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TibiSo berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Menschlich und Fachlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Aortendissektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aus nicht so tollen Gründen, verbrachte ich in hitzigen Juni / Juli zwei Wochen im Klinikum Dritter Orden.
Von Notaufnahme, über Intensivstation bis zu „normale“ Station für Gefäßchirurgie.
Ärzte-Pflegepersonal-Reinigungskräfte… (ohne Absicht zu Werten), alle höflich, nett und sehr professionell. Auch bei 38 Grad, auch in überhitzten Patientenzimmer (Großteiles ohne Klimaanlage). Sie leben wirklich „Primum non noncere“ und weit darüber hinaus. Zeigen, dass Menschlichkeit und Fachlichkeit nicht in Widerspruch stehen zu Nettigkeit. In Ganzen ist noch immer Platz für ein Lächeln, für ein nettes Wort.
Sie alle zeigen, dass „Dritter Orden“ verdient ein Orden für Menschlichkeit und gute Leistungen.
Ich erlaube mir eine Bemerkung:
Im Land der Drittgrößte Volkswirtschaft der Welt, im Land in dem über 600 Milliarden Neuschulden aufgenommen werden, in dem Land der nur für „Ukrainenhilfe“ 90 Milliarden ausgibt…Im Land wo Menschen im Gesundheitsweisen alleine gelassen werden und mit weitere Kürzungen konfrontiert werden…
In diesem Land Kämpfen (trotz alle Hindernissen) um Leben Großteiles auch der Menschen die dieses Land mitaufgebaut haben. Schämt euch Politiker.
Danke „Dritter Orden“!
T. F.
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Alex763 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Menschlichkeit
Kontra:
Abläufe könnten weiter digitalisiert werden
Krankheitsbild:
Schulter-Luxation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach einer Schulter-Luxation im Krankenhaus Dritter Orden operiert worden.
Sehr professionelles und freundliches Team, guter Komfort auf Station (7) und ich konnte schnell wieder entlassen werden.
Danke an Station 19 – besonders an Claire und die Reinigungskräfte
Innere
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Denisa.2002 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Claire
Kontra:
Essen (nicht so gut, und meine Allergien wurden leider nicht respektiert)
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war auf Station 19 und möchte mich von Herzen für die tolle Betreuung bedanken.
Mein Aufenthalt war natürlich nicht schön, weil man lieber gesund wäre als im Krankenhaus zu liegen. Trotzdem wurde er für mich so angenehm wie möglich gestaltet. Die Pflegekräfte waren aufmerksam, freundlich und haben sich sehr gut um mich gekümmert.
Ganz besonders möchte ich aber die Reinigungskräfte erwähnen. Sie waren unglaublich herzlich, freundlich und haben mit ihrer guten Laune jeden Tag ein bisschen leichter gemacht. Oft sind es die kleinen Begegnungen, die einem in einer schwierigen Situation am meisten helfen – und genau das haben sie geschafft.
Ein großes Dankeschön hauptsächlich an die Krankenschwester Claire! Sie ist einfach großartig: kompetent, humorvoll und menschlich. Sie hat mich immer wieder zum Lachen gebracht und mir mit ihrer Art viel von der Angst und Anspannung genommen. Solche Menschen machen einen riesigen Unterschied.
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Ginaschwabing berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (komplett zufrieden)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (einfach toll)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (einfach super)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (1A)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (sehr angenehm)
Pro:
Insgesammt positive Bewertung
Kontra:
habe nichts negatives zu berichten
Krankheitsbild:
Abrasio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war am 26.05.2026 im Klinikum dritter Orden, zu einer ambulanten Operation.Von mir aus gibt es nur sehr Gutes zu berichten. Vom Chefarzt bis zu allen Anderen beteidigten ein super tolles Team. Die Station ob Aufnahme oder die schönen Zimmer zum aufwachen auch die Betreuung nach der Op alles super toll.Zufriedener kann man nicht sein. Vielen, vielen Dank
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Ajdin92 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024-2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr professionell
Kontra:
Krankheitsbild:
Schulter Dislokation 2024, Kreuzbandruptur 2026
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde im Jahr 2024 an der Schulter operiert und hatte das große Glück, von einem hervorragenden Chirurgen Prof. Dr. Meller, behandelt zu werden. Die Operation verlief sehr erfolgreich und ich war äußerst zufrieden mit der gesamten Betreuung.
2026 folgte eine weitere Operation am Knie leider(ACL-Plastik), durchgeführt von Dr. Steimer. Seine Kompetenz und Professionalität sind wirklich phänomenal. Vom ersten Gespräch mit der Anästhesie über die Operation selbst bis hin zur Entlassung war alles perfekt organisiert und auf höchstem Niveau.
Auch das gesamte Team auf der Station 2 war sehr freundlich, hilfsbereit und engagiert. Ich habe mich während meines gesamten Aufenthalts jederzeit sicher und bestens betreut gefühlt.
Ich kann diese Klinik und das gesamte medizinische Personal uneingeschränkt weiterempfehlen.
Vielen vielen Dank.????
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Alex1949 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lymphone im Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Dezember 2023 wurde bei einer Darmspiegelung Lymphone im Darm festgestellt. Auch im Hals wurde beim MRT ein Lymphone festgestellt. Heute März 2026 hatte ich meine letzte Dosis ( Immun/Antikörper-Therapie). Die Behandlung hat voll angeschlagen und war sehr erfolgreich.Tolles Team in der Onkologie, zuverlässig und einfach perfekt. Zwei Mitarbeiter muss ich hervorheben Hr. Anders Markus und Frau Dr. Geisenhof (Oberärztin). Bin jetzt in der 1/4 jährlichen Nachsorge (Ultraschall) Ein Danke auch an das Aufnahmeteam ( Karin) immer freundlich und hilfsbereit.
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Bernhard61_04 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Positives Miteinander, das die Qualität fördert
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Verletzung an der Schulter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Von Anfang an fühlte ich mich gut aufgehoben. Das lag an dem so wertschätzenden Umgang mit mir als Patienten, aber auch untereinander - bei den Krankenpfleger*innen und den Ärzt*innen. Die OP verlief super. Die Versorgung danach war top und präsent, aber nicht aufdringlich. Und es war schön zu beobachten, mit welcher Geduld und Wertschätzung die Kränkenpfleger*innen, ob jung und noch in der Ausbildung oder alt, sie auf einen alten dementiell erkrankten Menschen eingingen. Auch wenn das KKH nicht mehr das neueste vom Bau her ist, es ist ein tolles Krankenhaus - dank der Menschen, die dort arbeiten, indem deshalb auf dem neuesten Stand der Mitmenschlichkeit.
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Felix-8767 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Arterieller Verschluss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war in der Klinik wegen eines Arterienverschlusses und vollauf zufrieden.
Die Ärzte haben Diagnose und Therapie umfassend erklärt und immer nachgefragt, ob noch Fragen bestehen. Ebenso bei der Aufklärung der Anästhesisten vor der OP. Zur OP haben sich sowohl OP-PflegerInnen als auch der/die jeweilige AnästhesitIn persönlich vorgestellt. Es gab bei mir zwei unvorhersehbare "Komplikationen", in beiden Fällen wurde ich detailliert aufgeklärt und habe mich immer kompetent versorgt und gut aufgehoben gefühlt.
Das Pflegepersonal auf der Station war freundlich und ansprechbar. Klar muss man mal warten, wenn in vielen Zimmern gleichzeitig die Patienten läuten, aber auch dann habe ich keine genervten, gestressten PflegerInnen erlebt, vielmehr auch viel Geduld bei einer nicht ganz einfachen Bettnachbarin.
Das Team fürs Wundmanagement war sehr vorsichtig, um einem nicht unnötig weh zu tun. Überhaupt arbeiten viele der Menschen spürbar gut zusammen, was mir als Patientin ein gutes Gefühl gab.
Wer übers Essen meckert, ist meiner Meinung nach einfach verwöhnt. Es gibt mittags fünf Gerichte zur Auswahl. Die Salate waren frisch, sogar Nudeln und Gemüse nicht verkocht. Zum Frühstück kann man sich zusätzlich (Vollkorn-)semmeln oder eine Breze bestellen, Jogurt und Obst. Dass die Marmelade einfach ist und nicht hausgemacht schmeckt, das geht halt in einer Klinik nicht anders. Nach dem Mittagessen ist ein kleines Team von Zimmer zu Zimmer gegangen und hat uns Tee, Kaffee und frisches Wasser serviert. Außerdem gabs sogar ein Getränkezimmer, wo man sich den ganzen Tag über mit Kaffee, Tee und gesprudeltem Wasser versorgen konnte.
Sicherlich sind manche Menschen ängstlich, wenn sie in ein Krankenhaus kommen. Ich würde raten, diese Angst auszusprechen, das macht es ÄrztInnen und
Pflegepersonal leichter, angemessen zu reagieren. Und auch als Patient kann man mal geduldig sein und Nachsicht aufbringen, wenn man etwa bei einer Untersuchung etwas warten muss, schließlich ist in einem Krankenhaus nicht alles planbar, da gibt auch Notfälle, die Zeitabläufe durcheinander bringen.
Und es ist immer schön, selbst mal Danke zu sagen und die Arbeit der Menschen anzuerkennen. :)
Eine Kritik hab ich doch: Im Café werden Snacks, Süßigkeiten etc zu völlig überteuerten Preisen verkauft, und ich hätte mir beim Bezahlen zumindest Augenkontakt und ein freundliches Danke erwartet. Ob das ein Einzelfall war, weiß ich nicht.
|
EmilioE. berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Expertise Stillprobleme und generelle Fürsorge
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau hat hier entbunden und wir waren mehrere Tage auf Station. Das Personal war sehr aufmerksam und haben sich immer Zeit genommen uns bei den ersten Schritten mit unserem Baby zu begleiten. Besonders bei Stillproblemen lag sehr viel Fachwissen vor.
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Paul89 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pflegepersonal gab sein Bestes
Kontra:
Ärztliche Betreuung unausreichend
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Positiv: Keine lange Wartezeit in der Notfallaufnahme aufgrund der Triage, allerdings wurde meine Frau nach 4 Stunden Warten im Wartesaal nicht vom Verlegen auf die Beobachtungsstation, wie versprochen, informiert und musste sich selber durchkämpfen.
Ultraschall war an einem Tag geplant, ich musste bis zu diesem Zeitpunkt nüchtern bleiben,er wurde nie durchgeführt und ich wurde nicht informiert.
Eine junge Assistenzärztin betreute mich sofern ich das sagen kann. Sie stand unter (Zeit-)Druck.Es wäre wünschenswert gewesen den Chefarzt einmal anzutreffen.
Nach 4 Tagen habe ich mich auf Wunsch entlassen lassen. Es wurden Medikamente verschrieben, aber ein Ausstellen des Rezepts von der Assistenzärztin verneint obwohl ein Krankenhaus dazu berechtigt ist und das am Freitag, wo die Praxen der Ärzte um 12 Uhr schliessen. In extremis konnte ich meine Hämatologin telefonisch erreichen,sie war sehr hilfreich.
Die "Qualität" des Essens ist keinen Kommentar wert.
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_Sabine.K_ berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Organisation, Aufklärung, Ablauf, Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallenblase, Cholezystektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Heute wurde ich nach einer Gallenblasen OP aus dem Krankenhaus entlassen und bin sowohl mit der Behandlung, dem gesamten, reibungslosen Ablauf und vor allem der Betreuung rundherum absolut zufrieden. Die erfolgte Cholezystektomie resultierte aus dem "Besuch" der Notaufnahme 4 Wochen zuvor aufgrund starker Gallenkoliken. Längere Wartezeiten in der Notaufnahme empfinde ich persönlich als völlig normal, man hat nunmal nicht, wie beim Hausarzt, einen festen Termin sondern befindet sich - auf beiden Seiten (!)- in einer Ausnahmesituation. Dafür fand ich die Behandlung des Akutzustandes sowohl in der Notaufnahme , als auch dem anschließenden empfohlenen mehrtägigen Aufenthalt auf Station 2 hervorragend. Und auch der jetzige Aufenthalt, 4 Wochen später, war von der OP-Vorbereitung einen Tag zuvor bis zur eigentlichen OP, dem anschließenden Aufenthalt, (diesmal auf Station 1), und der heutigen Entlassung großartig organisiert und umgesetzt. Mein großer Dank gilt dem gesamten Team des Krankenhauses, von der Info bis zur operierenden Ärztin. Ich macht hier, gerade als Lehrkrankenhaus, wirklich einen fantastischen Job! Zu jeder Zeit fühlte ich mich auf Augenhöhe behandelt, es war IMMER jemand da, wenn man jemanden brauchte und menschlich waren sämtliche Pfleger:innen und Ärzte richtig toll, auch wenn es mal stressiger zuging. Alles in allem bin ich 100% zufrieden und froh, hier "gelandet" zu sein. Vielen Dank ????
Notfalleinlieferung auf die Intensivstation:
Vater
Wir wurden vom Notarzt und vom Arzt auf der Intensivabteilung informiert, dass wir bei meinem Vater in Richtung palliativ denken müssen.
Davor auch schon Krankenhausaufenthalte wegen Lungenentzündung.
Bis dahin zuhause und noch alleine bzw. in Begleitung meiner Mutter auf die Toilette gegangen.
Er darf laut dem Arzt nur passiertes Essen und angedicktes Trinken, wegen bekannter Schluckprobleme.
Empfang:
Wir sollten uns bei der Verwaltung melden.
Bei Nachfrage wie lange es noch dauern könnte, bis eine neue Nummer angezeigt wird (von drei Nummern, nach 10 Minuten, hatte sich keine Nummer geändert), bekamen wir die Antwort eher nicht sehr freundlich: Es ist nur eine Kollegin da, die anderen beiden Büros sind wegen Feiertag nicht besetzt.
Drei Tage auf der Intensivstation, anschl. Verlegung auf normale Station.
Zum Stationszimmer:
EZ, wir sollen ja in Richtung palliativ denken (lt. Aussage einer Pflegekraft).
Letztes Zimmer um die Ecke bei immer geschlossener Tür, dazu sehr kalt, Heizung nicht an bzw. kaputt (kaltes Zimmer war bekannt!).
Auf die Frage, wie oft man in sein Zimmer schaut, kam die Antwort: ca. alle 2,5 – 3 Stunden.
Mein Vater muss noch auf der Intensivabteilung aus dem Bett gestiegen/gefallen sein, da er, als wir am 4. Tag, ins Krankenzimmer kamen, über sehr große Schmerzen klagte.
Er hat einen sehr großen Bluterguss überhalb seiner Hüfte.
Wir wurden darüber nicht informiert!
Und erst auf wiederholten Bitten meiner Mutter, bekam er dann sehr starke schmerzlindernde Medikamente.
Auf Bitte meiner Mutter, mein Vater in ein Mehrbettzimmer zu verlegen, um besser überwacht zu sein, wurde für zwei Tage nachgekommen. Inzwischen liegt er wieder in einem EZ, dieses Mal am anderen Ende des Ganges, wie weit weg vom Stationszimmer, aber beheizt.
Zum Essen:
Drei Tage hintereinander Kartoffelsuppe aus der Tüte von der Stationsküche.
(2. Tag: Mittagessen Käsespätzle mit Zwiebel und abends Brot mit Bohnensalat (so viel zu passierten Speisen).
Meine Mutter hat aus der Apotheke Astronautennahrung ins Krankenhaus mitgebracht. Abgesehen davon hat der Nachbarpatient vom Krankenhaus Astronautennahrung hingestellt bekommen.
Fazit:
Wir sind sehr in Sorge wie mit ihm umgegangen, bzw. nicht umgegangen wird. Selbst wenn er in Richtung palliativ gehen wird, hat er noch Bedürfnisse wie Essen, Trinken, etc.
Bitte sprecht mit den Angehörigen und zeigt Empathie.
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Mia152 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war am 23.12.25 zu einer Abrasio im AOZ.
Angefangen vom Empfang, über Krankenschwestern, Anästhesisten und Oberärztin punktet dieses Team mit herzlicher Zuwendung, Kompetenz, Menschlichkeit, Humor - so selten erlebt!! Danke!!
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Haha999 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich, unkompetent
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr unfreundliches Personal in der Notaufnahme. Man wird angemotzt, es fallen Sprüche wie " ja soll ich zaubern". Man wird absolut nicht ernst genommen, obwohl man mit überweisung einer ernsten Sache von einem anderen Arzt kommt, soll sämtliche Arztberichte dabei haben obwohl man überhaupt keine hat. Viele arrogante Ärzte, das Pflegepersonal versticht einem alle Venen.
Danke für Nix. Sucht euch ne andere Job!!!
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ClStr berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
weiter so
Kontra:
Absolut nichts
Krankheitsbild:
Nebenschilddrüsen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei mir sollten die Nebenschilddrüsen wegen zu hohen Kalium (wegen Nierenstein Bildung) entfernt werden. Auf der "Station 5" sollte ich mich einfinden um für die Operation Vorbereitet zu werden. Die Pflegefachkräfte sind Fachlich wie auch Menschlich auf höchsten Standard. Die Stationsleitung lässt keine Wünsche offen und man fühlt sich wie in einen 5 Sterne Urlaubshotel. Essen ist sehr lecker und man konnte unter verschieden Speisen wählen (Frühstück - Mittagessen und Abendessen). Die Anästhesie ist einfühlsam und Rücksichtsvoll ohne Ängste und das Chirurgen Team verständigen gleich nach der Operation (Notfallkontakt) wie die Operation verlaufen ist. Die Nachsorge und Untersuchung war sehr gut. Alles in allem fühle ich mich sehr gut aufgehoben. Ich hatte keine Schmerzen und fühlte mich sehr wohl. Klinikum 3 Orden München kann ich sehr empfehlen. Besonders hervorzuheben möchte ich "Station 5". A bis Z ist das Klinikum 3 Orden Spitzenklasse. Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
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shorty2011 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Hervorragende Betreuung durch die Ärzte und Plegepersonal
Kontra:
Essen grenzwertig
Krankheitsbild:
Aneurysma _ OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte am 29/ 30.9.25 meinen ersten Krankenhausaufenthalt und meine erste OP.
Am 29.9. die Aufnahme und diverse Artzgespräche.
Hr. Dr. Satiriou und Hr. Dr. Klepper sowie die
Anästhesie haben alle Fragen beantwortet und haben
mir meine Angst genommen. Nach der OP am 30.9.25
war Hr. Dr. Klepper sofort bei mir und hat mir mitgeteilt das alles gut verlaufen ist.
Ich möchte mich auch ausdrücklich bei dem Pflegepersonal
bedanken. Sehr Kompetent, menschlich und jederzeit für
mich da. Nochmals Danke.
Leider kann ich nur einen Stern vergeben.
Mein Schwager wird derzeit im Klinikum Dritter Orden in München behandelt, und die Erfahrung ist sehr enttäuschend. Die Organisation und der Ablauf sind äußerst schlecht. Man muss stunden- oder sogar tagelang auf Untersuchungen wie eine Computertomographie oder Blutanalysen warten. Termine und Uhrzeiten werden nicht eingehalten – die Patienten müssen einfach warten.
In dieser Woche musste mein Schwager über sechs Stunden auf eine Computertomographie warten. Der Arzt ließ ihn zunächst zwei Stunden warten und verschwand dann einfach, ohne zurückzukommen. Das ist respektlos und völlig unangemessen, vor allem im Umgang mit Patienten, die an einer Krebserkrankung im fortgeschrittenen Stadium leiden.
Ich appelliere an die Klinikleitung, mehr Empathie, Organisation und Verantwortung zu zeigen. Die Klinik selbst ist schön, aber das Management und die Abläufe sind miserabel. Auch andere Patienten und ehemalige Mitarbeiter berichten von ähnlichen, negativen Erfahrungen.
Es ist höchste Zeit, dass sich hier etwas ändert – Menschen, die schwer krank sind, verdienen Respekt, Mitgefühl und eine verlässliche medizinische Betreuung.
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SVo2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Es gab keinen fernseher,den ich aber such nicht vermisst habe)
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Entfernung der Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam im Oktober zur Schilddrüsen op auf station 5 .Die Vorbereitungen und notwendigen Untersuchungen wurden 2 Wochen vorher durchgegührt. Der Ablauf war gut geplant und wurde perfekt durchgeführt. Ausnahmslos alle waren nett und zuvorkommend. Was auch auffällt sind die netten Mitarbeiter an der Pforte, die mit aufmunternden Kommentaren versuchen die Situation in der sich ein ratsuchender an sie wendet zu entspannen.Die op verlief gut, alke sehr nett und es wurde wirklich gut und sauber gearbeitet. Ich habe nach der Op kein Schmerzmittel gebraucht und die Wunde war perfekt . Nach 2 Tagen konnte ich wieder heimgehen und es geht mir sehr gut.
Ein grosses Lob an dieses Krankenhaus und das gesamte Personal!!!
Auch das Essen soll nicht vergessen werden: gesund reichlich und frisch, also auch perfekt.
Jederzeit gerne wieder, natürlich nur wenn es sein muss!!
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RLP berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Klinikpersonals
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallenblasenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam an einem späten Samstagabend per Rettungswagen mit heftigen Oberbauchschmerzen in die Notaufnahme, wo zügig mit der Diagnostik begonnen wurde (Bauchultraschall, Blutentnahme), sowie zur Schmerzlinderung eine Infusion angehängt wurde.
Nach ca 90 Minuten im Behandlungsraum in der Notaufnahme und nach Vorliegen der Laborwerte erklärte mir eine Ärztin, dass man mich stationär aufnehmen werde und je nach dem Ergebnis weiterer Laboruntersuchungen eventuell noch am Sonntag die entzündete Gallenblase entfernen werde.
Tatsächlich wurde ich am Sonntag vormittag informiert, dass die Indikation für eine Operation bestehe.
Ich wurde über den Eingriff in Ruhe aufgeklärt und hatte Gelegenheit, meine Fragen zu stellen.
Mir wurde auch gesagt, dass ein erfahrener Operateur im Hause sei, der den Eingriff durchführen würde.
Die Operation wurde um die Mittagszeit durchgeführt und verlief laut Bericht komplikationslos.
Am zweiten postoperativen Tag konnte ich das Krankenhaus verlassen.
Während meines Aufenthaltes im Klinikum Dritter Orden fühlte ich mich stets gut aufgehoben und medizinisch wie menschlich gut betreut.
Ich wurde immer über die weiteren Schritte informiert und erlebte das Personal als freundlich, hilfsbereit und zugewandt und, soweit ich das beurteilen kann, als fachlich absolut kompetent. Das gilt ausdrücklich für alle Mitarbeitenden auf der Station, mit denen ich im Rahmen meines Aufenthalts Kontakt hatte und auch für die Verwaltung, mit der ich bei der Entlassung Kontakt hatte. Eine Bestätigung für eine Versicherung, die ich telefonisch noch anforderte, hatte ich nach zwei Tagen im Briefkasten.
Auch wenn es im Leben sicher schönere Dinge gibt als einen Krankenhausaufenthalt, war meine Zeit im Klinikum Dritter Orden doch eine insgesamt positive Erfahrung.
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MiKra71 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte und Schwestern
Kontra:
Schlechtes Frühstück und Abendessen
Krankheitsbild:
Gallenblase wurde entfernt.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Alle sehr gute geklappt von schnellem Termin zur Durchsparche bis zur Entlassung.
Galle wurde entfernt. Ärzte und Schwestern kompetent, freundlich und hilfsbereit.
Gut Frühstück und Abendessen ließen zu wünschen übrig, aber das ist bei einer guten Behandlung jammern auf hohem Niveau.
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HaMa1509 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir waren auf der Station 11 (Wöchnerinnenstation) nach der Geburt unserer Tochter. Leider war die Kommunikation von Seiten der Pflege teilweise etwas chaotisch.
Ein besonderer Dank gilt aber Schwester Bianca, die uns im Nachtdienst sehr kompetent und empathisch betreut hat, als unsere Tochter aufgrund von Gelbsucht noch länger stationär bleiben musste.
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Pullbus berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Siehe Bericht
Kontra:
Siehe Bericht
Krankheitsbild:
Gallenkoligen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Personal und auch die Ärztin waren fürsorglich, hatte nichts auszusetzen.
Was nicht klappt, ist die Organisation!
Sollte am Mittwoch zum MRT drankommen, wurde verschoben, dann Donnerstag, dann Freitag, alles verschoben. Bin übers Wochenende nach Hause ( auf eigenen Wunsch ), wurde dann angerufen, kann an nächsten Mittwoch kommen. Ich kam um 9 Uhr an,keiner wusste Bescheid, trotzdem Nadel gesetzt und in MRT-Raum gegangen. Wurde um 14 Uhr unverrichteter Dinge wieder heimgeschickt. Nächste Woche neuer Termin zur OP-Vorbereitung angetreten und neuen Termin für MRT bekommen. Diesen angetreten und wieder wußte keiner was man mit mir anfangen sollte, zur Aufnahme geschickt worden. Nachdem ich nun merklich unzufrieden und etwas deutlicher wurde, hat man das MRT durchgeführt.
Habe bis heute, ca. 10 Tage später noch keinen Befund bekommen.
Organisation ist gleich Null.
Mit freundlichen Grüßen
|
Anne177 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Perfekter Ablauf. Danke.)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Hervorragend)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Ausgezeichnet)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Könnte nicht besser sein.)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (schöne, saubere Räume, ein Zimmer, in dem man seine Sachen verstauen kann und sich anschließend erholt.)
Pro:
Freundlichkeit, Kompetenz, Hilfsbereitschaft, Einfühlungsvermögen, gute Aufklärung und Beratung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Abrasio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mich vom ersten Moment an hier 100% hervorragend betreut gefühlt. Man ließ mir die entsprechende Zeit, sah immer nach mir, betreute mich hervorragend, das gilt sowohl für die Aufnahme, als auch für die Ärzte und die Pflegekräfte. Es wird sehr darauf geachtet, dass man sich wohl fühlt, wenn man die Amulanz verläßt. Man erhält Tee oder Kaffee, Wasser, Gebäck. Alle sind ausnehmend freundlich. Man nahm sich viel Zeit für das Aufklärungsgespräch. Herzlichen Dank an das gut organisierte, äußerst kompetente Team!
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Bummi752 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
gar nichts
Kontra:
Behandlung von Ärzten und Schwestern in jeder Wiese unerträglich.
Krankheitsbild:
Innere Medizin
Erfahrungsbericht:
Ich bin selbst Patientin. Bei der Visite erhält man auf Nachfragen zum Gesundheitsstatus keine Antworten, man ist wie fremdbestimmt und hat keinerlei Recht, freie Entscheidungen zu treffen. So etwas habe ich noch nie erlebt.
Die Schwestern und Pfleger sind angeblich immer überlastet und haben nie Zeit, selbst wenn man klingelt, weil man etwas braucht.
Nur bei Verboten/Unterlassen sind sie gut in Schwung.n Dafür nehmen sie sich viel Zeit.
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Schocking berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Immer noch Schmerzen in sämtlichen Knochen wohl bei der OP das Gewebe überdehnt, vor allem im Hüftbereich.)
Qualität der Beratung:
zufrieden (Beratung war okay auch wenn die Beratung vom Assistenzarzt erfolgte.)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Es wurde zuviel Wert oder nicht Wert auf die Sauerstoffsättigung als auf die OP gelegt.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Vorabuntersuchung 7 1/2 Stunden Wartezeit für eine CT die 15 Minuten dauerte.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Für eine Woche war es Okay aber in den Betten ist die Wirbelsäule noch mehr beschädigt als vorher.)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Stent-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Oktober in der Klinik zur Stent-OP.
Von einem Arzt wurde ich in einem Gespräch wobei er mit meiner Bettnachbarin sprach als schicke Bitch (Schlampe) bezeichnet. Beide Arzt wie Bettnachbarin wählten dabei ihre Landesprache.
Ja und das alles nur weil ich meine Nachbarin am späten Abend gebeten habe ob sie das Licht ausmachen könnte da es blendete und ich konnte mich nicht umdrehen nach der OP und hatte auch Schmerzen. Am nächsten Tag ging das Mobbing durch das Pflegepersonal weiter, am Abend genauso wie unter Tage.
Ich möchte hier nicht mehr ausführlicher werden und will hier nur noch sagen:
RÜCKSICHTSLOSIGKEIT ist das eine und
RESPEKTLOSIGKEIT das andere.
Mich hat es auf alle Fälle schockiert so etwas in einem Krankenhaus erlebt zu haben.
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MayKhazzaka berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Gut aufgehoben
Kontra:
Krankheitsbild:
Pankreaskrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einer langen Odyssee an mehreren Münchner Krankenhäuser bin ich im richtigen Krankenhaus angekommen und fühle mich sehr gut aufgehoben. Ärzte, Pflegern und Schwestern bilden ein perfekter Team. Kommunikation und Koordination fließen auf allen Ebenen so dass Aussagen wie ich weiß nichts über Sie, Sie sind nicht mein Patient hört man hier nicht sondern ich erkundige mich gleich und das wird in der Tat schnell erledigt. Die Oberärztinnen Dr Geisenhof und Dr Henninger sind extrem bemüht und Aussagen wie: wir wollen Ihnen primär helfen hört man sonst wo immer seltener und das bedeutet viel in die Onkologie wo man oft vor einer Sackgasse steht. Wenn die Oberärzte sich bemühen geben sie auch den guten Beispiel auf allen Ebenen. Am Tag vor meiner Op in einem anderen Krankenhaus und als meine Zimmernachbarin erzählte dass Sie einen schweren Infekt hat, habe ich gefragt ob es für mich richtig wäre in den Zimmer zu bleiben. Antwort von der Schwester war: sind Sie privat versichert? Sonst müssen Sie hier bleiben. Auch das Wort bemühen hat in ihrer Schulung gefehlt. Die Op fand nicht statt. 6 Patienten wurden wieder nach Hause geschickt und wieder bestellt trotz Vorbereitungen. Nicht ein Notfall sondern mehrere angeblich. Die Chirurgen bei den zwei Ops die ich in den leitenden Krankenhaus gehabt habe haben sich nie blicken lassen so dass man auch wenn alles ideal gelaufen wäre den Verdacht behält dass was schief gelaufen ist. Im Dritten Orden wird man sofort informiert über den Verlauf der Untersuchungen oder Eingriffe. Frau Dr Kampf muss ich im Dritten Orden auch hoch loben. Alle Informationen über den Patient werden von ihr ernst genommen, alle erforderliche Untersuchungen zügig in die Wege geleitet. Ich kann für die Onkologie dieses Krankenhaus sehr empfehlen. Wenn Heilung nicht immer möglich ist umso mehr spielt die menschliche Seite eine große Rolle. Da muss ich auch meine fröhliche junge einfühlsame Seelsorgerin Margit die immer Sonnenschein im Zimmer mitbringt erwähnen. Vielen Dank für alles.
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happymami23 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
herzliche Art der Hebammen, Schwestern auf der Wöchnerinnenstation und Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist nun etwas über fünf Monate her, dass ich mein erstes Kind im Klinikum Dritter Orden per Kaiserschnitt zur Welt gebracht habe. Ich denke sehr gern an den Aufenthalt dort zurück. Bereits bei der Hebammensprechstunde (einige Wochen vor der Geburt) wurden wir sehr herzlich im Sekretariat empfangen. Auch der Wunsch eines Familienzimmers wurde wahrgenommen. Danach hatten wir ein sehr aufschlussreiches und freundliches Gespräch mit einer der Hebammen. Ein vorzeitiger Blasensprung hat uns einige Tage, bevor der Kaiserschnitt hätte stattfinden sollen, bereits ins Krankenhaus berufen. Dort wurden wir in der Nacht sehr herzlich aufgenommen und uns wurde nach der Untersuchung, ein Zimmer auf der Kreißsaalstation gegeben. Dort konnten wir noch bis in die Morgenstunden verweilen und es wurde uns fast 30-minütig mitgeteilt, wie der Stand der Dinge ist und wann ich in den OP komme. Wir haben uns schon da in guten Händen gefühlt. Als ich dann im OP war, war die Stimmung richtig gut und ich habe mich sehr wohl gefühlt. Auch mein Partner wurde sehr freundlich behandelt und hat sich nicht "wie das fünfte Rad am Wagen" gefühlt. Als unser Baby auf der Welt war, wurden wir zu dritt gelassen (noch im OP) und konnten uns kennenlernen - dann wurden Baby und Papa von der sehr lieben Hebamme in unser Zimmer gebracht (noch auf der Kreißsaalstation), ich kam dann ein paar Minuten später nach. Wir hatten dann wieder Zeit zu dritt, ich durfte frühstücken und es war sehr angenehm im Zimmer. Ca. zwei Stunden später kam ich auf die Wöchnerinnenstation in mein Zimmer (leider hat es mit dem Familienzimmer nicht geklappt, da zu der Zeit keines frei war - das war überhaupt nicht schlimm, denn ich hatte für einen Tag eine liebe Zimmernachbarin). Nach zwei Nächten durften wir das Krankenhaus ohnehin verlassen. Alle Schwestern auf der Station waren sehr hilfsbereit, freundlich und zum Teil sehr humorvoll. Danke, dass Sie uns dieses tolle Ereignis noch wundervoller gemacht haben!
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Writing88 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Keine ausreichende Diagnostik
Krankheitsbild:
Nierensteine, -kolik
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Mann suchte mit heftigen Schmerzen im Unterbauch links den Hausarzt auf und wurde von diesem mit Verdacht auf Darmverschluss per Krankentransport in die Notaufnahme des K3O eingewiesen. Mein Mann ist Schmerzpatient und trägt ein Schmerzpflaster, so dass dieser Verdacht nicht abwegig war.
Im K3O diagnostizierte man einen Magen-Darm-Infekt und schickte ihn nach Hause. Untersucht wurde nur per Ultraschall und Röntgen, ein CT wurde nicht gemacht.
2 Tage später (Samstag) brachte ich ihn erneut in die Notaufnahme, weil die Schmerzen mittlerweile unerträglich waren. Er wurde nun stationär aufgenommen und mit Schmerzmitteln sowie Antibiotikum iv behandelt.
Weder am Samstag noch Sonntag wurde eine weitergehende Diagnostik durchgeführt, schon gar kein CT - das geschah erst am Montag: mein Mann hatte eine Nierenkolik und Steine!
Zumindest hat man ihn noch am Montag in eine andere Klinik verlegt (das K3O hat keine Urologie), wo er dann endlich richtig behandelt wurde.
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Writing88 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Tw. nettes Pflegepersonal
Kontra:
Ignorante Ärzteschaft
Krankheitsbild:
Senkung Blase, Gebärmutter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich begab mich in die Notaufnahme, weil mein Hausarzt keine Lust / Zeit hatte, meine Unterleibsbeschwerden zu untersuchen.
Für meine Schmerzen mit der Blase konnte im Ultraschall keine Ursache gefunden werden, vielmehr wurde (Koprostase) "Kotstau" diagnostiziert und ich mit dem Rat abzuführen entlassen. Auch die gynäkologische Untersuchung wiederholt dies als Diagnose! Dort gab man mir gleich noch ein Klistier mit.
Als meine Versuche, daheim abzuführen, fruchtlos waren, begab ich mich zutiefst besorgt erneut in die Notaufnahme und wurde stationär aufgenommen - OHNE eine nochmalige eingehende Untersuchung. Vielmehr wurde ich in den 3 Folgetagen mit mehreren Klistieren, Moviprep, Abführtropfen, Rhizinusöl und schliesslich einem Einlauf traktiert, ohne dass dies zu einem Erfolg führte. Mein Drängen auf weitere Untersuchungen wurde stets damit abgeschmettert, dass es mir nicht schlecht genug ginge (so lange der Bauch weich ist und Sie nicht erbrechen...). Am dritten Tag meines Aufenthalts wurde ich schliesslich renitent, so dass endlich wenigstens geröngt wurde: mein Darm wäre leer, wurde mir danach lapidar mitgeteilt, ich könne heimgehen.
Was man mit mir gemacht hat, könnte man als Körperverletzung bezeichnen.
Mit der Hilfe von Google übersetzte ich mir später den Bericht der Gynäkologen: ich habe einen Blasenvorfall! Das hätte meine Beschwerden erklärt, wenn jemand die Güte gehabt hätte, es mir zu sagen. Der Druck auf den Darm entstand durch die zeitgleiche Senkung der Gebärmutter und nicht etwa durch einen "Kotstau".
Warum kommt ein Internist nicht auf die Idee, dass sich im Unterleib (einer Frau) nicht nur Darm und Harntrakt befinden? Ich habe meine Beschwerden durchaus zutreffend geschildert.
Warum hinterfragt man eine Diagnose nicht, wenn die Therapie nicht anschlägt?
Um das K3O werde ich in Zukunft einen grossen Bogen machen!
(Anmerkung: ich habe dort vor 20 Jahren mein 2. Kind entbunden und war damals ausgesprochen zufrieden)
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Miriam19752 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tibiakopffraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 4 Tage wegen einer Tibiakopffraktur stationär. Von der Notaufnahme bis zur Entlassung sehr freundliche, motivierte und hilfsbereite Mitarbeiter. OP 1a und die Nachbetreuung top. ALLE Pflegekräfte immer gut gelaunt und sehr hilfsbereit. Lasse mich nur noch in dieser Klinik zukünftig behandeln.
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wsi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blutvergiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war knapp 7 Wochen auf Station 17 wegen einer Blutvergiftung.
Das Personal war ausnahmslos immer äußerst kompetent und freundlich.
Ich möchte mich nochmals bei allen für die stets freundliche und kompetente Betreuung bedanken.
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JGG_München berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Stationen 1, 5 und 11
Kontra:
Inkompetente und Respektlose Anesthesie-Schwester und Ärztin im gynäkologischen OP-Bereich
Krankheitsbild:
Laparoskopie wegen Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schrecklich!!
Meine OP wurde schon einmal verschoben, weil die Assistenzärztin, die ich im OP-Vorbereitungsgespräch gesehen hatte, hatte meine Dokumente verloren!! Und dann heute sollte die OP endlich stattfinden. ABER, im Zwischensaal im OP-Bereich, 2 Anesthesie-Schwestern könnten einfach nicht mir die Nadel anstecken. Sie haben 4 mal in beiden Händen und Armen probiert, jedes mal haben sie mir wirklich schrecklich weh getan, für nichts!!! Und sie haben über mir mit die Kollegen in nächstem Saal gelacht. Die zwei inkompetente Frauen haben auch gesagt, dass sie nicht böse waren, so ich sollte nichts sagen. ABER wenn sie die Patientin schrecklich weh tun, kann und muss die Patientin so sagen, oder?? Heute sollte es meine 5. OP seit Januar 2024 sein, und meine 11. oder 12. OP in meinem ganzen Leben. NIEMALS bis heute hatte ich so eine schreckliche Erfahrung gehabt!!!! Und ihr Kollegen von Gastro-enterologie im Februar hatten NIE mir weh getan, als sie mir die Nadel ansteckten. Dann habe ich die selbe Schwestern gehört, als sie sagten: 'Wir werden Problemen mit dem Harnblasenkatheter haben, weil die Patientin allergisch zum Silikon ist'. Das war zu viel!! Sie hatten diese Info wegen meiner Allergien seit einer Woche schon, aber NIEMAND hat meine OP-Vorbereitungsdokumente gelesen und meine Allergien beachtet?????? Das ist gar nicht seriös, gar nicht professionell. So habe ich mich verweigert, diese OP mit so einem schlechten Team, zu haben. Eine andere OP-Bereich-Schwester, die da war, hat mir gesagt, dass es nicht OK war, wenn ihre Kolleginnen so schlecht mit mir waren. Ja, klar!!
So, obwohl ich hatte eine gute Erfahrung im Gastro-enterologie Bereich, und die Mitarbeiterinnen der Station 11 auch sympatisch waren, diese OP-Team war einfach zu schrecklich. So NIE WIEDER, Klinikum Dritter Orden!!
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Manu783 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (kann ich nur jedem weiterempfehlen)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
top Ärzte, top Pflegepersonal, top Therapiepersonal, top Hilfsangebot, freundliches Klima, Sauberkeit, schöne Zimmer, top Lage, gute Parkmöglichkeiten, sogar Essen ist gut,
Kontra:
Krankheitsbild:
GBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Tochter 17 war 2023 6 Wochen lang Patientin - erst auf der neurologischen Kinderstation und dann 5 Wochen Intensivstation Anästhesie.
Wir hatten großes Glück in dieses KH gekommen zu sein - trotz schwerer seltener Krankheit waren wir in den besten Händen und alle wussten was zu tun ist. Aber abgesehen von der fachlichen Kompetenz hatten wir in dieser Klinik mit sehr herzlichen Menschen zu tun, die ihre Arbeit aus Überzeugung machen - egal ob Reinigunskraft, Pförtner, Pflegekräfte, Ärzte, die Engel der Arche Noah, die besten Physiotherapeutinnen überhaupt usw - wirklich ALLE - herzlich gute Menschen die alles menschenmögliche tun, um einen zu helfen. Alles läuft Hand in Hand und reibungslos und man muss sich selbst während der schweren Zeit nicht um organisatorische Abläufe kümmern - Physiotherapie, Psychologische Betreuung - alles läuft automatisch. Jeder fühlte mit uns und unterstützte uns auch seelisch. Uns wurde ermöglicht, Tag und Nacht bei unserer Tochter zu sein. Sie alle haben unserer Tochter (somit auch uns) das Leben gerettet. Diese Klinik kann ich nur jedem ans Herz legen. Auch Thema Sauberkeit und Hygiene ist uns in dieser Klinik nur positiv aufgefallen.
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November27 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Unterstützung durch Psychologin, Atemtherapie, Krankengymnastik,
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Erfahrungsbericht:
Die Begleitung und Betreuung während der gesamten, vollstationär durchgeführten Chemo war getragen von großer Professionalität, Offenheit und Verständnis.
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November27 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
die Besuche im Cafe` , die Kuchen dort sind so lecker
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs-OP
Erfahrungsbericht:
Wir haben sehr große Unterstützung bekommen;
Von den immer freundlichen Stationshilfen, den hilfsbereiten Mitarbeitenden in der Pflege und von allen behandelnden Ärztinnen und Ärzten.
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N.pasero berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
I moved to Munich shortly before my second child birth date and was very lucky to get a place at the Dritter Orden. As I had already a c-section before, less than a year before I got pregnant again, and there were some risk factors we opted to schedule a second one. My first c-section ended with some complications and when I mentioned this to the Dritter Orden they took it very seriously and prepared everything in case this happened again. I was very impressed by the professionality level of the Dr. Von Koch and team, from the anesthesist to the nurses, everyone was not only very empathic which was very important as I was very nervous but also very prepared for any issues. The 3 days at the station were okay, I had some great nurses and one that was not so great. Food could improve and room cleaning but these are not as important topics as the medical team and that was flawless.
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Secnav01 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sehr nette Schwestern und Pfleger, gilt auch für Ärzte
Kontra:
mir fällt kein Negativpunk ein
Krankheitsbild:
Lungenentzündung mit gleichzeitiger Corona
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 13.09.2023 mit Lungenentzündung und gleichzeitiger Corona eingeliefert. Aus meiner Sicht, war alles o.k.
Die Krankenschwestern waren alle supernett, obwohl auf der Station viel los war. Die Ärzte (waren natürlich auch sehr nett) haben auch veranlasst, dass mir zuhause ein Sauerstoffgerät zur Verfügung steht. Nebenbei habe ich mir auch das Rauchen abgewöhnt. Hoffentlich schaffe ich das auch weiter ????
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Kateryna12345 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist das schlechteste Klinikum was ich je erlebt hatte. Ich habe 4 Stunden auf der Notaufnahme verbracht und keine Ergebnisse bekommen. Stattdessen wurde ich vom Hauptart beleidigt dass ich mich beschwert hatte.
Also niemanden zu empfehlen. 0 Punkte.
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luzie2009 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Personal sehr nett
Kontra:
zu lange Wartezeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war heute zum Erstgespräch für eine OP-Planung.
Empfang, Ärzte und Schwestern waren alle sehr nett.
Nur die Verwaltung und Organisation sollten noch an sich arbeiten. Hatte um 10.00 Uhr einen Termin, um 16.30 Uhr war dann alles erledigt. Es kann immer ein Notfall vorkommen, aber mehr als 6 Stunden sind einfach zuviel.
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Brigitte06 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Mit Notaufnahme)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Notaufnahme)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter hat sich den Oberschenkelhals gebrochen.
Mit der Station, Ärzte und Krankenschwestern waren sehr kompetent und nett.
Aber die Mitarbeiter in der Notaufnahme sind sowas von unfreundlich. Kein Rollstuhl vorhanden, nach Bitte um Hilfe wurde ich noch abgekanzelt.
Wenn ich auch verstehe, dass die Mitarbeiter im Stress sind, sollte man dies nicht an den Patienten oder Angehörigen auslassen.
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Shirin70 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Unprofessional)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine klare Antwort)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Schmerz Ursache nichts gefunden)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (5stunden Wartezeit und unfreundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Unprofessional)
Pro:
Sehr unfreundlich und unprofessional
Kontra:
Unprofessional
Krankheitsbild:
Starker Rückenschmerzen in Bereich Niere rechte Seite
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Mitarbeiterinnen in Notaufnahme waren sehr unfreundlich und nach 5 Stunden ich bekomme noch keine Antwort und trotz viel schmerzen ich bin weggegangen!
Keine gute Information und Erklärung!
Ich war sehr enttäuscht und habe mich gefragt hier ist wirklich deutsches Krankenhaus?!!
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Okraz berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2032
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Betreuung, Mediz. Behandlung
Kontra:
Essen fördert nicht die Genesung!
Krankheitsbild:
Nabelhernie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
OP Nabelhernie, - bruch.
Privatpatient mit Einzelzimmer für 106 € extra.
Soweit alles gut - aber das angebotene Wahlmenü eine Katastrophe.
Auswahl primitiv und ungesund und dann noch falsch geliefert.
Problem ist auf den Stationen bekannt.
Eigentlich sollte ich eine Rücküberweisung beantragen.
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Daconas berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wenn Die Behandlung und interne Abläufe so gut funktionieren würden wie das tratschen über Patienten und das verdrehen der Worte wäre es eine Top Krankenhaus.
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Tina20232 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe im Dritten Orden mein erstes Kind entbunden.
Das gesamte Team aus Hebammen, Pflege und Ärzten war immer freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit.
Ich habe mich sowohl fachlich als auch menschlich sehr gut aufgehoben gefühlt und kann den Dritten Orden zur Entbindung uneingeschränkt weiterempfehlen.
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Suki77 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
41,5 Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin mit meine Tichter 41,5 Fieber rein in die Notaufnahme , um 21 Uhr angekommen , um 2 Uhr in der Früh ( 5 std. ) Wartezeiten , habe ich höflich nachgefragt warum das so lange dauert , es hieß es es ist ein Notfall eingetroffen , aber bin die nächste die dran kommt , habe mich wieder in warte Bereich hingesetzt Kind glüht kriegt kaum Luft durch die angeschwollen Mandeln , aber keine Spur von eine Untersuchung , bin um 3:30 früh nochmal rein um nachzufragen es hieß es kann noch dauern ……
Ich finde es absolute Frechheit das mann heute zu Tage so mit Kinder umgeht , wir waren nicht aus verknöchern da , mag ein Notfall auch dazwischen gekommen sein was jeder von uns verstanden hätte wenn eine uns Bescheid geben würde , das die Wartezeiten lang sind wegen Notfall und nicht 6 bis 8 std. Auf die Stühle sitzen lässt ohne irgendeine Äußerung , für die ganze Kinder im Warte Bereich wäre besser gewesen wieder heim zu gehen oder ins anderen Krankenhaus zu fahren wie die Kinder warten zu lassen und quälen ohne das sich jemand erkundigt hat wie es denen geht !!! Einfach im Stich gelassen und ohne irgendeine Hilfe wieder heim geschickt !!
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Tul23 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Null Organisation)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Über 6 Stunden für nichts gewartet
Krankheitsbild:
Lymphknoten angeschwollen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Heute 5.4.23, über 6 Stunden in der Notaufnahme gewartet.
Als wir endlich einen Arzt sehen konnten, wusste der Arzt selber nicht um welche Diagnose es sich handelt.
Er muss selber nachlesen, hat er gesagt.
Dann warteten wir im Behandlungszimmer nochmal 40 min.
Ohne eine jegliche Behandlung haben wir das Krankenhaus verlassen.
Es waren teilweise Babys in der Notaufnahme die über 6 Stunden gewartet haben.
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Bine383 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Professionalität, Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe im Jan 22 mein erstes Kind im K3O entbunden und war rundum zufrieden. Lediglich eine Hebamme war recht harsch (so eine gibt es immer :D), alle anderen Personen verdienen größtes Lob.
Die Geburt wurde professionell begleitet, anfangs waren die Hebammen wenig da (und das war auch in Ordnung), kurz vor der Geburt deutlich mehr. Die Ärzte waren einfach top! Nach der Geburt wurde uns sehr viel Zeit gegeben zu schmusen und uns nahe zu sein, bevor die Routineuntersuchungen angefangen haben - das fand ich besonders erwähnenswert.
Auf der Wöchnerinnenstation waren die Hebammen und KiKrankenschwestern wie normale Menschen - manche netter, manche weniger, aber ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt.
Ich kann die Klinik nur wärmstens für eine Entbindung empfehlen.
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CerenT berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Wasserspender
Kontra:
Wartezeit, keine Struktur, Personal ziemlich unfreundlich, uninteressiert,
Krankheitsbild:
Autounfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wegen einem Arbeitswegunfalls, war ich gezwungen ins Krankenhaus zu gehen. Da find die Misere schon an! Es wäre innerhalb von 10 Minuten erledigt. Autounfall: Nacken, Schulter, Reaktionsvermögen durch abtasten, eventuell Röntgen falls nötig und innere Organe mit einem Ultraschall kontrollieren.
Eine Meldung für den Arbeitgeber. Thats it.
Gewartet wird aber seit geschlagenen 6 Stunden und das warten geht weiter.
Es gibt natürlich viel gravierendere Fälle, das ist mir schon klar! Aber was ist mit solchen Fällen, die man schnell abarbeiten kann? Lohnt es sich wirklich die hinauszuzögern? Oder können eventuell sogar Assistenzärzte da nicht auch mitwirken? Ich verstehe es nicht!
Das ist ein Phänomen in Deutschland! Leider gehört der Dritte Orden zu den Krankenhäusern, die lange Wartezeiten haben, keine Struktur, wer kommt als erstes, wer ist schwerwiegender.. Es scheint so, als ob die hinten einen Los ziehen, wer der nächste ist!
Glücksrad?!
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Rupo1 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Körperparameter wurden normalisiert
Kontra:
unzulässige Handlungen
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
In schlechtem Zustand kann der Patient nicht kurz und bündig sagen, was Sache ist. Es werden falsche Aussagen schriftlich verfasst und gelten dann als richtig. Alles, was nicht Laborwerte sind, wird in den schriftlichen Unterlagen voller ungeprüften falschen Behauptungen, die als Tatsachen verfasst wurden. Laborwerte von Privatärzten werden ignoriert und für ungültig erklärt, um zu versuchen, Menschen nicht geeignete Behandlung zu verabreichen.
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MUC812 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (eigentlich keine Angaben möglich zu kurzer Aufenthalt)
Pro:
prof. Übergabe v. Rettungsdienst und Empfang
Kontra:
man fühlt sich als Störfaktor
Krankheitsbild:
thorakale Beschwerden
Erfahrungsbericht:
am 18.1.23 spät abends mit Rettungsdienst wg. Schmerzen/Druck links bis in den Arm, Kribbelparästhesien, ansteig. Blutdruck, Extrasystolie ( i.d. Regel harmlos, aber halt nicht immer) eingeliefert nach ca 3 Std. morgens gg. 1 Uhr entlassen. Befund u.a. hypertensive Entgleisung. Vorstellung beim Hausarzt zum Langzeit EKG empfohlen. Dazu die, sehr bemerkenswerte Ansage, daß man mir meine Beschwerden glaubt, ich mich wohl aber in etwas "hinein" steigere. Zum Arztbesuch kams leider nicht mehr. 4 Tage, (am 22.1.) danach Zusammenbruch und weil allein im Haus, erst verspätet in ein ANDERES Klinikum eingeliefert. Dann ging alles sehr schnell. Stabilisiert, versucht den Blutdruck "einzufangen", durfte nicht mehr aufstehen, Herzkatheder zur Mitternacht, stationär aufgenommen, weitere Untersuchungen. Befund u.a. HERZMUSKELENTZÜNDUNG. Eingestellt auf 3fach Medikation ( worauf auch die Extrasystolen fast vollständig aufhörten), entlassen nach einigen Tagen in die Obhut eines Arztes vor Ort, zur regelmässigen Vorstellung beim Kardiologen sowie zum HerzMRT. Vor 1 1/2 Wochen nochmals stationär in dem ANDEREN Klinikum aufgenommen. Mittlerweile habe ich sowohl den Schrecken vom 22.1., die Angst und den Schock über die Diagnose einigermaßen überwunden und die langwierige Genesungsphase schaffe ich auch noch. Tja so ist das mit den älteren Damen, die sich in etwas hinein- steigern. Aber dennoch frage ich mich schon entsteht eine Herzmuskelentzündung innerhalb von 4 Tagen oder waren die Beschwerden am 18.1. die Vorboten? Dem Rettungsdienst wars jedenfalls nicht so geheuer und veranlasste deswegen, nach Untersuchung vor Ort, auch den Transport. Ich kenne die Klinik aus der langjährigen Krebsbehandlung meiner Tante eigentlich völlig anders, aufmerksam und zugewandt. So ändern sich die Zeiten. Schade.
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Halk4 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Std warten
Krankheitsbild:
Unfall Notaufnahme
Erfahrungsbericht:
Sehr unfreundlich !!alleine die ewig langen warte Zeiten ein Ding der Unmöglichkeit wenn sich ein Kind wirklich verletzthat und dringend Hilfe braucht!!!Der dritte orden war früher wirklich gut!!Aber jetzt kannst ihn absolut vergessen !!unter 6 Std warte zeit geht gar nix mehr !!zu mal ea wird angeblich aufgeteilt von wegen !!!!sitzen teilweise leute hier die wirklich ihren Kinderarzt aufsuchen könnten !! Deswegen gibt es nur ein Stern von mir
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S.dlu berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
absolut unpassendes Verhalten der Hebamme: Schuldzuweisung Kaiserschnitt
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Extremer Personalmangel und gereizte Stimmung auf der Wochenbettstation haben gravierende Folgen für Frauen in ihren verwundbarsten Momenten.
Wurde mit der Anweisung "erst wiederzukommen, wenn ich kurz vorm Zusammenbrechen" wäre am Tag vor der Entbindung heimgeschickt, kam dann wieder mit MM-Öffnung von 4cm. Im Kreissaal kam es zu Geburtsstillstand, Ärztin wollte sofort einen Kaiserschnitt, was mir widerstrebte, redete auf mich ein, bis ich einwilligte. Hebamme setzte sich kurz vor OP zu mir und fragte, ob ich mich in meiner Schwangerschaft nicht genug bewegt hätte, da sie das schon öfter erlebt hätte und das bestimmt daher käme. Ich kämpfe seither mit dem Vorwurf selbst am Kaiserschnitt meiner Tochter die Schuld zu tragen.
Auf der Wochenbettstation ließ man uns komplett alleine, mein Mann musste sogar Putzfrau um Hilfe bei Handgriffen wie Wickeln, bitten, da niemand Zeit hatte. Wir bekamen keinen Unterstützung beim Stillen und wenn ich nachfragte, ob uns jemand mal zeigen konnte ob alles so passt, wurde man nur gestresst abgefertigt, nachts kam gar niemand. Als meine Tochter untersucht wurde, kam die Schwester dann völlig vorwurfsvoll angerauscht, dass der Blutzucker im Keller wäre. Sie hatten ohne mein Einverständnis mit der Flasche zugefüttert und verlangten dies nun auch von mir, Schwestern gaben mir das Gefühl alles falsch zu machen und schimpften wenn ich kein Fläschchen zufütterte, aber keiner sagte wie viel und wie oft, wir mussten die Schwestern selber erinnern, Blutzucker zu testen, Hebamme sagte jedoch ich sollte nicht zufüttern, alles sei in Ordnung. Wir waren vollkommen verwirrt, gestresst, psychisch am Ende und hilflos, weil keiner sich 5 min Zeit nahm, sich mal mit uns in Ruhe zu unterhalten, wenn ich nicht so eine tolle Nachsorge Hebamme gehabt hätte, wäre das das Ende meiner Stillbezeichnung gewesen, daheim konnte ich aber zum Glück sofort mit dem Zufüttern aufhören, kämpfe aber nach 8 Monaten immer noch mit den psychischen Folgen und Vorwürfen.
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Jeanette5 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Rezession der Achillessehne bei Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war einige Wochen in der Gefäßchirurgie und durfte eine ausgesprochen gute & freundliche Behandlung "genießen". Bei Fragen,hatte man sich stet's die Zeit genommen, diese kompetent und verständlich zu beantworten. Das tolle Wundmanagement erklärt auf nette & ruhige Art, Material und Handhabung. Die Schwestern & Pfleger/ Pflegerinnen hab ich nur freundlich, aufmerksam und besonnen erlebt.
Alles in allem fühlte ich mich sehr gut aufgehoben,auch der guten Küche wegen.....
Sollte ich wieder Hilfe brauchen, wäre ich über den Beistand von Euch allen, sehr dankbar ????
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S.u.F.M. berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Interne Terminkoordination zw. den Abteilungen)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Großes Engagement der Ärzte und des Pflegepersonals
Kontra:
Interne Terminkoordination nicht immer optimal
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir waren und sind mit Kinderklinik überaus zufrieden. Unser Sohn ist /war sehr schwer krank und die Unterstützung, die wird durch diese Klinik fahren haben und noch bis heute erfahren ist grandios. Dies gilt für die Stationen, die Intensivstation und auch für das SPZ.
Ganz besonders herausragend war und ist für uns die ganze Zeit über das Engagement und das Herzblut von Fr. Dr.Petrova. Einfach eine tolle Ärztin, der wir so viel zu verdanken haben!
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NickTerraNova berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keiner schaut Befunde an)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (K.A.)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
War mal sehr gut
Kontra:
Ist es heute leider nicht mehr
Krankheitsbild:
Anmeldung zur Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Einfach nur unprofessionel.
Meine Frau und ich waren zur Anmeldung dort. Helle Aufregung bei den Hebammen, weil ich dabei bin.
Grund war, dass meine Frau aufgrund der Schwangerschaft Medikament bekam, die auf den Kreislauf gedrückt haben. Stand sogar in der Mail der Klinik, dass das eine Ausnahme ist.
Keiner hat sich die mitgebrachten Befunde angesehen und als meine Frau über Kreislaufprobleme geklagt hat,wurde Sie von der Hebamme alleine ins Wartezimmer gesetzt.
Da scheint mir das letzte Notfalltraining lange her zu sein.
Der Arzt hat das erstmal ganz locker genommen - wurde dann aber - nachdem er mal die Befunde gelesen hat - ganz hektisch und besorgt.
Am Ende war er nur noch patzig und oberlehrerhaft.
Ich habe noch nie eine so unprofessionelle Behanddlung erlebt.
Leider scheint der Stern der K3O nur noch von alten Zeiten zu leben und zu strahlen.
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Schi65 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sehr nah, hervorragende medizinische Kompetenz
Kontra:
Pflegeabläufe können besser sein
Krankheitsbild:
Struma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Sorgfältige und schnelle chirurgische Versorgung, perfekt!
Die sehr häufigen Besuche des Pflegepersonals auch z.B. während der Mahlzeiten empfand ich als störend.
Auch die Nachtschicht kommt schon um 4:30 rein - das habe ich auch schon anders erlebt und könnte sicher anders organisiert werden.
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Vinzenz84 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
siehe persönlichen Bericht
Kontra:
kein Kontra
Krankheitsbild:
Katheterwechsel Dialyse
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Klinikum Dritter Orden Station 6 und Gefäßchirurgen
Vor kurzem war ich einen Tag und zwei Nächte mit jeweils einem halben Tag zuvor und hernach im Klinikum Dritter Orden auf Station 6; denn die Gefäßchirurgen bauten einen neuen Dialysekatheter ein.
Ich erfuhr da eine ungewöhnliche patientenfreundliche, auch in kleinen Handgriffen gewissenhafte, hilfsbereite und aufmerksame Atmosphäre, die besonders beim chirurgischen Eingriff jegliche Angstgefühle verhinderte. Das habe ich schon ganz anders erleben müssen.
16.11. 2022
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Syrax berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Betreuung im Kreißsaal
Kontra:
Wöchnerinnenstation
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachdem ich mich vergangenes Jahr bereits zwei Eingriffen im Dritten Orden unterziehen musste, entschied ich mich auch für die Entbindung meines ersten Kindes für den Dritten Orden.
Die Betreuung im Kreißsaal war sehr gut. Mir wurden proaktiv verschiedene Modi zur Schmerzlinderung angeboten. Als es irgendwann zum Geburtsstillstand kam, sprachen mir zwei Ärzte ihre Empfehlungen aus. Am Ende wurde es dann ein Kaiserschnitt, den ich persönlich als Erlösung empfunden habe. Die Betreuung im OP war sehr einfühlsam.
Die Erfahrungen auf der Wöchnerinnenstation waren hingegen nicht so gut. Die Hebammen agierten teilweise harsch, wenig verständnisvoll und genervt. Eine Schwester redete laut auf dem Flur über die vermeintliche Unfähigkeit meiner Zimmernachbarin und mir bzgl des Stillens, obwohl wir beide aufgrund des Kaiserschnitts auf den Milcheinschuss warteten.
Man liegt da, ohne Partner, frisch operiert mit einem
Baby, das man nicht allein versorgen kann und muss anhören, wie sich medizinisches Fachpersonal über einen auslässt. So etwas in einer solch vulnerablen Situation anhören zu müssen, wünscht man keinem.
Daher habe ich die Wöchnerinnenstation nach rund 2,5 Tagen verlassen, was ich als Erlösung empfand.
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Alles369 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021/22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Tolle Teamarbeit und sehr gute Armosphäre)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Alles wieder wie vorher)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Fachlich & menschlich top
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Handgelenksbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Top-Klinik sowohl fachlich als auch menschlich
Mein komplizierter Handgelenksbruch wurde umgehend und top behandelt. Ich bin Prof. Meller und seinem Team unendlich dankbar! Zudem keine Wartezeiten und alle Ärzte und sonstigen Betreuer haben sich ausreichend Zeit genommen, um mich bestmöglich auch als reinem Kassenpatienten zu betreuen.
Ich kann jedem diese Klinik nur bestens empfehlen!
Sehr freundliche und kompetente Ärzte und Personal
Innere
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LisaD2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Sauberkeit, Kompetenz
Kontra:
keine Angaben
Krankheitsbild:
Dehydration und Kreislaufbeschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach Einlieferung in die Notaufnahme gegen 02.00 Uhr morgens wegen Kreislaufproblemen und Dehydration nach Durchfall und starkem Erbrechen sehr gute und zielgerichtete Behandlung. Stationäre Weiterbehandlung für die folgenden 3 Tage.
Es wurde sich sofort und unverzüglich erfolgreich um mich gekümmert. Ich hatte den Eindruck einer sehr kompetenten Ärztin und Personals.
Auch die Kontaktaufnahme durch die Notaufnahme mit meinem zu Hause wartenden Mann zur Information und weiteren Abklärung des Sachverhaltes ist nicht alltäglich und wurde als sehr positiv empfunden.
Die Untersuchungen während der Aufnahme und auch an den Folgetagen verliefen zügig und problemlos.
Man hatte ständig das Gefühl sehr gut aufgehoben zu sein. Die Ärzte und das Personal, sowohl in der Notaufnahme wie auch auf der Station 19 waren kompetent, ausgesprochen freundlich und hilfsbereit und jederzeit erreichbar.
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Bepi2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
alle sehr nett und zuvorkommend egal ob Kreissaal oder Wochenbettstation
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann den Dritten Orden nur empfehlen, habe am 18.03.2022 dort mein zweites Kind entbunden und habe mich sehr wohl gefühlt. Ich wurde eingeleitet, weil mein kleiner Mann sich Zeit gelassen hat. Es hat bis zur Geburt bisschen gedauert aber es war nicht schlimm, denn die Hebammen haben sich sehr gut um mich gekümmert, sind immer ins Zimmer und haben gefragt, ob alles ok ist. Als die Geburt los ging wurde mir ein Wärmekissen gebracht und sogar der Rücken massiert. Auf der Station wurde ich auch sehr herzlich aufgefangen, obwohl echt viel los war, waren die Schwestern immer gleich da. Auch die Hebamme kam jeden Tag um nach dem Rechten zu schauen, ob alles mit dem Stillen klappt. Ich würde jedem die Klink guten Gewissens empfehlen.
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MissPipob berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Nette und kompetente Ärzte
Kontra:
Pflege: zu viele Schüler/Innen
Krankheitsbild:
Akute Appendizitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Überaus kompetente Ärzte, sehr sehr freundlich und empathisch. Richtige Diagnose gestellt, sehr nettes Anästhesie Team, einfühlsam (hatte sehr Angst vor der Narkose), OP top verlaufen. Auf Station leider etwas chaotisch, keiner wusste, wann, wie, was essen. Zu viele Schüler, kaum kompetentes Personal- schade, da sonst alles so toll lief.
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AnnaKatharina2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kompetente Betreuung, klare Kommunikation und Einbindung
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung/ Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe im Januar mein erstes Kind im Dritten Orden zur Welt gebracht und kann die Klinik uneingeschränkt weiterempfehlen. Hebammen und Ärzte sind zu jeder Zeit und ohne Diskussion auf meine Wünsche eingegangen.
Ich habe die Betreuung als gute Balance zwischen Selbstbestimmung und konstruktiven Vorschlägen erlebt. Ich habe mir eine selbstbestimmte, interventionsfreie Geburt gewünscht und dieses vorher in einem Geburtsplan mitgeteilt. Gemäß meines Wunsches wurden mir Schmerzmittel nicht proaktiv angeboten, sondern erst auf Nachfrage Optionen erläutert. Diese haben alternative Methoden eingeschlossen.
Ich hatte jederzeit Zugang zu einer Badewanne und konnte diese nutzen, so lange ich wollte. Auch eine Wassergeburt wäre möglich gewesen.In den letzten Stunden wurde ich konstant von einer Hebamme betreut.
Gegen Ende der Geburt ließen sich Interventionen (Wehentropf und Dammschnitt) zum Wohle des Kindes leider nicht vermeiden. Auch wenn diese nicht meinem ursprünglichen Wunsch entsprochen haben, fühlte ich mich zu jeder Zeit ausreichend aufgeklärt und informiert. Gerade der Dammschnitt wurde nicht leichtfertig durchgeführt, sondern erst, nachdem Kompressen, Akupunktur, etc. keine Wirkung gezeigt haben und eine kindliche Indikation vorlag. Nach der Geburt wurde uns ausreichend Zeit zum Bonding gelassen.
Nicht zuletzt: mein Mann durfte von Beginn im Kreißsaal dabei sein. Wir hatten das Glück eines Familienzimmers und fühlten uns auch auf der Wochenbettstation gut betreut. Nach 48 Stunden haben wir das Krankenhaus verlassen und wurden in unserem Entschluss der (formal) vorzeitigen Entlassung nur bestärkt.
Ich würde diese Klinik jederzeit wieder auswählen.
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Keahou222 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Nach meinen Hinweisen funktioniert es, sonst werden Termine nicht einkalkuliert)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Empfang
Kontra:
Verpflegung
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die „Götter in weiß „ haben kein Interesse an der Zusammenarbeit mit betreuenden Angehörigen. Da wird gerne Tag um Tag der Aufenthalt im Krankenhaus verlängert und keiner weiß warum. Die Pfleger dürfen wohl nichts mitteilen, selbst wenn eine Vollmacht vorliegt. Schwierig, für Vollzeitatbeitende, die Heimkehr zu organisieren. Leider kommt man telefonisch an den Arzt nicht ran und einige Pflegekräfte benötigen dringend eine Kommunikationsschulung!
Man traut sich zu Hause nicht vom Telefon weg, aber keine Information! Wieder wird der Patient am Freitag entlassen, jedoch komme ich nicht mehr an die notwendige Medikamente ran, da das Krankenhaus nur für den Entlasstag versorgt, der Hausarzt aber ab 12 Uhr schließt, blöd…
Somit erst am Montag Nachmittag nach der Arbeit das Rezept, eventuell etwas nicht vorrätig und dann gibt es halt ein paar Tage nix, fragt sich, ob die Hammermedikamente dann überhaupt so wichtig sind?
Daher besser Zweitmeinung holen, hab ich jetzt organisiert und die KK ist informiert
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Keahou22 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Nicht feststellbar, da keiner erreichbar)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Das klapppt)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Leider momentan wenig, da keine Kontaktmöglichkeiten
Kontra:
Keine Unterstützung der Angehörigen in Pandemiezeiten
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schon wieder ! Abgesehen, dass die Telefonanlage nicht funktioniert (zumindest bei den Ärzten, an die Zentrale kommt man ran)
Seit nahezu 8 Stunden versuche ich jemanden zu erreichen, es wurden mehrer Rückrufe versprochen, nichts geschah! Die Schwester ist nicht befugt etwas zu sagen, mein Mann ist schwerhörig, eine Katastrophe, werde ihn eventuell verlegen lassen, das ist keine Betreuung, sondern Abstellen von Patienten im Zimmer…
Unglaublich!!!!
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Keahou22 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (Ärzte gut)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Empfang und Nachtdienst
Kontra:
Allgemeine ist Betreuung tagsüber
Krankheitsbild:
Krebs mit Metastasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ärzte sind okay, leider der Großteil des Pflegepersonals unverschämt und kümmern sich wenig um den Patienten. Hiervon auszuschließen ist der Nachtdienst! Mag sein, dass zuwenig Personal vorhanden ist, aber die Pflege auf Angehörige zu übertragen ist schon heftig! Es handelt sich um keinen Pflegefall, sondern eine akute Situation
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dhwrk berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Erfahrungsbericht:
Als Vater habe ich nun zwei Geburten im Dritten Orden mitverfolgen dürfen, und wir waren jedes Mal sehr zufrieden, insb. mit der ausgesprochen herzlichen Betreuung seitens der Hebammen als auch mit dem angenehmen Set-up im Kreisssaal.
Bei der ersten Geburt war meine Frau gesetzlich versichert, bei der zweiten Geburt privat, und die Betreuung war in beiden Fällen absolut identisch (wir hatten auch keinen Anlass auf Chefarzt-Betreuung zu bestehen).
Zwei Beobachtungen, auch weil es hier in den Kommentaren aufkam:
1. Wir waren zunächst auch etwas überrascht wie wenig man zu Beginn des Aufenthalts im Zimmer durch Visiten gestört wird. Dazu sollte man wissen, dass alle Vital-werte (von Kind und Mutter) zentral auf der Station überwacht werden, und das Team sich ansonsten Mühe gibt, der Mutter auch etwas Ruhe zu lassen. Hier würde es ggf. helfen, den Eltern dies vorrangig einmal zu erklären um Missverständnissen vorzubeigen. Bei Bedarf war aber immer und sofort jemand verfügbar.
2. Bei der ersten Entbindung wurde künstlich eingeleitet (Cytotec off-label use). Hierüber wurden wir aber (a) aufgeklärt (auch wenn man das als Laie natürlich immer nur im Vertrauen auf den Arzt annimmt) und haben (b) im Nachhinein erfahren, dass die einmalig eingesetzte Dosis (mind. 8 Std. Zeitabstand) nur 1/4 dessen war, was in anderen Krankenhäusern routinemäßig alle 2 Stunden verabreicht wurde, der Umgang also sehr zurückhaltend war.
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Sanitäter2021 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Menschlichkeit auch im Alltagsstress
Kontra:
miserabler Stellenschlüssel in der Pflege
Krankheitsbild:
Notfallpatienten
Erfahrungsbericht:
(Dieses Portal lässt leider keine gezielte Bewertung der zentralen Notaufnahme zu, aber um genau die geht's im Folgenden)
Ich bin Notfallsanitäter und als solche wir kommen in vielen Kliniken rum. Auch vor dem Hintergrund von Pflegenotstand, Corona, Stellen- und Budgetkürzungen, etc. erleben wir viele große und kleine Mißstände und oft äußerst unschöne Zustände.
Nicht so in der Notaufnahme beim Dritten Orden: Noch nie in meinen 40 Jahren Rettungsdienstarbeit hätte ich hier so Sätze gehört wie "Wir sind abgemeldet (= überlastet), Ihr seid hier falsch, diesen Patienten können wir nicht aufnehmen", o.ä. Immer finden die Pflegekräfte und das ärztliche Personal nebst Verwaltung, Azubis, etc. einen Weg, erst einmal zu helfen und ordentlich zu versorgen, wen auch immer wir zu jeder Tages- und Nachtzeit hier herbringen. Überall ist es sauber, hell, freundlich und - man hört hier zu! Auch hier gibt es freilich mal hektische Momente, jemand hat einen unguten Tag, oder es sind wieder einmal zu wenig helfende Hände greifbar, aber immer - wirklich immer - habe ich beim Dritten Orden München als eine der wenigen mir bekannten Kliniken tatsächlich den Eindruck, dass es hier noch um den Menschen geht, und das schildern auch meine Kolleginnen und Kollegen. Wir wünschen Euch einen menschlicheren Stellenschlüssel, also viel mehr Pflegepersonal und weiter ein gutes und gesegnetes Miteinander!
Sollte ich je selbst ein Krankenhaus brauchen, würde ich mich hier wohl am besten aufgehoben fühlen!
Danke Euch, weiter so, Ihr seid ganz große Klasse!
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Litefast berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Sehr gute Aufklärung)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Sehr sauber alles)
Pro:
Alles lief super gut oegranisiert und strukturiert
Kontra:
Lange Wartezeiten zu den Sprechstunden
Krankheitsbild:
Mamakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir waren im brustzentrum zum erstgespräch - anschließend OP - Nachbehandlung- weitere Diagnostik
Dr. Himsl hat meine Mutter operiert - eine so liebevolle einfühlsame Ärztin. Ruhig ausgeglichen... alle Ärzte dieser Abteilung inkl den Krankenschwestern machen einen sehr sehr guten Job !!!!
Ich würde die Klinik für alle Brustkrebspatienten weiter empfehlen!!!
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Michl1971 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Versorgung und Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von 26.05.2021 bis 01.06.2021 Patient im Dritten Orden, Station 16. Die Versorgung und Betreuung waren hervorragend, nicht nur auf meiner Station, sondern auch ua. in der Notaufnahme, der Intensivstation, dem Herzkatheter usw..
Ich möchte mich ganz, ganz herzlich bei allen Mitarbeitern des Dritten Ordens bedanken. Letztlich wurde ich nicht nur sehr gut medizinisch betreut, ich habe mich auch sehr wohl gefühlt.
Auch baulich ist es ein schönes Krankenhaus, das ich rundum empfehlen kann.
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Klinkbewerter089 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Die Geduld mit der das Personal uns behandelt hat
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir waren zur Geburt unserer ersten Tochter im Dritten Orden. Wie man weiß ist die Anmeldung schwer. Man muss sich äußerst zeitnah zur Zeugung anmelden. Die Computer sind ab 1 Uhr nachts für den jeweiligen Tag geschaltet.
Wir wurden für die Entbindung gut begleitet. Das Personal war unaufgeregt und Hebammenorientiert. Wir wünschten eine natürliche Geburt. Dies gestaltete sich schwierig, dennoch wurden wir geduldig begleitet. Als sich dennoch nichts bewegte musste kurzfristig ein Kaiserschnitt gemacht werden. Hier waren die Ärzte zunächst zurückhaltend, bis sie dann rasch agierten. Leider wurde nicht selbstverständlich das Baby mit Scheidensekret eingerieben. Darauf sollte man achten. Zudem wurde 30 Min. vor OP ein Antibiotikum gegeben (Standardprozedere), was die Darmflora der Babys negativ beeinflussen kann.
