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Holle212 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Schöne Lage
Kontra:
Wenige Psychotherapeuten, wenige Termine
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörungen, Depression
Erfahrungsbericht:
Der Behandlungsplan ist eher minimalistisch im Bezug auf psychisch relevante Themen ausgearbeitet. Es
scheint, als würde man den Plan „irgendwie“ füllen, um die minimalsten Anforderungen für eine Zahlung zu erhalten.
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JK0815 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 24
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Küchenpersonal/Reinigungspersonal/Physiotherapie
Kontra:
Siehe Text
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
NIE WIEDER!!!
Ich warte seit 3 Monaten auf Reaktionen, nachdem ich vor allen Patient/innen im Speisesaal und in 2 Gesprächen von einer führenden Ärztin zusammengefaltet/ zur Sau gemacht worden bin!!!
"Sie sind ja hier die Kranken, Sie haben nichts zu melden und Sie haben das zu machen was ich sage, sonst können Sie sofort abreisen, Diagnose wurde nach 3 Minuten gestellt, so arbeite die Ärztin nun mal, das soll mal nicht meine Sorge sein............."
Das sind noch die harmlosen Dinge, die ich mir in einem absurden, herablassenden Ton anhören musste...
Hierfür gibt es einige Zeugen, die sich das Drama und die unmenschliche Art und Weise, den Umgang mit angehört haben!!!
Bis heute schweigt die Klinik, schweigt Celenus!!!
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Sonnenblümchen4 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Zufrieden nur den Schwestern, die waren top!)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Einge Kinderbetreuer auf Mama- Kind- Station, tolle Umgebung
Kontra:
teilweiser respektloser Umgang seitens der Therapeuten, viel zu wenig Einzelgespräche,
Krankheitsbild:
Depression nach der Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist nun schon einige Zeit her, als ich mit kleinem Kind in dieser Klinik war und doch denke ich sehr oft an diese Zeit zurück- leider nicht im positiven Sinne.
Doch zuerst ein paar wenige schöne Aspekte:
Sehr schön gelegen, durch die Nähe zum Wald und Pelzmühle kann man viel in der Natur sein
Nettes Reinigungspersonal
Die Damen von der medizinischen Betreuung, also welche die Medis ausgeben und Blutentnahme usw machen
Abwechslungsreiches Essen
Nette Kinderbetreuung
Das eigentliche Therapieangebot bzw der Umgang mit meiner Erkrankung war alles andere als angenehm.
Die leitende Chefärztin kannte ich bereits von der Ambulanz. Es wurden Versprechungen gemacht,auch im Beisein von Angehörigen, welche sehr unrealistisch waren. Immer mehr Medikamente wurden angesetzt, Zweifel daran wurden abgeschmettert.
In den wöchentlichen Sitzungen aller Therapeuten und der Ärztin kam man sich total vorgeführt vor, und schlich kleinlaut heraus.
1x wöchentliche Sitzung bei der zuständigen Psychologin ist einfach viel zu wenig. Auch da kam es zu einigen für mich unschönen Situationen bzw Aussagen.
Man fühlt sich teilweise gar nicht ernst genommen. Als die Entlassung nahte, kam relativ wenig für die Zeit zu Hause, außer: dann müssen Sie halt doch nochmal stationär zu Behandlung.
Auf der Mama- Kind- Station sind auch einige Mamas, wo der Hintergrund das Jugendamt darstellt. Man merkt, zumindest war es während unseres Aufenthaltes so, da liegt der Fokus. Leider auf komische Weise. Nachts und am Wochenende war keiner der Betreuer da, dementsprechend lief es dann auch auf Station ab.
Am schlimmsten war dann der Abschlussbrief. Es standen eine zusätzliche Diagnose darin, woran ich lange zu knabbern hatte. Diese wurde auch nur thematisiert, was ich wirklich frech finde.
Zusätzlicher Gesprächsbedarf, also zu dem üppigen 1x die Woche, wurde extrem angeprangert.
Alles in allem waren die 5 Wochen mit Null Therapieerfolg für mich, eher das Gegenteil war der Fall.
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KathrinLola berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Hund kann mitgenommen werden
Kontra:
Es wird gegen den Patienten gehandelt
Krankheitsbild:
chronische Depression Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nicht zu empfehlen - schon beim Erstgespräch mit der leitenden Ärztin wurde mir direkt offen ins Gesicht gesagt, dass ich, egal was ich an Beschwerden habe, als voll arbeitsfähig am Ende der Reha entlassen werde. Meine eigene Ärztin, die mich seit Jahren behandelt, wurde von der Klinikärztin als "unkompetent und verantwortungslos" betitelt, da sie mich seit 11/2022 aufgrund meiner schweren körperlichen und phsychischen Problemen krankschreibt. Ich wurde gefragt, ob ich mich nicht dafür schämen würde, mich so lange krank schreiben zu lassen und nicht arbeiten zu gehen. Ich habe darauf erwiedert, dass es aus ärztlicher Sicht aber so richtig ist und auch belegt werden kann, dass ich krank bin. Absolute Frechheit! Diese Aussage macht für mich absolut klar, dass man zugunsten der DRV die Patienten arbeitsfähig schreibt um diesen Leistungen aus der DRV zu verwehren.
Auch der Entlassungsbericht ist schockierend. Er ist voller falscher Behauptungen seitens der Klinik. Alle meine Beschwerden, angefangen von meiner schweren chronischen Depression, Migräne, Morbus Chron, Wirbelsäulenschädigungen u. den chronischen Schmerzen wurden als Einbildung dargestellt! Ich würde mir das alles nur einbilden! Meinen Ärzten habe ich den Bericht vorgelegt und diese haben sich schockiert und verärgert über diesen Bericht geäußert. Meine Ärzte werden komplett in Frage gestellt.
Ich wurde auf ein Medikament umgestellt welches ich wegen dem M.Chron und den Blutungen auf gar keinen Fall nehmen darf.
Mir geht es seit dem Aufenthalt in dieser Klinik phsychisch noch schlechter als vorher, denn ich bin erschüttert wie mit mir als Patient umgegangen wird. Ich muss mich jetzt mit der belastenden Situation auseinandersetzen, dagegen rechtlcih vorzugehen. Mit Unterstützung meiner Ärzte und dem Sozialverband VDK Mainz kämpfe ich jetzt um zu meinem Recht zu kommen, meine EMR gewährt zu bekommen. Denn natürlich wurde mein Antrag auf Rente wegen dem Reha Bericht abgelehnt.
Ich war das 4 mal in der Klinik!
Habe viele Gespräche mit den Therapeuten gehabt die für mein Krankheitsbild Chronische Ängste und Depressionen sehr geholfen haben!
Aus Ihrem Bericht lese ich das Sie auf Rente wollten welches sich nicht bestätigt hat,dann solche Kommentare schreiben finde ich nicht in Ordnung.
Ich kann diese Klinik jedem empfehlen.
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Kraschmitz berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Das Personal ist sehr freundlich
Kontra:
Unterkunft sehr schlecht, Verpflegung schlecht, Hilfe schlecht
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungs Störung
Erfahrungsbericht:
Die Unterkunft ist eine Katastrophe. Kein Fernseher auf dem Zimmer und zu unserer Zeit auch kein WLAN. Absolut nicht Zeitgerecht.
Das Essen war ein Offenbarungseid.
Meine Frau und ich leiden beide unter einer Postraumatischen Belastung Störung. Leider konnte man uns hier nicht helfen.
Aber bei einer Wöchentlichen Gesprächszeit von 25 Minuten masste man sich eine Beurteilung an, die sich im Nachhinein als total falsch heraus stellte.
Die Beurteilung viel eben im Sinne der Rentenversicherung aus.
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Nirak71 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Immer noch abgewetzte Sofas)
Pro:
Hundetraining
Kontra:
Gruppengespräche ständiger Wechsel und die Reisen meistens ab und die kommen dran mit ihrem Problem
Krankheitsbild:
Angspatient Stress Schmerzpatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auf mein Problem wurde mir im Einzelpsychologen Gespräch nicht geholfen. Aussage könne sie mir nicht helfen, sollte ich mir in den Gruppengespräche holen. Nur die waren leider nur Theorie. Keinerlei Tipps oder Anregungen bekommen. Bin als Angspatient und beruflicher Stress gekommen weder noch hilfreich gewesen. Krankengymnastik nicht bekommen trotz chronischer Schmerzpatient. Verlängerung war laut Klinik indiziert könnte aber aus Kapazitätsgründen nicht genehmigt werden. Hatte einen wenig erholsamen Urlaub auf Rentenkosten.
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AnonymusSommer22 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Therapeutin war gut und engagiert, aber...)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ambiente Lage
Kontra:
Nichts für Therapieerfahrene
Krankheitsbild:
Burnout, Erschöpfung, Psychosomatik, Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
-Oberärztin nimmt sich kaum Zeit Gespräche teilweise max. 5 min. Stellt Schnellschuss-Diagnosen
-Psychotherapeuten motiviert, jung und unterschiedlich ineffektiv. manche gingen auf Wünsche ein, manche nicht.
Psychotherapie 25 min. EINZEL pro Woche bei Bedarf Notfallgespräche
Viele psychoedukative Angebote (Stressbewältigung, Angstgruppe, Depressionen, Schmerz) als Therapien getarnt
-Gruppenpsychotherapien für "Fortgeschrittene" vorhanden: Glück, wenn Therapeut sie verordnet, hätte davon gern mehr und von Anfang an gehabt, aber ich durfte wechseln, was manchen Patienten verwehrt blieb.
- Morgenrunde 15 minuten täglich
Der Abschlussbericht war überwiegend anhand der Fragebögen geschrieben worden und hat meine Situation und Problematik, wegen der ich kam, leider verfehlt. Klar hat sich einiges was abgefragt wurde verbessert, aber das was ich gern bearbeitet hätte blieb auf der Strecke
Fazit:
Nichts für Therapieerfahrene mit hohem therapeutischen Bedarf und vielen Vorkenntnissen.
Mich hat die Reha eher destabilisiert als stabilisiert, da ich ständig das Gefühl hatte falsch gesehen zu werden.
Der Rehabericht hat dies leider bestätigt. Auch mein Therapeut zu Hause, konnte damit nicht viel anfangen, ebenso wenig wie ich. Im Gegenteil ich war instabil und der Bericht beschrieb viel wie gut es mir geht. Diagnosen wurden nach langen Diskussionen beibehalten, aber ansonsten Bericht eher fragwürdig
-Wer "gesund" kommt, geht "gesund", damit meine ich, dass eine Krankschreibung zur Eingewöhnung zu Hause in diesem Fall verneint wird, Statistikprobleme?? Bei 6 bis 8 Stunden Autofahrt am nächsten Tag arbeiten? Suche nach alternativen Lösungen nur auf wehementen Nachdruck und nicht zufriedenstellend.
-Ergo gut
-Sport gut
-Ambiente gut
-Sofas zerfetzt
-Sauna leider aus
-Pool kalt
-Hunde erlaubt und gut
-Reinigungspersonal gut
-medizinische Pflege ok, zu wenig nachfragen
FREIZEITprogramm grandios
-Patienten toll
Trotzdem nie wieder, kenne bessere Rehas für Fachpersonal!
