Vitos Klinik Hofheim

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Philippsanlage 101
64560 Riedstadt
Hessen

16 von 53 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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53 Bewertungen

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Finger weg.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ganz offensichtlich wird hier massiv Personal eingesetzt, das sowohl inkompetent als auch ungeeignet für diesen Berufszweig ist. Ich musste mit ansehen, wie vereinzelte Patienten aufgrund von persönlicher Missgunst benachteiligt und rundum schlecht behandelt wurden. Vollkommen inakzeptabeler Umstand.

In Ordnung

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, Sozial Phobie, Essstörung, SVV
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 6 Monate lang auf der Station 6 und bin relativ zufrieden mit meinen Erfahrungen während des Aufenthalts. Allerdings hat das mehr damit zu tun, dass ich gelernt habe, dass viele Jugendliche Probleme und ähnliche Gedanken haben und es doch nette Menschen gibt, denn die Behandlung empfand ich als nicht zufriedenstellend.
Meine Behandlerin war nicht besonders kompetent. Sie wollte mich nur 15 Minuten in der Woche sehen und hat mir die Hoffnung genommen und mit mir keine Lösungen gesucht.
Die Betreuer waren teilweise sehr symphatisch und haben sich Mühe gegeben, einem zu helfen, aber die Hälfte hat uns ohne Gründe runtergemacht und hat unsere Krankheitsbilder und Bedürfnisse ignoriert.
Die Tiergestützte-, Ergo-, Mototherapie und DBT-Gruppe waren hilfreich.
Die Therapuefahrten waren gut.
Die Schule fand ich persönlich ziemlich gut. Natürlich wird wenig Unterricht gemacht, aber die Lehrer haben sich um einen gekümmert.
Das Essen war unappettilich.
Die Sauberkeit auf meiner Station war gut, auf der 1,2 und 4 schlecht.
In den Räumlichkeiten und unter den Betreuern hat man sich nicht wohl gefühlt, trotzdem kann ein Aufenthalt vielen Jugendlichen helfen, weil man tolle Menschen kennenlernt, die einen verstehen und unterstützen.

Station 6

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn war 5 Monate in der Klinik, Station 6.
Mein Sohn hat sich dort sehr wohl gefühlt.Er hat sehr gute vielfältige,profesionelle Hilfe von Betreuern, Psychotherapeut und Ärzte bekommen.Das Personal leistet dort sehr gute,individuell bezogene Arbeit.
Die Zusammenarbeit mit Eltern war auch sehr intensiv, besonders von dem Psychotherapeut, der unseren Sohn begleitet hat.
Die Angagment, Verständnis und Zeit,die uns das Personal geschenkt hat, hat schon die positive Früchte gebracht.
Ich möchte mich ganz herzlich an allen Mitarbeitern bedanken und ich werde Station 6 weiter empfehlen.

Nicht zu empfehlen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Werden wahllos Tabletten auspr4)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Für mich zuständige Ärztin, MIT patienten, gar keine Wartezeit (Zwangseinweisung????)
Kontra:
Essen(Qualität gleich null), Betreuer, Regelungen vorallem bei Essstörung (schlimmer als im Knast)
Krankheitsbild:
Anorexia Nervosa, soziale Phobien
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich rate jedem von dieser Klinik ab. Vorallem denjenigen, die eine Essstörung haben und zusätzlich noch soziale Ängste. Man bekommt dort Essenboxen und wenn man in 30Minuten nicht aufgegessen hat, wird der Dienstarzt angerufen und man bekommt eine Zwangsernährung angedroht. Sorry, aber auch ohne Essstörung hatte ich Probleme vor anderen zu essen... Die Pflege sollte besser geschult werden, es ist nicht okay und definitiv nicht hilfreich eine Magersüchtige anzuschreien, weil diese Angst vorm Essen hat... Desweiteren musste ich miterleben, wie Patienten ohne ausreichend Gründe fixiert wurden. Sucht euch lieber eine Klinik, die auf eure Krankheit spezialisiert ist (z. B. Schön Kliniken) oder eine mit besserer Bewertung (z. B. Uniklinik Heidelberg, psychosomatische Kliniken,...)

Wir können die Klinik nur empfehlen !

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
99 Prozent top !!
Kontra:
Zimmer sollten öfter geputzt werden
Krankheitsbild:
Zwangsstörung / Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser 8 Jähriger Sohn war von Juni bis September in der Klinik Station 3. Die Betreuer sind super und machen einen tollen Job. Die behandelte Therapeutin hat uns als Eltern sehr zur Seite gestanden und hat auch unserem Sohn sehr geholfen. Fakt ist wer in die Klinik kommt hat einfach seine Baustellen und keiner kann erwarten daß man nach Hause kommt und alles ist geheilt und behoben.Auch unser Sohn hat jetzt noch einmal die Woche Therapie bei einer Verhaltenstherapeutin. Die Klinik hat bei uns schnell reagiert und verstanden das es unserem Sohn sehr schlecht ging und er konnte, zum Glück, zügig auf genommen werden.Es ist schwer sein Kind in der Klinik zurück zu lassen aber wenn wir sehen das es ihm mittlerweile deutlich besser geht wissen wir daß es richtig war!Er hat viel erlebt und tolle Ausflüge gemacht mit den Tieren und auch ansonsten wirkt die Klinik wie ein kleines eigenes Dorf. Er hat verschiedene Therapien gehabt die auf seine " Probleme" aus gelegt waren.Das Essen ist sehr abwechslungsreich und es gibt zwischendrin noch Obst und auch Naschrunden. Die Station 3 hat einen guten Grundstein für unseren Sohn gelegt und auch wir als Eltern haben viel gelernt unseren Sohn mit seiner " Krankheit" zu unterstützen und zu stärken. Ich kann nur sagen das wir mit dem gesamten Team, ob Ärzte Betreuer oder Therapeuten wirklich sehr sehr zufrieden waren ! Danke !! Und doppelte Dank nochmal an unsere Therapeutin !!!!

NO GO !!!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung
Erfahrungsbericht:

Unprofessionelles, überfordertes Personal das mit fehl Verhalten und unmenschlichen Verhalten mit den kleinen Patienten auffallen.

Einmal und nie wieder

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017-2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ergo. Tiere
Kontra:
Das Konzept im allgemein
Krankheitsbild:
Depression, SVV...
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also. Ich war dort 7 Monate auf der Station 6. ich will ja niemanden gut und schlecht reden. Aber Man kommt nach Riedstadt krank rein und kommt kränker raus. Sind Tatsachen. Es wurden mir Medikamente abgesetzt ohne irgendwelche Zustimmung. Und genauso schnell wurden die Medis abgesetzt. Was natürlich was mit einem macht. Meiner Meinung würde man nicht ernst genommen. Und auch nicht verstanden. Wenn es einem schlecht ging kam man auf die geschlossene oder hat direkt richtig viele Medikamente zum beruhigen bekommen. Man hat eine Stunde Ausgang am Tag. Mehr auch nicht. Positiv waren die Tiere und die ergo Therapie. Ansonsten war es... naja wie soll ich es nett ausdrücken... es war schrecklich! Ich rate ab. Die Schule war auch für den arsch. Unnötig und unfreundlich. Naja ist ein kleiner einblick. Würde noch mehr sagen aber so fies bin ich nicht. Falls ihr doch auf die 6 kommt. Andreas R. Ist der beste Betreuer. #kampfhuhn.

Naja. Jetzt gerade bin ich in einer KJP in Frankfurt. Und hier ist es viel besser.

Ok das wars dann auch von mir. Bye!

1 Kommentar

Vitos_Riedstadt am 27.08.2019

Sehr geehrte/r miss.idk,

wir bedauern sehr, dass Sie mit der Qualität unserer medizinischen Behandlung nicht zufrieden waren. Ihre Kritik nehmen wir sehr ernst. Aufgrund der ärztlichen Schweigepflicht und zur Wahrung Ihrer persönlichen Daten dürfen und wollen wir dazu öffentlich keine Stellung beziehen.
Wir bitten Sie daher herzlich, sich direkt mit uns in Verbindung zu setzen, damit wir auf Ihre Kritik angemessen und vertraulich eingehen können. Wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen gerne an die Adresse [email protected]

Bedanken möchten wir uns dafür, dass Sie bei aller Unzufriedenheit so fair geblieben sind, auch positive Aspekte zu benennen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team der Vitos Klinik Hofheim

Unzufrieden

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Sinn los)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Hatte nur 1 gespräch)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Man wird dort zu versuchskaninchien)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (einfach sin los da hin zu gehen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die wände auf der 1,2,4 sind einfach nur eckelhaft die betten überall staub der boden ecklig nicht richtig geputzte zimmer)
Pro:
Schlechte stationen reinigung
Kontra:
Gute therapie
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fande die klinik nicht so toll warum weil die zimmer auf der 2 und auf der 4 und auf der 1 katastrofal sind die wände die betten nicht sauber ich als patient habe mich nicht wohl gefühlt und die therapie hat mir nicht wirklich geholfen wir haben zwar skil listen berarbeitet unf wurde mit medis voll gestopft ich finde die klinik einfach nur zum kotzen auser die schule die ist echt cool aber die stationen gefallen mir garnicht LG

2 Kommentare

miss.idk am 23.08.2019

Sehe ich halt absolut genauso!!!
Das ist traurig das man so in einem Krankenhaus bzw in einer Psychiatrie behandelt wird.
Habe mich in meiner Zeit wie ein Monster gefühlt...!

