Helios Klinikum Meiningen

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Bergstr. 3
98617 Meiningen
Thüringen

47 von 88 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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MRT und CT Bilder an einem anderen Krankenhaus nicht übermittelt

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
LWS Fraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wie ich in meinem letzten Bericht geschrieben habe( Zwei Wochen Helios und nicht wurde gemacht, setzt Helios Meiningen noch ein negativ Punkt obendrauf.
Meine Frau liegt nun im Krankenhaus in Lohr der zustand war sehr kritisch und ist noch kritisch. Die Ärzte des Krankenhauses Lohr haben um einer Frau ein weiters CT oder MRT ersparen, diese Bilder von der Heliosklinik Meiningen angefordert. Nach vier Werktagen immer noch
keine Bilder im Krankenhaus Lohr angekommen. Nun wird meine Frau wieder der Belastung eines CT ausgesetzt.
Das ist dann das dritte CT und ein MRT in drei Wochen wegen der LWS Fraktur. Die Ärzte in Lohr können diese nur behandeln, wegen sie Bilder von der LWS Fraktur haben. Übrigens wurde eine Herzgewebeschwächung in Krankenhaus Lohr festgestellt, die Auslöser des Wasser in den Beinen.
Nach acht Tagen im Krankenhaus Lohr hat sich das Wasser in den Beinen zurückgebildet. Warum wurde dies in den Helios - Kliniken Meiningen und Bad Kissingen nicht beachtet und erfolgreich Behandelt?

Zwei Wochen in Helios Krankenhaus und nichts ist passiert

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mit LWS Fraktur entlassen, keine Schmerztherapie)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (in Bad Kissingen gut, in Meiningen sehr schlecht)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (In beiden KrankenhäuserSchöne Zimmer)
Pro:
Covid 19 Vorschriften gut Umgesetzt
Kontra:
Krankheitsbild:
Wegen Schmerztherapie eingeliefert
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde wegen einer Schmerztherapie ins Helios Krankenhaus Bad Kissingen eingewiesen. Nach einer Woche wurde sie ins Helios nach Meiningen mit Verdacht auf Metastasen an den Wirbel überwiesen. Meine Frau hatte auch Wasser in den Füssen, dies wurde überhaupt nicht weiter untersucht. Diagnose wegen Metastasen wurde erstellt und die Ursachen der Schmerzen an den Lendenwirbeln. Schmerztherapie wurde keine durchgeführt, Tabletten wurden geändert, bzw. neu eingestellt. Wurde mit Schmerzen entlassen, beim Bruch wurde nichts gemacht, kann man auch nur schwer was operieren. Ärzte gaben nur schwerlich Auskunft, diese erfolgte wegen Covid 19 nur am Telefon. Nach zwei Wochen in Bad Kissen und Meiningen wurde kein Heim - Transport organisiert, musste sie mit den Privat PKW holen, einfache Fahrstrecke betrug 125 km.
Wurde auch nicht zurück überwiesen nach Bad Kissingen wegen der Schmerztherapie. Dies ginge nicht wegen gesetzlichen Vorschriften.
24 Stunden später musste ich bei uns zuhause den Notarzt holen, wegen sehr starken schmerzen, dieser wies meine Frau mit dem Rettungswagen ist Klinikum nach Lohr ein, dort wurde eine Herzgewebe schwäche festgestellt, die vermutlich der Auslöser war, bei dem Wasser in den Beinen. Seit zwei Tagen liegt sie schon auf Überwachung, weil auch der Blutdruck sehr schlecht ist. Was wurde in Meiningen Untersucht? Was wäre passiert, wenn das alles auf der Heimfahrt passiert wäre? Meine Frau ist im Moment in einem sehr kritischen Zustand, dieser wurde in Meiningen nicht festgestellt.

Beste Bewertung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Ischialgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Überaus kompetentes, freundliches Ärztekollegium,das sich intensiv mit dem Patienten und seinen Beschwerden befasst. Gleiches gilt für das gesamte Schwestern--und Klinikpersonal. Man fühlt sich sehr gut betreut und wahrgenommen!! Ich würde mich, bei Bedarf, hier sofort wieder in Behandlung begeben. G. G.

Betreuung während der Risikoschwangeschaft

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung durch Schwestern und Ärzte
Kontra:
Überbelastung der Ärzte und Schwestern
Krankheitsbild:
Risikoschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Über die Gynäkologie Station kann ich nur Gutes sagen. Ich war 2019 mehrere Male vor der Geburt meiner Tochter, im November, auf der Station und habe mich jedes Mal gut betreut gefühlt. Die Schwestern und Hebammen geben ihr Bestes, sind freundlich und gewissenhaft. Von den Ärzten kann ich das Gleiche sagen. Ich wurde gut betreut und man hat immer versucht, mir die Angst zu nehmen, dass etwas schief gehen könnte.
Ich kann diese Station nur weiter empfehlen!!!

Sehr gute ärztliche und schwesterliche Betreuung

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Aufklärung über die geplante Therapie
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Teilresektion der Bauchpeicheldrüse , danach Eiterabszeß
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich bereits das dritte Mal im Helios-Klinikum Meiningen in der Gastrologie ( Innere Klinik ) in stationärer Behandlung. Dabei wählte ich für meinen Aufenthalt die Wahlleistungsstation aus. Insgesamt gesehen schlug mir im gesamten Klinikum Meiningen eine sehr freundliche und offene Art sämtlicher Mitarbeiter ( der nichtärztlichen als auch der ärztlichen ) entgegen, obwohl diese mich nicht kannten und ich sie auch erstmalig sah. Man wurde nett gegrüßt und die Damen und Herren waren sehr hilfsbereit.
Die ärztliche sowie die stationäre Betreuung durch die Schwestern war äußerst gewissenhaft, freundlich und fachkompetent. Jede Frage wurde sofort beantwortet, die Aufklärung war super und vollumfänglich. Was sich nicht sofort klären ließ wurde telefonisch erfragt und sachlich beantwortet. So wußte man gleich Bescheid und konnte sich danach richten. Die stationären Abläufe waren sehr gut koordiniert. Durch eine besonnene und ruhige Art des Schwesternpersonales konnte man selbst Ruhe finden und somit Kraft tanken, was sich wiederum positiv auf den eigenen Genesungsprozeß auswirkte. Ich kann somit insgesamt diese Klinik und auch die Station nur sehr empfehlen, wie auch die ärztliche Leitung !!! und das gesamte Schwesternteam.

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (durch die Hebammen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (geburtsbegleitende Ärztin)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebammen- und Schwesternteam
Kontra:
Arztvisite
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im September 2019 habe ich meine Tochter im Helios Klinikum Meiningen entbunden. Da ich die Kleine bereits übertragen hatte war ich auch einen Tag, ein paar Tage vor der eigentlichen Entbindung, zur Beobachtung dort. Eine Schwangerschaftsvergiftung bestätigte sich damals zum Glück nicht.

Als erstes möchte ich mich vor allem bei den Hebammen und den Schwestern der Kinder-/Entbindungs-Station bedanken. Durch die Kreißsaalbesichtigung im Vorfeld und die Hebammensprechstunde sowie die regelmäßigen CTG Kontrollen am Ende der Schwangerschaft während der Übertragung (SSW 40+) habe ich viele der Hebammen kennen lernen können und mich im Kreißsaal generell sehr wohl und aufgehoben gefühlt. Ich wurde stets empathisch und engagiert während dieser aufregenden Zeit begleitet.

Besonderen Dank möchte ich meiner geburtsbegleitenden Hebamme und der begleitenden Ärztin aussprechen. Die ruhige und erfahrene Hebamme Fr. Korn hat mir eine angenehme erste Geburt ermöglicht. Ich habe mich wohl und verstanden gefühlt. Die Ärztin Fr. Stankovic ist sehr genau und einfühlsam. Beide haben sich während der Geburt und auch danach gut um mich und mein Baby gekümmert.

Dennoch habe ich auch etwas negativere Erfahrungen gemacht. An meinem eintägigen Aufenthalt zum Ausschluss der Schwangerschaftsvergiftung habe ich mich während der Arztvisite sehr unsachlich beraten gefühlt. Mir wurden Ängste bezüglich der Geburt gemacht und zum schnellen Einleiten geraten. Selbst wenn es natürlich die Aufgabe des Arztes ist auch über mögliche Geburtsrisiken zu informieren kann dies, meiner Meinung nach, in einer fachlich korrekteren und empathischeren Weise passieren. Ich fühlte mich da ziemlich "abgearbeitet". Des Weiteren dauerte es beide Male sehr lange bis man mit dem Arztbrief wirklich entlassen wurde und leider waren einmal auch Fehlinformationen enthalten.

Super Betreuung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal und ärzte
Kontra:
Sauberkeit der toiletten
Krankheitsbild:
Hüft-tep rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lag vom 20.11. Bis 25.11. Auf Station 3.2 Freundliches Personal und auch Ärzte, egal ob assistenzarzt, oberärzte oder chefarzt.Fragen wurden beantwortet und man hatte als Patient gleich Vertrauen und fühlte sich gut betreut.Station 3.2 Ist super zu empfehlen, kann sich die Station 4.1 eine Scheibe abschneiden, alleine in puncto Freundlichkeit und Kommunikation. Station 3.2 jederzeit gerne wieder und werde auch die linke Hüfte dort machen lassen.

Katastrophe

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles auf der Station
Krankheitsbild:
Morbus crohn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kommunikation zwischen Pflegepersonal und Patienten gleich null.Ärzte bekommt man nur auf Nachfrage zu Gesicht.Freundlichkeit des Personals lässt extrem zu wünschen übrig und die der Oberärztin auch. Lag
Auf der Station 4.1 und was ich im September da erlebte, lässt zu wünschen übrig. Da kann man nicht gesund werden.Sollte am Einweisungstag um 9 uhr nüchtern erscheinen,damit bereits Untersuchungen gemacht werden können, um 16.30 Uhr kam endlich mal ein Arzt zum Aufnahmegespräch.Höhepunkt War das ich eine geschlagene Stunde noch im Untersuchungsraum auf meine Koloskopie warten musste, für Patienten die diese Untersuchung zum ersten mal gehabt hätten wäre das Horror gewesen.Einziges positives war der Chefarzt, welcher trotz Stress sich noch zeit für ein kurzes Gespräch nahm und auch freundlich War.

Menschlich und fachlich hervorragend betreut im Klinikum Meiningen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top Chefarzt in der Pulmologie, sehr freundliche Mitarbeiter)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Klare, vollständige Erklärungen, für alle Fragen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Zügig ohne längere Wartezeiten zu den Spezialuntersuchungen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Optisch ansprechendes Haus in gutem Zustand, nicht immer neues Mobiliar)
Pro:
Sehr zuvorkommend, freundlich, ausführlich, umsorgt
Kontra:
Älteres Mobiliar
Krankheitsbild:
Interstitielle Lungenerkrankung, Fibrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau suchte die recht neue Innere Medizin 3 - Pulmologie unter Chefarzt J.Juhasz im Klinikum Meiningen auf, weil Sie ihn bereits früher in einer anderen Klinik als sehr kompetenten Lungenfacharzt kennen gelernt hatte. Die Unterbringung als Begleitperson war möglich und verhältnismäßig preiswert. Über die unglaublich freundliche Aufnahme durch nahezu das gesamte Personal der Station waren wir leicht überrascht, die medizinische Betreuung war zuvorkommend und schnell (kein langes Warten auf den Fluren vor Untersuchungen). Die Betreuung meiner Frau erfolgte, auch durch die Schwere ihrer Erkrankungen durch den Chefarzt persönlich, der zuvorkommend und geduldig alles erklärte, was unklar in der Behandlung erschien. Selten nahmen sich Ärzte in Krankenhäusern so viel Zeit und erklärten so umfangreich und verständlich wie Dr. Juhasz. Alle notwendigen Untersuchungen begründete er, damit Sie es besser verstand. Die Zimmer waren sauber, licht und gross, da konnte man auch über das ältere Inventar hinwegsehen. Das Klinikum liegt oberhalb von Meiningen auf einem waldigen Berg, ist also auch erholsam. Die innere Medizin 3 und die Station 4.3 können wir nur wärmstens weiterempfehlen !!!

1 Kommentar

SZeidler_MGN am 04.12.2019

Sehr geehrter Herr „Syd. WfD.“,

vielen Dank für Ihre sehr freundliche Bewertung der Behandlung Ihrer Frau. Es freut uns sehr, dass Sie mit der medizinischen und pflegerischen Versorgung so zufrieden waren. Gerne geben wir Ihre lobenden Worte an Chefarzt Dr. Juhász und die Kolleginnen und Kollegen der Station 4.3 weiter.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Frau weiterhin alles Gute und vor allem eine schnelle Genesung. Selbstverständlich stehen wir auch zukünftig mit unseren medizinischen Leistungen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Stephan Zeidler
Leiter Unternehmenskommunikation und Marketing

Problemloser Klinikaufenthalt

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenhernie rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 25.11.2019 einen Termin zur Leisten - OP in der Helios- Klinik in Meiningen.
Schon bei der Voruntersuchung im MVZ und der späteren Aufnahme merkte ich ´´hier bist du genau richtig´´,ich fühlte mich sehr gut aufgehoben.
Dem gesamten Pflegepersonal ( Station 3.3 ) möchte ich nochmals meinen Dank für die sehr gute Arbeit und Fürsorglichkeit in allen Belangen aussprechen.
Das Gleiche gilt auch für alle Kräfte im OP- Bereich.

Ganz besonders bedanken möchte ich mich beim Oberarzt Herrn Dr.med. Khamidjanov.
Dr. Khamidjanov, der auch schon die Voruntersuchung vornahm, überzeugt mit außerordentlicher Freundlichkeit,
und sehr guter Fachkompetenz.
Die Vorgehensweise vor und auch nach der OP wurde mir genau bis ins Detail erklärt.

Dafür nochmals einen ganz großen Dank, Herr Dr. Khamidjanov.

Ich werde das Helios - Klinikum Meiningen zu 100 % weiterempfehlen.

Top Personal

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Weiter so)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Sehr lange Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Ist halt nicht das neuste)
Pro:
Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Ausschabung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste zwecks Ausschabung, in die Tagesklinik. Der erste Termin musste leider verschoben werden, da ich es organisatorisch zu Hause leider nicht mit meinem 2 Jährigen hin bekommen habe, aber das Personal hat sein Bestes gegeben um mir einen anderen früheren Termin zu organisieren. Ich hatte furchtbare Angst vor dem Eingriff aber alle Schwestern waren wirklich sehr nett. Auch das Op-Team war super und echt nett, dass einzige war das ich im Op gut 15-20 Minuten auf die Narkoseärztin warten musste und echt gefroren habe aber da für bekam ich noch mal eine warme Decke. Die Narkose war auch sehr angenehm und die Ärztin war auch sehr toll. Der Eingriff war nach einer halben Stunde vorbei und ich im Aufwachraum. Ich wurde sehr schnell wach und konnte ganz schnell wieder nach Hause. Also alles in allem bin ich über aus zufrieden. Echt tolles Personal in der Tagesklinik vielen Dank für diese tolle Behandlung. Da ich leider schon schlimme Dinge in verschiedenen Kliniken erlebt habe, weiß ich wovon ich spreche und finde das sich einige dieser anderen Kliniken hier eine fette Scheibe abschneiden sollten, gerade unter den Wiedrigkeiten unter denen hier gearbeitet werden muss.
Und auch die Schwester von Dr. Klesen möchte ich loben, sie ist auch ne ganz tolle und liebe, die sich sehr viel Mühe gibt.

Gesamtbewertung meines Klinikaufenthaltes

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
etwas sehr lange Wartezeit bis zur Zuweisung eines Zimmers
Kontra:
aber nette Betreuung der Schwestern der Tagesklinik während der Wartezeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann mich nur für die sehr gute Betreuung während meines Klinikaufenthaltes bei allen Beteiligten bedanken... seien es die Schwestern, Pfleger, Ärzte... egal...
alle Fragen wurden beantwortet, die notwendigen Untersuchungen und Behandlungen genau erklärt... und was mir ganz wichtig war, die Angst vor den bevorstehenden Behandlungen wurde mir genommen und das gesamte Team war immer um alle Patienten bemüht... Ich habe die größte Hochachtung vor der Leistung, die von den Beschäftigten im Klinikum erbracht wird.

1 Kommentar

SZeidler_MGN am 20.11.2019

Sehr geehrte „zufriedene_Patientin4“,

vielen Dank für Ihre Bewertung. Es freut uns sehr, dass Sie mit der Behandlung in unserem Helios Klinikum Meiningen so zufrieden waren. Ihre positive Nachricht gebe ich gerne an die Abteilung weiter.
Leider kommt es aufgrund der hohen Auslastung unseres Krankenhauses immer wieder zu ungewollten Wartezeiten, bis ein Zimmer/Bett frei ist. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und vor allem Gesundheit. Selbstverständlich stehen wir auch weiterhin mit unseren medizinischen Angeboten zu Ihrer Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Stephan Zeidler
Leiter Unternehmenskommunikation und Marketing

Neues Kniegelenk rechts

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alles lief ruhig und routiniert ab
Kontra:
Säuberung Bad, vor allem Toilette, mangelhaft
Krankheitsbild:
Arthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 24.10.2019 bis 30.10.2019 auf der Station 3.1 als Patientin. Hab eine Knieprothese erhalten. Die Ärzte waren sehr kompetent. Man hat mir den Eingriff super erklärt und offene Fragen wurden beantwortet.Die Schwestern, waren trotz Stress super nett und fürsorglich. Leider gibt es einen Kritikpunkt.Im Aufwachraum bekam ich Paracetamol, obwohl ich das nicht vertrage. Das stand auch so in meiner Akte. Ich hatte den restlichen Tag und die ganze Nacht mit Übelkeit und Erbrechen zu kämpfen, Blutdruck im Keller 90/70.Es hätte auch schlimmer ausgehen können. Was,wenn ich keine Luft mehr bekommen hätte, oder der Hals angeschwollen wäre. So etwas darf nicht passieren !!!
Als Rechtfertigung meinte die Schwester, sie hätte es nicht lesen können.Schade,denn sonst war alles super, das Essen auch.

1 Kommentar

SZeidler_MGN am 21.11.2019

Sehr geehrte Frau "[email protected]",

vielen Dank für die Bewertung Ihrer Knie-Op. Es freut uns sehr, dass Sie mit dem Eingriff und dem Gelenkersatz so zufrieden. Wir wünschen Ihnen eine weiterhin gute Heilung und baldige Genesung.
Ihrem Hinweis bzgl. der Gabe von Paracetamol im Aufwachraum werden wir selbstverständlich nachgehen und mit den Mitarbeitern das Gespräch suchen, um solche Vorgänge zukünftig zu verhindern. Auch der Reinigungsdienst wird über Ihre Kritik informiert, damit noch mehr als bisher auf die korrekte Reinigung der Sanitäreinrichtungen geachtet. Gerade solche Hinweise helfen uns, in diesem Bereich noch besser zu werden und mögliche Schwachstellen aufzudecken.
Ich wünsche Ihnen alles Gute und vor allem Gesundheit. Selbstverständlich stehen wir auch weiterhin mit unseren medizinischen Angeboten zu Ihrer Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Stephan Zeidler
Leiter Unternehmenskommunikation und Marketing

Sehr empfehlenswerte Klinik

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetentes und freundliches personal
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Hüft Tep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf Der Suche nach einer zweitmeinung und wurde gut beraten. Die op lief ohne Komplikationen und ich wurde sehr gut betreut. Wie gut die neue Hüfte war erfuhr ich erst in der Reha. Der Physiotherapeut war regelrecht begeistert un hat mich gleich in eine fortgeschrittenere Gruppe geschickt. Seitdem geht es jeden Tag besser und ich bin froh, das ich mich für die op und in Meiningen entschieden habe.

Dahin gehe ich wieder!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich behalte diesen Krankenhausbesuch in guter Erinnerung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Viel Zeit für mich als Patientin, fachlich top, sehr freundlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ohne Komplikationen, sehr schnell wieder auf dem Damm)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Effizientes Management, gutes Klima)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Wahlleistung top! Gebäude könnte nach 25 Jahren mal aufgefrischt werden)
Pro:
Fachliche Behandlung, medizinische und pflegerische Betreuung, Umfeld
Kontra:
Baustelle an der Bushaltestelle
Krankheitsbild:
Rezidivvarikosis
Erfahrungsbericht:

Im Oktober 2019 musste ich mich leider erneut wegen "Krampfadern" an den Beinen operieren lassen. Die Auswahl des Helios Klinikum in Meiningen ging auf eine Empfehlung zurück.

In der Tat kann auch ich nur Gutes berichten:
vom ersten Termin im MVZ, bei dem man sich sehr viel Zeit für mich nahm und alles gründlich und in Ruhe untersucht wurde über den Aufnahmetermin, wo Genaues zur Narkose - ich konnte tatsächlich auswählen! - und Operation besprochen wurde bis zum Tag der Operation, an dem alles plangemäß und mit sehr viel Routine erfolgte und der Zeit danach auf der Wahlleistungsstation. Alles lief wie am Schnürchen und ich empfand den Klinikbetrieb oben auf dem Berg als sehr entspannt und ruhig.