Wir hatten uns zuvor viel mit der Geburt beschäftigt, fühlten uns trotzdem gut aufgehoben und würden wieder in den 3. Orden gehen. Als gesetzlich versicherter Patient kann man nicht mit einem Familienzimmer rechnen. Dazu ist die Klinik zu beliebt und die Zimmer werden zuerst an Privatversicherte gegeben. Auch ist die Anmeldung für Privatversicherte unproblematisch auch nach der 6. Woche möglich. Das haben wir als ungerecht empfunden, ist aber dem Gesundheitssystem anzulasten und nicht der Klinik. Insgesamt eine absolute Empfehlung!
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April1021 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Betreuung durch Hebamme nach der Geburt und Betreuung auf der Station 40
Kontra:
Chaotische Betreuung vor und während der Entbindung
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zur Entbindung meines ersten Kindes im dritten Orden. Da der Kopf meines Kindes als recht groß eingestuft wurde, sollte eine Woche vor Entbindungstermin eingeleitet werden. Da ich jedoch Wehen hatte, wurde von einer Einleitung abgesehen. Sehr frustrierend fand ich, dass ich vier mal trotz regelmäßiger Wehen, geöffnetem Muttermund und Blutungen nach Hause geschickt wurde. Jedes mal war neues Personal da und wir mussten jedes mal wieder erzählen, warum wir hier sind. Die Begründung fürs erneute Heimschicken war, dass alle Kreissäle voll sind und es wohl so schnell nicht richtig los gehen wird. Es wurde eine Eipollösung gemacht ohne dass dies angekündigt und von mir bewilligt wurde. Als dann die Fruchtblase zu Hause platzte, bekam ich sehr starke Wehen ohne Pause und der Muttermund öffnete sich vollständig innerhalb von zwei Stunden. Die PDA wirkte leider gar nicht und die Herztöne meines Kindes wurden schlechter. Es wurde dann recht hektisch im Kreissaal und wir entschieden uns dann für einen Kaiserschnitt. Ab dann fühlten wir uns auch sehr gut betreut. Die Atmosphäre im OP war sehr angenehm und besonders die Hebamme, die uns und unseren Sohn hierauf betreute war sehr empathisch und liebevoll. Auch die Betreuung auf der Station 40 war hervorragend und sehr um unser Wohl bemüht. Wir bekamen ein Familienzimmer und konnten die ganze Zeit als Familie zusammen sein.
Wir hatten uns bewusst für den dritten Orden entschieden, aber ich muss sagen, dass ich von dem Ablauf der Entbindung bzw. besonders dem gesamten Tag der Entbindung enttäuscht bin. Ich denke, dafür muss man sich nicht in der 6. SSW spätestens anmelden, sondern kann sich in Ruhe für jede andere Klinik in München entscheiden.
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S.HAG berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Familienzimmer obwohl Corona
Kontra:
Ärzte, Behandlung
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich hatte mich auf Grund des guten Rufes des Klinikums Dritter Orden entschieden. Wie falsch ich doch lag. Zunächst muss man dem Personal im Dritten Orden noch mal vor Augen führen, dass Sie Menschen behandeln. Einige der Ärzte und Hebammen im Klinikum sollten definitiv in die Forschung gehen und tunlichst den Kontakt mit Menschen vermeiden. Mein Leidensweg bei der Entbindung fing damit an, dass man versuchte mich mit Wehen, die jede 4 Minuten kamen, wieder nach Hause zu schicken. Als die Wehen wieder abnahmen, versuchte man mich zu überzeugen nach Hause zu gehen und wieder zu kommen wenn mein Muttermund weiter offen ist. Wie ich das selbst überprüfen sollte ist mir leider bis heute schleierhaft. Nachdem ich mich weigerte das Krankenhaus zu verlassen wurde ich endlich aufgenommen.
Nachdem ich Privatpatient bin und in meinem Vertrag eine Chefarztbehandlung habe, stand mir gegen Ende der Geburt eine Oberärztin zur Seite, die meinen durch die Geburt erlittenen Scheidenriss nähte. Nur leider gab Sie mir (mein Mann war ebenfalls zu Gegend und kann es bezeugen) eine fehlerhafte Information bezüglich des Fadens, welcher verwendet wurde, denn anstelle eines selbstauflösenden Fadens wurde ein normaler 15 cm langer Faden verwendet, welcher mir noch 4 Wochen nach der Geburt Probleme bereitete. Dieser musste durch meinen Gynäkologen entfernt werden, der die Qualität der Naht sehr in Frage stellte. einige Tage nach der Geburt wurden meine Schmerzen im Unterleib immer schlimmer und ich bekam Fieber, woraufhin ich wieder zum Klinikum ging, mit der Bitte um eine Untersuchung, das sich meine Schmerzen nach der Entbindung verschlimmerten und ich Fieber bekam, woraufhin weder eine Urinprobe, noch eine Blutprobe entnommen wurde, kurz sich meine Naht angeschaut wurde und ich wieder weggeschickt wurde, mit der Folge, dass ich einen Tag später aufgrund von 39,9 Grad Fieber und sehr hohen Entzündungswerten stationär aufgenommen wurde. Ich kann jedem nur von diesem Krankenhaus abraten.
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walti3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Rippenplellung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war am 13.februar 2021 in der Notaufnahme. Sehr freundlich und hilfsbereit. Auch der Ablauf war sehr zufriedenstellend. Kann man nur empfehlen wenn ein Notfall vorliegt. da kann sich Pasing eine Scheibe abschneiden
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Kim862 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sehr einfühlsames und freundliches Personal im OP
Kontra:
Im Rahmen des Pflegegespräches riet man mir ohne medizinische Indikation zur Adoption
Krankheitsbild:
Fehlgeburt/Ausschabung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war nach einer Fehlgeburt zur Ausschabung im Klinikum. Die aufklärenden Ärztinnen im Vorgespräch waren sehr geduldig und nahmen sich Zeit. Im Rahmen des Pflegegespräches riet man mir ohne Indikation zur Adoption. Das fand ich in der Situation absolut unangemessen.
Tag des Eingriffs:
Ich wurde freundlich auf Station aufgenommen. Glücklicherweise wurde der Eingriff gleich - anstatt wie ursprünglich geplant mittags - morgens durchgeführt, so dass die unangenehme Wartezeit entfiel. Die Vorbereitung durch die Anästhesiepfleger war sehr angenehm und einfühlsam. Da dies mein erster Eingriff unter Vollnarkose war, war ich sehr nervös. Noch im OP hielt man bei der Einleitung der Narkose meine Hände (auch der behandelnde Anästhesist), um mich zu beruhigen. Das war so freundlich und unfassbar nett. Der Eingriff verlief sehr gut. Danke für die gute Betreuung.
Topteam von Ärzten und Pflegepersonal in der Unfallchirurgie
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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Bipe2020 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit aller Mitarbeiter
Kontra:
Beim Essen etwas mehr frisches Obst, Gemüse und Salat.
Krankheitsbild:
Sprunggelenksfraktur mit diversen Begleitverletzungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einem Fahrradsturz kam ich Anfang Oktober 2020 mit dem Rettungsdienst in die Notaufnahme. Dort wurde unter leichter Sedierung das luxierte Sprunggelenk wieder repositioniert. Anschließend verbrachte ich eine Woche auf Station 3, da eine operative Behandlung erforderlich war.
Sowohl der behandelnde Arzt als auch der Pfleger in der Notaufnahme waren sehr kompetent und extrem fürsorglich, da ich starke Schmerzen hatte und nervlich durch die Diagnose etwas angeschlagen war. Die Behandlung, die ganzen Abläufe mit Röntgen, Verlegung auf Station etc. verliefen alle rasch und koordiniert.
Ebenso kann ich für das gesamte Team der Unfallchirurgie von Station 3 nur lobende Worte finden. Alle Ärzte jeglicher Hierarchie haben sich vor und nach der OP viel Zeit für mich genommen und ausführlich jede Frage beantwortet. Die OP ist sehr gut verlaufen, die Röntgenbilder zeigen auch nach Meinung eines Fußgelenkspezialisten eine perfekte Stellung der Knochen und Gelenke zueinander.
Da ich den Fuß während des Klinikaufenthaltes nicht belasten dürfte, war ich bei vielen Dingen auf das Pflegepersonal angewiesen. Die Pfleger / -innen und die Physiotherapeutin waren alle absolut freundlich, teilweise fröhlich, sehr hilfsbereit und haben sich ganz oft nach dem Befinden erkundigt..... und das bei dem Stress in diesem Job sowie der großen Verantwortung für viele Patienten gleichzeitig.
Abschließend kann ich Folgendes festhalten: Obwohl ich - aufgrund meinen sportlichen Ambitionen - tatsächlich anfangs überlegt habe, mich für die OP in eine Klinik mit speziellen Fußgelenkspezialisten verlegen zu lassen, habe ich es zu keinem Zeitpunkt bereut, im Klinikum Dritter Orden geblieben zu sein und würde jederzeit wieder eine Behandlung in dieser Klinik durchführen lassen. Ein großes Lob und herzliches Dankeschön an alle Mitarbeiter der Unfallchirurgie in der Notaufnahme und Station 3!
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Biene** berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 20
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Beratung
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin mehr als glücklich diese Klinik gewählt zu haben. Nie kam das Gefühl auf nur eine Fallnummer zu sein. Man nahm sich immer Zeit die Befunde zu besprechen. Das Personal war durchweg freundlich und hilfsbereit. Egal auf welcher Station oder wo auch immer ich zur Untersuchung hin musste, immer wurden alle Schritte gut koordiniert. Ein dickes Danke an Station 10, die onkologische Tagesklinik und alle im Brustzentrum. An die Mitarbeiter der Radiologie und Nuklearmedizin, an die Damen bei der Anmeldung, bei der Information und der Cafeteria.....
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Gefäßchirurgie
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Wiciyela berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Beste Krankenschwestern, Krankenpfleger und Ärzte
Kontra:
lieblos angerichtetes Abendessen
Krankheitsbild:
Venenentzündung mit offene Wunden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde am 29.9.2020 eingeliefert, da ich eine offene Wunde aufgrund eines Erysipels hatte, die sich nicht schließen wollte. Nachdem ich bereits fast 3 Wochen Antibiotika von meiner Hausärztin verschrieben bekam, entschloss diese sich, mich ins KH einweisen zu lassen.
Habe eigentlich große Angst vor dem Krankenhaus, doch diese Angst wurde mir von Anfang an genommen. Bereits in der Notaufnahme waren alle, Pfleger, Krankenschwester und Ärzte super nett und sehr darauf bedacht mir keine weiteren Schmerzen zuzufügen. Obwohl ich ein paar Stunden in der Notaufnahme verbrachte, waren die Wartezeiten sehr, wirklich sehr gering.
Auf Station 6 dann wurde ich weiter wie ein Mensch behandelt. Fragen wurden ohne Umschweife und Umwege und ehrlich beantwortet. Auch hier fühlt man sich aufgehoben. Immer ein freundliches und mitfühlendes Wort. Ich war insgesamt nur 6 Tage im Dritten Orden auf Station 6 aber sollte ich erneut ins Krankenhaus müssen, werde ich auf jeden Fall wieder Dritter Orden auswählen.
Nie fühlte ich mich in einem Krankenhaus mehr aufgehoben, als dort.
Das einzige, an dem Kritik auszuüben wäre ist das Abendessen. Leider besteht dieses nur aus Brot und 2 Wurstsorten oder gemischter Käseplatte, was ebenfalls 2 verschiedene Käsesorten bedeutet. Lieblos und ohne Garnierung mit eventuell einem Salatblatt oder Petersilie. Mal einen gemischten Salat, Wurstsalat oder Käsesalat, 2 Wiener kalt oder warm mit Semmel wäre mal eine Abwechslung für die Patienten.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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GaJo62 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Sprunggelenkbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war sehr zufrieden mit dem Personal, der Unterbringung und der Operation. Ich war im Februar nach einem Sprunggelenkbruch dort. Alle waren sehr freundlich und haben sich gut gekümmert. Die Narbe wurde sehr professionell gemacht - es wurde dafür gesorgt, dass man die Narbe in meinem Tattoo nicht sieht.
Jetzt im September war ich zur Materialentfernung wieder im Dritten Orden. Auch jetzt kann ich nur sagen, dass das Pflegepersonal sehr freundlich war und sich gut gekümmert hat. Der Heilungsverlauf war auch diesmal sehr gut. Ob die Narbe wieder so schön wird, muss ich noch abwarten.
Also volle Punktzahl für dieses Krankenhaus und sein Personal.
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Babyglück2020 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Professionelles OP-Team
Kontra:
Hebamme war kaum anwesend, keine gute Begleitung/Betreuung durch die
Krankheitsbild:
Geburt im Dritten Orden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe im April 2020, zur Corona Zeit, im Dritten Orden entbunden. Der Vater durfte bei der Geburt dabei sein, jedoch Mutter und Kind im Anschluss nicht auf der Wochenbettstation besuchen. Ich habe mich mit einigen Müttern die im gleichen Zeitraum entbunden haben ausgetauscht, durch den großen Ermessensspielraum des Geburtsteams, gab es Väter die Ihrer Frau mehrere Stunden bestehen konnten, andere nur die letzten 30 Minuten. Die Anwesenheit zeitlich zu limitieren entzieht sich für mich, mit Begründung der Corona Gefahr, jeder Logik.
Heutzutage ist die Anwesenheit der werdenden Väter bei einer Geburt ja normal, das ist auch gut so, denn eine Intensive oder gar durchgängige Betreuung durch eine Hebamme ist aufgrund der Personalsituation, zumindest im Dritten Orden, meiner Erfahrung nach nicht möglich.
Ich lag 15 Stunden in den Wehen und habe die Betreuung durch die Hebamme als ungenügend, qualitativ und quantitativ, empfunden. Mein Sohn entwickelte sich während der Geburt zum Sternengucker, das wurde aber erst durch einen U-Schall einer Ärztin nach 15h festgestellt. Die Hebamme untersuchte die Kindslage nicht, ergriff so auch keine Versuche dem entgegenzuwirken, durch Positionswechsel etc. Leider endete meine Geburt mit einem Kaiserschnitt, eventuell hätte das mit besserer Betreuung verhindert werden können.
Die Betreuung auf der Wochenbettstation empfand ich ebenfalls als ungenügend, das Personal war zwar sehr freundlich und bemüht, aber einfach zu unterbesetzt um wirklich gut unterstützen zu können. So wurde mir, aufgrund von verzögerten Milcheinschuss, sofort die Flasche für mein Kind angeboten worden, keine Milchpumpe zur Anregung der Milchbildung. Als ich mach einen Brusternährungsset fragte, um einer Saugverwirrung zu vermeiden, wurde mir das ausgeschlagen, ich könne dass nicht ohne Anleitung nutzen und dass wäre nicht möglich.
Lediglich während der OP fühlte ich mich professionell betreut.
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roman1959 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (wie im Hotel)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Qualität extrem wertvoll)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Bin total geheilt rausgekommen)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Kein Einzelzimmer)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Kann nichts negatives sagen)
Pro:
Sehr empfehlenswert
Kontra:
Krankheitsbild:
Lebererkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war nun zum zweiten mal im Dritten Orden.
Bin von dem Personal begeistert. Kümmerten sich um jede Kleinigkeit. Die Ärzte wussten genau was diese machen und waren stets zu einem Gespräch bereit und gaben immer genaueste Informationen.
Zimmer sauber und ordentlich. Essen ohne Beschwerden.
EINZIGES: einmal wurde mein Mittagessen ohne Grund und Hinweis ausgelassen. Ich habe eine Zusatzversicherung trotzdem war ich 2 Wochen nie in einem Einzelzimmer.
Auf jeden Fall kann ich diese Klinik zur empfehlen.
Ich habe bereits das zweite mal hier entbunden - diesmal Zwillinge. Es lief nicht nur alles zu meiner vollsten Zufriedenheit, jegliche Erwartung wurden sogar übertroffen!
Das Team im Kreissaal war ausgesprochen einfühlsam. Ich hatte grosse Angst, da eine Zwillingsschwangerschaft mit einem erhöhten Risiko verbunden ist. Diese wurden mir komplett genommen. Die OÄ konnte mich zum Glück überzeugen eine natürliche Geburt zu versuchen, da -auch wenn es sich um eine Zwillingsschwangerschaft handelte- sonst nichts gegen eine natürliche Geburt sprach.
Als es dann losging, bat ich schon um eine PDA. Mit Einfühlungsvermögen und Fingerspitzengefühl motivierte mich die Hebamme es einmal so zu probieren. Zwei Stunden später hatte ich meine Zwillingsmädchen im Arm. Mit einer PDA hätte sich das ganze bestimmt deutlich länger hingezogen und wäre auch nicht angenehmer gewesen. Ich bin dankbar dafür wieviel Mut mir im Kreisssaal gemacht wurden. Auch die Assistenzärztin, der Hebammenschülerin und der Pädiater waren sehr nett!
Auf Station war es auch sehr angenehm. Eine Schwester ist durch besonderes Engagement aufgefallen. Sie hat mir viele Tipps im Umgang mit dem Babys und dem Stillen gegeben und hat dich Zeit genommen. Z. B. hat sie sogar zweimal eine Stillprobe mit den Mädchen durchgeführt um mir zu verdeutlichen wieviel jedes Mädchen an der Brust trinkt und wieviel aktuell zugefüttert werden muss.
Mein besonderer Dank geht auch eine Hebamme, die sich extra nochmal die Zeit genommen hat, für mich spezielle Dinge zu recherchieren, diese handschriftlich zusammengefasst hat und mir die Informationen am Aben noch auf Station vorbeigebracht hat. Dass sich jemand so viel Mühe macht zeigt wie gern diese Person ihren Job ausführt und das Ganze hat mich sehr gerührt.
Ich bin keine Privatpatientin bin und habe trotzdem so viel Aufmerksamkeit erhalten.
Ich hätte gerne den Personen hier öffentlich mit Namen gedankt möchte aber den Datenschutz der Einzelnen respektieren.
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Nuklearmedizin
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Delfin1562 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Arzt un Personal nett und kompetent
Kontra:
Alleingelassen in der isolation, keiner hat Zimmer geputzt und gebrauchtes Geschirr aus dem Gang weg geräumt,
Krankheitsbild:
Radiojodtherapie Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war wegen eines Knotens in der Schilddrüse zu einer Radiojodtherapie in der Klinik. Die stationäre Aufnahme verlief holprig. Während ich auf meine ca. 3 tägige Isolation (Strahlung) von einer netten Krankenschwester eingewiesen wurde, wurden wir leider ständig von eingehenden Telefonanten unternbrochen. Ich wusste am Ende nicht so recht wo ich hingehen musste. Ich erhielt eine Speisekarte konnte aber nicht zwischen den 3 angebotenen Menüs wählen da niemand gefragt hat. Gut das ich nicht zimperlich oder Vegetarier bin. Das Essen ohne Salz und Pfeffer wurde draußen in den Gang gestellt mit dem Zuruf: der netten Dame/n das Essen ist da"!!!
Der Arzt und die Krankenschwestern waren nett und haben auch zugehört. Im großen und ganzen habe ich mich wohl gefühlt.
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GinaVle berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Das sehr nette Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war letzte Woche, wegen einer Gallenstein-OP im Dritten Orden und war sehr zufrieden mit dieser Klinik. Die Schwestern auf Station 5 waren alle superfreundlich und haben sich sehr gut um mich gekümmert und mich versorgt. Das OP-Team war auch sehr fürsorglich, hat mich sehr gut betreut und mir die Angst genommen. Ich werde diese Klinik auf jeden Fall weiter empfehlen und auch wieder wählen, sollte ich noch einmal ins Krankenhaus müssen.
Vielen Dank für den netten Aufenthalt, an das ganze Team, weiter so
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Gefäßchirurgie
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Ocram69 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Zwischen sehr zufrieden und zufrieden)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Das Personal ist top freundlich.
Kontra:
Die Kaffetteria ist am Sa. und So. unterbesetzt.
Krankheitsbild:
Venenerweiterung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vom 16.06.2020 war ich bereits das 4. Mal im Klinikum 3. Orden in München als Patient. Die ersten 2 Mal war ich auf Station 5 untergebracht. 1 Mal in der Notaufnahme und diesmal auf der Station 6.
Das gesamte Personal vom OP-Team über die Stationsärzte, alle Krankenschwestern bis hin zum Putzpersonal warn alle sehr Freundlich und zuvorkommend. Die meistens hatten auch Humor.
Die Essensportionen waren immer groß genug. Mir persönlich hat sowohl Salz als auch etwas Pfeffer und/oder Schärfe gefehlt.
Der Patientengarten ist wunderschön. Die Blumenkompositionen sind sehr gut gelungen.
Ich habe mir auch den restlichen Garten angeschaut. Dabei ist mir aufgefallen, dass nicht ein einziger Obstbaum zu finden ist.
Wenn einige kleinwüchsige Äpfel- Birnen und Zwetschenbäume gepflanzt erden Würden, könnte man auch etwas Obst für die Patienten oder das Personal haben.
Die Kaffetteria hat absolut überteuerte Getränke und Eis. Die Tische und die Stühle werden nicht nach jedem Besuch desinfiziert wie es kundgetan wird. Am Samstag und Sonntag war nur eine Bedienung da. Viel zu wenig!!
Beim Haupteingang betreten viele Personen ohne Mund- und Nasenschutz das Krankenhaus.
Auf dem Dach des Krankenhauses könnte man einige Bienenvölker halten. Blumen gibt es in der Umgebung genügend.
Ich hoffe zwar nicht, aber wenn ich noch einmal ins Krankenhaus müsste, würde ich wieder zu Ihnen kommen.
Insgesamt gebe ich eine Note 2+. Siehe Schulnoten.
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MaLew berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Mit kleinen Verbesserungsvorschlägen)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Geduldige und freundliche MitarbeiterInnen, gute Ausstattung
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe im Dritten Orden entbunden und war sehr zufrieden.
Aus einem terminierten Kaiserschnitt wurde ein spontaner, wegen Blasensprung. Der OP war dementsprechend nicht direkt frei. In dieser Zeit wurden wir sehr freundlich von unserer Hebamme betreut und versorgt. Auch Das Team im OP ist sehr einfühlsam auf meine Sorgen eingegangen. Nach einem komplikationslosem Kaiserschnitt, wurde ich auf die Wochenbettstation 40 gebracht. Auch hier waren alle ausnahmslos sehr freundlich und geduldig. Einzig etwas mehr Kommunikation (mein Kind hatte ersten Stuhlgang und mir wurde das gar nicht mitgeteilt, Testergebnisse musste man selbst gezielt erfragen, dass man zu jeder Untersuchung mit darf, wurde erst auf Nachfrage bekannt) und Gleichbehandlung (bei manchen Patientinnen war ohne Nachfrage täglich die Stillberatung da, ich musste bei verschiedenen Schwestern anfragen, bis eine sehr freundliche Stillberaterin unverzüglich kam) wären noch besser.
Ich würde hier jederzeit wieder entbinden.
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Leia1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In meinem Hebammengespräch am 03.06.20 mit einer Hebamme des dritten Orden wurde mir mitgeteilt, dass ich während der Geburt, coronabedingt durchgehend einen Mund-/Nasenschutz tragen müsse.
Ich bin mir sicher, dass ich während der Geburt den Mundschutz nicht durchgehend anbehalten kann und meine Lösungsvorschläge wie ein selbst gezahlter CoronaSchnellTest oder Plexiglasscheibe wurde nur mit dem Kommentar: es sei halt Vorschrift und die Hebammen und Ärzte müssen ja auch ein Mundschutz tragen abgetan.
Und zu allem Überfluss wurde mir gedroht, falls ich den Mundschutz nicht immer wieder aufsetzten lassen würde, würden die Hebammen und Ärzte den Kreißsaal verlassen, da sie sich ja auch schützen müssen. Ich sah mich gezwungen, da ich mich auf die Geburt meines ersten Kindes freuen möchte und nicht Angst um meine und die Gesundheit meines Kindes haben möchte, meine Anmeldung zurückzunehmen.
Zum Glück gibt es noch Kliniken in der Umgebung die Hebammen und Ärzte mit etwas Empathie beschäftigen, in denen die Gebährende wehrend der Presswehen den Mundschutz runter nehmen darf.
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bavarianpele berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sorgfältige und kompetente Arzte
Kontra:
Wartezeiten
Krankheitsbild:
Blasenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schon öfters mit meiner 3 jährigen tochter in der notambulanz gewesen Die Behandlung und Betreung war immer sorgfältig, kompetent und mit ruhe. Den umständen entsprechend haben wir uns soweit wohl gefühlt. Die wartezeiten sind auch viel besser geworden
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NeuhauserMutter berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Keine Kommunikation zwischen Wöchnerinnen- und Kinderstation)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
nette, kompetente Kinderstation
Kontra:
keine Betreuung oder gar Empathie während der Geburt
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mein erstes Kind in der Klinik entbunden. Ich kam mit fortgeschrittener Wehentätigkeit gegen Mitternacht und wurde zunächst auch freundlich empfangen. Mein Partner musste aufgrund von Corona draußen warten. Die erste Stunde hing ich auf einer unbequemen Pritsche ohne Kissen/Stütze fast durchweg komplett alleine am ctg, obwohl ich schon heftige Wehen mit kurzen Abständen hatte. Bei der anschließenden gynäkologischen Untersuchung wirkte die junge Ärztin pampig und herablassend. Dann durfte mein Partner dazukommen und wir verbrachten eine knappe Stunde zu zweit im Entbindungszimmer. Während der ganzen Zeit fand quasi keine Betreuung statt (auch dass das AB, das über einen Tropf verabreicht wurde, abgegangen und auf den Boden weitergelaufen ist, hat niemanden interessiert) und ich geriet mehr und mehr in Panik, da mir als Erstgebärende nicht klar war, dass ich schon in der Endphase der Geburt war. Nachdem während einer Presswehe die Fruchtblase geplatzt ist, hat mein Partner die Hebamme geholt, die dann immerhin zu den allerletzten beiden Wehen anwesend war.
Die Nachversorgung (Placenta adhaerens) durch Hebamme und Ärztin war sehr gut.
Auf der Wöchnerinnenstation wurde mir meine Tochter abgenommen und nicht wiedergebracht, ohne dass ich informiert wurde, warum - ein Vorgang, für den sich auch entschuldigt wurde. Generell war auf dieser Station wenig Information zu bekommen. Die Stillberaterinnen waren dafür super, ebenso die gesamte Kinderstation 36, wo meine Tochter dann für eine knappe Woche betreut wurde.
Ich ziehe ein gemischtes Fazit - die Geburt selbst war leider traumatisierend, obwohl alles körperlich gut gelaufen ist.
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AG14 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe Anfang März mein erstes Kind im Dritten Orden entbunden.
Trotz der Corona-Situation wurde ermöglicht, dass mein Mann kurz nach dem Ankommen zu mir durfte und mich die gesamt Zeit begleiten konnte. Dies war ein großes Geschenk, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Vielen Dank an die Hebamme Karina, die dies ermöglicht hat.
Wir wurden von Beginn an sehr nett betreut. Zwei Stunden vor der Geburt fand ein Schichtwechsel statt. Meine Hebamme Franziska Mohr hat mich in den letzten Stunden so emphatisch und liebevoll begleitet, dass ich hier unbedingt nochmal meinen Dank an Sie ausdrücken möchte. Ich kann nach dieser Geburt bestätigen, dass ganz viel von der Hebamme abhängt und durch diese meine Geburt zu einem wunderschönen Erlebnis wurde. Ich hatte eine tolle Geburt und im Anschluss über eine Stunde für das Bonding Zeit. Vier Stunden nach der Geburt konnten wir bereits nach Hause, da wir und für eine ambulante Entbindung entschieden haben.
Vielen Dank an das ganze Team!
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DonDr berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
das Personal ist sehr freundlich
Kontra:
schlechte Aufklärung und Verwaltung
Krankheitsbild:
Gynäkologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider unklare Aufklärung bzw. Fehlaufklärung über die Kostenübernahme. So sitze ich am Ende auf einer sehr hohen Rechnung die ich aus meiner privater Tasche zahlen darf.
Täglich habe ich nachgefragt um mich zu schützen, mündlich wurde mir zugesagt ich soll mir keine Sorgen/Gedanken machen und am Ende habe ich nach 6. Monaten die Kosten immernoch der Backe. Sehr unschön und teuer.
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RafisMama berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe Anfang Februar mein erstes Kind in der KLinik bekommen. Sehr nette Hebammen im Kreissaal, tolle Betreuung. Die Geburt selbst auch ein (abgesehen von den Schmerzen) sehr angenehm und intim gestaltetes Erlebnis, bei dem mein Mann proaktiv "mithelfen" durfte.
Weiter ging es zur Wöchnerinnen Station, wo auch, trotz allgemein gegenwärtigem Personalmangels und Stress, alle sehr nett und bemüht waren.
Mehrfach besuchte mich die Stillberatung, was wirklich toll war, sodass es schließlich auch klappte.
Mein Baby musste leider aufgrund von Anpassungsschwierigkeiten, da er etwas zu früh dran war, auf die Säuglings- Intensiv- Station. Auch hier waren wir stets in besten Händen.
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GabrieleDagmar berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Darmverschluss bei fortgeschrittenem Peritonealkarzinom - Dezember 2019-Privatpatient
Sehr gut geführtes katholisches Haus,
sehr gute pflegerische Leistung,
sehr gute seelsorgerische und
psychologische Betreuung:
All dies wird durch grottenschlechte Kommunikation
und Organisation in der Chirurgie
sowie mangelnde Feinfühligkeit gegenüber dem schwer leidenden Patienten zunichte gemacht.
Das war und ist heute noch auch für die Angehörigen sehr schmerzlich.
Man kann daher das Klinikum 3.Orden in der Visceralchirurgie nicht empfehlen.
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Je2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir waren mit unserem 7W alten Baby abends in der Notaufnahme und ja wie hier schon oft gelesen mussten wir ewig (4std) warten aber man muss auch mal sagen die machen nen super job alle sehr freundlich und es macht ja keiner mit Absicht das es lange dauert. Wenn viel los ist muss man eben auch warten jeder möchte das sich für sein Kind genug Zeit genommen wird! Auch das Personals auf der Station war super freundlich! Weiter so bleibt gesund ?
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Snejinka berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Medizinische Betreuung, sehr nette Hebammen, sehr gute Ausstattung
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Geburtseinleitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr zufrieden mit der Arzt- und Hebammenbetreuung vor, während und nach der Geburt. Ich habe meine 2. Tochter im 3. Orden bekommen und kann das Klinikum uneingeschränkt weiterempfehlen. Auch die Station 11 hat sehr nette Krankenschwester, die sich sehr gut um die Mütter und Babys kümmern. Ich schreibe normalerweise keine Bewertungen, bin aber so sehr dankbar!
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Maxi1202 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Tolle(s) Hebammen, Ärzte, Personal auf der Wöchnerinnen-Station, Unterstützung und Hilfe während der Geburt und danach, Unterstützung beim Stillen
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser Sohn kam am 12.02 im Dritten Orden zur Welt. Aufgrund schlechter, verdrehter Lage wurde es letztendlich ein Kaiserschnitt, allerdings wurde vorher alles versucht um eine natürliche Geburt zu ermöglichen. Das gesamte Team aus Hebammen, Ärzten, OP-Personal war super kompetent, einfühlsam, zu jeder Zeit professionell und wir wurden über jeden Schritt informiert und in alle Entscheidungen mit einbezogen. Alles verlief komplikationslos und wir konnten nach 3 Tagen das Krankenhaus verlassen. Ein riesen Dankeschön dafür.
Auch auf der Wöchnerinnen-Station waren alle wahnsinnig nett und hilfsbereit. Wir fühlten uns zu jeder Zeit bestens betreut. Wir hatten das Glück ein Familienzimmer beziehen zu können. Ich kann den Dritten Orden uneingeschränkt weiterempfehlen und würde auch beim nächsten Mal wieder dort entbinden.
Herzlichen Dank für alles!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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helgamaus3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzprobleme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Hilfsbereites,aufmerksames Pflegepersonal. Jedoch beim Chefarzt und seiner Assistenzaerztin eklatanter Mangel an sozialer Kompetenz und fehlende Empathie für Patienten.
Sehr geehrte Userin helgamaus3,
wir bedauern, dass Sie von unseren kardiologischen Kollegen, die wir als zugewandt und fürsorglich erleben, diesen Eindruck gewonnen haben.
Uns wäre daran gelegen, Ihre Kritik nachvollziehen zu können. Deshalb möchten wir Sie bitten, sich telefonisch mit uns unter der Rufnummer 089 1717 in Verbindung zu setzen – werktags zwischen 09.00 Uhr und 17.00 Uhr. Vielen Dank.
Risikoreiches Medikament zur Geburtseinleitung
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Lala08 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nette Kinderkrankenschwestern
Kontra:
Unerfahrene Ärzte und Risikoreiche Geburtseinleitung
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Geburt wurde künstlich eingeleitet und zwar mit Cytotec, welches für diesen Zweck keine Zulassung als Medikament hat. Über eventuelle Risiken wurde ich nicht aufgeklärt.
Dazu empfehle ich folgenden Artikel unbedingt zu lesen: http://www.tagesschau.de/investigativ/br-recherche/geburtseinleitung-medikament-101.html
Ich hatte dann 2 Wochen nach der Geburt einen Notfall, da ich sehr stark geblutet hatte, weil meine Gebärmutter nicht mehr aufgehört hat zu arbeiten. Jeden Tag war ein anderer Arzt bei mir, immer junges unerfahrenes Personal, obwohl ich ein Notfall war und selbst nach einer Woche mir niemand sagen konnte, warum ich derart stark blute. Ich habe zwischen 2,5 und 3 Liter Blut verloren. Ich habe mich überhaupt nicht gut aufgehoben gefühlt. Vertrauen hatte ich nach kürzester Zeit gar keines mehr. NIE wieder in diesem Klinikum !!!!!
Sehr geehrte Userin Lala08,
wir bedauern, dass es uns nicht gelungen ist, Ihr Vertrauen in uns zu bewahren.
Zu der von Ihnen angesprochenen Berichterstattung hat die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG) inzwischen Stellung genommen (https://www.dggg.de/presse-news/pressemitteilungen/mitteilung/stellungnahme-zur-berichterstattung-ueber-cytotec-zur-geburtseinleitung-1168/). Auch die Münchner und oberbayrischen Geburtskliniken haben dazu eine gemeinsame Erklärung herausgegeben (https://www.dritter-orden.de/aktuelles/meldung-detail.php?bid=1176&link=Stellungnahme+gro%C3%9Fer+geburtshilflicher+Kliniken+aus+M%C3%BCnchen+und+dem+Umland+zum+Einsatz+von+Cytotec%C2%A9+%28Misoprostol%29). Von diesen Seiten wird die aktuelle Berichterstattung der SZ und vom BR als einseitig kritisiert. Aus Expertensicht objektiver ist dagegen ein Artikel der FAZ (https://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/umstrittenes-weh).
Entgegen der initialen SZ-/BR-Berichterstattung ist die Evidenz des Wirkstoffs Misoprostol zur Geburtseinleitung in zahlreichen Studien nachgewiesen. Es gibt keinen Wirkstoff zur Geburtseinleitung, der ähnlich belastbar in Studien untersucht wurde. Daher ist der Wirkstoff bei geburtshilflichen Experten als effektivstes Medikament zur Geburtseinleitung anerkannt. Dies erklärt, weshalb fast alle Perinatalzentren der höchsten Stufe diesen Wirkstoff verwenden.
Im Rahmen der Berichterstattung hat insbesondere der Hinweis zu einer großen Verunsicherung geführt, dass „Cytotec“ im „Off-Label-Use“ verwendet wird. Außer Acht gelassen wurde hierbei, dass Zulassungsstudien Kinder und Schwangere in der Regel ausschließen. Vor diesem Hintergrund werden in der Geburtshilfe und Kinderheilkunde überwiegend Antibiotika, Bluthochdruckmittel und Medikamente zur kindlichen Lungenreifung „off-label“ angewendet. Auch die in der Berichterstattung erwähnten „zugelassenen“ Alternativen (Prostaglandine, Oxytocin) zur Geburtseinleitung sind im Übrigen nur in bestimmten Situationen je nach Gebärmutterhalsbefund zugelassen.
Gerne möchten wir Ihnen die Möglichkeit anbieten, Ihren Fall in einem persönlichen Gespräch mit unserem Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe zu besprechen. Bei einer Terminabsprache sind Ihnen die Mitarbeiter an unserer Service-Hotline gerne behilflich. Telefonisch erreichen Sie diese werktags zwischen 09.00 Uhr und 16.00 Uhr unter der Rufnummer 089 17951717.
AOZ Dritter Orden – hervorragendes Personal
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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hartax01 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Personal, Ausstattung/ Räumlichkeiten
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hervorragende Betreuung unserer Tochter im ambulanten Op.-Zentrum (AOZ). Das Personal war stets überaus freundlich, zuvorkommend und fachlich kompetent. Gegenüber unserer Tochter bestand ein liebevoller Umgang.
Gerade in der Behandlung von Kindern wird täglich die größtmögliche Empathie gefordert. Als Pflegepersonal kann man sich hier eigentlich nicht erlauben, einmal "einen schlechten Tag zu haben" – diesbezüglich großen Respekt.
Auch die anästhesiologischen Kollegen waren empathisch und haben gute Arbeit geleistet.
Die Ausstattung ist modern und sauber.
Der eigentliche medizinische Eingriff verlief komplikationslos. Auch hier bestand eine tadellose, unkomplizierte und empathische Kommunikation, die auch postoperativ fortbestand.
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Sun19 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Immer freundliche , kompetente Mitarbeiter
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Schilddrüsenoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Freundliche,menschliche Atmosphäre im ganzen Haus .
Wirklich alle Mitarbeiter( vom Empfang über die Pflege bis zum Arzt ) waren sehr kompetent,engagiert und empathisch.
Die Abläufe sind gut organisiert , so daß man kaum
irgendwo warten muss.
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LogoLogo berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Hilfsbereit, motivierte Mitarbeiter und menschlicher Umgang
Kontra:
Bett bzw Matratze unbequem und wurde nicht frisch gemacht
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich kam am 13.11. um 10 Uhr zur Einleitung in den Kreißsaal.
Bis 14.11. abends haben Hebammen und Frauenärztinnen alles mögliche versucht um einen Kaiserschnitt zu vermeiden (Bäder, Homöopathie, Tee's, Fruchtblase gesprengt)...
Nach fast 40 Stunden entschieden wir uns gemeinsam einen Kaiserschnitt zu machen. Zügig kam eine Anästhesistin und das OP Team stand mitten in der Nacht bereit.
Alles verlief komplikationslos. Wir sind einfach nur überwältigt von der professionellen Leistung und dem Einfühlungsvermögen des Kreißsaal und Wöchnerinnen Teams. Ein herzliches Dankeschön, dass wir unseren Engel gesund bei uns haben dürfen.
Die Klinik kann ich zu 100% weiterempfehlen und auch wir würden jederzeit wieder dort entbinden.
Das Personal nahm mir die Angst vor Krankenhäusern
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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LenaSpeidel berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Sie erklären Schritt für Schritt das Vorgehen)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Stehen für Fragen immer zur Verfügung)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Empathie und Kompetenz des Personals (Ärzte, Pflegekräfte und Physio)
Kontra:
Krankheitsbild:
Bruch an Sprunggelenk, Schienbein und Wadenbein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin wegen einem dreifachen Bruch am Unterschenkel in das Krankenhaus eingeliefert worden. Aufgrund schlechter Erfahrungen in der Vergangenheit bin ich sehr misstrauisch gegenüber Ärzten, man könnte schon von einer Arztphobie sprechen.
Aber nach dem Aufenthalt im Dritten Orden hatte ich ein ganz anderes Bild, sie haben es tatsächlich geschafft, mir die Angst zu nehmen.
Die Ärzte in der Notaufnahme und auf der Station sind sehr kompetent und vor allem emphatisch und standen immer bei Fragen zur Verfügung. Sie sind Schritt für Schritt, vor und nach den Operationen, alles mit mir durchgegangen, beginnend bei dem Stationsarzt, über Anästhesisten bis hin zum Operateur. Ich hab mich immer gut aufgehoben gefühlt.
In anderen Krankenhäusern hab ich zudem die Erfahrung gemacht, dass das Pflegepersonal meist überfordert und unfreundlich war.
Hier war das nicht der Fall, auch sie standen bei Fragen immer zu Verfügung, zeigten Empathie und waren stets herzlich und kompetent.
An dieser Stelle noch mal ein großes Dankeschön.
Auch die Physiotherapeuten machen einen sehr kompetenten und herzlichen Eindruck.
Ich wurde zwei Wochen stationär hier behandelt und kann das Krankenhaus guten Gewissens weiterempfehlen.
Ich kenn kein besseres!
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Eike3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 20019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Personalmangel
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe vor 1 Woche im Dritten Orden entbunden und würde die Klinik immer weiter empfehlen.
Das Personal von Hebamme über Arzt, Anästhesist war durchweg sehr freundlich und einfühlsam und ich war stets toll betreut.
Vielen Dank für alles!
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Jo19 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 18
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kompetenz auf allen Ebenen. Fürsorgliche Mitarbeiter, die sich Zeit nehmen.
Kontra:
Krankheitsbild:
Komplette Entfernung einer extrem großen Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde in der Klinik operiert. Von den Voruntersuchungen, Vorgesprächen über OP Vorbereitung und OP lief alles sehr professionell. Perfekter heilungsverlauf. Die Mitarbeiter waren freundlich, zugewandt, nahmen sich Zeit und waren auf allen Ebenen kompetent und fürsorglich .
Ich habe das Krankenhaus mehrfach empfohlen, alle waren sehr zufrieden .
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11colog berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
motivierte Pfleger und Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Copd Darmtumor mit Metasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Gute Betreuung mit schwerer Vorerkrankung.
Aufklärung von kompenten Ärzten und Onkologischer Therapeutin.Besonders DR Krenz und sein Team.
Ehrlich gesagt hätte ich es nicht für möglich gehalten.das man in der heutigen zeit so viel motivierte
Betreung erfährt besonders als Angehöriger von DR: Krenz und sein Team. Ein großes Lob.
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A.D.Mayr berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Gynäkologen und Hebammen
Kontra:
wenn man etwas sucht: Matratze des Bettes auf der Wochenbettstation dünn und ungemütlich
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe im September termingerecht im 3. Orden entbunden und bin der Klinik überaus dankbar! Die Schwangerschaft war komplikationslos und die Wehen setzten 2 Tage vor errechnetem Geburtstermin ein. In der Klinik wurde ich von den Hebammen sehr freundlich empfangen und im Kreissaal durfte ich diverse Hilfsmittel ausprobieren (z.B. Wanne). Leider hat die Geburt mit 34h Wehen und 22h im Kreissaal relativ lange gedauert aber das Team vom 3. Orden gab mir die Zeit und die Schmerzmittel die ich brauchte. Ich stand zu keinem Zeitpunkt unter Druck obwohl ich 3 Schichten von Hebammen kennengelernt habe und alle Kreissäle zu diesem Zeitpunkt belegt waren. Die Hebamme kam regelmäßig vorbei, um nach mir zu sehen und auch die Gynäkologinnen kamen in regelmäßigen Abständen, um den Zustand und die Lage des Babys zu kontrollieren. Als die Presswehen begonnen haben war die Gynäkologin und Hebamme permanent anwesend und sie haben mir alles erklärt und mich stets informiert wie weit es ist, was gemacht wird,... Es wurde alles getan, einen Kaiserschnitt zu vermeiden was zum Glück auch geklappt hat und dafür bin ich dem Team sehr dankbar. Ich hätte mir keine bessere Betreuung während der Geburt wünschen können!
Auch auf der Wochenbettstation waren immer Schwestern sofort da wenn man Hilfe brauchte. Die Klinik ist zu Recht sehr gefragt und daher die Station angeblich auch oft sehr überlastet. Trotzdem waren alle hilfsbereit und geduldig. Es gibt wohl 2 Wochenbettstationen: Für die komplizierten und KS Geburten im neuen Gebäude (bei den Kreissälen), für die normalen Geburten in einem älteren Gebäude - aber auch dort hatte jedes Zimmer ein eigenes Bad.
Essen kann man sich individuell zusammenstellen und aussuchen.
Ich bin auch 6 Wochen nach Geburt jeden Tag der Klinik so dankbar für die tolle Betreuung und professionelle Hilfe!
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RD1955 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Trotz enormer Arbeitsbelastung stets ansprechbares und freundliches Personal
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Herzrythmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte innerhalb von 14 Tagen 2 unterschiedliche Katheter Untersuchungen im Herzkatheterlabor des Klinikums Dritter Orden mit stationärer Unterbringung auf Station 16.
Ich kann berichten, das sowohl die beiden Untersuchungen, als auch die Vorbereitung und Aufklärung durch das freundliche und kompetente Ärzte und Pflegepersonal zu meiner vollsten Zufriedenheit verliefen.
Auch während des stationären Aufenthalts auf Station 16 der Klinik möchte ich mich für die aufmerksame und stets freundliche Behandlung durch das Ärzte und Pflegepersonal bedanken.
Eine Klinik die man nur weiter empfehlen kann.
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DTheil berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
sehr gute medizinische Betreuung, sehr nettes Personal
Kontra:
kein Familien-/Einzelzimmer trotz entsprechender Versicherung
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe vor 2 1/2 Wochen per ungeplantem Kaiserschnitt im Klinikum Dritten Orden entbunden und muss sagen, dass ich sehr zufrieden war.
Die Betreuung durch die Hebammen im Kreißsaal und die Ärztinnen war durchweg sehr einfühlsam, vor allem nachdem dann klar wurde, dass ein Kaiserschnitt nötig sein wird. Auch die Anästhesisten und das Op-Personal war unglaublich freundlich.
Die Schwestern und Pfleger auf Station 40 waren ebenfalls sehr nett und haben mich unterstützt, wann immer ich Hilfe gebraucht habe.
Insgesamt habe ich mich super aufgehoben und betreut gefühlt.
Einziger Wermutstropfen: Trotz privater Zusatzversicherung war leider weder ein Familien- noch Einzelzimmer frei.
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FrankAnisits berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kompetente, engagierte Ärzte und Pfleger
Kontra:
Parkgebühren in der Tiefgarage
Krankheitsbild:
Zwangsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unglaublich freundliche und engagierte Ärzte und Pfleger, angefangen von der Aufnahme bis zu jedem einzelnen Mitarbeiter. Jeder gibt sich Mühe und ist immer und jederzeit für einen da. Ein herzlicher Umgang mit den Patienten. Nichts ist zu viel und selbst bei Patienten, die viel Arbeit machen, sind die Pfleger extrem geduldig.
Ehrlich gesagt hätte ich es nicht für möglich gehalten, dass man in der heutigen Zeit eine dermaßen motivierte und freundliche Betreuung erfahren kann.
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SchwäbischkleineNuss berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Fachlich kompetente und menschlich sehr positive Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Armbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin zum dritten mal im Zeitraum von ca.18 Jahren über die Notaufnahme,dann OP und jetzt stationär aufgenommen im dritten Orden. Ich fühle mich hier wirklich menschlich und medizinisch sehr gut betreut.Das Pflegepersonal und die Ärzte wirken nicht gestresst, beantworten alle Fragen. Sie sind wirklich herzlich und wertschätzend, wie ich beobachten konnte, auch älteren Patienten gegenüber.
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Caro12321 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Super nettes personal!
Kontra:
Krankheitsbild:
Autoimmunerkrankung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Sehr nettes und fürsorgliches Personal
Meine beiden Kinder waren hier schon mehrmals auf Station u. In der Tagesklinik bzw. Bei der Notaufnahme. Wartezeiten sind zwar etwas langwierig, aber wer gut versorgt werden möchte nimmt das gerne in Kauf!
Ich kann die Klinik nur wärmstens empfehlen!!!
Die Ärzte kümmern sich wirklich sehr um die kleinen Patienten.... Und sind stets bemüht!
Für mich kommt keine andere Klinik in Frage, da einfach sehr zufrieden!
Ein großes Lob an alle!!
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Neug berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Empathie, Engagement.
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebärmutterkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin mit der Betreuung durch das Team von Dr. von Koch sehr zufrieden gewesen.
Die Aufklärung nach der Diagonose Gebärmutterkrebs war sehr empathisch und gut.
Die Operation lief optimal und ich fühlte mich im Nachgang durch die besonders netten Schwestern gut betreut.
Auch nach der Entlassung hat sich Dr. von Koch nohc einmal mit meinem Fall beschäftigt und sich durch Engagement und persönlichen Einsatz ausgezeichnet.
Ich war 100% zufrieden und kann den Dritten Orden - Gynaekologie nur wärmstens weiterempfehlen. Tausend Dank
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ilse54 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Es gibt Abteilungen mit hervorragender medizinischer Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Es gibt Abteilungen im KH mit der notwendigen Ausstattung)
Pro:
der größte Teil der Pflgekräfte sind sehr freundlich und hilfsbereit trotz Belastung.
Kontra:
Dienst nach Vorschrift und fehlende Informationen
Krankheitsbild:
Synkope - Flüssigkeitsmangel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Beim einem Krankenhausaufenthalt Mai 2019, wurde eine 92-jährige Patientin über die Notaufnahme auf Station 9 des Krankenhauses eingewiesen. Ein Teil der Station war noch in Restaurierung, Patienten wurden in die Zimmer verlegt, wo die Handwerker, den Raum gerade verlassen hatten. Nach den Untersuchungen und Ergebnißen wurde die Patientin nach 4 Tagen, an einem Freitag entlassen, obwohl alleinstehend und alleinlebend, ohne Informationen für eine kurzfristige ambulante Pflege. Der Wunsch der Patientin, war selbstverständlich, wieder nach Hause entlassen zu werden, aber auf Informationen über Hilfsangebote haben die Patienten einen gesetzlichen Anspruch, welcher nicht mit Personalmangel oder anderen Gründen abgelehnt werden sollte. Obwohl sich der Sozialdienst des Krankenhauses für eine anschließende kurzfristige ambulante Pflege ausgesprochen hatte, um die organisatorischen Gegebenheiten im häuslichen Bereich zu gewährleiten wurde es abgelehnt.
Ber bürokratische Weg ausserhalb des Krankenhauses, könnte beschleunigt werden, die Wartezeit verkürzt werden und die Zusammenarbeit mit den Pflegekassen ist verbesserungswürdig, um den Patienten und den Angehörigen für die Pflege nötigen Hilsmittel im Krankeitsfall bereit zu stellen. Der Patientin helfen die Verbesserungen die notwendig wären nicht mehr, da verstorben, aber für die anderen Patienten kann es eine Hilfe sein.
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DCS87 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Sozialkompetenz)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Mangelnde Struktur)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Im Notfall gut)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Alles erfüllt)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Gemütlich wohnlich)
Pro:
Menschliche und christliche Betreuung
Kontra:
Unzufriedene Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
leider kann ich mich der guten Bewertungen nur bedingt anschließen. Mein Mann und ich erwarteten unser 1. Kind und kamen zur natürlichen Geburt in der Nacht.
In der Ambulanz von einer genervten Hebamme würde ich in den Kreissaal gebracht und fürs CTG vorbereitet. Da die Schmerzen nach einem blasenspring und die wehentätigkeit sehr intensiv sind bat ich schnell um eine PDA. Die folgende Hebame meine „sie brauchen doch Wehen“ was ich versuchte zu akzeptieren. Die nächste Hebamme welche die Geburt begleitete ging nie auf meine Schmerzen ein bis ich schließlich nach 6 std am Ende meiner Kräfte war.die PDA hatte keinerlei Wirkung außer im Fuß. Ich musste schreien und sagte schließlich nach 15 Std ich bringe mich sonst um. Auf diese Aussage ging die Hebamme und es kam die Oberärzten. Diese sag sofort das ich am Ende der Kräfte war und ich musste mit saugglocke entbinden.
Die anschließende Versorgung war gut.
Auf der Stat. 40 wurde ich von derselben Hebamme wieder erniedrigt und gefragt wo mein Mann ist und ob er sich überhaupt für mich und das Kind interessiere. Ich bin schockiert über dermaßen persönliche und aggressive Aussagen zumal ich selbst in einer Uniklinik tätig bin.
Eine grenzüberschreitende und emphatilose Geburtshilfe durch Hebammen habe ich noch nie gehört.
Seitdem muss ich zusätzlich psychiatrischen Behandlung. Eine nochmalige Entbindung - nein
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Nuklearmedizin
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KaSa4 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüsen Überfunktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Generell ist zu sagen, dass man vom Pförtner bis zum behandelnden Fachpersonal eine bemerkenswerte Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft erfährt. Man fühlt sich bestens aufgehoben.
An ärztlicher Kompetenz und Aufklärung hatte ich keine Zweifel.
In dem doch stark zergliederten Gebäude sind die Wege gut beschildert.
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Machrina berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Neonatologie, motivierte Hebammen
Kontra:
Unstrukturierte Wöchnerinnenbetreuung
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Erfahrungen zum Dritten Orden sind sehr durchwachsen. Ich war, da über Termin ein paar Mal zur Kontrolle dort. Die Hebammen waren stets sehr freundlich, leider wurden mir Mittel wie Öl oder Tee erst sehr spät angeboten. Die Ärztinnen war bis auf den letzten Termin auch sehr angenehm und haben mir immer versichert, dass alles ok wäre. Als die Einleitung im Raum stand, machte uns die Ärztin sehr Angst von wegen der schlechten Versorgung fürs Kind usw., die 2 Tage vorher ja angeblich noch perfekt war, um uns auf diesen Weg von der Einleitung der Geburt zu überzeugen. Das muss doch auch anders gehen.
Bei Einleitung und Geburt war eine sehr nette Hebamme zuständig, die auch ausreichend anwesend war. In der Pressphase gab es dann einen Wechsel, was zwar schade war, aber auch diese Hebamme war sehr freundlich und stand mir hilfreich zur Seite.
Die Wochenbettbetreuung fand ich dann katastrophal. Ich hatte wie wohl viele Probleme mit dem Stillen, leider sagte mir dort jede Hebamme/Krankenschwester etwas anderes. Das unser Baby dadurch abnahm wurde mir dann mitten in der Nacht mitgeteilt, mit der Aufforderung nun jetzt sofort zuzufüttern und abzupumpen, weil sonst Gefahr für mein Kind bestünde. Die nächste Schwester, sah dies dann gar nicht mehr so dringlich. Als Jungmutti im Hormon Chaos eine schreckliche Situation.
Orthopädisch wurde leider auch nicht alles relevante angesprochen. Das ist in anderen Kliniken wohl besser. Ich würde noch einmal dort entbinden, wegen der Neonatologie, aber ambulant.
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DerTolleVater berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Ich schreibe aus der Sicht eines Vaters. Bis zur Entbindung waren alle Krankenschwestern und Ärzte sehr freundlich zu uns, man durfte auch als Vater in einem zweiten Bett neben der Frau verweilen und hatte genug Raum und Zeit sich um seine Frau zu kümmern. Es wurden ebenfalls effektive Arzneimittel eingesetzt um die Geburt einzuleiten und die Risse nach der Geburt wurden sehr gut genäht und verarztet. Ich habe mir vom Chefarzt versichern lassen, dass die Klinik darauf achtet, dass in professionelles Personal und Geräte Geld gesteckt wird und soweit man das als Leie sagen kann, kann ich das bestätigen. Ich bin froh, dass meine Frau und Kind in dieser Zeit in guten Händen waren. Jetzt zu den negativen/verbesserungswürdigen Begebenheiten: gleich nach der Geburt wird man als Vater als "Besucher/Angehöriger" eingestuft und soll dementsprechend das Haus über Nacht verlassen. Da ich meine Familie in dieser angespannten Zeit auf keinen Fall verlassen wollte, kam es zu Bürokratie vs Menschlichkeit Diskussionen und letztendlich zu meiner erbosten ersten Review, die ich hiermit überarbeite.
Ich halte auch nach meinem Chefarztgespräch an meiner Ansicht fest: Väter gehören zur Familie und müssen wenigstens am ersten Geburtstag über Nacht bleiben dürfen, zur Not im Sessel, unabhängig von der Familienzimmeranzahl.
Ein weiterer Kritikpunkt ist das Essen. Es muss gewährleistet werden, dass die Mutter und das Kind in dieser frühen Zeit nahrhaftes gesundes Essen erhalten.
Das Krankenhaus setzt die Priorität auf Technik und Angestelle, was löblich ist, aber man könnte fürs selbe Geld auch mehr Gemüse und gesunde Körnernahrung statt der Billigwurst und süßen Yoghurts stecken. Insgesamt bemühen sich alle, allerdings hoffe ich, dass noch einige Umstände verbessert werden, damit alle zufrieden sind und dieses schöne Ereignis Geburt smoother ablaufen kann.
Das meine Review einen "shitstorm" innerhalb des Hauses ausgelöst hat, sagt mir, dass die öffentliche Meinung interessiert und ich hoffe, dass meine Vorschläge zur Verbesserung des Allgemeinzustandes anklang finden. Der Chefarzt hat schonmal einen sehr kompetenten Eindruck gemacht.
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Antonelli berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Freundlicher Empfang
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In der Notaufnahme gerieten wir inzwischen mit zwei Kindern zu unterschiedlichen Zeitpunkten an eine Ärztin, die sehr desinteressiert bis herablassend mit den Eltern umgeht. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern fördert eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Arzt und Patient in keinster Weise.
Bisher waren wir von der Klinik sehr überzeugt, inzwischen würden wir von der Notaufnahme abraten. Eltern, die sich große Sorgen um ihre Kinder machen, darf man durchaus wertschätzend begegnen.
Sehr geehrte(r) User(in) Antonelli,
wenn eine Ärztin unseres Hauses Ihnen nicht mit der gebotenen Wertschätzung entgegengetreten sein sollte, dann bitten wir für dieses Verhalten um Entschuldigung.
Sie helfen uns sehr, wenn Sie uns Ihre Erlebnisse in einem Telefonat etwas näher schildern. Die Mitarbeiter unseres Beschwerdemanagements nehmen Ihren Anruf unter der Rufnummer 089 1795 1717 gerne entgegen. Sie sind werktags, zwischen 09.00 Uhr und 16.00 Uhr zu erreichen.
Vielen Dank und freundliche Grüße
Spitzen Krankenhaus und klasse Personal
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Kinderchirurgie
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Alex1083 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: E019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ersteinschätzung
Kontra:
Krankheitsbild:
Schädel Hirn Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War jetzt schon zum 5. Mal dort in der Notaufnahme mit meinen Kindern. Kann nur positiv darüber berichten. Die längste Wartezeit war eine Stunde. Das aber auch nur weil sie einen Sohn in der Zeit beobachten wollten. Die Erst Einschätzung finde ich klasse. Die Ärzte und auch alle Schwestern und Pfleger alle sehr freundlich und können super mit Kindern umgehen. Die Versorgung und Aufklärung war auch immer spitzte.
Denke wenn einige Leute nicht wegen Schnupfen oder leichtem Fieber gleich in die Notaufnahme gehen würden gäbe es gar keine Wartezeit mehr.
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gichtoetzi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schulteroperation nach Sehnenabriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Angefangen von der Beratung durch die Ärzte, die Behandlung, die Pflege durch die freundlichen Mitarbeiter, nette, hilfreiche Verwaltungsangestellte, bis hin zur nächtlichen Betreuung nach OP. Hervorragende Küche. Außerordentlich hübsche Schwestern, aber nett! Das fördert den Heilungsprozess!- bis hin zur Entlassung. Offensichtlich funktioniert hier auch die Hygiene. Ich hatte schon mal eine Wunde welche 2 Jahre nicht heilte. Hier ist alles gut verheilt. Also: Ein christliches Klinikum, aber im guten Sinn! Vielen Dank!
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Ezgi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 19
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Zu lange Wartezeiten für Babys/ Kinder
Krankheitsbild:
Baby mit Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Kindernotaufnahme ist eine totale Zumutung.. wir waren mit meiner 10 Monate alten Tochter die 40 grad Fieber hatte an einem Samstag um 8:00 Uhr dort und sind nach 5 Stunden Wartezeit drangekommen.. ich selber komme auch vom Fach (mfa) und arbeite in einem Krankenhaus und verstehe keinesfalls wie man Kinder so lange warten lassen kann!! Die armen Kinder haben teilweise auf den Bänken geschlafen und ich rede nicht nur für mein Kind, das ist einfach nur traurig.. meine Tochter konnte dann gegen 13 Uhr nicht mehr und hat nicht mehr aufgehört zu weinen worauf der Arzt dann auch noch frägt warum sie weint?! Ich verstehe das Notfälle reinkommen oder schwer kranke Kinder die natürlich Vorrang haben oder Untersuchungen evtl. länger dauern.. aber dann muss man schauen das man dieses organisations Problem löst! Das eine Krankenschwester entscheidet, wie dringlich oder nicht der Patient sein soll um die Reihenfolge zu bestimmen egal wie qualifiziert sie ist versteh ich auch nicht!! Wie soll sie bitte das Krankheitsbild/ Symptome aus dem Auge des Arztes betrachten? Ich denke das da einfach die Vorarbeit geleistet wird und eher als Zwischenstopp damit der Patient denkt es passiert irgendwas und daraufhin geht erst recht die warterei los.. ich muss echt sagen für alles andere ist die Klinik super aber ob ich nochmal in die Kindernotaufnahme gehen würde müsste ich mir dreimal überlegen ..
Kam in die Klinik wegen eines Bandscheibenvorfalls LWS 4+5 plus S1. Sollte gemäß meines Orthopäden operiert werden. Klinik schlug mir vor OP eine Spritzenkur vor, der ich nach genauer Erläuterung auch zustimmte. Bekam 5 x Spritzenkur an die betroffenen Stellen. Nicht angenehm, aber denke erstmal besser als gleich OP. Nach der 2 ten Behandlung bereits leichte Besserung. Nach der 5 ten Behandlung wieder einwandfreies gehen ohne Schmerzen. Fühlte mich sehr gut aufgehoben im Dritten Orden. Sehr freundliches Personal. Bin sehr zufrieden.
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Karla-Helene berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit
Kontra:
Gibt es nichts
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Zur Geburt meiner Tochter war ich vor zwei Wochen dort. Ich erinnere mich sehr gerne an die Geburt zurück und bin sehr dankbar, dass mir die Zeit gegeben wurde, die ich brauchte um normal zu gebären.
Zwei Tage wurde ich eingeleitet, da ich wenig Fruchtwasser hatte und schon über den Termin war. Es tat sich erst so gar nichts und dann ging es los. Es war eine schnelle Geburt. Mein Muttermund ging mit ca. 4-5 heftigen Wehen komplett auf und dann kamen schon die Presswehen. Das ganze Geburtsteam war außerordentlich freundlich, geduldig, aufmuntert, motivierend und unterstützend. Aufgrund der Einleitung habe ich einige Hebammen und Ärzte der Station kennen gelernt. Und kann sagen, dass alle zusammen super kompetent und zuvorkommend waren. Es wurde immer versucht auf meine Wünsche einzugehen und Ängste würden ernst genommen und ein gemeinsamer Weg gefunden. Auch die Wöchnerinnen Station ( war dort vier Tage) klasse. Hatte ein Einzelzimmer und die Pflege des Kindes wurde gut angeleitet.
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Sony38 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Da fällt mir leider wirklich nichts ein.
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Verstopfung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser Sohn (4 Jahre) hatte Verstopfung. Der Kinderarzt diagnostizierte dies, verschrieb „Movicol“ und wollte, um „die Diagnostik komplett zu machen“, einen Ultraschall vom Bauch. Da dies in seiner Praxis nicht möglich war, empfahl er uns den 3. Orden.
Wir riefen also im 3. Orden an und schilderten unser Anliegen. Ultraschall sei kein Problem, einfach gleich vorbei kommen. So kamen wir an einem Donnerstag Vormittag im KH an. Nach längerer Wartezeit holte uns ein Arzt herein, wir erklärten unser Anliegen. Kurzer Blick auf den Bauch, Finger in den Po, „oh, oh, alles gaaaanz schlimm, Sie müssen stationär bleiben.“ „Hallo, wir wollen nur einen Ultraschall“. „Geht nicht.“ Mit viel Druck und Angstmacherei wurden wir quasi genötigt, stationär zu bleiben. 13 Uhr im Zimmer, das Kind vor dem TV geparkt, Ultraschall weiterhin nicht möglich. Warum? Keine Antwort. Arztgespäch? Braucht es nicht. Den ganzen Tag wurde nichts weiter gemacht. Warum auch, es wurde geplant, dass wir 3 Tage bleiben sollen. Wegen eines Ultraschalls? Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man glatt darüber lachen.
Das Vorgehen zielte einzig und allein darauf ab, Geld mit dem Patienten zu machen. Schlimm für diejenigen, die wirklich ein Zimmer bräuchten. Aber die sind ja dann auch wirklich krank und bräuchten Pflege. Da ist ein gesundes Kind vor dem TV schon angenehmer.
Den Ultraschall bekamen wir bis dato natürlich nicht.... Ich bin nach wie vor stinksauer über diese Vorgehensweise.
P.S. An die Klinik: Nein, es braucht sich keiner aus der Verwaltung bei mir zu melden und nein, ich will kein Gespräch. Für mich hat sich der 3. Orden sowieso ein für allemal erledigt. Es gibt in München ja zum Glück Alternativen
Sehr geehrte(r) User(in) Sony38,
schade, dass Sie ein klärendes Gespräch nicht wünschen, aber wir respektieren natürlich Ihren Entschluss. Ihre Verärgerung darüber, dass wir Ihnen unser medizinisches Vorgehen anscheinend nicht ausreichend erläutert haben, können wir nachvollziehen. Um Ihrer Rückmeldung aber intern nachgehen zu können, müssten wir auch die konkreten Eckdaten wissen. Wenn Sie uns doch noch die Chance geben, mit Ihnen persönlich in Kontakt zu treten, dann freut uns dies natürlich sehr,
Tel. 089 1795 1717
Einmal und nie wieder
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Innere
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Pfanzelt berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 1991
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
-
Kontra:
An Schlamperei nicht zu überbieten
Krankheitsbild:
Schilddrüsenoperation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin vor vielen Jahren im Krankenhaus Dritter Orden im Alter von 27 Jahren an der Schilddrüse operiert worden (Erstoperation, nichts Bösartiges). Das Ergebnis war eine beidseitige Stimmbandlähmung. Die Schlamperei war darüber hinaus nicht mehr zu überbieten (keine bzw. vom Gericht als ungenügend festgestellte Aufklärung, keine Spiegelung der Stimmbänder vor der Operation). Ich hoffe für alle Patienten dieses Krankenhauses, dass der einstige Operateur Dr. L. das Ressort geändert hat und die Patienten nun auch vor der Operation ordnungsgemäß aufgeklärt werden.
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SunglassesMunich berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nettes und hilfsbereites Personal
Kontra:
Nicht genug Personal, Hebammen rennen immer wieder weg und an der Stelle muss mein Mann arbeiten
Krankheitsbild:
Schwangerschaft und Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich finde, dass das Personal in diesem Klinikum sehr nett und hilfsbereit ist. Ich hatte zwar ein Kaiserschnitt, ich habe aber zusammen mit dem Personal 24 Stunden probiert, natürliche Geburt zu haben. Leider hat das nicht geklappt. Es wurde mir nicht erklärt warum. Ein zweites Kind möchte ich wieder in diesem Klinikum haben.
Natürlich gibt es immer Verbesserungspotential… wie z.B. Wartezeiten sind lang.. aber ich glaube es ist überall so. Ich hätte mich für ein Einzelzimmer entscheiden sollen. Ein Zweibettzimmer zu haben ist einfach unerträglich! Nächstes Mal möchte ich ein Einzelzimmer haben.
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58memmingen berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufnahme und OP im Brustzentrum:
Man fühlt sich wirklich in kompetenten Händen!
Ärzte, Schwestern, Op-Team und alle sonstigen Mitarbeiter freundlich und sehr vertrauenswürdig!
Aus der traurigen Erfahrung von anderen Krankenhäusern weiss ich, dass dies nicht selbstverständlich ist.
Für mich würde nur das Kh Dritter Orden in München in Frage kommen!
Einzig zu bemängeln ist die lange Wartezeit bei der 1.Untersuchung bzw. Nachsorgetermin im Brustzentrum.Vielleicht gibt es hierzu eine bessere Koordinierung.
Aber der behandelnde Arzt und die Damen vom Sekretariat überaus freundlich.
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Unfallchirurgie
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Max073 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 18
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nettes Stationpersonal
Kontra:
Notaufnahme unprofessionell
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Obwohl ich nach einem Unfall mit Krankenwagen in die Notaufnahme geliefert wurde, musste ich von 20 Uhr bis 4 uhr in der Früh warten. Danach wurde meine Wunde provisorisch genäht und ich bin nach Hause geschickt worden. Um 9:30 bin noch mal ins Krankenhaus zur Sprechstunde gefahren und da wurde fest gestellt, dass ich operiert werden musste.
Notaufnahme katastrophal. Als Patient wurde ich vor OP und nach der OP nicht genug informiert. Krankschwestern und Asistentärze waren sehr nett. Nur die Assistenzärzte konnten öfter meine Fragen nicht beantworten.
Sehr geehrte(r) User(in) Max073,
Ihrer Rückmeldung möchten wir gerne intern nachgehen, allerdings fehlen uns dazu leider alle wichtigen Eckdaten.
Wir möchten Sie daher bitten, sich mit den Mitarbeitern unseres Beschwerdemanagements unter der Rufnummer 089 1795 1717 in Verbindung zu setzen. Werktags ist dieser Anschluss in der Zeit von 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr besetzt.
Vielen Dank und freundliche Grüße
Keine Ärzte im Nachdienst Notaufnahme
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Sbe berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Nur 1 Ärztin im Dienst, extreme Wartezeiten
Krankheitsbild:
Atemnot, Husten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nur 1 Kinderärztin im Nachtdienst. Nach zwei Stunden warten, in denen 1 Kind vor uns behandelt wurde, haben wir aufgegeben. Nach Auskunft des Krankenhauses hätte es weitere Stunden gedauert, bis wir dran gewesen wären wegen Notkaiserschnitte...
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Septemberbaby2018 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Überwiegend sehr freundliches Personal
Kontra:
Personalmangel
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kreißsaal-Team war ein Traum, unglaublich netter junger Assistenzarzt und Hebamme, Wöchnerinnenstation war ok, 90 % des Teams waren sehr einfühlsam und freundlich, leider gab es hier 2 Schwestern, die einen sehr negativen Eindruck hinterlassen haben, da sie sehr unfreundlich waren. Generell standen alle Schwestern sehr unter Stress, da sie nach deren Aussage total unterbesetzt seien. Ich würde die Klinik dennoch weiterempfehlen.
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Jny2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Schnelles kinderärztliches Eingreifen bei Geburt
Kontra:
Genervtes Personal
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe vor über einer Woche in dem Klinikum entbunden. Es war eine wirklich schnelle Geburt. Ich kam im Kreißsaal an und wurde von einer Hebamme empfangen. Nach ihrem Blick zu urteilen, hatte sie keine Lust zu arbeiten. Ich wurde ins CTG Zimmer gebracht und ans CTG angeschlossen. Ich hatte wirklich starke Schmerzen und konnte nicht liegen. Auf meine Frage ob man das CTG nicht im Stehen schreiben könnte, sagte mir die Hebamme:Nein wir brauchen ein CTG im Liegen. Da müssen sie durch!
Ich habe es genau eine Wehe ausgehalten. Dann sprang ich auf und rief nach Hilfe. Ich hatte einfach das Gefühl, dass das Baby kommt. Irgendwann kam eine Praktikantin. Sie schickte wieder die Hebamme zu mir. Mit einem total genervten Blick, sagte sie dann: Ja dann müssen wir in den Kreißsaal. Aber Sie müssen beim CTG liegen bleiben! Ich brauche ein ordentliches CTG! Daraufhin antwortete ich: Ich kann wirklich nicht liegen. Gibt es keine andere Möglichkeit? Dann kam die hammer Antwort: JA DANN MÜSSEN SIE SICH MAL ZUSAMMEN REIßEN!
Ich habe gedacht ich höre nicht richtig!
Im Kreißsaal angekommen, wieder hingelegt. CTG angeschlossen. Muttermund bei 8cm. Keine 10 Minuten später war meine Tochter da!
Ich Großen und Ganzen war ich schon zufrieden. Nur diese Hebamme war wirklich der Horror. Ich bin wirklich froh darüber, das die Geburt keine 10 Stunden gedauert hat. 10 Stunden mit einer genervten Hebamme hätte ich nicht ausgehalten!
Hallo! Ich fand es sehr intressant deinen Bericht zu lesen, da ich auch sehr lange hin und her überlegt habe, ob ich eine Bewertung nach der Geburt über meine „genervte Hebamme“ abgeben soll. Nun habe ich mich dafür entschieden, weil es mich noch immer belastet und ich mir die Frage stelle - wie hat eine Frau das Recht, eine hochschwangere Frau unter starken wehen so zu behandeln? Ich wurde ebenfalls total genervt begrüßt, wurde angeschrien - ich soll mich nicht so anstellen oder das hat man davon wenn man keinen Geburtsvorbereitungskurs besucht etc.
Dann wurde infrage gestellt ob ich tatsächlich schon eine pda benötige und meine dass die Schmerzen schon so stark sind. So auf die Art, dass kann ja noch lustig werden (übrigens: 2 Stunden später war under Kind da! Und ich bin definitiv keine Frau, die schmerzempfindlich ist!!!)
In dieser Situation habe ich mich einfach noch viel schlechter gefühlt als ohne hin schon.
Schlussendlich bin ich ebenfalls unheimlich froh, dass die Geburt schnell ging, eine längere Zeit hätte ich mit dieser Frau nicht ausgehalten und es hängt mir bis heute noch nach...
Leiden wegen Druckverbanda
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Antares777 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Am anfan positiv
Kontra:
Nach der Kunstfehler sehr negativ als könnte ich dafür
Krankheitsbild:
HERZKATHETER
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mehr als eine Woche ins Krankenhaus Abt16 2 Stock verbracht Am anfang schien alles in Ordnung sein aber nachher
nur sehr schlechte Erlebnisse.Gott hat mir dabei gaholfen,das
Herzkatether von einem sehr guten Fachmann gemacht wurde in einem Kellerhaften Raum,danach habe sogenannten Druckverband
bekommen(ich weis was Druckverband ist weil schon zweimal wurde Hertzkather bei mir gemacht)es wurde zwei sehr hart und scharfe Kunststoff angelegt Luft vollkommen ausgesaugt und das lassen die solange drauf bis die Einstichstelle heilt.
Ja man hätte den Druck immer nidriger machen sollen das haben Sie bei Station 16 durch Anwesenheit absolut Laienhaften Schwester versäumt,nach 24 Stunden haben die endlich das Foltermittel weggenommen,meine rechte Handgälenk total kaput
Finger kaum bewegbar das ganze Arm sah so aus wie eine mechaniche Verletzung zweiten grades,die Antworten von Schwester,ja Komplikationen können immer auftreten,zynisch
herablassend entsetzlich vielleicht wegen meine ausländerischen Namen .Nach vier Tagen immer schmerzlich nächste Woche gehe zum speziellen Arzt und lasse ich
gründlich untersuchen ,ich habe etliche Bilder wie meinen Hand aussah nach 24 Stunde selber bzw mein bettnachbar gemacht,wenn keine vollkommene heilung eintritt muss ich die entsprechende massnahmen ins Wege leiten.Es tut mir sehr Leid das am Ende alles so vermasselt wurde.Ich schreibe auch dafür dass meine liebe Mitmenschen da nicht sowas erleben und auf diese Druckverband mehr aufpassen von Seite der Krankenhaus .
Gott segne alle wohlgesinnte Menschen.
Sehr geehrter User Antares777,
bitte entschuldigen Sie unsere verspätete Rückmeldung!
Es wäre für uns sehr hilfreich, wenn Sie uns Ihre Erfahrungen in einem persönlichen Gespräch oder Telefonat schildern könnten, da wir Ihren Fall nur so nachvollziehen können. Die Mitarbeiter unseres Beschwerdemanagements sind Ihnen unter der Rufnummer 089 1795 1717 gerne bei der entsprechenden Terminvereinbarung behilflich. Sie sind werktags, zwischen 09.00 Uhr und 16.00 Uhr zu erreichen. Vielen Dank!
