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Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier

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Nordallee
54292 Trier
Rheinland-Pfalz

71 von 120 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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121 Bewertungen

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Empfehlenswerte Augenklinik

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sanitäre Anlagen)
Pro:
Nettes helles freundliches Zweibettzimmer, Essen gut
Kontra:
Unsauberer Sanitärbereich, kein getrenntes Damen und Herren WC
Krankheitsbild:
Ptosis beidseits
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte am 22.11.2018 ein ptosis Operation beidseits. Das Krankenhaus wurde mir von meiner Augenärztin in Ludwigshafen/Rhein ( ca. 200 km Anfahrweg einfach) empfohlen Hat sich gelohnt . Dr. Wolf hat die OP durchgeführt und jetzt nach zwei Wochen bis auf leichte Schwellungen keine Probleme. Personal und Ärzte freundlich und kompetent.

Einfach nur Dankbar

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal, Ausstatung, Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter lag vor einiger Zeit in der Stroke Unit! Ich wollte auf diesem Wege noch Mal zum Ausdruck bringen, dass ich mich ganz Herzlich bei dem gesamten Team bedanken möchte! Die Pflege ist herausragend, so eine liebevolle Betreuung haben wir noch in keinem anderen Krankenhaus erfahren! Ein weiteres Lob an die Therapeuten, die zusammen mit der Pflege „Hand in Hand“ arbeiten! Man fühlt sich gut aufgehoben und als besorgte Tochter waren wir in unserer Familie über die Informationen und die kompetente Beratung mehr als Zufrieden! Vielen Dank für alles!!!

Perfekte Gesamtbetreuung bei ambulanter Operation

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ausgesprochen freundliche Mitarbeiter, gut organisierte Abläufe
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Problem an der Hand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Über die Behandlung im Bereich "Ambulantes Operieren" der Abteilung für Unfall- und Wiederherstellungs-Chirurgie kann ich nur Gutes berichten! Die Abläufe waren reibungslos gut organisiert, es gab keine unbegründeten Wartezeiten und trotz der hohen Anforderungen an das Personal auf der Station 3C waren alle Mitarbeiter außerordentlich freundlich und zuvorkommend. Auch im OP-Bereich selbst war die Betreuung perfekt. Die Narkoseärzte arbeiteten fachlich effizient und waren darüberhinaus sehr am allgemeinen Wohlbefinden des Patienten interessiert. Die Operation selbst war ein voller Erfolg, was dem Geschick und der Sachkompetenz der Operateure zu verdanken war. Ich würde mich dort jederzeit wieder operieren lassen!

Jederzeit wieder auf die Urologische Station

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Narkose super vertragen
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Januar 2017 bis März 2017 des öfteren Patientin auf der urologischen Station. Nierensteine bzw. Harnleiterstein. Ich habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt. Am 13.2.17 wurde ich dann operiert, nachdem ich mich 5 Wochen mit einer Harnleiterschiene rumquälen musste ( dafür kann keiner was, entweder man verträgt sie oder eben wie ich eben nicht). Normalerweise vertrage ich die Narkose sehr schlecht (musste mich immer übergeben davon), aber das Brüderkrankenhaus hat es geschafft, dass ich die Narkose super vertragen habe!!! Großes Lob! Ansonsten waren die Schwestern/Pflegepersonal super nett und auch die Ärzte haben einen guten Job gemacht. Auch die Woche, die ich nochmals im März 2017 wegen Nierensteinzertrümmerung dort verbracht habe, war für mich optimal. Jederzeit würde ich wieder in dieses Krankenhaus kommen!!

Hier wird man als Patient ernst genommen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Lösungsorientiert)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man merkt die Erfahrung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unkompliziert)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Modern und hochwertig)
Pro:
Perfekt
Kontra:
Kein
Krankheitsbild:
Miniskus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich herzlich über die qualitative sehr gute Behandlung in der Abteilung Orthopädie bedanken.
Hier wird man als Patient noch sehr ernst genommen auch in der heutigen stressigen Zeit.
Der lange Weg von den Vorgesprächen hin zur Aufnahme zur OP ist erstklassig organisiert und das Personal ist sehr freundlich und perfekt geschult, so wünscht man sich das.
Ich kann nur sagen „Daumen hoch“.

Vielen Dank.

Schwere Körperverletzung

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (krankenschwester station 1 Motzig)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
krebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo
erstmal ich weis nicht wo
ich anfangen soll das personal ist zum kotzen unfreundlich .
Meine mutter ist dort in diesem verkackten brüderkrankenhaus in tirer gewesen und wurde dort verprügelt von einer krankenschwester sie hatte ein blaues auge ein gebrochenes becken und die arme verkratzt
unsere mutter sagte uns das noch am telefon und am gleichen tag ist sie verstorben
oben rein mussten wir immer über das zerntral Telefon anrufen um sie zu erreichen und wurden dafür noch von denen angezickt was können wir dafür das wir unseer mutter ein telefon dort angemeldet haben und das aber kaputt war wir haben uns eine woche lang darüber beschwwerd das der hörer an ihrem telefon nicht funktioniert das wussten die auch aber es wurde nichts gemacht
wir wurden auch nich tdarüber infomiert das sie verstorben ist erst ein tag später als ich angerufen habe sagten sie mir das und es hies man hätte versucht uns anzurufen angeblicher weise an dem tag am 24.5.2018 war jeder bis spät in die nacht wach es hat kein handy geklingelt und auch kein haustelefon
und sie sei um 21 uhr gestoben sein an einem unartürlichen tod was auch richtig ist
nach der auseinandersetzung zwischen zwei mit patientinen und der krankschweschter woraufhin die schwetser zugeschlagen hat wurde meine mutter in ein altes zimmer verlegt was nicht auf dem neusten stand war auch kein telefon weil die karte nicht passt in das alte telefon. Oben rein kein alarmknopf bzw er war viel zu weit weg nämlich auf der anderen seite
das hat auch ein arzt gesagt der dort arbeitet
das ist das was er mitbekommen hat das hat er uns gesagt
das sie hätte ausfstehen müssen und auf die andere seite hätte gehen müssen um den alarm zu betätigen
obenrein hat er uns vorführen wollen das der alarmknopf sogar ohne funktion war aber plötzlich hat der doch funktioniert und er meinte selbst oh dann geht er ja doch dann haben die das jetzt gemacht aber selbst wenn, sie hätte aufstehen müssen
....
fakt ist jeder sagt was anderes unsere Mutter sagte sie wurde geschlagen wir wissen auch von wem
die ärzte sagten selber es kam zu einem streit
und danach hies es als sie tod war sie wäre gestürtzt auf den essenswagen und der chefarzt sagt nein sie ist nach der dyalyse im gymnastik raum gefallen

2 Kommentare

Gerechtigkeit12 am 04.07.2018

wer kein bock hat auf sein job der soll sich was neues suchen!
Leider war ich nicht fertig mit meinem text
er wurde abgekürzt
falls einer fragen hat einfach schreiben
´was dort vorgefallen ist werden wir öffentlich machen
da nehmen wir kein blatt vor dem Mund jeder soll wissen was passiert ist
hätten wir blos auf die hilfe rufe von ihr gehört
aber leider dachten wir sie soll es aushalten in einer woche wird sie entlassen .
und werden dagegen vorgehen .DAS WAR ZU SPÄT :(

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Fehlende Bett Galgen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüfte TEP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 19.06 18 bekam ich ein neues Hüftgelenk. Alles verlief reibungslos - ausser anfangs Probleme mit dem Kreislauf. Ein Manko gibt es leider dennoch - es fehlen die Galgen für die Betten. Gerade als frisch Operiert er ist man ziemlich hilflos .

Die gute Ärztliche Versorgung wurde leider von dem Pflegepersonal und der Verpflegung zunichte gemacht.

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Vorgespräch und Aufklärung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Top Ärzte, sehr um den Patienten bemüht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (schlechtes Pflegepersonal auf der Station, Wasser ist nicht kostenlos)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Renovierungsbedürftig)
Pro:
Anästhesist, Assistentzarzt und Ärzte
Kontra:
schlechtes Pflegepersonal, schlechte Essen, Das Grundnahrungsmittel Wasser ist nicht Kostenlos
Krankheitsbild:
OP LWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen Bandscheibenvorfall LWS Operiert. Sehr gute Ärtzliche Versorgung, jedoch sollte das Pflegepersonal auf der Station noch auf Menschen Umgang geschult werden. Verschiedene Schwestern sind hier absolut fehl am Platz, diese waren sehr motzig, froh wenn man Sie nicht in Anspruch genommen hat, kurz angebunden bei der Visiete gelangweilt, nicht bereit bei der Essens Auswahl eine Änderung vorzunehmen, auf Wunsch einer Wolldecke wurde diese eilend auf das Bett geschmissen und nicht mal in der Lage die Betten aufzuschütteln ein Lob an das Nachtpersonal da wurde man noch als Mensch behandelt. Das Essen ist eine Katastrophe ich hatte leider schon mehrere Krankenhaus Aufenthalte so ein miserabeles Essen ist mir noch nie untergekommen, bei Gesprächen mit anderen Patienten wurde dies von allen Patienten so bestätigt.
Der oberhammer ist, dass auf der Station das Wasser nicht kostenlos ist, jedoch Kaffee, Tee oder sonstiges durfte man sich selbst, kostenlos in der Küche zubereiten. Das ist eine Unverschämtheit.

Die gute Ärztliche Versorgung wurde leider von dem Pflegepersonal und der Verpflegung zunichte gemacht.

Top Behandlung

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Phimose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde an einer Phimose operiert, alles lief hervorragend, dies wäre immer das Krankenhaus meiner Wahl

Von Köln nach Trier

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Intensive Behandlung
Krankheitsbild:
Lid Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mehr als zufrieden mit dem Krankenhaus.

Ich bin extra von Köln aus in dieses Krankenhaus gegangen.
Von der Anmeldung bis zur Station kann ich nur GUTES berichten.
Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft wird groß geschrieben.
Ich kann es nur weiterempfehlen.

Unfassbare Zustände in der Notaufnahme!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem meine Tochter von ihrer behandelnden Ärztin eine Einweisung zur stationären Aufnahme ins BKT erhalten hatte, fanden wir uns gegen halb zehn morgens in der Notfallambulanz wieder.
Um acht Uhr abends haben wir dann mit den Nerven völlig am Ende die Klinik verlassen.
Um hier aufzuzählen was wir dort alles in den vielen Stunden haben erleben müssen, würde den Rahmen sprengen!

Um es kurz zu fassen:

Menschlichkeit und Einfühlungsvermögen sucht man hier vergebens! Insbesondere die Damen im Anmeldebereich haben meiner Meinung nach den Beruf verfehlt!! Zumindest diejenigen, welche an diesem Tag Dienst hatten!

Patienten mit Einweisung zur stationären Aufnahme sitzen über Stunden gemeinsam mit Akutfällen im Wartebereich. Und das mit (oder trotz) Verdacht auf einen Immundefekt (!), mitten in der Grippesaison...

Die Behandlung eines Patienten erfolgt durch verschiedene Ärzte, wovon der jeweils nächste nicht weiß, was der Vorgänger bereits untersucht hat. In unserem Fall sollte ein Röntgenbild gemacht werden, welches jedoch eine Stunde zuvor bereits durchgeführt worden war. Die Frage ist, fehlt hier die Dokumentation in der Krankenakte? Oder aber liest sich diese einfach keiner durch? Wobei das Eine genau so fatal wäre wie das Andere...

Am Ende eines langen Tages meinte dann die eine Ärztin, eine stationäre Aufnahme sei nicht nötig. Weitere Diagnostik solle ambulant durchgeführt werden. Meiner Tochter gehe es ja gut (diese konnte sich kaum auf den Beinen halten und war sichtlich in sehr schlechtem Allgemeinzustand!)
Nachdem meine Tochter dann zum wiederholten Male erwähnte, sie könne aufgrund ihrer Beschwerden weder essen noch trinken, veranlasste die Ärztin noch eine Infusion.

Nach erneuter Wartezeit wollte eine weitere Ärztin meine Tochter dann doch stationär aufnehmen(?). Aufgrund fehlender Betten jedoch in einer der Kabinen der Notaufnahme.
Das war dann nach zehn Stunden einfach des Guten zu viel und wir machten uns auf den Heimweg...

Kompetente Lebensretter

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (so weit dies für Intensiv- und Überwachungsstation möglich ist)
Pro:
Routinierte und kompetente Ärzte in der Notaufnahme
Kontra:
Personal in der Überwachungsstation (2a ganz durch) bis auf 2 sehr freundlich und hilfsbereit
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Donnerstagabend, 04.01., wurde ich nach einer exzellenten Vorbereitung im Saarburger Krankenhaus mit TATÜTATA und einem Hinterwand-Infarkt nach Trier zu den Brüdern verbracht.

Die Behandlung, die ich dort anschließend erfahren durfte, war, wenn ich nicht schon gelegen hätte, umwerfend. Freundlich empfangen, mit einer mir Sicherheit gebenden ausstrahlenden Ruhe, ohne Hektik aber rasant in den OP. Hier wurde ich bereits erwartet und im Handumdrehen war der Arzt mit seinen Werkzeugen und Arbeitsgeräten bereits auf dem Wege zu meinem Herzen und seinem letztendlich erfolgreichen Eingriff.

Dieser gesamte Ablauf war geprägt von freundlicher Routine und hoher Kompetenz. Da wusste jede Hand was zu tun ist und ohne die menschliche Seite gegenüber dem Patienten zu vernachlässigen.

Zum Abschluss sagte mir der Arzt, ich hätte unverschämtes Glück gehabt. Ich kann dies nur erweitern in die Richtung, dass ich auch Glück hatte in so kompetente Hände zu fallen. Im Krankenhaus hatte ich keine Gelegenheit DANKE zu sagen, dies sei hiermit getan, von ?

Die Würde des Menschen....

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Cafeteria
Kontra:
überlastetes Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Kardiologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin 2 geteilt. Zum Teil nette Schwestern zum Teil sehr unfreundliche Schwestern. Es gab 2 Wochen lang als Gemüse nur Brokkoli, was ich absolut sch.... finde. Abwechselnde Gemüsesorten sollten doch machbar sein. U.a weiß dort einer nicht was der andere tut. Die Verlegung in die KZP ist fast in die Hose gegangen da falsche Info an den Krankentransport gegeben wurde. Natürlich können die Schwestern und Pfleger nicht immer was dafür....mehr Personal sollte da schonmal helfen.
Fachliche Kompetenz sollte an 1. Stelle stehen was auch hier leider ausreichend war.

Ich habe gelernt, da ich selbst in der Pflege arbeite:

DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST UNANTASTBAR....! Diesen Satz lasse ich jetzt mal zum Nachdenken so stehen. Wir schicken unsere Angehörigen Nie wieder dort hin....

Weihnachtsgeschenk

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche und kompetente Ärzte die meine Thoraxschmezen mit einem neuen Stent beseitigten
Kontra:
Kein Kontra
Krankheitsbild:
Thoraxschmerzen, COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein größter Dank wieder einmal an das Ärzte- und Pflegeteam der ZFN, Kardiologie und Pneumologie, die mir kurz vor Weihnachten durch einen neuen Stent ein großes Stück Lebensqualität zurückgegeben haben.

Tolle Erfahrung, Krankenhaus mit gutem Geist

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr professionell, verstehen ihre Kunst
Kontra:
nichts, Räume etwas alt
Krankheitsbild:
Ptosis am Auge
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kann nur gutes von der Klinik sagen. Unser Kinderarzt und die Augenärztin hat uns die Klinik unabhängig voneinander für unseren Sohn empfohlen. Er leidet seit der Geburt an einer Ptosis am rechten Auge. In Hamburg und in München wollte man eine Schlinge in die Stirn einsetzen. Wir haben uns wegen einer Zweitmeinung in Trier vorgestellt. Herr Professor Dr. Press sagte uns, dass wir auf keinen Fall eine Schlinge operieren lassen sollen, weil der Muskel und die Sehne verrutscht sind.
Wir haben uns dann für die Op in Trier entschieden. Operiert hat dann sein Oberarzt Dr. Frank Lang, der auf Kinder Ptosis spezialisiert ist.Was soll ich sagen, Calebs Auge sieht aus, als hätte er nie Ptosis gehabt. Die Augen sind beide gleich offen. Nur wenn Caleb sehr müde ist, ist das rechte Auge weniger auf aber immer noch besser als vor der Operation. Laut dem Oberarzt war der Muskel super funktionstüchtig, aber die Sehne sass an der falschen Stelle. Wir sind sehr dankbar für die kompetente Hilfe, wir denken sehr oft an diese tolle Erfahrung und wünschen den Ärzten und den kompetenten Schwestern alles Gute!

Super Betreuung

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Betreuung durch die medizinischen Assistenten
Kontra:
das Essen war mäßig
Krankheitsbild:
Schlafapnoe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich durfte zwei Nächte im Schlaflabor verbringen, um ein passendes Beatmungsgerät für die Nacht zu finden.
Daraus wurde zwar nichts, ich bin mit den vorhandenen Geräten nicht zurechtgekommen, aber die Betreuung durch den medizinischen Assistenten war hervorragend!

Schmerzen? Na und!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Misstrauen und Respektlosigkeit
Krankheitsbild:
Starke Schmerzen im Lendenwirbelbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Vorfall bei der Arbeit hatte ich starke Schmerzen im Lendenwirbelbereich, die mich an einen Bandscheibenvorfall mit Operation in früheren Jahren erinnerten. Nach ein paar Wochen häuslicher Bettlägerigkeit wurden die Schmerzen noch schlimmer, sodass ich beschloss, per Krankentransport eine Klinik aufzusuchen. Man brachte mich ins Brüderkrankenhaus. Der Arzt in der Notaufnahme war, als er schließlich zu mir kam, so komisch nervös und distanziert. Er gab mir zu verstehen, dass ich nach Hause gehen sollte, er hätte noch vier oder fünf andere Notfälle. Sein Verhalten war mir ein Rätsel. Nach 8-9 Stunden auf einer Liege in der Notaufnahme, in denen man mir mehrfach zu verstehen gab, dass man mich für einen Simulanten hält und ich nach Hause gehen solle, wurde ich unter Protest, aber immerhin auf eine Station gebracht.
Was ich inzwischen, nach einigen Jahren, vermute, ist folgendes: wenn ich gelegen hatte, konnte ich fast schmerzfrei aufstehen und zB die Liege wechseln oder zur Toilette gehen. Die sehr starken Schmerzen setzten immer erst 1 oder 2 Minuten später ein. Wenn ich von der Toilette zurückkam, wurde es höchste Zeit, mich wieder hinzulegen. Der Arzt wird mich vermutlich beim Aufstehen gesehen und daraus geschlossen haben, dass ich "nichts habe".
So ging es dann auch auf der Station weiter: der Chefarzt machte kein Hehl daraus, dass er mich für einen Simulanten hält. Immerhin, man beließ mich vier Tage auf der Station, führte zwei Untersuchungen durch, die bestätigten, dass ich keinen Bandscheibenvorfall hatte, mir aber leider keine Erklärung gaben, wie denn diese extremen Schmerzen zustande kommen. Nach vier Tagen trat eine Besserung ein und ich habe die Klinik mit einem Taxi verlassen können.
Es hat danach noch viele Monate und einige Krankengymnastik gedauert, dass die Schmerzen ganz langsam weniger wurden und ich wieder einigermaßen laufen konnte.
Fazit: wenn du Schmerzen hast und die Ärzte finden nichts und glauben dir nicht, bist du am Arsch.

Menschlich und medizinisch perfekt

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Von der Voruntersuchung bis zur Entlassung perfekt
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Basaliom Augenlid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Klinik (in meinem Fall Abtlg. Augen) uneingeschränkt weiter empfehlen. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Das Pflegepersonal immer freundlich und hilfsbereit. Aus medizinischer Sicht auch eine sehr gute Entscheidung. Ärzte sind freundlich, beantworten geduldig jede Frage, einfühlsam und meine Behandlung 1A. Vielen Dank, ich würde jederzeit den Weg (200km) in Kauf nehmen. Lohnt sich.

Lösung der Rücken und Beinschmerzen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinische Kompetenz und Gradlinigkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Rücken Bds 4/5 und S1
Erfahrungsbericht:

Sehr freundlicher Erstkontakt. Zeitnaher Termin zur Ambulanten Voruntersuchung.
Erster Arztkontakt wurde durch die Mitarbeiter professionell vorbereitet, sodass zur Untersuchung alle Befunde und Bilder Direkt zur Verfügung standen.
Aus meiner Sicht sind in der Abteilung der Neurochirurgie die Abläufe auf sehr hohem Maße standardisiert, ohne das Individuum des einzelnen dabei außer Acht zu lassen.
Perfekte Lokalisation der Probleme und eine Operation mit, aus meiner Sicht, auf hohen Standard.Für den Bettnachbarn/in kann die Klinik auch nichts………….
Ich bin mit der Durchführung der Operation sehr zufrieden. Nach 6 Monaten Irrlauf durch die Fangarme des Gesundheitswesens wurde endlich eine Lösung herbeigeführt.

