Klinikum Deggendorf

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Perlasberger Str. 41
94469 Deggendorf
Bayern

126 von 190 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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Nie wieder spontan gebären, nie wieder im Klinikum DEG

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
-Kinderstation NME
Kontra:
-viele Hebammen sehr unfreundlich
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da dies bereits meine 2. „Horrorgeburt“ im Klinikum DEG war, möchte ich es dieses Mal nicht kommentarlos runterschlucken.

Ich kam Ende Juli 2021 zur spontanen Entbindung ins KH Deggendorf.
Nach ca. 4 Stunden im Wehenzimmer habe ich um Schmerzmittel per Infusion gebeten. Man hat mich in den Kreißsaal gebracht, eine Infusion wurde mir verwehrt mit der Begründung, dass das Kind innerhalb der nächsten Stunde geboren werden würde.
Die Hebamme wollte meine Fruchtblase öffnen, worüber ich Zweifel und Ängste äußerte, da das Kind nicht fest im Becken lag. Daraufhin wurde die Hebamme sehr unfreundlich und hat meinen Mann und mich von da an praktisch uns selbst überlassen.
Nachdem ich in meiner Verzweiflung um eine Einschätzung über die verbleibende Dauer der Geburt gebeten habe, wurde ich angefahren, das könne nun (selbstverschuldet durch Nicht-Öffnung der Fruchtblase) noch Stunden gehen, aber sie habe selbst keine Ahnung über den weitereb Verlauf der Geburt.
Als es dann soweit war und die Austreibungsphase begann, hat man mich festgehalten und angeschrien.
Als ich unter Tränen um einen Notkaiserschnitt gebettelt habe, hat man mich ausgelacht.
Man hat mir gesagt, wenn dem Kind etwas passiert, dann wäre das meine Schuld und ich solle mich nicht so anstellen.
Als der Kopf meiner Tochter endlich draußen war, sah man, dass sie eine sehr strenge Nabelschnurumschlingung um den Hals hatte, welche man sofort durchschnitt. Das war also der Grund, wieso sie immer wieder nach oben rutschte.
Weiterhin Vorwürfe an mich durch die Hebamme.
Nach der Geburt wurde unser Kind gleich mitgenommen, mein Mann und ich waren aufgelöst, da wir nicht wussten, wie es unserer Tochter geht. In diesem Moment kam die Hebamme nochmals zu mir und hat gesagt; ich solle beim nächsten Mal vorher sagen, dass ich mich so anstelle, denn das soll eine Hebamme nicht nochmal mitmachen müssen.
Ich werde mich auch noch beim Chefarzt beschweren und zwar dort MIT Namen der werten Dame.

Eins steht fest: Ich werde nie mehr spontan gebären.
Danke dafür.

Hohe Kompetenz und Erfahrung, Patient steht im Mittelpunkt

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr positiver Eindruck der Abläufe zwischen Station und Ärtzte)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr ausführliche Beratung durch Dr. Moszko, war immer für Rückfragen zu sprechen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Trotz Corona, was besonders viel Energie von denn Angestellten fordert fühlte ich mich stets gut aufgehoben.
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung intraduraler, extramedullärer Tumor BWK 4/5
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Vorbesprechung durch Dr. Moszko, der mir nach einem zweiten telefonischen Gespräch meine restlichen Fragen beantworten und dadurch meine Ängste reduzieren konnte. Am 22.11.2021 wurde ich von Professor Dr. Rath und Dr. Moszko in Deggendorf operiert.
Der OP Verlauf war komplikationslos und ich konnte bereits am nächsten Tag aufstehen.
Mein besonderer Dank geht nicht nur an das Ärzte Team welches Hervorragendes geleistet hat, sondern auch an die Station 43 .
Das gesamte Pflegepersonal war trotz Coronastress außergewöhnlich freundlich, hilfsbereit und haben sich um alles erdenkliche gekümmert.
Da ich selber in der Pflege tätig bin weiß ich, dass dies gerade in der momentanen Situation nicht immer einfach ist.
Respekt auch an die Küche, endlich mal ein Essen im Krankenhaus das richtig gut gewürzt war, da könnte sich manche Gaststätte hinten anstellen.
Dankeschön, es war genau die richtige Entscheidung mich hier operieren zu lassen.

Zwei unkomplizierte Entbindungen - fürsorgliche Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Angenehme Atmosphäre im Kreißsaal - Hebamme, Ärzte sowie Pflegeteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere beiden Kinder kamen spontan im August 2018 und im Juli 2021 in Deggendorf zur Welt.

Von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Entlassung waren wir sehr zufrieden.

Sehr nette einfühlsame Hebammen!

Unser Dank gilt dem ganzen Team im Kreißsaal und der Wochenbettstation.

Wir würden uns jederzeit wieder für Deggendorf entscheiden!

Kaisergeburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
hohe fachliche Kompetenz, Patientenorientiert, angenehme Atmosphäre im OP und Kreissaal
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt - primäre Sectio wg. BEL
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 12. Mai 2021 kam unsere Tochter im Klinikum Deggendorf per Kaiserschnitt zur Welt. Sowohl die Beratungsgespräche und -untersuchungen im Vorfeld als auch am Tag der Geburt selbst waren sehr angenehm und vermittelten mir im Hinblick auf den bevorstehenden Eingriff bereits im Voraus große Sicherheit. Vor allem Frau Dr. Nordgauer war sehr bemüht um einen guten Patientenkontakt und gab im Gespräch Raum für Fragen und persönliche Wünsche. Dass diese nicht nur besprochen sondern auch umgesetzt wurden, durften ich und meine Familie beim Eingriff erleben. Frau Dr. Nordgauer und ihr Team (u.a. Hebamme Fr. Meyer) ermöglichten uns ein Geburtserlebnis, wie wir uns es nicht schöner und besser hätten vorstellen können - die Erfüllung unserer Wünsche hinsichtlich Bindungsorientierung gepaart mit hoher ärztlicher Fachkompetenz. An dieser Stelle nochmal von Herzen danke!
Auch auf Station fühlte ich mich mit meiner neugeborenen Tochter gut aufgehoben. Die Krankenpflegerinnen waren stets um unser Wohl bemüht und freundlich im Umgang.
Alles in Allem hatte ich im Klinikum Deggendorf als werdende und frisch gebackene Mutter einen angenehmen Aufenthalt und unsere Tochter einen guten Start ins Leben.

Sehr gute Erfahrung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebammen und Ärztinnen im Kreissaal, Stilberatung auf der Wochenstation
Kontra:
Einzelne Pflegekräfte auf der Wochenstation
Krankheitsbild:
Entbindung Wochenbett
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zur Einleitung der Entbindung in die Klinik gekommen. Bereits das Vorstellungsgespräch zur Geburt durch Fr. Dr Jägerova war sehr angenehm, einfühlsam und kompetent!
Die Hebammen im Kreissaal waren durchwegs toll,einfühlsam, empathisch und kompetent! Die betreuende Hebamme während der Geburt, Fr. Kusser, war hervorragend und ich konnte eine sehr schöne und gute Geburt erleben.
Die Aufnahme/Übernahme auf der Wochenstation war ebenfalls sehr gut. Viele Schwestern auf der Wochenstation sind sehr freundlich und einfühlsam. Leider gibt es einzelne die das nicht sind. Das ist wirklich sehr schade! Ein ganz grosses Plus ist die Stillberaterin, die unglaublich freundlich und mit fachlicher Kompetenz einem in Ruhe das stillen zeigt/näher bringt, Fragen beantwortet etc...
Definitiv eine Bereicherung für die Wochenstation!!
Im Gesamteindruck empfehle ich die Klinik im Bereich Entbindung/Wochenstation auf jeden Fall weiter.

Rundum zufrieden

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches und kompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen eines Rundherdes in der linken Lunge hatte ich einen stationären Aufenthalt inklusive Operation im Fachbereich Thoraxchirurgie. Ich fühlte mich Rundum gut aufgehoben und betreut. Hr. Oberarzt Dr. Windisch und auch die anderen Ärzte kümmerten sich sehr gut mich. Auch auf der Station 31 ist das Personal sehr freundlich und kompetent. Das Essen war reichlich und gut

Kann die Urologie mit besten Gewissen weiterempfehlen

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Man fühlt sich gut aufgehoben
Kontra:
Krankheitsbild:
Rechte Niere Zyste und Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War vom 06.Oktober bis 13. Oktober 2021 Patienten auf Station 42.Fühlte mich dort vom ersten Tag an gut aufgehoben.
Pflegepersonal leistete hervorragende Arbeit, vielen Dank nochmal für die gute Betreuung.
Vorgespräche mit den Ärzten sowie mit der Anästhesistin war für mich zufriedenstellend und beruhigend.

Besonders bedanken möchte ich mich bei Dr. Steiner.
Ich war mit allem zufrieden und kann das Klinikum Deggendorf nur weiterempfehlen.

Tolle Zwillingsgeburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetentes und nettes Personal
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Einleitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Zwillinge kamen im August in Deggendorf zur Welt. Von der ersten Kontaktaufnahme bis hin zur Entlassung waren wir mehr als zufrieden! Es flossen zwar viele Tränen, weil Geschwisterkinder nicht zu Besuch dürfen. Aber dafür kann das Klinikteam nichts.
Ich habe mich immer sehr gut aufgehoben gefühlt und es war immer sofort jemand erreichbar, obwohl in diesem Zeitraum seeeehr viele Kinder geboren wurden und das Team wirklich Stress hatte. Danke an alle Hebammen, Schwestern und Ärzte die jeden Tag ihr Bestes geben!

Keine Weiterempfehlung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz
Kontra:
Pflegekräfte und Hebamme
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Kaiserschnitt - Entbindung unseres ersten Kindes im Klinikum Deggendorf.
Das Team im OP, insbesondere der Anästhesist, waren spitze. So viel Empathie und Menschlichkeit!!!
Anders sah es mit der Hebamme und vereinzelten Schwestern auf der Wochenbettstation aus.
Die Hebamme war unfreundlich und uneinfühlsam.
Ihr Ton glich eher dem beim Militär.
Die Schwestern auf der Wochenbettstation waren gestresst und teilweise wirklich unfreundlich und unverschämt.
Natürlich gab es hier auch Ausnahmen und zwei Schwestern waren besonders lieb.
Tipps zur richtigen Baby-Pflege gab es in kaum, man wurde sich diesbezüglich selbst überlassen.
Der Kinderarzt, welcher die U2 machte war sehr nett und beantwortete auch Fragen.

Alles in Allem werden wir, sollte es so kommen, beim nächsten Kind in ein anderes Krankenhaus gehen.
Fachlich fühlten wir uns gut betreut aber der Rest war leider nicht sehr überzeugend.

1 Kommentar

Patientin12346 am 16.10.2021

Kann ich zu 100% genauso bestätigen.
Null Emphatie die meisten da drin. Die Reinigungskraft war 1000 mal freundlicher als so manche Hebamme/ Krankenschwester da drin.
Kein Wunder das es bei mir mit dem Stillen nicht klappen wollte.
Keine 5 Stunden Zuhause und es lief Problemlos.

Obwohl ich mich am Anfang sooooo gut und sicher gefühlt habe, bei meinem Kaiserschnitt. Das OP Team war einfach nur spitze. So schnelles Handeln im Notfall und dabei wurde so sehr auf mich geachtet und mir zugehört.

Sehr nette Kinderkrankenschwestern, Kinderärzte/ Kinderärztinnen & eine schnelle Diagnostik

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 24.07.2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Kinderärzte/ Kinderärztinnen & Kinderkrankenschwestern)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr nette Kinderkrankenschwestern, schnelle Diagnostik durch die Ärzte
Kontra:
Sauberkeit in den Zimmern, zum teil unfreundliches Personal am Empfang
Krankheitsbild:
Akute Appendizitis
Erfahrungsbericht:

Wir fuhren mit meinem Sohn (3 Jahre) in dieses Krankenhaus, da bei uns im Landkreis kein Kinderarzt Notdienst hatte und der Bereitschaftsdienst sowie die Notaufnahme in unserem Landkreis mit der Diagnostik überfordert war! Wir kamen sofort dran und es wurde eine ausführliche Diagnostik durchgeführt. Nach einer Stunde kam dann eine Vorsichtige angestrebte Diagnose „es könnte der Blinddarm sein“. Wir wurden sofort zu den netten Chirurgen geschickt, die nach etwas längerer Wartezeit eine super Arbeit geleistet habe. Nachdem die Notoperation in der Nacht überstanden war, wurden wir ärztlich sowie auch von der Seite der Schwestern sehr gut betreut!
Ein herzlichstes Dank an die Kinderkrankenschwestern die uns als Eltern so gut aufgefangen haben und auch den Ärzten für die schnelle Diagnostik und die gute Betreuung!

Ein kontra war die Sauberkeit im Zimmer. Das Zimmer war zwar frisch geputzt, aber vor allem im Bad und im Zimmer waren Haare und Staubfusseln.

Katastrophe

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Paliativ
Kontra:
Behandlung
Krankheitsbild:
Blase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde an der Blase operiert, Blase war nicht dicht,
Er wurde mit erhöhten Entzündungswerten, zweimal innerhalb 10 Tagen entlassen. Sein Urologe sagte zu uns, er muss auf die Urologie Station, diese sagten , urologisch sei alles in Ordnung. Er war insgesamt auf 4 verschiedene Stationen untergebracht.Plötzlich hieß es Ihr Vater überlebt das Wochenende nicht. Danach sagte mir die gleiche Ärztin, am 1. August, wenn am 3. August der Katheder raus kommt , dass die Blsse mit Sicherheit nicht dicht sei. Dann geht es maximal noch 4 Wochen, es kann sich ja jeder von euch 4 Söhne eine Woche frei nehmen und den Vater zuhause betreuen. Fakt ist, dass unser Vater letztendlich gestorben ist.

Notaufnahme

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Der Empfang ist die Visitenkarte des KHK)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Sehr netter Arzt)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Genervt und gereizt, nicht Hilfsbereit)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Respektloses verhalten des Empfangs
Krankheitsbild:
Treppensturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 28.08.2021 nach einem Treppensturz in die Notaufnahme. Obwohl mir schlecht war und ich vor lauter Schmerzen nicht alleine laufen konnte, musste meine Begleitung (geimpft)draußen bleiben. Nach der Aufnahme ging ich in den Warteberei. Als eine Patientin mich darauf aufmerksam machte, das meine Kopfwunde erneut das bluten anfing, ging ich nochmal zur Anmeldung. die dortige Dame meinte nur pampig, das sie beschäftigt sei und ich noch warten solle. Ich wollte nur ein tuch, damit mir das Blut nicht ins Auge lief. Ich setzte mich an den Empfang, so wie man mir noch sagte und wartete. Meine schmerzen wurden so heftig, das mir die Tränen liefen. Daraufhin wurde ich nur gefragt, warum ich nun weinen würde. ich sagte warum. Nach weiteren 5 min. wurde ich abgeholt(ohne vorher was zum abwischen bekommen zu haben). Danach waren die Mitarbeiter alle sehr nett.

Allerdings sollte der Empfang der Notaufnahme mal darüber nachdenken, wie man sich Patienten gegenüber verhält. Ich war nicht zum Spaß im Krankenhaus.

Frühgeburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Neugeborenenintensivstation und NME
Kontra:
eine nachtblinde Krankenschwester, die zielsicher bei jedem Kontrollbesuch ALLE Lichter anmachte, wenn das Baby der Zimmernachbarin zufällig kurz eingedöst war; wenig interne Kommunikation
Krankheitsbild:
Frühgeburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Herzlichen Dank an die Babyintensivstation und die Neugeborene-Mütter-Einrichtung für die kompetente Betreuung und die sehr menschliche Unterstützung in einer schwierigen Situation!

1 Kommentar

JuergenStern am 03.08.2021

Vielen Dank für die freundliche Rückmeldung...

Viele Grüße

Jürgen Stern

Nie wieder

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: Juni 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Eine Katastrphe
Krankheitsbild:
Nierenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann war wegen Nierenkrebs mit Metastasen in Leber und Lunge. Die Behandlung für einen Krebspatienten entsprach nicht dem was ich mir gewünscht hätte. Ich wollte das er schmerzfrei und angstfrei ist. Ich wollte ihn nachhause holen das er da in Würde sterben kann. Das hat durch Versagen der Ärzte nicht geklappt.Das Essen ist gelinde gesagt eine zumutung
Eine Frage an die Klinikleitung, was macht eigentlich ihr Koch hauptberuflich?
Fazid:Nie wieder Deggendorf

1 Kommentar

JuergenStern am 09.08.2021

Wir bedauern den Verlauf der Behandlung.

Für ein Gespräch stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Stern

Erstes Kind - unkomplizierte Entbindung und fürsorgliche Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe im April 2021 im DONAUISAR Klinikum Deggendorf mein erstes Kind zur Welt gebracht.

Bei der natürlichen Geburt verlief alles sehr gut und auch relativ schnell. Dies lag auch daran, dass ich bei der Entbindung eine kompetente Hebamme an meiner Seite hatte.

Auch anschließend auf der Station wurden wir bestens betreut und versorgt.

Mein Dank gilt hiermit ausnahmslos dem gesamten Team!

Ich würde jederzeit wieder in diesem Krankenhaus entbinden!

1 Kommentar

JuergenStern am 09.08.2021

Herzlichen Dank für die positive Rückmeldung.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute!

Viele Grüße

Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum

Schnelle interdisziplinäre Überleitung und anschließende Behandlung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Beginnendes Leberversagen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin im April mit starken nachhaltigen Kopfschmerzen in das Klinikum gekommen. Dort begannen zunächst in der Neurochirugie die Untersuchungen (EEG, MRT, usw.). Bei der Blutabnahme wurden erhöhte Leberwerte festgestellt, so dass am gleichen Tag noch die Kollegen aus der Inneren Medizin meine Betreuung übernommen haben.
An dieser Stelle ein großes Lob für die sehr gute Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen im Klinikum.
Zudem ein großes Lob an Prof. Dr. Wagner und sein Ärzteteam der Inneren Medizin bei denen ich für 3 Wochen stationär behandelt wurde.
Es wurde sich viel Zeit genommen für die Erläuterung der aktuellen Situation und mögliche Folgen (positiv/negativ). Das gesamte Ärzteteam dort war sehr kompetent und freundlich. Trotz der zwischenzeitlich kritischen Diagnose habe ich mich immer gut aufgehoben gefühlt und die Prognosen der Ärzte haben alle zugetroffen.

Sehr gute Behandlung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020/2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr freundliches und zuvorkommendes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Enddarmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Sept. 2020 wurde bei mir bei einer Darmspiegelung Enddarmkrebs diagnostiziert. Schon am nächsten Tag erhielt ich einen Termin bei Prof. Dr. Behrend und es wurden sofort alle nötigen Untersuchungen wie CT, MRT, etc. veranlasst. Prof. Behrend erklärte mir persönlich die Untersuchungsergebnisse und welche Therapie für mich am besten ist. Ich bekam dann zeitnah eine mehrwöchige Radiochemotherapie. Im Januar 2021 wurde ich im Klinikum Deggendorf erfolgreich von Prof. Behrend operiert und schon nach 3 Wochen konnte ich das Krankenhaus verlassen. Herzlich bedanken möchte ich mich beim ganzen Personal der Station 31 und Station 41 welches für mich zuständig war. Ärzte, Schwestern, Pfleger alle waren immer freundlich und hilfsbereit, trotz der widrigen Umstände wegen Corona. Zur Zeit bekomme ich eine ambulante Chemotherapie in der Onkologie des Klinikum Deggendorf, welche Ende Juli beendet sein wird. Auch hier ist das Personal sehr freundlich und zuvorkommend. Gesundheitlich geht es mir momentan sehr gut und ich hoffe, dies ist ein gutes Zeichen für die Zukunft.
Viele Grüße und Danke.

Neurochirurgische Bestleistung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Umfassende Professionalität
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit Hirnblutung durch geplatztes Aneurysma in lebensbedrohlichem Zustand in die Intensivstation der Neurochirurgie eingeliefert. Die OP erfolgte innerhalb kurzer Zeit. Mir wurde ein Stent gesetzt und innerhalb weniger Tage besserte sich mein Gesundheitszustand zusehends. In den 2 Wochen auf der Intensivstation und der einen Woche in der Normalstation wurde ich sehr professionell und liebevoll betreut. 4 Wochen nach der OP konnte ich mein Leben in gewohnter Form fortsetzen.

Super Team

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Man fühlt sich sehr gut aufgehoben
Kontra:
Krankheitsbild:
Wirbelsäulen OP,
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen mit der Neurochirurgie haben sich zum 3. Mal positiv bestätigt.
Beim Professor Rath fühlt man sich sehr gut aufgehoben. Er erklärt sehr ruhig und freundlich und man vertraut ihm. Genau so soll sein. Sein Team im Sekretariat ist sehr nett.

Einmalig

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pfofessor Ärzte Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirntumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wegen einem Gehirntumor wurde ich in der Klinik aufgenommen und sofort untersucht ein mrt wurde gleich veranlasst.ein sehr
freundliche gründliches Team von Ärzten uns Pflegern kümmerte sich um mich. DIE OP verlief super. Ich kann nur das Allerbeste sagen

Sehr gutes Ärzte Team von Prof. Dr Stefan Rath

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top team)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausführlich)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (War mehr als top)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Organisation)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Es gibt nichts negatives
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall taub und Lähmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin am 22.o2 in die notfallaufnahme am 23.02 operiert von Anfang an bis zur Entlassung sehr gut betreut worden in allen Bereichen Schwestern Ärzte ganze Personal sehr gut war ja erst skeptisch das legte sich hatte Vertrauen in der Kompetenz Versorgung war bestens sehr zum empfehlen war auf Station 42 untergebracht alles super

Sehr gute Behandlung und Erfahrung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegerisches und Ärztliches Engagement
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Spinalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung war geradezu ideal. Ich bin mit der pflegerischen und ärztlichen Versorgung überaus zufrieden und das Ergebnis ist hervorragend. Der operierende Arzt, die Krankenpfleger und -schwestern, die Information, Organisation, auch angesichts der Covid Situation, waren genauso, wie ich es mir gewünscht und erhofft hatte.

Einzig das Essen empfand ich als....naja. Aber das ist eben auch geschmackssache. Das Bemühen um das Wohl des Patienten jedoch war jederzeit mehr als bemerkbar.
Ich wurde sehr sehr gut behandelt. Vielen Dank.

Großartige Betreuung!

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020/21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Wir haben die Behandlung und Betreuung sehr ehrlich und fair empfunden. Das Team ist menschlich großartig!
Kontra:
Krankheitsbild:
Pankreaskopfkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vielen Dank an Dr. Wagner und dem gesamten Team von Station 16. Sie haben uns so liebevoll und empathisch betreut!

Sehr liebevolle und gute Betreuung!

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Durchgehend besonders gute und persönliche Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Pankreaskopfkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind sehr nett und liebevoll betreut worden und haben uns jederzeit fair beraten gefühlt. Ganz lieben Dank an Dr. Graf und sein Team!

Fachliche Kompetenz kombiniert mit positiver Wertschätzung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
fachlich sehr gut, außerdem gute Aufklärung, hohes Maß an Empathie
Kontra:
Krankheitsbild:
OP Nierenbeckenplastik
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der Fachbereich der Urologie im Klinikum Deggendorf ist durch seine fachliche Kompetenz verbunden mit persönlicher Wertschätzung absolut empfehlenswert.
Sowohl die Aufklärung vor der OP, als auch der OP-Verlauf selbst und die nachstehende Regenerationszeit im Krankenhaus wurden bestens betreut.
Besonders hervorzuheben ist, dass das Personal (sowohl auf Ärzte- als auch auf Pflegeseite) es schafft mit den krankheitsbedingten Ausnahmesituationen der Patienten, in einer emphatischen und wertschätzenden Weise umzugehen.

Operation

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles super!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärtze: Dr. Mosko (Einweisung) und Dr.Sila top!)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dr. Sila sehr gut!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Immer auf dem Laufenden!)
Pro:
OP super gut!
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Schädeloperation (Meningeom)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo!
War im August 2020 in der Klinik mir wurde von Herrn MUDr. Dalibor Sila ein Meningiom entfernt.
Bin sehr zufrieden, war bei weitem nicht so schlimm wie gedacht ( keine Schmerzen)!
Hat Super funktioniert und bin beschwerdefrei!
Wurde von Dr. Mosko (Dingolfing,Deggendorf) eingewiesen!

Herzlichen Dank, den Ärzten, kann ich mit gutem Gewissen weiter empfehlen!
Auch dem Pflegepersonal will ich Danken für die gute Pflege und Fürsorge!
Besonderer Dank gilt H. Dr. Sila!

P.S.: Bei einer Skala 1 bis 10, würde ich eine glatte 10 erteilen!
Danke!
Franz P.

Gott sei Dank

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
fehlendes WLAN
Krankheitsbild:
Lähmungen auf Grund eines Bandscheibensvorfalls
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War eine Woche im Klinikum auf Station 42 von H. Prof. Dr. med. Stefan Rath u. wurde von ihm u. seinem Oberarzt Dr. Moszko u. dem Assistenzarzt
Dr. Hasanowice (weiss nicht genau wie man die Namen richtig schreibt) notoperiert, weil von den Zehen bis zum Nabel alles taub war. In der
Zwischenzeit bin ich auf Reha u. es wird von Tag zu Tag besser. Geduld ist wichtig für mich.
Bin dem Ärzteteam des H. Prof. Rath, seinem Pflegeteam u. allen anderen Mitarbeitern im Klinikum zutiefst dankbar. Ich habe dem Prof. Rath, ich hätte auch eine Querschittlähmung erleiden können, u. dem Klinikum vertraut und ich wurde belohnt. Hatte eine Scheissangst davor im
Rollstuhl zu landen.
Das Essen u. der Service ist Top. Die Aussicht aus den Fenstern ist traumhaft.
Wenn jetzt dann auch noch WLAN zur Verfügung
steht, dann Höchstpunktzahl.

Zufrieden heit

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliche s Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheiben Vorfall 2020 .2006 Bandscheiben Prothesen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vor Drei Tagen wegen eines Bandscheiben Vorfalls operiert am nächsten Tag komplett Beschwerde frei gute Betreuung vor während und nach der OP. Auch auf Station sehr freundlich es Personal. Sehr kompetentes ärztliches Personal.jederzeit wieder sollte es sein müssen.

Kaiserschnitt - sehr gute medizinische Versorgung und liebevolle Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren zur Entbindung im Klinikum Deggendorf, aufgrund einer Beckeneinlage hatten wir einen geplanten Kaiserschnitt.

Mit der Gynäkologie und der Wochenbettstation waren wir zu jedem Zeitpunkt zufrieden und können die Klinik nur weiterempfehlen.

Während des Kaiserschnitts wurden unsere Wünsche berücksichtigt und wir fühlten uns die ganze Zeit in guten Händen!

Unser besonderer Dank gilt Dr. med. Johanna Nordgauer und Dr. Andrea Jägerovà, so wie unserer Hebamme Frau Kusser und dem gesamten OP Team.

Durch die liebevolle Betreuung und die gute medizinische Versorgung, wurde die Geburt unseres ersten Kindes zu einem wunderbaren Ereignis!

Schmerzfrei nach Bandscheibenvorfall

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Detailliert und ausführlich)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (In jeder Hinsicht super)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (und das in Zeiten von Corona)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (helles, freundliches Zimmer)
Pro:
Äußerst kompetente Betreuung, Operation und Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wegen sehr starker Rückenschmerzen, mit Ausstrahlung in beide Beine, wurde von meinem Hausarzt eine MRT - Untersuchung am 11.9.20 angeordnet, bei der ein Bandscheibenvorfall festgestellt wurde. Der behandelte Arzt riet mir , mich im DonauIsar Klinikum Deggendorf, bei Prof. Dr. Rath operieren zu lassen. Schon am Montag den 14.09.20 erhielt ich einen Termin bei Prof. Dr. Rath. Es wurde ein schwerer Bandscheibenvorfall bestätigt, alternative Behandlungsoptionen erörtert, mit dem abschließenden Rat einer Operation, die zwei Tage später am 16.09.20 durch Prof. Dr. Rarh durchgeführt wurde. Unmittelbar nach der Operation war ich schmerzfrei. Am Sonntag den 20.09.20 wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen. Ich danke Prof. Dr. Rath für seine äußerst kompetente und ausführliche Beratung, die aus meiner Sicht in jeder Hinsicht erfolgreiche Operation, die für den Patienten aufgebrachte Fürsorge und Betreuung. Dem Pflegepersonal für seine freundliche Unterstützung und aufmerksame Hilfe während meines stationären Aufenthaltes. Dem Klinikum insgesamt für seine Professionalität, auch in schwierigen Corona- Zeiten.
Ich kann das Klinikum DonauIsar, den behandelnten Neurologen Prof. Dr. Rath und sein Team aus voller Überzeugung empfehlen. Ich bin allen Mitarbeitern sehr dankbar, dass ich mich jetzt, ca 4 Wochen nach meiner Operation, schmerzfrei, uneingeschränkt bewegen kann.

In letzter Sekunde gerettet

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Bestes Team Kardiologie, nettes und fürsorglich Personal auf Station 21
Kontra:
-----(
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hätte das Rettungsteam und die Ärzte der Kardiologie nicht so schnell reagiert und tolle Arbeit geleistet, wäre mein Mann nach seinem schweren Herzinfarkt nicht mehr am Leben.

Herzlichen Dank dafür.

Wiedergeburt

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärztliche Behandlung
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente Betreuung über gesamten Klinikaufenthalt. Operation und Narkose sind optimal verlaufen. Die postoperative Behandlung durch Ärzte und
Pflegepersonal hervorragend und freundlich.
Alle Fragen zur Erkrankung wurden ausführlich, verständlich und ohne Zeitdruck beantwortet.
Herzlichen Dank an den ärztlichen Leiter der
Neurochirurgie und sein Team, herzlichen Dank an das
geduldige und fürsorgliche Pflegeteam.
Mir wurde ein neues Leben geschenkt!

Gute Pflege

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr intensive Behandlung
Kontra:
Auf der Intensivstation ist es tatsächlich sehr laut
Krankheitsbild:
Geplatzte Ader im Gehirn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik hat einen absolut tollen Job gemacht und mich vor allen Gefahren bewahrt. Nach 1,5 Wochen Intensiv-Station bin ich nun geheilt und konnte die Heimreise antreten. Ich möchte mich wirklich bei allen beteiligten Personen bedanken und freue mich, dass ich praktisch keine Einschränkungen mehr habe. Vielen Dank!

Auf der Horrorstation gelandet

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Warnung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ungenau , halbherzig)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (oberflächlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (oberflächlich)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nein
Kontra:
alles unzureichend.
Krankheitsbild:
Motoradunfall, Brüche,Platzwunde, Prellungen, Abschürfungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Unfallkrankenhaus sollte jeder meiden. halbherzige Diagnosen und Knochenbrüche die nicht einmal bemerkt werden,auch offene Wunden wurden nicht gereinigt. Nach vier Tagen wurde ein Plaster das an der Unfallstelle notdürftig angebracht wurde nicht gewechselt oder eine reinigung bzw.kontrolle durch gefürt.Erst der Hausarzt hat die bereits eitrige Wunde Versorgt.Ein Rippenbruch u. ein Grosszehenbruch wurden erst beim Hausarzt bemerkt.Ein Arztbrief mit falsch angaben übersäht wurde zu Gesand,

Ein Fahrdienst o ein Hinweis zu jenem wurde nicht angeboten.
Mit Entlassung,bereits am dritten Tag aus dem Khs hat dies alles nichts zu tun, sondern ein Rauswurf währe treffender.

1 Kommentar

JuergenStern am 22.09.2020

Es tut uns leid, dass Sie nicht zufrieden waren.

Wenn Sie mit uns über die näheren Umstände sprechen wollen, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Sie erreichen mich unter 0991/3801116.

Viele Grüße

Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum Deggendorf

Ganzheitlich-offene Betreuung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Mut zur offenen Kommunikation
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirntumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach der Überweisung des Regionalkrankenhauses ins Klinikum Deggendorf wurde ich dort schnell und kompetent beraten, auf meine OP vorbereitet, die OP wurde plangemäss durchgeführt. Die Betreuung auf Station 42 war trotz hoher Belegung und verschiedener Stresssituation sehr gut. Der Entlassungstermin wurde offen im Gespräch mit dem Ärzteteam um Prof. Rath festgelegt.
Die manchmal herausfordernden Nachsorgetermine bestachen durch offene Kommunikation - ich wusste immer woran ich bin, und ich wurde in das weitere Vorgehen einbezogen.
Es wurde mir psychologische Betreuung angeboten, um die Gesamtsituation z.B. in der Familie und Arbeitsplatz zu besprechen.
In der Klinik Deggendorf fühlte und fühle ich mich gut aufgehoben - trotz meiner schockierenden Diagnose.

1 Kommentar

JuergenStern am 22.09.2020

Vielen herzlichen Dank für die freundliche Rückmeldung.

Beste Grüße

Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum Deggendorf

Freundlich, herzlich, kompetent

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ausstattung, Verfügbarkeit des Personals, Umgang mit Patienten, Schwestern sehr herzlich
Kontra:
Corona hat Manches erschwert
Krankheitsbild:
Infekt - Verdacht auf Meningitis (negativ)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir haben uns in der Klinik rund um wohl gefühlt. Sowohl die Quantität wie auch die Qualität der dort Beschäftigten war absolut top. Motivation und Freundlichkeit sind absolut gut.
Unsere Sorgen wurden ernst genommen. Die Behandlung war gut und rücksichtsvoll. Auf unser Kind wurde gut eingegangen. Medizinische Sachverhalte wurden uns ruhig und nachvollziehbar erklärt.

1 Kommentar

JuergenStern am 08.09.2020

Vielen lieben Dank für das freundliche Feedback.

Beste Grüße

Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum Deggendorf

Kompetente Ärzte, nettes Pflegepersonal

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
schnelle Diagnostik
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
V. a. Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam am Sonntag mit Verdacht auf Schlaganfall in die Notaufnahme.
Sofort wurde sämtliche Diagnostik wie CCT, MRT usw. veranlaßt und vom Chefarzt persönlich beurteilt. Ich wurde stets sofort über die Untersuchungsergebnisse informiert und über weiteres Vorgehen miteinbezogen.
Diese Abteilung kann man nur weiterempfehlen.

Auch das Pflegepersonal in der Notaufnahme und auf der Neurologie-Station ist sehr nett und zuvorkommend.
Vielen Dank

1 Kommentar

JuergenStern am 08.09.2020

Herzlichen Dank. Wir freuen uns sehr über Ihre Rückmeldung.

Beste Grüße

Jürgen Stern

Für mich perfekter Krankenhausaufenthalt !

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolles Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakrebs bei Gleanson Score 8=4+4
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der ganze Aufentshaltverlauf,angefangen von der Aufnahme bis hin zur Entlassung verlief für mich sehr zufriedenstellend.
Aufenthalt 4.3.-13.3.2020
Das gesamte Pflegeteam auf der Urologie war sehr zuvorkommend, freundlich und kompetent. Das Ärzteteam einfach Klasse ... Ärzte, einfach gesagt zum anfassen und auf keinen Fall überheblich !
Einen besonderen Dank an Herrn Dr. St...... Er nahm mir die größte Angst und den psychischen Druck vor der Op die er durchführte.
Der ganze Eingriff war komplikationslos.
Der Genesungsverlauf nach der Op verlief genau so wie Dr. St..... es mir erklärte.
Der Erholungsprozess ging täglich wirklich mit großen Schritten voran.
Besser ging es nicht meiner Meinung nach.
Danke, Danke Danke an Alle !!
Bei der letzten Nachuntersuchung durch meinen Urologen lag mein PSA-Wert bei 0,00 !!!
Hab alles sehr Bestens überstanden, mir geht es sehr Gut.
Mit freundlichem Gruss

1 Kommentar

JuergenStern am 08.09.2020

Herzlichen Dank für die freundliche Rückmeldung.

Viele Grüße

Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum Deggendorf

Unmögliches Krankenhaus

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Schwestern und Pfleger
Kontra:
Unprofessionelle Ärzte, keine wirkliche Hilfe
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde mit Verdacht auf Angina Pectoris und Ausschlag am ganzen Körper eingeliefert- leider an einem Freitag. Es wurde nämlich ausser einer Magenspiegelung am Samstag - die bereits schon vor ca 4 Wochen gemacht wurde- nichts getan. Mein Mann bekam lediglich Antihistaminika gegen den Ausschlag. Die extremen Schmerzen im Brustkorb wurden als seelische Schmerzen abgetan. Es wurde auch noch gefachsimpelt, ob es dies oder jenes sein könnte- geholfen oder wenigstens mal einen Ansatz von Diagnose hat ihm keiner geben können. Er wurde darauf hingewiesen seine Ernährung umzustellen und mehr Sport zu machen- mein Mann ist chronisch Lungen krank,er macht soviel Sport, wie ihm möglich ist!!
Apropos Lungen krank- es wurde auch tatsächlich gefragt, was bei einer Lungenresektion gemacht wird.
Naja, wir werden das Deggendorfer Krankenhaus auf jeden Fall meiden. Aber zumindest wissen wir jetzt, wie es ehemaligen Verwandten ging, dies wurde uns nämlich gesagt. Obwohl wir mit diesen Leuten wohlweislich gar keinen Kontakt mehr haben ( was der Arzt auch wusste ).
Und bevor ich's vergesse- mein Mann hat einen akuten schlimmen Schub von Urtikaria, der mit hochdosiertem Cortison behandelt wird und einen Zwerchfellbruch, der unbedingt operiert werden muss( wurde ein paar Tage später in der Uni- Klinik - Regensburg festgestellt). Mein Mann hat sich nämlich am Montag nach diesem tollen Wochenende quasi selber entlassen.

1 Kommentar

JuergenStern am 14.07.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

es tut mir leid, dass Sie nicht zufrieden waren.

Wir würden die Behandlung gerne nachvollziehen. Wären Sie eventuell bereit, uns den Namen des Patienten mitzuteilen?

Sie erreichen mich unter 0991/380-1116.

Viele Grüße

Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum Deggendorf

Nie wieder werd ich in Deggendorf entbinden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal auf Station war nett
Kontra:
Auf der Frühchenintensiv wird man nicht ernst genommen Privatgespräche und das Handy ist ja wichtiger...
Krankheitsbild:
Entbindung in der 34sten Woche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Hebamen sind echt spitze Personal auf Station war auch top gut Bissgurken gibts überall aba das hält sich in Grenzen ganz klarer Minus Punkt allerdings für das Personal auf da Frühchen Intensiv meine kleine kam 6 Wochen zu früh und wollte stillen sie hat ned getrunken obwohl sie Hunger hatte ne Schwester hat gemeint legen sie sie ins Bett irgendwann trinkt sie schon nach fast 2 Stunden konnt ich nicht mehr und bin heulend raus gerannt anstatt mir ne Flasche zu geben wurde ich immer nur abgewimmelt mit denn Worten irgendwann trinkt sie scho... sollte mein nächstes Kind wieder ein Frühchen werden geh ich sicher nicht mehr nach deggendorf allerdings muss ich sagen auf da nme oben waren die Schwestern super nett Ärzte naja eine Assistentsarzt hat ein ziemlich großes Plazenta Stück übersehen bei da Abschlussuntersuchung... Ich habe vor 4 Monaten erst entbunden unterm Strich werd ich nie mehr in deggendorf entbinden sollte ich noch ein kind bekommen durch die geschichte auf da Frühchenintensiv hab ich ein minimales Trauma davongetragen und dreh halb am Rad wenn sie wieder mal ned trinken mag....

1 Kommentar

JuergenStern am 14.07.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bedauern, dass Sie nicht zufrieden waren.

Wir nehmen das sehr ernst und würden es gerne mit dem Team besprechen.

Wenn Sie möchten, könnten wir gerne darüber sprechen.

Sie erreichen mich unter 0991/380-1116.

Viele Grüße

Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum Deggendorf

Klare Empfehlung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer sind zu 2 jedoch etwas eng :)
Pro:
Hebame , Essen , Sauberkeit, Freundlichkeit
Kontra:
Personal im Zeitdruck
Krankheitsbild:
Geburt
Erfahrungsbericht:

Meine 3 te Entbindung. Habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.
Ein großes Lob an die Hebame die in der Nacht vom 4.5.2020 auf 5.5.2020 Dienst hatte. Mehr Empathie,fachliches Verständnis und Kompetenz geht nicht.
Auf der Wochenbettstation möchte ich auch die Nachtschwester in diesem Zeitraum loben.
Der Tagdienst scheint manchmal etwas gestresst zu sein. 1 Schwester ist mir negativ aufgefallen die meinte ihre strenge Linie zu fahren da ich abpumpen wollte so wie bei meinen 2 anderen Kindern und mir die Pumpe erst nach langen hin und her gebracht hat.
Im großen und ganzen gibt es aber nichts zu bemängeln das Personal ist auch sehr zuvorkommend und man kann alles fragen.
Die Station ist sauber und Die Ärzte sind freundlich und stehts bemüht auf alle Fragen und Wünsche einzugehen.

1 Kommentar

JuergenStern am 14.07.2020

Herzlichen Dank für das Lob.

