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Gogo72 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Physiotherapie war aber sehr gut)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
freundliches Pflegepersonal
Kontra:
sehr chaotisch, keine Absprachen untereinander,
Krankheitsbild:
Arthroskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im August 2025 stationär auf Station 2.
Der leitende Oberarzt Hr. Dr. Osel, die Pflegekräfte, sowie die Physiotherapeutin waren super und immer freundlich.
Allerdings ist die Kommunikation unter den Ärzten, sowie alle weiteren Absprachen eine Katastrophe. Bereits die Aufnahme in die Klinik hat sich schwierig gestalten und war absolut unorganisiert.
Es wurden Termin einfach abgesagt, erst nach darauf drängen neue Termine vereinbart, diese in einem total unrealistischen Zeitrahmen und der Klinikaufenthalt somit künstlich verlängert.
Kurz nach dem Krankenhausaufenthalt und der durchgeführten OP an der Schulter, ist mir eine Sehne im Oberarm gerissen. Für diese Komplikation nach der OP fühlt sich bis heute keiner verantwortlich und ich wurde immer wieder abgewiesen. Eine Behandlung des Problems wurde mir komplett verwehrt.
Fazit: Wenn man nicht das Glück hat, dass die Behandlung beim ersten Mal erfolgreich ist, hat man in diesem Krankenhaus sehr schlechte Karten.
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Diana168 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Abrasio- Gynäkologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das gesamte Team vom ambulanten OP, sowie das Team von der gynäkologischen Station haben mehr als 10 Sterne verdient, denn hier hat man als Patient gespürt,das Ihnen die Arbeit, trotz Stress viel Freude macht.
Der Umgang mit dem Patienten ist sehr herzlich und verständnisvoll.
Das trifft auch auf das Narkose-Team zu, sie haben mir mit ihrer freundlichen Art und der guten Aufklärung ein Stück Vertrauen zurückgegeben.
Ich möchte mich auf diesem Wege bei allen bedanken.
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Papito berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Das Gebäude selbst ist chick
Kontra:
Siehe oben genanntes
Krankheitsbild:
Immense Wassereinlaherung, Leberzirrhosen, Blutgefäßerweiterungen in der Speiseröhre
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider unfreundliche Schwestern. Der Ehefrau wird am Telefon gesagt, es dürfen keine Info geben. Quatsch, unfreundlich weil nach einer Stunde erneuten Fragens sehr pampig geantwortet wird
Dem Patienten wird vorenthalten welche Medikamente er bekommt und wie diese einzunehmen nehmen sind
Das Personal weiß untereinander nicht was passiert.
Es wird versprochen, dass GLEICH jemand kommt und es herrscht für Stunden Stille- keiner da.
Die Angehörigen sind in einer Ausnahmesituation und werden weder betreut noch werden Fragen beantwortet, von Begleitung ganz abgesehen.
Hier braucht es dringend Fortbildung zu Themen wie Haltung und Professinalität
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Jacky230176 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberarmbruch links Arbeitsunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vor 6 Wochen in der Klinik auf Station 2 traumatologie wegen eines oberarmbruch. Ich war auf der Station gut aufgehoben Ärzte,Schwestern waren sehr nett. Ich kann mich nicht beklagen macht weiter so.
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Ch.Nicolai berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Anmeldung etwas langwierig)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Treppe im Zentralbereich schon länger defekt)
Pro:
Man spricht mit dem Operateur, vorher und auch danach
Kontra:
Für mich: nichts
Krankheitsbild:
Bauchdeckenriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine kleine aber feine Klinik! Das Ambiente ist schon toll, keine Riesen-Betten-Burg, man schaut aus dem Bett ins Grüne. Ich war nur ambulant zur Op geplant, blieb dann notwendigerweise aber über Nacht.
Also nicht auf schnell schnell behandelt, sondern nach med. Sachlage. Mir wurde alles klar und verständlich erklärt, meine Fragen wurden gehört und beantwortet. Das Op-Team am 22.10.25 um 13:45 Uhr war Spitze, danke für diese professionelle Leistung!!
Seit heute weiß ich, daß noch eine Op dies Jahr sein muss. Ich werde wieder nach Bad Saarow gehen, obwohl ich ein KH näher dran habe.
Christine Nicolai
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Ingele berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ja, von dem tollen Personal das Beste überhaupt gesamt zufrieden
Kontra:
Krankheitsbild:
O am Rücken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine eigene Erfahrung ist mit so einem coolen Personal wie auf der Neurochirurgie kann man nur wieder gesund werden. Die bemühen sich freundlich und nett sehr hilfsbereit über ihre Grenzen hinaus. Also ihr könnt stolz sein so ein Personal zu haben. Also ich fühle mich da sehr, sehr gut aufgehoben.
Inge Winter
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koko06 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Vorgespräch
Kontra:
die gesamt Behandlung und Atmosphäre
Krankheitsbild:
Stent OP Bauchaorta
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aus dem Vorgepräch sollte mein Mann an 2 Stellen der Bauchaorta opperiert werden. Es wurde nur 1 Stelle operiert und man sagte ihm auf einmal er muss noch 2x operiert werden. Er weigerte sich, nach gutem Zureden willigte er doch der 2. ein. Bis heute haben wir nicht erfahren was passiert ist. Die Ärzte drucksten immer nur rum, was für mich sehr enttäuschend war. Man schickte ihn in einem sehr schlechten Zustand in die Reha. Von dort aus musste er wiederum 4x ins Krankenhaus ohne weitere Ergebnisse und sein Zustand verschlechterte sich jedes mal. Es war eine schwere Zeit ohne zu wissen, was ist passiert, warum ist der Zustand so. Arztberichte und Unterlagen wie Patientenverfügungen waren plötzlich nicht mehr auffindbar. Bei der Entlassung ließen die Arztberichte in der Reha auf sich warten. Wir bekamen gesagt, sie sind noch da.
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Conny633 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
einfühlsamer Abschied
Kontra:
Krankheitsbild:
kardiale Dekompensation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir, als Töchter, möchten uns ganz herzlich bei Dr. Philipp Humbsch von der Intensivstation bedanken. Er nahm sich Zeit für uns, erklärte klar und behutsam die Behandlungsoptionen. Dr. Humbsch begleitete unseren Vater mit wahrer Empathie und menschlicher Wärme auf seinem letzten Weg und schenkte uns Trost und Sicherheit. Wir sind ihm sehr dankbar, dass unser Vater in einer Atmosphäre der Würde und des Mitgefühls sterben durfte.
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YPIE berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Trommelfellplastik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Herausragende Betreuung in der HNO-Abteilung – Helios Klinikum Bad Saarow
Vom 8.–10. August war ich zur geplanten Operation in der HNO-Abteilung und bin begeistert: perfekte Organisation, hochprofessionelle Ärzt:innen, herzliche Pflegekräfte und eine rundum angenehme Atmosphäre.
Ich habe mich zu jeder Zeit bestens informiert, sicher und wertgeschätzt gefühlt.
Großes Lob und ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team – absolut empfehlenswert!
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Sporni berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Tarsaltunnel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hatte seit 25 Jahren Schmerzen im Fuß. Frau Dokt.Dengler hiermit ein ganz dickes Dankeschön. Bin nun 10 Wochen nach der Op,völlig beschwerdefrei.Für mich selbst ein neues Lebensgefühl. Die Klinik ist auch ansonsten einmalig. Das ganze Personal immer freundlich und auf die Patienten sehr eingehend. Man tut wirklich alles,damit es einem gut geht. Essen und Sauberkeit ebensfalls-Top !!! Von mir, 10 Sterne von 10...Schön das es noch solche Krankenhäuser mit diesem Personal und fachgerechten Ärzten gibt. Dankeschön....
Aufenthalt im Helios Klinikum Bad Saarow 17.-25.07.25
Neurochirurgie
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Gami3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Der Patient wird als Ganzes gesehen
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufgrund von Nebenwirkungen nach einer Gehirntumor-Operation war ein stationärer Aufenthalt im Helios Klinikum Bad Saarow erforderlich. Der Zeitraum vom
17. bis 25. Juli 2025 war geprägt von einer rundum professionellen und einfühlsamen Versorgung.
Besonders hervorzuheben ist die exzellente Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Fachabteilungen, insbesondere Neurochirurgie und HNO, sowie mit den externen Fachärzten.
Die medizinische Betreuung zeichnete sich durch höchste fachliche Kompetenz und Effizienz aus.
Das Pflegepersonal, die Schwesternschaft sowie der patientennahe Service überzeugten durch Fachlichkeit, Freundlichkeit, Fürsorge und jederzeitiger Verfügbarkeit. Hier wurde Professionalität auf hohem Niveau erlebt - besser hätte die Betreuung nicht sein können.
Die Übermittlung medizinischer Informationen, die Bereitstellung relevanter Gesundheitsdaten sowie die Einbindung in alle weiteren Behandlungsschritte erfolgten strukturiert und transparent. Auch die ärztliche Nachsorge verlief reibungslos. Angehörige wurden umfassend eingebunden, die Besuchsregelungen waren flexibel gestaltet.
Die Rahmenbedingungen, von der Lage des Klinikums über Anreise- und Parkmöglichkeiten bis hin zur Zimmerausstattung, Verpflegung und allgemeinen Versorgung, waren durchweg sehr gut.
Fazit: Im Helios Klinikum Bad Saarow wird der Mensch als Ganzes gesehen und individuell betreut. Für zukünftige medizinische Behandlungen wäre diese Klinik die erste Wahl.
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AnjaS6 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Dreckig)
Pro:
Chefärztin der Kinderchirurgie
Kontra:
Unfähige Ärzte
Krankheitsbild:
Mittelfußphlegmone
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Schwestern sind unfreundlich, das Zimmer dreckig, Bettwäsche wird nicht gewechselt. Chefarzt der Traumatologie besitzt keine Empathie. Ich habe noch nie so eine schlechte Behandlung erlebt. Kinderchirurgin Frau Dr. Schwarz, war die einzigste die weiß was sie tut. In der Notaufnahme wurde mein Kind falsch behandelt. Auf Station wurde an meinem Sohn Rum gedoktort, eine Operation gemacht, die nicht viel gebracht hat. Wir haben ihn nach 7 Tagen verlegen lassen und dort wurde eine erneute Operation gemacht und es geht ihm wieder gut.
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Si925 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Parkinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein 85 jähriger,relativ mobiler und geistig fitter Vater war zu einer Komplextherapie für Parkinsonpatienten auf der Neurologischen Station.
Aus unerklärlichen Gründen verschlechterte sich sein Zustand nach einigen Tagen und er wurde zum Pflegefall.
Seine Selbstständigkeit war und ist massiv eingeschränkt.
Das Arzt- und und Pflegeteam bemühte sich.Der Umgang mit meinem Vater war teilweise respektlos und unwürdig.
Besonders am Wochenende waren auch die hygienischen Zustände suboptimal und nicht hinnehmbar.
Auch die Versorgung bzgl.Flüssigkeitszufuhr klappte am We.nicht.
Desweiteren verschwand der Ehering meines Vaters während/ vor einer CT Untersuchung.Da er unter Psychopharmaka stand,konnte er sich nicht selbst um den Verbleib kümmern.
Mehrmaliges Nachfragen ergab nichts.
Die Stationsleitung entließ meinen Vater als Pflegefall.Alles sehr traurig und für unsere Familie schwer zu ertragen.
Ich kann diese Station für Patienten,die Unterstützung brauchen,nicht empfehlen!
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MichaLo berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Fachkompetenz, freundliche Mitarbeiter und Ärzte
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Ausschluss Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nachdem ich die Uni-Klinik in Cottbus wegen, aus meiner Sicht, unzumutbarer Unterbringung in einem 3 Bettzimmer mit NEBENEINANDER stehenden Betten, die viel zu eng standen ( ich sollte auch noch mittig liegen!) verlassen habe, fuhr ich nach Bad Saarow. Auf der Privatstation war noch ein Bett in einem 2-Bett-Zimmer frei, wofür ich sehr dankbar war. Die aufnehmende Assistensärztin war sehr einfühlsam und hat sehr fachkompetend die erforderliche Lumbalpunktion durchgeführt, vor der ich große Angst hatte.
Am nächsten Morgen wurde das MRT durchgeführt und noch am selben Tag konnte ich wieder entlassen werden.
Ausschliesslich alle Mitarbeiter und Ärzte waren sehr nett, einfühlsam und fachkompetend. Alle Untersuchungen wurden zügig durchgeführt und ausgewertet.
Die Auswahl des Essens war sehr gut und das Essen war schmackhaft.
Niemand geht gern in ein Krankenhaus, ich habe meine Wahl getroffen. Dafür fahre ich auch gern 85 km, obwohl in Cottbus ein Uni-Klinikum steht.
Vielen herzlichen Dank an die Klinik in Bad Saarow.
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M.brußies berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Mehr als zufrieden, eher Dankbar)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Essen und Wasser
Krankheitsbild:
Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schwestern und Ärzte sind alle super lieb. Ich bin froh 170 km pro Strecke gefahren zu sein um in dieser Klinik operiert zu werden. Die OP ist Gott sei dank super verlaufen.
Der einzige minus Punkt ist das Essen und das Wasser aus den Automaten. Aber das war mir egal, ich war froh lebend aus der sache raus gekommen zu sein.
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Marita602 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Unkompliziert und freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Materialentfernung (OP -Entfernung einer Hakenplatte /nach einer Schlüsselbeinfraktur
Erfahrungsbericht:
Ich möchte mich bei den gesamten Team der Orthopädie,besonders bei dem Chef Dr.Osel bedanken!
Das Team um Herrn Dr.Osel und der Aufenthalt in der Privatklinik ist äußerst freundlich und kompetent und unkompliziert,ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und verstanden!
Ich kann dieses Klinikum mit gutem Gewissen weiterempfehlen!
Ganz lieben Dank!
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BG57 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Großes Lob und Dankeschön)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Prästationäre Aufnahme hat hervorragend funktioniert)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Gestaltung des Mittelganges sehr beeindruckend.)
Pro:
Zusammenarbeit der einzelnen Bereiche zum Wohle des Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnzyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Über 5 Tage war ich Patientin auf der Neurochirurgie.
Eingewiesen zur OP, Aufenthalt postoperativ auf der Intensivstation, danach auf der neurochirurgischen Station.
Ich war angetan vom Engagement der Pflegenden und Ärzte. Als Patient voll im Mittelpunkt zu stehen, hat maßgeblich zur Genesung beigetragen.
Dafür möchte ich mich ausdrücklich bei allen Bereichen (OP, Intensiv und Station) bedanken.
Ich kann das Helios Klinikum auf jeden Fall weiter empfehlen.
B.G.
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Mäxchen4 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Gute Pflege
Kontra:
Sehr teure Parkplatzgebühren
Krankheitsbild:
schwere COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vom 9.1. bis 29.1. lag mein Lebensgefährte auf der Intensivstation 1 in Bad Saarow mit schwerer COPD.
ER wurde sehr gut versorgt von den Ärzten , Schwestern und Pflegern. Besonders Oberarzt Dr. Gosemann hat mir sehr viel Mut gegeben. Dankeschön an alle.
Im Anschluss wurde er in die Rehaklinik Grünheide verlegt.Nach 2 weiteren Monaten intensiver Pflege wurde er nach Hause entlassen. Es geht ihm sehr gut.
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Maren58 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kompetenz der Ärzte und Schwestern
Kontra:
Schmerzmanagement
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern, Katheterablation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hatte dort erst kürzlich die 2. Katheter Ablation aufgrund von Vorhofflimmern.
Die Station wurde von den Schwestern und Ärzten vorbildlich geführt. Alle waren kompetent,freundlich und hilfsbereit.
Das Essen war sehr sparsam, das Brot alt und frisches war rar.
Dafür kann aber die Station nichts.
Sie arbeiten wohl nach Vorgaben, wie man sagte.
Das Einzige, was ich wirklich zu bemängeln habe, war das Schmerzmanagement. Normale NSAR halfen nicht bei meinem Bandscheibenvorfall, der sich durch das Liegen verschlimmerte. Ehe ich dann endlich starke Schmerzmittel bekam, musste ich mich 15 Stunden mit starken Schmerzen quälen.
Heutzutage muss man sich nicht mit starken Schmerzen herumquälen. Und das war wirklich schlecht dort.
Aber insgesamt vergebe ich ein gut und bin mit der Behandlung zufrieden.
Hallo Maren, ich finde, man kann eine Klinik nicht positiv bewerten, die zulässt, dass sich ein Patient über Stunden, auch nur über eine Stunde, mit schwersten Schmerzen rumquälen muss!!!Das geht 0!
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laberrhababer berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
rez. Blasenfistel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam mit Verdacht auf rezidivirende Blasenscheidenfistel.
Die Aufnahme ärztlicher Seite war schon eine Katastrophe, man sollte seine Geschichte auf dem Flur erzählen.
Aufnahme von der Schwester, war genauso eine Katastrophe. Es hieß das die OP alle ambulant und wenn nicht können wir nicht operieren und schmiss einen die Akte fast einen vor den Füßen.
Am Freitag war die OP und als ich da auf dem Tisch lag sah ich wie die Ärztin sich mit ihren Handy beschäftigt war und dann kam die Narkose.
Nach der OP habe ich nur gehofft, daß die sich die Hände gewaschen, desinfiziert und steril gearbeitet hat.
Dann auf Station wurde von den Schwestern alles belächelt, ich hatte Schmerzen und musste förmlich drum betteln das man eine Tablette bekommt.
Der Arztbrief ist eine Katastrophe , es gab kein OP Bericht, keine Laborbefunde mit. Nichts.
Meine Ärztin versucht seitdem jemanden zu erreichen.
Das Fazit ist ich hatte starke Schmerzen, meine ambulante Ärztin hatte Urin abgenommen und leider mit fetten Befund. A Streptokokken im Urin, z.n. Zystoskopie
Ich werde dieses Krankenhaus nicht mehr betreten......
Von diesen ganzen Aufenthalt kann ich leider gar nichts berichten.
Fehldiagnose auf der Rettungsstelle, OP mehrfach verschoben
Unfallchirurgie
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Dimce berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Rettungsstelle versagte wegen Fehldiagnose; Station versagte ebenso, da OP mehrfach verschoben und dann abgesagt wurde ohne Heilung!
Krankheitsbild:
Sehnenabriß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Angefangen hat alles mit einer Fehldiagnose auf der Rettungsstelle (angeblich nur Zerrung, trotz Geräuschwahrnehmung meinerseits)!
Da ich die Diagnose selbst als fehlerhaft empfand, ging ich dann den ambulanten Weg über Hausarzt, Chirurgie, Radiologie (MRT) mit eben teilweise nicht sofort verfügbaren Terminen. Ergebnis: Sehnenriß welcher operiert werden muss!
Also wieder zum Klinikum und dann wollte man erst beraten. Am nächste Tage hätte dann wohl der Chefarzt entschieden zu operieren. Termin für eine Woche später angesetzt. Am OP Termin 3h gewartet auf Station, dann wurde abgesagt, da kein Personal und Termin auf den nächsten Tag verschoben. Dann wieder da und gewartet (kein Bett frei), nach wiederum 3h auch dieser Termin abgesagt und auf nächste Woche verschoben. Zum 3. Termin erschienen und nach wiederum 2h warten wurde mir mitgeteilt, man könne es nicht mehr operieren, es wäre schon zuviel Zeit vergangen und man würde nun mehr Schaden anrichten als eine Verbesserung zu erzielen.
Zweitmeinung an anderer Stelle eingeholt, ja, zuviel Zeit vergangen, es hätte innerhalb der ersten zwei Wochen operiert werden sollen. Also hatte die Notaufnahme komplett versagt.
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Uta552 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Covidinfektion u a
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine 97jährige Mutter war ca 10 Tage dort. Am ersten Tag ist sie aus dem Bett gefallen. Obwohl man wusste, dass sie sehr unruhig war, wurde das Pflegebettgitter nicht geschlossen.
Nach ca 10 Tagen wurde sie ins Pflegeheim gebracht, obwohl bekannt war, dass dort gerade ein Magen Darm Virus umging und die Leitung des Pflegeheims darum gebeten hatte, die Verlegung um zwei Tage zu verschieben.
Ich hatte am Tag des Transports warme Sachen für meine Mutter ins Krankenhaus gebracht, meine Mutter wurde im dünnen Nachthemd transportiert, trotz winterlicher Minusgrade.
Dieses Verhalten von Seiten des medizinischen Personals halte ich für verantwortungslos und menschenverachtend.
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[email protected] berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Patient wird von oben herab behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Personal hält sich für unfehlbar)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
kein
Kontra:
Patient sollte im Vordergrund stehen
Krankheitsbild:
Halswirbelquerschnittlähmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
gestern wegen:
Verdacht auf Sepsis eingeliefert per Rettungsdienst ca. 17.45 Uhr in Rettungsstelle HELIOS.
Symptome: ganzkörperliche Schmerzen wie bei Infekten, schneller Abwärtsverlauf.
Rettungsstellenstatus: B dringend behandlungsbedürftig
Hauptdiagnose: HWK C-5 inkomplette Halwirbelquerschnittlähmung seit 40 Jahren nach Lehrbuch.
24 Stunden Pflege mit Einzelpflegekraft mit ggf. 2. Kraft, notwendige Pflegekraft am Bett
Rettungsstelle: Pflegeversorgung personell schwerpunktmäßig nicht möglich
Privatpfleger wurde gestern nicht zum Patienten durchgelassen und abgewimmelt
Patientenzustand seit 1990 dem RTD Personal bekannt, Privatpfleger am Rettungsstellenbett 1 und ein halbes Jahr innerhalb der Rettungsstelle und auf Station vorher kein Problem.
Mißhandlung in der Rettungsstelle WEGEN KOMPETENZGERANGEL
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Snowy3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 26
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungen-Keim
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Man gibt sich erdenkliche Mühe,es einem so leicht wie möglich zu machen. Keiner hat Spaß am Krankenhaus! Die Gespräche mit der Oberärztin Fr.Dr
Weigel finden alle auf Augenhöhe statt. Niemand steht hier "über" den Dingen.Das gesamte Pflegepersonal ist einfach top.5 Sterne sind angemessen!!!
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Kurzer33 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Die Schwestern auf der Station machen einen super Job
Kontra:
Man wird vom behandelnden Arzt nicht ernst genommen
Krankheitsbild:
Hypertonie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 6.12 in der Nacht akut mit Brustschmerzen und dispnoe über die Rettungsstelle eingewiesen worden durch RTW, nach 2 Stunden da liegen und einigen Untersuchungen und weiterhin viel zu hohen Blutdruck musste ich alleine von der Rettungsstelle zur Kardiologie laufen um mich dort anzumelden und mein Zimmer zu bekommen ( die Schwester war aber so nett und hat an der Tür der Rettungsstelle gestanden und mich beobachtet wie ich laufe, sollte was passieren)
Die Schwestern auf der kardio waren super freundlich und nett. Auch die Ärzte haben sich bemüht. Allerhand Untersuchungen fanden ab den morgen statt. Super dachte ich geht vorwärts. Dann hieß es ich kann wieder gehen ( Belastungs EKG bei 223/97, aber ist ein ganz normaler wert. Anscheinend.) alle Werte sind im Normbereich. Auch die Blutwerte waren OK ( nach angucken der Epikriese sind dort einige Werte aufgefallen die nicht normal sind) Meine Frau kommt auch aus dem Gesundheitswesen und fragte dann den Arzt ob sie wieder die Rettung rufen soll wenn im Ruhezustand plötzlich akuter Brustschmerz und Atemnot Auftritt ( Zuhause lag der RR bei 150/110) die Antwort : wir sind ja hier in Deutschland da kann rund um die Uhr der Rettungsdienst informiert werden. Das Entlassungsmanagement vom Arzt aus eine Katastrophe..die haben meine ganzen Überweisungen die ich vom Hausarzt bekommen habe in meiner Akte gelassen. ( Der Notarzt vom RTW hatte diese vorsichtshalber mitgenommen)ein Notfalmedikament bei Bedarf angesetzt ohne das sie mir ein Rezept oder so gegebenen haben. Woher soll ich das denn Freitag um 15.00 Uhr noch bekommen ? Nur gut das meiner Frau das aufgefallen ist, sie ist zu den Schwestern und hat sich alles eingefordert, was diese auch sofort gegeben haben. Die Schwestern sind super. Aber mit den Aussagen des behandelnden Arztes bin ich nicht zufrieden.
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SFü2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 24
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Der diensthabende Arzt hat sich viel Zeit genommen. Ebenso die Zusammenarbeit mit den notwendigen Fachabteilungen ist gut)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Auf Flüssigkeitszufuhr könnte besser geachtet werden- nach Hinweis umgesetzt)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Die Zimmer sind sehr kahl, ein paar schöne Bilder an den Wänden, so wie im Flur, wären toll und würden sicher für die Genesung hilfreich sein)
Pro:
Emphatisch
Kontra:
Krankheitsbild:
Vd Schlaganfall/ Parkinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter kam mit Verdacht Schlaganfall auf die Stroke unit- Station. Es ging ihr sehr schlecht. Vom ersten Moment an auf der Station war jeder Mitarbeitende sehr emphatisch und freundlich. Auch konnte ich anrufen, egal wann- das habe ich so noch nicht erlebt.
Zwischenzeitlich ist meine Mutter auf die Neurologie verlegt worden. Mit viel Geduld wird meine Mutter versorgt, auch werden Hinweise entgegen genommen und umgesetzt. Das Pflegepersonal ist sehr lieb, die Kommunikation gut. Auch die Empathie einzelner Ärzte ist sehr gut, es ist als Angehöriger auch eine Extremsituation. Gerade um den Stress auf Station wissend, bin ich sehr dankbar. Es ist beruhigend , dass meine Mutter gut aufgehoben ist.
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Lynnie2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
???
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Wenn man trotz ambulantem Termin inzwischen 4 Stunden warten muss und noch kein Ende abzusehen ist, ist das nicht mehr vertretbar. Sowohl für die Patienten , umso mehr für Begleitpersonen. Trägt nicht unbedingt zum besseren Image bei. Hier ist unbedingt das Zeitmanagement gefragt. Denn, wie ich höre, ist das in dieser Ambulanz Neurochirurgie keine Seltenheit.
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MISSD24 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann wurde am 25.9.24 Stationär auf die Innere aufgenommen. Der Pfleger auf der Station war sehr unfreundlich und gab meinen Mann der um Hilfe bat patzige Antworten.
Auch wenn Personalmangel ist geht man nicht so mit Menschen um.
Ich habe früher selbst im Krankenhaus gearbeitet und habe immer Empathie und Freundlichkeit meinen Patienten gegenüber gebracht.
Auch unsere Tochter die im Rettungsdienst arbeitet und mit Sicherheit nicht die angenehmsten und oft auch dringende Fälle hat, handelt trotzdem immer Verständnisvoll.
Als mein Mann in dem OP geschoben
wurde , musste er noch ca. 2Std in der Kälte warten bis er dran kam.
Die Ergebnisse er holte sich noch Covid aus dem Krankenhaus.
Fazit: Bad Saarow hat schon lange keinen guten Ruf mehr.
Das haben wir erst später erfahren.
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Tini592 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 9.24
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (Patient noch im krs)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Abwarten)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Aufnahme Tag)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Empfehlenswerte klinik
Kontra:
Gibt es nicht
Krankheitsbild:
Hüft op Mann 92
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe gute Erfahrungen gemacht
Vorgespräch zügig Ablauf Ärzte sehr nett
Aufnahme Tag alles top nette Schwester
Alle fragen wurden beantwortet
Bett vorbereitet , sauberes Zimmer ????
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Elke092024 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Physiotherapeutin und leitende Stationsschwestern topp
Kontra:
stationäre ärztliche Betreuung völlig daneben … menschlich wie fachlich
Krankheitsbild:
Komplizierter Schulterbruch und Rippenserienfraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
-Top Diagnostik und Erstberatung. Vorschlag: da Urlaubsende, OP Heimatmarkt bei Spezialisten
-Visite führender Arzt stellt sich nicht vor und konfrontiert mich mit Vorwurf, warum ich mich Heimat nah und nicht dort im Klinikum operieren ließe
- Dokumentationsassistentin führt in weiten Teilen das Arztgespräch und zweifelt Unvereinbarkeit der gleichzeitigen Einnahme von Blutverdünner Xarelto mit Ibuprofen 800 über längeren Zeitraum an und zieht außerdem den Therapieplan des heimischen behandelnden Arztes infrage
-völlig unzureichende Schmerztherapie … erst die Androhung, Chefarzt sprechen zu wollen, führt zu erträglicher Schmerztherapie
- bei der Zusammenstellung der Arztunterlagen fehlen die Disketten für den weiterbehandelnden Arzt. Da angeblich eine digitale Übersendung nicht möglich ist, werden diese postalisch versendet. Um einen weiteren Aufschub der erforderlichen OP zu verhindert, müssen neue CT-Aufnahmen gemacht werden
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Frust23 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 23
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Medizinisch schnell schön geredet)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Lipom raus = zurück eine Beinparese,)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
1.Eindruck sehr ordentlich
Kontra:
2.Eindruck , problematisches Op Ergebnis = Entlassung zügig
Krankheitsbild:
Verdacht Lipomsarkom, monströs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufnahme ordentlich und schnell.
Zimmer sauber.
Aufklärung zur Op etwas einseitig zum Befund, aber als Patient merkt man dies erst nach Op Ergebnis!
2x operiert wegen Nachblutung.
Nach 1.Op beim aufwachen starke komplett Schmerzen linkes Bein und keine alleinige Bewegung mehr.
Intensivstation sehr unfreundliche und ruppig Nachtschwärmer, älteres korbulentes Wesen.
Bei den Arztvisiten Problematik Bein weggeredet, " dies braucht Zeit"!
Leider 1Jahr später nur über den Muskel eingeschränkte Beweglichkeit. Nerven des linken Beines sind kaputt, darum eine Parese mit Empfindungsstörungen.
Die riesige BauchOp/Narbe (32cm) ohne Netz saniert.
Nun nach 8Monaten einen Narbenbruch, muss korrigiert werden.
Hatte mir diese Konsequenz meiner Lebensveränderung nicht vorgestellt, nach der Lipom-BauchOp.
Das Gesundheitssystem/ Arzt ... mit Folgen für den Patient.
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Rüdi5 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Hauptsache Chefarzt)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (keine Struktur erkennbar)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pfleger teilweise sehr emsig
Kontra:
Auskünfte nur nach mehrmaliger Nachfrage sehr wiederwillig und Oberflächlich
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im April wurde ich wegen einer "Raumgreifenden Maßnahme" eingeliefert. Innerhalb der ersten Tage wurden Untersuchungen durchgeführt, die eine Krebserkrankung ausschließen oder Bestätigen sollte. Nachdem bei der Bronchoskopie Blut eigeschossen war ind man mich 1 Stunde lang wieder zurückholen musste, war ab dem darauffolgenden Tagen das Atmen immer Beschwerlicher, so das ich ab da nur noch kurze Strecken (max. 20 Meter) zu Fuß zurücklegen konnte. Dieser Umstand führte dazu, dass ich zu Behandlungen nur noch im Rollstuhl gebracht wurde. Nach der Behandlung sitzt man teilweise bis zu 1,5 Stunden, bis man wieder auf sein Zimmer zurückgebracht wird.
Die Betreuung auf der Station ist unterschiedlich, die meisten Pfleger sind sehr nett und vorsorglich. Teilweise kommt es vor, das zwischen dem Notruf und dem Erscheinen der Pfleger bis zu 45 Minuten vergehen. Im Notfall wäre der Patient da bereits tot.
Die Auskunft zur Krankheit an den Patienten ist unterschiedlich. Je höher der Arzt in der Hierarchie ist, umso knapper und nichtssagender ist die Auskunft. Es gibt aber auch (ich habe einen erlebt) der den Patienten das Arztdeutsch auf Deutsch und verständlich erklärt, wie die momentane Situation ist und was, nach den bis dahin vorliegenden Erkenntnissen, geplant sein könnte.
Die Verpflegung des Frühstückes und Abendbrotes hat sich seit Sommer 2023, wo ich das letzte Mal in diesem Krankenhaus behandelt wurde, sehr verbessert und ist seht vielseitig. Das Mittagessen ist sehr Mangelhaft, geschmacklos, teilweise ungenießbar. Die 21 angebotenen Essen haben sich seit Sommer 2023 nicht geändert oder verbessert. Mit dem Mittagessen kann man nicht gesund werden, im Gegenteil.
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GGBr berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Besonders zufrieden mit dem Oberarzt und allen anderen Ärzten)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit aller Mitarbeiter trotz Stress
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Folikuläres Non Hodgkin Lymphom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Aufnahme in die Klinik erfolgte sofort kompetent und freundlich.
Alle medizinischen Fachrichtungen und Untersuchungseinheiten sind auf dem Geländer der Klinik vorhanden.
Positive Erfahrungen hatte ich mit allen Ärzten, Krankenschwestern und Service- Personal, besonders auch mit denen ausländischer Herkunft.
Danke, dass Sie zu uns nach Deutschland gekommen sind.
Die Zimmer der Hämatologie sind hell und man ist hier gut aufgehoben.
Es erfolgte eine gründliche Anamnese meines Zustandes.
Der Oberarzt und der Assistenzarzt, denen ich hiermit ausdrücklich danken möchte, klärten mich umfassend über meinen Zustand auf.
Es erfolgte die Erläuterung der durch zu führender Therapie über 8 Monate, die erfolgreich war.
Die Organisation und Durchführung der medizinischen Betreuung durch Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger war durchgängig kompetent, freundlich und hilfsbereit.
Die Erste von 6 Chemotherapie- Sitzungen erfolgte stationär auf der Hämatologie unter ständiger Kontrolle aller Daten durch den Oberarzt.
Leider hatte ich nach jeweils einer Woche Chemotherapie indizierte Nebenwirkungen, die zu schweren Infektionen führten.
6 mal musste ich spät am Abend wegen sehr hohen Fiebers die Rettungsstelle in Bad Saarow aufsuchen. Einmal die Intensivstation, wo die Ärzte und Schwestern dort super waren. Unglaublich nett und kompetent. Danke sehr dafür.
Ein großes Lob geht an die Rettungsstelle. Jedes Mal gab es gründliche Untersuchungen und kompetente Notärzte und Schwestern.
Nach kurzer Wartezeit wurde ich immer mitten in der Nacht in die Gastroenterologie, Kardiologie und Geriatrie für eine Nacht einquartiert bis in der Hämatologie ein Bett für jeweils mehrere Wochen frei wurde. Überall wurde ich freundlich und nett betreut und empfangen.
Als Dank widme ich die von mir komponierte Musik unter https://wald-tonstudio.bandcamp.com/ allen Mitarbeitern der Gesundheitsdienste die mir geholfen haben.
Die Krankheit ist weitestgehend eingedämmt und ich fühle mich sehr gut.
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ZWW berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (In der Patientenaufnahme kam ich mir sehr bevormundet vor, die Dame war sehr bestimmend und hat festgelegt, dass ich keinen Anspruch auf Wunsch- und Wahlleistungen habe, trotz privater Versicherung. Das habe ich in noch keinem anderen KH erlebt.)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Das gesamte Team der Urologie leistet Großartiges!
Kontra:
Die Patientenaufnahme.
Krankheitsbild:
OP Hydrozele
Erfahrungsbericht:
Die Ärztinnen/Ärzte sowie alle Schwestern und Pfleger auf der Station Urologie zeichnen sich durch hohe Fachkompetenz und Freundlichkeit aus. Sie waren stets aufmerksam und sehr gut organisiert. Vielen Dank dafür!
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StefanErf berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023/24
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Das Pflegeteam ist einsame spitze!
Kontra:
Bad Saarow ist etwas weit ab von allem :D
Krankheitsbild:
Sarkom / Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Partnerin erhält seit letztem Jahr in der Onkologie des Sarkomzentrums in Bad Saarow ihre Chemotherapie. Diese verlief teilweise sehr schwierig, da die Nebenwirkungen z.T. so immens waren, dass sie es fast nicht überlebt hätte.
Aber die Therapie konnte anschlagen und das doch schon sehr lang gewachsene Sarkom erheblich verkleinern, so das eine Operation vor einigen Wochen erfolgreich verlaufen konnte.
Einrichtung: Die Onkologie ist in einem extra Gebäude auf dem Klinikgelände untergebracht. Die Zimmer sind modern und auf einem neuen Stand eingerichtet. Es ist dort sauber und die Verpflegung ist Krankenhaus-typisch, also weder schlecht noch gut.
Ärzte: Die Ärzte sind sehr gut! Die Stations- wie auch Oberärzte zeigen Anteilnahme und gehen auf die Wünsche und Fragen detalliert ein.
Pfleger: Wow. Einfach nur Wow. Meine Verlobte hat nun schon einige Klinikaufenthalte aufgrund des Sarkoms in mehreren Kliniken hinter sich, aber die Personen, die hier arbeiten, sind eine ganz andere Kategorie im Vergleich zu all den anderen. Sie sind motiviert, diszipliniert, professionell und oftmals sehr entspannend. Meine Verlobte hat dank ihnen das Gefühl, dass es weniger ein Krankenhausaufenthalt, als vielmehr ein "Familien-Besuch" ist. Wirklich sehr herzliche und tolle Mitarbeiter. Ich wünschte, dass wäre überall in deutschen Kliniken so.
Liebes Sarkomzentrum in Bad Saarow: Bitte macht weiter so und lasst nie nach. Ihr habt/seid ein großartiges Team und ich bin mir sicher, dass ihr weiterhin vielen Menschen mit eurer Art etwas von der Last nehmen werdet, die sie ohnehin schon haben, wenn sie zu euch kommen. Danke.
also aus meiner Betrachtungsweise als Patient muss ich sagen, dass ich hier den Eindruck habe, dass es eine gut organisierte , hochqualifizierte Klinik ist und das Personal sehr sehr zuvorkommend und die Ärzte fachkompetent und Auskuntfsfreudig / gut erklärend sind und sich wirklich viel viel zeit für die Patienten nehmen .
Patient Peter Köster derzeitig stationär in HNO Abt.
|
Peter202310 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Gefäßchirurg und Team mit hervorragender Arbeit
Kontra:
Der Rest eher mangelhaft
Krankheitsbild:
Verengte Halsschlagader
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war stationär in der Gefäßchirurgie untergebracht. Wegen drohender Einengung der Halsarterie wurde mir in dieser ein Stent gesetzt. Dem Chirurgen und seinem Team (Anästhesist und zwei Assistentinnen) möchte ich meine Anerkennung und Dank für ihre nachweislich hervorragende Arbeit aussprechen. Auch den Schwestern der Gefäßabteilung möchte ich für ihre professionelle Arbeitsweise und ihre freundliche Umgangsweise danken. Sehr unzufrieden war ich mit den Ärzten der Abteilung. Der leitende Abteilungsarzt sieht bei der Visite in meine Richtung, dreht sich um und verschwindet. Am Entlassungstag, einem Samstag, hält man es nicht für nötig, mir ein nach dem Eingriff dringend benötigtes Medikament zur Hemmung der Thrombozytenaggregation für das Wochenende mitzugeben. Ein nach meiner Meinung sträfliches Vergehen da am Wochenende kein Arzt für eine Rezeptverschreibung bereit stand und auch noch Schulferien waren. Zu allem Übel habe ich mir in der Klinik Corona eingefangen und daheim noch 3 Leute angesteckt. Wenn ich den Angestellten (Krankenpfleger ?) sehe, der beim Abendessen mit nackten Fingern die Wurst auf den Teller legt, dann wundert mich nichts! Offenbar fehlt die verinnerlichte Einstellung zur Hygiene und zum Umgang mit Kranken.