NIE WIEDER ! Barmherzige oder vielleicht besser Barherzige Brüder

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

06.30 morgens, es ist Feiertag, werde mit einem unübersehbaren Abszess im Unterkiefer in der Notaufnahme mit der Frage „Was fehlt Ihnen denn?“ begrüßt. Mit den Worten „Nein wir können ihnen nicht helfen, wir haben keinen Arzt“ will man mich nun abspeisen. Nachdem ich dann etwas deutlicher bzw. lauter wurde erschien eineinhalb Stunden später ein Belegarzt der schildert dass ein nötige 20 minütiger Eingriff unter Vollnarkose stattfinden soll. Einen Tag später komme ich auf mit maschineller Beatmung auf der Intensiv Station wieder zu mir, meine Frau neben mir, total am Ende und sofort soll ich noch voll benommen mehrere Dokumente unterschreiben. Der Stationsarzt vor Ort gibt mir anschließend falsche Informationen und ist meiner Ansicht nach völlig fehl am Platz.
Während der Verlegung auf eine Station am Folgetag geht nun alles schief, mir wird nachdem man mich von Station zu Station schob ganz deutlich klar dass es nicht um das Wohl des Patienten, sondern viel mehr um die Bezahlung geht. Als Privat versicherter Patient habe ich das Recht auf eine entsprechende Station gelegt zu werden was mir allerdings verweigert wurde, da der Belegarzt keine entsprechenden Betten im Krankenhaus zur Verfügung hat. Also wofür bezahle ich denn eine private Versicherung mit 2 Bett Unterbringung und Chefarztbehandlung ?
Nach einen weiteren Tag auf der Station unterm Dach, 35 °C draußen wie auch drinnen, verzichtete ich auf die Barmherzigkeit des Hauses, verließ dieses und begab mich in die Obhut des behandelnden Belegarztes.
Des weiteren wäre zu erwähnen dass das die derzeit anwesende Dame an der Anmeldung nicht nur unfreundlich sondern auch dreist und unverschämt ist.
Hier sollten sich wirklich mal ein paar Personen überlegen vielleicht den Job zu wechseln !

Keiner ist ein Gott der es jedem recht machen kann

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1991   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Innere Blutungen,Knochenbrüche,Frakturen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte einen schweren Autounfall wo wirklich viel zerschmettert und gebrochen war.Die Ärzte haben mich wieder hingekriegt,was jeder bezweifelt hatte.Auch nett und verständnisvoll.Man muß auch mal bedenken was Ärzte,Personal alles leisten muß! Man kann es eh nicht jedem recht machen?!Von mir ein "Danke"

Top Team, top Behandlung!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, fachlich versiert, professionell
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit Bandscheibenvorfall in der HWS mit akuten Lähmungserscheinungen im Arm notüberwiesen. Natürlich wartet man erst mal in der Notaufnahme, aber dann kam eine sehr nette junge Assistenzärztin, die meine Symptome sehr gewissenhaft und m.E. sehr gründlich untersuchte. Mir wurden verschiedene Möglichkeiten der Behandlung erörtert und ich fühlte mich zu keiner Zeit übergangen oder fehlinformiert! Zur Abklärung wurde dann noch ein CT gemacht und nach Rücksprache mit Oberärzten wurde ich dann direkt auf der Station eingewiesen.
Ich wurde sehr gut beraten und aufgeklärt, wenn auch von unterschiedlichen Ärzten - aber ALLE wussten zu jedem Zeitpunkt, wer ich bin und worunter ich leide, und alle kannten den neuesten Stand der Untersuchungen! Einen Tag später wurde ich operiert, was sehr gut verlaufen ist. Vor der Operation wurde sich viel Zeit dafür genommen, mir zu erklären, was genau vor sich gehen wird und mit welchen Mitteln. Von der Stationshilfe bis zum Chefarzt kann ich nur von äußerster Freundlichkeit und Gewissenhaftigkeit sprechen - ich habe mich zu jeder Tages- und Nachtzeit in der Neurochirurgie sehr gut aufgehoben gefühlt - nicht zuletzt weil man merkt, dass dort in einem gut funktionierenden Team gearbeitet wird! Der Umgang mit mir und anderen Patienten war sehr professionell und zweckdienlich darauf ausgerichtet, einen positiven Heilungsverlauf zu ermöglichen. Auf persönliche Notwendigkeiten wurde sehr gut reagiert und auch im Gespräch mit anderen Patienten wurde mir dies jederzeit bestätigt.
Einige Andere schreiben hier u.a., dass die Station veraltet sei und es ein Unding ist, dass z.B. Toilette und Dusche außerhalb der Zimmer liegen. Das sind aber nun mal die momentanen Gegebenheiten und die Qualität der Behandlung und Pflege leidet darunter in keiner Weise! Man geht nicht in ein KH, um Wellness zu betreiben. Man kommt in Not dort hin und sollte froh sein, dass einem bestmöglich geholfen wird!
Neurochirurgie Brüderkrankenhaus Trier - Daumen hoch!

Verhalten einer Notaufnahme Assistentin.

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (postoperative Ursache nicht erkannt)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (bis zum postoperativen Ergebnis)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Beschwerdemanagement untätig.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal, Pflege und Ärzte gut.
Kontra:
Hoher Arbeitsdruck, neigt zur falscher Einschätzung.
Krankheitsbild:
Knie-TEP Wechsel mit postoperative Folgen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir, wohnhaft in Idar Oberstein, wurde am 29.11.16 im Brüderkrankenhaus in Trier ein Knietepwechsel durchgeführt. Aufgrund der postoperativen Folgen, musste ich die Reha am 27.12.16 abbrechen und mich in der Brüder Notaufnahme vorstellen. Um etwaige Keime oder Entzündungen nachzuweisen, war eine Blutentnahme erforderlich. Nach dreimaligen Versuchen
waren die Assistentinnen immer noch nicht in der Lage, nur einen Tropfen Blut zu sichern.
Daraufhin führte die mir namentlich unbekannte Assistentin ein Telefonat mit dem Labor, dessen Sinn ich aber nicht verstand. Zum meinen erstaunen, wurde aber kein weiterer Blutentnahmeversuch durchgeführt. Nach ca. 5 min. erfolgte die Untersuchung durch den Arzt, welcher mich fragte, ob schon eine Blutentnahme stattgefunden habe. Als ich dem Arzt den erfolglosen Hergang erklärte, wollte dieser die Blutentnahme selber durchführen. In diesen Augenblick betrat die äußerst erfolglose Assistentin das Behandlungszimmer, Sie sah, und sagte was das soll. Als ich den Sachverhalt erneut vortrug, behauptete diese fest und ohne Widerspruch in bei sein des Arztes, sie habe bereits 2 Röhrchen Blut an das Labor gesendet. Der Arzt war mit dieser Situation so überfordert, dass Er auf eine weitere Blutentnahme verzichtete. Daraufhin musste ich Stundenlang unter starke Schmerzen auf das Laborergebnis, welches es gar nicht geben konnte, warten. Nach ca. zweieinhalbstündiger Wartezeit, eröffnete mir ein weiterer Arzt, dass nur ein unbrauchbarer geronnener Bluttropfen vorhanden war, welcher nicht verwertbar ist. Erneute Blutentnahme vom Arzt mit weiterer Wartezeit auf das Ergebnis. Im Nachhinein wurde mir aber klar, dass die Assistentin ein noch vorhandenes Restblut aus der OP-Zeit als Ersatz heranziehen wollte. Das wiederum hätte bei etwaige Keime, oder Entzündungen, zu fatalen Folgen geführt und ist meines Erachtens schon fragwürdig.
Das Beschwerdemanagement sowie der Vorsitzende des Direktoriums des Brüderkrankenhauses in Trier, sehen meines Erachtens auch keinen Handlungsbedarf. Der Vorsitzende des Direktoriums, hatte es bis dato nicht einmal nötig, auf meine Beschwerde zu antworten.

Gute medizinische Behandlung jedoch mit erheblichen Schwächen bei der Verwaltung

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schulter - OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Ehefrau wurde am 24.02.2017 an der rechten Schulter operiert. Die Entlassung erfolgte am Montag, den 27.02.2017. (Rosenmontag) Ihr wurde am Entlassungstag lediglich mitgeteilt, dass der Hausarzt nach ca. 10 bis 12 Tagen die Fäden ziehen sollte. Es wurde weder ein Entlassungsbericht ausgehändigt noch mündlich die weitere Behandlungsweise erläutert. Erst nach mehrmaligen fernmündlichen Kontakten wurde der Entlassungsbericht nach weiteren 10 Tagen übersandt.

eine grosse Frechheit!!!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
geht gar nicht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War total verärgert.Hatte Termin beim Professor(sollte auch nur zu ihm) stand auf Einweisung. Habe 4.5std gewartet.Es hieß er sei im Op.Nachdem ich endlich aufgerufen wurde.Kam doch ein anderer Arzt. War so was von sauer.Erst Ewigkeiten gewartet.Dann sowas.in 5 Minuten konnte ich das Krankenhaus wieder verlassen.Finde es eine Unverschämtheit das man lange auf Termin beim Professor wartet.Dann im Wartezimmer ein halben Tag.Und im entdefekt kommt man zu irgendeinem Arzt.Das geht gar net.Werde auf keinen Fall die Abteilung Orthopädie weiterempfehlen.Ist doch reine Verarsche

Unprofessionelles Personal

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Personal verletzen wissentlich Patienten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fühlte mich unverstanden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (5 Stunden in der Notaufnahme mit höllischen Schmerzen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts mehr von nun an
Kontra:
jede Menge von heute an
Krankheitsbild:
chromische Magenschleimhautentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War heute Nacht in der Notaufnahme des BKT.
Krankenschwestern dort sind eine einzige Katastrophe.
Und verletzen Patienten ganz bewusst und gewollt.
Was man am süffisanten Grinsen merkte.
Die Schwester entfernte mir die Nadel aus der Hand und bog sie so um das sie, sie nach oben raus riss und nicht gerade.
Dadurch verletzte sie meine Vene was mir auch bestätigt wurde.
Es hörte Ewigkeiten nicht auf zu bluten.
Ich ging noch mal zurück zu ihr und meinte das es so blutet ist doch nicht normal oder?
Sie grinste mich an und verschränkte die Arme vor der Brust und meinte ganz süffisant: Tja wenn man nicht richtig drauf drückt.
Und lachte mich regelrecht aus.
Ich war schon oft im BKT, wurde immer gut behandelt.
Das war das erste mal das mir dort so etwas passiert ist.
Und wie gesagt es wurde mir von einem Arzt dort in der Notaufnahme bestätigt das meine Vene verletzt wurde beim unsachgemäßen entfernen.

1 Kommentar

Toubib am 31.03.2017

Sie gehen wegen einer CHRONISCHEN Gastritis NACHTS in die NOTAUFNAHME? Ihnen ist schon klar, dass sich die Wörter "chronisch" und "Notfall" ausschliessen? Dafür gibt es eigentlich NIEDERGELASSENE Gastroentorologen oder schlimmstenfalls den ÄRZTLICHEN NOTFALLDIENST beim Mutterhaus.

Und wie man mit dem weichen Kunststoff einer Braunüle eine Vene verletzen kann, wissen nur Sie alleine - mir lief so etwas innert 16 Jahren Berufstätigkeit zumindest nie über den Weg ...

Mehr als zufrieden!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Probleme werden ernst genommen!
Kontra:
Junge Ärzte
Krankheitsbild:
Mann nannte es TIA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Behandelt wurde ich auf der Schlaganfallstation! Personal ist allgemein sehr freundlich, Ärzte wirken sehr jung.... die Sprachtherapeutin war sehr nett! Das Pflegepersonal war immer für mich da und die Betreuung war sehr liebevoll! Vielen Dank an alle!!!

1 Kommentar

Toubib am 31.03.2017

Tja, einerseits fehlt der AiP, andererseits kommen jetzt die Ärzte, die nur 12 Jahre Schule hinter sich haben und keine Bundeswehr oder ähnliches, in ihren Beruf. Und diese sind halt jung: Nehmen Sie jemanden, der mit 18 sein Abitur machte, dann sofort einen Medizinstudienplatz bekam und seine 6 Jahre und drei Monate studierte, dieser Arzt ist halt frisch von der Uni. erst 24 Jahre alt! Aber keine Angst, fachlich sind sie auch nicht schlechter als mein Jahrgang!

Was ihnen jedoch abgeht, ist menschliche Reife, da haben Sie leider Recht. Und wenn man dann den stereotypen Satz hören muss "Da muss ich erst meinen Oberarzt fragen!" bei Dingen, für welche, wenn ich sie selbst als AiP gefragt hätte, mein Oberarzt mir ordentlich in den Hin*ern getreten hätte, das lässt einen schon manchmal zweifeln ...

Beängstigend

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Chefarzt, Anästhesie, Zimmer
Kontra:
Zuviel
Krankheitsbild:
Rasanztrauma mit Todesfolge des Unfallverursachers-schwer verletzt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Einfach zu viel negatives um alles aufzuzählen. Pflege und Krankenbeobachtung katastrophal. Bis heute habe ich diesen unfreiwilligen Krankenhausaufenthalt nicht verarbeitet. Habe aus dem Grund die Klinik für weitere Behandlungen und Operationen gewechselt. Einfach traurig und Grund genug zum gründlichen Nachdenken über unsere Gesundheitspolitik und deren Auswirkungen im Pflegebereich.

Menschliche Zuwendung und fachliche Kompetenz ist sehr gut!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Junges erfahrenes Personal
Kontra:
Gibt es nichts, ausser die Nachbarpatienten haben oft gewechselt
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Abteilung für Schlaganfälle (Stroke Unit) nur sehr empfehlen!

Das Pflegeteam und die Therapeuten sind alle sehr nett und fachlich sowie menschlich nur selten so zu finden!

Auch wenn wir sowas nicht noch Mal durchmachen möchten, Vielen Dank an alle!!!

Herzschrittmacher rettet Leben

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top! Sehr anschauliche und informative Erläuterungen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (High-Tech Medizin ohne den Menschen aus dem Blick zu verlieren)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetente Ansprechpartner
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit eigentlich wenig Hoffnung haben wir unsere 87 jährige Mutter über eine Notarzt-Einweisung den Barmherzigen Brüdern anvertraut. Sie leidet an vielen Krankheiten, U.a. Diabetes und chronischer Herzschwäche. Zuletzt war ihr Herz fast am Ende. Im Krankenhaus gelang eine Wiederbelebung und die Ärzte implementierten einen Herzschrittmacher. Es gab weitere Probleme mit Nieren und einem Hämatom. Es wurde alles souverän behandelt. Sowohl auf Intensiv wie auf Station waren alle Beteiligten sehr kompetent und freundlich. Der Mutter geht es deutlich besser. Von Schwindelanfällen ist sie befreit und die Luftnot ist verschwunden.

///////////

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden (Am Anreisetag sollte ein Bett zur Verfügung stehen,was sich erst nach 3Stunden bewahrheitet.Wurde leider auf dem Flur zur Untersuchung abgefertigt.Man sollte über eine bessere Organisation nachdenken)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schwestern,Ärzte,Pfleger
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pfleger ,Schwestern und die Ärzte sehr nett freundlich und hilfsbereit.
Auf Station 3E wurde selbst nach Anfrage um 23Uhr30
noch Tee gekocht ,fand ich ganz toll (ohne meckern).
Verflegung war in Ordnung bis auf den Kaffee.

Herzkatheder-Untersuchung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
schmerzlos, schnell, ohne probleme
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
Zustand nach unklarer Synkope
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hochleistungskrankenhaus, vielleicht deshalb etwas " unpersönlich"

Schlaganfall Neurologie Trier

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr aufmerksame, fürsorgliche Pfleger, sehr gute medizinische Betreuung, frühzeitige, gut verständliche Aufklärung über erforderliche Operationen, erfordliche (Not-)OP´s werden sofort durchgeführt. sehr gut geführtes + organisiertes + fachlich
Kontra:
Verlegung in Reha C zu früh (weil Bereich für sehr klein) , Qualität der Reha-C-Kliniken, in die verlegt wurde, nicht ausreichend bekannt
Krankheitsbild:
Schlaganfall Neurologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mein Vater (geb. 1937) hat nach Schlaganfall 12/2015 bzw. Krämpfe als Folge des Schlaganfalls 10/2016 intensivmedizinische Versorgung, dann Stroke Unit, dann Reha B erhalten.

Sehr aufmerksame, fürsorgliche Pfleger, sehr gute medizinische Betreuung, frühzeitige, gut verständliche Aufklärung über erforderliche Operationen, erfordliche (Not-)OP´s werden sofort durchgeführt.
sehr gut geführtes + organisiertes + fachlich erstklassiges Krankenhaus im Bereich Neurologie

Krankenhaus mit hervorragenden Mitarbeitern auf allen Ebenen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (absolut empfehlenswert)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetente Beratung auf Augenhöhe)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (1a)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (kleinere Defizite beim Datenmanagement)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (techn. Ausstattung vom Feinsten)
Pro:
sehr kompetentes und sympatisches Ärzte-Team
Kontra:
eigentlich nichts
Krankheitsbild:
Hüft-Tep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ging im Sommer wegen langjährigen Schmerzen in der Hüfte ins BKT und man riet mir nach umfangreichen Untersuchungen zu einer künstlichen Hüfte,da keine Aussicht auf Besserung bestand.Die OP wurde Anfang
November durchgeführt.Es wurde ein TEP mit Titan Schaft bzw -Schale sowie mit Porzellankopf zementfrei eingesetzt.Die OP Narbe war nur mal 9-10 cm lang.Auf Station fühlte ich mich bestens aufgehoben und betreut.Das Pflegepersonal,die Assistenzärzte und sogar die kaschubische Putzfrau, die fast alle ein immenses Tagespensum zu erledigen hatten,waren immer gut gelaunt und auch oft zu Scherzen und gut gemeinten Scharmützeln mit den Patienten aufgelegt.
Ab und an kam es allerdings vor,dass man manche Arbeiten zweimal machen wollte oder nicht informiert war,was schon gemacht wurde.Hier besteht vielleicht noch etwas Handlungsbedarf bei der Datenorganisation.
Was soll ich noch sagen? Seit gestern kann ich wieder kleinere Strecken ohne Gehhilfen und fast schmerzfrei zurücklegen und wenn die Reha weiterhin so gut verläuft und so Gott will bin ich an Weihnachten wie neu geboren.
Danke nochmal an alle im BKT und in der Reha für ihre gelebte Barmherzigkeit und danke,dass niemand, sei es auch manchmal zum Verweifeln, als Mensch auf der Strecke gelassen wird.

Eine sehr gute Herzabteilung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Empfehlung
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde als Notfall eingewiesen mit Verdacht auf Herzinfarkt.
Die Versorgung in der Notaufnahme war hervorragend.
Auch auf der Station fühlte ich mich bestens aufgehoben.
Die Ärzte und das Pflegepersonal haben mir ein gutes Gefühl gegeben ,sehr menschlich und kompetent.
Ich würde in dieses Krankenhaus jederzeit wieder gehen.

Es kommt immer auf das Ergebnis an

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
es hat alles gestimmt
Kontra:
kein
Krankheitsbild:
Bronchien und Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik habe ich sowohl stationär als auch ambulant kennengelernt. Ich war in der inneren Medizin und der Pneumologie. Rund herum war ich sehr zufrieden.Die Ärzte sehr kompetent und die Schwestern sehr freundlich und hilfsbereit.

Augen OP

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (einfach super und verständlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich würde kein anderes Krankenhaus mehr nehmen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (aus einem alten Gebäude kannst Du keinen Neubau machen)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Destruktionen von Lidern und Periorbita
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Misserfolgen bei der Beratung ( Städtische Augenklinik Dortmund ) und Suche nach einem Krankenhaus für Plastisch rekonstruktive Lid u. Orbitachchirugie bekam ich ein Empfehlung meiner Ärztin vor Ort.
Die Empfehlung das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Trier.
Meine Anreise erfolgte am 26.9.16 zur Voruntersuchung, die OP sollte am 27.9. erfolgen.
Ich traf dort auf Ärzte,wie man sie sich wünscht,fachlich super und sozial hoch kompetent.
Das Beratungsgespräch fand in einer ruhigen,angenehmen,sympatischen Athmosphäre statt.
Meine erste OP dort war vom Setting-Empfang,Vorbereitung,Narkose,Nachbereitung-erste Qualität.
Mein Dank gilt Dr.Press der mir Differenziert die erfordelichen Maßnahmen erläuterte aber auch evtl. Schwierigkeiten nicht verschwieg.
Die Aufklärung über die Narkose durch den zuständigen Narkosearzt fand in einer lockeren und sehr angenehmen Art statt.
Die durchgefürte OP durch Dr. Wolf war ein voller Erfolg,hierfür nochmals ein besonderer Dank.
Auch dem Krankenhauspersonal der Augenstation 4 D gilt meine Anerkennung und Wertschätzung: professioneller, zugewandter und einfühlsamer Umgang mit den Patienten.
Fazit ein Krankenhaus das ich nur weiter empfehlen kann, ich habe mich bestens aufgehoben gefühlt.

Ein Superteam

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal, man fühlt sich sicher und geborgen
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Verdacht auf erneuten Pneumothorax
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Gott, warum liest man soviel Kritik, war einer dieser Menschen jemals wirklich richtig krank oder hat selbst mal in einer Klinik gearbeitet?
Leider war ich jetzt zum wiederholten Male Patient in der Notaufnahme (Einlieferung mit Notarzt, Verdacht auf Pneumothorax, COPD IV, Ventile und Herzprobleme) So wie auch schon in der Vergangenheit, wurde ich sehr freundlich und kompetent versorgt. Namen sollen leider nicht genannt werden, es wäre auch unfair, nur einen oder eine dieser grossartigen Menschen zu nennen. Das ganz Team, Ärzte und auch das Pflegepersonal verdienen meinen größten Respekt und Hochachtung.
Meinen herzlichsten Dank deshalb noch einmal an das Zentrum für Notaufnahme.

super Hilfe

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (leckere Küche:-))
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hier fühlt man sich aufgehoben
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirninfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die ganze Crew von Chefarzt bis Reinemachefrau,
sowie Pfleger und Küche waren vom feinsten.

