HELIOS Klinik München Perlach
Schmidbauerstraße 44
81737 München
Bayern
Katastrophale Organisation und unfreundlich
Handchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Organisationschaos)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Chirurg kompetent
- Kontra:
- Keine Planung, unfreundliches Personal in der Patientenaufnahme
- Krankheitsbild:
- Bruch der Hand
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Katastrophal!
Patientenaufnahme unfreundlich, patzig und völig desorganisiert.
Mein Kind wurde zum OP Termin um 7:45 Uhr einbestellt, voraussichtliche OP Zeit "gegen Mittag".
Also sollen wir 4 Stunden auf Einlass warten, eine Nachfrage, warum das so lange dauert wurde sehr patzig beantwortet. Das sei immer so, alle würden früh einbestellt.
Es waren alte Menschen dabei, die seit Stunden im Wartebereich saßen, zum Teil mit Angehörigen und Betreuern, da sie vewirrt und hilfebedürftig waren.
Keine Info, keine Empathie, nur wegsehen und über die Patienten schimpfen, da diese an dem Problem schuld seien....
Unfassbar diese Ignoranz und Arroganz.
Hier sollte die Gesundheitsreform ansetzen. Qualitätsmanagement fängt beim Personal an. In Perlach ist hier dringend Handlungsbedarf!
Gefangen auf der Geriatrie
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (uralt, unmodern, abgenutzt, unfreundlich)
- Pro:
- nichts
- Kontra:
- alles
- Krankheitsbild:
- fieberhafter Infekt
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Unglaublich wie unmodern, alt und abgeranzt die Ausstattung der Zimmer auf der Geriatrie sind. TV bissl größer als ein Brühwürfel. Bad uralt.
Da ist man alt und krank und soll sich das WC/Dusche und Zimmer mit weiteren Kranken teilen. Furchtbar.
Noch schlimmer ist es, eine Zimmernachbarin zu haben, die mitten ins Zimmer in ihren Toilettenstuhl scheißt, während man selbst am Essen ist.
Der Patient soll doch genesen? Da sollten EZ selbstverständlich, Ausstattung und Verpflegung auf höherem Niveau sein.
Das Personal ist nett, zuvorkommend, manchmal weiß der eine nicht was die andere macht, hilfsbereit. Bis auf eine. Die hinkende Schwester hat sich partout geweigert meine Mutter von der Infusion abzustöpseln, damit diese ohne das Gestell zur Toilette gehen konnte.
Ton und Auftreten missfielen meiner Mutter.
Wir haben uns um ein EZ bemüht, jedoch waren die einzigen Zwei auf der Geriatrie bereits ausgebucht.
Es gibt jedoch die Möglichkeit der Wahlleistungsstation. Hätten wir gerne genutzt. Wir hätten gerne 178€/Tag für ein EZ gezahlt, aber die Ärztin kann oder will(?) nicht ständig hin und her gehen.
Ernsthaft???
Es geht hierbei um das Wohlbefinden des Patienten. Dann übergibt man eben die Behandlung an einen Arzt in der Wahlleistungsstation.
Nur weil man alt und altersbedingte Erkrankungen hat, ist es kein Grund Patienten auf Biegen und Brechen auf der Geriatrie zu halten, weil es für den Arzt bequemer ist.
Blut abnehmen, Zucker messen, Antibiotika verabreichen...das alles ist auch auf der Wahlleistungsstation möglich.
Die Klinik mag ja sonst gut sein. Kann ich nicht beurteilen. Die Versorgung in der Geriatrie mag auch gut sein und seine Berechtigung haben. Aber es braucht definitiv modern ausgestattete EZ so wie es in den Wahlleistungszimmern ist. So wie bessere Verpflegung.
Die Klinik kann ich, was Geriatrie anbelangt, nicht empfehlen. Allein wegen der Ausstattung, Verpflegung und weil es keine EZ gibt. Und weil man bockt, meine Mutter zu Verlegen.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Alles
- Krankheitsbild:
- Hüft OP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich benötigte eine neue Hüfte und da mein Orthopäde in dieser Klinik operiert, musste ich die OP in diesem Krankenhaus durchführen lassen. Der Aufenthalt war noch katastrophaler als in einigen Bewertungen bereits beschrieben.
Nachdem ich morgens um 7:00 Uhr zur Aufnahme in die Klinik zitiert wurde, kam ich erst nach knapp 3,5 Stunden auf mein Zimmer, da dieses noch hergerichtet werden musste. Angeblich war das noch nicht fertig. Zur Info: der OP Termin wurde im Dezember ausgemacht und auch bestätigt.
Als ich endlich in meine Zimmer durfte, war ich vom Zustand des Zimmers entsetzt: Es war dreckig und auf dem Boden waren noch blutige Tupfer und der Blick ins Bad war noch grausiger. Das Blut auf dem Boden im Bad wurde nur behelfsmäßig verwischt und ein riesiger Tropfen war noch auf der WC-Schüssel. Die Krankenschwester war selber entsetzt über den Zustand. Es wurde dann sofort der Reinigungstrupp gerufen, aber es hat mir für den Anfang gereicht. Fotos dazu sind auch vorhanden.
Als ich mich endlich eingerichtet habe, stellte ich fest, dass mein Nachtlicht nicht funktionierte. In der Nacht musste ich (gehbehindert) mit meinen Krücken entweder im Dunkeln oder mit der Taschenlampe meines Handys ins Bad gehen. In den 9 Tagen meines Aufenthalts ist das Licht auch nicht repariert worden.
Das 2-Bett Zimmer wurde zeitweise mit 3 Betten belegt. Es war für mich schwierig aus dem Bett zu steigen, da die Betten ziemlich nah aneinander standen. Wenn man geklingelt hat, musste man teilweise sehr lange warten bis jemand kam, man hat Patienten um Hilfe schreien gehört.
Das Essen kann man einfach nur als "Fraß" bezeichnen und das Besteck dreckig, teilweise große Batzen von Essensresten noch vorhanden. In den 9 Tagen habe ich nicht ein einziges Mal frisches Obst oder Salat/Gemüse bekommen. Soviel zur gesunden Ernährung.
Im Großen und Ganzen für die Patienten eine Zumutung. Die Klinik habe ich nach 9 Tagen gesundheitlich angeschlagen und mit Lippen-Herpesbläschen verlassen.
Gastrologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- garnichts
- Kontra:
- zu viel
- Krankheitsbild:
- Magenschleimhautentzündung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Katastrophal!!Patienten werden vergessen,Notfallknopf hat keinen nützen,Arzt kommt nur einmal odee garnicht!Zuhause bleiben wäre sogar lieber!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Unter der Menschenwürde
- Krankheitsbild:
- Lungenentzündung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Klinik ist auf keinen Fall zu empfehlen.Völlig unstrukturiert.
Um den Patienten wird sich kaum gekümmert. Infusionen die anstehen
stehen 2 Tage beim Patienten am Nachtschrank und die rechte Hand weiß
nicht was die linke macht.Wenn Ihr es vermeiden könnt lasst Euch bloß nicht dort einliefern. Ich lass mich nicht weiter aus da der Kommentar sonst wieder gelöscht wird.
Katastrophale Versorgung von Patienten im Helios Krankenhaus Perlach
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Einige Schwestern waren sehr nett und der Herr vom Sozialdienst wahr sehr hilfsbereit und effizient.