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Empfehlenswert

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
Lange Wartezeit
Krankheitsbild:
Sozialphobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind mit der Behandlung unseres Kindes auf der Station 6 sehr zufrieden! Das Team (Psychologin, Ärztin, BeteuerInnen,...) arbeitet Hand in Hand, ist sehr kompetent, nett und hat immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Ängste unseres Kindes!
Es war eine sehr schwere Zeit, aber der Aufenthalt hat unserem Kind geholfen, als wir als Eltern nicht weiter wussten! Die Lehrerinnen und Lehrer der Peter-Härtling-Schule haben unserem Kind gezeigt, dass Schule Spaß machen kann und haben es in der Prüfungsphase sehr unterstützt und gestärkt! Danke!!!!

Wenn sie nicht wollen das ihnen geholfen wird ...kommen sie zu uns

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ruhig und Park ähnlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Völlige Fehldiagnose eines depressiven Patienten obwohl schlagkräftige Argumente abgegeben und auf hochgradige Suizid gefährdung hingewiesen wurde ließ man diesen viel zu früh wieder unbetreut nach hause.
Deswegen einen geliebten Menschen so früh zu verlieren tut sehr weh.

Besser als beim letzen Mal

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflege und Therapeuten
Kontra:
Matratzen machen den Rücken und die Hüfte krank, zu hart!
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es hat sich einiges zum Guten gewendet auf der 9/4. Es gab wieder 2 Therapeuten und ein festes Aufnahmegespräch. Ich wurde dem männlichen Therapeuten zugestellt. Was mein Glück war. Regelmäßig 1x/Woche gab es ein Therapiegespräch von fast einer Stunde. Wenn es nötig war, überzog er auch. Und im Notfall war er jederzeit ansprechbar. Er war empathisch, aufmerksam und fachlich kompetent. Momentan ist er auf Haus 12, die können sich freuen dort. Die andere Hälfte der Patienten wurde der Therapeutin zugeteilt. Manche haben sehr unter ihr gelitten. Sie ist jetzt auch auf einer anderen Station. Meiner Meinung nach gehört solch eine unempathische Person, die nicht auf Augenhöhe mit den Patienten umgeht, und sie nicht ernst nimmt, nicht in einer Psychiatrie oder Psychosomatische Klinik. Zwei ihrer Patienten haben sich in den folgenden Wochen das Leben genommen.
Die "Bulldogge" war nicht mehr in der Pflege und die anderen Pflegerinnen waren so nett, freundlich und hilfsbereit wie zuvor und jederzeit für ein Gespräch bereit. Sie haben sich um alle und alles gekümmert, die Patienten unterstützt und begleitet.
Die Therapien haben sich erweitert auf Musiktherapie, Klangschalentherapie und Floristik. Mit ganz netten Therapeuten.
Der Klinikseelsorger hat auch eine psychologische Ausbildung und ich hatte 1-2x wöchtentlich ein Gespräch mit ihm. Er arbeitet überkonfessionell, man kann glauben, was man will oder auch gar nichts glauben. Er gab mir Mut und Klärung und ich ging jedesmal mit einen Gefühl des Angenommenseins und der Zuversicht heraus. Wöchtentlich mittwochs hielt er auch eine therapeutische sehr gute Gruppentherapie. Um ein Einzelgespräch mit ihm zu bekommen, ihn ansprechen oder ihn anrufen. Telefonnummer bei der Pflege.
Wir waren eine tolle Patientengruppe! Bei euch allen bedanke ich mich für eure Unterstützung, den Trost und die fröhlichen Abende. Ich bedanke mich auch bei der Pflege und den Theapeuten für ihre große Hilfe!

Nein danke

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sauber
Kontra:
Betreuer, Essen
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist meiner Meinung nach nicht gut. Die Betreuer unhöflich (war auf 2 verschiedenen Stationen) und es wurde schlecht überwacht, normalerweise sollte man in der intensiv gut überwacht werden, aber es wurde sehr selten nach einem geschaut. Als ich dann entlassen wurde, als es mir komplett schlecht ging durfte ich sogar meine Klingen mit nach Hause bringen.

Niemals wieder...

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Kann es nicht weiter empfehlen! zuwenig Fachpersonal!)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Unqualifizierte Verteidigungsmethoden der Therapeuten!)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Medizinische Untersuchungen??? Fremdwort! Psychologische Test werden von Azubis oder Praktikanten durchgeführt!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Die eine Hand weiß nichts vom anderen!!! Inkompetentes Gesamtbild!)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Alles sehr improvisiert! Die Sauberkeit mangelhaft!)
Pro:
Das Personal gibt sich Mühe...
Kontra:
Die Ober-Klinikleitung ist Katastrophe...
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eher ein Assimilations- und Gehirnwäschezentrum! Die Therapeuten sind entweder krank oder wegen "Hintergrundnotdienst" kaum erreichbar! Unter dem vertrauen, dass meine Tochter in Riedstadt in therapeutischer Obhut war, begegnete ich ihr spontan in Darmstadt! Meine telefonische Anfrage bei der Therapeutin wurde als "hysterische Reaktion der Mutter" aufgenommen. Therapiefahrten werden angeboten entweder zu LOOP5 oder zu Restaurants; die ich ebenfalls als Mutter zufällig mitbekam. Auf meine Frage, was mit Kindern ist, die nicht das nötige Geld dabei haben können wurde sporadisch geantwortet "ja, die bleiben in der Anlage!". Das Nennt sich dann therapeutische Fahrt! Von den therapeutischen Kräften weiss die eine Hand nichts vom anderen. Die Betriebsinterne Kommunikation ist mangelhaft. Die Interessen der Kinder liegen unter den wirtschaftlichen Vorlagen der Klinik. Ziel der Klinik ist alle Betten voll zu bekommen, besonders an "Zähltagen" wie dem 18.4.2018! egal ob die Kinder zur Entlassung ausgesprochen wurden; sie werden spontan zum weiteren Verbleib verordnet und den Eltern kurzfristig mitgeteilt! Ein Plan nach der Entlassung ist Mangelware! Es gibt Aussagen die sich wiedersprechen von Therapeuten bis hin zu den Pflegern.
Das Personal ist in der Regel freundlich, Kompetenzen liegen lediglich im Zwischenmenschlichem. Therapien, Test und Auswertungen wurden sehr oft durch Praktikanten bzw. Auszubildende durchgeführt! Der Personalmangel ist schon sehr beschämend sparsam!
Die Räumlichkeiten sind stark renovierungsbedürftig! Körperliche Belange der patienten werden nicht berücksichtigt! Ebenso die sozialen Ursachen, die zur Verhaltensauffälligkeit führen! Kann besonders betroffene Alleinerziehende mit türkischen und muslimischen Wurzeln sowie auch Menschen mit finanzieller Benachteiligung warnen!!!Das therapeutische Konzept in dieser Klinik hat eher wirtschaftlichen Nutzungscharakter als den Menschen im Vordergrund! Und...in meinem Fall wurde meine Tochter ruck zuck meinem Ex-Partner zugeordnet; ohne die Vorgeschichte mit ihm und meiner Tochter zu kennen. Interessant finde ich, dass die Therapeutin aus der Klinik in ihrer externen Praxis nur Privatpatientin aufnimmt. Und mein Ex-Mann den privaten therapeutischen Behandlungen unserer Tochter ohne mein Wissen schon zugestimmt hat...Es ist schon ziemlich Qurios...und schade, dass wir in unserem Wohlstandsland in Sachen psycho-sozialer-Therapien für Kinder und Jugendliche so erbärmlich sind!

