Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Lübeck

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Triftstraße 139-143
23554 Lübeck
Schleswig-Holstein

13 von 20 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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21 Bewertungen

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Nie wieder

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Verhaltensstörung, Aggressives Verhalten, Selbstverletzungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

All die negativen Bewertungen die ich hier (leider zu spät) gelesen habe, kann ich als Mutter nur Bestätigen. Es ist wirklich traurig, dass es den Ärzten und Therapeuten dort nicht um die Kinder geht, sondern nur um das Geld was sie dort mit den Kindern verdienen.
Meine Tochter (13 J.) ist mit einem Gerichtsbeschluss gekommen. Wohlgemerkt wurden wir von der Klinik selbst dazu gedrängt diesen Beschluss zu besorgen. Nach 4 Tagen auf der Atlantis wurde sie auf die offene Station (Seeteufelchen) verlegt, obwohl im Gerichtsbeschluss 4 Wochen angesetzt waren! Eine richtige Therapie oder Diagnostik fand nicht wirklich statt. Nach 4 Wochen Aufenthalt wurde meine Tochter einfach von heute auf morgen entlassen! In den 4 Wochen war sie immer wieder mal auf Atlantis, weil sie Ausraster hatte (Grund warum sie dort war) und Selbstmordgedanken. Weder das Jugendamt noch wir Eltern können in keinster weise diese Entscheidung verstehen und nachvollziehen. Aussage der Therapeutin war: da nicht geklärt ist wie es nach der Therapie weitergeht (Wohnort) kann keine Therapie stattfinden. Obwohl von Anfang an besprochen wurde das zuerst die Diagnose und Therapie stattfinden müssen, damit das JA die geeignete Wohngruppe suchen kann.
Allgemein hatte man dort immer wieder das Gefühl gehabt, dass dort unter dem Team keine oder schlechte Kommunikation stattfindet, weil jeder was anderes erzähle.
Unser Fazit: Wir werden unser Kind definitiv nicht noch mal hinbringen und auch jedem davon abraten.
Ich habe meine Tochter vollgeritzt dort abholen müssen, also in einem noch schlimmeren Zustand als vorher und wir wurden uns quasi selbst überlassen.

1 Kommentar

Scholten am 16.10.2019

Sehr geehrte AlinaB,
es tut uns leid, wenn wir Ihrer Tochter und Ihnen nicht in der Form helfen konnten, wie Sie es von uns erwartet haben. Sie werden verstehen, dass ich hier nicht im Einzelnen auf Ihre Rückmeldung eingehen möchte und kann, würde Ihnen aber gerne anbieten, dies im persönlichen Gespräch zu klären.
Mit freundlichen Grüßen

S.Scholten, Vorwerker Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie

Scheissladen Fortsetzung

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Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2003   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
siehe Bericht
Krankheitsbild:
?
Erfahrungsbericht:

Ach ja wer mehrfach dort weg läuft und mit Polizei wieder dort hin gebracht wird fliegt deswegen auch raus! Essen ist ganz ok na ja bis auf Samstags da gabs immer eckelhaften Eintopf oder eckelhafte Suppe.War von meinen 14-18 Lebensjahr unzählige Male auf Atlantis meistens höchstens 4 Wochen dann Rauswurf.Na ja mit 17 wurde ich nen paar Mal Abends mit Rettungsdienst dort hin gebracht und gleich am nächsten Morgen raus geworfen! Alantis hatte während meines ganzen 17 Lebensjahr die Schnauze so voll von mir dass ich nur immer eine Nacht dort war. Sauber ist es!Eltern und Jugendamt werden vom Personal belogen! Da ist von Therapie die Rede die es dort nicht gibt! Selbst wenn die Dauer vom richterlichen Unterbringungsbeschlüssen noch nicht abgelaufen ist fliegt man bei krankheitsbedingten Fehlverhalten dort immer raus!!!!! Patienten werden oft mit den Standard Medikamenten Truxal und Tavor zu gedrohnt!!! Meine Krankenakte ist ein Diagnosen Chaos unter anderen dank Vorwerk!! Da wird einen nicht geholfen sehr selten kurzes Arzt Gespräch sehr selten Schule und Ergo nix findet regelmaßig und oft statt

Scheissladen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2003
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
siehe Bericht
Krankheitsbild:
?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kann nur fast schlechtes berichten. War ich weiss nicht wie viele Male aus Jugendliche auf der geschlossenen Station Alantis.Teilweise unfreundliches Pflegepersonal,teilweise nettes Pflegepersonal kommt immer drauf an wer gerade Dienst hat.Früher gabs dort einen sehr unfreundlichen Stationsleiter von Pflegepersonal heutzutage arbeitet der nicht dort,früher immer Vormittags von Montag bis Freitag. Na ja wenigstens beschimpft oder beleidigt dort niemand Patienten es gibt keine ungerechfertigen Fixierungen wie in anderen Klinken. Selten gibs Gespräch mit Arzt. Keine Visite,keine Gesprächstherapie nur Tabletten nehmen. Ich war wegen Wutanfällen dort wurd jedes Mal wenn dort einen Wutanfall hatte erst fixiert kurz darauf immer wieder dort raus geworfen wegen meinen Ausrastern sei ich nicht Therapierbar dem Jugendamt wurde von Stationsarzt erzählt allerdings die riesen grosse Lüge erzählt meine Eltern hätten mich dort gegen ärztlichen Rat rausgeholt und so mit die Therapie dort vermieden! Deswegen wurde meine Eltern das Sorgerecht weg genommen. Schuluntericht und Ergo fand sehr unregelmässig und selten statt meistens den ganzem Tag dort rum gessen und mich gelangweilt. Personal gibt Patienten nur Essen,Trinken,Medikamente und die weg genommen Körperpflege Mittel zum duschen. Schliesst Patienten die Ausgang haben und Besuchern die Tür auf und danach wieder zu. Alle Patienten bekommen dort standmäßig viel Truxal und Tavor als Standard Medikamente.Geholfen wurd mir nie. Personal kümmert sich nicht um Patienten sitzt nur immer im Stationszimmer oder liegt im Sommer auf dem umzäumten abgesperrten Innenhof und sonnt sich.Patienten sind sich selbst überlassen. Wer sich ritzt fliegt raus wer Magersucht hat und innerhalb von einer Woche nicht genug zu nimmt fliegt raus wer anders Fehlverhalten dort zeigt fliegt raus obwohl man doch gerade deswegen dort behandelt werden sollte. Die erwarten von Anfang an das krankheitsbedingtes Fehlverhalten dort niemals sein darf sonst Rauswurf

Vorwerker Diakonie am besten meiden !

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Wertschätzung
Krankheitsbild:
Geistige Behinderung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir haben einen vollstationären Platz für unseren geistig behinderten Sohn gesucht. Wir hatten den Eindruck, dass die Einrichtung doch lieber nur solche Kinder/Jugendliche in die WG aufnimmt, die möglichst wenig Probleme bereiten.