- Kontra:
- Totale Unterversorgung
- Krankheitsbild:
- Globalherzdekompensation mit ausgeprägten Beinödemen und Stauungszeichen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Bericht über die katastrophale Patientenversorgung im Helios Krankenhaus Perlach
Am 30. Dezember wurde meine Mutter im Helios Krankenhaus Perlach wegen schwerwiegender gesundheitlicher Probleme eingeliefert. Sie litt an globaler Herzinsuffizienz, ausgeprägten Beinödemen und Stauungszeichen – ein Zustand, der sofortige medizinische Intervention erforderte.
Während ihres Aufenthalts wurde bei ihr ein Antigen-Schnelltest auf COVID-19 positiv getestet. Trotz starker Symptome wie Husten und anderen Corona-Anzeichen stellte der behandelnde Arzt fälschlicherweise fest, dass sie asymptomatisch sei. Diese falsche Einschätzung führte dazu, dass keine spezifische Therapie gegen die COVID-19-Infektion eingeleitet wurde.
Im Arztbericht wurde zudem empfohlen, ihr eine ambulante Kontrolle der Herzinsuffizienz-Therapie und eine orale Kaliumsubstitution anzubieten. Sie wurde unter dem Vorwand entlassen, dass sie sich in einem kardiopulmonal stabilen Zustand und mit gutem Wohlbefinden befände. Diese Darstellung war jedoch weit von der Realität entfernt.
Zudem kam es im Krankenhaus zu zwei Stürzen, wobei meine Mutter angibt, lange auf Unterstützung gewartet zu haben, nachdem sie am Boden lag. Das Pflegepersonal äußerte Besorgnis über ihre Situation, aber der Oberarzt ignorierte die Hinweise und blieb bei seiner Entscheidung, sie nach Hause zu entlassen.
Diese Erfahrungen werfen ein schlechtes Licht auf die Patientensicherheit und die Versorgungsqualität im Helios Krankenhaus Perlach. Es ist alarmierend, dass Patienten trotz offensichtlicher Risiken und unzureichender Behandlung entlassen werden, während das Pflegepersonal um das Wohlergehen der Patienten besorgt ist, jedoch keine Entscheidungsgewalt hat.
Ich hoffe, dieser Bericht sensibilisiert für die Missstände im System und fordert eine Verbesserung der Patientenversorgung. Die Sicherheit und Gesundheit der Patienten müssen oberste Priorität haben, und solche Vorfälle dürfen nicht mehr toleriert werden.
Diabetes
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- schlechte Qualität
- Krankheitsbild:
- Hyperglykämie
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Großmutter wurde auf Grund eines Blutzuckerspiegels von 800 in dieses Krankenhaus eingewiesen. Das vorhandene Personal hat es innerhalb einer Woche nicht geschafft den Blutzucker wieder ins Lot zu bringen. Es wurde nicht nach Bedarf sondern nach einem undurchsichtigen Schema des Personals gespritzt, dadurch schwankte der Blutzuckerspiegel täglich mehrfach zwischen 50 und 300. Eine absolute Katastrophe für eine 95!-jährige Frau. Meine Tante - selbst Diabetikerin und Krankenschwester - hat mehrfach versucht Änderungen zu bewirken, ohne Erfolg.
Meine Großmutter bekam zudem eine Lungenentzündung während ihres Aufenthalts und eine Influenza. Beim Blutabnehmen wurde die selbe Braunüle mehrfach verwendet...
Bei Besuchen waren überall die Zimmertüren offen, die Patienten sind in Hemdchen und Windelhöschen auf den Gängen gelegen. Bettwäsche und andere Utensilien lagen in den Gängen, Essenswägen standen im Weg.
Die Ärzte waren überheblich und wenig daran interessiert eine Verbesserung zu erreichen, eine Verlegung wurde meiner Großmutter verwehrt.
Alles in allem kann ich jedem Menschen nur abraten sich selbst oder irgendjemanden anderen in dieses Krankenhaus einzuweisen.
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es wurde Angemehrt das noch mal ein Arzt bei ihm vorbeischaut, nach der OP, doch dieser Arzt kam nie.)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Dazu kann man leider erst mehr sagen wenn es der Hand wieder besser geht,)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Viel zu lange warte zeiten stunden langes warten in kalten aufenthaltsräumen.( Man muss auch dazu sagen dass ja auch die Patienten nüchtern sein mussten und diese lange wartezeit sehr unangenehm wurde wenn man weder trinken noch essen darf))
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Das Patienten Zimmer gehört dringend renoviert an der Decke im Bad sind schon schimmel gewesen.)
- Pro:
- Fällt mir ehrlich absolut nichts ein!
- Kontra:
- Menschen in ein nach urin stinkenden Zimmer, mitten in der Nacht, zu verlegen in dem Patienten in ihrem eigenen urin liegen müssen
- Krankheitsbild:
- Brüche in der hand
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
So etwas habe ich noch nie erlebt.
Mein Partner wurde in der Heliosklinik an der Habd Operiert um 7 Uhr sollten wir da sein damit er um 11:50 irgendwann mal damop geschoben wird, wohlgemerkt mussten wir bis um 10:20 in einem Glas kasten Sitzen und warten dass er ein Zimmer bekommt.
dieses Zeitmännisch fanden wir beide nicht gut aber kann ja mal passieren, es kam aber noch besser, nachdem die Schmerzmittel aufgehört hatten zu wirken ,klagte er Logischerweise über Schmerzen, auch fing seine Wunde wieder an zu bluten ,mehrfach informierte er schwestern darüber!! dass er starke schmerzen habe und man deutlich sehen konnte dass es durch Den Verband durchblutete.
Irgendwann kam er dann selber auf die Idee dass vielleicht ein Kühlpack helfen könnte da die Schwestern nichts taten erst nach mehrfachend bitten holten Sie jemanden dazu der sich das anschauen solte. Mit dem Kühlpack ging es dann glücklicherweise, einigermassen ,woraufhin er auch endlich schlaf fand
Zwischen 1 und 2 Uhr wurde er dann aus dem Schlaf gerissen wegen einer Zimmerverlegung dies ist schon mal zu solchen Uhrzeiten gar nicht rechten! die Ruhe des Patientens muss gewagt werden! Zudem wurde ihm kein Grund triftiger grund genannt, Und einen Zimmer verlegen zu solchen Uhrzeiten ist nur mit einem Triftigen Grund möglich. die Vermutung liegt hier nun nahe dass auf grund der vorherigen "beschwerden"( da er wegen den schmerzen nichts bekommen hatte ) die schwester nun etwas angefressen auf ihm waren und deswegen ihn noch ein drücken wollten .....da auch kein ersichtlich triftiger grund vorlag ....nun wurde er mitten In der Nacht nach 1 Uhr in ein Zimmer verlegt in dem 2 weitere Patienten waren, dies ist ja an sich kein Problem doch wenn das Wohl der Patienten so wenig geachtet wird dass der Raum nach Urin Riecht(darauf auch hingewiesen wurde)und nichts gemacht wurde dann ist Dies ein Menschenunwürdigender Zustand für ihn und auch die Patienten die in uhrem eigenen urin lagen. es ist eine schreckliche Erfahrung, eine Op zu haben und dann so einen Verlauf danach..wie kann man das selbst mit seinem gewissen vereinbarn,ich habe noch nie so etwas erlebt ich bin wirklich sauer auf die Klinik, auf des Personal...wenn man so wenig seinen Job mag wieso macht man ihn dann.