Aufnahmemitarbeiter, Schwestern auf Station und im OP, die Ärzte waren ein eingespieltes Team und arbeiteten effizient Hand in Hand. Ich hatte den Eindruck, dass dort ein gutes Arbeitsklima herrscht.
Die Räume auf der Wahlleistungsstation (2-Bett-Zimmer) waren top, der Service wie im Hotel. Aber das war mir eigentlich nicht so wichtig. Vielmehr hatte ich den Eindruck, dass Schwestern und Ärzte interessiert daran waren, dass es mir gut geht. Und alle haben sehr gründlich gearbeitet. Ich lege viel Wert darauf, dass beim Arzt auf Hygiene geachtet wird. Wer will schon mit den Keimen der Mitpatienten in Kontakt kommen? Da bin ich selbst beruflich vorgeprägt. Alles tadellos.

Und noch etwas, das mir persönlich nicht so wichtig ist, aber weil es hier mehrfach angesprochen wurde: der Arzt, der mit mir die Narkose besprochen hat und die Auszubildende, die den Aufnahmebogen auf Station ausgefüllt hat, sprachen wirklich nicht gut Deutsch, haben aber durch ihre fachliche Kompetenz, ihr Bemühen und Freundlichkeit dies auf jeden Fall so wett gemacht, dass ich mich auch in ihren Händen wohl gefühlt habe. Ich bin froh, dass es der Klinik offensichtlich gelingt, sehr gutes Personal für ihre Aufgaben zu rekrutieren.

Ein Dank für die gute Betreuung und medizinisch tadellose Behandlung!

Behandlung der Patienten

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma lag 3 Wochen auf der 5.2. innere Medizin, Das Personal ist total überfordert es wird sich nicht um die Patienten gekümmert die nur im Bett liegen, meiner Oma ging es richtig schlecht aber das hat keinem da oben interessiert. Ich empfehle das Klinikum auch nicht weiter es ist echt das allerletzte da oben. Ärzte sprechen nur ausländisch das man nichts versteht. Die Krankenschwestern haben einen wiederlichen Ton drauf das ist das allerletzte.

1 Kommentar

SZeidler_MGN am 23.09.2019

Sehr geehrte „Nicole841“,

vielen Dank für Ihre Bewertung. Wir bedauern sehr, dass Sie mit der ärztlichen und pflegerischen Versorgung Ihrer Großmutter nicht zufrieden waren. Dazu möchten wir Stellung nehmen: Es ist richtig, dass unser Personal aufgrund der guten Belegungszahlen in unserem Klinikum gut ausgelastet ist. Dennoch ist es so, dass es keine Abstriche in der Pflege unserer Patienten gibt. Allen wird die Pflege zuteil, die sie aufgrund ihrer Erkrankung und des Allgemeinzustands benötigen. Dies belegen auch unsere wöchentlichen Abfragen bei den Patienten.

Es ist richtig, dass einige ausländische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im ärztlichen Dienst tätig sind. Einstellungsvoraussetzung sind jedoch gute Deutschkenntnisse, die durch entsprechende offizielle Zertifikate belegt werden müssen. Graduelle Unterschiede bei den Sprachfähigkeiten der einzelnen Mitarbeiter sind dabei völlig normal. Gerade die ausländischen Kolleginnen und Kollegen werden von uns aktiv beim weiteren Spracherwerb unterstützt, um eine reibungslose Kommunikation zwischen Arzt und Patient zu gewährleisten.

Beschwerden über den Umgangston unserer Pflegekräfte erreichen uns nur selten. Laut unserer Umfrage sind 98 % der Patienten zufrieden und schätzen die Kommunikation.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Großmutter weiterhin alles Gute, vor allem eine rasche Genesung und stehen mit unseren medizinischen Angeboten selbstverständlich auch zukünftig zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Stephan Zeidler
Leiter Unternehmenskommunikation und Marketing

MVZ

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
keine Ahnung
Kontra:
lesen sie den bericht
Krankheitsbild:
probleme durch alten operierten Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war heute de 12.9.19 nach 4 monatiger Wartezeit bei meinen Termin im MVZ Abteilung Neurochirurgie. Ich habe seit 2011 eine Bandscheibenprothese in der HWS. Ich habe nun seit mehr als ein ein halb Jahre große Schmerzen im Genick begleitet mit Schwindelanfällen Taubheitsgefühlen in Arm und Fingern, deshalb stellte ich mich heute vor. Meine Ärztin schickte mich zum röntgen, danach fragte sie mich ob ich bereit sei mich operieren zu lassen. Ich sagte zu ihr sofort, da es so nicht mehr weitergeht. Sie sprach sich mit dem Oberarzt ab, danach mußte ich mich in einem anderen Sprechzimmer melden. Zunächst mußte ich wieder eine halbe stunde warten bis mich eine Schwester herein rief, um mir zu sagen das ich am 10. 10. erst einen Termin zum ct habe und ich mich dann bei diesen Oberarzt in der Sprechstunde vorstellen soll. Vor 14 Tagen sind 2 MRT gemacht worden die ich mitgebracht habe. Ich fragte die Schwester was ich denn die 4 Wochen machen soll, das ich es solange nicht aushalten werde da sagte sie nur machen sie das was sie bisher auch gemacht haben also noch mehr Tabletten reinhauen und aufpassen das man nicht aus den latschen kippt. Da fühlt man sich als Patient doch aufgehoben oder. Ich werde schleunigst schauen das ich mich in einer anderen Klinik vorstellen kann. Ein Hoch auf Helios in Meiningen.
Umdiese Antwort zu bekommen, mußte ich 4 Stunden im MVZ verbringen
Herzlichen Dank

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Klinikum gibt Daten bei Geburt an Standesamt weiter, so dass man nur noch die Geburtsurkunde abholen muss)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebammen, Anästhesisten, Krankenschwestern und Pflegepersonal
Kontra:
langwieriger Aufnahmeprozess, da nicht alle Abteilungen besetzt waren
Krankheitsbild:
Entbindung per Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im September 2019 im Helios Klinikum in Meiningen per Kaiserschnitt entbunden.
Auf Grund der freundlichen Hebammen habe ich mich von Anfang an gut aufgehoben gefühlt.
Das gleiche kann ich auch über das Anästhesie Team, die behandelten Ärzte an diesem Tag und die Krankenschwestern und Pflegekräfte auf Station sagen.

Trotz sichtlichem Personalmangel an Pflege- und Fachkräften waren alle um mich rum sehr nett und hilfsbereit.
Auf Station wurde sich gut um mich und unser Baby gekümmert.

Schön fand ich auch, dass sich sehr darum bemüht wurde das ich mein Baby nach der Geburt schon einmal kurz in die Arme schließen konnte.

1 Kommentar

SZeidler_MGN am 16.09.2019

Sehr geehrte „Mausi114“,

herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Babys und besten Dank für Ihre positive Bewertung.

Es freut uns sehr, dass Sie mit der Betreuung durch unsere Mitarbeiter während des Kaiserschnitts und dem anschließenden stationären Aufenthalt so zufrieden waren. Ihr Lob geben wir natürlich gerne an die Kolleginnen und Kollegen der Geburtshilfe weiter.


Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute, vor allem Gesundheit und viel Freude mit Ihrem Kind. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch weiterhin gerne mit unseren medizinischen Angeboten zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Stephan Zeidler
Unternehmenskommunikation

„Götter in weiß „ wir sind die größten

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Innere
Erfahrungsbericht:

Katastrophe
Jetzt weiß ich wo der Ausdruck „ Götter in weiß „ herkommt
Patienten Absprache gleich null und der Rest erledigt der Hausmeister ????

2 Kommentare

SZeidler_MGN am 16.09.2019

Sehr geehrter „Paul2001“,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Wir bedauern sehr, dass Sie mit der Versorgung in unserer Medizinischen Klinik II – Gastroenterologie nicht zufrieden waren.

Da wir Ihre Fragen gerne klären möchten, bieten wir Ihnen an, ein persönliches Gespräch mit Chefarzt Dr. Hocke zu führen. Bitte vereinbaren Sie doch einen Termin ((03693) 90-1028, Frau Friedrich), um Ihre Beschwerden auszuräumen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Stephan Zeidler
Unternehmenskommunikation

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Sehr gute Erfahrung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe in Meiningen meine Kinder zur Welt gebracht. Ich war sehr zufrieden. Die Hebammen, Ärzte und Schwestern haben sich sehr gut um mich und meine Kinder gekümmert. Mir wurde alles ausführlich erklärt und ich wurde sehr gut versorgt. Ich kann nichts Schlechtes über das Klinikum berichten.

1 Kommentar

SZeidler_MGN am 19.07.2019

Sehr geehrte „Hoernchen2“,

herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihrer Kinder und besten Dank für Ihre positive Bewertung.

Es freut uns sehr, dass Sie mit der Betreuung durch unsere Mitarbeiter während der Geburt und dem anschließenden stationären Aufenthalt so zufrieden waren. Ihr Lob geben wir natürlich gerne an die Kolleginnen und Kollegen der Geburtshilfe weiter.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute, vor allem Gesundheit und viel Freude mit Ihren Kindern. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch weiterhin gerne mit unseren medizinischen Angeboten zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Stephan Zeidler
Unternehmenskommunikation

Professionelle Arbeit und hilfsbereites Personal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kompetentes, hilfsbereites und freundliches Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme erfolgte sehr zügig.
Während der gesamten Entbindung wurde ich von den Hebammen sehr gut umsorgt und absolut professionell und mit Ruhe angeleitet.
Auch der Aufenthalt in den nächsten beiden Tagen auf Station war sehr angenehm. Die Schwestern sowie Ärzte waren sehr hilfsbereit, freundlich und leisteten sehr gute Arbeit!

1 Kommentar

SZeidler_MGN am 19.07.2019

Sehr geehrte „Sonntagskind2019“,

zur Geburt Ihres Kindes in unserem Helios Klinikum Meiningen gratulieren wir Ihnen sehr herzlich und danken Ihnen für Ihre netten Worte.

Es freut uns sehr, dass Sie mit der Aufnahme und der Versorgung durch unser Team der Geburtshilfe während der Geburt und dem anschließenden Aufenthalt auf der Station so zufrieden waren. Ihr Lob geben wir natürlich gerne an die Kolleginnen und Kollegen der Geburtshilfe weiter.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute, vor allem Gesundheit und viel Freude mit Ihrem Kind. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch weiterhin gerne mit unseren medizinischen Angeboten zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Stephan Zeidler
Unternehmenskommunikation

Super Geburtsbegleitung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr freundliches Personal, gut strukturiert
Kontra:
Verpflegung könnte besser sein
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Juni entbunden. Alles (bis auf das Essen) war super! Die Hebammen, Pflegekräfte und Ärzte waren alle freundlich und äußerst hilfsbereit. Ich habe mich mit meinem Baby sehr gut aufgehoben gefühlt und bin froh hier entbunden zu haben.

1 Kommentar

SZeidler_MGN am 17.06.2019

Sehr geehrte „Baby062019“,

herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihrer Tochter und vielen Dank für Ihre freundlichen Worte.

Es freut uns sehr, dass Sie mit der Versorgung während der Entbindung und dem anschließenden stationären Aufenthalt so zufrieden waren. Ihr Lob geben wir natürlich gerne an die Kolleginnen und Kollegen der Geburtshilfe weiter.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute, vor allem Gesundheit und viel Freude mit Ihrem Kind. Selbstverständlich steht Ihnen unser Kreißsaalteam auch bei einer weiteren Entbindung gerne zur Seite.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Stephan Zeidler
Unternehmenskommunikation

Unfreundlichkeit und Respektlosigkeit

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nettes Pflegepersonal auf der Station 4.3
Kontra:
Unfreundlichkeit und Respektlosigkeit in den Bereichen der Röntgen- und Notaufnahme & Cafeteria
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorab möchte ich sagen, dass das Pflegeteam auf der Station 4.3 sehr freundlich und hilfsbereit ist.

Ausschlaggebend für meine Bewertung war dann allerdings die unfreundliche und freche Beratung bei der Röntgen- und Notaufnahme.
Ich wollte lediglich für meine Angehörige die Anmeldung übernehmen, weil es ihr körperlicher Zustand nicht zu gelassen hat.
Man muss dazu sagen, dass wir nicht aus Meiningen kommen und vorher keine Erfahrungen in dem Krankenhaus gemacht haben.
Zwecks der Ungewissheit habe ich mich bei der Notaufnahme gemeldet. Daraufhin wurde ich unfreundlich zur Röntgen Anmeldung geschickt mit der Aussage: „Da müssen Sie erstmal da hin gehen, ansonsten passiert hier nichts.“ Wie kann man so eine Aussage treffen? Das ist für mich unbegreiflich.
Dann saßen wir 15 Minuten vor der Röntgen Anmeldung. Nach mehrfachen Rufen kam niemand. Darauf hin entschloss ich mich, nochmal zur Notaufnahme zu gehen. „Können Sie lesen? Da gibt es eine Klingel. Entweder sie klingeln oder sie bleiben mehrere Stunden davor sitzen.“ (Aussage Krankenschwester Notaufnahme). Wenn auf einer Klingel „Notfallklingel“ steht, dann heißt das für Mich, dass es für einen Notfall ist. Wir hatten keinen Notfall, sondern wir wollten uns zum MRT anmelden. Nachdem wir endlich das ganze Prozedere absolviert haben, diesmal mit netten Krankenschwestern, wollten wir um 17:25 Uhr noch einen Kaffee trinken in der Cafeteria. Leider wurden wir dort wieder sehr unfreundlich empfangen. Wir wollten 3 Kaffee haben, darauf traf uns diese Aussage: „ Die Maschine ist schon seit um 17 Uhr sauber, sie hat jetzt keine warmen Getränke mehr.“ Wie kann es sein, dass eine Cafeteria um 17 Uhr alles aus hat, obwohl sie bis 18 Uhr geöffnet hat?
Wir sind wirklich sehr enttäuscht und zu tiefst entsetzt was man innerhalb einer Stunde alles erfahren kann/muss. Ich wünsche mir, dass dieses große Problem der „Unfreundlichkeit und Respektlosigkeit“ behoben wird.
Vielen Dank.

1 Kommentar

SZeidler_MGN am 26.06.2019

Sehr geehrter „Blickwinkel11“,

vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht hier auf klinikbewertungen.de. Wir bedauern sehr, dass Sie mit dem persönlichen Umgang durch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter während des Aufenthalts nicht zufrieden waren. Für dieses Verhalten möchten wir uns bei Ihnen ausdrücklich entschuldigen, denn ein freundlicher und korrekter Umgang mit den Patienten und Angehörigen ist eine Selbstverständlichkeit in unserem Helios Klinikum Meiningen. Wir haben die von Ihnen vorgetragene Kritik zum Anlass genommen, um mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die Situation zu sprechen, damit zukünftig die notwendigen Informationen korrekt an die Fragenden weitergegeben werden.

Ebenso haben wir mit den Mitarbeiterinnen der Cafeteria gesprochen und auch sie auf den richtigen Umgang mit Besuchern hingewiesen. Wir bedauern sehr, dass Sie hier nicht die gewünschte Bewirtung erhalten haben. Unseren Patienten, Angehörigen und anderen Besuchern steht das gastronomische Angebot in unserer Cafeteria/Kiosk im Foyer üblicherweise bis 18:00 Uhr zur Verfügung. Hier können Sie während der Öffnungszeiten immer einen Kaffee oder andere Speisen und Getränke erhalten. Warum dies an dem betreffenden Tag nicht möglich war, lässt sich leider heute nicht mehr klären. Für diese Umstände möchten wir uns ebenso entschuldigen.

Herzlichen Dank auch für Ihre freundlichen Wort zu unserem Pflegepersonal auf der Station 4.3. Wir haben diese gerne an die Kolleginnen und Kollegen weitergegeben.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und Ihrer Angehörigen eine rasche Genesung. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch zukünftig mit unseren medizinischen Angeboten zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Stephan Zeidler
Unternehmenskommunikation

Top Geburtshilfe

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im April 2019 habe ich im Helios-Klinikum Meiningen entbunden. Das Personal hat mich kompetent beraten. Ich fühlte mich bestens umsorgt und aufgehoben. Besonders das Hebammenteam leistet hervorragende Arbeit und sorgt sich wirklich um die Patienten. Meinem Wunsch möglichst natürlich zu entbinden und speziellen Einzelwünschen wurde entsprochen und - soweit medizinisch nicht riskant - alles dafür getan. Auch sofortiger Kontakt mit dem Kind, Stillen, Rooming In etc. hat super geklappt. Die Hebammen kümmern sich auch noch nach der Geburt auf Station um ihre Patientinnen. Auf Station nach der Entbindung waren die Schwestern immer um mein/unser Wohl besorgt und haben bei Fragen sofort kompetent geholfen. Das Ärzteteam hat gute Arbeit geleistet und war immer freundlich und besorgt. Ich würde zur Geburt dort auf jeden Fall wieder hingehen.

1 Kommentar

SZeidler_MGN am 29.04.2019

Sehr geehrte „Restauro“,

herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihrer Tochter und vielen Dank für Ihre netten Zeilen.

Es freut uns sehr, dass Sie mit der Betreuung während der Entbindung und dem anschließenden stationären Aufenthalt so zufrieden waren. Ihr Lob geben wir natürlich gerne an die Kolleginnen und Kollegen der Geburtshilfe weiter.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute, vor allem Gesundheit und viel Freude mit Ihrem Kind. Selbstverständlich steht Ihnen unser Kreißsaalteam auch bei einer weiteren Entbindung gerne zur Seite.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Stephan Zeidler
Unternehmenskommunikation

Rundum zufrieden!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal, Versorgung, fachliche Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter ist nun fast einen Monat alt und wir können sehr glücklich, zufrieden und rund um positiv auf unsere Entbindung mit Klinikaufenthalt im Familienzimmer zurückblicken! Trotz Wochenende und dreimaligem Schichtwechsel unter der Geburt waren wir bei Hebammen und Ärzten sowohl im Kreißsaal als auch auf Station bestens versorgt. Es war immer jemand als Ansprechpartner da, die medizinische Versorgung war top und wir können uns absolut nicht beschweren! Auch um meinen Lebensgefährten wurde sich unter der Geburt sehr gut gekümmert, was nicht selbstverständlich ist und der anschließende Aufenthalt in Familienzimmer verlief ruhig und entspannt. Sogar nachts wurde sich für mich und meine kleine Tochter ausreichend Zeit genommen um beim Stillen und Wickeln zu helfen. Die Abschlussuntersuchung verlief während unseres Beiseins und alles wurde uns ganz genau und ausführlich erklärt!
Auch beim zweiten Kind werden wir uns für dieses Krankenhaus entscheiden!!!

1 Kommentar

SZeidler_MGN am 29.04.2019

Sehr geehrte „März201925“,

herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihrer Tochter und vielen Dank für Ihre freundlichen Worte. Es freut uns sehr, dass Sie mit der Betreuung während Entbindung und dem Aufenthalt so zufrieden waren. Ihr Lob geben wir natürlich gerne an die Kolleginnen und Kollegen der Geburtshilfe weiter.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute, vor allem Gesundheit und viel Spaß mit dem Nachwuchs. Selbstverständlich steht Ihnen unser Kreißsaalteam auch bei einer weiteren Entbindung gerne zur Seite.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Stephan Zeidler
Unternehmenskommunikation

Katastrophe in der Notaufnahme - Martyrium einer 97jährigen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe Notaufnahme!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Ärztin und Pflegekräfte bsehr freundlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe Notaufnahme!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Katastrophe Notaufnahme!)
Pro:
Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Katastrophe Notaufnahme, Personal arbeitet an den Grenzen der Belastbarkeit
Krankheitsbild:
Herzanfälle, Übelkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 97jährige Tante wurde mit starken Herzbeschwerden mit dem Krankentransport ins Klinikum Meiningen gebracht. Sie konnte vor Schmerzen kaum gehen und musste gestützt werden.
Durch den Notfallsanitäter wurde sie vor und während der Fahrt versorgt und die Schmerzen ließen im Laufe der Zeit etwas nach.
Der Transport bis zum Krankenhaus dauerte ca.20 Minuten.
Bis zur Untersuchung durch die zuständige Ärztin vergingen jedoch fast 5 Stunden!. Auf Nachfrage, warum es so lange dauern würde, würden wir immer wieder vertröstet und,es wurde uns mitgeteilt, dass es unvorhersehbare Spitzen in der Notaufnahme gegeben hätte und keine weiteren Ärzte und Pflegekräfte vorhanden wären. Für mich sind diese Zustände unzumutbar! Einer 97jährigen Frau zuzumuten, außerdem ohne Nahrung zu sein, eine weitere Katastrophe! Man wäre auch nicht in der Lage, auch nur eine Scheibe Brot gegen den Hunger zu besorgen. Einzige Möglichkeit, am Automaten eine Packung Hanuta zu kaufen und diese meiner Tante zu geben. Es wird endlich Zeit, diese Zustände zu ändern! Auch die Freundlichkeit des Personals kann an diesen fundamentalen Defiziten nicht wett.