Das Verhalten der Stationsärzte und der Einfang einer zusätzlichen Krankheit führen zur Abwertung.
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Empahatie berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Super Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte nicht bereit zueignen klärenden Gespräch
Krankheitsbild:
URS mit Nierenstein Entfernung
Erfahrungsbericht:
Sehr chaotisch
Unzureichende Aufklärung
Wurde ohne Abschluss Gespräch von einer Krankenschwester aus der Klinik entlassen. Sowas habe ich bis zu diesem Tag noch m
Nie erlebt und noch von niemandem gehört.
|
Nicole214 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Nicht mal ds bestellte Essen hat Uroma bekommen. Wozu kommt jemand vorbei um die Bestellung aufzunehmen?)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Pflege und Sozialdienst ( diese waren sehr hilfreich)
Kontra:
Ärzte und Essen
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Uroma wurde mit einem Herzinfarkt eingeliefert und kam dann auf die Kardiologie 1. Das Pflegepersonal war sehr zuvorkommend und kümmerte sich liebevoll um sie. Jedoch von ärztlicher Seite sind wir als Angehörige sehr enttäuscht. Ihre Tochter hat eine Vorsorgevollmacht (welche auch bei Aufnahme mitgegeben wurde und darüber informiert wurde)da unsere Uroma eine Demenz hat und bat darum, dass sie bei medizinischen Untersuchungen oder Eingriffen informiert werden möchte. Zumal sie ja auch die Unterschrift bzw Zustimmung dafür hätte geben müssen.
Doch dies geschah nicht. Nun sollte eine Gastroskopie stattfinden und keinerlei Info erfolgte wieso, weshalb, warum. Die Tochter rief nochmals an und bat um ein Arztgespräch zur Klärung und bat dass die Untersuchung doch rausgeschoben wird, bis die Aufklärung stattfand. Jedoch gab es das Gespräch nicht und die Ärzte haben eine demente Frau, die schwer hört und schlecht versteht eine Aufklärung unterschreiben lassen, die sie gar nicht hätte unterschreiben dürfen. Am nächsten Tag wo das Gespräch ja stattfinden sollte, aber kein Arzt kam, gab es nur die Info dass die Untersuchung abgesagt wurde, mit den Worten die Angehörigen lehnen dies ab. Was ja aber nicht der Fall war. In der kommenden Nacht hatte Uroma ein Lungenödem, ihr Zustand war schlecht und als wir sie besuchten, hieß es aufeinander sie wird entlassen, weil sie sich ja angeblich gut fühlte. Hatte aber deutliche Dyspnoe und eine allgemeine Schwäche. Trotz des schlechten Allgemeinzustand wurde sie entlassen. Die Frage ob dies wieder auftreten kann, hieß es ja. Und ob es nicht sinnvoller ist sie dann noch zur Überwachung da zu behalten, da sie ja nicht mal 24 stunden symptomfrei ist.Man hatte das Gefühl, man wird abgeschoben. Und man hat keine lust mehr.Nun warten wir seit fast einem Monat auf dem Entlassungsbief. Mehrmaliges Anrufen ohne Erfolg. Wir können keine Medikamente bekommen, keinen BZ sensor da die neuen Diagnosen noch nicht beim Hausarzt angekommen sind.
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rudiwilli berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: Oktober 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
sehr gute Behandlung Ärzte immer auf Augenhöhe
Kontra:
Reinigung der Zimmer
Krankheitsbild:
Tumor Mediastinum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei mir muste ein Tumor entfernt werden.Da ich ein sehr ängstlicher Patient bin,hat sich der Oberarzt A.K. Aldeen doppelt viel Mühe gegeben. Danke
Er und das ganze Team sind sehr nett ,kompetent und man wird gut betreut und beraten.Ich wurde sehr gut umsorgt und fühlte mich gut aufgehoben.
Das gleiche gilt für das Personal im OP und auf der Intensivstation.
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Trixi1220 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Hygiene
Krankheitsbild:
Morbus Chron
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein LOB an das Personal der Gastrostation. Krankenschwestern, Pfleger, Azubis und Ärzte alles super.
Was gar nicht geht... is die Hygiene, gerade auch auf dieser Station wo Keime sich sehr wohl fühlen. In 3min wird ein Zimmer gereinigt inkl. Bad. Ein Lappen für alle Bereiche. Blutverschmierte Gardinen, ein absolutes NO GO für ein Krankenhaus.
Die Bettenreinigung vom Vor zum Nachgänger geht ebenfalls nicht. Lieblos wird über die Matratze gewischt. Schränke und Nachtschrank reden wir nicht drüber.
Das Servicepersonal soll zum Ende des Jahres entlassen werden, wenn das alles auf die Schwestern übertragen wird, bleibt keine Zeit (die sowieso schon knapp bemessen ist) mehr für den Patienten.
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Joschu70 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Klasse Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Über d. Rettungsstelle vom Hausarzt eingewiesen. Nach erstaunlichen 8,5h Aufenthalt in d. Rettungsstelle habe ich ein Bett auf d. Inneren erhalten. Ich muss sagen, die Schwestern u. Pfleger auf d. Station waren einfach Spitze. Vielleicht sollten sich d. Ärztinnen u. Ärzte weniger arrogant und überheblich gegenüber den Patienten benehmen und mehr auf die Patienten eingehen und sich mit dem Patienten über sein Krankheitsbild unterhalten und aufklären.
Jeder versteht, dass diese Personengruppe unter Druck steht, dies sollte aber nicht zulasten der Patienten
gehen. Das Pflegepersonal steht auch unter Druck
(vielleicht sogar mehr als alle anderen), sind aber trotzdem mit voller Energie für die Patienten da.
Zum Vertrauensverhältnis gegenüber dem Patienten gehört auch das Grüßen und sich Vorstellen - Grüßen lernen schon die Kinder in der KITA- .Durch Ärztinnen u. Ärzte wird diese Höflichkeit leider sehr oft vergessen.
Die Hygiene ist sehr fragwürdig. In der BRD gibt es eine Richtlinie zur Krankenhaushygiene. Darin wird auch geregelt, wie ein Bett für einen neuen Patienten aufbereitet werden muss. Dazu gehört d. gesamte Reinigung des Bettes, einschl. Bettgalgen, Notrufklingel usw. Ich habe beobachtet, d. ein Bett nur halbherzig abgewischt wurde und nicht einmal alle Flächen. Klingel usw. gar nicht.
Der Nachtschrank wurde nur oben gewischt und d. Schrank erfuhr gar keine Reinigung.
Das Kopfkissen und die Bettdecke wurden nur mit neuen
Bezügen versehen und dies ist gem. Richtlinie zur
Krankenhaushygiene nicht zulässig, es sei denn diese
sind mit abwischbaren Überzügen versehen, die dann
natürlich auch desinfiziert werden müssten. Dies war aber nicht der Fall. ICH FINDE DIES EKLIG. Dies ist für ein Krankenhaus unwürdig, welches sich immer selbst lobt.
|
Scholz6 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin durch die Rettungsstelle
Aufgenommen worden weil ich sehr starke Handschmerzen von oberarm bis ihn die Finger und taubgefühl
Ich wurde Neurologische Station
Aufgenommen behandelt für Kopfschmerzen, für die Rechte hand wurde überhsupt nichts von Ärzten getan habe nur Tabletten
Bekommen keine Infusionen am 3 tag sagte mir der Chefarzt das ich auf falsche Station vin der Rettungsstelle hingewiesen
Es wurde mir eine punktuon von Rücken abgenommen, ob wohl das überhaupt nicht nötig wahr ein Kopf CT natürlich wahr alles ihn ordnung, aber wegen hand wurde gar nichts unternommen ei neurohirug wahr einmal bei mir hat mir ein Bogen für Anestesist zum ausfüllen das ich ein Karpalkannasydrom habe und ich operieren kann der Chefarzt von Neurologie hat zur mir gesagt er ist nur für Kopfschmerzen nicht für die hand hat sich gar michts interessiert das ich noch immer so starke Handschmerzen, habe am 3 tag das heis heute den 7.09.23
Hat er mir angeboten ein MRT Wollte wider nicht wegen Handschmerzen unternommen keine Blutabnahme gar nicht nur Tabletten ich habe das Krankenhaus heute mit sarke Schmerzen verlassen und ich würde
Wirklich niemand empfehlen das Privat klinik ihn Bad saarow
Das Personal die Krankenschwestern
Wahren sehr nett und hilfsbereit, sauberkeit sehr gut aber die Ärzte nuull!!
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Thomas11031966 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
warum nicht immer so
Kontra:
erst nach Beschwerden
Krankheitsbild:
Sepsis Nachbehandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Klinik Abteilung hat sich zum besseren gewandelt.
zu empfehlender Film für Ärzte & Schwestern: "Richard Dreifuß: "Ist das nicht mein Leben von 1981" mit John Caservates
BEHANDLUNGS-Informationen werden immer noch sehr sparsam an Patienten herausgegeben.
Bevorzugte herausgegebene Infos nur aus dem Urologie-Lehrbuch.
Patienten die einen PC bedienen können, finden mehr dazu auch allein.
Eine der Aufgaben ist: dem Patienten die Angst vor der Behandlung zu nehmen - dieses Mal gut gelungen, könnte jedoch noch besser werden.
Kliniken haben allgemein noch immer nicht begriffen, das Patienten = Kunden sind.
Verpflegung: Krankenkassen haben ihre eigenen Ernährungstipps in Krankenhäusern beiseite geschoben, das Patienten eine sehr gute Ernährung bedürfen, um schnell zu gesunden und Klinikaufenthalte zu verkürzen.
alles in allem jetzt akzeptabe Behandlung zufriedenstellend, noch weiter verbesserungswürdig.
|
TBe berichtet als Arzt oder Einweiser |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
alle neurochirurgisch relevanten Krankheitsbilder
Erfahrungsbericht:
Hervorragende Hilfe bei der Einweisung von Patienten, sehr schnelle Erreichbarkeit insbesondere des Chefarztes, sehr gute Zufriedenheit von eingewiesenen Patienten, sehr schnelle Terminvergabe. Hervorragende Weitberbehandlung auch über längere Zeit.
Diese Klinik ist für mich als Nervenarzt sehr empfehlenswert.
Stationsaufenthalt zur Abklärung unklarer Symptome
Neurochirurgie
|
ThK21 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Man kümmert sich sehr um den Patienten.)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Man sehr gut informiert, das bringt innere Ruhe.)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Die Würde des Patienten wird geachtet.
Kontra:
Krankheitsbild:
Doppelbilder, Hyperostose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Man kümmert sich sehr umfassend um den Patienten. Die sehr gute Betreuung und Beratung bringt einen wieder zur Ruhe, die innere Spannung wird gelöst. Man fühlt sich sehr gut aufgehoben. Die führsorgliche und fachlich sehr gute Arbeit der Schwestern und Pfleger bzw. Ärztinnen und Ärzte möchte ich hiermit für alle sichtbar würdigen.
In der Radiologie wäre die gleiche Freundlichkeit wie auf der Station wünschenswert. Man hat das Gefühl die MTRA handeln für sich zur Beschäftigung und nicht für den Patienten. Sie sollten mal Stationsdienst machen.
Sehr geehrter Thomas K.,
Ihre ausführlichen Schilderungen im Rahmen mehrerer Bewertungen haben wir gelesen. Es tut uns leid, dass wir Ihren Ansprüchen nicht gerecht wurden.
Selbstverständlich verfügt unser Personal über die entsprechende Fachkompetenz. In aller Deutlichkeit mahnen wir diesbezüglich die auf allen Bewertungsplattformen erforderliche Sachlichkeit an. Diese zugrunde legend stehen wir Ihnen gern für ein Gespräch zur Verfügung.
Um Ihren Unmut aufgreifen zu können, nehmen Sie bitte direkt mit uns Kontakt auf. Hinweise über Webplattformen können verzögert wahrgenommen werden und erschweren so die gemeinsame Lösungssuche.
Gern gehen wir stets erklärend auf offene Fragen zum Behandlungsverlauf ein, bitten aber um Verständnis, dass dies aus Gründen der Schweigepflicht und des Datenschutzes nicht auf diesem Weg möglich ist.
Ihr Team der Urologie im Helios Klinikums Bad Saarow
1. wenn ihre Fachqualifikationen darin bestehen, mir als Chemiekundigen mit Pathologieabschluss die Informationen der Apothekerzeitschrift zu zitieren und als Stationsärztin dann arrogant vor dem Patienten, dem die Zunge anschwillt zu entgegnen sie hätte das studiert, kann ich nur über solche Fachkenntnis lachen.
2. ausdrücklich wurde in der Anamnese in der Notaufnahme und auf Ihrer Station mitgeteilt, gegen alle Penizillin Medikakmente allergisch zu reagieren, wieso wurde ein solches Derivat dann trotzdem engegen verabreicht?
WOLLTE MAN MICH UMBRINGEN?
3. eine Rückfrage: ob Rezept oder Antibiotika mitgegeben werden, wurde verneint von Ihnen
4. Sie haben den Patienten völlig unglaubwürdig mit 66% andere Patienten die behaupten gegen Penizillin allergisch zu sein, es jedoch nicht sind über einen Kamm geschert und gefährdet.
Sind das Ihre Fachkenntnisse!?
Thomas K.
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Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Thomas11031966 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
mehr Qualifikation erforderlich
Kontra:
denken, noch immer die Bildungsspitze zu sein
Krankheitsbild:
Tetraplegie nach VK mit HWI
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
bekomme jetzt ein Antierlergikum, Ceftriaxon wird abgesetzt.
bekam von der bereitschaftlichen Ärztin Apothekkerzeitungswissen zitiert, Pharmaindustrie: die werden kaum mit der vollen WAHRHEIT RAUSRÜCKEN oder alle Fälle kennen.
Kuhzungenanschhwellung, Hals und Gesicht schwoll langsam an.
typisch Penicillin und Kreuzreaktionen
Bekam zu hören: sie hat es studiert, kein Bedauern des Zwischenfalls
|
Thomas11031966 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
mehr Qualifikation erforderlich
Kontra:
denken, noch immer die Bildungsspitze zu sein
Krankheitsbild:
Tetraplegie nach VK mit HWI
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde relativ schnell angenommen und grundversorgt mit Flüssigkeit, 2 Liter, und Blutabgenommen.
Bis zur Stadionaufnahme weitere 5 Stunden, nicht ungewöhnlich.
Abfrage der Patientenanamnayse nach Allergien von junger netter Ärztin, soweit auch gut.
Allergien gegen Penicellin 1,2,3 Generation ordnungsgemäß mitgeteilt.
Anschließende Blutabnahme und Einsendung ins Labor, auch soweit gut.
Wurde dann jedoch gefragt, ob ich gegen Antibiotika, Penizellin 3 Generation allerisch bin, konnte ohne Test nur antworten unbekannt.
Versorgung auf Station soweit relativ nettes Personal, wie vielfach üblich gegen Patienten ignorent und von oben herab sowie aus DDR Zeiten übrig gebliebe Stationsschwester mit SED Alüren gegen Schwerstpflege Patienten und kurzer Zündschnur, sie hat noch immer den Schuss nicht gehört, das heute Krankenhausbehandung 2023 kein Previleg des Patienten wie zu DDR Zeiten sondern ein Rechtsanspruch des Bürgers auf Medizinische Behandlung ist SGB5 ist.
Bekam Medikament verabreicht ohne nähere Aufklärung, schlug soweit gut an jedoch hohes Risiko der bestehenden Allerischen Reaktion, keine Aufklärung erfolgt.
Nebenwirkung einen Tag später wie im Medikamenten Waschzettel aufgeführt, keine Aufklärung weiterhin, anstatt dessen gegen Medikamente hohe Dosen Paracetamol Novaminsulfon und zur Nacht Patozol auf eigenen Wunsch wegen erheblicher Magen- und Galle Veschwerden siehe Waschzettel des Medikaments.
Weitere Stationäre Versorgung: Live Bericht aus dem Bett: Kreislaufmessgerät, Elektrisches Fiebergerät in Handwagengrösse äusserst unpräsise mit mindestens 5 % Abweichung nach oben dadurch erhebliches Risiko von Fehldiagnosen und Fehlinterpretertion der Erkrankung möglich sowie unnötig verlängerter Krankenhausaufenthalt durch Messfehler.
Einfachste Hilfsmittel wie: AKS Patienhebelifter zur Partienten Mobiliesierung nicht vorhanden, AD Matratze 3 Tage Organiesationszeit mindestens, im Jahr 1992 Zeitspanne noch in der Überführung von der Rettungsstelle bis auf Station ca. 3 bis 5 Stunden.
Eigene Hilfsmittel, um Erleichterung für den Patienten zu ermöglichen, werden Versucht mit dem Argument,,Kontaminierung mit Bakterien im nicht Reinheitsraum - Patientenzimmer" könnten auftreten völliger Quatsch, da müssten auch bei Besuchern und Personal ihre Strassenschuhe am eingang ausgezogen werden und Krankenhausschuhe bereitstehen müssen
von Nebenwirkungen platzt mir fast der Kopf
heute im Zeitalter der digitalen Informationstechnik erwarte ich zumindestens Fachinformationen für mündige Patienten und Ärzte und kein Pharma-Apothekergewäsch, wie gut ein Medikament ist.
Als Patient will man wissen, ob man das Medikament überlebt, oder sich Ärzte nur rühmen können, erfolgreich behandelt zu haben und der Patient leider die Behandlung nicht vertragen hat und leider gestorben ist.
Als schwer Erkrankter kann man selbstverständlich nicht darauf achten, was man in der Situation für Stoffe mit 100 Handelsnamen man verabreicht bekommt und sollte man sich zu 100% auf die Behandler verlassen können, nicht "Cephalosporine 3. Generation"; WO DER Name das schon sagt, aus "sporine=Sporen=Pilze", wie Penizillin extrahiert wurde.
Naturwissen, Biochemie, Pathologie und nicht nur med. Schulwissen sollte hier wohl die Grundlage bilden und nicht das wenige Hörsaalstudium.
In Ihrer Notaufnahme weiß der Oberarzt nichtmal, das ein HWS C-5 Gelähmter sich nicht einfach auf die Liege legen kann.
Soetwas bekommt man dann im Arztbrief mit Weigerung des Patienten quittiert.
WAS PASSIERTE: AUSKUNFT DER ÄRZTIN. DAS SIND KEINE PENECELLINE - NEIN: das sind künstliche Beta Lactam Antibiotika, synthetische Penenelline-Cephalosporine der 3. Generation also nicht zu verordnen!!!
Aber: wir haben das studiert.
Als Alternative: Ciprobay - kein Wort darüber, da es nicht auf der Empfehlungsliste stand
Auch das RKI rät ab, da es zum Abbruch der Therapie führt und somit den gegenteiligen Effekt wie beabsichtigt Resistenz ggf. sogar tödlich, anstatt Heilung hat.
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S.B.8 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Sauberkeit und Nachsorge nach OP am nächsten Tag. Es ist Schicht abhängig.)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Betreuung nach der OP durch Pflegepersonal war nicht so optimal)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Wie beschrieben, das Krankenhaus verloderrt)
Pro:
Ärzte
Kontra:
Sauberkeit
Krankheitsbild:
Entfernung Platte an linker Elle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr geehrte Frau Bier,
Ich war innerhalb eines Jahres zum zweiten Mal in Ihrer Klinik.
Leider bin ich wieder entsetzt und enttäuscht wie sehr schmutzig und verdreckt die Patienten Zimmer sind!!! Die Zimmer werden bei einem Wechsel nicht gereinigt!! Dicker Staub sogar an den Rädern des Krankenbettes!! Die Fensterbänke sind schmutzig, der Schrank, Mülleimer von außen dreckig!!! Geschweige die Toilette im Bad!! Einfach alles sehr eklig!!! Meine Bettnachbarin von Zimmer 116 kann das bestätigen und noch Bekannte erst kürzlich von mir. Das gibt mir eben auch Anlass hier eine Rezension zu schreiben!
Die Mitarbeiter der Reinigungsfirma erscheinen nicht ausreichend ausgebildet und eingewiesen zu sein. Ich habe gesehen wie die Toilette sauber gemacht wurde. Furchtbar! Es werden die Lappen vom Vorzimmer genommen und mit denen wird alles gereinigt. Schrecklich!! Die Toilette müsste auch mal erneuert werden bzw. die Einrichtung des Bades!! Geschweige von den Betten! Ich hatte wieder Glück. In jedem Zimmer gibt es nur ein neues elektrisch verstellbares Bett. Dieses durfte ich haben.
Ich möchte Sie eindringlich bitten, sich alle Patienten Zimmer anzuschauen und die Reinigungsfirma bitte!!!!
Die Schwestern müssen kontrollieren, ob das Patienten Zimmer sauber ist!! Hauptsächlich bei einem Patienten Wechsel!!
Gottseidank hatte ich Sakrotantücher mit, so dass ich selbst ein wenig meinen Schrank und Fensterbank im Bad, wo ich mein Handtuch hinhängen sollte, abwischen konnte.
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Nstein berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sehr freundliches Personal
Kontra:
Reinigung und Sauberkeit
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Pflegepersonal und Ärzte sind sehr freundlich und nett. Die Verpflegung ist sehr gut und reichhaltig.
Großer Minuspunkt ist allerdings die Sauberkeit und Reinigung der Patientenzimmer und öffentlichen Bereiche. Hier muss dringend nachgebessert werden.
Vom medizinischen her, fühlte ich mich sehr gut aufgehoben. Großes Lob geht hier an die junge Ärztin Bianca Salau.
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Marcus2309 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sehr Sehr nettes Personal
Kontra:
Lange Wartezeiten am Anmeldetag
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zu Leisten-Bruch-OP da. Meine erste OP überhaupt - daher für mich etwas besonderes:
Tolle Aufklärung und Beratung vom Arzt und danach auch vom Anästhesisten ????????
Am OP-Tag wurde man direkt nach Ankunft versorgt und eingewiesen und dann ging’s auch schon los:
Jeder hatte aufmunternde Worte und Gesten parat, so das gar keine Angst aufkommen konnte.
Nach dem Aufwachen war sofort jemand da und man war zügig zurück in seinem Zimmer, wo dann auch schon Pfleger und Schwester bereit standen.
Am Tag gabs mehrere Vital-Checks vom Personal und am nächsten ging’s, nachdem der operierende Chirurg nochmal zum Auswertungsgespräch da war, schon wieder nach Hause.
Jetzt, nach der ersten Nacht zu Hause, komplette Schmerzfreiheit, noch etwas schlapp, aber das nimmt man gern in Kauf.
Selbstverständlich herrscht wie in jedem KKH auch hier Personalnot, aber das bekommt man als Patient kaum mit.
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TKT3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
neues Haus und Mitarbeiter
Kontra:
völlig inkompetent bei Spezialerkrankungen
Krankheitsbild:
Tetraparese nach VKU
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
wurde gestern Abend mit Rettungswagen eingeliefert:
Diagnose Sepsis-Mehrfachinfektion HWI bei Tetraparese - hohe Querschnittlähmung mit starkem Schüttelfrost und Fieber 38,9, Schweisausbrüche
lag 3 Stunden ohne Behandlungsmassnahmen in der Rettungsstelle - EKG sollte anstatt Antibiogramm als Abrechnungsbetrugsbehandlung von irgendeiner anwesenden jungen Schwester durchgeführt werden.
Angeblich konnte nicht behandelt werden, da der Jackenärmel nicht hochgeschoben werden konnte.
Nur Ausreden, um etwas nicht zu tun.
Nach ca. 2 Std. Ruf als Patient nach der Schwester, Arzt bisher nicht an der Liege gewesen:
Es erschien ein Rettungssanitäter, der jetzt versuchte, den Notfallpatienten - mich einzuschüchtern - Zitat "es sind noch andere Notfälle da, wenn ich Arsch hätte, würde ich aufstehen und gehen."
Was für ein Blödi von Rettungssanitäter, der von Notfällen keine Ahnung hat - leider kein Einzelfall.
Wurde von dem RS dann bedroht, mich anzuzeigen, da er "angeblich Polizist" ist - keine Chance wenn er den Patienten so blöd kommt und provoziert.
Ich kenne das HELIOS noch vor der Wende als Armeelazarett bis heute - es ist heute lebensgefährlich, sich dort in HELIOS mit einer anderen als von denen erlernten Krankheit zur Behandlung einweisen zu lassen.
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Beluga-Pascale berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
einige Schwestern sind wirklich bemüht
Kontra:
Dunkel , etwas heruntergekommen , unfreundlich , winzige 3-Bettzimmer und beispiellos mieses Zeitmanagement !
Krankheitsbild:
Adenokarzinom , Lunge , ca 2,8 cm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
der Versuch meine Erlebnisse einigermaßen behutsam zu formulieren :
Nach Diagnosestellung des Verdachtes auf ein Lungenkarzinom erfolgten weitere Untersuchungen , die teilweise von äußert rabiaten und emphatielosen Gestalten durgeführt wurden , bei einer davon platzte mir vor Schmerz sogar der Kragen . An diesem Punkt kamen bereits die ersten Zweifel,aber ich war wie gelähmt und erstarrt vor "Krebsangst" ...
Ein Lungenfunktionstest wird üblicherweise VOR einer Biopsie gemacht , nicht aber in Bad Saarow . Kaum aus der Kurznarkose erwacht , zerrte man an mir herum und ich sollte diesen Funktionstest machen . Die Biopsie war leider auch daneben gegangen und brachte kein brauchbares Ergebnis , so daß bis zum angesetzten OP Termin ungewiss blieb ob nun Krebs oder nicht . Desweiteren wurde stets betont daß die Entfernung des Tumors mikroinvasiv stattfinden würde . Im letztzen Vorgespräch mit dem Chirurgen eröffnete dieser mir aber daß "nur er entscheidet was und wie es gemacht wird und bei mir eben eine offene OP durchgeführt wird - PUNKT-BASTA !"
Dieser herablassend unverschämte Ton ließ bei mir nun doch alle Alarmglocken schrillen und als ich daraufhin recht laut und ungehalten die Rückgabe meiner Unterlagen forderte, um " diesen Laden" unverzüglich zu verlassen , wurde er plötzlich wieder freundlicher und erklärte mir daß er ausschließlich offene OP's durchführt weil er keine Erfahrung mit mikroinvasiven Eingriffen habe ! Ich raffte nun endlich all meine Kraft zusammen , bin umgehend geflüchtet und wurde 2 Wochen später in einer anderen , wirklich guten Klinik , erfolgreich und minimalinvasiv operiert . Ich war nur wenige Tage später (statt Wochen !) wieder Zuhause , ich trage eine knapp 4 cm lange Narbe unter der Achsel (statt mindestens 12 bis 15 cm entlang des Brustkorbes ) und es geht mir gut . Leider kann ich nur von diesem "Laden des Grauens" in Bad Saarow abraten !!! Im Glauben es sei eine gute Klinik habe ich mehrfach den weiten Weg dorthin von ca 100 km auf mich genommen - aber es war eine fatale Fehlentscheidung und eine furchtbare Erfahrung , gerade wenn man als Krebspatient ohnehin die schlimmste Zeit des Lebens durchmachen muss und dann auch noch behandelt wird wie ein unmümdiger Depp ....
Auf die Frage eines Lesers meiner Erlebnisse im Helios Klinikum Bad Saarow , möchte ich ergänzend hinzufügen daß sich mein Bericht ausschließlich auf meine dortigen Erfahrungen im Bereich für Lungenkrebserkrankungen und die dazugehörigen Untersuchungs- und Fachbereiche bezieht !
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Pavk4
Gefäßchirurgie
|
r.lade berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Super Team von HR. Dr. Kuehn
Kontra:
Krankheitsbild:
Pavk4
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vielen Dank an das gesamte Team der Gefäßchirurgie, für die neu erworbene Lebensqualität.
|
Lo71 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Aufmerksamkeit und Empathie
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater befand sich mehrfach in der Kardiologie zur stationären Behandlung. Sowohl die Pflegekräfte als auch Ärzte und Therapeuten waren immer empathisch, im Interesse des Patienten handelnd und sehr aufmerksam. Letzte Woche mussten wir uns von meinem Vater verabschieden. Auch in seinen letzten Stunden, die er auf Station verbringen musste, erfuhren wir sehr viel Zuwendung und mein Vater sowohl die medizinische als auch emotionale Unterstützung. Meine Mutter durfte die gesamte Zeit bei ihm sein und auch uns Kindern und Enkeln wurde viel Zeit zum Abschiednehmen gegeben. Der würdevolle Umgang mit dem Tod durch die Pflegekräfte ist beispielhaft und hat uns sehr geholfen.
Dafür möchten wir uns sehr herzlich bedanken!!!
|
SteffiH.10 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Alles sehr genau erklärt, genug Raum für Fragen)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (OP sehr gut gelungen,)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Alles zeitnah, problemlos und gut erklärt angelaufen)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Alles da und ok , was man im Krankenhaus benötigt)
Pro:
Zuwendung, Menschlichkeit, Aufmerksamkeit
Kontra:
Es gab kein contra
Krankheitsbild:
Mamma-Tm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich befand mich im März und April 2022 2x in stationärer Behandlung in der Klinik für Gynäkologie/Senologie.
Ich kann mich nur lobend und mit dem größten Respekt vor allen Mitarbeitern äußern. Ich bin selbst in der Pflege tätig, weiß genau, was es bedeutet in diesem Beruf zu arbeiten. Alle dort Tätigen, egal welcher Berufsgruppe, von Reinigungs- und Servicekräften, das Pflegepersonal, das Op-Team bis hin zu sämtlichen Ärztinnen und Ärzte leisten täglich enorm viel und machen einen tollen Job. Ich habe mich zu jeder Zeit sehr gut umsorgt und ernst genommen gefühlt.
Jede(r) war stets freundlich, hatte mindestens ein Lächeln und ein paar Worte, hat Hilfe angeboten, Bedürfnisse gesehen. Bei dem Arbeitspensum, dass zu leisten ist, der Verantwortung die zu tragen ist, ist die Art und Weise der Betreuung, die ich erfahren habe, nicht überLl selbstverständlich.
Haben Sie dafür herzlichen Dank.
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Wolkenvogel1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo ich hatte im Februar corona, leider ging es mir sehr schlecht, ich musste ins Krankenhaus, habe mich für diese Klinik entschieden weil ich immer gute Erfahrungen hatte.Nur dieses mal leider nicht.
Ich hatte kaum noch Luft und belasten ging garnicht.Mann hat die Lunge geröntgt und das wars.als ich fragte was es sein kann wurde mir geantwortet, na sie haben doch copd,asthma, das ist normal ihre Werte sind gut und sie können nachhause. Also ab nachhause. Nochmal zum Arzt und dann wieder in ein Krankenhaus ,weil es mir immer schlechter ging.Es hat sich dann rausgestellt das ich eine lungenembolie hatte.Mein Leben wäre fast vorbei.Nun bin ich durch diese Klinik Bad saarow ein Pflegefall geworden.
Man müsste die Klinik verklagen wegen unterlassener Hilfeleistung ????????????
Es tut mir sehr leid daß Ihre Erfahrungen mit dem Fachbereich Lungenerkrankungen in Bad Saarow ebenso katastrophal verlaufen sind und hoffe daß es Ihnen bald wieder besser geht ! Warum der dortige Fachbereich sogar noch immer ein zertifiziertes Lungenzentrum ist , erschließt sich mir überhaupt nicht . Alles Beste Ihnen .
20.01. - 23.01.22. Senologie
Ich habe mich sehr umsorgt und wohl gefühlt.
Die Betreuung war hervorragend und alle waren sehr einfühlsam.
Trotz des Personalengpasses wurde immer gelächelt und
für ein Späßchen blieb Zeit. Es war alles sehr gut organisiert und keine
Frage blieb offen.
Bei der OP und weiteren Untersuchungen war das nicht anders.
Ein riesengroßes Lob und herzliches Dankeschön……….an alle Engel (ohne Flügel)
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mad_mo berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (vorbildlich!)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mammakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Oktober 2021 wurde ich in Bad Saarow mit der Diagnose Mammakarzinom in der Klinik für Senologie aufgenommen.
Ich bin heute noch sehr angetan und begeistert von der Behandlung, der Operation, der Pflege und meiner individuellen Betreuung.
Von den Chefärzten über die Brustschwestern bis zur Krankenpflegeschülerin,der Sozialdienst, die Onkologiepsychologie, vom Servicepersonal bis zu den Reinemachfrauen, ebenso die Verwaltung so empatisch und aufmerksam wurde ich in einer Klinik als Patientin noch nie behandelt.
Ich bin begeistert, als Brandenburgerin, nicht nach Berlin ausweichen zu müssen, um eine gute Behandlung und Betreuung in einer gesundheitlichen Krisensituation zu erfahren!
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Bernado21 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Stationäre Voraufnahme und Station)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Stationäre Voraufnahme leider etwas lang und anstrengend)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Kissen, je nach Anspruch, etwas gewöhnungsbedürftig)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
„Steinreich“
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aus der Sicht von zwei stationären Aufenthalten auf der Urologie des HELIOS Klinikums Bad Saarow (Ende 09/2021 und Ende 10/2021) meinen Dank den Ärztinnen und Ärzten sowie den Schwestern und Pflegern der Station für ihre Professionalität, Ihr Einfühlungsvermögen und Ihre optimistische Haltung bei der medizinischen Betreuung unter Coronabedingungen, angefangen bei den jeweiligen Aufnahme- Schwestern bis zur ärztlichen Entlassung. Überwiegend freundlich erhielt ich Antwort auf meine, vielleicht etwas ungewohnten spezifischen Fragen zur Therapie von Seiten der Ärzte und des Pflegepersonals zu den medizinischen Leistungen aus fachlicher Sicht. Hinweise zur Befindlichkeit wurden beachtet. Besonderer Dank gilt meinem Operateur, dem ltd. OA, aber auch dem 0p-Team.
Gleichfalls bedanke ich mich bei den freundlichen Servicekräften, insbesondere des Küchenbereichs, bei der Ausgabe und der Hilfestellung bei der Zusammenstellung des Essens während der eingeschränkten Belastbarkeit und Beweglichkeit nach der Op. Sie werden oft vergessen und tragen doch nicht unwesentlich zur guten Stimmung der Patientinnen und Patienten bei.
Das medizinische Personal in der Teststelle des Klinikums, das für die Testungen auf CoV-2 vor der stationären Aufnahme verantwortlich war, war freundlich und alles lief organisiert ab. Leider musste wohl auf Grund der verstärkten Hygiene-regeln bei meinem zweiten Aufenthalt das Durchgangszelt im Wartebereich mit Sitzmöglichkeiten entfernt werden? Physisch beeinträchtigten Patientinnen und Patienten fiel das, wenn auch kurze Warten daher schwer. Zum Glück regnete es nicht.
Ich wünsche dem Team der Urologie unter Leitung ihres CA viel Freude im verantwortungsvollen Schichtdienst-Job mit einer entsprechenden Anerkennung, viele genesene, zufriedene, angenehme Patientinnen und Patienten sowie eine gute Vor- und Weihnachtszeit und möglichst immer ein wenig Ruhe zwischen den Diensten. Halten Sie sich fit und bleiben Sie gesund.
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User1232 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Neuro
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war auf der Neurologie wegen ursprünglichen Kopfschmerzen.
Ich möchte nicht viel dazu sagen, sondern nur anmerken dass ich echt super enttäuscht bin aus menschlicher Sicht.
Der Arztbrief ließ sich leider so als ob spinnen würde. Tatsächlich stehen da Dinge drin die nie durchgeführt würden angefangen über NFA getreu dem Motto wer schreibt der bleibt.
Mir würden viele mögliche Diagnosen genannt sich keine davon stand am Ende im Arztbrief drin.
Mögliche Untersuchen die man hätte durchführen können wurden leider nicht durchgeführt sodass man am Ende gezwungen war, diese jetzt draußen zu machen und sich Termine zu machen. Was ich traurig finde ist, dass dort Sachen hätten abgeklärt werden können da sie zum Teil im KH festgestellt wurden. Wäre wesentlich schneller gegangen als sich Termine draußen bei den Ärzten zu machen, somit wartet man leider jetzt eine Ewigkeit darauf.
Und zum Schluss möchte ich anmerken das ich am Ende Kopfschmerzen wegen meiner HWS hatte weil da etwas nicht in Ordnung war und diese zu den etlichen problemen geführt hat welche ich am Ende hatte. Es ist schade das, dass mehrmalige fragen und nerven bei den Ärzten zu nicht's führte außer das meine "Kopfschmerzen" fraglich waren. Einem eigentlich etwas psychisches angehängt wird was am Ende nicht so ist.
Ich bin super enttäuscht von der Station und über viele Handlungsabläufe der Station.
Möchte nicht auf nähere Sachen eingehen da es noch vieles mehr gab was nicht OK war (Schwestern technisch) viele sollten an ihrer Menschlichkeit arbeiten und an den Patienten Kontakt und ganz wichtig an der Hygiene und auch die persönliche Hygiene.
Ich hoffe das in der Zukunft auch ein Fachbereich es schafft über den Tellerrand hinaus zu schauen und das dem Patienten auch zugehört wird und ich rede von richtig zugehört angefangen in der Rettungsstelle!
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Fanthomas21 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (bereits im vorstationären Aufnahmegespräch)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
siehe "Erfahrungsbericht" + umsichtige tägliche Versorgung durch die Physiotherapie - zügige Versorgung mit Reha-Hilfsmitteln - schon lange vor der geplanten OP kümmerte sich der Sozialdienst um die Planung der anschließenden Reha ????????????
Kontra:
am Sonntag musste das 3köpfige Pflegepersonal noch "nebenbei" die Versorgung mit den Mahlzeiten übernehmen ???????? - muss das sein!?
Krankheitsbild:
Endoprothese / = neues Hüftgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein bereits 6. Klinikaufenthalt in 20 Jahren bestätigt:
von den Azubis bis zur Stationsleitung trotz unterschiedlicher Zusammensetzung angesichts der jeweiligen Schichten ein professionelles Team mit empatischer Ausstrahlung - das ist im Moment in durch Corona erschwerte Arbeitsbedingungen nicht selbstverständlich !!!
Von ganzem Herzen ein dickes DANKESCHÖN ????????????
Die Fragezeichen-Serie entspricht einer nicht gelungenen Konvertierung von Emojis :-(
Sehr zufrieden
Gefäßchirurgie
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Caro191 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Freundliche Ärzte und Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Krampfaderentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war nur ambulant zur Krampfaderentfernung für einen Tag da, aber ich fühlte mich gut aufgehoben und betreut und möchte mich bei allen Beteiligten dort herzlich bedanken. Was die Mitarbeiter dort leisten wird von vielen leider nicht anerkannt.