Ärzte sehr gut, in den anderen Belangen Luft nach oben

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
OP Ptosis und Gerstenkorn
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Medizinische Beratung und Betreuung war sehr gut, die pflegerische eher weniger. Die Ärzte waren sehr freundlich und kompetent und beantworteten meine Fragen. Das Pflegepersonal war bis auf eine Ausnahme auch freundlich, allerdings hatte man immer den Eindruck, dass man mit seinen Anliegen zur Last fällt. Das Essen war eher mäßig, die Ausstattung im 2-Bettzimmer war in Ordnung.

Ein Tag im Brüderkrankenhaus Trier, Zentrum für Notaufnahme

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Verdacht auf Benigner paroxinaler Lagerungsschwindel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Auf Grund massiver Gesundheitsprobleme (Schwindel, massive Gleichgewichtsstörungen, Übelkeit, Brechreiz, Schweißausbrüche) wurde ich (nur notdürftig bekleidet mit Trainingsanzug über dem Schlafanzug, ohne Strümpfe an den Füßen und ohne Morgentoilette) als Notfallpatient mit der DRK-Ambulanz in das Mutterhaus der Borromäerinnen, HNO-Ambulanz, gebracht. Ankunft dort ca. 10:30 Uhr.

Die untersuchende Ärztin hielt auf Grund meiner Beschwerden eine neurologische Untersuchung, insbes. eine CT-Aufnahme des Kopfes für ratsam. Mangels einer entspr. Fachabteilung im MH wurde ich per Taxi ins Brüderkrankenhaus Trier gebracht.

Gemäß der Adresse auf dem mir im MH in die Hand gedrückten Briefumschlags (BKT, Neurologie) meldete ich mich im Brüderkrankenhaus, Abt. Neurologie. Dort war ich nicht avisiert und wurde in das Zentrum für Notaufnahme geschickt. Auch da war ich nicht angemeldet und gab meine vom MH erhaltenen Papiere ab, schilderte meinen Gesundheitszustand und die bisherigen Abläufe. Man bat mich, im Wartebereich Platz zu nehmen. Es war ca. 13:30 Uhr.

Gegen 20:30 Uhr, also 7 Std. nach meiner Anmeldung im Zentrum für Notaufnahme, konnte ich mit meiner ebenfalls anwesenden Frau die Heimreise antreten. Von diesen 7 Std. waren mindestens 6 Std. reine Wartezeit. Allein auf das Abschlussgespräch, in dem mir auch das Ergebnis der kurz nach 16:00 Uhr erfolgten CT-Aufnahme mitgeteilt wurde, wartete ich ca. 4 Stunden. Auf meine zwischenzeitliche Beschwerde erklärte mir eine resulute Dame aus dem Anmeldebereich, wenn es mir wirklich schlecht ginge, würde ich mich nicht so beschweren. Ich solle froh sein, überhaupt behandelt worden zu sein.

Ich kann nur jedem wünschen, dass ihm meine Erlebnisse erspart bleiben und mag mir gar nicht vorstellen, wie es Patienten ergeht, die in ähnlicher oder vielleicht noch hilfloserer Situation dort auf sich allein gestellt sind. Es ist unglaublich, dass man in einem hochkultivierten, reichen Land wie Deutschland so etwas erleben muss.

Sehr unzufrieden mit dem Haus

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Seit 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
DIALYSESTATION!!!
Kontra:
ALLES ANDERE, außer ein paar Schwestern und Pfleger
Krankheitsbild:
Dialysepflichtige schmerzpatientin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit Jahren dialysepflichtige Patientin im Brüderkrankenhaus ! Ich würde aber KEINEM empfehlen sich dort behandeln zu lassen ! 80% der Ärzte sprechen wenig bis kein Deutsch und ich hab mich oft unverstanden gefühlt ! Wenn man dann mal Glück hat und einen Arzt erwischt der deutsch spricht, tun die meisten so als wären sie halbgötter in weiß ! Ich lag mit Schmerzen und Übelkeit in der Notaufnahme und wurde erst mal liegen gelassen ! Als dann endlich ein Arzt kam, hat der mich erst mal angemault: schreien Sie nicht so rum, hier sind noch andere Patienten ! Dann wollte er mir einen Zugang legen ! Nach dem 8 Versuch hatte er es endlich geschafft, allerdings an meinem shuntarm, wo es allerdings absolut tabu ist einen Zugang zu legen ! Naja , er sollte wissen, das man an den shuntarm im ABSOLUTEN Notfall geht !!! Dann fing er an, Fragen zu stellen , ok ! Allerdings hat er jede Frage wiederholt und fing dann mit smalltalk an . Die Nadel lief eher schlecht als recht ! Nach 7 versuchen!!
Auf der inneren Station war ich dann isoliert wegen Verdacht auf norovirus ! Die Schwester sagte mir, wenn ich mich Steril anziehe ( mundschutz, Handschuheect) dürfte ich raus! als ich allerdings zurück kam, kam eine Ärztin und meinte ich dürfte nicht raus und solle ich das nochmal machen müsse sie die Polizei holen!
dieses Krankenhaus ist das allerletzte! Kompetenz gleich Null , Menschlichkeit gleich Null, lesen und schreiben können die meisten anscheinend auch nicht, denn sie fragen mich jedes Mal aufs neue das Gleiche obwohl ein Blick in den letzen Arztbrief vieles verständlicher machen würde bzw viele Fragen beantwortet wären!

durch meine nierenerkrankung, hab ich leider keine andere Wahl als das bkt aber ich ziehe ernsthaft in Erwägung wegzuziehen, weil es kein schlimmeres Krankenhaus geben kann !!!

1 Kommentar

Toubib am 31.03.2017

Da kenne ich die Dialysestation aber anders: Ihr Oberarzt gab mir Kassenpatientem seine private Telephonnummer, falls es mir schlecht gehe, solle ich erst einmal ihn anrufen, er würde mich dann bei der Notaufnahme avancieren, was ich auch einmal in Anspruch nehmen musste, dann aber auch reibungslos klappte! Gut, ich musste diese Nacht in einem Untersuchungszimmer der Notaufnahme schlafen, da ich als potentiell septisch galt, es aber kein freies Isolierzimmer mehr gab und kurzerhand das Untersuchungszimmer zum Isolierzimmer erklärt wurde. Gut, kann immer mal passieren und wenn man richtig müde ist, kann man auch auf einer Untersuchungsliege problemlos schlafen ...

Hier passt alles

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Personal
Kontra:
absolut nichts
Krankheitsbild:
Bandscheiben-OP LWS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es braucht nicht viele Worte. Hier hat einfach alles gepasst. Ich habe mich bestens aufgehoben gefühlt. Top Ärzte, super freundliches Personal, schönes sauberes Zimmer, das Essen war in Ordnung (ein Krankenhaus ist schließlich kein Hotel).

1 Kommentar

wumselchen am 02.03.2017

Hallo,
danke für den bericht. können sie mir was zur zimmerbelegung, gesetzlich versichert, sagen? 2 oder 2 bett zimmer?
gruß

Darf das Gesundheitswesen Zielder Kraken werden oder schon sein ??

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Einsatz einerHüftprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin hier wegen einer HüftOP , soweit ich beurteilen kann, war die OP sachkundig ausgeführt, denn es gab geringe Schmerzen danach, keine Blutergüße. Ausreichend Risikohinweise, Arztvisiten ohne Zeitdruck, Bitten an das Personal werden umgehend erledigt. Auch wenn das Haus in die Jahre gekommen ist, genügend Sauberkeit.
Der Staat schuldet seinen Bürgern die Sicherung der Grundbedürfnisse, so auch Gesundheit. Bei den Gr. Krankenhausketten ist Gewinnmaximierung das einzige Ziel, die Barmherzigen Brüder machen ihrem Name Ehre.

Absolut empfehlenswert für Kinder OPs

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Menschlich und fachlich alles top
Kontra:
Sanitär Anlagen etwas oll
Krankheitsbild:
Ptosis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter (4) wurde hier operiert.
Ich bin mit dem Ergebnis sehr glücklich und würde jederzeit wieder nach Trier fahren für solch eine besondere OP.
Das ganze Team war sehr sehr kinderlieb und zuvorkommend.

5 Kommentare

Anji22 am 02.08.2017

Hallo PtosisMama,

könnten wir uns über den OP-Verlauf privat austauschen?
Ich würde mich über eine Antwort freuen.
Liebe Grüsse

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Chaosladen BKT

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Einmal abreißen und neu bauen bitte)
Pro:
Trier ist schön
Kontra:
Unmotiviert es und inkompetenten Personal. Zeitmanagement ist nicht vorhanden!
Krankheitsbild:
Augenentzündung
Erfahrungsbericht:

Das Haus sieht alt, fast heruntergekommen aus.
Es wurde gesagt, dass ich in 1 Stunde an der Reihe wäre, es wurden allerdings 3,5 Stunden daraus. Ok, es kamen 2 Kinder außer der Reihe dran, was genau 22 Minuten ausgemacht hat. Selbst nach erneuter Nachfrage (es hieß noch eine halbe Stunde, es waren dann 1,5 Std.) wurde eine krasse Fehleinschätzung abgegeben. Dazu noch sehr unfreundlich!! Ich hätte die Zeit auch anders nutzen können.
Mein Fazit:
- kein Zeitmanagement (Katastrophe!!!!!!)
- unfreundlich
- schmutzig
- man fühlt sich respektlos behandelt.

Das Personal kommt unmotiviert und lustlos rüber und scheint ihren Arbeitsbereich nicht zu kennen. Kann ich was Positives sagen? NEIN!!!

2 Kommentare

eifelfee71 am 02.07.2016

Warum schließt man den saftladen nicht

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JP

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich würde (was die Augen angeht) mich nur
in Trier behandeln lassen. Habe absolutes
Vertrauen zu diesem Arzt !!

Gut gelaufen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Scheint gutes Betriebsklima vorzuherrschen
Kontra:
eigentlich nur Baulärm in der Zeit tagsüber
Krankheitsbild:
TEP-Hüfte rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

TEP-Hüfte rechts.
Nach den Erfahrungen in 2 anderen Kliniken (u.a. Kardiologie) bin ich voll zufrieden. OP Anfang Oktober, somit kann ich nun den medizinischen Erfolg der OP bestätigen. Zügige Aufnahme, umfangreiche Erklärung des Ablaufes. Ständiges Nachfragen des Personals, ob alles in Ordnung sei. Das kenn ich anders. Einzelzimmer als Kassenpatient mag wohl Zufall gewesen sein, täglich die Zeitung morgens am Bett wusste ich auch zu schätzen. Nach 10 Tagen (!) Umzug in die Reha nach Bernkastel, dort 18 Tage und nach insgesamt 4,5 Wochen wieder am Schreibtisch. Ich kann die Klinik (Station) empfehlen.

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Toubib am 31.03.2017

Es nutzt Ihnen zwar leider gar nichts, aber ich arbeitete insgesamt in acht Kliniken, davon sieben mit mehr oder weniger starkem Baulärm (nur die letzte war ein Neubau). Und in einem war es tatsächlich so schlimm, dass ich den Bauarbeitern zeitweise das Arbeiten verbieten musste, weil ich ansonsten bei der Patientenuntersuchung nichts, aber auch gar nichts gehört hätte!

Spitäler bauen eben immer um oder an, sei es ein kleines Privatkrankenhaus, ein Krankenhaus der Maximalversorgung wie das BKT oder eine Uni.-Klinik. Man muss sich dann eben klar machen, solche Bauarbeiten dienen einmal, Patienten besser behandeln zu können, sie sind kein Selbstzweck ...

Horror!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles von Allen bis Z
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das reinste Chaos, schmutzig, unfreundlich, inkompetent, alt, runtergekommen, vieles defekt.

Ich habe nur schlechtes zu berichten. Unfreundliches, inkompetentes Pflegepersonal. Schmutzige Räumlichkeiten, und wird nicht ordentlich geputzt (unbedingt Desinfektionsmittel mitnehmen).Betten werden nicht frisch bezogen. Alles sehr alt und abgenutzt. Toilette und Dusche nicht auf den Zimmern. Anordnung von Ärzten wird nach Bedarf ausgelegrt oder gänzlich ignoriert. Medikamente werden gar nicht, und auch manchmal falsch gegeben (Medikamente werden unter den Patienten verwechselt!) Essen ekelhaft bis ungenießbar (vergammelter Salat, ausgetrocknetes Brot, Wurst und Käse Essen meist kalt). Pflegepersonal ist respektlos und sehr unfreundlich. Wasser für Patienten kostenpflichtig. Sehr ungepflegte Anlage. Es wird nicht auf die Bedürfnisse der Patienten eingegangen. Man wird sich selbst überlassen. Matratzen durchgelegen, passen teilweise nicht aufs Bett, und unsauber. Bis zu 20 Minuten Wartezeit bei Notklingel. Sehr teuer.

1 Kommentar

Toubib am 31.03.2017

Wer behandelte Sie denn, die Orthopädie oder die Neurochirurgie?

mitfühlende kompetente Betreuung in Stokeabteilung und Neurologie

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Eingehen auf Patienten, gute med. Diagnosestellung und Behandlung
Kontra:
-------
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr gute Behandlung und Betreuung: guter Geist und zugewandte Stimmung bei Ärzten und Pflegepersonal.
Mitfühlend und kompetent.

Mir wurde geholfen

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Klarheit über Schritte der Diagnostik und Therapie
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Ulcus li Fuß und Bein mit drohender Amputation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zielgerichtete Diagnose und Behandlung . Patient wird in Entscheidungen betreffs Diagnose und Therapie mit einbezogen. Das Essen ist abwechslungsreich, schmackhaft und appetitlich zubereitet.

Nur positive Erfahrungen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
menschliche und fachliche Kompetenz
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Verdacht auf Hirnschlag
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anmeldung in der Notaufnahme am 1. Weihnachtstag.

Noch während meine Frau an der Anmeldung die Symptome erläuterte, wurde ich von einem sehr freundlichen Pfleger mit einem Krankenbett aus dem vollbesetzen Wartebereich abgeholt.

Im Behandlungsbereich wartete schon ein Neurologe auf mich und begann mit seinen Kollegen (CT, Sonographie, Labor) die verantwortungsvolle Arbeit.

Und immer wieder ist neben der fachlichen Kompetenz die Freundlichkeit und die menschliche Zuwendung zu erwähnen.

Alle meine Fragen wurden für einen Nicht-Mediziner verständlich und geduldig beantwortet!

Besonders danken möchte ich den Ärzten und dem Pflegepersonal auf der Stroke – Unit, der Neurologie sowie den Kardiologen, die den Wahlspruch des BKT Die Säulen unserer Pflege: menschliche Zuwendung und professionelles Handeln wirklich umsetzten.

Hängende Augenlider

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011, 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die vorgegebene Zeit bei der Voruntersuchung wurde eingehalten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Die Matratzen sind sehr schlecht, die sanitären Anlagen sehr unsauber)
Pro:
Alles
Kontra:
Sanitäre Anlagen
Krankheitsbild:
Ptosis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt 3 mal wegen einer Ptosis-OP dort
und bin rundum zufrieden mit dem Ergebnis,
medizinisch wie kosmetisch.
Operiert wurde ich von Dr. Press, der immer
nur das allerbeste Ergebnis anstrebt.

Ich würde (was die Augen angeht) mich nur
in Trier behandeln lassen. Habe absolutes
Vertrauen zu Dr. Press !!

Die Schwestern und Pfleger sind alle sehr
freundlich und hilfsbereit.

Überfordert und unfreundlich zu Lasten des Patienten

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Wartezeit, Personal, unterlassene Versorgung
Krankheitsbild:
Entzündeter Abszess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unmöglich unverschämter Umgang mit Patient in Ambulanz.
1 wird man durch die Blumen heimgeschickt (nachts um 3 Uhr mit Schmerzen wegen entzündetem Abszess) bzw der einzige behandelnde Arzt hätte erst in 3 Stunden zeit.
Dann fingert dieser so genannte Arzt ohne notwendige Hygienemaßnahmen ( Handdesinfektion etc) unter dem Pflaster an der Wunde herum und munkelt in kaum verständlichen Brocken deutsch ( ja eine sogenannte Fachkraft mit Migrationshintergrund) Tamponade is doch drin ... Farre sie nach hausse.
Dass diese eitergetränkt war interessierte ihn nicht.
Insgesamt eine bodenlose Frechheit dem Patienten gegenüber.

1 Kommentar

Toubib am 31.03.2017

Wissen Sie, was meine Notfallschwester in diesem Fall gesagt hätte? "Der Doktor ist noch mindestens drei Stunden am Operieren und eh nur Orthopäde (unsere Notaufnahme gehörte zur Orthopädie/Traumatologie, dafür waren aber auch alle Kollegen unserer Abteilung ausgebildete Notärzte). Wäre unter diesen Prämissen ein anderes Krankenhaus nicht besser?"

Btw., auch ein schon in Behandlung befindlicher Abzess ist KEIN echter NOTFALL ...

Notaufnahme völlig unterbesetzt

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Arzt sehr nett, war schon 16 Stunden auf den Beinen!
Kontra:
zu lange Wartezeit weil nur ein Arzt zuständig für alle Notfallpatienten
Krankheitsbild:
Sturz mit Fußverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider ist die Wartezeit in der Notaufnahme viel zu lang, es kümmert sich ein einziger Arzt um alle Patienten,man sitzt stundenlang bis man dran kommt, dann wieder 1 Stunde bis zum Röntgen, noch eine Stunde bis zum Ergebnis und Abschlussgespräch.Es ist eine Schande für eine speziell für Notfälle deklarierte Klinik.

unmöglich

Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Betten kaputt)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das ist einfach eine Unverschämtheit was dieses Krankenhaus da leistet. Keine ordentliche Behandlung.
Der eine Arzt weiß nicht was der andere sagt oder tut. Unfreundlichkeit liegt auch an der Tagesordnung. Dieses Krankenhaus hat mehr als nur mit recht einen schlechten Ruf. Wenn man das vorher gewusst hätte , wäre man lieber ins Mutterhaus .

Nie wieder dieses Krankenhaus

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Wartezeiten und Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es ist eine bodenlose unverschämtheit wie in der Notaufnahme mit den Patienten umgegangen wird. Ohne Worte. Trotz starker Schmerzen Wartezeiten von mehr als 6 Stunden. Hier werden schlimme Verletzungen als harmlos dargestellt es ist absolut unverschämt und mit Worten nicht auszudrücken. Nie wieder dieses Krankenhaus nie wieder.

Super

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kompl. Aufenthalt
Kontra:
Krankheitsbild:
By-Pass OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier fühlt man sich gut aufgehoben. Man hat Vertrauen zu den Ärzten. Die Schwestern machen ihren "Job" aus Überzeugung.
Ich kann mich nur ganz herzlich für die Zeit auf der Intensiv- und Wachstation 2A bedanken.

Einmal und nie wieder ! ! !

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Personal total überfordert und gestresst)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ja keine Fragen stellen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Empathie ist ein Fremdwort hier)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zu langweilig,altmodisch und die Matratzen sind 90cm für 80cm Betten)
Pro:
Praktikanten
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pflegepersonal sind sehr überfordert,gereizt und dazu sehr unfreundlich!
Am besten einfach im Bett liegen bleiben und nur atmen,denn wenn man fragen hat bekommt man nur doofe antworten(auch vom Facharzt).
Das bestellte Essen kann man vergessen,denn die Bedürfnisse werden eh nicht beachtet!
Zb:als Vegetarier bekommt man,obwohl man dauernd bescheid gibt trotz allem Fleisch auf den Teller.Das dazugehörig Obst sieht aus wie vor Jahren gepflückt.Praktikanten wissen manchmal mehr und besser bescheid als die Stationsschwester oder Facharzt

Albtraum

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nette Pfleger und Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte auf dieser Station sind sehr cool.Warten ist hier angesagt!!Man wird einfach stehen gelassen.
Das Pflegepersonal ist sehr bemüht,man merkt aber den Personalmangel.
Bei Aufnahme wartet man stundenlang auf sein Bett.Man kassiert von der Krankenkasse den Tag von zwei Patienten ab.Laut Aussage der Ärztin kosten drei Tage dort 1.500,Euro!!Da kann man 14 Tage auf den Kanaren urlauben,das muss man sich mal reinziehen.
Ich kann dieses Krankenhaus nicht weiter empfehlen.
Das Essen mittags ist zum Heulen,obwohl es sich auf dem Essensplan gut liest.Wenn man nicht schmackhaft kochen kann,sollte man es sein lassen...
Katastrophe hoch drei!!!!!!

1 Kommentar

Toubib am 31.03.2017

Trösten Sie sich! Alleine ein Bett um Kantonsspital Freiburg im Üechtland, in dem ich meine Facharztausbildung machte, kostete pro Tag 1 000 Franken. Da rührte allerdings noch keine Schwester oder ein Arzt auch nur einen Finger, das kostete alles extra. Selbst die Gazetupfer und Fäden im OP wurden fein säuberlich separat berechnet! Und billiger wurde es, seit ich wieder repatriierte, sicherlich nicht. Btw., all das führte ich in meiner letzten deutschen Klinik auch ein, nur nicht in Stutz, sondern in Euro!

