUS SO SCHNELL UND VORBILDLICH PATIENTEN MIT GROSSEN SCHMERZEN AUFNIMMT WIE DIE HELIOS KLINIK IN PFORZHEIM . WAR DA NUN DREI EINHALB TAGE UND WAR SEHR ÜBERRASCHT DAS MAN NICHT OPERIEREN MUSSTE . DAS FACHPERSONAL UND DIE ARZTHELFERINNEN SIND TOP , DIE ZERREISSEN SICH BUCHSTÄBLICH FÜR DEN PATIENTEN .AUF NÄHERES GEHE ICH HIER NICHT EIN AUF JEDEN FALL IST DIE STATION D5 VORBILDLICH ! WEIL DA LAG ICH UND BIN NICHT NUR ZUFRIEDEN SONDERN VON DIESER STATION BEGEISTERT . LIEBER GRUSS AUS GÜNDELBACH UND MACHT WEITER STATION D5

Schlecht Behandelt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nicht zu empfehlen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus ist ein Saftladen. Unfreundliches und inkompetentes Personal und unfreundliche Verwaltung. Ich wurde am Kiefer operiert und habe dort eine schlechte Erfahrung gemacht. Inkompetente und unmotivierte Krankenschwestern und ausgebildende fassen mit Ihren Handschuhen überall an und gleich behandeln die Patienten mit Infusionen. Die ausgebildene Türkin oder Kurden Names Tican hat mich sogar angeschrieben, weil ich Sie gebeten habe ihre Handschuhe zu wechseln. Ich lag mit der Schwellung im Bett , hatte einen schweren Eingriff am Kiefer und zusätzlich Stress mit dem personal. und konnte mich leider nicht wehren. Das geht gar nicht in einem solchen Land wie Deutschland. Die Oberekrankenschwester in der Abteilung Kieferchirurgie nimmt Ihre Patienten nicht ernsdt. Deshalb werden wir oft schlecht behandelt. Ich habe an die Verwaltung Ende 2017 einen Brief geschrieben leider bis heute kam keine Reaktion. Es zeigt wie schlecht und ungut unser Gesundheitssystem in Deutschland arbeitet.

Habe schlimmeres erwartet.

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nachtschwestern Wochenbett/Abwicklung Kreißsaal KS
Kontra:
Zu schnelle Entlassung nach KS
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An und für sich war ich sehr zufrieden mit dem gesamten Verlauf der Entbindung und Wochenbettstation. Eingeliefert mit Blasensprung. Da Kind in Querlage/BEL wurde sofort KS durch Chefarzt vorgenommen. Anästesisten super. Hebamme im Kreissaal war sehr grob und hat den Zugang leider schlecht gelegt, kann aber wohl jedem passieren. Wochenbett viele wechselnde Schwestern, alle an sich sehr nett und hilfsbereit obwohl Station komplett voll war. Es wurde drauf geachtet wer mit wem zusammenliegt. Arztvisite bei mir war leider nicht sehr dolle. Kurz gefragt und wieder weg. Sollte nach 2 Nächten entlassen werden bei KS ! KS war dazu auch erst um kurz vor 23 Uhr! Auf meine bitte durfte ich eine Nacht länger bleiben. Musste dann am nächsten Tag morgens gehen mit starken Schmerzen. Habe mich etwas abgeschoben gefühlt und war überhaupt nicht erholt. Essen war besser als gedacht. Nachtschwestern waren Super.

Unterbesetzt, Überfordert, mangelnde Hygiene

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es wird einem auch nachts geholfen
Kontra:
Überforderter Arzt, Hygiene, Essen
Krankheitsbild:
Rotavirus
Erfahrungsbericht:

1,5 jährigens Kind in der Notfallambulanz.
Schwestern sehr nett und hilfsbereit. Wartezeit 3 Stunden aber wir haben immerhin ein Behandlungszimmer und warten nicht auf dem Flur.
Arzt will Blut abnehmen und Zugang legen. Kind soll dazu auf einer Liege liegen und von uns festgehalten werden.
Bitte nach kleiner Betäubung mit Emla wurde abgelehnt. Kind brüllt wie am Spieß, Arzt versucht zitternd Blut abzunehmen. Ohne Unterstützung der Schwester wäre dies überhaupt nicht gelungen. Zugang bekommt er überhaupt nicht hin. Hört erst auf nachdem wir gesagt haben es reicht.
Die blaue zerstochene Hand hat das Kind noch viele Tage später. Alpträume von diesem Erlebnis leider auch...

Diagnose: Kind musste stationär bleiben und Infusion bekommen. Arzt weigerte sich erneut Zugang zu legen (hätten ihn auch nicht gelassen!!!) und bestellt Unterstützung von der Intensivstation. Diese legt den Zugang ganz fix, Kind sitzt dabei auf meinem Schoß und muss nicht auf eine Liege gepresst werden. So kann das also auch gehen.

Wir haben eine Private Zusatzversicherung mit Einzelzimmer. Schwester erklärt mir dass sie gar nie Einzelzimmer haben. Da wir hoch ansteckend sind bekommen wir natürlich trotzdem ein Einzelzimmer.

Nachdem die Putzfrau am nächsten morgen kommt verschwinden auch die Flecken auf dem Boden. Es wurde definitiv nicht gereinigt bevor wir in das Zimmer gelegt wurden.

Kind mit Magen-Darm-Virus bekommt zum Frühstück Käsebrot und zum Mittagessen Fisch mit Sahnesoße.

Arzt auf Station spricht sehr gebrochen ist aber sehr sehr freundlich. Entschuldigt sich dass er so spät zur Visite kommt...fachlich fühlen wir uns gut beraten.

Schwestern wechselnd. Einige sehr nett, einige sehr genervt und unfreundlich. Die eine weiß nicht was mit der vorherigen besprochen wurde.

Hygiene fraglich. Manchmal werden Kittel, Handschuhe und Mundschutz getragen (Vorschrift bei unserer Diagnose!) manchmal kommen die Schwestern auch ohne Schutz ins Zimmer.

Zimmer unterirdisch. Fenster lässt sich nur wenige Zentimeter öffnen. Zimmer auf Kinderstation ohne ein Bild an der Wand. Keine Spiel oder Malsachen. Begleitperson liegt auf einer Pritsche...mit samt dem Kind. Welches kranke Kind liegt alleine in dieses Gitterbett???

Das nächste mal gehen wir definitiv in eine andere Klinik!!!

Danke Notaufnahme,dass es euch gibt

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (wahnsinnige Bürokratie)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Danke Notaufnahme das es euch gibt
natürlich zu Ostern akute Atemnot, man gönnt sich ja sonst nichts. Komme mit Privatauto, telefonisch angemeldet, sofortige Behandlung durch Notarzt,
Danke Notaufnahme das es euch gibt

Schade dass eine so gute Klinik ihren Ruf verspielt

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung
Kontra:
Pflegestation
Krankheitsbild:
urologische OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich würde als Privatpatient im März 2018 operativ behandelt und gepflegt.
Die medizinische und ärztliche Behandlung war erstklassig freundlich einfühlsam und auf dem modernsten Stand.
Die Pflegestation war eine einzige Katastrophe.
Von wegen Einzelzimme, oder wenigstens ein Gespür dafür, wer mit wem zusammengelegt wird.
Das Pflegepersonal total überfordert, soweit, dass eine Schwester mir im Zorn über meinen dementen Bettnachbarn eine Thrombose Spritze dermaßen in den Oberschenkel rammte und innerhalb von einer Zehntel Sekunde das Medium einspritzte, so dass heute, nach 4 Tagen noch eine blutige Einstichstelle mit einem ca. 8 mm großem entzündeten Umkreis zu sehen ist.
Die freundliche Zuwendung zum Patient aus früheren Zeiten ist einer widerwilligen Jobtätigkeit des Personals gewichen.
Das Essen ist äußerst gewöhnungsbedürftig und nur gut für eine Gewichtsreduzierung während des Pflegeaufenthalts. Verwechslungen des bestellten
Essens und fehlende Anteile sind an der Tagesordnung. Oder Verpackungen, die man als Patient ohne Werkzeug nicht öffnen kann, runden das Bild der Gleichgültigkeit ab.
Ich werde mir das wahrscheinlich bei einem möglicherweise nächsten Mal nicht mehr antun.
Schade für eine Klinik mit so hohem medizinischen Niveau.

Schlag zu, die Zeit ist Teuer!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sie einfach toll!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr Guth!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mann kann nich mehr erwarten!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Guth Zusammenarbeit sie!)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Alles Tipptopp)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:

Mein Name Erwin Font.
Herzlichen Dank für Fachlich und auch als Menschliche Betreuung!
Empfählen auf jedenfalls!
Treffen wir uns in Zivil, sagte ein Arzt.
Er hat Recht!
Meine Damen und Herren aufpassen und wenn irgend etwas passiert, BITTE SOFORT, das Klinikum besuchen.
Dürfen nicht die Zeit ziehen!
Dankeschön!!!!

Notfalls

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2ü18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kinder Notfallambulanz)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kreissaal, Hebammen, Geburt
Kontra:
Kinder Notfallambulanz, die Ärzte
Krankheitsbild:
V.a Reflux Einweisung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bis zur Geburt meines Sohnes war ich sehr zufieden mit Helios.
Vor kurzem waren wir im Notfallambulanz erstmal 3-4h gewartet mit eknem4 Monate altes baby..dann hat man keine gute ärztliche Beratung bekommen..wurden nach Hause geschickt..durch unserm Kinderarzt wurden wir wieder eingewiesen v.a. Reflux..termin ausgemacht..und was war in den 3.5h wurde mein Sohn nur 5min lang untersucht man nimmt dich als Mutter gar nicht ernst..man hört dir nicht richtig zu, blockt ab in dem gesagt wird der Chefarzt kommt und dann schauen wir weiter..nach dem wir 1.5h auf den Chefarzt gewartet haben und er nicht kam weil er Mittag machen wollte..haben wir die Klinik ohne weitere Untersuchung verlassen..NIE WIEDER KINDERAMBULANZ!!!! Erst Termin vergeben und dann noch solange warten!!!!

Ständig überfüllt und das Personal besteht aus kaum deutschsprechenden Ärzten

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Krankenschwestern haben noch eine Magen/Darm Grippe angeschlept)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Chefarzt
Kontra:
restliche Ärzte
Krankheitsbild:
Nierenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

12h Wartezeit trotz genauer Diagnose von uns(Nierenentzündung) samt Beweisen. Nachdem die Ärzte nicht in der Lage waren einen Zugang zu legen wurden wir nach Hause geschickt, "wir sollen am nächsten morgen kommen". Am nächsten morgen kam der Chefarzt 2min später saß der Zugang und wir wurden endlich antibiotisch behandelt. Befund der Ärzte: Nierenentzündung. "Was für ein Wunder"
Nicht das erste mal dort und jedes mal denkt man diese gebalte Inkompetenz hat einen Namen.

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliche Hebammen, Krankenschwestern und Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben unseren Sohn im Helios entbunden und waren danach drei Tage auf der Wochenstation. Dank den liebevollen und aufmerksamen Mitarbeitern war es ein wunderschönes Erlebnis. Einzig das Essen könnte man verbessern.

Brustrekonstruktion mit schönen Aufenthalt

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017-2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nur schöne Erfahrungen..
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs - Brustrekonstruktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Anmeldung in Brustzentrum + Frauenklinik ist einfach und schnell. Im Sekretariat, 1.OG., direkt anmelden. Nach 5 Minuten Wartezeit war ich schon dran.
Nach meiner OP kam noch der super nette Chef Chirurg mit seinem Assistent vorbei, um nach mir zu schauen.
Jeden Morgen bis zum Tag meiner Entlassung kam der super nette Chef Chirurg und Assistent für die persönliche Betreuung bei mir vorbei. Wenn es seine Zeit erlaubte, kam Er auch am Nachmittag vorbei, NUR einfach so.....
Ich habe mich immer bestens aufgehoben gefühlt und habe auf all meine Fragen immer eine kompetente Antwort erhalten, die auch für Laien verständlich war.

Das nette Pflegepersonal ist immer hilfsbereit gewesen. Wenn man Ihnen ein Lächeln geschenkt hat, kam auch immer einer zurück.

Für die täglichen Hygiene in unserem 2- Bettzimmer mit Bad und Dusche sorgte eine nette fleißige Reinigungsfachkraft immer sehr gewissenhaft.

Für die Verpflegung gab es verschiedenen Menüs zur Auswahl zum Vorbestellen. Wann man das Richtige bestellt, dann war das Essen gut..

Sehr gut

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 23.01.-26.01.2018 in stationärer Behadlung auf der A2 und fühlte mich dort sehr gut aufgehoben.
Egal ob von den lieben Schwestern oder den Ärzten.
Behandlung (OP), Pflege, Zimmer, Essen und Hygiene, alles bestens.
Vielen Dank für Alles!
Für mich: Sehr gut

Super Zufrieden!

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches und kompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Knochenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super Chefarzt und leitender Oberarzt! Medizinisches Fachpersonal sehr freundlich und kompetent. Wir waren schon ein paar mal in der Kinderchirurgie und waren immer sehr zufrieden!

Unbefriedigend

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Prellung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal ist sehr unfreundlich, anstatt Angehörige und Patienten zu beruhigen ist es eher eine Art Auseinandersetzung mit jedem einzelnen Patienten. Die Wartezeit beträgt pro Person (auch wenn man sich über der Überlastung und die Unterbesetzung des Hausen im Klaren ist) viel zu lang. Und dazu kommt noch das die Ärzte und Schwestern überhaupt keine Übersicht über ihre Patienten haben, willkürlich Patienten auswählen die die behandeln, und ein totales Chaos verursachen. Jedem zweiten Patienten und Angehörigen ist die Wut ins Gesicht geschrieben, was 1. verständlich ist, und 2. für noch mehr Unruhe unter Patienten und Personal sorgt. Alles in allem ist dies komplette Klinik eine Klinik die durch Chaos, Unterbesetzung jeglicher Arbeitskraft und ihre durch und durch unfreundliche bekannte Art bald zu Grunde geht.

Dies ist alles nur eine Schilderung aus meiner Perspektive, soll keine einzelnen Beleidgen oder schlecht darstellen. Es ist lediglich meine Meinung aus eigener Erfahrung.

Ich würde mich sehr über ein paar antworten hierzu freuen von anderen Patienten die möglicherweise das selbe Problem hatten wie ich.

Mit Hoffnung auf Besserung,
Max B.

2 Kommentare

Ladycricri am 26.01.2018

Ich kann ihre Erfahrung mit dieser Klinik nur bestätigen . Der Personal chronisch unterbesetzt, stets in Hektik Wenn man klingelt.....dauert es ewig , da können die Schmerzen noch so groß sein.. dies nur ein Beispiel. Man ist hilflos und fühlt sich verlassen. Da soll man gesunden. Mit Sicherheit geht es anderen auch so, allerdings lag mein Mann auf der Privatstation

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Furchtbar

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sky TV
Kontra:
Ärzte, Diagnostik, Empathie, Freundlichkeit
Krankheitsbild:
Herzerkrankung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Völlig desinteressierte Ärzte, kein Funken Empathie, fachlich unterste Schublade.

1 Kommentar

Lisa184 am 09.09.2018

Hallo Linda1234,

leider hat sich im Helios Klinikum Fachbereich Kardiologie nichts geändert. Ich hatte zweimal das Vergnügen wegen Herzflimmern mit mehreren Kardioversionen dort zu sein.
Leider war es nicht erfolgreich. Das kann niemand voraussagen.
Wenig bis gar keine Kommunikation von ärztlicher Seite.
Informationen die sich als nicht richtig herausgestellt haben.
Ich bin Zusatzversichert,aber ich glaube, dass man auf den Regelstationen vielleicht doch besser dran ist.
Ich werde versuchen die Klinik zu meiden

Medizinisch und pflegerisch absolut zu empfehlen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ungenießbares Mittagessen)
Pro:
Diagnostik und Pflege
Kontra:
Mittagessen
Krankheitsbild:
Infekt nach ICD Implantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die teilweisen schlechten Bewertungen über diese Klinik kann ich nicht recht nachvollziehen. Während meines Aufenthaltes wurde ich absolut professionell gründlich und umfassend medizinisch versorgt und auch das Pflegepersonal war stets freundlich, höflich nett und zuvorkommend. Einzig das Mittagessen (ungenießbar) steht als negativ gegen alle sonstigen positiven Erfahrungen mit diesem Haus.

Ärztin erkennt nicht Blinddarmdurchbruch, und denkt grippaler Infekt.

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Leider nichts
Kontra:
Von Anfang bis Ende
Krankheitsbild:
Blinddarmdurchbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Bruder ist nachts um 1 Uhr mit starken Unterleibs- Bauchschmerzen in die Notaufnahem.
Die Schichthabende junge Ärztin , hat ihn nach 4 Stunden Pseudountersuchung mit der Diagnose ,, grippaler Infekt ,, entlassen.
Davor hat sie mich, als Schwester und Begleitperson , aus dem Untersuchungsraum rausgeschmissen.
Keine 24 Stunden später war der Rettungsdienst bei uns im Haus. Mein Bruder hatte einen lebensbedrohlichen Blinddarmdurchbruch.
Für die Pathologie ist die inkompetente Dame natürlich nicht verantwortlich , für alles weitere schon !!
Auch ich als Mediziner weiß, wie man sich an meine Erkrankungen Rantasten muss.
Noch schlimmer ist aber die Uneinsichtigkeit.
Nie wieder diese Klinik. Könnte noch mehr schreiben.
Wie das fragen nach einem neuen Kopfkissen , da dieses blutig war etc. Kein neues bekommen haben, mit der Begründung, ein Pat. Ein Bett , will Kissen.
Ich wünsche allen Patienten gute Besserung und viel Glück, dass sie hier nicht landen.

Angenehme Überraschung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
HERZRASEN
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mitte November war ich für 5Tage Stationär wegen Herzproblemen auf der D1.Ich hatte Angst wegen der schlechten Bewertungen der Klinik. Ich war angenehm überrascht ????. Der Arzt war total fürsorglich und kompetent.Die OP-schwestern sehr freundlich, genauso die Krankenschwestern auf Station. Die Nachtschwester war eine Perle, sie versorgte und bemühte sich um einen Notfall, eine 90 jährige alte Dame die sich ständig Ergeben mußte. Das Essen war nicht besonders gut und die Sauberkeit müsste verbessert werden. Das Zimmer war schön groß, das Bad mit Dusche ebenso. Ich würde sofort wieder auf die Station gehen,wenn es nötig wäre! DANKE

Super gelaufen

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
COPD Ephysem
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Super gelaufen
Am 07-11-2017 wurde ich am rechten Lungenflügel operiert(Lungenshaving)
Ich hatte die Wahl ,Zwischen Heidelberg
( Massenabfertigung ) oder Helios Pf.
Da die Abteilung noch recht jung ist, habe ich mich für Helios entschieden.(noch keine Massenabfertiguhg)
Die OP wurde von Dr. Klopp durchgeführt. Super gelaufen.
Ich Danke allen die Dr. Klopp zu Hand gegangen sind, Anästhesie, Pflege, Verpflegung, alles zu meiner besten Zufriedenheit.
Nochmals vielen Dank, an alle die mich um.-und versorgt haben.

