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HJO2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Freundlichkeit Pflegepersonal und Ärzte
Kontra:
Parkplatzsituation nebst Beschilderung
Krankheitsbild:
Prostatabiopsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe nur gute Erfahrungen in der Klinik gemacht.Von dem Vorstellungsgespräch über die Aufnahme in der Klinik
und der anschließenden Biobsie war das gesamte Personal
freundlich und immer hilfsbereit.
Das 2- Bett Zimmer war sauber und ruhig.
Ich würde mich wieder für die Urologische Klinik entscheiden.
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Waltervonoepen berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Der gesamte Ablauf von der 1. Untersuchung hin bis zur OP war bemerkenswert gut
Kontra:
Auf der Station "Rathaus" wir noch gegen 23 Uhr von Reinigungspersonal sauber gemacht, und nicht gerade leise!
Krankheitsbild:
Ohrspeicheldrüsen Tumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Als ich von meinem HNO Arzt Vorort, die Rat bekam, meinen Tumor an der
Ohrspeicheldrüse abklären zu lassen, war die Empfehlung das ist der Klinik
Bremen Mitte durchführen zu lassen. Diese Empfehlung war genau die richtige
für mich.
Angefangen von der ersten Untersuchung, hin bis zur 3 stündigen OP durch
Professor Naumann, war der 4-tägige Aufenthalt vorbildlich.
Ich habe mich in der HNO Abteilung rund um das Team von Professor Naumann
Sehr gut aufgehoben gefühlt.
Kurz noch zum Ablauf der OP, schon die Anästhesie-Abteilung war bemerkenswert
gut, sehr freundliche Mitarbeiter, die einem die Angst nahmen.
Der kritische Punkt bei so einer OP ist, dass der Gesichtsnerv getroffen wird und man
anschließend mit der Mimik und Gestik große Probleme bekommen kann, hier muss ich
wirklich in aller Deutlichkeit Herr Professor Naumann ein großes Kompliment aussprechen,
seine OP-Fähigkeiten sind 1a! Ich habe keinerlei Probleme mit den Nerven bekommen, was
dazu kommt, ist die sehr gute Betreuung von Professor Naumann und sein Ärzteteam!
Abschließend bleibt mir nur zu sagen, vielen Dank für die sehr gute Betreuung Vorort.
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DrBraun berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Freundlich zugewand, sehr professionell
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Schlüsselbeinbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine 6-jährige Tochter wurde abends in der Kinderklinik mit gebrochenem Schlüsselbein behandelt. Die Erfahrung war durchweg positiv. Nach einer verträglichen und nachvollziehbaren Wartezeit (1 Ärztin, mehrere Notfälle über den Rettungsdienst dazwischen, so ist es halt) wurden wir überaus freundlich und sehr professionell behandelt. Die Expertise möchte ich als selber Arzt als bestens bezeichnen und der Umgang war einfach spitze. Danke dafür und gutes Schaffen!
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CW823 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Betreuung durch Pflegekräfte und Ärzte
Kontra:
Hygiene seitens der Reinigungskräfte
Krankheitsbild:
Meningeom (gutartiger Hirnhaut-Tumor)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Meningeom wurde in der Neurochirurgie in Bremen Mitte operativ entfernt. Meine Erfahrung auf den verschiedenen Stationen, u.a. auch eine Nacht auf der Intensivstation, waren ausnehmend positiv. Sämtliche Angestellte und Ärzte waren sehr hilfsbereit und immer freundlich, sodass ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt habe. Die gute Betreuung wurde trotz Personalmangel und hoher Auslastung stets sichergestellt.
Die OP (5,5 Stunden) ist sehr gut verlaufen und die Narbe gut verheilt. Der Schnitt wurde so angelegt, dass er mit den Haaren zukünftig gut verdeckt werden kann. Behandlungstechnisch bin ich auch sehr zufrieden.
Das Essen war abwechslungsreich und wirklich lecker. Die Unterbringung in Doppelzimmern brachte Ruhe.
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Kurczello berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nie wieder da hin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nie wieder in diese unproffesionelle Bude sich einliefern lassen.
Kein Fachwissen,15% Personal verstehe ich nicht, wenn sie versuchen deutsch zu reden.Nach vermutigen Herzinfarkt der bei Hausarzt festgestellt wurde,steht immer noch keine Diagnose.Keine kümmert sich so wirklich um den Patienten und ich werde sie jetzt woanders verlegen.Was ist in der BRD passiert.Muss man da als Privat Patient sich anmelden?? Dann hat sich das erledigt und die Bude soll schliessen so ach das LDW gemacht hat.
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Oese60 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Frau Dr Bestgen war sehr freundlich und in ihrer Begründung weshalb eine OP sein muss , sehr verständlich.)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (OP lief in einer ruhigen und professionellen Atmosphäre ab.)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Wertebereich ist sehr kühl und hat keine Atmosphäre)
Pro:
Ruhige , kompetente und sehr freundliche Behandlung sowohl von ärztlicher wie auch pflegerische Seite
Kontra:
Anmeldung ( Raum) war sehr dunkel . Man konnte nicht erkennen ob sich eine Ansprechperson dahinter befindet.
Krankheitsbild:
Bindehautverletzung durch Rankhilfe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten die mir mit so viel Freundlichkeit und Kompetenz begegnen sind. Kurze Wartezeit. Pflegekräfte und Ärzte waren super freundlich . Beide Ärzte sowohl Dr Bestgen und H.Elghir waren durch ihre ruhige Art und Kompetenz für mich eine grosse Hilfe. Sie haben mir meine Angst genommen und ich fühlte mich von Anfang an sicher und in guten Händen. Vielen herzlichen Dank dafür Auch bei der Schwester im OP möchte ich mich herzlich bedanken. Es ist schön jemanden bei sich zu haben.der seinen Job so liebevoll ausübt.
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P.Buettgenbach berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Wadenbeinbruch\Sprunggelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Guten Tag,
Ich hatte einen Unfall, bei dem ich mir das Sprunggelenk, sowie Wadenbein gebrochen hatte.
Der Empfang in der Notaufnahme war ruhig und zuegig.
Ausnahmslos alle vom Personal waren nett und es wurde mir alles genau erklärt und meine Fragen beantwortet.
Nach der OP war ich auf Station Werder, auch hier kann ich nur gutes berichten.Hinzufügen moechte ich, das sich der operierende Arzt, sowie ein Nakosearzt ,nach meinem Befinden, auf der Station,erkundigt hatten.
Als einziges negatives kann ich sagen, das ich in der Woche, die ich im Krankenhaus bleiben musste,nicht einmal, das Essen erhalten habe, welches ich gewählt hatte, Morgens, Mittags und Abends nicht. Dies war nicht nur bei mir der Fall, sondern scheint üblich zu sein.
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LRudolph berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Allein wegen der Entlassung)
Qualität der Beratung:
zufrieden (Jeder gibt sich Mühe)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Siehe Bericht)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Versorgung, Freundlichkeit
Kontra:
Bürokratie
Krankheitsbild:
Kreuzband Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 18.07. - 21.07.23 wegen einer Kreuzband OP im Krankenhaus Mitte auf der Station Werder stationär untergebracht.
Zum Verlauf oder auch Erfolg der OP kann ich nicht viel sagen. Dem Anschein nach sieht das nach meinem subjektiven Empfinden gut aus.
Mein Kritikpunkt ist hier eindeutig die Bürokratie. Am Freitag (21.07), wurde bei der Wundversorgung gesagt, dass der Abschlussbericht (Entlassungsunterlagen) bereits gefertigt sei und nur die Unterschrift vom Oberarzt noch fehlt. Seit Mittwoch, 19.07.23 war es bekannt, dass ich beim Arzt der Berufsgenossenschaft bereits am Entlassungstag (21.07.) um 11 Uhr einen Termin zur Weiterbehandlung habe. Die Unterlagen sollten auch um 10:30 Uhr bereit liegen.
Somit bin ich mit der Taxe zu BG Ambulanz ohne Entlassungspapiere gefahren und habe bei der Behandlung auch gesagt, dass die Unterlagen im Prinzip fertig sind.
Lt. Station Werder sollten die Unterlagen dann direkt an meine Adresse gesendet werden, was bisher nicht geschah.
MO, DI, MI keine Post. Am Dienstag hatte ich schon versucht anzurufen, aber leider nur ein Besetzt Zeichen gehabt oder es ging bei 30 x klingeln keiner an den Apparat. Heute (MI, 26.07.) habe ich dann erneut angerufen und um 15 Uhr Glück gehabt, die Station Werder zu erreichen.
Mann wollte nachfragen und mich informieren. Nach 2 Stunden um 17 Uhr versuchte ich es erneut, mit dem Ergebnis, dass man noch nichts gehört habe.
Morgen ist ein weiterer Arzttermin bei der BG und ich hätte gerne die Unterlagen abgegeben. Die Stiftung Warentest hätte wohl in diesem Punkt gesagt: "Führt zur Abwertung "
So etwas geht gar nicht. Heute hatte ich den Physiotherapeuten bei der Therapie schon gesagt, was ich so aus der Visite entnommen hatte. Bein nur bis 90 Grad winkeln...
Ein Entlassungsbericht wäre hier hilfreich
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Btinki berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Schlecht
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenstein
Erfahrungsbericht:
Ich bin mit Nierenstein 2mal dort wurde von meiner Urologin hingeschickt nach ca 5 Stunden würde ich nach Hause geschickt ! Eine Woche später ging ich wieder mit sehr starken Schmerzen zur Klinik Zäpfchen bekam ich und dann sagte man mir der Stein mus raus , aber nicht jetzt denn schmerzen führt nicht zur op ! Es ist nicht schlimm ich solle Schmerzmittel nehmen und auf ein Termin warten jetzt nach drei Wochen ein Vorstellungsgespräch nun mal abwarten wann op ist !
Ehrlich gesagt bin ich sehr enttäuscht von dem Krankenhaus! Sollte ich jemals wieder etwas haben werde ich nicht dort mich behandeln lassen !
Man sollte das Krankenhaus links der Weser nicht schließe denn dort wird man als Mensch behandelt und freundlich sind die Mitarbeiter alle auch ! Bremen Mitte Nein Danke
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Yogine72 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (Bezieht sich nur auf die 1. Untersuchung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Chaos, Patientinnen sind lästige Bittstellerinnen)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Siehe Bewertung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Anfang Juni 2023 war ich bei einer Untersuchung bei dem leitenden Oberarzt. Mit der Untersuchung selbst sowie seiner Beratung war ich zufrieden. Im Anschluss daran sollte ich zu einer Ärztin derselben Abteilung für eine ergänzende Untersuchung weitervermittelt werden und erhielt recht zügig einen Termin.
Danach begann das Chaos.
Dieser Termin wurde am Tag der Untersuchung telefonisch abgesagt mit der Begründung, dass diese Ärztin soviel zu tun habe. Dies wiederholte sich insgesamt dreimal, wobei die Ersatztermine jeweils ohne Rücksprache festgelegt wurden und ich diese erst erfahren habe, als sie wiedermal abgesagt/verschoben wurden. Ein klärendes Gespräch war nicht möglich, da niemand ans Telefon ging, obwohl angeblich das Sekretariat ganztägig besetzt ist. Auf meine Mails wurde erst nach Tagen reagiert. In dieser Abteilung scheint man zu glauben, dass die Patientinnen nichts Besseres zu tun haben, als täglich auf Abruf am Telefon zu sitzen.
Das alles hatte etwas Kafkaeskes.
Das in solchen Fällen obligatorische Totschlagargument Personalmangel wollte ich nicht abwarten, zumal die lange Liste der Ärzte in der Homepage etwas anderes aussagt. Ich habe jede weitere Untersuchung abgebrochen und werde in einer anderen Frauenklinik nun gewissenhaft behandelt.
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_Bärchen_ berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kinderärztin
Kontra:
Oberarzt, Assistenzarzt gyn und deren absolut grauenhaften Kommentare
Krankheitsbild:
Sexueller Übergriff
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein Stern, da wir mit der überaus kompetenten Kinderärztin sehr zu frieden waren. Der Rest Katastrophe !!! Besonders die Gyn noch nie in meinem Leben habe ich einen so katastrophal niveau- und respektlosen als auch unsensiblen Umgang mit grenzüberschreitenden Erfahrungen erlebt. Absolut inakzeptabel. Wir raten dringend davon ab, sei denn man möchte nach einem traumatischen Erlebnis noch mehr traumatisiert und eingeschüchtert werden.
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Honeyliya berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unendlich lange Wartezeiten…..
Meine Tochter ist noch nicht einmal zwei Wochen alt und ich warte bereits seit 5 Stunden ???? wenn das KH nicht der Aufgabe gewachsen ist sollte man auch keine Notaufnahme anbieten. Sowas macht mich nur wütend und auf Anfrage, wann endlich ein Arzt kommt, wird man nur blöd belächelt und vom Security bekommt man nur zuhören , hier geht es nach Dringlichkeit…. Ok, hier geht es nach Dringlichkeit, aber hat sich jemand mein Kind angeschaut das man jetzt sagen kann ob es akut ist oder nicht…..
|
Joro23 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal war ok
Kontra:
Krankheitsbild:
Biopsie P
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Biopsie P. am 10.05.23
Logistik katastrophal. Wartezeiten. Allein vor OP Saal auf Flur mit 3 Mitpatienten fast 2 Stunden. Narkose wegen fehlender Kapazitäten nicht möglich. Tür zum OP offen!!! Ein Kommen und Gehen vom Personal in OP Vorraum. Geräusche der Stanze und Gespräche im OP hörbar. Keine Intimität. Seit 18 Stunden nix getrunken. Keine Begleitung oder Ansprechpartner. Absolut unpersönlich. Der Engriff war von Menschen die sich nicht vorstellten sehr schmerzhaft und zog sich lange hin . Assistenzarzt ? wurde vom Vorgesetzten eingewiesen. Unangemessene Sprüche der Anwesenden. Kommentarlos auf Flur geschoben. Wieder warten bis zur Station. Brille, etc kam noch 1 Stunde später.
Dieser unwürdige Umgang war unmöglich.
Kann ich nicht weiterempfehlen.
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horni27 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 04/2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sehr gute ärztlich Versorgung; ebenso das Kümmern des Pflegepersonals
Kontra:
äußerst mangelhafte Logistik
Krankheitsbild:
Prostata -Probleme mit anschließendem Ergebnis: Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach viermaliger wiederholter Wartezeit von Sept. 2022 (10 Stunden) bis April 2023 (Streik der Ärzte, Kapazitätsprobleme ect. ) hat die OP (Prostata - Probleme ) im April 23 endlich stattgefunden.
Da ich einen Herzschrittmacher und Defibrillator trage,
kam der Kardiologe nach langer (einige Stunden ) Wartezeit im Aufwachraum nach der OP zur Untersuchung. Ergebnis: alles in Ordnung!
Angeblich sollte an diesem Tag nur ein Kardiologe im gesamten KBM Dienst haben.
Station Bürgerpark:
Wir lagen in einem Zweibettzimmer und hatten fast zur gleichen Zeit die Prostata - OP.
Die Versorgung der Ärzte, Schwestern, Pfleger, sozialer Dienst etc. waren hervorragend; ebenso das Essen war für ein Krankenhaus sehr gut.
Ziemlich schmerzhaft waren die Entfernungen der Katheder und "Binde". Ich bat dann die Schwester einen Pfleger zu holen, weil ich den Eindruck hatte die Schwester war zu "butbalg". Meine Empfindung: : als Frau kann man sich die "Empfindlichkeit" des besten Stückes des Mannes nicht so ganz vorstellen. Die Schwester meinte, ich sollte mich nicht so anstellen. Der Krankenpfleger hat dann sehr behutsam und schmerzfrei die Sache erledigt.
Bei einer Arztvisite: wir hatten uns beschwert, daß es keinen Balkon gab. Wir Beide fühlten uns im Bereich "Bürgerpark" wie in einem Hotel.
Resümee: OP, ärztliche Versorgung etc. waren hervorragend,ebenso die Betreuung auf der Station.
Die Logistik dagegen war äußerst mangelhaft.
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Kantb0 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 23
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Behandlung war okay.
Kontra:
Komoniktion schlecht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine leicht demente 88 jährige Frau in der Notfall Ambulanz eingeliefert und zwei Tage später auf der Station waren Jacken, Brille und Bademantel nicht mehr da.Die Rechtsabteilung des Krankenhauses lehnt Erstattung der Kosten ab. Ca.1000 € .Da sie keinen Rechtsschutz hat bleibt sie auf den Kosten sitzen.
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Sabrina292 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Es wird einem nicht zugehört,unhöflich und Unterbesetzung !
Krankheitsbild:
Niere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Krankenhaus ist völlig unterbesetzt an Personal und zudem ist das Personal
sehr unhöflich!
Es wird nicht drauf geachtet welches Essen man wirklich essen darf und welches nicht! bezüglich Inhaltsstoffen etc. wenn man nett nachfragt wird gesagt sie können auch nach netto laufen wenn es sie stört.
Absolute Katastrophe!
Medikamente werden einem gegeben mit den Worten bitte auch immer schön selbst mit drauf achten ob auch das richtige an Menge und Medikament drinne ist.
Ich komme hier kein zweites Mal her, und ich kann jedem transplantierten nur raten sich zweimal zu überlegen wo er/sie in akut Situation liegt!
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Sahi2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Notfall mäßig 24 Stunden in der Notfall Ambulanz ,Ärztin sehr gut.Kein Essen ?Nach 23 Std gefragt ,Antwort ,wir bekommen hier kein Essen .Jemand hat mir dennoch was gebracht Wurde auf eine Onkologische Station verlegt.Habe kein onkologisches Problem.
Frühstück und Abendessen wurde ich nicht gefragt was ich essen möchte.
Zimmer:wollte gern einen Fernseher,Antwort, kaputt, der Rest bei Patienten.
Wände weiß ohne ein Bild trostlos.Auf Nachfrage, Antwort einer Ärztin"Das ist kein Hotel"
Mehr Probleme ,würde die Seite sprengen.
Personal war okay.
Möchte nicht noch einmal in diese Klinik.
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Ksw3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Einfach gute Versorgung
Kontra:
Zufahrt ohne Taxistand und kurz Parkplätze
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Es ist eine sehr gute medizinische Versorgung hier,
für die grauenhafte Parkplatzprobleme und Geländelogistik ist die bremer Stadtregierung verantwortlich. Die Station Urologie, Radiologie sowie Innere sind äußerst gut mit Fachärzten besetzt.
Meine Krebs OP war wirklich gründlich gut.
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Rapunzel-p berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Total liebe und verständnisvolle Schwestern
Kontra:
Leider nur wenig Zeit für den einzelnen Patienten
Krankheitsbild:
Brustkrebs mit Aufbau
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Supertolles Pflege und Ärzteteam auf der Station Marktplatz
Traurig ist nur, daß wohl in der gesamten Klinik Materialnotstand herrscht. Angefangen beim Toilettenpapier bis zu Handschuhen, Drainagen u.u.u.
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MaKu66 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Gesamtes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenbeckenabgangsenge
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Bei mir wurde eine Nierenbeckenplastik vorgenommen,
Bei der ein DaVinci Roboter zum Einsatz kam.
Die Op ist sehr gut verlaufen
Und ich war nach 6 Tagen wieder
Zu Hause
Von der Diagnose Nierenbeckenabgangsenge bis zur
Entlassung war eine sehr gute Beratung, Betreuung und Fürsorge gegeben.
Ob Professor,Oberarzt,Assistenzarzt
Oder Krankenschwester alle sehr freundlich und Kompetent.
Zimmer auf Station Schütting
Nett eingerichtet.Frühstück und Mittagessen sehr gut
Einziges Problem:Es wurden oft
Sachen vertauscht oder vergessen
Kann die Klinik im Bereich Urologie wärmstens Empfehlen.
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FOd berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wie nicht anders zu erwarten - Bremens letztes Krankenhaus was ich freiwillig auswählen würde. Zu 09:00 Uhr bestellt obwohl man weiß das der „Bettenwechsel“ nicht vor 11 Uhr abgeschlossen ist. Da sitzt man dann 2 1/2 Stunden auf dem Gang was ohne Probleme durch eine bessere Planung oder beim anschalten des Gehirns vermieden werden kann.
Wäre ich man doch ins UKE nach Hamburg gefahren. Diesen Fehler werde ich sicher nicht wieder tun - solange ich frei entscheiden kann werde ich dieses KKH nicht wieder betreten.
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Antjekö berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Für das Wohlbefinden der Patient/innen ist gesorgt
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor HWS Spinalkanal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann diese klinik sehr empfehlen. Alle Ärzte/innen haben sich sehr viel Mühe gegeben. Ich wurde ernst genommen und gut aufgeklärt. Die Schwestern und pfleger/innen sind sehr freundlich und um das Wohlbefinden total bemüht. Das Essen ist lecker.
Ich würde sofort wieder diese klinik aufsuchen.
Danke Station Dom. Macht weiter so
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Adler123 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Für Ärzte und Pflegepersonal steht die Heilung der Patienten im Vordergrund
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatavergrößerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 10.1.23 bis 18.1.23 Patient in der Urologie.
Die Vorbereitung und die durchgeführte OP zur Prostataverkleinerung verlief ohne Probleme. Das gesamte mich betreuende Ärzte- und Pflegeteam hat mir durch seine Professionalität und Freundlichkeit den Eindruck vermittelt, dass mein Aufenthalt dort in sehr guter Erinnerung bleibt.
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RobertG berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
professionell
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mich für das Klinikum Mitte entschieden, da ich die Fallzahlen zur geplanten OP im Netz recherchiert habe und somit erkennen konnte, dass es da ausreichend Erfahrung gibt. Ich habe diesen Entschluss auf keinen Fall bereut. Sowohl menschlich als auch medizinisch war alles vollkommen in Ordnung. Man wir sehr gut betreut und auch die Zimmer samt Ausstattung mit Wlan, Fernsehen und Telefon sind sehr gut. Wer hier etwas zu meckern hat, der meckert auf sehr hohem Niveau. Auch die Verpflegung ist ok, wer da Kritik übt schaut erstmal auf den eigenen Teller zuhause und wird sich hoffentlich klar sein, nicht in einem Hotel zu sein.
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Gerd2311 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Lange Wartezeiten bei der Voruntersuchung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Betten sehr hart)
Pro:
Ärzte und Pfleger waren sehr kompetent
Kontra:
Fürs Essen gibt es eine glatte 6
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ärztliche und Pflegerische Versorgung war sehr gut.
Das Essen eine Katastrophe
Betten sehr hart und unbequem
Ich bin mit der Behandlung als solches sehr zufrieden.
Es ist sehr hellhörig, selbst in den "Ruhezeiten" immer laut.
Offener Aufenthaltsbereich für das Personal am Ende des Gang.
Dadurch selbst in den Pausen des Personals immer laut.
Die Lüftungsanlage heult 24 Stunden und die Heizung pfeift.
Am Anfang des Aufenthaltes gab es einen Fragebogen, was mann essen möchte. Von dem ich allerdings in den nächsten Tagen nichts bekommen habe. Es war ein Glücksspiel. 5 Tage das gleiche Frühstück und Abendessen. Immer genau das gleiche.
Die Mittagsessen waren höchstens lau Warm und absolut geschmacklos.
Das ist sehr schade, den auch das gehört zu einer schnellen Genesung dazu.
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Pit07 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Vier schwere Monate für mich und solch tolles Personal!
Kontra:
Es wurde für die Pflegenden noch schwieriger, wenn Stationen zusammengelegt werden mussten. Es gab Nachdienste wo nur ein einuiger Pgleger Dienst hatte. Das geht nicht!
Krankheitsbild:
Pankreatitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vier Monate lang wurde hier alles getan, um mich gesundeitlich wieder hinzukriegen. Als ich schon längst aufgegeben habe, waren Ärzte und Pfleger immer geduldig, super einfühlsam und fürsorglich mit mir umgegangen. Das macht mich immerwieder so emotional und das gebe ich auch immer weiter. Nicht nur, dass sie medizinisch alles für mich getan haben NEIN ich habe soviel Menschlickeit erfahren dürfen und dafür bin ich unendlich dankbar!
Aus tiefstem Herzen DANKE an das Team Böttcher, an das Team der Funktionsdiagnostik und die lieben Schwestern der Tagesklinik Gastro??
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JohMel berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Behandlung positiv
Kontra:
Passt man nicht auf die Sachen von verstorbenen auf ?
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüsenkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Frau kam am 06.11 in die Station Weser. Dort wurde sich gut um meine Frau gekümmert.
Nachdem meine Frau verstorben war Wollte der Bestatter die Sachen meiner Frau mitbringen. Es handelte sich da um eine nagelneue Krankenhaustasche mit Wäsche, ihr Insulin Besteck und ein Insulinmessgerät. Auf Nachfrage erhielt er nur die Antwort wir haben keine Sachen von Frau M. Nur fragt man sich doch wo sind die Sachen geblieben ?
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Susanne_21 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sorgfältige Untersuchung und ausführliche Beratung/Aufklärung
Kontra:
Glatte Fußböden durch Reinigungsmittel
Krankheitsbild:
Doppelte Fraktur im Knöchel und ein gerissenes Band
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Trotz eines vollen Wartezimmers hat sich der behandelnde Oberarzt sehr viel Zeit für eigene Untersuchungen genommen und mich bestens über die weitere Behandlung aufgeklärt.
Entgegen Anraten meines Orthopäden musste der Knöchelbruch nicht operiert werden und wurde konservativ behandelt.
6 Wochen später war die Verletzung bestens verheilt.
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Capri65 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Personal sehr nett
Kontra:
Essen eher mittelmäßig bis schlecht
Krankheitsbild:
Gefäßverschluss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 30.8.22 - 12.09.22 auf der Gefäßchrurgie und ich fühlte mich gut behandelt und aufgehoben.Die erste Woche war ich auf Station Blockland da auf der Gefäßchirurgie(Station DOM ) kein Bett frei war.Auf beiden Stationen hatte ich nur nette Krankenschwestern und Pfleger.Insbesondere auf der Intensivstation 2 wurde ich sehr nett betreut.Trotz Personalmangel habe ich nie erlebt das sich jemand nicht um mich kümmern konnte.Auch von Seiten der Ärzte wurde ich gut versorgt und aufgeklärt.Das Einzige das ich bemängeln muss ist das Essen.Aber da die Geschmäcker ja bekanntlich verschieden sind ,ist es mein persönliches Empfinden.Ich habe jedenfalls 4 Kg abgenommen was ein schöner Nebenefekt war.
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Bea6201 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nekrotisierende Fasziitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag vom 9.6. bis zum 11.8. in der klinik Bremen Mitte, nach der Intensivstation auf der Station Schnorr.
Ich hatte eine nekrotisierende Fasziitis. Ich möchte mich hiermit bei allen Ärzten bedanken die mein Leben gerettet haben. Alle pflegekräfte, egal ob auf der Intensivstation oder der normalen Station haben alles für mich getan. Egal wieviel Stress alle hatten und wieviel Kollegen krank geworden waren. Man hat es mir als Patientin nie spüren lassen. JEDER hatte ein nettes und freundliches Wort übrig. Ich fühlte mich gut aufgehoben auch wenn ich am liebsten immer nach Hause gegangen wäre. Was auf Grund meiner Krankheit natürlich nicht möglich war. Danke an alle die immer für mich da waren und zu meiner Gesundung beigetragen haben.
Vielen Dank
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Wartezeiten3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Fällt mir nichts ein
Kontra:
Besser organisieren
Krankheitsbild:
Mandelkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Chemopatienten derartigen Wartezeiten auszusetzen ist eine absolute Zumutung. Zwischen 2 und 5 Stunden Wartezeit musste ich in Lauf nehmen, bis die 3stündige Behandlung endlich anfing. Muss man so mit Patienten umgehen?
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M.B2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2.09.22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Nichts hat gestimmt)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Gab ja keine)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Keiner weiss was der andere macht)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles sehr schlecht Organisiert
Krankheitsbild:
Netzhaut ablösung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am Dienstag Nachmittag bin ich von meiner Augenärztin als Notfall ( Netzhaut Ablösung ) mit Einweisung ins Krankenhaus geschickt wurden.
Die Ärztin hat mich Untersucht hat gesagt muss Dringend
Operiert werden,sie haben aber kein Zimmer.
Ich sollte nach Hause und auf einen Anruf warten.
Am nächsten Tag hatten sie 2 mal angerufen,da ich mit meinem Schwerkranken Mann beim Arzt war hatte ich mein Handy auf Lautlos.Ich habe dann zurück gerufen,beim 4 mal hatte ich dann eine Dame am Telefon Sie sagte die melden sich wieder wenn nicht sollte ich den nächste Tag also Donnerstag mich nochmal melden. Das habe ich auch getan ich sollte zur Voruntersuchung kommen.
Nach fast 5 Stunden hatte ich es dann endlich geschaft, mit der Narkoseärztin und Oberarzt gesprochen und alles ausgefüllt.
Der Oberarzt sagte ich soll Freitag um 8 Uhr da sein werde dann Stationär auf genommen.Nach 1 Stunde sagte man mir ich bin nicht angemeldet ! Also zur Anmeldung wieder Papiere ausgefüllt.
Dann zur Station Schnorr, da wussten Sie nichts von mir
wieder runter zur Ambulante Station.
Da sagten Sie mir ich hatte gestern einen OP Termin,kann nicht sein habe ich gesagt ich war zur Voruntersuchung da.Nach fast 6 Stunden habe ich dann mein Bett bekommen,auf der Station die mich vorher nicht kannten ( Komisch ) Das Bett war seid gestern auf meinen Namen Reserviert, hat mir die Bettnachbarin erzählt.Die Schwestern hätten sich schon gewundert wo ich bleibe.
Nach 10 Stunden warten kam dann der Oberarzt der mich auch Untersucht hat.
Ich habe ihn Gefragt wann ich dran bin er sagte das weiß er nicht könnte auch erst Morgen sein weil so viele Notfälle da wären. Ich sagte wäre schön gleich um 8 Uhr,das könnte er nicht sagen weil es ja Morgen auch Notfälle und den Normalen OP Plan gäbe könnte auch später werden.
Sie wollten mich dann am Tropf legen weil ich 10 Stunden nichts getrunken habe,durfte ich ja auch nicht.
Ich bin dann auf eigener Verantwortung gegangen !
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JaneDoe0815 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Individuelle Qualität
Kontra:
Strukturelle Missstände
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich erspare detaillierte Horrorgeschichten, gemessen an Organisation und Überarbeitung aller beteiligten Kräfte, war es wie zu erwarten gruselig (Nachttopf als Wasserschale zur Mundhygiene, Diskussion mit Nachtpflege bei verschriebener Schmerzmedikation, fehlender Röntgenschutz, keine Bettenhygiene etc.) Folgendes möchte ich positiv erwähnen: der behandelnde Unfallchirurg hat sich viel Zeit zur Aufklärung gelassen und ist auf OP-Wünsche eingegangen. Die Servicekräfte (Essen, Getränke, Sonderwünsche) waren sehr freundlich. Die Physiotherapeutin war sehr empathisch, fachlich und zuverlässig. Das BG-Sekretariat war äußerst zuvorkommend und ausgesprochen hilfsbereit.
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RazorCharlie berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Einige wenige Schwestern sind engagiert
Kontra:
Die meisten leider nicht...
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Tag 1: mit Termin zwei einnahm Stunden für fünf Minuten Voruntersuchung beim Assistenzarzt gewartet um dann noch einmal zwei einsam Stunden auf die GLEICHE Untersuchung beim Oberarzt zu warten. FÜNF Stunden für effektiv fünf Minuten Untersuchung. Während alle Nase lang die Schwestern im Wartebereich Pause machen um mit der Patientin (Mitarbeiterin der Klinik im Mutterurlaub) zu quasseln und ihr ihr Leid zu klagen das so viel zu tun ist...
Tag 2: mit Termin zum abholen eines MESAM Gerätes anderthalb Stunden gewartet weil man mich stumpf in einen falschen Wartebeteich geschickt und dort vergessen hat...
Tag 3: Abgabe des MESAM Gerätes sollte laut telefonischer Auskunft morgens früh sofort passieren, ab sieben Uhr gar kein Problem. Blöd nur das in der Abteilung niemand vor acht Uhr zugegen ist. Wieder ne Stunde verplempert...
Tag 4: Nachbesprechung MESAM Gerät, mit Termin, dieses Mal sitze ich im richtigen Wartebereich, habe mich EXTRA bei den Schwestern vor Ort noch einmal angemeldet. Wurde wieder vergessen. Nach ZWEI Stunden erfolgt die Nachbesprechung durch die Chefärztin selbst, dauer vielleicht fünf Minuten.
Die Klinik ist total toll, alles schick und neu. Bringt nur nichts wenn die Abläufe nicht sitzen und die Mitarbeiter nicht engagiert sind...
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findetnemo2022 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (weil die OP-naht bisher 2mal wieder aufging und nachbehandelt werden mußte)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Personal am Limit, trotzdem insgesamt freundlich und höflich
Kontra:
aüßerst mangelhafter Organisationsablauf, die "Linke" weiß oft nicht was die "Rechte" tut
Krankheitsbild:
Biopsie Augen-Unterlid
Erfahrungsbericht:
Ich hatte von der Klinik ein Schreiben bekommen, danach sollte ich am 22.6.22 um 8:30 Uhr in der Anmeldung im Empfangsbereich sein. Niemand wusste Bescheid, man hat mich in die Augenambulanz geschickt. Auch dort war ich falsch, man schickte mich von dort in den Bereich ambulante OP. Dort angekommen hieß es warten, warten, nochmals warten. Inzwischen waren 2 Stunden vergangen und ich hatte sehr weite Wege zurückgelegt. Nach einer weiteren guten Stunde Wartezeit wurden hier nun endlich die Aufnahmeformalitäten erledigt. Nach der 1. OP (eine Biopsie) sollte ich auf die Station "Schütting" verlegt werden, dort wußte niemand Bescheid, nach einigen Telefonaten hieß es dann ich komme auf die Station "Schnoor".
Noch chaotischer wurde es aber erst jetzt: Die Biopsie erfolgte unter örtlicher Betäubung. Der Operateur hatte festgelegt, dass die Wunde bis zum Vorliegen des Laborergebnisses offen bleibt, aber natürlich verbunden wird. Wenn das Laborergebnis negativ ist sollte die Wunde wieder unter örtlicher Betäubung am nächsten Tag verschlossen werden, danach kann ich dann wieder nach Hause. Bei positivem Laborergebnis wäre allerdings sehr wahrscheinlich eine OP unter Vollnarkose nötig. Am nächsten Morgen um 5:30 Uhr wurde ich vom Nachtdienst geweckt. Ich sollte um 6:00 Uhr zur OP unter Vollnarkose gebracht werden. Das Laborergebnis lag aber noch garnicht vor. Was also sollte denn operiert werden? Nichts war vorher mit mir besprochen. Daher weigerte ich mich und bestand auf ein Gespräch mit dem Arzt. Das erfolgte um ca. 11:00 Uhr, als das "negative" Laborergebnis inzwischen vorlag. Um 13:00 Uhr dann die 2.OP, Wunde genäht unter örtlicher Betäubung. Inzwischen ist die Naht 2x wieder aufgegangen und musste nachbehandelt werden. Hoffentlich nicht noch mal.
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Enttäuschthoch10 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021, 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Ärztliche Behandlung
Kontra:
Unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
CED
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin in meinem ganzen Leben noch niemals so überheblich und unfreundlich behandelt worden wie in der GET Bremen-Mitte.
Ich habe aus diesem Grund die Behandlung dort abgebrochen.
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Niwins berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Physiotherapeutin
Kontra:
Schwestern
Krankheitsbild:
Unfall Oberarmbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In der Notaufnahme nach Unfall: glatter Oberarmbruch. Schmerzversorgung mangelhaft: ein Mitpatient fragte, warum meine Schmerz- und Hilferufe ignoriert werden... dann bekam ich endlich welche.
4 Tage ungewaschen im verdecktem Bett, keine Hilfe.
Lediglich die physio Dame sehr lieb, frisches Kissen besorgt.
Schwestern dauernd genervt, wenn Patienten stören und Schmerzmittel brauchen; klingeln wird mind 15-20 Minuten ignoriert...