Und nun, ist das BKT noch immer so schlimm?

Ein guter Erfölg

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzteteam sehr gut.
Kontra:
Ablauf zwischen den einzelnen Abteilungen verbessern.
Krankheitsbild:
Vorhofflattern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gutes Fachwissen des Ärtzeteams.
Man lässt sich sehr viel Zeit für die Aufklärung
des Patienten in Punkto der Behandlung.
Ein sehr großes Plus ist im Bereich der Freundlichkeit und Gelassenheit zu erwähnen.

Die negative Erfahrung zeigte sich in der Komminikation zwischen Station und Küche.
Als Betroffener war ich doch etwas verwundert über
diesen Zustand.Es darf nicht sein, das ein Diabetker über zwei Tage nicht die entsprechende
Kost erhält.(Zum Frühstück ein normales Brötchen
und Mischbrot mit Marmelade,als Nachtisch zum
Hauptgericht ein Berliner mit viel Zucker verziehrt)
Auf Nachfrage dieses Missstandes wurde mir gesagt, das ist halt so.
Ansonsten wurde ich an allen Stellen die man so im Krankenhaus anlaufen muss sehr freundlich und zuvorkommend behandelt.

Wartezeit

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sauberkeit,freundliches Personal
Kontra:
Wartezeit
Krankheitsbild:
Herzrythmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Wartezeiten bei der vorstationären Aufnahme sind eine absolute Zumutung!!!Für eine Urinprobe+Blutabnahme+EKG+
Arztgespräch muss man 5 Stunden und mehr einkalkulieren.Alles andere ist zufriedenstellend.

Unfreundliche Nachtdienst bei Urologie Abteilung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gute Ärzte
Kontra:
Freundliche Ärzte aber nur Vormittag
Krankheitsbild:
Urologie
Erfahrungsbericht:

Ich war am 19.05.2015 zur Notaufnahme zur Urologie Abteilung gegen 23 Uhr Nachts und war eine Ärztin da für Nachtdienst, die total unfreundlich war, hat man Angst davon nochmal hinzugehen und hat sich so benehmen als ich sie geweckt habe so spät nachts und sie gestört ist.
Hat mir kleine Untersuchung gemacht aber ganz unhöfflich gar nicht freundlich und man merkt sie ist unzufrieden mit ihrem Job, als Assistentin bei Männer Abteilung bei der Urologen, aber der Patient ist nicht Schuld dafür und wenn sie ein Problem damit hat, werde ich empfehlen besser irgendwelche Tagesarbeit zu finden.
Also lieber man die schmerzen ertragen und nächsten Tag zu normalen Leute hingehen.

Top Arzt, und ein Künstler,, Danke :-)

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1998   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (der OP das wichtigste)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wie die Beratung, so das Ergebniss Top.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausdücklich des Arztes Prof. Press)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Pflegepersonal sollte professioneller arbeiten !!)
Pro:
Medizinische Behandlung, Arzt, Op Prof Press :-)
Kontra:
Schwestern Ignorieren,Patienten, und verletzten bewusst:-(
Krankheitsbild:
Tosis Hängelied
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich kam damals mit einem so genannten Hängelied in diese Klinik was leider auch noch schlecht vor operiert war.
Und somit keine guten Voraussetzungen für eine weitere erfolgreiche Operation.
Allerdings hatte ich das große Glück, dass dieses Augenlied vom Herrn Dr. Press damals noch Dr. operiert wurde. Ich bin ihm bis heute sehr dankbar.) Er ist nicht nur ein Arzt, sondern ein Künstler. Er versucht wirklich das Beste Ergebnis für den Patienten zu erreichen, und ist dabei ein Pedant, der das maximale Ergebnis möchte, für den Patienten. Was er auch bei mir erreichte. So dass ich rechts wieder wesentlich besser sehen, kann und vom plastisch kosmetischen kann ich mich nur sehr bei Herrn Dr Press, heute wohl Professor Press bedanken :-)
Daran ändert auch das kleine Manko mit dem Pflegepersonal nichts. Ich erwähne es aber dennoch es gab einige Schwestern die nicht professionell waren, und der Meinung waren, manche Patienten mit Missachtung bestrafen zu müssen, sprich weiter zu verletzen. Morgens beim hereinkommen mittags und nachmittags, Abendbrot, wurden den anderen Patienten, ein guter Appetit gewünscht, Morgen, Guten, Abend wenn diese Schwestern zu mir kam, sagten Sie kein Wort ,ignorierten mich, was mit der schlimmste ist besonders wenn man sich auch noch Schwestern nennt? Heute würde ich das direkt beim Oberarzt,Chefarzt darauf ansprechen, der Kasse evt. melden und hätte kein Problem Sie an jeder Stelle anzubringen, was ich auch jeden Patienten empfehlen würde, so etwas hat in diesen Beruf nichts verloren, bitte geht in ein Callcenter ,oder sonst wohin
der Grund war ein besonderer Patient, der mich aber auch andere nicht mochte, und seine Spielchen trieb. bei doch recht geistig einfach gestrickten Mitarbeitern, aber wie gesagt, das wichtigste, ist das medizinische. Und da kann ich mich bei dieser Klinik nur sehr bedanken, und vielleicht doch mal das Pflegepersonal ein bisschen nach zu Schulen, Ihr seid dort um zu arbeiten, und nicht für euer privates Wohnzimmer!!den mag ich und den mag ich nicht, bitte schön mit dieser Einstellung.. kündigt!

Schlaganfall mit 54

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal und Ärzte der Schlaganfall-Intensivstation
Kontra:
Zu allen Tageszeiten sind Angehörige/Besucher auf der Neurologie vertreten ohne Einhaltung der Besuchszeit
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 14.05.2015 mit einem Schlaganfall auf die
Schlafanfallintensivstation eingeliefert.
Die dortigen Ärzte, Krankenschwester und Pfleger bilden
eine richtige Einheit, alles ist durchdacht, jeder Handgriff sitzt, ich und meine Angehörigen wurden regelmäßig über Abläufe in Kenntnis gesetzt.
Zur Zeit bin ich auf der Neurologie und vermisse dort
viele Dinge, die mir auf der Stroke Unit so selbstverständlich erschienen.
Ich habe an manchen Tagen nur so das Gefühl, mit zulaufen....
Ein sehr großes Lob gilt der Küche des Krankenhauses,
im Besonderen das Mittagessen, es schmeckt ausgezeichnet, ist vielfältig und nicht mit der üblichen
Krankenhauskost zu vergleichen.
Wenn ich 5 Sterne zu vergeben hätte, dann würde ich die
dem Team der Schlaganfall-Intensivstation und der Küche geben.

Das Ärzteverhalten zeigt offensichtlich mangelnde Erfahrung

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gefühlte Unsicherheit der medizinischen Mitarbeiter)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat nicht wirklich stattgefunden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Angabe, siehe vorstehend)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Der arrogante 2 maligTelefonauftritt des (Ober) Arztes
Krankheitsbild:
Bauchaortenaneurysma, Großes Arteria iliaca communis Aneurysma links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom Facharzt wurde zur Abklärung des Befund Iliacalgefäß Aneurysma und BAA ein CT-Termin zum 06.03.2015 im BKT vereinbart. Am 06.03. hat eine Ärztin (Name bekannt) lediglich ein Gespräch mit mir geführt mich abgetastet, bauchabwärts bis zu den Zehen anschließend einen Behandlungsvertrag und eine Dokumentation des Aufklärungsgespräch erstellt. Beides wurde von beiden Parteien unterschrieben.
Dann bekam ich den CT-Termin zum 13.05.2015.
Die CT wurde von einer anderen Ärztin (Name bekannt) durchgeführt jedoch ein anschließendes Arzt-Patienten Gespräch mit belastbaren Daten- Fehlanzeige. Die Ärztin konnte oder wollte mir trotz der vorliegenden CT-Aufnahme keine Größenangaben machen noch über die Dringlichkeit einer OP oder die Art der OP aufklären, lediglich sollte ich am 17.03. in der Klinik anrufen zwecks Vereinbarung eines neuerlichen Gesprächstermin. Am 17.03., 15:17 rief mich ein Arzt des BKT an(Name bekannt) erklärte mir die Schwere meines Falles und seine Besonderheiten und sein persönliches Bemühen eine für mich möglichst schonende Methode gemeinsam mit dem Hersteller der Stent-Prothese zu finden.
Das könne jedoch zwischen drei und fünf Wochen dauern. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt jegliches Vertrauen in die fachliche Kompetenz für meinen Befund verloren. Am 24.04., 12:12 rief dieser Arzt tatsächlich wieder an erklärte mir nochmal wie schwierig mein Fall sei und wollte mich zum 28. oder 29.04 zu einem dringend erforderlichen Gespräch in das BKT einbestellen. Einen Behandlungsablauf wollte er mir am Telefon nicht mitteilen! Über so viel Inkompetenz war ich restlos bedient und habe ihn darüber informiert das ich zwischenzeitlich in einer Fachklinik minimal-invasiv operiert wurde.
Sein Kommentar "Herzlichen Glückwunsch das sie gute Kollegen gefunden haben." Dem hatte ich nichts mehr hinzu zu fügen und habe das Gespräch beendet.

Stroke Unit zu empfehlen!!!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Stets für Fragen da!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wirkt alles hochwertig!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Die Station wirkt sehr neu!)
Pro:
Tolles emphatisches Team!!!!
Kontra:
Ist uns nichts aufgefallen!
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Klinik nur empfehlen! Uns war bis zum eintreffen auf dieser Station Stroke Unit nicht klar, was das alles für meinen Vater bedeuten würde! Wir können uns nur sehr bedanken. Eine wirklich gute Ausstattung, leider auch etwas Baulärm aber zumutbar. Die Mitpatienten haben mehrmals gewechselt und waren zeitweise auch sehr eingeschränkt von Ihrer Orientierung! Aber hier wird vom ganzen Team mit höchster Empathie gearbeitet! In höchsten Tönen muss das Pflegepersonal gelobt werden! Sehr freundlich und vor allem jederzeit bereit, Fragen und Hilfestellung zu geben! Eine freundliche Ärztin war auch anwesend. Hier wird mit vielen Therapeuten gearbeitet und mein Vater konnte nach fünf Tagen auf eine normale Station verlegt werden! Mittlerweile befindet er sich in Rehabilitation. Tolles Team! Man merkt das miteinander gut gearbeitet wird, quasi Hand in Hand! Toll!!!!!

Positiver Aufenthalt einer Herz OP

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflege, Fürsorge, Aufmerksamkeit
Kontra:
Überlastung durch damalige krankheitsbedingten Personalausfall (Grippewelle 02/2015)
Krankheitsbild:
Bypass OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Krankenhaus ist ein Beispiel dafür, wie man es schafft, Menschen die schweres Leid haben so zu behandeln und aufzubauen, dass ich für meine Person gesagt habe; "die Fürsorge und Freundlichkeit dieser Menschen ersetzt 2 Schmerztabletten". Hier ist man keine Nummer, hier ist man Mensch und gesundet alleine deswegen schon schneller. Die Herzchirurgie ist mit großer Kompetenz ausgestattet und die Station 2a ist vorbildlich für andere Häuser. Ich werde dieses Haus (auch im Bereich Diabetes) jederzeit weiter empfehlen.

Frohe Ostern !!!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe Bewertungstext !)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man lässt sich sehr(zu) viel Zeit)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
modernster Stand der Ausrüstung
Kontra:
memento mori
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor einer Woche Donnerstag, brachte ich meinen Vater in die Notaufnahme, Diagnose Schlaganfall, für Freitag war dann eine OP angestzt wegen Verschluß der linken Halsschlagader, diese OP wurde dann abgesagt, Grund, man will noch eine kardiologische Abklärung vorab machen.Was ich nicht nachvollziehen konnte oder zumindest die Dauer dieser Untersuchung da ja die Gefahr weiterer Schlaganfälle bestand!
Freitags gegen Abend konnte ich mit meinem Vater noch normal unterhalten. Beim Besuch am Samstag erzählte man mir von extem agressiven Verhalten morgens, also wurde er ans Bett gefesselt. Mit der Herzuntersuchung ließ man sich dann die ganze Woche Zeit, gestern dann, wurde die OP wieder angesagt, man solle dann dringend unterschreiben kommen, da mein Vater mittlerweile nicht mehr Entscheidungsfähig ist. Dies geschah auch heute, der Anesthesist sagte dann, das die OP für Dienstag geplant ist. Also man läßt sich richtig viel Zeit mit allem.
Die Kleidung meines Vaters war achtlos in den Spint geschmissen worden, eine Hose, die ich trotz
fehlender Kleiderbügel gestern aufgehangen hatte, lag auch wieder unten und darauf die verschmutzen Sachen in Plastikbeuteln.
Heute hatte man den Patienten in einen Stuhl gesetzt, einen mit Rädern und Esstablett, so nach
ca. 1 -1,5 Std. fing mein Vater an sich unwohl zu fühlen und wollte ins Bett. die Schwester meinte er solle noch sitzen bleiben, da es gleich Essen gäbe, was ja ok war.
Nach dem Essen bat ich die Schwestern, wiederholt ihn ins Bett zu legen, ich schob ihn ins Zimmer und eine der Schwestern traf auch Vorbereitungen ihn ins Bett zu legen, während ich in der Unterhaltung mit dem Anästesisten war, kam eine 2. Schwester dazu und meinte er solle noch im Stuhl sitzen bleiben, sonst würde er später wieder quengelig und agressiv werden.
Was noch erwähnt werden sollte, er saß im OP-Hemd auf dem Stuhl und hatte eiskalte Beine,
klagte über Rückenschmerzen (wg. seiner Bandscheiben) und schlief fast ein mit dem Kopf gegen die Wand gelehnt.
Nach erneuter Aufforderung ihn ins Bett zu legen warteten wir ca 1 Std., die Schwester saßen im Schwesternzimmer beim essen, nichts geschah, dann ergriff ich die Initiative und legte ihn selbst ins Bett. Ich sagte im Schwesternzimmer bescheid, das ich ihn hingelegt habe und auch das man so etwas nicht tut, so etwas habe ich noch nie erlebt und habe nun komplett das Vertrauen verloren, was die Pflege dort angeht !

Unwürdige Behandlung eines schwerkranken Menschens

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe oben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nur der Schwerstkranke wurde richtig aufgeklärt ohne zu beachten das er das nicht alles aufnehmen kann)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Haus Johann)
Pro:
Gott sei Dank hat mein Vater eine Familie die sich um ihn kümmert und es gab auch ein paar wenige nette Schwestern
Kontra:
Gleichgültigkeit, brutale Wahrheit ohne Mitgefühl, abgestempelt sein
Krankheitsbild:
Lungenkrebs mit Metastasen in der Leber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unmenschliche Assistenzärzte (andere sind keine da!), brutal, ohne einen Funken Mitgefühl
Schlechte Versorgung von Schwerstkranken
Altes Gebäude für Menschen die Chemo erhalten, kaum Infomaterial, für Angehörige kaum Info oder Unterstützung bei der Pflege etc von Chemopatienten. Keine Hilfe oder Tipps z.B. für Menschen die keinen Appetit mehr haben (da gibt es Spezialnahrung) das mussten wir alles selbst in ERfahrung bringen.
Das Pflegepersonal und auch die Ärztinnen sind einfach gleichgültig, kalt, überlassen alles den Angehörigen und man muss wie oft darauf hinweisen das sie den Schwerkranken unterstützen sollen bei der Medikamenteneinnahme, sowie bei der Pflege. Sorry über mein Urteil, da kann man nur jedem wünschen gesund zu bleiben oder bei Krankheit, liebe und gute Menschen zu finden die einem helfen und anständig behandeln.

ARROGANZ u. MANGELNDE KOMPETENZ!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (3 Stunden Wartezeit trotz fast leerem Wartezimmer)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Wichtige moderne Ausstattungenfehlen!)
Pro:
Zentrale Lage
Kontra:
Mangelhafte Sozialkompetenz!
Krankheitsbild:
Unfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als Arzt klage ich an: ARROGANZ u. FEHLENDE BILDUNG!
Auch als Arzt wird man mal Patient und sitzt auf der anderen Seite der Injektionsnadel. So ist es auch mir ergangen. Aber nicht zum ersten Mal. – Die Erfahrungen in diesem Krankenhaus war unterirdisch!

Da schämt man sich nicht nur dieser Zunft anzugehören, sondern es könnte sogar die Wut in einem aufsteigen, wie ANMASSEND, UNVERSCHÄMT, STILLOS und HERABLASSEND das führende Pflegepersonal seine ihm anvertrauten Patienten behandelt!

Der Fisch stinkt vom Kopf! Das ist eine altbekannte und immer wieder erwiesene Tatsache. – Und hier scheint man die Ursache der offensichtlichen Probleme zu finden. Da steht auf der Homepage des BrüderKrankenhauses, dass die 'Zuwendung' neben der 'Behandlungsqualität' an oberster Stele stehen. Als Arzt stelle ich bei dieser "Not"aufnahme beides entschieden in Abrede!! (Das im einzelnen an dieser Stelle detailliert zu beschreiben würde die Leser sicherlich langweilen). Dazu nur soviel: Als Arzt habe ich die Niederung medizinischer Behandlung erfahren (sogar als Privatpatien und Kollege wird man dort scheinbar genauso schlecht behandelt, wie es viele der hier vorzufinden Kommentare beschreibent). Was ich in der Notaufnahme beobachtet und selbst erfahren habe, ist beschämend: Genau so sollte Medizin nirgendwo ablaufen!! Hier laufen Menschen ein, die Hilfe suchen und im wahrsten Sinne des Wortes „hilflos“ sind ...und die brauchen Zuwendung, aber keine herablassende Kälte. Wer gerne Macht über Menschen ausüben möchte und sich darauf befriedigt, der sicherlich im medizinischen Bereich fehl am Platz!!

Und warum ist das so? – Meiner Meinung nach, weil sich von den "Oberen" (Chefärzten, Verwaltungsdirektion) niemand für diese Probleme interessier (denn alleine in diesem Forumstehen schon seit langer Zeit und viele Anregungent. Oder liegt es daran, dass sich die schlechten Verhaltensweisen bereits so verkrustet haben, dass aus Furcht vor Mobbing keiner der Oberen daran etwas zu ändern möchte!

1 Kommentar

Suzy1976 am 06.02.2016

Meine Erfahrungen sind ganz genau so. Menschenunwürdig wird man behandelt. Aber von jedem. Habe mich mehrfach beschwert (auch über das Reinigungspersonal dass es nicht für nötig empfindet in einem Krankenhaus die Toiletten und Duschen zu putzen)
Mir wurden wiederholt die Medikamente eines anderen Patienten zur Einnahme gegeben, und wenn man sich erlaubt das Personal darauf hin zu weißen wird man mit Verachtung gestraft, teilweise sogar beleidigt.
Ich bin noch nie so schlecht behandelt worden. Das Krankenhaus ist schlimmer als ein Gefängnis.

UNTERLASSEN HILFELEISTUNG

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenn man erst gar nicht behandelt wird)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wurde nur abgewiesen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wurde erst gar nicht medizinisch behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Sehr viele liebe und fach kompetente Ärzte .
Kontra:
Mies gelauntes Pflegepersonal unverschämt und zickig .
Krankheitsbild:
Wund Drainage Ziehen (schlauch ziehen)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war schon öfters der Notaufnahme.
Und war bisher immer zu frieden..
Aber das Pflegepersonal ist so unfreundlich und mies gelaunt . Natürlich gibt es "einige" liebe Mitarbeiter .
Ich war sehr enttäuscht als ich anrief um nach zufragen ob man meinem Mann eine Wund Drainage ziehen könnte .Da hieß es nein das machen wir nicht. Ihr mann muss es da gezogen bekommen wo er es auch bekommen hat . Daraufhin meinte ich das ist aber 100 km entfernt und wir wohnen in Trier . Da Sagte sie Wort wörtlich : Das ist nicht unser Problem !!
Für mich war das ganz klar eine Unterlassung der Hilfeleistung . Habe auch einen Brief an den Chef der Pflege Direktion geschrieben.. Habe aber nie eine Antwort bekommen . Seit dem gehe ich nicht mehr dahin . So unfreundlich .
Dabei verstehe ich es nicht .. OHNE UNS "Kranke" hätte das Pflegepersonal doch keine Arbeit .

UNVERSCHÄMT.