Viele Grüße

Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum Deggendorf

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Steht alles im text
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Geburt, sectio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich mit vorzeitigen Blasensprung und Wehen im DIK DEG eingetroffen bin, wurde ich sofort von einem Arzt und einer Hebamme untersucht und mit meinem Mann im Wehenzimmer aufgenommen. Die Hebammen und Schwestern waren trotz der Corona Richtlinien super lieb und hatten auch ein offenes Ohr für Ängste.
Nach erfolgloser Einleitung und anschließendem Kontroll CTG hatte ich eine super Hebamme die schnell reagiert hat. Bei meiner Tochter waren bei jeder Wehe die Herztöne weg. Dank der schnellen Reaktion dieser Hebamme waren plötzlich 2 Ärzte im Zimmer der Katheter wurde gelegt und ich war innerhalb kürzester Zeit im OP für einen Kaiserschnitt. Selbst mein Mann durfte bis ich wieder aufwachte im Krankenhaus bleiben.
Ein ganz besonderes Dankeschön an die Hebamme die in der Nacht vom 9.5.20 auf 10.5.20 Dienst hatte. Sie ging auf meine Ängste ein und war sehr einfühlsam. So eine Hebamme kann man sich nur wünschen.
Auch gibt es ein besonderes Lob an die Station 51 die trotz Stresssituationen immer ein offenes Ohr für Wünsche oder Ängste hatte.
Zusätzlich gibt es ein riesiges Dankeschön an die Frühchenintensiv U2, die bei Sorgen und Problemen zu jederzeit persönlich wie auch telefonisch zur Verfügung standen.

Ich würde mich jederzeit wieder, bei einer Entbindung für das Donau Isar Klinikum in Deggendorf entscheiden.

1 Kommentar

JuergenStern am 14.07.2020

Herzlichen Dank für das Lob...

Viele Grüße

Jürgen Stern

Hypophysentumor - Operation

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Operation hervorragend verlaufen
Kontra:
Krankheitsbild:
Hypophysentumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. med. Stefan Rath,
Sehr geehrtes Team,


Lassen Sie mir zunächst einmal meinen herzlichen Dank dafür ausrichten, dass ich mich in der gesamten Zeit der Behandlung bei Ihnen allen sehr wohl gefühlt habe.

Ganz besonderen Dank möchte ich Herrn Prof. Dr. Stefan Rath für die hervorragend gelungene Operation aussprechen.


Aus der Sicht eines medizinischen Laien, ist es kaum vorstellbar, was es bedeutet, eine solch diffizile Operation durchzuführen, welche bei mir keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen hinterlassen hat.

Nochmals Besten Dank für alles.

1 Kommentar

JuergenStern am 28.07.2020

Vielen herzlichen Dank für die positive Rückmeldung...

Viele Grüße

Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum Deggendorf

Ein Hoch auf diese Entbindungsklinik!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top Ärzte)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Beste Ärztin Frau Doktor Nordgauer)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zum dritten Mal liebevoll und verständnisvoll begleitet von Frau Doktor Nordgauer habe ich mein viertes Kind per Kaiserschnitt im Klinikum Deggendorf entbunden. Auch die Wöchnerinnen Station gab sich sehr viel Mühe um allen Wünschen schnellstmöglichst nachzukommen. Ich habe mich stets gut versorgt, beraten und aufgehoben gefühlt.
Mein größter Dank geht hiermit nochmal an Frau Doktor Nordgauer :) M. E.

1 Kommentar

JuergenStern am 03.03.2020

Vielen lieben Dank für das Lob!

Beste Grüße

Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum Deggendorf

Jederzeit wieder

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausführlich und verständlich!)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Habe mich jederzeit gut aufgehoben gefühlt!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Fehlendes Bad, kein WLAN)
Pro:
Aufklärung über Behandlung und Risiken
Kontra:
Krankheitsbild:
Aneurysma
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurden in 2015 drei Aneurysmen festgestellt, es handelte sich dabei um einen Zufallsbefund.
Damals wurde ich schon im Klinikum Deggendorf über die Behandlungsmöglichkeiten und die damit verbundenen Risiken aufgeklärt. Ich habe mich seinerzeit gegen eine Behandlung entschieden.

Im August 2019 war es dann soweit, ich hatte plötzlich Probleme und mit mir wurde im Klinikum Deggendorf über die weitere Vorgehensweise gesprochen.
Mir wurde von Herrn Dr. Sila die Behandlung (Coiling) aber auch die damit verbundenen Risiken genauestens erklärt und ich hatte nach dem Gespräch das Gefühl hier gut aufgehoben zu sein.
Im August 2019 wurden zwei und im Januar 2020 ein Aneurysma behandelt und ich bin Herrn Dr. Sila, Prof. Dr. Rath und dem gesamten Team sehr dankbar.

Ich kann das Team der Neurochirurgischen Abteilung nur weiter empfehlen.

1 Kommentar

JuergenStern am 03.03.2020

Das Lob freut uns sehr. Besten Dank dafür.

Viele Grüße

Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum Deggendorf

Vollste Zufriedenheit bei Nieren-OP

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr zufriedenstellend)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Positive laufende Nachfrage der Pflegekräfte nach Wünschen oder Nöten
Kontra:
/
Krankheitsbild:
Harnleiter und Nieren-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit meinem Krankenhausaufenthalt vom 08.Januar - 17.Januar war ich sehr zufrieden.
Besonders gefallen hat mir die Vorbesprechung der OP als auch die Durchführung der Operation und die Vorbereitung der Anästesisten.
Auch der anschließende Aufenthalt mit Betreuung und Verpflegung war mehr als zufriedenstellend.
Besonders bedanken möchte ich mich hiermit bei Dr. Steiner.

Brigitta Lyhs

1 Kommentar

JuergenStern am 03.03.2020

Herzlichen Dank für die Rückmeldung.

Das freut uns sehr...

Viele Grüße

Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum Deggendorf

immer wieder

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
bestens aufgehoben,
Kontra:
Krankheitsbild:
Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Herzkatheteruntersuchung im Krankenhaus und fühlte mich sehr gut aufgehoben. Dem gesamten Team möchte ich ein großes Lob aussprechen, voran PD Dr. med. Giesler; ebenso seiner kompeteten Sekretärin.
Daumen hoch für die tolle Arbeit, die hier geleistet wird.

1 Kommentar

JuergenStern am 14.07.2020

Ganz lieben Dank... Wir freuen uns über den Zuspruch...

Viele Grüße

Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum Deggendorf

Kein Vertrauen

  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Neurologe gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (unwichtig bei Notfall)
Pro:
Arzt der Neurologie im Anschluss
Kontra:
Notaufnahme
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall/hypertensive Krise
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider nur sehr schlechte Erfahrungen gemacht!
Bereich Notaufnahme,worüber die Bewertung erfolgt,nicht hinterlegt.
Angehörige mit Verdacht auf Schlaganfall durch Rettungsdienst eingeliefert worden-Stunden auf Informationen gewartet,wie es weitergeht,wie der Zustand ist...auch für Angehörige ein sehr belastender Zustand,
kein Gefühl von Kompetenz oder in guten Händen zu sein,durch den diensthabenden Arzt mit fehlender Empathie!!!
Ein wichtiges Medikament,was mitgebracht wurde,nicht mehr auffindbar!?!
Dazu wird noch gesondert eine Info an die Pflegedienstleitung oder/und Ärztliche Leitung erfolgen!

1 Kommentar

JuergenStern am 28.07.2020

Es tut uns leid, dass Sie nicht zufrieden waren.

Wenn Sie es wünschen, stehen wir Ihnen gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

Viele Grüße

Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum Deggendorf

Danke

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontakt zu den Ärzten tgl Besuch
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor an der rechten Niere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Betreuung verdient volles Lob.Man fühlt sich in rundum wohl.Personal sehr zuvorkommend hilfsbereit u d freundlich.

Wir sind sehr dankbar!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Großmutter wurde mit Verdacht auf Schlaganfall in die Notaufnahme gebracht. Die Diagnostik wurde äußerst schnell veranlasst. Sämtliche Mitarbeiter waren sehr freundlich.
Später wurde sie auf Station 41 aufgenommen. Auch hier waren alle Schwestern freundlich und haben sich gut um Oma gekümmert. Da meine Großmutter zusätzlich leicht dement ist, konnte sie uns nichts über Untersuchungsergebnisse etc. berichten, sodass wir auf die Informationen der Ärzte angewiesen waren. Wollte man einen Arzt sprechen, war innerhalb 15 min jemand zu sprechen. Nie schien jemand genervt von den Nachfragen.
Wir sind sehr zufrieden und dankbar, dass man sich so gut um unsere Oma gekümmert hat, obwohl das mit Sicherheit nicht immer leicht war. Vielen Dank!

1 Kommentar

JuergenStern am 28.07.2020

Vielen Dank für das Lob.

Herzliche Grüße

Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum Deggendorf

Super Personal, fühlte mich gut aufgehoben

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich in dieser Klinik sehr wohl gefühlt. Am 11.11. hatte ich den geplanten Kaiserschnitt und alles hat super geklappt. Die Anästhesisten waren sehr bemüht sich um mich zu kümmern und mir die Angst durch Späße vor der Spinale zu nehmen. Diese musste zwar des öfteren gesetzt werden, aber alle waren sehr ruhig und einfühlsam. Ebenso auf der Wochenbettstation waren die Damen alle super nett. Egal wie oft ich auch klingelte es kam immer jemand mit einem Lächeln ins Zimmer und half weiter. Ebenso mit dem richtigen Umgang, dem wickeln und waschen meines Babys wurde mir jederzeit geholfen. Auch bei speziellen Fragen wurde immer kompetent weitergeholfen oder die richtige Ansprechperson sofort dazu geholt.Es wurde auch angeboten, die kleine über Nacht ins Schwesternzimmer zu stellen sodass ich schlafen konnte, dies lehnte ich aber dann ab.
Ich würde immer wieder in diesem Krankenhaus entbinden.

Palliativstation lobend hervorzuheben

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente Pflege, einfühlsames Schwestern-Team, empathische Ärztin
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde am Sonntagabend in der Notaufnahme aufgenommen und behandelt. Der diensthabende Oberarzt stand meiner Mutter und mir beratend zur Seite, half bei der Entscheidungsfindung, welcher Weg nun eingeschlagen werden sollte und organisierte daraufhin die stationäre Aufnahme auf der Palliativstation.

Dort wurde mein Vater sofort bestens pflegerisch versorgt und umsorgt.
Am Montag nach der Visite fand das erste Gespräch mit der leitenden Oberärztin statt, die einen kompetenten, aber auch sehr empathischen Eindruck machte.

Insgesamt befand sich mein Vater etwa zwei Wochen auf der Palliativstation bevor er hier verstarb. Meine Mutter und ich können nur Gutes über die Station berichten:
- Freundliches Pflegeteam, immer für uns ansprechbar, liebevoller Umgang mit dem Kranken.
- Gute Pflege und Hygiene, wir fanden den Kranken jeden Tag bestens gepflegt vor.
- Die leitende Oberärztin stand jeden Tag in Kontakt mit uns, sie fiel uns durch ihre Kompetenz, aber besonders durch ihre Empathie sowohl dem Kranken als auch uns gegenüber besonders positiv auf.
- Angenehmes Ambiente, Zimmer wohnlich eingerichtet, für Angehörige und Besucher gibt es ein "Wohnzimmer", in dem sogar Kaffee, Tee und Wasser zur Verfügung stehen.
- In einem Extraraum kann man vom soeben Verstorbenen in Ruhe Abschied nehmen.

Trotz all der schweren Stunden auf dieser Station war es meiner Mutter und mir stets eine große Beruhigung und Erleichterung, meinen Vater auf der Palliativstation so gut aufgehoben zu wissen.

Danke an alle (Ärzte und Pflegeteam), die dazu beigetragen haben!

gerade am Grab meines Vaters gewesen...

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
den Rest
Krankheitsbild:
Magentumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

welcher zuvor 2x im Klinikum Deggendorf in "Behandlung" war.
Auf Grund eines Magenkarzinoms.

Ich kann nur warnen sich in dieses Krankenhaus zu begeben!
Zumindest wenn man die Hoffnung auf Hilfe und Heilung hat.

In der MVZ Onkologie hatten wir (3 Namen dürfen nicht genannt werden) und einem 4. Arzt zu tun.

Das alleine schon zeigt die Arbeitsweise in der Abteilung.
Wissen ging verloren, Informationen wie: wurde der ganze Magen oder ein Teil des Magens entfernt, wussten die behandelnden "Ärzte" nicht mal.

Untersuchungen wie Spiegelung / Ultraschall und CT - falsch und zu spät angesetzt.

Welche Nebenwirkungen, Gefahren und Gegenmaßnahmen zu erwarten sind, wurden von meiner Mutter Termin für Termin hinterfragt. Von selbst kam nichts. Aussagen wie "ach ja stimmt" waren an der Tagesordnung.

Der Mensch steht im Hintergrund. es nimmt sich niemand Zeit für eine ordentliche Beratung / Aufklärung und richtige Behandlungsmethodik.
Schema F wird durchgezogen, ohne zu Wissen ob das der richtige Weg ist. Am liebsten auf 5 Min Maximum. Die Ärzte haben keine Erfahrung und sind schlichtweg unfähig.

Und das zu Leiden und Leben des Patienen.
Die Aussicht auf eine Verbesserung der Situation des Betroffenen und der Angehörigen - zweitrangig.


durch diesen Appell hoffe ich, das sich wenigstens ein paar Menschen in einem anderen Krankenhaus helfen lassen.

Gut Aufgehoben

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich binn sehr zufrieden)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (supper)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (supper)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (supper)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich hatte zu meinen Arzt der mich an der Lunge opperiert
hat vollstes Fertrauen.
und das Personal ist sehr aufmerksam
Ich kann die Klinik in Deggendorf nur empfehlen.

Bin sehr zufrieden!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alles top
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Oktober 2018 habe ich mein erstes Kind im Donauisar Klinikum Deggendorf zu Welt gebracht. Während meines Aufenthaltes habe ich mich jederzeit gut informiert und betreut gefühlt. Da ich vor der tatsächlichen Entbindung zwecks Einleitung bereits zwei Tage stationär im Krankenhaus verbringen musste, habe ich verschiedene Ärzte, Hebammen und Krankenpfleger kennengelernt. Alle waren sehr freundlich, Fragen wurden jederzeit beantwortet. Bei der Geburt hatten mein Mann und ich eine tolle Hebamme und zwei Ärztinnen an unserer Seite.
Den restlichen Aufenthalt konnten wir in einem Familienzimmer verbringen. Bei anfänglichen Stillproblemen war jederzeit eine Schwester erreichbar, die sich Zeit genommen und geholfen hat.
Die Stationszimmer sind nicht auf Hotelniveau und das Essen ist teilweise auch etwas eigen, aber für mich ist in einem Krankenhaus das wichtigste, dass Ärzte, Pfleger und Hebammen eine gute Arbeit machen. Und das war bei uns definitiv der Fall.
Vielen Dank an das gesamte Team der Geburtshilfe

Bewertung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (W-LAN fehlt bei einem Daueraufenthalt von 2x 4 Wochen wäre dies sehr wünschenswert.)
Pro:
Ärzte, Hebammen, Schwestern sowie Schüler
Kontra:
kein W-LAN
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der Station 51 2x 4 Wochen. Da ich frühzeitige Wehen hatte. Ich bekam absolute Bettruhe verordnet.
Diese Zeit haben mir hier die netten Schwestern, Schüllerinnen und Schüller, das komplette Hebammmen Team sowie das hervorragende Ärzteteam und auch manch andere Angestellte immer mit einem offenen Ohr sowie manchen Späßchen leichter gemacht. :-)
Bei dem gesamten Aufenthalt und auch bei der Geburt fühlte ich mich immer wohl und in guten Händen.

Das einzige negative ist das fehlende W-LAN auf den Zimmern. Dies wäre bei so einem langen Aufenthalt mit Bettruhe definitiv von Vorteil!

Vielen Dank nochmal an alle und ich kann die Geburtsstation im Klinikum Deggendorf jederzeit guten Gewissens weiter empfehlen.

Liebe Grüße

Bestmöglicher Start mit Zwillingen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, kurze Wartezeit beim drücken der "Glocke"
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Dezember 2018 Zwillinge per geplanten Kaiserschnitt entbunden und war sehr zufrieden. Fühlte mich zu jederzeit wohl und gut aufgehoben, auch bereits bei den Untersuchungen in der Schwangerschaft. Das gesamte Team übertrug den vorhandenen Stress nie auf mich, es wurde sich immer Zeit genommen für Fragen etc. und die Untersuchungen wurden auch gründlich gemacht. Auch am Tag des Kaiserschnittes war alles super. Auf der Station Hut ab vor dem Team. Alle waren super freundlich und zu jederzeit für mich und die Zwerge da. Wirklich top was dieses Team in den drei Tagen, wo wir auf Station waren, geleistet hat. Klar ist zu wenig Personal für zu viele Patienten, was ich aber im fachlichen und menschlichen nie zu spüren bekam.

Ich fühlte mich wohl

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das war nun meine 2te Geburt in der Klinik.
Es verlief alles sehr gut und ich hatte diesmal das Glück eine so tolle hebamme an meiner Seite zu haben. Sie war sehr verständnisvoll und auch sehr interessiert an meinen Problemen, die immer ernst genommen wurden.
Obwohl in dieser Nacht so viele Entbindungen waren, musste ich nie lange warten bis jemand kam.

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war absolut zufrieden mit der Entbindungsstation. Krankenschwestern, Frau Dr Nordgauer und Hebammen waren immer sehr freundlich und bestens gelaunt.
Entbindung in Deggendorf immer wieder und empfehlenswert

Ein Glück, dass es diese Klinik gibt!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlich und absolute Spezialisten
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde trotz meiner starken Beschwerden (neurologische Ausfälle in den Beinen und Taubheit) von anderen Kliniken auf die lange Bank geschoben. Ich bekam im MVZ Deggendorf innerhalb einer Woche einen Termin. Was ich der Klinik auch sehr hoch anrechne und weshalb ich sehr dankbar bin, ist die Diagnosestellung per MRT am nächsten Tag. Es stellte sich heraus, dass ich einen fortgeschrittenen Bandscheibenvorfall an der HWS hatte. Es wurde mir zur kurzfristigen OP geraten, was ich zunächst nicht wahr haben wollte. Nach Einholung von Zweit- und Drittmeinungen stellte sich allerdings heraus, dass die OP absolut erforderlich war. Ich ließ mich ein weiteres Mal am Klinikum Deggendorf im Detail aufklären. Auch für dieses kurzfristige Aufklärungsgespräch kann ich mich nur bedanken, da ich dadurch das Vertrauen gewonnen habe, diese OP auch dort durchführen zu lassen. Wurde von einem super OA operiert, mit optimalem Ergebnis. Das gesamte Team der neurochirurgischen Abteilung war sehr freundlich und einfühlsam - vom Sekretariat bis hin zu den Pflegekräften in der Station.

Bitte, weiter so!

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr freundlicher Umgang
Kontra:
Krankheitsbild:
Metastasierendes Dickdarmkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Fachbereich Onkologie fühle ich mich sowohl vom Pflegepersonal sowie den behandelnden Ärzten sehr gut aufgehoben. Das Personal ist durchgehend freundlich, kompetent und sehr verständnisvoll.
Rückfragen und Gespräche verlaufen emphatisch, auf jedes Problem wird eingegangen.
Ich kann nur sagen: Bitte, weiter so

Nierenstau in der 23 SSW

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte,Pflegepersonal,OP-Team,Schüler,Hebammen
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Nierenstau in der 23 SSW
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der 23 SSW mit Zwillingen habe ich mich in Begleitung meines Mannes in der Notaufnahme vorgestellt.Meine Symptome waren Flankenschmerzen und V.a. Nierenstau.Mir wurden sogleich die Papiere für die Aufnahme ausgehändigt und auf die Station 52 geschickt.Dort wurde ich sehr zeitnah (trotz regen Betriebs) von einer Assistenzärztin untersucht,Blut und Abstriche abgenommen und anschließend auf St. 51 verlegt.Am gleichen Nachmittag würde ich nochmals von der Oberärztin der Gyn. und dem Urologen untersucht,am nächsten Tag würde der Eingriff in Form einer Harnleiterschiene durchgeführt.Die Schwestern waren sehr bemüht um mich und gingen auch auf die Folgeschmerzen der OP ein,obwohl die Station komplett voll war und immer wieder Neuzugänge (auch nachts) dazu kamen.Am Tag der Entlassung bekam ich eine gründliche Abschlussuntersuchung ink. CTG durch Hebammen und dem Urologen.Ich wurde über alles informiert und alle meine Fragen wurden beantwortet.Natürlich bin ich nicht ganz unvorbereitet in meiner Situation in die Klinik gegangen.Mit seinem eigenen Krankheitsbild sollte man sich schon etwas vertraut machen.

Mein größter Dank gilt Fr. Dr. Nordgauer,Fr. Dr. Prebeck,Fr. Dr. Schraml,CA Dr. Stark,Dr. Steiner (Op),Dr. Merle,dem tollen Op-Team und allen Schwestern der St. 51 und St. 43 und deren Azubis und natürlich den netten Hebammen.

Ich habe 2015 bereits in Deggendorf entbunden und war rundum zufrieden. Und auch dieses Jahr bei der Geburt meiner Zwillinge werde ich mich beruhigt in deren Obhut begeben!

Endlich konnte mir geholfen werden

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ätzte, medizinische versorgung
Kontra:
Definitiv das Essen
Krankheitsbild:
Pavk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin als Notfall mit Überweisung am 15.7. 2019 wegen starker Schmerzen in den Füssen, Beinen und Becken aufgenommen worden.
Anfangs fühlte ich mich nicht wohl. Doch dann lief alles wie erhofft. Ich würde von Anfang an gründlich untersucht. Man stellte nach jahrelangen Schmerzen Fest, dass ich an der schaufensterkrankheit ( pavk )litt.
Ich wurde stationär aufgenommen. Es folgten weitere Untersuchungen und schliesslich die entsprechende Therapie.
Auch wenn es etwas hektisch war wegen der Bettenbelegung fühlte ich mich stets gut versorgt.
Medizinisch gab es nichts zu beanstanden.
Bereits nach meiner Behandlung ging es mir bedeutend besser und ich konnte schon am darauf folgenden Tag die Klinik verlassen.
Einige Schwestern sollten jedoch den umgangston gegenüber dem Patienten ändern.
Zu kritisieren habe ich allerdings das miserable Essen. Allein schon, dass 1 Scheibe Brot in Plastik verpackt serviert Wird, sollte geändert werden.

3 Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Größere Zimmer wären wünschenswert da man sich mit 2 großen Betten 2 Kinderbetten und Wickelfläche kaum bewegen kann)
Pro:
Ärzte und Schwestern
Kontra:
leichtes Chaos im Kreissaal
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entbindung durch Kaiserschnitt


Sehr nette zuvorkommende Behandlung.
Es wird auf Mutter und Kind eingegangen. Auch auf Fragen wird auf der Entbindungsstation sehr gut eingegangen.

Was ein wenig störte war fast ein Gefühl im Kreissaal "abgeschoben" bzw. Schnell "durchgeschoben" zu werden. Was aber bestimmt auch daran lag, dass an diesem Tag sehr viel los war.

Im großen und ganzen Top zufrieden

Von der Anästhesie bis hin zur Verwaltung

Fr Dr. Nordgauer ist wirklich eine Top Gynäkologin

Arroganz in Weiß - Halbgötter in Weiß

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das ist ein Witz !!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Versorgung durch das Pflegepersonal
Kontra:
Medizinische Versorgung
Krankheitsbild:
chronische Osteomyelitis, Amputation des linken Unterschenkels
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hätte mir die Erfahrungsberichte besser zuvor angesehen. Der Chefarzt der Unfallchirurgie und sein Oberarzt sind die typischen "Halbgötter in Weiß". Ihnen ist es völlig egal, was der Patient möchte, ob der von ihnen durchgeführte Eingriff die Lebensqualität erheblich reduziert, oder wie es dem Patienten damit geht. Die Herren haben die Psychologie-Vorlesungen während ihres Studiums offenbar verschlafen oder geschwänzt.
Ich werde auf alle Fälle meinen Anwalt einschalten und gegen diese beiden Herren und die Klinik rechtliche Schritte einleiten.

Nie mehr Notaufnahme Deggendorf

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 201818   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Beschwerden werden nicht ernst genommen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einige Schwester der Station
Kontra:
Ärzte der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Gehirnerschütterung, Thrombose mit fulminanter lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich mit dem Rettungswagen eingeliefert wurde, nachdem ich in Ohnmacht gefallen bin wurde ich ich von den zwei anwesend Ärztinnen kaum untersucht. Schnell wurde sich darauf versteift, das der Grund für meine Ohnmacht im nicht Frühstücken liegt. Auf die Schilderung meiner Symptome wurde wenig eingegangen, die Wahnsinnigen Schmerzen in der Leiste wurden komplett ignoriert . Hauptfokus lag auf der Versorgung meiner Kopfplatzwunde, die laut meiner Friseurin ohne extrem wenig Haarverlust gut versorgt wurde . Entlasse wurde ich aber trotzdem ohne klare Diagnose, warum ich eigentlich in Ohnmacht gefallen bin. Es hieß nur das ich wenn ich mich übergeben sollte, wieder kommen sollte.
Zum Glück ist dieser Zustand eingetreten und meine Mutter lieferte mich wieder in die Notaufnahme ein, dort wurde ich nachdem ich am klinikparkplatz zusammengebrochen bin, erst einmal im Rollstuhl in ein Behandlungszimmer geschoben, und verbrachte dort ca 1,5 h ohne Behandlung, mich ständig übergebend. Als dann die ärztin kam wurde ich wieder ohne Untersuchung mit den Worten empfangen, sie haben eine Gehirnerschütterung, sie haben jetzt eine Nacht gebucht. Ich kam dann auf Station, die zuständige Schwester war sehr um mich bemüht und engagiert, diese führsorge ging auch in der Nacht weiter als es mir extrem schlecht ging. Die zwei Ärzte die mich in der Nacht untersuchten, waren ratlos, tippten auf alles mögliche aber nicht auf die später gestellte Diagnose. Als es mir morgens wieder besser ging, käm die Visite und der Oberarzt nahm sich meiner Sache an, und untersuchte mich eingehend. Dann kam die schockdiagnose nach 24 h... Thrombose mit doppelseitiger fulminanter lungenembolie.
Nachdem ich zwei Tage später meinen Thrombosestrumpf bekam und einmal nicht richtig gezeigt wurde wie man ihn anlegt, bekam ich kaum auszuhaltende schmerzen, erst auf massives drängen meiner Angehörigen bekam ich genug Schmerzmittel um sie einigermaßen auszuhalten.

Hab zur Nachbehandlung die Klinik gewechselt

Katastrophe

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 03/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (auf dem Gang werden die Gespräche geführt! Datenschutz ??)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unnötige Medikamentengabe;)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Behandlungsplan wurde ausgefüllt aber nie abgeholt!)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärzte, Kommunikation, Überheblichkeit
Krankheitsbild:
Grippe/ Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kathastrophal. Völlig unmenschlich älteren Patienten gegenüber.
Meine Mutter wurde mit Verdacht auf Lungenentzündung eingeliefert.
Nachdem mir in der Notaufnahme eine Station genannt wurde, wartete ich vergebens dort. Meine Mutter wurde in die Akutgeriatrie gebracht.
Wurde sofort isoliert untergebracht, obwohl keinerlei Verdacht auf eine ansteckende Krankheit geäussert wurde.
Schon am 2. Tag war der Zustand meiner Mutter total verändert. Erst eine Nachfrage bei der Ärztin ergab, dass sie Medikament bekam die sie total sedierten. Angeblich rennte sie nachts im Zimmer rum und ist unruhig. Totaler Schwachsinn: meine Mutter sitzt seit 10 Jahren im Rollstuhl und konnte weder stehen noch gehen. Geschweige denn, rumlaufen. Der Kommentar der Ärtzin: "wir müssen da schon schauen, dass die älteren Patienten nachts ruhig bleiben"!
Sie blieb 8 Tage isoliert, also Zugang nur mit Kittel,Mundschutz und Handschuhe. Obwohl kein Anlass bestand. Sie hatte nur eine Grippe.
Ich holte sie auf eigene Verantwortung da raus und nach längerer Genesungszeit sitzt sie wieder wohlauf im Rollstuhl mit geistiger Gesundheit wie vorher. Gegen der Prognose der Ärztin: "rechnen sie mit dem schlimmsten...". Wäre sie dort geblieben, wäre dies wahrscheinlicher gewesen...

rundum negativ Erfahrung mit dem GESAMT-Personal

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
eine nette Schwester (sprach akzent)
Kontra:
unmenschlicher Umgang
Krankheitsbild:
Nierenbehandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

also nach einigen anderen OP's und Behandlungen auf anderen Stationen(sehr gute Diagnostik,Behandlung und sehr fürsorgliches Personal) ist diese Station in jeder Hinsicht von der medizinischen Diagnostik und Behandlung absolut nicht akzeptabel. Auch der menschliche Umgang mit dem Patient und dessen
Ehepartnerin war total inakzeptabel. Der Patient erhielt nicht die in der Notaufnahme diagnostizierte nötige Behandlung. Man hat kein Medikamentenplan abgefordert sondern lebenswichtige Medikamente sogar nicht gegeben. Das ist wirklich das Letzte!!!
Von menschenwürdigem Umgang mit Patient und Fam.mitglied fehlte jede Spur. Also einfach nicht empfehlenswert!!!
So sehr gut die anderen Stationen waren, sooooo schlecht war diese Station. Daumen nach unten

Jederzeit wieder

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Kein WLAN)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wurde am Montag an der Bandscheibe operiert und konnte am Freitag bereits schmerzfrei enlassen werden. Das Ärzteteam um Prof. Rath fragte mehrmals am Tag nach meinem Befinden. Das Pflegeteam auf Station 43 war freundlich, hilfsbereit und sofort da, wenn der Notruf gedrückt wurde. Auch wurde eine Reha organisiert, die ich bereits am Montag darauf antreten konnte. Ich würde mich sofort wieder dort operieren lassen. Enziges Manko: kein WLAN, kaum Internet- und Handyempfang.

Super

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super nettes Personal und sehr nette ÄRZTE.
Sehr angenehme op Begleitung als Elternteil.
Nur zu empfehlen.
Alle waren sehr hilfsbereit.

Geburtstrauma durch Horrorerlebnis, Danke Klinikum Deggendorf!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ausgebrannte Hebammen, unfähige Ärzte, unsympathische Schwestern
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich mich am Klinikum wegen vorzeitiger Wehen vorgetellt hatte, wurde ich laut Oberarzt "aus Kulanz" für eine Nacht stationär aufgenommen.Dass mein GMH zu diesem Zeitpunkt bereits stark verkürzt war,wurde mir dabei verschwiegen.
Da das CTG meine vom Rücken ausgehenden Wehen nicht aufzeichnen konnte(was erfahrene Hebammen eigentlich wissen sollten)wurde ich als hyterisch und rebellisch abgestempelt und mir wurde die Türe zugeknallt mit den Worten:"beruhigen Sie sich,machen sie das Licht aus und schlafen sie endlich.Sie bilden sich das ein"
Als ich versucht habe auf den Rat der Hebamme zu hören,unter starken Wehen irgendwann aus Erschöpfung einschlief,platze mir die Fruchtblase.Als ich den Schwestern klingelte, hieß es "das kann nicht sein"und ich wurde alleine gelassen.Erst nachdem meine Bettnachbarin nochmal für mich klingelte,kam jemand.Danach ging eine Odyssee an Untersuchungen los.Mir wurde von Hebammen und Schwestern mein Handy aus der Hand gerissen und verboten,meinen Mann zu informieren mit den Worten "lassen sie ihn schlafen,nachts sprengt man niemanden herum"
Ich wurde weder an Wehenhemmer angehängt -worum ich schon seit Aufnahme gebettelt hatte- noch wurde ich über die ganzen Untersuchungsergebnisse informiert.Das ganze ging einige Stunden so dahin.Man sagte mir immer wieder ich solle mich beruhigen und nicht die ganze Zeit "rumheulen" (ich war erst in der 26 ssw und hatte Angst um das Leben meiner Babys)
Irgendwann späten Vormittag, nachdem ich erneut vaginal untersucht wurde, wurde mir wortlos ein Wehenhemmendes Medikament intravenös gegeben. Mittlerweile waren die Wehen so stark, dass sie auch am CTG zu sehen waren.Ende vom Lied war, dass ich 2 Stunden später ohne weitere Aufklärung wieso,weshalb,warum in den Kreissal gebracht wurde um einen Notkaiserschnitt durchzuführen um meine Babys als Extremfrühchen auf die Welt zu bringen.
Die Tage danach waren auch Horror.Ich wurde mit starken Schmerzen alleine gelassen,niemand erkundigte sich nach mir oder meinen Babys.Schwestern hab ich bis zur Entlassung 4 Tage später keine mehr gesehen.Es wurden nur noch Auszubildene in mein Zimmer geschickt und am Stationsgang wurde der Kopf eingesteckt wenn mich jemand sah.Es war total komisch für mich und unverständlich,wie man nur so wenig Empathie zeigen konnte.
Nachdem ich dann den von Ärzten verfälschten Behandlungsbericht nach 3 Jahren endlich einsehen durfte,war mir klar warum,ich wurde falsch behandelt.

Unser Engel

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2003   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hinterfragen trotz vermeintlich feststehende Diagnose
Kontra:
Krankheitsbild:
Spinalkanal-Stenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Behandlung ist schon 2003 her, aber Prof. Dr. Stefan Rath ist für unsere Familie ein wahrer Engel.

Mein Vater hatte von anderen Ärzten die Diagnose Bandscheibenvorfall erhalten und wurde über Jahre hinweg falsch behandelt.

Prof. Rath hat ihn vor der OP untersucht und festgestellt, dass dies ein Fehldiagnose sei.

Es wurde kurzfristig ein Team zusammengestellt und eine mehrstündige OP unternommen, die meinen Vater im wahrsten Sinne des Wortes gerettet hat.

Er saß bereits im Rollstuhl und hatte das Gefühl in den Beinen verloren.

Auch nach mehr als 15 Jahren erinnert lediglich nur mehr eine lange Narbe an der Wirbelsäule an diese Op.

Er braucht zu keiner Zeit Hilsmittel, Kann sämtliche Tätigkeiten ausführen und arbeitet sogar am Hof mit.

Herzlichen Dank an Sie und Ihr Team für diese medizinische Meisterleistung(!)

Hebammen und Ärzte gut, aber Stillunfreundlich!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebammen und Ärzte
Kontra:
Überfüllt und keine wirkliche Hilfe bei Stillschwierigkeiten
Krankheitsbild:
Geburt und Wochenbett
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Geburtsprozess unserer Tochter war sehr langwierig und wir haben mehrere verschiedene Hebammen erlebt. Die einen waren mehr, die anderen weniger nett und hilfreich. Am Ende ist aber alles gut gewesen.
Eines möchte ich aber als sehr negativ anmerken. Mir wurde ohne Aufklärung und Beratung ein Stillhütchen aufgedrückt. Ich hatte 3 Monate zu kämpfen bis es endlich weg war.
Ich hätte eine Beratung und Zuspruch gebraucht und kein überschnelles Handeln von einer, nach Zigaretten riechenden, Krankenschwester. Nach 2 Tagen Geburtsprozess, einem Haufen Medikamente und fehlendem Schlaf brauchten wir Zeit und kein "Randrücken des Kopfes an die Brust". Das ist alles andere als stillfreundlich!
Auch die ICBLC Krankenschwester hat mir im Gespräch nicht geholfen. Ich habe mehrere Mütter kennengelernt, denen das Gleiche passiert ist.
So ein Hütchen ist schnell aufgesetzt aber es interessiert anscheinend niemanden im Krankenhaus wie es den Frauen damit zu Hause geht.
Ich bin wirklich sehr erschüttert über diesen unverantwortlichen Gebrauch von Stillhilfsmitteln. Es gibt so viele neue Informationen über das Stillen, warum wissen das die Stationsschwestern nicht???

Kein Datenschutz gewährleistet!

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gut verständliche Aufklärung des Krankheitsbildes
Kontra:
Keine vertrauliche Athmosphäre
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüsenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kein Datenschutz gewährleistet!
Vor zwei Wochen war es soweit: nachdem mein Vater alle Symptome eines Krebsleidens zeigte, in Krankenhaus zur Magen- und Darmspiegelung eingewiesen wurde, sollten wir als Angehörige zum Gespräch kommen, indem uns dann auch tatsächlich die niederschmetternde Diagnose mitgeteilt wurde. Wir warteten im 4-Bett-Zimmer auf die Ärztin. Ein weiterer Patient lag zu dieem Zeitpunkt mit im Zimmer. Als die Ärztin kam, wollten wir aufstehen um mit ihr in ein Besprechungszimmer zu gehen, sie kam aber gleich zur Sache. Auf meine Frage, ob sie uns die Ergebnisse tatsächlich hier mit Anwesenheit einer anderen Person mitteilen will, kam die kallharte Anwort: "Doch, wir machen das immer so, wir haben kein eigenes Zimmer oder Gesprächszimmer." Eine würdelose Antwort, auf die man in so einer Situation nicht gefaßt ist und deshalb so hinnimmt. Datenschutz hin oder her, da es hier um eine finale Diagnose handelt, würde ich mir - auch im Namen meiner Familie - mehr Feingefühl und Würde wünschen. Da ich selber Arztehefrau bin, weiß ich, dass es immer auch die eigene Einstellung ist, wie man mit so etwas umgeht. Darum hoffe ich, dass die diensthabende Oberärztin dies liest und nochmal ihr Verhalten überdenkt.

Nicht zu empfehlen

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr nette Pfleger und Schwestern
Kontra:
miserable ärztliche Betreuung
Krankheitsbild:
Mittelohrentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir waren wegen Mittelohrentzündung in der Kinderklinik. Die Behandlung durch die Ärzte ist eine Frechheit. Diese sind unfreundlich und unpersönlich. Keine Aufklärung oder sonstige Erläuterungen. Trotz Chefarztbehandlung kam zu Beginn eine Ärztin zur Untersuchung, dann wurde meine Tochter nicht mehr untersucht. Von der Chefarztbehandlung kann man nur warnen, dieser Mann ist eine Zumutung. Eine Hinzuziehung eines HNO-Facharztes wurde von ihm abgelehnt und als nicht nötig abgetan. Er meinte, das kann der Kinderarzt genauso gut. Die Privatabrechnung war dann der Gipfel. Für Was? Auf meinen Hinweis, dass meine Tochter immer Mundgeruch hätte, meinte zudem ein Arzt wir sollen doch vielleicht mal zum Zahnarzt gehen. Evtl. wäre was mit den Zähnen. Dabei hat meine Tochter stetige Mandelentzündungen!! Wir sind jetzt in München in der Uni bei einem kompetenten Chefarzt in Behandlung, der unser Problem sehr ernst nimmt, uns ausführlich berät und die Mandelentfernung empfohlen hat. Zwischen Deggendorf und München liegen Welten.
Das Klinikum sollte sich für diese Behandlungsqualität schämen!

Rundum zufrieden

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit in allen Berufsgruppen
Kontra:
Krankheitsbild:
Gastroskopie, Polypektomie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 11.03.2019 wurde ich wie geplant stationär im DIK Deggendorf aufgenommen. Die Aufnahme erfolgte ohne längere Wartezeit. Nach EKG-Untersuchung kam ich auch schon auf ein Zimmer auf Station 16.
Der geplante Eingriff (Entfernung v. Darmpolypen) war dann doch noch mit einiger Wartezeit verbunden, was für mich jedoch noch im Rahmen blieb.
Leider kam es am Tag nach dem Eingriff zu starken Blutungen bis zum Kreislaufzusammenbruch. Ich laste dies jedoch nicht den Ärzten an, da mir von vornherein klar gemacht wurde dass sich der Polyp an einer schwer zugänglichen Stelle befindet und ich dieses Problem auch schon nach einer ambulanten Behandlung 2017 hatte.
Es erfolgte dann ein nochmaliger Eingriff mit anschließender Verlegung auf Station 32 (Intensivstation). Am nächsten Tag Verlegung auf IMC Station 21 zur Überwachung und anschließend wieder zurück auf Station 16.
Kurz gesagt, ich habe in diesen 5 Tagen mehrere Station durchlaufen.
Ich wurde auf allen Stationen freundlich und kompetent behandelt. Sowohl Ärzteschaft als auch Pflegepersonal waren jederzeit für mich ansprechbar. Auch über Servicepersonal und Medizinisches Personal kann ich keinerlei Beschwerden hervorbringen. Ich fühlte mich die ganzen Tage überall gut versorgt und aufgehoben.

Dank an das gesamte Ärzteteam unter der Leitung von Prof. Dr. med. Rath

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Kompetenz
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
gutartiger Gehirntumor und Wirbelkörperfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mein Ehemann wurde 2 OP im Februar 2019 durchgeführt(Gehirntumor und Wirbelkörperfraktur).
Die Operationen wurden erfolgreich durchgeführt
Alle Ärzte ,Krankenschwestern und Pflege sind sehr zuvorkommend und fachlich hoch qualifiziert. Sehr gute Betreuung auf Station 41. Sehr gute Aufklärung vor und nach der OP durch Ärzte. Alle anfallenden Fragen werden beantwortet.
Herzlichen Dank an das gesamte Ärzteteam unter der Leitung von Prof. Dr. med. Rath
Das Donau-Isar Klinikum kann man nur weiterempfehlen

1 Kommentar

AureliaNirschl am 17.03.2019

Vielen Dank für Ihre freundliche Rückmeldung!
Wir geben diese herzlich gerne an Prof. Rath und sein Team weiter.