Auch 2 Wochen nach dem Eingriff hatte der Arzt kurzfristig Zeit mein Bein nochmal anzuschauen und mir meine Angst zu nehmen. Auch dafür vielen Dank.
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Katrinkal berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Servicepersonal
Kontra:
Pflege auf Station
Krankheitsbild:
Schenkelhalsfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider war die Betreuung nach der OP (Metallentfernung nach Schenkelhalsfraktur) sehr schlecht. Eigentlich gab es gar keine Betreuung auf der Station. Der Behälter für die Wundflüssigkeit wurde einfach auf das Bett gelegt, dass war’s. Da ich noch nicht aufstehen durfte, war das sehr belastend für mich. Ich bekam keinerlei Information, erst am nächsten Tag bei der Visite. Die Tabletten wurden einfach nur hingestellt, ohne Info was, für was ist. Die Schwestern und Pfleger sind völlig überlastet, das spürt man als Patient sehr genau.Am Entlassungstag wurde ich dann gerade zu aus dem Zimmer geworfen. Meine Sachen wurden zusammen gepackt und raus. Ich musste dann in einem Behandlungszimmer warten bis ich abgeholt wurde. Eine freundlich Physiotherapeutin kümmert sich dann kurz um mich und half mir noch beim Anziehen. Bei der Visite sagte derArzt der Schwester das ich BG Patientin bin und sie sich um die Rezepte und ein Nachsorgeterminen kümmern soll. Auf meine Anfrage nach den Unterlagen (einige Zeit später) meinte sie, warum sagt mir den niemanden, dass sie BG Patientin sind.Hm Das Servicepersonal hingegen, war sehr sehr nett und bemüht. Ob das die Reinigung, die MA die die Betten schieben oder die MA die das Essen verteilen waren.
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Leyka2012 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Fachlich sehr gut
Kontra:
Gespräche Patient Arzt Schwester
Krankheitsbild:
TEP Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die fachliche Kompetenz war hervorragend. Vom Fachpersonal sollten sich ein paar Schwestern mal in die Situation von den Patienten setzen und überlegen das man mit Menschen arbeitet. Es gab auch solche die ihren Beruf aus Leidenschaft machen, war sehr deutlich zu spüren. Mit der Physiotherapie gab es auch paar Meinungsverschiedenheit, leider dem Patient nicht zugehört. Ganz besonders ist die leibliche Versorgung und dem Personal das das Verteilen übernimmt hervorzuheben.
als Erstes ein Lob an das "KLEINE" Personal !!!sie retten die insgesmt voll negative Bewertung von mir.
Ich kam ungewollt ins Klinikum-es ist offentsichtlich das sie die Krankenkassen abzocken, seit dem Kliniken privat wirtshaftlich arbeiten müssen, ist die medizinische Betreung untergeordnet.Ich wurde bei den Untersuchenungen körperlich verletzt !!! Herzkadeder hat meine Leistenvene verletzt, seit dem muss ich mich 2x täglich gegen Trombose spritzen, nach brutalem brutaler Herzkatheder Aktion verlieren !!!!! Wie das bei Venen-Ultra-Schall festgestellt wurde, gab es einen Auflauf von Chef- und was was ich ... Ärzten - mein Ultraschallbild sollte eine Prüfung für ?? Ärzte werden! Meine Vene wurde beim Herzkadedern innerlich beschädigt, genauso mein rechtes Handgelenk wo nach meinen Angaben eine Metallschiene verschraubt war und ist.Man wird durch die vielen Stationen geschoben ohne eine eine Erklärung, dann wollen sie das man mit Helikopter Christoph in ein Herzzentrum geflogen wird. Alles nur Krankenkassen ABZOCKE und Vertuschung von Fehlern die gemacht wurden - bei dem Venen Ultraschall hat der untersuchende Arzt mit einmal hastig telefoniert, dann waren ganz schnell alle wichtigen Leute um mir -nur nicht die es verzapt haben - dann noch der Kommentar des Chefarztes. Nach Rücksprache mit meinem Anwalt, welcher Strafanzeige erstatte - gebe ich in einem laufenden Verfahren keine Auskunft mehr.Die Entlassung war auch ganz besonders - Hau Ruck, ich musste mit meinem Zimmernachbar im Patienten Aufenthaltsraum warte, Mittag essen - weil die Betten gebraucht wurden - regelrecht rausgeflogen wurde ich - meine Entlassungsdaten konnte ich mir meilenweit von den jeweiligen Stataionen zusammen sammeln ! der Stationsarzt Ramadan ist eine Zumutung !!! jeden Tag neue Entscheidungen, wenn man nachfragt bekommt man nur medizinische Antworten, die OttO - Normal nicht versteht. und sowas ist Stationsarzt ?!!! Wenn die lieben, netten Schwestern nicht gewesen wären, ich wär verhungert oder verdurstet - mir hat eine gezeigt wie ich mir gegen Trombose spritzen muss ! - in dem Übergangs / Entlassungs- Pack waren Kanüle 3 cm lang und 3mm dick !!!!!!!!!!!!!!!!!!
Anscheinend stimmt die Kommunikation nicht - oder wollen sie mich los werden, weil ich offen und ehrlich bin ???
Irgend eine nette Frau kam in die Venen- Ultraschall- Abteilung, Ausbilderin oder wer auch immer - anscheinend. sie sagte das mein Ultraschall zur Prüfungsaufgabe
Staatsanwaltschaft ermit
voll negativ !!!! ich bin kränker nach Hause gekommen wie ich eingeliefwert wurde- nie wieder DR. Ramadan !!!! erzählt nur scheiß und erklärt überhaupt nix !!!!!!!
Jetzt gemessen : 137:89 - die Krankenschwester , welche meinen Puls gemeseen hatte, bekommt eine positive Bewertung.
Ich muss mich 2x am tag gegen Trombose spritzen, kann ich - aber nicht mit den Kanülen welche mir mitgelifert wurden - 3 cm lang und 1mm dick
die Staatsanwaltschaft ermittelt !!!!!!!
Die Entlassung war auch fatal ! ich musste durch die ganzen Stationen meine Unterlagen zusammen sammeln !
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Mutti2082 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Lungenentzündung und Diagnostik Lungen-Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Niemals wieder, hier wird man erst krank. Der Stationsarzt stand nur oberlehrerhaft am Bett, Kommandierte und klärte nicht auf. Er sagte mehrmals, dass ich dieses und jenes machen muss, ohne es zu begründen. An Tag 5 wurde ich entlassen mit Lungenentzündung, das Antibiotikum wurde einfach abgeklemmt, obwohl es 7 Tage laufen sollte. Eine Aufklärung gab es nicht, da die Papiere einfach meiner Tochter in die Hand gedrückt wurden, ohne mit mir zu reden. Trotz Schmerzen entließ man mich, zum Glück nahm mich sofort eine andere Klinik auf und hing das Antibiotikum wieder an. Meine Hausärztin riet mir zur Klage gegen das Klinikum, aber ich warne lieber jeden.Essen gab es nicht, da mir immer gesagt wurde, ich solle nüchtern bleiben. Blödsinn, ich musste nur 1 Mal nüchtern sein. Essen erfragte ich dann selber bei den Pflegern. Was ist das nur für eine Klinik? Ich sollte in einer Woche wiederkommen, wenn alle Befunde da sind.Da wäre ich vermutlich tot, wenn die andere Klinik mich nicht behandelt hätte. Ich habe so etwas noch nie erlebt. Die Sauberkeit war schlimm, in 5 Tagen wurde keine Türklinke, kein Bett, kein Nachttisch abgewischt. Nur der Fußboden. Hier stimmt einfach nichts.
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Rose2021 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Arthroskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin auf Empfehlung in dieses Krankenhaus gegangen, leider war es nicht so gut.
Um nur ein paar kurze Stichpunkte zu geben:teils war die Überlastung den Schwestern im Umgang mit Patienten (nicht bei mir) anzumerken, Kommunikation untereinander lässt Luft nach oben, mein behandelnder Arzt schulmeisterte mich auf selten erlebte Weise wegen meiner Polster(welche ich auch krankheitsbedingt - Stoffwechselstörung-nur eingeschränkt beeinflussen kann) , am 2.Tag nach der OP wurden keine Vitalwerte mehr überprüft, Physio unzureichend, da, wie sich später herausstellte, meine Gehhilfen falsch eingestellt waren, merkte Keiner. Das Patientenzimmer war modern, aber so eng, dass man mit Gehhilfen nicht zur Toilette gelangen konnte... Schade, daß hätte ich mir anders gedacht...
|
Rampupp71 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (Durch die Neurologin)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Schrecklichstes Pflegepersonal aller Zeiten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war nun zweimal in dieser Notaufnahme und möchte wirklich nur noch dorthin wenn ich mich nicht mehr dagegen wehren kann. Was dort abgeht grenzt schon an Körperverletzung. Schwestern und Pfleger wenn ihr keinerlei Empathie in euch habt warum arbeitet ihr in einer Notaufnahme? Beim ersten Mal war ich dort wegen Kopfschmerzen die 17 Tage anhielten. Schon beim Empfang saßen zwei junge Pfleger in ihren Sitzen gelehnt und machten sich über mich lustig. Da das kurz nach der Impfung war das diese Kopfschmerzen anfingen meinte der eine von beiden, wenn sie eine Thrombose wegen der Impfung entwickelt haben bekommen sie von mir einen Präsentkorb. Beide lachten lauthals. Wenn ich nicht solche Schmerzen gehabt hätte hätte ich den beiden schon was erzählt aber ich dachte nur dumm einfach nur dumm sowas zu äußern. Dann kam die Neurologin die wirklich toll war. Sie schickte mich zum CT um diese Thrombose auszuschließen. Die Dame beim CT kam total verschlafen an da sie wahrscheinlich Bereitschaft hatte. Diese Dame fuhr mich an ich solle mich auf die Pritsche legen in einem Ton was schon unerträglich war in dieser Situation. Ich bekam in zwei Schüben ein kontrastmittel in die Venen was ein sehr sehr eigenartiges Gefühl auslöst und mir Angst machte. Vor Angst rief ich Hallo ich wollte nur wissen ob das normal ist. Nach einer Weile stürmte diese Dame hinein riss mir die augenklappe vom Gesicht und schrie mich an was heißt hier hallo. Ich sagte sehr verschüchtert dass es so heiß im Körper wurde. Ihre Antwort in einem schrecklichen Ton war das passiert nun mal. Ich hätte heulen können. Dann bei der Neurologin sagte sie mir ich sollte eine Lumbalpunktion machen lassen. Das hätte ich auch gemacht doch nicht hier. Ich fuhr nach Rüdersdorf dort wurde ich gut behandelt. Dort hatten die Schwestern und Pfleger wirklich viel Stress aber keiner war so überheblich wie im Helios schämt euch.
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Zwilling2020 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Wartezeiten
Krankheitsbild:
Unfall Kinder Stutz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war heute in der Notaufnahme mit meiner 1 1/2 jährigen Tochter. Ganz ehrlich…. Einfach unvorstellbar… Ich war damals schon in der Schwangerschaft da (Hochrisikoschwangerschaft) und da wurde mir schon geraten bei den nächsten Beschwerden eine andere Klinik aufzusuchen. Vielleicht sollte man auf diesen Tipp hören. Heute musste ich mit meiner kleinen Tochter, da diese leider 2 mal stürzte und auf den Kopf gefallen ist, Nasenbluten hatten und dann zum Abend nur am weinen war und Fieber von 39,4 bekam, in die Notaufnahme. Was soll ich sagen…. Der nette Herr an der Anmeldung war recht genervt und nicht wirklich freundlich. Es kam einem vor, als ob er genervt ist das man da jetzt steht mit seinem Kind. Und fast zwei Stunden lies man uns warten und nichts passierte…. Auf mehrmaligen Nachfragen wurde mir nur mitgeteilt das die Ärzte bald kommen. Die Ärzte waren bereits in der Notaufnahme weil vor mir auch ein kleines Mädchen behandelt wurde Und sie gingen wieder und liesen uns weiter sitzen bis 21:40. Dann packte ich meine Sachen und suchte eine andere Klinik auf. Die kleine war komplett durch. Das ist doch wohl klar das man Kinder in diesem Alter nicht bis in die Puppen sitzen lassen kann oder?? Ich war jetzt 2 mal in dieser Klinik und bin wirklich zwei mal als Patient sehr enttäuscht. Ich weiß wie es ist im Op zu arbeiten, auch in der Notaufnahme. Ich habe dies selber Jahre lang gemacht und weiß auch wovon ich spreche…. Aber so geht das, finde ich, nicht!!!
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Riel21 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kompetenz und Einsatz des personals
Kontra:
Wenig, das Essen vielleicht?
Krankheitsbild:
Pnp Lähmungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin mit meinen Beschwerden, die immer weiter zunahmen schon in 2 andere Kliniken und bei vielen niedergelassenen Ärzten gewesen, ohne dass mir geholfen wurde. Hier auf der Station wurde ich sehr gründlich untersucht und das auch mehrfach, bin sehr genau befragt worden und dann haben sie eine Probe aus einem Nerven genommen. Jetzt kam das Ergebnis und man sagte mir, dass man mich behandeln kann. Jetzt habe ich Hoffnung. Die Ärzte haben sich sehr viel Mühe gegeben
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Micha0205 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Lange Wartezeit bei Aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Sehr schlecht.Duschen auf dem Flur)
Pro:
Super Chefarzt
Kontra:
Mangelnde Kommunikation untereinander
Krankheitsbild:
Arterienverschluss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde trotz vorhandenem MRT/MRA mehrfach dort untersucht.Die Chefärztin meinte das es kein Arterienverschluss sein kann sondern die Wirbelsäule die Ursache wäre.Da ich an selbiger schon 2mal Operiert wurde war ich nach diesem Befund platt.Nach Angaben der Ärztin sollte mein Eingriff am nächsten Tag sein.Gegen 11.45Uhr kam eine Schwester und meinte ich werde gleich abgeholt.Als ich im OP war und sah das mich ein Chefarzt der bei mir schon letztes Jahr diesen Eingriff machte(Stents)war ich sehr erleichtert da er sehr kompetent ist.Es ist unter allen Beteiligten eine sehr mangelnde Kommunikation untereinander.Ich werde dort nicht mehr hin wollen.
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Fritz2021 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Chirurg
Kontra:
Mittagessen miserabelst
Krankheitsbild:
bandscheibe LWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
OP 2mal verschoben, Pflegekräfte absolut im Stress.
Zimmer ok, die Reinigung müsste besser sein.
keine Dusche im Zimmer, nur 2 auf dem Gang (Hygiene?)
Aufnahme zog sich über 6 Stunden hin, davon 5 Stunden Wartezeit!
das Essen bekommt eine -2!!
ich frage mich wie man aus einem Kartoffelpüree den Kartoffelgeschmack entfernen kann, der reinste Kleister.
OP ist gut verlaufen, der Chirurg war kompetent und freundlich.
die interne Kommunikation ist nicht vorhanden.
trotz allem: nur wenn ich halb tot bin nochmal dahin.
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N0987 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Alles eine tolle Station
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Lungenfibrose Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine tolle Klinik.
Ein großer Dank geht an die Lungenheilkunde der Klinik.
Insbesondere die Intensivstation.
Unsere Mutti, Oma & Uroma wurde so toll aufgenommen, sie fühlte sich so wohl und war sehr dankbar für alles und auch der Besucherstopp war kein Hinderniss um Informationen über den Gesundheitszustand zu bekommen per Telefon.
Ein großer Dank an den Herrn Dr. med.Mirko Gosemann der uns auch in dieser schweren Zeit sehr gute und aufbauende Worte überbrachte, ein Arzt der sein Herz am rechten Fleck hat.Und seinen schweren Job mit Leib und Seele macht.
Ein großes danke an das ganze Team für die Zeit. Ihr seit toll so eine Station haben wir lange nicht erlebt.
Danke ????????
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Iche1232 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Blut im Urin unbekannte Ursache
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Untersuchungen unter Narkose wurden anders durchgeführt, als abgesprochen,das ist Körperverletzung. Entlassung zu früh, als Patient ist man schlecht informiert. Probleme unmittelbar nach Entlassung an einem Feiertag geht die nix mehr an mit den Worten : das ist jetzt ambulant. Am Feiertag bzw.Brückentag? Ihr seid so schlecht....
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Kessy01 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Super Organisation der Abläufe, Abstimmung zwischen Ärzten, Pflegern, Physiotherapeuten hervorragend, Physiotherapeuten
Kontra:
Extrem einseitiges Abendbrot, Kopfkissen
Krankheitsbild:
KNIE TEP beidseitig, Entzündungen, Sturzverletzungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin bereits zum vierten Mal innerhalb von 1,5 Jahren auf der TRO 1. Immer wenn ich hier auf Station bin, weiß ich, jetzt wird alles gut. Die Zusammenarbeit zwischen Ärzteteam, Physiotherapeuten, Schwestern, Pflegern und dem Servicepersonal ist super organisiert. Als es mir vor einem Jahr besonders schlecht ging, haben alle mit mir und für mich gekämpft. Heute kann ich wieder sitzen, stehen und laufen. Dafür bin ich dem gesamten Team unendlich dankbar.
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Waltraut1950 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Ohne direkte Bitte bekam ich das Angebot, das Zimmer wegen einer problematischen Patientin zu wechseln)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Freundliches Klima, Fürsorge, Kompetenz
Kontra:
Qualität des Mittagessens und der Kopfkissen im Bett
Krankheitsbild:
OP an der Harnröhre
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach meiner OP und dem Aufenthalt auf der Station Urologie geht mein ganz großes Dankeschön an alle in diesem Bereich Beschäftigten. Ob Ärzte, Schwestern, Pflegekräfte, Mitarbeiter der Versorgungs- oder Reinigungsfirma - alle begegnen dem Patienten mit Freundlichkeit, Achtung und Zuwendung. Als Patient wird man nicht als unbedarftes Dummerchen behandelt, sondern erhält als Patient größte Aufmerksamkeit, bekommt Antwort auf jede Frage, wird gut auf den Eingriff vorbereitet und auch danach mit allen wichtigen Informationen versorgt. Ich kann jedem bei entsprechenden Beschwerden diese Station im Helios Klinikum Bad Saarow nur empfehlen.
Einzige Kritikpunkte: Dem Mittagessen merkt man - im Gegensatz zu Frühstück und Abendbrot - zu stark an, dass dafür pro Patient offenbar zu wenige Cent bereit stehen. Aber dafür können die Mitarbeiter der Station nichts.
Und noch ein Tipp an die Geschäftsführung: Die Patienten würden die Station erholter verlassen, wenn etwas Geld für vernünftige Kopfkissen ausgegeben würde. Die jetzigen empfand ich als eine Mischung aus Stroh und Beton.
Waltraut Tuchen
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Ralf19532 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Fachkompetenz, Freundlichkeit, schnelles Handeln
Kontra:
mir fällt nichts ein
Krankheitsbild:
Harnwegentzündung, Nebenhodenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Während meines stationären Aufenthaltes vom 17. - 20.12.2020 kann ich nur Gutes über die Ärzte/Ärztinnen und das gesamte Team der Pfleger und Schwestern berichten. Sie haben mich umfassend und aus meiner Sicht heraus sehr kompetent und freundlich betreut. Ich fühlte mich ausgesprochen gut aufgehoben. Gestaunt habe ich auch über die mehr als ausreichende Auswahl an verschiedenen Mittagessen (20 Auswahlessen/Tag!). Frühstück und Abendbrot wurden individuell zusammengestellt. Untersuchungsergebnisse wurden mit mir zeitnah besprochen und ausführlich erklärt. Ich war erstaunt über das sehr angenehme Betriebsklima auf der Station, auch und insbesondere unter den gegenwärtigen erschwerten Bedingungen mit Corona. Aus meiner Sicht als Laie wurden alle erdenklichen Untersuchungen zur Anamnese gemacht und die notwendigen Behandlungen durchgeführt. Letztlich kann ich das Klinikum jedem empfehlen, der gesundheitliche Probleme hat.
Danke an das Team der Urologie und auch an das Team der Notaufnahme.
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Coronapatient berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 20
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Top Team
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Corona
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin seid dem 27.11.2020 als Coronapatient aufgenommen worden. Erst auf der Intensiev und jetzt auf der Isolierstation 214 a
Das gesamte Team hat mich von ganz unten aus dem Coronavierus zurückgeholt. Dafür danke ich dem gesamten Petsonal. Das Klinikum ist top und hat mich wieder aufgebaut.
Ich kann nur sagen, ihr da draußen, wer das mit Corona noch nicht kapiert hat, den wünsche ich was.... , aber lässt dann auch die rettenden Helfer in Ruhe. Die habe genug Arbeit.
Ich danke allen hier im Klonikum nachmals für euer Arangement und macht weiter so.
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Storkow berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
???
Kontra:
Massenabfertigung
Krankheitsbild:
Beinverletzung
Erfahrungsbericht:
Ich würde kein zweites Mal freiwillig ins Klinikum gehen.
Gründe:
1. Unfreundliche Krankenpfleger /innen. ( sie machen alles im Laufschritt so das man sich "abgefertigt" vorkommt !)
2. Mangelhafte Hygiene, so das man sich einen Krankenhaus-Keim fangen kann !
3. Überforderte Ärzte, die Minuten-Visite machen und zu meist ganz schlecht Deutsch sprechen !
4. Das Essen ist unter "aller Kanone" , nicht zu genießen!!!
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joki21 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Freundlichkeit auf Station
Kontra:
Diagnose und Art und Weise des Umgangs mit Patienten
Krankheitsbild:
Nierenspiegelung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nierenspiegelung im Februar u. März 2019. Ergebnis ist nach drei Tagen Entlassung per Telefon aus dem Labor "wir müssen einen OP-Termin zur Entfernung der Niere vereinbaren, ohne Erklärung eines Krankheitsbildes, ohne einen Termin zum Gespräch.Eine Art und Weise die abzulehnen ist, die wirkt wie ein Brett vor dem Kopf. Mit der Stornierung des OP- Termins lies ich dem Leiter der Klinik meine Meinung zum Sachverhalt wissen. Die Zweitmeinung eines Experten/ Professors im UKH in Halle/S- "Mit so einer Diagnose entfernt man doch keine Niere". Untersuchungen folgen, Spiegelung und Gewebeproben, Ergebnis keine Auffälligkeiten, keine Anzeichen von Malagnität. Die Niere befindet sich nach mehr als einem Jahr noch immer im Körper und bereitet keine Probleme. Mein Vertrauen in diese Klinik ist gleich Null.
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Loni13 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 20
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Das gesamte Team bis auf zwei Schwestern
Kontra:
Umgang mit Patienten, Service,Reinigung, Schwestern,Ärztin
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war Patienten in der Angiologie Neurochirurgie. Ich war vorbestellt und habe mein Zimmer leider erst am späten Nachmittag bekommen. Soweit bin ich zufrieden mit meinem Aufenthalt bis auf zwei Schwestern die zwar das Fachwissen haben aber im Umgang mit Menschen leider völlig fehl am Platz sind.Auch meine Ärztin konnte nicht richtig mit mir kommunizieren da sie kaum Deutsch sprach,Untersuchungen wurden einfach weggelassen oder man kam zu spät oder wurde vergessen. Das gilt auch für die Essensausgabe meistens Mittags, die so ging es mir und meiner Bettnachbarin weil wir nicht auf dem Zimmer waren das Mittagessen oder Frühstück in unserem Zimmer vergass und wir dann nur noch die Reste oder gar nichts bekamen.Dringend ändern müsste man auch die Kopfkissen und die Reinigung der Zimmer vorallem der Fenster die doch sehr begrapscht und schmutzig waren.Bedanken möchte ich mich trotzdem bei dem Rest des Teams die super Arbeit leisten sowie bei den Neurochirurgen und Fr.Dr.Schöffhauer die wirklich tolle Ärzte sind.
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MaNo200465 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
..Betreuung besser nicht machbar
Kontra:
Krankheitsbild:
anaplastisches Lymphom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
m Oktober 2019 bekam ich die schreckliche Diagnose Krebs – eine Ansage, die mit Sicherheit niemand hier hören möchte. Seit dieser Zeit bin ich im Helios Klinikum Bad Saarow. Meinen allerhöchsten Respekt möchte ich daher an die Ärzte und Schwestern der Chirurgie, dem Team der Häma A und natürlich der Ambulanten Chemopraxis Fuss/ Graham aussprechen.
Ich hatte allergrößte Angst das Haus 398 zu betreten Angst davor den Menschen zu begegnen, die so schwer krank sind und man dies auch unweigerlich sofort sieht Nach ein paar Stunden auf der Station war ich plötzlich ein Teil von Ihnen.
Chemo ist keine angenehme Behandlung und während ich an den ersten Begleiterscheinungen zu kämpfen hatte gab es zweifellos Momente, wo man sich seine Mama ans Bett wünschte. Ich konnte auf der Station schnell begreifen, dass es gar nicht nötig ist, sich die ersehnte Person herbei zu wünschen, denn die Betreuung und die Fürsorge waren so überragend, dass es eigentlich keinen Sinn macht hier Hilfe in Form von Besuch zu wünschen
Ärzte und das Pflegeteam sind alle locker drauf, erklären unkompliziert wo der Fahrplan langgeht.
Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und betreut.
Auch im Haus K bei der ambulanten Chemo und der Onko Praxis geht es super zu. Sehr viele Patienten warten hier. Es ist wichtig das hier Ruhe bewahrt wird. Es ist sehr bewundernswert
wieviel gute Laune die Chemo Schwestern versprühen.
Ich sehe das Klinikum als der Partner auf diesem schweren Weg. Ich bin sehr dankbar
und kann die Einrichtung nur wärmstens weiter empfehlen.
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Wolf733 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Dies bezieht sich auf die Schmerzen wärend Eingriff)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
sehr lange Wartezeit, keine Information, kein Arzt?
Krankheitsbild:
chronische Schmerzen LWS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Voruntersuchung, am 03.12.2019, bei Dr. Abdulla war ohne Probleme, deshalb keine Bewertung. Er stellte eine Überweisung zur Facettendenervierung (ambulant) für den 12.12.2019 zur Neurochirugie aus.
Telefonisch wurde mir die Anmeldeuhrzeit für 11.30 Uhr mitgeteilt (ich komme aus Forst ca. 100 km).
Anmeldung einwandfrei, zügig und kompetent.
Die erhaltenen und von mir ausgefülleten Fragebögen "Patientenaufklärung" sollte ich mitnehmen.
Vorab - nach denen wurde nie wieder gefragt, obwohl dort alle Risiken und Gefahrenquellen aufgeführt waren, außerdem musste der beh. Arzt über alle dies durch seine Unterschrift bestätigen! Dies passierte nicht, Name der Ärztin unbekannt.
Auf der Station musste ich bis ca. 14.30 Uhr warten, dann zum OP-Raum (Vorraum), nach ca. 30 Min. umgesetzt zu einem anderen OP-Vorraum, dort ca. 3 Stunden gewartet, es war kalt (nur OP-Hemd an), ich konnte nicht mehr auf dem Rücken liegen. Hatte mich aus den festgeschnallten Gurten befreit und hingesetzt.Gegen 17.30 Uhr in den OP. Eine kleine Frau, ausser ihre Augen war nichts zu sehen, stellte die Frage "haben Allegie?". Ich verneinte, "dann ich spritzen".
Gegen 18.30 Uhr wurde ich aus dem Op gefahren und musste wieder in der Übergabe warten, weil ich nicht abgeholt wurde. (Ein Arzt, der mich dort stehen sah wollte mich wieder in OP holen !?)
Schließlich war ich dann um 19.15 Uhr auf dem Zimmer und konnte gehen. Meine Akte hat wohl eine Schwester mitgenommen.
Und nun wieder nach hause. Die geforderte Begleitperson musste also 8 Stunden warten.
So geht man nicht mit Patienten und Angehörigen um
Neurochirurgie
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nic772 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Intensivstation
Kontra:
eigentlich fast alles
Krankheitsbild:
Operation an der HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater sollte an der HWS (Verengung Spinalkanal) operiert werden. OP fand am Montag Nachmittag statt. Abends hatte mein Vater immer stärker werdende Schmerzen. Er wollte sich mit der Schwester in Verbindung setzen. Danach haben wir nichts mehr gehört. Am nächsten Morgen kommt meine Mutter ins Zimmer und das Bett ist leer. Der Arzt teilt mit, er musste notoperiert werden und würde nachmittags wieder auf das Zimmer kommen. Daraufhin bin ich zur Klinik und habe um ein klärendes Gespräch mit einem Arzt gebeten. Man bat uns um Geduld. Nach über drei Stunden kam noch immer kein Mensch zu uns. Wir wussten nicht, ob mein Vater lebt, wo er ist und wie sein Zustand ist. Nachdem ich ungehaltener geworden bin, habe ich erfahren, dass er auf der Intensivstation liegt. Nach einem dann folgenden kurzem Arztgespräch erfuhr ich, dass er eigentlich auf das Zimmer sollte, nun aber wieder im OP liegt (Not OP), da er in den Hals blutet und seine Luftröhre abgedrückt wird. Nach über einer Stunde bin ich zur Intensivstation gelangt. Dort konnte ich von einem Arzt zum ersten Mal nach fast 5 Stunden etwas erfahren. Nachdem es meinem Vater nach drei Vollnarkosen und OP innerhalb von 24 Stunden etwas besser ging, wurde er auf die Station verlegt. Erst nach eigener Nachfrage durch meinen Vater wurde ihm 4 Tage nach der eigentlichen OP gesagt, was die HWS OP ergeben hat und das er fast verblutet wäre. Durch die Vollnarkosen ist er mehr als geschwächt. Eine vom Arzt bei Einweisung und Aufnahme als unbedingt notwendig erachtete Reha oder Anschlussheilbehandlung ist bei Entlassung laut Chefarzt nicht mehr nötig. Generell Kommunikation und Informationsfluss gleich null. Bei aller Liebe, die Schwestern sind mit Sicherheit unterbezahlt und überlastet. ABER auch die Ärzte sind in der Pflicht. Ich bin froh, dass ich meinen Vater noch lebend zurück bekomme. Für eine Reha werden wir kämpfen.
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Mixi2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 19
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Schlechte Kopfkissen)
Pro:
Sprechstunde super
Kontra:
Info nach op gleich null
Krankheitsbild:
HWS OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann liegt seit Montag auf der Neurochirurgie. Bei Ihm wurde eine HWS OP gemacht. Danach kam es zu Komplikationen. Mußte zweimal kurz nach der OP notoperiert werden da es zu schweren Nachblutungen gekommen ist. Am dritten Tag kam er von der Intensivstation Gott sei Dank wieder runter.
Bis heute keine ausführliche Informationen vom Arzt. Heute sollte der Schlauch gezogen werden was aber nicht ging. Auskunft kommt ein Arzt vorbei. Bis jetzt nichts passiert.
Wir wissen alle das Schwestern unter Stress stehen. Aber so geht man mit Patienten nicht um.
War vor zwei Jahren selbst Patient dort und konnte mich nicht beklagen.
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atti47 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
schnelle und unkomplizierte Hilfe
Kontra:
es gibt kein Kontra
Krankheitsbild:
hochgradige Spinalkanalstenose LWK 4/5
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe seit Wochen an starken Rückenschmerzen mit Ausstrahlung in´s linke Bein gelitten.
Da starke Schmerzmittel (Diclophenac) nicht die Lösung des Problems sein können, konnte ein MRT die Ursache der Schmerzen ermitteln.
(Problem war kurzfristig ein MRT Termin zu bekommen)
Die Konsultation beim Neurochirurgen B. Abdullah erfolgte kurzfristig, sogleich wurden OP Vorbereitungen getroffen....die OP verlief erfolgreich und nach 2 Tagen konnte ich die Klinik schmerzfrei verlassen.....ein großes Dankeschön der gesamten Klinik
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Dixi.uk berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016-19
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Betten und Bettwäsche aus vor. Jahrhundert)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin seit Jahren Patient.
Ärzte und Pflegepersonal in Ordnung.
Sie haben immer ein offenes Ohr für die Nöte des
Patienten.
Aber das Essen ist eine Katastrophe.
Ständig dieses Mikrowellenessen aus dem Schwäbischen nach deren Rezeptur.
Bin aus Brandenburg und geb. in Sachsen
Dort isst man anders.
Viele Kliniken haben eigene Küchen und dort essen die Ärzte das gleiche wie Patienten, weil es
schmeckt.
Bei meinen Aufenthalten habe ich mich teilweise auf
Selbstversorgung eingestellt.
Wurst-- minderwertig
Brot--- konserviert eklig
Das beste sind noch die Brötchen von einer regionalen Bäckerei.
Ich schließe jetzt und denke es wird sich nichts ändern. So einen Fraß haben meine Soldaten früher
nicht bekommen da hätte es einen Aufstand gegeben.
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Dani_46 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Drei Jahre Facharztkompetenz sehr fragwürdig
Krankheitsbild:
Morbus Sudeck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein überheblicher, arroganter, von oben herab handelnder Chefarzt Prass. Patienten werden behandelt, als wenn sie bekloppt bzw. Kinder sind. Dies gilt ebenso für die Stationsärztin Frau Dr. Noack. Ich wurde von meinem Neurologen hierher überwiesen, zur Abklärung einer von ihm vermuteten Diagnose. Seit nunmehr 3 Jahren werde ich auf Morbus Sudeck behandelt. Kaum eine Woche hier, wurden die drei Jahre Behandlung in Frage gestellt und es wird mir in einer sehr bestimmten Art und Weise (keinen Widerspruch duldend), durch Frau Dr. Noack gesagt, dass ich nunmehr 2 andere Diagnosen habe. Drei Jahre Facharztbetreuung durch Herrn Dr. Hanisch werden in Frage gestellt. Positiv ist zu erwähnen, der Oberarzt, Dr. Kirchner, ist sehr verständnisvoll, nett zu jedem Patienten und überzeugt mit seiner Fachkompetenz und seiner Akupunktur. Die Krankenschwestern sind trotz ständig hoher Belastung immer freundlich und zuvorkommend. - Daniela Grabenberg-
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Hilfebedürftiger berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Das Personal gibt sich Mühe, die Untersuchungen führen zu Ergebnissen
Kontra:
Hier weiß die linke Hand nicht, was die rechte macht.
Krankheitsbild:
Schwindel mit Sehstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Wartezeiten sind relativ lang, wahrscheinlich wegen Personalmangels.
Die Untersuchungen sind gut, allerdings ist nach den Untersuchungen Chaos angesagt. Man sagte mir, daß eine verschlossene Ader im Kopf durch eine OP mit einem Stent wieder geöffnet werden sollte, da eine andere Ader stark angeschwollen ist. Das sollte an einem Montag unter Vollnarkose geschehen. Am besagten Montag, im Vorbereitungsraum, eröffnete man mir, das keine OP gemacht wird, sondern nur eine Untersuchung,unter örtlicher Betäubung. Seltsam. Warum mußte ich dann die Formulare für die OP ausfüllen ?
Nach dieser Untersuchung, welche mir sehr große Schmerzen bereitete, weil sie von einer Frau ausgeführt wurde, die das wahrscheinlich zum ersten Mal gemacht hat (unter der Anweisung eines Arztes) wurde mir gesagt, das mein Schädel geöffnet werden sollte um eine Ader von Außen nach Innen zu verlegen.
Das mußte ich erst einmal sacken lassen.
Man verlegte mich wieder auf mein Zimmer, worauf gleich der Stationsarzt zu mir kam und mir erklärte, ich könne nach Hause fahren.
Ich fragte ihn nach der angekündigten OP. Er meinte, die würde nun nicht mehr gemacht werden. Dann fragte ich, wie die stark aufgeblähte Ader in meinem Kopf behandelt werden sollte, medikamentös ?
Er sagte, ohne Medikamente, aber daß ich meinen Blutdruck erhöhen sollte, was ich auch spontan tat.
Ich fragte ihn, ob er nicht wisse, daß Herzkranke ihren Blutdruck niedrig halten sollten. Daraufhin verließ er das Zimmer und seine Kollegin trat ein, die mir sagte, daß meine Sympthome nichts mit der Sache im Kopf zu tun hätten. Ich sagte ihr, das sie meine Sympthome ja garnicht alle kenne und wollte ihr einen Zettel geben, wo sie aufgelistet waren. Sie hielt mir einen 5-minütigen Vortag, das sie keine Zeit hätte und auch nicht dafür bezahlt würde, sich meine Sympthome anzuhören. (Das Lesen des Zettels hätte nicht einmal 30 Sekunden beansprucht)
Danke an diese "Ärztin" !
Im Aztbrief wurden mir dann, obwohl nicht medikamentös behandelt werden sollte,
4 Medikamente verschrieben.
Leider werden die Ärzte nicht dafür bezahlt und hatten auch keine Zeit, sich meinen Medikationsplan durchzulesen (lag seit meiner Einweisung vor), sonst hätten sie festgestellt, das 3 von den 4 Medikamenten, in gleicher Darreichungsform bereits seit Jahren auf meinem Medikationsplan stehen.
Das Vertrauen in diese "Ärzte" ist dahin.
|
[email protected] berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Fand keine statt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Keine Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Alllergische Reaktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir waren in der Unfallaufnahme wegen einer allergischen Hautreaktion meiner Frau am vergangenen Sonnabend um Hilfe zu bekommen. An der Aufnahme wurde meine Frau wegen ihres Zustandes befragt und dann in den Wartebereich verwiesen. Von da an passierte in den folgenden 2 Stunden nichts mehr. Bei einer Nachfrage in der Aufnahme und unsererEntscheidung dann zu gehen, sagte uns der dort Beschäftigte (mit einem Kringel im Ohr): Ist mir doch egal. Sie können doch machen, was Sie wollen. Da fühlt man sich doch als Hilfesuchender in einer Unfallaufnahme richtig gut behandelt. Es war völlig unbekannt, woran meine Frau erkrankt war, ob die Infektion ansteckend ist und ob sie Hilfe benötigt, wie es sich am Montag bei einer Ärztin auch bestätigte.
Eigentlich werden Unfallstationen für solche Fälle betrieben und auch von den Kassen finanziert.
Vielleicht sollte diesesSystem geändert werden [email protected]
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Egal882 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Lange Warte Zeiten bei Aufnahme ..
Personal kümmert sich zu wenig um Patienten rauchen zu viel .. ich lag im Zimmer 103 mit einer älteren Dame ich hab mich mehr um sie gekümmert als die Ärzte hier Vorort.. ich bin untergewichtig hab mehrere Wochen Übelkeit Schwindel Kopfschmerzen es wurde nur auf Fructose und Laktose getestet der Test bei Fructose kam positiv jetzt hieß es sie können nachhause weil alles gut ist wenn ich wieder ins Krankenhaus muss sag ich meiner Ärztin gleich nie wieder Bad saarow.. ich war eigentlich nur sehr dankbar als Bad saarow mich aufgenommen hat weil rüdersdorf mich abgelehnt hat aber jedes verdammte mal wird es auf meiner Psyche geschoben tolle Ärzte (nicht) unfreundlich Respektlos alle haben schlechte Laune wenn ihr euren scheiß Job nicht mögt dann hört auf es gibts Menschen die brauchen Hilfe :)
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Gü.2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 20128, 201
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
kein anderes Krankenhaus
Kontra:
Krankheitsbild:
Überprüfung Aneurysma und Notwendigkeit von Stands
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als ich die Mitteilung bekam,dass ich wieder ins Krankenhaus muss war die Wahl klar , ich gehe nach Bad Saarow. Zuerst war ich in der Gefäßchirurgie . Von dort sollte ich entlassen werden und 4 Tage später zurück in die Kardiologie kommen. Dank der Einschaltung der Sekretärin ( Kardiologie) Frau Pudler und der Zustimmung von Dr.med.Zacharzowsky konnte ich direkt von der Gefäßchirurgie in die Kardiologie wechseln. Damit wurden unnötige Kosten und Nerven - Belastungen vermieden. Danke. Ganz besonders möchte ich mich bei den Oberarzt Dr.med. Reimann und seinem Team für die sehr gute Behandlung und Betreuung bedanken.