Lebensbedrohlich erkranken sollte man nicht!!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Schwestern in der Notaufnahme waren sehr lieb
Kontra:
Krankheitsbild:
V.a. Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit einer Gesichtslähmung in die Notaufnahme. Die Wartezeit betrug 7 Std!!!!!
Die Schwestern an der Anmeldung wiegen die Dringlichkeit nicht ab. Es wird stur die Liste abgearbeitet...
Ein Mann mit Verdacht auf Schlaganfall musste 4 Std warten... ihm wurde eine Frau mit husten vorgezogen...
Lebensbedrohlich erkranken sollte man lieber nicht.....nicht empfehlenswert!!

WIR WISSEN NICHT WAS SIE HABEN aber Schreiben wir mal.

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Untersuchung nur CT Verkauf.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Raumpfleger
Kontra:
Lebensgefaehrliche Behandlung ohne Dolmetscher und stattdessen PsyKG Recruiting.
Krankheitsbild:
Akute Unterleibschmerzen. Ungeloest.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Chaotische Klinik. Soviele fremdsprachige Aerzte und Pfleger dass sie nicht mit Patienten kommunizieren koennen. Es besteht der Verdacht dass so fehlendes Fachwissen kaschiert wird. Ihre fremdsprachige Aerztin fragt stammelnd nach einer Telefonnummer und ist nicht in der Lage diese aufzuschreiben. Und zwar Garnicht. Dann lassen Sie sich mal intensivmedizinisch behandeln und sollen gleich dankenswerterweise in Psychiatrie eingewiesen werden.
Laden gehoert neu gestrichen. Aufzuege zur Haelfte defekt (Brandschutz?). Angebliche vorrangige Behandlung durch Aerzte anderer Stationen. Niemand zustaendig. Termine wie Urologie werden nicht eingehalten. Kommt niemand. Entlassungen total chaotisch. Teils "kommen Sie zur Endoskopie". - "Ich werde aber gerade entlassen." - .. "Oh ja sie haben recht." So geht das nicht.

Feststellung

Kindermedizin
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 0000
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (keine Auskunft, nur Festellung)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (keine Auskunft, nur Feststellung)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (keine Auskunft, nur Feststellung)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (keine Auskunft, nur Feststellung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (keine Auskunft, nur Feststellung)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Es gibt immer wieder Fälle, wo die Leute Probleme mit Kliniken haben.
Aber gerade in der Pforzheimer Helios Klinik kommen häufig besonders Nachts, an Feiertagen, Sonntags etc. Leute mit ihren Kindern, wenn sie nur eine Kleinigkeit haben und meinen dann, es werde evtl. die ganze anstehende Vorsorgeuntersuchung oder andere Dinge untersucht, die im Augenblick gar nicht akut sind und gerade in Pforzheim sind dies nicht wenige. Wenn diese besagte Klientel dann aber noch das verschriebene Medikament in einer Apotheke, die Nachtdienst hat holen müssen, weil der Gesetzgeber dies für Kliniken nicht erlaubt, kommt dann häufig die Frage, ob das noch am nächsten Morgen Zeit hat. Da fragt man sich dann schon, warum sie überhaupt gekommen sind, denn dann hätten sie auch zu ihrem Hausarzt gehen können.
Ich sagte doch, es sind in Pforzheim nicht wenige und diese Leute nehmen denen, die wirklich Hilfe benötigen die Ressourcen weg.

InfoAbend für Eltern wunderbar, die Realität eine Katastrophe

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, Hebammen von Wochenbettstation
Kontra:
Hebammen von Kreissaal
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mein Baby in Helios PF entbunden. Ich und main Mann waren zum InfoAbend für Eltern gewesen und waren sehr begeistert über die nette Beschreibung und über die netten Hebammen vom Kreissaal. Aber wenn ich Blasensprung hatte und ins KH gefahren sind, eine Katastrophe. Erste Hebamme hatte gedacht es war kein Blasensprung, sondern Pipi. Selbstverständlich war Fruchtwasser und ich hatte schon Muttermund 1 cm geöffnet. Die zweite Hebamme (sehr jung) hat mich in Schmerzen gelassen und sehr spät mit einem Schmerzmittel gekommen. Dann ist sie mit mir in dem Raum mit Badewanne nicht geblieben (als ich in der Badewanne war), sondern nur meinen Mann. Dann kam sie und während der gesamten Zeit Papiere ausgefühlt und geschrieben. Ich hatte den Eindruck ich störe sie nur. Dann wollte ich raus aus der Badewanne und fragte mich "Ach so? Dann was wollen sie? Sie kommen raus aus der Badewanne und dann?" mit einem unfreundlichem Ton. Ich habe gesagt ich will noch einen Schmerzmittel. Das wollte sie mir nicht geben, weil, sagte sie, wir sollen noch warten bis die Wehen stärker werden. 2 Minuten später hat meinen Muttermund untersucht und es war 7 cm geöffnet. Rief die Ärztin an, diese hat eine Infusion mit Schmerzmittel empfohlen. 5 Min später sagte die Hebamme "ich habe keine Zeit mehr für Sie. Muss in OP. Kommet eine Kollegin von mir". Die 3. Hebamme genau so schlecht. Kam spät mit der Infusion und mich alleine mit meinem Mann in schlechtesten Schmerzen gelassen. Dann hatte ich den Eindruck Baby kommt raus. Mein Mann suchte nach der Hebamme, sie kam, uns sagte oh ja, ich bin schon voll aus, Muttermund voll geöffnet, kann schon drücken. War die ganze Zeit ironisch, hat gemeint ich verstehe kein Deutsch und mein Baby macht mehr als ich. Endlich kam eine sehr nette Ärztin und hat mir Mut gemacht und Baby kam endlich raus. Dann hat mich genäht und die ganze Zeit hat mir die Ärztin sehr nett gesprochen und Mut gemacht. Hat mir auch Schmerzmittel gegeben und psychisch sehr sehr geholfen.

Nie wieder in diese Klinik

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine möglichkeiten zum Spazierengehen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Inkompetent)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (trotz absprache 13 uhr Entlassung, um 10 uhr rausgeschmissen worden)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (keine möglichkeit licht vom Bett an bzw außzuschalten)
Pro:
Keine Ahnung
Kontra:
Inkompetenz und keinerlei absprachen des Personals auf Station
Krankheitsbild:
Magenbeschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wenn Sie kein Privatpaient sind, machen Sie einen GROßEN Bogen um diese Klinik!!!!!!!!!!!

Zu empfehlende Neurologie - Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Entlassung (Montags)
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Personal :
kompetent,zupackend,freundlich ,hilfsbereit

Die Notfallaufnahme wirkt sehr gut organisiert , auch
einem großen Antrang scheint das Personal gewachsen zu sein.

Die Ursachenerforschung (z.B.Schlaganfall) erfolgte in großem Umfang mit allen zur Verfügung stehenden Gerätschaften.

Die Auskünfte sind umfassend , etwas weniger fachl. Abkürzungen und med. Fachbegriffe wären wünschenswert.

Nie wieder Helios

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern waren sehr nett
Kontra:
mit den Ärzten war keine Kommunikation möglich. Sie antworten schon vor der Frage
Krankheitsbild:
Thrombose und akutes Nierenversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann, da ich fachlich nicht kompetent genug bin, keine Bewertung der Op abgeben. Allerdings war die Behandlung nach der Operation nicht akzeptabel. Am Tag nach der Op konnte man mir schon sagen dass meine 88jährige Mutter am Freitag entlassen wird. Donnerstag hatte sie Bettruhe weil die Wunde nicht gut aussehe. Freitag wurde sie in Kurzzeitpflege entlassen mit einem Befund einer unauffälligen Wunde. 5 Tage später hat sie die Hausärztin wieder eingewiesen. Verdacht auf eine Entzündung. Postwendent wurde sie von der Klinik wieder zurück geschickt. Ich hoffe nur dass die Ärzte der Heliosklink wissen was sie tun und es keine Entzündung ist.

Alles super gelaufen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gutes Team)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lipom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war für eine Lipomentfernung in der Klinik und vergebe für alle abläufe die Note 1 Super Danke

Nie wieder in dieses Krankenhaus

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich finde es ergibt keinen Sinn dieses Krankenhaus weiterzuleiten, denn es ist sehr schrecklich ich habe vorhin meine Tochter gebracht und ohne zu wissen was sie hat sind wir zürüvk gekommen ich habe 3 Stunden umsonst gewartet das ist das schlechteste Krankenhaus. Ich akzeptiere diese Schweinerei nicht.

1 Kommentar

BBS1990 am 16.02.2018

Was eine äußerst aussagekräftige,

in jedem fall verständliche enorm hilfreiche,

aussagekräftige sowie inhaltlich &

grammatisch korrekte Rezension.



Vielen Dank dafür
#youmademyday

Super

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das kpl Personal
Kontra:
Zimmer mit geteilten Toiletten im 2. Stock
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe im April 2016 unsere Tochter dort entbunden.
Lag auch bereits einmal im August 2015 und im Oktober 2015 auf Station.

Ich habe mich jederzeit sehr gut dort gefühlt. Die Ärtzte, Schwestern und Hebammen waren sehr nett.

Es gab nur eine Nachtschwester, die voll das Biest war, aber sonst waren alle super freundlich.

Operation von einem kleinkind

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Aufklärung
Kontra:
Krankheitsbild:
Syndaktelie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super Krankenhaus. Sind sehr zu Frieden wie unser Sohn operiert und behandelt worden ist. Die Ärzte nehmen sich Zeit für einen 100 Punkte an den Dr.Ringle.

Fallpauschale

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Starke Kopfschmerzen mit erbrechen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer sich wie eine Fallpauschale vorkommen möchte ist hier genau richtig!!!!!

Mein Sohn hatte nach einer Operation in einem anderen Krankenhaus, 14 Tagelang Kopfschmerzen teilweise mit nüchtern- erbrechen.

Nach dem wir zwischen drin mehrmals mit Ärzten telefoniert hatten und teilweise auch vorstellig waren,
hatten wir uns entschieden in die Heliusklinik Pforzheim zu fahren. Da unser Sohn sich über Kopfschmerzen beklagte und sich mehrmals übergab.

In der Notaufnahme hatte man uns gesagt das er sofort untersucht werden müsse und aufgenommen werden müsse.

Auf Station angekommen, tat sich leider nichts.
Bis auf die Grunduntersuchung die man auch bei Schnupfen beim Hausarzt bekommt würde leider nichts Großartig untersucht.

Wir hatten das Gefühl das man uns über Ostern nur aufgenommen hat um zu Kassieren.

Wir sind sehr enttäuscht von diesem Krankenhaus und werden es nicht mehr aufsuchen.

Wer kann, FLÜCHTET!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Überhaupt nichts.
Kontra:
Aufklärung über Untersuchungen u Gesundheitszustand, mangelnde Hygiene, Grobe Untersuchungen
Krankheitsbild:
Erbrechen u Fieber beim Säugling
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt in dieser Kinderklinik ist absolut nicht zu empfehlen.
3 Ärzte, 3 verschiedene Meinungen. Keiner der Ärzte klärte ordentlich über die anstehenden Untersuchungen auf. Die Behandlung erfolgt nach dem "Standard Katalog" und das macht man "eben so". Auf weitere Nachfrage werden vom einen Arzt nur unzureichend Infos herausgegeben. Zudem wird man nicht ausreichend bzw. falsch über Untersuchungsergebnisse aufgeklärt. Erst heißt es, in den Blutwerten sei nichts zu finden. Am nächsten morgen kommt eine andere Ärztin u will in den gleichen Unterlagen etwas gefunden haben, dass einfach mal auf Verdacht mit Antibiotika behandelt werden soll. Stimmt man nicht gleich zu, sind die Ergebnisse doch " Auslegungssache". Was soll man da als Mutter machen!?
Zudem fehlt es am nötigsten: keine Schlafsäcke für Säuglinge, keine Stillkissen, um mehr als 3 Windeln muss man betteln.
Die Untersuchungen am Säugling finden äußerst grob statt. Jegliche Sensibilität fehlt. Sowohl dem Kind als auch den Eltern gegenüber. Wir haben das Krankenhaus verlassen.

Patient wird weggeschickt soll sich ein Arzt suchen

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts!!!!
Kontra:
Alles, das soll ein Krankenhaus sein??
Krankheitsbild:
Fremdkörper im Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich schickte mein Bruder notfallmäßig zur Augenklinik da er seit gestern starke Schmerzen hatte,das Gefühl ein Fremdkörper wäre drin.Er war beim HA gestern der verschrieb Tropfen was nichts brachte.Deshalb nun in die Augenklinik.
Dort wurde er weggeschickt sie hätten keine Zeit bekam eine Liste mit Augenärzten in Pforzheim.
Was ist denn das?????
Notfall Patienten mit Sehproblemen und akuten Beschwerden sollen sich in der Stadt ein Augenarzt suchen!!!!

Nicht zu empfehlen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Umgang mit den Patieten
Krankheitsbild:
Bauchspiegelung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist in keinster weise zu empfehlen. Die Krankenschwestern gehen nicht auf das Leiden der Patienten ein und sind sehr grob im Umgang mit den Instrumenten. Während meines Aufenthalts wurde ich sehr grob und unhöflich behandelt. Mit absurden Gestiken und Mimiken äußerten sie sich gegenüber mir.
Man sollte sich nicht dort operieren lassen, wenn nicht unbedingt notwendig.

Horror live

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (5 Std. Wartezeit bis zur Aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (der Raucherbereich hat sich verbessert unter Dach fehlt was zum sitzen)
Pro:
qualifizierte Krankenschwestern aber überfordert
Kontra:
Ärzte kommen nicht mal im Notfall, nach einem Alergieschock kam kein Arzt die Schwestern haben mich nach langem Warten behandelt
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüße
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station SB1 war ein Horror, kein Platz um Schranktüren so zu öffnen, dass etwas geordnet rein getan werden konnte, an keinem Bettschrank konnten weder Schubladen noch die unter Klappe geöffnet werden. Platz zum aufstehen, umziehen und bewegen je Patient ca. 1 qm, (menschenunwürdig!) und Besucher wurden auch noch zugelassen. Vieh hat im Stall meist mehr Platz !!!

Skandal

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (zu lange Wartezeit bis zur Aufnahme 4 Std.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Raucherbereich sehr diskriminierend)
Pro:
das Pflegepersonal ist sehr professionell
Kontra:
manche Ärzte sind ZU arrogant !
Krankheitsbild:
ich bin aus der inneren aus Platzgründer auf die D5 5. stock gelegt worden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin im August 2016 auf der Station D5 5.Stock stationär behandelt worden.
In der Patientenküche waren Küchenschaben.

Ein Skandal hier zu sterben

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sterbenden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma liegt im Sterben. Und dass in einem Dreibettzimmer was eine Zumutung für die die beiden anderen Patienten und für uns als Angehörigen.
Warum diese Klinik keine palliativstation gibt ist für uns nicht nachvollziehbar. Hier gilt nicht das der Mensch in Frieden gehen kann, sondern Geld zu machen.
Die Schwestern und Pfleger versuchen ihr bestes aber zwischen den Schichten wird meines Erachtens zu wenig kommunizieren.

Was uns schockiert hat, dass man einer sterbenden Frau noch Essen geben wollen.

Merk

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Arzt und Personal, sollten sich einen anderen Job suchen.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn Sie zum sterben bereit sind, suchen Sie diese Klinik auf!

Eine Katastrophe!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gibt es leider nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Schädelprellung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine absolute Katastrophe!
War mit meinem Kind in der Notaufnahme wegen einer Kopfverletzung mit starken Schmerzen,1h Wartezeit bis wir endlich dran kamen im Arztzimmer nochmal 30 min Wartezeit bis endlich der Arzt gekommen ist.Man musste dem Arzt mit Hände und Füßen erklären was denn das Kind hat da er der Deutschen Sprache kaum verstand! Die Untersuchung der Augen wurde mit der Handytaschenlampe des Arztes gemacht.Haben nach langem hin u her die Klinik verlassen da es kaum möglich war sich mit dem Arzt zu verständigen da die Sprachkenntnisse fehlten.Wir bekamen ein Rezept was falsch ausgefüllt war falsche Krankenkasse eingetragen wo wir noch nie versichert waren u die Versichertennr fehlte auch so das die Apotheke es nicht einlösen konnte.Diese Klinik ist absolut nicht zu empfehlen,nie mehr!

Nie wieder in diese Klinik !!!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Reizhusten und Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut nicht zu empfehlen!!! Ganze 4 Stunden mit meinem Sohn 5 Jahre gewartet zwischen weinenden kranken Kindern. Für ca. 12 Kinder war in diesen 4 Stunden Wartezeit nur eine Ärztin da. Warum müssen immer die Schwächsten in der Kette unter dem Missmanagement leiden?!? Es interessiert keinem in dieser Klinik, wie schwer Krankheiten oder Verletzungen der Patienten ist. Auch ich persönlich habe nur negatives bei meiner Untersuchung in dieser Klinik erleben müssen. Dabei wurde eine falsche Diagnose in diesem Krankenhaus gestellt. Ich kann nur abraten, sich dieser Klinik / Personal anzuvertrauen.

Kompetenz, Freundlichkeit, Empathie und Geduld vereint

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwangerschaft Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Beratung und Betreuung durch die Ärzte und Hebammen sowohl auf der Geburts- als auch auf der Wochestation waren super. Trotz hohen Patientenaufkommens haben sich Pflegepersonal und Hebammen geduldig um mich gekümmert. Die Ärzte haben mir nach ausführlicher Untersuchung und Beratung ermöglicht meine kleine Tochter trotz Beckenendlage auf meinen ausgesprochenen Wunsch hin spontan zur Welt zu bringen. Alles ist gut gelaufen und ich bin dafür sehr dankbar. Ich kann die Helios Klinik für die Entbindung weiter empfehlen.

Riesensauerei

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Riesensauerei!!!!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-unfreundliche und stinkige Schwestern und Ärzte
-langes warten auf Medikamente
-man muss selber die Toilette putzen, wenn Bettnachbar sie verdreckt hinterlässt! Der Schwester interessierte das überhaupt nicht! Riesensauerei!
-morgens kommt die "Ärztin" beim Frühstück ins Zimmer und streckt den Entlassungsbrief in die Hände und sagt: Sie können gehen. Ohne vorher irgendeine Information oder Gespräch zu bekommen!
- OP war geplant, Aufklärung zur OP wurde geführt. Da kommt eine "Ärztin" aus ihrem Urlaub, irriert dich wegen der OP, OP findet nicht statt und macht dich verrückt. Da denkt man heute wird man operiert und dann das! Nach gefordertem Gespräch mit stellv. Chefarzt fand die OP wie besprochen statt! Unglaublich!

-man hat Schmerzen und andere Beschwerden, man kotzt, aber den Ärzten und Schwestern interessiert es so gut wie gar nicht! Man ist ja nicht betroffen.

Riesensauerei!

Was man da alles erleben muss!

War ich froh, als ich von dort draußen war!

NOTAUFNAHME

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
assistenzärzte sehr nett
Kontra:
Dienst habende Ärzte sehhhhr unfreundlich
Krankheitsbild:
z.n. Knie tep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war bis jetzt 3x in der notfallaufnahme m. meiner schwerst beh.schwester. gestern nun hatte die eine Einweisung. der diensthabende Chirurg behandelte mich wie dreck.sagte ich sei erst ne std da u solle draussen mal sehen was los sei. da sei meine Schwester nicht so wichtig. er setzte sich in Aufenthaltsraum u Füsse hoch- toll !!!!! die notaufnahme ist ein graus u manche Ärzte sooo gemein u unmenschlich [email protected] einmal müssten wir 9 std warten bis etwas geschah...keiner gibt Auskunft - ABSOLUT NICHT EMPFEHLENSWERT! !!!!!!