Alles Gute und viel Gesundheit wünscht,
Aurelia Nirschl
DONAUISAR Klinikum
Deggendorf-Dingolfing-Landau

Einfach top!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Siehe Bericht
Kontra:
gibt´s nichts!
Krankheitsbild:
Entbindung
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter kam am 15.01.2019 im Klinikum Deggendorf zur Welt; das Klinkum bzw. Station 51 kannten wir allerdings schon seit November, da wir bereits weit vorm Entbindungstermin insgesamt ca. 4 Wochen stationär dort verbrachten und somit bestimmt fast sämtliche Hebammen, Schwestern und Ärzte erleben durften.

Von Anfang bis Ende haben wir durchweg nette, tolle und zuvorkommende Hebammen, Schwestern und Ärzte, Reinigungskräfte sowie Servicepersonal kennengelernt! Keine Frage war Zuviel, nicht eine Sekunde hatten wir das Gefühl, dass wir "nerven" oder man sich nicht genug Zeit für uns genommen hat. Wir hatten sehr viel Glück mit unserer Tochter, die seit Geburt an ein sehr pflegeleichtes Baby ist und das Stillen auch vom ersten Moment an super funktionierte, aber ich bin mir sicher, dass wir genau die gleiche Aufmerksamkeit und Fürsorge erhalten hätten, wenn wir sie denn gebraucht hätten!

Die Geburt war Dank den Anweisungen und der Unterstützung von Hebamme Hülya Kirgil und von Frau Dr. Reviczka ein unbeschreibliches Erlebnis.

Man hatte sich im Nachgang sehr darum bemüht für uns ein Familienzimmer zu organisieren, worüber wir sehr sehr dankbar und froh waren!

Last but not least sind zum Schluss Frau Dr. Nordgauer und Frau Dr. Jägerova zu erwähnen! Sie sind einfach die Besten!!

Herzlichen Dank an das gesamte Team!!

1 Kommentar

AureliaNirschl am 17.03.2019

Unseren herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes und der gesamten Familie alles erdenklich Gute!

Unser Team setzt alles daran, den werdenden Familien bestens zur Seite zu stehen - vor, während und nach der Geburt.

Über Ihren Erfahrungsbericht wird sich unser Team deshalb sicherlich sehr freuen!

Vielen Dank dafür!

Mit den besten Grüßen,
Aurelia Nirschl
DONAUISAR Klinikum
Deggendorf-Dingolfing-Landau

Großes persönliches Engagement

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr kurze Anlaufzeit, professionelle Betreuung, gelungene OP
Kontra:
Heizung schwer regulierbar
Krankheitsbild:
Spinalstenose u. Bandscheibenvorfall (LWS 2/3)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einer Stauchung linkes Bein (TEP li Hüfte, TEP re Knie) und 12 Wochen stark gebeugtem Gehen unter gr. Schmerzen und nur mit Krücken, sowie nach allen mögl. medikamentösen und physiotherapeutischen Maßnahmen ohne pos. Auswirkungen, riet mir Prof. Dr. Rath zu einer OP an der LWS. Nach ausführlicher Vorbesprechung (MRT / persönlich. Vorgeschichte...) wurde ein OP-Termin in kürzester Zeit anberaumt und die OP nach 5 Tagen durchgeführt, Ich bin Prof. Rath und seinem Team für die schnelle Durchführung der OP zu bes. Dank verpflichtet. Sein persönl. Engagement war überwältigend (Urlaub verschoben!), Nach der OP konnte ich sofort wieder aufrecht und vor allem schmerzfrei gehen?

1 Kommentar

AureliaNirschl am 17.03.2019

Im Namen des gesamten Teams von Prof. Rath danken wir Ihnen recht herzlich für Ihren Erfahrungsbericht!

Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Gesundheit!

Mit den besten Grüßen,
Aurelia Nirschl
DONAUISAR Klinikum
Deggendorf-Dingolfing-Landau

Sehr kompetente Ärzte und Schwestern

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles bestens
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Dezember 2018 eine Neoblase bekommen weil ich einen Blasentumor hatte.Die Operation verlief hervorragend dank Oberarzt Steiner und seinen Team .Auch nach der OP wurde ich von den Ärzten und Schwestern gut betreut. Das Ergebnis der Operation ist nach 8 Wochen so gut dass ich meine ich hätte meine alte Harnblase wieder. Ich fühlte mich in der Urologischen Abteilung Stadion 12 sehr gut aufgehoben Ich kann das Klinikum Deggendorf nur weiterempfehlen da man noch als Mensch und nicht als Nummer behandelt wird

1 Kommentar

AureliaNirschl am 17.03.2019

Unsere Mitarbeiter geben Tag für Tag ihr Bestes, um jeden unserer Patienten so individuell wie möglich zu behandeln und zu versorgen.

Deshalb freut es uns sehr, wenn wir ein Lob bekommen und geben dieses natürlich sehr gerne an das Team weiter!

Für Ihre Rückmeldung herzlichen Dank und alles Gute!

Freundliche Grüße,
Aurelia Nirschl
DONAUISAR Klinikum
Deggendorf-Dingolfing-Landau

Hier wird schnell und gründlich gearbeitet.

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Ärzte nehmen sich viel Zeit für Ihre Patienten.
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der Notaufnahme über die Station 21 bis zur Entlassung alles einwandfrei gelaufen. Alle waren sehr bemüht. Ich wurde in der Notaufnahme sofort eingehend untersucht. Dann ging alles sehr schnell. Sofort wurde ein Herzkatheter mit Stent gemacht. Danke Herr Dr. Weber. Ich kann die Klinik wirklich nur weiter empfehlen.

Urologie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompententes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenstein entfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schnelle und kompetente Patientenaufnahme.
Ambulanz hervorragend.
Auf der Station schnelle Zuweisung des Zimmers, sowie Einweisung über den Ablauf.
Betreuung durch die Ärzte sehr gut, von den Voruntersuchungen, OP`s, Aufklärung nach den Eingriff, so auch bei der Visite und Entlass Untersuchung.
Pflegepersonal leistet ebenfalls hervorragende Arbeit und ist um das Wohl des Patienten sehr bemüht.
Auch die Sauberkeit der Zimmer und das Essen geben keinen Anlass zur Kritik.
Hervorzuheben ist noch die schnelle Aushändigung des Entlass Briefes für die weiterbehandelnden Ärzte.
Ich war sehr zufrieden und kann das Klinikum-Deggendorf nur weiterempfehlen.

Empfehlenswert

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Aneurysma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Überaus kompetente Beratung und Behandlung des gesamten Teams
Chefarzt besonders einfühlsam und kompetent

1 Kommentar

AureliaNirschl am 22.01.2019

Vielen Dank für die freundliche Rückmeldung!
Wir leiten diese gerne an das Team von Chefarzt Prof. Rath weiter.

Freundliche Grüße,
Aurelia Nirschl
DONAUISAR Klinikum gKU

Dank an das Ärzteteam in der Neurochirurgie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schädelhirntrauma mit Blutungen und Fraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Durch einen schweren Sturz habe ich am Kopf schwere Verletzungen erlitten. Nach umfangreichen Voruntersuchungen in der Arberlandklinik in Zwiesel wurde ich in die Abteilung Neurochirurgie in das Donau Isa Klinikum verlegt. Soweit ich in meinem damaligen Zustand noch denken konnte, hatte ich große Angst, dass mein Kopf bzw. dessen „Innereien“ irreparabel geschädigt ist bzw. sind, so dass ich seinerzeit realistisch kaum mit einer Gesundung rechnete.
Das Ärzteteam unter der Leitung von Prof. Dr. med. Rath hat mich durch zwei Operationen im Februar und März 2018 in verhältnismäßig kurzer Zeit wieder „auf die Beine gestellt“; für mich als Laie eine unglaubliche hervorragende ärztliche Leistung. Ich bin zu jeder Zeit in der Klinik sehr gut betreut worden; ich fühlte mich jederzeit sehr gut aufgehoben. Auch das Schwesternpersonal verdient in diesem Zusammenhang ein besonderes Lob für die immer wieder gezeigte Zuwendung. Ich empfinde es nach wie vor als ein Wunder, dass ich durch die besonderen medizinischen Fachkenntnisse des Ärzteteams in der Neurochirurgie in verhältnismäßig kurzer Zeit wieder gesund geworden bin und meinen früheren üblichen Tätigkeiten wieder uneingeschränkt nachkommen kann.

1 Kommentar

AureliaNirschl am 09.01.2019

Vielen Dank für Ihre positiven Erfahrungsbericht. Wir geben dies sehr gerne an Herrn Professor Rath und sein Team weiter.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Gesundheit.

Freundliche Grüße,
Aurelia Nirschl
Kommunikation

Durch schnelle Operation Tumor restlos entfernt

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Entscheidung für schnellen Eingriff und zweiter Nachoperation
Kontra:
Krankheitsbild:
bösartiger Tumor im Schädel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Fachklinik mit sehr kompetenten Ärzten und Personal. Der Patient fühlt sich optimal aufgehoben und betreut. Alle Ärzte und Krankenschwestern sind sehr zuvorkommend und fachlich hoch qualifiziert. Die Abläufe von Operationen etc. werden sehr ausführlich und verständlich erklärt. Alle anfallenden Fragen werden beantwortet.Die Verständigung in deutscher Sprache verläuft ohne Probleme.

1 Kommentar

AureliaNirschl am 09.01.2019

Für Ihre Rückmeldung möchte ich mich im Namen des DONAUISAR Klinikums sehr herzlich bedanken.

Es freut uns sehr, dass Sie mit uns zufrieden waren. Auch im Bereich "Ausstattung" versuchen wir täglich noch ein bisschen besser zu werden.

Ihre Bewertung leiten wir sehr gerne an das Team von Herrn Chefarzt Professor Rath weiter.

Freundliche Grüße,
Aurelia Nirschl
Kommunikation

Bewertung Neurochirurgie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kompetentes Ärzteteam und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Verschluss Aneurysma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Gute und sehr ausführliche und vertrauensvolle Beratung und Aufklärung von Prof. Rath und seinem Team, auch bereits vor der Aufnahme.
Freundliches Pflegepersonal.

1 Kommentar

AureliaNirschl am 09.01.2019

Herzlichen Dank für Ihre freundliche Rückmeldung.
Wir leiten diese gerne an das Team um Chefarzt Professor Rath weiter.

Freundliche Grüße,
Aurelia Nirschl
Kommunikation

Onko MVZ

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal , Ärzte , Aufklärung
Kontra:
Krankheitsbild:
Morbus Hodgkin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War in ambulanter onkologischer Behandlung und wurde zu jederzeit mit sehr viel Einfühlungsvermögen seitens Pflegepersonal wie auch Ärzten betreut.Würde jederzeit wieder dieses MVZ wählen.

1 Kommentar

AureliaNirschl am 09.01.2019

Vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung.
Gerne leiten wir diese an das Team weiter.

Freundliche Grüße,
Aurelia Nirschl
Kommunikation

Sind sehr enttäuscht

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kaum ein Arzt da, der berät)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chaotisch)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer sind veraltet)
Pro:
Einzelne Damen in der Pflege
Kontra:
Keine Informationen, schlechte Organisation, Hygiene
Krankheitsbild:
AVK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war im Januar dieses Jahres zum ersten Mal zur Behandlung in der Klinik und eigentlich recht angetan.
Im September erneut im Klinikum, schon der Aufnahmetag war unzumutbar:um 08:30 Uhr einbestellt, um 16:30 Uhr bekam meine Mutter erst ein Zimmer, obwohl sie sichtlich große Schmerzen hatte und nicht mehr sitzen konnte. Wurde dann von der Schwester angefahren, weil sie mitgebrachte Schmerzmittel genommen hat. Am nächsten Tag große und schwere Bypass-OP, musste danach auf Intermediate Care. Das ist ein Uberwachungsraum mit 4 Betten, die nur durch einen Vorhang getrennt sind. Notdurft und sonstige Verrichtungen werden also vor Publikum erledigt. Meine Mutter war dort 7 Tage und hat zusammen mit schwer kranken Männern gelegen und die gesamte Zeit auf einen orangen Vorhang geschaut, das war unerträglich. Pflegepersonal sehr genervt, keine Kommunikation mit den Ärzten, weil die erst Tage nach der OP mit wenig Zeit vorbeikommen. Dann der Schock: meine Mutter wird nur 3 Tage, nachdem sie wieder auf Normalpflege kommt, entlassen! Die Frau konnte nicht alleine laufen, geschweige denn, auf Toilette gehen, und so werden Patienten entlassen?
Der Zustand nach der OP hat sich aufgrund eines Keims immer mehr verschlechtert. Also wieder ins KH, diesmal auf Isolierzimmer. Und jetzt kommt der Clou: nach einigen Tagen Verlegung auf Normalzimmer, nicht einmal die verkeimte und schon stinkende Bettwäsche wurde gewechselt, das mussten wir selbst machen! In der Zwischenzeit wurde meine Mutter aber mit dieser Bettwäsche mehrmals durchs ganze Haus gefahren!
Wieder kaum ein Arzt greifbar und wenn, dann mit widersprüchlichen Aussagen. Meine Mutter ist inzwischen richtig verzweifelt und ich bin sehr verärgert.

1 Kommentar

AureliaNirschl am 27.11.2018

Lieber Angehöriger,

für Ihre Rückmeldung möchten wir uns bei Ihnen bedanken.
Sie geben uns wichtige Anhaltspunkte für die Verbesserung unseres Angebotes.

Freundliche Grüße,
Aurelia Nirschl
DONAUISAR Klinikum gKU

Neurochirurgie Deggendorf ist eine Top-Adresse!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (an der Klinikum-Westseite zu wenig Sonnenschutz)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit nachgewiesenem Bandscheibenvorfall und sich verstärkenden Ausfallserscheinungen am re. Oberschenkel habe ich um einen Termin im Klinikum Deggendorf nachgesucht. Trotz Ferienzeit habe ich diesen Termin beim Chefarzt der Neuro-Chirurgie umgehend erhalten.
Das Erstgespräch fand in teilnahmsvoller Atmosphäre und mit umfassender Auskunft statt. Wenige Tage später bezog ich ein freundliches Zimmer und wurde tags darauf bereits operiert. Die Betreuung durch Ärzte und Stations-, wie OP-Personal habe ich als sehr angenehm empfunden. Bei den Visiten durch den Chefarzt und weitere Ärzte sind alle meine Fragen verständlich und umfassend beantwortet worden. In meinem Befinden trat sofort eine wesentliche Besserung ein und heute, 100 Tage nach der OP, bin ich (fast) zu alter Beweglichkeit zurückgekehrt.
Ich würde Patienten mit vergleichbaren Beschwerden empfehlen, sich diesem erfahrenen Team der Neurochirurgie Deggendorf anzuvertrauen.

1 Kommentar

AureliaNirschl am 27.11.2018

Für Ihr positives Feedback bedanken wir uns recht herzlich.

Wir werden dieses gerne an die entsprechende Abteilung weitergeben.

Freundliche Grüße
Aurelia Nirschl
DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Dingolfing-Landau

Sehr zufrieden mit der OP Bandscheibenvorfall LDK5/SW1

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall LWK5/SW1
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Vorfeld wurde ich von Prof. Rath und dem Oberarzt sehr gut über die Operation aufgeklärt.
Ein großes Lob an das freundliche Pflegepersonal der Station 43.
Auch im Aufwachraum fühlte man sich sofort gut versorgt.
Alle Ärzte und das sonstige Personal im OP wirkten kurz vor der OP sehr beruhigend und bemüht um den Patienten.
Prof. Rath mit seinem Team ein großes Lob für die gelungene OP.
Bei den anschließenden Visiten nahm sich Prof. Rath und sein Ärzteteam immer viel Zeit.
Es wurde vom Stationsarzt sehr zeitnah dafür gesorgt, dass eine Physiotherapeutin Informationen über richtige Bewegungsabläufe weitergab.

1 Kommentar

AureliaNirschl am 27.11.2018

Im Namen des DONAUISAR Klinikums möchten wir uns herzlich für Ihre positive Rückmeldung bedanken.
Wir haben diese bereits an die Abteilung weitergeleitet.

Freundliche Grüße,
Aurelia Nirschl
DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Dingolfing-Landau

War sehr gut aufgehoben und betreut

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
OP sehr gut und problemlos verlaufen
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Betreuung auf Station 53 und 31
Freundliche, zuvorkommende und hilfsbereite Schwestern.
Auch die Ärzteschaft sehr freundlich und kompetent

1 Kommentar

AureliaNirschl am 29.11.2018

Für Ihre Rückmeldung möchten wir uns im Namen des Teams herzlich bedanken.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Gesundheit.

Freundliche Grüße,
Aurelia Nirschl
DONAUISAR Klinikum gKU

Haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Chefarzt, gutes Klima
Kontra:
Fernseher
Krankheitsbild:
ACI stenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Pflegepersonal der Station 41 ist sehr freundlich und zuvorkommend,trotz offensichtlichen Stress. Ein sehr großes Lob gilt Dr. Fortwängler,der sich seinen Patienten sehr annimmt.
Leider fehlt es dafür an der Einrichtung und veralteter Technik (Telefon- bzw Fernsehanlage) auf Station. Gut,dass man für den Fernseh nicht zahlen muss,da diese Anlage die meiste Zeit sowieso nicht geht und es sich um EINEN Röhrenfernseher für 2 Patienten handelt.

1 Kommentar

AureliaNirschl am 29.11.2018

Herzlichen Dank für Ihre freundliche Rückmeldung.
Wir geben diese sehr gerne an die entsprechende Abteilung weiter.

Mit freundlichen Grüßen,
Aurelia Nirschl
DONAUISAR Klinikum gKU

Super schnell und super freundlich

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Kompetenz
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Handverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir kamen mit unserem Sohn in die Notaufnahme. Super schnelle und freundliche Behandlung. Herzlichen Dank.

1 Kommentar

AureliaNirschl am 27.11.2018

Herzlichen Dank für Ihre freundliche Rückmeldung.
Wir geben diese sehr gerne an das entsprechende Team weiter.

Freundliche Grüße,
Aurelia Nirschl
DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Dingolfing-Landau

Hernienchirurgie TOP

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Operative Leistung war hervorragend
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenbruch re. und li. mit Netzeinlage
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurden 2 Leistenbrüche operativ mit Netzeinlage versorgt. Beide Leistenbrüche wurden professionell und ohne Komplikationen durch den Chefarzt der Visceral-/Thorax- und Gefäßchirugie versorgt. Ich fühlte mich in dieser Abteilung/Station bestens versorgt und würde jederzeit wieder diesen Eingriff ohne Bedenken vornehmen lassen.

Schon bei der 1. Op-Planung wurde ich in die Qualitätssicherung des Hernienzentrums aufgenommen. Nach 1 Jahr bekam ich von dem Zentrum einen Nachsorge-Fragebogen zugeschickt, um Sicher zu stellen, ob bei mir alles in Ordnung und gut verlaufen ist.
Durch ein solches Zentrum fühlt man sich bestens aufgehoben. (Nur Schade, dass dieses Zentrum mit den erteilten Zertifikaten nicht auf der Homepage zu finden ist)

Ich kann nur sagen "TOP" Leistung.

1 Kommentar

JuergenStern am 07.09.2018

Herzlichen Dank für die freundliche Rückmeldung.

Viele Grüße

Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Dingolfing-Landau

Klasse Belegschaft

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schwestern, Oberarzt, Putzfrau
Kontra:
Chefarzt
Krankheitsbild:
Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Kind wurde 2018 wegen sehr hohem Fieber vom Kinderarzt in das Krankenhaus Deggendorf überwiesen. Ich kann einfach nur sagen Top. Die Stationsärztin war sehr einfühlsam zu meinem Kind und auch die Schwestern einfach nur super. Ich habe während der ganzen Woche die ich mit meinem Kind dort war keine einzige Schwester gehabt die irgendwie genervt war und das bei über 30 Grad in den Zimmern. Alles Schwestern waren sehr liebevoll zu unserem Kind. Auch die Oberärzte, v.a. einer, war einfach super und hat meinem Kind genau erklärt was gemacht wird und das er dabei nichts spürt. Auch dieser war immer sehr humorvoll und hat probiert das er meinem Kind die Angst nimmt. Lediglich beim Chefarzt selbst hatte ich manchmal das Gefühl das nur er Recht hat uns sonst keiner.
Alles in allem wahr ich sehr zufrieden und ich kann hier die negativen Berichte nicht nachvollziehen. Ich bin froh das ich überhaupt bei meinem Kind bleiben darf selbst wenn es wie manche es beschreiben eine "Pritsche" ist. Ich hab darauf gut geschlafen. Außerdem bin nicht ich der Patient sondern mein Kind und deswegen ist es für mich selbstverständlich das ich mein Bett selber beziehe bin ja schließlichh in keinem Hotel. Auch das Essen war mega lecker und wer auch hier meckert soll sich seines doch bitte selbst von zu Hause mitnehmen. Vielen Dank für alles!!!

1 Kommentar

JuergenStern am 06.08.2018

Vielen Dank für das Lob.

Beste Grüße

Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum Deggendorf

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen, Krankenschwestern und Ärzte auf der Station waren top
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Geburt
Erfahrungsbericht:

Ich habe letzte Woche im Donau Isarklinikum Deggendorf entbunden. Es ist für mich das erste Kind. Trotz einer nicht einfachen natürlichen Geburt fühlte ich mich dort sehr gut aufgehoben und betreut! Ein besonderen Dank gilt meiner Hebamme, die mir während der Geburt im Wehenzimmer und im Kreißsaal wirklich sehr geholfen hat und mich einfühlsam begleitete. Auch der behandelnde Arzt war äußerst kompetent! Ein Dankeschön auch an die Krankenschwestern auf der Station! Egal wie viele Fragen ich hatte und wie oft ich "läutete", sie waren sehr sehr nett und haben mich wirklich super unterstützt!
Insgesamt fühlte ich mich sehr gut "aufgehoben" und würde jederzeit wieder dort hingehen! Top!

1 Kommentar

JuergenStern am 06.08.2018

Vielen lieben Dank für das Lob

Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum Deggendorf

Tolles Team. Danke. S. Sawalhe

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mehr kann ich nicht wünschen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz und Menschlichkeit zeichnet das Team aus
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Handgelenkfraktur
Erfahrungsbericht:

Am 2.7.2018 wurde ich erneut in Deggendorf - Handchirurgie- operiert.
Der Chirurg ist menschlich sehr einfühlsam und fachlich fundiert kompetent.
Der Anästhesist und seine Assistentin sind fachlich und menschlich SUPER. Das gesamte Team vermittelte mir das Gefühl gut umsorgt und fachlich auf dem höchsten level versorgt zu sein. Tolle Arbeit. Tolle Menschen. Bitte weiter so.

1 Kommentar

JuergenStern am 19.07.2018

Vielen lieben Dank.

Beste Grüße

Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum Deggendorf

Super Betreuung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Aufklärung)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (super Versorgung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ärztliche und pflegerische Betreuung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Zystenentfernung am Rücken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Betreuung. Freundliches nettes Pflegepersonal. Meine Mutter fühlte sich sehr gut aufgehoben. Sehr schönes geräumiges Bad und Zimmer. Die Ärzte waren alle sehr nett und nahmen sich Zeit. Vielen Dank an die Schwestern und Ärzte der Station 41 und 43. Wir können die Klinik nur empfehlen.

1 Kommentar

JuergenStern am 25.06.2018

Herzlichen Dank für das Lob.

Viele Grüße

Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum Deggendorf

Äußerst zufrieden trotz KS

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit , Kompetenz, Babystation im Haus bei evtl. Komplikationen
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Obwohl die Entbindung meiner Tochter mit einem Kaiserschnitt endete, bin ich mit der Versorgung durch Ärzte, Pfleger und Hebammen sehr zufrieden.

Insbesondere die beiden Anästhesist waren äußerst einfühlsam und haben im richtigen Moment beruhigt und Späße gemacht.

Zu bedauern ist das fehlende Bonding nach dem KS. Obwohl mir viele Verfechter von Bonding nicht zustimmen werden, haben meine Tochter und ich dennoch eine Bindung aufbauen können.

Die Ärzte und das Pflegepersonal waren immer als Ansprechpartner greifbar und äußerst freundlich, trotz vieler Patienten.
Zum Thema Muttermilch vs Flasche, Schnuller und co gab es verschiedene Meinungen und Auskünfte. Hier ist man tatsächlich selbst gefordert als erwachsene Frau und Mutter den besten Weg für sich und das Baby zu wählen. Intuitiv macht man eh alles richtig.

1 Kommentar

JuergenStern am 06.08.2018

Vielen herzlichen Dank für das Lob

Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum Deggendorf

in jeder Hinsicht sehr zu empfehlen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
siehe oben
Kontra:
keine Kritik
Krankheitsbild:
lumbale Spinalkanalstenose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Medizinische Beratung und Behandlung waren in jeder Hinsicht sehr kompetent und hochqualifiziert.
Pflegepersonal und Physiotherapie ebenfalls überaus freundlich und hilfsbereit.

Behandlungsfehler

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Wunde durch Hundebiss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Hundebiss wurde meine Tochter vom Hausarzt angewiesen, die Notfallambulanz aufzusuchen, um zu Röntgen und um ein geeignetes Antibiotikum zu bekommen.
es wurde weder das eine noch das andere gemacht, um eine
Tetanusspritze zu bekommen, musste ebenfalls diskutiert werden. Angesprochen auf ein Antibiotikum
antwortete der diensthabende Arzt, das sei noch nicht nötig, wir warten, wie es sich entwickelt.
Es entwickelte sich so, dass innerhalb von 24 Stunden
eine extrem gefährliche Entzündung entstand.
Die Behandlung wurde in einer anderen Klinik weitergeführt, wobei man versuchte, mit konzentrierter
Antibiotikabehandlung (Infusionen alle 3 Stunden)
in den Griff zu bekommen.
Keiner der nun behandelnden Ärzte konnten verstehen,
dass diese Maßnahme nicht sofort gemacht wurde, noch dazu bei einer großen Wunde, die durch einen Hundebiss entstanden ist.

Verantwortungslos

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Klinikaufenthalt war eine komplette Kathastropfe)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kaum eine Kooperation mit den Ärzten möglich)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Diese behandlung ist mit dem Hippokrates - Eid nicht vereinbar)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unfreundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (das ist noch das etwas Positive in der Klinik)
Pro:
Kontra:
nur negative Erfahrung
Krankheitsbild:
Gefäßkrankheit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unsere Erfahrungen sind nur negativ.
Wenn man einen Patienten liegen lässt über Tage, von dem man weiß, dass er innere Blutungen hat
und nichts unternimmt, obwohl der HB-Wert bis auf 6,8 gesunken ist, dann hat man jegliches Vertrauen in die Ärzteschaft verloren.
Oder man muss annehmen, dass ein Patient über 70 Jahre nicht mehr interessant ist.
Das Plakat " Respekt Vertrauen Menschlichkeit"
im Eingang des Klinikums sollte abgenommen werden.

Top hebamme

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer auf Station zu eng)
Pro:
Nettes personal
Kontra:
Viruserkrankte auf wochenbettstation
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Entbindung unserer zweiten tochter liegt zwar schon drei Monate zurück, trotzdem wollte ich mich auf diesen Weg bei unserer Hebamme elisabetta leopardi bedanken! Sie war von Anfang der Einleitung bis zur Geburt an unserer seite! So eine ruhige und liebevolle Hebamme kann man sich nur wünschen. Das hatten mein Mann und ich nämlich bei der ersten Geburt unserer ersten Tochter anders erlebt, mit einer sehr genervten und überforderten Hebamme in dieser klinik! Ein negativer Punkt wäre da die wochenbettstation, wo Patienten mit einen "virus" untergebracht sind!

Angenehmes Geburtserlebins

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei der Geburt meines Ersten Kindes war ich in Deggendorf. Schon bei der Vorstellung war ich sehr angetan wie positiv und entspannt die Belegschaft ist. Von den Ärztinnen über die Schwestern, Hebammen und sogar das Reinigungspersonal alle gehen respektvoll und höflich miteinander und mit den Patientinnen um.
Hand in Hand arbeiten sozusagen.
Durch die Geburt selbst wurde ich wunderbar von einer Hebamme geführt.Kompetent und einfühlsam. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.
Auf initiative der Hebamme durfte ich in die Geburtswanne in ein Entspannungsbad, was die Geburt erheblich vorangebracht hat.
Geburt in der Hocke, Bonding und Eingriffe nur wo sie nötig sind. Alles in allem ein natürlich schönes Geburtserlebnis für mich. Danke dafür!
In der Wöchnerinnenstation wird man nie allein gelassen, sofort ist immer ein Schwester zur Stelle, auch bei noch so dummen Fragen/Ängste mitten in der Nacht. ;)
Einzige etwas negative Anmerkung, jede Schwester hat eigene Vorstellungen bzgl Stillen/Anziehen des Kindes da wurden leider ab und zu widersprüchliche Aussagen gemacht. Ich habe mich mehr nach den Hebammen gehalten die einmal täglich kommen und nach meinem Gefühl.
Ich würde jederzeit wieder in Deggendorf entbinden.

Rund um sehr zufrieden Note 1,0

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sofortiges Bonding trotz Kaiserschnitt
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn kam hier per Kaiserschnitt zur Welt. Wir waren rundum zufrieden. Bereits beim Vorstellungstermin wurden wir umfassend aufgeklärt und unsere Wünsche, Vorstellungen und Ängste - da bei mir eine längere Krankenvorgeschichte vorliegt- wurden berücksichtigt.
Am Tag der Geburt verlief alles perfekt. Es war mein 2. Kaiserschnitt. Den 1. hatte ich in einer anderen Klinik, wo ich auch zufrieden war. Deggendorf hat die Erwartungen übertroffen. Die zwei Pluspunkte waren, der OP direkt im Kreissaalbereich. Wir konnten im OP unser Kind liebevoll empfangen und unseren kleinen Sonnenschein,trotz Kaiserschnitt sofort bonden ohne Trennung. Wir 3 kamen nach der OP sofort in den Kreissaal und wurden von der Hebamme unterstützt und unser Familienglück genießen. Das hatte ich mir immer gewünscht, trotz Kaiserschnitt das Baby sofort in Empfang nehmen zu können.

Was für uns auch ein besonderes Geschenk war, das obwohl ein Kaiserschnitt bereits im Vorfeld im Raum stand, wir bis zum errechneten Geburtstermin abwarten durften.

Das gesamte OP Team mit Anästhesie, Ärzten und Hebammen waren sehr nett und sehr kompetent und haben aus Patientensicht hervorragende Arbeit geleistet.
Wir hatten eine liebevolle Hebamme, die uns die von der Ankunft im Kreissaal, in den OP, bis zu Entlassung aus dem Kreissaal begleitet hat.

Ebenso das Personal auf der Station waren sehr freundlich, hilfsbereit und jederzeit ansprechbar – auch wenn viel los war. Es wurden alle Wünsche und die umfassende Krankenvorgeschichte berücksichtigt.

Vielen herzlichen Dank an meine Ärztin und Ihr Team. Liebevoll und Kompetent!

Danke

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super zufrieden!
Wir haben im März eine Tochter zur Welt gebracht und waren mit den Hebammen und Ärzten sehr zufrieden. Besonderen Dank an die Hebamme Frau Vollkommer-Würfel, so eine nette und bemühte Hebamme kann man sich nur wünschen.
Die Wehenzimmer sind sehr schön und komfortabel eingerichtet. Auf Station sind die Zimmer leider zu eng.
Sollten wir nochmal Kinder kriegen , werden wir wieder nach Deggendorf kommen.
Vielen Dank für alles!

1 Kommentar

JuergenStern am 31.03.2018

Herzlichen Dank für das Lob.

Beste Grüße

Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum Deggendorf

Geburt und Nachsorge suboptimal

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kinderkrankenstation kompetent und einfühlsam
Kontra:
Risiko b Geburt ignoriert;Betreuung auf Säuglingsstation indiskutabel
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter wurde vom ihrem Gynäkologen eingewiesen.
Seine Diagnose die Fruchtwassermenge sei bedenklich und ein Kaiserschnitt sei u.U. notwendig wurden ignoriert. 3 Einleitungen. Die zeitl Abstände nicht eingehalten, teilweise Stunden Verspätung
Nach Blasensprung zu lange gewartet und erst bei Hebammenwechsel Risiko für Ungeborenes erkannt. Nach Geburt Anzeichen für Neugeborenen Infektion ignoriert oder nicht erkannt. Betreuung auf der Station sehr uninteressiert und ignorant.
Personal überfordert unmotiviert.
Neugeboreneninfektion mit Breitbandantibiotikum behandelt ohne Auskunft welcher Keim vorliegt. Der Keim war vor und bei Einlieferung in Deggendorf nicht vorhanden. Die Komplikationen bei der Entbindung wurden nachträglich meiner Tochter interpretiert als ihre Angst zu pressen etc. Der Stress und die Gefährdung für das Kind sind der Inkompetenz und Desinteresse der Hebamme zu zuschreiben. Auch dass das Baby erst 7Stunden nach Entbindung zum ersten mal zum Stillen angelegt wurde ist genauso fragwürdig wie die mangelnde Unterstützung hierbei. Von Interesse wäre woher kam die Infektion und welcher Keim war das, warum wurde uns das nicht gesagt. Stattdessen Weitergabe Breitband
So werden resistente Keime gezüchtet. Beim Gyn und bei der Aufnahme KEIN KEIM
Zum Abschluss noch; Grosses Danke an die Kinderkrankenstation!!
Ihr seid super lieb,einfühlsam und kompetent im Gegenteil zur Entbindung und Säuglingsstation.
Fazit: ihr seid uns Erklärungen schuldig

1 Kommentar

Köckeis am 18.04.2018

Inzwischen hat heute ein ausführliches Gespräch mit einer zuständigen Ärztin und Hr.Stern vom Klinikum stattgefunden wofür wir uns bedanken. Es konnten einige Punkte geklärt werden und die Kritik wurde ernst und dankend angenommen.
Vielen Dank für die Gesprächsbereitschaft ihrerseits.

Top Klinik Frau Dr. Nordgauer die BESTE überhaupt!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gibt nichts zu meckern)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Frau Dr Nordgauer die Beste!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Passt)
Pro:
Rund um kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
4 Kaiserschnitte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Horror

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Nie wieder
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte nur sagen das7 Monat nach Entbindung noch traumatisiert bin das war Horror pur.das ist meine zweites Kind also keine ausrede bitte ich hab in meinem Leben noch nicht so was gesehen.Um 8 früh ging es los bei Blutabnahme haben sie mir zwei Venen platzen lassen es war Blut überall die Schwester war sehr jung und am lernen,gleich danach haben sie mir Geburt einleiten müssen.gegen 15 hat Hebamme gemeint das herztön das Kind sei unregelmäßig und kam dann in spiel die Horror Hebamme die mit mir gesprochen hat weren das kauen von Kaugummi wie eine Kuh,danach die psiko Ärztin die gemeint hat es dauert noch 12 Stunden bis das ich normal entbinden kann und das Kind ist am leiden,haben sie mir ständig was gespritzt um die wehen zum stoppen obwohl ich gesagt habe das mit diese Medikament noch stärker waren um 16 Uhr bin ich vorbereitet worden für Kaiserschnitt..Nach1Stunde lag ich noch da mit starke Schmerzen und mein bett war voll nass obwohl ich eine Katheter gehabt habe die Hebamme wollte nicht mal die Wäsche wechseln.ich bin in einer nasse bett gelegen bis zum Schluss.kurz vor 19 da hab ich wieder gerufen und eine sehr junge und nette Hebamme hat mir untersucht und sagt sie sind so weit 7cm ist schon auf denk ich mir toll.eh nein das Horror geht weiter kommt1andere Schwester und will zum op Saal bringen für Narkose und ich sag nein ich bin so weit von alleine,sie geht wieder raus und kommt wieder mit die Horror Hebamme und psiko Ärztin sie glauben mir nicht das ich so weit bin und die schmerzen kommen von Katheter dazwischen ist fast 20Uhr und mir geht sehr schlecht meine Frucht blase ist explodiert hab angst bekommen gleich danach habe ich Blut gekozt und die beiden psyko noch am schreien das Baby kommt noch nicht ich soll mich nicht so einstellen.Nach 15 Minuten und weren das diskutieren ist das Baby allein raus gekommen Gott sei Dank.Die sagen zu mir haben sie Glück gehabt weil es klein gewesen ist.ich finde das solchen Menschen in Schlachthof arbeiten müssen.

Mehrfragmentäre Fraktur wird als harmlos abgestempelt

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Empfang war sehr nett und freundlich
Kontra:
Unfreundlichkeit von einigen mitarbeitern und das sie Meinung von anderen Ärzten nicht zählt
Krankheitsbild:
Mehrfragmentäre Fraktur des grosszeh
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider ist die Notaufnahme eine Katastrophe. Ich wurde von einen Facharzt mit meiner Tochter ins klinikum überwiesen mit dem Schreiben das die grosse Zehe meiner Tochter gebrochen und zertrümmert sei und es sofort operiert werden muss. Aussage des Assistenzarzt war: Egal was der Dr. .... sagte des is egal ihrer Tochter fehlt gar nix und der arzt sei wohl blind wenn er auf dem röntgenbild was sehe.Meine Tochter fehlt nix und sie könne ab morgen wieder zur schule gehen und da es ein SCHULUNFALL war lief es über die BG und ich sollte keinen anderen Arzt mehr aufsuchen ausser das Krankenhaus. Der Zeh wurde verbunden und wir entlassen mit einem Termin für eine Woche später ( obwohl ihr ja nix fehlte ). Der Durchgangsarzt fiel aus allen Wolken und überwies meine Tochter an die uniklinik in Würzburg wo sie sofort operiert wurde und der Zeh so gerettet werden konnte. Hätten wir auf den Arzt im Klinikum gehört wäre derZeh meiner Tochter nicht mehr zu operieren gewesen und sie hätte ihn nicht mehr bewegen können! Dazu steht unfreundlichkeit des Personals an oberster stelle, eine Mutter als überempfindlich zu bezeichnen die sich sorgen um ihre Tochter macht is wohl nicht angebracht ! Ich war bis zu diesem Vorfall immer sehr zufrieden mit dem klinikum aber was sich dieser Arzt geleistet hat ist nicht nachvollziehbar.

2 Kommentare

JuergenStern am 04.01.2018

Hallo,

vielen Dank für die Rückmeldung.

Wir würden uns freuen, wenn Sie mit uns in Kontakt treten würden, damit wir die näheren Umstände erfahren.

Sie erreichen mich unter 0991/380-1116.

Viele Grüße

Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum Deggendorf

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Hier wird man als Mensch behandelt !

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Man fühlt sich sofort in besten Händen
Kontra:
Krankheitsbild:
Glioblastom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine hirn tumor op hinter mir und kann das gesammte team der klinik nur in allerhöchsten tönen loben. hier kommt man sich nicht wie ein nummer x patient vor. jeder hat ein offenes ohr für probleme der patienten. von der putzfrau bis zum chefarzt menschelt es in dieser klinik und das tut richtig gut (den umständen entsprechend).

1 Kommentar

JuergenStern am 04.01.2018

Herzlichen Dank für das Lob...

Krankenhaus meines Vertrauens

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: seit 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alles zu meiner Zufriedenheit
Kontra:
eine eigene Privatstation ware sicher von Vorteil, wuerde sich sicher auch fuer den Betreiber auszahlen.
Krankheitsbild:
Kolonkarzinom, Leberresektionen,
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde 2014 mit einem massivem Colon Karzinom, das bei einer Darmspiegelung entdeckt wurde, operiert, super OP, alles gut verlaufen. Da ich schon erhebliche Metastasen an der Leber hatte wurde sofort mit der Chemotherapie begonnen, durch die Chemotherapie wurden die Metastasen ca 2/3 verkleinert , so dass ich operabel fuer dieLeberresektion war. Mittlerweile wurde ich 3 x an der Leber operiert. Die li Nebenniere wurde mir ebenfalls entfernt. Ich habe bisher 53 Chemos erhalten. Die naechste Leberresektion steht wahrscheinlich im Fruejhjahr 2018 an. Alle meine OP s wurden vom Chef persoenlich durchgefuehrt. Alle OP s habe ich bisher gut ueberstanden. Ich habe mir durch Better Doc oefter eine zweite Meinung eingeholt, mich aber dann immer wieder in Deggendorf operieren lassen. Ich bin sehr zufrieden mit der Deggendorfer Chirurgie, mit der Anaestesie, mit der Onkologie und mit der Pflege auf den Stationen 31 und 16. All diesen Aerzten verdanke ich dass ich noch lebe. Die persoenlichen Gespraeche mit meinen behandelnden Aezten waren und sind immer vertrauensvoll und zu meiner vollen Zufriedenheit.

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JuergenStern am 30.11.2017

Herzlichen Dank für das Lob...

Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum Deggendorf

Super Behandlung nette Hebammen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Hebammen. Nette Schwestern
Kontra:
Zu wenig Platz auf Station bräuchten nochmal eine komplette Stadion
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich schon mehrere schlechte Erfahrungen in dieser klinik gemacht habe wollte ich eigentlich nicht in dieser klinik entbinden. Da aber meine Ärztin mich ermutigt hat der Klinik noch eine Chance zu geben tat ich das. Und war mit der Entscheidung sehr froh. Ich hatte am Dienstag einen blasensprung hatte aber keine einzige wehe und bekahm auch keine. Nach 24 stunden würde ich eingeleitet mit dauernder Kontrolle ob es meinen kleinen und auch mir gut geht. Es dauerte bis Donnerstag Nachmittag bis ich nach mehrmahliger Einleitung endlich wehen bekam nach 12 Std hat mir die Hebamme zum Bad geraten zur Entspannung. Leider bringten die wehen nichts und ich brauchte zusätzlich einen wehen Tropf ich fühlte mich immer sehr gut aufgehoben und unterstützt leider brauchte ich eine PDA und die Hebamme hat mich sooo sehr unterstützt das ich keine Angst mehr hatte ohne diese Befürwortung hätte ich das nicht geschafft. Nach 20 Std kam dann endlich mein Sohn zur Welt mit Hilfe von einer Ärztin und 1 oberärztin und der Hebamme da ich keine Kraft mehr hatte mit saugglocke ans ich bin so dankbar das sie mir so viel Zeit gelassen haben und nicht gleich einen Kaiserschnitt gemacht haben. In der wochenbett Stadion hab ich mich auch gut aufgehoben gefühlt es ist klar das nicht alles zu 100% passen kann aber bis auf paar Kleinigkeiten kann ich nichts schlechtes sagen. Wir waren insgesamt 2 wochen im Krankenhaus da mein kleiner noch gelbsucht bekommen hat und wir dann in die kinderstadion verlegt worden sind wurden wir auch dort super behandelt und ich würde sofort mit den zweiten Kind wieder hin gehen.

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JuergenStern am 30.11.2017

Vielen Dank für das Lob...

Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum Deggendorf

Katastrophen Klinikum

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr modernes Bett
Kontra:
Alles andere ein einzige Zumutung
Krankheitsbild:
Geburt 1. Kind
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seltsame Zustände herrschen in dieser Entbindungsstation. Entbindung Samstag Nacht. Kind wurde nicht gebadet nach der Entbindung Kopf nur mit Stofftuch frottiert. Keine neue Wäsche, kein auswaschen. Nur sehr kurze Stippvisiten der Scgwestern und der Hebamme. Kein Kopfkissen im Kinderbett. Kurze Frage ob das stillen klappt; wie soll man das als Erstgebärende wissen. Fazit: Niemand geht auf die Patientin ein und wir waren sehr viele Stunden in der Klinik. Abscheinend ist man hier nur auf Ausländer eingestellt, die mangels Sprachkenntnisse gar keine "dummen" Fragen stellen können. Einzig die Hebamme direkt bei der Geburt war so wie man sich jemand in einer solchen Abteilung vorstellt. Es reicht demnach aus, daß man man einen Zettel kurz vor der Entlassung der Hebamme unterschreibt, denn dann kann Sie abrechnen.
Wir selbst haben drei Kinder, so etwas gab es, Gott sei Dank, vor 32 Jahren nicht. Eine einzige Katastrophe, daß eher an eine Fließbandfabrik als an eine den Umständen entsprechende Klinik erinnert.

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JuergenStern am 30.11.2017

Es tut uns leid, dass Sie mit dem Aufenthalt nicht zufrieden waren.

Wir stehen Ihnen gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

Sie erreichen mich unter 0991/380-1116 oder [email protected]

Viele Grüße

Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum Deggendorf

Gehirntumor

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014-2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
immer freundlich und sehr gute Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute und ausführliche Beratung, gute zusammenarbeit mit anderen Kliniken, wir fühlten uns die ganze Zeit sehr gut Versorgt

Vielen vielen dank an die Mitarbeiter und Ärzte des Klinikums

1 Kommentar

JuergenStern am 30.11.2017

Herzlichen Dank für das Lob...

Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum Deggendorf

Wohlfühl Gefühl im Klinikum

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr sorgfältige und gewissenhafte Untersuchungen
Kontra:
dazu fällt mir nichts ein
Krankheitsbild:
Tumor im Bereich Kreuzbein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Dass man in diesem Klinikum in den besten Händen ist. Die Beratung ist sachlich und sehr gut für Laien verständlich, die Termine werden eingehalten und ich fühle mich wohl.
Die Behandlung ist vorbildlich und zielgerichtet auf Genesung ausgerichtet.
Ich selbst hatte große Probleme mit einem Tumor im Bereich des Kreuzbeines, der erfolgreich Behandelt wurde.
Ich bin schmerzfrei und kann mich wieder so bewegen, wie vor der Erkrankung.
Auf unnötige kostenintensive Behandlungsmethoden wird verzichtet.
Sehr nettes und hilfsbereites Personal.

1 Kommentar

JuergenStern am 30.11.2017

Vielen lieben Dank für die positive Rückmeldung.

Beste Grüße

Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum Deggendorf

Frühgeburt wegen unbehandelten vorzeitigen Wehen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr fachkompetente Frühgeborenenintensivstation
Kontra:
Inkompetente, unverschämte Hebammen
Krankheitsbild:
Frühgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste meine Zwillinge am Klinikum Deggendorf leider viel zu früh entbinden, da weder die Ärzte noch die Hebammen mich ernst genommen haben, als ich wegen vorzeitigen Wehen selbst ins Krankenhaus kam. Ich sagte mehrmals dass ich Wehen spüre, aber die Hebammen glaubten mir nicht, weil es dafür noch viel zu früh sei (5. Monat) Sie sagten, ich solle mich "zusammenreißen und nicht hysterisch rumheulen", und dass ich nicht so tun solle, als hätte ich Wehen, denn die kämen schon noch früh genug. Und noch viele andere gemeine Dinge. Das alles wurde mir in einem schrecklich unangebrachten Ton gesagt. Ich bekam leider keine Wehenhemmer, oder sonstiges. Letztendlich mussten meine Kinder notfallmäßig per Kaiserschnitt auf die Welt geholt werden. Auch dabei wurde ich nur blöd von den Hebammen angepampt. Ich kann diese Erfahrungen die ich machen musste, bis heute nicht verstehen, da ich wirklich ein höflicher und genügsamer Mensch bin. Deshalb kann ich mir nicht erklären, wieso diese Hebammen mir gegenüber so böse waren?! Meine Kinder lagen dann noch Monate lang auf der Frühgeborenenintensivstation (dort waren sie ausgezeichnet versorgt, sowohl durch die Ärzte als auch die Pflege).
Die Tage nach der Geburt bis ich aus dem Krankenhaus entlassen wurde, waren nicht viel besser. Die Krankenschwestern auf der Geburtsstation waren nicht gerade empathisch, und ich fühlte mich absolut mies.
Fazit: ich rate allen Frauen ab am Klinikum Deggendorf zu entbinden.
Bis heute verfolgt mich noch immer die Frage, ob meine Kinder nicht als Extremfrühchen schon so früh ums Überleben hätten kämpfen müssen, hätten mich die Hebammen und Ärzte anders behandelt...

1 Kommentar

JuergenStern am 07.12.2017

Wir verstehen, dass eine solch frühe Geburt ein traumatisches Erlebnis für Sie und Ihre Familie darstellt, bei dem man sich auch noch lange Zeit später die Frage stellt, ob wirklich alles gemacht wurde um dies zu verhindern.

Gerne stehen wir zur Verfügung, um mit Ihnen gemeinsam Ihre Krankenunterlagen durchzugehen.

Bitte vereinbaren Sie ein Termin unter der Telefonnummer 0991/380-1116.

Viele Grüße

Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum Deggendorf

nie wieder Krankenhaus Deggendorf

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
sehr gute Logopädin
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde dieses Jahr, genauer gesagt im August 2017 auf der Stroke Unit behandelt die einzige Positive Angestellte war eine junge Logopädin, Ärzte sind genervt, geben nur wieder willig Auskunft und entlassen Patienten die nicht annähernd stabil sind.

Schöne Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute, am 2.Geburtstag unserer jüngsten Tochter.......Möchte ich mich endlich für die schöne Wassergeburt, bei unserer Ärztin, sowie der Hebamme bedanken. Nachdem ich 2008, beim Entbinden und Wochenbett ganz schlimme Erfahrungen gemacht hatte, wollte ich auf keinen Fall nochmal herkommen. Mein Arzt hingegen ermunterte mich, die nette Ärztin einfach mal "anzugucken". Tatsächlich war ich begeistert und erschien gern, als es "soweit" war. Dies war meine 7. Geburt.....und... die schönste. Ich erinnere mich immer wieder gerne.
DANKE
Liebe Grüsse,

Als Erstgebährende fühlte ich mich total überfordert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Hebamme, die meinem Sohn auf die Welt half und eine Schwester auf Station die ich kannte
Kontra:
Zu wenig Beratung, Hilfe
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin an einem Samstag wegen frühzeitigem Blasensprung (noch keine Wehen) in die Klinik gefahren.(39. SSW)
Wehenzimmer und Kreißsaal:
Leider fühlte ich mich bei der Hebamme die Nachtschicht hatte ziemlich unwohl. Es wurden meine Sorgen bzw Fragen nur kurz abgewunken. Nach 15 Stunden Wehen (starke Rückenschmerzen) war der Muttermund leider immer noch bei 3cm. Erst als ich etwas deutlicher wurde, wurde mein Wunsch nach einer PDA widerwillig erfüllt. Nach dem Schichtwechsel der Hebammen hatte ich einen wahren Glückstreffer. Eine sehr nette, ruhige, einfühlsame Hebamme erleichterte mir die Geburt. Sie fand immer die richtigen Worte. Ich bin ihr sehr sehr dankbar.
Wochenbett:
Als Erstgebährende fühlte ich mich stark allein gelassen. Mir wurde das Wickeln nicht gezeigt, und das Waschen erst am dritten Tag. Am zweiten Tag wurde mein Kind nicht mal gewaschen geschweige denn umgezogen. (Außentemperatur 33°grad)
Wenn man nicht stillen möchte / kann (Schmerzen) wird das nicht gerne gesehen. Geholfen wird aber auch nicht. Ich hatte das Glück eine Schwester zu kennen der ich mich anvertrauen konnte bzw bei der ich mich traute zu fragen, weil ich wusste ich bekomme von ihr keine blöde Antwort.
Die Schwestern haben einiges zu tun, keine Frage. Es ist ein Kommen und Gehen dort.

Letztendlich bin ich froh dass mein Kind gesund zur Welt gekommen ist und ich eine Hebamme hatte die mich zu Hause weiter betreute.

Fachliche Kompetenz und eine herzliche Betreuung auf Station 43

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall mit fortgeschrittener Lähmung im Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Exakte Diagnose, schnelles Erkennen der Ursache und erfolgreiche operative Behandlung die sich auf das wirklich nur notwendige beschränkt ein besonderer Dank gilt hier Chefarzt und Oberärztin.

Sehr um den Patienten bemühtes Team

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer für zwei Wöchnerinnen plus Kinder zu klein)
Pro:
Weitgehend freundliches Personal
Kontra:
Teilweise fehlende Sauberkeit, Essen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz Unterbringung in einem "Lagerraum" aufgrund von Überbelegung in der ersten Nacht war das Pflegepersonal äußerst bemüht und zuvorkommend. Gottseidank eifert das Ärzteteam nicht ihrem Chefarzt nach, der es nicht für notwendig erachtet, Patienten zu grüßen. Man fühlt sich von oben herab behandelt. Alle übrigen Ärzte waren sehr freundlich und kompetent. Eine Lanze darf ich vor allem für die Hebammen brechen, ohne deren Einsatz meine Entbindung sicherlich in einem Kaiserschnitt geendet hätte. Trotz der vielen Arbeit nahmen sie sich Zeit für einen guten Zuspruch und waren stets freundlich. So war vier Tage nach Einleitung doch noch eine Spontangeburt möglich.
Auch das Pflegepersonal auf Station war fast ausnahmslos hilfsbereit und stand mit Rat und Tat zur Seite.
Was allerdings Anlass zur Kritik gibt, ist das Krankenhausessen. Was da kranken Menschen vorgesetzt wird, hat mit gesunder Ernährung absolut nichts zu tun!

Beschwerde für intensiv Station 22

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (würde schlechter ausfallen wenn die Ärzte nicht gut wären)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (nur wegen der Ärzte)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (nur wegen der Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gutes Ärzte Personal
Kontra:
Sehr schlechtes Pflegepersonal
Krankheitsbild:
wach koma durch extremen Hirnschaden auf Grund Sauerstoff Mangel
Erfahrungsbericht:

Hallo,die Klinik ist soweit recht gut,meine Erfahrung spricht nur die intensiv Station 22 an,die Ärzte sind toll..sehr erfahren und sehr nett,sind immer für ein Gespräch da,erklären Alles genau und nehmen sich wirklich zeit für einen,..dann wäre noch das Pflegepersonal..die kann man alle an die Wand klatschen,so was von unfreundlich und hochnäsig,unsere Mama lag in wach Komma,wir wussten nie .wer für uns zuständig ist,keine Begrüßung ,kein lächeln,nichts ,im Gegenteil,wenn wir mal eine frage hatten überdrehten sie die Augen,hatten keine Unterstützung von denen,als es soweit War.das wir die Geräte abschalten ließen ,auch nichts,so kalt und herzlos,ich verstehe denn Stress dort,haben es ja leider drei Wochen mit angesehen,aber trotzdem,dort liegen Menschen und es gibt Angehörige die wo sorgen und Ängste haben,ein kleines Lächeln oder eine Begrüßung hätten vielleicht schon gereicht,uns übernahm dann die palliativ Station,sie haben sich nicht mal verabschiede,wenn die Ärzte nicht gewesen wären,wir mussten immer mit denn Gedanken gehen Das unsere Mama dort alleine mit denen herzlosen Personal ist,bin selbst in Pflegeberuf,hab auch oft Stress oder bin nicht gut gelaunt aber meine Patienten haben das noch nie mitbekommen,die intensiv ist von denn Ärzte sehr zu empfehlen aber niemals von denn Pflegepersonal,die sollen sich wirklich mal Gedanken machen!!!

1 Kommentar

JuergenStern am 03.08.2017

Es tut mir leid, dass Sie nicht zufrieden waren.

Ich stehe Ihnen gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

Sie erreiche mich unter Tel. 0991/380-1116.

Viele Grüße

Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Dingolfing-Landau

Schlechte Behandlung

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
wüsste nicht was
Kontra:
einfach alles mies
Krankheitsbild:
Darmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Familienmitglied ging am 12.6.17 freiwillig in das Klinikum Deggendorf wegen starker Unterleibsschmerzen und Blut im Stuhlgang. Erste Diagnose war Entzündung im Darm. Zur Behandlung kam nur Schmerzmittel und eine Darmspiegelung auf die unser Familienmitglied heute noch wartet. Gestern am Samstag den 17.6. wurde das Familienmitglied entlassen mit 5 liter Wasser im Körper. Wichtig zu Erwähnen ist das die Person schwer Herzkrank ist eine Schrumpfniere hat und Blasentabletten nehmen muss. Trotzdem wurde die Person so entlassen. Leute die sich damit auskennen was für eine Gefahr das viele Wasser im Körper für das Herz ist. Wir schickten unser Familienmitglied Postwendend wieder ins KH: Dort wurde in der Notaufnahme nur lapidar gefragt ob die Person gern im KH ist weil sie schon wieder da ist und wurde vom Kh wieder Heimgeschickt mit der Anmerkung sie soll in der Früh 2 und Mittags eine Wassertablette nehmen. Im Nachhinein haben wir erfahren das das KH Deggendorf die Wassertabletten die für unser Familienmitglied notwendig sind "Versuchsweise" abgesetzt haben um zu schauen was passiert. Ich frage mich wo da die ärztliche kompetenz ist oder sind die Patienten da nur Versuchkaninchen? Zu allem Überfluss muss das Familienmitglied jetzt auch Insolin spritzen was vorher nicht nötig war. Ihr Einlieferungsgewicht war 62kg das Entlassungsgewicht 67,8kg. 5,8 kilo in 6 Tagen und das meiste nur Wasser aber die Ärzte wollen schauen was passiert? Der Wassergehalt im Oberbauch wurde als Schwimmreifen betitelt. Lachhaft und Frechheit sondersgleichen. Da frag ich mich was in den köpfen der Götter in Weiss vorgeht. Die Freundlichkeit des Personals lässt eh zu wünschen übrig aber dafür ist das Kh ja bekannt.
Ich kann nur jedem empfehlen das Kh Deggendorf zu meiden so gut es geht. Wer selbst Leben will und seine Angehörigen liebt macht einen gossen Bogen um das KH Deggendorf.

Station gyn

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich möchte meine Erfahrung in ihrem Klinikum gerne teilen . Der kreissaal mit Ärzten Hebammen war super . Kam mir bei Der Geburt gut versorgt vor . Leider war es in den Tagen auf Station Horror. Station total überbelegt. Schwester bis auf 2 Ausnahmen total überreizt und gestresst. War zum Glück keine erstgebärende weil die sind da echt arm.dran . Auf die Frage ob ich für mein Kind bitte einen frischen Schlafsack haben kann kann weil unserer vollgespuckt war die Antwort Nein wir haben selber keine mehr . Des weiteren musste ich unserem kleinen die anziehsachen von zuhause schon anziehen die eigentlich zur Heimfahrt waren weil nix da war. Meine Medis wurden auch nicht richtig eingestellt es war absoluter Horror und zuhause meine Ärzte schüttelten nur den Kopf. Mein Gesundheitszustand nach Geburt würde schlechter. Des weiteren finde ich es nicht gut das die Schwestern über Hebammen am gang schimpfen so das ich bzw . Wir es ins Zimmer hören konnten. Der still Tee war nie aufgefüllt. Leider Kam nur 1 mal eine Hebamme in den 3 Tagen im Krankenhaus was ich auch sehr schade finde . Wie gesagt kreissaal und Entbindung Top die Tage auf der Station absoluter Horror. Man sollte sich nur soviel Patienten auf Station holen wie man auch versorgen kann .

Keine weiterführenden Maßnahmen zur Ursachenfindung eingeleitet

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wie oben beschrieben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte nicht zugänglich)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine zielführende Diagnostik eingeleitet)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (alles dauert viel zu lange)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (wie halt ein Krankenhaus so ist)
Pro:
Essen
Kontra:
Überforderung, keine Hand-in-Hand übergreifende Diagnostik
Krankheitsbild:
neurologische Symptome
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patient benommen, benebelt, kaum eigenes Gehvermögen, Wankgefühl, Augen total verschwommen. Einlieferung mit Verdacht auf Kopf als Ursache für Symptome. MRT Kopf war ohne Befund.

Als fataler Fehler wurden keine weiteren Maßnahmen zur Ursachenfindung der Symptome eingeleitet. (Keine Hand in Hand übergreifende Diagnostik)
Die Patientin wurde entlassen ohne weiter durchgeführte Untersuchungen, ohne Entlassungspaiere, ohne den Hausarzt über Art und Durchführung der Behandlung zu informieren.
(Nachträglich haben wir erfahren, dass die Belegbetten für OP Patienten gebraucht werden, die angeblich vermehrt am nächsten Tag nach der Entlassung der Patientin ankommen, hier ist scheinbar mehr Geld verdient!!!)

Das zuständige Personal incl. Stationsärzte machen einen total überforderten Eindruck. Es ist sehr schwer jemanden zu finden, der wirklich weiß was Sache ist. Alle sind nur kurz angebunden und sehr abweisend (red mich bloß nicht an!).

Wir haben das Krankenhaus gewechselt. Innerhalb einer Stunde konnte hier die richtige Diagnose gestellt werden. Es war einfach nur Dehydration. Jetzt kann nach der Ursache geforscht werden. So stellt man sich das vor!

Entfernung eines Dickdarmtumors Anfang Mai 2017

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (medizinisch & pflegerisch alles gut organisiert und gelaufen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (da ich Ahnung von QM habe, kann ich gültig sagen: ausgezeichnet)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (räumlich großzügig und dennoch übersichtlich)
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit der Mitarbeiter
Kontra:
wüßte nicht, was ich hier eintragen könnte
Krankheitsbild:
Darmoperation Dickdarmtumor Entfernung Resektion
Erfahrungsbericht:

Anfang Mai war ich Patient der Bauchchirurgie. Die Abteilung ist auf dieser Website gar nicht vorhanden – aber das können die Betreiber ja noch korrigieren!
>> Zuweisung wg. eines gut 3cm großen Darmtumors, der in der Endoskopie des Hauses entdeckt wurde.
>> unkomplizierte Terminvereinbarung zur OP – alle Vorgespräche liefen sehr freundlich & kompetent ab
>> Aufnahme in der bauchchir. Station 31 mit ebenfalls sehr freundl. Empfang
>> Transfer in die OP-Abteilung; hier lernte ich das nette Anästhesieteam kennen, welches auch meine Bitte um geeignete Lagerung der HWS während der OP bestens erfüllte; nach dem Eingriff kaum Übelkeit, kaum Schmerzen!
>> nach der OP erfolgt bzw. entwickelt sich auf der Station (natürlich unter eigenem Zutun) das 'Aufpäppeln', der Kostaufbau* und -nach der ein oder anderen 'Durststrecke**' wegen sich evtl. langsam entwickelnder Darmtätigkeit- der Wunsch & die Fähigkeit, bald entlassen zu werden ;-)
* die Auswahl beim Essen war teils schwierig, weil mir alles gut schmeckte
** Durst muß man nie haben, da es eine reichlich bestückte Tee-Bar (über ein Dutzend Sorten) gibt
>> gerade auf der Station lernt man Liebenswürdigkeit, Hilfeleistung & Kompetenz der Pflegenden äußerst schätzen
Fazit:
1. Geht zur Darmvorsorgeuntersuchung !!!
2. äußerst freundliche UND kompetente Mitarbeiter in allen Bereichen
3. die Bauchoperation ist exzellent verlaufen – als ich dies ggü. den ltdn. Ärzten lobte, sagte man mir recht bescheiden, daß das bei diesem Eingriff ein ganz normaler Verlauf sei :-)
4. natürlich kann es immer individuelle Probleme geben und dies umso mehr, je älter man wird – gleichwohl sah ich nicht wenige, teils deutlich ältere Patienten als mich auf der Station schon wenige Tage nach ihren OPs fleißig über die Gänge wandeln; letzteres ('raus aus dem Bett, sobald es geht) ist wichtig, um wieder Kraft für die Heimkehr zu gewinnen
5. Nach einer nicht kleinen OP kann ich die BAUCHCHIRURGIE des Klinikums DEG uneingeschränkt weiterempfehlen!

Eine kompetentes, freundliches und hilfsbereites Team

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
TUR-P
Erfahrungsbericht:

Das Donau-Isar Klinikum kann man nur empfehlen. Ich kann mich dabei zwar nur auf Erfahrungen mit der urologischen Abteilung beschränken, aber das Krankenhaus macht insgesamt einen vertrauenswürdigen, gut organisierten Eindruck, in dem man sich gut aufgehoben fühlt.Ich, Anton Pflügler war dort Patient vom 2.5. bis 6.5.2017.
An allererster Stelle möchte ich dem Pflegepersonal ein ganz großes Lob und meine volle Anerkennung für ihre qualifizierte Arbeit aussprechen. Mit ihrer stets freundlichen und hilfsbereiten Art - bei der auch der aufmunternde Humor nicht zu kurz kam - haben sie den Aufenthalt so erträglich wie möglich gemacht und damit die Rekonvaleszenz sehr positiv begleitet. Und dies oftmals bei unübersehbarem massivem Arbeitsstress. Herzlichen Dank!
Die medizinische Betreuung durch die Ärzteschaft war meiner Ansicht nach sehr gut; der Erfolg bestätigte dies recht überzeugend. Schön wäre es jedoch gewesen, wenn man mit dem Operateur vor bzw. nach der Operation ein Gespräch über den Verlauf des TUR-P Eingriffs hätte führen können. Dies mag am allgemeinen Ärztemangel an Krankenhäusern und damit an der daraus resultierenden stark belastenden Arbeitsdichte liegen.
Sehr positiv ist auch die sehr gute, individuelle Verpflegung - für manche Patienten zwar vielleicht ein nachrangiger Aspekt - zu nennen. Aber auch sie leistete einen nicht unerheblichen Beitrag zu einem Gefühl des gut Versorgtseins.
Insgesamt kann man als Krankenkassenbeitragszahler mit den gebotenen Leistungen sehr zufrieden sein. Diese Leistungen werden aber nicht zuletzt zu Lasten des Personals erbracht. Hier muss Abhilfe und verstärkte materielle Anerkennung geschaffen werden.

Super tolles Klinikum für Entbindung !!

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal sehr einfühlsam, bemüht, kompetent und freundlich !
Kontra:
Reinigungspersonal sehr ruppig, laut. Nach Reinigung mehr Schmutz als davor.
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde von Anfang an fürsorglich im Klinikum aufgenommen und betreut.
Betreuung im Wehenzimmer bis hin zum Kreißsaal waren TOP ! Großen Dank und Lob an die Hebammen für die tolle Arbeit. Vor allem aber an die Hebamme des Kreißsaal Frau R.M.. Wir waren und sind begeistert von ihr! Es war eine traumhafte, unkomplizierte natürliche Geburt, zu der sie einen Großteil beigetragen hat! DANKE ! :-)
Die Wöchnerinnen-Station ( Neugeborenen-Station ) ist freundlich gestaltet, auch das Personal ist gut geschult und sehr nett und einfühlsam. Hier wurden Frau und Kind auch sehr gut versorgt. Ärzte(innen), Hebammen und Kinderkrankenschwestern waren sehr sehr bemüht. Mein Aufenthalt bis hin zur Entlassung war möglich ( -> Familienzimmer ) ! Top ! :)
Wir sind dem gesamten Personal sehr dankbar und empfehlen diese Klinik gerne weiter ! :-)


Einziger Kritikpunkt: das "Reinigungs"-Personal
Sehr ruppig und laut. Man hatte nach dem "Reinigen" zudem das Gefühl es sei schmutziger als davor. :-(

Keinerlei Hilfe

Kardiologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Kinderfeindlich
Krankheitsbild:
Grippe Ohrentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am letzten Samstag Abend wurde die Grippe unserer einjährigen Tochter immer schlimmer, sie konnte kaum noch atmen und hielt sich die Hand immer wieder an die roten Ohren. Kurzentschlossen fuhren wir um 22 Uhr Abends noch nach Deggendorf um sofort Medizin zu erhalten.
Wir warteten ca 1 Stunde bis wir dann an der Reihe waren.
Die zuständige cz- Ärztin untersuchte unser Mädchen und sie kam zu dem Ergebnis das alles von selber vergehen muss. Sie verweigerte uns jede Hilfe. Der Weg nach Deggendorf war umsonst.
Am næchsten Morgen ging ich mit der kleinen zum Hausarzt der dann feststellte das sie eine akute Ohrentzündung hat und extrem verschleimt ist. Ohne Antibiotika und Husten- Schleimlöser Saft keine Chance.

Mammazentrum - sehr weiter zu empfehlen - bin 100 % zufrieden

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztinnen sowie alle Mitarbeiter sehr zuvorkommend u. kompetent
Kontra:
nichts erfahren
Krankheitsbild:
DCIS Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schon bei meiner 1. anberaumten Brust-OP, die ambulant durchgeführt wurde, fühlte ich mich sehr gut aufgehoben. Von A - Z, alle sehr freundlich und kompetent.
Leider wurde ein 2. OP erforderlich, die dann mit einer kurzen stationären Aufnahme erfolgte. Auch hier kann ich nur positiv berichten. Die zuständige Chefärztin sowie die Oberärztin des Mammazentrums hatten stets Zeit mich aufzuklären und zu informieren. Hätte nicht besser sein können. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Obwohl die Station 43 randvoll mit Patienten war, wurde man bestens versorgt.

Das Mammazentrum ist sehr zu empfehlen.

Nur zu empfehlen! Top Belegschaft!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gut ausgebildetes Personal!
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe sowohl im Jahr 2015 als auch im Jahr 2016 unsere Kinder im Klinikum Deggendorf zu Welt gebracht.
Bei beiden Entbindungen habe ich mich extrem gut aufgehoben gefühlt. Egal was ich benötigte es waren sofort Ärzte als auch Krankenschwester und Hebammen an meiner Seite und haben mich perfekt beraten.
Die Entbindung des Kindes im Jahre 2015 hat sehr lange gedauert, allerdings wurde ich immer wieder ermuntert durchzuhalten und mir wurde jederzeit gut zugesprochen. Die Entbindung im Jahre 2016 ging extrem schnell, auch hier war sofort Personal an Ort und Stelle, die ad hoc eingreifen konnten.
Meine beiden Kinder kamen gesund zur Welt und auch ich wurde nach der Entbindung perfekt versorgt, was auch meine Vorsorgeärztin nach 6 Wochen jeweils bestätigte.

Rund um kann ich dieses Krankenhaus nur empfehlen (zumindest in dem Bereich der Entbindung, andere "Erkrankungsbilder" hatte ich noch nicht). Jeder gibt sich absolute mühe.

Palliativstation ohne Einfühlungsvermögen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Ärztin)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Station modern)
Pro:
Ausstattung
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Krebserkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ausstattung der Station ist sehr schön, allerdings bin ich von der Pflege sehr enttäuscht und entsetzt.
Mein Vater wurde von Intensivstation auf die Palliativstation verlegt, da keine Hoffnung auf eine Genesung bestand. Eine Schwester die meinen Vater von Intensiv auf die Palliativstation gefahren hat war sehr genervt und hat uns Angehörige gleich mal das Gefühl gegeben dass wir nicht erwünscht sind. Dabei sollten die Angehörigen mit einbezogen werden. Pflegepersonal sitzt meistens in der Küche und wenn man ein Anliegen hat wird man von einem größeren Pfleger sofort angeschnauzt und von oben herab sehr arrogant behandelt ( obwohl der Vater im Sterben lag). Dieser unterhält sich lautstark mit Kollegen dass man lästig ist und nerve mit der ständigen Fragerei. Ansonsten herrscht Volksfeststimmung beim Pflegepersonal mit lautem Gelächter am Gang oder Stationszimmer. Unterdessen lag unser Vater im Sterben. Eine Palliativstation haben wir uns anders vorgestellt, vor allem menschlicher und einfühlsamer. Einige Schwestern und der Pfleger sind eine totale Fehlbesetzung. Es gibt aber einige Schwestern die in Ordnung waren. Aber leider waren die nicht sooft im Dienst zu dieser Zeit.
Ich hoffe dass wir nie wieder mit dieser Station zu tun haben.
Die Ärztin war in Ordnung und geduldig, das war der einzige Lichtblick.

1 Kommentar

Hedwig46 am 25.01.2017

Aufenthalt war Ende 2016, nicht 2015

Schlagkräftig

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Hebamme)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Assistenzarzt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Patientenaufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Assistenzarzt
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2 Entbindungen im Klinikum Deggendorf welche nicht unterschiedlicher sein können!

1Entbindung 2005 :Ärzte, Hebamme, beides Top, Wochnerinnenstation- Mittelmaß

2te Entbindung 2015

Vorzeitiger Blasensprung in 36+0,Kopf noch nicht im Becken (dies wurde an der Patientenaufnahme 3 mal genannt-wobei ich dann doch zu Fuß vor den Kreißsaal geschickt wurde)

Aufnahme erheblich zeitverzögert (3/4 Stunde vorm Kreißsaal bis der diensthabende Oberarzt die Aufnahmeuntersuchung durchführte)

Hebamme und damalige Oberärztin waren äußerst bemüht, bis ich eingeleitet wurde. Parallel zu meinen Presswehen wurde eine Notsectio mit Zwillingen im OP gegenüber vorbereitet bei der die OÄ sowie Hebamme mitwirken mussten. Somit bekam ich kurz vor meiner Entbindung eine neue Hebamme sowie Assistenzärztin zur Seite gestellt.
Die Assistenzärztin war sichlich genervt und ungeduldig, da diese bei der Zwillingssectio nebenan erwartet wurde. Bei den ersten beiden Presswehen brüllte ich, was die Ärztin erheblich nervte da sie mich mit einem Schlag auf den linken Oberschenkel anherrschte, ich sollte endlich aufhören zu schreien!!
(Die beteiligten Personen an der Sectio weiss ich deshalb so genau, weil die Gebärende meine beste Freundin war)

Die Hebamme wollte im Nachgang das ganze etwas beschönigen, mit der AussagE, manchmal müsse der Ton etwas schroffer werden um die Entbindende wieder zur Konzentration zu bewegen. Tonart-ok aber Schläge? ???

StatIon 51:
Immer noch das gleiche durchwachsene Wirrwarr wie 2005.
Als Erstgebärende hätte ich mich sehr allein gelassen gefühlt, was Umgang mit Kind etc betrifft. Der Umgangston so mancher Schwester lies sehr zu wünschen übrig.

Ich bin heute noch nicht über diese Entbindung hinweg. Bin aktuell erneut schwanger und mir nicht sicher ob ich nicht lieber nach Passau zum Entbinden gehen sollte.

Ich habe im Klinikum DEG Krankenschwester gelernt und arbeite heute als Pflegedienstleitung! Der Eindruck heute, ist für mich nur sehr enttäuschend!

Liebevolles Geburtsstation.

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Umgang mit Patien und Kind.
Kontra:
Nichts!
Krankheitsbild:
Frühgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Frau am 20.12.16 ins Klinikum gefahren, da sie gefühlt hat mit unserer Tochter stimmt was nicht. Zwei Tage später wurde unser kleiner Engel 9 Wochen zu früh zur Welt geholt

Vom ersten Tag der Notaufnahme bis zur Station 51,53 und das ganze Team vom Kreissaal und die Intensivstation nicht zu vergessen wo die kleine
liegt.

Ich habe bis jetzt in keinem Krankenhaus diese Zuneigung und diese Liebe erfahren, mit der das gesamte Team Tag für Tag die Arbeit verrichtet.
Vom ersten Tag war meine Frau in liebevolle Hände, wo ich sie mit ruhigen Gewissen im Klinikum lassen konnte.
Das wichtigste für mich ist Vertrauen. Vom ersten Tag an wusste ich, dass ich dem Team zu 100% Vertrauen kann und das meine Frau und mein Kind in besten Händen sind.
Am stärksten richtet sich mein Dank, an die Mitarbeiter von der Intensivstation.
Die Mitarbeiter behandeln die kleinen Schützlingen, als wären es Ihre eigenen. So eine Zuneigung, Vertrauen, Liebe und dieses Herzblut was die Intensivstation Tag für Tag in die Kinder legt,
ist unbeschreiblich. Unsere kleine Tochter ist heute 2 1/2 Wochen alt und diese Entwicklung in dieser kurzer Zeit ist unbeschreiblich. Diese Entwicklung hat das Team vollbracht, denn wenn Mama und Papa
nicht da sein können, ist das Team da, wo die kleinen sich geliebt und geborgen fühlen, was für die Entwicklung der Grundstein ist.

Ich habe selber jeden Tag im Krankenhaus verbracht und kann nichts negatives schreiben. Natürlich habe ich auch Menschen kennen gelernt, die sich vom Bett bis zu ich kann es nicht fassen die Fenster was zu meckern hatten. Natürlich geht es dort recht zu, es ist ein Krankenhaus! Ich glaube keine werdende Mutter würde gerne hören "leider können wir sie zur Entbindung nicht aufnehmen, da wir noch jede Mutter 5 mal über den Kopf streicheln müssen. Das sollte mal den Leuten bewusst werden und sich fragen, wären sie für diesen Job geeignet. Denn es ist Wahnsinn was dort vollbracht wird.

Perfekte und kompetente Behandlung mit Charme

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Perfekter Verlauf
Kontra:
Das Essen
Krankheitsbild:
Sprunggelenksfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit einer Sprunggelenksfraktur an einem Samstag durch einen Sturz am Gaiskopf in die Notaufnahme.
Der anwesende Arzt Dr.Reisinger kümmerte sich sofort um mich und klärte mich umfassend über die anstehende OP auf und besuchte mich sogar nach der Operation auf Station. Die Operation verlief sehr gut. Der Stationsarzt Dr. Paul betreute mich wie auch die Pflegekräfte super weiter bis ich entlassen wurde.
Fazit: Super Aufnahme, super OP , super Nachbetreuung!
Und das Beste: 2 Ärzte die "niederbayrisch" sprechen, wo gibt's das noch :-)

Fachklinik

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Schöne Zimmer)
Pro:
Sehr gute Beratung und komplikationslose OP
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Hodenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde von meinem Urologen zur Klinik überwiesen, damit der Verdacht auf Hodenkrebs überprüft wird. Nach ausführlicher Untersuchung wurde der Verdacht bestätigt. Das Beratungsgespräch war sehr informativ, auch was den OP- Verlauf betraf. Hatte am nächsten Tag einen OP Termin. Die OP verlief komplikationslos und nach drei Tagen konnte ich die Klinik wieder verlassen.
Möchte noch erwähnen das die Schwestern und Pfleger von der Station sehr nett und hilfsbereit waren.

Als Patient auf der Unfallchirurgie

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super gute Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Handgelenksfratur links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sturz von der Leiter.Schnelle sehr fachkompetente Hilfe.Sehr ausführliches Aufklärungsgespräch vom zuständigen Chirurgen mit Aufzeichnungen was für ältere Patienten wichtig ist .Auch die notwendige Operation ist gut überstanden worden.Mit gutem Heilungserfolg.

Betten-bzw. Zimmerorganisation Grottenschlecht, Fachlich allerdings sehr gut

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
schlnelle kompetente Versorgung
Kontra:
nicht gesundheitsdienliche Organisation
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war nach einem Herzinfarkt in der Klinik.
Die Abklärung und Behandlung war sehr zügig, kompetent und freundlich. Auch auf der Intensiv waren sowohl Ärzte und vor allem das Pflegepersonal sehr freundlich und fürsorglich.
Ich fand es allerdings mehr als kontraindiziert, einen Pat. nach Herzinfarkt um 1 Uhr Nachts dann auf Wachstation zu verlegen, da Bett gebraucht wird. Dort dann viel Unruhe, 4 Bett-Zimmer, ständig wieder piepsen, gerenne. Nach 1 Tag dann wieder Verlegung auf Normalstation, dort am nächsten Tag dann wieder Verlegung, in ein Zimmer wo eine ältere Dame nicht 1 Sek. geschlafen hat. Somit war meine Nacht auch rum.
Ich finde es schon eine Zumutung, noch dazu wo man hört man solle sich ausruhen, für Ruhe sorgen um gesund zu werden.
Für mich war es Stress in 5 Tagen Krankenhausaufenthalt 4 mal umgelegt zu werden.... Es lohnt sich nicht die Tasche auszupacken.
Schön war, das das Personal sehr kompetent, freundlich und fürsorglich war.

1 Kommentar

wish2 am 26.10.2016

Ist diese Bewertung ernst gemeint?
Sie finden es nicht in Ordnung, wenn Sie auf die "Wachstation" kommen, wenn ein Patient/eine Patientin auf Intensiv aufgenommen werden muss?

Super Hebamme

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr kompetentes Personal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ging alles flott)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Toller Kreissaal, klasse Hebamme! Danke Katharina
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr zuvorkommendes Personal, fühlte mich sehr gut aufgehoben. Meine Hebamme war top! Danke Katharina!!!Aufnahme war kurz und bündig(23.30Uhr).
Aufenthalt war 5 Tage, in denen ich nichts negatives nennen könnte. Kreissaalversorgung vor, während und nach der Geburt war sehr einfühlsam und persönlich.

Mit anschließendem Haut-Emphysem

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenkarzinom mit Emphysem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

04.07.16 ca 4,5 Wochen Stationär wegen Lungenkarzinom mit 4 OP´s mit vollster Zufriedenheit mit dem Schwesterpersonal und vor allem den beiden OA´s Dr.Windisch aber an erster Linie OA Dr. Bugdayev. Nochmals vielen herzlichen Dank. Hochachtungsvoll W.Z.

Sonntagnachmittag in der Notfallaufnahme im Klinikum

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Fachärztliche Kompetenz, sehr nett, freundlich und sehr hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
Fußballverletzung am Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute ärztliche Fachkompetenz.
Ein Arzt der sich noch Zeit nimmt und dem Patienten alles erklärt.Sie waren alle sehr nett und sehr freundlich. Kurze Wartezeit in der Notfallaufnahme.
Patientin 18 Jahre sagt,"Jederzeit gehe ich gerne wieder in das Klinikum".

Falsche Diagnose

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
schwere Mittelohrentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren in Bayern im Urlaub und mussten leider eine sehr schlechte Erfahrung in der Kinderklinik in Deggendorf machen.
Nachdem unser kleiner Schatz nachts vor Schmerzen nicht mehr aufgehört hatte zu schreien, ließen wir uns mit dem Krankenwagen in die Kinderklinik des Deggendorfer Krankenhauses fahren.
Nach einer etwas längerne Wartezeit kam die Ärztin zu uns. Nachdem man ihr erzählt hat das der kleine Mann am Mittag gespuckt hatte und den Tag davor Durchfall hatte, stand die Diagnose fest. Eine Magen Darm Erkrankung.
Der Bauch wurde per Ultraschall untersucht. Dabei wurde festgestellt das alles bestens sei. Weitere Untersuchungen wurde nicht gemacht.
Aber warum? Wenn doch im Darm und BauchBereich alles in Ordnung war.