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Ronja008 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Es ist ein No Go, wenn der Arzt medizinische Begrifflichkeiten nicht versteht)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe festgestellt, dass der Behandlungserfolg in dieser Klinik sehr abhängig davon ist, welchem Arzt/Therapeutenteam man zugewiesen wird und wo das Zimmer liegt im Gebäudekomplex, indem man sich mindestens 5 Wochen auch wohl fühlen soll. Wer in Haus F untergebracht wird, kann sich glücklich schätzen.
Da ich 2019 bereits die Klinik für 7 Wochen besuchte, hatte ich einen unmittelbaren Vergleich. Dieses Mal habe ich leider eine völlig gegenteilige Erfahrung mit der Betreuung in Carolabad im Gegensatz zu 2019 gemacht, wo damals alles überdurchschnittlich positiv war!
Zum Beispiel sollte in einer psychosomatischen Klinik nicht gerade an den Einzelgesprächen gespart werden und es sollten auch als Grundlage der Erholung vernünftige Betten zur Verfügung stehen! Aber auch hier müsste eben investiert und nicht nur kassiert werden!
Für mich steht fest: Nie wieder Carolabad!
Um noch etwas Positives mitzuteilen, die Umgebung ist sehr schön. Wer Ruhe und Erholung sucht, wird im märchenhaften Rabensteiner Wald fündig!
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AlisaMarie berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (der Bezugstherapeut war unfreundlich,vergriff sich im Ton und gab dreiste Antworten, die Oberärztin war taktlos ohne Feingefühl)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (die Damen von der Rezeption waren teilweise genervt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (es fehlt der TV+Wlan im Zimmer)
Pro:
die Klinik bietet Coronaspucktests an, das war sehr gut
Kontra:
junge Psychologen, ohne Erfahrungen, frisch von Uni
Krankheitsbild:
Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine feste Diagnose lautete Angststörung. Nur hat das niemanden interessiert. Stattdessen
jagte mich die Oberärztin mich weiteren Verdachtsdiagnosen in Angst und Schrecken, dadurch wurde ich immer instabiler psychisch. Ich bekam mehr Ängste und Sorgen noch dazu. Deshalb war die Reha für mich kontraproduktiv. Die Reha war für mich nicht hilfreich und hat keine Lösung meiner Angststörungen erbracht. Eine Behandlung meiner Angststörung bekam ich nicht: Behandlung Angststörung: Thema verfehlt!!! Ich bin instabiler nach Hause gefahren , als wie ich angekommen war.
Gut war das es Coronaspucktests gab.
Es fehlt leider der Fernseher und das Wlan im Zimmer.
Haus und Aussenbereich sauber. Leider unfreundlicher Bezugstherapeut der sich im Ton vergriff und dreiste Antworten gab. Oberärztin taktlos , ohne Feingefühl.
wenig Parkmöglichkeiten, kleines Schwimmbad. Leider kein Kühlschrank und kein Wasserkocher im Zimmer. Personal in der Küche sehr freundlich. Personal an der Rezeption oft genervt.
Wenn man die Klinik per Mail erreichen will, weiß man nie ob die Mail auch angekommen ist, da eine automatische Bestätigungsmail an den Absender in dieser Klinik nicht versendet wird. Das fehlt !
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Carola662 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Der Patient spielt dort keine Rolle)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung ?)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Habe alles schon geschrieben)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Abgeranzte Möbel, Betten, Bad kein TV)
Pro:
NACH CORONA ANSTECKUNG VOLLSTÄNDIG GENESEN
Kontra:
Die vielen " tollen" Bewertungen
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Febrar bis April 2022 in der celenusklinik rabenstein und muss sagen diese Klinik verdient kein Lob ! ! Läppische corona Regeln führten zu massenhaften Erkrankungen, somit mussten psychisch angeschlagene Patienten abreisen u somit die Reha unterbrechen . Was absolut unmöglich für die Erholung war . Aber was kann man von einer geldmaschiene schon erwarten . Die " kinder " die mich therapieren wollten , konnte ich nicht ernst nehmen . Über das Essen möchte ich mich nicht äußern , das ist es Nicht wert so genannt zu werden . Die nachtschwestern sind nachts u bei Bedarf nur bedingt hilfreich . Genauso schlimm bzw katastrophal ist die Parkplatz Situation.hat man keinen seltenen Parkplatz ergattert bewerfen die Anwohner die Autos gern mal mit Müll u Dreck. Legen auch gern giftköder für die Hunde aus ! Vergiften Grünflächen! Positiv sind die reinigungskräfte zu erwähnen . Sie geben sich große Mühe die geschmacklosen Zimmer ohne TV sauber zu halten.
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Cilly3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Verschenkte Zeit)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Nur das nötigste)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Außerhalb der spechzeiten keine Behandlung möglich)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Ging reibungslos)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Wer den Charme der achtziger liebt ! Und dann ohne Tv)
Pro:
Küche gibt sich Mühe, leider ohne Erfolg
Kontra:
Blutjunge Therapeuten, arrogante chefärztin
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich frage mich wer diese super Bewertungen dieser Klinik bezahlt ?? Mein u nicht nur mein Eindruck war ein ganz anderer ! Therapeuten frisch von der Uni ! Also nicht viel zu erwarten obwohl sie sich Mühe geben !Die Atmosphäre in dieser Klinik schreit nach sofortigen abbruch . Die Parkplatzsituation = Unbeschreiblich ! Hundebesitzer aufgepasst : giftköder sowie giftgespritzte Grünflächen rund um die Klinik!!! Einige Vierbeiner mussten zur notbehandlung ! Als ich dort war , waren 90% der patienten unzufrieden , einige sind vorzeitig abgereist
Endlich schreibt mal jemand wie es tatsächlich in dieser Klinik zugeht !! Ergänzend möchte ich hinzufügen das diese Klinik mit corona mehr als leichtfertig umgeht ! Die Türen waren für Besucher, tagespatienten sowie für kurzurlauber weit weit offen ! Somit wurden Erkrankungen an corona in Kauf genommen ! Da war es kein wunder das wöchentlich ca 50 patienten erkrankten u die heimreise antreten mussten . Das fanden viele Patienten unhaltbar wie mit der Gesundheit umgegangen wird und haben deshalb die Reha abgebrochen . Durchweg junge Therapeuten ohne jegliche Erfahrung! Chefärzte sowie klinikleitung unglaublich arrogant ( Götter in weiß) unglaublich aber wahr ,das Essen hat oft nicht für alle gereicht ! Tag für Tag das selbe Angebot. Das mag mal für eine Woche ok sein , aber nicht für 6 Wochen! !Diese Klinik ist absolut NiCHT zu Empfehlen ! Wer das nicht glaubt wird es sehen , dann aber ist es zu spät eine so wertvolle Rehazeit woanders genießen zu können .
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Sabin3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Therapeuten
Krankheitsbild:
Agoraphobia
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Grausam. Ich bin angereist um meine Angststörung endgültig in den Griff zu bekommen. Bei einer Panikattacke bekam ich 3 Stunden lang keinerlei Hilfe zur Seite gestellt obwohl ich unter Tränen mehr als ausdrücklich darum gebeten habe. Zwei Therapeuten sagten mir dann, ich solle wieder nach Hause fahren und ich sei therapieunfähig, wenn ich eine Panikattacke nicht allein kontrollieren kann. Genau deswegen war ich angereist. In Therapie befinde ich mich auch schon seit zwei Jahren.
Auch wurde ich aufgefordert, die Corona-Regeln des Speisesaal zu umgehen um meine Termine einhalten zu können. Ich solle einfach in der Zeit essen, die für Mutter-Kind-Patienten vorgesehen war. Das ist einfach nur gefährlich und peinlich, daher habe ich meine Reha sofort abgebrochen. Schade, wenn man durch eine medizinische Maßnahme in der nächsten Epikrise landet aufgrund emphatieloser Stümper.
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ChristianDausE berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (außer die sportlichen Aktivitäten)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (welche Beratung ?)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Medikation durfte nicht geändert werden)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Terminplanung war gut aber der Empfang ist nicht gut)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (zwar schon etwas älter aber sauber)
Pro:
Kantine und Sporttherapie
Kontra:
psychologische Betreuung und eine Dame vom Empfang
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von Anfang Mai 5 Wochen in der Klinik. Aufgenommen wurde ich mit der Diagnose mittelschwere Depression.Da ich seit Januar dieses Leiden hatte und mir es noch immer nicht besser ging, bat ich darum die Medikation zu steigern, dieses wurde aber durch die Ärztin abgelehnt.Positiv bewerten kann ich das Essen was wirklich gut war und die Sporttherapie sowie Wassergymnastik.Die Zimmer sind zwar etwas in die Jahre gekommen aber sauber jedoch quitschen die Betten und die Kopfkissen sind der Horror, also besser sein eigenes Kissen mitbringen.Leider war ich über den Hundebereich untergebracht und es waren zig Kläffer die einen echt nerven konnten.Psychotherapie hat Null gebracht und ich hatte bei der Entlassung gar keine Besserung.Mir wurde eine Verlängerung angeboten die ich aber abgelehnt habe da mir die 5 Wochen schon nichts gebracht haben.Jetzt kommt der Hammer obwohl verlängert werden sollte und ich abgelehnt hatte wurde ich als arbeitsfähig entlassen.Das soll verstehen wer will.Zu Hause beim Arzt wurde ich erstmal weiter krank geschrieben und die Dosierung von der Medikation angehoben, nachdem dies auch keine Besserung brachte wurde ich auf ein anderes Medikament umgestellt.Bin jetzt 3 Monate nach der Entlassung immer noch krank geschrieben.Die Parksituation ist Horror,ich hatte mich beim einchecken direkt auf die Warteliste setzten lassen und wurde einfach vergessen ständig bekamen Patienten die später angereist sind einen Parkplatz.Die eine Dame am Empfang sollte sich einen anderen Job suchen unfreundlich grimmiger Blick und das bei Patienten die psychische Erkrankungen haben.Reinigungspersonal,Haustechniker,Kantinenpersonal und die Sporttherapeuten super freundlich dafür Daumen hoch. Entspannungstherapie war auch gut, aber die psychologische Behandlung hat das Wort Behandlung nicht verdient.Das beste an der ganzen Rehamaßnahme war das ich wirklich nette Menschen kennen lernen durfte die verschiedene Krankheitsbilder hatten.
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Ohnemich2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
rein garnix
Kontra:
Reinste Katastrophe
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Totaler Horror Diese angebliche Reha Einrichtung! Das hat rein garnix mit einer Reha zutun man kann schon sagen das die dort bloß darauf warten die Kinder von den Eltern zu trennen. Ich rate jedem ab von dieser Klinik !!! Das ist für mich reinster Kinderhandel !
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Gerhard22 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Sozialer Dienst . Aussage, ja da beantragen sie einfach Nahtlosigkeit)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Die Landschaft
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin als Angehöriger eines ihrer Patienten überaus enttäuscht und wütend.
Ich habe meine letzte Telefonrechnung der Telekom erhalten und sie belief sich auf zusätzliche 82€.Nach Recherchen habe ich herausgefunden, das es sich dabei um eine Sonderrufnummer handelt. Diese Sondernummer gehört zu ihrer Klinik. Als Normalbürger mit normalen Menschenverstand kommt niemand darauf, wenn man seine Frau auf dem Festnetz in der Klinik anruft, das man 9 Cent die Minute zu bezahlen hat. Geschweige denn sich vorher bei der Klinik zu informieren ob einer kostenpflichtigen Sondernummer. Ich telefoniere ja nicht nach Afrika oder sonst wohin, sondern innerhalb Deutschland auf ein Festnetz ins Zimmer der Klinik meiner Frau. Für mich eine totale Unverschämtheit und sie können sich vorstellen, wie sich auch meine kranke Frau jetzt fühlt, wo unsere finanzielle Situation jetzt durch ihre Krankheit am Tiefpunkt ist.