Unzumutbar

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Geht gar nicht
Krankheitsbild:
ADS Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn kam in der Vitos Kinder u Jugendpsychatrie in Riedstadt am 21.3.2018 auf Station 5. Sie hatten sämtliche Vordiagnostiken Befunde erzählten mir am 11.4.2018 mein Sohn Sohn sei bei Ihnen auf Station falsch man würde da andere symthome behandeln als mein Sohn sie hat. Ich sagte aber ein Teil trifft doch zu das mit der Depression das erkennen wir an ihm nicht bekam ich als Antwort ohne das die überhaupt eine eigene Diagnostik gemacht haben. Mein Sohn war enttäuscht weil er sich gerade da mehr eingelebt und zurecht gefunden hatte. Auch sonst Absprachen die mit mir getroffen wurden innerhalb des Elterngespräches wurden nie an die Station weiter gegeben wenn ich dann sagte ja das und das soll doch gemacht werden ??? Davon wissen wir nichts hieß es dann auf Station. Am Sonntag Abend kam mein Sohn auf Station 1. Gestern hatte ich Elterngespräch es hies ihr Sohn will nicht hier bleiben Entweder sie unterschreiben was das sie zum Gericht gehen und wir behalten ihn trotzdem hier oder wir entlassen ihn sofort Als ich den Zustand der Station sah wovon ich auch paar Bilder gemacht hab musste ich nicht überlegen was ich tu. Zum Schluss drückte mir eine Betreuerin eine falsche Krankenkarte in die Hand ich so entschuldigen Sie das ist nicht die Krankenkarte meines Sohnes sie so die haben sie uns doch gegeben ich so nein diese nicht mein Sohn ist bei BKK Mobil Oil und nicht bei Bamer oh oh da müssen wir gucken wo sie ist und sie wird Ihnen nach nach geschickt, ich so ja tun Sie das. Die Station total verdreckt im Mischklo stand Wasser auf dem Boden Tapeten total versifft einfach nur ekelhaft eigentlich müsste man das Gesundheitsamt mal informieren und dort hin schicken Und die Bilder die ich hab müsste man öffentlich ruplic machen trotz das ich mit meinem Sohn wieder zu Hause bin mir fehlen immer noch die Worte und mir tun andere leid die sich in solch einer Klinik aufhalten müssen. Mit freundlichen Grüßen Gisela Brust.

Meine 5 Monatige Behandlung meiner Depressionen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017-2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuer , Schule , Umgang , Mitpatienten , Psychologen & Ärzte
Kontra:
Essen , Zimmer
Krankheitsbild:
Depressionen
Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen einem Suizidversuch und Depressionen am 16.11.17 auf Station 1 aufgenommen .Die ersten zwei Tage waren grauenvoll .Ich habe nur geweint und mich in meinem Einzelzimmer verkrochen.Aber als ich dann in ein dreier Zimmer kam , hat sich alles geändert.Ich kam super gut mit den Mitpatienten und dem Personal dort klar .Auch mit den Psychologen und Ärzten hatte ich keine Probleme.Es war immer jemand da und man hatte das Gefühl ernst genommen zu werden .Das es hier so viel negatives Feedback gibt kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.Klar gibt es manche Sachen an denen man noch arbeiten muss , wie zbs das Essen oder eine Erneuerung der Station bzw. Zimmer .Aber es waren die schönsten 5 Monate meines Lebens und ich bereue sie kein bisschen .Mir wurde super gut geholfen , alle waren freundlich und die Zeit dort war einfach perfekt.Ich würde es jedem weiter empfehlen der Hilfe braucht .Die Schule war ebenfalls sehr gut!Man wurde nicht überrumpelt und wenn es einem nicht so gut ging durfte man zurück auf Station, man wurde also zu nichts gezwungen wenn man es nicht konnte .Generell gab es viele Aktionen und Ausflüge in der Klinik die mir auch immer sehr gefallen hatten .

Timo.A

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuer (teilweise), Ergotherapie
Kontra:
Essen, Betreuer
Krankheitsbild:
Emotionale Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo! Ich war knapp 5monate in Behandlung auf Station 6 (offene Station) die Therapie hat gut angeschlagen jedoch waren manche Maßnahmen grenzwertig.. zb. Sollten mir Medikamente geben sollen wurde aber VERGESSEN. Jedoch war der Betreuer Timo.A der beste von allen.

die Zeit dort war die Beste

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
die Betreuer
Kontra:
garnix
Krankheitsbild:
selbstverlezten mittelschwere Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war knappe 4 und halb Monate auf Station5 und ich musss sagen obwohl ich anfangs nicht hin wollte und dann doch da war wollte ich am Ende nicht mmehr weg, die haben mir da so geholfen und haben sich einfach zur jeder Zeit mit dir hin gesetzt und haben mit dir darüber gesprochen was dich Bedrückt.

Kasperletheater Riedstadt

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (keine Elterngespräche, Informationsfluss gleich Null)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (trotz Einstellungsphase einfach allein gelassen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (keine Informationen - nur bei Nachfrage)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmergestaltung)
Pro:
Gelände ok, Stationsärztin, Angebot an Therapien
Kontra:
Umsetzung der Angebote, überfordertes Personal, Regelumsetzung
Krankheitsbild:
Störung des Sozialverhaltens mit depressiver Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Betreuer eines Jugendlichen begleitete ich seinen 5 wöchigen Klinikaufenthalt. Ich kann nur sagen: Nie wieder Riedstadt !!! Der Jugendliche wurde mit der Diagnose Störung des Sozialverhaltens mit depressiver Störung in Riedstadt auf Station 4 aufgenommen. Nach recht kurzer Zeit wurde uns berichtet wie schwierig der Jugendliche ist und er Stationsregeln missachtet (Zigaretten/Feuerzeugschmuggel usw). - Man beachte ! -Störung des Sozialverhaltens !!! Seine depressive Störung wollte man sehr schnell medikamentös mit Citalopram behandeln! Wir hatten das Gefühl überredet worden zu sein. Die Ärzteschaft versicherte uns, dass der Jugendliche eng begleitet wird und medizinisch genau auf Nebenwirkungen geachtet wird. Endergebnis ist: Das Kind wurde immer auffälliger, begann sich massiv zu ritzen. Mit der dort kennengelernten neuen Freundin wurden die Stimmungsschwankungen nochmals verstärkt. Aussage Pflegepersonal: Partnerschaften sehen wir nicht gern, macht alles schwieriger! Wurde jedoch nicht unterbunden! Immer wenn wir dort waren, war die geschlossene Abteilung offen ! Pfleger Mangelware oder bei Kaffee und Kuchen, Patienten geistern benommen herum,Patientenzimmer chaotisch - überall Süßigkeiten - Müll - Kontrolle ? Nachdem unser Jugendlicher sich massiv ritzte, 12 Std. fixiert war! - ohne uns zu benachrichtigen - er am Wochenende zu Hause war - wurde er Montags plötzlich entlassen. Begründung Regelverstoß !!! - wieder Zigaretten! Medikamentös nicht vollständig eingestellt - Hinweis an uns - die nächsten 1,5 Wochen genau beobachten - falls was wäre! Verantwortung einfach weitergegeben! Danke Riedstadt! Kann jedem nur abraten! - Krank hingehen - noch kränker zurückkommen. Einzig positives war die Freundlichkeit einiger Pfleger und der Stationsärztin. Die angegliederte Schule schien mir auch ganz ok.

1 Kommentar

Wasserratte am 04.01.2018

"Aussage Pflegepersonal: Partnerschaften sehen wir nicht gern, macht alles schwieriger! Wurde jedoch nicht unterbunden!"

Gut so, das wäre das Allerletzte, wenn mir eine Psychiatrie eine Partnerschaft verbieten würde.

"Patientenzimmer chaotisch - überall Süßigkeiten - Müll - Kontrolle ?"

Es gibt echt Schlimmeres als ein unaufgeräumtes Zimmer. Ständig deswegen angemeckert und schikaniert werden wäre z.B. schlimmer.

"Immer wenn wir dort waren, war die geschlossene Abteilung offen !"

Das ist ja mal ein Fortschritt, gut so. Es ist in mehreren Studien untersucht worden, ob Einsperren zu mehr Patientensicherheit führt. Antwort: nein, im Gegenteil.
Politik der offenen Türen steigert die Suizidrate unter den Patienten nicht, sie bleibt gleich. Die Suizidversuchrate ist niedriger, wenn auf geschlossene Stationen verzichtet wird. Aggressionen gegen andere und Ritzen sind weniger bei Offene-Tür-Politik.
Während Ausgängen hauen mehr Patienten ab, wenn sie auf eine Geschlossene zurück müssten.

Was also spricht für Einsperren??


Hier eine der Studien:
http://www.thelancet.com/journals/lanpsy/article/PIIS2215-0366(16)30168-7/abstract
Titel: Suicide risk and absconding in psychiatric hospitals with and without open door policies: a 15 year, observational study



So ein Betreuer ist ja ein Horror. Hoffentlich habe ich so jemand von dem Schlag nie am Hals, der würde aus meiner unaufgeräumten dreckigen Studentenbude, wo ich fett+süß esse (sitze gerade vor leckeren Crepes) ein Drama machen. Und ja, mir geht es gut damit.