Erst hofiert dann total im Stich gelassen

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (das Negative übertrifft leider das Positive)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (leider das Einzigste was ich Positiv bewerten kann)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Medizinische Behandlung
Kontra:
Keine Infos zum Ablauf, alles musste ich selbst erfragen (für Leute ohne Vorkenntnis eine Katastrophe), nach der Behandlung keine Ansprechpartner mehr vor Ort
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam zur Notaufnahme u. wurde schnell aufgerufen u. man untersuchte mich gründlich. Ich blieb einen Tag stationär u. habe mich auch wohl gefühlt. Daraufhin musste noch eine Behandlung gemacht werden, die ich am selben Tag morgens telefonisch erfragen musste. Soweit war noch alles in Ordnung. Vor dieser Behandlung saß ich dann auf einem Zimmer ohne irgendeine Info. Z.B.: Was ist mit meinen Tabletten die ich nehmen muss obwohl ich nichts trinken darf? Darunter auch Antibiotika die man in der Einnahme nicht unterbrechen sollte. Oder wie ist der Ablauf der Behandlung? Ich bin dann mehrmals fragen gegangen. Auch zum Thema Krankenschein gab es ohne meine Fragen keine Infos. Sie vergaßen auch mir Abführmittel zu verabreichen. Hätte ich nicht deswegen nachgefragt, wäre das wohl zu einem großen Problem geworden. Als die Behandlung dann endlich vorbei war und ich im Ruheraum lag, war vom Personal nichts mehr zu sehen. Nach 2 Stunden (man muß eigentlich nur eine Stunde ruhen) habe ich mich dann einfach angezogen und für die Entlassung fertig gemacht, obwohl ich noch die Kanüle für die Betäubung auf dem Handrücken hatte. Im Gang rief eine Stationsschwester dann noch schockiert "Oh Sie sind ja noch da". Und das Beste war, kein Arzt mehr da, kein Krankenschein wurde ausgestellt, keine Info zur weiterführenden Medikation oder ob Antibiotika fortgesetzt werden muß. Man sagte mir dann, ich soll all dies am nächsten Tag telefonisch erfragen. Soviel zu meiner Behandlung die ohne Antibiotika am nächsten Tag sowieso nicht mehr anschlägt. Und das Allerbeste zum Schluß. Mehrfach versicherte man mir (steht auch online) das ich als Patient nicht die volle Parkzeit bezahlen muss. Pustekuchen, man hat mich an der Rezeption eiskalt mit "nein das machen wir nicht" abserviert. Vor der Behandlung hatte man mir auch verboten alleine zu fahren oder ein Taxi zu rufen. Es hat Niemanden interessiert. Ich hätte auch mit Betäubung in mein Auto steigen können oder ein Taxi rufen.

Danke an alle

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (nur zu empfehlen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Mediziner wie Pflegepersonal einfach super
Kontra:
Nach vielen stationären Aufenthalten nur in diesem Jahr nicht eine Negativerfahrung
Krankheitsbild:
COPD IV, Lungenemphysem, Stents, EPU
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach leider mehrfachem Aufenthalt in der Pneumologie (7x) und im Herzkatheterzentrum (4x) fühlte ich mich immer bestens versorgt und betreut. Medizinisch und pflegerisch gibt jeder sein Bestes, die Verpflegung hat Hotelstandard.Wer hier noch meckert, war noch nie richtig krank. Danke nochmals an alle, ohne eine Ausnahme.

Fachlich eine Meisterleistung

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (fachlich hervorragend)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Terminvergabe und Pat Vorstellung dank weiter Anreise postalisch)
Pro:
menschliche Klinik
Kontra:
Krankheitsbild:
Neurofibrom Tumor Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit über 20 Jahren habe ich einen gutartigen Tumor(Neurofibrom) hinter dem rechten Auge . Weder die Uniklinik in Köln noch in Münster stellte eine korrekte Diagnose oder wagten sich gar an eine OP.
Lediglich Dr Press ging routiniert die Sache an, stellte die richtige Diagnose und nahm die OP vor.
Was soll ich sagen , ich bin überwältigt: fachlich eine richtige Entscheidung und Durchführung,keinerlei Komplikationen, kosmetisch eine Meisterleistung.
100 Prozent Patientenzufriedenheit

1 Kommentar

Marina202 am 28.03.2018

Hallo Jochen!

Ist schon zwar eine Zeit her,aber könnten wir uns ev. privat über den OP-Verlauf austauschen? Ich hätte ein paar Fragen :-)
Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen.
Liebe Grüsse

Nur positive Erfahrungen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz, menschliche Zuwendung
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Puls 180 und höher (Supraventriculäre Tachycardie)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einlieferung mit Notarzt und Blaulicht.
Schon auf dem Transport in die Notaufnahme fiel das medizinische Team durch Kompetenz und Menschlichkeit auf.
In der Notaufnahme war die Behandlung durch die Ärztin und Pflegekräfte hervorragend.
Im Vorgespräch wurde ich, überaus ängstlicher Patent, sehr ernst genommen. Die Ärztin der Kardiologie nahm sich viel Zeit um die Abläufe des Eingriffs –EPU- zu erläutern, die Rückfragen zu beantworten und natürlich beruhigend zu wirken.
Meine positiven Erfahrungen setzten sich bei dem Team der Elektrophysiologie, das den Eingriff durchführte, fort.
Die Ruhe, Freundlichkeit des Oberarztes und des „Service-Teams“ (Pfleger und Schwestern) sowie die Sorge um den Patienten waren für mich bewundernswert!
Dies setzte sich auf der Station 3E2 fort.
Nach einem Tag Aufenthalt auf der Station wurde ich entlassen. Natürlich nicht ohne Nachuntersuchung und Abschlussgespräch. Die Ärztin ging mit größter Sorgfalt vor und gab die entsprechenden Verhaltensanweisungen.
Resümee: Fachliche Kompetenz, menschliche Zuwendung, egal auf welcher hierarchischen Ebene, sind lobenswert.
Ich werde diese positiven Erfahrungen weitergeben und die Abteilung weiter empfehlen.

Freundlichkeit

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Schlaganfall und wurde auf die Intensiv-Station gelegt.nach 2 Tagen kam ich auf K3.
Ich will hier nur die überaus freundlichkeit der Mitarbeiter hervorheben!!!
Ich habe mich überaus Wohl gefühlt!

Tolles Krankenhaus

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
ich hatte einen schweren Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur gutes über dieses Krankenhaus sagen. Es ist sehr sehr sauber das ganze Personal ist sehr sehr freundlich und zu vorkomment. Egal ob man in der Anmeldung oder im OP Breich oder auf der Station sich befindet. Die Ärzte sind auch sehr sehr nett und freundlch und zuvor komment.Die Zimmer sehr sauber das essen super,also kann ich nur gutes sagen.Meine Bandscheiben OP war super,ich kann dieses Krankenhaus nur weiter empfehlen.

durchaus empfehlenswert, könnte aber noch besser werden

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
gute Herzklinik mit hochqualifiziertem Personal
Kontra:
Gebäude mit DDR Standard
Krankheitsbild:
Arteriosklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mit unspezifischen Herzbeschwerden die Notaufnahme aufgesucht. Es hat zwar alles etwas gedauert, die Untersuchungen waren aber optimal. Erst hat eine diensthabende Ärztin mich untersucht, dann nochmal ein herbeigerufener Oberarzt, der zum gleichen Ergebnis kam. Beide waren gestresst aber sympathisch, beide kompetent. Da ich mit ähnlichen Symptomen auch schon in anderen Krankenhäusern war, bilde ich mir ein, die Verhältnisse gut beurteilen und vergleichen zu können. Es war alles typisch deutsch, ganz normaler Uniklinik-Standard (d.h. gerade keiner erreichbar) aber wenn's drauf ankommt gute, kompetente Betreuung. Dass Trier zwar etwas provinziell ist aber gute, intelligente Ärzte hat, war mir schon früher einmal aufgefallen, als meine Mutter dort behandelt wurde. Jetzt kommt noch das ABER: Es wird zu sehr auf die Kosten geachtet, die Leute werden zu schnell entlassen, das Essen könnte gesünder sein (was ist mit Rohkost?) und in der Notaufnahme müsste immer ein "Chef de Service" sitzen, denn schließlich muß man sich in einem Klinikum auch wohlfühlen, ernst genommen werden, zumindest subjektiv.

aroganz die sprachlos macht, barmherzig geht anders.

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ich habe leider keine guten worte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (eigenverantwortliche patienten die nachfragen sind nicht erwuenscht.fachliche beratung - aufklaerung vor irgendwelchen massnahmen ???? weiss A was B gesagt hat ??)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (die ambulante erstuntersuchung liess grosses hoffen und hohe erwartungen aufbauen. stationaer nicht erfuellten.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (stationshilfen und reinigungspersonal sollten fortbildungen geben ueber aufmersamkeit und sozialer zuwendung.die machen das gut.)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
urologische
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aroganz wird grossgeschrieben, patientenorientiertheit ist ein fremdwort und steht wohl nicht im psychrembel.es macht mir angst mir vorzustellen wie es alten menschen, behinderten menschen dort ergehen muss die nicht ganz in ihrer mitte stehen und noch mehr der willenlosigkeit ausgesetz sind .
die cafetheria ist ubrigens kein sozialer ort wo patienten gesundheitsfoerdernde kontakte, ablenkung , angenehme atmosphaere erfahren koennen so lange sie mit irgendwelchen sichtbaren ( katheder, infusionen , braunülen, wundsonden ) heilmittel versorgt sind.
Sehr seltsam.
je tiefer der platz eines mitarbeiters in der hierarchie,umso freundlicher, zugewandter, aufmerksamer.
aerzte sollten diese faehigkeiten nicht unterschaetzen.der patient benoetigt mehr zur heilung und dem wohlbefinden als fachworte, medicamente und eingriffe.
ich dachte das sei bekannt.

Ob die barmherzigen brueder froh waeren wenn sie sehen wuerden was aus dem ursprungskonzept gewordenist ?barmherzig geht anders.
das herz fuer sein gegenueber das in not ist oeffnen.

Danke für nichts.

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Als Patient nicht wahrgenommen.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Eher keine Lust sich um meine Symptome zu kümmern.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wird schnell rausgeworfen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Bericht wahr sehr toll.)
Pro:
Essen war in Ordnung.
Kontra:
Viel zu viel.
Krankheitsbild:
Lähmung im linken Oberarm.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nun ich hoffe, dass man aus Fehlern lernt. Ich wurde wegen einer Lähmung im linken Oberarm stationär behandelt( übrigens im zarten Alter von 15 Jahren. Natürlich rechnete ich mir viel Zeit in der Notaufnahme ein, ich war ja immerhin nicht der einzige in der Notaufnahme. Ich bekam eine Nervenwasseruntersuchung um den Symptomen eine Krankheit zu geben. Eine nette Ärztin die doch eher etwas anderes machen sollte. Sie sticht nicht in den Nerv sondern daneben. die linke Hüft-Seite tat dann erst mal weh. Sie sagte ich hole mal eine Chefärztin die kann das professioneller als ich. Danach irgendwo im neurologischen Zimmer untergebracht. Die Krankenschwestern haben mich die ganze Zeit übersehen, die Visite am nächsten Tag, war äußerst kompetent. Nun, sie schickten mich zum Leiter der neurologischen Abteilung. Dieser sogenannte Arzt begutachtete mich nochmals. Auch Reflexe wurden am Oberarm nicht gefunden. Praktisch nicht auslösbar. So er setzte sich auf seinen Stuhl schaute mich an und sagte."Haben sie psychische Probleme, in der Schule oder zu Hause, oder haben sie Stress." Nett sehr nett diese Worte zu hören. Nein ich habe keine psychischen Probleme. Dann wurde ich auch entlassen. Die Ärztin von der Visite schrieb einen Handschriftlichen Bericht. Sie hatte keine Zeit sich an den Computer zu hocken. Der Bericht würde zum Hausarzt geben. Nun der nicht ankam. Erst auf Anforderung schrieben sie nach einen Monat einen Brief. Während ich mit dem handschriftlichen Bericht zurecht kommen musste(lediglich Krankengymnastik, Befund keinen). Wahnsinn. Nach mehreren Monaten wurde eine Autoimmunerkrankung festgestellt. Übrigens im Wittlicher Krankenhaus da waren sie kompetenter. Multifokale motorische Neuropathie.
Zwei Monate vor dem Ergebnis wurden meine beiden Beine übrigens auch taub.

Normaler Weise habe ich gedacht. Vor allem als Junger Patient. Das sich die Ärzte bemühen.

Stentimplantation ohne Schwierigkeiten

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Es hat alles gepasst
Kontra:
Krankheitsbild:
KHK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gute fachliche Ärzte und Pflegekräfte.
Habe einen Stent bekommen. 2Tage Krankenhaus stationär. Nach 4 Tagen konnte ich wieder ins Berufsleben einsteigen. Vor 15 Jahren habe ich noch 4 Wochen gebraucht. Tolle medizinische Weiterentwicklung.

Soziale&Fachliche Kompetenz

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (trotz Stress immer frdl.Personal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (war mir neu in dieser guten Qualität !)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (normale deutsche Vorgänge)
Pro:
ich fühlte mich ernst genommen u.nicht als weitere Krankenakte
Kontra:
kann nix finden
Krankheitsbild:
KHK-Verdacht/Herzkatheteruntersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super penible&gründliche Amnamese u.Aufklärung mit Zeit für Patientenfragen!Ängste werden ernst genommen!!Voruntersuchung ebenfalls SEHR gründlich!Ärzte u.Pflegepersonal perfekte soziale Kompetenz-alle sehr hilfsbereit&freundlich!!Das Essen ist auch völlig ok-wer mäkeln will,findet immer was.Insgesamt war ich positiv überrascht und diese Station kann vorbehaltlos empfohlen werden!!Vom Arzt kam nach Untersuchung sofortige&verständl. Auskunft mit Hinweis zur weiteren Suche der Problemsuche-Herz war ok(Gott s.Dank)

Sozialinkompetenz

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
1 netter orthopädischer Assistenzarzt
Kontra:
bissiges Plfegepersonal
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophaler Umgang mit Patienten,keinerlei Sozialkompetenz.
Profitgierig und nur die eigene Sicht betrachtend; ich fühlte mich unverstanden,voll gepumpt mit Medis, damit man bloß keine eigene Meinung mehr vertritt.Der Umgang mit mir war psychologisch sehr erschreckend. Mache mir große Sorgen für die Zukunft,wenn nicht bald ein anderes Denkmuster gefördert wird.
Freiwillig werde ich dieses Haus nicht mehr betreten.
Therapie wurde täglich für 4-7 Minuten angeboten mit fraglicher Codierung.
Ein Witz am Gesundheitssystem!!!
Leute,schaltet ein wirkliches Qualitätsmanagement ein, kein gefaktes.
Der Patient ist allein gelassen in diesem barmherzigen Haus!
Schade :(

1 Kommentar

Yanick am 06.09.2014

Also ich kann das nicht betätigen was Sie geschrieben haben.Ich lag dieses Jahr auch auf der Neurochirurgie auf der 5B1. Die Ärzte waren sehr nett und haben mir alles ganz genau erklärt was Sie operieren wollen,und wie Sie vor gehen.Das ganze Personal auf der Station waren sehr nett und zuvor komment.Es wurde zweimal am Tag Visite gemacht. Und ich hatte einen sehr schweren Bandscheibenvorfall. Bei mir ist ein Stück abgebrochen und ist Richtung Kreuzbeinwirbel gerutscht. Es war bei mir fünf vor zwölf.Ich konnte wieder ohne Schmerzen wieder laufen.

Unterlassene Hilfeleistung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ohne Worte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (ging so)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Choas)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chaos hoch zehn!)
Pro:
fällt mir nix ein
Kontra:
eine Zeile ist dafür zu wenig
Krankheitsbild:
Verdacht auf Hirnhautentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

absolute Frechheit, wie hier mit Kassenpatienten umgegangen wird!

Ich hab mit Verdacht auf Hirnhautentzündung mehrere Stunden in der Notaufnahme verbracht und wurde konsequent übersehen!

2 Kommentare

Consanesco am 24.05.2014

Ein fundierter Kommentar, Kompliment. Vermutlich waren Sie nicht die einzige Patientin, die sich zu diesem Zeitpunkt in der Notaufnahme aufhielt, oder? Und vielleicht waren darunter auch noch andere Menschen mit gravierenden gesundheitlichen Problemen. Aber wenn die Wahrnehmung an den Grenzen des eigenen Mikrokosmos endet, registriert man so etwas nicht.

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gut aufgehoben

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (es ging nach Notfalleinlieferung sehr schnell)
Pro:
Empathisch, professionel, kompetent
Kontra:
-x-
Krankheitsbild:
Schädelhirntrauma nach Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde am Freitagmorgen per Helicopter nach einem schweren Sturz von einer Treppe eingeliefert. Nach Kenntnissnahme seiner Patientenverfügung, wurde alles in seinem Sinne erledigt. Die Familie konnte ihn rund um die Uhr besuchen, die Besuchszeiten wurden für uns ausser Kraft gesetzt, es bestand keine Hoffnung mehr. Dr. Kiefer und sein Team haben unseren Vater sehr gut versorgt und gepflegt. Die Kopfverletzung wurde gut versorgt, er bekam eine sehr gute Schmerzmittelversorgung.Er wurde gewaschen, gelagert, rasiert, er lag da als wäre er nur am Schlafen, seine Gesichtszüge waren am Samstagmorgen sehr entspannt. Wir, die Angehörigen bekamen klare, verständliche Antworten auf unsere Fragen,es hatte immer jemand Zeit für uns. Vier Angehörige gehören selbst zur Berufsgruppe des medizinischen Personals, wovon die Ärzte und Pflegefachkräfte nichts wussten. Am Frühen Sonntagmorgen verstarb mein Vater, Angehörige anwesend.

Todesurteil oder Behinderung

Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Patient wird ihn stich gelassen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schlechte bis gar keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Blut abnehmen ok der Rest unter alle würde)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Linke Hand weis nicht was die Rechte Hand tut)
Pro:
nichts
Kontra:
Hier wird man richtig schlecht behandelt.
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da es für die Notaufnahme keine Rubrik gibt mußte ich eine andere nehmen.
Da ich mich heute wegen Verdacht eines Schlaganfalles einweisen lies, ging ich ihn den Glauben aus das ich hier ihn guten Händen war, was leider nicht der Fall war.
Kurz zum Vorgang:
Als das Taxi(Taxischein)im KH angekommen war (ca. 14,15 Uhr), ging ich ihn die Notaufnahme wegen der Einweisung um stationäre Aufnahme, ich wurde gebeten platz zu nehmen was ich natürlich auch tat.Kurz darauf wurde ich ihn ein Behandlungszimmer auf eine Liege gebeten, wo der Anfang des Schreckens begann(14,30).Nun wurde erst einmal Blut abgenommen, ein EKG gemacht und noch Blutdruck und Sauerstoff gehallt gemessen, was ja alles noch ihn Ordnung war. Ich wurde wieder einmal gebeten zu warten (Immer noch auf der Liege) nun wartete ich ca.30 min. (ca.15, 00), dann kam eine Schwester ihn's Zimmer und sagte ich müsste im Flur warten, weil sie das Zimmer bräuchten, ist auch noch ok. Nun lag ich im Flur und es passierte nichts, ich wartete ca. 2 Std. ab und zu fragte ich eine schweste wan es weiter geht und sie sagten" ich hab keine Zeit oder moment usw.". Inzwischen war es schon ca. 17,30Nach mehrmaligen Nachfragen kam endlich ein Neurologe er fragte nach meinen Beschwerden die ich nun schon zum 6ten mal erklärte und auch er äußerte den Verdacht auf einen Schlaganfalls er sagte dann auch das ich Stationär aufgenommen würde und ging mit den MRT Bildern die ich mitgebracht hatte von dannen. Nun dauerte es wieder ca.30 min. bis er wieder gekommen ist. Er schickte mich zur Augenklinik wo ich weiter untersucht wurde und dann ich wieder zu Notaufnahmen geschickt wurde. Es war nun schon 18,00 Uhr. Ihn der Notaufnahme wurde ich gebeten wieder ihn den Warteraum beim Eingang zu gehen wo ich nun bis 20,00 wartete dazwischen fragte ich mehrmals an der Rezeption nach wann ich nun endlich auf die Station komme aber immer die gleiche Antwort z.b. ich frag mal nach,ich frag mal nach und nichts passiert. Um 20,00 fuhr ich nach Hause.

3 Kommentare

Speechless am 23.07.2014

Ihr geschriebener Bericht passt aber nicht mit den 'sehr guten' Bewertungen zusammen..... verklickt?

sagen, dass es extrem schlecht war und nur beste Bewertungen abzugeben ist irgendwie paradox...

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Innere I

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kontra:
- stundenlanges warten trotz termin
- wochenlanges warten auf termin trotz privatversicherung (sekretärin jedes mal sehr unfreundlich bis sie sich wieder daran erinnert das man privat versichert ist, dann gespielt freundlich)
- unfähige ärzte (unflexibel, unfreundlich, arrogant, verweigerte mir geeignete therapie mit der begründung das ich das psychisch bedingt eh nicht durchhalte, was eine frechheit ist)

Pro:
nichts

Sehr aufgehoben gefühlt

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Sepsis bei Ulkus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch wenn unsere Angehörige leider verstorben ist, haben wir uns sehr gut aufgehoben gefühlt. Das Personal nahm sich immer zeit für Fragen oder gute Worte , auch wenn eigentlich der Bär während des gesammten Aufenthaltes am steppen war.. (Maximal eingeschoben, aber wir hatten den Luxus eines Einzelzimmers, so das wir immer anwesend sein konnten)
Die Oberärztinnen sind sehr menschlich und tun ihr Möglichstes .
Nochmals Danke für Alles!

Die Begegnung der dritten Art

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzkatheter Untersuchung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zur einer Routinekontrolle Herzkatheter und Herzuntersuchung. Die Begegnung der dritten Art. Nur Assistenzärzte oder in Weiterbildung mit lediglich Grundkenntnissen und einer Resistenz auf Fragen. Keinerlei Fingerspitzen Gefühl und lustlos oder überfordert oder überlastet. Ich würde keinem Patienten raten sich in die Hände dieser Ärzte zu begeben.

Essen auf dieser Station entspricht nicht dem Standart dieses Krankenhaustyps. lieblos und ohne jeglichen Geschmack.

Positiv ist das Pflegepersonal, welches versucht die Inkompetenz der Nachwuchsärzte zu kompensieren.