Beim telefonieren am Patienten noch Geld zu verdienen finde ich einfach nur zum Kotzen.
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Joker1968 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Inkompetenz, durch nicht therapeutische Massnahmen)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Nicht vorhandene Beratung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (10 Minuten Aufnahme)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Chaotisch)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (In die Jahre gekommen)
Pro:
Ergotherapeuten
Kontra:
Gesamte Ärzte, Therapeuten, Psychologen und vorrallem Chefärztin
Krankheitsbild:
Bipolar
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auch ich möchte in aller Form vor dieser Klinik warnen! Schon der Empfang war extrem unfreundlich. Die gesamten Psychologen mit meinem Krankheitsbild überfordert. Dort wird man bei Kritik, schlecht behandelt, und sogar vorzeitig nach Hause geschickt. Die Arroganz in Person war die Chefärztin, die eine schlechte Stimmung
verbreitet, vor der alle Mitarbeiter Angst haben. Therapeuten zu jung und unerfahren. Nur der freundliche Ergotherapeut in der Freizeit war kompetent. Bitte meldet eure Erfahrung nicht nur hier , sondern auch den Kassen. Habe 7 Rehas hinter mir, aber für die Reha brauchte ich ein Jahr Erholung!!! Der Entlassungsbericht wird völlig falsch und oberflächlich verfasst. Die Gruppen waren zu kurz, und die Vorträge nach Unilehrgang. Es fehlt den Ärzten und Psychologen an Sozialkompentenz. Meine Bezugstherapeutin gab in ihren Berichten alles falsch wieder, da sie völlig überfordert war. Soziale Kontakte nur schwer möglich. Wir Patienten mit einer psychischen Erkrankung sollten uns eine solche Einrichtung nicht gefallen lassen. Und ich war nicht der einzige Patient der dort rausgeschmissenen wurde. Ich habe einige selbst erlebt, und von anderen in den Vorwochen gehört. Ich bin mit einem Rechtsanwalt gegen diese Klinik vorgegangen, aber die Möglichkeit hat nicht jeder. Auch Eltern mit Kindern wurden furchtbar diskriminiert und schikaniert. Lasst uns gegen solche Einrichtungen kämpfen! Das Küchenpersonal und die Reinigungskräfte waren wirklich sehr bemüht, wurden aber auch schlecht bezahlt und behandelt. Mussten bis zur Erschöpfung arbeiten, da zu wenig Personal da war. Aber dies haben viele Patienten nicht gesehen. Und ich hab es angesprochen, die ganze Probleme, und deshalb wurde ich entfernt! Nie wieder diese Horrorklinik, und das ist noch freundlich formuliert!!!
Dauem hoch für deinen Kommi. Ich hatte auch Beschwerde beim Rententräger eingereicht. Aber die Rückantwort der Klinik, bzw. Oberärtin wurde die Thematik runtergespielt, bzw. nicht direkt auf die Punkte eingegangen.
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Nana12345 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 19
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Sport war toll und das 1 stündige gespräch mit meiner Bezugsterapeutin)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Kissen ist wirklich sehr hart)
Pro:
Spotterapie, Bezugsterapeutin, Abendlicher Sport,
Kontra:
Oberflächliche Behandlung, hauptsache man macht irgendwas, kaum hilfe,
Krankheitsbild:
Generalisierte Angststörung,Depression, zwänge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo ihr Lieben,
Ich war 6 wochen in dieser Klinik und leider muss ich sagen das die besagte Klinik wirklich nichts für mich gebracht hat.
Man ist witklich nur eine "Nummer" und wird so durchgeschoben. Auf den einzelnen wird kaum eingegangen. Für eine pyschosomatische Klinik ziemliche schwach.
Das Essen war ok, da verlange ich nicht viel man ist ja auch nicht im urlaub sondern in einer Reha,ich wünschte die Ärzte wurden das auch so sehen. Die Fachärztin habe ich ganze 5 minuten am Ersten Tag gesehen und dann nie wieder.
Gruppen Terapie heißt dort" Frontalunterricht" wie damals in der Schule, man hat keine möglichkeit sich mit Personen auszutauschen die vielleicht denn ein oder anderen Tipp hätten.
Der Speisesaal war eine einzige zumutung(extrem Laut).
Die Dame von der Sozialberatung bestand darauf das ich wieder in meinen Beruf zurück gehen und hatte nicht wirklich ein offenes Ohr für meine Krankheit noch Bedürfnisse.
Ich fühlte ich hilflos und aufgeschmissen und bei nachfrage um hilfe wurde mir nur gesagt dafür wäre keine zeit...
Ich war Glücklich als ich nach Hause konnte. Sowas habe ich noch nie erlebt und das war nicht meine erste Reha.
Ein Großes Lob gebe ich allen Sporterapeuten und Pysios die in dieser Klinik sind, die machen ihen Job mit viel Spaß und das Steckt an!!
Nichts zu vergessen sind die Reinigung Damen diese sind wirklich sehr bemüht und machen einen tollen Job!!
Das was mir wirklich die zeit versüßt hat waren die tollen Menschen die ich dort kennenlernen durfte.
Naja jeder entscheidet selber, aber ich werde dort nie mehr hin.
Hallo Nana, wenn du 6 Wochen da warst, sind wir uns bestimmt noch begegnet. Dann bin ich nicht der einzige mit einer schlechten Meinung. Ich habe auch beim Rententräger Beschwerde eingereicht. Das war ja auch unter aller Sau da!
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Andi0364 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Essen, Sport, Wassergym
Kontra:
so gut wie alles
Krankheitsbild:
Depressionen, Tinnitus, Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo, ich war von Mitte Mai bis Mitte Juni da und es war unter aller Kanone!
Super laut im Speisesaal durch schreiende Kinder. Getrennt nur Raumteiler aus Holz trennten die Patienten von den Eltern/Kind Patienten! Für Patienten mit intensiven Tinnitus nicht zu empfehlen.
Ansonsten finde ich das das Buffet gleich Links am Eingand sehr unpassend steht. Morgends stehen sich da die Patienten alle selber im Weg! Sonst, Essen war Gut!
Dann war ich im Haus C untergebracht. Unter mir der Patienten/Hund Bereich. Auch in der Nacht Hundegebell und unweit der Hundegarten. Störend durch Hundegebell. An Ruhe und Erholen kann man da nicht reden!
Am schlimmsten sind diese kleinen Hunde.
Die Sporttherapeuten waren gut und sehr freundlich! Auch der freiwillige Morgensport war schön!
Von der Ernährungsberatung hätte ich gerne mehr gehabt und ich wäre gerne auch in der Lehrküche gewesen!
Ich wurde in die Tinnitusgruppe nachgemeldet und hatte doch tatsächlich am letzten Tag vor meine Abreise noch 1 Stunde mitmachen dürfen! Fand ich persönlich voll daneben!
In der Gruppe Training sozialer Kompetenzen war ich zuletzt (2 mal) als einzigster Mann. Da haben die Frauen so schlecht über die Männer raus gelassen, das geht gar nicht! Null respekt, gerade wenn man auch als Mann sehr angeschlagen ist! Ich sage nur Pfui. Am Nachmittag sagte ich meiner Bezugstherapeutin das ich der Gruppe nicht mehr beiwohnen werde! Sie entschuldigte sich für das verhalten der anderen, aber das ist ja nicht ihr Problem!
Ansonsten ging dort alles am Ziel vorbei. Einmal und nie wieder wird mich dieses Haus wieder sehen.
Werde wieder sehen das ich in meine letzte Klink kommen kann!
Ich weiß nicht wo diese Klinik die Bewertung her hat. Es war meine 5 psychische Einrichtung und die hat total Versagt. Aus anderen Häusern konnte ich was mit nehmen, hier leider nicht!
Ach Ja, wer da hin möchte bitte Kopfkissen und bessere Matratze mitnehmen.
Ja, ich stimme Ihnen zu das es manchmal sehr laut im
Speisesaal war, aber warum sind Sie nicht auf die
schöne Sonnenterrasse gegangen und haben dort gegessen?
Das Wetter war traumhaft. Die Kissen sind wirklich hart,
ich hatte dem Personal was gesagt und bekam ein anderes.
Schade das Sie sich im Carolabad nicht wohl gefühlt haben.
Ich war selbst in der Klinik kann die Schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen.Wenn es bei Ihnen die 5 Klinik war dann werden die nächsten 5 auch nichts bringen,dann liegt es bei Ihnen an der Einstellung zu ihrer krankheit.Lärmbelästigung kann man in der Klinik klären,dafür haben sie einen Bezugstherapeut.Kopfkissen kann man Tauschen,und meine Matratze war ok.Manchmal sind die Gegebenheiten,was die Theke im Speisesaal betrifft ist eben nicht so günstig,da muss man sich eben drauf einstellen,das ist im Leben so,mir gefällt so manche Theke beim Einkaufen nicht.Vielleicht Bezahlt Ihnen ja die Rentenkasse gleich noch eine Reha damit sie sich von dem Posttraumatischen Ergebnis erholen.
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Bericht Reha Carolabad
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Aon21 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Keine gute Reha)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sozialpedagogin
Kontra:
Teamleiter ,Thrapeuten
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Gute Tag ,
meine erfahrungen waren eher Negativ,und ich will berichten warum.
Es fängt schon bei dem Temaleiter des Teams in dem ich war an, nach 5 Minuten gespräch die frage wie geht es mit ihnen Beruflich weiter absolutes no go,inkompetent ohne ende.
Das nächste das verhalten der Therapeuten, es wurde keine Rücksicht wirklich auf einen genommen,man wird in eine schublade gesteckt und hat keine Chance da heraus zu kommen, wenn gesagt wird man ist so ist das halt so.
Das nächste ich wurde in einer der gruppen Mobbinggruppe von der Therapeutin gemobbt,statt das proplem zu beheben,wurde erst nach beschwerden meherer Patienten reagiert,ich wurde zum gespräch gebeten und musste mir anhören ich sei selbst schuld gewessen.
Enschuldigung aber was da abgeht geht garnicht, die patienten werden niedergemacht um das eigene personal zu schützen, welches unfähig ist seinem Beruf nachzugehen, ich habe ein ganzes jahr gebraucht, um diese Reha zu verarbeiten und habe erst jetzt den Mut gefunden, darüber zu sprechen.
Ich bin damit nicht der einzige vielen ging es da genau wie mir ,sowas ist unverantwortlich zudem auch noch falsche Diagnosen gestellt wurden, behaubtungen wurden aufgestellt, die nicht der Wahrheit entsprachen.
Damit beende ich meinen Bericht und ich kann nur jedem anderen Raten, sich das 2 mal zu überlegen und wenn etwas ist, dies sofort der Krankenkasse oder Rentenversicherung zu melden, damit es anderen nicht so ergeht wie mir.
Und zum Schluss noch, da das hier ja eh gelöscht wird, weil man den guten Namen wahren will, ich werde das auch notfalls, an die Verbraucherschutzzentrale weitergeben, sollte dieser Tread gelöscht werden.
Menschen mit Psychichen Proplemen, haben auch das Recht auf Faire behandlung !
Wenn diese nicht mal in einer Reaklinik gewährleistet ist, sollte man darüber nachdenken etwas anderes daraus zu machen.