1 Kommentar

SZeidler_MGN am 12.04.2019

Sehr geehrte Angehörige,

wir bedauern daher sehr, dass Sie mit der Wartezeit bei der Behandlung nicht zufrieden waren. Aufgrund des sehr hohen Patientenaufkommens konnte sie leider nicht sofort ärztlich versorgt werden. Durch die pflegerische Ersteinschätzung war jedoch sichergestellt, dass die Patientin nicht akut lebensbedrohlich erkrankt war, sodass eine Wartezeit aus medizinischer Sicht vertretbar war. Aufgrund des Alters Ihrer Tante und des Allgemeinzustands wurde sie sofort am Monitor überwacht, um im Notfall sehr schnell reagieren zu können.
Offenbar wurde dieses Vorgehen Ihnen jedoch nicht ausreichend erläutert, sodass bei Ihnen der Eindruck der übermäßigen Wartezeit entstand. Hierfür möchten wir uns entschuldigen.
Ebenso bedauern wir, dass Ihrer Tante nicht die Gründe erläutert wurden, weswegen sie kein Essen erhielt. Gerade bei Notfallpatienten muss darauf geachtet, dass die diese nüchtern bleiben, um den Gesundheitszustand richtig einschätzen zu können und nachfolgende Untersuchungen und Therapien nicht weiter zu verzögern. Sobald dies erfolgt ist, kann ggf. eine Mahlzeit eingenommen werden, soweit keine medizinischen Aspekte dagegensprechen.
Für diese unzureichenden Informationen möchten wir uns entschuldigen. Wir haben das Team der Notaufnahme darauf hingewiesen, dass zeitnahe Hinweise an die Patienten und Angehörigen notwendig sind, wenn absehbar längere Wartezeiten auftreten oder medizinische Gründe bspw. gegen eine Nahrungsaufnahme sprechen. Insofern war Ihre Kritik berechtigt und wir haben sie aufgenommen.
Wir ändern täglich viele Dinge zum Wohle unserer Patienten gemeinsam mit den hoch engagierten Mitarbeitern und darauf sind wir sehr stolz. Die Ergebnisse des täglichen Handelns unserer Mitarbeiter veröffentlichen wir transparent in unseren Qualitätszahlen, die unabhängig erhoben und in Südthüringen von keinem anderen Klinikum erreicht werden. Auch darauf sind wir alle gemeinsam sehr stolz.
Wir würden uns daher freuen, wenn Sie zukünftig, und so wie in den letzten Tagen im Rahmen des Aufenthalts Ihrer Tante geschehen, direkt auf unsere Mitarbeiter zugehen, sollten Sie sich erneut nicht gut betreut fühlen – ein menschliches Miteinander ist uns neben der medizinischen Qualität nämlich sehr wichtig.

Wir wünschen Ihrer Tante eine rasche Genesung. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Stephan Zeidler
Unternehmenskommunikation

Urologie

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
kein Kommentar
Kontra:
sehr unfreundliches und arrogantes Auftreten
Krankheitsbild:
Urinstau
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater (87) wurde vom Chefarzt gefragt, welchen Therapievorschlag er denn hat! Kleiner Rollentausch, war aber alles andere als lustig. Der Arzt hinterließ bei mir und meinen Kindern einen sehr arroganten und unfreundlichen Eindruck. Hoffentlich, muss ich diese Person nicht nochmal ertragen.

1 Kommentar

SZeidler_MGN am 26.02.2019

Sehr geehrte „christine01“,

zunächst möchten wir Ihnen für Ihren Erfahrungsbericht als Angehörige danken, denn auch wir sind an einer sehr guten Patientenversorgung interessiert und bestrebt, mögliche Mängel zu beseitigen. Der bei Ihnen entstandene Eindruck ist sicher auf ein Missverständnis in der Kommunikation zurückzuführen – denn selbstverständlich liegt es uns am Herzen, jeden Patienten bestmöglich in die Therapieplanung einzubeziehen. Diese Situation tut uns daher leid.

Wir bieten Ihnen an, ein erneutes Gespräch mit Herrn Dr. Steiner zu führen, um Ihre offenen Punkte zu klären. Bei Bedarf steht auch Klinikgeschäftsführer Daniel Amrein für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Bitte nehmen Sie in diesem Fall Kontakt mit dem Sekretariat der Geschäftsführung (Tel. 03693/90-21060) auf, um einen Termin zu vereinbaren.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und Ihrem Vater eine baldige Genesung.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Stephan Zeidler
Unternehmenskommunikation

Entbindung meiner Tochter - liebevolle und professionelle Betreuung!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliche, herzliche Hebammen und Ärzte, schnelle und professionelle Reaktion zum notwendigen Kaiserschnitt
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Januar 2019 durfte ich in diesem Klinikum meine kleine Tochter entbinden. Wir wurden von Anfang an super und herzlich betreut. Die Hebammen sind super freundlich, arbeiten mit sehr viel Ruhe und waren immer für uns da. Trotz Komplikationen und schlussendlichem Kaiserschnitt ist alles super verlaufen. Vielen Dank an die betreuenden Hebammen und Ärzte im Kreißsaal und auf der Station, sowie dem gesamten Team im OP. Wir waren rundum zufrieden und können die Geburtsstation/ den Kreißsaal nur weiterempfehlen!
Vielen lieben Dank!!

1 Kommentar

SZeidler_MGN am 13.02.2019

Sehr geehrte „Nadine201901“,

herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihrer Tochter und vielen Dank für Ihre freundlichen Worte. Es freut uns sehr, dass Sie mit der Betreuung während Entbindung und dem Aufenthalt so zufrieden waren. Ihr Lob geben wir natürlich gerne an die Kolleginnen und Kollegen der Geburtshilfe weiter.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute, vor allem Gesundheit und viel Spaß mit dem Nachwuchs.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Stephan Zeidler
Unternehmenskommunikation

Liebevolle Betreuung - Dankeschön

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Hebammen; tolle Kinderärzte; Osteopathin screent Babys nach Blockaden und löst diese; Wochenstation entspannt und Betreuung auch hier super
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir konnten eine wunderschöne Geburt unserer Tochter erleben. Die Betreuung durch das Hebammenteam, die Gynäkologen und Kinderärzte war sehr liebevoll und kompetent. Auch die Schwestern waren freundlich und liebevoll. Herzlichen Dank! Sollten wir noch mal ein drittes Kind bekommen, kommen wir gerne wieder.

1 Kommentar

SZeidler_MGN am 07.02.2019

Sehr geehrte „Kristin2019“,

vielen Dank für Ihre freundliche Beurteilung, die Sie hier geschrieben haben. Es freut uns sehr, dass Sie mit der Versorgung im Kreißsaal und auf der Wochenstation so zufrieden waren. Ihr Lob geben wir natürlich gerne an die Kolleginnen und Kollegen der Geburtshilfe weiter.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute, natürlich vor allem Gesundheit und viel Freude mit Ihrer kleinen Tochter.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Stephan Zeidler
Unternehmenskommunikation

Wartezeiten Notaufnahme

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundlicher arzt
Kontra:
Wartezeiten
Krankheitsbild:
Ohrenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Positiv:
Arzt sehr freundlich. Auch kompetent. Hat schnell eine mitteohrentzündung diagnostiziert und beantwortete alle fragen ausführlich.

Negativ:
Wie im gesamten deutschen Gesundheitssystem, extrem lange Wartezeiten in der Notaufnahme (2,5h).

DAs helios hier ist da leider keine Ausnahme.

Es gibt eben Bereiche, die nichts mit profitmaximierung zu tun haben sollten (Pflege, Gesundheitswesen, Rente etc.)

Hebamme ging absolut nicht auf einen ein! Gute Betreuung während der Entbindung fehlgeschlagen!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Geburtsstation
Kontra:
Hebamme im Kreissaal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinem Freund zur Entbindung unseres ersten Kindes in dieser Klinik.
Wir wurden super im Kreissaal empfangen bis der Schicht Wechsel kam. Solch eine Betreuung bei der ersten Geburt hätte man sich sparen können. Das allerletzte.
Also gewisse Hebammen gehen gar nicht.
Der Aufenthalt auf Station war prima. Es wurde immer geholfen und gute Ratschläge gegeben. Was den 4 tägigen Aufenthalt sehr angenehm gemacht hat.

1 Kommentar

SZeidler_MGN am 11.01.2019

Sehr geehrte Nutzerin,

vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht. Wir freuen uns, dass Sie vom Aufenthalt in unserem Helios Klinikum weitgehend überzeugt waren. Wir bedauern jedoch, dass Sie mit der Betreuung während der Entbindung nicht vollumfänglich zufrieden waren.

Gerne möchten wir die aufgezeigte Situation mit Ihnen besprechen, damit wir uns weiter verbessern können. Wir bitten Sie daher, Kontakt mit Herrn Chefarzt Kurt Müller (03693/90-21030) oder mit der Ltd. Hebamme, Frau Thomas (03693/90-21084) aufzunehmen, damit wir gemeinsam die Umstände aufklären können.

Wir nehmen kritische Stimmen sehr ernst. Daher bitten wir unsere Patienten und ihre Angehörigen, uns im Fall einer Unzufriedenheit schon während des stationären Aufenthalts anzusprechen, damit wir uns sofort um das konkrete Anliegen kümmern und gemeinsam mit den Patienten zu einer guten Lösung kommen können.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie weiterhin alles Gute und vor allem Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Stephan Zeidler
Unternehmenskommunikation

Der Ort wo das Leben beginnt.

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
GEBURTSHILFE
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Rahmen meiner ersten Schwangerschaft habe ich am Elterninfo-Abend mit Kreißsaalbesichtigung teilgenommen, bei dem ich einen ersten sehr guten Eindruck und Vertrauen in die Abteilung bekam. Da drauf hin habe ich mich dafür entschieden, mein Kind im Klinikum Meiningen zu entbinden.

Gesagt, getan...

Ich wurde im Kreissaal sehr freundlich von der Hebamme in Empfang genommen. Es folgten zahlreiche Untersuchungen. Ich fühlte mich sofort gut aufgehoben.
Während meines gesamten Aufenthaltes im Kreissaal hatte ich vollstes Vertrauen in die Arbeit der dort tätigen Personen.

Ich kann wirklich nur Lobe verteilen.

Danach lag ich für weitere 2 Tage in der Geburtshilflichen Abteilung.
Ich teilte mir mit meinem Mann und unserem Neugeborenen das Familienzimmer. Der Aufenthalt gestaltete sich sehr angenehm. Auch auf dieser Station fühlte ich mich sehr gut aufgehoben.
Die erfahrenen Krankenschwestern standen einem mit Rat und Tat zur Seite und halfen mir über einige Fragen und Unsicherheiten drüber weg.

FAZIT: Großes Lob an das gesamte Team der Geburtshilfe.
Ich würde jederzeit wieder das Klinikum Meiningen, als Einbindungsort wählen und kann es nur weiter empfehlen.

Bei Bedarf gern wieder

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Empfehlung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Empfehlung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Empfehlung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (aber zu meistern)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Foyer ansprechend, Zimmer spartanisch, med. Geräte top)
Pro:
kurzfristiger Termin, menschliche Behandlung
Kontra:
mein Bett war zu hart zu mir (habe Rücken)
Krankheitsbild:
Schmerzsyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War zur Tiefendiagnostik auf der Neurologie.
Was in den vier Tagen, meines Klinikaufenthaltes alles untersucht wurde, hätte ich ambulant nicht in drei Monaten hinbekommen. Für diese Gründlichkeit, großes Lob!
Zu weilen waren die Abläufe etwas, wirklich nur ein wenig und mit klarem Verstand zu meistern, chaotisch. Aber immer mit dem Untersuchungsablauf konform. (also das Pferd von vorn aufgezäumt) Es haben sich keine Untersuchungen gegenseitig behindert oder den Ablauf unnötig verzögert.
Die Beschilderung im Haus ist einfach und verständlich. Mir wurde immer vom Personal geholfen.
Auch wurden meine nächsten Angehörigen zu meinem Beschwerdebild gefragt.
Vielen Dank an alle Ärzte und Ärztinnen, Therapeuten(innen) sowie die Schwestern und Pfleger. Es ging sehr menschlich zu, während meines Aufenthaltes.
Erklärungen waren verständlich, Fragen wurden immer geklärt.
Das Essen schmeckt annehmbar, und die Auswahl ist sehr gut.(es gibt zur Not die café-terria im Erdgeschoss)
Ich empfehle dieses Klinikum weiter!

Super Behandlung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr ausführlich und verständlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr einfühlsam und trotz schwieriger Ausgangslage gelungen.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr schöne Zimmer und gute Ausstattung)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Myelographie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hiermit möchte ich mich beim gesamten Krankenhauspersonal für die tatkräftige Unterstützung während meines Aufenthaltes bedanken. Selten habe ich ein so einfühlsames Ärzte-und Pflegeteam erlebt. Vielen Dank. Ihr Haus werde ich gern weiterempfehlen.

Tagesaufenthalt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (+++)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (++++)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (++++)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (++++)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (++)
Pro:
Freundlichkeit, Eine sehr gute Zusammenarbeit zwischen Personal und Ärzten.
Kontra:
Krankheitsbild:
Hand OP
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich an dieser Stelle herzlichst für den angenehmen Tagesaufenthalt und die liebevolle Betreuung durch Teamärzte OP Schwestern und Pflegepersonal bedanken. Auf die Erfüllung meiner Bedürfnisse wurde stets viel Wert gelegt .
Danke
Weiter so.

Vom Schmerze befreit

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Mit Schmerz erschienen, und schmerzfrei gegangen .)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Manchmal schwer zu verstehen.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (motiviertes gut ausgebildetes Team)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (in die Jahre gekommene Einrichtung)
Pro:
Wirklich tolle fachkundige menschelnde Helfer in Weiß
Kontra:
Terminverschiebung durch Ärztemangel
Krankheitsbild:
Entfernung eines Nierensteines
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach 2 Aufenthalten auf Station 1.2 / Urologie mein Fazit.
Ich wurde als Akutpatient von Urologen ausserhalb des Klinikums direkt aufgenommen.
Die Kommunikation zwischen den Medizinern war tadellos und zielführend !!
Auf Station angekommen wurde ich von der Ärztin etwas barsch,aber herzlich sofort untersucht, und die nötigen Schritte eingeleitet.
Die wirklich stark ausgelasteten Schwestern und Pfleger haben sich bestmöglich um mich gekümmert.
Leider habe ich den Eindruck bekommen, daß der Kommerz bei der Klinikleitung im Vordergrund steht,und das Klinikpersonal die vorhandenen Engpässe bei der Personaldecke nur improvisierend
abdecken können.
So entstehen als Ergebnis der Mangelwirtschaft Terminverschiebungen bei OP`s und Untersuchungen welche der Zufriedenheit aller nicht gerade förderlich sind.
Die Ärzte informierten mich sehr gut und geduldig,auch wenn sie sonst nur im Laufschritt auf den Fluren zu sehen sind.
Nochmals vielen Dank für die aufmerksame Betreuung
aller Beteiligten insbesondere der oft vergessenen
OP-Helferlein !!
Der Klinikleitung sei gesagt,:
HAUSAUFGABEN ERLEDIGEN !!!

frechheit

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir ging es um die Notaufnahme, an einem späte Samstag Nachmittag gibt es meines wissen keine andere Möglichkeiten.
Leider konnte ich diese hier nicht auswählen also das ausgewählt was damit in Verbindung steht.

Meine Wartezeit betrug ca. 1 Stunde bei 2 weiteren Patienten vor Ort, was ich nicht einmal als schlimm empfinde da es für mein empfinden nicht akut war aber eben wichtig genug.
Das Pflegepersonal war freundlich, das will ich auf jeden Fall anmerken.
Das Problem war die zuständige Ärztin, absolut inkompetent und frech obendrauf. Ich wurde mit den Worten "Und wegen so einer Lappalie kommen Sie her?" begrüsst, bei offener Tür.
Während der knapp 60 sekündigen "Behandlung" würde ich ca. 3-4 mal beleidigt was das denn soll und was ich mir einbilde deshalb her zu kommen etc...
Gegangen bin ich dann mit dem "Hinweis" das ich zum Arzt soll, das war´s, keine Aussage zum Problem zur Behandlung, einfach nichts außer Frechheiten.

Der Leser mag sich jetzt denken ich übertreibe und es war wirklich eine Lappalie daher möchte ich noch anmerken das das mein dritter Arztbesuch innerhalb der letzten 10 Jahre war, ich gehe nicht wegen einem Schnupfen....

Fachliche kompetentes Ärzteteam und Pflegepersonal...Verpflegung das Gegenteil

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2028   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachlich sowie menschlich fühlte ich mich gut aufgehoben
Kontra:
Verpflegung nicht gerade förderlich für den Heilungsprozess
Krankheitsbild:
Retropatellararthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erneute Knie-Op nach 2 Knie-TEPs, saß die Patella in einem Knie nicht dort wo sie sein sollte.

Ich fühlte mich während des gesamten Klinikaufenthalts durch alle mich behandelnden Ärzte/ Anästhesie nicht wahrgenommen sondern hervorragend betreut. Fachlich( so wie ich das Laie beurteilen kann)wie menschlich fand ich keinen Anlass zur Kritik und kann selbige nur empfehlen.
Das Pflegepersonal hatte sehr viel zu tun, aber geduldig kümmerte man sich und nahm sich auch mal Zeit (insofern es möglich war) einen Plausch zu machen.

Kritik übe ich jedoch am Essen: Die Qualität vom Angebot, über Bestellung bis zur Anrichtung sind für mich nicht gerade „Heilungsorozess fördernd“
Die Patienten bekamen vorab keine Menuekaete, um sich informieren zu können. Das ausgelegte Dokument wurde mir als „nicht aktuell“ deklariert.
Als ich einen von der Schwester vorgeschlagenen Salatteller mit Geflügel bestellte, wurde mir zwar schon ein Salatteller präsentiert, aber das Geflügel kam als eine oben auf zusammengerollte Scheibe Wurst( Pastete).
Ich hatte schon mehrere Klinik Aufenthalte in dieser Klinik, aber so schlecht war das Essen noch nie!!!

Nur wenn gar nichts mehr geht

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Gespräche mit dem Arzt schwer möglich, hatte kaum einer Zeit)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmerausstattung ist gut)
Pro:
Operationsverlauf
Kontra:
Postoperative Versorgung gesamt
Krankheitsbild:
Schenkelhalsfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Früher war die Klinik top! Nachdem diese verkauft wurde und das System sich verändert hat, hat die Qualität leider sehr nachgelassen.
Mein Opa musste nach einem Sturz am Schenkelhals operiert werden. Auf der dafür vorgesehenen Station war kein Platz mehr, deshalb bekam er ein Belegbett auf der 1.2.
Schwestern waren nett, aber gnadenlos überfordert. Mangelnde Flüssigkeitszufuhr sorgten dann für eine Dehydration und Durchgangssyndrom. Außerdem wurde er nicht gelagert und auch die Ferse vom operierten Bein wurde nicht unterlagert. Folge Dekubitus am Steiß und Ferse. Grundpflege wie Körperpflege oder Einlagenwechsel erfolgten nicht ordentlich. Diese wurden oft durch uns selbst vorgenommen.
Die Operation selbst ist gut verlaufen. Aber bei diesem Personalschlüssel kann eine Prä- und Postoperative Versorgung nicht ordentlich erfolgen.
Entlassung erfolgte "spontan". Angehörige wurden nicht mal informiert, wenn man durch Zufall nicht noch angerufen hätte.
Außerdem stritten Ärzte und Pflegekräfte vor Angehörigen. Wir konnten alles mithören, keinen der Ärzte hat das interessiert.

Nie wieder diese Klinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Fällt mir nichts ein!
Kontra:
Ärzte, Pflegepersonal, veraltete Ausstattung.
Krankheitsbild:
Akuter Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wurde mit akutem Bandscheibenvorfall in die Notaufnahme eingeliefert.Mußte dort über eine Stunde auf einen Arzt warten.Untersuchung nur oberflächlich, keine genaue Diagnose.
Verbrachte dann drei Tage auf Station mit zunehmenden Schmerzen, immer noch keine Untersuchungen, immer mehr Schmerzmittel, kaum ein Arzt zu erreichen.Unfreundliches Pflegepersonal.Ärzte nur mit schwachen Deutschkenntnissen.
Bin dann am vierten Tag in eine andere Klinik gewechselt, wo mir schnell geholfen wurde und ich nach sieben Tagen schmerzfrei entlassen werden konnte, in Meiningen würde ich vielleicht heute noch liegen. Auch die anderen Patienten waren sehr unzufrieden.

Schade für die Klinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Pflegepersonal 4.1)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Chaotisch, Kommunikation Fehlanzeige)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Chefarzt
Kontra:
Vieles
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall HWS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

2016 habe ich mich an der LWS in der Helios operieren lassen. Ich habe mich wirklich gut aufgehoben gefühlt (Station 4.1). Bei Fragen oder wenn man Hilfe gebraucht hat war eine Schwester da, deshalb habe ich mich 2018 an der HWS operieren lassen. Habe gedacht in bin in einer anderen Klinik,Chaos von Anfang bis Ende!Meine Op war für 06.Februar geplant - um 15.30 wurde mir gesagt dass es heute nichts mehr wird,aber morgen bin ich als erste dran, hat geklappt. Zurück auf Station, es hat das Pflegepersonal nicht im geringsten interessiert. Gott sei Dank hat mich Nachmittag mein Mann besucht. Er hat mich zur Toilette geführt. Es wurde kein Blutdruck,außer bei Aufnahme, gemessen obwohl ich Bluthochdruck habe! Habe mich mehr oder weniger 2 Tage später selbst entlassen. Mir wurde weder gesagt was ich machen darf und was nicht. Was mir leider erst zuhause aufgefallen ist -ich wurde nicht über die Op aufgeklärt und habe keine Einverständniserklärung unterschrieben! Das einzig positive ist der Chefarzt zu dem ich absolutes Vertrauen habe!