2 Kommentare

Consanesco am 24.05.2014

Die Kompetenz der Ärzte können Sie ganz sicher nicht beurteilen.

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schlecht!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
nie wieder!
Krankheitsbild:
Sprunggelenksfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mai 2013 hatt ich (zu der Zeit 16) einen Unfall und habe mir dabei 3 Wirbel und das Sprunggelenk gebrochen. Die Verletzungen in der Wirbelsäule wurden erkannt, der Bruch im Fuß allerdings nicht. Musste dann mit dem gebrochenen Fuß im Krankenhaus ohne ärztliche Aufsicht alleine zur Toilette gehen. Klagen über erhebliche Schmerzen wurden missachtet! Es wurde ein Röntgen bild angeordnet, auf dem man aber logischerweise nichts erkennen konnte durch die Hämatome und Wassereinlagerungen im Gewebe. Aufgrund des Rückens musste ih in eine Reha-Klinik & musste da auch natürlich 5 Wochen deb Fuß belasten, da die sich auf die Diagnosen aus dem Krankenhaus verlassen haben.
Erst im August wurde der Bruch endlich erkannt, da ich selbstständig ein MRT anoordnen ließ, damit man mehr erkennen kann. Durch die rumlauferei sind mehr Schäden als am eigentlichen Unfall zustande gekommen (2-3 Brüche im Gelenk, merere kleine Knochenstücke abgebrochen. Wurde endlich im Mutterhaus behandelt und der Knochen wurde mithilfe von Schrauben geflickt.
Da der Bruch schon so alt war, kann sich das jetzt noch bis Januar ziehen. Virlrn Dank an das Mutterhaus & Nie wieder ins Brüderkrankenhaus!

Fahrlässig!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenzysten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Grotten schlechte Behandlung, ist man kein privat Patient muss man um das vierfache länger warten auf Behandlungen sowie auf Diagnostiken.
Hat man Schmerzen, bekommt man die Schmerzmittel erst am nächsten Tag, seit Tagen habe ich keine Mahlzeit bekommen wegen der Schmerzen, Nahrungsersatz über die Infusion habe ich ebenfalls nicht erhalten!
Das schlimmste ist das ich in diesem Krankenhaus einen Harnwegsinfekt bekommen habe und mit diesem nach Hause entlassen wurde!
Mir wurde unteranderem vorgeworfen ich würde simulieren!
Als ich den Arzt wechseln wollte, was mein Gutes Recht ist wurde dieses abgelehnt!
Und erpresst wurde ich von den Ärzten ebenfalls. Erpresst und verscheucht!
Die Benhandlung meines Arztes wurde ebenfalls missachtet.
Als psychosomatisch hat man das alles hingestellt, es ist einfach unglaublich! Das wird noch alles ein Nachspiel haben und die einzige bin ich nicht die so dermaßen abartig behandelt wurde!

Tolles Ärzteteam

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Verständnisvoll und Fachkompetenz
Kontra:
schleches Essen
Krankheitsbild:
Tumor a.d. Karunkel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz sehr viel Stress ein unglaublich freundliches Ärzteteam, das sich für jeden Patienten Zeit nimmt und ein offenes Ohr für Ängste hat. Hohe Fachkompetenz und viel Einfühlungsvermögen Großes Lob und vielen Dank. Ein kleiner Minus-Punkt ist das Essen (kleine Portionen und absolut ohne Geschmack).

Nie mehr

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
nie mehr
Krankheitsbild:
Augenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe anderthalb Stunden in der Notfallstelle gewartet und bin dann geganngen, keinerlei Beachtung, würde wohl heute noch da sitzen, also für Notfälle wirklich geeignet...
Sollte der Arzt mal mit seinem Auto auch so lange auf den ADAC oder in der Werkstatt auf den Inspektionstermin warten, na ja. So ist das halt in Deutschland mittlerweile.
Zum Glück kenne ich die Unterschiede, bin 54 Jahre alt und war davon 40 Jahre Selbstzahler, da wird einem schon einiges bewusst in der Einstellung der Mediziner... also Geld würde man dafür wohl nicht bezahlen, der Herr Doktor vermtl. auch nicht in der Autowerkstatt, oder ?

Vorbildlich

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
unklarer Schwächezustand
Erfahrungsbericht:

Während meiner 2-wöchigen stationären Behandlung war ich im Hinblick auf ärztliche Kompetenz (insbesondere Innere Medizin I und Neurologie) äußerst zufrieden. Ein seit Monaten ungeklärtes Krankheitsbild wurde nach wenigen Tagen erkannt, sodass eine Behandlung begonnen werden konnte. Auch die Pflege hat mich durch Freundlichkeit, Engagement und Empathie sehr überzeugt. Ein wirklich gut geführtes Krankenhaus, das ich ohne Einschränkung empfehlen kann.

Behandlung verweigert

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verweigert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Augenverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde, mit Metallsplitter im Auge nach Arbeitsunfall, die Behandlung und Aufnahme noch am Infoschalter verweigert mit der Begründung, das man hierfür keine Genehmigung habe.
Und das bei der einzigen , ständig besetzten Augenstation im Umkreis von 90 Km.
Das Bundesweite System 116117 war hier gänzlich unbekannt.

Gute Erfahrung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Galle
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam am 10.03.13 gegen 21.45 in die Notaufnahme. Notärztin und Pfleger haben sich um mich gekümmert. Nach Ausschluß eines Herzinfaktes ( zum glück ) wurden im Blutbild Hinweise auf eine Entzündung festgestellt. Nach der Aufnahme auf die Station 5 b wurde ich beginnend bei der Nachtschwester von ganzem Team in den 10 Tagen stat. Behandlung bestens betreut. Prof. Kölbel , Dr. Wiebel fanden durch Untersuchungen ( MRT, Ultraschall, Magenspiegelung ) den grund der riesigen Schmerzen, die Galle ! es folgte die Übergabe an Abt. Prof. Ockert. Ich wurde von allen zuständigen Ärzten, Anthesie Dr. Spör haben mich bestens betreut und informiert. Herr Dr. Schuh hat mich mit dem ganzen Op-team operiert. Gut fand ich auch das ich auch auf der Stat. 5 b bleiben konnte. Auch mit der Verpflegung war ich vollends zufrieden. Tägliche Besuche der Professoren - Ärzten- Pflegepersonal-Reinigung waren für mich ohne jede Beanstandung.
Allen meinen Herzlichen Dank.
Ich kann diese Abteilungen mit gutem Gewissen nur empfehlen. sollte ich die Möglichkeit haben komme ich wieder; sollte ich nicht entscheiden können, hoffe ich in diese Hände zukommen.

Brüderkrankenhaus soll sich schämen!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlimmer gehts nicht! Immer falsche Diagnosen. Alle unfreundlich. Ärzte kümmern sich kaum um Patienten, haben überhaupt keine fachliche Kompetenz. Krankenschwester und -Brüder haben überhaupt keine Lust irgend etwas zu tun, wenn man sie um etwas bittet. Meine Mutter, meine Oma und mein Opa waren da. Es ist einfach schrecklich, wie die behandelt wurden.
Als meiner Oma zur Herzgefässuntersuchung kam, haben die Ärzte vergessen sie zu beteuben. Sie hat vor Schmerz geschrien und als wir anschliessend fragten, ob es möglich wäre, dass es vergessen wurde,weil sie alles gefüllt hat als der Katteter durch Bein gezogen worden war, antworteten die Ärzte so ganz ruhig, ja es kann alles sein, könnte sein, dass es vergessen wurde!
Bei meinen Opa wurde Blasenentzündung festgestellt und er wurde innerhalb von 2 Stunden wieder nach Hause geschickt. 12 Stunden später hat er erbrochen und im Brüderkraneknhaus haben die ihn nicht mal aufgenommen, also ist es nach Saarburg ins Krankenhaus. Dort wurde festgestellt, dass er schon Stunden davor Herzinfarkt hatte. Und im Brüderkrankenhaus haben die nichts bemerkt!
Ich bin so wüttend auf die Mitarbeiter und Ärzte, Die nehmen alles so locker, dennen sind die Menschen so was von egal!

Nie wieder

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Juni 2013 wegen Wirbelsäulenbeschwerden in diesem Krankenhaus. War 3 Wochen zuvor von der Leiter gestürzt und
schon einmal zur ambulanten Behandlung dort, wo rein gar nichts passierte. Kam dann per Notfall mit dem Krankenwagen,da ich vor Schmerzen nicht mehr laufen konnte.Meine Vorgeschichte: 4-malige Bandscheibenoperation mit Versteifung. Nachdem ich vom Notarzt mit stärksten Schmerzmitteln versorgt war und vollkommen im Delirium lag, brachte man mich in ein Notaufnahmezimmer wo ich 5 Std. lag. Ein Röntgenbild von der Wirbelsäule wurde gemacht. Prima Leistung. Dann kam endlich ein absolut arroganter Neurochirurg zu mir der mir mitteilte ,seiner Meinung nach könnte ich eigentlich wieder nach Hause. Mein Mann war fassungslos,sah er doch seit Stunden seine Frau weinend vor Schmerzen da liegen. Seinem energischen Einsatz mit der Drohung rechtliche Schritte einzuleiten habe ich es zu verdanken,das ich dann doch stationär aufgenommen wurde. Ich bettelte 3 Tage nach einer CT Untersuchung,nachdem ich von morgens bis abends mit Morphinen zugeknallt wurde,von denen mir den ganzen Tag hundeelend war und ich mich ständig übergeben musste. Das interessierte aber niemanden sonderlich. Als dann endlich das CT gemacht wurde teilte der Arzt mir mit man könne darauf nichts erkennen da meine implantierten Schrauben einen Spiegelreflex erzeugen würden. Sollte ein Arzt so was nicht vorher wissen? Nach weiteren 2 schmerzintensiven Tagen wurde endlich ein MRT gemacht. Resultat: 2 Bandscheibenvorwölbungen plus 2 kleine Bandscheibenvorfälle in der Lendenwirbelsäule. Fazit de Arztes: Diese Diagnose wäre aber nicht verantwortlich für meine unsagbaren Schmerzen und wenn ich wollte könnte ich wieder nach Hause. Am 7. Tag wurde ich entlassen ohne jegliche Besserung.So etwas habe ich noch nie erlebt! Mit Zustimmung der Krankenkasse befinde ich mich jetzt im 386 km entfernten Kassel in einer Spezialklinik. Mein Fazit: Ärztliche Betreuung gleich null, Essen und Zimmer 4 Minus.

Positive Gedanken sind der beste Start für die Reise auf die Sonnenseite des Lebens

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle Fragen wurden, ohne Verwendung von Fachausdrücken, geklärt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (... weil, die PET-CT-Untersuchung für mich sehr positiv war, also ... alles sehr gut.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Manchmal muss man sich eben in Geduld üben)
Pro:
Positive Einstimmung und medizinische Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Hochmalignes B-Zell-Lymphon
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit der Diagnose ""Hochmalignes B-Zell-Lymphon" musste ich erst mal lernen umzugehen. Herr Prof. Dr. C.B. Kölbel hat mich während meines stationären Aufenthaltes mit seiner offenen und menschlichen Art auf den Heilungsverlauf und die Chancen zur Gesundung positiv eingestimmt. Diese positive Einstimmung konnte ich nach dem stationären Aufenthalt gedanklich mitnehmen und bei der nachfolgenden ambulanten Chemo-Behandlung stets bei Bedarf abrufen. Im stationären Bereich und bei der sich anschließenden ambulanten Behandlung genoss ich die ärztliche und medizinische Begleitung und Betreung durch den Lt. OA Herrn Dr. H. Kirchen. Durch seine buchstäbliche Gewissenhaftigkeit und seine hohe fachliche Kompetenz hat er bei mir fortwährend den Eindruck vermittelt, dass ich mich hinsichtlich meiner Erkrankung in den "besten Händen" befinde. Die so wichtige positive Einstellung konnte ich so bis dato beibehalten.
Das Zimmer auf der 5b sowie das Dienstleistungsangebot allgemein empfand ich als äußerst angenehm. Ein hohes Lob gilt dem Pflegepersonal. Hier war zu spüren, dass Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit keine Fremdworte waren; auch dann, wenn man berücksichtigt, dass manche Patienten sich nicht immer so sehr fair verhielten.
Der Speiseplan war sehr umfangreich und vielseitig und hat sich auch sehr gut gelesen. Allerdings, die meiste Zeit meines Aufenthaltes durfte ich die Schonkost genießen - schade, aber mußte wohl so sein.

Hilflose Menschen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Sozialdienst Frau Born sehr zufrieden)
Pro:
Freundlich, Ärzte kompetent
Kontra:
Kommunikation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater 88 Jahre, bettlägerig, Prostakrebs, Blasenkatether, sehr bewegungseinschschränkt. 10 Tage stationär auf Station 2 D. Versorgung war gut. Personal nett und feundlich.
Täglich Besuch von Frau, Tochter etc. Da er nicht selbständig gehen konnte baten wir Stationsarzt und Pflegekräfte ihn auf keinen Fall alleine zu entlassen, sondern uns entsprechend zu informieren. Es lagen alle Telefon- und Handy-Nummern vor.
Heute, 09.04.13 um 15:30 Uhr kam ein Anruf von einer Pflegekraft, dass mein Vater bereits von Sanitätern abgeholt und nachhause gefahren wurde. Es hatte vorher niemand seine Ehefrau oder die Tochter informiert!! Die Ehefrau befand sich, wie üblich zu dieser Zeit, auf dem Weg ihn zu besuchen. Am Tage vorher waren beide noch bis 19 Uhr im Krankenzimmer. Mein Vater stand also am 09.04.13 um 16 Uhr mit den Sanitätern im Krankenstuhl (ohne Schlüssel) vor der Tür - keiner wußte was - !!
Wie kann man einen so hilflosen Mann einfach nachhause schicken ohne die Angehörigen vorher zu informieren?? Das Pflegepersonal schiebt es auf die Ärzte und umgekehrt!
Läuft hier etwas mit der Kommunikation falsch??? Ich glaube nicht das sich ein Krankenhaus einen solchen Umgang mit hilflosen Menschen, gerade wenn sie alt sind, leisten sollte!!

Positive Eindrücke mit nach Hause genommen.

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
autoimmune Hepatitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom stationären, kurzen Aufenthalt zwecks Leberpunktion im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder habe ich nur positive Eindrücke gewonnen. In allen Bereichen, angefangen bei der Patientenaufnahme, bis hin zur Pflege auf Station wurde ich von netten, fröhlichen und hilfsbereiten Menschen versorgt, die mir diesem Aufenthalt sehr angenehm machten.
Die ärztliche Versorgung hat mir einen sehr vertrauensvollen Eindruck in einer mir angenehmen, lockeren, freundschaftlichen Atmosphäre hinterlassen.

Notfallambulanz

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unfreundlich, unzumutbares Verhalten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (arrogant, nicht kundenorientiert)
Pro:
Kontra:
nie wieder
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

- nach einem Sturz auf die Rippen litt ich unter Schmerzen

- am Samstag 16:00 Uhr Aufnahme in der Nofallambulanz

- nach 4Std. Wartezeit Erstkontakt mit einem Arzt;

- nach kurzer Untersuchung (Abtasten) wurde eine Röntgenaufnahme und eine Ultraschalluntersuchng angeordnet
- nach einer weiteren Stunde wurde die Röntgenaufnahme gemacht

- 22:30 Uhr immer noch keine Ultraschalluntersuchng

- ich habe dann die Notfallambulanz verlassen und am Parkautomaten noch 7,80 € bezahlt

Behandlung ohne Vorstellung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
gute OP-Qualität von niedergelassenem Urologen bestätigt
Kontra:
keine Patientenorientierung
Krankheitsbild:
BPH
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Operateur (Chefarzt) stellt sich nicht vor, keine Beratung, eimalige 3 minütige Visite nach OP, Zimmerverlegung nach OP,
Operationsqualität nicht beurteilbar

Falsche Medikamente, Röntgenaufnahmen 3 mal gemacht??

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
/
Kontra:
Schlechte Beratung, Falsche Diagnose, Falsche Medikamente
Krankheitsbild:
Wadenbeinbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mir beim Fußball mein Wadenbein(anscheinend) gebrochen. Ich bekam weder mein eigenes Röntgenbild zu sehen, noch durfte ich es mitnehmen. Ich wurde von einem Arzt behandelt, der meiner Meinung nach gerade aus der Schule kam und sich mit dem Themengebiet nicht auskannt. Als ich nach meinen Röntgenbilder fragte und mitnehmen wollte, wurde mir gesagt das geht nicht und warum ich diese bräucht usw. Ich war also ohne Bilder bei einem Spezialisten (Dr. Krapf) der alles gecheckt hat mit MRT usw. er meinte das die Behandlung des Krankenhauses nicht gut sei...vor allem da mit Medikamente verschrieben wurden die ich nie gebrauchen kann(Gegen Magenbeschwerden???) Aufgrund der Kompetenz würde ich dieses Krankenhaus nie weiterempfehlen, vor allem da ich gesehen habe wie mit anderen Patienten(Älteren) umgegangen wurde!

Tolles Team in der Chirurgie. Besonders unser Chirurg

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüsenoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute wurde meine Frau an der Schilddrüse operiert. Von der ersten Voruntersuchung bis zur OP war alles bestens gelaufen. Nette Mitarbeiter. Besonders möchte ich den Oberarzt und Chirurg loben. Er ist ein sehr warmherziger und einfühlsamer Arzt. Da er mich vor 3 Jahren auch an der Schilddrüse operierte, war es mir ein Anliegen, dass er auch meine Ehefrau unters Messer nimmt. Ich hatte einfach volles Vertrauen in diesen kompetenten und erfahrenen Arzt. Er ist ein Arzt erster Wahl. Meine Frau hat die OP gut überstanden. Tolles Ergebnis, kleiner Schnitt. Alles vom Feinsten. Danke von uns beiden. Immer wieder!! Auch das Pflegepersonal ist lobenswert zu erwähnen. Alles Bestens. Freundlich, zuvorkommend. Im BKT herrscht ein guter Geist.

Unzumutbares Verhalten

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Rezeption u. Schwester ok)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
s. Bericht
Krankheitsbild:
Kontrolle "Amaurosis fugax"
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Termin bei "Sonographie", 1 1/2 Stunden Wartesaal, Arzt im Behandlungsraum am Computer, keine Begrüßung oder Vorstellung. Schwester fragte , um was es sich handelt. Meine Antwort: Auf Anregung des Augenarztes eine Sonographie der Blutgefäße zu einem Auge wegen evtl. "amaurosis fugax". Wollten dann den Augenarzt anrufen, der aber geschlossen hatte. Ganze Unterhaltung nur mit der Schwester. Der Arzt stellte keine einzige Frage, klimperte ohne mich zu beachten auf seinem Computer weiter.
Habe mich daraufhin verabschiedet und werde mich an eine andere Klinik wenden.

Ältere Patienten werden dort nicht gut "versorgt"

Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Sie wurde nicht über die weiteren Behandlungen aufgeklärt , auch nicht aug Verlangen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Sie bekam Schlaftabletten und Schmerztabletten, bräuchte aber eigentlich , laut Ihrer Angehörigen viel mehr)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Sie musste lange auf Hilfe warten und wurde oft nackig im Bett bei offener tür liegen gelassen)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe live gesehen wie dort mit älteren Patienten umgegangen wird und ich bin nicht begeistert darüber!Ich finde hier sollten besonders die Angehörigen genau auf die medizinische Versorung und Pflege Ihrer dort eingelieferten Verwandten achten!!!

Die Patientin hatte sehr starke Schmerzen usw und ihr wurde nur unzureichend geholfen.Das morgendliche Waschen gleicht der sogenannten "Katzenwäsche" .Sie wurde abgefertigt wie in einer Fabrik.Menschlich war das nichts!! Muss aber dazu sagen das die gute Frau , selbst in Ihrem hohen Alter sehr fit im Kopf ist und alles mitbekam.Vieles sties Ihr übel auf , aber sie wollte ihrer Kindern nicht zur Last fallen , so sagte sie mir ,und blieb deshalb lieber im KH.

2 Kommentare

olgatag am 22.02.2013

I have been attending the Trier Brueder Krankenhaus since 1997 and both my family and myself have been admitted to different Departments: Internal Medicine, Surgery, Urology, Orthopaedics, Ophtalmology, Radiology for the treatment of several pathologies and for surgeries. The quality of the Hospital service, doctors professional competences, nursing care, and administration is outstanding. I live in Rome, Italy but my doctors of reference are at the Trier Brueder Krankenhaus where my parents, my husband and I go for annual checkups and whenever we need medical consultations in any medical specialties. We find that the hospital system is very efficient, the quality of care excellent and the relationship and communication with the doctors effective in the readiness of response and the high level of professionality. It has also been very helpful for us to refer to the Head of the Internal Medicine Department I both as our primary doctor and for the coordination and management of the different specialistic consultations; his medical profile, as well as that of the other specialists can be rated as excellent.

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Notfallambulanz ok, Station nie wieder!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (wurde nur gegen die Schmerzen behandelt, was aber nicht wirklich.Gegen das eigentliche Symtom wurde nichts getan)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Erklärt wurde nur nach mehrmaligem Nachfragen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Es gab nur Schmerzmittel , aber nichts gegen das eigentliche Symtom.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (man muss als Patient teils sehr lange auf Hilfe warten!!)
Pro:
man muss nicht für den TV bezahlen, teils junge Pfleger und Pflegeschülerinnen sehr freundlich
Kontra:
teils unfreundliche Schwester und Pfleger, einen arroganten Chefarzt und nur gegen schmerzen behandelt aber nicht gegen das einglichen Symtom, mieses Esse, lange Wartezeiten,altbacken Station
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüsenentzündung /Gallensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich möchte in dieses Krankenhaus nicht mehr kommen, zumindestens nicht mehr stationär auf die Innere.Die Notfallversorung war ok.