Außen hui, innen pfui!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist eine absolute Katastrophe!

Meine 82-jährige Oma wurde wegen diverser schwerer Krankheiten dort behandelt, weil im Krankenhaus Siloah kein Platz frei war. Sie kam als Notfall.

Man wird als Angehöriger absolut nicht informiert.
Es werden Eingriffe vorgenommen, die vorher weder mit dem Patienten noch mit den Angehörigen besprochen wurden.
Es hat drei Tage gedauert, bis überhaupt ein Arztgespräch stattfand (dieses hat dann genau drei Minuten gedauert).
Alten Menschen wird das Essen hingeknallt - ob sie alleine essen können oder nicht.

Es ist wirklich sehr traurig, wie würdelos hier mit den Patienten umgegangen wird.

Die Klinik sollte weniger Geld in die Sanierung und mehr in Ärzte und Pfleger stecken!
Denn auch diese sind völlig überfordert, weil das Krankenhaus völlig unterbesetzt ist!

Absolut NICHT empfehlenswert!

OPeration

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gute fachliche Behandlung
Kontra:
aufwendige Verwaltung,
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

gute fachliche Behandlung

Blutspende von in Deutschland lebenden Ausländer verweigert

Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nicht nachvollziehen, dass man als nicht deutsch Sprachiger, kein Blut spenden darf, obwohl ein Übersetzer dabei ist.
Es wird immer wieder zur Blutspende aufgerufen und wenn dann jemand anderen Menschen helfen will, wird man weg geschickt, nur weil er die deutsche Sprache nicht beherrscht??
Das ist eine absolute Frechheit und sollte schleunigst überdacht werden.
Mir tut es leid für die Menschen, die das Blut benötigt hätten!
Das ist Deutschland.... Soviel zur Ausländerfreundlichkeit!!
Ich möchte nach einem Unfall NICHT in diese Klinik!
Mir wäre es im Notfall egal von wem das Blut kommt... Blut spricht keine Sprache!
Denkt mal darüber nach...

3 Kommentare

Gigi1959 am 24.05.2016

Sehr geerhter Andy_666,

auch wenn ich nicht so genau weiß um was es geht, hier einige Ausschlusskriterien für eine Blutspende, u.a. gehört dazu die Einreise in den letzten 12 Monaten aus bestimmten Gebieten Afrikas, Südostasien, weil man verhindern will, dass Krankheiten übertragen werden. Dies gilt auch für Deutsche, die in diesen Gebieten waren, weiterhin darf man nicht Blutspenden, wenn man geimpft wurde, auch hier gibt es eine Wartezeit.

Ich denke, es geht hier wie in dem bereits gesperrten Beitrag, den ich auch gemeldet hatte, aufgrund seiner doch recht beleidigenden Form, um Menschen, bei denen es sich um Flüchtlinge handelt, bei denen o.g. Ausschlußkriterien zutreffen.

Sie können sich die Bedingungen für eine Blutspende im Internet ansehen.

Auch mir persönlich wäre es egal von wem ich eine Spende erhalten.

Nicht egal wäre mir allerdings ob dadurch ein Mensch egal welch ethnischen Ursprungs einen Schaden erleiden würde, nur weil man sich nicht an die Vorschriften gehalten hätte. Und hier hat uns die Vergangenheit gelehrt, siehe Bluterskandal,dass Menschen, die auf eine Bluttransfusion oder auf Blutprodukte angewiesen sind zu schützen sind, denn es soll ja helfen im Notfall und nicht einen weiteren Schaden zufügen.Natürlich kann man es nur minimieren, es kann dennoch was passieren, aber alles was zu Minimierung beiträgt ist wichtig und sinnvoll.

Vielleicht werden Sie in den Bedingungen finden, was die Ablehnung begründet, wenn nicht wenden Sie sich an das Rote Kreuz, die Blutspendezentralen unterhalten und Ihnen bestimmt weiterhelfen können.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und den Blutspendewilligen alles Gute und vor allem wünsche ich, dass Sie und ihre Freunde verstehen, dass es wichtig ist,vor allem bei diesem sehr sensiblen Medizinprodukt, auf die Einhaltung aller Bedingungen zu achten, denn sie haben einen Sinn und dienen nicht der Diskriminierung.

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Unsere Demenzkranke Mutter

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin so frustriert über die Klink.
Wie die dort mit unserer Mutter umgegangen sind. Unmöglich
Sie wurde vollgestopft mit Beruhigungsmedikamenten.
Keinen von Ihren Kinder-Enkelkinder hat sie mehr erkannt.
Ich als Vollmacht für meine Mutter,hab keine Auskunft über den Krankheitsverlauf sowie den Zustand für Sie bekommen. Echt übel.
Das aller schlimmste: Unsere Mutter wird vom Krankenhaus ins Pflegeheim - mit dem Krankentransport transportiert.
Keiner von uns Kindern wurde vom Krankenhaus informiert. Das ist wirklich das Allerletzte.
Werde niemals das St. Klinikum an irgendjemanden weiter empfehlen.

Wir werden diesen Fall an Akte 21 weitergeben.
Hochachtungsvoll

Patienten-Betreung / -Versorgung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
beidseitige schwere Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine Schwiegermutter lag auf der Schlaganfall-Station.
Patienten-Betreuung / -Versorgung und Freundlichkeit des Pflegers (Kosovo) war für uns Angehörige in dieser schweren Zeit sehr angenehm. Die Station machte ingesamt einen guten Eindruck.

Nicht zu Empfehlen

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 7   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mit Chefarzt der Urologie Prof. DR. Edel)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Paar Freundliche Krankenschwester
Kontra:
Prof. DR. Edel
Krankheitsbild:
Tumor in der Rechten Niere
Erfahrungsbericht:

Das Klinikum ist zurzeit eine Reine Baustelle und ein paar Ärzte sind nicht so Koreckt wie sie sein sollten gegen über dem Patienten.
5 bis 6 Tage gab es nur Käse zum Frühstück und zum Abendbrot nicht mal eine Scheibe Wurst gab es dazu.

Muss nicht noch einmal sein, zumindest auf der Überwachung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Die Ärzte waren sehr bemüht,auch wenn es an der Sprache gehappert hat)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Die Ärzte sehr nett)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Die Nachtschicht auf der ÜW sehr unfreundlich.Zulange auf Entlassungspapiere warten müssen.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Das essen ist sehr wenig und auch ungesund.)
Pro:
Wenn man abnehmen möchte,genial. Zumindest lässt es das ungesunde bisschen essen vermuten
Kontra:
Zum Teil sehr unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin ein bisschen zwiegespalten,da ich auf 2 versch. Stationen gewesen bin. Auf der ersten Station war es unter aller Sau.Bis abends,bzw. nachts, war alles soweit ok,ausser, das das dauergepiepse vom Flur her genervt hat und die Türe nicht geschlossen werden durfte (die wurde aber später von der Nachtschwester geschlossen) .Die Dame neben mir, wurde nach dem sehr mageren Abendessen auf eine andere Station verlegt und ich war ersteinmal alleine.Irgendwann in der Nacht ist zusätzlich eine andere Dame mit ins Zimmer gelegt worden (was eigentlich kein Problem ist). Die wurde mit einem Krach vollführt,wo ich vor Schreck fast aus dem Bett gefallen ist.Danach war an Schlaf nicht mehr zu denken (war sowieso schwierig, weil bei mir jede Std der Blutdruck gemessen wurde).Die Zimmertüre wurde wieder offen gelassen, also wieder dauergepiepse vom Flur her.Die Nachtschicht hat sich sehr laut Unterhalten,da konnte man fast jedes Wort mitschreiben. Scheinbar war in dem Zimmer,wo ich gelegen habe,die einzigste Toilette auf der ganzen Station.Die Bettpfannen wurden hier geleert und gesäubert,dazu die Türe aufgerissen und wieder zugeknallt.Als ich zur Toilette musste wurde ich von der Nachtschwester angeschaut als wäre dies ein Verbrechen (musste ja abgekabelt werden).Auf meine Bitte hin,die Türe wieder zu schließen,wurde diese zugeknallt um keine 5 Min später wieder aufzureissen.So ging es,bis die Frühschicht gekommen ist.Da ich noch eine Nacht bleiben musste,habe ich nur zugestimmt,wenn ich auf eine andere Station komme,was auch gemacht worden ist.Dort war es um einiges besser.Was sonst nicht so toll war, war das ich mittags um 14 Uhr gesagt bekommen habe,das ich nach Hause kann, aber die Entlassungspapieren erst abends um 17.30Uhr,nach dem Abendessen,bekommen habe.Das dauert einfach viel zu lange

jeder Zeit wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen, Essen, Wochenstation
Kontra:
fehlende Stillberatung
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Betreuung bei der Geburt meiner Tochter war super. Es war meine erste Geburt und ich muss sagen ich würde jeder zeit wieder in dieser Klinik entbinden.

!!!!Einen Riesen Dank an Frau Scheurer für die tolle Unterstützung bei der Geburt!!!!!

Das einzige was ich sehr schade fand war, das mir keiner gezeigt hat wie ich meine Tochter zum stillen anlegen muss. Ich hab noch am Entbindungstag eine Milchpumpe bekommen...
Ich hätte mir eine Stillberaterin o.ä gewünscht die mir das stillen in ruhe zeigt.

Sehr zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
man fühlt sich gut aufgehoben
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Fundoplikatio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam als Patienten mit einer Einweisung zu einer Op.Im Vorgespräch sagte der Chirurg erstmals was von weiteren Untersuchungen, die vor einer Entscheidung zur Op notwendig wären. Mein einweisender Arzt erwähnte nichts. Auf jeden Fall hat sich der Chirurg viel Zeit genommen, alles zu erklären und zu beraten. Kein sofortiges Messer wetzen. Der Aufenthalt und die Op waren super. Man nimmt sich viel Zeit, egal ob Schwester oder Arzt.

Schlimmtes Krankenhaus das ich je erlebt habe

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (en Krankenhaus wo der Profit an oberster stelle steht der patient ist nicht wichtig)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlecht schlechter unkompent schlimmer geht es nicht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (absolute irrsinn)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hier weiss die rechte hand nicht was die linke tut)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (teilweise wie in den 50 er jahren)
Pro:
nichts absolut nichts
Kontra:
nie wieder dieses Krankenhaus
Krankheitsbild:
Raucherbein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich wurde dort aufgenommen als Patient weil ich einen Verschluss der oben Arterien
( Raucherbein) im rechten Bein hatte.
Die Aufnahme ging über Stunden schon die rein formelle Patienten Aufnahme war schlecht, die Dame war unfreundlich schnippisch und inkompetent. Vielleicht war es zu früh und die Dame hat noch keinen Kaffee getrunken. Das erste Gespräch und Untersuchung fand dann wie ich später raus fand, beim Oberarzt der Abteilung statt der sich nicht vorgestellt hat kein gutes deutsch sprach was ein grundlegendes Problem dieser Klinik ist. Ich musste mehrmals nachfragen was er meinte irgend wann war es ihm wohl zu dumm auf meine fragen zu antworten und teilte mir mit das dies alles kein Wunder wäre bei meinem Übergewicht .Das sagte mir ein Arzt der sicher auch 50 kg zu viel auf den rippen hatte.
als ich dann endlich auf der Station ankam wusste man von mir nichts, und scheinbar auch nicht wo man mich hin tun sollte, also nochmal 2 stunden warten bis ein Bett frei war. und so ging es weiter den ganzen tag bis ich endlich mal ein Gespräch mit einem Arzt hatte. Der eingriff am nächsten tag mit dem Katheder war sehr unprofessionell und hat nichts geholfen weil man mir erklärte man könnte zwar was machen aber dazu hätte man hier nicht die Geräte Man legte mich dann auf die Intensivstation um ein mittel aus zu probieren das dies alles auflöst dort traf ich zum ersten mal auf 2 gute Pfleger die mir aber beide zu verstehen gaben das ich mich hier nicht operieren lassen soll es wäre zu gefährlich ich habe dann am nächsten tag meine freiwillige Entlassung betragt und schon kam ein Arzt mal wieder ein Inder der mich mit allen mittel überreden wollte das ich meine op hier machen soll weil ich sonst am nächsten tag mein Bein verliere das ich immer noch habe es ging dabei aber nicht um mich sondern darum das man ja damit Geld verdienen kann. In Bad Krötzingen wurde alles super gemacht und in 2 tagen war alles erledigt

NIE WIEDER PFORZHEIM

1 Kommentar

Kissly am 20.01.2016

So so, zwei Pfleger haben Ihnen vertraulich gesagt dass Sie sich am besser nicht im KH Pforzheim operieren lassen sollen!
Und diese Info treten Sie hier breit - wissend dass das Personal nun Schwierigkeiten kriegt.
Danke im Interesse anderer Patienten für Ihren Vertrauensbruch und Grossmäuligkeit.
Vllt. sollten Sie Ihren Nick hier in doofan ändern.

Noki werde ich meiden!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Es ist nicht das erste mal
Krankheitsbild:
Erkennbare Angina
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kann die Noki keinesfalls weiterempfehlen.Egal wann, meinen Kindern wurde trotz starker Schmerzen nie geholfen und immer an den zuständigen Kinderarzt verwiesen.Trotz z Bsp.für den Laien erkennbare schmerzhaften Angina.
Komisch ist vorallem das im Trutberg oder in Karlsruhe die Ärzte das immer sofort erkannten und handelten!!!

Ich höre von vielen die schon gleich nach Karlsruhe fahren! Das ist sehr sehr traurig.Aber auch ich werde dieses unfähige Krankenhaus was die Noki angeht meiden!!!!!

Wenn wieder Krankenhaus, dann wieder hier.

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzkatheder
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde bestens Versorgt und Behandelt. Freundlich von der Notaufnahme bis zur Entlassung. Verpflegung etwas wenig aber Gut.

teilweise gut bis mäßig

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
medizin. Behandlung
Kontra:
Org. Abläufe
Krankheitsbild:
Prostata OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Chefarzt ok
Op ok
Kommunikation Arzt krankenpfleger vebesserungswürdig
Patienteninfo vor der Entlassung schlecht
Verpflegung ok

Frechheit. Kein guter Ruf der Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Teil des Personals aggressiv und unfreundlich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war stationär auf der Neurologie. Nach einem Tag wurde ich wiederholt in ein anderes Zimmer verlegt, in dem 2 ältere Patienten mit gefährlicher Krankheit lagen. Ich konnte weder am Tag noch nachts meine Augen zu machen, obwohl gesagt worden war, dass ich jetzt Ruhe brauch und mich etwas ausruhen soll und unter Beobachtung stehe. Wie sollte das gehen?
Frechheit und ohne Anstand finde ich einen Teil (den größten Teil) des Personals der Krankenschwestern: 1. Bekommt man keine Antwort von einer Schwester, wenn man sie etwas fragt. Wenn, dann wird man von ihr angeschrien und muss ihr gemotze erleben. Eine andere Schwester schimpft auf Russisch mit ihren russischen Schwestern-Kolleginnen über Patientin und zeigt mit dem nacktem Finger auf die jenige. Dann werden Patienten angeschrien und angemotzt, warum man soooo viel nach einer Schwester Klingel. Mehr als 4 Stunden, trotzt mehrmaligem nachfragen, um Schmerzmittel - bekommt man sie dann!
Ohne Grund wird man von Schwester und Arzt angeschrien! Unfassbar all die Dinge!

Schlechtes Krankenhaus, Unfreundlich, Inkompetent

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Unfreundliche Ärzte+Krankenschwestern, Inkompetent
Krankheitsbild:
Ohnmachtsanfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde vom Siloah Krankenhaus ins Städtische verlegt zur Abklärung und Diagnostik.
3 Tage lang machte man verschiedenste Untersuchungen und klärte mich kein einziges Mal darüber auf, warum man dies oder jenes machte oder was dabei raus kam. Am dritten Tag kam eine Ärztin und verkündete mir ich sei völlig gesund und kann gehen. Ich verstand die Welt nicht mehr, fühlte mich doch total schwach und elend.
Ein Jahr später, kam wieder der totale Zusammenbruch, diesmal konnten mir kompetente Ärzte sagen, dass es sich um eine schwere Panikstörung mit psychosomatischen Symptomen handelt. Endlich bekomme ich die richtige Behandlung, das hätte man alles schon früher erkennen und erläutern können....
Davon abzusehen, dass ich 1 Nacht auf dem Gang schlafen musste und das Krankenhaus ekelhaft dreckig und alt ist..

Erst toll, dann furchtbar

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
OP und Intensivbetreuung top
Kontra:
Später total unstrukturiert
Krankheitsbild:
Unfall, diverse Frakturen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Unfall OP, dann Erstversorgung. Erste Nacht in Intensiv... Bis hierher sehr gut! Wurde von dem Chefarzt operiert, dann Versorgung über Personal mit hoher Qualität. Dann ein Tag und Nacht in einer Zwischenstation. Ich hatte nur einen Linken Arm der funktionsfähig war. Mein Essen und Trinken wurde mir rechts auf dem Beistelltisch serviert. Ich bat drum es umzustellen, auf Links, keine Chance. Die Schwestet war gnadenlos überfordert. Ich sollte viel trinken, bekam aber nichts, trotz Reklamation. Auch mit den Schmerzmitteln erst nach langem Warten, manchmal zwei bis dreimal anklingeln.
Dann in die normale Station. Hier klar, noch weniger Personal zur Verfügung.... Man servierte mir das Essen, ich konnte weder ein Brot streichen noch Fleisch schneiden. Je nach Pfleger hätte man Glück oder Pech.
Mir wurde der Infusionszugang am Arm durch die Pfleger entfernt um einen frischen legen zu lassen, das kann nur der Doktor. Ich musste viel trinken und bekam eigentlich extra Infusionen um meine Nieren durchzuspülen, das ging nun nicht mehr. Ich fragte zig mal nach, wann der Doktor endlich den Zugang legt, Antwort: der weiß Bescheid. 36 Stunden ohne Infusionen später dann die nächste Visite. Der Doktor zeigte keine Reue, keine Entschuldigung und meinte, wir haben auch mal Anderes zu tun!
Wohlgemerkt, in einer Klinik, trotz annahm 36 Stunden keiner fähig dafür! Der Chefarzt sagte mir dann, man habe mir vergessen zu sagen, dass ich keine Infusionen mehr brauche... Und das mit einem CRP Wert von 2000.... Ich war schockiert und verließ den Ort!