Katastrophal

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Notfallambulanz
Kontra:
das ganze System
Krankheitsbild:
Flecken im Hirn, Gesichtslähmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pro: flinke Untersuchung in der Notaufnahme

Contra: Schwestern extrem am limit ... totale Überforderung, arbeitsklima offensichtlich unterirdisch

Assistenz Ärztin rät ... man könne ja googlen ... weil sich einen Entzündung im Körper nicht immer finden lässt . . absurd jemanden so etwas zu raten!!

Dienstag rein, sollte Freitag entlassen werden ....sachen schon gepackt --> oh, bleiben sie doch mal noch paar Tage, sie haben laut MRT irgendwelche Flecken im Hirn, die da nicht hin gehören .... keinen Ahnung was es ist .... vielleicht MS aber glauben wa nicht .... wer hat sich das MRT denn am Dienstag angeschaut frage ich mich da ... (es ist übrigens MS --> danke an die Neurologische Klinik Bad Neustadt, die 3 Tage auf die MRT Bilder aus MGN warten mussten ...)

Naja, kann nur raten, LAUFT!!!!!

Und der Klinikleitung .... Prüft mal euer System und ne Supervision wäre auch von nöten!!!

OP gelungen, Patientin vergessen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
OP
Kontra:
Stationsbetrieb
Krankheitsbild:
Hypermenorrhoe
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen operativen Eingriff an der Gebärmutter. Hätte auch ambulant gemacht werden können, ich sollte aus Gründen der Kostendeckung jedoch 1 Nacht stationär bleiben. OP Team und Chefarzt haben tolle Arbeit geleistet.Auf der Station 1.3 war ich ein Fremdkörper. Da ich nüchtern kam, hatte ich 24h nichts zu essen, habe nach der OP 9h keine Schwester gesehen und sollte 23. 30 Uhr verlegt werden. Heute, eine Woche später, liegt meiner behandelnden Ärztin noch immer kein Entlassungsschreiben vor. Nicht nochmal.

Erschreckende Bilanz

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Genügend Parkmöglichkeiten
Kontra:
Personal mehr als nur Mangelware
Krankheitsbild:
Diabetes Bluthochdruck Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

30 Patienten und 1 Kraft?
Absolutes Nogo...Bettlaken nicht gewechselt seit Tagen, bettlägerige Patienten warten Stunden auf Wasser zum Trinken und gelüftet wird auch nicht...
Was ist nur aus dem Klinikum geworden, welches ich mal kannte...
Erschreckend auch auf Entbindungsstation, Neugeborenes im Neugeborenenzimmer, Tür steht unbeobachtet offen, über 10 min.hätten wir Zeit gehabt um das Baby weg zu bringen...sowas geht mal gar nicht...
Nie und nimmer empfehlenswert...

Vertrauensverlust

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
völlig überlastetes Personal
Krankheitsbild:
stark geschwollene Beine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 91 jährigen Mutter wurde am 26.02.2018 aus dem Klinikum entlassen.Leider hatte man vergessen den Venenzugang zu entfernen !!! Beim morgentlichen Waschen riss ich Ihr die Kanüle unbewusst aus dem Arm.
Da Sie Bluter ist konnte ich die Blutung nicht stoppen
und mußte den Notarzt holen.
Ich habe jegliches Vertrauen in dieses Klinikum und in das gesamte Gesundheitssystem verloren.

TOP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, OP-Verlauf, Personal
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Hüft TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles bestens. OP ist super verlaufen. Schmerzfrei nach OP, so sollte es sein! Sehr nette Ärzte, sehr nettes Personal (Aufwachraum, Station). Ich kann die Klinik empfehlen.

Gut

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Hauptkritikpunkt: mangelnde Hygiene)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Anmeldeformulare genau lesen. Fehlende Absprachen zwischen den Abteilungen.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
fachliche Betreuung von Ärzten und Schwestern
Kontra:
Hygiene
Krankheitsbild:
Hysterektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2017 Patientin auf der gynäkologischen Station. Die Beratung vor der OP war optimal. Alle Fragen wurden beantwortet.
Die OP ist sehr gut verlaufen. Die Ausgangslage war schwierig, aber ich hatte eine gute (unmittelbare) Vorbereitung durch den Anästhesisten und einen erfahrenen Chirurgen. Auch die Betreuung nach dem Eingriff durch die Schwestern war super.
Was das Essen angeht, so kann ich nur den Tipp geben, sich nicht nur auf die tägliche Abfrage zu verlassen, sondern selbst mal die aktuellen Essenspläne in die Hand zu nehmen. Man entdeckt dort noch viele andere Kombinationsmöglichkeiten.
Wirklich grenzwertig ist die Hygiene. Viele Schwestern haben sich die Hände desinfiziert, bevor sie zum Patienten kamen und auch danach. Aber eben nicht alle. Das gilt auch für die Ärzte.
Mein blutiges OP- Hemd lag 2 Tage im Bad. Ein Tag passierte - was das Saubermachen anging- gar nichts. Weder im Essbereich noch in den beiden Bädern. Auf Nachfrage wurde die Reinigungskraft sehr schnell gefunden. Dabei fiel u.a. der Begriff SICHTREINIGUNG Schön für Viren und Bakterien!!! Das Bett meiner ersten Nachbarin wurde lediglich neu bezogen, aber nicht desinfiziert. Beim nächsten Wechsel erfolgte eine komplette Reinigung!!
Der Fragebogen der HELIOS - Klinik ist ein Witz. Ergänzungen werden einfach ignoriert. Das steht bereits auf dem Umschlag. Wozu dann diese Papierverschwendung?
Der Anmeldebogen ist ein Freibrief für alle, die auch nur ansatzweise mit der Klinik zu tun haben, auf Patientendaten zuzugreifen. Nett: die Gärtner gehören nicht dazu. Genau lesen und Streichungen vornehmen!Insgesamt gilt: gute Betreuung, aber tatsächlich nachfragen.

Geduld ist angesagt

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte. Versorgung
Kontra:
Aufnahme bzw. Entlassung
Krankheitsbild:
Herz-Kreislauf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sowohl die Aufnahme als auch die Entlastung der Patienten sind eine Katastrophe. Endloses Warten auf ein Bett, überfordertes Pflegepersonal....
Hier sollte man besser Planen. die ärztliche Behandlung ist allerdings Top????

sehr gute medizinische und Rundumversorgung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr gute medizinische Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich auf diesem Wege recht herzlich bei den Ärzten sowie dem übrigen Personal der Station 1.2 (Urologie) und den weiteren Mitarbeitern des Klinikums, welche mir bei der Genesung nach einer OP hilfreich zur Seite standen, recht herzlich bedanken.
Ich würde jederzeit dieses Klinikum weiter empfehlen.

TOP

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Spitzen Ärzte, nettes Personal, super OP
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Knieprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Jetzt auch mal eine positive Resonanz für das Helios Klinikum Meiningen. (Leider wird immer nur das schlechte hervorgehoben)

Meine Oma hatte im Dez 2017 eine Knieprothese erhalten. Ich kann im Namen meiner Oma ein großes Lob aussprechen und vielen herzlichen Dank an CA Dr. Öhlein und OA Dr. Näder für die tolle OP. Meine Oma war restlos begeistert von der OP und ist überglücklich, dass sie keine starken Schmerzen mehr hat. Auch die SW waren sehr nett.

im stich gelassen

Neurochirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
unklar
Erfahrungsbericht:

wegen eines unklaren befundes fanden am 18.12.17 sowie am 15.12.17 konsultationen zwischen dem klinikum basa und dem klinikum meiningen abteilung neurochirurgie statt.dabei wurde festgelegt dass ich mich ZEITNAH (schnell) ambulant in meiningen vorstellen sollte für CT & MRT.nach meiner entlassung am 16.12. rief ich gleich am18.12. frühs an und auch noch einmal nachmittags.ich bekam zur antwort das man sich kümmern würde.da nichts geschah versuchte ich es in den nächsten beiden tagen noch mehrmals,aber der hörer wurde überhaupt nicht mehr abgenommen.
heute ist der 05.01.18 und ich habe noch keinen termin.
ist das nicht erschreckend wie mit der gesundheit eines menschen gespielt wird.
und macht sich die leitung der klinik über die vielen negativen einträge überhaupt gedanken?

Verscheißern können wir uns selber

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (kenne die anderen Stationen nicht)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 30.11.17 ohne das ich wollte in das Klinikum Meiningen Station 4.1 gekommen und habe mich am 10.12.17 selber entlassen. Ich war wegen meinen Schmerzen der HWS dort, meine LWS ist von meinen Arzt gut eingestellt. Ich konnte den Ärzten von der Station 4.1 sagen was ich wollte, das ging da rein und da raus. Nun bekam ich den Plan, was ich jeden Tag für Anwendungen habe, jeden Tag Ruhe, Ruhe, Ruhe. Das beste war noch MTT und KG, das immer mal eine 1/2 Stunde war. Tabletten bekam ich gleich andere nicht gefragt ob sie mir bekommen oder nicht. Ich konnte keine Nacht schlafen, so laut war es in meinen Zimmer, usw. Genug geschrieben, ich kann euch nur sagen große scheiße. Meine Nerven litten schon und ich sagte am 10.12.17 Schluss. Es war den Ärzten nicht recht war mir aber egal. Ich sollte nun am 11.12. nach Hause, wenn ich gewusst hätte, dass ich am Dienstag bis 15.30 Uhr auf den Entlassungsbrief warten musste und dann nur schön geschrieben, dann wär' ich am Montag heim. Ich war schon in anderen Krankenhäusern, da war das Personal freundlich und man hat Hilfe bekommen, aber Station 4.1. wird mich nicht wieder sehn. Sie helfen nicht - nur dummes Schwatzen, die Schmerzen gehen fort und im Alltag sind sie wieder da.

Armes Helios!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Rund um die Uhr auf
Kontra:
Gestresstes-, unorganisiertes-, unhöfliches Personal, lange Wartezeit
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Seit dem dieses Klinikum nun auch zu Helios gehört ging es rabiat Berg ab und wurde zu einem schlechten Krankenhaus.
Die Ärzte sowie das restliche Personal sind sehr gestresst und nicht immer zu vorkommend.
Auf mich wirkt es dass das Personal in manchen Fällen sehr überfordert ist und keine Kommunikation herrscht.
Selbst in der NOTAUFNAHME wo es um dringende Ärztliche Hilfe geht, wartet man ca. 2h bis man dran kommt.
In diesem Fall ist es anscheinend egal ob man starke Schmerzen hat.
Das Essen lässt auch sehr zu wünschen übrig, und wenn man dann auch noch Allergien hat wird man von dem Personal angeschnauzt.
Das Café im Forye ist nicht schlecht nur sehr teuer. ????????????

Keine menschenwürde Behandlung

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann ich als Laie nicht abschätzen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
zu wenig Zeit, nur finazielle Aspekte
Krankheitsbild:
Herzkrankheit, Dialysepatient, Diabetiker
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (86 Jahre) ist schwer Herzkrank und Dialysepatient. Nachdem Sie mit einer schweren Lungenentzündung eingeliefert wurde, wurde sie einige Tage auf der Intensivstation betreut. Dort hat man sich sehr viel Mühe gegeben. Das Personal war auch sehr freundlich und hilfsbereit uns Angehörigen gegenüber.

Nun liegt Sie seit zwei Tagen auf der Station 5.1 des Klinikums. Dort ist man über den Patientenzugang nicht sehr erfreut. Alle sind genervt. Sie ist aus dem Bett gefallen, hat eine riesige Beule am Kopf und Blutergüsse. Das Essen wird ihr hin gestellt obwohl sie gar nicht selbst essen kann. Sie selbst sagt, dass Sie behandelt wird wie ein Stück Vieh. Ist das Nicht schlimm?

Auf meine Nachfrage weil Sie über Schmerzen klagt, bekam ich zur Antwort dass nichts in der Karte steht und man den Arzt fragen möchte. Ich bezweifle dass das geschehen ist. Das kann ich aber nur vermuten.

Unfreundlich, schlechte Kommunikation

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
große Zimmer
Kontra:
gesamte medizinische und menschliche Betreuung
Krankheitsbild:
Schädel-Hirn-Trauma 1. Grades
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem schweren Sturz sollte meine kleine Tochter zur Beobachteung in die Klinik. Das war ein Rat unserer niedergelassenen Kinderärztin.

Das nächste mal würden wir auf keinen Fall wieder in diese Klinik fahren. Das Personal in der Aufnahme behandelte mich wie eine panische Mutter und tat so, als ob mein Kind gar nichts habe und ich scharf darauf wäre ins Krankenhaus zu gehen. Ich wurde wörtlich mit der Aussage "aaahhh, eine panische Mutter" begrüßt. Es war aber ja nicht meine Idee, sondern der Rat der Kinderärztin in die Klinik zu gehen. Ich wäre auch lieber zuhause geblieben.

Auf Station habe ich das Personal so gut wie gar nicht zu Gesicht bekommen, obwohl die Station leer war. Wenn doch dann waren die Schwestern größenteils unfreundlich. Die Kommunikation untereinander stimmt überhaupt nicht. Bei der Visite stritten sich die Ärzte darüber, wann wir entlassen werden. Als ich später eine Schwester fragte wann wir denn nun gehen dürften bekam ich zur Antwort "warum sind Sie überhaupt noch hier?".

Mein Kind wurde körperlich überhaupt nicht untersucht, man verließ sich hier auf die Kinderärztin und hielt es nicht für nötig einen eigenen Befund zu stellen. Den Aufnahmebogen sollte ich selbst ausfüllen (dort waren Fragen zu beantworten wie "wurde der Patient über Hygienemaßnahmen aufgeklärt?" - soll ich mich darüber selbst aufklären?). Auch fand ich insgesamt den Umgang sowohl mit meinem Kind als auch mit mir unangebracht. Ich wurde teilweise gemaßregelt wie ein kleines Kind, so sollte ich unter anderem als Solidarität mit meiner Tochter ebenfalls nüchtern bleiben und wurde von der Schwester mit den Worten "wollen Sie etwa vor ihrem Kind essen? Das ist doch grausam" angegangen. Meiner Tochter wurde zu keiner Zeit der Ablauf erklärt, sie wurde nicht mit einbezogen. Von Beobachtung kann hier keine Rede sein. Wenn es meiner Tochter wirklich schlecht gegangen wäre, hätte uns dort glaube ich niemand geholfen.

Danksagung

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Mutter wurde nach mehreren Schlaganfällen an beiden Halsschlagadern operiert.
Bei beiden OPs wurde eine hervorragende Leistung vollbracht. Vielen vielen Dank

Super Toll

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das ganze Team vom Brustzentrum
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustvergrößerung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 10.04.17 meine Brustvergrößerung bei Dr Heiko Graf gehabt. Ich bin sowas von zu frieden, ich habe mich sehr wohl und in guten Händen gefühlt. Das Team im Brustzentrum ist super freundlich und haben immer ein offenes Ohr . Ich kann die Klinik ,,Brustzentrum ,, nur weiter empfehlen.

Nieren Entfernung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit wird bei manchen der dort arbeitenden Personen groß geschrieben
Kontra:
Andere kennen auf dieser Station das Wort Freundlichkeit gar nicht
Krankheitsbild:
Nephrektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Juli in der Klinik zu einer Nieren Entfernung beidseitige. Von der Operation her alles super gelaufen. Was aber richtig daneben war die eine Ärztin auf der Station sie hat sich aufgeführt, so kann man nicht mit Patient umgehen unter aller sau und der eine krankenpfleger war genauso. Ich hatte auf Grund von der OP und starken Schmerzmitteln einen trägendarm inkl. Darmverschluss bekommen. Ich hatte dann gesagt das die Schmerzen unerträglich sind und das ich was brauche, als Antwort kam "ich soll mich mal nicht so haben". Dann haben wir am entlassungstag erfahren das ich erstmal leichte schonkost essen soll auf die Frage was das ist wurde mir gesagt ich soll Suppe essen, als jemand der keine Nieren mehr hat ist das schon etwas kontraproduktiv.

Negative Erfahrungen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Mangelnde Beratung
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zweimal war ich innerhalb von zwei Monaten im Klinikum auf der Station 5.1 wegen des gleichen Problems (Vorhofflimmern). Der Aufenthalt dauerte jeweils reichlich eine Woche. Nach Notaufnahme und kurzem Aufenthalt auf der Intensivstation, wo ich jeweils von mindestens zwei Ärzten ausführlich zu meiner Krankengeschichte befragt wurde, erfolgte die Verlegung auf die o.g. Station.
Täglich erschien ein anderer Arzt und stellte die gleichen Fragen. Ich bekam Medikamente,ging zu verschiedenen Untersuchungen und jedes Gespräch endete mit der Empfehlung einer Ablation - ein invasiver Eingriff. Ich bat um Bedenkzeit, da dies bereits vor zwei Jahren während einer Herz-OP versucht wurde und wegen anatomischer Gegebenheiten abgebrochen werden musste. Niemand führte ein aufklärendes Gespräch mit mir, warum dieser Eingriff jetzt möglich sein sollte.
Ich wandte mich an eine andere Klinik, wurde aufgenommen, ausführlich aufgeklärt und der Eingriff vorgenommen. Auch die `Nachsorge` wird von dieser Klinik übernommen. Meine Entscheidung habe ich nicht bereut.
Noch einige Beobachtungen während meines Aufenthaltes:
Termine wurden kaum abgestimmt; an manchen Tagen nur 1 EKG- sonst nichts; Untersuchungen mehrfach verordnet- wurde erst vor Ort bemerkt; eine Patientin sollte nach Herzkathederuntersuchung aufstehen; stark hustende Patienten liegen neben herzkranken! Mein Fazit: Die rechte Hand weiß nicht, was die linke tut!

Brustzentrum sehr zu empfehlen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Chefarzt, Personal
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Mammareduktionsplastik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam Heute Am 02.05.2017 zur Mammareduktionsplastik OP ins Brustzentrum Station 1.3 War begeistert vom freundlichen Personal und einem sehr lieben, humorvollen und kompetenten Chefarzt. Ich habe mich von Anfang an sehr wohl in seinen Händen gefühlt. Die 3 Stündige OP ist Komplikationslos verlaufen und ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden und glücklich.Ich habe ein Stück Lebensqualität zurück bekommen. Ich komme gern wieder wenn es sein muss und kann jeder Frau das Brustzentrum empfehlen! Vielen Dank an alle, für meine tolle Behandlung!

Unfreundlich und mangelhafte med. Versorgung und Nachbetreuung

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
schlechte medizinische Versorgung
Krankheitsbild:
Herzkatheteruntersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde zu einer Herzkatheteruntersuchung in diese Klinik eingewiesen. Die Untersuchung sollte ca. nach 1 Stunde abgeschlossen sein, durch Komplikationen wurden dann 3 Std. daraus. Er wurde auf Station 5.1 verlegt und sollte ruhig im Bett verweilen und viel trinken.Die gerufene Schwester hatte keine Lust zum anreichen von Getränken und teilte meinem Vater mit, er solle selbst seine Getränke holen. Der angelegte Druckverband hatte sein Ziel verfehlt und der Bluterguss erstreckt sich vom Gesäß bis zur Wade, lila- schwarz. Mehrfach wurde er in den folgenden Tagen zum Belastungstest EKG gefahren, welches aber nie stattfinden konnte, weil er auch noch andere Komplikationen entwickelte,die eine Belastung ausschlossen. Dennoch wartete er mehrfach geduldig vor dem EKG Raum, eimal sogar 2 Std., dann ging er eigenmächtig zurück auf Station. Er wurde vermutlich vergessen.... Nach 1 Woche wurde er dann plötzlich am Freitag Abend entlassen.. einen Arztbrief bekam er noch mit, einige Tabletten und Pflegematerial auch, es wurde ihm aber weder der Umgang mit den Pflegemitteln erklärt noch der Zugang gezogen . Der steckte also noch als ich dann am Abend nach ihm sah!!! ER ist Bluter!!! Ein Pflegedienst wurde auch nicht informiert zur weiteren Versorgung ...
Die Auskünfte an den Patienten und uns als seine Angehörigen erfolgten wiederwillig und sehr unfreundlich. Mit den medizinischen Leistungen bin weder ich noch mein Vater einverstanden .