Btw, als Abendessen gab es Brot mit zwei Scheiben Wurst, und zwei Käse, etwas..lasch..und vorallem wenig, aber über sowas wäre Hinwegzusehen wenn die Andern Umstände passen würden aber so etwas menschenverachtendes..
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (unorganisiert Eindruck)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine Ansprechpartner)
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Unorganiete Abläufe)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (desinteressiertes Personal)
- Pro:
- Operation gelungen
- Kontra:
- Nachsorge und Aufenthalt schlimm
- Krankheitsbild:
- Fraktur/ Pflede
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Am 24.Juni wurde unsere Oma auf veranlassung der Hausärztin nach einem Sturz in schlechtem Allgemeinzustand und unter anderem mit Verdacht auf Ellenbogenfraktur in die Helios Klinik Perlach eingeliefert.
Dort wurde bei Aufnahme nur die Fraktur untersucht.
Unseren Hinweisen auf den schlechten Zustand der Patientin,sie konnte den linken Arm und auch das ganze linke
Bein nach dem Sturz nicht mehr bewegen,wurde keine weitere Beachtung geschenkt.
Erst nach der Operation wurde auf Nachfrage ,mit Hinweis auf einen evtl. Kleinen Schlaganfall( Oma klagte über Blitze im Hirn und Geräuschempfindlich) ein CT veranlasst, welches jedoch zu der Zeit dann unauffällig war.
Der Zustand der Oma wurde auch nach der OP der EllenbogenFraktur nicht besser,eher schlechter.
Trotzdem wurde sie nach 5 Tagen am Freitag in einem bedauernswerten Zustand nach Hause entlassen.
Der Sozialdienst sollte sich um eine Betreuung bemühen ,was sich allerdings in guten Ratschlägen und der Weitergabe von Telefonnummern erschöpfte.
Sie konnte weder gehen noch stehen.Sie wurde in dieser Zeit nicht gewaschen und bekam keine Zahnpflege.
Am Freitag wurde sie uns in einem katastrophalen Zustand mit dem Krankentransport, nur mit Flügelhemd und voller herunterhängender Windel vor die Tür gestellt. Der so schlechte unvorbereitete Krankentransport war selbst den Sanitätern des KT fremd.
Ich finde - selbst wenn die Operation gut verlaufen ist ,ist das nicht der richtige Umgang mit äteren Menschen.
Alt bedeutet nicht dement
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Alte Menschen werden ruhig gestellt; Keine ausreichende Nachsorge)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (es hatte nie jemand Zeit)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Operation gut, alles Nachfolgende Katastrophe)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Niemand hat Zeit, Fragen zu beantworten)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (zum Teil sehr unfreundliches Pflegepersonal.)
- Pro:
- Operation an sich;
- Kontra:
- Als alter Mensch ist man per se dement und eine Behandlung lohnt sich nicht mehr
- Krankheitsbild:
- Hüftprothese nach Sturz
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meinem Vater (83) wurde am 27.03.2024 nach einem Sturz eine Hüftprothese eingesetzt. Die Aufnahme und Operation verliefen gut. Dann wurde er auf die geriatrische Station verlegt. Hier verspricht der Flyer der Klinik umfassende therapeutische Maßnahmen am und im Bett und in den Therapieräumen. Geriatrie bedeutet auch Hilfestellung (z.B. beim Rasieren). Hier ist nicht viel passiert, 1x am Tag vormittags den Gang auf und ab ist zu wenig. Rasiert hat er sich selber. Alleine oder mit Hilfe von Angehörigen rausgehen hat man ihm verboten. Erst kurz vor der Entlassung wurde Treppensteigen geübt. Am und im Bett ist gar nichts passiert. Der Toilettenstuhl wurde 2 Tage nicht ausgeleert. Es wurden Schmerzmittel verabreicht (sicher nicht sooo sinnlos), ohne auszuprobieren, ob der Patient überhaupt Schmerzen hat! Auch konnte (Kleinigkeit) kein Essen ausgesucht werden, obwohl auf der Homepage propagiert.Auf eine schriftliche Kontaktaufnahme am 07.04.2024 erfolgte bisher keinerlei Reaktion der Klinik. Weitere Aufzählungen spare ich mir. Fazit: Seit mein Vater entlassen wurde, lebt er wieder auf und er hat sich noch am Tag der Entlassung mehr bewegt, als in den 2,5 Wochen in der Klinik. Der Arztbericht war sehr umfassend und es ist schön zu wissen (entschuldigen Sie bitte hier den Sarkasmus) zu wissen, dass mein Vater in der Lage ist, mit Messer und Gabel zu essen. Ich kenne die anderen Bereiche der Klinik nicht, aber ich sage jedem: über 80 NIEMALS Helios Altperlach! Und vor der Privatisierung war das echt eine gute Klinik.
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- die Dame am Empfang
- Kontra:
- unfreundlich bis unverschämtes Pflegepersonal
- Krankheitsbild:
- Oberschenkel- und Armbruch
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Mutter wurde nach einem Sturz im Altenheim im
September 2023 nach einer Oberschenkelfraktur und Armbruch in der Klinik 2. Stock eingeliefert und es war nur schrecklich.
Das Hemd nach der OP wurde nicht gewechselt, im Zimmer trugen alle diese Hemden, auch die die schon vor der Entlassung standen, alle mit Windeln, durften nicht zur Toilette, sollten doch in die Windeln "kacken" O-Ton der Pfleger. Essen wurde unbenützt einfach wieder abgeholt, dass der Patient an das entfernt hingestellte Tablett gar nicht hinkam, interessierte niemand. Waren letztlich Vormittags und Nachmittags bei meiner Mutter um schlimmeres zu verhindern. Beschwerde bei Arzt hieß es nur unbedingt beschweren, möglichst an höchster Stelle, sie dürfen zu den Pflegern nichts sagen, sonst kündigen die auch noch. Nach dem Röntgen einfach unten vergessen usw. überall schmutzig , besonders auch der Aufenthaltsraum, Boden klebte
Denke, die OP wurde gut durchgeführt, doch diese Behandlung nach der OP macht alles kaputt. Meine Mutter wurde nach 1 Woche entlassen (mehr ein Rauswurf) das Altenheim wurde 10 Minuten vor Eintreffen meiner Mutter verständigt, sie kam als Vollpflegefall zurück, waren auch im Heim erstmal überfordert. Herr Lauterbach sollte sich mal um solche Zustände kümmern, statt den Drogenkonsum zu unterstützen.
Führungslose Mangelwirtschaft auf Kosten der Patienten und des Personals
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Zusagen werden nicht eingehalten. Falsche Medikation. Keine Ansprechpartner)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Infektionen in der Klinik erworben)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Keiner weiß was zu tun ist. Man wird eiskalt angelogen.)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kleine Klinik
- Kontra:
- Alles
- Krankheitsbild:
- Hüfte gebrochen
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Helios Klinik Perlach
Führungslose Mangelwirtschaft auf Kosten der Patienten und des Personals
Entsetzliche Zustände
Leere Zusagen und Versprechungen
Kein Personal; unterbesetzt ist noch beschönigt!!!