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Mp214 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Ärzte nehmen sich keine Zeit für Gespräche)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Schlechtes Zeitmanagement, extrem lange Wartezeiten bis zu 8 std)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Keine Dusche auf dem Zimmer)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Extreme lange Wartezeiten bis zu 8 Std zur vorstationären Aufnahme. Kein Imbiss Angebot nur ein Wasserspender. Warteraum voll und stickig. Keine Regelung mit Parkgebühren, ich musste 8 Euro bezahlen. Mein Termin war zu 9 Uhr nach 3,5 std das erste Gespräch zum Blut abnehmen. Die Schwestern sind freundlich aber auch überfordert. Insgesamt war ich vor und nach der OP 37 std ohne Essen. Wenn man sich Beschwert bekommt man vom Arzt gesagt, ein Mensch kann auch 1 Woche ohne Essen aus kommen. Zur Entlassung wurde vergessen den Arztbrief zu schreiben , das dadurch nochmal längere Wartezeit drauf kam. Das Klinikum sollte mal an sein Zeitmanagement arbeiten und an der Termin Vergabe. Es gibt vieles zu verbessern! Ich werde mich in Bad Saarow nicht mehr behandeln lassen! Es gibt andere Krankenhäuser,dann fahr ich eben weiter, aber nie wieder Bad Saarow!!!
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Totschlag berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 19
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Dreck)
Pro:
Betrug
Kontra:
Pfui
Krankheitsbild:
Gallenblasenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wer leben will sollte diese Rettungsstelle oder auch Notaufnahme meiden vor allem an Wochenende oder zu Feiertage es s Eiden man hat sehr viel Langeweile keine Schmerz en und möchte sich gerne selber behandeln weil so gut wie keine Ärzte vor Ort sind oder keine Lust bzw kein Deutsch verstehen
Traurig
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fusch3099 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 18
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Faulheit
Kontra:
Dumn
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Warum nennen die sich Notaufnahme oder Rettungsstelle wenn man dort hinkommt egal ob senkrecht zu Fuss oder mit dem Ñotartzt wird man erstmal garnicht ernst genommen weil der PC wichtiger ist und weiter werden die Symptome auch noch ignoriert alles was man bekommt ist eine lange Zeit zu warten und ein Arzt bekommt man auch nicht zu sehen von mir aus können sie diese Notaufnahme gerne schließen geholfen wird dort doch keiner
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Schluss233 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 18
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Faulheit
Kontra:
Dumn
Krankheitsbild:
Gallenblasenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Von der Rettungsstelle bis zu inneren ist alles schlecht man wird in einer Ecke geschoben und das war's keine Sau interessiert sich für einen den Weg in die Notaufnahme kann sich sparen und am besten gleich Zuhause sterben das ist nur noch ein Geschäft denn was auf jedenfalls immer verlangt wird ist die Krankenkarte nächsten Schmerz usw fragt keiner von den unhöflich en vom flegern nichtmal der Notarzt falls überhaupt einer da ist man hat so das Gefühl alles was älter ist als 30 Jahre kann weg es könnte ja was kosten traurig man sollte diese Klinik schließen
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Tot333 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 19
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Unhöflich bis faul)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Es gab keine)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Keiner weiß vom anderen)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Dreckige Zimmer)
Pro:
Pfui
Kontra:
Pfui
Krankheitsbild:
Gallenblasenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In dieser Rettungsstelle bzw Klinik sollte man nur werktags krank werden Unsere Mutter hatte nicht das Glück sie kam ein Tag vor Silvester mit dem Ñotartzt dort hin und musste bis nach den Feiertag auf Behandlung Warten weil kein Arzt vor Ort war alles was verordnet wurde war ein Pfandkuchen den sie mit einer schweren Gallenblasenentzündung nicht mehr essen konnte und sie mit Bauchschmerzen krümmte nun ist sie tot verstorben an einer Sepsis die man hätte verhindern können aber die Ärzte müssten ja leider Silvester feiern
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Lasko2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
sehr gutes OP Ergebnis, sehr gute anschließende Schmerzbehandlung
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
Mandelentfernung
Erfahrungsbericht:
So eine einwandfreie Beratung, Behandlung, Nachsorge hatte ich nicht erwartet. Bin jetzt meine Mandeln los und hatte keinerlei Beschwerden, auf die nicht unverzüglich reagiert wurde. Hier wird der Patient wahrgenommen. Danke ALLEN!
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Nachdenklich berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüftersatz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schlechte Absprachen zwischen Ärzten und Pflegepersonal. Keine Zeit für dringende Gespräche mit Patienten sowie Angehörigen. Pflegekräfte teils unmotiviert und ohne Emphatie, pampig und unfreundlich.
Essen hat in dieser Klinik null Qualität, Getränke werden zu wenig gereicht, gerade bei älteren Menschen.
Hygiene kommt viel zu kurz, KEIMGEFAHR
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Neurochirurgie
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Kathi64 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Ich seit vielen Jahren durch eine wirbelsäulenoperation eine blasen und stuhlinkontinez, jetzt bin ich in der Testphase für einen blasenschrittmacher und bin Herrn Dr Knoop und Herrn Dr Sehovic sehr dankbar für diese Möglichkeit und Chance wieder ein einigermaßen normales Leben führen zu können. Desweiteren haben beide Ärzte immer ein nettes Wort oder auch mal ein Lachen bereit, auch die Schwestern auf Station sind trotz allem Stress den sie haben immer freundlich, man darf eben immer nicht vergessen das es auch Patienten gibt die es den Schwestern nicht einfach machen
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Mariam3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Umsichtigkeit des gesamten Personals
Kontra:
Überforderung des Stationsarztes
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hielt mich im September 2018 für 2 Wochen in der Klinik auf, anfänglich zur Schmerzdiagnosestellung, dann zur Schmerztherapie. Man fühlte sich von Beginn an als Patient sehr ernst genommen und beachtet. Das gesamte Schwesternteam war fürsorglich, aufmerksam und den Patienten zugewandt. Herr Dr. Kirchner erkannte sofort den Grund meiner Schmerzen und konnte mich nach fast 4-wöchiger intensiver Schmerzphase allmählich davon befreien.
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H.Ro. berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2016 hatte ich sehr schlechte Erfahrungen auf dieser Station gemacht.
Da mir aber bekannt war, dass Chef- und Oberärzte im Mai 2018 wechselten, vertraute ich mich mit meinen Problemen dem neuen Team an.
Ich bin total positiv überrascht.
Hier stimmte diesmal alles.
Die Arbeit der Ärzte und Schwestern, die Freundlichkeit, gepaart mit Kompetenz und medizinischer Ausstattung. Ich würde sagen, diese Leute beherrschen ihr Handwerk und können vermutlich auch super mit der zur Verfügung stehenden Technik umgehen.
Der freundliche Umgang mit den Patienten, das schöne Zimmer, das gute Essen, bis zum netten und zuvorkommenden Personal (einschl. Reinigung und Essensausgabe) rundeten den Aufenthalt positiv ab.
Ich möchte mich auf diesem Wege beim gesamten Team der Gyn und allen anderen Fachbereichen für die Sorgfalt und den angenehmen Aufenthalt bedanken.
H. R. (Okt.2018)
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Falko84 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
medizinische Behandlung
Kontra:
Abläufe und unmenschliche Wartezeiten
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin Pflegerin, Betreuerin und Mutter eines Patienten. Hinsichtlich der medizinischen Behandlung (Diagnose, OP und Nachbehandlung) bin ich mit der Arbeit der Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger sehr zufrieden.
Meine Kritik richtet sich an die Klinikleitung, die an einem ordentlichen, menschenwürdigen Ablauf während des Termins zur stationären Einweisung ("Vorstationär") nicht interessiert ist.
Wie kann es sein, dass schwerkranke, behinderte und alte Menschen 9 Stunden ohne Verpflegung, bei großer Hitze in Warteräumen ausharren müssen, um vom Arzt untersucht zu werden, ein Narkosegespräch zu führen und Blut und Urin abzugeben. Das notwendige Prozedere("Vorstationär") vor einer Operation nimmt ca. eine Stunde in Anspruch. Bei richtiger Planung, Organisation und vor allem ausschließlicher Verfügbarkeit eines Facharztes mit einem konkreten Termin (Patient A-14 Uhr, Patient B-15 Uhr)könnte für Personal und vor allem Patient ohne dieses psychische und physische Leiden erfolgen.-Hier steht eindeutig die Wirtschaftlichkeit der Klinik und nicht der Patient im Mittelpunkt!-Ein Fall für die Presse!
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Kornelia35 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
sehr freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Lasertonsillotomie Mandelverkleinerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei meinem Kind (8) wurden letzte Woche die Rachenmandeln entfernt und die Gaumenmandeln mittels Laser verkleinert. Am Donnerstag war die OP, somit mussten wir am Dienstag schon zur Aufnahmeuntersuchung. Dort wurden alle Regularien vorab geklärt. Wir mussten zum Kinderarzt, zum HNO und zum Narkosearzt. Der OP Termin war zu 12 Uhr angesetzt. Um 9:30 Uhr sollten wir am Donnerstag da sein. Da sich nichts verschoben hat, zB. wegen Krankmeldung eines Kindes, blieb der Mittagstermin auch bestehen. Mein Sohn hatte erstmal nur ein Bett, das Zimmer war noch nicht frei. Nach der OP haben wir dann unser Zimmer zugewiesen bekommen. Ich blieb als Begleitung bei ihm, musste meine Übernachtung aber, da mein Kind schon über 6 war, selber zahlen (45 EUR Nacht). Wir waren alleine in einem 2 Bettzimmer mit Bad und Toilette. Vollkommen ausreichend. Die Schwestern haben sich sehr freundlich um meinen Sohn gekümmert, haben auch seine Wünsche ernst genommen und was möglich war auch umgesetzt. Hierzu ein tolles Lob. Ich fühlte mich mit meinem Kind sehr gut aufgehoben. Auch die Ärztinnen waren sehr freundlich. Nach 2 Tagen durften wir dann wieder nach Hause. Ich kann die Kinderabteilung in Bad Saarow sehr empfehlen. Organisatorisch hätte natürlich manches besser laufen können, aber bei so vielen Patienten sind auch mal Wartezeiten drin.
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DFVSchiri berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (zu viel Papier)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (aus alt lässt sich nicht immer gut neu machen!)
Pro:
Erfolg der Behandlung
Kontra:
Betten
Krankheitsbild:
Hörsturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 07.09. bis 11.09.2018 stationär. Vom medizinischen Standpunkt war ich sehr zufrieden mit der Kompetenz der Ärzte und Schwestern. Mir wurde nach einem Hörsturz sehr gut geholfen.
Das Objekt bietet auch etwas Entspannung. Die Sauberkeit war gut. Leider finden einige Patienten und Besucher nicht die Papierkörbe im Außenbereich. Zumindest scheint es jeden Vormittag gereinigt zu werden.
Minus waren die Betten (keine Verlängerung) und die Raumaufteilung Zimmer 203. Der Tisch ist eng an den Betten. Es ist im Altbauteil.
Aber wichtig: mir wurde sehr gut geholfen!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Neurochirurgie
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Rutilus12 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Mir fehle die Worte!
Krankheitsbild:
Meagia Päresthetica
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kam mit Schmerzen nach Gewalttat gegen mich in die Neurochrurgie .Wurde ausgelacht und nach
1 Stunde ohne Untersuchung nach Hause geschickt.
"Sie waren halt zur falschen Zeit am falschen Ort.Heutzutage muss man Überfällen rechnen!
So der Arzt
Abgerechnet wurde aber bei der Krankenkasse.
"Vielen Dank"
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Neurochirurgie
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Schuppi22 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Hohes Engagement
Kontra:
Krankheitsbild:
MS mit Folge der Sehnerv- und Blasenentleerungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe vor einigen Tagen eine Bewertung für die Wahlleistungsstation der Klinik abgegeben. Nun fällt mir auf, daß ich dabei die ärztlichen Leistungen über meine Enttäuschung in der Wahlleistungsstation ganz vergessen habe. Dies möchte ich hiermit nachholen.
Ich war in den letzten Monaten in mehreren Stationen in Behandlung, in der Neurologie, Neurochirurgie und in der Urologie.
Die Arbeit des Chefarztes und der Oberärzte in diesen Stationen war hervorragend. Dr. Sehovic von der Urologie, Dr. Knoop von der Neurochirurgie und auch die Drs. Prass und Kirchner haben mich sehr gut behandelt, umfangreich über die Krankheit und Auswirkungen ihrer Behandlungen informiert und mit ihrer Hilfe konnten einige Probleme beseitigt werden.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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sani1973 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Sohn wird als Simulant bezeichnet
Krankheitsbild:
akute Bauchschmerzen
Erfahrungsbericht:
mein Sohn(20 Jahre) wurde Ende Juni an einem Donnerstag mit akuten Bauchschmerzen mit dem RTW ins Klinikum Bad Saarow gebracht. Uhrzeit zwischen 10-11 Uhr. Ich als Mutter wurde vom, Arbeitgeber informiert und war dann um 13.30 Uhr vor Ort in der Notfallambulanz wo ich dann meinen Sohn in seienem eigenen erbrochenen vor Schmerzen krümmend, schweißgebadet an einem Schmerztropf vorgefunden habe.Auf die Nachfrage des Zusatndes und der weiteren Vorgehensweise meines Sohnes kam nur ein neues Laken auf dem erbrochenden und wir müssen Geduld haben es geht ihm nicht so schlecht schliesslich hat er schon Späße gemacht. Wir sollten dochmal seinen Drogenkonsum unter Kontrolle haben.Da ich es als Mutter den Zusatnd meines Kindes nicht lange mit ansehen konnte ihn hilflos gegenüberstand und mit Tränen kämpfen musste bin ich den Gang dort hoch und runter gegangen bin wurde ich darauf hingewiesen das dies nicht erlaubt sei. Ich bat um einen Stuhl der in das Zimmer gestellt werden solte wurde daruf hingewiesen mir was aus dem Wartezimmer zuu holen. Dort waren die Bnke angeschraubt und so habe ich mich dann auf den Fußboden gesetzt.Als dann ein Chirug kam der nicht wußte warum und festgestellt hatte das kein Knochenbruch war ist es mir geplatz. Es kam ein Arzt da war es 17 Uhr der machte eien Ultraschall und nichts festellen konnte holte er sich Hilfe und der hat auch nichts gesehen sollte mein Sohn entlassen werden. Auf neine Aussage das er in diesem Zustand nicht transportfähig ist und es nicht sein kann ihn so mitzunehemn wurde mir ein Rollstuhl angeboten.letztendlich habe ich Papiere bekommen der Tropf ist nicht durcheglaufen durch die ständigen Schmerzbewegeungen und die Hand angelaufen. Es hat keiner mal zwischendurch nach ihm geschau. Er wurde dann doch St. aufgenommenund am nächsten Tag entlassen da erst in der kommenden Woche Untersuchungen stattfinden.Endresultat Freitagabend RTW von zu Hause abgeholt.Er wurde richtig untersucht OP erfolgte in KH Wriezen.Nie wieder Saarow!!!!!!
Hallo, vielen Dank für Ihr Feedback. Es tut uns sehr leid, dass Sie mit der Versorgung in der ZNA nicht zufrieden waren. Leider können wir mit Ihren Angaben die Vorgänge intern nur schwer auswerten.
Wir sind aber sehr an einer sachlichen Klärung interessiert und bitten Sie, mit unserer Mitarbeiterin für Patientenanliegen Kontakt aufzunehmen. Sie steht Ihnen für eine ausführlichere Rückmeldung per Telefon: (033631) 7-3827, Mail: [email protected] oder gern auch persönlich zur Verfügung. Nur so erhalten wir die Möglichkeit Rückschlüsse zu ziehen, und die Vorgänge auszuwerten. Viele Grüße, das Team aus dem Helios Klinikum Bad Saarow
So geht man mit unzufriedenen Patienten nicht um
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Neurochirurgie
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Schupp berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Bemühungen der einzelnen Schwestern
Kontra:
Bearbeitung unserer Hinweise und Anregungen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mit einer Blasenentleerungsstörung auf Grund einer MS Erkrankung wurde ich im Klinikum Bad Saarow in der Station Urologie, Neurologie und Neurochirurgie behandelt. Auf eigenen Wunsch wählte ich für meine Frau und mich in der Wahlleistungsstation ein 2- Bett- Zimmer. Insgesamt war ich dort 3 mal untergebracht. Bei den beiden ersten Aufenthalten waren wir sehr zufrieden. Da es auf dieser Station keinen Stationsarzt gibt, kommt der Stationsschwester große Bedeutung zu. Schwester Anke managte das hervorragend. Sie kümmerte sich um alle Bereiche der Station. Selbst bei kleineren Problemen fand sie immer eine Lösung.
Im Juli 2018 war ich wieder auf dieser Station und wurde sehr enttäuscht. Die Stationsschwester gab es nicht mehr. Jede Schwester und jede Pflegekraft organisierte sich selbst. Probleme wurden nicht geklärt. So gab es einen Tag für die komplette Station nachmittags keinen Kaffee und keinen Kuchen, wurden Vorsuppen kalt serviert und das schmutzige Geschirr stand bis zum Abend im Zimmer. Am Schlimmsten aber war der Schmutz an den Fensterbrettern. Dreck und Vogelkot lag auf allen 3 Fenstern. Und das in einer medizinischen Einrichtung!!
Wir gaben der Patientenbetreuung die Hinweise und dachten, daß das hilfreich war. Aber dem war nicht so. Wir erhielten die Auskunft, daß andere Patienten sehr zufrieden waren und ein Mangel im Management nicht bestätigt werden konnte. Die externe Reinigungsfirma sollte erst Ende August den Schmutz beseitigen. Bei einer Kontrolle hätte man das auch eher feststellen können. Uns wurde auch gesagt, daß wir beim nächsten Besuch der Klinik uns beim Küchenchef anmelden sollten. Da bekämen wir ein Stück Kuchen. Ist das nicht eine Farce? Sie haben es nicht begriffen! Und wegen der kalten Suppe hätten wir uns ja melden können.
So kann man doch mit unzufriedenen Patienten nicht umgehen. Zuletzt erhielten wir die Rechnung per ES/RS, als ob wir Zechpreller sind!
Man hätte doch in einem freundlichen Gespräch die Mängel bereden können. Eine Entschuldigung wäre auch angebracht gewesen. Wir können die Station nicht mehr empfehlen!!
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KS49 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 08/2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Das Ärzte- und Pflegepersonal tut alles für eine gute Behandlung
Kontra:
NICHTS
Krankheitsbild:
OP Hüftgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr freundliche und fachlich kompetente Behandlung und Pflege
Für den Patienten wird von Seiten des Ärzte - und Pflegepersonals alles getan , um den Aufenthalt mit OP und Nachsorge so angenehm wie möglich zu gestalten. Gute Koordination der Abläufe , der Patient steht im Mittelpunkt.
Dem Team der Traumatologie / Orthopädie , OP - Personal und der Physiotherapie gilt der Dank meines Vaters ; er hat sich in jeder Situation gut betreut gefühlt
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Inga0667 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Behandlungsmanagement
Kontra:
Sauberkeit Aufenthaltsraum
Krankheitsbild:
VORHOFFLIMMERN, VORHOFFLATTERN
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin sehr zufrieden mit der Behandlung auf dieser Station.
Die Ärzte und Schwestern arbeiten Hand in Hand. Die Diagnostik und der Transport klappt einwandfrei. Bei einer Operation fühlt man sich gut umsorgt, vorher genau aufgeklärt und mit besten Ärzten umgeben.
Das Essen ist leider nicht gut und man hat keine Duschen im Zimmer, nur auf dem Flur.
Trotzdem geht es hier vom Behandlungsverlauf sehr strukturiert und nicht so hektisch wie in anderen Krankenhäusern zu.
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Eisenach berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sarkom in der Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Erst in der Häma3 dann im gleichen Gebäude in der Palliativabteilung. Trotz fast 30 Grad Außentemperatur war das Personal immer freundlich, zuvorkommend und immer bestrebt das beste für die Patienten zu tun. Ein Arzt war jederzeit zu sprechen, diese haben sich Zeit genommen um die Sorgen und Probleme der Patienten aufzunehmen und zu klären. Da ich sehr schwer lag kann ich nur Gutes über die Schwestern und Ärzte sagen. Solch gute Behandlung müsste es überall geben. Ein großes Lob auf Ärzte und Personal.
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Jewels2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Die Fensterbänke waren sauber
Kontra:
Vernachlässigung hat da nichts mit Überarbeitung zutun
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
gestern zu Besuch gewesen, da wir für einige Zeit das Zimmer verlassen mussten habe ich aus einem der hinteren Zimmer Hilferufe vernommen bei den ersten paarmal verstand ich sie nur undeutlich (da die Stimme verwaschen)war aber je länger dieser Mensch gerufen hat um so eindeutiger war es, das Notlicht brannte auch .Alles in allem dauerte es ca.6-8 Minuten .Als dann ein Arzt und eine Schwester ins Zimmer gingen und wieder erschienen besprach sie sich vor uns mit anderen Schwestern in den Worten ....(es war ein Vorname)ist auf die Fresse gefallen.Wow ich war geschockt so spricht man also über Patienten.
Da ich einen Patienten mit Schlaganfall besuchte (der schon
längere Zeit seine Windel trug was die getrockneten Flecken auf dem Laken mir zeigten)mach ich mir jetzt so meine Gedanken.Jetzt wo ich es schreibe fallen mir auch die Wasserflasche mit Tasse auf dem Nachttisch auf der genau auf der Seite steht wo er gelähmt ist.Wie soll er selbstständig trinken ?oder soll er wenn er Durst hat wenigstens das Wasser sehen können ....oder wird aufs klingeln gewartet( was bei einem Sturz ja schon ewig dauert) und dann mit menschenverachtenden Äußerungen bedacht wird.
Ich werde das morgen mal bei den Schwestern äußern hoffe die Superliebeschwester (die wohl sonst im Tierheim arbeitet) hat morgen Dienst.
Zu empfehlen wäre bei Hilflosigkeit ein Aufenthalt auf dieser Station nicht .
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Extrakross berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Überforderte Personal, keine Absprachen untereinander, Patienten sind lästig
Krankheitsbild:
Bruch des Querfortsatzes des 2. Lendenwirbels
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Erfahrung ist sehr schlecht. Nach einem Unfall wurde ich mit Verdacht eines Hüftbruchs hier eingeliefert. Schon in der Notaufnahme ging es los, durch die Betäubung kann nicht viel sagen. Aber als ich nach einigen Stunden doch mal auf die Toilette musste, bat ich eine Schwester um Hilfe (ich konnte nicht laufen und hatte starke Schmerzen), diese legte mich auf einen Schieber und weg war sie. Nach etwas über 10 Minuten, konnte ich eine vorbeilaufende Ärztin bitten, mir endlich zu helfen. Dann wurde ich geröngt und Ultraschall vorgenommenen, beides war negativ. Es wurde festgestellt, dass ich eine Prellung der BWS und LWS sowie des Beckens habe. Dann auf der Station am nächsten MORGEN (ich konnte noch immer nicht laufen und mich alleine aufsetzen), kam eine "freundliche" Schwester und meinte, ich solle Aufstehen und mich waschen gehen, weg war sie. Ich quälte mich unter starken Schmerzen in eine sitzende Position, sie kam wieder und pfiff mich an, dass man sich schon waschen muss.. Ich wies sie darauf hin, dass ich nicht laufen kann, erst dann sah sie sich genötigt, mir zu helfen. Bei der Visite kamen Ärzte, die ich noch nie gesehen habe, weder stellten sie sich vor, noch fragten sie mich, wie es mir geht. Sie redeten in ihrem Latein und meinten, dass ich wieder nach Hause kann. Darauf melde ich mich und fragte, wie das gehen soll, ohne laufen zu können. Sie waren erstaunt, wieder erzählte ich von brennenden und stechenden Schmerzen, keiner sah sich genötigt, mich zu untersuchen. Es wurde Physiotherapie verordnet. Also kurz gefasst, so lief es die nächsten drei Tage ab. Es fand zwischen den Ärzten und Schwestern keine Absprachen statt. Immer wieder musste ich es von vorn erzählen, am dritten Tag bat ich um Entlassung, bis dahin hatte mich keiner mehr untersucht und auf die Physio habe ich noch immer gewartet. Meine Hausärztin wies dann sofort ein MRT an, heraus kam ein Bruch meines Querfortsatzes des 2. LW. Ich glaube, mehr muss man dazu nicht sagen...
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mona742 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
liebe Schwestern
Kontra:
eine absolut patzige und pampig Ärztin
Krankheitsbild:
Nerv in der HWS eingeklemmt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Keine Privatatmosphäre Arztgespräche finden mit allen Anwesenden im Patientenzimmer statt. Es wird den Patienten nicht mitgeteilt was geplant ist und wann es statt findet. Regelmäßige Visite findet nicht statt. Die Ärztin isst während sie eine Punktion durchführt und spricht dann auch noch pampig dass sie schließlich keine Zeit hat was zu Essen. Nachts wird sich lauthals auf dem Flur unterhalten es ist lauter als am Tag auf dem Flur. Wenn ein Patient Nachts klingelt,wird die Tür aufgerissen und ganz laut gesprochen ohne Rücksicht auf die anderen Patienten. Bei Entlassungen wartet man drei Stunden auf seinen Arztbrief.
|
Matze262 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (sehr langwierig)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
freundliche Ärzte, Schwestern und Pfleger (auch Azubis) auf der Station
Kontra:
etwas gestresste (nicht genervte) Schwestern und Pleger bestimmt wegen Personalmangels
Krankheitsbild:
Prostatabiopsie im Rahmen einer OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Aufnahme in die Klinik / Station ist zeitaufwendig. Bis man alle Bereiche für eine Aufnahme mit OP durchlaufen hat (inklusive Arztgespräch), vergehen schon mehrere Stunden. Bei mir waren es gute 6 Stunden. Ansonsten muss ich sagen, dass das Stationspersonal freundlich und zuvorkommend war. Man merkt ihnen zwar den Stress an, aber sie sind stehts bemüht freundlich zu sein. Das gilt auch für die auszubildenden Pfleger und Pflegerinnen auf dieser Station.
Die Zimmer sind einfach eingerichtet. Man hat aber die Möglichkeit seine Sachen und Wertgegenstände im Schrank einzuschließen und den Schlüssel während seiner Abwesenheit bei der Stationsschwester abzugeben.Das Essen ist einfach.Es reicht und es gibt auch eine kleine Auswahlmöglichkeit. Für mich erstaunlich war, das eine Mitarbeiterin des Klinikums während der Wartezeit rumging und die Essenswünsche der Patienten für den bzw. die Folgetage aufnahm.
Die Zimmer waren sauber.
Zu den Ärzten der Urologie hat man ein gutes Vertrauen. Sie vermitteln einem Fachkompetenz aber ohne überheblich zu wirken. Sie verstehen es, dem Patienten die medizinische Behandlung auch ohne Fachchinesisch zu erklären.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Neurochirurgie
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Rene280579 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nette Schwester in der Ambulanz Anmeldung
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheiben Rezidiv L5/S1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Heute zum 4x Mal wegen eines Bandscheibenvorfall in der Ambulanz der Neurochirurgie gewesen.
Sehr unfreundliche Oberärztin Symptome passen nicht zum Bandscheibenvorfall.
Symptome.
Ischasschmerz
Schmerzen Linkes Bein
Kribbeln
Kältegefühl alles ins Linke Bein.
Muss sagen bin 3 mal in Bad Saarow an der L5/S1 operiert worden und war immer zufrieden mit der Abteilung.
Man ist auf die Schmerzsymtomatik gar nicht eingegangen.
Ich habe seit 2Monaten diese Schmerzen und nehme IBU 800 Schmerztabletten um mir dann sagen zu lassen von der Oberärztin hören sie mit Rauchen auf was hat das mit einem Bandscheibenvorfall zu tun.
Werde wohl diese Abteilung nicht mehr Freiwillig aufsuchen.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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Icke1980 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Kei e kümmert sich um die die es nötig haben
Krankheitsbild:
Gebrochenes Fussgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe meinen Vater der nicht mehr laufen kann in die Notaufnahme gebracht, man unter suchte ihn 2 mal seid dem wartet er und es jetzt 16 Uhr. Kein Personal, zu lange Wartezeiten bei Notfällen, und freundlichkeut wird auch ganz klein geschrieben. Willkommen in Deutschland und im Helios. Das war das letzte mal das ich diesen Saftladen auf suche!!
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di-lenz17 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzattacke
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 20.10.2017 0:30 war ich in der Notaufnahme des Helios-klinikum in Bad Saarow, wegen einer von mir eingeschätzten Herzattacke.
Die Aufnameschwester (Name leider ?), sowie die behandelnden Ärzte strahlten eine sehr beruhigende
und kompetente Handlungsweise aus, sodass ein jede
Unsicherheit genommen wurde. Für diesen einfühlsamen Umgang in jeglicher Hinsicht möchte ich mich hiermit ausdrücklich bedanken.
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Shadow622 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Unterbringung, Versorgung, Betreuung
Kontra:
Baulärm während Aufenthalt
Krankheitsbild:
Herzkatheteruntersuchung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Obwohl während meines Aufenthalts bis 11.11.2017 massive Baumaßnahmen (Sanierung der Zimmer) stattfanden, erlebte ich einen sehr angenehmen Aufenthalt in der Klinik. Das Personal ist sehr freundlich und aufmerksam. Untersuchungen wurden gut koordiniert. Die kulinarische Versorgung ist sehr gut, vielfältig und reichhaltig.
Ich würde diese Klinik, sofern erforderlich gern wieder wählen und auch weiterempfehlen.
|
handro berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Hab nichts zu meckern)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Super Zusammenarbeit der Ärtzte
Kontra:
Den Möbeln muss mehr Aufmerksamkeit in Sauberkeit geschenkt werden
Krankheitsbild:
TUMOR ENTFERNUNGEN
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zum 2 mal in der k linik super Betreuung fachlich kompitente Ärzte Tumor Entfernung aus Halsweichteile und HWS in Zusammenarbeit mit der Neurochirogie.
Alles super gelaufen.WÜrde jederzeit wieder diese Klinik wählen.Vielen Dank nochmal.
|
GabiReu berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
angenehmer Aufenthalt ohne Schmerzen
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Narbenhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Durch Empfehlung bin ich im Oktober 2016 nach einer Darmspiegelung (ohne Schmerzen, ab 50!) mit einem Gewächs im Dickdarm in dieses Krankenhaus aufgenommen worden, obwohl ich 2 Krankenhäuser in meiner Wohnnähe habe. Da die Ärzte nicht wissen konnten, ob das Ergebnis auch bösartig sein würde, bin ich von Anfang an sehr gut auf die OP und die damit verbundenen Begleiterscheinungen vorbereitet worden. Mir wurden alle Schritte sehr gut erklärt und ich fühlte mich super gut aufgehoben und umsorgt. Besonders die Schmerzbehandlung hat mit sehr gefallen. Ständig wurden mir mit Hilfe eines Schmerzkatheters und anschließender Tablettenbehandlung meine Schmerzen durch den großen Bauchschnitt und die erfolgte Dickdarmverkleinerung genommen. Ich bekam Lauftraining durch die Physiotherapie, Ernährungsberatung, eine REHA organisiert und eine Bauchbinde, die eine gute Heilung machte. Leider habe ich nun 10 Monate später einen Narbenbruch bekommen. Es war keine Frage, dass ich mich nun zum 2. Mal in die selbe Abteilung des Krankenhauses eingefunden habe und sogar durch den Chefarzt (als Kassenpatient)aufgenommen wurde. Wieder wurde ich durch alle Ärzte und das tolle Pflegeteam der Schwestern aber auch der Hilfskräfte, gut umsorgt. Ich bekam sogar einen Fensterplatz im Zimmer, weil ich schlecht Luft bekomme und wieder einen Schmerzkatheter. Mein Bauchschnitt wurde komplett wieder aufgemacht, um ein großes Netz einzusetzen, wovor ich große Angst hatte. Auch diesmal gab es absolut nichts auszusetzen, was nicht zu meinem Wohl war. Sogar in dem mir unheimlichen OP wurde noch gescherzt, mir nochmals alles erklärt und mir meine Hand gehalten. Diesmal hatte ich mehr Schmerzen, die mir wieder immer genommen wurden. Als ich wach wurde bekam ich sogar ein Lutscheis, was alle Sorgen vergessen lässt. Obwohl ich nicht vorhabe, wieder im Krankenhaus zu landen, werde ich nur nach Bad Saarow kommen. Herzlichen Dank an alle Ärzte und Schwestern, die hier mehr als nur ihre Arbeit machen.
|
Schuwa berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (zuviel Fachchinesisch)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Aufnahme u.Warten auf OP unakzeptabel)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Sonnenschutz gibt es natürlich nur f.Priv.patienten)
Pro:
Schwestern sind höflich
Kontra:
dafür reicht der Platz nicht aus, es zu beschreiben
Krankheitsbild:
Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als mein Mann sich für diese Klinik entschieden hat,konnte ich es nicht nachvollziehen, warum gerade diese Klinik.Diese wurde allerdings vom einweisenden Arzt vorgeschlagen als nächst erreichbare Klinik. Diese Klinik ist schon bei der sogenannten vor stationären Aufnahme eine Zumutung. Stundenlang (5,5 h) dauerte dies. Mit dem Hinweis am nächsten Tag sich um 6.30 Uhr wieder einzufinden, wurde man entlassen. Pünktlich wie wir erzogen wurden, waren wir auch da. Der Hinweis das er bis zu 2 Std. vor der OP noch etwas trinken darf, war schon sehr merkwürdig, da nicht gesagt werden konnte, wann die OP stattfindet. Wann beginnen und wann enden die 2 Std. Um 13.30 Uhr wurde er endlich zur OP geholt. (er ist Diabetiker und sein Zucker bedarf einer ständigen Kontrolle).Dies war aber anscheinend uninteressant. Warum schon um 6.30 Uhr, wenn keine Planung der OP`s erfolgt.
Der Patient ist ja auch aufgeregt und sitzt dann wie auf Kohlen herum.
Es ist sehr erstaunlich, dass auch noch das richtige Knie operiert wurde.
Im Entlassungsbefund stand:
Aufnahmestatus - Knie rechts (linke Knie musste operiert werden). Glücklicherweise wurde das richtige Knie zur OP gefunden und operiert.
Abschlussbefund wurde wiederum das rechte Knie beschrieben. Entlassungsbefund wurde auch noch unterschrieben. Ich unterschreibe z.B. nur etwas was ich gelesen und für richtig befunden habe. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Schon Kindergartenkinder lernen den Unterschied zwischen rechts und links. Dieses Krankenhaus sollte sich weniger auf Familienfeste usw. konzentrieren und sich mehr ihren eigentlichen Aufgaben widmen, nämlich den Patienten. Krankenhaus konzentriert sich mehr auf Feste als auf Patienten.
Wahrscheinlich würde ich diese Klinik nur aufsuchen, wenn ich nicht mehr selbst in der Lage bin, eine Entscheidung zu treffen
(also bewusstlos).
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Gefäßchirurgie
|
Janina69 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 07.17
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Alles bestens
Kontra:
Keines
Krankheitsbild:
Offer Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Da ich viele Jahre schon auf dieser Station ( Angiologie )
zubringe und gebracht habe, muss ich mich jetzt auch mal positiv über diese Station äußern. Die Schwestern und Pfleger kümmern sich sehr liebe voll um ein und versuchen alle wünsche die man hat zu erfüllen. Sie wechseln auch mal ein liebes Wort mit ein und bauen ein auch wieder auf wenn es ein schlecht geht.
Die Ärzt sind auch sehr nett. Gerade die Chefärztin gib sich besonders große mühe.
|
Janina69 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 07.17
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Der Umbau ist gut geworden
Kontra:
Nie wieder
Krankheitsbild:
Entzündung im Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eigentlich geht es wieder mal um die Notaufnahme.
Ich bin am Freitag den 14.07.17 mit schmerzen im Fuß der geschwollen und ganz rot und eitrig war in die Notaufnahme gekommen. Erst hat 3 Stunden auf ein Arzt gewartet der dann auch kam um mir mitzuteilen das sich das ganze ein Chirug anschauen muss. Als man mich dann zu ihm brachte stand dann ein dunkel häutiger Arzt vor mir der so schlecht Deutsch konnte das er mir nicht mal die einfachsten Sachen erklären könnte. Als die Untersuchung abgeschlossen war wollte er mich mit Antibiotika nach hause schicken. Als er aber telefoniert hat hieß es dann aufeinmal das ich doch bleiben soll. Als mein Man dann nach einer Stunde nach die Papiere gefragt haben sagt uns dann ein Pfleger
Wir möchten ihn nicht streßen er könne und Streß nicht arbeiten. Ich glaube dann ist er in diesen Beruf und in der Notaufnahme falsch.
Ihre Kritik an der Behandlung mag ja berechtigt sein, aber es ist schon ziemlich schräg, wenn Sie als Deutsche (?) einen Ausländer wegen seiner Deutschkenntnisse kritisieren und dann selbst in diesem kurzen Text in Ihrer Muttersprache sooo viele Fehler machen.
Aufklärungsgespräch verweigert
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
stoipi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (da nicht stattgefunden hat)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (fand nicht statt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
lange Terminwartezeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin 75 Jahre, schwerbehindert und sollte mich auf Anraten meines HNO-Arztes mit entsprechenden Unterlagen bei einer Klinikambulanz zwecks genauer Abklärung/Aufklärung vorstellen. Nach zweimonatiger Wartezeit auf einen Termin organisierte ich privat eine Taxifahrt (1 1/2 Std.),da die Krankenkasse die Kosten nicht übernimmt. Bei Ankunft in der Ambulanz Bad Saarow wurde ich sofort einer längeren Hörprüfung unterzogen, die im kleinen, stickigen Raum stattfand und sehr anstrengend war, weil sie volle Konzentration erforderte.