Die Wahrheit über das Klinikum Dreißigacker

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Alle sind uns ausgewichen oder haben uns belogen.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bei der Aufnahme mußte meine Oma 3h auf dem Flur warten bis sie ein Bett bekommen hat.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
siehe Text
Krankheitsbild:
Tumor an der Niere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin entsetzt über das Klinikum Dreißigacker.Meiner Großmutter wurde eine Niere mit einem bösartigen Tumor entfernt.Die Wunde fing einpaar Tage später an zu eitern und zu nässen.Die Patientin bekam hohes Fieber und wurde meiner Meinung nach nicht korrekt behandelt.Es erschien mir so als ob Studenten mal ausprobieren durften.Das Elend nahm seinen Lauf.Als ich meine Oma versuchte telefonisch zu erreichen,nahm eine Schwester den Hörer ab und ich hörte im Hindergrund meine Oma aufschreien vor Schmerzen. Als ich die Schwester fragte was da gerade mit meiner Oma passiert?!;sagte sie:"Ach das ist nur ein Patient von nebenan.Sie hat mich belogen,kurz drauf hatte ich die Patientin am Telefon und ich fragte sie was denn los ist.Meine Oma jammerte nur und bat mich um Hilfe.Ich habe nur noch geweint und war hilflos,weil es am Abend war und ich 65km von ihr entfernt war.Sie hing dann nur noch an Geräten und es ging bergab mit ihr.Auf der Intensivstation darf man nur eine Stunde bleiben,ich war 3 Stunden bei ihr,weil die Schwestern froh waren das sich jemand um die Frau kümmert.Ich habe sie sogar gefüttert zum Abendbrot.Wenn wir was zu diesem Zustang wissen wollten hat keiner mit der Sprache rausgerückt.Wir haben das Kopfkissen gesucht,bis wir dann 2 verknörpelte Kissen unterm Rücken gefunden haben.Das Nachthemd war mit Blut beschmiert und es wurde nicht ausgewechselt.Der Nachttisch stand 2m weg vom Bett,da stand ein Becher mit Tee drauf.Aber meine Oma konnte es sich nicht selber holen,ihre Beine waren gelähmt und der Körper vergiftet.Die andere Niere war eine Schrumpfniere und deshalb befand sie sich in diesem Zustand.Der Mund war ausgetrocknet,es entstanden dadurch tiefe Rillen auf der Zunge und man hat uns erzählen wollen,das sie nichts trinken will. Meine Oma wurde am Bett festgeschnallt,damit sie sich nicht wehren konnte.Dann hieß es das Oma in eine Rhea kommt,wo sie wieder gesund wird.Am nächsten Tag lag sie im sterben.Man hat uns nur belogen und ich möchte nicht wissen was noch alles passiert ist während unserer Abwesenheit.Ich bin unendlich traurig.

unzumutbarer Umgang mit Schwangeren

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
kurzer Aufenthalt
Kontra:
Sparpolitik auf kosten der Patienten und des Personals
Krankheitsbild:
Komplikationen während der Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Juni2015 das letzte mal in der Klinik. Ich war hochschwanger und musste bettruhe einhalten, da es einige Komplikationen gab. Nunja, wo soll ich anfangen... Man bekommt nur 1Flasche wasser pro tag, ansonsten nur warmen tee. Dies sagte mir bei Einweisung keiner, erst als ich die Flasche leer hatte, es war an diesem tag unerträglich heiß. Im zimmer war es so unerträglich warm, dass mir schlecht wurde. Auf anfragen, ob ich noch wasser bekommen könnte wurde mir sehr unhöflich klar gemacht, dass ich nur eine bekomme alles weitere muss ich am kiosk kaufen. Als ich die nette schwester darauf aufmerksam machte, dass ich nicht aufstehen darf, grinste sie frech und meinte, dann solle mein besuch was mitbringen,wenn der kommt.

Erst auf Beschwerde beim arzt, bekam ich eine Flasche wasser zusätzlich.
Die schwestern hatten offensichtlich auch keine ahnung wie ich meine Medikamente einnehmen muss. Auf meine frage,zuckte sie mit den Schultern und ging hinaus. Ganz toll! Erst nach mehrfachen klingeln kam eine kompetentere schwester,die es mir sagen konnte.

Seit diesem Aufenthalt bevorzuge ich das srh zentralklinikum suhl. Hier darf man wasser trinken, soviel man braucht. Auch die Qualität ist besser...

Nach anfänglichen Schwierigkeiten und Missverständnissen, sehr gute Klinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Neurochirurgie und gutes Pflegepersonal
Kontra:
meine Ungedult
Krankheitsbild:
Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau liegt wegen einem geplatzten Aneurysma im Kopf im Klinikum.
Ihr konnte schnell geholfen werden und dafür möchte ich mich bei dem Team der Neurochirurgie bedanken!
Ich hatte schon bei meinem ersten Besuch das Gefühl,

"Hier ist sie in guten Händen!"

Nun liegt sie seit ca. 9 Tagen auf der Station 4.1, am Anfang dachte ich, dass sie es auf der Intensivstation besser hatte.

Ich durfte mich nun 4 Tage lang 12 - 14 Stunden selbst um meine Frau kümmern und hoffe, ich bin euch (ich duze euch jetzt einfach mal) nicht zu sehr auf den Keks gegangen und habe auch nicht zu sehr gestört.

Ich frage mich, "Wie schafft ihr das nur???"

Ich habe mich nur um meine Frau gekümmert, und gemerkt, dass ich dass auf Dauer nicht durchhalten würde!!!

Ihr kümmert euch aufopfernd um Menschen die ihr nicht kennt und seit auch noch jeder Zeit freundlich zu allen.

Ich ziehe den Hut vor euch und dem Pflegedienst im ganzen Klinikum.

DANKE

Unfreundlichen Personal auf der 4,3

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Was nicht mit der Station zu tun hat)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Pflege Kräfte
Krankheitsbild:
Bauch op
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte sind 1a kompetent und sehr freundlich. Sie erklären sehr verständnisvoll auf und sind sehr menschlich. Man fühlt sich sicher und gut aufgehoben! Das Pflegepersonal auf der 3,4 ist jedoch bis auf sehr, sehr wenige, unfreundlich und unverschämt. In all den Kliniken in denen ich bis dahin war, habe ich so etwas noch nicht erlebt. Auf fragen wie zb was sind das für Tabletten? Wird man abgespeist mit,die kennen sie e nicht. Das Abendessen wird am Tisch abgestellt mit den Worten, sie essen ja e nix. Auf Schmerzmittel wartet man 1 Std. Nach dem klingeln dauert es zwischen 20 und 30 min bis jemand kommt. Dann bleibt der Pfleger in der Türe stehen und fragt, was los. Also das geht einfach nicht. Auch wenn man viel Arbeit hat kann man freundlichen sein. Ich kann nur über diese Station berichten. Doch wenn ich mit meinen Patienten so umgegangen wäre hätte ich Nachts nicht schlafen können!! Es gibt Ausnahmen das sind aber nur ein paar wenige. Sören zb ist ein sehr netter freundlicher Pfleger dem die Patienten am Herzen liegen. An die vereinzelt freundlichen Schwestern ein danke schön.

Verharmlosen und verschweigen schwerer Diagnosen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
lauwarmes Essen, schlechte Aufklärung
Krankheitsbild:
Leberzirrhose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Großvater wurde aufgrund eines stark ausgeprägten Ikterus in das Meininger Klinikum eingeliefert. Nach 8 Tagen in denen 2x eine Magenspieglung durchgeführt wurde, neben täglichen Blutentnahmen und einer Biopsie wurden immernoch keine Diagnosen gestellt oder Untersuchungsergebnisse ausgewertet.
Es wurde um ein Arzt-Gespräch gebeten, welches mein Vater mit meinem Großvater und dem zuständigen Arzt führte.
Es sei ein leichter Leberschaden und eine Zyste an der Bauchspeicheldrüse, welche in nächster Zeit noch operiert werden soll. Sonst schien laut Arztaussagen alles in Ordnung.
Ich las mir 2 Tage später den Entlassungsbrief durch und war entsetzt über die Schwere der vielen Diagnosen! Es fiel keine dieser Diagnosen in dem Arztgespräch, alles wurde verharmlost. Da ich selbst Krankenschwester bin, verstand ich die Fachsprache, im Gegensatz zu meinem Vater. Ich frage mich nun wieviele Angehörige in dem Glauben gelassen werden, dass alles in Ordnung ist, obwohl unsere Liebsten schwer krank sind!
Es ist unverantwortlich Angehörigen gegenüber Diagnosen zu verharmlosen oder sogar zu verschweigen! Das Vertrauen in die Professionalität der Ärzte ist somit hinfällig und die geplante OP wird nicht in MGN statt finden!

Dank Helios ist das Meininger Klinikum zu eines der schlechtesten in dieser Umgebung geworden. Lauwarmes Essen, schlecht gelauntes und extrem gestresstes Personal und somit schlechte Pflegequalität!
Was nützt ein modernes Design und große Werbebanner, wenn das Leben eines Menschen und die Wertschätzung jedes Einzelnen nichts mehr Wert ist.

Einen Gruß an die Geschäftsleitung, vllt sollte man sich mal mit der Ethik der Menschen beschäftigten, statt mit Personalreduzierung und Sparmaßnahmen..

Hier wurde ich geholfen !!!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 5/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Behandlungserfolg - gewonnene Lebensqualität
Kontra:
Naja: Vater & Sohn - Tag in der Klinik - bei bestem Wetter
Krankheitsbild:
Sequestrektomie nach BSV L5/S1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

OP Termin erfolge tatsächlich auf meine Wunsch. Anmeldung war zügig. Alle Untersuchungen außerhalb der Station waren ohne erhebliche Wartezeiten. Die Vorbereitungsgespräche waren absolut verständlich. Meine speziellen nicht unbedingt banale Fragen wurde ernst genommen und dementsprechend beantwortet. Das Pflegepersonal arbeitete sehr professionell und war zu 95 % freundlich, gab wirklich hilfreiche Ratschläge und zeigte Mitgefühl (nur eine Schwester tanzte aus der Reihe - keine Ursache - im Sport würde man von einem Streich-Ergebnis sprechen). Ich muss schon sagen, dass ich sehr schnell wieder mobil war und kann diese zweite BS -Op nach 23 Jahren als sehr erfolgreich werten. Ich nehme doch an - Das Resultat einer guten Handwerksarbeit (So möchte ich meinen Operateur nun mal bezeichnen). Dadurch wurde es ein Aufenthalt mit sehr kurzer Dauer. Die Entlassung erfolgte ohne umständliche Formalitäten - recht zügig. Am Essen gab es nichts auszusetzen. "Bis bald" und "Auf Wiedersehen" möchte ich nicht unbedingt sagen, aber wenn`s mal wieder sein muss stehe ich wieder bei Euch im Flur der 4.2. Danke !

Noch`n Satz zu den Erfindern des QM und deren Kalfaktoren: Solche Sachen wie QM sind überflüssig - Bei Wegfall dieses bürokratischen Schwachsinns wäre mehr Zeit für wesentlichere Sachen vorhanden ! Hohe Qualität erzielt man nämlich durch Machen !

Saustall

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unmenschliche Behandlung
Krankheitsbild:
Alkoholiker
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das widerlichste,was ich in 25 Jahren als Alkoholiker erlebt habe. Reisst diesen folterkeller bloß schnell ab!

Nur positive Erfahrungen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Chefarzt
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde am 02.02.2016 mit der Diagnose Gehirntumor in das Klinikum eingewiesen, am 05.02.2016 erfolgreich operiert und am 17.02.2016 zum Glück mit guter Prognose entlassen.

Von der Aufnahme über die Vorbereitung zur OP, die OP selbst sowie die anschließende Nachsorge und Betreuung auf der Intensivstation und anschließend neurochirurgischen Station waren sowohl die Behandlung durch die zuständigen Ärzte als auch die Betreuung durch Krankenschwestern und Pflegepersonal hervorragend.

Sowohl mein Vater als Patient als auch wir, die Angehörigen, wurden umfassend über die bevorstehende OP aufgeklärt. Die OP selbst verlief dank der hohen Fachkompetenz des Chefarztes der Neurochirurgie und seines Teams glatt und ohne Komplikationen. Das war eine Spitzenleistung!

Ebenfalls die Nachsorge auf der Intensivstation 2.4 war vorbildlich. Trotz des enormen Stresses des dort tätigen Personals war dieses stets ansprechbar und gab freundlich und bereitwillig Auskunft über den Gesundheitszustand des Patienten sowie ggf. noch erforderlicher Behandlungen. Zu jeder Zeit wurde es ermöglicht, einen Dienst habenden Arzt zu kontaktieren. Das Personal hat stets beruhigende und ermutigende Worte für den Patienten und die Angehörigen übrig.

Dasselbe gilt für die anschließende (Wieder)-Betreuung auf der Station 4.1 der Neurochirurgie.

An dieser Stelle möchte ich mich im Namen meines Vaters und seiner ganzen Familie recht herzlich beim Chef und seinem Team, bei den Ärzten, Krankenschwestern und dem Pflegepersonal der Intensivstation 2.4 und der Station 4.1 der Neurochirurgie bedanken.

Nicht zu vergessen ist das Engagement des Sozialen Dienstes der Klinik, der unbürokratisch und ohne aufwändige Formalitäten die anschließende Rehabilitation organisierte.

Dank Ihnen allen ist mein Vater inzwischen wieder zu Hause und kann in ein paar Tagen, wie vorgesehen, seine Kur in der Rehaklinik antreten.

Wir können den Fachbereich Neurochirurgie des Klinikums Meiningen nur weiterempfehlen.

Sehr Entäuscht

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Informationen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Informationen!!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir fanden uns schlecht informiert uns wurde nicht gesagt wie gut oder schlecht es wirklich aussah. Um nicht zu sagen wir wurden mit unseren sorgen und Nöten als engste Angehörige im dunkeln stehen gelassen. Was wirklich los war erfuhren wir nach dem sinnlosen Tod durch eine lungenembolie!!! Welch ein verdammter Frevel das so etwas in einem Krankenhaus passieren muss. Die Nachricht vom Tod wurde uns zwischen Tür und Angel auf dem Flur mitgeteilt. Das hätte alles so nicht sein müssen. Schon garnicht bei so einem jungen Menschen.

Brustzentrum sehr zu empfehlen!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Toller Chefarzt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Chefarzt, Personal, kurze Wartezeit
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Fibroadenom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich stellte mich heute ambulant im Brustzentrum des Klinikums vor. Ich war begeistert! Kurze Wartezeit, freundliche Schwester und ein sehr lieber, humorvoller und kompetenter Chefarzt. Ich habe mich von Anfang an sehr wohl in seinen Händen gefühlt. Er hat mir alles erklärt und die Untersuchung erfolgte problemlos. Wirklich ein großes Lob. Nach der Stanzbiopsie musste ich kurz warten und bekam auch schon das Ergebnis mitgeteilt. Ich komme sehr gerne wieder und kann jeder Frau das Brustzentrum empfehlen. Vielen Dank für die tolle Behandlung.

Unkomplizierte Leistenoperation

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Langatmiges OP-Vorbereitungsprogramm
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Prästationäres Procedere für die OP war sehr langatmig. Man muss für den Tag vor der OP viel Zeit mitbringen bis alle Abteilungen durchlaufen sind.
Stationärer Aufenthalt war sehr angenehm. Von der Aufnahme bis zur Entlassung haben sich alle wirklich gut um einen gekümmert. Sowohl Ärzte als auch Schwestern und Funktionspersonal haben einen guten Job gemacht.

Der ökonomische Aspekt steht im Vordergrund

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (absolut mangelhaft!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (absolut mangelhaft!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
schöne Aussicht
Kontra:
falsche Diagnostik
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

im September wurde meine Großmutter von Ihnen stationär aufgenommen (Klinik: starker Rückenschmerz, mit Ausstrahlung in das linke Bein und Hüftschmerz -> Vordiagnosen: Zustand nach Dekompression 2012 im Klinikum Meiningen).

Ein CT wurde durchgeführt. Leider wollte man eine Fraktur des Wirbelkörpers nicht erkennen (sogar ein Laie hätte diese Fraktur erkannt!). Anstatt die Diagnostik fortzuführen, wollte man eine erneute Operation durchführen AN DER HÜFTE!

Meine Oma hat sich daraufhin selbst entlassen. Der ausgestellte Arztbrief wies zudem massive Mängel auf, unter anderem eine Dosierung des Medikamentes Lyrica 15mg (es waren 150mg!). Leider wurde auch in keinem Arztbrief erwähnt, dass man die Gelenke von L3 bei der damaligen Dekompression entfernt hatte. Dies führte natürlich zu einer kompletten Instabilität der Wirbelsäule.

Ich muss leider die Meinung vertreten, dass monetäre Ziele im Vordergrund stehen. Die Wirtschaftlichkeit nach dem Maximalprinzip ist leider keine Seltenheit bei AGs. Aber sollte man nicht abwägen und nach ethischen Prizipien handeln? Steht nicht der hilfesuchende Mensch im Vordergrund? Sollte man dem humanistischen Gedanken nicht einen größeren Fokus schenken, als dem ökonomischen?

Ich habe meine Oma in ein Wirbelsäulenzentrum verlegen lassen, wobei die Wirbelsäulenoperation von spezialisierten Wirbelsäulenchirurgen durchgeführt wurde, mit dem Resultat der kompletten Schmerzfreiheit.Hätte man meiner Oma nicht 3 Monate stärkste Schmerzen ersparen können.

Lieber Helioskonzern überdenken Sie bitte Ihre ökonomischen Prinzipien (das betrifft auch den Personalschlüssel und das Personalmanagement), es geht hier um Menschen! Stress verursacht Fehler!

Traurig

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
kalkschulter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit akuten schmerzen in der schulter wurde ich heute in die rettungsstelle des Klinikums meiningen gefahren.
Um es kurz zu machen, eine sehr arogante Assistentsärztin las den MRT Befund den ich dabei hatte.
Wurde weder untersucht noch geröntgt oä.
Sie sagte ich sollte stärkere Tabletten nehmen.
War wie vor dem Kopf gestoßen.
Sie hat mich einfach wieder nach Hause geschickt!

Fazit! Hast du schmerzen...nimm ne stärkere Tablette!
Nie wieder meiningen!

In hildburghausen wurde mir zum Glück geholfen.

WACHSTATION

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wachstation)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Zusammenlegen mit Schwerkrankern,wenn selbst nur zur Überwachung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sehr hell, kein Schlaf möglich)
Pro:
Kontra:
Unfreundliche Schwestern,Zusammenlegen mit Halbtoden
Krankheitsbild:
NIERENENTFERNUNG,rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 04.10.15 operiert und mir wurde die rechte Niere entfernt.Ein Lob und Dank ergeht an die Operatoren Frau Dr. Patschke.Ich musste eine Nacht auf der Wachstation zur Überwachung verbringen und das war eine schreckliche Nacht. Neben mir lag ein schwerkranker Mann,der ständig husten musste und Blut absonderte. Durch das ständige Kommen der Schwestern gab es keine Ruhe.Die Schwestern der Nachtschicht waren unfreundlich und frech.Ich sollte wegen der Nierenentfernung viel trinken,aber Tee zu bekommen,war ein Glücksfall. Als ich in der Nacht mehrmals klingelte,sagte die Schwester,was ist schon wieder,der Tee kommt schon noch.Ich sagte,das ich doch viel trinken muss,da sagte die Schwester -man kann es auch übertreiben!Ich war froh,als ich am Folgetag wieder auf die Urologie kam,wo stets freundliche Schwestern zu Gange sind und immer für Tee gesorgt wurde!Die gesamte Urologie Station ist hier zu belobigen,unter Leitung von Chefarzt Dr. Steiner.Belobigen möchte an dieser Stelle Dr. Ernst,welcher mich schon vorstationär betreute und immer freundlich und verständnisvoll zu mir war. Die Urologie ist nur zu empfehlen,die Wachstation leider nicht.

1 Kommentar

Jana1970 am 13.10.2015

Es erscheint völlig unmöglich, überwachende Patienten,neben Schwerkranke zu legen.Ein Patient welcher ständig Blut hustet usw.ist kein Zimmernachbar für einen zu überwachenden Menschen,denn dieser bekommt Angstzustände!Es gab keinen Fernseher,welcher für Abwechselung und Ablenkung gesorgt hätte,wenn man hier liegt,dann fühlt man sich schon halbtot! Die Nachtschwester war unfreundlich und frech und ich habe mich nicht getraut zu klingeln und sowas geht nicht.Wenn Die Schwestern genervt und überarbeitet sind,dann sollten hier Maßnahmen eingeleitet werden.Die Wachstation sollte sich ein großes Beispiel an den Schwestern der Urologie nehmen,z.Bsp. Schwesten Kristina,Manuela ....das sind freundliche Schwestern,so wie man es sich als Patient wünscht!????

SEHR GUTE Station

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Den gesamten Ärzten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (CHEFARZT DR. STEINER HAT MICH SCHON VORAB BERATEN,Rückantwort erfolgte stets per Mail,so daß wir schon vorab in Kontakt standen.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
NIERENENTFERNUNG,rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin hier am 04.10.15 operiert wurden ,mir wurde die rechte Niere entfernt.Ich kann nur das größte Lob aussprechen!Alle Ärzte waren sehr freundlich und verständnisvoll,vorrangig ergeht das Lob an Frau Dr. Patschke,Dr.Ernst und Dr. Rosenberg
Das größte Lob gebührt dem Chefarzt Dr.Steiner,welcher immer ein offenes Ohr für mich hatte,sehr menschlich ist und ein hervorragender Arzt ist.Ich kann nur das Beste sagen über diese Station!Auch die Schwestern sind alle freundlich und nett,hier ist besonders Schwester Kristina zu belobigen !Auch mein Entlassungswunsch wurde respektiert und somit wird auch auf das psychische Wohlergehen Rücksicht genommen,denn gesund werden,kann man nur zu Hause!

Unzufrieden mit Pflegepersonal

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Dank des Aufnahme-Arztes und Dr. Steiner sehr zufrieden)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Dank Dr. Steiner sehr zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Chefarzt Dr. Steiner sehr kompetent und freundlich
Kontra:
Pflegepersonal sehr unfreundlich
Krankheitsbild:
papilläres Urothelkarzinom der linken Niere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das einzige positive das ich berichten kann ist, dass Chefarzt Dr. Steiner sehr freundlich und kompetent alle meine Fragen beanwortet hat und mich auch nach meiner OP (Entfernung der linken Niere mit Harnleiter) weiter sehr gut betreut hat. Auch 3 junge Schwestern waren sehr nett. Alle anderen Ärzte und das Pflegepersonal sehr unfreundlich und patzig. Obwohl man freundlich fragt, bekommt man eine patzige Antowort vom Pflegepersonal oder manchmal sogar gar keine. Nicht aktzeptabel für einen frisch operierten Patienten. Man hat Angst um Hilfe zu bitten. Auch wenn die Zeit knapp bemessen ist, für Freundlichkeit sollte immer Zeit sein.

