HELIOS Klinikum Schleswig - Fachklinik

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Am Damm 1
24837 Schleswig
Schleswig-Holstein

8 von 36 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
schlechte Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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Nie wieder!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2107   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Physiotherapeuten
Kontra:
Ärzte, Therapeuten usw.
Krankheitsbild:
Borderline und andere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophe! 2 Jahre lang rein und raus, vier Aufenthalte. Absolut inkompetente und absolut arrogante Ärzte und Therapeuten, die denken sie sind komplett Allwissend, beeinflussen einen negativ wenn man eh schon am Boden ist und schaffen es so, einen noch weiter runter zu ziehen. Der Therapeut hat nicht zugehört, ist mir zum gross Teil immer wieder ins Wort gefallen und dazu kommt noch, dass er so leise gesprochen hat, das bei einem Abstand von gerade mal einem Meter trotzdem nichts ankam. Und diese dämliche grinsen permanent! Das Personal, naja gibt es so ca 3 bis vier die Top sind, den Rest kann man vergessen! Und nicht zu vergessen, die nette Oberärztin, die die Patienten in der OA-Visite vor versammelter Mannschaft runter macht! Und arrogant wie sonst was! Und extrem Stimmungsabhängig! Wenn die schlechte Laune hat, kann man nur noch gehen! Und der Abschlussbericht ein Märchen! Und wenn ich meine Meinung gesagt habe, dann hieß es , ja ich weiss das sie so denken, das ist ihre Krankheit! Ich war keine eigenständig denkende Erwachsene Frau mehr, nur ein Abbild meiner Krankheit! Ich kann nur jedem abraten auf Station PC2 zu gehen! Aber Hauptsache man geht zum Sport! Scheint ja ein Allheilmittel zu sein!

Psychiatrie aus der Steinzeit

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen, Zimmer
Kontra:
Ärzte, Therapieangebot
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In dieser Klinik wird man nicht be-, sondern misshandelt. Ich habe so etwas noch nie erlebt. Mir wurden falsche Medikamente verschrieben, von denen es mir sehr schlecht ging, es wurde eine falsche Diagnose erstellt und mir wurde gesagt, dass ich nie wieder gesund und alle meine Bezeihungen verlieren werde. Berichte aus der geschlossenen Abteilung und was ich selbst gesehen habe, hätte ich für ein deutsches Krankenhaus nicht für möglich gehalten (unnötige Fixierungen, viel zu viele Medikamente, Beleidigungen seitens des Personals). Das Erlebnis war für mich traumatisch. Beschwerden werden zwar angenommen, aber grundsätzliche Probleme bei Helios geleugnet. Bitte niemals in diese Klinik gehen. Die Ärzte hier haben ihre Bezeichnung nicht verdient. Keiner nahm mich ernst. Sehr, sehr verletzend.

Therapeuten meist gut; Personal für die Tonne.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unterirdisch)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Meiste Therapeuten gut und Erfahren...
Kontra:
...Allerdings oft zu spät, Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Anorexie, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bewertung haupsächlich auf Behandlung von Essstörungen fixiert
Jugendstation K1- beide Seiten
Therapiekonzept fast ausschließlich auf das zunehmen basiert; 700g/Woche.
Bei nicht erreichen des wöchentlichen Zieles gibt es Strafen, wie bsp. die verwährung am Wochenende die Eltern besuchen zu können - selbst an Feiertagen wie Weihnachten und Sylvester und/oder Ausgangskürzungen.
Mehr als unfreundliches Pflegepersonal (habe so etwas noch nie erlebt!)
Bei einer meiner Einweisungen wurde mir sogar von einem Therapeuten Vorwürfe für einen Suizidversuch gemacht und man hört des Öfteren das Pflegepersonal über Patienten lästern, teils sogar bei anderen Parienten. Habe nach meiner Entlassung gehört, wie eine Betreuerin zu anderen Patienten gesagt hat, dass ich eh wiederkommen werde. (Ich mein - was soll so etwas?)
Dass Essen für die Essgestörten, welches auf der Station eingenommen wird ist meist fast ungenießbar und vegetarische Ernährung (selbst wenn sie schon vor der Essstörung bestand) wird von dem Pflegepersonal als nur eine weitere Essstörung betitelt (hört man gerne, wenn man gerade ein paar Fortschritt macht..). Alles in allem kann ich diese Klinik für Essgestörte absolut NICHT empfehlen und auch sonst nur als letzte Notfall Lösung.
Nicht zu vergessen ist, dass viele Patienten vielleicht mit gemilderten Symptomen gehen (fast alle kommen mind. 1 mal wieder!) aber auch durchaus manchmal mit neuen Symptomen gehen.

Allerding kenne ein paar wenige, denen es geholfen hat, also wenn ihr Anpassungsfähig seid (Individuelle Regeln/ Therapie kann man hier so gut wie vergessen) und wirklich gesund werden wollt könnte es was werden.

Retraumatisierung durch psychotische Therapeutin

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Einzelzimmer, kleine Gruppe, durchgehend offener Ergo-Raum
Kontra:
Team/Therapeutin
Krankheitsbild:
komplexe PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in Schleswig, um ein schweres Kindheitstraume aufzuarbeiten und einen besseren Umgang mit den Symptomen der Traumafolgestörung zu finden. Dummerweise habe ich mich von dem niedlichen alten Häuschen und dem Luxus der Privatsphäre (Einzelzimmer bei insgesamt sehr kleiner Patientengruppe) einlullen lassen.

Die Ärztin hatte den Ruf, EMDR-“Spezialistin“ zu sein. Sie machte beim ersten Aufenthalt auf mich den Eindruck, zwar schrullig, aber sehr vorsichtig, bedacht zu sein. Das kippte ins Übermaß, sie schien in den Biographien ihrer Klienten zu „versinken“ und selbst paranoid zu werden; sie sagte, dass „die“ uns beobachten würden, sah überall irgendwelche „Zeichen“ (auch in ihren eigenen Träumen – Blut, Tod, Gewalt), vermutete z.T. in neuen Patienten „Schläfer“ oder gar Täter, die versuchten, sich einzuschleusen. Sie konstruierte Geschichten, die sie aus den Erzählungen ihrer Patienten zusammensetzte (das fiel bei Gesprächen in der Gruppe dann plötzlich auf), aber nach Belieben verdrehte, so dass irgendwann niemand mehr so genau wusste, was eigentlich noch wahr war.

Meine Geschichte, die Erlebnisse, ja, das wurde schon ernstgenommen. Aber es wurde verändert, mir wurde eingeredet, mein Vater (der einzige "gute" Mensch in meiner Vergangenheit) sei an allem sogar Schuld gewesen, ich dürfe niemandem vertrauen.
Letztlich hat diese "Therapie" mehr kaputt gemacht als geheilt. Nach dem Aufenthalt war ich so kleinlaut und geschockt, dass ich in Erwägung zog, mir das Leben zu nehmen.

Ich rate dringend allen davon ab, diese Klinik aufzusuchen. Das waren keine persönlichen "Missverständnisse" (andere Patienten berichteten ähnliches), hier läuft ganz grundlegend gewaltig etwas schief.
Allen, die schonmal da waren, oder gerade dort sind: Passt auf euch auf.

-

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man sterben will,sollte man definitiv ins Helios Krankenhaus Schleswig gehen.
Die Zustände die sich dort abspielen,sind menschenunwürdig und nicht normal!Die Schwestern wissen von nichts Bescheid,sagen ständig sie sind nicht zuständig für die Station,sind aber wohlgemerkt auf dieser Station.Fragen werden gar nicht beantwortet und die Höflichkeit lässt auch zu wünschen übrig.
Die lassen eine 84 jährige Frau,in ihrem Kot liegen,ich als Enkelin musste täglich mehrmals ins Krankenhaus um meine Oma zu waschen und das Bett sauber zu machen.
Niemand gab ihr trinken oder essen,sie kam selbst nicht ans Trinken und Essen heran.Es wurde einfach ins Zimmer gestellt und stand nächsten Tag noch dort.
Ärzte sind am Wochenende wohl nie im Haus,deshalb mussten wir ständig warten.
Hygiene gleich Null!
Also wenn man die Wahl hat,sollte man auf jeden Fall etwas fahren und sich woanders behandeln lassen!

