Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH

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Bürkle-de-la-Camp-Platz 1
44789 Bochum
Nordrhein-Westfalen

69 von 187 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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188 Bewertungen

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Ich hoffe das es es bei einem Aufenthalt bleibt

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (ärztl.Beratung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (OP erfolgreich)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (lange Wartezeit, mangelnde Transparenz/ Information)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Anästhesie Team emphatisch, freundlich, menschlich
Kontra:
Organisation, Kommunikation, Pflege
Krankheitsbild:
Adenokarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Leitbild der Klinik spiegelt sich im Alltag leider nicht wieder. Empathie scheint für viele Pflegedienstmitarbeiter eher ein schwieriges Thema.
Von organisatorischen Abläufen, welche auf Patienten chaotisch wirken ( eine kurze Erklärung würde sicherlich Verständnis wecken) mal abgesehen habe ich mich hier als Patientin hilflos gefühlt.Kein persönliches Wort..Auf die Krebserkrankung wurde gar nicht eingegangen...OP wurde 2x verschoben..Dies ist in einer Uniklinik nachvollziehbar, jedoch fühlte ich mich ohne Informationen eher als nervige Patientin. Insgesamt ist die Kommunikation extrem ausbaufähig.
Eine Mitpatientin fragte nach einem Taxischein für die Entlassfahrt ( Kosten werden von den KK übernommen ) .Sie erhielt von Pflegedienstmitarbeiterin eine patzige Antwort: " sie haben doch gesunde Füße " ...Das entsetzt mich. Auch auf Unterstützung bei der " Blitzentlassung " hofft man trotz Gips vergeblich
..aber ruckzuck wird dein Bett abgeholt
Leider tragen die Pflegedienstmitarbeiter keine Namensschilder..aber vielen Dank an einen empathischen Krankenpfleger aus dem Spätdienst..Er hat Mitgefühl gezeigt und meine Bedürfnisse ernst genommen

Freundlichkeit ist Nebensache !!!

Handchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Dauert zu lange)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ambiente
Kontra:
Freundlichkeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte waren unfreundlich und pampig.Wollten nix wissen von uns.Wir konnten keine konkreten Fragen stellen.Sie haben uns dumm stehen lassen. Unsere Meinung zählte gar nicht!!!
Wir verbrachten geschlagene 6 Stunden in dieser Klinik für eine Antwort die wir schon selber wussten. Dafür reist man knapp 2 Std. an. Wir sind sehr enttäuscht. Mein Mann ging mit Schmerz hin und nahm sie auch leider wieder mit nach Hause.Schade! Da geht man mit gutem gewissen da hin,und man wird nur abgefertigt und im Zeit schinden sind die Ärzte echte Talente.Behandeln ein von oben herab! Vielleicht sind wir eine Ausnahme,aber das haben wir nicht erwartet. Für Freundlichkeit bekommen sie nicht den 1.Platz!!!!

Das kann eigentlich nicht sein...

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gegen Null)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Entlassung trotz Hinweisen auf Trombose (Notaufnahme in einem anderen Krankenhaus einen Tag nach der Entlassung, Fäden nicht gezogen, etc....)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Entlassung ohne weitere Informationen bzgl. Reha-Möglichkeiten, Sozialdienst nicht erreichbar)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Künstliches Hüftgelenk
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hüft-OP, keine Information über Reha-Möglichkeiten, keine Anschlussheilbehandlung beantragt, Entlassung trotz Hinweis auf geschwollene Beine, Fäden nicht gezogen, zwei Tage nach Entlassung war die Notaufnahme in einem anderen Krankenhaus per Krankenwagen wegen Trombose und Lungenembolie nötig... Kontaktaufnahmeversuch um den Stand der Dinge zum Thema Reh-Maßnahme zu klären zum Sozialdienst im Bergmannsheil nach knapp einer Stunde Telefonhotline aufgegeben...

Keine Hilfe in der Notaufnahme

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine vorhanden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Interessenlosigkeit, Missmanagement
Krankheitsbild:
Verbrennung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Partnerin hatte sich schwer am Arm verbrannt. Da die Wunde trotz eines Arztbesuches immer mehr schmerzte und sehr entzündet aussah, haben wir in der Notaufnahme im Bergmannsheil angerufen. Man sagte wir sollen sofort kommen, jemand aus der plastischen Chirurgie würde sich das sofort ansehen. Leider war es Sonntag und man vertröstete trotz heftiger Schmerzen immer weiter. Nach 3 Stunden war immer noch keine Hilfe in Sicht und aufgrund starker Schmerzen bleib uns nichts anders übrig als woanders Hilfe zu suchen. Die typischen Ausreden waren: nur ein Arzt da, Notfälle, Allein schon nur einen Arzt Dienst tun zu lassen ist unverantwortlich. Anscheinend katastrophales Missmanagement. Jemanden 3 Stunden mit Schmerzen, das demjenigen schon schwarz vor Augen wird, sitzen zu lassen, nicht mal zu überlegen wie man demjenigen helfen kann, vielleicht mit Schmerzmitteln, ist schon eine Form der unterlassenen Hilfeleistung.

Unverantwortlich verhalten von Ärzten

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Behandlung hat nicht in kürzester Zeit statt gefunden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hingehalten oder belogen zu werden ist dort fehl am platz)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlecht bis Besc........)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Was ich gesehen habe, ist freundlicher und ansprechender als das erdrückende Braun von damals)
Pro:
Kein Interesse am Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebrochene knietep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
Ich muss sagen das ich schwer enttäuscht bin von der Klink Bergmannsheil und nachdem ich das, was ich dort erlebt habe und in den nachstehenden Kritiken immer weiter gelesen habe, bin ich doch sehr froh das ich nach 5 Monaten vergeblichen Wartens das Krankenhaus gewechselt habe.
Am kommenden 7.10.19 laufe ich seid 6 Monaten mit einer gebrochenen knietep rum und wurde von meinem behandelnden/Ansprechpartner Arzt nur vertröstet, belogen und hingehalten. Zu guter letzt auch mit Vorwürfen abgefertigt worden mit der Erklärung das das Krankenhaus an mir "wörtlich- nichts verdienen würde".Ganz ehrlich, ein Krankenhaus ist ein dienstleistungsunternehmen. Wenn die nichts verdien an Behandlungen oder op's, wo von leben die dann, frage ich mich. Dann ging es um die übernahme der Kostenfrage von der krankenkasse wo der besagte Arzt kein Interesse hätte sich in deiner Freizeit hinzusetzen um meiner Krankenkasse mitzuteilen was mit mir los ist damit eine kostenfreigabe durch die Krankenkasse erfolgen kann. Das hätte ich , mein Hausarzt oder mein Orthopäde sich auch drum kümmern müssen oder können. NICHT SEINE SCHULD!!!!!
Auf dieser Aussage hin habe ich jegliche weiterbehandlung abgebrochen.
Wie soll ich ,mein Hausarzt oder mein Orthopäde eine logistische Aufstellung erstellen geschweige denn eine aussage treffen wenn keiner weiß,ausser die Klinik,wie und was gebraucht wird oder statt finden soll.
Ganz ehrlich,
Das ist menschlich und bürokratisch unter aller sau!!!
Was ist los bei euch????
So macht man niemanden gesund, so zerstört man existensen und leben!!
Ich habe ,wie beim Chefarzt schriftlich angekündigt, die Klinik gewechselt.
Komisch, die sagen ich werde vor Dezember eine neu Prothese haben und mit etwas Glück weihnachten zuhause sein.
Das sollte für euch, das Bergmannsheil Bochum, doch recht peinlich sein.
Ihr wart mal recht gut, aber das scheint mit dem Brand in der Vergangenheit in Rauch aufgegangen zu sein!!
!!Zur Zeit nicht zu empfehlen!!

Ungenügend

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Station 4.2)
Pro:
Nichts
Kontra:
Fast alles
Krankheitsbild:
schwere Herzerkrankung, schwere COPD, ..., Tumorverdacht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zwei Aufenthalte im Juli und August 2019, insgesamt 20 Tage. Schwestern und Pfleger als überlastet - aber trotzdem freundlich und zugewandt erlebt (Stationen 4.2 und 3.1).
Die Ärzte (Station 4.2) waren z.T. unterirdisch. Aufnehmender Arzt verweigert jeglich Auskunft und verweist auf behandelnde Ärztin. Diese nach 6 Tagen zum ersten mal gesehen/ gesprochen. Sie hat Vorgespräche ... vergessen, Terminabsprachen mit anderem Krankenhaus ... vergessen, usw. usw..Lediglich ein Arzt auf Station 3.1 hat geholfen und sich gekümmert. Verdacht auf Tumor im vorbeigehen mitgeteilt und das erst nach 6 Nachfragen. Nach 3 Wochen noch kein Arztbrief, keine Diagnose, kein Therapievorschlag, trotz Nachfragen und Zusagen von "Oberärzten". Chaotische Zustände auf Gängen und Fluren. Alle Fluchtwege versperrt und zugestellt - als ehemaliger Sicherheitsbeauftragter erachte ich manche Zustände als untragbar. Teile des "Bringdienstes" (von Station zu Untersuchungen,Behandlungen und zurück) ständig am maulen,meckern und klagen. Organisation: zum Teil chaotisch. Dies ist eine Kranken-ANSTALT geworden die ich nicht mehr empfehlen würde - viel schlechter geht kaum.

DIEP-Flap beidseitig

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente, emphatische Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin durch einen Vortrag des Herrn Prof. Dr. Lehnhardt über Brustufbau nach Brustkrebs auf die Abteilung von Prof. Dr. Lehnhardt aufmerksam geworden. Ich hatte in einer anderen Klinik eine beidseitige Mastektomie mit Implantataufbau (2017/2018). Fühlte mich mit den Implantaten sehr unwohl. Ausserdem lag eine Asymetie vor. Ich hatte 2 umfangreiche Beratungsgespräche bei Herrn Prof. Dr. Lehnhardt. Er strahlt sehr viel Ruhe aus und nimmt sich viel Zeit. Beantwortet alle Fragen sehr ausführlich und kompetent. Hab mich sofort gut aufgehoben gefühlt. Ich entschied mich nach gründlicher Überlegung für die Entfernung der Implantate und Brustaufbau durch DIEP-Flap. Die OP fand Ende November 2018 statt. Ich kann nur sagen, dass ich gut betreut wurde. Die Ärzte und das gesamte Pflegeteam auf der Station waren sehr kompetent, emphatisch, freundlich und hilfsbereit. Meine nächste OP findet Ende September 2019 statt. Ich würde immer wieder in die dortige "Plastische Cirurgie" zur Behandlung gehen.
Vorher war ich in einem sog. Brutzentrum. Hier wurde nur alles senologisch betrachtet. Ein plastischer Chirurg sieht das Ergebnis aus ästhetischer Sicht. Bei einem Senologen steht die Heilung im Vordergrund.
Sicher ist es erstmal das Wichtigste die Krankheit zu bekämpfen und geheilt zu sein. Aber die Ästhetik darf nicht außen vor bleiben. Die Brust ist für eine Frau das Wichtigste Körperteil. Nach der Behandlung des Brustkrebses möchte man gesund aber auch so weit es geht wieder "weiblich" sein. Jede Patientin empfindet es anders. Eine legt hohen Wert darauf das dass Ergebnis bestmöglich wird. Eine andere ist froh alles überstanden zu haben und kann mit einer Asymmetrie, ohne Brust-Rekonstruktion, ohne Brustwarzen-Rekonstruktion leben. Alles ist Individuell.
Ich möchte auf jeden Fall ein bestmögliches Resultat erreichen und fühle mich durch die Abteilung des Herrn Prof. Dr. Lehnhardt sehr gut betreut.

Bloß nicht

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Hier gibt es nichts anzumerken
Kontra:
Leider alles, was man sich vorstellen kann
Krankheitsbild:
Heilverfahrenskontrolle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik schafft es leider nicht, kranke Menschen, die Hilfe benötigen, adäquat zu behandeln. Angefangen bei der Terminvergabe, bei der schon alles schief geht: Termin bei speziellem Chirurgen vereinbart, sonst würde man ja nicht mehrere hundert Kilometer zurücklegen, nur um in dieser Klinik behandelt zu werden. Und doch bekommt man einen ganz anderen Arzt an diesem besagten Termin. Das ist natürlich nicht sein Fachgebiet gewesen und so konnte er uns keine Auskunft geben, die uns weiter gebracht hätte... Schade, dass an diesem Tag etliche Kilometer völlig umsonst zurückgelegt worden sind, weil dieser Chirurg, bei dem wir überhaupt keinen Termin hatten, eben nicht weiterhelfen konnte (wer hätte das gedacht?) und wir dementsprechend wieder völlig ergebnislos nach Hause geschickt wurden.
Bei einem nächsten Termin war das Gerät kaputt, mit dem relevante Aufnahmen erstellt werden sollten. Vorher anrufen und uns diese nicht unwichtige Information mitteilen konnte allerdings niemand in diesem Haus. Also wieder mehrere hundert Kilometer völlig umsonst verfahren.
Weiterer Termin: Das Vorgehen einer Rehamaßnahme wird nicht näher beschrieben, sodass man sich bei den Damen am Tresen erkundigt. Diese antworten jedoch nur widerwillig und kennen sich ebenso wenig mit den Abläufen aus, die nur so nebenbei bemerkt durch die BG (!) organisiert werden - wie nennt sich dieses Krankenhaus noch gleich? Sehr komisch jedenfalls, dass niemand sich dem annehmen wollte, weil offensichtlich allein dies die Kompetenzen bei Weitem übersteigt. Schade eigentlich, besonders für die Umwelt, dass man mehrfach extra in diese Klinik fährt & dann doch nicht weiter kommt. Man wird hier nur um Erfahrung reicher - daher mein Rat, sich nicht auf diese Klinik zu verlassen, nur weil "Berufsgenossenschaft" im Namen enthalten ist. Das sagt leider GAR NICHTS. Im Gegenteil, es ist negativ behaftet & wenn man sich die untenstehenden Bewertungen ansieht, merkt man schnell, dass wir leider kein Einzelfall sind.

1 Kommentar

bhfeedback am 12.08.2019

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
wir sind sehr daran interessiert, mit Ihnen in Kontakt zu treten, damit wir die von Ihnen geäußerten Vorwürfe konkret überprüfen können. Wir nehmen berechtigte Kritik in jedem Fall zum Anlass, unsere Abläufe zu hinterfragen und bei Bedarf Abhilfe zu schaffen.

Wenn Sie Ihrerseits daran Interesse haben, so informieren Sie uns bitte per Mail an feedback@bergmannsheil.de.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Rückmeldemanagement des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil

NIEMALS!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles!
Krankheitsbild:
Unfallfolgen
Erfahrungsbericht:

Es ist eine absolute Frechheit, wie Menschen dort behandelt werden. Als würde man sich dorthin begeben, um die Ärzte und Schwestern zu nerven. Man möchte Therapiemöglichkeiten vorgeschlagen bekommen, um wieder gesund zu werden und arbeiten zu können. Doch was man bekommt, führt zu Einschüchterung und Wut. Man wird als Patient überhaupt nicht ernst genommen und fühlt sich wertlos. Ärzte ohne Empathie, Mitarbeiter ohne Verständnis und viele ohne Ahnung vom Geschehen. Am Telefon wird man abgefertigt. Das Gefühl lässt einen nicht los, dass diese Klinik Patienten nur schnell loswerden will und der eigene Feierabend das Wichtigste ist. Wo das Wohl der Patienten keine Rolle spielt und mit Füßen getreten wird, braucht niemand einen Fuß reinsetzen. Bitte eine Klinik mit Verstand und Empathie wählen, in der man sich für Sie interessiert und man sich kümmert.

Meiden Sie diese "Klinik"

Handchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundliche und unmenschliche Behandlung. Auf keinen Fall!
Krankheitsbild:
Armbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist null organisiert, hier haben wir schon alles erlebt. Eine Radiologie, die nichts von einem 3D CT wissen will, Empfangsdamen, die lieber Privatgespräche führen und lautstark lachen als sich um die Patienten in Not zu kümmern und viele Mitarbeiter, die dies ebenfalls unterlassen und lieber mit gefüllten Brotdosen umher laufen. Datenschutz ist hier ein Fremdwort, Patientenakten liegen für jedermann zugänglich offen herum.
Ein Mensch, der liegend transportiert wurde, kam zunächst nicht zur Behandlung in das Zimmer des Arztes, weil sich die Damen am Empfang zu fein waren, ihn eben ins 5m entfernte Behandlungszimmer zu schieben. Der Patient musste wirklich aufstehen, sich ins Behandlungszimmer quälen - doch dann war der Arzt plötzlich unauffindbar. Eine Zumutung!
Bei harmlosen und völlig normalen Fragen reagieren die Damen am Empfang sehr pampig, man wird zurechtgewiesen und schlichtweg für dumm verkauft. Vereinbart man konkret einen Termin bei einem speziellen Arzt, so wartet man immer mehr als eine Stunde und bekommt doch einen ganz anderen Menschen vorgesetzt, der sich in unserem Fall nicht einmal vorgestellt hat. Erst auf Nachfrage unsererseits kam er auf die Idee, sich als "einer der Chirurgen" vorzustellen. Super seriös und sehr vertrauenerweckend, gerade wenn es wie bei uns um eine aufwendige OP ging. Bei denen sollte sich nur unters Messer legen, wer sich bereits eine passende Kiste ausgesucht hat...
Fazit: Auch nach dem vierten Termin ist keiner der "Ärzte" dort fähig, eine OP-Indikation festzustellen oder anderweitige Therapien zu veranlassen, die endlich für Schmerzlinderung und Arbeitsfähigkeit sorgen würden. Und das nach einem Jahr Arbeitsunfähigkeit. Niemandem kann ich dieses Krankenhaus, das sich unserer Ansicht nach nicht mehr so nennen darf, empfehlen!!!!

1 Kommentar

bhfeedback am 12.08.2019

Sehr geehrte Dame/sehr geehrter Herr, Sie schreiben in Ihrer Kritik von fehlerhaften Abläufen und nicht akzeptablem Verhalten von Beschäftigten unseres Hauses. Wir möchten Ihre Kritik zum Anlass nehmen, diese Sachverhalte aufzuklären. Sollten Sie daran ein Interesse haben, stehen wir Ihnen gerne für eine Kontaktaufnahme per Mail an feedback@bergmannsheil.de zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Rückmeldemanagement des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil

Keine Menschlichkeit vorhanden

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Beckenbruch,schambeinbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der intensiv behandlung war das pflegepersonal einfach nur grauenhaft,wenn man es brauchte hat man auch schon mal 30 min. Warten müssen bis jemand kam und dann sehr unfreundlich.

Lebensretter mit Geduld und Einfühlungsvermögen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Siehe oben)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Dame im Büro gab falsche Auskünfte und war nicht sehr kundenorientiert, zu wenig Stühle, unklare Auskünfte, man müsste alles mühsam erfragen,)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Verständnis für Angehörige, kein medizinisches Kauderwelsch, Flexibilität
Kontra:
- evtl. Qualität des Abendessens
Krankheitsbild:
Notfall - herzstillstand -
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hervorragende Behandlung meines Sohnes, der nach einem herzstillstand und erfolgreicher Reanimation in der Nacht dort aufgenommen wurde.
Nicht nur die regelmäßige verständliche Information durch Ärzte und Pflegepersonal, auch die Empathie für die Ängste der Angehörigen waren die Rettung in der schlimmsten Situation, die man sich als Eltern vorstellen kann.
Alles würde gut und ich bin allen sehr sehr dankbar für die intensive Zeit, die ich dort mit Menschen verbringen durfte, die mein Kind gerettet haben.

Besonders danken möchte ich allen Schwestern, Pflegern und Medizinern der konservativen Intensivstation 6.2, sowohl die Kardiologen, als auch die Lungenfachärzte waren spitze.

Die spätere Versorgung auf der Normalstation erfolgte ebenfalls durch überwiegend engagiertes und sehr freundliches Personal. Manche wirkten etwas müde. Es wird viel geleistet in diesen Stationen. Für das Verhalten mancher Patienten kann man sich nur schämen.

Ich würde und werde immer wieder im Notfall in diese Klinik gehen, da die beschriebene schon die 4. gute Erfahrung innerhalb von 15 Jahren war.

Alles Gute
Eine dankbare Mutter

Unfreundliches Pflegepersonal

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ambulanz, Stationsarzt
Kontra:
Pflegepersonal der Station 41.0
Krankheitsbild:
Gewichtsverlust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In und während der Aufnahme sehr nettes und kompetentes Personal, schnelle Entscheidung über Aufnahme. Aufgrund fehlender Betten auf der Privatstation Unterbringung auf Normalstation, was für mich kein Problem darstellt, so lang einem geholfen wird.
Ich wurde gegen Mittag auf die Station begleitet. Stationsarzt, sehr nett und ausführliches Gespräch geführt. Dieser wollte am Nachmittag mit dem OA erneut ein Gespräch über den weiteren Ablauf führen. Als ich gegen 1730 nach diesem Gespräch fragte, teilte man mir mit, dass der OA bereits das Haus verlassen hatte. Als dann das Abendessen für den Nachbarn geliefert wurde habe ich mal nach meinem Essen gefragt. Erst würde ich abgewiesen, nach einiger Zeit nochmals nachgefragt wurde die Schwester sehr pampig und und unfreundlich und knallte die Türe des Patientenzimmers zu. Als ich zur Rede stellen wollte lief sie in unfreundlichem Ton über den Flur. Erst nachdem der Arzt befragt wurde, sollte mir das essen geliefert werden. Das nach 8Stunden Aufenthalt und der Mitteilung, dass ich nichts essen darf. Ohne Begründung und iwelcher geplanter Untersuchungen. Grund für meinen Aufenthalt: Gewichtsverlust von über 15 KG in sechs Monaten.
Als ich dem Stationsarzt mitteilte, dass ich eig Vollprivat wäre, wurde er auffallend freundlicher. Schade dass man sowas erwähnen muss...

Schreckliches Krankenhaus

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Absolut unfreundliche Pfleger /Ärzte die die Pfleger nicht in die Schranken weisen. Pfleger vernachlässigen die arbeit
Krankheitsbild:
Unfall /schwere Verletzung am Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 3.1 schlimmer geht es nicht. Meine Tochter 15 ist seit 8 Wochen da stationär in Behandlung. Schmerzen werden einfach übergangen. Es wurde sogar unterstellt sie würde gar keine schmerzen haben. Ihr Bein hätte fast amputiert werden müssen und da muss man sich mit absolut einfühlungslosen Personal rumärgern. Ich bin so sauer, ich bin wütend. Von vielleicht 10 Pflegern waren 2 okay. Das geht gar nicht. Lächeln ist für die meisten ein Fremdwort. Diese Klinik ist das schlimmste was ich je gesehen habe. Von verschimmeltEM Brot über absolut unfreundliches Personal. Ich bin absolut Fassungslos und zugleich traurig. Wir als Eltern haben das Angesprochen. Es wurde nichts zu unserer Zufriedenheit geklärt.

1 Kommentar

bhfeedback am 28.06.2019

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

in unserem Haus nehmen wir Anhaltspunkte für Kritik an unseren Abläufen sehr ernst. Gerne möchten wir Ihre Vorwürfe konkret überprüfen und bieten Ihnen ein Gespräch mit uns an. Sofern Sie daran interessiert sind, stehen wir Ihnen unter der E-Mail-Adresse feedback@bergmannsheil.de zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Das Rückmeldemanagement des Bergmannsheils

Man kommt mit Schmerzen und geht mit Schmerzen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Es gibt kein WLAN oder Internet vom Haus, auch nicht zu kaufen)
Pro:
Pflerger/innen und Therapeuten sind super
Kontra:
Ärzte haben ihren Beruf verfehlt oder werden von den BG's bezahlt
Krankheitsbild:
Schulterverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist nicht ratsam Patienten in die Klinik zu schicken. Da einem bei einer Schulterverletzung nicht wirklich geholfen wird, wenn man eine KSR macht. Heißt es vom Arzt nur man sollte die Zähne zusammen beißen und dann arbeiten gehen. Es heißt auch, es ist eine intensiv Reha. Aber jeder hat den gleichen Plan, egal welche Verletzung man hat. Für mich ist die Klinik voll durchgefallen. Die Therapeuten geben sich die größte Mühe genauso wie die Leute auf der Station. Abgesehen von den Ärzten.

Sehr enttäuschend

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Operation scheint gelungen. Danke an den Operateur
Kontra:
Verhaltensweisen des visitirenden Arztes eher nicht adäquat
Krankheitsbild:
Sturzunfall mit Schulterfraktur und Beckenbrüchen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich als Patient nicht sonderlich ernstgenommen. Nach mehrfachen Bitten, ist man der Problematik nicht auf den Grund gegangen.lch musste nach dem Klinikaufenthalt diese Probleme klären, die sich auch verifiziert haben.

Sehr schade

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Operateur weltklasse)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (mit Sozialdienst unzufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Der Architekt hat an alles gedacht)
Pro:
Operateur, Anästhesie, Aufwachraum, Sauberkeit
Kontra:
eine Person sowie Sozialdienst
Krankheitsbild:
Endoprothetik
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Fachlich höchstes Niveau, super sauber - hier wird Hygiene gelebt, alle super freundlich, auch die Assistenzärzte hoch motiviert und kompetent, Essen schmeckt.

Trotzdem würde ich, wenn überhaupt, nur noch ohne Arztwahl wieder hingehen. Trotz Leitlinien im Flur an der Wand,"Fürsorge und Menschlichkeit" ...

KSR

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider der blanke Horror.
Hier sind die BG Ärzte nur darauf aus den Patienten wieder arbeitsfähig zu schreiben. Egal ob mit Schwellungen, Krücken oder frisch operiert.
Am Ende der,, Therapie '' sind alle gesund.
Der Anschein wird hier geweckt das die Ärzte von der Versicherung gesponsert werden.
Unglaublich!!!
Das ist meine Meinung.

Alptraum in Bochum

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Ärzte und Pschologin
Krankheitsbild:
CRPS Rechte Hand nach einem Arbeitsunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alptraum in Bochum. Nach einem Arbeitsunfall wurde ich von der BG nach Bochum geschickt. Anscheinend sind hier die sogenannten Spezialisten aus der Abteilung CRPS. Es wurden mehrere Test durchgeführt ohne einer Vorsprechung. Der Herr Doktor aus dem hohen Norden, meinte er wäre der Schönling aus der Schwarzwaldklinik. Ohne Vorwarnung in die Hand mit Nadeln gestochen, dieses geht jetzt vor Gericht. Des Weiteren ist Frau Phsychologin auch mit im Boot. So ein Gutachten ist nichtig. Ein CRPS ist auf Seite 1 ausgeschlossen gem. Befund und auf der letzten Seite nicht ausgeschlossen? Alle Gutachter werden von der BG bezahlt und es soll eins vermieden werden, zahlen und helfen. Ich wollte meine Schmerzen los werden und geholfen werden. Es ist leider ein schmerzhafter Altptraum gewesen und ich wurde danach durch einer Ergotherapie sehr geholfen und der Schmerz wurde etwas minimiert.

Mangelnde Information/ Kommunikation

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine vorhanden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kaum Informationen über den Eingriff bzw. Alternativen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (keine zeitnahen Absprachen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Anästhesie-Team
Kontra:
falsche oder keine Information, unorganisiert
Krankheitsbild:
Tossy III
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der Vorsprache in der Notfallambulanz (an einem Fr) teilte mir der Chirurg mit, dass meine Verletzung (Tossy III) operativ versorgt werden müsse. Dies würde jedoch nicht sofort gemacht, sondern ich solle am nächsten Werktag (Mo) für einen Termin anrufen. Dies erfolge dann automatisch und ich müsse nichts weiter veranlassen.
Am Mo teilte man mir dann mit, ich würde erst eine Überweisung von meinem Facharzt benötigen um einen Besprechungstermin zu bekommen. Diese habe ich dann, dank meines Orthopäden, recht kurzfristig bekommen. An dem besagten Termin im Bergmannsheil habe ich nur mit viel Bitten einen OP-Termin für den folgenden Freitag erhalten.
Als ich am Do vor der OP aufgenommen wurde. Saß ich stundenlang im Besucherraum der Station mit 3 weiteren Patienten nebst Angehörigen. Eine Krankenschwester wollte bzw. hat im vollbesetzten Besucherraum angefangen den Patienten Blut abzunehmen.
Dies ging für mich gar nicht. Wobei ich jetzt einmal offen lassen möchte, ob dies mit den Hygiene- bzw. Datenschutzbestimmungen konform geht.

Der OP-Termin für Freitag wurde dann im Laufe des Donnerstags erst abgesagt. Dies hat mich fast verzweifeln lassen, da ich mittlerweile bereits seit einer Woche mit meiner Verletzung rumgelaufen bin.
Mitten in der Nacht (gegen 4 Uhr morgens) kam dann doch die Bestätigung über die OP.

Nach der OP konnte mir keiner der Ärzte sagen was genau noch kaputt war, nur das die OP gut verlaufen sei. Generell traf man nur auf Ärzte, die mitteilten, dass sie nicht zuständig oder befugt seien etwas zu sagen.

Entlassen wurde ich ohne Schmerzmittel mit dem Hinweis, dass es ja Montag sei und alle Ärzte Sprechzeiten hätten. Wie man selbiges mit dieser Verletzung, wenn man alleine ist, handhaben soll???

Ausdrücklich als Ausnahme aus meinen negativen Erfahrungen möchte ich das Anästhesie-Team, die trotz aller Hektik Einfühlungsvermögen und Ruhe an den Tag legten.

Schade aber nein Danke

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Örzte6 eigendlich sehr Nett
Kontra:
Überforderung des Personals.
Krankheitsbild:
Trochleadysplastik,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter ist seit 2017 in der Klinik in Behandlung. Unsere Anreise dauerte immer um die 40 min.

Eigendlich sollte meine Tochter letzte Woche operiert werden. Uns wurde die Klinik als eine der besten empfohlen. Sie hat ein termin zum MRT bekommen und sollte dann 3 tage später nochmal zum CT. Als wir dann 3 Tage später wieder da waren hiess es das sie wieder ein MRT bekommt.

Dann sollte sie letzte Woche zur Aufnahme. Wir brachten sie hin und sie bekam ein Röntgen. Als wir dann nachhause fuhren rief mich meine Tochter an das sie nicht Operiert wird. Kurze zeit später rief mich der Arzt an und erklärte mir alles. Also wieder hin Kind abholen. Gestern der Anruf das meine Tochter nun doch operiert wird. Am Telefon war win Pfleger und wusste selbst nichts davon das meine Tochter letzte Woche erst gehen durfte weil die OP nicht stattfindet. Heute morgen der Anruf das der Oberarzt nun doch erst eine OP in 8 Monaten empfiehlt. inzwischen ist mir klar das in der grossen klinik der eine nicht weiss was der andere sagt. Am ende wird meine Tochter nicht am Bein sondern am Herzen operiert. Deswegen haben wir uns entschieden die klinik nun zu weckseln.

100% positiv

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Einen besseren und empathischeren Arzt auf diesem Gebiet gibt es nicht.
Kontra:
Krankheitsbild:
Angiosarkom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei dieser seltenen Krebsform habe ich eine umfangreiche Beratung erfahren, wobei auch der menschliche Aspekt nicht verloren ging.
Wertschätzung und Achtsamkeit keine hohlen Begriffe.
Die erforderliche Operation durch Professor Lehnhardt verlief komplkationslos.
Das Team auf der Station stets freundlich, kompetent und immer mit einem ‚Spritzer‘ Humor.
Jederzeit würde für mich die 1.Wahl das ‚Bergmannsheil‘ in Bochum sein.
Hier darf man Mensch sein und wird NICHT auf eine Nummer reduziert.
Nicht zu vergessen das Sekretariat.Hier sei besonders Frau Viebig zu erwähnen.Stets freundlich, hilfsbereit und eine‘Macherin‘!

Leben gerettet! Nach schweren Autounfall

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Intensivstation
Kontra:
Krankheitsbild:
Rippen und Schulter gebrochen, künstlich beatmet, Schäden an der Lunge etc. (Schwerstverletzt)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte haben meiner Tante nach einem schweren Autounfall das Leben gerettet. Wir wussten ca. 2 Wochen nicht, ob sie es schaffen wird. Doch das hat sie!
Nach ca. 3 Wochen (u.a. war sie auch im Koma) konnte sie die Intensiv Station verlassen.
Auf der Station wurde die Betreuung aufs Minimum beschränkt. Dies lag aber nicht an den bemühten Pflegern und Krankenschwestern, sondern schlichtweg an der chronischen Unterbesetung der Pflegekräften. Schade, da nur für das Notwendigste Zeit ist.

Insgesamt sehr zufrieden

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Lange Wartezeit bei den Untertsuchungen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hervorragende medizinische Diagnostik/Betreuung
Kontra:
Das Abendessen ist weder gesund noch lecker
Krankheitsbild:
Hypertensive Entgleisung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hypertensive Entgleisung

Ich wurde in einer Freitagnacht über die Notfallambulanz eingewiesen.

Meine gesamte Behandlung und der persönliche Umgang war sehr positiv:
Wartezeit gab es keine.
Die persönliche Ansprache durch den Arzt und die Krankenschwester war immer freundlich und respektvoll.
Von einer eventuellen Hektik auf der Station hat man mich nichts spüren lassen. Das hat mich beruhigt.
Ich habe vollkommen ausreichende Erstinformationen über meinen Gesundheitszustand erhalten.

Verlegung auf Station 41.1
Im Laufe einer Woche waren der Oberarzt, die Stationsärztin und mein behandelnder Arzt an meinem Bett. Die behandelnde Ärztin war täglich bei mir und hat mich
über den Sachstand, geplante Untersuchen informiert und war für jede Frage offen. Medizinisch fühlte ich mich hervorragend betreut.

Das Pflegepersonal war bei aller Hektik und der ungünstigen, raeumlichen Situation auf der Station hilfsbereit und ansprechbar und ein paar Minuten Zeit für ein Gespräch waren auch noch drin

Fazit:
In der Notfallaufnahme und der Station 41.1 war für mich die extreme Arbeitssituation-Arbeitsbelastung von Ärzten und Pflegepersonal sichtbar. Ich habe mich dabei immer wieder gefragt, wie Menschen solche eine Belastung aushalten, kompensieren und dann noch jedem einzelnen Patienten gerecht werden können. (Nun bin ich absolut überzeugt, dass in unserem
Gesundheitssystem was nicht passt)

Bei einem weiterem nötigen Klinikaufenthalt würde ich trotz Wartezeit bei den Untersuchungen und dem sehr ungesundem und nicht leckerem Abendessen wieder ins Bergmannsheil gehen

Nicht zu empfehlen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schulter OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unfreundlich, arrogantes Personal. Vereinbarte Termine werden nicht eingehalten und noch nicht einmal abgesagt. So konnte ich persönlich Stunden auf der Autobahn verbringen um unverrichteter Dinge wieder nach Hause zu fahren.

Neurochirugie ist kompetent

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15.01.2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Essen ist okay)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Personal war freundlichen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Würde über alles Aufgeklärt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Bettenzusage kann man nicht für Ernst nehmen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer Station 3/3 gut .Zimmer Station 41/0 eine Zumutung)
Pro:
Station 3/3 gut
Kontra:
Termin Organisation mangelhaft.
Krankheitsbild:
Rücken/Schrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal auf der Station 3/3 ist Spitze. Auf der Station 41/0 zum Teil eine Katastrophe. Die Zimmer sind dort viel zu klein für 3 Patienten. Die Neurochirugie wie Dr.Pintea sind sehr kompetent und immer für einen da,wenn man Probleme hat. Auch das Sekretariat ist immer hilfsbereit. Ich war jetzt schon öfter im Bergmannsheil, und mir wurde immer geholfen. Ich habe nach vielen Ops,einen Schrittmacher im Rücken. Nach zwei 8 Dioden Sonden habe ich jetzt eine Sonde mit 16 Dioden geschoben bekommen, und es geht mir endlich mal etwas besser. Kann besser Laufen und brauche nicht mehr so viel Morphium nehmen. Ich kann nur jedem empfehlen mit Rücken Problemen ins Bergmannsheil zu Dr. Pintea oder Dr.Martines zu gehen.

Katastrophe auf der ganzen Linie

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung durch die Schwestern auf der Station
Kontra:
der gesamte Rest
Krankheitsbild:
Maison neuff Fraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam am 27.1018 um 20.00h als Notfall in die Ambulanz. Es war dort wenig zu tun, sodass ich 20 min später geröntgt wurde. Der Vorgang wurde kommentarlos nach 1 Std. wiederholt. nach einer weiteren Stunde wurde versucht, das Sprunggeleng ohne Schmerzprophylaxe zu richten. Um kurz vor Mitternacht wollte mein Sohn, der mit anwesend war, mir ein Getränk aus einem Automaten besorgen. Er kam leider nicht wieder zurück, da die Notaufnahme nicht mehr besetzt war. Auch durch klingeln konnte er keine Aufmerksamkeit erregen. Nach einer 1/2 Std. kamen lt. seiner Auskunft 5 Mitarbeiter gleichzeitig aus einem Pausenraum und ihm wurde geöffnet. Um 0.30h kam ein Arzt an meinem Liegeplatz vorbei. Auf meine höfliche Frage, wann es bei mir nun weiterginge, bekam ich knapp ung arrogant als Antwort:" Wir haben hier auch Notfälle zu behandeln". Da sämtliche 2 Notfälle in den gesamten mehr als fünf!!! Stunden an mir vorbei kamen, konnte ich dies nicht so recht nachvollziehen. Als ich um nach 1 Uhr auf die Station gebracht wurde, bekam ich auf meinen Hinweis, dass ich Privatpatient wäre, gesagt, dass dort jetzt sowoeso nicht mehr aufgenommen würde. Ok, man hatte ja lange genug mit mir gewartet.
Die am nachfolgenden Morgen durchgeführte OP verlief leider so, dass mich die Knochen schief aneinander geschraubt wurden. Der operierende Arzt war allerdings hochzufrieden mir seiner Arbeit, obwohl das Röntgenbild bereits das Gegenteil besagte. Am 29.10. wurde in der internen ärztlichen Besprechung bereits geklärt, dass die OP wiederholt werden müsse. Ich selbst erfuhr dies allerdings nach 2 weiteren Röntgenterminen und 3 Chefarztvisiten 3 Tage später durch den Stationsarzt.

Fazit: Arbeitsleistung ungenügend, Kommunikation ungenügend, Freundlichkeit (ausgenommen Pflegekräfte) ungenügend. Ich wollte mit der Verletzung ins Bergmannsheil, allerdings hätte ich noch vorher die anderen Bewertungen lesen sollen...

1 Kommentar

bhfeedback am 28.01.2019

Sehr geehrte Dame/sehr geehrter Herr,

zunächst bedauern wir sehr, dass Sie mit Ihrer Behandlung in unserem Haus nicht zufrieden waren. Damit wir den Vorgängen nachgehen können, bieten wir Ihnen an, uns unter feedback@bergmannsheil.de zu kontaktieren. Grundsätzlich ist zu sagen, dass unsere Notaufnahme selbstverständlich jederzeit besetzt ist. Natürlich kann es vorkommen, dass Schwerstkranke oder Schwerstverletzte zu uns gebracht werden, die in der Behandlungsreihenfolge Vorrang haben. Diese Patienten, die per Hubschrauber oder per Rettungsfahrzeug zu uns kommen, werden nicht über den regulären Eingang der Notaufnahme ins Bergmannsheil gebracht, sondern über einen separaten Zugang bzw. Fahrstuhl am anderen Ende der Notaufnahme. Somit ist für andere Patienten in der Notaufnahme mitunter nicht nachvollziehbar, warum sie länger warten müssen, da sich die Schockräume zur Versorgung dieser schwerstkranken und schwerstverletzten Patienten außerhalb ihres Sichtbereichs befinden. Um ansonsten auf Ihre Vorwürfe konkret eingehen zu können, stehen wir Ihnen - wie bereits angeboten - für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Ihr Rückmeldemanagement des BG Universitätsklinikums Bergmannsheil

nette,gebündelte Kompetenz

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (wurde von der Klinik einen Tag vor dem Termin angerufen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
konzentrierte Fachärzte
Kontra:
sehr großes Gebäude (komme vom Land)
Krankheitsbild:
Schmerzen durch Polyneuropathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am 9.Jan.2019 zur ambulanten Vorstellung in Bochum.Die Terminvergabe war einwandfrei,ich wurde pünktlich aufgerufen,der behandelnde Arzt war sehr nett und kompetent.Das anschließende Gespräch mit einer Psychologin ebenfalls aufschlußreich,die Abschlußrunde mit mehreren Ärzten ebenfalls o.k.

Schwere brochitis

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Zimmer Wahlleistung
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

...

Erstklassige Behandlung in jeder Hinsicht!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinische Beratung, Verlauf OP, kompetentes und fürsorgliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Operation Leistenbruch links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme, OP und Behandlung war erstklassig. Großes "Dankeschön" an das Team der Viszeralchirurgie und die netten Pflegekräfte auf der Station! Hab mich sehr gut beraten und aufgehoben gefühlt und würde jederzeit wieder dorthin wenns sein muss ..

Uniklinik mit viel Handlungsbedarf !

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gute Op
Kontra:
wie beschrieben, mehr negativ als positiv
Krankheitsbild:
Fuss gebrochen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme : Katastrophe! mit Komp. Bruch 4,5 std gewartet . personaldecke dünn und Personal absolut überfordert.( op Termin etc nicht vermerkt und sonstige Termine. nicht angelegt.

Aufnahmetag: Wer sind sie ? Sie stehen nicht auf der Liste.

Aufenthalt auf Station:
Personal trägt namensschilder extra gar nicht oder verdeckt.
Wirken immer genervt. Patienten kommen sich fehl am Platz vor.
Keine Kühlakkus zum kühlen der Schwellung .kein WLAN . Keine Blöcke zum hochlagern. Ärzte lassen sich nicht blicken ( wenn assiärzte mit schmierzettel ) Keinerlei Funktion für Patienten.

kurzum : Schlechter Service , schlechter Umgang

1 Kommentar

Knopf2 am 07.01.2019

Ich kann das nur bestätigen, was das Personal auf der Chirurgie angeht!

Dieses Krankenhaus ist die reinste Katastrophe!
OP-Termine wurden soo oft verschoben und die medizinische Kompetenz, kann ich nicht beurteilen, allerdings finde ich es grausam, dass ein "einfacher" Fixateur zwei mal revidiert werden muss, weil die Stäbe sich lockern.
Zum Grund: das könne mal passieren!

Das Pflegepersonal ist mehr als überfordert und bis auf zwei Schwestern sehr unhöflich und frech

Inakzeptable Zustände

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Unterschenkelfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach dreimonatiger Erfahrung als Angehörige einer 81-jährigen Patientin bleibt als Fazit:
Handwerklich gesehen mag es gute Operateure geben,es sind nach drei Eingriffen, offensichtlich zweimal an der Patientin vorbeigegangen, da zwei RevisionsOps nötig waren, um einen normalen Fixateur zu stabilisieren.

Pflegerisch häufig eine absolute Katastrophe!
Duschen/Haare waschen waren nur zweimal in drei Monaten möglich, Kaffee war häufig nicht zu bekommen, jeweils mit dem Hinweis man hätte kein Personal.
Auf das Schellen einer bettlägrigen Patientin wurde sehr häufig erst nach 20-30 Minuten überhaupt reagiert (Zeit gestoppt), bzw. wenn die Zimmernachbarn sich ebenfalls durch Klingeln bemerkbar gemacht haben.
Würde- und Privatsphäre scheinen in diesem Haus ein Fremdwort zu sein, Patientin wurde mehrfach unbekleidet im Bett oder Rollstuhl bei geöffneten Türen sich selbst überlassen (30-60 Minuten lang).
Unfreundlichkeit und Inkompetenz gegenüber Angehörigen ist die Regel.