Deshalb wurden wir erstmal zu einem "Probewohnen" gebeten für ein Wochenende. Da wollte man unseren Sohn noch etwas besser kennenlernen... aha !

Gut, das haben wir dann auch durchgeführt. Abgerechnet wurde das auch noch über die KK: über 400€ für 48h: OHNE WORTE !

Danach sagte man uns, wir bekämen dann bald ein Betreuungsangebot.

Denkste !

Ein paar Wochen später sagte man uns: Wir würden gern Ihren Sohn NOCH besser kennenlernen und ihn für 3 Wochen mit in die Ferienfreizeit einladen. Natürlich auch zu regulären Kosten (Kurzzeitpflege ect.).

Wir haben dann dankend abgelehnt ! Dieses Unternehmen ist eine Zumutung für Eltern, die eine vollstationäre Betreuung für ihr Kind suchen. Eine einzige Frechheit ! Wir haben glücklicherweise nun in Hamburg eine supertolle Einrichtung gefunden, in der unser Sohn nun lebt. Von dieser "Diakonie" kann ich nur abraten !

Lächerlich

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur bestätigen was hier geschrieben wurde
Mein Sohn war auf der Station Poseidon ich kann zu den Betreuern nur eines sagen " Lächerlich " die sind nicht in der Lage mit einem harmlosen Jugendlichen umzugehen die Ärzte und Therapeuten machen es sich auch sehr leicht in dem Sie die Kinder bei der kleinsten Sache rausschmeißen wegen des Verhaltens aber genau deswegen sind die Kinder ja dort.
Wie gesagt Lächerlich, Inkompetent

Inkompetent

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unglaublich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine)
Pro:
nichts
Kontra:
nie wieder
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Erschütternd!!!!!!! Welche inkompetenten Menschen lässt man an unsere Kinder???? Unsere Tochter wurde mit dem RTW nach 3 Tagen Intensivstation "angeliefert". Ohne Worte und persönliche Ansprache wurde ihr Gepäck u. Handy aus der Hand gerissen. Von der Aufnahme bis zur Entlassung (24 Std) hat keiner mit ihr gesprochen u. es wurde uns als Eltern suggeriert, dass eine Einschätzung des psychischen Zustandes stattfand. Dies war nicht der Fall. Sie wurde entwürdigend und ohne Worte zum Schlafen über Nacht eingewiesen; ohne, dass etwas passierte. Unglaublich........nie wieder! Die "Ärztin" bei Einweisung zeigte wenig Kompetenz. Wir hatten den Eindruck, dass die Kommunikation innerhalb des Ärtzeteams schlecht und nicht abgesprochen war. Aus unserer Sicht als Eltern mit einem Kind in einer absoluten Notfall- und Ausnahmesituation sehr unorganisiert und laienhaft.Wir hätten mehr Kompetenz, Erfahrung und Einfühlungsvermögen in dieser Situation erwartatet. Dieses Schubladenverhalten hätten wir in jeder Jugendherberge haben können.

Lug und Trug

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Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es wurden Versprechnungen gemacht, die in keinster Weise erfüllt worden sind.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es wurden ansagen gemacht, an die man sich seitens der Klinik nicht geahlten hat.Immer wieder Neue "Aussagen")
Pro:
einige nette Therapeuten/Betreuer
Kontra:
es wird NICHT konkret geholfen
Erfahrungsbericht:

Nun, ich kann weiterhin, nichts gutes über diese Klinik berichten, außer das wenige Therapeuten nett und freundlich waren, jedoch im großen und ganzen wurde meinem Sohn absolut nicht geholfen.

Anrufe wurde von den Ärzten nicht eingehalten, man hat sich nicht einmal die Mühe gemacht mich Telefonisch zu erreichen wie es jetzt mit meinem Sohn weiter gehen soll! Obwohl dies vereinbart gewesen ist.

Ich weiß zwar nicht, wer den Beitrag unter meinem Verfasst hat, jedoch hört es sich laut der schreibweise nach einem Älteren Jungen an. Atlantis ist ein anderer Bereich als Poseidon!

Meinem Sohn geht es jetzt schlechter als zuvor. Die letzen Wochen, waren einiger massen erträglich, da wir sehr viel miteinander unternommen haben, was natürlich Berufliche Konsequenzen zu folge hatte.

Jetzt können wir uns nicht mehr bis zu 6 - 9 Stunden am Tag mit meinem Sohn Beschäftigen, da wir auch noch arbeiten müssen. Und es geht immer mehr Bergab. Er lügt, ´(auch die Therapeuten, Dipl. Psychater und Psychologen) an, die es nicht einmal bemerkt haben..ist sehr Agressiv (wobei ich hier den Psychologen erklären musste was eine Agression ist und woraus diese entsteht, Depressiv ist..auch hier muste ich erklären was dies ist und woraus diese Entsteht..Ritzt, hat Traumatische Angstzustände aus der Kindeheit herauis um.)

Ich kann mich immer nur Widerholen: Deutschland ist Kinderfeindlich und Jugendlichen wie meinem Sohn wird absolut nicht geholfen. Mit der Aussage: er ist ja schon 14 Jahre alt und muss selbst Entscheiden...das kann nur von Menschen kommen, die völlig Unbedarft sind und selbst niemals Leid ertragen mussten...


Nun ja, Verdient hat man ja an meinem Kind! Denn hier in Deutschland zählt das Geld mehr, als das Leben eines Kindes!

Ich werde mich jetzt an die Presse wenden, denn die Versprochene Hilfe mit....wir Helfen Ihnen auf jedem Fall, ich melde mich auf jedem Fall bei Ihnen wir ich lasse Sie und Ihren Sohn nicht im Stich..war ganz einfach eine LÜGE!!!

2 Kommentare

Wunderkreisel18 am 13.01.2012

Gib auf jeden fall nicht auf und such die Hilfe, die dein Sohn braucht! Verliere nicht das Vertrauen in Kliniken, denn es gibt auch gute Stationen!Es ist schade,dass ihr in Vorwerk so negative Erfahrungen machen musstet und ich kann verstehen das es dich sauer und unglücklich macht!Ich wünsche dir und deinem Sohn alles Liebe und Gute!!

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Poseidon nichts für Jugendliche die sehr große Probleme haben

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Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die versprochene Hilfe wurde nicht erbracht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (bei den Vorgesprächen, hatte sich das ganze anders angehört)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (da Kindern die schwerwiegende Probleme haben nicht konkret geholfen wird)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Hilfreich für Jugendliche die nicht verwirrt, durcheinander sind und mit Latenten Problemen
Kontra:
man wird nicht ernst genommen. Nichts für Kinder mit Schwerwiegenden Problemen
Erfahrungsbericht:

Man hatte uns große Hoffnungen gemacht...nur für Jugendliche mit Latenten Problemen
Wir waren volle Hoffnung, denn nach Jahren des Kämpfens geht auch bei uns irgendwann absolut nichts mehr.