1 Kommentar

der-Wikinger am 22.04.2017

Genau die Erfahrung habe ich auch gemacht. Und da bin ich nicht allein. Mittlerweile werden von Ärzten aus unserer Region keine Patienten mehr ins neue Helios Krankenhaus Schleswig geschickt. Es sei denn, sie bestehen darauf. Ich habe immer eine Patientenverfügung bei mir, dass ich im Notfall nicht ins Helios gefahren werde. Dann schon viel Lieber in die Margarethen Klinik Kappeln, die sich in den letzten Jahren sehr gebessert hat.

Scheissladen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
siehe Bericht
Krankheitsbild:
?
Erfahrungsbericht:

Positiv kann ich sagen das Personal auf der geschlossenden Station ist nett kümmert sich allerdings kaum um Patienten beschäftigt sie nicht! Jeden Tag den ganzen Vormittag Schule auch sehr gut, zwei pro Woche Einzelgespräch war nicht hilfreich. Keine hilfreichen Sachen konnte mir die Psychologin bei bringen!!!!!!!! War 2004 dort nach mehrfachfachen dort weg laufen und von Polizei wieder dort hin gebracht wurde ich als nicht Therapiebar rausgeworfen. Bei mehrfachen ritzen und wenn Magersüchtige innerhalb einer Woche nicht genug zu nehmen fliegt dort raus! Auch wenn genau deswegen dort in Behandlung war! Scheissladen hat mir nix geholfen!Unter anderen Dank Schleswig ist meine Krankenakte ein Diagnosen Chaos

Menschenunwürdiges Krankenhaus

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gutes Essen
Kontra:
Inkompetenz
Krankheitsbild:
Bluthochdruck verdacht auf MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Menschenunwürdig. Extrem schlechtes Krankenhaus. Von 4 Tagen Aufenthalt wegen Bluthochdruck und Muskelschwäche, 2 mal nach mehreren Nachfragen den Blutdruck gemessen und , Zitat der Schwester" Den Runde ich doch mal ab" . Hat also statt 158 zu 117, 158 zu 100 in die Kurve eingetragen. Unmöglich. Nach 2 MRT in 4 Tagen keine weitere Behandlung oder Aufklärung. Bei den 2 weiteren Patienten im Zimmer genau das gleiche. Scheint wohl Standard zu sein. Erst bei mehrfacher Betätigung der Notklingel und ewig langer Wartezeit ( 1-2 Stunden ) kam Hilfe. Bei dieser unterlassenen Hilfeleistung ist der schnelle Tot von alten Patienten, die sich nicht wehren können, vorprogrammiert. Bei verlassen auf eigene Verantwortung gab es keine Aufklärung oder eine zu unterschreibene Entlassungsbescheinigung. Nie Nie wieder!!!!!!!!!!

1 Kommentar

Bull4 am 21.04.2017

Das ist echt nicht zu fassen,dass Krankenhaus ist wirklich nicht zu empfehlen
Ich finde es auch eine Frechheit,dass die ganzen Erfahrungsberichte vom neuen Krankenhaus hier gelöscht werden
Habe meine Sache nun wieder reingeschrieben
Hauptsache die Gebäude sehen gut aus
Den Rest kann man knicken

Du musst Medikamente nehmen um dort sein zu dürfen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
essen, Ausstattung, wlan
Kontra:
Medikamente ein muss, immer weniger Therapieangebote, keinen interessiert es wie es dir geht schaut auch keiner
Krankheitsbild:
Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Klinik nicht wirklich empfehlen. Es wird nicht auf die Bedürfnisse eingegangen. Medikamente ist ein MUSS dort. Wenn man als Angstpatient dort ist und Angst vor Medikamente wird man entlassen und darf wieder kommen, wenn man bereit ist für Medikamente.
Es interessiert niemanden, wo du bist. Im Zimmer könntest du sterben es würde keiner merken erst abends, wo Medikamente verteilt werden.

Einfach nur fassungslos

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Einfach unfassbar)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Kommentar)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wird alles auf die Psyche geschoben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mangelnde Kräfte dadurch sämtliche Therapie Ausfälle)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Da ist immer hin was gutes dran)
Pro:
Gute, menschliche putzkraft die einen mehr tröstet als die geschulten Leute
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Bps, anorexi, angst Störungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2017 in Haus 12.
Am Anfang waren alle nett und zugewandt, nach Feststellung meiner Erkrankungen spiegelten sich die Gesichter einiger Fachkräfte, insbesonderS beim Pflegepersonal.
KörperlichE Beschwerden wurden nicht ernst genommen, Medikamenten Absetzung dann Absetzungs Symptome wurden auf die Psyche geschoben, bei Hilfe suchen vom Personal unfreundlich behandelt so das die Lage schlimmer wurde.
Therapeuten sowie Ärzte vertrauten nur die Aussagen des teams, man selber wurde in die Schublade gesteckt,,, ich bin psycho meine Gefühle sind verkehrt,,,,,
Und dann das beste, trotz Instabilität Entlassung wegen man passt nicht ins setting.


Fazit....
Die Klinik macht einen krank und schwach und wenn man nicht die Stärke besitzt sich zu währen kann man sich gleich nen Strick nehmen.
Ich kann nur abraten diese Klinik, insbesondere Haus 12 in Anspruch zu nehmen denn im Knast ist man besser dran

Die reinste Hölle und inkompetentes Team

Helios = Rendite machen mit dem Leid der Patienten und Ausbeutung des Personals.

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn dann mal eine Behandlung erfolgt, zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Engagement des ausgebeuteten Personals
Kontra:
Gier und Unfähigkeit der Klinikleitung
Krankheitsbild:
Krebs im Endstadium
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Helios Klinik, heute am späten Nachmittag (14.05.2016). Ich bemerke wie meine an Krebs erkrankte Mutter trotz Morphinzugabe via Venenzugang immer unruhiger wird und immer mehr jammert. Ein kleiner Blick auf den Venenzugang und man konnte sehen wie das alles drumherum nass war. Ich vermutete, das der Zugang nicht mehr in Ordnung war und das Morphin vorbei lief. Habe der Schwester Bescheid gegeben und diese kam auch sofort, bestätigte meine Vermutung. Danach entfernte sie den defekten Zugang, dann sollte ein Arzt kommen und einen Neuen legen. Sollte. Leider kam niemand. Meine Mutter wurde zwischenzeitlich immer Unruhiger und ihre Rufe nach Hilfe immer lauter. Nach 20 Minuten war immer noch kein Arzt in Sicht. Meine Anfrage, wo der Arzt den bliebe, wurde damit beantwortet, das diese noch einen Patienten in der Notaufnahme hätte! Wirklich Leute, es war für das gesamte Krankenhaus nur EINE diensthabende Ärztin verfügbar!!! Ich halte das für unterlassene Hilfeleistung! Nach 45 Minuten kam dann die Ärztin, im warsten Sinne des Wortes, angehetzt. Sie war wirklich ausser Atem und erledigte ihren Job. Ich bedankte mich für Ihre Hilfe. Unglaublich. Was soll man tun? So kann das doch nicht weiter gehen. Meine Nerven liegen wirklich blank. Wenn man seine Mutter so leiden sieht, nur weil nicht für genügend Personal gesorgt wird ist das wirklich grausam.
Mir tut das Personal wirklich, wirklich leid. Die machen ihren Job trotzdem so gut, wie es in dieser Situation halt möglich ist.
Meinen größten Dank und Respekt dafür!

Helios = Rendite machen mit dem Leid der Patienten und Ausbeutung des Personals.

auf keinen Fall - besser den Weg nach Kiel suchen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (juristisch unzutreffend)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (arrogante Psychologen ohne Realitätsbezug)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlecht organisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (dieser Pkt wäre nachrangig gewesen)
Pro:
nichts
Kontra:
desintressierte Mitarbeiter, schlechte Organisation, grauenvolle Verpflegung etc.pp.
Krankheitsbild:
Suizid Gefährdung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochterwurde Anfang 2016 in die Kinder-/Jugendpsychatrie eingewiesen aufgrund von Suizidgefahr. Sie wollte von ihrer Mutter weg und wußte sich nicht anders zu helfen. Absprachen, die Kontaktversuche der Mutter zu begrenzen, wurden nicht eingehalten. Nach 9 Tagen schaffte es die Mutter, das Kind untherapiert 'loszueisen'. 8 (in Worten: acht!) Tage später schnitt sich meine Tochter die Pulsadern auf. Ich brachte sie in meiner Verzweifliung wieder in die Jugendpsychatrie in SL: ein Fehler!!!
Die einzige, die zu meiner Tochter vorgelassen wird, ist wieder ihre Mutter; sogar ihren Geschwistern wird der Kontakt unmöglich gemacht.