Anstehende OPS werden 4-5mal verlegt, wodurch die Schmerztherapie deutlich intensiviert werden musste. Gleiches wurde beiden Zimmernachbarn zugemutet. Immer mit dem Hinweis man sei schließlich Unfallklinik!
Hier stellt sich die Frage, wie OPs geplant werden. Betrachtet man die Liegezeiten die dadurch entstehen, nämlich 3-6 Monate, fragt man sich, inwiefern die Krankenkassen unnötiger Weise zur Kasse geben werden und in letzter Konsequenz die Versichterten im Rahmen ihrer Beiträge.
Zum Umweltbewusstsein lässt sich sagen, dass es lediglich Pappbecher statt Gläser und Müllbeutel, die an jedem Nachttisch befestigt werden (unhygienisch!), Schnabelbecher sind gar nicht vorhanden! Über die Müllberge und die damit verbundenen Konsequenzen darf man gar nicht nachdenken.

Alles in Allem fragt man sich mit welchem Anspruch die Klinikleitung ihren Job macht.

Hervorragende Intensivstation ebenso hochvwertige Behandlund auf der plastischen Chirugie

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Vo der Putzfrau bis zum Professor durchgehend kompetent und freundlich
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Verbrennungen an beiden Beiden mit Transplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, muss mich bei dem Klinikpersonal und den Ärzten sehr bedanken. Ich fühlte mich die ersten Tage auf der Intensivstation danke des netten Pflegepersonales und den Ärtzen die jederzeit ansprechbar waren, sehr sehr gut aufgehoben. Anschließend auf der plastischen Chirugie fühlte im mich genauso gut aufgehoben. Das Pflegepersonal und auch die Azubine waren sehr nett und verstanden Ihr Fachgebiet.

Bandscheibenvorfall

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
leider nicht
Kontra:
Die Schmerzambulanz ist nicht empfehlenswert. Massenanfertigung und jeder bekommt wohl das gleiche Schemata an Medikamenten
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall u Wirbelkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Abteilung ist das allerletzte. Monatelang habe ich auf den Termin wegen eines Bandscheibenvorfalls in der Schmerzambulanz gewartet.Nach Begutachtung eines Anästhesisten, der eigentlich sehr nett war, hiess es, nur eine OP könnte helfen. Hinzu kam die Leitung des Prof. Phil. Weder ein Neurochirug noch jemand aus dem Fachbereich war anwesend. Ich bekam dann riesige Mengen an Schmerzmitteln u. A. Verschrieben, was ich steigern sollte. Dadurch wurde ich erst recht krank. Dann hatte ich einen Termin bei einer jungen Psychotherapeutin, die auf mich unerfahren wirkte und nach Fragenkatalog mich abfragte, ob ich suizidgefährdet sei. ob ich mich selbst verletzen wuerde und wieviel Alkohol ich trinken wuerde. Sie wollte Berichte von Jahren zuvor von mir haben, was ich ablehnte. Ich bin 65 J alt und lasse mir nicht vorschreiben, wann ich eine Flasche Wein aufmache. Hab diese Therapie abgebrochen. Im Bericht hiess es dann, ich waere nicht kooperativ, verbunden mit Beleidigungen und das ich wohl ein Alkoholproblem haette. Ich kann das gar nicht alles hier aufschreiben. Nachdem ich an die 20 Tabletten taeglich schlucken musste und nur noch benommen im Bett lag, habe ich mich in einer anderen Klinik operieren lassen und bin jetzt schmerzfrei.Die Tabletten habe ich selbst vor der OP ausschleichen lassen. Jetzt benötige ich selten noch Schmerzmittel. Wenn ich das vorher gewusst hätte, was Schmerztherapie bedeutet, haette ich mich direkt operieren lassen.

Absolut professionelle Behandlung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärztliche Behandlung / Pflegepersonal / Zimmerausstattung
Kontra:
Wartezeit Anästhesievorgespräch
Krankheitsbild:
Klavikulafraktur / Beckenkammspongiosa
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kurz und Knapp. Absolut professionelle Behandlung.

Angefangen bei der Aufnahme, über die OP und anschl. Pflege gibt es keinerlei Beanstandungen.

Ärzte und Pflegepersonal sehr bemüht. Umfassende Aufklärung und Nachsorge.

Einzig die Rundreise zum Anästhesievorgespräch mit ca. 2 stündiger Wartezeit hat mich gestört. Dieses sollte auf dem Krankanzimmer stattfinden. Ist aber auch der einzige Kritikpunkt.

Klinik sehr zu empfehlen.

1 Kommentar

bhfeedback am 28.11.2018

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

vielen Dank für Ihr Lob, wir freuen uns, dass wir Sie mit unseren Leistungen zufriedenstellen konnten.

Ihr Rückmeldemanagement des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil
feedback@bergmannsheil.de

Stress und katastrophale Behandlung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Normale Station - Intensivstation war hingegen klasse!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Beckenfraktur und Sakralgelenksfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Schwestern und Ärzte sind total überlastet. Die arztvisite ging täglich vielleicht 30 Sekunden und wehe man hatte zu viele Fragen. Ich wurde mit einem Hüftbruch und einem Sakraögelenksbruch entlassen ohne, dass ein Arzt Zeit hatte mir die Röntgenbilder zu erklären oder zu sagen ob und in wie weit ich mich bewegen darf. Das musste ich dann bei den Schwestern erfragen, welche auch nie wirklich Zeit hatten oder dann sehr hektisch und unfreundlich waren. Auch wurde des öfteren falsche Medikamente von den Schwestern gegeben oder versehentlich zu hoch dosiert, sodass ich über 3 Tage massive Kreislaufprobleme bekam. Die Schwestern geben selber zu, dass sie überfordert sind, da einfach zu wenig Personal vorhanden ist.
Es wurden keinerlei Untersuchungen auf der normalen station vorgenommen (blutdruck, blutabnahme etc.) obwohl ich von der Intensivstation kam und selbstverständlich weiter beobachtet werden sollte.

1 Kommentar

Reinhild12 am 01.06.2019

"Nie wieder das Krankenhaus"... das empfand und empfinde ich wieder und wieder.
Tja, aber wenn man nach schwerem Autounfall schwerstverletzt, ohnmächtig, dort per Helicopter eingeliefert wird, was will man da erwarten?

Auf einer Unfallstation lag ich, und ich könnte stundenlang berichten... über das, was dort passierte: Nichts, ausser Ibuprofen-Gaben, reichlich, und, sobald ich erwachte, kamen sie wieder, die üblichen Spritzen, ich denke, Analgetika.
Die Ärztin könnte ich evtl. beischreiben. Dieses Spritzen in den linken Arm, und x Mal, sobald ich erwachte...
Ich fragte, was da gespritzt wurde; Antwort: "Insulin"... ohne vorheriges Messen?
Meine weiteren ungeheuerlichen Angaben kann ich hier nicht ausführen...

Ich war wohl im Bettenlager gehortet: 6 Tage... da wurde ich ruckzuck aus der Abteilung entfernt.., unbehandelt. "Grund: ICH SEI FRECH GEWESEN UND HÄTTE VERSUCHT WEGZULAUFEN. (Im Engelhemdchen!)
In einem miserablen Gesundheitsszustand lag ich mutterseelen allen, 8 Wochen Ängste, und dann allein in einem großen Haus...
Ich sollte umgehend einer Fachabteilung zugewiesen werden, wegen der schweren inneren Verletzungen... und war wohl für ANDERES bestimmt.
Ein Stück Licht - könnte evtl. sein - zu dem schweren Brand, der wohl von einer 69jährigen Frau ausging. Wahrscheinlich hat sie diese Ängste nicht mehr ertragen!

Ich bin davon gekommen, Gott sei dank!

Nie wieder bergmannsheil

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Verstandnissvolle Schwestern
Kontra:
Unmenschliches Ärztepersonal
Krankheitsbild:
Rotatorenmanschenruptur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder dieses Krankenhaus.


Mein Mann hatte im Oktober einen op Termin im bergmannsheil. 4 Tage vorher wurde der Termin von der klinik verschoben.hatten alles geplannt mit Unterkunft buchten für meine Tochter und für mich da wir von weiter weg kommen. Kosten blieben auf uns hängen. Nächster op Termin jetzt im November. Extra angereist. Am op Tag kam ein arroganter Oberarzt und sagte die op ab. Auf nachfragen wann op stattfindet. Kam nur die Antwort vielleicht morgen vielleicht nächste Woche.unmoglich was die sich denken. Das man alle Zeit der Welt hat und wartet bis man operiert wird. Die Schwestern waren sehr verständnisvoll. Aber die Ärzte total unmenschlich und behandeln einen wie dreck.bin selbst Krankenschwester und bin froh dass ich mit solchen Ärzten nicht zusammen arbeiten muss. Die Schwestern können einen echt nur leid tun das sie mit solchen arroganten Ärzten arbeiten müssen. Dieses krankenhaus betrete ich nie wieder und geschweige denn lass ich meinem Mann dort bestimmt nicht operieren.

1 Kommentar

bhfeedback am 09.11.2018

Sehr geehrte Dame,
wir bedauern Ihre Unzufriedenheit sehr. Die von Ihnen geschilderten Vorgänge möchten wir daher eingehend überprüfen. Wenn Sie uns nähere Details Ihres Aufenthaltes erläutern möchten und an einem persönlichen Gespräch interessiert sind, erreichen Sie uns über die E-Mail-Adresse feedback@bergmannsheil.de.
Ihr Rückmeldemanagement des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil

KATASTROPHE

Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
DARMKREBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Telegrammstil: Nach Operation Katastrophe, Stunden ohne Schmerzmittel,Schmerzpumpe funktionierte nicht,wurde erst nach Stunden bemerkt!!! Im Auffangzimmer verlegt( Zweibettzimmer mit drei Betten),aus dem Koffer gelebt, jeden Tag neue Leute!Schmerztherapeutin verordnete Schmerzmittel, noe pünktlich bekommen!Freundlichkeit des Personals gleich Null! Bei Endgespräch wegen Selbstverlegung in ein anderes Kh, Chefarztargument: Man wisse aus den Medien, wie es um das Pflegepersonal bestellt ist! Und wenn Einzelzimmer wollte, muß ich mich privat versichern lassen! Habe echt ein Trauma zurückbehalten!!!!Könnte leider noch sehr viele Beispiele geben, was alles nicht gut gelaufen ist!!!!!!!

Nie wieder diese Klinik

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Absolutes kaotisches Krankenhaus
Krankheitsbild:
Gelenkbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor einer Woche Termin zur OP des Armgelenks. Montags hin und eine lange Reise durch die Anmeldung (23 Personen waren vor uns dran) Nach 3 Std. Anmeldungsmaraton erledigt. Dann auf Station Zimmerzuweisung (1Std.) Dann endlich alles erledigt. OP sollte am nächsten Tag sein. Am nächsten Tag ohne weitere Begründung wurde der OP Termin ohne Begründung um 6 Tage verschoben. Habe meine Frau gestern Abend wieder hin gebracht. Heute sollte die OP sein.(kein Essen,kein Trinken) Um 14 Uhr kommt plötzlich jemand aus der Küche mit einem Essen. OP wieder verschoben auf den nächsten Tag. Ob das Klappt wage ich zu bezweifeln. Hole meine Frau wieder ab und suchen uns ein anderes Krankenhaus. Wie hier mit Kranken umgegangen wird ist unter aller Sau. Nie wieder diese Klinik!!!!!!!

1 Kommentar

bhfeedback am 27.09.2018

Sehr geehrter Herr,
wir möchten gerne dem von Ihnen geschilderten Sachverhalt nachgehen und den Ablauf vor der geplanten OP Ihrer Frau konkret überprüfen, damit wir verstehen können, warum es zu dem für Sie unbefriedegenden Verlauf gekommen ist. Wir stehen Ihnen deshalb gerne für ein Gespräch unter der E-Mail feedback@bergmannsheil.de zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Das Rückmeldemanagement des Bergmannsheil

Gute Versorgung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
schnell, freundlich, professionell, gut erklärt
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen nach Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde heute im Bergmannsheil nach einem Sturz notfallmäßig versorgt. Er kam sofort dran. Man hat sich die Zeit genommen, ihn umfangreich zu untersuchen. Alle waren sehr freundlich. Für das Wochenende wurde er mit allem Notwendigem versorgt. Das weitere Vorgehen wurde ihm gut erklärt. Danke!

sehr zufrieden

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich fühlte mich umfassend versorgt.
Kontra:
Krankheitsbild:
Knieschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Reibungsloser Ablauf. Freundliche Mitarbeiter. Gute Beratung.

Sehr begeistert

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Tolle Ärzte und Pflegepersonal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Tolle Aufklärung seitens der stationsärztin)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Stationsärzte waren Topp)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Sehr lange aufnahmeprozedur)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (2 Bett Zimmer und gute Einrichtung)
Pro:
Station 5.1 inkl. deren Ärzte
Kontra:
Aufnahmeprozedur und Sauberkeit
Krankheitsbild:
Ruckenmarkpunktion und Kopf
Erfahrungsbericht:

Die Prozedur bei der Aufnahme dauerte bald 3 Stunden, auch das Warten auf der Station dauerte weitere 4 Stunden, die Station wurde auch nicht darüber informiert, das ich als Patient erscheinen werde. Dazu ist die Hygiene nicht das gelbe vom Ei, besonders wie dort mit dem Staubsauger gesaugt wird, auch müsste an der gesamten Hygiene noch daran gearbeitet werden.
Ansonsten war der Aufenthalt auf der Station 5.1 mehr als sehr Topp, das Pflegepersonal war absolut Topp gewesen, auch kann ich jeden Patienten diese Klinik empfehlen wenn es um eine Rückenmarkpunktion und andere Untersuchungen geht. Auxh die Verpflegung war 1 A gewesen. Also mein Gesamteindruck war bestens gewesen, daher verstehe ich einige Patienten nicht. Das einzige was mich an einige Mitpatienten störte ist deren Alkoholgenuss, das muss aber jeder selbst entscheiden, darum danke ich auch dem Personal der Station 5.1 das man das meinen Wunsch entsprach, mich mit einen Nichttrinker zusammen auf ein Zimmer zu legen, da ich schon lebenslang eine Allergie gegen. Alkohol und Parfüm habe.

Qualitativ sehr gute und professionelle Ärzte - das war es leider schon!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Es war aus Gesundheitlicher Sicht zufriedenstellend. Zwischenmenschlich und für einen Patienten eher unmöglich!)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Es wurde alles erklärt und Besprochen.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Lob an Neurologe und sein Team! Vielen Dank für die gute Betreuung!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Sehr unfreundlich, nicht organisiert, keine Kommunikation.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer sehr gut, mit Balkon. Leider keine Klimaanlage.)
Pro:
Neurologe/neurochirurg und sein Team, inkl OP / Verpflegung / Zimmer
Kontra:
siehe Text
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall mit gefühllosem Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

---
-Lange Wartezeit in der Notaufnahme
-Unfreundliche Unfallchriurgen
-Unfreundliches Schwesternpersonal - kaum Zeit und dann wird gemeckert weil geklingelt wird
-nicht besonders sauber (BAD!)
-unfreundliches Sekretariat
-wurde rausgeworfen:

Sowas hatte ich noch nie erlebt und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Um kurz vor zehn kam eine Schwester ins Zimmer und entgegnete mir, draußen säße schon eine neue Patientin, ich solle bitte packen. 10 min. später: Die Tür schwang auf und die Reinigungsdame rauschte in den Raum. Brachte mir meine Dinge aus dem Schrank und machte diesen sauber. Ich beklagte mich. Sie entgegnete "ich putze hier nur." Danach kam der Assistenzarzt ins Zimmer und fragte was los sei, rechtfertigte sich. Ich erklärte ihm meine Situation, meine Gefühle und was ursprünglich besprochen war. Er sagte ich solle mir ein wenig Zeit lassen, gab mir den Entlassbericht und verabschiedete sich. Ich bekam eine falsch ausgefüllte Krankmeldung. Dies reklamierte ich.Es war halb elf. Nach einer Stunde, entschloss ich mich, den nervenden Blicken und dem Geflüster im Aufenthaltsraum zu entfliehen und begab mich zum Aufzug. Die Tür schloss sich sage und schreibe DREI Mal, biss mir jemand im Aufzug half meinen Koffer hineinzustellen. Die Schwestern an der Info gafften nur. NIEMAND fühlte sich dazu angehalten mir unter die Arme zu greifen. Unten angekommen saß ich - obwohl ich die ersten Tage nicht sitzen soll - bis 13 Uhr im Wartebereich, bis mich mein Freund in Empfang nahm.

_______

+++
-sehr gute Beratung + Operation durch Neurologe und seine Assistenzärzte
-Narkoseärzte sehr freundlich
-gute Verpflegung, inkl. freundlichem Personal
-schönes, geräumiges Zimmer, mit Balkon

1 Kommentar

bh_feedback am 13.08.2018

Sehr geehrte Dame,
wir haben Ihre Schilderung zu Ihrer Behandlung im Bergmannsheil gelesen. Wir bedauern, dass Sie mit den Abläufen bei uns weniger zufrieden waren. Wir möchten gerne mit Ihnen in Kontakt treten, damit wir die von Ihnen geäußerten Vorwürfe nachvollziehen und überprüfen können. Wenn Sie Interesse an einem persönlichen Gespräch haben, so informieren Sie uns bitte per Mail an feedback@bergmannsheil.de.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Rückmeldemanagement des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil

Katastrophe

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
QUERSCHNITT
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Mann ist Querschnittsgelämt ab der Hüfte und kam wegen einem Notfall Schmerzen im Brustbein ins BH. Katastrophe. Nur MRT am oberen Halswirbel. Trotzdem Schmerzen. Allgemeine Pflege auch Katastrophe. Obwohl er selbstständig aus dem Rolli kann, musste er ins Bett sch.... unmenschlich. Nie wieder

1 Kommentar

bh_feedback am 30.07.2018

Sehr geehrte Dame,
wir bedauern, dass die Behandlung Ihres Mannes in unserer Klinik nicht Ihren Erwartungen entsprach. Gerne möchten wir die von Ihnen genannten kritischen Aspekte mit Ihnen besprechen. Wenn Sie Interesse daran haben, mit uns in Kontakt zu treten, so schreiben Sie uns bitte eine Mail an feedback@bergmannsheil.de mit Angabe Ihrer Kontaktdaten.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Rückmeldemanagement des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil

Sehr gute Qualität

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Großflächiges Decollement des Unterschenkels
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Genau vor einem Jahr wurde mein Vater mit einer schweren Verletzungen eingeliefert. Ich bin sehr froh darüber das die Rettungsassistenten hier vor Ort entschieden haben ihn nach Bochum zu bringen.
Wir haben dort in ca. 11 Wochen Aufenthalt einige Stationen durchlaufen und waren durchgehend sehr zufrieden. Jeder hat sich immer Zeit für uns genommen, ob es die Ärzte waren oder die Schwestern und Pfleger bis hin zum Physiotherapeuten. Selbst die Reinigungskräfte waren immer sehr nett und zuvorkommend.
Besonders möchte ich mich bei der Plastischen Chirurgie bedanken sowie der Viszeral Chirurgie, Sie haben sehr gute Arbeit geleistet ihm auf der einen Seite das Bein gerettet was bei uns zu Hause mit Sicherheit amputiert worden wäre, und ihm mit der Notfall Darm Op das Leben.
Man hatte immer ein offenes Ohr für uns, bis heute fühlen wir uns gut bei Ihnen aufgehoben auch bei den ambulanten Terminen.
Ich konnte zu jeder Tageszeit telefonisch immer jemanden erreichen um mir Fragen beantworten zu lassen oder nachzuhören ob mit meinem Vater alles in Ordnung ist.
Ein großes Lob, ich würde das Bergmannsheil immer wieder weiter empfehlen.
Macht weiter so!

1 Kommentar

bhfeedback am 20.07.2018

Sehr geehrte Dame,

wir freuen uns, dass Sie mit der Behandlung Ihres Vaters im Bergmannsheil zufrieden waren. Gerne geben wir Ihr Lob an die Abteilungen für Plastische Chirurgie und Viszeralchirurgie weiter. Wir wünschen Ihrem Vater und Ihnen weiterhin alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Rückmeldemanagement des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil
feedback@bergmannsheil.de

Oberschenkel Fraktur mehrfach

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Medizinisch technisch sehr gut menschllich viel Luft nach oben)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Nach Entlassung sehr gutes Gespräch mit dem behandelnden Chirurgen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (schöne Patientenzimmer mit Balkon)
Pro:
Medizinisch technische Versorgung
Kontra:
Patientenorientierte INformation und Zuwendung
Krankheitsbild:
Oberschenkelbruch mehrfach
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die technisch medizinische Versorgung war sehr gut.
Die Aufnahme in der Notaufnahme war gut mit guter Schmerzbehandlung. Ich hätte mir hier vielleicht etwas mehr persönliche menschliche ansprache erwartet. Die Mitarbeitenden waren sehr bemüht aber hatten natürlich noch viele andere Patienten und wahrscheinlich deshalb auch zu wenige.
Die OP um 0:30 Uhr lief gut. Sehr gute Aufnahme und Behandlung durch den Anesthesisten.
Medizinische Behandlung nach der OP, Wundbehandlung und Versorgunbg sehr gut.
Beratung, freundliche Zuwendung durch die behandlenden Stationsärzte äußerst mangelhaft. Ich habe in keiner der Visiten (1 Woche Aufenthalt) eine genaue INformation über den Verlauf der OP und der festgestellten Verletzungen erhalten und wurde auch so entlassen. Da ich einen Zusammenhang der Verletzung mit meiner vorher durchgeführten Hüft OP vermutet habe, habe ich einen Beratungstermin mit dem behandelnden Arzt in der Klinik Vollmarstein verabredet. Die Assistentin des Chefarztes dort hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich auch im Bergmannsheil ein Gespräch mit dem Chirurgen der mich operiert hat vereinbaren kann. Darauf hätte ich ein Anrecht.
Ich habe daraufhin einen entsprechenden Termin mit diesem Arzt vereinbart und noch am gleichen Tag einen Termin erhalten. Das halbstündige Gespräch fand in einer sehr guten Atmosphäre mit für mich ausreichenden Informationen statt. So ein Gespräch hätte ich mir auf der Station ohne Aufforderung gewünscht. Die OP selbst ist nach Ansicht der Röntgenaufnahmen durch meinen Orthopäden und dem behandelnden Arzt der Klinik Vollmarstein hervorragend ausgeführt worden.
Meiner Einschätzung liegt das Problem auch in der zu geringen Personalaussattung. Neben dem Fachkräfte/Ärztemangel sicher auch ein betriebswirtschaftliches Problem. Es wird höchste Zeit, dass sich die Behandlung wieder mehr an den medizinischen und weniger den betriebswirtschaftlichen Erfordernissen orientiert.

Schlecht und Unstrukturiert. Als Patient nicht ernst genommen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nie wieder)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Es findet kaum Beratung statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Medikamente, Personal überfordert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Zimmer
Kontra:
Personal der Pflege, Struktur
Krankheitsbild:
Tibiakopffraktur, mehrfacher Beckenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann von dieser Klinik leider fast ausschießlich schlecht reden.
Mehrfach verschobene OP Termine, vollkommen Inkompetenz des Pflegepersonals.
Teilweise kam selbst nach über 30 Minuten niemand trotz Klingelns.
Mehrfaches vergessen von Medikationen und die ewige Liegerei durch verschieben der Termine hat mir eine Thrombose im gesamten Bein eingebracht.
Die dadurch entstandenen Schmerzen sind schlimmer als der Schmerz bei Einlieferung.

Auf Nachfragen folgen genervte Kommentare und gesagtes wird nicht besonders ernst genommen.

Die Operation selber war okay aber das kann alles andere nicht ansatzweise gut machen.

Ich persönlich werde dieses Krankenhaus nach meinem Aufenthalt nicht mehr betreten und kann jedem von diesem Haus abraten.

Trotz Organisatorischer Probleme sehr gute Behandlung

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Stunden auf dem Stationsflur ist nicht angenehm)
Pro:
OP Team
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Draht von Bypass OP entfernen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Bypass OP vor 2 Jahren hat sich ein Draht vom Brustbein gelöst und war kurz vor dem Durchstich. Nach der ersten Begutachtung in der Ambulanz (am Donnerstag) wurde eine Zeitnahe OP vorgeschlagen und auch mündlich ein Termin (kommender Dienstag, OP am Mittwoch) vereinbart.
Durch Betten-mangel und Notfälle wurde ich dann nach langer Wartezeit auf dem Flur der Station wieder nach Hause geschickt.Mittwoch kam dann der Anruf Freitag erscheinen, Samstag OP.
Freitag war wieder ein Betten -problem, ein Oberarzt (Namen darf ich leider nicht nennen)hat sich aber vorbildlich und freundlich um mich gekümmert. Da ich ja stabil war habe ich die Nacht dann nochmals zu Hause verbracht.
Samstag war dann die OP. Ich bin heute noch mehr als zufrieden über den Ablauf und die gute Betreuung während und nach der OP.Der Oberarzt vom Freitag führte die OP durch und hat sich auch danach noch mehrmals gemeldet und sich nach meinem Befinden erkundigt.
Fazit:
Organisation war eine einzige Katastrophe (mein Bericht fällt sehr milde aus)Ich bin zwar sehr geduldig und habe für vieles Verständnis, aber ohne Information Stunden zu warten war dann doch sehr heftig.
Trotzdem hat ein sehr guter Oberarzt und Chirurg alles wieder wett gemacht. Es gibt sie also doch noch, Ärzte die etwas von ihrem Handwerk verstehen und auch noch Menschlich und Freundlich sind.

Medizinsich, technisch sehr gut, aber menschlich viel Luftnach oben.

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinisch, technische Versorgung sehr gut.
Kontra:
Zuwendung, perönliche Ansprache Inormation mehr alls mangelhaft.
Krankheitsbild:
Oberschenkelfraktur nach überstandener Hüft OP (6 Wochen) und leichtem Fahrradsturz.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin über die Notfallaufnahme um 15:30 Uhr eingeliefert worden. Die Behandlung dort war gut sowohl von den ÄrztInnen als auch vom Pflegepersonal. Natürlich war ich nicht nüchtern und vor mir im OP war eine langwierige Bauchoperation.
Deshalb musste ich bis 0:30 Uhr in der Notaufnahme warten. Wenn man auch mal zugewandter und öfter nach mir in dem Zimmer sehen hätte können und nicht nur fernüberwachen, fand ich die Behandlung gut.
Auch die Schmerzbehandlung war gut.

Wenn ich allerdings erst im vorläufigen Abschlussbericht lese, wie die Diagnose (Mehrfachbruch) war und ich außer der Information, dass eine Platte und ein Draht eingebaut wurden keinerlei Informationen erhalten habe und ich weitere Informationen nur sehr spärlich auf Nachfragen bei Visiten gegeben wurden, ist das zu wenig.
Bei der 1. Visite habe ich gefragt, ob ich bei der Visite nähere Informationen erhalte,sagte mir eine Ärztin, das war die Visite.

Ihr Personal sollte einmal auf eine umfangreiche Fortbildung in das Ev. Krankenhaus Vollmarstein gehen, in dem meine Hüfte operiert wurde. Auch dort gibt es Personalmangel und ab und zu überfordertes Personal.

Überwiegend ist aber dort der Eindruck sehr guter, optimierter und immer wieder jederzeit korrigierbarer Abläufe, die dem Personal die Freiräume schaffen, sich um die wichtigste Aufgabe, den Patienten zu kömmern.

Darüberhinaus ist die gesamte Atmosphäre dort von einer gehörigen Portion Humor geprägt, der den Patienten überall einfach gut tut.
Und dieser Humor zieht sich durch, von der Verwaltung bei der Aufnahme bis zur Putzkraft.

Humorvolle menschliche Begegnung ist im Bergmannsheil nur in homöpathischen Dosen vorhanden.

Das ist sehr Schade bei einem medizinisch,technisch so renomierten und hervorragen ausgestattetem Haus mit einem sicherlich medizinisch und handwerklich sehr hoch qualifiziertem Personal.

Gesundheit und Medizin ist immer ganzheitlich zu sehen und da lassen Sie einfach viele Möglichkeiten liegen.

Das Wohl der Patienten nicht im Blick

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärztliches Handwerk, Freundlichkeit von Physiotherapie / Krankengymnastik
Kontra:
Fahrlässigkeit bei der Versorgung der Patienten, Hygiene, Nachsorge, Datenverarbeitung, Kommunikation
Krankheitsbild:
Fraktur im oberen Sprunggelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit dem Aufenthalt im Bergmannsheil bin ich leider nicht zufrieden. Nachdem ich Donnerstagnacht mit einer Sprungelenksfraktur über die Notaufnahme auf Station gekommen bin, erhielt ich Freitagmorgen bei einer 3-Sekunden-Visite die Nachricht, dass ich noch am selben Tag operiert würde - Was entsprechende Nüchternheit nach sich zog. Diese dauerte - ohne OP! - bis zum nachfolgenden Tag, an dem sich nach einer weiteren (am Vortag vergessenen?) Röntgen-Untersuchung ergab, dass ich aufgrund einer Schwellung noch gar nicht operiert werden konnte. Zu diesem Zeitpunkt war ich ca. 36 Stunden ohne etwas zu trinken in der Klinik - Lediglich ein Schluck Wasser zur Einnahme von Schmerztabletten stand mir zu.

Die OP wurde am Sonntag nachgeholt, hier war soweit auch alles super - Die Narkoseärzte und ihre Vorbereitungen verliefen freundlich und beruhigend. An dieser Stelle habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt.

Zurück auf Station habe ich allerdings Mängel beobachten können, die auch nachträglich betrachtet noch immer für Kopfschütteln sorgen: Flecken und Spuren im Bad werden von den Schwestern ignoriert, der Toilettenstuhl wird nicht nach jeder Benutzung (durch unterschiedliche Patienten!) desinfiziert, Spritzen werden ohne Rücksicht auf Verluste gesetzt und auf berichtete Schmerzen wird mit "Das kann ja eigentlich nicht sein"-Unglauben reagiert. Hinzu kommt, dass ich als Alleinstehende mehrfach um Kontakt zum Sozialdienst bitten musste - Um nach meinem Rausschmiss am Dienstag auf mich gestellt dennoch alles weiter organisieren zu müssen. Die Unterstützung der Klinik in Bezug auf die Nachsorge ist mangelhaft. Eine wichtige Ausnahme bildet die Krankengymnastik/Physiotherapie, die sehr freundlich war.

Zu guter Letzt habe ich Zuhause entdeckt, dass meine AU mit falscher Krankenkasse ausgestellt wurde, was für mich weitere Rennerei bedeutet.

Wenigstens beim Röntgen bei meinem jetzigen Arzt wurde der OP an sich fachlich gutes Handwerk zugeschrieben.

1 Kommentar

bhfeedback am 19.06.2018

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
Ihre kritische Bewertung ist für uns ein Anlass, den von Ihnen geschilderten Erlebnissen nachzugehen und sie zu überprüfen. Dazu wäre es hilfreich, wenn Sie mit uns in Kontakt treten würden, damit wir nähere Informationen zu Ihrem Aufenthalt, Ihrer Station etc. erhalten können. Wenn Sie daran interessiert sind, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Sie erreichen uns unter feedback@bergmannsheil.de.
Ihr Rückmeldemanagement des BG Universitätsklinikums Bergmannsheil

Kommunikation , Privatsphäre, Austattung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Keine Meinung)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer sind zu klein, keine Sitzgelegenheit für Besuch Kei Aufenthaltsraum für Patienten z.B mit grossen TV und Kaffee automat)
Pro:
Ich hoffe das die Behandlung gut war, dass kann ich nicht beurteilen.
Kontra:
Ich weiß es nicht , weil niemand sich die Zeit für ein Gespräch. Es wird meistens gesagt daß Info nur an die Kontaktperson geht. Mein Eindruck dieses wird als Entschuldigung genommen weil keine Zeit ist.
Krankheitsbild:
Gehirntrauma nach Arbeitsunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwestern kommen nach einer weiten Fahrt meinen Bruder besuchen und er ist verlegt nach einer anderen Klinik. Niemand hat der Familie Bescheid gesagt und unser Bruder selber kann nicht selbstständig telefonieren. Ein anderes Mal,komme ich ins Zimmer von meinem Bruder und erschrecke mich furchtbar, weil ich dachte da liegt ein Sterbender im Zimmer
Ausserdem roch es unerträglich nach Urin.Ich finde, das die Patienten und Familie keine Privatsphäre haben.Der Gesamteindruck ist unpersönlich und gefährlich für die Patienten

Jedermann kann rein und raus laufen. Niemand fragt wer die Person ist.Im Eingangsbereich ist eine kleine meistens unbemannte Reception. Mann bekommt nur schwer Auskunft wo der Familienangehörige wohnt. Mein Mann und ich wohnen in den Niederlanden.Hier ist es nach unserer Meinung Patienten freundliche. Wir haben uns sehr erschrocken über die Zustände im Krankenhaus.

Top Klinik

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (durch Bauarbeiten nicht vermeidbare Beeinträchtigungen)
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Radiokarpalarthrose rechtes Handgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gutes, freundliches und hilfsbereites Pflegepersonal auf Station 2.2 ; gute Ärzte sowohl auf Station als auch in der Ambulanz Handchirurgie und OP/Anästhesie, ebenso freundliches Personal an Anmeldungen.
Machen alle einen sehr kompetenten Eindruck, bin sehr zufrieden.
Alles hat wunderbar geklappt.

1 Kommentar

bhfeedback am 14.06.2018

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
vielen Dank für Ihr positives Feedback, das wir gerne entsprechend weiterleiten. Bezüglich der Unannehmlichkeiten wegen der derzeitigen Bauarbeiten bitten wir Sie um Verzeihung, sie hängen mit den aktuellen Projekten zur Erweiterung und Modernisierung der Klinik zusammen.

Mit freundlichen Grüßen
Das Rückmeldemanagement des BG Universitätsklinikums Bergmannsheil (feedback@bergmannsheil.de)

Katastrophale Behandlung

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1997   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Arroganz der Ärzte
Krankheitsbild:
HWS-Syndrom/Migräne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch Zufall bin ich heute auf diese Seite gestoßen und kann die negativen Bewertungen, die aus den offensichtlich vielen negativen Erfahrungen der Patienten resultieren, in vollem Umfang nachvollziehen.
Ich war bereits vor ca. 20 Jahren aufgrund HWS-beschwerden und stärker Migräne in dieser Schmerzambulanz in Behandlung. Auch mich hat man nicht ernst genommen. Im Verlauf wurde dann behauptet, dass meine Beschwerden aufgrund psychischer Probleme bestünden. Gespräche mit der Psychologin und stationäre psychosomatische Aufenthalte folgten, bei denen allerdings keine psychische Erkrankung festgestellt wurde.
Doch das wurde im Bergmannsheil Bochum ignoriert. Eine Arroganz, unbeschreiblich!
Dass diese Zustände dort noch immer herrschen ist erschreckend! Zudem ist es gefährlich, schwer schmerzkranke Patienten nicht ernst zu nehmen, denn nicht selten endet dieses Leid im Suizid.
Dennoch bin ich etwas erleichtert, dass es mir nicht alleine so ergangen ist und bin froh, mich nicht aufgegeben zu haben und meine Schmerzen nun einigermaßen im Griff zu haben!

2 Kommentare

bhfeedback am 11.06.2018

Sehr geehrte Dame,
wir bedauern, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt in unserer Klinik nicht zufrieden waren. Wenn Sie Interesse an einem persönlichen Gespräch haben, damit wir Ihre Kritikpunkte konkret besprechen und nachvollziehen können, schreiben Sie uns bitte an feedback@bergmannsheil.de.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Rückmeldemanagement des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil

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Richtig gut betreut

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Genommene Zeit, Umgang mit Patienten
Kontra:
WLAN wäre schön gewesen
Krankheitsbild:
Liposarkom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bewertung der Station 2.2 im Bergmannsheilklinikum

Ich bin selten in einem Krankenhaus so zuvorkommend behandelt worden.
Die Zimmer sind groß hell und freundlich.
Das ganze Personal ist unglaublich freundlich, hat Humor und ist immer da.
Selten habe ich so oft und ausführlich mit einem Arzt gesprochen.
Vom Chefarzt bis zum Narkosearzt waren alle geduldig, freundlich und fachlich.
Ich kann nur für diese Ststion sprechen, aber mich haben die vielen negativen Rezensionen hier sehr verunsichert und hoffe ich kann anderen diese Ängste nehmen.

1 Kommentar

bhfeedback am 28.05.2018

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

über Ihre positive Rückmeldung haben wir uns sehr gefreut. Gerne leiten wir Ihr Lob an die Kolleginnen und Kollegen des Stationteams weiter. Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

Ihr Rückmeldemanagement des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil
E-Mail: feedback@bergmannsheil.de

Patientenunwürdig

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Bisher ist noch nichts geschehen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Bisher slles
Krankheitsbild:
Trümmerbruch Oberschenkel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe einige Bewertungen hier gelesen und kann dieses bisher nur teilen. Mein Lebensgefährte hatte einen Verkehrsunfall, bekam im knappschaftskrankenhaus einen fixatör und kam am 8.5. auf Wunsch der bg ins bergmansheil. Trotz Anmeldung müsste er mehrere Stunden in der Notfallambulanz warten und wurde zudem noch beschimpft, dsss er nicht mithelfen würde bei der unbettung von der einen zur anderen liege. Sein komplettes Bein ist stillgelegt!! Das geht also gar nicht. Nach einem Tag auf der „suffangstation“ kam er in Haus 3,Station 4. vieles läuft gar nicht! Urinflasche wird nicht geleert, Pflegepersonal hat, besonders Schwester Maria, einen sehr barschen Umgangston, der sich gestern erst änderte, als ich mir ihren Namen aufschrieb. Ansonsten: Bett wurde bisher noch nicht einmal frisch bezogen( er liegt dort 24std.), sein Bein wird nicht umgelagert, Infusionen werden vergessen. Seine Blutwerte waren schlecht. Erst am dritten Tag bekam er eine Transfusion. Erklärung: die Info wurde vergessen! Drei Tage Übelkeit und Kopfschmerzen! Sein Bett wurde nicht verlängert. Erklärung: die Verlängerung muss bestellt werden. Sein Arbeitskollege zog das Bett schließlich selber aus. Auf seine op wartet er. Ich hoffe, wenigstens das bekommen sie dort hin! Das Personal ist komplett überfordert und überlastet. Leider lassen dies manche an den Patienten aus. Freiwillig ist doch niemand dort.
Ich bin enttäuscht und entsetzt zugleich von den Umständen dieses Krankenhauses und hoffe, dass wir die Zeit da überstehen und dass sie wenigstens sein Bein wieder hinbekommen.
Da viele Kommentare hier do zu lesen sind, wie meiner, glaube ich nicht, dass sich etwas ändern wird. Aber man ist es wenigstens mal los.

1 Kommentar

bhfeedback am 15.05.2018

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

unser Rückmeldemanagement geht jeder Beschwerde nach. Wir sind gerne zu einem Gespräch bereit. Bei Interesse schreiben Sie uns bitte an feedback@bergmannsheil.de.

Das Rückemeldemanagement des Bergmannsheil

BG Unfall

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz Freundlichkeit
Kontra:
Durchsetzungsvermögen
Krankheitsbild:
Bruch der Wirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In Ordnung kompetent freundliche Behandlung leider kein Durchsetzungsvermögen aber zu 500 Prozent besser als die Unfallchirurgie

BG Unfall

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz Freundlichkeit
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Bruch der Wirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ganzen Gegenteil zur chirurgischen Unfallklinik kompetent freundlich alles im Ordnung.

BG Unfall

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Leider nichts
Kontra:
Arzt
Krankheitsbild:
Bruch der Wirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nein danke der letzte Laden.
Nie wieder!

1 Kommentar

bhfeedback am 17.04.2018

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
wir bedauern, dass Sie Ihre Behandlung in unserer Klinik negativ bewerten. Wir möchten die geäußerten Vorwürfe überprüfen und stehen Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Sofern auch Sie daran Interesse haben, schreiben Sie uns eine Mail mit Ihren Kontaktdaten an feedback@bergmannsheil.de.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Rückmeldemanagement des BG Universitätsklinikums Bergmannsheil

Operative Versorgung gut, menschliche Betreuung z.T schlecht

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zunächst katastrophale Unterbringung, später sehr schönes Privatzimmer)
Pro:
Kontra:
Völlig überforderte und gestresste Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Oberschenkelfraktur bei gelockerter Hüftendoprothese
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach Aufnahme wegen Platzmangels 3 Tage in einem unzumutbaren , sehr engen Dreibettzimmer untergebracht - als Privatversicherte 1. Klasse, Einzelzimmer mit Chefarztbehandlung. Danach sehr schönes Zweibettzimmer auf der Privatstation. Pflegepersonal völlig überfordert, gestresst, z.T sehr unfreundlich. Ober- und Assiistenzärzte kaum zu sprechen. Kontrolluntersuchungen danach in der Chirurgischen Ambulanz unzureichend und das 1. und3. Mal ohne ausreichende Informationen.

schlechte (Assistenz)Ärzte

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwester lag hier einige Zeit stationär auf der Inneren.Das Pflegepersonal hat sich immer korrekt verhalten und die meisten waren auch empathisch bei der Sache. Nur bei einigen wenigen musste man stundenlang auf eine Infusion warten.
Was die Ärzte betrifft, so kann ich leider nichts positives berichten. Die Visite fand entweder gar nicht statt oder nur unzureichend. Offene Fragen konnten nicht geklärt werden. Da meine Schwester krankheitsbedingt an starker Magelernährung leidet, hätte sie hier umfassend betreut werden müssen. Dies erfolgte leider überhaupt nicht. Man Konnte meiner Schwester langsam zu schauen, wie sie immer mehr abbaute.
Was die eigentliche medizinische Behandlung betrifft, bin ich auch hier sehr enttäuscht. Die Beschwerden meiner Schwester wurden nicht ernst genommen. Schmerzmittel wurden ihr versagt und Untersuchungen durchgeführt, die weder zielführend noch therapeutisch sinnvoll waren.
Vielleicht hängt dies aber auch damit zusammen, dass Unterlagen einfach verschlampt wurden und so nicht in die Überlegungen mit einbezogen wurden. Des weiteren wurden wir während 3 Wochen Aufenthalt fast nur von Assistenz Ärzten behandelt, die sichtlich überfordert waren.
Ich kann nur sagen, dass meine Schwester und unsere gesamte Familie dieses Krankenhaus in Zukunft meiden werden.

Patienten verachtend !!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal sehr freundlich
Kontra:
Arzt uninteressiert und versicherungsfreundlich
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzen und Erwerbsminderungsrentner durch einen Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War in der BG Klinik zur Erstellung eines Gutachtens. Der abschließende Termin war der 24.07.2017.
Am 09.10.2017 wurden mir die dem Professor überlassenen Gutachten mit der Post zurück gesandt.
Anfang Dezember 2017 wurde ich bei einem Telefonat mit der Frage der Fertigstellung des Gutachtens von seiner Sekretärin auf Anfang 2018 vertröstet.
Am 26.02.2018 wurde die Fertigstellung bzw.der Eingang des Gutachtens bei der gegnerischen Versicherung für Mitte März 2018 zugesagt, dies gab ich auch meinem Anwalt sowie meinem Rententräger weiter.
Nach Meinem letzten Telefonat am 20.03.2018 mit dem Sekretariat des Professors wusste niemand etwas von dem Termin.

Es sind nun 7 Monate vergangen und ich wurde ca. 1,5 h. von dem Professor persönlich untersucht. Bei dem zweiten Termin habe ich ihn weder gesehen geschweige mit ihm gesprochen.

Ich empfinde die Vorgehensweise in Bochum einer BG Klinik nicht würdig, Patienten verachtend und sehr Versicherungsfreundlich !!

2 Kommentare

bhfeedback am 03.04.2018

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

wir bedauern, dass Sie mit den Abläufen in unserer Klinik nicht zufrieden waren. Damit wir die geschilderten Vorgänge konkret nachvollziehen und überprüfen können, bieten wir Ihnen an, mit uns persönlich in Kontakt zu treten (E-Mail-Adresse: feedback@bergmannsheil.de).