Nachdem wir dann in einem Durchgangszimmer schlafen mussten (was ich nicht mal so schlimm fand)
bekamen wir um halb 10 am nächsten Tag ein eigenes Zimmer.

Der Kleine fing wieder an vor Schmerzen zu schreien und schlief dann vor Erschöpfung ein.
Da bemerkte ich dann, dass aus seinem rechten Ohr Eiter und Blut rausliefen.
Wir ließen eine Ärztin zu uns bringen. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde ihm noch nicht einmal in die Ohren geschaut. Was ja eigentlich zur Routine gehört.
die Chefärztin meinte dann:" da ist etwas Eiter aber das ist nich so schlimm, wir können 48 Stunden warten und dann können wir ihm Antibiotika geben"
-wtf???-
Wir haben unseren kleinen Schatz dann auf eigene Verantwortung entlassen. Dazu mussten wir eine Erklärung unterschreiben in der wir darauf hingewiesen wurden, dass der kleine austrocknen könne, da er ja angeblich einen Magen Darm Infekt hat.

Wir haben unseren Urlaub sofort abgebrochen und sind nach BW zurück gefahren. Dort angekommen sofort in die Kinderklinik in der er um Glück sofort und richtig behandelt wurde.
Diagnose: eine schwere Mittelohrentzündung!!!!
Sofortige Behandlung mit Antibiotikum.

Ich bin wütend und geschockt über die Arbeit der Ärzte in der Kinderklinik aus Deggendorf.

Urologi sehr gut

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Man fühlt sich gut aufgehoben
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor an der Niere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Artzlich sehr gut betreut. Sehr gute Aufklärung vor und nach der OP durch Oberarzt Steiner und Oberarzt Auge,dem ich persönlich viel zu verdanke habe. Die Betreuung von allen Ärzten der Station war Suuuper. Sehr gut aufgehoben habe ich mich gefühlt bei dem spitzen Pflegeperonal. Allen herzlichen Dank.

Fehldiagnosen, miserable Kommunikation - Horrorerlebnis

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Altersdiabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist zwar schon etwas her, aber die Angelegenheit blieb uns lange im Gedächtnis und ich möchte sie hier berichten. Ein Familienmitglied (ich möchte hier nicht sagen ob Vater, Oma oder Tante) war auf der Intensivstation. Beim ersten Eintreffen wurde uns berichtet: Organversagen, wahrscheinlich großer Gehirntumor, Koma. Diese Diagnose schockierte uns sehr und wir hatten beim Verlassen des Zimmers bereits Abschied genommen. Für uns klang es so, als ob der Tod schon sehr nahe ist. Der Arzt nahm sich nicht wirklich Zeit, wirkte hektisch und abwesend. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich eine Frage versehntlich doppelt stellte und dafür angegangen wurde.
Nach kurzer Zeit wendete sich alles zum Guten: Das Familienmitglied erwachte aus dem Koma, das Organversagen war gar keins und der Gehirntumor existierte gar nicht, das war nur ein Fleck auf der letzten Aufnahme. Die einzige Diagnose, die übrig blieb, war Überzucker (der zu einem Schock führte) bedingt durch eine beginnende Altersdiabetes. So viele Fehldiagnosen und eine miserable Kommunikation darf es nicht geben!

Darmkrebs und keine nenneswerte Hilfe

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

es geht um Darmkrebs uns wurde nicht gesagt welche Chemo verabreicht wird. Keine neuen Techniken vorhanden. Keine Fachkräfte die über die Medikamente neuester Technologien bescheid wissen. Aufklärung nicht ausreichend. Es reicht nicht wenn man zum Patienten sagt sie bekommen das beste das wir haben. Unerfahrene Ärzte ohne Fachpraxis meist Assistenzsärzte ohne Berufserfahrung frisch von der Schule ohne Wissen.

Es fehlen die Profis die auch Kompetente Auskunft und Behandlung dem Patienten geben können.
Fazit es sterben und leiden zu viele Menschen.
Ich selbst war in diesem Krankenhaus und wurde mit einem Erreger E Coli und Enterokken ohne Diagnose nach Hause geschickt.
Prof. Dr. Dr. Bauer aus München erkannte meine Erkrankung nach 30 min.
Dies ist für mich kein Grund das ich noch mal in dieses Krankenhaus gehen werde.

Schreckliches Bettenmanagment

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte sehr gut und freundlich
Kontra:
Schwestern unfreundlich
Krankheitsbild:
Pneumothorax
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die ärztliche Versorgung ist sehr gut, aber die Versorgung durch die Schwestern war leider nicht besonders gut. Unfreundlich und nicht sehr hilfsbereit, arrogant. Ein vernünftiges Bettenmanagment Fehlanzeige. Es scheint viel mehr so, dass nicht auf die Bedürfnisse der Patienten geachtet wird, sondern junge fitte Patienten zur Mitversorgung pflegeaufwendiger Patienten missbraucht werden.

Entbindung 1.Kind

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von 26.3.2016 bis 30.3.2016 im Klinikum Deggendorf zur Entbindung (1.Kind) Besonders dankbar bin ich der Schwester die sich EXTREM um mich gekümmert hat, sie hat eine Wahnsinns Geduld und geht mit den Patienten sehr ruhig um auch wenn sehr viel los ist. Sie war nach etlichen misslungenen Stillversuchen immer noch geduldig und Dank ihres guten aufbauenden Zuspruches hat es geklappt!
Sehr dankbar bin ich meiner Ärztin durch deren Hilfe es doch nicht zu einem Notkaiserschnitt gekommen ist und ich spontan entbinden konnte! Diese Ärztin ist einfach das Beste was einem passieren kann!

Was mir nicht gefallen hat,waren einige Schwestern die sehr ungeduldig und gestresst waren und von Einfühlungsvermögen keine Spur vorhanden ist, was ich sehr schade finde. Da ich selber Therapeutin bin weiß ich wie wichtig es für Patienten ist, denen es gerade nicht so gut geht, dass sie Verständnis erfahren. Bei einer Schwester konnte man sich täglich in einem zynischen Ton anhören "ob man es immer noch nicht geschafft hat und das Kind immer noch nicht trinkt" - man muss dazusagen ich war Erstgebärend, extrem geschwächt, habe viel Blut verloren und mein Sohn hatte sehr hohe Gelbsuchtwerte (d.h. wir waren beide sehr geschwächt)
Das wichtigste, glaube ich, ist, dass man sich von den Kommentaren einiger Schwestern nicht unterkriegen lassen darf und zum Glück sind nicht alle so!

Krankenhaus

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Eine der Schwestern
Kontra:
Wochenbettstation sehr verbesserungswürdig und sehr einengend
Krankheitsbild:
Entbindung erstes Kind
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das schlimmste Krankenhaus überhaupt. Ich kam mit Wehen ins Krankenhaus wurde aber wieder nach Hause geschickt. In der Nacht platzte dann die Fruchtblase. Sehr unangenehm.
Im Krankenhaus wieder angekommen war eine andere Ärztin /Hebamme da. Zunächst wurde ich gut aufgenommen. Die Hebamme kümmerte sich gut um mich und kam regelmäßig ins Wehenzimmer um nachzuschauen. Ich musste leider eine PDA verlangen. Also wurde ich in den Kreißsaal gebracht und es fing an mit dem rumstochern. Es wurde drei mal gestochen und immer wieder falsch. Mitten drin kam ein Anruf und die Ärztin müsste weg, während noch die Hälfte von den Zeug in meinem Rücken steckte.
Nach ca einer guten Stunde kam sie wieder und stochert weiter rum, bis es endlich klappte.
Als ich endlich die PDA hatte, warteten wir noch einige Stunden bis die Presswehen kamen. Währenddessen wurde die Tür immer wieder aufgerissen und offen gelassen. Da ich halb nackt da lag war es mir sehr unangenehm. Mein Mann hat mich immer bedeckt. Die Geburt verlief gut. Die Ärztin und Hebamme waren super und freundlich.Wochenbett war das schlimmste. Hatte Nebenwirkungen von der PDA.starke Kopfschmerzen. Darauf wurde keine Rücksicht genommen. Diese waren unerträglich. Zimmernachbarin unbeschreiblich laut. Kein Wickeltisch im Zimmer. Bis zum letzten Tag konnte ich mein Kind nicht wickeln. Aus Mangel hieß es.
Das Essen war das aller letzte. Bzw im Grunde gar nichts. Meine Mama musste mir essen von zuhause mitbringen das ich überhaupt was bekam. Käsespätzle gab es, ungelogen ein Suppenlöffel Batzen auf einem Teller mehr nicht! Schwestern total unfreundlich und genervt wenn man die ruft.
Mir wurde zuvor schon deutlich erklärt das Privatpatienten bevorzugt werden. wortwörtlich!

Die einzige die sich Mühe gab war eine Schwester. Sie war mit Herz und Seele dabei. Hut ab!

Mein zweites Kind werde ich auf keinen Fall hier entbinden und empfiehle es niemanden.

Ach ja im Winter bekam mein Kind nicht mal eine Decke! Hat mein Mann selbst gebracht

Chirurgie zu empfehlen!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr freundliches und zuvorkommendes Personal!
Kontra:
Beim Essen könnte man nachbessern.
Krankheitsbild:
Leisten OP mit Netz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hatte am 03.06.2016 eine Leisten OP (beidseitig mit Netz). Was mir positiv aufgefallen ist, war die freundliche Behandlung des gesamten Personals!
Fühlte mich sehr gut aufgehoben!

4 Stunden Wartezeit und doch nicht behandelt!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand nciht statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-nein-
Kontra:
Wartezeit
Krankheitsbild:
Zeckenbiss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Notfallaufnahme wird ihrem Namen nciht gerecht!
Die fehlende Kompetenz der Mitarbeitereinnen am "Empfang" ist nicht tragbar!
Wartezeit größer 4 Stunden!
Ein ganz schlechter Witz (Freiheitsberaubung)!!!

Mit Gehirnhautentzündung in der Notaufnahme abgelehnt worden!!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wurde ja nicht behandelt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wurde nicht beraten)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (wurde nicht medizinisch betreut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ich wurde mit akuter Gehirnhautentzündung von der Empfangsdame nicht aufgenommen
Krankheitsbild:
Gehirnhautentzündung
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit akuter Gehirnhautentzündung nicht in der Notaufnahme behandelt, stattdessen wurde mir empfohlen zu einem Arzt zu gehen, der an diesem Wochenende Notdienst hat. Ich wurde abgelehnt und gar nicht erst aufgenommen! Zu diesem Zeitpunkt konnte ich bereits kaum mehr gehen und hatte unerträgliche Schmerzen. Der Arzt, der an diesem Wochenende Notdienst hatte war zufällig der Kinderarzt meines Sohnes und er erkannte sofort, dass es sich um Gehirnhautentzündung handelte und wies mich sofort in die Neurologie in Mainkofen ein. Dort wurde ich drei Wochen lang stationär behandelt und von tollen Ärzten betreut. Das Klinikum Deggendorf ist seitdem für mich ein rotes Tuch. Ich würde NIEMANDEN empfehlen, sich dort behandeln zu lassen.

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Tolle Zimmer)
Pro:
gut aufgehoben
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Entbindungsstation!
Super Ärzte-, Pflege- und Hebammenteam!
Man fühlt sich wohl!

nur noch sprachlos

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
das es andere Kliniken gibt
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
erbrechen, fieber, husten, schnupfen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nur noch sprachlos.
Absolut unfähiges personal und unfähige Ärzte.
Ich kann nicht mehr sagen.
Egal welche Symptome bei diesen Ärzten ist es immer ein magen darm Virus.
Die Schwestern verbringen die längste zeit in ihrem Übergabe-zimmer.
die Ärzte ? Kann ich nicht sagen sieht man so gut wie nie. Hygiene ist ein Witz. Vorsichtsmaßnahmen zwecks Ansteckung ist nur noch lächerlich. Habe mich mit meiner Tochter nach mittlerweile 3 Aufenthalten in der Klinik verlegen lassen da sie meiner tochter nicht einmal mehr was gegen ihre schmerzen und der Übelkeit gaben.
In der nächsten Klinik hatten wir nach 2 stunden eine Diagnose.
Ich habe nicht gedacht das Ärzte so unfähig sein können.

Lob an die Neurochirugie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Cerebrales Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Organisation und Durchführung der geplanten Op. Großes Lob an die Oberärztin der Neurochirugie auch für ihre Geduld. Lob auch an die Schwestern, die trotz sehr viel Arbeit fürsorglich mit den Patienten umgehn. Würde jederzeit wieder meine Op im Klinikum Deggendorf machen lassen.

Schreckliches Krankenhaus

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Lungenen7
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo Zusammen,

Meine Oma lag auf der Station 16 hatte eine Lungenentzündung , ich muss sagen wir haben echt sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Das Personal ist böse möchte nichts machen, reden nicht mit dem Patienten und auf wünsche eingehen ha ha ha ....
Die Ärzte sind nicht besser, außer Antibiotika hat man ihr nicht gemacht und man wollte sie gleich los werden weil man ja ihr Bett bräuchte echt schrecklich.
Sie ist jetzt Zuhause und noch total krank also das Krankenhaus bekommt die Note 6

Frühgeburt mit Vor- und Nachsorge

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kein Wlan auf Zimmer, da können 6-7 Wochen schon lang werden)
Pro:
Freundlich, bemüht
Kontra:
Krankheitsbild:
Frühgeburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

3 Wochen auf der Entbindugsstation zur Beobachtung mit anschliessendem 4 wöchigem Aufenthalt in der Kinderintensivstation.
Auf beiden Stationen sehr bemühtes und nettes Pflegepersonal sowie Ärzte. Wir hatten einen aussergewöhnlichen Schwangerschaftsverlauf hinter uns und konnten uns keine bessere Pflege sowie ärztliche Betreuung wünschen. Danke an das ganze Team!

2 Kommentare

Jonna am 10.08.2016

bei meinem 7-wöchigen Aufenthalt hätte ich mir gewünscht auch Privatpatient zu sein... Ich bin durch das Erlebte auf dieser Station traumatisiert und muss psychologische Hilfe in Anspruch nehmen. Traurig was für Unterschiede gemacht werden ...

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Pädiatrie zu empfehlen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
obstruktive Lungenerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinem Sohn vom 09. bis 10. März in der Pädiatrie in Deggendorf stationär. Wir sind notfallmässig mit obstruktiver Lungenerkrankung aufgenommen worden. Von der Aufnahme bis zur Behandlung wurden wir freundlich, kompetent und zuvorkommend behandelt. Wir fühlten uns sehr gut aufgehoben. Auch die Röntgenabteilung war total lieb zu dem kleinem dreijährigen Patienten. Wir können die Pädiatrie nur weiterempfehlen.

Hüft OP Prof. Schandelmaier

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Team sehr gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe im Februar 2016 eine neue Hüfte bekommen
und war sehr zufrieden, von der Aufklärung durch
Prof. Schandelmaier bis hin zum ganzen Team war alles super.
Es wurde Rücksicht genommen und die Versorgung war Top. Besonders ist Prof. Schandelmaier zu loben der sehr einfühlsam und Kompetent ist. Und der Prof. Informierte sogar nach der OP sofort meine Ehefrau um ihr zu sagen das alles gut gegangen ist.
Aber wie bereits erwähnt war das gesamte Team sehr gut. Kann man nur weiterempfehlen.

Dens-Fraktur nach MTB Unfall

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015-2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schnell, kompetent und freundlich.
Kontra:
Vielleicht (wenn überhaupt) das Abendessen :-)
Krankheitsbild:
Dens-Fraktur typ 2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

ich bin nach einem Unfall im Bikepark Bischofsmais in die Notaufnahme nach Deggendorf gebracht worden. Dort wurde ich nach dem Röntgen sachlich und informativ aufgeklärt, daß ich voraussichtlich einen Genickbruch erlitten hatte. Zur genaueren Feststellung wurde noch ein CT von der betreffenden Stelle gemacht.

Wegen Silvester und dem Wochenende wurde ich am Montag operiert und konnte am Donnerstag die Klinik wieder verlassen.

Ich konnte in dieser Zeit keineswegs "verstimmtes" Personal oder Ärzte kennenlernen. Alles waren freundlich und zuvorkommend .

Enttäuschung

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Verpflegung
Kontra:
Behandlung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr enttäuscht über die Art und Weise, wie man mit Patienten umgeht. Der Ton mancher Pfleger ist rauh und verständnislos. Ein Pfleger wollte unbedingt eine Thrombosespritze, anstatt in den Bauch, in den Arm geben.Bei Fragen werden keine Erklärungen gegeben und man fühlt sich als Patient alleine und unwissend. Die Auskunft ist vielfach unzureichend. Ärzte sucht man (wenn überhaupt) vergeblich zu sprechen. Ein Diabetologe war angekündigt, erschienen ist er überhaupt nicht. So kann man mit Patienten nicht umgehen. Nach einer OP sollte ein Arzt den Patienten aufklären. Hier muss man darum Betteln eine Aufklärung zu erhalten.

Medizinisches Personal gegen Management

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (mit medizinischem Personal -- aber leider aufgrund der Personalsituation vor allem im Pflegebreich können notwendige Tätigkeiten gar nicht erfüllt werden!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Vor allem eine Verlegung nach Murnau musste ich massiv einfordern!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (z.B. auf Intensiv nur ein Atemmaskenmodell zur Verfügung)
Pro:
Medizinisches Personal
Kontra:
Management
Krankheitsbild:
Wirbelsäulenverletzung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr schade!

Das medizinische Personal hinterlässt überwiegend ausnahmslos einen sehr qualifizierten, engagierten Eindruck. Leider steht meiner Meinung nach dagegen ein völlig ungenügendes Management. Vor allem hinsichtlich Informationsweitergabe, Personalplanung und Ausstattung. Folgen unseres Gesundheitswesens und Gewinnorientierung?!

Rundum zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Versorgung und Betreuung
Kontra:
Mich hat nichts gestört
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Entbindung war bereits 2015, aber ich muss Diese noch bewerten, wenn ich die negativen Einträge sehe!!!

Die Geburt wurde eingeleitet, und es schaute regelmässig eine Hebamme im Wehenzimmer nach, ob Alles passte.
Bei der Geburt war sowohl die Ärztin, als auch die Hebamme sehr einfühlsam und kompetent und bereiteten uns eine schöne erste Geburt.

Auf der Station sind die Schwestern absolut fürsorglich und um das Wohl der Babys und Mamas bemüht. In meinem Fall musste ich öfters klingeln, um beim Stillen Hilfe zu bekommen. Die Schwester war stets gut gelaunt, und voll bemüht, dass wir das hinbekamen, was dann auch klappte!!

FAZIT: Immer wieder gerne nach Deggendorf!!

Bestes Team, nette und freundliche Versorgung!!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Fr. Dr. Nordgauer is de Beste!!!!)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
superfreundliches, nettes und fürsorgliches Personal
Kontra:
super schlampige und unhygienische Putzfrauen
Krankheitsbild:
Zwillingsschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich hier die vielen negativen Bewertungen gelesen habe, ist es mir wichtig auch meine Meinung und Erfahrungen zu dem ganzen zu schildern.
Im letzten Jahr bin ich bei der Schwangerschaft meiner Zwillinge insgesamt vier Monate im KH gelegen. Gelegen, das heißt ich durfte nicht aufstehen, maximal 7 Minuten am Tag, es sollte nicht länger sein, da sonst das Leben meiner Kind auf dem Spiel stand. So lag ich Kopfüber in meinem Bett Tag für Tag und das über Monate. Wohl gemerkt Monate... Und ich kann nur sagen ich wurde bestens aufgehoben. Es schaute immer wieder jemand vorbei ohne das ich um Hilfe gerufen habe, nahmen sich Zeit, fingen mich in schweren Zeiten auf wenn die Untersuchungen nicht so toll waren, waren immer für mich da, rund um die Uhr. Ich könnte nicht sagen das ich schlecht behandelt wurde! Besonders Schwester Marion und Andrea waren immer für mich da, natürlich die restlichen Schwestern auch, doch diese beiden waren ganz besonders um mein Wohl bemüht. Ich glaube das man eine Station nicht schlecht bewerten kann, wenn man nur zwei oder drei Tage auf Station ist, sondern erst dann wenn man mal mehrere Wochen war. Besonders hervorzuheben sind auch die Ärztinnen, Frau Dr. Nordgauer, Frau Dr. Dietz, immer ein offenes Ohr, immer ein lächeln auf den Lippen, für jede Fragen offen, immer aufgefangen in schwierigen Situationen. Wie gesagt ich kann die Station nur loben, besuche noch heute gerne die Damen und freue mich immer wieder bekannte Gesichter zu sehen! Ich sage auch hier nochmal danke für die rundum Versorgung, für die tolle Betreuung, das Auffangen in den schwierigen Zeiten und das immer offene Ohr! Macht weiter so und lasst Euch nicht von "Nörglern" und sonstigen miesepetrigen unterkriegen! Sollen sich an ihrem Neugeborenen erfreuen und nicht schauen wo man nörgeln und meckern kann!
Das einzige zum Aussetzen war die Putzarbeiten, der Putzfrauen, das ist nur noch grausam, aber kann die Schwester ja auch nichts dafür!

Postpunktioneller Kopfschmerz nach KS….

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (sehr kleine Zimmern..)
Pro:
Aufnahme, Krankenschwestern
Kontra:
Fachärzte für Gyn..
Krankheitsbild:
Postpunktioneller Kopfschmerz nach KS.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Postpunktioneller Kopfschmerz nach KS….
Ich kam am Montag stationär für geplanten KS mit Periduralanästhesie.
Stationäre Aufnahme einwandfrei, präoperative Vorbereitung auch.
BDK(Urinableitung) wurde trocken durch Hebamme ohne Instillagel gelegt, die Schmerzen sind unbeschreiblich. DK kann man durch OP Schwester legen , wenn man schon unten betäubt ist oder zumindestens Gleitgel benutzen…..
KS verlief ohne Komplikationen, Nachsorge im Kreissaal auch . Kind wurde im KS durch Hebamme angelegt.
Mobilisation wurde am ersten Tag gemacht, Bettruhe von 6 Std eingehalten …
Am nächsten Tag gingen die Kopfschmerzen los, komplette Nackensteifigkeit.
Wurde von mir am Dienstag gegen 16.00 Uhr an Personal gemeldet, die Ärztin kam und es gab Ibuprofen, später Perfalgan i.v. usw.. was nicht half. Es gab sehr viel Schmerzmittel ohne Wirkung, was durch die Schwestern an die Ärzte gemeldet war. Ich will nicht schreiben, wie es mir bis Freitag mittags ging(Kopfschmerzen,Übelkeit, Nackensteifigkeit usw.), aber das war sehr harte Zeit für mich. Die Schwestern haben sich um mich sehr gekümmert und versucht mir die Schmerzen zu nehmen, was aber beim postpunktionellen Kopfschmerz alles nicht half.
Es gab auch die täglichen Visiten, sogar mit Chefarzt am Donnerstag, keine von den gyn.Ärzten erkannte die Diagnose bis ich auf den Anästhesie –Konsil bestanden habe und eine Oberärztin am Freitag bei der Visite erkannt hatte um was es geht. Am Freitag mittag kam dann der Anästhesist und gab mir endlich die richtigen Medikamente, am Dienstag wurde ich entlassen und nahm die Medikamente noch weitere 4 Wochen zu Hause. Personal hat sich wirklich bemüht , hat mich bei Neugeborenenpflege unterstützt.
Die Gynärzte haben mich sehr enttäuscht.
LG

Zu wenig Herz bei der Sache!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Neugeboren Intensivstation
Kontra:
Station 51
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu wenig Personal!überfordert,Hilfe kamm meistens ungerne rüber!Zu viele Geburten auf zu wenig Platz!Dieses hatte zu Folge oft Zimmer zu wechseln.So das keine Ruhe für Mutter und Kind war!

Blinddarm OP - alles war sehr gut.

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
--
Krankheitsbild:
Blinddarm - Not - OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles sehr gut gelaufen.
Ich wurde von meinem Hausarzt mit Bauchschmerzen ins Donau Isar Klinikum Deggendorf eingewiesen. Dort wurde trotz negativer Begleitsymptome (kein Fieber, kein Erbrechen...) schnell der Blinddarm als Ursache ausgemacht.
Ich bekam eine Not-Op. Wie sich später herausstellte war dies höchste Eisenbahn.
Von der Aufnahme über die Ärzte bis hin zum Pflegepersonal war alles sehr gut.

IM STICH GELASSEN

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ärzte + ärztlicher Bereitschaftsdienst)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (aber nur im Klinikum Straubing)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (über 180 Km bis man Hilfe bekam)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (mit Landkreis Deggendorf)
Pro:
Klinikum Straubing, freundlich, hilfsbereit + gut
Kontra:
Klinikum Deggendorf, erneut im Stich gelassen, kann man vergessen
Krankheitsbild:
rechte Wange extrem angeschwollen, Ursache???
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nein, danke!!

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Empfangsdamen entscheiden über Behandlungsbedarf
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Vor ein paar Jahren fuhr mich mein Mann nach Deggendorf ins Krankenhaus. Zu diesem Zeitpunkt war ich hochschwanger und habe mich so verlegt, dass ich mich kaum bewegen konnte. Am Empfang der Notaufnahme hielt ich weinend der Dame meine Versicherungskarte entgegen und hoffte auf Hilfe. Die Dame begrüßte mich mit den Wort:Halt mal, haben Sie ein Trauma, sind Sie gestürzt?" ich verneint dies und berichtete Ihr unter starken Schmerzen was passiert ist. Die Dame am Empfang holte nur widerwillig einen Arzt. Doch dieser Arzt war kein Stück besser! Am Empfang musste ich ein weiteres mal berichten was mir fehlt. Selbst als ich erwähnte, dass ich Schwanger bin, untersuchte er mich nicht. Ich bekamm eine beschi.. Salbe und das wars. Als ich vor kurzem mit meinem Sohn zur Notaufnahme kam, da er sich meine Haarspange ins Augenlid rammte, wollte die Empfangsdamen, dass ich das Pflaster abnahm damit sie die Wunde anschauen konnte... Das haben wir nicht gemacht. Anscheinend sind die Damen sehr qualifiziert um am Empfang schon zu selektieren! Der "behandelnde" Arzt war nicht besser. Das erste, was wir zuhören bekamen war:"was erwarten Sie von mir?" ich habe gesagt, gar nichts. Gnädiger weise hat er einen kurzen Blick auf die Wunde geworfen und uns noch mitgeteilt, dass es dick werden kann. Zu meinem sechs jährigen Sohn meinte er noch, dass er nicht weinen braucht, weil er kein Baby mehr ist. Gehts noch??? Er hatte Schmerzen und Angst! Wir werden dieses Krankenhaus auf keinen Fall mehr in Betracht ziehen. Man wird von oben herab behandelt und fühlt sich nicht ernst genommen!

Lebensretter

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr schnelles gezieltes Handeln
Kontra:
Krankheitsbild:
Polytrauma nach sehr schwerem Verkehrsunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde am 09.05.2014 in den frühen Morgenstunden als sehr schwer Verletzter Roller Fahrer eingeliefert. Ab dem 3. Brustwirbel abwärts bis zu den Füßen war einiges verschoben, gebrochen und gequetscht. Die Komplette Diagnose findet hier keinen Platz. Das gesamte Ärzte Team hat bei mir eine Wahnsinns Leistung erbracht. Eine Not OP von über 12 Stunden. Sie haben mir mit ihrem schnellen und koordinierten Handel das Leben gerettet und mich vor einer kompletten Querschnittslähmung bewahrt. Ich hoffe daß diese Ärzte diesem Krankenhaus noch lange treu bleiben.
Ich kann allen das Klinikum nur empfehlen.

In diesem Sinn noch ein herzliches Dankeschön an allen Beteiligten Ärzten, Intensivstation , Pflegerinnen und Pflegern. Macht auf jedem Fall weiter so. Ihr macht alle eine sehr gute Arbeit.

Aufenthalt im Klinikum

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blinddarm
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ende Januar wurde ich von meinem Arzt wegen starker Unterleibsschmerzen mit Verdacht auf Blinddarmentzündung ins Klinikum Deggendorf überwiesen. Dort wurde ich auch recht zügig in der Notaufnahme aufgenommen und von einer Ärztin untersucht. Diese meinte jedoch, dass sie auf dem Ultraschall, den sie gemacht hatte, nichts erkennen könne. Daraufhin drückte Sie mir eine Schachtel Schmerztabletten in die Hand und verabschiedete mich mit den Worten, ich könne wieder kommen, wenn ich mich vor Schmerzen nicht mehr rühren könne.
Am nächsten Tag wurden die Bauchschmerzen jedoch immer schlimmer, weshalb mich mein Freund erneut ins Klinikum fuhr.
Dieses Mal wurde ich von einer anderen Ärztin untersucht, die meinte, es könne doch der Blinddarm sein, weshalb Sie mich sofort stationär aufnahm. Auf der Station wurde mir dann erst einmal ein Einlauf verabreicht und dann folgten viele Stunden des Wartens. Am Abend kam schließlich der Chefarzt und sagte, Blinddarm sei ausgeschlossen, aber man könne gerne noch einige Untersuchungen machen. Am nächsten Tag folgte deswegen sinnloserweise eine Darmspiegelung, die natürlich ohne Befund war. Auch Untersuchungen in der Urologie und Gynäkologie brachten keine Ergebnisse.
Nach drei Tagen wurde ich schließlich entlassen, an meinem Gesundheitszustand hat sich allerdings nichts geändert.
Ich staunte jedoch nicht schlecht, als ich die Entlassungspapiere durchlas, in denen tatsächlich stand, dass sich mein Zustand deutlich gebessert hätte während des Aufenthaltes im Klinikum. Ich frage mich ernsthaft woher der Schreiber des Berichts diese Information hatte. Gefragt hat mich nämlich niemand wie es mir geht.
Wegen der anhaltenden Schmerzen wurde ich schließlich von meinem Hausarzt ins Krankenhaus Zwiesel überwiesen, wo letztendlich mein Blinddarm entfernt wurde. Dieser war hochgradig entzündet, zudem befanden sich Verwachsungen an Dick- und Dünndarm.

Intensivstation, nein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Palliativstation
Kontra:
Intensivstation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde am 26.9. vom Eggenfeldener Krankenhaus wegen einer
bevorstehenden Operation am Rücken auf die Intensivstation des Deggendorfer Krankenhauses verlegt.
Man muß dazu sagen, daß der Allgemeinzustand meines Mannes zu diesem Zeitpunkt schon sehr schlecht war und deshalb die OP nicht durchgeführt
werden konnte.
Die Intensivstation dieses Krankenhauses kann ich auf gar keinen Fall weiterempfehlen.
Ich bin ein medizinischer Laie, doch ob es in der heutigen Zeit noch vorkommen muss, daß ein Mensch sich vor Schmerzen windet und so laut schreit, daß man ihn bereits am Eingang der Intensivstation hören konnte, das wage ich zu bezweifeln !
Dieses Schreien ging tagelang so, das ist für die Betreffenden und Angehörigen
kaum zu ertragen. Man bekam kaum einen Arzt zu Gesicht und das Pflegepersonal war zum Teil äußerst unfreundlich.
Auf die mehrmaligen Bitten meinerseits, die Medikamentendosis zu erhöhen, so daß mein Mann die unerträglichen Schmerzen nicht mehr so spüren muß, wurde meines Erachtens zu wenig eingegangen.
Das Pflegepersonal war zum Teil so unfreundlich, dass weder ich mich als
Angehöriger, noch meinen Mann dort gut aufgehoben fühlte.
Auf einer Intensivstation ist man als Angehöriger eines Schwerstkranken bzw.
Sterbenden eh schon einer außerordentlichen emotionalen Belastung ausgesetzt, so daß man sich vom geschulten Personal etwas mehr Einfühlungsvermögen wünscht.
Mein Vertrauen in die Kommunikation zwischen Arzt und Angehörige wurde bei mir sehr erschüttert. Ich kann die Intensivstation des Deggendorfer Krankenhauses auf keinen Fall weiterempfehlen.
Dank der dortigen Palliativstation und der freundlichen und verständnisvollen
Ärzte und Schwestern wurden meinen Mann die letzten Stunden bis zu seinem
Ableben am 2.10. ohne Schmerzen erleichtert.
M.H.

Sehr zufrieden!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Arbeitgeber und medizinische Betreuung!
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was soll ich sagen...
Über zwanzig Jahren als Angestellter im Hause tätig.
Fazit: Einer der besten Arbeitgeber, die ich bis jetzt hatte!
Meine Familie und ich haben uns mehrmals im Klinikum operieren lassen.
Fazit: Wir war immer vollstens zufrieden!
Immer gerne wieder...

Nicht zumutbarer Arzt!!!!

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nettes Sekritariat
Kontra:
ARZT
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlechter Umgang (Tonwahl) eines ARZTES gegenüber Patienten und Angehörigen. Auf eine einfache Frage / Bitte wurde ausgerastet und vor anderen Patienten rumgeschrieen. Es war das letzte mal dass wir uns an diese Radiologie gewandt haben, da so ein Verhalten nicht zumutbar ist. Empfehlen werden wir diese ebenfalls nicht!!!

Schöne Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Anästhesist beim Gespräch)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Unfreundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und OP-Team
Kontra:
Äußerst schlechte Schmerztherapie
Krankheitsbild:
Entbindung/Sectio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine Sectio, die vom OP-Team und Hebamme sehr schön gestaltet wurde! Das OP-Team ist sehr behutsam vorgegangen, auf die Intimsphäre eingegangen. Sehr angenehm! Die Ärzte auf der Entbindungsstation top und zuvorkommend! Fast alle Schwestern super! Dennoch merkt man den Personalmangel deutlich. 3 mal klingeln und eine Stunde auf Schwester zum Toilettengang warten, ist ein starkes Stück. Auch angeordnete Schmerzmittel werden von manchen Schwestern einfach nicht gegeben oder zicken bei Anfrage rum. Eine Fortbildung wäre hier sicherlich hilfreich. Andere Schwestern laufen sich die Beine Wund und bringen top Leistung samt der äußerst schlechten Personallage. Die Schmerztherapie zu einem früheren Kaiserschnitt in Landau schneidet deutlich besser ab. Außerdem sind die Wartezeiten zu den Untersuchungen sehr lang. Beim Aufklärungsgespräch könnte der Anästhesist die Aufklärung zur Narkose ausführlicher führen und Folgen der Spinale (Kopfschmerzen, Rückenschmerzen) auch erwähnen. Der Narkosearzt bei der OP dagegen war super.
Die Meldung fürs Standesamt konnte nicht erledigt werden, das Zeitfenster dafür ist viel zu kurz! Dann wird man auch noch sehr unfreundlich behandelt. Hier besteht Handlungsbedarf, die Meldezeiten müssen länger werden. Fazit: Alles in allem war die Geburt sehr schön!

Metzgerei Deggendorf

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Selbstdiagnosen wären gesünder.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pat. mit Bruch ohne Stützen entlassen wollen?!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Von einem Wartebereich zum nächsten.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Nur Röntgen, kein Ultraschall.)
Pro:
Keinerlei Positives
Kontra:
Völlig falsche Behandlung
Krankheitsbild:
Weber-B-Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme nach Sportunfall: Röntgenaufnahme von umgeknicktem Fuß,Diagnose:Weber-B-Fraktur, orthopädischen Schuh erhalten,nur auf Drängen Schmerzmittel (400mg Ibu) und Stützen!!! erhalten,da ich laut behandelnder Ärztin voll belasten durfte.
Hab ich natürlich nicht, da mein Menschenverstand der Kompetenz dieser Ärztin überwiegt und der Ruf dem Klinikum voraus eilt.
Beim Facharzt wurde wenige Tage später festgestellt, dass der Bruch verschoben ist und auf jeden Fall operiert werden muss und keines falls belastet werden darf, aber wozu dem Patienten Stützen geben?! Fazit: Sucht man das Klinikum Deggendorf auf, wird der Gesundheitszustand mehr verschlechtert als ohnehin,durch ein völlig unfähiges Ärzteteam mit mangelnden Sprachkenntnissen.

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JuergenStern am 20.10.2015

Hallo,

es tut mir leid, dass Sie mit unserem Haus nicht zufrieden waren.

Grundsätzlich entspricht eine konservative Behandlung durchaus dem Stand der Medizin.

Wir würden uns Ihren Fall gerne näher anschauen, um Verbesserungsmöglichkeiten zu prüfen. Wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie uns dazu Ihren Namen übermitteln würden. Sie erreichen mich unter 0991/380-1116.

Viele Grüße

Jürgen Stern

Immer wieder Deggendorfer Klinikum

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenkrebs (Entfernung der linken Lunge)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meiner Erfahrung ist die Thoraxchirurgie sehr gut aufgestellt, sei es in der ärztlichen Versorgung, hier möchte ich Herrn Dr. Bugdayev besonders erwähnen aber auch im pflegerischen Bereich.

1 Kommentar

JuergenStern am 22.09.2015

Das Lob freut uns sehr.

Herzlichen Dank.

Viele Grüße

Jürgen Stern

Immer wieder Deggendorfer Klinikum

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Verschluss der Bauchaorta (Y-Prothese eingesetzt)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein persönlicher Eindruck von der Klinik war sehr gut. Sei es die Kompetenz der Ärzte wie auch die Betreuung durch das Pflegepersonal kann nur positiv bewertet werden.

1 Kommentar

JuergenStern am 22.09.2015

Auch dafür: Herzlichen Dank.

Beste Grüße

Jürgen Stern

Sehr gutes Krankenhaus für die optimale Versorgung von Mutter und Kind

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Leider wurde ich als unsichere Erstgebärende um halb ein Uhr morgens von einer unglaublich genervten und unfreundlichen Hebamme bereits mit Wehen-Schmerzen nochmal über 30 km nach Hause geschickt...)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Leider gingen im Zuge meiner Entlassung meine über die Schwangerschaft hinweg gesammelten Ultraschallbilder verloren. Ein vermehrstes Nachfragen und Nachgeforsche ergab leider kein Ergebnis...)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Rundum-Versorgung und sehr nette Betreuung
Kontra:
Ultraschallbilder aus dem Mutterpass gingen verloren :(
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zunächst möchte ich negativ anmerken, dass die Situation meiner ersten Entbindung vom Personal leider völlig falsch eingeschätzt wurde und ich - trotz Wehenschmerzen - um halb ein Uhr nachts noch einmal von einer völlig genervten und unfreundlichen Hebamme noch einmal 30 km nach Hause geschickt wurde... Als ich dann um halb sechs noch einmal mit bereits 4 cm geöffnetem Muttermund ankam, wurde ich sofort ins wehenzimmer gebracht: Ich hätte mir als unsichere Erstgebärende sehr eine Eröffnungsphase unter fachkundigem medizinischen Fachpersonal gewünscht - doch gerade auf dieses musste ich aufgrund der Falscheinschätzung einer meines Erachtens ihren Job verfehlt habenden Hebamme verzichten...
Die eigentliche Entbindung verlief dann aufgrund eines Personalwechsels sehr gut. Die Hebamme, die mich entband, unterstützte mich tatkräftig und vor allem sehr wohlwollend und einfühlsam. Da bei der Geburt des Kindes der PH-Wert zu niedrig war, wurde dieses dann gleich dararuf zur optimalen Versorgung und Überwachung auf die Neugeborenen-Intensivstation verlegt. Unterdessen kümmerte man sich auch auf der Wochenbettstation sehr liebevoll um mich und auch auf der Neugeborenen-Intensivstation nahm man sich viel Zeit mir alles ganz genau zu erklären. Die Schwestern waren allesamt sehr nett und bemüht. Als nach 48 Stunden der Beobachtungszeitraum abgeschlossen war und das Baby zu mir aufs Zimmer kam, erhielt ich auch von da an wieder große Unterstützung durch das dortige Schwesternteam. Besonders erwähnen möchte ich hier aber Schwester Margarita, ohne die ich die Zeit da nicht so gut (mit Stillproblemen, postnataler Depression und Neugeborenen-Gelbsucht)überstanden hätte. Sie war mir eine unendlich große Stütze - auf diesem Wege noch einmal DANKE vielmals. Auch durch das Ärzte-Team fühlte ich mich durchgehend gut beraten und betreut. Man nahm sich viel Zeit, mir alles ganz genau zu erklären und ging sehr einfühlsam auf mich/uns ein. Ein kleiner Abzug hinsichtlich der Bewertung kristallisierte sich dann aber leider doch noch heraus, da nach meiner Entlassung plötzlich alle im Mutterpass gesammelten Ultraschallbilder verschwunden und leider auch nicht mehr auffindbar waren. :(

1 Kommentar

JuergenStern am 22.09.2015

Danke für die differenzierte Rückmeldung.

Viele Grüße

Jürgen Stern

Ohne Worte!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Tolle Hebamme bei der Entbindung
Kontra:
kein Krankenhaus, sondern ein Unternehmen, dass schwarze Zahlen schreiben will
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam an einem Freitag Morgen zur Entbindung in das KH. Auf der Entbindungsstation (Kreisaal etc.) wurde ich sehr gut versorgt und die Habammen waren gut.
Doch als ich dann auf die Wochenbettstation verlegt wurde, begann das Chaos. Es war sehr heiß und die Türen aller Zimmer standen offen. Ich war in Zimmer Nr. 2 und bekam also alles mit, was sich am Flur abspielte. Versthe nicht, warum man in einem Neubau keine klimatisierten Zimmer einbaut.