1 Kommentar

Jana1970 am 13.10.2015

Ich kann die Station Urologie unter Leitung von Chefarzt Dr. STEINER nur belobigen,alle Ärzte ,welche ich kennengelernt habe sind sehr freundlich und kompetent.Auch die Schwestern sind immer freundlich zu mir, für Tee war immer gesorgt.Dr. Ernst führte bei mir schon die vorstationäre Aufnahme durch und seine FREUNDLICHE UND MENSCHLICHE ART bewerte ich mit sehr positiv.Auch auf das seelische Wohl wurde stets Rücksicht genommen und Mut gemacht,????

Sehr gute Station Bereich Schmerzbehandlung

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alle sehr nett und hilfsbereit
Kontra:
kein Wlan
Krankheitsbild:
Multilokuläres Schmerzsyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang 2015 für 3 Wochen stationär in der Schmerztherapie.
Es waren nach den 3 Wochen leider nur geringe Erfolge zu verzeichnen.
Es wäre wohl eine Kopfsache,mit weniger oder fast keinem gewohnten Medikament auszukommen.
In 3 Wochen kann man,in meinem Fall, keine Kortison-Langzeittherapie auf Null runter bringen!
Es konnte etwas verringert werden,d.h. auf eine Erhaltungsdosis.
Sehr positiv war der gesamte Aufenthalt in dieser Schmerztherapie-Abteilung,von Aufnahme bis Entlassung.
Das war für mich die beste Station aller Krankenhaus-Aufenthalte!
Allen Ärzten dieser Abteilung und natürlich allen Mitarbeitern(Physio,Ergo,Psycho) und Schwestern,sowie Reinigungskräften
ein großes Lob.
Ich fühlte mich dort sehr gut aufgehoben!
Wer Glück hat,kommt in ein privat Patientenzimmer,ohne Zusatzkosten!
War sehr angenehm!!!!
Die Verpflegung ist im allgemeinen in dieser Klinik gut,Note 2-3.
Diese Station kann ich nur weiter empfehlen!
Allen eine schmerzfreie Zeit!!!

Kompetenz der Ärzte und Pflegepersonal aber traumatisches Erlebnis unmittelbar nach dem Erwachen aus der Narkose

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte,Pflegepersonal, Service
Kontra:
traumatisches Erlebnis nach der OP
Krankheitsbild:
Knie Prothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

OP am 12.01.15 Knie TEP rechts, wählte erneut dieses Krankenhaus nachdem 2012 die Op Knie Tep links erfolgreich verlief. Zu 90 % war ich sehr zufrieden. Kompetentes Pflegepersonal und professionell agierende Ärzte, die sich Zeit für mich nahmen. Hatte bedingt durch mein Adipositas eine schlechte Wundheilung und die AHB wurde insgesamt zweimal verschoben. Trotzdem motivierten die Ärzte und Schwestern und baten um mein Verständnis für diese Entscheidung. Doch es gibt auch eine sehr negatives Erlebnis, dass mich psychisch immer noch belastet und mir Alpträume beschert: Unmittelmar nach der OP steht der Oberarzt neben mir- ich war in der Op-Schleuse und bei vollem Bewusstsein- "Frau......die OP ist gut verlaufen und alles okay, aber ich habe es Ihnen schon vor der OP gesagt,sie müssen weiter Gewicht reduzieren." Darauf kommt der Kommentar einer weiblichen Person(möglich Op Schwester oder Anästhesie): " Na die besteht doch nur aus Fett". Eine sich hinter mir befindliche Person reagiert:" Pssssssst, Psssssst!" Ich habe keine Halluzination und erinnere mich bis aufs Detail anb den weiteren Werdegang! Ich habe mich dem Problem Adipositas in den letzten Jahren aktiv gestellt und bereits 66 kg abgenommen. Schon die Tatsache, dass man im OP Saal in Narkose nackt herum liegt ist ein mich belastender Gedanke, aber jetzt kommen dahingehend noch Alpträume, in denen ich mich wie bei einer Fleischbeschau vorkomme. Hat ein solches Unternehmen es nötig, Mitarbeiter mit diesem Verhalten zu beschäftigen. Ich werde mich offiziell über dieses Erlebnis beim ärztlichen Direktor beschweren.

Ich dachte,mir wird geholfen....

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
gute perfekte Untesuchungen,nette Schwestern
Kontra:
unnahbare Ärzte,kein gutes Vertrauensverhältnis
Krankheitsbild:
Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im November 2014 für 5 Tage stationär in Meiningen in der Neurologie.
Die Aufnahme und die Untersuchungen waren gut.
Das Schwesternpersonal war freundlich und zuvorkommend, haben sich bemüht,obwohl sie ständig in Zeitdruck waren.
Nachts war die Station leider unterbesetzt, meiner Meinung nach.
Starke Schmerzen durfte man Nachts nicht haben,da noch nicht geklärt war,wo diese her kamen und warum. Deswegen bekam ich nur schwache Schmerzmittel(auch weil die Chefärztin schlafen musste,nach wer weiss wieviel Stunden Dienst),die stärkeren durfte die Nachtschwester nicht verabreichen.
Ich hatte mich dann selbst versorgt,mit mitgebrachten Medikamenten...
Die Aufnahme Ärztin war keine perfekt deutschsprachige,hat sich aber bemüht.
Am nächsten Tag kam wieder ein anderer Arzt,dem ich wieder alles erzählen konnte,warum ich eigentlich auf Station bin.
Bei den Visiten das gleiche,da am 3.Tag mal der Chefarzt dabei war.
Auf meine Probleme und Sorgen wurde leider nicht intensiv eingegangen,so nach dem Motto,es gibt Schlimmeres und auch Fälle,die viel mehr stärkere Medikamente nehmen müssen....z.B.Parkinson.
Die Mahlzeiten waren 2-3.
Sehr schlecht ist der ewige Krach auf der Station,bedingt auch durch die 2 Doppelzimmer nebeneinander.
Aber clever gelöst war die Patienten Zusammenlegung.
Im Doppelzimmer war immer einer, der etwas oder besser in "Takt" war,wie der andere.
Da hilft man auch logischerweise,kommt den Schwestern ja auch entgegen.
Ich bin nach 5 Tagen genauso oder im schlechteren
Zustand entlassen wurden.
Chronisches multilokuläres Schmerzsyndrom....
Fazit:
Meiningen war bei mir früher auf Platz 1,
ist aber dadurch stark nach unten gerutscht!
Die Kliniken sind eben Wirtschaftsunternehmen,
wo die Zahlen stimmen müssen!
Habe ich auch schon in Arnstadt Juni 2014 gespürt,Aufnahme,Untersuchung,OP,5 Tage rum,
Geld verdient und tschüss.....
Übrigends,Klinikum Suhl ist auf Platz 1 gekommen.
Allen eine gute Besserung!!!

Schwerer Arbeitsunfall

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1999   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung sehr gut,
Kontra:
nichts negatives
Krankheitsbild:
Schädelbasisbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach meinem schweren Arbeitsunfall am 6.8.1999 von Meiningen an der Baustelle der ehemaligen Russen Kaserne in das Klinikum Meiningen Dreißigacker eingeliefert. Kam über die Notaufnahme auf die ITS und danach auf die Wachstation. Meine Empfindungen sind aber sehr wage da ich im Koma lag.

nie wieder Klinikum meiningen!!!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
manchmal nettes Personal
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor einen Monat musste ich wegen schmerzen im unterbauch in das Klinikum meiningen. Am anfang verlief alles schnell die Ärztin war freundlich. Ich musste dann leider über nacht im krankenhaus bleiben. Die Ärztin meinte es ist warscheinlich der blinddarm scheint aber nicht weiter schlimm zu sein so dass ich bald wieder nach hause darf. Ich wurde in die gynäkologiestation gesteckt mit 2 Müttern die ihr schreiendes Kind den ganzen Tag im zimmer hatten. Ich musste von Sonntag bis Donnerstag im krankenhaus bleiben und ich kann nur sagen es war die Hölle. Das essen schmeckte nur nach Maggi... mir wurde nicht erklärt wie es jetzt weiter geht wenn ich gefragt habe wurde nur gesagt wie wissen nicht was du hast. Meine bettwäsche wurde nur einmal gewechselt obwohl sie voll mit Blut war (durch blut abnehmen...). Unter meinen bett lag eine nadel 3 Tage lang. Als ich die Putzfrau drauf ansprach das sie das Bad bitte ordentlich putzen soll meinte sie sie hat nur 5 Minuten für 2 zimmer 2 Bäder und den Flur. Immer wenn ich eine rauchen wollte musste ich mich abmelden da fast nie jemand Zeit hatte dauerte das immer mindestens 15 Minuten. Am Mittwoch stach mir die ärztin einen neuen katheter in meine Hand... natürlich nicht dorthin wo sie hin sollte denn über nacht schwoll meine hand wie ein Luftballon an und war voll mit Antibiotika. Die schwester schnauzte mich an wieso ich das nicht gemerkt habe und gab mir keine weiteren Informationen was ich jetzt machen soll sie meinte das geht von allein wieder weg. (Die schwestern waren nachts immer pampig.) Die Ärztin meinte am nächsten tag ich darf nachhause und soll auf jeden fall meine hand kühlen. Nachdem 4 stunden nichts passiert ist kam meine Familie. Nach 6 stunden wurde ich endlich entlassen. Da sie nicht rausgefunden haben was ich hatte wurde es einfach als eileiterentzündung abgestempelt und ich bekam Antibiotika für zu hause. Zum Glück kam mein Bruder und seine Freundin (krankenschwester in der schweiz) zu Besuch. Die sagte mir ich darf auf keinen fall die Hand kühlen und soll sie nach oben legen damit sich das verteilt und sie klärte mich auf DAS MEINE PILLE WEGEN DEN TABLETTEN DIE ICH BEKOMMEN HABE EINEN MONAT LANG NICHT WIRKT!!!!!!!! später bin ich zum frauenarzt der meinte das ich viel zu viele Tabletten bekommen hab und es kein Wunder ist das es mir so schlecht geht. Dadurch musste ich nochmal eine Woche zuhause bleiben.

alles bestens , dank an alle

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles bestens)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (nichts zu bemängeln)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (keine probleme , selbst anmeldung zur anästesie schnell und reibungslos)
Pro:
nette ärzte die auch einem medizientrottel wie mir alles erklären konnten , nette und freundliche schwestern
Kontra:
fernsehgeräte könnten mal ausgetauscht werden
Krankheitsbild:
nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

kann nur positives berichten nachmittags eigeliefert abends schon durch den op . gute beratung durch dr. erbe und sein team . schelle abwicklung der bürokratie und trotz allem zeitdruck war niemand mürrisch oder genervt . dank an alle besonders den schwestern von abteilung 2.1

zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
alles soweit ok
Kontra:
geduld wegen langer wartezeit bis zur op ist aber ok so
Krankheitsbild:
aultiple ulcera in der rima
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sauber, alle freundlich, musst aber leider noch 6 stunden bis zur op auf dem zimmer warten, hätte vielleicht besser gelöst werden können aber man weiß ja nicht wie jede op zeitlich abläuft war schon ok so da muss man geduld und verständnis mitbringen

NICHT EMPFEHLENSWERT DAUERHAFTE KOMPLIKATIONEN

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
siehe oben.
Krankheitsbild:
Mandelentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich würde alle abraten in dieses krankenhaus zugehen.. das sind zustände die da abgehen...nicht nur das die schwester pampig und sehr unfreundlich waren...
und nicht nur das meine op verlief hundertpro nicht ganz sauber.. den ich habe nach 5 tagen nachgeblutet und musste in den op... 2 tage später schon wieder nachblutungen.. schon wieder op... ich lag 1 komplette nacht grundlos in der intensivstation..
ich wurde komplett mit medikamenten zu gepumpt die mich sehr ruhig gestellt und ganz gaga im kopf gemach haben... ich fand das esssen nicht gut.. jeden tag gabs das selbe so das ich schon nicht mehr das essen angerührt habe.. es gibt dort jeden tag die selbe suppe mit ner ekelhaften einlage... das ist doch nicht normal.. ich bin jetzt zuhause und fühle mihc um einiges besser als in diesen kranken haus..
kleiner punkt habe ich vergessen ich hatte am 3 tag starke schmerzen und der arzt bekam es nicht gebacken zu mir zukommen und etwas zutun.. er kam stunden später.. mein vater hatte sich sogar beschwert gehabt und wir bekamen die antwort das kein anderer arzt da wäre...ich hätte verbluten können und das hätte keinen darin interessiert...

1 Kommentar

muzer am 12.07.2014

Entschuldigung, aber bei der Aufklärung bzw bei dem was du dir durchlesen und unterschreiben musstest, stand sicherlich die Nachblutungsgefahr bei dieser OP....und das man dann nicht gleich wieder Bockwurst,Brot oder sonstiges an festen Nahrungsmitteln essen kann ist bei einer OP im Halsbereich wohl durchaus logisch!!!

Danke an alle für alles!!!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Kompetenz, Sauberkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Meningeom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik wurde mir durch meine Hausarztpraxis empfohlen aufgrund der bisher guten Erfahrungen. Ich würde diese ebenfalls weiterempfehlen!
Meine OP war erfolgreich und ohne
Komplikationen verlaufen. Die Nachuntersuchungen sind konkret geregelt und man fühlt sich auch nach Entlassung weiter gut versorgt.
Hier als erstes nochmal ein herzliches DANKESCHÖN an meine Hausarztpraxis für alle Bemühungen und ein ebenso herzliches DANKESCHÖN an die Neurochirurgen und das gesamte OP-Team, nebst Pflegern, Schwestern, Servicepersonal!!! (Ich hoffe,dass ich keinen vergessen habe!)
Trotz Zeitdrucks bei den Ärzten wurde ich durch diese sehr gut in Vorbereitungsgesprächen über die OP aufgeklärt, was für jeden Patienten sehr wichtig ist in Erwartung eines so extremen Eingriffes!
Für mich besonders erwähnenswert sind darüber hinaus die Herzlichkeit und Motivation der Schwestern und Pfleger! Sie konnten mir viel Angst nehmen und hatten immer ein beruhigendes Wort parat, egal, wieviel Stress sie auch hatten und das ist Tag und Nacht und am Wochenende der Fall.
DANKE EUCH!!! MACHT WEITER SO!!!

Kreuzband + Meniskus

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir haben sie das Kreuzband und denn Meniskus erneuert..

ich bin sehr zufrieden mit der arbeit und der Behandlung wo ich im Krankenhaus war...

b.w

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 214   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
diese klinink kann man keinen empfehlen
Kontra:
schlechte behandlung
Krankheitsbild:
gallenblase endfernen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mir haben sie die gallenblase endfernt und dabei ist gallenflüssigkeit rausgetreten und ich hatte eine bauchfellendzündung und wurde operiert ein schnitt von 23 cm länge da ich pflegestufe 3 habe und ich bettlägerich bin also note mangelhaft

SCHRECKLICH

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
ordentlich bzw sauber
Kontra:
unorganisiert , im wartezimmer eiskalt, unfreundlich , keine hilfe bei schmerzen , privat Patienten gehen immer vor
Krankheitsbild:
unterleib schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mehrer Tage in Folge im Krankenhaus Meiningen da ich sehr starke Bauchschmerzen hatte und mir nicht erklären konnte woher sie kamen . Am ersten Tag saß ich mit starken Krämpfen und Übelkeit geschlagende 3 stunden warten ... das wartezimmer war zwar sehr voll dennoch dauerte es sehr lange bis der nächste Patient dran war obwohl der vorherige Patient schon längst fertig war und sich niemand im behandelungszimmer befand . Als ich dann endlich dran kam wurde ich nur gefragt was ich habe und wurde direkt zum Ultraschall geschickt. Die wussten von nichts und schickten mich wieder in die Notaufnahme, diese schickten mich wieder zurück. Also schlicht und einfach sehr unorganisiert und unhöflich. Nach dem Ultraschall wurde ich wieder nach hause geschickt immernoch mit starken schmerzen und ohne schmerzlinderne tabletten . Am nächsten Tag ging ich zum Hausarzt der mich komplett durchgecheckt hatte . Röntgen ,Ultraschall , blutabnahme und Urinprobe . Dieser konnte jedoch nichts feststellen und schickte mich wieder in die Notaufnahme . Ich hatte alle befunde dabei und musste wie den tag davor wieder 3 stunden warten obwohl der befund ihnen schon vorgelegt war . Als ich um ca 17 uhr endlich dran kam sagte die schwester sie wollte mir blut abnehmen ( um mir dann warscheinlich wieder zu sagen ich sei gesund !!) Mir platzte endgültig der kragen da mir erst vor 2 stunden blut abgenommen wurde und sie den befund vor der nase hatten ( wieder nur geldmacherrei ) als ich nach schmerztabletten fragte meinte sie der zuständige arzt ist nicht da und sie kann mir nichts verschreiben ! Also begann die zweite nacht ohne Medikamente und mit starken schmerzen . Ich packte meine sachen und ging nach hause ! UND DAS NENNT SICH KRANKENHAUS !!!! NIE WIEDER !!!

1 Kommentar

muzer am 12.07.2014

Zu so einer Bewertung kann man eigentlich kein nettes Kommentar abgeben...

Einmal und nicht wieder...

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundliche, genervte Schwestern, Ärzte mit mangelnden Deutschkenntnissen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Klare Informationen nur auf detailierte Nachfrage)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mehrere Ärzte, jeder wusste etwas Anderes.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pampiges Personal an der Rezeption)
Pro:
--
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Abdominale Hysterektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ende Oktober diesen Jahres sollte mir hier die Gebärmutter entfernt werden. Um diese Bewertung so kurz und übersichtlich als möglich zu halten, werde ich alles nur in Kurzsätzen erläutern:

- Rezeptionsdame bei der formalen Aufnahme äußerst pampig
- Trotz der nur zu einem Drittel gefüllten Station, musste ich zwei
Mal nachfragen und zusätzlich eine Stunde warten, bis endlich
eine Schwester erschien.
- Bereits bei meiner Ankunft war die Toilette im Zimmer außen
mit Kot beschmiert, obwohl keine weitere Patientin in diesem
4er-Zimmer lag!
- Massenhaft Stubenfliegen im kompletten Krankenhaus, sogar
im Vorraum zum OP und im Aufwachraum!!
- Am Abend des OP-Tages bekam ich mehrere Stunden keine
Schmerzmittel. Erst nachdem meine Mutter eine Ärztin
verständigte, ordnete diese die regelmäßige Verabreichung von
Schmerzmitteln an.
- Zwei Schwestern erschienen am Tag nach der OP und kündigten
an, mir nach der Visite beim Aufstehen und Anziehen zu helfen.
Die beiden Damen tauchten bis heute nicht mehr auf.
- Als Vegetarier wunderte ich mich nicht schlecht, als ich 3 Tage
lang bei jeder Mahlzeit Fleisch oder Wurst auf meinem Teller
fand. Bei der Nachfrage im Schwesternzimmer stellte sich
heraus, dass eine Schwester die Essenskarten selbst und ohne
mein Wissen ausgefüllt hatte.
- An jedem Tag meines Aufenthaltes erschien ein anderer Arzt/
andere Ärztin zur Visite. Keiner konnte mir jedoch Auskunft
über den tatsächlichen Umfang und Verlauf der OP geben.
Zusätzlich sprach eine Ärztin von einer Entlassung am Samstag,
der Arzt am Folgetag merkte an, die Entlassung würde ja am
Montag erfolgen.
- Am Entlassungstag bekam ich keinerlei Verhaltenshinweise, die
für eine komplikationslose Genesung relevant sind.

Fazit: Einmal Meiningen und nicht wieder!!!

Schmerzen beseitigt

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Spinalkanalverengung LW 3/4 und 4/5
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Fühlte mich auf Station sehr geborgen, Schwestern waren insgesamt sehr gefordert und manchmal hatte man den Eindruck, etwas gestresst, aber trotzdem war die Betreuung sehr angenehm und gut (es gibt allerdings auch Patienten, welche den Schwestern das Arbeiten nicht einfach machen). Hatte nach meiner OP (Spinalkanalstenose), welche vom Chefarzt selbst vorgenommen wurde, sofort keine Beschwerden mehr und total happy über das Ergebnis. Auch die weitere Betreuung über den Sozialdienst betr. anschließender Reha war sehr gut. Insgesamt war ich sehr zufrieden mit der Betreuung und würde weiterempfehlen.

vorbildliche Dienstleistung

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (vorbehaltlos zu empfehlen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hysterektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man fühlt sich als Patient rundum sehr gut versorgt. Kompetentes Ärzteteam, sehr gute Information von Arzt zu Patient. Freundliches und fachlich gute Pflegekräfte.

Zimmer, Speisenversorgung und -auswahl sehr gut.
Umsichtige freundliche Reinigungskräfte

Die Klinik lädt zum "Gesunden" ein. Freundliche Mitarbeiter/innen auch an der Verwaltung.