Mit freundlichen Grüßen

Das Rückmeldemanagement des Bergmannsheil

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Begutachtung bei CRPS, nicht das Leid des Patienten, sondern die Honorierung der Auftraggeber zählt

Schmerztherapie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Überheblich, arrogant, respektlos und unfreundlich
Krankheitsbild:
CRPS I
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Schmerzambulanz ist überheblich, arrogant und unfreundlich.

Es erfolgte eine Begutachtung aufgrund meiner von mehreren Ärzten und anderen Gutachtern bereits langjährig diagnostizierten CRPS Erkrankung.

Während der Begutachtung wird einem freundlich ins Gesicht gelogen, die Schmerzgrenze wird überhaupt nicht beachtet, was zu vermehrt starken Schmerzen und Schwellung geführt hat.

Am Ende behauptet der selbst gekrönte "CRPS Papst" es handelt sich angeblich nicht um CRPS, sondern um eine psychische Störung und man verursache das Krankheitsbild selbst. Bedauerlicherweise geht es vielen Patienten und auch Probanden zur Begutachtung so, dies ist auch in Medizinerkreisen bekannt.

Diese Klinik insbesondere die Schmerzambulanz hat offensichtlich vergessen das jeder Arzt einen hypokratischen Eid geleistet hat und damit Patienten weder körperlich noch psychisch schaden darf... Viel mehr scheint dort die Honorierung bei positiven Gutachtenergebnis für die Auftraggeber zu zählen!

Station 3.1. oder die Hölle

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Station 3.3.
Kontra:
arrogante Schwestern
Krankheitsbild:
Ulcus cruris, Nierenversagen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin als Notfall mit beidseitigen Ulcus cruris aufgenommen worden , Notoperation danach intensiv, so weit so gut , nach 3 Tagen dann verlegt worden auf die Zwischenintensiv Station 3.1. und das war fast die Hölle für mich, ich habe noch nie derartig arrogante Schwestern erlebt, man wird angeschnauzt und runtergemacht,der Patient stört hier einfach.
Nie wieder auf die ,3.1. lieber gehe ich in einem andere Klinik.

1 Kommentar

bhfeedback am 09.03.2018

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
wir haben Ihre Schilderung zu Ihrer Behandlung im Bergmannsheil gelesen. Wir bedauern, dass Sie Ihren Aufenthalt als negativ empfunden haben. Wir möchten gerne mit Ihnen in Kontakt treten, damit wir die von Ihnen geäußerten Vorwürfe nachvollziehen und überprüfen können. Wenn Sie Interesse an einem persönlichen Gespräch haben, so informieren Sie uns bitte per Mail an feedback@bergmannsheil.de.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Rückmeldemanagement des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil

Sehr zu Empfehlen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente Behandlung, spürbar hoher fachlicher Standard, tolle Pflege und Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Ellenbogenluxationsfraktur, Radiusköpfchen-Prothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach zuvor zwei OPs in einem anderen KH, wurde ich zum Bergmannsheil überwiesen. Schnell bekam ich einen Termin in der unfallchirurgischen Sprechstunde. Bereits 1 Woche später konnte ich aufgenommen werden. Das Team auf der Station 3.4 empfand ich als sehr nett und kompetent,dem Patienten sehr zugewandt. Betreuung von Ärzten vor und nach der OP sehr gut, gute Aufklärungen. OP Ergebnisse sind gut, tolles Schmerzmanagement nach der OP.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden und würde mich hier jederzeit wieder in Behandlung begeben.

1 Kommentar

bhfeedback am 06.03.2018

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
wir freuen uns sehr über Ihre lobenden Worte und darüber, dass Sie mit der Behandlung im Bergmannsheil zufrieden waren. Gerne geben wir Ihr Lob an die entsprechende Station weiter.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Rückmeldemanagement des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil
feedback@bergmannsheil.de

Gutachten CPRS

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Trotz Termin lange Wartezeit)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Vorgefasste Meinung aus Sicht der BGDurcheinander)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Durcheinander und keine korrekten Angaben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Musste alles einreichen fand aber keine BFühlte mich erücksichtigung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Fühlte mich als hätte ich etwas verbrochen nur weil ich gegen die BG geklagt hatte so etwas dürfte es überhaupt nicht geben.)
Pro:
noch nie so etwas erlebt
Kontra:
fehlen mir die Worte
Krankheitsbild:
Gutachten vom Gericht angeordnet
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom Gericht wurde ich angewiesen zu diesem Gutachten zu gehen.Mir fehlen noch heute die Worte das nieder zu schreiben.Begrüßt wurde ich mit den Worten ich solle ihm erklären was ich von ihm wolle und es könne ja nicht sein was nicht sein kann. Ich hatte alles eingereicht doch immer wenn ich ich auf das CPRS zu sprechen kam hies es weiter habe ich gesehen. CPRS ist eine chirurgische Erkrankung und dennoch wurde ich ständig zu neurologen geschickt. Ich habe sogar einen Aggravationstest machen müssen dh (wenn man sich Prozente erschleichen will)und obwohl der negativ war hies es ich hätte eine Parese vorgetäuscht. Dann war ich beim Neurologen und er hat mir Nadeln in das Bein gestochen und dann mit Strom gemessen. Das war die Hölle. Dies lag dem dortigen Gutachter vor also das da eine Parese ist aber kein Wort von ihm zur Richtigstellung. Nichts.Ich hatte immer egal wo ich war meine Tochter mit aber auch sie war sprachlos und fragte was war das denn? Das ganze Gutachten war völlig aus dem Rahmen gerissen und ein einziger Wiederspruch in sich selbst.Beckengleichstand stand drin obwohl 2cm Unterschied.Ich könnte noch mehr aufführen aber dafür reicht der Platz nicht.Ich war dann zum Röntgen kein Wort davon in dem Gutachten, bekomme 2x Lymphdrainage nicht mal erwähnt aber er vermisste dann die Schwellung des Gelenkes.Dann musste ich noch zu einer messung nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen diese wurde auf Grund der Schmerzen abgebrochen aber voll einbezogen.Dies hätte man mir ersparen können da es vom Neurologen ja schon vorlag.Ich hatte auch Bilder die wollte er auch nicht haben schickt mich aber um Fotos zu machen. Das kommt davon wenn man mit so einer Verletzung zum BG Gutachter geschickt wird der weder Chirurg noch Orthopäde noch Neurologe ist. Meine Verletzung war eine Aussenknöchelmehrfragmentur Tibia Mehrfragmentur mit langem Schrägbruch und oberes und unteres Sprungelek Weber B-C.Der Richter berief sich auf das Gutachten das noch nichtmal 1h dauerte.

Schlechte Organisation und unfreundliches Personal

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Noch nie so ein schlechte Organisation gesehen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Arzt möchte einen loswerden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Behandlung trotz Beschwerden und Schmerzen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Strukturierte Abläufe sind nicht erkennbar)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Ausstattung des Wartebereichs in Ordnung nur sehr schlechte Raumluft)
Pro:
Kontra:
Unfreundliches Personal, schlechte Organisation, Personal scheint nicht zu wissen was es tun soll, Privatpatienten werden scheinbar bevorzugt, mangelhafte Triage der Patienten
Krankheitsbild:
Magen - Darm Erkrankung
Erfahrungsbericht:

Erstmal wird man als Patient an der Anmeldung der Zentralen Notaufnahme nicht beachtet. Trotz des Sitzen mehrerer Mitarbeiter (und des Smalltalk der Mitarbeiter untereinander) am Stützpunkt der Notaufnahme kommt keinerlei Reaktion auf die immer länger werdende Warteschlage. Niemand fühlt sich scheinbar für die Aufnahme der Patienten zuständig. Nach Schilderung des Akuten Problems und der Einweisung eines Hausarztes weis das Personal scheinbar nicht ob dieses Erkranks/Beschwerdebild überhaupt in der Notaufnahme behandelt wird oder ob die Behandlung/Aufnahme in einem anderen Gebäude stattfindet. Nach fast 5 Stunden Wartezeit und dem Nachfragen an der Anmeldung wird man weiterhin vertröstet, obwohl Privat Patienten mit fast identischen Beschwerden bereits nach 30-45 Minuten aufgerufen werden. Nach über 5,5 Stunden Wartezeit wird man endlich von einem Arzt herein gerufen, wo man dann die Aussage bekommt das dass Krankenhaus voll wäre und man ja kein richtiger Notfall wäre und man ja wieder gehen könnte. Als wenn man es nicht vorher absehen hätte können das dass Krankenhaus voll wäre?! Sodas der Patient die möglichkeit hat noch ein anderes (organisiertes) Krankenhaus aufzusuchen, in dem man eine Behandlung bekommt.

Außerdem scheint die Triage der Notaufnahme nicht zu funktionieren. Es kann nicht sein das Patienten mit Schmerzen keinerlei beachtung bekommen während Privat Patienten mit leichten Erkrankungen bereits innerhalb kürzester in das Behandlungszimmer gerufen werden.

1 Kommentar

bhfeedback am 06.03.2018

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

wir bedauern, dass Sie mit Ihrer Behandlung in der Notaufnahme nicht zufrieden waren. Allerdings weisen wir Ihren Vorwurf zurück, dass der Versicherungsstatus der Patienten in unserer Notaufnahme Einfluss auf die Behandlungsreihenfolge hat. In unserer Notaufnahme wird die Behandlungsreihenfolge ausschließlich aufgrund der medizinischen Dringlichkeit der vorliegenden Beschwerden der Patienten festgelegt. Da wir ansonsten interessiert sind, Ihren Vorwürfen im Einzelnen nachzugehen, bieten wir Ihnen an, mit uns in Kontakt zu treten. Wir stehen Ihnen dazu per E-Mail an feedback@bergmannsheil.de gerne zur Verfügung.

Das Rückmeldemanagement des Bergmannsheil

Zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schnell und freundlich
Kontra:
Später op termin
Krankheitsbild:
Patellaluxation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin von einem anderen Chirurgen durch Empfehlung ins Bergmannsheil gekommen. Schnelle terminvergabe für die Untersuchung und sehr nette Menschen an der Anmeldung.nach etwas Wartezeit ging es erst zum Arzt dann zum Röntgen,dann wieder zum Arzt.dort bekam ich einen Termin für heute den zum ct.Alles lief sehr gut,Termine wurden eingehalten,Dinge die gemacht wurden toll und freundlich erklärt.Op Termin steht fest für den 2.3. (Leider vorher keine freien Termine) ich hoffe dass der positive Eindruck bleibt und alles weiterhin so zufriedenstellend abläuft.Ich werde davon berichten.
K.Stegemann-Hechtl

Hygiene

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personaleinsatz trotz Personalmangel
Kontra:
Hygiene; Patzige Antworten
Krankheitsbild:
Venenverschluss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Chirurgie machte auf den ersten Blick einen ordentlichen Eindruck.
Die Ärzte waren kompetent und das Personal auf der Station tat Ihr bestes trotz des offensichtlichen Personalmangel. Ich hatte zusätzlich noch das Pech am 24.12.17 operiert worden zu sein; was die Personallücke noch vergrößerte. Da konnte nach der Betätigung der Klingel schon mal eine Stunde oder mehr verstreichen.
Was mich jedoch am meisten störte, waren die normalen Abfalleimer im Zimmer.
Der Verband wurde nach der Auswechselung dort hineingeworfen. Die Taschentücher meines Bettnachbaren auch und der hatte eine starke Erkältung. Anzumerken ist, das diese Abfalleimer keinen Deckel hatten. Ich sprach eine Ärztin darauf an; Ihre Antwort war: Bakterien oder Vieren können nicht springen und Sie verließ lächelnd das Zimmer.
Nach einigen Tagen konnte ich unsicher das Bett verlassen und benötigte einen Rollator, das Problem war, das es auf dieser Station nur 4 Rollatoren gab und diese alle im Gebrauch waren.
Ich fragte einen Pfleger und seine Antwort war: nehmen Sie Ihre EC Karte, gehen zum Geldautomat und kaufen sich im Sanitärladen einen eigenen, dann brauchen Sie nicht immer nachfragen.

Das nenne ich UNVERSCHÄMT hoch 3.

mit lieben Genesungsgrüßen

ein glücklich entlassener Ex Patient

1 Kommentar

bhfeedback am 07.02.2018

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

wir haben Ihre Schilderung zu Ihrer Behandlung im Bergmannsheil gelesen. Wir bedauern, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt während der Weihnachtsfeierttage nicht vollkommen zufrieden waren. Wir möchten gerne mit Ihnen in Kontakt treten, damit wir die von Ihnen geschilderte Kritik nachvollziehen und überprüfen können. Wenn Sie Interesse an einem persönlichen Gespräch haben, so kontaktieren Sie uns bitte per Mail an feedback@bergmannsheil.de.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Rückmeldemanagement des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil

Patienten haben Namen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Therapieempfehlung war falsch und absolut nicht zum Krankheitsbild passend, wäre kontraproduktiv gewesen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unpersönlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schnell drangekommen, sehr nette Dame am Empfang
Kontra:
Innerhalb der Diagnostik absolute Fließbandabfertigung, Unpersönlich, kalt
Krankheitsbild:
Sprunggelenkverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte leider das Pech mir bei einem Treppensturz ordentlich den Fuß zu verdrehen und habe mich danach zum Bergmannsheil geschleppt. Hatte bei Ankunft unfassbare Schmerzen und war nicht wirklich in der Lage klar zu denken. Wurde recht schnell in die Erstauffnahme weitergeleitet, in der ein Arzt der sich mir nicht vorstellte oder danach fragte was passiert sei ein paarmal den Fuß verdrehte, woraufhin ich fast in Tränen ausbrach. Wurde daraufhin geröntgt und 10 min später wieder zu selbigem Arzt geschickt, der mir auf dem Gang über die Schulter sagte das "Alles ok" sei und dass ich den Fuß voll belasten könne (dem war nicht so. Ich hatte bereits vorher eine ähnliche Verletzung am selben Bein und bin deshalb am nächsten Tag zu einem niedergelassenen Orthopäden. Der riet mir das Bein absolut ruhig zu halten und eine Beinschiene. Die Diagnose war also auch noch gefährlich). Musste mich dann von einer älteren Krankenschwester als Versuchsobjekt behandeln lassen, als sie einer Auszubildenden erklärte wie man einen Fuß verbindet (womit ich kein Problem gehabt hätte. Aber es ist ischon komisch sichtbar für alle Vorbeigehenden im Gang den Fuß verbunden zu bekommen, ohne dass ich den Namen der Schwester oder der Auszubildenden wusste, oder sie meinen, und ich bis auf meinen Fuß für beide nicht anwesend war). Ich weiss dass der Alltag in der Notaufnahme unheimlich stressig ist, aber dass man aus der Notaufnahme kommt und sich schlechter fühlt als vorher ist nicht wie es sein sollte. Liebes Bergmannsheil-Team, bitte denkt daran dass wir Menschen sind die signifikant Schmerzen haben und wahrscheinlich in einem sehr verletzlichen Zustand sind. Ich weiss dass ihr auch viele Männerschnupfen und Nagelrisse bekommt. Aber glaubt uns doch einfach erstmal und entscheidet dann. Meistens geht es den Patienten danach besser, einfach weil sich jemand gekümmert hat. Und: sich vorstellen dauert 10 Sekunden. Ich habs gemessen.

Katastrophe

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Aufklärung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bericht zu wenig geschrieben)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Unterschenkel nach OP ganz hinüber
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Tibiakopffraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 21.11.16 nach einem Unfall in das Bergmannheil eingeliefert.
Mehrere Stunden lag ich in der Notfallambulanz.
Am selben Abend wurde ich operiert.
Mir wurde nix erklärt, ich wusste noch nicht Mal richtig woran ich operiert wurde.
Die sagten nur zu mir unterm Knie wurde ich operiert.
Ich habe im Krankenhaus dann er über Google erfahren was der Tibiakopf ist.
Nach einer Woche wurde ich entlassen, als ich den Bericht gelesen hatte, dachte ich das kann nicht wahr sein die haben nur von der Operation geschrieben nichts davon das ich unzählige Glassplitter in der Hand hatte, überall blaue Flecken, Rippenbruch und Prellungen.
Heute es über ein Jahr vergangen kämpfe ich immer noch mit schmerzen, ich sagte direkt nach der Operation da stimmt was mit dem Fuß nicht, mir wurde gesagt das geht weg ist nur der Nerv der sauer ist. Das ist bis heute noch nicht weg.
Ich war nachdem Aufenthalt nochmal im Krankenhaus, der Arzt sagte nur zu mir sie können jetzt ohne Schiene laufen.
Ich habe das Gefühl gehabt da es bei mir zwar ein Wegeunfall war aber nicht über die Unfallversicherung abgerechnet wurde, war ich nur ein Patient 2. Klasse.
Nie wieder in diese Klinik, zumal das Personal auch sehr unhöflich war.
Danke das ihr das Bein ganz versaut habt.

1 Kommentar

bhfeedback am 12.01.2018

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

wenn Sie daran interessiert sind, stehen wir Ihnen unter der Adresse feedback@bergmannsheil.de für einen persönlichen Austausch zur Verfügung. Wir sind gerne dazu bereit und unsererseits sehr interessiert, denn anhand der anonymisierten Darstellung können wir die von Ihnen geschilderten Vorgänge und Vorwürfe nicht nachvollziehen.

Mit freundlichen Grüßen

Das Rückmeldemanagement des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil

Fühlte mich gut aufgehoben

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Ärzte sind sehr kompetent und hatten immer ein offenes Ohr.
Kontra:
Krankheitsbild:
HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei der Aufnahme wurde mir ausführlich alles erklärt.Auf der Station 3.3 fühlte ich mich zu jeder Zeit gut aufgehoben. Die Ärzte sowie die Schwestern sind kompetent und freundlich.

1 Kommentar

bhfeedback am 11.01.2018

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

wir freuen uns, dass Sie mit Ihrer Behandlung im Bergmannsheil zufrieden waren. Ihre anerkennenden Worte haben wir an die genannte Abteilung und die Station gerne weitergegeben.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Rückmeldemanagement des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil

Unmenschlich, Überfordert, Aroganz und Frech.

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr sehr sehr unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Zeit für den kranken Mensch)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verursachen unnötige Schmerzen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Knapper Standardtext und das war es auch)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
ganz viel Schlechtes
Krankheitsbild:
Fersenbeinbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war ende Juni dort weil ich mir das rechte Fersenbein ordentlich gebrochen habe. Mit Krücken gut 500 m in den Gängen war nicht lustig. In der Unfallchirugie angekommen kam dann ein anderer AA, der ganz nett war und mich aufklärte. Da der Fuß geschwollen. Also eine Woche später wieder nach Bochum und ab auf die Station. Dort musste ich erst 2 Stunden warten.Dann erschien der nette AA und sagt aber im OP,das würde einige Stunden dauern. Nach weiteren 5 Stunden wollte die nun kommen, aber es kam ein andere AA. Der drückte plötzlich auf meinem Fuß rum und zaus den Schuhen gehauen hätte. Nach 20 Sek.war er wieder weg. Dann, endlich nach vielen Stunden, inzwischen 15 Uhr,ohne das sich jemand um mich kümmerte kam dann die ach so wichtige Chefärztin. SIe schaute kurz und meinte, wieso ich nicht auf dem Zimmer liege, dass Bein oben und gekühlt sei. Ich sagte ihr, dass ich noch kein Zimmer habe und ich hier seid 8 in der Früh sitze und auf sie warten würde. Sie maulte mich erneut an, dass ich ja hätte selbst drauf kommen können. Es gab ein kleines Wortgefecht, wobei sie mich dann noch als Lügner hinstellte. Ich brach dann die Behandlung ab und durfte dann noch 1 Stunde auf ein neuen Verband warten. Ich verließ dieses Haus. Nach meiner schriftliche Beschwerde kam nur ein Standardtext. Haabe mich dann in meiner Stadt OP lassen und zwar Menschnwürdig. Leider habe ich hier nur 2000 Zeichen, wodurch ich das nicht alles genau schildern kann, weiß aber, dass ich dieses Haus keinen Menschen empfehlen kann. Menschenunwürdig, Überfordert, Frech, arogant und überlastet und das ganze zu Lasten eines Menschen, der Angst hat. Schweinerei hoch 10. Gottseidank gibt es noch andere Krankenhäuser, die auch nicht perfekt, aber netter sind und im Patieenten einen Mensch sehen. Nur noch als Leiche darf man mich in dieses Haus bringen, wenn es nicht anders geht. Und eines muss ich noch loswerden liebes Abfertigungshaus, antwortet nicht auf diese Zeilen. Ist sowie so immer der gleiche Mist.

Medizinisch und menschlich das aller letzte!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Absolut nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Chronischen Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man wie der letzte Dreck behandelt werden möchte ist man in dieser Schmerzambulanz genau richtig.
Man wird von 4 vor Arroganz strotzenden Ärzten runtergemacht, und bekommt einen psychologischen Termin angeboten. Das war’s! Wem es bis zu dem Termin psychisch gut ging braucht danach auf jeden Fall Hilfe ..... sprachlos !!!!

Fall für die Öffentlichkeit

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Netter Kiosk wenn man den auch erreichen kann
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir fehlen die Worte....
Wie man von den Ärzten behandelt wird!!
Menschenunwürdig!! Man kommt sich vor wie ein VERSUCHSOBJEKT!!
Am Ende kommt man als halber Krüppel raus!!
Ich würde dort noch nichtmals mein schlimmsten Feind hinschicken!!!
Man ist nur eine Nummer und wenn die Nummer das Spiel nicht mehr mitmacht werden die Götter in Weiß aber richtig Böse!!!
Auch wie man mit älteren Patienten umgeht ist Menschenunwürdig!!
Da muss man sich raushalten... Die Schwestern sagten nur wir sind hier kein Altersheim!!
Da muss mal kräftig was Passieren!!
Und das wird es noch!!!!
Nie wieder!!

1 Kommentar

bhfeedback am 05.12.2017

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

wir möchten gerne Ihre Beschwerde konkret nachvollziehen, damit wir die Vorgänge entsprechend überprüfen können. Wenn Sie an einem persönlichen Gespräch interessiert sind, so schreiben Sie uns eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten an feedback@bergmannsheil.de.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Rückmeldemanagement des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil

Bin sehr zufrieden

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Kompetenz
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schon von der Terminvereinbarung an sehr freundlich, gute Erklärung der Lage und Abläufe ohne, dass ich nachfragen musste. Das hat mir die Zeiteinteilung und Wege erleichtert.
In der Neurochirurgie traf ich auf einen Arzt, der sich ein umfassendes Bild machte und genau auf meine Fragen einging. Ich hatte genug Zeit, um alles nachzufragen Und konnte jetzt eine Entscheidung bezüglich einer anstehenden OP treffen, da ich mich umfassend informiert fühlte. Vielen Dank.

1 Kommentar

bhfeedback am 06.11.2017

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

über Ihre positive Bewertung haben wir uns sehr gefreut. Gerne geben wir Ihr Lob an die entsprechende Fachabteilung weiter.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Rückmeldemanagement des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil

Das war das letzte mal -enttäuschend

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Personal, gute Zimmer, essen in Ordnung
Kontra:
Ärzte sehr gestresst, keine Erklärung bzw. Aufklärung, überfordertes Fachpersonal
Krankheitsbild:
Sprunggelenk Versteifung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Versteifung des unteren Sprunggelenkes im Bergmannsheil. Die Aufnahme war in Ordnung und die Op-Vorbereitung gut. Der Krankenhausaufenthalt war in Ordnung, jedoch empfand ich das Personal als gestresst und in den Tagen nach der OP kam nur 2 mal der Physiotherapeut, und für den zweiten Besuch musste ich sogar nach haken, obwohl bekannt war, dass ich das Treppen laufen als schwierig empfand. Ich wurde 5 Tage nach der OP entlassen. Musste die Papiere vor Ort noch berichtigen lassen. Mir wurde aufgrund der Fortbehandlung in den nachfolgenden Wochen auch auf Nachfrage nichts erklärt, da das Personal scheinbar im Stress war.
Zusätzlich gab es das Problem, dass ich, so unfit wie ich war, durch die komplette Klinik zum Eingang laufen musste, da keinerlei Rollstühle auf der Station waren, so dass mir in dem Fall noch nicht mal geholfen werden konnte. Ich benötigte für den ganzen Weg fast 1 1/2 Stunden, da ich lange Pause machen musste.
In den folgenden 12 Wochen habe ich alles nötige von meinem Durchgangsarzt erfahren, welcher, obwohl auch dieser sehr viel zu tun hat, mir alles erklären konnte.
Ich habe heute bei der BG-Sprechstunde angerufen, da ich eine Abschlussintersuchung benötige, welche ich laut D-Arzt im Bergmannsheil machen soll.
Ich wurde erst angemault dass ich ja 3 Monate Zeit gehabt hätte, einen Termin zu machen, worauf ich mitgeteilt habe, dass nichts darüber im Bericht steht und ich auch dieses nicht bei meiner Entlassung mitgeteilt bekommen habe.
Ich habe dann einen Zeitigeren Termin bekommen, jedoch wird dies meine letzte Behandlung im Bergmannsheil gewesen sein. Ich habe die Klinik gewählt, da ich als Teenager dort behandelt wurde und esist eine lange Fahrt für mich. Aber nach dem Erlebnis werde ich demnächst eine andere Klinik wählen.

3 Kommentare

Jarbo01 am 17.10.2017

Berechtigte Klagen scheinen bei den Verantwortlichen sprich auch die Geschäftsführung oder das QM abzuprallen.es ist denen schlichtweg egal.was mein Mann als chronisch Kranker sich alles im Bergannsheil bieten lassen musste es ist eine völlige Diskriminierung und Missachtung des eigenen Willen.keine Aufklärungn man muss sehen wie man sich selbst hilft. Wie eine Fabrik .

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Kein Respekt vor chronisch Kranken

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Infizierte Hüft TEP rechts
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Chirurgie gut aber fehlender Respekt und Achtung vor chronisch kranken Menschen Aussage des OberArztes:Sie bekommen kein neues Hüftgelenk mehr .Sie können ja noch nicht einmal stehen.Patient hat M.Parkinson hatte vor der OP der Wegen einer Infektion verrutschten Hüft TEP eine schwere Sepsis durchgemacht und konnte wegen der Schmerzen der verrutschten Hüfte nicht mehr laufen.nach der OP völlig ungenügende Krankengxmnastik kein Interesse dass Patient auch mit Girdle Stone Hüfte wieder laufen lernt.Wird im nächsten Jahr in einem andrren Krsnkenhaus ein neues Hüfzgelenk bekommen.nicht zu empfehlen können operieren aber Nachsorge ungenügend.diese ist so wichtig.

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bhfeedback am 16.10.2017

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
wir haben Ihre Schilderung zur Behandlung Ihres Angehörigen im Bergmannsheil gelesen. Wir bedauern, dass Sie den Aufenthalt als negativ empfunden haben. Wir möchten gerne mit Ihnen in Kontakt treten, damit wir die von Ihnen geäußerten Vorwürfe konkret nachvollziehen und überprüfen können. Wenn Sie Interesse an einem persönlichen Gespräch haben, so informieren Sie uns bitte per Mail an feedback@bergmannsheil.de.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Rückmeldemanagement des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil

Arrogantes ärztliches Personal in der Unfallchirurgie

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zu lange Wartezeit, unfreundliches Personal, kein Einfühlungsvermögen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlich und arrogant)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Vom Arzt angegangen worden, kein Schmezmittel)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zu lange Wartezeiten, zu wenig Personal)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Defekte Automaten, unsaubere Toiletten)
Pro:
Nichts gefunxen
Kontra:
Ärztliches Personal und Behandlung
Krankheitsbild:
Bänderdehnung am Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich heftig mit dem Fuß umgeknickt war führte mich mein Weg direkt in die älteste Unfallklinik der Welt. In der NFA wurden meine Personalien aufgenommen. Es waren ca. 6 Patienten vor mir da am Sonntag Abend gegen 20:45. Kein Patient davon machte den Eindruck dass er lebensgefährlich verletzt wäre, einschließlich mir. Jetzt begann die Wartezeit. Später kommende Patienten kamen schneller an die Reihe. Ich nehme an es waren Privatpatienten. Nach 2 Stunden Nachfrage meinerseits wie lange es noch dauern würde. (mein Fuß wurde dicker und dicker und schmerzte stark) Die Antwort: "Hier geht es nach Priorität" Für mich stellt sich die Frage wer das beurteilen wollte, da mich noch kein Fachpersonal bzw. ein Arzt angesehen hatte. Nach über 4 Stunden war ich dann doch an der Reihe nachdem ich lauthals meinem Ärger Luft gemacht hatte. Es war längst weit nach Mitternacht und die Automaten mit Essbarem waren defekt wie vieles andere in diesem Krankenhaus. Der junge Arzt war unfreundlich und arrogant. Wohl überfordert und überarbeitet. Wegen des angeschwollenen Fußes hatte ich derbe Sandalen angezogen. Ich wurde angefahren vom Arzt dass man sich nicht wundern sollte mit solchen Schuhen umzuknicken. Eine Unverschämtheit. Inzwischen konnte ich nicht mehr auftreten. Der Arzt stand in der Tüt und wartete bis ich endlich humpelnd vor ihm stand, statt zu helfen. Zum Unfallzeitpunkt hatte ich Sportschuhe an. Wenn ich selbst nicht nach einem Schmerzmittel gefragt hätte wäre ich nur mit Schiene für den Fuß wieder nach Hause gefahren. Arrogantes chir. ärztliches Personal mit wenig Sachverstand.

Unglaublich aber wahr!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ärzte nehmen sich keine Zeit für den Patienten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechte Planung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Patienten leben teilweise aus dem Koffer)
Pro:
???
Kontra:
zu viel um alles aufzuführen
Krankheitsbild:
Septische Hüftprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist eine große Katastrophe! Das Pflegepersonal, welches stark überlastet ist, ist sehr unfreundlich. Meine Frau wurde trotz eines fehlenden Oberschenkelknochen (Sepsis) auf einen Toilettenstuhl geschubst. Man sagte ihr sogar, sie solle weniger trinken, damit sie nicht so oft müsse. Und immer wieder, "geht jetzt nicht, komme gleich", oder "dafür habe ich jetzt keine Zeit, das soll gefälligst der Frühdienst übernehmen!" Da liegt man in einem Drei-Bett-Zimmer, so eng, das es unmöglich ist, den Nachttisch zu drehen um zu essen. Da wird das Bett des 3. Patienten gegen den Wandschrank gestellt. Ihre Wäsche und so weiter sollen die Patienten aus ihren Taschen entnehmen. Alles zusammen ist es nur gruselig. Vielen Dank an die Regierung, welche seit Jahren ja so "bemüht" ist diese Missstände zu ändern.

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bhfeedback am 27.09.2017

Sehr geehrter Herr,

wir haben Ihre Schilderung zum Krankenhausaufenthalt Ihrer Frau gelesen. Wir bedauern, dass Sie mit der Behandlung in unserem Haus nicht zufrieden waren. Damit wir Ihre Kritik konkret nachvollziehen und überprüfen können, stehen wir Ihnen auf Wunsch gerne für einen persönlichen Austausch zur Verfügung. Bitte schreiben Sie uns in diesem Fall mit Ihren Kontaktdaten an feedback@bergmannsheil.de.

Mit freundlichen Grüßen

Das Rückmeldemanagement des Bergmannsheil

Unqualifizierte Wundheilbehandlung

Handchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nettes Pflegepersonal
Kontra:
Unqualifizierte und arrogante Ärztr
Krankheitsbild:
Autoimmunerkankung ,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In keiner Weise qualifizierte Klinik für Wundversorgung und Handchirurgie. Ich kann nur warnen vor diesem Krankenhaus und den Besuch der Ambulanz und des Krankenhauses.
Arrogante und unqualifizierte ÄRZTE, Personal, dass nicht einmal in der Lage ist eine fachgerechte Wundversorgung sicher zu stellen, Ratlosigkeit, was denn nun bei einer nicht heilenden Wunde geschehen soll, usw. , usw.
Eine Sauerei , wenn extra nun schon drei mal aus anderem Bundesland extra angereist.
Eine über Jahre geführte Dokumentation der Krankheit mit Fotos, etc. wurde nicht ausgewertet. Dazu noch Wartezeiten zwischen 2 und mehr als 3 Stunden Wartezeiten trotz vereinbarter Ambulanzsprechstunde sprechen darüber hinaus gegen diese Klinik

1 Kommentar

bhfeedback am 27.09.2017

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

wir haben Ihre Schilderung zu Ihrer Behandlung im Bergmannsheil gelesen. Wir bedauern, dass Sie Ihren Aufenthalt als negativ empfunden haben. Wir möchten gerne mit Ihnen in Kontakt treten, damit wir die von Ihnen geäußerten Vorwürfe nachvollziehen und überprüfen können. Wenn Sie Interesse an einem persönlichen Gespräch haben, so informieren Sie uns bitte per Mail an feedback@bergmannsheil.de.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Rückmeldemanagement des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil

Man wird nicht ernst genommen, als psychisch krank betitelt und beleidigt

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wie soll man da zufrieden sein?)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Behandlung?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
/
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
CRPS Typ 1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich, damals 18 Jahre alt, wurde durch meinen Orthopäden zum Bergmannsheil Bochum geschickt, da dort die Hochburg für Crps Erkrankte sei.
Ich setzte meine ganze Hoffnung dadrin, dass ich endlich Ärzte gefunden habe, die mir helfen können besser mit meiner Erkrankung umzugehen... Doch die ganze Hoffnung war umsonst...
Zunächst wurde ich von einem Assistenzarzt befragt und er bestätigte meine Erkrankung. Ich sollte dann auf dem Flur auf das Gespräch mit dem Oberarzt, dem Assistenzarzt und einer weiteren Ärztin warten, um zu bereden wie es mit meinem Fuß weitergehen soll. Aber kaum in dem Besprechungszimmer angekommen, sollte ich den anderen Ärzten ebenfalls meinen Fuß zeigen, was aber absolut sinnlos war, da der Fuß weder untersucht noch großartig angeguckt wurde... Und dann fing es an, ich wurde als Simulantin beschimpft und mir wurde gesagt, dass ich (damals stand ich kurz vor der Ausbildung) innerhalb von nicht mal zwei Wochen meine Ausbildungsstelle verlieren würde, da kein Betrieb Angestellte mit Behinderung haben möchten. Dann hat der Oberarzt mir gesagt, ich könnte zwei Wochen stationär in das Bergmannsheil kommen, dann würde er mir schon zeigen wie man läuft.... Dann kam der Bericht, der aussagte, ich sei lediglich psychisch krank, allerdings habe ich ein Gespräch mit einem Psychologen geführt, der mir erklärt hat,dass meine Schmerzen keinerlei Zusammenhang mit meiner Psyche haben.
Mittlerweile bin ich mehr als zwei Jahre an Crps erkrankt und bekomme demnächst zwei Implantate eingebaut, um meinen Schmerz besser zu händeln. Was ich euch damit sagen möchte, lasst euch bloß nicht unterkriegen, euch erzählen, dass ihr psychisch krank seid und macht am besten, wenn es möglich ist, einen großen Bogen um das Bergmannsheil in Bochum, denn es gibt genug Ärzte die euch tausendmal besser helfen können.

1 Kommentar

bhfeedback am 08.08.2017

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

wir bedauern, dass Sie Ihre Beratung und Behandlung im Bergmannsheil als negativ empfunden haben. Wir möchten Ihnen anbieten, mit uns in Kontakt zu treten, damit wir Ihre Kritik nachvollziehen und überprüfen können. Falls Sie ein persönliches Gespräch wünschen, kontaktieren Sie uns bitte per Mail an feedback@bergmannsheil.de.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Rückmeldemanagement des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil

Katastrophales Pflegepersonal

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztliche Versorgung
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Bauch - OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das ärztliche Können liegt auf hohem Niveau. Leider ist alles andere davon ausgeschlossen. Hilfe- oder pflegebürftige Patienten müssen Ewigkeiten warten, bis sich ihrer jemand vom Pflegepersonsl annimmt. Meine bettlägerige Nachbarin musste zur Toilette. Nachdem sie schellte, kam nach 20 Minuten ein Pfleger mit dem Hinweis, er habe OP- Fahrten die Vorrang haben. Sie musste dann nochmals 1,15 Std. warten, bis sie zur Toilette könnte. Ähnlich ging es mir. Aufgrund akuter Schmerzen klingelte ich. Das war um 18.15 Uhr. Um 22.00 Uhr hatte ich dann meine Schmerzmedikation. DascPflegepersonal meldet sich nach dem Klingeln in der Regel über Funk mit den Worten "wir kommen gleich". Mir war bisher nicht bekannt, dass ein "gleich" durchaus mehrere Stunden dauern kann.

1 Kommentar

bhfeedback am 08.08.2017

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

wir haben Ihre Schilderung zu Ihrem Aufenthalt im Bergmannsheil gelesen und bedauern, dass Sie mit der pflegerischen Betreuung in unserem Hause nicht zufrieden waren. Wir möchten gerne mit Ihnen in Kontakt treten, damit wir die von Ihnen geäußerte Kritik nachvollziehen und überprüfen können. Wenn Sie Interesse an einem persönlichen Gespräch haben, so informieren Sie uns bitte per Mail an feedback@bergmannsheil.de.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Rückmeldemanagement des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil

Bettenhaus 41

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zu kleine Zimmer, besonders für Patienten die auf den Rohlstuhl angewiesen sind)
Pro:
Krankenschwestern/Pfleger
Kontra:
Ärtze/Krankenzimmer
Krankheitsbild:
Chronische Osteomyelitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War schon mehrmals im Bergmannsheil stationär in Behandlung und es war alles Top. Bis der Tag kam wo ich bei der Aufnahme erfuhr das die Station wo ich liege sollte überfüllt ist. Ich kam in das Bettenhaus 41 (Aufnahmestation), als Rollstuhlfahrer waren natürlich dort die Zimmer zu klein. Die behandelnden Ärzte zum teil unfähig bei meinen Krankheitsbild (Chronische Osteomyelitis). Hätte ich das vorher gewusst wäre ich sofort wieder nach Hause gefahren und mir einen neuen Termin geholt. Das Problem auf dieser Station ist, dass man jeden Tag von einen anderen Arzt behandelt wird. Wobei der eine nicht weiß was der andere gemacht hat oder verordnet hat. So was geht gar nicht. Das war ich vom Bergmannsheil nicht gewohnt.

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bhfeedback am 25.07.2017

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
wir bedauern, dass Ihre Behandlung in unserer Klinik nicht Ihren Erwartungen entsprach. Gerne möchten wir die von Ihnen genannten kritischen Aspekte mit Ihnen besprechen. Wenn Sie Interesse daran haben, mit uns in Kontakt zu treten, so schreiben Sie uns bitte eine Mail an feedback@bergmannsheil.de mit Angabe Ihrer Kontaktdaten.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Rückmeldemanagement des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil

Top Betreuung

Geriatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kompetente und mitfühlende Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
ALS Endstadium
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

auf diesem Wege möchte ich mich bei den Mittarbeitern des Bergmannsheil Station 5.0 Palliative bedanken.
Unser Freund liegt zur Zeit dort und wird liebevoll betreut.
Ich habe so einiges gesehen aber so wie das Team der 5.0 das macht ist selten.
Immer ein Lächeln auf den Lippen, freundlich und jederzeit hilfsbereit.
Sie lassen es die Patienten/Angehörigen/Freunde nicht merken unter welchem Immensen Druck sie stehen obwohl sie ständig mit dem Tod bzw. dem Weg dorthin konfrontiert werden.

DANKE!!!!!!!!!


Töpfner Bernd

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bhfeedback am 21.07.2017

Sehr geehrter Herr Töpfner,

über Ihr positives Feedback haben wir uns sehr gefreut. Gerne geben wir Ihre netten Worte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stationsteams weiter, die sich über diese Anerkennung ihrer Arbeit sicher ebenso freuen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Rückmeldemanagement des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil

Keine Behandlung und Ärzte in der Notfallannahme

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr nettes Personal
Kontra:
Nur 1 Ärztin für 24 Stunden Dauerstress
Krankheitsbild:
Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 89 jährige Mutter war schwer gefallen, mit Verletzungen am Kopf und Knie. Mit dem Krankenwagen ins Bergmannsheil gebracht. Nach ca. 4 Stunden ohne Behandlung die Notfallaufnahme wieder verlassen.Teilweise warteten andere Patienten schon über 6 Stunden.Es gab nur 1 Ärztin die noch zu einem Notfall weg gerufen wurde. Danach tat sich über Stunden nichts in der Notfallannahme.Es wurde noch nicht einmal nach den Patienten geschaut die schon in den Notfallzimmern lagen.
Bei einem Gespräch mit dem Personal wurde mir gesagt, das im Bergmannsheil eine sehr starke Unterbesetzung an Ärzten sein würde.Dieses wurde mir vom Hausarzt und Pflegedienst meiner Mutter bestätigt.Sogar beim Rettungdienst selbst wundert man sich über die Zustände in der Notfallannahme.

1 Kommentar

bhfeedback am 19.06.2017

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
wir bedauern, dass Sie die Behandlung Ihrer Mutter in unserer Notaufnahme als negativ empfunden haben. Selbstverständlich stellen wir in unserer interdisziplinären Notaufnahme die nötige ärztliche Betreuung zu jeder Zeit sicher. Allerdings können wir nicht ausschließen, dass es in Phasen mit hohem Patientenaufkommen zu längeren Wartezeiten kommen kann. Damit wir nun die von Ihnen geäußerten Vorwürfe überprüfen und dazu konkret Stellung nehmen können, sind wir gerne zu einem Gespräch bereit. Wenn Sie daran interessiert sind, so schreiben Sie uns bitte per Mail an feedback@bergmannsheil.de.

Ihr Rückmeldemanagement des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil

Keine gute Anwesenheit

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr schlecht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hätte ich als unerfahrene sogar besser machen können)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Richtig mies)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Alles gut)
Pro:
Schwester
Kontra:
Anwesenheit Beratung
Krankheitsbild:
Verbrennung grad 2a-b
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schrecklich das einzige positive war eine schwester...
Mein Freund und sogar sein bettnachbar würden andauernd vergessen und wir mussten einen ganzen Tag warten, damit er entlassen werden konnte...
So was habe ich noch nie erlebt

1 Kommentar

bhfeedback am 29.05.2017

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
wir bedauern, dass Sie den Aufenthalt Ihres Angehörigen in unserer Klinik als negativ empfunden haben. Wir möchten gerne mit Ihnen in Kontakt treten, damit wir die von Ihnen geäußerten Vorwürfe nachvollziehen und konkret überprüfen können. Hierzu stehen wir Ihnen bei Interesse unter der E-Mail feedback@bergmannsheil.de zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Rückmeldemanagement des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil

zufrieden

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
pflegeteam
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
patella Luxation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn lag im Januar auf der Station 3.4. Er wurde am Knie operiert.Die Station und die behandelten Ärzte waren super.Nur das einzigst ärgerliche war das er auf dem Op Tisch eine Verbrennung am Gesäß sich zugezogen hatte und die Ärzte haben es als ein Dekubitus erklärt.

2 Kommentare

bhfeedback am 24.05.2017

Sehr geehrte Dame,

wir freuen uns, dass Sie mit der Behandlung Ihres Sohnes im Bergmannsheil zufrieden waren. Gerne geben wir Ihr Lob an die entsprechende Station weiter. Zugleich nehmen wir auch die kritischen Aspekte Ihrer Bewertung gerne auf: Sie geben uns damit wertvolle Hinweise, um unsere Abläufe zu überprüfen und weiter zu verbessern. Wenn Sie darüber hinaus noch Interesse an einem persönlichen Gespräch haben sollten, so nehmen Sie bitte per E-Mail an feedback@bergmannsheil.de Kontakt mit uns auf.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Rückmeldemanagement des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil

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Extrem unfreundliches Pflegepersonal

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Behandlung lief letztendlich gut aus.
Kontra:
Nachlässiges unfreundliches pflegepersonal. Das essen. Kein wlan
Krankheitsbild:
Knieprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde mit einer Infektion im Knie dort eingeliefert. Die Prothese ist aus- und neu eingebaut worden.
Leider wurde die Infektion erst beim 2. mal erkannt. Ein Tag vorher wurden wir trotz erhöhten Entzündungswerten wieder nach hause geschickt und erst beim 2. Mal hatten wir Glück einen kompetenten Arzt zu erwischen.
Mit den weiteren ärztlichen Behandlungen waren wir zufrieden. Das essen war jedoch sehr schlecht und es gibt keinen wlan (nicht mal gebührenpflichtig).
Das Pflegepersonal im Station 3 war extrem unfreundlich und nachlässig, sodass die Patienten sich unter einander helfen mussten, wenn es Notfälle gab.
Meine Mutter hatte 3 ops dort. Bei der Vorstellung vor der 2. Op wurden wir für 8 uhr dort bestellt und sie wurde bis 18 im wartezimmer gehalten bis ein bett frei wurde obwohl sie extreme schmerzen hatte und kaum sitzen konnte. Das paradoxe daran ist dass sie auf der selben station bei der Entlassung sofort aus dem zimmer geschmissen wurde weil das Bett gebraucht wurde, obwohl sie frisch operiert kaum sitzen und laufen konnte. Man konnte keine halbe Std warten bis sie abgeholt wird.