Kompetente und äußerst freundliche Behandlung / Versorgung
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jule-1802 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 18
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Auch im Vorfeld)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Fachkompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wir sind durch und durch begeistert von der Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Kompetenz der Mitarbeiter (und zwar auf "allen" Positionen). Die Kaiserschnitt - OP beim Chefarzt verlief problemlos und die Angst im Vorfeld wurde, Dank der Anwesenden, recht schnell minimiert. Die Wunde wurde schön vernäht und heilt auch recht gut ab. Im Anschluss an die OP hatte man als Paar noch ausreichend Zeit zu zweit mit seinem Neugeborenen.
Nach einer Nacht konnten wir in ein Familienzimmer auf der Station 40 verlegt werden. Auch hier unterstützte man uns zu jeder Zeit von allen Seiten (auch nachts). Die Schwestern nehmen sich wirklich Zeit für die Versorgung und bestehende Fragen, außerdem gibt es eine sehr professionelle Stillberaterin vor Ort, die mit viel Geduld und Ausdauer das Stillen kontinuierlich übt.
Die Räume sind hell, freundlich und sauber.
Als Fazit können wir sagen, dass wir durchwegs von Anfang bis Ende optimal und herzlich betreut wurden.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Kinderchirurgie
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martina289 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Spina Bifida / Hydrocephalus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir können die Kinderchirugie rund um den Chefarzt und sein Team bestens empfehlen. Unsere Tochter wurde zweimal nach der Geburt operiert, wir wurden immer ausführlich informiert was genau gemacht wird. Auf der kinderintensiv kümmerten sich lauter nette Schwestern um unsere Tochter und auch um uns. Jeden Tag kam mehmals ein Arzt und erklärte wie es ihr geht. Auf der darauffolgenden Station 37 ging es mit der kompetenten Betreuung weiter. Wir denken das uns kaum ein anderes Krankenhaus sogut zugesagt hätte wie dieses Lehrkrankenhaus, da es auch nicht zu groß ist und daher auch eher persönlicher ist als ein riesiges Krankenhaus wo man nur eine Nummer ist.
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Nicole567 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
kann nur positives Berichten
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Eierstock und Eileiter mit Zysten Entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich möchte hier meine Erfahrungen schreiben um anderen Betroffenen bei der Wahl der Klinik vielleicht zu unterstützen.
Durch meinen Frauenarzt erfuhr ich, dass eine Zyste am Eierstock und eventuell der Eierstock entfernt werden müsste und ich sollte mich entsprechend um eine Klinik bemühen.
Ich habe mich dann im Internet auf die Suche gemacht und habe viele Berichte von Patienten gelesen. Extrem positiv ist mir die Bewertung des Klinikum Dritter Orden aufgefallen.
Ich kann mich diesem nur anschließen.
Sehr kompetent von den Ärzten bis zu den Pflegern und Krankenschwestern. Alle wirklich nur lieb und hilfsbereit.
Ich würde mich jederzeit wieder für dieses Klinikum entscheiden.
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Pat242 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Fachkompetenz - Hilfsbereitschaft
Kontra:
Mahlzeiten
Krankheitsbild:
Alkoholkrankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kann eigentlich nur positives berichten:
- professionelle, schnelle Hilfe (kaum Wartezeiten)
- fachkompetentes, freundliches Personal
- große Hilfsbereitschaft
- neue Technik, bzw moderne Zimmer und Geräte
- reibungslose Abläufe
Dass diese Klinik unter christlicher Leitung steht, merkt man vor allem an der Nächstenliebe die sich hier in allen Bereichen zeigt.
Vom freundlichen Empfang und der Ruhe waren wir sehr beeindruckt. Nachdem meine Mutter sich bei einem Sturz von der Leiter am 5. März verletzt hatte wurde sie hier aufgenommen und auf der Station 4 drei Wochen bestens versorgt. Zum Fersentrümmerbruch und Oberschenkelhalsbruch gesellte sich verständlicherweise große Angst vor den anstehenden Behandlungen und Operationen sowie allgemeine Zukunftsängste. Sowohl die ärztliche als auch die pflegerische Versorgung können sich wirklich sehen lassen, aber vor allem beeindruckt die seelsorgerische Arbeit, die hier von allen geleistet wird. Menschlichkeit und Aufmerksamkeit sind unglaublich wichtig. Auch die Dame vom Sozialdienst ist eine Riesenstütze, damit man weiß, was einen erwartet. Dass man sich nach der Heilungszeit drei Monate später wiedersieht, da stützende Drähte wieder herausoperiert werden mussten, war nach dieser Erfahrung ein Grund zur Freude - und die Angst ist winzig klein geworden.
Auch dies ist bestens und fürsorglich erledigt worden.
Vielen Dank auch an die fachübergreifende wichtige Unterstützung aus der Station der Inneren Medizin II !!!
Wir haben Sie in der Zwischenzeit schon unzählige Male weiter empfohlen.
Stefanie und Marianne
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Kinderchirurgie
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KerZ berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Menschlichkeit wird groß geschrieben
Kontra:
Krankheitsbild:
angeborene Zwerchfellhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir sind nun insgesamt 5 Monate mit unserer Tochter hier im 3. Orden in Behandlung.
Nachdem ich länger Zeit in der Rotkreuzklinik lag, da die Erkrankung bereits vorgeburtlich bekannt war, wurde unsere Tochter im dritten Orden mit einem Kaiserschnitt entbunden.
Die Zusammenarbeit beider Kliniken lief vorbildlich.
Bereits im Vorfeld hatten wir ein Gespräch mit dem Chefarzt, der uns sehr ausführlich beriet.
Die Hebamme, die uns, da wir erst am Entbindungstermin in die Klinik kamen, nur eine Stunde betreute, war uns in dieser Zeit eine große Stütze.
Inzwischen wurde unsere Tochter 2x operiert und ist fast vollständig gesund.
Das ist bei ihrer Art von Erkrankung ein großer Erfolg.
Sobald wir das Haus betreten fühlen wir uns sehr gut aufgehoben.
Auf Station 35, der Kinderintensivstation, und Station 37 wurden wir immer vorbildlich behandelt. Die PflegerInnen und Ärzte waren stets im Kontakt mit uns und kümmern sich fachlich kompetent und liebevoll um unsere Tochter.
Auch alle Nach- und Weiterbehandlungen liefen reibungslos.
Mittlerweile ist ein so großes Vertrauensverhältnis entstanden, dass wir diese Klinik jedem uneingeschränkt empfehlen können.
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Nessi65 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Pflegekräfte, Sauberkeit, netter Umgangston in allen Bereichen
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir haben leider schon mehrere Kliniken kenen lernen müssen. Doch mit dem 3.Orden haben wir mit Abstand die besten Erfahrungen gemacht:Pflege, Hygiene und Umgang mit dem Patienten top! Alle Pflegekräfte der Station waren sehr nett und sehr bemüht. Pflegebedürftige Menschen sind dort gut aufgehoben, weil sie mit ihren Wünschen und Problemen auch ernst genommen werden.
|
München86 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sehr nettes und kompetentes Personal
Kontra:
extrem frühe Anmeldung notwendig
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war vor kurzem für die 2. Entbindung im Dritten Orden.
Beim Vorgespräch hat sich die Hebamme viel Zeit genommen und meine Wünsche zur Entbindung notiert.
Da ich über dem Termin war, musste ich öfter zur Schwangerenambulanz. Hier gibt es längere Wartezeiten, die Betreuung war aber gut.
Als wir zur Entbindung kamen wurden wir freundlich begrüßt und es wurde erstmal ein CTG geschrieben. Die Hebamme hatte sich auch bereits meine Unterlagen angesehen, denn sie wusste über meine Wünsche bescheid. Im Kreißsaal waren wir immer wieder auch alleine, das war aber kein Problem, da es mir gut ging und sofort jemand kam, wenn wir geklingelt haben.
Als ich dann in die Badewanne wollte, war das kein Problem und ab da blieb die Hebamme bei mir. Auf meinen Wunsch hin, wurden mir verschiedene Schmerzmittel vorgeschlagen. Leider dauerte die Schlussphase sehr lange, da mein Baby sehr groß war und ein Sternengucker war und deshalb immer wieder zurückgerutscht ist.
Meine Hebamme, die Oberärztin und eine Assistenzärztin haben mich aber mit vollem Körpereinsatz unterstützt. Das Team hat viel versucht, damit das Baby ohne Hilfe auf die Welt kommt. Leider haben verschiedene Stellungen auch außerhalb der Wanne nicht geholfen und so hat die Oberärztin mit mir besprochen, dass sie doch einen Dammschnitt und zusätzliches Drücken auf den Bauch empfiehlt. Das waren Dinge, die ich eigentlich nicht wollte. Da ich aber am Ende meiner Kräfte war und die Schritte in Ruhe mit mir besprochen wurden, war es ok.
Obwohl schon Schichtende war, hat das Team die Geburt noch in Ruhe zu Ende gebracht und mich auch im Anschluss noch versorgt. Danach war Kuschelzeit für uns zu dritt und dann erst kam die neue Hebamme und hatte viel Zeit, um die erste Untersuchung zu machen.
Die Schwestern auf der Wochenbettstation waren fast alle freundlich. Sehr störend fand ich allerdings, dass sehr häufig jemand ins Zimmer kam. Leider wurden Untersuchungen wie Wiegen gerne nachts gemacht und so wurde man auch da mehrmals geweckt. Wahrscheinlich geht das organisatorisch nicht anders aber ich war froh, als ich heim durfte.
Nicht gut finde ich, dass man sich bereits in der 5. SSW anmelden muss. Hier könnte man doch auch eine Anmeldung z.B. erst ab der 12. SSW zulassen und hätte immernoch genug Planungsvorlauf.
Insgesamt kann ich die Klinik zur Geburt uneingeschränkt empfehlen.
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Simone12342 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Extrem freundlich hilfsbereit kompetent
Kontra:
Gab es für mich nicht
Krankheitsbild:
Eileiterschwangerschaft op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Durch einer Eileiterschwangerschaft hatte ich starke Schmerzen am Unterbauch links, mein Frauenarzt hatte 3 Tage zuvor ein Ultraschall gemacht, aber nichts von einer eileiterschwangerschaft sehen können. Allerdings gesagt, das der Verdacht bestehe und ich bei schmerzen unbedingt in den Krankenhaus fahren soll. In der früh haben die schmerzen angefangen und wir sind gleich ins Krankenhaus gefahren mein Mann fragte mich in welches Krankenhaus wir fahren sollen und ich bin so froh Gott sei dank habe ich mich gleich für den dritten Orden entschieden aus dem Bauch heraus und auch weil ich schon oft gehört habe wie gut die Klinik sein soll speziell bei Entbindung und Kleinkinder. Ich wurde gleich bei der Notaufnahme aufgenommen habe gleich gesagt das ich starke Schmerzen habe und ich schwanger sei und es Verdacht bestehe das es eine Eileiterschwangerschaft sein könne, mir wurde dann sofort blutabgenommen um den hcg wert zu ermitteln, danach wurde ein Ultraschall gemacht und sofort wurde von der Frauenärztin die eileiterschwangerschaft erkannt und diese wollte noch das die Oberärzten Sich das nochmal anschaut, diese hat es ebenfalls bestätigt. Ich wurde sehr lieb getröstet weil es trotz Verdacht ein Schock für mich war und natürlich gut aufgeklärt über den Ablauf der Operation Narkose Ect... und dann ging alles ganz schnell , zur Not Op. Die Ärzte die Schwester und überhaupt das ganze Team ist so super nett freundlich kompetent und total hilfsbereit . Ich war wirklich geschockt, weil ich zuvor schon in 2 anderen klinken in München stationär war und sowas einfach nicht kannte wie sehr sie sich um einen kümmern wirklich ohne das man rufen muss war einer da und es wurde immer geschaut ob alles in Ordnung ist. Da ich ohne zu ahnen Not operiert wurde hatte ich nichts dabei mir wurde bei Nachfrage Zahnbürste Handtuch frische Klamotten (Op Kleidung) gebracht. Ich war 3 Tage auf der Station 11 jeden Morgen wurde alles in dem Zimmer geputzt und das Bad die Böden gewischt, ein sehr sauberes krankenhaus. Das Essen war auch gut. Jeden Tag kam die Visite ein Arzt und hat sich viel Zeit genommen für alle fragen.
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Krümel9 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
alleine gelassen worden, nicht ernst genommen
Krankheitsbild:
Dehydrierung in 33. SSW
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde von meiner Gynäkologin eingewiesen nach 1 Woche hohem Flüssigkeitsverlust. Nachdem ich wegen Durchfall hin und her geschoben wurde und 3 h warten musste, bis überhaupt etwas passierte, um dann wieder nach Hause geschickt zu werden ohne Blutdruckmessung zuvor oder Abklärung der Ursache, werde ich diese Klinik für meine Entbindung nicht in Betracht ziehen.
Und ich habe dort auf Chirurgie selbst als Krankenschwester gearbeitet ( wusste Niemand und habe es auch nicht erwähnt).
War sehr enttäuscht und hatte Angst um mein Kind.
Ich fühlte mich abgeschoben.
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TL33 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (alles zu meiner vollsten Zufriedenheit)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (alles sehr verständlich erklärt)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
immer für einen da, Patient ist keine Nummer, sondern Mensch
Kontra:
habe nichts negatives erlebt
Krankheitsbild:
Darm
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war 1 Woche im Krankenhaus dritter Orden auf St. 5. Ich habe dort vom einchecken bis auschecken nur positive Erfahrungen gemacht. Schon bei der Anmeldung wird man freundlich empfangen. Auch fehlt es nicht an der nötigen Kompetenz. Auf der St. 5 war es nicht anders. Schwestern, Helfer, das gesamte Team immer freundlich, sehr bemüht und geduldig. Habe dort keinerlei Stress empfunden. Regelmässig wird nach einem geschaut und nachgefrat, ob alles in Ordnung ist. Die Ärzte Kompetent freundlich, so wie man es sich eigentlich als Patient wünscht. Ausserdem hatten sie auch immer Zeit für Fragen.
Habe mich sehr wohl gefühlt in der Klinik, das Essen war gut, nachdem ich endlich etwas bekommen habe - Darm!!!, und reichlich. schöne Zimmer, alles bestens. Gerne empfehle ich die Klinik weiter, habe ich auch bereits schon gemacht und wenn bei mir etwas wäre, würde ich sofort wieder dort hingehen. Danke an das gesamte Team der St. 5
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Leiden berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Siehe Text
Kontra:
Krankheitsbild:
Blindarm
Erfahrungsbericht:
Auf Grund von Platzmangel, musste ich mit meiner Tochter über Nacht, trotz starker Schmerzen, im gegenseitigen Einvernehmen zu Hause übernachten. Hätten wir gewusst, das wir dafür wider die lange Wartezeit in Kauf nehmen, wären nicht einverstanden gewesen. Das soll uns für dieses Klinikum ein Lehre sein, das im Ruf steht Münchens beste Kinderklinik zu sein.
|
Oliver-muc-76 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fehlgeburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Vorsicht bei der Behandlung von Fehlgeburten im Dritten Orden. Wegen der katholischen Kirche werden hier zeitgemäße, schonende Therapien (Absaugung vs. Ausschabung der Gebärmutter) nicht angewendet und es findet keine Aufklärung des Patienten über alternative Therapien statt. Inakzeptable für das 21igste Jahrhundert!
Therapieentscheidungen werden in unserem Hause stets nach aktuellen wissenschaftlichen Standards getroffen. Jede Patientin mit einer Fehlgeburt wird in unserer Klinik seit 2009 über die Alternative der konservativen und medikamentösen Therapie aufgeklärt. Dieses Vorgehen wurde aus aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Gleichwertigkeit der Methoden (Ausschabung, Abwarten oder Medikamente) abgeleitet und entspricht den geltenden, internationalen Leitlinien.
Freundlichkeit
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Gefäßchirurgie
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Mohrle1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Freundlichkeit ist Trumpf. Dies zieht sich durch alle Abteilungen inklusive Notaufnahme. Die Verwaltung neue. Patientenaufnahme ist die einzige Funktion in der Klinik die noch kräftig in diesem Bereich lernen muss.
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Clau53 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Rundum sehr gut aufgehoben
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
kalter Knoten Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am Dienstag, dem 30.Januar 2018 wurde ich an der Schilddrüse operiert. Ich hatte einen ca. 3,7 cm großen,kalten Knoten im rechten Schilddrüsenlappen, der vollständig entfernt werden musste. Am Donnerstag konnte ich bereits entlassen werden. Heute(Samstag)wurde mir vom Krankenhaus mitgeteilt, dass es sich um einen gutartigen Knoten gehandelt habe.
Ganz unabhängig von diesem Ergebnis möchte ich sagen, dass ich mich von der Aufnahme bis zur Entlassung sowohl fachlich absolut kompetent behandelt als auch menschlich hervorragend betreut gefühlt habe. In diesem Krankenhaus herrscht eine ausgesprochen freundliche und mitfühlende Atmosphäre, nicht nur den Patienten gegenüber, sondern auch der Mitarbeiter untereinander vom Chefarzt bis zur Putzkraft, wie ich sie bisher noch in keinem anderen Krankenhaus erlebt habe. Diese Klinik möchte ich deshalb allen ans Herz legen, die eine Schilddrüsenproblematik haben.
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ASWA berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann die Klinik nur sehr empfehlen. Was ich als Patient besonders positiv empfand, war die gute interne Vernetzung der verschiedenen Fachabteilungen. So hatte ich immer das Gefühl, in bestmöglichen Händen zu sein. Auch der Umgang von Ärzten und Schwestern mit den Patienten war immer sehr freundlich.
Alle notwendigen Untersuchungen wurden schnell durchgeführt, so dass innerhalb einer Woche ein Therapieplan vorlag, der mir auch ausführlich erläutert wurde.
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Gefäßchirurgie
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Ella009 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Gute Fürsorge, beste Behandlung
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Arterielle Verschlusskrankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufgrund meiner Atherosklerose war ich in den letzten 3 Jahren insgesamt 7mal in verschiedenen Münchner Krankenhäusern und wurde 4mal mit Katheter und Narkose behandelt und dreimal operiert. Hier bin ich jetzt zum ersten Mal ausführlich über meine Krankheit aufgeklärt worden und weiß jetzt auch, was alles noch auf mich zukommen könnte. Ich hatte dadurch von Anfang an grosses Vertrauen in die Gefässchirurgen, die Operation verlief einwandfrei, ich bin jetzt so beschwerdefrei, wie seit 7 Jahren nicht mehr. Mein Dank geht auch an die Krankenschwestern, die viel mehr Zeit und Verständis hatten, als ich es gewohnt war.
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zauber1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Mehr als zufrieden!)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Mehr als sehr gut!)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Sehr zuvorkommend und menschlich)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Patientenzimmer schön und sauber, im ganzen Haus eine wohlfühl Atmosphäre, schöner Garten, nettes Café.)
Pro:
Orthopädie - Abteilung, mehr als sehr gut.
Kontra:
Es gibt kein Kontra.
Krankheitsbild:
Meniskusschaden nach Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 15.01.2018, wurde ich im
Dritten Orden Stationär auf-
genommen. Es war mein vierter
Aufenthalt im Bereich Ortho-
pädie.Vom ersten Tag bis zu
meinem Entlassungstag, war
ich wieder mehr als Zufrieden
Hatte mich diesmal für eine
Spinalanästhesie entschieden.
Ich bereue diese Entscheidung
nicht. Da ich mich für den
Bereich Medizin interessiere,
war das eine spannende Erfah-
rung! Dank des sehr kompeten-
ten und einfühlsamen OP-Teams
hatte ich zu keiner Zeit ein
unsicheres oder ängstliches Gefühl.Es war eine wunderbare
beruhigende Atmosphäre!
Es ist beeindruckend was
Chefarzt Hr.Dr.Vonderschmitt
und sein Team leisten!
Habe großen Respekt vor deren
Arbeit und deren Leistung!
Vielen, vielen Dank!
An Dr. Vonderschmitt und
sein Team!!
...da in den Erfahrungsberichten meist die Station genannt wird, hole ich das hiermit nach ;-) ... 2011 ErwBereich leider nicht mehr erinnerlich - aber jetzt schick ich das RIESENDANKESCHÖN in KiNothilfe und Station 31 ???
Abklärung
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|
Truthurts90 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 17
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Generell freundliches Personal
Kontra:
Lange Wartezeit , man wird nicht ernst genommen, man wird vergessen
Krankheitsbild:
Lungenentzündung, hohes Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Kinderarzt von meinem Sohn hat eine Lungenentzündung vermutet weshalb er uns dann ins KH überwiesen hat.
Wir kamen an, der Empfang machte keinen Eindruck als würden die meinen Sohn überhaupt aufnehmen wollen. Obwohl er offensichtlich im schlechten Zustand war, hieß es zuerst: Hat denn der Kinderarzt Bescheid gegeben, weil wir ansonsten verlegt werden müssen.
Dann warteten wir und warteten; 1,5 h verliefen obwohl andere kamen die augenscheinlich zumindest es nicht dringender hatten als ich, wurden vorgezogen. Als ich spürte wie mein Sohn heißer wurde, sprach ich die Annahme nochmal an und dann hieß es " hui den haben wir vergessen" . 10 min später bekamen wir dann endlich eine Ärztin zu sehen, die scheinbar auch Probleme hat sich etwas zu merken.
Nach ihrer Diagnose sollten wir zum Röntgen. Dann schickte sie uns hin und wieder saßen wir 1,5h da, obwohl der Röntger mehrmals Pause machte und uns hätte drannehmen können. Als ich das bemerkt habe sprach ich ihn darauf an und er meint,mein Sohn wäre nicht auf der Liste! Schon wieder also.
Ich musste ihn also neuanmelden.
Als ich die Ärztin darauf ansprach hieß es dass sie mich aufgenommen hat aber beim EDV es ein Fehler gab, weshalb ich nicht auf der Liste stand! Anstatt aufrecht zu sein, schiebt sie es noch aufn Pc!
Mein Sohn kam mit knappe 40° in die Klinik, ich zudem Hochschwanger und man speißt uns einfach im Warteraum ab ohne je vor zu haben uns dran zunehmen! Schwer enttäuscht, weil insbesondere bei Kleinkindern schnelleres Handeln erforderlich ist und man doch (Notfall) Patienten nicht einfach vergessen darf! Wenn ich mich nie geäußert hätte, dann säßen wir immer noch dort. Für einen Notfall definitiv nicht zu empfehlen!
wir bedauern, dass Sie mit der erfahrenen Behandlung und Versorgung Ihres Sohnes in der Notaufnahme unserer Kinderklinik nicht zufrieden waren.
Mit der Kritik würden wir uns gerne inhaltlich in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen auseinandersetzen und die Thematik mit allen an der Behandlung beteiligten Mitarbeitern besprechen.
Daher wären wir Ihnen sehr verbunden, wenn Sie sich mit den Mitarbeitern des Beschwerdemanagements unter der Telefonnummer 089 1795-1717 für eine Terminvereinbarung in Verbindung setzen würden.
Vielen Dank.
Ihr Klinikum Dritter Orden
sehr empfehlenswert
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|
OhneWorte3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Station 11 Gynäkologie
Kontra:
Station 3 Orthopädie
Krankheitsbild:
Doppelter Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mitte September wurde ich in der 29 Schwangerschaftswoche aufgrund von massiven Rückenschmerzen und dann entstandenen Wehen ins Klinikum Dritter Orden gebracht.
Zunächst brachte man mich auf Station 11 um meine Wehen zu stoppen. Nachdem dies gelang wartete ich darauf, wie angekündigt weiter behandelt zu werden.
Leider geschah nichts desgleichen.
In der Notaufnahme wurde kurz die Decke gelupft, um mir dann zu sagen, dass mich keiner weiter untersuchen wird und ich abwarten soll.
Die Professorin der Gynäkologie teilte mir jeden Tag auf neue mit ich sei „austherapiert“ und müsste die Station verlassen. Das war leider aufgrund der massiven Schmerzen nicht möglich. Ich konnte nicht einmal aufstehen. Die Schwestern der Station 11 halfen mir durch ihre liebevolle und geduldige Art durch die nächsten Tage.
Ich wurde dann für eine Nacht auf der okologischen Station zwischengelagert.
Danach kam ich auf Station 3 der Orthopädie und der Alptraum ging los. Bereits nach kürzester Zeit machte mir ein Pfleger deutlich, dass ich simuliere und gefälligst nicht alle 5 Minuten klingeln soll, sondern gefälligst aufzustehen habe. Seine Frau sei auch schwanger und habe auch Schmerzen, jammere aber nicht so.
Die Pflegerinnen machten sich vor den Zimmern der Patienten über die Patienten lustig und kamen teilweise morgens schon mit massiver schlechter Laune in die Zimmer.
Die letzten Tage auf Station drei kamen die Pfleger nur ins Zimmer um das Essen herein zu stellen.
Lediglich der Oberarzt und die Physiotherapeutin unterstützten mich sehr in meiner Genesung und brachten das nötige Verständnis entgegen.
Nach 18 Tagen wurde ich, halbwegs wieder gehen könnend, auf eigenen Wunsch entlassen. Eine direkte Untersuchung fand nicht statt. Das MRT Gerät war in Wartung, wie ich später erfuhr.
Letzten Endes habe ich dann in einem anderen Krankenhaus Unterstützung erfahren.
In den so hoch gelobten Dritten Orden bekommt mich keiner mehr.
wir bedauern, dass Sie mit unserer Versorgung nicht zufrieden waren und dass Ihnen die Mitarbeiter auf einer unserer Stationen anscheinend nicht das Einfühlungsvermögen entgegengebracht haben, das Sie sich verständlicherweise gewünscht hätten und das unserem Selbstverständnis eigentlich entspricht.
Mit Ihrer Kritik würden wir uns gerne im Rahmen eines persönlichen Gespräches inhaltlich auseinandersetzen.
Leider können wir aus anonymen Erfahrungsberichten keine weiterführenden Erkenntnisse gewinnen. Für eine Klärung bitten wir Sie daher um eine Kontaktaufnahme. Gerne sind Ihnen die Mitarbeiter des Beschwerdemanagements unter der Rufnummer 089.1795-1717 bei der Vereinbarung eines Gesprächstermins behilflich. Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Geschäftsführung des Klinikums Dritter Orden
Hervorrragende Unfallambulanz
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Unfallchirurgie
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Patient_22.11.2017 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Alles wunderbar)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
kompetent
Kontra:
Fehlanzeige
Krankheitsbild:
Platzwunde am Kopf
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Top Aufnahme in der Notfallambulanz. Außergewöhnlich gute und kompetente Behandlung. Eine echte Empfehlung!
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Innere
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Patient1711 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Viele Fachbereiche unter einem Dach
Kontra:
Mittagessen
Krankheitsbild:
Kreislaufzusammenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Haus ist modern und freundlich ausgestattet. Es gibt gute technische Ausrüstung im patientenzimmer wie WLAN, tv, Radio etc.
Das Pflege Personal ist stets hilfsbereit zur Stelle, wenn man etwas benötigt. Die Ärzte auf die ich traf, waren durchweg freundlich, immer bemüht alle Fragen ZU beantworten und die Patienten verständlich und umfangreich über alles aufzuklären. Sie nahmen sich Zeit und klärten rundum alles ab um sicher zu gehen nichts zu übersehen. Gut ist, dass es soviele Fachbereiche im Haus gibt. Das erspart einem zusätzliche Wege. Das an angenehmste Krankenhaus, was ich in den vergangenen Jahren kennenlernen durfte.
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Unfallchirurgie
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Harry1122 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
lustloses und überlastetes Personal
Krankheitsbild:
Thrombose und Dehydrierung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war gestern mit meinem 88 jährigen Vater in der Notaufnahme des KH 3. Orden in München. Er fühlte sich sehr schlapp und klagte über Atemnot. Ich fuhr ihn selbst in die Notaufnahme. Dort wurde ich sehr direkt und unfreundlich darauf hingewiesen, dass das Krankenhaus bei der Zentrale abgemeldet sei und keine "Männerbetten" frei wären. Zudem wären für "Überraschungsbesuche....!!!" keine >Zeit. Nach diesen Worten und ohne das sich irgendjemand meinen Vater nur angesehen hätte, verließen wir das KH und fuhren in das nächste, wo mein Vater untersucht wurde und eine Thrombose und Dehydrierung diagnostiziert wurde. Dieses Verhalten grenzt an unterlassene Hilfeleistung ???
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Innere
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Mapo58 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Kompetente Aufklärung)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Untersuchungen zügig durchgeführt)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Keine Erfahrung)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Schönes grosses freundliches Zimmer.)
Pro:
Keine Wartezeit in der Notaufnahme
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kam selbstständig mit starken Brustschmerzen in die Notaufnahme.Nach Anmeldung wurde ich ohne Wartezeit in einen Behandlungsraum gebracht.Sofort wurden diverse Untersuchungen eingeleitet.Das Pflegepersonal war freundlich und zuvorkommend. Die behandelnde Ärztin klärte mich über weiteres Vorgehen auf.Nach Ende der Untersuchungen wurde ich auf Station 18 gebracht.Auch mir wurde ich freundlich empfangen.Nach 4 Tagen und diversen Untersuchungen könnte ich die Klinik wieder verlassen. In der ganzen Zeit kann ich nur positives über Pflegepersonal und Ärzte sagen. Man wurde vor und nach jeder Untersuchung
Von den Ärzten ausreichend aufgeklärt. Das Pflegepersonal von Station 18 war immer freundlich und fand immer ein paar Worte der Aufmunterung.
Das Essen war gut und ausreichend. Ich würde immer den Weg von Dachau nach München auf mich nehmen um im Notfall dieses Krankenhaus aufzusuchen. Ebenso würde ich mich falls es nötig wäre von meinem Arzt hierher einweisen lassen.Ich möchte mich nochmals bei dem gesamten Personal der Station 18 bedanken.
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MB204 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In den letzten 5 Monaten war ich 4 mal für 8 bis 10 Tagen im Klinikum dritter Orden auf der Station 19 zur stationären Chemothereapie.
Ich möchte mich ganz herzlich bei dem gesamten
Team, Oberarzt,Stationsarzt sowie Pflegepersonal
für die gute Behandlung bedanken.
über Ihre Rückmeldung, dass Sie mit der Qualität der in unserem Klinikum erhaltenen medizinischen und pflegerischen Versorgung zufrieden waren, freuen wir uns sehr! Gerne haben wir diese an das Team unserer Station 19 weitergeleitet.
Wir wünschen Ihnen viel Kraft und Gesundheit
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Geschäftsführung des Klinikums Dritter Orden
Ich bin sehr traurig
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Mausinadja berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Schwer zu beurteilen, wenn ein Patient im Dämmerzustand ist)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Zu wenig Überzeugungsarbeit zum Erhalt des Lebens
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es passt eigentlich nicht hier hinein, da es die Intensivstation betrifft, die hier im Fachbereich nicht zu finden ist. Die schwerstbehinderte Tochter meiner Lebenspartnerin, frühgeburtlicher Sauerstoffmangel, 35 Jahre alt, ist in der letzten Woche mit Krämpfen auf der Intensivstation aus einer Wohngruppe kommend, aufgenommen worden. Die Ursache der Krämpfe sind unklar, die Betreuung in der Wohngruppe ist aus meiner Sicht jedoch erheblich optimierungsbedürftig. Meine Lebenspartnerin, ich kenne sie und ihre Tochter seit fast 20 Jahren, hat sich für eine palliative Behandlung entschlossen, in welcher Einrichtung auch immer. In einem gemeinsamen Gespräch am 18.09.2017 mit Mitarbeitern der Wohngruppe bzw. eines Hospizes und natürlich den behandelnden Ärzten und Pflegern wurde insbesondere auf den Wunsch der Mutter eingegangen, jetzt keine lebensverlängernden Massnahmen mehr zuzulassen, z.B. Ernährung über bislang nicht vorhandener Nasen- bzw. PEG-Magensonde. Aus meiner Sicht ging es in der Diskussion fast ausschliesslich um ein Prozedere, wie man dem Wunsch der Mutter, ihre Tochter in den Tod zu begleiten, erfüllen kann. Ich war der einzige Teilnehmer, der den starken Lebenswillen der Tochter meiner Lebenspartnerin öfters erwähnte, der durch verschiedene auch operative Massnahmen erfolgreich hätte werden können. Leider bin ich bei allen Beteiligten auf taube Ohren gestossen und auch der behandelnde Oberarzt hat viel zu wenig Überzeugungsarbeit für eine positive Therapie geleistst und sich hinter der Patientenverfügung meiner Lebenspartnerin versteckt. Ich bin sehr, sehr traurig, dass Mausi sterben muss und niemand ihren Lebenswillen erkennt.
wie schwer es sein muss, sich mit dem Sterben eines nahe stehenden Menschen auseinandersetzen zu müssen, gerade in einer Situation, in der seitens des Patienten keine Äußerung des eigenen Willens mehr möglich ist, können wir nachempfinden. Bitte erlauben Sie uns, Ihnen unser Mitgefühl auszusprechen.
Mit Bedauern haben wir heute Ihren vor zwei Tagen veröffentlichten Erfahrungsbericht gelesen. Unter anderem aus Datenschutzgründen können wir in diesem öffentlichen Rahmen keine fallbezogenen Einzelheiten erläutern.
Sie dürfen versichert sein, dass unser ganzes Handeln auf eine bestmögliche medizinisch-pflegerische, psychosoziale Versorgung nach dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis ausgerichtet ist. Auch das persönliche Wohl der uns anvertrauten Patienten und ethische Werte haben in unserem Haus einen hohen Stellenwert. Jeden individuell für den Einzelnen erstellten Therapieplan legen wir daher nach Möglichkeit immer mit dem Patienten und seinen Angehörigen gemeinsam fest. Bei der Vereinbarung der medizinischen und pflegerischen Maßnahmen werden stets auch bekannte persönliche Wertevorstellungen, Wünsche oder Zweifel berücksichtigt.
Bei schwierigen Entscheidungen, bei denen der Patient uns seinen Willen nicht persönlich zutragen kann, werden alle therapeutischen und medizinischen Handlungsmöglichkeiten von einem interdisziplinären Team sorgfältig abgewogen und, wo vorhanden, mit den Angehörigen abgestimmt. In dieses Team sind neben allen pflegerischen und medizinischen Behandlungspartnern auch Mitarbeiter der Seelsorge und der klinischen Psychologie eingebunden. Neben aktuellen medizinischen Leitlinien und einer evidenzbasierten Medizin fließen daher immer auch ethische und spirituelle Aspekte in die Therapieabwägung mit ein.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Geschäftsführung des Klinikums Dritter Orden
Totale Fehldiagnose. Inkompetenze und ungeduldige Ärzte
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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Damaskus berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Alles hat ewig gedauert)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nettes Krankenhauspersonal.
Kontra:
Oberflächlich. Chaotisch.Inkompetent.
Krankheitsbild:
Sprunggelenksverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde mit einem umgeknickten Fuß in die Notaufnahme gebracht. Die Röntgenaufnahme brachte nicht Aufschluss genug, ich sollte bleiben und ein MRT machen lassen. Erst drei Tage später wurde diese gemacht. Bis dahin hat sich niemand, wirklich niemand meinen Fuß angesehen, nur still gelegt und gekühlt. Meine komplette Sohle war schwarz unterlaufen und die Zehen konnte ich nicht heben, aber das interessierte keinen. Ich habe drei Tage lang keinen Arzt gesehen. Nach dem MRT habe ich, nachdem den ganzen Tag wieder nichts passiert ist, mit viel Druck drauf bestanden dass ich endlich eine Auswertung bzw Diagnose haben möchte.
Dann kam der Stationsarzt der mir berichtete dass ich lediglich eine starke Überdehnung hätte und nichts an,- oder gerissen wäre. Es fühlte sich aber ganz anders an! Und ich wollte den Chefarzt sprechen. Der plapperte kurz und knapp das nach was der Stationsarzt sagte. Denn hätte er sich die Aufnahmen genauer angesehen bzw. mein Bein (was für Ärzte sind das heutzutage die sich nicht mehr den Patienten genauer ansehen sondern sich flüchtig auf irdenwelche Aufnahmen verlassen?!?), hätte er gesehen, dass da weit mehr passiert ist!
Wollte sofort entlassen werden und eine kompetente Diagnose. Und ich habe zwei Meinungen einholt, die sich einig waren über einen Kapselriss, Sprunggelenksverletzung, und knöchernem Ausriss einer Sehne. Also weit gefehlt dritter Orden! Nie wieder!!!
Die Krankenschwester waren aber sehr nett und bemüht. Vielen Dank an euch!
wir bedauern, dass Sie mit der in unserem Hause erlebten Versorgung nicht zufrieden waren. Gerne möchten wir uns Ihrer Kritik inhaltlich stellen. Leider ist es uns nicht möglich, aus Ihrem öffentlich geposteten Erfahrungsbericht weiterführende Rückschlüsse zu ziehen. Für eine Klärung bitten wir Sie daher um eine Kontaktaufnahme über die Mitarbeiter des Beschwerdemanagement unter der Rufnummer 089 1795-1717. Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Geschäftsführung des Klinikums Dritter Orden
Kompetenz und Fürsorge
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Plastische Chirurgie
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Wiwi61 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 17
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mama CA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kompetenz und Fürsorge fand ich hier zu jeder Zeit. Und da kann man sicher und entspannt gesund werden. Das Haus liegt sehr schön. Ich hatte ein Zimmer zum Garten, sodass bei über 30 Grad immer noch ein gutes Klima im Zimmer war. Das Essen war lecker. Vor allem die Salatplatte am abend kann ich sehr empfehlen. Überall sehr gut ausgebildetes Personal. Wer hier dazu gehört darf sehr stolz sein. In ganz guter Erinnerung bleibt für mich die Fürsorge. Die haben im dritten Orden anscheinend alle inhaliert. Beispiele dafür kann ich schlecht geben. Es sind eher Kleinigkeiten die das ausmachen. Der genaue Blick ob man alles in Reichweite stehen hat. Das Essen darf man auch später zu sich nehmen, im richtigen Moment die richtigen Worte oder ein selbstgenähtes herzförmiges Armkissen von den grünen Damen am Tiefpunkt von einer Schwester liebevoll überreicht. Tja oder das Weihwasser als ich auf einmal Angst vor der nächsten Op hatte. Kann ich mir jetzt selbst nicht mehr vorstellen, aber es half.:-)Das macht eine schöne Atmosphäre und hat mich wieder auf die Beine gebracht. Für mich gibt es kein besseres Krankenhaus.vielen Dank an alle.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Kinderchirurgie
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Tina124 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Beste Behandlung rundherum
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Hüftdysplasie, Umstellungsosteotomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter hatte die gleiche OP bereits in einer anderen großen Klinik in München,dort waren auch alle sehr nett, es ist jedoch nicht zu vergleichen! Wir haben hier so ein tolles Team erlebt, wie ich es noch nirgends erlebt habe! So viel Fürsorge und Aufmerksamkeit mit Kompetenz, habe ich bisher noch nirgends gesehen. Es waren sehr viele Anlernschwestern, die alle durchwegs sehr sehr nett und aufmerksam waren und sich immer sofort selber drum gekümmert haben, oder Unterstützung geholt haben. Auch die Physio war super. Natürlich ganz zu schweigen vom Artzt, der natürlich auch sehr toll gearbeitet hat! Also ich kann es rundum nur empfehlen, es gab nicht das geringste auszusetzen! Es ist für Eltern sehr beruhigend, wenn man seine Kinder dort so super gut aufgehoben weiß!
|
Katharina191988 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Hebammen nett, PDA legen war super, Wanne konnte immer genutzt werden
Kontra:
Vegetarisches Abendessen bietet wenig Abwechslung
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kurz und knapp, wir haben uns rundum wohl und gut aufgehoben gefühlt! Dank der Klinikum und dem tollen Team haben wir eine traumhafte Erstgeburt erlebt. Die Ärzte und Schwestern waren sowohl im Kreißsaal sowie auf der Wöcherinnenstation sehr nett und standen uns auch bei hilflosen Erstlingselternfragen rund um die Uhr immer zur Seite. Da wir fast 45 Stunden im Kreißsaal verbrachten wurde meinem Freund sogar ein Bett rein geschoben, sodass dieser auch etwas Kraft vor der Geburt unseres Sohnes tanken konnte. Zudem muss ich sagen hat es mich sehr positiv überrascht das auf all meine Wünsche eingegangen wurde. (Geburtsposition frei wählbar, Nabelschnur durfte auspulsieren, ich konnte stillen und kuscheln bevor er angezogen und gewogen wurde etc.) Die Zeit der Muttermund Eröffnung verbrachte ich auf meinen Wunsch hin auch fast komplett in der Wanne und als es gar nicht mit den Schmerzen ging und ich nach einer PDA verlangte bekam ich diese auch innerhalb von 10 Minuten, das war echt meine Rettung. Das legen der PDA lief auf problemlos. Da ich nach der Geburt sehr viel Blut verloren habe musste ich etwas länger bleiben und wir bezogen daher ein Familienzimmer, die Zimmer waren groß und schön eingerichtet, wirklich Krankenhaus Charakter kommt da gar nicht auf. Sogar einen Frühstücksraum wie im Hotel gab es. Wirklich toll gemacht. Wir kommen bein 2. Kind wieder.
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Markus9 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es fand keine Beratung statt.)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Siehe Bericht)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Die Verwaltung war ok, die Abläufe leider äußerst chaotisch.)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Das Personal der Notaufnahme, höflich und zugewandt
Kontra:
Offenbar massive Überlastung seitens der Pflege, wie auch der Ärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
"Moderne Medizinische Behandlungen sind wie Fliegen mit Ryan Air - man bringt den Patienten von A nach B und das war es dann. Gespräche mit dem Patienten würden dabei nur stören." Mit diesem Bild hat ein kompetenter Beobachter der Vorgänge sehr treffend beschrieben, was ich im Dritten Orden erlebte.
Wäre mir dieser Sachverhalt vor meinem Aufenthalt in seiner ganzen Tragweite klar gewesen, wäre mir viel erspart geblieben.
Zugegeben, die Klinik hat in mehreren Tagen das richtige Antibiotikum gefunden,dies ausgehend von Blutbildern, usw...
Die Klinik hat mich aber auch all die Tage lang mit schlimmen und beunruhigenden Symptomen völlig allein gelassen und mir keine einzige ihrer Vorgehensweisen und sei es mit noch so knappen Worten erklärt.
Nein, die Ärzte hätten schon gar keine Zeit und die Schwestern erst recht nicht. Alle müssten ständig Leben retten und man selbst habe bitte den Mund zu halten.
dass Sie sich während Ihrer Behandlung hier in unserem Haus nicht wohlgefühlt haben, bedauern wir sehr.
Dies insbesondere vor dem Hintergrund, dass es uns ein großes Anliegen ist, relevante Informationen über die Erkrankung und den Behandlungsverlauf auch zeitnah an die Patientinnen und Patienten zu kommunizieren.
Gerne würden wir die Thematik mit den ärztlichen und pflegerischen Kolleginnen und Kollegen besprechen, doch leider lässt sich aus Ihrer Beschreibung nicht ableiten, in welcher Fachabteilung oder auf welcher Station Sie betreuut und versorgt wurden.
Daher wären wir Ihnen sehr verbunden, wenn Sie sich unter der Rufnummer 089 1795-1717 mit den Mitarbeitern des Beschwerdemanagements in Verbindung setzen würden. Gerne bieten wir an dieser Stelle auch ein persönliches Gespräch mit dem Chefarzt und/oder der Pflegedirektorin an.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Klinikum Dritter Orden
August 2017
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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MB204 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 24.07.2017 bin ich mit akuter Atemnot in die Notaufnahme Dritter Orden aufgenommen wurden.
Nach Fachärztlicher Aufnahme kam ich auf die Station 19,wo ich zu jeder Zeit kompetent von Ärzten und Pflegepersonal versorgt wurde.
Jede meiner Fragen zur Behandlung und Krankheit wurde mir ohne Hektik sowie Zeitdruck verständlich erklärt.
Zur weiter Behandlung bin ich jetzt in der Tagesklinik Station 14 auch dort fühle ich gut betreut.
Der ganze Klinikbereich war ordentlich,die Zimmer wurden jeden Tag gereinigt,das nicht in jeder Klinik normal ist
PS: Lob an die Küche
Das Essen war immer schmackhaft so wie abwechslungsreich und ausreichend.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Gefäßchirurgie
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Michael4708 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Extrem viel Papierkram bei Aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Auffallend gute Zusammenarbeit der diversen Disziplinen
Kontra:
Mahlzeiten (Caterer?) einfallslos und wenig schmackhaft
Krankheitsbild:
Chronischer Ulcus Venosum, Stripping von Varizen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Außerordentlich hohe fachliche Kompetenz, klarer und verständlicher Dialog mit dem Patienten, perfekte Zusammenarbeit der verschiedenen diagnostischen und therapeutischen medizinischen Disziplinen, gute Organisation des klinischen Ablaufs. Besonders erwähnenswert: Ein exzellent arbeitendes Wundmanagement-Team mit ausgesucht fachlich und menschlich kompetenten und geübten MitarbeiterInnen, das ich in dieser herausragenden Qualität bisher nirgendwo erlebt habe.
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Evi272 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Freundlich, freundlich .....
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-op und Herzrhytmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war knapp 3 Wochen im Dritten Orden zuerst Station 1 Hüft-Op danach Station 16 wegen Herzrhytmusstörungen.
Ich bin auf beiden Stationen Top behandelt worden von den Ärzten, Schwestern, Bringedienst usw. Die Abläufe waren sehr gut organisiert ohne grosse Wartezeiten. Besonders die Freundlichkeit aller möchte ich extra hervorheben.
ungerechtfertigt e Wartezeit ungerechte Behandlung
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Kinderchirurgie
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Eltern17 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (Kinderarzt sehr kompetent sehr kindgerecht)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (durch den ungeschickten Handgriff des Ersteinschätzungs -pflegers musste dann schief gegipst werden)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Ungerechte Einteilung der Notfälle)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Die Notambulanz wirkt wie ein Kinderarzt Ersatz . Bitte schickt mal jemanden wieder weg)
Pro:
behandelneder Arzt Super Röntgen super
Kontra:
Ersteinschätzung Ablauf Wartezeit
Krankheitsbild:
Doppelte Unterarm fraktur
Erfahrungsbericht:
Mein Kind 5 Jahre hatte sich den Unterarm gebrochen ich hatte die Fraktur bereits geschient und eingerichtet mit ice päck versorgt. Es war mir auch die Diagnose doppelte Unterarmfraktur bereits klar . Bei der Aufnahme hat man mich auf die Ersteinschätzung hingewiesen ich wies darauf hin dass der Arm definitiv gebrochen sei und ich keine weitere Ersteinschätzung bräuchte.
Ich hätte ja auch mit einem Rtw kommen können , dann werden Brüche sofort behandelt.
Dann kam nach ca 45 min die Ersteinschätzung ein Pfleger oder ähnliches. ? Dieser riss grob und schmerzhaft die provisische aber perfekt sitzende schiene wieder ab entfernte den Eisbeutel und verschwand. Er kam dann mit einem staken Schmerzmittel wieder und schiente den arm schief , die speiche stand dann wieder sichtbar schief !.
Aufgrund des Schmerzmittel s schlief mein Kind ein nun wurde ich gebeten er solle die Notliege freimachen. Ich fragte warum .
Die Antwort weil wir im Wartesaal warten müssen. Ich sagte nein dem Kind sei schlecht er konnte auch nicht laufen vor Schmerzen ich hattees zur Ambulanze vom Auto aus Tragen müssen.
Die Antwort war: na dann ach so aber wenn ein Notfall käme müssen wir dann weg ..
Danach bekam ich mit wie eine Schürfwunde am Knie eines Mädchens sofort von der Einschätzungskrankenschwester versorgt wurde. Ein Junge mit Nackenschmerzen vorgezogen wurde der sich nach uns angemeldet hatte sofot wone spritz eund ein Schmerzmittel bekam !!
Ich frage mich ob eon doppelte Unterarmfraktur kein Krankenhaus notfall ist !!
Der behandelnede Arzt war super aber wir haben mehr als 3 Stunden gewartet was ich echt dreist finde wenn lapalien die der Hausazt behandeln kann auch nkch vorgezogen werden !
Der Arm wird mit einer Op versorgt aus Termingründen in einem anderen Krankenhaus.
Letzlich mussten wir bis zur Op den Unterarm nun schief eingegispt lassen wegen der inkompetz des Pflegers der sich noch nicht mal entschuldigt hat.
Ich bitte um Stellungnahme wie ich mich verhalten muss um mit einem Notfall wie ein doppelte unterarmfraktur beim Kleinkind drankommen bevor Schurfwunde u Nackenschmerzen behandelt werden ?
Sehr geehrte Userin Eltern17,
mit einem kranken Kind in einer Notaufnahme warten zu müssen, ist sicherlich nie angenehm und vor diesem Hintergrund können wir Ihre geschilderte Verärgerung nachvollziehen.
Aus Datenschutzgründen können wir in diesem öffentlichen Rahmen keine fallbezogenen Einzelheiten erläutern. Wir möchten Ihnen die Abläufe in unserer Notaufnahme aber allgemein näher erläutern.
Wir hoffen, dass wir dadurch all Ihre Fragen klären und insbesondere die Missverständnisse ausräumen können, die dadurch hervorgerufen wurden, dass unsere Mitarbeiter Sie anscheinend nicht darüber aufgeklärt haben, dass unser Wartebereich von Patienten genutzt wird, die entweder internistisch oder chirurgisch versorgt werden müssen.
Die Kinder, die vor Ihrem Kind aufgerufen wurden, waren daher also entweder dringlicher erkrankt oder ein Fall für den internistischen Kinderarzt. Angesichts der Unterarmfraktur Ihres Kindes hatten Sie auf die chirurgischen Kollegen gewartet. Für Sie entstand auf diese Weise der Eindruck, dass die Behandlung anderer Kinder vorgezogen wurde.
Dieser Eindruck wurde dadurch verstärkt, dass Schürfwunden bei einem anderen Kind bereits im Rahmen der Ersteinschätzung gereinigt und versorgt werden konnten.
Bei der Ersteinschätzung, die examinierte Kinderkrankenpflegekräfte in unserer Notaufnahme bei allen eintreffenden Patienten vornehmen, handelt es sich um ein standardisiertes Verfahren, dass die Patientensicherheit gewährleistet und die Dringlichkeit der Behandlung anhand unterschiedlicher medizinischer Indikatoren festlegt. Wo möglich, werden in diesem Rahmen auch erste Maßnahmen der pflegerischen Versorgung von unseren examinierten Fachkräften durchgeführt.
Gerne können wir nähere Details in einem persönlichen Gespräch klären. Die Mitarbeiter des Sekretariats der Klinik für Kinderchirurgie sind Ihnen unter der Rufnummer 089 1795 2101 bei der Terminvereinbarung behilflich. Vielen Dank!
Wir wünschen Ihnen und Ihrem Kind alles Gute und einen schnellen Heilungsverlauf
Die Geschäftsleitung des Klinikums Dritter Orden
Großartiges Krankenhaus
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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zauber1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Super Beratung durch Chefarzt)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Knie-OP, auf sehr hohem Niveau.)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Sehr Kompetentes und Menschliches Team.)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Sehr schöner Patientengarten, schöne und sehr saubere Zimmer)
Pro:
Super Orthopädie
Kontra:
Es gibt kein Kontra
Krankheitsbild:
Schwere Kniearthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist bereits mein zweiter Aufenthalt als Patientin, in der Orthopädischen Abteilung des
Chefarztes.
Auch diese OP," Künstliches Kniegelenk " war fachlich auf sehr hohem Niveau!
Großartige Medizinische Versorgung!
Auch die Menschliche Betreuung bei der OP-Vorbereitung!
Vielen Dank !
Vielen Dank, auch dem wunderbaren Pflegeteam
auf der Station!
Vom ersten Tag der Aufnahme bis zur Entlassung,
ein stets sehr freundliches, menschliches und kompetentes Team!
Hatte mich sehr wohl gefühlt!
Die Mitarbeiter der Verwaltung und Pforte,
sind rundum sehr freundlich und hilfsbereit!
Auch die Damen der Terminsprechstunde, sind
sind freundlich und zuvorkommend!
Man spürt die Harmonie
und Zufriedenheit unter den Mitarbeitern!
Alles in allem ein Super Krankenhaus!
Hier wird Menschlichkeit und Fürsorge
groß geschrieben!
Der Fachbereich:, Orthopädie / Gelenkersatz
verdient besonders positiv erwähnt zu werden!
Der Chefarzt ist ein absoluter Spezialist,
auf seinem Gebiet!
Ein Arzt aus Leidenschaft!
Stets, sehr Kompetent und Menschlich!
Komme sehr gerne wieder als Patientin!
Auch werde ich dieses Krankenhaus
unbedingt weiter empfehlen!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Kinderchirurgie
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Kindernotaufnahme berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Knochenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir waren wegen eines Mittelfußknochenbruchs in der Kindernotaufnahme. Wartezeit sehr lang, Gipsschiene hatte eine Druckstelle. Kind wurde wenig miteinbezogen, sondern überrumpelt- mit den dementsprechenden psychischen Folgen. Weinen un Schmerzen wurden nicht ernst genommen, so dass eine Druckstelle erst später erkannt wurde- zum Leidwesen unseres Sohnes.
Jede Information mussten wir als Eltern einfordern.
Wir haben über drei Wochen hinweg mehrere Gipsschienen benötigt und unser Sohn wurde dann angeblich nach drei Wochen "geheilt" ohne Gips wieder Hause geschickt. Jedesmal saßen wir stundenlang und haben gewartet, bis wir endlich dran waren. Sprechstunden gibt es auch nur ohne Termin selbstverständlich nur zu Zeiten, die uns wiederum mehrere Urlaubstage gekostet haben.
Weitere 4 Wochen später hat unser Kind immer noch Probleme,so dass wir uns jetzt doch eine Zweitmeinung einholen müssen.
Positiv ist zu bemerken, dass uns anstandslos eine CD mit den Daten zur Verfügung gestellt wurde.
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Delia71 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kommunikation, Fürsorge, Kompetenz, Atmosphäre
Kontra:
Krankheitsbild:
Eileiterentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ostern 2016 wurde ich aufgrund akuter Unterbauchschmerzen zunächst in ein anderes großes Münchner Krankenhaus aufgenommen. Da ich mich dort sehr schlecht beraten und betreut fühlte, beschloss ich auf eigene Faust das Krankenhaus zu wechseln und entschied mich für den Dritten Orden. Diese Entscheidung verbuche ich noch heute als mein persönliches Osterwunder. Ich erhielt im Dritten Orden eine exzellente Betreuung. Nach Tagen der Ungewissheit und Unsicherheit wurde ich überaus freundlich, kompetent und verständlich über meine Diagnose und die bevorstehende OP aufgeklärt. Das Zimmer, in dem ich untergebracht war, war hell, blitzsauber und behaglich eingerichtet, die Ausstattung ließ nichts zu wünschen übrig. Das Personal war durchweg sehr freundlich, verlässlich und kompetent, insbesondere die liebevolle Fürsorge der Pflegekräfte, aber auch den wohltuenden Zuspruch des OP-Personals möchte ich hier explizit erwähnen. Nach all der Angst und der Unsicherheit in der vorherigen Klinik fühlte ich mich im Dritten Orden sicher und geborgen und medizinisch in den allerbesten Händen. Sogar das Essen war um Klassen besser als bei der Konkurrenz. Ich bin sehr dankbar für die hochprofessionelle und wertschätzende Begleitung, die sicher viel zu meiner Genesung beigetragen hat.
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Linda09 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
die Hebammen waren einfühlsam und hilfsbereit, leider trotz Ultraschall wurden Plazentareste übersehen (2cm!), ich musste 6 Wochen nach Geburt operiert werden.
Sehr geehrte Userin Linda09,
Ihre Rückmeldung haben wir mit Bedauern gelesen.
Ohne auf Ihren persönlichen Behandlungsverlauf einzugehen, möchten wir an dieser Stelle kurz erläutern, dass bei einer normal verlaufenden Geburt durchaus Plazentareste in der Gebärmutter verbleiben können. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist dies auch mit der nach allen Geburten durchgeführten Inspektion der geborgenen Plazenta und mit ihrer Überprüfung auf Vollständigkeit nicht auszuschließen, sodass es in jeder geburtshilflichen Klinik zu Plazentaresten kommt. Hier von einem Vergessen oder Übersehen zu sprechen trifft den medizinischen Kern des Problems nicht.
Auf diesem Wege gratulieren wir Ihnen nachträglich zur Geburt Ihres Kindes und wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute
die Geschäftsführung des Klinikums Dritter Orden
Beste Betreuung
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Sumsi2017 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr persönlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Handgelenkfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In der Station zwei habe ich das netteste, lustigste, freundlichste kompetenteste und motivierteste Team vorgefunden. Wenn schon unbedingt krank, dann hier!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Tocht58 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
keine festen Besuchszeiten
Kontra:
mangeldes Einfühlungsvermögen
Krankheitsbild:
Wassereinlagerungen und Atemnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde mit Wassereinlagerungen und Atemnot aufgenommen. Sie war über drei Wochen in der Klinik. Kein Arzt sagte uns konkret, dass es zu Ende geht. Auch nicht, als wir mehrmals nachfragten. Es wurde eine Kurzpflegestelle organisiert, obwohl bekannt war, dass dies auf keinen Fall in Frage kommen würde. Meine Mutter wurde über einen Kurzpflegeplatz ohne unser Wissen informiert und sehr verunsichert. Bei Anfrage beim Arzt: "Seien wir doch mal ehrlich, die meisten Angehörigen sind doch froh, wenn sie noch drei bis vier Wochen ihre Ruhe haben". Dass wir unsere Mutter so oft und so lange besuchen konnten wie wir es wollten und angebracht fanden und die Freundlichkeit der Schwestern war das einzige Positive. Leider verstarb meine Mutter noch im Krankenhaus.
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esprit80 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
fachlich kompetente Oberärzte, gute Versorgung durch Krankenschwestern/ Hebammen, sehr gute Versorgung durch Stillberatung, gutes Essen
Kontra:
empathielose Oberärztin, Chefarzt war nicht vor Ort
Krankheitsbild:
Spontangeburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde 2,5 Tage eingeleitet; die Hebammen waren einfühlsam und hilfsbereit auch während der Austreibungsphase. Das kann man leider von der Oberärztin nicht sagen. Nachdem das Fruchtwasser grün war und ein Ultraschall zeigte, dass mein Kind die Nabelschnur um den Hals hatte, droht mir diese Ärztin mit der Saugglocke und demotivierte mich indem sie sagte, dass ich noch viele Presswehen vor mir habe und ich mich anstrengen sollte. Im Gegenzug zu Ihrer fehlenden Empathie erledigt sie ihren Job mit professioneller Hingabe und Geschicklichkeit.
Die Versorgung und mentale Unterstützung auf der Wochenbettstation seitens der Krankenschwestern war vorbildlich. Jedoch fehlt es besonders einigen osteuropäischen Krankenschwestern an Einfühlungsvermögen!!! Ich hatte einen Notfall auf der Toilette und eine solche Nachtschwester hat mich beschimpft, dass man wirklich nur im Notfall den roten Knopf neben der Toilette drücken sollte!!! Nur so viel; es war einer...
Nun zum Thema Stillen; ich hatte schon von vielen Freundinnen gehört, dass sich Krankenschwestern und Hebammen uneinig sind, wie man einer Erstmama das Neugeborene anlegt und so war es auch bei mir. Drei Tage nach der Geburt waren meine Brustwarzen verformt, wund und blutig. Ich empfehle einer Erstmama gleich nach der Geburt die Stillberaterin kommen zu lassen; sie erkennt sofort das Problem und steht einem mit Rat und Tat zur Seite (macht auch Hausbesuche). Sie ist toll!
Der Chefarzt ließ sich, trotz der vereinbarten Chefarztbehandlung, nicht blicken; vermutlich da ich bereits am ersten Tag unterschreiben musste, dass er sich nachts durch einen Oberarzt vertreten lässt!!!
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Lucy65 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Erstmalig sehr unzufrieden)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (fand nicht statt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Erstuntersuchung durch exam. Krankenschwester
Kontra:
mangelnde Komunikation
Krankheitsbild:
Fieber mit Bauchschmerzen bei einer Jugendlichen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Dritte Orden ist eine hochkompetente Klinik. Allerdings lässt in der letzten Zeit die Kindernotaufnahme sehr zu wünschen übrig.
Die Ersteinschätzung meiner 15-jährigen
Tochter erfolgte prompt. Hohes Fieber und Bauchweh. Wir kämen bald dran. Leider kamen einige Notfälle die die Wartezeit verlängerten.
Nach 4 Std fragte ich an, ob es denn abzusehen wäre wann wir zum Arzt kommen.
Es hies "Einer ist noch vor Ihnen dran"
Nach 6 Std sah ich die Ärztin und fragte dann doch etwas harsch wie lange es denn noch dauern würde. Mittlerweile war es 1.30 Uhr in der Nacht.
Sie antwortet "das müsssen Sie schon verstehen, dass ich nur zwei Hände habe und laufend Notfälle kommen. Ich bin ALLEINE"
Natürlich kann ich das verstehen, nur dann muss ich sagen hapert es an der Kommunikation. Dann sollte bescheid gesagt werden, es dauert länger und es steht Ihnen frei eine andere Klinik aufzusuchen.
Nur vertrösten "Sie sind die nächsten" und das dauert dann 6 Std mit einem fiebernden Kind mit starken Bauchweh ist ein no go.
Dann sollte auch ein Bereitschaftsarzt gerufen werden.
Wir fuhren dann um 1.30 Uhr in der Nacht in das Klinikum Schwabing wo eine Nierenbeckenentzündung diagnostiziert wurde.
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Martin1555 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sehr herzlich)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (sehr kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetente und herzliche Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei meiner Frau war bei unserem ersten Kind eine Spontangeburt vorgesehen die sich in die Länge gezogen hat. Schließlich hat die Entbindung dann super geklappt und Mutter und Kind sind wohlauf.
Während der gesamten Dauer der Entbindung sowie in den Tagen danach wurden wir sehr familiär und liebevoll betreut. Zudem wurden wir bei Entscheidungen sehr kompetent beraten und wurden in die Entscheidungsfindung mit einbezogen.
Auch meine Frau kann jedem nur empfehlen im Klinikum Dritter Orden zu entbinden.
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Schäfer75 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal kompetent und umsichtig
Kontra:
Krankheitsbild:
künstliches Hüftgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meinem Mann wurde im März von Chefarzt Dr.Vonderschmitt ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt.
Wir bedanken uns bei Dr.Vonderschmitt und seinem Team für die kompetente Arbeit und die aufmerksame Nachbehandlung!
Ebenso bedanken wir uns beim Pflegeteam der Station 7 für die umsichtige und freundliche Betreuung !
Die Operationsnarbe ist mittlerweile sehr gut verheilt und die Beweglichkeit kommt auch wieder zurück !
Sollte bei jemanden in naher Zukunft ebenfalls eine Hüft-OP notwendig sein, können wir Herrn Dr.Vonderschmitt sehr empfehlen.
Wir würden uns jederzeit wieder als Patient im 3.Orden behandeln lassen !
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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Charly19462 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (die Baustelle ist sehr laut und stört nachts)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal sehr gut
Kontra:
musste in der Station zwei mal umziehen
Krankheitsbild:
Schulterbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde vom Krankenwagen mit einem Trümmerbruch in Schulter und Oberarm nach einem Sturz in die Notaufnahme gebracht. Man kümmerte sich sofort um mich und versuchte auch nach dem Röntgen die Schmerzen so gut es ging zu lindern. Ich wurde nach 5 Stunden und mehreren Untersuchungen in die Innere gebracht, weil in der Chirurgie kein Platz war. Ich wurde über die notwendige Operation sehr gut aufgeklärt und am nächsten Morgen operiert. Danach kam ich auch in die Station 1, wo ich von Schwestern und Pflegern mit großem Einsatz gepflegt wurde. Ich war Patient mit Zusatzversicherung in einem 2-Bett-Zimmer. Mir imponierte sehr, dass auch Patienten ohne die Vorteile eines Privatzimmers genauso kompetent und liebevoll behandelt wurden. Nur der Orangensaft und die Zeitung zum Frühstück machte den Unterschied.
Die Ärzte waren bei Bedarf stets zur Stelle. Besonders vorteilhaft waren auch die bereits einen Tag nach der OP angeordneten physiotherapeutischen Behandlungen.
Letztlich möchte ich auch betonen,dass sich die Sozialstation des Krankenhauses sehr professionell und erfolgreich um eine Reha nach dem Klinikaufenthalt gekümmert hat.
Ganz besonders erwähnen möchte ich noch die Sauberkeit in der Klinik. Bei mir kam keine Angst wegen möglicher Keime auf.
Unnötige und lange Wartezeit, unhöfflicher Assistenzarzt
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Kinderchirurgie
|
fthtkt berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
zu lange Wartezeit! wo anders geht es schneller
Krankheitsbild:
Infektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Jedesmal sehr lange Wartezeit und unsymphatischer Assistenzarzt. Wie wärs mal mit Lachen? Wo anders geht es besser und schneller.
Keine gute Beratung.
Wir waren unzufrieden.
|
Angela112 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Gründliche Untersuchung
Kontra:
Lange Wartezeit
Krankheitsbild:
Kopfverletzung bei einem Kleinkind
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter, knapp 2 Jahre alt, wurde nach einem Sturz auf den Kopf aus ca. 80 cm Höhe zur Beobachtung von der niedergelassenen Kinderärztin mit einer Einweisung in den Dritten Orden geschickt. Sie zeigte keine Symptome einer Gehirnerschütterung o. ä., hatte keine Schmerzen, sollte aber über Nacht beobachtet werden (anscheinend ein Standardvorgehen nach Kopfverletzungen bei Kleinkindern). Die Ersteinschätzung erfolgte nach ca. 10 Minuten. Da die Kleine quietschfidel und der Andrang in der Kindernotaufnahme am frühen Abend hoch war, mußten wir 2,5 h warten, bis eine Ärztin meine Tochter nochmals sehr gründlich - und ohne Ergebnis - untersucht hat. Da kein Bett für die stationäre Aufnahme frei war, wurden wir mit entsprechenden Anweisungen für die Beobachtung der Kleinen wieder heimgeschickt. Mit dieser Entscheidung war ich einverstanden, weil ich keine Lust hatte, um 21.30 Uhr mit einem mittlerweile nicht mehr quietschfidelen, sondern recht müden Kind, die Notaufnahmen der Münchner (Kinder-)Kliniken abzuklappern.
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Musti3 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Für 5 minuten untersuchung haben wir 3 stunden in der notaufnahme gewartet. Ich empfehle dieses krankenhaus auf keinen fall, da die wartezeit unnötig zu lang ist.
Sehr geehrte(r) Musti2,
aus dem Blickwinkel eines besorgten Angehörigen ist eine dreistündige Wartezeit natürlich ein Ärgernis. Bei Beurteilung der Sachlage mit Kenntnis der generellen Abläufe in einer Notaufnahme dürfte die Einschätzung schon sehr viel nachsichtiger ausfallen.
Die Organisation unserer beiden Notaufnahmen möchten wir Ihnen vor diesem Hintergrund gerne näher erklären:
Um die Patienten optimal zu versorgen und hohe Wartezeiten in der Notaufnahme möglichst zu vermeiden, nehmen examinierte Krankenschwestern eine erste Eingruppierung aller eintreffenden Patienten vor.
Im Rahmen dieser Ersteinschätzung wird die Dringlichkeit der Behandlung festgelegt. Dank dieses europaweit standardisierten Verfahrens ist es uns möglich, Patienten, die lebensbedrohlich erkrankt oder verletzt sind, unverzüglich zu behandeln und dadurch Komplikationen zu vermeiden.
Dies führt im Ergebnis dazu, dass andere Patienten manchmal längere Zeit auf ihre ärztliche Behandlung warten müssen und die Wartezeit dann nicht im Verhältnis zu einer evtl. nur kurzen Behandlungsdauer steht. Im Sinne der akuterkrankten Patienten, die mit einer hohen Dringlichkeit zu versorgen sind, lassen sich solche Wartezeiten leider nicht immer vermeiden.
Mit freundlichen Grüßen
Geschäftsleitung des Klinikums Dritter Orden
Tolle Abklärung
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Katharina88 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Klasse Untersuchung, netter Empfang
Kontra:
Krankheitsbild:
Vermuteter Magendarminfekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine beiden Zwillinge sind mit Magendarm zur Untersuchung gekommen. Wir wurden sehr nett empfangen. Die Ersteinschätzung folgte paar Minuten darauf. Nach ca. 30 Min Warten wurden wir zur Ärztin gerufen die die beiden liebevoll untersucht hat. Spitzen Abklärung, tolle Ärztin.
Alles im Ganzen ist diese Klinik sehr zu empfehlen.
|
luna_muc berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
menschlich, kompetent, einfühlsam
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
hallo, ich war gestern 10.04.17 in der Orthopädischen Abteilung wegen schmerze und Schwellungen an meinen beiden Füssen. Nach dem mir der Arzt ( sehr kompetent und einfühlsam )mittgehteilt hat das ich ein enzündung habe und eine gipsschiene bekomme:( er verwies mich zur notaufnahme, da ich dort meine gipsschiene bekomme.Ich wurde dort sehr sehr einfühlsam informiert wie das jetzt abläuft mit der schiene und es . Mir wurde auch ausfürlich, geduldig/gezeigt und erklärt( obwohl viel los war und der wartebereich voll war mit anderen patienten) wie ich mit denn krücken am besten umgehe. Und deswegen möchte ich hier ein GROSSES lob an das team der Notaufnahme aussprechen, sie haben sich zeit genommen haben mitgefühl, einfühlungsvermögen komptenz, menschlichkeit gezeigt und sie hatten noch zeit ein spässchen zu machen. SUPER SUPER SUPER UND DANKE DANKE DANKE!
da können sich manch andere Notaufnahmen eine scheibe abschneiden.
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Sonnenschein1235 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Wöchnerinnenstation
Kontra:
Kreißsaal
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auf Grund der guten Bewertungen habe ich mich für die Entbindung meines Kindes für das Klinikum entschieden.
Leider wurde ich sehr enttäuscht, da es nicht genug Hebammen für die entbindenden gibt. Wie ich erfahren musste, sind die Hebammen freiberuflich tätig und so kam es wie in meinem Fall vor, dass eine Hebamme auf drei Schwangere kommt.
Bei mir kam es zu Komplikationen weil in der wichtigen Phase meine Hebamme bei einer anderen war und ihre Kollegin mir nicht helfen durfte, aus rechtlichen Gründen.
Es ist unmöglich Frauen in so eine Risikolage zu bringen und die Verantwortung auf eine selbstständige Hebamme zu legen.
Wöchnerinnenstation ist super.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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GerdsWetterstein berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
dominierend deutschspracige Mitarbeiter
Kontra:
Überlastete Notaufnahme
Krankheitsbild:
Schulterbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Innerhalb drei Jahren der dritte Aufenthalt als Patient.Von der Anfangsuntersuchung über die Behandlung,den pflegerischen Service bis zur Physiotherapie ein menschlich , fachlich -u.medizinisch hohes Niveau bietet dieses Klinikum.Speziell die Chirurgie verdient positiver Erwähnung!
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Biene856 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Wir fühlten uns komplett im Stich gelassen)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
es gab schon positivere Erfahrungen im 3. Orden
Kontra:
Manche Ärzte in der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Hohes Fieber mit starkem Husten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir kamen spät abends mit unserer hochfiebernden und stark hustenden Tochter in die Notaufnahme.
Dass uns die Dame am Empfang dass Gefühl gab sie bei einem Gespräch mit der Kollegin zu stören haben einfach ignoriert.
Keine 10 min später waren wir bei der Ersteinschätzung die eine sehr nette und einfühlsame Pflegekraft durchführte.
Im Sprechzimmer angekommen wurde unsere Tochter nach einer kurzen Anamnese abgehört. Zusätzlich wurde ein stark geröteter Rachen festgestellt.
Somit war die Untersuchung abgeschlossen.
Dass das sehr hohe Fieber (über 40 Grad Celsius) mit keinem Mittel mehr zu senken war und das trotz Gabe im 3 Stunden Takt, interessierte die (Assistenz)Ärztin überhaupt nicht.
Auf meine Nachfrage hin ob ich denn das Kind nun bis nach dem Wochenende so weiter glühen lassen sollte bekam ich die Antwort: "Das würde ich vorschlagen." Und das obwohl es unserer Tochter zusehends schlechter ging.
Meine Bitte um eine Blutabnahme wurde abgeschmettert mit den Worten, das würde lediglich bei Kindern die stationär aufgenommen werden gemacht.
Da wir nun aber nicht das erste Mal in dieser Notaufnahme waren, weiß ich dass diese Aussage schlicht falsch ist. In einem Telefongespräch am darauffolgenden Tag bestätige sich dies dann auch.
Eine Klinik die ausschließlich stationär aufgenommenen Kindern eine Blutabnahme gewährt? Das wäre schließlich unzumutbar.
Keine 60 Stunden nach diesem Vorfall diagnostizierte unser Kinderarzt eine Lungenentzündung was ein Besuch in einer anderen Kinderklinik leider ebenfalls bestätigte. Dort wurde ein Pieks in den Finger mit anschließendem Blutbild übrigens sofort und ohne jegliches Nachfragen unsererseits durchgeführt.
Somit erhielt unser Kind endlich die dringend notwendige Therapie.
Fazit: Der Patient braucht eben immer eine große Portion Glück an welchen Arzt man gerät.
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HeribertPilch berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Beste Behandlung)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Kompetent, zielgerichtet)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (ausgezeichnet)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (sehr freundlich und kompetent)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Zimmer neu, sauber, Cafe, Tee Wasser gratis)
Pro:
alles
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
Divertikulitis
Erfahrungsbericht:
Ich begab mich an einem Sonntag wg. einer Divertikulitis in die Notaufnahme. Innerhalb kürzester Zeit wurde ich eingehend untersucht inkl. CT und stationär aufgenommen. Es kümmerten sich eine Internistin, ein Chirurg und eine Radiologin um mich, wohlgemerkt am Sonntag ! Ich wurde den gesamten Aufenthalt sehr gut betreut, das Pflegepersonal ist kompetent und sehr hilfsbereit, trotz Überlastung. Die Zimmer auf den Stationen sind gut ausgestattet, es fehlt an nichts. Die Verköstigung war einwandfrei, wurde zu vernünftigen Uhrzeiten serviert 8-12-18 h und schmeckte sehr gut. Hervorragende Ärzte stellten die richtige Diagnose inkl. Therapie. Am Tag der Entlassung gab es noch ein ausführliches Arztgespräch, der Entlassungsbericht mit allen Daten inkl. Medikation wurde mir gleich mitgegeben. Ich kann dieses Krankenhaus vorbehaltslos empfehlen! Ich bin Kassenpatient mit privater Zusatzversicherung fürs Krankenhaus. Mein Zimmernachbar war ein zuzahlungsbefreiter Kassenpatient, der genauso gut wie fürsorglich betreut wurde.
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Gcell2017 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Klinikpersonal ist stets freundlich und um das Wohlergehen des Patienten bemüht.
Das Essen war (für mich unerwarteterweise *grins*) ausgesprochen lecker und von guter Qualität !!!!
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0815mama berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Bevormundung durch Schwestern bezüglich des Stillens)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (keine Rücksicht auf Psychogenese)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Durchschnitt)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Neonatologie)
Pro:
sauberes Haus
Kontra:
mangelhaftes Vorgehen nach Sectio
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Erfahrungsbericht:
Ich habe mich aufgrund des guten Rufs der Klinik dort zur Entbindung angemeldet und sollte dies bitter bereuen.
Leider musste ich wegen einer falschen Lage meines Kindes nach Blasensprung und Wehen per Kaiserschnitt entbunden werden.
Nach der komplikationslosen Sectio wurde mein Kleiner sofort ins Nebenzimmer gebracht, und dann präventiv auf die Neonatologie, wo er die Nacht verbrachte.