Der Therapieerfolg ist stark abhängig von den zugeteilten Ärzten und Therapeuten. Ein Wechsel vom Bezugsarzt wurde verneint, sodass man sich versuchte zu arrangieren. Das offene Äußern von Kritik und der eigenen Meinung ist ebenfalls unerwünscht und wird mit Diagnosen wie Borderline unter den Teppich gekehrt. Die Gruppentherapien haben gute Ansätze, aber auch hier merkt man die Unerfahrenheit einiger Therapeuten. Tai Chi und therapeutisches Boxen waren schöne Erfahrungen und auch die Ergotherapie war gut. Die Einzelgespräche mit dem Bezugstherapeuten erwiesen sich als sehr oberflächlich.
Die Ausstattung der Klinik ist schon recht in die Jahre gekommen, die Betten sind eine Zumutung. Das Essen war recht eintönig und von frisch und gesund noch einige Kilometer entfernt. Die Ernährungsberatung hatte teils gute Ansätze, die sich im Kantinenangebot aber nur unzureichend widerspiegelte.
Brauchte man ein Formular, so wurde man von Abteilung zu Abteilung geschickt, absolutes Chaos. Landete man gar bei der Rezeption oder der Oberärztin, so war eine unfreundliche Auskunft vorprogrammiert.
An Samstagen gab es vormittags immer einen Gesundheitsvortrag, der meist recht inhaltsarm war und wohl nur dazu da war, um den Tag bei den Leistungsträgern abrechnen zu können.
Oft musste man für das, was man wollte und einem gut tat, kämpfen. Das machte den Aufenthalt sehr anstrengend und die kleinen Erfolge schnell zunichte. Statt zu erfahren, wie man mit Depressionen, Stress und dergleichen umgeht, habe ich gelernt, wie ich mich für eigene Bedürfnisse einsetze, hartnäckig und geduldig bleibe. Das sollte nicht Ziel einer Reha sein. Als ich vorzeitig nach Hause kam, brauchte ich erstmal einige Wochen, um mich von den Erfahrungen zu erholen. Zudem hatte ich mir eine schlimme Erkältung eingefangen, die dort kaum behandelt wurden war.
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Sasi12 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 3 monate
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Sauna und schwimmbad
Kontra:
Zu junge Zyschologen,Unterbesezte Erzieher,Hygeiene
Krankheitsbild:
keine
Erfahrungsbericht:
Mir wurde mein kind zu unrecht weggenommen. Mir wurde vorgeworfen ich würde mein kind vernachlässigen was aber nicht stimmt ich habe genug zeugen wie gut ich mit meinem Kind gut umgehen kann.Es sind zu junge zyschologen die unerfahren sind.Die Chefärztin kamm mir schon von anfang an icht ganz koscher vor.Die zimmer reinigung war nicht so besonderst.Ich hatte am anfang als ich dort angereist bin ein kaputtes Kinderbett was natürlich ein nou gou war.Die Hygiene in der küche war auch nicht so besonderst.
Mein kind hat Mittagsschlaf gemacht und ich war in der annahme das mein kind schläft. und bin eine rauchen gegangen.Mir wurde vorgeworfen ich hääe mein kind alleine gelassen obwohl ich das Babyfon dabei hatte.Wenn mann karnk ist wird man gleich in garentent gesetzt. Die erzieher und zyschologen waren sich öffters uneinich.Ich würde es keiner mutter mit kind oder Vater mit kind anraten zumindesten nicht ohne mit Anwalt oder Anwältin anraten.
Da sie kein Krankheitsbild angegeben haben,ist ihre Bewertung eigendlich wertlos.Ich war selbst in der Klinik und für mich persönlich war die Klinik ein glücksfall,würde sofort wieder eine Reha in dieser Klinik machen.Noch ein Tipp in Bezug auf ihre Bewertung!Besser nochmal durchlesen.Vielleicht leiden sie an einer Rechtschreibeschwäche.Dann waren sie verkehrt in der Klinik.
Saskia
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Sasi12 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 3 monate
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Die Sauna gefällt mir
Kontra:
Erzieher, Oberärztin und Psychologen
Krankheitsbild:
Mutter kind bindung
Erfahrungsbericht:
Ich bin Mutter von einem Sohn ich würde es auf keinen Fall weiter empfehlen. Es lief am Anfang gut dann wird mir vorgeworfen. Ich würde mein Kind vernachlässigen und die Oberärztin sagt es steht kindeswohl geferdung im raume was überhaupt nicht stimmt. Selbst die erzieher sind alle seltsam. Ich darf nicht mal alleine in der Küche kochen was totaler Kinder Garten ist..
das kenn ich das ist deren Masche, ich habe gesehen wie einer Mutter versprochen wurde sie kann ihre Kinder mitnehmen, am Entlassungstag stand das Jugendamt auf der matte, und nahm ihr die Kinder weg.
Als die Mutter überall nach Hilfe suchte wurde ihr gesgat sie wäre nicht gesund genug, sich um ihre Kinder zu kümmern, und solle Kooperieren dabei hatte sie sehr große fortschritte gemacht, erst wird versprochen Mütter dürfen die kinder behalten, dann werden sie hinterücks weggenommen,wir konnten leider nichts mehr tun .
Selten so was schlechtes erlebt
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Hier ist keine Zeit und kein Interesse den Mensch kennen zu lernen. Nur schnell die Module abschließen.
Krankheitsbild:
Depression, Panik, Angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Derzeit wird die Küche renoviert, durchgehende Lärmbelästigung. Klinikleitung reagiert beleidigt auf Kritik.
Praktikanten halten als Vertretung Stunden ab.
In der dritten Woche die ersten Gruppenstunden zum Krankheitsbild, zuvor nur Inhaltslose Vorträge.
Wer seine Meinung äußert muss damit rechnen, die Therapie Stunde verlassen zu müssen.
Keine festen Patientengruppen, ständig sind neue Gesichter in den Stunden.
Offensichtlich waren sie in dem gleichen Zeitraum dort wie ich. Die Renovierung war wirklich eine Zumutung. In allen anderen von ihnen angesprochenen Punkten kann ich ihnen nur Recht geben. Absolute Massenabfertigung, den Menschen mit seinen individuellen Problemen interessiert dort niemanden.
Bin enttäuscht
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Lupine007 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr junges Team von Psychologen, sie konnten mir nicht helfen. Die Putzfrauen und der Hausmeister sind sehr nett. Was der Koch hauptberuflich macht, weiss ich nicht.....vllt Schornsteinfeger.......
Ich musste mich immer entscheiden, ob ich abends Fernsehe, ins Internet gehe, bastel oder schwimme, oder ob ich die Zeit mit meinem Hund verbringe. Das machte mich noch einsamer. Der Wald ist schön!
hallo Lupine007
ich war vom 11.6-15.7 im Carola Bad gerade zur Zeit der Fußballweltmeisterschaft und hatte auch der Klinikleitung diesen schönen Zettel(Verbessrungsvorschläge) an der Rezeption ausgefüllt mit den Wunsch doch einen Begungsraum für Hund Besitzer
einzurichten den ich nehme keinen Hund mit um diesen da Stundenlag allein zu lassen wegen Fussball.
Vielleicht noch einen Fanshop für die Zahlreichen Fussballanhänger,oder einen kleinen Stammtisch.Ihr seit in einer klinik!Die Klinik bietet schon mit Hund an das ist mehr als in anderen kliniken,dann kann man nicht erwarten das die Klinik sich während einer Fussballubertragung noch um das Tier kümmert.Was macht ihr Zuhause?
Ich sehe die Hike kommentiert alles negativ, was in irgenteiner Art und weiße gegen die Klinik geht, ich empfehle sie zu melden, da sie scheinbar nicht das ist was sie vorgibt zu sein, ich sehe ihre treads und immer nur das schlecht machen der Aussagen der betroffenen, sowas ist komisch finde ich, bitte achtet mal auf sie und sollte euch das auch so vorkommen, meldet sie bitte.
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Überhaupt nicht empfehlenswert
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Andrea593 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Das einseitige essen zu junge betreuer höflichkeit auch zu bemängeln
Krankheitsbild:
Keine bindung zum kind
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
Ich möchte diese Klinik auf gar keinen Fall jemand anders mit kind anraten da ich mit meinem kind in dieser klinik war
Am Anfang war alles gut bis sie mich nur noch bemängelten ich ginge mit meinem kind schlecht um desweiteren hab ich immer mehr kontrolle bekommen heißt betreuer waren am wochenende da und haben nachgesehen wie ich mit meinem sohn umgehe obwohl alles gut war hatte ich immer wieder die Rückmeldung bekommen es läuft schlechter bis sie ihn mir eines tages unerlaubt wegnahmen der grund ich würde angeblich mein kind schlagen was nicht der fall war an dem abend stellten sie meinen sohn in ein zimmer wo ich es nicht wusste sehen durfte ich ihn nicht mehr geschweige denn mich von ihm verabschieden da muss ich sagen das ist wirklich sehr traurig einer mutter ihr kind zu entziehen die endlich die bindung zu ihrem kind aufgebaut hat und die familie auseinander zu reißen ohne anwalt nicht anzuraten den wenn es einmal so ist kommt man ganz schlecht aus der sache heraus ist ein guter rat
Liebe J, ich glaube das du dir mit dem gesamten Text keinen Gefallen getan hast, vielleicht kannst du es nochmal durchlesen und mit Satzzeichen arbeiten.
Aber man weiß wenn man dabei war was gemeint ist.
Ich glaube tatsächlich das "Beziehung zum Kind aufgebaut" nur teilweise stimmt, dass was ich gesehen habe ist entfernt von einer Bindung.
Du musst noch viel lernen bevor du in der Lage bist dich um ein Kind zu kümmern. Das liegt nicht nur an dir sondern das Leben hat dich nicht vorbereitet für diese Aufgabe .
Aber doch bitte nicht auf so eine Art hier abrechnen. ....
Ich hoffe sehr das du dir noch viel Zeit lässt für weitere Kinder...kümmere dich um all die, die weg sind und bitte keine Neuen!!!
Ich wünsche dir grundliegend alles Gute für dich und deine Kinder....
Mach was drauß und sei besser als die, die dich in die Welt entlassen haben.
Aus sicherer Quelle kann ich berichten, daß der Beitrag vollkommenen ralealitätsnah ist.
Das was mir berichtet wurde lässt mich als Außenstehender schauder, vorallem wenn man die Person kennt und weiß das sie als Mutter eine hervorragende Arbeit leistet und ihre Kinder abgöttisch liebt. Und nein, es handelt sich hier nicht um die Person welche den Beitrag verfasst hat sondern um eine andere Patientin. Da ich selbst schon 2 mal an einer Reha teilgenommen habe ist mir also auch bewusst was Reha bedeutet. Hier jedoch ist der Begriff Erziehungsheim bzw Frauenjustizvollzugsanstalt treffender.