Mein Sohn, hatt große Probleme, so wie es jetzt endlich in der KJP Diagnostiziert worden ist. Man hatte uns so viel Hoffnung gemacht und dann meinen Sohn nach 5 Tagen "Beurlaubt" mit der 1 Aussage....angeblich hätte er nach 2 bis 3 Wochen weiter machen können...als diese vergangen waren, kam dann die 2 für meinen Sohn und uns "Ausrede" ... die Gründe warum diese Therapie für ihn angeblich so Sinnvoll sein sollte, waren die Gründe warum man ihn dann Beurlaubt hatte....

Alles Wiedersprüche in sich. Tatsache ist, das die Jugendlichen nicht als Ganzheitliche und Individuelle Persönlichkeiten gesehen werden, sondern das nach Schema F vorgegangen wird!

Deutschland ist Kinderfeindlich und Jugendlichen wie meinem Sohn der wirklich Gravierende Probleme hat ( Traumatische Angstzustände) Depressionen, starke Stimmungsschwankungen, er kennt nur schwarz oder weiß, 0 oder 100 usw. Ritzt sich sehr stark, hat Suizidale Gedanken um... diesen Jugendlichen wird nicht geholfen, den man ERWARTET von einem 14 Jährigen Pubertären Kind das es "KLUG" Entscheidet!!! auch über seine Gesundheit...doch ich werde gefragt ob er mit dem Fahrrad oder Bus nach Hause fahren kann...

Wann gibt es wirklich Hilfe?

Mein Sohn benötigt eine längere Zeit um etwas Neues zu Akzeptieren.
Auch ist dies eine angeblich die beste Therapie für ihn wegen seinen Aggressionen um. warum wird er dan nach Hause geschick?

Tatsache ist: Das ihm nicht geholfen worden ist und man meinem Sohn erst Hilft wenn er 100% bereit ist mitzumachen, nicht mehr Aggressiv ist um. Doch genau deswegen ist er doch da gewesen!!!

1 Kommentar

seelenengel am 05.08.2011

ps... man hatte uns bereits Anfang des Jahres gesagt, wenn mein Sohn "Gefährdet" ist, sollen wir nach Lübeck kommen damit mein Sohn für eine Nacht aufgenommen wird... Doch wenn man dann da ist, Entscheidet jedes Mal ein andere Arzt oder Ärztin darüber ob das Kind Behandlungsbedürftig ist oder nicht.

Es reicht wenn das Kind dann sagt: Nein mir geht es wieder gut ich tue mir nichts an...und schon muss man sein Kidn wieder mitnehmen..zuhause geht das ganze dann von vorne los...auch hier wird gesagt, wenn Sie zuhause sind und er fängt wieder an, kommen sie gleich wieder zurück...also 40 Kilometer hin und wieder zurück damit man uns sagt: Ist nicht!!!

Als Elternteil bekommt man dann auch noch zu hören, man hätte kein Recht am Ende der Kräfte und Nerven zu sein...

Ich/Wir sind Masslos Enttäuscht! Hier erfährt man keine Wirkliche Hilfe

Schlimmer gehts nicht !

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Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin dort mit einem Beschluss hingekommen, also nicht freiwillig. Klar also das ich erstmal total geheult habe und probiert habe abzuhauen. War natürlich unmöglich. Die Betreuer haben mich sofort in den "Timeout-raum" gebracht, mich da ziemlich hart angefasst nur um meine Jackentaschen zu entleeren, in denen nur ein paar Bonbons waren. Schon nach zehn minuten bekam ich die ersten Tabletten, gegen meinen Willen. Die erste Nacht verbrachte ich auf einer Liege in einem sehr kleinen Zimmer, mit noch drei anderen Mädchen.
Die Tage dort waren schlimm, das Essen war sehr schlecht. Ich bekam meistens nur wenige Bissen runter, die Möbel waren verdreckt und heruntergekommen. Es gab ein Sofa, zum aufklappen. Irgendwann haben wir es mal aufgeklappt, dadrinnen fanden wir unmengen von ausgelaufenem verschimmelten Eis! Kein Scherz! Eine Nacht ging es mir sehr schlecht, mir war ununterbrochen übel, ich bin also zur Nachtwache raus, habe ihr erklärt was los ist. Ich solle mich hinsetzen, sie hole mir was, meinte sie. Ich bin fast ohnmächtig geworden, war total schwach. Ich wusste woran es lag: Ich hatte mehrere Tage kaum was gegessen, weil ich nichts runterbekam. Aber anstatt mir etwas zu essen zu geben, bekam ich wieder Tabletten. Beruhigungstabletten. Natürlich total falsch in dieser Situation da ich ja total ruhig war.
Ein Tag später musste ich mit ansehen wie ein kleiner Junge (acht Jahre alt) in dem Timeout-raum gebracht wurde, wegen einer total banalen Sache. Er wurde dort stundenlang bis spät in die Nacht eingesperrt, er hat geheult wie sonstwas.
Ich hatte eine Therapiestunde in einer Woche, die Terapeutin verdrehte Tatsachen, versuchte meine Eltern gegen mich auszuspielen, es war einfach das letzte. Sogar meine Eltern die mich da ja eigentlich reingesteckt haben, hats nach einer Woche gereicht und sie haben mich wieder dort rausgeholt.
Fazit: Habe schon Erfahrungen mit anderen Psychiatrien, die vieeeel besser sind. Geben sie ihr Kind niemals nach Lübeck!

1 Kommentar

viviane276 am 06.03.2011

was ich vielleicht noch sagen sollte: mein aufenthalt ist jetzt mittlerweile ein jahr her, seitdem habe ich immer wiederkommende albträume von der klinik, ich träume immer wieder ich wäre wieder da, bin gefangen, probiere wegzulaufen, es geht nicht, sie halten mich fest, sperren mich wieder weg. kaum mehr auszuhalten, weiß nicht ob man das schon als trauma ansehen könnte.
was ich damit nur sagen will: daran sieht man wie schlimm es wirklich für die patienten da teilweise ist, ich habe mich auch schon mit vielen anderen drüber unterhalten die da waren! Wirklich eine ganz, ganz schlimme Klinik.

Die Warheit

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
So gut wie alles!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung in der Vowerker Fachklinik sind so gut wie nur negativ!Man wir nicht nicht als Mensche der Gefühlen hat behandelt. Als ich da war wurde ein kleine 8 Jähriger Junge erst von einem Betreuer ins Zimmer eingesperrt und danach fixiert weil er Heimweh hatte, geweint hat und weglaufen wollte. DIe Behandlung ist nicht profesionell und die Therapeuten grenzen sich nicht von den Patienten ab.Man wird einfach nach hause entlassen auch wenn man sagt das man noch suizidal ist und wenn man sich "nur" Selbstverlezt ist das angeblich absolut kein Grund um da bleiben zu müssen. man wird absolut unmenschlich behandelt und wenn man es nicht so macht wie die es sich wünschen geht es gleich in Time.Out Raum( ein Raum mit nichts drinne außer einem Sandsack). Liebe Eltern schicken sie ihre Kinder nicht in diese Klinik!!! Viele sind da kränker rausgekommen als sie reingegangen sind. Diese Klinik ist einfach nur schlimm!