Ich habe mein Kind nach der Entbindung nicht einmal kurz sehen können. Mein Mann (selbst Arzt) war mit im Nebenzimmer und konnte den Kleinen beim Apgar mit seinem Handy fotografieren. Daher weiß ich, dass die medizinische Eile, mein Kind in die Neo zu verlegen keineswegs so groß war, dass nicht 10 Sekunden Zeit gewesen wären, ihn mir nur kurz einmal vor die Augen zu halten.
Heute ist das Wochenbett vorbei und ich bin überglücklich mit meinem Kind. Allerdings kommen mir, wenn ich an die Entbindung denke, die Tränen und es überkommt mich ein Gefühl der Hilflosigkeit, als ob mir etwas fehlen würde, das ich nicht definieren kann. Ich habe zwar das Handyfoto, das mein Mann gemacht hat, aber in meinem Kopf gibt es kein Bild von meinem Neugeborenen nach der Geburt.
Mein Mann bedauert sehr, das er in der Situation nicht darauf bestanden hat, das auch mir der Kleine gezeigt würde, da es aus medizinischer Sicht dafür keine Einwände gegeben hätte. (Ansonsten wäre ich natürlich auch für eine schnellstmögliche Verlegung gewesen.)
Fazit:
Für eine Klinik, die dermaßen mit der Unterstützung des Mutter-Kind-Bonding auf ihrer Homepage wirbt und sich stolz als "katholisches Haus" in Szene setzt, war dieses Vorgehen auch aus medizinisch-psychologischer Sicht eine Schande.
Ferner störte mich in den darauffolgenden Tagen, dass mir ständig eine Milchpumpe aufgeschwatzt werden wollte. Ich habe doch ein Kind, das saugte und den Milchfluss erfolgreich anregen konnte!
Nach 4 Tagen verließen wir die Klinik, die uns (hoffentlich) nicht mehr wieder sehen wird.
wir bedauern, dass Sie mit unserer Versorgung nicht zufrieden waren. Auf Ihre Kritik würden wir gerne im Rahmen eines persönlichen Gespräches näher eingehen, denn zu öffentlichen Erfahrungsberichten können wir aus datenschutzrechtlichen Gründen keine konkrete Stellung nehmen. Sie dürfen aber bereits an dieser Stelle versichert sein, dass wir tatsächlich schon in den ersten Lebensminuten großen Wert darauf legen, ein frühes Bonding zwischen Mutter und Kind zu unterstützen. Daher nehmen unsere Kinderärzte eine unmittelbare Versorgung und stationäre Überwachung des Neugeborenen auch nur dann vor, wenn dies zum Wohle des Kindes medizinisch notwendig ist. Es tut uns leid, dass Sie dies anders empfunden haben.
Für eine Klärung bitten wir um eine Kontaktaufnahme. Gerne sind Ihnen die Mitarbeiter des Beschwerdemanagements unter der Rufnummer 089 1795 1717 bei der Vereinbarung eines Gesprächstermins behilflich. Vielen Dank!
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und beste Gesundheit
Geschäftsleitung des Klinikums Dritter Orden
Licht und Schatten
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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pPatient berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ausnahme Honorarärzte)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Ausnahme Honorarärzte)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Verwaltung o.k., Stationsabläufe und Kommunikation müssen verbessert werden)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Die dort tätigen Honorarärzte sind ausnahmslos zu empfehlen
Kontra:
die festangestellten Ärzte sollten an sich arbeiten
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Baul. Substanz top renoviert, allerdings z.T. weite Wege. Zimmer hellhörig.
Techn. Ausstattung überwiegend modern.
Pflegekräfte gut, aber zu wenig, deshalb z.T. überfordert.
Betreuende Ärzte mit deutl. Verbesserungspotential, sowohl in fachlicher, organisatorischer und v.a. menschlicher Hinsicht.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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Fantino berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
stets bemüht
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirnerschütterung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Klinikpersonal ist wirklich sehr um seine Patienten bemüht! Ich war dort stationär und habe ich mich rundum sehr gut betreut gefühlt. Das Personal hat sich perfekt um mich gekümmert und war dabei stets sehr freundlich!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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Powderjunkie berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Fakten kurz und prägnant dargestellt.)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Sehr hilfreich auch alles nachlesen zu können.)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Super kompetente Mitarbeiter, tolle Organisation, direkte Physio Betreuung hier bekommt man in Kürze wichtige Tipps
Kontra:
Gewisse Unplanbarkeit durch den Unfallbetrieb.
Krankheitsbild:
Knieverletzung
Erfahrungsbericht:
Wegen einer Knieverletzung am Feiertag bin ich in die Notaufnahme gegangen. Hier wurde sich das Knie innerhalb 2 Stunden, angeschaut, geröntgt und mit einem Gipsverband versehen.
Die Diagnose wurde dann in Folgebesuch und durch das MRT noch einmal bestätigt. Diese führte dann leider zu einer Operation. Die Diagnose wurde knapp erklärt und alle Fragen wurden vollends beantwortet. Die OP Vorbereitung ist super Durchorganisiert und wird hervorragend dokumentiert. Die OP ist auch gut verlaufen und nach ein paar Tage später durfte ich mit einem kompletten Entlass Brief die Klinik wieder auf eigenen Beinen verlassen.
Alle Beteiligten im Krankenhaus waren stets freundlich, hilfsbereit, mit klaren Vorgehen, so dass man schnell weiß woran man ist und was zu tun ist um schnell wieder fit zu werden.
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dehagore berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lymphom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich fühlte mich in dieser Klinik gut aufgehoben, denn die Abläufe waren strukturiert, die behandelnden Ärzte kompetent und aufgeschlossen für persönliche Nöte. Das Pflegepersonal war hilfsbereit und freundlich.
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ks2013 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (tolles, geräumiges Familienzimmer)
Pro:
Kreissaal und Station 40
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe bereits zum zweiten Mal im Dritten Orden entbunden und war auch diesmal sowohl mit der Hebammenbetreuung, wie auch mit der ärztlichen und pflegerischen Betreuung mehr als zufrieden
Ich kann die Klinik weiterempfehlen
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Elke422 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Betreuung durch die Hebammen im Kreißsaal
Kontra:
Station 40
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auch ich habe mich aufgrund des guten Rufs der Klinik für die Entbindung dort angemeldet. Die Anmeldung, sowie die Erstvorstellung bei den Hebammen hat soweit gut funktioniert. Als es dann soweit war wurden wir im Kreißsaal freundlich empfangen und nach einem CTG in eins der Entbindungszimmer gebracht. Die Betreuung durch die Hebammen war bis auf die Tatsache, dass mir eine PDA verweigert wurde gut.
Nachdem mein Sohn dann endlich da war, wurde von der Hebamme und zwei Ärztinnen übersehen, dass sich die Plazenta nicht vollständig gelöst hat, was zur Folge hatte, dass ich ca 9 Stunden nach der Geburt auf der Station 40 mit starken Blutungen im Bad zusammengebrochen bin. Es wurde mir daraufhin eine Ärztin geschickt, welche mittels Ultraschall festgestellt hat, dass sich noch Reste der Plazenta in der Gebärmutter befinden. Daraufhin erfolgte eine Ausschabung unter Vollnarkose und eine Nacht auf der Intensivstation nach dem Eingriff.
Ich hatte die darauf folgenden Tage noch starke Kreislaufprobleme, dass ich nicht aufstehen konnte und leider auf die Hilfe des Personals der Station 40 angewiesen war, welche sich mal mehr, mal weniger zuständig gefühlt oder gekümmert haben- es kamen Fragen, warum ich mir das Wasser nicht selbst holen könnte, warum ich mein Kind nicht selber wickel, oder was bei mir gegen das Heimgehen spricht, ich hätte doch spontan entbunden ...
Solche Sticheleien sind für eine schnelle Genesung nicht gerade förderlich! Hätte man die Plazenta bei der Geburt vielleicht ein bisschen genauer und nicht nur „schnell-schnell“ angeschaut, dann hätte ich mich auf der Station 40 frei bewegen können und wäre dem Personal auch nicht so lange zur Last gefallen! Nach 5 Tagen Aufenthalt habe ich dann selber darum gebeten, dass ich entlassen werde. Auch wurde zu mir immer gesagt, dass kein Einzelzimmer frei wäre, während zwei Frauen, welche kurz bei mir im Zimmer "zwischengeparkt" wurden eins bekommen haben.
Sehr geehrte Userin Elke422,
mit Bedauern haben wir Ihre Rückmeldung zur erfahrenen Unterstützung auf unserer Wochenbettstation gelesen. Ihnen auch in den Tagen nach der Geburt eine optimale Betreuung zu gewährleisten, wäre unser eigener Anspruch gewesen. Dies haben wir in Ihrem Fall aber anscheinend nicht erreicht. Vor diesem Hintergrund werden wir die von Ihnen vorgetragenen Kritikpunkte auch mit den Mitarbeitern der genannten Station aufarbeiten.
Ohne auf Ihren persönlichen Behandlungsverlauf einzugehen, möchten wir an dieser Stelle kurz erläutern, dass bei einer normal verlaufenden Geburt durchaus Plazentareste in der Gebärmutter verbleiben können. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist dies auch mit der nach allen Geburten durchgeführten Inspektion der geborgenen Plazenta und mit ihrer Überprüfung auf Vollständigkeit nicht auszuschließen, sodass es in jeder geburtshilflichen Klinik zu Plazentaresten kommt. Hier von einem Vergessen oder Übersehen zu sprechen trifft den medizinischen Kern des Problems nicht.
Auf diesem Wege gratulieren wir Ihnen nachträglich zur Geburt Ihres Sohnes und wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute
die Geschäftsführung des Klinikums Dritter Orden
Unfreundliches , überhebliches Personal
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Vandom berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (Ob das das Ganze besser macht?)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Personal , das sich über Patienten in deren Beisein lustig macht, geht garnicht.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Sehr unbequeme Wartezimmerstühle)
Pro:
Bemühter Arzt
Kontra:
Unfreundliches Personal, Es wird nicht richtig zugehört, (Wartezeit), Fehlende Mittel für ordentliche Untersuchung
Krankheitsbild:
Fieber und Stechen im Brustbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auf Anraten einer Apothekerin, bei der mein Mann etwas gegen mein Fieber (39Grad) besorgen wollte, fuhren wir am 31.12. in den Dritten Orden, um die Ursache des Fiebers zu ergründen. Außerdem hatte ich dann plötzlich zusätzlich ein unaufhörliches Stechen im Brustbereich. Am Liebsten wäre ich einfach Zuhause geblieben, aber gut, sicher ist sicher.
Ich wurde dann mit Eintreffen in die Klinik sofort in die Notaufnahme überwiesen.
Dort eingetroffen, nahm die äußerst herablassende Empfangsdame meine Daten/Beschwerden auf.
Ich wurde in einen Raum direkt gegenüber geschickt, wo dann auch gleich eine Arzthelferin(?) eintraf. Sie hatte sich nicht vorgestellt und wühlte in irgendwelchen Ordnern herum. Kurz darauf kam der Arzt herein, stellte sich vor und fragte nocheinmal nach meinen Beschwerden. Ich erzählte ihm, dass ich vor 4 Tagen wegen des Fiebers schonmal beim HNO gewesen bin. Dort wurde eine angehende Nebenhöhlenentzündung festgestellt.
Der Arzt überprüfte das, konnte aber auf Grund fehlender Mittel nichts feststellen.
Dann überprüfte er durch Drücken meinen Bauch (warum auch immer, denn eigentlich tat mir ja die Brust/ Oberkörper weh). Auch da -wer hätte es gedacht- konnte er nichts feststellen. Beide gingen hinaus und jetzt kommt die Höhe. Kaum War der Arzt draußen, hörte ich nur ein Gegacker und wie sich die Damen darüber lustig machten, dass ich ohne Grund "Bauchschmerzen" hatte usw. Eine rief dann dazwischen "Pssst! Sie kann euch hören!". Dann kam auch schon wieder die Arzthelferin und der Arzt rein und mir wurde Blut abgenommen. In einer Dreiviertelstunde wären die Ergebnisse da. Im Endeffekt warteten wir ca 2 1/2 Stunden. Ich hab halt dann im Wartezimmer geschlafen. War halt unbequem, aber schon okay.
Das Ergebnis: nichts.
Das war mein super Besuch im Krankenhaus Dritter Orden. Pfiad di Gott. Hier komm ich nicht mehr her.
Ihre Verärgerung über das von Ihnen beobachtete Verhalten können wir nachvollziehen. Sie dürfen versichert sein, dass das von Ihnen beschriebene Verhalten nicht unserem Selbstverständnis entspricht. Im Namen unseres Hauses möchten wir uns ausdrücklich für den bei Ihnen entstandenen negativen Eindruck entschuldigen.
Ihre Schilderungen werden wir mit allen in unserer Notaufnahme beschäftigten Mitarbeitern aufarbeiten.
Wir hoffen, dass es Ihnen gesundheitlich inzwischen besser geht und wünschen Ihnen alles Gute
die Geschäftsführung des Klinikums Dritter Orden
Sehr unzufrieden - leider
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brandsma berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (weil keine Behandlung stattfand)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Schnelle Auskunft am Telefon
Kontra:
Es wurde gegen den ursprünglichen Willen des Patienten gehandelt
Krankheitsbild:
Entzündung im Urinaltrakt (Folge einer OP)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater hatte acht sehr unangenehme Wochen im Klinikum Großhadern hinter sich, als er leider kurz nach der letzten Entlassung schon wieder ins Krankenhaus musste. Er hat darauf bestanden, NICHT WIEDER nach Großhadern zu gehen, also hat ihn sein Hausarzt in den Dritten Orden überwiesen. Die dortige Ärztin hatte nichts besseres zu tun, als so lange auf meinen Vater einzureden, bis er sich wieder in Großhadern einweisen ließ, obwohl er genau das explizit NICHT wollte.
Mir gegenüber wurde als Begründung genannt, dass mein Vater ein mega komplizierter Fall sei (Überraschung: das wusste ich auch schon!) und es besser sei, wenn man sich in Großhadern um ihn kümmert, wo man ja schon soooo viel Erfahrung mit ihm hätte. Welche Erfahrungen mein Vater mit Großhadern gemacht hat, war offenbar völlig uninteressant.
Ich empfinde es als ziemlich unprofessionell, wenn man auf ältere und offensichtlich erschöpfte Patienten so lange einquasselt, bis sie eine ursprünglich gut durchdachte Entscheidung revidieren. Mag sein, dass die Ärztin den Eindruck hatte, sie würde das Beste für den Patienten tun. Aber manchmal wär's vielleicht auch nicht so schlecht, wenn man etwas auf die Meinung und die Erfahrung des Patienten gibt. Wirklich total daneben, diese Aktion.
Sehr geehrte/r User/in "brandsma"
Ihre zum Ausdruck gebrachte Enttäuschung darüber, dass Ihr Vater entgegen seines Wunsches nicht in unserem Hause stationär aufgenommen werden konnte, können wir nachvollziehen. Gerne möchten wir Ihnen die Beweggründe dieser ärztlichen Entscheidung in einem persönlichen Gespräch erläutern.
Unter der Telefonnummer 089 1795-1717 sind wir Ihnen gerne bei der Koordination eines Gesprächstermins behilflich.
Wir hoffen, dass es Ihrem Vater bald besser geht und wünschen Ihnen und Ihrer Familie gute Gesundheit.
Mit freundlichen Grüßen die Geschäftsführung des Klinikums Dritter Orden
Bericht über die Notaufnahme
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Unfallchirurgie
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simpli berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Alle freundlich und bemüht
Kontra:
Keine negativen Ereignisse
Krankheitsbild:
Elektrischer Stromschlag mit verbranntem Gewebe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Guter Gesamteindruck; die Wartezeiten denke ich normal; gesehen auf die Menge der Patienten entsprechend. Bei mir ca 45 min. Medizinische Versorgung gut, das Personal ist freundlich und nimmt sich die Zeit Fragen zu beantworten.
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Ani2809 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Hat nicht erfolgt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Unmenschlicher Umgang mit schwerkranken Kindern
Krankheitsbild:
Intensivpatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser schwerkranker Sohn hatte seit 2 Monaten einen festen OP Termin für eine sehr wichtige OP.
Weniger als 24h vorher wurde diese OP ohne Ersatztermin abgesagt, weil sein dafür reserviertes Intensivbett plötzlich nicht mehr zur Verfügbar stand.
Grund dafür sei ein Schwesternmangel. Wenn mich das stören würde, solle ich mich doch als Mutter kümmern, dass die Presse über diesen Pflegenotstand informiert wird. Schade, dass eine derart renommierte Klinik sein Personalproblem nicht unter Kontrolle haben zu scheint und schwerkranke Kinder darunter leiden müssen.
Unser Kind ist schwerbehindert und hat Pflegestufe 2, wird 7x 12 h von einem Pflegedienst versorgt.
Diese Hilfe fällt nun für den geplanten Dauer des Krankenhausaufenthalts aus, das kümmert verantwortliche Ärzte kein bisschen.
Kaum zu glauben, dass dieses Haus einen kirchlichen Träger hat, Menschlichkeit sieht in meinen Augen anders aus.
Wir könnten enttäuschter nicht sein! Eine Frechheit wie man hier mit Schicksalen wie dem unseren umspringt.
Ihre Enttäuschung über die Absage eines geplanten OP-Termins können wir verstehen und nachvollziehen. Gleichzeitig möchten wir an dieser Stelle auch um Ihr Verständnis bitten, dass die Sicherheit der uns anvertrauten Kinder für uns in pflegerischer und medizinischer Hinsicht die höchste Priorität darstellt. Da wir als Kinderklinik auch an der Notfallversorgung teilnehmen, ist es aus Kapazitätsgründen manchmal unumgänglich, geplante, nicht akut stationäre Behandlungen zu verschieben. Dies auch vor dem Hintergrund, dass sich das Pflegepersonal der Kinderintensivstation in umfassendem Maße der Betreuung und Pflege der Kinder widmen kann.
Gerne sind wir bereit, Ihnen die weiteren Beweggründe für die auch von uns sehr bedauerte Absage des Termins zu erläutern. Außerdem sind wir Ihnen gerne bei der Koordination eines neuen OP-Termins behilflich.
Wir freuen uns, wenn Sie diesbezüglich unter der Telefonnummer 089 1795-1717 Kontakt mit uns aufnehmen würden.
Herzlichst, Ihr Klinikum Dritter Orden
Viel Dank!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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T.P berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 16
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Die Freundlichkeit und Kompetenz
Kontra:
Zu wenig Personal somit Personal dauerüberlastet
Krankheitsbild:
Darmerkrankung mit anschließend Allergischen Reaktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Diese Klinik überzeugt durch hervorragende und kompetente Ärzte die dazu noch extrem freundlich sind! Mein besonderer Dank gilt Fr. Dr. S.RinK aus der Notaufnahme undxdem superfreundlichen Personal der Station 20!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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CubaLibre85 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pfleger, Ärzte, Essen
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallenblasenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zweimal wegen Magenproblemen stationär im Dritten Orden. Dort wurde sich prima um einen gekümmert. Man hat sich nicht allein gelassen gefühlt, Fragen wurden super beantwortet & es sind auch alle total nett. Man fühlt sich dort nicht als Nummer, sondern als Mensch.
Ich werde immer wieder dieses Krankenhaus aufsuchen wenn die Notwendigkeit besteht.
Nur die Sitzgelegenheiten sind für Schwangere leider nicht so geeignet, wodurch es bei verlängerter Wartezeit bei Schwangeren zu eigenen Beschwerden kommen kann.
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Maximilian2016 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Menschlichkeit und Fachlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Frühgeburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wir haben uns zu jeder Zeit sowohl in medizinischer als auch in menschlicher Hinsicht sehr gut aufgehoben gefühlt.
Alle Schwestern und Ärzte waren stets bemüht und immer freundlich.
Sie waren nicht nur für mein Baby rund um die Uhr da, sondern haben auch mich immer wieder aufgemuntert.
Egal wie oft ich wahrscheinlich immer wieder das selbe gefragt habe, mir wurde jedes Mal aufs Neue in Ruhe und Ausführlichkeit alles erklärt.
|
Familienglück3 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliches und kompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Frühgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser Sohn wurde in der 24+5 SSW im Dritten Orden geboren und wir haben uns vom 1. Tag an in besten Händen gefühlt.
Das was die Ärzte und Schwestern auf der Intensiv- und Frühgeborenenstation leisten müssen ist unglaublich und dennoch nehmen sie sich wenn möglich immer Zeit für Gespräche/Auskünfte/Fragen.
Da wir einige Kilometer entfernt wohnen, haben wir sogar ein Zimmer Nahe der Klinik bekommen. Auch das war sehr hilfreich für uns, da wir immer nah bei unserem Sohn sein konnten.
Wir haben weit über das medizinische hinaus Hilfe und Unterstützung von Ärzten und vor Allem Schwestern erhalten, was uns die Zeit im KKH und vor allem auch danach sehr erleichtert hat.
Wir würden jederzeit wieder in den Dritten Orden gehen und sind sehr dankbar, dass unser Sohn dort medizinisch betreut wurde und uns somit sein Leben und ein gesundes Baby geschenkt wurde !!!
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WernerS2016 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Angenehme Atmossphäre
Kontra:
nicht erwähnenswert
Krankheitsbild:
KHE
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich hatte eine Herzkatheteruntersuchung mit Einsetzen einer Gefäßstütze im Herzkatheterlabor.
Ich fühlte mich von Anfang an gut versorgt. Kaum Wartezeit, die Untersuchung und die Implantation verliefen reibungslos. Alle Schritte wurden erklärt und ich konnte am Monitor das Resultat des Eingriffes gut erkennen.
Der anschließende 2-tägige Aufenthalt auf der Überwachungsstation und Station 16 war sehr angenehm. Das Pflegepersonal war sehr freundlich und aufmerksam.
Besonders Sr. Regina von der Überwachungsstation bleibt mir in guter Erinnerung.
Vielen Dank an alle Ärzte, Pflegerinnen und Pflegern.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Pascha10 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Freundlichkeit Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung / Wirbelsäulenbruch Dies KKH ist zu empfehlen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Endlich mal wieder ein KKH in welchem der Patient und seine Genesung im Mittelpunkt stehen und nicht daß Geld wie bei anderen Klinikbetreiber (z.B. Helios Klinikum u. a. Dachau). Nicht nur das die Ärzte hier sehr gut sind auch das Personal ist sehr freundlich und aufmerksam. Das Ambiente und das Essen sind gut und reichhaltig. In meinem Fall kam ich ins KKH wegen einer lebensbedrohlichen Lungenentzündung. Hier fiel es den Ärzten sofort auf das ich auch Rückenschmerzen habe. Es wurde eine CT gemacht bei welcher ein Wirbelsäulenbruch diagnostiziert wurde. 6 Wochen vorher hat man dies bei einer Röntgen Untersuchung in der Radiologie Laim nicht festgestellt. Noch einen Tipp an alle Dachauer die dies lesen, fahren Sie am KliniKim Dachau vorbei weiter nach München ins KKH 3. Orden, hier sind Sie auf alle Fälle in den besseren Händen.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Gefäßchirurgie
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Emid berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kompetente Chirurgen
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauchaortenaneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachdem ich zuvor schon in anderen Münchner Kliniken Patient war, fällt hier besonders positiv auf, dass sich alle Ärzte und auch Schwestern mehr Zeit nehmen und sehr bemüht sind. Bei mir wurde ein Bauchaortenaneurysma minimal invasiv mit Stent versorgt. Die Operation ist wie geplant verlaufen, und ich fühle mich wie neugeboren. Keinerlei Schmerzen, Entlassung nach fünf Tagen, genau wie vor dem Eingriff besprochen. Ich bin froh, dass ich hier behandelt wurde.
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mary86 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Abgesehen von der Sektio selbst und der Versorgung des Kindes)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Wochenbettstation, Stillberaterinnen
Kontra:
Hebammen
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auch ich hatte mich aufgrund des guten Rufes für meine Entbindung für den 3. Orden entschieden. Leider bereue ich bis heute diese Entscheidung.
Trotz mehrmaliger Vorstellung in der Ambulanz wurde ich drei Tage hintereinander mit Wehen nach Hause geschickt. Mein Muttermund war ebenfalls bereits geöffnet und der Schleimpfopf war bereits abgegangen. Ich wies bei jeder Untersuchung darauf und auf den nun fehlenden Infektionsschutz für mein Kind hin, dies wurde aber von den Hebammen ignoriert. Ebenfalls wurde meine wiederholte Angabe ignoriert, dass etwas nicht stimme. Ich hatte im fünfminütigen Abstand Wehen, ohne dass jedoch ein Geburtsfortschritt zu verzeichnen gewesen wäre. Diese Wehen wurden als Vorbereitungswehen abgetan.
Nach drei Tagen ohne Schlaf durfte ich dann endlich bleiben.
Die Hebammen kamen nur nach Aufforderung und als mein Mann darauf hinwies, dass ich zwischen den Wehen immer einschlief, meinten die Hebammen nur, dass ich "durch" sei, sahen aber darin offensichtlich keine Handlungsaufforderung.
Am schlimmsten war allerdings der Kommentar, als die Herzöge plötzlich absackten und ich auf die Notsectio vorbereitet wurde: "Da haben sie sich jetzt vielleicht selbst hineingeatmet". In so einer Situation der Mutter zu unterstellen, sie sei schuld am schlechten CTG des Babys, finde ich einfach nur schäbig und unfassbar. Zumal dies gar nicht möglich ist...
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Lida76 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (mit dem Infomanagement)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Im Nachhinein)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (unzufrieden nach dem Rechnungserhalt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Im Nachhinein)
Pro:
gute medizinische Behandlung
Kontra:
Informationen bei der Patientenaufnahme entschprechen nicht ganz der Realität
Krankheitsbild:
Entbindung Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die gute medizinische Behandlung und bemühtes Pflegepersonal hat aber der Rechnungserhalt zunichte gemacht.
Man könnte den Eindruck haben, dass teilweise falsche Informationen bei der Patienaufnahme weitergegeben werden, um damit mehr Geld zu machen. Mir und meinem Mann wurde glaubhaft gemacht, dass es auf der Wochenbettstation Mehrbettzimmer gibt und dass es daher empfehlenswert ist, als Wahlleistung neben dem Einzelzimmer auch das Doppelzimmer anzukreuzen. Das Familienzimmer würde bei uns nicht in Frage kommen, weil wir noch älteres Kind haben und das dürfte nicht bleiben. Als ich gefragt habe, ob man nach Kaiserschnitt auf Station 40 verlegt wird, wurde mir bei der Aufnahme gesagt, dass es von dem Zustand nach der Geburt abhängig ist.
Ich hatte einen ungeplanten Kaiserschnitt.
Nach der OP hat mein Mann nach einem Einzelzimmer gefragt, aber es war keins frei und ich habe ein Doppelzimmer bekommen. Es ist mir klar, dass Privatversicherte Vorrang haben, anderseits hätte man dafür gerne gezahlt, weil vor allem die erste Nacht geht es einem nicht so ganz gut und man hätte gerne Ruhe und mehr Privatsphäre. Es wirde uns gesagt, wir können am nächsten Tag fragen, ob eins frei wird. Wir haben dann gesagt, dass wir kein Zimmerwechsel wollen, die andere Mama war ganz nett und es gab kein Besuch rum um die Uhr :-)
Auf der Station 40 habe ich erfahren, dass 2.Bettzimmer "die schlechtesten" sind, also man hätte so ein Zimmer auch ohne angekreuzte Wahlleistung bekommen. Ich weiß natürlich nicht, ob man mich ansonsten in ein 4.Bettzimmer auf Station 35 gesteckt hätte? Letzte Nacht war ich alleine im Doppelzimmer und für diese Nacht war in der Rechnung Einzelzimmerzuschlag, ohne dass ich irgendwelche Zusatzleisrungen wie extra Kost oder Handtücher erhalten habe ohne mein Wunsch, Zimmer zu wechseln.Am letzten Tag wurde mir eine Kosmetiktasche mit Zahnbürste gebracht (extra Leistung bei Entlassug?)Gegen die Rechnung haben wir Einspruch eingelegt und um eine Stellungnahme gebeten
Ihrer Kritik zu der von uns erstellten Rechnung sind wir zwischenzeitlich intern nachgegangen. An dieser Stelle möchten wir kurz erläutern, dass wir zwei geburtshilfliche Stationen führen. Während die Unterbringung auf unserer Station 40 in einem Zweibettzimmer Standard ist, ist eine Unterbringung auf unserer Station 11 dagegen je nach Auslastung in einem Einzel-, Zweibett- oder Mehrbettzimmer möglich. Speziellen Unterbringungswünschen unserer Patienten versuchen wir im Rahmen unserer sächlichen Möglichkeiten selbstverständlich gerne zu entsprechen. Die Wahlleistung „Unterbringung“ in unserer Geburtshilfe ist hierbei als ein Angebot zu verstehen, dessen zugrundeliegende Vereinbarung bevorzugt Berücksichtigung findet, sofern die tatsächlich zur Verfügung stehenden Ressourcen dies zulassen.
Neben der jeweiligen Unterbringung wird bei der Rechnungstellung auch geprüft, welche besonderen Komfortleistungen in Anspruch genommen worden sind, z. B. besonderer Service wie täglicher Handtuchwechsel und Bezug von Tageszeitungen etc. Sollte eine Prüfung ergeben, dass einem unserer Patienten nicht bezogene Leistungen in Rechnung gestellt worden sind, dann werden wir unsere Abrechnung selbstverständlich um diese Positionen bereinigen.
Wenn Sie bereits auf direktem Wege Kontakt zu uns aufgenommen haben, dann hoffen wir, dass wir auch in Ihrem Fall eine zufriedenstellende Lösung gefunden haben und dass wir Ihre am 13. September 2016 veröffentlichten positiven Eindrücke dadurch wieder weiter bestärken konnten.
Sollten Sie Rückfragen haben, sind Ihnen die Mitarbeiter unseres Beschwerdemanagements unter der Rufnummer 089 1795 1717 gerne behilflich.
Mit freundlichen Grüßen die Geschäftsführung des Klinikums Dritter Orden
Station 40 (Betreuung nach Kaiserschnitt)
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Lida76 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
bemühtes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung - ungeplanter Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war sehr positiv überrascht, wie ruhig und den Umständen "angenehm" der ganze Aufenthalt war.
Mein Kind kam 5 Tage nach dem errechneten Termin zur Welt, aus einer spontanen Geburt wurde aufgrund Komplikationen ein Kaiserschnitt.
Alles wurde erklärt, PDA gleich bekommen (noch zum Zeitpunkt der normalen Geburt), damit hielten sich die Schmerzen relativ in Grenzen. Mein erstes Kind habe ich in der Taxisstrasse entbunden, wo mir PDA verweigert wurde, weil ich sie angeblich nicht gebraucht habe und somit wurde die erste Geburt nach mehr als 24 Stunden zu einem richtigen Horror mit Notkaiserschnitt unter Vollnarkose. (Es wurde geschnitten, obwohl ich gesagt habe, dass ich es spüre, danach kam Vollnarkose)
Mit dieser "Vorbelastung" habe ich mich im 3.Orden angemeldet und war froh darüber. Trotz weniger Personal am Wochenende und hohem Parientenaufkommen hat man es kaum gemerkt, Kind wurde zu allen Untersuchungen gebracht (man musste nicht selber stundenlang nach Kaiserschnitt im Flur mit weiteren schreienden Babies warten).
Ich war als Kassenpatient in einem 2.Bettzimmer, letzte Nacht alleine. Die Zimmer und Badezimmer sind nicht so hellhörig wie in der Taxisstrasse.
Essen kann man aussuchen, Frühstück gibt es in Buffetform (Müsli, Fruchtsalat, frisches Obst, Gebäck - auch Vollkorn, Käse- , Schinken-, Wurstplatte, Honig, Butter, Quark etc.). Solange man nicht mobil ist, bekommt man es auf Zimmer serviert. Mittagessen von der Menge ok, Geschmecke sind unterschiedlich :-), 2 Scheiben Brot zum Abendessen um 17 Uhr sind für stillende nicht ausreichend. Aber man kann sich vom Besuch was bringen lassen oder in der Cafeteria holen. Getränke (Tee und Wasser) rund um die Uhr, Kaffeautomat nur zu bestimmten Zeiten.
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Herbert2267 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Freundliches und sehr kompetentes Personal
Kontra:
Reingungskräfte könnten besser arbeiten
Krankheitsbild:
Herzkathetereingriff
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte einen geplanten Termin für eine Herzkatheteruntersuchung.
Hier gut organisierte und rasche Arbeitsabläufe mit kaum einer Wartezeit. Ich fühlte mich zu jederzeit sehr professionell betreut und behandelt.
Anschließend ein Tag zur Beobachtung auf Intensiv- station.Dann 1,5 Tage auf Station 16. Besonderer Dank an alle Pflegerinnen und Pfleger. Sie liefern dort einen super Job ab, trotz vieler Arbeit und auch nicht geringem Zeitdruck.
Die Ausstattung ist allgmein anzutreffender Klinikstandard (Dreibettzimmer mit Nasszelle, den üblichen Pflegebetten, kostenlos TV+Radio, Essen na ja, Auswahl ok, Qualität wie eben in vielen Kliniken, aber wenigstens BIO-zertifiziert, was noch selten ist).
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gantenkiel berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nichts,
Kontra:
Wartezeit
Krankheitsbild:
Vorsorgeuntersuchung Baby
Erfahrungsbericht:
auf anraten unserer Frauenärztin waren wir heute mit Termin in der Schwangerenambulanz. Erster Kontakt im Anmeldezimmer mit schroffem Ton der doch noch sehr jungen Annahmedame "ich brauch ihr Geburtsdatum" ...ich brauch ihre Handynummer..wie beim Barras! CTG verlief dann normal...dann endloses warten, über 3 Stunden, wir waren die letzten, hatten um 12uhr10 einen Termin und kamen um 15uhr30 dran, alle anderen, auch die die nach uns kamen waren schon vor uns dran, auch das Personal und die Hebamme war schon nach Hause gegangen. Nun waren wir dran, sogar beim Oberarzt. Auf anfragen wie es denn sein kann das wenn man um 12uhr10 einen Termin hat dann erst um halb vier dran kommt nur Schulterzucken und Unverständnis und Ausreden. Die Untersuchung selbst verlief dann innerhalb von knapp 10 Minuten (alle vor uns waren bis zu 30 Minuten drin)ohne jegliche fachliche ärztliche Beratung oder dergleichen. Die Aussage das das Kind ja wohl kaum heute (36 Woche) kommen wird war überflüssig! Auch wurde einmal unsere Patientenakte verwechselt und der Geburtstermin neu erfragt. Beim lesen des Mutterpasses das Gewicht mit der Schwangerschaftswoche verwechselt (35. Woche quasi 3500 gramm anstatt 1900 gramm). Zum Abschluss noch die Krönung als der Arzt unseren Befund drucken wollte stellte er fest das er "plötzlich" keinen Drucker mehr hat (was war mit all den Patienten vor uns!?) und wir mussten den Bildschirm mit dem Handy abfotografieren! Diese Klinik können wir keinem empfehlen! Undenkbar was wohl alles schief gehen wird oder könnte wenn wir dort entbinden würden!
Ihren Unmut über die lange Wartezeit können wir nachvollziehen. Im Bereich der Schwangerenambulanz warten Patientinnen für unterschiedliche Sprechstunden. Neben der ärztlichen Ambulanzsprechtunde findet unter anderem die Hebammensprechstunde, die Akupunktursprechstunde und die Chefarztsprechstunde zeitgleich statt. Dass bei Ihnen dadurch fälschlich der Eindruck entstanden ist, andere Patientinnen seien Ihnen vorgezogen wurden, bedauern wir sehr.
Wartezeiten lassen sich in einem Klinikbetrieb leider nicht immer vermeiden, da parallel zu den elektiv bestellten Patienten auch akute Notfälle behandelt werden. In Urlaubsmonaten kommen zahlreiche Kontrolltermine hinzu, die wir stellvertretend für die dann geschlossenen Praxen als besondere Serviceleistung übernehmen.
Es tut uns leid, dass Sie unter diesen Umständen den Eindruck gewonnen haben, bei uns nicht gut betreut zu sein. Hierfür bitten wir um Entschuldigung.
Wir wünschen Ihnen alles Gute für Ihre Schwangerschaft und Ihre Entbindung!
Mit freundlichen Grüßen
gz. Geschäftsführung des Klinikums Dritter Orden
Frühzeitige Anmeldung, mit sehr langen Wartezeiten
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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SH0613 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Kann ich nicht beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwangerschaft / Anmeldung zur Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nachdem der 3.Orden einen sehr guten Ruf genießt, haben wir uns entschieden unser zweites Kind hier zur Welt zubringen.
Alleine die Anmeldung muss hier, anders als bei allen anderen Kliniken, so früh als möglich erfolgen. In unserem Fall bereits in der 6.SSW ( bei meiner ersten SS war die 11 SSW bereits zu spät!!!)
Man will also meinen das hier ein gut organisiertes KH dahinter steckt.
Leider musste ich schon bei dem Termin zur Anmeldung zur Geburt geschlagene 2,5 Stunden warten und das obwohl man auch hier wieder rechtzeitig einen Termin vereinbart haben musste. Der Warteraum ist ununterbrochen voll, die Hebammen reden entweder so schnell das man nicht folgen kann (Preislisten, Anmeldebögen usw.) oder sind so abwesend das man meinen möchte sie hätten Beruhigungsmittel eingenommen.
In keinem anderen KH in dem wir uns bis jetzt vorgestellt haben müssten wir so lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Im Großen und Ganzen machte die Station keinen Professionellen Eindruck auf uns so dass wir uns dazu entschlossen haben doch in einem anderen KH zu entbinden.
Nachmalen ist es vielleicht doch besser nicht dort entbinden zu wollen wo alle hin möchten, denn man scheint hier nur eine Nummer zu sein.
Ihren Post haben wir mit Bedauern gelesen und Ihre persönlichen Eindrücke nehmen wir ernst.
Anmeldungen zur Entbindung bestätigen wir in der Reihenfolge ihres Eingangs und gleichzeitig ausschließlich in einem Maße, in dem eine bestmögliche Versorgung der uns anvertrauten Familien zu gewährleisten ist. Worauf wiederum die von Ihnen geschilderten Wartezeiten zurückzuführen sind, können wir aufgrund der wenigen uns vorliegen Informationen leider nicht konkret nachvollziehen. In einem Krankenhaus der Schwerpunktversorgung lassen sich Wartezeiten mitunter auch bei geplanten Terminen leider nicht ganz vermeiden. Für die Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung!
Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für Ihre Schwangerschaft und die Geburt Ihres Kindes
Die Geschäftsführung des Klinikums Dritter Orden
Fachlich kompetent, sehr zuvorkommend und nett
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Freistadt berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (besonders zufrieden ich wurde über alles aufgeklärt)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
die gute Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war enige Tage auf der Inneren und zwar auf Station 20.
Ich wurde sofort am ersten Tag untersucht und bekam genaue Auskunft von den Ärztinnen.
Diese Klinik kann ich nur weiterempfehlen, mir wurde genau erklärt warum eine Untersuchung erforderlich war. Die Ärztinnen
waren sehr zuvorkommend und nett.
Meine große Angst wurde von den beiden genommen.
Das Pflegepersonal war immer zur Stelle und freundlich und nett. Ich habe mich sehr gut
behandelt und aufgehoben gefühlt, dafür vielen Dank. Sollte ich jemals wieder in ein Krankenhaus müssen würde ich immer wieder in den Dritten Orden gehen.
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Allgäuer50 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (ein Rund um Sorglos Paket)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (alles wurde ausführlich und genau erklärt)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Vorbereitung, Durchführung, Ergebnis alles bestens)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Papier, Papier Papier)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (ist halt kein Neubau)
Pro:
medizinische, operative Behandlung
Kontra:
Abendessen ausbaufähig
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Erfahrungsbericht:
Ich war nur eine Nacht stationär zur Versorgung eines Leistenbruches in der Klinik. Die ambulante Vorstellung, die Aufnahme, die Operation und Narkose , die Unterbringung, Nachbetreuung .. einfach alles lief perfekt. Habe mich zu jeder Zeit sicher und wohl gefühlt. Vielen Dank dem ganzen Team.
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kali80331 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Freundliches und kompetentes Personal
Kontra:
Reingungskräfte könnten besser arbeiten
Krankheitsbild:
Koronale Verschlusskrankheit (Herzinfarkt)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte einen geplanten Termin für eine Herzkatheteruntersuchung und wurde aber bereits einen Tag vorher vom hausarzt in die Klinik eigewiesen. Daher Aufnahme in die Klinik über die Notaufnahme. Trotz angekündigter Wartezeit ging alles dennoch relativ flott - mein Eindruck: sehr professionelles Aufnahmemanagement, alle waren sehr freundlich und korrekt. Am nächsten Tag dann die Herzkatheteruntersuchung mit Stentimplantation. Auch hier gut organisierte und rasche Arbeitsabläufe mit kaum einer Wartezeit. Ich fühlte mich zu jederzeit sehr professionell betreut und behandelt.
Anschließend zwei Tage zur Beobachtung auf Station 16. Besonderer Dank an alle Pflegerinnen und Pfleger. Sie liefern dort einen super Job ab, trotz vieler Arbeit und auch nicht geringem Zeitdruck.
Dank dieser schnellen Behandlung und einer sehr guten Versorgung hat sich für mich wieder alles zum Guten gewendet.
Die Ausstattung ist allgmein anzutreffender Klinikstandard (Dreibettzimmer mit Nasszelle, den üblichen Pflegebetten, kostenlos TV+Radio, Essen na ja, Auswahl ok, Qualität wie eben in vielen Kliniken, aber wenigstens BIO-zertifiziert, was noch selten ist). Die Reinigungskräfte sollten aber einmal etwas auf die neuesten Hygienestandards nachgeschult werden.
Auffallend für mich: viele sehr junge Ärztinnen/Ärzte - alle sehr korrekt und genau, offenbar kommunikationsgeschult im Umgang mit den Patienten und medizinisch auf dem neusten Stand. Gibt insgesamt einen guten Eindruck ab.
Allerdings war ich nur drei Tage dort.
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Alex0601 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Für mich ist keine bessere Behandlung und Versorgung vorstellbar.
Ich fühlte mich zu jederzeit sehr professionell betreut und behandelt.
Besonderer Dank an alle Schwestern, Sie liefern dort einen super Job.
Dank schneller Behandlung und einer sehr guten Nachversorgung hat sich für mich wieder alles zum guten gewendet.
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*Ivy* berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 15/16
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Hervorragende Ärzte und liebevolles Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war viele Monate im Dritten Orden auf Station 5 und kann diese Klinik uneingeschränkt empfehlen. Das komplette ärztliche und pflegerische Team ist super nett und einfühlsam und war immerzu bemüht, mir den langen Aufenthalt so angenehm wie eben möglich zu gestalten.
Mein Krankheitsverlauf war recht kompliziert und langwierig, aber es wurden immer wieder neue Lösungen gefunden und ich konnte deutlich merken wie intersisziplinär hier beraten und gearbeitet wird.
Ob Stoma, Wundheilungsstörung oder Fistelversorgung - das Wundmanagement stand mir von Anfang an zur Seite und hat immer wieder neue Versorgungen zur Verfügung gestellt, weil ich auch einige Unverträglichkeiten hatte - die Damen sind wirklich Engel!
Ich lag auch einige Zeit auf der Intensivstation und auch hier wurde ich ganz hervorragend medizinisch und pflegerisch versorgt.
Die Seelsorge stand mir in dieser langen Zeit immer wieder zur Seite und half mir sehr in der schweren Zeit. Auch konnte ich Angebote, wie Physiotherapie, Kunsttherapie und Atemtherapie nutzen, die mir sehr geholfen habn.
Neben hervorragendem chirurgischem Können, habe ich während meines Aufenthaltes ganz große Menschlichkeit erfahren und möchte mich bei allen Abteilungen ganz herzlich bedanken!!!
Absolut empfehlenswert. Top Medizin - Top Fürsorge
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Plastische Chirurgie
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Cala1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Plastische Chirurgie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde letzte Woche als "Selbstzahlerin" auf der plastischen Chirurgie aufgenommen und operiert.
Meine Erfahrungen mit der Klinik sind absolut positiv.
Bereits bei dem Aufnahmegespräch, das 4 Tage vor der OP stattfand, war ich angenehm überrascht.
Keine langen Wartezeiten in der Aufnahme, freundliches Personal.
Im Anschluss ein sehr angenehmes Gespräch mit dem Anästhesisten, der meine Fragen freundlich und kompetent beantwortete, mir den Ablauf gut erklärte und mir damit die Angst vor der Narkose nahm.
Die Stationsleitung auf Station 11, bei der ich mich auch vorstellte, nahm sich Zeit für mich, erklärte und beruhigte.
Am OP Tag ebenfalls ein guter Ablauf, ohne Wartezeiten, aber mit beruhigenden Worten und Fürsorge.
Im OP selbst wieder freundliches, fürsorgliches Verhalten von Anästesistin und Schwester, kein schnell-schnell. Alles sehr angenehm.
Nach der OP auf Station wurde ich rundum super versorgt.
ALLE Schwestern waren so nett, hatten Zeit, kümmerten sich, liessen nie lange auf sich warten, haben beim waschen geholfen, beim aufstehen, die Kissen gerichtet. Besser ging es nicht!!
Auch die ärztliche Nachsorge ließ nichts zu wünschen übrig.
Ich dachte immer wieder. " die haben hier echt den richtigen Beruf und erfüllen ihn mit Leben".
Sollte ich je wieder ins Krankenhaus müssen:
der 3. Orden wäre meine erste Wahl. Ich kann die Klinik nur weiter empfehlen.
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Evaluati berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Kind kranker als vorher)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Kind kranker als vorher,da hilft die Beste Beratung nicht)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Kind kranker als vorher, da hilft die beste Beratung nicht)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (6(!) Stunden auf Rezept gewatet)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (kann nicht beurteilt werden, da lediglich rezept ausgestellt wurde)
Pro:
sehr geduldiges Personal
Kontra:
viel zu lange Wartezeiten, Hohes Infektionsrisiko
Krankheitsbild:
Streptokken
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Das Krankenhaus Dritter Orden ist ein sehr gutes Krankenhaus mit sehr guten Ärzten, aber die Abläufe sind so schlecht organisiert, dass es die Qualität des Krankenhauses enorm beeinflusst.
Folgendes schreibe ich auch auf Rat des Personals, denen die Missstände in der Organisation ebenfalls bekannt sind und auch nach Verbesserung streben:
Unser Sohn hatte streptokokken aus dem Kindergarten mitgebracht und fieberte hoch. Das wurde auch sofort um 9h bei der Ersteinschätzung diagnostiziert.
Dann mussten wir sechs Stunden, auf das Rezept warten weil wir in der Dringlichkeit immer weiter nach hinten verschoben wurden.
Auf Anfrage hiess es dann um 12h dass es noch eine gute Stunde dauern könnte...
Auf den Vorschlag solange woanders zu warten (mittagessen) meinten die Schwestern, dass wenn wir nicht auf Abruf seien, wir in der Warteliste wieder ans Ende kämen. Die Behandlung um 15h dauerte fünf Minuten (mit Rezeptausstellung)
In diesen Sechs Stunden, hat er alle anderen anwesenden Kinder mit streptokokken infiziert und sich eine Bindehautentzündung sowie den Noro Virus zugezogen...
Ihren Unmut über die lange Wartezeit in unserer Kindernotaufnahme können wir verstehen! Mit einem erkrankten Kind auf eine Untersuchung warten zu müssen, ist generell sicherlich nicht angenehm. Und die Sorge der Eltern im Erkrankungsfalle des Kindes können wir sehr gut nachvollziehen.
Ihren Erfahrungsbericht nehmen wir gerne zum Anlass, die Ablaufmodalitäten in unserer Notaufnahme mit den dort beschäftigten Mitarbeitern noch einmal zu besprechen und kritisch zu hinterfragen.
Schon jetzt dürfen Sie versichert sein, dass die von Ihnen vermuteten organisatorischen Missstände in der Notaufnahme nicht vorliegen.
Die Abläufe des von uns etablierten standardisierten Verfahrens zur Ersteinschätzung wurden wiederholt von externer, unabhängiger Seite als positiv bewertet.
Bei einer wechselhaften, extremen Witterungslage, in der – wie aktuell – die Verbreitung von Infekten und Virenerkrankungen begünstigt ist, lassen sich Wartezeiten leider nicht vermeiden.
Wir danken für Ihr Verständnis!
Wir hoffen, dass sich Ihr Kind bald wieder bester Gesundheit erfreut
und verbleiben mit freundlichen Grüßen
gez. die Geschäftsführung des Klinikums Dritter Orden
hilfe bei atemnot
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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MeineBewertung2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (Etwas mehr Information (genaue Untersuchungsergebnisse) wäre manchmal gut)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Freundliche kompetente Atmosphäre
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenembolie auf Grund einere Wadenthrombose nach Sportverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Notaufnahme:
- Effizenter Ablauf in der Notaufnahme
- Sofortige Erstuntersuchung und Einleitung der notwendigen Folgeuntersuchungen
Stationärer Folgeaufenthalt (Eine Woche auf Station 17):
- Sehr freundliches und kompetentes Pflegepersonal
- Gute Ärztliche Betreuung mit direkter Reaktion auf die Fragen und Bedürfnisse der Patienten
- Nach Abschwächung der Akuten Krankheitszeichen war auch Tagsüber "Freigang" möglich
- Essen ok
- Fernseher ohne Gebühren
- Betten gut
- Sogar Oropax gab's wenn nötig
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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daniela772 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs mit Metastasen an der LWS u. Wirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 25.11.15-15.01.16 Patientin auf der Station 2. Ich war mit der Betreuung der Ärzte,Pfleger,Schwestern,Psychologen,physikalischen Betreuung sehr zufrieden. Sehr nettes Personal es war immer um mein wohl besorgt. Immer war jemand zur Stelle wenn man etwas gebraucht hat. Mein Lebensgefährte konnte als Begleitperson über die Feiertage bei mir im Zimmer mit übernachten das fand ich wirklich super. Da ich als Krebspatientin auf die Station gekommen bin mit Metastasen an der LWS und Wirbelsäule wurde mir die Wirbelsäule stabilisiert. Ich war froh das ich bis zur Entlassung auch dort bleiben konnte bis die strahlentherapie beendet war. Ich hätte eigentlich auf die onkologische Abteilung gemusst, was ich nicht wollte. Was ich auch noch schreiben möchte ist, als ich einen Kreislaufkollaps hatte wurde sich super um mich gekümmert. Die Schwestern sind nicht von meiner Seite gewichen bis es mir wieder besser ging und es wurde auch sofort ein Arzt gerufen. Also wenn ich wieder mal ins Krankenhaus muss, dann nur im Klinikum Dritter Orden. Auch die Notaufnahme ist super um die Patienten bemüht, es dauert zwar bis man dort dran kommt aber sie sind sehr kompetent.
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Renniegyn berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Hebamme, Ärzte, Wochenbettstation mit der Stillberatung
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Im August 2015 kam im 3. Orden mein erstes Baby zur Welt. Obwohl in dieser Nacht Einiges los war und meine Hebamme gleichzeitig 2 andere Frauen betreute, fühlte ich mich sehr gut aufgehoben. Als ich geklingelt und nach einem Schmerzmittel gefragt habe, wurde mir sofort eins verabreicht. Ärztlicherseits war die Behandlung ebenfalls top, ich fühlte mich sicher, mit der Naht hatte ich keinerlei Probleme.
Nach der Geburt lag ich auf der Station 40 und kann die schlechten Kommentare diesbezüglich nicht nachvollziehen. Die Nachtschwestern haben sich sehr hingebungsvoll um uns gekümmert und waren immer bereit bei Stillproblemen zu helfen. Ohne ihre Hilfe hätte ich wahrscheinlich die Flinte ins Korn geworfen...
Alles in allem wurde für mich der 3. Orden seines Rufes mehr als gerecht. Top Klinik! Ich hoffe mein 2. Baby auch dort bekommen zu dürfen.
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Angie1903 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach 7 Jahren erfolgloser Therapie bei Morbus Basedow hatte ich mich entschlossen in die erfahrenen Hände dieser Ärzte zu begeben. Vom Erstgespräch bis zur OP vergingen nur 3 Tage. Ich fühlte mich sehr gut beraten und alle Infos rund um den Eingriff hatte ich ausgiebig erhalten. Von Aufnahme bis zur Entlassung waren es 4 Tage. Allen Ärzten, Schwestern und Pflegern der Station 6 mein herzlichstes Dankeschön für diese tolle Betreuung. Meine extrem große Angst vor diesem Eingriff hat sich wirklich in Luft aufgelöst - dank der super tollen HELFER. Vielen lieben Dank für ALLES.
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Vrones berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Herzlichkeit
Kontra:
unterschiedliche Meinungen zum Stillen
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einer Geburtseinleitung mussten wir auf Grund schlechter Herztöne einen spontanen Kaiserschnitt machen. Trotz des spontanen Eingriffs haben es alle Hebammen (danke) Ärzte und die Anästhesistin geschafft mich mit Ruhe und maximaler Aufklärung auf den Eingriff vorzubereiten. Ich habe mich jederzeit sicher und und gut aufgehoben gefühlt.
Ich bekam mein Baby nach dem Eingriff sofort auf den Bauch und die Hebamme hat uns beim ersten Anlegen geholfen. Die anschließenden Tage auf Station 40 waren geprägt von Hilfe und Unterstützung ohne dabei aufdringlich zu sein. Wir hatten ein 2er Zimmer und haben jederzeit maximale Unterstützung erfahren. Danke für die Hilfe beim ersten Aufstehen und bei den diversen Stillversuchen. Einziges Manko könnten die unterschiedlichsten Aussagen zum Stillen sein, hier gibt es keine klare Linie und erst die eine Hebamme hat mir den finalen Durchbruch gebracht ;-)
Das ist aber echt Jammern auf hohe Niveau.
Ich habe so viel Horrorgeschichten von diversen Geburten gehört oder gelesen und kann nur sagen: Danke, 3. Orden für diese hervorragende Organisation und die viele menschliche Wärme!
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Shomer berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Höflich
Kontra:
Keine Ahnung
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Diagnose Hausarzt : Leistenbruch , War mit einer Überweisung zur OP für einen Leistenbruch da. Nach der Untersuchung Chirurgie wurde mir gesagt ich habe keinen Leistenbruch. Hausarzt verzweifelt, ich verzweifelt weil die Schmerzen immer schlimmer wurden. Dank Hausarzt wurde ich dann ambulant wo anders operiert. Ich frage mich nur wie ein Facharzt so was übersehen kann. ( Erhöhter Schulungsbedarf ) Note 6 durchgefallen
mit Bedauern haben wir Ihren Erfahrungsbericht gelesen, in dem Sie berichten, dass die Ärzte unseres chirurgischen Fachbereichs bei Untersuchung Ihrer Leistenregion zu einem anderen diagnostischen Ergebnis gekommen sind, als Ihr Hausarzt. Ihre Schilderungen nehmen wir sehr ernst. Gerne möchten wir die genannten Punkte kritisch aufarbeiten.
Um den konkreten Sachverhalt prüfen zu können, möchten wir Sie auf diesem Wege bitten, sich mit uns persönlich in Verbindung zu setzen.
Bei Vereinbarung eines persönlichen Gesprächstermins sind Ihnen die Mitarbeiter unseres Beschwerdemanagements unter der Rufnummer 089 1795 1717 gerne behilflich.
Mit freundlichen Grüßen die Geschäftsführung des Klinikums Dritter Orden
Traumhafte Betreuung, top Klinik!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Melli143 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (man muss z.T.sehr lange auf die Ärzte warten)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Station 40 ist sehr viel schöner als Station 11)
Pro:
Die Betreuung aller Hebammen und Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt (primärer Kaiserschnitt wegen BEL)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Tochter kam Ende Februar 2016 per geplantem
Kaiserschnitt (wegen Beckenendlage, Nabelschnur um den Hals) im Dritten Orden auf die Welt.
Es war von Anfang an alles sehr entspannt, wir waren zunächst in einem Übergangs-Kreißsaal, bevor es nach Ctg und Vorbereitung in den Kreißsaal ging. Anästhesistin, Ärzte und Hebamme waren sehr lieb, haben mir alles sehr genau erklärt und mir durch gezielte Fragen die Aufregung genommen! Nach der tollen und schnellen Geburt (ich bekam das Baby sofort auf die Brust) ließ man uns zunächst 2,3 Stunden einander kennenlernen, nie hat uns jemand gestört!
Wir hatten das große Glück, ein Familienzimmer auf Station 40 zu beziehen. So konnte mein Mann von Anfang an 24 Std bei uns sein und mir eine Menge abnehmen, da ich ja nicht aufstehen konnte!
Alles, was wir zwischendurch gebraucht haben (Schmerzmittel, Milch zum zufüttern, da die kleine kurzzeitig Unterzucker hatte, Tee etc) haben wir immer rasch bekommen bzw mein Mann ist einfach zur Schwesternstation gelaufen ;)
Beim Stillen bekamen wir wunderbare Unterstützung, sowohl Schwestern als auch die Hebammen haben hier sehr wohl Ahnung! Ich war anfangs panisch, da der Milcheinschuss auf sich warten ließ, wollte schon Pumpen...aber durch die gute Betreuung hat am 4. Tag alles tip top geklappt!
Das Essen ist für ein Krankenhaus absolut okay und lecker. Besonders das Frühstücksbüffet haben wir neu zu dritt genossen! Nur kam das Mittagessen teils schon um 11:20 und das Abendessen um 17:00...
Einziges Manko war die Entlassung, die Ärzte haben EWIG gebraucht, der Kinderarzt hat uns über ne Stunde (mit nacktem Baby auf dem Wickeltisch) warten lassen und zur Gyn konnte ich wg nem Notfall erst nach 19 Uhr, sodass wir erst 20:30 daheim in München waren...zur Verteidigung muss man sagen, es war ein Sonntag...
Wir kommen auch für die nächste Geburt gerne wieder und haben viele schöne Erinnerungen an diese wertvollen, ersten 5 Tage!
Nach einem Verkehrsunfall habe ich mich selbst in der Nothilfe vorgestellt. Das medizinische Personal war überaus freundlich, ich musste so gut wie keine Wartezeiten in Kauf nehmen. Die Ärzte sind auf mich eingegangen und haben jeden Untersuchungs- bzw. Behandlungsschritt erklärt.
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EntbindungSohn1 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Medizinisch gut, menschlich katastrophal)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Ineffizient von Anfang bis Ende)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Hebammen toll
Kontra:
Station 40 ist schlicht unfassbar
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zunächst hat sich der gute Ruf bezüglich der Geburt bestätigt – die Hebammen waren toll und haben meine Frau während der über 50 Stunden andauernden Geburt ausgezeichnet begleitet. Auch die am Ende notwendige Sectio verlief sehr gut.
Dann der Wechsel in die Station 40, jetzt wird es fast schon skandalös.
- Uns wurde gesagt, der Kleine müsse in den ersten 24h nicht trinken; unser Sohn wurde gelb und hat nicht aufgehört zu schreien, die Hebamme hat uns dann nach ca. 12 Stunden dringend zum Stillen angehalten.
- Vom Thema Stillen haben die Schwestern 0 Ahnung. Da wird auf brutale Weise das Kind an den Ärmchen herumgerissen und an der Brust rumgedrückt, bis die Frau schreit; Kommentar: „das tut immer weh“.
- Jede Schwester hat ihr eigenes Konzept. Offensichtlich scheint es keine Standards zu geben bzw. keine Ausbildung.
- Stillberaterin nur auf Eigeninitiative verfügbar; hat dann das Gegenteil der Schwestern gemacht. Mit Geduld und Anleitung klappte es plötzlich schmerzfrei.
- Am zweiten Tag Hüftsono-Untersuchung. Dazu kam Schwester ins Zimmer und informierte uns, dass der Kleine JETZT SOFORT zur Untersuchung müsse. Stillversuch musste unterbrochen werden. Glücklicherweise war ich da und konnte den Gang übernehmen.
- Im Rausgehen sagte ich, dass eine Vorwarnzeit von wenigen Minuten das Ganze deutlich entspannter gemacht hätte. Daraufhin wurde Schwester pampig und meinte, Patienten wüssten eh immer alles besser.
- Hammer 1: sie marschierte schnurstracks zu meiner frisch operierten, halbnackten Frau zurück und begann eine Diskussion darüber, dass man sich als Patient an die Regeln des Krankenhauses zu halten habe.
- Hammer 2: selbstverständlich konnte der Arzt nicht alle 5 anwesenden Neugeborenen gleichzeitig untersuchen (Überraschung!), so dass ich 45 Minuten mit einem halb gefütterten Kind auf dem Flur saß.
Diese Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Es liegt NULL Verständnis vor, für die Situation von frischgebackenen Eltern – das hätte ich auf einer Neugeborenen-Station niemals für möglich gehalten! Wir sind schwer enttäuscht. Insbesondere überrascht es mich, dass im Internet ausführlich von diesen Zuständen berichtet wird, und trotzdem passiert nichts. Wäre uns das im Vorfeld bekannt gewesen, wir hätten uns für einen anderen Ort der Geburt entschieden.
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MGroeger berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Betreuung und Behandlung sehr gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüsen Entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 14.03.2016 wurde mir erfolgreich ohne Komplikationen die Schilddrüse entfernt.
Ich kann das Klinikum Dritter Orden nur weiterempfehlen.
Das gesamte Team erhält von mir für alle Leistungen die Bestnote!
Behandlung/Operation, Betreung auf der Station, das Essen sehr, sehr gut. Ein sehr freundliches und zuvorkommendes Pflegepersonal und eine sehr gute Atmosphäre.
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Erfahrungmachtklug berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014, 2004
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Hebammen waren - bis auf Weigerung, PDA geben zu lassen/ Anästhesist zu holen, gut
Kontra:
PDA wird offenbar prinzipiell abgelehnt, dies wird den Patienten aber nicht gesagt. Keine offene Kommunikation.
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe zwei Geburten im Dritten Orden gehabt - bei der ersten habe ich über 1 h nach einer pda gebettelt und geschrien und wurde (obwohl ich bereits vorab habe Blut abnehmen lassen, damit alle Werte bei der Geburt vorhanden sind) hingehalten (zuerst: "das brauchen Sie doch nicht", dann "das brauchen Sie jetzt nicht mehr, das Baby ist gleich da" und dann mit dem Argument, dass der Anästhesist in einer Notfallbehandlung steckt und kein anderer da ist). Als ich weiter darauf beharrt habe, ist nach über 1 h endlich einer gekommen, der sehr unfreundlich war und mir dann - mittlerweile in den presswehen - die pda noch gesetzt hat, sich dabei aber mehrmals verstochen hat. Fazit: Laken rot von Blut, 1 Jahr Rückenschmerzen (laut CT, der dann sicherheitshalber gemacht wurde, um zu sehen, ob nicht doch etwas verletzt ist, anscheinenda ber ohne bleibende Folgen - pda hat damals auch nicht mehr geholfen, weil Presswehen schon zu stark). Nach der ersten Geburt haben mir die Schwestern nachts dann mein Baby "abgenommen" mit dem Hinweis, sie müssten noch Tests machen - tatsächlich wollten sie mich nach der schweren Geburt schlafen lassen. Ich konnte aber nicht schlafen, habe mein Baby im "Kinderzimmer" weinen gehört und bis zum Morgen warten müssen, bis es gebracht wurde (aufstehen konnte ich nicht, mir wurde nicht gezeigt, wo der Knopf zum Läuten für die Schwester ist und es kam auch niemand, um nach mir zu sehen). Folge: Stillprobleme, die sich auch nicht mehr in Griff bekommen ließen.
Zweite Geburt: Vorgespräch mit dem Chefarzt mit der Bitte, dass ich - wenn ich eine pda möchte - diese auch (unverzüglich) bekomme. Entschuldigung für damalige Geburt ("der damals behandelnde Arzt ist nicht mehr da") und Zusicherung, dass es diesmal klappt. Überraschung dann bei der Geburt: deja vue (Hebamme: "pda brauchen Sie doch nicht", "Baby ist gleich da", "Anästhesist kommt gleich, aber er ist noch bei einer anderen Patientin"...). Diesmal hat mein Mann aber dann richtig Druck gemacht und der Anästhesist kam dann doch noch halbwegs rechtzeitig (gerade noch) und Geburt war dann - im Gegensatz zur ersten Geburt- sowohl für mein Baby (erstes kam zu schnell und mit zu starken Schmerzen für beide durch die Erschöpfung und das extreme Pressen) und mich viel entspannter. Dieses Mal habe ich auch darauf bestanden, dass mein Baby bei mir bleibt so lange ich will und ich erst wenn ich und das Baby soweit sind den Entbindungsraum verlasse...
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Manu_66 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (mehr als das)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Sehr gute Chirugen und Orthopäden
Kontra:
Manche Pflegekraft sehr unfreundlich und genervt.
Krankheitsbild:
Lendenwirbelfraktur mit Hinterkantenbeteiligung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hatte eine Lendenwirbelfraktur mit Hinterkantenbeteiligung und wandte mich nach ewigen hin und her durch andere Orthopäden und Chirurgen an den Dritten Orden. Bin vom ersten Tag super behandelt worden und zwei Tage später (Oktober 2015) im Klinikum operiert. Bekam einen Kyphoplastie und einen Fixateur interne, also keine leichte OP. Ich bin froh das ich mich für diese Klinik entscheiden habe. Die OP ist super gut verlaufen und ich muss sagen ich ziehe den Hut vor diesen Ärzten, die einen mehr als guten Job gemacht haben.
Das einzige was ich monieren kann (Jammern auf hohem Niveau), ist so manche Pflegekraft, die Launen technisch über das Ziel hinaus ist und meine 8 Löcher auf dem Rücken, von denen 6 auch wirklich kleine Löcher geblieben sind, sehr sehr unschön, aber ich muss damit Leben, Rückenfrei & Bikini geht nimmer. LEIDER :-(.... Ich hoffe das dieses beim entfernen des Fixateurs a bisserl behoben werden kann.
Ansonsten.... Kann jedem nur diese Chirurgen und Orthopäden empfehlen. Die machen einen mehr super JOB, da kann sich so manche Klinik auf diesen Gebiet eine Scheibe abschneiden.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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CH75 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenkrank mit Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach Bluttest vom Hausarzt und Feststellung sehr schlechter Werte wurde mein Vater im Krankenwagen in den dritten Orden gebracht. Dort angekommen war es nach langem Warten ein Zufall, dass meine im Warteraum wartende Mutter den Transfer zur Station mitbekam, sonst würde sie heute noch dort sitzen. Kurz zum positiven: So gut wie alle Angestellten waren sehr nett, nur eine Pflegerin schien mir eher schlecht gelaunt.
Negativ: Ich konnte beobachten, wie mein Vater auf der Station (16) von teils unsicheren Pflegern behandelt wurde, einer fragte den anderen, wie eine Ampulle zum Inhaliergerät angeschlossen wird. Nachdem meinem Vater die Maske zum Inhalieren aufgezogen wurde, musste meine Mutter und ich feststellen, dass mein Vater (Lungenkrank) immer schlechter Luft bekam und nahmen ihm nach 2 Minuten die Maske wieder runter und drückten den roten Knopf für Hilfe. Nach etwa 4 Minuten kamen dann 2 Pfleger, allerdings mit dem Abendessen, eine hat so nebenbei nach meinem Vater geschaut, nachdem wir darum baten.
Nach einem kurzen Gespräch mit der Ärztin, die uns mitteilte, der Zustand sei "kritisch", wollte ich eine halbe Stunde später nochmal nachhaken, wie kritisch, also ob sie sagen könne, ob er etwa im Sterben liegt. Leider habe ich bei 2 Versuchen jedoch niemanden im Ärztezimmer angetroffen.
Das schlimmste von Allem:
Am zweiten Tag gegen 22.30 Uhr bekam ich den Anruf eines Pflegers, mein Vater sei gerade verstorben. Ich fuhr sofort ins KH, wo mir der Pfleger, der mich anrief, mitteilte, dass mein Vater bereits um 21.00 Uhr in ein Einzelzimmer geschoben wurde, weil es ihm sehr schlecht ging. Als er nach knapp 1 1/2 Stunden wieder nach ihm sah, atmete er nicht mehr.
WARUM RUFT MAN MICH NICHT BEREITS UM 21:00 AN, DASS ES MEINEM VATER SEHR SCHLECHT GEHT?
Es ist bei all meinen Gedanken der schlimmste, dass mein Vater ganz Alleingelassen und ohne uns sterben musste.
Hatte er am Schluss schmerzen? Werde ich nie erfahren. Auch verabschieden konnte ich mich nicht von ihm.
bitte erlauben Sie uns, Ihnen zum Tode Ihres Vaters unsere Anteilnahme und unser Mitgefühl auszusprechen.
Dass Sie der Gedanke nicht zur Ruhe kommen lässt, dass Sie in den letzten Stunden nicht an der Seite Ihres Vaters sein konnten, können wir nachempfinden.
Mit Bedauern haben wir Ihren am heutigen Freitag veröffentlichten Erfahrungsbericht gelesen. Sie berichten hier von Ihrem Eindruck, dass Ihr Vater auf unserer Station 16 nicht die Pflege erhalten hat, die für ihn hilfreich gewesen wäre. Auch schildern Sie Ihre Wahrnehmung, dass Sie und Ihre Mutter als Angehörige von unseren ärztlichen Mitarbeitern und Pflegekräften nicht umfassend bzw. rechtzeitig über den gesundheitlichen Zustand Ihres Vaters informiert worden seien. Sie schreiben insbesondere, dass Sie sich gewünscht hätten, Sie wären gleich benachrichtigt worden, nachdem die Verlegung Ihres Vaters in ein Einzelzimmer erfolgt ist.
Sie dürfen versichert sein, dass wir Ihre Schilderungen sehr ernst nehmen und die genannten Punkte gerne aufarbeiten und kritisch hinterfragen möchten.
Um Ihren genannten Kritikpunkten nachgehen, bzw. den konkreten Sachverhalt prüfen zu können, möchten wir Sie auf diesem Wege bitten, sich mit uns persönlich in Verbindung zu setzen.
Zur Vereinbarung eines persönlichen Gesprächstermins sind Ihnen die Mitarbeiter unseres Beschwerdemanagements unter der Rufnummer 089 1795 1717 gerne behilflich.
Mit freundlichen Grüßen die Geschäftsführung des Klinikums Dritter Orden
Es ist wohl auch unbegreiflich, dass die Klinik an dieser menschlich kalten, ungebildeten und fachlich inkompetenten rothaarigen älteren Oberärztin anhält, obwohl dort einige sehr nette und fähige Assistenzärzte tätig sind.
Die Ärztin sagte wörtlich zu einer Patientin die ihr normales Medikament haben wollte, bei der sie höhere Zuzahlung leisten muss "ein so gutes Patent steht Ihnen nicht zu "!
Wer weiß denn was die bei Ihrem Vater gedacht hat....
Schwer zu sagen, ob die Oberärztin fachlich so inkompetent war oder sie sich bei der Behandlung dachte, die Patientin ist alt genug geworden, ein längeres Leben steht der nicht zu. Wenn man die Behandlungsunterlagen sieht, ist man fassungslos .
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Sehr zufrieden
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Felingonde berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Rezidiv Mammakarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Auf Station herrscht ein sehr angenehmes, freundliches Klima. Sehr hilfsbereite Pflegekräft, kompetente, gewissenhafte Ärzte. Alle notwendigen Untersuchungen liefen sehr eng verzahnt und zügig ineinander. 1A Physiotherapeutin. Saberkeit steht dort nicht nur auf dem Papier. Ich habe mich sehr gut behandelt und bestens aufgehoben gefühlt. Ein großes Dankeschön an das ganze Team.
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JungMama berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fieber 40 Kind 17 Monate
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am Sonntag gegen 10 Uhr fing bei meiner Tochter das hohe Fieber an 39 habe ihr nurofen Saft gegeben für eine halbe Stunde war es bei 38 dann wieder in Richtung 40 gegen 14.30 paracetamol 125 mg hatte kein stärkeres Fieber hat angehalten ich konnte es nicht runterbekommen dann hat sie sich übergeben so sind wir in die Klinik gefahren um 21.30 waren wir bei der Voruntersuchung in bei der Ärztin kamen wir dran um 24.15 das uns mitgeteilt wurde sie hatte roten Hals und Ohren rot ( keine Angaben auf Medikamente erhalten)
Und sie will noch eine Urinprobe (konnte man sowas nicht bei der Voruntersuchung mitmachen ) so haben wir bis 24.50 gewartet da kam die andere Ärztin sagte uns Urin kann Man auch in paar Stunden beim Kinderarzt machen ich soll der krankenschwaster sagen das sie den Beutel abmacht und ihr ein Zäpfchen geben nach 15 min hatten wir keine Lust mehr zu warten bis sie kommt Kind ist auf uns eingeschlafen und sagte ihr das wir gehen darauf sagte sie mir ich kann doch selber schauen ob Urin im Beutel ist auf das Fieber hat sich keiner gerührt
Mein Fazit egal ob ich in die Klinik fahre oder nicht meinem Kind wurde keine Medizin gegeben oder wenigstens ein Rezept was mir aber auch nichts gebracht hätte in der Nacht um halb 2 mit einem Kind was 40 Fieber hat schlafen will Hunger hat (Appetitlosigkeit ganzen Tag)
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Tini295 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Entbindung
Kontra:
Wochenbett
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe am 29.01.2016 meinen Sohn im Dritten Orden entbunden. Ich war sehr froh das ich in der 6Ssw den letzten Platz für die Entbindung im Dritten Orden erhalten habe. Eigentlich dachte ich der Dritte Orden wäre die beste Wahl-falsch gedacht! Schon in der SS sind die Wartezeiten wenn man einen Termin hat Katastrophal! Wir haben jedesmal 2,5-3Stunden warten müssen, da dort wahnsinniger Personalmangel herrscht. Auch nach der Entbindung mussten wir in der Notaufnahme 4Stunden warten- und das mit einem Baby das erst ein paar Tage alt ist. Die Entbindung an sich war im großen und ganzen okay-ich bin eigentlich auch nicht sehr anspruchsvoll oder beschwere mich schnell! Der Horror begann erst auf Station 40-wo ich nach meinem Kaiserschnitt hin kam. Dort herrscht auch extremer Personalmangel-was die meisten Schwestern-besonders die Stationsschwester die Patienten auch spüren lässt. Es ist mein erstes Kind, mir wurde bei so gut wie nichts geholfen. Auch nicht beim stillen. Wenn man am 2.Tag nach dem Kaiserschnitt klingelt wird man noch blöd angeredet-man könne doch selbst zu den Schwestern kommen. Man kann doch laufen!!!! Mein Kind wurde von einer Schwester allein auf dem Gang stehen gelassen, sodass als zufällig mein Mann kam er das Kind mitnahm. Dann als die Schwester wieder zurück kam suchte sie das Kind. Mein Mann sagte er hätte auch jemand anders sein können und das Kind einfach mitnehmen können. Die Schwester meinte nur-ich war doch nicht lange weg. Das Essen war okay. Aber der menschliche Umgang war unter aller sau! Ich würde dort kein 2.tes mal entbinden. Es hat mir das wunderschöne Erlebnis-die Geburt und die ersten Tage mit meinem Sohn wirklich versaut!
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berg58 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
sehr nettes kompetentes Personal
Kontra:
schlechte Küche
Krankheitsbild:
Schilddrüsenoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr nettes und kompetentes Personal,von der Patientenaufnahme bis hin zur Pflege auf der Station.
Leider hat mich die Küche sehr enttäuscht!!
Die vegetarischen Gerichte waren einfallslos,kaum Gemüse,Salat ohne Dressing und Geschmack,kein Obst, daran sollte noch gearbeitet werden!
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lalei2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (habe immer ausreichend Infos bekommen)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
herzliche Art der Nonnen die einen auch im Rollstuhl zu Gottesdiensten abgeholt haben
Kontra:
Krankheitsbild:
Anorexia nervosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam in der Kinderklinik notfallmäßig auf die Station 33. Mein Gesundheitlicher Zustand hatte sich aufgrund meiner Essstörung stark verschlechtert.
Meine Erfahrungen mit Klinikaufenthalten waren sehr schlecht und ich hatte große Angst.
Umso mehr erleichtert war ich als mich die Schwester nett begrüßte -> ohne einen Vorwurfsvollen Blick, wie ich sonst oft bekam.