Kurz darauf wurde mir durch den Arzt klargemacht, dass er überhaupt keine Zeit für ein Gespräch hätte, da er sofort in den OP müsse. Ich bekam einen Einweisungsschein für eine Klinikaufnahme. Nach mir wurden zwei weitere Patienten aufgerufen. Ich habe schon mehrere Vorbereitungsgespräche wegen meines Mannes auf anderen ambulanten Stationen in Bad Saarow führen müssen und kein Arzt hat sich so verhalten. Konsequenz: Ich werde mich, wenn es nötig ist, dort operieren lassen, wo im ersten Gespräch erklärt wird, warum und wie eine OP durchgeführt wird und was ein MRT aussagt. Ich stimme anderen Bewertungen zu, die sagen, das sich mit dem Namen Helios nicht nur die Ärzteschaft, sondern auch die Hygiene extrem verschlechtert hat. Ich glaube auch, dass es die Klinikleitung nicht interessiert, ob eine Woche derselbe Schmutz in Sanitäranlagen zu finden ist noch die nach meiner Meinung unerträgliche herabwürdigende Behandlung der Patienten.
sie haben 2 monate auf den termin gewartet dann kommen sie hinund der Arzt sagt wir haben eigentlich keine zeit für ein klärendes gespräch.Das geht garnicht.Ich habe diese ignorante haltung der dortigen Ärzte auch erlebt.Ich würde ihrer stelle nach auch die klinik wechseln wo besser geholfen wird.
sie haben 2 monate auf den termin gewartet dann kommen sie hinund der Arzt sagt wir haben eigentlich keine zeit für ein klärendes gespräch.Das geht garnicht.Ich habe diese ignorante haltung der dortigen Ärzte auch erlebt.Ich würde ihrer stelle nach auch die klinik wechseln wo besser geholfen wird.
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Leistenbruch-OP
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Dole6 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sehr gute Arbeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin am 14.06.17 in der Allg.-Chirurgie an der
Leiste operiert worden.
Ich möchte hiermit Frau Dr. Neef ein großes Dankeschön aussprechen. Die OP ist gut verlaufen
und ich bin sehr zufrieden über die Ausführung.
|
Saarow berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 1917
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Am darauffolgenden Montag besser)
Pro:
nichts
Kontra:
Unhöflichkeit, fehlende Einstellung zum Patienten
Krankheitsbild:
OP im OP-Center
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In letzter Zeit hielt ich mich zu Behandlungen mehrmals im Klinikum Bad Saarow auf und konnte insgesamt einen sehr positiven Eindruck von diesem Krankenhaus gewinnen. Dieser wird auch durch nachfolgend geschildertes negatives Ereignis im OP-Center nicht beeinflusst:
Am 9.6.17 sollte ich mich auf Veranlassung einer anderen Klinik des Hauses im OP-Center einer kleineren OP unterziehen (Dauer ca. 30-40 Minuten). Dafür war im OP-Plan des OP-Center Freitag, der 9.6.17 vorgesehen. Gegen 14.30 Uhr selbigen Tages wurde ich auf Veranlassung des Centers dorthin verbracht. Pünktlich 15.00 Uhr lag ich im Vorbereitungsraum des OP-Saales 10 auf dem OP-Tisch. Nichts geschah. Mitarbeiter wuselten durch den Raum; bleibeschürzte Ärzte schwebten ebenfalls umher. Keiner ohne Worte, ohne Gruß. Es sah nicht nach Hektik aus; eher nach Wochenendvorbereitung. Eine Stunde verging - bei Rückenproblemen auf dem harten Tisch eine Herausforderung! Um 16.00 Uhr verkündete man mir, dass jetzt Feierabend wäre und ich unverrichteter Dinge auf meine Station zurück müsse. Meine Wut war unbeschreiblich. Warum das alles?. Warum eine Einplanung der OP Freitag Nachmittag, wenn ohnehin niemand mehr Lust hat? Bei allem Verständnis nach Wunsch der Mitarbeiter nach pünktlichem Feierabend zum Wochenende kommen doch Zweifel auf bzgl. Verantwortungsbewusstsein der Mitarbeiter gegenüber Patienten, Einstellung zur Arbeit und Teamdisziplin.
Entschuldigt hat sich bei mir niemand! Wie auch? Es war ja Feierabend!!
|
Saarow berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz, Freundlichkeit, gute Pflege
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vom 10.5. bis 16.6.17 hielt ich mich wegen einer Krebserkrankung auf der Station HÄMA A der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin der Helios Klinik Bad Saarow auf. Mein Gesamteindruck:
1.Es existiert ein hochqualifiziertes, engagiertes und motiviertes Ärzteteam, das mit fachlicher Sorgfalt und Kompetenz, unter vertrauensvoller Einbeziehung des Patienten, auf Wunsch auch mit Partner, die einzuschlagenden Maßnahmen darlegt, in täglichen Visiten den Sachstand und weitere Maßnahmen der Therapie bespricht und ein absolutes Vertrauensverhältnis aufbaut.
2.Das eingesetzte Pflegepersonal erfüllt, trotz offensichtlicher Unterbesetzung, seine Aufgaben umfassend, stets freundlich, hochqualifiziert und fürsorglich. Das Engagement, Fleiss und Einstellung zum Patienten sind beispielhaft.
Sauberkeit und Hygiene sind vorbildlich.
So wünscht man sich ein Krankenhaus, wenn es schon sein muss !
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Kinderchirurgie
|
Ecki80 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Mehr Schein als Sein)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Erst mit Chefarzt möglich)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Keiner hat einen Plan)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zeckenbiss Borelliose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach offensichtlichen Zeckenbiss zur Rettungsstelle, rötlicher Ring. Kinderärztin mit gebrochenem Deutsch meinte dann, es sein nur ein Mückenstich. Nach 1 Woche wurde der Ring noch größer! Ab zum Kinderarzt, Diagnose Zeckenbiss, Folge war Borelliosebakterien nach Blutuntersuchung im Blut!
Das Kind ist 4 Jahre alt!!!
Es kam zum Chefarztgespräch unter 4 Augen! 1 Woche am Tropf mit Antibiotika. 3 Verschiedene Sorten waren es dann in 1 Monat vollgepumpt.
Die Zimmer sind laut, als wären keine Türen oder Wände vorhanden. Keiner kann Auskunft geben.
Absolut niemals zu empfehlen.
|
patientcs berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen bei Kalkschulter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufnahme wg. Kalkschulter über Rettungsstelle. Kompetente Ärzte. Nette Schwestern. Super Physio. Sauberkeit top. Abläufe optimal. Essen gut. Insgesamt sehr ruhig. Man kann ausschlafen und wird nicht ständig gestört. Das war sehr angenehm. Zimmer zum begrünten Innenhof. Erforderliche OP sofort erkannt. War in Potsdam leider anders. Vielen Dank! Uneingeschränkt zu empfehlen!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Andreas445 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 15
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Fast Tod)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Sie erzählen dir das kann passieren)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Sie habe kein Plan, noch nicht mal in der ITS. Es kommt ein vor als Währen es alle Schüler)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
4koplikationen bei ein Routine Eingriff
Krankheitsbild:
Kritisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Immer wieder gab es Komplikationen so dass ich jetzt Rentner bin. Eigentlich eine einfache Sache gewesen. Darmkrebs. Wollten nur 5 cm entfernen??? Haben bei der Kontrolle mehrmals meinen Darm durchstochen. Mein ganzer Bruch hat sich entzündet, das ich bis heute mit meinen Leben bangen muss. In diesen Krankenhaus kommst du als Patient vielleicht nicht mehr lebend raus?! Hat schon ein sehr schlechten Ruf dieses KH. Hatte aber mein Hausarzt empfohlen von den ich vorher viel gehalten habe. Jetzt bin ich halb Tod
|
springl2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
absolut auf der Höhe der Situation
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Knieprothese rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 27.4. bis 07.05.2017 Patient auf der THOR 2.
Ich erhielt ein neues Kniegelenk.
Ich kann das Team von Dr.Osel nur empfehelen, absolut in Ordnung .
Mit der stationären Aufnahme über die OP bis zur Überführung in die REHA war alles absolut i.O.!
Das gesamte Personal war stets bemüht für den Patienten alles erforderliche zu tun.
Ich kann das Krankenhaus nur empfehlen.
|
Tami1403 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (OP-Planungstag war 5,5 h lang mit weiten Wegen und viel Wartezeir)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (weil Wahlleistungsstation)
Pro:
Wahlleistungsstation ist sehr angenehm von der Ausstattung und Verpflegung
Kontra:
Alles was mit ärztlicher Behandlung zu tun hat
Krankheitsbild:
Mandel-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Das die Kinderklinik einen sehr schlechten Ruf hat, ist allgemein bekannt.
Was ich nicht gedacht hätte, man kann bisher erlebtes toppen.
Man gehe mit seinem Kind als Wahlleistungspatient mit Chefarztbehandlung in diese Klinik und in ein Wahlleistungszimmer.
Der Knaller; dann bezahlt man noch viel Geld für noch schlechtere ärztliche Behandlung.
Mein Sohn wurde an einem Freitag morgens um 8 an den Mandeln operiert.
Gegen 13 Uhr habe ich die Schwester der Wahlleistungsstation nach einem Schmerzmittel gefragt.
Ihr Anruf bei der Kinderstation wurde dann zügige 2,5 h später durch eine Assistenzärztin (ich erinnere an die Chefarztbehandlung) beantwortet. Die Frage, wie die OP den nun verlaufen wäre, wurde mit der Aussage beantwortet : Da muss ich mal in die Akte gucken (super Idee)
Naja, man hätte die Kinder ja lieber oben auf Station.
Prima Idee, ich wähle ja die Wahlleistungsstation ja nicht, weil die Zimmer auf der Kinderstation dreckig und klein sind, dass Essen miserabel und nur etwa 50% der Schwestern annähernd freundlich sind.
Woher ich das weiß? Es war der 5. Klinikaufenthalt in 2,5 Jahren.
Der folgende Samstag war dann aber der nächste Knaller:
Kommt der nächste Assi-Arzt um 13 Uhr zu einem 2,5 jährigen Jungen im Mittagsschlaf und teilt mit, nein er könne nicht später, er wäre der EINZIGSTE Kinderarzt auf Station und müsse JETZT in den Mund gucken.
Natürlich hatte sich der Mittagsschlaf damit erledigt.
Es musste vom Pfleger nochmal telefonisch Rücksprache gehalten werden (10 min später) und die wurde von einem ANDEREM Arzt beantwortet. Ein Schelm, wer da denkt, dass mir da einer frech ins Gesicht gelogen hat.
|
Bösi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Tolles Arzt-, Hebammen- und Schwesternteam
Kontra:
Lange Wartezeiten auf Kia, das essen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zu meiner 1. Entbindung in Bad Saarow und sehr zufrieden. Tolles Arzt und Hebammenteam. Nach der Entbindung auf der Geburtshilfestation sehr geduldige und freundliche Schwestern die einem sehr gut Helfen.
Am Tag der Entlassung waren die Wartezeiten auf die Kinderärzte extrem lang (4 - 5 Stunden) wegen der U2 Untersuchung (bitte ändern).
Das Essen im übrigen ist eine absolute Katastrophe! Wenn man nicht wüsste was es ist, würde man das am Geschmack und an der Konsistenz auch nicht erkennen! Wer sich Koch nennt und sowas zusammen rührt, sollte sich dringend umschulen lassen.
|
ruedi22 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
funktionslose vibrand soundbrigde lings
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war ende april 2010 dort zur ohr OP GEWESEN.
Einen Tag vor dem termin hatte ich eine starke magenverstimmung und wollte ihn verschieben.
Das wurde vom chefarzt der klinik abgelehnt.
Er wollte einen externen professor nicht absagen den er zu dem termin hinzugezogen hatte.
Es ging um eine funktionslose vibrand soundbrigde.
Ich fühlte mich wegen der magenverstimmung nicht wohl.
Auf meinem anruf wurde mir gesagt entweder ich komme oder ich kann mir eine andere klinik suchen.
Für mich eine klare nötigung.
Aber weil mir was daran gelegen war die ursache für den defekt zu finden bin ich am nachmittag des aufnahmetages
troz meines problems in die klinik gefahren.
Der chefarzt kam mir ziemlich patzig gekommen als ich ihn mein problem geschildert habe.
Mit den worten wenn icht will wollen wir auch nicht.
Ich war depremiert wie man mit mir umging.
Die OP am nächsten tag war erfolglos.
Das implantat funktionierte nicht.
Ich bin dann später in eine andere klinik gegangen wo mir geholfen wurde.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Neurochirurgie
|
Ronny74 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kompetente und sehr schnelle Beratung mt anschließender Behandlung
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Basilariskopf Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auf diesem Weg möchte ich mich für die Betreuung und Behandlung meiner Lebensgefährtin bei den Teams der Radiologie, Neurochirurgie und der Intensivstation und vor allem bei der Neuroradiologin Frau Dr. Gräfe recht herzlich bedanken!
Am Anfang waren wir so voller Angst und Anspannung, welche uns Frau Dr. Gräfe durch ihre einfühlsame und sehr kompetente Art und Weise verstand in großen Teilen zu nehmen.
|
Gabi1947 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Super Betreuung
Kontra:
gibt nichts
Krankheitsbild:
Wirbelsäule und Hüfte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war stationär auf der orthopädischen Station. Die Kompetenz der Ärtze sowie der Schwestern war hervorragend. Ich fühlte mich sehr gut aufgenommen und gut beraten. Die Die Behandlung duch Therapeuten sowie die gute Betreuung, machten mir den Aufenthalt angenehm. Auch die Nachbetreuung der dortigen Ärzte ist besonders hervorzuheben. Bei Notwendigkeit würde ich wieder dieses Krankenhaus wählen.
|
Sabine133 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Umgang mit den Patienten
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Schilddrüsenop
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im September 2016 Patient der Allgemeinchirurgie und war sehr zufrieden. Die Ärzte und Schwestern geben sich viel Mühe es einen so angenehm wie möglich zu machen und nehmen einen auch die Angst vor der OP.Bei Beschwerden und Sorgen hat das Personal immer ein offenes Ohr und man wird auch gut aufgeklärt.Nach der OP hatte ich eine liebevolle Pflege gute Schmerzbehandlung-eben eine gute Betreuung.
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Franz15518 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Der Rettungsdienst nachts
Krankheitsbild:
Schmerzpatient
Erfahrungsbericht:
Da mein Angehöriger an einem Herzinfarkt starb, wählte ich diese Abteilung. Gleich vorn weg möchte ich betonen, dass diese Bewertung ausschließlich dem Rettungsdienst gilt!!!!!!!!!
Diesen Dienst kann man nicht bewerten, wie ein anderer Teilnehmer auch schon erwähnt hat.
Der Rettungsdienst hatte nichts besseres zu tun, als meinem Angehörigen zu erklären, dass sie kein Taxi sind und dieser Einsatz 600€ kostet. Der Patient konnte NOCH selber gehen.
Mein Angeöriger hatte neben seinen üblichen Schmerzen auch stake Schmerzen in der Brust.
Man brachte ihn wieder nach Hause und nun ist er nach wenigen Stunden an einem schweren Herzinfarkt verstorben.
Ich kann nur jedem Raten fahrt nicht nach Sasrow!!!
In tiefer Trauer ,totaler Leere, Wut und Unverständnis eine Verwandte
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tessamalu berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich möchte mich bei den Ärzten und Schwestern der Hämatologie ganz doll bedanken.Ich habe mich die ganze Zeit gut aufgehoben gefühlt.Die Ärzte haben immer das persönliche Gespräch gesucht und jede Behandlung erklärt.Die Schwestern sind so fürsorglich und lieb.Danke
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Heike614 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es gab keine)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Ein hinauszögern)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Heut ist es egal.es bringt meine Mutter nicht mehr wieder
Krankheitsbild:
Hüftbruch
Erfahrungsbericht:
Am 16.5.2016 wurde ich abends von der intensiv angerufen auf der meine Mutter im Sterben lag.bin sofort hin mit meiner Schwiegertochter. Leider hatte sich nicht einmal ein artzt.am bei uns gemeldet obwohl wir schon einige Zeit am Bett meiner Mutter waren.spät in der Nacht kam eine Ärztin und meinte ich müsse sofort das Bett verlassen und müsste gehen.meine Schwester die die vorsorgevollmacht.wäre hat wünsche es so.ich konnte nicht fassen.so viel Unmenschlichkeit. Ich bin doch auch eine Angehörige und habe das Recht die Hand meiner Mutter zu halten.nach einem Gespräch mit meiner Schwester erfuhr ich, dass sie auch angerufen wurde unter dem Vorwand ich terrorisieren die Ärzte und Schwestern auf der intensiv.ichvverstehe bis heute nicht was da passiert ist.habe in der Nacht mit keiner Ärztin o. Schwester gesprochen.bis zu meinem Rausschmiss. Hätte gerne noch mal mit der Ärztin gesprochen oder mit dem Direktor der intensiv.aber ich habe keine kraft mehr .Bin völlig enttäuscht und werde niemanden wirklich niemandem dieses Krankenhaus empfehlen.
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heile0 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (erst nach der 3. op wurde genau nach den Keimen geforscht)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Keime
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Patient hatte Keime am Implantat. Diese wurden unqualifiziert bis fast gar nicht behandelt. 3 mal OP ohne tiefgründiger Analyse. Daraufhin folgte am Schluss ein mehrwöchiger Aufenthalt mit vielen OP.
Seit die Klinik unter dem Namen Helios ist, ist diese Klinik schlecht.
Ach, und das Essen ganz mies. Jede Woche das gleiche und schlechte Essen. Die ungesündeste Kost wird angeboten.
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Springl berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Assistenzärzte sehr kompetent
Kontra:
Qualitätsverbesserung bei der Essensversorgung
Krankheitsbild:
Arthroskopie Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War zur Knie OP vom 24.5.- 27.5.2016 in der
Helios Klinik Bad Saarow.
Ärzte kompetent und bereitwillig alles erklärt.
Schwestern und Pfleger absolut Spitze. sehr freundlich und Wünsche wurden im Rahmen der Möglichkeiten erfüllt.
Das einzige Manko ist die Essensversorgung, hier sollte mehr auf Qualität geachtet werden.
Mal mit dem Krankenhaus in Königs Wusterhausen austauschen.
Ansonsten alles sehr sauber und ordentlich, es wird sehr auf Hygenie geachtet.
Ich kann dieses Krankenhaus nur empfehlen.
Es war meine 2. Knie OP dort.
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Edith15859 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Ich habe meinen Mann jeden Tag gewaschen, Zähne geputzt etc., die Schwestern hatten einfach keine Zeit hierfür. Dies ist nicht negativ in Bezug auf das Pflegepersonal gemeint,)
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Hal44 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Wassergymnastik in der Therme
Kontra:
Komunikation zwischen Arzt-Pflegepersional und Patient
Krankheitsbild:
Polyneuropatie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufnahme am Donnerstag 4 Stunden, Übergabe
Terminplan zur Multimordalen Schmerztherapie.
Physioterapeutische Maßnahmen ohne Schmerzursachendiagnostik.
Am Freitag 1.Visite mit Arzt.Trotz Erläuterungen zu Voruntersuchungen in einer anderen Klinik wurden vom Arzt keine Untersuchungen zur Schmerzursachenfindung eingeleitet.
Samstag und Sonntag keine Behandlung.
Ab Montag Behandlungen in der Physiotherapie wargenommen.2 Behandlungen haben die Schmerzen verstärkt.
Am Mittwoch 2. Visite durch den Arzt.Nach meiner
Beschwerde das man Behandlungen erst durchführen kann, wenn die Schmerzursachen erkannt sind, wurden vom Arzt Tests festgelegt.Leider haben
die Klinikmitarbeiter die Anweisungen des Arztes ignoriert.Die Tests wurden erst am Freitag nach
einer Beschwerde bei der 3.Visite am Donnerstag
gemacht.
Bei der 4.Visite am Freitag wurde mir gesagt,
das die Auswertung noch mehrere Tage dauern kann.
Man würde mich am Samstag entlassen und die Testergebnisse meinem Facharzt zuschicken.
Fazit:Behandlungsergebnis gleich 0, alternative
Behandlungen wie Akupunktur werden nicht angeboten.
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Doro252 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Die Behandlung von den Menschen
Krankheitsbild:
Nasenbluten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich musste gestern mit meiner Tochter in die Notaufnahme da sie zuhause schon 30 Minuten aus der Nase geblutet hat und es immer schlimmer wurde. Wir sind dort angekommen und die anderen Leute haben uns vorgelassen. Wir sind einfach bei der Schwester rein weil ich selbst nicht mehr in der Lage war die Blutung zu stoppen. Wir sind 18:40 dort angekommen und um 20:33 waren wir endlich mal dran. Die Nase hat auch die ganze Zeit geblutet. Es wurde sich weder die Nase angeschaut noch irgendwas anderes gemacht. Wir wurden denn auch kurzer Hand wieder nach Hause geschickt. Da ging die Blutung natürlich weiter. An Schlaf war nicht mehr zu denken. Ich muss dazu sagen meine Tochter ist 5 Jahre alt. Ich bin maßlos enttäuscht von diesen Krankenhaus.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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Fourbullys berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Ausstattung und Gestaltung war in unserem Fall nicht relevant, nur Hilfe)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schulterverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war mit meinem Mann die Nacht (Samstag) in der Notaufnahme, weil er sich beim Holz fällen und Baumstamm tragen, die Schulter irgendwie ausrenkte, oder...??Er hatte große Schmerzen und konnte den Arm kaum bewegen. Schlafen bzw liegen, war für ihn unmöglich. Somit entschlossen wir uns in die Notaufnahme nachts um kurz vor 3 Uhr zu fahren, um das abzuklären, was er sich verletzt hat. Mein Mann wurde zwar sofort mitgenommen, aber der Arzt stellte nur die Frage : HABEN SIE SCHON IBU GENOMMEN?
Es wurde nicht abgetastet, er hat sich die Schulter nicht angeguckt... Er brauchte noch nicht mal das Shirt ausziehen.
Nichts. Die hätte ausgekugelt sein können,oder ein Muskelfaserriss. Das wäre dann halt so gewesen. Abschließende Antwort war:GEHEN SIE DEMNÄCHST MAL ZUM ORTHOPÄDE
UND NEHMEN SIE GEGEN DIE SCHMERZEN IBU. Dann war er fertig. Zumindest wäre die Gabe eines Schmerzmittels angebracht gewesen.
Nicht jeder hat ibu zu Hause und wir hatten es Samstag Nacht. Ich finde das das garnicht geht und für mich das allerletzte. Der Rest des Personals konnte sich auch nicht leiden und waren untereinander sehr uneinig, was einen anderen Patienten betraf. Insgesamt auch sehr teilnahmslos und unfreundlich.
Ich geh ins krankenhaus ,nicht um gesund zu werden sondern zum sterben
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Innere
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Kyra2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
ITS Personal sehr nett
Kontra:
unzureichende Aufsicht gegenüber Patienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin nur noch enttäüscht über diese Klinik.Mein Vater wurde wegen schwäche und abnahme eingeliefert. Ist das erstemal gestürzt aber das scheint ja wohl gang und gebe zu sein dort. Er hat sich erholt war immer noch sehr schwach und ist aus dem Bett gestürzt. Jetzt ist er TOT. Ich weiss nicht ob das Pflegepersonal immer so arbeit das die Patienten nur noch Nummern sind und keine Menschen. Es scheint allen ziemlich egal zu sein was passiert nur ne entschuldigung und das wars. Tolle Leistung!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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leo1948 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Oesophagusstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich empfehle die Klinik für Innen in jedem Fall!
Der medizinischer und pflegerische Personal sind hoch professionell und noch freundlich dazu! Das macht sehr guter Eindruck! Und das bei dem Personal noch das Teamgeist herrscht macht uns Patienten sehr berührt!
Weil wir als Patienten sind jeder anders und das Personal ist freundlich zu jedem Von uns!
Die Ärzte sind alle hochqualifizierte Profi in ihrem Fachbereich!
Besonders muss man große Zufriedenheit für die Abteilung Gastroenterologie wo der Fachpersonal die heutige PC- gesteuerte Geräte kennt wie IT-Spezialisten!
Die Oberärzte sind hoch intelligent und das alles macht die Klinik für Innen vorbildlich!
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miro18 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
liebevolle Pflegekräfte/ HebammenÄrzte/Ärztinnen
Kontra:
zu wenige Hebammen pro Schicht (2014)
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe über anderthalb Jahre benötigt, die Geburt meines Sohnes zu verarbeiten. Sicher ist das subjektiv gesehen, aber die letzten Stunden nach 5 tägiger Einleitung sind bisher unvergesslich. Während starker Wehen lag ich nicht im Vorwehenzimmer ( wie bei Besichtigung der Kreisssäle angekündigt), sondern auf Station mit einer weiteren Schwangeren.Ich muss dazu sagen, dass die Schwestern sehr lieb zu mir waren, mich jedoch immer vertrösten mußten, da eine ältere Hebamme noch keine Zeit für mich hatte. So musste ich auf die nächste Schicht warten bis ich endlich untersucht und mein Ungeborenes überwacht wurde. Zuvor untersuchte mich noch im Nebenzimmer des Kreisssaals diese ältere Hebamme, kratze die Fruchtblase an ( ohne Vorwarnung),die daraufhin platze und es setzten sofort starke Wehen ein. Ebenfalls schlimm für mich war, das ich meinen Mann nicht informieren konnte über den Beginn der Geburt, weil die Hebamme meinte, dass ich das Telefon blockieren würde. Zurückgeschoben auf Station war ich nicht mehr fähig zu sprechen bzw mein Telefon zu benutzen. Gott sei Dank hatte ich mit meinem Mann zuvor eine Zeit ausgemacht...Es dauerte 4 Stunden bis zur nächsten Schicht. Jetzt durfte ich in den Kreißsaal und hatte eine liebevolle andere Hebamme, mit deren Hilfe ich zwei Stunden später mein erstes Kind zur Welt brachte. Die Ärztin und auch die Stillhebamme und alle weiteren betreuenden Personen waren sehr nett. Trotzdem habe ich mir eine schönere Geburt vorgestellt.
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itenso berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
das Personal ist bemüht
Kontra:
mehr auf den Pantient eingehen
Krankheitsbild:
KHK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Personal freundlich aber überlastet
Ärzte wenig Auskunft freudig man muß viel nachfragen bzw. erfragen viele Sachen werden vergessen
ist oft nicht wirklich Vertrauen erweckend
Behandlungen werden oft über Tage verschoben oder ganz weg gelassen mit der Begründung kein Personal
auf Patient wird wenig eingegangen
Der erste Eindruck war richtig gut. Das Personal bei der Aufnahme war freundlich und hilfsbereit.
Doch sollte dieser super Eindruck schnell verfliegen. Die Pflegekräfte auf der Station sind unfreundlich und mürrisch. Sie reagieren auf Fragen fast immer mit: "keine Ahnung", "warum wollen Sie das wissen", usw..
Mein Mann muss auf Grund einer Nervenkrankheit viele verschiedene Medikamente nehmen. Er war vier Tage auf der Station und es gab keinen Tag, an dem die Tabletten gestimmt haben. Mal fehlten welche, dann waren sie nicht richtig einsortiert oder es waren ganz andere in seiner Schachtel. Auf Nachfrage, wofür diese Sorte sein, kam ein: Keine Ahnung es ist halt so.... Blutdruck wurde grundsätzlich nach dem Bettenmachen gemessen. Dies gewährleistet natürlich einen genauen Ruhewert.
In seinem Zimmer standen in der ganzen Zeit die Getränke des Vorgängers und im Bad hingen die Handtücher dessen Vorgängers. In den Fluren wird großartig geworben mit: Wir machen mit - richtige Handhygiene. Tatsächlich war es so, dass sich nur das Personal, das das Essen austeilt, sich die Hände desinfiziert haben. Werder die Ärzte bei der Visite noch die Schwestern taten es. Da können wir nur froh sein, dass der Verband bei meinem Mann nur einmal gewechselt wurde.
Nach drei Tagen bekam er endlich Auskunft über seine Blutwerte und das auch nur, weil er nachfragte. Letztendlich war sein Kaliumwert leicht erhöht und er hätte ein Medikament gleich absetzen müssen, bzw. durch ein anderes Mittel ersetzen.
Positiv zu erwähnen ist, dass die Schwestern und Pfleger im Herzkatheterlabor und bei der Nierensyntigrafie freundlich waren.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Neurochirurgie
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jedergutetagzählt berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 16
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (super Schmerztherapie)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Gute Beratung durch Ärzte nettes Pflegepersonal
Kontra:
gab es nicht
Krankheitsbild:
Astrozytom Grad 3 WHO
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach Diagnose Hirntumor habe ich mich in die CA.Sprechstunde begeben. Nach 3 monatiger MRT Wiederholung stellte sich ein Wachstum des Tumors heraus. Nach ausführlicher Beratung habe ich mich dann zur Operation entschieden. Von der Beratung vor der Operation über die Versorgung auf der Neurochirurgie bis zur Nachsorge durch die Srahlentherapie und Onkologie kann ich nur positives berichten.
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Didi2016 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
sehr nettes Servispersonal u.Schwestern
Kontra:
Von den Ärzten alleingelassen
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich muss halbjährlich zur kontrolle eine bronchoskopie machen lassen der termin stzeht somit ein halbes jahr im vorraus fest ,wo man dann denken könnte das auch ein bett zur verfügung da sein müsste,aber weit gefehlt .Ich musste bis 10 Uhr in der klinik sein was ich dann auch war ,erstmal eine dreiviertel stunde an der aufname gesessen dann halbe stunde beim ekg und ab auf station.dort angekommen wurde ich von den mir schon bekannten schwestern freundlich begrüsst ,ich wurde auf station aufgenommen alles super.Doch dann ging das warten los ------ von 12 Uhr bis 14 Uhr in wartegemeinschaft mit noch zwei herren sassen wir dort dann wurde uns gesagt es sind keine zimmer frei einer musste ins schlflabor der andere auf die urologie und ich wurde auf der HNO untergebracht.Da ich dort ein fremdpatient war wurde ich natürlich auch nicht von den schwestern mitbehandelt die aber trotzallem sehr freundlich waren.Ich musste selber erstmal auf die pulmolgie gehen um dort zu sagen das ich stark erkältet bin und frage ob eine Bronchoskopie überhaupt möglich ist die schwestern waren sehr bemüht eine ärztin zu erreichen um eine auskunft zu bekommen.Die Ärztin die dann kam sagte nur ja das wird gehen und fertig morgen ist dann Bronchoskopie und so wurde ich wieder auf die HNO geschickt.Alles ein durcheinander un d Kuddelmuddel.
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Pit6 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Eigentlich alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde vom Hausarzt zur rettungsstelle geschickt weil meine Blutwerte extrem schlecht waren und die Hausärztin ratlos war.in der rettungsstelle angekommen wurde ich schon nach einer halben Stunde aufgerufen zum blutabnehmen.Grosses Blutbild,3mal Blut abgenommen.3,5 Stunden Wartezeit,dann wieder aufgerufen.Pfleger empfängt mich und will Blut abnehmen,Ich sage Ihm das schon vor 3,5h Blut abgenommen wurde.Er erkundigt sich bei seinen Kollegen und erfährt das dem so ist,sagt mir aber das trotzdem Blut abgenommen werden muss.Aus dem Getuschel mit seinen Kollegen hör Ich raus das die vorherige Blutprobe versaut wurde.Wurde mir natürlich nicht gesagt.Nach 1,5h Gespräch mit Arzt mit dem man sich nicht verständigen konnte da er sehr gebrochen deutsch sprach und nur die ganze Zeit grinste und mich unterschwellig als Simulant darstellte.Keine Diagnose,keine Behandlung und Abmarsch.In der Rettungsstelle war es auch extrem zugig so das Ich die ganze Zeit mit Jacke und Schal dasitzen musste(Dezember).Fazit:Einer weiß vom anderen nichts,Verständigungsprobleme mit den Ärzten,keine Diagnose.Freiwillig dort nicht wieder
Mittelmäßig bis gut und besser als Vivantes in Berlin
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
|
Heinojo berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Gute Aufklärung von Ärzten und teilw. dem Pfelgepersonal
Kontra:
lange Wartezeite bei den Vor- und Nachsorgeuntersuchungen
Krankheitsbild:
Knie OP Artroskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schon allein die Voruntersuchungen (Röntgen,Labor, Narkosearzt und Stationärztin) haben mit Wartezeit insgesamt 6h in Anspruch genommen, trotz Terminvergabe. Ich selbst hatte überwiegend Ärztinnen, die eigentlich sehr nett waren und meine Fragen umfassend beantwortet haben. Die Schwestern waren manchmal etwas schroff und kurz angebunden aber trotzdem hilfbereit. Die Damen am Stationstresen fühlten sich meistens genervt wenn man eine Frage stellte und man sie dabei im Gespräch störte, welches nicht immer dienstlich war. Reinigungskräfte und Essenpersonal empfand ich am freundlichsten. Essen und Sauberkeit waren angemessen. Kein 5 Sterne Hotel aber gut. Mein Aufenthalt dauerte nur 3 Tage und die OP ist gut verlaufen.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Gefäßchirurgie
|
Ete2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Stets bemühtes und ausgezeichnetes Pflegepersonal
Kontra:
Ärztliche Behandlung
Krankheitsbild:
Carotis-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hier braucht man dem Arzt nichts zu erzählen, er hört ohnehin nicht zu oder ignoriert es sichtlich.
Eine unglaublich arrogante und ignorante Ärzteschaft!
Das Phänomen, eine stationsübergreifende Erscheinung.
Ausnahmen sind hier wirklich Ausnahmen, zumeist zu finden unter den jüngeren Ärzten.
Vergleicht man die äußerst umfangreiche Diagnostik mit dem Behandlungsergebnis, werden weitere Überlegungen wach.
Ich kann die Fachkompetenz der Ärzte nicht beurteilen, das Behandlungsergebnis schon. Wenn nur wenige Wochen später, eine Not-OP durchgeführt werden muß, interessiert man sich noch mehr für die erste OP, welche hier stattfand.
Das zweite Phänomen, da ebenfalls stationsübergreifend, das stets bemühte und wirklich ausgezeichnete Pflegepersonal.
Als Geschäftsmann, erinnert mich die Struktur und Führung dieses Hauses an amerikanisch geführte Wirtschaftsunternehmen. Ein Zufall???
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Angehörige69 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (eine umfassende Beratung fand nicht statt)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war entsetzt zu erleben, dass kein deutscher Arzt als Ansprechpartner zu erreichen war.
Besonders unangenehm war eine laute, dunkelhaarige Assistenzärztin mit Oberlippenbart vom Balkan, die sich wie ein Chefarzt aufführte und die Patienten in schlechtem Deutsch annschnarrte: "Machen keine Sorgen", Fragen aber nicht beantwortete und Hinweise auf jahrelang genommene Medikamente ignorierte.
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Johannes53 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Ausgezeichnet)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ich fühlte mich über die ganze Zeit des Aufenthalts in guten Händen und hatte jederzeit volles Vertrauen in die behandelnden Ärzte
Kontra:
habe ich an keiner Stelle gefunden
Krankheitsbild:
OP großer, kalter Knoten in der Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei mir wurde Mitte des Jahres ein größerer, kalter Knoten im rechten Schilddrüsenlappen diagnostiziert, mit dem ich eventuell schon einige Zeit gelebt habe. Mit der Feststellung durch die Ärzte im Heimatort wurde die dringende operative Entfernung empfohlen.
Durch einen Bekannten mit Totaloperation und damit besten Erfahrungen wurde ich auf die Qualität dieser Abteilung in Bad Saarow hingewiesen.
Anhand der übersandten Arztbriefe bekam ich relativ schnell einen Beratungstermin und hatte dabei ein professionelles Aufklärungsgespräch mit dem leitenden Arzt. Die Art und Weise der Durchführung führte dazu, dass ich mich für diese Abteilung entschieden habe.
Die OP ist Geschichte. Ich kann mich nur positiv über das Ärztekollektiv, die offene und ehrliche Art des Umgangs mit mir als Patient, die Betreuung durch die Schwestern und Pfleger und das gesamte Umfeld äußern. Ich würde jedem mit ähnlichen Problemen diese Abteilung weiterempfehlen.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Neurochirurgie
|
LutzRietschel berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Wen man aus dem Krankenhaus geschmissen)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pflegepersonal gut
Kontra:
Chefarzt Dr. Lehmann kann nicht zu seinen Fehlern stehen
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall L4/L5 mit Lähmung Bein und Fuß links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war Anfang des Jahres wegen massiver LWS Beschwerden
auf dieser Stadion. Ich kam vom Krankenhaus Elsterwerda direkt dahin. In Elsterwerda wurde per MRT und meiner Beschwerden eindeutig festgestellt, dass eis sich um einen Bandscheibenvorfall zwischen L4 und L5 handelt. Dies stand auch auf der Überweisung eindeutig drauf. Die Ärzte in Bad Saarow behandelten aber immer L3/L4 und sagten mir, dass die Synthome nicht auf L3/L4 passen.
Als ich den Chefarzt Dr. Lehmann darauf ansprach, dass es sich bei mir um L4/L5 handel, bekam ich zur Antwort, er währe der Arzt und ich der Patient.
Bei der Visite am darauffolgenden Tag, fragte ich den den Stationsarzt, ob was beim Röntgen zu sehen war. Statt einer Antwort wurde mir gesagt, man hat von mir die Schnauze voll, ich würde sowieso nur die Schmerzen nur vortäuschen und er macht jetzt meine Papiere fertig.
Als ich die Papiere in den Händen hatte, kam die nächste Frechheit, ich möchte eine weitere Konservative Therapie ampulant durchführen lassen. Als ich darauf Dr. Abdullah ansprach, bekam ich als Antwort, ich könnte ja durchstreichen was mir nicht gefällt. Für mich wurde ein Taxi bestellt und wurde im Rollstuhl zum Taxi gefahren.
Nur gut, dass es auch noch andere Krankenhäuser gibt. Meine Frau hat mich am gleiche Abend noch wo anders hingefahren und ich wurde erfolgreich operiert.
Heute wollen die Ärzte ihren Pfusch aber nicht zugeben, darum werde ich an die Öffentlichkeit gehen.
|
Maino berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (noch keine Möglichkeit gehabt)
Pro:
nein
Kontra:
nein
Krankheitsbild:
Herz Probleme??
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Bin Ende August zur O.P. (Leistenbruch)rein.
Nach Unteruchung (Probleme mit Herz)wieder nach Hause geschickt. Termin in Ihrer Abteilung 03.09.
Wochenende 4.9 wieder beurlaubt.Neuer Termin 9.9.
11.9. wieder Beurlaubt.Sollte 13.9 wieder rein. Habe inzwischen die Nase voll. wollte meine Papiere 12.9 abholen. Nein sollte am 13.9 anrufen.
Nach Telefonat am 13.9 Papiere können erst am 15.9 abgeholt werden.
Auch war der behandelden Arzt meiner Sprache nicht sehr mächtig, konnte kaum etwas verstehen.
Nun muß ich erst mal mit meinen Schmerzen weiter
klar kommen.
in diese KH nicht mehr
möchte gern mehr dazu erfahren. Bitte um Kontaktaufnahme
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Leider nicht zu empfehlen
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
#Ich berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 15
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
eine Assistenzärztin, ein Pfleger und das Servicepersonal waren sehr nett
Kontra:
Hygienemaßnahmen, Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
Vd Darmviren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe da selbst als Besucher ganz viele Dinge mitbekommen, die einfach nicht gehen.