Bringt AUF KEINEN FALL eure Kinder in die Hände dieser Leute! Es ist dort lebensgefährlich für Suizidgefährdete - die MA sind am Wohlergehen der jugen Patienten nicht interessiert;
sie wollen nur arbeitsarm bis zum Feierabend kommen. Das Gehirn wird nur benutzt, wenn man einen Familienrichter mit einem Eilbeschluß in der Hinterhand hat. Grauenvoll!
Und die rechnen ihre 'Leistungen' sogar noch bei der KV ab!

Unmenschen

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014/15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unmenschen
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Unmenschen. Sie bewirken das Gegenteil von dem was sie in der Theorie erreichen wollen sollten.

Traumatisierung nach Mobbing nicht gesehen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: etwas her   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechter gesundheitlicher Zustand wurde nur noch schlimmer. In einer anderen Klinik wurde ich wieder stabilisiert.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es fand keine statt.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Traumatisierung nach Mobbing nicht erkannt, falsche Diagnose. Es gab keine Traumatherapie.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Berichte enthalten falsche Darstellungen bzw. Tasachen völlig verdreht). Ich erkenne mich nicht wieder.)
Pro:
Nichts
Kontra:
Keine Kenntnisse über Mobbing bzw. Psychotraumatologie, so daß falsche Diagnose stattfand, mit der Folge einer falschen Therapie.
Krankheitsbild:
PTBS nach Mobbing
Erfahrungsbericht:

Nach einem Zusammenbruch (jahrelangen Mobbing) bin ich 2 Wochen dort gewesen und mußte feststellen, daß kein Fachwissen über PTBS nach Mobbing besteht bzw. auch keine Kenntnisse über Mobbing. Wie soll man gesund werden, wenn eine falsche Diagnose gestellt wird? Somit war es nicht verwunderlich, daß es mir immer schlechter ging. Ich kann nur jeden abraten, wenn er nach Mobbing traumatisiert wurde, in diese Klinik zu gehen, denn hier wird man noch mehr traumatisiert.
Meine Schilderung wurde als Verschwörungstheorie abgetan. Somit keine Kenntnisse der 5 Phasen nach Leymann. Auf der Webseite wird auch von tiefenpsychol. und analytischen Therapien gesprochen, die bei Mobbing völlig fehl am Platz sind, da hier nur verhaltenstherapeutisch im Rahmen einer Traumatherapie angesetzt werden muß.Hilfreiche Fragebögen über Mobbing, Trauma, Depression gab es nicht. Dafür ein Fragebogen über Borderliner! Der, wie soll es anders sein, negativ ausfiel. Ich kann nicht nachvollziehen, wie man so einen Unsinn macht, wenn die Patientin keinerlei Mißbrauch in der Kindheit hatte bzw. keinerlei Verletzungen am Körper aufwies.
Bei der Aufnahme wurde ich vom Arzt kühl, unfreundlich und von oben herab ansehend empfangen. Obwohl ich erzählt hatte, daß ich bei einem bestimmten Medikament ohnmächtig geworden bin, wurde es in einer noch höheren Dosis als Bedarf angesetzt! Es wurde ein Betablocker angesetzt, obwohl keine Indikation bestand. Symptome wurden nicht abgefragt. Im Plan stand Frühsport, der nie stattgefunden hat, da kein Therapeut anwesend war bzw. auch keine Patienten. Doku. enthalten Fehler. Pfleger waren oft rauchend im Pausenzimmer. Die Berichte stellen einen falschen Sachverhalt wider. Sonderbar ist, daß der Schlußbericht sich von den Diagnosen vom Kurzabschlußbericht unterscheidet. Ferner sind im ausführlichen Schlußbericht einige Wörter eingefügt, die im Aufnahmebericht nicht enthalten sind, so daß die Schuld bei mir liegen sollte. Diese Berichte sind sehr verletzend.

Hier wird man nicht gesund sondern krank gemacht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man wird dort erst richtig krank)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (inkompetente Mitarbeiter)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mangelhaft bis ungenügend, keine Fachkompetenz)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (falsche Berichte)
Pro:
gute Physiotherapeuten
Kontra:
inkompetente Ärzte
Krankheitsbild:
Erschöpfungzustände wegen Hormonstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2013 Patientin dort. Der Aufenthalt hat nichts gebracht hat mich im Gegenteil nur noch kränker gemacht. Diese Klinik überbietet alles was ich in meinem Leben bisher erlebt habe. Ich habe nie selbstherrlichere Ärtze erlebt, die sich weigern sich über Krankheitsbilder zu informieren die sie nicht kennen. Schwerwiegende körperliche Krankheiten werden missachtet obwohl die Diagnosen bereits von anderen Fachärzten gestellt wurden, lebensnotwendige Medikamente zum Teil verweigert und als unnötig abgetan.

Patienten die ihre üblichen Medikamente verlangen, die von anderen Fachärzten verordnet wurden werden als Tablettensüchtige abgetan.
Kurze Therapeutengespräche von einer halben Stunde pro Woche die nichts bringen. Dazu ein Psychologe der alles mit einem fortwährenden Grinsen im Gesicht quittiert. Man fühlt sich nicht ernst genommmen, eher veralbert.

Widersprüchlich Informationen: Schwere Nebenwirkungen von verordneten Medikamenten werden ignoriert, werden auf die Psyche geschoben obwohl man vorher genau auf diese Möglichkeit der Nebenwirkungen hingewiesen wurde. In den Abschlussberichten wurden Tatsachen verdreht, falsche Informationen zur Person gegeben. Nicht einmal Kleinigkeiten wie die Familienverhältnisse wurden korrekt wieder gegeben.

Menschenverachtendes Verhalten: Wer bei der Visite nicht das Zimmer verlassen kann damit die Ärzte mit dem Bettnachbarn sprechen können, hat Pech. Ich bin vor dem Bett zusammengesackt wegen Kreislaufproblemen und allgemeiner Schwäche. Worauf Arzt und Psychologe mich unter den Armen gepackt haben und auf den Flur geschleift und auf einen Stuhl gesetz wo ich auch noch fast herunter gefalle wäre.

Verständnisloses Pflegepersonal, dass Beschwerden herunterspielt und mit sarkastischen Kommentaren quittiert. Dazu Irrtümer bei den Medikamenten. Wer seine Medikamente nicht kennt hat verloren. Verwechslungen bei Präparaten, falsche Dosis. Wer sich über falsche Tabletten oder falsche Dosis beschwert, wird als Querulant eingestuft und bei der Visite lächerlich gemacht.


Einziger Lichtblick sind die Physiotherapeuten die sich wirklich bemühen.

Alles in alle fällt mein Fazit negativ aus. Diese Klinik ist schlichtweg eine Katastrophe. Wer noch nicht krank ist, der wird des dort mit Sicherheit. Eine Lösung für Probleme gibt es dort nicht.

Traurig.