Die linke weiß nicht was die rechte tut.
Dokumentationen werden geschönt oder gefälscht.
Patienten liegen stundenlang unversorgt auf Fluren und bitten in ihrer Verzweiflung andere Patienten oder Besucher um Hilfe.
Wir sind täglich um Hilfe gerufen worden.
Verschriebenen Medikamente werden nicht verabreicht.
Bewusstlosen Patenten werden Medikamente in Tablettenform zum Schlucken ans Bett gestellt, ebenso wie das Essen und da der Patient ja bewusstlos ist, wird nach einigen Stunden alles wieder abgeräumt mit dem Hinweis, der Patient sei unkooperativ.
Patienten die ein wenig unruhig sind oder Schmerzen haben, werden mit Tranquilizern und Morphium ruhig gestellt, da sie so leichter „handhabbar“ sind.
Reihenweise Infektionen die erst im Krankenhaus erworben wurden.
All dies ist bei 50% der Patienten der Fall. Nicht nur bei einem.
Hinter dem Schutz der Anonymität bittet das Personal darum der Klinikleitung „den Marsch zu blasen“.
O-Ton Personal :
„Profit geht vor Patient. Das Haus soll Geld machen, egal wie.“
Selbst 1 Stern ist zuviel
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- nichts
- Kontra:
- Siehe mein Kommentar: Alles
- Krankheitsbild:
- Lungenentzündung
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Zimmer dreckig, selbst nach 3 Wochen nicht geputzt. Utensilien des Vorgängers bei Bezug noch im Schrank. Keine Desinfektion, keine Sauberkeit. Der Fußboden klebt seit Beginn. Meine Mutter wurde drei Wochen lang nicht geduscht trotz mehrfachem Ansprechen beim Pflegepersonal. Der Sozialdienst fühlt sich bei nicht angesprochen und verweist ohne Empathie auf die Station, die aber nichts macht. Meine Mutter wird komplett bettlägerig entlassen. Lethargie ist die einzige Resktion aller im KH. Der Mensch, der Kranke selber interessiert niemanden in diesem unmenschlichen Apparat. Diese Klinik gehört geschlossen.
Kein Krankenhaus für ältere, hilfsbedürftige Menschen
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Platzwunde am Unterarm
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Unsere 82- jährige Mutter wurde nach einem Sturz mit einer Platzwunde am Unterarm über die Notaufnahme eingeliefert. Sie ist stark dement und lebt in einer geschützten Abtl. eines Altersheimes. Es dauerte ca. 3 Std. bis man sich ihrer annahm. Meine Schwester wurde von der behandelnden Ärztin tel. kontaktiert und gefragt, was unsere Mutter denn fehle. Sie hatte sich offenbar den Bericht der Pfleger im Altenheim bzw. der Sanitäter nicht durchgelesen und wollte aufgrund eines früheren Unfalls eine unnötige CT Untersuchung veranlassen. Erst nach mehreren Nachfragen meiner Schwester konnte die Ärztin eine Wunde die genäht werden musste am Arm unserer Mutter feststellen. Unsere verwirrte und desorientierte Mutter stundenlang unbehandelt in der Notaufnahme sitzen zu lassen ist unerträglich. Dann, trotz schriftl. vorliegendem Unfallbericht nicht zu wissen, was zu behandeln ist, ist inakzeptabel u. u. Umständen fahrlässig und gefährlich. Dies ist meine zweite negative Bewertung zu diesem Krankenhaus. Für alte, hilfsbedürftige Menschen, die sich nicht artikulieren können, ist dieses Krankenhaus kein guter Ort. Weder stationär noch in der Notaufnahme.
Absolut NICHT zu empfehlen
Handchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Leider nichts positives
- Kontra:
- Diebstahl, unterlassene Hilfeleistung
- Krankheitsbild:
- Handchirurgie, Daumen-OP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war im März 2022 Patient in der Abteilung Handchirurgie, dort war ich stationär einen Tag lang für eine Operation. Ich wurde in dieser Klinik bestohlen, während ich in Narkose lag. Zum Schluss hat es weder den Chefarzt noch die Klinikleitung interessiert. Dann hat man mit kroatischen Pflegekräften zu tun, die unserer Sprache nicht mächtig sind und so etwas wie Hilfe kennen die nicht. Sie lassen Menschen in ihrem eigenen Urin stundenlang sitzen, ich habe es an meinem Zimmernachbarn mit eigenen Augen sehen können. Ich rate jedem Patienten nichts bares in die Klinik mitzunehmen und ggf. sich besser eine andere Klinik zu suchen, wenn man die Wahl hat. Dort ist man auf gar keinen Fall gut aufgehoben.
Schlimme Zustände (eher ein Gefängnis)
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Gut wenn man schnell rauskommt
- Kontra:
- Unmenschlich
- Krankheitsbild:
- VERLETZUNGEN AN HAND UND ARM
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Eher ein Gefängnis oder eine geschlossene Anstalt als ein Krankenhaus.
Besuchszeiten 3 Stunden pro Tag,der Patient muss direkt nach der Operation selbst alle Stockwerke hinunter gehen wenn er seine Angehörigen sehen möchte oder etwas abholen will. Abgegebene Kleidung wird erst auf wiederholte Nachfrage an den Patienten übergeben.
Nur heißes Wasser zum Duschen geht leider nicht kalt?!Laut Aussage des Krankenhaus Personals?!
Aber sie kommen ja eh in ein paar Tagen raus.Bei Sommerlichen Temperaturen?!
Wenn Ärzte und Pfleger keinen großen Wert auf Körperhygiene legen (von mir aus) ist jedem selbst überlassen.
Aber es gibt denke ich schon den einen oder anderen Patienten dem es wichtig ist zu duschen mit normal temperiertem und nicht kochend heißen Wasser
So etwas habe ich noch niemals erlebt.
Sind das normale Zustände in einer Münchner Klinik???
Fehlende Qualität der behandelnden Personen
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Mein!
- Kontra:
- Siehe oben
- Krankheitsbild:
- Sehr große Schmerzen im Ischiasbereich
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Offenbar sind ältere Patienten es nicht wert, die Symptome sinnvoll und erfolgreich zu behandeln. Die Ärzten der Visite haben offenbar kein Interesse , den Patienten genau und verständlich zu informieren. Zudem werden Patienten nach Hause geschickt, obwohl sich im Vergleich zur Einlieferung an den Symptomen nicht viel verändert. „ wir können Ihnen nicht helfen“ ist keine erschöpfende Auskunft. Auch scheint der Entlassungsbericht sehr geschönt zu sein.
Patienten werden wie Spielsteine am OPTag aussortiert
Handchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Nein
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Karpaltunnel
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sollte mich am OP Tag morgens um 7.15 Uhr im KH einfinden. . Am Tag vor der OP wie besprochen PCR Test am späteren Nachmittag gemacht, mit dem Hinweis auf die OP am Morgen.