Zwar viel mir der Kostaufbau sehr schwer aber die Ärzte und Schwestern haben einen gut geholfen.
Ein riesen Pluspunkt ist die gute Zusammenarbeit mit dem TCE auch während des 'päppelns'.
ZUm TCE kann ich sagen dass es das beste ist was ich machen konnte. Ich galt davor als austherapiert, chronisch krank und hoffnungslos aber dort habe ich meinen Lebenswillen und meine Lebensfreude wieder gefunden.
Ich bin dem ganzen Team (vorallem den lieben Schwestern) so unendlich dankbar und würde es jedem weiter empfehlen.
Zu kämpfen habe ich auch weitere 3 Jahre später noch aber der 3. Orden mit dem TCE hat mir mein Leben gerettet.
Hallo, ich habe hier eine Frage. Bin selbst eine Patientin mit Anorexie und habe bereits meinen Kostaufbau hinter mir. Allerdings hatte ich danach wieder einen Rückschlag und wollte wissen, ob es möglich ist einen 2. Kostaufbau zu machen. Wäre prima,wenn Du mir helfen könntest. Viele Grüße.
Voll begeistert!!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Yvonne1901 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Komplettes Klinikteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt Geburt (Beckenendlage)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe teilweise die Kritiken gelesen und kann nicht nachvollziehen dass wir in der selben Klinik entbunden haben!
Ich würde vom ersten Schritt in die Klinik immer bestens beraten und versorgt!
Mein Sohn lag sehr lange vor dem Geburtstermin in BEL und habe mich aufgrund einer Untersuchung und Infogespräch gegen eine äußere Wendung entschieden und für einen Kaiserschnitt!
Von der Frauenärztin bis hin zur Anästhesistin wurde uns kurz vor dem Termin alles ganz genau in einem Vorabtermin erklärt und meine Wünsche ernst genommen und dann am besagten Tag auch vom OP Team umgesetzt!
Das ganze OP Team war der Hammer und alle haben jeden Schritt erklärt und mir die Angst nehmen können!
Mir war es sehr wichtig dass mein Mann an meiner Seite ist und dass ich mein Kind so schnell wie es nur möglich ist wenn alles ok mit ihm ist auf die Brust bekomme!
Gesagt getan als mein Sohn schrie wurde er uns kurz gezeigt in eine Decke gewickelt und auf die Brust gelegt während ich fertig zugenäht wurde!
Elisa unsere Hebamme hat uns sehr gut im Kreissaal betreut und uns viel Zeit für unsere neue Dreisamkeit gelassen! Vielen Dank für diese für uns unvergesslichen Momente!
Und nun zur Station 40:
Trotz keinem freien Familienzimmer konnten wir ein Bett für meinen Mann in ein Einzelzimmer stellen!
Alle Schwestern, Hebammen, Ärztinnen und auch die Wochenbettbetreuung und Reinigungs-/Klinikpersonal waren immer hilfsbereit und haben ihren besten Job gemacht! Besonders bedanken möchte ich mich noch bei Annika die sich sehr lieb trotz mehreren Aufstehversuchen (Kreislauf) um mich rührend kümmerte! Das Klinikessen war auch sehr gut falls das jemand interessieren sollte ;-)
Leider werden von Besuchern das Frühstücksbüffet und Getränke und Tassen für Angehörige die nicht im Familienzimmer nächtigen und bezahlen ausgenutzt! Aber daran ist die Klinik nicht schuld sondern die Patienten und deren Besuch!
Wie gesagt wir sprechen hier von einem top Klinikteam und Aufenthalt und nicht um ein Urlaubshotel das sollte jedem klar sein bevor man Kritik äußert!
Deshalb habe ich die Kritik verfasst da ich äußerst zufrieden mich nach 3 Nächten entlassen habe!
Falls ich nochmal ein Kind bekommen werde dann sofort wieder im Dritten Orden München!
Vielen lieben Dank an das gesamte Team vom Dritten Orden!
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Patientin83 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr engagiert
Kontra:
Nichts negatives
Krankheitsbild:
Lungenerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wegen meiner Krankheit mußte ich bereits schon dreimal die Station 16 des Klinikums Dritter Orden aufsuchen. Schon beim Eintreffen in der Klinik sind Helfer vorhanden, die bei der Einweisungsbürokratie helfen. Auf der Station 16 selbst sind die Ärzte kompetent und freundlich. Das trifft im Übrigen auf alle Schwestern auf dieser Station zu, die bei Ihrer schweren Tätigkeit freundlich und hilfsbereit bleiben. Ich kann an dieser Stelle nur ein herzliches Dankeschön an die gesamten Mitarbeiter der Station 16 hinterlassen.
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Matrix2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Gesundheits- und Krankenpflegerin sehr nett
Kontra:
eingefahrene Denkgeleise, abgeschottete Denkweise
Krankheitsbild:
Wasser im Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Behandlung – Schuss nach hinten
Was kann man erwarten, wenn man in hohem Alter mit ‚schwerer’ Erkrankung ins Krankenhaus geht? Mutter hatte Wasser im Bein, wollte zur Klärung ins Krankenhaus. Bis dato konnte sie alles selbständig durchführen.
Ablauf: ab 4. Tag bettlägerig, 6. Tag Nierenversagen, 8. Tag erste Untersuchung, 12 Tag gestorben
Sie bekam anfangs Medikamente mit starken Nebenwirkungen - Blutdrucksenker (Halluzinationen, Schwäche), Schmerzmittel. Das Pflegepersonal hat die Nebenwirkungen nicht erkannt und Mutter hat in ihrem Zustand Medikamente falsch eingenommen. In der Folge Bettlägerigkeit, Blasenkatheter, Infusionsschlauch, Nierenversagen, starkes Erbrechen wegen Vergiftung durch fehlende Nierentätigkeit.
Bis auf Nierenstützen wurde von weiteren Maßnahmen abgesehen. Noch zu diesem Zeitpunkt hatte Mutter Hoffnung und bat die behandelnden Ärzte um Hilfe.
Nach der Maßnahme verabreichte eine Krankenschwester (KS) Schmerzmittel. Der Hinweis, darauf zu verzichten aufgrund des Nierenversagens, wurde ignoriert. Mutter war erschöpft, klagte aber nicht über Schmerzen.
Aus Sicht der Ärzte hatte man alles getan. Das einzig verbleibende – Schmerzen lindern - letzte Haken auf der Checkliste. Der Wunsch von Mutter, zu leben, war dort nicht mehr drauf.
Fehlende Empathie
Eine Oberärztin hat mich bei Frage nach dem sonografischen Befund stehen lassen ohne mich anzusehen und sagte ich sollte die Stationsärztin fragen. Das Verhalten war respektlos und arrogant.
Eine KS war sehr unfreundlich. Ich solle Mutter nichts zu Essen geben, das würde den Schlauch der Magensonde angreifen. Der Ton war unpassend. Ich sagte ihr, dass ich mit ihr nicht diskutieren wolle. Sie erwiderte: "Doch jetzt werde ich mit Ihnen diskutieren". Dieses Verhalten ist nicht akzeptabel.
Begrenzung der Bemühungen
Ich habe die junge Stationsärztin beim Erstgespräch gebeten, die Behandlung mit Lymphdrainagen zu unterstützen. Sie stellte dies in Aussicht, dabei blieb es.
Ich habe nochmals mit der Stationsärztin telefoniert und ihr mitgeteilt, dass wir alles Mögliche versuchen wollten, Mutter zu helfen. Ich hatte nicht den Eindruck, dass sie mir zuhört.
Mag sein, dass aus ärztlicher Sicht die Möglichkeiten ausgeschöpft waren. Mutters Wunsch zu leben, haben wir als unsere Aufgabe gesehen und ihr dies bis zuletzt signalisiert - so unerfüllbar er auch sein mag - aus Respekt.
erlauben Sie uns auf diesem Wege zunächst, Ihnen zum Tode Ihrer Mutter unser Beileid und Mitgefühl auszusprechen.
Ihren am vergangenen Dienstag veröffentlichten Erfahrungsbericht haben wir mit Bedauern gelesen. Sie berichten hier von Ihrem Eindruck, dass Ihrer Mutter in unserem Hause Medikamente verabreicht worden seien, ohne dass eine fachgerechte Einschätzung über die möglichen Nebenwirkungen getroffen worden wäre. Auch schildern Sie Ihre Wahrnehmung, dass unsere Mitarbeiter auf die Sorgen, Wünsche und Nöte Ihrer Mutter nicht richtig eingegangen seien. Sie schreiben weiter, dass Sie sich während des stationären Aufenthaltes Ihrer Mutter gewünscht hätten, als Angehörige(r) umfassender über die ergriffenen Therapie? und Pflegemaßnahmen informiert und aufgeklärt zu werden.
Sie dürfen versichert sein, dass wir Ihre Schilderungen sehr ernst nehmen und die genannten Punkte gerne aufarbeiten und kritisch hinterfragen möchten.
Um Ihren genannten Kritikpunkten nachgehen bzw. den konkreten Sachverhalt prüfen zu können, möchten wir Sie auf diesem Wege bitten, sich mit uns persönlich in Verbindung zu setzen.
Bei der Vergabe eines entsprechenden Gesprächstermins sind Ihnen die Mitarbeiter unseres Beschwerdemanagements unter der Rufnummer 089 1795 1717 gerne behilflich.
Dass bei Ihnen der Eindruck entstanden ist, dass Ihre Mutter in unserem Hause nicht die Fürsorge und Zuwendung erhalten hat, die Sie sich verständlicherweise gewünscht hätten und die unserem eigentlichen Selbstverständnis entspricht, bedauern wir sehr.
Mit freundlichen Grüßen
die Geschäftsführung des Klinikums Dritter Orden
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Philo12 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Pflegepersonals
Kontra:
täglich wechselnde Ärzte, keinerlei Information der Eltern, Inkompetenz u Unerfahrenheit der jungen Ärzte/Ärztinnen
Krankheitsbild:
Kreislaufkollaps / Synkope, extrem schlechte blutwerte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Leider wie schon die letzten Male: extrem schlechte Erfahrung! Keinerlei Information der Eltern, Rat- u Hilflosigkeit bei der Diagnose, Inkompetenz bei den ständig wechselnden Ärzten, keinerlei Beratung, wirre u wechselnde Diagnosen, keinerlei Austausch zwischen den Ärzten, lange Wartezeiten, ausgefallene Visiten, ...!
Entgegen der spitzenmäßigen chirurgischen Abteilung, der wir das Leben unserer Tochter zu verdanken haben, ist die Interne Abteilung eine absolute Katastrophe!!! Warnung: geht mit eurem Kind NIE dort hin wenn es eine etwas außergewöhnliche Krankheit hat! Kaum vorstellbar: die Kinderklinik hat weder einen Kinderkardiologen noch einen Bephroligen oder HNO-Arzt! Unsere Tochter musste zu einem niedergelassenen Kinderkardiologen gebracht werden!
Unsere Tochter wurde nach ein Kollaps (bewusstlos zusamnengebrochen) mit dem Notarzt eingeliefert - leider wieder (das 3.Mal!) in den 3.Orden! Wie auch die letzten 3 mal war der gesamte Aufenthalt unbefriedigend - wage Vermutungen statt handfester Diagnosen, keinerlei Beratung, warten warten warten!! Auskunft bekommt man nur wenn man zum wiederholten Male eine Auskunft einfordert - aber meistens geißt es "bald", "morgen" ... Kein Arzt hat sich die Aufzeichnungen seiner Kollegen angesehen, Informationen über die leider sehr lange Krankheitsgeschichten unserer Tochter würden überhaupt nicht beachtet bzw angehört, ...! Obwohl fast alle Blutwerte sehr auffällig waren u es dafür - u für die immer wiederkehrenden Zusamnenbrüche u Synkopen - keine befriedigende Erklärung gibt, wurde schließlich die psychische Verfassung unserer chronisch kranken Tochter als Ursache "vermutet". Leider geht es - wie wir jedes Mal mitbekommen - vielen Eltern so: hat ihr Kind keine sehr offensichtliche Krankheit sondern ein etwas komplexeres u komplizierteres Krankheitsbild, für das die inkompetenten u größtenteils extrem unerfahrenen (und täglich wechselnden!!!) Ärzte/Ärztinnen nicht gleich eine Diagnose finden ... Dann ist's die Psyche!!!
mit Bedauern lesen wir, dass Sie mit der Behandlung Ihrer Tochter in unserer Klinik für Kinder- und Jugendmedizin bislang nicht zufrieden waren. Grundsätzlich möchten wir uns einer Kritik ernsthaft stellen. Da wir bei anonymen Rückmeldungen aber keine Möglichkeit haben, den zugrunde liegenden Vorwürfen nachzugehen, bzw. den konkreten Sachverhalt zu prüfen, möchten wir Sie auf diesem Wege bitten, sich mit uns persönlich in Verbindung zu setzen.
Bei der Vergabe eines entsprechenden Gesprächstermins sind Ihnen die Mitarbeiter unseres Beschwerdemanagements unter der Rufnummmer 089 1795 1717 gerne behilflich.
Vielen Dank für Ihr freundliches Entgegenkommen
und Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen die Geschäftsführung des Klinikums Dritter Orden
Ignoranz
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Mara73 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (bezieht sich ausschließlich auf die Behandlung meines Kindes)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (kann ich nicht wirklich beurteilen)
Pro:
nichts
Kontra:
Menschlichkeit
Krankheitsbild:
Nachbetreuung Geburt/Mutter-Kind-Betreuung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Auch mir geht es ähnlich, wie einer bewertenden Mutter vorher - ich kann erst jetzt, da ich kurz vor der Geburt meines 2. Kindes stehe, darüber schreiben, weil gerade alles wieder hoch kommt. Ich habe 2011 zwar nicht im dritten Orden, sondern in Pasing entbunden, ungeplant mit Kaiserschnitt, weil der langsame Verlauf und die verschlechterten Herztöne des Kindes dafür sprachen. Soweit war alles ok, dann musste mein Kind aber unvorhergesehen sofort nach der Geburt, weil Pasing keine Kinderklinik hat, in den Dritten Orden verlegt werden zum Überwachen. Pasing hat dann auch versucht, mich ebenfalls mit zu verlegen - was der Dritte Orden aber ablehnte - aus Kostengründen! Denn die Nachbetreuung nach einem Kaiserschnitt ist etwas aufwändiger, das Geld bekommt aber die Klinik, die die OP durchgeführt hat (also Pasing). So wurde ich aus Kostengründen nicht vom Dritten Orden aufgenommen (!!!) und habe erst 1,5 Tage später mein Kind zum ersten mal im Arm halten können, denn mit frischer Narbe konnte ich nicht einfach aufstehen und hingehen. Die ersten 24 Stunden - den wichtigsten und unwiederbringlichen Zeitraum - haben wir beide jeweils allein in verschiedenen Kliniken verbracht! Für mich eine Katastrophe und ein Trauma, das mir heute noch in den Knochen steckt, was davon ggf. mein Kind noch mit sich trägt , weiß ich nicht. Mit der Zeit verblasste das, aber jetzt, wo die 2. Geburt ansteht, kommt es wieder hoch! Als ich mein Kind besuchen wollte (am Tag nach der OP mit schmerzender Narbe) habe ich auch an der Anmeldung ewig anstehen müssen, um Formalitäten zu regeln. Kein Vortritt, kein Platz zum hinsetzen. Ich finde ein solches Verhalten aus purer Geldgier gehört bestraft und verboten, es sollte verpflichtend sein, die Mutter zum Kind zu verlegen! Inzwischen bin ich umgezogen, von daher kommt eh nur eine andere Klinik in Frage.
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jazzman berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
inkompetenz,unfreundlich,unzufrieden reicht hier als ausdruck nicht aus
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
unfreundliches,inkompetentes pflegepersonal,arzt-gespräche sehr unbefriedigend und unabgesprochen
rechts weiss nicht was links macht
kein oder nur sehr schlechte behandlung
Zu den Thema entweder Privatpatient oder Zusatzversicherung.
1.Die Zusatzversicherung zählt bloß bei Stationär.
2.Egal ob Privat oder Gesetzlich versichert die Patienten werden ambulant alle gleich behandelt.
3.In der Notaufnahme ist meistens immer viel los weil alle wegen kleinigkeiten kommen.
medizinisch super
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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FF1722 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
der Chefarzt
Kontra:
Massenabfertigung und schlampige Arbeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe mein Kind in 05/2014 hier zur Welt gebracht und schaffe es erst jetzt, wo ich das 2.Mal schwanger bin, knapp zwei Jahre später, diese Erlebnisse hier aufzuschreiben.
Die Geburt meines ersten Kindes begann hier eigentlich positiv, schritt schnell voran und wurde von einer fürsorglichen Hebamme begleitet. Leider änderte sich dies mit dem Schichtwechsel. Hier fühlte sich über Stunden niemand mehr für mich zuständig, obgleich ich hier schon mit 7Std Wehen im Kreißsaal lag. Ab und an kontrollierte eine unterkühlte Hebamme, die nichtmal Ihren Namen nannte, die Herztöne. Erst sehr spät wurde festgestellt, dass ich Fieber bekommen hatte, was die Hebamme mit einem "das kann gefährlich sein für das Kind" quittierte - und uns wieder für eine knappe Stunde (!!!) allein ließ, völlig im Ungewissen u inzwischen verzweifelt.
Ich brauche kaum mehr ausführen dass die Geburt an sich dann eine Katastrophe war. Mein Mann, der mir hier als Einziger stundenlang zur Seite gestanden und sich nicht einmal einen Kaffee geholt hatte wurde im entscheidenden Moment von der besagten Hebamme des Raumes verwiesen. Als alles vorbei war vergaß man, ihn wieder zu holen.Ich musste mehrmals darum bitten.
Die Verletzungen und Folgen der Geburt spüre ich bis heute. Wie meine Nachsorgehebamme so schön sagte: Der Hausmeister hätte die Entbindung wohl besser gemacht als das damalige Team.
Die Erlebnisse auf der Station waren dann ähnlich, wie es unzufriedene Vorrednerinnen schildern: Überlastete Schwestern,Stillberatung wurde verweigert usw.
Wir hatten ständig das Gefühl, dass wir unter den vielen Familien komplett vergessen wurden-oder lästig waren? Unser Kind wurde nicht gewogen, ein dringend notwendiger Hüftultraschall vergessen und bei der U2 war es mein Mann, dem beim Verlassen der Klinik auffiel, dass unsere Tochter die Vitamin K-Dosis nicht bekommen hatte. Vergessen kann ich all das bis heute nicht-ich kann nur hoffen,dass jetzt beim 2.Kind alles besser läuft, in einer anderen Klinik.
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enttäuscht32 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Soweit kam es ja nicht)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Ich wünschte es gäbe etwas positives
Kontra:
Arroganz, Unfreundlichkeit und Inkompetenz
Krankheitsbild:
Virusinfekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere 4 jährige Tochter übergab sich am Sonntag in ca 2 Stunden alle 5 Minuten und klagte über Bauchschmerzen. Nachdem Hausmittel nicht halfen, entschlossen wir uns, trotz negativer Erfahrungen, in diese " Klinik " zu fahren.
Abgesehen von den langen Wartezeiten, für die man in der Notaufnahme auch Verständnis haben sollte, wurden wir von der unfreundlichen Pflegerin in der Ersteinschätzung auch noch angepampt und beleidigt. Sehr inkompetent. Sie machte sich auch noch lustig darüber, da wir extra eine Schale von daheim mitgenommen hatten, damit unsere Tochter nicht die Klinik voll spuckt.
Trotz mehrmaligen Fragen, ob man uns irgendwie helfen könnte, wurden wir ignoriert.
Nach fast zwei Stunden entschieden wir uns, in eine andere Klinik zu fahren, da uns die angewiderten Blicke der vorbei laufenden Pfleger störten, weil unsere Tochter sich unentwegt übergab.
Als wir an die Anmeldung gingen, um Bescheid zu geben, wurden wir wieder blöd von der Seite angemacht.
Mehrere Mütter, die alles mitbekommen hatten, machten mich darauf aufmerksam, dass ich Privatpatient sein müsse, um hier Hilfe zu erwarten. Das passt auch zu meinen vorigen Erfahrungen.
Trotz Verständnis für Einsparungen im Gesundheitswesen, fehlende Arbeitskräfte etc war das die Frechheit des Jahres.
Ich empfehle niemanden diese Klinik, lieber den Notarzt rufen, der nimmt seinen Job noch ernst!
Leider habe ich von einer sehr nahen Angehörigen ähnliche Dinge erfahren müssen. Wirklich schlimmm ist, das nach unheimlich zähen und nervenaufreibenenden Gesprächen und der verzweifelten Suche nach Hilfe endlich ein Gespräch zustande kam, das ein Vorgehensplan mündlich vereinbart wurde und dann hinter ihrem Rücken versucht wird, ihr Baby
weg zu nehmen. Wirklich pervers ist, das die Termine für diese "vertrauensbildenden Gespräche" so gelegt werden, das es für mich als Mutter unmöglich ist so schnell von Sachsen nach München zu reisen, um ihr zu helfen. Zumal ich mich auch beim Jobcenter abmelden muss. Seit der Geburt ihres 4 Kindes spreche ich fast täglich oft 2 bis 3 x mehrere Stunden mit ihr und was ich da erfahre,macht mir
Angst.
Entbindung super, Stillberatung schlecht und verwirrend
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Iich berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (betrifft nur Stat 11)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Entbindungsstation
Kontra:
Stillberatung
Krankheitsbild:
Entbindung (Erstgebärende)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Das Team der Entbindungsstation aus Hebammen und Ärzten ist spitzenklasse, ich habe mich die ganze Zeit sicher gefühlt. Das Team strahlt Ruhe und Kompetenz aus, was mir als Erstgebärende sehr gut getan hat, obwohl die Geburt relativ lange gedauert hat.
Jetzt ist wichtig zu wissen, dass es ZWEI Wöchnerinnenstationen gibt, nämlich Stat. 40 für Kaserschnittgeburten und Mütter von Neugeborenen, die aus welchen Gründen auch immer etwas mehr Überwachung brauchen, und Stat. 11 für spontan gebärende und gesunde Neugeborene). Ich kam auf Stat. 11, auf der es prinzipiell nichts zu meckern bzgl. der Pflege usw. gibt, nur dass nur eine einzige Kinderkrankenschwester für alle Mamis und Babies zuständig ist, was meiner Meinung nach viel zu wenig ist. Ich als Erstgebärende brauchte viel Unterstützung beim Stillen, und hier ist das einzige Manko: Es gibt kein einheitliches Konzept. Jede Schwester sagt was anderes, wie oft, wie lange, welche Seite gestillt werfen soll. Auch wird unterschiedlich gesehen, ob das Kind nun schluckt oder nur schmatzt (...), was zu allgemeiner Verwirrung führt und im Rahmen des BabyBlues zum absoluten Chaos mutiert. Deshalb mein Tip: Als Erstgebärende vor der Geburt mit der Nachsorgehebamme ein Stillkonzept besprechen und es auf der Stat. einfach so machen, wie die eigene Hebamme es machen würde und nicht auf die vielen unterschiedlichen Meinungen der Schwestern hören.
Ein Verbesserungsvorschlag wäre, ein einheitliches Stillkonzept anzubieten, was insbesondere von den Erstgebärenden genutzt werden KANN, aber nicht muss, wenn sie ein anderes haben. Zweit- oder Mehrfachgebärende stillem auch so, wie sie es kennen und lassen sich nicht groß reinreden.
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Patient25Jahre berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Hohe medizinische Qualität
Kontra:
Unterkühlte Oberärzte
Krankheitsbild:
Vorzeitige Wehen, Cervixinsuffizienz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich kam mit vorzeitigen Wehen in der 31. SSW in den dritten Orden, wo ich auch zur Geburt angemeldet war. Die Hebammen im Kreissaal und Schwestern auf Station 11 sind Engel. Jede einzelne hat sich zu jedem Zeitpunkt gekümmert, dass es mir möglichst gut geht und ich mir keine allzu großen Sorgen mache!
Das Essen war einwandfrei und meiner Meinung nach deutlich über dem durchschnittlichen Krankenhausessen.
Was mir gar nicht gefallen hat war die Visite der Ärzte. Sie haben viel zu wenig Zeit, erscheinen unterkühlt und geben Infos wie es weitergehen soll usw nur äußerst zögerlich raus. Ich fand das beunruhigend und unprofessionell. Trotzdem muss ich sagen, dass ich zu jedem Zeitpunkt medizinisch bestens versorgt war.
Natürlich ist der dritte Orden eine große Maschinerie und nicht so heimelig wie eine Privatklinik, wer jedoch auf höchsten medizinischen Standard und wunderbare Schwestern und Hebammen Wert legt, wird hier nicht enttäuscht werden!
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cat80 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Baby/kinder intensiv station
Ich möchte gerne meine Erfahrung teilen, die Ich meine Tochter und mein Mann durchlebt haben.
Entbunden habe ich im Rotkreuz Frauen Klinikum via Ks. Meine Tochter lag noch auf der Frühchenstation und wir wurden alle sehr gut betreut, bis auf eine Ausnahme lief soweit alles gut dort. Dann nach einer Weile wurden wir in den Dritten Orden verlegt.Das einzig Positive an der Sache war, das ich ein Mutter-Kind zimmer bekam und so die restliche Zeit bei meiner Tochter verbringen durfte.
Soweit sogut,dachten wir und dann kam ein Augen und Mundaufreiser nach dem andern.
Das wohl noch "harmloseste" war das grobe abreißen der Heftpflaster für das messen des Pulses usw..(Monitorüberwachung) das aufschreien und weinen sagte bereits alles.
Des weitern, habe ich mir nach Wochenlangen Aufenthalt einen Abend ausgang erlaubt. Wir verließen das Krankenhaus gegen Nachmittag um am nächsten Nachmittag wieder zu kommen. Dann der große Schreck..meine Tochter lag, nach wiederkehr im Krankenhaus, mit Feuerroten,offenen Wunden am gesammten Po auf dem Bauch unter einer Lampe..WARUM? weil sie nicht gewickelt wurde..Nur noch Kopfschütteln.
Das größte Desaster war das sie unserer Tochter etwas verabreichen wollten, was garnicht für sie gedacht war. Wäre mein Mann nicht anwesend gewesen, der selbst in der Pflege arbeitet und das ganze nicht hinterfragt hätte, wäre das sehr schlimm für unser Würmchen ausgegangen. Tödlich bis hin zu Behinderung fürs ganze Leben. Und das grenzt an höchste Inkompetenz die ich je erlebt habe.
Wir waren froh als wir Heim durften. Und ich bin ehrlich gesagt mehr als Entäuscht, gerade zu Stinksauer, was da alles vorgefallen ist und das ganze ging nicht von einer Schwester aus.
Wer sich nicht die Zeit nimmt, ein Kind zu wickeln ist fehl am Platz.Das dauert nicht mal eine Minute!
Wer nicht feinfühlig ist,einem Baby gegenüber,ist fehl am Platz und wer ohne Hirn für grob fahrlässige Fehler sorgt gehört definitiv nicht auf so eine Station!
mit Bedauern lesen wir Ihren Erfahrungsbericht. Die ersten Tage, Wochen – mitunter auch Monate nach einer Frühgeburt sind keine einfache Zeit. Das eigene Baby nicht unbeschwert in den Armen halten zu können, geschweige denn mit nach Hause nehmen zu können, sondern stattdessen Tag und Nacht in medizinischer Betreuung zu wissen, ist für die betroffenen Eltern immer eine schwierige Situation. Wenn zu dieser ohnehin schon großen Sorge, bei Ihnen noch die Wahrnehmung hinzugekommen ist, dass Mitarbeiter unserer Klinik bei der Pflege Ihrer Tochter die Behutsamkeit und Achtsamkeit vermissen ließen, die unserem eigentlichen Selbstverständnis entspricht, dann stellt dies für Sie eine zusätzliche Belastung dar. Ihren Unmut darüber können wir nachempfinden. Dafür, dass wir die an uns selbst gesetzten Qualitätsmaßstäbe im Rahmen der Betreuung Ihrer Tochter nicht erreicht zu haben scheinen, entschuldigen wir uns bei Ihrem Mann und Ihnen, und ausdrücklich auch bei Ihrer Tochter! Wir hoffen, sie hat sich von ihrem erschwerten Start ins Leben erholt und zwischenzeitlich zu einem gesunden Kleinkind entwickelt.
Mit Ihrer Rückmeldung geben Sie uns die Chance, unsere eigenen Leistungen kritisch zu hinterfragen – dafür danken wir Ihnen sehr!
Wenn Sie dies wünschen, stehen wir Ihnen gerne auch für ein persönliches Gespräch zur Verfügung
– bei der Terminvergabe sind Ihnen die Mitarbeiter unseres Beschwerdemanagements unter der Rufnummer 089 1795 1717 behilflich.
Mit freundlichen Grüßen die Geschäftsführung des Klinikums Dritter Orden
Rundum gut versorgt
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Juli9 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Betreuung durch Hebammen und Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe im Klinikum meine Tochter entbunden. Wir kamen nach einem vorzeitigen Blasensprung mitten in der Nacht dort an. Die Betreuung durch die Hebammen war unglaublich fürsorglich und herzlich.
Wir fühlten uns von Anfang an in guten Händen.
Auch während der Geburt wurden wir toll betreut, begleitet und unterstützt.
Die Tage auf der Station waren wirklich schön und entspannt. Die Schwestern haben sich rumum sehr gut und herzlich um uns gekümmert und standen uns immer mit Rat und Tat zur Seite.
Die Vistien der Oberärzte waren stets sehr kurz und etwas unterkült.
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B.A.81 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (Notkaiserschnitt)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Bezieht sich auf die Ärzte Visite;)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Notkaiserschnitt-super Team im Kreißsaal
Kontra:
Wöchnerinnenstat.(Organisation, teilweise auch die Betreuung), Absprachen wurden nicht eingehalten, Essen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei unserer Anmeldung im Dritten Orden hatten wir angegeben, dass wir gerne ein Einzelzimmer nehmen möchten.
Nach meinem Not-Kaiserschnitt wurde uns noch im Kreissaal leider mitgeteilt, dass kein Einzelbettzimmer frei wäre und ich in ein Zweibettzimmer komme. Auf der Station wurde uns bei nochmaliger Anfrage gesagt, dass wir nicht ständig danach fragen müssen, sondern wir Bescheid kriegen, sobald ein Einzelbettzimmer frei wird. Am selben Tag, Dienstag, lag eine andere Dame mit im Zimmer. Mittwoch und Donnerstag war ich alleine und am Freitag wurde ich gefragt, ob ich in ein Einbettzimmer möchte. Als ich JA sagte, hieß es: dann werden wir auch für den Donnerstag abrechnen, da sie ja alleine im Zimmer waren. Diese Aussage habe ich überhaupt nicht verstanden, denn ich kann schließlich nichts dafür wenn das Zimmer nicht mit einer weiteren Person belegt wurde. Und wenn sie schon abrechnen müssen, warum dann nicht auch schon für den Mittwoch, schließlich lag ich ja da schon alleine!!??
Nachdem ich dies erst mit meinem Mann absprechen wollte, ob Einzel- od Familienzimmer od keines davon, wurde bereits eine neue Mami im Zimmer untergebracht.
Wir haben uns dann sogar dazu entschieden am Freitag nach Hause zu gehen, da wir uns einfach nicht wohlgefühlt haben. entschieden noch am 18.09. nach Hause zu gehen.
Vor einer Woche bekam ich eine Rechnung für ein Einzelbettzimmer für 3 Tage!?
Nach meinem Telefonat und meiner Email erhalte ich nun die Antwort, dass ihnen meine Unterschrift für ein Einzelzimmer vorliegt und ich in meiner Email angebe dass ich ja alleine im Zimmer lag. Des Weiteren wurden die 3 Tage storniert und daraus 2 Tage abgerechnet.
Ich finde es einfach nur dreist. Und daher werde ich nun einen Anwalt einschalten. Traurig, dass man sich in solch einer schönen Zeit über solche Dinge ärgen muss.
Mein Tip an die, die kein Einzelzimmer bekommen: lasst erstmal eure Unterschrift revidieren!!!
Im Krankenhaus sollte man gesund werden und auch angemessenen Lebensqualität haben. Dazu gehört auch die Internetverbindung. Warum sollte man wenn man bereits durch die Krankheit bestraft wurde, nochmal durch fehlende Internetverbindung bestraft werden?
Vielmehr glaube ich, dass nicht nur normale Internetverbindung zu den Lebensqualität gehört, sondern auch eine innovative Idee, die momentan nur ein Traum ist - die Möglichkeit, die Aussichtsplattformen in Virtual Reality zu besuchen, sodass man die Aussichten der Natur auch als Patient bekommen kann. Durch Zeitraffer könnte man die gesamte Aussichten von Olympiaturm (und auch anderen Aussichtsplattformen) an einem Tag zu wenigen Minuten komprimieren und dadurch mehr Schönheit der Natur mitbekommen als je zuvor. Ja, auch als Patient. Warum sollten die Patienten keinen Lebensqualität haben? Können Sie mir das erklären? Sind die Patienten minderwertig in Vergleich mit anderen Menschen?
Die Patienten haben im Krankenhaus Lebensqualitäten sie werden rund um die uhr Medizinisch versorgt sie bekommen Frühstück Mittagessen und Abendessen. Die Menschheit soll mal von der Abhängigkeit des Internets loskommen und nicht auch noch im Krankenhaus im Internet surfen dafür haben die Patienten zuhause wenn sie entlassen werden genug Zeit. Ich habe selber Zuhause und aufn Handy Internet aber wo ich im Krankenhaus war hatte ich auch kein Internet weil sowas in einem Krankhaus nichts zu suchen hat.
September 2016 immer noch kein WLAN.
Natürlich kann man auch mal ohne auskommen, aber nicht jeder hat Verwandte und Freunde um die Ecke wohnen, die einen besuchen. Den Kontakt zur Familie und dem Rest der Welt zu halten, ist gerade in einer Krankheitssituation durchaus ein Stück Lebensfreude, das zur Gesundung beitragen kann.
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Kompotenz
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Jürgen54 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 12.10.15
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
immer ansprech bar
Kontra:
Krankheitsbild:
Darm OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag auf Staion 6 der Allgemein Chirugie Es wurd am 13.10.15 eine Darm OP durch geführt. Sie verlief unkompliziert und erfolgreich. Die Aufklärung über Risiken der OP,wurden ausführlich und verständlich erklärt. Das Ärzteteam kompotent und einfühlsam , Schwester und Pfleger fürsorglich , kompotent, ein offenes Ohr für die belange des Patienten und die Zimmer sauber durch das Reinigungteam. Ich habe mich sehr wohl gefüllt. Allen beteiligten ein Danke schön. Jürgen Wendt
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Innere
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camothe-50 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Zur Verwaltung kann ich nichts sagen...)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Pflege und Ärzte auf der Intensivstation
Kontra:
Krankheitsbild:
Hypoxische Gehirnschädigung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Neffe lag über eine Woche dort auf Intensiv.Leider verstarb er, auf Grund einer massiven hypoxischen Gehirnschädigung.
Ich bedanke mich hiermit noch einmal herzlich für die liebevolle Art des Pflegepersonals und besonders bei der diensthabenden Schwester (ich war an dem Tag, als er verstarb, so durch den Wind, dass ich mir leider den Namen nicht gemerkt habe) Ebenfalls bedanke ich mich bei den zuständigen Ärzten, für die ehrlichen und einfühlsamen Gespräche.
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GGG03 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (im Kreißsaal)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (im Kreißsaal)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (lange Wartezeit bei 1. vorstellung)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kreißsaal
Kontra:
Unterstützung im Wochenbett
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Hebamme und Ärztin bei beiden Geburten (2007 + 01.10.15) waren super. Wir haben uns im Kreißsaal mehr als willkommen und gut betreut gefühlt. Grosses dickes Lob.
Leider kann ich das über die Wochenbettstation nicht sagen. Die Nachtschwester "Dagmar" war die einzige,bei der ich mich gut betreut gefühlt habe. Da ich grosse Probleme beim stillen hatte und dies auch des öfteren erwähnte,hat mir niemand richtig geholfen bzw mich unterstützt,leider auch nicht die Stillberatung. Ich wurde abgespeist mit "das passt so wie sie es machen (obwohl meine Brustwarzen bereits total wund und blutig waren) oder es wurde mir gesagt "na dann geben Sie halt ne Flasche". Wie bereits erwähnt war Schwester Dagmar die einzige die mir weiter geholfen hat bzw. sich um mich gekümmert hat.
Sehr geehrte Userin GGG03,
auch zu Ihrem am 1. Oktober 2015 geborenen Kind erlauben wir uns, Ihnen unsere herzlichsten Glückwünsche auszusprechen! Es freut uns, dass Sie mit der unter der Geburt Ihrer beiden Kinder erlebten Betreuung und Versorgung in unserem Kreißsaal rundum zufrieden sind.
Ihre Rückmeldung zur im Wochenbett erfahrenen Unterstützung lesen wir dagegen mit Bedauern. Ihnen auch in den Tagen nach der Geburt eine optimale Betreuung zu gewährleisten, entspricht unserem Selbstverständnis. Dass wir unserem eigenen Anspruch in Ihrem Fall nicht vollumfänglich gerecht geworden zu sein scheinen, bedauern wir sehr. Vor diesem Hintergrund werden wir die von Ihnen vorgetragenen Kritikpunkte auch intensiv mit den Mitarbeitern der genannten Station besprechen und reflektieren.
Selbstverständlich stehen wir Ihnen auf Wunsch auch für ein Gespräch zur Verfügung. Sie können sich an uns entweder mittels folgender E-Mail Adresse wenden: [email protected] oder die Mitarbeiter unseres Beschwerdemanagements werktags von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr unter 089 1795-1717 telefonisch erreichen.
Sie haben daneben aber auch die Möglichkeit, die unabhängige Patientenfürsprecherin zu kontaktieren: [email protected].
Selbstverständlich werden Ihre Informationen vertraulich behandelt.
Mit freundlichen Grüßen
Die Geschäftsführung des Klinikums Dritter Orden
Mehr Masse statt klasse
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Tanja2408 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Absolutes Chaos
Krankheitsbild:
Aufpassen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Achtung!!!!
Bitte passt auf im dritten Orden. Bei mir wurde bei einem Kaiserschnitt ein Teil von der Plazenta vergessen! Leider hat es 5 Tage keiner bemerkt, bis ich zu Hause keine Durchblutung im Körper mehr hatte. Mit dem Krankenwagen wurde ich wieder eingeliefert. Dort wurde mir erklärt, ich habe psychische Probleme.
Eine Ärztin legte mir eine Infusion, die am nächsten Tag von einer anderen Ärztin wieder abgebrochen wurde. 4 Tage hat sich keiner um mich gekümmert. Das schlimmste war, das mein Baby auch von den Schwestern dort ignoriert wurde, mit der Begründung ihr Kind war schon zuhause und könnte Bakterien haben.
Dank meines Frauenarztes, den ich sofort nach dem Krankenhaus aufgesucht habe, kann ich wieder meinen Sohn in dem Arm halten.
Leider passiert es im dritten Orden zu oft, das ein Teil der Plazenta vergessen wird!!!!
Bitte Mamis. Passt auf euch auf.
Sehr geehrte Userin "Tanja2408",
wir bedauern sehr, dass Sie mit Ihrer Versorgung in unserem Hause nicht zufrieden waren. Aus Gründen der ärztlichen Schweigepflicht ist es uns nicht möglich, hier auf konkrete Behandlungsverläufe einzugehen. Gerne legen wir Ihnen aber die allgemeinen medizinischen Hintergründe dar. Auch bei einer normal verlaufenden Geburt können kleine Plazentareste in der Gebärmutter verbleiben. Dies geht auf eine Lösungsstörung der Plazenta zurück, die meist bereits bei der Einnistung der Schwangerschaft vorprogrammiert ist (sog. Plazentationsstörung).
Leider ist es nicht möglich, das Innere der Gebärmutter beim Kaiserschnitt anzusehen, da sich die Gebärmutterhöhle nach der Geburt durch die zur Blutstillung lebenswichtigen Kontraktionen schließt. Auch mit dem regelhaft erfolgenden Austasten der Gebärmutter kann nicht sicher gewährleistet werden, dass kleine Plazentareste – und um diese handelt es sich stets - an der zu diesem Zeitpunkt aufgerauten Oberfläche ertastet werden.
Auch die nach allen Geburten durchgeführte Inspektion der geborgenen Plazenta und ihre Überprüfung auf Vollständigkeit ist nach Erkenntnis bekannter Studien nicht geeignet, Plazentareste auszuschließen.
Vor diesem Hintergrund wird es in jeder geburtshilflichen Klinik zu einem gewissen Prozentsatz zu auftretenden Plazentaresten kommen.
In einem Zeitrahmen von bis zu 6 Wochen nach der Geburt haben sich kleine Plazentareste vom Gewebe der Gebärmutter klarer abgegrenzt. Deshalb ist in Deutschland dann eine Nachkontrolle beim Frauenarzt empfohlen, auf die wir die uns anvertrauten Mütter in unserer Klinik schriftlich und mündlich hinweisen.
Wir hoffen, dass wir Ihnen darlegen konnten, dass die - für die einzelne Patientin verständlicherweise unerfreulichen - Plazentationsstörungen leider zu nicht selten auftretenden, unvermeidbaren Vorkommnissen zählen.
Gerne stehen wir Ihnen auf Wunsch auch für ein Gespräch zur Verfügung. Bei der Terminvereinbarung ist Ihnen unser Beschwerdemanagement behilflich; Tel.: 089 1795-1717.
Vielleicht haben Sie uns in der Zwischenzeit aber bereits Gelegenheit gegeben, ein Gespräch mit Ihnen zu führen? Dann danken wir Ihnen für Ihre Informationen und Ihr Entgegenkommen.
Mit freundlichen Grüßen
Die Geschäftsführung des Klinikums Dritter Orden
Hervorragende ärztliche Versorgung
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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karin602 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Interventionsteam Kardiologie : 5 Sterne
Kontra:
Mässige Verköstigung
Krankheitsbild:
Herzkathetereingriff zwecks Stentversorgung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einem Herzkathetereingriff mit Komplikation wurde ich mit
unglaublicher professioneller Kompetenz versorgt, ebenso dann
auf der Intensivstation mit Übersicht und einer Liebenswürdigkeit die
mich erstaunte .Dank an das dortige Pflegepersonal.
Einzig die Verköstigung liess zu wünschen übrig.
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Jürgen54 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22.08.2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
kompotentes Ärzteteam
Kontra:
Krankheitsbild:
kolikartige Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde am 22.08.2015 mit kolikartigen Schmerzen stationär aauf der Station 6 Allgemeine Chirurgie aufgenommen. Eine schnelle Diagnose Findung Gallenstein groß, empfohlende OP und Durchführung am 24.08.2015. Für mich als Patient empfunden : kompotentes Ärzteteam , Aufklärung und immer ein offenes Ohr für Fragen für den Patieten. Das Schwesterteam und Pfleger , bestimmend , höfflich , kompotent und offen für alle belange des Patienten. Des Verpflegung ohne Beanstandung . Die Zimmer sauber gehalten , dank eines guten Reinigungsteam. Durch solch einen Aufenthalt, schafft man vertrauen. Danke
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Barbara3 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
diverse Organerkrankungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich möchte hier meinen tiefsten Dank aussprechen. Nach monatelanger Odyssee in anderen Krankenhäusern wurde im Dritten Orden fast von Anfang an eine optimale spezialistenübergreifende Behandlung durchgeführt. Das Interesse lag in jeder Minute beim Patienten - und ich dachte schon, dass es das bei unserem Gesundheitswesen gar nicht mehr gibt.
Für die Angehörigen hatte man immer ein offenes Ohr, im Gegenteil man musste nicht nachfragen, man wurde einfach informiert. Ich kann meine Erleichterung, dass mein Bruder dort gelandet ist gar nicht in Worte fassen. Jederzeit würde ich mit Kind und Kegel auf diese Klinik zurückgreifen.
Die nachbehandelnde Hausärztin meinte sie hatte noch nie einen Patienten aus einer Klinik mit so vollständigen und kompetenten Unterlagen zurückbekommen.
Eine kleine Einschränkung gibt es allerding:
in der chirurgischen Station (2) in der mein Bruder die ersten beiden Wochen lag, lief es leider nicht so optimal:
Die Ärzte waren selten erreichbar und sahen über den "Tellerrand" nicht hinaus, die Krankenschwestern waren zu diesem Zeitpunkt unfreundlich und lustlos.
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cunda2012 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Medizinisch-pfegerische Betreuung und Ambiente
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung mit Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
# KH-Aufenthalt anlässlich Geburt unserer Tochter
# Wir waren hochzufrieden mit der ärztlichen sowie pflegerischen Betreuung
# Sehr aufgeschlossenes Behandlungsteam
# Hohe Professionalität und hohes Maß an Patientensicherheit
# Sehr komfortable Unterbringung trotz GKV-Versicherungsstatus - im Kreissaal wie auch auf Wöchnerinnenstation
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Susa152 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Super aufmerksame Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüsen-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich kam am 12.08.2015 auf Station 6 zur Schilddrüsen-OP. Der Empfang war ausgesprochen herzlich, freundlich, geduldig und kompetent. So blieb es auch während der gesamten Aufenthaltsdauer. Die OP-Vorbereitung verlief zügig. OP und Narkose war unkompliziert. Nach zwei Tagen wurde ich mit einem kleinen Schnitt und unauffälligen Befund entlassen. Mein Hausarzt wurde telefonisch zeitgleich informiert. Besser geht es nicht. Vielen Dank an das tolle Team!
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dbachl berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Besser geht nicht)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Besser geht nicht)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Besser geht nicht)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Besser geht nicht)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Besser geht nicht)
Pro:
Proffessionalität, Kompetenz und dabei sehr menschlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Pankreatitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war am 12. August 2015 wegen Verdacht auf Pankreatitis zur Abklärung in der Klinik.
Die Aufnahmeformalitäten wurden rasch und freundlich erledigt. Auf der Station 20 wurde ich vom Pflegepersonal sehr freundlich aufgenommen und bezog das Zimmer 32.
Sofort kamen Schwestern zur Blutentnahme. Unmittelbar darauf die behandelten Ärzte, die alles sehr nett und verständlich erklärten, was gemacht werden sollte.
Bei mir wurde ein EKG und eine Spiegelung der Bauchspeicheldrüse durchgeführt. Ich bekam von der Untersuchung nichts mit und fand mich 3 Std. nach der Aufnahme bereits wieder auf dem Zimmer wieder.
Später kam der Stationsarzt und erklärte mir den Befund, der in meinem Falle negativ war.
Ich kann diese Abteilung, sowie die ganze Klinik nur bestens weiter empfehlen!!!
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Richy2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit des Personals Station 40
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung - Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Tochter wurde per Kaiserschnitt wegen Beckenendlage geboren. Dem voran ging der (leider erfolglose) Versuch einer äußeren Wendung, die uns, dank der sehr fachkundigen und fast schon liebevollen Betreuung im Kreissaal sehr positiv in Erinnerung ist.
Der Kaiserschnitt selbst verlief sehr gut und den Umständen entsprechend angenehm. Die Betreuung danach auf Station 40 war wirklich toll. Die Schwestern und Hebammen waren nicht nur extrem kompetent und hilfsbereit sondern auch wirklich herzlich. Stillen verlief bei mir, dank der Beratung und Überprüfung der Schwestern und Hebammen, sehr gut.
Wir hatten ein Familienzimmer für 5 Tage und waren mit unserem Aufenthalt sehr glücklich.
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Mutter33 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kompetentes Personal, familiäre Atmosphäre
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Geburt (spontan - Stillstand - Kaiserschnitt)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe hier mein erstes Kind entbunden. Sehr positiv war das Erstgespräch mit der Hebamme, und als es dann losging auch bei der Entbindung selbst und auch die Betreuung auf der Wöchnerinnenstation!
Hier hatten wir ein Familienzimmer und die Betreuung und Beratung Vorallem für Erstgebärende ist weiterzuempfehlen.
Ich kann das KKH, die Hebammen und Krankenschwestern empfehlen und würde auch hier wieder entbinden.
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Innere
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keindoc berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also generell kenne ich das Krankenhaus als gut. Bei meiner Oma, sie ist jetzt 94. Ging so alles schief.
Wir haben Sie wegen 2 Rippenbrüchen ins KH getan. Eigentlich gíng ihr es gut, aber wir hatten Angst, dass eventuell Wasser in die Lunge kommt. Jetzt gings los. Zuerst haben Sie meiner Oma richtige Schmerzmittl Hämmer verabreicht, dass die Nierenwerte sich dramatisch verschlechterten und dann haben Sie auchnoch vergessen Ihr die Wassertabletten zu geben, sodas Sie dann wirklich Wasser in der Lunge hatte.Sie kam also eigentlich fast Gesund ins KH, und wurde dann krank gemacht....super...
Der Oberarzt, war dann letztlich etwas pampig, als meine Mutter immer wieder nachfragte, wieso , was jetzt passiert. Das sei kontraproduktiv. Unglaublich...
Zu guter letzt, stellen die Krankenschwestern einfach das Essen auf den Tisch, und wenn der Patient gerade schläft, wird es eine Stunde Später einfach abgeräumt.
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Unfallchirurgie
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A.Killi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013-2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
alles war Perfekt
Kontra:
Krankheitsbild:
Tibiakopf-Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Mai 2013 hatte ich einen Arbeits-Wege-Unfall.
Nachdem ich in einer anderen Klinik in München äußerst unzufrieden war (nach 7 Stunden wurde mir gesagt was ich habe. 3-Bettzimmer, die stinkende Dusche und Toilette teilt man sich mit dem Nachbarzimmer. Telefon – TV und Kopfhörer sind gebührenpflichtig; für Handy kein empfang…), bin ich wieder nach Hause und am nächsten Tag über meinen Orthopäden in das Krankenhaus „Dritter Orden“ eingewiesen.
Mein Arzt hatte im Vorfeld schon in der Nothilfe angerufen und mich vorgestellt. Als ich mit dem Taxi eingetroffen bin, haben bereits die Mitarbeiter auf mich gewartet. Da mein Knie dermaßen angeschwollen war, konnte meine Tibiakopffraktur (Schienbeinkopf gebrochen) erst nach einer Woche operiert werden.
Ob Notaufnahme; Station ; Ärzte aller Berufsgruppen; OP; sozialdienst für Reha oder Schwestern, es war alles perfekt. Nach einem Jahr (2014) habe ich mir die Schrauben und Platten wieder entfernen lassen.
Und wieder war alle Perfekt. (telefonieren mit dem Handy erlaubt; keine Gebühren für TV; Nachmittag gab es Kaffee und Kuchen…..).
Bis heute bin ich immer noch im Dritten Orden in Behandlung und habe nichts zu beanstanden.
Das Team von Herrn Dr. Vonderschmitt ist super eingespielt und gehen auf die Patenten ein.
Sollte ich wieder einen Unfall haben, werde ich versuchen gleich in dieses Krankenhaus zu kommen.
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engl17 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Stationsarzt
Kontra:
Betten, Essen,
Krankheitsbild:
Entfernung der Gallenblase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Termin zur Vorstellung und Vorbereitung für eine Gallenblasenentfernung. Bei einer Blutentnahme wurde mir der Nerv angestochen, der im rechten Arm zum Daumen läuft. Ich hatte sehr starke Schmerzen, ein Taubheitsgefühl am rechten Daumen. Aschl. dauerte es 4 Stunden um Ultraschall, Anmeldung und Narkosevorbereitung zu durchlaufen.
Beim abschließenden Gespräch wurde mir nach nahegelegt, wenn der Arm/Daumen nicht besser wird,
solle ich am Wochenende einen Neurologen aufsuchen.
Am Montag 4.5. auf Station um 10.00 Uhr, wie vereinbart.
Um 11.00 Uhr wurde ich ins Zimmer gebracht mit der Aufforderung sofort das Hemd und die Kompressionsstrümpfe anzusiehen.
Die Narkoseassisstentin war sehr freundlich.
Wer meine Narkose begleitet hat, bzw. wer mich operiert hat, habe ich bis heute nicht erfahren.
Mir wäre es wichtig gewesen zu wissen, wer mich operiert!!!
Die OP verlief wohl sehr gut, ich hatte weder Übelkeit, Kreislaufprobleme noch Schmerzen.
Dafür vielen Dank, unbekannter weise!!!!!!
Auf das Essen werde ich nicht eingehen, mir ist klar, dass ich nicht im Restaurant esse, trotz
mehrmaligeer Krankenhausaufenthalte habe ich noch nie so schlecht gegessen als hier.
Am schlimmsten aber waren die Betten.
Mit Daumen und Zeigefinger kann der Schaumstoff zusammgengedrückt werden, also man spürt das Eisengitter unter der Matraze.
Meine Augenerkrankung, musste ich zwar schon bei der Aufnahme angeben, hätte ich mir sparen können, da entweder keiner wußte was es ist, bzw.sowieso keiner Zeit hatte.
Die Schwestern waren nett nach Lust und Laune!!!
Gott sei Dank ging es mir so gut, dass ich nicht auf Hilfe angewiesen war.
Der große Lichtblick war der Stationsarzt, der immer ein offenes Ohr hatte und der mir das Gefühl gab, dass er Zeit hat.
Vielen lieben Dank dafür.
In meinem Daumen habe ich immer noch ein Taubheitsgefühl und ich merke auch dass der Unterarm mir Probleme macht. Im Moment bezahle ich Tabletten, die mir auf Privatrezept ausgestellt werden.
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Anna8 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Schilddrüsenop
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte dort eine Schilddrüsenop und kann nur das Beste berichten. Zum ersten Mal hatte ich nach der Narkose keine Kreislaufprobleme. Alle sind sehr nett und kümmern sich mit viel Engagement um einen.
Vielen Dank an die Schwestern der Station 6!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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Ella5 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kreuzbandriss
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Kreuzband-Plastik-OP. Leider war kein Gespräch mit dem Operateur (Chefarzt) vor der OP vorgesehen. Somit wurde ich auch nicht darüber aufgeklärt, dass bei einer Kreuzbandplastik der OP-Zeitpunkt einen wichtigen Einfluss auf den späteren Erfolg dieser OP spielt. Mein Knie war geschwollen und bewegungseingeschränkt als es 10 Tage nach dem Unfall operiert wurde und hinterher trotz intensiver Rehamaßnahmen leider immer noch bwegungseingeschränkt blieb, so dass ich es 1 Jahr später in einer anderen Klinik, die sich mit diesem Problem (Arthrofibrose) sehr gut auskennt, operieren lassen musste. Dabei fanden sich Knochensplitter und ein Einklemmmen des Kreuzbandes bei der Streckung, was vom Operateur bei der 1. OP anscheinend übersehen wurde. Am meisten hat mich entsetzt, dass keine Nachuntersuchungen vom Operateur vorgesehen sind. Wie kann man Patienten operieren und nicht am OP-Ergebnis interessiert sein, das ist wirklich bedenklich.
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11aleks08 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Vorstellung, Beratung, Aufnahme, OP, Personal ...
Kontra:
?
Krankheitsbild:
Hüft TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2009 wurde bei mir festgestellt, dass sich meine Hüfte verabschiedet und früher oder später eine OP ansteht. 2014 begab ich mich dann auf die Suche nach einer entsprechenden Klinik und bekam nach 5 Negativerfahrungen den Tipp 'Klinik Dritter Orden'. Schon bei der Terminabsprache zur Vorstellung war ich sehr positiv von der Freundlichkeit überrascht! Selbst das Gespräch mit dem entsprechenden Arzt, den ich an dieser Stelle als 'cool', völlig abgeklärt und fachlich absolut kompetent beschreiben will, war zu meiner vollsten Zufriedenheit. Er nahm mir jegliches Missgefühl und Angst, dass ich eine Nummer bin die durchläuft oder oder oder...
Also fand ich mich Ende Februar 2014 im Dritten Orden zur OP ein. Freundliche Aufnahme im Krankenhaus und auf der Station. Durchweg freundliches, positiv gestimmtes, fachlich kompetentes und sehr gutes Personal. Die OP der Hüfte ( Hüft-TEP) verlief ohne Probleme und am folgenden Tag hatte ich schon, bis auf den 'Muskelkaterschmerz', keine Schmerzen mehr! Durfte aufstehen und fühlte mich wie ein neuer Mensch!! Die Tage bis zur Entlassung waren auch sehr angenehm!
Also alles in allem sehr gut und falls die andere Hüfte auch gewechselt werden sollte, weiß ich wo ich die OP machen lasse...
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Lukas93 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Nur Fehldiagnosen)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Unterlassene Hilfeleistung)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Ich wurde nicht behandelt / unterlasse Hilfeleistung)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundliche Entlassung/Rausschmiss mit immer noch ausgekugelten Schultern
Krankheitsbild:
Ausgekugelte Schultern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde im Mai 2014 auf Grund zwei ausgekugelter Schultern mit dem Rettungswagen in das Krankenhaus Dritter Orden geliefert. Da die Schultern auf Grund von Krampfanfällen in den Oberarmen ausgekugelt wurden und ich am Tag darauf einen heftigen Muskelkater in beiden Armen hatte bemerkte ich nicht, dass die Schultern ausgekugelt waren da eben die ganzen Oberarme und nicht explizit die Schultern extrem geschmerzt haben. In der darauf folgenden Woche wurde ich von einigen Ärzten untersucht und es wurden mehrere Diagnosen wegen der schmerzenden Arme gemacht.
Sogar mein Oberkörper wurde geröntgt, jedoch wurde das Offensichtliche übersehen. Als mögliche Diagnosen für die Krampfanfälle in den Oberarmen wurden mir z.B. Schlaganfall oder Bakterieninfektion nahegelegt. Darauf hin wurde ich nach knapp einer Woche mit immer noch ausgekugelten Schultern entlassen.
Zu Hause machte es sich sehr schnell bemerkbar, dass immer noch etwas nicht stimmte und ich suchte darauf hin einen Orthopäden auf. Der stellte SEHR schnell fest, dass beide Schultern ausgekugelt sind und hat mich am selben Tag noch in das Krankenhaus Rosenheim überwiesen. Dort wurde ich dann sofort am nächsten Tag als Notfall operiert.
Fazit: Das Krankenhaus Dritter Orden war nicht fähig ausgekugelte Schultern zu diagnostizieren und hat mich auf unfreundliche Weise nach knapp einer Woche "entlassen". Das ganze sehe ich als unterlassene Hilfeleistung und Unfähigkeit der behandelnden Ärzte und des gesamten Krankenhauses.
wir bedauern sehr, dass Sie mit Ihrer stationären Versorgung in unserem Hause nicht zufrieden waren. Die in Ihrem Erfahrungsbericht vorgetragenen Kritikpunkte, nehmen wir sehr ernst. Gerne möchten wir diese untersuchen. Da es unsere ärztliche Schweigepflicht aber verbietet, Ihren Behandlungsverlauf in einem öffentlichen Internetforum zu eruieren, möchten wir Sie bitten, sich mit uns in Verbindung zu setzen.
Sie können sich an uns entweder mittels folgender E-Mail Adresse wenden: [email protected] oder die Mitarbeiter unseres Beschwerdemanagements werktags von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr unter 089 1795-1717 telefonisch erreichen.
Sie haben daneben aber auch die Möglichkeit, die unabhängige Patientenfürsprecherin zu kontaktieren: [email protected].
Selbstverständlich werden Ihre Informationen vertraulich behandelt.
Vielleicht haben Sie den Mitarbeitern unserer Klinik für Gelenkersatz, orthopädische Chirurgie und Unfall-/Wiederherstellungschirurgie in der Zwischenzeit aber bereits Gelegenheit gegeben, ein persönliches Gespräch mit Ihnen zu führen? Dann danken wir Ihnen für Ihre Informationen, die uns sicherlich helfen werden, unsere Leistungen kritisch zu hinterfragen. Eine Verbesserung ist im Wege anonymer Beschwerden im Gegensatz dazu leider nicht möglich und führt unter Umständen nur zur Verunsicherung des medizinischen Personals und der Patienten.
Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahmen und verbleiben mit freundlichen Grüßen
Was für ein dreister Einschüchterungsversuch! Wenn wir öffentlich kritisiert werden, führt das nur zu Verunsicherung der Ärzte und der Patienten.
Typisch katholische Kirche: Hauptsache, es wird nicht bekannt.
Unterlassene Hilfeleistung war es auch im Fall meiner Tante.Die wurde einmal sehr gut und sehr gründlich von einer Chirurgin, Frau Dr.K.,, bei der Einlieferung behanelt, mit großem Erfolg. Auch die anderen Assistenzärzte waren ausgesprochen gut.
Der Schock kam mit dem Auftritt der Oberärztin Innere Medizin u dem der Chirurgie.Die Wunde musste jeden Tag versorgt werden, die Oberärzte verhinderten die Versorgung.Meine Tante bekam 5 Tage keine Wundbehandlung bis sie dann auf eigenes Risiko ging. Es hätte viel passieren können, Sepsis und dergl. Meine Tante verbrachte den 60. Geburtstag in der Klinik, sie kam in den Dritten Orden, nach dem sie in der ersten Klinik eine schlimme Erfahrung hinter sich hatte, sie vertraute darauf, weil die Klinik von einem Orden geführt wird. Sie wurde behandelt wie eine Aussätzige, sie wurde von der Oberärztiun angepöbelt als sie in folge der verabreichten Medikamente schwere Nebenwirkungen bekam. Es blieb der Eindruck, dass der Dritte Orden mit der vorigen Einrichtung kooperiert hat, die ebenso die schnelle Abheilung verhindern wollte. Gegen die erste Klinik läuft noch ein Verfahren. Meine Tante wurde dort auf eine forschungsintensive Station mit einer verhältismäßig geringfügigen Erkrankung aufgenommen, bei gesunden Organen und gesundem Blut.
Meine Tante hat das bis heute nicht überwunden. Von den Behandlungen hat sie massiven Schaden davon getragen. Eine so vulgäre Sprache und Behandulung in einem Krankenhaus eines katholischen Ordens! buoah
Die Kernfrage ist die, warum sich eine Klinik solche Oberärzte leistet, kann man sich wohl eher als Exorzisten vorstellen!
Mir scheint, dass gerade im Münchener Gesundheitswesen mittlerweile mit härtesten Bandagen gekämpft wird,die man in anderen Wirtschaftsbereichen so nicht findet, sonst würde die gesamte Wirtwchaft brach liegen. Hier ist es auch noch besonders tragisch, weil Leben und Gesundheit der Menschen betroffen sind.
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Klinikum 3. Orden nicht zu empfehlen
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Spiegel1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Organisation der Station, Antwortzeiten
Krankheitsbild:
Darmspiegelung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin garnicht mit meinem stationären Aufenthalt auf Station 20 zufrieden. Von den Schwestern, die anscheinend teilweise von der Zeitarbeit kamen und mir noch nich einmal die Namen der Ärztinnen sagen konnten, bis zum Arztpersonal selber, das mich am liebsten noch länger dabehalten hätten um die leeren Betten zu füllen. Nach 3 Wochen nach Ende meines stationären Aufenthaltes habe ich immer noch keinen endgültigen Arztbrief. Um eine Ärztin zu erreichen, muss man 4x anrufen und trotz der Bitte um Rückruf passiert nichts. Zur Darmspiegelung war ich um 8:00 Uhr angemeldet, was aber oben auf der Station verpennt wurde. Als ich dann um 10:30 zur Darmspiegelung gebracht wurde, fragte man mich dort wo ich die ganze Zeit gesteckt hätte.
Ihre Rückmeldung nehmen wir sehr ernst. Insbesondere möchten wir Ihren Hinweisen zur Dauer Ihres stationären Aufenthaltes und zum angeforderten endgültigen Arztbrief gerne nachgehen, leider ist uns dies ohne Angaben zum konkreten Fall nicht möglich. Deshalb bieten wir Ihnen an, mit uns in Kontakt zu treten.
Sie können sich an uns entweder mittels folgender E-Mail Adresse wenden: [email protected] oder die Mitarbeiter unseres Beschwerdemanagements werktags von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr unter 089 1795-1717 telefonisch erreichen.
Sie haben daneben aber auch die Möglichkeit, die unabhängige Patientenfürsprecherin zu kontaktieren: [email protected].
Sie helfen uns damit unsere Leistungen kritisch zu hinterfragen. Anonyme Rückmeldungen helfen uns demgegenüber leider nicht weiter, sondern führen im schlimmsten Fall zu einer Beunruhigung des Personals und der Patienten. Selbstverständlich werden Ihre Informationen vertraulich behandelt.
Vielen Dank für Ihre Informationen!
Mit freundlichen Grüßen
Die Geschäftsführung des Klinikums Dritter Orden
wenn kkh dann dieses
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
|
django86 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 15
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (engagiertes personal)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (hatte zwar ein 3 Bett Zimmer dank Erker mit eigenem tv)
Pro:
Gute Aufklärung kurze Wartezeiten
Kontra:
Station 16
Krankheitsbild:
Patella luxation sehnenabriss
Erfahrungsbericht:
Ich war von Mai '14 bis März'15 mehrmals in stationärer Behandlung insgesamt war ich sehr zufrieden.
Allerdings war ich bei meinem 2. Aufenthalt auf einer ausweichstation leider die Schwester war immer gestresst und selten freundlich oder gar hilfsbereit...........außerdem konnte man sein essen dort nicht selbst wählen!
ansonsten war ich auf der unfallchirugie wo alles besser und für den Patienten angenehmer war das einzige was evtl. zu beanstanden ist war die zimmerbelegung ich war mit den wahrscheinlich ältesten Frauen auf der ganzen Station in einem Zimmer. ....
ich hatte zum Glück einen eigenen Fernseher. ......das essen für ein kkh ok
die Ärzte und Schwestern waren stets bemüht den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten Danke dafür
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Kinderchirurgie
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Gazz berichtet als Klinikmitarbeiter |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
sauber, Modern
Kontra:
wahrscheinlich lag an einen Person das alles durcheinander war, ich erhielt keinen Bericht, keinen Arzt Gespräch, den Termin Telefonisch hat Sie mir vorenthalten, und das alles weil ich meinte meine AOK Karte vergessen zu haben,
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Tages klinik,
ich bin so enttäuscht von eurer Klinik so dass ich 1 Woche lang eine Wut hatte, sie war unverschämt, arrogant und Ihre psychische Probleme habe ich mit meinem Kind als Patient richtig zu spüren bekommen.
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Ann243 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Das Team der Ärzte, Hebammen und Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich hatte eine Spontangeburt nach Einleitung und leider einige Komplikationen. Alle Ärzte sowie Hebammen und später die Kinderkrankenschwestern waren toll und nahmen sich sehr viel Zeit um alle unsere Fragen zu beantworten. Egal zu welcher Zeit, ich hatte immer das Gefühl, ich wäre im Moment der einzige Patient, obwohl die Station voll war. Wir hatten ein Familienzimmer auf Station 40. Da ich die ersten Tage noch nicht aus dem Bett kam, wurde mir auch das Frühstück ins Zimmer gebracht (obwohl es mir mein Mann auch hätte holen können). Die Entbindungszimmer sowie die Familienzimmer sind super ausgestattet und schafften eine angenehme Atmosphäre. Ich hätte mir die Geburt meines ersten Kindes nicht besser vorstellen können und würde für eine weitere Geburt wieder in den Dritten Orden gehen!
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ariehn berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Die Beratungsgespräche waren umfassend, ohne Zeitdruck und verständlich.)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Kompetenz
Kontra:
Ich habe nichts Negatives während meines Aufenthaltes wahrgenommen.
Krankheitsbild:
Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es fängt schon damit an, dass dieses Krankenhaus nicht wie ein Krankenhaus riecht. Sehr angenehme Atmosphäre. Das Personal ist ausgesprochen freundlich und hilfsbereit und zwar nahezu durchgängig. Die Mitarbeiter handeln engagiert und kompetent. Ich habe mich dort sehr wohl und vor allen Dingen behütet geführt.
Ich wurde auf dem Weg in die OP ausgezeichnet und verständnisvoll betreut. Der Aufwachraum war ebenfalls eine sehr angenehme "Erweckungserfahrung".
Auf der Station habe ich mich sehr gut betreut gefühlt.
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Chaotenmomy berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Einfach alles
Kontra:
Mir ist nichts aufgefallen
Krankheitsbild:
Zweifache Unterarmfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein 13-jähriger Sohn brach sich Freitagabend beim Sport den Arm. Er wurde als Notfall per RTW in den "Dritten Orden" eingeliefert.
Ich kam etwa 20 min später an und durfte direkt zu ihm. Zitat: "Jetzt sehen sie erstmal nach ihrem Kind, die Formalitäten können wir später erledigen!". Er war bereits geröntgt, hatte Schmerzmittel bekommen und war ganz ruhig und entspannt. Wir warteten gemeinsam auf die Ärztin und die kam, bevor er mit dem erzählen der "Rettungswagenfahrt-Geschichte" fertig war.
Der linke Unterarm war an 2 Stellen komplett gebrochen. Zum Glück aber (entgegen der Notarzt-Diagnose) unkompliziert und ohne Knochenverschiebung, so daß es nicht notwendig war, zu operieren. Wir wurden gebeten zu warten, bis der Gipsraum frei wird, wo gerade noch ein anderes Kind versorgt wurde. Ich hab die erneute Wartezeit genutzt, um zum Empfang zurückzukehren und den Papierkram zu erledigen. Die Mitarbeiterin hat sich interessiert nach meinem Kind erkundigt und sich aufrichtig gefreut, daß es nun doch nicht ganz so dramatisch ist.
Als ich zu meinem Sohn zurückkehrte, fand ich ihn schon in der Gipsküche vor, wo ihm bereits der intravenöse Zugang, den er im RTW erhalten hatte, gezogen worden war. Die Schwester, die den Gips anlegte, war ebenfalls sehr nett. Zum Schluß kam wieder die Ärztin zu meinem Jungen, um den Sitz der Gipsschiene zu kontrollieren. Wir bekamen das Sportbefreiungsattest für die Schule, einige Verhaltensregeln erklärt und wurden gebeten, nach 10 Tagen zur Röntgenkontrolle wiederzukommen. 4 Stunden nachdem der Unfall passiert war, waren wir wieder zu Hause.
Auch beim Kontrolltermin verlief alles positiv und reibungslos. Natürlich haben wir da diesmal 2 h gewartet. Es war viel los an diesem Montagnachmittag und selbstverständlich haben akute Notfälle Vorrang! Wer dafür kein Verständnis aufbringt, hat den Begriff "Notaufnahme" nicht kapiert. Aber als wir dann dran waren, war alles so super wie bei der Erstversorgung. Die Organisation ist einfach top!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Neurochirurgie
|
AGsott berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall mit Taubheitsgefuehl in den Fuessen.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein Bandscheibenvorfall muss eigentlich nicht in einer Krankenhaus-Odyssee durch ganz Muenchen enden, wenn man gleich richtig behandelt wird... aber es wurdezu einer, und das kam so:
Nachdem ich wegen Platzangst im MRT (wurde vollfixiert mit fest veranktertem Kopf in eine unmoderne superenge und droehnend laute Maschine geschoben, die ich sofort fluchtartig verliess) und nichtendenwollenden und sich-verschlimmernden Schmerzen nach PRT erst das Krankenhaus Pasing, dann wegen wieder schlimmerer Schmerzen trotz Physio das Schwabinger Krankenhaus (wo man am Wochenende nicht mit vollem Einsatz arbeitet und kein PRT anbot und MRT wegen der Klaustrophobie dann mit Vollnarkose!!!!!! offerierte) verlassen hatte, bin ich schliesslich einige Tage spaeter mit dem Notarzt im Krankenhaus 3. Orden gelandet.
Ich wurde mit starken Morphinen abgefuellt, denn meine Schmerzen waren kaum mehr zu ertragen - und bewegungsunfaehig wie ich schliesslich war - musste man mich per Kran aus dem Schlafzimmerfenster aus der Wohnung holen...
Unfaehig zu denken hab ich der Not-Aerztin die Wahl eines geeigneten Krankenhauses ueberlassen und sie brachte mich zeilstrebig ins Krankenhaus 3.Orden.
Dieser Zufall stellte sich als Gluecksfall heraus und hab ich das Gefuehl nun ENDLICH in den richtigen Haenden zu sein.
Meine Schmerzen wurden naemlich, wie gesagt, so unertraeglich, dass ich keine Worte dafuer finden kann. Ich hatte bereits einen Termin fuers offene MRT im Schwabinger Radiologicum, aber den hab ich inzwischen abgesagt, denn ich habe hier sogar das gefuerchtete MRT ertragen.
Wie das moeglich war? Nun, hier bot man mir nur eine Tavor und Musik nach Wunsch an, und schon klappte es. Ich hatte immer noch ziemliches Unbehagen, aber es war mit ein paar humorigen aufmunternden Worten und in einer freundlicheren Atmosphaere ploetzlich - wenn auch kein Hochgenuss - aber immerhin machbar.
Schon als ich am Tag zuvor von meinem "Metamorphintrip" erwachte, fand ich mich in freundlichen modernen Raeumen wieder und jeder war sehr herzlich und engagiert.
Kein Wort vonwegen "Wochenendwartezeiten" und Vertroestung bis Montag unter Zuhilfename von weiteren Hardcore-Schmerzkillern, sondern hier wurde sofort am kommenden Tag gehandelt: Trotz Wochenende bekam ich nun schon 2x PRT, die auch im Gegensatz zu der in Pasing sofortige Besserung bewirkte.
Noch besser: Am Sonntag kuemmerte sich sogar der Chefarzt persoenlich darum, obwohl ich keine Privatpatien
Noch besser: Am Sonntag kuemmerte sich sogar der Chefarzt persoenlich darum! Er erledigte das schnell und souveraen, und ich bin rixhtig erleichtert, weil nun endlich das Taubheitsgefuehl im Fuss weg ist...
Man erkannte hier auch, dass der Bandscheibenvorfall sich -statt Verbesserung- tatsaechlich verschlimmert hatte, was in Pasing und Schwabing niemand bemerkt hatte. Vermutlich hat sich die Sache sogar wegen der verunglueckten PRT in Pasing ueberhaupt erst in dem Ausmass verschlechtert...
Hier habe ich auch am Tag 2 sofort Tipps von einer Physiotherapeutin bekommen, die mir ebenfalls einen Wuerfel zur Stufenlagerung und Fangopackungen brachte. In den 7 Tagen in Pasing wurde das einfach vergessen, in Schwabing fuer unnoetig befunden...
Zudem ist die Atmosphaere hier sehr freundlich.
Die Zimmer sind hell, sehr gepflegt und in freundlichen Farben eingerichtet. Es gibt gemuetliches Licht, ein wirklich modernes funktionales Bad und wenn man aufstehen kann, kann man nett im Erker sitzen und essen...
Da sind wir schon beim naechsten Punkt. Die Kueche ist Bio-zertifiziert und es gibt immer jede Menge frisches Obst und Suppe & Salat. Es war 2x bisher richtig lecker! Nachmittag gibt es Kaffee und Kuchen und die Schwestern\ Pfleger sind bemerkenswert freundlich, positiv und zuvorkommend.
Jeder Mitarbeiter stellt sich hier zunaechst namentlich vor und fagt, wie er helfen kann. Das war in Schwabing und Pasing auch nicht der Fall. Zudem musste man Unsummen fuer TV oder Radio in Schwabing ausgeben. In 2 Tagen hatte ich angeblich 16 Euro von meiner Karte verbraucht, was ich als dreiste Unverschaemtheit werten muss, denn nirgendwo findet man einen Hinweis, was die TV/Radio- Einheiten ueberhaupt kosten. Dass das minutenweise geht, damit hatte ich wirklich nie gerechnet!
Hier, im Krankenhaus 3.Orden fuehlt man sich als Patient fuer voll genommen, rundum mit Sorgfalt und wirklichem Gesundheitsbewusstsein behandelt und es gibt auch - trotz KrNkheit und Schmerz- immer was zu Lachen, was bekanntlich auch zur Genesung beitraegt,
Also, ich bin echt richtig erleichtert und danke auf diesem Weg allen, die mich hier so gut betreut haben, insbesondere nach den vorherigen Erlebnisen, kann ich das doppelt wuerdigen! Falls nochmal was sein sollte, wird mein erster Weg direkt hier nach Nymphenburg sein!