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
der Rest
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erstaunlich, wie wenig den Kindern hier geholfen wird. Sie werden einfach weggesperrt, es gibt gar keine Therapiegespräche, noch nicht einmal in der akuten Phase. Alle Kinder fühlen sich "schuldig", weil sie vom genervten Teil des Personals auch so behandelt werden. Jegliche Menschenwürde geht dort flöten, es gibt keine Höflichkeit, keinen Respekt, kein liebevolles Entgegenkommen. Kinder flehen am Telefon leise ihre Eltern an, sie dort herauszuholen. während die Mitarbeiter teilweise daneben stehen und das Telephonat belauschen. Das Essen ist unter aller Würde und trägt ganz bestimmt nicht zur Gesundung der Süßen dort bei. Großküchenessen vom Feinsten. Die Stimmung ist sehr gedrückt, die Therapieangebote so gut wie nicht vorhanden, alle Kinder langweilen sich und warten auf den Nachmittag, wenn der Fernseher angeschaltet werden darf. Halt und Unterstützung geben sich die Jugendlichen dort nur gegenseitig, weil alle es schrecklich finden und versuchen, sich untereinander zu trösten und Freundschaften zu knüpfen. Die Mitarbeiter sind - außer in der Notfallambulanz, da gab es eine hinreißende Ärztin - vollkommen spaßbefreit und gehen auch mit Angehörigen sehr distanziert um. Wäre ich dort Patientin gewesen, mich hätten keine zehn Pferde mehr dorthin bekommen. Erschreckend, daß so etwas tatsächlich über Krankenkassen abgerechnet werden darf. Für Kinder und Jugendliche m.E. nach eher eine traumatische Erfahrung, die absolut und unbedingt vermieden werden sollte. Lieber einen ambulanten Therapeuten finden, andere Lösungen suchen, als Familie und Eltern nochmal ganz stark sein, wenn´s auch schwer fällt, weil die Situation nicht einfach ist. Aber der Gang in die Klinik ist vergeudete Zeit, leider. Einer flog übers Kuckucksnest, und einer flog offensichtlich auch über die KJP Schleswig. Ganz schlimm, finde ich, und unglaublich traurig. Arme Kinder, die da heute abend ins Bettchen gehen müssen. Gute Nacht, ihr armen Häschen. :-)

nie wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen, Persönlichkeitsstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang des Jahres für 6 Wochen als Patient in der psychosomatischen Klinik, werde für meinen Teil diese Klinik nie wieder aufsuchen. Das Pflegepersonal ist freundlich, gegen sie gibt es nichts negatives zu sagen.
Zur Therapie: Die Therapeuten drehen einem das Wort im Munde rum und werten alles zum Negativen, in der Gruppentherapie werden die Themen von den Therapeuten bestimmt, Patienten vor versammelter Mannschaft angeschnauzt. Beteiligt man sich zuviel - will man im Mittelpunkt stehen, beteiligt man sich zuwenig, ist man nicht therapierbar....
Auf beleggbare körperliche Beschwerden wird überhaupt nicht geachtet - ist halt alles psychisch..
Wöchentlich bekommt man Fragebögen, die man anonymisiert ausfüllen soll (bzgl. der Zufriedenheit mit der Behandlung), nur wenn man sie abgibt, wird man darauf hingewiesen, das der Name doch erforderlich ist....

Die Unterbringung ist in Einzelzimmern mit zum Teil sperrmüllreifer Einrichtung, Sauberkeit mangelhaft, da viel zu wenig Reinigungspersonal.
Die Verpflegung ist halt Großküche und man sollte keine Allergien haben - dann bekommt man nur aufgewärmte Reste...

schrecklich

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nur eine halbe stunde in der woche reden sie mit dir)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Betreuer, essen, zuwenig freiraum
Krankheitsbild:
Angstzustände (nacht)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Jahr 2011 Januar bis Februar für einen Monat dort. Es war schrecklich, jedes Elternteil was das hier lesen sollte: bitte bringt euer Kind nicht dort hin! Das ist Quälerei! Die Patienten sind einiger maßen freundlich, nur die Betreuer sind unfreundlich und gemein, ich war mit einem Mädchen in einem zimmer, und sie hat mir Geister Geschichten erzählt und mir angst gemacht ( ich bin wegen ängsten erst an den schrecklichen Ort gekommen )! Meine Mutter musste die Betreuer mit Kuchen bestechen, damit die mich überhaupt ernst nehmen. Das ist kein Ort zur Erholung oder anderem, ich hatte nur einmal in der Woche Therapie für eine halbe stunde und das brachte mir Garnichts. als ich aus der Klinik raus kam ging es mir noch schlechter als zuvor! Aber ich hab es dann zum glück alleine mit den ängsten bewältigt.

drueber nachdenken

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
essen, pfleger, zu wenig freizeit & zu viele ''gesetze''
Krankheitsbild:
psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

war nur zwei tage da. und eine kleine info fuer leute, die auch psychosomatische stoerungen haben & vielleicht bisschen ''empfindlich'' sind wie ich : drei mal ueberlegen ob diese klinik das richtige ist. meine beschwerden waren weg & kamen nach einem tag in schleswig wieder. und das so heftig wie noch nie vorher. kam alles durch die anderen patienten. ich will nicht sagen, dass die irgendwie unfreundlich oder so waren, im gegenteil. aber deren krankheiten/ticks/zwaenge haben mich so sehr belastet, dass die ''therapie'' alles nur noch schlimmer gemacht hat.

1 Kommentar

farfalla am 23.02.2014

Kann den Frust gut verstehen. Genauso habe ich es auch erlebt. Alles wird dort auf die Psyche geschoben selbst wenn die Probleme eine körperliche Krankheit als Ursache haben. Die Ärzte dort machen sich keine Mühe zu forschen. Einzige Lösung Psychopillen. Wenn man die nicht verträgt, hat man Pech und auch dann werden die Nebenwirkungen auf die Psyche geschoben. Das Medikament was man mir dort verabreichte, hatte so viele Nebenwirkungen, dass ich mich wundere das überhaupt überlebt zu haben. Die Nebenwirkungen bei mir wurden alle herunter gespielt und auf die Psyche geschoben.

Man wird in dieser Klinik so lange von Ärzten und Therapeuten bearbeitet, bis man am Ende selbst glaubt schwerst psychisch krank zu sein. Meine Beschwerden besserten sich erst als ich die Behandlung meiner körperlichen Beschwerden in Absprache mit meinem Hausarzt begann. Ursachen der Beschwerden (wie Schwächezustände und damit verbundene Ängste, Herzrasen ) waren ein massiver Eisenmangel durch starke Wechseljahrsbeschwerden und Blutungen und eine schlecht eingestellte Schilddrüsenerkrankung. Von beidem hat die Klinik keinerlei Ahnung. Seit ich Eisen nehme und die Hormondosis angepasst habe, geht es mir besser und die Depressionen und Ängste sind weg. Hätte ich auf die Ärzte der Fachklinik gehört säße ich noch immer dort. Fatal für die vielen anderen Patienten, die dort mit ähnlichen Erkrankungen sitzen und sich nicht trauen ihre Probleme selbst in die Hand zu nehmen.

Mehr menschlichkeit

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2000   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
nein
Krankheitsbild:
Demez
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr schlächst weileinach zu viel Freiheiberaubung gemacht werden

Klinik die Fachkompetenz vermissen lässt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzureichend)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenig Fachkompetenz)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechter Informationsfluss, Fehlinformationen)
Pro:
Essen ok, freundliches Reinigungspersonal, Sauberkeit gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Hormonstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Klinik auf keinen Fall empfehlen. Für meinen Fall fehlte den Ärzten die Fachkompetenz. Selbstherrliche Ärzte, die glauben, alles zu wissen und es nicht für nötig halten sich zu informieren wenn sie nicht weiter wissen.
Wurde mit meinen Beschwerden weitgehend allein gelassen. Es wurde alles auf die Psyche geschoben, obwohl wie sich später heraus stellte, eine schlechte Hormoneinstellung schuld war.

Dies wurde ursprünglich verneint, dementsprechend schlecht war die Behandlung. Auch als ich die Antidepressiva nicht vertrug, wurde das auf die Psyche geschoben. Obwohl man mich vorher auf genau diese Nebenwirkungen vorbereitet hatte.

Häufige Verwechslungen bei Medikamenten und Medikamentendosis. Man wollte mir sogar lebensnotwendige Medikamente vorenthalten weil die Ärzte über die Erkrankung nichts wussten und sich auch nicht informieren wollten. Teilweise sehr verständnisloses Personal und abfällige Kommentare wenn es einem richtig schlecht geht.

Fehlurteile bei den Arzberichten und falsche Informationen. Mir hat diese Klinik mein Leben richtig ruiniert. Mir ging wertvolle Zeit verloren. Psychisch besser geht es mir erst, seitdem ich Ärzte gefunden habe, die sich um die körperlichen Beschwerden kümmern und nicht nur alles auf die Psyche schieben.