Unfähigkeit

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nie wieder!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es wurden einfach diagnosen ohne richtige gespräche gestellt.zum beispiel wurde mir auch gesagt ich wäre medikamentenabhängig was nicht der fall war!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (brutal,überfordert...)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die ärzte kamen mit gar nichts zurecht.)
Pro:
-
Kontra:
Steht alles im Bericht
Erfahrungsbericht:

Die Psychologin jammert selber die ganze Zeit rum,das sie Hilfe braucht.Anstatt zuzuhören unterbricht sie einen ständig & macht einem auch noch Vorwürfe.Die Ärzte dort sind total überfordert.Wenn jemand nicht so gehorcht wie sie wollen,bekommt man eine spritze und wird auf eine liege gefesselt in einem raum,der videoüberwacht ist.außerdem werden dort ständig medikamente verteilt.mir wurde eine überdosis gegeben,ich bekam einen herzstillstand.wurde trotzdem nicht in ein krankenhaus gefahren.am nächsten tag wurde es auf meine tage geschoben?! .___. die ärztin die es mir dann gab,meinte,es wäre ein unfall gewesen,sie kenne sich mit medikamenten nicht so gut aus.die therapeutin brach die schweigepflicht & dichtete dinge dazu.einfach nur eine total unfähige klinik...Desweiteren war auch ein freund von mir da.Obwohl er total aufgeschlitzte arme hatte wurde er wieder nach hause geschickt. "es wäre kein notfall."

2 Kommentare

kristal22 am 13.01.2011

Das ist ja sehr schrecklich was passiert ist.
Echt kras.......!

  • Alle Kommentare anzeigen

Gemischte Erfahrungen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einige Ped's
Kontra:
Ziemliche Überforderung
Krankheitsbild:
Depression, PTBS, Chronische Suizidalität, Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war lange Zeit dort, auf Atlantis und auf Blauer Ozean. Von Blauer Ozean wurde ich aus einem nichtigen Grund entlassen. Die Patienten dort haben mir mehr geholfen als die Therapeuten und ich wurde oft auf Atlantis verlegt weil die zeit fehlte um mit mir zu skillen. Auf Atlantis lief auch nicht alles rund, ich war dort 1 Jahr und zwischenzeitlich sogar entlassfähig was aber nicht durchgesetzt wurde, da ich "zu hause ja nicht sicher wäre ". Ich wurde dort so oft fixiert, einfach dort liegen gelassen ohne dass jemand gekommen ist, der Arzt hat mich teilweise 5 bis 6 Stunden dort liegen gelassen ohne ein Gespräch oder sonstiges. Meinen Eltern wurden Lügen erzählt, sodass sie alles unterschrieben haben. Die Therapeuten drehen sich die Aussagen so hin wie es ihnen passt. Sozial wird man dort fast komplett isoliert, man darf teilweise nichtmal mit Mitpatienten reden. Aber die zeit hat mir auch geholfen. Allerdings wurde ich dann nach 1 Jahr von heut auf morgen entlassen, ohne ambulante Anbindung, und vor allem nach hause, wo monatelang gesagt wurde ich sei dort nicht sicher. Die Aussage war: Wir können dir nicht mehr helfen. Gut zu wissen, dass eine angeblich so gute klinik, mit mir, einer normalen Jugendlichen, vollkommen überfordert ist.

1 Kommentar

L.Tekin-Gaimann am 07.08.2019

Hallo liebe coco24,

Vielen Dank für Deine Rückmeldung!
In deinem Kommentar hast Du einige kritische Punkte beschrieben. Der Klinik ist es wichtig auch über kritische Themen miteinander zu sprechen. Daher möchte ich Dir gerne die Möglichkeit für ein gemeinsames Gespräch anbieten, um über die hier erfolgten Therapien zu reflektieren.

Ich wünsche Dir für den weiteren Weg alles Gute!

Atlantis - blauer Ozean

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Praktikanten nehmen sich viel Zeit und haben Geduld...kommen super mit Patienten klar...es gibt auch einige nette und einfühlsame Mitarbeiter und Ärzte
Kontra:
Mitarbeiter sitzen hinter Glasscheiben lachen haben sichtlich Spaß essen Pizza und Döner vor denKindern sowie Kuchen und Naschie obwohl sie zu den Mahlzeiten mit den Kindern an einem Tisch gemeinsam auch essen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kinder denen es wirklich schlecht geht die sich selbst verletzen , suizidal sind oder sich nicht öffnen können weil sie viel Zeit dazu brauchen Vertrauen aufzubauen sind hier nicht richtig!!! Man wird beurlaubt weil man sich an gleichgesinnte bindet,bekommt Kontaktsperre zu Patienten die man mag,sicher hat jeder seine eigen Probleme weswegen man dort ist aber ist das abnormal ??? Einzeltherapien werden gestrichen weil man zu agil war und das Personal zu sehr gefordert hat ??? Agil ist dort übrigens das beliebteste Wort.Ist man akut so muss man auf Atlantis - gehts einem etwas besser wird man entlassen -weil Therapie sei hier nicht möglich dazu soll ein Kind 4 Wochen zu Hause bleiben ohne Akutstation wenn das Kind wie bei mir das nicht schafft und wieder Suizidgefährdet ist oder sich stark verletzt hat geht es wieder da rein und hat halt Pech denn so lange wird nicht therapiert,solange eine 4 wöchige Auszeit erfolgt muss man sich überlegen wenn man ein großes Problem hat was einen kaputt macht nicht darüber reden kann weil keine Therapie erfolgt weil man sich ständig wieder was antut....ja toller Kreislauf .Mittlerweile wurde mein Kind schon innerhalb von fast 4 Monaten 3 mal enlassen und wieder aufgenommen,mein Kind sagt deutlich ich kann nicht entlassen werden mir gehts schlecht das wird aber leider anders eingeschätzt und somit ist man nach spätestens 2 Tagen wieder da....das macht keinen Sinn wie soll man einem Kind da helfen können wenn keine Therapie dies begleitet und das Problem angegangen wird ,ein Kind wird entlassen obwohl es sich nie geöffnet hat soll einfach erstmal 4 Wochen nach Haus wo es vorher immer war um dann wenn es das durchhält ne Therapie machen zu können? Leider ist es schwer möglich diese Klinik zu umgehen weil diese bei uns zuständig ist für unseren Kreis

Bitte.... bloß nicht Vorwerk

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (jeder sagt was anderes...eine Berg und Talfahrt)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
unkomentent, jedesmal anderer Arzt jeder Arzt entscheidet anders
Krankheitsbild:
Depression, selbstverletzung, suizidal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn ich die Beiträge vorher gelesen hätte wer mein Sohn nicht da...Seid Sept`13 ist mein Sohn nun schon das 5 x auf der Notstation Atlantis...4 Ärzte in der Klinik sagen ...Mein Sohn ist nicht absprachefähig, suizidal ect.nach 2 Tagen durch andere Ärzte wird er wieder Entlassen...Seid Feb.14 war er auf Posseidon wo er nach 2 Regelverstößen die Therapie wieder aufgeben musste...von dort sofort wieder Atlantis...Obwohl wir fest mit Jugendamt, Polizei ect. zusammen arbeiten und wir uns alle einig sind gibt es dort Ärzte die mein Sohn für absprachefähig und nicht suizidal halten...Wir wollen Ihm doch helfen aber soooooo....Hilfe.... Der letzten Ärztin sagte ich jetzt...nein ich will nicht das er entlassen wird...sie lachte mich AUS....Ich solle mich doch dann ans Jugendamt wenden...Also Frech auch noch...Denn das tue ich schon täglich...