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Geli24 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Weiter so)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Tolle Aufklärung)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Gut verlaufen OP)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Hat alles reibungslos geklappt)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Tolles helles Zimmer, großzügiges Bad)
Pro:
Eigentlich war alles positiv
Kontra:
Krankheitsbild:
Mehrfachbruch mit Knochenabsplitterung im Oberarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich bin an Heiligabend 2021 bei meiner Tochter gestürzt und wurde mir dem Rettungswagen in die Klinik eingeliefert worden. Coronatest, röntgen, schmerzmittelgabe und Arztgespräch. Trotz Weihnachten waren alle sehr nett und Hilfsbereit.Es wurde eine Humeruskopfmehrfachfraktur mit Knochenabsplitterung diagnostiziert.ich bekam eine Bandage und durfte nachts wieder gehen.Da Wir nur zu Besuch in Bremen waren , wir wohnen in der Nähe von Heppenheim wurde ich am ersten Feiertag angerufen und ich wurde nach meinem Befinden gefragt und ob die Schmerzmittel ausreichend wären ,und ob ich in Bremen operiert werden möchte . Wir haben uns dafür entschieden das wir in Bremen bleiben und ich mich dort operieren lasse.Am 29.12 hatte ich dann OP Termin und wurde sehr herzlich auf der Station Blockland aufgenommen . Die OP verlief gut .Mir wurde eine Platte eingesetzt und verschraubt.Auf der Station wurde ich sehr gut betreut von sehr nettem Personal und ich fühlte mich sehr wohl.Das Essen war sehr gut und man war immer sehr hilfsbereit da es mein rechter Arm war und ich ja nicht mal ein Brot beschmiert konnte .Die Ärzte kamen immer mal herein und fragten mich ob alles in Ordnung wäre ob es mir gut gehe und ich hatte immer das Gefühl gut aufgehoben zu sein. Auch die Schwestern und Pfleger waren einzigartig.An Silvester kam morgens der Arzt und meinte da es mir ja gut ging ich dürfte Silvester zuhause verbringen was mich sehr freute.Man gab mir auf den Weg mit das ich mich rund um die Uhr melden könnte wenn etwas wäre.Also mein Fazit ...ich war rundum zufrieden und würde jeder Zeit wieder in dieses Krankenhaus gehen.Danke an die Station Blockland und alle Schwestern und Pfleger dort.Herzlichst Angelika Becker
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Baer22 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliche Schwestern und Ärzte
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Beckenboden-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 20.4.2022 bis 26.04.2022 auf Station Marktplatz. Ich wurde sowohl bei den ganzen Voruntersuchungen wie auch beim stationären Aufenthalt immer von sehr freundlichen, kompetenten Pflegepersonal und auch sehr aufmerksamen Ärzten betreut. Auf Station war stets ein freundlicher Umgang zwischen den Schwestern und auch zwischen den Schwestern und den Ärzten spürbar.
Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Auch über das Essen gibt es nichts negatives zusagen es war immer sehr schmackhaft und ausreichend.
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AlteFranzose berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Das Krankenhaus Personal
Kontra:
Mein Bett
Krankheitsbild:
Urologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
An das ganze Team von der Urologie in Bremen Mitte herzlicher Dank für die freundliche Aufnahme und Behandlung. Leider habe ich ein negativer Punkt zu melden und das betrifft in keinem Fall das Personal sondern die Ausstattung: ich hab zum Glück nur drei Nächte in mein Bett verbracht muss aber eine Bewertung abgeben sonst wäre ich nicht ehrlich. Die Matratze die auf diesem Bett war hat mir zu spüren gegeben dass sie auf Metallträger aufgenommen ist. Ich bin jetzt zu Hause und muss mein Rücken behandeln ich hab ganz dolle Rückenschmerzen hoffentlich bringt diese Bewertung etwas für die Zukunft. Zum Abschluss noch mal ein ganz tolle Mannschaft alle für den Patient da und sehr fürsorglich.
Die Kinderklinik, Bereich Kinderchirugie kann ich nur jeden empfehlen. Genauso wie die dortige Ambulanz der Kinderchirugie.
Meine Tochter (14) wurde operiert. Trotz das sie einen genetischen (recht unbekannten) Defekt hat, haben sich die Kinderchirugen dazu bereit erklärt sie zu behandeln/operieren. Insgesamt waren es 3 "Baustellen" und alles hat super geklappt und alle sind auf die Grunderkrankung (Epidermolysis Bullosa) eingegangen. Im Bereich der Chirugie sowie auch der Anästhesie. Die Zusammenarbeit zwischen mir, meiner Tochter und den Ärzten war echt toll.
Ich (Mutter) war mit anwesend und auch mir gegenüber waren alle (gesamte Klinikpersonal) sehr nett und freundlich.
Die Schwestern auf Station, sowie auch die Ärzte kümmern sich total lieb um Einen.
Man ist nicht nur Patient und hat eine Nummer - nein, hier zählt der Mensch mit seiner Krankengeschichte. Und alle dort helfen Einem wo sie nur können.
Wir werden jederzeit (wenn nötig) wieder in die Kinderklinik bzw. Ambulanz gehen.
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Rima5 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
————
Kontra:
Schlechte Diagnostik
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Gestern wurde meine Tochter mit einer halbseitigen Lungenentzündung nach Hause entlassen. In der Nacht wurde sie mit Sauerstoff in eine Klinik verlegt.
Ich frage mich wie so etwas passieren kann.
|
Se.De. berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 1
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Zwei Stunden Wartezeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir wurden im Eltern-Kind-Zentrum zwei Stunden lang von A nach B geschickt. Die Dame im 1. Glashäuschen mit den kurzen Haaren sagte uns, wir hätten die falsche Überweisung mitgebracht und dass der Termin deshalb nicht im System gespeichert war, was nicht der Wahrheit entsprach. Die Ärztin selbst sagte, der Chaos sei auf ein Missverständnis zurückzuführen. Nach 2,5 Stunden verließ ich das Krankenhaus und hatte durch das enorm stressige Hin und Her Migräneanfälle, welche definitiv auf die Inkompetenz des Personals dort zurückzuführen ist. Dadurch, dass ich mit der FFP-2 Maske zwei Stunden lang dort regelrecht dem Personal beweisen musste, dass die Ärztin selbst den Termin gegeben hat und dieser wahrgenommen werden muss, werde ich in Zukunft keinen Fuß mehr dahin setzen.
|
Geli157 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Es war alles positiv; selbst die Operation
Kontra:
Kann ich nichts zu berichten
Krankheitsbild:
Frontales Meningeom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als Patient ist man sehr gut aufgehoben. Das Personal ist durch die Bank weg sehr freundlich, hilfsbereit und gibt einem das Gefühl der Sicherheit. Ich fühlte mich die ganze Zeit, sicher aufgehoben.
Die Klinik vermittelt einen sauberen Eindruck und die Zimmer sind auch sauber. Alles zusammen, war es ein angenehmer Aufenthalt…den Umständen entsprechend natürlich.
|
MichaelaGray berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Lass dich impfen. Trag eine Maske. Rette Leben.
krankenhaus bremen mitte
Klinikum Bremen-Mitte
2,4
(420)
Internist in BremenGeöffnet
124+
ÜberblickNeuesVerzeichnisRezensionenFotosÜber
Bewertungen aus dem Web
3/5Klinikbewertungen · 194 Rezensionen
Zusammenfassung der Google-Rezensionen
2,4
(420)
Google-Bewertungen
Alle
operiert
33
bett
15
untersuchung
14
angehörigen
10
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Michaela Gray
Michaela Gray
1 Rezension
vor 23 MinutenNEU
Ich lag hier vom 29.11 bis 02.12.2021 auf der Stadion Roland Ebene 4.Am ersten Tag musste ich 2 mal das Zimmer weckseln .Aber alle waren sehr lieb und hilfsbereit .Auch meine OP wurde um ein Tag verlegt aber Leute man soll fair bleiben die Schwestern und Ärzte haben da sehr viel zutun.Man hat sich dort fürsorglich um mich gekümmert vor allem die Nachtschwester die mich die letzten 2 Nächte versorgt hat ( leider weiß ich Ihren Namen nicht ) ist eine Bereicherung für diese Klinik ?????????.Ebenso sind auch die Ärzte die mich behandelt haben super gewesen.Ich würde mich hier jederzeit bei Bedarf wieder behandeln lassen.Ich wünsche allen auf der Stadion Roland Ebene 4 ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.Ihr seid super ?????????????
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Edvon berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Schwestern und Krankengymnasten
Kontra:
Struktur, Personalführung
Krankheitsbild:
Beschwerden im Magen und Darm
Erfahrungsbericht:
War Patient auf der Inneren Medizin im 3.Stock. Was dort abläuft ist echt nicht mehr normal und man kann es unter unmenschlich abstempeln. War fast zwei Wochen dort mit Beschwerden im Magen/Darm Bereich und muss sagen, die armen Krankenschwestern. Habe mitbekommen, dass sie teilweise nur zu zweit waren bei ca 35 Patienten. Das heist fast 20 Patienten pro Schwester. Zum Glück konnte ich mich selber versorgen. Mein Mitpatient brauchte Hilfe und die Schwestern waren bemüht, aber man hat ihnen den Stress angemerkt. Werde auf jedenfall einen Brief an die Stadt Bremen, an die Senatorin für Gesundheit,schicken und über meine Eindrücke berichten. Ich hoffe, dass dann näher hingeschaut wird.So darf man nicht mit Personal umgehen und wir die Patienten leiden auch unter diesen Umständen. Ich bin froh, dass ich nicht in diesem Krankenhaus arbeiten muss. Da sitze ich lieber 10 Std in meinem LKW. Nochmal Hut ab an die Pflege in Breme Mitte und natürlich auch allen anderen Krankenhäusern und Altenheimen. Danke, dass es euch gibt.
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FINNEYHILL2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 21
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Krankenschwestern und pfleger nett
Kontra:
Alles unorganisiert
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mußte am 4.9.21 zum corona test , da hatte die Urologen schon vergessen uns anzumelden . Nur Chaos hat 1,5 Stunden gedauert. Am 6.9.21 hatte ich dann den Termin schriftlich zur OP. Mußte um 7.30 erscheinen bin überpünklich erschienen. Um 8.30 bin ich dann abgeholt worden auf ein Zimmer und umgezogen alles gut jetzt geht es los hab ich gedacht das war wohl falsch von mir. Habe dann bis elf Uhr auf dem Zimmer verbracht gleichzeitig wurden alle meine Sachen in ein anderes Zimmer gebracht ich nicht!!Habe gefragt ob ich vergessen worden bin ,ja das wäre so . Weiter gewartet Hunger hatte ich auch schon da ich ja nüchtern erscheinen sollte . Um 12 kam eine Krankenschwester rein und sagte mir meine Unterlagen seien nicht da . Katastrophe keiner sagte mir wann es los geht Um 14 Uhr bin ich meinen Sachen hinterher gereist. Endlich mal was neues . Um 14.30 ging es los Party. Halbe Stunde war ich durch. Bin auf Zimmer .Essen Fehlanzeige hab noch 2 Kekse gehabt . Um 19 Uhr kam dann 2 Scheiben Brot eine Scheibe Käse Katastrophe.Was Man essen möchte war allen egal . Fernseher gab es auch nur bei meinem Nachbarn. Immerhin einer die restlichen Fernseher sind wohl kaputt oder weg . Katastrophe. Alles in allem Katastrophe. Der Tag ist rum und ich kotze im strahl........
Wirklich eine Katastrophe (die Bewertung) jammern auf hohem Niveau...
Mal darüber nachgedacht, das alle Angestellten auch nur ihren Job machen...?
Und wenn es nur eine Scheibe Käse gibt, fragt man halt mal nach...
Also ich möchte nicht tauschen...Wir Patienten können froh sein, das es Pfleger, Schwestern, Reinigungskräfte, Ärzte (und alle anderen die ich vergessen habe) gibt, die für unser Wohlergehen da sind.. uns Essen bringen, uns operieren unseren Scheiß wegmachen...diese Leute machen auch nur ihren Job wenn es sie nicht geben würde, wären wir Patienten aufgeschmissen..
Leider ist die beschriebene Situation das Ergebnis eines sehr schlechten Aufnahme- und (hier nicht erwähnten) Entlassmanagements.
Patient*innen haben um 7:30 Uhr zur Aufnahme zu erscheinen, obwohl von vornherein klar ist, dass dann a) noch keine Gesundheitspfleger*innen für die Abwicklung der Aufnahme zur Verfügung stehen, weil sie zu dem Zeitpunkt mit anderen Aufgaben beschäftigt sind, b) mitunter noch gar keine Betten auf der jeweiligen Station frei sind, weil die Entlassungen so früh nicht erfolgen (können) und c) die OP erst viel(!) später stattfinden kann. So habe ich es schon vor Monaten in einer anderen Abteilung erlebt.
Man kann derweil nicht essen, nicht trinken, nicht ausruhen (kein Bett oder auf dem Weg von Bett zu Bett) und sich nicht ablenken (kein Fernseher).
Das Personal auf den Stationen hat durch diese eklatanten Fehlplanungen in sowieso maximal angespannter Personalsituation zusätzliche Arbeit und erheblichen Stress.
Die beschriebene Odyssee ist unnötig.
Warum die Zimmer nicht vollständig ausgestattet sind, (wo doch so viel Wert auf die schillernde Außendarstellung der Klinik gelegt wird)? Ein Rätsel. Und warum man 8 Stunden nach Aufnahme nicht erwarten darf, wenigstens vom Essen satt zu werden? @ichkannnixx: Wenn Patient*innen um "Nachschlag" bitten, ist das ein Problem. Das Protokoll sieht sowas Exotisches nicht vor.
Ich habe das Beschwerdemanagement der Klinik bemüht. Verplemperte Lebenszeit.
Meine Empfehlung: Vor Klinikeinweisung Netflix-Serien runterladen, bis der Speicher voll ist, EBook auffüllen, chillen. Für den Hunger nach der OP: Picknickkorb.
... ????
|
bawe1703 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Bewertung nicht möglich muss aber angekreuzt werden)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Bewertung nicht möglich muß aber angekreuzt werden)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Besuch nach OP ( gebrochene Wirbelsäule)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bis auf eine Schwester auf der Station alle anderen Schwestern sehr unhöflich und gleichgültig ???? .
Coronabedingt mit Sicherheit alles etwas schwierig, nichts desto trotz sollte man einer Mutter, die den Wunsch ihrer frisch operierten Tochter erfüllen und sie abends besuchen möchte unter anderem mit folgenden Worten abspeisen:„ da muss ihre Tochter eben durch, dass sie Sie heute nicht sehen kann“
Es wurde gestern mit keiner Silbe erwähnt, dass man auch für den Besuch am OP-Tag einen Termin braucht, weil man ja noch gar nicht wußte wann genau operiert wird und wann der Patient dann wieder auf dem Zimmer liegt.
Corona hin oder her. Ein bisschen mehr Empathie könnte man den Angehörigen entgegen bringen.
Die Schwestern müssen sich nicht wundern, wenn man pampig wird. Wenn man SO abgefertigt wird .
|
M.Ku berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Ganzheitlich gesehen ein sehr guter Erfolg
Kontra:
Einhaltung der Terminierungen, Verwaltung,
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Heute sage ich, dass ich alles richtig gemacht habe. Das wichtigste bei allem ist die in ihrem Hause durchgeführte Operation. Ich wurde im Juni des Jahres operiert, es wurde mit Hilfe von Da-Vinci eine roboterassistierte laparoskopische Prostatektomie durchgeführt. Diese erfolgte durch einen hervorragen Arzt. Ich hatte keine Schmerzen, konnte schon nach dem fünften Tag recht gut, und heute fasst problemlos ohne Inkontinenz Wasser lassen.
Eine Blutuntersuchung sechs Wochen nach der OP ergab einen PSA-Wert von < 0,01ng/ml.
Fachkompetente Ärzte und gut motiviertes Pflegepersonal waren besonders bei der Operation, jedoch auch auf der Intensivstation und anschließen auf der Station immer gegeben.
Ich bedanke mich ausdrücklich für die sehr gute Operation, die weitere Behandlung und geführte Gespräche.
|
Feierworker berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Abszess
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Von der Aufnahme bis zur Entlassung war einfach alles hervorragend! Dem gesamten Personal möchte ich von Herzen für die tolle und absolut professionelle Behandlung danken. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.
DANKE!!!
|
Eimer3 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Mit viel Glück hat man mal eine nette Schwester.
Kontra:
Im Regen stehen, ohne Schirm.
Krankheitsbild:
Knochenkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin total entsetzt, wie geht man da nur mit schwerkranken Menschen und den Angehörigen um, unvorstellbar.
Ich hoffe, dass ich nie in dieses Klinikum muss.
Hätte jetzt schon Angst und würde lieber freiwillig gehen.
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R.Gr. berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Fand ja nicht statt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Personal ist bemüht.
Kontra:
Scheinbar schlechte Planung, zu wenig Intensivbetten* Aussage vom Personal
Krankheitsbild:
Nabelbruch OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe letzte Woche mit einem Klienten 8 Std für Aufnahme und Voruntersuchung im KH Mitte verbracht. Gestern dort Corona Test. Heute um 9 dort sein....um 13 Uhr sollte er operiert werden, 15 Uhr Anruf von ihm: er wartet immer noch, (seit gestern abend nichts gegessen). 17 Uhr Anruf: OP verschoben wegen zu wenig Intensivbetten. Klienten nach Hause geschickt worden. Und das macht man mit einem Schlaganfall Patienten der kognitive Ausfälle hat. Nun darf ich die ganze Prozedur von vorne mit dem armen Mann starten.Zusätzlich kostet Das es Geld ( Taxifahrten, mein Lohn, der u.a. vom Landkreis Verden genehmigt werden muss).Und meine Fahrtkosten.Sei noch erwähnt die grottenschlechte Parksituaton.Das ist unzumutbar für Patienten und Begleiter!
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Gabriele1266 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Klasse medizinische Behandlung
Kontra:
Besuche von Patienten zurzeit etwas umständlich
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:
Meine Schwester wurde in der Klinik Bremen Mitte infolge eines Schlaganfalls behandelt (Station Glocke).
Es kommt mir vor wie ein Wunder:
meine Schwester wurde sofort nach Einlieferung behandelt, das Gerinnsel über die Leiste entfernt. In den ersten Tagen wurde sie ständig mittels Monitor überwacht, es folgten diverse sorgfältige Untersuchungen.
Die Entlassung war schon am 6. Tag möglich und meine Schwester hat aufgrund des raschen, erfolgreichen Eingriffes überhaupt keine Folgeschäden.
Von der Erkrankung meiner Schwester habe ich telefonisch durch ihren Arbeitgeber erfahren.
Was ganz besonders hilfreich war, dass mir telefonisch von einer Stationsschwester sofort Auskunft über den Gesundheitszustand und die Behandlung meiner Schwester erteilt und mir gesagt wurde, dass ich eine Stunde später erneut anrufen darf. Im zweiten Telefonat wurde ich informiert, dass die Prognose gut aussieht und dass ich meine Schwester am nächsten Tag besuchen darf.
Das war wirklich sehr, sehr menschlich, tröstend und entlastend.
So konnte ich auch den Arbeitgeber informieren und es war die Planung des Besuches am nächsten Tag möglich.
Seit dem 1.6.21 sind wieder Besuche erlaubt, zurzeit darf jeder Patient täglich einen Besucher für eine Stunde (zwischen 15.00 und 16.00 oder zwischen 16.00 – 17.00) empfangen.
Es muss vordem ein Termin gebucht sein und ein tagesfrischer offiziell bestätigter Corona Test vorliegen, ansonsten darf der Besuch nicht stattfinden – der Besucher wird abgewiesen.
Leider gibt es in der Klinik nicht die Möglichkeit, einen Corona Test zu absolvieren. So ist am Sonntag erst ein Besuch in einem Testzentrum nötig, eine zeitliche Herausforderung.
Umständlich ist es, wenn den Patienten nach dem Besuch noch die vereinbarten Sachen gebracht werden. Erneutes Anstellen, Bögen ausfüllen, dann zum Empfang, Sachen abgeben.
Das Personal fand ich sehr freundlich und hilfsbereit, sie haben die Sachen immer entgegen genommen und meiner Schwester gleich gebracht.
Zusammenfassend:
Großartige, sofortige Behandlung mit Erfolg.
Sehr nettes Personal, die tröstend Auskunft gaben.
Wünschenswert wäre eine leichtere Organisation der Besuche für die Besucher – vor allem Corona Test vor Ort.
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jess212 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Die Dame am Eingang war sehr nett
Kontra:
Die Behandlung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Das Krankenhaus ist eine Katastrophe.
1) 2 Stunden Wartezeit mit Kleinkind trotz Termin
2) alles schlecht ausgeschildert
3) unfreundliches Personal
4) schlechte ärztliche Beratung
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hjar2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Keine Logik im Ablauf erkennbar)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (interessiert niemanden)
Pro:
macht ihr Witze?
Kontra:
s.o.
Krankheitsbild:
Verletzung durch Ast am Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wenn Sie im Norden Deutschlands wohnen, passen Sie auf Ihre Augen auf! Es gibt im Umkreis von 200 km 2(!) Augenkliniken: in Bremen und Hamburg. Ich glaube nicht, dass es noch eine Industrienation gibt, in der ähnliche Verhältnisse herrschen. Die nur zum Gesundheitssystem im "besten Deutschland aller Zeiten" Nun zu Bremen: ich hatte mir einen Zweig ins Auge gerannt und hatte höllische Schmerzen. Mangels Auswahl besuchte ich die Notfallambulanz in Bremen. Eine Ärztin (sic!) hatte Dienst. Dementsprechende Wartezeit. 3-4 Stunden wurden schon angekündigt. Nach mehreren Stunden Wartezeit bemerkte ich, dass Patienten, die nach mir kamen, aufgerufen wurden. Darunter eine ältere Dame mit Begleitung, die seit Stunden völlig entspannt miteinander plauderten. Noch nie sah jemand weniger nach Notfall aus als diese Dame. Dann wurde die Ärztin auf Station gerufen und es passierte für 45 Minuten nichts mehr. Auf meine Nachfrage erhielt ich die Antwort, das könne jetzt dauern. Dann kam der erste tatsächlich Notfall rein: ein Kleinkind mit verätzten Augen! Große Aufregung und Suche nach der Ärztin. Spätestens da merkte ich, denen gehe ich allen am A... vorbei. Ich bekam mittlerweile keine Luft mehr unter meiner Maske und Herzrasen (nicht umsonst habe ich eine Befreiung von der Maskenpflicht, die hier aber niemanden interessierte) und verließ fluchtartig die Klinik. Meine Frau fuhr mich nach Hause und ich hoffe nun, dass mein Augenlicht bis Montag hält, dann hat mein Augenarzt wieder auf
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Jule05.21 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Einfühlsam, aufmerksam, sehr hilfsbereit, immer offenes Ohr
Kontra:
Krankheitsbild:
Verkehrsunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin sehr sehr zufrieden. Ob auf Intensivstation oder auf der chirurgischen Station oder im OP. ich fühlte mich sehr gut aufgehoben.
Ich hatte eine sehr gute Betreuung und ausgesprochen nette Pfleger / innen.
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Sina53 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Schwestern nett
Kontra:
Ärzte sowie Organisation katastrophal
Krankheitsbild:
Pseudo Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir haben 3 Monate auf eine stationäre Aufnahme gewartet.
Im Vorfeld hatten wir ein gutes Gefühl was uns aber direkt eingeholt hat als wir da waren.
Die Schwestern und auch die pfleger waren nett und bemüht aber der Rest...
Eine einzige Katastrophe.
Unsere Tochter ist zweimal kollabiert, es hat niemanden interessiert geschweige es wurde sich gekümmert.
Nachdem die grosse Untersuchung gelaufen war nach 3 Tagen ,hieß es alles wäre in bester Ordnung bei uns .
Unsere Tochter hat seit Sommer 2020 einen pseudo Tumor, dieser wurde in Osnabrück festgestellt und wir wollten eine 2. Meinung in Bremen.
Ich bin so enttäuscht,traurig und sauer was wir in Bremen mitgemacht haben.
Das Zusammenspiel mit der Augenklinik passt auch nicht.
Es wurde einfach Befunde unter den Tisch fallen lassen und wie ich auch von einigen anderen Patienten erfahren habe kein Einzelfall.
Ich kann nicht fassen ,warum Ärzte daß machen auf Kosten von Kranken Kindern .
Wir haben bis heute die Befunde der Augenklinik nicht erhalten bzw es wurde einfach ignoriert und als normal bezeichnet.
Unfassbar und einfach ein Alptraum!!!!!
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Nico2021 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Einfach gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Unterkieferspeicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zum ersten Mal hier in der Klinik und wurde an der Unterkieferspeicheldrüse untersucht. Ich kann nur sagen, bedingt durch meinen Morbus Hodgkin Krebsbefall vor nunmehr 16 Jahren hat sich die Ärztin sehr viel Zeit genommen und mich komplett untersucht. Alle Fragen wurden super nett und absolut professionell beantwortet. Ausstattung und Raümlichkeiten sind optimal und das Gespräch mit dem Professor, der übrigens sehr ruhig und einen super kompetenten Eindruck gemacht hat, war überragend. Er gab mir gleich das Gefühl mich wohl zu fühlen.
Ich werde im Klinikum bald operiert und wenn es genauso perfekt läuft, wie die Untersuchung, dann kann ich nur sagen Hut ab.
Die Ärztin möchte ich besonders loben…. wirklich sehr gut. Sie macht aus ihrem Beruf eine Berufung.!!!
Jetzt zum Personal. Das Personal bemüht sich wirklich sehr dem ganzen Andrang gerecht zu werden und ich muss sagen, alle sehr nett aber auch bestimmend, was in unserer heuten derzeitigen Situation auch verstanden werden muss und nicht jeder sich gleich auf den Schlips getreten fühlen sollte.
Von Anfang an alles super und ich hoffe auch auf ein gutes Ende.!
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Vader69 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter kam 2019 nach einem häuslichen Sturz in diese Alptraumklinik. Diese hat sie nach einer OP an der Hüfte leider nut tot wieder verlassen. Nach der OP sollte angesammeltes Wasser aus der Lunge geholt werden, dabei wurde von einem Stümper, dessen Namen ich wohl leider nie erfahren werde, (Krähen decken Krähen) die Magenwand durchstoßen, was mit dem Mageninhalt passierte kann sich wohl jeder denken. Schmerzen meiner Mutter wurden ignoriert und erst auf drängen meines Vaters wurde untersucht und der Fehler festgestellt. Nach mehreren Wochen voller Komplikationen und stümperhafter Behandlung durch das Pflegepersonal (bis auf wenige Ausnahmen), z. B. tiefe, offene Wunden durch langes liegen, verstarb meine Mutter durch eine Blutvergiftung im Körper, von der sich angeblich keiner erklären konnte wo die herkam. Wer jetzt an den durchstoßenen Magen denkt, tja kann sein, kann nicht sein, aber man ist als Laie ja in der Beweispflicht, da hat der Gesetzgeber die Krähen schon gut abgesichert, und außerdem untetschreibt man ja vor den Eingriffen und entbindet diese Pfuscher von aller Schuld, man ist quasi an seiner Situation selber Schuld. Und was mich an diesem Drecksladen am meisten auf die Palme gebracht hat: es fehlt an allen Ecken und Enden an Personal, aber der nächste An/Neubau war schon im Bau. Noch nichtmal genug Personal für die aktuelle Situation, aber immer noch einen draufsetzen wollen. Schließlich will man ja noch mehr Kohle raffen !!!! An dieser Stelle sei aber trotzdem mal das hochprofessionelle Team der Intensivstation erwähnt, vor dem ich wirklich meinen Hut ziehe, das waren (bis auf 1,2 Schwestern auf Station) die einzigen die mir in diesem Laden wirklich kompetent vorkamen. Aber lieber wäre mir gewesen wir hätten die gar nicht erst gebraucht.....
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Doris212 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte auskunft
Krankheitsbild:
Koma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater kam vor einer Woche ins klinikum da er im Koma war.
Auf intensiv hat man trotz corona noch gute Auskunft bekommen aber
Wehe man kommt auf Station. Dann gehen die nicht ans Telefon oder der Ton ist so frech. Obwohl man einen Menschen verloren hat.
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Stein7 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Fachpersonal (Ärzte),Pflegepersonal
Kontra:
Essenausgabe????
Krankheitsbild:
Prostata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Was sind das für Krankenhausplaner man kann glauben die haben zum erstenmal so etwas erstellt.Die bettenzimmer sind eindeutig zu klein.
Und das aller schlimmste es sind noch dreibett Zimmer vorhanden .Man kann nur mit dem Kopf schütteln.
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Kaos4 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Operationsergebnis ist gut
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
DMEK Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wenn man eine Hornhauttransplantation benötigt, ist man bei den Ärzten in guten Händen. Es sollte einem aber bewusst sein, dass man nur eine Nummer auf dem Fließband ist, dass man immer selbst mitdenken und auf sich aufpassen können sollte und Personalmangel wie überall herrscht. Ältere Menschen niemals allein dort hin lassen und während der Coronazeit zumindest telefonischen Kontakt halten und sich interessiert zeigen, damit alle wissen, dass jemand auf diesen Menschen aufpasst.
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Patient2022 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Man hat das Gefühl das die Leute keine Lust haben zu arbeiten)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fieber
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Kinderklinik: man kommt rein wartet erstmal locker eine std und dann kommt man in den Patienten Raum und wartet dort 5 Std (die Zeit ist wahr). Anschließend bekommt unser Kind eine Infusion (welches man 5 Std ca drauf warten muss damit alles abgefüllt ist). Und einen "freien Zimmer" hatte die auch nicht, weil alle voll waren.
Fazit: Wir waren ca. 16:30 Uhr dort und haben uns gemeldet nach einer knappen Std wurde wir in ein behandlungszimmer geführt wo wir bis 22 Uhr warten durften und dann erst die Infusion rangemacht wurde. Und da kein Zimmer frei war durften wir warten bis die Infusion leer war und anschließen drufen wir schön nachts um 2:00 Uhr nach Hause.
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Auge9 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (fand nicht statt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Organisation und Umgangston bedürfen dringen eine Auffrischung
Krankheitsbild:
Sehprobleme nach Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war mit meinem Mann - Schlaganfallpatien, in der Klinik.
Die Anmeldung war sehr unübersichtlich und sehr schlecht ausgeschildert bzw. sind die Schilder zu klein und schlecht angebracht. Die Ärztin war ruppig und ausgesprochen unhöflich. Sie sei keine Ärztin und wolle nicht unsere Lebensgeschichte hören. Daraufhin verließ sie kommentarlos den Raum.
Als sie nach geraumer Zeit wiederkam fragte sie nur was wir eigentlich von ihr wollten und verließ wieder den Raum. Als sie nach 1/4 Stunde immer noch nicht wieder erschien verließen wir die Klinik. So gewinnt man keine Patienten.Wir werden jedenfalls keine werden.
Ich wurde im Februar 2021 an beiden Augen operiert.(Katarakt) Dr.Chankiewitz hat von Anfang meine Fragen sehr umfassend beantwortet (mündlich,telefonisch und per Mail)
Das Sekretariat (Frau Meyerdirks) ist sehr gut organisiert und äußerst zuvorkommend.Die Opvorbereitung (Station Weser)war bei beiden Augen sehr professionell aber trotzdem war noch Zeit für kurze Gespräche.Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl ich wäre nur eine Nummer.So fühlt man sich als Patient äußerst willkommen.Die Narkosevorbereitung beim ersten Auge war für mich persönlich das Highlight,da ich eine Freundin wiedergetroffen habe,die ich seit 35 Jahren nicht mehr gesehen habe... Abschließend kann ich nur feststellen,daß die Augenklinik unter Leitung von Dr.Chankiewitz von mir nur empfohlen werden kann.Ps: Das Einsetzen der neuen Linsen hat natürlich das vorhergesagte Ergebnis gebracht.
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Günni67 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 21
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Schwestern und Ärzt
Kontra:
Merkbare Überlastung des Personals
Krankheitsbild:
Schmerzen bei den Nieren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag auf der Station Marktplatz und muss sagen, dass das Pflegepersonal alles tut, damit es den Patienten gut geht. Man merkt, dass die Schwestern unterbesetzt sind und deshalb nicht auf jeden Patienten eingehen können. Sowie ich aus einem Gespräch raushören konnte bekommt das Personal wenig Unterstützung von den Vorgesetzten. Das muss auf jedenfall geändert werden, gerade in der Coronazeit
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Hilke2214 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
viele nette Pflegerinnen und Ärztinnen
Kontra:
Ausstattung, Kommunikation, Pflegemangel
Krankheitsbild:
Operativer Eingriff
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein 16 Monate alter Sohn wurde operiert und ich bin als Begleitperson in der Klinik geblieben. Er lag auf Station 11 der Kinderchirurgie. Das Aufklärungsgespräch entsprach nicht der Realität. Nach der Operation durfte mein Sohn über Tage nur auf dem Rücken liegen und sollte zuerst im Schlafsack im Bett fixiert werden. Diese Informationen hätte ich mir im Vorfeld gewünscht und nicht kurz vor der Op.
Die ursprüngliche Aussage war zwei Tage Bettruhe,soweit das in dem Alter möglich ist.
Die Fixierung habe ich verweigert und mein Kind selbst daran gehindert aufzustehen. Auch war der Aufenthalt, obwohl alles wie geplant verlief plötzlich 3 Tage länger.
Bis auf Verbandswechsel habe ich meinen Sohn selbst versorgt und konnte das Bett nur verlassen, wenn eine Pflegerin auf ihn geachtet hat, damit er seinen Katheter nicht zieht.
Das bedeutete teilweise eine halbe Stunde und mehr auf einen Toilettengang zu warten.
Auf der gesamten Station gab es eine Toilette mit Dusche. Mir wurde in all den Tagen nicht ein einziges mal angeboten schnell duschen zu gehen. Ich habe mich also nur im Dreibettzimmer(3 Kinder+ 3 Mütter/Väter) ohne einen Hauch von Privatsphäre gewaschen.
Die ärztlichen Aussagen waren teilweise wiedersprüchlich. Reagierte man an Tag 3 auf den zunehmenden Bewegungsdrang mit "dann muss er fixiert werden, wenn es nicht geht", wurde an Tag 4, als nur eine Pflegerin auf Station war "erlaubt", dass mein Kind liegend in einem Buggy kann, damit ich auf Toilette und die Pflegerin ihn mitnehmen kann, falls sie woanders gebraucht wird. Das wirkte auf mich alles sehr willkürlich.
Mein Fazit: Was die Ausstattung betrifft, eine absolute Katastrophe. Die Kommunikation zwischen Patient,Pflege und Medizinern ist schlecht. Alle sind so gestresst, dass man auf Empathie oft vergebens hofft, auch wenn es sehr nette Pflegerinnen und Ärztinnen gibt. Wer die Möglichkeit hat, sollte vielleicht ein anderes Haus wählen.
Ein Armutszeugnis für unser Gesundheitssystem.
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Wolfgang622 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde mit einem Bandscheibenvorfall mit dem Notarzt eingeliefert
Wurde daraufhin sehr kompetent und klar über meine Möglichkeiten aufgeklärt in meinem Fall eine op
Dieses erfolgte umgehend Personal und Ärzte sehr freundlich und kompetent
Auch die Pflege und die Physiotherapie sehr gut schon gleich nach der op auf der Überwachungsstation
Kann das Krankenhaus und die Abteilung Neurochirurg nur Empfehlen.
Recht herzlichen Dank dem ganzen Team
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G.M.57 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sehr gute Ärzte, Pflege
Kontra:
Krankheitsbild:
Armknochen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag auf der Station werder. ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt, die Ärzte haben mich sehr gut aufgeklärt und auch nach der OP, die Pflege ist auch sehr nett, trotz unterbesetzung, es wurde auch Physiotherapie gemacht und auch diese Damen sind sehr freundlich. Das essen war gut und auch die Servicekraft
Nun hoffe ich das mein Knochen wieder heilt.
Würde ich wieder hin gehen, in diesem Bereich.
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JonaBaby2014 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Gespräch nach der OP (egal wann)seitens des Chirurgen fehlt, als Patient möchte man aufgeklärt werden!!