Positiv: Sauberkeit im Haus, freundliches Reinigungspersonal und gutes Essen.

1 Kommentar

Depri123 am 29.07.2013

Da haste Recht:
Zitat: "Fehlurteile bei den Arzberichten und falsche Informationen. Mir hat diese Klinik mein Leben richtig ruiniert. Mir ging wertvolle Zeit verloren." Zitatende.


Ich habe mittlerweile mit Hilfe von Rechtsanwälten wenigstens einer Teil meiner Akte in Kopie bekommen. Stelle gerade einen Ordner zusammen für den Anwalt.

Geil ist, die bisher mir überlassenen Aktenteile stimmen nicht mit dem Entlassungsbericht überein. Hilfreich ist auch, während des stationären Aufenthaltes möglichst viel zu fotografieren. Hilft einem dann bei dem Rechtsstreit.

Rate daher jedem, der hier falsch behandelt worden ist, Akteneinsicht zu fordern. Wird lustig.

Klinik Kompetent?? - Da kann ich nur lachen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Total inkompetent hinsichtlich meiner Haupterkrankung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bettenbelegung hat wohl oberste Priorität)
Pro:
Liegt in der Nähe
Kontra:
Null Kompetenz zu meinen Beschwerden
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Stationär Haus 12
3 Wochen lang erfolgte keine Behandlung. Habe dann auch schriftlich beim Chefarzt Behandlung eingefordert.
Die recherchierten daraufhin erst mein Krankheitsbild bei Wikipedia (witzig gell?).
Wofür sind dann eigentlich das Vorgespräch, die Einweisung sowie die mitgebrachten Krankenunterlagen? Da stellte sich mir die Frage, können oder wollten die nicht lesen?

Bekomme nach meiner schriftlichen Beschwerde jetzt ein Medikament "aus Kostengründen" u. wohl auch als Alibi. War natürlich zu meiner Haupterkrankung wirkungslos (habe beim Hersteller nachgefragt, Medikament ist nicht für meine Haupterkrankung gedacht).
Man wird aber dennoch "Ganzheitlich" behandelt, so der Chefarzt u. seine Kollegen.

Verpflegung wenig abwechslungsreich, Kantine ein Witz. Mitpatienten führten Diskussion da Kantinenmitarbeiter Futter nicht rausrückten.

Das geilste war jeden Morgen das Patiententreffen im Fernsehraum, wenn die drei "Behandler" aufmarschierten und voller Selbstherrlichkeit sich produzierten u. in Szene setzten. Das habe ich mir dann, so schlecht es mir auch ging, jeden Morgen gegönnt. Das war jedesmal ein Genuss u. der Höhepunkt des Tages.

Auch die junge oft zickige, mit dem vorlauten Mundwerk, muss man erlebt haben. Die denkt sicher auch, alle Patienten im Haus 12 sind Vollidioten u. mit denen kann man so umspringen.

Erst der Entlassungsbericht, der absolute Hohn. Hier wird man auch noch nachträglich verleumdet.

Also, wer was erleben will, sollte sich hier stationär aufnehmen lassen. Vielleicht erhält er ja Linderung oder gar Heilung.

Positiv ist zu sagen, Jedenfalls waren die Zimmer sauber u. es wurden immer Teebeutel u. Wasser kostenlos zur Verfügung gestellt. Auch gab es Kuchen zum Nachmittag.
Toll oder?
Wichtiger wäre mir eine ansprechende Behandlung gewesen weswegen ich eingewiesen wurde in das Krisensetting.

Habe mittlerweile Rechtsanwalt eingeschaltet.

3 Kommentare

Bella68 am 18.02.2013

Wikipedia darf meines Wissens in wissenschaftlichen Kreisen nicht zum Zitieren verwendet werden. Es ist schon traurig, daß die Ärzte Dein Krankheitsbild erst ermitteln mußten und Du das auch noch mitbekommen hast. Wenn man schon keine Ahnung hat, sollte man zumindest mal so tun, daß man Ahnung hat, meine ich.

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Man kommt noch kranker raus und Therapeuten sind zu inkompetent

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuer (hören immer zu, machen sich Sorgen), Mitpatienten
Kontra:
Therapeute, mangelnde Sauberkeit
Krankheitsbild:
Schwere Depression, Suizidalitäten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist für den A*sch!
Ich war jetzt auf der K1 zur Krise dort.
In diesen einem Monat habe ich wirklich keinen guten Eindruck. Die Therapeuten sind inkompetent und hören einen nicht richtig zu, beharren auf ihren Gedanken.
Beispiel wäre zum Beispiel, als ich erzählt habe, dass ich schon alles versucht habe, und die Therapeutin anteillos sagte "aber du musst weiter versuchen! Versuche alle Möglichkeiten" ich habe ihr danach gesagt, dass ich schon alles versucht habe und dass ich auch irgendwie nicht mehr kann.
Daß Essen ist nicht so gut (wer Zuhause nur frisch kocht, dem wird das Essen wirklich nicht gefallen, aber die Puddings sind gut ^^) und die Sauberkeit ist echt unterste Sau.
Das Einzige Positive waren die Betreuer und Mitpatienten, vielleicht auch die Therapien (Ergo kann ich nicht empfehlen, da redet dieser Beaufsichtiger frei über SVV und Suizid).

Außerdem kommt man nach dem Aufenthalt nur noch kranker zurück, ich kam nur mit leichten Suizidgedanken rein und jetzt ziemlich krassen wieder raus und dazu bekam ich harte Aggressionen, sodass ich immer kurz davor war, jemanden zu verprügeln.

Es sollten außerdem noch weitere Untersuchungen fürs Herz gemacht werden, wurden aber nicht.

Die Therapeuten erzählen den Erziehungsberechtigten nur Mist und Lügen und geben den Patienten und Erziehungsberechtigen kaum Informationen, wie es weitergehen soll

Ich kann diese Klinik echt nicht empfehlen

"Schnippelverein"

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/5   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Bewegungstherapie sowie die Kunst Stunden
Kontra:
Therapeuten, Betreuer, Ärzte, Ausstattung
Krankheitsbild:
Depression, Drogen Abhängigkeit, SSV, suizid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war schon des öfteren in der KJP, auf der Station K5 "High Tabu".
Ich hatte Zuhause einen eigenen Entzug von Opiaten, Cannabis, Analgetika (Schmerzmittel), als ich selbst bemerkte das ich keinerlei Chance gegen einen kalten Entzug habe, hatte ich mich dazu entschlossen mir Hilfe in der KJP Schleswig zu holen. Ich wurde aufgrund dessen, das ich ja angeblich nur ein "Drogenproblem" hätte, vorerst abgelehnt, aber ich und meine Eltern blieben hartnäckig. Ich wurde noch am gleichen Abend per Kriesenintervation aufgenommen. Am morgen darauf lernte ich meinen Therapeuten kennen, der sich vorerst ein netten, guten Eindruck bei mir machte. Inzwischen war ich dort schon 2 Wochen und es hatten noch keinerlei Einzelgespräche zwischen mir und einem therapeutin stattgefunden. Man sagte mir es gäbe ja noch andere Patienten, die ich zu berücksichtigen habe. Nach 4 Wochen Aufenthalt ist es einer mit Patientin dann aufgefallen, das ich mich oft selbst verletzt hatte und dies der Stationsleitung gemeldet. Darauf hin kam dann 1 Tag später, mein Therapeut, der in den ganzen 4 Wochen insgesamt 15 Minuten Zeit für mich gefunden hatte, auf mein Zimmer um mit mir über mein selbstverletzendes Verhalten zu reden. (Kleine Anmerkung, ich hab mich über längere Zeit geritzt und gekratzt). Er fragte mich, warum ich denn so etwas machen würde, daraufhin kam die Antwort von mir; "Es hilft mir für einen kurzen Moment Druck raus zu lassen", er antwortete mir; "Dies ist ein Grund dich zu entlassen, ich habe hier keine Lust auf einen Schnippelverein." Woraufhin ich mich dann gefragt habe, was haben mir diese 4 Wochen gebracht? Es wurde schon einmal hier auf der Seite erwähnt das kaum mit Bedarfsmedikation gearbeitet wird bzw das man sie einfach nicht bekommt, von dem zuständigen Personal, wo ich nur zustimmen kann.(Ich sollte versuchen mit einem Antiaggressionsball einzuschlafen. Ich weiß ja nicht aber, ein Stofftier hätte es dann doch eher getan)Fazit; Man ist in komplett auf sich allein gestellt.