Zu hinterfragen wäre natürlich die Fesselung ("Fixierung") des Jungen, das auch noch ohne den Betreuer zu informieren und falls ein unvorsichtiger Umgang mit Citalopram stattgefunden hat wäre das auch zu kritisieren.

eine unvergessliche tolle zeit

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
umgang mit patienten, mitpatienten, ärzte, betreuer, psychologen/innen, therapieangebote
Kontra:
das essen
Krankheitsbild:
mittelgradige Depression,Zwangsstörung,suizidgedanken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich als ehmalige Patientin kann nur aus meine Zeit in der Klinik reden bzw schreiben. Ich war auf Station 4 und habe dort regelmäßig Termine bekommen und ein Gespräch mit meiner Ärztin und ein Gespräch in einer Woche mit einem Psychologe. Das hat mir sehr geholfen. Ich habe vieles, sehr viel von denen gelernt, aber nicht nur von denen auch von manchen Betreuern mit denen ich eine enge Verbindung hatte als mit anderen. Ich war ca. 6 Monate stationär und ein Monat tagesklinisch, bis ich dann in einer Mädchenwohngruppe einzog. Empfehlung der Ärztin gewesen, heute lebe ich immer noch in der Einrichtung, habe einen guten Kontakt zu meinen Eltern, sogar besser als vor nem Jahr und ich bin soweit stabil. Um mich wurde gesorgt in der Klinik. Ich vermisse die Zeiten so sehr, da ich viele neue Leute kennengelernt habe und Geschichten erfahren durfte von anderen und Krankheitsbildern. Auf Station hab ich mich mega wohl gefühlt. Ich habe freunde kennengelernt, mit der einen habe ich sogar heute noch so guten kontakt, sie hat viele ähnlichkeiten und haben uns in der klinik kennengelernt und angefreundet und erfahren das wir in der gleichen stadt wohnen. ich vermisse n paar betreuer mit denen ich ne enge verbindung hatte. vorallem meine ärztin vermiss ich grad, sie ist eine tolle ärztin. als es mir in einem moment sehr schlecht ging und ich komische gedanken hatte, da war ich tagesklinisch und wollte nachhause fahren, da ich meine termine alle hinter mir hatte. Ich kehrte aber wieder zurück weil ich angst hatte und ich mit jemanden reden wollte. meine ärztin die mich damals behandelt hat, hatte eigentlich schon feierabend gehabt und konnte gehen wenn sie es so wollte, sie ist aber geblieben in dem moment, weil es mir schlecht ging in dem augenblick. ne freundin die in der gleichen zeit wie ich in der klinim war also wo wir uns dort kennengelernt hatten, hatse mir mal erzählt das es ihr an einer nacht mega beschissen ging, meine damalige ärztin hatte nachdienst. sie wurde gerufen zu meiner freundin. sie hat ihr aber keine tabletten verabreicht oder sonst was in der art. sie hat sich extra mitten in der nacht für meine freundin zeit genommen und schlaf geopfert.

NIE WIEDER RIEDSTADT !!! Trage bis heute noch Narben....

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen, schöner gelegener Park drumrum
Kontra:
Medikamente, Atmosphäre. allgemeine Anspannung, Angst
Krankheitsbild:
Panik, Angstattacken, generalisierte Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung mit der Vitos Riedstadt sind sehr negativ. Ich trage aktuell noch immer Schaden durch den Aufenthalt. Wegen einer Panikattacke wurde ich mit dem Notarzt dort hingebracht und landete auf der Station 13 zur Aufnahme, mit anschließender Übernahme auf die Station 9/4.

Die Station kann ich für den AUFFANG und zum runterkommen sehr empfehlen. Auf dem Weg der starken Besserung ohne Medikamente wurden mir nach 2 Wochen Antidpressiva verabreicht die ich dann doch angenommen habe, weil mein ja gelernt hat der Arzt tut dir bestimmt gut. Also eingenommen, starke Nebenwirkungen. Kein Arzt zur Stelle, "ach das bekommt ihnen nicht, na dann können wir im Moment nichts für sie tun, nehmen sie die schön weiter" Ich war erschrocken und ergreifte die Flucht bloß raus aus dem Haus und wieder in die Freiheit. Zu Hause lebe ich seitdem mit der Angst, mache aber eine Psychotherapie.

Zurück nochmals zur Station, teilweise kann ich wirklich eine Schwestern als gut heißen. Sie haben sich auch sehr bemüht mit allem waren aber leider meist überfordert. Dennoch gab es hier gewisse Situationen wo ich einfach nur Todesangst hatte die ich vorher nie hatte, mir wurden entsetzlich viele Nächte der Schlaf geraubt und durch viele störende Schreie und Geräusche konnte ich mir meinen Aufenthalt auch nicht schön reden.

Fazit: Für Angstpatienten ist diese Einrichtung nicht geeignet. Ich habe die schlimmsten und übelsten Tage die ich bisher jemals hatte dort überstanden mit Kopfschmerzen, Hoffnungslosigkeit, kurz vorm umkippen, Gedanken mir was anzutun. Zuhause kämpfe ich gerade noch zurück ins Leben, durch den Aufenthalt habe ich gelernt mich immer weniger zu trauen und einfach nur Schlafmittel geschluckt nach dem Motto: "Wird schon". Durchaus gab es hier auch einige sehr nette Mitpatienten denen ich mein lebenlang danken werden. Ich hatte in Riedstadt nicht gedacht das mein Leben weiter geht, da man soviel Elend auch in der Anlage sieht, die natürlich auch da wohnen und schreien. Für mich als Angstpatient ganz schlimm gewesen. Ich werde diesen Aufenthalt nie vergessen aber eine Therapie habe ich dort nicht gesehen. Malen nach Zahlen und bisschen Gymastik find ich persönlich ist nicht die Lösung. Bitte erkundigt euch ob ihr einen stationären Aufenthalt wirklich braucht. Ich habe draus gelernt, wenn man dort nicht schlafen kann (Mich wollten Sie runterfahren mit 150 mg von irgendnem Zeug) , gibt es keine Alternative als Schlafmittel zu nehmen..

absolute Laien, korrupte Vorgesetzte, Psychologen ohne Aussagekraft

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (eher beunruhigend als beruhigend, keine Stabilität)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
leider gar nichts
Kontra:
alles Andere
Krankheitsbild:
Depression, Störung des Sozialverhaltens und Emotionen, bipolare Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ständig wechselnde Ansprechpartner, Ziel von Hompage nicht mal "probiert" - in 5 Wochen zwei Elterngespräche, keine Bemühungen, Eltern einzubeziehen, grade wenn das Verhältnis zum Kind fast eingefroren ist (teilweise auch aus Krankheitsgründen). Absolute laienhafte Beratung, Schilderung und kein Erkennen von Diagnostiken. Man macht sich nicht die Mühe, zahlreiche vorherige Befunde zu lesen. Eltern werden stark verunsichert durch unglaubliche Aussagen.
Verletzung des Fernmeldegeheinmisses: Kinder dürfen Telefonate mit hören.
Bereits gestörte Elter-Kind-Beziehungen werden durch die laienhafte Behandlung/oder besser gesagt "gar keiner Behandlung" nach Riedstadt noch mehr zerstört.
Bitte gebt Eure Kinder auf keinen Fall in die Hände dieser Laien! Sie erkennen keine Krankheiten und lassen Kinder und Eltern ziemlich blöd im Regen stehen und entlassen einfach vorzeitiger als geplant, "weil Betten benötigt werden"!
Für mich als Mutter, welche sich 2 Jahre überwinden musste, diesen schweren Schritt zu gehen, ist dies eine sehr erschütternde und niederschmetternde Erfahrung, welche alle anderen Beteiligten, wie ehemalige Schule, Jugendamt, Polizei usw. nicht verstehen können.
Kurzum: ein Skandal!!!

1 Kommentar

Wasserratte am 04.01.2018

"Verletzung des Fernmeldegeheinmisses: Kinder dürfen Telefonate mit hören."

Wenn es um mich als Patient geht, möchte ich natürlich mithören, wenn sich Arzt und Angehörige über mich unterhalten, das ist nur korrektes Vorgehen. Es sollten natürlich alle Beteiligten darüber informiert sein und kein heimliches Mithören stattfinden.

Es wäre Verletzung der Rechte der Patienten, wenn diese nicht mithören dürften und ihnen das verweigert würde. Vor allen Dingen kann man sich dann als Patient nicht dazu äußeren, keine Mißverständnisse klar stellen, etc., wenn hinter dem eigenen Rücken über einen geredet wird.

Übrigens können Patienten sowieso Akteneinsicht anfordern.

Beschwert sich über Verletzung von Fernmeldegeheimnis, aber Verletzung von Patientenrechten ist egal oder was?

Sehr zufrieden

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Der generelle Umgang mit den Patienten ist sehr gut
Kontra:
Das essen ist nicht so toll
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Erstmal zu mir ich bin 17 Jahre alt und war insgesamt 6 Monate voll stationär und 1 Monat tagesklinisch. Rückblickend muss ich sagen das ich den Klinik Aufenthalt sehr genossen habe. Es wurde sich immer direkt um meine Probleme gekümmert sowohl aus medizinischer sicht und aus psychischer. Es war in meinen 7 Monaten absolut immer jemand da mit den man sehr gut reden konnte, trotzdem wurde man nie in seiner Privatsphäre eingeengt. Ich muss Rückblickend sagen das ich meinen Aufenthalt sehr genossen habe( wollte zum Schluss hin gar nicht mehr gehen:D). Kann mir diese ganzen negativen bewertungenau absolut nicht erklären.