Am OP Tag wurde mir um 7.45 h in der Anmeldung eröffnet, dass mein PCR Testergebnis erst nach 24 h abrufbar wäre ( habe später erfahren, dass es auch einen PCR Test gibt der nach ein paar Stunden abrufbar ist). Musste also nochmals einen PCR Schnelltest über mich ergehen lassen. Um 8.30 h wurde mir gesagt, dass leider für mich kein Anästhesist zur Verfügung stehen würde, da ich eine Vollnarkose benötige (war mit dem Arzt und Anästhesisten vom KH im Voraus auch besprochen und bekannt). Ich wurde vor die Wahl gestellt- entweder ohne Vollnarkose nur den Arm betäuben und nicht wie besprochen mit Endoskop sondern offener Schnitt am Handballen oder den Termin um 14 Tage verschieben. Ich war total aufgelöst. Ich habe eine pflegebedürftige Mutter (Stufe 4) zuhause im Haushalt, habe im Vorfeld alles organisiert und dann wird mein besprochener und geplanter Termin abgesagt. Keine Nachricht zuhause, dass ich nicht nüchtern bleiben muss, mir die Anfahrt sparen kann. Selbst beim 2 PCR Test um 8 h war das scheinbar nicht bekannt!
Sowenig Respekt als Patient ist mir noch nie passiert. Dass sich der OP Termin von der Uhrzeit an dem selben Tag nach hinten verschiebt- ja verstehe ich noch aber mich einfach mal aus dem Plan nehmen, weil ich wie ein Spielstein nicht reinpasse, das ist beschämend.
Ich werde dieses Kh nicht mehr aufsuchen und empfehle es auch nicht weiter.
Keine Informationen an Angehörige
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Kann ich nicht beurteilen)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Beim 2 Aufenthalt Kleidung verschwunden)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Man bekommt niemanden zu sprechen
- Krankheitsbild:
- Schmerzen im unterbauch
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Mutter ist seit 3tagen in der Klinik und bis jetzt weiß ich trotz bitte um einen Anruf nicht was los ist sie ist 89 Jahre alt hat pflegegrat 4 und wurde vom Pflegeheim eingeliefert es liegt ja wohl nicht an corona dass kein arzt zurückruft oder sind alte Patienten und ihre Angehörigen in dieser Klinik nicht wichtig oder bekommt man erst einen Anruf wenn der Bestatter kommen soll vielen dank helios Klinik macht weiter so ich würde diese Klinik nicht weiterempfehlen (das kann man in der Bewertung garnicht abtippen)
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Wirbelkörperfraktur
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Ehemann sollte am Montag, 30.11.2020 wegen einer Wirbelkörperfraktur mit Hinterkantenbeteiligung operiert werden. Dazu sollte er um 7:15 nüchtern in die Klinik kommen. Dort wurde im nochmals Blut abgenommen und er gegen 9:00 in ein Krankenzimmer gebracht. Um 11:00 kam dann die Assistenzärztin und teilte ihm mit, das er nicht operiert werden kann, weil kein Wachbett vorhanden wäre. Er hätte zu hohe Entzündungswerte und zu wenig Thrombozyten im Blut. Auf Nachfrage meines Mannes, was er denn nun weiter machen solle und wohin er sich wenden kann, da er ja sehr starke Schmerzen habe hat sie nur wiederholt, das er nicht operiert werden kann und er nach Hause gehen muss. Seine Hausärztin soll sich darum kümmern, hat seine Unterlagen auf den Nachttisch geworfen und grußlos das Zimmer verlassen.
Wir können nicht verstehen, warum das Krankenhaus nicht versucht hat, meinen Mann in eine andere Klinik zu verlegen oder andere Alternativen vorgeschlagen hat. Das ist doch keine professionelle Art und Weise kranke, hilfsbedürftige Menschen zu behandeln.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Sauerstoffschlauch liegt am Boden.zugangsnadel liegt neben demBett am Boden
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Z. N Sturz. Beckenhaarriss. Fi gerfraktur mit Gipsschiene
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Schwiegermutter wurde nach einem Sturz in der Geriartrie behandelt... Das allerleste wie da mit ihr umgegangen worden ist. Der Klostuhl steht neben ihrem Bett und wird stu denlang nicht gelehrt. Wenn sie Läutete und um Hilfe bat wurde kurz ins Zimmer geschaut und einfach wieder gegangen. Das Essen wurde ihr trotz Gips an der einen Hand und Zugang an der anderen einfach vor die Nase gestellt. Hilfe.... Nein.... Sie hat letztendlich nur noch geweint und war tot unglücklich womit sie so eineBehandlung verdient hat. Auskunft über den gesundheitlichen Zustand bzw. Untersuchungsergebnisse null. Die Ärztin hat nie Zeit und wirkt total genervt. Nie mehr dieses Krankenhaus. Wirklich in jeder Sicht menschenwürdiges Verhalten. Ich komme aus dem medizinischen Bereich. Arbeite seit uber 30 Jahren selbst mit Patienten aber so etwas habe ich noch nie erlebt.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Siehe oben
- Krankheitsbild:
- Darmverschluss
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Unverschämter wie die Dame in der Notaufnahme am 9.8.20 um ca. 17 Uhr kann man zu einem Patienten wohl nicht sein. Als ich nach 2 Stunden ohne Beachtung in einem Kämmerlein freundlich fragte wie es mit mir weiter geht, sagte diese Dame zu mir: das dauert mindestens noch 1 Stunde, und wenn es mir nicht passt könne ich ja heimgehen. Niemand interessierte sich für mich, warum ich überhaupt da bin. Erst am nächsten Vormittag bekam ich eine Ärztin zu Gesicht.. Ich habe mich noch nie in einem Krankenhaus so unbeachtet gefühlt wie in Perlach. Obwohl ich Chefarztbehandlung wollte, habe ich diesen Herrn nicht gesehen. Es gab auch keine Visite nur am späten Vormittag eine Arztminute. Nie wieder in dieses Haus. Vom kathastrofalen Essen ganz zu schweigen. Das hätte kein Hund angerührt. Hoffentlich bekomme ich vom Chefrarzt keine Rechnung.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- siehe Bericht
- Krankheitsbild:
- Magen- Darm Virus
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
.am 29.01.2020 ging ich mit meiner Freundin zu ihrem Hausarzt weil es ihr sehr schlecht ging (Durchfall, Erbrechen und sehr schwach), Diese gab uns eine Einweisung ins KH Perlach - Helios Klinik - und was wir da erlebten, ist eine bodenlose Frechheit.
Am sogenannten Empfang - Aufnahme - sass ein Herr, der uns nach einiger Zeit fragte was wir wollen. Meine Freundin war sehr schwach, darum gaben wir ihm die Einweisung und wir versuchten zu erklären, warum wir gekommen sind. Er sagte nur, wir müssten mit einem Arzt sprechen, der schnell kam, jedoch ohne uns zu begrüßen.
Er fragte, was wir überhaupt hier wollten und wir fingen mit der Krankengeschichte wieder von vorne an, da er die ärztliche Einweisung in den Händen hielt und darauf der Krankheitsverlauf deutlich ersichtlich war.
Sein Kommentar: " meine Freundin könne ja noch selbst stehen und er hätte keinen Platz für sie.
Wir mussten wieder gehen.
Ich brachte meine Freundin nach Hause und sie wurde immer schwächer, so dass ich einen Notarzt gerufen habe.
Jetzt kam der Höhepunkt: diese waren sehr schockiert, über diese Behandlung des Arztes vom Krankenhaus.