Was hat das bitte mit Rehabilitation zu tun wenn man dort als Patient selbst am Wochenende über "unter Kontrolle" steht und ständig unter Aufsicht steht. Bei einer solchen immensen Beobachtung ist es nur eine Frage der Zeit bis man da als Mutter Fehler macht, weil sich so ein Druck aufbaut bloß nichts verkehrt zu machen, weil einem ständig auf die Finger geguckt wird. Das ist doch nicht normal. Nur weil irgend nen Therapeut der Meinung ist Kindererziehung geht so und so, die Mutter es aber bisher anders gemacht hat was auch funktioniert hat, muss die Auffassung des Therapeuten nicht die Richtige sein. Jeder erzieht seine Kinder auf seine Weise, wenn die wunderbar funktioniert spricht da auch nichts dagegen. Aber nein, das was der Therapeut sagt ist Gesetz. Dann zb müssen Mütter mit Kindern drum betteln das sie mal nen Tagesausflug machen dürfen, bei allem Respekt, aber das geht n bissl zu weit. Man kann die Patienten doch nicht rund um die Uhr unter Beobachtung stellen, die kriegen doch nen Koller. Die Person von der ich das habe ist mit dem Nerven am Ende und das ist eigentlich nicht der Sinn der Sache. Bei den Schilderungen die ich gehört habe, braucht man bei dieser Rehaeinrichtung ne erneute Reha um sich von diesem Schock zu erholen. Abbrechen der Reha ist ja auch nicht möglich, wird ja dann ne negative Beurteilung, somit ist man gezwungen bis zum Ende zu bleiben. Ich hoffe das die Patientin meinen Rat beherzigt und rechtliche Schritte gegen die Rehaeinrichtung unternimmt weil das hat mit Reha rein gar nichts mehr zu tun. Ich persönlich hätte mir das nicht gefallen lassen.
Es gibt noch einiges mehr an kontra zu diesem Thema und zwar wenn man die Bezugstherapeuten fragt wie der stand ist, wird immer gesagt das sie es nicht wissen. Es wird einen nicht bei den persönlichen gesprächen erläutert und vernünftig erklärt wo es an der Erziehung Verbesserungen gibt oder was man ggf versuchen könnte zu ändern. Man steht auf gut deutsch gesagt wie dumm und lebt dazu noch mit Ungewissheit. Dann rückt der Entlassungstermin näher und die Chefärztin hat nichts besseres zu tun als einen am letzten Tag das/die Kind/Kinder wieder weg zu nehmen und in Obhut zu stecken. Und man steht wieder so da wie vorher. Man geht extra den ganzen Tag raus außer Therapien macht man natürlich mit und da kann eigentlich niemand irgendwas Urteilen. Vorallem dürfte die Chefärztin nicht Urteilen. Diese sieht man 1mal in der Woche zur Visite und die liest nur und Urteilt. Dieser Klinik ist anzuraten das mit den begutachten sein zu lassen. Aber da mir ja alles andere als geholfen wurde, habe ich einen neuen Anwalt und dieser findet nach nur einer kurzen Erläuterung der Sachlage das alles nicht mit rechten Dingen zugeht. Somit darf die Klinik und Jugendamt sich schon mal warm anziehen.
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Für Mutter mit Kindern nicht zu empfehlen
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Anonym15 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Das Essen ist nicht Diabetes geeignet weder gesund. Noch leiten die Ärzte deine Aussagen richtig weiter.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
An die Mütter da draussen die vom Jugendamt hier rein kommen um getestet zu werden, dass sie die Mutterrolle hinbekommen und hier hin gehen wegen der Behandlung, lasst es!!! Ich wurde hier hochkant beschissen. Meine kleine ist weg weil ich eine Nacht wie eine normale Mutti überfordert war und weil sie Betreuung dafür nicht gewährleisten können was richtig beschiss ich dachte hier wird wegen genau so etwas geholfen. Weder meine Eltern würden gefragt ob sie mein Kind in Obhut nehmen können noch hatte ich die Chance eine Lösung zu finden, es wurde einfach entschieden. Und 2h später war sie weg. Und einer anderen haben die Betreuer für die Kinder heimlich ihr Kind mitgenommen und ohne Einverständnis der Mutter entrissen weil sie angeblich ihr Kind schlagen würde, das wir oben aber alle gemeinsam zusammen sind können wir alle bestätigen das es nicht so ist. Hier wird man einfach nur beschissen. Für Mutter und Kind nicht zu empfehlen andere die wegen des Jugendamts hier sind haben jetzt Angst hier was falsch zu machen „ in ihren Augen“ das ihnen das selbe passiert.
Hallo, kann es leider nur bestätigen das diese Reha Klinik kaum für Mütter mit Kind geeignet ist. Ich selber war ohne Kind da und bin in dem Fall zwar keine Mutter sondern Vater aber was ich dort sehen durfte war nicht das was ich persönlich erwarten würde wenn ich zu einer "Eltern/Kind" Reha soll egal wer diese Vordert ob Amt oder man selber.
Wenn man also die möglichkeit hat dann bitte eine Klinik vordern die Wirklich für Eltern mit Kind ausgelegt sind und nicht soetwas wie in Chemnitz.
Ich glaub bis Kinder entnommen werden bedarf es schon einiges.
Ist die Mutter völlig unterkühlt und hat den Umgang mit einem Kind nie gelernt wird sie das vor Ort sicher auch nicht lernen.
Ich denke das diese Klinik im allgemeinen nicht für sowas herhalten sollte. Die Begutachtung sollte in einem Umfeld statt finden wo die Möglichkeit gegeben ist auch helfend einzuschreiten.
Wo man hier gerade am Wochenende völlig auf sich gestellt ist.
Ich bin überzeugt das die Entnahmen öfter gerechtfertigt waren als hier angeprangert.
Was nichts mit der Klinik zu tun hat.
Es ist eine RehaKlinik und kein MutterKindHeim!!
Dennoch wurde nicht mal eine ganz Tags Betreuung gewährleistet, noch hätte man überhaupt die Chance eine andere Lösung zu finden. Ich bin dort hin wegen wochenbettdepression. Sprich um es zu erläutern man ist unteranderem stärker mit dem Kind überfordert als normale Mama‘s das sie aber darauf ausgelegt sein müssten weil sie solche Leute erfolgreich therapieren würden ( angeblich) müsste ihnen bewusst sein das dieser Abend eine berechtige Überforderung war einer ganz normalen Mutter. Alle wussten Bescheid das sie 3 Monats Koliken hatte und oder generelle Bauchschmerzen weis wegen ich am nächsten Tag den Arzt aufsuchen wollte. Dies gesah aber nicht weil ich ca um 9 oder um 10 rum entschieden wurde bzw weggeholt wurde um von der Frau Kunze gesagt zu bekommen. Sie müsse in eine Pflegefamilie. Oh verstand warum. Bzw halb denn ich war viel zu aufgelöst das einzige an was ich mir dachte das meine Tochter mir weggenommen wird. Und als ich verheult vor ihnen saß und meinte ich hätte noch eine andere Lösung, müsse dazu aber mit meinen Eltern reden und ob ich dann nochmal herkommen dürfte und entscheiden dürfte hieß es. Das schon entschieden worden sei. Meine Eltern! Ja meine Eltern !!!!! Wurden nicht gefragt und auch zu unrecht behandelt. Meine Mutter war aufgelöst wollte ihre Tasche aus meinem Zimmer holen. Und sich auch rechtens gemäß von ihrer Enkelin verabschieden aber durch gewaltsamen griffen ging es nicht und dann durch Hausverbot zu unrecht. Und das wissen wir beide. Da brauchen sie mir nicht mit den Details zu kommen. Und nachdem sie weggenommen wurde hatte ich keine Psychische Betreuung noch irgendetwas wie es weiter geht ich würde alleine in meinem Zimmer Gelassen mit meinem Kummer und Lehre Worte wurden mir versprochen und trotz psychologischer Anwesenheit wurde nicht darauf Rücksicht genommen diesen Vertrag zu unterschreiben ich war in einen nicht stabilen Zuständen vernünftig etwas zu unterschreiben. Und trotz Anwesenheit einer Psychologin wurde dies nicht berücksichtigt. Es ist vielleicht kein Mutter-Kind heim. Aber es ist eine Klinik die anbietet Müttern zu helfen die Probleme mit dem Kind haben. Dann bieten sie es nicht am so ein Projekt mit Mutter UND Kind zu machen wenn das Kind beim ersten überfordert sein weggenommen wird.!!!!!!
Und vorne weg möchte ich nicht meine Wut weder an die Betreuer noch so an die Psychologin auslassen. Es ist die Art wie es gemacht wurden ist und so viel vernachlässigt wurden ist, die die mich sauer werden lässt. Und es kann ja sein das sie in den anderen Bereichen den Menscjen helfen könnten.... aber dieses Projekten mit den wo ich dabei war macht kein Sinn wenn bei einmal überfordert sei und das nicht einfach nur weil es grundlos schreit oder noch irlevanteres war das Kind weggenommen wurde obwohl ein Grund vorlag warum da eine Überforderung war. Und zwar das sie Bauch weh hatte und keine Betreuung da war und die Mz half auch nicht richtig Außer meine Eltern ins Boot zu holen. Bzw die Art und weiße verstand ich ja. Jetzt kommen meine Eltern und morgen wird die Lösung besprochen. Aber es wurde nicht besprochen noch hatte ich eine Chance irgendetwas zu tun wie zum Beispiel Kinderarzt, es wurde einfach entschieden !
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5 wöchige stationäre Therapie
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Ole4 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (nicht empfehlenswert!)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
im Wald gelegen/naturnah
Kontra:
im Winter sehr langweilig
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hiermit rate ich von einer Therapie in dieser Klinik ausdrücklich ab!
Eine Freundin leidet an Depressionen und musste zu dieser Klinik gehen. Leider hat dies die Situation nur verschlechtert.
Bevor sie 5 Wochen in dieser Klinik war, konnte ich mit ihr gut reden, Spaß haben, Filme schauen und alle anderen alltäglichen Dinge unternehmen. Leider hat sich dies jetzt drastisch geändert. Sie ist nach dem Besuch in der Carolabad Klinik wieder in ein "Loch gefallen". Ständig sagt sie, dass nichts mehr geht. Sie läuft nur noch unruhig herum und ist schwer ansprechbar. Spaß versteht sie nicht mehr.
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Quadweib berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Im Wald gelegen
Kontra:
Die ganz Klinik
Krankheitsbild:
Erschöpfung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Januar 2018 in der Klinik angekommen , mußte ich schon feststellen, das vieles im Klinikflyer nicht stimmte. Das Schwimmbad gleicht eher ein Bewegungsbad, der Fitnessraum einer Abstellkammer.Die Kletterwand nur Nutzung durch den Therapeut und Sport wird meistens ins Walken gewandelt. Das Essen eine Katastrophe , ich war im Westen schon in mehreren Rehaklinik, aber dort bekam ich gesundes Essen und wenn man ein Nachschlag wollte , weil man Hunger hatte bekam ich das. Menschen mit Unverträglichkeiten mussten sich selber bei Rewe was kaufen , sonst wäre man dort verhungert. Im Flyer steht Diabetes Miletus, davon hatten die k. Ahnung i der Küche. Die Ernährungsberaterin predigt Vollkorn und gesundes und weiß das die Küche da s nicht macht, als ich mich beschwerte das ich unterzucker vor Hunger, hat man mir gesagt ich soll kein Ärger machen wegen dem Essen u lieber Antidepressiva nehmen, die Oberärztin ist da ganz scharf drauf Antidepressiva zu verkaufen. Das Haus ist auch sehr hellhörig, und zügig kalt, auf dem Zimmer stehen Betten die zusammengeklebt sind und bei jeden drehen quietschen. Wlan gibt es nur in der kalten Lobby , auf dem Zimmer nicht und auch kein TV, ich habe die Reha vorzeitig beendet!