Kontra:
Krankheitsbild:
grosser Oberschenkeltumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Von den Arztgesprächen, Voruntersuchung, Labor, Radiologie, ausführliches Aufklärungsgespräch seitens des behandelten Arztes, super nettes Personal/Schwestern/Pfleger. Auf der Station Werder schöne Zimmer und grosses Bad, hier wäre eine Duschtrennwand angebracht. Gründliche Reinigung der Zimmer. Am Montag morgen operiert, wurde gg mittag aufs Zimmer gebracht. Dienstag vormittag meinte die Stationsärztin, dass ich am Mittwoch nach dem 1ten Verbandswechsel (ca. 30 cm langer Schnitt am Oberschenkel) nach Hause entlassen werde, obwohl ich bis dato das Bett nicht verlassen durfte, nachmittags kam zum 1ten Mal die Physiotherapeutin, als diese merkte, dass ich starke Probleme und Kreislaufbeschwerden hatte sprach sie mit der Ärztin und daraufhin wurde ich dann 1 Tag später entlassen (der Entlassungsbrief wurde aber augenscheinlich am Die. geschrieben
(keine Probleme beim Laufen und Treppensteigen mit Gehhilfen), wäre nur fast 3 mal gestürzt wg Kreislaufproblemen!
Es wäre schön, wenn nach einer OP, egal ob abends oder 1 Tag später, ein Gespräch seitens des Chirurgen stattfinden und ich als Patient über den Eingriff aufgeklärt werden würde, kenne ich anders von der Frauenklinik Bremen-Mitte!!
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schorse4 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Teil der Schwestern unmöglich)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Klasse Ärzte
Kontra:
Schwester hatte mich fast auf dem gewissen.
Krankheitsbild:
Schilddrüsen op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mit meiner Schilddrüsen OP war ich sehr zufrieden, was die Ärzte betrifft. Was die Schwestern auf der Station Blockland betrifft,da kann ich nur dazu schreiben, das ich zu 70% sehr unzufrieden war. Besonders eine Schwester. Sie vergaß ein Sehr wichtiges Medekament zu besorgen.Als ich Sie darauf aufmerksam machte, wollte sie versuchen es zu besorgen.Was Sie jedoch nicht tat und Sie wurde an dem Tag auch nicht wieder gesehen.Ich habe mich an die Nachtwache gewand. Die sagte sie könnte nichts mehr tuen ich sollte den Tagdienst ansprechen.Zu dem Zeitpunkt mußte ich feststellen, das ich dieses Medekament schon seit ein paar Tagen nicht mehr erhalten hatte. Dadurch erlitt ich in der NAcht einen sehr schweren Anfall mit einen schweren Sturz. Fünf Monate später hat man noch den schweren Bluterguß am Kopf gut erkennen können.Dieser Anfall war Lebensbedrohlich. DAs hätte alles verhindert werden können, wenn mir sofort bei auffallen des Fehlen des Medekamentes dieses verabreicht worden wäre.Eine sehr kompotente Schwester vom Tag dienst hat mir innerhalb einer halben Stunde dieses Medekament besorgt. Die Schwester die für diese Situation zuständig war hat sich auch nie wieder in meinen Zimmer blicken lassen. Und das obwohl sie für mich zuständig war.Ich wurde ignoriert.
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Romi20 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 20
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (Zur Visite mehr Zeit wäre schön)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Dreckige Toiletten, alles alt)
Pro:
Ärzte nehmen sich viel Zeit und klären gut auf
Kontra:
Schwestern lassen sich wenig blicken und sind nur gezwungenermaßen hilfsbereit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Station 3 laute Schwestern die private Gespräche wichtiger finden, wie die kleinen Patienten. Kommt so vor als machen die meisten (Schwester Steffi und Dennis ausgenommen) ihren Job nicht gern. ÄRZTE sind aber alle Top und sehr nett.
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Buddhs_01 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Station Werder, Ärzte
Kontra:
Wartezeit, Kommunikation zwischen Fachbereichen
Krankheitsbild:
Sigmaresektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war für eine Sigmaresektion / Blasen-Darm-Fistel im Klinikum Bremen-Mitte.
Vorgespräche und Voruntersuchung waren sehr gründlich und informativ. Die Ärzte und Arzthelferinnen waren stets sehr freundlich und zuvorkommend.
Einzig die Kommunikation innerhalb der verschiedenen Fachbereichen sollte dringend verbessert. Deswegen durfte ich mehrmals planlos zwischen den verschiedenen Ambulanzen hin und her rennen, sowie wurden mir auch falsche Informationen bzgl. Des OP-Termins mitgeteilt. Dringender Handlungsbedarf!
Die Wartezeiten zu den Gesprächen und Untersuchungen waren immer sehr lange. Jedoch hat die Gründlichkeit der Ärzte dies entschädigt.
Mein OP lief problemlos. Die Genesungszeit auf der Station Werder war sehr gut. Fast nur Doppelzimmer und super nette und bemühte Schwestern haben meinen Aufenthalt leicht gemacht. Großen Dank dafür.
Leider merkt man aber auch hier den Pflegenotstand....
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nino2020 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
HNO Team, OP Team
Kontra:
Wartezeit Ambulanz Vorgespräch
Krankheitsbild:
Polypen, Paukenerguss, vergrößerte Mandeln
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es sollte eine ambulante Op bei meiner Tochter (20 Monate) werden. Einen Tag vor der Op erfolgte das Vorgespräch in der Ambulanz 5 an dem uns nahegelegt wurde es doch stationär machen zu lassen. Die Vorbereitung für den Eingriff (Untersuchungen, OP Aufklärung, Narkoseaufklärung, Pflegerische Aufnahme und Patientenaufnahme) dauerten von 8 bis 13 Uhr... und dies mit einem kleinen Kind!!! Das war eine Herausforderung und ich hätte mir gewünscht, dass alle es wie die Narkoseärztin machen würden und die Kinder vorziehen.
Am nächsten Tag waren wir die ersten auf der Op Liste. Das Anästhesie, HNO und OP Pflegeteam waren sehr einfühlsam und sehr zuvorkommend. So das ich meine Tochter beruhigend in ihre Hände geben konnte. Nach der OP rief mich die HNO Ärztin die operiert hatte an und erklärte mir wie die OP verlaufen ist. Auch da fühlte ich sehr gut aufgehoben! Das OP Team ließ mich in den Aufwachraum, so das ich bei meiner Tochter sein durfte als sie aufwachte.
Auch die drei Tage auf der Station "Roland" waren geprägt von Freundlichkeit, Professionalität und grosses Entgegen kommen.
Wie waren bis auf die sehr lange Wartezeit beim Vorgesprächstermin am Vortag der Op sehr zufrieden in der HNO Abteilung.
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ANKA15 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019/20
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Der Arzt der mich operiert hat, einzigartig
Kontra:
Krankheitsbild:
Kiefergelenksarthrose, neues Kiefergelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war schon das zweite mal stationär und bin wieder sehr zufrieden.
Die Aufnahme, das Pflegepersonal, Ärzte, OP Team und auch die Verpflegung hier in der Klinik kann ich nur Loben. Trotz Stress und Unterbesetzung herrscht hier ein tolles, freundliches Klima, das habe ich bisher nur selten erlebt.
Die neuen Zimmer sind wunderschön und haben eine hervorragende Ausstattung !
weniger zufrieden (nur das Narkosegespräch war Top)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Arm ist wieder Heile)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (schlechte Kommunikation, schlechte Beschreibung des Krankheitsbildes un der Behandlung. Einzig das Narkosegespräch des war sehr gut)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Sehr alt, dreckig und in die Jahre gekommen)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberarm Fraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wir sind mit dem RTW auf Grund einen Sturzes und daraus resultierendem gebrochenen Oberarm eingeliefert worden.Wir mussten knapp eine Std. warten um mitgeteilt zubekommen das wir wieder gehen sollen um am nächsten Tag um 13 Uhr zur OP wiederzukommen, wohlbemerkt Nüchtern. Wir waren pünktlich da und wurden als erstes unfreundlich und ohne Infos in ein Spielzimmer abgeschoben. Nach 2 Std fragte ich mal nach wie es hier jetzt aussieht und wie es weiter geht. Mein Sohn 7 Jahre hatte heute noch nichts gegessen und seit 10 Uhr nicht getrunken und das bei Außentemperaturen von 30 Grad.Als Reaktion kam nur man könne es nicht ändern. Um 18:45 sind wir dann endlich in den OP gekommen. Das Pflege Personal ist total überfordert, unfreundlich und leider in unserem Fall überhaupt nicht einfühlsam kindern gegenüber. Es kann immer ein Notfall dazwischen kommen das ist uns voll bewusst aber ein wenig vernünftige Kommunikation wäre da trotzdem angebrachjt
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ToNi762 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Personal Station "Werder"; Auswahl Essen. Bücher auf der Station.
Kontra:
Essen: kleine Mengen; schlechte Parkmöglichkeiten (Fahrrad/Auto)
Krankheitsbild:
Bänderriss und Schwellung rechter Fuß
Erfahrungsbericht:
War vom 09.08.-13.08. wegen eines Bänderisses und einer starken Schwellung am rechten Fuß hier. War in der Notaufnahme der Chirurgie. Bei der Notaufnahme sollte man Geduld mitbringen, da Notfälle (Intensivpatienten) vorrangig drankommen, und es dauern kann, bis man hier fertig ist. Der Fuß wurde im Ct-Raum geröngt und mit einem Kühlpad gekühlt. Der Ct-Röntgenraum besitzt leider keine Klimaanlage (laut Aussage eines Personals), sondern nur eine Umluftanlage. Der Arzt entschied, aufgrund der starken Schwellung, das ich bis einschl. Fr. im Krankenhaus bleiben sollte. Er gab mir professionelle und genaue Auskunft über das Krankheitsbild und war freundlich. Das Personal in der Notaufnahme war, bis auf eine Ausnahmen, nett. Danach kam ich auf die Station "Werder" im Neubaugebäude. Das Zimmer, auf der Station war schön groß, sauber, und hatte große Fenster. Die Fenster kann man nur kippen. Das Bad ist ausreichend groß, und beinhaltet 1 Regal. Die Zimmer werden jeden Tag gereinigt. Ich bekam Tabletten gegen die Schwellung, 1 Kopfkissen zum hochlegen für den Fuß, und mehrmals am Tag 1 Kühlpad. Die Ärzte maßen mehrmals am Tag mein Fußumfang, und gaben mir Auskunft, ob der Fuß an-/ oder abgeschwollen ist. Jeden Morgen kam der Assistenzarzt, und schaute nach jedem Patienten. Er fragte, ob alles ok ist, und beantwortete fragen kompetent. Das Essen ist etwas sparsam bemessen (besonders Abendbrot), von der Qualität (außer dem Karottensalat), und der Auswahl her aber okay. Am Do. wurde ich schon entlassen, da die Schwellung am Fuß etwas nachgelassen hatte. Das Personal hier auf der Station ist freundlich, umsichtig und verhielt sich, bis auf eine Ausnahme (einer der Damen von der Essensausgabe), professionell. 3;4 mal am Tag kamen Ärzte in mein Zimmer, und schauten nach dem rechten, fragten ob ich etwas bräuchte, oder ob alles okay ist. Auch bei anderen Patienten taten sie dies, was ich gut finde.
War mit der Behandlung und dem Aufenthalt im Krankenhaus insgesamt zufrieden.
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separatka berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
patientenservice
Krankheitsbild:
katarakt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir waren am 21.08.2020 zur Voruntersuchung.Wir bezeichnen es als eine KATASTROPHE. Bei der Anmeldung wurden wir rüpelhaft angeschnauzt.Die Angestellten bei der Anmeldung respektlos,frech und unverschämt ,schaukeln sich in ihrem Geltungsdrang hoch.Wir waren schockiert bei so viel Benehmensregelndefizit. Patientenservice sehr schlecht,unendlich lange Wartezeit.Wir bedauern sehr,daß wir dort gelangen.Hätten wir nochmals die Möglichkeit,wären wir doch lieber in die MHH Hannover gegangen.
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mysterie1969 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es gab keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Keine medizinische Erstuntersuchung im Notfall)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (unkoordiniert, inkompetent und unfreundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
inkompetent
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
10:15 Aufnahme in der Notaufnahme Klinikum Mitte mit Verdacht auf Schlaganfall
ca 11:00 Blutdruck und Fieber gemessen
11:45 Nachfrage ob Patienten immer so lange warten müssen,da ja Verdacht auf Schlaganfall besteht. Antwort "JA"
12:15 Klinik verlassen und eine andere Klinik aufgesucht
Die Dame in der Notaufnahme war unfreundlich und provokant. Hat lieber private Telefonate geführt als sich um die Patienten in der Notfallaufnahme zu kümmern...
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B.Kl.2... berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist jetzt genau ein Jahr her dass ich wegen einer Hirnblutung 14 Tage auf der neurochirurgischen Intensivstation liegen "durfte" und ich denke voller Dankbarkeit in diesen Tagen oft an die Hilfe, die ich durch das tolle Team dort bekommen habe. Ihr seid super und habt mir sehr professionell und fürsorglich durch die Zeit geholfen und mir ja auch das Leben gerettet. Grüße an Alle und tausend Dank, macht weiter so!! Ciao :-) B.K.
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Freude23 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Gute Beratung und Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Spinaltumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin mit der Klinik sehr zufrieden. Angefangen von dem Beratungsgespräch bis hin zur Operation und der anschließenden Pflege. Sehr kompetentes und freundliches Personal. Ich fühlte mich rundum gut betreut. Die Operation war ein voller Erfolg. Vielen Dank! Habe seitdem ein neues Lebensgefühl.
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mündigerpatient1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Das einzig positive sind die Mitarbeiterinnen am Empfang
Kontra:
Das negative sind hier ausländische Ärzte, die fürchterlich umständlich agieren und die man kaum verstehen kann
Krankheitsbild:
Zyste über der Ohrspeicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nie wieder Klinik Bremen Mitte - Abt. HNO !!!
Bevor die Voruntersuchung mit elendig langen Wartezeiten zwischen der Blutabnahme u. der Untersuchung beendet war, habe ich mich von dieser Klinik verabschiedet. Ich traf nur ausländische Ärzte an, die man kaum verstehen konnte. Anstatt auf mein Anliegen, Entfernung einer Zyste über der Ohrspeicheldrüse, einzugehen, sollte ich vorher alle Krankenunterlagen der letzten 30 Jahre vorlegen, die nichts mit meinem Anliegen zu tun haben ! Der 2. Arzt forderte blindes Vertrauen und alle Unterlagen von Krankheiten, die jahrzehnte zurückliegen, ansonsten würde man mich nicht behandeln. Und dafür hätte ich an 3 Terminen insgesamt über 360 km fahren müssen, nein danke !!
Dann suche ich doch lieber eine Klinik in der Nähe, in Oldenburg auf und hoffe auf eine bessere, menschlichere und zielorientierte Behandlung und kompakte Abwicklung ohne dieses Lamentieren von ausländischen Ärzten, die uneingeschränktes, blindes Vertrauen fordern, ohne den Beweis dafür angetreten zu haben.
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Anna20202 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 20
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Ergebniss spricht für sich)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Realistische und ausführliche Aufklärung)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ablauf der Op und Betreuung vor und nach OP
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Gehirntumor rechts frontal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
28 Jahre alt, Physiotherapeutin gerade Mutter geworden -Schockdiagnose, Gehirntumor
Ich berichte über meine Erfahrung mit der Neurochirugie im Klinikum Bremen Mitte.
Am 08.02.2020 war mein offizieller errechneter Entbindungstermin.
In der Nacht davor habe ich zu hause 2 Krampfanfälle erlitten. Mit dem RTW ging es dann ins LDW Bremen und es wurde ein Notfallkaiserschnitt durchgeführt, weil eine Präklamsie vermutet wurde.
Meine Tochter kam gesund zur Welt und ich bin nach dem Kaiserschnitt ins Klinikum Bremen Mitte verlegt worden.
Dort wurde eine Raumforderung festgestellt.re Frontal ein Gehirntumor von 7,5 cm, nicht klar begrenzt, hat aber bis zu diesem Zeitpunkt keine Probleme verursacht.
Nach einigen Arztgesprächen war mir bewusst, dass ich nicht um eine OP herum komme.
Also wurde die OP am 27.02.2020 durchgeführt. Mit ERFOLG! Ich habe keine neurologischen Defizite erlitten, kann alles bewegen und immernoch 3 Sprachen sprechen.
Über den weiteren Verlauf kann nur die Histologie/Biopsie Aufschluss geben, aber es war die richtige Entscheidung diese OP zu machen, das Resultat spricht für sich.
Ich bin den Ärzten und allen Mitarbeitern der Station Schnoor und der Intensievstation 1 unendlich dankbar!!!
Die Betreuung war und ist menschlich und professionell.
Vielen Dank nochmal für die präziese Arbeit und gute Betreuung durch diese schwere Stunden.
Dr Henssler und Fr. Dr Merten haben die OP durchgeführt->
Ich bin Ihnen sehr dankbar.
Danke auch an die profesionelle Arbeit von Dr. Ulf Ricklef-Krause Titz
An DR. Alhamwi
Dr. Boencke&
Dr Hohnholt
Und natürlich an das Pflegepersonal und alle Mitarbeiter der Station Schnoor und Intensidvstation 1!!!
Großes Lob.
Beste Grüße von der kleinen jungen Familie Oleskow &Parry und Baby Lily!
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Julianamaria15 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kurzer gaumensegel durch gaumenspalte
Erfahrungsbericht:
Die Ärtzin die mich mit einem Artz behandelten waren gut aber nur durch die Ärtzin wolte ich die Op für eine Sprachverbeserung. Auf der Station musste ich oft lange warten das war ärgerlich weil ich Schmerzen hatte sonst kann man sich nicht beschweren und die Ärtzin hat immer nach mir geschaut ungefähr 2-4 am Tag außer am Wochenende.Sie ist eine echt gute Ärtzin auch das Ergebnis ist Wunderbar.Außer das es mit der Nachbehandlung nicht so gut geklappt hat weil die an der Anmeldung es nicht konnten.
Ich bin sehr zufrieden mit der Betreuung Alle sind immer sehr bemüht (muss dazu sagen es ging mir sehr schlecht hatte 4 Operationen)und dadurch war ich teilweise ein sehr schwieriger Patient und dennoch wurde mit viel Geduld es mir so angenehm wie möglich gemacht.Genauso freundlich ist das Personal für Essenverteilung.Habe ich noch nie so erlebt und ich war oft im Krankenhaus.Ein ganz großes Lob geht an die Küche das Essen ist hervorragend immer heiss und Abwechslungsreiche sehr bekömmliche Kost.Ein Dankeschön an die vielen Ärzte die sich mit größter Mühe um mich gekümmert haben was wie ich weiß ncht einfach war.
Ich bin natürlich nicht darauf aus wieder zu kommen aber sollte es mal nötig sein dann wäre ich froh darüber wieder auf die Station Schnoor zu kommen
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Derprofessor2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
liegt in Bremen
Kontra:
ist ja nur ein Kind
Krankheitsbild:
ponsgliom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wenn sie das traurige Schicksal haben und ihr kind bekommt die Diagnose Hirntumor z.B. dipg wie bei uns. Dann suchen sie ganz schnell eine andere Klinik.
Hier bekommt man nur das Gefühl wir können alles so machen wie an den besten Kliniken der Welt aber es bringt ja sowieso nichts.
Dabei können die nichts.
Wenn ihr Kind dann schreit vor unerträglichen Schmerzen dann suchen sie schnell woanders Hilfe...
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ThorstenK2020 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Das Ergebnis spricht hier eine eindeutige Sprache)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Arzt ließ sich viel Zeit, so sollte JEDE Beratung sein.)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Besser ging es nicht.)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Mängel hier und da vorhanden.)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Top Team mit super Fachleuten, an Technik alles Nötige da.
Kontra:
Organisationsmängel hier und da.
Krankheitsbild:
Stentimplantation bei Dissektionsaneurysma der ACI rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde hier mit einem Stent versorgt. Es hatte sich eine Gefäßaussackung (Aneurysma) ausgebildet, dass extrem professionell und ohne Komplikationen durch DrRoth (und sein Team der Neuro-Radiologie) behandelt/versorgt wurde. Die Stent-Versorgung erfolgt völlig schmerzfrei bei vollem Bewustsein... Das Essen (auf Station) war durchaus gut und 2-Bett-Zimmer waren auch OK. Ich kann nur jedem Patienten empfehlen, sich bei Defekten ab dem Rippenbogen aufwärts sich hier behandeln zu lassen. An Technik und Wissen ist hier alles vorhanden. Klar gibt es auch diverse, organisatorische Mängel, wenn z.B. mit Fahr-Plattformen (Robotterfahrzeugen) tagsüber die wenigen Fahrstühle größtenteils blockiert werden, aber final sollte die Behandlung selbst immer im Vordergrund stehen, und das war wirklich TOP. Ich hatte durch eine "vergeigte" Karotis-OP in einem anderen Zentrum schon einen Schlaganfall erlitten und brauchte nicht noch einen auf der anderen Seite. Zum Glück gibt es DrRoth und sein Team! Top-Leistung!
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horror20 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (nie wieder Station 3)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Arzt und Narkoseärztin top)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (wie nach dem Krieg)
Pro:
nette Ärzte
Kontra:
vieles
Krankheitsbild:
Hodenhochstand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
4 jähriges Kind wegen Hoden Op auf Station 3. Die Ärzte dort sehr nett und kompetent. Das Pflegepersonal am Vormittag war auch ok aber dann kam der Horror. Unfreundliche Schwester. Es wurde nicht gefragt ob man was zu trinken benötigt. Mutter hatte sich mit einweisen lassen musste aber den ganzen Tag auf einem Stuhl verbringen. Das Zimmer oh je wie eine Abstellkammer, keine Gardinen, 1 Tisch und einen Stuhl. Weisse Wände, kein Bild nichts. Da wird selbst einem 4 jährigen Angst und Bange. Schwester brachte das Abendessen. Leere Tassen und kein Wort wo man vielleicht einen Tee bekommt. Schwarzbrot für das Kind. Einfach ein NO GO. TV lief nicht. Ende vom Lied war Abends auf eigene Gefahr nach Hause..... Alles ist besser wie Station 3
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Fam.Kolesov berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Siehe Text)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Super Pflegepersonal
Kontra:
Unfreundliche Mitarbeiter am Empfang/Büro/Anmeldung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2.mal zur Aufnahme mit 3 Kindern gekommen.
Sollten bis 9 Uhr dasein.
Gegen 8.45 wollten wir uns anmelden.
Als die Dame vom Empfang schnippisch fragte wer wir sein kam dann noch wir sollten draußen warten vor der Tür da es voll wäre...
Draußen! Bei 3 Grad mit kleinen Kindern die eh krank sind.
Die Dame wirkte genervt und unfreundl
ich.
Wir warteten draußen..
Der kleinste musste spucken... auch das war egal.
Als ich erneut um 9.20 rein ging fragen wollte,wie lange es ungefähr dauern könnte wurde ich nicht eines Blickes gewürdigt ubd komplett ignoriert.
Somit drehte ich mich um...
Andere Patienten,die dieses mitbekamen schüttelten den Kopf und zuckten die Schultern.
Also nahmen wir unsere 3 Kinder unsere Taschen und sind wieder gefahren.
Das Personal in der Hautklinik ist Spitze!!!! Geduldig haben ein offenes Ohr und geben ihr bestes.
Der negative Eintrag hier dient und galt nur dem unfreundlichen Mitarbeitern des Empfanges.
Schade eigentlich...
Also :
Hautklinik ist Top !!
Lg Fam.Kolesov
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Bibs28 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Leider gab es weder Tv, Telefon noch Internet)
Pro:
Personal auf der Station sehr freundlich und Hilfabereit.
Kontra:
Fehlinformationen sowie keine Weitergabe von Unterlagen
Krankheitsbild:
Abdominoplastik
Erfahrungsbericht:
In der Ambulanten Sprechstunde lief alles falsch. Dort wurden nicht nur flache Informationen bis gar keine mitgeteilt bzw. gegeben. Trotz Termin über 1Stunde Wartezeit. Teilweise sehr unfreundliches Personal. Man wollte für jeden Besuch eine Überweisung haben, auch wenn man gerade vor 1 Woche dort gewesen ist und eine abgegeben hatte.
Unterlagen wurden NICHT auf die Station weitergeleitet. Somit kam es am Op-Tag zu vielen Verzögerungen und Problem. Falsche Gabe bis hin zu fehlenden Medikamenten.
Ebenso gab es keinen Transportdienst (musste in ein nebenstehenden Gebäude zu der es keine Verbindung gab). Somit hatte man mich nach der Op im Bett über das Gelände und Straßen in das Gebäude schieben müssen. Zum Zeitpunkt war es stürmisch und regnerisch. Absolut unakzeptabel.
Hervorzuheben ist allerdings das sehr freundliche und hilfsbereite Personal auf der Station sowie den OP-Verlauf und das Ergebnis.
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Rena7777 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Patientenfreundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe nur positive Erfahrungen gemacht. Von der Anmeldung bis zur Behandlung wurde ich freundlich in Empfang genommen und verabschiedet . Würde immer nach meiner Befindlichkeit gefragt. Terminänderung war gar kein Problem. Wartezeit nur 1x von 16 Bestrahlungen . Jeder Schritt wurde mir genau erklärt. Ich bin sehr zufrieden mit dem ganzen Ablauf ! Kann ich nur empfehlen.
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Guel.B berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 20
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebrochener Zeh
Erfahrungsbericht:
Bei Notfaellen ist diese Klinik definitiv nicht zu empfehlen. Eine Wartezeit von knapp 8 Stunden in der Notaufnahme scheinen ganz normal zu sein. Keiner gibt Auskunft und das Personal ist sehr unfreundlich. Als Patient fuehlt man sich hier sehr unwohl. Fragen darf man hier auch nichts, man wird direkt vom Kopf gestoßen und wird angemacht - als wuerden die starken Schmerzen nicht ausreichen!
Lieber wuerde ich auf der Straße sterben als mich nochmal in diesem Krankenhaus behandeln zu lassen!
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MartinRe berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Speichelstein (Unterkieferspeicheldrüse)
Erfahrungsbericht:
Wirklich Spitzen-Behandlung!
Ich habe das Pech, dass sich in meiner Speicheldrüse schon zum zweiten Mal ein Speichelstein gebildet hat. Beide Male habe ich diesen im Klinikum Bremen-Mitte per Mini-Endoskop entfernen lassen. Beim ersten Mal lief alles einwandfrei, beim zweiten Mal bin ich sogar ohne jegliche Schmerzen aus der Operation aufgewacht.
Auch der Neubau gefällt mir gut und man fühlt sich wohl, auch wenn die Wartezimmer eventuell noch etwas wohliger gestaltet werden könnten (mit Bildern etc.), aber es ist ja alles noch sehr neu. Das Pflegepersonal ist sehr menschlich und freundlich!
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Frank1237 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Sehr unpersönliche)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Ärztin in der Aufnahme sehr freundlich und kompetent, leider habe ich sie danach nie wiedergesehen)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Op war scheinbar erfolgreich, leider weiß ich bis heute nicht wer mich operiert hat da täglich bis zu 4 Ärzte zur Visite erschienen sind)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Lief reibungslos)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Habe 4 Tage in meinem Blutverschmierten Bett verbracht)
Pro:
Sehr freundliche Schwestern
Kontra:
Sehr unorganisiert, da bleibt die Menschlichkeit auf der Strecke
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In meinen Augen handelt es sich hier nicht um ein Krankenhaus sonder um eine op Fabrik, bis zu 4 Ärzte am Tag die zur Visite kommen und irgendwie überhaupt nicht über den Patienten informiert sind, zum Glück sind die wenigen Schwestern sehr freundlich und hilfsbereit. Von einer so modernen Klinik erwartet man einfach mehr, man spürt das es dort nur um Geld geht, was sehr schade ist, aber zumindest wurde mir dort geholfen
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Donaking2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Liebevolle Umgang mit Patienten
Kontra:
Wartezeiten sind etwas lang, bis 3-4 Stunden
Krankheitsbild:
Hyphpyse Adenom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo, ihr hübschen,,
Ich bin zur OP eingewiesen worden und wurde auf die Station Schnoor stationiert..
Die OP verlief sehr gut, was ich die Zauberhändchen der operierende Ärztin zu verdanken habe..
Intensivstation war wie ein Luxus Aufenthalt,, die Schwester waren fast immer da,, haben sich liebevoll und kompetent um uns gekümmert..
Weiter auf normalen Station habe ich beste Versorgung und Beratung von Ärzten und den Pfelegepersonal genossen. Leider einer von den Visiteärzten wollte mich schnell los werden wollen, ohne auf die Beschlüsse von den HNO - und Augenarzt-Abteilung abzuwarten. Zum Glück HNO hat mich über Nacht noch da gelassen..
Ich bin sehr dankbar dem gesamten Personal, das uns betreut und gepflegt hat.. ihr seid die besten!,, wir haben uns da sehr wohl gefüllt, Ich und meine Zimmer Nachbarin waren sehr zufrieden..
Man merkt aber, dass die Angestellten ziemlich unter Zeitdruck sind, und müssen sehr viele Sachen gleichzeitig erledigen, und vieles merken.. das ist nicht einfach.. ein mal geht die Schwester aus dem Zimmer raus, und sobald die Tür zu ist, hat sie die Hälfte vergessen.. da habe ich sie wieder gerufen, Kamm sie und gab es erlich zu, abgelenkt und es vergessen zu haben,
deswegen kleinen Appel an die Führungskräfte und Personalplanung-- Wie wäre es mit dem Zeit Management, Arbeitsschritte eventuell neu splitten und berechnen,, vereinfachen die Abläufe.. so was in der Richtung.
Pflegekräfte haben so viel Verantwortung für das Leben den Patienten,, in manchen Fällen ist es enorm überlebenswichtig..
Daher Danke euch noch mal, und für eure Arbeit alles Gute!,,
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GaRoHB berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
99% Professionalität trotz viel viel Arbeit
Kontra:
1 Schwester Intensivstation
Krankheitsbild:
Meningeom Hirnstamm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meningeom in komplizierter Lage am Stammhirn.
Ärzte und Schwestern trotz Zeitmangel und viel viel Arbeit stets bemüht, dem Patienten zu helfen. Großen Dank an meine Operateure um den sehr sehr freundlichen, kompetenten Oberarzt herum, der wohl mein Lebensretter ist.
Sehr sehr beruhigend und mutmachend empfand ich dessen unerwarteten Besuch am Morgen vor der OP! Sein ruhiges und souveränes Auftreten hat mir sehr geholfen.
Alles in allem ein akzeptabler Aufenthalt auf der alten Station...
Für Bettnachbarn können ja Ärzte und Schwestern auch nix...
Einziger Kritikpunkt, der auch wirklich ganz schlimm war:
Intensivstation beim Wachwerden - irre Schmerzen, starkes Erbrechen, also mir gings richtig richtig übel,so dass mich die laute Unterhaltung über den letzten Urlaub in Süddeutschland vom Besuch am Bett neben mir fast schmerzte! Ich bat meinen Besuch (natürlich nur 1 Person!) mit Handzeichen, dort für Ruhe zu sorgen. Darüber ärgerten sich die beiden Tanten wohl, gingen und sagten das der Schwester.
Die kam doch tatsächlich an mein Bett und schnauzte meinen Besuch an, dass das so nicht ginge etc. ...
DAS empfand ich als frisch am Gehirn Operierte sehr sehr stressig, laut und sehr schmerzhaft. Leider konnte ich nicht reagieren, geschweige denn sprechen.
Das habe ich bis heute nicht vergessen, weil das in meiner Situation sooo arg schlimm war.
Richtig doof von der Schwester!
Alle anderen Schwestern waren durchweg sehr zuvorkommend und kompetent.
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Werderfan berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
sehr freundliche und trotz Arbeitsstress fröhliche Umgebung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
bakterielle Infektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin nach multiplen Katzenbissen mit einsetzender Infektion durch den Hausarzt hingewiesen worden und sofort mit sehr viel persönlichem Engagement und fachlicher Kompetenz erfolgreich behandelt worden. Vier Tage Aufenthalt sind dadurch trotzdem sehr angenehm verlaufen, der Heilprozeß geht gut voran bin rundum zufrieden, das Pflegepersonal sowie die Ärzte sind sehr (Auskunfts-)freundlich, habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.
Vielen Dank, ihr macht einen Spitzenplatz Job trotz immenser Belastung.
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AnonymeAngehörige berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Cafe sehr teuer)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (ziemlich laut und wild dort)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (die Stationen veraltet)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter kam mit Krankenwagen ins Krankenhaus, welcher der Hausarzt rief. Aufgrund eines leichten Schlaganfalls, sollte sie an der Halsschlagader operiert werden.
Die eine 100% zu, die andere zu 60%.
Eine Woche Aufenthalt. Es wurde nichts getan.
Sie wurde letzt endlich in die Reha nach Oldenburg entlassen. Wir kauften alle Dinge, die sie für dort benötigte.
In der Reha wurde fest gestellt, dass die Ader von 60% auf 90% sich verdichtet hat. Sie sollte schnellstens wieder in die Klinik zurück.
Montag morgen bis 10 Uhr, wo sie dann erst gegen 13.30 endlich mal ein Bett bekam.. Am Freitag sollte dann die Op der Halsschlagader anstehen. Diese Op wurde dann von 12 auf 14h verschoben.
Nach langen warten, rief ein Pfleger am Freitag meinen Vater nach der Op an und erzählte ihm, dass die Op gut verlaufen sei. Es gab zwar eine Unterversorgung der Atmung, aber das wäre normal und sie behält keinerlei bleibenden Schäden zurück. Wir atmeten auf.
...Es verging Zeit...Wir warteten darauf, dass meine Mutter sich endlich meldet nach dem sie einigermaßen fit ist, doch nichts...Samstag...immer noch nichts. Sie lag im Koma.
Am Sonntag Mittag rief das Krankenhaus an und teilte meinem Vater mit, dass er doch bitte umgehend herkommen möchte, irgendwas stimmt mit meiner Mutter nicht. Sie würde es wohl nicht schaffen.
Wir eilten ins Krankenhaus und uns erwartete ein Schock fürs Leben.
Sie lag da, beatmet von einer Maschine. Ihr Herz klopfte, doch ihr Hirn war tot. Es tat so weh...sie wurde uns einfach aus dem Leben gerissen. Donnerstag so gut drauf, wie sie halt war mit ihren 63 Jahren.
Die Ärztin erzählte uns, dass sich etwas in der Arterie gelöst hätte und das ist im Blut direkt ins Hirn, so dass es zu einem Hirntot geführt hatte.
Gerade unsere Mutter, wenn das Herz nicht mehr gewollt hätte nach einem Schlaganfall oder Ihren Herzinfarkt, aber das Hirn?... es war für uns unerklärlich.Wir sprachen mit einer Krankenschwester, warum man uns nicht vorher angerufen hat? Die Aussage war, man hätte am Samstag meinen Vater angerufen. Doch auf seinem Handy war kein Anruf...
Am Montag morgen rief das Krankenhaus meinen Vater an, weil sie das ok wollten für die Netzhaut der Augen...Ich rief dorthin zurück, doch keiner fühlte sich verantwortlich. Wie geschmacklos ist das, in solch einer Trauer nach Organen zu fragen.
Dieses Krankenhaus ist das aller Letzte, selbst die Hygiene lässt zu wünschen übrig!
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Blauerreiter berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nur das Personal in der Aufnahme war freundlich
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Haut Ekzem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 29.10.2019 hatte meine Mutter 91 Jahre, im Rollstuhl sitzend, Sie kann weder stehen noch laufen!!! 1 Termin zur Aufnahme
in der Hautklinik.
Nach den Formalitäten wurden wir zur 5. Etage geschickt. Dort kümmerte sich Niemand um uns, auf Nachfrage wurden wir durch 2 Etagen und Stationen geschickt.
Als wir endlich auf Station 2 ankamen,nahmen wir als erstes die auf den Gängen stehenden, schmutzigen Betten wahr!!! Uns nahm wieder Niemand zur Kenntnis. Im Stationszimmer standen mehrere Schwestern incl. Stationspflege, was man unschwer nach dem Gruppenfoto identifizieren konnte.
Auf Nachfrage deutete jemand wage nach hinten in eine Ecke, dort sollten wir warten.
In dieser ECKE saßen schon 6-7 Personen und warteten, und es kamen immer mehr Patienten dazu, die inzwischen ob dieser Zustände auch sehr verärgert waren.
Als endlich 1 Schwester sich herablies, mit uns zu sprechen, hieß es lapidar:
Wir haben gestern, also am 28.10. 1 Station geschlossen, wir sind "rappelvoll" und haben keine Betten zur Verfügung, sie müssen warten.