Sie brachten meine Freundin mit dem Notarztwagen direkt wieder nach Perlach.
Jetzt kam die Aufnahme, jedoch die Katastrophe ging weiter. Es wurde sich nicht korrekt um sie gekümmert.
Sie lag von ca. 17:00 bis 20:00 Uhr in der Notaufnahme, bevor sie ein Zimmer bekam.
"Vom Regen in die Traufe" Zimmer unter aller Sau. Urin vom Vorgänger noch im WC. Schmutz auf dem Boden. Von Hygiene keine Spur.
Am nächsten Morgen bei Abholung war sie derart fertig, dass wir dieses KH eiligst verlassen haben.
Die hatten eine Riesen Angst vor dem grassierenden Corona Virus und trotzdem konnte meine Freundin selbständig auf das Etagen WC gehen.
Plötzlich war Mund- und Schutzbegleidung angesagt, was vorher keinen irgendwie interessierte.
Personal Katastrophe, Ärzte Katastrophe, Hygiene Katastrophe, also das ganze Krankenhaus.
Nie mehr Helios Klinik Altperlach.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Hygienemangel
- Krankheitsbild:
- Erbrechen und Durchfall
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Erfahrungen waren sehr schlecht mit diesem Krankenhaus.
Ich wurde von meiner Ärztin eingewiesen und dann direkt von der Notaufnahme abgewiesen.
Meine Beschwerden waren durchgehendes Erbrechen über 3 Tage und ich war sehr zittrig auf den Beinen.
Der hinzugezogene Arzt meinte nur "lapidar" ich könne ja noch stehen. Meine Freundin die mit mir war, war wie ich auch, dermaßen entsetzt.
Also hat sie mich wieder nach Hause geleitet, wo wir gegen später dann den Notarzt gerufen hatten.
Zack landete ich gegen später wieder in diesem KH, wo ich dann bleiben durfte.
Gegen 20 Uhr habe ich ein Zimmer bekommen, bei dessen Anblick mir nur noch übler wurde.
In der Toilette war noch Urin samt WC-Papier von meinem Vorbewohner. An dem Nachtkästchen die Brösel der Semmel von mindestens 5 Vorbewohnern.
Als ich dann zum Frühstück Wurst und Käse bekam, hat es mir gereicht und ich habe das KH verlassen.
Man merkte es sehr deutlich, die hatten furchtbare Angst von dem z.Zt. grasierenden Corona Virus.
Man sollte es nicht für möglich halten, es gibt so was wie eine "normale" Magen-Darm Geschichte.
Kurz Fieber messen und die Sache ist geklärt.
Ich konnte auch im KH herumgehen, das war anscheinend auch kein Problem (musste schließlich auch mal aufs WC)
Handchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Lärmbelästigung
- Krankheitsbild:
- Stationär
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Stationär ein Desaster. Wenn Patienten vom Bett aus die Krankenschwester „anklingeln dann hört das die ganze Station . Der Notruf wird nämlich zu einem Deckenpiepser im Flur der Station weitergeleitet. Von dort sendet der dann, alle 15 Sekunden einen lauten 3 Sekündigen Pfeifton aus . Das ist laut hörbar für Alle Und das dann so lange bis eine Schwester Zeit für den Patienten hat und den Ton abschaltet . Aber das kann dauern. Wenn Sie 10 Minuten lang alle 15 Sekunden einem Pfeifton ausgesetzt sind dann bekommen sie die Krise . Und dann ... klingelt schon der Nächste . So geht das Tag und Nacht. Das grenzt an DAUERHAFTER LÄRMBELÄSTIGUNG. Und das in einer Klinik wo man sich von seiner O P erholen will . Unglaublich aber wahr.
Gastrologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Trotz Termin 2 Stunden warten!)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Bett nur abgewischt, Matratze nur frisch bezogen sowie der Rest vom Bett. Wird nix desinfiziert!)
- Pro:
- --- nix positiv! ---
- Kontra:
- Versalzenes essen , unfreundliches Personal, desinteressiert am Patienten usw.
- Krankheitsbild:
- Gallensteine OP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
NICHT ZU EMPFEHLEN! KEINER SITZT AM EMPFANG, TROTZ TERMIN MUSS DER PATIENT WARTEN BIS ER AUF DAS ZIMMER GEBRACHT WIRD DA SICH KEINER ZUSTÄNDIG FÜR DIE PATIENTEN FÜHLT. ESSEN VERSALZEN! BLUTABNAHME KATASTROPHE. KANÜLE LEGEN WURDE EINE VENE GETROFFEN. NACH DER OP DURFTE MEINE MUTTER NICHT AUF WC. SONDERN SOLLTE LAUT DER SCHWESTER IN DIE EINLAGE PULLERN. KRANKENPFLEGE HAT KEINE ZEIT UND LUST SICH UM DIE PATIENTEN ZU KÜMMERN. ENTLASSUNGSBERICHT WIRD NICHT WEITER GEGEBEN AN KRANKENKASSE UND PFLEGEKASSE. MEINE MUTTER BEKOMMT KEIN PFLEGEGELD. DA SIE NICHT ABGEMELDET WURDE VON DER HELIOS KLINIK PERLACH!
Gefäßchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- REINFALL
- Kontra:
- TRAMA
- Krankheitsbild:
- VENENVERSCHLUSS
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Diese Klinik ist nicht zu Empfehlen !
Nüchtern werden Sie einen ganzen Tag hingehalten !
ohne Essen !
Mit OP Termine . lange Wartezeiten !
Personal in Ordnung teils
Oberarzt Stationsarzt + Oberschwester nicht in Ordnung ?
Vorallem werden Dir falsche Angaben gegeben !
Sowie eine provisinelle Einteilung fehlt !
Ja sogar Rasieren an der OP stelle muß man sich selbst (ist mir Fremd )
Zufaul um Ptienten zu holen vom Hauseingang !
Sowie Patientenunterlagen nachreichen !
Bei jedem Vorsprechen wurde eine Einweisung verlangt und dies 4 x an der Zahl. dies war für mich Fremd !
Um 7Uhr Früh NÜCHTERN wurde ich bestellt ,trotz das die OP um ca. 13 Uhr veranlast war !
Gastrologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Schlechte Hygiene und Servicepersonal)
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Oberflächlich Abwicklung)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Sehr gute ärztliche Versorgung)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Unprofessionell durcheinander)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Erfüllt den Standard einer Klinik)
- Pro:
- Sehr gute Ärzte und nettes Pflegepersonal
- Kontra:
- Schlechte Hygiene und Servicepersonal
- Krankheitsbild:
- Reflux
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Katastrophale hygienische Verhältnisse und sehr schlechter Service Personal (Mehmet D.) Auf Station 4. Sehr gute ärztliche Versorgung und nettes Pflegepersonal welches überarbeitet und unterbesetzt ist.
In diesem Haus merkt der Patient schnell dass die finanziellen Interessen der Helios Gruppe vor dem Patienten wohl steht.