Was aber viel schlimmer war, dass die Station total überbelegt war und das Personal entsprechend unterbesetzt war. Die Schwestern hatten keine Zeit, sich um die Probleme der "frischen" Mütter zu kümmern. Mein Kleiner wollte nichts trinken und ich wollte sehr gerne stillen. Doch leider hatte keiner Zeit, mir das Stillen genau zu zeigen, stattdessen wurde mir die Flasche in die Hand gedrückt mit den Worten "geben Sie die Flasche, damit das Kind etwas trinkt, das Stillen klappt bei Ihnen nicht". So wurde ich nach zwei Tagen mit einer Abstilltablette nach Hause geschickt. Das Stillen klappte dann natürlich nicht mehr.
Ich finde es sehr schade, dass ein Klinikum wie Deggendorf groß Werbung macht, wie toll alles ist und dann seine Patienten so behandelt.

Aber es reichte noch nicht.
Im Untersuchungsheft für unseren Kleinen war ein Eintrag gemacht worden, dass ein Hörtest gemacht wurde und alles in Ordnung ist. Doch dieser Test wurde nicht durchgeführt.
Wir bekamen dann, als wir zu Hause waren einen Anruf vom Klinikum, dass wir den Test doch bitte bei der U3 beim Kinderarzt noch machen lassen sollten. Sie haben das "nur" vorgeschrieben, aber leider nicht mehr durchgeführt.

Das kann eigentlich nicht sein, dass solche Sachen passieren!

1 Kommentar

JuergenStern am 06.08.2015

Hallo,

es tut mir leid, dass Sie nicht zufrieden waren.

Ich kümmere mich gerne um die Probleme in Ihrem Bericht.

Dazu wäre es hilfreich, wenn Sie mir Ihren Namen mitteilen könnten.

Sie können sich gerne an mich wenden ([email protected], Tel. 0991/380-1116).

Viele Grüße

Jürgen Stern

Mobbing von Mitarbeitern

Neurochirurgie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nie wieder als Arbeitgeber)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zu wenig Zeit)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr gereizte Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chaos pur)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (uraltes Krankenhaus)
Pro:
Gehalt
Kontra:
Arbeitskolleginnen, Arebitszeiten, Kantine, Falsches Anlernen
Krankheitsbild:
Mobbing am Arebitsplatz
Erfahrungsbericht:

Ich war bis vor einem guten Jahr beim Klinikum beschäftigt. Ich habe selbst gekündigt, da ich es in diesem CHoas nicht mehr ausgehalten habe. Egal in welcher Stelle ich eingesetzt war, sie waren immer unterbesetzt. Es war die meiste Zeit sehr stressig und das Klima untereinander war grausam. Ich hätte mich dort als Patient auch icht wohl gefühlt. Ich bi sher froh, dass ich aus dem Irrenhaus endlich raus gekommen bin. Zickenkrieg ohne Ende!

zu 5 in einem 4 bett zimmer

Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
das personal war in ordnung
Kontra:
Krankheitsbild:
blutvergiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

bin mit einer blutvergiftung eingeliefert worden.Die aufnahme ging relatief schnell waren alle sehr bemüht.Bin dann in ein 4bett zimmer gekommen waren allerdings immer mit 5betten.Es herrschten unerträgliche zustände.Die patienten waren sehr gemischt.Es waren fast lauter frisch operierte die eine schrie die andere jamerte,es war keine nacht ruhe.Ich fragte mal nach was ich eigentlich in diesen zimmer mache bekam leider keine antwort.Eines nachts war es so schlimm das ich und meine bettnachbarin uns anzogen und durch das krankenhaus maschierten um etwas abstand und ruhe zu finder.Wir waren überigens die einzigen 2 von 5 die aufstehen konnten.Die schwestern und ärzte waren überigens sehr nett das sind ja somwieso die ärmsten die alles abbekommen.Das die auch mal etwas barsch weden ist für mich verständlich wenn in einer nacht in nur einem zimmer bis zu 15 mal geläutet wird.Solange sich dieser zustand mit 5kranken in einem 4 bettzimmer nicht ändert würde ich dieses krankenhaus auf keine fall weiter empfehlen.

1 Kommentar

JuergenStern am 06.08.2015

Hallo,
vielen Dank für den differenzierten Beitrag.
Wir bemühen uns, dass die Zimmer nicht überlegt werden, aber in bestimmten Stoßzeiten kann man das leider nicht vermeiden. Notfälle sind leider nicht planbar.
Viele Grüße
Jürgen Stern
DONAUISAR Klinikum Deggendorf

nie wieder

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
verdacht auf Bandscheiben vorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unmöglich. Nach akutem bewegungs einschränkung würde uns an der ambulanz gleich mitgeteilt das wir nicht willkommen sind. Hätten ja Schmerzmittel ect. Nehmen können. Zudem wurde meine Lebensgefährtin aus dem untersuchungsraum geschmissen obwohl ich wollte das sie dabei ist ( fachwissen vorhanden ) . Noch dazu kam das ich eine arztin hatte die kein Brocken deutsch kann. Da hätte ich zu einem viehdoktor auch gehen können. Da ware ich besser behandelt worden.

Wartezeiten unzumutbar!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine angemesse Untersuchung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts!
Kontra:
Krankheitsbild:
Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war heute mit meiner Tochter (1 Jahr) in der Ambulanz wegen hohen Fieber. Angekommen um kurz nach 13 Uhr, verlassen habe ich das Krankenhaus um 17 Uhr. Als erstes wurde zwischen Tür und Angel gefragt, was denn los sei und ob ich ihr schon etwas gegeben hätte. Daraufhin habe ich der Schwester den Beipackzettel des homöopathischen Mittels gezeigt, welches ich der kleinen 3 Stunden zuvor gegeben hatte. Mit den Worten: "Homöopathie ist der letzte scheiß!" wurde uns sofort ein fiebersenkendes Mittel verabreicht - obwohl weder Ursache geklärt waren noch eine Untersuchung statt gefunden hatte.
Danach ging es für weitere 2 Stunden ins Wartezimmer. Auf Nachfragen hieß es, die Ärztin sei bei der Übergabe. Das Fieber ist natürlich währenddessen gesunken. Anschließend fand eine kurze Untersuchung statt (ca. 10 min) mit der Diagnose "viraler Infekt ". Ich sollte ihr bei wieder steigendem Fieber wieder fiebersenkenden Saft geben. Die Ärztin gäbe der Schwester Bescheid, die mir die Medikamente noch "schnell" bringt. Nach weiteren 25 min warten habe ich wieder nachgefragt, was jetzt mit den Medikamenten sei. Ein Notfall wäre dazwischen gekommen und ich solle auf Station 11 kommen und bei einer anderen Schwester danach fragen. Gesagt getan... Wir wollten einfach nur noch nach hause!
Es ist eine Zumutung mit einem Kleinkind... Solche Wartezeiten für eine Routinesache!... Aber vielleicht ist das generell so als Kassenpatient?!
... Und ich war nicht die einzigste, die sich wegen der ewigen Wartezeiten geärgert hat!
Viel zu wenig Personal, welches teilweise auch noch extrem unfreundlich ist. Ablauf und Organisation unter aller Sau!
Das war das letzte mal, dass ich dort war!!!

1 Kommentar

Besserwisser2 am 01.10.2015

Vielleicht hätten Sie mit so einem Krankheitsbild besser die Kinderarztpraxis aufsuchen sollen und nicht die Notaufnahme eines Krankenhauses.

Kompetente Betreuung , Organisatorisches Desaster!

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: seit 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Frau Oberarzt Maier, Hr. Oberarzt Weiß, Hr. Dr. Czep und der Großteil des Pflegepersonals
Kontra:
Räumliche Enge und unmögliche Strukturen durch MVZ
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit 2014 Patient in der Onkologie und habe viele personelle Veränderungen miterlebt. Der Weggang von Hr. Oberarzt Dr. Kuhfahl ist menschlich und medizinisch sehr zu bedauern! Doch das jetzige ärztliche Personal vermittelt ebenfalls viel Kompetenz und Wissen und gibt ausführliche Informationen stets freundlich.

Das Pflegepersonal ist "auf Zack", schnell, freundlich und einige bringen viel Humor mit, so dass auch gelacht werden kann und man mal auf andere Gedanken kommt.

Die Damen am Empfang sind, bis auf eine Person, ebenfalls freundlich und hilfsbereit. Eine Dame ist mit Vorsicht zu genießen! Sie fällt im Vergleich zu ihren Kollegen auf bzw. ab und ist im Umgangston nicht die freundlichste!

Stark zu bemängeln sind die Strukturen und Abläufe im sogenannten MVZ. Sehr lange Wartezeiten, unvollständige oder fehlende Befunde des Röntgen sehr enge Räumlichkeiten und bis auf das Einzelgespräch mit dem Arzt können sämtliche Gespräche und Telefonate etc. mitverfolgt werden! DATENSCHUTZ, NEIN DANKE!
Es kommt zu verärgerten Patienten und Angehörigen und das Personal muss sich damit auseinandersetzen und hat eigentlich andere wichtigere Aufgaben zu erledigen!

Es geht ganz klar um Provit und schwarze Zahlen. Die Klinikleitung interessiert der Patient und mit großer Wahrscheinlichkeit auch das Personal nicht!
Die Leitsätze auf der Internetseite des Klinikums sind mehr Schein als Sein!


Fazit: Das System kann man nicht ändern, das Personal ist zu bedauern!

Inkompetensz und Unmenschlichkeit

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Apoplex
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

STATION 21: Diese Station ist eine Zumutung, man wird wie Dreck behandelt. Manche Schwestern sind unzuverlässig. Bis eine auf den Notruf reagiert, vergehen mindestens 15 min. An der Kommunikation
mangelt´s wahnsinnig. Der Umgang mit den dementen oder älteren Menschen ist schon an der Klippe ( heb doch dein Arsch..... jetzt hat der schon wieder das ganze Bett vollgeschiessen... schluck´s endlich runter).
WTF, diese leute sollte man gleich als Unmenschen abstempeln.
Persönliche Erfahrung: eine Schwester schreit meinen Großvater an, weil der nicht versteht was die von ihm will(Apoplex), schlecht für sie , dass sie die Tür nicht zugemacht hat und ich habe alles im Floor mitangehört.
Ich hab sie deswegen angesprochen, die Antwort : ich hab nicht die Zeit und nicht die Gedult den Babysitter für jeden zu spielen.
Guter Rat: Jeder Mitarbeiter sollte einem PSYCHOtest unterzogen werden.

Grundversorgung statt Kompetenzzentrum

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Grundversorgung statt Kompetenzzentrum)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Keine Alternativen bzw. OP Folgen nicht ausreichend dargestellt)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (starres unflexibles Behandlungskonzept zum körperlichen Nachteil des Patienten)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Chefsekretariate top, restliche Verwaltung weist teilweise rustikale Umgangsformen auf.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Für den Mediziner erkennbare hygienische Defizite)
Pro:
schnelle Terminvergabe
Kontra:
eingeschränkte Aufklärung über OP Folgen und Alternativen
Krankheitsbild:
Darmpolyp
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich stellte mich erstmals 2008 zur Entfernung eines krebsartig veränderten Darmpolypen in der Gastrologie in Deggendorf vor. Die Entfernung verlief im Laufe einer Koloskopie routinemäßig. Die Kontrolkoloskopien in 2009, 2010, 2012 verliefen ebenfalls routinemäßig, Aufmerksamkeit rief lediglich die Empfehlung bestimmter Abführmittel seitens der Klinik hervor, die bei mir immer unzureichend wirkten und dann als mangelnde Vorbereitung getadelt wurden. Ein vor 2008 von mir verwendetes Standardabführmittel, welches, bestätigt durch eine damals durchgeführte radiologische Untersuchung des Dickdarms, sehr erfolgreich zur Reinigung meines Darms beitrug, fand leider nicht die Resonanz der Behandler. Ich nehme an, ich bin ja selbst Mediziner, es gibt hier gewisse Patientenstudien der Pharmahersteller zur Testung dieser Arzneimittel, denn diese Inflexibilität überrascht dann doch.
Nachdem beim Routinecheck in 2/2015 ein vom Behandler im Rahmen der Koloskopie nicht regulär entfernbarer Darmpolyp befundet wurde, empfahl man mir, nach Überweisung in die Chirurgie, eine Sigmaresektion,also die Entfernung von 40cm Dickdarm bei einer Gesamtlänge von 160cm, mittels Laparoskopie. Erst nach Recherchen zuhause im Internet erkannte ich die Tragweite und auch Unnötigkeit dieses Eingriffes. 2 von mir kontaktierte andere Kliniken versicherten mir, nach Übersendung des Befundberichtes des Klinikum Deggendorfs, die problemlose Entfernung des Darmpolypen in ambulanter, endoskopischer Behandlung. Fazit: Bei Standarduntersuchungen brauchbares Klinikum, im Falle auftretender Komplikationen sollte der Patient aber unbedingt andere Kliniken zu Rate ziehen und einen Behandlerwechsel nicht scheuen, da entweder zusätzliche medizinische Ausrüstung nicht vorhanden ist oder die Behandler mit neuesten Behandlungsmethoden nicht geschult sind.

Hebamme überfordert und keine Zeit für Patienten

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Bewertungen beziehen sich hauptsächlich auf die Entbindungstation)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Wehenzimmer sehr gemütlich eingerichtet)
Pro:
Wehenzimmer gemütlich eingerichtet
Kontra:
keine richtige Betreuung durch Hebamme
Krankheitsbild:
Geburtseinleitung wegen Schwangerschaftsdiabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

(Einweisung 8.00Uhr) Nachdem sich auch nach der dritten"Wehen-Tablette"(max.Dosis/Tag)keine Wehen zeigten,wurde mir abend's gesagt dass es heute nichts mehr wird mit der Entbindung. Ein paar Std. später hatte ich einen Blasensprung aber auch da hieß es das ich heute nicht mehr entbinden werde (Muttermund 1cm). Danach wurde ich nicht mehr untersucht obwohl ich nach dem Blasensprung Wehen bekommen habe,die aber von den Hebammen nicht wirklich beachtet wurden. Die Hebammen kamen auch nur alle heiligen Zeiten ins Wehenzimmer um nach mir/uns zu sehen.
Nachdem ich den Wunsch einer PDA geäußert habe (Hebamme war nicht erfreut darüber-warum auch immer), wurde ich ca. eine halbe Std später aus meinem Zimmer geholt wo ich auf dem öffentlichen Gang auch meine erste Presswehe (wusste nicht das es eine solche war) hatte. Aber anstatt mich erst nochmals zu untersuchen konnte ich mir erst einmal in einem unfreundlichem Ton anhören ich solle besser atmen da ich ja schon presse und nicht die Wehe (wie es sich gehört) wegatme,damit schade ich außerdem meinem Kind!!! Nach dieser Aussage hat Sie dann doch mal "nachgesehen" und gemeint "naja da könnt ich auch nix mehr wegatmen da mein Kind schon auf dem Weg ist".
Was soll ich sagen,PDA war überflüssig da mein Kind eine halbe Std. später da war.

Insgesamt dauerte die Entbindung ca. 3 Std, die meiste Zeit war ich aber auf mich allein gestellt obwohl ich am Wehenschreiber angeschlossen war und mir außerdem gesagt wurde das die Herztöne meines Kindes hin und wieder nicht die besten sind.

fühlte mich gut aufgehoben....

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal , incl . Servicekräfte und Putzfrau
Kontra:
Hygiene
Krankheitsbild:
RSV
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im großen und ganzen sehr zufrieden mit der Klinik.
Nachteil ist die Parksituation...das ist weniger schön , da man kaum Parkplätze bekommt.
Möchte dem Personal großes Lob aussprechen , da sie stets freundlich und hilfsbereit waren. Es war nur ein Tag dabei, bei dem man merkte dass sie unterbesetzt waren.
Wünschenswert wäre auch ein Arzt der täglich zur Visite kommt und nicht täglich ein anderer.
Ansonsten fühlte ich mich mit meinem Baby gut aufgehoben und würde jederzeit wieder kommen.
Nicht so gut gefallen hat mir die Isolation....denn die Viren wissen leider nicht , dass sie an der Tür halt machen müssen ;-)

OP hui, Vor- und Nachsorge pfui.

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 01/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Da ich eigentlich kein Nörgler bin und über sehr viele Sachen hinweg schaue oder mit Humor nehme, bin ich über das Klinikum (stationärer Aufenthalt) doch sehr enttäuscht.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (OP- Gespräch mit zuständigem Professor war in Ordnung und verständlich. Beratung und Gespräche nach OP, lieber keinen Kommentar.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Darm-OP an sich gut verlaufen. Am folgenden Tag starke Auswölbung an OP-Narbe. Wurde bei Visiten mehr oder weniger ignoriert. Nach drei Wochen(zu hause) keine Veränderung. Durch mein Drängen und mehreren Arztbesuchen endlich CT. Diagnose Narbenbruch.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Hatte wenigstens das Glück, in einem Zweibettzimmer zu liegen. Habe mitbekommen bzw. durch Mitpatienten erfahren, dass Vierbettzimmer zeitweise mit 5-6 Pat. belegt wurde. mit dem dazu gehörigen Besuch (teilweise 4,5 Besucher pro Pat) eine Zumutung.)
Pro:
Ein Teil des Pflegepersonals ist trotz Stress bemüht gegenüber Patienten freundlich zu sein und vor allem kompetent zu arbeiten. Leider nur ein Teil. Genau so habe ich es bei Ärzten empfunden.
Kontra:
Inkompetenz bei einigen Ärzten in Form von Fehlern bei Routinearbeiten (Legen einer Braunüle, Unkenntis über med. Geräte (z.B. Pumpe für Schmerzkatheder), völlig falsche Entlassdioagnose(trotz Beschwerden keinerlei Untersuchung) u.v.m.
Krankheitsbild:
Entfernung Darmpolyp durch Bauch-OP.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider ist das Klinikum verständlicherweise,wie wohl überall,auf Wirtschaftlichkeit bzw. Provit ausgerichtet.Dadurch leidet zwangsläufig die Qualität der Arbeit in jeglicher Hinsicht.Ärzte u. Pflegepersonal sind meistens überfordert. Vor allem hat mich gestört, dass jeder etwas anderes sagt und tut. Hat so einen Hauch von Profilierung, was der Pat.dann ertragen muss. Wenn man selbst etwas Einblick von der Materie hat, fallen einem viele Missstände ins Auge die aber meiner Meinung nach nicht immer eine Entschuldigung für qualitativ schlechte Arbeit sein kann. Leider bleibt mir nichts weiter übrig als mich in Kürze im Klinikum Degg. erneut operieren zu lassen. (Folgeerkrankung nach vorangegangegener OP).Gehe mit einem schlechten Gefühl die Sache an aber ich habe nicht viel Alternativen. Also Augen zu und durch. Hoffe diesmal über einen besseren Ablauf (leider nur Zweckoptimismus). Habe darüber nachgedacht ein anderes KH in Anspruch zu nehmen. Aber nach meinen Erkenntnissen sind die Missstände in den umliegenden Krankenhäusern gleich denen von Deggendorf und ausserdem fehlt mir die Zeit zur Suche. Aber wenn in später noch mal vor der Entscheidung stehe in ein KH zu gehen, dann bestimmt mal ein anderes als Deggendorf.

Nie wieder!!!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
gute und schnelle Aufnahme in der Notaufnahme
Kontra:
Schwestern unfreundlich und stets genervt
Krankheitsbild:
Blinddarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Blinddarm war über drei Monate entzündet. Darüber hinaus bildeten sich immer wieder Abszesse in meinem Unterbauch. Wurde in Deggendorf operiert. Die Abszesse wurden immer wieder entfernt und mit Antibiotika behandelt. Der entzündete Blinddarm, was ja die Ursache für meine immer wieder auftauchenden Abszesse war, wurde nie erkannt trotz eindeutiger Symptome und auch starker Schmerzen. War dreimal deswegen in dem Deggendorfer Krankenhaus. Aber laut den Chirurgen in Deggendorf ist es nicht der Blinddarm.
Fazit: Drei Monate nach der Operation ist mein Blinddarm durchgebrochen und ich bin mit einer beginnenden Bauchfellentzündung in Landshut Notoperiert worden.
Die Versorgung in Deggendorf war schlecht und ich fühlte mich als Patient nicht ernst genommen. Schwestern sehr unfreundlich und stets genervt.
Ich gehe nie wieder in dieses Krankenhaus.

Vergiftung und vorsätzliche Nicht-Schmerzfreiheit - DANKE

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Fachwissen der Ärzte
Kontra:
Schlamperei in der Pflege, gepaart mit Inkompetenz Einzelner
Krankheitsbild:
Polytrauma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schwestern auf der St. 41 leider vielfach inkompetent, deuten Hinweis auf "Knacken" in der Wunde eigenmächtig als Schmerz und bombardieren den Patienten trotz widerspruch mit OPIATEN.
Aufgetretene Vergiftungssymptome wurden mit "das bilden sie sich nur ein" quittiert, selbiges gilt für entsprechende eindeutige Hinweise des Bettnachbarn auf akut eingetretene Gesichtsblässe "da scheint die Sonne jetzt anders rein".
Dies gepaart mit mehrfachem akutem Harnverhalt und über eine Stunde Schmerzhafte Wartezeit auf die Katheterisierung (die bereits ärztlich angeordnet war), lassen eine gute med. Versorgung seitens der Ärzte vergessen. Aber dafür ist die Station laut einiger früherer Krankenpflegeschüler bekannt - wundert einen dass es der Rest des Ärzte-/Verwaltungsapparates nicht ändert...
Wobei die ärztl. Versorgung in soweit einzuschränken ist, als ein Open-Book-begleitender Defekt des Ileo-Sacral-Gelenks, der im Notarztprotokoll eindeutig dokumentiert war, und vom Patient auch selbst angegeben wurde, glatt unversorgt blieb, und in der Folge 5 weitere Operationen in einem Zentrum der Maximalversorgung erzeugte (nicht mehr Deggendorf - wen wundert's?!)

DANKE dafür . . .

Komplett alleingestellt auf Station 11

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Schwestern, Ärztin bei der Aufnahme
Kontra:
Unzureichende Aufklärung, Hygiene, schlechte Betreuung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin gestern Abend mit meinem röchelnden und hustenden Baby in die Notaufnahme. Dort kamen wir dann nach 1 Stunde Wartezeit endlich dran. Die Ärztin und Schwester waren sehr nett, entschieden auch das wir stationär bleiben sollten.
Wir bekamen Minizimmer mit Pritsche (30cm hoch und zum Selbstbeziehen) für die Mama und ein Gitterbett für den Kleinen.
Das war's dann erst mal........
Nach langem Warten entschied ich der Schwester zu läuten, ob er den jetzt an das Sauerstoffsättigungsgerät angeschlossen wird. Würde dann auch erledigt und der Alarm (etwas wie die Warnanlage eines Autos) ging alle paar Minuten los. Nach mehrmaligem Erkundigen hieß es das seien Fehlalarme, weil sich das Kind bewegt.
Er bekam weder Zäpfchen gegen das Fieber noch Nasentropfen (wieder erst nach Nachfragen).
Das der Test auf den vermuteten gefährlichen Virus negativ ist hab ich natürlich auch erst durch Nachfragen nebenbei von einer Schwester erfahren.
Nachdem uns dann nachts auch noch eine andere Mutter mit einem infektiösen Kind ins Zimmer gelegt worden wäre (vermutlich hätte dann mindestens einer von uns im Bad geschlafen, da niemals eine 2. Pritsche und ein 2. Gitterbett ins Zimmer gepasst hätten) haben wir uns dann selbst entlassen. Zum Abschied wurde uns noch mit der Weiterleitung ans Jugendamt gedroht.
Um vollständig zu bleiben, sollte auch noch erwähnt werden, das an der Toilettenbrille noch das Blut unserer Vorgängerin hing. Vermutlich gehört das auch dazu, dass die Mütter das selber putzen!
Ich warwirklich sehr entsetzt und bin froh mit meinem Sohn wieder zuhause zu sein.

Ein Lob für die Abteilung 11

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nette Schwestern/Ärzte, gute Abteilung
Kontra:
kann ich nichts sagen
Krankheitsbild:
Kind mit Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meinem Kind (6 Jahre) wurde Diabetes festgestellt, ich wurde als Begleitperson stationär mit aufgenommen. Wir wurden freundlich aufgenommen, gut informiert und in die Behandlung mit eingebunden. Die Ausstattung der Station ist gut. Das Personal war durchwegs freundlich und aufmerksam, obwohl die Station voll belegt war. Man (Ärzte und Schwestern) hatte immer ein offenes Ohr, natürlich dauert es manchmal etwas länger, wenn man läutet, aber es geht ja nicht anders. Das Essen war gut.
Die Schulung wurde von Oberärztin und Diätassistentin durchgeführt und wir wurden nach 12 Tagen gut vorbereitet nach Hause entlassen.

Ich würde die Klinik jederzeit weiterempfehlen, wir fühlten uns gut aufgehoben. Es wurde auch auf die Wünsche des "kleinen" Patienten eingegangen.
Die Lehrerin auf Station war auch sehr nett.

von der Empfangsdame abgewiesen

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
unfreundlich und unverschämt
Krankheitsbild:
geschwollener Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Letztes Jahr 2013 waren wir mit meinem Mann in der Klinik, weil er nach einer OP am Sprunggelenk sehr starke Schmerzen hatte. Sein Fuß ist um das Doppelte angeschwollen und sich dunkel verfärbt.
Er konnte nicht mehr auftretten. Das war am späten Abend nach der Arbeit. Kein Hausarzt hatte geöffnet. Also fuhr ich ihn ins Krankenhaus. Aber wir kamen nicht mal zur Anmeldung. Zunächst war ein Mann eingeliefert der von irgendwo runter fiel und vor Schmerzen sich gewindet hat. Aber die Dame am Computer hatte drei Anläufe gebraucht um seine Daten aufzunehmen. Der Mann war schon so genervt. Nach einer geschlagenen Stunde kamen wir dran. Mein Mann schilderte das Problem. Da sagte die Dame am Empfang er soll doch mal die Hose hoch ziehen, was er auch tat. Dann meinte die genervt da ist doch nichts. Man sah deutlich das es geschwollen und verfärbt war. Sie hat sich nur über die Theke gebückt ca zwei Meter von meinem Mann aus hat sie das beurteilt.Dann sagte die wir müssen zum Hausarzt und nicht ins Krankenhaus damit. Auf jedenfall nach langem hin und her und nicht Aufnahme sind wir nach hause. Am nächsten Tag sind wir zum Hausarzt gegangen und dieser sagte wir müssen damit sofort ins Krankenhaus. Auf die Beschwerde hin bei Herr Stern wurde alles abgestritten. Mein Mann hat sich anschließend in einer privaten Klinik operieren lassen die wir selber bezahlen mussten. Fazit Deggendorfer Krankenhaus ist das letzte!!! Die Ärzte sind vielleicht in Ordnung aber die arrogante Dame am Empfang das aller letzte gewesen. Man kann nicht einen Patienten einfach wegschicken und im nachhinein alles abstreiten. Die war leicht überfordert und gereizt.

Entbinden im deg klinikum

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Oberärztin Fr. Dr. Nordgauer, Hebamme Fr Haslsteiner
Kontra:
Hebamme Fr Meier Rita, Auftreten der Schüler
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein großen Dank an die Oberärztin Fr Dr Nordgauer und an die Hebamme Fr. Haslsteiner die mir sehr Empartisch bei der Entbindung bei standen, mich motivierten und unterstützten. Weniger zu empfehlen war die Hebamme Fr. Meier die mir sehr unfreundlich begegnete. In der Neugeborenen Station fühlte ich mich überwiegend wohl. Wobei die Meinungen der Schwestern sehr auseinander gingen, sie sollten mehr an einem Strang ziehen was das Stillen ect. betrifft. War dann eher wieder froh , wo wir nach Hause durften und ich selbst entscheiden konnte, was für mein Kind und mich am besten ist. Was ich nicht so schön fand, ist die Art und Weise wie Schüler angeleitet werden. Die Schwester sagt, ich bräuchte eine Blutabnahme. Die Schülerin zieht sich die Handschuhe an und will los legen. Ohne mich darüber auf zu klären, dass sie eine Auszubildende ist. Das ist eine Frechheit. Genau so wie eine andere Schülerin mich während des Mittagessen auf sprengte, mein Sohn müsse sofort Gebadet werden. Dabei wollte sie mein Kind baden weil sie für die nächste Anleitung üben wollte. Man hätte mich vorher freundlich aufklären und mich auf essen lassen können.

1 Kommentar

Klara28 am 28.11.2014

Ich war selbst mit meinen beiden Kindern in Deggendorf und bin sehr zufrieden. Die genannten Personen habe ich auch alle kennengelernt und kann nur sagen, dass ich von allen medizinisch wie auch menschlich sehr gut umsorgt war. Ich werde nachdenklich dabei, wenn man Kritik, vor allem negative, personenbezogen in einem öffentlichen Forum abgibt. Ist das nicht Rufschädigung? Und ist die Person fachlich/menschlich nicht tragbar oder kann es sein, das man persönlich nicht auf einer Wellenlänge ist oder es auch durch die persönliche "Extremsituation" bei einer Geburt zu Unstimmigkeiten kommt? Ich kann im Nachhinein nur sagen, das Hormone und Schmerz viel ausmachen, in welcher Stimmung man selbst ist und das Personal oft nur bewundern, wie sie tagtäglich ihren Patienten gegenübertreten. Vor dem Hintergrund, dass es immer schwieriger wird für Hebammen ihren Beruf auszuüben, ein großes Lob an diejenigen, die es dennoch tun und ich hoffe, dass meine Tochter in zig Jahren eine ähnlich komfortable und empathische Betreuung erhalten kann wie ich.

Grauenhafte Behandlung eines kranken Menschen - wenn man das noch als Behandlung bezeichnen kann

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Moderne Einrichtung des Klinikums
Kontra:
unmotiviertes Personal
Krankheitsbild:
Starker Durchfall (wässrig, blutig) seit 7 Tagen, Ursache unbekannt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Grauenhaft!
Das Pflegepersonal geht nicht auf wünsche ein. Auf die mehrfache Bitte die Bettschüssel (voll wässrigem und entsetzlich riechendem durchfall) zu entfernen wird nicht reagiert. 24 Stunden steht diese bereits zur Abholung bereit, es kümmert sich jedoch niemand darum sie auszutauschen.
Ich drücke die Klingel im Stundentakt, ab und zu kommt mal jemand nach einer ganzen Weile und sagt mir zu, dass sie gleich beseitigt würde. Manchmal warte ich aber vergebens. Was soll das sein? Immerhin könnte ich genauso gut am Ersticken sein - wenn es bemerkt würde, dann sicherlich zu spät.
Ein weiterer Punkt ist, dass ich nichts für meine missliche Lage kann, und leider Hilfe benötige. Aber mich deshalb wie Dreck zu behandeln ist nicht fair. Warum kann man sich nicht die Zeit nehmen, beim Entfernen der Infusionsnadel vorsichtig vorzugehen. Warum muss diese samt Pflaster auf einmal herausgerupft werden, und anschließend das alte pflaster zerknüllt auf die blutige Stelle gepresst werden? Ein neues Pflaster hätte es auch getan und wäre durchaus angenehmer gewesen! Nun habe ich eine offene, schmerzende Stelle an der Hand und darum herum einen großen Bluterguss unter der Haut. Ein bisschen Professionalität darf man doch in einwm Klinikum erwarten...
Die Versuche einen Arzt zu sprechen scheitern natürlich auch stets, aber das ist anderswo nicht besser. Ist jedoch einer im Zimmer, so kommt es einem vor, als wäre er/sie auf der Flucht, denn so schnell wie das Zimmer wieder verlassen wird, kann man nichtmal den Namen auf dem Schild lesen.
Klagt man über Schmerzen oder Schwindel oder andere Symptome werden diese ebenfalls ignoriert: Es würde sich morgen jemand kümmern, das hätte nichts mit der Krankheit zu tzn, man bilde es sich ein oder sei selbst schuld, weil das Fenster offen ist und man selbst nasse Haare hat ( wo ist der Zusammenhang zu Schwindel o.ä.?).
Ich bin vom Arzt- und Pflegepersonal schwer enttäuscht und würde jede Klinik dieser vorziehen!

Klinik für ältere Menschen nicht zu empfehlen

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
unzufrieden
Kontra:
unzufrieden
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mama wurde am Dienstag früh eingeliefert und am Samstag ist sie da gestorben.Haben am Donnerstag noch ganz normal mit ihr geredet und am Freitag hat sie nur noch geschlafen. Haben sie wahrscheinlich so mit beruhigunsmitteln voll gepumt das sie nicht meht wach geworden ist.Musste in die Röhre und damit sie ruhig ist wird mann dann voll gepumt.Obwohl sie nur noch geschlfen hat war sie mit beiden Händen am bett fixiert und neue nadeln wurden ihr auch noch gesetzt.Das Gefäss zum trinken hat sie auch nicht erreicht weil es zu weit weg vom bett war und sie nicht vom bett rauskonnte. War auf Intensivstation.Einfach menschenunwürdig.Da kann mann zuschauen wies den leuten jeden tag schlechter geht.

Mit Baby keine guten Erfahrungen

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Aufnahme und ärztliche Behandlung schnell, problemlos
Kontra:
Schwestern tw. sehr unfreundlich
Krankheitsbild:
Norovirus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2012 mit meiner Tochter, damals 8 Monate, in der Nacht wegen schwerem Norovirus ins Klinikum eingewiesen worden. Noch heute sind wir über den Aufenthalt entsetzt.

Die Aufnahme lief nachts zügig und problemlos. Eine Ärztin legte unserer Tochter eine Infusion und sie bekam ein Zäpfchen gegen die Übelkeit.

Wir bekamen allerdings ein Zimmer ohne Wickeltisch und Badewanne für Babys. Ich musste sie also immer im Bett wickeln/waschen. Macht sich nicht sonderlich gut bei Erbrechen und Durchfall. Als Mutter bekommt man sowas wie ein Klappbett, ca. 30 cm hoch. In allen anderen Krankenhäusern hatte ich ein normales Krankenhausbett. Ist natürlich kein Hotel.

Am nächsten Tag bekamen wir noch eine Mutter mit einem schwer infektiösen Kind ins Zimmer, was eine absolute Zumutung war.

Bedauerlicherweise haben wir etliche negative Erfahrungen mit einigen Schwestern bzw. Auszubildenden gemacht. Diese waren teilweise derart unfreundlich, unsensibel und faul, wir waren schockiert.
Völlig fassungslos machte es mich, als unser armes Kind erbrochen hatte und die Bettwäsche sowie Kleidung gewechselt werden musste, mir die Schwester das Bettzeug in die Hand drückte und das Zimmer verlies. Ich sollte das Bett selbst beziehen, die Infusion wohl auch selbst trennen und das Kind derweile auf den Fußboden legen. Auf mein Klingeln und meine höfliche Bitte hin, dass Bett zu beziehen, schickte sie einen Azubi, der auch nur die Matratze überzog.

Die Behandlung bestand aus der Infusion und das wars. Mehr wurde nicht getan. Es gab auch noch völlig falsche Ratschläge von einer Schwester (nur auf meine Frage hin) was das Kind essen könne, so dass es weiter erbrach.
Waschen konnte ich meine Tochter nur notdürftig, da es ja keine Badewanne gab und wir bekamen auch nur auf Bitte hin eine Waschschüssel gebracht.
Unvorstellbar sein Kind dort allein lassen zu müssen, wenn man notgedrungen nicht 24 Stunden mit im Krankenhaus sein könnte.

Nach 2 Tagen entließen wir uns freiwillig! Der Arztbrief dauerte ewig.

Wir können diese Station im Falle einer Magen-Darm-Erkrankung bei Kleinkindern nicht empfehlen.

Lob auf ganzer Linie

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Menschlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe unseren Sohn Ende November 2013 als Frühgeburt durch Notkaiserschnitt entbunden. Musste vorher schon einige Zeit im Krankenhaus sein und liegen. Auch im Anschluss blieb ich noch 5 Wochen als Begleitperson von Sebastian. Kann also verschiedenste Abteilungen, Ärzte, Schwestern und Hebammen und nicht zuletzt das Team der Frühgeburtenstation bewerten. Durchwegs allen kann ich nur ein Lob aussprechen. Egal ob menschlich oder fachlich. Habe mich rundum wohl und zufrieden gefühlt. Danke nochmal !! Komme beim nächsten Mal bestimmt wieder.

So will man Babys entbinden

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Herzlichkeit
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe unseren dritten Sohn Ende November in dieser Klinik entbunden. Leider ging es dem Kleinen anfangs sehr schlecht und er kam direkt auf die Kinderintensiv. Von den Schwestern zu den Pflegern über die Ärzte oder den verschiedenen Stationen ein rundum zufriedenstellende Klinik. Sehr hervorheben möchte ich die Oberärztin. Sehr nett, verständnisvoll und wirklich bemüht. Fast wie eine Freundin und genau die Art die eine Mami in dieser Situation braucht. Auch die Hebamme oder Kinderärzte sehr lieb und die Kinderschwestern wirklich spitze, absolut kein RIESENKLINIKGEFÜHL. Ich habe die ersten beiden Kinder in einem kleinen Krankenhaus entbunden und kann echt sagen absolut vergleichbar. Zu Erwähnen ist noch das es der dritte Kaiserschnitt war und die Narbe wirklich super schön gemacht worden ist. Auch die Narkose war prima, weder schlecht werden noch schläfrig oder irgendetwas. Ich bin an keinen schlechten oder genervten Mitarbeiter gestoßen und das bei der Größe vom KH.
DANKE AN DAS GANZE TEAM

Sehr zu Empfehlen!

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bei meinen beiden Kindern zur Entbindung in Deggendorf, 2012 und 12/13 und war jedesmal sehr zufrieden. Die Beratung ist gut, PDA wird angeboten (hatte ich zwar nicht), die Wehenzimmer sind jetzt nach dem Umbau toll sowie auch der Kreissaal; die erste Geburt war etwas komplizierter da Sternengucker und deswegen wurde eine Saugglocke benötigt, die Oberärztin, Stationsärztin und die Hebamme waren super, haben Ruhe bewahrt und sind alles sehr professionell angegangen. Ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt obwohl ich bei der ersten Geburt schon Angst bekommen habe; beide Geburten liefen sehr gut ab, auch beim zweiten mal war ich sehr zufrieden mit Hebamme und Ärzten; mein Mann wurde auch immer gut miteingebunden; Wochnerinnenstation ist auch gut, Zimmer schön mit tollem Ausblick, Personal freundlich und hilfsbereit. In Anbetracht dessen, dass Frauen zur Entbindung und als Wöchnerinnen wohl nicht die umgänglichsten Menschen sind, was ja auch berechtigt ist, finde ich es dennoch bewundernswert wie das Personal das Tag für Tag so gut meistert! Kompliment!

Sehr zu empfehlen

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Pronator teres Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin von Ihm am 21.02.2014 an einem Pronator teres Syndrom ambulant operiert worden und hatte operationsbedingt nachher so gut wie keine Schmerzen. Einfach ein tolles Team, auch das ganze Umfeld in dieser Neurochirurgie. Da sollte sich die Uni-Klinik in München mal ein Beispiel nehmen.
In meinen Augen sind Prof. Dr. Rath und sein Team die fähigsten Ärzte die es im Bereich Neurochirurgie gibt - Absolut professionell.
Er ist ein sehr angenehmer Mensch der sich auch persönlich noch Zeit für seine Patienten nimmt und immer ein nettes Wort findet.
Ich empfehle Prof. Dr. Rath und seinem Team jedem den ich kenne und möchte mich im diesem Sinne nochmals hier herzlichst bei allen beteiligten bedanken.

Unfreundlich!!!!! Abgehoben!!!

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gibt doch - wenn auch wenig - nette Hebammen
Kontra:
unfreundlich, gemein, beleidigend, man wird nicht ernst genommen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach nur unfreundlich, frech... Jugendamt wird einfach informiert ohne Einverständnis!!! Schmerzen werden nicht ernst genommen....Details möchte ich mir jetzt ersparen, wird sonst zu lang... Mir wird jetzt schon richtig schlecht wenn ich dran denke, dass ich Mitte April wieder dort entbinden muss!!!
Ich hatte riesen Glück das ich bei der Entbindung 2012 die einzigst nette Hebamme hatte, bei den anderen traut man sich ja gar nix mehr... eine Geburt ist was sehr intimes da sollte man schon Vertrauen haben.
__________________________

Nicht meine einzigst schlechte Erfahrung, vor ca. 13 Jahren wurde ich von einem Auto überfahren!! In der Ambulanz angekommen wurde ich nur blöd angemacht ich solle mich nicht so anstellen (konnte nicht mehr gehen).. tja über Nacht hatten die Ärzte die "Entdeckung" gemacht auf dem Röntgenbild das mein Knöchel gebrochen war und nicht nur gequetscht wie behauptet!!! Fazit nach Stunden HÖLLEN schmerzen bekam ich endlich Morphium... ich war damals 14 Jahre...

teils top, teils flopp

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Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
OP
Kontra:
Pflege
Krankheitsbild:
Handverletzung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Oberarzt top, Fachkompetenz und Versorgung erstklassig. Leider wird man auf Station 42 durch das Pflegepersonal "krank gepflegt". - unhygienisch, desinteressiert und unzuverlässig. Wenn man als Patient nicht genauestens seinen Verordnungs- und Therapieplan kennt, erhält man nichts, falsches und nur selten das angewiesene. Nach einer schweren Hand-OP war dem Personal die Frage nach meiner Verdauung wichtiger als die unbedingt notwendige Antibiotikagabe - das macht Angst! Auf Station 43 war dies deutlich besser. Dennoch bringt der beste Arzt nichts, wenn anschließend die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut.