Wo leben wir denn ?
Ein einfacher Anruf hätte genügt und viele Patienten hätten sich den weiten Weg sparen können.
Nach Absprache mit meiner 91 jährigen behinderten Mutter, haben wir uns die Papiere zurückgeben lassen und dir Klinik verlassen.
Wir kommen ja nur aus Verden und schütteln uns alles aus der Hand, Zeit, Fahrkosten etc.
Niemals in diese Klinik, wo schon am Telefon nach privat und Kassenpatient sehr stark unterschieden wird.
Bei allem Verständnis, fürs unterbezahlte, fehlende Personal, aber diese Menschenverachtende Art und Unfreundlichkeit muss nicht sein.
Also bloss nicht in diese Hautklinik.
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Billo2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kompetente Versorgung, sehr freundliche Mitarbeiter/innen
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Varizen - OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 5. Sept. 2019 varizen - OP in Bremen- Mitte. Die OP konnte nicht ambulant durchgeführt werden, da verschiedene Erkrankungen bestehen. Alle Untersuchungen verliefen reibungslos, Termine würden eingehalten. Ich habe nur freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter/ innen erlebt. Am op- Tag lief alles wie geplant. Auch im Aufwachraum wurde ich fürsorglich betreut, trotz des großen Arbeitsanfalles, ein Taubenschlag !!!. Auf Station 12 nur nette Pflegekräfte, die auch meine Bettnachbarin kompetent und aufmerksam betreut haben. Entlassungsmanagment lief hervorragend. Um 11.30 Uhr waren meine Papiere fertig und ich konnte nach Hause. Ich bin sehr erleichtert, dass alles so gut lief, Ein großes Dankeschön an alle Menschen, die mir zur Seite standen, angefangen in der Aufnahmeambulanz über die Patientenaufnahme, Station und OP.
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Patientin_unzufrieden berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
-
Kontra:
diese Zeile wäre zu knapp
Krankheitsbild:
Nesselsucht (Urtikaria)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Ärzte hatten offensichtlich kaum Zeit, um meine Akte zu lesen. Ständig unvorbereitet, nur sehr kurze Aussagen (manchmal irreführend). Falsche Versprechungen: "Sie bekommen einen Verband. Ich komme bald." Aber dann nicht erschienen...
Die Kanülen wurden einfach pauschal gestellt, aber ohne einen wirklichen Grund. Angeschwollene Venen an beiden Armen als Ergebnis. Hinzu kommt, dass ich mit einem falschen Medikament entlassen wurde! Die Krankenschwestern haben kaum Zeit für die Patienten. Professionelles Lächeln, aber schlechte Arbeit. Meine Essensbestellung musste ich zwei Mal ausfüllen, da der erste Zettel verloren gegangen war. Als ich zum dritten Mal den Zettel ausfüllen sollte, da auch der zweite schon wieder weg war, habe ich die Krankenschwester auf die Suche geschickt. Mangelnde Kommunikation mit den Patienten, aber auch unter dem Personal.
Auch im alten Gebäude mit der älteren Ausstattung kann man zuverlässig arbeiten! Mir fehlen die Worte, sehr dilettantische Arbeit.
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VG5 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Mangelnde bis ausbleibende Behandlung und fehlende Patientenaufklärung
Krankheitsbild:
schwerer Unfall mit SHT, Platzwunden, Prellungen, Gelenkluxation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wund wurden nicht versorgt, Gipsschiene ohne nötige Abdeckung auf die Wunde aufgelegt, es erfolgte keine Kontrolle vor Entlassung,nicht ausreichende Untersuchungen, kein neurologisches Konsil, kein Entlassungsgespräch, keine Aufklärung über weitere notwendige Verläufe, mangelnde Patientenaufklärung/Beratung
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Heidi322 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
sehr gutes OP Ergebnis
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einer sehr stark eingeschränkten Sehkraft wurde mir nach einer ausführlichen Beratung eine Hornhauttransplantation empfohlen. Das gesamte Ärzteteam gab sich sehr viel Mühe und sie haben meine Sehkraft wieder hergestellt. Die OP wurde sehr gut gemacht, Spitzenleistung! Auch nach 10 Monaten liegt das Transplantat (DMEK) noch gut an. Es haben in dieser Zeit mehrere Augenärzte die DMEK-OP gesehen. Sie sagten immer, ich kann von einer DMEK nichts sehen. So präzise wurde die DMEK-OP gemacht. Danke!
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Christoph9 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: Juli 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
ambulante Voruntersuchung, Verfahren iund Behandlung m zentralen OP-Gebäude optimal
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenhernie links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Problem: Leistenhernie.
Besonders die Voruntersuchung vor der stationären Aufnahme war optimal: Aufruf auf den Punkt zum vereinbarten Termin, alle Voruntersuchungen einschließlich Anästhesie innerhalb von 2 Stunden, sehr zugewandte Mitarbeiter/innen.
Freundliche Aufnahme am OP-Tag, Wartezeit bis OP 4 Stunden. Prozedur im zentralen OP-Gebäude optimal.
Sehr freundliche pflegerische Betreunung auf Station 3. Aufenthalt insgesamt 2,5 Tage.Früher hieß es: ZKH St.Jürgen Straße- mehr als ein großes Krankenhaus.Stimmt. Vor allem viel besser als sein Ruf.
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PatientausBremen berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kinderfreundlich, kompetent, menschlich nahbar
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Virusinfekt mit Hautausschlag am Körper
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir waren mit unserer Tochter in der Professor Hess Kinderklinik und wurden schnell behandelt, sehr nett betreut und hatten ein sehr nettes Pflegepersonal und einen kompetenten Arzt, der jede Frage beantwortet und sich ausreichend Zeit genommen hat.
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Schaky berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 20.06.2019
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Splitter im Auge
Erfahrungsbericht:
Ich war sehr verwundert das mann mit einen Spltter im Auge wieder weg geschikt wird. Danke für die nette Behandlung weitere schmerzen im Auge. Faßbinder
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Messnau berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Habe mich sehr gut aufgehoben gefült)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Es wurde immer verständlich erklärt)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Tolle therapie und pflege es ging berg auf.)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Ich muste nie lange warten)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Alles was man braucht. Ist da)
Pro:
Gehen mit fürsorge auf den patienten ein
Kontra:
Mir fällt nichts ein
Krankheitsbild:
Offenne beine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als ich ins klinikum bremen mitte musste hatte richtig angst was auf mich zu kommt. Im haus 10 am empfang wurde ich schon mit herzlichkeit begrüßt. Als ich dann zur station konnte aus den fahrstuhl stieg haben mich gleich 3 gesichter angelächelt. Ab da an war meine angst total weg nur noch aufgeregt. Ich meldete mich im schwesternzimmer und wurde dort liebevoll herzlich begrüßt. Da stand alles fest, hier bin ich sehr gut aufgehoben. Etwas warten nicht lange und ich konnte auf mein zimmer. Ich war jetzt 22 tage drin. Sie haben mir super geholfen. Das gesamte personal ist wirklich immer sehr freundlich, hilfsbereit, geduldig, einfach herzlich zu den patienten und besucher. Es ist trotz stress manchmal nichts zuviel für das personal oder ärzte. Sie gaben einen immer das Gefühl das sie einen ernst nehmen. Manches krankenhaus kann sich eine scheibe von diesem klasse team abschneiden. Ich bin gestern mit einen weinenden und lächelnden auge gegangen. Ärzte super kompetent die erklären nicht in fach chinesisch sondern so das man es versteht. Die dame die das Frühstück bringt immer ein lächeln, reinigungskraft immer ein lächeln schüler praktikanten immer hilfsbereit und mitdenkend schwestern topsie waren immer zur stelle. Ich möchte mich an die gesamte station bedanken das ihr mir so toll geholfen habt. Mit soviel leidenschaftcan der arbeit. Ihr seit echt die besten. Wenn jemand etwas anderes über diese tolle station sagt sollte der oder die jenige über das eigene verhalten mal nachdenken. Ich bewerte hier nicht den fernseher oder die einrichtung. Es ist tv da es ist sauber und platz zu zweit im zimmer hat man gut. Dascwar genauso super. Ich war wegen der medizinischen hilfe da und die habe ich top bekommen. Etage 6 station 2 ihr seit alle aber wirklich alle super, bleibt so. Ganz viele wissen es sehr zu schätzen wie ihr euch um eure Patienten kümmert. Ein bisschen vermisse ich es auch.
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A.B2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Persönliche Ansprache
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Tante wurde am 7.6.2019 wegen eines Schlaganfalles in die Stroke Unit eingeliefert. Sie wurde dort mit großer Hingabe und großer Wertschätzung behandelt. Die Information der Angehörigen durch die betreuende Ärztin war durch hohe Kompetenz und Menschlichkeit geprägt um die richtigen Entscheidungen zu treffen. Wir fühlten uns in dieser schwierigen Situation sehr gut aufgehoben.
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motte33 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Sozialdienst
Kontra:
Pflegekräfte
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:
Mein Mann (62)lag im April 2019 nach einem 2. Schlaganfall auf der Stroke Unit.Leider war die Hälfte des Pflegepersonals sehr ungehalten,man vergriff sich im Ton dem Patienten gegenüber .Erklärte meinen Mann er würde sowieso nichts verstehen er wäre verwirrt,oder wie die Aussage von einer Pflegekraft ,das sie sich in ihrem Alter nichts mehr sagen lässt, sie habe immer recht .Selbst wie der Arzt mit uns ein Gespräch hatte, störte eine Pflegekraft mittendrin für eine Messung bei meinen Mann,und fauchte ihn noch an er solle doch ruhig sitzen.Ich habe im Beisein vom Arzt der Schwester doch gesagt sie wirkte aber sehr nervös und ein anderer Ton wäre angepasst,das wurde von ihr aber verneint.Der Arzt schaute nur ,äußerte sich aber nicht.Später meinte die Schwester das wir hier auf eine Akut-Station seien, und das wäre normal (ihr Verhalten).
Einige Schwestern sollten mal nach Oldenburg auf die Stroke Unit,da liegt mein Mann inzwischen (3.Schlaganfall) und dort wird er herzlich ,liebevoll betreut ,ohne Hektik und auch bei Fragen wird ihm vernünftig alles erklärt.
Selbst die Ärzte( in Oldenburg) nehmen sich Zeit für Patient und Angehörige.
Hallo liebes Pflegepersonal,egal was für Stress und Hektik ihr habt ,der Patient muss bereits mit seiner Notsituation / Krankheit bereits klar kommen und eurer Ärger nicht auch noch.
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Tommi66 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Sehr gut.)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (ausführlich)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Spitze)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ärzte,Pflegerinnen,Pfleger,Logopädin,Kompetenz.
Kontra:
Ist halt kein Urlaub
Krankheitsbild:
Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Möchte mich nochmals bedanken,wurde im Januar 2018
ins Klinikum Bremen Mitte eingeliefert,nach ein paar Wochen auf der Intensivstadion (Aneurysma)wurde ich anschließend auf die "Normalstation" verlegt.
Chirurgen,Pflegerinnen,Pfleger auf der Intensivstation SPITZE und Kompetenz.
Kann mich nur Herzlich bedanken für die Hilfe,die ich von allen bekommen habe(EINMALIG)!
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BerndO.66 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Tolles Team, sehr gute Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor rechte Niere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Entfernung eines Tumors an der rechten Niere.
Nach einer sehr ausführlichen Beratung wurde ich einige Tage vor der OP über alles informiert.
Am Tag der Aufnahme wurde ich freundlich empfangen und auf die anstehende OP am nächsten Tag vorbereitet.
Die OP wurde mit dem DaVinci (Roboter-Verfahren) durchgeführt, der Tumor entfernt und die Niere konnte erhalten bleiben.
Ich bedanke mich bei dem Operateur, den Ärzten und dem Pflegeteam für die immer freundlichen Aufklärungsgespräche, Beratungen und Behandlungen.
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Geyernest berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 19
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Schwestern und Pfleger haben immer ein offenes Ohr und helfen sofort
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin total positiv überrascht gewesen, Klinikpersonal top , essen gut, da kann man auch darüber hinwegsehen das die Zimmer alt sind. Aber es ist sauber.
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Bian berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 19
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Ärztinnen, Kompetenz, Einfühlungsvermögen
Kontra:
Wartezeit, Parkgebühren
Krankheitsbild:
Glaskörpertrübungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Februar 2019 in der Notfall Ambulanz, da ich plöltzlich schwarze Punkte vor den Augen sah. Unten an der Rezeption war eine sehr unfreundliche Dame, die mur einen Zettel zum ausfüllen gab und mir gleich sagte, es könnte dauern und das nach Schweregrad behandelt wird. Ich saß ganze sechs Stunden im Warteraum bis das erste Mal getropft wurde. Dann ging es aber zum Glück recht zügig. Ich hatte zwei ganz tolle Ärztinnen. Da ich eine Angststörung habe und gerade was Ärzte angeht sehr panisch bin, graute es mir vor der Untersuchung. Aber es wurde einfühlsam mit mir umgegangen, ganz genau untersucht und mir
erklärt, dass es nichts schlimmes sei, sondern nur Glaskörpertrübungen. Leider muss ich jetzt lernen damit zu leben, aber da können die Ärzte nichts für. Ja, das Krankenhaus ist nicht das modernste und Wartezeiten sind wirklich lang, aber Augen und Netzhautuntersuchungen dauern nunmal. Schade ist, dass mein Freund alke zwei Stunden runter musste, um einen neuen Parkschein zu lösen. Die Parkgebühren bei sechs Stunden warten sind nicht wenig.
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Frido54 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Personal teilweise unmotiviert)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (erst Nachfrage)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (total Veraltet)
Pro:
Intensivstation TOP
Kontra:
Patient auf normaler Station nur eine Nummer
Krankheitsbild:
Gefäss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachdem wir Nachmittags beim Besuch Schwestern Bescheid sagten,das Patient schon ganzen Tag schlecht Luft kriegt kam auf einmal Ärztin.Ende vom Lied Lungenentzündung,Intensivstation.
Wieder auf normaler Station,haben Gebiss von Patienten nicht fest bekommen.Essen wurde weggefahren,Joghurt Ende.Patient nur noch Haut und Knochen.
Nachdem Schwester drauf aufmerksam gemacht haben,wurden die Augen verdreht.nicht zu fassen.
Nebenbei gesagt haben Staub vom Tv(Baujahr 1977?)versucht abzuwischen.Ging wirklich schlecht,Staub von letzten 2 Jahren?
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Nichtimmernörgeln berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Reibungsloser Ablauf
Kontra:
Parkplätze
Krankheitsbild:
Tumor Ohrspeicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann nicht nachvollziehen wieso es so schlechte Bewertungen gibt . Ich würde jederzeit mich wieder in Bremen-Mitte behandeln lassen . Wer über essen klagt, es ist kein Restaurant sondern ein Krankenhaus, Da Krankheiten ja selten geplant sind bin ich erstaunt das es trotzdem so reibungslos läuft!
Schade das nur Leute Zeit für Bewegung haben die gerne nörgeln .
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connytimo12 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles nur negativ
Krankheitsbild:
Wundrose im Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo, bin die Betreuerin eines Patienten den sie gestern 21.12.2018 entlassen haben obwohl er nicht wirklich gesund ist. Betreuung und ärztliche Versorgung, mehr als mangelhaft. Noch heute muss der Patient wieder ins Krankenhaus, wirkliches Armutszeugnis, für das Krankenhaus Bremen Mitte. Bei Ihnen werden Patienten leider nur wie eine Nummer behandelt, bin mehr als erschüttert. Wird ganz sicher ein Nachspiel haben denn darf einfach nicht passieren, dass ein Patient als gesund entlassen wird, der nicht gesund ist.
Der Patient hat sich bei Ihnen im Krankenhaus eine eine Kopfverletzung zugezogen, Versorgung mehr als nur mangelhaft. Die Wunde wurde weder gereinigt, noch ordnungsgemäß versorgt. Einfach nur ein Pflaster rauf kleben, ist ganz sicher nicht im Sinne einer korrekten, ärztlichen Versorgung. Mir fehlen nur noch die Worte, bin mehr als entsetzt.
Rechtliche Schritte gegen das Krankenhaus Bremen Mitte werde ich mir vorbehalten.
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IngDri berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Spitzenleistung in Unfallchirurgie und Pflege
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwerstverletzt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser Sohn wurde mit schwersten Verletzungen nach einem Motorradunfall in diese Klinik verlegt.
Dort kämpfte er knapp 4 Wochen um sein Leben.
Ärzte und Pfleger erbrachten eine schier unglaubliche Leistung, indem sie nicht nur einfach das Leben retteten, sondern auch in den Punkten Chirurgie und Pflege sehr beeindruckende und kaum für möglich gehaltene Leistungen erbrachten.
Zu jeder Zeit wurden wir allumfänglich über jeden erforderlichen Schritt und das daraus dann folgende Ergebnis verständlich informiert.
Auch die evtl. Betreuung und Hilfestellung für die Angehörigen war vorbildlich.
Hier gilt offensichtlich das Motto: "Geht nicht gibt es nicht" und "Wir nehmen uns die Zeit, die wir hier jetzt benötigen"
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Richter3 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Lebenszufrieden)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sie haben ein Leben gerettet
Kontra:
Krankheitsbild:
Lebensbedrohlich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wollte mich bei der Intensiv Station Bremen Mitte herzlich bedanken. Sie haben meiner Schwester die erst 55 Jahre alt ist mit Hilfe der Chirurgen etc. das Leben gerettet. Alle vor Ort haben mich immer informiert auch wenn es nicht so gut aussah aber die Art und Weise ist ein echtes Vorbild für andere.
Was diese Menschen leisten ist mit keinem Geld der Welt zu bezahlen.
Die lebensbedrohliche Situation habe ich direkt mitbekommen da ich zu Besuch war und das was da geleistet wurde war phantastisch und für mich nur so zu beschreiben das alle Hand in Hand gearbeitet haben und jeder auf seine Art bzw. auf Grund seiner ausgezeichneten medizinischen Ausbildung Ärzte wie Pflegerinnen und Pfleger. Ich bin sehr froh das meine Schwester bei Ihnen aufgenommen wurde.
Vielen herzlichen Dank für alles was sie getan haben.
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Durgun berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Sehr unzufrieden)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
4stunden gewartet nach Anfrage sehr unfreundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Mit sehr schweren Kopfschmerzen hingegangen zum weinen .
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe am03.11.2018 4stunden gewartet nach 4 Stunden Anfrage weiss Mann nicht wie lange ich noch warten werde dann wollte ich was schriftliches haben wollte Mann mir auch nicht geben dann wollte ich das die Polizei holen damit ich Anzeige mache haben die auch nicht danach war ich eine andere Krankenhaus.ich würde gern Krankenhaus klagen aber habe keine Beweise.dazu meine Brüder war mit gleichen beschwerden da war Gehirn Tumor verstorben.
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Duffy2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 18
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
freundliche Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Zervix Ca
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe dort eine Radiochemo bekommen.Die Chemo erfolgte jede Woche an 2 Tagen stationär.Auf der X1 war jeder der 5 Aufenthalte gut.Sehr nettes Personal die auch gerne für ein Spaß zu haben sind.Bei der Bestrahlung war das Personal auch immer freundlich.Die behandelten Ärzte waren bemüht die Nebenwirkungen so gut wie möglich mit Medikamenten zu behandeln.
Für mich ist die Therapie sehr gut verlaufen.
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Gröpelinger berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
---
Kontra:
da läuft nichts rund
Krankheitsbild:
Marker setzen für Prostata-Bestrahlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unorganisiert bei der Aufnahme, zur Behandlung musste der Arzt erst gesucht werden (er war weder über Pager, Telefon oder sonstwie erreichbar), bei der Entlassung falsche Behauptungen im Arztbrief...
Auf solche Kommentare kann ich gerne verzichten! Ich hoffe nur dass die kommentierende Person nicht in die Verlegenheit kommt, wo ihr (dann hoffentlich fachlich korrekt) geholfen werden muss. Außerdem ist die Hilfe ja auch nicht umsonst, da erwarte ich schon eine patientenorientierte Behandlung!!!
Na,
dann muss der Kommentierende eigentlich wissen wie wichtig eine "Wohlfühlumgebung" für eine Genesung ist! Freut mich, dass er trotzdem überlebt hat. Ich für meinen Teil fand die Prostatakrebserkrankung als solches schon anstrengend genug um mich auch noch mit inkompetenten und unfreundlichem Personal rumzuärgern! Sowas ist für eine Gesundung kontraproduktiv.
Keine Frage, das eine Prostatakrebserkrankung anstrengend ist...trotzdem...wer sich dann noch mit "inkompetenten und unfreundlichen" Personal rumschlagen kann, dem scheint es ja schon besser zu gehen...
Meine Wenigkeit lebt seit 12 Jahren mit Krebs, mehrere Tumore, mehrfache Operationen, Chemotherapien, Immuntherapien und Bestrahlungen hinter sich werde nur noch palliativ behandelt, Schwerbehindert GdB von 100 mit Kennzeichen aG und B zusätzlich einen Pflegegrad 4...trotzdem bin und bleibe ich positiv und gebe die Hoffnung nicht auf..und mache das Beste aus jedem Tag...
|
Gabosy berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung? Die wissen gar nicht was das ist)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nichts positives
Kontra:
unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Schleier vor Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter hatte von jetzt auf gleich einen Schleier vor einem Auge und die Sehkraft war gleich Null. Nachdem sie von 3 Augenärzten abgewimmelt wurde fuhr ich mit ihr zur Notaufnahme der Augenklinik. Dort nach Stundenlanger Wartezeit, fragte ich höflich an, wann wir damit rechnen können dran zu kommen, vor allem da Leute die gerade mal ein paar Minuten da waren, mehrfach vor uns dran genommen wurden. Da wurde mir dann von einer Schwester !!! gesagt, dass sie erstmal die RICHTIGEN Notfälle vor nimmt. Nach diesem Spruch sind wir gegangen, da es eh schon nach Mitternacht war. Am nächsten Tag dann zum Augenarzt... Jetzt liegt meine Tochter schon seit Tagen im Klinikum Ost, Nervenwasser Entnahme, hochdosiertes Cortison und ein MRT steht auch noch an. Aber Hauptsache, diese unfähige Schwester kann beurteilen, welches "richtige" Notfälle sind. Der Augenarzt und auch das Personal in Bremen Ost waren wenig begeistert über diese Behandlung. Es ist unfassbar, was man sich dort an Unfreundlichkeit und Inkompetenz gefallen lassen muss.....
|
bibiwa berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Notfallbehandlung gut
Kontra:
Station absolutes Chaos
Krankheitsbild:
Verschluss im Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
kam per Notfall in die Klinik, die Erstversorgung mit Not-OP war super, aber dann!
Auf Station 12 (Gefäßchirurgie) nie wieder !!!!!! Nach OP erst am übernächsten Tag einen Arzt in der Visite gesehen um zu erfahren, was mit mir los ist.
Manche Pflegepersonal sehr engagiert, andere glänzen mit Anwesenheit. Wenn man klingelt, kommt oft nur die Frage durch Lautsprecher, was denn los ist und bis dann jemand kommt, kann das mal locker 15 Minuten dauern.
Dann werden Untersuchungen anberaumt, die angeblich notwendig sind, hier wird dann die Aufklärung vergessen und somit finden die Untersuchungen dann nicht mehr statt. Mir ist dies in 4 Tagen allein 3x passiert.
Aber vorsicht, beschwert man sich, sind die lieben Ärzte dann eingeschnappt und die Behandlung wird als beendet erklärt und man wird nach Hause geschickt, mir passiert. Ich wurde vor die Wahl gestellt, entweder Verlegung auf andere Station zur weiteren Behandlung wegen eines Nebenbefundes und auf der Station wurde die Behandlung als abgeschlossen erklärt. Notwendige Untersuchung wurde als nicht mehr nötig angesehen und im Entlassungsbrief wurde dann aber schön geschrieben, ich hätte die Untersuchung nicht mehr durchführen wollen. Ärzte habe ich da nur 1x am Tag bei der Visite ca. 5 Minuten gesehen, danach waren diese nie greifbar und erreichbar.
ich kann nur jedem raten, sich ein anderes Krankenhaus zu suchen.
|
Annika08 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Behandlung und Operation durch Prof. Naumann und Team
Kontra:
Nichts :-)
Krankheitsbild:
Verdacht auf Lymphdrüsenkrebs
Erfahrungsbericht:
Nach der Überweisung wurde ich ohne Termin direkt zu einem Gespräch mit Prof. Dr. Naumann gebeten. Seit diesem Zeitpunkt folgte bei jedem Termin eine umfassende Beratung und Untersuchung mit viel Einfühlungsvermögen und gut vermitteltem fachlichen Wissen. Nach mehreren Untersuchungen wurde ich von Prof. Dr. Naumann operiert, damit mir zwei Lymphknoten zur Biopsie entnommen werden konnten. Die OP verlief komplett ohne Komplikationen und die Schmerzen hinterher waren absolut auszuhalten. Die Narbe wurde netterweise in eine Halsfalte gelegt und "nur" geklebt, sodass der Schnitt am Hals kaum sichtbar ist. Anschließend lag ich fünf Tage auf Station und hatte eine wunderbare Versorgung. Jeden Tag wurde ich von Ärzten untersucht und alle(!) Schwestern waren immer zuvorkommend und freundlich. Mit eigenem, geräumigen Badezimmer konnte man den Stationsaufenthalt gut aushalten. Das Krankenhausessen war entgegen meiner Erwartungen sehr lecker und vielfältig.
Nach wie vor komme ich in regelmäßigen Abständen zur Ultraschallkontrolle, die jedesmal ohne viel Wartezeit über die Bühne geht. Prof. Dr. Naumann hat sich seit meiner Vorstellung jedes Mal viel Zeit für mich genommen (inkl. Anrufe bei mir Zuhause nach stationärem Aufenthalt) und mir seine Einschätzung zu meinem Zustand abgegeben. Von den Sekretärinnen bis hin zu allen anderen, in meinen Fall einbezogenen Ärzte: Alle haben mich hervorragend betreut, sodass ich an der HNO-Abteilung absolut nichts aussetzen kann. Bzgl. meines Krankheitsbildes wurde Dr. Bormann von der Onkologie regelmäßig hinzugezogen, sodass ich mich mit meinem Verdacht auf Krebs absolut sicher aufgehoben gefühlt habe.
Müsste ich das Haar in der Suppe suchen, könnte ich höchstens bemängeln, dass ich vor der OP ca. 6Std. auf mein Anästhesiegespräch gewartet habe. Aber das ist verglichen mit den übrigen Leistungen und anderen Krankenhäusern absolut legitim. Ich kann die HNO-Station also absolut weiterempfehlen und bin sehr glücklich mit meiner Betreuung! :-)
|
uetchen7 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
freundliches Pflegepersonal / kompetente Ärzte
Kontra:
Reinigungskräfte von Zeitarbeitsfirma nicht ausreichend zum Thema "MRSA-Keim"geschult.
Krankheitsbild:
MRSA-Keim / offenes Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War bereits mehrmals im Klinikum zu Gast und frage mich, ob hier ein Hygieneproblem oder ein Problem mit den Reinigungskräften von Zeitarbeitsfirmen besteht.
Vor kurzem war ich wieder mal da und mußte feststellen, daß die eine oder andere Reinigungskraft über den MRSA-Keim (Verhalten und Reinigung eines Patienten-Zimmers) nicht aufgeklärt wurde.
Während meines Aufenthaltes sah ich auch 2 Berichte auf Kabel1 über diesen MRSA-Keim und ließ mich aufhorchen, denn ich hatte diesen sehr lange.
Fazit:Es kann nicht sein,daß ein Patient einer Reinigungskraft erklären muß, was es heißt,Schutzkleidung zu tragen und was ein MRSA-Keim ist.
Diese Damen sollten sich ein Beispiel an Frau S.B.(Reinigungskraft)nehmen. Sie macht einen super Job.
|
Johanne06 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Beratung und medizinische Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
mature KataractOP/Vollnarkose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war Ende August 2018 für dreieinhalb Tage mit meiner demenzerkrankten Mutter als begleitende Angehörige stationär in der Augenklinik. Mature KataractOP. Die Abläufe /Wartezeiten bei den Voruntersuchungen waren angemessen, die Beratung durch die Ärztinnen war sehr gut, sie nahmen sich Zeit für unsere speziellen Fragen (mögliche OP Komplikationen/Vollnarkoserisiko wg. möglichem Demenzschub..)Auch die Beratung durch die Anästhesistin war sehr gut.
Die OP ist erfolgreich verlaufen.
Es gab mehr als eine sehr nette Pflegerin.
Ich bin sehr zufrieden und habe dort gute Erfahrungen gemacht.
Kleine Kritikpunkte:
Am Ende wurde der Taxischein falsch ausgestellt und die Bestätigung der Notwendigkeit meiner Begleitung für die Krankenkasse war nicht richtig.
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rkohlert49 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Diagnose und Betreuung durch den Oberarzt: Der leitende Oberarzt wirkt kompetent, emphatisch und vertrauensvoll. Leider wurden die Patientengespräche immer wieder durch Telefongespräche unterbrochen. Durch die enorme Auslastung des Oberarztes war eine konsistente Betreuung und Überwachung nicht gegeben. Während der Behandlungsphase trat der Oberarzt überhaupt nicht in Erscheinung und ist bei Rückfragen gar nicht oder nur sehr schwer zu erreichen. Trotz schweren vorliegenden Krankheitsbildes lag nach der erfolgten Diagnose das „gefühlte Interesse“ des leitenden Oberarztes am Wohl des Patienten weit unter dem eines Haus- oder Facharztes.
Behandlung an der Hämatologisch-Onkologischen Tagesklinik (HOT):
Die Behandlung an der Tagesklinik erfolgte ambulant. Die Abläufe sind effizient und nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten organisiert. Leider fühlt man sich als Patient eher als „Nummer“ und nicht als Mensch behandelt. Treten Nebenwirkungen oder Komplikationen der Behandlung auf wird an andere Abteilungen zu detaillierten Untersuchung weitervermittelt. Leider erfolgt jedoch keine wirklich integrative Behandlung und niemand führt die Ergebnisse der Einzeluntersuchungen zusammen und leitet draus Behandlungsanpassungen bzw. Maßnahmen ab. Es entsteht der Eindruck, dass niemand hier wirklich Verantwortung übernehmen will.
Nebenbei bemerkt ist das Essen auf der Station unterdurchschnittlich und trägt nicht zur Genesung bei. Zudem sind die hygienischen Zustände auf der Station besorgniserregend.
Fazit: In dieser staatlichen Klinik werden die Folgen enormer Mittelknappheit und Personalunterbesetzung auf Kosten des Patienten deutlich. Es fehlen die Ressourcen, um ein Mindestmaß an verantwortungsvoller Patienentenbetreuung zu gewährleisten und der Behandlungserfolg wird damit zur Glückssache. Die Empfehlung kann daher nur lauten, diese Klinik unbedingt zu meiden.
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Schluro berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Station 10)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (welche Beratung, Laiengeschwätz)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (welche Behandlung, nur Schmerzmittel und Wasser)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Chaotisch, Planlos und Unfreundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Alt und Unhygienisch)
Pro:
Notaufnahme, Hilfsbereit, Freundlich
Kontra:
Station 10 Innere Medizin, Inkompetent, Planlos, Chaotisch, Unfreundlich
Krankheitsbild:
Ohne Diagnose, Leberentzündung ?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei meiner Ankunft wurde ich erst einmal planlos durch Abteilungen geschickt, bis die Notaufnahme Mitleid mit mir hatte und mich aufnahm.
Dort wurde langsam aber sehr genau und Kompetent erklärt was gemacht werden muss.
Wegen Platzmangel und Überfüllung, wurde ich über Nacht in der Notaufnahmestation für ca.30 Stunden geparkt.
Die Schwester war sehr freundlich, aber Ruhe und Hilfe war dort dann nicht mehr zu bekommen, auch Nahrung nur durch wiederholtes anfragen.
Nachdem ich dann zuerst versehentlich in die Schlaganfall Station verlegt wurde, landete Ich zum Abendbrot am 2. Tag endlich in der Inneren Medizin.
Hier wurde ich wegen einer bevorstehenden Magenspiegelung, an 3 aufeinanderfolgenden Tagen jeweils bis zum Nachmittag Nüchtern gehalten, diese Spiegelungen fanden jedoch niemals statt ohne eine brauchbare Erklärung, warum diese wichtige Untersuchung, weswegen ich dort im Krankenhaus war nicht durchgeführt wurde.
Ich war 4 Tage in diesem Krankenhaus mit ständig wechselnden Ärzten, die jeder für sich eine völlig andere Diagnose stellte und ebenso andere Medikamente anordnete. Ein Arzt verbot mir Novalgien als Schmerzmittel und verordnete Paracetamol, der nächste Arzt verordnete es genau anders herum.
Die Schwestern waren teilweise dermaßen ruppig und unfreundlich, was sicher an der permanenten Überarbeitung und am Personalmangel liegt, aber vom Patienten, dem es sowieso schon schlecht geht ertragen werden muss.
Über die Mängel an der Hygiene könnte man noch ganze Romane schreiben, was jedoch diesen Rahmen sprengen würde.
Ich bin jedenfalls nach 4 Tagen ohne eine Diagnose und mit mehr Schmerzen gegangen ( Es gab keine Argumentation dagegen )als ich vorher hatte.
Mein Fazit:
Dieses Krankenhaus nur noch wenn ich schon Tot bin...lebendig niemals wieder....
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Janett2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Frau K. war top)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Hochansteckend und wir wurden überall durch das KH geschickt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Es wurde alles ganz genau untersucht ...
Kontra:
Krankheitsbild:
impetigo contagiosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir haben uns in Ägypten mit der sogenannten Borkenflechte angesteckt, die hochinfektiös ist.Ich bin geschockt darüber, dass niemand einen Plan hatte und uns durch das komplette Krankenhaus geschickt haben. Das ist verantwortungslos gegenüber den anderen Patienten! Als wir dann im Haus 10 waren ( Dermatologie) wurden wir von der Dame an der Anmeldung( 5.Stock)unfreundlich und sowas von arrogant ausgelacht.Sie hat uns nicht Ernst genommen und uns an ihrer jüngeren Kollegin abgeschoben. Mir fehlen echt die Worte zu so einer Person.Sie hat in so einem Job nichts zu suchen! ABER zum Glück kam dann eine super nette "bald" Ärztin und sie war echt höflich und hat sich alles so genau angeschaut,sowie die Ärztin die dann dazu kam.Danke dafür.
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Rime2018 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Unvorhersehbare Komplikationen werden sofort betreut)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es fehlt eine Beratungsstelle für Augenheilkunde)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Wertvolle Ausstattung und umfangreiche Betreuung)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Perfekt)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Sollte es besseres geben, habe ich das nicht vermisst)
Pro:
Hoher sofortiger Einsatz bei individuellen Komplikationen
Kontra:
Am Op-Tag erst auf Komplikationen aufmerksam gemacht
Krankheitsbild:
Fuchs'sche Endotheldystrophie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ruhiger sortierter Ablauf, Getränkemöglichkeit, Fachpersonal sehr kompetent, guter Umgang mit Azubis usw., saubere gepflegte Räume, keine Hektik, Freundlicher Umgang mit Patienten. Ich würde in kein anderes KH gehen.
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Rime2018 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Individuelle Komplikationen nach OP verhinderten den augenblicklichen Erfolg)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es fehlt eine Beratungsstelle für Augenheilkunde)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Auftretende Komplikationen waren nicht abzusehen)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Perfekt)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Könnte, glaube ich, nicht besser sein)
Pro:
Betreuung und Qualität ist absolut in Ordnung
Kontra:
Fehlende Beratung(sstelle), was Linsenangebot betrifft
Krankheitsbild:
Grauer Star Linsenaustausch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ruhiger sortierter Ablauf, keine Hektik, Fachpersonal sehr kompetent, guter Umgang mit Azubis usw., sauber gepflegte Räume, Gute Getränkemöglichkeit, sehr freundlicher Umgang mit Patienten.