Stätische Krankenhaus Pforzheim

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Aggressive Personal, interessieren sich nicht von Patientin
Krankheitsbild:
Plazenta Auflösung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 14.11.2014 um 5 Uhr morgens in Notaufnahme mit Diagnose: Plazenta Aufloschung und Tot des Kinders in Krankenhaus gekommen. In Notaufnahme haben die Krankenschwester und Arzt untersucht und haben fest gestellt, dass mein Kind schon tot. Aber ich habe Wehen. Die haben mich in Frauenstation gefahren und dort abgestellt.Dort habe ich bis 7 Uhr Morgens auf einen Arzt gewartet! Als Arzt kam ( leider Name habe ich mit nicht gemerkt, aber er war aus Grischenland) hat er wersucht mich zu beruhigen und war sehr nett zu mir. Leider Sein Schicht endete und ich habe andere Arzt gekriegt. Er ist gekommen und mich angeschaut, hat nichts gefragt. Hat mich nicht untersucht!!! Dann haben die mir einen Gel gegeben, damit die Wehen stärker und regelmäßiger werden. Dieses Gel sollte man mit jeder 3 Stunden geben. Leider der Personal hat sich für mich nicht interessier und haben mir die Medikamente nicht regelmäßig geben. So hat es 24 Stunden gedauert! Auch die Krankenschwester in Stasion als mein Mann gesagt hat, dass ich Blütung habe, haben Sie nicht reagiert!
Als ab Abend dieses Arzt aus Grichenland kam, war er schmiert dass ich noch mein Kind nicht geboren!!! Er hat mich sehr gut untersucht und hat mir andere Medikament vorgeschrieben, damit die Wehen kommen. Dank dieses Doktor am 15 November mein Kind ist auf den Welt gekommen, leider er war tot. In seinen Schicht alle Krankenschwester und Hebammen waren sehr nett! Sie haben mich ganzen Zeit beruhigt und getröstet. Nur dank diesen Doktor lebe ich, weil er mir die Hofnung gegeben, dass ich noch ein Kind haben kann.

1 Kommentar

Patatas am 24.06.2015

Du musst furchtbares erlebt haben. Es tut mir wirklich leid das zu lesen. Ich hoffe dir geht es mittlerweile besser. Ich wünsche dir und deiner Familie alles Gute.

Inkompetenz auf höchstem Niveau

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (jeder Arzt hatte eine eigene Diagnose... inkompetent)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Inkompetenz. .. Arroganz.. ältere Patienten werden als last gesehen .. gedemütigt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verwaltung ? ??)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (schick hergerichtet. .. soll womöglich die Inkompetenz vertuschen)
Pro:
Kontra:
keine Kommunikation zwischen den Ärzten .. bei jede schichtübergabe musste das zuvor besprochene (hört hört ) meist mit den Oberarzt. .. mit den jeweiligen schicht-arzt ausdiskutiert werden ... nicht nur an einen tag... sondern 3 Wochen lang
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Respektlos gegenüber Patienten und Angehörige. .. aber was noch schlimmer ist. . Unfähige Ärzte und als Folge mangelhaftes lustloses personal ... macht seinen ruf als Schlachthof ehre !!!
Schimpfen über Patienten die schlecht deutsch sprechen... aber 90% des Ärzteteam kann kaum bzw sehr schlecht deutsch !!!
Meist junge Ärzte aus dem Ostblock die sehr schnell mit der Situation überfordert sind.
Meine Mutter wurde als wehleidig. .. verwöhnt ..und simulant bezeichnet... nur weil sie inkompetent waren die wahre Ursache der Symptome zu finden...
Meine wehleidige..verwöhnte und simulierende Mutter starb in diesem SAUSTALL !!!

Sehr zufrieden

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gutes Personal
Kontra:
Den Zimmern würde in Bild an der Wand gut stehen!
Krankheitsbild:
Sehnenabriss im Oberschenkel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 19.3.2015 habe ich mich vorgestellt in dem BG Bereich, und am 20.3. gleich OP. Sehnenabriss oberhalb der Kniescheibe. Unfall war am 13.3.2015. war erst in der Arkus- Klinik, die dürfte es nicht operieren weil es ein Arbeitsunfall war. Ich muß sagen die Helios hat schnell reagiert und am nächsten Tag Operiert. Alles ist super gelungen, alle waren sehr nett und zuvorkommend. Wurde am 24.3. entlassen. Noch ein herzlichen Dank an alle. Es sind jetzt 2 Monate vergangen bin noch Krank zu Hause, es macht aber gute Fortschritte und schätze das ich in 1bis 2 Monate wieder arbeiten kann.

fachlich sehr kompetent, freundlich, fürsorglich

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Dr. Vogel)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Dr. Vogel)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (es kann nicht jeder zuerst dran sein)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (passt)
Pro:
schnelles, kompetentes Handeln in der Neurologie
Kontra:
eine Schwester war sehr unfreundlich
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zentrale Notaufnahme
in meinem Fall ging es ohne Wartezeit sofort zur Behandlung.
sehr nett und freundlich. Ärzte sehr hilfsbereit und stets bemüht. Gründliche Anamnese und Diagnostik
schnelle Weiter- und Ausschluss Behandlungen

IMC Überwachungsintensivstation
alles super
schnell und kompetent. Ich wurde neurologisch betreut. Es gibt nur positives zu berichten. Schwestern, Pfleger und Ärzte alle freundlich, nett und kompetent. Umgang mit uns als Patient sehr gut.
Eines besonderen Dank an Dr. Vogel. Sehr nett und sympathisch. Nimmt sich die Zeit die er braucht für seine Untersuchung und den Patienten. Im Anschluss bekommt man das vorläufige Ergebnis ohne nach zufragen. Auch bei sonstigen Fragen rund um die Krankheit oder Untersuchungen sehr nett und kompetent. Danke!

Summa sumarum. Essen war gut! Alle waren freundlich bis auf zwei Ausnahmen... sehr gründlich in der Diagnostik. .. Neurologie sehr zu empfehlen..

Notfallaufnahmeverfahren fragwürdig / kompetentes Operationsteam

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (mit dem Ergebnis, nicht mit dem Gesamtablauf)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Beratung des Ärzteteams vor der OP)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Ablauf in der Notaufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetentes Behandlungsteam
Kontra:
Unpersönliches und unflexibles Notfallaufnahmeverfahren
Krankheitsbild:
Blinddarmdurchbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieser Erfahrungsbericht schliesst an meinen Eintrag "Lebensbedrohliche Fehldiagnose" vom 15.04.15 an...

Meine Tochter (11) litt nach vorangegangenem ständigen Erbrechen unter höllischen Schmerzen im Bauchraum. Nachdem sie in der Helios-Klinik am Morgen des gleichen Tages mit einer "Infektion" wieder entlassen worden war(!), suchte ich mit ihr nun zuerst die näher gelegene Notaufnahme des Klinikums Bretten auf - dort wurde eine akute Entzündung des Blinddarms diagnostiziert, und man stellte mich vor die Alternative, sie im dortigen Klinikum oder in einer spezialisierten Kinderklinik behandeln zu lassen. Ich entschied mich trotz der negativen Erfahrungen vom Vormittag für die Kinderklinik im Helios Klinikum.
Der diagnostizierende Arzt in Bretten machte die Dringlichkeit einer Behandlung deutlich, und versicherte mir, uns in Pforzheim anzukündigen, damit wir dort umgehend in Behandlung kämen. Zudem händigte er mir eine Überweisung aus, auf der er seine Befunde notiert hatte.

In Pforzheim angekommen, mussten wir uns wie alle anderen nicht-diagnostizierten Notfälle in der Notfallaufnahme einreihen - von einer Vorankündigung wusste niemand, auch die bereits erfolgte Diagnose und die ausgestellte Überweisung trugen nicht zu einer Beschleunigung der Aufnahme bei. Meine Tochter musste unter größten Schmerzen über eine Stunde im Aufenthaltsbereich vor der Notaufnahme ausharren. Auch ein rührend bemühter Portier, der meine Tochter dort leiden sah, und versuchte, bei seinen Kollegen zu interventionieren, hatte keinen Erfolg.

Nachdem wir endlich in Behandlung waren, änderte sich das Bild: Das Ärzteteam war sehr engagiert und kompetent, und die sofort eingeleitete Operation erfolgreich. Es stellte sich heraus, dass sie nicht hätte später stattfinden dürfen, ohne dass für meine Tochter Gefahr für ihr Leben bestanden hätte!

Über die Nachversorgung auf der Station kann ich bisher nicht klagen.

Lebensbedrohliche Fehldiagnose

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lebensbedrohliche Fehldiagnose)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand nicht statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Null Motivation / Null Engagement / Fragliches Fachwissen
Krankheitsbild:
Blinddarmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter (11 Jahre) erbrach sich häufig, hatte aber im Gegensatz zu den üblichen Magen-Darm-Infekten keinen Durchfall - dafür Bauchschmerzen, die bei Berührungsdruck stärker wurden. Also fuhr ich mit Ihr in die Kindernotfallaufnahme in der Helios-Klink. Es war Samstag und nicht viel los. Der Empfang war freundlich - dem Pflegepersonal kann ich keinen Vorwurf machen. Dann kam die Ärztin ins Beratungszimmer. Ich schilderte den Krankheitsverlauf und auch gleich meine Befürchtung, dass das keine Magen-Darm-Infektion sein könnte, sondern eine organische Erkrankung im Bauchraum z.B. eine Blinddarmentzündung. Unfreundlich und rechthaberisch wies mich die Ärztin darauf hin, dass sie meiner Diagnose erst einmal nicht folgen wolle. Nach kurzem Abtasten stellte sie fest, dass sie eine "Blinddarmentzündung definitiv ausschließen" könne. Nachdem sie eine Rötung im Hals meiner Tochter ausgemacht hatte, legte sie sich auf einen gewöhnlichen Infekt fest, der keiner besonderen Behandlung bedarf. Sie verschrieb meiner Tochter Zäpfchen gegen Erbrechen und entließ uns. Es wurde weder Fieber gemessen, noch auf eine Entzündung untersucht.
Obwohl ich diese Untersuchung als absolut unmotiviert und unfreundlich empfand, glaubte ich der Diagnose - vielleicht auch nur, weil sie meine Befürchtung einer Blinddarmentzündung entkräftete, und man generell dazu neigt, Ärzten zu vertrauen. Fatal, wie sich heraustellte...

Meine Tochter kollabierte am frühen Abend fast unter den Schmerzen und wurde in der Nacht notoperiert - an einem Blinddarmdurchbruch! Auch diese Operation wurde in der Helios-Klinik durchgeführt - erfolgreich und zufriedenstellend, aber ich sehe das als getrennten Vorgang und werde ihn extra bewerten.

Jedenfalls erinnert mich die vorangegangene Bewertung "Nie wieder!" von Benutzer ELANDIR vom 18.03.15 stark an meine Erfahrung in der Kindernotfallaufnahme...

1 Kommentar

zehaeff am 17.04.2015

Inzwischen hat sich herausgestellt, dass die Ärztin zwar in den Räumlichkeiten der Helios-Klink (Kindernotfallaufnahme) praktiziert hat, aber nicht zu deren Personal gehört hat. Es war wohl eine Belegärztin aus PF.

Nie Wieder!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es fand keine statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es fand keine statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
Lustlos, sehr unfreundlich, sehr unverschämt
Krankheitsbild:
Fieber, sehr starke Mandelentzündung, Atemnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau musste mit unsrer Tochter 4 1/2 Jahre Samstags morgens in die Kindernotaufnahme, da sie über sehr starke Halsschmerzen klagte, hohes Fieber hatte und sehr schlecht Luft bekam.
Da ich selbst in einem anderen Krankenhaus Nachtdienst hatte, meldete ich die beiden vorher telefonisch an. Man sagte mir das solche Notfälle eigentlich erst ab 8 Uhr behandelt werden, (derzeit ca. 7 Uhr), meine Frau solle aber vorbei kommen, da sie ja jetzt bescheid wüssten.
Dort angekommen, wurde meine Frau von der Pflegekraft total unfreundlich empfangen und gefragt warum sie um diese Uhrzeit hier auftauchen würde. Meine Frau erklärte das sie telefonisch angemeldet wurde, was das ganze aber nicht zum positiven wenden sollte. Hätte man meine Frau gebeten bis 8 Uhr zu warten, wäre das völlig in Ordnung gewesen. Statt dessen musste sich mein Frau rechtfertigen, warum unser Kind bei einem Allgemeinmediziner sei und nicht bei einem Kinderarzt. Des weiteren wurde sie sehr unfreundlich darauf hingewiesen, dass die Adresse auf der Versicherungskarte nicht stimmt, was wir bis zu diesem Zeitpunkt nicht wussten. Alles in einem sehr unverschämten Ton.
Dann kam auch schon die Ärztin. Nach einem kurzen Blick in die Akte sagte sich in einem sehr unfreundliche und ironischen Tonfall: Ooohhh 37,8 ist ja sehr hohes Fieber. Es ist unmöglich wegen so etwas um diese Uhrzeit hier aufzutauchen. Es wurde vorher nicht mit meiner Frau gesprochen, sonnst hätte die Ärztin erfahren, dass unsre Tochter zu Hause bereits etwas gegen das Fieber erhalten hat.
Die anderen Probleme interessierten überhaupt nicht. Deshalb nahm meine Frau unsre Tochter und hat die Klinik ohne Behandlung verlassen.
Sie ging dann ins Siloah, wo der Ärztliche Notdienst sich schnell, freundlich und kompetent um sie gekümmert hat.
Die Ärztin und Pflegerin in der Kindernotaufnahme, war durch ihre Unfreundlichkeit und Lustlosigkeit nicht zu übertreffen.
Man sollte Patienten nie so behandeln und Kinder erst recht nicht!!!

Behandlung top / Gebäude flop

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Team C4 / Team Dr. Pfeiffer
Kontra:
Ausstattung
Krankheitsbild:
Wechsel Herzschrittmacher mit Elektrodentausch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Anfang Februar wurde ich stationär wegen eines Herzschrittmacherwechsels sowie Anbringung einer neuen Elektrode stationär auf der C4 aufgenommen.

Hier meine Erfahrungen:

- Anmeldung (Eingangsbereich): unklare Beschilderungen
wie /wo

- hier die Dame in Kabine 2 dürfte gerne etwas
freundlicher sein!

- Station C4 alle sehr nett und hilfsbereit

- Besonders hervorheben möchte ich im OP
Herrn Dr. Pfeiffer und sein Team! Klasse und
vielen, vielen Dank.

- Zimmer auf C4 versprüht den Charme einer 70-Jahre-
Jugendherberge.
Für eine Privatstation ein no go.

Unmöglich!!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Einfach den Beitrag lesen
Krankheitsbild:
Abzess am Bauchnabel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unmöglich!! Meine 22 jährige Tochter kam bzw ging mit unerklärlichen starken Bauchschmerzen in die Notaufnahme des Städtisches Krankenhaus, dort wurde sie zwar untersucht, Blut abgenommen ein CT gemacht usw. Es wurde festgestellt das ihr Darm nicht mehr arbeitet. Sie kam auf die Station zur Beobachtung bekam Schmerzmittel und dann hieß es abwarten.
Nach drei Tagen wurde ihr Bauch immer härter und die Schmerzmittel wirkten nicht mehr. Da sie früher schon einen Bauchnabelbruch hatte, war die Angst groß das es wieder soweit wäre. Inzwischen sonderte der Bauchnabel Sekret ab, darauf hin die Krankenschwester wöchentlich "sie soll duschen". Das war zuviel sie ging auf eigene Verantwortung, im Entlassbrief stand sie hätte einen Harnwegsinfekt. Sie ging darauf hin in ein anderes Krankenhaus wo man nach einem zweiten Ultraschall herraus fand das sie einen eitrigen Abzess am Nabel hat der sofort unter örtlicher Betäubung entfernt werden musste. SOVIEL ZUM HARNWEGSINFEKT!!! Sie durfte danach sofort wieder nach Hause. Meine gute Erziehung verbietet mir hier mich über das Krankenhaus mit Schimpfwörter herausziehen, nur soviel viel Geld von der Krankenkasse abgezogen aber im Endeffekt nichts für die Patientin getan!

Durchlesen !

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Auf der kinder intensiv super ansonsten unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo also musste wegen diabetes typ eins in diese krankenhaus ! Und kann nur dazu sagen leider ! Habe mein sohn in der 33 woche bekommen ! Die geburt war eine zumutung ! Bei der klinik führung hat die habamme ausschlieslich gesagt das sie lachgas gegen die schmerzen anbieten ! Als ich dies verlangt habe war aber keines mehr da! Die erste hebamme die mich während den wehen betreute war super sie war aber leider nur eine praktikantin! Dann kam es zu den presswehen ! Ich habe nach zwei stunden keine kraft mehr gehabt und wurde bewusstlos ! Mein sohn wäre fast gestorben weil er die nabelschnur um den hals hatte ! Ich hab aber mehrfach erwähnt das ich schmerzmittel brauche auch vor den presswehen ! Aber nichts geschah ! Und ende vom lied er musste mit der saugglocke geholt ohne wehen ! Es wäre ja medezienisch nicht nötig gewesen ! Der kleine kam dann auf die intensiv! Da waren die ärzte eig ganz ok ! Aber auf der normalen station nach zwei wochen war eine zumutung ! Nach 1 woche durfte ich ins rooming in ich hab mich so gefreut endlich mit meinem kind zusammen sein dürfen! Ende vom lied war wir waren 3 frauen und 4 kinder ! Und der besuch tags über min 20 personen von den 2 damen lies mir keine gelegenheit die zeit zu geniesen!! Ende von diesem lied wollte ich nach zwei tagen nach hause und die ärtzin hetzte mir aus unerklärlichen gründen das jugenamt auf den hals ! Wirklich ich habe die ganze zeit mein engel selbst versorgt ! Usw ! Das jugendamt selbst sagte zu mir die ärztin schiest über ihr ziel hinaus!!!! Nur weil ich allein erziehende mutter bin ?!? Nie wieder in diese klinik !!!'

Chaotisch, unorganisiert

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Keine oder nur sehr mangelhafte Organisation, unnötig langer Aufenthalt
Krankheitsbild:
Arteriosklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt in dieser Klinik begann als der Hausarzt mich in die Notaufnahme schickte. Stundenlanges Warten bis es endlich weiter ging. Nachdem endlich EKG gemacht wurde musste ich in der Klinik bleiben. Aber anscheinend war ich dann doch nicht ein so dringender Fall, denn die angekündigte Katheder-Untersuchung fand erst 2 Tage später statt (am ersten Tag durfte ich nichts Essen und auf meine Nachfrage erfuhr ich um 16:00 Uhr dass die Untersuchung doch nicht stattfindet). Nach der Katheder-Untersuchung dauerte es noch 8 Tage(!) um 3 (!) weitere Untersuchungen durchzuführen. Den Rest der Zeit langweilte ich mich auf der Station. Die Zimmer waren 4-Bettzimmer und mit dem Nachbarzimmer teilten sich 8 Patienten eine Toilette und eine nicht richtig funktionierende Dusche. Ärzte waren selten zu sehen. Die meisten Pfleger(innen) hatten Angst angesprochen zu werden - es könnte ja mehr Arbeit als vorgeschrieben auf sie zukommen. Die Jalousien im Zimmer waren defekt (Südseite, heiß!) was bekannt war, aber anscheinend kein Geld zum reparieren vorhanden. Im Garten Baustelle - laut - Fenster zu - tolles Klima im Zimmer. Hygienisch alle sanitären Einrichtungen fragwürdig. Zeitweise mussten neu angekommene Patienten auf dem Flur übernachten. Alles in allem: unzumutbar. Vor allem das unnötig lange Warten auf die Untersuchungen und das schleppende weitergeben der Ergebnisse war sehr nervenaufreibend. Einzig die Ärzte sind fachlich gut, aber mit den äußeren Umständen hoffnungslos überfordert.