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bhfeedback am 24.05.2017

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

Ihre Schilderungen zu dem Aufenthalt Ihrer Mutter im Jahr 2016 haben wir ebenfalls gelesen und bedauern, dass Sie mit der Betreuung nicht vollkommen zufrieden waren. Wir möchten Ihnen anbieten, mit uns in Kontakt zu treten, damit wir Ihre Kritik nachvollziehen und überprüfen können. Falls Sie ein persönliches Gespräch wünschen, kontaktieren Sie uns bitte per Mail an feedback@bergmannsheil.de.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Rückmeldemanagement des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil

Leider wenige kompetente Ärzte dabei

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliches Personal in der Ambulanz und wir kamen sehr schnell dran
Kontra:
Inkompetenz der behandelnden Ärztin. Wurden wenig ernst genommen, da sie scheinbar auch vom weinen des kindes vor Schmerz genervt war.
Krankheitsbild:
Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren mit meinem kleinen sohn, der sich den ellbogen ausgerenkt hatte dort aber man hat dies nicht diagnostizieren können trotz röntgen. Das kind musste 3 nächte umsonst leiden, bis der ellbogen endlich von einem kompetenten kinderorthopäden in einer Sekunde wieder eingerenkt wurde.

1 Kommentar

bhfeedback am 24.05.2017

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

wir haben Ihre Schilderung zu der Behandlung Ihres Sohnes im Bergmannsheil gelesen. Wir bedauern, dass Sie Ihren Aufenthalt als negativ empfunden haben. Wir möchten gerne mit Ihnen in Kontakt treten, damit wir die von Ihnen geäußerten Vorwürfe nachvollziehen und überprüfen können. Wenn Sie Interesse an einem persönlichen Gespräch haben, so informieren Sie uns bitte per Mail an feedback@bergmannsheil.de.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Rückmeldemanagement des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil

NIE WIEDER DIESES KRANKENHAUS!

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurde nicht vernünftig Beraten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unorganisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor (Perineurium)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

SCHRECKLICH!
Als Patienten wurde ich mit meinen Beschwerden nicht ernst genommen. Ich habe seit November extreme Bein schmerzen und wurde daraufhin in die Uniklinik Bergmannsheil überwiesen. Sie hatten einen Verdacht auf einen bösartigen Tumor im Bein. Daraufhin haben sie eine Stanzbiospie durchgeführt. Nach circa zwei Wochen kam das Ergebnis und sie sagten mir das die Biopsie nicht mit dem MRT Bild übereinstimmte,deshalb wollen Sie eine operative Biopsie durchführen.
Ich hatte nach der Biopsie noch mehr schmerzen und konnte gar nicht mehr auftreten geschweige denn gehen.
Mehrmals bin ich ins Krankenhaus gefahren da ich so schmerzen hatte. Nur leider ohne Erfolg. Sie sagten mir das ich mir zu schön wäre um aufzutreten und ich einfach nur faul bin. Nach zwei Wochen habe ich meine Ergebnisse von der operativen Biopsie bekommen. Es handelte sich um einen gutartigen,jedoch einen seltenen Tumor. Es war ein Perineurium.
Dies tat mir allerdings sehr weh und ich wollte den Tumor loswerden da er mich im Alltag ziemlich beeinträchtigte.
Somit fragte ich nach einem Termin für die Operation um den Tumor zu entfernen. Auch dies war ohne Erfolg. Sie sagten mir ,dass ich mit hoher Wahrscheinlichkeit nach der Operation noch mehr schmerzen haben werde und ich mein Fuß nicht mehr spüren kann und somit natürlich niewieder gehen kann.
Das hat mir das alles eine ''Studentin'' gesagt und ich wurde nur von Assistenzärzte behandelt. Da ich mich nicht mit dieser Meinung zufrieden gegeben habe wollte ich mit einem Oberarzt reden und wurde dann von der Studentin dumm angemacht und mir wurde Indirekt gesagt das ich doch dann gehen soll wenn es mir nicht passt. Habe mich natürlich durchgesetzt und dann kam der Oberarzt und er sagte das selbe wie die Studentin und war patzig. Ich fragte nach einer Alternative aber vergeblich.. Ich bin 19 Jahre alt und kann doch nicht so leben ..
Nun bin ich in der Uniklinik Essen und bin hier in guten Händen. Der Tumor wurde entfernt und ich kann gehen..

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bhfeedback am 10.05.2017

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
wir bedauern sehr, dass Sie Ihren Aufenthalt im Bergmannsheil negativ empfunden haben. Wir bieten Ihnen an, mit uns in Kontakt zu treten, damit wir die von Ihnen beschriebenen Vorgänge konkret überprüfen können. Falls Sie sich in einem persönlichen Gespräch hierzu äußern möchten, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Bitte schreiben Sie uns in diesem Fall eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten an feedback@bergmannsheil.de.

Mit freundlichen Grüßen

Das Rückmeldemanagement des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil

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Viel Zeit für nichts

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Dame i.d. Schmerzambulanz-Annahme
Kontra:
tja.....dafür ist der Platz hier zu knapp
Krankheitsbild:
Morton Neurom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuerst einmal: Mir wurde NICHT geholfen.
Nach langer WZ hatte ich einen Termin in der Schmerzabteilung bekommen. Dort wurden dann Vorgespräche, psycholgische Gespräche und eine Gesamtbesprechung durchgeführt. Leider erschliesst sich mir nicht, bei meinem Krankheitsbild (mehrfach voroperierter li. Fuss nach Diagnose: Morton Neurom)das Psychologiegespräch. Da ich schon mehrfach gesagt hatte, dass ich eine Tablettenbehandlung ablehne;aufgrund eines Apoplexes u. intensiver Medikamenteneinnahme, will ich meinen Organismus nicht weiter "schädigen". Leider kann (oder wollte...) mein Wunsch nach einer Botoxbehandlung kein Gehör finden, zumal ich i.d. Vergangenheit schon mehrere Artbesuche hatte und dieses viell. ein neuer Ansatz gewesen wäre. Aber aufgrund einer (möglichen) Kassenrevision hatte man einen Rückzieher gemacht. Und möglich ist es, da ein Arzt aus Herne mir diese Möglichkeit gegen Barzahlung (250 Euro eine Spritze)ermöglicht hätte.Ach ja...ich war vor (fast) 10 Jahren schon einmal dort und wurde dann...sagen wir mal....unpässlich hinauskomplementiert. Und genau dieser Oberarzt hatte diese Injektion verneint. Da man sich im Leben immer 2x sieht, konnte ich bei dem Abschlussgespräch, dieses dem Oberazt (der es auch noch war) noch einmal sagen.
Abschliessend frage ich mich, warum ich den Weg (auf Empfehlung) hierhin getan hatte. Die Parkplatzsituation ist unterirdisch und eine Medikamentenbehandlung (f.d.ich ja nicht offen war) hätte ich auch über den "normalen" Hausarzt bekommen, zumal dieser hier bestens geschult ist. Danke also für nichts.

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bhfeedback am 28.04.2017

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

wir haben Ihre Schilderung zu Ihrer Behandlung im Bergmannsheil gelesen. Wir bedauern, dass Sie diese als negativ empfunden haben. Wir möchten gerne mit Ihnen in Kontakt treten, damit wir die von Ihnen geäußerten Vorwürfe konkret nachvollziehen und überprüfen können. Wenn Sie Interesse an einem persönlichen Gespräch haben, so informieren Sie uns bitte per Mail an feedback@bergmannsheil.de.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Rückmeldemanagement des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil

Vernachlässigung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Anästhesie
Kontra:
Schwestern, Wartezeiten, Verschiebungen, Zuverlässigkeit
Krankheitsbild:
Knie Arthroskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bis ich überhaupt irgendeinen Termin bekommen habe hat es 1 Woche gedauert, lag also 1 Woche mit einem Knie was matsche war zuhause. die ganzen Termine die man dann hat bis es zur OP kommt nehmen ca 1 Woche Zeit in Anspruch, also schon 2 Wochen mit schmerzen schlaflosen Nächten zuhause. Tag vor der op liege ich dort im Krankenhaus und mit mir wird alles für die op wichtige besprochen, um 18 Uhr wird mir gesagt ich werde entlassen und das die op morgen nicht kappt ich solle mir ein neuen Termin geben lassen. Neuer Termin vereinbart und wieder ein Tag vor der op alles besprechen ich warte im kh Danke ich werde morgen operiert doch dann wieder das gleiche, es ist ja so viel zu tun und alles so stressig es klappt morgen wieder nicht
Nun sind 4 Wochen vergangen wo ich mit 2 kaputten Kreuzbänder Spaltung des oberen schienbeinknochens Knorpel und meninskus Schädigung zuhause liege kaum schlaf vor schmerzen.

90% der Schwestern unhöflich bis zum geht nicht mehr.
Alles Kreuz und quer keiner weiß iwas dort.
Unstrukturiert bis zum geht nicht mehr.

Sobald die dort mein Knie operiert haben bin ich mir sicher das ich nie mehr in meinem Leben etwas mit diesem Krankenhaus zutun haben will .

Nie wieder in diese Klinik

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Außer die ambulante Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wobei es mir noch nicht möglich ist, die OP zu beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (großes Zimmer und Bad, aber die ganze Nacht Scheinwerferlicht durch die Baustelle)
Pro:
Ambulante Behandlung Top
Kontra:
Stationäre Behandlung Flop
Krankheitsbild:
Stumpfprobleme durch Knochensplitter nach Amputation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ambulante Behandlung war Top, ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und war mir sicher, dass es sich hier um das richtige Krankenhaus für mich handelt.

Stationär wurde ich dann eines besseren belehrt.
Die Ärzte haben einen nicht informiert und die Schwestern waren total überfordert.
Obwohl man mir vorher versichert hatte, dass ich nach der OP eine Schmerz Therapie bekommen würde, wurde ich 5 Tage nach OP entlassen. Die Begründung war: "Wir kennen Sie ja nicht, gehen sie mal lieber zu einem Arzt, der sie kennt"
Das mich aber eben diese Ärzte, die mich kennen, weiter geschickt haben, war nicht relevant. Man wollte meinen Arzt informieren. Die Information war dann aber nur, dass er mich bitte in die Schmerztherapie aufnehmen möchte. Die Frage, was bei mir gemacht wurde, konnte der Arzt aus Bochum nicht beantworten.

Zur Entlassung hat man mir nicht einmal ausreichend Medikamente mitgegeben um die 530 km Heimweg zu überstehen.

nie wieder

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine infos sowie kommunikation)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (planlos)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (hygiene)
Pro:
pflegepersonal
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

hatte hohe Erwartungen
menschenunwürdige umstände
pflegepersonal sehr nett nur leider unterbesetzt
patienten müssen ewig warten
essen lässt zu wünschen übrig
ärzte kein kommentar
kommunikation zwischen ärzten und personal gar nicht gegeben geschweige zu patienten
hygiene fragwürdig
patient urinierte im zimmer putzfrau ging nur mit einem mopp durch und verteilte den urin,im zimmer stark mit kot verschmierte toilette
ältere patienten völlig sich selbst überlassen ,so dass wir patienten uns gegenseitig halfen
nie wieder
sehr schade

Schlechte Erfahrung - unzufrieden

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bypass OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Blutkonserve vertauscht!!!
Keine Konsequenzen!
Zufällig überlebt!

Op ok, der Rest ist nicht zu empfehlen.

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ausstattung der Zimmer.
Kontra:
Siehe Beschreibung.
Krankheitsbild:
Vorderes Kreuzband gerissen.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war eigentlich von der Klinik überzeugt, von allem was man so gehört hat. Aber selber als Patient war es wirklich nicht weiter zu empfehlen!! Man merkt wirklich deutlich, das mit einem nur Geld verdient werden will. Die op soll zwar gut verlaufen sein, aber alles was drum rum ist, ist wirklich verbesserungsfähig. Das fängt von der Aufnahme an und zieht sich bis zur überschnellen Entlassung hin. Die Ärzte zeigen kaum Verständnis für schmerzen, die Visite morgens ist der absolute Scherz. Da tauchen morgens um 7 Uhr 8 Leute im Zimmer auf und so schnell wie sie reinkommen sind sie auch wieder weg. Man hat kaum Zeit um fragen zu stellen. Die Pflegekräfte sind teilweise unfreundlich/ Patzig zu angehörigen. Ein Mitgefühl bei der morgendlichen Visite beim Verbinden der Wunden, wird nicht geezeigt. Also unterm Strich gesagt, viel zu großes Krankenhaus, dementsprechend bleiben die Leistungen ganz klar auf der Strecke.

Bochum und zurück für nichts

Chirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles...ist nur nicht die Mühe wert alles hier aufzuschreiben
Krankheitsbild:
Morton Neurom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War dort zur Revisionsuntersuchung zu einer voroperierten Geschichte in der Fuss-Ambulanz.
Nach über einer Std. WZ nach vorherigem ausgemachten Termin habe ich das Haus verlassen. Dieses ist nicht der erste "Zwischenfall" der mir widerfahren ist. Scheint dort Methode in diesem Haus zu sein.

Menschlich und organisatorisch eine Katastrophe

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal am Telefon freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

mein Vater wurde in der Nacht von Heiligabend auf den 1. Weihnachtstag ins Bergmannsheil eingeliefert. Am nächsten Tag wollte ich mich nach seinem Zustand erkundigen, keine Auskunft ohne Vorsorgevollmacht und Codewort.

Meine Schwiegertochter ist dann nach Bochum ins KH gefahren und hat Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht dort kopieren lassen und ein Codewort vereinbart. Außerdem Telefonnummern hinterlassen. Am zw. Weihnachtstag habe ich im KH angerufen und mir bestätigen lassen, dass alle Unterlagen und Telefonnummern vorliegen.

Dann wurde mein Vater von 2.1 nach 3.1 verlegt.

Am 30.12. hatte ich ein Arztgespräch, in dem mir mitgeteilt wurde, dass es meinem Vater am Vortag sehr schlecht ging und man uns hätte anrufen wollen, es läge allerdings nichts vor. Keine Telefonnummern, keine Papiere.

Die Ärztin hat sich meine Telefonnummer notiert und auch, dass mein Vater keine Wiederbelebungsversuche wünscht.

Am 30.12. abends denke ich, ich rufe noch mal an und vergewissere mich. Keine Akte, keine Telefonnummern, nichts verfügbar.

Ich hinterlasse noch einmal meine Telefonnumer.

Am 31.12. um 11.37 Uhr hinterlasse ich auch noch meine Mobilnummer, da ich für eine Stunde das Haus verlasse.

Am 31.12. ist mein Vater um 13.07 Uhr verstorben. Um 14.30 hat meine 88 jährige Mutter die Station betreten, um zu sehen, wie es ihrem Mann geht und traf völlig unvorbereitet auf ihren seit 1,5 Stunden verstorbenen Mann. Die diensthabende Ärztin Frau Dr. Sch. hat es nicht für nötig gehalten, ihrer Menschenpflicht nachzukommen und mich oder meine Mutter zu benachrichtigen. Und das, obwohl ich seit Tagen versuche, das durch immer wiederkehrende Anrufe zu verhindern. Was ist bei denen los? Das Verhalten ist mit Worten kaum zu beschreiben.

Am 31.12.abends erhalte ich einen Anruf, dass man vergessen hat, meiner Mutter oder dem Bestatter die persönlichen Dinge meines Vaters mitzugeben. U.a. zwei goldene Ringe, die ich bitte abholen möchte. Man könne keine Garantie dafür übernehmen, wenn diese Erinnerungsstücke abhanden kommen. Ich bin fassungslos.

5 Kommentare

Daniel34 am 08.01.2017

Mein Beileid Rosi an euch und der Familie.

Es wird dort nach meinem empfinden nur noch auf die Masse geschaut und auch so gearbeitet . habe mit Klinik prsonap gesprochenen und die wurden auch sich dort niemals behandeln lassen.

Finde es sehr schade wie die dort mit Menschen umgehen , habe seobr einiges sehr negatives erfahren dürfen .

Alles gute euch

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arogante ärzte, keinerlei information nach der operation

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
plegepersonal
Kontra:
gewisse ärzte
Krankheitsbild:
sprungelenksversteifung
Erfahrungsbericht:

mein name ist torsten knauer, ich war vom 15.12.2016 bis 20.12.2016 stationär auf station 3.4 in dieser klinik. am 16.12.2016 wurde ich planmäßig operiert und mein linkes oberes sprunggelenk versteift. ich kann nichts negatives über das plegepersonal sagen, das sehr nett war. aber ich hätte mir sehr gewünscht das ich von einem arzt nach meiner operation einmal erfahren hätte was direkt gemacht wurde. aber ich muss leider sagen das ich noch nie in einer klinik solche aroganten ärzte erlebt habe wie auf station 3.4. vorallem den herrn oberarzt. ich hoffe nur das meine wundheilung zu meiner zufriedenheit verläuft.denn ich möchte nicht mehr auf dieser station landen. sorry, aber patienten sind auch menschen und nicht nur ein armband.

Sehr gute freundliche Behandlung

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ein offenes Ohr für den Patienten, konstruktive Lösungssuche
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Berufsunfall, Einatming von Giftstoffen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit der Behandlung in der Klinik bin ich sehr zufrieden!!!
Nach langer Ärzteodyssee in Düsseldorf nach einem Berufsunfall, gab es hier endlich eine gute Behandlung der Lungenfachärztin Dr. K., man hörte uns zu und suchte kontruktiv nach Lösungen.
Diese Erfahrung beruht auf einer ambulanten Untersuchung, die sehr hilfreich war.

Nie wieder

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ich musste nicht lange warten
Kontra:
Die Ärzte sind inkompetent
Krankheitsbild:
Beide Knie schmerzen mit befund
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich War dort weil ich einen Arbeitsunfall hatte. Ich wurde von der BG angeschrieben und gebeten in der Klinik,denn Termin War zunehmen.

Ich hatte denn befund das meine beiden Knie etwas von denn sturz abbekommen haben.

Bänder sind angerissen,Wasser Einlagerung,Schwellungen,und Knochen sollen auf knochen reiben und der Meniskus ist auffällig.

Da hatte ich den termin mit inklusive Mitarbeitern der BG, die bei der Untersuchung dabei waren. Da sagt der Herr Dr. doch allen ernstes es ist laut denn berichten alles heil!!!!!!
Es sei nichts mehr aber laut denn berichten,denn 3 von einander unabhängige Ärzte die denn Bericht gesehen haben ist da immer noch alles vorhanden. Was ich oben aufgeführten befund ergab.
Sehr komisch das der Herr Dr. Jetzt 3 Ärzte die nicht für die BG arbeiten infage gestellt werden?????????????

Ist das dann ein kompetenter Ärzt????????????

Ich habe vorab eine reha beantragt und musste natürlich da es von der Deutschen Rentenversicherung ist von denn ein Arzt aufsuchen um ein Gutachten zu erstellen.

Da ich dem Herrn Dr.das mitgeteilt habe das ich das Gutachten gemacht habe, hat er nur mit lachen und kopf schütteln reagiert.
Es wird weder die gutachten noch die vorhandenen schmerzen für voll genommen.

Und sowas Arbeitet für die BG und als Arzt!!!!!!!!!!!

Das ist echt fraglich

Ich kann diese Klinik nicht weiter empfehlen!!!!!!!!!!!!!!!!

1 Kommentar

Daniel34 am 08.01.2017

Hallo Christina, ich kann ähnliches berichten . und würde auch nicht mehr in diese klinik wollen oder auch nicht empfehlen . mein sehr ausführlicher bei dicht kommt die Tage Online .

Beschwerden nicht ernstgenommen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
guter Komfort (einschl. Essen)
Kontra:
Med. Behandlung: Beschwerden wird nicht nachgegangen.
Krankheitsbild:
Wirbelsäulenverletzung
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme nach Unfall: Notfalldiagnostik ok. Trotz anhaltender Schmerzen und konkretem Hinweis darauf keine weitere Diagnostik; Beschwerden wurden während einwöchigem stat. Aufenthalts nicht ernst genommen, ihnen wurde nicht nachgegangen. Wirbelbruch wurde später in einer anderen Klinikambulanz festgestellt und einer adäquaten Therapie zugeführt.
Befunde wurden nur knapp mitgeteilt, nicht eingehend besprochen.
Pflegekräfte bekam ich kaum zu sehen, öfter dagegen Personal, das nach Wünschen hinsichtl. Essen, Kuchen usw. fragte.
Schwerpunkt sollte auf gute ärztliche Behandlung und nicht auf Hotelleistungen gelegt werden.

1 Kommentar

Daniel34 am 08.01.2017

Hallo, das kenne ich al zu gut das Beschwerden ignoriert werden. Mich wollten sie nur mit Tabletten (Opium) vollpumpen damit ich schmerzen nicht mehr verwpure und deren Abschlussbericht positiv für die Klinik ist , aber als Mensch der noch schmerzen hat ist es denen so was von egal.

Nie wieder

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
gibt es nichts
Kontra:
kein wlan, kleine Zimmer, unfähige Ärzte, freches Personal
Krankheitsbild:
Schmerzen an Hand und Knie sowie Rücken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keiner kennt die Abläufe in der Klinik, Wartezeiten bis zu 6 - 8 Stunden auf eine Behandlung. Lern-Mediziner die auf fragen keine Antwort haben oder einfach nur frech antworten, Personal (Schwestern ) die überwiegend wohl schlecht geschlafen haben und bei jeder Frage oder Anregung direkt pampig werden. Man fühlt sich in dieser Klinik nur als stiller Gast der Geld bringt. Ich hoffe das ich immer selbst entscheiden kann in welche Klinik ich gehe. Aber nie wieder Bergmannsheil Bochum.

Note 1

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bypass
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste mich einer Bypass-OP unterziehen. Aufnahme erfolgte planmäßig einen Tag vor der OP auf der Station der Poliklinik. Nach Sichtung meiner Untersuchungsergebnisse erfolgte umgehend Verlegung auf die Zwischenintensiv da mein Zustand doch recht kritisch war und ein Monitoring nötig.
Die OP verlief planmäßig. Den anschließenden Aufenthalt auf der Intensiv kann ich, im Hinblick auf die Betreuung, mit einer 1 bewerten. Die diensthabenden Schwestern waren freundlich und sehr fürsorglich und bei Bedarf sofort zur Stelle.
Gleiches gilt für den anschließenden Aufenthalt auf der Normalstation. Auch hier begegnete mir stets freundliches, fürsorgliches Personal welches mir den Aufenthalt so angenehm wie möglich machte.
Der Arzt, der bei der OP assistierte, klärte mich ausführlich über den Verlauf und das Ergebnis auf. Fragen blieben nicht offen.
Der Einzige, wenn auch kleine, Kritikpunkt, betrifft den Aufenthalt auf der Intensivstation. Die Operation erfolgte Freitags, und am Wochenende erfolgt keine Verlegung von der Intensiv auf Normalstation. Der bereitgestellte Fernseher wollte nicht richtig funktionieren und zeigte nur Standbild. Mir anderweitig die Zeit zu vertreiben war nicht möglich, so das ich 2 Tage dort verbrachte und die Wand anstarrte.
Fazit: Dank an das Ärzte- und Pflegeteam der Herz-/Thoraxchirurgie. Ich würde mein Leben jederzeit wieder vertrauensvoll in eure Hände geben!

Klinik Aufenthalt

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Absoluter Wohlfühlcharakter
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberarm Schulterbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Punktuell wie folgt 1. Ärztliche Versorgung sehr gut gemacht. 2. Das Personal Schwestern etc. immer hilfsbereit und sehr freundlich. 3. Das Zimmer im Haus drei siebter Stock sehr gut

1 Kommentar

hainer am 01.10.2017

Ja, als Privatpatient ist es im Bergmannsheil sehr schön. Jeder ist bemüht, denn es geht ja um das Geld für den/die Chefarzt/Ärzte.

Nie wieder Bergmansheil

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
zwei Bettzimmer mit tollem Ausblick über Bochum, Pflegepersonal in Teilen nett
Kontra:
Viele Ärzte aber ohne echtes Interesse an dem Einzelnen Patienten und alles chaotisch in Sachen Kommunikation
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kam mit dem RTW ins Bergmansheil und hier ging das Unglück weiter. Insgesamt musste ich knapp 7 Stunden dort stehen trotz Schmerzen, bekam eine Infusion und das wars. Ich bat um Aufnahme auf der Privatstation aber die wäre voll. War mir auch egal, ich wollte nur diese Schmerzen los werden. Kam dann auf ein Mehrbettzimmer und dort weitere Infusionen
. Am nächsten Tag sagte man mir das ich 5 !!! Tage auf das MRT warten müsste. Ok soweit so gut, aufgrund meiner Nachfragen kam ich dann auf ein privates Zweibettzimmer was gut war. Einige Schwestern wären nett und hilfsbereit. Dann kam irgendein Arzt setzte sich zu mir aus Bett und sagte ich solle mich nicht so anstellen mit meinen Schmerzen, fast jeder hat mal einen Bandscheibenvorfall. Im Laufe des Tages wurde mein Fuß taub, dann mein Bein und schließlich hatte ich auch leichte Probleme mit dem Wasser lassen. Aufgrund meines Dränges kam eine junge Neurologin die ein paar Test an mir vornahm und ich kam dann abends noch runter zum CT allerdings alleine und ohne Begleitung und dabei schlecht zu Fuß. Nach der Aufnahme stritten sich zwei Ärzte unterschiedlicher Fachrichtung über meinem Befund ohne mir diesen mitzuteilen.Also wieder alleine hoch auf die Station. Mitten in der Nacht kam wieder die Neurologin und machte weitere Tests an mir und sagte mir das ich morgen ins MRT komme. ( nun ging es doch ) Am nächsten morgen sagte mir die Schwesterdas ich nüchtern bleiben muss wegen dem MRT ??? Nun war mir egal. Dann kam die Visite , mindestens 12 Leute in weißen Kitteln, standen 1 Minute an meinem Bett und sagten nur das wird schon. 5 Minuten nachdem die Visite raus war, kam ein weiterer Arzt mit einem Stützkorsett zu mir und teilte mir mit das man mich am nächsten Tag operiert und er das auch schon hinter sich hat. Ich war wie vor dem Kopf gestoßen und verstand gar nix mehr. Mittlerweile war es 15 Uhr und ich fragte wo mein MRT bleibt? Um 17 Uhr war ich dann dran u wollte nur noch weg aus diesem Krankenhaus!op dann in Bo-Lang

2 Kommentare

bhfeedback am 28.09.2016

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
wir haben Ihre Schilderung zu Ihrem Aufenthalt im Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil gelesen. Wir möchten gerne mit Ihnen in Kontakt treten, damit wir die von Ihnen geäußerten Vorwürfe konkret nachvollziehen und überprüfen können. Wenn Sie Interesse an einem persönlichen Gespräch haben, so informieren Sie uns bitte per Mail an feedback@bergmannsheil.de.

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Radiojodtherapie

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (es wird alles ausführlich erklärt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer schon etwas älter)
Pro:
Ärzte prima
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüsenüberfunktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Radioiodtherapie hier. Es gibt zwei 2-Bett- und ein 1-Bettzimmer. Alle Zimmer haben eine kleine Terrasse. Das Personal ist hilfsbereit. Die Ärzte erklären alles. Bei gutem Wetter kann man draussen sitzen und die Zeit vergeht schneller.

Diagnose Handproblem

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Personal, kurze Abläufe der einzelnen Stationen
Kontra:
hohe Parkgebühren
Krankheitsbild:
Kraftübertragung rechte Hand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo
Ich hatte einen Termin bei der Handchirugie am 15.08.2016 und kann nur eins sagen, alles war in bester Ordnung.
Mein zugesagter Termin wurde nur um eine 1/2 Std. Verzögerung verschoben, was ich auch für solch einem Betrieb für OK halte. Die Örtlichkeiten sind zwar sehr weitläufig, aber mann kann ja auch mal nach dem Weg fragen.
Der Ablauf von meiner Aufnahme über Zwischstationen bis zur abschließenden Besprechnung war zeitnah und unkompliziert. Das Personal incl. dem begutachtendem Arzt war freundlich und kompetent.

Ein kleiner Wermutstropfen sind die hohen Parkgebühren: 4 Euro für gerade nicht mal 2,5 Std.

Ich für meinen Teil kann nur Gutes zur Klinik sagen und werde sie auch weiterempfehlen.

Mit freundlichen Grüssen.

Einwandfrei

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzklappe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde diesen Monat an der Herzklappe operiert. Um es ehrlich zu sagen nach den Bewertungen hatte ich große Angst vor dieser Klinik aber ich muss sagen es war einfach klasse. Von der Aufnahme über die intensiv bzw wachstation bis hin zur normalstation alles sehr liebevoll und verständnisvoll. Es wurde sich ganz toll gekümmert, auch um uns als angehorige. Ein großes Dankeschön
Einzig das Essen ... Ja es schmeckt nicht besonders aber wenn das die einzigsten Probleme sind geht es in der Regel ja schon wieder ????

Lebensrettung

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
optimale ärztliche und pflegerische Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Aorta-Aneurysma
Erfahrungsbericht:

Am 26.10.2015 wurde ich als Notfall vom Bergmannsheil GE-Buer ins Bergmannsheil Bochum
verlegt. Krankheitsbefund Aorta-Aneurysma, also
nichts weltbewegendes.
Ich bin und werde den behandelnden Ärzten und dem Pflegepersonal immer dankbar sein und bleiben, dass sie mein Leben gerettet haben.

"Götter" in weiß...

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (akzeptiere was "wir" sagen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (was für eine Behandlung?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (nur eine Pritsche und ein paar Stühle gesehen)
Pro:
Nichts
Kontra:
Mit eigener Vermutung/Meinung hat man da verloren
Krankheitsbild:
Dauer-Gesichts-/Nackenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach monatelanger Wartezeit 15 Minuten Hauptuntersuchung in betroffenen Hauptbereichen.
Arzt schließt nach Schnell-Durchsicht der mitgebrachten Unterlagen (u.a. reichlich CDs) & kurzem Bewegungstest neurologische/muskuläre Erkrankung (und zudem Gelenkserkrankung) aus (Hellseher?).
Mir werden VORWÜRFE gemacht wie ich denn vorangegangene Medikamente hätte nehmen können, da ich lt. Prof.-Aussage dran hätte sterben können.
Was ICH denn den anderen Ärzten erzählt hätte um solche schweren Medikamente überhaupt zu bekommen.
Erstmal auf den Patienten draufhauen, der eh schon als Schmerzkrüppel vor einem sitzt, habe mir die Medis nicht ausgesucht, es waren Versuche von anderen Ärzten, den ich vertraue.
Lande kurzum in der "balla-balla"-Schublade, keinerlei weitere wirkliche Ursachenforschung.
Nach zwei Wochen Dauerschmerzen Termin bei Psychologin, welche nur versucht festgefahrene Arztmeinung zu verdeutlichen & neuen Termin nach Monaten vergibt & mehr Interesse daran hat ihren Fragenkatalog auszufüllen.
Was haben meine Gesichts-/Nackenschmerzen damit zu tun ob ich hetero oder homo bin; die Schmerzen sind im Gesicht/Nacken und nicht "woanders". Haben heterosexuelle andere Gesichts-/Nackenschmerzen als homosexuelle?
Man redet absolut gegen einen Fels.

Termin nach Monaten ergibt "Endgespräch", bei dem einfach festgestellt wird, daß man nichts mehr tun könne. Einzige Leistung ist Fragenkatalog & "Abschiedsgeschenk", eine Liste mit lokalen Psychotherapeuten.
Der Abschlußbericht gibt teilweise meine Aussagen falsch wieder, und noch nicht einmal ist es denen möglich vorangegangene Medikationen & Arzt-/OP-Berichte korrekt abzutippen & bleiben bei ihrer "Verdachtsdiagnose". Es wäre dringenst eine Psychotherapie angeraten, damit mein "Vogel" nicht noch größer wird.

Lokaler Schmerztherapeut schaffte es nun mit Tensgerät und Medianpassung etwas Linderung mir zu verschaffen, was nun deren "Verdachtsdiagnose" & festgefahrene Meinung zurecht & absolut in Frage stellt.

1 Kommentar

Daniel34 am 08.01.2017

Mensch da brauche ich ja meinen Beitrag nicht mehr schreiben sondern nur den kopieren :) bei mir haben sie sich auch kaum etwas angenommen , sehr arrogante Ärzte. Und weil die mir in der Reha nicht helfen konnten und sagen Unfallchirurgisch sei dort nicht zu sehen entlassen die mich mit einem Bericht der aussagt ich könne arbeiten und muss zum Psychologen da meine schmerzen im kopf sind . scheinen die mit jedem so zu machen wo sie nicht mehr weiter kommen und Untersuchungen finden nicht Staat und werden von Dr. Sven J nur mit dem Kommentar beantwortet , was soll denn dabei heraus kommen . fachlich echt durchgefallen , bei geht immer noch nicht richtig hoch und gehen ist auch nicht möglich bei mir

Nie wieder

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 04/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärztin ist jeden Tag ansprechbar
Kontra:
Von Pflege kann keine Rede sein
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine fast 96 jährige Mutter wurde durch einen Sturz im Altersheim eingeliefert. Nachdem wir über 7 Std. in der Notaufnahme waren und sie am Hinterkopf genäht wurde, stellte sich heraus, der Sturz war durch einen sehr hohen Natriummangel entstanden. Ferner stellte man eine Lungenentzündung fest. Nun liegt sie schon 1 Woche im Krankenhaus und es geht ihr von Tag zu Tag schlechter. Sie ist zu schwach überhaupt zu essen und trinken. Wir als Angehörige geben ihr die Mahlzeiten, denn das Essen wird sonst einfach hingestellt und unberührt wieder mitgenommen. Sie selbst ist nicht in der Lage, da sie liegt, an ihr Essen zu kommen, geschweige an die Schnabeltasse um etwas zu trinken. Einen Mittag lagen ihre Tabletten von morgens noch auf dem Tisch. Nachdem ich das der Schwester gesagt hatte, meinte sie, dann verschieben wir die restlichen Einnahmen der Tabletten für den Tag etwas nach hinten. Heute waren mehrere Untersuchungen und es wurde eine Darmwandentzündung oder Blindarmentzündung festgestellt. Ihr Zustand ist sehr kritisch. Wenn man krank und hilflos ist, hat man schlechte Karten.

Die erste OP im September 015 eine glatte 1! Die zweite OP am 30.03 eine glatte 6

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gilt für die OP am 30.03.016, vorher war ich begeistert, darum bin ich auch ohne Bedenken wieder dort hin. Hätte ich mal gelassen!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die Vorberatung war in beiden Fällen in Ordnung.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Behandlung vom 30.03.016 karastrophal, kaum zu glauben das diese OP ein ausgebildeter Mediziner durchgeführt hat.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Atmospähre bei der ersten OP super, im OP alles ruhig und top geordnet, tolle ruhig arbeitende Ärzte.
Kontra:
zweite OP gleicher Befund nur andere Hand die reinste katastrophe, ganz unruhige Atmosphäre im OP, hatte den Eindruck die machen das zum ersten Mal, schmerzhafte örtliche Betäubung, hässliche OPnarbe, mehr Schmerzen nach der OP als vorher.
Krankheitsbild:
Ringbandspaltung, das Ringband war wohl zu dick und musste gespalten werden.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ichn habe im September 2015 eine Ringbandspaltung in der linken Hand im Bergmannsheil Bochum durchführen lassen.

Ich muss sagen das war spitze, die ganze OP war total durchorganisiert. Die ausführende Ärztin undd der Arzt waren einesame Spitze, ich nicht mal den Einstich zur örtlichen Betäubung gemerkt. Nach der OP keinerlei Schmerzen oder Beschwerden. Nur eine Mininarbe in der Handfalte, man sieht sie gar nicht.

Jetzt am 30.03.2016 musste ich erneut zu einer Ringband OP diesmal an der rechetn Hand.Schon die Vorbereitung im OP war katastrophal, ich hatte den Eindruck, diese Truppe macht so eine OP das erste Mal, ( das habe ich auch den Arzt so gefragt). Was ich noch nie hatte. ich hatte wegen der chaotischen Zustände in diesem OP kurzfristig den Gedanken:" Steh auf und verschwinde bevor der anfängt zu schneiden"!
Hätte ich das mal gemacht. Schon die örtliche Betäubung war schon ein schmerzhafter Akt, soetwas hatte ich auch noch nie! Dann schaut ersich die Narbe in meiner linken Hand an und sagt : die haben in der Falte geschnitten, ich mach das nicht ich schneide lieber schräg. Dann fing er an zu schneiden und zu arbeiten, ich hatte am Ende starke Schmerzen in der rechten Hand. Eine Schwester hat die Hand so fest verbunden, das meine Hand anschwoll und in der Daumenbeuge ruckzuck entzündet war.
Heute nun am 01.04.2016 war ich zur Nachschau in der Klinik. Nach mehr als zwei Stunden Wartezeit kam ich endlich dran. Sehr unfreundliche Krankenschwester. Nach etwa 15 Min. kam dann eine Ärztin sah sich diese fürchterliche Narbe an, ich konnte sehen, sie hat sich erschrocken.
Tja die Narbe ist reizlos und sieht ganz gut aus sagte die Ärztin. Da platzte mir der Hut, ich zeigte auf die linke Hand und sagte ihr, das das Ärzte gemacht haben, an der rechten Hand hat sich mit Sicherheit der Hausmeister versucht, so stümperhaft kann kein Arzt arbeiten. Nach einem Telefonat erklärte mir die Ärztin, das der Oberarzt Dr. w. die OP ausgeführt hat und eigentlich keine Komplikationen festgestellt habe. Mit ist vollkommen egal, wer das versaut hat, ich habe starke Schmerzen in dem Finger, dieser ist eigenartig verbogen der Schmerz geht bis in dcen Unterarm hinein. Das lasse ich mir nicht gefallen. Wir warten bis Montag ab, sollte sich die Lage nicht bessern, zeige ich diesen Oberarzt wegen Körperverletzung an.

Alles zur besten Zufriedenheit (Gesundheit)

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
fachliche Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Schulter-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der stationären Aufnahme bis zur Entlassung nach OP, fühlt man sich als Patient gut aufgehoben.

Danke für alles.

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Menschlichkeit, Verständnis für die Patienten.
Kontra:
Untersuchungsabläufe waren nicht immer optimal.
Krankheitsbild:
Inkomplette Paraplegie/Querschnittlähmungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte im Dezember 2014 einen schweren Unfall mit einer inkompletten Querschnittlähmung.
Nach 3 Wochen quasi ohne Behandlung in einem anderen Krankenhaus wurde ich endlich nach Bochum verlegt. ( BG-Patient )
Zu dem Zeitpunkt war ich nur in der Lage, beide Beine minimal zu bewegen.

Durch Therapien verschiedenster Art kam ich unnerhalb von 4 Monaten wieder komplett auf die ,,Beine''.
Mittlerweile bin ich in der Lage Strecken von bis zu 3,5 Km ohne Hilfsmittel zurückzulegen.

Ich bin den Ärzten, Pflegern und Therapeuten aller Fachrichtungen aus tiefstem Herzen dankbar für die gute Behandlung und für die Freundlichkeit, mit der ich begleitet wurde.

Zu viele Ärzte

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015-2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Zwei Ärzte nahmen sich Zeit und mich ernst, die andere gar nicht.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Weiß ich nicht. Endergebnis überzeugt mich jedoch nicht.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ablauf der Ambulanz und auf der Station waren zügig. OP-Berichte dauern zu lange. Zu viele Ärzte an einem OPatienten.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal auf der 2.2 ist super.
Kontra:
Behandlungsstrategie nicht einheitlich
Krankheitsbild:
Ganglion-OP Hand und Strecksehnenruptur des Fingers mit Sehnenkopplungs-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Bereich der plastischen Chirurgie ist festzustellen, dass es keinen dauerhaft betreuenden Arzt gibt.
Ich wurde von ständig wechselnden Ärzten betreut, die zudem unterschiedliche Meinungen hatten. Diese gingen innerhalb von 3 Tagen von Aussagen wie "...gehen Sie mal arbeiten...ein bischen kühlen und Schmerzmittel, dann geht das schon...." bis zu "... Sie können definitiv noch nicht wieder arbeiten aufgrund der starken Bewegungseinschränkungen, der Schmerzen und der Schwellung...". Da ich mit meinen Händen arbeite, war letzteres auch mein Eindruck. Leider war der Arzt, der mich gesundgeschrieben hat, derjenige, der mich zuletzt sah, so dass ich seinen Anweisungen folgte und meine Hand wieder normaler Belastung aussetzte, bis mir 2 Wochen später eine Sehne im weiterhin geschwollenen, schmerzhaften Operationsbereich riss. Nun bin ich erneut operiert worden.
Auch hier habe ich unterschiedliche Meinungen zur Nachbehandlung erhalten von Ruhigstellung für 6 Wochen bis hin zur tatsächlichen Versorgung nur mit einem Pflaster 3 Tage post-OP. Ich fühle mich dadurch sehr verunsichert.

Die OP-Berichte lassen noch auf sich warten. Der erste seit 3,5 Monaten. Das ist ein weiterer Kritikpunkt.

Alles Klasse

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Muskelabriss Oberschenkel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte eine Oberschenkelmuskel abriss. Ich war auf station 3/4 und wurde super behandelt. Danke an alle. Die Schwestern und Ärzte waren freundlich und man fühlte sich gut aufgehoben. Danke nochmal !!

Untersuchungsbericht

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Sehr langes warten auf Untersuchungsberichte (8-10 Wochen ))
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich warte mittlerweile acht Wochen auf einen Untersuchungsbericht!