Entbindung
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Mutti1979 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Liebe Hebammen
Kontra:
Kinderkrankenschwestern mürrisch
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe 2008 meine Tochter mit Einleitung auf die Welt bekommen. War damals sehr zufrieden, sehr sehr liebe Hebammen gehabt und auch nette Ärzte! Nach der Entbindung kam ich auf die Station 40, da war ich nicht ganz so zufrieden. Die Kinderkrankenschwestern sind Super zu den Kindern und sehr kompetent aber wenn man fragen zu sich selber hat, war einfach eine desinteresse da! Die Hebammen auf dieser Station waren auch wieder sehr lieb.
2014 wurde ich wieder schwanger und wollte gar nicht im dritten Orden entbinden weil ich die vielen negativen Berichte gelesen habe! Mir war einfach wichtig, da ich im München Nord wohne, das das KH einigermaßen in der Nähe ist, eine Kind und Mutter Intensiv hat! Da bleiben einfach nicht so viel übrig!
Die Geburt wurde auch wieder Eingeleitet und ich hab mich wieder sehr wohl gefühlt außer wieder die Kinderkrankenschwestern (nicht alle waren so mürrisch es gab auch dort ganz liebe!
Also ich kann den dritten Orden sehr weiter empfehlen!
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lyashe01 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von den Bewertungen hier vor der Geburt ziemlich verunsichert. Jetzt nach der Geburt kann ich nur sagen, dass ich diese absolut nicht nachvollziehen kann! Ich hatte eine Frühgeburt, die ziemlich schnell verlaufen ist ( nur 2 Stunden nach Ankunft bei dem Klinikum). Ich war echt begeistert: tolle nette Hebamme, die sich sehr darum gekümmert hat, dass ich möglichst wenig Geburtsverletzungen bekomme. Das hat dann auch geklappt.
Die Wöcherinnenstation war auch einfach nur super, sehr motivierte und nette Schwester! Da ich Probleme mit Stillen hatte, habe ich Stillberatung bekommen und es hat danach auch geklappt.Ich habe mich dort perfekt aufgehoben gefüllt. Sollte ich nochmal schwanger werden, werde ich unbedingt im Klinikum Dritter Orden entbinden wollen!
weniger zufrieden (Taubheitsgefühl trat postoperativ auf und hält an. Nervenläsion?)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Da ich Bettruhe hatte, kam die Verwaltung zu mir, freundlich und schnell)
Pro:
Erstversorgung
Kontra:
Pflegepersonal, Essen, Schmerztherapie, Physio
Krankheitsbild:
Kompressionsfraktur eines Wirbelkörpers, Schädelprellung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach Unfall mit stark blutender Platzwunde und Schmerzen im Rücken per RTW eingeliefert. Die Platzwunde wurde sofort von einem Assistenzarzt versorgt, das kosmetische Ergebnis ist nach 3 Wochen schon recht gut.
Parallel wurde Blut abgenommen und ein Schmerzmittel verabreicht (i.v.).
Dann ging es nach kurzer Untersuchung zum Röntgen, dann zurück in die Notaufnahme und gleich nochmal zum Röntgen, da eine Aufnahme vergessen wurde. Ergebnis: Wirbelfraktur, vorerst strenge Bettruhe und MRT, geplant für den nächsten Tag. 3 Stunden nach Einlieferung lag ich auf der Station.
Dort schwoll meine Auge durch ein Hämatom ziemlich zu, Eis zur Kühlung erhielt ich erst auf mehrfache Nachfrage von der Nachtschwester. Von selbst wäre wohl keiner drauf gekommen. In der Folge konne ich erst nach 4 Tagen wieder auf dem linken Auge sehen.
Überraschend wurde ich dann bereits kurz drauf zum MRT gebracht. Das Ergebnis erhielt ich am Abend scheibchenweise von zwei Ärzten, Empfehlung war eine Kyphoplastie am nächsten Tag. Alle meine Fragen wurden beantwortet, von mir per Smartphone im Internet gegengecheckt, dann willigte ich ein.
Am Vorabend der OP bekam ich noch eine klare Suppe, und am OP-Tag nichts mehr, obwohl der Termin erst um 13:00 Uhr war. Als ich abgeholt wurde, fühlte ich mich nach 19 Stunden ohne Flüssigkeit und Nahrung ziemlich dehydriert. Ein venöser Zugang wurde bereits in der Notaufnahme gelegt, warum hängt man nicht eine Flasche Ringer dran?
24 Stunden nach der OP hatte ich erstmals ein Taubheitsgefühl über dem Beckenkamm. Ein Assistenzarzt meinte, das könne nicht von der Fraktur kommen, die sei ja operiert. Den Verlauf des N. iliohypogastricus kennt er nicht.
Schmerztherapie post OP machte einen konfusen und unorganisierten Eindruck: Metamizol, Tramadol, Oxycodon, Magnesium, Pantoprazol, Orphenadrin, Piritramid und Ibuprofen, alles in wilder Mischung i.v. und peroral, jeden Tag anders dosiert und kombiniert, mit unbefriedigendem Ergebnis.
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danilela berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (wegen der Notaufnahme)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (erst im dritten Anlauf gab es einen kompetenten Arzt)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Ausschließlich die Behandlung auf Station ist gemeint)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Absolut inkompetentes Personal in Notaufnahme)
Pro:
Behandlung auf Station
Kontra:
Notaufnahme!!!!
Krankheitsbild:
Rotaviren, Nierenbeckenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nachdem sich unsere Kinder damals 3 Jahre und 9 Monate alt im Ausland mit Rotaviren infiziert hatten und dies von der dortigen Kinderklinik festgestellt wurde (beide lagen dort stationär zwei Tage, wegen einer besonders schweren Form der Infektion), sollten wir uns sofort nach dem Rückflug in einer Klinik vorstellen. Allein die Rückreise mit vorheriger Anmeldung bei der Fluggesellschaft usw. War schon eine Zumutung, aber kein Vergleich dazu, was uns noch erwartete. Gleich ging es in den Dritten Orden mit zwei völlig ausgemergelten Kindern mit Dauerdurchfall und Erbrechen zudem über 40 Grad Fieber. Über zwei Stunden bis zum Arztkontakt vergingen, wir wurden nach Hause geschickt ohne Stuhl- oder Blutprobe, auch wenn die Kinder mittlerweile jegliche Flüssigkeitszufuhr verweigerten.3 Tage später hatte unsere 9 Monate alte Tochter immer noch über 40 Fieber. Wieder zwei Stunden Warten mitten in der Nacht. Erst auf mein Drängen wurde ihr widerwillig Blut abgenommen, plötzlich die Diagnose akute Nierenbeckenentzündung. Trotzdem wurden wir wieder heimgeschickt.Weitere 3 Tage mit Durchfall, Erbrechen, Fieber, wieder in die Notaufnahme mit Verdacht auf allergische Reaktion auf das Antibiotikum. Absolut unfähige Schwestern,die uns nun 4,5 Stunden warten ließen und wahrscheinlich noch länger, hätte ich nicht ein paar Drohungen wegen unterlassener Hilfeleistung ausgesprochen. Plötzlich ging alles schnell.Ein Oberarzt, der absolut geschockt von den Vorgängen war und nicht glauben konnte, dass wir nicht längst stationär liegen Unsere Tochter hatte mittlerweile fast 2 Kilo abgenommen.Nun ging alles schnell.Zugang gelegt Infusion angeschlossen und wir waren schon auf Station.Dort war die Behandlung anstandslos, vom Arzt bis zur Schwester. Aber da muss man ja erst hinkommen.
Fazit: Beim nächsten Notfall rufen wir den Krankenwagen, da wird man bei jedem Wehwechen als Notfall behandelt.Schade eigentlich!
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danilela berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011/2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Ärzte, Station 11
Kontra:
Station 40
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe meine beiden Kinder 2011 und 2013 hier entbunden und kann die Klinik als Geburtsland uneingeschränkt empfehlen. Unser Sohn kam 2011 spontan nach Einleitung auf die Welt. Mit der Hebamme wurde ich zwar nicht wirklich warm, dafür stand ein ganz lieber Arzt zur Verfügung. Auch die Behandlung auf Station 11 War toll. 2013 musste ich schließlich unsere Tochter per Kaiserschnitt entbinden. Die OP verlief problemlos.Nur auf Station 40 gab es leider ausschließlich überforderte und unfreundliche Schwestern, die kaum einer Bitte nachkamen. Auch das ließ sich zeitnah
mit einer Verlegung auf Station 11 lösen.Hier machte ich wieder nur tolle Erfahrungen . Auch unser drittes Kind soll nächstes Jahr hier zur Welt kommen.
Fazit: Tolle Geburtsklinik , aber eine katastrophale Kindernotaufnahme (siehe andere Bewertung)
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61DW berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (jederzeit wieder diese Klinik)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (man nahm sich Zeit)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (keinerlei Beschwerden nach der Operation)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (schnell und unkompliziert)
Pro:
Ich fühlte mich stets gut betreut und willkommen
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Rezidiv Struma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 25.08. bis 28.08.2014 in der Klinik. Es wurde bei mir ein Rezidiv Struma operiert.
Ich fühlte mich von Anfang an willkommen in der Klinik. Bei der Anmeldung wurde ich freundlich aufgenommen und es gab nur eine geringe Wartezeit.
Mir wurde dann der Weg zur Station beschrieben und bei Bedarf hätte mich auch eine ehrenamtliche Helferin begleitet.
Oben auf der Station musste ich noch ca. 30 Minuten warten bis ich mein Zimmer zugewiesen bekam. Es wurde mir ein Platz zum Sitzen angeboten,ebenso Zeitschriften und etwas zu Trinken.
Am Aufnahmetag fanden dann noch Voruntersuchungen und Aufklärungsgespräche statt. Die Ärzte nahmen sich hierfür Zeit und konnten mir meine Angst vor der Operation nehmen. Die Operation am nächsten Tag verlief zu meiner vollsten Zufriedenheit und ich hatte hinterher keinerlei Beschwerden.
Das Essen war entgegen vieler Beschwerden bei den anderen Bewertungen völlig in Ordnung. Ein Krankenhaus ist schließlich kein Sternerestaurant. Es gab auf Station eine Getränkestation, wo man sich jederzeit kostenlos Getränke holen konnte.
Ich möchte mich auf diesem Weg bei allen Pflegekräften, Ärzten und den anderen Mitarbeitern der Klinik für die Freundlichkeit, die gute Betreuung und die Empathie für mich als Patientin sehr herzlich bedanken.
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Schwangere2014 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Behandlung/ Personal
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
vorzeitige Wehen/ Cervixinsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr zu empfehlen!!!!
Ich kam bei 24+1 mit vorzeitigen Wehen und einem stark verkürztem Gebärmutterhals dort hin. Die Ärzte in einer anderen Klinik haben mich völlig verrückt gemacht wg Frühgeburt und Kind mit Behinderungen etc. Dort angekommen kümmerten sich alle (Hebammen, Schwestern, Ärzte) sehr liebevoll und einfühlsam um mich. Auch wurde alles genau mit mir besprochen und alles genau erklärt. Die Ärzte dort nahmen mir die Angst.
Es wurde Super auf mich und meine Wünsche eingegangen und man traf die Entscheidungen mit mir gemeinsam!!
In den folgenden 10 Wochen war ich dort Stammgast. Man hat mich immer wieder nach Hause gelassen und in diesen Zeiten wurde ich engstmaschig von meiner FA kontrolliert. Da sich mein Befund immer wieder verschlechtert hat war ich immer wieder in der Klinik. (Insgesamt Ca 7 Wochen).Ich habe eine sehr sehr ausgeprägte Nadelphobie und sogar das haben die Ärzte dort mit viiiieeel Geduld und Einfühlungsvermögen in den Griff bekommen.
Wirklich kompetent und man hatte zu jeder Zeit das Gefühl ernst genommen zu werden und mit zu entscheiden.
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seni62 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (schneller Termin zur Reha)
Pro:
profesionelle Versorgung in jeglicher Hinsicht
Kontra:
nix nix nix
Krankheitsbild:
Mesenterialinfarkt mit Dünndarmnekrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Mai wurde ich nach einem Mesenterialinfarkt mit anschließender Not-OP auf die Intensivstation verlegt,es sollten noch neun OPs folgen.Dem Tod näher als dem Leben.lag ich einige Zeit im Wachkoma.Ja und von da an kann ich bewußt nur Gutes berichten!Ob durch Ärzte oder Pflegepersonal,ich fühlte mich immer kompetent,profesionell und mit viel Geduld "wohlbehütet"umsorgt
umsomehr als daß ich nicht immer eine einfache Patientin war,bedingt durch Angst,Unsicherheit und Durgangssyndrome aufgrund der vielen vorangegangenen Narkosen.Ich möchte mich hiermit nochmal aus tiefstem Herzen bei den Ärzten und dem gesamten Pflegepersonal bedanken denn nur durch die schnelle, umfangreiche,profesionelle Hilfe geht es mir heute wieder gut und ich kann in meinem Beruf(selbst Krankenschwester)wieder uneingeschränkt tätig sein!!!
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GabrieleRabe berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
nettes Pflegepersonal
Kontra:
hochnäsige Ärzte, teilweise Fehlbehandlung
Krankheitsbild:
Hüft-OP nach Sturz mit Bruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war schon sehr unzufrieden, wie meine 87jährige Mutter als Patientin während ihres Aufenthaltes von den Ärzten behandelt wurde. Dabei ist sie sogar Privatpatientin. Der Chefarzt hatte nie richtig Zeit, alles husch husch.
Diese Woche war sie zum Kontrolltermin, ob mit der künstlichen Hüfte auch nach der Reha nun alles in Ordnung ist. Ja ja, Röntgenbild okay, alles prima.
Sie sollte aber eine Bandage tragen, die sie selbst gar nicht abnehmen oder umbinden kann, ein übles Ding, das drückt und ihr den Schlaf raubt.
Ob sie die jetzt weglassen dürfe.
Nein, tragen Sie die besser noch 3 Wochen.
Ja, aber warum, Sie sagen doch, es ist alles in Ordnung.
Da sei er plötzlich ganz reserviert gewesen, hätte sich umgedreht und sei gegangen.
Passt ins Gesamtbild.
Nie wieder Dritter Orden!
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helga1952 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (unzufrieden ist untertrieben)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Nicht zumutbar)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Verwaltungsaufwand wird wie überall übertrieben)
Pro:
Personal auf Station 40
Kontra:
Entbindung in diesem Haus ist auf Mittelalterniveau
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter hat in diesem Haus ihr erstes Kind bekommen. Und ich muss sagen, dass ich total entsetzt bin, dass es im Zeitalter von Ultraschall und Spinalanästhesie noch solche traumatischen Geburten gibt.
Die Kombination von unfähiger Assistenzärtin und unfähiger Hebamme ist fatal. Bis die Damen endlich geglaubt haben, dass etwas nicht stimmt und die Geburt stagniert, waren schon mehrer Stunden vergangen. Erst als meine Tochter völlig entkräftet war (18 Stunden) nur noch erbrochen hat und immer wieder kurz das Bewusstsein verloren hat, hat man endlich eine Oberärztin dazu gerufen.
Sie hat dann gottseidank einen Ultraschall, eine Spinalanästhesie, Glucoseinfusion und Kaiserschnitt angeordnet.
Was hier abgelaufen ist, erfüllt den Tatbestand der unterlassenen Hilfeleistung und ich überlege noch immer, ob ich nicht gerichtlicheSchritte gegen die Klinik einleiten soll.
Als Nebenwirkung der Spinalanästhesie hat meine Tochter starke Wassereinlagerungen in den Beinen bekommen. (Die Gefäße in den Beinen erweitern sich in Folge der der Spilan. stark und dadurch tritt Flüssigkeit ins Gewebe.) Normalerweise bekommt man ein Medikament, das die Blutgefäße wieder verengt.
Aber in diesem Haus versucht man die Frauen für blöd zu verkaufen und erzählt, das wären Flüssigkeitsreserven für das Stillen.
Das Baby hat am 2. Tag Fieber bekommen. Lapidare Erklärung der Personals: Das ist Durstfieber, weil meine Tochter noch nicht genügend Milch hat.
Werden die Babys da nicht ab und zu mal gewogen?
Und kann man den Müttern nicht einfach ein Fläschchen bringen um zuzufüttern bis sie genügend Milch haben.
Fazit: Mädels lasst Euch nicht vom Tag der offenen Tür, vom netten Chefarzt und dem ganzen "Gebärendenspielzeug" täuschen, das nutzt alles nichts, wenn in den entscheidenden Stunden Stümper am Werk sind.
So eine Entbindung kriegt jedes kleine Krankenhaus viel besser hin, als der hochgelobte 3. Orden.
Leider habe ich die Bewertungen viel zu spät gelesen, vielleicht hätte ich meiner Tochter noch abraten können.
Empfehlung für das Krankenhaus: Stellt einem unfähigen Arzt wenigstens eine erfahrene Hebamme zur Seite!!!!!!!
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LillyG berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal bemüht
Kontra:
1. OP nicht erfolgreich; Wartezeit auf 2. OP zu lang
Krankheitsbild:
Hüftbruch nach Sturz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Bin gerade stocksauer. Meine fast 87jährige Mutter wurde vor 3 Wochen mit einem Hüftbruch operiert. der eingesetzte Nagel hielt aber nicht. Nun wurde sie aus der Reha zurückgebracht und sollte heute vormittag eine neue Hüfte bekommen. Eben hat sie mich angerufen, dass man sie hat den ganzen Tag warten lassen und eben hat sie erfahren, dass sie erst morgen früh operiert wird.
Schmerzen, nichts essen und nun das! Wie kann man einer alten Frau das antun. Jeder Tag zählt, an dem sie isst, um nicht noch mehr abzumagern (45 kilo) und wieder mobil zu werden.
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Leiter-35 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (es gab leider nicht mehr viel zum Beraten.)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Die Ärzte taten was in ihrer Macht stand)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (es passte eigentlich alles)
Pro:
Pflegepersonal und Ärzte haben sich hervorragend um die Patientin bemüht
Kontra:
Krankheitsbild:
Seltene agressive Krebsart
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau wurde von einer auswärtigen Klink zuum
dritten Orden überwiesen. Undeffinierbarer Krebs.
Ihr Kreislauf konnte die roten Blutkörperchen nicht halten. Als sie einmal halbwegs stabil war,
entschlossen sich die Ärzte zu einer OP. Ein
allgemeines Organversagen und neue Blutungen im Bauchraum führten dann zum Tod.
Ich möchte mich beim Pflegepersonal, genauso bei
den Ärzten in der Onkologie und der Intensivstation
für Alles recht herzlich bedanken.
Sie versuchten Alles um meine Frau am Leben zu-
erhalten.
Nochmals vielen Dank.
Anmerken muß ich noch, das meine Frau KEINE Privat-
patientin war.
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netti82 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (hat keine stattgefunden)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (kam kein arzt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
parkplätze
Kontra:
lange wartezeiten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war mit meinem 16 monate altem kind da und mir einen ausschlag anschauen zu lassen (verdacht auf windpocken). nach über 2,5 std wartezeit in einem isolierzimmer ( ab 19 uhr) sind wir dann einfach gegangen, da niemand kam. es wurde noch nicht mal bescheid gegeben das es noch dauert. auch für eine notaufnahme sollte es besser organisiert werden. alsi wir dann gingen kam auch noch der pizzadienst. da weiß man ja wo die priorität liegt. von anderen eltern habe ich jetzt auch erfahre, das es ihnen genauso ging, nach zu langen wartezeiten haben auch diese die klinik verlassen.
Das kann nun nicht Ihr Ernst sein, dass Sie sich beschweren, in einer KrankenhausNOTaufnahme lange gewartet zu haben wegen eines AUSSCHLAGES bzw WINDPOCKEN???
Selbstverständlich sind Kinderkrankheiten ernst zu nehmen und jeder Elternteil kennt die Sorge, wenn das Kind einen schlechten Eindruck macht, aber es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass Sie so lange warten mussten, weil es akute Notfälle (unter denen ggf lebensbedrohliche Erkrankungen/ Unfälle waren) behandelt wurden.
(Und über die Arbeitszeiten von Ärzten und Personal in Krankenhäusern kann man genügend lesen. Meist kommen die GARNICHT zum Essen. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, daß die Damen und Herren im Notdienst mal wieder ihre dringend notwendige Pause gestrichen haben und schnell zwischendurch den Blutzucker auf Level gehalten haben - ich empfinde Ihren Kommentar über die Pizza als anmaßend)
Mit einem Kind mit Infekt ist man in der Regel, so es nicht bis Montag warten kann, am besten beim Kinderarzt aufgehoben. Einer in der Nähe hat immer Wochenenddienst!
Und Isolatinszimmer ist klar, Windpocken in einem Geburtsklinikum gefährden die Gesundheit der Patienten!
Ungute Erfahrung
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Edith2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (siehe oben)
Qualität der Beratung:
zufrieden (ärzliche Beratung okay)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (siehe oben)
Pro:
Ärztliche Betreuuing
Kontra:
Klinischer Ablauf
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Vorab, die Ärztliche Leistung habe ich im Klinikum “Dritter Orden” einwandfrei erlebt! Meine Kritik gilt dem Drumherum. Sprich,Organisation,Kommunikation +Information. bei einem 1,5 Tage-Aufenthalt, (24./25.06.), erfahren.
Bei Ankunft schickte man mich zwar auf die richtige Fachstation, aber -ohne Zimmer für mich. Schließlich hatte ich mit meinem Gepäck die Etage zu wechseln und neuerlich zu wandern. In der Ausweichstation fehlte es gewiss nicht an Freundlichkeit,im Gegensatz zur EKG-Beauftragten später.Nur,-ungefragt- erhielt ich lediglich Auskunft zum Zimmer-Schranksafe und dem Bettmechanismus. Sonstiges hatte ich extra zu erfragen, bzw. selbst herauszufinden. Obwohl stationär,(1.Kl.), im Normfall eben nur sehr kurz, habe ich die ansonsten benötigten Infos vermisst. Gemäß Aufenthaltszweck nüchtern geblieben und bis zur Untersuchung tags darauf, auf das Trinken von insgesamt 3 Liter scheußlich schmeckendes Abführgetränk und viel Wasser beschränkt, gierte ich förmlich nach der dazwischen versprochen klaren Brühe abends. Zur abendlichen Essensausgabe ging dann kurz die Tür auf und mit der Bemerkung:“ Ach, Sie dürfen ja nichts essen“, wieder zu,(Kommunikation?) Nach meiner sofortigen Reklamation bemühte sich die mitfühlende Seele jedoch vergeblich darum. Es gäbe heute halt Pilzsuppe und eine andere wäre nicht zu haben. Man stelle sich vor,- ein schlichter Brühwürfel war nicht verfügbar!(Heißes Wasser aus dem Automaten gab`s ja immer). Mit Erlaubnis des Arztes und einem erlösenden Mittagessen, verließ ich in Begleitung meines Sohnes die Station dann bereits nach 27 Stunden. Den Schlussakkord setzte die Panne bei meiner offiziellen Abmeldung. Als ich zu Hause den verschlossen erhalten Umschlag meines bezahlten Rechnungsbetrags öffnete, war eine Forderung quittiert die bei mir gar nicht anfiel. Dabei hatte sich meine Zahlungswunsch ausdrücklich auf den 1.Klasse- Aufpreis bezogen. Wie ich danach erfuhr, war dieser Zahlungswunsch auf diesem Weg gar nicht möglich!
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Baby02 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013/14
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Gilt während des stat. Aufenthalts)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Die Oberärztin
Kontra:
So manch anderes
Krankheitsbild:
Schwangerschaft & Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bzgl. des Kreissaals und Station 40:
Im Feb 2014 kam unsere Tochter in dieser Klinik zur Welt. Wir hatten eine tolle Hebamme an unserer Seite und der geplante Kaiserschnitt verlief komplikationslos. Die Narbe verheilte schnell und sauber. Kompetente Oberärztin, tolles OP Team. Danke Frau R.! Sie haben einen Großteil dazubeigetragen dass wir das alles so gut durchgestanden haben. Sie genießen unser vollstes Vertrauen.
Und einen zusätzlichen Dank an Schwester G. auf der Wöchnerinnen Station 40, die eine Neumama wie mich, trotz langjähriger Ausübung ihres Berufes mit einer immer fortwährenden Begeisterung und Liebe zu ihrer Tätigkeit, bei allen Fragen rund ums Baby unterstützt. Sehr weiterzuempfehlen.
Bzgl. Station 11:
Aufgrund einer schwierigen Schwangerschaft musste ich allerdings bis fast zum Schluss hin knappe 9 Wochen auf Station 11 liegen. Dort habe ich sehr verschiedene Erfahrungen mit den Schwestern machen dürfen (viele sehr gute, andere weniger gute). Vllt sollten diese Damen bedenken, dass niemand gerne so lange in einer Klinik liegt!
Für die Ärzte auf dieser Station gilt übrigens dasselbe. Nicht jeder weist die selbe Fachkompetenz auf.
Das Essen ist mittelmäßig. Alles in allem aber in Ordnung.
Die Zimmer werden täglich vom freundlichen Reinigungspersonal geputzt. Das nach so langer Zeit zu Vertrauten wurde.
Nachdem wir mit unserem kranken Sohn jetzt bereits zum 3. Mal so auf die Nase gefallen sind, schreibe ich mir meinen Kummer von der Seele.
Als unser Sohn 3 Monate alt war, wurde er an einem Leistenbruch operiert. Meine Frau übernachtete ebenfalls im Zimmer bei unserem Sohn. Das nach der Op und auch am nächsten Tag keine Visite mehr stattfand, und meiner Frau die unseren Sohn ja noch stillte, nicht einmal ein Frühstück bekam, halte ich für skandalös.
2 Jahre später fuhr ich mit ihm wegen 41 Grad Fieber in die Notaufnahme. 2 Stunden warten!!
Dann wurden wir wieder nach Hause geschickt.
Zu Hause haben wir den Notarzt gerufen der einen Fiebeschock diagnostizierte und sofort alles Notwendige veranlasste.
Jetzt ist unser Sohn 11 Jahre. Seit 3 Wochen Erbrechen, Schwächeanfälle und Magenschmerzen.
Er wurde fast jeden 2. Tag von der Schule nach Hause geschickt. Besuch beim Kinderarzt. Dieser meinte schnellstmöglich (in den nächsten Tagen) eine Gastroenterologische Klinik aufzusuchen. In Starnberg hatten wir aber erst 2 Monate später einen Termin!!
Nachdem mein Sohn sich minutenlang erbrach, und auch noch weiter, als bereits nichts mehr kam, fuhren wir, wie so oft in den Dritten Orden.
2 Stunden warten. Alle anderen Kinder die munter auf dem Karussell turnten und schrien, kamen vor uns dran. Mein Nachbar mit seinem ebenfalls schwer fibrösem und zu keiner Regung mehr fähigem Kleinkind sagte verbittert: "Taliban kommt vor uns dran."
Als wir dran kamen, kurze Untersuchung. Machen Sie einen Termin mit der Gastroenterologie. Haben wir, sagte ich aber erst in 2 Monaten. Bei uns dauert es genausolang sagte die Oberäztin.
Danke fürs Gespräch!
Am Wochenende drauf, wir befanden uns an unserem Zweitwohnsitz. Minutenlanges erbrechen. Notarzt. Einlieferung nach Altötting. 1 Woche Krankenhausaufenthalt. Festgestellt wurde Magenschleimhautentzündung. Jetzt ist bald alles wieder o.k.
Tip: Entweder in die Haunersche oder gleich nach Altötting. Lieber 110 KM als 2 Std.im 3.Orden warten!
Alles verständlich.
Jedoch ein vom Sitznachbarn völlig unnützer und abwertender Kommentar....
OP super - Organisation stark verbesserungswürdig
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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JoKe54 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Punktabzug wegen Organisationsmängeln)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Die Diagnose stimmte; die Behandlungsempfehlung auch)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Der Operateur war sehr erfahren)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (da weiss die linke Hand nicht was die rechte tut)
Pro:
Informationsveranstaltung; Durchführung der Operation
Kontra:
Kommunikation zwischen Personen und Abteilungen mangelhaft
Krankheitsbild:
Impingement Syndrom rechte Schulter
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Informationsveranstaltung durch den Chefarzt war sehr gut und ehrlich. Er hat nichts versprochen was er nicht halten kann.
Die Operation selbst war sehr erfolgreich.
Die Kommunikation im Krankenhaus funktioniert überhaupt nicht. Der untersuchende Arzt hatte unvollständige Unterlagen. Die Station wusste nicht, dass ich in ein Zweibettzimmer sollte. Warum dann die umfangreiche Aufnahme und Tonnen von Papier, in dem das alles drinsteht? Im Entlassungsdokument standen falsche Fakten. Um zu erfahren, dass die Fäden nach 8 Wochen herauseitern, musste ich erst zur Nachuntersuchung. Hat vorher niemand angesprochen.
Da aber das Personal sehr zuvorkommend war und das OP-Ergebnis letztlich 100%ig, bin ich insgesamt zufrieden.
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Bene83 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es hätte nicht besser sein können.
Unser erstes Kind ist im Mai 2014 in der Kinderklinik Dritter Ordern geboren worden.
Warum war es so gut?
Nicht umsonst gilt die Kinderklinik als modernste in Europa. Die medizinische Versorgung war besonders bei dem ein order anderen kritischen Moment (schwere Spontangeburt) hervorragend.
Ob schulmedizinisch oder andere Formen der Betreuung (Homöopathie) alles war nach Bedarf vorhanden.
Was macht aber den Unterschied aus?
Die Menschen, wir sind von der zwischenmenschlichen Versorgung sehr begeistert. Das Personal war ein Segen.
Herzlichen Dank.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Kinderchirurgie
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eddyigle berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (nicht erfolgt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
vollkommenes Versagen in der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Bänderverletzung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
die Notaufnahme ist das allerletzte. Fünfjähriges Kind um 19:00 eingeliefert, vier Kinder vorher dran. um 21:00 fünf Kinder vorher dran. Daß die Bänder ab sind und der Fuß aufs dreifache angeschwollen ist, interessiert hier niemanden, ausser einem Kühlpack wurde nix für den kleinen Patienten getan. VOLLKOMMENES VERSAGEN DER AUFNAHMEKRANKENSCHWESTER!!!!
Vor zwei Jahren schon mal da.... wären Sie Privatpatient, tja, als Kassenpatient müssen Sie mal 4 h warten.
heute Privatpatient: nach 2h unverrichteter Dinge Flucht nach vorne.
NIE WIEDER diese Notaufnahme. Wer am lautesten schreit, kommt schneller dran, dummerweise schreien Kinder mit Schock eben nicht!
in einer Notaufnahme zählt nicht die Versicherung des Patienten sondern die Schwere der Erkrankung bzw. der Verletzung. Ein Bänderriss ist mit Sicherheit sehr schmerzhaft, aber es gibt in einer Notaufnahme durchaus schwerere Fälle, die dringlicher behandelt werden müssen!
@Miccu: komisch, daß der Privatstatus, wenn er fehlt, sehr wohl zählt.
alles in allem hat sich die Klinik offiziell für das Fehlverhalten der Mitarbeiterin bei uns entschuldigt. Freunde werden wir trotzdem keine mehr, die Geste an sich fand ich im Nachgang gut. Zumindest ein kleines Lob ist angebracht
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Patienten sind vollkommener Willkür ausgesetzt!
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Kinderchirurgie
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Doublefun77 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Selbstverständlich wird die Ersteinschätzung abgerechnet. Jedem dem es genauso geht, kann ich nur empfehlen, mit der Krankenkasse zu telefonieren!)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
Kleine wie Größere Patienten sind vollkommener Willkür des geschulten Pflegepersonals ausgesetzt. Ein anderer junger Mann, dem es augenscheinlich mehr als schlecht ging, saß ebenfalls da und wartete Stundenlang wie wir :(
Krankheitsbild:
Verbrennung durch Verbrühen beim einfüllen der Wärmflasche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ostersonntag 21:50 Uhr Eintreffen in der Kinder/Jugend Notaufnahme. Papierkram erledigen.
Unterschrift unter ein Formular, welches darauf hinweist, das zunächst fachkundiges Personal (Pflegekräfte, angeblich extra geschult) auf die Verletzung schauen und diese die Reihemfolge festlegen, wann der erste Arztkontakt zu Stande kommt.
Übersetzt - Reihenfolge der Behandlung der in der Notaufnahme befindlichen Kkinder und Jugendliche. Im Nachgang und mit unserer Erfahrung - absurd!
Eintreffen in der Klinik 21:50 Uhr
Krankheitsbild: Verbrühung durch Wärmflasche befüllen
Erster Kontakt mit Schwester (ausgebildetes und geschultes Pflegepersonal) 22:10 Uhr etwa
Frage: Schmerzen, möchtest Du eine Schmerztablette -> aus meiner Sicht fahrlässig, ohne Frage nach Unverträglichkeiten etc zu fragen.
Meine Tochter lehnte ab, da sie sehr genau weiß, das sie einiges nicht verträgt. Dies war wohl unser Glück.
Auf meine Nachfrage um 23:55 Uhr, nachdem mehrer Kids und Jugendliche, von denen es augenscheinlich dem Leihemauge nach, ca 90% deutlich besser ging (rumtoben, Karusell fahren, spielen etc) wann denn meine Tochter einsortiert wäre, wurde ich lapidar mit Aussagen abgespeist:
Das kann ich ihnen nicht sagen!
Ich: Meine Tochter hat starke Schmerzen, wir wissen um die Vorgehensweise, aber wäre es möglich, zu sagen, wann sie in etwa an der Reihe ist?
Pflegepersonal: Nein, sie wurde nach Schmerzen gefragt, sie sagte sie hat keine. (Geschultes Pflegepersonal weiß meiner Meinung nach, dass man im Schock ggf anders reagiert... Aber gut)
Mir wurde ein Kühlpack und ohne Nachfrage erneut eine Ibuprofen 400 in die Hamd gedrückt. Kurzer Eiwand / Hinweis von mir, das meine Tochter dieses Schmerzmittel nicht verträgt wurde mit den Worten "was anderes haben wir nicht!" Abgebügelt.
Fazit: Nie mehr Dritter Orden, der Patient ist Reiner Willkür ausgesetzt! Wir sind nach 0:20 Uhr in eine andere Klinik gefahren, in dieser mussten wir ebenfalls warten, aber angemessen, mit Betreuung!
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skanna berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Intensivstation einmalig
Kontra:
normale Station, nicht zu empfehlen
Krankheitsbild:
Medizinisch, Geriartrike, vorher OP am Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine Klinik, in die man sich nur begeben soll, wenn man selbst mitdenkt. Für ältere Patienten nicht empfehlenswert. Die Schwestern sind zwar ganz nett und bemüht, doch leider überfordert.
Hätte man bei meiner Mutter etwas eher auf den Patienten gesehen, als ihn nur liegen zu lassen und von der Krankenkasse Geld zu kassieren, hätte sie nicht 3 Monte in diesem Krankenhaus bleiben müssen und zuletzt sterben müssen.
Selbst, als sie gestorben ist, habe ich die Schwester gefragt, ob man vielleicht einen Pfarrer gerufen hat, in einem christlichen Krankenhaus!!!! Schaute mich diese an und sagte, wir waren in dieser Nacht so überfordert, da haben wir nicht dran gedacht. Ich war früher als Patient in dieser Klinik und sehr zufrieden, aber heute würde ich diese Klinik niemanden empfehlen. Die Klinik mag zwar bei Geburten super sein, aber sonst nichts.
Habe von einer Kollegin erfahren, dass Sie dort die Krankenhauskeime bekommen hat, sie musste 7 x operiert werden deshalb. Das wird alles totgeschwiegen.
Nie mehr wieder Dritter Orden, ich warne alle älteren Patienten, sich dort in dieses Krankenhaus zu geben.
Station 20, einfach total unerfahrene junge Ärztinnen, außer Oberarzt, der aber natürlich nicht immer für alle da ist.
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deinemidda berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: vllt 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (ich bin ja noch nicht dran gekommen)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (ich bin immer noch nicht dran)
Pro:
freies sprudelwasser
Kontra:
ich warte seit verkackten drei stunden
Krankheitsbild:
2 muskelfaserrisse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich sitze hier nun seit drei verkackten Stunden in der Notaufnahme. Ich sehe hier Leute nach mir kommen und vor mir wieder gehen. Es ist jetzt gleich 23 Uhr und diese Klinik gammelt mich gerade richtig an. Der wartebereich ist überfüllt von kleinen schreienden Kindern und jedes einzelne kommt vor mir dran.
Scheiß Laden
Die Wortwahl hat zwar Potenzial, aber manche Emotionen sind nachvollziehbar. Meinem Kommentar-Vorredner kann ich ebenfalls einen Psychater, am schlechtesten im 3. Orden empfehlen.
Da sieht man mal mit welchen "netten" Leuten sich das arme Pflegepersonal abgeben muss! Ich schließe mich der Idee mit einer Vorstellung beim Psychiater an!
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Tolles Pflegepersonal
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Kinderchirurgie
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MKSM berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Krankenschwestern der Station 37
Kontra:
späte Überweisung der Ärzte
Krankheitsbild:
Shunt-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wir mussten mit unserem Sohn nach der Geburt fast zwei Monate im Dritten Orden verbringen. Im Krankenhaus waren wir auf der Station 37 untergebracht. Die Krankenschwestern waren sehr engagiert, kompetent und hilfsbereit. Ohne sie hätten wir die lange und schwierige Zeit wohl kaum durchgestanden. Allein sie sind der Grund, warum wir in den zwei Monaten nicht verzweifelt sind. Die Ärzte waren nett, doch im Nachhinein mussten wir feststellen, dass wir hier an der falschen Adresse waren. Leider haben die Ärzte uns erst an eine Uniklinik überwiesen, als unser Sohn bereits in einer kritischen Phase war.
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sylvanna berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter sollte eine künstliches Kniegelenk erhalten. Die OP war auch in Ordnung.
Nur nach der OP war die Versorgung ziemlich schlecht. Der allgemeine Gesundheitszustand verschlechterte sich täglich, doch auf der Orthopädie-Station schaute man nur immer auf das Knie, anstatt sich dem Patienten im allgemeinen anzusehen.
Als man ihr nicht mehr helfen konnte, wurde sie auf eine andere Station verlegt usw. zuletzt kam sie auf die Intensivstation.
Ich wurde selbst vor Jahren im Dritten Orden operiert, war sehr zufrieden. Doch das Krankenhaus hat sehr nachgelassen, es entsteht der Eindruck, dass nur noch der Profit zählt.
Auch andere Patienten, mit denen ich gesprochen habe, versicherten mir meinen Eindruck und dass es ihnen ähnlich erging.
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bigalex6 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Nix und noch mal Nix
Kontra:
Wartezeit und Verpflegung
Krankheitsbild:
Fieber und Erbrechen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wartezeit für ein 13 Monate altes Kind mit 40, 6 Grad von über 5 Std. Schwester hat Fieber gemessen und wusste Bescheid, der Kleine hat auch währenddessen gespuckt. Untersuchung dann 4 Minuten, absoluter Witz. Die Ärztin wollte nur nach Hause, es war schließlich schon. 2 Uhr morgens. Der Kleine hat auch nichts zum Essen gehabt und im Krankenhaus hat man nichts bekommen. Die lächerliche Sofortmaßnahmen von Ibuprofen, hätte ich auch machen können und hätte mir so 5 Std. Wartezeit und vor allem meinem kranken Kleinen ersparen können.
Ehrlich gesagt, ist das eine Frechheit und müsste zum Entzug der Zulassung führen. Aber so etwas kriegt dann auch noch Geld von der Krankenkasse, ein absoluter Witz.
Übrigens hätten wir wahrscheinlich noch bis morgens um 5 Uhr warten müssen, wenn nicht so viele vor uns Wartende bereits im Vorfeld die Klinik wutentbrannt verlassen hätten.
Die Frage hier ist nur, wenn Sie doch schon so schlau sind und gewusst haben, dass die Gabe von Ibuprofen das Fieber Ihres Kindes lindern hätte können, warum haben sie es dann nicht gegeben????
Fieber und Erbrechen sind KEINE lebensbedrohlichen Krankheiten, weswegen man eine Notaufnahme aufsuchen muss! Tut man es doch, dann muss man auch damit rechnen, dass es dort dauern kann, denn wie der Name "Notaufnahme" schon sagt, werden dort auch "echte" Notfälle behandelt, die sicher Vorrang haben!
Entbindung im 3. Orden
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TeresaHo berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
kompetent, freundlich, hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
An meinem Entbindungstermin kam ich pünktlich mit starken Wehen und geplatzter Fruchtblase in meiner ursprünglich geplante Geburtsklinik, leider wurde mir dort mitgeteilt, dass kein Kreissaal mehr zu Verfügung stand, da alle bereits belegt. In dieser Situation mehr als ungünstig! Ich wurde dann nach einer Zeit die verstrich und ich am CTG verbrachte per Krankenwagen in den 3. Orden gefahren. Anfänglich war ich darüber empört aber nur soweit man sich in Geburtsschmerzen an so etwas aufhält. Heute kann ich sagen Gott sei Dank bin ich dort hin verlegt worden. Obwohl ich nicht angemeldet war und alles sehr schnell ging, habe ich mich rund um nicht nur fachlich einwandfrei betreut gefühlt sondern auch menschlich. Die Hebammen, die Krankenschwestern, Ärzte und das OP Personal haben mir trotz der zum Teil aufkommenden Panik unter den gegebenen Umständen ein Gefühl von Sicherheit gegeben wofür ich sehr dankbar bin. Auch die darauffolgenden Tage waren immer Krankenschwestern und Ärzte da, wenn Fragen bestanden auch stehst liebevoll und geduldig im Umgang mit meinem Kind. Ich würde jederzeit und hoffentlich auch bei meinem zweiten Kind hier entbinden wenn es möglich ist.
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karola56 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 1/2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Erfahrungsbericht:
Ich wurde schon zum 3. Mal stationär im dritten Orden, station 11, behandelt.
U.a. 2011 mit Mammacarcinom.
Aktuell vor 10 Tagen wurde mir die Gebärmutter mit Eileiter und -stöcken vaginal entfernt.
Jedes Mal war ich sehr, sehr zufrieden mit der Aufklärung im Vorfeld, raschem OP-Termin,beste Betreuung vor, während und nach der OP.
Hatte mir zuletzt ein Einzelzimmer genommen mit Aufzahlung und kann dies nur empfehlen.
Vielen Dank an das ganze Stationsteam
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Ruky83 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
mittagsgebäck
Kontra:
Ärzte, Krankenschwestern.
Krankheitsbild:
kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich weiß garnicht ob ich dass was ich erlebt habe kurz schildern kann.
ich wurde von der taxisklinik in den dritten orden verlegt, weil ich in der 26. SSW einen Blasensprung hatte. der Kaiserschnitt wurde (Gott sei Dank) von den Ärzten der Taxisklinik durchgeführt. Somit landete ich in der Station 40 wo alles begann.
Ohne Ausnahme alle Krankenschwestern unfreundlich, gefühllos, lustlos und null Führsorge grob in der Art und in jedem Ton. Null Aufmerksamkeit! Patienten mit Kaiserschnitt sollten am nächsten Tag bitte ihr Frühstück selber holen!! oder spätestens am 2. Tag!!
Auf Klingeln nach Krankenschwester:
-sehr spät reagiert
-unser Wunsch wurde vergessen
-blöd angemacht wieso wir nach ihnen rufen, weil sie jetzt Übergabe hätten oder sonst was.
Da ich irgendwelche keime und bakterien in mir hatte wurde ich im wochenbett schwer krank. ich hatte alle 6-7 std. schüttelfrost und fieber über 39 grad. bin 2-3 mal in ohnmacht gefallen.
Es sei NORMAL, weil ich jetzt Milcheinschuss hätte!!
Auf die Anfrage was denn mit mir los sei und das mal ein Arzt nach mir schauen soll, bekamen wir nur freche und dumme antworten. Arzt kam nach 48 std. (wo ich eigentlich hätte schon längst antibiosen bekommen müssen) Über 2 tage habe ich da gelitten und mir ging es schlechter und schlechter. Eine Schwestern meinte noch " ja die Taxisklinik ist für sie verantwortlich!!" Das war dann der Gipfel und ich habe mich dann wieder zurück verlegen lassen. Danke Frau. DR. W.
Die Frühchenintensiv hingegen komplett das Gegenteil von St. 40.
Alle Krankenschwestern und Ärzte sehr mitfühlend.
ST. 35 Ein tolles TEAM.
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ks2013 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kreissaal und Hebammen
Kontra:
Station
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe im September 2013 mein 2. Kind im Dritten Orden zur Welt gebracht und kann diese Klinik nur ausdrücklich empfehlen.
Die betreuende Hebamme und Ärztin waren sehr freundlich und haben kompetent und ruhig Ihre Arbeit gemacht.
Die Atmosphäre im Kreissaal war sehr angenehm.
Das einzigste was nicht so toll war, ist die Betreuung auf Station 11. Einige Schwestern waren sehr nett und kompetent, andere waren unfreudlich und arrogant.
Ärztliches Personal war sehr freundlich.
Da ich selbst Krankenschwester bin, sehe ich manche Dinge eher kritisch, kann aber dieses Haus vorallem wegen der tollen Hebammen nur empfehlen.
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Astronaut berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Alles stimmig!
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann die Klinik nur bestens empfehlen. Hatte am 05.12.2013 einen Kaiserschnitt bekommen, weil mein Sohn einen sehr großen Kopfumfang von 40cm hatte. ALLE Ärzte, Hebammen und Schwestern waren sehr freundlich und fachlich super kompetent! (Bin selbst Krankenschwester von Beruf)
Auch sehr hygienisch wurde gearbeitet.Mein Ehemann durfte mit in den OP-saal. Wir waren in ständiger liebevoller Betreuung.
Man muß sich nur sehr früh (8.-10 SSW) zur Geburt dort anmelden, was sich allerdings absolut lohnt!
Ich bin sehr dankbar, daß mir diese Klinik empfohlen wurde.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Gefäßchirurgie
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Vivien1155 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Alles perfekt)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann nur gutes schreiben!!super tolle Ärzte , noch bessere Schwestern, kein Wunsch bleibt unerfüllt!! Rund um die Uhr Betreuung !! Jeden Tag wird im Zimmer gründlich geputzt und überall ist sauber!!ich kann mit beste Gewissen empfehlen!! Und ichpersöhnlich möchte mein Dankeschön aussprechen, besonders für Schwester Maria Regina!! Vielen Vielen Dank!!!
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kappa111 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Hier gehen Ärzte und Pflegern auf den Patienten ein
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Hochentzündliche Divertikulitis mit Stenose und Perforation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war hochzufrieden sowohl mit den Behandlungsmethoden als auch mit den einfühlsamen und kompetenten Ärzten und Krankenschwestern. Bin noch nie in einer Klinik so hervorragend behandelt worden, auch menschlich.
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Twins0212 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Umgang mit den Kindern, Hebammen, Ärzte und das Frühstücksbuffet ;-)
Kontra:
Kinderärztin
Krankheitsbild:
Sectio (Zwillinge)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe meine Kinder (Zwillinge) im Dezember 2013 per Sectio im Dritten Orden entbunden. Ich kann nur sagen, dass ich wirklich sehr, sehr zufrieden mit Allem war. Das OP-Team, die Hebammen, die Ärzte (bis auf die Kinderärztin, die etwas schroff ist), das Essen, der Umgang mit den Kindern, Sauberkeit usw. waren wirklich super!! Habe mir vor der Geburt schon einige Bewertungen hier auf der Seite angesehen und habe mir davon auch ein wenig Angst einjagen lassen. Verstehen oder nachvollziehen kann ich diese aber nicht. Ich habe mir halt von Anfang an keinen 5-Sterne-Urlaub vorgestellt und wurde durchweg positiv überrascht!
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Von79 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Das Bistro
Kontra:
Der Rest
Krankheitsbild:
Verlegung nach Frühgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Jeder sollte selbst wissen inwieweit er sich in diese Klinik begeben möchte. Meine Freundin wurde hierher verlegt nachdem unsere Tochter auf die Welt kam und das ursprüngliche Krankenhaus dann Platzprobleme bekam. Möglicherweise bin ich auch etwas Kritischer da ich selbst in der Pflege arbeite, aber ich kann einiges was da so ist nicht für gut befinden...
1. Medikamente wurden bei uns falsch vergeben. Auf mehrmaliges Nachfragen (hat sie noch nie bekommen) kam eine Schwester nach etwa 20 Minuten herein und nahm die Medikamente unter mehrmaligen entschuldigen wieder mit. (Seien für ein anderes Kind gewesen...)
2. Grober Umgang. Beim entfernen der Elektroden geht halt so manche schwester recht grob vor, und reisst die halt einfach mal so runter... Im anderen Haus wurden die zumindest vorher eingeweicht dass es nicht ganz so weh tat...
3. Wenn man mal was braucht... zum einen ist man entmündigt, meine Freundin muß ihre Muttermilch abgeben und dann einer schwester sagen wenn sie welche braucht, zum anderen kanns auch mal locker 3 stunden dauern (in denen man mehrfach nachfragt) bis man mal was bekommt wie z.B. neue Kleidung...
4. Nicht nur mangelnde Kommunikation sonder stellenweise gar keine oder falsche... Auf mehrmaliges Nachfragen ob es nocheinmal zu Bradikardien kam wurde es verneint, dann aber knapp eine Stunde später hieß es von der Ärztin dass es wohl 2 Tage vorher eine gab... "Wenn sie nicht zufrieden sind müssen sie halt einen Monitor mit nach hause nehmen" hieß es, als ich sagte sie solle mir einen geben ging sie nicht mehr darauf ein.
5. Unfreundliches Personal... So nett manch schwester Stellenweise ist (und auch manch Arzt) wenn man sagt das etwas nicht richtig ist, wird man sehr schnell angepampt.
Fazit: Ich kann den 3. Orden ganz und gar nicht empfehlen, weder von menschlicher noch von Pflegerischer Seite...
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Mum3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Super Geburtsbegleitung
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe im Sommer 2013 mein 3. Kind nach 2 vorausgehenden Sektios spontan im Dritten Orden entbunden.
Wir hatten eine wunderbare Hebamme, die ganz individuell auf uns eingegangen ist. Auch wurden unsere Wünsche in Bezug auf keine PDA, keine Schmerzmittel und einfach nur viel Zeit und Verständnis super beachtet. Außerdem hatte ich stets das Gefühl, dass im Notfall medizinsch sofort gehandelt werden hätte können.
Wir danken für eine Traumgeburt und dass wir unser Kind so wunderbar in Empfang nehmen konnten.
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Paiene berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Fast alles
Kontra:
Wochenbettstation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich muss hier mal eine Lanze für den Dritten Orden brechen. Sowohl mein Sohn, als auch meine Tochter kamen dort gesund zur Welt. Beide Geburten waren nicht unkompliziert und dennoch wurde immer die richtige Entscheidung getroffen!
Bei meinem Sohn waren bei jeder Wehe die Herztöne im Keller...und obwohl zu diesem Zeitpunkt Hochbetrieb in der Klinik herrschte, nahm man sich halbstündlich die Zeit, Blut aus dem Kopf meines ungeborenen Sohnes zu entnehmen, um den Sauerstoffgehalt zu checken. Die Ärzte waren jederzeit hilfsbreit, nett und kompetent und die Hebammen top engagiert!
Bei meiner Tochter wurden genau mit dem richtigen Mittel die Wehen eingeleitet und die Geburt war dann rasch und unkompliziert. Aber Wochen davor hatte ich einen Noro Virus und beim Erbrechen das Gefühl einen Blasensprung zu haben. Ich bin mit dem Sanka in den 3. Orden gebracht worden und wurde sehr gut betreut und umfassend untersucht!
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AnnaKurz berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Da fällt einem kaum was ein.
Kontra:
Die Ärzte
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Ich muss den negativen Kommentaren leider Recht geben. Das Klinikpersonal insbesondere aber die Ärzte, sind teilweise so schlecht, dass es einem graut. Da laufen viele junge & gestresste Assistenzärzte rum, die anscheinend keine Ahnung von Ihrem Job haben. Sozusagen gerade frisch von der Uni und total überfordert mit der Verantwortung, sich aber so fühlen, als ob sie Gott in Weiß wären. So wurde uns gesagt, dass unser Baby Epilepsie haben könnte, weil es bei lauten Geräuschen seine Ärmchen schnell öffnete. Unser Hebamme, die mich später zu Hause besuchte, erklärte uns dann, dass das ganz normal sei und sich Moro-Reflex nennt. Schade, dass solche Basics in der Neugeborenen Station anscheinend nicht bekannt sind und die Eltern in Angst und Schrecken versetzen. Des Weitern ließ sich die Still-Beratung (schien gerade 18 Jahre alt zu sein) genau zwei Mal sehen und dann nie wieder. Trotz vielfacher Bitte, noch mal vorbeizukommen, ließ sich keiner mehr blicken. Na ja, wenn man sich die ganzen Kommentare aus jüngerer Zeit mal durchliest, erschleicht einen wirklich das Gefühl, dass hier Menschen schreiben, die dafür bezahlt werden, in höchsten Tönen über die tollen Ärzte und Schwestern und das tolle Essen zu schwärmen:-) Oder gar Praktikanten die eigens dafür eingestellt werden? Wer einmal in dieser Klinik entbunden hat, kann diese offensichtliche Schleichwerbung gar nicht als Realitätsgetreu nachempfinden. P.S. Das Beste an der Geburtsklinik ist vielleicht der Tag der Offenen Tür. Da erzählt der nette Chefarzt der Geburtsklinik ganz schöne Sachen über seine Klinik und wie alles ablaufen wird. Danach sieht man den Herren aber nie wieder, wenn es so weit ist. Höchstens man ist Privatpatient. Ansonsten darf man sich mit dem anscheinend unwissenden Nachwuchs begnügen. Never again!
Ehrlich gesagt finde ich es positiv, den Chefarzt nicht zu Gesicht zu bekommen. Wenn man ihn zu Gesicht bekäme, so hieße das sicher nichts Gutes !
Und als Privatpatient habe ich die Chefarztbehandlung immer abgewählt. Erstens haben die Assistenz und Oberärzte oft viel mehr Routine im Standardprocedere als der Chef ( inzwischen ), sie haben mehr Zeit und ich empfinde es als höllisch ineffizient, wenn ich als medizinischer Standardfall vom Chefarzt betreut werde, solange nicht eben besondere Expertise erforderlich ist.
Konsultiert wird er von seinen OÄ und AÄ ohnehin.
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Herz....KLINIK.DANKE
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Martina251 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Bluthochdruck und Verdacht auf Tumorerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Herzlichen Dank für diese positive,menschliche,kompetente Behandlung!!!Im Besonderen danke ich den Schwestern ,die einfühlsame und herzenswarme Umsorgung.Untersuchungstermine schnell hintereinander.Anstrengende Tage werden leichter durch die humorvolle Begleitung.Die Mahlzeiten sind sehr schmackhaft und nett angerichtet.Riesenportionen sind out,dafür Vielfalt und Geschmack.Danke Euch allen,die Ihr das lest,Darf keinen Namen nennen...leider.Eure Patientin aus dem Raum Stuttgart......Danke Dr.Jakob
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Jahelm berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (4 Stunden nach der Entbindung konnte ich mich bewegen als wenn nichts gewesen wäre.)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Eine super Klinik die ich immer wieder weiter empfehlen würde. Bereits ber der Hebammensprechstunde hatte ich ein sehr gutes Gefühl mit der Klinik und wurde auch nicht enttäuscht. Bei mir wurde die Geburt eingeleitet und es lief einfach alles fabelhaft. Die Ärzte waren super kompetent und freundlich. Mein Mann und ich haben uns super aufgehoben gefühlt und haben jederzeit ein offenes und verständnisvolles Ohr bei den Ärzten, Hebammen und Schwestern gefunden. Mein kleiner musste leider die ersten Tage auf die Frühchenstation und auch dort war ich begeistert von den freundlichen und hilfsbereiten Ärzten und Schwestern.
Einfach nur Super!!!
|
bub1950 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
zur entbindug kann ich nur sagen - tolle krankenpfleger und schwestern - aber die Ärzte haben ein tick. infratruktur auch nicht für den frischgebackene vater geeignet (wilkommen fühlt er im dritter welt/orden net). wenn ich als alleinstehende/ziehend frau hier wäre dann super - aber als familie: nix am hut. ständig kleine 'macht spiele' von ärztin helfen da auch nicht.
|
Sabine1977 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe im Dritten Orden entbunden und ärgere mich, dass ich nicht früher schon die ganzen negativen Kommentare gelesen habe. Meine Erfahrung in dieser Klinik sind fast durchweg (außer der Geburt meines Kindes) negativ. Die meisten Ärzte scheinen nur zu funktionieren und auch die Schwestern sind total überfordert. Es gibt ganz wenige Ausnahmen, der Großteil ist insgesamt als eine menschliche Katastrophe zu bezeichnen. Ich wusste gar nicht, dass so etwas in einem so sensiblen Arbeitsbereich wie der Entbindung gibt. Mein Aufenthalt war insgesamt demnach mit der Schulnote 5- zu bezeichnen. Einmal und NIE wieder!
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Franzi1980 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Eigentlich alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe meine Tochter wegen Beckenendlage im Dritten Orden per Kaiserschnitt entbunden. Vorher wurde noch versucht das Kind durch eine äußere Wendung zu drehen, was leider fehlgeschlagen ist. Ich habe mich ausgesprochen gut betreut gefühlt. Im OP hat das gesamte Team versucht mir die Angst zu nehmen und alle haben mir nach der Geburt sehr lieb gratuliert. Ich bin aufgrund einer Zusatzversicherung vom Chefarzt entbunden worden und fand es sehr positiv, dass tatsächlich die gesamte OP inklusive Zunähen auch vom Chefarzt durchgeführt wurde. Habe eine ganz tolle Narbe. Auch auf Station haben wir uns sehr wohl gefühlt. Alle Schwestern, Hebammen und Ärzte waren sehr nett und zwar ohne Ausnahme. Und das obwohl die Station bis auf das letzte Bett voll war und es wohl teilweise wirklich stressig für die Schwestern war.Ich würde jederzeit wieder im Dritten Orden entbinden.
Oh je, ob man dieser Bewertung wohl glauben kann. Ein Schelm wer hier böses denkt:-) Wenn man sich so einige Bewertungen über den Dritten Orden durchliest, scheinen viele gefakt zu sein. Gut, dass ist heutzutage nichts neues. Jedes Unternehmen, jeder Arzt und jedes Krankenhaus muss schauen, woher er Kunden bzw Patienten her bekommt. Da werden auch gerne extrem positive Einträge "gekauft". Wie dem auch sei, wenn eine Privatpatientin anders behandelt wird, als eine Kassenpatientin im Dritten Orden ist das im Umkehrschluss leider keine gute Bewertung. Nach meiner Erfahrung nach ist das schlimmste Geburtsklinik in ganz München (im Vergleich zu dem, was ich über Freundinnen, Bekannte etc gehört habe). Entweder die Personalpolitik ändert sich eines Tage oder der Laden gehört geschlossen. Absolut keine Empfehlung für dieses angeblich "christliche" Krankenhaus.
*lol* ich bin sicherlich nicht gekauft, aber wenn du das denken möchtest, bitte sehr :).
Und wie ich auch schrieb, habe ich nur eine private Zusatzversicherung und bin sonst ganz normal gesetzlich versichert. Aber wenn es Dich glücklich macht, weiterhin jede positive Bewertung als Fake zu titulieren, wünsche ich Dir dabei weiterhin viel Spaß!
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6 Stunden in der Aufnahme
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Huxley berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
vereinzelt nettes Personal
Kontra:
medizinische Versorgung, Essen, Sauberkeit
Krankheitsbild:
Virusinfektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein 14 Monate alter Enkel litt bereits den dritten Tag an hohem Fieber aufgrund eines Magen-Darm-Viruses, als die Kinderärztin ihn in die Klinik einwies. Die Ärztin erkundigte sich vor der Einweisung nach einem freien Platz und kündigte den Kleinen dort an. 1 Stunde nach der Ankunft wurde er zwar untersucht, und ein venöser Zugang und nach einer weiteren Stunde die Infusion gelegt, dennoch musste meine Tochter insgesamt 6!!! Stunden mit dem fiebernden Kind in der Aufnahme zubringen, bevor das Zimmer "geputzt" und bezugsbereit war. Die Kommunikation zwischen den Ärzten/Schwestern fand wenn überhaupt, nur dürftig statt, sodass meine Tochter alle Erläuterungen mehrfach wiederholen musste. Das Personal war teils unfreundlich und nicht kindertauglich, vereinzelt aber sehr lieb und einfühlsam. Die Sauberkeit ließ sehr zu wünschen übrig: Dicke Büschel von Haaren im Abfluss des Waschbeckens etc...hielten den Appetit meiner Tochter in Zaum, was insofern positiv war, da das Essen ohnehin fast ungenießbar war.
Das Essen, dass meinem Enkel vorgesetzt wurde war nicht nur nicht altersgerecht, sondern auch teilweise völlig ungeeignet für einen Patienten mit starken Durchfall: Zu jeder Mahlzeit eine Schale Apfelmus und eine Zwetschge...! Eine Banane war leider nicht aufzutreiben.
Mein Enkel musste knapp 5 Tage dort zubringen, und wäre es nicht zusätzlicher Stress für ihn gewesen, hätten wir ihn schon am zweiten Tag woanders hingebracht.
Fazit: NIE wieder diese Klinik!!!
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Kinderchirurgie
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Kara81 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
OP-Ergebnis soweit ok
Kontra:
Keine Empathie, keine Transparenz, keine Rücksichtnahme, Ignoranz, etc.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde mit meinem Sohn (1 Monat alt) wegen Leistenbruch in die Klinik überwiesen.
Vor der Tür zum OP musste ich mein weinendes Baby abgeben. Tür zu und weg. Keine empathischen Worte für eine Mutter die sie sich Sorgen macht. Wozu auch?- für die Ärzte ist das ja ein ein Routineeingriff..... Mit seinen Gefühlen und Ängsten wird man hier allein gelassen.
Nach der OP hat sich der behandelnde Arzt nicht mal dazu bequemt, mal mit den Eltern zu sprechen, wie denn die OP verlaufen ist. - Auf Nachfrage hieß es, er sei nach Hause gegangen. Und andere Ärzte konnten mir nichts sagen, weil sie keine Informationen hatten.
Im Zimmer bekam mein Kleiner ein Gitterbett (klar), ich als Begleitperson allerdings eine klappbare Holzpritsche, die trotz Matratze noch verdammt unbequem war.
Mit im Zimmer war eine Frau mit einem Frühchen, das gerade den ersten Tag das Wärmebettchen verlassen durfte. Dieses Baby durfte keinen Zug abbekommen. Aber das Klinikpersonal hat es größtenteils nicht für nötig gefunden, die Türen hinter sich wieder zu schließen, so dass wir ständig hinterherrennen mussten.
Immer wenn die Visite kam, um nach meinem Sohn zu schauen, wurde ich weder begrüßt, noch in das Gespräch miteinbezogen.
Die Schwestern haben mir nicht erklärt, wo ich was auf der Station finde. Es gab auch sonst kein Entgegenkommen wie z.B: das Angebot eines Stillkissens, was wirklich hilfreich gewesen wäre.
In dieser Klinik ist man als Begleitperson anscheinend nur ein Mensch zweiter Klasse.
Das einzig Gute, was ich über diese Klinik sagen kann ist, dass offenbar die OP gut verlaufen und die Narbe gut verheilt ist.
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sandimaus berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Extrem unmenschliche Behandlung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Es war das schlimmste, was ich in meinem Leben je durchmachen musste, Hebammen unmenschlich, Ärzte genauso.
Geburt ging natürlich los, dann Blasensprung in der Wanne. Danach war ich nackt im Kreissaal, habe bis zum Ende keinen Kittel ö. ä. bekommen. PDA wurde verweigert (das lohnt sich nicht, jetzt kommt ja gleich das Kind), dabei hatte sich meine kleine überhaupt nicht ins Becken gesenkt, was man leicht hätte feststellen können. Dann wurde ich trotz mehrmaliger Bitte nicht saubergemacht untenrum, das rentiere sich ja garnicht bei mir, das Kind kommt ja gleich... Als ich nach 2 Stunden Presswehen und Betteln nach einer PDA oder Kaiserschnitt endlich eine Mini-Dosis PDA bekam, wurde ich wie vorher auch geschimpft, weil es mir während des Pressens nicht leicht fiel einen krummen Rücken zu machen. Diese PDA hat mir nichts gebracht, ich konnte mich noch komplett bewegen und habe alles gespürt, was mir wieder niemand geglaubt hat, ich wurde wieder geschimpft, ich würde alles falsch machen, nicht zuhören, das ging ja auch nicht, ich brüllte schließlich vor Schmerzen. Irgendwann wurden "glücklicherweise" die Baby-Herztöne schlecht, worauf dann endlich der Kaiserschnitt kam. Davor wurde ich noch gewarnt, ich solle mir ja nicht einbilden der wäre jetzt schmerzfrei!!! Danke Oberärztin.
Leute, geht's nicht hin, wenn Ihr kein Bock auf stundenlanges Betteln habt, nackt! Degradierend, unmenschlich, ich würde fast sagen sadistisch.
M.W. gibt man keine pda mehr ab einer bestimmten cm Zahl Muttermindöffnung. In den Presswehen ist eine pda ohnehin oft wirkungslos.
Generell darf man nicht vergessen, dass Geburten nicht nach Plan verlaufen. Normal kommt wenige Min nach Beginn der Presswehen das Kind, das wäre definitiv der falsche Zeitpunkt zum Abduschen. Hier anscheinend war es wider Erwarten nicht so.
Das mit dem Kittel klingt nun allerdings extrem unangenehm und merkwürdig.Das kann ich nicht verstehen!
Suchen Sie sich besser einer andere Klinik für die Entbindung!
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Karo21 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Ärzte = Menschen mit Mitgefühl? Nicht im Dritten Orden!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich versuche nun unsere sehr traurigen Erfahrungen mit dem Personal im Dritten Orden so kurz wie möglich zusammen zu fassen. Unser Sohn kam im September 2012 mit Fehlbildungen der Füße zur Welt. Trotz regelmäßigen Ultraschalls war diese Fehlbildung nicht erkannt worden und so war dieses für uns mehr als eine Überraschung. Nach dem geplanten Kaiserschnitt (wegen Beckenendlage) bekamen wir KEIN einziges Mal Besuch von einem Arzt in unserem Zimmer um uns aufzuklären, wie es weiter geht etc. Unser Sohn lag auf einer anderen Station und so wurden wir trotz unserer Bitte uns rechtzeitig Bescheid zu geben, wenn Untersuchungen anstehen, nie informiert, sondern haben es nur mitbekommen, wenn wir bei unserem Sohn waren. Nachdem ich um psychologische Unterstützung bat, fragte mich die (sehr junge) Gynäkologin im frechen Ton, ob ich schon psychische Probleme hätte??!! Nein hatte ich nicht und ja, ich war zu tiefst verängstigt in dieser Situation, weil wir nicht wussten wie es weiter geht. Feingefühl? Völlig fehl am Platz. Am Besten wurde es, als wir bei unserem Sohn am Bettchen standen und ein Arzt für Jugendmedizin (Namen dürfen hier ja nicht genannt werden) kam und ohne sich uns vor zu stellen, die Füße unseres Sohnes ansah und beim rechten Fuß meinte "Lieber ein kalter Stumpf, als zu viele Operationen!"...!! Damit drehte er sich um und sein Tross an Ärzten gingen an uns vorbei. Er gab uns weder die Hand noch stellt er sich vor, noch sagte er "Guten Tag"..Nichts..nur diese Beleidigung gegenüber dem Fuß unseres Sohnes. Er wollte ihn also lieber amputiert sehen bevor man überhaupt wusste was er hat! So ging es letztlich in einem Fort. Wir bekamen Prognosen (Rollstuhl, Amputation, Prothesen etc) BEVOR die Ärzte eine Diagnose hatten. Gott sei Dank, haben wir später (nicht im Dritten Orden) einen Arzt gefunden, der die Erkrankung (Fibulaaplasie) korrigieren kann. Letztlich kann ich nur sagen, dass diese Klinik leider einen Mangel an gutem Personal hat. Von christlichem Verständnis ist NICHTS zu spüren. Kein Mitgefühl und nur Frechheiten und Kälte in unserer damaligen Situation. Ich kann leider nur abraten von dieser Klinik oder Ihnen wünschen, dass sich bei Ihnen keine Komplikationen erweisen.
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Karo21 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Das Personal ist total überfordert und menschlich stimmt es leider oft auch nicht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
nein
Erfahrungsbericht:
Liebe Schwangere, heute überkam mich nach gut einem Jahr der Entbindung meines Sohnes wieder die große Wut über diese Klinik bzw. das Personal beim Dritten Ordnung, Fachbereich Entbindung. Ich habe dort so negative Sachen erlebt, dass es mich einige Zeit brauchen wird, das alles nieder zuschreiben. Dieses werde ich in den nächsten Tagen tun und das entsprechende Personal, darf sich schon heute freuen über die Erwähnung und Erinnerung an Ihre super Arbeit, die sie an mir und meiner Familie geleistet haben! Da hier nur sehr wenig Platz zur Verfügung steht, werde ich mir etwas einfallen lassen müssen, wie ich all die Widrigkeiten und Frechheiten vieler Ärzte des Dritten Ordens am Besten zusammenfasse. Ich kann allen Schwangeren nur wünschen, dass sie sich unseren Bericht durchlesen, bevor sie die Entscheidung für den dritten Orden fällen. Menschlichkeit ist ein Fremdwort dort. LEIDER!
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nasty2006 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Hat meine höchsten Erwartungen übertroffen)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Empathisch und beruhigend)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Vollstes Vertrauen! Kaum sichtbare Narbe.)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Moderne Fachkunde trifft Empathie
Kontra:
Gar nichts
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Hallo, ich habe am 18.2.1013 morgens gegen 8 Uhr meine Zwillinge per Kaiserschnitt im Dritten Orden zur Welt gebracht. Am 17.2.2013 habe ich noch gegooglet und war erstaunt wie manche Menschen sich zum Dritten Orden und auch zu allen anderen Geburtskliniken äusserten. Ich war verunsichert!
Deswegen habe ich mir seit Monaten geschworen meinen Bericht hier festzuhalten. Denn ich glaube schlechte Eindrücke werden veröffentlicht und die 100.000 guten Erfahrungen werden vergessen.
Fakt ist die Woche im Dritten Orden war die schönste Zeit meines ganzen Lebens. Nicht nur die Zwillinge - meine ersten Kinder - haben meine Welt bereichert und erleuchtet.
Auch das ganze Team. Die Schwestern sind so einfühlsam und rund um die Uhr bereit. Es ist wie im 5 Sterne Wellness Hotel. Es ist alles ganz liebevoll gestaltet, angefangen von den Babyklamotten bis zu den Räumlichkeiten. Das Kloster strahlt eine Ruhe und Sicherheit aus wie keine andere Klinik und das obwohl ich aus der Kirche ausgetreten bin ;-) Man kann seine Neugeborenen auch direkt im Haus segnen lassen. Was für eine wunervolle schöne Idee.
Der Kaiserschnitt verlief absolut unproblematisch und schmerzfrei. Es gab keine Komplikationen. Die Narbe ist inzwischen fast unsichtbar. Und der Arzt ist Emapthie pur.
Noch immer besuche ich so gerne Freundinnen, die im Dritten Orden entbinden und ich habe Glückstränen in den Augen. Die schönste Zeit meines Lebens im Krankenhaus gehabt zu haben, das hätte ich nicht für möglich gehalten!
Der Dritte Orden ist die allerbeste Entbindungsklinik in meinen Augen. Modern, einfühlsam, trotzdem schick und mit dem Kloster Sicherheit und Ruhe ausstrahlend. Ich kann alle werdenen Mütter ermutigen dort zu entbinden. Und jetzt habe ich schon wieder Tränen in den Augen ;-)
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Moni2407 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (kann ich nicht beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
nicht nachvollziehbare Wartezeiten -> Schikane
Krankheitsbild:
verstauchter / gebrochener Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter hat sich den Fuß verstaucht und der Kinderarzt hat mich in den Dritten Orden geschickt. Da ich um die lange Wartezeit weiß, habe ich gestern abend direkt angerufen und gesagt, dass ich zum Röntgen mit meiner Tochter kommen muss und gefragt, wann denn der beste Zeitpunkt ist. Von einer überheblichen und arroganten Schwester B. bin ich aufgeklärt worden, dass es sich um eine Notfallambulanz handelt und man immer Wartezeit einplanen muss. Als hätte ich das nicht gewußt!
Heute saß ich dann um 7 Uhr mit meiner Tochter im Dritten Orden zum Röntgen - da wurde ich aufgeklärt, dass also vor 9.30 Uhr nichts passiert, da die Ärzte Übergabe haben.
Es ist eine bodenlose Frechheit wie hier mit unserer Zeit umgegangen wird. Ich bin mit meiner Tochter wieder gegangen.
Man muss zu Beginn ja auch einen Zettel unterschreiben, dass wenn man die Klinik vor der Behandlung verläßt, dass dies auf eigene Gefahr geschieht.
Ich werde nicht mehr in diese Klinik gehen und kann diese auch nicht weiter empfehlen!
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goldfee berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kreißsaal
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe im Mai 2013 meinen zweiten Sohn im Dritten Orden auf die Welt gebracht. Mein erster Sohn kam 2008 im Dritten Orden auf die Welt.
Kreißsaal: Sehr zufrieden, sehr kompetente Hebamme mit viel Erfahrung
Wochenbett: Nette Schwestern, aber leider haben die Schwestern kaum Zeit für die Patienten. Es findet zwar Stillberatung statt, aber nur auf Anfrage und bei ersichtlichen Problemen. Mein Sohn hat nicht richtig den Mund aufgemacht, was mir zunächst nicht aufgefallen ist. Bei empfindlichen Brustwarzen hätte es hier große Probleme geben können, dass hat aber erst die Nachsorgehebamme bemerkt. Im Krankenhaus wurde von weitem geschaut. Aber manche Schwestern nehmen sich auch viel Zeit - man muss leider an die richige geraten. Schade, da der Kreißsaal hervorragend ist.
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elv berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
inkompetentes,unhöfliches personal
Krankheitsbild:
unzufriedenheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am ende Mai ,2013, wir sind mit unsere Tochter wegen hohem Fieber nachts ins Krankenhaus gekommen.Nach zwei Stunden warten im Wartesaal fragten wir nach wie lange es noch dauern würde.Die Krankenschwester und die Ärztin wurden durch die Frage beleidigt und die haben sich sehr aufgeregt. Die Ärztin hat ihre Wut an uns ausgelassen,Sie hat unsere Tochter nicht richtig behandelt weil Sie zu nervös war.Die Ärtzin war sehr Arrogant mit uns und mit unsere Tochter und nach einer 3 Minuten Untersuchung verliess den Raum ohne weitere Erklärung .Das wegen mussten wir in dieser Nacht zu einem anderen Klinik gehen.Dort haben wir richtige Behandlung , Beratung und Fachkomtetenz bekommen. Wir werden nie wieder diese Klinik aufsuchen mit Inkompetente Ärtze denen man nicht vertrauen kann!
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Summer13 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Super Betreuung
Kontra:
Gibt es nicht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe meine Tochter vor zwei Monaten im dritten Orden per sekundärem Kaiserschnitt auf die Welt gebracht. Von der ersten Betreuung im Kreissaal bis zur Entlassung war alles super. Erfahrene einfühlsame Hebammen, kompetente Ärzte, kompetente Krankenschwestern. Ich würde mein zweites Kind wieder im Dritten Orden bekommen!