KH nicht empfehhlenswert, Sauberkeit etc.

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Sauberkeit)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
z.Zt. nichts
Kontra:
möchte das KH nicht wieder besuchen
Krankheitsbild:
angeblich Demenz
Erfahrungsbericht:

Sehr undurchsichtige/unverständliche Beratung!
Denkbar schlechte Organisation. Unterlagen verschwanden bzw. waren nicht da, wo sie sein müssten. Kaotisch.
Klink könnte mal geputzt werden. Fenster dreckig, schmierig, Spinnweben im Eingangsbereich an Lampen.
Allg. Eindruck = schlampig ungepflegt. Beratung nicht sonderlich aussagefähig.
Nicht zu empfehlen!!!!
Angeblich Demenz, aber Patient wurde traumatisiert nach Unfall!!!! Nicht erkannt bzw. behandelt.

Nicht zu empfehlen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Therapien sowie Betreuer angenehm
Kontra:
Sehr schnelle "Resignation"
Krankheitsbild:
Mittlere Depressionen, soziophobische Ansätze, Persönlichkeitsstörung, möglicherweise Borderline
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war einmal 2013 6 Wochen nach einer Notaufnahme und 2014 9 geplant auf K5. Jetzt bin ich nach 15 Wochen ohne Diagnose, weitere Hilfe oder irgendeinen weiteren Schritt wieder draußen, ich hätte genauso gut zuhause bleiben können. Beim ersten Aufenthalt fehlten mir die Einzelgespräche, ein fähiger Therapeut sowie Verständigung zwischen den Angestellten. Nach 4 Wochen und einem Wechsel von der A- auf die B-Seite fragte mich mein neuer (geringfügig besserer) Therapeut, ob ich mich selber verletzen würde, was einer der Gründe für meinen Aufenthalt war, da hörte mein Verständnis auf.
Beim zweiten Aufenthalt immerhin ein guter Therapeut, zwei Gespräche die Woche. Nach 9 Wochen sollte ich dann entlassen werden, Diagnose: "nicht therapierbar." Zuhause geht es genau so weiter wie vorher, selbst als ich noch in der Klinik war erfuhr ich keine Unterstützung, eine ambulante Therapie in die Wege zu leiten.
Die Betreuer haben sich mir gegenüber sehr angenehm verhalten, ebenso die Therapeuten. In der Physiotherapie konnte man aufgrund eines extrem entspannten und lockeren Therapeuten immer Spaß haben und mit der Musiktherapeutin verschiedene Instrumente auszuprobieren ist ein angenehmes Angebot.
Dagegen waren Aktivitäten auf und mit der Station meistens ohne Abwechslung und um dabei etwas loszukommen mussten schon die "coolen" Betreuer Dienst haben.
Alles in allem würde ich diese Klinik nicht weiterempfehlen und schaue mich für meine nächste stationäre Aufnahme, von der ich mir sicher bin, dass ich sie brauchen werde, nach einer anderen um, auch wenn die Wartezeiten dort länger sein können. Aber ich würde nur zur Not noch einmal umzudrucken nach Schleswig.

durchwachsen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 11,12,13
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (durchschnittlich)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Koordination dauert lange)
Pro:
verschiedene Details
Kontra:
Therapeuten und Ärzte sind unfreundlich
Krankheitsbild:
schwere depressive Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen Kapazitätsproblemen einmal für drei Tage auf K5: durch entzug aggressive Jugendliche werden sich selbst überlassen, die Ausstattung ist lieblos. Eswird schnell fixiert und ruhiggestellt.
K7 ist schöner ausgestattet. Es gibt einen Patientencomputer und die Wohnbereiche sind recht freundlich und einladend gestaltet. Die Zimmer sind sind in Ordnung. Das Personal ist bis auf wenige Ausnahmen, großartige Ausnahmen (!) eine Katastrophe. Man sitzt im Dienstzimmer, wer etwas braucht, stört. Hat man Ausgang in Begleitung, geht niemand mit einem raus. Man ist meistens sich selbst überlassen. In der Krise passiert therapeutisch so gut wie nichts außer der obligatorischen Überwachung. Wenn man etwas braucht, weigert das Personal, den AvD anzurufen und man bekommt folglich keine Bedarfsmedikation und darf starke Anspannungszustände dann alleine mit sich ausmachen. Auch Gespräche mit Therapeuten gibt es kaum und wenn nur fünf Minuten.
Wenn man zur Therapie da ist, ist es etwas besser. Man hat recht lange Ausgangszeiten. Die Therapien:
Ergo: toller Therapeut! Man kann tolle Sachen basteln.
Bewegungstherapie: unnötig, die Therapeuten sind aber nett. Gesprächsgruppe: ich fand's ok, der Sozialpädagoge ist echt gut!
Sozialeskompetenztraining: unnötig, Themen wiederholen sich alle sechs Wochen, wer länger da ist, langweilt sich.
Die Einzeltherapie bringt fast gar nichts, weil die Therapeuten unfähig sind. Wenn nach einiger Zeit kein Effekt da ist, bekommt man Medikamente, wird entlassen, weiß aber nicht, wie man mit Krisen umgehen soll. Außerdem fallen ständig die Einzelgespräche ohne Angabe von Gründen aus.
Fazit: Therapie hilft nur kurzfristig, Therapeuten unfähig, das meiste Personal unfreundlich. Aber es wird wenig fixiert, auch stark manische oder psychotische Patienten nicht (y)
es gibt einige tolle Betreuer, der Ergotherapeut ist toll, die Station ist schön und die klinikeigene Schule ist toll! Wenn man selbst motiviert ist, kann man sich gut helfen lassen.

für einen schnellen Notaufenhalt geht es

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Einzelzimmer, gutes therapeutisches Personal
Kontra:
Pflegepersonal; viele ersatzlose Ausfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist mit funktionellen Einzelzimmern ausgestattet-großer Vorteil. In dringenden Fällen nehmen sie innerhalb von 2 Wochen Neupatienten auf (bei den meisten Kliniken besteht eine monatelange Wartezeit).
Das therapeutische Personal ist sehr gut geschult und geht individuell auf die Bedürfnisse ein.
Leider fielen in meiner Zeit sehr viele therapeutische Angebote ersatzlos aus, wobei man das häufig erst kurz vorher erfahren hat. Häufig wurden die Patienten länger dort behalten als zunächst besprochen; was bei den vielen Ausfällen eher den Eindruck machte, dass die Klinik möglichst voll belegt ist.
Das Pflegepersonal war in meinen Augen bis auf wenige Ausnahmen inkompetent und nahm die Patienten wenig wahr. Die Patienten wurden gerne mit Medikamenten behandelt, Überdosierung dabei nicht ausgeschlossen. Doch dies wurde eher von den Mitpatienten denn vom Personal bemerkt.
Alles in allem hat mir der Aufenthalt durchaus einige Erkenntnisse beschert und man konnte etwas zur Ruhe kommen. Dennoch würde ich kein zweites Mal dorthin gehen, da man sich nicht rundherum betreut und wahrgenommen gefühlt hat.

mangelnde Infos im Vorwerge führten zu Frustration während des Aufenthaltes

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (im Vorwege fehlten wichtige Informationen!)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
nettes Personal
Kontra:
mangelnde Informationen im Vorwege
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Eindrücke meiner Vorgängerin nur bedingt bestätigen. Das Personal behandelt einen wertgeschätzt und ordentlich.
Von der Therapeutin hätte ich vorallem mehr Information im Vorwege erwartet. Ich habe mich aufgrund dieser mangelnden Informationen auf eine andere Therapieform vorbereitet und wurde nach meiner Ankunft bereits nachhaltig enttäuscht.
Zudem bin ich der Auffassung, dass man nicht einfach mit dem EMDR anfangen kann, wenn der Patient davon keine Ahnung hat. Gerade im Traumabereich halte ich hier vorsicht geboten.
Ein weiterer Kritikpunkt sind die Verläufe von Einzel- und Gruppentherapie. Bei der Gruppentherapie handelt es sich nicht um eine konfliktorientierte Behandlung, sondern wird überwiegend in Vorträgen abgehalten. Eine Eingangs- und Abgangsrunde, wobei man hier evtl. auch schon von der Therapeutin unterbrochen wird, danach "Unterricht". Dadurch stauen sich Konflikte innerhalb der Gruppe unnötig auf und können nicht richtig bearbeitet werden.
Im Einzel wurde mir gesagt, ich könne meine Probleme ja mit meinem Therapeuten zuhause besprechen.