1 Kommentar

rotekatz am 10.05.2014

Ja genau das kann ich als Mutter auch unterstreichen...genau so ist es uns auch ergangen!!!

Unfassbar

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
dauer
Kontra:
umgang
Erfahrungsbericht:

Wie kann man das menschen nur an tuhen das kapier ich nicht

Station Wellenreiter - Danke

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Borderline, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Klinik als ehemalige Patientin nur weiterempfehlen. Ich war dort 2x volle 3 Monate & muss zugeben, dass ich ohne diese Klinik vermutlich immer noch in alten Verhaltensmustern und Gedankenschleifen hängen würde.
Auch die 4 Bezugsbetreuerinnen, die mich in den insgesamt 6 Monaten begleitet haben, waren fachlich top. Ich wurde nicht nur immer ernst genommen, sondern habe auch zum ersten mal gespürt, dass die Fachkräfte ihren Job ernstnehmen & auf der perfekten Schwelle zwischen 'Mitfühlen' und 'Veränderungsmöglichkeiten anbieten' standen.
Meine Therapeutin führte mich mit ihrer an den richtigen Stellen liebevollen, mitfühlenden, aber auch strengen Art auf den richtigen Weg. Auch sie nahm jedes Problem ernst und fühlte mich niemals fehl am Platz.

Danke, Station Wellenreiter, ihr seid Klasse!

-C., 19 (mit 18 zwei mal dort gewesen und mittlerweile fast geheilt!)

1 Kommentar

Ludewig am 23.05.2018

Liebe c1997,
Vielen Dank für die wertschätzende Rückmeldung! Ich freue mich, dass "Wellenreiter" Dir geholfen hat. Schön, dass Du uns weiter empfehlen kannst!
Alles Gute für Dich!
S. Ludewig

Dbt-Station allgemein hilfreich

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Teilweise haben sich Wunden stark entzündet (musste deswegen Medis nehmen), AvD stript Schnittwunden mit den Worten "muss genäht werden")
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
einige Betreuer, Mitpatienten
Kontra:
teilweise Umgang, Absprachen, AvDs
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich war 3 Monate lang auf der Station Wellenreiter. Allgemein hat der Klinikaufenthalt mir sehr geholfen und meine Lebensqualität verbessert. Positiv waren die Kunsttherapie, Schulunterricht, einige Betreuer und das Verhältnis zu den anderen Mitpatienten.
Allerdings muss ich sagen, dass einige Betreuer ihren Beruf verfehlt haben und nicht in der Lage sind, mit psychisch kranken Jugendlichen umzugehen. Die Meinungen der AvDs gehen auch oft deutlich auseinander. Besonders negativ waren für mich die Elterngespräche, die jedes Mal in einer Katastrophe geendet sind. Entweder war ich total am heulen, bin aus dem Raum gelaufen oder habe mich danach verletzt. Es wurden Tatsachen umgedreht und im Endeffekt waren meine Eltern total sauer auf mich, weil meine Therapeutin und die Klinikleitung ihnen Dinge eingetrichtert haben, die ich so nie gesagt habe.
Auch gab es auf der Station teilweise Absprachen, die alle Patienten sehr wütend gemacht haben. Auf einer Station, wo viele Essgestörte sind, bekommt eine Patientin die Erlaubnis, während der gemeinsamen Mahlzeiten zwar am Tisch zu sitzen, aber nichts zu essen. Ich glaube, ich muss nicht ausführen, wozu das bei den Anderen geführt hat...
Manchmal habe ich mich sehr übersehen gefühlt, weil ich nicht zu den "Härtefällen" gehört habe und nicht wie Andere andauernd vorm Betreuerzimmer stand oder Sonstiges angestellt habe. Mir wurden Einzelstunden gestrichen, öfters stand ich alleine mit schwierigen Situationen da, weil "ich das schon hinkriege". Meine Therapeutin wirkte desinteressiert. Allgemein wurde mir das Gefühl gegeben,dass ich die Therapie eigentlich nicht nötig hätte. Dadurch hab ich immer wieder Schuldgefühle bekommen und mich schlecht gefühlt.
Trotzdem bin ich allgemein zufrieden mit der Therapie, auch wenn ich noch lange nicht gesund bin, aber Dbt hat nun mal ihre Grenzen.

Danke für Alles

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016 /2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolle Mitarbeiter, großartiger Einsatz, gute Einbindung der Eltern., gute Therapien
Kontra:
Krankheitsbild:
Zwangsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter (13) war 7, 5 Monate bei den Seeteufelchen und wir können nur sagen: Danke für Alles !!
Diese Entscheidung war die Beste die wir je getroffen haben.
Meine Tochter leidet unter einen schweren Zwangsstörung und unsere Familie war am Ende. Wir wussten keinen Ausweg mehr.
Glücklicherweise haben wir ziemlich schnell einen Platz bekommen, weil man die Schwere der Erkrankung schnell erkannt hat.
Die Zeit in der Klinik war für alle sehr hart, aber wenn alle mitarbeiten, hat man die Chance auf eine deutliche Besserung der Erkrankung. Wir Eltern wurden immer sehr gut informiert und in den Verlauf mit eingebunden.
Wir haben in dieser Klinik soviel Einsatz und Engagement erfahren, das wir bis heute unsere Dankbarkeit gar nicht ausdrücken können.
Meine Tochter kann wieder ein „normales“ Leben führen und wir sind wieder eine glückliche Familie .
Ich kann jedem nur raten, diesen Schritt zu gehen.
Danke an alle Mitarbeiter. Sie sind ein tolles Team!

1 Kommentar

Scholten am 09.05.2019

Vielen Dank! Das Team hat sich sehr über die positive Rückmeldung gefreut! Wir wünschen auch weiter Alles Gute!
Herzliche Grüße

S. Scholten

Hallo nach 5 Jahren (aus Bayern!)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich war 2013 auf Welle und bin extra aus Bayern gekommen - rückblickend kann ich sagen, dass ich keine bessere Entscheidung hätte treffen können. Inzwischen arbeite ich selber mit an Borderline erkrankten Jugendlichen und habe nicht mehr viel von dem kleinen schüchternen Mädchen, das auf alle Fragen mit "Passt schon" geantwortet und dann alles in sich reingefressen hat.
Danke danke danke und herzallerliebste Grüße an meine wunderbare BP Frau R.(bitte ausrichten wenn möglich!), die hoffentlich noch dort arbeitet und genau wie mir auch anderen Patientinnen immer ein Lächeln ins Gesicht zaubern konnte.