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Sectio2013 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (Abzug für Anästhesiegespräch)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Ärztliche Leistung
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Ich hatte eine geplante Sectio dort und war eigentlich sehr zufrieden! Eigentlich, weil ich es schade fand, dass
Die Anästhesistin versuchte mich unbedingt zu einer Spinalanästhesie zu überreden und ich die Art und Weise teilweise nicht mehr sehr sachlich fand, nachdem sie mich darüber informierte, dass 10% der Schwangeren unter einer Vollnarkose aufwachen würden. Zum Glück lief alles wunderbar. Die drei Gynäkologinnen, die die Sectio vornahmen haben eine ganz, ganz tolle OP durchgeführt. Ich bin am dritten Tag nahezu völlig schmerzfrei nach Hause gegangen und jetzt; drei Wochen später sieht die Narbe sehr gut aus. Besser als beim ersten Kaiserschnitt! Meinem Kind geht es ebenso von Anfang an gut. Die Schwestern auf der Station 40 sind alle sehr nett und bemüht gewesen. Die Hebammen und Ärzte haben mich begeistert. Besonders die jungen Ärztinnen sind nicht nur medizinisch kompetent, sondern auch sehr menschlich gewesen. Ich kann den dritten Orden aus meiner Sicht nur empfehlen, obwohl ich vor meiner Entbindung teilweise durch einige Kommentare schon ein wenig Angst
Bekommen habe. Auch aus hygienischer Sicht kann ich nichts beanstanden. Sicher werden immer Patienten unzufrieden sein, ich habe selbst in einem KH gearbeitet, aber ich hatte keinen Grund dazu.
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Schlange22 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Operation erfolgreich
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Schilddrüsen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hatte Knoten an der Schilddrüse.
Große Angst vor Narkose und OP.
Schon bei der Voruntersuchung hinterließen die Ärzte und
Angestellten einen sehr positiven und freundlichen Eindruck.
Dies setzte sich während meines 3-tägigen Aufenthalt fort.
War am Montag, 29.04.2013 um 7.00 Uhr in der Klinik,
7.30 Uhr in OP-UNIFORM.
Dann stellte sich mein Operateur, ein sehr menschlich,
beruhgend, vertrauenswürdig und sehr kompetenter Arzt
im Zimmer vor und meinte wir sehn uns gleich im OP.
Eine Schwester gab mir noch eine Tablette und schon gings
ab Richtigung OP. Bekam eigentlich nichts mehr mit.
Als ich um 13.00 Uhr im Zimmer zu mir kam, war ich sehr müde.
Schlief am OP Tag viel. Am nächsten Tag war die Welt wieder
in Ordnung. Das Frühstück, Mittag- und Abendessen schmeckten. Stimmbandkontrolle und Narbe waren okay.
Am Mittwoch, den 01.05.2013 um 9.00 Uhr durfte ich das
Krankenhaus verlassen.
Nochmals herzlichen Dank an das Team der Station 5.
Da kann ich mich nur anschließen! Habe auch dort meine Schilddrüsen-OP bekommen. Alles hervorragend gelaufen. Ich wurde sehr gut auf die OP vorbereitet, im OP liebevoll betreut (ich habe vor lauter Angst heftig geweint!!) und die Tage nach der OP sehr gut versorgt. Und ich bin NICHT privat versichert, sondern gesetzlich!!!
Medizinische Betreuung top
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Bini78 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (lange Anmeldefristen)
Pro:
Hebamme, Ärzte - alle sehr freundlich, kompetent und engagiert
Kontra:
lange Anmeldefristen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe nun schon zum zweiten Mal im Dritten Orden entbunden - auch dieses mal war die Geburtshilfe erste Klasse.
Ich hatte telefonisch angekündigt, dass ich gleich mit Blasensprung eintreffen würde - bei meiner Ankunft waren dann Ärztin und Hebamme sofort zur Stelle. Auf meinen Wunsch bzgl. PDA wurde auch prompt reagiert mit Blutabnahme etc.
Allerdings kam mein Kind dann binnen 20min zur Welt, sodass eine Schmerzlinderung mittels Medikamenten nicht mehr möglich war. Die Hebamme war total lieb und begleitete mich hervorragend durch die doch sehr schnelle Geburt, sodass ich auch gut ohne Schmerzmittel zurecht kam.
Mein Mann durfte natürlich die Nabelschnur durchschneiden.
Trotz des raschen Geburtsverlaufs entstand nur ein kleiner Dammriss, der unter lokaler Betäubung mit wenigen Stichen genäht wurde.
Auch nach der Geburt kümmerte man sich rührend um uns, ich bekam noch im Kreißsaal einen heißen Tee und ein Beistellbettchen für unser Neugeborenes.
Da ich ambulant entbunden habe, kann ich keine aktuelle Auskunft bzgl. Wochenstation geben.
Die Betreuung auf Station 11 (altes Gebäude) in 2010 habe ich allerdings leider nicht in allzu guter Erinnerung wegen des sehr gestressten, unfreundlichen Personals.
Insgesamt kann ich die Entbindungsklinik des Dritten Orden aufgrund der hervorragenden medizinischen Betreuung jedem nur wärmstens empfehlen - sofern man sich nicht von den extrem langen Anmeldefristen (ich hatte mich in der 6. SSW angemeldet) abschrecken lässt.
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sup2409 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Offen für Fragen und Sorgen
Kontra:
Krankheitsbild:
opsoklones myoklones Syndrom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wir haben nach einer 5 monatigen Odyssee im Dritten Orden für unseren Sohn den optimalen Arzt gefunden.
OMS ist eine äußerst seltene Erkrankung und es ist sicher nicht selbstverständlich, daß die Ärzte diese Krankheit schnell erkennen. Mein Mann hat 2011 ohne diese Krankheit jemals gehört zu haben innerhalb von 5 Tagen anhand der Symptome diese Krankheit, inkl. dem Spezialisten dafür in den USA gegoogelt. Leider waren wir damals im falschen Krankenhaus mit den falschen Ärzten. Nach der Entlassung ging es unserem Sohn zwar erstmal gut, aber nach einigen Monaten wieder sehr schlecht, sodaß wir einen Termin in USA ausgemacht haben, unseren Sohn dort untersuchen ließen und mit einem Therapieplan zurück - direkt in den Dritten Orden auf die Station 33 gingen.
Ich hatte an den zuständigen Arzt vorab schon eine Email geschickt mit den Infos bezüglich der Therapie und ob er bereit wäre den US Therapieplan umzusetzen. Zusätzlich habe ich noch zwei weitere Kinderkliniken angeschrieben, die sich derart arrogant über den US Therapieplan geäußert haben, vorgegeben haben die Krankheit zu kennen, aber nicht den Arzt, der sich dieser Krankheit seit über 20 Jahren verschrieben hat und dort maßgebliche Erfolge erzielt hat, da war für mich klar, daß nur der Arzt aus dem Dritten Orden weiß was er tut.
Wir sind jetzt seit dem 17.02.12 in Behandlung, inkl. Immunsuppremierung und es wurde immer auf unsere Wünsche, Anregungen und Fragen geantwortet bzw. eingegangen. Wir fühlen uns dort sehr gut aufgehoben, sind jeden Monat 1 Mal für Infusionen in einem Mutter-Kind Zimmer. Bei diesen Infusionen muß sehr genau dokumentiert werden, um Komplikationen auf den Grund gehen zu können. Das machen die Krankenschwestern der Station 33 super - wir sind unendlich dankbar für alles, denn ohne die Unterstützung des Arztes und des Pflegepersonals ginge es unserem Sohn lange nicht so gut! Vielleicht kann er bald ein ganz normales Leben führen, wenn wir 2014 die Therapie beendet haben.
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Tzamaloukas berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (OP perfekt, Visite schnell und tlw. oberflächlich)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Professionele OP
Kontra:
"Blutige Entlassung"
Krankheitsbild:
Herz OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei mir wurde eine seit Längerem geplante Herz OP durchgeführt. Erwartungsgemäß (bei diesem OP Typ) ging es mir nach der OP deutlich besser. Nach 2 Tagen Beobachtung auf der Intensivstation (gutes, angagiertes Personal) landete ich auf der Station. Saubere Zimmer, wieder sehr nettes und hilfsbereites Personal. Frühstücks, Mittagsessen recht gut. Zum Abendessen allerdings altes Brot (ich habe eine Magenüberempfindlichkeit, ich merke es sofort).
Da ich mich relativ selten beklage und der Zustand meiner Herzbeschwerden besser war als vor der OP, wurde ich allerdings am 5 Tag entlassen - mit Schmerzen und einem recht breiten Hämatom. Der Hausarzt schüttelte nur den Kopf und erzählte von der sog. "Blutigen Entlassung": Da die Krankenkassen nur einen Pauschalbetrag pro Patient / OP zahlen, ist die Klinikleitung daran interessiert die Patienten möglichst schnell nach Hause zu schicken. Bleibt man tapfer und jammert nicht, wird man eben sehr schnell entlassen, oft viel zu früh, wie der bekannte Arzt sagte. Mit dem "gesparten" Geld kann man die Patienten ein Wenig länger halten, die im absolut bedrohlichen Zustand sind. Das Prozedere ist aber wahrscheinlich in allen Kliniken der Fall.
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Golfschnecke berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Hab keine Angst wenn Du dorthin musst
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Montag "KLEINER Herzinfarkt". (Schlimm genug)
Von Einlieferung am Nachmittag und Feststellung ein "alter Stent"
verschlossen war-und sofortiger Behandlung, gimg alles schnell und reibugslos. Gute Ärzte und Assistenten.
Sehr nette Schwestern schon in der Intensivstation (!!!)
Anschließend schönes Einzelzimmer. Schönes Essen.
Ich bin sehr zufrieden gewesen.
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Juju32 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
freundliches und kompetentes Personal, saubere Zimmer
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe letztes Jahr meine Tochter im Klinikum Dritter Orden zur Welt gebracht und war sehr zufrieden. Meine Hebamme und die Ärztin waren sehr freundlich und haben meinem Mann und mir alle Fragen geduldig beantwortet. Als ich im ersten Trimester auf Grund schwerer Schwangerschaftsübelkeit in den Dritten Orden musste wurde ich sehr gut behandelt. Die Geburt selber war nicht zuletzt durch das tolle Personal und sauberen, schönen Räumlichkeiten ein unvergessliches und wunderschönes Erlebnis. Mein Zimmer war ebenfalls sehr gepflegt und schön ausgestattet und man hat uns alles über den Umgang mit unserem Kind erklärt. Ich würde jederzeit wieder dorthin gehen!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Gefäßchirurgie
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Hermann123 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (sehr schönes, modernes Gebäude)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Aufgeschlossenheit, Ehrlichkeit, Höflichkeit)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Übersetzung der Fachausdrücke)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Schwestern immer sofort einsatzbereit , nett)
Pro:
Menschlichkeit ohne aufgesetzte Freundlichkeit
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Struma nodosa kalter Knoten links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 3 Tage im Klinikum (Schnellschnitt).
Dennoch habe ich einen äußerst positiven Eindruck gewonnen,
was bei dieser stark frequentierten Klinik nicht unbedingt selbst-
verständlich sein muss.
Ich hatte wirklich das Gefühl, es geht nicht primär um deren persönliche Absicherung, sondern tatsächlich um den Menschen.
Dieser Begriff wurde und wird sehr oft missbraucht; im Dritten
Orden wird die christliche Grundlage spürbar.
Rudolf Steiner bezeichnete in seinen Vorträgen Christus als Arzt.
Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass die Kluft zwischen
Schulmedizin und Alternativmedizin geringer würde.
Das Klinikum Dritter Orden geht hier mit bestem Beispiel voran.
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Pat2013 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Arroganz
Krankheitsbild:
Entbindung
Erfahrungsbericht:
Ich habe versucht, mich zur Entbindung anzumelden, und wurde schnell abserviert. O-ton:
"Bei uns müssen Sie sich bereits in der dritten Woche anmelden".
In der dritten Woche gibt's noch nicht einmal einen positiven Schwangerschaftstest! Soll man sich etwa gleich nach dem Geschlechtsverkehr bei denen melden?
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40_29 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz, Sicherheit und Atmosphäre
Kontra:
Krankheitsbild:
Plazenta Prävia, Risiko Frühgeburt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Nach fast 4 Wochen Aufenthalt im Dritten Orden möchte ich als "Zwischenfazit" meine durchgängig positiven Eindrücke und die herausragende Behandlung, Betreuung und Versorgung im Dritten Orden teilen.
Neben ausgesprochen angenehmer, gepflegter Zimmer, Bäder und Aufenthaltsraum mit Frühstücksbuffet auf Station, verfügt die Klinik im Kreißsaal Bereich über ausgesprochen moderne, helle, komfortable und Überwachungs- und Entbindungszimmer.
Optimale medizinische Betreuung in reibungslosem Zusammenspiel mit einer perfekt organisierten, fürsorglichen herzlichen und individuellen Betreuung durch das Ärzte-, Hebammen- Schwestern- und Pfleger- Team geben Sicherheit und Vertrauen. DANKE!!!
Dieses positive Feedback wird durchweg von den anwesenden Patienten und deren Partnern bestätigt und ergänzt um ausgesprochen positive Erfahrungen hinsichtlich der Entbindung (unabhängig vom Geburtsweg) und Betreuung auf der eine Etage tiefer liegenden Früh- und Neugeborenen-Intensivstation.
Der Dritte Orden bietet eine sehr gute individuelle Betreuung und Versorgung von Mutter, Kind und Partner - alles unter einem Dach.
Und nicht zuletzt - ein Lob an die Küche und das Reinigungs-Team.
Persönlich kann ich nur jedem raten, wenn es Termin und Auslastung der Klinik ermöglicht, sich so früh wie möglich für die Entbindung im Dritten Orden anzumelden.
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Lilouta berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Die Hebammen, Krankenschwestern, Ärzte, Zimmer…einfach ALLES
Kontra:
NICHTS!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Es war meine erste Geburt. Wir haben uns relativ spät für eine Entbindung im Klinikum Dritter Orden entschieden. Wir sind so froh und dankbar und bereuen es keinesfalls, dass wir uns für diese Klinik entschieden haben! Die Leitung unter Chefarzt Herrn Dr. Edler von Koch (der besonders bemüht ist) sowie die gesamte Wöchnerinnenstation und die Ärzte, arbeiten mit vollem Einsatz und Kompetenz. Ich würde immer wieder dort entbinden. Ich hatte 14 Stunden Wehen, doch unsere Maus ist nicht tief genug ins Becken gerutscht und der Muttermund ging auch nur 3 cm auf, daher empfahl man uns doch einen Kaiserschnitt machen zu lassen. Wir wurden in Ruhe und genau aufgeklärt. Ich wurde behutsam und ohne Druck auf den Kaiserchnitt vorbereitet. Eine OP Assistentin hat mir alles und jeden einzelnen Schritt so unglaublich wahrmherzig und lieb erklärt. Sie nahm mir meine Ängste und war eine sehr große Stütze, bis mein Mann dann schließlich auch an meiner Seite im OP Saal war. Die Hebammen und Krankenschwestern im Dritten Orden sind alle samt wahre Engel und sehr fürsorglich und liebevoll. Ich bekam sogar bei meinem 7-tägigen Klinikaufenthalt 3x eine Massage durch eine Physiotherapeutin, da ich wegen der PDA starke Nacken- und Rückenschmerzen hatte. Die Entbindungsräume sind sehr schön, modern und intim gestaltet. Wir haben uns sehr sehr wohl gefühlt. Nach der Geburt blieben wir noch ca. 4,5 Stunden im Entbindungsraum und hatten eine wunderschöne intime Zeit zu dritt. Natürlich wurde unsere Tochter vorher vor meinen Augen gewogen, gemessen und gewickelt (von meinem Mann und der unglaublich lieben und erfahrenen Hebamme). Unsere Tochter wurde dann auch direkt zum Stillen angelegt. Auch die anschließende Verlegung auf die Wöchnerinnenstation, erfolgte sehr fürsorglich. Wir wurden jeden Tag sehr liebevoll versorgt und gepflegt. Es kam sogar täglich eine Stillberaterin zu mir ins Zimmer, da wir am Anfang solche Probleme beim Stillen hatten. Sie war immer motiviert, sehr geduldig und zärtlich im Umgang mit mir und der Kleinen. Dank ihrer Hilfe hat es dann nach 6 Tagen doch noch mit dem Stillen geklappt! Herzlichen Dank Frau Jacoby!! Fazit:Entbindung im Dritten Orden ist das Beste und schönste was uns passieren konnte.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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anna173 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Freundliches, kompetentes und liebevolles Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzerkrankung in der Schwamngerschaft
Erfahrungsbericht:
Ich habe 3 Monate Schwangerschaft in der Inneren Abteilung des Klinikums III Orden verbracht und anschließend meinen Sohn entbunden. Ich kann nur sagen, dass alle Angestellten und ich habe viele kennengelernt immer freundlich, äußerst bemüht und äußerst kompetent waren. Ohne die vielen bemühungen hätte ich die 3 Monate wohl kaum so gut überstanden!
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Sixi79 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Hebammen/Ärzte
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:
Also, ich muss jetzt mal eine Lanze für den dritten Orden brechen. Ich habe im August dort entbunden und war echt rundrum zufrieden.
Trotz langer anstrengender Geburt ( 20 Stunden, Saugglocke etc) habe ich mich zu keinem Zeitpunkt unsicher, schlecht beraten oder behandelt gefühlt.
Die Ärztinnen und Hebammen (Linda und Steffi) waren supernett und kompetent!
Manche Leute haben scheinbar nichts besseres zu tun, als ihre negativen und vor allem subjektiven Erfahrungen kund zu tun um andere Frauen, die ihre Entbindung noch vor sich haben zu verunsichern.
Das finde ich schade...
In jedem Krankenhaus kann man gute oder auch schlechte Erfahrungen machen, das liegt aber nicht unbedingt am Personal...sondern auch oft an einem selbst!
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skaidiver berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (komm als Privatpatient)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (total falsche Beratung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (miserabel)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Teilweise sehr gutes Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte nich patientenorientiert
Krankheitsbild:
Sprunggelenkverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zu unnötiger operation gedrängt
Nach unglücklicher Fallschirmlandung am Sonntag hatte ich starke Schmerzen im rechten Sprunggelenk. Am Montag Morgen in der Notaufnahme: Nach Röntgen Befund durch den Chefarzt: Stationärer Aufenthalt ist nötig. Vermutlich Riß der Syndesmose uhd Fraktur am Innenknöchel; OP dringend empfohlen. Zur genauen Diagnose soll ein MRT gemacht werden.
Erst auf Anforderung wird der stark schmerzende und blaue Knöchel gekühlt. Über mehrere Tage ließ man mich im ungewissen, wann denn endlich das MRT gemacht wird. Kein Arzt gibt Auskunft, ob und wann denn operiert wird. Endlich, am Donnerstag, nach 4 Tagen, 11:30 zum MRT. Nach mehrmaliger Rückfrage meines Mannes endlich eine Ärtzin, die uns den Befund und die "nötige" OP mitteilt: Innenknöchel angebrochen, muß durch eine Schraube fixiert werden; Syndesmose gerissen oder angerissen, soll entweder mit einem Faden, der sich im Körper auflöst, genäht werden, oder auch durch Schraube zwischen Schienbein und Wadenbein fixiert werden. OP wird dringend empfohlen, sonst ist ein ungewisser und langwieriger Heilprozeß vorhersehbar. OP noch heute oder Morgen früh geplant. Aber wieder und wieder wurde ich vertröstet, vielleicht am Montag, wir haben so viele Notfälle etc.
Ich verließ die Klinik, ging noch am gleichen Tag zu einem guten Orthopäden. Der bemängelte die schlechte Diagnosemittel (Röntgen und MRT ohne Aussagekraft). Deshalb musstev nochmal eine Röntgenaufnahme gemacht werden. Nach seinem anschließenden Befund bestand keinerlei Anlaß für eine OP ! Nach 4 Tagen Zinkleimverband und einigen Tagen mit langsam zunehmender Belastung kann ich wieder laufen - ohne OP!! Gott sei Dank, daß ich auf mein Bauchgefühl, und den RICHTIGEN Arzt gehört habe.
Nie mehr in diese Abteilung des 3. Ordens!
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capetowngirl berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein Endokrinologe hat mir den Dritten Orden für die Schilddrüsenoperation empfohlen. Sehr nettes Team, freundlich und kompetent. Umfassende Aufklärung, ich hab schnell gemerkt, dass man hier große Erfahrung besitzt! Der Operateur hat sich vorher persönlich vorgestellt! Sehr nett und kompetent! Am 2. Tag nach der OP konnte ich wieder heim. Keine Schmerzen, Stimme in Ordnung!
Alles in allem super, zu empfehlen!
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kh81 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Besonders: Hebamme, Nacht-Kinderschwester
Kontra:
Essen - Hühnersuppe gilt als vegetarisch
Krankheitsbild:
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Ich hatte kurz vor meinem ET die hier angegebenen Bewertungen gelesen und war zugegebener Maßen etwas verunsichert.
Unterm Strich stellt sich aber mal wieder heraus, dass das individuelle Empfinden sehr unterschiedlich ist und manche notwendigen Maßnahmen oder nicht umgehbaren Umstände von dem ein oder anderen als Zumutung empfunden werden.
Meine Entbindung war nicht ganz einfach, da in der Austreibungsphase plötzlich nichts mehr vorwärts ging, die Wehen nachließen und die Herztöne des Kindes schlechter wurden. Der anwesende Oberarzt und die Hebamme haben professionell gehandelt und sehr beruhigend auf meinen Mann und mich eingewirkt. Der Oberarzt hatte versucht durch "Drücken" auf den Oberbauch das Kind "herauszuschieben", was enorm unangenehm und trotz PDA sehr schmerzhaft war. Als das nichts geholfen hat, wurde das Kind mit einem Dammschnitt und der Saugglocke geholt. Mir kam es im Nachhinein vor, als ob ich knapp an einem Kaiserschnitt "vorbeigeschlittert" bin, da sich die Nabelschnur um den Hals gewickelt hatte und man den Ernst der Lage im Kreissaal gespürt hat. Trotzdem habe ich mich keine Sekunde lang verunsichtert gefühlt, ich hatte das Gefühl, dass alle notwendigen Maßnahmen getroffen wurden und notfalls weitere auch jederzeit hätten getroffen werden können, da Hebamme und Arzt sehr routiniert und dabei trotzdem einfühlsam vorgegangen sind.
Auf der Wöchnerinnen-Station herrscht zugegebener Maßen um jede Uhrzeit relativer Betrieb, was aber u.a. auch an Besuchermassen und in den Nachtstunden an dem ständig hörbaren Rufton für die Kinderschwestern liegt.
Trotz des offensichtlichen Stresses für die Schwestern (vorallem Nachts) sind diese durch die Bank freundlich, sehr bemüht, haben ein offenes Ohr für Unsicherheiten, sind sehr liebevoll im Umgang mit den Kleinen und bereit viel zu erklären.
Verständlicherweise dauert es auf so einer Station auch mal etwas, bis eine Schwester nach einem Ruf kommen kann, ich habe aber nie länger als 10 Minuten warten müssen.
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Innere
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Heli01 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
freundlich, hilsfbereit und professionell
Kontra:
Krankheitsbild:
akute Pankreatitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wurde mit akuter Pankreatitis zunächst auf die Intensivstation und dann auf die Innere Station 1 aufgenommen. Der Prof und sein Stellvertreter kümmerten sich intensiv um mich. Sie waren stets ansprechbar und haben mir alles ausführlich und freundlich erklärt und mich umfassend beraten. Auch die Schwestern waren sehr freundlich, hilsfbereit und professionell. Lange Wartezeiten gabs nicht. Alles war prima organisiert. Auch das Haus ist sehr ansprechend und sauber, so dass man sich wohl fühlen kann. Ich wurde nicht nur medizinisch sondern auch menschlich gut betreut.
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Wunder12 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Hebammen, Ausstattung der Entbindungsräume
Kontra:
Überlastetes Personal auf Station
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Ich wurde trotz starker Wehen im Abstand von 2-3 Minuten für 2 Stunden im öffentlichen Bereich der Klinik spazieren geschickt da alle Entbindungsräume besetzt waren. War furchtbar, da dort Bauarbeiten waren und die Leute einem zusahen.
Die Hebamme war sehr kompetent und nett.
Zimmer und Verpflegung bekommen die Note 4
Die Krankenschwestern waren total überlastet und teils sehr ruppig, unfreundlich und unsensibel.
Stillberatung dauerte sehr kurz und als ich beim ersten Versuch eine Frage hatte wurde auf meine Frage nur kurz eingegangen und entnervt das Zimmer verlassen
Fazit: wir haben die Klinik bereits wegen der diversen negativen Erfahrungen nach einem Tag verlassen und es war die richtige Entscheidung
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mummy07 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kompetente Hebammen
Kontra:
schlechte Stillberatung, Versorgung auf der Station
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Die Hebammen waren freundlich, patent und kompetent. Es gibt aber auch Ausnahmen, die erste die ich hatte, kam langsam mal 2 Stunden nach dem Blasensprung (nach Einleitung), sie hatte ja noch Übergabe... Ich war durch die extrem starken und pausenlose Wehen schon total durch, als ich ihr sagte, ich wisse gar nicht, was ich eigentlich tun solle, meinte sie nur 'Sie können ja noch reden, dann kann es nicht so schlimm sein'.
Bei der Einleitung mit Cytotec (NICHT zugelassen für den Zweck, man muss unterschreiben!)wurde mir gesagt, ca 4% leiden an einer Überstimulation. Ich war natürlich dabei, bei der Rückbildung sagte man mir, dass sicher 50% der Patienten der Hebammenpraxis von einer Überstimulation betroffen sind. Nie wieder!
Um die PDA musste ich betteln, obwohl ich beim Vorgespräch explizit gesagt hatte, dass ich eine will, dies wurde auch protokolliert. Trotzdem wurde ich immer wieder hingehalten, bis ich mich dann irgendwann durchgesetzt habe.
Die Station nach Kaiserschnitt (Station 40) war das Schlimmste. Vergessliche, unfreundliche Schwestern, schlechte Sauberkeit, Handtücher wurden 3 Tage nicht gewechselt (obwohl im Aufpreis für Einzel-/Doppelzimmer 'häufiger Handtuchwechsel ausdrücklich erwähnt ist), mein Sohn die ganze Nacht mit voller Windel liegen gelassen, es gibt kein richtiges Babyzimmer, die Babys stehen im Stationszimmer wenn man sie abgibt, wenn die Schwester nachts länger mit einer Patientin beschäftigt ist, kann das Kind ruhig auch mal eine halbe Stunde schreien.
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Yksel berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Rundum 5 Sterne!
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mir wurde ein Herzkatheder samt Stent gelegt; ich kann über das Krankenhaus ausschließlich gutes berichten: vertrauenswürdige und äußerst kompetente Ärzte, sehr freundliche Krankenschwestern, keine großen Wartezeiten, gutes Essen, freundliche Zimmer mit Einzelfernsehern und beste Betreuung. Daher 5 von 5 Sternen für dieses Krankenhaus.
Ich war im Oktober 2011 bezüglich einer Akuten Schleimbeutelentzündung im Ellenbogen Gelenk im Dritten Orden. Hier wurden 2 Operationen durchgeführt, und mein Aufenthalt betrug ca. 19 Tage.
Die Zimmer und dass überschaubare Krankenhaus wirkt sehr rein, dass Pflegepersonal war sehr freundlich und auch die Operationen sind sehr gut und ohne irgendwelche Probleme durchgeführt worden.
Auch mit dem Zimmer war ich sehr zufrieden.
Einzig die in meinem Fall Vegetarischen Essen, hauptsächlich Abendessen waren recht eintönig und knapp bemessen.
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hannik berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
freundliches kompetentes Personal
Kontra:
die Wartezeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe 2 Kinder 8 und 3 Jahre alt und wir waren schon relativ oft in der Notaufnahme. Die Wartezeit ist wirklich sehr unterschiedlich, wir haben schon 4 Stunden gewartet, als es aber wirklich ernst war sind wir sofort und ohne Wartezeit behandelt worden. Ich habe nur freundliches, kompetentes Peronal erlebt, manchmal etwas gestreßt aber immer bemüht.Danke, weiter so.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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hannik berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr nettes und Kompetentes Team (Stat. 20)
Kontra:
kann nichts benennen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war Anfang des Jahres auf Station 20, ich kann nur positives berichten von der Putzdame, über die Schwestern bis hin zu den Ärzten. Alle nahmen sich die notwendige Zeit, waren immer freundlich, gaben mir Sicherheit, habe mich sehr gut behandelt gefühlt.
Ich hatte bei allen das Gefühl, dass Sie fachlich kompetent sind.
Die Zimmer waren sehr sauber, das Essen hat geschmeckt und war sehr abwechslungsreich, alle waren stets freundlich.
Ich würde die Klinik bzw. diese Station jedem auch meinen Freunden weiterempfehlen!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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Brigitta61 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (sogar die Narbe ist verpfuscht)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Es fehlt an guter Oranisation)
Pro:
Der Mann am Empfang ist prima
Kontra:
Alles andere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter (80) hat sich im März 2012 den Arm gebrochen. Gleich nach dem Unfall war ich bereits mit ihr in der Notaufnahme. Nach der Diagnose war eine OP nötig. Leider gab es kein Bett. Wir wurden also nur mit einem schwachen Schmerzmittel, das nicht half, heimgeschickt. Am anderen Tag sollten die OP-Vorbereitungen sein. Es dauerte geschlagene 5 Stunden, in denen wir kreuz und quer durch ellenlange Gänge gescheust wurden. Die Schmerzen waren für meine Mutter unerträglich, ohne Begleitung hätte sie in dem Labyrinth des KKH sich nicht zurecht gefunden. Da immer noch kein Bett frei war, wurde die OP um weitere vier Tage verschoben. Beim Einpassieren zur OP, morgens um 7.00 Uhr hieß es dann, sie sei nicht gemeldet. Mit viel Überredung durfte meine Mutter dann, genau 6 Tage nach ihrem Unfall mit ihrem gebrochenen Arm doch im KKH bleiben. Die OP erfolgte einen weiteren Tag darauf. Obwohl wir immer wieder darauf hinwiesen, daß sie am zu behandenden Arm aufgrund einer Krebserkrankung keine Lymphknoten mehr besitzt, wurde sie nur örtlich betäubt. Erst beim Schneiden merkten die Ärzte den Fehler. Danach gab es eine richtige Narkose. Das Resultat war, daß ihr Organismus heftig auf zwei Anästhesien reagierte. Nur mit Mühe erreichte ich Medikamentengaben gegen den heftigen Brechreiz, der über 24 Stunden anhielt. Die Entlassung erfolgte einen Tag früher als geplant. Da ich sehr nahe beim KKH wohne, wäre es mir ein Leichtes gewesen, sie schnell abzuholen. Leider hat mir die Entlassungsschwester eine falsche Uhrzeit genannt. So mußte meine Mutter genau in Sichtweite des Schwesternzimmers ganze drei Stunden ausharren.
Bei einer Nachuntersuchung trafen wir eine gleichalte Frau, die sich in der gleichen Woche den selben Armknochen gebrochen hatte. Auch sie ist gesetzlich versichert, jedoch mit einer Zusatzversicherung für Krankenhausbehandlungen 1. Klasse. Sie hatte ihre OP und KKH-Unterbringung noch am selben Tag. -
Leistenbruch und Hodenhochstand OP beim 2-Jährigen
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Kinderchirurgie
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merang5 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
SUPER ÄRZTE mit Geduld für viele Fragen
Kontra:
NICHTS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war mit meinem 2 jährigen Sohn 3 Tage wg. einer Leistenbruch und Hodenhochstands-Op in der Kinderklinik. Die freundlichen Ärzte haben uns (auch im Vorfeld)kompetent aufgeklärt, waren nach der OP mindest. 2x am Tag zur Visite und haben sich immer Zeit für unsere Fragen genommen (- wir sind keine Privatpatienten!) Auch die Schwestern und Pfleger waren immer nett und hatten ein offenes Ohr, auch die Vorbereitung meines Sohnes zur OP (OP-Hemd, Pulskontrolle, Beruhigungszäpfchen) war super kinderlieb. Das Essen war gut und viel zu reichlich.Es gibt zwei Stationsküchen wo man auch während der Zeit Milch, Joghurt, Salzstangen, Obstgläschen für die Kinder holen kann, außerdem braucht man auch keine Windeln mitbringen (ich wußte das nicht und hatte einen großen Koffer dabei). Besuch kann man auch bis 20 Uhr empfangen. Es gibt viele Mutter -Kinder 2-Bett-Zimmer in denen man sich alleine mit seinem Kinder erholen kann - wir hatten das Glück eines zu bekommen. Die OP ist so wie es bisher aussieht auch erfolgreich gewesen und unsere Kinderarzt sagte uns beim Fäden ziehen noch, das aus seiner Praxiserfahrung die Narben vom Dritten Orden die saubersten und schönsten sind :-) Wir würden jederzeit wieder in den Dritten Orden gehen.
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Tanja34 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Inkompetentes aerztepersonal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sind mit unserer 3 Monate alten Tochter wegen hohem fieber nachts ins krankenhaus gekommen. Aufnahme ging schnell, es kümmerte sich auch gleich eine Ärztin um die kleine. Mussten dann stationaer aufgenommen werden. Blut und Urin wurden gleich untersucht. Bis dahin war auch alles ok. Verschiedene Ärztinnen hörten die kleine ab, konnten aber nichts finden was der Grund für das Fieber war. Blut und Urin waren ebenfalls unauffällig. Da unsere kleine Wochen vorher evtl. Kontakt mit herpesviren hatte, da die Oma lippenherpes hatte, plaedierte die Ärztin auf eine lumbalpunktion um eine hirnhautentzuendung
auszuschliessen,alles einleuchtend. Jetzt der Hammer! Am Nachmittag kam die Oberärztin und meinte auf einmal unsere
kleine haette eine bronchitis ohne die kleine vorher abzuhören und
zu untersuchen!!!! Unsere Tochter atmete nicht mal schwer! Ich sagte zu ihr wie sie darauf käme, die anderen Ärzte hätten nichts
gehört bim abhören und sie kommt rein, OHNE die kleine zu untersuchen und sagt es wäre ne Bronchitis! Darauf die Antwort
der Ärztin es wäre ganz sicher eine, sie hätte den Befund gerade mit den anderen aerzten besprochen. Sie redete ständig von
trockenem husten. Unsere Tochter hatte keinen husten! Am Abend berichtete ich der anderen Ärztin von der Diagnose Bronchitis, die
meinte nur wie ich denn auf sowas kaeme, die kleine haette ueberhaupt keine Bronchitis. Wurden stunden in dem glauben
einer falschen diagnose von einer total inkompetenten oberaerztin gelassen, die einfach mal den Patienten verwechselt hat. Man sollte doch wenigstens mit untersuchungsunterlagen der patientin in ein stationszimmer gehen und nicht irgendeine Diagnose den Eltern mitteilen die schlichtweg falsch ist!!! Sorry aber wir werden nie wieder diese Klinik aufsuchen, inkompetente Ärzte, denen man nicht vertrauen kann.
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Atemi2000 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
ich habe mich wohl gefühlt
Kontra:
Reinigungspersonal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufenthalt 28.11. - 05.12.2011, Orthopädie
Vom ersten Moment bis zum letzten Kontakt war ich HÖCHST zufrieden.
Wenn ich in der Zukunft wieder krank bin, werde ich mich zuerst erkundigen, ob dieses Klinikum den Fachbereich hat und demenstrechend gerne wiederkommen.
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Doro38 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Dank der Schwestern!)
Qualität der Beratung:
zufrieden (Aufklärung im Vorfeld sehr gut, Beratung bei Entlassung hätte besser sein können)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
sehr nettes Personal, freundliche Ärzte
Kontra:
Befunde und Berichte bekommt man nicht ohne Weiteres
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde wegen Eierstockzysten und div. Endometrioseherden laparoskopisch operiert, wobei während der OP auch spontan ein Darmspezialist wg. eines bisher nicht bekannten Divertikels hinzugezogen werden musste. Die Vorgespräche und -untersuchungen waren gut, die Ärzte trotz vieler Patienten geduldig und es blieb genügend Raum für Fragen, allerdings war die Dauer dieser mit mehr als 4,5 Std. entschieden zu lange (ein anderer Patient berichtete mir von bis zu 8 Std. prästationärer Aufnahmedauer!). Die Anästhesisten und Operateure waren sehr nett, die OP verlief komplikationslos und mir ging es schnell besser. Besonders hervorzuheben sind aber die Schwestern auf der gynäkologischen Station: gerade am Operationstag waren sie sehr präsent und bemühten sich auch die Folgetage, die Verweildauer angenehm zu gestalten: alle waren durchwegs äußerst geduldig, freundlich und verständnisvoll. Diesen an dieser Stelle nochmals meinen herzlichen Dank! Leider wurde aber vergessen, vor Entlassung noch über weitere Behandlungsmöglichkeiten bzw. Verhaltensregeln nach der OP (wie lange kein Sport, Sex etc.) hinzuweisen.
Nach diesem insgesamt als positiv empfundenen Krankenhausaufenthalt ist es umso ärgerlicher, dass es schier unmöglich ist, telefonisch seinen pathologischen Befund zu erfragen bzw. an den genauen Operationsbericht zu gelangen: da die Diagnosen und durchgeführten Operationen zwischen Rechnung und Arztbericht nicht übereinstimmen, wäre es mir sehr wichtig zu wissen, was da jetzt tatsächlich gemacht wurde, aber man wird immer auf später vertröstet bzw. für nicht mündig genug gehalten, seine Befunde oder gar den Operationsbericht selbst in die Hände zu bekommen. Als wäre das ein Geheimnis. Als stationärer Patient wird man bestens umsorgt, aber einmal draußen ist draußen. Schade.
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Niklas5 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war 3 Tage zur Untersuchung in der Kardiologie auf der Privatstation und bin über die Notaufnahme wg. extrem hohem Blutdruck und Schwindelgefühl aufgenommen worden.
War sowohl mit der Behandlung, als auch mit der administrativen Abwicklung zufrieden.
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Kostic19 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Ich komm mir vor wie in der Nazi-Zeit)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (keiner hat uns beraten)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (KATASTROPHAL)
Pro:
nichts
Kontra:
Rezeption, krankenschwester 3. Stock abteilung 37
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn wurde zuerst in der Rechts der Isar Klinik operiert und dann ins Klinikum Dritter Orden mit der Rettung eingeliefert. Meine Frau und ich sollten den kleinen und sie als Begleitperson ins Klinikum Dritter Orden anmelden. Die Rezeption hat nicht mal gewusst dass wir kommen. Da wir aus Österreich sind hatten wir auch alle Papiere dabei . Die Frau hat sich voll dumm angestellt und hat dann auch den Überblick verloren und sich aufgeregt, und hat ihre Wut an uns ausgelassen. Die Sache hat sich dann beruight und dann der nächste Schock. Sie haben den kleinen und meine frau in ein zimmer eingeteilt sicherlich nicht grösser als 15 quadratmeter. Da war nicht mal ein Schrank oder eine Komode und noch dazu war da ein kleines Baby mit ihrer Mutter auch. Die Krankenschwester meinte meine Frau solle die sachen für einen 10-tägigen aufenthalt, untern Bett stellen. Aber es hieß ja, dass das Krankenhaus für den Diebstall von unverschlossene Geld- und Wertgegenstände keine Haftung übernimmt. Und dann nach 10 minuten im Zimmer kam die Krankenschwester und hat uns ein anderes Zimmer gegeben. Das Zimmer war gross und hatte alle Sachen die man braucht. Da mein Sohn unter narkose noch war, hat er zum weinen angefangt. Die Krankenschwester hat dann die Nanny gespielt und meinte wir sollen ihn weinen lassen. Als ob meine Frau nicht weiss wie man mit Babys umgeht. Aber egal wir haben ihn für 10 minuten weinen gelassen und dann hat ihn meine frau ind die Armen genommen und wollte ihn beruigen. Und dann der nächste Schock. Die Krankenschwester kam rein und hat sich aufgeregt , wieso sie ihn genommen hat und dann hat sie hinter den Rücken von meiner frau blöde grimassen gemacht und ist gegangen. Der nächste tag ist gut verlaufen bis abends. Die Kankenschwester hat sie beide wieder in ein anderes Zimmer verfrachtet. Und meine Frau hat sich dann aufgeregt wieso sie herumspatziert wird. Und dann das Beste die krankenschwester geht raus und lacht mit ihre kollegen meine frau aus. Dass alles haben wir innerhalb 24 h erlebt.
Sie kommen sich in einem Münchner Klinikum vor wie in der Nazi-Zeit? Ja wissens denn ned wo sie san? Dann schaun wir uns mal die Parallelen an: Nachdenken verboten, Nachfragen verboten, strikte Hierarchien, die, die was zu sagen haben und eine gute Ausbildung erhalten sind blond und heissen Jakob, Julia und Tobias mit Vornamen. Mit Nachnamen Meyer, Beyer und Schmidt. Pflichtgefühl, Berechenbarkeit, Machbarkeit, Standhaftigkeit sind gefragt in ökonomisch schwierigen Zeiten. Damit kann man auch ein KZ betreiben
Kaiserschnitt / Frühchen
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Leckerli23 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Schwestern, Hebammen und Ärzte
Kontra:
-
Privatpatient:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:
Bin wegen Schmerzen in der 29. SSW in die Schwangerenambulanz. Wurde sofort stationär aufgenommen da ich eine Schwangerschaftsvergiftung mit beginnendem HELLP-Syndrom hatte. Die Betreuung durch Ärzte, Schwestern und Hebammen war vorbildlich. Chefarztbehandlung obwohl ich keine Chefarztbehandlung bezahlt habe. Durch Kortisonspritzen konnten wir´s noch eine Woche herauszögern. Anfang 30. SSW wurde unser Sohn per Kaiserschnitt mit 990g entbunden.
Das OP-Team war auch nett und hat uns viel unserer Angst wegnehmen können.
Die weitere Betreuung auf der Kinderintensiv, sowie der Frühgeborenenstation waren super. Wir wurden immer über den aktuellen Zustand unserer Sohnes informiert. Alle unsere Fragen wurden immer beantwortet.
Mit unserem Kleinen wurde sehr liebevoll umgegangen.
Wir waren zwar jeden Tag von morgens bis abends im Krankenhaus, hatte aber trotzdem am Abend ein gutes Gefühl wenn wir nach Hause gefahren sind, weil wir wussten er ist in guten Händen.
Betreuung der Eltern durch Seelsorger, sowie Psychotherapeutin wäre möglich gewesen.
Desweiteren half uns eine Dame von der "Sozialen Beratung" mit dem Ausfüllen der Anträge für Elterngeld und Kindergeld.
Wir hatten in dieser Zeit wirklich keinen Kopf für sowas.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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M.D berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach einem Unfall am Mittwoch den 29.06.2011 wo mir der grosse Zeh eingeklemmt wurde fuhr ich in die Notaufnahme ins Krankenhaus. Dort wurde eine Röntgenaufnahme gemacht und der Zeh wurde verbunden. Weil mein Fuß sehr geschwollen war wurde ich nach Hause geschickt mit der Aussage ich soll am Freitag wieder kommen. Ich bat die Ärztin mir Schmerzmittel mit zu geben aber anscheinend hielt sie dies nicht für notwendig. Sie gab mir ein Rezept. Nun musste ich abends um 22 Uhr 30 auch noch eine Apotheke wo Notdienst hat suchen. Sie hat mir ein Schmerzmittel für " leichte " Schmerzen verschrieben. Da um 24 Uhr 30 die Schmerzen nach drei Tabletten immer noch unerträglich waren fuhr ich ein zweites mal zur Klinik. Dort war man mit der Situation sichtlich überfordert. Sie sagte mir, dass sie keine Zeit hat und da jetzt auch nichts machen kann. Ich bekam einen schlampigen Verband und eine Schmerztablette. Super !!! Auch ich war jetzt mit dieser Situation überfordert. Wusste nicht ob die Ärztin recht hat und man da jetzt nichts machen kann. Irgendwie konnte ich vor lauter Schmerzen gar nicht mehr richtig denken. Sehr dumm war von mir, dass ich wirklich bis Freitag wartete um wieder ins Krankenhaus zu gehen. Ich entschloss mich in ein anderes zu gehen. Dort waren sie entsetzt wie man so was machen kann. Ich bekam sofort eine Infusion für meine Schmerzen und wurde Stationär aufgenommen. Mein grosser Zeh musste mir Amputiert werden. !!! Was soll ich nun denken ??? Hätte man den Zeh retten können wenn die Erstversorgung anders gewesen wäre ???
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1234fhj berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (die schwestern konnten mir keine frage beantworten)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
arzt
Kontra:
schwestern!!!
Erfahrungsbericht:
Ich hatte eine Mandelentfernung auf station 1 wurde ich dann 5 tage lang "ueberwacht" die schwestern kamen 3xtgl. Um das essen hin- und weg zu raeumen, dabei wurde ich im vorbeigehen gefragt, was ich noch brauche. Wie man sich logisch schon als Laie denken kann, faellt das sprechen nachbder OP nicht leicht, als sie mich nicht verstand, machte die schwester das, was sie sich dachte, das ich gesagt hatte. Als ich dann wiedersproch, hiess es: ja dann muessen sie deutlicher sprechen!! Und es waren viele unzufriedenstellende dinge, die jedoch nie von den aerzten ausgingen! Ich gehe zur naechsten OP nicht in den dritten orden.
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Rosenrot2011 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Alle Mitarbeiter, Informationen jederzeit über alle Vorgänge, Mitbestimmung
Kontra:
Hebamme
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Ich muss nun mal eine Lanze für das Klinikum 3. Orden brechen, da hier doch sehr viele negative (und auch teilweise unsinnige) Bewertungen existieren. Ich musste am 04.09.11 aus med. Gründen eingeleitet werden. Nach der Terminvereinbarung in der Ambulanz, wurden wir am Morgen des 04.09.11 um 9.00 Uhr angerufen und konnten sofort vorbeikommen. Die erste Einleitung erfolge nach einigen Untersuchungen um ca. 10.30 Uhr. Danach konnten wir sofort in unser Entbindungszimmer um zu warten, was passiert. Zur Unterstützung der Wehen wurde uns nahegelegt, viel spazieren zu gehen. Dies haben wir befolgt. Nachdem sich um ca. 16.00 Uhr noch nichts getan hatte, erfolgte die zweite, sanfte Einleitung. Diesmal wurde die Dosis etwas erhöht. Gegen 19.00 Uhr setzen die ersten kleinen Wehen ein. Gegen 0.00 Uhr habe ich ein Bad genommen...da sich mein Muttermund nur schwerlich öffnete, die Wehen jedoch immer stärker wurden, habe ich gegen 6.00 Uhr um eine PDA gebeten, diese wurde sofort gelegt. Um 10.30 Uhr stellte der Oberarzt fest, dass die Herztöne des Kleinen teilweise nicht mehr optimal waren, und wir wurden das erste Mal mit dem Thema Kaiserschnitt konfrontiert. Die Herztöne fingen sich wieder - nachdem jedoch gegen 12.00 Uhr das CTG wieder nicht mehr optimal war, haben wir uns für den Kaiserschnitt entschieden um keinerlei Risiko einzugehen. Die OP war innerhalb von kürzester Zeit vorbereitet und durchgeführt. Wir wurden zu jeder Zeit optimal durch das Ärzteteam informiert und hatten nie das Gefühl mit unserer Sorge 'alleingelassen' zu sein. Insgesamt haben wir drei verschieden 'Schichten' an Mitarbeitern kennengelernt. Alle (bis auf die Hebamme - mein Rat falls die bei einer Entbindung zugegen sein sollte - sucht das Weite oder bittet um jmd anderen!!!) waren überaus zuvorkommend, freundlich - wir wurden zu jeder Zeit über alles informiert und wurden auch als mündige Patienten wahrgenommen! Ich bin mehr als zufrieden und werde dort auch auf jeden Fall nochmals entbinden.
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Mama234 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Erfahrungsbericht:
Teil 2: Der Kopf meines Kindes wurde quer durch die Vagina gepresst unter höllischen Schmerzen. Ich spürte alles. Ergebnis: Schwere Verletzungen an Schamlippen, Scheide u. Damm; dadurch gr. Blutverlust. Der Damm wurde außerdem nicht richtig genäht; es folgt eine Korrektur-OP in Vollnarkose. Ich war 3 Wochen bettlägerig, konnte 6 Wo. mein Kind nicht allein versorgen, war fast 3 Mo. stuhlinkontinent. Geburt war qualvoll! Einfach die Hölle! Das hätte nicht sein müssen. Der Geburtsverlauf stößt bei Ärzten u. Hebammen anderer Kliniken immer wieder auf Entsetzen. Einer Erstgebärenden mit schmalem Becken und straffem Geweben das zuzumuten! Obwohl es möglich ist, bei dieser Diagnose natürlich zu gebären, muss man es doch nicht erzwingen! Vor allem nicht, mit solchen Folgen! Warum hat man mir das angetan? Ich kann nur jeder Erstgebärenden davon abraten in dieser Klinik zu gebären.
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Mama234 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es gab keine Beratung!)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Dammriss wurde nicht richtig vernäht.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
2 nette Krankenschwestern auf der Station
Kontra:
alles andere
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
nein
Erfahrungsbericht:
Teil 1: Ich habe mein Kind aus dem tiefen Querstand geboren, als Erstgebärende, obwohl die PDA nicht wirkte. Man hat mir großes Leid zugefügt - vermeidbares Leid. Ärzte u. Hebammen waren sich einig, mein Kind soll natürlich zur Welt kommen. Sie klärten mich nicht auf, was es für den weiteren Geburtsverlauf bedeuten würde. Ich hatte keine Entscheidungsgrundlage. Stattdessen wurde mein
ein stundenlanges "Ich kann nicht mehr!" einfach überhört. Von Anfang an hatte ich die Wehen im 2-Min.Takt; 9 Std. lang. Dann fast minütlich. Dann erst die Botschaft, dass sich nichts am Muttermund getan hätte und mein Kind quer liegt. Die Schmerzen waren unerträglich u. meine Kräfte waren erschöpft. Die Wehen wurden immer stärker. Den Fragebogen zur PDA sollte ich mal eben unter Wehen ausfüllen! Doch die PDA wirkte nicht. Ich bin durch den ganzen Kreißsaal geturnt. Es hieß, ich müsse mich nur richtig bewegen, damit sich das Kind dreht. Ich schrie nur noch. Es war schrecklich qualvoll, wie der Kopf sich quer durchs Becken schob. Es folgten Geburtsstillstand, Wehenschwäche, dann Wehentropf. Man versuchte auch nicht, den Kopf mit der Saugglocke zu drehen - wie sonst üblich beim tiefen Querstand. Erst nach fast 15 Std. hieß es: Wir machen jetzt noch einen Versuch, wenn das nicht klappt wird ein Kaiserschnitt gemacht. Und der letzte Versuch bestand darin, dass sich eine 1,80 m große, ca 90 kg schwere Oberärztin auf meinen Bauch stemmte u. mir unter größten Schmerzen mein Kind aus dem Bauch presste.
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Lenki berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (je nach Arzt unterschiedliche Aussagen)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (kein Anästhesist verfügbar!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (unverständliche Abrechnung)
Pro:
Freundliche Hebammen
Kontra:
Herablassende Ärzte
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Geburt meiner Tochter wurde wenige Tage nach dem Termin eingeleitet. Obwohl dies mit dem Frauenarzt abgesprochen war, musste ich hier den Oberarzt erst überzeugen. Die Betreuung während der Einleitung war marginal aber ausreichend. CTG, dann Spazierengehen, einmal bekam ich einen wehenfördernden Tee, einmal Globuli. Gesamtzeit bis zur Geburt: 30 Stunden. Als die Fruchtblase platzte und die Wehen anfingen, musste die mir zugeteilte Hebamme zu einem dringenderen Fall - ich wurde mir selbst überlassen, erst nach ca. 40 Minuten kam Ersatz - die Geburt hat insgesamt nur 2,5 Stunden gedauert, war aber sehr heftig. Auch der Anästhesist hatte keine Zeit für eine (angemeldete) PDA, ich habe über zwei Stunden gewartet, dann hat er sie mir bei der zweiten Presswehe versucht zu legen. Erst durch mein Schreien haben sie diese unsinnige Aktion abgebrochen und festgestellt, dass der Kopf schon da war. Der Anästhesist hat von mir dafür auch noch mitten in einer Wehe eine Unterschrift verlangt, obwohl ich alles zuvor schon unterschrieben hatte. Die Ärztin, die versucht hat, mir ein Schmerzmittel per Infusion zu verabreichen, hat die Nadel an meinem Gelenkknochen verbogen (sehr schmerzhaft). Mein Mann wurde beim Durchschneiden der Nabelschnur übersehen. Die Nachgeburt wurde nicht vollständig entfernt, ich hatte extreme Blutungen und wurde als Risikopatient zur Beobachtung gelegt. Trotzdem haben sie mich als "gesund" nach nur zwei Tagen entlassen. Ich habe mich wochenlang nicht erholt und wurde immer schwächer, konnte mein Baby nicht mehr selbst versorgen, bis mein Frauenarzt entdeckt hat, dass die Ärztin im Krankenhaus Überreste übersehen hat - der Grund für steten, starken Blutverlust. Für diese Behandlung wurden mir dann fast 2000€ ZUSATZkosten für Chefarztbehandlung in Rechnung gestellt. Einen Chefarzt habe ich nie zu Gesicht bekommen.
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EGFM berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Keine und wenn dann unfreundliche Beratung und Auskunft bis auf von einem Chefarzt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (falsche Anmeldung - privat und gesetzlich sogar verwechselt)
Pro:
Zimmer, Schwestern in der Notaufnahme die Ihre Aussage gegen die Klinik angeboten haben
Kontra:
diverse Ärzte, Notafaufnahme, Hilfe, Beratung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Unser Sohn mit 14 Monaten wurde Notfallmässig mit Krankenwagen in die Kinderklinik Dritter Orden eingeliefert. Er hatte, uns schon beim rufen des Rettungswagen bekannterweise eine KNOPFZELLEN Batterie verschlukt. Die Sanitäter fragten VORHER an, ob die Klinik unseren Sohn aufnehmen und behandlen könnten. Dies wurde BESTÄTIGT. Nach Ankunft mit dem Rettungswagen mussten wir über 1,5 Stunden auf einen Arzt warten u. erst nach ÜBER 2 STUNDEN wurde das Kind geröngt. Vor dem Röntgen in der Notaufnahme hängt ein SCHILD, dass das Röntgen zwischen 7 und 10 Uhr aus PERSONALMANGEL nicht besetzt ist. DUMM wenn man aber in dieser Zeit in der Klinik eingeliefert wird. Erst gegen 12 Uhr wurde unter Vollnarkose die Batterie entfernt. Wir warteten also von 8.30 bis 10 uhr auf einen Arzt und bis 10.30 auf ein bestätigendes Röntgenbild. Eine solche Batterie beginnt INNERHALB von 4 Stunden sich zu entladen und MUSS UMGEHND entfernt werden. Dies steht in jeder Lektüre u.a. auch auf Seiten des Verband der Kinderärzte. Weiterhin wurden wir von Oberarzt schlecht bis gar nicht informiert. Bei einer Visite ZWEI TAGE nach Eingriff, teilte uns eine Assistenzärztin - auf die Frage wann unser Sohn nach Hause kann, mit : "WIR MÜSSEN NUN MORGEN ERST DIE BATTERIE EINTFERNEN U.DANN WEITER SEHEN " !Ohne Worte !! Am 4. Tag musste unser 14 MONATE alter Sohn ohne Visite und ohne Untersuchungen auskommen, worauf wir uns bei Schwestern erkundigten ob dies "normal" sei. Noch dazu war unser Kind als PRIVAT PATIENT versichert u. aufgenommen. Darauf teilten man uns mit, unser Sohn sei KEIN PRIVAT PATIENT! Nach SOFORTIGER Beschwerde beim Klinikmanagement erfolgte eine kurze Entschuldigung, man hat bei der AUFNAHME einen FEHLER gemacht u. ausversehen unseren Sohn zwar PRIVAT aufgenommen u. alle Verträge unterschreiben lassen - aber leider dies an die Station nicht mitgeteilt ! FEHLER ÜBER FEHLER - MIT EVENTUELLEN VERÄTZUNGEN UND SCHÄDEN FÜR DAS KIND. nun beschäftigen sich die Anwälte damit ! Können nur WARNEN!
Meine 3jährige Tochter wurde zuhause ohnmächtig.Sofort fuhr ich zur Klinik.Die Ärztin motzte mich an:"Wann waren Sie eigentlich zuletzt mit Ihrem Kind beim Arzt?"
Ich erwiederte:"Heute morgen zur Vorsorgeuntersuchung.Ich erklärte dem Kinderarzt das meine Tochter sich nicht wohl fühlte."Ach was,sagte d.Kinderarzt-sie kann in den Kindergarten."Kaum zuhause angekommen, fiel sie in Ohnmacht.
Sie hatte eine starke Mandelentzündung und mußte am nä.Tag sofort operiert werden. Dies geschah in einer anderen Klinik, aber, wenn Eltern (angeblich) zu spät erscheinen oder zu spät handeln, werden die Eltern angemotzt.
Komisch..
Trotz einiger Contras ok
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raupenimmersatt berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Hebammen wollten wg. privater Zusatzvers. privat abrechnen, ist lt. PKV und GKV illegal!!!!)
Pro:
ärztliche Versorgung und Ausstattung (Intensivstation etc.)
Kontra:
Wenig einfühlsame Kinderärzte, Hebammen abrechnungsorientiert
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:
Auch ich habe unseren Sohn im Oktober 2009 im 3. Orden entbunden. Die teilweise seeeehr negativen Bewertungen hier kann ich nicht verstehen, auch wenn ich manches zu bemängeln habe.
Ich war Erstgebährende und die Wehen setzten am frühen Morgen zuhause ein, gleich mit einem Abstand von ca. 4-5 Minuten. Ich rief im Kreissaal an und was ich auch nicht besonders toll fand, ist, dass es erstmal hiess, "sie sind ja erstgebärende, gehen sie erstmal in die badewanne, wenn es schlimmer wird, kommen sie, aber dann schicken wir sie eh erst noch spazieren." als wir dann 3 stunden später im kh waren, erkannte sie jedoch sofort, dass ich durchaus "richtige" Wehen hatte und wiesen mir einen Kreissaal zu. Der wurde gerade frei, vorher war eh alles belegt...Ich habe dann eine PDA bekommen und dann war alles wieder sehr entspannt. Die Geburt verlief dann relativ gut, nur hatte ich leider einen Dammriss 3. Grades und Dammschnitt. Das wäre laut Oberärztin zu verhindern gewesen, hätte die Hebamme früher erkannt, dass der Kleine mit dem Kopf falsch im Beckenkanal liegt...hierfür bei Kompetenz (auch der Oberärztin) deutlichen Abzug, das hätte man früher erkennen müssen. Ich wurde auf die Station 11 gelegt, wo alle Mütter mit normalen (nicht Kaiserschnitt, etc.) Geburten liegen. Diese ist in einem anderen Bau, alt und kein Vergleich zu der Station 40 neben den Kreissälen, die auch beim Tag der Offenen Tür immer gezeigt wird. Nachdem mein Kleiner die Blutzuckerwerte nciht halten konnte, wurde er in die Kinderklinik verlegt, die sich unter der Station 40 räumlich befindet. Daher wurde ich netter Weise auf Station 40 verlegt, um näher bei ihm zu sein. Daher kenne ich nun auch den Unterschied! Station 40 ist neu, mehr Personal, alles viel organisierter und schöner. Die Kommunikation zwischen Kinderklinik und Gynäkologie hat zu dem Zeitpunkt jedoch null funktioniert, leider! Besonders die Arztvisiten und Kommunikation der Ärzte auf der Kinderstation liessen schwer zu Wünschen übrig, da laufen leider menschlich/kommunikativ gesehen sehr inkompetente Ärzte herum. Essen ok, Zimmer je nach Station ok.
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klinik15 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Unsere Tochter Luise kam vor 2 Wochen (März 2011) auf die Welt. Sie musste 4 Wochen vor dem eigentlichen Termin geholt werden, da nach 2 vorherigen Kaiserschnitten die Gefahr bestand, dass die Narben in der Gebärmutter hätten reißen können.
Sehr schnell wurde von meinem Frauenarzt und Herrn von Koch ein OP Termin festgelegt. Eine Woche später war die Kleine da.
Die Aufnahme in die Klinik (das allererste Gespräch) war das Einzige was ich etwas bemänglen kann. Ich wurde darauf angesprochen warum wir uns denn nicht in der 7./ 8. Woche gemeldet hätten... Tja, ich wollte einfach in der Klinik entbinden in der auch die 2 Großen zur Welt kamen. Da diese Klinik aber über keine Kinderklinik verfügt und bei 4 Wochen zufrüh das aber doch wichtig ist, blieb mir nichts anderes übrig. Und es war gut so.
Die OP Vorbereitung war innerhalb von 2-3 Stunden erledigt und es kam auch trotz Ankündigung nicht zu langen Wartezeiten.
Am Tag der Geburt wurden wir sehr freundlich begrüßt und auch während des Kaiserschnitts war eine sehr gute Stimmung zwischen uns Eltern und dem gesamten Personal.
Alle Ärzte und alle anderen Helfer waren zu jederzeit freundlich und sehr einfühlsam. Die Anästhesie hat sehr gute Arbeit geleistet und so habe ich meine Füße schon beim Verlassen des OPs wieder gespürt :-). War bei den anderen beiden Kaiserschnitten erst nach 3-4 Stunden wieder möglich
Zum Glück war bei unserer Kleinsten alles in Ordnung und auch mir ging es sehr sehr schnell wieder extrem gut.
Auch auf der Wöchnerinnenstation wurden wir super gut betreut. Auch konnte ich jederzeit die Kleine im Kinderzimmer "abgeben". Was ja immer unterstellt wird, dass das im 3. Orden nicht möglich ist.
Ich /wir möchten uns auf diesem Weg nochmal sehr herzlich bei Herrn von Koch, bei den Hebammen und allen Schwestern die uns begleitet haben bedanken.
Es ist wirklich eine sehr schöne Atmosphäre auch die Möglichkeit mit anderen Müttern mit schönem Ausblick zu Frühstücken habe ich genossen.
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Kinderchirurgie
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ingo1860 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2008
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (sehr zufrieden)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (hervorragend)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (hervorragend)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Entlassungsprozedere umständlich und langwierig)
Pro:
Krankenschwestern für diesen Beruf geboren !
Kontra:
Betreuung "Normalstation" bezüglich Entlassung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser Sohn Sebastian kam im April/Mai 2008 in den Dritten Orden, da während der Schwangerschaft ein Lungensequester diagnostiziert wurde.
Wir bekamen einen sehr schnellen OP Termin ( 6 Wochen nach der Geburt ). Bereits vor der Geburt !!! hatten wir ein sehr ausführliches Aufklärungsgespräch mit Herrn Dr. Kellnar und seinem Team.
Alle Ärzte waren zu jederzeit freundlich und einfühlsam. Die Operation verlief erfolgreich und unser Sohn ist vollkommen gesund, was nach dieser Diagnose nicht zu 100 % zu erwarten war
( Risikooperation !! )
Die Betreuung auf der Kinderintensiv und der vorherigen Untersuchungsstation ( ich glaube 35-37 ) war nicht nur professionell sondern auch äußerst liebevoll gegenüber unserem Zwerg.
Auch wir als Eltern fanden immer und zu jederzeit !! offene Ohren bei den Schwestern, in einer psychisch sehr schwierigen Zeit.
Meine Frau hatte während dieser Woche ein Begleitzimmer in der
Klinik, was schön und hygienisch war.
Wir möchten uns auf diesem Weg nochmal sehr herzlich bei allen
Schwestern die uns begleitet haben bedanken, ihr seit in unseren Augen das non plus ultra dieses Berufsstandes !!!!!!!!!
Im übrigen waren wir Kassenpatienten, was allerdings hier bedeutungslos sein dürfte ! !
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Innere
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Sabine99 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010 u.2011
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Die Beratung wurde vom Patienten als unzureichend empfunden)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
ärztliche Behandlung
Kontra:
Verpflegung, zu wenig Zeit für den Patienten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Zimmer war groß, ruhig und hell.
Das Essen, besonders das Abendessen, war für alte, gerade operierte und kranke Menschen wenig appetitanregend! Das Abendessen, lieblos serviert, enthielt weder einen heißen Tee noch Obst, Joghurt oder einen frischen Salat! Die Bitte um eine warme Suppe wurde negiert.
Ein Gespräch mit dem behandelnden Arzt war am Wochenende nicht zu vermitteln. Die von der Schwester angegebenen Uhrzeiten, zu denen der Arzt an Wochentagen zu erreichen sei, erwiesen sich als falsch. Die nach etlichen Versuchen während der Woche dann doch noch erreichte Ärztin war trotz ausdrücklicher Entbindung von ihrer Schweigepflicht nicht bereit, die vom Patienten an mich herangetragenen Fragen zu beantworten.
Hier gibt es ja einige sehr unsachliche Bewertungen,aber was in diesem Beitrag geschrieben wird, das geht entschieden zu weit.
Ich war selbst einige Male in 2011 auf der Inneren des Klinikums und es gab JEDEN Tag zum Abendessen eine warme Suppe und eine Tasse Tee. Auch Joghurt, Obst oder Salat wurden abwechselnd angeboten. Wem dieses Angebot nicht genügt, der kann sich doch jederzeit von seinen Angehörigen mit Obst u.ä. versorgen lassen.
Was den Tee betrifft, so kann sich jeder Patient entweder selbst oder von seinen Anghörigen Tee zubereiten (lassen). Es gibt eine breitgefächerte Auswahl an Kräuter- oder Früchtetee, sowie Zucker, Süßstoff, Milch etc.
Auch die Schwestern sind gerne bereit, den Patienten auf Wunsch eine Kanne Tee zuzubreiten.
Ein Krankenhaus ist kein 5-Sterne Hotel, aber wenn man schon meint, reklamieren zu müssen, so sollte man sich doch wenigstens an die Wahrheit halten.
Absolut empfehlenswert
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HeckHild berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Da es bei zwei Familienmitglieder in einer anderen Klinik zu nachhaltigen Schäden bei Schilddrüsen-OP`s kam (Stimmbandlähmung u. Entfernung d. Nebenschilddrüsen) hatte ich auf Vermittlung meiner Internistin ein Beratungsgespräch bei Frau B. Mündel (Oberärztin).
Durch den persönlichen Kontakt und die Vereinbarung, dass Frau Mündel die OP an mir vornehmen werde, fiel mir die Entscheidung, die Schilddrüse wegen kalter Knoten entfernen zu lassen, wesentlich leichter.
Die vier Tage in der Klinik Dritter Orden werden mir wegen der fürsorglichen, freundlichen und kompetenten Mitarbeiter, angefangen vom Portier (H. Frank), dem Pflegepersonal und den Ärzten in allerbester Erinnerung bleiben.
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ASar berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Desintresse der Ärzte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Bei mir wurde am 20.10.10 ein Herzschrittmacher eingesetzt.
Wurde nicht richtig aufgeklärt.Habe seitdem starke Schmerzen
von der Schulter bis zum Oberarm.Ein großes Hämathom hat
sich nach der 0P gebildet,es wurde nichts unternommen(Punkt-
ieren oder aufschneiden).Muß jetzt Marcumar nehmen, und
das Hämathom wird nicht kleiner.Bei mir ging einiges schief,
nach dreieinhalb Wochen wurde ich krank entlassen.
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Thelma berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Anästhesistin auf der Entbindungsstation
Kontra:
alles andere
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Warum man sich hier rechtzeitig anmelden muss, ist mir ein Rätsel, denn wegen der besseren Planung mal ganz sicher nicht. Wir hatten ein Familienzimmer bestellt, ging wohl dann doch nicht, zu allem Überfluss gabs ein Zimmer mit junger Mutter mit Zwillingen. Die Schwestern auf der Station waren allesamt eine Katastrophe, unfreundlich und unwillig. Man hatte permanent das Gefühl, man würde nerven. Von dem Hebammen sah man - bis auf eine Minute am Tag - gar nichts. Mir wurde sage und schreibe nur eine einzige Stillposition gezeigt... Nur zum Unterschriften kassieren sind sie jeden Tag gekommen, damit man am Ende auch eine schöne Rechnung schreiben kann, wofür ich bezahlt habe, ist mir heute noch ein Rätsel. Ich wurde geradezu gezwungen, den Rückbildungskurs zu machen, als ich dann in das entsprechende Zimmer kam, war dieses mit 4 Patienten leider schon voll, man konnte/wollte aber nicht auf ein größeres Zimmer ausweichen. Alle Ärzte, bis auf die Anästhesistin (eine Deutsch-Türkin) waren mE inkompent. Ein Plus war die Hebamme, die mich auf die Entbindung vorbereitet hat, leider war diese dann später nicht auf der Wöchnerinnen-Station. Ich kann diesen Hype um dieses Krankenhaus in keinster Weise verstehen und kann leider nur abraten. Im Nachhinein hab ich von vielen Müttern Ähnliches vernommen, schade, dass ich das nicht vorher überprüft habe.
Gute Abläufe, freundlich etc. aber mündig kann ein ein Patient dort nicht entscheiden mangels fachübergreifender Beratung dort nicht
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Kinderchirurgie
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cassiop berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Rest alles zufrieden, aber die Beratung war echt nicht vorhanden und das ist ja das wichtigste an sich)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (überhaupt keine Beratung, sofort OP Termin, zack fertig. Trotz vorhandenen Alternativen!)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Sauber, alle freundlich, gut organisiert
Kontra:
beschränkter Tunnelblick auf Fachbereit, sofort OP Termin ohne Aufklärung über mögliche Alternativen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser Kinderarzt überwies uns wegen eines einseitigen Hodenhochstandes an die Kinderchirurgische Sprechstunde zur Beratung.
Die Ärztin war sehr jung, sehr freundlich. Sie tastete unser Kind kurz ab (sehr kurz fand ich). Diagnose: ja einseitiger Hodenhochstand, wir sollen in ca. 4 Wochen einen OP Termin ausmachen, sie geht mal schnell und holt die ganzen Unterlagen, die wir dann unterschrieben zum Termin mitbringen sollen.
Ich wollte ausdrücklich eine umfassende Beratung über mögliche Alternativen um dann mit möglichst viel Wissen selbst vernünftig entscheiden zu können.
Als sie wieder kam und über die Risiken der OP aufgeklärt fragte ich:
Ach sie machen gar keine Hormontherapie? Warum wäre diese in unserem Fall nicht sinnvoll – macht man ja normalerweise grundsätzlich bei Hodenhochstand, bevor man operiert.
Warum ist unser Fall so besonders, dass da etwas dagegen spricht - war dann meine nächste Frage: Beim Vater des Kindes (Sache ist wohl auch erblich) hatte seinerseits eine Hormontherapie (sogar beidseitiger Hochstand) auch ausgereicht.
Ich bohrte wirklich nach, ich lasse mir ja ohne gute Begründung nicht sofort einen OP Termin in 2 Sekunden, der dann schon in 4 Wochen sein soll (unser Kind ist gerade 10 Monate) aufs Auge drücken als das einzig selig machende.
Darauf konsultierte sie dann den Chefarzt: Man könne ruhig vorher eine Hormonbehandlung probieren. OP Termin trotzdem, weil es nichts bringt und falls doch könnte man den immer noch absagen.
Dann wollte ich die Risiken der Hormontherapie hören: dazu war wohl die Zeit zu knapp – oder sie wollten mich los werden – mein Eindruck.
Eine Hormontherapie dauert ca. 6 Wochen (fand ich nachher selbst heraus).
Wenn ich jetzt aber den OP Termin in 4 Wochen habe?
Zu Hause las ich dann mal in Ruhe den Klinikeigenen OP Aufklärungsbogen.
Dort stand dann drinnen, dass die OP dann die Wahl ist, wenn VORHER eine oder auch 2 Hormontherapien fehlgeschlagen seien.
DAS machte einen schlechten Eindruck! Schade, alles sonstige top
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Wunderlich berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufenthalt 16.08. - 19.08.2010, Orthop.-, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Seit ca. 13 Jahren ging ich zu "meinem" Orthopäden. Mein Hausartz wußte es. Niemand veranlaßte eine detaillierte Untersuchung, Krankengymnastik, Reha ...
Zufällig habe ich mich einmal in Dachau mit 2 Frauen unterhalten. Mit großem Lob und Achtung sprachen sie über das Klinikum Dritter Orden in München. Aus Neugierde wollte ich mir das Haus nur anschauen (von Beruf bin ich ehemalige Hotelman.) Dort erfuhr ich über einen bevorstehenden Vortrag zum Thema Rückenschmerzen. Ich saß in der 1. Reihe, der Enthusiasmus der Ärzte war ersichtlich. Ich dachte, "hier bin ich richtig". Ich machte den Termin in der Ambulanz, Röntgen, Termin zur stationären Aufnahme. Es folgte MRT und die Infiltration (Einspritzen des Medikaments unter dem "Vergrößerungsglas" direkt in die Wirbelsäule). Nach Monaten wurde ich schmerzfrei.
Vom ersten Moment bis zum letzten Kontakt war ich HÖCHST zufrieden - mit allen Bereichen (Organisation, med. Fürsorge, Zimmer, Verpflegung, Nachsorge).
Man spürt Harmonie und Ruhe im ganzen Haus.
Wenn ich in der Zukunft wieder krank bin, werde ich mich zuerst erkundigen, ob dieses Klinikum den Fachbereich hat und demenstrechend gerne wiederkommen.
Ich bedanke mich bei allen Beteiligten.
Marta Wunderlich, Dachau
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Leamaus berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Es ist immer ungünstig, wenn man in einen Schichtwechsel hineinkommt, zusätzlich auch noch an einem Freitagnachmittag. Aber nichts, was sich nicht durch Kommunikation beheben lässt ;-))
Pro:
Das Personal, die Ausstattung, die Hygiene
Kontra:
eigentlich nichts!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin mit Verdacht auf eine Fehlgeburt mit starken Blutungen zunächst in die Schwangerenambulanz des Dritten Orden gekommen. Dort wurde dann leider diese bestätigt. Die zwei diensthabenden Ärztinnen waren sehr nett und einfühlsam bei der Vermittlung der Sachlage. Mir wurde ausreichend Zeit gelassen über die nächsten Schritte nachzudenken und mir wurde keine Methode zur Behandlung des Abgangs aufgezwungen.
Da meine Blutwerte stabil waren, habe ich mich für eine ambulante Ausschabung entschlossen, die dann gleich am nächsten Tag durchgeführt wurde. Auch auf dieser Station waren alle Schwestern und Ärzte sehr freundlich und haben den Eingriff mit viel Geduld, Einfühlungsvermögen und Verständnis für meine Lage vorbereitet. Der Anästhesist war gleich zweimal da, vor und nach der Operation, um zu sehen, wie ich die Narkose vertragen hatte. Die Ärztin kam auch und hat mir berichtet, wie alles verlaufen war mit Aufklärung über die nächsten Schritte. Am Abend bin ich nach Hause mit einem guten Gefühl, dass ich dort jederzeit auch wieder hingehen würde.
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Toni2009 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Essen, Hygiene, Umgebung
Kontra:
Krankenschweatern Wochenbett, Ärzte arogant
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Erfahrungsbericht:
Habe wahrscheinlich viel zu viel erwartet....! Ich habe im November 2009 meinen Sohn entbunden.Morgens um 6 kam ich ins KH, da ich einen Verdacht auf eien Blasensprung hatte wurde auch untersucht leider nur eine Fingerkuppe offen. Um 12 Mittags wurde mir ein Entbindungsraum zugeteilt und es wurde besprochen ob ich gleich per Gel oder Tablette einleiten möchte oder noch abwarten möchte! Ich wollte sofort einleiten. Dann hieß es 1 std.CTG 1.std.spatzieren(wenn ich möchte, habe ich auch gemacht! Auf jede nachfrage bei der Hebamme, die eigendlich ganz OK und nett war wie lande es dauert usw. kam nur ein "spöttisches" ERSTGEBÄHRENDE-das wird dauern! Gegen 16.30 bat ich die Hebamme ob Sie nicht mal prüfen wolle wie weit ich den nun nach fast 12 std. offen bin! Schweren Herzens und wieder Spötisch lachend ERSTGEBEREBDE hat sie nachgeschaut und schockierend angefangen alles für die Geburt vorzubereiten...!