1 Kommentar

Frizzante am 05.11.2013

Leider musste ich in der vergangenen Woche, bei gleichem Krankheitsbild, genau die gegenteilige Erfahrung machen.

Professionelles Ärzte- und Pflegeteam

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
solide ärtzliche Versorgung - Anwendung des "goldenen Standards" - freundliches Betriebsklima
Kontra:
Essen (Catering) fällt qualitativ ab.
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wurde Anfang Januar mit Bandscheibenvorfall mit Sequester L4/5 in der Station 4.2 aufgenommen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits 6 Wochen erfolglos versucht, den BS-Prolaps konservativ zu behandeln. Die Ärzte haben mich sehr umfangreich über die bevorstehende OP informiert. Ich hatte nie den Eindruck vorschnell zu einer Op gedrängt zu werden. Letztendlich habe ich mich zur OP entschlossen und wurde vom Chefarzt operiert. OP-Vorbereitung und Anestesie war aus meiner Sicht professionell. Sofort nach der OP war ich schmerzfrei. Ich wurde bestens über das weitere Prozedere (keine Reha, 6 Wo Schonung, danach ambulante Reha) bei den täglich Visiten beraten.
Das Pflegeteam hat mich sehr kompetent und dabei auch sehr freundlich und humorvoll betreut. Bei dem sehr guten Betriebsklima habe ich mich- trotz meiner Erkrankung - sehr wohl gefühlt. Würde das Klinikum Meiningen in gleicher Sache sofort wieder konsultieren.
Am meisten hat mich überzeugt, dass der Stationsarzt sich selbst wg. eines BS-Vorfalls auch im KM hat operieren lassen.

Betreuung nach schweren Unfall

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
gute und saubere Zimmer
Kontra:
schlechte Betreuung durch Ärzte und Pflegepers.
Krankheitsbild:
Zustand nach Unfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

2012 kam ich nach einen schweren Unfall mit den Hubschrauber nach Meiningen. Nach erster Untersuchung kam ich auf Station, wo ich ständig erbrechen mußte und 2x bewustlos war. Nach 5 Tagen erfolgte die Entlassung mit einen Bericht: Der Aufenthalt in der Klinik war ohne Komplikation. Ich war 400 km. von zu Hause weg und mußte den Rücktranzport selbst übernehmen. Zu Hause stellte mein Arzt fest, dass ich sehr tiefe Prellungen hatte im ganzen Hüft,- Becken und Beinbereich und schwere Hämatome. Außerdem einen Beckenbruch und eine mittelschwere Gehirnerschütterung. Unter den Folgen leite ich heute noch, weil nicht sofort gehandelt wurde. Die Ärztin hat mich nicht einmal untersucht und hatte daher auch keine Ahnung in welchen Zustand meine Beine waren. Ich konnte nur mit Gehhilfe laufen. Das Personal hatte keine Zeit und merkte erst durch eine andere Patientin, dass ich im Bad bewußtlos war. Positiv war: Zimmer und Unterbringung sehr gut, auch die Sauberkeit. Über die Verpflegung kann ich nichts sagen, da ich in der ganzen Zeit nicht essen konnte.
Wer in diese Klinik kommt, sollte von der ersten Stunde an alles hinterfragen und auch Kritik äußern.

Super Betreuung

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Familienzimmer, Hebammen, Kinderkrankenschwestern
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich bekam im März 2012 eine kleine Tochter im Klinikum Meiningen und war mit der Betreuung durch die Ärzte und Schwestern und vor allem der Hebammen super zufrieden. Einziger Kritikpunkt ist, dass die ausländischen Assistenzärzte ein bisschen besser deutsch sprechen müssten.
Wir hatten ein Familienzimmer, was bedeutet, dass der Papa die ganze Zeit dabei sein konnte und wir das Baby dann rund um die Uhr bei uns war. Bei Fragen konnten wir uns jederzeit an die Kinderkrankenschwestern wenden und kaum betätigte man die Klingel stand auch schon eine Schwester im Zimmer.
Das Essen ist vollkommen in Ordnung, Frühstück und Abendbrot gibt es als Buffet. Kann man noch nicht aufstehen, dann bringen einem natürlich die Schwestern das Essen ans Bett.
Ich würde mich jederzeit wieder für diese Klinik entscheiden.

Viren und arogante Ärtzte

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Essen gut,Schwesternpersonal freundlich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zeitmangel der Ärtzte bei Visite und Gespräch)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Krankenakte war Ärtzten teilsweise nicht bekannt.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unleserlicher Entlassungs-Brief)
Pro:
Schwesternpersonal
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nach der Einweisung durch NORO-Virus infiziert.Durch schlechte Kennzeichnung der NoroVirus Quarantänezimmer wurde meine Familie infiziert.Auf die Frage ob eine Desinfektion der eigenen Wohnung bei Entlassung nötig sei ,bekam ich als Antwort wenn die Familie infiziert sei wäre ja alles in Ordnung. Aroganter,hektischer und zynischer griechischer Oberartzt,der auf Grund seiner deutschen Sprachkenntnisse besser als Fremdenführer auf der Akropolis arbeiten sollte.

Nahzu perfekte Behandlung!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde in der Inneren I am Klinikum Meiningen behandelt. Ich möchte allen Pflegekräften und Ärzten ein besonderes Lob für die kompetente und fürsorgliche Betreuung aussprechen.
Vielen Dank für die herzliche Atmosphäre während der Diabetesschulung.

Sehr gute Betreuung mit ein paar organisatorischen Mängeln

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Betreuung und Kompetenz
Kontra:
Abläufe bei der Aufnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im frühjahr diesen Jahres lag ich 3xstationär auf der Inneren.
Ich fühlte mich optimal betreut . Sehr gut fand ich die Schmerztherapie, auch die Schwestern waren sehr kompetent. Leider macht sich aber auch hier der Personalschlüssel bemerkbar und man sah ,dass manche Schwestern am Limit gingen. Nichts desto Trotz wurde ich immer freundlich behandelt. Die Oberärztin ist sehr kompetent und nahm sich viel Zeit für mich. Ungünstig finde ich Assistenzärzte,die schlecht deutsch sprechen, da es so massive Verständnisprobleme geben kann.
Außerdem ist es ungünsig wenn man um 9.00 in der Klinik sein soll und mittags erst ein Bett bekommt.

super zufrieden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
anmeldung ärzte schwestern behandlung
Kontra:
--------
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war dieses Jahr wegen einer Knieverletzung in der ortopädhischen Abteilung des Klinikums Meiningen stationär gelegen.
es gab zu keiner zeit irgendwelche Probleme mit ärzten Schwestern oder Verwaltungsangestellten.
wenn ich wieder mal ein Krankenhaus für mich benötigen sollte kommt kein anderes in frage als dieses Haus.
bin rundherum gut versorgt worden!!!!!
vielen dank

Misserabel

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Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 6/2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Organisation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater kam akut Ende Juni wg. Verdacht auf Herzinfarkt ca. 4.00 Uhr morgens ins Klinikum. Es wurde nach der Blutentnahme usw. eine Herzkatheteruntersuchung angesetzt. Leider fand diese erst gegen 13.00 Uhr statt, da "Irgendjemand" behauptet hatte, mein Vater hätte auf Station erst gefrühstückt,(was aber nicht der Fall war). Nach der o. g. Untersuchung wurde er auf der dortigen Station vergessen, da mittlerweile Schichtwechsel war. Mein Vater rief nach einer Schwester, aber da war weit und breit niemand zu sehen. Dann betätigte er die Klingel. Der Alarm läutete, aber niemand fühlte sich hierfür zuständig. Später kam ein Arzt. Auf Fragen meines Vaters, wo denn eine Schwester sei, meinte dieser, es würde gleich eine kommen. Die kam aber wieder nicht. In dem Klinikum ist einiges schlecht organisiert, da weis die eine Hand nicht, was die andere tut!!!!!
Schließlich war er gegen 15.30 Uhr wieder auf der kardiologischen Station. Dort bekam er etwas zu essen (Brot usw.) Als wir meinen Vater abends besuchten, fragten die Schwestern bei der Essenausteilung des Abendbrotes, ob er denn schon wieder etwas essen möchte, er hatte doch erst.
Am nächsten Tag bemerkte mein Vater einen Fehler bei der Zuteilung seiner Medikamente: Auf Anfragen erhielt er als Antwort von einer Schwester: Er hätte sich doch schon mal eher an einen Arzt wenden sollen. Beim Dosieren der Tabl. für 40 Pat. könnte es schon mal vorkommen. Hallo, was ist das für eine Antwort - So etwas darf nicht vorkommen!!!!!
Am Tag vor der Entlassung wurde meinem Vater mitgeteilt, die Befunde seien in Ordnung. Auf Nachfragen, womit seine Beschwerden zu tun haben könnten, bekam er keine Antwort. Später sagte der Arzt, er solle sich mal ambulant einen Termin bei einem Facharzt besorgen.
Früher wurde so etwas mal intern im Klinikum untersucht.
Was den Abschlußbericht anbelangt, ging es hier nur darum, die durchgeführten Untersuchungen abrechnen zu können. Die hier geschilderten Beschwerden meines Vaters entsprachen nicht der Wahrheit. Man kann nur hoffen, dass man mal nicht in das Klinikum muss!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Weiter so!!!

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010/2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal, Athmosphäre
Kontra:
mir fällt nichts ein!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Dez 2010 zum ersten Mal auf der Unfallchirugie, wegen einer Patellaluxation. Vom Pflegepersonal und den Ärzten bin ich super begeistert! Immer freundlich, humorvoll und zuvorkommend. Die Ärzte hatten immer Zeit für ein persönliches Gespräch und auch das Pflegepersonal sieht jeden Patienten individuell und nicht als Nummer! Essen und Zimmer in einwandfreiem Zustand! Super finde ich, dass man sich sein Mittagessen selbst aus dem Speiseplan "zusammenbasteln" kann!
Im Feb 2011 war ich wieder auf der Unfallchirurgie -> Weiterbehandlung des Knies! Da ich schon im Dez wusste, dass ich wieder auf die gleiche Station kommen würde, hatte ich keine Angst, denn ich wusste ja, dass ich in den besten Händen bin! Und so war es auch! Die 8 Tage Klinikaufenthalt vergingen wie im Flug!! Alles super! Weiter so!!!

versorgung vorbildlich

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (so wurde ich noch nie aufgeklärt und beraten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
hervorrragende gesamtversorgung
Kontra:
nichts,nado,null
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

med. versorgung hervorragend,
schwestern und ärzte super,
die umsorgung nach meiner wirbelsäulen op war super,
ich wurde noch nie in einem krankenhaus so gut betreut,
essen ist *****
danke dem gesamten team

Zu empfehlen!

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr gute Betreuung
Kontra:
Wenig! allenfalls Zimmer und Ausstattung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine OP an der Nase, wofür ich 5 Tage in der Klinik war. Die Betreuung durch das Personal war sehr gut. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben. An der Organisation gab es für mich nichts zu bemängeln. Die Ausstattung (Zimmer) ist zweckmäßig, aber nicht luxuriös.

3 Monate Unfallchirugie

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
spitzen Team
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nach einen schweren Unfall 3 Monate in der Klinik. In dieser Zeit war ich von der sehr guten medizinischen Versorgung bis zur persönlichen Betreuung durch das Pflegepersonal in den besten Händen. Das gesamte Team der Unfallchirugie hat für mich alles mögliche getan das ich heute wieder gehen kann. Selbst die medizinische Weiterversorgung wurde vom Klinikum organisiert. Ich kann das Klinikum nur empfehlen.

Sehr gute Pflege auf der Intensivstation

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr nettes und zuvorkommendes Pflegepersonal
Kontra:
Nur ein TV-Gerät auf der Station.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater kam im Dezember 2010 auf die Intensivstation 2.4. Das Pflegepersonal ist super nett, menschlich und immer ansprechbar, wenn man Fragen hat oder Hilfe benötigt. Auch fand ich es toll, dass täglich während der Besuchszeit ein Arzt ins Zimmmer kommt, der einen über den Gesundheitszustand usw informiert.
Selbst wenn ich telefonisch mit einem Arzt sprechen wollte, war dies jederzeit möglich.
Einziger Minuspunkt ist der Fernseher der auf der ganzen Station rotiert. Denn als mein Vater langsam zu sich kam, war dies für ihn eine schöne Ablenkung, als er an einem Tag den Fernseher im Zimmer hatte. Lesen o.Ä. war da für ihn noch nicht möglich

Entbindung 2009

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Vater darf bei Entbindung anwesend sein
Kontra:
man ist nach der Entbindung auf sich allein gestellt, genervtes Personal (mit zwei Ausnahmen)
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Habe 2009 eine normale unkomplizierte Entbindung gehabt, wozu allerdings die Schwestern da waren weiß ich bis heute nicht. Habe nach 4 Stunden endlich mal mein Kind zum stillen bekommen, wobei mir mein Kind angelegt wurde und die Schwester gleich wieder verschwand. Das Stillen war in der Klinik eine Katastrophe, bei Bitte um Hilfe wurde mir eine Schülerin geschickt. Habe sonst alles alleine gemacht und mein Kind mit auf dem Zimmer gehabt, ausser einmal war mir schwindlig und ich musste klingeln um auf Toilette zu kommen, da kamen gleich genervte Ansagen. Beraten wurde man bei Fragen eigentlich gar nicht "wie man es macht wäre es richtig". Frage mich wozu man einen stationären Aufenthalt nach der Entbindung hat. Kam mir dort ziemlich verlassen vor und war froh eine private Hebamme zu haben.

Bandscheibenvorfall - Patient muss den notwendigen Infos selbst hinterherlaufen

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Essen, Schwestern springen sofort, wenn man etwas hat
Kontra:
Es fehlt das Zwischenmenschliche, genervte und lauter werdende Schwestern, Informationen muss man selbst recherchieren oder erfährt den eigenen Gesundheitszustand sozusagen auf Nachfrage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Juli wegen eines akuten Bandscheibenvorfalls als Notfallpatient in das Meininger Klinikum eingeliefert auf Station 4-4. Erbärmlich fand ich die Betreuung seitens der Ärzte. Traurig ist, dass ich alle (!) Informationen selbst einholen musste. Keiner nahm sich die Zeit, um ausführlich mit mir über den Vorfall zu sprechen, ich erfuhr dies nur auf Nachfrage. Ich hatte das Gefühl, die Ärzte seien auf der Jagd. Die Betreuung empfand ich nicht als individuell, sondern als Massenabfertigung. Der Knaller war, dass jeder Arzt sich anders über mein Krankheitsbild geäußert hat. "Ein leichter Bandscheibenvorfall"... "Das ist ein mittelschwerer"... "Krankengymnastik nach 4 Wochen"... "Krankengymnastik nach 10 Tagen"... 2 Fälle aus meiner Verwandtschaft erlittlen 2 schwere Bandscheibenvorfälle - diese wurden sofort mittels Krankengynmastik behandelt und es zeigte sich sofort (!!) Besserung. Mir wurde 1x am Tag ein 20 Minütiges Bewegungsbad sowie Fango verschrieben. Die Physiotherapeuten geben erst auf Nachfrage Informationen preis.
Das Pflegepersonal/Krankenschwestern: Größtenteils sind diese unfreundlich resp. "leicht genervt" oder werden lauter, wenn man diese nicht auf Anhieb versteht. Zwar kümmern sie sich sofort um den Patienten, wenn etwas ist- aber menschlich gesehen sind sie eine Katastrophe (die Ausnahme stellen hier lediglich die Praktikantinnen und Reinigungskräfte dar). Ich habe auch das Gefühl gehabt, dass man als Patient nicht für voll genommen wird.
Während meines Aufenthaltes herrschte ein extremes Gewitter und Donner über die thüringische Rhön. Da das Krankenhaus sehr weit oben auf einem Berg liegt und die in der ich liegende Station 4.4 sich im vierten Stock befindet, wurde ich nachts wach und konnte nicht mehr schlafen. Ich lief statt dessen in den Korridoren beunruhigt im Klinikum umher und stieß auf eine andere Schwester aus der Station 4.3. Diese war extrem genervt und verschwand direkt im Schwesternzimmer ohne sich um "umherirrende Patienten" kümmern zu wollen.
Vorsicht vor OPs: Meine Zimmernachbarin (und andere Patienten) mussten mehrere Male Verschiebungen des OP Termins hinnehmen. Das Krankenhaus ist schlecht organisiert. Ich war noch nicht mal entlassen,wartete die nächste Patientin einige Stunden.

Ist die Milliarde für 2010 noch nicht voll???

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Vielleicht sollte man in Dollar zahlen?)
Pro:
Behandlung super und zuvorkommend
Kontra:
Bekannte Probleme im Sanitärbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mußte im Januar 2010 erneut das Haus aufsuchen wegen zu hoher Entzündungswerte im Blut.
Obwohl ich erst gegen 0:30 Uhr auf Station war, wurde mir der Vortag voll berechnet. Am letzten Tag gegen 09:00 Uhr entlassen, da wurden auch 10 EU berechnet.
Nach meinem Einwand diesgezüglich drohte man mir wg. 10 Euronen mit Vollstreckung.

Begreift die Geschäftsleitung, was im Hause geschieht?

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Haus ist nicht zu empfehlen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ergebnis beider OP's nicht zufriedenstellend)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Der Patient ist hier Kunde)
Pro:
Nach 2 zusätzlichen Operationen durfte ich doch noch nach Hause
Kontra:
Betriebsblindheit des Personales
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ende 2008 die erste HTEP. Bei der Benutzung des hauseigenen Fahrstuhles funktionierte eine Türe nicht und es kam beinahe zu einem Unfall.
(Zeugen vorhanden)
Ende 2009 die nächste HTEP.
Die Prozedur der Anmeldung im Haus für geplante Operationen war für mich eine Katastrophe!
Zur OP ging es mit dem Fahrstuhl, der auch von Besuchern genutzt wird. Nachdem mir ein Besucher in das Bett hineingenießt hatte entschuldigte ich mich bei diesem, daß ich gerade da so lag...
Über beide Vorfälle wurde die Geschäftsleitung und der Arzt auf Station informiert.
Die Sauberkeit im Bad empfand ich als mangelhaft.
Wenn man in diesem Klinikum verweilen muß, ist man von der Welt abgschnitten. Außer einem Telefon hat man keine weitere Kommunikationsmöglichkeiten!
Beim Fernsehprogramm (1 Gerät für 4 Pers.) muß man sich dem Geschmack des Stubenältesten beugen.
Das Personal erschien mir etwas hektisch und die Ärzteschaft war sich hinsichtlich meines Krankheitsbildes uneinig.
Der Grund für den über Gebühr andauernden Aufenthalt waren Keime im operierten Körperteil.

Euro endlos langen Wartezeiten

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Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (absolut unmögliche Wartezeiten)
Pro:
Kontra:
Essen viel zu wenig, Wartezeiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem wir um 8.30 ins Klinikum bestellt wurden, da einen tag später eine OP angesetzt war, begaben wir uns direkt zur Anmeldung...da mussten wir alleine schon über eine Stunde warten!!!, da von 4 Aufnahmestationenn, nur 2 besetzt waren. Als wir dann endlich fertig waren und auf Station sollten, wurden wir da wieder im Vorhof platziert, denn wir müssten auf ein Bett warten???!!!Da saßen wir dann geschlagene 2 Stunden!!!Es gab da nicht mal was zum lesen und somit mussten wir anscheinend laut Personal die Wand anstarren....Noch dazu, wieso wird den Leuten erzählt, sie sollen sehr pünktlich erscheinen, wenn dann nicht mal Betten frei sind???Ich hab in einer Klinik noch nie erlebt, dass alle betten voll waren und neue Patienten aufgenommen wurden. Dem Meinniger Krankenhaus fehlt es meiner meinung nach an Struktur und Planung. Sollte sein wie im Hotel, bis 10 Uhr raus und danach die neuen Patienten rein, aber doch net auf gut Glück neue Leute reinbestellen, in der Hoffnung, dass einer entlassen wird.Das Ende vom Lied war, dass wir gerade eine Stunde im zimmer waren und der Arzt dann doch entschied, dass man den OP Termin verschieben sollte...Fiel ihm anscheinend nicht früher ein(allein der Hinweg waren über 50km)Dann sollten wir für die 1 Stunde noch tagegeld von 10 Euro bezahlen!!Alles in allem ist dieses Haus absolut unstrukturiert und nur für Menschen gedacht, die allein fürs Narkosegespräch schon 2 Stunden an Wartezeit mitbringen können.Ich kenne einige größere Krankenhäuser, da ging das geplanter zur Sache . Das einzige was in Meiningen pünktlich beginnt ist die Pause vom Personal!!!

die miserable verpflegung einer fremdfirma

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 01.2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (medizinisch und Betreuung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
medizinisch und Betreuung
Kontra:
verpflegung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

medizinisch und Betreuung ist sehr gut ,kann nicht klagen.
Aber in sachen verpflegung hat man die wahl entweder man würgt es runter oder man lässt es und holt sich was vom hauseigenen kiosk bzw. man bestellt sich was von ausserhalb.
es kann nur besser werden, schlechter gehts nicht.