Empfehle dieses Krankenhaus nicht.

Positive Erfahrungen in der Urologie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausnahme Aufnahmeschalter)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kompetent, hilfsbereit und sehr freundlich
Kontra:
Aufnahmemodalitäten Verbesserungsbedürftig
Krankheitsbild:
Protatavergrößerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann über meinen Aufenthalt vom 10.12.12-17.12.12 im Prinzip nur Positives berichten.
Alle Ärtzte dieser Abteilung sind kompetent und Ansprechbar für Fragen.
Ich erhielt immer eine zu friedenstellende Antwort, niemals das Gefühl gehabt mein Fall ist 08/15.
Ganz besonders loben möchte ich die Voruntersuchung und Beratung in der Anästhesie.
Die Betreung durch das gesamte Pflegepersonal vom Oberpfleger bis zur Schülerin sind vorbildlich. Ob am Tage , oder in der Nacht sehr hilfsbereit und stets freundlich zu Diensten.
Einzig die Aufnahme im Krankenhaus im Anmeldebereich dauerte eine kleine Ewigkeit. Obwohl Aufnahmeschalter besetzt und frei waren, ging es aus nicht nachvollziehbaren Gründen nicht normal zügig weiter. Kein Nummernaufruf, daher jede Menge Vordrängler, die die Gelegenheit der Nähe zur Türe nutzten um sich vorzudrängeln. Hier könnte durch ein System mit Nummern leicht Abhilfe geschaffen werden. Die gebuchte Wlan Verbindung war wegen was auch immer, nur zeitweilig zu nutzen, da das Signal zu schwach war. Daher 7 Euro in den Sand gesetzt.

Neue Besen kehren gut

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Man ist auf gutem Weg)
Pro:
Ärzte
Kontra:
Organsisation/Bürokratie
Krankheitsbild:
Nierenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für Nierenleiden die besten Ärzte im weitem Umkreis.
Der neue Chefarzt ist fachlich und menschlich Top. Der OA auch.
Anmeldung sieht sich leider immer noch so was als Göttinen an.
Aber der Chef hat langsam den Dreh raus, wie er das ändert.
Weiter so, lieber Prof. Sie sind auf richtigem weg. Jetzt nur nicht nachlassen.

Nachsorge

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
5 Bettzimmer
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich 3 mal erfolgreich behandelt wurde bin ich mit Dr. Hauptmann + Co. sehr zufrieden.
Obwohl 5 Bettenzimmer heute wirklich nicht mehr zeitgemäß
sind.
Unmöglich jedoch ist das MVZ Dr. Gerri Schneider des Krankenhauses.
Wartezeiten für einen Termin von über 9 Monaten sind eine
außerordentliche Zumutung und eher eine Nachsorgeverweigerung.

Immer wieder Brüderkrankenhaus

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
ich hatte das Gefühl, dass man sich um mich sorgt
Kontra:
Vegetarier haben bei der Kantine schlechte Karten
Krankheitsbild:
Sigmaresektion konventionell bei Darmkrebsverdacht
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam im September 2011 zu einer allgemeinen Vorsorgeuntersuchung ins Brüderkrankenhaus. Beim Ultraschall wurde ein Tumor am Darm festgestellt. Herr Prof. Kölbel hat sich nach der Diagnose rührend um mich gekümmert und beruhigt. Die Darmspiegelung konnte keinen Aufschluss bringen, da der Tumor von aussen reindrückte. Später sagte mir Prof. Kölbel, er hätte sich Sorgen um mich gemacht und wäre davon ausgegangen, dass ich Darmkrebs hatte. Davon habe ich nichts gemerkt. Ich war total relaxt.
Als ich bei Einlieferung vor der OP darauf bestand, dass die Eierstöcke und die Gebärmutter drinbleiben, weil ich bei dem Tumor eh von Endometriose ausginge, wurde nicht lange diskutiert oder mich verunsichert, sondern meine Einstellung akzeptiert (ich hatte übrigens Recht, es war Endometriose). Der Narkosearzt nahm sich viel Zeit. Bei meinen sonstigen OPs hatte ich anschliessend immer schwere Migräne und Uebelkeit bis zum Erbrechen, nach dieser OP fühlte ich mich wie nach einem erholsamen Schlaf. Als die Schmerzen begannen, wurde sofort die Medikation erhöht. Danach war's gut. Die Aerzte haben sich sehr um mich bemüht. Als das Ergebnis Endometriose feststand, kam der diensthabende Arzt sogar am Sonntag zu mir, weil "er sich Sorgen gemacht hatte und mich direkt informieren wollte". Die Nachsorge war auch prima. Herr Prof. Ockert von der Chirurgie hat sich selbst darum gekümmert, dass ich doch noch einen Platz in der Reha bekam. Alle waren supernett, vom Arzt bis zum Pfleger bis runter zur Anmeldung.

Nach Aufenthalt fast reif für die Psychiatrie

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (endbehrt sich jeden Kommentars !!!! s.u.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Auch auf spezifische Fragen keine Antworten zur genaue Diagnose und Behandlungsmöglichkeit)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Jeden Tag nur eine Untersuchung, anstelle die Unersuchungen zusammen zu legen um Zeit und Geld zu sparen.)
Pro:
Voll ausgestattes Klinikum
Kontra:
In der Notaufnahme schon als Hypochonder abestempelt
Krankheitsbild:
Schmerzen im Oberbauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit 6 Wochen Schmerzen im Oberbauch, welche durch einen Besuch beim Hausarzt als FNH diagnostiziert wurden.
Nach kurzer schmerzhafter Nacht, in die Notaufnahme des BKT.
11 Std Aufenthalt und nur die abschliessende Bemerkung, es könnte auch psychosomatisch sein. Obwohl in allen Voruntersuchungen ein FNH von ca.7 x 7 x 5 cm gefunden wurde.
Mit diesem "Befund" wurde ich dann auch auf der Station 5 Tage "behandelt". Gleiche Medikation wie vorher schon zu Hause zusätzl. Saroten ( 4 mal nachgefragt um welches Medika es sich handelt, immer anderen Namen genannt!!). Bin doch nur ein Volldepp.
Auch nach täglicher Anfrage bei der Stationsärtzin zur event. Behandlung wurde meinen Anfragen nur labidar ausgewischen.
Am 6.Tag bin ich raus. Immer noch mit Schmerzen und gleicher Medikation wie vorher.
Eine weitere Unterstützung der Um/-Ausbauarbeiten zu Lasten der Versicherten werde ich in diesem Hause nicht weiterführen. Schönen Gruss an die gesetzlichen Kassen welche solche Behandlungsmethoden genauer prüfen sollten.

1 Kommentar

Like am 05.01.2013

Kann mich Ihrer Meinung nur anschlieesen!!

Hilfe durch Beratung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr kompetent
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Skoliose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

chronische starke Schmerzen an Wirbelsäule und Ausfälle bei Bewegung

Super Station K3

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Ich war in letzter Zeit einige Male im Krankenhaus,wo ich immer auf der K3 lag.Vom ersten bis zum letzten Tag habe ich mich jedes mal sehr wohl gefühlt.Das Personal ,von der Putzfrau bis zum Oberpfleger, waren immer sehr nett und einfühlsam.Auch die Ärzte waren immer sehr nett und kompetent.Besonders begeistern war ich jedoch von Frau Dr.Broel,Frau Dr.Meyer und Prof.Dr.med.Maschke.Denn diese 3Ärzte waren immer für Fragen offen und haben sich auch die Zeit genommen einem zu erklären was alles gemacht werden soll.Sie waren stets bemüht einem die Angst vor den Untersuchungen zu nehmen.Während meiner Aufenthalte war ich in einigen Zimmer und muss sagen,dass ich mich nie beklagen konnte.Die Zimmer waren sauber und großzügig geschnitten.Zum Essen kann ich auch nichts negatives sagen.
Fazit:Ich würde mich jeder Zeit wieder im Brüderhaus behandeln lassen.Denn ich war immer sehr zufrieden :)

Sehr gut

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte im September 2011 einen kleinen Herzinfarkt und kam mit dem Notarzt in dieses Krankenhaus.

Wurde sofort herzkatheterisisiert, blieb über Nacht zur Überwachung und konnte am Nachmittag des nächsten Tages wieder gehen.

Besser kann es eigentlich nicht laufen ...

p.s.: Ich soll ja noch etwas zum Essen schreiben. Ich kam ja ziemlich spät, dennoch trieb das Pflegepersonal ein Abendessen für mich auf.
Lustig fand ich, dass die Schwester meinte, ich würde das aber nur bekommen, wenn ich meine zwei Flaschen Wasser ausgetrunken hätte wegen des Kontrastmittels bei der Katheteruntersuchung. Aber sie hatte ja auch recht, die Gute!

Wie ein Wunder, ich habe mein Gesicht wieder

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Hohe fachliche Kompetenz und Menschlichkeit
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach mehreren Operationen im Gesicht im Universitätsklinikum in Bonn in der Verantwortung von Prof. Dr. Bieber war ich im Gesicht entstellt und der Tumor nicht restlos entfernt.
Auf Empfehlung kam ich zu Dr. Press (Zentrum für Augenheilkunde), hier wurde ich eingehend, verständlich und mitfühlend beraten. Nach dem Orientierungsschnitt war der histologische Befund am nächsten Tag erstellt. Die OP mit der schwierigen Rekonstruktion des Gesichtes wurde ruhig und kompetent durchgeführt. Die Wundversorgung erfolgte 2 x tägl. Ergebnis: Hervorragend! Keine vorsorgliche Gabe von Antibiotika, keine Infusionen, nur kleine Hämatome. So gut wie keine Schmerzen. Und das alles ¾ billiger als im Universitätsklinikum.
Auch die pflegerische Betreuung war kompetent und liebevoll. Kurz ein gutes Klima zum gesund werden.
Die Küche war schmackhaft und abwechslungsreich.

alle Sorgen waren umsonst

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fachwissen
Kontra:
absolut keins
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Um es kurz zu machen , vor einer Woche wurde in Trier bei mir eine Blepharoplastik am rechten Auge durchgeführt. Das Ergebnis ist überwältigend. Heute wurden die Fäden gezogen. Das Auge sieht genauso aus wie früher . Ich hatte keine Schmerzen und wurde zu jeder Zeit optimal betreut. Wenn jemand was von Korrekturen versteht, dann Dr. Press. falls jemand Fragen oder oder Ängste hat, kann er sich gerne an mich wenden.

Gelungene Unterlied OP

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Beratung und Betreuung
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 06.01.2011 wurde bei mir eine Unterlied OP durchgeführt.
(Die Tränensäcke wurden entfernt.) Nach über einem halben Jahr Recherche, entschloss ich mich dazu, die OP in Trier von Dr. Press durchführen zu lassen. Dieser ist ein absoluter Spezialist auf dem Gebiet. Besonderheit: Die OP wurde unter Vollnarkose durchgeführt, da mir die Tränensäcke von innen entfernt wurden (Ohne von außen sichtbare Einschnitte.) Das Ergebnis ist überwältigend. Hatte zu keiner Zeit Schmerzen und wurde sehr gut vor-,während sowie nach der OP betreut!. Ich bin dem ganzen Team sehr dankbar für die geleistet Arbeit und sehr froh, das ich diese OP in Trier hab durchführen lassen.

Katastrophal

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Huberschrauberlandeplatz neu errichtet.
Kontra:
gefährlich wenn jemand schwer krank ist
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Inkompetenz, Unfreundlichkeit, Arroganz, Insuffizienz gleichmäßig über Ärzte, Pfleger(innen), Verwaltung und Hilfskräfte verteilt.

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Like am 05.01.2013

War auch in der Inneren und habe die gleichen Eindrücke gesammelt!

absolut zufrieden!

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Sanitäre Ausstattung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in der Orthopädie aufgrund eines Kreuzbandruptur mit Meniskusschaden stationär (3-Bett-Zimmer mit Bad)behandelt. Ich war von Aufnahme bis Entlassung absolut zufrieden, sowohl mit dem Personal (ausdrückliches Lob an das ärztl. und pfleg. Team der 5A) und fühlte mich jederzeit gut aufgehoben. Die OP selbst verlief komplikationslos und ich war (erstaunlicherweise) absolut schmerzfrei. Auch die KG setzte sofort ein, sodass ich sehr schnell wieder mobil war. Einziges Manko: Die sanitären Einrichtungen sind nicht gerade die modernsten. Essen ebenfalls sehr gut (Menüauswahl, Komponentenauswahl bei Frühstück)

Notaufnahme - nie wieder!!!

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Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden ((arrogant))
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden ((welche beratung?))
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (( wirklich Arzt???))
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-----
Kontra:
Aufnahmearztin, die darf als Arzt nicht arbeiten.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Augennotdienst 09.10.2011
Schlechter geht es nicht!

Notaufnahme - nie wieder!!!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zu lange Wartezeiten)
Pro:
nichts!!!
Kontra:
unfreundliches Personal, unnötige Diagnostik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gestern nacht brachte ich meinen Freund in die Notaufnahme mit Verdacht auf Lungenentzündung.Wir wurden bereits unfreundlich vom Pfleger Bruder E. empfangen:"Ach, Sie waren ja damals schon da. Da waren Sie aber eher ein Weichei."

Im Warteraum saß u.a. ein junger Mann mit Verdacht auf Fraktur/Verstauchung. Ihm wurde mitgeteilt, dass er das Pech habe, als letzter gekommen zu sein. Der Chirurg sei jetzt im OP, seine Vertretung käme irgendwann.Besagter Patient ging nach einiger Zeit frustriert nach Hause - ohne notwendiger Behandlung!

Nach etwa 1,5 Std. kam oben genannter Pfleger auf uns zu, nahm meinen Freund mit und meinte "Aber ohne weibliche Begleitung". Ich war erstmal überrumpelt, dann wütend und marschierte, nachdem ich sah,dass alle anderen Patienten mit Begleitung in den Behandlungsräumen waren, ebenfalls zu meinem Freund. Denn einfach bevormunden und ausschließen lasse ich mich nicht!! Der Pfleger schaute mich unfreundlich an, nannte das ganze einen Kindergarten. Er gab sich keine Mühe, freundlich zu sein.

Nach der Überprüfung der Vitalfunktionen ließ er uns im Raum zurück. Wir warteten etwa eine weitere Stunde auf die Ärztin - obwohl alle anderen Behandlungsräume leer waren!
Besagte Ärztin kam herein, schaute sich die Blutergebnisse an, hörte die Lunge ab und meinte dann, es wäre keine Lungenentzündung...Und eigentlich bräuchte er kein Antibiotikum, aber sie möchte ihm dennoch eins aufschreiben. Danach wollte sie ihn röntgen - obwohl sie eine Pneumonie bereits ausschloss!! Sie wollte meinen Freund einer unnötigen, stark gesundheitsschädlichen Belastung ausetzen, ohne triftigen Grund!
Dies lehnten wir ab - woraufhin wir von Ärztin und Pfleger nur noch unfreundliche Blicke ernteten...

Wir stellten uns im Behandlungsraum vor den PC und lasen die Daten meines Freundes - u.a.Angabe von Sauerstoffgabe.Wäre sinnvoll gewesen wurde aber nie gemacht.Eine Schwester schnautzte uns an,was uns einfiele,die Daten zu lesen - was unser gutes Recht ist!

Fazit:
NIE WIEDER!

MG

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärztinen Klasse
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Super Stadion

unfreundliches Pflegepersonal

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (von Ärzten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nichts, außer Essen war oky
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Pflegepersonal auf meiner Stadtion 4B war sehr u n f r e u n d l i c h und arogant, besonders die männlichen Pfleger, die jüngeren Schwestern waren freundlich. Ich bekam keine Information bei Fragen wurde nur pampig geantwortet. Dabei hatten sie keine Arbeit mit mir, brauchten nur das Essen zu bringen und wieder abräumen, ich wollte dort nicht auf Hilfe angewiesen sein.

Klinik mit Zukunft.

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Bis auf Punkt KONTRA,zufrieden)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Beratungen waren fachlich und sachlich ok)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Kompetentes OP-Team und gute Versorgung)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (ziemlich reibungslose Abläufe.)
Pro:
OP-Team,andere Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Dreibettzimmer ohne Dusche und WC.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 18. April 2011 wurde bei mir eine Bypass OP (4) durchgeführt.Jetzt sechs Wochen nach der OP geht es mir deutlich besser und ich möchte eine ehrliche Bewertung zu meinem Aufenthalt vor und nach der OP abgeben.Bereits kurz nach der Diagnose begannen die ersten Voruntersuchungen.Der Arzt erklärte mir fachlich und sachlich wie und wo die zu benötigenden Blutgefäße entnommen werden.Weitere Untersuchungen folgten.Einen Tag vor der OP erklärte mir ein Narkosearzt und ein Facharzt die Risiken und den Verlauf des Eingriffs und eventuelle Folgeschäden.Am OP Tag selbst besuchte mich mein Operateur noch auf dem Zimmer,srach mir Mut zu und beruhigte mich.Fand ich gut.Von OP,Intensiv-und Wachabteilung bekam ich sogut wie nichts mit aber ich war wohl sehr gut behütet.Auf der Station 2A wurde ich gut betreut,Es war immer ein Arzt ansprechbereit.Die Schwestern und Pfleger waren immer freundlich und hilfsbereit.Die Verpflegung war durchweg gut.Lediglich das Dreibettzimmer ohne Dusche und WC muß angemängelt werden.Zum Schluß ein besonderes Lob an das OP-TEAM.Kann ich nur weiter emfehlen. KUH21

Alptraum Krankenhaus

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2003   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schwestern unhöflich-keinen Arzt gesehen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schroffe Bemerkungen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wahrscheinlich war ich für Ärzte unsichtbar)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (keine Angaben. Habe nichts mitbekommen)
Pro:
Ich wurde im Krankenhaus aufgenommen
Kontra:
alle Punkte die es geben kann.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorab mein Krankheitsbild: Wirbelsäule zweifach versteift-rechtes Handgelenk versteift.Unfallzeitpunkt 2003.

Ich hatte einen Freizeit-Unfall. Bin 8 m senkrecht durch ein Wellplattendach gestürzt. Ich bin per Hubschrauber in dieses KH geflogen worden. Ich war zwei Tage im Koma gelegen.
Man hatte mir im rechten Ellbogen den Schleimbeutel entfernt. Nach dem aufwachen kam ich als fünfter in ein Vierbett-Zimmer. Ich hatte Schmerzen an der Wirbelsäule und am rechten Handgelenk. Man ließ mir durch mehrmaliges nachfragen durch die Krankenschwester ausrichten ich solle mich im Flur bewegen-dann ginge es besser.Der Unfall war montags.Mittwochmorgen auf ein Vierbettzimmer. A b e r noch immer kein Arzt gesehen. Am Freitag wurde es mir zuviel. Durch einen mir bekannten Arzt wurde ich dann in eine anderes KH eingeliefert, wo mir das rechte Handgelenk versteift wurde. Dann sofort am kommenden Montag in die Unfall-Chirogie in Homburg/Saar eingeliefert, wo mir die Wirbelsäule versteift wurde. Es konnte kein Arzt verstehen, daß das so lange gedauert hat.(Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus). Ich nehme heute noch nach 8 Jahren starke Medikamente.(z.B. Tilidin comp 150/12.
Fazit:
Während der einen Woche bei den "Barmherzigen Brüdern" habe ich keinen Arzt gesehen und unhöfliche Krankenschwestern. Das war Alptraum pur. Ich kann es nicht empfehlen.

Geschlafen hab ich wohl...

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Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nettes Personal, nette Ärzte
Kontra:
Zweibettzimmer sehr laut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Ende 2010 auf der Station K1 im Schlaflabor als Patient, mein Gesamteindruck ist sehr zufrieden. Negativ zu bewerten ist das Zweibettzimmer im Schlaflabor, das zwar über eine Trennwand verfügt aber sehr laut ist, zum einen Lärm von draußen, Lärm aus dem Überwachungszimmer und nochmal Lärm vom Flur. Ein Einschlafen ist für Leute die sowieso wegen Schlafproblemen kommen sehr schwierig. Der zweite Mangel ist nicht so gravierend, die Pflegepersonen der Station sind sehr nett, aber was das Schlaflabor angeht schlecht informiert, auf die meisten Rückfragen wird Schulterzuckend mit "da kenn ich mich nicht so aus" geantwortet, es gipfelt darin dass mein Mittagessen vergessen wurde, weil man annahm ich sei schon entlassen worden.
Sehr kompetent kamen wir dagegen die Mitarbeiter des Schlaflabor selbst vor, beide Damen die mich tagsüber betreut haben waren freundlich und zuvorkommend, konnten alle Fragen beantworten und waren bemüht mir zu helfen. Auch die Studenten und Pflegefachkräfte der Nachtschicht waren spitze- nur etwas zu laut.
Insgesamt würde ich das Schlaflabor weiterempfehlen, wenn der bestehende Informationsmangel auf Seiten der Pflege verbessert wird und das Zweibettzimmer weg kommt ist es ein perfektes Schlaflabor.