Gut

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
ärztliche und pflegerische Leistungen
Kontra:
Krankheitsbild:
Coli Sepsis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zufriedenheit

Lange Wartezeit und schlechte Pflege

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Arzt wollte keine Auskunft geben, war bei Rückfragen genervt)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Behandlung, Pflege
Krankheitsbild:
Steißbeinbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde heute nach einenm Sturz und anschließender Ohnmacht mit einem Verdacht auf Wirbelbruch mit dem notarztwagen in betreffendes krankenhaus gebracht.
Dort lag er geschlagen 2 1/2 Stunden in der Notaufnahme auf der liege des notarztwagens in einer Halskrause festgeschnallt ohne überhaupt beachtet geschweige denn behandelt worden sein!!!!

Wir als abgehörige durften währen der gesamten Zeit nicht zu ihm und wurde von niemandem informiert.

Als mein Vater dann nach sage und schreibe 6 Stunden !!!!! Notaufnahme endlich auf Station verlegt werden sollte, war für ihn als privat Patient kein Einzelzimmer frei.
Auch auf betreffendem Fachbereich der Chirurgie konnte er nicht untergebracht werden.
Schließlich endete er jetzt in einem dreibettzimmet auf der inneren und das als Privatpatient mit Anspruch auf einzelbett!!!

Neben ihm im Zimmer liegt ein heute frisch operierter Herr, der laut stönend und sich krümmend eine Schwester die sein noch unberührtes Essenstablett abräumte, um Schmerzmittel bat. Diese meinte sie würde einer Kollegin Bescheid sagen und ging.
Nach einer halben Stunde war immer noch niemand da und der Herr klingelte.
Doch auch die Klingel ließ die Schwestern unbeeindruckt. Nach weiteren 20 Minuten klingelte der Herr erneut - niemand kam!!!
Als nach insgesamt 1 1/2 Stunden der arme Mann immer noch mit Schmerzen im Bett lag ging ich persönlich zum Schwesternzimmer und forderte das Schmerzmittel für den Patienten.
Nach weiteren 10 Minuten bekam der Mann dann endlich was.

Das kann doch nicht sein ???
Das ist Menschenverachtend und unter aller sau

Auch der Hygienestandart lässt zu wünschen übrig, die pflegeutensilien liegen im parientenzimmer auf dem fenstersims und sobald man am Tisch sitzen und essen möchte, hat man schönen Blick und 30 cm Abstand zu lnkontinenzwindeln und pflegeartikeln--- sehr schön !

Wir sind sehr dankbar

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: Juli 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen Prostatakrebs wurde mein Mann auf der Urologischen Abteilung des Klinikum Pforzheim operiert.
Schon beim Vorgespräch mit dem Chefarzt spürten wir Vertrauen. Er nahm sich viel Zeit uns alles zu erklären und auf unsere Fragen einzugehen. Seine fachliche Kompetenz und seine Menschlichkeit wirkten auf uns beruhigend.
Die Operation verlief gut, mein Mann hatte danach so gut wie keine Schmerzen. Das ganze Ärzteteam, die Schwestern und Pfleger von Station D1, waren freundlich, geduldig, hilfsbereit und aufmerksam. Wir sind sicher, nach Pforzheim zu gehen war eine gute Entscheidung, obwohl 65 km von unserem Wohnort entfernt.

Armes Deitsches Gesundheitssystem

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man wurde gar nicht erst behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
keine Behandlung, Überlastung des Personals zu Lasten der Patienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das ist der allerletzte Laden. So eine Klinik gehört geschlossen zum Schutz der Patienten. Von Donnerstag bis Dienstag hat sich insgesamt 2x eine Assistenzärztin blicken lassen. Behandelt wurde der 11-Wöchige Durchfall mit massivem Gewichtsverlust bis heute GAR NICHT. Stattdessen soll man nun ohne Behandlung mit den gleichen Beschwerden, mit denen man eingewiesen wurde, wieder entlassen werden. Die Ärtzin geht gar nicht auf die Patientengeschichte ein und ist völlig überlastet.
Der Klinikaufenthalt war völlig sinnlos. Nach 1 Woche ohne jede Behandlung Patienten ohne Besserung der Beschwerden entlassen...
Wo sind wir in Deutschland nur angekommen...

1 Kommentar

Wiggy2 am 22.07.2014

Ergänzend ist noch zu sagen dass der Durchfall 1 Tag nach einer OP an Magen und Zwerchfell in diesem Krankenhaus auftrat und bis heute andauert. Darauf geht jedoch niemand in der Klinik ein. Ein Zusammenhang wird hier kategorisch ausgeschlossen.

Super Betreuung auf der Station A24 und durch den OP- Anästhesiten - schlechte Aufklärung durch die Anästhesitin am Vortag der OP.

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Nur "zufrieden" und nicht "sehr zufrieden" um auch die Beratung der Anästhesistin zu berücksichtigen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Betreuung vor, während und nach der OP auf Station A24
Kontra:
Schlechte Anästhesie-Aufklärung am Vortrag der OP
Krankheitsbild:
ambulante Gebärmutterausschabung nach Fehlgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war aufgrund einer Fehlgeburt zur Gebärmutterausschabung im Klinikum Pforzheim.Bis auf die Anästhesitin,welche mit mir das Aufklärungsgespräch führte,waren alle Personen,mit denen wir zu tun hatten sehr freundlich!Die besagte Anästhesitin jedoch zeigte kein Mitgefühl dazu,dass wir am selben Tag erst erfahren hatten,dass unser Kind nicht mehr lebt.Wir wurden von ihr weder richtig begrüßt noch verabschiedet und es wurden auch nicht alle meine Fragen beantwortet.Besonders in dieser überforderten emotionalen Lage,in der ich mich befand,wäre ein anderer Umgang hilfreich.
Am nächsten Tag kam ich zur ambulanten Gebärmutterausschabung auf die Station A24. Dort wurden mein Freund&ich sehr herzlich begrüßt,die Hebamme stellte sich freundlich bei uns vor+zeigte mir sofort mein Zimmer.Ich war mit einer jungen Frau in einem Zimmer,die leider auch eine Fehlgeburt hatte.Ich war sehr dankbar+fand es mitdenkend von den Mitarbeitern,dass ich nicht mit einer Wöchnerin in einem Zimmer lag.Trotz der traurigen Situation fühlte ich mich auf der Station A24 unglaublich gut und liebevoll betreut!Wirklich alle Mitarbeiter:Hebammen und Assistenzärzte waren soo freundlich,haben regelmäßig nach mir geschaut+gingen auf meine Wünsche und Fragen ein.Auch mit dem Anästhesisten,der meine OP betreut hat,hatte ich kurz vor der OP noch ein gutes Gespräch,in dem auch all meine Fragen geklärt wurden,welche mir diÄrztin amTag zuvor nicht beantwortet hatte.Auch fand derAnästhesist in diesem Gespräch sehr liebevolle u gut tuende Worte zu meiner FG,wofür ich sehr dankbar war.Die Betreuung nach der OP wurde von einer Hebamme übernommen,die sich unglaublich liebevollMühe gab!Sie schaute ganz oft nach mir und ging auf meine Wünsche ein.Auch hatte sie meinen Kreislauf gut im Blick und gab mir viel Hilfestellung, mich nach der derOP wieder fit zu fühlen.VielenDank an die gesamte Station A24,den OP-Anästhesisten&dieStationssekretärin!Ich hoffe ich werde wieder schwanger&darf dann zur Entbidung zu Ihnen kommen!

Einmal und nie wieder

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Krankenschwestern waren bemüht
Kontra:
Kaum Ärzte die man fragen konnte, kaum noch deutsches Personal
Krankheitsbild:
Blinddarmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Samstag Abends in die Notaufnahme, starke Schmerzen, Blinddarmverdacht, wurde Infusion gegeben und wieder heim geschickt. Ganze Nacht weiter Schmerzen und nichts mehr essen können, wieder ins KKH, dieses mal da behalten und noch 1 Tag liegen lassen und dann kurz vor knapp den Blinddarm mit Bauchschnitt entfernt.

Sehr schlecht Versorgung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr inkompetente und arrogante Ärzte, mangelnde Hygiene)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Krankenschwestern müssen Ärzte auf Behandlung und Behandlungsfehler hinweisen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wunden werden nicht richtig gesäubert und sogar laut Ausage eines Arztes müsse man mit der Gefahr einer Infektion leben! Ärzte Wunden werden falsch versorgt und festgetrocknete Verbände vom Arzt einfach weggerissen! Ärzte sind sehr arrogant !)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (OK, Konflikte können aber nicht wirklich gelöst werden, scheitern an Aroganz und Überheblichkeit der Ärzte)
Pro:
Krankenschwestern
Kontra:
Inkommpetent Ärzte, mangelhafte Hygiene
Krankheitsbild:
Tiefe Wunde nach Sturz auf Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hygiene, lässt sehr zu wünschen übrig, in den Behandlungszimmern der Notaufnahme ist alles sehr schmutzig, an den Wänden sind noch Blutspritzer von den Behandlungen zuvor!
Ärzte arbeiten schlampig und versorgen Wunden und Verletzungen nur schnell und ungenügend!
Wunden werden nicht richtig gereinigt und entzündungen bzw. Blutvergiftungen in Kauf genommen!
Ärzte sind völlig inkompetent und müssen von Krankenschwestern auf Wundbehandlung hingewiesen werden! Ärzte unterhalten sich in Fluren vor den Behandlungszimmern über Private Kontakte, anstelle sich um die Behandlung der Patienten zu kümmern!
Arzt kommt mit vollem Mund und Brotkrümeln im Bart in Behandlungsraum und versorgt Patienten!
Ärzte sind Arogant und behandeln Patienten nur wie ein Objekt, das bekommt man als Paient auch zu spüren!
Krankenschwestern in der Notaufnahme sind klasse, zum Teil medizinisch Fachlich versierter als die Ärzte!

Planloses Personal

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also die angestellten verstehen wenig von ihrer Job ständig quälen sie die Kinder
Mit neuen nadeln stehen für impfusionen
Total unfreundlich und unerfahren nicht zu Empfehlen.

Steht der Patient im Mittelpunkt des Geschehens?

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Sehr gute Ärzte
Kontra:
Mangelhaftes Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Augenlid-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 10.3.2014 wie vereinbart nüchtern um 7:45 Uhr angekommen, der OP-Termin war auf 9Uhr geplant. Nach mehrfachen Rückfragen, bekam ich dann gegen 15:30 die Nachricht, dass ich nicht operiert werde, bis dahin war ich immer noch nüchtern, da keiner des Pflegepersonals in der Lage war, mit etwas zu essen zu bringen.
Am 11.3.2014 wurde ich dann operiert, alles verlief gut, ich war sehr zufrieden.
Fazit: Ärzte hervorragend, Plegepersonal unfreundlich, arrogant, desinteressiert.

Top Klinik, unglaublich gute Neurologiestation

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich bin total zufrieden mit meiner Behandlung im Städtischen Klinikum Pforzheim, da ich bestens behandelt wurde, das Personal äußerst freundlich war und meine Krankheit schnell geheilt werden konnte.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Immer sehr zufriedenstellend, bei der Chefvisite haben sich alle Ärzte immer viel Zeit genommen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Perfekt, die Klinik ist im neurologischen Bereich mit hervorragenden Ärzten sowie Fachkenntnissen ausgestattet)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles verlief reibungslos und ich wurde gleich nach meiner Einlieferung medizinisch versorgt)
Pro:
Erfüllung spezieller Wünsche,Essen, Top Ärzte im neuroligischen Bereich
Kontra:
Manchmal störender Baulärm
Krankheitsbild:
Nervenerkrankung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Pflege und die Behandlung meiner Nervenerkrankung im Städtischen Klinikum waren einsame Spitze. Ich wurde immer von den Ober- und Chefärzten über meinen aktuellen Zustand und die weiteren Vorgehensschritte bestens informiert.
Die Ärzte und Pfleger sind im Umgang mit ihren Patienten immer stets freundlich und hilfsbereit.
Ich bin dem Klinikum und allen Ärzten sowie Pflegern heute immer noch unglaublich dankbar, für das, was sie geleistet haben.
Ich kann das Städtische Klinikum Pforzheim nur weiterempfehlen!

Klinikum kann uneingeschränkt weiterempfohlen werden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüse
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich musste mir Anfang Januar 2014 die Schilddrüse
entfernen lassen.
Das Ärzteteam um Prof. Dr. Stumpf war hoch qualifizert, die Operation wurde trotz auftretender Komplikationen (Nachblutungen)
souverän und erfolgreich durchgeführt. Ich hatte
stets das Gefühl, in besten Händen zu sein.
Auch das Pflegepersonal auf der Station war
sehr freundlich, motiviert und zuvorkommend.
Ich kann das Klinikum Pforzheim uneingeschränkt
weiter empfehlen.

miserable Arbeitsbedingungen- hervorragendes Personal

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Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Abteilungsübergreifende Kommunikation
Krankheitsbild:
Krebserkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Medizinische Versorgung, Aufklärung und Betreuung könnte nicht besser sein.
Leider ist festzustellen das Abteilungen untereinander nicht zusammenarbeiten. Zimmer sind gut bis sehr gut im neuen Bereich. In den älteren Zimmern sind die Sanitärräume nicht mehr wirklich sauber.
Es ist deutlich zu spüren und zu sehen das sehr am Reinigungspersonal gespart wird. Auch das Pflegepersonal ist völlig überfordert. Dinge werden oft vergessen oder erst nach Stunden erledigt.
Und trotzdem: HUT AB!
Woher auch immer ÄRzte und vor allem Pflegepersonal, die Motivation aufbringen in so hohem Maß liebevoll, aufmerksam,geduldig und verständnisvoll zu agieren, verdient besondere Anerkennung.

Nie wieder

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
unkompetentes Team, äußerst unfreundlich
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Am frühen Morgen mit Wehen eingeliefert, wurde ich von einer sehr unfreundlichen Ärztin kurz untersucht und auf Station geleitet. Im Laufe des Tages kam immer wieder eine Hebamme und hat den MuMu kontroliert sowie nach dem allgemeinen Befinden gefragt. Als es nun soweit war, wurde ich zum Kreissall begleitet und dort für einige Zeit allein gelassen. Als die Presswehen einsetzten, hat mein Mann eine Hebamme gerufen und schließlich kam auch eine Ärztin hinzu.
Soweit war alles in Ordnung. Der Albtraum begann erst nach der Geburt.
Das Baby wurde von der Hebamme (nicht vom Arzt!) untersucht. Es hatte eine Fehlbildung, die in der SS entdeckt wurde und von der die Ärztin und Hebamme wussten.
Als ich darauf bestand, das Kind von einem Kinderarzt sofort untersuchen zu lassen, bekam ich zur Antwort: "das können wir später bei der U2 machen"
In der Nacht hat das Kind die ganze Zeit geschrien und ich wurde von der Stationsschwester mehrmals ermahnt, ich soll das Kind bitte beruhigen. Meine Äußerungen, dass mit dem Kind was nicht stimmt , blieben unbeachtet.
Am nächsten Tag ging es dem Baby sichtlich schlecht. Es wollte keine Milch und hat fast ununterbrochen geschrien. Eine der Hebammen hat nun endlich den Kinderarzt gerufen...

Das Ergebnis: das Kind musste sofort operiert werden und war dann noch 2 Wochen auf der Intnsivstation.

Und noch was: ich wollte mal mein Kind auf den Arm nehmen und wusste nicht recht, wie (war mein erstes Kind). Da hat die Stationsschwester mir gesagt: "die Babys sind ganz robuste Wesen" und hat das Kind an der Ferse gepackt, hochgehoben und es kopfüber einige Sekunden lang gehalten.
Am Tag der Entlassung habe ich eine Ärztin sagen hören: "nun ist sie endlich weg".
Soviel Unachtsamkeit, Unfreundlichkeit und Unkompetenz auf einmal habe ich noch nie zuvor erlebt.
Nur eine einzige Hebamme fand für mich tröstende Wörter und hat sich um mich gekümmert während mein Baby in der OP war.

Immer wieder

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (oft längere Wartezeiten auf geplante Untersuchungen)
Pro:
Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Kam mit hohem Blasensprung Abends in die Klinik. Wir wurden sofort von einer Hebamme untersucht und nach kurzer Rücksprache mit der Ärztin dabehalten (ET+4 und Step. pos)
Da die Wöchnerinnenstation belegt war, kam ich in ein Wehenzimmer. Kein Problem, dann war ich wenigstens allein.
Bekam den ersten Tropf Antibiotika und die erste Tablette zum Einleiten. Am nächsten Morgen kam die Hebamme und fragte nach meinem Befinden, entschuldigte sich für den Lärm in der Nacht (hab am Rande 3 Geburten mitbekommen)
Ich wurde den Tag über liebevoll versorgt, durfte mich frei bewegen. Als am Nachmittag dann die Wehentabletten anschlugen konnte ich baden, bis dann am Abend die PDA gelegt wurde. Die Nachthebamme schaute während der Eröffnungsphase stündlich nach uns (mein Mann war dabei) bis sie mir stolz erzählte, dass Mumu jetzt bei 10 ist und wir in den Kreissaal können. Nach 3 Stunden war der kleine Mann da.
Super Unterstützung von Hebamme und Ärztin.
Auch auf der Wöchnerinnenstation hat man sich liebevoll um mich gekümmert, hat auch Mitten in der Nacht ein Kirschkernkissen aufgewärmt oder ins Zimmer geschaut, wenn der Kleine längers geweint hat.

Nicht empfehlenswert!!!!

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Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Hygiene katastrophal. Auf der station wc mit dusche ist schimmel, und pilz an denn wänden. Die zimmer werden nicht gründlich sauber gemacht. Die putzfrauen haben viel zu wenig zeit für ein zimmer.
Das personal ist überfordert (personalmangel), kinder (babys) die an die maschinen angeschlossen sind, müssen bei alarm bis zu 15 minuten warten, bis die schwester ins zimmer kommt. Die organisation ist schlecht. Die Ärzte ( nicht alle) machen einen psychisch fertig. Es werden falsche hoffnungen gemacht. Erst kommt die entlassung, dann doch nicht usw.
Säuglingsstation: Wenn das neugeborenes kein saugreflex hat, steckt die schwester (oft ohne hände sauber zu machen!!!!!) ihren kleinen finger in denn mund. Auch zu beruhigung des kindes anstatt schnuler wird finger reingesteckt!!!!!! Kinder sind oft wie Versuchskaninchen. Bin selbst in medizinischen bereich tätig. Fragte mich jeden tag wie sowas möglich ist. Jede schwester macht die Versorgung des Kindes anderst. Es gibt keine regeln!!!! Bei der übergabe trinken sie warscheinlich kaffe, anstatt sich zu informieren was zu tun ist.
Ich könnte noch stundenlang weiterschreiben.... so viel negatives gibt es dort. Nicht umsonst nennen wir Pforzheimer diese Klinik DAS SCHLACHTHAUS!!!!!! Ich hoffe es finden sich noch mehr erfahrungen, hoffe auch positive. Wünsche allen Patienten und ihren Angehörigen alles gute!

1 Kommentar

monimoni am 11.08.2013

Hallo Lucy2013,

wenn die Klinik schon dafür bekannt ist, warum bringst du dein Kind in "DAS SCHLACHTHAUS"?
Erst recht wenn du im medizinischen Bereich tätig bist?
Bist du das wirklich?