Unverschämt

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (auch für Laien verständlich)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Op ging zügig und gut)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
fachliche Kompetenz
Kontra:
schlechter Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
Herzkalppenop.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater (86 J.) bekam eine neue Herzklappe.Durch einige gravierende Vorerkrankungen hatte er körperlich schon sehr abgebaut. Nach der Op.,bei der alles gut verlief,hatte sein Körper sehr viel Wasser gespeichert. Mit Tabletten wurde dieses behandelt. So weit ,so gut.
Nun geht es allerdings nicht so gut weiter. Knapp 14 Tage nach der Op. kam eine Ärztin zu ihm und teilte ihm lapidar mit ,er könne jetzt nach Hause gehen. Den Wunsch meines Vaters nach einem Krankentransport sitzend ,wurde mit den Worten abgelehnt :Sie sind gesund .Nehmen sie sich ein Taxi.Mein Vater wohnt in der zweiten Etage und kann unmöglich alleine da hoch gehen. Schon gar nicht mit dem Gepäck.Als mein Vater versuchte der Ärztin das zu erklären ,unterbrach sie ihn grob mit den Worten :Darüber diskutiere ich nicht mit ihnen und verliess das Zimmer.
Den Krankentransport habe dann ich privat organisiert.
Allerdings finde ich ,dass niemand das Recht hat so mit Menschen umzugehen. Es war unverschämt und ungebührlich.
Auf eine schriftliche Beschwerde haben wir bis heute noch keinen Kommentar der Klinik. Schade

Erneut mit viel Kompetenz und viel Fürsorge!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Präsenz, Kompetenz und jederzeit offene Ohren der Ärzte
Kontra:
Die Aussage der Anästhesie, als mein Schmerzmittel durch den Katheter reduziert werden sollte: "Dafür komme ich nicht hoch. Schalten Sie es einfach ab."
Krankheitsbild:
Schultereckgelenkssprenung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem mein Schultereckgelenk/Clavikula leider nach der Hakenplatte-OP 2014 nach fast 11 Monaten noch immer nicht verheilt war, musste eine neue OP her.
Zumächst sahen wir, dass nur wenig Konsolidierung des Knochens da war (in den Osteosynthese-Sprechstunden) und ganz zum Schluss war gar nichts mehr vorhanden.
Erst wurde gesagt, dass wir alles noch mal machen, heisst, Hakenplatte raus, Spongiosa vom anderen Beckenkann entnehmen, Hakenplatte wieder rein, hoffen, dass es dieses Mal heilt.
Nach dem CT, was am Tag der Aufnahme auf Station 3.5, gemacht wurde, rief mich dann der Arzt zu sich und sagte, dass nach Besprechung mit dem Operateur eine erneute OP mit Austausch der Hakenplatte keinen Sinn machen würde, da in 90% der Fälle dies nicht heilen würde und mit meiner Vorgeschichte wären die Chancen noch geringer.
Man riet mir, das abgebrochene Stück Knochen ganz zu entfernen. Ich sollte mir das in Ruhe überlegen. Ich hatte noch viele Fragen, die mir beantwortet worden sind und wir haben dann gemeinsam entschieden, dass das die beste Lösung für mich sei. 15 Minuten später wollte mich der Operateur dann noch mal sprechen. Er erklärte mir, warum die Lösung für mich am Besten wäre die 2 cm zu entfernen, durch eine Arthroskopie das Gewebe wegzumachen während der OP und unmittelbar nach der OP mit der Physio anzufangen.Mit der Anästhesie habe ich dieses Mal eine andere Form gewählt, die mich nicht so lange schlafen ließ. Es klappte alles perfekt und ich bin 2 Stunden nach der OP mit der Physio angefangen. Mit dem Schmerzkatheter, der mir in den Hals gesetzt wurde, war Physio direkt möglich. Der Arzt kam nach der OP noch mal selbst vorbei, um zu sehen, wie es mir geht. Er schaute mich an und meinte die Dosis für den Schmerzkatheter müßte reduziert werden, das Auge hängt. Nach einem wirklich kurzen Blick. Gesagt getan. Es ist alles perfekt gelaufen und sowohl die Ärzte, als auch das Pflegepersonal waren wieder fantastisch. Ich fühlte mich wieder mal perfekt aufgehoben.

In den richtigen Händen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bei Brüchen nur noch in dieses Krankenhaus)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Patientenverständlich und mit genügend Zeit und Geduld)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Da gab es ein paar Missverständnisse wegen des Bettes, aber nicht der Rede wert.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Jederzeit für die Patienten da!
Kontra:
Krankheitsbild:
Schultereckgelenkssprenung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mir vor ca. 3 Jahren eine Schultereckgelenkssprengung zugezogen, die leider in einem anderen Krankenhaus nicht gut erstversorgt wurde.
Nach ca. 1.5 Jahren hat mich dann mein Osteopath davon in Kenntnis gesetzt, dass meine Schulter so nicht bleiben könne und ich eine OP bräuchte.
Mein Arzt schickte mich ins Bergmannsheil nach Bochum mit der Bemerkung, dass dieses Krankenhaus mit das Beste im Bereich Unfallchirurgie ist, was wir ins Deutschland haben.
Ich wurde also dort in der Osteosynthesesprechstunde vorstellig (Aug 2014) und es wurde ein OP Termin vereinbart. Drei Wochen nach der Sprechstunde war es dann soweit und ich musste mich auf Station 3.5 melden.
Das Erstgespräch war gut und man erklärte mir im Patientendeutsch was geplant wurde (Platte einsetzen und Spongiosa vom Beckenkamm entnehmen und in der Schulter einsetzen), das Anästhesiegespräch war verständlich und die Aufnahme auf der Station lief auch gut ab. Ok, ich hatte etwas länger auf mein Bett warten müssen, aber das war nicht schlimm.
Am gleichen Tag kam abends noch ein Arzt vorbei, der mir gesagt haben, dass nach erneuter Diskussion mit dem Operateur entschieden wurde, dass man mir keine normale Platte, sondern einen Hakenplatte einsetzen würde, damit die Schulter nicht über 90 Grad bewegt werden würde.
Es zeigt, man hat sich mit dem Thema und meiner Geschichte ausgiebig beschäftigt.
Die OP lief gut, auch wenn mich die Narkose ziemlich umgehauen hat. Ich habe sehr viel geschlafen.
Ich wurde sehr gut versorgt von den Schwestern, die Ärtze kamen regelmäßig, um zu sehen wie es mir geht.
Alles in allem habe ich mich nie als nur eine "Nummer gefühlt", sondern jeder hatte ein Ohr für mich. Trot all dem Stress für das Pflegepersonal und die Ärzte, war auch nie ein abweisendes oder genervtes Wort zu hören.
Ich habe mehrfacht in Bewertungen gelesen, dass das Essen so schlecht war. Fand ich persönlich überhaupt nicht und mal ehrlich... Wenn das das einzige Problem ist...

komplizierter Handgelenksbruch

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetent und alle super freundlich
Kontra:
Kann nichts negatives sagen !
Krankheitsbild:
Bruch Handgelenk
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War nun 3x wegen meiner Hand drin (30-40x gebrochen) Die Klinik ist sehr kompetent und alle sind sehr freundlich. Ich habe mich in guten Händen gewusst und würde jederzeit (nur wenn ich muss) wieder nach Bochum in die Klinik fahren.

Poliklinikum im Bergmannsheil Bochum - einfach spitze

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, der ernst genommene Patient
Kontra:
Krankheitsbild:
AC-Gelenk-Sprengung, Tossi 3. D.h., Schultereckgelenksprengung mit Abriss aller drei Bänder
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gut durchorganisiert von der Aufnahme bis hin zur stationären Betreuung. Dennoch sehr persönlich und ausführlich auf die Fragen des Patienten eingehend. Ich hatte mich im Vorfeld über mögliche OP-Methoden informiert und darf sagen, dass der Operateur die offensichtlich besten Methoden nach neuestem Erkenntnisstand nicht nur umgesetzt, sondern kombiniert hat. -Ich bin im übrigen kein Privatpatient!
Das gesamte Personal (Aufnahme, Station, Radiologie, EKG, Anästhesie, Verpflegung) war freundlich, offensichtlich sehr kompetent, bemüht, fürsorglich, die Privatsphäre achtend und dennoch zügig arbeitend. Ich habe mich noch in einem Krankenhaus besser aufgehoben gefühlt.
Besten Dank an alle!

Eine Wohltat nach den ersten beiden Wochen Intensivstation in Essen

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Erstgespräch mit Zeit und Kompetenz)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Ärzte sollten die Patienten als mündigen Patienten behandeln)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Verlegung nach Bonn und der Informationsfluss waren chaotisch)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (es war alles da)
Pro:
Physio- und Ergotherapie und Pflege top
Kontra:
Verbesserung im Umgang als mündiger Patient
Krankheitsbild:
Querschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn - querschnittgelähmt C6/7:
Wir waren bereits von der Aufnahme auf der Intensivstation begeistert. Unser Sohn, querschnittgelähmt nach einem Unfall, wurde aus der Intensivstation von Essen nach Bochum verlegt (welch eine positive Wende). Kurz nach der Aufnahme, die Pfleger waren sehr freundlich, hilfsbereit und kompetent, kam ein Oberarzt im Rollstuhl und begrüßte unseren Sohn (sehr authentisch). Kurze Zeit später die Ergotherapeutin. Die Organisation des Rollstuhls und der Dekubitusmatratze war anscheinend ein Kinderspiel und kamen noch am gleichen Tag. Fieber wurde nicht gleich mit Medikamenten bekämpft, sondern zunächst mit gekühlter Infusion!
Nach Zwischenstation auf der Zwischenintensiv kam unser Sohn recht schnell auf die Station 1.2 der Querschnittsabteilung. Ein Geschenk Gottes. Die Pflege liebevoll und freundlich, jederzeit (nur wenige Ausnahmen) unverzüglich zur Stelle, wenn sie benötigt wurde, hygienisch klasse. Die Therapie, sowohl Physio, als auch Ergo begannen sofort. Alle Therapeuten waren sehr kompetent, hilfreich und engagiert. Unser Sohn machte tolle Fortschritte. Die Therapie war ganz klar als Bezugstherapie ausgelegt, d.h. unser Sohn hatte immer die gleichen Therapeuten. Auch nach Feierabend waren Pfleger und Therapeuten noch ansprechbar!
Leider war das Bild bei den Ärzten nicht ganz so rund. Obwohl auch hier die meisten Ärzte sehr freundlich waren (im ganzen Haus), fehlte teilweise die Einsicht des mündigen Patienten. So wurden Untersuchungen durchgeführt, die nicht oder erst sehr spät erläutert wurden. Entscheidungen wurden nicht besprochen, sondern mitgeteilt. Ansonsten waren aber auch die Ärzte ok.
Jetzt, nach Verlegung in die Reha nach Bonn, wissen wir das Betriebsklima, die Menschen und die Leistungen der Mitarbeiter noch mehr zu schätzen.
Allen Pflegern der Station 1.2 und den Physio- und Ergotherapeuten vielen Dank für ihren Einsatz.

Sehr freundliches Pflegepersonal/kompetente ärztliche Versorgung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fragen sind immer erwünscht)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr unkompliziert für den Patienten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Mobeliar teilweise sehr ramponiert, aber sauber)
Pro:
sehr freundliches Pflegepersonal, hoher Aufklärungsgrad durch die Ärzte
Kontra:
ungenaue Behandlungszeiten
Krankheitsbild:
Lumbalpunktion (auffälliges Schädel-MRT)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin für eine Liquorpunktion/Lumbalpunktion auf Station 1.4 gekommen. Ich habe dort ein freundliches Ärzteteam und ein sehr freundliches Pflegepersonal erlebt. Auch sehr schwierige und anstrengende Patienten wurden immer freundlichen und respektvoll behandelt. Die Zeit der Ärzte ist knapp bemessen, jedoch fühlt man sich gut aufgehoben.

schlechte behandlung

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
medizinische behandlung
Kontra:
personal
Krankheitsbild:
bandscheiben vorfall mit atrhose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

also mein mann liegt seit letzten donnerstag dort drin zu einer multitablen schmerz therapie

das erste war schon bei der aufnahme muss man ewig warten dann is das personal sau unfreundlich man sucht gespräche mit den ärzten man erhofft sich hilfe und was bekommt man zu hören man sei ein simulant und es würde ja alles ok sein man nimmt als patient aber seit monaten harte schmerzmittel damit es überbrückn kann bis zu einweisung und dann wird man behandelt wie ein stück vieh usw das is das schlechteste krankenhaus was ich je in meinem leben kennen gelernt habe so rotzfreches personal die therapien so an sich sind ok aber alles andere kann man in díe tonne hauen und würde die klinik auch keinen weiter emphfelen

2 Kommentare

Weissnix am 14.05.2015

Der Erfahrungsbericht ist leider vollkommen unleserlich und daher nicht sehr hilfreich. Es bedarf schon eines Mindesmaßes an Interpunktion sowie syntaktischer und orthografischer Regelkonformität, damit ein Text gelesen und verstanden werden kann. So ist das Lesen Ihres Textes eine Qual.

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Danke

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Schmerztherapie
Kontra:
Krankheitsbild:
CRPS 1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Trapezektomie bekam ich CRPS 1 . Ich war dann zur Schmerztherapie im Bergmannsheil in Bochum.
Bis dahin wusste ich noch nicht wirklich viel über
diese Krankheit.(ausser einigen Horrorberichten aus dem Internet) Hier in Bochum wurde ich durch eine Patientenschulung sehr gut und verständlich über das Krankheitsbild aufgeklärt.Endlich habe ich verstanden wie man mit der Krankheit umgeht.
Ich bekam dann Ergo und Pysiotherapie. Die Therapeuten waren sehr kompetent und haben es verstanden mich wieder aufzubauen und mir Mut zu machen. Die vielen Gespräche die Freundlichkeit
und als individueller Mensch angnommen zu werden hat sehr gut getan.
Ich möchte mich auf diesem Wege nochmals ganz herzlich bei allen ( Ärzte/in, Therapeuten, Psychologe Pflegpersonal und Stationshilfe)
bedanken.
Ich kann über diese Klinik wirklich nur posives berichten und möchte anderen Menschen mit diesem Kranheitsbild Mut machen.

Behandlung? Fehlanzeige!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Unklare Rückenschmerzen + Taubheitsgefühl
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach mehreren Arztbesuchen (Orthopädie/Neurologie) in dem keiner herausfand was meiner Frau fehlte (Taubheitsgefühlen rechte Finger+ extreme Schmerzempfindlichkeit an der LWS,HWS,BWS) wurden wir mit einer Einweisung von einem Orthopäden in ein Krankenhaus geschickt.

Wir sind direkt in das Bergmannsheil gefahren (ca.09:00Uhr) und wurden nach einer Stunde Wartezeit hereingerufen zur Voruntersuchung.

Die Ärztin erklärte uns, dass ein weiteres CT der HWS gemacht werden muss und meine Frau stationär aufgenommen werden solle, bis herausgefunden wurde was sie hat. Danach wurde noch Blut abgenommen um eine Entzündung auszuschließen.

Wir nahmen nochmals im Wartezimmer Platz und nach vier Stunden warten, mehreren Nachfragen unsererseits und Hinweisen meine Frau könne nicht mehr sitzen, oder stehen, wurden wir nochmals reingerufen.

Dort wurde uns von einer anderen Ärztin (die an Unhöflichkeit nicht zu übertreffen war) direkt gesagt, wir nehmen sie nicht stationär auf und sie bekommen auch keine Schmerzmittel von uns, diese sollen wir uns wo anders besorgen (Freitag Nachmittags/ohne weiteres Rezept), sie kann uns nicht sagen was ihr fehlt, das sollen wir erst abklären lassen.
Wir sagten dieser "Ärztin" das ihre Kollegin uns berichtet hat, dass wir hier bleiben sollten bis alles geklärt sei, was die Ärztin jedoch nicht interessierte. Wir wurden dann einfach weggeschickt und sollten wiederkommen wenn es schlimmer wird.

FAZIT: Keine Angaben was meiner Frau fehlt, keine Behandlung, keine Hilfe, nichts.
Unfreundliches Personal das sehr überfordert scheint.
Man wird dort weder gut behandelt noch beraten, man kommt sich vor wie ein Produkt und nicht wie ein Mensch! Und das sage ich, der nichtmal betroffener Patient war!

Dieses Krankenhaus werden wir nicht noch einmal aufsuchen!!!

Sofort wieder ! !

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Wer nachfragt bekommt auch erklärungen.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (totales Chaos.Leider.Die Häuser untereinander komunizieren kaum oder gar nicht.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Von Haus 3 nach Haus 1 verlegt. Schlimm wie alt alles ist.)
Pro:
Ergo und Physio Top !!!!
Kontra:
Ärzte und der Proffessor erst nach beschwerde höflich!
Krankheitsbild:
Nervenschädigung nach mehrfach Op eingriffen
Erfahrungsbericht:

Ich muss ganz klar sagen.Nach hinweisen das MIT dem Patienten und nicht über ihn geredet werden soll habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.Und mir ist auch egal das keine Namen gesagt werden sollen.Ein Riesen Kompliment an meine Physioterapeutin Karina.Meine Ergotherapeutin Susanne und meine Frau Dr.Michel-Lauter.Mir wurde hier in der Klinik wirklich sehr geholfen.Und ich finde es sehr schade das es so viele Menschen gibt die sich nur an negative Dinge erinnern.Ich muss sagen die Abläufe sind sehr chaotisch,weil die verschiedenen Häuser nicht richtig untereinander kommunizieren.Aber vom Personal her muss ich sagen bin ich sehr zufrieden.Was 4 Jahre in einer anderen Klinik nicht erkannt und auch falsch behandelt wurde,ist hier sehr gut erkannt worden.Und wenn man die richtigen Menschen anspricht in meinem Fall der Bg Mitarbeiter,dann erfährt man auch eine anständige Behandlung.Ich denke das manche Ärzte oder Professoren einfach hin und wieder erinnert werden müssen,daß sie mit Menschen und nicht mit "Ware" zu tun haben!
Ich kann und werde nur von meinen Erfahrungen berichten.Sogar bei dem Streik wurde alles Menschen mögliche getan um den Ablauf möglichst perfekt einzuhalten.
Michael Lehmann

Station 1.2 Horror

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Station 2.3)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Behandlung ist gut wenn dieses Grottenschlechte Personal nicht wäre)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer ist eine Abstellkammer)
Pro:
Station 1.3 toll
Kontra:
Schlechte Station 1.2
Krankheitsbild:
Querschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde vor 21/2 Wochen , nach 6 wöchiger Wartezeit auf der Station 1.3 aufgenommen. Unser anfänglich schlechtes Gefühl wurde durch das tolle Personal und den immer freundlichen Arzt ( es wurde zu jeder Zeit alles erklärt) abgerundet. Leider wurde meine Tochter am Montag nach der OP auf die Station 1.2 verlegt. Diese Station ist Horror pur .Das Zimmer ist eine Abstellkammer , das Personal unfreundlich , unhöflich, faul und zickig. Auf Klingel wird evtl. mal nach 20 min reagiert, die Intimsphäre der Patienten nicht gewahrt. Das Umlagern wird vergessen, das Zimmer einer Frischoperierten wurde heute 5 Std vom Personal nicht betreten, keine Frage nach einem Getränk oder Hilfe .Dieses Stationsleitung sollte man entlassen.Bei den Stationen kommt man sich vor als wenn man von Mercedes nach Opel wechselt !

Das schlechte Essen und fehlende WLan tragen nicht zu einer erfolgreichen Genesung bei !

1 Kommentar

nockili am 02.04.2015

Nach meinen Beschwerden wurde die Behandlung meiner Tochter eindeutig besser, heute wurde sie wieder auf die Station 1.3 verlegt was mit Sicherheit der Genesung hilft. Ich finde es schade das man erst so massiv für sein Recht eintreten muss , ich habe mich gefragt was Patienten ohne Angehörige mit durchsetzungs Vermögen machen.

Mit hohem Fieber sechs Stunden liegen gelassen ohne Personal !

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mein letzter Besuch in diesem Krankenhaus)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand nicht statt!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (sollte anibiotika bekommen nach dem ich mich selbst entlassen habe War das Antibiotika nicht mehr nötig!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Der Herr an der Notfall Aufnahme War sehr kompetent und freundlich ! Abläufe bis zu zwei Stunden kein weiteren Arzt gesehen !)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sauber,
Kontra:
Unfreundliches unfähiges Personal ,
Krankheitsbild:
Hohes Fieber
Erfahrungsbericht:

Sehr unfreundliches Personal (Krankenschwestern und Ärzte ). Personal einfach unfähig mit kranken Menschen umzugehen! Von 6 Stunden Aufenthalt wurde man 30 Minuten behandelt den Rest der Zeit wartet man auf eine Schwester oder Arzt, die dann ziemlich unfreundlich sind!

Bürokratie und Personal lassen zu wünschen übrig

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Eingriff wohl gut
Kontra:
Schlechter Umgang mit menschen
Krankheitsbild:
Op unterm Fuß, kleiner Eingriff
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde als Privatpatient am Fuß operiert.

Erstes Vorgespräch nach 1,5std. Wartezeit und das mit Termin!
Der Arzt war relativ ok.
Am Tag der op war kein Bett frei obwohl meine Mutter einen Tag zuvor alles nach deren Anweisung abgesprochen hatte. Somit
Aufnahme in anderer Abteilung. die Op selbst verlief gut! Es war aber auch kein großer Eingriff.
Als ich Sie dann in ihrem privaten Zweibettzimmer nach der Operation besucht habe waren natürlich keine Sachen von ihr dort, die habe
Ich dann selbst abgeholt.ach ja die Schwestern haben mich eher als Störenfried empfunden als alles andere!!!
Das Zimmer war außer mit größerem Bad eher wie ein normales Zimmer.leerer Kühlschrank, Fernseher wie auf normaler Station,
Einziges boni die Tageszeitun.
Da es Nachmittag war fragte ich nach Kaffee oder Tee für mich und meine Mutter (ich übrigens hochschwanger)
Antwort: also die kaffeerunde wäre vorbei und für mich gäbe es ja sowieso nix als Besucher!!!
Unmögliche Reaktion!!!!
Ansonsten wurde mein Mama auch nicht häufiger bedient, Essen war auch stinknormal, Saft gab es einmal am Tag im Glas und es war kein Valentina!!!
Im ganzen echt unfreundliches Personal!!!
Ich war letztes Jahr auf 3 anderen Stationen in diesem Krankenhaus als normalo, da gab es immer Wasser und Kaffee wie man wollte sogar ne Kanne bei Bedarf!!!!!!!
Die Entlassung übrigens wurde um 9uhr festgelegt und um 13uhr waren wir tatsächlich mit Papieren raus!!!!
Den oparateur haben wir nie mehr gesehen, gab nur Vertretungen die nix entscheiden wollten!!!

Fazit als Privatpatient war man dort echt fehl am Platz und dastünde einem vom Personal auch vermittelt !!

Nie wieder!!!!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles Positive wurde durch das Negative vernichtet
Kontra:
Unverschämte Ärzte u. Personal, schlechte Behandlung,
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort nach einen Arbeitsunfall in Behandlung. Anfangs waren die Ärzte im Wechsel zur Untersuchung erschienen. Der eine behandelte so, der nächste wieder komplett anders. Freundlichkeit war selten vorhanden. Vor allem bei Fragen wurde recht unfreundlich und genervt geantwortet. Kritik wurde mit Beleidigungen erwidert. Wenn die Heilung nicht nach Lehrbuch verläuft, wird man dafür auch noch verantwortlich gemacht. Als wäre man nicht schon genug gestraft. Schmerzen sind für bestimmte Ärzte dort nur Einbildung und völlig uninteressant. Gerne wird man dann ohne weitere Untersuchungen und Behandlungsvorschläge heim geschickt.
Das weitere Personal wirkte komplett überfordert. Fragen waren hier ebenfalls nicht erwünscht. Selbst die kleinsten Forderungen wurden mit einer derart unverschämten Art und Weise kommentiert... da hat man sich zum Schluss nicht mehr getraut zu fragen.

Wenn man zu einer festen Uhrzeit zu einer Untersuchung sollte, musste man noch gut 1,5 - 2 Stunden im Wartebereich warten. Das passierte nicht nur einmal, sondern ständig.

Ich war schon in anderen Krankenhäusern. Da ist auch nicht immer alles top. Aber das Bergmannsheil ist mit Abstand das schrecklichste Krankenhaus. Nie wieder!!!

1 Kommentar

UlrichS am 29.03.2015

Dann ist das Krankenhaus ja immer noch so wie es seit 25 Jahren ist. Warum die Aufsichtsbehörden es nicht schließen ist mir schleierhaft.

Ein netter Aufenthalt

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ambiente und Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüsenerkrankung - Radio-Jod-Therapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde zur Radiojodtherapie eingewiesen und war sehr zufrieden mit dem Aufenthalt. Die Ängste wurden zerschlagen, die Isolation war kaum zu merken, weil man in einer an Ferienhäuschen erinnernden Häuserreihe untergebracht war, die schlicht, aber auch gemütlich war. Man konnte auf der Terrasse sitzen und sich entspannen etc. Das Personal und die Ärzte sind sehr nett, und man fühlt sich wohl. Die Zeit ist schnell vergangen.

Die beste Neurochirurgie, die man sich vorstellen kann

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kompetente Ärzte, tolles Pflegepersonal auf den Stationen 3.3 und 2.0
Kontra:
furchtbares Personal auf der Station 3.1
Krankheitsbild:
Multiples Myelom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station 3.3 und auch die Station 2.0 sind im positiven Sinne unglaublich. Das Pflegepersonal als auch die Ärzte kümmern sich hervorragend um meinen Vater und auch um uns als Angehörige. Es wird alles unternommen um meinen Vater zu helfen und jeder nimmt sich Zeit um die Operationen und den aktuellen Gesundheitszustand zu erklären und zwar so, dass es wirklich jeder versteht. Ohne die Unterstützung des Pflegepersonals hätten wir als Angehörige die letzten Wochen nicht überstanden und würden die nächsten Wochen nicht schaffen. Das was das Pflegepersonal leistet ist toll!!! DANKE

Hier kann ich nur sagen, dass mein Vater in den besten Händen ist!!!

Dr. Martínez-Olivera ist ein hervorragender Arzt und Neurochirurg, er hat eine sehr schwere Operation bei meinem Vater durchgeführt um seine Prognose zu verbessern, jeder andere Arzt hätte dies nicht gemacht. DANKE!! Wenn jemand einen sehr guten Neurochirurgen benötigt, dann er sollte er nur Dr.Martinez-Olivera aufsuchen.
Der behandelnde Arzt Herr Veit ist ebenso ein sehr kompetenter und engagierter Arzt, er ist immer für uns da und beantwortet alle Fragen. Ein Arzt wie man ihn sich nur wünschen kann!! Danke!!

mir wurde sehr gut geholfen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ärzte und pflege,zimmer
Kontra:
Krankheitsbild:
sehnenabriss in der schulter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr professionell von der voruntersuchung bis zur entlassung.die ärzte bekanntermaßen gut,pflege sehr freundlich und nett.sehr schönes zimmer.

Notfallaufnahme und Behandlung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
s.o.
Kontra:
s.o
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man sollte nicht immer nur über schlechte Erfahrungen berichten.
Ich wurde Ende Januar als Notfall aufgenommen.
Nach gründlicher Untersuchung in der Notaufnahme
wurde ich mit einem Schlaganfall zunächst in den
Wacbereich eingeliefert. Die Beteueung sowohl durch die Ärzte aber besonders auch durch das Pflegepersonal waren sehr gut. Hierfür noch einmal ein herzliches "Danke schön".
Die anschlie0ende ärztliche und pflegerische Betreung auf der neurologischen Station waren gut bis zufriedensstellendd (trotz offenbarer Unter-
besetzung!)
Im allgemeinen zufiedenstellend

Unverschämte und inkompetente Ärtze

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meiner Meinung nach ein Haufen unprofessioneller und eingebildeter Ärtzte.

Du hast Schmerzen und Sie sagen es Dir, dass das gespielt ist und "er - Oberarzt" kann nicht glauben, dass du so wenig Kraft in der Hand hast (nach einem Arbeitsunfall)als wärst du ein Betrüger und alles nur vorspielst.

Der "Herr" Oberarzt (ist sehr stolz auf seinen Titel..soll er sein, aber er kocht auch nur mit Wasser..ein bisschen Gelassenheit würde gut tun) schreibt Patiente arbeitsfähig, obwohl sie Schmerzen haben, weil sie ja arbeiten können MIT SCHMERZEN, ja..es waren seine Worte, ich kann mit Schmerzen arbeiten..es gibt auch Zeuge dafür.

Ich bin jetzt aber bei einem anderen Arzt in Behandlung und ich bekomme weiterhin Krankenschein.
Ich will ja arbeiten, aber mit Schmerzen kann ich das nicht. Kann "Herr" Oberarzt denn mit Schmerzen arbeiten? Ich befürchte...

Wo viel Licht ist, da ist auch Schatten

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Lahmarschig.)
Pro:
Behandlung absolut am Puls der Zeit
Kontra:
Mega-Überlast beim Personal.
Krankheitsbild:
Schulter-Ostheo-Synthese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Bergmannsheil ist eine forschende Universitätsklinik. Wenn man schlau ist, legt man sich nicht in den Semesterferien ins BGH, dann ist da wirklich nicht viel los.

Der Ton ist rauh, aber herzlich.

Ich habe Blinddarm-OP als Kind (das war nicht schön...), Knie wegen Trümmerbruchs nach Motorradunfall und eine Ostheosythese mit Spongiosaablagerung in der Schulter hinter mir.

Das Knie ist super geworden, das war allerdings Prof.Dr.Rehn +
Die Schulter ist so gut geworden, wie es ging. Leider habe ich jetzt CRPS 2 - da konnte ich allerdings mit rechnen. Ich will da wieder hin, die können was, man muss halt hartnäckig sein.
Das Personal ist von lieb und kompetent bis nörgelig - inkompetent, man kommt aber klar.Das ist doch kein Urlaub, ich brauche es nicht schön, sondern fix und gut. Streicheln kann mich meine Frau.

Fazit : durchaus positiv. Als alter Bochumer komm ich mit dem Ton gut klar. Es funktioniert, wenn man nicht auf die Uhr schauen muss. Ne Wartezeit von 2-3 Stunden ist völlig normal, der Laden brummt eben.Internistisch klappt da genausowenig, wie in anderen Krankenhäusern, die Knochenchirurgie ist Top. Ich fand den Laden immer ätzend, aber funktionabel, das ist mir das Wichtigste.

Nie wieder Bergmannsheil

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärzte,Sauberkeit,Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Katastrophale Verhältnisse und Menschen unwürdig.
Meine Mutter ist Anfang Juli mit Luftnot und einer bekannten Leberzyste ins Bergmannsheil eingeliefert worden.Zuerst kam sie auf die Station 5.1,Klinik für Gastroenterologie.Meines Erachtens nach gehört man auf die Chirurgie.Auf dieser Station herrschen Zustände,wie es in den Jahren 1960 vorkam.Kaum Untersuchungen,eine Stationsärztin,die die deutsche Sprache nicht beherrschte.Nach ca. 5 Tagen wurde sie dann schließlich nach mehreren Gesprächen in die Chirurgie verlegt.Und was dort war,gehört in die Zeitung.Am Freitag wurde die Leberzyste noch erfolgreich punktiert.Dachten wir.In der Nacht von Samstag auf Sonntag löste sich die Drainage.Meine Mutter wurde von dem diensthabenden Nachtpfleger beleidigt,in dem er in Gegenwart anderer Patienten,meine Mutter als Alkoholikerin bloß gestellt hat.Dabei hat sie nie etwas getrunken.Sie hat sich sehr darüber geärgert.Am Montagmorgen ging es ihr wohl vom AZ sehr schlecht.Daraufhin wurde ein CT gemacht,wo sie während der Untersuchung intubationspflichtig wurde.Daraufhin kam sie auf die Station 2.0(Intensivstation).Vom Stationarzt erhielten wir dann die Nachricht,das es sehr kritisch ist.Sie hatte eine ausgeprägte Pneumonie mit einer Sepsis(Blutvergifung).Es wäre halt Schicksal,so kam es vom Arzt herüber.Warum wird so etwas im Krankenhaus nicht vorher diagnostiziert,bzw. untersucht???Leider ist sie an dem gleichen Abend noch verstorben.Ist ja leider Schicksal.Angeblich laut den ganzen Berichten,soll es ja viele Patienten geben,die sich dort Keime holen.Spricht ganz für die Hygiene.Bitte sucht dieses Krankenhaus nicht auf,zumindest die Bereiche Innere und Chirurgie sind katastrophal.

Die richtige Wahl

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
gute Unterbringung, professionelle Behandlung, freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Osteoid Osteom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde zur Entfernung eines Knochentumors aufgenommen. Am ersten Tage fanden die Beratungs und Aufklärungsgespräche statt, ebenso noch einige Untersuchungen. Am nächsten Tag wurde ich operiert. Ich war auf der Station 3.4 untergebracht und kann den Betrieb dort als rundum professionell beschreiben. Visite, Verpflegung, Reinigung und Pflege sind mir sehr positiv und freundlich aufgefallen.
Die Aufklärung über die Vorgehensweise bei der OP und wie es weiter geht, wurde von den Ärzten gut durchgeführt.
Ich fühlte mich zu jeder Zeit bestens medizinisch versorgt, als Patient respektiert und ernstgenommen.
Die Zimmer (3 Bett) sind freundlich gestaltet und modern eingerichtet (elektr. verstellbare Betten, je Patient eingenes TV mit Kopfhörern, Spind mit Safe und praktisch gestaltete Nasszelle)

Nicht zu empfehlen!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
bitte meinen Bericht lesen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben für meine Schwester ca. einen Monat später einen Termin bekommen, der für Vorgespräch für die geplante Bein-Op (schwerer Eingriff) erforderlich war. Nach 50 km fahrt sind wir um 11:00 im Haus 3 (Chirurgie) eingetroffen und haben uns für den Termin um 11:30 den wir bekamen angemeldet.

Nach 2,5 Std. warten habe ich der Mitarbeiterin gesagt, dass wir nicht viel länger warten können, da ich auch noch meine Kinder von der Schule abholen muss und warum es so lange dauert trotz des Termines. Die Aussage war, dass es ein Krankenhaus ist und der Termin wäre ein Richtpunkt. Wir wären aber die Nächsten. Nach halber Std. weiterwarten waren wir immer noch nicht dran und es wurden sogar andere Aufgerufen, die über 1 Std. später kamen als wir.
Um 14:30 habe ich verärgert sagen müssen, dass wir gehen müssen und ich es nicht in Ordnung finde.
Im Vorzimmer vom zuständigen Prof. dieser Abteilung habe ich mich nochmals beschwert, es hieß aber, dass es normal ist usw. Das waren jedenfalls keine plausible Erklärung und unsere Verärgerung war nach meinem Empfinden dem Personal ziemlich egal, nach dem Motto wenn es Ihnen nicht passt können Sie gehen, es hieß auch zuletzt als ich sagte wir müssen jetzt gehen "mir recht" anstatt Entschuldigung oder wie können wir es gut machen.

Die Op wird natürlich nicht in dieser Klinik durchgeführt, unser Eindruck ist insg. ganz schlecht.


Am Ende kostetete uns das jede menge Nerven, 100km Fahrt , die umsonst war, 5 Euro Parkhausgebühren,1 Arbeitstag der unnötig frei genommen wurde und 1 mon. Verzögerung für die Op.!

nie wieder

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s.o.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (keine infos)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
essen
Kontra:
ausstattung, ärzte haben keine zeit
Krankheitsbild:
magen-/darmprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

zweimal wurde ich vom notarzt ins bergmannsheil transportiert weil kein anderes kranknhaus mehr "frei" war.
im alten trakt untergebracht kam ich mir sehr abgeschoben vor. die zimmer alt, die bettschränke liessen sich auf grund der raumenge nicht öffnen, kein tisch vorhanden.

die ärzte haben grundsätzlich keine zeit für die patienten und teilen es auch mit. der chefarzt spricht nur mit seinesgleichen und kein wort zu den patienten.
das pflegepesonal gibt ein gemischte bild ab.
entlassen wurde ich ohne therapeutischen erfolg aufgrund der überschrittenen standardliegezeit.

DREIST

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundliches Personal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr rabiat bei Untersuchung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (ein durcheinander)
Pro:
Schnelles dran kommen
Kontra:
Schlechtes Personal (Notaufnahme)
Krankheitsbild:
Schmerzen nach fehlgeschlagener Narkose im rechten Arm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unprofessionelles Personal, egal ob man schmerzen hat im gegenteil bekommt man den Spruch gedrückt:,, Also wie sie sich hier geben von den Schmerzen her kaufe ich ihnen nicht ab!" Überhaupt kein Mitgefühl und man fühlt sich dort nicht gut aufgehoben und verstanden!!!!


Einmal und nieeee wieder!!!

Eine gute Schmerztherapie funktioniert ganz anders!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Ersttermin verlief sehr positiv
Kontra:
Schmerztherapie funktioniert nicht mit Terminen in 3-Monatsabständen
Krankheitsbild:
CRPS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein erster Termin in der Schmerzambulanz verlief sehr positiv. Der Arzt nahm sich viel Zeit und die Untersuchung und Befragung war gründlich. Zum Schluss bekam ich ein Rezept für ein neues Schmerzmittel mit. Da das neue Mittel überhaupt nicht half u. es mir schlechter als vorher ging, habe ich schon aus dem Urlaub per E-Mail versucht, Kontakt zu diesem Arzt zu bekommen. Auf diese Mail habe ich keine Antwort erhalten. Nach meinem Urlaub blieben alle Versuche, den Arzt telefon. zu erreichen, zunächst erfolglos. Als ich ihn nach einer Woche endlich erreichte, lautete sein Kommentar, dass ich mir einen neuen Termin geben lassen solle. Bei der Terminvergabe wurde mir der frühest mögliche Termin in 3 Monaten angeboten! Darauf habe ich dann verzichtet, da ich eine andere Vorstellung von einer Schmerztherapie habe. So wurde mein erster positiver Eindruck leider ganz schnell ad absurdum geführt. Es kann ja wohl nicht angehen, dass ich, wenn ich bereits in Behandlung bin, bei Problemen keinen Arzt zu sprechen bekomme (oder nur mit ganz viel Hartnäckigkeit erreiche) und auf einen neuen Termin wieder 3 (!) Monate warten muss!
Der einstmals ausgezeichnete Ruf der Schmerz-Abteilung dieser Klinik gehört wohl längst vergangenen Zeiten an.

Ärzte Hui - der Rest bestenfalls Durchschnitt

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Gute Ärzte
Kontra:
Überfordertes Stationspersonal, schlechte Organisation, mangelhafte Verpflegung.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Eindruck aus den Berichten meines Partners, meinen Besuchen vor Ort, sowie den Aussagen der anderen Patienten des Zimmers: kompetente Ärzte, welche interessiert zuhören und geduldig Auskunft erteilen. Das Stationspersonal ist distanziert und höflich solange man sie nicht um irgendetwas bitten muss oder sogar den Klingelknopf bedient. Dann werden sie schnell ärgerlich und lässt es die Patienten deutlich spüren das man jetzt Arbeit bereitet hat.
Sehr negativ fallen die Abläufe auf. So wurden durch das Stationspersonal Medikamente verabreicht bzw. bereitgestellt die der Arzt bereits abgesetzt oder in der Dosierung geändert hat, Gewichtskontrollen auf der Sitzwaage mussten ausfallen da das Personal zeitlich dazu nicht in der Lage war - schlecht wenn man dokumentieren muss ob bsp. die Nieren eingelagertes Wasser wieder abführen. Im Krankenhaus gibt es einen "Fahrdienst" für inmobile Patienten. Dieser ist hoffnungslos überfordert. Das man eine Stunde zh spät zu seinem Termin gebracht oder erst zwei Stunden nach Ende des Termins abgeholt wird ist an der Tagesordnung.
Ein Wort noch zu etwas was ich immer für "übliche Nörgelei" gehalten habe, aber hier voll zutrifft: das Essen ist eine Katastrophe. Hier stimmt nichts. Geschmacksneutral ist noch das Beste was man sagen kann. Zu jeder Mahlzeit fehlt irgendetwas. Sei es etwa eine bestellte Essenskomponente, oder ein Glas oder sonstwas. Das stellenweise Plastikbesteck ausgegeben wird rundet dieses Bild ab. Da könnte die Verwaltung mal in anderen Kliniken hospitieren gehen.

Patienten müssen unter Personalmangel leiden

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
nein
Krankheitsbild:
Schilddrüsen Überfunktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,leider muss ich eine schlechte Bewertung für das Krankenhaus abgeben.Bin am 08.07.2014 mit dem RTW in die Notaufnahme eingeliefert worden.Befand mich 5 Std.lang dort,da das Klinik Personal keine Zeit hatte mich abzuholen.Kam dann auf Station 41.1.Das Personal dort lässt wirklich zu Wünschen übrig.Teilweise sehr Patienten unfreundlich(War selbst Krankenpflegehelferin).Aber was ich dort erlebt habe,war nicht besonders nett.Leider darf ich ja keine Namen nennen,kann aber sagen,dass die 3 Pfleger nett waren sowie ca.3 Schwestern.Wenn man mit Kranken Menschen zu tun hat,sollten sich wirklich einige Damen überlegen,ob sie nicht den falschen Beruf ausüben.....
Dann zur Küche....das Essen(und ich bin bestimmt nicht pingelig)war am Anfang immer das selbe. Morgens Mortadella und Käse,Abends das gleiche.Die Wurst lag auf dem Käse,den man dann natürlich nicht mehr essen konnte(sehr unappetitlich).Nach 5 Tagen bekam ich dann das Essen was ich auch bestellt hatte.Leider gab es zwischendurch Plastik Besteck,das ich auf einem Campingplatz vermuten würde,aber nicht in einem Krankenhaus.Zudem bekam ich 2 x Morgens kein frisches Glas,weil keine mehr da waren.Musste meins dann selber säubern.......
Die Ärztliche Behandlung durch die Stationsärztin war nett,aber Zeitlich immer sehr begrenzt.Das gesamte Personal ist meiner Meinung nach überfordert(Personalmangel)was ja nichts neues ist.Geht aber immer auf Kosten der Patienten.LEIDER
Was ich noch zu bemängeln hätte,wäre die Kommunikation von Personal und den Patienten.Unerwartet steht der Fahrdienst da und bringt einen zu Untersuchungen von den man gar nichts wusste.Der Fahrdienst ist chronisch unterbesetzt.Man muss lange,lange warten bis die einen wieder abholen und zur Station bringen.So nun höre ich auf mich zu Beschweren,könnte noch mehr bemängeln,aber ich denke das bringt sowieso nichts.2 Patientinnen aus meinem Zimmer denken übrigens genau so wie ich.Und das sollte ich auch hier angeben.
In der Hoffnung,dass sich evtl.doch mal was ändern könnte verbleibe ich mit freundlichen Grüssen B.L.

Infekt seit 5 Wochen und Ärzte wissen nicht was es ist !!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21.07.14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo !!!

Ich bin am Sonntag hier ins Klinikum weil ich jetzt schon seit 5 Wochen einen angeblichen Infekt haben soll !!!
Heute morgen kam ein Arzt zu mir rein und fragte mich wie es mir ginge ich sage mir gehts nicht gut....trotz meiner Antwort sagte ich mir gehts nicht gut....der Arzt hat mich nicht für ernst genug genommen und sagte zu mir Wortwörtlich hier bleiben oder nach Hause,das kam von einem Oberarzt angeblich das ist doch hier das aller aller letzte !!!!Sowas habe ich noch nie erlebt auch noch in einer Uniklinik!!!Man ist hier Patient und kein Tier das man so behandelt wird....kommt ohne mundschutz und Kleidung und Handschuhe rein das ist doch hier das aller letzte.
Da sollte wirklich schnell was passieren und man sollte zum Fernsehen gehen weil das kann und darf nicht sein und passieren.Diese Klinik von Uni sollte wirklich geschlossen werden.Sie ist nicht empfehlenswert !!!!

nicht empfehlenswert

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Pflege bemüht
Kontra:
ärztliche Nachsorge katastrophal
Krankheitsbild:
Bypass Op
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Op gut gelaufen. Nachsorge katastrophal, ärztlicher Seite. Symptome werden solange nicht ernst genommen, bis es zur Reanimation kommt. Kein Informationsaustausch unter den verschiedenen Fachabteilungen. Nicht zu empfehlen

OP-Termin gestrichen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (verschoben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Entlassung nach Aufnahme)
Pro:
Kontra:
Null Einfühlungsvermögen
Krankheitsbild:
3-Gefäßerkrankung (Bypass)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem eine operationspflichtige 3-Gefäßerkrankung (mit Linksschenkelblock) bei mir festgestellt wurde, erhielt ich nach gut 4 Wochen Wartezeit einen Termin für eine Bypass-Operation.
Nach all den üblichen Aufnahmeritualen und -untersuchungen wurde mir mitgeteilt, daß der OP-Termin nunmehr um 14 Tage verschoben würde.
Abschließend erhielt ich den Rat, im Falle von Beschwerden gleich die Notaufnahme des Bergmannsheils aufzusuchen.

Das hätte so schlimm nicht ausgehen müssen!