KEINE EMPFEHLUNG

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
---
Kontra:
Krankheitsbild:
psychische Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In dieser Einrichtung gibt es nur inkompetentes Personal. Sämtliche Gebäude sind veraltet und nicht auf dem neuestem Stand, einige stehen sogar leer. Die Patienten werden mit übermäßig vielen Medikamenten ruhiggestellt und nicht richtig behandelt. Alles ist einfach nur reine Geldmacherei!

Ablocke totale leien

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Blender die possitive Bewertung ist bestimmt vom Klinik Mitarbeiter geschrieben
Krankheitsbild:
Angstzuständen Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Angehörige war nur kurze Zeit in diesen Einrichtung,die Pflege Personal ist genauso inkompetent wie die Psychologen , meine angehörte wurde mit ihren Ängsten alleine gelassen und nur antidepresiva verabreicht und das was sie Therapie nannten wahr weder hilfreich noch diente es den Patienten..Die Station 9.4 Haus 9 kann Mann echt nicht empfehlen .Eigentlich müsste ich sowas bei der Krankenkasse melden ,da dies nur ablocke ist und keine Heilung verspricht.

2 Kommentare

soko12 am 03.09.2017

Das sehe ich genauso!
Ich werde mich auch noch an höchster Stelle beschweren, sowas kann und darf alles nicht sein!!!

LG Eine Mutter, die durch die Hölle geht. (Jetzt noch mehr als "davor")

  • Alle Kommentare anzeigen

Totaler Saftladen!!!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Putzfrauen waren nett,Mitpatienten
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Depression,Magersucht,Angststörung
Erfahrungsbericht:

Ich war aber 2010 bis Ende 2015 zwei Mal zur Therapie und öfters zur Krise dort.Ich kann nur jedem empfehlen,seine Kinder unter keinen Umständen dahin zu schicken!! Menschenwürde ist dort ein Fremdwort. 80% der Pflege ist unfreundlich,ein Großteil der Ärzte ebenfalls. Anfangs hatte ich "nur" Suizidgedanken und mich oberflächlich geritzt. Dort habe ich erst richtig damit angefangen,weil man einfach wie Dreck behandelt wird.
Anfang 2015 war ich dort wegen Magersucht. Anstatt Unterstützung wurde ich von der Pflege nur verspottet und gedemütigt. Zitat:"ich hätte nach deinem Aussehen gedacht,dass du mehr wiegst"und das wurde mir mit einem BMI von 13 gesagt..

unfassbar

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014-2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
pferdetherapie und die entspannungen
Kontra:
lest meinen berricht
Krankheitsbild:
starke Depressionen / Suizid gefährdet/ posttraumatische belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war damals im jahre 2015 auf station 1 und später dann auf 2. ich finde ich wurde nur als versuchskaninchen benutzt. es wurden jeden Tag neue medikamente ausprobiert. ich war damals ein normalgewichtigtes Mädchen bis die ärztemir einen Antidepressiver gegeben haben den mein Apetit stärker machte und auch meinen körper angriff mitlerweile bin ich von den medikamenten frei und bin stark im übergewicht.ich hatte eine schlimme zeit dort gehabt jeden Abend Timeout raum weil ich abends geweint habe später hies es dann ich hätte ärzte angegriffen ich hätte sie gebissen und geschlagen.

ich wurde einmal 24 stunden in dem Timeoutraum eingesperrt ich wäre ja ein dämon gewesen und wäre völlig durchgedreht. sie haben mir eine beruhigungsspritze gegen meinen und meiner mutter ihren willen verabreicht. die spritze war ja angeblich weil ich ausgerastet wäre ich konnte aber an dem abend einfach nicht schlafen.

ich würde an Eurer stelle niemals mein kind in solch eine irrenanstalt bringen ich sag Ihnen ihre kinder kommen krankhafter zurück als vorher.

ich weis von was ich spreche ich habe in der klinik mit 12 angefangen mich zu ritzen weil ich einfach keine lust mehr hatte mitleweile musste ich schon an den armen und beinen genäht werden.
diese kinder und jugendpsychatrie macht eure kinder nur zu abfallprodukten.

Vitos Klinik Riedstadt

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn hatte Depressionen Einsamkeit Phobie Sozialer Kontakt.
ER war 3 Monate in der Klinik.
Und ist mit einer richtig verstaerkten Depression entlassen worden.
Von Anfang an wurde er mit Medikamenten vollgestopft.
Die Berichte sind nicht richtig wiedergegeben und die Medikamentenzufuhr nicht alle aufgelistet worden.
Er war nur noch eine dumpfer Junge der ruhig gehalten wurde.
Keine Drogen/Alkoholprobleme, Missbrauch/Gewalt weder er selbst noch aussen.
Ich wuerde dringend abraten .
Jetzt bin ich auf der Suche nach einen Therpieplatz um die Erlebnisse dieser Vitos Behandlung auch noch mit verarbeiten zu koennen, denn diese setzen ihm zu.
Das Personal war zu uns freundlich aber wenn wir weg waren , und mein Sohn alleine war, sieht die Sache wie immer anderes aus.
Es gibt 2-3 Bettzimmer, man hat so gut wie keine Moeglichkeit des Rueckzugs und wenn man Pech hat liegt man zusammen mit jemanden, wo die Chemie nicht stimmt
Wenn ihr euch doch dafuer entscheidet, achtet auf euer Kind und lasst euch nicht einreden, dass es ohne Medikamente nicht geht.
Es geht ohne, aber das Bedarf an intensiver Betreuung und Zeit.
Wir haben daraus gelernt unserem Kind Zeit zu geben und keinen Druck zu machen weder Schule noch sonstiges.
Bitte gebt eueren Kinder Zeit und lasst sie niemals los.
ALLES GUTE UND VIEL KRAFT an alle die vor einer Entscheidung stehen .
.

Massive Fehldiagnose

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
------
Kontra:
Fast alles !!!
Krankheitsbild:
Angst- und Panikstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn war dort und wir haben furchtbare Erfahrungen gemacht.
Die Diagnose war komplett falsch.
Der Junge hatte eine schwere Angststörung (Emetophobie) und dadurch bedingt eine schwere innere Unruhe und Anspannung. Teilweise Panikattacken bis hin zum Raptus.
Man hat ihn als Touretter behandelt und ihm außerdem eine Magersucht angedichtet.
Wir Eltern wussten ganz sicher, dass er keine Magersucht hat und haben der geplanten Vorgehensweise widersprochen.
Die Ärzte wollten ihn von uns isolieren und erst dann wieder Kontakt und Freigang zulassen, wenn er ein bestimmtes Zielgewicht erreicht hat.
Zum Glück haben wir ihn auf eigene Gefahr mit nach Hause genommen und eine kompetente Fachklinik aufgesucht.
Eine Spezialambulanz hat dann die vermeintliche Tourettebehandlung sofort abgebrochen und die Angstsymptomatik festgestellt.
Man hat ihn dann mit den richtigen Medikamenten und gezielter Psychotherapie behandelt.
Unser Sohn wäre wahrscheinlich vollends traumatisiert worden, hätten wir den Ärzten damals zugestimmt.
Aufgrund der richtigen Behandlung ist er heute fast beschwerdefrei und wieder voll leistungsfähig.

1 Kommentar

Waldfee2 am 19.04.2017

Das könnte ich in der Tat tun aber was bringt mir das ?
Vorbei ist vorbei und das Vergangene lässt sich durch nichts auf der Welt mehr ändern.
Man kann lediglich andere warnen bzw. darauf hinweisen, dass diese Fehler dort passiert sind.
Ungeschehen machen kann man Sie leider nicht.
Die Waldfee

Ambulant super

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014-heute   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr sehr liebe Psychiater und Psychologen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Hilfreiche Gespräche, kein Zwang wegen irgendwelcher Medikamente)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Psychiater, du bekommst Hilfe
Kontra:
Lange Wartezeiten bei Terminvereinbarung (bei erstem/eiligem Kontakt wird man reingeschoben)
Krankheitsbild:
Depressionen/Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit ca. 3 Jahren in ambulanter Behandlung in der Jugendpsychiatrie. Die Mitarbeiter im dortigen Sekretariat könnten ein wenig netter mit einem sprechen, sind aber nie unhöflich oder sogar frech. Meine behandelnde Psychiaterin ist sehr lieb, kompetent und legt sehr viel Wert auf Gesprächstherapie. Das reichte nur nach 1 1/2 Jahren nicht mehr aus, weshalb ich auf Citalopram umgestiegen bin. Ich wurde aber zu keiner Zeit dazu gedrängt, nicht mal dazu geraten. Erst als in mehreren Gesprächen auffiel, dass ich suididgefährdet bin, sprachen wir (inkl. meiner Mutter) über die Möglichkeit der Anwendung von Medikamenten.
Wir sprachen zwar auch darüber eine Weile auf Station zu gehen, bis ich wieder stabil bin, da ich aber keinerlei familiäre Probleme habe & lieber in meinem eigenen Bett schlafe, erledigte sich das schnell wieder

Sehr angenehmer Aufenthalt

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es haben sich alle nach Kräften bemüht und waren sehr freundlich
Kontra:
Essen war gewöhnungsbedünftig
Krankheitsbild:
Behindertes Kind mit Angstzuständen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich im Vorfeld sehr viel negatives gehört habe bin ich mit sehr gemischten Gefühlen nach Riedstadt Gefahren. Mein Sohn und ich wurden auf Station 6 sehr herzlich empfangen . Wir waren gemeinsam insgesamt 7 Wochen in Behandlung . Mit dem Personal waren wir sehr zufrieden es war sehr angenehm da.