Höhen und Tiefen

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (ohne die Krankenschwestern wäre es sehr zufrieden)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und hebammen
Kontra:
einige Krankenschwestern
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde Ende Juni eine geplante Sectio durch den Chefarzt durchgeführt. Die Betreuung durch die Ärzte und Hebammen war auch schon vor der Entbindung wirklich sehr gut. Alles wurde im Vorfeld erklärt und auch auf Bedenken wurde eingegangen. Nach der Entbindung waren sowohl Chefarzt als auch die anderen Ärzte und die Hebammen immer für mich da und hatten immer ein offenes Ohr.
Negativ waren allerdings einige Krankenschwestern auf der Wöchnerinnen-Station. Abgesehen mal davon, dass jede Schwester eine andere Meinung vertreten hat, gab es 2 Schwestern, die mich nicht nur verunsichert haben, eine hat mich sogar zum Weinen gebracht. Mit den Worten "es ist ja das erste Kind" werden einem sehr fragwürdige Tips gegeben in einem Ton, der jedem Ausbilder bei der Bundeswehr das Wasser reichen kann. Eine der Schwestern bekam von anderen Patientinnen sogar den Spitznamen "Schwester Rabiata". Dass es eine Stillberaterin gibt, wurde mir erst gar nicht gesagt - am Entlassungstag hab ich das zufällig durch meine Zimmerkollegin erfahren. Als ich nach Fläschchen zum Zufüttern fragte, bekam ich als Antwort "Anlegen müssen sie schon, erst dann gibt es ein Fläschchen". Dass ich bereits angelegt hatte, interessierte nicht. Als der Milcheinschuss da war, wurde ich mit einem Milchstau in der Nacht ziemlich alleine gelassen, "streichen sie die Brust aus" hieß es da nur. Ohne die tägliche Visite einer Hebamme hätte ich die Lust am Stillen komplett verloren. Den Hinweis einer Schwester, dass ich ja später auch noch ein eigenes Leben habe und daher Stillen höchstens 30 Minuten dauern dürfte, hab ich heute noch im Ohr :(

1 Kommentar

Lissy29 am 07.11.2013

Ich muss ihnen bei der wöchnerinnenstation recht geben, auch mir ist es so ergangen, hab vor kurzem entbunden, und auch ich hab unter den fragwürdigem verhalten mancher Schwestern sehr gelitten, Haben mir das stillen komplett verleidet.

Notkaiserschnitt

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Bei mir kann man das erlebte nicht mehr Rückgängig machen aber es könnte zukünftigen Müttern helfen!)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (umdenken beim Thema *Sectio*, das ist für die Frau ein sehr einschneidendes Erlebnis!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Tochter im Mai 2013 im Klinikum Deggendorf per Notsectio geboren. Das Personal war sehr freundlich, nur war an diesem Tag sehr viel los (wie an den meisten Tagen) so das Wünsche nach einer PDA als das erste mal das Wort evtl. Sectio gefallen ist nicht berücksichtigt/überhört wurden. Im Endefekt führte es dann ca 2Stunden später zu einer Sectio in Vollnarkose und einer nicht bewusst erlebten Geburt was mit PDA möglich gewesen wäre. Kritikpunkte sind auch das Thema *normaler Aufwachraum*. Was für mich bei einem Kaiserschnitt absolut unpassend ist. Eine Mutter gehört zu ihrem Kind denn da geht es ihr aber auch dem Kind am besten (und nimmt ihr das Kind nicht wieder weg damit sie in den Aufwachraum gebracht werden kann um dort die vorgegebene Zeit abzusitzen). Die Mutter/Kind Bindung sollte an erster Stelle stehen wenn es beiden den Umständen entsprechend gut geht. Eine andere Anregung wäre auch noch das man der Mutter das Kind nicht angezogen übergibt sondern es zuvor wieder auszieht (ein Kind kommt ja nicht angezogen zur Welt). Ich denke das sich generell in den meisten Kliniken die Frage gestellt werden muss *wie kann ich den Ablauf einer Sectio weitgehend so gestalten das er kein Trauma auslöst und der normalen Geburt soweit es geht ähnlich ist*. Viel hat auch damit zu tun das einfach zuviel Arbeit da ist für zuwenig Personal und ich deswegen dem Personal auch keinen Vorwurf mache.
Ich möchte damit nur ein paar Anregungen für die Zukunft geben. Auf der Wöchnerinnenstaion war alles ok und ich hab mich dort auch sehr wohl gefühlt. Mittagessen war nicht der Hit aber OK für ein KH.

3 Kommentare

*Happy*Mami* am 31.07.2013

Das klingt genau so wie bei mir! Notsectio, dann kurz das Kind gesehen und ab in den Aufwachraum! Dort noch das Bild vom Mann mit Kind in die Hand gedrückt bekommen und dann hieß es warten bis die Zeit vergeht!
Hallo, als Akutklinikum sind wohl genug mobile Überwachungsgeräte vorhanden dass man im Zimmer bei seinem Neugeborenen überwacht werden kann!
Dicker Fetter Minuspunkt! So geht man mit frisch gebackenen Müttern nicht um!!

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles Super
Kontra:
Gibt es nicht
Krankheitsbild:
Hodentumor Bösartig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo

Mein Name ist Hoffmann Andreas und war Patient vom 1.7.13-3.7.13 auf Station 33.Großes fettes Lob an alle Frauen und Männer der Station die dort zu tun hatten.Es gab nichts zum meckern alles war toll.Außer das Essen aber das ist halt so.
Meine OP.verlief gut Danke auch dem Team unten und vor allen Dr.Stang der aus Passau anreiste um mich zu Operieren.Auch ein Dank an die Frau bei der Aufnahme gilt Dank.Im ganzen war ich voll zufrieden und kann Deggendorf nur jeden raten bei dem was eingebaut oder ausgebaut werden muss.Auf der Station war ein Pfleger der war lustig als ich ihn fragte wie es ablief bei mir das könne er auch er ist Hausmeister alles in einem.Toller Humor .Leider war er an meinen Abreisetag nicht da .Aber ich hatte Grüße hinterlassen für ihn.Also schreibt hier auch weiter eure meinung das ist wichtig um einen die Angst zu nehmen.Grüße aus Passau ,
Andreas Hoffmann Danke an allen die mit mir auch wenn die zeit kurz war zu tun hatten falls ich jemanden vergessen habe.

1 Kommentar

KLR56 am 28.02.2015

Mein Name ist Karl Rauch und ich war vergangene Woche (23.02. bis 27.02.) auch auf Station 33. Dem Verfasser muss ich in vollem Umfange recht geben. Diese Station ist mit Leuten besetzt, die fachlich und menschlich allererste Sahne sind, sowohl Ärzte, als auch Pflegepersonal.

Man merkt, dass sie sehr unter Zeitdruck stehen, aber trotzdem lassen sie es den einzelnen Patienten nicht spüren. "Mit viel Kompetenz, Fleiß und Humor von der Putzfrau bis zum Chef" - das ist anscheinend hier die Devise - schaffen sie es, Ängste zu nehmen und ein hervorragendes Klima zu schaffen.

Die fachliche Betreuung (ausführliches Vorgespräch mit Dr. med. Alexeenko, alle weiteren Voroperativen Gespräche, Einweisung, OP, Betreuung während des Aufenthaltes und Nachsorge) sind einwandfrei.

Mir wurde mit Stents und Rekanalisationen in den Schenkeln und im Leistenbereich geholfen und ich kann diese Station nur weiter empfehlen!

Auch Narkoseärzte und OP-Vorbereitung waren einwandfrei (ist zwar etwas wie am Fließband, aber bei der Anzahl von OP´s muss eine gewisse Automatisierung ein gehalten werden) jedenfalls einwandfreies Fachpersonal in allen Bereichen!!!

Vielen Dank an ALLE und weiter so!!!

p.s.:
Ich bin Kassenpatient und anscheinend zählt hier wirklich nur der "Mensch" - so etwas erlebt man selten!

Meine Mutter wurde mit 76 Jahren auch schon dort in der Abteilung von Prof. Dr. med. M. Behrend operiert und hat bis heute (mit fast 88 Jahren) keine Probleme mehr!
Auch von ihr vielen herzlichen Dank!

Hier wird man noch als Mensch gesehen

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (zum weiterempfehlen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hier ist man in den besten Händen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr gute Pflege und echt gutes Essen
Kontra:
hatte leider kein elektrisches Bett und die Toilette hing zu tief
Krankheitsbild:
LWS Versteifung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 9 Januar und am 18 Februar an der LWS S1 4 und 5 versteift. Die Operationen sind erfolgreich und ohne Komplikationen verlaufen. Ich kann diese Klinik nur weiterempfehlen

sehr gut beraten!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (trotz Zeitdruck immer höflich)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte waren sehr bemüht)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr viel Geduld und immer höflich!!
Kontra:
die Station war besetzt
Krankheitsbild:
früher Blasensprung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe August 2011 meinen Sohn dort sechs Wochen zu früh entbunden und bin total begeistert!! Vor wie bei der Entbindung wie auch dann auf der Frühchenstation war ich sehr gut beraten und es waren dort wirklich alle Schwestern und Ärzte sehr lieb und geduldig! Werde bald wieder entbinden und auf jedenfall wieder in diese Klinik gehen. Ich kann diese Klinik nur weiter empfehlen!! Vielen Dank!!

Schwangerenbehandlung in KH Deggendorf

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Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Es helfen mehr Medikamente, nicht das Personal)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Sehr sperig)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Ist gut)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Ist in Ordnung)
Pro:
Medikamentenbehandlung
Kontra:
Einige KLrankenschwestern und Ärzte
Krankheitsbild:
Schwangerschaftsübelkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau ist schwanger und wegen der unglaublich starken Schwangerschaftsübelkeit musste sie wieder zum 5 Mal ins KH in die gynäkologische Abteilung, das sind Stationen 51 bis 53.
Meine Frau fühlte sich sehr schlecht, ihr war total schwindlig und sie hat seit fast 4 Tagen nichts essen oder trinken können / wollen. Ich selber habe im Moment gesundheitliche Probleme, darum habe ich einen Krankenwagen bestellen müssen, weil ich zum Fahren nicht im Stande bin.
Meine Frau kommt aus dem Ausland, ich auch. Bei mir ist es aber schon sehr lange her.
Ca. nach 2 Stunden ruft mich meine Frau aus dem KH an, und erzählt, wie man mit ihr umgegangen ist:

als meine Frau das Arztzimmer betreten hat, wurde sie sofort von der Aufnahmeärztin verbal aggressiv angegriffen.
Die Ärztin sagte zu meiner Frau, was tut sie hier schon wieder, und dass sie anscheinend überhaupt nicht alleine zurecht kommen kann. Dann sprach sie weiter, dass es so viele Frauen gibt, die nach Deutschland kommen, schwanger werden, und bekommen deswegen die Schwangerschaftsübelkeit, weil sie die Angst hätten, dass sie abgeschoben werden könnten.
Dann hat man über mich die Worte verloren, dass ich als Ehemann meine Frau unter Druck setze und sie dabei negativ beeinflusse. Nach dem meine Frau auch gefragt wurde, wo ich her stamme, da kam ein Kommentar von der Ärztin: "Na ja, dann ist so wie so alles klar". Es hört sich irgendwie nach Menschenverachtung und Ausländerfeindlichkeit. In ihrer Aggression hat die Ärztin eine Vene bei meiner Frau zerstochen, so dass das Blut herumspritzte.
Was ist mit dem Eid des Hippokrates, und der Ethik der Ärzte?
Diese Prinzipien geraten langsam in Vergessenheit.
Man will meine Frau einfach aus dem Krankenhaus raus haben, und genauso sind viele Krankenschwester unfreundlich.
Es wurde auch von der Ärztin aus gesagt, dass meine Frau mit Absicht Zuhause nichts ist. Was ist das für eine unkluge Behauptung? Meine Liebste und ich, wir erwarten doch so sehnsüchtig unser Baby!
In Frieden...

Spätgebärende

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles super!
Kontra:
NICHTS!
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Medizinisch absolut kompetent!
Vorsorge, Beratung, Entbindung, Nachsorge,
gesamte ärztliche und pflegerische Betreuung - alles super!
Mit 45 war ich eine sogenannte Spätgebärende.
Die Schwangerschaft war problemlos.
Gegen Ende hatte ich zweimal einen Nierenstau,
weil das Baby auf die rechte Niere drückte.
Der erste (mitten in der Nacht!) wurde auf meinen Wunsch hin
und zu meiner vollen Zufriedenheit ambulant behandelt;
nach dem zweiten, 2 Wochen später bzw. 1 Tag vor
errechnetem Termin, wurde nach ausführlicher Beratung
und dataillierter Besprechung die Geburt eingeleitet.
Nach 4 Stunden setzten bereits die Wehen ein,
2 Stunden später war unsere gesunde Tochter auf der Welt.
Alles ging problemlos vonstatten.
2 Stunden nach der Geburt war ich bereits wieder auf den Beinen.
Das Wehenzimmer war absolut komfortabel
und sehr geschmackvoll eingerichtet.
Perfekte Koordination aller Termine und Abläufe,
auch mit anderen Abteilungen bzw. Fachbereichen.
(Urologie wegen der Nieren und Kinderarzt wg. Vorsorge)
Personal ausnahmslos sehr freundlich, nett und hilfsbereit,
von den Ärzten, über Hebammen und Krankenschwestern
bis hin zur Verwaltung und den Reinigungskräften.
Sehr sauber; 2mal täglich wurden die Abfallbehälter geleert.
Unterstützung durch die Verwaltung bei Standesamt-Meldungen etc. sehr angenehm.
Zusammenarbeit mit "Baby Smile" ist toll.
Die Aufnahmen sind wunderschön und professionell.
Kombination mit Wochenbett-Gymnastik etc.
durch die Berufsschule für Physiotherapie super.
Angebot Frühstücks- und Abend-Buffet
in sehr schönem und gepflegtem Ambiente.
So manches Hotel könnte sich eine Scheibe abschneiden.
Habe mich gefühlt wie im Urlaub, nicht wie im Krankenhaus.
In jeglicher Hinsicht absolut empfehlenswert!

Frühchen 31+6

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Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
St 01-02
Kontra:
Aufwachraum
Krankheitsbild:
Not Sectio (Frühgeburt)
Erfahrungsbericht:

Am 10.07.2012 wurde ich mit starken Blutungen (Ssw 31+6) in Deggendorf "eingeliefert". Nach einer kurzen Ultraschalluntersuchung war klar: unsre Tochter muss geholt werden. Schnelle Feststellung.
Bis ich mich versah, verabschiedete ich mich vor dem OP von meinem Mann und wurde an wirklich sehr einfühlsames Personal übergeben!
Nach der Not Sectio weckte mich jemand auf und ich durfte meine Tochter kurz in ihrem Inkubator sehen und sie anfassen.
Die kleine Maus war drei Wochen und zwei Tage auf der Frühgeborenenintensiv und die Schwestern standen uns jederzeit mit klasse Tips zur Verfügung! Alle unsre Fragen wurden ausführlich beantwortet! Die Ärzte kamen meist von selbst auf uns zu, um uns über den Zustand unserer Tochter zu informieren (jeden Tag)!
Wir waren sehr zufrieden!
Als Begleitperson wirst du allerdings nur noch abgeschoben und oft vergessen und wenn du als Mama für dein Kind Muttermilch abpumpen willst, musst du dich (als Begleitperson) oft rechtfertigen, warum du schon wieder Pumpsets brauchst (allerdings St. Geburtshilfe, ich glaube 051, aber Schwestern größtenteils sehr freundlich).

Perfekt

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Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Der Patient wird ernst genommen
Kontra:
Krankheitsbild:
Lymphknoten
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente Ärzte. Sehr gut geschultes und immer freundliches Personal. Modernste Therapiegeräte.
In der bei mir etwa acht Wochen dauernden, täglichen Strahlentherapie, wurde ich bestens betreut und von den Ärzten ausgiebig über den Verlauf informiert. Die von mir zuvor befürchteten Nebenwirkungen einer Strahlentherapie sind bei mir nicht aufgetreten. Die Behandlung war erfolgreich.

lebensbedrohliche Geburt

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im November 2011 unseren Sohn, Gott sei Dank, im Klinikum Deggendorf entbunden. Die Schwangerschaft verlief problemlos, sodass ich u. auch die Ärzte mit keinerlei Komplikationen bei der Entbindung gerechnet habe.
Leider kam es anders - Da sich die Nachgeburt nicht von selbst löste, mußte ich operiert werden. Die Plazenta war aber so mit dem Muskelgewebe verwachsen, dass ich sehr viel Blut verlor u. die Geburt fast nicht überlebt hätte. Der Chefarzt sagte mir später, "es war weniger wie eins vor zwölf" u. ich hätte es woanders (Geburtshaus etc.) sicher nicht überlebt.
Ich bin sehr froh im Klinikum Deggendorf gewesen zu sein u. Danke allen Ärzten u. Schwestern, die sofort zur Stelle waren u. mein Leben gerettet haben!!

Perfekte Betreuung und fachliche Kompetenz

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
engagierte freundliche Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
allgemeine Ambulanz mangelhaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem bei mir endlich eine Diagnose feststand, wurde ich hier sehr umsichtig mit 24-Stunden-Überwachung aufgenommen und sehr fachkompetent betreut. Meine Hirnoperation verlief planmäßig und komplikationslos, der Heilungserfolg ist okay.
Die Nachsorge ist korrekt, und ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben.
Alle Ärzte auf dieser Station als auch das Pflegepersonal waren immer hilfsbereit und freundlich, obwohl alle immer sehr gefordert waren (Schichten, Sprechstunden, Visiten, Operationen usw.).
Auch die Verpflegung war sehr lobenswert. Alle Wünsche wurden mir diebezüglich erfüllt. Täglich konnte mittags und abends aus drei Gerichten gewählt werden.
Mit der Ambulanz war ich nicht zufrieden, weil der aufnehmende Arzt kein CT veranlasste, was eine sofortige Klärung der Diagnose gebracht hätte. Also gings erst mal ab nach Mainkofen...aber Ende gut-alles gut!

Fortsetzung

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
-
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fortsetzung: Wir wollten uns diesbezüglich nicht an die Öffentlichkeit wenden, aber eine nochmalige Vorstellung zwei Tage später beim CHA der Chirurgie stimmte unsere Meinung anders. Diesem war es wichtig, was das Problem am Montagabend war, zu erfahren.Er fand das Auftreten der Ärztin durchaus für richtig u.vertrat ihre Meinung. Er meinte, dass mein Mann Schimpfworte zu besagter Ärztin gesagt haben soll, was aber in keinster Hinsicht stimmt. Während unser Kind im Wagen schlief, untersuchte er unseren Sohn in einer sehr temperamentvollen Art und Weise, so dass er munter wurde und sich sehr erschreckt hat. Er fing an zu schreien und konnte sich nicht wieder beruhigen. Danach warf er uns mehr oder weniger den Unters.-Schein für`s Röntgen vor die Füße (wir mussten ihn von unten aufheben) und ging.Auch beim Röntgen schrie unser Kind fast bis zum Erbrechen. Sogar ein Mitarbeiter der Abteilung fragte, warum man diesem Kind nichts zur Beruhigung gibt. Bei der nochmaligen Vorstellung beim CHA war dieser sichtlich besserer Laune.
Er meinte, wir sollten doch diese ganze Angelegenheit vergessen. Aber gerade das wider-spricht uns. Denn wir wollten NUR Hilfe für unser Kind. Aber durch diese ganzen Umstände wurde die für uns eher schon schreckliche Situation noch verschlimmert.
Unser Fazit: Was hilft einem als „Kunde“ ein noch so gutes Beschwerdemanagement, wenn
man am Ende dadurch nur Nachteile erfährt. Wir hoffen, eine derartige Notfallversorgung nicht mehr zu brauchen, und wenn doch, dann wird mit Sicherheit nicht das Klinikum
Deggendorf unsere Anlaufstelle sein, auch wenn dies der nächste Weg wäre“.

Ärztliche Versorgung in der Notaufnahme/Ambulanz

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
-
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Spielplatzunfall am 07.05.12 so gegen 17 Uhr war ich gezwungen, mit meinem Sohn (23 Monate) die Notaufnahme Klinikums aufzusuchen. Als der Name meines Sohnes aufgerufen wurde, wurden wir ohne ein „Grüß Gott“ von der diensthabenden Ärztin bestimmend mit den Worten empfangen „nur eine Person“. Es wurde also dem Vater der Zutritt verboten. Nebenbei gesagt, ist dieser Unfall bei meiner Mutter passiert, so dass nur sie allein den Hergang schildern konnte. Dieser wurde aber ebenfalls der Zutritt verboten.
Als mein Ehemann das wahnsinnige Schreien unseres Sohnes u.sein jammernder Hilferuf
nach seinem Papa nicht mehr hören konnte, ging er ins Untersuchungszimmer. Daraufhin sagte die Ärztin, dass sie – wenn mein Mann das Zimmer nicht augenblicklich verlässt – unseren Sohn nicht untersucht. Mein Mann sagte zu dieser Ärztin „Ich laß mir doch von ihnen nicht verbieten, zu meinem Sohn zu gehen“. Es sei auch zu bemerken, dass unser Sohn
diese Auseinandersetzung spürte u.dadurch noch mehr geschrien hat. Von seiten derÄrztin
war keinerlei Einfühlungsvermögen gegenüber unserem Kind u.schon gar nicht gegenüber
den aufgebrachten Eltern zu spüren, was in soeiner Situation wohl angebracht wäre. Das Pflegepersonal dagegen war sehr nett und versuchte noch eher, dieser Situation gerecht zu werden und unser schreiendes Kind zu beruhigen.
Da wir eine Beschwerdekarte ausgefüllt haben, erhielten wir am nächsten Tag vom Beschwerdebeauftragten einen Anruf, der uns mitteilte, dass mit dieser Ärztin ein Gespräch geführt wird. Zweiter Teil folgt.

Ärzte super, Schwestern ein Alptraum

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
>Dank den super Ärzten bin ich heute noch am Leben
Kontra:
Manche Schwestern ein schlimmerer Alptraum als mein schwerer Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach einem schweren Verkehrsunfall im Dezember 2011 ins KH Deggendorf eingeliefert, einen bestimmten Arzt habe ich zu verdanken das ich heute noch lebe. Jedoch eine Schwester auf der Unfallintensivstation habe ich zu verdanken das ich heute noch schlecht träume, am liebsten möchte ich Schmerzensgeld von der verlangen, ich möchte mich über diese Person nicht weiter öffentlich äußern. dann auf der Station waren die hälfte der Schwestern auch ein Alptraum, sehr unfreundlich, nervlich war ich total kaputt, sie ärgerten sich wenn ich auf die Toilette musste oder mit wegen anderen sachen helfen musste, ich konnte mir zu diesem zeitpunkt nichts selber machen, war ein richtiger pflegefall. zum schluss musste mein mann eine woche bei mir bleiben weil ich es sonst nicht mehr ausgehalten hätte. ich danke allen ärzten, die mich wieder so hergerichtet haben. jedoch die meisten schwestern dort draußen haben ihren beruf verfehlt, vorallem eine auf der intensivstation, die man lieber auf keine patienten mehr loslassen soll.. Mfg S.S

1 Kommentar

Becca1 am 24.09.2018

Mir geht es gerade genau so! Und man fühlt sich so hilflos...

Palliativstation, menschliche Zuwendung, ruhige Atmosphäre

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Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (unbefriedigende Parkplatzsituation)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
freundliches Personal, wohltuende Atmosphäre
Kontra:
Parkplatzsituation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider mussten wir letztes Jahr die schmerzhafte Erfahrung machen, ein geliebtes Elternteil zu verlieren.

Unsere Mutter wurde in ihrem letzten Lebensabschnitt auf die Palliativstation verlegt. Unser anfänglich unsicheres und banges Gefühl wurde uns genommen, als wir das Personal der Station kennenlernen durften.

Unsere Mutter und auch wir Angehörige wurden vom ersten Tag an herzlich, zuvorkommend und mit Repekt vom Personal aufgenommen. Egal ob Schwestern/ Pflegern oder Stationsärztin, jeder hatte ein freundliches, aufmunterndes Wort.
Die Ärztin nahm sich auch viel Zeit für Fragen und man konnte Vertrauen aufbauen.
Unsere Mutter wurde in wohltuender Ruhe und sehr herzlich gepflegt und auch wir Angehörigen wurden oft gefragt ob wir was brauchen oder Wünsche haben oder es wurde sich einfach nur nach unserem Befinden erkundigt.

Als unsere Mutter verstorben war, durften wir sehr lange Abschied nehmen und eine besondere Atmosphäre, die uns mit Sicherheit immer in Erinnerung bleiben wird, wurde geschaffen. Es wurden vom Pflegepersonal Blumenblätter aufs Bett unserer Mutter gestreut und leise Entspannungsmusik war im Hintergrund zu hören. Wir hatten auch bis zuletzt das Gefühl, nicht alleingelassen zu werden in unserer schweren Zeit.

Es ist sehr toll, daß es in Ihrem Haus eine solche Einrichtung gibt!
Nochmals Danke an das tolle Team!

nicht empfehlenswert

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Gewinne für die Geschäftsführung
Kontra:
nie wieder !!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter wurde mehrmals wegen Darmverschluß eingeliefert (Wucherungen wegen Blinddarm-OP). Jedesmal dieselbe Prozedur - Alkohol ? Drogen ? Erst nach Stunden Maßnahmen und Schmerzmittel. Zum Abendessen gabs dann schwer verdaulichen Salat oder Geräuchertes !!!! Saustall !!
Nachdem nie richtig geholfen wurde sind wir in ein Krankenhaus nach München - wie im Himmel !! Hier wurde man menschlich behandelt und geholfen ! Es wird nur noch auf die Wirtschaftlichkeit geachtet und nicht auf die Menschlichkeit !

Lebensgefahr nicht erkannt

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Stationsärzte waren bemüht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lebensgefahr wurde nicht erkannt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Notaufnahme gut)
Pro:
Notaufnahme, Gyn.Ambulanz Personal
Kontra:
ST.53, Chefarzt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

FFREITAG - meine FÄ überweist mich ins KH DEG mit v.a. ELSS(Eileiterschwangerschaft), sagt, dass ich im KH bessser aufgehoben bin.
Notaufnahme DEG - schickte mich auf ST.53 GYN, wo ich von den Gynschwestern vor dem Stützpunkt ignoriert wurde, bis mich Statoinsärztin bemerkte und später auch untersuchte: Ultraschall und Blutabnahme, danach holte sie den Chefarzt dazu.
Chefarzt untersuchte mich und meinte solange ich keine Schmerzen habe, wird er nichts machen!! Ärztin schickte mich wieder nach Hause; bei starken Schmerzen soll ich kommen.

FREITAG MITTAG- Anruf von StÄ - Blutwerte steigen, ich soll am MONTAG zum Chefarzt in die Gyn.Ambulanz kommen.

MONTAG- weiterhin keine Schmerzen, Gyn.ambulanz -Blutabnahme, Chefarzt ist nicht da!! Ich bestand auf erneut. Ultraschall, wurde dann wieder auf St.53 geschickt.

ST.53- wurde wieder von der Gyn.Schwestern ignoriert.
Chefarzt ging an mir vorbei, Stationärztin bemerkte mich, machte Ultraschall, nebenbei bemerkte sie, dass Chefarzt in der Ambulanz besseres US- Gerät hat.......

10.00- Empfehlung von StÄ - ich muss nicht mehr kommen; soll zu meiner FÄ in die Praxis gehen, bei Schmerzen darf ich ins KH kommen.

12.00- Anruf von StÄ, Blutwerte steigen. Empfehlung von Ihr- ich soll mir wieder die Blutwerte am Donnerstag kontrollieren lassen,bei FÄ oder in der DEG Gyn.Ambulanz.......

13.00- gehe in die Arbeit, keine Schmerzen..
19.00- habe trotzdem schlechtes Gefühl, rufe die diensthabende Gyn Ärztin im KH Bogen an.. erzähle Ihr meine Geschichte, keine Schmerzen..
Sie sagt gleich ,dass bei mir Lebensgefahr besteht und ich soll sofort auf ihre Station kommen...
DIESTAG 8.00 , GYN-Station Bogen, keine Schmerzen--Ärzte in Bogen machen trotzdem NOT_Bauchspiegelung....
OP_Bericht:
Mein Eileiter war 10-fach so dick wie normal, noch ein paar Stunder und er wäre explodiert in meinem Bauch.. Mein Eileiter wurde gerettet und ich bin dankbar, dass solche Ärzte wie in kleinem KH Bogen gibts!!!

1 Kommentar

JuergenStern am 16.01.2012

Als Klinikum Deggendorf bedauern wir, dass Sie mit der Behandlung nicht zufrieden waren. Wir sind Ihren Schilderungen nachgegangen und sind zu einer anderen Bewertung gekommen. Wir würden den Behandlungsverlauf gerne mit Ihnen persönlich besprechen. Es wäre schön, wenn Sie sich dazu an mich wenden würden:

Jürgen Stern
Klinikum Deggendorf
0991/380-1116
[email protected]

Neurochirurgie Dr. Moszko

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Operrationsverlauf, führsorge
Kontra:
----------
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine persönlichen Erfahrungen mit den Ärzten Dr. Rath, Dr. Moszko und Dr. Klein waren sehr positiv. Die Hilfsbereitschaft und Aufmerksamkeit von Dr. Moszko und Dr. Klein schätze ich sehr. Bin sehr zufrieden mit der Arbeit die sie verrichtet haben und würde jeder zeit wieder zu Ihnen gehen um mir fachmännischen rat zu holen. Wollte mich daher noch mal rechtherzlichst bei den 3 tollen Ärzten bedanken und Ihnen noch viel Glück in der Zukunft wünschen.

Betreuung als Vorbild!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Offene Kommunkation; konstruktive Motivation)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle Infos wurden pro-aktiv gegeben.)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute präoperative Vorbereitung für das DHM)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle Unterlagen wurden blitzschnell weiter geleitet)
Pro:
Medizinische und menschliche Kompetenz
Kontra:
Leider keine Herzchirurgie (Bypass, Herzklappe)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dem Team der Inneren danke ich sehr für die Beratung, kompetente Diagnose und Unterstützung bei der Weiterleitung an das DH München.

Ein ganz besonderer Dank gilt Herrn OA Dr. Skenderaj, für seine engagierte, offene Information und konstruktive Motivation, sowie Frau Dr. Müllerova. Die Behandlung in der Inneren habe ich jederzeit als vorbildhaft erlebt!

Das besondere Krankenhaus

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (nur zu empfehlen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besonders Dr. Moszko)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Dr. Moszko
Kontra:
wie in allen KHs, die komplizierte Fernsehtechnik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Team um Prof. Dr. Rath, insbesondere Oberarzt Dr. Moszko, kümmert sich enorm um seine Patienten, er ist Tag und Nacht im KH. Sie wägen ab, ob eine solch schwere OP zu umgehen wäre, also nicht gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen. Er erklärt vor der OP alles genauestens und gibt dem Patienten Sicherheit auch bei sehr schweren OPs wie der meinen. Die 10-stündige OP ist sehr gut verlaufen, es wurde mir hervorragend geholfen. Ich hatte keine Nach-OP-Probleme wie Infektionen oder sonstiges und konnte nach einer Woche das KH bereits wieder verlassen. Das Pflegepersonal ist bestens geschult und sehr aufmerksam. Das Krankenhaus selbst hat durch seine jeweiligen einzelnen Stützpunkte einen individuellen Charakter. Man fühlt sich wichtig genommen als Patient weil die Station nicht so groß ist. Die Tee- und Wasserstation, an der man sich selbst bedienen kann, ist sehr angenehm. Auffallend auch die Nachtschwestern, die sich trotz enormem Arbeitsaufwand sehr um ihre Patienten kümmern. Ich kann mich immer nur herzlich bedanken für die gute Pflege und Betreuung von allen Seiten.

1 Kommentar

heike50 am 16.08.2011

Ein tolles Krankenhaus.
Ich glaube,die guten Bewertungen sind berechtigt.
Bei einem negativen Bericht ist diese Klinik sogar für ein Gespräch und für eine Aufklärung bereit.
Das macht längst nicht jede Klinik. BRAVO !!!

Liebevolle Betreuung in schweren Zeiten

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meinem Vater wurde Lungenkrebs festgestellt.
Wir kamen zur ambulanten Chemotherapie ans Klinikum Deggendorf in die Onkologische Ambulanz. Die Behandlungsräume sind schön eingerichtet.
Wir wurden immer sehr freundlich und liebevoll betreut.
Die Schwestern sind sehr hilfsbereit, kompetent und versuchten stets, den Aufenthalt für meinen Vater so angenehm wie möglich zu gestalten. Bei Problemen zu Hause konnten wir jederzeit anrufen. Ein offenes Ohr, tröstende und aufmunternde Worte haben mir und meiner Familie in dieser Zeit sehr geholfen.
Herzlichen Dank an Fr. Dr. Woska und ihren lieben Schwestern für die fürsorgliche Betreuung in schweren Zeiten.
F.G.

Gut gemacht

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Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
nettes Pflegepersonal, guter Service, Ärzte haben gute Arbeit geleistet
Kontra:
manche Ärzte ohne Sozialkompetenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn kam nach einem Unfall ins Klinikum Deggendorf. Nach einer Woche Intesiv kam er auf die Station 31.
Die Schwestern waren engagiert, kompetent und freundlich - die Seelen der Station.
Die meisten Ärzte waren so weit wir Eltern das beurteilen können, fachlich gut, freundlich und zu Auskünften bereit. Es gab jedoch auch Ärzte, denen fehlte es komplett an Sozialkompetenz - die haben nicht mal gegrüßt! Da wäre ein ernstes Wort von Seiten der Klinikleitung notwendig!
Alles in allem sind wir den Ärzten dankbar, dass sie unseren Sohn wieder so gut hinbekommen haben und seine Organe retten konnten.
Den Schwestern einen Dank, dass sie uns den Aufenthalt durch ihre nette Art so angenehm gestaltet haben.
Toll fand ich den Service, dass es auf der Station stets kostenfreie Getränke gab. Das Essen konnte täglich aus unterschiedlichen Angeboten ausgewählt werden. Das vor allem das Abendessen oft eher bescheiden geschmeckt hat, kann jetzt aber auch Geschmackssache sein.

Kinderstation - wenn's sein muss wieder! :-)

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Betreuung
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter (20 Monate) war Anfang Juni zum zweiten Mal wegen obstruktiver Bronchitis auf der Kinderstation. Wie bereits im Oktober 2010 wurden wir sehr gut betreut, sowohl Chefarzt Dr. Mandl als auch die Ober- und Stationsärzte klärten uns gut verständlich und umfassend auf, unsere Tochter wurde ernst genommen und stand stets im Mittelpunkt. Keine Untersuchung wurde "über ihren Kopf hinweg" durchgeführt. Die Schwestern waren sehr bemüht, ich konnte wann immer ich ihre Hilfe brauchte klingeln, sofort kam jemand. Besonders die Lernschwestern waren sehr engagiert - danke Verena!

Für unsere Tochter war der Aufenthalt wohl eher ein Abenteuerurlaub, nicht zuletzt, weil alle bemüht waren, Angst gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Für Kinder, die nicht mehr im Bett bleiben müssen, bietet das Kinderzimmer und der Spielplatz vor der Tür eine schöne Abwechslung im Klinikalltag. Was mich allerdings tierisch genervt hat war, dass rücksichtslose Raucher ihre Kippen neben dem Spielplatz auf den Boden werfen. Im Patientengarten gibt es einen Raucherbereich, das muss echt nicht sein, dass neben genesenden Kindern so ein Dreck gemacht wird!

Das Kinderessen fand unsere Tochter super. Auch mir hat das Klinikessen geschmeckt, für ein Krankenhaus wirklich in Ordnung!

intensivstation

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr empathisches und kompetentes Personal
Kontra:
fällt mir nichts ein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nach eine unfall lag unser sohn mit inneren verletzungen - daher urologie als thema- auf der intensiv station12. haben schon viele kliniken erlebt und erlitten und können uns ein bild machen. daher dickes lob an das team von station 12. ärzte und schwestern waren sehr bemüht, machten stets einen kompetenten eindruck und waren vor allem sehr menschlich. unsere vielen fragen wurden immer umghend beantwortet.

Vorbehaltslos zu empfehlen

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles Super
Kontra:
Nichts gefunden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Urologische Abteilung im Klinikum Deggendorf war und ist für mich das beste was mir passieren konnte nach der Diagnose Blasentumor. Das Personal ist vom feinsten angefangen vom Chefarzt bis zum Azubi. Die Aufklärung lies keine Wünsche offen. Auch die Betreuung nach der OP war super. Die Unterbringung in 2 Bettzimmern mit Nasszelle entspricht dem heutigen Standart. Das Essen war sehr gut und reichlich. Was ich sehr gut fand war das eine Einrichtung gab die regelmäßig Besorgungen für Patienten erledigte die selbst dazu nicht in der Lage sind.

Nur positiv

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (auf Augenhöhe mit dem Patienten)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
kompetent und freundlich
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Mir wurde am 17.11.2010 von Prof. Dr. Schandelmaier ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt. Vom ersten Beratungsgespräch bis zur Entlassung lief alles zu meiner vollsten Zufriedenheit. Die Beratung war für mich als Laien verständlich; auf individuelle Wüsche bzgl. Anästhesie wurde ohne Probleme eingegangen, das Gespräch mit dem Anästhesisten war ebenfalls sehr angenehm. Am späten Vormittag operiert konnte ich schon abends das operierte Bein belasten. Auch die Betreuung auf der Station war überaus angenehm und natürlich professionell. Die kompetente Behandlung und Versorgung und die freundliche Art aller hat mir gezeigt, wie groß der Dienst am Patienten geschrieben wird. Herr Dr. Schandelmaier und seinem OP-Team, die Anästhesisten, all die freundlichen Schwestern und alle, die ich nicht aufzählen konnte, haben wesentlich zu einem erfolgreichen Verlauf beigetragen. Ihnen allen ganz herzlichen Dank! Alle haben meine Hochachtung. Ich persönlich kann die Unfallchirurgische Klinik in Deggendorf nur weiterempfehlen.

Perfektes neues Kniegelenk speziell in Frauengroesse

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles superfreundlich, gute Zusammenarbeut)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausfuehrliche gute Aufklaerung)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schnelle Op, gute Schmerzbehandlung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Schmerzfreie, perfekte Behandlung, mir geht's nach vier Wochen wieder sehr gut
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfang Dezember erhielt ich im Klinikum Deggendorf ein neues Kniegelenk. Ich bin mit dem Verlauf der Behandlung in hoechstem Masse zufrieden. Die Vorbereitung war sehr gut, meine Fragen wurden ausführlich beantwortet, die Zusammenhaenge gut erklaert. So konnte ich angstfrei in die Op gehen. Der Eingriff dauerte nur 50 Minuten, die Narkose war sehr gut, ich bin ohne Schmerzen und Beschwerden aufgewacht. Zu meinem großen Erstaunen konnte ich bereits am ersten Tag aufstehen und schon einige Schritte gehen und alleine das Bad aufsuchen. Die Betreuung durch die Schwestern und die Krankengymnastik war hervorragend, freundlich und kompetent. nach fuenf Tagen konnte ich nach Hause und kann jetzt nach vier Wochen bereits wieder Auto fahren. Ich danke allen Aerzten uns Schwestern fuer die sehr gute Behandlung und Betreuung. Sogar der Chefarzt Prof. Schandelmaier kam täglich zur Kontrolle. Jederzeit gerne wieder, sollte es nötig sein. Die Klinik ist vorbehaltlos zu empfehlen.