1 Kommentar

Ludewig am 22.12.2018

Liebe sleepyblue,
Herzlichen Dank für Deine positive Rückmeldung. Ich freue mich, dass Du Wellenreiter als hilfreich empfunden hast und dass Du nach der langen Zeit noch an uns zurück denkst ??.
Alles Gute für Deinen weiteren Weg, schön, dass es Dir gut geht!
Herzliche Grüße
S. Ludewig

3 mal super

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Mega nette Therapeuten und mega nette PED'S
Kontra:
/
Krankheitsbild:
PTBS,Borderline,ADHS,,Sozial Phobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt zum dritten mal auf der DBT-A Station Wellenreiter und kann meine vorherigen Bewertungen nur bekräftigen. Es war auch beim dritten mal wieder super. Ich konnte weiter an mir arbeiten und alles nochmal auf frischen. Ich kann auch diesesmal nur positives berichten. Ich bin mit allem was war super Ernst genommen worden und bin von allen Seiten wieder so krass unterstützt worden. Also ich kann die Klinik und besonders die Station Wellenreiter definitiv nur jedem ans Herz legen der wirklich den Willen hat an sich zu arbeiten auch wenn es natürlich kein leichter Weg ist aber mit der bombastischen Unterstützung kriegt man es super hin!!!!! Ich kann mich nur immer wieder beim kompletten "welle" Team bedanken,ihr habt mir sooooo krass geholfen

1 Kommentar

Ludewig am 29.10.2018

Liebe Keijei,
Ich freue mich sehr, dass Du auch den dritten Aufenthalt so positiv bewertest. Ich wünsche Dir alles Gute für die Zukunft!
Herzliche Grüße
S. Ludewig

Menschlichkeit vor allem

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017/2108   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Mein Kind hat echte Hilfe bekommen
Kontra:
Infoaustausch nicht immer reibungslos
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn ist nach eine qualvolle Zeit auf der Station Seeteufelchen gelandet. Er wollte nicht wirklich hin aber andere Lösung konnte er auch nicht nennen, also. Es gibt da jede Menge Regelungen die am Anfang komisch schienen, aber wir haben uns daran schnell gewöhnt und diese Regeln geben den Kindern und Eltern Sicherheit. Es gibt einen strengen Tagesablauf, mit Sitzungen mir der Psychotherapeutin, 2 mal ungefähr die Woche. Sie war sehr kompetent und hat das Problem meines Sohnes sehr schnell verstanden und im Griff gehabt. Ich hatte auch fast jede Woche eine Sitzung mit ihr, sie hat mich/uns als Familie auch behandelt. Sie wollte auch meine Tochter und meinen jetzigen und Ex—Mann sehen, also sie hat es versucht das ganze Bild zu sehen. Dazu gab die Hilfe der Stationsleiterin, alle 2 Wochen hatten wir Elterngeschpräche mit ihr, um 18.00 Uhr weil mein Mann früher nicht kommen könnte weil er arbeitet ja... das ist auch total toll dass man da flexibel kommen kann, je nach Möglichkeiten. Sie hat uns genauso viel geholfen wie unsere Psychotherapeutin. Und dann die Betreuern haben auch eine fantastische Leistung geleistet, die haben meinen Sohn und seine Probleme total ernst genommen. Nach schiefgelaufene Wochenenden wo mein Sohn oder wir enttäuscht waren, die haben uns einfach zuhause angerufen und das Problem analysiert und hinterher gefragt. Mann konnte diese Personen 100% vertrauen. Und genau das wollten die erreichen, weil die Behandlung ohne vertrauen ist im Eimer. Wir wollten uns helfen lassen also haben alle Ratschläge ernst genommen.
Mein Sohn ist nach 4 Monaten Behandlung wieder zuhause, er ist offener als je, ansprechbar und er lacht wieder, alles andere kriegen wir hin! Natürlich ist er noch nicht 100% aber es gibt auch nach der Klinik eine Psychiatrische Betreuung.
Vielen Dank für das Seeteufelchen Team, Sie haben uns sehr viel geholfen, unterstützt!
Also 5 *!!!!!!!

Wieder Klasse

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Übertriebene Einschätzung der avd's)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nette PED'S .Nette Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen. PTBS . BPS. SOZIAL Phobie. ADHS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt bereits zum zweiten mal auf Wellenreiter und ich habe es auch das zweite Mal keinesfalls bereut ganz im Gegenteil überlege ich sogar ob ich noch ein drittes Mal auf Welle gehe. Beide Male haben mir sehr viel gebracht. Ich kann mittlerweile mit mir ganz anders umgehen was ich nicht mehr für möglich gehalten hätte,ich und auch meine Familie können jetzt mit meinen Problemen ganz anders umgehen und ich habe gelernt mit meinen zahlreichen Schwierigkeiten zu leben . Alles in allem kann ich welle echt nur empfehlen, auch wenn auch ich zwischendurch dran gedacht habe abzubrechen da es natürlich kein leichter weg ist bin ich froh daß ich beide Male durch gezogen habe was ich auch jedem nur raten kann.

4 Kommentare

Masterdarknight am 28.11.2017

Habe gehört das man da auch einfach so Drogen nehmen kann ohne Kontrolliert zu werden.

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Super

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 94   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hilfe bekommen
Kontra:
/
Krankheitsbild:
Suizidal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war damals auf A West... über 1 jahr... es hat mir gut getan und ich konnte mein Leben wieder neu ordnen. Super Betreuer und Ärzte...

Duchweg positive Erfahrung!!!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundliches PED, sinnvolle Regeln, engagierte Therapeutinnen,
Kontra:
Das Essen hätte besser sein können.
Krankheitsbild:
BPS, PTBS, starke depressive Episode, ängstlichvermeidende Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Anfang März von Berlin nach Lübeck gefahren um auf "Welle" DBT-A zu machen. Dort erwarteten mich segr freubdliches Personal, ein respektvoller Umgang unter den Patientinnen (gestützt durch Regeln) und 3 Monate in denen ich viel für mich lernen konnte.
Das Programm war zeitweise sehr anstrengend und es gab auch eibe Zeit in der ich "einfach nur nach Hause" wollte, aber alles in allem hätte es nur schwer besser laufen können. Das abendliche Diary-Card auswerten empfand ich als sehr hilfreich und auch die BP-Stunden konnten mir seeeeehr viel mit auf den Weg geben. Die Einzelsitzungen waren sehr zielorientiert mir persönlich sehr zugesagt hat.
Ich würde den Wellenreiter auf jeden Fall weiter empfehlen!