Der Pat. erhielt trotz starken Flüssigkeitentzug keine Infusion, trotz Flexüle. Erst einen Tag später erhielt der Pat. diese. Dafür hing die Infusion dann aber auch nach dem Durchlaufen noch 3h und hätte die Ärztin diese nicht auf Nachfrage entfernt,würde sie wohl heute noch hängen. Zudem bestand der Verdacht auf Darmviren... fast 6h brauchte sie um den Schieber und das Röhrchen endlich aus dem Zimmer zu räumen...trotz Meldung!!
Es gab noch so einige Dinge, die uns aufgefallen sind, aber dann nimmt das hier nie ein Ende.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
odernich berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
LAE
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter musste mit dem Notarztwagen ins Krankenhaus gebracht werden, weil sie auf einmal nicht mehr atmen konnte. Als wir dort ankamen, ging alles sehr schnell, ich war sehr erschrocken, sie wurde in die Röntgenabteilung gebracht. Danach hat man uns erklärt, daß es wichtig war schnell zu handeln und daß die Untersuchung ergeben hatte, daß sie auf die Intensivstation muss: Diagnose: Lungenämbolie. Dort blieb sie nur einen Tag und eine Nacht, danach kam sie auf eine andere Station. Dort waren alle sehr nett zu Mutti. Sie sind auf Blutgerinnsel spezialisiert. Die Ärztin hat uns alles erklärt und uns beruhigt. Wir wussten ja nicht, daß man nicht atmen kann wenn man ein Gerinnsel im Bein hat, aber sie hat uns den Zusammenhang erklärt und sogar eine Zeichnung gemacht wie das Gerinnsel aus dem Bein bis in die Lunge gelangt. Es wurde sofort alles organisiert, es kam eine Krankengymnastik und ein Stützstrumpf und auch die Dame, die das Essen brachte war immer sehr nett. Die Schwestern waren nie böse wenn Mutti geklingelt hat (sie ist inkontinehnd und muss auf den Schieber). Der Doktor war sehr freundlich, Mutti hört nicht gut und er war engelsgeduldig und wiederholte seinen etwas ungewöhnlichen Namen wieder und wieder bis Mutti verstanden hatte. Am schönsten war, daß sich die Ärzte drum gekümmert haben, daß Mutti hinterher noch in eine Reaklinik darf und daß die Kasse das zahlt. Wir würden jederzeit wieder in diese Abteilung gehen.
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Neurochirurgie
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WolfgangK2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (abgebrochen)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Ich wurde in Anwesenheit der ltd.Schwester sinnbildlich als doofer nervender Patient durch diesen Arzt dargestellt
Krankheitsbild:
Schmerzen im HWS / Schulterbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine sehr guten Erfahrungen zugrundelegend mußte ich in den letzten Tagen seit Woochen mit gr0ßen Schmerzen im HWS/Schulterbereich mich einem Arzt anvertrauen.Mein bisheriger Arzt hat Urlaub,sodas sich ein ausländischer Arzt meiner annahm.Kurz angebunden,überheblich und wenig aufklärend-so verlief der erste Termin.Zur Klärung von Fragen fand ein zweiter Termin statt.In Anwesenheit einer ltd.Schwester mußte ich mir anhören,dass der Arzt nunmehr ein zweites Mal seine kostbare Zeit opfere,da er den Sachverhalt bereits beim ersten Termin mir ausführlich geschildert hätte-was nicht stimmte.Arrogant in Potenz-was diesem Volk auch zugeschrieben wird(bezugn.auf den Ärztestatus).Ein drittes Gespräch am Telefon wurde nach Benennung meiner berechtigten Überlegungen mit dem ersten prägnanten Antwortsatz gekontert"Na,dann bleiben sie doch zu Hause".
Was sich dieser Arzt leistet nicht nur in bezug auf seinen Status,sondern auch zum Ansehen der Klinik ist für mich beispiellos!!!
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Gefäßchirurgie
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KlausB2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
sehr gute Beratung/Aufklärumng über das Krankheitsbild und die bevostehende OP
Kontra:
Krankheitsbild:
Aortenaneurisma der Bauchschlagader
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Helios Klinik Bad Saarow ist als ehemaliges Militärkrankenhaus der NVA auch weiterhin fachlich und organisatorisch offenbar gut geführt.
Ich wurde im Vorgespräch vom Chefarzt auch als Kassenpatient selbst untersucht und sehr gut und vertrauensbildend beraten. Auch mein Terminwunsch für den Eingriff wurde berücksichtigt.
Die Aufnahme und OP-Vorbereitung liefen gut ab, der OP-Termin wurde sehr schnell festgelegt.
Die OP selbst wurde von einem Oberarzt unter Assistenz des leitenden Oberarztes durchgeführt und ist sehr zufriedenstellend verlaufen. Ich hatte postoperativ keine Schmerzen oder Probleme.
Die Mitarbeiter und Pflegekräfte auf der Station waren hilfsbereit und um das Patientenwohl sehr bemüht. Die nachträglichen jährlichen Kontrollen werde ich auf jeden Fall hier machen lassen.
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Neurochirurgie
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Erbse7 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Pflegepersonal top)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
anfangs freundlich
Kontra:
dann nicht mehr
Krankheitsbild:
Chronisches Schmerzsyndrom LWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wie sehr sehnte ich den Termin herbei, nach wochenlangen Schmerzen im LWS Bereich. Nach 4-stündiger Wartezeit In der Ambulanz nahm sich der Oberarzt meinem Problem an, vereinbarte einen OP Termin zum 16.04.2015- also noch 3 Wochen starke Schmerzmedi ohne Linderung. Der OA vermutete, dass implantierte SCS (Neurostimulator) nicht mehr funktionsfähig sei, was sich dann auch herausstellte. Die SCS wurde entfernt, ich nach 4 Tagen mit weiterhin akuten Schmerzen entlassen. Meine Hoffnung zeitnah ein neues Gerät zu bekommen, zerplatzte wie eine Seifenblase. Durch die SCS lebte ich die letzten Jahre weitestgehend ohne Schmerztabletten. Ich solle in 3 Monaten nochmals kommen und dann werde man sehen. Leider ist man wirklich nur noch eine Nummer, für Gespräche war keine Zeit. Man bekam nur irgendwelche Brocken hingeschmissen und gut.
Der nette OA war dann nur noch kurz angebunden.
Die Schwestern waren super und nahmen mir die Ängste, trotz meiner Unzufriedenheit. Sie verstanden die Entscheidungen der Ärzte auch nicht, da ich ja weiterhin mit den Schmerzen leben sollte/musste.
Nun der Termin nach 3 Monaten, den ich eigentlich absagen wollte. Ich nahm ihn dennoch wahr.....was ich jedoch sehr bereute. Bei der Anmeldung sagte man uns, man wisse nicht, wann die Sprechstunde beginnen würde, da der PC versagte. Der "freundliche" OA wies uns darauf hin, dass er ja eigentlich
16.00 Uhr Feierabend habe, ohne uns anzusehen.....echt höflich! Mein Termin war für 16.00 Uhr vorgesehen. Muss ich das verstehen??
Wir möchten doch bitte noch Kaffee trinken gehen. Ok. haben wir gemacht. Durch die "herzerfrischende" Art des OA war mir allerdings alles vergangen. Ich hatte den Eindruck nicht erwünscht zu sein. Man hat eh schon Angst vor nochmaligen Operationen und wenn man dann so herabwürdigend behandelt wird.....nein Danke!!!
Leider ist der Mensch nichts mehr wert, zumindest als Otto-Normal-Verbraucher!
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Hahei2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
die Schwestern und Pfleger sind top
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wünsche der Klinikleitung, dass sie bei den Temperaturen mit einem Schlaganfall ans Bett gefesselt ist. Es ist menschenunwürdig, wie es den " Menschen " geht. Die Schwestern tun mir leid, sie wissen nicht, was sie zuerst machen sollen. Es ist bestimmt nicht nur dort so.
Die Hauptsache ist, dass es den Privatpatienten gut geht. Geld regiert leider auch im Gesundheitswesen die Welt.
Hinzu kommt, dass die Kommunikation der Ärzte untereinander auch zu wünschen übrig läßt.
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Strfan45 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Ärzte!
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Schlechter Gang
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war anfangs skeptisch, Helios... Außerdem habe ich einen langen Leidensweg hinter mir. Dann auch noch der Stress am Anfang mit der Aufnahme, die vielen Patienten, alle rannten hin und her.
Aber die Ärzte haben richtig gut gearbeitet. Vielleicht nicht so viel mit mir geredet (jedenfalls am Anfang), aber dafür hatten sie einen Plan, gute Ideen und haben immerwieder überlegt und probiert. Manchmal musste man auf Spezialintersuchubgen warten. Andere haben sich darüber sonst wie aufgeregt: haben seit Jahren Beschwerden und schimpfen hier, weil sie mal auf was 2tage warten müssen..Können ja mal woanders versuchen wir es so aussieht...
Ich habe aber gesehen wie sie versucht haben mir zu helfen. Zum Schluss hatten sie eine Diagnose und konnten mir mit Infusionen und Bluteäschen helfen. Bin mit Rollstuhl rein und alle haben gesagt, dass das nichts mehr wird. Jetzt geh ich an Stützen und bald in die Reha!!!
Danke an meinen Hausarzt dass er mich hergeschickt hat
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Mika13 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Topp)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (absolut kompetent)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, Freundlichkeit und immer für den Patienten da
Kontra:
Essen gerade mittelmäßig
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Eine Topklinik für die Entbindung meines 1. Kindes. Vom ersten Tag des Vorabcheckups durch den Oberarzt, über eine Super Betreuung während der Geburt durch 2 Ärzte (Oberarzt) und 3 Hebammen und die Nachsorge durch Schwestern, Hebammen und Ärzte. Ich habe mich noch nie in einem Krankenhaus so sicher gefühlt! Kompetenz, Freundlichkeit so sollte ein Krankenhaus sein! Dazu bieten Sie ein Familienzimmer an, so das der Partner mit einem zusammen dort wohnen kann. Doppelbett, Verpflegung und eigenes Bad inklusive, wie im Hotel!
Negatives gibt es eigentlich kaum...wenn kann man die Verpflegung ansprechen und die Putzfrau könnte etwas mehr "Passion" entwickeln. Aber ich bin rundherum zufrieden!
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Maria_50 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung der Gebärmutter (LASH)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Klinik ist modern eingerichtet, die Zimmer sind freundlich und hell.
Ich war zur Gebärmutterentfernung im Krankenhaus. Der Eingriff wurde minimalinvasiv durchgeführt.
In meinen Vorgesprächen und auch nach der OP wurde ich umfassend informiert und meine noch so komischen Fragen geduldig und einfühlsam beantwortet.
Jeder Arzt, jede Schwester mit denen ich zu hatte, waren außerordentlich lieb und einfühlsam.
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isi2708 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
sehr, sehr freundliches Personal
Kontra:
Hygiene im Sanitärbereich
Krankheitsbild:
Surditas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war für zwei Tage stationär in der HNO-Klinik in Bad Saarow. Die Aufnahme und Bereitstellung eines Bettes lief etwas schleppend und wirkte teilweise auch etwas unkoordiniert. Allerdings war ich in den Wartezeiten gut beschäftigt, da ich gleich zu CT, MRT und weiteren Untersuchungen konnte.
Die Patientenzimmer sind von der Größe her okay, allerdings fiel auch mir auf, dass in der Toilette Haare, Staub und Flusen auf dem Boden liegen. Sehr unangenehm. Das ganze wurde von einem blutigen Handtuch, das auf der Erde lag, gekrönt.
Da ich nur zur Diagnostik da war und nicht krank bin, habe ich mich für die Nacht beurlauben lassen und konnte zuhause übernachten. Dieser Wunsch wurde von Schwestern und der Ärztin verstanden und ohne Probleme erhielt ich die entsprechende Bescheinigung.
Was absolut hervorzuheben ist: Alle, wirklich alle, von der Reinigungskraft, über Krankenschwestern bis hin zur Stationsärztin waren wahnsinnig nett! Alle hatten stets ein offenes Ohr und ein Lächeln auf den Lippen. Wirklich toll! Trotz dem ich nicht über Nacht bleiben wollte, wurde mir sowohl Abendessen, als auch Frühstück angeboten. Die Auswahl ist okay, auch das Mittagessen ist für Krankenhausverpflegung in Ordnung.
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dieelfe berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (wäre sehr zufrieden wenn die Medikation erklärt würde)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (mangelnde Komunikation bei Dr.-Schwester-Patient)
Pro:
Pro: Freundlichkeit,Kompetenz
Kontra:
Koordination der Arbeitsabläufe, Personalmangel
Krankheitsbild:
Polyneuropathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin enttäuscht, das in einer Klinik mit so hohem Niveau der Patient von einigen wenigen als Nummer und nicht als Individuum behandelt wird. Diese wenigen ( 1 Ärztin und 1 Schwester) verhageln dem restlichen Team die Bestnoten. Informationen werden nicht weitergereicht, Medikationen nicht verabreicht weil vergessen ,Terminabsprachen gibt es nicht , Behandlungen werden nach dem Zufallsprinzip durchgeführt und so weiter....
Koordination der Arbeitsabläufe : mangelhaft
Kompetenz der Ärzte: Sehr gut
Freundlichkeit : Bis auf 1 Ausnahme sehr gut
Essen : gewöhnungsbedürftig , die Frische fehlt
Servicepersonal: super freundlich , Sehr gründlich bei der Reinigung
Teamarbeit: muss unbedingt geschult weiterentwickelt werden , Beispielhaft funktioniert es auf der ITS
Hallo,habe auch Gutes gehört,doch bin leider nicht zufrieden.Gibt jede Menge,was man ändern könnte.Allg.die Aufnahme,ob im Eingangsbereich des Klinikums(ausgenommen der ältere Herr-fand ich sehr freundlich)oder auch bei der Anmeldung des Nuklear-Bereiches,kann wesentlich freundlicher von statten gehen.Nuklear-Station:die Organisation lässt leider zu wünschen übrig.Völliges Durcheinander welcher Patient wann wo hin muss... Sperrliche Infos von den Schwestern zur Station.Später einiges von Leidensgenossen erfahren oder Infos an diese weiter gegeben,da nicht jeder die gleichen erhielt.Ständiges ins Zimmer-Geplatze.Auch mitten in der Nacht gegen 1:00,4:00 und ab 06:00 Lärm durch die Reinigungskraft.Die Reinigungskraft war nicht mal innerh. v. 2 Min aus dem Zimmer.Bei Ankunft sah das Zimmer nicht hygienisch rein aus.Welches man von einem KH erwarten sollte!Und auch die 2 Min ließen keine Zeit um ALLES und auch hygienisch zu reinigen!Leider viel zu kurzes Entlassungsgespräch.Hätte mir viel mehr Infos gewünscht.Und genauere Erklärungen.Kann ja verstehen,dass auch der Arzt ins Wochenende möchte,doch nicht so... Leider fehlen mir auch Infos zu den Messungen,Geräten usw.Viel zu wenig Aufklärung.Möchte schon wissen,was ich und vor allem wie viel ich davon nehme/-n muss.Außerdem möchte man als Patient nicht erfahren,dass die Schwestern im Nuklear-Anmeldebereich mit den Schwestern auf Station nicht klar kommen,oder der Arzt nicht einwandfrei von den Schwestern behandelt wird.Das ist intern!Und sollte intern bleiben!Und sollte mal geklärt werden,was da schief läuft,dass selbst die Schwestern sich darüber bei Patienten auslassen!UNMÖGLICH!!!Aufenthalt:Fenster können zum Lüften geöffnet werden,abgesonderter Bereich zum Rauchen steht zur Verfügung.Schwestern holen nach Bedarf z.B. auch was aus der Kantine.Keine Zeitbegrenzung beim Duschen(Knopf kann öfters gedrückt werden).Hatte super Handy-Empfang.Ergometer kann genutzt werden.Bücher zum Lesen vor Ort.Happige Parkplatz- sowie WLAN-Preise!
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Gefäßchirurgie
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petmo berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
das Personal war durchweg erste Klasse
Kontra:
der Aufnahmeprozess könnte optimiert werden
Krankheitsbild:
ACI Stenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war seit dem 02.01.2015 für 5 Tage wegen einer OP in der Klinik. Beim besten Willen, es gibt nix zu meckern. Die ärztliche Kompetenz hervorragend, das Pflegepersonal freundlich und hilfsbereit, die Verpflegung für ein KH richtig gut, Ausstattung prima, alle Stationen unter einem Dach. Wenn es dann sein muß, jederzeit wieder.
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MonikaWe berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann war zuerst auf der Kardiologie und lag danach längere Zeit auf der Palliativstation.
Während des gesamten Aufenthalts
erfuhr er eine liebevolle Betreuung durch Ärzte, Schwestern, Physiotherapeuten sowie allen dort arbeitenden Kräften!
Ich möchte mich auf diesem Weg nochmals bedanken!!!!!
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helene1986 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 20014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (was für eine beratung?)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (welche behandlung?)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
gibt es nix
Kontra:
unfreundlich dreist keine hilfe
Krankheitsbild:
brustbeschwerden
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Hallo liebe Leser
Ich muss heute mal eins los werden da ich eigentlich nur gutes gehört habe.es ging darum ich habe in meiner Schwangerschaft über 35 kg zugenommen (Wasser Einlagerung) durch Stress und Arbeit habe ich über 40 kg nach langer Zeit wieder abgenommen so nun hängt alles und habe starke schmerzen in der Brust.So habe ein Termin beim frauenarzt gemacht und er hat mir sofort eine Überweisung in die Klinik gegeben( 2004 op wegen Knoten in der Brust ) heute hatte ich mein Termin war sehr aufgeregt da der Chefarzt sehr gelobt wurde von meinem frauenarzt so nach 2 std Auto fahrt komme ich bei der Klinik an ich wollte mich anmelden musste erst ne halbe std warten bis eine Schwester kam und meine Überweisung und Karte entgegen genommen hat dann wieder halbe std vergegenagen (Termin 14:30 Uhr) dann kam endlich eine Schwester um Daten aufzunehmen aber unter Zeitdruck und Stress sie sagt wir müssen schnell machen dann rief der Chefarzt an ich soll bitte schnell kommen so bin dann sofort los er fragt was ich habe,so meine Sorgen erzählt schmerzen in der Brust durch starke Abnahme er sagt einmal ausziehen ich habe ihn meine brüste gezeigt das einzige was ich mir anhören dürfe war:haben sie 6000€ ?ich sage Nein wieso?kommen sie wieder wenn sie die 6000€ für eine op haben die Krankenkasse übernimmt es eh nicht und wenn hätte er nix davon da er nur sein Lohn bekommt und nicht wirklich was verdient zum Abschluss wenn die die 6000€ haben kommen sie vorbei und ich werde sie oparieren und tschüss zum Teufel mit solchen Ärzte....Hallo ich habe über 40 kg abgenommen bin gerade 28 Jahre und keine Hilfe kein Kostenvoranschlag für die kk nix und sehr unfreundlich nie wieder wirklich
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Neurochirurgie
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Theo05 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Station müßte noch eine Therapieabteilung haben z.B. für nichtoperative Behandlungen!)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Klasse!)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Ärzte und Schwesternteam super erstklassig!!)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Sehr nett, zügig und schnell!)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwerer Wirbelsäulenschaden mit psych. Zweiterkrankung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich,Tommy,bin mit schweren Wirbelsäulenbeschwerden in die Neurochirurgie der Helios Klinik Bad Saarow aufgenommen worden. Da bei mir eine psychiatrische Zweiterkrankung (maligne Regression) vorliegt, hatte ich durch Aufenthalte in anderen Kliniken große Angst vor der stationären Aufnahme, weil ich anderswo kein Verständnis für meine psych. Zweiterkrankung vom Personal bekam und es dadurch nur Ärger und Probleme in anderen Kliniken gab. Anderswo war man der Meinung, mit 44 Jahren hätte man trotz der psych. Erkrankung noch keinen Anspruch auf einen erhöhten Pflegestandard und man müsse sich noch selbst Versorgen können.
In der Neurochirurgie der Helios Klinik Bad Saarow war das komplett anders. Schon bei der Untersuchung kommunizierte der Stationarzt auf eine solch' beruhigende Art und Weise, das ich die Untersuchungen überstand, ohne in regressive Verhaltensweisen zurück zu fallen. Als ich dann auf die Station verlegt wurde, wurde mir so viel Liebe und Wärme von den Krankenschwestern entgegengebracht,das alle Angst von mir abfiel. Bei Eintreten der Regressionsphase, wurde ich erstklassig und höchstkompetent von allen Schwestern versorgt und wieder wurde mir ein Höchstmaß an Patientenliebe und -Wärme (über den ges. Aufenth.) zuteil. Alle Krankenschwestern sind dort höchst erfahren,kompetent und liebevoll-warmherzig. Das sind dort wirklich die ''Engel in Weiss''! Vielen, unermeßlichen Dank an die Engel in Weiss der Neurochirurgie. Tag und Nacht haben sie an meinem Bett gewacht und ganz liebevoll beruhigt, gepflegt und getröstet!!! Nochmals vielen Dank.
Auch die ärztliche Versorgung ist dort erstklassig! Besonderer Dank geht an meinen behandelnden Arzt Dr. Petersen,der nicht nur durch sein fachlich sicheres und höchst kompetentes Auftreten überzeugte, sondern auch ein sehr menschlicher und verständnisvoller, warmherziger Arzt ist! Vielen, vielen Dank an Dr. Petersen! Er konnte mir nicht nur helfen, sondern auch weiterhelfen, was sehr sehr wichtig ist!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Neurochirurgie
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micha1505 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
nur positives
Kontra:
Krankheitsbild:
bandscheiben ,op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich michael schöne ,kann nur gutes berichten,die ärzte sowie das ganze schwesternteam sind super,besonderen dank an Dr.knopp der mir zur op geraten hat ,danke noch mal herzlichst ,konnte wegen meiner bandscheiben nicht mehr laufen ,und nun ist wieder alles oky ,einen ganz besonderen dank auch an die schwestern,sie waren tag und nacht für den patienten da ,wurde ganz liebevoll gepflegt.ich kann diese abteilung vollstens empfehlen ,habe nichts zu mekkern ,und wer da was anderes sagt ,der mensch lügt es grüßt ganz lieb michael schöne aus fürstenwalde ich möchte das es die abteilung auch zu erfahren bekommt
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liebesPflegepersonal berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Viele Grüße an ITS)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Wartezeiten der OP Voruntersuchungen zu lange)
Pro:
Professionelle und liebevolle Versorgung
Kontra:
Schlechte Sauberkeit im Sanitärbereich
Krankheitsbild:
Chron. polypöse Pansinusitis bds. und Septumdeviation OSAS, art.Hypertonus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin vom 08-12.10.2014 auf der HNO Station Zimmer 216
gewesen. Chefarzt und Oberarzt einsame Spitze. Besonderen Dank nochmal an das Team der ITS, man hat sich so liebevoll um mich gekümmert, das ich garnicht mehr verlegt werden wollte, sehr professionell. Das gleiche gilt auch für das Personal auf der HNO / Strahlen Station, gutes Essen usw. Vielen Dank !
Mängel: Die Verlegung von der ITS auf die HNO hat 3 Stunden auf sich warten lassen, (Hol und Bringedienst) lässt sehr zu wünschen übrig.
Die Sauberkeit im Sanitärbereich (Zimmer 216 HNO), dicke
Staubflocken auf den Fliesenkanten, der Fußboden absolut
verkeimt, soetwas geht garnicht, da müssen Sie Ihre Fremdfirma mal ins Gebet nehmen.
Wenn es nochmal sein müsste würde ich gerne wieder nach
Bad Saarow gehen.
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micha1505 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
immer sehr zu empfehlen
Kontra:
gibt es nichts
Krankheitsbild:
bandscheiben
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
mein name ist m.sch ich war in der neurologie als patient ,die schwestern ,pfleger und ärzte sind einfach spitze .das essen ist nicht gerade vollmundig ,aber ich muß sagen wir sind ja auch nicht im hotel ,freundlichkeit vom ganzen personal der abteilung ist sehr lieb und zuvorkomment und tag und nacht für einen menschen da,besser kann es einem als patient nicht gehen .fachlich spitze,bei manchen patienten kann ich verstehen das die nur am mekkern sind ,benehmen sich auch wie die axt im walde ,die denken wirklich das die schwestern und pfleger ihre leibeigenen sind ,finde es frech von manchen wie sie mit dem personal umgehen werde die neurologie immer weiter empfehlen .klasse macht weiter so .bandscheiben
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hikist berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Lumbalpunktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Aufnahme in der Klinik am 10. 07.2014 war gut. Die Aufnahme durch die schwestern in der Neurologie war auch noch freundlich. Aber dann der Arzt! Lieblos ohne Interesse! Ich habe große Erwartungen an diese Klinik gehabt und wurde schwer enttäuscht. Das Personal muß ich loben. Es hat sich große Mühe gegeben. An Ärzten habe ich nur den Assistenzarzt ab und zu mal gesehen. Es wurde bei mir eine Lumbalpunktion gemacht. Die Aufklärung dazu war sehr mangelhaft.
Mir wurde nicht gesagt was es danach an Nebenwirkungen kommen können.
Mir ging und geht es auch immer noch schlecht. Aber ich wurde trotzdem am 12.07.2014 entlassen. Es wurde auch nicht gefragt wie ich nach Hause komme obwohl ich gesagt habe das es mir nicht gut geht. Es gab kein Abschluss Gespräch mit dem Oberarzt!
Es war die Katastrophe! Kein Wort warum es mir so schlecht geht! So bin ich dann mit dem Auto über einhundert km nach Hause gefahren. Es ist ein Wunder das ich heil zu Hause angekommen bin.
Zu Hause habe ich mich erstmal im Internet schlau gemacht.
Trotz Ärztemangel und Stress darf es so etwa nicht geben!!!
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2014berkenb berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (da muss unbedingt was geändert werden)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
pholüpen (Hals ,Nase,Ohr)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
voruntersuchung paientenaufnahme:wege zu lang wartezeit zu lang und stellenweise unfähiges personal (anestesie)und das mit kinder und 28 grad ist eine totur
das zimmer und essen:unter aller sau das zimmer ist für zwei pesonen ausgelegt nicht für vier und auf klappbetten, das essen naja für ein paar tage geht das schon
Personal:es gibt Schwestern die sich mühe geben und trotzdem schlecht gelaunt, dann die die immer schlecht drauf sind und welche die ihren beruf gerne machen die ärzte geben nur mager auskunft und lassen sich alles aus der nase ziehen
sauberkeit:es fängt im aufnahmeberreich an und endet auf den zimmern spinnweben, staub und dreck wo man hin guckt
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Gordon67 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Nette Stimmung in der Frauenklinik
Kontra:
Patientenaufname 2, 1 Empfangsdame überfordert
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 14.05.14 hatte ich eine OP - Gebärmutterentfernung nach LASH. Ich hatte keinerlei Schmerzen danach. Fragen wurden geduldig beantwortet,obwohl ein absoluter Zeitmangel herrscht.
Vor allem der Oberarzt, welcher mich operierte, wirkte sehr kompetent und beruhigend. Nach 1 Woche suchte ich die Station noch einmal wegen Probleme auf. Auch hier kam der Arzt persönlich, um sich die Sache anzusehen.
Aber ganz gleich ob Ober- oder Asssistenzarzt, die Schwestern und das Servicepersonal waren alle sehr nett.
Die Entlassung am 17.05.14 erfolgte total reibungslos. Nach einer Abschlussuntersuchung, vor der ich richtig Angst hatte, informierte mich der Arzt, worauf in nächster Zeit zuachten ist.
Meine Angst war natürlich unbegründet.
Kurzum, von der Aufnahme bis zur Entlassung war ich absolut zufrieden.
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mausi28 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Speicheldrüsenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachtrag zum Bericht vom 06.06.2014
Ich habe mich überhaupt nicht gut aufgehoben gefühlt und bin entsetzt, wie sich doch das Personal zu Ungunsten und Nachteil der Patienten verändert hat.
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mausi28 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Es werden keine Hygiene vorschriften beachtet)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Ich hatte den Eindruck, der OA war in Eile und hatte nicht viel Zeit für mich.)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Es werden Untersuchungen für die OP gemacht, obwohl noch gar nicht abgeklärt ist, das eine notwendige OP gemacht werden muss.)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Speicheldrüsenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte heute eine Vorstationäre Behandlung auf der HNO-Station. 2 Patienten waren vor mir und ich hatte eine Wartezeit von 2 Stunden, bevor mich eine Assistenzärztin untersuchten wollte, sollte ich zum EKG gehen, was ich ablehnte, da die Notwendigkeit einer vollstationären Behandlung noch nicht abgeklärt war. Also wurde ich nun untersucht. Sie war erkältet und hustete unentwegt in die Hand, mit der sie mich am Hals und in der Mundhöhle mit Fingerschutz untersuchte. Sie war ratlos und holte den OA dazu. Der OA kam fasste die Türklinge an und untersuchte mich am Hals und in der Mundhöhle ohne Fingerschutz, zu meinem entsetzen. Ich frage mich, wo wird die Hygienevorschrift beachtet und wo bleibt die Vorbildfunktion für das Personal? Gerade was die Bakterien im Krankenhaus betrifft, ist die Hygiene oberstes Gebot. Ich muss dazu sagen, dass ich vor 7 Jahren auf der HNO-Station operiert wurde und ich sehr zufrieden war mit der Behandlung, Betreuung und Hygiene. Deswegen habe ich mich wieder für Bad Saarow entschieden und bin so sehr enttäuscht. Ob ich nochmal auf diese Station gehe ist fraglich.
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Eru46 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 14
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Gut aufgehoben
Kontra:
Schleppende Organisation der Einweisungsabläufe
Krankheitsbild:
Septumdeviation, Paukenerguss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 5 Tage stationär untergebracht und wurde am Ohr und an der Nase operiert.
Die Einweisung hat am ersten Tag ganze 7 Stunden gedauert, bis alle Stationen (Patienten-Anmeldung, Hörtests, Arztgespräch, EKG, Narkosearzt) erledigt waren.
Das könnte m. E.. besser organisiert werden.
So dauerte die Wartezeit allein beim Narkosearzt mehr als 2 Stunden.
Jetzt aber zum Positiven:
Das ganze HNO-Team von der Schwester bis zum Chefarzt ist sehr freundlich, arbeitet mit großer Empathie und Kompetenz. Man sieht, daß ein gutes Betriebsklima herrscht. Die ganze Behandlung war gut organisiert und
man fühlte sich durchweg gut aufgehoben.
Auch am Essen gibt es nichts auszusetzen.
Morgens und abends kann man aus einer Vielzahl von Speisen wählen und die mit der Ausgabe befaßte Schwester gibt sich alle Mühe, jeden Essenswunsch der Patienten zu erfüllen. Alle Ärzte und Ärztinnen sind jederzeit freundlich und machen einen guten Job.
Ich habe mich selten in einem Krankenhaus so gut betreut gefühlt.
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CDippe berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Kaiserschnitt unproblematisch, Narbe verheilt gut)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Fachkompetenz des Personals, Einfühlungsvermögen, Familienzimmer, Verpflegung, Sicherheit
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Freundin hat hier im April 2014, also vor wenigen Tagen, unsere kleine Tochter mit einem Kaiserschnitt zur Welt gebracht. Wir fühlten uns dabei zu jeder Zeit ausgesprochen gut beraten (z.B. im Vorfeld bei der Frage, ob es ein Kaisrrschnitt werden muss, während des Aufenthaltes bei Fragen zum Stillen, bezüglich der Nachsorge etc.) , alle waren stets um das Wohl von Mutter und Kind und sogar von mir, dem Vater, bemüht und haben sich sehr liebevoll gekümmert. Besonders schön fand ich, bei der OP dabei sein zu können und vor allem die Möglichkeit, gemeinsam mit meinen beiden im Familienzimmer die Tage verbringen zu können - ich konnte sogar mit in der Klinik übernachten und erhielt Vollverpflegung. Die Schwestern, Hebammen und Stillberaterinnen waren ausgesprochen kompetent, geduldig und verständnisvoll - hier ist man keine "Nummer" wie es in anderen Kliniken der Fall ist. Wir konnten uns zu jeder Zeit (damit meine ich wirklich rund um die Uhr) an das Personal wenden - sei es, weil die Kleine geschrien hat, nicht trinken wollte oder meine Freundin Bauchschmerzen hatte. Insgesamt waren wir 5 Nächte in der Klinik und hatten das Gefühl, auch länger herzlich willkommen gewesen zu sein.
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steff1988 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Frühchen und RSV-Virus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hey! Ich war im Jan2014 zur Geburt meines ersten Kindes in Saarow. Da sie vier Wochen zu Zeitig kam, ging sie ins Frühchenzimmer der Kinderstation. Sie wurde dort bestens behandelt. Die Schwestern fand ich freundlich und kompetent. Sie haben mir bei jeder kleinsten Sache Geduldig zur Seite gestanden. Das Essen war völlig in Ordnung, die Zimmer waren leider ganz schön klein und die Schwestern hatten bei voller Belegung ganz schön zu tun. Aber ich hab mich dort dennoch wohl gefühlt. Ende Feb bzw. Anfang März waren wir erneut drin, weil meine Tochter diesen RSV-Virus hatte. Aber ich kann mich nur wiederholen. Das Problem sind viel zu wenig Schwestern für viel zu viele Patienten in viel zu wenigen Räumen. Das ist aber vorallem ein organisatorisches Problem von oberster Stelle. Die Schwestern sehe ich nur arbeiten. Und wenn sie mal sitzen, dann zum Dienstwechsel, um alles für den antretenden Dienst zu besprechen.
Also, ich finde die Schwestern leisten beste Arbeit und ich würde dort mit meiner Tochter immer wieder hingehen. Die Ärzte waren zwar viel beschäftigt, aber haben sich für uns immer Zeit genommen und alles ruhig und freundlich erklärt.
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Thomas690 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Hervorrg. Physiotherapie - sehr gut organisiert
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzbehandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin seit längerer Zeit in der Abteilung Physiotherapie in Behandlung. Durch ein sehr gutes 1.Beratungsgespräch sowie hervorragende Behandlungen durch die Therapeutin Frau Kessel konnte ich mich auf eine Schmerzbehandlung einlassen. Sie zeigt sehr viel Einfühlungsvermögen und gibt hierzu noch viele Tipps und Anregungen.
Eine KLASSE Therapeutin. Vielen Dank.
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kp2014 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
2-3 nette pflegekräfte
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Voller Hoffnung hatte unsere Familie erwartet, dass unser Vater, Opa, Ehemann diesmal kompetent behandelt wird (trotz schlechter Erfahrungen mit dem Klinikum). Doch leider wurden wieder die schlimmsten Befürchtungen bestätigt:mangelnde Hygiene (trotz Slogan der Klinik),mangelhafte Betreuung trotz offensichtlichem Pflegebedarf,unfreundliches Personal, Ärzte waren nicht greifbar, mangelhafte Kommunikation und Anleitung von Angehörigen. Man will sich mit einer Spezialabteilung profilieren, aber es mangelt an grundlegendem:Hilfsmittel (auch für Pflegepersonal hilfreich), Hygiene(Zimmer, achten auf Körperhygiene des Patienten), Interaktion Ärzte/Therapeuten/Angehörige/Pflege.Da ist man geneigt zu sagen:Abzocke-Pflegegeld kassieren und kaum Leistung zeigen.Die Krönung:Patient wird schnell abgeschoben ohne das Versorgung mit Medikamenten sichergestellt ist, persönliche Sachen werden ohne Sinn und Verstand eingepackt (Becher mit Zahnprothese und Wasser!!!), obwohl fast Minusgrade keine entsprechende Kleidung bei Entlassung! Unser Vater, Opa, Ehemann ging gut gepflegt in die Klinik, trotz Erkrankung War ein relativ normales Leben möglich (Transfer, Essen, Kommunikation, Toilettengänge) und er kam als Pflegefall zurück! Traurig was den Menschen im Alter wiederfährt...das hat niemand verdient!
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Dorli berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (super)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
diese Klinik ist sehr zu empfehen
Kontra:
Krankheitsbild:
Brust verkleinerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
war zur Brust Verkleinerung in dieser Klinik kann sie nur jedem Empfehlen. die Op ist super verlaufen keine Schmerzen nach der OP ein großes Danke schön an den Chefarzt Dr.med.Budner der mich operiert hat bin sehr zufrieden
auch die Schwestern auf der Stadion freundlich
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Tine0384 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Kleinigkeiten, man ist nicht im Hotel
Krankheitsbild:
Schilddrüsen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag im Januar 2014 auf der Allgemeinchirurgie und wurde an der Schilddrüse operiert. Nachdem bei mir ein bösartiger Krebs festgestellt wurde, verlängerte sich mein Aufenthalt und ich wurde ein weiteres Mal operiert. Die Schwestern und Ärzte, Annaesthetisten, Essenfrauen, Reinigungspersonal, allen diesen Menschen habe ich aus vollem Herzen zu danken. Sie waren so freundlich und profesionell wie man es sich nur wünschen kann. In einer schweren Zeit gaben Sie alle mir Kraft und ich bin voll des Lobes für Sie alle. Nachdem der Ruf des Krankenhauses nicht mehr der Beste war, kann ich nun voll FÜR das Helios Klinikum in Saarow sprechen und jedem raten sich dort in vertrauensvolle Hände zu geben.
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Gerd16 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (sehr zufrieden, da beste Versorgung durch behand.Arzt)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (auf medizinischem Bereich)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
umfassende Patientenversorgung auf der Station durch Fachärzte
Kontra:
schlechte Organisation bei Patientenaufnahme auf der Station
Krankheitsbild:
Herzkatheteruntersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Betr. Herzkatheteruntersuchung war ich für 3 Tage im Klinikum Bad Saarow.
Der 1. Tag (Aufnahme und Vorbereitung) verlief nicht befriedigend. Es gab erhebliche Probleme beim Informationsfluss und Bereitstellung des Krankenzimmers. Der 2. Tag verlief bestens. Sowohl Schwestern und vorallem die Ärzte bemühten sich liebevoll um den Patienten, beantworteten alle Fragen mit Geduld und einem hohen Einfühlungsvermögen. Ganz besonders lobenswert ist das Team im Herzkatheterlabor zu erwähnen. Ein Dankeschön Herrn Oberarzt Dr. Eggert und Frau Dr.Pfürtner. So eine fürsorgliche Versorgung habe ich selten erfahren. Dankbar konnte ich das Klinikum verlassen und kann den Fachbereich Kardiologie nur weiter empfehlen.