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Sandmann58 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Engelsgeduld mit schwierigen Patienten, immer freundlich und hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Erfahrungsbericht:
Durch die vielen negativen Bewertungen ging ich mit sehr viel Skepsis zur Aufnahme in die Urologie Station 3. Meine eigenen Erfahrungen mit den behandelnden Ärzten, dem Personal der Wachstation und der Station 3 haben mir aber gezeigt, dass diese unbegründet war. Wenn man den Schwerpunkt auf fachkompetente Ärzte und gut motiviertes Pflegepersonal setzt, ist man hier sehr gut aufgehoben. Wer mehr Wert auf gutes Essen und moderne Zimmerausstattung setzt, wird hier leider etwas enttäuscht.Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass man hier vor Ort auf ein Spitzenteam trifft, das einen wirklich guten Job macht.Aus diesem Grund sind sie die wahren Helden im Alltag.
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suse19 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 18
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
ärztliche. Behandlung
Kontra:
Service
Krankheitsbild:
Fünf Brüche im Gesicht einschließlich zwei Brüche im Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Den Service empfand ich mangelhaft.Es war keine Körperhygiene gemacht worden,Hilfe beim Toilettengang fehlte,keine Krankenschwester die ihre Hilfe angeboten hatte.
Die Mahlzeiten waren mit wenig Geschmack und nicht zu genießen .
Die ärztliche Behandlung war hervorragend und kompetent.
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Spacko007 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Fachlich sicherlich kompetent
Kontra:
Man bettelt tagelang hinter wichtigen Dingen her.
Krankheitsbild:
Splenektomie, Platzbauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Viel Chaos. Ärzte und Pfleger haben keine Zeit für Patienten.Infusionen wurden vertauscht.
Nach mehreren Wochen bekam ich endlich eine Bettverlängerung.Tablets mit Essen stapelten sich im Zimmer wurden nicht aberäumt.
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Sigi22 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (alles in den Zimmen ist alt, es wird nichts erneuert, weil ja die neue Urologie ingentwann eröffnet werden soll. Wann, steht in den Sternen!!!)
Pro:
Das Personal tat sein Mögliches
Kontra:
Hygienemangel
Krankheitsbild:
Prostatitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hygiene, war mangelhaft. Gefüllte Urinbeutel in Eimer abgefüllt, (Blut, Kochsalzlösung und Urin) wurden in die Patiententoilette gegossen. Manchmal wurde noch nicht mal mit nach Wassergespült, oder die Reste spritzten an den Toilettensitz und auf dem Fußboden. Sehr ekelhaft und unhygienisch.
Mit Personalmangel musste man leben. Am Wochenende wurde sogar die Station 1 geschlossen, und alle Patienten auf die Station 3 verlegt. „Personalmangel“ oder wurde die Station aus Hygienemangel geschlossen.
Das Personal tat seine Arbeit so gut es ging mit den wenigen Mitarbeitern.
Das mit der Hygiene liest man schon Jahrelang in den Medien. Aber was getan hat sich noch nicht viel!
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KGE berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Vollständige Betreuung vom ersten Gespräch bis zur Entlassung
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr gute Vorbereitung (interdisziplinäres Beratungsgespräch) auf die OP mit dem DaVinci-System. Sehr guter Verlauf der Op (Fach- und Sachkompetenz). Sehr gute Betreuung auf der Intensivstation. Gute bis sehr gute Betreuung auf der Station 3. Als ehemaliger Patient sage ich Dankeschön.
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AndyX berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nette und gute Ärzte
Kontra:
Unnötige Verschwendung von Zeit durch schlechte Organisation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unfähiger Empfang, fähige Ärzte.
Man meldet sich beim Empfang zur Nachuntersuchung an, wird von dieser nach einem kurzen Telefonat der Station zu eben dieser geschickt und gebeten dort im Wartebereich zu warten bis jemand kommt um dann nach einer Ewigkeit zu erfahren das man dort ewig gewartet hätte da man sich ja dort nicht nochmal gesondert gemeldet hat.
Vielen Dank Empfang für die Verschwendung meiner Zeit!
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Bremer61 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Stundenlange Wartezeit spricht sich rum
Krankheitsbild:
Rippenanbruch/ Prellung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mit einer Rippenquetschung während der Arbeitszeit musste ich schnellstmöglich zu einer Untersuchung, da es später Nachmittag war und Termine nicht so einfach zu bekommen waren ab zur Notfallambulanz Bremen Mitte.
Bei dem vorher geführten telefonat wurde auf eine längere Wartezeit hingewiesen, die Schmerzen forderten aber eine Diagnose und Behandlung.
Gegen 16:40 Uhr kam ich dort an, die Aufnahme dort war zügig, das Personal sehr freundlich.
Dann begann das warten. Nach über 7 Stunden!! wurde ich in ein Behandlungszimmer geführt, wo die Voruntersuchung stattfinden sollte.
Nach einer Stunde Wartezeit dort, wo nichts passierte, fragte ich einen Pfleger ob und wann denn mal jemand zur Untersuchung käme, und das 8 Stunden Wartezeit ein unmöglicher Zustand seien.
Nach seinem Hinweis das ich doch froh sein sollte das ich schon mal in dem Behandlungszimmer gelandet bin, und das dieser Zustand wohl mittlerweile normal zu sein scheint wartete ich noch ein wenig.
Auf dem Gang traf ich Patienten, die 2 Stunden vor mir im Wartezimmer der NOTFALLAMBULANZ waren, immerhin schon geröntgt waren und nun auf Papiere oder etwas anderes warteten. Die sagten mir, das es nach der Untersuchung der Ärztin weitere bis zu 2 Stunden gedauert hat bis sie geröntgt wurden und nun auf weiteres warteten.
Um mir noch weitere Stunden in diesem Chaos zu ersparen ließ ich mir mein Patientenarmband abschneiden und ging.
Am nächsten Tag ging ich in die BG- Ambulanz.
Auf die Frage ob ich denn schon gestern eine Behandlung hatte, antwortete ich, das es einen Versuch dafür in dem Klinikum Bremen Mitte gab.
Sofort kam die Frage: Aha, und nach 5 Stunden aufgegeben und weggegangen?
Es scheint normal zu sein das es in diesem Haus so zugeht, vielleicht auch in anderen Krankenhäusern.
Ich hoffe ich muss diesen Viehtrieb nicht so schnell wieder antreten, wenn dann versuche ich es aber auf jeden Fall woanders!
Ich habe die Chirurgie als Fachbereich Ausgewählt weil es den Bereich Ambulanz nicht gibt
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Bremer61 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Einsparung eines/r Anästhisist/in
Krankheitsbild:
Mittelhandbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich ging mit einem Mittelhandbruch in die Notaufnahme. Die Anmeldung verlief normal, mit netten Personal,zumutbarer Wartezeit, OP- Terminplanung.
Bei Gesprächen während der Anmeldung und Voruntersuchungen erklärte man mir den Vorgang der OP recht genau.
Dabei sagte man mir auch das keine örtliche Betäubung - also die Betäubung der Hand - stattfindet, sondern der ganze Arm betäubt wird.
Bei dem Gespräch mit dem operierenden Arzt wurde das Thema Narkose nicht weiter besprochen.
Was dann bei der OP geschah war die Hölle!!
Anstatt den Arm zu betäuben (wohl mit einem Anästhesist)betäubte man NUR die Hand. Obwohl kaum eine Narkosewirkung auftrat und ich das auch mehrfach sagte operierte man munter drauflos. Die Schmerzen dabei waren der Wahnsinn und der Arzt spritzte mehrfach Narkotikum nach, was nichts bewirkte, bis die mit anwesende Oberärztin meinte das jetzt doch gar keine Hand mehr zu erkennen sei, weil die mit Flüssigkeit vollgepumpt ist!
Ich brauchte über eine Stunde um nach der OP aufstehen zu können, meine Beine versagten bis dahin ihren Dienst, so fertig war mein Körper.
Der Erfolg der OP war entsprechend, ein Röntgenbild bei meinem Orthopäden zeigte keine Veränderung/ Besserung der Bruchstelle.
Bei der zweiten OP versprach man mir eine vernünftige Betäubung, ich hätte sonst das Krankenhaus gewechselt.
Aber nichts war`s, auch bei der zweiten spritzte man mir etwas in die Hand, auf meine Nachfragen sagte man mir das sei so üblich und man müsste jetzt loslegen. Also wieder eine überaus schmerzhafte Prozedur, wo ich einfach nur froh war als das aufhörte.
Die Begeisterung über den Erfolg der zweiten OP hielt sich bei meinem Orthopäden in Grenzen, er sagte aber das es jetzt OK wäre.
Nun lebe ich mit Schmerzen bei starker Belastung der Hand, einer leicht veränderten Handform und sage : dort NIE WIEDER!!!
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Kerstin2018 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Pflege, Freundlichkeit, Einsicht
Krankheitsbild:
Schwindel, allgemeine Schwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Absolut unfreundliche Aufnahme, dann Verlegung auf die Station, die Pfleger dort waren noch unfreundlicher, meine Mutter bekam weder etwas zu essen, noch zu trinken. Für meine Fragen war niemand zuständig, da der aufnehmende Pfleger nicht mehr im Dienst wäre. Meiner Mutter ging es im Laufe ihres Aufenthalts in der Klinik immer schlechter, sie bekam zusätzlich zu ihren Beschwerden noch eine Erkältung, da sie neben einer schwer grippekranken Patientin gelegen hat und erst nach 3 Tagen in ein anderen Zimmer verlegt wurde. Überraschenderweise hatte meine Mutter danach ebenfalls Grippe, diese wurde dann im Klinikum Mitte behandelt, alles andere nicht. Zusätzlich zu unfreundlichen Pflegern, schlechter ärztlicher Versorgung kamen einige Kleidungsstücke und Schuhe meiner Mutter abhanden, das Klinikunm sah sich allerdings außerstande, diese zu ersetzen mit der Begründung, es sei nicht die Schuld des Klinikums. Alles in allem werden wir alles versuchen, um nie wieder in das Klinikum Mitte zu kommen.
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Bay. berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014 -2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
- Lipödem -
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war in den vergangenen 4 Jahren wegen eines Lipödems "9" X im Klinikum Bremen-Mitte. Jedes Mal bin ich sehr freundlich aufgenommen und behandelt worden.
Egal ob ÄrztInnen Pflege- oder Reinigungspersonal, ALLE waren äußerst verbindlich, nahmen sich Zeit und beantworteten meine Fragen ausführlich.
Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, mir sind 35 Liter der kranken Fettzellen abgesaugt worden und mein Leben ist im wahrsten Sinne des Wortes leichter geworden.
Ich bin sehr dankbar und ich würde mich zu jeder Zeit wieder in dieses Krankenhaus einweisen lassen.
Was ich allerdings stark bemängele ist die Ernährung, die alles andere als gesundheitlich orientiert ist. Und die Parksituation wird im Verlauf der Bauarbeiten kaum noch zumutbar.
Aber dafür können die Beschäftigten der Klinik nichts. Das laste ich der Stadt oder dem Land Bremen und der Fremdküche an.
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Joja2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Operation durch Prof. Naumann
Kontra:
Nichts zu Beanstanden
Krankheitsbild:
Tumor an der Ohrspeicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Intensive Information seitens der Ärzte über den OP Ablauf.
Prof.Naumann persönlich unterhielt sich mit meiner Frau über das Krankheitsbild und die möglichen Operationswege.
Nach OP gab es eine optimale Versorgung und Betreuung auf Station 3.
Die Freundlichkeit und Kompetenz ist hervorzuheben.
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Cobi2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 18
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Alles etwas älter)
Pro:
Alles bestens
Kontra:
Krankheitsbild:
Eierstock und Eileiter entfernung beidseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Man liest ja sehr viel negatives über diese Klinik .
Ok beim vorgespräch in der Ambulanz dauerte es , aber man ist ja nicht der einzige Patient.
Der Aufenthalt egal ob OP oder Station war super , Ärzte und Schwestern durchweg sehr freundlich. Auch das Essen war nicht so schlecht wie es oft gesagt wird , nun ja KH und kein Hotel. Ich würde wenn es sein muss auf alle Fälle wieder auf diese Station geh'n. TOP
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J.m berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Gab es nicht)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Information
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Taubes Ohr
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich meldet mich gegen 15:30 an der Information als Notfallpatient an da ich auf dem linken ohr nichts mehr gehört habe.
Ich sollte dann rüber und mich einfach ins Wartezimmer setzen Habe ich gemacht. Nach gut 1,5 Stunden kam dann eine Schwester und wollte meine Karte haben uns sagte ich bin gleich der nächste. In der Zwischenzeit kam eine Mutter mit ihren Baby würden vorgezogen habe ich Verständnis für. Dann dann gegen 17:23 kam sie Ärztin gab mir die Karte wieder und sagte sie musste in den OP ich könnte warten oder in ein anderes Krankenhaus . Ich sagte ich warte sie sagte dann ich kann ruhig ne Stunde weg gehen und was essen oder so. Dass tat ich auch. Kam gegen 18:20 wieder mit mir ein Mann mit Nasen Bluten. Ich sagte dann Bescheid ich sei wieder da. Dann hat man mir vorgeworfen ich sei einfach abgehauen und um 18:30 müssten die wieder in OP angeblich hatten sie ne Pause da zwischen gehabt. Ich sollte in 1stunde nochmal wieder Kommen. Ich habe dann gesagt ich fahr in ein anderes Krankenhaus habe ich dann auch getan dort hat man mir dann geholfen.
Organisation ist dort null Fazit ich werde nicht mehr in die HNO Klinik als Notfall nach Mitte gehen. Dann lieber gleich ins diako oder st Joseph Stift.
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Jessybremen110 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 218
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
nette Angestellte
Kontra:
Total überbelegt
Krankheitsbild:
Mandelentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich war nur im Klinikum Mitte weil mein HNO Arzt dort selbst operiert ansonsten wäre das wahrscheinlich die letzte Wahl gewesen in das KH zu gehen. Ich sollte um 7 Uhr da sein für sie OP am selben Tag. Morgens sollte ich meinen Essenszettel ausfüllen ohne mich darauf hinzuweisen das ich nach der Op eh das meiste nicht essen darf. Nach der Op wurde ich aufgrund der Überlegung auf der HNO Station auf die kurzzeitstation für eine Nacht verfrachtete. Da diese Station am Freitag zumacht wurde ich für 2 Nächte auf die Onkologie gelegt und dann für die letzte Nacht auf die HNO. Ich habe trotz Mandelop von Anfang an alles wieder zu essen und zu trinken bekommen weil keiner genau wusste was ich darf und was nicht. Am letzten Mittag auf der HNO kam man mir dann tatsächlich mit pürierten essen nach 4 Tagen normalen essen. Das Hinweisschreiben habe ich dann am Sonntag auf Nachfrage bekommen (wurde Donnerstags operiert). Im Endeffekt hat das Personal sich zwar Mühe gegeben aber man merkte deutlich die Überlastung des Krankenhauses.
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H..58 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Das ganze Team
Kontra:
Das Essen
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,ich bin heute entlassen worden. Ich muss sagen das,das Personal auf Stadion 3 ist super .Was die Schwestern leisten und dazu noch so freundlich sind ist bewundernswert. DIE Ärzte ,das ganze Op Team das Narkose Team einfach super.Nur über eines muss ich meckern,dass war das Mittagessen. Aber wir sind ja nicht im Hotel .Bleibt alle so .
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ClaraS2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Umgang Hilfsbereitschaft Tonfall
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Im Vorgespräch wurden bescheinigte Unverträglichkeiten vom Anästhesisten heruntergespielt.
Im Aufwachraum:
"Husten sie mir gefälligst nicht ins Gesicht! Sie sollen mir nicht ins Gesicht Husten! Nein, hier gibt's keine Taschentücher!"
Mehrfach so angeschnauzt worden.
(Gerade aufgewacht, Augen noch zu und orientierungslos)
Station:
Schmerzmittel gab es nach der OP erst nach über 4 St. auf dem Zimmer, wurde ständig vergessen.
Husten- und Würgeanfall nach der OP, Schwestern hören nicht zu und glauben die Ursache nicht "Das kommt nur vom Tubus, das ist nur ein Reiz". Man wird in so einem Anfall 1/2 Stunde allein gelassen.
"Sie nehmen jetzt diese Tabletten! Ich laufe jetzt nicht noch mal 100m, um ihnen Saft zu holen!"
(Schmerzmittel, Schluckbeschwerden)
Inhalationsmaske würde einfach kommentarlos hingehängt, ohne mir zu zeigen wie man die Regler bedient, Medikamente dazu wurden vergessen.
Schmerzmittel wurden vergessen und die Schwester weigert sich, welche nachzuholen.
Kühlpacks wurden nicht mal angeboten, weder für die OP-Wunde noch für zugeschwollene Augen.
Null Emphatie, ständig wird von den Schwestern nur erzählt, dass es anderen noch schlimmer geht.
Generell vermitteln sehr viele Schwestern den Eindruck, dass man sie besser nicht stört und lieber in Ruhe lässt. Einige sind sehr unfreundlich und das Gegenteil von hilfsbereit (es gibt auch nette Schwestern hier, aber selten).
Ein Eis gegen Halsschmerzen habe ich bekommen, aber zugeschweißt... Keine Ahnung wie ich das öffnen sollte.
Ach ja, und wer sich vegetarisches Essen bestellt, sollte die Zutatenlisten lesen. Rindergelatine läuft bei mir nicht unter vegetarisch.
Zum OP-Erfolg kann ich noch nichts sagen. Letztendlich kommt es ja darauf an, aber die Zeit auf dieser Station ist z.T. eine Zumutung.
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Hilfreich3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Schlechtes und wenig Essen. Bitten um Nachschlag werden ruppig verneint.)
Pro:
Wenige nette Leute beim Personal
Kontra:
Kalte und ruppige Atmosphäre
Krankheitsbild:
Tumor
Erfahrungsbericht:
Ich wurde wegen eines Tumors neben dem rechten Auge in die Klinik überwiesen. Nach dem Empfang sagte mir niemand, wann was passieren würde. Auch die üblichen Dinge wie Essenszeiten, wann man wo raus darf zum Rauchen o.Ä. wurden nicht mitgeteilt. Naja, dachte ich mir. Zu wenig Personal vielleicht.
Nach der Operation hätte ich gerne gewusst, was es gewesen war, ob bösartig, ob dies oder das, doch es kam keine Info. Bei der Visite am nächsten Tag bekam ich von einem Arzt, der nicht viel wusste, ein bischen Information.
Alle weiteren Gespräche mit Ärzten waren allesamt merkwürdig unterkühlt. Ich meine, ich könnte Krebs haben, oder? Weitere Visiten wurden ebenfalls kurz und schmerzlos abgehandelt, überhaupt gab es keine Infos, warum diese und jene Untersuchung, Röntgen etc. gemacht wurden. Gab es da eine Richtung.Musste ich mir Sorgen machen?
Die Gewebeprobe, auf die es dann offenbar ankam, würde etwas dauern. Also teilte mir die Oberärtzin während der Visite ruppig mit, ich könne heute gehen und müsse übermorgen wiederkommen, wenn die Diagnose da wäre. Auf eine Art, als hätte ich irgendetwas verschuldet. Ist der Patient hier ein Täter? Als ich um ein Gespräch wegen des blöden Kommen und Gehens bat - ich wohne 50 km von Bremen entfernt - wurde ich ruppig weggeschickt. sie hätte keine Zeit.
Man hört oft, die Krankenhäuser seinen unterfinanziert. Ich habe dort ein paar Leute gefragt. Alle meinten, es sei genug Personal da. Das Problem der Leute scheint ein anderes zu sein: Fehlende Menschenfreundlichkeit. Mit ein paar Ausnahmen, natürlich.
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Marianne11b berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Am Freitag, den 9.Dezember 2017, rief ich in der sogenannten Lidsprechstunde an, um einen Untersuchungstermin für eine in Kürze anstehende OP zu vereinbaren. Ich wurde innerhalb der Klinik in diese Abteilung vermittelt. Ich geriet dabei an eine extrem unfreundliche und selbstherrliche Angestellte, die pampig und geradezu beleidigt darauf reagierte, dass ich mit dem von ihr zugeteilten Termin nicht einverstanden war. Dieser sollte im Spätsommer 2018 liegen.
Ich bin Patientin des Klinikdirektors und erwähne dies hier nur deshalb, weil ich mir mit Grauen vorstellen kann, wie andere Patienten von dieser Dame behandelt werden. So geht man mit Patienten nicht um!
Obwohl ich mit der ärztlichen Behandlung selbst bis dato zufrieden war, wechsle ich daraufhin die Augenklinik. Im St. Josephs Krankenhaus Bremen erhielt ich von einer ausgesprochen freundlichen Mitarbeiterin einen Termin Mitte Januar.
So geht's also auch.
|
MarkusMeißner berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Keine)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Frechheit
Krankheitsbild:
Harninfekt mit Nierenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war heute morgen um 09.00 Uhr mit staken Schmerzen in der rechten Niere und einem stark geschwollenen rechten Hoden als Folge eines Harninfektes in der Urologie im Klinikum Bremen-Mitte. Ich musste nach drei Stunden mit Schüttelfrost und starken Schmerzen quer durch Bremen und mir einen Arzt suchen, der mich auch behandeln wollte. Man hat mich 3 Stunden einfach im kalten Vorraum an der Information sitzen lassen!
Absolute.Frechheit, wie ich dort behandelt wurde, oder eben nicht behandelt wurde.
Ich muss jetzt stationär ein paar Tage liegen, vielleicht hätte das verhindert werden können.
Urologie im Klinikum Bremen Mitte sollte man dringend meiden!
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MFA1581 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 17
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Chaotisch)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Keine Zeit)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Hygiene)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor LWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir fehlen ja die Worte, aber ich habe mir vorgenommen über diesen Aufenthalt zu berichten. Ich bin selber medizinische Fachangestellte und habe deshalb alles noch mehr beäugt.Eingewiesen wurde ich wegen eines Tumors in der Lendenwirbelsäule.
Die Aufnahme war sehr freundlich. Besonders die Schülerinnen waren sehr hilfsbereit.
Mir wurde Blut abgenommen und ich wurde mit meinen Unterlagen zum Narkose Arzt geschickt. Dieser begrüßte mich mit den Worten:“Und sie haben also einen Tumor im Kopf“.Ich sagte, dass will ich nicht hoffen und das er in der LWS sitzt. Als ich wieder hoch kam musste ich das Zimmer wechseln, was ich übrigens drei mal tun musste in einer Woche. Die Zimmer wurden für Pat. mit MRSA und einem mit Tuberkulose benötigt. Ich sollte dann erst auf die Onkologie, also Krebs Station verlegt werden. Da ich die ganze Zeit ja auch befürchten musste, etwas bösartiges in meiner Wirbelsäule zu haben, war das natürlich ein Horror für mich. Ich war mit den Nerven am Ende und weinte und flehte den Arzt an, mich irgendwo anders unterzubringen. Dieser Arzt sagte zu mir, sie bräuchten die Betten bzw Zimmer und ob er morgen in der Zeitung stehen solle ?Ich entgegnete, dass wenn er so mit mir umgehen würde auch morgen in der Zeitung stände. Meine Mutter rief auf Station an und berichtete auch von meiner Krebs Angst. Dann kam ich auf die 5. So eine psychische Belastung nach einer Op !Meine Schwester informierte meine Krankenkasse.
Bis heute weiß ich nicht wer mich operiert hat, die Visiten sind kurz und knapp. Auf Fragen wird nicht eingegangen, wenn man nicht explizit nachfragt. Ich habe medizinische Vorkenntnisse und weiß was ich fragen sollte, oder auf was ich achten muss. Andere Patienten aber nicht. Ohne mein Nachfragen nach Thrombose Spritzen, wären die vergessen worden.Eine Ärztin sagte mir, welche Beschwerden nach der Op nicht auftreten sollten und ich diese dann angeben sollte.Ich hatte Kopfschmerzen nach der Op, auf die nur mit Ibu reagiert wurde.Bin geschockt.
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Sandra0607 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 10.2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine Aufklärung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei mir wurde vor der nierenentfernung ein Keim festgestellt, wo mir nichts zu gesagt wurde, außer das ich Antibiotikum nehmen muß. Selbst während meinem Aufenthalt wurde dazu nichts gesagt. Als ich entlassen wurde, konnte ich über eine Woche nicht zum Urologen oder Hausarzt gehen, da im kh nicht geprüft wurde ob er noch da ist, und keiner diesen Keim in der Praxis haben wollte. Also abwarten bis eine Kultur angelegt wurde und das Ergebnis da ist. Bin dann zum kh gefahren und gefragt ob die dort eine Kontroll Untersuchung machen könnten, da ich seit der op keine Untersuchung hatte. Die Aussage vom Arzt war nur, die sind für Kontrolle untersuchen nicht zu ständig . Und wenn ich keine akuten Schmerzen habe,sollte ich warten bis ich zum Urologen kann. Toll wie sehr man sich da aufgehoben fühlt, wenn man etwas entfernt bekommt, und nach der Operation nicht mal Kontrolle gemacht wird wie es verheilt. Ein Krankenhaus, das man nicht weiterempfehlen kann.
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Mette248 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin 16 Jahre alt und wurde kaum über meinen Eingriff informiert. Den Operateur habe ich kein einziges Mal gesehen. Das Personal war bemüht doch leider nicht ausreichend. Der Arztbericht enthielt Fehlinformationen. Die Ärzte die mich untersucht haben waren größtenteils sehr unfreundlich. Die Klinik ist meiner Meinung nach nicht weiter zu empfehlen. Ich fühlte mich nicht gut aufgehoben.
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Fauchi berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 17
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
/
Kontra:
Schlechtes pflegepersonal/ unfreundlich. Arzte halten sich nicht ihre zusagen wenn vollmacht vorliegt .
Krankheitsbild:
Künstlicher darm ausgang
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Personal unfreundlich
Schicken einen zum narkose gespräch dauert stunden und dann ?? Ohne narkose wurde blasenspiegelung gemacht
Und auf anfrage warum ??
Kein arzt da kommen sie morgen um 7 uhr dann können sie ja den arzt fragen
Hallo mein vater ist 79 jahre alt
Da platz im um 22 uhr abends der stoma beutel er klingelt die schwester kommt sieht nach ach machen wir morgen früh er lag die ganze nacht in seiner eigenen scheisse die sich am ganzen körper verteilt hat ! Hallo ??? Da bekommen die noch geld für??
Als alter mensch blos nicht nach bremen mitte die behandelt die da wie müll
Nicht zu empfehlen
Mein vater tut mir voll leid
Bitte schicken sie da blos niemanden hin
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Bedeke001 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
so ziemlich alles
Krankheitsbild:
Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Katastrophale Situation. 86-jähriger, dementer Patient wird über Tage völlig unzureichend versorgt, einfach abgestellt. Keine (lebensnotwendigen) Medikamente, außer einer hausgebräuchlichen Schmerztablette. Trotz vorhandener, umfangreicher Medikamentenliste. Selbst auf zahlreiches Drängen der Angehörigen, die klar zu erkennenden Symptome näher zu untersuchen, wird nichts unternommen. In der gesamten Aufenthaltszeit gab es KEINE EINZIGE Gelegenheit der Angehörigen einen Arzt persönlich zu sprechen, selbst auf mehrfaches Drängen. Die Befragung des völlig dementen Patienten gab anscheinend genug Auskunft über dessen gesundheitliche Vorgeschichte. Nämlich gar keine.
Keine Pflege, kein Sozialdienst, die Angehörigen musste den Patienten im Krankenhaus täglich waschen und versorgen, weil nichts passiert ist.
Trotz der Diagnose mehrfacher Wirbelbrüche wurde der Patient einfach nach Hause entlassen, ohne weitere Prüfung auf notwendige Pflegemaßnahmen.
Zu Hause angekommen waren die Schmerzen kaum auszuhalten und es gab schon Ausfälle der Extremitäten, so dass die Angehörigen eingreifen mussten. Der Hausarzt hat sofort erneute Einlieferung veranlasst, diesmal aber in ein anderes Krankenhaus.
Selbst danach wurde die schnelle Behandlung noch weiter behindert, da das Krankenhaus Mitte sich weigerte, die Röntgenaufnahmen an die Angehörigen auszuhändigen.
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Angstpatientin berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unmenschlich!!!
Krankheitsbild:
Pulpitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau musste in die Klinik wegen einer sehr heftigen Entzündung im Mund. Es wurde angerufen und wir sollten los fahren. Dort angekommen musste sie mit sehr heftigen Schmerzen noch einige Zeit warten. Sprechen war nicht mehr möglich.
Karte der KK leider defekt, hatten jedoch extra einen Zettel mit von der KK , dass sie versichert ist. Im Stress Perso vergessen. Da wollen die erst, dass man nochmal 40 km zurück fährt um den zu holen oder aber 150 (!!!)€ anzahlt.
Endlich beim Arzt sagt der Mann, dass es nur kurz weh tut und legt ohne eine Betäubung los. Aufschneiden und rumprokeln in einem sowieso sehr schmerzhaften Gebiet. So etwas ist doch nicht menschlich!!! Selbst bei Tieren wird es so nicht gemacht.
Auf dem Rezept stand dann keine KK, so dass das wichtige Antibiotika aus eigener Tasche gezahlt werden musste.
Und nun muss sie noch tgl in diese Horrorklinik zum Spülen.
Sehr toll bei einer Zahnarztangstpatientin!
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FG63 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Personalmangel /Zusammenarbeit.
Krankheitsbild:
Psoriasis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nicht zusammenarbeitende Bereiche in der Klinik.
Ich liege auf der Demazolologie, bin aber aufgrund anderer Erkrankungen Bettlägerig. Im der Dermatologie war man nicht in der Lage, einen Urologen aus der entsprechenden Abteilung hinzuzuziehen. Man hätte mich aufwendig in die andere Abteilung überweisen müssen. Stattdessen wurde das Problem mit Schnerzmitteln "gelöst".
Weiterhin herrscht auch hier in der Dermatologie ein massiver Personalnangel. Am Wochenende wird eine Station geschlossen und das Personsl der offenen Station muss die Patienten der geschlossen Station mitversorgen.
Schon in der Woche reicht das Personal nicht aus, um alle Anordnungen der Ärzte zu erfüllen. Daher bleiben einfache Dinge liefen oder die Ärzte müssen die Tätigkeiten mit übernehmen.
Das Personal ist ansonsten nett, arbeitet aber über seine Leistungsgrenzen hinweg.
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Leonie6 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Abgenervte Ärzte
Krankheitsbild:
Augenlider
Erfahrungsbericht:
Sehr schlecht organisiert. Patienten werden alle zur OP einbestellt und warten bis in den Nachmittag auf ihre OP. Da die meisten Op's Lokal betäubt werden, brauch der Patient nicht nüchtern sein.
Warum können die Patienten nicht einen Tag vorher anrufen dürfen, um einen circa Zeitpunkt zu erfahren, wann sie im Krankenhaus erscheinen sollen. Dieses würde unnötige Wartezeit der Patienten vermeiden und ebenfalls Vermeidung der Wartezeit auf ein freies Zimmer, da diese ja erst wieder belegt werden können, wenn andere Patienten entlassen worden sind.
Ebenfalls sehr verwunderlich, dass operierende Ärzte erst im OP Fragen stellen, die vorab geklärt werden könnten, bzw. würde man sich die Akte kommen lassen, worin die Vorgespräche vermerkt worden sind. Einfach erschreckend diese Erfahrung gemacht zu haben!
Die Fragen im OP unmittelbar vor dem Eingriff dienen der Sicherheit (Identifizierung des Patienten etc.). Sie sind nicht Ausdruck der Unwissenheit des Personals.
Die Patienten werden mitnichten alle zur selben Zeit einbestellt! Das ist schlichtweg falsch! Es gibt ein gestaffeltes System, wobei diejenigen, die noch am selben Tag operiert werden entsprechend frühzeitig eintreffen müssen, um einen reibungslosen Ablauf der Vorbereitungen zu gewährleisten. Der Behandlungsablauf ist in seiner ganzen Komplexität sicherlich für den wartenden Patienten nicht einsehbar bzw. nachvollziehbar, beginnt aber lange vor dem "Beziehen des Patientenzimmers"!
Leider muss man sagen, fester Termin/feste Uhrzeit hin oder her, die Augenklink im Klinikum Bremen Mitte IST EINE NOTFALL KLINIK mit einem riesigen Einzugsgebiet für Bremen und Umzu!
Wer also seine Priorität auf die Vermeidung von Wartezeiten setzen möchte, hat die Freiheit, sich an entsprechende Privatkliniken zu wenden, denen "Überraschungen" weitestgehend erspart bleiben.
Dem Kommentar von "wehner" kann ich mich nur anschließen.
Leider kein Satz zum Ergebnis der Behandlung. Schade.
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Nie wieder
Neurochirurgie
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PatientinDu berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (1A Operateure)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Pflege der Station, die freitags schliesst, Danke !
Kontra:
Ausstattung, Umgang, chaotische Planung ärztlich
Krankheitsbild:
Neurochirugie Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die neurochirugische Station ist auf 2 Stationen aufgeteilt, eine davon schliesst freitags und man zieht gegenüber auf der Station ein. Auf der ersten Station, wo auch andere Krankheitsbilder chirugisch betreut werden, arbeitet ein sehr freundliches, engagiertes Team von Schwestern und Pflegern, leider schliesst diese wie gesagt am Freitag Nachmittag.
Da ich siwohl Patientin als auch Mitarbeiterin der Gesundheit Nord war, begegnete ich dem Krankehausaufenthalt mit einer gewissen Neugier, ob denn all die negativen Erfahrungen, die andere schildern, auch so stimmen.
Dies muss ich leider bejahen.
Die Organisation- ärztlicherseits- ist chaotisch! Ständig stürzte geradezu ein anderer Arzt ins Zimmer, ohne sich vorzustellen, es wurden die gleichen Fragen wiederholt gestellt, alles war immer hektisch und der Raum wurde auch genauso schnell verlassen wie man in ihn hineinstürzte. dies spiegelt sich leider auch im Entlassungsbericht wieder, der völlig falsche Fakten beinhaltete ( plötzlich waren es zwei gelähmte Beine bei mir, statt einem ).
besonders schlimm fand ich den Umgang mit einer älteren, scheinbar durch ihr Krankheitsbild verwirrten Patientin, die nachts einfach ins Badezimmer geschoben wurde, weil sie scheinbar durch ihre Unruhe störend war !
Zusammenfassung :
1. Station, die freitags schließt: Note eins pflegerisch
2. Station :Note mangelhaft
Ausstattung und Ambiente der Station: ungenügend
Die Arbeit der Chirurgen im OP muss man sehr loben- Note 1
auch wenn ich eine Mitarbeiterin der Gesundheit Nord bin, würde ich höchstwahrscheinlich nie mehr ins Klinikum Bremen Mitte gehen !
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Björn4 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Siehe text
Krankheitsbild:
Verdacht Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also meine Frau wurde mit Verdacht auf Schlaganfall in die Klinik eingeliefert das Rettungsteam hat ein Verdacht auf Schlaganfall so wie der erstbehandelnde Arzt hatte laut Anzeichen die Vermutung der spätere Oberarzt der Stroke Unit meinte 1. Sie wäre mit 30 Jahren viel zu jung dafür 2. Würden die Symptome garnicht stimmen die sie beschrieben hat Also ganz erlich ein Oberarzt der meint mir 30 kann das nicht passieren bzw sein der sollte seine Lizenz wieder abgeben denn selbst Babys können einen Schlaganfall bekommen Sie wurde auch abwertend behandelt man sollte die Klinik echt mal einer Untersuchung unterziehen es sind noch einige andere Sachen vorgefallen meine Frau hat immer noch Probleme aber sie wurde entlassen mit der Aussage sie bildet sich alles ein.
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Yasemin75 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Ärzte nehmen sich Zeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Lymphknoten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kompetente Ärzte. Sehr gute ärztliche Betreuung. Sehr zufrieden. Nur das Essen könnte besser sein. Aber das führe auf die Sparpolitik der Krankenkassen zurück! Würde ich immer wieder weiter empfehlen!
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L.K.52 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Die Damen in der Aufnahme waren sehr nett und haben meine Fragen immer beantworten können. Meine Aufenthaltsbescheinigungen aus der Verwaltung wurden sofort ausgestellt und mir zugeschickt. Die Dame am Telefon war sehr freundlich.)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Mein Zimmer verfügt über alles, was ich benötige. Das ist zwar nicht auf dem neusten Stand, aber es lohnt sich scheinbar nicht zu investieren. Das neue Klinikum/ Gebäude ist bald fertig.)
Pro:
Kompetenz der Ärzte, Pflege, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft
Kontra:
Die momentane Parkplatzsituation ist katastrophal.
Krankheitsbild:
Morbus Hodgkin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Äpril 2017 wurde bei mir per Zufallsbefund ein Morbus Hodgkin festgestellt.