HWS-Operation

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Super Betreuung
Kontra:
keine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde Anfang Januar an der Halswirbelsäule operiert und bin mit der Betreuung und Versorgung auf der Station 3.1 sehr zufrieden gewesen. Die Schwestern haben sich sehr gut um mich gekümmert. Der operierende Oberarzt war vor der OP bei mir und hat mir noch einmal erklärt was gemacht wird. Auch als ich wieder im Zimmer war hat er sich nach meinem Befinden erkundigt und nochmals erläutert was operiert wurde. Das fand ich sehr gut. Was ich auch sehr gut fand, war der Umstand, dass bei Fragen ein Arzt da war. Da ich vor der OP zur Diagnostik auf einer neurologischen Station war, habe ich das Krankenhaus kennenlernen können und insgesamt kann ich nur eine Empfehlung aussprechen, manch andere Klinik kann sich dort noch was abschauen.

Gute Betreuung auf Station 4.3

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (zu wenig Aufklärung)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
nette Betreuung
Kontra:
1 Fernseher für 4 Personen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 10. Dezember 2009 auf die Station 4.3 eingewiesen mit undefinierbaren Gefühlstörungen in der linken Körperseite. Alles in allem kann ich mich nicht beklagen. Das einzige Manko war, dass für alle Untersuchungen dem Patienten Erlärungsblätter hingelegt werden, welche auszufüllen und zu unterschreiben sind. Fragen kann man dann lediglich bei der Visite stellen, den ansonsten habe ich keinen Arzt gesehen (vielleicht hätte ich auch danach fragen müssen, weiss ich nicht). Das war für mich etwas befremdlich. Das Pflegepersonal war sehr nett und sehr geduldig.

Up-side-down Magen Operation

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Chefarztbehandlung trotz Pflichtversicherung
Kontra:
1 Fernseher für 4 Personen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Zwerchfellbruch, wodurch mein Magen sich verlagert hatte, er saß oberhalb der Brust. Ein sogenannter
Up-side-down Magen.
Das Vorgespräch mit dem Chefarzt war sehr aufschlußreich ich habe alles genau erklärt bekommen.Er sagte mir er würde die Opertation selber durchführen, weil sie sehr selten ist. Die Klinikaufnahme war 3 Wochen später, alle waren sehr freundlich und nett zu mir. Der Arzt wollte ursprünglich nur 3 kleine Schnitte machen was dann aber doch nicht möglich war, weil die OP zu kompliziert war. Nach 2 Tagen auf der Intensiv-Station kam ich auf die Station. Ich hatte keine Schmerzen und konnte auch sofort aufstehen und rumlaufen. 7 Tage nach der Op mit einer Narbe von 35 cm durfte ich nach Hause.

Entbinddung in Meiningen 2006

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Essen, Badezimmer pro Patientenzimmer
Kontra:
überforderte und unter Druck stehende Schwestern
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Im September 2006 mußte ich zur Entbindung ins KH in Meiningen-ich war in der 40 SSW.

Nachdem ein Wehencocktail wirkungslos blieb, wurde mir zum Einleiten der Geburt zum Prostaglandingel (Gel, das in die Scheide eingebracht wird) empfohlen-jedoch ohne Aufklärung über die Folgen...

Schon nach kurzer Zeit setzten so heftige Wehen bei mir ein, daß ich vor Schmerzen schrie und nach der diensthabenden Hebamme klingelte.Die verstand das Schreien nicht, fragte nach dem Grund des Schreiens (Ich hatte Schmerzen und schrie nicht aus purer Freude).Als ich eine Narkose PDA verlangte, fragte sie, was das sei-nach Überlegen wußte sie es dann aber doch.Bis zur PDA mußte ich fast 2 Stunden warten.Zu allem Übel war ich im Kreißsaal mutterseelen und hebammenseelen allein-zum Glück stand mir mein Mann bei.Auch bei dummen Kommentaren a la das ist da rein gekommen, nun muß es wieder raus, wenn die Hebamme mal kurz reinschaute.Am Ende klappte es doch noch bei mir auf den letzten Drücker bevor die Saugglocke kam.Allerdings war das Kind total blau angelaufen!Schlecht war, daß das Baby gleich weggebracht wurde, anstatt es erstmal für das Stillen zur Mutter einige Zeit zu legen-dafür war keine Zeit...

Auf der Wöchnerinnen Station war es leider für mich und das Kind auch nicht sehr schön.Die Schwestern machten sich am nächsten Tag über mein Schreien lustig und auch das Herbeiklingeln zum Helfen beim Stillen und das Helfen erfolgte kurz und unter Zeitdruck-so hatte ich den Eindruck.Des Nachts wollte dann auch noch das Kind auf meinem Bauch schlafen, was sich als gefährlich erwies, denn es gibt keine Gitter an den normalen Krankenhausbetten für den Bedarfsfall: Schreiendes Kind, erschöpfte Mutter.

Ich hatte immer den Eindruck die Schwestern und Assitenzärztinnen stehen unter Zeitdruck und sind überfordert.

Das einzig Positive ist das Essen, das war sehr gut.

In Bezug auf die Zimmer bin ich mit 1 Fernseher und zwei Bädern für zwei Zimmer und folglich vier Patienten zufrieden von anderen KH kenne ich es mit weniger Bädern.Lediglich die Auswahl der Zimmergenossen erfolgte nicht glücklich:keiner kann eine schnatternde Dauerente ertragen, wenn man sich ausruhen will und Schmerzen hat.

Als Fazit kann ich daher festhalten, daß ich beim nächsten Kind hier lieber nicht mehr entbinden möchte und das KH auch nicht weiterempfehlen möchte.Ein Krankenhaus ist kein Fließband und ich habe auch die Menschlichkeit vermißt.

2 Kommentare

doreenie am 04.09.2009

oh man die sollten wirklich mal überlegen, was da schief läuft, ich war in demselben jahr nur einen monat später auch total unzufrieden und fühlte mich überhaupt nicht verstanden und allein gelassen

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Beste Unfallversorgung

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Super Intensiv Versorgung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde nach einem schweren Motoradunfall ins Klinikum Meiningen eingeliefert und wurde danach sofort Not-operiert.
es wurden mehrere Knochenbrüche festgestellt u.a. Wirbelsäulenbrüche.
Nur durch die Kunst der dort tätigen Ärzte sitzt mein Sohn heute nicht im Rollstuhl. Die Versorgung auf der Intensivstation war mehr als ich je in anderen Kliniken erfahren konnte, da ich selbst im Rettungswesen tätig bin. Die Pfleger und Schwestern waren alle super nett und betreuten meinen Sohn hervorragend.
Wenn man einen Arzt sprechen wollte war dieser immer zur Stelle und Informierte uns ausführlich.
Auch eine Weiterverlegung in ein heimatnahes KH da
wir aus Bayern stammen klappte hervorragend.
Ein besseres Klinikum als Meiningen muss man erst suchen.

Schestern unfreundlich

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
medizinische Untersuchungen
Kontra:
Versorgung der Schwestern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfang 2009 wurde ich mit Kreislaufproblemen eingewiesen auf die Station 4.4 Neurologie. Die Ärzte waren sehr gut und es wurde eine Vielzahl an Untersuchungen durchgeführt um alles ausschließen zu können. Die Ärzte waren teilweise Ausländer die aber sehr gut deutsch sprechen konnten und auch mitfühlend gegenüber den Patienten waren. Leider kann ich das von den meisten Schwestern der Station 4.4 nicht behaupten. Sie waren zickig, kalt und genervt. Eine Patientin der gegenüberliegenden Station 4.3 sagte mir, dass sie mit "ihren" Schwestern vollkommen zufrieden wäre und das sie sich sogar die Zeit nehmen und sich mal kurz unterhalten.

Man kann wohl nicht das ganze Klinikum über einen Kamm scheren aber auf diese Station möchte ich nicht noch einmal.

Das Essen war super und auch das Angebot des Imbiss im Erdgeschoss war hervorragend-Allerdings die Preise etwas hoch.

Das Erdgeschoss ist gemütlich eingerichtet und man kann dort einige Zeit verbringen.

Einen absolut negativer Punkt ist der einzige Fernseher für 4 Personen. Es ist etwas schwierig wenn man als 20jährige Florian Silbereisen schauen muss. *gg* Außerdem ist die Aufenthaltsecke sehr unbequem.

Geburt in Meiningen-jederzeit wieder!

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich war supi zufrieden mit dem Kreißsaalteam + den Schwestern auf der Wöchnerinnen-Station.

Kein Einfühlungsvermögen der Hebamme

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kaiserschnittnarbe super geschnitten + genäht
Kontra:
Schwestern sind genervt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
das weiss ich nicht
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe 2005 meinen Sohn gesund und ohne Komplikationen normal entbinden können. Die diensthabende Hebamme war super nett, war immer für mich da wenn ich nach ihr rief - trotz vollem Kreißsaal. Auch später auf der Wöchnerinnenstation waren alle Schwestern super nett und hilsbereit.

Sommer 2008 habe ich meine Tochter bekommen. Am Vormittag habe ich einen Cocktail bekommen das die Wehen losgehen sollen. Am Abend hatte ich dann auch endlich mittelstarke Wehen. Dann hatte die Nachthebamme Dienst. 2 Sätze konnte sie auswendig, "Ich soll mich hinlegen und soll schlafen. Bis das losgeht dauerts noch." Mir kam es vor wie wenn sie alle 5 min zu mir kam und das sagte. Ich sagte ihr nur immer wieder, daß ich nicht liegen kann, ich bin nicht müde, ich bin total aufgeregt. Dann bot sie mir nen Zäpfchen zum schlafen an, was ich auch (im nachhinein bedauer) leider tat, nach 1 Std. dauergelaber. Ich war die einzigste im Kreißsaal. Wie es kommen mußte bin ich halb bedudelt ca 1 Std. später aufgewacht und hatte starke Wehen wo der Muttermund aufgeht. Das einzigste was ich machen konnte war, alles hören, meine Augen waren zu, meinen Körper nicht bewegen und die starken Wehen spüren. Selbst als der Chefarzt (den ich an der Stimme erkannte) da war und mir sagte ich soll in den Bauch atmen, was ich ja nicht konnte, dank Schlafmittel. Dachte nur es geht nicht. Kurz darauf wurde meine Tochter per Kaiserschnitt unter Vollnarkose geholt. Dann bin ich auf irgend einer Station 2... aufgewacht, hatte starke Schmerzen bei der Naht, wollte klingeln, da war aber keine Klingel, habe über ne 1/2 Std. gerufen, keiner kam. Dann ist meine Bettnachbarin, eine alte Frau aufgewacht und hat für mich geklingelt. Darauf hin kamen eine Nachtschwester und ihr Kollege. Sie meinte zu ihm, sie hat -vergessen- sie mir hinzulegen, tja an der Wand war die Klingel wahrscheinlich zur Deko gedacht. Zu mir kam kein Kommentar von ihr. Dann wurde auf der falschen Station angerufen, damit die mich auf die Wöchnerinnenstation holen kommen. Dort wurde ich erst mal gefragt ob ich erst frühstücken möchte und dann mein Kind sehen will - hallo gehts noch! Mein Milcheinschuß fürs stillen konnte ich vergessen. Dank des Schlafmittels und der Narkose schlief mein Kind ständig, da war nix mit anlegen. Fast alle Schwestern waren bis zur Entlassung auch nicht gerade freundlich und hilfsbereit, außer 1 -2 Ausnahmen 3 Tage bevor ich Heim durfte..
Im Mutterpaß stand zum Schluß unter Geburt noch drin "mangelnde Kooperation der Mutter", von einem Arzt der überhaupt nicht dabei war. Ab da wußte ich auch, daß meine Tochter mit dem Schlafzäpfchen schwer zu kämpfen hatte, ihre Herztöne vielen unter 50, was normal bei über 120 wäre.
Die Hebamme kann froh sein, daß meine Tochter keinen weiteren Schaden davon getragen hat.

2 verschiedene Geburten innerhalb von 3 Jahren und wie unterschiedlich die Schestern inzwischen reagieren. Schade das die Hebamme nicht auf mich eingegangen ist, oder diese Frau war halt die Ausnahme???

2 Kommentare

Sassy am 15.01.2009

Was für eine Sauerei!

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Hygienedesaster auf der Kinderstation

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
schnelle Aufnahme
Kontra:
baulich unzureichend, Hygiene/ Toilette schlecht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meiner 2 Monate alten Tochter auf der Kinderstation, da sie massiv Milch erbrach. Nachdem man uns aufgenommen hatte, wurde sich gut um uns gekümmert, dies änderte sich leider am nächsten Tag, da niemand recht Auskunft gab, was weiterhin geschehen sollte und sich auch niemand um sie kümmerte. Auf mein Drängen hin, wurde sie Mittags untersucht und als nicht dramatisch eingestuft, man wolle aber Blut und Urinproben nehmen und wir sollten noch eine Nacht zur Beobachtung bleiben. Niemand kümmerte sich jedoch um die Proben oder um meine Tochter. Am Nachmittag verlangte ich den Entlassungsbrief, da nichts geschah und ich lieber zur Kinderärztin wollte und dabei wurde mir von der Oberärztin erklärt, dass sie jetzt doch die Blutprobe für nicht wichtig erachte, da ja keine Schädigung des Elektrolydhaushaltes meines Babys zu vermuten sei. Am Mittag war sie aber noch anderer Meinung. Der Entlassungsbrief enthielt Fakten, die nicht der Tatsache entsprachen und ließen vermuten, dass der Schreiber gar nicht mit dem Fall vertraut war.
Was aber viel schlimmer ist, sind die hygienischen Bedingungen auf der Station, da sich alle Patienten und Besucher 2 Toiletten teilen müssen, von denen eine stets für Darmerkrankte Patienten gedacht ist. Was aber kleine Kinder nicht wissen und somit alle Viren und Bakterien munter verbreitet werden!!Nicht mal Desinfektionsspender sind vorhanden.
Es gibt keine Bäder in den Zimmern, sondern nur eine Duschzelle für alle. Welch uralte Bedingungen!! An eine hygienische und gesundheitsförderliche Versorgung ist somit nicht zu denken.
Ich werde mit meiner Tochter diese Station nicht mehr betreten, da ich sie nicht unnötig gefährden möchte.

Abzess- Behandlung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärtzte u. Schwestern
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich kann nur sagen das ich mit den Schwestern und Ärzten auf der Station 3.3 sehr zufrieden war.Die Zimmer auf den Stationen sind auch inordnung,das einigste was ich nicht so gut finde ist das sich die Patienten(4 auf dem Zimmer) ein Fernseh teilen müssen, da er auf den Zimmern in der Sitzgruppe steht.Ansonsten kann ich eigentlich über nichts meckern.
Essen ist auch inordnung.

Patienten sich selbst überlassen

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
schlechte versorgung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ärtztemangel und zeitmangel der gestressten scvhwestern lassen einer guten versorgung der patienten nicht zu. Bettlegerriche patienten sind sich sehr selber überlassen. Das Menschliche bleit da auf der strecke.

Hervorragende Betreuung im Klinikum Meiningen

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nur positive Erfahrungen gemacht
Kontra:
kein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Weiterbehandlung von Bad Berka ins Klinikum Meiningen verlegt worden. Dort verbrachte ich die ersten zwei Tage auf der Wachstation. Dort fand ich sehr nettes und zuvokommendes Pflegepersonal und meiner Meinung nach kompetente Ärzte vor. Danach wurde ich auf auf die Sation 5.2 verlegt. So nette freundliche und hilfsbereite Schwestern habe ich in noch keinem Krankenhaus erlebt was mir meinen Aufenthalt wesentlich erleichterte.
Auf soziale Belange wurde ausreichend Rücksicht genommen. Auch die Ärzte nahmen sich ausreichend Zeit um aufgekommene Fragen zur Behandlung und Medikation zu Beantworten.
Auch die Verpflegung sucht in Umfang und Geschmack ihres Gleichen und Sonderwünsche werden weitgehend erfüllt.
Herzlichen Dank allen Mitarbeitern

unmenschlich

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Opa wurde Ende März wegen eines Lugenödems ins Klinikum eingeliefert. Die Behandlung bis dahin war o.k. Eine Woche später bekam er starkes Nasebluten. Er war fast 3 Tage ohne ärztliche Hilfe sich selbst überlassen. Er saß oft blutüberströmt in seinem Bett und versuchte sich selber irgendwie zu helfen. Wir versuchten auch unser möglichstes. Die Oberärztin und die Schwester sagten nur, das das nicht so schlimm wäre.und wir sollten nicht so einen Aufstand machen. Mein Opa war Bluter, wir baten das er eine Infusion bekommt oder eine Bluttransfusion. Er hat in den paar Tagen 10 kg Gewicht verloren, er konnte nicht mehr selber essen oder die Toilette aufsuchen. Am 4.Tag hatte er dann einen Herzstillstand. Sie konnten ihn aber wiederbeleben. Am Tag drauf kam er nach Bad Neustadt. Die Ärzte dort sagten uns, das er ca 2,5 Liter Blut verloren hätte und das es auf deutsch eine Sauerrei gewesen ist ihn nicht besser versorgt zu haben. Einmal wollte ich die Oberärztin sprechen. Sie sagte mir ins Gesicht, sie ist zur Zeit genervt und hat keine Zeit jetzt dafür. Die Überführung nach Bad Neustadt hat viel zu lange gedauert. Mein Opa wurde am Herzen operiert. Die Ärzte in Bad Neustadt versuchten ihr möglichstes, leider verstarb er eine Woche nach der OP. Ich bin der festen Meinung, wenn das Klinikum Meiningen, Station 5.1. besser gehandelt und ihn besser versorgt hätte, dann wäre mein Opa noch am Leben. Ich werde auch jedem, der mich fragt, abraten in das Klinikum Meiningen zu gehen. Das Klinikum Meiningen hat die letzte Zeit einen sehr schlechten Ruf bekommen. Vielleicht müßte sich die Geschäftsleitung damit mal beschäftigen.

Dem Sterben überlassen

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde 12/07im Klinikum stationär aufgenommen, nachdem im 06/07 ein Nierenzellkarzinom operativ entfernt wurde.Nach einer Leberpunktion kam es zu massiven Nachgblutungen , meine Mutter konnte nur duch eine Not-OP gerettet werden (1,5 l im Bauchraum ).Auf der Intensivstation wurden ihr dann gegen ihren Willen die Nägel mit teilweiser Verletzung des Nagelbettes gekürzt.Nach weiteren Untersuchungen wurde sie dann auf die 5.4 (Palliativstation ) verlegt, wo meines Wissens nach nur austherapierte Pat. begleitet werden.Zu keiner Zeit war eine detaillierte Auskunft zur Therapie zu erfahren.Am 29.12.07 durften wir sie dann überraschenderweise mitnehmen.Sie bekam noch einen Arztbrief mit Vorschlag einer Schmerztherapie mit zum Hausarzt.
Nach Vorstellung meiner Mutter bei einem Chefarzt für Onkologie wurde sofort Nexavar verschrieben und einige andere Medikamente abgesetzt.Nachdem auch der Hausarzt auf mein Drängen hin die CT`s und Befunde erhielt, äußerte er sich ähnlich verständnislos wie der Onkologe über die nicht erfolgte Therapierung meiner Mutter.Momentan wird meine Mutter bei mir zu Hause gepflegt,da sie leider kein Privatpat. ist.
Fazit : Wer richtet die Richter ?

Ps: Nach einer radiologischen Untersuchung wurde sie vergessen ,hatte jedoch zum Glück Besuch ,welcher sich dann über das lange Ausbleiben der Mutter sorgte.

Station Überfüllt

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo!Seit über einen Jahr bin ich Krebspatient!Die Zustände auf der Station 5.3 sind für mich unzumutbar!Bereits die Wartezeit finde ich für schwer kranke Menschen nicht tragbar!Oftmals liegt man zu dritt im Zimmer!Durchaus kann es passieren das man Heim gehen soll,dar trotz Termin kein Bett frei ist.Auch wollte mir ein Arzt Blut über den Port nehmen,dies verfälscht aber die Ergebnisse.Die Ärzte haben bis auf Herrn Dr.Strobel nie Zeit für seine Sorgen oder Ängste bei dieser schweren Krankheit Krebs!Auch die Schwestern sind oftmals unfreundlich und überfordert!Als ich mich Übergeben musste,wurde mir Gesagt "Warum ich überhaupt noch in die Chemo gehe"!Sowie"Na bei ihnen ist es ja ehe nicht mehr Heilbar,da ist es ja Egal!"Ich habe Angst auf die Kalte Station zu gehen!Die Station ist überfordert,und kommt mit der Situation nicht zu Recht!Keiner interesiert sich für einen und niemand hat Zeit für einen!Über solche Zustäne ,die Insbesondere auf dieser Station sind bin ich Schockiert!!Die Ärzte und Schwestern sollen überlegen mit was für Schwer Kranken Menschen sie zu tun haben.Menschlichkeit,Wärme und das Gefühl sicher Betreut zu sein wäre auf so einer Station eigentlich das wichtigste!

Klinikum Meiningen, mein Lebensretter

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unmögliches möglich gemacht !)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Spitzen Personal
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Nach Darm-Komplikationen bei einer Bauch-Aortenaneurysma-Ruptur, wurde ich in das Klinikum Meiningen eingeliefert. Hier wurde ich 5 Monate lang im künstl. Tiefschlaf versorgt. Eigentlich war es aussichtslos,
dies alles zu überleben ! Aber: Die Ärzte und das Personal dieser Klinik haben es wirklich geschaft, dass ich diese schwere schwere Krankheit überlebt habe ! Meine Familie und ich, möchten uns hiermit nochmals herzlich bei den Ärzten und dem Personal des Klinikums Meiningen bedanken !