Auf der A31 ist man gut versorgt

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Ärzte nehmen sich Zeit für die Beratung)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War wegen einer Herzisuffizienz auf der A31 um dort einen CRT inplantiert zu bekommen.
OA Dr. Pfeiffer hat mich sehr ausführlich und für mich verstädlich aufgeklärt. Die Operation verlief optimal, das Op-Team war sehr einfühlsam.
Auch der Stationsarzt hatte immer ein offenes Ohr für mich und meine Frau . Die meisten Schwestern waren sehr hilfsbereit,
besonders liebenswert war der nette Stationspfleger (Sebastian) ihm war nichts zuviel. Dieser Mann war wirklich immer am Arbeiten und hatte dabei gute laune!
Vielen Dank dem gesamten Team der A31 !

Man sollte unbedingt privat versichert sein!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzumutbar)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz Einbestellung wegen einer Herzinsuffizienz zur Diagnostik und Op musste mein Ehemann knapp 8 Stunden im Warteraum auf Station auf ein Bett warten. Nach knapp 8 Stunden wurde er wieder nachhause geschickt um sich am nächsten Tag um 8 Uhr zur nächsten Untersuchung in der Klinik einzufinden.
Bin gespannt was als nächstes kommt!
Diensleistung ist hier ein Fremdwort!

Rundum wohlgefühlt

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Hygiene, Freundlichkeit, Offenheit
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr positiv: beim Einchecken wurde direkt ein MRSA-Screening gemacht (Nasen-Rachen-Abstrich), um sicherzugehen, dass kein MRSA (bestimmter Bakterienstamm, der gegen viele Antibiotika resistent ist) in der Klinik verbreitet wird.
Außerdem waren alle sehr freundlich: die Damen i. d. Verwaltung, die Schwestern, die Ärzte. Jeder nahm sich Zeit, beantwortete geduldig meine Fragen. Alle wirkten sehr entspannt und kompetent.
Die Tagesklinik war sehr sauber, sehr ruhig.
Die OP verlief reibungslos (2 Jahre zuvor in einer anderen Klinik gab es bei derselben OP erhebliche Probleme)
Ich fühlte mich rundum gut aufgehoben und versorgt.
Vielen Dank an die Urologie und die Tagesklinik!!

Profit vor Heilung und Patientenwohl

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Maximaler Profit ist das Ziel
Krankheitsbild:
Herzerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Angehöriger von mir wurde in der kardiologischen Station behandelt. Er hatte einen erhöhten puls und viel wasser in beiden beinen. Zunächst wurde versucht soviel wie irgend möglich große medizinische Untersuchungen durchzuführen herzkatheter usw. Das scheint mir generell die Vorgehensweise dieses Krankenhauses zu sein, teuere Untersuchung durchführen, egal ob medizinisch notwendig oder nicht. Hauptsache man kann mit der Kasse teuere Untersuchungen abrechnen. So kann man wahrscheinlich als börsennotierter Konzern den maximalen Profit erzielen? Sobald alle Untersuchungen abgeschlossen waren, war wahrscheinlich das Profitmaximum erreicht und mein Angehöriger wurde mit noch dickeren Wasser gefüllten Beinen, als bei der Einlieferung entlassen. Es handele sich bei Ihm um einen Pflegefall, medizinische wäre alles mögliche getan worden. Das Ergebnis war nach einigen Wochen erneute Einlieferung in ein anderes Krankenhaus, 2 grosse offene Wunden an den Beinen, Hauttransplantation... und das alles nur weil dieses Klinikum meiner Meinung nach Ihren Job, nämlich Menschen zu heilen nicht in den Mittelpunkt stellt, sondern einfach nur betriebswirtschaftliches Denken und Gewinnmaximierung. Die Solidargemeinschaft der Krankenversicherten kommt so ein Krankenhaus teuer zu stehen...

Dank und Glückwünsche fürs Neue Jahr

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
super Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Bandscheiben OP, die für mich mit viel Angst der Nachfolgen, muss ich heute sagen, dass ich mit der OP sehr zufrieden war. Jetzt sind 5 Monate vergangen und ich kann immer besser meinem Körper bewegen ja aufrecht gehen. Aus diesem Grund möchte ich der ausführenden Ärztin aus der Chirugie mein Dank sagen. Mit der der Behandlung und Betreuung war ich sehr zufrieden, was ich auch von dem ganzen Persoal des Krankenhauses aussprechen möchte.
Für das Neue Jahr viel Erfolg und Gesundheit dem ganzem Personal des Klinikums.
Mit freundlichen und dankbaren Grüssen
Klaus Sipeer

Meiden Sie dieses Krankenhaus, um ihrer Gesundheit willen!

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall, MRSA usw.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor gut 1 1/2 Jahren wurde mein Großvater, der mittlerweile verstorben ist, wegen eines schweren Schlaganfalls behandelt. Er war halbseitig gelähmt und ohne Sprachvermögen.

Zunächst machte er während der Behandlung kleinere Fortschritte, dann aber stagnierte sein Zustand. Trotz offensichtlich weiterem Behandlungsbedarf, wurde er entlassen und in ein betreutes Wohnheim überführt.

Hier verschlechterte sich sein Zustand rapide, sodass er 2 Tage später erneut eingeliefert werden musste. Diagnose; MRSA, Rota und zwei weitere Viren, deren Namen ich nicht mehr genau weiß.

Ab diesem Zeitpunkt beginnt der eigentliche Horror.

Ab nun, zwei Wochen Isolationshaft, dann wieder, trotz eindeutigem Behandlungsbedarf, Überführung zurück ins betreute Wohnheim.

Zwei Tage später wieder ins Städtische für exakt zwei Wochen und dann wieder zurück ins betreute Wohnheim.

Das ganze insgesamt 3 mal!

Bei jedem Aufenthalt wurde mein Großvater von einem anderen Arzt betreut und keiner wusste, was der Andere vorher tat! Die Schwestern waren auch nicht besser. Bei Besuchen musste ich immer wieder feststellen, dass mein Großvater stark ausgekühlt war. Zudem roch es oft stark nach Kot, was den Schluss zuließ, dass er unterversorgt war. Beschwerden brachten keine Besserung!

Dass das betreute Wohnheim einen offensichtlich kranken Mann, kurz nach dem er vom Krankenhaus ausgewiesen wurde, wieder ins Krankenhaus einweisen lässt, ist m.E. vollkommen richtig gewesen. Wie aber will sich das Krankenhaus rechtfertigen, vor die Tatsache gestellt, dass sie einen Mann, mit schwerem Schlaganfall und zusätzlichen Infektionen entlassen haben, obwohl er dadurch noch nicht rehabilitert werden konnte?

Die Betreuer konnten es ebenso wenig wie wir fassen, wie dieses schäbige Krankenhaus einen schwer kranken Mann, der zudem durch offensichtlich mangelnde Hygiene noch kränker wurde, jedesmal nach exakt zwei Wochen wieder ausweist, unabhängig seines gesundheitlichen Zustandes!

Warum?

Nun ruht er nach monatelangem Todeskampf in frieden.......

Dieses Krankenhaus ist eine Schande!!!

Sehr gute Leistung!

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fast alles...
Kontra:
Essen ist etwas langweilig...
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fand alles top! Von der Anmeldung, über die Beratung/Betreuung vorher, während und nach dem Aufenthalt. Ich fühlte mich aufgehoben und verstanden. Fast keine Wartezeiten, bei einer anderen klinik hätte ich insgesamt 8 Wochen warten müssen. Hier war nach meinem ersten Anruf bis zur Entlassung nach der OP genau 14 Tage vergangen. Und das obwohl mich Chef -und Oberarzt operierten. Ich bin kein Privatpatient!
Also, alles in allem sehr gut!

Respektlos, Indiskret und Unmenschlich......

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Personal gut ausgebildet
Kontra:
Kein Verständnis, arrogant, überheblich, beleidigend
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Wollte aufgrund einer Schambeinlockerung mich über die Kaiserschnittentbindung informieren und die erste Ärztin gab offen zu, dass sie über diese Erkrankung eigentlich gar nix wisse und hat mich an den Oberarzt verwiesen, von dem ich mich dann öffentlich im Flur( weil kein Zimmer frei war) fertig machen lassen musste, von wegen Wunschkaiserschnitt und das bei ihrem Gewicht -über Hundert Kilo....( bin 1,80cm und habe in der ss etwas zugelegt). Das gesamte Gespräch ging um mein Gewicht- jeder konnte es hören und ich wollte doch nur Infos zu einem möglichen Ks. Konnte zu dem Zeitpunkt kaum mehr laufen- vor Schmerzen, wurde 0 ernstgenommen und ald Weichei dargestellt, weil es ja schließlich genug Frauen gäbe die das auch hatten. Ich war am Boden zerstört und habe mein letztes Bischen Scham und Stolz in der Klinik gelassen und bin dann ins Siloa.

2 Kommentare

anita1977 am 16.06.2012

hallo. das problem kenne ich leider auch zu gut.
denn ich hatte 2005 auch vor in der klinik kaiserschnitt zu machen und wegen meines gewichtes wurde es auch durch böse kommentare zu nichte gemacht...wog ca 112 kg im 7 monat.
da ich so unfreundlich behandelt wurde bin ich dann ins siloah und habe dort normal entbunden....leider....denn meine tochter war 59cm gross und 4,5 kg schwer und ist nun entwicklungsverzögert....im jahre 2010 habe ich meinen letzten sohn dann auch im siloah per kaiserschnitt entbunden...habe gleich im 6 monat darauf bestanden das es feststeht wenn es soweit sein sollte....und es war super....kaiserschnitt morgens und abends habe ich mir den katheter ziehen lassen denn ich konnte schon alleine überall hinlaufen....überhaupt keinerlei schmerzen....

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Horror , nie wieder

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ergebnis der OP und das Essen
Kontra:
alles andere erschreckend negativ
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde im Februar 2012 an der LWS operiert . OP verlief "Gott sei Dank " sehr gut , aber dann .....
nach der OP musste ich mich mehrfach übergeben. Eine unfreundliche und unmotivierte Nachtschwester im Aufwachzimmer klemmte mir eine Nierenschale unters Kinn, stellte das Kopfteil des Bettes ohne Vorwarnung fast senkrecht, so dass ich die ganze Nacht sitzend verbringen musste (ganz toll nach einer LWS OP) und überließ mich meinem Schicksal. Anderen Patienten hingegen schenkte sie ihre ganze Aufmerksamkeit.

Pflegepersonal auf Station nicht viel besser. Bemerkungen wie " Stellen Sie sich nicht so an" oder "Sie sind nicht die einzige mit dieser OP" bekam ich zu hören .

Kein Angebot von Hilfe beim Waschen oder Essen. Am Tag nach der OP wurde das Essen auf meinen Nachttisch gestellt.... aber unerreichbar für mich. Nach 30 Minuten wurde das unberührte Essen wieder abgeholt – ohne jeglichen Kommentar.

Auf der Station ging es 24 Stunden zu wie auf einem Bahnhof. Ein Kommen und Gehen ständige Unruhe und viel Lärm.
Spinnweben im Zimmer !!!!! Sehr kleines Bad für ein 3 Bett Zimmer mit WC, Gemeinschaftsdusche im Gang - Lecker !!! Tägliche Reinigung der Zimmer ? Fehlanzeige !

Am Vortag meiner Entlassung wurde mein Bett nicht gemacht mit der Anmerkung: „Sie werden ja heute entlassen“. Auf meine Anmerkung, dass der Entlassungstag erst morgen sei, sagte die Schwester „Ihre Entlassung ist aber für heute eingetragen“. Das Bett wurde nicht gemacht – Entlassung war erst am folgenden Tag.
Dies ist nur ein kleiner Einblick , was ich erlebt habe, könnte noch viel mehr berichten.

Krönender Abschluss, habe meine Zuzahlung von 110,00 Euro geleistet und bekam eine Quittung über 20,00 Euro. Toll !

Ambulante Operation

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Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gesamtes Personal ist sehr patientenorientiert
Kontra:
Am Check-in zum OP Raum wurde ständig eine neue Schwester eingelernt, die mir sehr unsicher erschien.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches und hilfsbereites Personal in der Ambulanzaufnahme sowie zügige Voruntersuchung.Das OPTeam ist sehr gut eingespielt, und die Ärzte sind kompetent, man wiegt sich in guten Händen.

MRT - Fehler ... gibts das ?

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (falsche Prognose ...)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kein Interesse)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
schlechte Behandlung+falsche Prognose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde drei Monate lang vom Knie nach einem Sportunfall behandelt. Der Arzt war nicht einmal in der Lage einen ganz normalen Kreuzbrandriss zu erkennen. Ich habe drei Monate meiner wertvollen Behandlungszeit verloren, da ich dem Arzt geglaubt und zu spät entschieden zum Arcus Sportklinikum rüberzuwechseln.

Eine dankbare Patientin

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor ein paar Wochen zweimal in der Notaufnahme. Natürlich hat es lange gedauert bis der diensthabende Urologe kam, (das erste mal 3 Stunden, das zweite mal 7,5 Std.) aber ich denke der jeweilige Arzt war nicht beim Kaffeekränzchen oder beim Einkaufsbummel und es gab Menschen denen es schlechter ging als mir. Das Personal in der Notaufnahme hat alles getan um die Wartezeit so angenehm wie möglich zu machen. Anschließend war ich 3 Tage stationär in der Urologie. Es gibt von meiner Seite aus absolut nichts negatives zu sagen, weder über die Ärzte noch über das Pflegepersonal. Ich habe mich den Umständen entsprechend sehr wohl gefühlt. Hatte ich Schmerzen, war Hilfe nicht weit. Möchte auch das Personal in der Urologie - Endoskopie erwähnen über das genausowenig etwas negatives zu sagen wäre. Sie waren sehr zuvorkommend, verständnisvoll und nett.
Ich kann die Abteilung Urologie nur jedem empfehlen dem als Mensch und nicht als Nummer geholfen werden muß.
Abschließend wäre noch zu erwähnen, daß wenn der Chefarzt ein Mensch geblieben ist und kein Gott in Weiß so spiegelt sich das in seiner Abteilung wieder.
Über Sauberkeit, Essen und Zimmer gibt es nichts negatives zu sagen.
Ich war vor ca 12 Jahren schon einmal in der Urologie allerdings war die Abteilung dort noch ausquartiert . Geändert hat sich allerdings im Umgang mit den Patienten, dem Verhalten der Ärzte - die zum Teil heute noch die gleichen sind, von meiner Sicht aus nichts.

Notaufnahme ist schlecht

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Notaufnahme ,Radiologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Während CT oder Röntgen Aufnahmen Patient muß selbst an Strahlenschutz denken und vom Personal Bleischürze verlangen.
Weil in dieser Klinik CT oder Röntgen Strahlen unwichtig sind!
Notaufnahme ist eine Katastrophe!!!

Spitzname nicht zu unrecht...

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arzt reingeschneit und wieder rausgelatscht...)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat keinerlei Behandlung stattgefunden!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (3,5 Std. Wartezeit für ein CT und Info an die Angehörigen!)
Pro:
Kontra:
Notaufnahme, Verhalten Belegschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Städtische Klinikum Pforzheim "genießt" unter Bewohnern der Stadt Pforzheim und des Enzkreises nicht zu unrecht den Spitznamen "Schlachthaus".
Mein Vater wurde heute mit sehr starken Schmerzen in die Notaufnahme Chirurgie/Orthopädie eingeliefert. Konnte sich nicht mehr bewegen, geschweigedenn aufstehen- Mit Schmerzmitteln vollgepumpt (die allesamt nicht wirkten!!).

Nach einem CT wurde uns mitgeteilt: "Da ist was zwischen LW3 und LW4, wir wissen aber nicht was. Ich schreib Ihnen Schmerzmittel auf, dann schonen Sie sich zuhause."

Auf unsere geäußerten Bedanken, wie mein Vater denn bitte aufstehen und sogar noch Treppen gehen solle- meinte der behandelnde Arzt: "Wieso?!Sie sind doch wieder mobil!"

Wir bestanden auf eine Stationäre Aufnahme, die abgelehnt wurde mit der Begründung: "Wir haben nur noch ein Bett und jetzt kommt gerade ein Autounfall rein. Soll ich den wieder heimschicken???!"
Wir dürften aber gerne in der Nacht bei Wiederaufflammen der Schmerzen in die Notaufnahme kommen.:-(((

Mein Vater (Landwirt) geht nur im äußersten Notfall zum Arzt und ist heute dank Schmerzen und Opiaten um mind. 10 Jahre gealtert. Er schrie, weinte und zitterte vor Schmerzen und ein Arzt im Städtischen Klinikum wimmelt uns ab mit: "Sie sind ja wieder mobil. Ruhen Sie sich aus!"

Der ausgestellte Bericht war dann nur noch mit einem kopfschüttelndem Lachen zu ertragen: "SchoHnung...Grankengeschichte..." Na, herzlichen Dank- da weis ich alles!

Eine derartige Inkompetenz habe ich bis dato noch nicht erlebt und kann nur von diesem Krankenhaus abraten!!!

So darf es nicht laufen!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die Patientin war ganz und gar nicht gut aufgehoben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zeitdruck, keine Aufklärung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mangel am ärztl. Gespräch, Therapie aufgezwungen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (keine Meinung)
Pro:
Pflegekräfte sehr nett
Kontra:
Ärztliches Gespräch hat nie wirklich stattgefunden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Verwandte über 80J. nach Brustkrebs-OP vor Jahren, akut eingeliefert mit unklarem Geschehen (Konnte plötzlich nicht mehr stehen). Einschaltung meinerseits nicht erwünscht, um nicht misstrauisch zu wirken und selbsständig zu sein.
Eine Woche Diagnostik, fast 80jährigen Ehemann zu Infogespräch bestellt und dann mehrmals vertröstet. Dann unter Zeitdruck nicht den Hauch von Sprache gefunden, was nun Sache ist und wie es weiter gehen soll. Gehört wurde: Knochenkrebs, wir wollen mit der Chemotherapie beginnen, stimmen Sie endlich zu.
Bis heute hat niemand verstanden, was konkret das Ziel einer solchen Therapie gewesen sein soll und welche Chance auf was für eine Besserung damit bestanden haben soll. Der Ehemann ist ein technisch versierter und erfahrener Mensch, den nur die medizinische Sprache eher ängstigt als aufklärt. An diesem Punkt hat nie ein tauglicher Versuch stattgefunden. Weil keine Fragen sprudelten, war keine Chance auf eine Antwort, kein: schlafen Sie einmal drüber und kommen Sie noch einmal, um dann entstandene Fragen zu klären - oder sprechen Sie einmal mit Ihrer Frau - nichts dergleichen. Er wurde hilfslos und ratlos stehen gelassen.
Warum die geistig klare Patientin von ihrem Mann die Therapiefreigabe bekommen musste, ist mir ebenfalls unklar.
Eine schwache und magere Patientin ohne Schmerzen wurde mit einer für sie völlig nutzlos erscheinenden Chemotherapie gequält, die bald abgebrochen wurde und durch eine Entlassung nach Hause ohne wirkliche Hilfe nach etwa einer Woche ohne Essen (konnte nichts essen, weil dauernd schlecht) und Flüssigkeitsmangel (jeder Schluck würgte zwei hoch) mit dem Tod endete.
So darf es nie laufen! Da kein feedback erfragt, wird auch keine Besserung in Zukunft zu erwarten sein.
Über die Kräfte auf Station wurde positiv berichtet.

1 Kommentar

heike50 am 22.08.2011

Zeitdruck...
Im Zeitalter des Computers müssten die Ärzte/Pflegepersonal doch viel mehr Zeit haben!!
Früher mußte alles von Hand geschrieben werden(Riesen-Aufwand) Aber, heute???
Zeit für Gespräche -gerade heute- ist dies machbar.
Oder wäre dies möglich.
??????