3 Kommentare

lischen26 am 08.01.2011

Ganz ehrlich empfinde ich deinen Beitrag unbegründet und frech. Es ist Aufgabe des Patienten sich über die Behandlung eines Traumas zu informieren. Und Du hättest nach der Methode (die im übrigen sehr heufig bei Traumabehandlung eingesetzt wird) explizit fragen können. Du beschwerst Dich, dass nicht Konfliktzentriert in den Gruppen gearbeitet wurde. Solltest vllt. auch überlegen warum! Meines Erachtens bewirkt Traumaarbeit an sich bereits eine kenge Konflikte in einem selbst, die man nur dann bewältigen kann, wenn der Raum um einen herum keine zusätzlichen Konflikte provoziert. Wenn Du Probleme innerhalb der Gruppe mit deinen Mitpatienten hattest, warum hast Du sie nicht wie ein erwachsener selbstwirksam angesprochen? Angst? Nur weil man ein Trauma hat, heißt es nicht, dass man die Verantwortung für sich abgibt und alles den Therapeuten regeln lässt. Wenn jeder in der Verantwortung für sich sowie Wohlwollen zu anderen auf andere zugehen würde, gäbe es solche schweren Konflikte, als man die mit therapeutischer Gruppe lösen müsste erst gar nicht. Die Psychoedukativen Gruppen sind kein Frontalunterricht, sondern eine großartige Chance zu lernen über die eigenen inneren Prozesse um die eigenen inneren Konflikte z.B. zu erkennen anstelle alles auf die Gruppenmitglieder oder den Therapeuten zu übertragen... Vllt. warst Du noch nicht soweit? Manchmal braucht man erst ein Fundament, das einem Selbstreflexion ermöglicht um sich in so einem Gruppengeschehen nicht zu verlieren. Aber dann solltest Du auch gezielt nach solchen Therapien suchen. Hast Du keinen Arzt oder Therapeuten zu Hause der dich aufklärt? Schlei-Klinikum bietet auch Settings an die eher konfliktzentriert arbeiten. Also hättest Du im Vorgesprech einfach Deine konkreten Vorstellungen und Wünsche an eine Therapie äußern sollen...
Soviel von mir...

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Schleswig K7

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sozialpädagoge Therapeutin Betreuer Ergotherapie
Kontra:
Kantine
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nun eine sehr lange Zeit auf der K7.
Und ich verstehe wirklich nicht, warum viele andere hier so über diese Station meckern!
Also erstmal muss ich sagen, dass es dort den besten Sozialpädagogen und die beste angehende Ärztin in ganz Schleswig-Holstein gibt.
Und das meine ich ohne zu übertreiben!
Diese Menschen haben mir das Leben gerettet.
Sogar mehrmals.
Als mich alle anderen Menschen und sogar Psychotherapeuten aufgegeben haben, haben diese Menschen dort auf der Station tatsächlich einen Weg gefunden mir zu helfen.
Und auch die Betreuer sind wirklich toll!
Das sind so nette, einzigartige Personen.
Man kann immer zusammen mit denen lachen.
Und die haben mir sogar das Kochen beigebracht.
Dieses Jahr gehört bis jetzt zu den schönsten meines Lebens.
Der Ergotherapeut ist übrigens auch große Klasse!
Das einzige, worüber man meckern könnte, ist das Mittagessen in der Kantine.
Aber ansonsten ist fast alles echt toll.
Am Anfang hatte ich, durch die anderen negativen Berichte hier, total Angst dahin zu gehen.
Aber man sollte nicht auf die hören und sich seine eigene Meinung bilden.
Ich werde die Menschen und die Zeit dort niemals vergessen und immer vermissen.

(Vielleicht ließt das hier ja der ein oder andere, der mich kennt.
Ich war 2018, ein Jahr lang, dort ;) )

Krank im Urlaub

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gespräche mit den Ärzten und Therapeuten
Kontra:
3 Bett Zimmer
Krankheitsbild:
Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in der Nacht notfallmäßig aufgenommen, und habe mich sofort sicher und wohlgefühlt, die aufnehmende
Ärztin hat die richtigen Untersuchungen sofort eingeleitet, hat mich gut beraten und alles erklärt.
Die weitere Behandlungen und Untersuchungen waren ok,
ich habe mich immer sicher gefühlt, alles wurde von den
Ärzten gut erklärt.
Das Pflegepersonal hat die Aufgaben einigermaßen gut
erfüllt, für mich persönlich super, für Zimmerkollegen,
die nicht mehr so mobil waren, sah das ganze etwas schlechter aus.
3-Bettzimmer ist natürlich der Hammer, aber ich habe die
2 Wochen gut überstanden.

gut behandelt worden

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
angenehmes Arbeitsklima
Kontra:
Mittagessen
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam aufgrund einer schweren Depression zur Krisenintervension ins Haus 12.
Hierzu möchte ich mitteilen, dass ich grundsätzlich gut behandelt worden bin. Allerdings fielen in meinem Zeitraum - aufgrund der Feiertage - einiges an Therapien aus, doch hier zeigte sich das Personal stets bemüht.
Bemängeln möchte ich lediglich das Essen, vorallem die Mittagsmahlzeit, die wir in einem anderen Gebäude einnehmen mussten. Ob sich die Klinikleitung einmal selber einen Eindruck von diesem Angebot gemacht hat, wage ich nämlich zu bezweifeln... teilweise wars ganz schön gruselig und nur mit viel Humor zu ertragen.
Insgesamt ein "bunter" Aufenthalt mit Höhen und Tiefen, wo ich mich stets gut betreut gefühlt habe. Gerne gebe ich diese Erfahrungen an dieser Stelle weiter.

Therapeutin garstig...

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Alles bis auf...
Kontra:
... die behandelnde Ärztin/Traumatherapeutin
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal war sehr kompetent und einfühlsam. Traumatherapeutin absolut schrecklich. Aber super Fachwissen. Das allein reicht aber bei weitem nicht! Nie wieder bei der Ärztin!

2 Kommentare

blüm-chen am 29.01.2013

Ich würde mich mit Ihnen gerne privat austauschen. Sie können hierzu eine Nachricht an mich über meine Bewertung schicken.

  • Alle Kommentare anzeigen

Positive Erfahrung in der Psychosomatik Haus 12

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Einzelzimmer!!!)
Pro:
Umgang mit Patienten und Angehörigen, kompetentes medizinisches Team
Kontra:
.... nix zu nörgeln
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Jahr 2018 mit der Diagnose „schwere Depression“ zweimal stationär in Behandlung. Zunächst 8 Wochen und bin dann mit der Planung einer weiteren stationären Behandlung entlassen worden. Die zweite Behandlungsphase dauerte dann knappe 5 Wochen. Ich erhielt 10 EKT-Behandlungen, die bei mir sehr gut halfen. Nach der 6. EKT merkte auch ich eine deutliche Veränderung zum Positiven, die behandelnden Ärzte und Therapeuten bereits früher. Mein Mann wurde gut in die Behandlung einbezogen und fühlte sich als Angehöriger angenommen.
Ich hatte seit Erkrankung 2016 zwei Klinikaufenthalte in einer Klinik in S-H (2016 + 2017) und kann sagen, dass sich die Helios-Klinik im Umgang mit Patienten und Angehörigen positiv abhebt.
Das Pflegepersonal geht respektvoll mit Patienten und Angehörigen um
(Ausnahmen bestätigen die Regel ????), so wie ich es eigentlich erwarte. Die TherapeutInnen machen auf mich durchweg einen kompetenten Eindruck. „Meine Therapeutin“ , die mir für Einzelbehandlung zur Verfügung stand, zeichnete sich durch Kompetenz und Geduld im Umgang mit mir aus und bezog meinen Ehemann mit ein. Die Ärzte nehmen sich Zeit für notwendige Erklärungen vor der Behandlung und es werden bei Bedarf auch notwendige Untersuchungen zeitnah in die Wege geleitet.
Mir wurde gut geholfen, es wird eine kompetente Nachsorge angeboten. Bei Entlassung im Oktober 2018 bekam ich das Angebot, mich per Mail monatlich zu melden und meinen Gesundheitszustand zu schildern. Als ich das tat, bekam ich von meinem behandelnden Arzt am gleichen Tag eine Antwort, und das, ohne die KK-Karte Einlesen zu lassen!
Während des ersten Aufenthaltes in der Klinik fühlte ich mich angenommen als Patientin aber bedingt durch die Erkrankung nicht wohl, das änderte sich dann beim zweiten Aufenthalt.