Input ein Kind mit Schulleistungsschwächen - Output ein pseudo psyischisch krankes Kind

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unfreundliches Personal, arrogantes Personal, fehlende neutralität, realitätsfremd,)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine geeignete Beratung; Verdrehen von Tatsachen bis hin zu Verleumdungen.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hauseigene Neurologen heben Meinungen angesehener neurologischer Kapaziteten auf. Psychiatrische Betreuung dient zum krank machen des Kindes, Gesund wird Krank gemacht.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Personal schwer erreichbar, bzw. ruft nicht zurück, ignoriert Anfragen. Regeln und Verhaltenrichtlinien werden Sporadisch und Stückweise in extrem fordernder Form weiter gegeben.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Gebäude und Garten sind im Sommer zu warm, bzw. Spiel und Garten Bereich nicht genug beschattet. Zimmer sind stikig und wenig ansprechen. Wenig Ruheplatz, Defekte Sitzsäcke liegen längere Zeit im Zimmer rum, usw.)
Pro:
ganz ehrlich: keine positiven Punkte
Kontra:
zu viel um in kurzen Worten zu schreiben: einfach alles
Krankheitsbild:
das brauch man nicht, die finden schon pseudo schwere psychiatrische Erkrankungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Slogan der Klinik: "Kompetent für Menschen": Die einziges Kompetenz die diese Klinik uns nachweisen könnte, bestand im verdrehen von Tatsachen zu deren nutzen. Persönliches Gespräch zur Klärung der Probleme war kein Klärungsgespräch sondern diente der reinen Schikane. Hier wir eindeutig die Machtposition ausgespielt.

4 Kommentare

VitosRiedstadt am 10.08.2016

Lieber FVfE,

wir bedauern sehr, dass Ihre Familie schlechte Erfahrungen in unserem Haus gemacht hat.

Da wir in diesem öffentlichen Raum den Datenschutz beachten müssen, bieten wir Ihnen gerne ein persönliches Gespräch an.

Wenn Sie möchten erreichen Sie uns unter der Telefonnummer: 06158-183-0 oder per Mail [email protected]

Wir freuen uns über eine Kontaktaufnahme.

Herzliche Grüße

Vitos Riedstadt

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Viel besser als der Ruf

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr engagierte (Bezusg-)betreuer, gute behandelnde Psychologin/ Ärztin, anständiges Essen, Sport möglich, gutes,multiples Therapiekonzept
Kontra:
Eigenheiten bei Führungspersonal
Krankheitsbild:
Depressive Episode, Grübelzwang, soz. Ängstlichkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich finde es sehr, sehr schade, dass man über die KJP in Riedstadt hier nur so viel Neagtives zu lesen bekommt. Mein Eindruck ist nämlich ein ganz anderer:

Die meisten Betreuer sind sehr einfühlsam und engagiert. Zudem hatte ich das Glück, drei wunderbare Bezugsbetreuer zu bekommen. Die haben nicht nur mit mir sehr viel geredet, sondern sich sogar oft Zeit genommen. mit mir Tischtennis/ seltener Tischkicker zu spielen.
Außerdem kann man mit dem einen odere anderen Betreuer auch herzlich, über das vergangene/ bevorstehende Fußballwochenende reden:)

Das Therapienagebot finde ich auch gut: Einzelgpsr./ Familiengspr., Fußballgruppe, Kochgruppe, Ergo, tiergestütze Therapie...Top!

Essen ist in meinen Augen auch nicht so schlecht. Man lernt sich wieder gesund zu ernähren: Drei Mahlzeiten am Tag. Kleinere Zwischenmahlzeiten. Salat. Obst und Gemüse.
Außerdem darf man nicht vergessen, wie viele Personen da für die Patienten angestellt sind. Worauf ich hinaus wil, ist der fianzielle Aspekt. Ist echt teuer für die Krankenkasse dort, was ich so weiß.

Mit Medikamenten - finde ich - wird dort auch nicht "umhergeschmissen". Es gibt immerhin auch DBT-A. Man lernt "Skills" kennen. Erstellt seinen persölichen Notfallplan.

Das war jetzt alles sehr positiv. Aber auch die beste Medaille hat bekanntermaßen eine Kehrseite:
Fixierungen sind grauenhaft keine Frage. Für Patienten und Betreuer gleichermaßen. Manchmal ist aber eine Grenze erreicht, und eine Fixierung ist unumgänglich.

Jedoch gibt es eine Sache, die mir an dieser Klinik wirklich missfällt. Die Besetzung der Toppositionen und wie diese mit Kritik umgehen. Diese Personen mögen in ihrem Beruf (besonders bei/ für Vitos) viel gemacht und erreicht haben. Sie mögen auch keine intrafamiliären Probleme, persönlichen Leidensdruck sowie Gesellschafts- und Beziehungdysfunktionalität aufweisen. Wie sie sich aber mir gegenüber in selektiv ausegwählten Situatioenn verhalten haben, finde ich abslout nich in Ordnung.

7 Kommentare

Wasserratte am 26.07.2016

Sicher gibt es Fesselungen, die berechtigt sind. Es gibt ja z.B. auch Fälle, wo die Polizei einem Schläger zu Recht Handschellen anlegt.

Aber hier auf der Seite kam halt auch schon diese Beschwerde über Fesselung ans Bett in der KJP, weil diejenige am Heulen war.

www.klinikbewertungen.de/klinik-forum/erfahrung-mit-kinder-und-jugendpsychiatrie-hofheim-riedstadt/bericht-93205#bewertung-93205

"Sie war sehr unfreundlich und hat gesagt "Ab in dein Zimmer!"
Das habe ich dann auch getan, dann musste ich weinen.. einfach aus dem Grund, weil ich verletzt war, dass ich so behandelt werde.
Dann kam der Arzt nach 10 Minuten und hat gesagt, wenn ich mich nach 5 minuten nicht beruhige werden sie mich fixieren. Natürlich konnte ich mich erst recht nicht beruhigen, und habe weiter geweint. Ich habe nur geschluchzt und war auch nicht aggressiv. Sie haben mich dann 3 std fixiert. (Ich war auch während der Fixierung ruhig!) am nächsten tag hat der arzt zu meiner Mutter gesagt ich hätte mein Kopf blutig angeschlagen und das sei der Grund, er konnte es nicht nachweisen, weil das nicht der Fall war!"

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Inkompetenz hoch 3

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Körperpflege von Kinder, nicht behandelte Wunden, Inkompetente Personal und Ärzte, Alkoholkonsum von Kinder, die Kümmern sich um die Kinder nicht! Behandlung mit Medikamente wenn es nicht nötig ist!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Stiefsohn ist dort seit ein paar Wochen. Was hat das gebracht? Nichts!
Der putzt die Zähne nicht, der duscht sich und wäscht sich nicht was er zu Hause nicht gemacht hat! Wir haben immer geachtet das er sauber ist. Der verbringt der ganze Zeit dort mit Kiefer und Alkoholiker. Super Vorbild! Der Junge ist nur wegen Probleme in der Schule dort, aber jetzt plötzlich hat er eine Depression und muss Medikamente nehmen. Der Junge hat keine Depression zu Hause gehabt, er war ein lebendige Kind! Und jetzt? Mir fehlen die Worte was die aus dem Kind gemacht haben.
Der gesamte Personal kümmert sich um die Kinder nicht, mecker nur wenn man nicht pünktlich abholen kommt! Inkompetente Personal!
Der Junge hat dort eine Hautveränderung gekriegt und was hat der Personal gemacht? Nichts! Wir müssen ea jetzt zu Hause behandeln!
Ich werde mir das noch ein bisschen anschauen und ggf. Heimaufsicht dort schicken.
Es kann nicht sein das die Jugendliche wenn die Ausgang haben Alkohol konsumieren (mein Stiefsohn hat mir erzählt)!
Und plötzlich mein Stiefsohn kommt jedes mal nach Hause mit geschnittene Hände usw! Er hat so was nie gemacht! Es kann nicht sein!
Und die Zimmer! Die sehen wie Bombe aus! Das die Betreuer sich um die Ordnung nicht kümmern! Die sollten sagen das die Kinder die Zimmer aufräumen sollen und nicht nur vor dem Fernseher sitzen!
Und die große Psychiaterin! Ich glaube das sie selbst die Probleme hat was sie bei Kinder sucht. Inkompetent!