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles (Patient Tod!)
Krankheitsbild:
Herzklappen-Insuffiziens
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde im Sommer 2006 ins Bergmannsheil eingeliefert. Man stellte dort eine Herzklappen-Insuffiziens fest. Nachdem feststand das meine Mutter eine künstliche Herzklappe braucht wurde ein OP-Termin vereinbart.am Tag der OP saß ich mit meiner Schwester zusammen betend in ihrer Küche, bei einer OP am offenen Herzen macht man sich schon so seine Gedanken. Als sich bis zum Nachmittag noch niemand von der Klinik bei uns gemeldet hatte rief ich dort an um mich zu erkundigen wie die OP gelaufen war. Am Telefon wurde mir dann gesagt das die OP verschoben werden müsste da Notfälle dazwischen kamen. Uns darüber zu informieren hielt wohl niemand für nötig! Dieses Spiel wiederholte sich in den kommenden Wochen ungelogen 3 mal! OP Termine wurden gemacht und verworfen. Leider hatte meine Mutter in der zwischenzeit gesundheitlich so stark abgebaut das sie auf die Intensivstation verlegt werden müsste. Sonntags morgens um 4:00 Uhr erhielt ich den Anruf das meine Mutter verstorben wäre. Ich besuchte sie noch ein letztes mal mit meiner Schwester. Die Kardiologin war auch anwesend. Auf meinen Einwand das meine Mutter noch leben könnte wenn sie nur rechtzeitig operiert worden wäre entgegnete sie: Das könne schon sein wäre aber jetzt nicht mehr zu ändern! Glauben sie mir das ich mich echt beherrschen musste diese Kardiologin nicht noch einmal zu einem 4 Augen Gespräch in der Tiefgarage aufzusuchen! Das alles ist jetzt schon 8 Jahre her aber ich bin immer noch davon überzeugt das meine Mutter nicht mit 65 Jahren hätte sterben müssen! Das hat dieses inkompetente Personal im Bergmannsheil zu verantworten. Ich kann nur jedem Raten sich ein anderes Krankenhaus zu suchen und auch weitere Wege in Kauf zu nehmen!

Behandlung Super Unterbringung Katastrophal

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Der Prof. und Team
Kontra:
Unterbringung trotz Zusatzversicherung grausam
Krankheitsbild:
Brust Rekonstruktion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Plastische Chirurgie was den Prof und sein Team betrifft Super außer eine.
Unterbringung trotz Zusatzversicherung im Haus 4 Katastrophe
Unfreundliches Personal auf der Station
Schmerzen von Patienten werden ignoriert.
Ich war 2013 schon einmal dort allerdings auf Station 3/7 Super Personal diesmal war ich in einer Abstellkammer und bin ein Tag nach der OP auf eigener Verantwortung nach Hause gegangen Nie Wieder

Im großen und ganzen zufrieden

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Den teilweise etwas langen Wartezeiten steht ein gutes medizinisches ergebniss gegenüber.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Op vorgehen,Ziel,Nachsorge usw wurden mit mit vernünftig u hinreichend besprochen,fragen wurden zur Zufriedenheit beantwortet)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Teilweise lange Wartezeiten,bei der Größe und der Häufigkeit von Notfällen bestimmt nicht immer zu verhindern)
Pro:
Medizinisches Ergebnis
Kontra:
Wartezeiten,Zimmergrösse (mit 3 Patienten wenig platz)
Krankheitsbild:
Ohrmuschel Rekonstruktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war eine Woche stationär im bergmannsheil und bin nach den bisher hier gelesenen Berichten positiv überrascht.bei den meisten Erfahrungen gibt es was die medizinische Versorgung angeht ja fast keine zwei Meinungen.die war bei mir auch völlig in Ordnung.

Was Höflichkeit des Personals angeht kann ich mich auch nicht beschweren.war auf der Station 41 untergebracht und hatte dort wie im gesamten Haus eigentlich keine Probleme.ein zwei schwarze Schafe gibts immer,aber dafür ist es auch ein Riesen Haus.vielleicht trifft aber auch das Sprichwort "wie man in den Wald hinein ruft ....." zu!?!?


Im großen und ganzen bin ich zufrieden mit meinem Aufenthalt und würde-was hoffentlich nicht nochmal sein muss-das Bergmannsheil wieder wählen.

Als Unfallklinik empfehlenswert

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012, 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Behandlung und Pflege
Kontra:
Preise Parken und Cafeteria
Krankheitsbild:
Mehrere Frakturen nach Motorradunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Motorradunfall ins Bergmannsheil eingeliefert. Von der NFA habe ich nicht viel mitbekommen, aber die Situation auf der Intensiv, der IntermediateCare und später auf der Station 3.5 kann ich nur als rundum professionell beschreiben. Visite, Verpflegung, Reinigung und Pflege sind mir zu keiner Zeit negativ aufgefallen.
Die Aufklärung über die Vorgehensweise der weiteren OP's wurde von den Ärzten m.e. vernünftig durchgeführt und später auch weitestgehenst einbehalten.
Ich fühlte mich zu jeder Zeit bestens medizinisch versorgt, als Patient respektiert und ernstgenommen.

Die 6 Monatige Reha habe ich anschließend ebenfalls im Bergmannsheil durchgeführt. Das selbe Bild, Organisation i.O., durchführung i.O., Personal i.O.

Nach 2 Jahren zur Materialentfernung wider im Bergmannsheil, kann ich nun auch die Sprechstunde, die Patientenaufnahme und die Radiologie als empfehlenswert bewerten. (Hatte ich ja vorher nicht viel von mitbekommen)

Parkmöglichkeiten sind eigentlich nur im Klinikeigenen Parkhaus vorhanden, da die umliegenden Strassen meist Anwohnerparkplätze haben. Das Parkhaus ist leider recht teuer.
Unterkünfte für Angehörige werden werden ebenfalls angeboten.

nicht zu empfehlen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (besprechung von untersuchungsergebnissen neg.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
essen
Kontra:
ausstattung, ärzte haben keine zeit
Krankheitsbild:
magen-/darmprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

teils stark veralterte zimmer, betten immer noch mechanisch und aus der gründerzeit.
pflegekräftemangel-teil angagiert/aber auch sehr neg. erfahrungen.
stationsarzt immer im lehrnstadium -keine kompetenz. arzt hat nur sehr selten zeit.
ober- und chefarztvisite sind nur ganz,ganz kurze pflichtübungen - selten ein kurzes gespräch.

NIE WIEDER BERGMANNSHEIL.. UNKOMPETENTE UND RESPEKTLOSE PERSONAL...

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sehnen Riss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

völlig unfreundliches , respektloses , gelangweiltes Sekretärin am Notfall Aufnahme. Unkompetente Arzt, überarbeitet , Agressiv , Stinkt nach übeles und lustlos an sein Arbeit.

bösen Schwestern

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (lange Wartezeiten)
Pro:
behandlungserfolg
Kontra:
böse Schwestern die einen wie das allerletzte behandeln
Krankheitsbild:
Verkehrsunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe nach einem Verkehrsunfall auf der station 3.5 gelegen. War auch alles soweit in Ordnung.
Nur was ich zu bemängeln habe ist das morgens noch vor 7h die Visite ist und das die Ärzte eigentlich nur so durchs Zimmer rauschen. Man merkt das man besser keine fragen stellen soll.
Ausserdem waren zwei wirklich böse schwestern auf station.
Ich möchte jetzt nicht genau drauf eingehen, hinterher wissen sie, wer diese Bewertung geschrieben hat und ich muss leider nochmal uur OP zurück und werde leider leider wieder auf diese Station zurück müssen. Und ich hsbe richtig Angst vor den beiden krankenschwestern...die haben zb auch einfach meine Tabletten falsch gestellt. Ich muss regelmäßig Psychopharmaka nehmen. Die waren an einem tag nicht drin und man hat mich als Junkie hingestellt, als hätte ich die medis rausgenommen ...unmöglich!!!! Bei der nächsten aufnahme nehme ich meine medis von zuhause mit
Aber wie schon gesagt mit den beiden Schwestern. ..wie sagt ein Sprichwort: ein fauler apfel verdirbt den ganzen Kuchen.

Über die behandlung meiner verletzungen kann ich nur sagen das sie optimal verlaufen sind...

Unverschämtes Personal in der Notaufnahme

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unprofessionell, keine Diskretion
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Unfreundliches und unprofessionelles Pflegepersonal in der Notaufnahme !!!
Vor allem lassen die Schwestern den schmerzbeklagten Patienten ( Schulter luxierten Patienten stundenlang) einfach im Flur links liegen und rauchen vor seinen Augen Zigaretten, flirten wildrum, als wären sie in einer Bar!
Solche unverschämte Pflegekräfte hab ich bis jetzt nicht erlebt!

Bericht

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Menschlichkeit
Krankheitsbild:
Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Arbeitsunfall (bg- liches Ereigniss) Fußfraktur .
Ambulante Versorgung in der.....Unfallklinik,Versorgung mit einer Unterschenkelgibsschiene.
Weitere Beschwerden stellten bzw. blieben, weil mann so einiges übersehen hatte.
Danach weitere operative Eingriffe am Fuß, die erste in............und zwei
weitere folgten in Bochum im Bergmannsheil ( der größte Fehler meines Lebens)
wobei mann mir bei der zweiten op im Bergmannsheil zwei zulange Schrauben die den
Mittelfuß absperrten,wieder entfernen musste.Ein jahrelanges Hindernisrennen hat
begonnen! Ein Gutachter schreibt : Nach negativen Ausgang des Gutachtens lies sich
Herr Mustermann sporadisch wieder AU schreiben. Die, die mich vorher medizinisch
Versorgt haben, von denen wurde ich in eine Schublade gelegt worauf andere wieder zugreifen
konnten. Nach Aktenlage so fort fuhren, ich kam bis zum heutigen Tage da nicht wieder raus!
Eine Krähe kratzt der anderen nicht das Auge aus!
Vor- sowie auch nach dieser Zeit wurde ich als Simulant dargestellt, mit
Gutachten, einer Wort-/Satzstellung, die Ihres gleichen sucht. Auf jedenfall nicht
Patientenorientiert, Menschlich halt ebbend. Das nennt sich Arzt,
Ärzte, Oberärzte, Herrgötter in Weiß, unantastbar?........ die Ihre Pflichten der BG
gegenüber Gerecht werden müssen, wollen etc........ aber nicht wissen was Schmerzen
und körperliche Einschränkungen am eigenen Körper überhaupt erst sind, geschweige Bedeuten.
Zumal der Unfall noch Fremdverschulden war. Mann steht dort wie ein Angeklagter der sich
Bereichern will ohne mal zu überlegen......... (Schulmedizin.....?) sich rein versetzen, Statuten,
Vorgaben der BG etc. ?
Es ist ja grad nicht so als hätte man nichts! Es ist ja halt ebbend Fakt, weitere Beschwerden bzw
Unfallfolgen stellten sich ein, die ihre eigenen Probleme mit sich brachten. Will natürlich keiner was
von Wissen, wäre ja BG Sache, von daher werden Neuerdings Untersuchungsberichte wieder so
geschrieben das es passt. Es werden Daten, Ärzte etc. vertauscht, Untersuchungsverlauf falsch
dargestellt. Das nennt sich Oberarzt , Herrgötter in Weiß !
Eins bleibt an dieser Stelle noch zusagen, nie wieder Bergmannsheil!!!

1 Kommentar

strolchsusi am 24.03.2014

Können wir irgend wie in kontakt treten ?? Habe einige fragen ..Danke

Sehr erfolgreiche Operation und Nachbehandlung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012/14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
ganzheitliche Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Korrekturosteotomie nach komplizierte Oberarmkopffraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich in mehreren Fachkliniken Spezialisten aufgesucht und um Hilfe bzw. Rat gebeten hatte und niemand mir helfen konnte, überwies mich mein behandelnder Unfallchirurg ins Universitätsklinikum Bergmannsheil zur Schultersprechstunde.
Schon beim ersten Termin wurde ich gründlich untersucht und ausführlich über eine eventuell mögliche Operation aufgeklärt.
Da ich jedoch wegen meiner Vorgeschichte so unsicher und verängstigt war, wurde mir die Möglichkeit eines nochmaligen Gesprächs mit dem Operateur angeboten. Daraufhin habe ich mich operieren lassen.
Ich war sehr zufrieden mit der stationären Aufnahme, der Voruntersuchungen, der Prä-operativen Aufklärung von Anästhesie und Unfallchirurgie, von der Operation und der stationären
Nachbehandlung.
In größeren Abständen wurde ich in der Schultersprechstunde vorstellig und ich wurde nicht nur gründlich untersucht, sondern ( was für mich am wichtigsten zu dieser Zeit war), mir wurde sehr genau gesagt was und wie ich die Schulter behandeln, bewegen und belasten darf.
Dank dieser Behandlung ist alles gut verheilt und ich habe mir nun das Osteosynthesematerial entfernen lassen.
Auch bei dieser Operation war alles sehr gut durchorganisiert und ich konnte am Tag nach der Operation die Klinik wieder verlassen.
Auch jetzt ist alles ohne Komplikationen verheilt.

unmöglich

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
op
Kontra:
Ärzte sieht man kaum.keine Kommunikation.dreckig
Krankheitsbild:
Dekubitus/ galle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann lag aufgrund seiner dekubitusse 8 Wochen auf der 3.1.
Das personal war nett .leider wurden ihn 8 wochen lang nicht die haare gewaschen.visite kam nicht .war ihnen wohl zu nervig wegen dem MRSA jededmal die Schutzkleidung anzuziehen.wunden haben sie aber gut versorgt. Was nicht stattfand war die Physio.mein mann mal lag 8 Wochen in flachlagerung.danach wurde er entlassen..leider musste er nach 3 tagen wegen der Galle wieder rein.er wurde mit schmerzen auf die 5.1 gelegt.da fing das Fiasko erst recht an.er musste 3 Wochen da bleiben weil sie die op immer wieder verschoben haben ..nach der Zeit wurde er mit einem Pilz am po entlassen.Sauberkeit ist da ein Fremdwort.voller Aschenbecher vorm zimmerfenster.keine Gardinen...jeder konnte meinen bettlägerigen Mann beim abführen zusehen .personal unfreundlich..11 Wochen Krankenhaus Aufenthalt mit strenger Bettruhe ( Querschnitt) und nur 3 mal physio in der Zeit.ende vom Lied er dürfte wieder in den Rolli und kann es nicht da die Gelenke steif geworden sind.danke bergmannsheil für das tolle Weihnachtsfest das wir haben werden mein mann muss Weihnachten im Bett verbringen .

2 Kommentare

bhfeedback am 19.12.2013

Sehr geehrte Angehörige,

wir haben Ihre Schilderung zu Ihrem Aufenthalt im Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil gelesen. Wir bemühen uns, die Qualität der Versorgung in unserem Hause ständig zu überprüfen und dort, wo es einen begründeten Bedarf gibt, zu verbessern. Daher bieten wir Ihnen an, mit uns über die Adresse feedback@bergmannsheil.de in Kontakt zu treten. Sie würden uns damit helfen, die dargestellten Vorgänge zurückverfolgen und besser nachvollziehen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Johannes Schmitz

Geschäftsführer
Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil

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Röntgen/CT

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schöne Dachterasse)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (OP gut, Nachsorge nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Endlose Wartezeiten)
Pro:
OP gut
Kontra:
Alles danach
Krankheitsbild:
Bruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor einigen Monaten bin ich im Bergmannsheil am Fuß operiert worden. Anscheinend wirklich gut, wofür ich den Ärzten auch sehr dankbar bin.

Alles außer dieser OP war so schlecht, dass ich bereits direkt nach den Entlassung hier eine Bewertung abgeben wollte. Ich habe es mir geschenkt, da meine Hauptkritikpunkte- Hygiene, Organisation, Kommunikation, Arroganz der Mediziner- hier bereits dutzendfach von anderen Patienten beschrieben wurden.

Weshalb ich jetzt doch schreibe: kürzlich stieß ich im Internet auf einen Artikel (http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-6294-2007-03-29.html)über eine Studie, die sich mit der Einschätzung der Gefahren bei CTs durch Ärzte befasst. Ein Bochumer Radiologe befragte 2007 Ärzte des Bergmannsheils zu deren Einschätzungen der doch extremen Strahlenbelastung durch CT. Die meisten schätzten sie zu gering ein.

Daran hat sich wohl in den letzten Jahren nicht wirklich viel geändert:

Bei mir wurden mehrere Röntgenbilder und CTs gemacht, lustigerweise immer beides direkt zusammen/ hintereinander und immer!!! ohne
Strahlen- Schutz- Schürze, die sonst überall zum Einsatz kommt,was wohl auch Sinn macht.

Ich kann nicht beurteilen, inwieweit das sinnvoll und nötig ist, ob man nicht erstmal röntgen kann, sich dann die Bilder anschaut und dann erst entscheidet, ob CT- immerhin eine mehr als hundertfache Strahlendosis- wirklich nötig ist.

Ich würde aber jedem Patienten dort empfehlen, sich die Notwendigkeit einer solchen Aufnahme genau erklären zu lassen und selbst auf Strahlenschutz zu achten.

nicht zu empfehlen dieses Krankenhaus

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
nur negativ
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik sollte geschlossen werden. Meine Tochter ist in dieser Klinik verstorben. Der Arztbericht wurde anscheinend nicht richtig gelesen. Sie hatte durch eine schwere Operation eine vorübergehende Lähmung in den Beinen. Da wurde sie aber abgestempelt als Querschnittsgelähmte. Ohne Unterwäsche haben sie mein Kind im Bett liegen lassen. Die Nachuntersuchungen wurde erst nach Aufforderungen gemacht. Vorschläge wie Reizstromtherapie wurden abgelehnt mit der Begründung sie ist eh Querschnittsgelähmt das merkt sie nicht. zwei Wochen lag sie im Bett wo nichts gemacht wurde. Dann ist sie in den Rollstuhl gepackt worden nach zwei Wochen liegen und dann verstorben.Woran?? Weiß ich bis heute nicht. Auch nach der angeordneten Obduktion. Thrombose Strümpfe wurden auch nie angezogen.
Eine Schwester sagte zu meiner Tochter sie wäre Handysüchtig. Was sollte das Kind denn machen, sie durfte ja von den Ärzten aus nichts machen. Bei der Frage mein Kind in eine andere Klinik bringen zu lassen wurde ich nur dumm angeschaut.Ein Rechtsanwalt befasst sich damit.
Selbst als ich nach Kopien von der Krankenakte wollte wurde sich angestellt. Und bisher hab ich nur schlechtes erfahren.

1 Kommentar

Marie44 am 05.12.2013

Hallo,
ich möchte ihnen meinen Beileid aussprechen.
Es tut mir wahnsinnig leid, dass Etwas so schreckliches passieren musste.Leider habe ich in dieser Klinik(Querschnittsabteilung) keine gute Erfahrungen gemacht und kann ihre Wut und Tauer nur zu gut verstehen.
Ich habe noch nie soviel geweint, wie in dieser Klinik, aber ich habe jetzt Ärzte wieder gefunden, die mir gerne weiter helfen.
Alles Liebe und viel Kraft für ihre Familie

Tolles Team alles läuft Hand in Hand

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr kompetentes Ärtze und Therapeutenteam
Kontra:
Krankheitsbild:
CRPS,Frozen Shoulder
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo , nach vielen Kommentaren von Patienten die mit dem Bergmannsheil nicht so zufrieden waren muß ich doch mal meine eigene Erfahrung mitteilen. Anfang Oktober 2013 bin ich für 3 Wochen in die Schmerzklinik im Bergmannsheil zur intensiven Schmerztherapie gewesen. Der Grund war nach einem recht komplizierten Hangelenksbruch und 4 Operationen (2 davon im Bergmannsheil) kamen nach der letzten Operation das CRPS und eine sehr schmerzhafte Frozen Shoulder dazu. Meine Eindrücke vom Bergmannsheil: recht schnelle Patientenaufnahme,komfortable 3 Bett Zimmer, Frühstück und Abendbrot sehr gut, Mittagessen durchwachsen , Sauberkeit völlig aussreichend ,Essensausgabe sehr zuvorkommend, kleine Reparaturen im Zimmer dauern einfach zu lange.
ALLE Ärzte der Schmerzklinik bzw. Schmerzambulanz sehr kompetent sehr nett und auskunftswillig. ALLE ob Ergo Physio oder Psychoterapeuten immer sehr auf meine Krankheit bzw. Verletzung eingehend .Hervorzuheben ist das die Ärzte im ständigen Kontakt mit den jeweiligen Therapeuten sind und dadurch die Therapien sehr kurzfristig anpassen können. Es waren 3 kurzweilige Wochen die mich zwar nicht geheilt aber das Verständnis im Umgang mit meiner schmerzhaften Erkrankung gelernt haben , dafür danke ich dem gesamten Team aus Ärzten und Therapeuten (Namen dürfen ja nicht genannt werden)!! Also nicht Bange machen lassen von anderen Bewertungen sondern erst eigene Erfahrungen sammeln.

Sehr hohe Kompetenz der Pflegekräfte

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Hohe Kompetenz der Pflegekräfte)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Sehr gute Betreuung durch Pflege
Kontra:
Langer Aufenthalt, Wartezeiten zwischen den Untersuchungen
Krankheitsbild:
Durchfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund von starken Durchfällen bin ich im August ins Bergmannsheil gegangen, bereits in der Notfallaufnahme litt ich unter mehreren Panikattacken auf die überhaupt nicht eingegangen wurde. Ich kam Nachts auf die Station 5.1 und wurde dort von einem sehr freundlichen jungen tättowierten Pfleger in Empfang genommen der als erster auf meine Probleme richtig einging und mich sehr umfangreich beriet und Zeit nahm. Mir wurde erklärt das ich die nächsten Tage isoliert werden müsse und das dies nur eine vorsichtsmaßnahme sei. Das Pflegepersonal war den gesamten Aufenthalt über äusserst Kompetent und brachten mir Übungen gegen diese Attacken bei, mit denen ich auch nach dem Klinikaufenthalt noch arbeite. Die Untersuchungen meiner Durchfallbeschwerden waren dagegen eine Tortur, unglaublich lange Wartezeiten zwischen den Untersuchungen von mehreren tagen und fast keinerlei Aufklärung durch die Ärzte, die man sowieso nur auf Nachfrage sah. Ich wurde ohne wirkliche Diagnose entlassen nachdem die Durchfälle wieder weg waren.

Hüft OP.

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
gute Pflege
Kontra:
zuviel Alkohol im Eingangsbereich
Krankheitsbild:
Tep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe eine neue Hüfte bekommen,Montag 15.10rein am 16.10
die OP. Habe mich hier sehr wohl gefühlt auf stat.4 Haus 3.
War jetzt zum 6 X in diesem Krankenhaus und war wie immer
sehr zufrieden mit dem Essen, Behandlung und dem Pflege-
Personal.
Dieses Krankenhaus ist sehr zu empfehlen, einziges großes
Manko: Im Eingangangsbereich wird sehr viel Alkohol konsuliert.

Starke Verbrennungen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
tolles Pflege ud Ärzteteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Verbrennung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einer Bioethanolverpuffung wurde ich Ende September auf die Intensivstation für schwerstbrandverletzte in Bochum Bergmannsheil verbracht. Dort wurde ich sehr schnell und sehr gut versorgt. Das Pflegepersonal war stets freundlich und bestrebt mich gut zu versorgen. Auch sehr viel Verständnis wurde mir entgegengebracht. Man fühlte sichnicht wie eine Nummer sondern in guten Händen da sich das Pflegepersonal auch sehr viel Zeit für den Einzelnen nahm.
Wer sich schon einmal verbrannt hat der weiß mit welchen starken Schmerzen dies verbunden ist. Bei mir war es 20% der Körperoberfläche.
Anfangs lief die Verabreichung der Schmerzmittel etwas schleppend jedoch nach einer heftigen Diskussion mit einer österr. Stationsärztin funktionierte auch dieses.
Nach 14 Tagen und 1 OP Aufenthalt konnte ich dann schmerzfrei entlassen werden.
Dem gesamten Pflegepersonal und dem Ärzteteam sollte das Bundesverdienstkreuz verliehen werden.
Vielen Dank für die gute Pflege.

Endlich kann mir jemand helfen

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Echte Experten auf Ihrem Gebiet
Kontra:
kein W-Lan
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 10 monatiger Odyssee durch 3 Arztpraxen und 2 andere Krankenhäusern hat mich der zuletzt behandelnde Handchirurg hier hin überwiesen, weil der meinte dass man mir hier evtl helfen kann. Und so war es auch. Anfangs war ich skeptisch weil ich auch schlechtes gehört hatte. Aber das hat alles nicht gestimmt (zumindest bei mir!). Der Arzt in der Sprechstunde hatte direkt einen Verdacht und hat alles mit einem zweiten Arzt besprochen den er dazu gerufen hat. Nachdem sich beide alles genau angeschaut haben, habe ich einen Termin zur Operation bekommen. Die Aufnahme war ein wenig chaotisch, da die Station auf der ich war ganz neu ist. Dafür sind die Zimmer super und alles weitere lief reibungslos! Die Schwestern waren sehr nett und hilfsbereit und die Ärzte hatten immer Zeit für Fragen, obwohl es immer heisst die haben kaum Zeit für Patienten. Jetzt bin ich wieder zu Hause und die Nachbehandlung ist noch nicht abgeschlossen, aber meine Schmerzen sind schon so viel besser und ich bin glücklich dass ich jemanden gefunden habe der mir helfen konnte!

Unmündige Patienten

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Wenn ich dann mal Einzeltherapie hatte, war diese sehr gut
Kontra:
Chefärztin, die sich diktatorisch präsentierte
Krankheitsbild:
Querrschnittslähmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich persönlich musste eine Weile auf der Querrschnittsabteilung verbringen, leider.
Das Essen war grauslich
Das Pflegepersonal war im großen und ganzen nett und kompetent, leider gab es auch Ausnahmen.
Hier wurde man als Patient nicht ernst genommen, angelogen und die eigentlich benötigten Therapien von den Ärzten bzw.
Chefärztin nicht angeordnet.
Es gab eine Möglichkeit eine vielzahl an Therapien zu erhalten.
Hilfsmittel für zuhause werden nicht beantagt.
Ich werde in diese Klinik keinen Schritt mehr wagen.
Dank einer anderen Klinik geht es mir heute körperlich besser und psychisch wieder gut.

2 Kommentare

bhfeedback am 10.10.2013

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

wir haben Ihre Schilderung zu Ihrem Aufenthalt im Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil gelesen. Wir bemühen uns, die Qualität der Versorgung in unserem Hause ständig zu überprüfen und dort, wo es einen begründeten Bedarf gibt, zu verbessern. Daher bieten wir Ihnen an, mit uns über die Adresse feedback@bergmannsheil.de in Kontakt zu treten. Sie würden uns damit helfen, die dargestellten Vorgänge zurückverfolgen und besser nachvollziehen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Johannes Schmitz

Geschäftsführer
Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil

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Rundum gute Betreuung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Danke an alle auf der Station
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau hat vor einigen Jahren Diagnose Parkinson bekommen. Hat viele Tabeltten nehmen müssen und es ging Ihr immer schlechter. Jetzt war sie zur Neueinstellung im Bergmannsheil. Erst Mal wurden viele Untersuchungen gemacht. sie hat auch krankengymnastik bekommen. Und die Tabletten wurden abgesetzt und dann ganz neu zusammen gestellt. sie nimmt jetzt viel weniger Mittel und es geht ihr viel besser. Die Ärzte haben sich immer viel zeit genommen, alle waren sehr nett und sie fühltte sich rundum gut betreut. Wir sind froh, das wir hierhin gegangen sind.

Kompetent und Freundlich

Handchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetent, freundlich, sehr gute Beratung
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetent, freundlich. Es wurde sich Zeit genommen, alles genau zu erklären.

Weichteilsarkom entfernt

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
hohe Fachkompetenz+ gute Zuwendung
Kontra:
dort wird viel gebaut
Krankheitsbild:
Sarkom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik hat einen sehr guten Ruf. Meinem Problem hat man sich angenommen und den Tumor entfernt.
Ich kann die plastische Chirurgie nur empfehlen.

niemals mehr dieses Krankenhaus

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Personal sehr freundlich
Kontra:
kein weiter kommen in der Behandlung
Krankheitsbild:
beiderseids Oberschenkelfraktur und Schädelhirntrauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn hatte in der Neurologischen Ambulaz einen Termin den wir auch war nahmen.Wir wurden freundlich von einem Assistenzarzt empfangen der sich offenbar sehr um meinen Sohn bemühte.Schließlich bekam er einen Stationären Termin zur Aufklärung seiner Beschwerden.Er war dann vom19.8.-23.8.13 auf der Station 1,5.In den Tagen wurden sämtliche Untersuchungen gemacht.Und der Arzt wurde immer kleiner.Das heißt das uns bis jetzt nicht wesendlich weiter geholfen wurden.Wir warten seid dem auf einen Bescheid von der Unfallkasse NRW.Wir brauchten eine Bescheinigung vom Arzt für unsere Private Versicherung über bleibende Schäden.Wir haben diesen Vordruck zu dem Behandelten Arzt geschickt mit einem frankierten Briefumschlag um diesen ausgefüllten Vordruck zurück zusenden.Aber bis zum heutigen Tag ist nichts zurück gekommen.Ich als Mutter habe mehrere male auf der Station 1,5 angerufen.Davon wußte man angeblich nichts.Dann wollte ich diesen Arzt mal sprechen auch das war bisher ohne Erfolg.In der Ambulanz wurde mir gesagt (angeblich vom Arzt) ich soll mich Gedulden.Die Frage ist nur wie lange.Da man bestimmte Fristen bei Versicherungen einhalten muß.Ferner sagte der Arzt er soll ein dauer Rezept für die Krankengymnastik bekommen aber auch Ergotherapie über haupt solle er Neurologisch weiter Behandelt werden.Wir sollten von der Unfallkasse bescheid bekommen.Aber bis jetzt haben wir nichts von der Unfallkasse NRW gehört.Heute klemmte ich mich ans Telephon und bekam jemand ans Telephon.Es wurde mir gesagt das ein Bericht mit mehreren Seiten dort ein gegangen sind.Davon habe ich heute einen Bericht für meine Unterlagen angefordert.Denn es betrifft den Körper meines Kindes und das ist mein Eigentum.Es ist das Gesetz man darf in jede Akte lesen bezw.auch mit nach Hause nehmen.Soviel dazu.Meine Kontakt Person von der Unfallkasse ist bis zum 27.9 in Urlaub und dann geht es bei mir weiter.Denn bei meinem Kind ist keine Besserung vorhanden.Er hat sehr starke Schmerzen.Er wurde umgestellt auf ein anderes Medikament.Aber es hilft ihm nicht.Wir waren wieder beim Hausarzt und sagten was es für ein Medikament ist.Er sagte das kannst Du nur für eine kurze Zeit nehmen daran gest Du kaputt und Du bist noch so jung.Das hat keinen Zweck.Er verordnet die alten Medikamente weiter die verträgt

1 Kommentar

bhfeedback am 24.09.2013

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

wir haben Ihre Schilderung zu Ihrem Aufenthalt im Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil gelesen. Wir bemühen uns, die Qualität der Versorgung in unserem Hause ständig zu überprüfen und dort, wo es einen begründeten Bedarf gibt, zu verbessern. Daher bieten wir Ihnen an, mit uns über die Adresse feedback@bergmannsheil.de in Kontakt zu treten. Sie würden uns damit helfen, die dargestellten Vorgänge zurückverfolgen und besser nachvollziehen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Johannes Schmitz
Geschäftsführer
Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil GmbH

Und es geht doch ...

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Neurol. Ambulanz, Sekretariat, Arzt
Kontra:
Dieses Mal nichts *staun*
Krankheitsbild:
Polytrauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach vielen negativen Erfahrungen insbesondere bei den Abläufen und der Kommunikation zwischen Ärzten, Patienten und Angehörigen auf unterschiedlichen Stationen, kann ich nun endlich auch etwas Positives berichten.
Die Abläufe in der neurologischen Ambulanz waren beispielhaft.
Es klappte alles, Anmeldung - MRT - neurologische Untersuchungen - Vorstellung bei plast. Chirurgen, Besprechung der Ergebnisse.
Der Arzt war wirklich äußerst bemüht und nahm sich Zeit für uns.
So soll es doch sein!

Wenn jemand auf Verarschung steht!?!?

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Gar nichts!!!!!
Kontra:
Alles!!!!!
Krankheitsbild:
Schulterluxation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein LG hatte vor 2 Wochen eine schulterluxation. Wir waren beim Othopäden, der uns dann auch zum MRT und CT überwiesen hat. Diagnose war: 2 Absplitterungen an 2 Gelenken der Schulter und Bänder gerissen. Im Bergmannsheil wollten die Ärzte dann nochmals die Untersuchungen durchführen. Obwohl alles auf der Hand lag: OP!!! Aber da die Ärzte auch jeden Tag in der Poliklinik wechseln, hat jeder etwas anderes erzählt. Da noch ein spezielles Plexus MRT ( was sehr schmerzhaft ist) gelaufen ist, war das den Ärzten auch nicht genug! Die wollten alle Untersuchungen im eigenen Hause nochmals durchführen! Und was sagt uns das???
Wir sind jetzt auf der Suche nach einem kompetenteren KH! Und ich glaube, das wird nicht schwer werden eins zu finden!!! Jedenfalls kommt für uns nie wieder dieses KH in Frage!!!!

Keine Hilfe

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal war, im Rahmen der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, stets bemüht.
Kontra:
Katastrophale medizinische Behandlung.
Krankheitsbild:
Pan-Gonarthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 09.08.13 wurde meine Mutter - Pflegestufe II - mit extrem starken Schmerzen im rechten Knie ins o.g. Krankenhaus eingewiesen und "landete" dort auf der Unfallchirurgie. Am 16.08.13 wurde sie wieder entlassen mit Schmerzen, schlimmer als je zuvor.
Angeblich wurde eine konservative Therapie mit Krankengymnastik und Schmerztherapie durchgeführt unter der es angeblich zu einer raschen Besserung kam.
Da aber von Früh bis Spät stets ein Familienangehöriger anwesend war muss ich leider feststellen, das weder Krankengymnastik, noch eine Schmerztherapie durchgeführt wurde. Die "Behandlung" beschränkte sich lediglich auf 2-3 Blutabnahmen pro Tag und neben ihren gewohnten Medikamenten, welche z.T. von Daheim mitgebracht werden mussten, da sie dort nicht vorhanden waren, und der Verabreichung frei verkäuflicher Schmerzmittel.
Man ließ meine Mutter dort also 8 Tage lang "im eigenen Saft schmoren" ohne das ihr in irgendeiner Weise medizinisch geholfen worden wäre.

Arrogant

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 07.2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
die sollten mahl selbst im krankenhaus sowas durchmachen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf der 41.1 sollte man die ganzen pflege personale mal gründlich untersuchen. Ich werde gerichtlich gegen dieses krankenhaus vorgehen es kann doch nicht sein das das man sich im krankenhaus wie eine kriminelle fühlt ?? genau so werden die patienten dort behandelt wie kriminelle. Ich habe mich vor ort beschwert und ich weiß das dieses auch nicht bringen wird.. deswegen werde ich die sache schön über anwälte machen. die halten da alle zussammen. meine frau wurde vorzeitig entlassen weil ich mich dort beschwert habe. die sind da arogand bis zum geht nicht mehr. das was mir am meisten weh tut ist auch das da alte menschen richtig schlimm behandelt werden. nachtklingeln werden ausgeschaltet , mansche werden sogra am bett fest gebunden damit die nicht aufstehen , nachhinein heist es , ja das sind vorsichtsmaßnahmen??? kein mensch kann mir sagen das das alles normal ist, und keiner kann es abstreiten weil ich bin selber auch indiesem krankenhaus am arbeiten. also leute jeder der diese erfahrungen gemacht hat bitte meldet euch . ich kann jede unterstützung gebrauchen. meine e-mail adresse lautet serdaraytekin81@live.de

Das Grauen trägt einen Namen : Bergmannsheil

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hygiene, was ist das ???)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung ?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (ohne Entzündung wäre das Ergebnis der OP vermutlich gut gewesen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Einer sich so lange im Geschäft befindlichen Klinik sollte es doch möglich sein,die Abläufe insbes. im Hinblick auf die OP-Planung zu optimieren. Man hat doch sicher gewisse Erfahrungswerte,was die Anzahl der zu erwartenden Notfälle betrifft u. kann dann die planbaren Operationen entspr. einbinden.)
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Politrauma mit Beckenringfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier weiß die linke Hand nicht,was die rechte tut u. steht mit beeindruckender Selbstsicherheit (um nicht zu sagen Arroganz) hinter dieser Inkompetenz - nur dieser "Leitfaden" zieht sich durch die komplette Klinikstruktur,nicht der von der Klinik in jedem Flur propagierte wünschenswert gewesene Leitfaden über Menschlichkeit,Fürsorge,Kommunikation u. Zusammenarbeit.
Mein Mann wurde erstmals am 02.04.13 auf Stat. 3.4 aufgenommen,die OP war für den 03.04. terminiert u. wurde nach diversen Verschiebungen dann endlich am 09.04. durchgeführt.Vermutlich wäre das Resultat der OP ansich auch gut geworden,aber leider schlichen sich wegen der mangelnden Hygiene vorort E-Koli-Keime ein.
Eine OP-Naht hatte sich gelöst u. verursachte eine stetig sappende Wunde,die nur auf besonderen Wunsch und unsere Veranlassung hin vom unterbesetzten Pflegepersonal neu verpflastert wurde.
Die tägliche,KURZE (bitte keine nervenden Fragen...) Vesite störte sich offenbar nicht an den für mich äußerst bedenklich wirkenden,entzündlichen Wundverhältnissen u. klatschten einfach ein neues Pflaster drauf.Das blut- u. eiterverschmierte Bett wurde nur frisch bezogen,wenn dies ausdrücklich "gefordert" wurde;schlussendlich habe ich mich im Wäschelager einfach selbst bedient u. meinem Mann das Bett selbst frisch bezogen.
10 Tage später dann das Ergebnis : hohes Fieber (40,2) hochgradige Entzündung u. nach ein paar unnötigen Untersuchungen hinsichtlich einer eventuellen Lungenentzündung dann doch Not-OP mit Entfernung der implantierten Spongiosa (Knochenmaterial) u. Aufnahme auf einer Überwachungsstat. für ca. 24 Stunden.In dieser Zeit musste ICH sein bish. Zimmer auf Stat. 3.4 räumen,weil es an einen anderen Patienten vergeben wurde.Tags drauf wurde er wieder auf der 3.4 aufgenommen,diesmal in einem 2-Bett-Zimmer (schlechtes Gewissen ?).
Mein Mann sitzt zur Zeit wegen der Entzündung im Rolli,eine für den 09.07. geplante weitere OP wurde wiederum mehrfach verschoben,wir haben dann das Haus verlassen.

2 Kommentare

Gertus am 05.08.2013

Da hat sich noch nichts geändert! Hygiene, eine Hand weiß nicht was die andere tut... War 2011 dort, habe ähnliches durchgemacht. eigene Hausstandarts, statt nach geltenden medizinischen richtlinien zu handeln!

Nie wieder in diese Anstalt!

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Arbeitsunfall

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Essen liefern Note 1
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Muskelriss Sprungelenk steif
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tag 1) Schwester zu mir wir haben kein Bett frei können sie morgen wieder kommen,
Ich) morgen wieder kommen ? ich muß 200 km mit dem Auto fahren.
Schwester) einen kleinen Augenblick, wir machen ein Zimmer frei, 4,5 Stunden später endlich das Zimmer,
das Personal unfreundlich,
die Ärzte haben keine Zeit,
und fragen stellen ist verboten,
weil es keine Antworten gibt,
es wird sich immer um alle gekümmert,
aber nichts wurde gemacht,
ich bin mit schmerzen reingekommen und auch so wieder entlassen worden,
ich habe 5 Tage auf den Neurologen gewartet der mich wie ein Stück Schei... behandelt hat.
Das Ende vom Lied Reha, und danach wieder Bergmannsheil, als Schmerzpatient und BG Patient hast du in Bergmannsheil die Arschkarte, wenn ich nicht müßte würde ich einen großen Bogen um das Krankenhaus machen

3 Kommentare

jumadivi am 02.07.2013

ich war auf Station 3.3

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Nie wieder!!!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ärzte, Physiotherapie
Kontra:
Pflegepersonal, dreckig
Krankheitsbild:
Kreuzbandriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der erste Kontakt war unten in der Chirurgischen Poliklink der Empfang war sehr nett und freundlich doch dann kam der Arzt zum Einsatz und hat alles wieder zu nichte gemacht!
Null information redete nur mit seinen zwei Studenten nicht mit mir der Patientin. Fragte mich dann irgendwann ob ich an einem Bestimmten Termin zum CT vorbei kommen kann, daraufhin ich "ja natürlich aber am liebsten sehr früh" darauhin er "Wie früh sie müssen doch eh über Nacht hier bleiben nach dem Eingriff" Darauf hin ich "Welcher Eingriff?" er ganz selbstverständlich "Für die Endoskopie an Ihrem Knie um das Kreuzband zu ersetzen!"
Naja nach mehrfachen Nachfragen wuste ich dann, dass ich am Donnerstag den 6.6.13 zum CT kommen sollte und auch noch an diesem Tag operiert werden sollte, um am nächsten Tag wieder nach Hause zu gehen und nach einer Woche wieder Arbeiten gehen kann.
Was überhaupt garnicht möglich war, ich aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste.
So nun war der 6.6.13 ich hatte alles nötige geklärt mit meinem Arbeitgeber, meine Tiere waren untergebracht usw. war also darauf eingerichtet operiert zu werden. Als ich ankam wurde ich direkt zum CT geschickt und danach musste ich wieder hoch zur Station dort wartete ich dann von 10.00 Uhr bis 14.30 Uhr um dann von einem sehr netten Arzt, der mich sehr gut aufgeklärt hat zu erfahren, das ich erst am 17.6.13 operiert werden kann.
Wie gesagt dieser Arzt war sehr gut und hat mir von sich aus alles super erklärt. Und mir auch mitgeteilt das ich mindestens 2 Wochen ausfallen werde und nicht nur eine.
Die Realität ist nur leider wieder anders. So jetzt bin ich operiert und werde mindestens 4 Wochen ausfallen.
Die Station war sehr dreckig wie auch der Rest des Krankenhauses.
Das Pflegepersonal auf der Station war sehr unfreundlich und nicht sehr hilfsbereit. Ihnen war einfach alles zu viel!!!
Die Ärzte und die Physiotherapeuten waren sehr nett.
Also im großen und ganzen bin ich sehr unzufrieden gewesen und würde nicht mehr freiwillig in dieses Krankenhaus gehen. Ich hoffe jetzt einfach nur das die Ärzte nicht nur nett sind sondern auch was von dem verstehen was sie tun und mein Knie wieder in Ordnung kommt trotz der drei verschiedenen Aussagen.

Nie wieder Bergmannsheil

Handchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Katastrophale Behandlungs Zustände
Krankheitsbild:
Schmerzen in der Mittelhand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme für eine Stationäre Op. in derHandchirugie katastrophal, meine Schwester hatte einen Termin um 10.00 Uhr und um 16.00 Uhr waren wir immer noch in der Klinik. Meine Schwester hat die Op. abgesagt so etwas ist uns noch nicht unter gekommen.

Inkompetentes Krankenhaus

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
garnix
Kontra:
super unfreundlich
Krankheitsbild:
apzess mit Entzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde von meinen Hausarzt zum Krankenhaus
Überwiesen hate mich fürs Bergmannsheil
Endschiden mein Fehler hatte ein star
Endzündetes apzess in der leiste
Kam nach 20 min auch dran jezt kommt
Das beste. Erstmals wahr der Arzt
Sowas von unfreundlich häte seine Untersuchung
Gemacht sar die schon weit ausgedehnte
Entzündung und meinte es wehre harmlos
Apzess sagte er es gehe von allein weg.
Dan nahm er mir Blut ab und sagte so in 40min wehre die Werte Dar
Muste dan aber 6 St gewartet nix kam
Auf Nachfrage his es immer in 10 min
Weil nix Kam bin ich gegangen und
am nästen Tag bin ich zum anderen Krankenhaus
Die haben eine blutvergifftung fest gestellt
Also ich gehe nie wider zu dieses Inkometenten Krankenhaus

empfehlenswert

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte,Zimmer, Pflegepersonal, Essen
Kontra:
Reinigungsteam
Krankheitsbild:
Gelenksfraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 10 Tage auf der Station 3.7 und war sowohl mit den Ärzten, wie auch mit dem Personal runherum zufrieden. Die medizinische und pflegerische Versorgung waren sehr gut.