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine Beratung)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Keine Behandlung)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Fand nicht statt)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Ärzte
- Kontra:
- Pfleger
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Schwester war abends in der Notaufnahme (sie hatte wahnsinnige Schmerzen aufgrund von Eiteransammlungen). Daher hat sie über 2 h gewartet. Weil die Pfleger sie allerdings nicht als Notfall eingestuft haben (waren höchst unfreundlich und uneinfühlsam), musste sie wieder unter den höllischen Schmerzen nachhause gehen. Am nächsten Tag erfuhren wir von einem zuverlässigen Chirurgen einer anderen Klinik, dass sie gerade noch rechtzeitig vor einer Blutvergiftung war.
Fazit: Bei Notfällen kann ich das Krankenhaus in Altperlach aufgrund wiederholter Erfahrung nicht empfehlen!!!
Die Einschätzung der Pfleger ist teilweise fragwürdig!
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Station 3 Ärztin kann menschlich nicht gut mit Patirntrn umgrehrn
- Krankheitsbild:
- allgemeine Schwäche nach Lungeninfekt
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Station sehr laut und hektisch
Stationsärztin unfreundlich a.uf Station 3
Station 3 war nicht gerade sauber.
Gefäßchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Traurig
- Kontra:
- Beleidigungen
- Krankheitsbild:
- Eitrige offene Wunde
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Notaufnahme schicken Drogensüchtigen,aber Substituierten Patienten mit Eitriger Wunde am Bein wieder weg. Obwohl ein Not überweisungsSchein vom Hausarzt ausgestellt wurde.
Wurde zudem noch ausgelacht..mit den Worten " noch kannst du noch laufen...hahaha."
Schweinerei, unverschämt, und unmenschlich.
Pfui
Handchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Schwestern nett
- Kontra:
- Null Organisation
- Krankheitsbild:
- Handchirugie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin 51 Jahre und wurde im August das erste mal stationär operiert.Man legte mich in ein 2 Bettzimmer zu einem Schwerstpflegefall.In den 4 Tagen meines Aufenthaltes wurde ich 4x verlegt.Es kam niemand um mich nach meinen Essenswünschen zu fragen und mir wurde einfach irgendetwas hingestellt.Ich bin nicht anspruchsvoll,aber das Essen in der Klinik ist eine Katastrophe,zum Frühstück gab es alte Semmeln,Mittagessen Packerlsoße,halbrohe Kartoffeln usw.,Abendessen stellte man mir immer Käseplatte hin(ich mag keinen Käse).Die Hygiene lässt auch sehr zu wünschen übrig,es wurde alles mit einem Lappen geputzt Toilette,Dusche,Waschbecken und anschliessend das Zimmer obenrum, der Boden wurde in der Zeit nie gewischt.Nun musste ich im Oktober zur Metallenfernung wieder in die Klinik,da es ambulant ausgemacht war und ich von Frau Doktor Breindl absolut überzeugt bin, ging ich wieder in diese Klinik.Ich musste um 8 Uhr da sein und da teilte man mir mit das ich stationär bleiben müsste. Ich widersprach dem,da ich ja auch nichts dabei hatte.Wir einigten uns dann ,das man die Operation abwarte und dann entscheide ob ich gehen kann oder für 1 Nacht dableiben müsste.Man brachte mich auf Station und wollte mich in ein 4 Bettzimmer legen in dem schon 3 sehr betagte Damen lagen.Ich weigerte mich in dieses Zimmer zu gehen. Nun brachte man mich in den Aufenthaltsraum einer anderen Station,wo ich warten musste bis ein anderes Zimmer frei wurde. Nach Anfrage wann denn meine Op geplant ist wurde mir gesagt das ich um 13 Uhr dran bin,warum muss ich dann um 8 Uhr da sein?Ich wohn nicht ums Eck.Um 9:30 Uhr kam ich in ein 2 Bettzimmer wo ich dann auch eine nette Zimmernachbarin bekam, dieser ging es genauso wie mir.Ihr Mannn hat sich beschwert.Früher als geplant kam ich dann in den Op.Als ich wieder auf Station gebracht wurde,stand auf meinem Platz ein frisches Bett,(Zimmernachbarin nicht mehr da) und meine Sachen waren alle weg.Nach längerer Suche habe ich sie wieder bekommen.Ich zog mich an und sagte das ich keine Sekunde länger hier bleibe,worauf hin der Pfleger mich anpampte und meinte er sagt der Ärztin Bescheid. Der Mann meiner voerherigen Zimmerkollegin kam und sagte mir das er die Sachen seiner Frau und meine aussortieren musste.Ein No Go!!!!!!!!Nach Absprache mit der Ärztin verließ ich die Klinik auf schnellstem Wege und wird mich nie wiedersehen. Es wurde stationär abgerechntet,obwohl ich nicht da blieb.
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Alles: Ärzte, Pflegepersonal, OP, Essen, Betreung
- Krankheitsbild:
- Unfall Oberschenkelhalsbruch
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nach einem schweren Fahrradunfall wurde ich vom Rettungsdienst ins Altperlacher Krankenhaus gebracht.
Die Untersuchungen in der Notaufnahme beschränkten sich auf Röntgen meines Beins, an dem ich Schmerzen hatte. Basta! Weitere Untersuchungen erfolgten nicht.
Diagnose: Oberschenkelhalsbruch. Einzige Behandlungsmöglichkeit: künstliche Hüfte. Die Entscheidung erfolgte blitzschnell, ich hatte den Eindruck, nicht in einer Klinik, sondern in einem Wirtschaftsunternehmen gelandet zu sein.
Bis zur OP vergingen ca. 24 Stunden, in denen ich mich komplett allein gelassen fühlte. Vor dem OP-Saal musste ich mit starken Schmerzen zwei Stunden warten. Zweimal wurden mir Schmerzmittel verabreicht, zwei Ärzte stellten sich als mein Narkosearzt vor, was mich sehr verunsicherte.
Schließlich erschien der Chirurg und wies seine Mitarbeiter an: "Bereitet den anderen OP-Saal vor, da geht die Hüfte schneller."
Mein Gedanke war: "Schneller taugt nichts!"
Bei der Kurzvisite sprach ich den Chirurgen auf seine Worte vor der OP an und bekam zur Antwort: "Und trotzdem kam ich zu spät zum Go-Kart-Fahren."
Am dritten Tag nach der OP teilte ich dem Chirurgen mit, dass ich mein Bein nicht bewegen könnte. Antwort: "Ihre Nerven sind beleidigt."
Die Woche in der Klinik behandelte mich das Personal, vom Stationsarzt bis zum Pfleger, als Patientin mit einer Hüft-OP. Die Tatsache, dass ich mein Bein nicht bewegen konnte, wurde von allen ignoriert.
Dann wurde ich in die Reha entlassen. Dort erfuhr ich, dass bei mir eine "postopertive Nervus femoralis Läsion" vorliegt.
In der Klinik wurden weder mein Unfalltrauma erkannt, noch teilte mir ein Arzt mit, dass mein Bein nach der OP gelähmt war.
Bis heute, ein Jahr danach, ist mein Bein noch erheblich bewegungseingeschränkt.