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Pat.234 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
das einzige was mir einfällt, wohnortnähe
Kontra:
Sauberkeit, fehlende Empathie, Essen
Krankheitsbild:
Tonsillektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ja, wo fange ich an... Mir wurden die Mandeln hier entfernt. Leider ist dies mit einem Aufenthalt von ca. 5 Tagen verbunden. Ich weiß nicht wie man bei solcher Verpflegung gesund werden soll. Billigste Tütensuppen, die teilweise nicht mal für die Menge der Patienten ausreichen. Inkompetentes Personal- hier weiß A nicht was B tut/sagt. Einer möchte einem Kaffee,Brot o.ä. geben, der andere: Nein, das dürfen Sie nicht. Ich habe mich getraut nach etwas Schmerzmittel beim Schwesternzimmer zu fragen- erst mal wurden die Augen verdreht und dann wurde ich gefragt welche Zimmernummer ich denn sei.. Ich dachte ich hätte einen Namen. Patientenakten liegen hier offen herum. Die Visite dauert ca.5 Sekunden und findet meist mit offener Tür statt. Außerdem ist die Sauberkeit unter aller Sau, in einem 2*-Hotel ist es definitiv sauberer!! Ich kann wirklich nur jedem abraten. Ich würde eher in ein 200km entferntes Krankenhaus gehen, als noch einmal hier her!! NIE WIEDER
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bahn10 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
keine erkennbar
Kontra:
unfähige Ärzte in der Notaufnahme
Krankheitsbild:
starke Schmerzen im Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
bei zwei Vorstellungen in der Notaufnahme, mit sehr starken Schmerzen im Knie wurde die Patientin mit der Diagnose "Gichtanfall" nach Hauee geschickt.
In Rüdersdorf wurde dann, nach erneuter Fehldiagnose (Einblutung auf Grund blutverdünnender Mittel) eine Kniegelenksentzündung erkannt. 40 ml Eiter waren das Ergebnis des "Gichtanfalls"
Herzlichen Dank an die Ärzte in Ihrem Klinikum, weiter so!!
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redsun_w berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Personal, Ärzte, Erscheinungsbild
Kontra:
Krankheitsbild:
Papillom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war war für 3 Tage stationär in diesem Krankenhaus, mir wurde ein Papillom entfernt. Zunächst ist es ein sehr schönes, modernes, Krankenhaus, die Zimmer sind top. Das Essen war auch gut, man konnte sich immer zwischen mehreren Sachen zum Mittag entscheiden und Frühstück und Abendbrot gab es Brötchen und Stulle mit Belag nach Wahl. Ich war nur für 3 Tage da, da alles so super verlaufen ist. Die Ärtze, Krankenschwestern sowie das Pflegepersonal waren alle durch die Bank weg sehr freundlich, hilfsbereit und immer lieb und nett und vor allem sehr kompetent. Ein Arzt hat sich ganz lieb mit mir (fast 1 Std) vor der OP unterhalten, da mein OP noch besetzt war und ich in einem Vorraum in meinem Bett warten musste. Das hat mich sehr gerührt, dass er sich da extra zu mir gesellt hat.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Krankenhausaufenthalt und kann dieses Krankenhaus ohne schlechtes Gewissen sofort weiterempfehlen.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Gefäßchirurgie
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vivian010390 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
viel zu viel!!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde am 10.Juli.13 im Klinikum aufgenommen.
Hatte erhöhtes Fieber und ein ganz angeschwollenes Bein (rechts),bin in keinem Schuh mehr reingekommen.
Ich muss erwähnen,ich habe seit knapp 4 Jahre mit diesem Bein Probleme,Lymphödem und offene Stellen gehabt,welche aber längst verheilt waren.
Es konnte mir bis zu meinem Entlassungstag (23.07) niemand sagen,an was es gelegen hat.
Hatte eines Abends auch starke Bauchkrämpfe bekommen,mit Atemnot habe geklingelt,die Schwestern haben einen Diensthabenen Arzt verständigt.
Er war leider zu einem Notfall.
Also musste ich ewig warten,ich hatte Panik,wegen die Atemnot.
Das darf einfach nicht sein,solange auf einen Arzt warten zu müssen.
Nächsten Tag,in der Visite,habe ich mein Leiden vom Vorabend angesprochen und die 2 Ärztinnen,darunter die Chefärztin,wussten von nichts.
Es wurde auch in der Abendrunde nicht besprochen,was nächsten Tag ablaufen wird.
So nach dem Motto,lassen Sie sich überraschen.
Musste mir auch beim Blutabnehmen sagen lassen,wie empfindlich ich doch sei.
Soweit war das Personal ganz nett aber da weiss einer vom anderen nichts.
Am Entlassungstag sollte von meinem Fuß ein Ultraschall gemacht werden,es sollte eigentlich schon die Tage davor passieren.
Habe vergeblich darauf gewartet.
Ich war also 13 Tage im Krankenhaus,weil ich einmal tgl. am Tropf gehangen werden musste und um mein Bein zu kühlen.
Bin mit Schmerzen aus dem Krankenhaus entlassen worden.
Als ich las, dass die Klinik in Bad Saarow zum Helios Konzern gehört, wurden mir diese schlechten Kritiken erklärbar. Es liegt am Helios Konzern selbst. Da zählt nur und NUR das Geld. Ich war auch schon in einer zum Helios Konzern gehörenden Klinik und dort war es nicht viel anders. Es geht nur ums optimieren der Abläufe um nochmehr Geld aus der Klinik zu pressen. Sie wurden entlassen weil mit ihnen nichts mehr zu verdienen war. Der Umgang mit den Patienten spiegelt im Grunde der Sache die wirtschaftliche Lage der Klinik wieder. Wenn man so rigoros verfährt, heisst das nichts weiter als das an den entscheidenden Stellen eiskalte Kaufleute sitzen, die anscheinend auch nicht sonderlich erfolgreich agieren denn sonst müssten sie nicht so einen harten Kurs fahren.
Es ist ratsam um Kliniken die zum Helios Konzern gehören, einen weiten Bogen zu machen.
Tolle Kindermedizin in Bad Saarow
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Trixi2013 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Bestens)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Perfekte Medizin
Kontra:
Keine gemütliche Kantine
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir sind positiv überrascht und sehr von dieser modernen und tollen Klinik überwältigt. Das Personal ist freundlich und immer zuvorkommend hilfsbereit. Das dieses Krankenhaus in Brandenburg steht ist für uns Einheimische eine große Beruhigung und Sicherheit immer bestens medizinisch versorgt zu sein.
Als Großeltern sind wir nicht nur als Patienten mit der Klinik sehr zufrieden, auch als Begleitung unseres Enkelkindes haben wir begeistert arbeitende Kinderkrankenschwestern und Kinderärzte erleben können. Alle Arten der Diagnostik konnten hier in Bad Saarow für unseren sehr kleinen Enkel durchgeführt werden und es wurde der Familie meiner Tochter schnell und sehr gut geholfen.
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Saskia83 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz
Kontra:
Essen und Reinigung
Krankheitsbild:
Entwicklungsverzögerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin durch Zufall auf dieses Portal gestoßen und entsetzt über viele hier geäußerte Meinungen. Allerdings überrascht es mich eigentlich doch nicht, da ich interessante Erfahrungen gemacht habe mit Eltern, die über diese Klinik nur herziehen und dabei nicht mal richtig deutsch schreiben können. Ich hatte die Ehre z.B. mit einer Mutter mit Kleinstkind in einem Zimmer untergebracht zu sein (sicherlich ist es sehr eng, aber dafür kann das Personal nichts und ich war nur froh bei meinem Kind sein zu dürfen) die sich ständig aufregte und trotz mehrfacher freundlicher Gespräche durch das ärztliche Personal nicht genügend informiert fühlte (jedenfalls betonte sie dies bei jeder Gelegenheit auch gegenüber mit aufgenommenen Eltern). Trotz eines sehr kranken Kindes mit Infusionstherapie lungerte sie den ganzen Vormittag auf der Liege und sah geistlose Fernsehserien anstatt sich mit ihrem Kind zu beschäftigen. Kein Wunder, dass sie es nicht lange aushielt in der Beengtheit, sie hat sich gegen ärztlichen Rat vorzeitig entlassen lassen. Mehrfach habe ich erlebt, dass selbst zur Chefarztvisite die Patienten bzw. Eltern erst gebeten werden mussten, wenigstens den Ton vom Fernseher auszuschalten damit eine Verständigung möglich wurde.
Mein Kind selbst war fast zwei Wochen auf dieser Station und ich kann mich nur bedanken über die fachliche Kompetenz mit der die Probleme meines Kindes behandelt wurden. Mehrfach gab es dazu individuelle, sehr freundliche Gespräche. Ich kann die Kinderklinik nur wärmstens weiterempfehlen, wenn man nicht kleinkariert ständig sich an Kleinigkeiten stört und Missstände sucht, um sich aufzuregen. Sicher gibt es auch Einiges zu verbessern. Was die Kinderklinik selbst betrifft, würde ich hier am ehesten insbesondere einige des Pflegepersonals ansprechen: diese müssten sich dieser modernen Klinik noch anpassen, manchmal ist es einfach nur die Wortwahl, welche unangemessen ist.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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mlatteck berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
schwellung nach fraktur an der naht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Gestern saß ich mit meinem Mann fast vier Stunden lang in der Notaufnahme mit dem Fazit dass wir anschließend mit vier antibiotika Tabletten wieder nach hause geschickt wurden und die endzündung weiter beobachten sollten...jetzt ist die Schwellung an der naht einem hämatom gewichen..,
Sag mal gehts denen da gut??? Mein Mann hatte schmerzen und fühlte sich nicht wohl und die schicken uns nach hause....
Nie wieder dieses kh...der letzte Dreck ist das....Hauptsache Geld Geld Geld....Schweine....
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Skutzsch berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Ausstattung
Kontra:
Patienten zählen hier wenig
Krankheitsbild:
Autismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich denke das das Klinikum sehr gut Ausgestattet ist und die Ärzte größtenteils einen guten Job machen. Jedoch ist die Organisation der Abläufe unter aller Kanone. 4 Untersuchungen an 4 Tagen welche man getrost hätte auf einen legen können da keine mehr als 30 min. gedauert hat finde ich fragwürdig. Man erreicht so gut wie nie einen Arzt und wird über die Ergebnisse bis zuletzt im dunkeln gelassen.
Fazit man kann sich hier Operieren lassen und man bekommt seine Mahlzeiten und ein warmes Bett. Was zu trinken sollte man sich mitbringen und man sollte nicht erwarten das sich mal einer bequemt zu sagen was dem Kind nun fehlt oder eben nicht!
Massenabfertigung Numerisch. Patienten sind hier nur Zimmernummern!
P.S. ich kenne auch die Privatklinik da sieht alles ganz anders aus, hier wird man wirklich als Patient wahrgenommen und gut umsorgt!
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Trend66 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Super Team und tolle Klinik
Kontra:
Essen und Sauberkeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter wurde sehr gut von allen Mitarbeitern betreut und trotz der gut gefüllten Kinderklinik hatten alle Mitarbeiter immer ein offenes Ohr für uns. Modern und einzigartig ist diese Klinik am Scharmützelsee.
Störend ist das fehlende Flair der Kantine. Teils hilflos stehen dort die Mitarbeiter vor den angebotenen Speisen, die schon bei Augenschein den Appetit im Keim ersticken. Das passt nicht zu dem modernen Klinikbau!
Das Reinigungspersonal wirkt unmotiviert und überfordert und putzt schlecht.
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ekle63 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Würde die Klinik immer weiter empfehlen
Kontra:
Krankheitsbild:
Schädelhirntrauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Schwester kam am 03.05.2013 mit einem schweren Schädelhirntrauma durch einen Fahrradsturz in die Klinik.
Sie wurde sofort operiert und kam auf die ITS 1.
Ich kann nur positives von dieser Station sagen, Sehr nette Schwestern und Pfleger. Sehr nette Ärzte und eine super Versorgung für meine Schwester.
Da sie nun in einen so stabilen Zustand ist, dass sie zur Reha kann, verläßt sie heute die Klinik 23.05.2013.
Wir möchten uns bei dem ganzen Team der ITS 1 nochmals herzlichst bedanken
Schwester und Mann der Patientin
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Gefäßchirurgie
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Britt49 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Erfahrungsbericht:
Nach langem überlegen habe ich mich heute endlich entschlossen,auch um mein eigenes Trauma zu überwinden, eine Bewertung zu diesem Krankenhaus, Abt. Angiologie, zu schreiben.Meine liebe Mutti ist leider nach dem 3. Krankenhausaufenthalt im Februar diesen Jahres in Bad Saarow verstorben.So lange sie sich noch selber behelfen konnte war alles in ordnung.Bei ihrem letzten Aufenthalt wurde sie von einigen Schwestern nicht gut behandelt.Da sie nicht mehr aus dem Bett konnte mußte sie klingeln ,wenn sie etwas wollte oder ihre Notdurft verrichten musste.Entweder kam keiner oder sie wurde angeschnautzt,was sie denn schon wieder wolle.So musste sie dann ,weil keiner kam, ihre Notdurft in die Hose machen,was ihr unglaublich peinlich war.Ich fand dann ihren beschmutzten Schlafanzug ,unverpackt,einfach in den Schrank geworfen.Da frage ich mich ,wo beibt da die Hygiene?Das es heute überall nur noch um Profit geht ist mir auch klar,aber wo bleibt da die Würde eines Menschen.Mehrfach versuchten mein Bruder und ich mit den Ärzten zu reden,was aber immer mit keine Zeit oder anderen Ausreden abgetahn wurde.Erst als klar wurde ,daß es für meine Mutti keine Rettung mehr geben würde hatte man Zeit mit uns zu sprechen.Abgeschoben in ein Einzelzimmer(bessere Besenkammer) ist sie dann nach 5 Wochen voller Leiden und Qualen verstorben. Ich frage nun Alle die sich hier vielleicht angesprochen fühlen ob sie in der Stunde ihres Todes,die ja für jeden kommt,auch so behandelt werden möchten?
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mai2013 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Wir werden diese Klinik freiwillig nicht mehr aufsuchen.)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (HNO sehr ausführliche Aufklärung-Kinderarzt. geht gar nicht)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Sehr schlechte Info.am Tag des Vorbereitungsgespraechs und insgesamt 6Stunden dort verbracht)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mandelverkleinerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr dreckige Zimmer - unser Zimmer wurde erst am dritten Tag gereinigt. Dicke Staubschichten auf den Nachtschraenken und Lampen. Der größte Teil der Schwestern ist sehr unfreundlich. Die Liegen (Feldbetten) für die Eltern sind eine Zumutung. Alle Steckdosen auf der Abteilung sind in kindgerechter Höhe und ohne Kindersicherung.!!!!!!! Nach der OP haben wir keine Info über den Verlauf von einem HNO-ARZT bekommen - erst am Entlassungstag. Das Essen ist sehr gewöhnungsbeduerftig - das Mittagessen am OP-Tag für die Begleitperson wurde vergessen. Es wurde dann ein Essen das über geblieben ist gereicht - das sah aus wie schon mal gegessen - ich habe es so wieder zurück gegeben. Am zweiten Tag in der Mittagsruhe wurden wir ohne das uns ein Grund gesagt wurde in ein neues noch dreckigeres Zimmer verschoben. Ein Tag noch OP wo die Kinder eigentlich ihre Ruhe brauchen. Wir betreten diese Station freiwillig nicht mehr und werden diese Abteilung auch nicht weiterempfehlen.
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melli0903 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Liebevoller Umgang mit den Angehörigen und den Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo, mein Papa hat auf der ITS 1 gelegen, leider ging es im schon sehr schlecht als ich ihn am 15.03. ins Krankenhaus brachte man kümmerte sich sofort um ihn das Personal war sehr freundlich und hilfsbereit, leider hat es mein Papa trotz aller Bemühungen nicht geschafft und verstarb am 18.03.
Meine Familie und ich können den Verlust nicht verkraften, aber trotzdem sind wir dem Team der ITS 1 für alles sehr sehr dankbar soviel Zuwendung und Mitgefühl trotz des ganzen Stresses auf Station, haben wir uns gut aufgehoben gefühlt.
Vielen vielen Dank für alles.
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Maus-maus berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
leider alles
Krankheitsbild:
Blasenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
aufgenommen meine Tochter 3Jahre und ich als Mami.
Samstag Mittag rein, Kind seit Freitag Mittag mit bauchschmerzen und Schmerzen beim pullern, Bauchschmerzen immer im Intervall, Fieber 38°. An Elektrolyte Tropf rangehangen und das wars. Schmerzen bis Samstag abend immer stärker-hab ich mehreren Schwestern gesagt. Sonntag weitere Verstärkung der schmerzen-auch wieder den Schwestern berichtet und auch der Assitenzärztin die Situation erklärt. In der Nacht von Sonntag zu Montag hat meine Kleine dann beim Versuch zu pullern die halbe Station wach geschrieen und Fieber 39,5° bekommen. Danach ist mir der Kragen geplatzt und ich habe mich massiv beschwert. Montag früh kam dann die Oberärztin und veranlaßte den 1. Ultraschall seit Aufnahme. UND DAS WAR AUS MEINER SICHT VIEL ZU SPÄT! So geht man nicht mit so kleinen Patienten um!man hätte schon am Samstag den Ultraschall machen müssen und dann wäre es gar nicht erst so schlimm gekommen.
Ich hab sie gefragt warum so spät?! Antwort war:"nur weil ihr Kind mal 3Tage bauchschmerzen hat ist das noch lange nicht schlimm" und dann beim Ultraschall als sich meine Kleine gewehrt hat und völlig mit den Nerven am Ende war sagte sie noch:"...na Sie haben aber ein Hysterisches Kind..." Und das bei ner fortgeschrittenen Blasenentzündung! Es hätte auch schon ne Nierenbeckenentzündung sein können, aber das kriegt man eben nur raus wenn man auch untersucht. Da aber Wochenende war und auch die Ärzte frei haben wollen, wurde einfach abgewartet.
weiteres: freiwillig rücken weder Ärzte noch Schwestern mit Informationen raus-ich musste ihnen alles aus der Nase ziehen. Klappliegen für die Eltern so auch nicht toll, aber was solls. Sauberkeit ist hier ein Fremdwort! Spinnweben überall, Putzfrau wischt nur grob durch und sämtlich abflüsse verstopft. Fazit: dieses Haus betrete ich nie wieder
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Veronique berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (Die Ärztegespräche klärten umfassend auf und über das weitere Vorgehen wurde gesprochen .)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Die Effizienz könnte durch das Anschaffen von mehr diagnostischen Geräten zum Wohle aller Beteiligten gesteigert werden .)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Wegen Bettenmangel auf der Kinderstation erst Aufenthalt auf Allgemeinchirurgie , danach auf der Kinderstation jeden Tag eine neue Zimmerbelegung.)
Pro:
Wohnortnähe
Kontra:
siehe Bewertung
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Der Aufenthalt meines Kindes glich einem Lehrstück an logistischem Missmanagement .Jeden Tag eine neue Belegung, auch mal auf einer anderen Station "outgesourct".
Überlastete Schwestern ,Ärzte die nicht wissen was sie zuerst machen sollen.
Nichtsdestotrotz waren die Ärzte und Schwestern , so sie dann mal Zeit hatten, freundlich und kompetent .
Das Essen ist wie von Tricatel - Fertigfraß , der Kinder nicht gerade animiert .
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Neurochirurgie
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Bieneguido berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
freundliches personal
Kontra:
Krankheitsbild:
septischer schock
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Schwiegervater kam mit einem septischen Schock in die KLinik,,, wir waren von anfang an zufrieden ob es die ärzte waren oder das personal auf der station,,, wenn man fragen hatte konnten uns die fragen so beantwortet werden das man es verstanden hat....
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Lena111 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (lange Wartezeiten.wege selbst suchen im Riesen Haus)
Pro:
Ärzte nett und kompetent
Kontra:
Hygiene
Krankheitsbild:
Blutungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde wegen Blutungen eingewiesen die schon 3 Wochen bestanden,sollte e operativer Eingriff erfolgen!während meines Aufenthaltes teilte mir meine Zimmernachbarin dann mit dass sie in ihrer wunde die ständig suppte mrsa Erreger hat!jeder der davon schon mal was davon gehört hat,weiß dass man diese Patienten in Einzelzimmer legt!Hände desinfizieren ,davon heil vom Personal niemand was und weder ich noch Besucher wurden über besondere Hygiene aufgeklärt!vor der op wurde ich über Sturzprophylaxe aufgeklärt!nach nr nicht allein aufstehen und so!als ich danach klingelte wegen dringenden Toilettengang.ec wurde ich vertröstet es würde bald jemand kommen!aber es kam erst wieder jemand nach nochmaliger Anmeldung und Erklärung der Dringlichkeit!
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Bella234 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Macht weiter so:)
Kontra:
zu wenig Pflegepersonal und Physiotherapeuten
Krankheitsbild:
Perforiertes Bauchaortenaneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Papa (damals 58 Jahre)lag 2 Monate auf der Intensivstation,er hatte ein Rupturiertes Bauchaortenaneurysma,er lag ein Monat im künstlichen Koma,hatte eine Sepsis, ein akutes Nierenversagen,war an der Dialyse,es stand sehr schlecht um ihn,es war die schlimmste Zeit für uns...Was die Schwestern und Pfleger geleistet haben,ist unbezahlbar,wir durften den ganzen Tag bei ihm sein,alle waren immer sehr freundlich,verständnissvoll und mitfühlend zu uns (und wir waren anstrengend,weil unsere Nerven blank lagen).Die Ärzte,besonders Dr. Jahn, haben uns über alles informiert.Er hat lange Gespräche mit uns geführt,war immer ehrlich zu uns, hat uns keine falschen Hoffnungen gemacht, nach jedem Gespräch mit ihm, hatten wir neue Kraft...Als Papa wieder ansprechbar war,war es sein grösster Wunsch,seinen Hund zu sehen,auch das wurde ihm ermöglicht,wir durften ihn mitbringen...er ist von der Intensivstation gleich zur Reha verlegt worden und kam nach 5 1/2 Monaten nach Hause...Danke an alle und ändert bitte nichts,so wie es ist,ist es perfekt...
Das einzigste ist der Personal- und Physiotherapiemangel...
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Dani_Joel berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
jederzeit wurden alle Wünsche erfüllt
Kontra:
keine Beanstandung
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:
So eine Klinik habe ich noch nicht erlebt! Das ganze Team hat mir eine wunderschöne Entbindung per Kaiserschnitt geschenkt. Das OP-Team war superfreundlich und witzig, hat mich zu jeder Zeit abgelenkt. Ich durfte sogar mein Baby während der OP auf der Brust behalten. Als wir aus dem OP raus waren, wurde mein Baby erst gewogen und gemessen. Ich durfte die Nabelschnur kürzen und konnte mein Baby auch sofort anlegen. Anschließend durften wir uns mitsamt meiner großen Tochter und unserem Papa in einem großen Familienzimmer erholen. Für unsere große Tochter wurden Pflaster mit Blumen bemalt. Sie bekam Schokolade geschenkt usw. Ich würde jederzeit wieder in Bad Saarow entbinden! Absolut empfehlenswert. Familienfreundliche Atmosphäre! Hier wird man noch als Mensch behandelt und nicht als Nummer! Ein riesengroßes Dankeschön. Diese Zeit werde ich nie vergessen! Ich habe sogar während der Entbindung einen Sonderwunsch erfüllt bekommen, mir wurde ein großes Muttermal am Bauch gleich mit entfernt. Zum Abschied gab es einen Babyschlafsack und eine Römer Babyschale für´s Auto!
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Artep2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Neurinom,Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Um die Ursache meiner Schmerzen zu finden, erfolgten alle notwendigen Untersuchungen. Unklarheiten wurden kurzfristig durch ein nochmaliges MRT mit KM beseitigt. Da ich mich momentan noch nicht zur OP bereit fühle, wurde mit einer schmerzmedikamentösen symthomatischen Therapie begonnen.Die irgendwann erforderliche OP werde ich bestimmt in dieser Klinik vornehmen lassen. Kompetente und freundliche Aufklärung durch die behandelnden Ärzte sowie Freundlichkeit und Betreuung durch das Pflegepersonal war auf dieser Station normal. Die Verpflegung ist sehr gut in diesem Khs.
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maja2212 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
grösse und gewicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
hallo,
ich war vor kurzem mit meinem kleinsten sohn 14 monate drin.
er ist zu klein und zu leicht und die somatogrammkurve passt ja nun gar nicht in das chema. ( meinung der ärzte dort)und sollte daher mal strengstens untersucht werden. ich muss dazu sagen ich bin auch nicht grade gross und auch sehr leicht und meine anderen beiden kinder (10 und 4 ) sind es auch. nach 3 tagen hatte ich die faxen dicke.. bei den ergebnissen ist nix negatives bedenkliches rausgekommen. Und sie wollten ihn da behalten um ihn weiter zu untersuchen. er ass viel weniger als in der kita und zu hause und fühlte sich nicht einfach mehr wohl .ich bin auf eigenverantwortung gegangen, da sie nicht mal in der lage sind alle wichtigen untersuchungen auf einen oder 2 tage zu legen um das wesentlichste herauszufinden.... ich finde nicht das man soo ein kind quälen muss, und alle kinder laut einer tabelle und lehrbuch in eine schublade zu packen kann auch nicht sein...er ist nun mal ein kleiner zarter... auch er wird wie meine anderen wachsen, auch wenn er sich nun mal halt mehr zeit lässt als der DURCHSCHNITT.!!!
ach nochwas.... durch den tropf mal mal links mal rechts und das mehrere male blutabnehmen sind die kleinen ärmchen total zerstochen und geschwollen und es tut ihm einfach nur noch weh
Man muss leider sagen das gerade auf der Kinderstation das nötige Feingefühl gänzlich fehlt! Schwestern überfordert und teils sehr unfreundlich, scheren sich nicht um sorgende Eltern oder kränkliche Kinder. Hier ist man nur eine Akte mit Zimmernummer! Ich hätte mehr erwartet da doch hier fast nur Frauen arbeiten! Die haben doch sicher auch Kinder!?
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Hotelaufenthalt im Krankenhaus
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Neurochirurgie
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sumse1969 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Von der Einweisung, über die OP bis zur täglichen Visite, immer die selbe Oberärztin.)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (sehr kurze Wartezeiten)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Wirbelsäule
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Hallo,
Ich war 8 Tage, incl. OP-Tag in dieser schönen Klinik. Die Ärze sehr nett zuvorkommend, nicht arrogant, immer mit einem lächeln, egal bei welchen Fragen. Selbst die Schwestern sind sehr zuvorkommend, hilsbereit und sehr freundlich, eine muß aber aus der Reihe tanzen. Man kann immer nach den Ärzten rufen und die stehen mit Rat und Tat zu Seite, erklären einem alles in Ruhe, egal wie lange es dauert. Das Essen und die Räumlichkeiten ist alles sehr gut.
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Innere
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mautzi84 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Ärzte aus Laiensicht gut
Kontra:
Schwestern sind s. teilw.nicht d. Ernst d. Stat. bewusst
Krankheitsbild:
Krebs, COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine liebe Omi ist leider vor fast 2 Wochen in diesem Krankenhaus verstorben, wofuer dort keiner etwas kann aber die Art und Weise wie ihre letzten Tage abgelaufen sind... Die Berufsanfänger sind sehr freundlich,bemüht und verständnisvoll.Jedoch gab es auch wie überall Ausnahmen aber das ausgerechnet in dem Frühdienst als wir uns von unserer Omi verabschieden mussten.Diese 2 Frauen (keine Jungschwestern!!!) haben keine Rücksicht auf die momentane Situation genommen, haben uns im Zimmer in einem Ton kommandiert, haben direkt vor dem Zimmer meiner im Sterben liegenden Omi Lieder gesungen, laut gelacht etc. Wenn Frauen in dem Alter nicht selbständig schaffen Anstand, Rücksicht, und Respekt gegenüber Sterbenden und deren Angehörigen aufzubringen,muss das Haus was tun.Man muss sagen die ärztliche Leistung war gut, soweit ich das einschätzen kann.Aber da grad im Nachtdienst nur eine Schwester da eingesetzt ist wo viele schwer kranke Patienten sind,war ich schon froh das unsere Familie rund um die Uhr bei ihr war.Zudem kommt, dass das Krankenhaus weitestgehend saniert/renoviert wurde jedoch nicht der Fachbereich Innere III Hämatologie/Onkologie.Was ansich nicht schlimm ist nur alt muss nicht unsauber heissen aber genau das ist dort zutreffend.Ich kann nur von ihrem Zimmer sprechen, die Fenster voll mit Vogelkot und allgemein ewig nicht geputzt auch die Rahmen konnte man nicht anfassen, alles voller Schmutz und toter Insekten. Das löchrige, vor Schmutz stark grau gefärbte Fliegengitter wie auch die Gardienen,die Wände und der Boden stark fleckig, echt eklig. In unserer Anwesenheit wurde eine Morphiumpumpe ins Zimmer gebracht die staubig war (wie der Nachttisch) und auch braune angetrocknete Flecken.
Insegesamt die Hygiene ist echt schlecht, schlimmer waren die 2 Damen, jedoch schwarze Schafe gibt es überall. Und die Überwachung von Personen die es nötig haben ist grad im Nachtdienst nicht gewährleistet, denn eine Schwester bei vielen Patienten kann nicht überall sein.
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OmiundOpi berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Management, Kompetenz der diensthabenden Ärztin
Krankheitsbild:
Entfernung der Rachen- und Gaumenmandeln
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein dreijähriger Enkelsohn wurde mit seinem Papa am Montag in dieser Klinik aufgenommem. Voraussichtliche Dauer 7-10 Tage. Sie liegen in einem Zimmer mit ca. 13/14 Quadratmeter in dem gerade ein normales Bett, ein Kinderbett, eine Wickelkommode, zwei Schränke, zwei Stühle, ein Tisch und zwei Nachttische reinpassen. PLatz zum Spielen im Zimmer ist nicht. Dazu muss man in die Spielzimmer gehen. Gestern nun (Donnerstag), erklärte mir der Papa, dass in sein Zimmer noch ein Papa mit seiner dreijährigen Tochter aufgenommen wird!!! Es war tatsächlich so und kein Scherz!!!!! Es wurden dazu Tisch, Wickelkommode und ein Nachttisch rausgeschafft und tatsächlich ein weiteres Bett und Kinderbett reingeschoben - passt schon... Die Betten standen sowieso viel zu weit auseinander. So haben auch die Papas die Möglichkeit zum Kuscheln - ach nein, da steht ja ein Kinderbett zwischen. Die Gänge - nein Zwischenräume (auf Gängen kann man ja laufen) sind derart, dass man sich quer durchdrängeln muss. Leider kann ich keine Bilder reinstellen. Das muss man einfach gesehen haben. Es ist unglaublich, unvorstellbar, ich bin einfach fassungslos!!! Die diensthabende Ärztin Frau Sch... ist einfach ... mir fehlen hier die Worte!! Sie sei schon seit 7:00 Uhr hier, sie kümmere sich um die Gesundheit der Kinder, ich müsse ja nicht hier arbeiten (sie übrigens auch nicht - vieleicht sollte man sie nicht weiter zwingen!!). In der Zeit wo sie mit mir reden müsse, könne sie sich nicht um das kranke Kind kümmern. Nachher hatte sie dann aber Zeit mit den Schwestern am Thresen ein lustiges Pläuschchen zu halten. Naja, der andere Papa war ja im Krankenhaus unterwegs um ein anderes freies Zimmer zu finden. Er sollte dann in einer anderen Etage, Station (keine Ahnung) schlafen und seine Tochter sollte bei meinem Sohn und Enkelsohn im Zimmer bleiben. Super! Die beiden Männer haben dann entschieden, dass sie doch die Nacht zusammen verbringen werden. Der Papa des Mädchen hat mit ihr zusammen in einem Bett geschlafen. So konnte ein Bett raus.
Arbeits- Brandschutz - wozu? Evt. Notfallversorgung in der Nacht - wie soll das gehen?
Ich kann nur Jedem raten NIEMALS DIESE "KLINIK"
Privatpatient? Ich glaube diese Frage erübrigt sich!
genauso sehe ich das auch viele positiven bewertungen sind von privatpatienten gemacht worden.. LOGISCH... wer halt kohle hat wird auch viel besser behaltet.SCH.. sowas... kein wunder das kaum noch leute ins KH gehen..
Sehr gute Behandlung und Betreuung
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Innere
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bakue berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009 - 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Die ärztliche Betreuung ist sehr gut
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein 87 jähriger Vater ist seit dem Tot meiner Mutter, vor 3 Jahen, immer wieder, über die Rettungsstelle, ins Helios Bad Saarow gekommen.
Ich kenne fast alle Stationen und habe nur gute Erfahrungen gemacht. Ärzte, Schwestern, Helfer, alles nett und zuvorkommend.
Was hier an Untersuchungen bei älteren Menschen gemacht wird, davon träumt jeder Kassenpatient.
Ich kann dieses Krankenhaus nur empfehlen!
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N1984 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (OHNE WORTE!!!!)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Ein Arzt sagt wir machen diese OP der andere sagt wieder was anderes völlig ....)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Meiner Meinung nach wird mehr experimentiert um Aufenthaltstage für die Kasse zu bekomme als gleich zu handeln...)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Eine Arzt weiß vom andern nichts!!!)
Pro:
FACHWISSEN DA!!!
Kontra:
KEINE ABSPRACHEN DER ÄRZTE VÖLLIG ÜBERLASTET!!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,ich und mein Sohn wurden in diese Klinik zur sofortigen Ohren OP eingewiesen. Es passierte jedoch erstmal nichts die Kinderärzte versuchten ihm ewig einen Venenzugang zu legen was aber erst der Oberärztin gelang( 8 Stiche ohne erfolg) und mein Sohn ist erst 18 Monate...naja keine Worte für sowas. Der kleine bekam dann erstmal ein Antibiotika für 2 Tage bis sie mitbekommen haben das es mit seinem Ohr nicht besser wird und haben ihn dann erst in den OP geschoben ( was ja schon am ersten Tag passieren sollte laut einweisung) im OP ging dann wohl auch etwas schief ihm ist dort der Venenzugang geplatzt und er erlitt einen Spastischen Anfall (Sauerstoffmangel) solche sachen erzählt einen dort keiner von selbst das muss man alles neben mithören wenn sich die Ärzte unterhalten und selbst nachfragen und das kann ja wohl nicht sein.
Also ich werde dieses Krankenhaus meiden...
Wobei ich sagen das Fachwissen auf der Kinderstation ist super aber in gewissen sachen einfach noch zu verbessern.
Die Krankenschwestern können ein auch nur leid tun denn die Station ist sehr überbelegt gewesen...da bleibt halt sehr viel auf der Strecke manchmal auch die Freundlichkeit...
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lotus73 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (9Ärzte in 2Wo.,die mir ständig was anderes erzählten)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Die lieben Stationshilfen und Schülerinnen
Kontra:
Teilweise überhebliches Personal das einen nicht ernst nahm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kam zur Kurz-Kur (für Frauen mit Problemschwangerschaft) nach Bad Saarow,mußte jedoch nach einigen Stunden wieder in die Notaufnahme(in den ersten 9 Wochen der Schwangerschaft zum 3.Mal.Wg. Hyperemesis Gravidarum,das ist eine krankhafte und extreme Form der Schwangerschaftsübelkeit).War 2 Wochen dort und bis auf wenige Schwestern die wenigstens höflich/korrekt und 3 Schülerinnen die ganz lieb waren wurde ich behandelt wie eine Hysterikerin die sich nur zusammen reißen müßte.Eine Schwester tätschelte mir-mich dutzend-auf den Hintern mit der Aufforderung doch mal aktiver zu sein."Oder wolle ich etwa bis zur Entbindung hier so rum liegen" war noch ihre Frage.Zu dieser Zeit war es mir nicht einmal möglich Flüssigkeit bei mir zu behalten und ohne mich zu übergeben die Toilette aufzusuchen(die nur etwa 5 Meter entfernt war).Leider ging es mir zu keinem Zeitpunkt meines Aufenthaltes besser,umso katastrophaler war es für mich eines morgens(noch an Infusionen angeschlossen liegend)über meine Entlassung informiert zu werden.Und zwar am selben Tag,denn schließlich wäre ja alles o.k. und ich könne doch ohne weiteres die Kur antreten.Keine Ahnung ob mein "Hinaus komplementieren"(wie ich den RAUSSCHMISS stets höflich umschreibe)etwas mit meiner verzweifelten Beschwerde zu tun hatte.Mann gab mir am Vorabend eine konzentrierte Kurzinfusion eines Mittels welches ich BEKANNTERMAßEN nicht vertrug.Hatte davor noch explizit darauf hingewiesen,als ich merkte wie dreckig es mir plötzlich ging war das Zeug bereits zu einem Großteil in meinem Körper.Die Schwester meinte dann nur das sie dachte,das ich das Medikament halt nicht in Zäpfchenform haben wollte.SORRY ABER WIRKSTOFF IST WIRKSTOFF,ODER?
Besonders die herablassende,geradezu widerliche Art des Stationsarztes hätte mich die ganze Zeit dazu gebracht mich zu übergeben,wenn ich es nicht ohnehin schon seit Wochen getan hätte.Bin dann zurück ins Kurhaus,wo man eine erneute Aufnahme ablehnte und sich wunderte ,dass der Arzt zuvor telefonisch bestätigte das ich kurfähig wäre.Zurück in Berlin kam ich 3 Tage später mit schlechten Leber-/Blutwerten,Nierenschmerzen,ausgetrocknet und Blut spuckend erneut ins Krankenhaus!Soviel zum Fazit des Entlassungsberichts(Patientin hat keinerlei Beschwerden und wird bei allgemeinem Wohlempfinden in
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Silvi1111 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Eine sehr zu empfehlene Klinik)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Komplexität, Geduld, Mühe, Kompetenz,Ergebnis
Kontra:
Sauberkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 2.2.-16.2.2012 in der Neurologie mit einem spastischen Schiefhals, akuten, seit Jahren andauernden Schmerzen. Hier wurde ich in das Programm der multimodalen Schmerztherapie aufgenommen, was ich als absolut herausragend und empfehlenswert erwähnen möchte. Die Komplexität der Behandlung war enorm, von Osteopathie, Physiotherapie (Pelosepackungen, manuelle Therapie, Tapen des Schiefhalses, täglicher Bewegung in der Therme, TENS-Gerät,Massage, Rückenschule, Wirbelsäulengymnastik) Biofeedback, psychologischen Gesprächen, Entspannungstherapien, Genusstraining, bis hin zu sehr freundlichen, sich Zeit und Geduld aufbringendem Personal, sowohl aus ärztlicher, als auch aus pflegerischen Perspektiven. Ich hatte keinen Augenblick das Gefühl, nicht verstanden zu werden und nicht ernst genommen zu werden.
Das Beschwerdebild hat sich auf jeden Fall verbessert und die Empfehlungen für zu Hause waren sehr hilfreich.
Vielen Dank an die Neurologie und die Physiotherapie.
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Neurochirurgie
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mausi28 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Fachwissen, sehr gute Ärzte und Schwestern
Kontra:
nichts negatives
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte eine Lendenwirbelfraktur und musste mich einer Operation im Januar 2012 unterziehen. Der OA Dr. Knoop informierte mich genaustens über die OP. Meine Fragen wurden mir sehr gut erklärt und das Vertrauen war sofort da.