Kein Krankenhaus sondern Katastrophe

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung???)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Teilweise wie im Urwald)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Kommunikation)
Pro:
Pflegepersonal, Bäderabteilung
Kontra:
Hygiene und Ärzte (mit Ausnahme) auf D3
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam im Juni diesen Jahres mit einer Weber-c Fraktur in dieses Krankenhaus. Wurde operiert und nach 7 Tagen entlassen. Dann fing die Horrorstory an. 2 Wochen nach der OP stellten die Ärzte fest, dass die Schwellung am Fuß nicht besser wird und verschrieben mir Lymphdrainage (nur auf Nachfrage meinerseits).
4 Wochen nach der OP kamen die Fäden raus. Die Fäden wurden von einer sehr netten Schwester entfernt, diese verband auch die Wunde wieder, ohne dass sich ein Arzt diese angeschaut hätte. Ca. 6 Wochen nach der OP kam ich zur BG Sprechstunde und der Arzt fiel aus allen Wolken und wollte mich sofort dabehalten. Er machte ein Handyfoto ud legte dies zur Diagnose beim Chefarzt vor. Die Diagnose lautete: Wundheilungsstörung.
Diese hätte sicherlich verhindert werden können, wenn man, so wie andere Ärzte es auch machen, am 1. Post-Operativen Tag mit der Lymphdrainage begonnen hätte. Als Behandlung wurde ein Spezielles teures Pflaster draufgeklebt und hin und wieder gewechselt. Dabei stellte ich fest, bis zu meiner 2. Stationären Aufnahme waren schon 7 verschiedene Ärzte mit 7 verschiedenen Meinungen an meinem Fuß. Da auch die Hygiene in den Zimmern zu wünschen übrig lässt fand ich es gar nicht lustig, dass man mir den Verbande (Pflaster) entfernte und die offene Nasse Wunde 3 Stunden nicht wieder vebunden hat. Vielmehr wurde ich von einem offensichtlich genervten Arzt zurechtgewiesen in einem Ton der einen sofortigen K.O.-Schlag gerechtfertigt hätte.
Das Essen war auch unterste Schublade, da gibt es Kartoffeln die modrig schmecken, zähes Fleisch und die Gemüsebeilagen PFUI!!
Da auch 2 Patienten, die bei meinem ersten Aufenthalt schon da waren, wieder stationär behandelt wurden, haben wir mal angefangen zu Zählen wieviele Patienten wiederkommen mussten. Bei 8 innerhalb von 8 Wochen habe ich aufgehört zu zählen. In diesem Krankenhaus geht es drunter und drüber. Auch die Baustelle vor dem Zimmer trug zur allgemeinen Unzufriedenheit bei. NIE WIEDER DEN SAULADEN!!!!!

Falsche Horror Diagnose

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Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ohne Worte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzuteffende Diagnose)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Horror)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ewige Wartezeiten)
Pro:
leider nichts
Kontra:
unfreundlich, inkompetent, arrogant
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 25.06.11 gingen wir mit unseren beiden Jungs, mit Problemen nach einer Beschneidung in die Kinderambulanz im Städtischen Klinikum. Da wir an 2 Tagen zuvor bereits bei 2 verschiedenen Ärzten waren (Feiertag) wurde uns geraten einen Kinderchirurgen aufzusuchen.
Während der Anmeldung wurde uns wie bereits einen Tag zuvor gesagt, es wäre kein Kinderchirurg im Haus. Wir sollen zur allgemeinen Notaufnahme gehen.
Nach einer Wartezeit von ca. 2 1/2 Stunden fragte ich nach wie lange wir noch warten müssen. Daraufhin wurde uns gesagt die Kinderchirurgin kommt von der Kinderchirurgie zu uns herüber. ???? Es hieß doch es ist kein Kinderchirurg im Haus!!!
Erst einmal freuten wir uns das unsere Kinder endlich in kompetenten Händen sind.
Bis die Ärztin uns nach einem kurzen Blick schroff ansprach; wir sollen doch zu dem Arzt gehen der das gemacht hat...
Als wir Ihr mitteilten das der Arzt zur Zeit im Urlaub ist bestand Sie trotzdem darauf das er dieses Ergebnis korrigieren müsse. Es sehe ja schlimm aus. Auf einem Stück von 2cm wäre der Penis ohne Haut. Auf Nachfrage: Das wächst nicht nach, woher denn? Es müsse sowieso eine Hauttransplantation vorgenommen werden. Mein Mann und ich wären vor Schreck fast umgefallen. Während der gesamten Untersuchung war die Ärztin sehr genervt und unfreundlich. Die Kinder weinten und jammerten, da Sie recht ruppig untersuchte. Aber trotz dieser Horror-Diagnose könne Sie nichts machen, es wäre ja kein Notfall. Sie betonte aber immer wieder wie furchtbar das Ergebnis der Beschneidung wäre und man in einer weiteren OP Haut transplantieren müsste. Das Ergebnis dieser OP wäre allerdings offen. Die Kinder würden ihr ganzes Leben damit leben müssen...Wir sollen am Montag (2Tage später) beim Urologen einen Termin machen, dieser hätte ja evtl. Dienstags Zeit sich unsere Kinder anzusehen. Am gleichen Tag entschieden wir uns einen anderen Urologen aufzusuchen, da es uns unerträglich schien 2 oder sogar 3 Tage abzuwarten.Wir riefen Samstag Nachmittag im St. Trudpert KH an, wo uns angeboten wurde jederzeit zu kommen, ein Urologe wäre immer im Haus. Ergebnis: keine Hauttransplantation! Kinder operriert - alles o.k. Danke Dr. Lahme!

5 Kommentare

Ariane-1944 am 06.07.2011

Ich bin entsetzt,dass es heute noch Eltern fertig bringen, ihre Kinder einer derart widerlichen Genitalverstümmelung zu unterziehen. Keine Religion oder Tradition der Welt kann ein derart scheußliches Verbrechen an den Kindern rechtfertigen. Sie werden ihr Leben lang unter den entsetzlichen Folgen zu leiden haben.

Mich wundert nicht, dass sich die Ärzte mit geheimen Gruseln und Abscheu von den Eltern derart verstümmelter Kinder abgewandt haben. Die Kinder tun mir unendlich leid - die Eltern und der gewissenlose Arzt gehören streng bestraft - Religion hin, Religion her...

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HNO -> Speichelstein - Drüsenentfernung

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: kurz   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Arzt selbst war bei Erstuntersuchung freundlich
Kontra:
Arzthelferinen Unfreundlich.Gibt Untersuchungen an die jedoch nie durchgeführt wurden,verweigert sich Unterlagen auszuhändigen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht empfehlenswert,habe einen Speichelstein diagnostiziert bekommen,wobei die Drüse entfernt werden muss und wollte daraufhin eine zweite Meinung in einer anderen Klinik einholen wegen Therapiemöglichkeiten.Als ich aufgrund dessen meine Unterlagen (Bilder der Sonografie) wollte,verweigerte sich die Praxis diese mir auszuhändigen,jeden den ich Antraf hatte eine andere Ausrede und erzählte etwas anderes,ich habe insgesamt 4 unterschiedliche Ausreden gehört und das in einer Woche,die Arzthelferinen wurden auch sehr unfreundlich.Daraufhin habe ich mir wenigstens den Bericht von meinem Hausarzt eingeholt und siehe da,da stehen Untersuchungen drin die definitiv nicht bei mir durchgeführt wurden,dann war mir alles klar. Bei der Konfrontation kam nur unfreundliches abwürgen.Unterlagen bekam ich bis heute nicht und die zweite Klinik bei der ich war,die die Unterlagen selbst einforderte bekamen sie auch nie....
OP dort ? niemals !!

Kompetent und menschlich - imer in guten Händen.

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010/2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute Betreuung in allen Bereichen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr verständliche Erklärungen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute Betreuung, gründliche Untersuchungen, alles wird einem perfekt erklärt.
Kontra:
Zu viele Patienten für zu wenig Personal und Platz.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War sehr zufrieden. (Station D2)
Ärzte: Sehr kompetente Ärzte die sich immer Zeit genommen haben und alles ganz genau erklärt haben.
Pflegepersonal: Ganz, ganz nettes und liebes Personal.
Esse: Essen sehr lecker.
Zimmer: Naja. Nicht so toll: Toilette für 2 Zimmer zusammen.
Sauberkeit: Sehr sauber, täglich wird abgestaubt und gewischt.
Nicht so toll: Zu viele Patienten für zu wenig Personal.

Kinderklinik Nicht zu empfehlen!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (alle unfreundlich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
nein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wir mußten leider schon öfter mit unseren Kindern in die Notfallkindermedizin.Gerade auch abends.Wegen plötzlich hohem Fieber oder Ausschlag der aufeinmal kam,Husten,der die ganze Nacht ging usw.Es war jedesmal eine Katastophe!Immer unfreundliches Personal alles dreckig und ekelig.Lange Wartezeiten und wenn am dran ist wird man von einem arzt,der keine Lust zum arbeiten hat abserviert!!!Es war jedesmal so und jetzt wenn was ist,fahren wir nach Karlsruhe.Unsere Tochte wurde in Pforzheim auch mal operiert.Wir mußten zwei!Stunden mit einem drei jährigen Kind auf den Anfang der op warten.Sie hatte Hunger es war furchtbar.Es waren noch nich tmal Sicherungen an den Steckdosen und im Spielzimmer ist alles so schmutzig,das man nichts anfassen möchte.Wollte das einfach mal loswerden!

1 Kommentar

heike50 am 27.01.2011

Ich bekam mal nachts keine Luft.Stand nachts auf meiner Terrasse. Aber ich rief kein Notarzt an,fuhr nicht zum Krankenhaus.Weil man schon weiß,das in der Notaufnahme,ein vielleicht,gestresster(zuviel Arbeitsstd.)Arzt sitzt,der genervt sein wird( Wehwehchen der Patienten).Am nächsten Tag ging ich zum Hausarzt -bekam Antibiotika. Bei Herzinfarkt
hätte ich wohl mit meiner Vorgehensweise,mein Leben riskiert.Personalmangel/Ärztestress-warum werden nicht mehr Fachkräfte/Personal eingestellt???Zusatzversicherungen für
Chefarztbehandlung mit Zweibettzimmer-wird doch auch schon wieder erhöht, Herr Rösler !!Jedes Jahr?? Ist wohl dann nicht mehr für normalo-Bürger bezahlbar!! Danke!

Nie wieder

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Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gar nichts
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine Tochter kam nach Geburt auf die Neugeborenenintensiv. Dort wurde uns gesagt, dass sie bis zum errechneten ET bleiben müsste (wären 7 Wochen gewesen). Nach zehn Tagen plötzlich sagte man uns, dass wir sie am nächsten Tag holen sollten, das am besten aber schon morgens. Wir hatten noch keine Kleidung gekauft, da alles was wir hatten viel zu groß für sie war. Wir haben sie dann nachmittags abgeholt und da war sie eine der letzten auf der Station. Sie war bei weitem nicht so fit, dass wir sie schon nach Hause nehmen konnten. Hat nie ihre Wärme halten können, aber was will man denn machen. Haben dann auch ein schönes Schreiben erhalten, wie wir uns zuhause verhalten sollen. Das haben wir dann auch gemacht (keine Zudecke, nur Schlafsack, Zimmertemperatur bei 18 Grad). Nach zwei Tagen musste ich sie wieder ins KH bringen, da sie ganz apathisch war, nur noch geringe Körpertemperatur hatte. Ich musste mir dann dort anhören, dass es ja der menschliche Verstand bringen würde, dass man ein Frühchen nicht bei 18 Grad schlafen lassen kann. Habe dann der Ärztin gesagt, dass wir ein Schreiben mitbekommen haben, indem es genauso stehen würde. "Ja das wäre auch für normal geborene so, aber nicht für Frühchen". Warum gibt dann Frühcheneltern so etwas mit. Wir haben auch überhaupt keine Anleitung bekommen, wie wir mit ihr umgehen sollten. Was noch zu erwähnen wäre ist, dass unsere Tochter am Tag der Abholung plötzlich ein Blutschwämmchen hatte (das sie die Tage vorher noch nicht gehabt hat) und uns gesagt wurde, das hätte sie von Geburt ab. Wir haben aber Bilder die belegen, dass es nicht so war. Da wird man als blöd hingestellt und einem eigentlich unterstellt, dass man sein Kind nicht richtig angeschaut hat. Ich finde solche Zustände katastrophal; zumal unsere Tochter mit einem älteren Jungen (ca. 9 Jahre alt) auf einem Zimmer lag, nur durch einen Vorhang getrennt und dort überhaupt keine Rücksicht auf ein Frühchen genommen wurde.

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Caleca am 10.03.2013

Also ich muss kurz die K2 in schutz nehmen, ich habe 2012 auch ein Frühchen 7 Wochen zu früh bekommen, und ich muss sagen, das alle Schwestern sich ständig und absolut intensiv um meine Tochter gekümmert haben. Ebenfalls wurde sie früher als erwartet entlassen 4 Wochen vor dem ET nur weil ein Keim auf der Sation war und es für meine Tochter zu risikoreich gewesen wäre. Ich fühlte mich von Anfang an sehr gut betreut. Abgesehen davon das die Einrichtung etwas veraltet ist das muss man zugeben.

Entbindung- nie wieder

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gibt es nichts
Kontra:
alles
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

2007 habe ich meine Tochter per Kaiserschnitt entbunden. Da sie nach Geburt auf die Neugeborenenintensiv musste, habe ich ein Einzelzimmer bekommen. Es wurde nicht auf meine Ängste eingegangen, die ich hatte, da meine Tochter 7 Wochen zu früh auf die Welt kam und wir nicht wussten, wie es um sie steht. Mittags wurde mir dann die Milchpumpe aufs Zimmer gebracht mit den Worten "Probieren Sie sie mal aus, wir haben keine Zeit ihnen das zu erklären" (es war mein erstes Kind). Nachmittags wollte ich dann endlich mal meine Tochter sehen und fragte, ob mich jemand in die Kinderklinik bringen kann. Daraufhin wieder eine Schwester "Wenn wir einen Azubi oder einen Praktikanten auf Station haben, dann geht es, ansonsten müsste ich halt an einem anderen Tag gehen". Mittags kam dann meine Schwiegermutter (die selbst nicht gut zu Fuss ist) und hat mich dann im Rollstuhl zur Kinderklinik gefahren, damit ich überhaupt mal dorthin komme. Ab dem nächsten Tag bin ich dann alleine dorthin gegangen, trotz frischer OP. Einen Arzt habe ich am OP-Tag nicht gesehen und auch die nächsten zwei Tage nicht, mit der Ausrede "ich wäre ja auf der Kinderintensiv gewesen, als die Visite kam". Hätte man dort nicht anrufen können? Habe, bevor ich die Station verließ gefragt, wann die Visite kommt und dass ich dann zu meiner Tochter gehe. Die Antwort war nur, dass sie im Laufe des Tages kommen würde.
Abends war ich ja dann alleine auf dem Zimmer und um mich ein bisschen auf andere Gedanken zu bringen, hat mein Mann mir einen tragbaren DVD-Player mitgebracht (ich hätte ja auch niemanden gestört). Als dann aber die Nachtschwester hereinkam, meinte sie nur, dass ich das sofort ausschalten solle, sonst würde sie ihn einkassieren. Also in der ganzen Zeit kein nettes Wort, kein tröstendes Wort. Ich bin selbst auch Krankenschwester, aber ich muss mich für solche Kollegen wirklich schämen!!!

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Caleca am 10.03.2013

auch hierzu kann ich nur gute schreiben, hatte auch ein Einzelzimmer, aber es kam vor der Entbindung und danach immer eine Hebamme die mir das mit dem abpumpen erklärt hatte. Ich lief auch 2 tage nach dem KS alleine zu meiner Tochter dauerte halt etwas länger und anfangs wurde ich mit dem Rollstuhl auch wieder abgeholt. Ich weis nicht was da los war ich würd jederzeit wieder hingehen, alle haben mich total aufgebaut,

Sehr gute Ärzte, sehr gutes Pflegepersonal

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gutes Team
Kontra:
---
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

maximal 2000 Zeichen
übrig sind 855 Zeichen Vom 14. - 17.10.2010 war ich zur Operation. Ich wurde dort vom gesamten Personal bestens betreut. Ganz besonders hervorheben möchte ich das sehr gute Fachwissen, das be-ruhigende, ausgezeichnete und aufklärende Beratungsge-spräch vor und nach der Operatin durch Herrn Priv.Doz. Dr. Lahme. Vor allem aber die Operation durch Herrn Dr. Lahme selbst, von der ich Dank der Narkose nichts mitbekommen habe. Für mich grenzt das Operationsergebnis an ein Wunder. Ich fühle mich viel besser, jünger und rund um gesund. Wäh-rend ich von anderen Urologen seit Jahren mit Medikamenten überversorgt wurde und mehrmals zu einer Prostata-OP - je-weils ohne eingehende Untersuchung - gedrängt wurde, war dies bei Herrn Dr. Lahme genau umgekehrt! Zuerst ausführlich besprechen, dann gründlich untersuchen und erst danach ggf. operieren. Ich konnte in zwei anderen Krankenhäusern bereits recht negative Erfahrungen sammeln. In Pforzheim war alles anders. Dafür mein Dank, Lob und Anerkennung ans gesamte Pllegepersonal und natürlich insbesondere an Herrn Dr. Lahme. Sollte ich nochmals operiert werden müssen, dann weiß ich genau, wohin ich unbesorgt gehen kann.
Denken Sie bitte auch an die "nicht-

3 Kommentare

Luani am 06.07.2011

Dr. Sven Lahme praktiziert nicht im Städtischen Klinikum sondern im St.Trudpert in Pforzheim.

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ihr seid keine Götter in weiss/noch nie gewesen

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Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gibt es nichts zu sagen
Kontra:
Plegepersonal/Ärzte inkompetent
Erfahrungsbericht:

Was ist mit euren ethischen Richtlinien und eurem Ehrenkodex?
Es ist in euren Gesichtern zu sehen wie gerne ihr euren Job macht. Hauptsache die Kohle stimmt, Menschen intressieren euch schon lange nicht mehr.

Hippokrates hat bestimmt schon überall blaue Flecken vom vielen
drehen im Sarg (kotzt wahrscheinlich wenn er euch zuguckt).