3 Kommentare

Wasserratte am 26.07.2016

"Der Junge ist nur wegen Probleme in der Schule dort, aber jetzt plötzlich hat er eine Depression und muss Medikamente nehmen. Der Junge hat keine Depression zu Hause gehabt, er war ein lebendige Kind! Und jetzt? Mir fehlen die Worte was die aus dem Kind gemacht haben."

Das ist nicht ungewöhnlich, dass psychiatrische Kliniken krank oder noch kränker machen.

Die Diskussion darüber, dass psychiatrische Kliniken krank oder noch kränker machen können, ist mehr als 200 Jahre alt. Die heutige Psychiatrie behauptet aber von sich selbst, das wäre nicht mehr so, sie hätte sich reformiert.

Ich habe das für im Großen und Ganzen für richtig angenommen - bis ich dort war.

Ich war freiwillig in der Psychiatrie, in zwei verschiedenen Kliniken, auf insgesamt vier verschiedenen Stationen, und zeitlich kommen mehr als vier Monate Psychiatrie/psychosomatische Klinik zusammen. Da hätte die stationäre Psychiatrie mehr als genug Zeit und Gelegenheit gehabt, mich von ihrer Nützlichkeit zu überzeugen, oder zumindest von ihrer Unschädlichkeit.

Das war aber nicht der Fall. Nach Riedstadt (habe mich nach 4 Tagen selbst entlassen) dachte ich noch, ich hätte halt Pech gehabt und eine schlechte Klinik erwischt. Aber der zweite Klinikaufenthalt war eine noch schlechtere Erfahrung.

Einen großen Bogen um alles Psychiatrische machen ist bei mir die Voraussetzung, um genesen zu können und um keinen zusätzlichen Schaden zu erleiden. Psychiatrie hält krank oder macht noch kränker.

Weiterhin habe ich eine Patientenverfügung, um Schadensbegrenzung zu betreiben für den Fall dass ich zwangseingewiesen werden sollte.

Den Begriff psychiatrie-geschädigt gibt es heute noch, und nicht umsonst.

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Ungefragt gepackt und aus dem Bett gezerrt

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ein Mann aus meiner Selbsthilfegruppe hat mir von seinem Mitpatienten auf seinem Zimmer in Riedstadt erzählt.

Dieser Mitpatient hatte das gleiche Problem wie ich, wie er angefangen hat, Antidepressiva zu nehmen. Als vorübergehende Nebenwirkung des Antidepressivums ist ihm der Blutdruck in den Keller gegangen und ihm ist schwarz geworden, wie er aufstehen wollte. Er hat sich wieder ins Bett gelegt.

Die Krankenschwestern habe ihm gesagt, „Sie dürfen nicht liegenbleiben, sonst gehen die Kreislaufprobleme nicht weg!“, und haben ihn aus dem Bett rausgezerrt. Er ist daraufhin in Ohnmacht gefallen und hat sich eine Platzwunde an der Stirn geholt.

Mir ist es am Anfang mit meinem Antidepressivum auch so gegangen, Blutdruck war im Keller und mir ist beim ersten Versuch, aufzustehen schwarz geworden und ich habe in den ersten Tagen den niedrigen Blutdruck sehr gemerkt.

Und es stimmt, man muss oder sollte aber aufstehen, damit sich die Blutdruckregulation auf das Antidepressivum einstellen kann und die Kreislaufprobleme wieder weggehen.

Aber ich war zum Glück nicht in einer Klinik, sondern zu Hause, habe ambulant verschriebene Tabletten genommen. Ich habe nach meinem Mitbewohner gerufen, der hat mir Kaffee und Schwarztee ans Bett gebracht. Nach 1 Stunde hat das Koffein gewirkt, und ich konnte aufstehen.

In den nächsten 10 Tagen musste ich halt mit viel Schwarztee darauf achten, dass der Koffeinspiegel gehalten wird, und abends habe ich mir Thermoskannen ans Bett gestellt. Nach 10 Tagen waren die Kreislaufprobleme dann vorbei.

Der wesentliche Punkt bei dem Ganzen ist: Meine Mitbewohner sind nicht so autoritär, mich ungefragt zu packen und aus dem Bett rauszuzerren.
Die haben mir Tee und Kaffee gebracht und dann haben sie mich langsam und selbstbestimmt aufstehen lassen. Ich bin selber aufgestanden, so langsam und vorsichtig wie ich das wollte und selber bestimmt habe. Das ist der wesentliche Punkt bei der Sache.

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Wasserratte am 26.07.2016

Es merkt ja nicht jemand anders sondern ich selbst, wann mir schwarz wird.

Auch bezüglich anderer Dinge merkt am Besten selbst ob sie einen weiterbringen und ob sie einem gut tun oder ob das Gegenteil der Fall ist.

Aber psychisch Kranken wird das abgesprochen, angeblich können die das nicht, die sind ja psychisch krank.

Aber es kann vor Gericht etwas nützen, wenn man zu einem Zeitpunkt wo einem Entscheidungsfähigkeit anerkannt wird, niederschreibt, was man will und was man nicht will und das erstere wünscht und das Zweitere untersagt. (Patientenverfügung)

WÜRDE es mal lieber sein lassen!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Beherbergung statt Behandlung, ignorantes Schubladendenken seitens der Ärzte, Pathologisierung nach Lust und Laune
Krankheitsbild:
Depression, Angst
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zwei Möglichkeiten, über die man sich bewusst sein sollte, bevor man einen Fuß ins Philippshospital setzt:

1. Wer ein bisschen "krank" sein möchte, weil er etwa ein Sozialfall ist, seine Erwerbsunfähigkeit bekräftigen, seinen Rentenbezug legitimieren oder seinen Behindertengrad betonen möchte, der ist hier richtig - Diagnosen bekommt man hier, ohne eingehende Anamnese und intensive Berücksichtigung persönlicher Lebensumstände, förmlich hinterher geworfen. Fehldiagnosen und die Zerstörung von Potentialen sind somit billigend in Kauf zu nehmen, aber irgendeinen Abstrich muss man eben machen.

2. Wer gesund sein und seine Würde behalten möchte, der hält sich von dieser Klinik, so gut er nur irgendwie kann, fern!

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waschtl am 31.03.2016

Und nein, liebe Vitos Klinik Hofheim, es tut Ihnen nicht leid! Dies habe ich nun schon zu Genüge erfahren dürfen.
Sparen sie sich also Ihre automatische Reuenotiz und Scheinkooperationsbereitschaft.

MfG
waschtl

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Nicht zu empfehlen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Schlechte ärtzte schlechte Angestellte schlechte Beratung schlechter platz
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin wegen Depressionen im Alter von 15 Jahren in die genannte Klinik gekommen (2016)
Ich war unter starkem Medikamenten Einfluss bei meiner Einlieferung....
Ich bin Raucher und sehr sportlich
Mir wurde verboten zu rauchen obwohl meine Eltern einverstanden waren/sind was sehr schwer war und mich sehr leiden gelassen hat was meiner Meinung nach unnötig war
Sportliche Aktivitäten gab es auch nicht
Ich wurde nach 2 Tagen auf die normalen Station verlegt von der Halbgeschlossenen.
Da konnte ich nach absprach mit ärtzten vor der Tür klimzüge usw machen.

Fazit:
Die ärtzte sind sehr rupig und schlecht und als neu Ankömmling kann man nicht wirklich mit Ihnen reden bzw zu einem Psychologen was eine Unverschämtheit ist
Die Angestellten sind unfreundlich und meistens nicht sehr zugänglich
Man fühlt sich komplett isoliert und wie im Knast

Definitiv eine sehr schlechte Einrichtung meiner Meinung nach
Und nicht weiter zu empfehlen

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VitosRiedstadt am 21.03.2016

Sehr geehrter Nutzer,

es tut uns sehr leid, dass Sie mit der Behandlung in unserem Haus nicht zufrieden waren.

Gerne bieten wir Ihnen ein persönliches Gespräch an. Wenn Sie das wahrnehmen möchten, melden Sie sich bitte unter der Nummer 06158 - 183-0.

Herzliche Grüße
Vitos Klinik Hofheim

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Unverschämt und frech!!