Informationswege OP Bereich zur Station sehr mangelhaft

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Warum gibt es keinen Aschenbecher vor dem Klinikeingag?)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (gute Aufklärung und Optionen aufgezeigt)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (fast schmerzfrei nach 9 Wochen heftigem Dauerschmerz)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Für Angehörige viel zu lange Wartezeiten auf Info)
Pro:
schnelle kompetente Hilfe
Kontra:
Schlechte Infoweitergabe an Angehörige
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 21.12.2010 an der LWS (3 Bandscheibe) offen operiert. Zunächst möchte ich Herrn Prof. Dr. Rath und seinem Team herzlichst danken, mich wieder soweit schmerzfrei hergestellt zu haben. Trotzdem möchte ich hier nochmals betonen, das meine Familie über 7 Stunden nicht wusste, was mit mir passiert ist. Trotz vorheriger Vereinbarungen und Zusicherung konnte meine Frau nicht zu mir in den Aufwachraum, sie wurde über nichts informiert und hatte Panik, da sie beinahe 7 Stunden warten musste, um mich wieder zu sehen. Ein in meinen Augen nicht akzeptabler Zustand und eine höchst unsensible Art, wie mit meiner Frau auf der Station umgegangen wurde. Trotzdem will ich hier auch erwähnen, das die Station 43 über hervorragende Schwestern und Pfleger verfügt, denen hier mein ganzer Dank gilt! Ich habe miich sehr geborgen gefühlt und rundum sehr sehr gut versorgt. Lediglich der Informationsfluss zwischen OP Bereich/Arzt und den Oberschwestern und die vorherigen Absprachen sollten für die Verantwortlichen auf den Stationen VERBINDLICH sein. Mein Frau war/ist immer noch sehr geschockt, 7 Stunden nicht an mich herangekommen zu sein. Bitte nehmen sie Sich dieses Msistandes an und helfen sie den Angehörigen künftig noch besser, die Ausnahmesituation besser zu bewältigen und nicht "im Regen Stehen zu lassen". Der letzte Satz hier beschliesst mit einem LOB: Ich bin sehr froh, an einen derart kompetenten Arzt (Prof. Dr. Rath und Herrn Dr. Moszek geraten zu sein, die wirklich meine Weihnachtshelden geworden sind! IHR SEID EINSAME SPITZE! Weihnachten zu Hause zu feiern, war mein allergrößter Herzenswunsch. Den haben Sie alle, ausnahmslos, erfüllt. Ich kann sagen,trotz offener OP am 3 Tag nach Hause entlassen worden zu sein ist ein Himmelsgeschenk gewesen und nicht zuletzt Ihr alleiniger Verdienst. Ein herzliches Vergelt´s Gott! dafür! Diese Klinik ist für mich das beste weit und breit! Danke! Danke

Nach der OP berufsunfähig

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

1. Nach einem Verkehrsunfall hatte ich einen Bruch des fünften Brustwirbels. Vor der OP hatte ich keine neurologischen Ausfälle, nach der OP habe ich eine inkomplette, sensible Querschnittsymptomatik. Man kann deswegen die OP nicht als gelungen betrachten.
2. Die OP bestand u.a. daraus, dass mein Rückrad vom 3-7 Wirbel versteift wurde. Jeder Neurochirurg, der mich seitdem gesehen hat, meinte, dass man das heute aber nicht mehr so machen würde. Eine Versteifung über drei Wirbel würde reichen.
3. Das Klinikum Deggendorf hat mir eine zu hohe Rechnung über eine Versteifung über 7!!! Wirbel geschickt. Nach Beanstandung wurde dies dann ohne weiteren Kommentar korrigiert.
4. Der Grund für die durchgeführte Versteifung über fünf Wirbel, könnte demnach darin zu suchen sein, dass es dafür mehr Geld gibt, als für eine Versteifung über nur drei Wirbel. Ich habe allerdings seitdem täglich stechende Schmerzen.
5. Auf meine Frage - nach dem Erwachen aus der Narkose - was denn die Lähmungserscheinungen zu bedeuten haben, erklärte mir der Assistenzarzt: Meine Nerven wären vorübergehend durch den OP-Stress beleidigt. Das würde sich wieder geben. Bis heute bin ich berufsunfähig.

Auf meine Frage bei der Risikoaufklärung vor der OP, ob denn das Personal in dieser Art der OP Erfahrung habe, meinte die Ärztin, man mache so etwas jeden Tag. Nach fünf oder sechs Tagen hat man mich entlassen. Nach Schmerzmitteln mußte ich mehrfach beim entlassenden Arzt nachfragen.

1 Kommentar

wolf59 am 13.11.2010

Fazit: Vor der OP keine neurologischen Ausfälle. Danach eine inkomplete, sensible Querschnittsymptomatik. Das heißt u.a.: Verschiedene Lähmungserscheinung wie Beinhebeschwäche, Schwäche der Rumpfmuskulatur. Die Folge ist eine deutlich wahrnembare Einschränkung der Mobilität und daraus resultiernd eine dauerhafte Berufsunfähigkeit mit den entsprechenden finanziellen Folgen. Seit der OP täglich/stündlich stechende Schmerzen auf Höhe der Bruchstelle. Die erwähnte Rechnungsstellung einer Versteifung über sieben Wirbel kann man entweder als versuchten Betrug werten oder als Versehen. Dazu muß man aber schon unglaublich naiv oder gutmütig sein.

Also - gehts noch schlimmer? Erst ist die OP mißlungen mit lebenslangen erhbelichen körperlichen und finanziellen Folgen. Dann wird noch eine fehlerhafte, deutlich überhöhte Rechnung gestellt. Einfach unglaublich. Ich muß schon gar nicht mehr erwähnen, dass eine Schadensersatzforderung an das Klinikum Deggendorf gescheitert ist. Juristisch war die OP lege artis (nach den Regeln der ärztlichen "Kunst"). Verschiedene Gutachten - erstellt nach Lesen des vom Krankenhaus erstellten OP-Berichts - sollen das beweisen. Bewiesen sind meine Beschwerden und das "eine Krähe der anderen kein Auge aushackt" (altes Sprichwort).

Koloskopie ohne Sedierung

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Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Ärztin bei Aufklärung war unfreundlich und ich kam mir wie ein Idiot vor. Der Oberarzt , der eine Woche später die Untersuchung machte, war das Gegenteil.)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
professionelles Arbeiten, nettes Personal
Kontra:
unpersönliches Aufklärungsgespräch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte diesen August eine ambulante Koloskopie. Bis auf das Aufklärungsgespräch eine Woche vorher, kann ich nur Positives berichten.
Anmeldung und verwaltungstechnische Abläufe gingen ohne Wartezeiten und problemlos über die Bühne.
Wurde freundlich aufgenommen und ernst genommen. Es gab keine Wartezeiten vor der Untersuchung. Der Arzt (Dr.Eicher) war klasse, einfühlsam und nett. Keine Schmerzen, obwohl keine Medis und auch darauf wurde Rücksicht genommen. Alles in allem fühlte ich mich sehr gut aufgehoben. Hatte voher wirklich große Angst, die völlig unbegründet war.

5 Sterne Aufenthalt im Panorama Krankenhaus

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Juni 2010 unseren Soohn in Deggendorf zur Welt gebracht;per Kaiserschnitt.
Die komplette Betreuung war kompetent, liebvoll und der Situation angepasst.
Ich wurde sehr nett aufgenommen durch das komplette Pflegepersonal, die Hebammen und die Oberärztin Fr. Dr. Nordgauer; die mit ihrem Charme wirklich nur grinsende Gesichter zaubern kann :)
Das Essen, nunja; es ist halt ein Krankenhaus - kenne aber auch schlechteres. Es kommt jeden Tag eine nette Dame auf´s Zimmer und bestellt das Mittagessen (ich glaube es gab 3 zur Auswahl).

Ansonsten gab es zum Frühstück, sowie zum Abendbrot ein großes Buffet, was super (!!!!!!!!!!) war. Riesen Auswahl, zum Abendbrot sogar mit großer Salattheke - also wirklich prima!!

24h Rooming in ist möglich und gern gesehen, aber wenn man mal eine Nacht für sich haben möchte, ist das auch ohne Probleme möglich.
Medizinisch gesehen ist auch alles in Bestform; bei Problemen und Fragen (bei mir ging´s hauptsächlich um´s stillen) war sofort und kompetent ein Arzt, bzw. eine Schwester zu gegen, welche alle kompetent und einfühlsam für mich da waren.
Als Sahnehäubchen gibt es da noch diese wunderschöne Aussicht über Deggendorf, der Donau bis hin zu den Alpen ... unglaublich ... :)

Wenn wir noch ein Kind bekommen würden, würde für mich kein anderes Klinikum zur Entbindung in Frage kommen.

OP gut, Betreuung bestens;

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Operation am Dickdarm Chefarzt H. Dr. Behrend, Anästesie H. Dr. Schröck, betreut auf Station 32 von freundlichem, bemühtem und kompetentem Pflegepersonal....... alles bestens!

ich hätte besser zum Tierarzt gehen sollen

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: seit 1985 immer wieder kurz
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (überheblich, unfreundlich, geldgierig)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (total daneben)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehldiagnosen an der Tagesordnung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (beim Abkassieren sehr schnell)
Pro:
absolut nichts
Kontra:
wollt ihr leben, geht woanders hin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Müsste ich detaillierte Angaben machen, könnte ich ein Buch über dieses Krankenhaus, dessen Ärzte, Pflegepersonal und anderes Invetar schreiben.
Eine kurze Zusammenfassung meiner Odyssee:
Jahrelange intensive Schmerzen im linken Unterbauch seit Anfang der 80er Jahre, steigende Leukozytenwerte, erhöhte Blutsenkung und wieder massiv erhöhte Fieberschübe, einhergehend mit Brechdurchfall und Gewichtsabnahme.
Ärztediagnose:
zuerst Blinddarmentzündung (weiß doch jedes Kind, sitzt rechts unterhalb den Rippen) operative Eingriffe habe ich verweigert
Folge war eine Fisselbildung, die wieder nicht richtig diagnostiziert wurde
Schmerzen wurden unerträglich, Fieber bis 42 Grad, Ultraschall negativ, Darmuntersuchungen negativ, CT negativ, MRT negativ, Leukozyten bereits bei ca. 30000
Diagnose: ohne Befund
Immer wieder stationäre Einweisung vom Hausarzt (Internist)
Unerträgliche Schmerzen nun im gesamten Bauchbereich
Diagnose: Gallensteine (operativ entfernt)
Keine Besserung
Wiederholte Untersuchungen, Diagnose: o.B.
Leukozyten nun schon bei ca. 80000, Gewichtsabnahme, wog noch 42 kg bei 165 cm Körpergröße
Erneutes CT, Diagnose: Leukemie, Begründung: ich hätte doch mal im Kernkraftwerk gearbeitet
Durch einen Gott gelenkten Zufall wurde ich dann mit 38 kg, Leukotyten bei ca. 170000 in eine Universitätsklinik gebracht, wo eine 13-stündige Notfall-Operation mit 8 Ärzten durchgeführt wurde und mir eine Überlebenschance von 5% gegeben wurde.
Ich lebe und habe meine Kinder noch richtig gut erziehen können.
Leider hat mir diese 15-jährige Fehldiagnostik meine Gesundheit, meinen beruflichen Werdegang und auch meine Ehe beraubt.
Heute bin Rentnerin, in einem Alter, in dem man keineswegs an ein Rentnerleben denkt.
Aber ich lebe, dank hervorrangender Ärzte, die mir einen zweiten Geburtstag schenkten. Diese, mit Leib, Seele, Herz und Verstand arbeitenden Ärzte gibt es noch, man muss sie nur finden.
Aber ich muss immer wieder dieses Krankenhaus zur kurzfristigen Stabilisierung, bis ich meine weite Reise in die Uniklinik antreten kann aufsuchen.
Meine Diagnose: Keine Besserung in Sicht

Empfehlenswert

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich kann das klinikum deggendorf nur empfehlen, ärzte nehmen sich zeit für aufklärung, nettes personal, gute behandlung.

Dankbar

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2001
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo
Bin 2001 in ihrem Hause Operiert worden und sehr zufrieden mit allem gewesen es gab keinerlei mängel die ich mir nach so einer langen Zeit einfallen lassen könnte. Da ich in den Jahren bis 2008 immer wieder ca. 3-4mal im jahr erkrankt war zog es mich wieder nach Deggendorf wo ich mich nocheinmal einer gründlichen untersuchung unterzog.( Auch das klappte Hervorragend ) Es kam dabei heraus das laut krankenunterlagen die in ihrem Hause nachprüfbar waren etwas versäumt wurde, in meiner Wohngegend. Ich bin dem Klinikum und im besonderen Dr. Stark sehr dankbar denn nun bin ich absolut Beschwerdefrei.
Ich wünsche ihnen allen weiterhin viel Erfolg und einen Schönen Gruß aus Halle /Westf.
MFG.
Hans-Werner Ortmann

Nicht empfehlenswert!!!

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Als ich im OP ankam, mussten erst alle Geräte hergebracht werden.
Die Art der OP wurde noch während ich auf dem Operationstisch geändert und ich hatte keine Ahnung was mir bevorstehen würde.
Es wurde KEINE LOKALANÄSTHESIE durchgeführt, die einstündige OP war die reinste Tortur!!

Könnte besser sein!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Zu wenig Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zimmer = einwandfrei und sauber
Betreuung = könnte besser sein, aber sehr freundlich, viel zu wenig Personal auf die Belegzahlen
Ärzte = mein Angehöriger fühlte sich nicht sehr gut und kompetent betreut
Parkhaus = zu weit weg und zu teuer
Schwestern = sehr freundlich aber wie bereits erwähnt zu wenig Personal.

Positiv in allen Belangen

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Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur positives über meine gesamte Behandlungszeit im Klinikum Deggendorf berichten.
Sowohl die anfänglich sinnvollen kleinen Behandlungen als auch die im weiteren Krankheitsverlauf notwendigen chirurgische Behandlung verlief entsprechend dem in den Vorgesprächen genannten Verlauf.
Insbesondere möchte ich den verantwortlichen Ärzten für die umfassende Beratung und objektive Risikobewertung danken.
Auch das Stationspersonal hat seinen Beitrag geleistet den einwöchigen stationären Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Ein stets freundlicher Umgangston und professionelle Betreuung haben meine Stationszeit kurzweilig erscheinen lassen.
Vielen Dank an das gesamte Personal der Station 31 und meinen Ärzten Dr. Caselitz und Prof. Dr. Behrend und jene, die ich dank der Narkose nicht persönlich kennengelernt habe.

Meiden Sie Station 32

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Hygiene in den Zimmertoiletten bei Mehrbettzimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 32 bitte meiden.
Es ist kein Stationsarzt vorhanden. STundenlanges Warten ist erforderlich, wenn man eine Aussage haben will. Zimmer: z.B. 4-Bett-Zimmer: Eine Patientin mit Magern/Darm-Geschichte musste 4-5 mal auf die einzige Zimmer-Toilette. Manchmal war der Boden so voll, dass die anderen Patienten nicht wußten, wohin sie treten sollten. Ebenso die Toiletten-Schüssel. Erst als eine Patientin (evtl. Privat??) abends dieses Zimmer und vor allem diese Toilette begutachtet hatte und absolut nicht bleiben wollte, kam nochmals ein Putzteam und hat saubergemacht. Die Bitten der älteren Patienten, die diesen Zustand schon reklamiert hatten, wurden nicht berücksichtigt. Ältere Patienten, die bereits "wund"gelegen sind, konnte nicht einmal zur Erleichterung und besonderen Lagerung eine entsprechendes Kissen besorgt werden.

Nur zu empfehlen!

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Insgesamt war ich drei Wochen auf der Entbindungsstation des Klinikums Deggendorf, zunächst mit Blutungen, dann zur Entbindung unserer Tochter. Während der gesamten Zeit habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt, die Schwestern und Ärzte haben sich stets Zeit für mich genommen, sind auf meine Fragen und Sorgen eingegangen und haben sich rührend um mich gekümmert. Medizinisch bin ich aus meiner Sicht bestens versorgt worden. Das Essen war für ein Krankenhaus recht gut, die Zimmer der Station sehr schön mit einem traumhaften Blick über Deggendorf und das Umland.

Geburt mit Wohlfühlcharakter

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebes Team des klinischen Fachbereiches Entbindung,

wir wollten auf Diesem Wege unseren tiefen Dank zum Ausdruck bringen, für die freundliche und kompetente Betreuung vor, während und nach der Geburt unseres Sohnes Yannik am o5.o9.2009.

Angefangen mit der freundlichen Aufnahme und Erstuntersuchung durch Ihre Hebamme Frau Barbara Gschwendtner (bei welcher wir auch innerhalb der Nachsorge in den Besten nur vorstellbaren Händen sind, bedingt durch Ihre Freundlichkeit & Ruhe vor allem aber Engagement & Kompetenz !!!).
Bedingt durch den dann anstehenden Schichtwechsel übergab uns Frau Gschwendtner an Ihre Kollegin Frau Erika Burmeister, welche bedingt durch Ihre langjährige Erfahrung zu jederzeit die für uns angemessenen und richtigen Schritte einleitete. Wohltuend hierbei war die ebenfalls sehr ruhige und beinahe "mütterliche" Vorgehensweise. Zusammen mit der diensthabenden Ärztin Fr.Dr.Bösl bildete Sie ein hervoragendes Team.
Ebenfalls erwähnen möchten wir das Narkoseteam, welches die PDA einleitete und dabei sehr behutsam mit mir als Erstgebärenden umging.
Vor allem aber möchten wir uns bei der hinzugerufenen Oberärtzin, Frau Dr.Nordgauer, bedanken, welche uns solange die Chance auf eine Geburt ohne Hilfsmittel gab bis, sich verändernde Herztöne, den Einsatz der Saugglocke bedingten.
Besonders zu würdigen ist die Schilderung der oben genannten Abläufe unter dem Aspekt, dass in dieser Nacht (unseres Wissens nach) insgesamt 5 kurz hintereinanderfolgende Geburten anstanden, das gesamte Team jedoch uns nichts von Ihrem Stress spüren lies.
Ganz im Gegenteil, alle handelnden Personen hatten stets das Wohlergehen des Babys und der Mutter als oberste Priorität.
Dank dieser Vorgehensweise im Kreissaal konnten wir ein zwar ziemlich geschafftes, vor allem aber gesundes Baby um 18 Minuten vor Mitternacht in unseren Armen halten.

Natürlich möchten wir uns bei der gesamten Belegschaft der Wochenbett-Station für die Hilfe bei den ersten Gehversuchen (bei der Mutter im wahrsten Sinne des Wortes) mit dem Neugeborenen bedanken. Alle Schwestern und diensthabende Hebammen hatten stets ein offenes Ohr für Probleme und Problemchen.

Sollten wir das große Glück einer zweiten Schwangerschaft haben, so stellt sich für uns nicht ansatzweise die Frage, wo dieses Kind zur Welt gebracht werden soll.

Birgit & Harald Neidenbach

Ein Albtraum ... eine lange Geschichte

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Annehmbares Essen
Kontra:
Fehlende Menschlichkeit - hier gibts nur "Fallpauschalen"
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im März 2009 wurde meine Mutter wegen Wasseransammlungen im Körper ins KH eingewiesen. In der Patientenaufnahme wurde gesagt, dass eine sofortige Einschleusung in die Dialyse notwendig sei. Wir wurden von diversen Ärzten 5 Stunden lang massiv bearbeitet. Meine Mutter lehnte strikt ab. In diesen 5 Stunden lag meine Mutter in Unterwäsche auf der Untersuchungsliege. Nach mehrmaligen Nachfragen gab es dann endlich mal ein Handtuch!!! zum zudecken.

Eine Woche lang wurden Medikamenten zum Entwässern gegeben. Obwohl sie Vorhofflimmern hatte, wurden die Herzmedikamente abgesetzt. Begründung hierfür war: Da meine Mutter die Dialyse ablehnte, könnten keine Medikamente mehr gegeben werden, die die Niere schädigen. Dafür wurde an Antibiotika nicht gespart, als eine Lungenentzündung dazu kam. Der Oberarzt war zu diesem Zeitpunkt leider in Urlaub und die Assistenzärzte waren ein Albtraum. Unfreundlich und unfähig. Halbgötter in weiß ohne Doktortitel. Irgendwann wurde meine Mutter weichgekocht mit den Argumenten, dass sie ohne Dialyse keine Chance mehr hat und sie stimmte zu.

Die Dialyse lief anfangs gut, meiner Mutter ging es besser. Nach insgesamt 3 Wochen wurde sie entlassen. Sie fuhr 3 x die Woche ambulant zur Dialyse ins Krankenhaus.

Nach einer knappen Woche bekam sie nachts sehr schlecht Luft und hatte Schmerzen im Brustkorb. Der Notarzt tippte auf Herzinfarkt und wies sie wieder ins Krankenhaus ein. Kein Herzinfarkt – wieder Lungenentzündung. Und wieder jede Menge Antibiotika, aber ihr ging es nach 1 Woche besser. Dann kamen Magenblutungen. Da sie Marcumarpatient war, ist dies nicht ohne. Also 1 Woche Intensivstation, Blutübertragungen etc. Auch dies überstand sie gut. Kurz bevor sie entlassen werden sollte, klingelte eines Nachts um 4 Uhr morgens mein Telefon. Der Arzt sagte mir, dass meine Mutter einen Herzstillstand erlitten hätte. Sie sei reanimiert worden und liege nun auf der Intensivstation im künstlichen Koma. Das Kammerflimmern, das den Herzstillstand ausgelöst hatte, wäre wahrscheinlich durch eine Elektrolytmangel entstanden, da die Kaliumwerte sehr niedrig waren. Dialysepatient und hoher Blutverlust. Dies wäre vermeidbar gewesen. Am nächsten Tag wurde uns gesagt, dass man nicht weiß, wie lange sie ohne Sauerstoff war und man erst nach dem Aufwachen aus dem künstlichen Koma abwarten muss, welche Gehirnschäden entstanden sind. Nach endlosen Tagen stellte sich heraus, dass keinerlei Schäden da waren, nicht mal das Kurzzeitgedächtnis hatte darunter gelitten.

Die folgenden Wochen kürze ich etwas ab. Warten auf Herzkatheteruntersuchung (wegen vorhergehender Magenblutungen nicht möglich), weil dabei blutverdünnende Medikamente verabreicht werden müssen. Gefäßverletzung bei Untersuchung. Nachher wurde uns die Möglichkeit der Implantation eines Defi erläutert. Meine Mama stimmte zu, schließlich ist es ein Stück Lebensqualität nicht immer in Angst „vorm nächsten Mal“ leben zu müssen. Zweimal hat man nicht das Glück, dies ohne Schäden zu überleben. Eine Woche Warten auf OP-Termin. Einen Tag vor der geplanten OP rief mich meine Mutter an und sagte mir, dass ihr OP-Termin abgesagt wurde, weil die Ärzte nochmal mit den Angehörigen sprechen möchten. Eine Assistenzärztin fragte mich, ob es denn sinnvoll wäre, den Defi wirklich zu implantieren, da meine Mutter ja schon 80 Jahre alt sei. Ich war sprachlos. Die Möglichkeit wurde uns ja von den Ärzten dargereicht.
Zusammenfassend: 80 Jahre alt. Geistig fit und voller Pläne. Dialyse ja (Originalzitat eines Arztes: Sie kann noch schöne Jahre damit haben) – Defi nein (warum eigentlich?) Naja, ich konnte es durchsetzen, dass die OP an nächsten Tag wie geplant statt fand.

Als meine Mutter aus dem OP kam, war sie guter Dinge und erzählte, dass sie den Eingriff ohne Narkose über sich ergehen lassen hat. Plötzlich kippte sie nach vorne, die Augen geöffnet aber sie reagierte nicht mehr. Eine herbeigeholte Ärztin meinte, dass sie wohl von der Narkose müde sei!!!!! Ja klar, erstens hatte sie keine und wenn doch, dann schläft sie mit offenen Augen. Ein Arzt nach dem anderen lief herbei. Als der Kreislauf zusammen brach, hetzten sie mit ihr wieder mal auf die Intensivstation. Nach langem Warten erfuhren wir, dass bei dem Eingriff eine Verletzung am Herz entstanden und 1 Liter Blut im Herz war. Es wurde eine Drainage gelegt, damit das Blut abfließen kann. Wieder Blutübertragungen.

Nach 8 Wochen wurde meine Mutter entlassen, schwach aber immer noch voller Optimismus und Pläne.

Am nächsten Tag fuhr sie zur ambulanten Dialyse und bekam dabei einen Krampfanfall. Sie musste wieder im Krankenhaus bleiben. An diesem Tag resignierte meine Mutter. Es kam volles Programm. EEG und CT vom Kopf. Tabletten gegen Krampfanfälle und ein Medikament zur Beruhigung (aus der Wirkstoffgruppe von Valium). Innerhalb einer Woche wurde aus meiner Mutter ein halber Pflegefall. Sie fiel ein paar Mal aus dem Bett, wurde dafür geschimpft (obwohl sie aufgrund der Medikamente nichts dafür konnte) und mit Gittern in ihr Bett gesperrt. Eine Woche lang mussten wir den Ärzten hinterher laufen, bis wir die Untersuchungsergebnisse erfuhren. Knappe Antwort: „Da ist nichts dabei rausgekommen.“ Toll, aber sie wurde mit Medikamenten ruhig gestellt, damit man keine Arbeit bei der Dialyse mit ihr hatte. Originalzitat: „Wir müssen die Medikamente geben, weil die Schwestern bei der Dialyse schon Angst haben wenn sie Ihre Mutter zur Dialyse anschließen müssen. Das kann man ihnen nicht zumuten.„ Meiner Mutter konnte man es schon zumuten, dass sie vollgepumpt war und nicht mehr wusste, ob Tag oder Nacht ist. Nur damit 3 x die Woche für 10 Minuten nichts bei der Dialyse passiert. Es war bei mehreren Gesprächen nicht möglich, eine vernünftige Lösung zu finden. Meine Mutter war zu dem Zeitpunkt nicht mehr in der Lage sich zu wehren, sie war ja zugedröhnt. Dies war wohl auch der Grund, warum an 5 aufeinander folgenden Tagen !!! kein Arzt zu ihr ins Zimmer kam. Wir holten sie nach 2 Wochen nach Hause.

Wir sahen uns gezwungen, meine Mutter dort aus der Dialyse zu nehmen.

Sie fuhr nach langen Überlegungen zur Dialyse nach Landau. Dort zeigte man uns Möglichkeiten auf, von denen wir keine Ahnung hatten (Bauchfelldialyse etc.). Wir entschieden, erst mal die verschiedenen Maschinen zu versuchen, die sehr schonend sind. Obwohl sie keine Medikamente gegen Krampfanfälle und zur Beruhigung mehr nahm, kam es nie mehr zu einem Zwischenfall. Es ging ihr immer gut dabei und sie war wieder voller Lebensfreude.

Auch wenn in einem Klinikalltag ein Einzelschicksal vielleicht nicht mehr wichtig ist, so sollte nicht vergessen werden, dass es sich um Menschen handelt, die krank und verunsichert sind und die Angehörigen sich Sorgen machen. Es werden nur noch Fallpauschalen behandelt. Armes Deutschland und arme Kranke.

Objektive Beurteilung:
Stationen (Schwestern und Pfleger):
Station 26: Mangelhaft – ein Albtraum (2 positive Ausnahmen gab es)
Station 21: Zufriedenstellend
Station 22? (Intensivstation): Gut

Ärzte:
Assistenzärzte (die in diesem Fall behandelt haben): 80 % Mangelhaft - unfreundlich, unfähig und arrogant
Oberärzte (die in diesem Fall behandelt haben): Zufriedenstellend bis Gut
Positive Ausnahme: OA der Intensivstation Dr. Glanzer – es wäre wünschenswert, dass es mehr solcher Ärzte gäbe

Man kann nicht nur Negatives schreiben. Es gab auch Assistenzärzte und einzelne Schwestern und Pfleger, die sehr bemüht und freundlich zu meiner Mutter waren.


Mein Tipp für Angehörige:
Scheuen Sie sich nicht nachzufragen. Auch wenn das Personal das nicht gerne sieht. Es geht um Sie und um Ihre Angehörigen. SIE SIND DER KUNDE und alle Angestellten, egal ob Ärzte oder Schwestern/Pfleger sind nichts anderes als Dienstleister am Patienten – keine Halbgötter!
Holen Sie immer eine zweite Meinung ein.
Informieren Sie sich über die Krankheiten und Medikamente. Im Internet gibt es seriöse Quellen.
Nehmen Sie es in Kauf, auch mal einen Arzt oder eine Klinik aufzusuchen, die nicht am nächsten liegen.

1 Kommentar

JuergenStern am 21.09.2009

Als Klinikum Deggendorf bedauern wir, dass Sie mit der Behandlung nicht vollkommen zufrieden waren. Wir gehen Ihren Schilderungen nach und würden den Behandlungsverlauf gerne mit Ihnen persönlich und vor allem mit Ihrer Mutter besprechen. Es wäre schön, wenn Sie sich dazu an mich wenden würden:

Jürgen Stern
Klinikum Deggendorf
0991/380-1116
[email protected]

Absolut Empfehlenswert

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Pflege, Therapien
Kontra:
Parkplätze
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde im November 2008 nach einer schweren Gehirnblutung von dem Klinikum Passau nach Deggendorf gebracht. Die Ärzte in Passau haben sie eigentlich schon aufgegeben, sie war eigentlich schon mehr Tod als Lebendig als sie eingeliefert wurde.
Sie wurde danach in einer Not OP von den Ärzten erfolgreich Operiert und hat sich danach wieder schnell erholt. Wir bekamen auf Anfrage auch immer von den Ärzten eine kompetente Auskunft. Das Klinikum ist wirklich von der Besetzung her TOP. Auch über die Zimmer und die Pflege sowie Therapien konnte man nichts Negatives sagen. Das einzig Negative war das es einfach für die Angehörigen zu wenig Parkplätze gibt

Wochenbettstation auf Hotelniveau

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr nettes Personal, angenehmes Klima
Kontra:
nix
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine 3 Kinder im Deggendorfer Klinikum entbunden. Das war 1999, 2002 und 2007. Der Aufenthalt war bei den ersten beiden Kindern schon "angenehm". Der Entbindungs- und Wochenbettbereich wurde ja vor ca. 3Jahren saniert und seitdem fühlt man sich wie im Hotel!
Die Ärzte, Hebammen und Schwestern sind alle sehr nett und zuvorkommend, habe mich richtig gut aufgehoben gefühlt!
Im Nachhinein ärgere ich mich, weil ich schon am 3. Tag nach der Entbindung heim bin, denn so gut wie auf der Wochenbettstation hat man es zuhause nicht mehr! Vor allem das Frühstücks- und Abendbuffet ist einmalig! welches Krankenhaus bietet das schon an?!
Auch zu erwähnen wäre, das es ausschließlich 2 Bett Zimmer gibt, die nach Möglichkeit mit nur einer Mami belegt wird.
Zur Geburt bekommt man einige Geschenke, die man sehr gut für das Baby brauchen kann.
Falls wir doch nochmal irgendwann evtl Nachwuchs bekommen sollten, dann würden wir auf alle Fälle ins Deggendorfer Klinikum gehen!
Sehr zu empfehlen!!!

Dankeschön Klinikum Deggendorf

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Aus unserer Sicht wurde alles Notwendige getan)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die zuständigen Ärztinen und Ärzte, sowie die Schwestern in
der Station 36 haben für meine Mama Frau Simmet alles getan
und hervorragende Arbeit geleistet. Wir waren angenehm überrascht, über die freundlichen und ausführlichen Auskünfte
der Ärztinen per Telefon. Da ich 160 km entfernt von Deggendorf wohne, Ängste um meine Mama hatte, rief ich
häufig an und wurde immer freundlich beruhigt wofür ich sehr
dankbar war.

Lieber gleich in die Fachklinik

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Skiunfall mit V.a. Meniskusverletzung wurde bei mir übereilt eine Arthroskopie durchgeführt. (im nachhinein zeigte sich, daß ein MR vorab sinnvoller gewesen wäre). Befund der Arthroskopie: Riß des vorderen Kreuzbandes mit Notwendigkeit einer Plastik. Meniskusverletzung, welche versorgt wurde. Zu meinem Glück wandte ich mich daraufhin an eine Orthopädische Fachklinik. Dort wurde ein MR veranlaßt, dieses konnte die o.g. Diagnose nicht bestätigen, lediglich ein Anriß des Kreuzbandes war hier zu sehen. Zur endgültigen Klärung wurde in der Orthopädischen Fachklinik erneut eine Arthroskopie durchgeführt. Hier zeigte sich ebenfalls, daß der in Deggendorf erhobene Befund nicht korrekt war. Auch die Meniskusläsion war nicht gut versorgt, der Meniskus imponierte nach wie vor total "zerfetzt"; hier mußte nachgebessert werden. Fazit: Sollte ich nochmals in eine ähnliche Situation geraten, würde ich mich lieber gleich an eine Fachklinik wenden.

1 Kommentar

JuergenStern am 20.04.2009

Als Klinikum Deggendorf bedauern wir, dass Sie mit Ihrer Behandlung nicht zufrieden waren. Wir würden Ihren Behandlungsverlauf gerne mit Ihnen persönlich besprechen. Bitte wenden Sie sich dazu an mich:

Jürgen Stern
Klinikum Deggendorf
0991/380-1116
[email protected]

Top Entbindungsstation

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrter Herr Chefarzt Dr. Ronaldo Stuth,
am 23.10.2008 um 13:43 durfte unsere Tochter Franziska Weinzierl im Deggendorfer Krankenhaus zur Welt kommen. Wir wurden schon bei unserer Ankunft früh Morgens um 3:00 Uhr von der Diensthabenden Hebamme und Ärztin (die Namen sind uns leider nicht mehr bekannt) sehr fürsorglich und kompetent aufgenommen.
Die weitere Betreuung übernahm dann Ihre Mitarbeiterin Frau Barbara Gschwendtner. Frau Gschwendtner betreute uns mit einer Fachkompetenz, Gewissenhaftigkeit und Ruhe die man nur sehr selten erlebt. Noch dazu in einer solch sensiblen Situation. Sie leitete die Durchführung der Geburt in einer Souveränität, dass wir die gesamten 13 Stunden nie den Eindruck hatten, dass etwas schief laufen könnte. Auch die beiden mitwirkenden Ärztinnen Frau Dr. Dppelmayer-Günthner und die Oberärztin Frau Dr. Nordgauer hatten uns mit Ihrer Fachkompetenz und Freundlichkeit alle Sorgen abgenommen und uns immer das Gefühl der Sicherheit gegeben.
In den Tagen danach auf der Station wurden wir von einen super Schwesternteam betreut. Bitte richten Sie auch hier Ihren Kolleginnen besten Dank aus. Ach wenn die Hilfestellungen beim Stillen sehr oft gebraucht wurden, verloren die netten Damen nie die Geduld. Das Stillen funktioniert jetzt auch.

Sie können als Chefarzt sehr stolz und froh sein solche Mitarbeiter in Ihrem Kreis zu haben.

Vollste Zufriedenheit

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einlieferung morgens um 04:00 Uhr mit dem Krankenwagen wegen sehr starker Bauchschmerzen. Freundlicher Empfang und beruhigende Worte vom gesamten Personal der Notaufnahme. Sofortiger Beginn mit verschiedensten Untersuchungen zur Diagnosefindung. Freundliches, verständnisvolles Pflegepersonal und Ärzte bei allen Untersuchungen (Röntgen, Ultraschall, Gastroskopie, Urologie, Gynäkologie). Ständiges Bemühen des Personals die Schmerzen erträglicher zu machen durch Ausreizung der Gabe von Medikamenten. Freundlichkeit und Verständliche Informationen für die wartenden Angehörigen. Sofortige OP-Indikation wegen Flüssigkeit im Bauchraum (Verdacht auf geplatze Zyste) durch Gynäkologie. Freundlicher Empfang durch das OP-Personal. Während OP Diagnose Darmverschluss und sofortiger, reibungsloser Wechsel des OP-Teams (Chirurgie). Hervorragende Aufklärung der wartenden Angehörigen schon während der Operation. Professionelles, einfühlsames Ärzte- und Pflegeteam auf der Station.
Während des gesamten Aufenthaltes das Gefühl "in guten Händen zu sein"!

Wehen im 5-min-Takt! Wen interessiets?!

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Station/Schwestern
Kontra:
Ärzte/Interesse am Patienten
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Bin an einem Samstag morgen um 9:00 h mit Wehen im 5-Minuten Takt ins Klinikum gegangen. Dort wurde ich dann kurz untersucht was sehr schmerzhaft war und an den Wehenschreiber angehängt. Dies über den Tag hinweg immer wieder und wieder. Auf meine heftigen Schmerzen wurde nicht wirklich reagiert. Mir wurden die üblichen Mittel angeboten wie leichte Schmerzmittel, Einlauf, Paracetamol-Tropf, Badewanne usw.
Letztendlich wurde ich 24 Stunden in den Wehen liegen gelassen ohne dass es jemanden sonderlich interessiert hätte und gebracht hat auch alles nichts!

Am nächsten morgen gegen 9 kam die diensthabende Hebame und meinte ich solle jetz noch frühstücken und dann gehen wir in den Kreissaal da es so nicht weitergeht!
Im Kreissaal bekam ich dann noch ein Schmerzmittel bis die Narkoseärztin kam und mir den PDK legte und spritze...Dies alles war dann der angenehme Teil...
PDA lies nachm 3 mal sehr schnell nach und ich bekam auch keine mehr. Im Gegenteil, die Ärztin meinte sie schaun mir jetzt noch 1 std zu was sich tut. Der Muttermund ist auf 8 cm aufgegangen das Baby jedoch aus dem Geburtskanal. Ich dachte das ich explodiere. Als ich dann nach dem Kaiserschnitt verlangte ( nach 7 Std Kreissaal ) und die Hebame sauer wurde kam dann endlich mal ein richtiger Arzt und stellte fest das das Baby mit überstrecktem Kopf im Becken lag wobei ihn das nicht davon abhielt mich weiter zu quälen.
Nach ewigem Warten bekam ich dann mal die stärkere PDA und wurde per Kaiserschnitt entbunden.
Mir wurde auch nicht gesagt dass ein Knoten in der Nabelschnur war! Das wurde meiner Mutter und meinem Partner gesagt, mir jedoch verheimlicht!

Am nächsten Tag wurde ich dann gleich nochmal operiert weil ein Gefäß geplatzt is und ich in einer riesen Blutlake aufwachte. Durfte die ganze Nacht mit einem Sandsack auf der frisch operierten Wunde schlafen!
Ich bin mir vorgekommen wie ein Stück Vieh das geschlacht werden soll. Die Pflaster wurden nur so weggerissen dass alles wund war/ist. Im Auffwachraum hat sich auch keiner gekümmert nur darum dass sie genug Süßigkeiten in sich hineinstopften und disskutierten wo sie denn als nächstes hingehen!
Ich muss sagen auf diese Art und Weise würde ich nie wieder entbinden und schon gar nicht bei diesen Ärzten. Ich bin froh um die Hebame die sich wirklich gekümmert hat. Gegen die Wochenbettstation ist auch nichts zu sagen, dort war es wirkich perfekt!
Dank dieser Entbindung bin ich echt soweit dass ich kein zweites Kind mehr möchte

1 Kommentar

JuergenStern am 13.02.2009

Als Klinikum Deggendorf sind wir betroffen von dieser Schilderung und bedauern, dass Sie die Geburt so erlebt haben. Trotzdem sind wir dankbar, dass Sie sich gemeldet haben und werden die Abläufe in unserem Haus prüfen. Dazu wäre ein persönliches Gespräch über Ihre Erlebnisse sehr hilfreich. Dazu lade ich sehr herzlich ein. Sie erreichen mich unter [email protected] oder 0991/380-1116.

Jürgen Stern
Klinikum Deggendorf

ESWL Behandlung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007, 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde im Jahr 2007 und 2008 in ESWL behandelt. Die Ärtzte waren sehr hilfreich und kompetent und die Pflegepersonal war auch immer da wenn nötig.

Alles hat sehr gut und problemlos gelaufen!

Auch im Alter gut betreut

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
gute Zusammenarbeit Arzt/ Pflege/ Patient
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor ca. eineinhalb Jahren bekam meine über 80-jährige Tante am Klinikum Deggendorf ein neues Kniegelenk. Von der Voruntersuchung bis hin zur Nachsorge wurde sie von einem professionellen und einfühlsamen Ärzte- und Pflegeteam betreut. Die einzelnen Schritte des Eingriffes wurden ihr und den betreuenden Angehörigen genau und in verständlichen Worten erklärt. Nachdem sie bereits nach fünf Wochen schon wieder die ersten Gartenarbeiten erledigen konnte, überlegt sie nun, sich auch das andere Knie operieren zu lassen.
Vielen Dank für die gute Versorgung und Betreuung! RbHe

8 Tage, was früher 4 Wochen waren....

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hervorragende Terminvereinbarung und Termineinhaltung.
Gute Betreuung durch Ärzte, Schwestern und der Krankengymnasten.
Gute Organisation der Weiterbehandlung, in diesem Fall Reha.
Dem Heilungsverlauf angemessene rasche Entlassung.
Als Kassenpatient im Zweibettzimmer.
Auch die Nachsorge war einwandfrei.

Ein zufriedener Patient

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Parkgebühren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor ca. 6 Monaten bekam ich am Klinikum Deggendorf ein künstliches Kniegelenk eingesetzt. Nach einer ausführlichen und freundlichen OP- und Narkoseaufklärung wurde mir mein Bett zugewiesen. Am nächsten Tag war es dann soweit. Eine freundliche Pflegerin fuhr mich in den OP. Wo es dann auch "zügig zur Sache ging". Darüber war ich sehr froh weil ich schon ein wenig Angst hatte. Nach der OP wurde sofort meine Frau telefonisch über den Erfolgreichen Verlauf informiert. Die hatte natürlich auch keine ruhige Minute. Dank der Schmerzpumpe hatte ich so gut wie keine Schmerzen. 9 Tage verbrachte ich auf Station 41 wo ich mich von ärztlicher und pflegerischer Seite bestens versorgt fühlte. Obwohl ich kein Privatpatient bin, besuchte mich täglich (manchmal auch mehrmals) der Chefarzt.
Ab dem 2.Tag kam täglich die Krankengymnastik und ich machte schnelle Fortschritte. In der anschließenden Reha waren die Therapeuten sehr begeistert über die Beugekraft meines Beines. Seitdem bin ich schmerzfrei und kann die langen Spaziergänge und Fahrradtouren wieder genießen.

Vielen herzlichen Dank noch mal an alle!