Leider musste ich genäht werden, die behandelnde Ärtztin war eine Katastrophe, hat mich richtig angemault, wenn ich noch einmal Zucken sollte, dann wird sie mir eine VOLLNARKOSE verpassen,wobei ich eine natürliche Geburt ohne PDA hatte und dann so was...!
Meine 2 Zimmermitgenossinen waren genauso unzufrieden, vorallem im Wochenbett! Die Krankenschwestern sind sehr unfreundlich, unkonzentriet und sehr,sehr vergeslich!
Sonst: Essen war gut, Hygiene gut, KH an sich sehr schön! Aber alle verhalten sich sehr arogant, nach dem Motto wir sind(WAREN) die Besten und dürfen uns VIEL Erlauben!
Ich mußte mich jetzt einfach registrieren, um zu antworten.
Anscheinend hatten wir die gleiche Hebamme!
Meine erste Geburt 2004 wurde auch mit Gel eingeleitet, da ich 9 Tage über dem Termin war.
Ich hatte auch Wehen ohne Ende und die Hebamme meinte immer, das wären noch keine Geburtswehen. Als ich sie dann zum hundertsten Mal bat, den Muttermund zu überprüfen wurde sie plötzlich laufig und hatte die Entbindung vorbereitet und das Zimmer nicht mehr verlassen!
Mit den Ärzten hatte ich soweit Glück!
REZIDIVSTRUMA
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Sven1967 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Schilddrüsenkompetenz
Kontra:
Essen ist zuwenig und schmeckt nach nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mußte wegen Rezidivstruma operiert werden. Montag rein, Dienstag früh OP und Donnerstag ab nach Hause.Wurde von Frau Dr. Mündel operiert , Klasse konnte gleich sprechen , ein Traum von OP Ergebniss.Nachuntersuchungen gingen ohne Wartezeit auf Zuruf, ergo gehen Sie mal Zi. soundso zum HNO und so weiter.
Personal komplett nett, es wurde auch alles verständlich besprochen.Bei wem so eine OP ansteht sollte alles gleich im Haus erledigen.
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plortzi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2004
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (einfach toll)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (immer ein offenes Ohr (wenn's die Situation erlaubt))
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (nehmen sich die Zeit (wenn's die Situation erlaubt))
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (sehr unproblematisch bzw immer hilfsbereit)
Pro:
Personal prima, Zimmer toll, Umgebung sehr schön
Kontra:
gibt's nicht
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Als erstes möchte ich sagen, das ich nur durch nen absoluten Zufall hier gelandet bin! Bin aber über die Beurteilung des Dritten Orden schon mehr als verwundert!
Zumal die meisten Eltern schon immer sehr gern übertreiben und meinen wenn sie mit Ihrem Kind zu Tür reinkommen muss sich die Welt um sie drehen! Glauben diese Menschen wirklich, das das Personal den ersten Tag da sind und nicht einschätzen können, welcher Fall wirklich ernst ist?!?!?
Nehmt euch nicht immer so wichtig!
Also ich hatte dort meine Entbindung am 10. Juni 2004 und die kam in der Nacht um 00.30 Uhr mehr als spontan!!!
Wir sind also mit dem Auto hingefahren und es war ganz prima! Die Hebamme (Sarah) war einfach super lieb und freundlich und ruhig und absolut kompetent! Weder genervt noch sonst was. Klar ist es ihr Job, aber man hat gemerkt das sie ihren Job liebt! (Wer macht das heut schon noch??)
Die Geburt war nach 3 Stunden vorbei und uns hat man eine Privatsphäre gegönnt, das war super.
Die Tage nach der Entbindung waren wunderbar. Schwestern, Ärzte, Putzfeen etc waren immer freundlich und hilfsbereit.
Meine Tochter und ich waren die ganze Zeit wohl behütet.
Als unsere Tochter ca 6 Monate alt war, bekam sie in der Nacht ganz plötzlich einen Krupp-Anfall. Wir hatten überhaupt keinen Plan was das ist und wie ernst das eigentlich ist. Aber wir haben sie uns geschnappt sind in den dritten Orden und da war SOFORT ein Arzt und Schwester zur Stelle.
Sie haben der Kleinen geholfen und uns erklärt was los ist, danach sind wir wieder heim und den nächsten Morgen zum Kinderarzt....
Klar kann man Pech haben und es ist viel los in der Klinik, aber da kann man dem Personal keine Vorwürfe machen.
Man kann nur den Eltern einen Vorwurf machen die kein Verständnis haben.
Also liebes Personal vom Dritten Orden!!
Macht einfach weiter so und lasst euch von den hysterischen Eltern nicht die Nerven rauben!
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bummmi berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Wahlleistung 2-Bett Zimmer hätten wir auch so bekommen.)
Pro:
Hebamme Luisa
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Telefonische Beratung/Anmeldung unkompliziert und ein Parkplatz im Haus war auch kein Problem. Danach ging es rauf zur Entbindungsstation, wo wir gleich von der Hebamme freundlich begrüßt wurden. Mein Erster Eindruck > Sehr nett, aber warum müssen wir immer die „Jungen“ erwischen… <.
Nach kurzem Aufenthalt im Untersuchungszimmer ging es gleich weiter in den Kreissaal, wo es dann auch schon nach einer kurzen Blutentnahme durch die Ärztin los ging.
Unserer Hebamme (Luisa) führte uns hervorragend durch die Geburt, stellte sich spontan auf meine Frau ein (Geburt im Stehen) und hatte stets alles im Griff wie ein alter Hase (also von wegen Erster Eindruck!).
Ich wurde als Vater voll eingebunden, und durfte immer mit dabei sein.
Was ebenfalls sehr schön war, man bekommt sofort nach der Geburt viel Zeit, um das kleine Wunder zu genießen.
D.H. noch vor dem Abnabeln kommt der Kleine erst mal auf den Bauch der Mutter und dann ziehen sich Hebamme und Ärztin aus dem Kreissaal zurück (gefühlte15-20min).
Danach wird abgenabelt (ich durfte durchschneiden) und dann ziehen sich wieder alle zurück (ca. 30-60 min.).
Selbstverständlich hätten wir jederzeit „klingeln“ können und es schaute gelegentlich jemand rein und fragte ob alles in Ordnung sei.
Erst später wurde dann gewogen und gemessen, wobei ich auch helfen durfte und während ich unseren Kleinen angezogen habe, durfte meine Frau sich sogar mit Unterstützung der Hebamme im Nebenraum duschen.
Also alles im Ganzen Top!
PS. Ist unser zweites Kind, beim Ersten waren wir nicht so zufrieden (Großhadern).
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Frühchenmami berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (man muß teilweise etwas nachbohren)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
liebevolle Schwestern, freundliche Putzfeen
Kontra:
teilweise überheblich wirkende Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 20.08.09 wurde mein Sohn in der 28. SSW mit einem Gewicht von unter 500 g im Klinikum Dritter Orden, aufgrund einer Uterusfehlbildung, entbunden. Die Betreuung durch die Ärzte und Schwestern war einfach super. Sie sind ein eingespieltes Team. Die Ärzte sind fachlich sehr kompetent, wirken allerdings teilweise etwas überheblich. Die Schwestern gaben mir durch ihr fachliches Wissen, ihre Routine und ihre ruhige liebevolle Art, selbst in "kritischen Momenten", Sicherheit. So hatte ich keinen Tag Zweifel, daß er nicht in guten Händen ist. Bei den Schwestern hat man das Gefühl es ist für sie kein Beruf sondern eher eine Berufung.
Mir standen in der Klinik ein Begleitzimmer (Anfahrtsweg über 100km), psychologische sowie seelsorgerische Betreuung usw. zur Verfügung. Das Zimmer war sauber, die Toilette sowie die Dusche wurden täglich gereinigt. Hygienisch einwandfrei. Das Essen war für ein Krankenhaus sehr gut.
Die Kinderklinik wirkte für mich nicht wie ein Krankenhaus, es herrscht von der Putzfrau bis zum Chefarzt eine absolut familiäre und freundliche Atmosphäre. Ich würde jederzeit wieder dort entbinden und meine Kinder dort behandeln lassen, wenn nicht der langen Anfahrtsweg wäre.
Das ist schön zu hören :-)... Grade in unserem Beruf hört man eher weniger Lob und die Bemerkung, dass es eher Berufung ist :-)! Ich für meinen Teil liebe meinen Beruf,genauso wie der Großteil der Schwestern der Station 36! Hoffe dem Kleinen gehts gut :-)
Das Sie sich wohl gefühlt haben, klingt glaubwürdig.
Ich meine auch, der Patient bedankt sich bei Pflegern/Pflegerinnen, wenn alles zur besten Zufriedenheit,
gewesen ist.
Lob, bekommen Andere aus anderen Berufszweigen, auch nicht so extrem. Aber ,jeder Berufstätige spürt den Dank,der von Kunden oder vom Patienten, ausgeht.
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Jederzeit wieder!
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theo111 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (ausführliche Aufklärungsgespräche)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (alles bestens!)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz!
Kontra:
Zimmer und Bett waren zu laut!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin durchs Internet auf diese Klinik gestoßen weil ich nach einen Krankenhaus mit Schwerpunkt Schilddrüsenoperationen gesucht habe.Habe mich dann auch dort operieren lassen(kalte Knoten)und muß sagen dass ich vollkommen zufrieden bin mit der medizinischen Versorgung!Das Krankenhaus selber ist eher durchschnitt aber das war mir eigentlich egal,hauptsache die Ärzte verstehen was von ihren Handwerk!Essen war in Ordnung und die Schwestern auch.
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Unfallchirurgie
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sadie2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Ein in jeder Hinsicht großartiges kleines Krankenhaus, das Gegenteil von Massenabfertigung und Anonymität; hier wird wirklich der Einzelne gesehen
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Diese Klinik ist für mich vor allem deshalb etwas Besonderes, weil die Atmosphäre und die persönliche Zuwendung über das hinaus gehen, was ich bisher erlebt habe - was vermutlich auch daran liegt, dass hier Schwestern arbeiten, die sozusagen einen christlich- humanistischen Geist inspirieren, also neben der wissenschaftlich fundierten medizinischen Versorgung einen spirituellen Hintergrund schaffen. Ich hatte auch den Eindruck, dass das die Pflegekräfte, Ärzte, auch die liebe thailändische Putzfee sich sehr gut verstehen und gern hier arbeiten, die Stimmung war einfach immer sehr gut und jeder war immer sehr, sehr freundlich und hilfsbereit ...
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Friederike1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Liebevolle und kompetente Betreuung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe meine Tochter am 26.07.2009 per sekundären Kaiserschnitt entbunden.
Sowohl die Betreuung durch die Hebammen, als auch durch die Ärzte war jederzeit gut. Besonders in Erinnerung sind mir noch die beiden Anästhesisten, die aus ihrer Bereitschaft geholt werden mussten um mir eine PDA zu legen. Hier war das Zusammenspiel der Hebammen und der Anästhesisten spürbar gut und auch die Stimmung war locker und aufmunternd.
Sowohl wärend der Wehenphase als auch im OP beim Kaiserschnitt war die Versorgung immer gut, die Ärzte und Schwestern unterhielten sich mit mir, so das ich/wir uns nicht alleingelassen fühlten.
Besonders hervorheben möchte ich jedoch die Betreuung auf der Entbindungsstation. Alle Schwestern waren dermaßen nett und niemals genervt, obwohl in dieser Zeit mehrere Zwillingsgeburten zu betreuen waren. Selbst Nachts, niemals ein genervtes oder unfreundliches Wort. Die Schwestern waren so aufbauend, kompetent, freundlich, fast mütterlich das ich mich sehr wohl fühlte.
Ich würde jederzeit wieder in den dritten Orden zum Entbinden gehen.
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Hanni2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Fachlich hohe Kompetenz
Kontra:
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Super! Habe wegen plazenta previa per Kaiserschnitt entbinden müssen. Ursprünglich sollte unser Sonnenschein im Geburtshaus zur Welt kommen. Nach längeren Überlegungen haben wir uns für das KH 3.Orden entschieden. Der Chefarzt, Dr. v. Koch war der Operateur. Einfach große Klasse, was der Doc vollbracht hat. Ich hatte sehr wenig Blutverlust - was bei dieser Diagnose eher selten ist, und ich konnte nach drei! Tagen wieder nach Hause gehen, weil ich mich so gut erholt habe. Die Betreuung im Wochenbett war super. Ich hatte jedoch ein Einzelzimmer. Ich hatte mein Kind immer bei mir, konnte es jederzeit, auch Nachts zum wickeln geben. Die Schwestern waren sehr nett und hatten immer ein offenes Ohr.
Bei unserer Entlassung bekam ich auf eigenen Wunsch sogar das Protokoll der Wochenbettstation, in dem alle Aktivitäten während unseres Aufenthaltes vermerkt sind.
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Susstein berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Wunde gut vernäht
Kontra:
mangelhafte Vorbereitung, keine Infos nach der OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wegen einer vergrösserten Schilddrüse, habe ich mir auf dringenden Rat der Ärzte die Schilddrüse fast ganz herausnehmen lassen müssen.
Mir wurden unmittelbar vor der OP von einem Assistenzarzt die Risiken anhand mehrerer Vordrucke erklärt.
Meine persönliche Akte war dem Arzt nicht bekannt !! So konnte er mir auch nicht sagen, das bei einer Schilddrüse mit vielen Verwachsungen (kalte und warme Knoten) bestimmte Risiken nicht etwa wie im Formular angegeben nur bei 2 % liegen, sondern erheblich größer sind.
Die operierende Ärztin konnte dann einen der beiden Stimmbandnerven nicht orten und hat ihn durchtrennt.
Jetzt habe ich eine einseitige nicht reparable Stimmbandlähmung.
Eine Beschwerde bei der Ärztekammer hat bestätigt, das die Ärztin keinen Fehler gemacht habe, auf die Beratung des Assistenzarztes wurde nicht eingegangen.
Interessant ist, das nach unseren Informationen solche "Fälle" i.d.R. bei der bayerischen (!) Ärztekammer abgewiesen werden...........
Ich kann nur Jedem, der davor steht sich operieren zu lassen, raten, mehrere Arztmeinungen einzuholen und auch unübliche Behandlungsmethoden einzubeziehen.
(z.B. in diesem Fall: Radiojodbehandlung..)
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0815Patient berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Wer null Ahnung hat, sollte das auch zugeben und an Spezialisten verweisen!
Erfahrungsbericht:
Mit Verdacht auf Kreuzband- und Meniskusriss wurde ich in der Notaufnahme nach Begutachtung durch den Chefarzt der Orthopädie völlig fehlbehandelt. Nachdem mein Bein komplett von der Ferse bis zum Po in eine Gipsschiene verpackt wurde, sollte erst einmal mittels einer Arthroskopie (OP!!!) eine Diagnose mit stationärem Aufenthalt durchgeführt werden. Das habe ich abgelehnt und für's erste das Krankenhaus wieder verlassen. Dank meines Hausarztes bekam ich sehr rasch einen Termin zur Kernspinnaufnahme (risikolos, schnell, ohne OP), die den Verdacht bestätigt hat. Nun bin ich in einer Fachklinik (SANA Klinik Sendling) in besten Händen. Jedoch hat mich die eine Woche Gipsschiene eine Menge Zeit und Schmerzen gekostet, bis ich nun endlich operiert werden kann.
bitte erklären sie mir den unterschied zur jetzigen situation???mrt gut und schön ,glauben sie nicht das die klinik die möglichkeit gehabt hätte?ich der einzige der keine ahnung hatt sind sie....und die sana klinik sendling ist in münchen(sana klinik allgemein)unter fachkreisen als die beste adresse in münchen bekannt.....ich lach micht tot
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mami06 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Kein Arzt benötigt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Falsch abgerechnet, nachts kein Arzt zur Verfügung)
Pro:
Nette Hebamme
Kontra:
Weigerung, nachts einen Arzt zu holen, fehlerhafte Abrechnung
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:
Im Jahr 2006 habe ich im Dritten Orden 11 Tage ach dem errechneten Geburtstermin meinen Sohn zur Welt gebracht.
Wir kamen morgens zur Einleitung mit Gel, den ganzen Tag gab es aber nur periodenschmerzähnliches Ziehen, wohl keine geburtsrelevanten Wehen.
Am späten Nachmittag konnten wir uns dann entscheiden, ob eine zweite Portion Gel gelegt werden sollte, oder ob wir uns zuhause ausruhen und am nächsten Morgen erneut beginnen wollten. Wir entschieden uns für das Zweite.
Zuhause legte ich mich zur Entspannung in die Badeanne, da das Ziehen im Unterleib nicht besser wurde. Schnell hat sich herausgestellt, daß es nun Wehen sind und der Abstand war ruck zuck vielleicht noch 3 Minuten. Also schnell angezogen (dabei ist die Fruchtblase geplatzt) und im Berufsverkehr quer durch München zurück. "Unser" Kreissaal war noch so wie von uns verlassen.
Ich hatte praktisch keine Wehenpausen, dennoch meinte die Hebamme, der Muttermund wäre erst 2cm offen. Ich bat um eine PDA, weil ich kaum noch atmen konnte und schon völlig verkrampft war. Sämtliche Formulare dafür hatte ich bei der Anmeldung einige Wochen vorher schon mitbekommen und hatte sie für den Fall der Fälle ausgefüllt und unterschrieben dabei.
Die Hebamme hat uns gut betreut, während wir eine mir unendlich erscheinende Zeit aus das Anästhesieteam warteten. Die zwei Damen kamen dann irgendwann an und bereiteten in aller Seelenruhe alles vor. Kurz wurde überlegt, ob ich vor der PDA einen Wehenhemmer bekommen sollte, da ich ja praktisch keine Wehenpausen für das Legen derselben hatte. Sie versuchten es aber doch und es klappte auch gut.
Ab dem Zeitpunkt, wo die PDA gewirkt hat, war alles total entspannt. Die Hebamme verschwand mit dem mobilen CTG und ich war mit meinem Mann alleine. Ich spürte die Wehen gut, ohne Schmerz zu empfinden.
Die Hebamme kam immer mal wieder rein, es hätte vielleicht etwas häufiger sein dürfen. Irgendwann meinte ich, daß ich das Gefühl hätte, daß das Kind rausschiebt. Daraufhin untersuchte sie den Muttermund, meinte, das Kind wäre soweit und ob ich das Gefühl hätte, trotz der noch voll wirkenden PDA mitpressen zu können, was ich bejahte.
Just zu dem Zeitpunkt steckte auch der Chefarzt seinen Kopf zur Tür rein, um kurz das Honorar für die Chefarztbehandlung mitzunehmen.
Nach wenigen Malen pressen war das Kind da, ohne Dammriß oder Schnitt. Es war nun 23:18 Uhr.
Wir hatten vorher bereits angemeldet, daß wir baldmöglichst nach Hause gehen wollen, so wurden wir nicht auf die Wöchnerinnenstation verlegt, obwohl uns dort ein Familienzimmer angeboten wurde.
Wir mußten noch warten, bis nach 4 Stunden die Kinderärztin nochmal das Kind untersucht.
Das einzige, was mich richtig gestört hat, war, daß ich den Zugang der PDA loswerden wollte und die Hebamme nicht bereit war, dafür einen Arzt zu wecken. Ich habe dann darauf bestanden, daß sie entweder einen Arzt holt, oder die PDA selber zieht. Sie hat es dann selber gemacht. Wie müssen die Ärzte die Hebammen unter Druck setzen, daß sie sich dafür nicht trauen, einen Arzt zu wecken?
Letztlich haben wir ca 4 Stunden nach der Geburt die Klinik verlassen.
Ärger gab es dann im Nachhinein noch mit der Abrechnung. Die Geburt wurde als stationär abgerechnet. Dadurch habe ich von der Privaten Kasse nicht das Entbindungsgeld von 500€ bekommen, daß mir normalerweise bei einer Ambulanten Geburt zugestanden hätte. Logischerweise war ich mit dem zu stillenden Säugling im Wochenbett zu überfordert, um mich da groß rumzustreiten.
Unabhängig davon möchte ich auch mein nächstes Kind ambulant entbinden, es war wunderbar, nicht in der Krankenhausroutine eingebunden zu sein. Diesmal werde ich allerdings Kassenpatient sein.
Dadurch kann ich zur Wöchnerinnenstation aber natürlich auch nichts sagen.
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Innere
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Ingeline berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
lass und nicht alt und krank werden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Demenz kranker Vater wurde wegen Wasseransammlung in der Lunge vom Notarzt in das KH Dritter Orden gebracht. Nach 2 Tagen wurden wir als Angehörige "genötigt" ihn dort wieder abzuholen, da er aufgrund seiner "Demenz" ein unbequemer (läuft manchmal einfach weg) Patient ist.
haben sie ein problem ihn wieder abzuholen???nach therapie mit diuretika kann die behandlung nach zwei tagen ambulant weiter geführt werden...soll er dort wohnen bleiben????oder wollen sie ihn nicht zuhause
Was meinen Sie, wenn Herr Rösler oder He. Bahr, Wasseransammlungen in der Lunge, diagnostiziert worden wäre.
In 2 Tagen wieder draußen ?? Nie und nimmer.
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In beste Hände geben
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Meiner Tochter wurde mit 7 Wochen ein Leistenbruch operiert. Die Ärzte machten auf mich einen sehr kompetenten Eindruck, waren freundlich und geduldig. Die Krankenschwestern waren ebenfalls sehr freundlich, einzig mit dem Stillen hat mir eine mit zu gut gemeinten, Vehementen Ratschlägen ein gut funktionierendes System wieder durcheinander gebracht - was gerade zuhause sehr ärgerlich war!
Im Krankenhaus sind die Zimmer freundlich, hell und funktional.
Das essen war für mich zu wenig und zu blähend (ich Stille). Man kann wohl auch etwas extra bestellen, lohnte sich bei unserem kurzen Aufenthalt aber nicht.
Alles in allem fühlte ich mich gut aufgehoben mit meiner Tochter und hatte das Gefühl Sie in beste Hände zu geben. Ich würde jederzeit wieder mit ihr in diese Klinik fahren!!
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schmidti berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Spitzen Betreuung)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Ärzte, Krankenschwestern
Kontra:
zu wenig essen
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Ich war in dieser Klinik sehr zufrieden und würde mein zweites Kind auch sofort wieder dort zur Welt bringen. Die Ärzte waren spitze, die Krankenschwestern waren toll (bis auf eine Kleinkarierte Ausnahme, aber mal Hand aufs Herz - wer kennt diese ausnahmen nicht selbst in seinem Beruf??).Die Nachtschwester umsorgte mich so lieb, dass ich mich so wohl fühlte, wie es nur möglich ist- nach einem Kaiserschnitt in einem Krankenhaus. Die Hebammen waren nett - auch wenn ich nur Stillthemen mit ihnen zu besprechen hatte. Die Atmosphäre war sehr angenehm. Nicht nur die Zimmer (Stillzimmer, Aufenthaltsraum e.c.) sind hell und freundlich, dass ganze Haus ist es. Die Stimmung zwischen Ärzten und Krankenschwester sowie Hebammen ist offenbar sehr gut, was "spürbar" war für mich als Patient.
Mein Kaiserschnitt ist sehr gut verheilt, ich hatte außer der üblichen schmerzen bei Bewegung im unteren Bauchbereich einige Tage/ Wochen nach der OP keine Probleme. Die Ärzte waren jederzeit ansprechbar, nahmen sich auch Zeit für kleinere Probleme die eine Schwester hätte klären können.
Einzig die Vorgehensweise vor meinem eintreffen zu meinem geplanten Kaiserschnitt war für mich unbefriedigend. Wenig Information zum Ablauf. Auf meine Fragen bezüglich der Narkoseart wurde mehrmals nicht eingegangen- war gerade das doch für mich ein sehr wichtiges Thema. Durch diese Erfahrung bin ich mit gemischten Gefühlen in diese Klinik gefahren, wurde aber dann nur positiv überrascht!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Gefäßchirurgie
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Amsel berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
behütet
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein Arztfehler und schlechte Erfahrungen vor 30 Jahren haben mir große Angst vor meiner Schilddrüsen-Operation gemacht. Viele negative Medien-Berichte und die Qual der Klinik-Wahl haben mich zudem verunsichert. Ihre sehr gute, klar übersichtliche Homepage hat mir geholfen, Ihr Klinikum zu wählen und dafür bin ich von Herzen dankbar:
>>Freundlichkeit, Geduld und volles Verständnis bereits bei meinem ersten Informationsanruf und der unerwartete Vorschlag eines Termins für ein Vorgespräch im Sekretariat Pütterich.
>>Dabei hatte dann Oberärztin Dr. Mündel alle Zeit der Welt für meine besorgten Fragen. Ich wurde ernstgenommen, mein OP-Termin sogar vorverlegt, um die Zeit davor nicht unnötig zu verlängern.
>>Obwohl ausreichend übersichtliche Informationen für die Anmeldung vorhanden sind, haben zwei freundliche Damen sich zusätzlich um jeden einzelnen Patienten bemüht.
>>Auf der Station wurde ich von Schwester Marie-Therèse mit Namen erwartet und freundlich in mein Zimmer gebracht. Auch das hat keinen Wunsch offen gelassen - wie schön ist auch der Garten!
>>"Meine" Frau Doktor oder Vertreter und alle Schwestern waren jederzeit mit Freundlichkeit für mich da.
>>Wer die Essens-Auswahl oder Qualität bemängelt, kann sicher gern ein privates Catering beantragen.
Natürlich spielt die persönliche Kondition und Einstellung eine Rolle - Glück braucht man auch, aber wenn man in so guten, fürsorglichen Händen ist, geht alles gut!
Das war in der Zeit vom 29.6.-2.7.2009 bei mir der Fall und dafür bin ich von Herzen dankbar!
Schöne Grüße aus Landsberg
und trotzdem "hoffentlich auf Nimmer-Wiedersehen" - das verstehen Sie doch, gell?
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Maria27 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (zuviel nicht gerechtfertigte Arroganz)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Ein paar Pflegekräfte halfen mehr als Ärzte)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Einige kompetente Pflegekräfte
Kontra:
Entnervend arrogante Ärzte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Aufnahme grenzwertig.Wie kann es sein,daß ein hochfieberndes Kind (39-40gr.)mit Einweisungsschein ,4Stunden lang warten muß und erst nach Fieberkrämpfen und ausgeprägter Zyanose reagiert wird.
Wir überantworten ihnen das Kostbarste,unser Kinder,die wir vom ersten Atemzug an begleiten.
Wie kann es angehen,daß viele Ärzte und auch Pflegepersonal
sich anmaßen,Eltern mit Mißachtung zu strafen,jedes Hinterfragen persönlich nehmen und mit zynischen Antworten
sie gleichermaßen als inkompetent und überreagierend abwerten.
Um Vertrauen zu gewinnen,genügt es nicht ausreichende
medizinische Versorgung anzubieten,sondern die Einbindung der Eltern gehört unabdingbar dazu und erledigt sich nicht mit ein paar Fragen zur Krankheitsgeschichte des Kindes.
Ich kann ihre Klinik keinesfalls weiterempfehlen schon garnicht im Freudeskreis ,denn diese Freunde würde man evtl.für immer verlieren.
Noch kurz zu ihrer leiblichen Versorgung ,so etwas habe ich noch nirgendwo erlebt.Teilweise innen rohe Fleischpflanzerl ebenso Hühnerbeine einfach ekelhaft .Gerade zu gefährlich für Kinder die ohnehin schon geschwächt durch Viren sind.
Wenn ich es irgenwie verhindern kann werde ich und alle meine Bekannten und das sind nicht wenige ihre Klinik niemehr betreten.
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Gisela54 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Diese Krankenhaus strahlt insgesamt eine große Ruhe aus)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr liebevolle, würdevolle menschliche Betreuung.
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde im Endstaduim ihrer Krebserkrankung zur Bestrahlung in den 3. Orden verlegt, nachdem ihr eine Querschnittslähmung drohte. Sie wurde in diesem Krankenhaus sehr freundlich aufgenommen und man bestellte ihr sofort ein besseres Krankenbett. Alle Schwestern, Pfleger und Ärzte waren sehr einfühlsam und nett zu meiner Mutter. Meine Mutter lebte dort noch 7 Tage bevor sie verstarb. Als ich die Schwerster, 4 Tage bevor meine Mutter starb fragte, ob ich auch nachts bleiben könnte, wurde uns beiden umgehend ein Zimmer zur Verfügung gestellt. Was die Schmerztherapie betraf, so gab man sich damit in diesem Krankenhaus sehr große Mühe. Auch wenn die Ärzte, Pfleger und Schwestern sehr viel Arbeit hatten, den Kranken und auch den Besuchern kam man immer mit sehr viel Ruhe und Einfühlsamkeit entgegen. Sie achteten auch auf Kleinigkeiten und waren immer bemüht die Wünsche meiner Mutter und unsere zu erfüllen. Ich danke den Mitarbeitern des 3. Ordens für diese liebevolle, würdevolle und menschliche Betreuung. Auch nach dem Tod meiner Mutter (7.4.2009), hat man uns Angehörige in diesem Krankenhaus nicht vergessen. Vor einigen Tagen haben wir ein Schreiben vom 3. Orden für einen Gedenkgottesdienst Ende Mai erhalten. Auch dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Dieses Krankenhaus kann ich nur allen Kranken empfehlen!
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Innere
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emn berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
(die sollten eine rundum Neuerung machen mit dem Personal)
Pro:
Garten
Kontra:
sehr schlechtes Personal sei es Ärzte, Schwestern und Emfang
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir haben sehr sehr schlechte Erfahrungen gemacht.
Laut Ärzte und Schwestern soll das Krankenhaus christlich orientiert sein und da behandelt man alle Patienten (angeblich) gleich.
Im Gegenteil mein Vater ist kassenpatient und "Alt". Mit älteren Patienten machen sie einfach das grosse Geld. Es ist so. Uns wurden Arztbriefe ausgestellt, die den Tatsachen nicht entsprachen und das noch unglaubliche, ist, dass der Chefarzt persönlich unterschrieben hat. In unseren Augen werden so ALLE betrogen. Die Patienten, die Krankenkassen und die Angehörigen.
Es ist sehr traurig, aber leider wahr. Ich könnte wirklich kotzen, aber es wird natürlich seine Konsequenzen geben.
Die Ärzte und Schwestern sind im allgemeinen sehr unfreundlich und gestresst, warum auch immer. In der heutigen Zeit, muss man doch froh sein, dass meine eine Arbeit hat und wenn ihnen die Arbeit nicht Spaß machen sollte, dann sollen sie sich eine neue Beschäftigung suchen. Ganz einfach.
Ich kann natürlich schon verstehen, daß Sie durch schlechte Erfahrungen mit Pflegekräften dementsprechend verärgert und entsetzt sind.
Allerdings machen Sie leider auch nur sehr pauschale Angaben. In einem Pflegeberuf zu arbeitet heißt mit einem Minimum an Personal ein Maximum an psychischer und physischer Arbeit zu leisten, eine riesen Verantwortung tragen zu müssen und mit vielen anfallenden Tätigkeiten/Problemen konfrontiert und auch häufig allein gelassen wird.
Machen Sie sich diese Tatsachen mal bewußt, bevor Sie solche Urteile fällen!
Vielleicht sollten Sie einfach mal selber ein paar Wochen in diesem Job arbeiten, um zu wissen, was hier überhaupt zu leisten ist. Ich denke, Sie haben sehr klischeebehaftete Vorstellungen vom Klinikpersonal und keinerlei Ahnung von der Realität. Also seien Sie künftig vorsichtiger mit solch unverschämten/herablassenden Kommentaren!
Das ist ja sehr schön, wie sich die arrogante Einschüchterung der Patienten durch die Klinik im Internet fort setzt! Da haben alle ein wundervolles Bild, wie mit jeglicher Kritik umgegangen wird. Den Fehler macht natürlich nie der Arzt oder die Schwester - selbstverständlich ist der Patien der dumme. Ausser er ist Privatpatient, da wird man gehätschelt und apriori als intelligent eingestuft. Machen Sie ruhig so weiter und antworten schnepfenmässig auf jegliche Kritik. Dann wissen alle auch, was los ist. Frustriertes Klinikpersonal ist doch das allerletzte - Sie lassen Ihre schlechte Stimmung an kranken Patienten aus. Armes Deutschland - arme Patienten in der Schnepfenklinik.
Ich muss den Erlebnissen dieses Patienten leider voll und ganz zustimmen. Auch bei mir ging es um die Innere. Das Grundproblem ist allerdings viel umfassender: eine Gesamtstruktur bei der immer noch weniger Personal für viele oft schwerkranke Menschen "sorgen" soll.
Dass der Klinik-Kommentator diese Problematik und ihre Folgen dem Patienten zuschiebt, ist absurd. Jeder weiß das,was er schreibt.
Wer sehr krank ist und Hilfe braucht, bedarf einiger Mindeststandarts - nur darum geht es. Auch der verständnisvollste Patient wird hier verzweifeln,
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Lebensretter
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Kinderchirurgie
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Charly1978 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Leistung, Essen usw...
Kontra:
-
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
An Weihnachten bekamen wir die Diagnose einer seltenen Lungenerkrankung unseres noch ungeborenen Kindes. Nach mehrwöchigiem Aufenthalt in der Frauenklinik des BRK wurde meine Frau in den dritten Orden verlegt, um per Kaiserschnitt unseren Sohn zu gebären.
Die Kommunikation zwischen beiden Kliniken verlief sehr vorbildlich.
Die kommplizierte Operation unseres Sohnes verlief sehr gut. Wir wurden zu jeder Zeit über den aktuellen Stand informiert.
Später, in der Intensivstation, wurde er immer sehr gut betreut.
Nicht nur, weil er so schnell so gut gesund (gemacht) wurde, fanden wir die Leistungen, die erbracht wurden, sehr angenehm.
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HK1417 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kurz die Fakten:
3 Monate alter Säugling verweigert die Nahrungsaufnahme. Durchfall, leichtes Erbrechen und Fieber.
4 Stunden Wartezeit in einer zugigen und lauten Halle
Nach der Diagnose keine Behandlung - nicht einmal Fieberzäpfchen. Stattdessen aufgrund Platzmangels die "Verlegung" nach Harlaching
Selbst dort hat die Vorgehensweise des Dritten Ordens nur Kopfschütteln erstaunen und kopfschütteln geführt
Es tut mir leid ihnen wiedersprechen zu müssen. Eine Notaufnahme ist wie der Name schon sagt für Notfälle da, wobei ich nicht sage dass ihrer keiner war. aber ich sehe tag für tag wie voll die notaufnahme mit "leichten" sachen wie durchfall, kopfweh etc ist! also fälle für den kinderarzt. sie haben selber geschrieben dass das kind nur leichtes erbrechen hatte, also nichts akutes was man innerhalb sekunden behandelt werden muss wie zum beispiel wenn das kind völlig ausgetrocknet wäre und nur erbrechen würde. natürlich sind 4 stunden sehr lang vorallem wenn man sich sorgen macht, aber manchmal ist es traurig dass eltern es nicht sehen dass es vlt unvorhergesehene fälle gibt, die durch die hintere türen kommen, die wirklich akut sind, wie gehirnblutungen, offene brüche, vergiftungen,Autounfälle! etc.! Und die sind nicht wenig, da wir für den münchner umkreis die einzig große kinderklinik sind.. es tut mir deswegen sehr leid dass auch wir nur menschen sind, die unser möglichstes tun und einfach entscheiden müssen, welche erkrankung priorität hat. nächstes mal muss dann eben ein Kind mit schwacher Atmung oder Blutung warten bis ein kind mit leichtem fieber untersucht worden ist, ein zäpfchen bekommen hat und dann nach hause gehen darf! und dass man sie in ein anderes KH geschickt hat sollte ihnen zeigen wie viele Kinder wir zu betreuen und zu verorgen haben!
Positive Erfahrung in der Notaufnahme
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Claudia25 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
sehr nett, sehr schnell, und gut betreut
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir waren an einem Feiertag 01.11.2008 mit unserer Luisa (2,5 Jahre) in der Notaufnahme der Kinderklink 3. Orden. Luisa hatte sich die Finger in der Zimmertüre bei uns zuhause eingequetscht. Unser Kinderarzt hatt zufällig Dienst und wir fuhren erst dort hin, da sich unserer Tochter kaum beruhigen ließ - dort wurden wir an die Klinik 3. Orden verwiesen, da der Verdacht bestand das sie sich 3 Finger gebrochen hat. Im KH angekommen meldeten wir uns an und kamen in den Wartebereich (mit super tollem Kinderkaraussel zur belustigung) nach relativ kurzer Wartezeit wurden wir aufgerufen und nach kurzer Untersuchung zum röntgen gebracht (das alles im beisen einer sehr netten und freundliche Schwester). Das röntgen lief mit einer Wartezeit von ca. 2 Min. ab - mein Mann durfe mit rein um Luisa - bei der doch ungewohnten Sache - beizustehen. Die Bilder wurden digital an die Notaufnahme weitergeleitet und die Ärztin konnte uns sofort beruhigen, die Finger waren nich gebrochen. Luisa bekam einen Verband und unser Kinderarzt wurde gleich angerufen und auf den neuesten Stand gebracht. Wir können uns in keiner Art und Weise über die Kinderklinik 3. Orden negativ äussern. Ich stelle mit einfach die Frage was erwartet man wenn man z. B. in die Notaufnahme einer Kinderklink fährt? Dort ist meiner Meinung nach auch mit Wartezeit zu rechen, da es immerwieder genug Eltern gibt die auch Kleinigkeiten in die Notaufnahme fahren und dadurch ergeben sich sicherlich auch mal längere Wartezeiten. Ich denke richtig viel zu jammern gibt es bei uns in München nicht.
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BigE berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser Sohn (damals 3 Monate alt) wurde mit Fieber und Krämpfen von uns in die Klinik gebracht. Wir wurden zügig in der Notaufnahme versorgt und stationär (Einzelzimmer mit Zustellbett für Eltern) untergebracht. Er bekam Antibiotika und erholte sich nach einer Woche, d.h. die Blutwerte waren wieder ok. Eine aussagekräftige Diagnose konnte uns nicht mitgeteilt werden. Wir vermuten, daß er 3 Monats Koliken hatte und zusätlich eine kleine Infektion. Die Schwestern waren alle überlastet, manche daher eher ungenau oder nicht zu greifen. Ich wartete einfach auf die Nachtschwester, um bessere Informationen über den Zustand unseres Sohnes zu erhalten, diese hatte nämlich ein wenig mehr Zeit als die Kolleginen tagsüber. Ich habe auch mitbekommen, daß es einige Eltern gibt, die es den Schwestern wirklich nicht leicht machen, indem sich manche Mutter nicht an die Anweisungen gehalten hat oder ständig vergessen hat, was sie zu tun hatte. Ich fand es gut, daß die Mütter / Väter in die Versorgung und Überwachung der eigenen Kinder so stark eingebunden wurden! Das Essen war eine Schande, aber das ist eher unwichtig. Die Sauberkeit war ok. Die Ärzte (waren da überhaupt welche?) kann ich nicht beurteilen. Schlussendlich bestand ich nach 5 Tagen (da bat ich nicht mehr um einen Arzt sondern bestand auf einen) um Erklärung des gesundheitlichen Standes. Parallel telefonierte ich mit unserem Kinderarzt und holte telefonisch seinen Rat ein. Der gab Entwarnung und behandelte uns ambulant weiter, da das Schlimmste ja überstanden war. Auch die Ärzte wurden sich mit uns einig und entließen uns. Wie immer fühlte ich mich als Kassenpatient, doch ich würde im Notfall wieder hingehen. Aber ihrem Ruf wird diese Klinik nicht gerecht!
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RundS berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Hebammen während der Geburt waren super!
Kontra:
Totale ärztliche Inkompetenz auf der Station
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:
Es handelte sich bei mir um eine normale Entbindung, bei der zuvor eine PDA gelegt wurde. Nach der Geburt bin ich für 2 Tage auf der Wöchnerinnen-Station geblieben. Einen Tag später teilte ich dem Pflegepersonal und der Stationsärztin mit, dass ich unter sehr starken Kopf- und Nackenschmerzen leide.
Es fand keine Untersuchung statt und dementsprechend keine Therapie. Über Verhaltensweisen nach der PDA wurde ich nicht aufgeklärt. Nach 2 Tage habe ich verzweifelt die Klinik verlassen und in einer Notaufnahme einer anderen Klinik endlich Hilfe gefunden.
Bei mir wurde in der Notaufnahme dieser Klinik eine post-OP PDA Symptomatik mit schwersten Kopfschmerzen diagnostiziert. Eine sehr klare und einfache Diagnose. Diese Diagnose wurde im 3. Orden nicht erkannt, sogar nicht mal untersucht. Labidare Äusserung einer Stationsärztin. Zitat Anfang - Was soll ich da jetz machen??? - Zitat Ende.
Nie wieder 3. Orden!!!!!
Ungenügende ärztliche Kompetenz auf der Wöchnerinnen-Station . Totale Ignoranz dem Patienten gegenüber. Über die Folgen für meine Baby dass ich in den ersten 3 Wochen nicht betreuen konnte, möchte ich mich hier erst gar nicht äussern.
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Nadine75 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (nie mehr wieder)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (nachlässig und fahrlässig)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (nervenaufreibend)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Hebamme bei der Geburt
Kontra:
Wöchnerinnen Station 40
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Ich habe meine Tochter im November im Dritten Orden entbunden, aber auch nur weil ich einen vorzeitigen Blasensprung hatte und meine Tochter 4 Woch zu früh auf die Welt kam. ( wir hatten uns also nicht bereits vor der Empfängnis zur Geburt angemeldet ) Die Geburt verlief reibungslos aber alles danach war katastrophal. Die Kinderkrankenschwester war überfordert lustlos und für den Beruf völlig ungeeignet. Ich habe mein Kind zweimal in die Obhut der Kinderkrankenschwester gegeben und es schreiend vor !!!! meiner Zimmertür vorgefunden. Mein Milcheinschuß wurde übersehen , beim anlegen wurde sich keine Mühe gegeben ( musste mein Kind mit Hütchen stillen ), meinem Kind wurde ständig Blut abgenommen da die Bilirubin Werte angeblich grenzwertig waren oder weil sie einfach unfähig war das Blut richtig abzuhnemen aber der absolute Höhepunkt war der Entlassungstag. Der Hörtest wurde vergessen und die Ärztin teilte uns mit dass bei unserer Tochter was am Herzen zu hören ist. Wir mussten dann zum Herzultraschall bei dem gar nichts festgestellt wurde! ( Das waren die schlimmsten zehn Minuten meines Lebens!!) und die nette Kinderkrankenschwester!!!! vermerkte zum Abschied noch schnell die Bilirubin Werte unserer Tochter in das Untersuchungsheft mit den Worten : Damit der Arzt Bescheid weiß wenn unsere Tochter dunkelgelb anläuft.
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Pueppi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich hatte im November 2008 eine Magenspiegelung, Der Chefarzt hat sich für die Aufklärung über den Ablauf der Magenspiegelung Zeit genommen und sehr gut erklärt.
Von der Magenspiegelung an sich habe ich nicht viel mitbe-
kommen, da ich eine Schlafspritze bekommen habe. Nach ca. 15 Minuten bin ich wieder aufgewacht, da war schon alles vorbei. Kommentar sehr netter Chefarzt und sehr nette Schwestern.
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Innere
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GE2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Alles macht einen sehr guten Eindruck!)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Man hat sich viel Zeit genommen!)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Wurde beschwerdefrei entlassen.)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Alles sehr zügig!)
Pro:
Ärzte, Schwestern, Zimmer
Kontra:
nichts
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Von diesem Krankenhaus war ich restlos begeistert: Mir wurde ein Herzschrittmacher eingesetzt und alles war durchweg positiv, von der zügigen Aufnahme über das sehr schöne Einzelzimmer bis hin zum guten Essen. Am wichtigsten war aber natürlich die pflegerische und ärztliche Betreuung, auch hier gibt es nur das Beste zu berichten: Die Schwestern (Station 18) nahmen sich viel Zeit (trotz Stress und vielen Pflegefällen auf der Station!) und betreuten mich vorbildlich, ebenso die Ärzte, auf alle meine Fragen wurde geduldig und kompetent geantwortet, der Eingriff verlief ohne jegliche Probleme und der Chefarzt nahm sich viel Zeit für seine Besuche.
Hatten mit unserer Tochter mehrere Klinikaufenthalte wg. Nierenbeckenentzündungen. Es gelang dem jungen Oberarzt über Wochen nicht, die Ursache dafür zu finden.
Kein Chefarzt kümmerte sich darum, erst ganz am Ende befasste sich zufällig ein anderer, erfahrener Arzt mit dem Fall. Seine Theorie wurde durch die anschließende Diagnostik bestätigt. Zu diesem Zeitpunkt hatte unserer Tochter bereits drei schwere Infektionen hinter sich. Eine Niere bleibt wohl dauerhaft geschädigt. Zur weiteren Behandlung wechselten wir in die Hauner´sche Kinderklinik, die sich über das Vorgehen sehr befremdet äußerte.
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Gustav berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich hatte eine Gallenblasenentfernung. Die OP wurde zu meiner vollsten Zufriedenheit durchgeführt. Die Wunde verheilte schnell. Die Ärzte, das Klinikpersonal waren zuvorkommend und die Betreuung war sehr gut. Das Zimmer war sehr schön. Die Klinik ist sehr sauber und gepflegt.
Wir kamen in die Klinik da unsere Tochter Ausschlag am Körper hatte. Am Empfang wurden unsere Daten aufgenommen und wir wurden in den Wartesaal geschickt. Nach 2 Stunden warten im Wartesaal, unsere Tochter ist 1,5Jahre alt fragten wir nach wie lange es noch dauern würde und erhielten die Antwort es seien noch 2 Personen vor uns nach einer weiteren Stunde fragten wir erneut nach entzwischen waren viele Patentien die nach uns kamen auch schon wieder weg, fragte ich erneut nach die Antwort war wieder die selbe es sind noch 2 Patienten vor ihnen. Die Schwester war im übrigen absolut unhöflich und arogant und mir kam es auch so vor als genösse Sie die Macht die Sie hatte. Danach reichte es mir und wir fuhren wieder nach hause. Versuchte dann denn Kinderarzt zu erreichen der Bereitschaft hatte was auch klappte und bekam dann dort nach der Untersuchung die Auskunft dass es sich um Nesselausschlag handelt. Werde diese Krankenhaus hoffentlich nie wieder betretten müssen. Hinzufügen möchte ich noch dass es mir föllig unklar war nach welcher Reihenfolge die Patienten drankommen, ich möchte nicht mißverstanden werden, ich habe kein Problem damit zu warten aber wenn man den Eindruck hat dass man völlig wilkürlich immer weiter nach hinten geschoben wird dann ist das schon sehr frustierend. Würde z.B. ein Nummern System vorschlagen dann kann man sich wenigsten ein Bild davon machen wie lange es noch dauert.
Als Krankenschwester in einer Münchner Nothilfe kann ich dazu Folgendes sagen: In einer Notaufnahme gibt es keine "Reihenfolge" wie etwa in einer Hausarztpraxis mit Terminierung! Hier gilt es bei der Aufnahme nach Schweregrad der Verletzung bzw. der Erkrankung vorzugehen! Außerdem sind in einer Nothilfe verschiedene Fachrichtungen vertreten. Das heißt, dass gleichzeitig "chirurgisch", "internistisch" etc. behandelt wird. So ist es möglich, dass "chirurgische Patienten" aufgerufen werden, während es sich bei den "internistischen Patienten" staut...oder umgekehrt. Welchen Aufschrei gäbe es, wenn Patienten im Warteraum einer Notaufnahme zusammenbrechen würden, nur weil ihre Nummer noch nicht aufgerufen wurde!!! Leider ist zunehmend zu beobachten, dass immer häufiger Personen mit banalen Infekten, Magenverstimmungen etc. zur Behandlung in einer Klinik-Notaufnahme erscheinen. Dass dabei das Wartezeitaufkommen neben der Behandlung von komplizierten und schweren Verletzungs- und Erkrankungsmustern mehr und mehr steigt ist klar. Bei einer Vergütung von 40 Euro pro amb. Fall und Quartal (!!!) ist auch verständlich, dass sich Kliniken eine Aufstockung des Personals in den Ambulanzen nicht leisten können.
Es wäre schön, wenn auch einmal die häufig idealismusgeprägte und aufopfernde Arbeit der Pflegekräfte und Ärzte Lob und Zuspruch finden würde!
Rein menschlich kann ich das alles verstehen. Als Papa eines 3 Monate alten Jungen der in einer zugigen Halle, in der es so laut ist wie in einem Türktischen Bazar, 4 Stunden verharren muss - da platzt mir einfach nur der Kragen. Das sich das Personal besonders anstrengt konnte ich in keiner Phase feststellen. Nach vier Stunden wurden wir OHNE Behandlung nach Harlaching geschickt!! Wenn ich mit meinen Kunden so umgehen würde hätte ich wohl morgen keine mehr. Und von denen bekomme ich nicht unbedingt mehr als 40 € im Quartal.
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enttäuscht...
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dieclaudia berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
ein paar wenige kompetente nette Schwestern
Kontra:
eigentlich fast der ganze Rest
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Unsere Tochter fiel vergangenen Donnerstag aus unserem Ehebett. Nach 3 Std. erbrach sie und wir wurden vom Kinderarzt ins Krankenhaus verwiesen.
Aufgrund unserer bisher guten Erfahrungen mit dem 3. Orden (2 Geburten, 1x Chirurgie, ambulant), wählten wir wieder dieses Krankenhaus.
Diesmal wurden wir aber herb enttäuscht.
Es fing gut an, die Ärztin in der Ambulanz betreute uns sehr gut!
Unsere Tochter ist 1 Jahr und somit kamen wir nun auf die Neugeborenenstation!!! Erschien mir schon sehr komisch.
Dort angekommen wurden wir auch sehr nett empfangen und unsere Tochter wurde gut versorgt, also warf ich meine Bedenken auch erstmal über Bord.
Als es dann allerdings hieß, wir werden jetzt auf eine andere Station verlegt, da unsere Tochter mit ihrem sturz-unabhänigen Schnupfen die Neugeborenen gefährden würde, war ich schon nicht mehr so angetan, da wir wieder nicht zur Ruhe kamen.
Dann kam der Brüller: wir bekamen zwar ein Einzelzimmer, also meine Tochter und ich, allerdings auf der infektiösen Station!!!
Ich hoffe nur, daß wir noch unserem Aufenthalt jetzt nicht noch was an Land gezogen haben.
Die Schwester die uns aufnahm meinte, unser 3jähriger Sohn dürfe nicht auf die Station, sie toleriert es jetzt, aber wir müssen eine andere Lösung finden, damit er sich mit nix ansteckt und auch nix einschleppt.
Nach einem Gespräch mit der Schwester am nächsten Tag hieß es, er dürfe auf die Station, aber nur zu mir ins Zimmer.
Bei den Schwestern war es unterschiedlich, es gab sehr liebe und auch welche mit denen ich nicht so grün war.
Der Kinderchirurg erschien mir sehr arrogant und kurz angebunden, ebenso fast alle Ärzte bei der Visite am nächsten Tag!
Ich wurde über nichts informiert und aufgeklärt, mir wurden keine Blutwerte oder sonstige Befunde mitgeteilt, erst nach mehrmaligen Nachfragen.
Entlassen hatte uns wieder die nette Ärztin die auch schon in der Ambulanz war von daher konnte ich wenigstens mit ihr noch etwas ausführlicher reden, sie war nämlich nicht so kurz angebunden.
Gegen die Zimmer ist nichts zu sagen, die sind sehr schön und mir wurde auch problem los z.b. ein Buggy zum spazieren gehen zur Verfügung gestellt.
Das Essen dort fand ich noch nie recht toll, ist aber für mich ein kleineres Übel.
Leider muss ich immer wieder feststellen dass sich Eltern nur unzureichend informieren bevor sie Kommentare schreiben. Sicher wurde ihre Tochter nie auf der Neugeborenenstation, der Station 36, sondern der interdisziplinären Säuglingsstation, der Station 37, aufgenommen.
Was das für einen Unterschied macht? Für mich einen sehr großen. Wie soll ich denn dem Bericht einer Mutter Glauben schenken, die sich ganz offensichtlich noch nicht mal merken kann auf welche Station sie aufgenommen wurde?
Leider funktionieren meine Logindaten von meinem alten Namen nicht mehr.
Ich habe den Bericht geschrieben.
Okay, es war keine NEUGEBORENEN Station sondern eine SÄUGLINGSSTATION.
Da habe ich mich wohl beim Bericht schreiben vertan.
Die Stationsnummer weiß ich nun wirklich nicht mehr.
Aber das hat wohl damit wirklich nichts zu tun, ob man dann dem Bericht GLAUBT oder nicht.
Ich war sonst immer mit dem Dritten Orden zufrieden, aber diesmal war es wirklich enttäuschent. Man wurde nur hin und hergeschickt mit einem müden, weinenden Kind.
Achja.....ne schöne Mundfäule haben wir uns noch mit nach Hause genommen...
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Horror Behandlung
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Tina30 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
leider nichts
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe im Oktober 2007 einen Jungen zur Welt gebracht leider wurde er sofort per Notarzt in den Dritten Orden nach München gebracht auf die Intensivstation. Ich lag noch in Pasing in der Krüssmanklinik wo ich entbunden habe wurde aber am nächsten Tag zu meinen Jungen überwiesen. Mein Junge lag noch keine 24 Stunden im Dritten Orden da sagten die Ärzte zu mir da mein Junge einen Sauerstoffmangel und einen Krampfanfall nach der Geburt hatte er sei zu 50 % behindert und er hätte eine Nervenkrankheit. Die Ärzte pumpten den kleinen Körper von meinen Jungen mit vielen Medikamenten voll so das er wir Tod in seinen Bett lag er rührte sich nicht mein Gefühl sagte mir das es an den Medikamenten lag die Ärzte sagten nein er sei Neurologisch nicht ok und wie gesagt wir müssen uns auf eine Behinderung einstellen ich wollte das alles nicht glauben so bestand ich darauf das die ärzte die Medikamente weg lassen 4 Tage nach der Geburt liesen sie einige Medikamente weg und am 5. Tag wachte mein Sohn entlich auf er fing an siech zu bewegen. Am 6. Tag konnte er auf die Neugeborenen Station verlegt werden. Und nach 2 Wochen durft er nach Hause und mein Sohn ist gesund. Ich möchte euch mit meinen Bericht mitteilen das ich es unmöglich fand was die Ärzte uns nach der Geburt mitteilten sie hatten uns Seelisch so fertig gemacht. Die Ärzte auf der Intensivstation hatten bei meinen Sohn nur auf Verdacht gehandelt nicht auf das was er wirklich hatte und das finde ich sehr sehr schade ich weiß nur mein Sohn wird dort ohne mich nie wieder Stationär bleiben
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Hasenhund berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 04-07
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Gute Patientenversogung, wohl beste in M.!
Kontra:
Ärztliches Wissen oft zweifelhaft
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Sehr pharmazigläubige Ärzte ohne viel Wissen über Nebenwirkungen, teilweise sehr arrogant (Station 14)
Sehr gute Verpflegung!! Schöne Zimmer und viel Sorge um die Patienten durch das nicht-ärztlichen Personal.
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Enken berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kinderintensiv im Haus
Kontra:
Ueberfüllt, ueberlaufen und abgefertigt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Ich habe 2006 meine zweite Tochter im 3. Orden entbunden. Die Hebamme bestand auf einer liegenden Geburtsposition, obwohl ich mich da sehr schwer tat, aber für sie war es wohl einfacher. Das Fruchtwasser war grün, so dass ein Kinderarzt bei der Entbindung anwesend war und mein Baby bereits nach Geburt des Kopfes abgesaugt wurde. Leider wurde diese Info nicht an das Kinderzimmer weitergegeben, wo meine Kleine eigentlich besonders überwacht werden sollte, ob sie Infektionszeichen zeigt. Die Damen dort wussten von nichts, naja, ist ja nochmal gut ausgegangen, aber wenn doch was gewesen wäre???. Der Dammriss wurde von einer jungen Aerztin genäht (Anfängerin???) und meine Nachsorgehebamme (im ersten Leben OP-Schwester!) meinte, so etwas hätte sie noch nicht gesehen. Viel zu viel Nahtmaterial an den falschen Stellen, was schliesslich dazu führte, dass sich nicht die Fäden, sondern mein Gewebe auflöste und die Wunde noch nach 8 Wochen offen war. Nur der Ausdauer meiner Nachsorgehebamme ist es zu verdanken, dass mir eine Nach-OP erspart blieb. Hinzu kam, dass mir ein Einzelzimmer (natürlich mit Zuzahlung) zugesagt war, welches aber dann angeblich doch belegt war. Am Tag meiner Entlassung rief mich die Verwaltung an, das sei ein Irrtum gewesen, ich könne selbstverständlich ein Einzelzimmer haben, da war es aber zu spät. Schliesslich wurde ich mit Schmerzen und Fieber nach Hause entlassen, von allen Seiten wurde mir im Krankenhaus versichert, das käme vom Milcheinschuss, obwohl ich bereits Hautausschlag hatte. Die Nachsorge-Hebamme und der Hausarzt haben dann Scharlach diagnostiziert. Mein Zimmer lag gegenüber der Schwesternstation, jedesmal wenn nachts jemand klingelte, wachte ich auf, so laut war das Gepiepse. Ausserdem wurde ich von den Schwestern zusammengestaucht, weil ich mein Baby im Arm trug: das sei nicht erlaubt, ich könne ja hinfallen. Fortbewegung nur im Wägelchen.
Super ist, dass im Falle des Falles die Kinderärzte im Haus sind. Ansonsten kann ich nicht verstehen, wo dieses Haus seinen guten Ruf her bekommen hat.
Wenn ich Ihren Bericht lese komme ich mir wie bei einem Dejaveu vor. So ungefähr das gleiche war bei meiner Geburt damals auch.....Unglaublich, verstehe diese unfreundlichkeit auf einer Station mit so klein süßen Wesen nicht, zu allem Übel waren wir letztes Jahr 2 wochen auf der Kinderstation gelegen, mein Sohn 2 jahre altdamals, hatte eine sehr schwere lebensbedrohende Lungenenzündung mit kolabiertem linkem Lungenflügel, 5 stunden wartezeit in der superhalle mit 40 fieber und atemnot!!!!!!!!! auf station durfte er nicht mal zum wiegen ohne sauerstoff!!!
1 woche lang hohes fiber trotz antibiotikums 4 mal intravenös, erst nach oftmaligem nervens umstellung der Therapie und dann endlich Besserung!!!!!!!!!! Wenn schon die eltern sich um die Therapie kümmern müßen, das sagt ja wohl alles, und nicht zu sprechen davon das ich alles pflegerische bei meinem sohn gemacht habe, die kamen nur zum antibiose anhängen, absolut inkompetentes und überfordertes Pflege sowie Ärztepersonal, weiß nicht wer schlimmer und arroganter war!!!!!! Leider die einzige klinik mit Kinderintensiv sowie Notfallambulanz für Kinder hier im Westen. Nur deswegen gehen wir trotz allem immer wider hin.......... das komt davon wenn der Ruf vorauseilt, denn wenn ich das hier lese sind die schlechten bewertungen fast nur über die Entbindung bzw. Kinderklinik........
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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horstschiffmann berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Aus oben genannten Gründen, da kann alles ander gut sein, so was kann einem doch nicht kalt lassen, schon garnicht wenn das Christen machen.)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden ( )
Pro:
Schöne Entbindungsräume, gute Hebammen und Ärzte
Kontra:
Skandalöse Werbung für Firmen die seit Jahrzehnten den Tod tausenderder Babys in Entwicklungsländern für höhere Umsätze verusachen
@Krikra23
Sparen Sie sich sich mal diesen blöden, unqualifizierten Kommentar und geben Sie doch mal etwas geistreiches von sich!
Jeder weiß doch, wie es sich mit diesen Babynahrungsfirmen verhält und weil sie in Deutschland dank der Stillkampagne der WHO nicht mehr soviel Umsatz machen (können), gehen sie eben ins Ausland.
Und die Krankenhäuser hängen sehr wohl von denen ab, sonst würde man wohl kaum als Wöchnerin schon im KH mit diesen Proben überschüttet!
Im Übrigen will ich dann doch auch mal schwer hoffen, dass sie Babys Kleidung und Spielzeug ebenso politisch korrekt gekauft haben und diese nicht von Billiglöhnern in China, evtl. sogar von Kindern hergestellt werden.
@kikra23
Woher ICH das weiß? Von mehreren Hebammen in unserer Stadt, sowohl freiberuflichen als auch festangestellten, meinem Gyn, Krankenschwestern, anderen Müttern...lesen sie doch im Internet ein bisschen nach, auf der Seite von deutschen Hebammenbund z.B...
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!
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Ich war super zufrieden
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El berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Hebammen
Kontra:
fällt mir jetzt nichts ein
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich haben am 24.01.08 unseren Sohn Theodor im Krankenhaus Dritter Orden entbunden.
Es war der schönste Moment in unserem Leben und dazu hat das Krankenhaus erheblich beigetragen.
Wir haben uns super gut aufgehoben gefühlt - die Hebammen war überaus bemüht um uns und auch die Aertzin die mich dann genäht hat.
Auf der Wöchnerinnen-Station haben wir uns ebenfalls sehr gut aufgehoben gefühlt, die Kinderkrankenschwester waren äußerst liebevoll, geduldig und hatten immer Zeit für einen wenn es Probleme bzw. Fragen gab.
Hygienisch war alles top. Das Essen hat geschmeckt.
Ich würde jederzeit wieder hier entbinden.
Danke an das gesamte Team im Kreissaal sowie von der Wöchnerinnen-Sation.
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Lurens berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Schöne und angenehme Atmospäre
Kontra:
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Ich habe August 2005 meinen zweiten Sohn in der Klinik entbunden und aufgrund meiner Vorgeschichte, waren die Ärzte sehr entgegenkommend und verständnisvoll bzgl. eines geplanten Kaiserschnittes. Ich habe mich schon sehr früh anmelden müssen und habe so grade noch einen Termin bekommen. Die Hebamme, die uns an dem Morgen der Geburt betreut hat und das Ärzteteam waren alle freundlich. Ich bekam meinen Sohn sogleich auf die Brust gelegt. Das ging, weil ich eine Teilnakose bekam. Dann kam ich in einen Nebenraum, gleich neben dem OP, und hatte noch viel Zeit mit dem Papa und dem Bruder, den Neuankömmling zu genießen. Auch im Wochenbett war die Betreuung zufrieden stellend. Ich hatte mir ein Einzelzimmer "gegönnt" und ich wurde gut betreut. Etwas nervig fand ich die Kinderkrankenschwestern, die z.B. ohne zu fragen unserem Sohn einen Schnuller verpassten. Auch der durch die Schichtarbeiten bedingter ständige Personalwechsel war etwas nervig, da ich oft doppelt und dreifach das gleich gefragt wurde oder erzählt bekam. Die Hebammen kamen oft und unterstützten mich auch homöopathisch (ich hatte allerdings schon vorgesorgt). Aber einige ließen sich viel Zeit für Gespräche. Ich finde die neuen Räume sehr angenehm und toll fand ich, dass man ab dem zweiten Tag in einen Frühstücksraum gehen muss. Ich hatte zwar Schmerzen, habe aber so oft ich wollte, Schmerzmittel bekommen und das laufen ging so einigermaßen. Nach 6 Tagen konnte ich nach Hause gehen, was ich sehr ungern tat, weil es insgesamt wirklich angenehm dort war und ich mich wohl gefühlt habe.
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Wuschel2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (In jeder anderen Kinderklinik erlebt man kaum solche Ereignisse, daher sollte man sich überlegen, wo man hin geht. Ein neues Gebäude spricht nicht für Kompetenz.)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (da kaum beratung stattgefunden hat, kann diese auch kaum bewertet werden!)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Eltern verlassen oftmals das Klinikum ohne Diagnose, man könne nicht mehr weiter helfen.)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
vereinzeltes Schwesternpersonal
Kontra:
leider zu vieles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das traurige ist, dass man als Mutter oder Vater ein unerwünschtes Übel im Dritten Orden ist. Therapieziele werden nicht gesetzt, man spult ein totales Routineprogramm ab, es wird keine Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse des kleinen Patienten genommen.
Man erfährt entweder per Zufall oder gar nicht, was mit dem Kind gemacht wurde (an Untersuchungen, Medikamenten, Therapien etc.).
Leider stößt man auf taube Ohren, wenn man sich beschwert oder um einen höflichen Umgang bittet und den Informationsfluss zu verbessern.
Nach verlegung des Kindes wird der Arztbrief von Assistenzärzten auf die Schnelle geschrieben, so dass es kaum verwunderlich ist, dass Blutwerte ohne Datumsangabe und nicht bestehende Krankheitsbilder und Symptome auftauchen, die nicht zu dem Kind gehören.
Spricht man mit anderen Eltern im Klinikum erleben diese genau das gleiche und fühlen sich missachtet, sind durchweg sehr wütend und enttäuscht auf das Personal sowie auf die herablassende Art der Ärzte.
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Unfallchirurgie
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Emma berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde wurde nach einem schweren Unfall in Österreich und dortiger bester Intensiv- Behandlung(6 Wo. im künstl. Koma) in die Unfallchirurgie Ihres Krankenhauses überwiesen.
Nach 3 Tagen Aufenthalt ohne irgendwelche Reha-Maßnahmen
wie Aufstehen, Versuch die Toilette zu benutzen, zeitweise auf einen Stuhl zu sitzen etc. kamen nicht zustande. Ich bat um ein Gespräch mit dem zuständigen Arzt. Ein versprochener Anruf kam nie zustande. Nach Aussagen meines Vaters war die tägl. Visite ein Schnelldurchlauf und er war dadurch nicht in der Lage Fragen zu stellen. Sein Zimmer war mit 4 Personen zu voll und die Krankenschwestern und Pfleger überfordert. Es hatte keiner Zeit ihn zu duschen, was dann schließlich meine Mutter und ich erledigten. Ich hatte den Eindruck, die Abteilung war überbelegt. Vielleicht war er auch in der falschen Abteilung gelandet. Die dringend notwendigen Rehamaßnahmen, wie oben erwähnt, wurden erst nach meinen Anrufen begonnen.
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Innere
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clare berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Betreuung, Kompetenz, schöne Zimmer
Kontra:
Essen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war in den letzten beiden Jahren ingesamt 7 mal in der Inneren des Krankenhauses Dritter Orden und jedesmal sehr zufrieden. Die Schwestern sind sehr nett, die Ärzte ebenfalls und sehr kompetent dazu, man fühlt sich bestens betreut. Die Zimmer sind einwandfrei, in gepflegtem Zustand, die Reinigung erfolgt gewissenhaft. Die Zimmer haben 2 oder 3 Betten und sind mit Bad/Toilette ausgestattet. Besonders zu erwähnen ist der kostenlose Fernseher in jedem Zimmer. Der einzige Mangel ist vielleicht das Essen, das besser sein könnte. Ansonsten ist alles bestens.
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Lynn03 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2003
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
sehr gute Hebamme, alles sehr sauber, Ärzte schnell da
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich hatte meine Entbindung dort ambulant und bin dann gleich wieder nach Hause. Als ich mit geplatzter Fruchtblase dort ankam wußte an der Rezeption keiner was zu machen sei, z.B. mir einen Rollstuhl bringen. Erst riefen sie oben an um von der Entbindungsstation weitere Anweisungen zu bekommen. Meine 1. Hebamme hat mich sehr mitleidig angesprochen was mich ziemlich genervt hat und mir in keinster Weise geholfen sondern mich eher beinahe abgelenkt hat. Die 2. Hebamme war super, jedoch gab es eine Notgeburt ein paar Zimmer weiter, aber ich brauchte sowieso wenig Hilfe. Als mein Baby dann kam stieg die Helferin auf den Schlauch zur Absaugung, was mein Mann aber gleich merkte. Man ließ mich nach der Geburt in Ruhe mein Baby anlegen. Trotz der kleinen Zwischenfälle war ich mit dieser Klinik sehr zufrieden.
Zimmer schien sehr sauber, Intimssphäre wurde gewahrt, Ärzte waren gleich da, die 2. Hebamme die sehr toll war, alles verwaltungsmäßige lief einwandfrei und auch die ganzen Untersuchungen vor der Geburt liefen sehr gut.
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Unfallchirurgie
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BettiS berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (Zuerst kam ich mir etwas verlohren vor nach der stationären Behandlung, danach hat man sehr gut Auskunft bekommen.)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Telefonisch Auskünfte oder Rückrufe kann man gleich mal vergessen!)
Pro:
Sehr neu, modern und nett
Kontra:
Nach der stationären Entlassung kommt man sich leicht verlohren vor.
Erfahrungsbericht:
Ich bin mitten in der Nacht von einer Freundin ins Krankenhaus gebracht worden, weil ich mir den Fuß mehrfach gebrochen hatte. In der Notaufnahme wurd ich dann auch sofort behandelt und mehrere Ärzte direkt angerufen damit ich operiert werden konnte. Von den Zimmer war ich positiv überrascht, da sie ausreichend groß waren, TV und Radio kostenlos und sehr modern. Die Schwestern und Ärzte waren alle sehr nett. Auch später nachdem ich nach 2 Wochen stationären Aufenthalt in die Weiterbehandlung kam, die in der Notaufnahme erfolgte, hat man zwar öfters sehr lange warten müssen, dafür kam einem keiner der Ärzt genervt vor. Materialentfernung im ambulanten OP Zentrum war auch sehr gut. Schöne Einzelzimmer. Die Ärzte und Schwester haben regelmäßig nach einem geschaut und sich nach einem erkundigt.
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pussycat berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2003
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
gute medizinische Betreuung
Kontra:
Verwaltung unpersönlich
Erfahrungsbericht:
War sehr zufrieden, fachliche Kompetenz, Essen ok.
Die Zimmer könnten etwas freundlicher gestaltet werden.
Aufnahme war unfreundlich und mußte im stehen ausgeführt werden.
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Derndl berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kinderintensivstation
Kontra:
Sauberkeit, Koordination der Stationen
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn wurde wegen eines akuten Problems (Erstickungsgefahr) per Notarzt eingeliefert und sofort nach Eintreffen versorgt. Auch alles rund um die Kinderintensivstation war sehr bemüht und ok.
Die Normalstation war allerdings eine herbe Enttäuschung. Allein die Sauberkeit der Zimmer und Toiletten lies sehr zu Wünschen übrig und war für ein Krankenhaus nicht im mindesten angemessen. Auch die Unterbringung selbst war eine Zumutung. Ich hatte ein Zustellbett in einem bereits belegten Einbettzimmer an der Tür, ohne Schrank oder sonstige Ablagemöglichkeiten, geschweige denn Telefon. Schiebetüren die weder tags- noch nachtsüber vom Personal geschlossen wurden. Ärzte und Schwestern, die die Kinder ohne medizinische Notwendigkeit mitten in der Nacht aus dem Schlaf reissen, um Untersuchungen durchzuführen, die tagsüber versäumt wurden!! Stundenlanges Warten auf Ärzte waren an der Tagesordnung. Dass das Essen ebenfalls ziemlich mies war, ist schon fast nicht erwähnenswert. Ich möchte nicht missverstanden werden. Ich verlange keine 5-Sterne-Unterbringung. Aber die Zustände waren für eine Kinderstation alles andere als angemessen. Auch die Kommunikation zwischen den behandelnden Ärzten und Station war nicht reibungslos. Alles in allem kann ich nur von diesem Krankenhaus abraten. Die meisten Mütter, die ich während unseres Aufenthaltes kennengelernt habe, waren ebenso enttäuscht. Das Problem liegt vermutlich daran, dass die Klinik völlig überlaufen ist. Schade.
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Unfallchirurgie
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babkl berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Erklärungen sind knapp und im medizinischen Fachjargon, den nicht jeder versteht)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (wenig Info zwischen den behandelnden Ärzten findet statt. Mann muss jedem Arzt aufs neue alles erklären)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Personal ist sehr engagiert
Kontra:
fehlender Austausch zwischen behandelnden Ärzten
Erfahrungsbericht:
Als Angehörige habe ich eine Patientin mit sehr starken Schmerzen in die Notfallaufnahme gebracht. Hier wurde sie ausführlich und lange untersucht und schnell reagiert. Auf der Station hingegen war sie dann insgesamt 30 (!) Stunden ohne ärztliche Behandlung bzw. Visite, obwohl sie wiederholt wegen erneut immer stärker werdender Schmerzen um einen Arzt bat. Erst als sie fast kollabierte vor Schmerzen kam ein Arzt der Notaufnahme und ordnete die entsprechende Medikation an. Dieser konnte gar nicht glauben, dass so lange kein Arzt gekommen war, nicht mal eine Visite. Der Stationsarzt und der Chefarzt bestreiten, überhaupt gerufen worden zu sein.
Nach diesem für die Patientin schockartigen Erlebnis waren die Ärzte hingegen mehrfach täglich da um nach ihr zu sehen. Dieses Erlebnis allerdings ist Anlass genug, um das nächste Mal in eine andere Klinik zu gehen. Das Pflegepersonal ist sehr bemüht.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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dieclaudia berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Schnelle Versorgung!
Kontra:
Nichts!
Erfahrungsbericht:
Mein Mann verletzte sich bei unserem Umzug 2005 am Daumen. Er zog sich eine lange und tiefe Schnittwunde zu, die medizinsch versorgt werden mußte.
Dazu wurde er ins Krankenhaus Dritter Orden gebracht.
Es war alles bestens.
Er wurde schnell (ohne Wartezeit), bestens versorgt und alles heilte sehr schnell ab und er hat heute keine Probleme mehr, nur noch eine Narbe.
Stationär mußte er nicht aufgenommen werden, wurde alles ambulant gemacht!
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dieclaudia berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2004
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Es gibt so gut wie nur Pro´s!
Kontra:
Das Essen lies etwas zu wünschen übrig.
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Ich habe meinen Sohn 2004 im Krankenhaus Dritter Orden in München entbunden, auf Empfehlung meines Frauenarztes.
Es war eine frühzeitige Anmeldung nötig, aber das hat sich wirklich gelohnt.
Ich wurde vor der Geburt, während der Geburt und auch nach der Geburt bestens betreut und kam mir gut aufgehoben vor, obwohl ich sonst ziemliche Panik vor Krankenhäusern hatte.
Der Raum in dem ich entbunden hatte war sehr schön und die Atmosphäre fanden wir super!
Da es zum Ende der Geburt Komplikationen gab, wurde mir die Angst genommen und der OA setzte alles dran, daß es nicht zu einem Kaiserschnitt kommen musste, sondern mein Kind spontan zur Welt kam.
Ich konnte nach der Geburt frei entscheiden, ob ich mein Kind ins Kinderzimmer geben wollte zur Obhut der Schwestern oder ob ich es in meinem Zimmer haben wollte.
Ich hatte mich die erste Nacht für das Kinderzimmer entschieden um Kraft zu tanken und die restlichen Nächte hatte ich ihn bei mir im Zimmer.
Auch beim stillen und der pflege meines Kindes bekam ich hilfe und wurde gut "eingewiesen".
Die Zimmer waren sehr schön, das ganze Team nett und sehr zuvorkommend und auch sehr locker was Besuchszeiten anging (mein Mann war teilweise bis 21 Uhr bei mir und keiner hatte was dagegen gesagt).
Das Essen war das einzigste, wo meiner Meinung nach etwas zu wünschen übrig lies.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Gefäßchirurgie
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Susi1 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2004
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr gute medizinische und pflegerische Betreuung
Kontra:
Erfahrungsbericht:
Meinem Mann wurden dort wegen eines drohenden Herzinfarkts 2 Stents gelegt. Er war sowohl mit der medizinischen Betreuung als auch Pflege und Unterbringung sehr zufrieden.
1 Kommentar
Sehr geehrte Userin helgamaus3,
wir bedauern, dass Sie von unseren kardiologischen Kollegen, die wir als zugewandt und fürsorglich erleben, diesen Eindruck gewonnen haben.
Uns wäre daran gelegen, Ihre Kritik nachvollziehen zu können. Deshalb möchten wir Sie bitten, sich telefonisch mit uns unter der Rufnummer 089 1717 in Verbindung zu setzen – werktags zwischen 09.00 Uhr und 17.00 Uhr. Vielen Dank.