1 Kommentar

Ludewig am 23.05.2018

Liebe Frozenfanatikerin1999,

Vielen Dank für deine tolle Rückmeldung!
Ich freue mich, dass die Zeit auf Wellenreiter - auch wenn sie anstrengend war-Dir geholfen hat. Schön dass Du uns weiter empfehlen kannst!
Ich wünsche Dir alles Gute für die Zukunft!

Herzliche Grüße
S. Ludewig

Station Wellenreiter,Super

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr empfehlenswert)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Teilweise nicht ganz der Meinung der avd's)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nette Therapeuten und Betreuer
Kontra:
/
Krankheitsbild:
Depression,borderline,PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war/bin in der kjp in Lübeck auf der Station Wellenreiter und muss sagen,zu Anfang war ich bisschen skeptisch weil es mein erster stationärer Aufenthalt war und zu Anfang war es für mich natürlich auch nicht leicht aber die Therapeuten und die Mitarbeiter haben es mir sehr leicht gemacht weil alle sehr nett waren und ich mich das erste Mal ernst genommen und verstanden gefühlt habe und jetzt werde ich in einer Woche entlassen und möchte gar nicht gehen weil ich merke das mir das echt was bringt und habe mich sogar schon entschieden noch ein zweites Mal auf Station zu gehen.Also ich für meinen Teil kann die Station nur empfehlen wenn man wirklich Therapie machen möchte kriegt man es da auch mit viel Unterstützung von Betreuern und Therapeuten gut hin.

Es lohnt sich

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Menschen dort
Kontra:
/
Krankheitsbild:
Angst/Zwangs-störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 3 Monate auf der Station Korallenriff. In die Klinik zu gehen war die beste Entscheidung, die ich hätte treffen können.Mein Leben hat sich komplett ins positive verändert. Die Anfangszeit, der erste Monat war extrem hart und anstrengend für mich. Aber es gab immer Höhen und Tiefen. Am Anfang hab ich mich ganz alleine gefühlt und sehr schlecht,aber irgendwann habe ich verstanden, dass mir nur geholfen werden kann wenn ich mitmache und dann hab ich mir gesagt, du bleibst jetzt so lange hier bis es dir gut geht. Ab dem Zeitpunkt wo ich diese Einstellung hatte wurde es leichter. Die Erzieher und Betreuer sind sehr nett. Meine Therapeutin hat mir sehr sehr gut geholfen. Sie war zwar auch oft streng zu mir, aber jetzt weiß ich das das genau das richtige war. Auch wenn ich das niemals für möglich gehalten hätte besonders in der letzten Zeit habe ich mich dort sehr wohl gefühlt, eigentlich eher wie auf Klassenfahrt oder so. Die Leute waren alle nett und wir hatten viel Spaß zusammen.Ich denke super gerne an die Zeit zurück und habe total tolle Erinnerungen. Man kommt nicht dort hin und muss plötzlich alles können (das dachte ich nämlich am Anfang), sondern man muss es versuchen, an sich arbeiten und zeigen, dass man es möchte. Das war am Anfang nicht so, aber es kam. Und auch wenn man wieder Zuhause ist ist nicht alles weg, aber man kann mit seinen Schwierigkeiten umgehen. Ich kann es jedem empfehlen, der sein Leben zurück möchte. Klar ich dachte auch immer niemandem geht es so schlecht wie mir und das wird nie weg gehen, aber so ist es nicht. Danke an alle, die mich in der Zeit unterstützt haben. :)

Jeder muss es selber ausprobieren!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gespräche &' zusammenarbeit mit Mitpatienten/Betreuern
Kontra:
Sekretärin ist unfreundlich, lasst euch davon nicht abschrecken. in der therapie die leute sind besser.
Krankheitsbild:
Depression/ Suiziale akkute Gedanken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2015 bereit für eine 3 monatige Therapie in der Vorwerker Diakonie. Viele sind der Meinung es würde nichts bringen, doch jeder sollte seine eigene Erfahrung machen. Ich dachte zuerst es würde sehr schlimm werden. Als ich die ersten tage auf der Station ''Korallenriff'' war, haben mich die Mitpatienten super angenommen und es viel mir umso leichter mich wohl zu fühlen. Dort habe ich denn auch die Psychologen und Betreuer/Erzieher kennen gelernt. Es ist schon wahr, dass man nicht mit jedem super klarkommt, doch das ist ja auch draussen so. Ich habe mich mit allen gut verstanden und mit ein paar Personen weniger. Nach einiger zeit konnte ich mich dann auch den ''weniger netten'' meine Problemen/Situationen beichten. Ich fühlte mich zwar wohler wenn ich den Personen die ich mehr mochte es zu sagen, doch manchmal haben sie kein dienst gehabt. Ich hatte sehr gute Gespräche und sie konnten mich super aufmuntern und mir helfen meinen Lebensmut wieder herzustellen. Ende meiner Therapie wollte ich garnicht mehr gehen weil wir so ein gutes Team/Familie geworden sind und alle durften trotzden er selbst sein! jeder wurde genommen wie er war und das ob dünn oder dick schwarz oder weiß war. Es war superschön in der Zeit und wir haben viele Ausflüge gemacht. Das ende der Geschichte war, ich habe meine Diagnose Depression unter kontrolle gebracht. Sie ist zu 95% weg und verarbeitet die anderen 5 % sind die Prozente das ich weiß das ich mit der Krankheit umzugehen weiß. Ich danke das ganze Team für die schöne Zeit! Ich werde euch nie vergessen.

1 Kommentar

Scholten am 11.01.2016

Vielen Dank für die Rückmeldung! Wir freuen uns sehr, wenn wir hilfreich sein konnten! Natürlich sind wir aber auch immer dankbar für Anregungen und Kritik! Denn nur so können wir unser Angebot immer wieder verbessern!
Wir wünschen Dir Alles Gute und stehen für Rückfragen immer gerne zur Verfügung!

Deine Station Korallenriff

Klinikaufenthalt auf "Poseidon" (Kinder und Jugendpsychiatire der Vorwerker Diakonie in Lübeck)