Die OP war erfolgreich und mir geht es wunderbar. Der OA hatte mich noch am Abend nach der OP, über mein Befinden sich erkundigt. Ich musste keine Schmerzen ertragen und die Schwestern haben mich herzlich Tag und Nacht betreut. Ich habe schon leider andere Erfahrungen in einer Klinik machen müssen. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und möchte mich nochmal ganz herzlich beim OA Dr. Knoop und den Schwestern bedanken. Ich kann dieses Klinikum mit besten Wissen und Gewissen weiter empfehlen.
dies kann ich schon zuanfangs bestätigen,sehr nett und hilfsbereit,hatte meinen freund am dienstag,den 28.2.12 dorthin begleitet,nachdem er am 27.2.12 durch notarztwagen ins ukb rettungsstelle gefahren wurde und am selben tag auch wieder entlassen wurde-sprich,es wäre kein schwieriger fall.es wurde durch personal ein taxi gerufen welches ihn im schlafanzug zuhause ablieferte,vorher mußte er noch ins bett dort einnäßen weil kein personal erreichbar war.nun ist er gottseidank in guten händen,auch ohne private krankenversicherung.
verschenkte zeit
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inwi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
nicht zu empfehlen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2 tage wurde nichts gemacht. es wird kurz besprochen was gemacht werden soll, und nichts passiert, sehr wenig personal, visite dauert 1 min, ergebnisse werden nur auf anfrage mitgeteilt und das auch sehr knapp.
man fühlt sich als störend
Dieser Kommentar spricht uns aus dem Herzen. Genaus so war es bei uns. Der Patient wird nicht ernst genommen,die Ärzte sind zum größten Teil sehr unfreundlich, man fühlt sich störend und nicht ernst genommen.Nie wieder Saarow!!!!!!!und Neurologie
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Nutzlose Tage
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Klaus40 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Umfeld
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Station: J, Helios Bad Saarow
Patientenaufnahme: gut
Ärztliches Personal: gut
Die Fachkompetenz kann ich als Laie nicht einschätzen.
Management: überfordert
Die Desorganisation (einschließlich Um- und Ausbau und ewiger Baustellen) nervt Personal und Patienten.
Das technologische Chaos kostet Zeit und Geld (z.B. übermäßig lange Wartezeiten).
Ausstattung: dürftig
Harte Matratzen und klumpige Kopfkissen lassen die wichtige ungestörte und erholsame Nachtruhe nicht zu.
Hygiene: verbesserungswürdig
Verpflegung: schlecht
Ein Speisesaal würde die Genesung fördern, neben Bett und Toilette zu essen ist erniedrigend.
Gewärmte Mahlzeiten und niedrige Qualität wegen Fremdverpflegung.
Keine frische Milch, kein Naturjoghurt, kein natürlicher Quark, alles mit Zusatzstoffen wie
Konservierungsstoffe, Antioxidationsmitte, Geschmacksverstärker, Farbstoffe, Gluten, Laktose, Schwefeldioxid und Sulfide (zitiert aus dem Speiseplan).
Von Bio keine Spur. Und das in einem Krankenhaus!
Physiotherapie: gut
Eine Sauna würde den Gesundungsprozess fast aller Patienten nach nicht mehr ganz neuen Kenntnissen fördern.
Gesamteindruck: nicht zu empfehlen
Der Patient steht nur in den schönen Prospekten im Mittelpunkt.
Die Klinik wird totgespart.
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Neurochirurgie
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bbb berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
möchte mich für die nette und kompetente Behandlung bei Team der Neurochirurgie bedanken, besonders bei den Schwestern, die immer nett und freundlich sind. Bin schon zwei mal dort an der HWS operiert worden, aber dieses mal war es zum Glück nicht nötig!
Essen war sehr gut, freundliche Zimmer mit hohem Standard, Fußpflege, Frisör, Zahnarzt, Kafeteria , alles da.
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hubiga berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Nette und sehr kompetente Ärzte und Schwestern
Kontra:
gibt es nicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auf diesem Wege möchte ich mich für die Liebevolle Betreuung meiner sterbenskranken Mutter bei der Station Med. 4 bedanken!!!
Sie musste keine Schmerzen erleiden und es wurde mir ermöglicht die letzten Tage und Stunden rund um die Uhr bei ihr zu sein. ( sie lag in einem Einzelzimmer und für mich wurde ein Campingbett bereit gestellt)
Nochmals Danke an alle Ärzte/Schwestern und Pfleger
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Lou-Ann berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
einfach nur super
Kontra:
keinerlei negative Punkte
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich befand mich zur Geburt meiner Tochter in den allerbesten Händen . Das komplette Team der Station wie Pflegescwestern,Hebamme,Ärzte super nett und erfahren, sowie einfühlsam. man fühlt sich einfach sehr geborgen.
Ich danke allen für diese Zeit.
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Unfallchirurgie
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fz-audio berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:
nach arbeitsunfall und nichtbehandlung des d-arzt in füwa wegen starker schmerzen besuch der rettungsstelle.
alles was gemacht wurde war ein röntgenbild. keine schmerzbehandlung oder gleichen.
o ton des artztes ich darf nichts machen dafür ist der d-artzt zuständig, .....................kommen sie morgen wieder
ja bestimt und solange kann ich vor schmerzen auf holz beißen ja? nachts konnte ich vor schmerzen nicht schlafen. frühmorgens anruf einer schwester vom d-artzt. wo soll die rechnung hin? so eine unverschämtheit habe ich noch nie erlebt. werde mich jetzt in polen auf eigene kosten behandeln lassen. danke helios danke BG für die nichthilfe
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unaluna berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009-2010
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr qualifiziertes Pflege/Ärzte Team
Kontra:
Räumlichkeiten ( Altbau ) Hoffentlich nicht mehr lange
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde von meinem Hausarzt in die Klinik für Hämat. / Onkologische Erkrankungen ( Innere Med. 4) zur Diagnostik eingeliefert , na ja dann erstmal Schock "Altbau " alles etwas düster und eben Alt.
Es gibt aber einen schönen Balkon wo man im Frühjahr und Sommer draußen sitzen kann.
Ich wurde von sehr netten Schwestern/ Pfleger empfangen, haben immer ein Lächeln im Gesicht ( man fühlt sich sofort geborgen ) dann musste ich etwas auf mein Bett warten, man hat mir sofort zu Trinken und zu Essen angeboten.
Ein Super Ärzte Team, die Untersuchungen wurden sehr zügig innerhalb einer Woche durchgeführt.
Sehr gute Aufklärung zu den Untersuchungen durch die Ärzte und Schwestern, man merkt beide Teams arbeiten Hand in Hand.
Dann die Diagnose Lymphdrüsenkrebs mit offenen und ehrlichen Worten sehr, sehr einfühlsam übermittelt durch die OÄ... Therapie Möglichkeiten u.s.w....
Habe inzwischen den 5 Zyklus Chemotherapie auf der Station erhalten und habe es nicht bereut mich dort behandeln zu lassen!
Wenn man Schmerzen oder Übelkeit hat wird sofort und unverzüglich gehandelt , auf dieser Tumorstation muss niemand leiden !
Danke an das Gesamte Team
Die Nutzer hubiga und unaluna stehen höchstwahrscheinlich in einem Zusammenhang zu einander.
Rasmus Meyer – www.klinikbewertungen.de
Sozialarbeiterin FLOP
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Strahlentherapie
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coolemolly berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
unfähig oder unwillig, das ist die Frage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach langen Behandlungen , bei denen ich gut betreut wurde, hatte ich das "Nichtvergnügen" einen Termin bei der Sozialbearbeiterin H. zur Absprache wegen einer AHB wahrzunehmen. Es wurde in knapp 7 Minuten wortlos der Antrag ausgefüllt, keine Frage beantwortet- O-Ton"das gehört nicht zu meinen Aufgaben". Im Vorfeld wurde mir nicht mitgeteilt, dass ich unter mehreren Kliniken wählen kann - das hätte ich bis heute nicht gewusst, wenn ich nicht nachgefragt hätte. Nach Telefonaten mit der Kurklinik .."das müsste Ihnen der Sozialdienst des Krankenhauses sagen"und dem Rententräger, ob eine Bestätigung der Kostenübernahme noch kommt und wie es mit dem Transport aussieht - O-Ton des Rententrägers "Der Sozialdienst des Krankenhauses ist Ihr Partner bei allen Fragen der Antragsstellung. Er wird mit Ihnen klären, wie das weitere Verfahren abläuft" - nachzulesen im Internet unter Renten/ Bund, AHB. Die Bezeichnung für die Sozialarbeiterin sollte in diesem Fall geändert werden.
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kit berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
zimmer gut ausgestattet
Kontra:
siehe erfahrungsbericht
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
!!!!im privatbereich!!!!
- wenig hilfsbereitschaft einer bestimmten krankenschwester (hat sich (mit schlechten argumenten) geweigert einer patientin eine krücke als sicherheitsmaßnahme zu geben, oberkrankenschwester kam, hat an der schnittwunde der patientin grob abgetastet, beide mit einem ziemlich unhöflichem ton: "sie können doch laufen!!! eine krücke bekommen sie DEFINITIV NICHT!")
-wenig kommunikation (familienangehörige erfuhren alles nur über die krankenschwester)
-schlechte organisation (patientin durfte 1-2x den ganzen tag nichts essen und am nächsten tag erfahren, dass sie nicht behandelt wird, behandlungstermine wurden sehr oft verschoben, ärzte sind kaum anzusprechen, selbst wenn familienangehörige von 10 uhr morgens bis 18 uhr abends anwesend waren)
nach einem beschwerdebrief u.a. an den oberchefarzt und personalleiter/in kam nur ein blumenstrauss und eine karte mit den worten: "herzlichste grüße, das helios klinikum"
ist das etwa die stellungnahme?
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Notifier berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Menschlichkeit
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich möchte mich auf diesem Wege recht herzlich für die ausserordentliche kompetente medizienische Beteuung und für den sehr einfühlsamen und angagierten Umgang mit Menschen, die sich in einer der schwersten Zeit ihres Lebens befunden haben.
Mein Dank gilt vor allem den Schwestern und Pflegern der Intensivstation 1.
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entbunden01 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kreissaal mit dortigen Schwestern,Hebammen&Ärzten
Kontra:
Komplette Gyn II - Station & einige Schwestern dort
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
das weiss ich nicht
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:
12/2009 entband ich in Bad Saarow.Der Kreissaal war mir schon bekannt,da ich den Besichtigungs-&Akupunkturservice in Anspruch nahm.Ärztin sowie Schwestern im Kreissaal waren sehr freundlich,einfühlsam und kompetent.Soweit so gut.Der Kreissaal wurde immer als Aushängeschild in sämtlichen Medien genutzt.
Ich kann nur jeder Frau empfehlen sich auch die GynII anzuschauen und erst dann zu entscheiden,denn etwa 2Stunden nach der Geburt kam der Schock.Wir wurden verlegt.Dazu mußten wir mit einem Krankentransport ins Nebengebäude gefahren werden.Der Fahrer war laut&ziemlich rüpelhaft.Es war kalt&zugig.Türen wurden laut geknallt.Einziger Pluspunkt an dem Transport : Meine Tochter war ganz dicht bei mir.
Auf der Station war es dann schummrig.So blieben einige hygienische Mankos für den Tagesschock.Es gibt dort tatsächlich 1Badezimmer mit 1Dusche,die schon deutlich bessere Zeiten hatte.Der Vorhang allein schien aus Vorkriegszeiten zu stammen.Außerdem findet sich in diesem Badezimmer 1WC,1Bidet und 1Mülleimer für Hygieneabfall.Es gab eine 2minütige Einweisung,direkt nach der Verlegung,wie man dieses Bad hygienisch zu hinterlassen hat.Kurz vor und nach Gebrauch alles mit Desinfektionstüchern abwischen..Ich glaube kaum,dass sich jede Frau wirklich daran gehalten hat.Oft sah es nicht danach aus.In Anbetracht dessen,dass man sich nach der Geburt etwa alle 2Stunden spülen sollte (Verordnung der Ärztin),ist es unverständlich,dass es nur 1Patientenbad pro Station gibt,welches sich nicht nur Mütter, sondern auch noch alle sonstigen fraulich behandelten Patienten der Station teilen und sich dann noch alles in einem Raum befindet,statt z.B. die Dusche durch eine 2te Tür und ne Feuchtraumtrennwand zu unterteilen...
Die Entschuldigung man befinde sich im Umbau und das sei eben noch eine alte Station ziehen da nicht,dann hätte man darauf auch schon bei der Kreissaalbesichtigung hinweisen können.Es gibt dort viele Defizite.Z.B. sind Babies bei der Visite unerwünscht und müssen ins Babyzimmer(Total unnötiger Schwachsinn!)Leider reicht der Platz nicht aus,alles hier niederzuschreiben.Nur zwei Tipps,wenn Ihr dort entbinden wollt: Sucht Euch ne gute ambulante Hebamme, der Ihr vertraut und macht den Mund auf, wenn Euch was nicht paßt oder etwas unklar ist.Am Besten nur ambulant entbinden
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angehöriger1986 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (ein Arzt redete mal Klartext, mehr kam aber auch nicht)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (keine Absprache zwischen versch. Stationen)
Pro:
gibt es da nicht
Kontra:
ein kleiner ausschnitt ist der text
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Teil II von II
Mein Vater entschloss sich dann, nach vielen Stationen und langem Leiden keine lebenserhaltenen Geräte, falls nötig, in Anspruch zu nehmen. Die Entscheidung trifft zwar schwer, ist aber sehr verständlich, wenn man nur selten ernst genommen wird und nur von einer Ärztin (Onkologie) die Wahrheit gesagt bekommt. Ihm ging es dann sehr schnell immer schlechter, so entschied die Intensiv II ihn auf die Onkologie in ein Einzelzimmer zu legen. Also um es richtig zu sagen, er wurde dort hin verlegt um zu sterben. Meine Schwester rief an diesem Tag, viell. aus dem Bauchgefühl auf der Intensiv II an, um nach dem Zustand meines Vaters zu fragen. Man sagte nur, dass man keine Auskunft geben kann und dass er auf die Onkologie verlegt wurde. Also Anruf auf der Onkologie, am Telefon Dr. P....: "Ja ihr Vater liegt hier, achso und er befindet sich in der Sterbephase. Machen sie sich fertig und kommen sie ruhig her. Kann ihnen aber nicht sagen, ob sie es noch rechtzeitig schaffen, es handelt sich viell. nur noch um Minuten. Wiederhören." Das in einem beruhigten und gelangweilten Ton. Leider haben es nicht mehr alle Kinder geschafft sich noch von meinem Vater zu verabschieden. WARUM NICHT EIN KURZER ANRUF BEI DER VERLEGUNG? WIESO WIRD MAN DARÜBER NICHT INFORMIERT? Ist das denn schon zuviel verlangt? Man kann es einfach nicht begreifen, dass man in einem solchen Fall nicht sofort benachrichtigt wird. Der Patient wird nur abgeschoben und gut ist. Aber so ein Vorgehen hat man ja schon auf anderen Stationen erlebt. NUR EIN ANRUF HÄTTE ALLEN KINDERN DIE CHANCE GEGEBEN SICH VON IHREM VATER ZU VERABSCHIEDEN !!!
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angehöriger1986 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (ein Arzt redete mal Klartext, mehr kam aber auch nicht)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (keine Absprache zwischen versch. Stationen)
Pro:
gibt es da nicht
Kontra:
kleiner auszug ist der Text
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Teil I von II
Dei Intesivstation II ist eine Station für unausgebildetes, unmenschlisches und unfähiges Personal. Von intensiver betreuung kann hier nicht die rede sein. Es weiss keiner richtig bescheid, was der Patient eigentlich zu sich nehmen darf. Eine Schwester bot meinem schwer kranken Vater Kaffee an, die andere sagte, er darf keinen trinken. Einmal bekam er welchen, dann wieder nicht. Wozu gibt es eigentlich Akten oder Stationsärzte? Mein Vater durfte entweder keine oder nur flüssige Nahrung zu sich nehmen. Zum Kaffee kamen die Schwestern dann gut gelaunt ins 4-Bett-Zimmer und erzählten von dem frischen Kuchen den es heute gibt. Wie geht es dann einen Menschen der das alles nicht darf, gibt es denn keinerlei rücksicht auf solche Patienten?Naja. Als mein Vater durchgeschwitzt im Bett lag fragten wir die Schwester nach einem wechsel der Wäsche, worauf man sagte "wenn der Besuch weg ist". Wir hätten das Zimmer sofort verlassen, dass sie ihre arbeit machen können, was nicht akzeptiert wurde. So entschlossen wir im Interesse unseres Vaters den Besuch abzubrechen, damit diese versorgung gewährleistet ist. Aber wurde es gemacht? Wir haben es nie kontrolliert, leider. Wenn man im Notfall die Klingel betätigte, dauerte es teilweise Minuten bis jemand seinen Ar... ins Zimmer bewegte. Das auf einer Intensivstation! Dann wurde noch in einem unterschwelligen Ton gefragt, wer denn klingelt, anstatt zu helfen. Wahrscheinlich hat es dieses Personal nicht gerne, wenn man sie während der Kaffeepause oder ähnl. mit einem Notfall stört. Die Zimmeraufteilung war auch sehr merkwürdig. Mein schwer kranker Vater, der ums Leben kämpfte lag im Zimmer mit Patienten die aufstehen konnten bzw. neben ihm in aller seelenruhe Karten spielten?! Unverständlich.
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angehöriger1986 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Ärztin gut, Arzt unmenschlich)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (keine Absprache zwischen versch. Stationen)
Pro:
ein paar bemühte Schwestern u eine ehrliche Ärztin
Kontra:
Dr. P..l, habe leider keine Worte für "es"!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wer weiter leben möchte, sollte diese Abteilung aus hygienischen Gründen meiden. Diese Abteilung ist selbst für einigermaßen gesunde Menschen ein grosser Riskofaktor. Überall Staub, Spinnennetze und teilweise leere Desinfektions-Spender, die in diesem Fall sowieso keine notwendige Desinfektion ermöglichen würden. Wenn man an den Fernsehern vorbei lief, rieselte der Staub vom Windzug in grossen Flocken herunter. Die sicht auf den Schränken direkt neben den Patienten sollte man sich lieber sparen. Eine Station für teilweise sehr schwere Krebsfälle, bietet keinerlei Hoffung für den Patienten. Es ist ein dreckiges, baufälliges, altes Haus. Der Insektenschutz vor den Fenstern ist eine gute Idee, er sollte aber nach zig Jahren mal gereiningt werden, dass zumindestens wieder Luft hindurch kommt. Wenn sie jemanden lieben, halten sie ihn oder sie von dieser Station fern!!!
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Lumpi71 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
s.o.
Erfahrungsbericht:
Damit beziehe ich mich auf die Intensiv II
durchgeschwitzte Patienten im Durchzug, naja unter Genesung oder Gesundheitsfördernd stelle ich mir was anderes vor. Infektion vorgeplant, ich kannte es aus anderen Krankenhäusern das man ohne diese grüne Hygienebekleidung gar nicht erst zum patienten darf. weiss nicht gibt es da was neues denn eigentlich auch an der Kleidung eines besuchers könnten so einige bakterien rumwuseln. Naja gut wer da arbeitet sollte wissen das es ein sehr stressiger Job ist. Auf mehreren aufforderungen den Patienten was trockenes über zu ziehen wurde nicht weiter reagiert sondern doch mit einem tollen Kommentar reagiert wie: das machen wir wenn der Besuch weg ist Lächerlich denn wir hätten zugunsten des Patienten auch im Warteraum gewartet aber da nichts passierte zogen wir es vor den Besuch abzubrechen damit das Personal tätig werden konnte
Beispiel Sauerstoffschlauch rutschte aus der Halterung Alarm ging los kein Personal zu entdecken sonst auch keine weitere Reaktion bis einer meiner Brüder das Personal anrief sofort die Leitung wieder herzustellen und das bei einem Patienten der eine viel zu geringe Sauerstoffsättigung hatte
nach dem hin und hergeschiebe von Station zu Station entschied mein Vater sich dafür keinerlei Unterstützung mehr zu verlangen er konnte nicht mehr denn richtig geholfen und gepflegt wurde er ja nicht wir waren jeden Tag an seiner Seite und konnten das nicht verstehen
nach seiner Entscheidung alles abzulehenen war es zu viel Verlangt von dieser Station Versorgung zu erwarten sonder hier kann man ja sowieso nichts mehr machen dann schieben wir ihn mal wieder ab auf die Onko denn kann er ja da auch sterben Angehörigeninfo ausgeblieben
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Lumpi71 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
ein Pfleger und eine Krankenschwester im 3. Lehrjahr
Kontra:
sieht man im Erfahrungsbericht
Erfahrungsbericht:
Unvorstellbar !!!!
Uns wurde doch glatt erzählt das die OP bei unserem vater gut verlaufen ist jo und die gewebeprobe unauffällig war.
Naja was wir dann erfahren haben, ist unter aller würde.
Währen der OP wurde mehr gesehen ( Lymphome) aber den Angehörigen darüber zu informieren, Nö warum ,da bekommt man die Info wir haben uns nur um die Löcher im Darm gekümmert und das andere geht uns nichts an. Jo das finde ich toll die Patienten werden hier nicht als komplett gesehen sondern in Einzelteile. Keinerlei Absprachen mit den anderen Stationen und Ärzten untereinander.
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Lumpi71 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (keinerlei Kommunikation zwischen den Stationen)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (nur die Stationsärztin der Onko war in der Lage offen zu reden)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (mangelhafte Versorgung Patient liegt durchgeschwitzt im Durchzug)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (nur Schweigen)
Pro:
Stationsärztin
Kontra:
alles
Erfahrungsbericht:
Meine Erfahrungen sind hier nicht gut. Gerade auf einer Station mit Krebskranken Patienten. Hygiene ? Was ist das ?
Gasefenster dienen als Staubfänger, Fernseher in den Zimmern eine mind. 3 cm dicke Staubschicht, Spinnweben an den Decken sowie Staubweben tut mir leid unter aller .....
Infos über den Patienten schwerlich. Fürsorge: Vielleicht sollte man darüber achdenken Personal mit Herz oder ein wenig Verständnis einzustellen. Auch schwierige Patienten bedürfen einer besonderen Betreuung definitiv kein genervtes Personal.
Und Abstellzimmer sind nicht gerade Gesundheitsfördend für einen Patienten. Und die Ausrede wir sind im Umbau können sie sich da besonders sparen. Unwürdiger kann man sein Leben nicht lassen. Aufklärung und Offenheit das muss hier gelernt werden. Wenn ein Patient sich in der Sterbephase befindet wird er mal schnell irgendwo abgeschoben oder wie wir es erlebt haben die Angehörigen einfach mal nicht benachrichtigt. Da gibt es einen ganz besonderen Doktor: Doktor P. der ist von der ganz abgebrühten Sorte. Die Worte als ich angerufen habe ihren Vater geht es schlecht wenn sie sich beeilen kann es ja sein das er noch lebt. Hätten wir nicht selbst angerufen wäre er einsam und allein vor sich hin verstorben. Nicht alle Familienmitglieder haben es geschafft Abschied nehmen zu können. Ein riesengrosses Armutszeugnis für eine Klinik die sich über Medien anders darstellt.
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coolemolly berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009/2010
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Planung der Bestrahlungsaufnahme sehr gut)
Pro:
Ehrliche, hervorragende Ärzte
Kontra:
nichts Erwähnenswertes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Insgesamt gibt es nur Positives zu berichten. Nachdem wir bei der Charite über Wochen keinen Termin zur Absprache der Prostatabestrahlung erhielten, hat sich mein Mann für Bad Saarow entschieden. Besonderen Dank an Dr. Ruthloff(man muss Wartezeiten einplanen, aber es lohnt sich)- an Dr. Koswig und Dr. Ecke, die sehr einfühlsam, sehr ehrlich und sehr verständlich alle Für und Wider erläuterten und auf alle Fragen geduldig eingingen. Wohltuend, dass ich als Ehefrau auch vollwertig mit einbezogen wurde. Danke auch an die Schwestern der urologischen Station und besonders dem Personal der Aufnahme in der ambulanten Strahlenpraxis. Einziges Nadelöhr ist die Krankenhausaufnahme, wo es bis zu 2 Std. Wartezeit gab, obwohl ja alle angemeldet waren. Das Essen usw. ist ok, Zimmer ok und auch die Dienstleistungsangebote sind ok, besonders positiv, dass auch Angehörige essen gehen können und für die Taxifahrer im Cafe ebenfalls die Möglichkeit besteht.
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Knopf1975 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (ich habe mich über den Brustaufbau zwei mal beraten lassen. Einmal von Dr. Budner und einwenig später noch einmal von Frau Dr. Sawatzki. Beide haben mich ausführlich beraten und sind auf meine Fragen eingegangen.)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Das Op-Ergebnis ist sehr toll geworden.)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
prima Ärzte und Schwestern
Kontra:
die Reinigungskräfte müssen hier sorgfältiger arbeiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin seit Feb. 2008 auf der Station Gyn 1, wegen Brustkrebs in Behandlung. Ich habe meine Brust-OP, Chemotherapie und Bestrahlung in dieser Klinik hinter mich gebracht. Im Januar 2010 folgte dann die Brustrekonstruktion.
Die Schwestern und Ärzte sind sehr einfühlsam und haben meine Ängste und Sorgen ernst genommen. Mit den Operationsergebnissen bin ich mehr als glücklich.
Auch nehmen sich Ärzte und Schwestern Zeit für die Patienten und man vergißt ab und an, daß man sich in einem Krankenhaus befindet.
Die Räumlichkeiten sind zwar eher altmodisch, aber auf dieser Station fühlt man sich trotzdem sehr wohl.
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hoc89 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Liebevolle Ärzte und Schwestern
Kontra:
gibt es keins
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
habe mir mitte des Jahres meine Brüste verkleinern lassen und ich bin super zufrieden, trotz 2 maliger Kompikationen und nach Op´s, aber dafür ist das Ergebnis wunderschön.
Ich hatte eine sehr liebe und nette Schwester die sich liebevoll um mich gekümmert hat, Ihr noch mal ein super dankeschön. Aber auch Fr. Dr. Vorwerk hat sich lieb und nett um mich gekümmert, eigentlich alle Ärzte und Schwestern, doch die beiden mag ich besonders hervor heben.
Auch, wenn ich weiß das ich Ende des Jahres noch mal zur Korrektur muss, freue ich mich wieder auf die netten Schwstern und Ärzte, denn da fühlt man sich wie bei "Hallo Onkel Doc".
Auch die Servicekraft Heike hat sich rührend um mich gekümmert. ja manchmal hab ich sogar noch nachschlag bekommen und Ich konnte auch mal andere Dinge mit Ihr besprechen, Sie hatte immer ein offenes Ohr für uns Patienten und falls du mal neues Bettzeug brauchtest hat Sie es gleich neu bezogen.
Naja essen ging schon nur es hat sich alle 4 Wochen wiederholt. Aber es ging, man kann ja nichts verlangen sichließlich ist man ja im Krankenhaus und nicht im Hotel.
Putzfrauen, waren auch immer nett und wollten einen immer ablenken, meistens ist es ihnen auch gelungen.
Die Klinik ist echt zu empfehlen, Vorsorge, Führsoge und Nachsorhe ist dort an erster Stelle.
Auch kommen die Patienten aus ganz Deutschland dort hin sogar aus dem Nachbarland Polen kommen sie Patienten, also die Klinik ist wirklich gut!
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neitzel3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Ärzte mit angagement)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
absolut derbes ekliges "Essen"
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eines der besten Krankenhäuser, die ich je hatte, zumindest der Kompentenz halber. Das Gebäude der Hämat- und Onkologir isz halt noch ein Alterbau. Richtig alter Plattenbau, wenn man das erste mal kommt und auf Station 4 und 5 kommt, SCHOCK!!!! Aber nicht blenden lassen. Die Ärzte sind einsame Spitze dort!!! MACHT WEITER SOOOOO!!!
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Torsten-gub berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
man gibt sich große Mühe,in allem
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau wurde mit der Diagnose,Brustkrebs eingeliefert.Die Klinik selbst ist im umbau,alles verständlich.Aber an der Betreuung der Patienten darf nicht gespart werden.Zu erfahren,das man Brustkrebs hat,ist für eine Frau schlimm genug.
Die Ärzte und das Pflegepersonal geben ihr bestes.Vom Frauenarzt bis hin zur OP,dauerte es nur eine Woche.Aber die psychologische Betreuung vor und nach der OP,war leider nicht vorhanden, trotz einer bitte. Meine Frau kam nach fünf Tagen nach hause. Am nächsten Tag mußte sie in die Psychatrie eingewiesen werden. Schade, sie war so stark.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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harr berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (belügen Angehörige)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (belügen Angehörige)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
?
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im September 08 dort.
Die "Behandelung" war na ja...
Konnten bei mir nicht mal eine Trachealkanüle ziehen, abgesehen davon haben die ein eklatantes Problem mit Keimen, habe die Sache nur überlebt weil ich sehr zäh bin. Mit komplexen Krankheitsbildern sind die Ärzte überfordert. Es wurde meine Vorsorgevollmacht nicht beachtet und den Angehörigen das Blaue vom Himmel erzählt. Weiterhin wurden meine Gelenke nicht bewegt(war im Koma), dadurch sind diese nun versteift und ich schwer gehbehindert.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Neurochirurgie
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Trude66 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Fachwissen,Hoeflichkeit,Freundlichkeit
Kontra:
nichts
Erfahrungsbericht:
Nach einer bereits aufgesuchten Klinik bei einem Bandscheibenvorfall konnte mir nicht geholfen werden.Da bekam ich den Tip Bad Saarow.Vom ersten Tage an,konnte ich eine sehr positive Feststellung machen.Sehr kompitente Fachaerzte haben mich von meinen Beschwerden erlöst.Im Januar 2008 habe ich diese Erfahrung gemacht und bin seit daher schmerzfrei.Die Höflichkeit der Ärzte und Schwestern kann ich immer nur lobend erwaehnen. Ich würde immer wieder in diese Klinik gehen.Nochmals vielen herzlichen Dank für alles.
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AUDJ68 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2005+
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Leider läßt die Qualität durch hohen Verwaltungsdruck ständig nach)
Qualität der Beratung:
zufrieden (könnte noch ausführlicher sein)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Die Ärzte gaben sich sehr viel Mühe)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Stress und Hektik beherrschen imer mehr den Alltag)
Pro:
Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Verwaltung versaut sich den guten Ruf selber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auf Grund mehrerer Krankheiten gleichzeitig , kam ich auch nach Bad Saarow , dort wurde ich etliche Male operiert. Von Anfang an hatte ich den Eindruck daß ich" in guten Händen "war. Auf der Chirurgischen Station wurde ich fast immer gut behandelt . Leider änderte sich diese Tatsache schlagartig als der neue Betreiber(Helios) die Klinik übernahm . Unter Helios herrscht extremer Sparzwang , der sich sehr negativ auf die Patienten auswirkte . Das Pflegepersonal scheint durch den Leistungsdruck total überfordert zu sein, was sich in erster Linie auf den Patienten auswirkt . Trotzdem bemühten sich die meisten Schwestern immer nett und freundlich zu sein .
Besonders gefiel mir, daß die Ärzte den Mut hatten zuzugeben daß sie mit Ihren Latein am Ende waren und mich deshalb in eine andere Klinik schickten . Woanders hätte man weiter am Patienten rumgefummelt bis es zu spät gewesen wäre .
Da ich aber auch schon mehrere Male auf anderen Stationen lag , muß ich zu der Einschätzung kommen , daß die Klinikleitung schön gleichmäßig den guten Ruf des Hauses immer mehr verschlechtert .
Da ich in den letzten Jahren viele Krankenhäuser kennengelernt habe , muß ich sagen , daß Bad Saarow mit Abstand am besten eingerichtet ist . Die Zimmer waren stets sauber . Leider gab es dort viel zu wenig Duschen , die sehr oft total verdreckt waren (Eine Dusche wurde erst nach 6 Tagen gereinigt weil ich die Putzfrau darauf hinwies , daß hinter dieser Tür ein Mülleimer mit blutbeschmierten Verbandsmittel schon tagelang nich geleert wurde und durch die feucht warme Luft stark roch.
Die Patientenverpflegung war im Vergleich zu anderen Kliniken auch sehr gut .
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bär08 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
unfähgie Klinikleitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Opa lag in dieser Klinik da bei Ihm Darmkrebs festgestellt wurde. Wir dachte ja die Klinik hatte früher einen guten Ruf leider ist dieser heute nicht mehr vorhanden. Er wurde dann dort operiert, erst war auch alles ok und dann kam ein Ereignis nach dem nächsten. Narbe aufgerissen duch falsches Verhalten des Personals, aber das bemerkt man ja nicht auch wenn der Patient Schmerzen angibt. Nach einer Woche hat jemand etwas gemacht, er hat eine Entzündung im gesamten Bauchraum weil nun der ganze Stuhlgang in den Bauch gelaufen ist, toll wann das einer merkt. Verbände wurden schlecht oder viel zu spät gewechselt so das wir Schwestern aufmerksam machen mussten und dann wurde man noch dumm gemacht. Auf der Intensivstation mehr Hilfspersonal als Fachkräfte. Falsches Trinken gegeben er wäre fast erstickt weil man einen unstabilen Patienten von der Überwachung nimmt. Oder das beste zum Schluss man sagte ihm nein Sie haben keine Metastasen und dann hatte er doch welche und dann hatte er mal wieder keiner ist echt eine Diagnose auf die man sich verlassen kann. Schön das ich meinen frust hier loslassen konnte denn dort ist das sinnlos.
Für evt. Rechtschreibfehler entschuldige ich mich aber ich bin so wütend
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Schäfer berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Auf Kosten der Arbeithetze der Schwestern)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Op. sehr zufrieden, Plege: siehe oben)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Op. mit hohem Anspruch
Kontra:
Pflegepersponal eindeutig überlastet
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde an der Prostata operiert. Vorbereitung und Verlauf der Op. optimal. Organisation der Op. vergleichbar mit der der Hochtechnologie in der Industrie. Narkoseärztin und Chirurg vermittelten die Überzeugung: nicht die Technik führt die Op. aus, sondern wir - mit Hilfe der Technik!
Das Pflegepersonal ist sehr gut ausgebildet, helfend und liebenswürdig. Einschränkung: hier treibt die Arbeitsorganisation zur Arbeitshetze - und das schmälert den guten Eindruck und auf Dauer auch das zu erreichend Ergebnis.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Jäger51 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
umfassende medizinische Betreuung
Kontra:
entfällt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Herzlichen Dank an Herrn Chefarzt Dr. med. Dörffel, Herrn Oberarzt Dr. med. Steinbrück, Herrn Stationsarzt Dr. med. Hirche und an sein Ärzteteam.
Ebenso danke ich auch den fleißigen und netten Schwestern und Pflegern dieser Station sowie den Med.-Techn. Assistenten (EKG).
In allen Bereichen, von der Organisation bis zur Ausgabe der Verpflegung, spürte man eine angenehme Fürsorge.
Hier fühlt man sich als Patient gut aufgehoben.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Neurochirurgie
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rajo berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Ich fühlte mich gut aufgehoben)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (es blieben keine Fragen offen)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Sehr gute Ärzte und Schwestern
Kontra:
fällt mir nichts ein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als Kassenpatient und den hier vorhandenen Klinikbewertungen hatte ich das nicht erwartet: Frau Dr. Ghidau, die freundliche Oberärztin, führte mit mir ein intensives Beratungsgespräch, erklärte mir was auf mich zukommt, benannte Chancen und Risiken der OP. Die Ärzte und Schwestern waren trotz offensichtlich hoher Belastung immer freundlich und hilfsbereit und umsorgten ihre Patienten nach besten Kräften. Nach der gelungenen OP kam der Chirurg ans Bett und informierte mich ausführlich über deren Verlauf. Was die Organisation, Ordnung, Sauberkeit und Verpflegung anbetrifft, gab es nichts zu bemängeln.
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mario berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Personal gut bis sehr gut
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vom 10. bis 14. Juli diesen Jahres war ich in Ihrer Klinik für Traumatologie und Orthopädie Staion II zur stationären Behandlung am Knie.
Heute möchte ich Ihnen eine Bewertung des Aufenthaltes mitteilen:
Personal auf Station 1 (Zensur)
Aufnahme 1
Beratung vor OP d. Ärzte 3
Beratung nach OP 3
Narkosesprechstunde 1
Ausführung der Behandlung 1
Hygiene auf Station 6
(ich benutze nur die Toiletten außerhalb der Station, da die Toiletten auf der Station untragbar und Dreckig waren,
eine Dusche für Männer und Frauen zusammen für die ganze Station ist nicht tragbar.)
Es wäre schön wenn Alkoholkranke und Patienten aus dem „asozialen Umfeld doch zusammen untergebracht würden, so das man nicht immer/oft von Ihnen angepöbelt wird und es ist nicht schön, wenn die Bedingungen durch diese Personengruppen sehr verschlechtert werden.
Mit freundlichen Grüßen
M.D.
Qualitätsmanager für Behinderteneinrichtungen
und Werkstätten für Behinderte
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Schuda2005 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Man wird nicht voll genommen)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Nur schöne worte)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Man muss sich drann gewöhnen)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (das klapt)
Pro:
Essen- Schwestern
Kontra:
Behandlung nie mals wieder
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nicht brauchbar .bei maßiven Rücken schmerzen mit aus stahlung in den beinen und Hoden kriegt man Prokain und nur tableten und mitfühlende worte sonst nichts. lieber woanders hin nur nicht da
Ja, das kann ich nur bestätigen!!!!! Nutzlose Therapien und Anwendungen!!!! Falsche Diagnosen erstellt!!!! Also nur ZEIT VERBRANNT!!!! Nicht empfelenswert!!!!
atzebea
Krankenhaus für Arme
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Melle71 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nette Schwestern und Pfleger
Kontra:
in Zimmer abgeschoben ohne die Möglichkeit ein Fenster zu öffnen
Erfahrungsbericht:
schlechte hygienische Zustände, Zimmer dreckig, Duschvorhänge eklig fleckig, Spinnen in den Ecken, OP-Wunde verseucht mit Pilz, ebenso bei Zimmernachbarn, Trotz Krebs im Endstadium wurde den Angehörigen nie die Wahrheit gesagt, mit Schmerzen aus KKH im Nov.06 entlassen, Patient verstorben im Jan. 07
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JSP berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
gut ausgebildetes Personal mit großem Fachwissen
Kontra:
unzureichende technische Ausstattung
Erfahrungsbericht:
Im Vergleich zu früher (unter der Leitung von Humaine), war die Versorgung persönlicher und es wurde sich mehr Zeit für die Patienten genommen. Unter der Helios-Leitung ist der Ablauf auf Stationen hektisch und man merkt die Nervosität der Angestellten, denn es herrscht Leistungsdruck. Man muss lange auf Untersuchungstermine warten. Patienten fühlen sich z.T. eingeengt, da Zimmer manchmal überbelegt sind. Gerade für die Kinder müssten mehr Beschäftigungsmöglichkeiten vorhanden sein. Die medizinische Behandlung der Kinder erfolgt jedoch angemessen und die Schwestern bemühen sich trotz Zeitdruck um Freundlichkeit.
1 Kommentar
Hallo Maren, ich finde, man kann eine Klinik nicht positiv bewerten, die zulässt, dass sich ein Patient über Stunden, auch nur über eine Stunde, mit schwersten Schmerzen rumquälen muss!!!Das geht 0!