Vom Tag des Unfalls und der OP hat sich mein Leben um 180 Grad gewendet, ich habe täglich Schmerzen, inzwischen am gesamten Körper aufgrund von Fehlhaltungen. Nervlich bin ich am Ende. Das Krankenhaus war für mich eine Katastrophe.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Zuviel
- Krankheitsbild:
- Starke grippaler Infekt
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sind aufgrund starker lungenschmerzen in die Helios Klinik schon am empfand dürfte ich 30 min warten bis ich mich überhaupt anmelden könnte obwohl es leer war
Es war an einem Freitag Nachmittag alle Ärzte hatten bereits geschlossen also mussten wir in die Notaufnahme dort wurde ich schon vom teamleiter der Pflege wirsch angeschrien das ich zu Ben Hausarzt solle nach kurzem hin und her würden wir doch angemeldet
Nach 2 Stunden warten rief uns ein Herr ins Zimmer der sich nichtmal vorstellte später entpuppte er sich als Assistenz Arzt er weigerte sich mich zu untersuchen aber untersuchte Gott sei dank halbwegs meine Mutter
Kurz und knapp er war arrogant überheblich und machte keinerlei Angaben zum Krankheitsbild
Zum Schluss würden wir ebenfalls angeschrien da wir ihn anscheinend mit unserem fragen nervten
Komischerweise verschwand der Anstrich den der Arzt genommen hatte auf mysteriöse Art und Weise und aufgrund dessen könnte uns keinr Angabe zur Krankheit gegeben werden..ein Schelm wer böses denkt
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Abszessspaltung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich lag schon in mehreren Kliniken, aber so einen Schmutz, habe ich noch in keiner anderen gesehen. Man traut sich dort nicht mal auf die Besuchertoilette zu gehen.
Chirurgie 1. Stock
Das Patientenbadezimmer stand vor Dreck. Patient beobachtete Putzfrau, wie sie mit einem Lappen, das ganze Bad putzte(von oben bis unten). Zimmer wurde halbherzig gesäubert. Glasscherben in Bad und Zimmer lagen schon bei Einlieferung und bei Entlassung immer noch.
Personal weiß über nichts Bescheid und Visite kam auch unregelmäßig.
Ziemlich laut auf Station.
Tag und Nacht durchgehend, piepste der Patientenalarm.
Essen ok.
Es wird aber Stockwerk für Stockwerk besser.
Ganz oben sind Belegärzte.
Zimmer sauber. Alle nett und freundlich. Mehr Auswahl an Essen.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Keinerlei Aufklärung
- Krankheitsbild:
- schwerer Infekt
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Unfreundliches Personal und eine überforderte und genervte Ärztin. Wichtig war ihr die Anrede mit Doktortitel, darauf wurde man hingewiesen.Ansonsten war jede Frage zu viel und wurde genervt abserviert. Keine Aufklärung sowie keine Geduld für ältere und hilfsbedürftige Menschen. Der Patient wird als Geldquelle angesehen. Es wurde schlechtes und billiges Essen serviert. Das Bad war schmutzig und die Türklinken im Treppenhaus waren verschmiert.
Kardiologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Bemühtes Pflegepersonal
- Kontra:
- Patient ist ein Wirtschaftsfaktor
- Krankheitsbild:
- Kardiologisch
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nicht optimal. Ärzte total unerfahren und überfordert. Patient mehrmals psychisch auffällig aber nichts davon im Arztbericht erwähnt.Wenig Möglichkeit trotz stundenlanger Wartezeit an Ärzte ran zu kommen. Pflegepersonal zu wenig eingebunden. Beobachtungen am Patienten werden nicht an Ärzte weitergegeben.Typisch deutsches Hierachie Denken unter dem Personal und Ärzten auf Kosten der Patienten. Klinik nicht zu empfehlen.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- leider nichts
- Kontra:
- auch telefonisch niemand zu erreichen (Tel. nie besetzt)
- Krankheitsbild:
- Lungenentzündung
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Leider kann ich nichts positives
über diese Klinik berichten.
Ärzte und Pflegepersonal extrem unzufrieden bzw.
demotiviert!!
Keiner hat auch nur einen Moment Zeit um Fragen nach dem Zustand des Patienten zu beantworten!
Dauer Antwort: "nicht zuständig, keine Zeit" usw.
Die ärtliche "Betreuung" geht nur im Eilschritt
Meiner Meinung nach extremer Personalengpass!!
Besser eine andere Klinik suchen!!!!!!!!!!!!!!!
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- wirklich nicht mal eine Kleingkeit.
- Kontra:
- Alles, wirklich alles extren schlecht
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Schlecht, schlecht, schlecht.
Ich kann nichts Positives über diese Klinik sagen.
Unfreundliches Personal, unqualifizierte Ärzte die keine Ahnung von irgendwas haben, hören gar nicht auf die Patienten, auf Fragen und Bitten extrem unfreundlich und geben nur unzufriedene und was noch schlimmer ist, nicht korrekte Antworten nur um die Patienten loszuwerden.
Sauberkeit auch extrem schlecht.
Essen ungenießbar.
Nur wer krank werden will soll in diese Klinik gehen.
AUF JEDEN FALL NICHT!!!!!!!! ZU EMPFEHLEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Handchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Sohn hat beim Training hand gebrochen und nach zwei mal Röntgen haben sie ihm gibs gegeben für 5-6 Wochen und haben gesagt das es ganz normal trainieren kann ! In 5 Wochen haben sie ihn wieder Röntgen gemacht um festzustellen das sich Knochen bewegt hat und jeztz muss er zum Op! Jetzt müssen sie ihm hand wieder brechen und richtigstellen! Hätten Sie uns damals gesagt das Trainieren sehr schlecht ist ,das sich Knochen beim Bewegung bewegen kann , wäre alles anders , aber sie haben uns versichert das er ganz normal beim Training mitmachen kann ohne Vorwarnung und schlechtes Gewissen haben sie im weiter trainieren gelassen mit 5 Wochen gibs ohne Kontrolle ! Jeztz muss er nach 5 Wochen gibs und verheilte Knochen , wieder Knochen brechen und noch 5 Wochen gibs tragen , nur weil sie schlampig gearbeitet haben und haben uns nicht vorgewandt das Training nicht gut ist während Heilung Prozess ! Wir waren jedes mall beim anderen Arzt und keiner von drei Ärzte könnte uns sagen da so was passieren kann sondern jede hat gesagt das er weiter trainieren kann , und jeztz ist keiner Schuld für umsonst 5 Wochen gibs ! Also , diese Krankenhaus wird uns nie wieder sehen und wir werden rechtliche Schritte gegen Sie einleiten!
Weitere Bewertungen anzeigen...
1 Kommentar
Nachtrag.
Zwischenzeitlich wurde meine Mutter auf die Wahlleistungsstation verlegt. Unterschied wie Tag und Nacht. Angenehmeres Ambiente, sauber, freundlich, schönes Bad.
Es ist zwar nicht das "Four Seasons", aber für 178€ pro Tag hätte ich tatsächlich doch etwas mehr erwartet.
Auswahl zwischen drei Menüs. Auswahl mehrerer Backwaren zum Frühstück/Abendessen, Obst, Säfte.
Nachmittags gibt es Kaffee/Tee und Kuchen.
Das Pflegepersonal ist freundlich, zuvorkommend, hilfsbereit. Dauert aber trotzdem manchmal bis jemand auf den Rufknopf reagiert.
Dr. Sawers- Top. Ein junger, freundlicher Arzt, der sich Zeit nimmt alles zu erklären.
Für die Geriatrie vergebe ich 2 Sterne. Für die Wahlleistungsstation 3,5.