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Die Klinik hat mein Leben verändert und gerettet.
Kontra:
Banalitäten
Krankheitsbild:
Depression/Suizidalität/(Posttraumatische Belastungsstörung)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2011 entschied ich mich (damals 17)für die 3-Monatige Therapie auf der Jungen-Station "Poseidon" der Kinder und Jugendpsychiatrie der Vorwerker Diakonie in Lübeck. Und das war eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Ich litt damals als Jugendlicher unter Depressionen, wiederkehrender Suizidalität, starken sozialen Ängsten. Lange Zeit weigerte ich mich Hilfe anzunehmen (ich sei doch nicht krank!) und war nicht umgänglich. Ich hatte Klische-Vorstellungen von einer Psychiatrie (wie wahrscheinlich die meisten Menschen) und selbst als der Zustand am schlimmsten war, wollte ich niemals in eine "Klapse, Irrenanstalt!"
Aber tief in mir wollte ich leben.
Ich hatte bei Therapiebeginn die ersten Tage immer noch eine sehr starke Abneigung. Gegen die Betreuer, die Patienten, gegen einfach alles. Was man hierbei beachten muss, ist aber, dass man in solch depressiver Lage auch meist gar nicht anders kann. In so einem Zustand ist meist einfach "alles scheiße".
Ich hatte auch sehr große Angst - würde mir geholfen? Würde ich dort auf "Irre" oder gewalttätige Jugendliche treffen? Wie würde mit meiner offenen Homosexualität umgegangen? Ist das wirklich ein Ausweg?
Bei Ankunft erhielt ich eine persönliche Therapeutin und wurde meinem Zimmer zugewiesen.
Die Betreuer waren sehr, sehr nett; die Therapeutin einfühlsam und professionell.
Die ersten zwei Wochen waren hart, alles war anders. Doch die fürsorglichen Betreuer, die wichtige Einzeltherapie und vor allem der Zusammenhalt zwischen unserer damaligen Gruppe der Patienten war außergewöhnlich. Neben meinen Eltern lernte ich dort zum ersten Mal in meinem Leben Menschen kennen, die mich so akzeptierten und mochten, wie ich war. Unentdeckte Talente wurden entdeckt, mein offener Umgang mit meiner Homosexualität sowohl von Betreuern als auch von den Patienten als selbstverständlich wahrgenommen. Insgesamt fühlte ich mich dort sehr sicher und trotz meiner sozialen Ängste sehr gemocht. Das Therapiekonzept half mir sehr stark, auch, wenn es manchmal hart war. Der entscheidene Punkt ist - "will ich mir helfen lassen?" Kein Therapeut nimmt dir deine Probleme - aber gibt dir Hilfe sie zu lösen. Die eigentliche Arbeit liegt aber bei einem selbst.
Die Klinik war der erste Schritt.
Nun bin ich 20 und nach 2 Jahren harter Arbeit bei einem weiterführenden Ambulanten Therapeutin gesund und glücklich im Leben. Ich blicke immer wieder gerne auf die Zeit zurück und empfehle die Klinik absolut.

sicherer rahmen, wann immer er nötig war

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 07, 08   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (denn nein, eine psychiatrie ist kein urlaubsort)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (punktabzug für überforderte a.v.d.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
engelsgeduld und sinn für humor der mitarbeiter
Kontra:
manche ärztinnen vom dienst & die folgen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

war immer wieder in der kjp vorwerk, auf den stationen atlantis und auf wellenreiter.
mich erstaunen die negativen berichte.
nein, atlantis ist kein viersternehotel.
ja, es gibt mitarbeiter/innen, die besser einen anderen beruf gewählt hätten und es gibt dienstärzt/innen, die überfordert sind. beides darf nicht sein, lässt sich aber nie ausschließen. in keiner klinik. dass die dienstärzte wechseln und krisenfällen deshalb viel vom a.v.d. abhängt, lässt sich auch nicht vermeiden. immerhin ist IMMER ein arzt da, und im gegensatz zu anderen psychiatrien wird man nicht einfach ruhiggestellt. wenn ich wider willen im time-out gelandet bin, habe ich das entweder provoziert oder der a.v.d. war überfordert. letzteres hätte vermieden werden können.
dass die einrichtung auf atlantis nicht so schön ist, liegt dran, dass sie viel aushalten muss.
ich würde ohne atlantis und seine aufmerksamen pfleger, auch wenn ich es oft verflucht hab, nicht mehr leben.
wellenreiter (dbt-a-station für mädchen) hat mir soweit geholfen, wie das therapiemodell mir helfen konnte. verhaltenstherapie kennt ihre grenzen, mag sie auch noch so gut durchgeführt werden. dbt ist kein spaziergang. ich bin der station dankbar, dass sie mir zu beginn eine schonfrist und immer wieder neue chancen gegeben hat. die aufenthalte dort haben meine lebensqualität verbessert.
wenn ich mit den mitarbeitern absprachen getroffen habe, haben sie sich an ihren teil gehalten.
kunsttherapie, die klinikschule (bis auf deutschunt.) und die anderen angebote auf wellenreiter waren hilfreich.

die klinik hatte in mir keine leichte patientin, sondern eine, die ständig stritt, dauernd einen arzt brauchte, notfallregelungen, kriseninterventionen, lange zeit garnicht gesund werden wollte, usw..
trotzdem sind meine therapeutinnen und der oberarzt im zweifelsfall parteilich gewesen. für mich. gegenüber einem schlecht arbeitenden jugendamt, gegenüber einer üblen jugendhilfeeinrichtung und, wo nötig, gegenüber meinen eltern. thx

Nur Positives über Poseidon!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die probleme werden sie nicht lösen können, aber sie helfen einem mit den Problemen umzugehen.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auch wenns eigendlich nur kleinigkeiten waren, haben sie mir immer geholfen.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Die Hilfe.
Kontra:
Essen.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war erst Patient auf Atlantis, da ich dort eingewiesen wurde. Es war alles garnicht so schlimm wie es hier beschrieben wurde. Es waren zwar nicht die besten zimmer dort aber die betreuer waren derbe nett und der gruppenraum war auch nichts auszusetzen.

Danach war ich in einer 3montigen Therapie auf Poseidon. Dadran konnte ich garnichts aussetzen. Ich hab die Therapie volle 3 Monate durchgehalten und war mit den Betreuern und Psychologen zufrieden. Die Skillsgruppen haben mir sehr geholfen und mir wurden nur in ausnahmezuständen auf eigenen wunsch medikamente gegeben. Das einzigste was ein wenig auszusetzen is, ist das essen aus der grossküche, was aber nicht direkt an der Klinik liegt.
Die Zimmer dort waren gut, es waren maximal 2Leute in einem Zimmer und die Station hat versucht, das die leute auch zusammen passen. Was zwar bei einigen mitpatienten nicht immer geklappt hat. Kann aber passieren und ist nicht dramatisch in meinen Augen. Aufjedenfall finde ich alle bewertungen die hier abgegen wurden unzutreffent. Mir konnte sehr gut geholfen werden und ich habe rein garnichts an der Klinik auszusetzen! Wenn man wen zum reden brauchte, denn war immer ein Betreuer da, mit denen man gut reden konnte. Ich konnte mich auch fast allen Betreuern anvertrauen. Okay mit einigen kam ich nicht so gut klar, aber das is normal denke ich. Man muss sich nicht mit jeden gut verstehen. Mein Bezugsbetreuer war auch sehr gut und kompetent. In der Gruppe wo ich war, hat sich keiner beklagt über das Klima da. Wir haben aussenaktivitäten gemacht. Bogenschiessen und Musik oder Kunsttherapie wurde auch angeboten und es gibt dort einen kleinen aber gemütlichen Freizeitkeller. Ich habe niemanden erlebt, dem irgendwelche medikamente unfreiwillig verabreicht wurden oder das die Betreuer handgreiflich wurden. Meine Therapeutin konnte mir in meinen einzelgesprächen auch sehr gut helfen, um mit meinen problemen fertig zu werden. Im grossen und ganzen bin ich mit der Klinik zufrieden!