Ich begab mich in die Hämatologie des Klinikum Bremen Mitte. Mir wurde die Klinik empfohlen, da die Klinik auf Lymphome spezialisiert ist und über einen guten Ruf verfügt. In der Klinik wurde ich ausführlich über die Krankheit, die Therapie, die bevorstehenden Untersuchungen und auch eventuelle Nebenwirkungen aufgeklärt. Der Arzt, der mich aufgeklärt hat war sehr kompetent, nett und verständnisvoll.
Medizinische Begrifffe, die ich auf Anhieb nicht verstand, wurden mir sehr gut erklärt. Ende April erfolgte die erste stationäre Chemotherapie auf der Station 14.
Auf der Station fühlte ich mich sehr gut aufgehoben. Die Ärzte und das Pflegepersonal ist dort sehr nett, immer freundlich, einfühlsam, kompetent. Auch beim akuten Personalausfall in der Pflege blieben die Schwestern und die Pfleger nett. Sie strahlten nach außen Ruhe aus, was mit Sicherheit nicht der Fall war. Das ist sehr bemerkenswert und sehr beruhigend für den Patienten. Mittlerweile habe ich einige stationäre und ambulante Chemotherapien hinter mich gebracht. Ich bekomme von den Ärzten zwischendurch immer Informationen über die aktuelle und die bevorstehende Therapie.
Mein Eindruck von der Station hat sich im Laufe der Wochen bestätigt.Ich bin dort sehr zufrieden, gut aufgehoben und habe volles Vertrauen in die Ärzte und die Pflege.
Ich möchte aber auch das sehr freundliche Personal erwähnen, das das Essen serviert und die Zimmer reinigt. Bis dato bin ich auf der Station keiner Person begegnet, die unfreundlich war. Das ist ein sehr schönes Gefühl.
Ich habe in der Zeit in der Tagesklinik HOT einige Chemotherapeutika bekommen. Auch dort ist das ärztliche und pflegerische Personal sehr nett, kompetent,einfühlsam und hilfsbereit.
Da ich nach diesen Erfahrungen das Vertrauen in die Ärzte und die Pflege in dieser Klinik gewonnen habe, würde ich mich bei onkologischen Erkrankungen immer in der hämatologisch-onkologischen Klinik behandeln lassen.
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Steintor berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (ist halt ein Altbau)
Pro:
gute Ablauforganisation , freundliches und kompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirnerschütterung nach Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Abläufe klappten sehr gut. Ankunft in der Notaufnahme am Samstag 14:30 Uhr, bereits um 16:30 Uhr Aufnahme auf Station 14 Allgemeinchirugie nach abgeschlossener CT Diagnostik und Überwachung in der Notaufnahme.
Die Atmosphäre in der Notaufnahme war ruhig, gut strukturiert, man hatte das Gefühl, dass die Abteilung über gute Konzepte und gut eingespieltes Personal verfügt. Die Angestellten waren sehr verbindlich, einfühlsam und hochkompetent.
So auch auf Allgemeinchirurgie Station 14:sofortige Begrüßung und Betreuung durch eine freundliche und kompetente Pflegefachkraft, viel guter Zuspruch, engagierter und fachkompetenter Auftritt des Pflegepersonals.
Respekt!
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Mamo5 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Arbeitsabläufe wie vor 60 Jahren.
Krankheitsbild:
Auge schmerzte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war heute mit meinem Sohn in der Augenklinik. Er hatte ein schmerzendes Auge. Ich sollte 5 Stunden warten. Dieses ist ein für mich ein nicht zu akzeptierender Zustand. Wo leben wir hier eigentlich. Bin dann wieder gefahren und habe mir ein Krankenhaus in Niedersachsen gesucht. Wartezeit: 7 Minuten. Bremen und die dort ansässigen Krankenhäuser sind so unfähig. Wenn man nicht mit eigenem Geld
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Volker56 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
kompetente Behandlung, nette Schwestern und Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Unterschenkel-Dermatose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich begab mich auf Anraten meines Hausarztes in die Dermatologie der Klinik. Die Aufnahme verlief schnell und einfach, kurz darauf wurde ich schon untersucht.
Die Behandlung sprach gut an, ich fühlte mich gut betreut. Das Zimmer war gut, ebenso das Essen. Die Ärzte und Schwestern waren immer ansprechbar und sehr nett. Kurz gesagt: bis auf Kleinigkeiten nichts auszusetzen.
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Kopf berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Essen katastrophal
Kontra:
Personal sehr freundlich
Krankheitsbild:
Radioiodtherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Station ist gut. Einzelzimmer. Man ist zu viert auf der Station. Alles vorhanden. Telefon und Fernseher. Nur der Fernseher ist sehr klein,ich glaube kleiner geht's nicht. Ärzte und Schwestern sehr freundlich.
Nun muss ich doch Mängel angeben.
Leider. Leider.
Essen katastrophal. Reinigung schlecht. Die Lüfter im Zimmer schwarz. Kaputte Bettwäsche.
Aber Personal sehr freundlich.
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guiness2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (eine haarsträubende bürokratie)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
gar nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
wandernder augenpunkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein wandernder Punkt in meinem linken Auge war für meinen augenarzt ein grund mich in die klinik zu schicken. um es kurz zu machen nach zwei operationen habe ich jetzt zwar keinen wandernden punkt mehr dafür kann ich mit dem operierten auge aber auch nur noch schemenhaft sehen !!!!! Jetzt habe ich dasselbe Phänomen auf meinem rechten auge aber eine neue ärztin meinte zu meiner beruhigung das sei bei menschen in meinem alter sprich ende 50 häufig der fall. was für ein glück denn ich würde niemals mehr jemanden an meinem verbleibendem auge herumschnippeln lassen.
außerdem habe ich seit den operationen probleme mit dem sog. trigeminusnerv, da muß dem Operateur wohl das skalpell ausgerutscht sein.
darüber hinaus war das personal mit ausnahme der assistenzärzte unfreundlich und mürrisch, das essen eine katastrophe und alles in allem kann ich nur jedem raten sich von dieser abteilung fernzuhalten.
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Angus58 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Essen und Zimmer)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Mann wird nicht nach seinen Essens Wünschen Gefragt)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Zimmer und TV Anlage Veraltet)
Pro:
Personal und Ärzte Gut
Kontra:
Saumässiges Essen und Veralterte Zimmer und TV Geräte
Krankheitsbild:
Phimose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Personal ist in Ordnung und Fachlich alles gut , aber der zustand der Zimmer Na ja Schränke für Patienten alle mit Schlössern Versehen aber ohne Schlüssel 1 Schrank war mit mit Schlüssel Versehen man konnte die Tür Verschließen aber den Schlüssel nicht abziehen, dann die Betten alle wohl noch aus den Anfängen der Klinik man muss die Pfleger rufen um das Kopfteil zu verstellen ist ganz schön lästig , Altmodische TV Geräte die noch umständlicher weise über das Telefon gesteuert wird, laut und leise konnte man nicht einstellen. War am 08.05.2017 bis 09.05.2017 das Essen war Grottenschlecht , Mittag Essen wurde eis kalt serviert , Abendbrot bestand aus 1 Scheibe Graubrot-1 Scheibe Schwarzbrot Auflage 1 Scheibe Käse und Streich Leberwurst und 5 Cocktail Tomaten dazu 2 Tassen Haak dann kam das Frühstück 1 Brötchen und eine Scheibe Toastbrot total vertrocknet dazu 1 Scheibe Käse und Aprikose Marmelade 2 Tassen Kaffee , ein Armutszeugnis des Krankenhauses der Patient wurde noch nicht mal gefragt was sie Essen Wollen , ich kann nur sagen die op war ok aber der Rest war das Schlechteste was ich je in einen Krankenhaus gesehen habe , werde da so schnell mich nie wieder Behandeln lassen mit Übernachtung nie wieder Sankt Jürgen Str.
Möchte dort nicht Tot Über den Zaun Hängen.
Essen das letzte. Soetwas sollte man beim Schaffermahl in Bremen servieren. Vielleicht würde sich dann etwas ändern. Über mein Zimmer kann ich mich nicht beschweren. 2 Schränke , 1 funktionirender Schlüssel.
Parkmöglichkeiten eine Schweinerei. Natürlich wird man Abgezockt wie überall im SPD Land Bremen.
Neuklinik im Bau. Fertigstellung gleiches Datum wie BER in Berlin.
Anschließend werden ältere Gebäude abgerissen.
Statt Parkplätze und ggf. kleinen Park für Langzeitkranke zu schaffen, werden mit Sicherheit Luxusappartement drauf gebaut. Jedenfalls wäre es Typisch für Bremer Senat. Hauptsache Kohle machen und Scheiss auf kranke.
OP Bericht folgt im Jan. Dann steht sie bei mir an.
|
Bahrs-Wilchez berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Unterhaltung und Matratzen Erneuerungsbedürftig)
Pro:
Immer für einen da und motiviert.
Kontra:
Matratzen und multimediale Unterhaltung
Krankheitsbild:
Pulpitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nettes Personal, tolles Team , schnelle Hilfe. Ich war froh dort in guten Händen aufgehoben zu sein. Super Ärzte & Pflegekräfte. Natürlich wie überall könnte mehr Personal vorhanden sein .
Gespart wird überall im Deutschen Gedundheitssystem)
Dafür aber tolle ambitioniertes Team .
Ich nehme immer mein Hits von vor diesen Menschen die dort arbeiten . Alles gute Kraft und vielen Dank !
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Anna881 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Man wird bagatellisiert! Überlastung?
Krankheitsbild:
Wirbelbruch - Spondylondese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Durch einen reitunfall Lendenwirbelbruch.
In der Notaufnahme musste ich stundenlang warten bis überhaupt ein Arzt kam. Geschweige bis geröntgt wurde!
Musste auf eine Station die nichts damit zu tun hatte und die Schwestern leider nicht viel Ahnung! Ich musste drei Tage liegen ohne essen ,trinken und ohne mich zu rühren bis ich nach einem Nervenzusammenbruch endlich operiert wurde!
Es war die Hölle auf Erden. Habe mich absolut nicht gut aufgehoben gefühlt...
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hoddel015 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Mit der Behandlung durch das Fachpersonal)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kompetentes Fachpersonal!
Kontra:
Überforderte unfreundliche für die Anmeldung zuständige Person!
Krankheitsbild:
Diabetiker
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte mich für den Diabetes Kurs angemeldet. Bekam eine Bestätigung und fragte ob die Möglichkeit bestünde
täglich mit dem PKW an zu Reisen und auf dem Gelände zu Parken? Angeblich keine Parkplätze vorhanden, ich sollte im Umfeld eine Parkmöglichkeit suchen. Wer das jemals versucht hat, weiß wie aussichtslos das ist.
Ansonsten sollte ich zusehen wie ich her käme!
Sagte daraufhin meine Teilname an diesem Kurs ab.
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Sabine482 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Gutes Essen,nette Ärzte
Kontra:
Es passierten täglich Fehler
Krankheitsbild:
Fraktur,Knochenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Personal ist völlig überfordert.Ich war knapp 4 Wochen dort und es passierten täglich Fehler,die nicht sein dürfen.Ich habe mich täglich aufregen müssen.Auch anderen Patienten erging es so.Nie wieder diese Station!
|
wiland52 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
5 sterne plus
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
komplette oberkiefer zysten und zahnentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
war am 02.03.2017 in der kiefernchirugie zu einer totalen zahnentfernung mit zystern bis in die nasennebenhöhlen hatte fürchterlich angst wurde sehr freundlich empfangen es wurde sehr auf mich und meine ängste eingegangen faziet meine ängste waren unbegründet
wurde von zwei chirugischen damen sehr kompotent und sanft behandelt
für mich wenn ich noch zähne hätte immer wieder
noch mal einen herzlichen dank an meine ärztinnen
|
Jürgen24 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lymphom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2016 stellte man bei mir Krebs fest.Die Voruntersuchungen hatten unnötig lange Wartezeiten.z.B. 6 Stunden Wartezeit in der HNO um festzustellen, daß ich nur eine Telefonnummer bekam.
2017 für die Nachuntersuchung bekam ich vor 3 Wochen einen Termin für Heute. Nach der Eingangsuntersuchung wurde ich zum CT und Ultraschall geschickt wo ich 3 Stunden wartete um mir dann sagen zu lassen, daß für mich kein Auftrag vorliegt und nach Hause geschickt wurde. Anscheinend besteht keine Zusammenarbeit zwischen den Stationen und Laboren.
Die Klinik kann ich aus diesen Gründen nicht empfehlen.
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Weltenbummler69 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
das ganze Team
Kontra:
das Zustand und das Alter des Gebäudes
Krankheitsbild:
Unbekanntes Objekt in der Niere
Erfahrungsbericht:
Das Haus Bremen Mitte war meine dritte Arztmeinung zum Thema eine entartete Zyste an der Niere entfernen zu lassen. Den Termin zum Vorgespräch bekam ich innerhalb einer Woche. Die Dauer der Untersuchung und das Einhalten des Termins klappte ohne Probleme. Besprochen wurde zu versuchen die Niere zu erhalten und die Zyste ohne Beschädigung der Niere zu entfernen. In Oldenburg und Leer gab es diese Möglichkeit nicht. Dort wäre von vornherein prophylaktisch die komplette Niere entfernt worden.
Dank meines tollen Chirugen bin ich im Besitz beider Nieren. Die Narbe sieht gut aus. Die Wachstation und auch die normale Station kann ich ebenso loben. Mit liebevoller Strenge wird man dort schnell wieder auf die Beine gebracht. Ich habe große Bewunderung für die Pfleger die einen harten Alltag absolvieren. Nicht zu vergessen die Küche. Die Hauptmahlzeiten waren alle sehr appetitlich.
Das einzige was natürlich ein Kritikpunkt ist das Alter der Zimmer und die sanitären Bereiche, aber der Neubau ist sicher bald fertig.
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Trockenpflaume berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
chronisch spontane urtikaria
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Gegensatz zu meiner Erfahrung mit anderen Krankenhausaufenthalten fast wie im Paradies. Sicherlich ist es ein altes Haus und nicht die neueste Ausstattung, aber dass macht das Personal, die Organisation, Sauberkeit und das Essen wieder wett. Schade das oft Leute auf solchen Seiten bewerten, die chronisch unzufrieden sind.
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Grete1970 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Absolute Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
bei OPs, die bei niedergelassenen Ärzten gemacht werden können ,diese wählen
Krankheitsbild:
Fimose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
MeinemTeenager -Sohn sollte die Vorhaut ambulant wegen einer Verengung entfernt werden. Hierzu war ein Vor-Gespräch notwendig. Wir wurden um 9:00 Uhr einbestellt und nach 6 Stunden und je zwei Arztgesprächen von je 10 Minuten haben wir die Klinik verlassen. Teilweise saßen alle Patienten über längere Zeiträume im Wartezimmer ,ohne dass sich irgendetwas tat. Offensichtlich herrscht hier ein großes organisatorisches Problem . An der Beratung der Urologin und des Anästhesisten war nichts auszusetzen. Zwei Tage später sollten wir uns um 7:00 Uhr zum geplanten Eingriff einfinden. Wir wurden mit den Worten ,es kann aber noch dauern, begrüßt . Auf meine Frage ,wie lange es denn ungefähr dauern könnte, wurde unwirsch geantwortet. Nach 2 Stunden wurde mein Sohn für die Operation vorbereitet, die ambulant unter Lokalanästhesie stattfinden sollte. Da er sehr aufgeregt war, ist ihm das auf den Darm geschlagen und er musste zweimal mit Durchfall zur Toilette gehen, was die dortige Schwester zum Anlass nahm den Arzt darüber zu informieren, der daraufhin die Operation absagte, ohne meinen Sohn in Augenschein genommen zu haben. Dieser hatte weder eine erhöhte Temperatur, noch irgendwelche anderen Anzeichen einer Infektion. Meinen Einwand es handele sich hier um reine Aufregung, wurde nicht beachtet. Und wir wurden nach 3 Stunden unverrichteter Dinge nach Hause geschickt. Mir drängte sich die Vermutung auf,dass der Aufregung -Durchfall meines Sohnes gerade recht kam, um als Vorwand für eine Verschiebung der Operation über organisatorische Probleme in der Klinik hinweg zu täuschen. Fazit: ich werde zukünftig mit Erkrankungen,die durchaus ambulant in niedergelassenen Praxen mit Belegbetten operativ behandelt werden können, diese in solchen durchführen lassen. Offensichtlich gibt es hier große organisatorische Probleme.
früher musste man einen Tag vorher in die Klinik da wurden dann alle Vorsorgeuntersuchungen gemacht. Das wollte man den Patienten ersparen daher muss man jetzt eben einige Tage vorher zur Besprechung und halt auch mal ein paar Stunden warten.Jeder Tag im Krankenhaus kostet Geld für den Patienten und für die Klinik. Ich war schon mehrfach in der Urologie und habe nie Probleme gehabt. Aber was du sagst das Dein Sohn Durchfall hatte aber keine Infektionen ...hmm Durchfall ist doch eine Infektion oder nicht??!!?!?
Naja wie dem auch sei ich würde immer wieder ins Klinikum Bremen Mitte (Urologie Station 1) gehen, weil ich dort einfach gut aufgehoben bin!!!
Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch...
Chaotische Notaufnahme
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Sockepaula berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmblutungen
Erfahrungsbericht:
Ich saß mit meiner Mutter fünf Stunden in der Notaufnahme, sie hatte als Markumarpatientin Darmblutenen.Eine völlig verpeilte Ärztin fragte nach drei Stunden was sie denn hätte und ob man ihr schon Blut abgenommen hätte.wir verneinten dies und sie kramte aus einer Schublade Ampullen für die Blutabnahme. Sie wollte doch tatsächlich den butterfly setzen ohne die stelle zu desinfizieren was ich dann tat. Nach insgesamt fünf Stunden wurde sie dann endlich rektal untersucht und es wurde kein Blut gefunden ,worauf die Ärztin meinte das ich meine Mutter wieder mitnehmen sollte.ich habe darauf bestanden das meine Mutter (89 Jahre ) im Krankenhaus bleibt. Wir bekamen ein Zimmer zugewiesen und dort auf Toilette hatte sie wieder Blutungen.In der Notaufnahme war es sehr schmutzig und mit der wischdesinfektion nimmt man es dort auch nicht so genau.mich bekommen keine zehn Pferde mehr in dieses Krankenhaus.
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AltePaula berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
moderne OP Technik
Kontra:
Unterbringung
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei mir wurde am 19.06.2015 im Klinikum
Bremen Mitte per da Vinci Methode eine Prostata-
ektomie durchgeführt.
Da der 19.06. ein Freitag war, war übers Wochenende kaum Personal im Haus,
und mein Bitten, wegen großer Schmerzen im Unterleib, einen Arzt zu sprechen wurde nicht
erfüllt.
Es kam stattdessen ein Pfleger mit einer Auszubildeten,der sich mein Problem anhörte,mir daraufhin die Decke vom Körper riss ( völlig Nackt,mit Kateder im Penis) der Auszubildenten
präsentierte.
Es war nur würdelos.
Gemacht wurde nichts.
Am abend mußte ich mich vor Schmerzen übergeben,
dieses hatte zur folge, das die Nachtschicht
mit mir schimpfte, ich hätte doch früher etwas sagen sollen. Nur schlimm
Die Unterbringung war auch nur schlimm. 3 Betten
in einem 2Bett Zimmer,zwei Herren und eine junge Frau.
Am 24.06.2015 wurde ich auf bitten der Klinik,das Bett würde gebraucht, entlassen.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Neurochirurgie
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K.W.1972 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Keine Dusche / WC auf dem Zimmer)
Pro:
Kontra:
Keine genaue Planung der Abläufe
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zwei Tage vor HWS Bandscheiben OP Aufnahme. Tag 1 Aufklärungsgespräch für OP, Tag 2 Gespräch Anästhetisch, sonst nix gelaufen. Am 1 Post-OP Tag sollte kontrollröntgen erfolgen, auch am 2 Tage nach der OP ist nix passiert. Arzt erst 2 Tage nach der OP zu Gesicht bekommen um zu erfahren wie alles gelaufen ist.
Ich wünsche mir Erfahrungsaustausch mit Leuten die
auch im Krankenhaus oder mit einem Arzt
leider relativ schlechte Erfahrungen
gemacht haben.
Nebenbei interessiere ich mich, unter anderem
auch, für: Patientenrechte, und unter anderem
auch, für die rechtliche Auswertung von
ärztlichen Behandlungsfehlern.
Ich bin telefonisch unter: 0170 / 59 70 854,
erreichbar.
Auf Wunsch kann ich Sie nach Vereinbarung
auch zurückrufen.
Mit freundlichen Grüßen.
sonnenstrahl
ALLES UMSONST
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Erko3131 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Gar nix
Kontra:
OP alles umsonst
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin im Juni wegen eines Nierenstein in Behandlung gewesen. Harnleiterschiene bekommen. 5 Wochen musste ich mit der Schiene rumlaufen. Denn die Nierenstein OP, Stein wurde nicht gefunden (hat sich wohl zerbröselt). Ganze Niere abgeguckt und alles sauber wurde mir gesagt.
Ich musste einen Blasenkatheter 48 std. nach der OP tragen. Es wurde die "Fadentechnik" angewandt, obwohl ich vorher besprochen habe das ich das nicht will. (Bei der Fadentechnik wird der Blasenkatheter und die Harnleiterschiene zusammen rausgezogen).
Es wurde gezogen und nur der Blasenkatheter kam raus, Fadenknoten geplatzt.
Also nach 1 Woche wieder hin um die Harnleiterschiene zu entfernen.
Da ich alle Eingriffe mit Narkose hatte, betrug die Zahl der Narkosen 3 nach 6 Wochen !!!!
Nun nach 2 Monaten bekomme ich eine Kolik und nach einem CT war klar es ist derselbe Stein.
Ich habe noch nie so ein unfähiges Krankenhaus erlebt, alles o.g. war umsonst weil die Ärzte unfähig sind.
Anstatt ein CT vorher zu machen und zu schauen ob der Stein da ist und wo, wurde gepfuscht. Ich behalte mir eine Anzeige vor. Absolut nicht zu empfehlen.
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chory berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
So eine Op bringt gar nichts
Krankheitsbild:
OHrmuschelrekonstruktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde von Prof Naumann operiert.Das Ohr sieht scheisse aus.Es fühlt sich auch total schlecht an.Vorsicht von so OP.Man kann auf die operierte Seite noch nicht mal schlafen.Die Narben sind sehr gross
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Locji berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 16
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Im Gespräch wurde mir alles erklärt ohne das ich etwas fragen musste)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Kaum Schmerzen und jeden Tag wurde die Wunde kontrolliert)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Großes Zweibettzimmer mit riesigem Bad)
Pro:
Chefarztbehandlung obwohl ich kein Privatpatient war
Kontra:
Krankheitsbild:
Ohrspeicheldrüsen Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als ich nach der MRT Untersuchung die Diagnose Ohrspeicheldrüsen Tumor bekommen habe. War ich unsicher wo ich mich behandeln lassen soll. Ich komme aus Bremerhaven und wollte auf keinem Fall in die HNO Klinik vor Ort. Im Internet habe ich mich dann über Kliniken informiert.
Ich habe mich dann dank der guten Bewertungen hier für die HNO Klinik Bremen Mitte entschieden. Nach einem Anruf zur Terminvergabe hatte ich bereits in der selben Woche ein Termin zum Vorgespräch und Voruntersuchung. Alle Untersuchungen sowie Gespräche mit dem Chirurg und dem Narkosearzt haben ca. 3 Stunden gedauert. Was für mich vollkommen in Ordnung war. In der kommenden Woche War dann auch die OP. Schon bei der Vorbereitung zur Narkose wurde ich nett und freundlich behandelt und man nahm mir die Angst. Ich war fünf Tage in der Klinik und wurde die ganze Zeit sehr gut und freundlich betreut. Alle Abläufe haben ihren Zeitplan was ich super fand. Pünktlich um sieben War Verbandwechsel, den der Chefarzt durchführte. Auf der Station war es sehr ruhig und man konnte sich gut erholen. TV gab es kostenlos.
Ich würde jedem diese Klinik empfelen
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Rosi12345 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Krankheitsbild meines Kindes wurde von Anfang an nicht ernst genommen, so haben die Ärzte zwei Tage nichts getan, mein Kind einfach liegen gelassen, so dass sich der Zustand extrem verschlechtert hat. Später wurden Medikamente verabreicht und mein Kind kam wieder ein bisschen zu Kräften und wir wurden sofort entlassen. Mit dem Ergebnis das wir nur einen Tag später wieder im Krankenhaus gelandet sind, da die Krankheit noch nichtvüberstanden war. Ganz im Gegenteil, nun hat mein Kind auch noch Wasser in der Lunge und es muss evtl eine Drainage gelegt werden.
Sobald man Fragen stellt oder um etwas bittet reagieren manche Schwestern genervt und werden sogar beleidigend. Zumindest ist das auf der Station 1 fer Fall. Ich musste mir als Mutter so unglaublich viel bieten lassen. Die Zimmer sind nicht sauber, haben aber eine Toilette und Dusche.
Fazit: Alptraum in zweierlei Hinsicht. Wischi waschi Arbeit der Ärzte und Schwestern.
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Ravengirl berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (OP misslungen)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals, Einzelzimmer
Kontra:
OP, Vorgehensweise der Anästhesie
Krankheitsbild:
Subluxation IOL, Linsenaustausch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zu einem Austausch einer implantierten Linse stationär in der Klinik.
Positiv:
* nettes Personal
* ich bekam ein Einzelzimmer
Negativ:
* die Chirurgin verletzte in der OP meine Netzhaut und ließ die alte Linse nach hinten ins Auge fallen - ich habe nun wahrscheinlich einen irreparablen Schaden.
* durch die OP und den Schaden sank meine Sehkraft von 30% auf nur noch 10 % !!!
* Die Chirurgin verweigerte eine Einschätzung und Prognose des Verlaufs.
* Ich sagte mehrmals, dass ich aufgrund PTBS etwas zur Beruhigung vor der eigentlichen OP benötige. Doch ich bekam dies erst 2 Minuten vor der Narkose-Vorbereitung! Die Folge war, dass ich Panikattacken bekam. Weder die beiden OP-Schwestern (eine stand stumm nur an meinem Fußende herum) noch der Anästhesist haben mich beruhigt oder sind irgendwie auf mich eingegangen. Der Anästhesist verlor kein Wort, stellte sich mir nicht vor. Ich habe mich einfach nur hilflos und ausgeliefert gefühlt. Dies setzte mir so zu, dass ich die folgenden 2 Tage noch Panikattacken bekam.......
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hjw2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles schlecht, Pat. Zimmer klein und ohne Dusche
Krankheitsbild:
1cm großer Nierenstein sollte entfernt werden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Um 7.00 Uhr wurde ich zur OP einbestellt.
Nachmittags gegen 15.00 Uhr lag ich immer noch ohne OP.Gegen 17.00 Uhr wurde mir eröffnet, daß ich heute nicht mehr operiert werde.
Weitere 2 Stunden später sagte man mir, daß meine Gerinnung schlecht sei,obwohl mir gegen 8.00 Uhr Blut abgenommen wurde. DaS GANZE ZOG SICH NOCH " WEITERE Tagen hin. Dann wurde ich ohne Ergebnis entlassen mit der Masgabe ich solle mich um meine Gerinnung selber kümmern. Dieses Krankenhaus ist eine reine Zumutung.
loool Junge sei froh, das es ein Krankenhaus gibt wo einem geholfen wird... ich war schon öffters auf der Urologie und ich kann immer nur Gutes berichten.. wäre es Dir lieber gewesen, wenn man ohne ein eindeutiges Ergebnis einfach die OP angefangen hätte und es evtl. noch weitere Probleme bei der OP aufgetreten wären? Sei froh, das die Ärzte/Plfeger/Pflegerinnen darauf achten das alle Werte überprüft werden es gibt schlimmeres glaube mir!!!
Kompetenz hat einen Namen:Dr. Pasha
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sarah94 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Ausnahmen in der Pflege sind nett
Kontra:
schlimme Pfleger und mieses Klima
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:
Unmenschliches Verhalten einiger Mitarbeiter gegenüber den Patienten und der Kollegen. Lästereien der Kollegen übereinander am Krankenbett. Wird über den Patienten gesprochen weil er sich nicht äußern kann statt mit dem Patient. Unwürdig. Die Station sollte man schließen bzw einige Mitarbeiter dort überprüfen (Möchtegern-Schönling-Pfleger ca Mitte 40 von Arroganz nicht zu übertreffen)
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Bärbel212 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Mein Mann wurde totkrank entlassen)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Auf weitere Krankheiten angesprochen, Arzt nicht darauf eingegangen)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Fingeramputation gut verlaufen
Kontra:
Die anderen Krankheitsbilder wurden nicht beachtet
Krankheitsbild:
Fingeramputation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Diese Beurteilung gilt auch für Bremen-Nord. Mein Mann wurde mit Wasseransammlung und Herzschwäche in Bremen-Nord eingeliefert. Wurde, weil ein Finger amputiert werden musste, am nächsten Tag nach Bremen-Mitte verlegt. Lt. Arztbrief Nord Wasser/Herz ok. In Mitte Finger amputiert. Wasseransammlung wurden nicht beachtet u. somit nicht behandelt. Wahrscheinlich weil Nord geschrieben hat, daß alles ok. ist. Also braucht man sich darum wohl auch nicht kümmern. Nach einer Woche Entlassung. Habe den Arzt darauf angesprochen. Jeder Laie konnte sehen, daß der Körper voll Wasser war. Aber der Arzt berief sich auf den Arztbrief aus Nord. Es ist unglaublich, daß man ins KKH kommt und dort nur abteilungsspezifisch
gearbeitet wird - wir sind plastische Handchirurgie, alles andere interessiert uns nicht.
Mittwoch entlassen, Sonntag verstorben. Im Prinzip an seinem Wasser ertrunken. Ich hoffe, daß ich nie ins KKH muss, zumindest nicht in Bremen.
Leider haben die meisten Menschen nicht den finanziellen Hintergrund um Krankenhäuser bzw. Ärzte zu verklagen.
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egones berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
0
Kontra:
0
Krankheitsbild:
Speicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
HNO Termin Voroperative Untersuchung 10 Uhr.Bei Patienenaufruf kein System erkennbar-Angestellte kennen keine Reihenfolge.Nach 3/4 Stunde Blutentnahme dann13,00 Uhr Aufklärungsgespräch mit einem namentlich nicht genannten Arzt. Nach 15,45 Uhr wird mir gesagt ich solle morgen wiederkommen.Nach Protest ein Gespräch mit einem Narkose Arzt hat sich namentlich nicht vorgestellt.Voruntersuchungszeit 6 1/2 Stunden?
OP Termin 6,00 Uhr-Station 5- kein Bett frei-soll auf station 3- kein Bett frei-jetzt auf Station 12.Der OP. Termin wird auf 9,00 Uhr verschoben. 9,30 OP.Vorbereitung.Gegen 10,00 Uhr wird mir von einer Schwester eine Kanüle in eine Vene/Ader der linken Hand gelegt.Eine Narkose Ärztin ohne Namennennung stülpt mir eine Kunststoffmaske über Mund und Nase-sagt: Sie bekommen jetzt Sauerstoff dann werde ich Ohnmächtig.Wache gegen 10,45 Uhr in einem Raum mit 6 anderen Patienten auf.Ich Frage die Anwesende Person/Schwester die sich nicht namentlich vorstellt- was hat meine Operation ergeben? wo ist der Arzt der mich operiert hat? Die Person sagt das kann ich nicht sagen ich bringe Sie auf ihre Station.Nach der OP.Kein Arzt der mir meine OP erklärt.Auf Station: 12 meine wiederholten Fragen nach meinem behandelten Arzt-Antwort: ihr Arzt weiss Beschei.Nach anderthalb Tagen voller Ungewissheit ohne eine Arzt Visite. Nächsten Tag muss ich einen Arzt in der HNO Ambulanz aufsuchen der mir erklärt:kein Stein gefunden Ich soll saure Drops lutschen.Nächster Tag ein Sonntag HNO Ambulanz Termin keine Akte dabei-von der Station 12 keine mitgegeben.Eine bekannte hat auf Station hinterlassen ich soll zurück rufen-wurde mir nicht mitgeteilt.Montag 8,00 Uhr Entlassungsgespräch in der HNO Ambulanz Chaos wie bekannt.
Fazit: Diagnose- Arztversorgung- Patientenversorgung-Orgisation mangelhaft!!.
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Bingo97 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Ein Patientenzimmer mit Dusche und WC wäre in der heutigen Zeit angemessen)
Pro:
OP Ergebnis und ein top Team des Pflegepersonals
Kontra:
Wartezeit auf den Arztbrief
Krankheitsbild:
Cholezystektomie (Lap-Galle)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Cholezystektomie bei Gallenpolypen und Schnellschnitt mit evtl. Leberteilresektion
Pro:
von der ambulanten Sprechstunde bis zur Aufnahme alles durchorganisiert. Wartefristen gehören in einem Klinikum der Maximalversorgung dazu. Was ja leider nicht allen Patienten klar ist.
Gelungene OP. Montags operiert, mittwochs entlassen. Keine Drainage notwendig. Sehr ästhetische Narben (30 Jahre alt) und gute Wundheilung. Narkose verlief vollkommen komplikationslos, auch wenn der Anästhesist über meine schlechten Venen geflucht hat! Ich kann es ihm nicht verübeln, die sind eine Kathastrophe! Aufgewacht bin ich dann mit drei viggos. Hat dann doch noch geklappt! ;-) mir wurde schon mit einem ZVK gedroht. Keine Übelkeit nach der Narkose und auch die Schmerzen hielten sich in Grenzen! Die erste Nacht spannte mein Bauch sehr, aber das gehört bei der OP dazu. Nach zusätzlichem Schmerzmittel von der lieben Nachtschwester konnte ich gut schlafen. Am nächsten Tag brauchte ich kaum noch Schmerzmittel zu mir nehmen, es war auszuhalten.
Großes Lob an die hohe Fachkompetenz des Pflegepersonals der Station 5! Durchweg organisiert, freundlich und kompetent. "die wissen, was sie tun!"
Selten habe ich eine so saubere und ordentliche Station gesehen. Das Essen war in Ordnung.
Kontra:
Gibt es nur zwei! Meinen Operateur hätte ich gerne mal zu Gesicht bekommen und die zeitige Aushändigung des Arztbriefes wäre gut.
Ein Badezimmer mit Dusche und WC pro Patientenzimmer wäre in der heutigen Zeit angebracht.
Fazit:
Ich würde jederzeit in die St.-Jürgen-Str. gehen! Ich fühlte mich dort gut aufgehoben! Schade, dass es dort keine Entbindung mehr gibt! Das wird meine nächste Anlaufstelle. Auch damit wäre ich am liebsten in die St.-Jürgen-Str. gegangen!
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Azadan berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Die Bemühungen der Mitarbeiterinnen an der Anmeldung, schwierige Abläufe zu koordinieren und freundlich zu bleiben
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde in der Tagesklinik (HOT) ca. 3 Monate behandelt. Da ich in dieser Zeit sehr verschiedene Abläufe und Situationen beobachten und miterleben konnte, will ich hier einen bewundernswerten Unterschied in der Arbeit der Krankenschwestern dieser Klinik im Vergleich zu anderen Einrichtungen deutlich zum Ausdruck bringen (wer hierher kommt, hat ja damit etwas Erfahrung). Es sind nicht nur die hohe Kompetenz, Wachheit, Hilfsbereitschaft und Geduld bei schwierigen Fällen, sondern es ist vor allem die authentische Art, wie sie ihren Beruf ausüben und was ihre Fähigkeit zur Empathie ausmacht.
Alles Andere ist auf ein strukturelles Problem im Gesundheitswesen zurück zu führen, daher möchte ich es an dieser Stelle ohne Bewertung lassen.
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carpenter13 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015/2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Er hätte noch leben können.)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es wird immer nur das Gleiche gesagt u. gemacht.)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Der viel zu frühe und unnötigeTod sagt alles.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (5Std. auf eine Unterschrift gewartet.)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (5-. Die Betten elektr.verstellbar)
Pro:
Nix, weil jeder Patient nur stört. Schmerzen? Selbst schuld.
Kontra:
Eine kleine Untersuchung mehr und er wäre noch am Leben!!!