Mir wurde stets kompetent erklärt was gemacht wird und warum. Die Schwestern und Pfleger, die ich in dieser Zeit kennengelernt habe, waren alle freundlich und kompetent. Die Zimmer waren groß und ausreichend.

Meine OP verlief gut und komplikationslos, der abschließende Erfolg läßt sich erst später messen.

Das es an den Fenstern keine Vorhänge gab, zur Abdunkelung des Zimmers, empfand ich einzig als sehr störend.

Die Reinigungskräfte könnten m.E. wohl besser sauber machen. Da wird schon arg gepfuscht. Ob das aus Zeitnot geschieht, entzieht sich meiner Kenntnis. Insbesondere Türklinken und die Toiletten sollten besser gereinigt werden. Das machte auf mich den Eindruck etwas mangelnder Hygiene, was ich für ein Krankenhaus nicht fachgerecht empfinde. Das könnte man sicherlich schnell verbessern und vor allen Dingen vielleicht mal eine Zeitlang besser kontrollieren.

Das Ärzteteam sowohl der Chirurgen als auch der Anästhesisten waren prima und haben ihren Job m.E. ausgezeichnet erledigt und verstanden.

Das Essen hat mir in den 10 Tagen immer geschmeckt und war wirklich gut und ausreichend.

nie wieder

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (patienten werden schikaniert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (stationsärzte sehr inkompeten und devot)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

personal gestresst und sehr unfreundlich. da man mich vermutlich für einen simulanten hielt, wurde ich von arzt und pflegepersonal schikaniert.
räumlichkeiten im altbau lassen jeglichen komfort vermissen, keine toilette, zimmer zu klein, sehr laut usw..
essen lieblos und geniessbar-nicht mehr.
nie wieder bergmannsheil

Alles positiv

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (2xum sonst hinbestellt worden)
Pro:
Das Pflegepersonal
Kontra:
Die Terminvergabe
Krankheitsbild:
Herzklappe/Defibrilator
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also mein Mann hat im Feb.2013 auf der Station 4.2H gelegen.Und wir können nur eine positive Bewertung abgeben.Das Personal war nett.Er hat einen neuen Defi bekommen.Op und Nachsorge war super.Auch die Gespräche mit dem Arzt waren alle super.Er hat sich täglich etwas Zeit für meinen Mann genommen.Und nun steht noch eine Herzklappen Op an.Auf der gleichen Station.Das Zimmer war sauber und auch andere Patienten waren auch mit dem Essen zufrieden.

Katastrophale Zustände im bergmannsheil

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Kommunikation unter Pflegepersonal und ärzten
Krankheitsbild:
Verbrennungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei Notaufnahme (Verbrennungen) kommt man in ein schmutziges 3-Bett-Zimmer mit schmutzigem Bett. Es wurde gesagt, entweder man nimmt das Bett oder geht wieder nach Hause. Aufgrund dieser Zustände bekam Patientin den Krankenhauskeim und hatte einen 7wöchigen Aufenthalt im Krankenhaus.
Der Professor ist zwar sehr kompetent, aber selten da. Jeden morgen stand ein anderer Arzt vorm Bett und diskutierte laut über eine neue Therapie. Nach 3 Wochen unerträglicher Schmerzen mit vielen Medikamenten, die nicht halfen, wurde ein Schmerzkatheder gelegt. Wenn Patientin den Rufknopf betätigte, waren die entsprechenden Pflegerinnen genervt. Das Frühstück wurde draußen vor die Tür gestellt, weil das Pflegepersonal keine Lust hatte, sich wegen dem Keim anzuziehen. Bei Nachfrage, wo das Frühstück bleibe (9 Uhr) wurde gesagt, es stehe doch vor der Tür. Nur, wie kommt das Tablett zum Bett des Patienten?
Wenn Patientin Probleme oder Schmerzen hatte und beim Pflegepersonal angerufen hat, wurde auch schon mal aufgelegt.
Durch Anruf von Angehörigen auf der Station mit der Bitte, nach der Patientin zu schauen, weil sie starke Schmerzen hat, dauerte es noch 1 Stunde, bis sich gekümmert wurde . Wenn sie nach einem Arzt fragte, weil es ihr nicht gut ging, wurde ihr gesagt, es wäre kein Arzt da. Wenn sie bat, man möge doch bitte ihr Bett neu überziehen, weil es schmutzig und blutig war, wurde ihr gesagt, man habe keine Bettwäsche.
Die Angehörigen sind bis zur Geschäftsleitung gegangen und haben sich beschwert .
Wir sind sehr froh, dass unsere Angehörige diesen "Alptraum" überstanden hat und hoffen für die nachfolgenden Patienten, dass sich in diesem Krankenhaus einiges ändert.






S

2 Kommentare

heike50 am 08.04.2013

Man hat als Angehöriger oder Patient , nur eine Chance.
Dem Gesundheitsminister (im Internet) anschreiben..
Es sind ja bald wieder Wahlen.. irgendein Politiker wird die Misere schon lesen und dann weiterleiten!!!

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Hilflos Allein gelassen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2313   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Überfordertes Personal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine vernünftigen Antworten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (OP OK)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Allein gelassen)
Pro:
Opperationsablauf
Kontra:
Überfordertes Personal
Krankheitsbild:
Beckenring Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Bettlägriger Patient wird mann nicht gewaschen und es wird auch sons nicht auf Hygiene geachtet.Das Pflegepersonal ist Überfordert um normale Hilfeleistungen, wie z.B. ein Butterbrot zu schmieren nicht in der lage und man erhält auf nachfragen die Antwort "Was sollen wir sonst noch alles machen!" bei so einer Einstellung darf ich mir nicht so einen Job suchen!.Die Operation und Behandlung ansich ist in Ortnung aber wier man bei Fragen leider abgewimmelt und vertröstet, leider keine vernünftigen Antworten. So das man sich als Angehöriger und Patient allein und ratlos zurück gelassen wird. Hoffentlich komme ich nie in dieses "Krankenhaus"

1 Kommentar

heike50 am 08.04.2013

Schreiben oder berichten Sie es dem Gesundheitsminister(siehe oben).

keine gute Wahl

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
hatte nette Mitpatienten
Kontra:
komplett alles
Krankheitsbild:
CRPS
Erfahrungsbericht:

Ich war 22, als mir von verschiedenen Ärzten die Klinik Bergmannsheil empfohlen wurde, da dort die bestens Ärzte für meine Erkrankung wären (CRPS).
Da die Station komplett belegt war, kämpfte ich darum aufgenommen zu werden und bin schließlich voller Hoffnung stationär auf die Schmerzstation gekommen.
Doch schon schnell schlug meine Hoffnung in Enttäuschung/Entsetzen um. Die Ärzte waren überheblich, missachteten die Schmerzgrenze und waren sehr schnell überfordert, sodass die merkwürdigsten Therapieformen eingeleitet wurden, die alles zusehends verschlimmerten. Besonders die Physiotherapie war wahnsinnig schmerzhaft.
Als nach kurzer Zeit keine Erfolge erzielt werden konnten, hiess es von Seiten der Ärzte: das ist alles nur psychisch und ich wäre selbst für meine Erkrankung verantwortlich. Nach 6 Wochen erfolgte die Entlassung und ich sollte in eine psychosomatische Klinik überwiesen werden.
Von anderen Mitpatienten der Bergmannsheiler-Schmerzstation weiß ich von deckungsgleichen Erfahrungen.

Später war ich mehrmals in Bad Mergentheim und kann diese Klinik nur wärmstens weiter empfehlen.

2 Kommentare

heike50 am 01.04.2013

Hallo Munu,

ja hier ist auch ein Patient (Raucherbein) eingeliefert worden.
Ein Bein ist schon amputiert- das andere womöglich auch noch..Ich hoffe nicht, aber,wenn es aus Gesundheitsgründen ,geschehen muss?
Ich werde auf ihm achtgeben und auf ihn aufpassen.
Gott schütze ihn!!!
Gott wird bei ihm sein und alles beobachten...

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Wartezeit

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Sehr gut operiert, keine Schmerzen
Kontra:
Kommunikation negativ
Krankheitsbild:
Weißerhautkrebs
Erfahrungsbericht:

Mein Vater hatte weißen Hautkrebs. Wir waren heute (ich, Tochter 1 Tag Urlaub) pünktlich zum festgelegten ambulanten OP-Termin da (9.15 h). Nachdem ich die Namensaufkleber von der Aufnahme abgegeben hatte, kam ein OP-Pfleger und sagte , wir hätten einen festen stationären OP-Termin um 8.00 h gehabt und wären gestern außerdem nicht zum Anästhesieaufklärung erschienen. Ich machte dann mit Nachdruck verständlich, das örtliche Betäubung mit ambulanter OP vereinbart war. Gegen 12.00 h hatten wir dann noch ein Gespräch mit einem Chirurgen , in dem ich deutlich machen konnte, dass ich meinen Vater (81 Jahre) auf jeden Fall wieder mit nach Hause nehme und eine Vollnarkose strickt ablehne.
Gegen 3.30 h wurde mein Vater dann zur vereinbarten OP vorbereitet. Um 4.45 h hatte mein Vater und ich dann alles überstanden. Noch eine Behandlung kommt für uns ,,hier,, nicht mehr in Frage.

1 Kommentar

heike50 am 01.04.2013

Hallo,

Gott wird es Ihnen hoch anrechnen, dass Sie so sorgsam und liebevoll auf Ihren Vater aufpassen!

Alles Gute !

Behandlung nach Querschnittslähmung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Physiotherapie
Kontra:
Pflegeleitung der Station 1.2
Krankheitsbild:
Querschnittslähmung
Erfahrungsbericht:

Sehr gute und nette Chefärztin, sehr nette Ober- und Assistenzärzte. Alle sehr kompetent und vor allem ehrlich in ihren Einschätzungen!
Oft Chaos bei der Organisation.
Pflegepersonal teils grauenhaft, teils super.
Physiotherapie unschlagbar.
Rollstuhlsport unschlagbar.

Hier nehmen sie die Herausforderung an!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Klasse Ärzte und ein super Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Clusterkopfschmerz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit 2006 an Clusterkopfschmerz erkrankt und war bei mehreren Neurologen und Fachärzten in Behandlung mit wenig Erfolg. Seit 2009 bin ich ambulant fest in der Neurologie Bochum in Behandlung und kann nur sagen, dass hier wirklich versucht wird einem zu helfen. Die Krankheit ist zwar leider nicht heilbar aber dort gibt man alles um die Krankheitssymptome zu bekämpfen und die oft unerträglichen Schmerzen in den Griff zu bekommen. Ich musste im diesen Jahr im Dezember erstmalig auch stationär im Bergmannsheil Bochum aufgenommen und behandelt werden, da die erforderliche Behandlung dieses mal ambulant nicht mehr möglich war.
Was ich dort erleben durfte war wirklich klasse! Zimmer gut, Essen gut, ärztliche Betreuung ausgezeichnet, es wurde alles abgesprochen, erklärt mit Ruhe und der dafür erforderlichen Zeit!
Das wirklich gesamte Pflegepersonal einfach spitze!
Alle immer freundlich, super hilfsbereit, nie mürrisch oder genervt. Oft einfach mal ein freundliches Wort im Vorbeigehen oder ein Lächeln. Also hier kann man sich als Patient wirklich nur wohlfühlen und schnell wieder neue Kraft sammeln.
Wirklich alles 1A. Ich kann dem gesamten Team für ihre gute Hilfe und Betreuung nur danken und ihnen bestätigen: Besser geht es nicht!

Hätte Inches nicht selbst erlebt...würde ich es nicht glauben!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ergotherphie, Physiotherapie
Kontra:
Chirurgie
Krankheitsbild:
Polytrauma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

In dieser Klinik findet keine Kommunikation statt. Jeder erzählt etwas anderes und letztendlich passiert nichts. Man muss den Ärzten, den Informationen und Behandlungen, ja sogar den OPs hinterherlaufen.
DAS LEITBILD DES BERGMANNSHEIL lautet u.a.
************
"Menschlichkeit und Fürsorge
Der Mensch steht im Mittelpunkt unseres Handelns in Krankenversorgung, Lehre und Forschung. Umfassende Information, Beratung und Aufklärung sind Garant für Transparenz und Vertrauen. In Ausrichtung an ethischen Prinzipien achten wir den Willen des Patienten und haben Ehrfurcht vor dem nicht Abwendbaren. In Wertschätzung der Würde und Individualität des Patienten ist unser Handeln nicht nur auf kurative, sondern auch auf rehabilitative und palliative Aspekte ausgerichtet. Auch den spirituellen Bedürfnissen unserer Patienten fühlen wir uns verpflichtet.

Kommunikation und Zusammenarbeit
Durch berufsübergreifende Kooperation, kollegiale, kommunikative und teamorientierte Zusammenarbeit verwirklichen wir unsere Ziele. Qualifizierte Ausbildung und Unterstützung in Fort- und Weiterbildung sind Teil unserer sozialen Verantwortung. Die eigenen Fähigkeiten sollen erkannt und genutzt werden. Eine positive Fehlerkultur ist uns wichtig. Unser Anliegen ist es, Entscheidungen transparent zu machen und Verantwortungsbereitschaft zu unterstützen."

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Ich kann nur sagen , dass man sich in kleinster Weise an das Leitbild hält und es somit nicht verwundert, dass Patienten und Angehörige völlig unzufrieden sind.

Das Pflegepersonal ist teilweise arrogant und wenig hilfsbereit. Allerdings gibt es auch einige Wenige, die ihren Beruf mit Leidenschaft und dem nötigen Ernst ausüben, das möchte ich nicht unerwähnt lassen.

Zusammenfassend kann ich die Klinik nicht empfehlen. Irgendwie habe ich den Eindruck gewonnen, alle arbeiten gegeneinander und bloß nicht zum Wohle des Patienten. Hauptsache ist wohl, dass die Zahlen, sprich das Geld stimmen....

2 Kommentare

namor am 24.11.2012

Leider kann ich dieses nur bestätigen.Ich weiß nicht wie diese
Klinik Auszeichnungen bekommen hat.Wahrscheinlich hat sich die
Klinik selber bewertet.

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Mangelhafte Präsenz

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gar keine Beratung, Auskunft erst nach häufigem Nachfragen.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Widersprüchliche Aussagen , Uninformierte Ärzte/innen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr schleppender Entlassungsvorgang (Papiere müssen dem Hausarzt zugeschickt werden)
Pro:
Räumlichkeiten
Kontra:
unerreichbare überforderte Ärzte/innen
Krankheitsbild:
Blutwerte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die ärztliche Betreuung auf dieser Station 41.1 ist äußerst dürftig. Zu sprechen sind die Ärzte/innen täglich um 15 Uhr und dass auch nur recht unwillig. Wenn ein Pat. verständlicher Weise etwas über seinen gesundheitszustand wissen möchte, kommen antworten wie: "Ich kann doch nicht dreimal täglich zu Ihnen kommen..." oder Ähnliches.
Da wird z.B. eine ältere Patientin auf die Toilette gesetzt bei geschlossenem Deckel und 20 min später von einer anderen Patientin in ihrem Kot sitzend und kurz vor dem Herunterfallen gefunden.
Für mich und meine Angehörigen war diese Station nur ein abschreckensdes Beispiel. Nie wieder diese Station, lieber ein Feldlazarett

3 Kommentare

dgekade am 14.04.2013

Ich kann die Beschwerde auch bestätigen. Meine Frau war in der Station 41.1 im April 2013. Nichts hat sich verbessert. In der Station herrschen unmenchliche Bedingungen. Ich schreibe einen extra Bericht dazu.

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nicht zu empfehlen

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Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (saß 7 Stunden in der Notaufnahe fest)
Pro:
nichts positives zu berichten
Kontra:
siehe Bericht
Krankheitsbild:
unklare Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Krankenhausaufenthalt war eine Qual. Untersuchungen sowie Informationen der Ärzte war katastrophal. Auch die Aroganz der Ärzte dem Patienten gegenüber war nicht schön. Die Zimmer werden mit Patienten voll gestellt und auch keine Rücksicht genommen auf die erkranken dieser. Auf meinem Zimmer lag ich mit zwei weiteren Patienten, ein älterer Herr der aufgrund einer verstauchung des Fusses dort gelegen hat. Mir und einem Mitpatienten ist aufgefallen, das der ältere Herr nur wach gewesen ist, wenn er zur Toilette musste. Essen und trinken konnte er nur mit widerwillen, da ihm sehr schlecht war, das war die Aussage des Herrn. Ich und der andere Patient (hatte irgendeine Virusinfektion die unklar war) haben dem Personal mehrmals darauf hingewiesen das es dem älteren Herrn nicht gut geht, es kam leider nur eine flappsige Bemerkung des Personals. Am Donnerstag dem 25.11.2012 ist dieser Herr leider verstorben! Vier Tage lang lag der Herr auf dem Zimmer und wurde nicht richtig untersucht (zumindest nicht, wärend unserer Zeit die wir auf dem Zimmer waren, und das war fast der ganze Tag)... am dem sog. Donnerstag wurden dann alle sehr schnell, leider hat dieser Mann dies nicht überlebt!... Meine Sache wurde ebenfalls nicht richtig behandelt, wobei ich dann das Krankenhaus verlies und die Woche darauf in einem anderen Krankenhaus operiert wurde.... Das Krankenhaus Bergmannsheil / Gastroabteilung kann man nicht empfehlen, das Personal unfreundlich, bis man Schmerzmittel bekommen hat, musste man unfreundlich werden und wärend man dort mit Schmerzen lag, bevorzugte das Personal eher das rauchen auf dem Balkon, als dem Patienten zu helfen. Die Toilette die sich auf dem Flur befinden waren überwiegend defekt, zwei von 5 Duchen waren nur in Ordnung!

1 Kommentar

MikeW71 am 09.11.2012

sorry, das Datum war der 25.10.2012 /nicht 25.11.2012 als der ältere Mann verstarb

Horror-Schmerz-Leid

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Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte und Pflegepersonal sollten sich erinnern warum sie diesen Beruf gewählt haben.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
bis dato noch nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Haus 3,Station 1-Mein Sohn liegt auf dieser Menschenunwürdigen Station.Schmerzstillende Medikamente werden von den Ärzten nur unzureichend verordnet.Einige Schwestern erheben den Status eines Arztes.Kein fürsorgliches Pflegepersonal,frech-faul-arrogant,besonders Schwester Maria.Ausnahmen bestätigen die Regeln.Ständig wechselnde Assistenzärzte deren Ausbildung und Können noch in weiter ferne liegt.Der linke Schuh weiß nicht was der rechte macht.Patienten werden nicht ernst genommen.Die Allmächtigkeit der Ärzte bekommt der Patient und Besucher zuspüren.Der Patient ist froh dieser Station schnellstmöglich zu entkommen,ebenso der Besucher.Das Essen ist ausreichend und schmackhaft,ebenso der Reinigungsservice.
Der Patient konnte sich wegen einer Noteinweisung nicht gegen dieses Haus wehren.Ich als Angehöhriger kann nur jeden Patienten davor warnen dieses Krhs.aufzusuchen.
Ich werde bei lebender Entlassung des Patienten weiterberichten.

Als Simulant abgetan

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pflegepersonal gehört ausgetauscht und einige Ärzte sollten sich daran zurück erinnern warum sie Ärzte geworden sind!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte nehmen sich keine Zeit!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Schnelle Behandlung in der Notaufnahme!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Notaufnahme top bis auf eine Schwester die keine Lust zu haben schien!
Kontra:
Alle nach der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich bin maßlos enttäuscht von dieser Klinik. Ich will jetzt nicht alles schlecht reden, aber die Innere ist lächerlich. Bereits 2009 war ich kurz als Patientin in der Notaufnahme weil ich ganz klar Dehydriert war aufgrund von Norovirus. Da wollten die Chirurgen mir aber den Blinddarm rausnehmen !!! Hallo???? Ich komme selber aus der Pflege und es ist bemerkenswert wie faul das Pflegepersonal ist. Die lassen den ganzen Tag den Moralapostel raushängen. Der Oberarzt und die Assistenzärztin die mich behandelt haben hörten nicht einmal richtig zu. Die waren unfreundlich, schauen einen nicht einmal an beim Gespräch, nehmen sich keine Zeit. Ich hatte den Eindruck die hätten lieber an mir rumgeschnippelt als alles andere und als sich das nicht (Die Verdachtsdiagnose) bewahrheitet hat wurde ich fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel. Alles in allem haben die mit kein Wort von meinen Beschwerden und Symptomen geglaubt. Einsicht in meine Patienten-unterlagen habe ich auch nicht bekommen obwohl ich danach verlangt habe. Die Pflegepersonen lästerten über mich als Patient, ich sei zu Wehleidig. Dumm nur das mein Zimmer sehr nah am Stationszimmer gelegen ist. Man konnte fast alles hören was die gesagt haben, auch über andere Patienten! War froh als ich da wieder raus bin. Ich schäme mich speziell für die Pflegekräfte auf der Station. Ein Armutszeugnis. Die Ärzte waren sehr überheblich und arrogant! Ich gehe da niemals wieder hin! Traurig!

kompetente behandlung

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr gute ergo und reha therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
crps 1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr kompetente mitarbeiter!
vor allem in der ergo und rehaabteilung!
sehr großes lob an benny dück,jenny scholl und besonders an sabrina neidt

Wohlfühl KH auf fachl. hohem Niveau

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man bekommt aber Angst wenn man hört, was alles passieren kann.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fachl. Kompetenz und Freundlichkeit
Kontra:
keins
Krankheitsbild:
Tibiakopf Trümmerbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich nach einer schlechten Erfahrung in einem anderen KH im Bergmannsheil selbst eingeliefert. Notaufnahme super, zb das etwas schlechte CT des ersten Hauses wurde aufbereitet um mir die Strahlenbelastung zu ersparen. Nach einer Nacht in der Aufnahmestation kam ich auf Station 3.4. Die Tür ging auf und ich kam mir vor wie im Hilton. Alles strahlend, hell und freundlich mit Balkon + Sitzecke, das Café auf der Dachterasse gibt einem sogar fast ein Urlaubsfeeling.
Die Pleger und Schwestern supernett und hilfsbereit. Ich habe in den 2 Wochen niemanden mit langem Gesicht oder mürrischer Laune gesehen. 2 mal pro Schicht wurden wir gefragt, ob wir bei irgendwas Hilfe bräuchten, die Übergabe fand an den Betten statt, selbst die Lernschwestern waren flink, hilfsbereit, hygienisch einwandfrei und hatten Freude an der Arbeit.
Fachlich hat mir der Satz: ah, sie sind heute die 3. mit der Tibiakopffraktur eigentlich gereicht, denn wenn die das dann nicht hinbekommen, wer denn dann.
Sicherlich fallen die Gespräche bei den Visiten etwas kurz aus, aber wenn man Fragen hat, darf man den behandelnden Arzt jederzeit ansprechen (und der war auch oft auf der Station)
Essen war in Ordnung, die Physios klasse und alle hatten immer einen Blick für die Patienten.
Ich habe dieses KH als Familienkrankenhaus in Sachen Knochen und Bänder erkoren.
Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass die Klinik den Menschen als ganzes sieht. Wenn man sich wohl fühlt wird man schneller gesund.
Womit man jedoch umgehen lernen muss sind Patienten, die wirklich schlimm krank sind. Meine Tibiakopffraktur (für mich anfangs eine Katastrophe) mutierte zur Kleinigkeit angesichts der Unfallopfer die man dort auch trifft. Da war viel viel Leid zu sehen und mich hat das sehr kleinlaut gemacht.

Für wirklich schwere Fälle

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
gesamter Ablauf gut koordiniert
Kontra:
keine Punkte gefunden
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Ausfallerscheinungen im rechten Bein hat mein behandelder Arzt mich in die Neurologie Bergmannsheil eingewiesen. Alle Untersuchungen wurden schnell erledigt mit dem Befund Bandscheibenvorfall. Auch hier erfolgte eine zügige Beratung durch den Neurochirurgen. Eine Woche später bin ich auf die Chirurgische Abteilung verlegt worden und ein Tag später operiert.
Noch während der Aufwachphase hat sich der behandelnde Arzt nach meinem Zustand erkundigt.
Die Nachbehandlung war sehr gut. Selbst der operierende Arzt hat sich noch mehrfach persönlich nach meinem Befinden erkundigt.
Essen war nicht schlecht. Das Personal war immer freundlich.
Insgesamt kann ich dieses Krankenhaus wirklich empfehlen.

Neurotraumatologie abgeschustert

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Nette Pflegepersonal
Kontra:
Nich ernst genommen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Patner ist Qerschittsgelähmt, wir sind in die Ambulanzsprechstunde gegeangen weil er seit Tagen keinen Stuihlgang hatte er machte sich wierklich ernstafte Sorgen aber der Arzt hat uns so Behandelt als wenn wir total Übertreiben würden!!!
Und hat uns wieder nach Hause geschickt, es mag ja sein das er schon schlimmere Fälle hatte aber wir fülten uns abgeschoben.
Mein Patner lag schon öfter auf der Station , das Pflegepersonal ist sehr nett und bemüht, es ist auch sauber.
Nur die Ärzte, beim letzten mal war es ähnlich wie heute, man fühlt sich einfach nicht ernst genommen.
Muß man den erst halb Tot sein um ernst genommen zu werden.
Mein Pantner sitzt schon seit den 70 jahre im Rollstuhl und ist nach seinem Unfall auch dort Behandel worde und viele Jahre
danach und war immer sehr zufrieden.
Aber in den letzten Jahren ist das echt traurig wei man dort Behandel wird.
Wir gehen dort nicht mehr hin schlechter können die Krankenhäuser bei uns in der nähe auch nicht sein nur besser!!
Mein Patner ist doch schon gestraft genug da kann man doch etwas mehr Verständnis aufbringen.

1 Kommentar

heike50 am 30.07.2012

Hallo,

ja leider erzählte uns eine schwer krebskranke Person, dass sie Bergmansheil auf eigenen Wunsch verlassen hat.
Sie fand die Ärzte dort nicht sehr freundlich und auch nicht das Personal.
Das finde ich sehr traurig, dass krebserkranke Menschen(zumindest diese Bekannte tat dies..), so enttäuscht, die Klinik verlassen.
Sie ist zuhause und lässt sich nun in eine andere Klinik behandeln.Echt traurig..

Die Patienten auf sich alleine gestellt

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nettes Pflegepersonal
Kontra:
Schlechte ärztliche Betreuung & Kommunikation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meinem Autounfall wurde ich in die Klinik Bergmannsheil Bochum gefahren. Aufgrund des Wirbelbruchs und eines Traumas, lag ich zunächst in der "Intensiv Care", also Intensivstation. Soweit ich das beurteilen kann - weil meine Erinnerungen verschwommen sind - war die Intensivstation ganz gut. Auch die Pflege dort.
Nach zwei Tagen wurde ich in die normale unfallchirurgische Station gebracht und lag dort noch weitere 5 Tage.
Da kann ich nur sagen: schlechter geht es nicht.
Keine Kommunikation zwischen den Ärzten.
Die versprochene Physiotherapie wurde nicht eingehalten.
Die Röntgenbilder, die einen Tag später gemacht wurden, als man das ursprünglich vorhatte, wurden erst am Tag der Entlassung begutachtet und das nur auf meinen Wunsch hin.
Der Entlassungsbericht entsprach keinesfalls der Wahrheit.
Bsp.: Es wird erwähnt, dass ich eine intensive Rückenschulung erhalten hätte.
Ich habe erst gar keine Physiotherapie erhalten, was ich mir gewünscht hätte.
Als die Therapeutin meinen Bettnachbar behandelte, habe ich die Initiative ergriffen und sie nach möglichen Übungen gefragt. Es war good - will der Therapeutin, die sich etwa 5 Minuten Zeit nahm und mir zwei Übungen gezeigt hatte.
Wenn das eine intensive Rückenschulung war, möchte ich nicht wissen, wie eine kurze Einführung aussieht.

Sehr gute Chirurgie!Der Zweck heiligt die Mittel.

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Insgesamt heiligt der Zweck die Mittel.Defizite der Normalstation werden durch die optimale Chirurgie egalisiert.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Geduld ist wichtig.Nicht immer direkte Beratung möglich wegen dem starken Verkehr.Beratung aber trotzdem zweckmäßig und zufriedenstellend.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Stets bemüht.Wegen starken Verkehr oft unklare Abläufe.Könnte besser sein.)
Pro:
Sehr gute Chirurgie.Besonders bei Herzklappenersatz sehr gute Erfahrungen gemacht.Intensivstation gut und zweckmäßig.Intermediat Care Station modern ausgestattet und optimale Versorgung.
Kontra:
Pflegestandards auf der Normalstation stark schwankend.Oft maximal nur Durchschnitt.Viel Durchgangsverkehr.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

März 2012 mechanische Herzklappe bekommen.Die OP lief wunderbar.Betreuung auf der Intensiv und Zwischenstation absolut in Ordnung.Defizite in der Betreuung traten erst auf der Normalstation auf.Nach der Zwischenstation wurde ich auf ein 2 Personen Zimmer gelegt.Einen Tag später wurde bei meinem Nachbarn Chlostridien festgestellt.Leider bin ich erst ein paar Tage später auf ein anderes Zimmer verlegt worden.Ein paar Tage später hatte ich dann Chlostridien... .Beweisführung ob ich mir das durch Ansteckung oder durch meine OP geholt habe unklar.
Im weiteren Verlauf mit Rhythmusstörungen einen Tag auf Zwischenstation und 4 Tage Intensiv zurückgekommen.Auf der Intensivstation wurde durch ein Abstrich ein Verdacht auf MRSA festgestellt.Behandlung des Verdachts auf der Intensiv gut.Leider wurde am Aufnahmetag kein Abstrich von mir auf der Normalstation gemacht... .Der Entlassungsbrief behauptet zwar was anderes, aber das KH will sich ja auch als Institution da keine Blöße geben.
Hygienestandard mäßig.Leider das Pech gehabt erleben zu müssen das es auch Pflegepersonal gibt, welches offenbar nicht genau weiß was es mit MRSA auf sich hat... .So durfte ich z.B. einmal erleben wie gut das Essenstablett über den Boden rutschen kann oder ein anderes mal eine der Schwester ohne Schutzkleidung das Tablett geholt hat mit den Worten:"Hat keiner gesehen"^^.Was interessiert mich ob ich das sehe oder nicht!?Ihr sollten ihre Patienten leid tun!
Das waren allerdings auch die krassesten Beispiele.Zum Glück hat sich dann der Verdacht zum Ende hin nach ordnungsgemäßen drei Abstrichen nicht bestätigt.
Neben den paar negativen Beispielen hatte eine bestimmte Mehrheit der Pflegerinnen und Pfleger aber schon Ahnung von dem was sie tun und das war als Patient auch zu merken.Die Entlassung war kurz und schmerzlos.Insgesamt ist die Kardiologische Behandlung weiterzuempfehlen.Besonders bei Klappen OPs.Im späteren Verlauf ist der Schwerpunkt sehr klar auf Eigenverantwortung gelegt.

Nie die Kontrolle über sich verlieren!

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
So, wie ich in den Wald schalle, kommt es zurück
Kontra:
Die Arrogantheit mancher Ärzte!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nun seit 1 Jahr Patient, ich war in der 3.5, in der 3.3 und zuletzt mit einem Keim von 3.3 nach der OP, auf der Septischen in 1.6.
Meine Heilung ist eine Odysse, oder die unendliche Geschichte. Seit September 2011 letzte OP mit Sprungioseentnahme aus dem Beckenknochen, habe ich eine fortschreitende Entzündung auf meine Platten und Weichteile, also den berühmten Keim.
Ich muß sagen, das ich einen Trümmerbruch im Fußgelenk habe, dort wurde bis jetzt nicht gemacht und doppelten Schienbeinbruch und Wadenbruch. Bei der ersten OP wurden zu dünne Schraueben in der Platte verwendet, sodaß 2 brachen, dann wurden stärkere Platten eingebau mit dickeren Schrauben und mein Fuß nicht richtig im Winkel angeschraubt, sodaß ich beim laufen Schmerzen und ein dickes Fußgelenk bekomme. Eine Othese half für eine Vollbelastung auch nicht und der Keim hat alles zunichte gemacht, was überbaut wurde. Das Ende vom Lied, ich muß bis Mitte April warten um neu operiert zu werden und die Entzündung geht immer weiter, bei den Septischen Sprechstunden ist wirklich jedesmal ein anderer Arzt oder Klugscheißer Sorry, bei der BgSprechstunde meistens der Oberarzt. Das Personal ist freundlich, auf den Stationen, aber die Mädels sollten öfters ihre Hände desinfitzieren oder Handschuhe tragen, sonst kommt der Keim. Manche Lernschwester, nimmt ihren Job auch nicht erst, diese sind dann fehl am Platz. Es gibt nur wenige Pleger wie auf der 1.6, die ihre Arbeit erst nehmen, auch wenn der Ton die Musik macht. Die Oberärzte sind wirklich oft arrogant und die Meinungen der jungen Ärzte geht oft in verschiedenen Richtungen. Das essen ist einigermaßen, die Damen, die das Essen aufnehmen, sind sehr freundlich und haben Spaß an der Arbeit. Man muß eben als Patient aufpassen, ob und wann sich jemand die Hände wäscht uhd auch so manchen Patient sollte nach dem kleinen Geschäft seine Pfoten waschen, denn die Klinken sind Bakterienherde. Das Problem mit den Subunternehmern, wie die Reinigung ist natürlich, das da wieder viele kein Deutsch verstehen oder reden, weil es Billiglohnkräfte sind, aber sie geben sich Mühe, manche aber auch nicht und es sieht nach der Reinigung nicht viel besser aus als vorher, oder die Ecken werden ganz ausgelassen. Die Wartezeiten beim Röntgen und Ct sind ok, die meisten Sekre

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Krebs15 am 03.04.2012

Wie es scheint, hat sich im Bergmannsheil noch nichts geändert. Die Keime geistern weiter herum. Inzwischen mußte meiner Frau, auf Grund der Keimbesiedelung, das Bein amputiert werden.

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Wann kommt endlich der Arztbrief???

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

Im November 2011 war ich in der Neurologischen Ambulanz zur Untersuchung. Es wurden einige Messungen gemacht, die eine Schmerztherapie zur Folge haben. Seit drei Monaten warte ich nun auf den Arztbrief, mein Hausarzt hat etliche Male in der Neurologischen Abteilung angerufen und ich auch. Mein Schmerztherapeut hat eine Behandlung abgelehnt weil der Brief fehlt. Auch er hat telefonisch versucht den Arzt zu erreichen. Ich bin echt sauer, zumal ich mit den Schmerzen leben muss nur weil ein Arzt es nicht geregelt kriegt einen Brief zu diktieren. Ich werde mich nun bei der kassenärztlichen Vereinigung über diesen Arzt beschweren.

Bermannsheil- Sowas braucht kein Mensch

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Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Absolut gar nix
Kontra:
Alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Termin war am 19.01.2012.

Ich hatte am 30.06 letzten Jahres einen Arbeitsunfall. Wochenlang bin ich zu Ärzten gerannt und keiner konnte mir sagen woher die Schmerzen und die verkrümmten Finger kommen.

Dann wurde am 19.08 CPRS diagnostiziert.
Seitdem habe ich einen Ärzte und Klinikmarathon hinter mir. Bis Anfang diesen Jahres ohne Erfolge.

Letztes Jahr schickte man mich zur BG Klinik in Hannover, da man sich dort mit CPRS gut auskennt.
Pustekuchen...Auch dort konnte man mir nicht weiterhelfen.

Dann kam man auf die Idee mich nach Bochum zu schicken, denn dort sitzen ja die absoluten Koryphäen was CPRS angeht.
Nunja, die Koryphäen können sich gut verstecken. Denn ich habe keinen gesehen.

Nachdem wir 300 Kilometer dorthin fahren mussten, bekam man schon bei der Anmeldung patzige Antworten.

Die Ärzte haben allerdings alles übertroffen.

Der Arzt bei dem ich den Termin hatte, war nicht auffindbar, also hat man gnädigerweise einen anderen geholt.

Ich wurde behandelt wie der größte Simulant vorm Herrn.

Die Diagnose wurde angezweifelt, und man möchte sich die Hand unter Narkose angucken und auch aufschneiden.
Allerdings weiss man nicht wonach sie suchen sollen. Sowas nenne ich kompetent.

Neurologen, Nuklearmedin, ein BG Krankenhaus, 2 andere Krankenhäuser, Schmerztherapeuten haben die Diagnose bestätigt, und dort werden alle berichte als falsch hingestellt.

In Bochum gilt
"Götter in weiß"

Sowas überhebliches, arrogantes, unfreundliches habe ich bislang noch nirgens erlebt.

Von fachlicher Kompetenz war auch nix zu sehen.

Die Ärzte behandeln einen dort absolut herablassend. Als wenn man nix hätte und man sich nur anstellen würde. Oder als ob man unterbelichtet ist.

Wir waren mit drei Leuten da, alle drei waren schockiert über die Art die man in diesem Krankenhaus vorfindet.

Es ist eine Schande, das so ein Krankenhaus weiter Patienten behandeln darf!

Das Krankenhaus gehört verboten!

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linus am 03.02.2012

Ihre Beschreibung klingt genauso wie ich das Bergmannsheil erlebt habe bei Besuchen bei meiner Freundin.

Auch ich bin CRPS-Patientin, bin auch auf der Suche nach einer vernünftigen Therapie bzw. Ärzten - ABER um das Bergmannsheil Bochum werde ich einen großen Bogen machen...

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Qualität ist hier zu Hause

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
qualifizierte Ärzte, nette Verwaltung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden. Habe lange auf den Termin gewartet aber es hat sich gelohnt.

Bitte keine Fragen

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Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung ?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (BIN geflüchtet)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Ich Arzt du .................
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Arzt sagte zu meinem Strecksehnenabriss machen wir STEIF auf WIEDESEHN holen sie sich einen Termin.
Ich hatte da noch eine FRAGE ::::::::::::::::::::::::::::::::::::Sie können auch woanders hingehn.
Bin ich!! Auch und siehe da es war nicht nur die Sehne.

1 Kommentar

MisterT am 17.02.2015

Kann ich nur bestätigen!!

CRPS oder nicht

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man wird nicht ernst genommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wartezeiten)
Pro:
Kontra:
keine Wahrnehmung des Patienten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Sommer wurde ich vom einem Arzt nach Bochum geschickt, weil dies die Hochburg sei.
Leider mußte ich am eigenem Leib erfahren, was hier schon mehrfach beschrieben wurde.
Das CRPS wird in Frage gestellt und man wird überhaupt nicht ernst genommen.
z.B. Soll ich laut Oberarzt medikamentös richtig eingestellt sein , obwohl ich bei einer Schmerzstärke von 8 bin und 40 Schmerzattacken pro Tag habe.
Eine Diagnose kann der Arzt mir nicht stellen , denn untersucht hat er meine Hand nicht wirklich,...............

Eine Fabrik

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man vergisst das es hier um Menschen mit Gefühlen geht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Op gut verlaufen aber mehr auch nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wird Belogen und die rechte weiß nicht was die linke tut)
Pro:
Op gut verlaufen
Kontra:
Massenabfertigung der Ware Mensch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dort ist man ab einem bestimmten Alter noch nicht einmal ein Patient zweiter Klasse sonder ein Patient gar keiner Klasse. Mein Vater kam als Notfallpatient in Nachts in die Klinik und sollte eigentlich noch am gleichen Tag operiert werden. Aber er wurde erst einen Tag später operiert und damit fing der ganze Mist an. Ich wollte mit einem Arzt sprechen was genau operiert worden ist, da der Unfall meinem Vater sehr zugesetzt hatte und er auch leicht Schwerhörig (74) ist. Der Arzt kam und fertigte mich und meine Mutter damit ab, die Op ist gut verlaufen und wollte dann wieder gehen. Ich bin mit auf den Flur und fragte noch einmal gezielt nach, desweiteren wollte ich wissen ob er anschließend in eine Kur könnte. Ich bekam nur zu hören, das er in eine geriatrische Reha kann. Nachdem er auf die andere Station verlegt wurde, kam ein Physiotherapeut zu ihm , aber da mein Vater nicht auf den Krücken laufen konnte (beide Beine gebrochen) ging dieser wieder mit den Worten: "Sie kann ich nicht therapieren!". Er bekam dann einen Gehbock und das war es. Mein Vater sagte immer die wollen mich loswerden, aber ich glaubte ihm nicht so recht. Nachdem ich ihn aufgelöst in seinem Zimmer gefunden habe, glaubte ich ihm. Dann wollten sie ihn in die geriatrie abschieben. An dem Tag an dem er verlegt werden sollten, musste er bei den Schwestern nachfragen, wie das mit der Verlegung war. Die Schwestern sagten ihm nur, das er heute nicht verlegt würde. Die Ärzte bei der Visite hatten es nicht für nötig befunden ihm das zu sagen. Der Rücken wurde ihm erst nach zwei Wochen und auf mehrfacher Nachfrage gewaschen. Einige der Schwestern und der Pfleger schauten uns als Angehörige richtig fies an, als ob wir sie vergiften wollten. aber es gab auch eins-zwei nette Schwestern und Pfleger da.
Ach ja mein Vater kam in Kur und lernte super schnell auf Krücken zu laufen.

Super

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Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Super ausicht von der terasse nette Mitarbeiter,super essen
Kontra:
Noch besser wären Ferngläser auf der terrasse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gutes essen und super freundliche Mitarbeiter und super modernes Zimmer mit Balkon

mit chronischen Schmerzen rein - mit psychischem Problem raus

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schelchter geht wohl nicht, sonst würde ich das anklicken)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nette Mitpatientin
Kontra:
einfach alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik war für mich einfach der Horror. Ich war 19 damals und ewig weit weg von zuhause - weil mir gesagt wurde dass sie sich dort gut auskennen.
Kurz: seitdem muss ich mit noch mehr Folgeschäden leben und in jeder Klinik explizit darum bitten, dass der Inhalt aus dem Brief widerlegt wird.

Vorab: Inzwischen steht fest, dass ich eine schwere Erkrankung habe. Möchte hier nix genaueres sagen - hoffe ihr versteht das.

Ich hätte mich nach einer langen Odysee nicht mal an den Zimmern gestört, wenn sie mir wenigstens hätten helfen können. Die Ärzte spielen das Problem runter, beachten die Schmerzgrenze nicht und sind überheblich. Sie sagen einem, dass ist alles nur psychisch und jetzt kommts - man rufe die ganzen Beschwerden selber hervor. Ich hätte mich nie getraut, es zu schreiben, wenn es nicht andere schon getan hätten. Das tut einfach unendlich weh, wenn man ganz genau weiß dass es nicht so ist. Irgendwann wurde nicht mehr mit mir über die Erkrankung geredet, man hat nur gesagt: Ich wisse ja schließlich was ich habe. Was sie meinten, habe ich erst im Entlassungsbericht erfahren.
Besonders in der Ergotherapie habe ich täglich vor Schmerzen geweint, und ich bin nach jahrelanger Geschicht weißgott nicht empfindlich. Es wurde ein Entzug meiner Medikation gemacht und die Schiene weggenommen. Auch das und noch vieles weitere hat zu einer deutlichen Verschlechterung geführt. Inzwischen war ich in mehreren anderen Kliniken und habe nie wieder solche Sachen erfahren müssen wie dort. Seitdem bitte ich in jedem Bericht darum, dass explizit der Inhalt dieses Briefes nochmal widerlegt wird.

An alle die noch Schmerzen haben: Meldet euch in Bad Mergentheim - Löffelstelzen oder lest meinen Bericht dazu!

Ich wünsche alles, welche hier schlechte Behandlung erfahren haben und noch immer unter den Folgen leiden gute Besserung!

2 Kommentare

linus am 03.11.2011

Sorry, ich muss jetzt doch mal nachfragen. Sind Sie an CRPS erkrankt?
Ich bin selber CRPS-Patientin und ich habe bei einer Freundin, die dort stationär war genaus das Selbe gesehen und miterlebt.
Also ich kann Ihren Bericht nur bestätigen.