Es gibt einen Grund, weshalb sich in den Patientezimmern kein TV befindet. Sehr viele der Patienten leider an sozialen Phobien ect. und sollen sich möglichst versuchen etwas in den Alltag mit anderen Patienten zu integrieren. Ein Fernsehr würde ggf. dazu führen, dass sich der betroffene nur noch mehr in sein Zimmer zurückzieht. Es gibt mehrere Fernsehräume und man hat auch immer die Möglichkeit einen Laptop mit in die Klinik zubringen.
Lohnt sich kein bisschen
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Filkir berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Essen , Gruppen , Hygiene, junge Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo ich kann die Klinik leider nicht empfehlen. Die Mitarbeiter sind großteils sehr jung und haben keine Erfahrung im Gegenteil ich kam mir vor als würde man mir noch Probleme einreden die nie vorhanden oder Diagnostiziert wurden ich bin mit mehr Depressionen gegangen als gekommen , es wurde sehr runter gespielt was das Problem ist. Kommen wir zur Hygiene die ist sehr schlecht es wird nicht ordentlich sauber gemacht und nach Beschwerde das ist der Erkältungszeit mal die Sofa in der Lobby abgewischt werden ist es einmal in 4 Wochen die ich da war gemacht worden . Es kostet dort einiges an Geld Wäsche waschen selbst Taschentücher und besonders geht es ins Geld weil das Essen dort Kein bisschen Qualität hat weder gesund noch lecker man geht außerhalb essen . Kann die Klinik wirklich nicht empfehlen.schade das die jeweilige Versicherung so viel Geld für den Aufenthalt zahlt
...auch ich war dort und es war ein voller Reinfall...
Es wird medizinisch nur an der Oberfläche gekratzt und dann nur Abhängen ohne Freizeitangebote.
Man merkt schnell dass die Klinik im ehemaligen Osten ist in Form von Ausstattung, Essen, Hygiene, ärztliche Versorgung und das extremst junge Therapeutinnen-Alter.
Die Klinik ist auf Geldverdienen extremst spezialisiert.
Fazit: besser gleich absagen bei dieser Adresse.
@ Joy_Boy ich weiß zwar nicht was der Osten damit zu tun haben soll aber wo hat dich den die Ausstattung nicht angesprochen? Ich mein die Geräte in dem Kleinen Sportraum waren nicht ausgelutscht sondern in einem sehr guten Zustand, die Liegen und Geräte bei der Pysiotherapie waren auch nicht veraltet. Der Eingangsbereich hatte ordentliche Sitz möglichkeiten, Die Bestuhlung und Tisch im Speisesaal waren in einem super Zustand. Klar bei den Zimmer musste man Glück haben aber viele Patienten gehen mit der einrichtung auch um als wäre es von keinem wert.
Verstehe echt momentan nicht was für eine Mangelnde Ausstattung da Thema sein soll?
Vielleicht solltst du mal darüber nachdenken das du in die Klinik gefahrenen bist um in deinen Leben was zu ändern.Die Klinik ist sauber und die Klinik ist Modern ausgestattet.Das Essen ist Auch gut .Es gibt halt immer wieder Leute die mit garnichts zufrieden sind.Auch ja ich war letztens In der Notaufnahme da hat mir eine Ärztin geholfen die hätte meine Tochter sein können.Was soll ich sagen nicht das Alter ist entscheidend sondern das können,und von können her ist die Klinik nicht die schlechteste.Und was ost und West anbelangt ,Solche Debatten führen eh nur noch Menschen die auf einer geistigen Ebene stehen geblieben sind,wenigstens waren sie bei der Fachrichtung die die Klinik vertritt genau richtig.
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Hey2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Umgebung
Kontra:
Therapeutenwechsel nicht möglich Unsauber
Krankheitsbild:
Somatoforme Störungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 1.Tag wird einem gleich klar gemacht dass ein Bezugsgherapeut enwechsel nicht möglich ist ohne dass man überhaupt danach fragte. Ich kam aber mit meinem männlichen Therapeut nicht klar,die Chemie stimmte nicht,was ja mal vorkommen kann.Auch als ich deswegen die Geschäftsstelle zum Gespräch bat gab es keine Möglichkeit zu wechseln, im Gegenteil, mir wurde angeboten dass ich doch auch gern abbrechen könne u. nach Hause gehen darf oder aber ich solle die letzten Wochen eben ohne Bezugsgherapeuten inkl. ohn Einzeltherapiegespräche klar kommen,wozu ich mich auch entschied, denn der Bezugsgherapeut kam überhaupt nicht damit klar dass ich ihm höflich sagte dass ich mit ihm einfach nicht auf einer Wellenlänge "schwebe" und schaute mich mit dem Arsch nicht mal mehr an, wurde mir gegenüber sehr unhöflich und verabschiedete mich am Ende meiner fünf Wochen nicht einmal obwohl es für jeden eine Abschiedsrunde im morgendlichen Gruppentreff gab, außer halt für mich! Die Zimmersauberkeiten wurden von vielen Patienten bemängelt. Es fing bei mir an mit Urinflecken auf dem Bettlaken die wohl vom Vorgänger des Bettlakens nicht ordentlich bei der Wäscherei beseitigt werden konnten. Bei mir klebte ebenfalls ein Pflaster auf der Innenseite des Kopfkissenbezugs. Bei einer Zimmernachbarin klebte noch eine Elektrode auf dem Kissenbezug und bei einer anderen war das Bett von unten mit Ziegelsteinen gestützt wurden weil das Lattenrost wohl beim vorherigen Patienten durchgebrochen war, ebenfalls befand sich unter selbigen Bett eine Schüssel mit Medikamenten und jede Menge Staub vom Vorgänger. Das einzigst gute an der Klinik war das Essen, die Termine tagsüber (außer natürlich die Einzeltherapien die man nicht mehr hat weil man keinen Bezugsgherapeut en hat), die netten Patienten und die schöne Waldumgebung. Wenn ihr mich fragt: sucht euch eine andere Klinik!
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Hansi747 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Es gibt nichts positives zu berichten ! Ganz kleines Pro ist das kleine Pool mit dem kleinen Sauna...
Kontra:
ALLES ! Definitiv im Gesamten nicht zu empfehlen !! Siehe mein Erfahrungsbericht / Text ...
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nie wieder ! Absolut NICHT zu empfehlen !!
Es gibt absolut nichts positives zu berichten... All die anderen Bewertungen hier sind irreführend und anscheinend fakes von der Klinik... Definitiv nicht zu empfehlen !! Selbst ein Krankenhaus hat bessere
Miserabeles Essen. Selbst ein Krankenhaus hat besseres Essen als hier !! Nichtmal Frühstücksei, Tomaten oder Gurken zum Frühstück. Nichtmal das Brot oder die Brötchen schmecken. Und für die moslemischen und jüdischen Patienten gibt es nur durchgehend morgens und abends Käse als Aufschnitt. Nichtmal Putenaufschnitt oder Hähnchenaufschnitt oder ähnliches... Genauso auch das Abendbrot ! Entweder O Saft oder A Saft,, beides zur Auswahl gibt es nicht !
Lediglich Mittag ist warmes Essen und das sehr geschmacklos... Man muss es selbst nachwürzen, um es halbwegs essen zu können.. Nachschlag kriegt man nicht, da die Portion abgezählt und abgewogen sind. Mini Portionen !
Pure Gänsehaut kriege ich im Gedanken an das Essen ...
Das aller schlimmste Kantinenessen aller Zeiten !!!
Selbst das kleine Stück Kuchen zum Nachmittag Kaffe muss man extra bezahlen !
FAST ALLE PATIENTEN MUSSTEN REGELMÄSSIG AUSWÄRTS ESSEN !!! Auch ich bin und musste sehr oft auswärts essen, weil das Essen da nichts taugt und ungenüsslich ist !!
Auch die Reinigung ist super schlecht ! Das liegt aber nicht an den Putzfrauen. Sie sind einfach sehr überfordert und unterbesetzt... Sie geben ihr bestes, sind aber zu wenig Personal !! Musste öfters darum bitten, bis der Boden in mein zimmer gewischt oder staubgesaugt wurde... obwohl ich es lediglich 1 x die Woche wollte... Sie kamen einfach nicht dazu.. Neue bzw. saubere Bettwäsche lediglich alle 2 Wochen ... unglaublich, ein No Go !!
Fast alle Therapeuten sind sehr jung und meistens unerfahren...
Sie haben mir nicht wirklich helfen können !
Fazit:
Eine Irrenanstalt, wo man nur noch bekloppter werden kann...
Die Kur hat mir nicht gut getan und nicht geholfen !
Im Gegenteil: Meine Depressionen wurden da mehr als vorher !
Hallo. Ich war dieses Jahr für 5 Wochen da. Die wollten mich gerne als “wieder Gesund“ im Bericht entlassen, was natürlich absolut nicht gestimmt hat ! Vonwegen wieder Gesund,, im Gegenteil ! Wie denn auch, die Ärzte und Therapeuten haben sich ja nicht wirklich mit mir persönlich beschäftigt, so wie ich es erhofft hatte ...
Hallo, danke für deine Antwort, aber hat man da den irgendeine möglichkeit mit zu sprechen das man eben nicht als Geheilt entlassen wird? Ich habe schon von anderen Reha Kliniken gehört die immer geheilt entlassen (ist ja deren aufgabe und dafür werden die vom Rententräger ja bezahlt). Ich bin jetzt echt am zweifeln ob ich gegen meinen Reha bescheid nicht vorgehe und mir eine andere Klinik raussuche und diese Wunsch möglichkeit mit rein setze.
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Seit dieser Reha bin ich erst richtig krank geworden.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Gina9 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Wenn man Auto hat, ist die Umgebung schön
Kontra:
Man fühlt sich wie ein unmündiges Kind.
Krankheitsbild:
Burnout, Adipositas, Schlafstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war wegen Essstörungen und Burnout, Schlafstörungen dort. Leider kam ich im Zimmer nicht zur Ruhe, über mir wurde des nachts laut gepoltert und Möbel hin- und hergeschoben. Meiner Bitte, die Stühle wenigstens mit Filzgleitern zu bestücken kam man nicht nach. Nach einer Woche musste ich es immer noch aushalten, Umbelegung wurde nicht vorgenommen, OÄ spielte das Problem herunter, sollte Schlaftabletten nehmen. Das Essen ist mir nicht bekommen, zu viele Geschmacksverstärker und Inhaltsstoffe (Tütensuppen etc), auf die ich reagierte habe mir eine Darmentzündung eingehandelt. Ich habe dann die Reha abgebrochen und Beschwerde an den Bund geschrieben. War ein totaler Reinfall, seit dieser Reha habe ich Bluthochdruck, ist auch seit 2 Jahren nicht mehr zurück gegangen. Nie wieder!!!
Ich kann diesen Bericht nicht im Geringsten nachvollziehen.
Filzgleiter an den Möbeln? Die Zimmer sind mit Teppich ausgelegt, was sollen da Filzgleiter bringen?
Und alle Suppen waren immer frisch zubereitet - keine Spur von Geschmacksverstärkern dort noch sonstwo am Essen. Im Gegenteil, häufig war der Geschmack etwas fade, da mit frischen Zutaten gekocht und eben nicht überwürzt.
Und niemand, der keine Psychopharmaka o.Ä. will, wird dort zu diesen gedrängt.
Sorry, ich halte dies für eine Rachebewertung bar jeder Substanz.