Krankheitsbild:
Lymphdrüsenkrebs, sehr schmerzhafte Darmperforation, Tod
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 6.4.`16 ist mein Lebensgefährte auf dem Op-tisch verblutet. Er hatte Lymphdrüsenkrebs. Die vielen Chemos, CT`s (wobei einmal eine Schwester einen Becher Kontrastmittel verschüttete und dann sagte:" Macht nix das geht auch so."-"Aha", die verpilzten und anderen hochinfektiösen Bettnachbarn - die gar nicht auf die Station 6b gehörten - der Krankenhauskeim und die Grippe usw. konnten ihm nichts anhaben. Gestorben ist er an der Ignoranz der Ärzte und des Personals. Seit über einem Jahr klagte er über Schmerzen im Unterbauch. Seine Entzündungswerte waren immer zu hoch. Dazu wurde gesagt: "Das liegt an der Chemo, da sitzt der Hauptkrebs. Haben Sie genug getrunken und hatten Sie Stuhlgang?" Gebetsmühlenartig, und wir haben den Spezialisten geglaubt. Keiner hat nach einer anderen Ursache gesucht. Statt dessen noch mehr Spülungen, Blutkonserven, Ratlosigkeit und Anschlüsse(" Die Nadel müsste auch mal ausgetauscht werden." - "Warum?" - "Weil die sich auflöst und es entzündet sich."-"AHA")Nachdem er die unvermeidliche Sepsis bekam, wurde per Ultraschall festgestellt das er eine DARMPERFORATION hat, die sofort operiert werden muss! Nur: da war er schon so "durchgespült", das sie auf dem Op-tisch die Blutung nicht stoppen konnten=verblutet! Man darf in einer Spezialabteilung keine anderen Krankheiten haben. Denn mehr als: "Genug getrunken? Stuhlgang?" kann man anscheinend nicht erwarten. Vermutlich können Spezialisten nur eine Krankheit zur Zeit behandeln und einen anderen Spezialisten hinzuzuziehen ist wohl unter deren Würde. Der Bestatter sagte das hört er sehr oft. Ich wünsche -hasserfüllt- allen die ihn auf dem Gewissen haben, das sie selbst erfahren müssen was: "Haben Sie genug getrunken und hatten Sie Stuhlgang?" anrichten können. Beschwerden können tatsächlich an etwas anderem liegen! Das stundenlange Warten, das fehlende Besucher-WC(Hygiene?)auf der 6b, das kaputt gedämpfte Essen(kaum Soße)und die kasernenton Schwester = unwichtig. Begrenzte Zeichenanzahl-leider...
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Ellis40 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (bzw. nicht zutreffend)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Räumlichkeiten waren angenehm und sauber
Kontra:
aggressiver, unfreundlicher Arzt
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte vor einem Jahr ein Beratungsgespräch mit einem leitenden Arzt in der Onkologie. Bei mir stellte man ein Jahr nach Darmkrebs OP einen erhöhten Tumormarker fest, die Ursache konnte man aber nicht identifizieren. Mein Hausarzt organisierte das Gespräch und ich war zunächst sehr dankbar, ich dachte ich würde einen kompetenten Rat erhalten.
Ich fasste den Fall auf einem DIN A4 Blatt zusammen inklusive aller Maßnahmen, die schon unternommen wurden. Der Arzt hat sich darüber mokiert, meinte „warum waren Sie noch nicht zur Magenspiegelung? Magenkrebs ist auch sehr häufig“. Seine Haltung fanden wir (mein Mann und ich) im höchsten Maße passiv-aggressiv und wir hatten sogar den Eindruck, er wollte uns bewusst Angst machen.
Seitdem lässt mich die Erinnerung an das unangenehme und traumatisierende Gespräch nicht los. Das einzige Gute daran: diese Erfahrung bewährt mich davor, mich jemals in dieser Klinik behandeln zu lassen. Wenn Ärzte keine Lust haben, Ihren Einweisern den Gefallen zu tun, potenzielle Patienten zu beraten, dann sollten sie es lieber gleich lassen.
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Odin77 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Fragen wurden zufriedengestellt beantwortet)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Trotz der umfangreichen Fachgebiete eine hervorragende Organisation)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
freundliche und patientengerechte Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Anal-Fistel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 01.05.2016 habe ich mich in die Klinik begeben, da ich seit Tagen Schmerzen im Rektalbereich hatte. Die Vermutung der Schmerzen meinerseits bestand darin, dass es sich um Hämorrhoiden handelt. Eine Selbstbehandlung mit Zäpfchen und Salbe brachte keine Besserung. Eine Vorstellung in der Ambulanz des KH Achim hatte keinen zufriedenstellenden Erfolg gebracht. Die anwesende Ärztin stellte die Diagnose von Hämorrhoiden. Da ich die Zäpfchen nicht mehr einführen konnte und die Salbe aufgrund der Schmerzen nicht auftragen konnte, begab ich mich in die Klinik Bremen Mitte. Die Untersuchung durch den diensthabenden Arzt war sehr schmerzhaft, wofür ich Ihm keine Schuld gebe. Die Beschwerden gaben Ihm keine andere Möglichkeit. Die folgende Aufnahme durch die Dame(n)an der Aufnahme war ausgezeichnet. Die Aufnahme und die Behandlung durch das Personal auf der Station ist hervorragend gewesen. Die Betriebsamkeit auf der Station bleibt nicht unbemerkt, trotzdem werden Fragen in Ruhe beantwortet. Das Abschlussgespräch erfolgte im Beisein aller beteiligtem Ärzten, die alle Fragen beantworteten.
Als Anmerkung: Ich habe eine Zusatzversicherung, die mir ein Zweitbettzimmer und die Chefarztbehandlung zusichert.
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Angelo2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 31.03.2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Sie waren von den Patienten genervt)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Die Ärzte waren sich nie einig)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (verweigerten mir was zu geben. *)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung einer Ovarialzyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Ärzte und die Schwestern waren von der Station 7 Gynäkologie überfordert. Mein Frauenarzt und ich waren sehr unzufrieden von der Leistung. Nach der Entfernung einer Ovarialzyste hatte ich sehr starke Nachblutung. Sie haben überhaupt nicht reagiert. Wenn ich paar Jahre älter wäre, würde es tödlich enden. Mein Hb-Wert war sehr niedrig (7) und haben nichts unternommen und wurde mir noch verheimlicht, dass ich eine Entzündung und Blut im Bauch habe. Haben mich entlassen, obwohl ich noch Fieber und schmerzen hatte. Es hieß das ich mir eine Infektion eingefangen habe. Sie haben sich nur ausreden wollen. Ich war schockiert wie sie mit Patienten umgehen. Sie wollten mir nichtmal Flüssigkeit geben. Ich empfehle das Krankenhaus nicht! Es ist nicht das erste mal das sie halb Kranke Menschen aus dem Krankenhaus entlassen und Sachen verheimlichen.
*verweigerten mir was zu geben. Sie meinten nur ich hab mir nä Infektion eingefangen. Mein Frauenarzt war schockiert. Sie müssten ein zweiten Eingriff machen und die Blutung stoppen. Hab 3 Liter Blut verloren. Mein Hb-Wert war auf 7!!!! und haben nichts gemacht
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Störfaktor0815 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Zum einen sagen sowohl Schwestern als auch Ärzte immer etwas anderes und zum zweiten werden alle Aussagen mehr genervt getätigt, als bemüht)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Wenn dann eine Untersuchung stattfand)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Nicht sehr modern, aber funktionell)
Pro:
Der Kaffee war gut und die Schwestern haben zumindest versucht zu lächeln
Kontra:
Jeder teilt einem etwas anderes mit, die Schwestern sind schwer überfordert und die Ärzte nur selten greifbar ( Gespräche dann auch nur kurz und knapp)
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Man versteht es, dem Patienten das Gefühl zu geben ein Störfaktor zu sein. Ich bin nicht nur müde nach diesem Hinundher, sondern auch enttäuscht. Mit dem Verdacht auf eine Appendizitis habe ich mich vom Hausarzt zum Krankenhaus geschleppt. Bis in die Notaufnahme kam ich schnell und ohne Probleme. Die erste Schwester mit der ich in Kontakt kam, rotierte zwar, war aber sehr freundlich und bemüht. Ich teilte ihr mehrmals meinen Hunger und meine Angst vor Krankenhäusern mit. Soweit war alles gut. Sieben Stunden und viele Schmerzen/Fragen mehr, kam ich dann auf Station. Dort fühlte ich mich auf Anhieb nicht mehr ernst genommen und erst zwei Stunden und einen Nervenzusammenbruch mehr konnte ich dann eine Kleinigkeit essen (die Ärztin patzte die Schwester auf Nachfrage noch an:"Ja, dann geb ihr halt was!") Hätte ich keinen Zeugen, ich hätte es selbst nicht geglaubt. Bis zum kommenden Tag um 17uhr wurde ich nur noch vertröstet und allein mit mir gelassen. Der angekündigte Termin beim Gynäkologen fand erst statt, nachdem ich bei meiner Krankenkasse angerufen habe (hat vielleicht Druck gemacht ?)
Ich bin nun, ohne Befund, nachhause gegangen. Hier kann ich zumindest schlafen, was im Krankenhaus nicht möglich war, da die Schwestern mehr brüllen als Reden, wenn die Bettnachberin ruft und Türen knallen. Zumindest haben die Damen gelächelt - ob über mich oder aus Mitleid, weiß ich nicht. Sollten meine Schmerzen wieder schlimmer werden, werde ich hier jedenfalls keinen Arzt mehr konsultieren. Schade.
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Uta276 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Alte Betten, kein Duschen im Badezimmer)
Pro:
Pflegepersonal, ärztliche Betreuung
Kontra:
Lange Wartezeit in der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach zwei furchtbaren Krankenhausaufenthalten im Jahr 2008 (Entbindung und Blinddarm-OP) war ich schon fix und fertig als es im Klinikum Ost hieß, ich sollte nach Mitte verlegt werden.
Warum man als verlegter Patient aus einer anderen Klinik 2 Stunden in der Notaufnahme die Decke anstarren muss, habe ich nicht verstanden. Als ich dann aber mit Verdacht auf Schlaganfall endlich in der Stroke-Unit angekommen war, wurde ich positiv überrascht. Motiviertes, gut gelauntes Pflegepersonal, absolut kompetente Arztbetreuung, gutes Essen und funktionierende Abläufe machten die 3 Tage Aufenthalt so angenehm wie es nur möglich ist bei dem Krankheitsbild. Die Ärzte nahmen sich viel Zeit, alles zu erklären und das Pflegepersonal gab wirklich alles. Toll! Genau so sollte es sein! In der Ausstattung merkt man, dass alles auf den Neubau wartet. Es war z.B. keine Bettverlängerung aufzutreiben und die Betten sind eher vorchristlich und unbequem. Duschen auf dem Flur sind auch schon lange kein Normalstandart mehr.
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J.D.HB berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Kann mit der Zeit modernisiert werden)
Pro:
Sehr nette Pflegekräfte
Kontra:
Wartezeit (war aber auszuhalten...)
Krankheitsbild:
Polypen und Paukenröhrchen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser Sohn (2,5Jahre) wurde heute ambulant im
Klinikum Bremen Mitte operiert - Polypen und Paukenröhrchen.
Es ist normal, dass man vor einer Operation frühzeitig im Krankenhaus eintrifft, um kleine Voruntersuchungen und Vorbereitungen durchzuführen, bevor man dann schlußendlich operiert wird.
Wir bekamen ein Zimmer, in dem wir uns aufhalten konnten, was mit einem kleinen
Kind natürlich super ist. Die Wartezeit verzögerte sich etwas, dennoch war alles noch im Rahmen.
Wir wurden sehr freundlich und verständnisvoll von den Schwestern auf der
Station 5 behandelt.
Die Narkoseärzte sowie Operateure im OP waren ebenfalls freundlich, sodass wir ein gutes Gefühl (soweit man ein gutes Gefühl in solch einer Sitution haben kann) hatten. Die OP verlief gut.
Im Aufwachraum wurden wir sehr herzlich und ebenfalls verständnisvoll herein gebeten. Obwohl das Personal jeden Tag sehr viel Arbeit, Verantwortung, Stress, etc. ausgesetzt ist, haben wir keinen Funken Unfreundlichkeit oder Überforderung verspürt.
Nach der Aufwachphase und einem Eis :-) kam der behandelnde Arzt und erklärte uns den Ver-und Ablauf der OP. Auch das empfanden wir als freundlich und nicht abgehetzt.
Natürlich waren wir froh, als wir wieder zu Hause waren, dennoch sind wir dankbar, dass alles so gut verlaufen ist.
Was nicht vergessen werden darf:
die Voruntersuchungen und Terminierung der OP liefen genau so einwandfrei und freundlich ab. Sowohl telefonisch, als auch vor Ort.
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Demir1974 berichtet als Klinikmitarbeiter |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Hätten sie mir gesagt wir haben keinen Arzt ich wär schon längst weg aber das sagt man mir nicht man hat mich 10 Stunden lang verarscht)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Bitte die Frau wieder arbeitet als Sekretärin raus mit dir das war ihre Schuld)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Scheiße)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Ganz schlecht)
Pro:
Ich habe keine Wörter mehr weiß wer ist kein Mensch gewesen
Kontra:
habe keine Wörter mehr weiß wer ist kein Mensch gewesen
Krankheitsbild:
Grippe Fiber 39,4
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
22.2.2016 ich bin um 14:00 Uhr im Krankenhaus gewesen ich hab 10 Stunden auf dem Platz gewartet und er kam nicht Man hat mir erzählt der kommt gelöst und gleich und gleich vor mir war nur zwei Leute schlimmste Krankenhaus die ich jemals hatte nicht zu empfehlen die Sekretärin hat Kollege immer vorgelassen ich konnte das verstehen Sie hat aber nicht gemerkt eine Versager Krankenhaus 10 Stunden gewartet und der Doktor kam nicht damit ich abhauen ich konnte nicht mehr
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Chacky2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Behandlung war in Ordnung
Kontra:
Schlechte Versorgung
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Also ich möchte mich hier beschweren.
Mein Bruder musste zur Untersuchung in die Einrichtung. Er ist CF Patient und muss 24 Stunden am Sauerstoff hängen. Er hatte beim Ankommen schon darauf hingewiesen das er Sauerstoff braucht. Ankunft ca. 8.30 Uhr , gefragt ob er welches bräuchte war dann kurz vorm gehen ca. 18.00 Uhr. Ich finde da eine Unverschämtheit das solche Patienten einen Termin gegeben werden und dann noch nicht mal so was gewährleistet ist geht gar nicht. Darüber hinaus ist der Hygienezustandt der Station auch stets fragwürdig. Es musste mehrere male darauf hingewiesen werden das der Transport bereit gestellt wird.
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Maus1993 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Der Boden im Behandlungsraum war blutig, die Räumlichkeiten nicht sehr ordentlich)
Pro:
Kontra:
Wartezeit, Freudlichkeit
Krankheitsbild:
starke Blutung außerhalb des Regelfalls
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
die Notaufnahme der Gynäkologischen Abteilung ist das ALLERLETZTE!
Nachdem ich um 7 Uhr morgens wegen starker Blutung, so stark, dass das Blut mir das Bein runter lief, (außerhalb der Periode) dort aufgetaucht bin, hab ich erstmal 45 Minuten warten müssen bevor eine Ärztin zeit hatte. Nach einer schnellen Untersuchung wurde mir Blut abgenommen, auf die Ergebnisse musste ich, laut Aussage der Ärztin, 1-2 Stunden warten.
Nah 3 1/2 Stunden hab ich meine abgegeben Berichte zurückgefordert, diese wurden mir NICHT!! ausgehändigt. Die Empfangsdame war unhöflich und genervt. Die Ärztin selber wirkte desorientiert und zerstreut.
Lieber verblute ich als noch einmal diese Klinik zu besuchen...
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Harry412 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Die Stomaschwester war freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Rektumkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde im Dezember 2013 behandelt. Schon die Aufklärung in der ambulanten Sprechstunde war problematisch. Die Ärztin wirkte unfreundlich bis aggressiv nach dem Motto „wir nehmen 30 cm Ihres Darms weg“. Fragen dazu wurden schroff abgewiesen. Ich wurde allerdings von der Gastroenterologie nicht wirklich darauf vorbereitet, was mich erwartet.
Der Stationsarzt hat bei der Visite Augenkontakt vermieden und nur in seine Akten geschaut. Man hat nach wenigen Tagen beim Verbleib des suprapubischen Katheters (Blasenkatheter durch die Haut) den Urinbeutel entfernt und mich aufgefordert, normal Wasser zu lassen. Das ging nicht. Möglicher Grund: Blase war durch die Rückenmark Narkose gelähmt. Aber das ist eine Schwester erst zwei Tage danach eingefallen. Bald danach hatte ich schreckliche Blasenschmerzen, wie bei einem Infekt. Das wurde nicht erst genommen „ist normal nach einer solchen OP“. Ich musste einen Oberarzt nachts auf dem Flur auflauern und dazu nötigen, eine Urinprobe (durch Katheter) zu nehmen. Er war gerade dabei, sich lauthals mit einer Schwester zu streiten. Es war tatsächlich ein Infekt. Man schickte mir zum Ultraschall zur Restharnbestimmung. Aber da lachte der Arzt nur. Das macht nur Sinn, wenn jemand tatsächlich normal Wasser lassen kann.
Der Gipfel der Unfreundlichkeit war eine Casemanagerin. Sie kam an einem der letzten Tage in unser Zimmer und wollte uns dazu zwingen, ein Formular für eine Reha zu unterschreiben. Meine Bettnachbarin wohnte aber in Spanien und bei beiden war noch nicht klar, ob eine Chemotherapie angezeigt.
Irgendwann wurde ich entlassen: „Sie sind austherapiert“. 10 Tage später rief man an, um mir mitzuteilen, dass doch noch Lymphknoten befallen waren und weitere Therapie vonnöten.
Mein Eindruck: eine Organisationskultur von Unfreundlichkeit, Desorganisation, Respekt- und Empathielosigkeit hat sich entwickelt. Komischerweise haben die Rückmeldebögen Postkartengröße während die freien Kliniken eine ganze Din A-4 Seite anbieten ....
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Ron-007 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
BESSER GEHT NICHT - VIELEN DANK
Kontra:
SCHNARCHLAPPEN ALS BETTNACHBARN
Krankheitsbild:
Ohrspeicheldrüse entfernt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach sehr großen Bedenken und Ängsten bin ich am 7.12.15 in der HNO Klinik eingelaufen und wurde am 8.12.15 Operiert. Es war das erste mal in meinem Leben. Bin 54. Mit einer Sensationellen und Herzlichen Aufnahme hat man versucht mir meine Ängste zu nehmen. DAS GANZE TEAM UM PROF. DR. NAUMANN ist einfach nur ein Traum. Teamarbeit ist eigentlich ganz einfach. Alle machen das was Prof. Dr.Naumann sagt und schon läuft der Laden :-))
Die fachliche Kompetenz brauchen wir hier nicht in Frage stellen.
BESSER GEHT NICHT.
Ich möchte mich sehr Herzlich beim ganzen Team und natürlich bei Prof. Naumann bedanken der mich operiert hat.
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onl berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 15
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Sehr gut)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (nicht gut organisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (kein TV beim warten)
Pro:
Nein
Kontra:
die Wartezeit ist eine Frechheit. nicht gut organisiert
Krankheitsbild:
tinitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Patienten werden alle zur gleichen Uhrzeit bestellt und keiner wird aufgerufen.
6 Stunden Wartezeit ist eine Frechheit. Termin OP Termin ist auch kurzfristig verschoben worden. Die Parkplatz Situation ist auch alles andere als akzeptabel.
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Marine53 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Gezeichnet von Unfähigkeit)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Grenzt an grobe Pflichtverletzung)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Gesamte Abteilung
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Bin in der Notaufnahme aufgenommen worden und relativ schnell untersucht worden. Dann wartete ich im Warteraum 6 Std. auf eine MRT Untersuchung. Meine Nachfragen wurden mit Schulterzucken beantwortet, darauf haben wir keinen Einfluss, dann fuhr ich nach Hause. Nach einer Std. rief mich der Artzt an, man müsste mich aufnehmen - Schlaganfall Verdacht ! Ich fuhr wieder in die Klinik. Abends kam ich dann endlich ins MRT. Mit einem Stroke Unit hat diese Abteilung absolut nichts zu tun. Personal teilweise unfreundlich abweisend und überfordert. Die Abteilung gehört wegen Nachlässigkeit und Überforderung vor Gericht. Beim Medizinstudium muss speziell der Oberarzt extrem geschlafen haben, speziell wie die Behandlung von Schlaganfall Patienten - gelehrt wurde. Ich hatte nach wenigen Tagen genug und bin in das UKE nach Hamburg gefahren. Op und Behandlung, Pflege - perfekt. Wenn ihnen ihre Gesundheit lieb ist, vermeiden Sie unbedingt dieses "Stroke Unit" - welches nicht diesen Namen verdient hat.
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ghostrider berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Zeitliche Abläufe und Organisation sind Aufgrund von Personalproblem schwierig)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Mir persönlich gefällt der älter gehaltene Stil und die Mischung mit dem Modernen.)
Pro:
Medizinische Versorgung, freundliche und lustige Ärzte, sowie Schwestern. Immer sofort zur Stelle
Kontra:
Organisation. Keine persönliche Vorstellung des Arztes, der operiert hat
Krankheitsbild:
Hodentumor (Hodenkrebs)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe nach einem Kreislaufproblem und der Feststellung eines geschwollenen Hodens meinen Urologen aufgesucht. Dieser hat mich dann gebeten, mich sofort in einem Krankenhaus einzufinden. Der Verdacht auf einen Hodentumor meines Urlogen hat sich dort erhärtet und später auch bestätigt. Der untersuchende Arzt und die Schwester waren sehr freundlich. Es wurde ausführlich besprochen, was gemacht wird und was passieren kann und wie es in Zukunft weiterlaufen kann/könnte.
Der Arzt und die Narkoseärztin haben kompetent "beraten" z.B. welche Narkose am besten ist und am wenigsten gefährlich.
Die Operation verlief reibungslos und ohne große Schmerzen danach. Jeder einzelne Mitarbeiter in diesem Krankenhaus war freundlich, hilfsbereit und kompetent.
Die zeitlichen Abläufe sind zu verbessern keine Frage, jedoch die Anmerkungen hier bzgl. Essen und Unfreundlichkeit kann ich nicht nachvollziehen.
Zum Essen: Man ist im Krankenhaus und nicht im 4* Hotel (man überlege was es kostet so viele Patienten mit "gutem Essen" zu versorgen). Ich fand es angemessen.
Zum Personal: Ich finde man hat es selbst in der Hand, ob man freundlich behandelt wird oder nicht.
Die Pflegekräfte und Schwestern haben genug Stress und wenn man dazu noch patzig ist dann kein Wunder, dass man "schlecht" behandelt wird. Egal wie schlecht es einem geht, es gibt keinen Grund andere Menschen anzuzicken.
Das bedeutet, ich kam mit dem Personal sehr gut klar.
Das einzige was schön gewesen wäre ist, dass der Arzt der operiert hat, sich persönlich nach der OP vorstellt (ist kein Muss aber wäre schön).
Also kurz gesagt: Montag zum Arzt, Dienstag Untersuchung im Krankenhaus, Donnerstag Hoden entfernt (sprich OP), Sonntag zu Hause.
Jetzt alle 2 Wochen Blut abnehmen lassen, um zu schauen, ob Tumormarker sinken. Nachhaltige Behandlung ist also ebenfalls gegeben.
Abschließend zu sagen ist: Top Krankenhaus und Top Kräfte. Weiter so.
P.S. Das war mein erster Krankenhausaufenthalt, den ich mir schlimmer vorgestellt habe.
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Reiner19602 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin 2011 an Prostata Krebs Operiert worden danach 37 Bestrahlungen
Dann eine Strahlenblase. Ich habe dann einen Termin bei Professor Melchiors der mir zu Einen Mainz Pouch 1.
I. September 2015 wurde ich von Frau Dr.Schwenke Operiert Anfang Oktober musste noch eine Revision stattfinden da der Katheter nicht Rein wollte. Jetzt ist alles super endlich Kontinent Danke.
Herzlichen Dank für die Super Pflege auf der Wachstatìon und auf Station 1 wirklich vorbildlich. Nochmals Danke.
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Bremer65 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Überwältigend gut)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Sehr gut)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Sehr gutes Badezimmer)
Pro:
Super Ärzte und Stationspersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Gnubbel am Hals rechte Seite
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es war meine erste OP und trotz meiner Angst hat man sich bei der Beratung Zeit genommen um es mir genaustens zu erklären.
Auf der Station waren alle sehr nett und freundlich und äußerst hilfsbereit. Da ich noch nie Thrombose Strümpfe tragen musste hatte ich echte Probleme diese Dinge an an zu bekommen. Da hat mir Schwester Annabell sehr geholfen und mir diese an gezogen. Sehr nette Schwester.
Die Schwester Brigitte hat mir am ersten Tag nach der OP das Pflaster entfernt, ob wohl es höllisch weh tat hat Sie es echt behutsam gemacht.
Der Operateur Dr. Zimmermann hat eine SUPER Arbeit geleistet und die Narbe ist echt gut gemacht.
Ich hatte am 21.09.2015 die 5 Stunden OP und heute sieht man schon enorme Verbesserung an der Narbe.
Ich möchte allen recht herzlich danken, super das es euch gibt!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Strahlentherapie
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Weser12 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (kann ich nicht beurteilen.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
unpersönlich
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin seit 6 Tagen Patientin wegen Brustkrebs in der Strahlentherapie und habe bisher nur negative Erfahrungen gemacht.
An den ersten 2 Tagen wurde ich wegen der verblassten Markierung in beleidigender Weise angesprochen. Dabei hatte ich das Gefühl "Wer am Boden liegt, da kann man nochmal nachtreten".
Ab der 4. Bestrahlung steigerte sich die Wartezeit bei festem Termin unzumutbar auf 45 Minuten, was offenbar dort üblich ist. Auf Nachfrage wurde das damit begründet, dass viel zu tun sei.
Aus meinen Erfahrungen der ersten Tage kann ich diese Klinik nicht empfehlen.
Fazit: Unpersönliche Massenabfertigung mit Bahnhofsatmosphäre!
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Mo2015 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Ltd. Stationsarzt hat sich sehr viel Zeit genommen, erklärt und Fragen beantwortet)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (bisher Alles gut)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (zu lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (halt etwas in die Jahre gekommen)
Pro:
Vom ltd. Stationsarzt, bis zur Reinigungdkraft: alle super freundlich, hilfsbereit, kompetent, es bei mächtig viel Arbeit. Da ist keine Verbesserung möglich!
Kontra:
Die Wartezeiten beim Erstgespräch und beim Folgetermin für Narkosearzt waren recht lang. Vielleicht hatte ich Pech. Sonst 3 Stunden einplanen, damit es nicht stresst.
Krankheitsbild:
Uterusentfernung mit Eierstöcken unf GMHals nach Wechselj.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Da auch ich vor meiner OP nach der "richtigen" Klinik gesucht habe, fand ich Bewertungsportale gut. Erschrocken war ich über die vielen negativen Bewertungen. Aber, man meckert generell eher, loben fällt spärlicher aus. OP gut verlaufen. Mit Längstschnitt, also nähen und klammern und etwas länger im KH. Nach zwei Tagen selbst zur Toilette, Katheder war raus. Selbst gewaschen und den Flur erkundet. Dann jeden Tag etwas mehr. Generell gibt es nur zwei EZ, also nur Chance, wenn Chefarzt und Einbett gezahlt wird und wenig Nachfrage. Normale Belegung ist Dreibett. Zweibett Zuzahlung: €32,23. Einbett ohne Chefarzt:€85,57. Hier wird selbst gekocht. Alles wirklich gut! Wenn keine Erfassungsfehler bestehen, kommt Alles heiß und lecker. Große Auswahl.
(Herr? Frau? oder Fräulein "Mo2015"! Auch anonym hier?) Da es kaum eine negative Bewertung über die Onkologie gab, haben wir auch gedacht es ist eine gute Wahl!!! Ergebnis: vermeidbarer TOD!!! Lob? WOFÜR???
Derart negative Erfahrungen lassen sich nicht schönreden. Anonym ist besser als gar nicht.
Top Ärzte Top Verpflegung
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Plastische Chirurgie
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Lisa31 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
unglaublich lieb und freundlich zu jeder Tages-und Nachtzeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Abdominalplastik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vom Narkosearzt bis zur Nachtschwester. Alle, wirklich alle Mitarbeiter auf/für Station 4 sind sehr freundlich. Keiner lässt sich den Stress, den sie gerade in diesem Beruf ausgesetzt sind, spüren. Sehr sauber ist es noch dazu. Die OP ist sehr gut verlaufen, mein Hausarzt,der die wöchentliche Kontrolle/Wundversorgung übernimmt, ist vom Ergebnis begeistert. Ich kann dieses Krankenhaus ohne Einschränkung empfehlen. Da sollten sich andere Krankenhäuser ein Scheibchen von abschneiden-hier zählt der Mensch. Einfach toll. Danke
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Suddi67 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 201 5
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
starkes Untergewicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
komme mit meinem Sohn in die Notaufnahme.5Stunde warten und werden dann wieder nach Hause geschickt.Mein Sohn hatte ein Kreilaufzusammenbruch.Einfach nur Kathatropfe.
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Maurice22 berichtet als Klinikmitarbeiter |
Jahr der Behandlung: 15
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Einige Ärzte ( Dr. D.S.) sind einfach nur arrogant , arrogant und arrogant ..... unpersönlich und Patientenfremd ! Schade , denn es gibt hier sehr gute Vorbilder !
Schwestern und eine Ärztin sehr unfreundlich und nicht einfühlsam.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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Ich7 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Embolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kann ich nicht empfehlen. Patient liegt auf der Intensiv wo alle die dort sind am Seidenen Faden hängen (SPICHWÖRTLICH) und auf dem Gang wird gefeiert. Geht gar nicht. 6-----------
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Leon0808 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
sehr gute Ärzte
Kontra:
viel zu wenig peraonal, Ausstattung aus der Nachkriegszeit
Krankheitsbild:
akne inversa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag 04/2015 in diesen krankenhaus
Die Abläufe sind eine reine Katastrophe wurde um 7:00 Uhr hin bestellt dann kein Zimmer frei 4 Stunden auf den Flur sitzen und dann op erst um 14 uhr
Bis nach der op wusste ich nicht wer mich operiert, der Operateur war auch vorher nicht zu sprechen nur die Assistentenz Ärztin
Alleine das finde ich schon eine Frechheit
Normal kommt der operateur vorher rein stellt sich vor und bespricht bis ins detail was gemacht wird.
Hier leider nicht.
Ich leide seit 18 Jahren an AI dieses mal wurde es in der Leisten Region erneut operiert.
Hier der nächste Skandal ich hatte es Links ganz schlimm auf der rechten Seite nur ein ganz kleines bisschen bei der voruntersuchung wurde mit vom Assistenz Arzt gesagt das Mann es alles weg macht
Nach der op die Überraschung rechts das kleine Mini ding 2x3 cm wurde nicht mit entfernt angeblich wäre es dann eine zu große wundflache
Dafür Soll ich dann nochmal wieder kommen.
So etwas habe ich noch nicht erlebt und es ist nicht meine erste op
Die Station ist restlos unterbesetzt
2 Schwestern für 2 Stationen
Also kann Mann sich denken wie kann behandelt wird mitten im verbandswechsel muss sie woanders hin was etwa 2 Stunden dauert dann ging es weiter und wieder das gleiche Spiel kurz Verband einweichen eben eine Patientin dann Bin ich wieder da wieder 2 Stunden
Also wurde mein verband in nur 4stunden gewechselt .
Die Ausstattung ist eine Katastrophe nach 7 Tagen Aufenthalt kann Mann direkt einen Termin in der reuma klink machen die Matratzen sind so dünn das Mann schon nach 1 Stunde schmerzen hat an schlaf ist da nicht zu denken die betten selber sind noch aus der Nachkriegszeit nichts elektrisch verstellbar
Dafür muss Mann aufstehen und es manuell verstellen was sich mit diesen schmerzen und bewegungseinschrankungen äußerst schwierig gestalltet
Also ich würde alleine aus diesen genanten gründen nie wieder hier her kommen
Die nächste op mache ich in Oldenburg
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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kiraa berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Wenn möglich: nie wieder)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Sie fand ja nicht einmal statt.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Kahl. Unpersönlich. Abstellraum-Flair.)
Pro:
Nein
Kontra:
Der Patient ist nur eine Nummer von vielen
Krankheitsbild:
Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein Patient jenseits der 90 Jahre wird vom Hausarzt mit akuten Schmerzen im Nacken und Schulterbereich ausstrahlend auf den gesamten Rücken eingewiesen. Der Patient wohnt alleine. Er konnte sich aufgrund der akuten Schmerzen nicht einmal aufsetzen. Taubheit in allen Fingerspitzen.
In der Ambulanz wird der Patient in einen Raum geschoben, es wird ihm eine Klingel in die Hand gedrückt und es passiert stundenlang ... NICHTS. Mehrfach wurde bei Temperaturen von 19/20 Grad Celsius um ein Getränk gebeten. Es passiert ... genau ... NICHTS.
Der Patient kann aufgrund einer alten Knieverletzung seine Beine nicht ausstrecken, liegt über mehrere Stunden daher verkrümmt und mit zusätzlichen Schmerzen halb auf der Seite mit den Beinen. Wundert sich irgendjemand des qualifizierten Personals über die verkrümmte Haltung des Patienten, die jedem Laien auffällt?
Wieso frage ich? Natürlich NICHT !
Irgendwann wird dieser Patient dann doch untersucht. Und allein zurück nach Hause geschickt. Für Athrose mit akuten Schmerzen ist man nun wirklich nicht zuständig. Das ist das Problem des alten Menschen.
Ich wünsche allen Beteiligten, dass es ihnen im Alter ähnlich ergehen möge.
Und verneige mich vor soviel Engagement und Empathie.
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PetraBek berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Sanierung Stirn/Nasenhöhlen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Moderne Klinik, gute Zimmer, gute sanitäre Anlagen. Nette Ärzte und Schwestern.
Essen war in Ordnung.
Sehr nettes Personal im Aufwachraum, gute Betreuung.
Ich würde mich hier jederzeit wieder operieren lassen (Dr. Kohlhoff hat mich operiert). Beste OP Erfahrung überhaupt. Und für mich war es die dritte OP mit diesem Krankheitsbild.
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Delmi75 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
morbus crohn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau wurde am Darm operiert 2011 und 2015. Nach den OPs hatte sie jedesmal MSRA.
Hat das Krankenhaus ein Hygieneproblem?
Seit sieben Wochen (2015) liegt meine Frau in diesem Krankenhaus und kein Ende in Sicht. Immer wieder wurde an der gleichen Sache herumoperiert.
1. OP: "kein Problem", hieß es
2. OP: "alles gut Verlaufen" - sagte man uns
3. OP: "sehr kompliziert alles"
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Wütendeangehörige berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung gleich null)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unglaublich unfreundlich!!!
Soetwas habe ich wirklich noch nie erlebt.
Mein Bruder wurde operiert, nach 3 Stunden versucht meine Mutter zu erfahren wie es ihm geht. Als sie einen Arzt fragt und ihm sagt das sie die Mutter ist und sich sorgen macht antwortet er: "ja und ?"
Seine Kollegin schmunselt !
Das Verhalten hier ist das aller letzte. Keiner gibt einem Informationen. Mein Bruder wird teilweise schlecht von den Krankenschwestern behandelt.
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Phill04 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Katastrophe
Krankheitsbild:
Krankenhaus keim MRSA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wenn sie ein Kind zur Welt bringen, gehen sie bloß wo anders hin! Lebensgefährtin verstarb nach drei Wochen von der Geburt unseres Kindes . Ärzte waren sich total uneins ! Mangelnde Hygiene ! Falsche Behandlung ! Und Schwestern die so einiges ignorierten !
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a.cyilmaz berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach 2 std Wartezeit mittag mit unserem NEUGEBORENEN 20 Tage alt,da
er nicht mehr die kraft zum schreien hatte, voll Verschleimd war und die muttermilch ausspuckte,wurde mit kein Befund nach hause geschickt.
Gegend 22 Uhr Fieber 38.8 wir nochmal hin zum Glück eine andere Ärzten nach Blutentnahme und diverse andere test hat sich herausgestellt ein Virus. musste er stationiert werden und 3 Tage Antibiotika mit Tropf.