Ich kann die Helios-Klinik weiterempfehlen und war in Haus 12 untergebracht.

Danke für die gute Betreuung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Medizische Fachkompetenz und menschlich Zuwendung
Kontra:
Nicht immer gründliche Reinigung
Krankheitsbild:
Bluthochdruck
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Per Notarzt wurde ich mit Bluthochdruck eingewiesen. Leider reagierte der Druck nicht auf die Standardmedikamente und stieg auf 230/125. Sehr kompetent und psychisch unterstützend wurde ich vom Arzt und seinem engagiertem Team betreut. Der passende Medikamentencocktail senkte systematisch und nachhaltig den Druck.

Das Zimmer war hell und freundlich, das Essen sehr gut und besonders die engagierten Pfegerinnen und Pfleger begünstigten den Heilungsprozess. Danke besonders dafür!

Rund um zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 30.05 2017 Operiert (leistenbruch ).
Nette freundliche Ärzte und Pflegepersonal .
Ich fühlte mich gut aufgehoben .
4 Stunden nach der OP spazierte ich schon wieder durchs Krankenhaus .
Einen Dank noch an Anästhesist Dr Riese und sein Team und den Operateur für deren gute Arbeit .

schönes Entbinden, in besten Händen!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (va, die Oberärztin und Hebammen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles sehr korrekt)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Rund-um-Pflege und Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

eine OPTIMALE Klinik zum Entbinden!
Die Hebammen, die Oberärztin, das Pflegepersonal, die Reinigungskräfte waren für mein Empfinden PERFEKT!!
Zudem verfügt die Klinik über eine optimale Ausstattung , die auch ein familiäres "stationieren"(Kreißsaal, Wochenbettstation) vermittelt.

Kinder-und Jugendpsychiatrie 2014

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es gab keine medizinische Behandlung.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten, Betreuer,
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
SvV, Suizidgedanken, Depressionen, Essstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wie ich gelesen habe, sind hier sehr viele die die Klinik kritisieren, aber da bin ich persönlich anderer Meinung. Ich bin 16 Jahre alt und kam Ende 2014 in die Klinik aufgrund Suizidgedanken, SvV, Depressionen und einer Essstörung. Ich kam als Krise rein und befand mich von dort an einen Monat auf der Station K1. Ich selbst bin der Meinung, dass die Pflegdienste sehr freundlich waren, genauso wie die Ärzte und die Patienten. Meine Therapeutin dort war 1A, ich hab niemals eine bessere gehabt und sie konnte mir auch wirklich helfen. Allerdings kam ich damals nur zur Stabilisierung in die Klinik, nicht um eine langzeitige Therapie durchzuführen. Trotzdem gefiel es mir sehr gut dort und ich würde jederzeit wieder dorthin gehen, wenn ich mich wieder an dem selben Punkt befinden sollte! Und auch wenn man es vielleicht von der "Klapse" nicht erwarten sollte, so hab ich doch wundervolle Momente erlebt, die ich wohl niemals ganz vergessen werde. Das Essen dort war das einzige negative, hätte allerdings auch schlimmer sein können. Ganz normales Krankenhaus Essen eben, wie es dann so schmeckt.

Nervenzusammenbruch, durch Druck Ausübung von Behörden, über mehrere Monate.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Falsche Behandlung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurde keine Behandlung gemacht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Essen und Küchenpersonal
Kontra:
Im Stich gelassen und missbrauch der Ärtzlichen Schweigepflichtentbindung
Krankheitsbild:
Nervenzusammenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach 5 Tagen wieder entlassen, da ich bei den Wünschen der Psychologen nicht mit gespielt habe. Statt mir zu helfen, trauernde Ereignisse aus der Vergangenheit zu verarbeiten, möchte man mich entmündigen, in ein Heim stecken und für unreif erklären, nur weil ich gesagt habe " Ich fühle mich noch jung "! Trotz Verbot der Rechtsanwältin, Informationen an Dritte über mich weiter zu geben, wurde das trotzdem gemacht. Was mir nun das Leben zur Hölle macht. Pfleger / in behandeln alle gleich, sind neugierig, kümmern sich nicht um die Patienten und sind verständnislos. Das Beste an der Klinik war die Sauberkeit, die zusammen haltenden, symphatischen, lustigen Patienten, das Essen und das Küchenpersonal ( immer freundlich und bemüht zu helfen ).

2 Kommentare

puppy12 am 28.07.2013

Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Falsche Behandlung)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Es wurde keine Behandlung gemacht)

Hier muss mir ein Fehler passiert sein. Ich bin mit dieser Klinik natürlich absolut unzufrieden.

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Therapien, Therapeuten, Pflegeteam, Ärzte
Kontra:
Die Kantine
Krankheitsbild:
Depressionen, Ängste, Persönlichkeitsstörung, etc.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe den Menschen (Therapeuten, Ätzte, Pflegeteam, Pflegedienstleitung) dort im Haus 12 sehr viel zu verdanken.
Sehr kompetent, sehr engagiert, ich habe zu jeder Tages- und Nachtzeit immer ein offenes Ohr gefunden und dort sehr gute und kompetente Hilfe erfahren.
Das Therapieangebot ist durchweg gut, auch wenn gelegentlich eine Therapie ausfällt (wer möchte keinen Urlaub haben, wer ist nicht mal krank), so sehe ich das nicht als schlimm an, denn jede Psychotherapie erfolgt im Kopf und somit ist dann Zeit sich mit sich selbst zu beschäftigen oder, um es so auszudrücken; einfach mal bei einem selber zu bleiben und zu schauen, ob diese Situation jetzt wirklich so arg ist.

Auch als ich sehr suizidal war, bin ich innerhalb von 4 Stunden aufgenommen worden, und damit meine ich nicht die geschlossene oder Akutstation, sondern die Krisenstation in der Psychosomatik.

Also, zusammenfassend habe ich in der Zeit, die ich dort verbracht habe (mit Unterbrechungen in diesem Jahr rd. 20 Wochen) nur Positives und Gutes erfahren dürfen.

Und noch ein Hinweis; so wie ich in den Wald hineinrufe, so schallt es auch heraus. Und im Pflegeteam sind auch nur Menschen und auch dort gibt es gute und schlechte Tage; auch wenn ich selten Menschen erlebt habe, die so darum bemüht sind den Patienten nicht in ihre momentane Stimmungslage einzubeziehen.

1 Kommentar

babbel13 am 24.10.2013

Ich war auch in Haus 12 untergebracht ich kann nur bestätigen das ich mich dort gut aufgehoben gefühlt habe

Einfach große Klasse!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Engagiertes herzliches und kompetentes Team
Kontra:
-
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin bereits durch viele Hände gekommen und habe sehr viele psychiatrische und psychosomatische Stationen erlebt. Diese hier ist eine der besten Stationen im Raum HH, SH und Nnierdersachsen, v.a. wenn es um Traumaarbeit geht, die ich kennengelernt habe.
Einzelzimmer, Einzelbäder, Häuslich eingerichtet, Herzliches und engagiertes Personal u.v.a. sehr menschlich. Eine Thera, die mit ihrer Arbeit nahezu verheiratet ist und sich wirklich reinhengt und über umfangreiches Wissen verfügt, das sie flexibel einzusetzten weiß und einem gerne weitergibt. Mir hat das dort auf jedem Fall was gebracht und einer Menge anderer auch!

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