Spitzen Ärzte und Schwester

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Suoer im umgang mit ihrem medizinischem Gerät
Kontra:
Essen naja
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Pflege und der ärzliche Rat sowie die Behandlung waren einesame Spitze. Ich wurde immer korrekt informiert und behandelt.
Die Ärzte sind im umgang mit menschen und ihrem Gerät bestestens vertraut.
Sehr großes Lob

unaufmerksamkeit.... schlafendes personal

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (personal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wird einfach etwas gesagt um den patienten los zu werden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
ging alles schnell...sieht man ja was draus kommt
Kontra:
empfehl ich niemanden weiter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mein freund hatte am 6.10.10 einen vorfall mit seiner hand indem er seinen zeigefinger nicht mehr bewegen konnte. als wir bei der notaufnahme waren hieß es man müsse ein röntgen davon machen...anscheinend wäre es nur eine schwellung... plötzlich bekommt man einen anruf am 14.10 in dem es heißt er soll doch bitte noch einmal zur kontrolle kommen und wieder wird er zum rötgen geschickt und plötzlich wird doch etwas entdeckt.. fehler sind menschlich darauf hab ich verständnis aber das nicht einmal eine entschuldigung kommt...und mir gesagt wird an dem tag war keiner da der das röntgen beurteilen konnte? für was wurde er dann zum röntgen geschickt? ich finde es eine frechheit... und mindestens wäre eine entschuldigung angebracht... da schlaft das ganze personal im stehen.... die ärzte sollen ihre berichte mal lesen und nicht nur unterschreiben...genauso beim beurteilen der röntgen

Absturz

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Alles alt und dreckig)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die wissen nicht was sie tun)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Du als Elternteil wirst Psychisch fertig gemacht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die wissen nicht was Organisation ist)
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hoffnungslos. Hygiene 0
Drei Wochen Stationär gewesen, es ging nur darum von Krankenkasse Geld zu holen aber du wirst übersehen auf deine wünsche wird nicht mal reagiert du wirst als nichts dargestellt, du wirst von Ärzten betreut, bei denen Organisation und Interesse Fremdwort ist, natürlich gibt es Paar die ihre Arbeit schätzen und können aber die dürfen keine Meinung vertreten.
Die Schwestern laufen von Zimmer zu Zimmer ohne einmal die Hände zu desinfizieren(ich spreche da wo Säuglinge sind ).
Es wird mir von dritten Arzt empfohlen dieses Krankenhaus zu meiden und ein anderes auf zu suchen und das empfehle ich es jedem .
Ich bin ein geduldiger Mensch aber hier ist mir nach drei Wochen der Kragen geplatzt.

LEISTENBRUCH beidseitig

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Vorbereitung, das Vorgespraech und die eigentliche OP wurden durch Prof. Stumpf vorgenommen. Alle moeglichen Behandlungsmethoden wurden mir erlaeutert und auch die Entscheidung fuer die Laproskopie + TAPP (beidseitiger Leistenbruch) begruendet.
Die OP, inklusive Anaesthesie war hervorragend, ebenso die Betreuung nach der OP und in den darauf folgenden Tagen.

Alles bestens

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war eine Woche wegen Darmkrebsuntersuchungen auf Station D2.Ich kann nur positives über Ärzte und Schwestern sämtlicher Abteilungen die ich durchgangen habe sagen.Mir wurden Befunde und Diagnosen sehr gut erklärt,und auch der weiter Verlauf meiner Krankheit wurde durch Termine bei Spezialisten und gute Aufklärung gut unterstüzt!
Ich war sehr zufrieden.

Fehldiagnose

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Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
weniger wie nix!
Kontra:
Scheißladen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier mein zweiter Bericht! Nicht nur dass ich mies behandelt wurde, jetzt war es auch noch eine Fehldiagnose des tollen Arztes!! Er meinte meinem Kind sein Kniegelenk wäre gebrochen und lies es eingipsen bis oben hin! Weil ich mehr als misstrauisch war ging ich ja zu einem Spezialisten und der röntge nochmal und schaute sich auch die Bilder vom Krankenhaus an und machte sofort den Gips ab, denn da war KEIN Bruch, alles umsonst die Plage für mein Kind mit eingipsen, entgipsen usw. Schweinerei, aber das gibt Konsequenzen!

falsche Diagnose, Gips umsonst!

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Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
unter aller s..
Kontra:
nie wieder!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 16 Monate altes Kind wurde eingegipst ohne dass ein Bruch vorhanden war! Ich war ein Tag später bei einem Kinderortophäde und es war definifiv kein Bruch, er nahm sofort den Gips wieder ab, aber das wird ein Nachspiel haben, alles gemeldet!!!!

Horror!

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Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nix!
Kontra:
das letzte!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war fassungslos über die Behandlung dort! Wurde mit meinem 16 Monate altem Kind nur immer irgendwo abgesetzt und die Götter in weiß tranken Kaffee und schrien mir nach einer dreiviertel Stunde durch die Tür, achso gebrochen! Ich sah kein Röntgenbild, mir wurde nicht gesagt, wie wo was gebrochen war, wie lange das zum heilen braucht, nix!!!!!! Nach knapp 5 Stunden war mein Kind gegipst und ich konnte gehen, obwohl die Diagnose vom Kinderarzt vorlag!!!! Dazu gibt es keinerlei Parkmöglichkeiten, musst mit meinem Kind, mit gebrochenem Fuß 20 min laufen bis zur Aufnahme!!! Dazu wird nicht sauber deutsch gesprochen dort vom Arzt, unfreundlich dieser Arzt! Dieser Besuch dort war der einzigste Horror!!!! Nie wieder dort!!!

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AudiA7 am 06.05.2010

Vielen Dank für den Erfahrungsbericht. Der Bericht gibt wieder, was ich dort im Klinikum selbst erlebt habe. Selbstbestimmungsrecht des Patienten - hier des gesetzlichen Vertreters - Fehlanzeige. Aufklärungsgespräche, welche Risiken, welche Alternativen,
-wenn sie geführt werden- dann nur um einer Pflicht nachzukommen aber nicht aus Überzeugung. Vergebens fragt man nach Ärzten die Auskunft geben können. Das Pflegepersonal vertröstet einem von dem einen auf den nächsten Tag. Für dieses Krankenhaus gibt es nur eine Empfehlung: Meiden! Bei Notfalleinlieferung: Beten!

Katastrophe wäre noch ein Kompliment

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Aufklärung in den ersten Stunden, keine Beruhigung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (es wurde nur Blut abgenommen, gewogen und Überwachung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (planlos)
Pro:
gibt wirklich nichts
Kontra:
eigentlich alles
Erfahrungsbericht:

Um alle negativen Erfahrungen zu veröffentlichen reicht der Platz bei Weitem nicht aus. Ich gebe nur einen Tipp: Wer eine gute Behandlung möchte sollte lieber nach Heidelberg oder Stuttgart in eine seriöse Kinderklinik. Blutproben wurden verschlampt und nicht an das Labor eingeschickt (wir waren kein Einzelfall), Spezialnahrung war in einer Klinik (INTENSIVSTATION) NICHT vorhanden und ich musste Sie während eines medizinischen Notfalls im Kaufland kaufen (Zitat eines Klinikmitarbeiters; "Die verfällt immer da wir Sie nicht oft brauchen" Meine Frage: Warum hat Sie dann das Kaufland?), mangelhafte Aufklärung, teilweise unfreundliches Personal und absolut unhygienische Umstände, im Nachbarzimmer unseres Säuglings liegen Patienten mit Infektionen (Herpes etc.), unkontrollierter Zugang in die Station möglich obwohl auch Kinder und Babys ohne Überwachung dort liegen, Eltern wurden nicht beruhigt. Ich habe generell keine hohen Erwartungen aber auch diese wurde bei weitem untertroffen. Noch eine Sache am Rande: Das Personal benötigte 2 Tage um endlich zu kapieren dass meine Frau Vegetarier ist und stellte nach 3-4 mal nachfragen das Essen um. War aber eigentlich auch egal da bei dieser Behandlung Ihr der Appetit vergangen ist. Fazit: NIE MEHR! Im Siloah während der Geburt wurden wir behandelt wie der Kaiser von China. Immer ein Lächeln und immer beruhigende Worte. Im Klinikum FEHLANZEIGE! P.S.: Die "Rechnung" für die Behandlung ist sehr schnell und korrekt gekommen. Logischerweise war unser Kind 7 Tage nach der Geburt noch nicht korrekt bei der Krankenversicherung gemeldet ist aber automatisch mitversichert.

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monimoni am 11.08.2013

Aha, der chinesische Kaiser ist vom Tron geschtürzt.

Für die Rechnung kann die Klinik nichts, so will es die Krankenkasse.
Und wer ist für die richtige Anmeldung zuständig?
Die Klinik? Glaub ich nicht.
Das Essen deiner Frau hat die Küche verschlampt.
Und die SPEZIALNAHRUNG aus dem KAUFLAND, was soll das den gewesen sein? Ich schätze mal eine Marotte von euch, weil sonst gäbe es die Nahrung nicht im Supermarkt.
Mit kranken Kindern in den anderen Zimmern sollte man rechnen. Oder gibt es in China ganze Stationen für SPEZIALNAHRUNG ernährte Kaise

Tod nach falscher Diagnose

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Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Arzt hat sein bedauern ausgedrückt
Kontra:
Hinterbliebene werden nicht entschädigt
Erfahrungsbericht:

Ein Arzt in der Notaufnahme des Klinikums Pforzheim diagnostizierte bei einer 20-jährigen Mutter eine Nervenreizung und verabreichte Schmerzmittel. 5 Tage später verstarb die junge Frau.
Nach Oduptionsbericht bildete sich eine Lungenembolie als Folge auf die Entbindung durch Kaiserschnitt. Am 24.11.09 musste sich der Arzt am Amtsgericht Pforzheim verantworten.
Die Anklage endete mit Freispruch.
Der Freispruch des Arztes basiert im wesentlichen auf ein Gutachten, das vom Staatsanwalt in Auftrag gegeben wurde.
Der Gutachter erläuterte, dass zu den Beschwerden der jungen Mutter, 35 mögliche Erkrankungen in Frage kommen. U.a. auch Lungenembolie. Die Lungenembolie ließe sich gesichert nur mittels Computer-Tomografie oder Kernspin nachweisen. Man könne ja nicht jeden der diese Beschwerden hat, in diese Diagnostik schicken. Dazu ist die Kapazität nicht ausreichend.
Sicher war aber die junge Mutter nicht "jede". Sie hatte vor 4 Wochen durch Kaiserschnitt entbunden.
Nach Wikipedia ist Kaiserschnitt an 4. Stelle als Ursache und Auslöser einer Lungenembolie.
Die Lungenembolie ist auch keine seltene Erkrankung und desshalb als mögliche Erkrankung in der Erwägung hinten anzustellen.
Durch Lungenembolien sterben in Deutschland 4 mal mehr Menschen wie bei Verkehrsunfällen.
Die Schmerzauslösung durch Druck, die der Klinikums-Arzt als Nervenreizung diagnostizierte, wertete der Gutachter sogar als eine Folge von Mikroembolien und nicht einer vielleicht zusätzlich vorhandenen Nervenreizung.
Dennoch sah der Gutachter in der Fehldiagnose keine Verletzung der Sorgfaltspflicht.
Lediglich die Behandlungsunterlagen wurden vom Gutachter mehrfach kritisiert.
Nichts desto trotz sind auch Ärzte Menschen und machen Fehler. Damit müssen wir leben. Fehler sollten aber eingestanden und entschädigt werden, dafür gibt es Haftpflichtversicherungen.

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heike50 am 14.01.2011

Die arme,erst zwanzigjährige Frau. Und Mutter-das arme Kind.
Das Resümee der Ärzte ist immer noch zu groß.
In anderen Berufszweigen wird ganz anders bestraft.

Einfach Empfehlendswert

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Medezinische Versorgung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hervorragende Ärzte sehr gute Behandlung gutes Fachpersonal
Zimmer gut Essen sehr gut
sehr gutes Dienstleistungsangebot

Nach Hämorrhoiden-OP: Seitlicher Darmausgang

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lebensbedrohlicher Zustand nach Hämorrhoiden-OP)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht OP nach Aufklärung durchgeführt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hämorrhoiden-OP misslungen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verwaltung hat sich lange geweigert, die Behandungsunterlagen herauszugeben. Erst nach Klageandrohung durch den Rechtsanwalt.)
Pro:
Weitgehend freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Man steht nicht zu Fehlern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde Anfang 2008 an den Hämorrhoiden operiert. Die Operation erfolgte nach Longo, nach Aufklärungsbogen sollte nach Milligan-Morgen operiert werden. Bei der Operation wurde die Darmwand perforiert. Dies wurde erst einige Tage später bemerkt, nachdem sich meine Frau in einem lebensbedrohlichen Zustand befand. In einer Notoperation wurde ein seitlicher Darmausgang gelegt, damit die Perforation abheilen kann. Der seitlich Darmausgang konnte nach einigen Monaten zurückverlegt werden. Über einen Rechtsanwalt haben wir Klage erhoben.

2 Kommentare

doctrix am 10.01.2013

Sehr geehrter Herr, sehr geehrte Damen und Herren des MedizInfo,
die von Ihnen geschilderte Geschichte ist schrecklich und die schlimmste nur denkbare Komplikation. Hierfür mein allergrößtes Bedauern.
Leider beschuldigen Sie die absolut falsche Abteilung, denn Hämorrhoiden werden in der Allgemein - und Viszeralchirurgie also Bauchchirurgie operiert. Dies war hier der Fall.
Die von Ihnen angeschuldigte Gefäßchirurgie hat absolut nichts damit zu tun und operiert niemals so etwas.
Daher ist es mehr als bedauerlich, dass hier für Millionen Internetnutzer auf der ganzen Welt sichtbar die Klinik für Gefäßchirurgie für eine solch schlimme Komplikation verantwortlich gemacht wird. Dies spricht nicht für ihr Forum und zeigt wie inkompetent solche Internetportale sind.
Ich bitte dringend um einen Hauch von Verantwortung bevor sie alles ungeprüft ins Netz stellen.
Bitte ändern Sie diesen scherwiegenden Fehler.

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Lebensretter bei Schlaganfall

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Schlaganfallstation
Kontra:
Keine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Med.Versorgung ist hervorragend.Personal super freundlich. Essen ok. Zimmer leider mit 4 Patienten etwas dürftig.

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reynolds953 am 10.02.2012

Meine Mutter war auch zu dieser Zeit in derselben Abteilung.
Ich habe die gleichen positiven Erfahrungen gemacht und kann mich nur der Meinung anschließen.

erster Eindruck gut!! zweiter Eindruck schlecht!!

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Entbindung
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Notfalluntersuchung in der ssw war ok.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
organisierter Ablauf
Kontra:
kein Eingehen auf Wünsche
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
das weiss ich nicht
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Erster Eindruck nett, besonders die Hebammen. Zweiter Eindruck zum Teil überheblich und arrogant die Ärzte. Es wird nicht auf die Wünsche eingegangen. Im Gegenteil es wird einfach bestimmt, wie die Geburt abzulaufen hat. Der Eindruck ist wirklich: mit Kaiserschnitt wird mehr Geld verdient und er ist planbar, sodass die Klinik nach Kalender arbeiten kann. In diesem Krankenhaus ist man eigentlich nur eine "Nummer" und keine Patientin mit individuellen Bedürfnissen.

Menschlich ist ANDERS

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Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Prof.Dr.Gareis hat eine sehr gute Beratung gemacht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Chefarzt Dr. Gareis
Kontra:
alles andere
Erfahrungsbericht:

...meine 2 Jahre alte Tochter wurde in dieser Klinik operiert ( ambulant ).
Vorab muss ich sagen- waren wir natürlich bei einer Vorbesprechnung mit dem Chefarzt Dr. Gareis.
Er ist meiner Meinung nach der einizige Arzt in dieser Klinik der Kompetenz, Fachwissen UND Menschlichkeit besitzt!!!
Bei dieser Vorbesprechnung war ein junger Arzt dabei...folgendes hat sich zugetragen;
Chefarzt meint ; Beide Augen müssen operiert werden....der junge "Specht" sagt dazu; wieso??? da ist doch nix!!
Ich sitzte daneben und denk mir nur....wie kannst Du vor dem Patienten deinem CHEF so wiedersprechen???! ( vorallem der TON).
Nun gut...Dr.Gareis erklärte und zeigte dem anderen das "problemchen" welches entfernt werden muss- da es sich vorallem um ein Kleinkind handelt und es doch unnötig sei in einem Halben o. Dreivierteiljahr nocheinmal eine OP durchführen zu lassen.... Wiederwillig stimmt der junge Herr zu...
Am OP Tag;
Wir kamen gegen 6,30 Uhr morgens in die Klinik- und nach ca. 2 Stunden kam endlich (irgendein) Arzt daher...
Und nach einer gesamtwartezeit von 3 1/2 Stunden wurde meine Maus in den OP Bereich gefahren....soweit so "gut".
Nach der OP ( ca. 3 Std. später ) sollte eine kurze! Vorstellung beim Arzt stattfinden- damit er uns entlassen kann.
Muss nochmals erwähnen; wir waren seit 6.30morgens i.d. Klinik....meine Maus 2J. ohne Essen und schlaf....Also mittlerweile wars ca. 14 Uhr- wir zum Arzt.... nach 1 1/2 !!!! Stunden warten vor dem Zimmer ( nach mehrmaligen Nachfragen und drängeln meinerseits= was meiner Meinung nach verständlich war da mein Kind schon völlig mit den Kräften am ENDE war)- wurde ich sogar vom Personal angemotzt! ich soll mich nicht anstellen!!! und von denen aus zu anderen Ärzten in Zukunft gehen!

Es hat mit gelangt...bin einfach ohne Nachsorge aus dem Krhs. gegangen....

Was sich noch zusätzlich rausstellte ist...das der Tolle junge Arzt NUR EIN AUGE!!!! operiert hat- da er es nicht für nötig gehalten hat ( Trotz Chefarzt anordnung )....
Nun ist ein 1/2 Jahr vorrüber und wir müssen nun das 2 Auge operieren lassen....
Ich könnt........XXX!!!
Wenn man sich auf DIE verlässt...ist man verlassen :0(

Vierbettzimmer und Gemeinschaftsdusche

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Dieses Rhönklinikum hat die Erwartungen nicht erfüllt.
Erfahrungsbericht:

Der Chefarzt hat gewechselt - das ist hoffentlich ein großer menschlicher Fortschritt sowohl für die Mitarbeiter, aber besonders für die Patientinnen.
Im August letzten Jahres habe ich im Einzelzimmer, das es eigentlich gar nicht gibt, sowohl die Dusche wie das WC mit vier anderen Patientinnen vom Nebenzimmer teilen müssen. Der Zugang ist von zwei Zimmern möglich - das ist, wenn man z.B. Durchfall hat, schlichtweg unerträglich!!!
Zur Küche: die Diätassistenz war überhaupt nicht kompetent, darüber hinaus wurden die ärztlichen Anordnungen diesbezüglich vergessen, ignoriert oder falsch interpretiert.
Leider war auch die eigentliche OP nicht wirklich ein Erfolg, alles in allem bin ich von diesem Rhönklinikum enttäuscht.

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Liane am 10.03.2008

Sehr geehrte Damen und Herren,
er ist mir ein sehr großes Anliegen mitzuteilen,daß ich als Besucherin entsetzt bin ,wie hier die Menschen behandelt werden,unter aller Würde ! die alten Menschen liegen dort ohne zugedeckt zu werden herum beim Ankommen des Aufenthaltes ,auch Privatpatienten.Solche Zustände müssen an die Presse.Da ich selbst tätig bin im medizinischen Bereich,kann ich die nicht dulden.Vorraussetzung sollte sein,ein sehr liebevoller Umgang mit den Patienten.Sie sollten sich gleich wie Zuhause fühlen.Soviel dazu,vielleicht wende ich mich an ein Fall für Escher ! Dann kommt es bald an die Öffentlichkeit.Nun fühle ich mich erleichtert,denn gegen dieses Verhalten muß etwas geschehen.
Deswegen rufe ich auch die anderen Leute auf, etwas zu unternehmen,wenn sie sehr unzufrieden sind.Also Mut.Positive Berichte würden mich mehr erfreuen.

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