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merlin14 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (gilt für stationären bereich)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (gilt für ambulanz)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
stationäre versorgung (op. dr.vaheli)
Kontra:
mangelhafte küchenleistung
Krankheitsbild:
parotistumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ambulante Voruntersuchungen nicht optimal, da an 3 Tagen erfolgt mit viel Wartezeit! stationär bestens. Ärzte und personal sehr kompetent und patientenorientiert. Operation der Ohrspeicheldrüse postoperativ völlig schmerzfrei. 2bettzimmer okay. küche mangelhaft. ständig fehler trotz richtiger EDV-Erfassung.(gilt auch für krankenhaus-ost und LdW)
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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elresy berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Zu diesem Punkt kann keine Aussage gemacht werden, weil es keine Behandlung gab!)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Es wurde tatsächlich eine Briefmarke investiert
Kontra:
Erschreckende Inkompetenz in der chirurgischen Notfallaufnahne
Krankheitsbild:
Knieverletzung, Schleimbeutelreizung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vom Orthopäden in die chirurgische Notfall eingewiesen. Röntgenbilder auf DVD sowie Einweisungspapiere übergeben.
Nach 3 Std. im unterkühlten Wartesaal nochmals auf meine Anwesenheit hingewiesen = Kopfnicken + Fenster zu!
Nach 5 Std. deutlicher Hinweis auf unangemessene Wartezeit und Verlassen der Klinik mit Ultimatum. Daraufhin in ein Behandlungszimmer geführt, jedoch ohne erkennbare Änderung der Situation.
Die daraufhin angesprochene Ärztin berichtete dann, dass wegen IT-Problemen auf dieser Station die Röntgen-DVD nicht gelesen werden kann und diese deshalb in die Verwaltung gegeben wurde. Nach weiterer Zwischenrecherche konnte nur noch mitgeteilt werden, dass die zuständige Mitarbeiterin in der Verwaltung jetzt Feierabend hätte und ich am Folgetag erneut versuchen könnte....
Innerhalb meiner Wartezeit kam ein Bekannter in die Abteilung, die er eine Std. später mit einem OP-Termin für den Folgetag
wieder verlies. In einem späteren Gespräch mit dem Bekannten erfuhr ich, dass er mit ebenfalls einer Einweisung vom gleichen Orthopäden, nur 2 Std. später, in die Klinik kam. Da es sich bei dem Bekannten ebenfalls um einen Kassenpatienten handelte, der auch eine DVD mit seinen Röntgenbildern vom gleichen Orthopäden einbrachte, drängt sich mir die Vermutung auf, dass nicht das Auslesen der DVD, sondern die Differenzgewinnsumme zwischen Schulter- und Knie-OP ausschlaggebend für die Ungleichbehandlung war.
Meine Knie-OP wurde später völlig stressfrei in einer gut organisierten, kleineren Klinik in Bremen durchgeführt.
Den Ärzten in Bremen Mitte würde ich raten, sich Gedanken über den geleisteten Eid zu machen. Die darauf zu erwartenden Proteste mit Verweis auf Politik und Verwaltung kann ich nur mit Hinweis auf medizinische Verantwortung zurückweisen.
Gute Besserung
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Neurochirurgie
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Mondeo33 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Ärztliche Betreuung
Krankheitsbild:
Beschwerden im Rücken mit Ausfallerscheinungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin am 22.10.14 in der Klinik angekommen und habe dann ca. 4,5 Stunden auf meine erste Untersuchung gewartet. Um 0:45 bin ich dann auf mein Zimmer gekommen.( 3 Betten und Toilette auf dem Flur) Am nächsten morgen hat eine Ärztin mir mitgeteilt das sie noch sagen kann und das MRT abwarten will. Dann habe ich 3 Tage keinen Arzt mehr gesehen aber in der Zwischenzeit war das MRT,was aber da keinen interessiert hat. Als ich entlassen wurde (27.10.14) habe ich einen Brief mitbekommen der scheinbar vertauscht wurde. Das Personal auf der Station war sehr nett und kompetent.
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niere1268 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 14
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
---
Kontra:
Krankheitsbild:
nierenkolik stau
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin heute mit dem rtw in die Klinik mit heftigen nierenkoiken gekommen , nach kurzer Wartezeit bin ich beim doc rein .der Ultraschall hat ergeben das ich einen nierenstau habe und auch Blut in Urin. Der doc gab mir ein Zäpfchen und sagte wir warten mal 10 min wie es wirkt. Nach 15 min keine besserung der doc sagte dann zu mir wur warten nochmaks 10 min wenn es dann nicht wirkt gäbe er mir eine starke schmerzspritze und ich müsse dann die nacht hierbleiben. Uch wartete nicht nur 10 min sondern extrem lange mit heftigsten schmerzen .nach 1,5 std fragte ich nach einen Arzt es war ein anderer Arzt da und sagte mir er weis von nichts ich silke wieder ins Wartezimmer ich sagte ihn ich kann nicht mehr ich habe schmerzen aber ich musste trotzdem ins warte Zimmer nach 2,5 std habe ich zu den pfkegern gesagt ich kann nicht mehr ich brauche einen Arzt. Die Antwort der ist in einer Besprechung und es kann noch std dauern. Ich habe dann nach insgesammt 5 std in der kkinik beschlossen ich gehe in die nächste klinik hier kann ich tot umfalken es interessiert keinen.uch habe vor Schmerzen geweint und es war hier egal .i h weis nur eins die klinik sieht mich nie wieder. Die nächste Klinik hat uebrings sofort gehandelt und ich bin nun schmerzfrei
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Kaninchen54 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Eigentlich alles
Krankheitsbild:
Verdacht auf TIA links, bei massivem Schmerzpunkt am Rücken re. mit Schwäche in Arm und Bein re.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider wird man mit Verdacht auf eine TIA nun zwangsweise vom Rettungsdienst zur ,,Stroke Unit" ins Klinikum Bremen Mitte gefahren. Ich habe nie so eine schlechte Behandlung erfahren wie dort. Man bekommt unweigerlich das Gefühl, das die Patienten dort extreme Störfaktoren sind:
- extrem unfreundliches Pflegepersonal zu den Patienten und zu deren Angehörigen (nicht nur bei mir, auch bei Mitpatienten beobachtet)
- ständig wechselnde, unerfahrene und hektische Ärzte, die keine Diagnosen mitteilen und Hinweise beflissentlich ignorieren. Ok. diese waren zumindest aber freundlich und nicht so garstig wie das gesamte Pflegepersonal. Meine Hinweise, dass ich ggf. gar keine TIA haben, sonder ev. eine rechtsseitige Kiefervereiterung zurückgekehrt sei, wurden aber beflissentlich ignoriert und NICHT untersucht
- sehr unstrukturierte Arbeitsabläufe. So wurde ich an mehreren Tagen für weitere Untersuchungen ständig vom Überwachungsmonitor oder später vom Langzeit-EKG abgeschlossen und wieder angeschlossen, weil diese dann nicht stattfanden.
- am Einlieferungstag wurde das Abendessen vergessen, obwohl es für mich als Diabetiker doch angeblich so notwendig sei noch etwas zu essen. Erst auf massives Drängen von meiner Frau wurde dieses irgendwann nach 19:30 gebracht.
- angeblich werden vom Krankenhaus Handtücher gestellt, diese haben wir aber in all den Tagen nicht gesehen. Ich und mein Mitpatient mussten dann eben unsere eigenen von zu Hause nehmen.
- es hat in den 4 Tagen die ich dort war nicht ein einziges Mal ein Reinigungsservice stattgefunden. Dementsprechend dreckig waren dann auch die beiden verschiedenen Zimmer in denen ich gelegen habe, insbesondere die Badezimmer waren katastrophal
- da ich die ersten zwei Tage nicht aufstehen durfte, war man dem Pflegepersonal auf Gedeih und Verderben ausgeliefert und musste stundenlang bei brüllender Wärme um eine neue Wasserflasche betteln, wie um alles andere, was fehlte: Kopfhörer, etc.
Fazit: Abteilung bitte schließen!!
Sehr hilfreicher Kommentar.Stehen vor einer Entscheidung Ohrrekonstruktion ja oder nein.Würde mich freuen, wenn ich mit Ihnen in Kontakt tretten könnte, um Erfahrung ihrer OP auszutauschen.
6 Stunden Wartezeit für ein Rezept!!!
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monis-meinung berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Warum wurde das Rezept erst nach 6 Stunden ausgestellt?)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Beratung war sehr dürftig.)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Aufgetragene Salbe und Verband waren ok, aber erst nach 5 Stunden geschehen.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Für eine Sache von 10 Minuten 6 Stunden gebraucht!)
Pro:
Nichts!
Kontra:
Ich wurde von Anfang an in die falsche Abteilung geschickt.
Krankheitsbild:
Offenes Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eigentlich war es nur eine Bagatelle, mit der ich mich mit einem offenen Bein, das schon seit 2 Wochen nicht heilte, an einem Sonnabend bei der Notaufnahme einfand. Die Wunde wurde täglich größer und schmerzte höllisch. Mein Hausarzt und die Hautärzte in der Nähe waren seit einer Woche komplett in Osterurlaub. Mir reichte es.
Ich brauchte eigentlich nur eine wirkungsvolle Salbe - das, was es rezeptfrei in der Apotheke zu kaufen gab, machte die Sache in den letzten Tagen nur schlimmer.
Nach einer halben Stunde im Wartezimmer kam ich in ein fensterloses Zimmer mit einer Pritsche, die schon benutzt worden und sehr dreckig war (so wie übrigens auch der Boden). Das sah man, als das Papier darauf entfernt wurde, weil es nach der ziemlich missglückten Blutabnahme voller Blut war.
Die ausländische Ärztin erkundigte sich nach meinen Vorerkrankungen (unter anderem Gicht). Sie wollte wissen, was das ist. Man stelle sich vor: Sie wusste es nicht und fragte MICH!
Dann ließ sie mich 2 1/2 Stunden lang liegen, ohne sich noch mal blicken zu lassen. Die offene Wunder war nicht versorgt. Ich hatte tierischen Durst, auch Hunger, und musste nötig zur Toilette. Als ich vom WC kam, sprach ich die Krankenschwester an, ob sie mir nicht einen Verband anlegen und die Braunüle aus meiner Hand entfernen könne.
Sie meinte nur, dass die Wunde nicht geschnitten zu werden bräuchte, und ob sich ein Hautarzt die Stelle noch mal ansehen sollte. Er kam nach einer Stunde, sagte, er würde mir etwas aufschreiben, und verschwand wieder. Erst nach einer weiteren 1 1/4 Stunde ließ er sich wieder blicken, um mir zu sagen, dass er nur für Privatpatienten ein Rezept ausstellen dürfe, verband mein Bein und schickte mich zum Kassenärztlichen Notdienst ... nach 5 Stunden!!!
Dort musste ich wieder eine Stunde warten, und wenn ich nicht energisch gesagt hätte, dass ich nicht noch ca. 3 Stunden Wartezeit aushalten würde und nur ein Rezept brauchte, hätte ich noch länger gesessen als von 11-17 Uhr.
UN-MÖG-LICH ... was man hier so alles über dieses Krankenhaus liest...überall ist irgendwas, aber diese ganzen Geschichten von Bremen Ost sind schon heftig...
Optimaler OP und Genesung und fast schmerzfreie 7 Tage nach Nasen-OP
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Ron3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2/2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Sehr empfehlenswert im allgemeinen)
Qualität der Beratung:
zufrieden (Informationen zur Nachbehandlung habe ich nur scheibchenweise auf Nachfrage.)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (wie beschrieben war die med. Behandlung TOP)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Der Aufnahmetag war weniger stressig als gedacht. Nur meine Patientenakte war zeitweilig verschollen, was zu Verzögerungen führte.)
Pro:
Klinikdirektor Naumann ist nicht nur wegen seiner herausragenden med. Kompetenz eine außergewöhnliche Persönlichkeit.
Kontra:
Krankheitsbild:
Nasennebenhöhlen OP (Erweiterung Nebenhöhle, Nasenscheidewand begradigt, Nasenmuschel verkleinert)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Obwohl mir als Privatpatient mit Grundtarif keine Wahlleistungen zustanden, hat sich der Klinikdirektor Prof. Dr. Naumann bereiterklärt, mich ohne Zusatzkosten zu operieren und nachzubehandeln. Der Prof. ist nicht nur in med. Hinsicht eine Kapazität, auch seine Art und Weise nötigt mir höchsten Respekt ab. Er war stets sehr freundlich, gesprächsbereit und wirkte nie gehetzt, trotz vollen Terminkalenders.
Dies und dass ich innerhalb von 2 Wochen einen OP-Termin bekommen habe ist außergewöhnlich.
Bei der Medizinischen Hochschule Hannover hätte ich erst nach 6 Monaten ein Vorgespräch bekommen.
Auch die Schwestern machen einen guten Job trotz hoher Arbeitsbelastung und mangelnder personeller Ausstattung. Ein Flur mit knapp 40 Patienten war teilweise nur mit einer Schwester besetzt. Station 4 wirkte insgesamt gut strukturiert.
Wecken um 7 Uhr fand ich auch sehr gut…
Ich habe mich im Krankenhaus erholt, es war fast wie Urlaub.
Das Frühstück und Abendbrot erinnerte mich als Justizvollzugsbeamter an Gefangenenverpflegung und somit befriedigend, das Mittagessen hatte ein deutlich höheres Niveau.
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MaFi1988 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (unfreundliches personal zimmer sind sehr unhygienisch)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Alle sagten was anderes)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Die Op Lief ganz gut)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (alles zu Hecktisch)
Pro:
Die Op
Kontra:
Alles Andere
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Operation verlief ganz gut der Aufenthalt war nicht so schön. sehr hecktisch , unfreundlich ich musste mein kühlakku selber ein und außpacken freche Antworten von den Schwester, dreckige Badezimmer nicht sehr hygienisch die putzfrauen unterhielten sich laut stark auf türkisch war nicht sehr schön man hatte kein direckten ansprechpartner ich lag 3 tage und jeden tag ein andere arzt die alle was anderes sagten
ich mochte nicht aufs klo mit meiner frischen wunde weil alles dreckig war
wie gesagt die op war sehr gut der rest mega scheiße
Schulnote 5
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Silbe berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Die zuweilen langen Wartezeiten nimmt man gern in Kauf)
Pro:
Ich fühlte mich in jeder Hinsicht gut aufgehoben
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Tumor an der Ohrspeicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Februar wurde bei mir ein Tumor an der Ohrspeicheldrüse entfernt. Vorangegangen waren (über einen Zeitraum von 6 Monaten) etliche Untersuchungen in der HNO-Ambulanz. Die Entwickung des Tumors wurde beobachtet, es fanden intensive Beratungsgespräche über das Für und Wider einer Operation statt. Schon während dieser Zeit habe ich großes Vertrauen in die Fachkompetenz des Ärzte-Teams entwickelt. Meine Bedenken und Ängste wurden ernst genommen. Als dann eine OP unausweichlich wurde, fühlte ich mich bestens aufgehoben und vorbreitet. Es folgte: eine Operation nach allen Regeln der Kunst. Für das Ergebnis, auch unter kosmetischen Aspekten, bin ich dankbar!Die Station ist m.E. vorbildlich geführt. Trotz der unübersehbaren Dauerbelastung des gesamten Teams waren Pflegepersonal und Ärzte stets zugewandt und freundlich. Ich kann nach dieser Erfahrung nur eine uneingeschränkte Empfehlung abgeben.
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cinimini berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (alles Top)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sehr kompetent)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (sehr gute Aufklärung)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (schnell und unkomoliziert)
Pro:
Meine behandelnde Oberärztin war sehr kompetent und in der Auf-bzw Erklärung zu Fragen meiner op top.
Kontra:
Pflegepersonal hat sehr wenig Zeit
Krankheitsbild:
Nasenscheidewand, Polypen, Nasenmuschel und Neben-Keilbein und Kiefernhölen Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte im Februar 2014 eine Op an/ in der Nase .
Meine Erfahrung in der Hno Station 3 sind durchweg positiv.
Sehr kompetente Ärzte und Schwestern.
Trotz Stress immer freundlich und hilfsbereit.
Professionelle Behandlung und sehr gute Prophylaxe.
Fachlich nur weiter zu empfehlen.
All meine Fragen wurden immer ausreichend beantwortet und ich fühlte mich gut aufgehoben.
Zur Klinik selber:
Aufnahme und Einweisung auf Station ,freundlich und unkompliziert
Verpflegung in meinen Augen für Klinikessen, im oberen Qualitätsbereich.
Entlassung ebenfalls flott und unkompliziert.
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Doedel berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Physiotherapeuten
Kontra:
unerfahrene Assistenzärzte
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schnelle und kompetente Aufnahme als Notfall. Pflegekraefte und Physiotherapeuten alle kompetent. Ärzte sind unterschiedlich in Kompetenz und Empathie. Aber überwiegend gute Versorgung auf der Strokeunit.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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PatientistKönig berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Der Patient fühlt sich unwohl
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ärzte die über Patienten lästern, auch über einen selbst, während man auf Ergebnisse wartet. Unfreundliche Ärzte! Ärzte die Kaugummi kauend lustlos behandeln und den Patienten nicht richtig zuhören. Wenn man doch nichts gravierendes hat wird einem noch ein schlechtes Gewissen gemacht. Ärzte sollten den Patienten Mut machen und sich nicht noch schlechter fühlen lassen!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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Snow1978 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2002
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Am besten nie in dieses Kh
Krankheitsbild:
Polytrauma nach VU
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin am 04.01.2002 Nachts als Polytraumatiesierter Patient nach schwerem Unfall auf der A1 Weserbrücke in dieses Krankenhaus gekommen. Da ich im künstlichen Koma lag kann ich nicht sagen wie das Notfallteam ist.
Die Schwestern auf der Intensiv jedenfalls waren bis auf eine alles andere als Freundlich.
Zu den Folge Operationen kann ich nur sagen das man als Patient echt nur eine Nummer ist mehr nicht man wird behandelt wie Vieh im Schlachthof. Als es sich im die Heimatnahe Verlegung ging weigerte sich das Klinikum und Tat alles um mich dort zu halten erst nach massiven Druck des Ärztlichen Dienstes des ADAC lenkte das Klinikum ein .
Ich kann daher nur sagen die beiden anderen Kliniken in die ich zur folgebehandlung musste sind nur zu Empfehlen Bremen Mitte jedoch nicht.
Hinzufügen muss ich noch als ich aus dem künstlichen Koma heraus war lag neben mir eine ältere Frau diese lag im Sterben ich habe ihr sterben komplett mitbekommen es interessierte weder Schwester noch Ärzte einen Dreck das 1m neben der Frau ich gelegen habe und alles mithören konnte
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K* berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
nette Schwestern und Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zum Glück habe ich die bisherigen Kritiken erst nach meiner OP nebst Krankenhausaufenthalt gelesen, sonst hätte ich mir im Vorfeld unnötige Sorgen gemacht. Ich kann über meinen Aufenthalt nur Positives berichten. Die Aufnahme verlief schnell und unkompliziert. Ich bekam ein Bett in einem Zweibettzimmer mit eigenem Bad. Die Schwestern, angefangen von den Praktikantinnen, über die Lernschwestern waren allesamt sehr nett und haben sich sowohl vor, als auch nach der OP umfassend und ausreichend um mich gekümmert. Das gleiche gilt für das OP-Team, welches während der Vorbereitungen uneingeschränkt für mich da war und auch für Fragen zur Verfügung stand, sodass ich mich zu keinem Zeitpunkt allein gefühlt habe. Das Zimmer war sauber, es wurde täglich geputzt, auch hier gibt es nichts zu klagen. Das Essen war ausreichend und so, wie man es in einem Krankenhaus erwartet. Noch am Abend nach der OP hat mich ein Arzt aufgesucht und mir vom Ergebnis der OP berichtet. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mich gut und sicher aufgehoben gefühlt habe und das Klinikum Bremen-Mitte nur weiterempfehlen kann.
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naley berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (wurde nicht behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Trotz Notfall keine Behandlung
Krankheitsbild:
Akute Appendizitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mit Verdacht auf akuter Appendizitis bin ich vom Betriebsarzt in die Notaufnahme des Kllinikum Bremen-Mitte geschickt worden. Als ich dort der Krankenschwester meinen Fall schilderte, schickte sie mich weg! "Es würde viel zu lange dauern bis ich an die Reihe komme und ich solle zuerst zum Hausarzt gehen und mir eine Überweisung holen" (Im Wartebereich saßen 2 weitere Personen). Und sowas nennt sich Notfallambulanz?
Mit Schmerzen und Tränen in den Augen rief ich meinen Vater an, der Chefarzt in einem ca.100km entfernten Krankenhaus ist. Dort wurde ich sofort untersucht. Diagnose: CRP-Wert von 128mg/l, akute Appendizitis! Ich musste noch am selben Tag notfalloperiert werden, sonst wäre es zum Blinddarmdurchbruch gekommen.
Eine akute Appendizitis wird also in diesem Klinikum nicht als Notfall angesehen. Hätte man mich zuerst nach meiner Krankenversicherung (privat) gefragt, hätte man mich wohl nicht so schnell weggeschickt. Aber wie hätte die "kompetente" Krankenschwester das einer Frau mit asiatischer Herkunft ansehen sollen?!
Fazit: Wer akute Schmerzen im rechten Unterbauch hat, sollte direkt in ein anderes Klinikum fahren, um auch behandelt zu werden. Ich werde dieses Klinkum ganz sicher nicht mehr aufsuchen!
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bob123 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (eigentlich schon fast sehr zufrieden, nur wegen der etwas umständlich Aufnahme ein kleines minus)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kompetenz der Ärzte und nette Betreuung auf der Station
Kontra:
Aufnahme etwas umständlich aber machbar
Krankheitsbild:
Speichelstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
OP von Speichelstein verlief gut.
Meine Frau fühlte sich insgesamt gut versorgt.
Die Ärzte sind sehr kompetent und die Schwestern nett und hilfsbereit.
Das Essen ist ok, nicht mehr und nicht weniger. Ist halt ein krankenhaus und kein Restaurant.
Die Aufnahme ist etwas umständlich aber machbar.
Die Station verfügt über große Zimmer mit vernünftigem Bad
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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Annett40 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sprunggelenksfraktur, Wadenbeinbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Sept. 2013 wg. einer Sprunggelenksfraktur und Wadenbeinbruch in Bremen Mitte. Insgesamt war ich mit der Behandlung, Betreuung und Beratung zufrieden, auch wenn die ganze Aufnahmeprozedur gefühlte Ewigkeiten gedauert hat. Aufgrund negativer Kritiken war ich sehr kritisch, wurde jedoch angenehm überrascht. Insgesamt kann ich jedem nur raten, auch wenn manche Ärzte, Schwestern oder weiteres Klinikpersonal auf den ersten Blick unnahbar oder unfreundl. erscheinen - ein freundliches Lächeln, wirkt manchmal Wunder! Es gab kaum jemanden vom Personal, der dann nicht zurückgelächelt oder ein freundliches Wort übrig hatte. Ich kann diese Klinik empfehlen! Von der Lernschwester bis zum Chefarzt sind mir fast alle nett und freundlich begegnet.
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Bucki berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mandelentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wenn man wirklich krank ist,ist man in dieser Klinik falsch. Wenn man mit einem Arzt sprechen möchte,bekommt man seine Akte in die Hand gedrückt,und darf sich auf den Weg zu den Ärzten machen,mit denen man sprechen möchte. Eine Frechheit. Tablettendosen von verschiedenen Patienten wurden vertauscht,Telefon-und TV funktionieren seit Tagen nicht-auf Informationen wartet man vergebens. Alles in einem,die schlechteste Klinik,in der ich mich je aufhielt. Ich empfehle Ihnen,wenn Sie gesund sind,nicht in diese Klinik zu gehen,denn Sie werden krank,weil Sie sich nur aufregen,und auch wenn Sie krank sind,werden Sie nur noch kranker. Von dem ruppigen Ton der überlasteten Schwestern wollen wir garnicht erst anfangen zu reden...
Ich habe auch dort meine Op gehabt u.habe sehr gute ERFAHRUNG gemacht.Sehr gute Ärztl,-Pflegerische Versorgung.
Es und unwichtig ob Tel.funktioniert..wir sind nicht in Urlaub !!!Es ist wichtig das die Op gut verläuft.Ich hoffe das bei Ihnen die Op gut verlaufen ist u. Sie Gesund sind!
Leider durch solche Pat. wie Sie die nur am meckern sind verlieren viele Pflegekräfte Lust am diesen Beruf.
Sie müssen viel leisten für wenig Geld(3-Schichten, Überstunden,in Notfall Leben retten)
ICH KANN DIE KLINIK NUR WEITER EMPEHLEN!
Wenn Krankenschwestern meckern, sie würden zu wenig verdienen haben sie den falschen Job ! Von Verkäuferinnen verlangt man auch, dass sie immer nett sind, trotz mieser Bezahlung!Es ist heute echt nicht mehr einfach ein "guter Patient" zu sein,denn nur wenn man als dieser funktioniert, ist man es. Man ja nicht jammern und sich über nichts beschweren, alles einfach hinnehmen.Leider fühlt man sich heute nur noch selten wirklich gut aufgehoben, egal ob ärztemäßig, oder betreuungsmäßig. Das Pflegepersonal lässt es an Patienten aus, weil sie unterbesetzt sind und überlastet...bei den Ärzten das Gleiche. Am besten lieber nie krank werden, sonst hat man verratzt...:-P
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Stroke unit
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michel1928 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich schreibe hier im Auftrag meiner Mutter, die darauf bestanden hat der Abteilung Stroke Unit ein großes Danke zu übermitteln.
Sie wurde im Juli dort mit dem Verdacht eines Schlaganfalls eingeliefert.
Meine Mutter fühlte sich von von der Aufnahme bis zur Entlassung sehr gut aufgehoben.
die Ärzte und Pflegekräfte nahmen sich Zeit und waren auch bei großem Stress in jeder Lage sehr hilfsbereit und überaus freundlich.
Nochmals lieben Dank mit freundlichem Gruß
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Trini70 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Unhygienisch)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Lange überlegt; nur einer war kompetent
Kontra:
Hygienisch Katastrophe
Krankheitsbild:
Gebärmutterhalskrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde mit Verdacht auf Gebärmutterhalskrebs Hals über Kopf eingeliefert. Mußte meine kleinen Kinder mitnehmen zur Aufnahme, da ich so kurzfristig keine Betreuung gefunden hatte. Wurde dafür gleich angemacht von einer so leise und zudem undeutlich sprechenden ausländischen Ärztin. Spritzen, Blutabnahmen, alles ohne Desinfektionsmittel oder Handschuhe. Auf Nachfrage wieso bekam ich zu hören, ich hätte ja wohl kein AIDS. Blutprobe wurde verschlampt. Alle zwei Tage wurde provisorisch gewischt. Alles mit gleich Mop. Schwestern, Ärzte mürrisch und unfreundlich. Einzig der Radiologe nahm sich Zeit und war nett/einfühlsam. Für mich steht fest, nie wieder diese Klinik bzw. Abteilung
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Margo51 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann wurde Gestern ,25.06.2013 operiert.Er sollte danach in der Wachstation verlegt werden.Nun wolte ich einen Pfleger fragen,wie es menem Mann geht.Ich war sehr uberrascht und enttaüscht,das er mir gesagt,das er für mich keine Zeit hat!Das ist einfach rabiat und unmenschlich!Er soll einfach uberlegen,ob er richtige Job macht.Der Klinikleiter muß seine Pflegedienstangestellte belehren,dass Sie auch zu den Angehörigen freundlich sein sollen!
Wenn “Margo 51" die klinische Versorgung und Betreuung von einem Pfleger abhängig macht, dann ist das eine beschämende Aussage die nicht zu rechtfertigen ist.
Entscheidend ist der Erfolg der OP nach erkannter Blasenkrebserkrankung und hier wird eine zufriedene Behandlung angezeigt.
Es scheint “Margo 51" nicht bewusst zu sein, was heutzutage dem Pflegepersonal nicht nur fachlich - organisatorisch, sondern insbesondere auch pflegebezogen abverlangt wird.
Eine Krankenpflegekraft ist für die Versorgung und Umsorgend des Patienten zuständig, für Auskünfte zum Patienten der Stationsarzt.
Hallo Margo51 ich war letzte woche selber da und hatte eine Op meine Mutter und meine Frau wollten auch infos haben die wurden nur dumm angemacht und haben keine infos bekommen sehr unfreundliches personal
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3 Beckenbrüche und 2 Bandscheibenvorfälle bei der stationären Behandlung von Unfallfolgen nicht erkannt; mangelhafte Diagnostik
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Unfallchirurgie
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B.L.H.B. berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Leider trübten die ungenügenden ärztlichen Bemühungen maßgeblich den ansonsten wegen netten Pflegepersonals und schönen Zimmers guten Eindruck)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es erfogte keine ärztliche Beratung hinsichtlich des Umgangs mit der Krankheit)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (täglicher Kontakt 10-30 Sekunden; zureichende, notwendige Diagnostik wurde mir verweigert, Ärzte auf Station, soweit sie in Erscheinung traten, wirkten wenig kompetent, eher überfordert oder dilettantisch)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (meine zeitnah nach Klinikbehandlung schriftlich geäußerten Bitten um Stellungnahmen zur unzreichenden Behandlung wurden inhaltlich nicht beantwortet)
Inkompetent und überfordert wirkende Ärzte auf dieser Station während meines Aufenthaltes dort, mangelhafte Diagnostik
Krankheitsbild:
Beckenbrüche, Bandscheibenvorfälle
Erfahrungsbericht:
3 Beckenbrüche und 2 Bandscheibenvorfälle während stationärer Behandlung übersehen:
im Oktober 2012 wurde ich auf die unfallchirurgische/orthopädische Station 7 eingewiesen, nachdem ich nach einem Sturz weder laufen, sitzen noch stehen konnte und stärkste Schmerzen im Rückenbereich , aber keine äußerlich sichtbaren Blessuren hatte. Mit dem Standardröntgenverfahren erkannte man keine Frakturen. Die leicht schmerzmindernde Wirkung des in Höchstdosis verabreichten Schmerzmittels wurde ärztlicherseits als Besserung fehlinterpretiert und meine Entlassung angeordnet, obwohl ich mich kaum bewegen konnte. Meine wiederholten und deutlichen Bitten um präzisere bildgebende Diagnostik, um eine CT oder MRT, wurden völlig ignoriert. Es fand nach der Aufnahme-Untersuchung keine weitere gründliche ärztliche Untersuchung mehr statt. Der Kontakt zum Arzt in den täglichen Visiten betrug 10-20 Sekunden. Ich wurde nach 5 Behandlungstagen entlassen, ohne Abschlussuntersuchung und -gespräch, ohne Behandlungsempfehlung. Der Arzt, der den Bericht erstellt, hatte mit mir niemals auch nur ein Wort gewechselt. Entsprechend falsch war sein Bericht. Er bescheinigte fälschlich mir eine"gute Genesung". Ich konnte mich aber bei Entlassung kaum rühren und nur mit fremder Hilfe und Angehörigen-Unterstützung überhaupt nach Hause kommen, wo ich mich nicht selbst versorgen konnte.
Er prognostizierte, dass ich 14 Tage nach Entlassung wieder arbeiten könnte. Ich war dagegen 6,5 Monate arbeitsunfähig. Als ich 4 Tage nach Entlassung (die samstags erfolgte) endlich zum Orthopäden konnte, ordnete dieser sofort sowohl eine MRT als auch eine CT an, die drei Beckenfrakturen (!) und zwei Bandscheibenvorfälle (!) zeigten. In der Klinik hatte man mich als "Pauschalfall" ohne Op-Indikation vermutlich rasch loswerden und jede teuere Untersuchung vermeiden wollen und die Krankheit bagatellisiert. Sinnvolle Diagnostik wurde verweigert, der mir zugefügte Schaden billigend in Kauf genommen.
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MaTyJuDa berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetentes, liebevolles Personal
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
diverses..
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir waren des Öfteren in dieser Kinderklinik mit unseren Kindern. Wir empfanden die Ärzte als kompetent und die Schwestern als liebevoll. Unsere Kinder haben sich, den Umständen entsprechend sehr wohl gefühlt.
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MaTyJuDa berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 1994
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
modernes Zimmer
Kontra:
Unpersönliche Behandlung
Krankheitsbild:
Entbindung/Wochenbett
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Als ich mein erstes Kind dort entbunden habe, war der Kreissaal im Keller. Alles war sehr unpersönlich und man hatte das Gefühl am "Fliessband" abgefertigt zu werden. Eine Hebamme war schon beinahe unmenschlich. Sie wollte mich gleich nach der Geburt sofort zum Laufen zwingen. Ich sagte ihr, ich könne das nicht. Dann drängte sie mich doch und ich wurde ohnmächtig. Später hat sie es bei der Station so aussehen lassen, als ob ich die Ohnmacht simuliert hätte. - Natürlich lege ich mich gern mal eben kurz nach einer Entbindung auf den Krankenhausboden mitten im Flur der Entbindungsstation. Also gut aufgehoben habe ich mich dort nicht gefühlt. Ist nun aber schon lange her...vielleicht haben die ja dazu gelernt.
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mdm123 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
absolut nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Gastro-Enteritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als ich gestern von einem anderen Krankenhaus in den Ärztlichen Bereitschaftsdienst ins Klinikum Bremen Mitte geschickt worden bin, musste ich meinen schlimmsten Arztbesuch erleben.
Ich bin in Bremen zu besuch bei Verwandten und habe mir hier unglücklicherweise die Magen-Darm Grippe eingefange und verständlicherweise konnte ich unmöglich so 300 km mit dem Auto in meine Heimatstadt zurück, um zur Arbeit zu fahren. Nach dieser Schilderung wurde ich minutenlang wie der letzte Schwerverbrecher gemustert, der einfach mal keine lust hat Arbeiten zu gehen und Blau machen will ( obwohl ich schon vom vorherigen Krankenhausbesuch ein Arztbrief bekommen habe mit der Diagnose) als er dann kommentarlos ins Nebenzimmer verschwand, fing er dann an mit der Schwester über mich zu reden als würde ich im Nebenraum überhaupt nicht existieren bzw taub sein, von wegen er hätte gar keine lust mir eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung auszustellen etc. als er mich dann fragte wo ich arbeiten würde, und ich ihm " im Hotel" antwortete, schnauzte mich der nette Herr doch tatsächlich an dass ich mir doch ein anderen Beruf aussuchen sollte, dann müsste ich mich auch nicht Krankschreiben lassen! Mein Tipp an Dr. L.........n : Wie wärs, wenn Sie sich mal ein anderen Beruf suchen?! Das zusammenarbeiten mit Menschen scheint Ihnen ja nicht wirklich zu liegen.
Schöne Grüße aus NRW, und nie,nie wieder werde ich mich nochmal dorthin begeben!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Gefäßchirurgie
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Urosoph berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Sehr viel menschliche Wärme und Engagement)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr professionell und sehr menschlich!
Kontra:
Die Räumlichkeiten könnten moderner sein.
Krankheitsbild:
Venöse Malformation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter (3 1/2 Jahre) ist nun zum zweiten Mal unter Gefäßchirurgischer Ägide in der Station 3 der Prof. Hess Kinderklinik stationär operiert worden. Nachdem schon der letzte Aufenthalt auf dieser Station gut war hat sich das gesamte Personal (Ärzte, Pflege, Koordination) noch einmal deutlich übertroffen.
Eine im Rahmen der Möglichkeiten extrem zuverlässige Behandlung mit sehr persönlicher und warmherziger Betreuung durch das gesamte Team die man Vorbildlich nennen muss. Ich bin selber leitender Oberarzt in einem anderen Krankenhaus und gehe meinem Team mittlerweile damit auf den Wecker, dass ich von dieser Abteilung so schwärme.
Toll!!!!
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Wellness berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Salat zum Abendbrot wäre toll
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kann die Frauenklinik bei Bedarf(bei mir Gebärmutterentfernung)nur weiterempfehlen.Aufnahme,Betreuung und Behandlung nur positiv.Ärzte,Krankenschwestern,Servicepersonal und Reinigungskräfte alle sehr kompetent,nett und teils auch sehr herzlich.Station ist sehr ruhig.
1 Kommentar
Es gibt in Bremen keine niedergelassenen Augenärzte?