Leider bleibt mir als Kassenpatienten die Option mit Bad Mergentheim nicht. Ich habe bei meiner Krankenkasse eine Behandlung dort beantragt. Mein Antrag wurde an die DRV Bund weitergeleitet, weil es deren Meinung nach eine Reha ist und kein Krankenhausaufenthalt. Und die "wunderbare" Rentenversicherung Bund hat meinen Antrag einfach ignoriert. Weitere Schritte dort sind geplant...

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Sehr gut durchgeführte ambulante Manometrie

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Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kompetent und freundlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente + freundliche Untersuchung
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war heute zu einer ambulanten Manometrie ( Druckmessung der Speiseröhre ) in der Bergmannsheil Klinik.
Ich kann nur Positives berichten. Die Wartezeit war sehr kurz und Frau Kühl, die die Manometrie durchgeführt hat, sehr nett und kompetent. Sie hat mir alles genau erklärt und die Untersuchung, die nicht wirklich angenehm ist, sehr umsichtig und so angenehm und schmerzfrei wie möglich durchgeführt.
Eine Manometrie durch Frau Kühl würde ich dort jederzeit wieder machen lassen.

wirklich gut behandelt und betreut........

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte nahmen sich Zeit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (freundliche Mitarbeiter)
Pro:
WS Probleme wirklich ernst genommen
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich zuvor in einem anderen Krankenhaus nicht korrekt behandelt wurde (Wirbelsäulen OP), entschloss ich mich nach Bochum zu gehen. Zuerst zur Wirbelsäulensprechstunde für eine Beratung - diese war sehr kompetent. Daraufhin entschloss ich mich zur Revisions OP im Bergmannsheil.
Ich bin mit der Beratung, der Behandlung und auch mit dem Pflegepersonal sehr zufrieden. Im Moment befinde ich mich noch in der Nachsorge und werde auch dort professionell betreut.
Ich kann mich den vielen negativen Berichten nicht anschliessen und verstehe es auch nicht........

Katastrophale Zustände.Eine Klinik ohne Zukunft.

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Erfahrungsbericht:

Ich kann den Negativberichten hier nur zustimmen.
Bei den geringen positiven Berichten, gehe ich davon aus, dass sie vom Personal des Krankenhauses selber verfasst wurden.
So, wie sich das Pflegepersonal dort verhält, darf es nicht sein.
Unprofessionelles Verhalten gegenüber Patient und Angehörigen. Schlechte Übergabe beim Schichtwechsel (Pflegepers. weiß nichts über Vorerkrankungen und worauf bei der Pflege zu achten ist).
Unsachgemäßer Umgang mit Patienteneigentum.
Auf weitere Details werde ich hier nicht eingehen.Die werde ich an den richtigen Stellen erörtern.
Auch mein Schwiegervater (z.Zt.dort Patient) wird dort sehr unprofessionell behandelt.
Ungehobeltes, unfreundliches und genervtes Pflegepersonal.
Einem Patienten (mit gebrochener Hüfte) der nur einen Pfleger darum bat ihm ein Glas Wasser einzuschenken, weil er sich nicht bewegen konnte, wurde mit den Worten "abgespeist" er habe doch zwei gesunde Hände und soll es selber machen.
Bei einem anderen Patienten gab der Perfusor (eine Spritzenpumpe) über eine halbe Stunde schon Alarm, da sie leer war, bevor es überhaupt jemand vom Pflegepersonal "zufällig" gemerkt hat.
Ich finde es sehr traurig, dass es in der heutigen Gesellschaft überhaupt noch möglich ist, so abwertend mit Mitmenschen umzugehen.
Ich bin selber Fachkrankenpfleger in einer Klinik und denke nicht, dass das Pflg.Pers. dort überfordert ist. Die sind teilweise einfach faul und genervt (ich frage mich nur warum?).Wenn ich so arbeiten würde, müsste ich mir überlegen, ob ich nicht besser den Beruf wechseln sollte.
Anscheinend ruht sich diese Klinik zu sehr auf ihren (angeblichen) Lorbeeren aus, die sie meiner Meinung nach, schon lange nicht mehr hat.
Ich werde mir diesen Missstand jedenfalls nicht gefallen lassen und werde die entsprechenden Institutionen (Gesundheitsamt, MDK, Klinikleitung und Pflegedienstleitung) darauf aufmerksam machen.
Das Pflegepersonal dort, sollte zu 80% ersetzt werden.
So darf eine Klinik nicht sein!

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Krebs15 am 14.07.2011

Als ehemaliger Patient kann ich dies bestätigen.

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Nie wieder Bergmannsheil

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter bekam in dieser Klinik einen Herzschrittmacher eingesetzt und wurde schon kurz nach der OP für mein Verständnis zu früh entlassen. In der darauf folgenden Nacht
bekam sie starken Durchfall, Fieber, war vollkommen orientierungslos und dehydriert. Nach einem schweren Sturz erfolgte wieder Einlieferung per Notarzt ins Bergmannsheil. Dort erklärte man uns auf Nachfragen nur lapidar, sie habe sich eine schwere Infektion eingefangen. Jetzt begann für meine Mutter ein langer Leidensweg. Bis zu diesem Zeitpunkt für ihr Alter ( 78 Jahre ) noch recht fit und agil mutierte sie in dieser Klinik zum Wrack. Die Operationswunde schwoll immer wieder an und musste mehrfach operiert werden, bis schließlich der Schrittmacher ganz entfernt werden musste. Da meine Mutter nur noch apathisch im Bett liegen konnte, bat sie das Pflegepersonal darum, ihr doch ein Brot zu schmieren. Dieser Wunsch wurde schroff abgelehnt, das könne sie noch selbst. Auf mich wirkte bei meinen Besuchen das Pflegepersonal sehr unfreundlich und kurz ab. Durch die Verabreichung von starken Antibiotika verlor sie außerdem büschelweise alle Kopfhaare. Krankenhauskeime sind sicherlich ein Thema in deutschen Krankenhäusern, aber nach meinen Beobachtungen nimmt diese Klinik einen Spitzenplatz ein. Insgesamt dauerte der Krankenhausaufenthalt mit Reha 3 Monate. Zum Schluß entschied man, dass es auch ohne Schrittmacher ginge und nur die Medikamente geändert werden sollten. Dafür mehrere Operationen, schwere Infektionen, langer Leidensweg. Meine Mutter ist bis zum heutigen Tag noch schwer traumatisiert von diesem Klinikaufenthalt. Mein Fazit ..... Finger weg von dieser Klinik !!!

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heike50 am 25.06.2011

Schon wieder ein Negativ-Bericht. Leider.
Das muß man ,als Leserin leider auch glauben.
Genauso,wie die guten Bewertungen !

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Nie wieder!

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unterbringung + Hygiene sehr zweifelhaft. Ärztliche Anwesenheit kaum vorhanden. Pflege total lustlos.

Rundum gut versorgt

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Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
durchgängige Organisation
Kontra:
Baulärm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ungeachtet anderer Erfahrungen, die hier geschildert werden, kann ich Folgendes berichten:
Mein behandelnder Arzt hat mich nach Bochum überwiesen, mit der Erfahrung, dass man mir dort helfen kann. Nachdem ich auf dieses Forum gestossen bin war ich mir nicht mehr sicher, doch ich habe ihm vertraut und er hatte Recht:
Ich bin mit dem chirugischen Ergebnis sehr zufrieden und der Aufenthalt dort war durchweg positiv: das Personal war sehr nett und war auch beim x-ten Klingeln nicht genervt. Mein behandelnder Arzt dort hat mehrmals am Tag nach mir gesehen. Private Worte gab es hierbei zwar kaum, aber alles rund um die OP wurde immer ausführlich mit mir besprochen.
Selbst das Essen (was hierbei eher eine untergeordnete Rolle für mich gespielt hat) war abwechslungsreich, reichlich, heiß und gut. Ich kann nicht bestätigen, was heute in aller Munde ist: Massenabfertigung, Stress, Hektik, Hygienemangel...
Ich fühlte mich super aufgehoben! Zusätzlich hat die Stationsschwester sich sogar die Zeit genommen, mir bei organisatorischen Dingen zur Seite zu stehen wie z.B. wie geht es zu Hause weiter? Kann ich meinen Haushalt führen?
Ein kleines Minus war der Baulärm, der von der Großbaustelle in Mitten der Klinik, von morgens bis abends leider zu gut zu hören war...

SUMONA SCHREIBT FALSCHE KOMMENTARE!

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

SEHR AUFFÄLLIG WIE SCHLECHT HIER ÜBER DAS BERGMANNSHEIL BERICHTET WIRD. WERDE DEM WEBMASTER EINE E-MAIL SENDEN DAS ER MAL DIE IP ADRESSEN BEI DEN NEGATIVEINTRÄGEN VERGLEICHEN SOLL. LEUTE HIER BEI DEN BEWERTUNGEN STIMMT ETWAS NICHT "SUMONA" NUTZT DEM ANSCHEIN NACH VERSCHIEDENE PROFILE HIER AUF DER WEBSITE...

KEIN KRANKENHAUS KANN SO VIELE SCHLECHTE KOMMENTARE HABEN WIE HIER BESCHRIEBEN!!!

3 Kommentare

Krebs15 am 09.06.2011

Ich kann mir nicht vorstellen, dass hier Bewertungen abgegeben werden, die nicht der Realität Stand halten.
Meine Frau wurde mehrmals geschädigt und mußte nach der letzten Schädigung etliche Operationen über sich ergehen lassen, so daß sie noch Heute unter dieser Schädigung zu leiden hat.

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WER MACHT DAS KRANKENHAUS SO RUNTER?

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1996 - 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (BEIN GERETTET!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal...
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

WAS IST DENN HIER LOS?

Sorry aber ich glaube das hier ziemlich viele Berichte gefakt (gelogen) sind. Es ist doch mehr als Auffällig wenn ein Krankenhaus so schlecht gemacht wird. Der "Ton" in den negativen Bewertungen ist oftmals der Selbe. Da versucht Jemand die Klinik in den Dreck zu ziehen!!!!

Wurde von 1996 - 1998 und auch 2011 im Bergmannheil ERFOLGREICH behandelt da ein anderes Krankenhaus mist gebaut hatte und mir 1996 ein Bein amputiert wollte. Der damalige Oberarzt Prof. Dr. med David hat mir mit seinem Team das Bein retten können.

Ich kann über die Medizinische Betreuung der Ärzte und des Pflegepersonals nur gutes berichten.

NOCHMALS: "ICH GLAUBE HIER STEHEN VIELE UNWAHRE BERICHTE ÜBER DAS BERGMANNSHEIL".

Nie wieder!!!

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Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010/2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Zimmer, Essen, Pflegepersonal der 6.3 SB
Kontra:
Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe das Problem dass ich seit einer Blindarm-Op immer wieder Entzündungen im Unterbauch (Haut-, Fett- und Muskelgewebe) habe. Da die Ärzte überhaupt nicht wussten, wieso weshalb warum das so ist, meinte man mir die Schuld daran zu geben. Hatte das Gefühl sobald man nicht weiter weiss sind Patienten lästig. Man konnte sagen was man wollte, sie haben daran festgehalten.
Wollte dann auch meine gesamte Krankenakte kopiert haben, aber bis heute fehlt noch die Hälfte der Unterlagen.
Ich weisss nur das ich nie wieder da hin gehen werde!!!

1 Kommentar

Krebs15 am 09.06.2011

Es ist das Übliche in dieseer Klinik, dass nicht die Ärzte sondern der Patient Schuld hat. Meine Frau hat sich den Krankenhauskeim dort eingeheimst. Leidet noch heute darunter.

Chirurg super, Organisation Notfallannahme ziemlich bescheiden!

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Erstversorgung & Beratung nach 2 1/2 Stunden war gut!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Lösung nicht 1 a +* aber doch noch 1+)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chaos, Dreck, unfreundliche Kommentare)
Pro:
chirurgische Behandlung
Kontra:
unfreundliche Schwester, chaotische Wartezeit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir waren abends in der Notaufnahme, die Chirurgie selbst war gut, als wir nach 7 Stunden Wartezeit endlich mal behandelt wurden, wurde das Problem, wegen dem wir dort waren behoben, zwar nicht endgültig sondern vorübergehend, aber das war freundlich, kompetent & gründlich!
Als Frechheit empfanden wir eher die Organisation der Notaufnahme, bis 22 Uhr ist ein Empfangsbereich mit Wartezimmer offen, um Punkt 22 Uhr ging das Personal, ohne uns zu informieren, wann wir dran sind o. was Zwischenstand ist & das als Privatpatient! Danach kamen wir uns vergessen vor, es warteten nur zwei Leute mit uns, die ihren Patienten schon in der Ambulanz hatten, die waren um halb elf fertig udn gingen heim, wir warteten die ganze Nacht ohne Zwischeninfo und um Mitternacht wurde der Patient endlich in den Aseptischen Bereich Bereich gesetzt, Begleitung durfte um 1:30 dazu, es sollte noch dauern bis die Behandlung erfolgt. Gegen 2 Uhr waren wir dann doch durch und fuhren heim, also soo lange Wartezeit und das auch noch schlecht organisiert und leider auch teils unfreundlich, wieder Kommentar einer diensthabenden Schwester " na das hat Patient ja nicht erst seit heute, da kann man doch auch bis Montag warten" haben wir noch nie erlebt. Schade, dass Patienten hier nur Nummern sind und Probleme, die Schmerzen verursachen einfach verschoben werden. Nach Mitternacht waren andere Schwestern da, die auf Nachfrage dann doch freundlicher reagierten, nur waren die schwer erreichbar vom nicht besetzten Empfangsbereich aus. Zwar schauten sie EINMAL zwischen 22 & 2 Uhr, ob Patienten da sind, angesprochen wurden wir nicht, Kopf tauchte auf, noch EINER da, Kopf war weg. Nicht wirklich kompetent & freundlich oder Patientenorientiert. Kompetenter Service geht anders! Auch fand ich es unangenehm in einem verdreckten Wartezimmer zu sitzen, teils waren Blutfleecken auf dem Boden, Mülleimer waren voll und lehnten schief an den Stühlen, Sitzlehnen waren defekt & hingen lose an die Scheibe gelehnt...

zum Glück nur ambulant

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
die freundliche Sekretärin der Abteilung
Kontra:
man kommt sich vor wie ein lästiges Insekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zum Glück hat mein Mann sich nur ambulant beraten lassen .
Es begann mit der ruppigen und unfreundlichen Dame bei der Aufnahme, die uns die Gnade ihrer Tätigkeit zuteil werden ließ.
Die Fachärzte waren, bis auf eine sehr junge Ärztin, arrogant und vermittelten den Eindruck, dass man lästig sei. In der abschließenden Befundbesprechung durfte nur die Ärztin reden, Fragen meines Mannes wurden barsch abgewürgt bzw. wurden mit den Worten "das weiß ich nicht, da müssen Sie auf Station fragen" oder "das weiß ich nicht, ich werde Sie nicht operieren" abgefertigt. Eigenartige Besprechung, wenn man keine Fragen stellen darf! Alles in allem waren wir froh, dass mein Mann sich nur hatte "beraten" lassen und nicht wirklich Patient in diesem Hause wurde.

einmal und niiie wieder !!!!!

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Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
bin lebend raus gekommen ohne kräze oder mrsa
Kontra:
ärzte hygiene verwaltung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

hatte heute auch das zweifelhafte vergnügen...
verwaltung:schlecht organisiert und unfreundlich!!!
hygiene:miserabel!!!!!!!!!!!
ärzte:offensichtlich genervt,arrogant und überheblich!!!
machen sich nicht die mühe mitgebrachte berichte zu lesen
nehmen einen nicht ernst und wollen alles auf psychologische probleme schieben!!!
!!!!!!!!!!!!!!VORSICHT NICHT ZU EMPFEHLEN !!!!!!!!!!!

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heike50 am 13.11.2010

Ich finde,man erwartet als Patient/in gar nicht große Freundlichkeit in einem Krankenhaus. Die eigene Krankheit ist schon schlimm genug-aber etwas Zeit und etwas Freundlichkeit-ist das zuviel verlangt???Ausrede:STRESS,hängt einen langsam zum Halse heraus.Man kann es schon nicht mehr hören !!!Personalmangel/Ärztestress/Notfälle...Andere Berufszweige-da herrscht auch Stress und trotzdem klappt da alles und die Kunden sind zufrieden!!!

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Nein danke!!! Übungsobjekt für Anästhesisten!!

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal...aber mit Ausnahmen
Kontra:
Patienten werden nicht ernst genommen!!!
Erfahrungsbericht:

Ende letzten Jahres hatte ich einen schweren Unfall und landete im Bergmannsheil...hatte einen offenen Beinbruch und einen Teil des Ellenbogengelenks gebrochen sowie den Oberkiefer. Ich wurde nachts als Notfall eingeliefert, operiert und dann ins künstliche Koma gelegt. Die Zeit kenne ich nur aus Erzählungen meiner Familie...erinnern kann ich mich ab dem Zeitpunkt wo ich auf die Intensivpflegestation gelegt wurde....wo ich dem Pflegepersonal ein großes Kompliment machen muss....ihr wart einfach toll!!!
Dass letzte war der Anästhesist der bei meiner Marknagel-op für mich zuständig war!!! Er setzte die Nadel in meinen gebrochenen Arm....als ich darauf aufmerksam machte meinte er nur das würde nichts machen....da ich aber selbst aus dem medizinischen Bereich komme wußte ich dass es anders ist. Danach durfte jemand an mir üben eine PDA zu legen...was schief ging...als der Arzt es selber machte setzte er sie auch falsch und betäubte meinen Oberkörper und NICHT die Beine...als ich meinte dass ich am Bein noch alles spüre und der Oberkörper taub ist meinte er nur " dass kann nicht sein wir können anfangen" und ich wurde in den OP geschoben. Später meinten sie im aufwachraum "was haben die denn hier für ne sch... gemacht". ich hatte nach der Op wahnsinnige Schmerzen was ich auch erst für "normal" hilt nach einer OP. Nur wurden die Schmerzen unerträglich ich schrie vor Schmerzen nur keiner fühlte sich zuständig. Meine Bettnachbarin ging zu den Ärzten um jemanden zu holen sie meinten nur zu ihr das ich mich nicht so anstellen sollte. Als dann eine Freundin von mir nochmal zu einer Ärztin ging kam sie dann mal mit ins Zimmer und war schockiert...der Verband wurde sofort abgenommen da er mein Bein abschnürrte....nach 3 STUNDEN!!! ich bekam einen neuen...aber etwas lockerer. Danach wurde trocken gesagt dass man jetzt aufpassen müßte kein Kompartmentsyndrom zu bekommen!

Ohne medizinisches Wissen wäre man aufgeschmissen

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Alle haben sich bemüht)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (3 Ärzte - 3 verschiedene Meinungen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (abgesehen von dem Spritzenzwischenfall)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Essen, Zimmer, Stationshilfe, nettes Pflegepersonal, bis auf eine
Kontra:
zuviel Ärzte, die nicht einer Meinung sind
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2006 - vorgesehene Spongiosaplastik re. Hüftgelenkspfanne. 3 Assistenzärzte machten d. Anamnese. Einer meinte ich würde nicht operiert, da meine Beweglichkeit zu gut sei.Bin Physiotherapeutin u. kann beurteilen was muss u. was nicht.Am nächsten Tag Vorstellung bei Prof.Dr. Muhr, da ich ein "interessanter " Fall war.Ca. 15 Ärzte u. Chef in einem sehr kleinen Raum. Alle sprachen über meinen Fall u. begutachteten meine RÖ Bilder u. CT / MRT Bilder. Ich sass in einer Ecke u. existierte anscheinend gar nicht. Meldete mich zu Wort, da ich ja alle lateinischen Fachausdrücke auf Grund meines Berufes verstanden hatte.Alle Assis und OA`s hielten die Luft an. Pat. hatte gewagt zu sprechen. Muss aber sagen, dass Prof. Dr. Muhr sehr positiv reagiert hat. Hat mich in die Überlegungen bei der OP Vorgehensweise mit einbezogen. Ergebnis: OP unter örtl. Betäubung unter CT. War einvertsanden. Daraufhin wollte man mich wieder nach Hause schicken, ich sollte einen neuen Termin ausmachen.??????? Hatte jobmässig alles geklärt, Vertretung organisiert etc. Nö, bleibe hier und möchte am nächsten Tag endlich operiert werden um meine Schmerzen loszuwerden.Einer der Assistenzärzte beruhigte mich und versprach sich zu kümmern. Er hat Wort gehalten.Grossen Dank im Nachhinein!! Am nächsten Tag auf Abruf. Gegen 11 Uhr war es soweit. Runter in die Radiologie. Kurze Aufklärung der Anaesthesistin.Keine Schmerzen zu erwarten, ähnliches Druckgefühl wie beim Zahnarzt. OK, dachte ich.
Es wurde eine Nadel für etwaige Infusionen gelegt. Dann aufs CT -Oberarzt legte los und setzte die Betäubung mittels Spritze in mein re. Hüftgelenk. Nadel traf meinen Femoralisnerv. Kurze Wartezeit- dann gings los. Er bohrte mehrer Löcher in meine Pfanne, um die Zysten zu entleeren. Leider wirkte die Betäubung nicht.Ich teilte dieses dem Arzt mit. Antwort: Sollen wir aufhören ?? Ich : nein, dann fängt ja alles wieder von vorne an. Habe eine halbe Stunde ohne mich zu bewegen ausgehalten.Danach war mein Bein betäubt und ich landete beim Hinstellen auf meinem Po.Ein Arzt wollte mich 3 Tage später arbeiten schicken, der OA nach 6 Wochen. Es wurden 6 Wochen. Ohne medizinische Vorkenntnisse ist man heutzutage als Pat. aufgeschmissen. Also vorher informieren was man hat und mitreden.

3 Kommentare

UlrichS am 23.05.2010

Man soll sich vorher informieren was man hat und Fachmann sein um in dies Krankenhaus gehen zu können...........

Entschuldigung aber ich bin medizinischer Laie ( zwei Elektromeistertitel aber kein Mediziner) Bergmannsheil - nie wieder. Menschlich und Fachlich eine Katastrophe lest die Beiträge und überlegt Euch ob Ihr wirklich in dies Krankenhaus möchtet.

Wenn ja - viel Glück - Ihr werdet es brauchen.

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Hilfe bei GBS

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Betreuung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Verständliche Erklärung der Krankheit und Therapie)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Wartezeit bei der Infusionsgabe durch den Arzt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute Betreuung
Kontra:
Naßzelle teilen mit Nebenzimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2009 auf der Station 1.4 mit einem GBS.Die Pflegekräfte waren sehr freundlich und die ärzliche Aufklärung über den Behandlungsverlauf war für mich verständlich.Kein Fachchinesisch sondern verständliche Erklärung der Erkrankung.Die Diagnostik war in 3 Tagen abgeschlossen
Das MRT ging in 2 Tagen obwohl ich auf abruf stand über die Bühne.Nervenleitgeschwindigkeitsmessung und eine Rückenmarkpunktion welche schnell und schmerzlos von Stationsarzt durchgeführt wurde sicherten die Diagnose.
Die anschließende Therapie über 5 Tage mit einem Immuneiweiß waren problemlos so das ich am Samstag morgen sogar entlassem werden konnte.Besserung trat nach ein paar Tagen nach Entlassung ein.Nachgespräch und Nachuntersuchung 10 Tage später mit Oberarzt waren schnell und routiniert durchgeführt.Weiterbehandlung durch niedergelassenen Neurologen bis vollständigen Genesung.
Nachteil in dem 3 Bettzimmer war eine Naßzelle welche mit dem Nachbarzimmer geteilt werden musste. Gutes reichhaltiges Essen, frundliches Team und auch die Reinigungskräfte waren ordentlich.

3 Kommentare

Krebs15 am 12.08.2010

Sollte mich nicht wundern, wenn er sich hier auch noch den Klinikkeim geholt hat. Mit der Hygiene nimmt man es im Bergmannsheil nicht so genau.

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sofort wieder, zu empfehlen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Aufklärung durch die Ärzte in allen Punkten und Antworten auf alle Fragen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
durchweg freundliches, hilfsbereites Personal
Kontra:
in den älteren Gebäuden sind nicht für jedes Zimmer eigene Toiletten und Duschen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nach einem Sturz Aufnahme in der Notfallaufnahme. Bereits hier waren Personal und Ärzte freundlich und zuvorkommend. Alles was gemacht werden musste wurde genau erklärt. Danach OP-Vorbereitung durch den Anästhesisten, der alles genau und verständlich erklärte, ebenso der Chirurg. nach OP im Aufwachraum hatte ich direkt die Möglichkeit, mit Angehörigen zu telefonieren. Ein Tag Aufenthalt auf Station 2.1 und danach auf 2.2.
das komplette Personal war freundlich, zuvorkommend und Hilfsbereit, die Ärzte ebenso.
Die Verpflegung ist gut und ausreichend. Jeden Tag kommt eine Mitarbeiterin vorbei und nimmt die Wünsche für den Folgetag auf.
Einziger Kritikpunkt sind die sanitären Einrichtungen in den älteren Gebäuden, hier gibt es nicht für jedes Zimmer eine eigene Dusche und Toilette. Nach 2 Krankenhausaufenthalten in diesem Haus in früheren Jahren haben sich die Verhältnisse hier deutlich verbessert.

Besser nicht !

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
augenscheinlich sauberes Haus
Kontra:
Patienten Verwahranstalt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aktuell Jan. 2010: Grossvater 85 wurde auf Station 2.3 behandelt. In der Karteikarte handschriftlich eingetragene Telefonnummer der Familie konnte von Schwester nicht gelesen werden und wurde falsch wieder gegeben. Im Notfall waere so niemand erreichbar gewesen.

Stationsarzt machte leider nicht gerade einen kompetenten Eindruck. Pflegepersonal mundfaul und unhoeflich.

Der leicht demente Patient wurde mit einer "vergessenen" Kanuele im Unterarm entlassen. Ergebnis ein riesen Bluterguss mit Schwellung und Entzuendung. Auf Beschwerde wurde vom Pfleger eingewendet: "...da muss der Patient selber drauf achten !"

Abfuehrende Tabletten (Wasser) wurden zur Einnahme am Abend verordnet. Der Patient fand natuerlich kein Schlaf und hat das Medikament selbst abgesetzt. In Folge dessen trat eine gesundheitliche Verschlechterung ein.

Winter 2005: Vater nach Herzinfarkt intensiv versorgt und nachts schlafend mit Bett und komplett verkabelt auf den Flur gestellt. Patient erwacht frierend und muss fast eine Stunde um Hilfe rufen, da er sich, natuerlich geschwaecht, orientierungslos und verkabelt, nicht zu helfen wusste.

2 Kommentare

berber am 25.06.2010

es ist wahr . habe auch einen mitpat.auf dem zimmer gehabt 79 jahre alt und wurde nach einer untersuchung mit nacktem hintern erst mal nicht beachtet(hemdchen)erst nach dem ich eine schwester angesprochen habe(die nat. keine zeit hatte)wurde dieser arme mann wieder angekleidet. diese klinik und das personal soll sich was schämen.

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Auf keinen Fall wieder, nicht zu empfehlen

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Das Essen, lob an den Küchenchef.
Kontra:
Kurzum einfach alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich über 3 monate auf der Station 6.3 gelegen hatte, mehr schlecht als recht, schlechte Betreuung durch das ärztliche Personal. sowie dem Stationspfleger und einigen weiblichen Schwestern.Einige riechen sehr stark nach Rauch, und ständig herrscht ein ein Ton auf der Station wie auf dem Militärplatz, wenn der Stationpfleger da ist. Die Ärzte erzählen auch nur Unsinn. Erst die Pfleger geben dir die Übersetzung. Die Aroganten Ärzte schauen einfach den Patienten garnicht an und nur die Kurven oder sonstiges. Untersuchungen werden einfach durchgeführt ohne ein Kommentar. und dann fängt man sich auch noch den Typischen " Krankenhauskeim " sich ein den MRSA. Kittel und so aufm Flur anziehen und dann rein ins zimmer. was eine Hygiene???Die Geräte auf der Station, sowie die farbliche Gestaltung sind doch mindestens schon 20 wenn nicht 30 jahre alt.
Der Hammer war die Verlegung auf die sog. IMC. Hammerstation. Unfreundlich , anonym, stundenlanges warten, und auf Alarme reagiert auch keiner. Wenn man auf die Toilette oder Topf muss, heisst es warten und anhalten. Qualifizietes Personal kann man nur suchen oder hoffen das Schwestern/ Pfleger anderer Intensiv oder Anästhesie abteilung da ist. Essen ist gut, man kann gut wählen. Bei der anmeldung lange warten. sonst sehr unzufrieden.
das soll ein qualifiziertes haus sein? wofür denn Bewerten wenn das so schelcht ist, wie hat das so ein Haus geschafft???


Kann nur kleine Häuser empfehlen, da wird man noch menschlich behandelt und nicht 2ter Klasse.

Neurologie... überforderte Ärzte und Schwestern.

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Neurologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2003
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Zimmer waren sauber
Kontra:
einige Missstände, die beseitigt werden müssen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt meiner Freundin liegt schon Jahre zurück; trotzdem ist mir die Klinik unangenehm in Erinnerung geblieben. 2003 machte die neurologische Station auf mich einen ziemlich unorganisierten Eindruck. Am Einweisungstag hat es ewig gedauert, bis auf der Station ein Zimmer zugewiesen wurde. Dies habe ich aber als sauber und ordentlich in Erinnerung. In den folgenden Tagen habe ich dann miterlebt, wie einer Patientin Röhrchen mit Blut von anderen Patienten (!) in die Hand gedrückt wurden; mit der Bitte, diese ins Labor zu bringen. Ärzte und Schwestern machten auf mich einen konfusen Eindruck, was ich persönlich als absolutes Überforderungssyndrom gedeutet habe (Zeitmangel, Unorganisiertheit). Das Blutergebnis meiner Freundin war nicht mehr aufzufinden; bei einer neurologischen Untersuchung ging ein Gerät kaputt, was zur Folge hatte, dass sie ohne Untersuchung entlassen wurde. Wenigstens war man so fair und hat diesen Umstand im Entlassungsbericht vermerkt. Als am Entlassungstag dann auch noch die gesamte Akte verschwunden war, bestellte man meine Freundin zu einem späteren Nachgespräch (Zeit, um die Akte zu suchen).Zu diesem Nachgespräch habe ich sie begleitet.Es war sehr voll im Wartezimmer und als endlich ihr Name aufgerufen wurde, kam sie nach einer Minute wieder heraus. Die Akte war immer noch nicht aufgetaucht... sie solle warten, es würde sofort gesucht. Etwas später musste ich dringend zur Toilette und fand diese auch. Auf dem Rückweg in den Warteraum gehe ich an den Arzt, der meine Freundin wieder rausgeschickt hatte, vorbei und sehe, wie eine Krankenschwester mit ihm spricht. Hellhörig werde ich, als der Name meiner Freundin fällt. Die Schwester teilte mit, dass zwar die Akte von Frau ... gefunden worden, diese aber unvollständig und lückenhaft sei; unter anderem fehle das Blutergebnis und das EEG. Darauf meinte der Arzt genervt, dass er auch nichts daran ändern könne und er dann eben mitteilen würde, dass keine neurol. Auffälligkeiten gefunden worden seien. Wie angekündigt, wurde es genau SO meiner Freundin mitgeteilt...

1 Kommentar

heike50 am 13.11.2010

Patienten,die noch laufen können-einfach Arbeiten übergeben(Blutröhrchen wegbringen). Und Angehörige-sollen die doch Oma/Opa ,am besten saubermachen und waschen.
Ehrenamtlich arbeiten- wir lassen unsere Kunden auch arbeiten und bekommen Geld von denen... SCHERZ...selbstverständlich machen wir das nicht...

Probleme im Bergmannheil

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Balkon, helles Zimmer an jeden Bett ein Fernseher.
Kontra:
Man mußte auf alles stundenlang warten.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einchecken viel zu lange. Nach der Op wurde nicht einmal Blutdruck gemessen. Essen wars nicht schlecht. Krankenhaus halt. Das Reinigungspersonal sehr ungenau. Unter dem Motto "Marktplatz sauber alles sauber". Zimmer sehr gut ausgestattet, obwohl für so eine hohe Standart (Flachbildschirme etc.) waren die Betten ziemlich alt. Habe Krankenhäuser erlebt wo alle Betten elekrtisch waren. Das Medizinische Personal: die Ärtzte na ja, für mich haben manche (nicht alle) die Nase zu hoch. Man musst ein paarmal Fragen ob überhaupt ne Antwort bekomen zu haben. Die Pfleger und Schwestern, von Zehn waren zwei nett. Auf Entlassungsbericht haben wir viel zu lange gewartet.

Bewertung

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meinem Unfall wurde ich ins Bergmannsheil gebracht,dort wurde ich sofort behandelt und operiert.
Ich habe eine Trümmerbruch im rechten Knie.
In den 2,5 Wochen die ich im hause verbringen mußte wurde ich immer Freundlich behandelt.
Das Essen war gut,da man aus mindestens 5 gerichten auswählen konnte.
Das Personal war größtenteils kompetent.
Ohne das gut ausgebildete Fachpersonal würde es mir jetzt bestimmt nicht schon so gut gehen.
Die Ärzte die mich Operiert haben habe wahre wunder vollbracht.Habe keine schmerzen.
Von mir aus ist dieses Krankenhaus zu empfelen.

Arthrodese völlig misslungen

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Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Da lief zu viel falsch)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Kam mir vor wie auf einem Bahnhof)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Nachbehandlung teils stundenlang gewartet)
Pro:
Nicht med. Personal ist äußerst hilfbereit u. nett
Kontra:
Ärzte zum Teil sehr arrogant
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Arthrodese des Fingerendgelenkes wurde im Mai durchgeführt. Aufgrund von Entzündungen und daraus erfolgten Wundheilungsstörungen musste ich regelmässig mehrmals in der Woche in die Nachbehandlungssprechstunde. Fast jedesmal einen anderen Arzt. Nach 8 Wochen mussten alle eingebrachten Drähte entfernt werden, weil diese durch die Haut stachen. Dabei war der Knochen noch gar nicht fest angewachsen. Eine Handschiene musste 2 weitere Wochen getragen werden( Insgesamt 10 Wochen). Durch die lange Ruhigstellung ist die gesamte Beweglichkeit der Hand eingeschränkt. Vier Wochen später wurde jetzt festgestellt der Knochen ist lose. Der letzte behandelnde Arzt im Bergmannsheil sah keine Veranlassung, da noch einmal nachzubessern. Der Knochen wäre ja durch Bänder und Sehnen verwachsen, das hält, wurde auf meine Nachfrage geäußert. Habe durch meinen Orthopäden jetzt einen Termin bei einem niedergelassenen Handchirurgen und hoffe dieser kann den Schaden beheben.

2 Kommentare

Bümmer am 05.12.2009

Warum ändert sich in dieser Klinik nichts!
Die in der Vergangenheit abgegebenen kritischen Bewertungen zu den schlechten Behandlungen einzelner Patienten in dieser Klinik dürfte doch Kritik genug gebracht haben das es Änderungen geben müßte.
Warum haben die Patienten das Nachsehen in dieser Klinik?

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Geldvernichtungsfabrik ohne Nachsorge, Verstand weg studiert!

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008-2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Erstberatung toll. Danach habe ich den Arzt nie wieder gesehen.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Jedesmal anderer Arzt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Rein Technik bezogen. Ohne Patienten befragung.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Totale chaos . Technik muss man auch bedienen und richtig in den Arbeitsablauf einbinden)
Pro:
Ausstattung, Zimmer, ausreichend Personal
Kontra:
Schlechte Umsetzung,anonym, Röngten bilder Bearbeitung ohne Befragung des Patienten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr höher technischer Standart. Gute Erstberatung. Leider keine Kommunikation unter den Ärzten. Den Beratenden Arzt habe ich nie wieder gesehen. Es wird sich ausschließlich auf die Technik verlassen. Der Patient wird nur scheinbar den Heilungprozess einbezogen. Der hohe technische Standart wird durch mangelnde Kommunikation und Desorganisation wieder kompensiert. Technik muss man auch bedienen können. Hohe Wartezeiten bis zu 5 Stunden trotz Termin. Bei der Nachsorge Ergebnis gleich null, da sich bei jedemmal ein neuer Arzt in den Fall einlesen muss. Es läßt eben nur durch die OP geld verdienen. In den Ambulanzberichten steht in meinen Augen nur schwachsinn. Im stationären Entlassungberichten wurde bei mir gelogen:
Es ist die Rede von Leistungen wie Reha-Mobilisierungsmaßnahmen und täglichen Verbandswechsel.
Leistungen die ich nie erhalten habe.
Essen war gut und die Zimmer sind auch komfortabel (Balkon).
Zum Urlaub machen schön für allesandere nicht geeignet.

4 Kommentare

Bümmer am 11.05.2009

Hallo Sprunggelenk,
Sie haben mit Ihrem Beitrag den Nagel auf den Kopf getroffen.
Mit ist es nicht anders ergangen.
Wahrheitswidrige Berichte sind mir mehr als genug bekannt.
Die kommen sich halt als die "Götter in WEIß" vor. Sie Lügen ja nicht. Ich habe genug damit erlebt und erlebe es noch!

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Lieber zum Schlachter als wieder ins Bergmannsheil

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Unfall bin ich im Bergmannsheil gelandet. Ich mußte sehr lange warten und mich mit unfreundlichem Personal sowie meinen Schmerzen "quelen".
Auf erbiten eines Schmerzmittels bekam ich TROTZ BEKANNTER ALERGIE gegen Novalgin, Novalgin in hoher Dosis!!!!!!!!!
Es folgte was folgen musste, Kreislaufkolaps, Übelkeit und Erbrechen!!! Medizinisch sowie pflegerisch hat Bergmannsheil im bezug auf die Versorgung sowie Menschlichkeit versagt!!!!

1 Kommentar

berber am 25.06.2010

das personal ist total überfordert,da sie es früher die eier schaukeln konnt, sofern vorhanden. das personal ist einfach FAUL.!!!!diese ganze klinik und die verantwortlichen führungskräfte sollten so allmählich das übel das dieses krankenhaus zu einer kloake macht neu organisieren

sehr gute klinik

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Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
super personal
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

stahlamputation rechte hand,mittelfinger,super arbeit von den ärzten,super personal im haus 3

MRSA Warnung

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006 - 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unprofessioneller Umgang mit MRSA Patienten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Verkehrsunfall wurde ich in das Bergmannsheil verlegt um dort an der Hüfte operiert zu werden. Ich kann nur vermuten, das ich während dieser Op mit MRSA Bakterien infiziert worden bin. Wie sonst hätten diese Bakterien dierekt im Bereich der Operation siedeln können. Es ist den Ärzten des Hauses nicht gelungen (auch nicht nach mehreren Operationen) das Problem in den Griff zu bekommen. Zum Schluß bin ich mir wie ein lästiges Übel vorgekommen welches mann nicht los wird. Ich habe mir eine andere Klinik gesucht. Hier durft ich erfahren, wie die Behandulung professionell durchgeführt wird. Die Gebäude waren sicher nicht so konfortabel wie das neue Haus 3 jedoch was nützt aller Komfort wenn man keine gesundheitliche Fortschritte macht, sondern sich die Situation immer mehr verschlimmert. Dank der Behandlung im Bergmannsheil habe ich heute meine drittes künstliche Hüftgelenk und muss damit rechnen wenn dieses verschlissen ist hne Hüftgelenk leben zu müssen. Währe ich weiter Patient des Bergmannsheiles geblieben währe die jetzt implantierte Hüft schon lange wieder explantiert. Die Lebensdauer der im Bergmannsheil implantierten Bauteile betrug gerade mal 2 - 3 Monate.

3 Kommentare

Bümmer am 27.12.2008

Hallo Kalle,
es gibt viele Patienten, die sich im Bergmannsheil den Klinikkeim MRSA geholt haben.
Blümchen

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Nicht Parteilos , sehr BG freundlich

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2001
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht objektiv)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht objektiv)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (befriedigend)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (befriedigend)
Pro:
Pro Bg
Kontra:
nicht Parteilos
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr BG freundlich , im Gutachten sich nicht an die Aktuellen Medizinischen Leitlinien gehalten, frühere Medizinische Untersuchungsbefunde ignoriert .

Die Epicutantestung haften 2 Mängel an, die das Ergebnis in erheblicher Weise relativieren:
1. Epicutantestung unter laufender Behandlung mit Prednisolon und Aerius. Beide Medikamente mindern oder unterdrücken Testreaktionen
2. Nur einmalige Ablesung der Testergebnissee nach 48 Stunden.

So das das erstellte Gutachten erhebliche Mängel aufwies, welches aber von allen BG Ärzten nicht Kritisiert wurde, sondern sich darauf auch noch berufen wurde.

Ich denke das die Ärzte sicherlich Fachlich hervorragend Ausgebildet sind, im meinen Fall aber leider diese Fachwissen ignoriert haben um ein BG freundliches „ sprich ihren Arbeitgeber“ freundliches Ergebnis zu erzielen.

Ich kann den Ärzten noch nicht einmal eine Verkettung schicksalhaftes Ereignisse zubilligen die zu den Ergebnis geführt haben, sondern muss leider sagen es war ein bewusstes Ergebnis, weil ich noch vor Erstellung des Gutachtens mit den Oberarzt auf die Fehler hingewiesen habe und selbst danach ,dieses noch mal Angesprochen habe und um eine Korrektur gebeten hatte.

Problemloser Verlauf

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenter Verlauf
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bruch des Fersenbeins (Trümmerbruch), Kompetente Beratung, freundliches Personal, gutes Essen, Zimmer sauber, gute med. Versorgung, komplette Genesung

Chirurgie Abt. Muhr absolut Top.

2 Kommentare

ü-Ei am 18.07.2008

Also die Erfahrungen die ich gemacht habe, können zu den oben beschriebenen, gegensätzlicher nicht sein. Da es sich bei meinen, um aktuelle, nämlich von Ende 2007 stammende Erfahrungen handelt, muss sich wohl seit 2006 so einiges zum Negativen verändert haben. Vielleicht ist auch zu berücksichtigen, dass es sich bei dem oben beschriebenen Erfahrungsbericht um den eines Privatpatienten handelt oder dass die Abteilung über die hier gewertet wird, die rühmliche Ausnahme von der Regel sein könnte. Im Verlauf der hier veröffentlichten Bewertungen läßt sich bedauerlicheweise ein ganz anderer Eindruck als der beschriebene herauslesen. LEIDER!

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Könnte sonst heute nicht mehr laufen,danke

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004/2006
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte,Personal allgemein
Kontra:
Essen naja...
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,ich war insgesamt 3x in der Klinik und kann nur Gutes berichten! Das Pflegepersonal und die "Servicekräfte"waren,trotz mancher Überforderung,immer freundlich und hilfsbereit!Auch wurde jeden Tag das Zimmer geputzt. Was mich am Anfang gestört hat waren die vielen Ärzte bei der Visite und der Voruntersuchung.Wie sich aber im Nachhinein herausgestellt hat,war das genau das Richtige!!Könnte sonst heute nicht mehr laufen!!Vielen Dank

Top Ärzte

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Hervorragende medizinische Versorgung
Kontra:
unterbesetztes Pflegepersonal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Klinik nur empfehlen!Die Ärzte sind dort Top. Wurde im November 2007 dort am li. Bein operiert. Umstellungs Op Unter & Oberschenkel. Medizinische Versorgung war sehr gut, nettes Pflegepersonal. leider unterbesetzt. Ärzte waren immer ansprechbar.auch an Wochenenden. Essen hervorragend, Zimmer war modern, LCD Fernseher , Internet Anschluss..Reinigung war Ok, Bad war Top. Aufklärung vor OP sehr intensiv.Verwaltung war auch OK. Ich kann die Klinik nur weiter empfehlen! Eventuelle Unterbesetzung von Personal ist immer eine Frage der Kosten. Das kann man nur den Kassen ankreiden.

nicht empfehlenswert

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
operier