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Nimmjetztdenscheißname berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Oben hat der Platz schon nicht gereicht...)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Pille rein. Wirkung abwartem!)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Alternativen gibt's nicht.)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Die Tippsen haben mir wenigstens nicht geschadet)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Referenzobjekt ist hier nkch lange nicht das Steigenberger)
Pro:
Das Gesicht der OÄ spiegelt ihre Menschlichkeit wieder. Ganz ohne Botox!
Kontra:
Die ganze Einrichtung ist ein Minus. Economy Class
Krankheitsbild:
Schizo laut OA oder Freidenker
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo lieber Leser,
wenn du meinen Bericht liest hast ist es höchstwahrscheinlich schon zu spät. Es sei denn du bist genügsam und Pillen helfen dir. Denn ich bin jetzt schon der Zweite hier den die Pillenpflicht ankotzt. Schlucken oder sofortige Abreise konnte ich wählen. Leider war meine Reha eine Bewährungsauflage. Paar Stunden vor der Blutentnahme eine Pille rein und danach kann ich den Dreck wieder ausspucken war mein Plan. Hab mir zur Sicherheit noch eine Doktorarbeit rein gezogen und festgestellt er geht nicht auf. Mit der Muttersubstanz Risperidon geht das auf. Doch es wird auch noch der Metabolit (das ist die Scheiße nachdem sie verstoffwechselt wurde) gemessen. Und bis der Spiegel passt braucht dauert es mind. 4 Tage. Also musste ich mir mit dem Müll bis zum ersten Compliance (Vertrauenskontrolle) das Hirn weich föhnen. Freitag fing ich an mit 2mg Morgens und Abends. Nach dem Mittag hab ich nur noch geschlafen. Sa. kamen dann ordentliche Nebenwirkungen. Blutdruck 60/80 und Krämpfe. Die gute OA hat mir natürlich auf ihre Weise geholfen. Tavor soll's richten. So. Abend hab ich den Dreck verweigert. Mo halbierte sie die Dosis, dafür gab es aber 2 neue Pillen. Anderer Name ähnliche Wirkung. Die Erlösung fand ich nach langem Suchen. §65 SGB. Mitwirkungspflicht hat Grenzen! Beruhigt konnte ich die Pillen ausspucken. Mi. waren wir dann Malzen. 8 Patienten blau. Einer zum 2mal erwischt. Aber ohne Konsequenzen. Ich und eine nette Frau mussten gehen. Nicht Rehafähig gönnte man mir noch. Von disziplinarisch war im kleinen Brief keine Rede. In den Entlassungsbericht tippt sie es garantiert rein. Egal nur keine Schweige.pf.entb. absegnen.
Ich war froh und mir war klar warum dort Medizwang ist. Man soll nicht nachdenken. Ernährungsber. halten und jeweils ein Essen Vollk. bzw. Veg. anbieten was Nahrungsmüll ist. Morgens gibt's Saft, dann nur noch Wasser. Einkaufen ohne Auto ein Problem. In Sa. wird das Trinkw. ständig gechlort. Viel trinken ist also gesund. Usw.Zeichen all
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Ibag3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Meine Therapeutin und Sozialtherapeutin
Kontra:
Das ganze System und die mangelnde Hygiene, Hunde werden nur geduldet
Krankheitsbild:
Psyche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik fährt nach einem System und wenn man mit diesem System nicht klar kommt und um Hilfe bittet weil es einem viel schlechter geht als zuvor, wird einem, von Oben, nahe gelegt nach Hause zu fahren. Hilfe bekommt man nicht.
Die Reinigung und Hygiene sind Mangelhaft. Während den vier Osterfeiertagen wurde weder das Foyer noch die öffentlichen Toiletten sauber gemacht. Auch wurde in dieser Zeit der Müll in den Zimmern nicht gelehrt.
Das Essen war schlecht und die Wurst leider häufiger ranzig. Die Reinigung der Zimmer sind sehr schlecht. Es wird selten gesaugt und gewischt (und wenn dann nur von rechts nach links, die Hundehaare werden dabei nur in die Ecken verschoben). Das Bad auch nur oberflächlich gereinigt, die Armaturen bleiben fleckig, der Müll wird auch immer mal wieder nicht gelehrt und Staub wurde nie geputzt, nach zwei Wochen habe ich das dann mal selber gemacht. Die Betten werden erst nach zwei Wochen überzogen und die Wolldecken bleiben die ganzen fünf Wochen. Gerade in den Hundezimmern ist es sehr fraglich, da die Hunde nur über einen matschigen Weg ins Zimmer können und somit immer Dreck ins Zimmer bringen. Auch die fünf Euro pro Tag für erhöhten Reinigungsaufwand und Endreinigung halte ich für komplett falsch, da die Zimmer mit Hund keinen deut mehr gereinigt werden als die Zimmer ohne Hund und eine Endreinigung findet auch nicht statt. Ich hatte noch die grauen Haare meines Vorgängerhundes an sehr vielen Stellen im Zimmer.
Die Hunde werden nur gedultet was mir "von Oben" mitgeteilt wurde und dem entsprechend wird hier überhaupt nicht drauf eingegangen und Therapien so gelegt, dass der Hund über sieben Stunden nicht raus kann oder man nicht zu mittag ist.
Ich persönlich habe die Reha abgebrochen (dadurch wurde ich "von Oben" sehr fertig gemacht), mir geht es schlechter als vor der Reha und ich würde diese Klinik Niemandem empfehlen nicht ohne Hund und auf keinem Fall mit Hund!!!
Hallo, ich fahre auch bald mit Hund in diese Klinik. Was du schreibst klingt ja nicht so toll. Du schreibst Hunde werden nur geduldet. Ich kann mir aber nicht vorstellen, ohne meinen Schatz zur Reha zu fahren. Er ist in schlechten Zeiten immer eine Stütze für mich. Wie ist es mit Getränken zur Reha? Gibt es freies Wasser zu trinken oder nur zu den Mahlzeiten. Ich hätte noch so viele Fragen an dich. LG
Also ich kann die Bewertung nicht ganz nachvollziehen!!!
Ich war Anfang des Jahres in selbiger Klinik allerdings ohne Hund. Mein Zimmer wurde immer sehr ordentlich gereinigt!!!! Ich hatte Kontakt zu einigen Mitpatienten mit Hund und diese waren immer zufrieden! Es ist doch wohl auch die Aufgabe des Hundebesitzers seine Hinterlassenschaften wegzuräumen! Oder wer macht das bei dir zu Hause? Ich habe die Reinigungskräfte immer bewundert in so kurzer Zeit ihrer Aufgabe gerecht werden zu müssen!!!!
Es ist eine Klinik die stets versucht allem gerecht zu werden, findet mal ein woman seinen Hund mitbringen darf!!!!
Grüß Crain
Ich bin gerade aus der Klinik zurück und kann Crain77 nur zustimmen:
Die Zimmer werden täglich gereinigt, der Müll dreimal pro Woche geleert, und wer meint, mit dem Zahlen der fünf Euro pro Tag Mehraufwand bräuche man den Dreck seines Hundes nicht selbst wegmachen, hat eine etwas verschrobene Einstellung zum Leben und sozialen Miteinander.
Leuten wie Tina und Lana kann man nur empfehlen, sich NICHT an Berichten wie diesem zum orientieren.
Ich habe sehr schlimme Erfahrungen in Carolabad gemacht und habe nun einen Anwalt eineschaltet, da es mir nach meinem Aufenthalt schlechter geht als vorher!
Ich suche Patienten, die dort unzufrieden waren, als Zeugen.
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lisa51 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Schöne ausflugmöglichkeiten in der umgebung,zb wasserschloss klaffenbach traumhaft schön
Kontra:
Krankheitsbild:
Überlastungsdepression / Angsterkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin von dieser klinik sehr enttäuscht! Mit einer leichten überlastungsdepression, leichten tinnitus nach hörsturz und einer rest angsterkrankung kam ich dort an. In der hoffnung mich in 5 wochen rehabilitieren zu können wurden meine beschwerden in der 2. und 3. woche immer schlimmer. Mangelnde hilfe wenn man den notruf im akutfall nutzen musste! Bin nach 5 wochen mit einem sehr lauten tinnitus, panikattacken und stärkeren depression entlassen worden.
So schlecht wie nach dieser reha ging es mir noch nie!!
Viel zu wenig einzelgespräche, ungemütliche zimmer. Für eine psychosomatische klinik keine atmosphäre! Dann noch ein hühnerstall mit hähnen die den gesamten tag über , laut krähen in unmittelbarer nähe!! Bei der physio ständig wechselnde therapeuten!
Die gesamte ausstattung und einrichtung der klinik , bzw der zimmer lässt zu wünschen übrig! Betten sehr klein und furchtbare matratzen ! Die durchgesessenen sitzgelegenheiten im foyer gehören auf den sperrmüll!
Wer mit dieser klinik zufrieden ist hat wohl wenig ansprüche an seine gesundheit!!!!
Ich glaube ganz einfach das sie enttäscht sind ,das es dir nach der Reha nicht besser ging und du ganz einfach eine schlechte und unfaire Bewertung ins Internet schreibst.Ich selbst war vor der Reha in Chmnitz in zwei anderen Kliniken (in erlabrunn mit zweibettzimmer,in Bad Neustadt alter Plattenbau) lass dich am besten in den zwei letzt genannten Kliniken behandeln damit sie mal eine Übersicht bekommen was die Klinik zu bieten hat.Die in Chemnitz waren sehr gut eingerichtet,ich habe trotz meiner Schlafstörungen sehr gut geschlafen,und die Möbel in der lobby waren auch in Ordnung.Vielleicht solltest du in die nächste Klinik mit den Anspruch fahren ,ich tue was für mich selber und die leute in der Klinik helfen mir dabei,denn von den vielfältigen Angebot was die Klinik alles leistet hast du garnichts geschrieben.
Hier kann ich nur teilweise zustimmen. Hatte 4 Einzelgespräche in 5 Wochen, inhaltlich bemüht, doch viel zu wenig, wenn man akute Hilfe benötigt. Dazu wurde stets wiederholt, keine großen Erwartungen anzumelden.
Den oft lauten Hühnerstall habe ich auch gehört, doch für die ländliche Nachbarschaft kann die Klinik nichts, obwohl sie sich historisch gesehen länger an diesem Standort befindet...
Die wechselnden oft sehr jungen Therapeuten, sonstiges junges Personal und auch viele Praktikanten sind der Tatsache geschuldet möglichst billige Arbeitskräfte anzustellen. Dass das aber oft als Vorteil verkauft wurde, die Klinik sich im ersten Vortrag gleich über den grünen Klee lobte, ist befremdlich.
Die Ausstattung der Zimmer war standard, jedoch die Einrichtung der Klinik modern. Die Sitzgelegenheiten im Foyer wurden von den Patienten so "behandelt", aber kein Müll. Es war eher insgesamt ungemütlich und wegen der Größe ebenso wie der Speisesaal viel zu laut. Zudem gab es genug Ansprechpartner (Co-Therapeuten, Hausmeister) um Dinge im Zimmer zu ändern. Schweigen und darüber ärgern ist nicht angebracht. Es war im Ansatz gut organisiert, teilweise überorganisiert aber oft hatte man lange Pausen.
Von Anfang an wurden die eigenen Ansprüche bewusst "nach unten korrigiert", was mit dem Selbstlob der Klinik einen schlechten Beigeschmack erzeugte. Bereits nach einer Woche wurde gesagt, ich könne ja abreisen. Sehr hilfreich! Dennoch waren zumindest die Sporttherapien hervorragend und das meiste Personal freundlich und stets bemüht.