Keine Bluttransfusion dafür Bein geröntgt

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sind da wirklich Ärzte???)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
NICHTS!!!
Kontra:
Ich weiss gar nicht, was am schlechtesten ist
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde dort nach einem Verkehrsunfall eingeliefert. Die Bergung hat sicher lange gedauert, aber sie lebte noch, als sie in dieses Krankenhaus eingeliefert wurde. Trotz starken Blutverlustes wurde dagegen nichts aber auch gar nichts unternommen. Dagegen wurde ihr Bein geröntgt (bringt ja schliesslich Geld. so eine Rontgenaufnahme). Sie ist eine Dreiviertelstunde nach der Einlieferung verblutet. Danach wurde ich in der Notaufnahme von einem schnöseligen Assistenzarzt mit Laborwerten zugemüllt, nach dem Motto mit dem und dem Wert hätte sie eh nicht überlebt. Als ich sie noch einmal sehen wollte, musste ich erst allein durch den grausigen Keller und mir meine Frau selbst aus einer Schublade im Kühlhaus ziehen!
Die Chefärzte musste ich erst mit drei eingeschriebenen Briefen dazu auffordern, sich mit diesem Vorfall zu beschäftigen. Natürlich habe die mich abfahren lassen.
Wer seine Angehörigen wieder lebend sehen möchte, sollte sich gut überlegen, in welches Krankenhaus sie gebracht werden sollen. Ich weiss nicht, ob die medizinische oder die menschliche Kompetenz dort schlechter ist. Aber besser ist es sicher überall!

1 Kommentar

Like am 05.01.2013

Mein Beleid!Echt traurig was dort mit Ihrer Frau passiert ist.

Gut aufgehoben gefühlt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kam dort wegen längerer Beschwerden hin, es bestand Verdacht auf ein Herzproblem und wurde auf die Rhytmusstation in der Inneren untersucht.
Ich kam mir auf der Station sehr gut aufgehoben vor. Die Ärzte und Schwestern waren sehr freundlich.
Leider lange Wartezeit, 2 Stunden für 2 kurze Untersuchungen und ein Gespräch mit dem leitenden Arzt. War aber nicht weiter schlimm.

Zeit für die Fakten

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
super fachlich ohne Hetzerei
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Zurechtfinden auf dem Gelände ist nicht einfach, aber die freundlichen Angebote mich in die richtigen Räume zu begleiten, haben mich sehr angenehm überrascht. Warten muss man ja immer irgendwie und wenn man krank ist macht es noch weniger Spaß... Die Untersuchungen und der Austausch der Ergebnisse klappte super schnell! So war meine Behandlung auf jeden Fall ein Meilenstein zur Besserung und die Ärzte nahmen sich endlich mal genügend Zeit für die Fakten!

Empfehlendswert!

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sympathisches Krankenhaus)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wichtig: immer wieder fragen, bis man alles verstanden hat)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gutes Team!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Patientenaufnahme sehr lange Wartezeit, sonst alles ok)
Pro:
gutes, engagiertes und kompetentes Personal
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe im September 2010 eine Hüft- TEP rechts gemacht bekommen. OP und Narkose verliefen sehr zufriedenstellend, positv die gute prä- und postoperative Betreuung.

Von der Ambulanz bis zur stationären Aufnahme eine sehr gute Versorgung für Patienten; es wird auf alle Fragen eingegangen (Tipp dazu: Patienteninformation im Erdgeschoss, es gibt dort viel Infomaterial und ein freundliches Team ist sehr bemüht zu helfen!).
Das Personal, angefangen bei der Stationshilfe bis zum Chefarzt, ist sehr freundlich, nett und immer hilfsbereit, es wird auf Fragen und auch anfallende Probleme eingegangen, man fühlt sich als Patient gut versorgt und als Mensch ernst genommen!

Die Zimmer der Station 5 sind schön und gemütlich.
Das Essen war abwechslungsreich und gut ( positiv die große Auswahl bei den verschiedenen Mahlzeiten).
Ein großes Lob für die guten Physiotherapeuten; für unser Zimmer war eine sehr liebe und sehr motivierte PT zuständig, die meine Mitpatientin (Knie-TEP) und mich hervorragend betreut hat.
Erst in der Reha wurde mir richtig bewusst, wie toll die ganze Abteilung Orthopädie in allen Bereichen gearbeitet hat, denn in der Reha konnte man sich mit anderen betroffenen Patienten austauschen und vergleichen.

Es gibt etwas -habe ich aber auch erst später in der Reha erfahren- was nicht so positiv war: es wurde kaum auf meine chronische Erkrankung (rheumatoide Arthritis) eingegangen, denn man hätte mir vor der OP hochdosiertes Cortison geben müssen, um einem Schub vorzubeugen.
Darum sollte man als chronisch Kranker vor größeren Operationen bei seinem behandelnden Facharzt nachfragen, ob es bestimmte Dinge gibt, die man beachten sollte bzw. worauf man den Operateur hinweisen könnte!

Im Nachhinein kann ich aus meiner subjektiven Sicht sagen, dass ich mich als Patient gut versorgt gefühlt habe und jederzeit wieder dorthin gehen würde!!

Ärzte und Personal sehr kompetent u freundlich

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Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man ist dort sehr gut aufgehoben!!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Umfangreich,spitze!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (individuell,schnell u fachl kompetent !!!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles super!!!!)
Pro:
Ärzte u das gesamte Team der Station 4D
Kontra:
nein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin schon seit längerem wegen eines seltenem Hämangiom(Blutschwämmchen)im Auge dort in Behandlung gewesen und muß sagen das ich nur Lob aussprechen kann!!
Alles geschieht hand in hand.Alles wird mehrfach vor des Eingriffes besprochen.Voruntersuchungen oder sonst notwendige Behandlung werden ohne wenn und aber durchgeführt. Bei offenen Fragen konnte man ohne weiteres nochmal mit dem Arzt sprechen.Ärzte und das gesamte Personal der Station 4D waren super nett u hilfsbereit u vorallem kompetent.
Ich danke ganz besonders Dr A.Wolf u Team der mich so erfolgreich,trotz Notoperation, operiert hat und mich vor der Erblindung des linken Auges bewahrt hat Ich hatte nach der OP weder Schmerzen noch sonst irgendwelche Beschwerden....vielenl vielen dank!!! Ich bin sehr sehr glücklich darüber !!!

Anamnese nicht nötig!

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Freundliches und Hilfsbereites Pflegepersonal
Kontra:
Arrogante und hochnäsige Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Anamnese wurde nicht durchgeführt. Die Untersuchungsergebnisse wurden schlecht besprochen. Eine Dosieranweisung für die Medikamente wurde sehr schlecht übermittelt. Der Untersuchungsbericht folgte erst 4 Wochen nach der Entlassung und das nur auf eindringliches Drängen. Die Untersuchungsergebnisse lassen sich auf 2 Sätze im Bericht reduzieren. Es ist doch schön, wie einfach der Mensch ist. Dr. Hagen lässt grüßen.

Sehr zu empfehlen

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Klinikpersonal und Ärzte
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Ich war von 28.01.2010 bis zum 09.02.2010 im Brüderhaus in der Orthopädie auf Station 5a und bekam dort ein Hüft-TEP in die linke Hüfte.Die Betreuung durch die Ärzte und Schwestern war sehr gut.Obwohl die Schwestern oft sehr viel Streß hatten waren diese immer sehr freundlich und nie schlecht gelaunt.Die Ärzte waren sehr bodenständig und für Fragen nahmen diese sich auch sehr viel Zeit.Hervorzuheben war auch die gute Betreuung durch die Physiotherapie.Ich hatte bereits am Tag nach der Operation und dann den ganzen Aufenthalt täglich mindestens 1 Stunde Behandlung.Sogar Sonntags bekamen wir die Bewegungsschiene angelegt.
Das Essen war auch top.Man bekam einen Bestellzettel,wo man sich Frühstück und Abendessen individuell aussuchen konnte.Kein Einheitsessen.Mittags konnte man unter 3 Menüs auswählen.Insgesamt ist diese Orthopädie sehr zu empfehlen.Danke!

Unterlid-OP / Tränensäcke

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Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
kompetentes Team
Kontra:
kein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 8.01.2010 eine Unterlid-OP (Tränensäcke) im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier bei Dr. Uwe Peter Press durchführen lassen.
Zu meiner Person: Ich bin 46 Jahre alt, männlich und habe die stark ausgeprägten Tränensäcke seit meiner Kindheit, da diese von meiner Mutter vererbt sind.
Ich bin mit dem Ergebnis nach 1 Woche absolut zufrieden und kann diese Augenklinik jedem uneingeschränkt empfehlen. Obwohl ich aus München komme, war es mir wert, den weiten Weg auf mich zu nehmen, weil ich lieber in einer richtigen Augenklinik als in einer einzelnen Arztpraxis operiert werden wollte. München mag vielleicht viele, schöne, edle und teure Arztpraxen haben, aber ob die Qualität bzw. das Preis/Leistungsverhältnis stimmt, da habe ich meine Zweifel.
Ablauf: Nach einem Vorstellungsgespräch und Voruntersuchung durch Dr. Press wurde mir ein Kostenvoranschlag zugestellt (Kosten absolut OK), dann habe ich den OP-Termin ausgemacht und die OP durchführen lassen. Das Ganze dauert 3 Tage. Am ersten Tag erfolgte die Anreise, eine kurze Untersuchung und ein Gespräch mit dem Anäthesisten. Am zweiten Tag erfolgte die OP unter Vollnarkose. Am dritten Tag bin ich dann nach einer Kontrolluntersuchung nach Hause gefahren. Die Unterlider waren zwar früh noch stark angeschwollen, aber bereits abends war die starke Schwellung stark zurückgegangen und eine leicht bläuliche Färbung übriggeblieben. Ich hatte zu keiner Zeit nach der OP irgendwelche Schmerzen.
Die Unterbringung für 2 Nächte erfolgte in einem Gästehaus in einem Einzelzimmer, das dem Krankenhaus angegliedert ist (absolut preiswert).
Jetzt nach einer Woche ist die Schwellung komplett weg und auch keine farbliche Untermalung der Unterlider mehr sichtbar.
Mit diesem Eintrag hier möchte ich mich bei Dr. Press und seinem OP-Team recht herzlich bedanken.

Abgewimmelt

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
mangelnde Beratung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit einiger Zeit ambulante Patientin der neurologischen Abteilung des Brüderkrankenhauses. Da ich in meinem privaten Umfeld einen Neurologen habe, der mich bisher hilfreich beraten konnte, war ich auf die Beratung des behandelnden Arztes nicht angewiesen und mit der Bahandlung war ich bisher sehr zufrieden. Jedoch hatte ich noch ein paar Fragen bezüglich des weiteren Verlaufs der Behandlung und wollte bei der Gelegenheit nachfragen, ob die ständigen Kopfschmerzen "üblich" wären, oder ob ich etwas dagegen tun könnte.
Soweit kam es jedoch nicht. Ich rief an und das einzige, was mir mitgeteilt wurde, war, dass der Arzt in einer Patientenbesprechung sei. Keine weiteren Informationen. Drei Tage später versuchte ich es noch einmal. Ich wurde darauf hingewiesen, dass ich während der Sprechzeit anrufen würde und der Arzt keine Zeit hätte. Gnädigerweise durfte ich eine Frage stellen, die dann an den Arzt weitergeleitet wurde.
Danke! Da fühlt man sich doch wirklich gut aufgehoben!

Nicht jede individuelle Erfahrung, stimmt mit der Realität überein

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 97-offen bis zum Tod
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (individuell auf die Situation unterschiedlich)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (medizinisch- fachliche Kompetente Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (aktuelle Medizinische-Technische Geräte)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (an der Koordination-Kommunikation muß gearbeitet werden)
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo Leser
Die kardiologische Abt. Ambulant wie Stadionär kann ich persönlich nur Empfehlen.Mir wurde nach mehrmaligen stadionären Krhs Aufendhalten zwichen 97-02 im 10/02
ein ICD (ACID) implantiert und gehe Routinemäßig seit 10/02 bis Heute viertel-halbjährlich zur Behandlung / Kontrolluntersuchungen.Der behandelnde Arzt u. sein Team an Pflegepersonal, überzeugten durch fachliche Kompetenz und freundlichkeit am Kunden und dies kann ich über die Jahre hinweg immer noch sagen.

1 Kommentar

Pacemacer am 06.07.2009

Anhang zu meiner Bewertung.
Und eins ist auch noch erwaehnenswert, das diese Klinik eine Patienteninformation im EG besitzt.Diese umfasst eine kleine Bibliothek mit medizinischen Buechern (auch fuer Laien verstaendlich)und ist an das WWW angeschlossen.Bei Problemen mit den angebotenen Medien, steht auch geschultes Personal zur Seite, man muss nur die Hilfe annehmen wollen.Den nur die Unwissenheit ueber seine Erkrankung hat Folgen, so oder so.
Deshalb mein Rat:
Informieren Sie sich ueber ihre Erkrankung und deren Folgen im Alltag.

Nicht zu empfehlen. Patienten nichts wert.

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1996
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
NEIN
Kontra:
Viel!!!!!!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo!
Ich.wurde am Fuß operiert, ich denke es war 1996.Sorry, habe erst erfahren, daß man Bewertungen angeben kann. Ich sage nur " Nie wieder"!!! Ich sagte zu den Ärtzten, daß mir echt schlecht wird, wenn ich lange warten muß und ich nichts essen kann. Sie versprachen mir, ich komme mogens gleich dran. Super, ich wartete und wartete und mir wurde richtig schlecht und ich wurde ganz käsig. Das sagte mir ein Patient. Um eins wurde ich dann gerufen, bekam keine Beruhigungstablette, gar nichts. Im OP sagte ich ( Ich kannte mich schon aus mit Dornwarzen) der Chirurg solle die Wunden nicht zunähen. Bei der Narkosespritze wollte ich vom Tisch, weil mir so schlecht wurde, daß ich fast brechen mußte. Nach der OP war mir so schlecht, daß ich brechen mußte. Gott sei dank meine Mutter war da und holte mir eine Brechschüssel. Eine Schwester kam nicht!!!!!!!
Das schlimmste, der Chirurg nähte die Wunden zu. Und als ich mich am nächsten Tag fragte, im beisein der Ärtze, warum zugenäht, da wurde mir nach 10 min. die Entlassungspapiere gegeben. Komisch! Man darf nur nicken und sonst nichs. Patienten sind dort nichts wert.Super Krankenhaus :-(((((

Kein gute Erfahrung

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das letzte was man braucht ist ein Arzt der selbst nix weiss)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung bitte??)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (2 Tage Kopfschmerzen nach der Punktuation! -Danke)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die waren wenigstens NETT)
Pro:
Nur Tests gemacht die der Klinik Geld einbringen
Kontra:
Keine Spur von vernünftigen Lösungsansätzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich erschien morgens in der Notaufnahme mit einer unklaren Fazialisparese (Lähmung einer Gesichtshälfte).Die Aufnahme war zunächst ok. Zur Behandlung erschein eine junge Ärztin welche recht motiviert schien. Mein gesamter Aufenthalt in der Notaufnahme zog sich über 6 Stunden. In dieser Zeit wurde eine Befragung, eine Blutanalyse und eine Lumbalpunktuation (Entnahme von Rückenmarksflüssigkeit, Nervenwasser der Wirbelsäule) durchgeführt. Nachdem die (juristisch motiviert notwendige) Beratung dazu abgeschlossen war, wurde die Nadel (ambulant natürlich) gesetzt. Ob ich am nächsten Tag wenigsten Duschen könnte wurde nirgends erwähnt. FAZIT nach Ausschluss von greifbaren Erkrankungsgründen: "Tut uns leid, damit müssen Sie jetzt halt leben. Machen Sie's gut!" Therapieansätze: KEINE - WIE BITTE !?!
Nachdem ich mich SELBST während 2 Wochen schlau machen musste, weil kein Arzt was verwertbares dazu sagen konnte, hat schliesslich ein LOGOPÄDE mit einer EINFACHEN EISPACKUNG die Genesung eingeleitet!
Ärzte - SCHÄMT EUCH! Anstatt Symptome zu behandeln und sich hinter analytischen Verfahren zu verstecken, solltet Ihr in erster Linie an den MENSCHEN denken! Weiss doch jeder, (ausser dem Patienten), auf die ersten Stunden und Tage kommt es an, um eine Parese erfolgreich zu Behandeln !

1 Kommentar

karin1209 am 20.04.2009

Mein Mann kam 2006 ebenfalls mit der Fazialislähmung in die Notaufnahme des Brüderkrankenhauses. Wie beschrieben wurde das komplette Programm durchgeführt und nichts gefunden. Die Diagnose war dann: Virusbefall des Gesichtsnerves. Behandlung: Cortison.
Weiterüberweisung an Hausarzt.
Mein Mann konnte kaum reden, essen und trinken.
Vorhersage: Abheilung kann mehrere Monate dauern, unter Umständen mit dauerhaften Schäden.

Behandlung durch den Hausarzt: Überweisung zum Neurologen, dort wurde der Nerv mit Strom stimuliert, was sehr unangenehm war.
Besserung gleich Null.
Der Hausarzt hat ihn dann zur Krankengymnastik überwiesen. Das war sein großes Glück. Die Therapeutin vermutete, dass ein Nerv eingeklemmt sei.
Mein Mann suchte
Herrn Dr. Graf, Gartenfeld, Trier,
auf. Der renkte mehrere Wirbel ein und schon beim Verlassen der Praxis konnte mein Mann pfeifen.

Das Brüderkrankenhaus, als medizinisches Zentrum, sollte über Personal verfügen, das eine ausreichende Fachkompetenz besitzt. Davon war, in diesem Fall, leider wenig zu spüren. Die Möglichkeit eines eingeklemmten Nerves wurde noch nicht einmal in Erwägung gezogen.

Natürlich wäre das Erkennen der tatsächlichen Ursache und das Beheben auch weniger kostenintensiv gewesen.

Fazit: Man muss zum mündigen Patienten werden und sich nicht zu schnell zufrieden geben. Zweifeln, Hinterfragen, Informieren und notfalls 2. und 3. Meinungen einholen.

UNBARMHERZIG

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
KH liegt in der Region, eigentlich gut
Kontra:
Behandlungsfehler und kein Konzept?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Über Zimmer, Essen und Dienstleistungsangebot der Klinik möchte ich nicht urteilen; meiner Ansicht nach kommt der medizinischen Behandlung auch die größere Bedeutung zu. HIER JEDOCH HAPERT ES IN DER NEUROLOGIE GANZ ENTSCHIEDEN. Wie kann man jemand, bei dem Einblutungen diagnostisch sicher festgestellt werden, nach wenigen Tagen ohne Nachkontrolle und OHNE REHA entlassen. Antwort einer Ärztin: die Entlassung habe der (einigermaßen verwirrte) Patient selbst gewollt, die Indikation einer Reha sei nicht zwingend notwendig gewesen. Mein Schwiegervater ist, nachdem es ihm zuhause immer schlechter ging, noch einmal eingeliefert und sofort operiert worden, hat aber leider die darauf folgende Nacht nicht mehr überlebt. Warum werden bei älteren Patienten eigentlich notwendige Untersuchungen unterlassen? Zu teuer? Reha lohnt nicht mehr? Wo bleibt die Barmherzigkeit, Ihr Brüder? Bekannte haben ähnliches berichtet, liegt es am System?

3 Kommentare

glad am 01.09.2008

Wie war denn der Zustand des Patienten nach oder bei der Entlassung?

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nochmal lebend davongekommen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (inkompetent und arrogant)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (inkompetent und arrogant)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (ok.)
Pro:
Pflegepersonal absolut Klasse
Kontra:
absolute Inkompetenz der Oberärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eingeliefert mit Diagnose Harnleiterstein re.
Vorerkrankung: u.a. BAA (Bauchaortenaneurysma)
Medikamentation u. a.: ASS 100.
Verordnete Therapie, (2 Tage nach Absetzung des ASS 100): 2x ESWL (Stoßwellenlithropsie).
Intern. Standard ist 7-10 Tage nach Absetzung des ASS 100 , wg. Gefahr schwerster Blutungen, (siehe auch Urologielehrbuch.de).
Noch viel schlimmer:
dieses Verfahren (ESWL) bei BAA (Bauchaortenaneurysma), lt. Urologielehrbuch.de- ESWL: hat absolute Kontraindikation, es finden sich Berichte über Ruptur des BAA, in der Regel bedeutet das den sicheren Tod (inneres verbluten) des Patienten.
Leider läuft hier eine Klage ins Leere, da ja niemand gestorben oder schwer verletzt wurde.
Ich hatte einfach Glück.
Geht nicht in diese "Fachabteilung".
Sprecht mit eurem Urologen.

fachliche und sachkundige Klinik-, Stationsleitung und Personal

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
fachlich bestes Personal
Kontra:
Verpflegung gewöhnungsbedürftig (sparsam), aber durchaus genießbar
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte nehmen sich sehr viel zeit für den Patienten, was sich in einer optimalen Aufklärung im Für und Wider hinsichtlich einer Operation (hier Bypass-OP) spiegelt. Sowie bei der Aufnahme, im OP, auf der Intensivstation (hier besonders), auf der Aufwachstation sowie auf der normalen Station wurde ich sehr gut betreut. Klinikleitung, Fachärzte wie auch Personal (Stationsleitung, Krankenschwestern /-Pfleger/innen wie auch Reinigungspersonal) waren sehr freundlich, deren Geduld gegenüber einigen uneinsichtigen Patienten ist vorbildlich und lobenswert. Insgesamt ein dickes Lob an Alle.