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
/
Kontra:
Unfreundlich frech sozial verkümmert
Krankheitsbild:
Hilfe bei psychicher Kriese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich muss ganz ehrlich sagen,so etwas inkompetentes und unfreundliches wie gestern Nacht (Heute morgen) ist mir noch nie über den Weg gelaufen...
Kurz zu meiner Situation:
Ich Arbeit in einer Klinik hier bei mir in Darmstadt,ein gestriger Nervenzusammenbruch meinerseits brachte mich dazu mir Hilfe zu organisieren,die Scharm war sehr groß bei meiner Klinik anzurufen und meine Problematik zu schildern,somit habe ich es bei der telefonseelsorge probiert,Diese haben mir die Nummer des diesgen Krankenhaus/Klinik rausgesucht.
Also rief ich an,wurde mit einer Unfreundlichkeit begrüßt,Dann auf eindringliches bitten mit dem psycharter verbunden.
Dieser war so inkompetent das er mir nicht einmal sein Namen sagen konnte,dies halte ich nicht nur für eine bodenlose Frechheit,es ist einfach eine frage der guten Erziehung und des guten Benehmen!
Soweit so gut,nach dem Schildern meiner Problematik wurde ich verhönt,und mir wurde mitgeteilt ich sei verkehrt,und solle mich an die Klinik wenden die für mich zuständig sei.
Eine bodenlose Frechheit,ist es gewesen wie ich behandelt wurde,Menschenwürde,sozialekopetenz sowie Freundlichkeit habe ich vergeblich gesucht!
Ich werde mich heute noch erkundigen und gegebenen Falls eine schriftliche Beschwerde bei der zuständigen Ärztekammer einreichen,Dieser Mann hat mal ein Eid geschworen,diesen er in voller Breite gebrochen hat,unterlassene Hilfeleistung ist meine Resultat,mich an die Pforte zu verweisen um den Namen des psycharters zu erfahren war die Krönung,ebenso das mir an besagter Pforte keine Angaben zum Namen des Herren gemacht wurde,viel mehr wurde ich angelogen,das ein anderes Telefonat in der andern Leitung sei.
Eine Frechheit,unverschämt und einfach nicht sozial kompetent geschweige denn beruflich kompetet.
Ich bin maßlos enttäuscht von der sogenannten "Hilfe" ...
Man hätte mit wenigstens die Frage was ich machen soll kompetent beantworten können!

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VitosRiedstadt am 21.03.2016

Sehr geehrter Nutzer,

zunächst einmal möchten wir kurz anmerken, dass Ihre Erfahrungen nicht die Vitos Klinik Hofheim betreffen, denn die richtet sich an Kinder- und Jugendliche, sondern das Vitos Philippshospital Riedstadt.

Es tut uns leid, dass Sie schlechte Erfahrungen mit unserem Haus machten. Wir hoffen, Sie haben zwischenzeitlich Hilfe gefunden.

Wenn Sie möchten, stehen wir Ihnen gerne zu einem persönlichen Gespräch bereit.

Herzliche Grüße
Vitos Philippshospital Riedstadt

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Nur Aufbewahrungsort, da zu wenig Psychologen und Therapeuten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Für Personen mit Eigeninitiative bedingt geeignet)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Pyschologen sehr gut, Konzept könnte besser sein)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (nur eingeschränkte Untersuchungen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (um medizinische Behandlungen musste man betteln)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (kein eigenes Badezimmer, veraltete Krankenhausatmosphäre)
Pro:
hervorragende und freundliche Psychologen und Ärzte
Kontra:
Zu wenig Personal, Ärzte und Therapeuten
Krankheitsbild:
Depression mit Angst und Panik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sechs Wochen war ich Anfang 2015 auf Station 9.4. Das große Plus des Philipps-Hospitals ist der alte Park um die Klinik.
Leider wurde aus Kostengründen, seit VITOS die Klinik vor fünf Jahren übernommen hat (seltsamerweise schreibt sie seitdem rote Zahlen, obwohl VITOS die Hälfte der Ärzte und Schwestern auf 9.4 entlassen hat, wo wird das Geld abgezogen?) höchstens ein Mal pro Woche ein Einzelgespräch angeboten. D.h. angeboten im eigentlichen Sinne wird es nicht, Informationen darüber bekam ich von einer Mitpatientin, ich musste meinen behandelnden Arzt sozusagen am Rockzipfel festhalten und ihm auf die Nerven gehen, nur dadurch habe ich nach vier! Wochen Aufenthalt das erste Gespräch bekommen.
2x pro Woche gab es Gruppensitzungen mit Informationen über Depressionen, Salutogenese, Ressourcen. Die weiteren Therapien wie Yoga, Wirbelsäulengymnastik und Ergotherapie sind aus Kosten- oder Urlaubs-Gründen oft - ersatzlos - ausgefallen. Am Wochenende wurde die Station in der Regel geschlossen und man konnte zusehen, wo man blieb. Entweder musste man sich von privat abholen lassen oder mit all seinen Sachen zwei Stationen nach unten ziehen.
Gestört hat mich, dass ich Dusche und Toilette mit ca. 10 PatientInnen teilen musste.
Trotz Personalmangels waren die Therapeuten und Ärzte durchwegs sehr nett, freundlich und immer bemüht und hilfsbereit. Hier gilt mein besonderer Dank den Psychologen und Therapeuten. Mit dem Pflegepersonal hat es leider gelegentlich hässliche Szenen gegeben, in denen die Patienten unwürdig und unmündig behandelt wurden.
Da ich selber sehr aktiv war und mich gelegentlich in Therapien "geschmuggelt" habe, habe ich trotzdem von diesem Aufenthalt profitiert. Auch habe ich so tolle Menschen mit interessanten Lebensläufen kennen gelernt, dass es für mich eine Bereicherung war. Die Patienten haben sich unterstützt, soweit sie konnten und sich gegenseitig therapiert.

An dieser Stelle möchte ich ihnen allen meine herzlichste Dankbarkeit aussprechen.

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VitosRiedstadt am 12.01.2016

Sehr geehrte(r) Eki4,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir bemühen uns, die Qualität der Versorgung in unserem Hause ständig zu überprüfen und zu verbessern. Daher bieten wir Ihnen gerne an, mit uns über die Adresse [email protected] in persönlichen Kontakt zu treten. Sie würden uns damit helfen, die dargestellten Vorgänge zurückverfolgen und besser nachvollziehen zu können.

Mit freundlichen Grüßen
Vitos Riedstadt

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Ärzte mit Tunnelblick

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Ärzte haben ein vorgefertigtes Bild)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Alternativen zu Psychopharmaka)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Abschlussbericht kam erst nach mehreren Wochen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (alles kahl und lieblos)
Pro:
Die Parkplatzsituation
Kontra:
Krankheitsbild:
Stimmungsschwankungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann ich nichts gutes über die Klinik berichten. Meine Tochter wurde im Sommer 2015 nach monaterlanger Manipulation durch ihren Vater ( meinen Ex-Mann) in die Klinik gebracht. Er selbst hatte im Herbst 2014 einen Suizidversuch unternommen und war zu der Zeit selbst in psychiatrischer Behandlung. Er hatte es geschafft, seine Suizidgedanken auf seine Tochter zu übertragen, so dass sie selbst glaubte suizidgefährdet zu sein. Gleich nach der Einlieferung, die grundsätzlich gegen meinen Willen erfolgte, habe ich klargestellt, dass mein Kind keinesfalls Tabletten bekommen darf. Die erste Frage, die mir gestellt wurde war, ob es denn wenigstens eine Bedarfsmedikation sein darf. Diesem stimmte ich nur für den äußersten Notfall zu. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass meine Tochter täglich diese Notfallmedikation erhalten hat! In jedem einzelnen Elterngespräch ( in dem ich nie ernst genommen wurde) habe ich klargestellt, dass ich gegen den Aufenthalt in der Klinik bin und nicht möchte, dass mein Kind Medikamente bekommt! Die eine Psychiaterin hat mir mehrfach versucht zu erklären, dass auch Aspirin Nebenwirkungen hätte. Sie forderte mich sogar auf mein Sorgerecht abzugeben, wenn ich der Medikation mit SSRI oder andern Antidepressiva nicht zustimmen will. Das war mehr als lächerlich! Statt sich mit der Vorgeschichte, die zur Einlieferung führte auseinander zu setzen, wurde einfach festgelegt, dass das Kind unter Stimmungsschwankungen leidet und Medikamente braucht und es keinerlei Alternativen gibt. Die angebotenen Therapien fand meine Tochter ganz gut. Am Ende, als die Krankenkasse nach 3,5 Monaten nicht mehr bereit war zu zahlen wurde meine Tochter entlassen mit der Empfehlung beim Vater zu leben. Vollgepumpt mit Seroquel 400mg verlies mein inzwischen zum Zombie mutiertes Kind die Klinik. Seit 2,5 Monaten lebt sie nun wieder bei mir, hat den Kontakt zu ihrem Vater auf das Nötigste reduziert und ihre Tabletten nicht mehr genommen. Es geht ihr nun wieder gut!

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VitosRiedstadt am 12.01.2016

Sehr geehrte maniac5970,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Wir bedauern sehr, dass Sie mit der Versorgung Ihres Kindes nicht zufrieden waren.
Es ist uns ein großes Anliegen, negativen Rückmeldungen nachzugehen und entsprechende Verbesserungsmaßnahmen einzuleiten.

Gerne würden wir daher auch Ihrer Kommentierung nachgehen.
Dies ist uns aber ohne weiterführende Informationen leider nicht möglich.

Wir möchten Ihnen daher anbieten, sich über die E-Mail Adresse [email protected] persönlich mit uns in Verbindung zu setzen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Vitos Riedstadt

Abzuraten

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
unfreundlich, inkompetent
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Inkompetentes Personal, vor allem sehr unfreundlich. Wissen überhaupt nichts mit den Patienten anzufangen und gehen gar nicht auf Patienten ein. Viele entwickeln sogar dort erst einige Krankheitsbilder.

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