Durch die Ausgangssperren und Anwesenheitskontrollen fühlte man sich eher im Gefängnis und mehr als einmal stand man vor verschlossener Tür und wurde angemacht. War eher wie im Kinderheim.
Enttäuschend fällt daher das Fazit aus, da Verhaltenstherapien unzureichend, überheblich und belehrend. Dieser ungenügende Teil war jedoch der Entscheidende.
Ich habe sehr schlimme Erfahrungen in Carolabad gemacht und habe nun einen Anwalt eingeschaltet, da es mir nach meinem Aufenthalt erheblich schlechter geht als vorher!
Ich suche Patienten, die dort unzufrieden waren, als Zeugen.
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Duke1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (nicht zu empfehlen)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Hatte das gefühl das mir keiner zuhört wenn ein gespräch war, Therapeuten schaute desintressiert auf die erde.)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (die ärzte aus dem medizinischen bereich waren sehr komepetent und versuchten kleine wehwehchen sofort anzugehen.)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (sehr freundlich sehr nett, sozialdienst scheint da zu da zu sein um die patienten in die wiedereingliederung zu werfen.)
Pro:
Ergotherapeuten+Sporttherapeuten sind sehr kompetent
Kontra:
Psychologen sind überfordert und viel zu jung
Krankheitsbild:
erschöpfungssyndrom, schlafstörung.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik ist sehr gepflegt und sauber. Die Sporttherapeuten sind fürsorglich und verständnissvoll.
Die Klinik ist nichts für Leute die ein Burnout haben, unter Schlafstörungen oder Trauer leiden. Dort gibt es eine Einzeltherapie und keine Gruppen. Lt. Aussage der Therapeuten ist diese Klinik KEINE Therapie Einrichtung, was viele der Patienten die mit den obengenannten diagnosen zur Reha gefahren sind zurück geworfen und allein gelassen wurden. Das Konzept scheint sich stark verändert zu haben gegenüber des letzten jahres. Die Therapeuten im Psychologischen bereich sind zu ca. 80 % zwischen 27-32 Jahre alt und haben weder die Lebenserfahrung noch die Praktischeerfahrung. Es gab oft situationen wo keine antwort von den therapeuten kam oder sie mit der frage überfordert waren, warum es zb. keine Burnoutgruppen hier gibt. Das essen war Kantinenmässig. 3 Essen zur auswahl, und eine Salatbar. war ok , ab und an weniger. Da in der Klinik auch adipöse und anorexe patienten mit bei sind, verstehe ich als laie nicht warum dieser personenkreis nicht in der kantine mitbetreut wird. die kantine ist sehr hellhörig und laut. viele der patienten sind zum essen mit ihrem tablett in den aussenbereich bei guten wetter gegangen.
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Finy berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (nicht geeignet bei schweren Erkrankungen bzw. langen Erkrankungen)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Therapeuten haben andere Meinung als Chefarzt, findet jedoch keine Berücksichtigung)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Patientenaufnahme trotz Öffnungszeit nicht immer da)
Pro:
freundliches Personal
Kontra:
keine Einbeziehung Vorbefunde, Individualtherapie fehlt bzw. Einzelberücksichtigung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 13.11.2012 bis zum 05.12.2012 im Carolabad.
Meine Behandlung wurde vorzeitig beendet, da ich nicht Rehafähig bin.
Ich habe mich für diese Klinik entschieden aufgrund der Bewertungen auf dieser Seite. Jedoch muss ich sagen, dass die Bewertungen nicht mehr aktuell sind, da es seit kurzem einen neuen Chefarzt gibt und sich dadurch einiges geändert hat.
Das Pflegepersonal und die Therapeuten sind sehr freundlich. Die Zimmer sind stets sauber. Das Essen lässt jedoch zu wünschen übrig. Man sollte da nicht besonders anspruchsvoll sein.
Es kommen meisten mehrere Personen am selben Tag, daher findet man schnell Anschluss.
Wer jetzt im Winter kommt, sollte sich warme Sachen oder eine Decke mitnehmen. Das Foyer ist gleichzeitig der Aufenthaltsraum. Dieser wird jedoch nur schwach beheizt bzw. das Dach ist undicht.
Wer aus dem beruflichen Bereich kommt bzw. Schwierigkeiten auf Arbeit hat (z.B. Stress, Mobbing), ist in dieser Klinik gut aufgehoben.
Wer jedoch erkrankt ist, erwerbseingeschränkt/-unfähig oder Probleme im beruflichen Bereich aus privaten Schwierigkeiten bzw. sonstigen Gründen hat, für den wird diese Klinik keinen großen Erfolg bringen. Vielleicht sogar überhaupt keine Reha.
Die Arbeit ist immer Thema Nummer eins und Fokus der Behandlung.
Weiterhin ist zu beachten, dass fast jeder Patient das gleiche Programm bekommt. Wer viel Wert auf Einzelgespräche bei Therapeuten legt, muss sich darauf einstellen, dass dies nicht der Fall ist. Es wird mehr wert auf sportliche Aktivitäten gelegt.
Es gibt nicht für alle Probleme spezielle Gruppen oder spezielle Angebote (wie z.B. für Zwänge, ...)
Ergotherapie findet abends statt (freiwillig) und kostet extra.
Ganz klar bemängeln muss ich, dass Vorbefunde bzw. Untersuchungen ambulanter Behandler bzw. vorherigen Behandler in dieser Klinik keine Rolle spielen. Man macht sich ein eigenes Urteil. Ich empfinde dies als sehr nachteilig, da man aufgrund der Vorbefunde zu einer Reha bekommt.
Also, diese Meinung kann ich nicht teilen!! Ich hatte all meine ärztl.Befunde, einschließl. Op-Berichte dabei. Sie wurden alle beachtet, und meine Ärztin,bzw.meine Therapeutin empfand es als sehr hilfreich!!
Ich habe sehr schlimme Erfahrungen in Carolabad gemacht und habe nun einen Anwalt eingeschaltet, da es mir nach meinem Aufenthalt erheblich schlechter geht als vorher!
Ich suche Patienten, die dort unzufrieden waren, als Zeugen.
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contra berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
absolut nichts
Kontra:
absolut alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist eine Schande, daß wir "normales Volk" so eine Gammelei mit bezahlen müssen!
Und die keine Lust zur Arbeit haben, werden gleich noch um 2 Wochen verlängert.
Zu meinem ersten Bericht: Gemeint ist die Psychatrie- nicht Neurologie. Was den Leuten da erzählt wird, ist eine Scheinwelt. Die reale Welt sieht anders aus. Das Gelaber im Kreis der Stühle nützt "draußen" nichts mehr
Dann sind Sie wahrscheinlich noch nicht in so einer Lage gewesen. Diese Behandlungen sind auf keinen Fall nur Steuerverschwendung. Da gibt es ganz andere Dinge, wo diese Bemerkung angebracht wäre. Ich war in der Zeit vom 26.05.2010 bis 07.07.2010 selbst in dieser Klinik und kann diese Klinik nur weiterempfehlen. Ihnen wünsche ich, dass Sie auch mal in so eine Situation kommen und dann keine Hilfe erhalten werden.
Meiner Meinung nach ist hier nicht von Gammelei zu sprechen. Wenn man einmal wie ich 6 Wochen hier war, weiss man, dass eine Reha eine große Hilfe darstellt. Sie haben wohl selbst nie im medizinischen Bereich gearbeitet, sonst wüssten Sie wovon Sie reden.
was ich hier lese entsetzt mich. auch ich war letztes jahr in einer großen seelischen (psych.) krise und bin es immer noch. Mache meine IRENA im Carolabad( reha-Nachsorge) und bin sehr sehr zufrieden. Hoffentlich kommst du mal nicht in solch eine Situation und benötigst hilfe! Wir als Betroffene sind froh, dass es solche guten Kliniken gibt. Habe in der reha auch abweichende Erfahrungen gemacht, in einer anderen Klinik, habe da aber trotzdem viel gelernt. Mein besonderer Dank gilt Herrn Reimann, der mich und andere mitpatienten immer mit wachen Augen und Ohren durch die IRENA gebracht hat und uns Mut gemacht hat, egal wie wir drauf waren!!!!
Also hier haben wir mal wieder ein Beispiel von einem Kopfgammler! Hat an allem zu nörgeln, zu bemängeln und ist so verbohrt, dass ihm auch gar nichts mehr hilft! Schade für dich. Dir könnte man auch Goldtaler dahin stecken wo keine Sonne hinscheint und selbst da hättest du was zu meckern. Die Psyche zu behandeln ist immer schwer und man braucht hierzu eine gehörige Menge Mut, Willen und Kraft! Tut mir Leid das dir diese schöne Klinik und die Auszeit nicht haben helfen können, dir selbst zu helfen.
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schlaumelma berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (lange Wartezeiten)
Pro:
Keine Zeit das rauszufinden
Kontra:
Allmächtiger Therapeut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einer Wartezeit von fast zwei Monaten erhielt ich die Möglichkeit meine Reha-Nachsorge (IRENA) in der Klinik Carolabad anzutreten. Ich hatte eine 12-wöchige Reha wegen Essstörung hinter mir und hoffte nun auf eine Gruppentherapie die der in meiner Reha-Klinik (Fontaneklinik Motzen/Mittenwalde) ähnelde. Leider wurde ich herb enttäuscht. Ich landete in einer "gemischten" Gruppentherapie in der Patienten mit verschiedensten psychosomatischen Problemen waren. Ich äußerte, dass ich mich in der Gruppe falsch fühlte, was dem Therapeuten offensichtlich nicht gefiel. Er forderte mich auf über mein Problem zu sprechen. Das lehnte ich ab. Ich habe keine positiven Erfahrungen gemacht, wenn ich mit nicht Betroffenen über meine Essstörung spreche. Eine Essstörung versteht nur der, der auch betroffen ist oder sich als Angehöriger damit befassen muß. Die unglaubliche Reaktion des Therapeuten war folgende: Tja wenn sie das Angebot nicht nutzen wollen, können sie auch wieder gehen, es warten noch viele, die ins IRENA-Programm aufgenommen werden wollen.
Ohne ein weiteres Gesprächsangebot unter vier Augen (denn dort hätte ich auch erklärt, warum ich mich in der Gruppe falsch fühle) wurde ich "rausgeworfen". Diese Vorgehensweise spricht nicht unbedingt für die Kompetenz und das Einfühlungsvermögen des Therapeuten.
Ich hoffe für alle zukünftigen Patienten, dass das nicht die übliche Art ist mit Patienten umzugehen.
Damit sich der Therapeut, dessen Namen ich leider nicht mehr weiß, auch angesprochen fühlt: mein erster Termin in der Klinik war der 23.11.09, 18.30 Uhr, im Haus A, Gruppenraum 1. Vielen Dank für die unvergleichliche Art mit neuen Patienten umzugehen!!!
1 Kommentar
Ich war das 4 mal in der Klinik!
Habe viele Gespräche mit den Therapeuten gehabt die für mein Krankheitsbild Chronische Ängste und Depressionen sehr geholfen haben!
Aus Ihrem Bericht lese ich das Sie auf Rente wollten welches sich nicht bestätigt hat,dann solche Kommentare schreiben finde ich nicht in Ordnung.
Ich kann diese Klinik jedem empfehlen.